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Medizinisch-Technische/r Assistent/in im Wissenschaftslabor

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Campus Kiel
Medizinisch-Technische/r Assistent/in im
Wissenschaftslabor - Neuroimmunologie
Im Institut für Klinische Chemie, Forschungsgruppe Neuroimmunologie,
ist zum 1. Februar 2015 die vorgenannte Position zu besetzen.
Die Forschungsgruppe stellt den Schwerpunktbereich für neurologische Autoimmundiagnostik
innerhalb des Institutes für Klinische Chemie dar. Die im Aufbau befindliche Forschungsgruppe
hat als Ziele (1) die Etablierung eines Referenzlabors für synaptische Autoantikörper in
Deutschland (2) die Entdeckung bisher unbekannter neurologischer Autoantikörper und (3) die
Erforschung molekularer Grundlagen synaptischer Enzephalitiden und verwandter Erkrankungen.
Das Labor nimmt am deutschen Netzwerk zur Erforschung autoimmuner Enzephalitiden
(www.GENERATE-net.de) teil und organisiert die Biobank des Netzwerkes. Das Labor wird
geleitet von Dr. Frank Leypoldt und Prof. Dr. Klaus-Peter Wandinger.
Aufgaben:
Ihr Aufgabenbereich beinhaltet die Herstellung und Durchführung von
Immunhistochemie mit humanen Proben an Rattenhirnschnitten, die
Zellkultur und Transfektion humaner Zelllinien der GenTV Sicherheitsstufe
1 und die indirekte Immunfluoreszenz zum Nachweis von synaptischen
Autoantikörpern an diesen Kulturen. Sie beteiligen sich an der Herstellung
und Kultivierung primärer, hippocampaler Neuronenkulturen der Ratte und
kümmern sich um die allgemeine Labororganisation des
Wissenschaftslabors der Klinischen Chemie, weiterer klinischer Studien
sowie um die Pflege/Organisation der Biobank.
Anforderungen:
Sie haben Interesse und Freude an der Arbeit in einem
Wissenschaftslabor, sind begeisterungsfähig, arbeiten gerne selbständig
aber auch im Team, projektorientiert und interdisziplinär. Sie sind
Medizinisch-technisch- oder Pharmazeutisch-technischer
Assistent/Assistentin, und verfügen über Berufserfahrung in einem
molekularbiologischen bzw. zellbiologischen oder pathologischen Labor.
Sie haben Vorerfahrung im Umgang mit humanen Zellkulturen
optimalerweise auch neuronalen Primärkulturen, Immunhistochemie und
Herstellung von Hirnschnitten am Cryostat. Sie bringen sich aktiv bei der
Etablierung neue Abläufe ein und lernen gerne neue Techniken kennen.
Wir bieten Ihnen:
Eine spannende und herausfordernde Arbeit in einem Wissenschaftslabor
mit dem Schwerpunkt synaptische Enzephalitiden, einem aktuellen und
dynamischen, jungen Forschungsumfeld. Wir bieten eine auf zwei Jahre,
d.h. bis 31.01.2017 befristete Anstellung.
Eingruppierung:
Entgeltgruppe 8 TV-L, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen.
Arbeitszeit:
Vollzeit, zzt. 38,5 Stunden/Woche, regelmäßig und ohne Wochenend- oder
Nachtarbeit. Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Bewerbungsfrist:
02.01.2015
2014-12-17
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Nähere Auskünfte erhalten Sie von Herrn Dr. Frank Leypoldt (Tel.: 0431 597-4246).
Für tarifliche Fragen steht Ihnen Frau Claudia Gil (Tel.: 0451 500-3138) zur Verfügung.
Weitere Informationen über das UKSH erhalten Sie auch unter www.uksh.de.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen unter Angabe der
Ausschreibungsnummer 999.206.CK ausschließlich per E-Mail (vorzugsweise PDFDokumente mit insgesamt max. 5 MB) an karriere@uksh.de.
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Dezernat Personal | Recruiting Center
Seite 2
2014-12-17
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Kategorie
Bildung
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