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Dezember 2014 bis Februar 2015

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Gemeindebrief Dezember 2014 - Februar 2015
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Ostseebad Kühlungsborn
ein BLICK
„Die Steppe soll sich freuen, das dürre Land glücklich
sein, die Wüste jubeln und blühen!“ Jesaja 35,1
INHALTSVERZEICHNIS
Angedacht
Gottesdienst/Telefonseelsorge
Die Gemeinde sagt „Danke“
Gemeindefahrt nach Ludwigslust
Rückblick Erntedankfest
Aus den Partnergemeinden
Gemeindekalender
Weihnachtsgeschichte
Wintersonnenwende
Kinderseiten
Freud und Leid
Konfirmanden zur Jahreslosung 2015
Regelmäßige Veranstaltungen
Mitarbeiter und Adressen
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ANGEDACHT
„Die Steppe soll sich freuen, das
dürre Land glücklich sein, die Wüste
jubeln und blühen!“ , so heißt der Monatsspruch für Dezember in der Übersetzung der „Guten Nachricht“. Jesaja
35,1
Liebe Gemeindebriefleser,
sicherlich werden Sie sich fragen: Passt
dieser Monatsspruch mit seinen Bildern
vom dürren Land, von der Wüste in die
vor uns liegende Zeit?
Mit der Advents - und Weihnachtszeit
beginnt für uns Christen nicht nur ein
neues Kirchenjahr. Es beginnt eine besinnliche Zeit, in der wir Menschen oft
näher zusammenrücken und unsere
Umgebung in ein immer größeres Lichtermeer tauchen. Unsere Gedanken
konzentrieren sich auf den Heiligen
Abend und die Weihnachtstage mit den
vielen Geschenken und dem guten
Essen. Einige Bilder auf der Titelseite
unseres Gemeindebriefes wollen uns
daran erinnern.
Ich frage mich: Wo finde ich hier eine
Wüste, dürres Land?
Als der Prophet Jesaja an die Menschen
vor über 2000 Jahren die oben stehenden Worte richtete, begann gerade etwas
Neues. Kein neues Kirchenjahr. Es war
die Heimkehr zum Berg Zion nach Jerusalem. Dorthin, wo ihr Gott sein Haus
hatte. Obwohl fern von der Heimat die
Menschen nicht hungern mussten, empfanden sie ihr Leben in der Fremde wie
in einer Wüste. Die Verbindung zu Gott
schien nicht mehr zu bestehen. Mit der
Heimkehr keimte die Hoffnung auf,
dass sich dieser Zustand änderte und die
Wüste nun anfing zu blühen.
Mein erneuter Blick auf die Titelseite
bleibt bei den zwei Figuren im Vordergrund hängen. Ich sehe: Maria und
Josef, der seinen Mantel schützend vor
die Krippe hält. Beide schauen auf das
Kind in der Krippe, Jesus, den Heiland
-3-
der Welt.
Jedes Jahr besuchen immer
mehr Menschen, auch in unserer Kirche, die Christvespern und die Andacht zur
Christnacht am Heiligen
Abend. Sie spüren, so glaube
ich, dass dieser „Heilige
Abend“ noch mehr zu bieten
hat als nur gutes Essen und die vielen
schönen Geschenke.
Die Krippe erinnert mich von Neuem
daran, was Heil bringt für mein Leben,
für die Beziehung zu meinen Mitmenschen und zu Gott. Es sind: Nähe, Zuwendung, Geborgenheit, Zeit, Wärme,
Frieden.
Wenn es eine Wüste für mich heute gibt,
dann gehören zu ihr manche Sinnlosigkeit, z.B. das sinnlose Morden, die innere
Leere, Unzufriedenheit, Einsamkeit, soziale Kälte, eine innere Unruhe, kein erfülltes Leben mehr zu finden und auch
die Gottesferne, da, wo mein Glaube
keine Rolle mehr in meinem alltäglichen
Leben zu spielen scheint.
Es würde uns allen gut tun, besonders
denen, die die Wüste erleben müssen,
dass wir in der vor uns liegenden Advents - und Weihnachtszeit wirklich
Zeit finden, unseren Blick ausgiebig auf
diesen drei Personen im Vordergrund
unseres Titelblattes ruhen zu lassen. So
kann unsere Wüste zu blühen beginnen.
Auch im Namen der Redaktionsmitglieder Silke Dibbert und Peter Zeuschner
wünsche ich Ihnen, liebe Gemeindebriefleser eine gesegnete Weihnacht und
ein friedvolles Jahr 2015.
Vielleicht begegnen wir uns einmal in
der Advents - und Weihnachtszeit oder
in einer der vielen Veranstaltungen im
kommenden Jahr. Ich freue mich auf
Sie.
Ihr
GOTTESDIENST
21. Teil - Vorbereitung zum Abendmahl: Präfation und Sanctus
Der Text der Präfation (lat. Lobgebet, eucharistisches Hochgebet) beginnt stets
mit „In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, Herr, heiliger Vater, immer und überall zu danken...“. Er variiert je nach Festzeiten des Kirchenjahres und wird durch
den Pastor gesungen oder gesprochen.
Inhalt des Gebetes sind die feierliche
Nennung des Gottesnamens, der Lobpreis Gottes für das durch Christus geschenkte Heil sowie die Aufforderung an
uns, einzustimmen in den Lobpreis der
himmlischen Chöre.
Darauf antwortet die Gemeinde oder ein
Chor mit dem dreifachen Heilig (lat.
Sanctus): „Heilig ist Gott der Vater, heilig
ist Gott der Sohn, heilig ist Gott der
Heil`ge Geist...“. Herausgehoben ist das
Sanctus durch die Teilhabe der irdischen
Liturgie an der himmlischen Liturgie im
Neuen Jerusalem, das der eigentliche
Heimatort der irdischen Kirche ist. Denn
das eröffnende Sanctus, das auf die Seraphim anspielt (sechsflügelige Engel, die
lobpreisend den Thron Jahwes umgeben)
will mehr sein als bloße Erinnerung an
die Urväter Israels.
Die zur ursprünglichen Messe gehörenden Teile Benedictus (Hoch gelobt sei,
der da kommt im Namen des Herrn!)
und Hosanna werden in unserem Gottesdienst in das Sanctus integriert.
Komponisten aller Zeiten haben großartige Vertonungen des Messtextes geschaffen und sich insbesondere dem
Sanctus und Hosanna zugewandt, z.B.
Bach in seiner h-Moll-Messe oder das anrührende Heilig aus der Deutschen
Messe von Franz Schubert. Dem geneigten Leser sei empfohlen, sich einmal Zeit
zu nehmen und diese heilige Musik seinen Ohren zu gönnen. (up)
Telefonseelsorge bittet um Mitarbeit
„Vielleicht ist gutes Zuhören eine größere Kunst als gutes Reden können.“
Dieser Satz macht deutlich, worauf es in
der Telefonseelsorge vor allem ankommt.
Sie ist ein ökumenisch getragener kirchlicher Dienst, an den sich Anrufende zu
jeder Tages- und Nachtzeit wenden können. Um den Dienst an jedem Tag des
Jahres aufrechterhalten zu können, benötigen wir Unterstützung aus unseren Gemeinden, Menschen, die bereit sind,
regelmäßig ihre Zeit zur Verfügung zu
stellen, um anderen zuzuhören, womöglich ein gutes Wort zu sagen oder einfach
nur miteinander eine schwere Situation
auszuhalten. Dem Dienst am Telefon
geht eine umfassende Ausbildung voraus,
so dass unsere Ehrenamtlichen gut ge-4-
rüstet sind für ihre Arbeit. Im Januar
2015 beginnt in Rostock wieder ein Ausbildungskurs, der 10 Wochenenden, über
das Jahr verteilt, umfasst.
Ich bin gerne bereit, mit Interessenten
persönlich zu sprechen, um nähere Informationen zu geben und Fragen zu beantworten. Ich freue mich auf Ihr Interesse.
Benno Gierlich
Leiter der Ökumenischen TelefonSeelsorge Rostock
Postfach 102039
18003 Rostock
Telefon:0381-20354856 oder 03814900029
E-Mail: benno.gierlich@telefonseelsorge-rostock.de
DIE GEMEINDE SAGT DANKE ....
... den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Sie wurden am Ehrenamtstag mit einem Ausflug nach Mölln geehrt, nachdem sie vorher im Gottesdienst eine
kleine Aufmerksamkeit erhalten hatten
... der Hotelierfamilie Harnack. Sie
haben für den Friedhof fünfzehn große
Rotdornbäume gestiftet. Udo Niemann
hat sie jetzt am Weg von der Trauerhalle
bis zum Soldatenfriedhof gepflanzt.
... dem Fahrradverleih
DRAHTESEL.
Er unterstützt in Zukunft die
Fahrradkirche mit Fahrradständern und wenn es bei den Urlaubern kleine Reparaturen an den
Fahrrädern gibt. Aber nicht nur
dort hilft diese Firma. Sie sponsert
auch für ein Jahr den Gemeindebrief.
... allen Spendern für das Chordach.
Noch rechtzeitig vor den Herbststürmen
wurde es geschlossen. Am 4. November
waren bei der offiziellen Abnahme noch
einmal alle Handwerksbetriebe vor Ort mit
dem Bauleiter Dipl.- Ing. Peter Blümel, der
diese Baumaßnahme über ein halbes Jahr
begleitet hat. Das Kreuz, welches von der
Schlosserei Bernd Boguslawski nach altem
Vorbild hergestellt worden ist, erstrahlt nun
über dem Chordach. Durch die vielen Spenden ist es möglich geworden, dass die Baumaßnahme ohne Aufnahme eines Kredites
beendet werden konnte. (mb)
-5-
AUS DER GEMEINDE
Gemeindefahrt nach Ludwigslust
Am 14.09.2014 starteten die Kirchengemeinden Rethwisch und Kühlungsborn
traditionell ihren gemeinsamen Jahresausflug. Über 40 Teilnehmer, teils mit,
teils ohne Partner hatten sich für die
Fahrt angemeldet. Bei etwas unsicheren
Wetterverhältnissen brachte uns ein Bus
des Reiseunternehmens „Pit-Reisen“
nach Ludwigslust. Die Teilnahme am
Gottesdienst in der Stadtkirche, 17651770 erbaut, sowie eine vom Küster vorgetragene Information über die
eigenartige, aber interessante Ausstattung und Gestaltung der Kirche machten den Anfang der Besichtigungen.
Leider war die Kirche innen vollkommen eingerüstet, so dass vieles nicht
sichtbar war. Es folgte nun ein gutes
Mittagessen und Zeit für einen Spaziergang zum Landschaftspark. Diesem
folgte die Schlossbesichtigung. Auch
hier wurde restauriert. Das Schloss, ehemals als Jagdschloss errichtet, wurde
dann zur Residenz des Großherzogs, die
später wieder nach Schwerin zurück
ging. Rund 70 Minuten erklärte uns ein
Fremdenführer die Bedeutung des
-6-
Schlosses, seiner Innenräume und Ausstattung. Besonders interessant war, was
der damalige Großherzog, wohl in der
Hauptsache aus Geldmangel, aus einer
Ludwigsluster Erfindung, aus PapierMache, dem „Ludwigsluster Karton“,
herstellen ließ, um Reichtum und Prunk
vorzutäuschen. Das nach dem Vorbild
Versailles gestaltete Schloss und die interessanten, humorvollen Erklärungen
vermittelten uns einen Eindruck über
die damalige Zeit. Kaffee und Kuchen
in der „Alten Wache“ bildeten den Abschluss der Besichtigungen.
Gemeinsamer Gesang und ein Quiz,
welches sich aus speziellen Fragen zu
dem Gehörten und Gesehenem zusammensetzte, verkürzten die Heimfahrt.
Ein Dankeschön für diesen Tag, der ein
besonderes Erlebnis auch für unsere
Gäste aus der Partnergemeinde Makanya in Tansania war, die an dem Ausflug
teilnahmen, geht an Frau Pastorin Dietrich aus Rethwisch und Herrn Pastor
Borchert, die diesen Tag gestalteten.
Klaus Heese
AUS DER GEMEINDE
Erntedankfest
Bei schönem Spätsommerwetter wurde
das Erntedankfest, wie seit Jahren Tradition, mit den katholischen Schwestern und Brüdern begangen. Nachdem
die Erntekrone in einem Fahrradkorso
vom Rathaus zum Gottesdienst in die
St.-Johannis-Kirche gebracht worden
war, feierten Jung und Alt, evangelische
und katholische Christen, Urlauber und
Einheimische im Pfarrhof ein fröhliches Fest. Der Dank für diese schönen
Stunden geht an alle Helferinnen und
Helfer. (pz)
-7-
AUS DEN PARTNERGEMEINDEN
Besuch aus Makanya
Für achtzehn Tage weilte Besuch aus Makanya in unserer
Gemeinde. Ein umfangreiches
Besuchsprogramm hatte der
Tansaniaarbeitskreis um Sarah
Wiek und Antje Freyler vorbereitet. Viel Neues lernten die
vier Erwachsenen und zwei
Schüler in Kühlungsborn und
Umgebung. Aber auch alle, die
mit den Gästen zusammentrafen, lernten etwas: Die große
Freude der Tansanier an ihrem
Glauben und ihr Vertrauen auf
Gott. Höhepunkt war der Tansaniatag des Kirchenkreises, der
in Kühlungsborn für alle Kirchengemeinden, die Beziehungen nach Tansania haben,
ausgerichtet wurde
Ganz herzlich bedanken
möchte sich der Tansaniakreis
bei folgenden Sponsoren:
EDEKA Kühlungsborn West,
Grundschule Kühlungsborn,
Margarete Haake, Gitti & Steffen Hagedorn, Jahnke &
Bruhn, Jens Katzenmaier, Roland Kern, Albrecht Kurbjuhn,
Ulrich Langer, Uwe und Ilona
Pilgrim, Klaus Rohde, Stadt
Kühlungsborn, Schulzentrum
Kühlungsborn,
Treffpunkt
Suppenküche DBR, Michael
Vogel, Peter Weide, Helmut
Wörmer, Lars Zacher.
Aber ein Dankeschön gilt auch
allen anderen Spendern, die
hier nicht genannt wurden.(pz)
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AUS DEN PARTNERGEMEINDEN
Jugend im Netz
Die zwei Schüler des Schulzentrums Kühlungsborn
Markus Becker und Swenja
Wagner bei der Gestaltung
des Internetauftritts der
Partnergemeinden und der
Partnerschulen in Makanya
und Kühlungsborn.
Mehr kann man in Zukunft
erfahren unter:
www.makanya.com
Vor 25 Jahren: Beginn der Partnerschaft Kühlungsborn-Tiel
Am 9. November 1989 öffneten sich die
Grenzen nicht nur in eine Richtung. Am
nächsten Tag, rein zufällig, kam die erste
Gruppe unserer niederländischen Partnergemeinde nach Kühlungsborn. Der
damalige Pastor Matthias Burkhardt, der
lange vorher mit der nötigen Vorsicht
die Kontakte in die Niederlande eingefädelt hatte, nahm es gelassen, als einige
für das Kennenlernentreffen eingeladene Gemeindemitglieder eher andere
Interessen an diesem Abend hatten und
sich lieber in Richtung Westen begaben.
Karel Jungheim, der damals zu den Gästen aus Tiel zählte, erinnert sich in seinem Reisebericht: „An der Grenze in
der Nähe von Lübeck landeten wir auch
in der Mitte der Feierlichkeiten: Reihen
der Leute hatten eine Ehrenwache für
hereinfahrende Wartburgs und Trabis
gebildet und Zigaretten, Blumen und
Zeitungen ausgehändigt. Einige DDRBürger waren eindeutig gerührt. An diesem Abend gab es ein Treffen mit der
Jungen Gemeinde und dem Taufelternkreis. Wir haben in einer gemütlichen
Atmosphäre `We shall overcome´ gesungen, das die Hymne der Opposition
geworden ist.“
In 25 Jahren sind zwischen Tiel und
Kühlungsborn viele Freundschaften
entstanden, ob unter Gemeindegruppen
oder privat. Mögen gegenseitige Besuche und gemeinsame Unternehmungen
die Partnerschaft weiterhin mit Leben
erfüllen. (up)
-9-
GEMEINDEKALENDER
Regelmäßige Andachten
an jedem 3. Freitag im Monat
an jedem 2. Freitag im Monat
- 14.00 Uhr Betreutes Wohnen der
- 15.45 Uhr PflegeWohnPark (E.-Wittholz-Ring 1)
- 16.45 Uhr Amalie-Sieveking-Haus (Neue Reihe 19) Volkssolidarität (Poststr. 5a)
zusammen mit den Bewohnern des Lindenhofes
Fahrdienst zu den Gottesdiensten: 1. Busstopp eine halbe Stunde vor Beginn zuerst vorm ehem. Gemeindehaus West (Neue Reihe 128); 2. Busstopp Bahnhof Ost
Nach dem Gottesdienst sind geöffnet:
die Bücherstube in der Kirche und das Lesestübchen mit Eine-Welt-Laden im
Pfarrhaus.
Dezember
„Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln, und wird
blühen wie die Lilien.“ (Jesaja 35,1)
30.11. So 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum 1. Advent
17.00 Uhr Bläsermusik zum Advent
07.12. So 10.00 Uhr Gottesdienst zum 2. Advent mit Feier des Heiligen
Abendmahles und Kindergottesdienst
17.00 Uhr Adventssingen im Kerzenschein
11.12. Do 15.00 Uhr Krippenspiel Kita „Arche Noah“
14.12. So 10.00 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent mit Kindergottesdienst
17.12. Mi 15.30 Uhr Bastelnachmittag für Kinder mit Eltern und Großeltern
18.30 Uhr Gitarrenkonzert der Musikschule
21.12. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Bewohnern des Lindenhofes
Krippenspiel
17.00 Uhr Adventskonzert
24.12. Mi 14.30 Uhr Christvesper für Familien mit Krippenspiel
16.00 Uhr Christvesper
17.30 Uhr Christvesper
22.30 Uhr Andacht zur Christnacht
25.12. Do 10.00 Uhr 1. Christtag: Gottesdienst mit Kindergottesdienst
26.12. Fr 10.00 Uhr 2. Christtag: Gottesdienst mit Kindergottesdienst
28.12. So 10.00 Uhr Meditativer Gottesdienst mit Kindergottesdienst
31.12. Mi 17.00 Uhr Gottesdienst zum Altjahresabend mit Feier des Heiligen Abendmahles und Kindergottesdienst
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Pfarrscheune
Kirche
Kirche
Kath. Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Kirche
Januar
„Solange die Erde besteht, soll nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (Genesis 8,22)
01.01. Do 10.00 Uhr Gottesdienst zum Neujahrstag
04.01. So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles
und Kindergottesdienst
.
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Kirche
Kirche
GEMEINDEKALENDER
11.01.
18.01.
23.01.
25.01.
29.01
So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Konfirmandenfreizeit in Laage (bis 25.01)
So 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Do 19.30 Uhr Beginn des Taufseminars
Kirche
Kirche
Kirche
Pfarrscheune
Februar
„Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden
rettet, der glaubt.“ (Römer 1,16)
01.02. So
08.02. So
02.02.
15.02. So
22.02. So
27.02.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles
und Kindergottesdienst
10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Kinderkirchentage; Ansprechpartnerin: Maren
Borchert (bis 05.02.)
10.00 Uhr Gottesdienst in plattdeutscher Sprache mit
Kindergottesdienst
10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst
Freizeit des Kirchengemeinderates in Weitenhagen (bis 01.03.)
Kirche
Kirche
Steffenshagen
Kirche
Kirche
Seminarangebot
Im Januar wird in unserer Gemeinde erneut
ein Seminar über die Werte und Grundlagen des christlichen Glaubens angeboten.
Für das wöchentliche Treffen bis Ostern
sollen all diejenigen angesprochen werden,
die der Kirche nicht sehr nahe stehen oder
bisher noch keinen engeren Kontakt gehabt
hatten. Es besteht die Möglichkeit, sich zu
Ostern oder an jedem anderen Sonntag taufen zu lassen.
Erste
Zusammenkunft für Interessierte: Donnerstag, 29. Januar 2015, 19.30 Uhr in der Pfarrscheune.
Für Anmeldungen oder Rückfragen steht Ihnen gern Pastor Matthias Borchert
zur Verfügung . (Tel.: 17261) (mb)
Vormerken und schon mal den Termin freihalten (9. - 13. März 2015)
Mit der Bibel im Gespräch
Das zweite Mal zusammen mit der Katholischen Gemeinde
Die Ökumenische Bibelwoche 2014/2015 lädt ein, sieben Abschnitte aus dem
Brief des Apostel Paulus an die Galater kennen zu lernen. Die regelmäßigen
Treffen finden in der Pfarrscheune statt. (mb)
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THEMA
Die Weihnachtsgeschichte
1 Zu jener Zeit ordnete Kaiser Augustus an, dass alle Menschen in seinem
Reich gezählt und für die Steuer erfasst werden sollten.
2 Diese Zählung war die erste und
wurde durchgeführt, als Quirinius
Statthalter der Provinz Syrien war.
3 Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, jeder in die Heimatstadt seiner Vorfahren.
4 Auch Josef machte sich auf den
Weg. Aus Galiläa, aus der Stadt Nazaret, ging er nach Judäa in die Stadt
Davids, nach Bethlehem. Denn er
stammte aus der Familie von König
David.
5 Dorthin ging er, um sich einschreiben zu lassen, zusammen mit Maria,
seiner Verlobten; die war schwanger.
6 Während sie dort waren, kam für
Maria die Zeit der Entbindung.
7 Sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, wickelte ihn in Windeln und
legte ihn in eine Futterkrippe im Stall.
Denn in der Herberge hatten sie keinen Platz gefunden.
8 In jener Gegend waren Hirten auf
freiem Feld, die hielten Wache bei
ihren Herden in der Nacht.
9 Da trat der Engel des Herrn zu
ihnen, und die Herrlichkeit des
Herrn umstrahlte sie, und sie fürchteten sich sehr.
10 Aber der Engel sagte zu ihnen:
»Habt keine Angst! Ich habe eine
große Freudenbotschaft für euch und
für das ganze Volk. 11 Heute ist euch
der Retter geboren worden, in der
Stadt Davids: Christus, der Herr! ; 12
Und dies ist das Zeichen, an dem ihr
ihn erkennt: Ihr werdet ein neugebo-
renes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.“
13 Und plötzlich war bei dem Engel
ein ganzes Heer von Engeln, all die
vielen, die im Himmel Gott dienen;
die priesen Gott und riefen:
14 »Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde
zu den Menschen, die er erwählt hat
und liebt!«
15 Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten
zueinander: »Kommt, wir gehen nach
Bethlehem und sehen uns an, was da
geschehen ist, was Gott uns bekannt
gemacht hat!«
16 Sie liefen hin, kamen zum Stall und
fanden Maria und Josef und bei
ihnen das Kind in der Futterkrippe.
17 Als sie es sahen, berichteten sie,
was ihnen der Engel von diesem Kind
gesagt hatte.
18 Und alle, die dabei waren, staunten
über das, was ihnen die Hirten erzählten.
19 Maria aber bewahrte all das Gehörte in ihrem Herzen und dachte
viel darüber nach.
20 Die Hirten kehrten zu ihren Herden zurück und priesen Gott und
dankten ihm für das, was sie gehört
und gesehen hatten. Es war alles genauso gewesen, wie der Engel es
ihnen verkündet hatte.
Evangelium nach Lukas 2, 1-20
Gute Nachricht
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THEMA
Wie passen das heidnische Wintersonnenfest und das christliche
Weihnachtsfest zusammen
Der Termin des Weihnachtsfestes hängt
mit der Wintersonnenwende zusammen. Am 25. Dezember hat die Sonne
ihren Tiefpunkt erreicht. Weihnachten
entstand in Rom, weil dort am Tag der
Wintersonnenwende das Fest des „sol
invictus“, des unbesiegten Sonnengottes, begangen wurde. Dieses Fest war
erst 274 n. Chr. durch Kaiser Aurelian
eingeführt worden. Das war der letzte
Versuch, dem römischen Reich eine gemeinsame religiöse Grundlage zu geben,
nachdem viele Kulte aus dem Osten
sogar in der Hauptstadt des Reiches Fuß
gefasst hatten. Um die Christen gegen
dieses Fest zu immunisieren, setzte die
Kirche dem heidnischen Sonnengott die
„wahre Sonne“ das „wahre Licht der
Welt“ entgegen.
Ein weiteres Motiv, die Geburt Jesu am
Tag der Wintersonnenwende zu feiern,
fanden die Christen in den eigenen Texten. Zwischen der Geburt Johannes d.
Täufers und der Jesu liegen 6 Monate
(Lukas 1,26.) Die Geburt des Täufers
wird am Tag der Sommersonnenwende,
dem 24. Juni gefeiert. Im Johannesevangelium wird folgendes Wort des Täufers
über Jesus berichtet: „Ihr selbst könnt
mir bezeugen, dass ich gesagt habe: „Ich
bin nicht der Messias, sondern nur ein
Gesandter, der ihm vorausgeht ... Er
muss wachsen, ich aber muss kleiner
werden.“ (Joh 3,28) Dieses Wort wurde
auf die Sonne bezogen. Nach dem Fest
des Täufers nimmt die Sonne ab, nach
dem Fest der Geburt Christi nimmt die
Sonne zu. Außerdem symbolisierte die
Geburt Jesu am Tag der Wintersonnenwende für die Christen der damaligen
Zeit, daß Gott mit diesem Kind das
Leben neu entstehen ließ, ein Licht im
Dunkeln entzündete.
Da die religiöse Vorstellungswelt der
Antike sowie des ersten christlichen
Jahrtausends u.a. kosmologisch geprägt
war, hatte der Geburtstag Jesu am Tag
der Wintersonnenwende auf jeden Fall
eine große symbolische Aussagekraft,
die sicher die Verbreitung des Weihnachtsfestes beschleunigte. Möglicherweise haben sich beide Tendenzen
gegenseitig verstärkt. Dem Fest des Sonnengottes ein christliches Fest entgegenzusetzen, war wohl nur möglich, weil die
Berechnung des Geburtsdatums unter
den Christen akzeptiert war. 336 ist das
erste Jahr, in dem nachweislich am 25.
Dezember in Rom Weihnachten gefeiert
wurde.
Vorher hatte der Osten am 6. Januar vor
allem der Taufe Jesu gedacht. Erst später
kam zu diesem Festgedanken der Besuch der drei Weisen hinzu, die als
Nichtjuden in dem Kind den Messias erkannten.
mb aus © www.kath.de
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KINDERSEITEN
Impressionen vom Sankt-Martins-Tag 2014
Erstmalig spielten die Erzieherinnen der Kindertagesstätte „Arche Noah“ die Geschichte
von Sankt Martin vor über 200 Besuchern in
der St.-Johannis-Kirche.
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KINDERSEITEN
Vertretung für Jennifer Lohse
Nach den verschiedenen Absagen hat nun Maren Borchert die
Kinderkirche übernommen. Sie vertritt damit Jennifer Lohse voraussichtlich bis Ende 2015. Ihr erstes Ziel, das sie sich gesteckt
hat, ist ein Krippenspiel für den Heiligen Abend vorzubereiten.
Mitspielen werden die Kinder der Kinderkirche und die Kurrendekinder werden singen. Aber auch ein Projekt für die weitere
Zukunft hat sie sich vorgenommen. Sie möchte mit ihren Kindern ein Buch entwickeln, in dem die Kinder die St.-JohannisKirche für Kinder erklären. (pz)
Bastelnachmittag im Advent
Wir laden herzlich zu einem adventlichen Bastelnachmittag in die Pfarrscheune ein!
Am Mittwoch, den 17. Dezember wird
die Pfarrscheune ab 15.30Uhr zu einer
Advents- und Weihnachtsbastelwerkstatt verwandelt. An verschiedenen Stationen dürfen Kinder, Eltern,
Großeltern und alle, die gern basteln,
nach Herzenslust Engel, Sterne, Weihnachtsbaumschmuck und vieles mehr
selbst herstellen. Natürlich
wird es auch
etwas zu trinken und zu
essen geben.
Ab 18.30 Uhr sind alle herzlich zu
einem Gitarrenkonzert in die Kirche
mit Schülern der Musikschule eingeladen.
02.02. - 05.02.2015 Kinderkirchentage in Steffenshagen
Ansprechpartnerin: Maren Borchert
Eine Pfadfindergruppe wird aufgebaut
Karl Finger und Martin Kruth möchten Kindern ab dem Grundschulalter das Naturerlebnis vermitteln. „Alles das ihnen zeigen, was wir früher einmal selber gemacht haben.“ so drückte Martin Kruth
es aus. Bereits fünf bis sechs fröhliche
kleine Pfadfinder haben sie schon gesammelt. Sie treffen sich regelmäßig einmal die Woche. Mit einem kleinen
Zuschuss von der Gemeinde planen sie
noch in diesem Jahr ein Übernachtungswochenende zunächst auf dem Pfarrgelände, später auch einmal wo anders
durchzuführen. Einem überregionalen
Pfadfinderverband wollen sie sich vorläufig nicht anschließen. (pz)
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FREUD UND LEID
Besondere Geburtstage feiern:
95. Geburtstag
am 15.01.2015
am 08.02.2015
94. Geburtstag
am 10.01.2015
am 16.01.2015
91. Geburtstag
am 05.01.2015
90. Geburtstag
am 17.12.2014
am 13.01.2015
am 19.01.2015
am 08.02.2015
am 22.02.2015
85. Geburtstag
am 11.12.2014
am 14.02.2015
80. Geburtstag
am 01.01.2015
am 01.01.2015
am 13.01.2015
am 25.01.2015
am 31.01.2015
am 04.02.2015
am 10.02.2015
75. Geburtstag
am 02.12.2014
am 02.12.2014
am 03.12.2014
am 08.12.2014
am 06.01.2015
am 13.01.2015
am 23.01.2015
am 01.02.2015
am 06.02.2015
am 18.02.2015
am 03.12.2014
70. Geburtstag
am 20.12.2014
am 27.12.2014
am 21.01.2015
am 24.01.2015
am 16.02.2015
am 17.02.2015
Frau Paula Borgwardt
Frau Ilse Fridrich
Herr Otto Krüger
Frau Thea Roß
Herr Gerhard Gräser
Frau Anni Auguste Emma Wahls
Frau Ruth Kaul
Frau Eva Priester
Frau Eva-Maria Zander
Herr Otto Grupe
Herr Hans Beyer
Frau Emmi Oldenburg
Frau Christine Kreklau
Frau Gisela Tamm
Frau Erna Sandering
Frau Edeltraut Marczinke
Herr Wolfgang Eckhardt
Frau Hannelore Jestram
Frau Christel Schumacher
Frau Gudrun Arndt
Herr Ulrich Reetz
Frau Hannelore Burchert
Frau Hannelore Scheffler
Frau Irma Grunert
Frau Hannelore Dembowski
Herr Jürgen Knaak
Frau Bärbel Hahn
Herr Heinz-Walter Steußloff
Frau Christel Burmeister
Frau Christa Klöpper
Herr Peter Erdmann
Frau Arina Völker
Frau Gabriele Franzen
Herr Peter Schmidt
Herr Klaus Arndt
Herr Uwe Seedorff
„Geh, iss in Freuden dein Brot, guten Herzens trinke deinen Wein, denn
längst hat Gott dein Tun begnadet.“ (Prediger 9,7)
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FREUD UND LEID
Getauft wurden am:
06.09.2014 Theo Tetzlaff, Neue Reihe 26
„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der mir vertraut,
nicht mehr im Dunkeln leben muss.“ (Johannes 12,46)
Getraut wurden am:
13.09.2014 Jörg Süß & Anja Süß (geb. Grossmann), Pfarrweg 17
06.09.2014 Robert Tetzlaff & Conny Tetzlaff (geb. Freihof), Neue Reihe 26
Den Segen für ihren weiteren Lebensweg haben empfangen am:
17.10.2014 Rolf Härtel & Charlotte Härtel (geb. Reinhardt), Wonneberg
07.10.2014 Jörg Vogt & Gisela Vogt (geb. Butter), Neukirch
07.07.2014 Michael Fels & Andrea Fels (geb. Damisch), Rielasingen
„ ... dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in
der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.“ (Epheser 3,17)
Bestattet wurden am:
22.08.2014 Ruth Mannstadt, geb. Dost; 85 Jahre, Hohenstein-Ernstthal
02.10.2014 Herbert Wieck; 80 Jahre, Neue Reihe 12
10.10.2014 Günter Weiß; 58 Jahre, Schloßstr. 37
18.10.2014 Gertrud Geppert, geb. Frahm; 94 Jahre, Ernst-Rieck-Str. 5
„Den Tod wird er auf immer vernichten und von jedem Gesicht
die Tränen abwischen.“ (Jesaja 25,8)
Wir begrüßen in unserer Gemeinde:
Ursula und Hans-Joachim Baumgarten, Corinna und Dr. Rainer Raak; Ingrid
Weide, Ilse Weber, Hildegard und Hans-Günter Teetz, Erika und Ulrich Miemitz, Hans-Jürgen Schäfer, Claudia Junghenn, Julia Schröder, Nomie Streblow,
Dr. Manfred Beduhn, Kathrin Wiegand, Dorit Herrmann, Joachim Zeller, Jennifer Thiele, Torsten Helmke, Cornelia Helmke-Wasserberg, Familie Schönfeld,
Gerda Bruhn, Horst Schaufelberger, Dieter Westendorf, Beate und Gerd Eckelmann
- 17 -
THEMA
Gedanken der Konfirmanden zur Jahreslosung 2015 „Nehmet einander an,
wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7)
so denken wir: Leonard, Svea, Paul
Segenswunsch im Januar
Ich wünsche dir,
dass du an der Schwelle des neuen Jahres
deine Zeit dem in die Hände legst,
der an deiner Seite sein wird,
um dich auf deinen Wegen zu begleiten.
Ich wünsche dir,
dass du an jedem Tag
das Vertrauen gewinnst,
gesegnet zu sein
von seiner Liebe,
die bleibt.
Tina Willms
- 18 -
REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN
KinderKirche
Kurrende (Kinderchor)
KinderKirche
Mal- und Zeichenkreis
Kirchengemeinderat
Mo
Mo
Mo
Mo
Vorkonfirmanden
Freunde des Gesprächs
Di
Di
17.00 Uhr
19.30 Uhr
Ökum. Singkreis
Di
19.45 Uhr
Fröhliche Runde
Mi
14.30 Uhr
KinderKirche
Frauenkreis
Mi
Mi
15.30 Uhr
16.00 Uhr
Hauptkonfirmanden
Blechbläserchor
Junge Gemeinde
Ehepaarkreis
Mi
Mi
Mi
Mi
18.00 Uhr
18.00 Uhr
19.15 Uhr
19.30 Uhr
Lesestübchen
Mi
19.30 Uhr
Bibelstundenkreis
Do 16.00 Uhr
Pfadfinder
Do 16.00 Uhr
Blockflötengruppe
Taufelternkreis
Do 17.00 Uhr
Do 20.00 Uhr
Ökum.Gesprächskreis
Fr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
16.30 Uhr
18.30 Uhr
Mo 19.00 Uhr
20.00 Uhr
4. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
Kontakt: U. Pilgrim
5.-6. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
Pfarrscheune, Kontakt:
Dr. G. Sonnemann Tel.: 6285
Gemeindehaus, jeden 2. Mo. im Monat
Kontakt: M. Borchert, G. Eschner,
Tel.: 17395
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Lesestübchen, letzter Di im Monat,
Kontakt: M. Borchert
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, 2. Mittwoch im Monat
Abholdienst 14 Uhr Bhf. Ost und
ehem. Gemeindehaus West,
Kontakt: Th. Kleiminger, Tel.: 431419
2.-3. Klasse, Kontakt: Maren Borchert
Gemeindehaus, jeden 4. Mi. im Monat
Kontakt: E. Köhler, Tel.: 038203/405035
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert
Gemeindehaus, 3. Mittwoch im Monat,
Kontakt: W. Müller, Tel.: 12139
Lesestübchen; 2. Mittwoch im Monat
Kontakt: Maren Borchert, Tel.: 17261
Gemeindehaus, 2. und 4. Do. im Monat
Kontakt: E. Schulz, Tel.: 17240
Pfarrscheune, Kontakt: K. Finger
Tel.: 015225148730
Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim
Pfarrscheune, 1. Do. im Monat
Kontakt: Fam. Dittmann, Tel.: 12662
Ort nach Vereinbarung
Kontakt: P. Niemann, Tel.: 14720
nach Absprache mit S.Wiek
Tel.: 16487
Tansaniakreis
-19 -
MITARBEITER UND ADRESSEN
Pastor
Matthias Borchert
Schloßstraße 19
Tel.: 038293/17 261
Mobil: 0151 22 68 46 83
E-Mail: kuehlungsborn@elkm.de
Pastorin
Maren Borchert
Schloßstraße 19
Tel.: 038293/17261
E-Mail: maren_borchert@web.de
Vertretung für unsere
Gemeindepädagogin
Jennifer Lohse
zur Zeit im Mutterschutz
Kirchenmusiker
Uwe Pilgrim
Kühlungsblick 58
Tel.: 038293/449 358, Fax: 14 570
Mobil: 0171 400 65 00
E-Mail: musik@kirche-kuehlungsborn.de
Küster und Friedhofsverwalter
Udo Niemann
Bastorfer Landweg 3
Mobil: 0162 912 95 75
E-Mail: friedhof@kirchekuehlungsborn.de
Pastor Borchert ist am
besten anzutreffen:
donnerstags zwischen
17.15 und 18.30 Uhr,
gerne nach Vereinbarung auch zu anderen
Zeiten.
Evangelisches Pfarramt
Kühlungsborn
Schloßstraße 19
18225 Kühlungsborn
St.-Johannis-Kirche
Schloßstraße 19
18225 Kühlungsborn
Bankverbindung
Kirchengemeinde Kühlungsborn
Bank:: EKK
IBAN
DE65 5206 0410 0005 3501 31
BIC
GENODEF1EK1
Internet
kirche-kuehlungsborn.de
App: evangelisch.de
Tansaniakreis:
www.makanya.com
Impressum
Herausgeber: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
Kühlungsborn
Redaktion: Matthias Borchert (mb) V.i.S.d.P., Silke Dibbert (sd),
Peter Zeuschner (pz);
Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Uwe Pilgrim (up), Klaus Heese
Titelbilder: mb, Gemeindebrief.de,
Druckerei: Gemeindebriefdruckerei, Auflage 1.500,
Redaktionsschluss für die Ausgabe März-Mai 2015 ist der 26.01.2015
Wir danken den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung bei der
Herstellung des Gemeindebriefes für ein Jahr.
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Seele and Geist
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