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Dezember
2014
­
Januar
2015
Im Auge behalten
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Bischofsheim
U n d d e r En g e l s p r a c h z u i h n e n :
Fü r c h t e t e u c h n ic h t !
S ie h e , ic h v e r k ü n d ig e e u c h g r o ß e Fr e u d e ,
d i e a l l e m Vo l k wi d e r f a h r e n wi r d ;
L u ka s 2 , 1 0
Foto: Grey59 / pixelio.de
www.kirche­bischofsheim.de
Angedacht
Jo, is` denn heit scho` Weihnachten ?
Die Bayern unter Ihnen mögen mir die vielleicht nicht
ganz gelungene Wiedergabe verzeihen, aber es war
nun einmal Franz Beckenbauer, der diesen Satz vor
mittlerweile einigen Jahren in der deutschen
Werbung eines Mobilfunkanbieters prägte.
Alles inklusive bekam man da, natürlich
ausreichend Freiminuten für die wichtigen
Gespräche in der Weihnachtszeit. Und das
alles zu einem unglaublich günstigen
Weihnachtspreis.
Interessant ist heute bestimmt nicht mehr
das Angebot von damals. Es gibt
mittlerweile viel bessere Handys zu noch
viel besseren Preisen und nach den
Freiminuten kam die Flatrate, die ja sowieso
alles noch viel leichter und unkomplizierter
macht. Gezogen hat der Werbespruch aus zwei anderen
Gründen:
etwas ganz Besonderes. Weihnachten ist eben nicht ein
austauschbares Fest, sondern ein ganz Besonderes. Das
hat sich durch alle Höhen und Tiefen erhalten und
zeichnet Weihnachten aus. Kein Wunder also,
dass die Werbeindustrie diese Zeit besonders
intensiv bearbeitet. Kein Wunder, dass der
Handel 20 % seines Umsatzes allein in dieser
Zeit macht. Kein Wunder, dass sich alle emsig
auf das Fest vorbereiten.
Ein Wunder ist allerdings, dass das
Weihnachtsfest sich überhaupt nicht abnutzt.
Gerade an Weihnachten knüpft man nur zu
gerne an die guten Traditionen an, die man
selbst erlebte und schafft sich so eine tief
vertraute Atmosphäre. Natürlich ändern sich
die Zeiten, aber Weihnachten ändert sich
nicht. Natürlich werden immer neue Krippenspiele
gespielt, aber die Geschichte ist immer die gleiche:
Erstens ist man regelmäßig erstaunt und überrascht,
wie schnell die Zeit vergeht. Manchmal denkt man, dass
man gerade mal tief Luft geholt hat und schon ist das
Jahr um. Franz Beckenbauer spricht also vielen
gestressten Vorweihnachtszeitgenossen aus dem
Herzen. Also eigentlich kaum Zeit für Maria und Josef,
für das Kind in der Krippe und die Botschaft, die die
Engel verkünden.
Gott kommt in die Welt und bringt den Menschen Heil
und Zuversicht: „Euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr in der Stadt Davids !“
Zweitens erwartet man von Weihnachten eben doch
Pfarrer Jens Heller
Um das zu entdecken, muss man sich auch die
WeihnachtsZeit nehmen ! Vielleicht sagt Kaiser Franz
ja irgendwann mal in der Werbung: „Gott sei Dank, `s
is wieder Weihnachten !“
56. Aktion Brot für die Welt ­ Satt ist nicht genug!
Fast jeder dritte Mensch auf der Welt – zwei Milliarden
Menschen – leidet an Mangelernährung.
Wer in Armut lebt und Hunger hat, ist schon froh, wenn
er irgendwie den Magen füllen kann. Der Körper braucht
aber mehr: Satt ist nicht genug!
Kinder, die unter Mangelernährung leiden, entwickeln
leichter bleibende körperliche Schäden und lernen
schlecht. Sie bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten
zurück. Erwachsene fangen jede Krankheit. Sie sind
körperlich und geistig weniger leistungsfähig.
(Mangelernährung hat viele Gründe: Wer um das
tägliche Überleben ringen muss, will vor allem satt
werden. Das Wichtigste ist, den Bauch voll zu
bekommen – egal wie. Quantität geht vor Qualität.
Mineralstoffstoffreiche Getreidesorten wurden global
vom Mais verdrängt, natürliche Artenvielfalt durch
Monosaatgut ersetzt. Billige nährstoffarme Fertig­
gerichte sind weltweit auf dem Vormarsch und
verdrängen die heimischen Nahrungsmittel. Auch
geringe Bildung fördert Mangelernährung.)
Brot für die Welt unterstützt Menschen auf der ganzen
Welt, in Würde, Frieden und Gesundheit zu leben und
ihre Potentiale entfalten zu können. Gute Ernährung ist
hierfür die Voraussetzung. Viele können dazu einen
Beitrag leisten. Gemeinsam mit unseren Partner­
organisationen unterstützen wir den Anbau von
vielfältigen Obst­, Gemüse­ und Getreidesorten – ob in
kleinen Hausgärten in den Slums oder auf dem Land.
Wir unterstützen Bauern beim Anbau von Vielfalt und
Frauen dabei, den
Tisch ihrer Familie so
zu decken, dass alle
satt werden und sich
gesund
ernähren
können.
Gutes Essen hält Leib
und Seele zusammen,
sagt man. „Ich bin
gekommen, damit sie
das Leben und volle
Genüge haben sollen“,
hat
Jesus
gesagt
(Johannes
10,10).
Helfen Sie uns dabei,
diese
Verheißung
nach
dem
Maß
unserer Möglichkeiten
wahr
werden
zu
lassen. Unterstützen Sie uns mit ihrem Gebet und ihrer
Spende, denn: Satt ist nicht genug!
www.brot­fuer­die­welt.de
Kirchenmusik
Adventskonzert
Sonntag, 14. Dezember 2014, 17.00 Uhr
mit dem Kinderchor, dem Jugendchor „Young wird in diesem Adventskonzert der „Quempas“ in
Voices“, der Ökumenischen Kantorei und dem unserer Kirche aufgeführt. Die Kinder werden in der nur
Gospelchor „Good News“
mit Kerzen beleuchteten Kirche von vier Stellen aus die
Strophen des Quempas („Den die Hirten lobeten sehre“)
Freuen Sie sich über ein bunt gemischtes Programm, das singen, die jeweils von der Kantorei fortgesetzt werden,
von bekannten deutschen Advents­ und Weihnachts­ bis dann die Gemeinde mit dem Refrain antwortet.
liedern über neuere Songs bis hin zu schwungvollen Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Kirchenmusik
Gospels reicht. Alle Chöre unserer Kirchengemeinde und wird gebeten.
ein kleines Instrumentalensemble aus Jugendlichen und
Andrea Tetens
Chormitgliedern werden einzeln und in verschiedenen
Kombinationen zusammen musizieren. Zum ersten Mal
“Come and Sing”
Gospelprojekt zum Mitsingen
Singen Sie gerne? Oder wollten Sie immer schon einmal
ausprobieren, wie es sich anfühlt, in einem Chor
mitzusingen? Egal, ob Sie Noten kennen oder nicht, ob
Sie schon lange Singen oder noch nie gesungen haben,
ob Sie einfach mal etwas Anderes ausprobieren
möchten oder an diesem Wochenende sonst nichts
vorhaben, Sie sind herzlich eingeladen, mitzusingen,
mitzuswingen, aufzuatmen und sich von der Freude
und Zuversicht, die die Gospelmusik ausstrahlt,
mitreißen zulassen.
Nach 7 Jahren wird es am Wochenende vor dem ersten
Februar wieder ein Gospel­Mitsing­Projekt in unserer
Proben:
Donnerstag, 29. Januar 2015
Samstag, 31. Januar 2015
Aufführung
Sonntag, 1. Februar 2015
Sonntag, 1. Februar 2015
Chorleitung:
Kirchengemeinde geben. Unter dem Motto „Come and
Sing“ werden am Donnerstagabend und am Samstag­
nachmittag
bekannte
Spirituals
und
einfache
mehrstimmige Gospels gesungen und am Sonntag, dem
1. Februar zusammen mit einer Band in Bergen und in
Bischofsheim aufgeführt.
Um genug Kuchen
und Podeste bereitstellen zu
können, bitten wir wenn möglich um eine Anmeldung
bei Kantorin Andrea Tetens (Tel: 06109­695290 oder
kantorat@kirche­bischofsheim.de).
Aber
auch
Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.
Andrea Tetens
19:30 Uhr bis 22.00 Uhr im evang. Gemeindehaus Bischofsheim, Rhönstr. 2
14.30 Uhr bis 18.00 Uhr im evang. Gemeindezentrum Bergen, Am Königshof 5­7 in
Bergen(­Enkheim) mit Kaffee­ und Kuchen­Pause
9:30 Uhr Einsingen, in der evang Kirche Bergen
10.45 Uhr Gottesdienst in der evang. Kirche Bergen
17.00 Uhr Einsingen in der evang. Kirche Bischofsheim
18.00 Uhr Gottesdienst in der evang. Kirche Bischofsheim
Kantorin Andrea Tetens, Bischofsheim
Sonntag 2. Advent,
7. Dezember 2014, 18.00 Uhr
Taizé­Gottesdienst
Abendgottesdienst mit Taizé­
Gesängen
Sonntag 4. Advent,
21. Dezember 2014, 10.00 Uhr
Singegottesdienst mit Wunschliedern
Orgel: Andrea Tetens
Band: Wolfgang Runkel, Bergen­Enkheim
He i l i g A b e nd , 2 4 . D e z e m b e r
2 0 1 4 , 1 5 . 3 0 U hr
K r i p p e n s p i e l „ Di e W e i s e n a u s
d em M o rg en l a n d “
K i n d erc h o r Bi sc h o fsh ei m
L ei t u n g : A n d rea T et en s
He i l i g A b e nd , 2 4 . D e z e m b e r
2 0 1 4 , 1 7 . 0 0 U hr
„ F ü rch t et eu ch n i ch t “,
W e i h n a c h t s ka n t a t e vo n S t e f a n
H a n ke
J u g e n d c h o r „ Yo u n g V o i c e s “
F l ö t e : S i l va n a T e t e n s ,
El i s a b e t h S c h m i d t
C e l l o : S ve n j a K a i s e r
L ei t u n g : A n d rea T et en s
He i l i g A b e nd , 2 4 . D e z e m b e r
2 0 1 4 , 2 2 . 0 0 U hr
„ Ei n k l e i n e W e i h n a c h t s m u s i k “
vo n H e i n r i c h P o o s
Ö ku m e n i s c h e K a n t o r e i
Bi sc h o fsh ei m
V i o l i n e : H e l m u t W i l ke i t ,
H a n s ­ G e o r g B u r c kh a r d t
C e l l o : S ve n j a K a i s e r
L ei t u n g : A n d rea T et en s
D o nne r s t a g , 2 5 . D e z e m b e r
2 0 1 4 , 1 0 . 0 0 U hr
G o s p e l c h o r „ G o o d N e ws “
Bi sc h o fsh ei m
L ei t u n g : A n d rea T et en s
Hintergrund: Ruth Rudolph / pixelio.de
Kirchenmusik
Silvesterkonzert für Querflöte, Violine und Orgel
Mittwoch, 31. Dezember 2014 22.00 Uhr
Mit einer Mischung aus besinnlicher, festlicher und
fröhlicher Musik für Querflöte, Violine und Orgel wird
das Jahr 2014 in unserer Kirche ausklingen. Barbara
Kuckuk (Querflöte), Helmut Wilkeit (Violine) und Andrea
Tetens (Orgel) werden an Silvester um 22.00 Uhr
klassische Triosonaten von Georg Philipp Telemann,
Johann Joachim Quantz und Jean­Marie Leclair in
unserer Kirche musizieren. Ergänzt wird das Programm
durch die bekannte „Suite gothique“ op. 25 für Orgel
von dem französischen Komponisten Léon Boëllmann.
Das Konzert wird etwa eine Stunde dauern, so dass
anschließend noch ausreichend Zeit bleibt, um den Sekt
aus dem Kühlschrank zu holen und das neue Jahr zu
begrüßen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine
Spende für die Kirchenmusik gebeten.
Andrea Tetens
Pomp and Circumstances
Freitag, 30. Januar 2015, 20.00 Uhr
Ein festlich­virtuoses Orgelfeuerwerk bei Kerzen­ musikalisches Feuerwerk entzünden.
schein mit Detlef Steffenhagen
Unter dem Titel:
„Pomp and Circumstances“
erklingen Werke britischer Meister und Kompositionen
Der für seine außerge­ welche sich auf England beziehen. Darunter das
wöhnlichen Konzerte be­ berühmte „Carillon de Westminster“ von Louis Vierne
kannte Organist Detlef und die „Rule Britannia“­Hymne von Augustine Arne.
Steffenhagen,
wird
im Ebenso erklingen Teile der Feuerwerksmusik von
neuen Jahr mit selbst Händel, welcher viele Jahre als königlich ­ britischer
bearbeiteten Werken von Hofkomponist in London wirkte.
Bach, Händel, Wagner und Während des Konzertes wird die Kirche nur durch
Elgar wieder in Maintal zu Kerzen erleuchtet, um so eine angemessene At­
Gast sein. In Anlehnung an mosphäre für den Musikgenuss zu schaffen. Der Eintritt
den berühmten Marsch von Edward Elgar wird der ist frei, um eine Spende wird gebeten.
deutsch­brasilianische Künstler am Freitag, den 30.
Andrea Tetens
Januar 2015 um 20.00 Uhr in unserer Kirche ein furioses
Erfolgreiches Jahr für den Freundeskreis der Musik
in der Evangelischen Kirche Bischofsheim
In gemütlichem Rahmen fand am 6. Oktober 2014 die
jährliche Mitgliederversammlung des „Freundeskreises
der Musik in der Evangelischen Kirche Bischofsheim“
statt.
Auf der Tagesordnung
stand nach 4 Jahren
die Neuwahl des ge­
samten
Vorstandes.
Der neue Vorstand
konnte mit fachkun­
digen und engagierten
Leuten besetzt wer­
den, so dass sich alle
auf die Aktivitäten und
eine gute Zusammen­
arbeit in den nächsten
Jahren freuen: (sitzend von li n. re) Carmen Meuser
(Kassiererin), Beate Kaiser (1. Vorsitzende) und Andrea
Tetens (Geschäftsführerin). Stehend von links die
Beisitzer Michael Gries (Finanzen), Dieter Rupprecht
Sonntag, 4. Januar 2015,
18.00 Uhr
Irische Musik im Abendgottesdienst
Flöte:
Ariane Klauer
Hammered Dulcimer: Ariane Klauer
Orgel:
Alexander Keidel
(Rechtsfragen), Hartmut Melzer (Veranstaltungen) und
Rainer Imhof (Internet) sowie Michael Frank (2.
Vorsitzender). Auf dem Foto fehlen Inge Wolter
(Schriftführerin) und Ernst Böttcher (Technik).
Mit einem Blumen­
strauß wurden die
erste
Vorsitzende
Monika
Ballsieper
(rechtes Bild, Mitte),
die
Schriftführerin
Steffi Reuter (rechtes
Bild, rechts) und die
Beisitzerin Britta Dill
verabschiedet.
Anschließend ließen
sich alle die leckere
Suppe schmecken, die das Mitglied Gerhard Schubert
selbst gekocht hatte und feierten in geselliger Runde
das erfolgreiche vergangene Jahr.
Sonntag, 11. Januar 2015,
10.00 Uhr
Gottesdienst zum Thema
„Wunderbar gemacht“
Musik für 2 Violinen und Klavier
Violine: Hans­Georg Burckhardt,
Verena Meyer
Klavier: Heike Böttcher
Sonntag, 1. Februar 2015,
18.00 Uhr
„Come and Sing“ ­
Gospelgottesdienst
„Come and Sing“­ Projektchor
(siehe Einladung zum Mitsingen)
Aus der Gemeinde
„Großer Bahnhof“ in der Kirche
Es war wirklich ein Festtag in unserer Kirche, als Bischof
Hein am 26. Oktober 15 Theologinnen und Theologen
ins Pfarramt ordinierte. Unter Ihnen war auch der aus
Bischofsheim stammende Pfarrer Christian Hölscher, der
nun seinen Dienst in Kirchvers im Kirchenkreis Marburg
aufgenommen hat. Die Kirche war bis fast auf den
letzten Platz besetzt und die Kantorei sorgte zusammen
mit einem Streichensemble für einen feierlichen
musikalischen Rahmen.
„Wir spüren den Gegenwind, der uns ins Gesicht bläst,“
sagte Bischof Hein in seiner Predigt und forderte die
Ordinandinnen und Ordinanden auf, zu „Lockerungs­
übungen" beizutragen: „Es bedeutet, die Menschen dazu
zu ermutigen, den Kopf allmählich wieder zu bewegen:
zu den Menschen hin, die mit uns und neben uns leben,
um zu entdecken, wie wichtig eine solidarische
Gemeinschaft ist – eine Gemeinschaft, die sich derer
annimmt, die nicht mitkommen, und ebenso derer, die
hilflos und voller Sehnsucht nach Frieden bei uns
stranden.“ Diese Lockerungsübungen könnten dann
allmählich auch wieder dazu führen, den Kopf nach
oben, auf Gott hin, zu richten.
Hein betonte, die Gemeinden und auch die Öffentlichkeit
erwarteten von den Pfarrerinnen und Pfarrern, dass sie
bezeugten, wofür der Glaube stehe. Es gelte, aus dem
Evangelium heraus zu Fragen des Lebens Position zu
beziehen. Dazu berufe Gott Menschen lebenslang, wie
er es immer getan habe. Er ermutigte sie, zu
Resignation oder Mutlosigkeit bestehe kein Anlass:
„Menschen warten auf Sie, dass Sie für sie und für die
Geschicke unserer Welt vor Gott und vor anderen
eintreten, dass Sie mitten unter uns die Liebe Gottes
verspüren lassen.“
Jens Heller
Gemütlicher und leckerer Mitarbeiterabend
Manche tragen den Gemeindebrief aus, andere sind im
Kirchenvorstand aktiv, wieder andere organisieren das
Kirchencafé oder sind im Besuchsdienst aktiv. Manch
einer bereitet mit dem Ökumenischen Treff die
Taizèabende vor, andere schmücken unsere Kirche zu
Festlichkeiten und packen an, wenn es was zu tragen, zu
schleppen und auf­ oder abzubauen gilt. Es braucht viele
Hände, um all das zu tun, was in unserer Gemeinde
geschieht. In gemütlicher Runde trafen sich die
Ehrenamtlichen am 1. November in der Kirche, um
gemeinsam zu essen. Damit sagt die Kirchengemeinde
Danke für die geleistete Arbeit. Nach dem Essen traten
die Teilnehmer in Tischgruppen zu einem Quizduell an.
Der Hauptpreis war, wie Pfarrer Jens Heller betonte,
„etwas sehr Nachhaltiges, von dem auch die
Familienmitglieder noch etwas haben, besonders, wenn
es eingelegt ist.“ Richtig, aus der Siegermannschaft
erhielt jeder einen Handkäs!
Jens Heller
Aus der Gemeinde
Viele fleißige
Hände packten
kräftig mit an!
Der Aktionstag im September
zur Gestaltung der Außen­
anlagen rund um das Gemein­
dezentrum war ein voller
Erfolg. Insgesamt zwölf Frei­
willige trafen sich, um den
Rasen zu pflegen, Hecken zu
schneiden und Sträucher und
Bäume zu bearbeiten.
Geeignetes Werkzeug und ein
kleiner LKW zum Abtransport
des Schnittes wurden vorher
auch besorgt. Dass Teamarbeit
nicht nur stressig ist, sondern
auch Freude bereitet, konnte
man allen Beteiligten immer
wieder ansehen. Es wurde viel
gelacht während der Arbeit.
Nach nur rund drei Stunden
war das Programm schon
absolviert und man saß ab­
schließend noch gemütlich bei
einer Pizza zusammen und
freute sich über die gelungene
Aktion. Im Frühjahr 2015 wird
es
wieder
einen
solchen
Aktionstag geben.
Wir freuen uns drauf !!
Jens Heller
Aus der Gemeinde
Gedanken zur Jahreslosung 2015
D a s kl e i n e K i n d n i c h t a n f a h r e n , a u c h w e n n e s t r o t z t ,
d e n m ü d e n M a n n g r u m m e l n l a s s e n , u n d i h n d a b e i l i e b e vo l l
u m a rm en ,
d i e b e g e i s t e r t e F r a u b e i m Sh o p p e n b e g l e i t e n , s t u n d e n l a n g ,
d i e a l t e n El t e r n b e r u h i g e n , d i e S o r g e n e r n s t n e h m e n ,
d i e l i e b e F r e u n d i n a u s r e d e n l a s s e n , a u c h we n n s i e s c h o n
e wi g p l a p p e r t ,
all das fällt uns nicht leicht. Und doch versuchen wir es,
immer wieder neu, in unseren Familien, bei unseren
Freunden und am Arbeitsplatz. Und? Gelingt es mir? Den
anderen? Das frage ich mich oft. Wie gerne würde ich
hinter ihre Türen schauen und etwas entdecken, was mir
hilft, geduldiger zu sein, großzügiger und gelassener.
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7) Dazu fordert uns die
Jahreslosung 2015 auf.
Ganz schön viel verlangt. Doch ein ganzes Jahr lang habe
ich Zeit, mich darin zu üben, Stunde um Stunde, Tag für
Tag. Ich habe Zeit, von mir zu erzählen, von den
Momenten, in denen mir der Geduldsfaden reißt, und von
denen, in denen ich mich daran freuen kann, dass da
jemand so ganz anders tickt als ich. Ich habe Zeit, in
andere Türen zu spähen, mich auszutauschen und bei
alldem zu wissen, dass ich von Christus schon längst
angenommen wurde – so wie ich bin.
Aus der Gemeinde
Kirchensteuer
Mehr als ein Mitgliedsbeitrag
Die wichtigste Säule zur Finanzierung kirchlicher
Aufgaben ist die Kirchensteuer, die als 9­prozentiger
Zuschlag zur Einkommen­, Lohn­ und Kapital­
ertragsteuer erhoben wird. Sie macht rund 70 Prozent
des
landeskirchlichen
Haushaltsvolumens aus
und ist unmittelbar von
der Höhe der Ein­
kommensteuer als Maß­
stabsteuer
abhängig.
Das bedeutet, dass der
Konjunkturverlauf, die
Entwicklung auf dem
Arbeitsmarkt und die
Steuergesetzgebung di­
rekt Einfluss auf das
Kirchensteuerauf­
kommen haben. Das
Recht, Kirchensteuer zu
erheben,
wird
den
Kirchen durch Artikel
140 GG i.V.m. Art. 137
Abs. 6 der Weimarer Reichsverfassung verfassungs­
rechtlich zuerkannt. Kirchensteuer zahlen Arbeitnehmer
mit eigenem Einkommen und Selbstständige. Keine
Kirchensteuer entrichten in der Regel Schüler und
Studierende, Rentner, Arbeitslose sowie Personen mit
geringem oder keinem zu versteuernden Einkommen.
Nur etwa ein Drittel aller Kirchenmitglieder bezahlen
daher Kirchensteuer. Um ein zu starkes Anwachsen der
persönlichen Steuerbelastung zu vermeiden, besteht bei
höherem Einkommen die Möglichkeit, auf Antrag die
Kirchensteuer auf 3,5 Prozent des zu versteuernden
Einkommens zu begrenzen. Ein solcher Kappungsantrag
rechnet sich allerdings erst ab einem zu versteuernden
Einkommen von ca. 250.000 Euro bei Ledigen und ca.
500.000 Euro bei Verheirateten. Unterhalb der oben
genannten Beträge ist die festgesetzte Kirchensteuer mit
9 Prozent der Einkommensteuer günstiger.
Kirchensteuern, welche auf außerordentliche Einkünfte
–gewerbliche Veräuße­
rungsgewinne
sowie
Abfindungen– nach § 34
Einkommensteuergesetz
entfallen,
kann
das
Landeskirchenamt auf
Antrag um 50 Prozent
ermäßigen.
Die gezahlte Kirchen­
steuer ist –abzüglich
eventueller
Erstatt­
ungen– in voller Höhe
als Sonderausgabe bei
der Einkommensteuer­
veranlagung abziehbar.
Daher reduziert sich die
tatsächliche finanzielle
Foto/Grafik: Fotolia
Belastung durch die Kir­
chensteuer je nach persönlichem Steuersatz noch um bis
zu 48 Prozent.
Die Einziehung der Landeskirchensteuer erfolgt nach
dem mit dem Land Hessen abgeschlossenen Staats­
kirchenvertrag durch die hessischen Finanzämter, die
dafür eine Entschädigung in Höhe von 3 Prozent des
Kirchensteueraufkommens erhalten.
Die Einnahmen aus der Landeskirchensteuer werden
nach dem von der Landessynode beschlossenen Haus­
haltsgesetz im Verhältnis 50 Prozent Landeskirche zu 50
Prozent Kirchengemeinden aufgeteilt. Aus dem Anteil
der Landeskirche wird unter anderem auch die
komplette Pfarrerbesoldung und ­versorgung bezahlt.
Eine neue Kirchensteuer auf Zinserträge? Nein!
Vielleicht haben Sie es bei der jährlichen Zinsinformation
Ihrer Bank gemerkt: Auf steuerpflichtige Zinserträge
wird ab dem 1. Januar 2015 die Kirchensteuer extra
ausgewiesen und direkt von den Banken abgezogen.
Der Kirchenvorstand weist darauf hin, dass es sich bei
der sogenannten Abgeltungssteuer weder um eine neue
Form der Kirchensteuer handelt, noch um eine
Steuererhöhung. Auch an der Steuerfreiheit des Sparer­
Pauschbetrages ändert das nichts. Das bisherige
Verfahren wird lediglich vereinfacht und transparent.
Das neue Verfahren erfüllt die hohen Anforderungen des
Datenschutzes. Bankmitarbeiter erfahren nicht, welcher
Kirche der Kunde angehört.
Wir danken herzlich für Ihre gezahlten Kirchen­
steuern. Sie versetzen uns in die Lage, unsere
vielfältigen Angebote zu veranstalten. Und bei der
Steuererklärung nicht vergessen: Ihre gezahlte Kir­
chensteuer ist als Sonderausgabe in voller Höhe bei
der Einkommensteuerveranlagung anrechenbar. Wei­
tere Informationen zum Thema „Kirche und Geld“
erhalten
Sie
im
Internet
unter:
www.ekkw.de/unsere_kirche/zahlen.html und auf der
Seite: www.kirchenfinanzen.de
Aus: Unsere Kirche – Gemeindebrief der Evangelischen
Kirchengemeinde Meerholz­Hailer, Sommer 2014
Aus der Gemeinde
Wofür sind die Engel da?
In der Bibel kommen Engel an ziemlich vielen Stellen
vor. Als mächtige Gestalten besuchen sie Menschen. Die
erschrecken oft so sehr, dass Engel ihre Botschaft
regelmäßig mit „Fürchte dich nicht!“ beginnen – so wie
der Erzengel Gabriel, der Maria Jesu Geburt ankündigt.
Andere Engel loben Gott, zum Beispiel die „Menge der
himmlischen Heerscharen“, die den Hirten auf dem Feld
erscheint. Wieder andere retten Leben: Ein Engel
befiehlt Josef, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu
fliehen. König Herodes wolle Jesus umbringen. Gesagt,
getan – eine Rettung in letzter Minute.
Engel haben in der Bibel also verschiedene Funktionen.
Trotzdem heißen sie im Originaltext oft nur „Bote“, auch
ihr Aussehen scheint unwichtig. Ob nun Engel, die
retten, Botschaften überbringen oder Gott loben: Sie
treten in der Bibel immer dann auf, wenn sich ein
einschneidendes Ereignis abzeichnet, zum Beispiel Jesu
Geburt. Und: Sie verweisen mit ihrem Auftritt immer auf
Gott. Er ist es, der die Engel schickt. Sie sind nie selbst
Objekt der Anbetung. Deutlich machen das Engels­
namen wie „Gabriel – Kraft Gottes“ und „Raphael – Gott
hat geheilt“. Bleibt die Frage, warum so viele Menschen
Engel über Babybettchen und an Auto­Rückspiegel
hängen. Glauben sie, dass Gott seine Boten schickt?
Oder dass man Engel anbeten und um Hilfe bitten kann?
Ehrliche Antworten wird man darauf kaum bekommen,
denn so gut sich Engelbücher verkaufen, so intim und
schambesetzt ist für viele das, was sie insgeheim
wirklich glauben.
Solche gesellschaftlichen Entwicklungen, die nicht klar
beleg­, aber doch wahrnehmbar sind, schüren die Angst
mancher Theologen vor Strömungen, die das
Christentum aushöhlen könnten. Schon die Reform­
atoren unterstrichen: Beten dürfe man allein zu Christus.
Gott zu bitten, seine Engel zu schicken, hielten sie aber
für erlaubt. Denn diese Engel standen ganz klar im
Dienste Gottes. Die große Beliebtheit der Engel – eine
Bedrohung für das Christentum? Nein! Denn Engel
verweisen immer auch darauf, wie der ferne, in seinem
Handeln oft so schwer zu begreifende Gott Menschen
nahekommt.
Gabriele Meister
Fürchte dich nicht, denn ich habe
dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen
gerufen, du bist mein!
Die evangelische Kirchengemeinde
Bischofsheim trauert um
Verstorben sind:
Margarete Maria Gundermann, geb. Böff (92)
Prof. Dr. Guido Julius Zimmer (82)
Günter Rübsamen (86)
Albert Leonhard Götzelmann (71)
Martina Gabriele Grimm, geb. Machholz (55)
Theodor Werner Meuser (92)
Maria Dietrich, geb. Schwarz (71)
Bernd Dieter Florschütz (66)
Günter Rübsamen
Herr Rübsamen gehörte von 1965 bis 1983
dem Kirchenvorstand an. Besonders
engagierte er sich im Bauausschuss, dem er
bis 2005 angehörte. Er vertrat die Gemeinde
in der Kreissynode und war seit 2003
Ehrenmitglied des Kirchenvorstandes. Wir
haben Günter Rübsamen in Erinnerung als
einen engagierten und stets am Wohl der
Gemeinde interessierten Mitarbeiter.
Der Kirchenvorstand
Einladungen
Offener Themenabend zu Martin
Lebendiger ökumenischer
Luther
Adventskalender
Wir laden ein zu einem Diavortrag von Ingeborg Richter
am 26. Januar 2015
um 20.00 Uhr
im Gemeindezentrum.
Das Thema lautet „Auf den Spuren von Martin Luther in
den neuen Bundesländern und in Frankfurt/Main".
Ingeborg Richter gibt einen Einblick in den Lebenslauf
Luthers und dann sehen wir Bilder von Eisenach über
Wittenberg, Magdeburg, Torgau bis nach Dresden, vom
Reformationsdenkmal in Worms bis nach Frankfurt/Main
mit entsprechenden kurzen Kommentaren zu Luther.
Jens Heller
In diesem Jahr veranstalten die katholische und die
evangelische Kirchengemeinde den lebendigen Advents­
kalender gemeinsam.
Jeden Tag treffen sich Kinder und Erwachsene vor einer
anderen Haustür um zu singen, eine Geschichte zu
hören und vielleicht etwas Warmes zu trinken.
In den Schaukästen und im Gemeindebüro erfahren sie
wo wir wann sind.
Aus der Jugendarbeit
Kinderbetreuung am 13.12. von 9.30 – 15.00 Uhr
Damit Eltern den Samstag mal ohne Stress für Einkäufe
und andere Dinge nutzen können bietet die Jugendarbeit
der ev. Kirchengemeinde Bischofsheim noch an einem
Samstag in diesem Jahr von 9.30 – 15.00 Uhr eine
Kinderbetreuung im ev. Gemeindehaus in der
Rhönstraße 2 in Maintal Bischofsheim an. Die Kinder
können während der Betreuungszeit gebracht und
wieder abgeholt werden. Wir werden gemeinsam mit
unseren Holzbaustäben Burgen, Türme oder gar ganze
Städte bauen, es kann gebastelt und gespielt werden. In
einer Leseecke werden spannende Geschichten vor­
gelesen und mittags gibt’s ein gemeinsames Essen.
Getränke stehen natürlich auch zur Verfügung.
Verantwortlich für den Tag ist der Jugendarbeiter der
Kirchengemeinde, Jürgen Dietermann.
Die Betreuung ist kostenlos; wir bitten um eine Spende
für die Jugendarbeit der Kirchengemeinde.
Waldweihnacht am Gänseweiher
am 19. Dezember 2014
Wir wollen mit Euch und Ihnen Weihnachten besinnlich Die Feier dauert maximal eine Stunde, danach ist
im Wald am wärmenden Lagerfeuer, im Schein der gemütliches Beisammensein angesagt.
Fackeln und Weihnachtslichter, mit Posaunenklängen,
heißem Punsch und natürlich der Weihnachtsbotschaft Für alle Veranstaltungen bitten wir um eine
feiern. Viele Menschen haben diese Waldweihnacht Anmeldung unter Tel: 06187/910011 oder Mail:
vorbereitet und freuen sich auf regen Besuch.
jugend@kirche­bischofsheim.de.
Wir beginnen um 16.30 Uhr an der Waldbühne/ Den Newsletter mit weiteren aktuellen Terminen aus
Gänseweiher
der Jugendarbeit verschicken wir gerne per Mail,
zudem liegt er in der Kirche und im Gemeindehaus
aus.
Weitere Termine:
Wusstet Ihr schon, dass …
Fr., 23. Jan. 18.30 ­ 20.00h
UpStairs­Club
So., 1. Feb. 16.00 ­ 18.00 Uhr
Gruppe für Teenies (Alter 10­13)
…
…
…
…
die Gruppe für Kids wieder am Freitag, 16. Januar startet?
es ab Januar ein neues Angebot für Kids von 10 – 13 Jahren geben wird?
ein Kochkurs für Jugendliche geplant ist?
nach der Hawaiitoastparty weitere Events für Jugendliche stattfinden?
Kinderecke
Wo ist die Taube?
Wir haben irgendwo im
Gemeindebrief eine Taube
versteckt. Findest Du sie?
Lösungen aus dem
letzten Heft
Taube:
Die Taube war im Bild zum Gemeindefest
versteckt.
Wissenswertes
Impressum
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde
Maintal Bischofsheim
Obergasse 19a
63477 Maintal
Redaktion & Layout:
Pfr. Jens Heller,
Christopher Frank, Kerstin Gries,
Katja Damaschke, Bodo Sallmann
Druck:
Gemeindebriefdruckerei,
29393 Groß Oesingen
Auflage: 2725 Stück
Redaktionsschluss Ausgabe
Februar/März
09. Januar 2014
Pfarramt 1
Pfarrer Jens Heller
Berger Strasse 64
(0 61 09) 6 99 72 28
jens.heller@ekkw.de
Pfarramt 2
Pfarrerin Kirsten Schulmeyer
Obergasse 19a
(0 61 09) 69 89 20
kirsten.schulmeyer@t­online.de
Gemeindebüro
Gemeindesekretärin: Ulrike Frank
Obergasse 19a
(0 61 09) 6 44 91
Fax: (0 61 09) 6 42 81
info@kirche­bischofsheim.de
Montag bis Freitag: 8:00 ­ 12:00 Uhr
Kantorin
Andrea Tetens
(0 61 09) 69 52 90
kantorat@kirche­bischofsheim.de
Küster
Volker Wetz
0160 ­ 94 76 51 51
Dienstag ­ Freitag: 8:00 ­ 16:00 Uhr
Jugendarbeiter
Jürgen Dietermann
Rhönstraße 2
 (0 61 87) 91 00 11
jugend@kirche­bischofsheim.de
Spendenkonto:
Empfänger: Kirchenkreisamt Hanau
EKK Kassel
Bankleitzahl: 520 604 10
Kontonummer: 180 01 08
Verwendungszweck: Kirchensanierung Bischofsheim
Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne eine Spendenquittung aus.
www.kirche­bischofsheim.de
Veranstaltungen im Gemeindehaus, Rhönstr. 2
Montag
18:00 ­ 19:30 Uhr
20:00 ­ 22:00 Uhr
20:00 ­ 22:00 Uhr
Dienstag
15:15 ­ 16:00
16:05 ­ 16:50
16:00 ­ 17:00
17:00 ­ 18:30
18:20 ­ 19:15
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
ab 18.30 Uhr
19:30 ­ 21:00 Uhr
Frauentreff, 2. Montag im Monat
M. Ballsieper
Männergruppe,
2. und 4. Montag im Monat
E. Grundhoff
Punkt 8 ­ Stammtisch
Glaubenskurs
jeden 3. Montag im Monat ­
D. Klein
Kinderchor 6 ­ 7 Jahre
Kinderchor 8 ­ 10 Jahre
„Konfihelfer“­Treffen
Konfirmandenunterricht
Jugendchor „Young Voices“
11 ­ 18 Jahre
Jugendclub UpStairs
Chorprobe: Gospelchor „Good
News“
Besuchsdienst
Ansprechpartnerin: Ulrike Holscher
 (0 61 09) 6 26 40
Mittwoch
20:00 ­ 22:00 Uhr
Donnerstag
16:00 ­ 20:00 Uhr
18:00 ­ 22:00 Uhr
19:45 ­ 21:30 Uhr
Freitag
16.30 – 17.45 Uhr
Chorprobe: Ökumenische
Kantorei Bischofsheim
Töpfergruppe
B. Bosnjak und I. Rumrich
Tischtennis AG
Kirchenvorstandssitzung
2mal im Monat
Gruppe für Kinder
von der 1. bis zur 5. Klasse
Hinweis:
Das Kirchencafé ist am 26.12.2014 sowie am
2.1.2015 geschlossen.
Ab dem 9.1.2015 würden wir uns sehr freuen, sie wieder
als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.
Kirchencafé
Freitags 9:30 bis 12:30 Uhr
Ansprechpartnerin: R. Schnell
Wir bieten Kaffee und Tee sowie
selbstgebackenen Kuchen und Butterbrezeln
Gottesdienste
November
Sonntag, 30. November
10:00 Uhr
Gottesdienst
Pfrin. Schulmeyer
Dezember
Mittwoch, 31. Dezember
18:00 Uhr
Gottesdienst
Pfrin. Schulmeyer
Mittwoch, 31. Dezember
22:00 Uhr
Silvesterkonzert
Sonntag, 7. Dezember
~23:00Uhr
Querflöte:
Barbara Kuckuk
18:00 Uhr
Abendgottesdienst mit Gesängen aus Taize
Violine:
Helmut Wilkeit
Pfr. Heller
Orgel:
Andrea Tetens
Sonntag, 14. Dezember
10:00 Uhr
Gottesdienst
Januar
Sonntag,
4.
Januar
Pfr. Rohnke
18:00 Uhr
Musik im Abendgottesdienst
Sonntag, 14. Dezember
Pfrin. Schulmeyer
17:00 Uhr
Adventskonzert mit allen Chören
Flöte:
Ariane Klauer
der ev. Kirchengemeinde Bischofsheim
Hammered Dulcimer: Ariane Klauer
Kinderchor
Orgel:
Alexander Keidel
Jugendchor „Young Voices“
Gospelchor „Good News“
Sonntag, 11. Januar
Ökumenische Kantorei Bischofsheim
10:00 Uhr
Gottesdienst
Leitung: Andrea Tetens
Pfrin. Schulmeyer und Team
Sonntag, 21. Dezember
Sonntag, 18. Januar
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Wunschliedern
10:00 Uhr
Gottesdienst
Pfrin. Schulmeyer
Pfr. Heller
Mittwoch, 24. Dezember
Sonntag, 25. Januar
15:30 Uhr
Familiengottesdienst mit Krippenspiel
10:00 Uhr
Gottesdienst
Pfr. Heller
Pfrin. Schulmeyer
Kinderchor
Dezember
Mittwoch, 24. Dezember
17:00 Uhr
Christvesper
Pfrin. Schulmeyer
Jugendchor „Young Voices“
Flöte: Silvana Tetens,
Elisabeth Schmidt
Cello: Svenja Kaiser
Mittwoch, 24. Dezember
22:00 Uhr
Christmette
Pfrin. Schulmeyer
Ökumenische Kantorei Bischofsheim
Violine: Helmut Wilkeit,
Hans­Georg Burckhardt
Cello: Svenja Kaiser
Donnerstag, 25. Dezember
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Pfrin. Schulmeyer
Gospelchor „Good News“
Freitag, 26. Dezember
10:00 Uhr
Gottesdienst
Pfr. Heller
Sonntag, 28. Dezember
10:00 Uhr
Gottesdienst
Pfr. Heller
Februar
Sonntag, 1. Februar
18:00 Uhr
Musik im Abendgottesdienst
Pfr. Heller
Come and Sing
(Gospelmitsingprojekt)
Andachten im
"Kleeblatt"
Freitag, 05. Dezember
Montag, 22. Dezember
Freitag, 02. Januar
Freitag, 16. Januar
Freitag, 30. Januar
katholisch
ökumenisch
evangelisch
katholisch
evangelisch
jeweils um 16:30 Uhr
Freitag, 19. Dezember
Kindergottesdienst
(Waldweihnacht), 16:30 Uhr
am Gänseweiher
und
Sonntag 18. Januar, 15:00 Uhr
in der ev. Kirche
Alle Kinder von 3 ­ 10 Jahren sind
herzlich eingeladen
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Seele and Geist
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