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Gemeindebrief 2014 12-2015-01.pub - Freie evangelische

EinbettenHerunterladen
Dezember 2014 - Januar 2015
Jahreslosung 2015
Inhaltsverzeichnis und Buch-Tipp
Titel
Seite 2
Gedanken zur Jahreslosung
Seite 3 + 7
Berichte aus dem Gemeindeleben
Seite 4 - 6
Gottesdienste und Termine im Dezember und Januar
Seite 8 + 9
Seite der Jugend
Seite 10
Allianz-Gebetswoche 2015
Seite 11
Missionsgrüße
Seite 12
Familiennachrichten, Geburtstage
Seite 13
Wöchentliche Gruppenveranstaltungen
Seite 14
FeG-Pinnwand
Seite 15
Impressum und Ansprechpartner
Rückseite
Kuddel und Muddel
von Sven Gerhardt
Kuddel und Muddel sind die besten Freunde, die man sich vorstellen kann. Eigentlich heißen sie Kai und Milli, aber so nennt
sie in dem Mietshaus, in dem die beiden mit ihren Familien
wohnen, niemand. Zumindest nicht ihre Nachbarn Frau Stinkfeld, Ehepaar Meyer mit Ypsilon und Knutsen, der vor einer
halben Ewigkeit mal Pfarrer war und einen guten Draht zu
Gott hat, wie er immer sagt. Wahrscheinlich hat er deshalb
auch so abgefahrene Geschichten auf Lager. Geschichten,
die sich manchmal einfach selbstständig machen. Denn was
können Kuddel und Muddel dafür, wenn die Froschgeschichte sie irgendwie
auf dumme Ideen bringt und für ziemliches Chaos sorgt? Oder wenn es so doll
regnet, dass sie für den Ausflug zum Metzger eine Arche brauchen ...
Ein tolles Weihnachtsgeschenk für Kinder von 6-11 Jahren.
Taschenbuch, 128 Seiten, Francke-Buchhandlung, 1. Auflage 2014
2
€ 5,99
Achtung. Riesenstreit in Rom. Es geht um die Frage, wer Recht hat. Darum
geht es ja fast immer. Rom, ein Schmelztiegel der Kulturen, der religiösen
Kulte, der Gerüche und Märkte. Und mittendrin die junge Gemeinde,
ebenfalls ein solcher Schmelztiegel. Es überrascht nicht, dass das zu Streit
führte. Diejenigen, die aus jüdischen Familien kamen, hatten jüdisch geprägte Vorstellungen davon, was man wann essen und trinken dürfe,
und wann welche Feiertage einzuhalten seien. Andere, aus sogenanntem heidnischen Hintergrund, hatten andere Vorstellungen darüber.
Missionstag am 28.
September
Zuerst wurden die Argumente noch recht zivilisiert ausgetauscht, aber
das hatte bald ein Ende. Und die Gemeinde in Rom fing an, sich zu zerstreiten und zu spalten. Wie bitte? Wegen Essen und Trinken, wegen
dem Einhalten von Feiertagen droht eine Gemeindespaltung? Ja, das liegt daran, dass hinter
diesen Gepflogenheiten ganz tief verwurzelte und empfundene Wertmaßstäbe stehen. Die aus
jüdischem Hintergrund fanden, dass sich in den alltäglichen Gewohnheiten wie Essen und Trinken zeigt, ob sie Gott ehren. Es sind für sie eben nicht „nur Äußerlichkeiten“. Aber auch die aus
heidnischem Hintergrund hatten ihre Muster. Wer bislang Fleisch als Götzenopferfleisch kannte,
für den lag auch jetzt nicht nur Fleisch auf dem Teller, es war vielmehr ein Zeichen für eine früher
erlebte geistliche Gefangenschaft. Ein klarer Fall der „Macht der Gewohnheit“.
Und so war der Konflikt schnell eskaliert. Und so ähnlich geht das bis heute. In der Gemeinde, zu
der man gehört, gehören eben auch Leute, die völlig anders empfinden und ihre Urteile auch gut
begründen. Gott hat diese Leute ebenfalls in die Gemeinde gerufen. Er beruft Menschen aus allen
Kulturen und mit verschiedensten Biographien in seine Nachfolge und somit auch in seine Gemeinde. Das heißt auch, dass solche Diskussionen und Streite zur Gemeinde dazu gehören.
Ein paar aktuelle Beispiele: Vegetarier gegen Hobbygriller. Fahrradfahrer gegen Motorsportfans.
Beim Lobpreis-Aufsteher oder Hände-heber gegen Sitzenbleiber. Radikalpazifisten gegen Bundeswehrsoldaten. Gepiercte gegen Nichtgepiercte. Tätowierte gegen Naturhautträger. Klassische
Musik gegen Pop. Rotes Liederbuch gegen grünes gegen Folie gegen Beamer. Ikea-kunden gegen den Rest.
Es wäre leicht, wenn jeder sagen würde, das seien alles Geschmacksfragen. Aber wir verbinden
mit den einzelnen Punkten mehr und empfinden manchmal sogar, der andere, der anders denkt
und handelt, der sündigt. Ja, er lebt nicht dem Willen Gottes gemäß. Das macht die Diskussion oft
schwer.
Paulus sagte den Römern in Bezug auf ihre bitter umkämpften Fragen: „Das Reich Gottes ist nicht
Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geist.“ (Römer
14,17). Und er gibt die Richtung an: „Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur
Erbauung untereinander.“ (Römer 14,19). Deswegen solle man einerseits den anderen hochachten und Rücksicht auf dessen Gewissen nehmen. Zugleich solle man das, was man tut, aus Glauben tun können! Das sind also die beiden Leitlinien: Rücksicht auf den anderen nehmen und ihn
aufbauen einerseits und das, was man tut, im Vertrauen auf Gott tun, ehrlich zu seinem eigenen
Gewissen stehen andererseits.
Innerhalb dieser Leitlinien ist immer noch das Gespräch, die Auseinandersetzung, ja auch der
Streit nötig. Aber es geht nicht darum, selber im Recht zu bleiben. Es geht um mehr. Um Gott, um
den anderen, um Gottes Reich.
Diese Argumentation mündet in einer zentralen Orientierungshilfe: „Nehmt einander an, wie
Christus euch angekommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7).
Fortsetzung s. Seite 7
Schon etwas zurück
liegt unser Missionstag.
Die Erinnerungen daran bleiben aber im
Gedächtnis. Zum ersten Mal luden wir
Missionare und Missionsinteressierte in
unser Gemeindehaus zu einem besonderen Tag ein. Bei herrlichem
Sonnenschein folgten viele der Einladung.
Im Gottesdienst am Vormittag erhielten
wir einen Einblick in die Arbeit der AllianzMission. Dr. Thomas Schmidt berichtete
lebhaft von seinen Erfahrungen auf dem
Missionsfeld in Vietnam. Er forderte uns
Christen auf, unsere Umgebung mit der
guten Nachricht wie Sauerteig zu durchdringen. Nachdem wir uns bei einem Mittagessen unter freiem Himmel gestärkt
hatten, bestand die Möglichkeit, verschiedene Seminare der geladenen Missionsgesellschaften zu verschiedenen Themen zu besuchen.
Die Kinder hatten
während des gesamten Tages ein
buntes Programm
mit spannenden Spielen, interessanten Neuigkeiten von Indianern (von Reinhard Lang),
einer Hüpfburg und vielem mehr.
Mit vielen neuen Erkenntnissen gingen wir
in die Nachmittagsveranstaltung, in der
Jurek Schulz von der AMZI ganz aktuell
aus dem Brennpunkt Israel berichtete.
Mit einem gemeinsamem Kaffeetrinken
endete der erste Missionstag in der FeG
Rotenburg. Wir haben viel Grund, Gott für
diesen Tag zu danken!
Heilig Abend im Heimathaus
Fünf Mal haben wir „Heilig Abend im Heimathaus“ bereits durchgeführt. In der
Stadt wird diese Aktion sehr positiv gesehen und Jahr für Jahr von vielen Leuten
besucht und unterstützt. In diesem Jahr
allerdings wird die gemeinsame Feier an
Heilig Abend im Heimathaus nicht stattfinden. Einige Mitarbeiter, die in der Vergangenheit mitgemacht haben, sind in diesem
Jahr verhindert, womit es für die Übrigen
ein nicht aufzubringender Aufwand wäre,
andere wünschen sich einmal eine Pause,
um das Weihnachtsfest mal wieder
„klassisch mit der eigenen Familie“ zu verbringen. Wenn es Euch trotzdem am Herzen liegt, Menschen an diesem Abend zu
erreichen, die sonst allein sind, überlegt
doch einmal, ob Ihr nicht den einen oder
anderen zu einem gemütlichen Essen in
Eurem Hause einladen mögt. Fröhliche
Weihnachten!
Christvesper
Bei der diesjährigen Christvesper wird der
Kindergottesdienst uns ein Weihnachtsanspiel vorführen, für das sie schon begeistert proben. Herzlich laden wir Euch alle
ein, dabei zu sein, wenn die Kinder das
Anspiel am Heiligen Abend vorführen. Der
Gottesdienst beginnt wie gewohnt um 16
Uhr.
Gemeindebriefrätsel
Das Lösungswort des letzten Gemeindebrief-Rätsels lautete HERBSTTAG.
HERBSTTAG
Simon St. wurde als Gewinner ausgelost.
Herzlichen Glückwunsch!
Zum Nachdenken
Gott tauscht unser Versagen gegen sein
Gelingen, unsere Hektik gegen seine Ruhe, unsere Finsternis gegen sein Licht, unseren Tod gegen sein Leben.
Johannes Viebig
3
4
Offenes Haus SPEZIAL
Beim Offenen Haus SPEZIAL im November
wurden ältere und jung gebliebene Gäste
von den Teens und Jugendlichen zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken in den
Gemeindesaal eingeladen. In kleinen Tischgruppen wurde generationsübergreifend
geplaudert, sich näher kennengelernt, gelacht und genossen. Ein leckeres Kuchenbuffet erfreute die zahlreichen Teilnehmer.
Adventsfeier
Herzlich Willkommen zur traditionellen
Adventsfeier am 2. Advent um 14:30 Uhr
im Gemeindesaal. Der Frauenkreis hat sich
auf diesen Nachmittag vorbereitet und
gestaltet, zusammen mit Siegmar Sayk, die
Feier. Wie immer wird es Kaffee und Kuchen geben. Danke
an alle, die einen
Kuchen dafür backen und mitbringen!
Der Gottesdienst
am Vormittag fällt
an diesem Tag aus.
Jahresabschlussandacht
Den Jahresabschluss möchten wir auch in
diesem Jahr wieder gemeinsam erleben.
Wir wollen auf das Jahr 2014 zurückblicken und Gott für Seine Treue und Hilfe
danken. Herzliche Einladung für den Silvesterabend um 17 Uhr!
Laternenwanderung
Sichere Gemeinde
Am Freitag 07. und Samstag 08.11. trafen
sich die rund 20 Mitarbeiter aller Kinderund Jugendgruppen der Gemeinde, um
neue Informationen über gesetzliche Vorgaben zum Kinderschutz zu bekommen
und sich darüber auszutauschen, wie diese konkret in unserer Arbeit umgesetzt
werden können. Dabei ging es neben
neuen Regelungen zur Vorlage von Führungszeugnissen vor allem um die Fragen,
wie wir in ihrer gesunden Entwicklung
gefährdete Kinder erkennen und ihnen
Hilfe anbieten können, und wie wir uns als
Mitarbeiter untereinander und den Kindern und Jugendlichen gegenüber so verhalten, dass Gewalt, Misshandlung und
Missbrauch von Schutzbefohlenen in unserer Gemeinde unter keinen Umständen
einen Platz finden.
Text: S. Sayk
Rückblick auf ein Vierteljahr
Seit einem
Vierteljahr
bereiten
sich Martina Banse
und Uta
Förster
nun wöchentlich auf die Kinderstunde vor.
Jeden Mittwoch kommen zwischen 6 und
15 Kinder. Es wird gesungen, dann gibt es
eine biblische Geschichte. Nach den Sommerferien haben wir mit dem Alten Testament begonnen, inzwischen sind wir bei
Abraham angelangt. Vor den Herbstferien
ging es einmal um Mission. Die Kinder malten und schrieben Briefe an die Kinder der
uns verbundenen Missionare (Limas,
Paucks und Durairajs). Wir beide, Martina
und Uta, danken ganz herzlich für alle unterstützenden Gebete für diese Arbeit. Die
Schmiede ist groß, da gibt es noch viel
Platz für noch mehr Kinder.
5
Am Freitag, dem 21.11. trafen sich ca. 50
Kinder und Erwachsene hier an der Gemeinde, um miteinander eine kleine Laternenwanderung zu machen. Dabei wurden
traditionelle Laternenlieder gesungen. Im
Anschluss gab es in der Schmiede Waffeln,
Punsch und warmen Kakao.
Buß– und Bettag mit Weihestunde
Nur noch in Sachsen ist der Buß– und Bettag ein offizieller Feiertag. Doch, auch
wenn dieser Feiertag der Bürokratie zum
Opfer gefallen ist, ist er wichtig und berechtigt.
In diesem Jahr beinhaltete die Buß– und
Bettag-Andacht am Mittwoch, dem 19.
November, eine „Weihestunde“. In dieser
Stunde lag der Schwerpunkt auf der erneuten, persönlichen Hingabe an unseren
Herrn. Nach der Reflexion des eigenen
Lebens, bestand die Möglichkeit, die eigenen Sünden zu bekennen und sich neu auf
Jesus auszurichten und sich ihm hinzugeben.
Gebet für Mütter mit Schulkindern
Ab Januar laden wir alle Mütter, die Kinder
in der Schule haben, jeweils am 1. Freitag
im Monat um 9 Uhr in die Schmiede ein.
Wir wollen zusammen für die Herausforderungen beten, mit denen unsere Kinder es
täglich im Alltag zu tun haben. Sie sind
Weltanschauungen ausgesetzt, die nicht
immer unseren Werten entsprechen. Wir
wollen sie im Gebet begleiten. Herzlich
willkommen!
6
Bericht von der Auslandshilfe
Die Auslands– und Katastrophenhilfe unseres Bundes hat viele verschiedene Arbeitsbereiche. Ein Bereich ist es, Hilfstransporte in arme Länder zu unternehmen. Im
Oktober ging eine Tour
mit „Paketen zum Leben“
von Hamburg nach Sliven, Bulgarien. Karin
Bruns aus der FeG
Hanstedt war bei diesem
Transport mit dabei. Sie hat viele Eindrücke
von dort
mitgebracht und
möchte uns gern
davon berichten.
Zu diesem Vortrag
mit Informationen
und Bildern laden
wir
Euch ganz herzlich
ein: Donnerstag, den
29. Januar 2015 um
19:00 Uhr.
Hermann Brüns
67 Jahre
An unserer Gemeinde finde ich toll, dass
Mission - nach innen und außen - dazugehört,
und dass unsere Jugend sehr willkommen ist,
und sie Unterstützung erfährt.
Fortsetzung von Seite 3
Herzlich willkommen zu unseren Gottesdiensten …
Das leuchtet sofort ein. Christus hat mich angenommen, wie ich bin. Er lädt mich an
seinen Tisch. Der Grund ist seine Gnade. Also ist es ein guter Maßstab, dies auch auf
den Nächsten anzuwenden. So schnell das einleuchtet, so schwer ist es in den konkreten und alltäglichen Fragen. Denn die anderen, die er auch an seinen Tisch geladen
hat, mit denen – wie soll ich es höflich sagen? – mit denen hätte ich zum Teil normalerweise nichts zu tun. Wir würden einfach getrennte Wege gehen, wenn es nach uns
ginge. Aber Jesus hat uns gemeinsam, als bunte Familie an seinen Tisch geladen.
Deswegen brauchen wir diese Erinnerung. Gemeinde Jesu ist kein Club derjenigen, die
sich gegenseitig sympathisch finden. Ich fürchte, dass in Gemeinden, in denen sich alle
sympathisch finden, Christus kaum zu finden ist. Da ist Gemeinde eine Interessengruppe. Andere bleiben außen vor. Das spürt man schnell.
… im Dezember:
Datum
Zeit
Veranstaltung
Predigt
So, 07.12.
2. Advent
14:30 Uhr
FeG-Adventsfeier
Siegmar Sayk
So, 14.12.
3. Advent
10:00 Uhr
Gottesdienst
Marc Förster
So, 21.12.
4. Advent
10:00 Uhr
Gottesdienst
Marc Förster
Mi, 24.12.
16:00 Uhr
Christvesper mit Weihachtsanspiel
Marc Förster
Gemeinde Jesu ist eine Gemeinschaft von Armen und Reichen, Juden und Arabern,
Deutschen und Türken und Iranern und Kongolesen, eine Gemeinde von Frauen und
Männern, von Pop-Fans und Countrysängern, von Knoblauchessern und verabscheuern, von emotionalen und nüchternen Menschen. Diese Liste könnte den
Rest des Gemeindebriefes füllen.
Fr, 26.12.
10:00 Uhr
Weihnachtsgottesdienst
Reiner Matthes
So, 28.12.
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Marc Förster
Das Leitmotiv des Bundes FeG heißt: „Bewegt von Gottes Liebe bauen wir lebendige
Gemeinden“. Ich bin überzeugt, dass lebendige Gemeinden immer auch bunte Gemeinden sind. Zu missionarischen Zwecken richtet sie zielorientierte Angebote ein, in
denen gerne Hobbys und gleiche Geschmäcker gepflegt werden können. Das macht
Spaß und zieht an. Aber es muss immer klar bleiben: Gemeinde Jesu ist größer. Denn
nur in der größeren und bunteren Gemeinde lernen wir, von uns selber abzusehen
und Jesus Christus in der Mitte zu behalten. Diese Vielfalt bezieht sich natürlich nicht
auf offensichtliche Sünde. Aber da geht es auch schon wieder los: wo fängt Sünde an?
Paulus sagt: das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen
Geist. Und jetzt müssen wir diskutieren, was
tolerierbar ist und was nicht. Tun wir es im
Sinne der Jahreslosung.
Mi, 31.12.
17:00 Uhr
Jahresabschlussandacht
Marc Förster
Wo Jesus herrscht, da nehmen wir einander an, wie er es tut. Das spüren dann auch
Gäste, die unsere Veranstaltungen besuchen, sofort.
Ansgar Hörsting,
Hörsting Präses der
Freien evangelischen Gemeinden
in Deutschland
7
… im Januar:
Datum
Zeit
So, 04.01.
10:00 Uhr Gottesdienst
Marc Förster
So, 11.01.
10:00 Uhr Gottesdienst
Marc Förster
So, 11.01.
17:00 Uhr Auftakt zur Allianz-Gebetswoche
Klaus Pache
So, 18.01.
10:00 Uhr Gottesdienst mit anschließendem
Stehkaffee
Siegmar Sayk
So, 25.01.
10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Marc Förster
8
Veranstaltung
Predigt
Alle Predigten können gegen ein Schutzgeld von € 3,— auf CD erworben werden.
Alltagswoche 2014
Datum
Zeit
Veranstaltung
Ort
So, 07.12.
14:30 Uhr
FeG-Adventsfeier
FeG
Do, 11.12.
20:00 Uhr
Missionsgebetsstunde
Schmiede
Di, 16.12.
14:30 Uhr
Seniorenkreis
Schmiede
Mi, 17.12.
19:00 Uhr
Ältestenkreis
FeG
Do, 18.12.
20:00 Uhr
Mitarbeitertreffen zur Jahresplanung
Schmiede
Sa, 20.12.
18:00 Uhr
Der lebendige Adventskalender
FeG
Mi, 24.12.
16:00 Uhr
Christvesper
FeG
Mi, 31.12.
17:00 Uhr
Jahresabschlussandacht
FeG
So, 11.01.
17:00 Uhr
Auftakt zur Allianz-Gebetswoche
FeG
12.01. bis
17.01.2015 Allianz-Gebetswoche (s. S. 11)
20.01. bis
26.01.2015 Urlaub Familie Förster
So wie letztes Jahr haben wir als Teenkreis
vom 8.11. bis zum 12.11 eine Alltagswoche
gemacht. Seit letztem Jahr hat unsere Gruppe
Zuwachs bekommen und wir waren nun fast
doppelt so viele. Auch Siegmar und Raja waren mit dabei. Wir starteten am Samstag um
12.30 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen (danke Ingeborg, für die leckere Suppe!)
und richteten uns dann unser Quartier für
die nächsten Tage ein. Sehr dankbar sind
wir für unseren neuen Raum, dadurch fühlten wir uns gleich mehr zu Hause.
weltweit
Mit dem Koch- und Abwaschdienst wechselten wir uns jeden Tag ab, und die Schmiede
blieb im Gegensatz zum letzten
Jahr relativ sauber und aufgeräumt.
Nachdem
wir am Wochenende noch gemeinsam
Spiele gespielt hatten und Kegeln waren,
begann am Montag der Alltag mit Schule und Arbeiten. Morgens frühstückten
wir und fuhren zur Schule. Mittags kamen wir zu unterschiedlichen Zeiten
nach Hause, machten dann aber doch
gemeinsam unsere Hausaufgaben und
aßen zusammen etwas. Meistens hatten wir morgens eine kurze und
abends eine längere Zeit, in der wir
uns gemeinsam einen Bibeltext angeschaut haben, über Erlebnisse gesprochen oder gesungen haben.
Terminvorschau
Datum
Zeit
Veranstaltung
02.04. bis
05.04.2015 Gemeinde erlebt Ostern
Ort
Info folgt
Am Mittwoch mussten wir leider schon wieder ausziehen und uns voneinander
verabschieden. Die Schmiede bekam noch einmal eine Reinigung und unsere Sachen
wurden zusammen gepackt. Zuhause angekommen, überfiel einen wieder das Gefühl
der Einsamkeit, und man musste sich erst wieder daran gewöhnen, alleine zur Schule zu
fahren und keine Gesellschaft bei den Hausaufgaben zu haben. Die Alltagswoche war
wirklich toll, und wir freuen uns schon darauf, sie nächstes Jahr wiederholen zu dürfen.
Wir wünschen
allen Gemeindebrieflesern
ein gesegnetes Weihnachtsfest
und Gottes Segen für das Jahr
2015!
Der Teenkreis
9
10
Jesus lehrt Beten
Liebe Gemeinde,
Warum gerade das Vaterunser als Thema der Gebetswoche? So mögen Sie fragen, liebe Beter.
Damit mussten auch wir, der deutsche Arbeitskreis zusammen mit den Vertretern aus der Schweiz
und Österreich, uns bei der Vorbereitung erst einmal befassen. Bei näherem Hinschauen empfanden wir jedoch, dass dieses Mustergebet, das Jesus seinen Jüngern und der Christenheit gab, uns
wunderbar anleiten kann. Anhand des Vaterunsers lernen wir von Jesus einfacher, erwartungsvoller und voller Vertrauen zu beten.
Und wir beten miteinander. Unsere Gebetstreffen an den Orten überall im Land sind zunächst
einmal eine Sache für uns, die wir schon um die Kraft des Gebets wissen. Das Thema ist aber auch
eine Chance, in die Öffentlichkeit hinein zu kommunizieren, dass, wie und wofür wir beten. Das
gilt besonders für öffentliche Gebetsveranstaltungen, wie sie etwa in Rathäusern, Schulen oder
Krankenhäusern immer öfter stattfinden.
Der Autor der Vorlage für die Gebetswoche ist Pastor Mateso Akou aus der Demokratischen Republik Kongo. Seit mehreren Jahren ist er Pastor in einer französischsprachigen Gemeinde in Kenia und Dozent an einer Theologischen Fakultät. Er ist derzeit der Exekutivsekretär der Theologischen Kommission der Afrikanischen Evangelischen Allianz. Das Anschreiben dazu kam von Pastor Samuel Yameogo, Präsident der Afrikanischen Evangelischen Allianz, der unter anderem zum
Geleit schreibt:
es war mir eine besondere
Freude, an Eurem Missionstag am 28. September
Gast zu sein. Neu wurde
es mir an dem Tag wichtig, dass jede Form der
Mission und besonders
die Weltmission ihre Basis immer in der Ortsgemeinde hat. In einer Zeit,
in der Gemeinden immer
öfter den Blick für die ausserordentliche Bedeutung der Mission zu verlieren drohen, setzt Ihr
Euch weiterhin für die Weltmission ein.
Herzlichen Dank für Euer vorbildliches Engagement in diesem Bereich!
Die Kirche und die Welt brauchen Menschen wie Abraham, Moses, Daniel und Nehemia, die sich
vor Gott hinstellen, ihn anflehen und für ihre Mitmenschen bitten. Wenn wir uns während dieser
Woche ganz dem Gebet weihen, stehen wir da wie Wächter, um das Gute für die ganze Menschheit zu erflehen, für unsere Städte, für unsere Kontinente, für die ganze Welt. Möge der einzig
wahre, ewige, allmächtige Gott uns hören und wohlwollend auf alles schauen, was gesagt und
getan wird, wenn wir seine Gegenwart und sein Einschreiten suchen. ...
Viel Freude und Segen wünscht Ihnen dabei
Ihr
Axel Nehlsen, Leiter des Arbeitskreises Gebet der Deutschen Evangelischen Allianz
Datum
Zeit
Ort
So, 11.01.
17 Uhr FeG Rotenburg
Thema
Der Vater
Mo, 12.01. 20 Uhr Kreuzkirche
Der Name
Di, 13.01.
20 Uhr Diak. Mutterhaus
Das Reich
Mi, 14.01.
9:00 h
Der Wille
Mi, 14.01.
20 Uhr Michaelsgemeinde
Kreuzkirche
Die Schuld
Fr, 16.01.
20 Uhr Auferstehungskirche
Die Versuchung
Sa, 17.01.
19 Uhr FCG Scheeßel
Die Herrlichkeit
Otto Riecker, der Gründer des Lebenszentrums Adelshofen, hatte es den Gemeinden
schon 1968 ins Stammbuch geschrieben:
„Mission oder Tod“. Er sagte, dass der persönliche missionarische Einsatz lebensnotwendig ist sowohl für den Einzelnen als
auch für die Gemeinschaft. Durch die Mission gewinnt die Gemeinde immer wieder
neue geistliche Kraft. Sie wird vom Herrn
Jesus als Rettungsanker einer verlorenen
Menschheit gebraucht. Doch noch immer
leiden zu wenige Gemeinden wie Paulus,
wenn er sagt: „Wie sollen aber die nicht an
den Messias Gläubigen ihn anrufen, wenn
keiner hingeht und ihnen die frohe Botschaft verkündet?“ (Röm. 10,14).
Der Auftrag
Das Brot
Do, 15.01. 20 Uhr Gem.-haus Stadtkirche
Die Herausforderung
11
Neben dem Sendungsauftrag
des auferstandenen Herrn Jesus
Christus (Mt. 28,16-20; Mk.
16,15) ist es auch der Apostel
Paulus, der uns sagt, dass wir
Botschafter Christi sind, welche
die Menschen zur Versöhnung
mit Gott aufrufen (2. Kor.
12 5,20).
Unser Auftrag bleibt seit Gründung des Werkes:
Wir fördern die frohe Botschaft Jesu durch messianische Juden und arabische Christen und die
Versöhnung durch den
Friedensstifter Jesus.
Wir informieren über
Gottes Wirken unter
jüdischen und arabischen Menschen.
Wir fördern das Verständnis
für die jüdischen Wurzeln des
christlichen Glaubens.
Dies tun wir unter anderem durch unsere
Zeitschrift „focus israel“, die alle zwei Monate erscheint, und unsere wöchentliche
Gebetsmail, welche mittlerweile in sechs
Sprachen erscheint.
Persönliches
Ich selbst bin dankbar, nun schon seit fast
13 Jahren eine Brücke zwischen amzi und
den Gemeinden sein zu dürfen. Mein
Dienst soll dazu beitragen, ein Verständnis
für unsere Glaubensgeschwister im Nahen
Osten zu entwickeln. Ebenso ist es nicht
selbstverständlich und ein besonderes Geschenk, dass meine Frau meinen Reisedienst mitträgt und mich in allem unterstützt.
Vielen Dank auch für alle Verbundenheit
mit Euch als Gemeinde und Gottes reichen
Segen in allem.
E
J
S
Tag Uhrzeit
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag ...
… im Dezember
… im Januar
07.
Ansprechp.
Telefon
Haus- und Gebetskreise
04.
Di
Di
08:30 h
09:30 h
14.
04.
Di
20:00 h
19.
06.
Mi
15:00 h
20.
11.
20.
14.
21.
15.
Mi
Do
Do
Fr
20:00 h
19:30 h
20:00 h
09:00 h
Fr
Sa
So
20:00 h
18:00 h
09:40 h
27.
Alles Gute zum Geburtstag!
Alles Gute wünschen wir.
Gottes reicher Segen sei auch weiterhin
mit Dir!
Veranstaltung
30.
Gebet am Morgen für die Gemeinde
Hauskreis f. Frauen (nicht an schulfreien Tagen)
Hauskreis Lilo Willke
(alle 2 Wochen)
Hauskreis in Sottrum
(alle 2 Wochen)
Hauskreis Behrens / Moldt
Hauskreis in Scheeßel (alle 2 Wochen)
Missionsgebet (jeden 2. Do im Monat)
Gebet für Mütter von Schulkindern
(jeweils am 1. Freitag im Monat)
Bibelstudienkreis (in geraden Wochen)
Gebetskreis
Gebet vor Gottesdienstbeginn
M. Förster
A. Heise
36 27
R. Schulz
W. Landsiedel
R. Moldt
W. Masuch
H. Brüns
U. Förster
36 27
M. Förster
M. Förster
M. Förster
36 27
36 27
36 27
Kinder und Jugendliche
und mit Dir wandern liebend Hand in Hand.
Mi
Do
Fr
Fr
Fr
So
wenn Erd' und Himmel sich die Hände reichen,
Gib, dass wir hoffend in die Ferne blicken,
Bibelgespräch
dann schau'n wir dich, du größte Liebestat.
auf Dich allein, dem wir zu eigen ganz:
Weihnacht
Tritt ein, du Spender aller Seligkeiten
Ein Gedicht von Hans Brüggemann
(1480-1540)
in unser Herz und Haus, in Volk und Land,
hilf, dass wir glaubend Dir den Weg bereiten,
Wenn in des Jahres Lauf, dem allzeit gleichen,
auf leisen Schwingen sich die Christnacht naht,
Du Heiland Jesus, kamst aus lichten Höhen,
Do
16:00 h
09:00 h
15:30 h
18:30 h
19:30 h
10:00 h
20:00 h
kein irdisch Ding soll uns das Ziel verrücken,
Senioren
bis wir Dich schaun in deines Reiches Glanz.
Di
14:30 h
Kinderstunde (für 3-6jährige)
Mutter-Kind-Kreis (in geraden Wochen)
Jungschar (ab Schulalter)
Teenkreis
Jugendkreis
Kindergottesdienst (in 2 Gruppen)
M. Banse
B. Sayk
S. Sayk
S. Sayk
S. Sayk
C. Heise
Bibelstunde in der Schmiede
M. Förster
Seniorenkreis (jeden 2. Di im Monat)
C. Finke
Gottesdienst
M. Förster
36 27
wie unser Bruder tratst Du bei uns ein,
Gottesdienst
wir haben deine Herrlichkeit gesehen,
So
und deinen Wandel, fleckenlos und rein.
10:00 h
Verlorne Kinder knien an deiner Krippe,
von jener ersten Weihnacht an bis heut,
Öffnungszeiten Bücherladen LEUCHTTURM
es klingt von armer Sünder Herz und Lippe
Bergstraße 6
ein jubelnd "Halleluja!" weit und breit.
13
14
(0 42 61) 81 66 91
Mo - Do 09:00 - 12:30 Uhr Do 14:30 - 18:00 Uhr
Fr durchgehend geöffnet 09:00 - 18:00 Uhr Sa 10:00 - 12:30 Uhr
36 27
Freie evangelische Gemeinde Rotenburg (Wümme) e.V.
Bergstraße 3 • 27356 Rotenburg
www.fegrotenburg.de
Pastor und Gemeindeleitung
Marc Förster, Pastor
Siegmar Sayk, Jugendreferent
Detlef Heise, Gemeindeleiter
Bernd Strahlheim
(0 42 61) 36 27 (marc.foerster@feg.de)
(0 42 61) 4 14 08 38 (siegmar.sayk@feg.de)
(0 42 61)
(0 42 61)
Ansprechpartner
CD vom Gottesdienst
Bücherladen Leuchtturm
Hausmutter
Gemeindebriefredaktion
Rechnungsführer
Abholdienst
Bankverbindungen:
15
Bestellung unter
(0 42 61) 36 27
Annette Strahlheim
(0 42 61)
Christa Finke
(0 42 61)
Uta Förster
(0 42 61) 36 27
Helmut Janke
(0 42 61)
Horst Lang
(0 42 61)
1. Spar– und Kreditbank Witten eG
BLZ 452 604 75 - Konto-Nr. 104 619 00
IBAN: DE 33 4526 0475 0010 4619 00
BIC: GENODEM1BFG
2. Kreissparkasse Rotenburg-Bremervörde
BLZ 241 512 35 - Konto Nr. 142 067
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