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Marktzeitung November 2014 - Schweizerischer Marktverband

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www.marktverband.ch
Offizielles Organ des Schweizerischen Marktverbandes • Organe officiel de l’Union suisse des marchands itinérants • November 2014 / Nr. 11
Herbstsaison im Wetterglück
Olma (St. Gallen) von oben
Zahlreiche grosse Herbstmessen und
Herbstjahrmärkte haben bisher vom
schönen Herbstwetter profitieren können und verzeichnen eine grosse
Besucher­schar. An gewissen Anlässen
und insbesondere an der diesjährigen
Olma führte der übermässige Alkoholkonsum allerdings auch zu sehr un-
schönen Szenen von verletzten Markthändlern und Sachbeschädigungen
(vgl. Seite 8).
Antrag an die GV
Altstadtgebiete
News
Geschäftsübergabe
Seite 3
Seite x
Seite x
Seite x
Editorial
Schweizerischer Marktverband
Unschöne Ereignisse
an der Olma
Impressum
Redaktion Marktzeitung
Zunzgerstrasse 38
lic. iur. Philipp Widmer
4450 Sissach
Tel. 078 727 86 09
info@marktverband.ch
Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 10. November 2014
Layout, Inserate und Druck
Felicia Jung (Layout)
AST & FISCHER AG, Seftigenstrasse 310
3084 Wabern
Tel. 031 963 11 94
Alfred Zitzenbacher
Fax 031 963 11 10
alfred.zitzenbacher@ast-fischer.ch
Abonnements-Bestellungen und
­Versand des Schweiz. Marktkalenders
Wolfgang Häusler, Bärenbohlstrasse 35, 8046 Zürich
Telefon 078 613 44 69, kassier@marktverband.ch
Erscheinungsweise: 12 Mal
Jahresabonnement: Fr. 60.–
Einzelverkaufspreis: Fr. 5.–
Für SMV-Mitglieder gratis
Verbandsleitung des SMV
Verbandspräsident
Telefon 052 384 16 48
Jürg Diriwächter
Schwandegg
8468 Waltalingen
Verbandssekretär
Telefon 071 755 32 22
Fax
071 755 32 26
Peter Hutter
Unterdorfstrasse 56
9451 Kriessern
Verbandskassier
Telefon 078 613 44 69
Wolfgang Häusler
Bärenbohlstrasse 35
8046 Zürich
PR, Werbung & Webmaster
Hildegard Hirzel
Telefon 032 342 37 07
pr@marktverband.ch
Sektions-
Sektions­SekretariatePräsidenten
Nordwestschweiz
Mike Reber
Tel. 056 664 57 80
Fax 056 664 57 82
markt@betterworld.ch
2
Dieter Binggeli
Tel. 079 444 88 28
Bern-Biel
Ute Shuttleworth
Tel. 031 302 02 32
Otto Rindisbacher
Tel. 032 392 56 01
Fax 032 392 56 10
Yvonne Herzig
Tel./Fax 032 377 15 32
Rudolf Krähenbühl
Vizepräsident
Tel. 031 711 31 11
Zentralschweiz ­
Lisbeth Lang
Tel. 041 921 77 50
Helmuth Achermann
Tel. 041 448 22 35
Fax 041 448 22 34
Ostschweiz
Peter Hutter
Tel. 071 755 32 22
Fax 071 755 32 26
Hiltrud Frei
Tel. 079 414 94 08
Fax 071 733 15 18
Zürich
Deborah Neamati
Tel. 076 525 54 08
Valentin Leuthard
Tel. 079 678 63 85
Seit Jahren schon wundern sich die Standbetreiber und Schausteller über das Wildpinkeln der
abendlichen Olma-Besucher. Es scheint sich allmählich zum Volkssport der männlichen Gallus
Bewohner zu entwickeln. Dabei wird zwischen
Bäumen, Hecken, Standblachen oder Foodanhängern überhaupt kein Unterschied gemacht. Leider auch nicht
in der Konsistenz der Verrichtung. Bemühungen nach zusätzlichen
ToiTois und WC-Wagen an strategisch wichtigen Punkten werden
mit Vorliebe ignoriert. Hemmungslose Besäufnisse an den Wochenenden fordern ihren Tribut. Die Leidtragenden sind die Anwohner der Quartiere und die Standbetreiber. An der diesjährigen
Olma haben sich die Ereignisse nun bereits am ersten Wochenende überschlagen – was in einem ebensolchen Softice-Anhänger
gipfelte. Die Verbände der Schausteller und Markthändler sahen
sich genötigt, die zum Teil unhaltbaren Umstände an die grössere Glocke zu hängen und die lokalen Medien aus ihrer verklärten
Olma-Glückseligkeit zu reissen. Grundsätzlich ist es nicht die Art
der PR, die man sich als Veranstalter oder auch Markthändler und
Schausteller von einem Anlass wie der Olma wünscht, wenn sich
die Medien mit negativen Vorfällen beschäftigen. Aber wie viele
Reaktionen in den Online-Foren und auch in Leserbefragungen von
Printmedien zeigten, fühlt sich auch ein Teil der Besucher von den
Pöbeleien von stark angetrunkenen Männern und Frauen bei ihrem
vergnüglichen Olma- und Jahrmarktbesuch ernsthaft gestört. Deshalb war es richtig, das Thema während der Veranstaltung aufzugreifen, denn es ist eklatant, geht alle etwas an und es gibt keine
Lösung auf die Schnelle, dies zeigte die spontane Zusammenkunft
von Vertretern aller am Gelingen von Olma und Herbstjahrmarkt
Beteiligten mitten im neuralgischen Geschehen. Für ausführlichen
Gesprächsstoff nach der Olma ist gesorgt.
Ihr Philipp Widmer, Redaktor
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Aus der Verbandsleitung
Antrag an die Generalversammlung
Formale Statutenänderung § 11c (Geschäftsordnung der Generalversammlung)
Die Verbandsleitung beantragt folgende
Statutenänderung:
11c bisher: A
bnahme des gemeinsamen
Jahresberichtes des Verbandspräsidenten und des Verbandssekretärs
11c neu: A
bnahme des Jahresberichtes
des Verbandspräsidenten
bandspräsidenten ihren Niederschlag
finden.
Begründung: Seit Jahren wird dieses
Traktandum faktisch so gehandhabt,
dass der Präsident seinen Rechenschaftsbericht selber verfasst und von
der Generalversammlung genehmigen
lässt. Die Zusammenarbeit mit dem Verbandssekretariat ist innerhalb der Geschäftsleitung sehr eng, sodass alle
wichtigen Themen im Bericht des Ver-
Im Falle einer Auslagerung der Sekretariatsdienste an ein Nichtmitglied bzw.
an eine Firma – was laut Statuten
grundsätzlich möglich wäre – müsste
ein Rechenschaftsbericht über die im
Sekretariat geleistete Arbeit wieder eingeführt werden. Dies steht zur Zeit allerdings nicht zur Diskussion.
Philipp Widmer, Redaktor
Interpellation an den Bundesrat
Die bisher häufig lasche Haltung von
Behörden bei der Bewilligungskontrolle für Schwarzarbeiter auf den Warenmärkten stellt auch den welschen Verband SRMI vor grosse Probleme.
Zusammen mit dem SMV und dem
Schweizerischen Gewerbeverband wurde nun eine Interpellation an den Bundesrat ausgearbeitet, welche von einer
unserem Gewerbe nahestehenden Per-
Schweizerische Marktzeitung November 2014
son im Parlament eingereicht werden
soll. Darin wird der Bundesrat aufgefordert einige zentrale Fragen zum
Thema von ausländischen Marktteilnehmern mit Staatsangehörigkeit von
ausserhalb der EU/EFTA zu beantworten.
Der Kern der vier formulierten Fragen
zielt dahin, ob nicht der Organisator von
Märkten, insbesondere die Gemeinde,
dazu verpflichtet ist, die ausländerrechtlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an Märkten und Veranstaltungen mit
Verkaufscharakter zu prüfen und welche
Folgen die Ausstellung von Bewilligungen an ausländische Personen haben
müssen, die nicht dazu befugt sind, auf
dem Markt kommerziell tätig zu werden.
Philipp Widmer, Redaktor
3
Aus den Sektionen
Herbstversammlung der Sektion Ostschweiz
vom 21. August 2014 in Aadorf TG
Die diesjährige Herbstversammlung
der Sektion Ostschweiz fand im
Landgasthof Heidelberg in Aadorf
TG statt. Dabei wurde ein umfangreiches Sammelsurium an Traktanden
behandelt.
Nach der Begrüssung durch die Präsidentin sowie der Wahl der Stimmenzähler wurden in-nerhalb des Traktandums Marktangelegenheiten die
nachfolgenden Themen behandelt. Der
Marktchef Armando Zanella berichtete
über das Jodlerfest in Davos. Für ihn
persönlich war es eine interessante Erfahrung. Der Anlass selbst verlief ruhig
und friedlich. Platzierungs-technisch
hätte es für die teilnehmenden Verbandsmitglieder besser aussehen können. Die Präsidentin freute es zudem
ungemein, den neuen Marktchef von
Altstätten Michael Sonde-regger mit
seinem Team begrüssen zu dürfen. Der
vergangene 1. Matzinger Ostermarkt
ver-lief grundsätzlich erfolgreich. Das
Projekt wird durch den Marktchef Samuel F. Enz weiterver-folgt. Das Durchführungsdatum für 2015 wird wiederum der Ostersamstag sein – folglich
der 4. April 2015. Ein weiteres brisantes
Marktthema war die Abschaffung der
Märkte in Wangs, Domat-Ems und
Neunkirch. Die Mitglieder stimmten
darüber ab und befanden, die Märkte
in Wangs und Domat-Ems weiterzufüh-
ren, den Markt in Neunkirch jedoch
abzuschaffen.
Weitere Themen waren der Faltprospekt, welcher unter der Leitung von
Vorstandsmitglied Armando Zanella ab
2015 lanciert wird sowie das neue MarkApp. Die Mitglieder wurden dazu angehalten, dieses möglichst aktiv auch bei
ihren eigenen Kunden zu bewerben.
Er-freulicherweise durften die Anwesenden vier neue Sektionsmitglieder in
den Verband auf-nehmen. Armando Zanella berichtete zudem über die Möglichkeit, die Marktstube während des
Frühlingsmarktes in Gossau SG zu betreiben. Die anwesenden Mitglieder waren ganz klar dafür, dass der Verband
diese Marktstube am kommenden Frühlingsmarkt betreibt. Die Präsidentin
machte innerhalb der Sektionsangele-
genheiten nochmals auf das personelle
Defizit des mobilen Stromverteilers aufmerksam. Die Personalsuche für das
Betreiben des mobilen Stromverteilers
läuft nach wie vor auf Hochtouren. Ein
letztes wichtiges Thema, wel-ches die
Sektion betrifft, war die Statutenänderung bezüglich Rekurs, welcher neu
kosten-pflichtig werden soll. Die Mitglieder sprachen sich klar für diese neue
Regelung aus.
Der Stand der Vorbereitungen für die
kommende Hauptversammlung vom 10.
Januar 2015 in Frauenfeld ist bereits
weit fortgeschritten. Der Vorstand hat
die Grobplanung soweit abge-schlossen.
Ein weiterer zusätzlicher organisatorischer Aufwand für den Vorstand stellt
die Durchführung der 105. Generalversammlung im Sektionsgebiet dar. Diese
wird im Hotel Bad Horn in Horn TG
stattfinden. Es konnten bereits interessante und gewichtige Referenten ak-quiriert werden. Auch dieser Anlass wird
durch die Sektion sicherlich meisterlich
organisiert werden. Zu guter letzt präsentierte der Geschäftsinhaber der Firma sobus-it aus Kreuzlingen noch den
hochmodernen Onlineshop der Firma
ENZ Premium Spezialitäten AG. Dieser
stiess bei einigen aufgeschlossenen
Marktfahrern auf Interesse.
Sodann liess man auch diese Herbstversammlung beim gemütlichen Zusammensein im schönen Landgasthof Heidelberg ausklingen.
Samuel F. Enz, Vizepräsident/Aktuar
4
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Aus der Verbandsleitung
Der Computer und seine tausend Siegel
Jeder der damit arbeitet, könnte nicht
mehr ohne. Jeder der in einigen der
zahlreichen
Programme
arbeitet,
schätzt die gebotene Arbeitserleichterung gegenüber früheren Zeitaltern. Die
Arbeit am Computer ist heute ein Muss
für alle, die in den kommenden Jahren
noch Anschluss in die Arbeitswelt halten müssen.
Wer sich mit der Materie Logik und
Technik gut auseinandersetzen kann,
hat auch rasch Erfolge am PC und fühlt
sich rasch als Kenner. Vom Kenner bis
zum Programmierer ist allerdings ein
weiter Weg. Als Programmierer sind studierte Köpfe gefragt, Freaks und Köpfe,
die sich mit Programmiersprachen auseinandersetzen. Doch wo in der PC-Arbeit sind welche Kompetenzen gefragt?
Heute erklären sich viele in der PC-Welt
zum Spezialisten. Auch kennt jeder einen, der die Sache besser weiss.
Hier ein Versuch, die unterschiedlichen
Ebenen von PC-Spezialisten zu erklären,
damit es möglich wird sich nicht nur
von Spezialisten beeindrucken zu lassen, sondern auch die entsprechende
Ebene des einzelnen Spezialisten zu erkennen; zu verstehen. Die Rede ist hier
vom Programmierer, Webmaster und
Anwender. Die Techniker, die sich mit
dem Speicher, Bildschirm sowie Tastatur
und deren Verkabelungen befassen, sind
hier vom Thema ausgenommen. Das
sind wiederum Spezialisten auf dem Gebiet der Vernetzung von mehreren Arbeitsplätzen. Das sind die Mediamatiker.
Der Anwender
Beginnen wir da, wo wir alle mehr oder
weniger gut stehen: beim Anwender.
Wir alle sind Anwender, arbeiten in einer Textdatei, machen vielleicht Tabellen, vielleicht benutzt jemand ein grafisches Programm. Wir arbeiten mit
Internet und schreiben Mails. Wir sind
reine Anwender. Spezialisten gibt es auf
dieser Ebene soweit, wie jemand ein Programm besser beherrscht als der Normalverbraucher. Da gibt es also Spezialisten in Programmen wie Word, Excel,
Indesign, Photoshop, Datenverarbeitung, Illustrator und wie sie alle heissen.
Wer sich ab hier noch tiefer in die Funktionen eines Computers einarbeiten
will, kommt auf die Ebene des Webmasters.
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Der Webmaster
Die Arbeiten des Webmasters vom SMV
sind:
1. Betreut Homepage, fügt Texte und
Inserate oder Banner ein.
2. Bearbeitet Bilder und Banner in Programmen wie Photoshop und Bannermaker
3. Offerten schreiben an Werbeinserenten
4. Rechnungsstellungen an Kassier leiten
5. P flegt den Olnlinekalender
6. Verwaltet und aktualisiert die Benutzerdaten der Mitglieder, Behörden, Zeitunsabos
7. Stellt monatlich die Jubilaren ins
Netz
8. Stellt die Verbandszeitung monatlich ins Archiv
9. Schreibt Berichte, News
10. Gibt Hilfestellungen bei Mitgliedern
ohne PC-Erfahrung
11. Führt Feuerwehrübungen durch,
wenn Hacker am Werk waren (Management Programmierer-Techniker).
12. Verwaltet Zugangscodes
13. Ist Schnittstelle für Externe Lieferanten (Programmmacher, Informatiker)
14. liefern der Programme zum Weblication (Internetseite und Datenbank – Firma Biwac)
15. App und technische Berater SMV
(Wish Designe)
16. Prüft mit Kennern neue Verbandsdatenbank, berät die VL
17. Betreut Hosting (Speicherplatz – Genotec, neu Green)
18. Bringt neue Ideen
19. Selektionieren von Daten in Kalender: Ein Beschluss zieht 5000 Daten
zum Ändern nach sich.
Hier gibt es den Spezialisten auf Ebene
Webmaster. Hier hilft viel Erfahrung
und technisches Verständnis, denn die
Programme – Ebenen in denen hier gearbeitet wird, sind nicht mehr so vereinfacht wie auf der Ebene der Anwender.
Kompliziertere Abläufe gehören hier ins
Arbeitsfeld.
Der Programmierer
Hier sind Kenntnisse der Programmiersprachen unerlässlich. Es gibt auch un-
terschiedliche Sprachen. Hier sind die
wahren Spezialisten der PC Welt angesiedelt, genannt werden sie Informatiker. Nach Ihnen folgt nur noch der Erfinder. Ein Programmierer richtet die
Ebene des Webmasters so ein, dass Inhalte angepasst, geändert oder für den
Anwender zur Verfügung gestellt werden können. Das sind die, wo der Maschine PC sagen, auf welchen Befehl
(zum Beispiel ein Punkt, ein Koma oder
eine Abwicklung mehrerer Zeichen)
was ausgelöst werden muss.
Neue Datenbank
Der SMV ist auf der Suche nach einer
neuen Datenbank, also einer Basis, wo
alle Bedürfnisse der GL, Sektionen, dem
Publikum (Kalender), abgedeckt werden. Hier scheiden sich die Geister, aber
kaum die Angebote. Es gibt zahlreiche
Anbieter von Lösungen, einer bietet dieses Tool zusätzlich, ein anderer ein anderes Tool (Mit einem Tool ist ein Hilfsprogramm gemeint, Arbeitsflächen für
unterschiedliche Bedürfnisse, sei es
Buchhaltungen, Mitgliederdaten, das
Internet, Software, aber auch für die
Verwaltung des PCs.
Unterschiedlich sind die Kapazitäten
der Tools sowie die Preise. Spezielle
Tools wie unser Marktkalender sind
nicht in Standartdatenbanken zu haben. Also muss unser Kalenderprogramm an eine Datenbank angebunden
werden können. Mögliche Schnittstellen sind dazu nötig. Schnittstellen, die
wiederum von den Informatikern, welche die Datenbank geschrieben haben,
gesucht und zur Verfügung gestellt werden müssen. Denn am Marktkalender
ist auch die App angeschlossen. Mit der
falschen Datenbankwahl könnte also
auch die Funktionalität des App’s leiden.
Wenn dann auch noch eine neue Datenbank erarbeitet werden kann (von den
Informatikern), wo der Marktkalender
die Nutzer (Behörden und Mitglieder),
von der gleichen Datenbank wie der
Mitgliederdatenbank der Verbandsverwaltung abholen könnte, wäre das ein
Maximum an Komfort für den SMV und
die Leute, die mit den Daten arbeiten
müssen. Denn was heute auf zwei Datenbanken stets angepasst und erfasst
werden muss, könnte dann über eine
einzige Datenbank laufen. Dies bedeutet: Weniger Arbeit für den Webmaster,5
weniger Kosten für den SMV, weniger
Fehler in den Daten.
den, we
progra
den SM
tung d
men? W
SMV ha
die Hil
spruch
eine ne
hunder
Mitglie
rieren,
Berufsv
dernen
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denn s
neratio
Knabenschiessen 2015
12. – 14. September
Ausschreibung
Die Online-Anmeldeformulare sind auf unserer Homepage
www.knabenschiessen.ch unter der Rubrik
Für Schausteller und Marktfahrer verfügbar. Es werden
nur die offiziellen Online-Formulare akzeptiert und
behandelt.
Pro Geschäft ist ein Anmeldeformular auszufüllen und
einzureichen. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2015.
Die Bewerbungen begründen keinen Rechtsanspruch
auf eine Bewilligung oder auf einen Platz am
Knabenschiessen. Es werden keine Absagen verschickt.
Für Auskünfte wenden Sie sich an:
Schützengesellschaft der Stadt Zürich
Platzmeister C. Ruckstuhl
Uetlibergstr. 341
8045 Zürich
Telefon. 044 462 99 55
Mail: cr@knabenschiessen.ch
Wir sind der Fahrzeugbaubetrieb für:
• Marktanhänger
• Imbissanhänger
• Hähnchengrillanhänger
• Verkaufsfahrzeuge usw.
• Service und Reparaturen
sämtlicher Fabrikate
Wir fertigen nach Kundenwunsch
mit individuellen Inneneinrichtungen.
Rufen Sie uns an.
D. WIEDERKEHR AG, Fahrzeugbau
4800 Zofingen
www.wiederkehr-fahrzeugbau.ch
0
62
1
75
28
55
MAIFEST in Tuggen
An unserem Frühlingsmarkt am
30. und 31. Mai 2015
in Tuggen SZ haben wir noch Plätze zu vergeben.
Anmeldeformulare können unter
josef.bamert@tulux.ch angefordert werden.
Wir freuen uns auf Sie: Marktkommission Tuggen
magenbrot-profi
„Der Bäcker für den Markt“
6
magenbrot-profi.ch
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Von unseren Arbeitsplätzen
Misstöne an der Olma
steller und Markthändler sahen sich
genötigt, die Bevölkerung, die Stadt und
die Medien auf die Missstände durch
überalkoholisierte
Nachtschwärmer
aufmerksam zu machen. Dies ist recht
ausführlich gelungen, wie das Medien­
echo zeigte. Aber auch die Polizei reagierte sehr rasch auf Vorwürfe, wonach sie zuwenig präsent sei und
stockte die Patrouillen auf.
rern und Freipinklern am kommenden
runden Tisch zu besprechen. Eine Patentlösung wird allerdings nicht einfach so vorgelegt werden können, sondern als Teil eines aufwändigen
Konzeptes gemeinsam erarbeitet werden müssen.
Text und Fotos: Philipp Widmer, Redaktor
An einer kurzfristig organisierten Aussprache nahmen erfreulicherweise alle
Beteiligten – sowohl von Seiten Olma-­
Messen sowie Markt- und Stadtpolizei –
teil und vereinbarten, die anstehenden
Probleme mit Alkoholisierten, RandalieAn Uringeruch zwischen und hinter
den Marktständen am Herbstjahrmarkt
in St. Gallen hatte man sich über die
Jahre hinweg gewöhnt. Auch der eine
oder andere Einbruch war immer mal
zu verzeichnen. In diesem Jahr wurde
die Toleranzschwelle mit einem umgeworfenen Softice-Wagen sowie einem
attackierten Marktkollegen überschritten und die Berufsverbände der Schau-
Test von neuen Jahrmarkthütten
Die typischen – mittlerweile 62-jährigen – Jahrmarkthütten in St. Gallen
dürften bald ausgedient haben. Dem
schwer verschliessbaren engen und umständlichen Altholz werden wohl nur
eingefleischte Nostalgiker einzelne Trä-
Schweizerische Marktzeitung November 2014
nen nachweinen. Die neuen Häuschen
werden zwar das Marktbild etwas verändern, bieten aber deutlich mehr Komfort für die Benützer und sind unter
Anderem an vielen Weihnachtsmärkten
bereits im Einsatz. Es bleibt zu hoffen,
dass sich die Stadt bald zur dringend
notwendigen Investition durchringen
kann.
Text und Fotos: Philipp Widmer, Redaktor
7
Von unseren Arbeitsplätzen
Und immer wieder die gleichen Lieder
Eine schöne Kilbi könnte es sein. Es
sind nicht die grössten Attraktionen
von Bahnen auf dem Platz, aber eine
beachtliche Anzahl kickversprechende Schaustellergeschäfte sind präsent
in der Reider Mitte in Reiden. Kompakt angelegt, ist er ein Bijou von
Kilbiplatz, wenn da nicht die Vorherrschaft den peruanischen Markthändlern gehören würde!
Aus Italien und Spanien reisen sie an,
immer mit ihren ganzen Familien
und Kindern im Gepäck. Vom Kleinkind bis zu den Grosseltern, von Onkeln, Tanten, Nichten bis hin zu Brüdern und Schwestern reisen und
arbeiten alle mit. Doch: Was, wenn
behauptet wird, die Familie sei nur
auf Besuch und arbeite nicht mit? Die
Polizei soll dann die Mitarbeitenden
ohne Arbeitserlaubnis in flagranti erwischen, also abwarten und zuschnappen wenn die Schwarzarbeit beweisbar ist.
Weit über 10 Stände waren in Reiden
präsent auf rund 80 Metern und dies, wie
immer, alle mit den gleichen Produkten.
Handyhüllen, Schals, bellende Hündchen oder Traumfänger. Alles wird in
Reih und Glied aufgebaut. Wird ein freies Strassenplätzchen gefunden, wird
bald auch ausgebaut. Hemmungslos,
ohne die zusätzlichen Plätze zu bezahlen.
Wen wundert‘s, dass die Schweizer Profihändler dagegen protestieren? Sie werden für jeden Meter Marktstand zur Kasse gebeten, versteuern ihr Einkommen,
zahlen Zoll auf ihren Waren und müssen
im Gegenzug um ihre Arbeitsplätze bangen, wenn die Markteinnahmen geteilt
werden müssen mit Händlern ohne die
erforderlichen Papieren.
Manch einer kennt die Situation, dass
er eine Absage auf seine Platzbewerbung erhalten hat und dann finden
sich Peruaner und Afrikaner am Marktort. Die Schweizer würden halt nicht
immer erscheinen am Markt, so tönt
es von Marktchefs, dann wird aufgefüllt mit spontan Anreisenden. Und
das sind die ohne Arbeitsbewilligungen, aber mit gutem Geld für Platzgebühren. Ist es legitim, in solchen Situationen Arbeitsplätze an Händler zu
vergeben, die über keine Arbeitsbewilligungen verfügen? Ist es nicht an der
Zeit, zu diesem Thema endlich geeignete Mittel zu schaffen, die den illegalen Marktfahrertourismus unterbinden?
In Amerika werden Marktorganisatorinnen und Marktorganisatoren gebüsst sollte ihnen nachgewiesen werden, dass Arbeitsplätze an Leute ohne
Arbeitsbewilligung vergeben werden.
Da passt der Marktchef dann schon auf,
wem er einen Platz zuteilt! Lücken in
der Marktstrasse könnten doch auch
den benachbarten Markthändlern zur
Verfügung gestellt werden, anstatt mit
Schwarzarbeitern Kasse zu machen?
Dies würde eine Gemeinde mit Kulanz
auszeichnen, was in der Wirtschaft als
Mittel zur Kundenbindung bezeichnet
wird.
Wer als Schweizer im EU Raum am
Markt arbeiten will, bekommt ohne
Gewerbeschein keinen Platz. Basta!
Den Gewerbeschein kennt die Schweiz
nicht. Arbeitsbewilligungen dürfen
Marktchefs gemäss Gemeindeverordnungen nicht kontrollieren. Dies müsste im Marktreglement festgehalten
sein.
Hier müssten Gesetze angepasst werden. Dafür wäre die Unterschriftensammlung das richtige Instrument,
zumal dann auch die Medien das Thema aufgreifen würden. Dies kann Politikerinnen und Politiker aktivieren,
den Berufsstand Marktfahrerin und
Marktfahrer vor illegalen Tourismushändlern mit entsprechenden Massnahmen zu schützen. Ohne Gesetzesanpassungen geht das nicht.
Vergleichen wir doch mal die Situation
mit vergleichbaren Gerichtsurteilen:
dazu müssen wir uns in die Arbeitswelt
der Prostitution begeben. So ist ein
Vermieter von Arbeitsräumen an Prostituierte ohne Arbeitsbewilligung
nicht zu bestrafen, wenn er der Mieterin nicht auch Arbeit zuschiebt. Ein
Vermieten des Arbeitsplatzes ist nicht
straf bar. So verhält es sich auch beim
Arbeitsplatz Marktstandplatzmiete.
In Reiden haben sich legitimierte
Markthändlerinnen und Markthändler für eine Unterschriftensammlung
eingesetzt. Hilfe zur Selbsthilfe, da das
Problem seit Jahren besteht und seit
Jahren zum Ärgernis auf unseren
Märkten zählt. Hoffen wir also auf
neue Lieder. Neue Zeiten. Neue Chancen. Neuen Mut.
Hildegard Hirzel
8
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Aus den Sektionen
Monatsmarkt in Biel
Vor zwei Jahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Nidaugassleist, der
Marktpolizei und dem Marktverband
der Monatsmarkt vergrössert und von
der Marktgasse in die Nidaugasse entlang zum Zentralplatz unplatziert.
Der neue Standort hat sich sehr gut
bewährt, Kundschaft und Markthändler erfreuen sich an einem abwechslungsreichen schönen Markt.
Der Septembermarkt, der während
zwei Tagen stattfand, hat sich dem
Thema Handwerk gewidmet. Glasbläser, Töpfer, Schmiede, Karder etc. haben sich mit ihren Handwerksutensilien auf dem Zentralplatz einem
Schweizerische Marktzeitung November 2014
interessierten Publikum vorgestellt.
Wir danken den Organisatoren für
den Anlass, der eine tolle Abwechslung war zum normalen Monatsmarkt,
welcher jeweils am 2. Donnerstag im
Monat stattfindet.
SMV Sektion Bern-Biel
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Einfahrt ab 6 Uhr, nur Tagesverkauf
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Warenmärkte DI 3. März. 2015
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DI 26. Mai 2015 8–18.30 Uhr
DI 3. Nov. 2015
8–18 Uhr
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ca. 160 Verkaufsstände
ca. 160 Verkaufsstände
schriftliche Anmeldung bis 6. Dez. 2014
schriftliche Anmeldung bis 21. Feb. 2015
(nur für beide Märkte zusammen möglich)
ca. 160 Verkaufsstände
schriftliche Anmeldung bis 31. Mai 2015
Wochenmarkt jeden Samstag
8–12 Uhr je nach Saison 5–15 Verkaufsstände
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jeden Mittwoch
8–12 Uhr
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Am 28. Nov. 2015 findet wegen dem Weihnachtsmarkt kein Wochenmarkt statt.
Tel. 044 860 56 02
stadthalle@buelach.ch
www.stadthalle-buelach.ch
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Aus der Verbandsleitung
De bellig Jakob
dass auf dem gleichen Markt zwei «bellig
Jakob» auftraten.
In der Zentralschweiz war es vor allem Robert Rotach, der als «de bellig Jakob» auf den
Märkten anzutreffen war. Zu Beginn der
Dreissigerjahre nahm er sich einen jungen
Gehilfen, Johann Vock, der schon bald zu
seinem Partner wurde und wiederum einige Jahre später das Gebiet der Innerschweiz
als selbständiger Markthändler übernahm.
Johann Vock, «de bellig Jakob», ca. 1945 an der Luzerner Määs auf dem Bahnhofplatz. Wie immer umringt von Neugierigen Foto Erwin Vock
Bis vor wenigen Jahrzehnten war der Krienser Johann Vock, 1906 – 1979, eine grosse
Attraktion der Luzerner Määs. Er war «De
bellig Jakob».
Mit ausholenden Gesten und träfen Sprüchen bot er seine Waren dem gebannt lauschenden Publikum an. Das Geschäftsprinzip war einfach; grosse Warenmengen zu
günstigem Preis, gepaart mit Unterhaltung,
unter die Leute zu bringen. Meistens waren
es Güter für den täglichen Gebrauch in der
Landwirtschaft und im Haushalt, Rasierklingen, Seile, Hosenträger, Schnürsenkel,
Bleistifte, etc.
Die Figur des «bellig Jakob» war vermutlich
aus dem «Wahren Jakob» der Bibel abgeleitet
und nicht an eine bestimmte Person gebunden. Im ganzen deutschsprachigen Raum
gab es den «bellig Jakob», mehrere davon
auch in der Schweiz. Da sie die Gebiete der
andern respektierten, kam es kaum vor,
Johann Vock war eine legendäre Figur auf
den Märkten, stets aufgestellt und nicht auf
den Mund gefallen. Der Erfolg war schwer
verdient, denn das «Marktfahren» war eine
mühsame Angelegenheit. Wo immer auch,
bereits am frühen Morgen musste man auf
dem Markt seinen Marktstand aufgebaut
haben, denn die Kunden kamen schon beizeiten. Ohne Auto, nur auf die Eisenbahn
angewiesen zu sein, brauchte dies eine gute
Planung. Diese Tätigkeit war äusserst Zeitund Kräfteraubend.
Die Figur des «bellig Jakob» ist inzwischen
von den Marktplätzen verschwunden und
mit Ihm auch ein Stück unvergessliches
Markterlebnis. – Schade!
Heiri Hüsler
Zum Prinzip gehörte auch das «von oben
nach unten steigern». War ein Verkaufsangebot aus verschiedenen Waren bereitgestellt, so wurde erst einmal ein Vergleich
zum Ladenpreis festgestellt und dann herunter geboten: So tönte es etwa: «Im Lade
wörd das Ganzi zwänzg Franke oder meh
choschte, bi mier choschtets ned 15 ond au
ned 14 Franke, keni 13 au ned zwölf bim
mier choschtets höt nor 11 Franke ond wöu
i hött Gebortstag ha geb is för nün Franke
ond 50 Rappe. Ond de chonsch erscht no e
Velliger Schtompe ond för d’Frau e Tafele
Schogolade öber!»
Klar, dass sich die Leute bei einem derart
wohlfeilen Angebot gern zum Kauf animieren
liessen, denn der «bellig Jakob», Johann Vock,
hatte einen Ruf als seriöser Geschäftsmann.
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Johann Vock in den 60-er Jahren an der Luzerner Määs. Charakteristisch sind sein grosser Hut, die Halsbinde mit der Zündholzschachtel und der Koffer, der zugleich als Kasse diente.
Foto Stadtarchiv Luzern
11
Aus der Verbandsleitung
Marktidol Bruno Ruf 12.08.1949 – 26.08.2014
Seine Stimme und sein Lachen wird
auf den Märkten fehlen.
Als gelernter Matrose und nach kurzer
Tätigkeit als Maurer, hat sich Bruno
anfangs der 70er Jahre entschlossen,
vom Wasser auf die Strasse zu wechseln.
Als selbstständiger Marktfahrer verkaufte er zuerst Crêpes, Textilien und
wechselte dann zum Modeschmuck.
Über 35 Jahre ging er mit seinem «Fehrstand» von Markt zu Markt. Er blieb
seinem Produkt treu und hatte das Flair
immer aktuell zu sein. Nicht umsonst
nannte man ihn «Diamanten-Bruno».
Seit dem 01.01.1977 war Bruno ein überzeugtes Mitglied des SMV der Sektion
12
Zürich und hat sich von Anfang an für
diesen Verband eingesetzt.
Von 1997 bis 2002 war er das erste Mal
im Vorstand tätig und von 2012 bis zu
seinem Ableben setzte er sich nochmals
intensiv im Vorstand ein.
Auch als Marktchef engagierte er sich
während Jahren.
Seine offene Art war nicht immer einfach zu verstehen, doch sie war grund­
ehrlich.
Bruno war ein Vollblutmarktfahrer, der
trotz seiner Krankheit noch Pläne für
seine Zukunft schmiedete. Bei allen seinen Hoch und Tiefs wurde er immer
tatkräftig von seiner Lebenspartnerin
Manuela unterstützt.
Am 21. September durften wir Bruno
mit einer bewegenden Feier am Rhein
bei Birsfelden verabschieden. Somit hat
sich sein Lebenskreis nach seinem
Wunsch geschlossen.
Mit seiner Einstellung zum Markt und
dem Marktverband war er für uns immer ein Vorbild.
Wir werden ihn in Erinnerung behalten, als das was er war:
«Ein Marktfahrer mit Leib und Seele»!
Claudia und Daniel Schletti
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Aus der Verbandsleitung
Nach 16 jähriger Tätigkeit für den Markt in
Vaduz wurde der Marktchef verabschiedet
Die Marktkommission von Vaduz hatte
mit dem Marktchef Frank Konrad einen
kompetenten und sehr engagierten Vorsitzenden. Seit 1998 gehörte er zur
Marktkommission die er ab 2002 als
Präsident und Marktchef leitete. Im Namen der Sektion Ostschweiz des SMV
wurde er von der Präsidentin Hiltrud
Frei und dem langjährigen Mitglied
Andreas Klee gebührend verabschiedet.
Der Markt von Vaduz konnte in der
Amtszeit von Frank Konrad trotz grosser
Bautätigkeit im Städtli immer abgehalten werden. Besonders zu erwähnen ist,
dass auf dem schönen Platz vor dem
Regierungsgebäude für die Bevölkerung
ein neues Markterlebnis entstanden ist.
Der neue Marktchef Markus Hemmerle
und Vorsitzende der Marktkommission
ist bereits in Amt und Würden und
machte seine Arbeit ausgezeichnet. Von
den Markthändlern wurde sehr geschätzt, dass wiederum ein offener und
umgänglicher Marktchef des Amt übernimmt. Wir wünschen Markus Hemmerle viel Begeisterung und Freude im
neuen Amt.
Dem abtretenden Marktchef Frank Konrad herzlichen Dank und dem antreten-
den Marktchef Markus Hemmerle ein
herzliches Grüss Gott.
Von links nach rechts: Hiltrud Frei, Frank Konrad, Markus Hemmerle, Andreas Klee am Vaduzer Jahrmarkt 4.10.2014
Neuer Marktchef in Altstätten
Begrüssung am Augustmarkt vom
18. August 2014
Die Präsidentin der Sektion Ostschweiz
Hiltrud Frei freute sich, den neuen
Marktchef Michael Sonderegger mit
Stellvertreter Matthias Geisser und
Team am Augustmarkt vom 18. August
2014 in Altstätten zu begrüssen. Zugleich verabschiedete sowie verdankte
man den emeritrierten Marktchef Werner Eugster.
Samuel F. Enz, Vizepräsident
Schweizerische Marktzeitung November 2014
13
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14
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Pressemitteilung
Erfolgreiche Durchführung der ORNARIS
Bern 2014
Über 11 000 Facheinkäufer von Läden
und Warenhäusern haben sich von
Sonntag bis Mittwoch auf dem Gelände der BERNEXPO von neuen
Trends im Detailhandel inspirieren
lassen und für das Sortiment der
kommenden Saison Bestellungen
aufgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Besucherzahlen leicht
gestiegen.
Seit Sonntag versammelte sich die
Schweizer Detailhandelsbranche auf
dem Messeplatz Bern zur wichtigsten
Einkäufermesse der Schweiz. Rund 460
Aussteller aus den Bereichen Schenken,
Wohnen und Verwöhnen präsentierten
den Einkäufern ihr Sortiment und ihre
neusten Trends. Die Messe zieht Facheinkäufer von kleineren Läden genauso
an wie von grossen Schweizer Detailhandelshäuser wie Coop, Manor und
Globus. Geschätzt wird die ORNARIS
nicht nur als Orderplattform, sondern
insbesondere als Ort an dem Kontakte
gepflegt und neue Ideen gesammelt werden können, oder um sich einfach mal
wieder einen Überblick über die Trends
der Schweizer Detailhandelsbranchen
zu verschaffen.
Positive Resonanz auf den neuen
Sektor «Delikatessen für den Gourmet»
Neben den zahlreichen Bereichen des
Detailhandels die bereits abgebildet
werden, wurde auf der ORNARIS Bern
2014 erstmals der neue Sektor «Delikatessen für den Gourmet» präsentiert. Die
ORNARIS ist nun auch eine Feinkostmesse. Der Geschäftsführer des Ausstellers GOTA, Marc Kunz, produziert seit
vier Jahren hochwertiges Olivenöl und
Kosmetikprodukte in Portugal und importiert sie in die Schweiz. «An der Ornaris knüpfen wir qualitativ hochstehende Kontakte», sagt er. Auch für den
Messeleiter der ORNARIS, Roger Kaufmann, ist der neue Sektor ein Schritt in
die richtige Richtung, «Wir haben viel
positive Resonanz auf den neuen Sektor
erhalten. Die Aussteller sind zufrieden
und auch den Einkäufern gefällt das
neue Angebot. Wir werden den Sektor
auf der ORNARIS Zürich im Januar 2015
weiter ausbauen und fördern.
Der SWISS MADE Apfel weist den
Weg
Eine weitere Neuerung auf der Messe
ORNARIS war der SWISS MADE Apfel
als Wegweiser zu den Ausstellern mit
Produkten, die mindestens zu 60% in
der Schweiz hergestellt werden. Ein
Viertel der Aussteller konnten mit dem
Signet markiert werden. Mit einem
Blick konnten die Einkäufer erkennen,
ob sie an den Ständen Schweizer Produkte finden können. Wencke Meier von
Filzform stellt ihre Kissen aus Filz in
Handarbeit her, in der Schweiz. «Die
Leute reagieren auf das Zeichen. Und sie
sind bereit einen höheren Preis für die
Produkte zu zahlen, wenn sie wissen,
dass es ein Schweizer Produkt ist.» Das
Signet hat sich bewährt und wird den
Besuchern auch in Zukunft den Weg
weisen, das nächste Mal auf der ORNARIS Zürich vom 18. – 20. Januar 2015.
Alexandra Jagnow
Kommunikationsleiterin Messen
ORNARIS AG
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Schweizerische Marktzeitung November 2014
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Aus der Verbandsleitung
Gratulationen Abschied P. Gerber
als Marktchef Schangnau
Wir freuen uns, auch in der heutigen
Ausgabe den Jubilaren zu ihrem bevorstehenden Geburtstag herzlich gratulieren zu dürfen.
Verbandsleitung und Redaktion
81 Jahre wird am 27. November
Corpataux Robert, 1735 Giffers
Sektion Bern-Biel
Freimitglied
65 Jahre wird am 05. November
Ulrich Peter, 3280 Murten
Sektion Bern-Biel
Freimitglied
55 Jahre wird am 08. November
Dos Santos Peter, 8352 Elsau
Sektion Zentralschweiz
Aktivmitglied
55 Jahre wird am 06. November
Gamma Doris, 8047 Zürich
Sektion Zürich
Aktivmitglied
Am 23. September 2014 fand in Schangnau der Jahrmarkt statt, welcher zum
letzten Mal unter der Betreuung von
Paul Gerber durchgeführt wurde.
Paul Gerber hat sein Amt nun mehr seit
45 Jahren sehr kompetent und verantwortungsvoll ausgeführt, wofür wir
ihm und seinen Mitarbeitern bestens
danken.
Durch die Initiative von Paul Gerber
wurden der amtierende Schwingerkönig Matthias Sempach sowie der Kranzschwinger Thomas Zaugg zu einer Autogrammstunde auf dem Markt
eingeladen, was diesen zu einem speziellen und gutbesuchten Anlass werden
liess.
Otto Rindisbacher, Präsident der Sektion Bern-Biel des SMV, überreichte Herrn
Gerber zum Abschied ein Präsent und
dankte ihm für seinen Einsatz und die
geleisteten Dienste.
Herrn Martin Friedli, würdiger Nachfolger von Paul Gerber, wünschen wir für
sein zukünftiges Amt als Marktchef alles Gute.
SMV Sektion Bern-Biel
50 Jahre wird am 11. November
Ziegler René, 9014 St. Gallen
Sektion Ostschweiz
Aktivmitglied
50 Jahre wird am 29. Oktober
Spiegelberg Markus, 4658 Däniken
Sektion Zentralschweiz
Aktivmitglied
16
Schweizerische Marktzeitung November 2014
Cannstatter Volksfest (Stuttgart)
Nicht wenige behaupten, bezüglich der
Schausteller-Geschäfte sei der Cannstatter Wasen interessanter als die Münchner Wiesn. Wie dem auch sei, jedem das
Schaustellerzeitung November 2014
Seine. Auf alle Fälle gibt der Veranstalter vor, das grösste Schaustellerfest der
Welt zu organisieren mit rund vier Millionen Besuchern aus nah und fern. So
ist denn das Cannstatter Volksfest seit
196 Jahren fester Bestandteil im Veranstaltungskalender von Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart und Besuchermagnet und Aushängeschild der
Festkultur zugleich.
Alle 4 Jahre, eben auch 2014, findet das
Landwirtschaftliche Hauptfest ebenfalls auf dem Wasen statt. Wie in München ist auch hier jeweils das Platzangebot
für
Schaustellergeschäfte
verkleinert. Trotzdem konnte man ein
ausgesprochen reichhaltiges Angebot in
allen Sparten erleben, was auch für die
lukullische Palette gilt. So darf man
ohne zu übertreiben von einem Festival
der Sinne sprechen, bei dem Mund,
Nase und Augen gleichsam betört werden. Das Rahmenprogramm bietet ebenfalls einiges. Vom Traditionsmorgen
über den grossen Festumzug bis zum
Musikfeuerwerk am letzten Volksfestsonntag wird viel Unterhaltung geboten. Nebst beschaulichen Karussells
macht natürlich Hightech viel Spass auf
dem Cannstatter Wasen. Rasante Superloopings, Kinderkarussells aller Arten,
gruselige Geisterbahnen, hohe Kettenflieger, spritzige Wildwasserfahrten
und eines der grössten transportablen
Riesenräder der Welt (Made in Switzerland!) machen einen Bummel über den
Wasen zu einer unvergesslichen Erlebniswelt für die ganze Familie. Im Mittelpunkt des Rummels ragt der 84 m hohe
Freefalltower «Mega King» bis fast in die
Wolken.
Tracht ist je länger je mehr wieder in
und so geht man, wie in München, im
Dirndl oder in der Lederhose aufs Cannstatter Volksfest. «Die Tracht ist am lebendigsten dort, wo diejenigen, die sie
tragen, keine Tracht darin sehen, sondern einfach ihre Kleidung.» Dieser Feststellung eines Trachten-Anbieters ist eigentlich nichts beizufügen.
Ab 19 Uhr lebende Geister verspricht
eine dieser gruselfördernden Attraktionen. Wagt man sich also zu abendlicher
Stunde in so eine Geisterbahn, erlebt
man nicht nur elektrische und pneumatische Effekte und Erscheinungen, sondern auch Liveerschrecker, wie die spezielle neue «Berufsgattung» heisst. Ein
Geisterbahnbesitzer berichtet, seine
Erschrecker seien exrtra trainiert und
geschult. Sie würden im Innern der
Geisterbahn je nach Nutzer unterschiedlich agieren, bei Kindern und älteren Menschen human, bei Hartgesottenen etwas deftiger, was auch immer
das heissen mag. Erschrecker sollen, so
versichert der Besitzer, immer so in Erscheinung treten, dass alle ihren Spass
haben und das Gruselreich nicht geschockt verlassen. Das Zielpublikum ist
auf jeden Fall die Familie, die sich in
erster Linie amüsieren und nicht schockieren lassen will.
Wer noch nie einen Bummel über den
Cannstatter Wasen gemacht hat, hat auf
jeden Fall etwas verpasst. Eine Gelegenheit dazu ist im Frühjahr 2015, wenn
der Wasen zum Frühlingsfest lädt.
pl
17
Oide Wiesn – Oktoberfest München 2014
Es sei wieder einmal gestattet, einen
Blick über die Grenzen zu werfen – und
gerade nicht bescheiden zum grössten
Volksfest der Welt, dem Münchner Oktoberfest.
Auf der Theresienwiese war dieses Jahr
lediglich eine Neuheit auszumachen. In
der Form eines umgebauten Geschäfts
präsentierte die Fa. Karl Haesler den ENCOUNTER (ehemals «Sensorium»). Gerade darum konzentrieren wir uns mit der
Berichterstattung auf die «Oide Wies»
(zu gut Deutsch: Alte Wiesn).
Zum ersten Mal durchgeführt im Jahr
2010 musste die «Oide Wiesn» im Jahr
2012 der Landwirtschafts-Ausstellung
wegen pausieren und es fand nur die
sogenannte kleine Wiesn statt, bedingt
durch die bloss reduziert zur Verfügung
stehende Fläche für die Schausteller.
Umso grösser war dann das Publikumsinteresse im letzten Jahr, als die «Oide
Wiesn» in die 3. Runde ging. Kaum zu
glauben, dass in diesem Jahr abermals
eine Steigerung stattfand und sich vor
den Kassen bei den Eingängen (Eintritt
3 Euro) noch längere Schlangen als im
Vorjahr bildeten. Dass diese infolge
Überfüllung immer mal wieder kurzzeitig geschlossen werden mussten, beweist das enorme Interesse der Oktoberfestbesucher an sogenannt alten
Karussellanlagen. Alt soll hier lediglich
aufs Baujahr bezogen werden, denn die
meisten der präsentierten Anlagen waren liebevoll restauriert und sorgsam
gepflegt. Da mochte es denn das eine
oder andere Karussell vertragen, bei welchem man etwas Farbe vermisste oder
der Putzlappen einen Bogen darum herum gemacht hatte.
Der bescheidene Eintrittspreis lohnte
sich für die Besucher schon deshalb, weil
die Fahrgeschäfte allesamt für 1 Euro
pro Person einluden. Wie man hörte,
sollen die Beschicker kein Platzgeld bezahlt haben müssen, was in Anbetracht
des bescheidenen Fahrpreises wohl
mehr als gerechtfertigt war. Auf grosses
18Schaustellerzeitung November 2014
Interesse stiess auch das Museums-Zelt
mit Trouvaillen aus vergangenen Tagen
und die historischen Traktoren, mit welchen früher die Karussells und Buden
von Ort zu Ort gebracht wurden. Es
lockten auch nostalgische Kirmesorgeln, vor denen vor allem die älteren
Besucher stehen blieben und ihre Jugenderinnerungen aufleben liessen.
Es ist den Organisatoren der «Oide
Wiesn» sehr zu danken, dass sie so manchem Unternehmer die Möglichkeit gaben, sein Juwel – oder eines davon – dem
Publikum zu präsentieren und zugäng-
Schaustellerzeitung November 2014
lich zu machen. Wir sind überzeugt,
dass die «Oide Wiesn» auch in Zukunft
ein fester Bestandteil des Münchner Oktoberfests sein wird, zur Freude nicht
nur des in die Jahre gekommenen Publikums, denn man konnte in den Menschenmassen auch zahlreiche Junge und
Junggebliebene ausmachen, welche für
die Kirmes von einst Interesse zeigten.
Es ist zu hoffen, dass an der Herbstmesse Basel der Halle 3 mit den «Super 80s»
ein ähnlicher Erfolg beschieden sein
wird.
pl
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20Schaustellerzeitung November 2014
Winzerfest Döttingen AG
Schon am Freitagabend strömten Tausende ins untere Aaretal ans traditionelle Winzerfest. Die Festbeizen und die
originell dekorierten Weinkeller waren
permanent belegt. Das beliebte Rebbergbähnli fuhr unermüdlich mit den gutgelaunten Fahrgästen seine Strecke ab.
Was der Freitag versprochen hatte, hielt
auch der Samstag. Auf der Hauptstrasse
herrschte fröhliches Markttreiben. Es
gab praktisch nichts, was nicht angeboten wurde. Besonders erwähnenswert
sind die angebotenen kulinarischen Genüsse, die vom Feinsten waren und das
sonst an solchen Anlässen bekannte
Angebot weit überragten. Der erstmals
von Ernst und Claudia Rodel perfekt
organisierte Lunapark erhielt ebenso
regen Zulauf. Das Angebot war auf alle
Altersklassen zugeschnitten, so dass sowohl vom Publikum aus wie von den
Beschickern alles stimmte. Es fiel vor
allem auf, dass die Leute die Anlagen
rege frequentierten und nicht bloss anstaunten, wie man dies leider immer
öfter auf unseren Arbeitsplätzen feststellen muss.
Am Sonntag begann der Betrieb bereits
in den späten Vormittagsstunden und
dauerte nonstop an bis nach dem Eindunkeln. Selbst während dem sogenannten Höhepunkt des Fests, dem Umzug mit Blumenwagen und Musik, war
der Betrieb durchaus akzeptabel. Nach
Umzugsende wurden die Schausteller-
anlagen buchstäblich gestürmt und es
herrschte bis am Abend «full house».
Der Anlass profitierte von prächtigem,
mildem Herbstwetter, so, wie wir es alle
nach dem nassen Sommer erhofft und
auch verdient hatten.
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November 2014
Kulturgut Volksfest
Unter diesem Oberbegriff verfasste die
aktive Schaustellerin Margit Ramus
ihre Doktorarbeit zum Thema «Architektur und Dekoration im Schaustellergewerbe» und brachte dieses rund 750
Seiten umfassende, grossformatige
Buch kürzlich auf den Markt.
Es dürfte ein Novum sein, dass eine
inzwischen 62 Jahre alte Dame aus dem
Reisegewerbe über ein von der Kunstgeschichte bisher kaum zur Kenntnis genommenes Thema doktorierte. Und
dass das Werk praktisch alle in Deutschland gebauten Schaustellergeschäfte
der letzten 120 Jahre umfasst und deshalb sehr ins Detail geht, sei nur am
Rande erwähnt. Es ist entsprechend
klar gegliedert und verfügt über eine
Fülle von Informationen und Bilder (davon die meisten in Farbe). Nicht nur alle
Hersteller werden erwähnt, sondern
auch die Auftraggeber und späteren Besitzer (davon auch mehrere aus der
Schweiz) sowie die für die Ausschmückung der Geschäfte verantwortlichen
Künstler, Dekorateure und Maler.
Dirndltracht und Lederhosen
Das Oktoberfest ist doch in München,
möchte man meinen. Aber weit gefehlt!
Auch hier bei uns in der Schweiz haben
sich manchenorts so genannte Oktoberfeste eingebürgert. Mit viel Bier, weissblauen Dekorationen und aufdringlicher Propaganda. Ob man das als
Verarmung unserer Kultur betrachten
kann, bleibe dahingestellt.
Wen wundert es da noch, dass auch das
Stuttgarter Volksfest auf dem Cannstatter Wasen im nahen Ausland sich heutzutage in bayerisch angehauchtem Gewand zeigt?
Dieses Jahr war das herbstliche Volksfest der Stuttgarter, was den Umfang
der Schausteller-Geschäfte betrifft,
durch die gleichzeitig stattfindende
landwirtschaftliche Ausstellung etwas
eingeschränkt, ohne dass dies aber auf
die riesigen Festzelte, in denen gnadenlos gejolt und geschunkelt wurde, einen
Einfluss hatte…
Einst symbolisierte die imposante
Fruchtsäule auf dem Cannstatter Wasen
den Erntedank. Ob sie heute noch vom
feuchtfröhlichen Volk der Festbesucher
so wahrgenommen wird?
Bildberichte: Max Stoop
Das aufschlussreiche Buch ist im Kölner
Verlag J.P.Bachem erschienen und kann
auch direkt bei Dr. Margit Ramus, Herderstrasse 12, D-51147 Köln bezogen
werden, die stets noch als Schaustellerin auf der Reise ist.
Schaustellerzeitung November 2014
23
m:
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Buchen Sie uns für die Saison 2014
Planung läuft
Liebe Schausteller, -innen
Liebe Marktfahrer, -innen
Wir wünschen Ihnen allen einen guten
Start mit erfolgreichen Geschäften im
2014.
Planung läuft
Die Anmeldefrist für das Knabenschiessen 2014 ist bereits abgelaufen.
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läuft
Wir planen
Liebebereits.
Schausteller,
-innenin der nächsten Zeit
die Chilbi und
den Markt. Unser
Liebe
Marktfahrer,
-innen
Ziel ist es die Verträge bis Ende März zu
erstellen
und zu
versenden.
Sobald
die
Wir
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Ihnen
allen einen
guten
unterschriebenen
Verträge
zurück sind
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mit erfolgreichen
Geschäften
im
können wir auch die nicht berücksich2014.
tigten Geschäfte informieren.
Die Anmeldefrist für das Knabenschiessen 2014 ist bereits abgelaufen.
Die Planung für das Knabenschiessen
läuft bereits. Wir planen in der nächsten Zeit die Chilbi und den Markt. Unser
Ziel ist es die Verträge bis Ende März zu
erstellen und zu versenden. Sobald die
unterschriebenen Verträge zurück sind
können wir auch die nicht berücksichtigten Geschäfte informieren.
Wir machen hier nochmals darauf aufmerksam, dass kein Schausteller oder
Marktfahrer von einem Gewohnheitsrecht gebrauch machen kann. Unser
Ziel ist es eine attraktive und interessante Chilbi sowie einen farbeprächtigen
Markt mit vielen einladenden Geschäften präsentieren zu können.
Für Anregungen oder Neues sind wir
offen. Bitte benützen Sie das E-Mail
(cr@knabenschiessen.ch)
fürdarauf
Ihre aufgeWir machen hier nochmals
schätzten Mitteilungen.
merksam,
dass kein Schausteller oder
Marktfahrer von einem GewohnheitsWir freuen
uns auf
das Knabenschiessen
recht
gebrauch
machen
kann. Unser
2014ist
und
wünschen
Ihnen
der ZwiZiel
es eine
attraktive
undin
interessanschenzeit
Erfolg
beifarbeprächtigen
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Chilbi viel
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März 2014
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November 2014
Herbstplätze 2014
Siebnen
Bei schönstem Herbstwetter fand Ende September in Siebnen der Grossjahrmarkt statt.
Am Sonntag drängten sich tausende Besucher durch die Marktstände und auf dem
Luna-Park. Für die Schausteller war es ein
guter Sonntag, denn das vorherige Frühlings- und Sommerwetter machte einen dicken Strich durch die Rechnung. Gott sei
Dank macht nun das Wetter im Herbst mit.
Der Montag war annehmbar und den Dienstag verregnete es buchstäblich. Schade.
Stäfa
Immer am letzten Wochenende im September findet in Stäfa, am See gelegen, die
Chilbi statt. Auch hier waren die Schausteller zufrieden mit den Umsätzen. Die Platzgestaltung obliegt dem Polizeisekretär Ruedi Haug von der Gemeinde Stäfa.
WEGA Weinfelden
Die Gewerbeschau in Weinfelden, WEGA
genannt, findet immer Ende September, Anfang Oktober statt. Nebst den vielen Ausstellern im Dorfzentrum von Weinfelden findet
man auch einen Luna-Park beim Bahnhof,
dieses Jahr unter alleiniger Führung von HP.
Maier. Im grossen und ganzen waren die
anwesenden Schausteller zufrieden an diesem fünftägigen Anlass. Die Platzgebühren
allerdings erreichten die obere Grenze.
Plätze 2015
Frühlingsmarkt Frauenfeld
24. – 27.April Keine Verpflegungsstände
Statdfest Effretikon
29. – 31. Mai
„
Seenachtfest Kreuzlingen
6. – 9. August
„
Illnau
11. – 13. September
„
Wangen
2. – 4.Oktober
„
Wega Weinfelden
24. – 28.September
„
Chlausmarkt Frauenfeld
4. – 6. Dezember Keine Verpflegungsstände
Schriftliche Bewerbung mit genauen Angaben sind spätestens bis
15. November 2014 zurichten an:
H.P. Maier Oberwiesenstrasse 70, 8502 Frauenfeld
lumai@bluewin.ch Tel. +41 79 218 21 43
Verspätet eingereichte Gesuche fallen aus der Wahl und werden nicht
behandelt und nicht beantwortet, es werden keine Absagen verschickt.
Luzerner Määs
Am ersten Sonntag im Oktober, manchmal
schon am letzten Wochenende im September, beginnt auf dem Inseli in Luzern die
Herbstmesse, welche wie anschliessend in
Basel 16 Tage dauert. Auf dem hinteren Teil
findet man die Warenmesse und auf dem
vorderen Teil etabliert sich die Schaumesse(Chilbi). Auch dieses Jahr sorgte die Abteilung Stadtraum und Veranstaltungen der
Stadt Luzern unter Platzmeister Erich Felber für Abwechslung unter den Fahrgeschäften. Die Zwischenbilanz nach der ersten Woche darf als gut bis sehr gut
bezeichnet werden.
Plätze 2015
Wil: Mai-Jahrmarkt 1. / 2. / 3. + 5. Mai 2015
Wil: Othmari-Jahrmarkt 14. / 15. + 17. November 2015
Schaffhausen: Pfingst-Chilbi 23. – 31. Mai 2015
Gais: Chilbi 3. – 5. Oktober 2015
Anfragen mit genauen Massen,
Anschlusswerte in Kwh. und Amp.,
Anzahl und Länge der mitgeführten Wohnund Packwagen bis 20. Dezember 2014 an:
Zambon + Harder AG, Postfach 1025,
9500 Wil 2
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Schaustellerzeitung
November 2014
Wer kennt diesen Mann?
Im Stadtarchiv Luzern liegt das Bild
eines «Kettensprengers». Es ist ein
wunderbares Dokument aus einer
Zeit, als Schaustellungen noch zum
Bild der Määs gehörten und das Publikum begeisterten.
Leider sind keine Angaben zur Person
oder zum Jahr vorhanden. Das Bild
dürfte in den 70-er oder frühen 80-er
Jahren entstanden sein. Die Umfrage
bei einigen Schaustellerfamilien ergab lediglich, dass es sich nicht um
den legendären «Abdulla» handelt.
Trotzdem ist gesichert, dass die Aufnahme an der Määs in Luzern gemacht wurde.
Wir würden gerne mehr über diesen
Mann und über die Schaustellungen
wissen. Wer Angaben zu diesem Bild
machen kann, wird gebeten, sich
beim Unterzeichneten zu melden.
Heiri Hüsler,
Sekretär IG Luzerner Herbstmesse
und Märkte, Schädrütirain 2,
6006 Luzern
041 370 89 43 / 079 481 54 43,
h.huesler@bluewin.ch
Impressionen am St. Gallerjahrmarkt
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20. Dezember 2014
im Hotel Seedamm
Plaza Pfäffikon.
Schaustellerzeitung
November 2014
27
Impressum:
Auflage: 1800 Exemplare
Herausgeber:
Schausteller-Verband-Schweiz SVS
Redaktion: Guido Albrecht
Administration: Guido Albrecht
Inserate und Druck: AST & FISCHER AG
Layout: Felicia Jung
Vorstand SVS – Kontakte
Präsident
Peter Howald
Uetlibergstrasse 171
8045 Zürich
Mobile: 079 401 88 00
Mail: info@peter-howald.ch
Vizepräsident
Guido Albrecht
Zürcherstrasse 495
9015 St. Gallen
Mobile: 079 622 68 59
Mail: guido.albrecht@artandfood.ch
KULT
Sekretär
Paul Läuppi
Obere Torfeldstrasse 2
5033 Buchs AG
Mobile: 079 330 62 39
Mail: calypso-ch@bluewin.ch
Der beliebteste Nostalgie-Klassiker
Kassier
Christian Ramsauer
Rütistrasse 52
8032 Zürich
Mobile: 079 681 55 84
Mail: c.ramsauer@bluewin.ch
Paul Läuppi
Ob.Torfeldstrasse 2, 5033 Buchs AG
Tel. 079/330 62 39
Zeitungs Kassier
Franz Schuler
Winkelstrasse 14
5505 Brunegg
Mobile: 078 765 31 08
Mail: f.schuler@chilbibetriebe.ch
Beisitzer Fähnrich
Hanspeter Maier
Oberwiesenstr. 70, Postfach 2048
8502 Frauenfeld
Mobile: 079 218 21 43
Mail: lumai@bluewin.ch
Beisitzerin
Natascha Stey
Hofächerstr.12
8907 Wettswil am Albis
Mobile: 079 287 70 03
Mail: N.Stey@gmx.ch
Geschäftsführer
Mata Consulting GmbH
Markus Hubeli
Im oberen Lind 1
4148 Pfeffi ngen
Mobile: 079 328 74 29
Mail: markus.hubeli@intergga.ch
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Langgasse 11
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9008 St. Gallen
Bierbrauen
Biervielfalt
Kontakt@bierakademieschweiz.ch Dipl. Biersommelier Guido Albrecht
Wir danken allen Inserenten, welche die Herausgabe der Schausteller Zeitung unterstützen und
empfehlen, die inserierenden Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen und Einkäufen zu berücksichtigen.
Die nächste Zeitung erscheint Ende November 2014.
28
Schaustellerzeitung
November 2014
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Seele and Geist
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