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Fort - St. Franziskus Stiftung

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Vorsorgesparen im Rahmen einer Betriebsrente (Betriebliche Altersversorgung – bAV) ist deshalb so attraktiv,
weil Staat und Arbeitgeber jeden Monat kräftig mit in Ihr Vorsorge-Sparschwein einzahlen. Im Gegensatz
zum privaten Sparen können Sie so mehr als doppelt so viel zurücklegen. Anträge an Behörden oder das
Finanzamt gibt es nicht, da der Arbeitgeber alles für Sie regelt. Betriebsrente bedeutet: Maximale Förderung ohne komplizierte Bürokratie! Die Ecclesia Versicherungsdienst GmbH bietet Ihnen Möglichkeiten, Ihre
Altersvorsorge erheblich zu verbessern – passend für alle Gehaltsstufen.
Beispiel (vereinfachte Darstellung)
Förderung durch Steuer- und
Sozialversicherungsfreiheit
50,– €
Ihr Eigenbeitrag
50,– €
Arbeitgeberzuschuss
13,– €
113,– € Einzahlung in Ihre Altersvorsorge
Für Ihre persönlichen Fragen stehen wir Ihnen von der Ecclesia Versicherungsdienst GmbH
gerne zur Verfügung:
Ihr persönlicher Ansprechpartner
Klaus-Dieter Plüntsch
Telefon 0208 48402-14
Mobil 0151 65629767
klaus-dieter.pluentsch@ecclesia.de
© roadrunner – Fotolia.com, © Kurhan – Fotolia.com, © bluedesign – Fotolia.com
Zentrale
Klingenbergstraße 4
32758 Detmold
Telefon 05231 603-0
www.ecclesia.de
Fort- und Weiterbildung in der
St. Franziskus-Stiftung Münster
Ihre Betriebsrente
mit Förderung von Staat und Arbeitgeber
Fort- und Weiterbildung in der St. Franziskus-Stiftung Münster – Programm 2015
Programm 2015
für Mitarbeiter der Franziskus Stiftung:
Finden Sie schnell und einfach Antworten auf Ihre medizinischen Fragen
mit UpToDate®
Seit über 19 Jahren ist UpToDate eine zuverlässige Informationsquelle für Mediziner und versorgt inzwischen mehr als 450.000 Mitglieder mit unvoreingenommenen, objektiven und laufend aktualisierten und
evidenzbasierten Behandlungsempfehlungen.
UpToDate ist einer der weltweit meistgeschätzten klinischen Informationsdienste. Unabhängige Studien
haben gezeigt, dass Mediziner sich bevorzugt an UpToDate wenden, wenn es um die zuverlässige Beantwortung ihrer klinischen Fragen geht. (Quelle: Schilling LM, et al. Acad Med. 2005:80(1):51)
Praktische Funktionen
UpToDate hilft Ihnen mit zahlreichen praktischen Tools, die gesuchten Informationen so schnell wie möglich zu finden. Hier eine kleine Auswahl der Funktionen:
•E
in Browser-Plug-in, das Sie zu Ihrem Browser (Internet Explorer oder Firefox) hinzufügen können, damit Sie direkt von der Startseite Ihres Browsers auf UpToDate zugreifen können.
•N
euigkeiten von UpToDate, eine Seite, die aktuelle Inhaltsaktualisierungen, Schulungsoptionen und
Links zu unserem Newsletter enthält.
• Mit wenigen Klicks ermöglicht UpToDate den direkten Zugriff auf Zeitschriftenartikel über Links zum Volltext.
• Neuigkeiten-Ansicht mit Practice Changing UpDates, einer Übersicht aktueller Forschungsergebnisse
seit der letzten Veröffentlichung, geordnet nach Fachgebiet.
• Medikamenten- und Wechselwirkungsdatenbank (in Zusammenarbeit mit Lexi-Comp®) mit über 5.000 Arzneimitteln für Erwachsene und Kinder, Medikamenten mit internationaler Zulassung und natürlichen Wirkstoffen zur Suche nach potenziell gefährlichen Wechselwirkungen zwischen Medi-
kamenten und Kräutern.
• Medizinische Rechner für mehr als 100 Anwendungsbereiche, damit Sie sich keine Formeln mehr merken oder verschiedene Geräte verwenden müssen.
Sie finden UpToDate im Medienportal der
Franziskus Stiftung, das Ihnen über das Mitarbeiterportal sowohl vom Rechnerarbeitsplatz im Krankenhaus unter der Linkadresse
www.mitarbeiterportal.sfs als auch von
Ihrem privaten Rechner (nach einmaliger
Registrierung als Nutzer im Mitarbeiterportal) unter der Linkadresse
https://map.st-franziskus-stiftung.de
zur Verfügung steht.
Im Mitarbeiterportal klicken Sie auf den
Reiter Wissen-QM/Online-Bibliothek, dann
in der linken Linkleiste auf Fachzeitschriften
und schließlich in dem Textfeld auf den Link
für internen oder externen Zugriff.
Online-Zeitschriftenportal
Zur Zeit stehen Ihnen die aktuellen und alle früheren online gestellten Ausgaben folgender
Fachzeitschriften zur Verfügung:
Fachzeitschriften insbesondere für die Ärzte und zum Teil für die Pflege­
•A
INS – Anästhesiologie-Intensivmedizin-Notfallmedizin-Schmerztherapie
•D
MW – Deutsche Medizinische
Wochenschrift
•A
ktuelle Neurologie
• Ethik in der Medizin
•D
er Anästhesist
•C
ancers
•D
er Chirurg
•C
linical Research in Cardiology
•D
eutsches Ärzteblatt
• Endoskopie heute
• Hygiene und Medizin
• intensiv
• Krankenhaushygiene up2date
•M
edizinische Klinik-Intensivmedizin und Notfallmedizin
Fachzeitschriften
insbesondere für die Pflege
• Intensivmedizin up2date
•P
flegezeitschrift Kohlhammer
oder Station 24 (Onlineausgabe der Zeitschrift
„Die Schwester / Der Pfleger“)
(voraussichtlich ab Januar 2015)
• Operative Orthopädie &
Traumatologie
• Der Orthopäde
• Der Radiologe
• Der Schmerz
• Der Internist
• Oncology
• Der Onkologe
• Der Unfallchirurg
• Zeitschrift für Orthopädie und
Unfallchirurgie
• Zentralblatt für Chirurgie
Fachzeitschriften insbesondere
für die Verwaltung
• f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus
(per persönlichem Login)
• kma – KlinikManagement Aktuell
• Das Krankenhaus (per persönlichem Login)
• KU Gesundheitsmanagement (per persönlichem Login)
Bei den mit „per persönlichem Login“ beschriebenen Zeitschriften
benötigen Sie die Zugangsdaten des „Printabonnements“.
Diese sind i.d.R. auf der Jahresrechnung angegeben.
Sie finden die Online-Zeitschriften im Medienportal der Franziskus Stiftung, das Ihnen über
das Mitarbeiterportal sowohl vom Rechnerarbeitsplatz im Krankenhaus unter der Linkadresse www.mitarbeiterportal.sfs als auch
von Ihrem privaten Rechner (nach einmaliger
Registrierung als Nutzer im Mitarbeiterportal)
unter der Linkadresse
https://map.st-franziskus-stiftung.de
zur Verfügung steht.
Im Mitarbeiterportal klicken Sie auf den
Reiter Wissen-QM/Online-Bibliothek, dann
in der linken Linkleiste auf Fachzeitschriften
und schließlich in dem Textfeld auf den Link
für internen oder externen Zugriff.
Vorwort
3
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
wie gewohnt legen wir Ihnen zum Jahresende
den Fort- und Weiterbildungskalender der
Franziskus Stiftung und ihrer Einrichtungen
mit den (bis zum Redaktionsschluss bekannten)
Veranstaltungen im Jahr 2015 vor.
Wie im letzten Jahr finden Sie – außer für Bremen – die Veranstaltungsinformationen aller
Krankenhäuser, Einrichtungen der Behindertenhilfe und Einrichtungen der Altenhilfe in
unserer Stiftung in dieser Broschüre gebündelt
vor. Sie ist als PDF-Dokument auch auf den
Seiten des Mitarbeiterportals unter der Rubrik
„Wissen & QM“ hinterlegt.
Seit dem Jahreswechsel 2012/2013 wickeln
wir die gesamte Administration des Fort- und
Weiterbildungsmanagements über eine neue
Datenbank ab. In kleinen Schritten (haben und)
werden wir den Nutzerkreis in Pilothäusern auf
Vorgesetzte ausweiten. Diese haben die Möglichkeit, unmittelbaren Überblick über die Fortbildungsteilnahmen und die erworbenen Qualifikationen der ihnen zugeordneten Mitarbeiter
zu gewinnen, z.B. um sich auf das Jahresgespräch
mit dem einzelnen Mitarbeiter vorzubereiten.
In einem dritten Schritt werden alle Mitarbeiter
die Möglichkeit haben, über unser Mitarbeiterportal diese Datenbank mit zu nutzen. Dann
werden Sie sich direkt für Fortbildungen anmelden können. Mit Hilfe eines hinterlegten sogenannten Workflows werden Ihr Vorgesetzter
und ggf. weitere Entscheider mit Hilfe der
Datenbank in den Entscheidungsprozess zur
Fortbildungsteilnahme einbezogen. Sie werden
darüber hinaus die Möglichkeit haben, alle
Maßnahmen, die Sie (seit 01.01.2013) besucht
haben und für die Sie aktuell angemeldet sind
aufzurufen und zu prüfen. Starten werden in
2015 die Mitarbeiter in der Pflege im St. Joseph
Stift Bremen. Wann in Ihrem Haus diese Möglichkeit freigegeben wird, wird Ihr Bildungsausschuss entscheiden.
Neben dem Angebot zum Besuch der diversen
Veranstaltungen, bietet Ihnen das Referat Bildung über das Mitarbeiterportal einige Fachzeitschriften als Onlinelektüre an. Beachten Sie
dazu bitte auch die Hinweise auf den Umschlaginnenseiten. In diesem „Medienportal“ finden
Sie weiterhin die Online-Datenbank UpToDate,
mit der Sie schnell und einfach Antworten auf
Ihre medizinischen Fragen in fast allen medizinischen Fachgebieten finden können.
Im Jahr 2014 haben viele Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter für die verschiedensten Veranstaltungen sowohl in den Einrichtungen als auch
auf Stiftungsebene als Referentinnen und Referenten zur Verfügung gestanden. Ihr Engagement ermöglicht praxisnahe Fortbildungen für
viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
unterschiedlichen Berufsgruppen: Ihnen möchte
ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön
sagen. Es ist von großem Wert, dass Sie Ihr
Wissen den Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen.
Ich wünsche Ihnen ein gutes Jahr 2015 und
freue mich, wenn Sie unsere Fortbildungsangebote intensiv nutzen.
Ihr
Matthias Antkowiak
Leiter des Referats Bildung Information und Anmeldung
3
Information und Anmeldung................................................................................................................................................................................. S. 5
Franziskus Stiftung
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote............................................................................................................................... S. 6
Fortbildung für alle Mitarbeiter der Einrichtungen der Stiftung
In der Regel stehen die Angebote dieses Kalenders allen MitarbeiterInnen der Einrichtungen unter dem
Dach der Franziskus Stiftung offen.
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen . ................................................................................................................................................... S. 14
Fortbildungen in den Einrichtungen
Ahlen – St. Franziskus-Hospital............................................................................................................................................................................. S. 46
Beckum – St. Elisabeth-Hospital . ......................................................................................................................................................................... S. 52
Hamm – St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus . .......................................................................................................................... S. 56
Kamp Lintfort – St. Bernhard-Hospital............................................................................................................................................................... S. 80
Lüdinghausen – St. Marien-Hospital................................................................................................................................................................... S. 94
Meerbusch – St. Elisabeth-Hospital .................................................................................................................................................................... S. 110
Münster – St. Franziskus-Hospital........................................................................................................................................................................ S. 116
Sekretariat des „Referats Bildung“
Neben den Bildungsbeauftragten steht Ihnen in der Stiftung als Ansprechpartnerin zur Verfügung
Jutta Kuhman
Tel.: 0251 / 270 79-41
(i.d.R. Mo. + Mi., 14.00 – 18.00 Uhr / Di. + Do. 08.30 - 12.30 Uhr /
Fr. 09.00 - 13.00 Uhr):
Fax: 0251 / 270 79-69
Email: kuhmann@st-franziskus-stiftung.de
oder bildung@st-franziskus-stiftung.de
Recklinghausen – Elisabeth-Krankenhaus....................................................................................................................................................... S. 154
Süchteln – St. Irmgardis-Krankenhaus............................................................................................................................................................... S. 175
Telgte – Klinik Maria Frieden.................................................................................................................................................................................. S. 180
Telgte – St. Rochus-Hospital..................................................................................................................................................................................... S. 186
Viersen – Allgemeines Krankenhaus.................................................................................................................................................................. S. 209
Fortbildungen in der St.-Vincenz-Gesellschaft.............................................................................................................................................. S. 210
Fortbildungen im Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen.................................................................................................................................... S. 221
Fortbildungen im Wohnstift St. Clemens Telgte........................................................................................................................................... S. 224
Über die Fortbildungen im St. Joseph Stift Bremen informieren Sie sich bitte unter:
http://www.sjs-bremen.de/de/wir-ueber-uns/karriere-foerderung.html
Anmeldung
Eine Anmeldung für die Teilnahme an den Kursangeboten ist unbedingt notwendig und erfolgt stets –
nach Genehmigung durch den Vorgesetzten – über die/den Bildungsbeauftragte/n Ihrer Einrichtung.
(Die Kontaktdaten Ihrer/s Bildungsbeauftragte/n finden Sie zu Beginn der Fortbildungsangebote Ihrer
Einrichtung und zu Beginn der Fortbildungsangebote der St. Franziskus-Stiftung Münster auf S. 14.)
Dies gilt auch für die Angebote andere Einrichtungen und der Stiftung.
Freistellung
Wegbeschreibung zum Marienhaus und zur St. Franziskus-Stiftung Münster.................................................................................. S. 226
Bitte sprechen Sie Ihre Teilnahme vor der Anmeldung mit Ihrem Vorgesetzten ab. Über ihn erfahren Sie
auch, ob Sie für die Teilnahme von der Einrichtung freigestellt werden oder Freizeit einbringen müssen.
Kostenübernahme
Wenn nicht ausdrücklich erwähnt, wird von den MitarbeiterInnen unserer Einrichtungen keine Teilnahmegebühr verlangt. Die vermerkten Kosten entsprechen dem Betrag, der Ihrem Haus für Referenten-, Bewirtungs- und ggf. Übernachtungskosten in Rechnung gestellt werden muss.
Bildnachweis Titelfoto:
Frank Springer, Bielefeld
Impressum:
St. Franziskus-Stiftung Münster, Referat Bildung
St. Mauritz-Freiheit 46, 48145 Münster
Tel.: 0251 / 270 79-60 (Sekretariat -61)
Fax: 0251 / 270 79-69
www.st-franziskus-stiftung.de
antkowiak@st-franziskus-stiftung.de
Redaktion: Matthias Antkowiak
Layout: A. Frerichs, Atelier-Zweieck, Münster
Druck: Druckerei Burlage, Münster
Anmeldefristen
Bitte beachten Sie, dass insbesondere für die Veranstaltungen auf Stiftungsebene längere Anmeldefristen
gelten (i.d.R. 4 Wochen). Diese sind entsprechend vermerkt. Da zugleich die meisten Kurse nur für eine
begrenzte Teilnehmerzahl offen sind, empfiehlt sich eine frühe Anmeldung.
Externe Interessenten
Teilnahmemöglichkeiten und die Kosten für externe Interessenten sind beim Referat Bildung in Münster
zu erfahren.
Anregungen und Wünsche
Franziskus Stiftung
Vorwort.............................................................................................................................................................................................................................. S.
5
zu Fort- und Weiterbildung nehmen wir gern entgegen. Richten Sie diese bitte an Ihre/n Bildungsbeauftragte/n oder direkt an das Referat Bildung.
Information und Anmeldung
Inhaltsverzeichnis
4
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
1
2
3
2
9
10
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
BREMEN
1
St. Joseph-Stift
8
3
6
7
5
11
13
MÜNSTER
St. Franziskus-Hospital
8 HAMM – BOCKUM-HÖVEL
TELGTE
St. Rochus-Hospital mit
Tagesklinik Warendorf
LÜDINGHAUSEN
9
St. Marien-Hospital
4 TELGTE
Klinik für Geriatrische
Rehabilitation
Maria Frieden
4
12
HAMM-HEESSEN
7
St. Barbara-Klinik
St. Josef-Krankenhaus
10
RECKLINGHAUSEN
Elisabeth Krankenhaus
KAMP-LINTFORT
11
St. Bernhard-Hospital
MEERBUSCH-LANK
St. Elisabeth-Hospital
(Rheinisches Rheuma-Zentrum)
5
BECKUM
St. Elisabeth-Hospital
12
6
AHLEN
St. Franziskus-Hospital
13 VIERSEN/ SÜCHTELN
St. Vincenz-Gesellschaft
(Haus St. Joseph Neubeckum,
St. Marien am Voßbach Enniger,
St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen)
St. Irmgardis-Krankenhaus
Elisabeth-Tombrock-Haus
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Grundschulung für Assistenzärzte
Ein guter Start ist wichtig! Deshalb hat die Konferenz der Ärztlichen Direktoren in der St. Franziskus-Stiftung Münster
beschlossen, für die Berufsanfänger im ärztlichen Dienst eine
verpflichtende Grundschulung einzuführen.
Diese dreitägige Schulung soll von Ihnen möglichst in den
ersten 12 Wochen Ihres Dienstes besucht werden.
Die Schulung bündelt wesentliche Teile des allgemeinen Wissens, das Sie für Ihre Tätigkeit als Assistenzärztin/-arzt jenseits
der Spezifika der Fachabteilung benötigen.
Tagungsort:
3 Tagesseminar:
Marienhaus Münster
25., 26. und 27 02.2015, 09:00 - 17:15 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
20., 21. und 22.05.2015, 09:00 - 17:15 Uhr
16., 17. und 18.09.2015, 09:00 - 17:15 Uhr
09., 10. und 11.12.2015, jeweils 09:00 - 17:15 Uhr
Kosten: 205,00 €
Das Spektrum der Themen umfasst folgende Bereiche:
Grundinformationen
• Informationen zur St. Franziskus-Stiftung Münster
• Weiterbildung und Fortbildung
• Informationen zum Abrechnungssystem (DRG)
Grundwissen zur Vermeidung von Risiken
• Grundlagen zum Qualitätsmanagement
• Fehlervermeidung – Risikokalkulation
• Grundlagen Recht: Dokumentation und Aufklärung, Haftungsrecht
• Hygiene, MRSA, Arbeitsschutz,
• Transfusion
• Umgang mit Arzneimitteln insbesondere Betäubungsmitteln
• Datenschutz
• Grundkenntnis zum Thema Schmerzen und Palliativmedizin
Kommunikation
• Grundlagen
• Schwierige Gesprächssituationen
• Visite
• Sozialdienst
Weiterbildungsangebot in der Stiftung:
Grundschulung für Assistenzärzte........................................................................................................................................................................................ S. 7
Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter...........................................................................................................................................S. 7
Managementqualifizierung für Leitungskräfte in der Pflege...................................................................................................................................S. 8
Managementqualifizierung für Ärztinnen und Ärzte................................................................................................................................................. S. 9
Führungskompetenz sichern!................................................................................................................................................................................................... S. 10
Angebote des Instituts für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.)
Zentrale Weiterbildungsstätte für Intensivpflege und Anästhesie....................................................................................................................... S. 11
Weiterbildung für die pflegerische Leitung eines Bereichs im Krankenhaus und anderer Versorgungsbereiche......................... S. 12
Schule für Notfallmedizin und Rettungsdienst............................................................................................................................................................... S. 12
OTA-Schule......................................................................................................................................................................................................................................... S. 12
Angebote des Peplau-Kollegs am St. Rochus-Hospital Telgte
Weiterbildung für Fachgesundheits- und Krankenpflege, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflege
und Altenpflege in der Psychiatrie......................................................................................................................................................................................... S. 13
Weiterbildung zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter
Programm:
Für die konkrete Situation der Krankenpflegeausbildung wird
die/der PraxisanleiterIn befähigt – unter Berücksichtigung des
jeweiligen theoretischen Ausbildungsstandes der Krankenpflegeschülerin / des Krankenpflegeschülers – ein entsprechendes
Lernangebot bzw. konkrete Anleitungssituationen für den
jeweiligen Einsatzbereich zu entwickeln.
Sie/er ist Bindeglied zwischen der theoretischen und praktischen Ausbildung und wird deshalb befähigt, eng mit der Krankenpflegeschule zu kooperieren.
Durch die Weiterbildung wird die/der PraxisanleiterIn weiterhin befähigt, unter Berücksichtigung der jeweiligen Qualifikationsmerkmale neuer MitarbeiterInnen, deren Einarbeitungsphase sinnvoll zu begleiten.
Die Schulung umfasst 200 Unterrichtstunden und schließt mit
einer praktischen und einer mündlichen Prüfung ab.
Voraussetzungen:
• Abgeschlossene 3-jährige Ausbildung in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege, als Hebamme oder als Operationstechnischer Assistent (OTA)
• Mindestens 24 Monate Berufstätigkeit nach der Ausbildung
• Dienstort auf einer Station oder in einem Funktionsbereich
des Krankenhauses, im Wohnbereich eines Altenheimes, in
weiteren Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten
Zielgruppe:Kranken-, Kinderkranken- oder AltenpflegerInnen, Hebammen, Operationstechnische
AssistentInnen
Leitung:
Matthias Antkowiak, Referat Bildung
nächster Kurs:07.09.2015 - 15.04.2016
in fünf Wochenblöcken, Unterrichtszeiten
täglich 08:30 – 16:00 Uhr
weitere eigenständige Kurstermine
Die Krankenpflegeschule am St. BernhardHospital Kamp-Lintfort und das St. Joseph
Stift Bremen bieten regelmäßig eigene Kurse
an. Bei Bedarf bitte bei der Bildungsbeauftragten vor Ort nachfragen.
Tagungsort:
Marienhaus Münster
Kosten:
1150,00 € plus 100,00 € Prüfungsgebühren
Bemerkungen:Die Einzelausschreibung liegt ab Februar
2015 bei Ihrer Pflegedienstleitung vor oder
kann beim Referat Bildung Münster angefordert werden.
Franziskus Stiftung
Franziskus Stiftung
Einrichtungen der Franziskus Stiftung
7
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
6
Führungs-, Sozial- und Personalkompetenz
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Franziskus Stiftung
Managementqualifizierung für Leitungskräfte in der Pflege
Diese Maßnahme steht vor allem Pflegepersonen mit abgeschlossener Weiterbildung zur Führung einer Station oder
Funktionseinheit offen.
Programm:
Die Maßnahme besteht aus 5 Pflichtmodulen und mindestens
einem Wahlmodul, die innerhalb von zwei Jahren absolviert
werden sollten.
Pflichtmodule sind:
• Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen verstehen*
• Das Leitbild und seine Bedeutung für das berufliche Handeln*
• Ethik im Krankenhaus*
• Führung, Management und Kommunikation im katholischen
Krankenhaus*
• Personalmanagement, Dienstplan, Personalentwicklung,
demographische Entwicklung
Wahlmodule sind:
• Qualitätsmanagement im Krankenhaus*
• Projektmanagement unter Anwendung von Gruppenarbeitsund Moderationstechniken*
• Rechtsfragen in der Pflege
• Rhetorik
• Stationsleitungen und ihre Doppelrolle
Zielgruppe:Leitungskräfte in der Pflege und deren StellvertreterInnen, deren Weiterbildung zur Führung einer Station oder Funktionseinheit
(oder vergleichbare Führungsqualifizierung)
bereits drei und mehr Jahre zurückliegt.
Leitung:Matthias Antkowiak, Referat Bildung Münster
Termine:Der Einstieg in das Qualifizierungsprogramm
ist zum Beginn des Kalenderjahres möglich.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen ab
Anfang Oktober 2015 für das Jahr 2016
bei Ihrer Pflegedienstleitung, bei Ihrem
Bildungsbeauftragten und beim Referat
Bildung in Münster zur Verfügung.
Tagungsorte:
i.d.R. Marienhaus Münster
Bemerkungen:Die mit * versehenen Module werden
gemeinsam für Leitungskräfte in der Pflege
und Ärzte angeboten.
Kosten:ca. 1.800 € verteilt auf die gesamten zwei Jahre
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Managementqualifizierung für Ärztinnen und Ärzte
Programm:
Das Angebot richtet sich besonders an Oberärzte, die neu in dieser Aufgabe tätig sind, um sie in ihrem neuen Bestätigungsfeld
in den nicht unmittelbar medizinischen Fragestellung kompetenter zu machen. Das Angebot richtet sich auch an jene Oberärzte und leitenden Ärzte, die bereits seit Jahren diese Aufgabe
innehaben und die sich mit den nicht unmittelbar medizinischen Themen ihres Arbeitsalltags auf den aktuellen Stand
bringen möchten..
Der Kurs besteht aus 11 Modulen. Die 5 Kernmodule sind verpflichtend, aus den Wahlmodulen sind mindestens zwei zu
besuchen. Die Qualifizierung sollte innerhalb von 2 Jahren
absolviert sein.
Kernmodule
• Das Leitbild und seine Bedeutung für das berufliche Handeln
(2 Tage)*
• Grundlagen ethischen Denkens und Handelns im Krankenhaus (1 Tag)*
• Führung, Management und Kommunikation im katholischen
Krankenhaus (5 Tage verteilt über ein halbes Jahr)
• Qualitätsmanagement – Grundlagen und Aktualisierung (1 Tag)
• Projektmanagement/Moderationstechniken (2 Tage)
Wahlmodule
• Arztrecht (2 Tage)
• Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen (2 Tage)
• Effektives Lesen (2 Tage)
• Kommunikationstraining für Ärzte – Erfolgreich Patientengespräche führen (2 Tage)
• Optimierung der ärztlichen Weiterbildung (1 Tag)
• Selbstführung und Teamentwicklung für Ärztinnen und Ärzte:
Den Handlungsspielraum erweitern (2,5 Tage)
Projektarbeit
In einem Projektbericht weist der Teilnehmer seine aktive Mitarbeiter in einem Projekt nach.
Führungs-, Sozial- und Personalkompetenz
Zielgruppe:Die Qualifizierungsmaßnahme ist Pflicht für
alle Ärztinnen und Ärzte, die neu in die Position der Oberärztin / des Oberarztes rücken.
Andere Oberärztinnen und -ärzte sowie
leitende Ärztinnen und Ärzte können nach
Rücksprache mit dem Krankenhausdirektorium an der Qualifizierung teilnehmen.
Leitung:Matthias Antkowiak, Referat Bildung Münster
Termine:Der Einstieg in das Qualifizierungsprogramm
ist zum Beginn des Kalenderjahres möglich.
Die Ausschreibungsunterlagen stehen ab
Anfang Oktober 2015 für das Jahr 2016 bei
Ihrer/m Bildungsbeauftragte/n und beim
Referat Bildung Münster zur Verfügung.
Tagungsort:i.d.R. im Marienhaus in Münster und im
Kloster Vinnenberg
Bemerkungen:Die mit * versehenen Module werden
gemeinsam für Leitungskräfte in der Pflege
und Ärzte angeboten.
Alle Module liegen der Ärztekammer Westfalen-Lippe zur Zertifizierung vor. In der Regel
werden die Module pro Tag mit 10 Punkten
zertifiziert.
Kosten:ca. 1.800,00 € über die gesamten zwei Jahre
für die Pflichtmodule – die Kosten der Wahlmodule schwanken jeweils zwischen 70,00 €
und 500,00 €
Franziskus Stiftung
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
9
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
8
Franziskus Stiftung
Führungskompetenz sichern!
Reflexion und Weiterentwicklung der Führungskompetenz
der Führungskräfte aller Hierarchiestufen in der St. FranziskusStiftung Münster
Ziel:
Jede Führungskraft muss sich im Thema Führung fit halten und
in dieser Aufgabe kritisch hinterfragen (lassen).
• Modul 2: Wertschätzender Umgang mit eigenen Mitarbeitern
und Kollegen – auch anderer Berufsgruppen (1 Tag)
• Modul 3: Bilaterales Führen (u.a. „Personalentwicklungsauftrag
der Führungskraft“ und die „Führungskraft als Coach“) (1 Tag)
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Zielgruppe:
Maßnahme für alle Führungskräfte
• für solche Führungskräfte, die bisher keine
Führungsseminare besucht haben und
nicht in die bisherigen Angebote integriert
werden konnten oder sollten
Inhalte:
• Modul 1: Stärkung der Selbstreflexionsfähigkeit insbesondere
bezogen auf das persönliche Führungsverhalten (1,5 Tage)
• Modul 4: Kollektives Führen (u.a. Teamentwicklung, Integration neuer Mitarbeiter, Umsetzung neuer Aufgaben) (1 Tag)
Neben dem Referat Bildung stehen für Weiterbildungen der Mitarbeiter der
St. Franziskus-Stiftung Münster (und externer KollegInnen) zur Verfügung:
• Spätestens 5 Jahre nach Abschluss von
Weiterbildungsmaßnahmen wie Stationsleiterlehrgang, Managementqualifizierung,
Führungskräfteseminare des KKVD u.ä.
I.Bi.G. – Institut für Bildung im Gesundheitswesen
(an der St. Barbara-Klinik Hamm)
Ihr Ansprechpartner:
Michael Wilczek
Leitung I.Bi.G.
Die Veranstaltungstermine finden Sie in diesem Kalender
auf Seite 25.
Kosten:
Am Heessener Wald 1
59073 Hamm
€ 900,00
Franziskus Stiftung
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
11
Tel. 02381 / 681-1458
Teilnehmeranzahl pro Veranstaltung:
Min.: 9 Max.: 12
E-Mail: mwilczek@barbaraklinik.de
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
CME-Punkte (voraussichtlich): 47 Punkte
In allen Modulen laufen die Themen „Change-Management“
und „Umgang mit Konflikten“ mit.
Zentrale Weiterbildungsstätte für Intensivpflege und Anästhesie
In den Bereichen Intensivpflege und Anästhesie bilden wir in
unserer staatlich anerkannten Weiterbildungsstätte Pflegende
aus den Hospitälern der St. Franziskus-Stiftung Münster und
weiterer Einrichtungen in zweijährigen berufsbegleitenden
Kursen zum/zur Fachgesundheits- und Krankenpfleger/in für
Intensivpflege und Anästhesie aus.
Theorie
Die theoretische Weiterbildung findet modularisiert in Blockphasen und an Studientagen (ca. 800 Stunden) statt. Eine enge
Einbindung praxisrelevanter Themen erfordert die Mitarbeit der
Teilnehmer. Wochenend- oder Kurzseminare zu Themen wie
Basale Stimulation, Kinästhetik, Konzept nach Bobath etc. werden in die Ausbildung integriert.
Praktische Ausbildung
Sie umfasst 1.200 Stunden in folgenden Fachbereichen:
Anästhesiedienst, operative und internistische Intensivpflege
und -therapie sowie Wahlpflichtbereiche. Es erfolgt eine gezielte
Begleitung durch Fachpersonal.
Dauer der Weiterbildung:
Zwei Jahre (berufsbegleitend)
Anerkennung:
Es gilt die Landesweiterbildungsverordnung NRW. Es folgt die
Anerkennung mit der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie“.
Nächster Weiterbildungsbeginn: 01.10.2016
In Zusammenarbeit mit der Steinbeiß – Hochschule besteht auch
die Möglichkeit, einen Bachelor Studiengang zu absolvieren.
Das Konzept „Fachweiterbildung plus“ beinhaltet die Integration
der Weiterbildung in den Studiengang „Bachelor of Business
Administration (BBA) in enger Kooperation mit dem Studienzentrum an der LWL-Klinik Münster.
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
10
Weiterbildung für die pflegerische Leitung eines Bereichs
im Krankenhaus und anderer Versorgungsbereiche
Die Weiterbildung findet in Kooperation mit dem Referat Bildung
der St. Franziskus-Stiftung Münster statt. Sie soll mit den
Leitungsaufgaben in den verschiedenen Bereichen der pflegenden Versorgung vertraut machen.
Insbesondere sollen die Teilnehmer befähigt werden, ihre patienten-/bewohnerbezogenen (= Kundenorientierung), mitarbeiterbezogenen (= Personalwesen) und betriebsbezogenen (= Unternehmensführung) Aufgaben selbstständig, situationsgerecht und
zukunftsorientiert zu erfüllen und ihre Handlungsspielräume in
der Führung wahrzunehmen und auszuschöpfen.
Voraussetzung hierfür ist die Reflexion über die eigene Persönlichkeit, die Führungsrolle und das Führungshandeln bzw.
-verhalten sowie über die Position einer Führungskraft im Krankenhaus, Altenheim und in der ambulanten Pflege.
Zielgruppen:
• Krankenschwestern /-pfleger
• Kinderkrankenschwestern /-pfleger
• Hebammen
• Altenpflegerin /-pfleger
Voraussetzungen:Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, davon
möglichst sechs Monate, zumindest vertretungsweise, als pflegerische Stationsleitung,
Leitung einer pflegerischen Einheit oder
Leitung einer Wohneinheit
Leitung:Michael Wilczek, Institut für Bildung im
Gesundheitswesen (I.Bi.G.) an der St. BarbaraKlinik in Kooperation mit dem Referat
Bildung der St. Franziskus-Stiftung Münster.
Nächster Weiterbildungsbeginn: 01.10.2016
Der Kurs erstreckt sich über 1 1/2 Jahre in Wochenblöcken, Studientagen und Hospitationen. Die Weiterbildung umfasst
insgesamt 720 Unterrichtsstunden.
Kosten:
ca. 2.400,00 €
In Zusammenarbeit mit der Steinbeiß – Hochschule besteht auch
die Möglichkeit, einen Bachelor Studiengang zu absolvieren.
Das Konzept „Fachweiterbildung plus“ beinhaltet die Integration
der Weiterbildung in den Studiengang „Bachelor of Business
Administration (BBA) in enger Kooperation mit dem Studienzentrum an der LWL-Klinik Münster.
Schule für Notfallmedizin und Rettungsdienst
An der staatlich anerkannten Schule für Notfallmedizin und
Rettungsdienst wird zum Rettungssanitäter (RS) sowie zum
Rettungsassistenten (RA) in einem umfassenden und aufeinander aufbauendem Ausbildungsprogramm qualifiziert. Durch eine fundierten Ausbildung soll auf die anspruchsvolle
und verantwortungsvolle Aufgabe im Rettungsdienst vorbereitet werden. Die Kooperation mit dem BOS-Trainingszentrum
Graf York rundet die hoch qualifizierte Ausbildung an der
Rettungsdienstschule ab.
Ausbildungsbeginn: 31.08.2015 (RS) und 15.12.2014 (RA)
OTA-Schule
Arbeit im Operationssaal ist Teamarbeit. Ärzte, Anästhesiepflegepersonal, OP-Pflegepersonal und weiteres Fachpersonal sind
jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet.
Die OTA-Ausbildung qualifiziert ihre Absolventen direkt für die
Mitarbeit in diesem operativen Behandlungsteam und ausgewiesen Funktionsbereichen. Sie bündelt das hierfür notwendige
organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen.
Nächster Ausbildungsbeginn: 01.08.2015
Peplau-Kolleg am St. Rochus-Hospital Telgte
Weiterbildung für Fachgesundheits- und Krankenpflege, Fachgesundheitsund Kinderkrankenpflege und Altenpflege in der Psychiatrie
Das Peplau-Kolleg besteht seit 1996 und ist eine staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte für psychiatrische Fachgesundheits- und Krankenpflege.
Die Fachweiterbildung wird gemäß der Weiterbildungs- und
Prüfungsverordnung für Pflegeberufe (WBVO-Pflege-NRW) vom
15. Dezember 2009 berufsbegleitend durchgeführt und dauert
zwei Jahre.
Das Curriculum umfasst insgesamt elf Module, davon sind mindestens zwei Wahlpflichtmodule aus den Schwerpunkten
„Pflege in der Allgemeinpsychiatrie, Pflege im Behandlungssetting Psychosomatik/Psychotherapie, Pflege und Erziehung in der Kinder- Jugendpsychiatrie, Pflege abhängigkeitserkrankter
Menschen, Pflege in der forensischen Psychiatrie und Gerontopsychiatrische Pflege“ zu wählen.
Mit dem Nachweis des erfolgreichen Abschlusses aller Module
und dem Bestehen der mündlichen und praktischen Abschlussprüfung erteilt das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf die
Erlaubnis, eine der folgenden Weiterbildungsbezeichnungen zu
führen:
• Fachgesundheits- und Krankenpfleger/-in
für psychiatrische Pflege
• Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in
für psychiatrische Pflege
• Fachaltenpfleger/-in für psychiatrische Pflege
Die theoretische Weiterbildung wird in modularer Form angeboten und umfasst mindestens 720 Unterrichtsstunden á 45 Minuten und entspricht damit den Mindestanforderungen
nach § 35 WBVO-Pflege-NRW. Die praktische Weiterbildung
umfasst mind. 1.200 Stunden á 60 Minuten in fünf Praxiseinsätzen in unterschiedlichen Bereichen des psychiatrischen Versorgungssystems.
Zulassungsvoraussetzungen
1. Abgeschlossene dreijährige Ausbildung
in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
2. Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
Nächster Beginn: 28.09.2015
Ansprechpartner:
Klaus Peter Michel (Schulleitung)
Peplau-Kolleg Telgte
Am Rochus-Hospital 1
48291 Telgte
Tel.: 02504 / 60-224
Fax: 02504 / 60-226
Mail: kp.michel@srh-telgte.de
Franziskus Stiftung
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote:
I.Bi.G. – Institut für Bildung im Gesundheitswesen
13
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Einrichtungsübergreifende Weiterbildungsangebote
Franziskus Stiftung
12
Fortbildungen 2015 der St. Franziskus-Stiftung Münster
15
Titel
Seite Jan
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Ihr Ansprechpartner ist Herr Matthias Antkowiak.
Sie erreichen ihn
per Telefon: 0251 / 270 79 60
per Fax:
0251 / 270 79 69
per E-Mail: antkowiak@st-franziskus-stiftung.de
Kein Tag wie jeder andere – Zeit für Besinnung, Gespräch und zum Aufatmen
18
Ora et labora –
Tage im Kloster Stühlingen
18
SEI GANZ – mit ganzem Herzen, mit
ganzer Seele, mit ganzer Kraft leben
und glauben
19
05.
03.
12. 19.
ab
15.
Ethik / Religion / Spiritualität – berufsgruppenübergreifend
Bitte melden Sie sich immer über den Bildungsbeauftragten
Ihrer Einrichtung an:
Das Leitbild und seine Bedeutung
für das berufliche Handeln
19
Ethik im Krankenhaus
20
20
Allgemeines Krankenhaus Viersen, Tino Fischer
Tel. 02162 / 104-2309 | fischer@akh-viersen.de
St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln, Petra Vogel
Tel. 02162 / 899-671 | vogel@st-irmgardis.de
Franziskus – Licht aus Assisi
St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Michael Wilczek
Tel. 02381 / 681-1458 | mwilczek@barbaraklinik.de
St. Josef-Krankenhaus Hamm, Michael Wilczek
Tel. 02381 / 681-1458 | mwilczek@barbaraklinik.de
Hygienesymposium der St. FranziskusStiftung Münster
21
St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort, Antje Berges
Tel. 02842 / 708-762 | berges@St-Bernhard-Hospital.de
St. Joseph Stift Bremen, Sabine Bullwinkel
Tel. 0421 / 347-1703 | SBullwinkel@sjs-bremen.de
Invasive Beatmung – Grundkurs
21
St. Elisabeth-Hospital Beckum, Karin Kruse
Tel. 02521 / 841-308 | karin.kruse@krankenhaus-beckum.de
Maria Frieden Telgte, Ursula Hedding
Tel. 02504 / 67-4140 | ursula.hedding@geriatrie-telgte.de
ZERCUR GERIATRIE® – Basislehrgang
21
Fachfortbildungen – Medizin
St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, Antje Berges
Tel. 02150 / 917-326 oder Tel. 02842 708-762
berges@st-bernhard-hospital.de
St. Marien-Hospital Lüdinghausen, Mechthild Uptmoor
Tel. 02591 / 231-118
mechthild.uptmoor@smh-luedinghausen.de
Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen, J. Kalthegener
Tel. 02361 / 601-109 | jochem.kalthegener@ekonline.de
St. Rochus-Hospital Telgte, Matthias Schulte
Tel. 02504 / 60-220 | m.schulte@srh-telgte.de
St. Franziskus-Hospital Ahlen, Laura Harms
Tel. 02382 / 858-612 | laura.harms@sfh-ahlen.de
Einrichtungen der Behinderten- und Altenhilfe
Mitarbeiter dieser Einrichtungen melden sich über die
Einrichtungsleitung an.
ab
29.
ab
20.
21.
23.
17.
Franziskus Stiftung
Exerzitien
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot der
St. Franziskus-Stiftung Münster
St. Franziskus-Hospital Münster, Ulrike Beckonert
Tel. 0251 / 935-4098 | ulrike.beckonert@sfh-muenster.de
Feb
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
04.
ab
19.
18.
Grundkurs Strahlenschutz nach RöV
für Ärzte
22
ab
04.
ab
19.
Spezialkurs Strahlenschutz nach RöV
für Ärzte
22
ab
11.
ab
26.
Fachfortbildungen – Pflege
Akupressur-Vertiefungskurs
„Kopfschmerzen und Rückenprobleme“
22
Begleitende Hände Akupressur in der
Arbeit mit alten, schwerkranken und
sterbenden Menschen (Grundkurs)
23
Die Rolle des Praxisanleiters in der
praktischen Examensprüfung
23
Hygienebeauftragter in der Pflege
23
24.
ab
26.
ab
20.
ab
05.
Fachfortbildungen – Sonstige
Update für Sekretärinnen: Erfolgreiche
Arbeitsorganisation in Sekretariat und
Verwaltung
24
Update für Sekretärinnen: Zielgerichtete Gesprächsführung und Kommunikation
24
16.
Studientag für Lehrerinnen und Lehrer
24
18.
„Jung“ und „alt“ erfolgreich führen –
Die Zusammenarbeit junger und
erfahrener MitarbeiterInnen erfolgreich fördern
25
ab
02.
Führungskompetenz sichern!
25
Stationsleiter-Symposium
26
14.
Führung
ab
10.
ab
11.
ab
31.
ab
23.
16.
Führung – Kommunikation
Führung und Erfolgsressource
„50plus-Mitarbeiter“ – „Die alten
Hasen werden gebraucht…!“
Gewaltfreie Kommunikation durch
konstruktive Kritik und aktives Zuhören
ab
11.
26
26
26.
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
14
16
17
Feb
27
27
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Wenn die Eltern alt werden – Zwischen
Liebe, Wut und Verantwortungsgefühl
19.
03.
28
ab 20.
28
ab 31.
28
29
10.
11.
Gesundheitsförderung – Pflege
Geistig fit und leistungsfähig im
Pflegeberuf – Besser konzentrieren –
schneller denken – mehr behalten
Gesunder und erholsamer Schlaf trotz
Wechselschicht – Ein Gesundheitsseminar zum Thema Schlaf
Konzentrierter und wacher im Nachtdienst – Hilfreiche Tipps und Anregungen – für die Nachtschichtarbeit
Standortbestimmung für „50plusMitarbeiter/-innen“ im Klinikalltag –
Erfahrung ist Zukunft!
29
19.
30
30
19.
10.
ab 25.
ab 02.
Effektives Lesen
Gedächtnistraining – „Power Mind“
Guten Tag, was kann ich für Sie tun? –
Telefontraining
Stimmt doch gar nicht – Professioneller Umgang mit Beschwerden
Wie Sie Beziehungsspielchen als Fach‑
und Führungskräfte besser managen
31
32
32
33
05.
ab 05.
ab 21.
ab 23.
33
Update für Praxisanleiter und Ausbilder:
Workshop Generation Y
Wertschätzende Kommunikation
34
17.
35
ab 10.
10.
36
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
39
Der Orden und die St. FranziskusStiftung stellen sich vor
39
G-DRGs und Klassifikationen
43
23.
24.
Herbsttagung der Mitarbeitervertretungen
40
17.
Internes Qualitätsaudit
40
Leitbildforum der Franziskus Stiftung
40
MAV Aufbaukurs
40
Projektmanagement unter Anwendung von Gruppenarbeits- und
Moderationstechniken
41
Qualitätsmanagement im Krankenhaus
41
ab 19.
21.
29.
05.
30.
ab 22.
ab 17.
ab 27.
07.
19.
Klärung von rechtlichen Fragestellungen
aus dem ärztlichen Arbeitsalltag als
Teil des Risiko-Managements für Klinik
und Arzt
41
Optimierung der ärztlichen Weiterbildung
42
ab 05.
23.
17.
ab 02.
38
04.
18.
43
12.
ab 27.
23.
24.
43
Aktualisierung der Fachkunde &
Kenntnisse nach RöV 4-stündig (A)
43
Aktualisierung der Fachkunde &
Kenntnisse nach RöV 8-stündig (B)
44
15.
Aktualisierung der Fachkunde &
Kenntnisse nach RöV und StrlSchV/
2-tägig C
44
ab 15.
03.
17.
09.
19.
25.
ab 19.
ab 25.
45
ab 25.
ab 20.
ab 16.
45
27.
Weiterbildungen und Lehrgänge
ab 28.
38
42
Stationsleitungen und ihre Doppelrolle
Tag der Ehrenamtlichen
16.
37
Rechtsfragen in der Pflege
08.
Grundschulung für Assistenzärzte
37
ab 09.
42
Grundschulung für Assistenzärzte
09.
37
Personalentwicklung und Personalmanagement in der Pflege
Pflichtfortbildungen – Medizin
ab 18.
36
39
Mai
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
19.
Kommunikation – Pflege
Begleitung Angehöriger Sterbender:
Gesprächsführung in der letzten
Lebensphase des Patienten
Begleitung Sterbender: Gesprächsführung in der letzten Lebensphase
des Patienten
Kommunikationstraining – Umgang mit
schwierigen Patienten und Angehörigen
Rhetorik im Berufsalltag
Apr
Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen
G-DRGs und Klassifikationen
25.
34
35
Mrz
Management / Organisation / Recht – Sonstige
Kommunikation – Medizin
„Wie geht es uns denn heute“?
Ein Kommunikationstraining für Ärzte
Kommunikationstraining für Assistenzärztinnen und ‑ärzte
Herausforderung Patienten-Kommunikation Kommunikationstraining für
Assistenzärzte – Erfolgreich Patientengespräche führen
Workshop Generation Y
Feb
Management / Organisation / Recht – Pflege
Kommunikation – berufsgruppenübergreifend
Der Ton macht die Musik – Konfliktgespräche angemessen führen
Die Patientenaufnahme – in kritischen
Situationen professionell handeln
Seite Jan
Management / Organisation / Recht – Medizin
07.
31
Titel
Management / Organisation / Recht – berufsgruppenübergreifend
11.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
Das Feuer in Gang halten – Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe
Die Seele nähren, verwurzeln und stärken – Resilienz lernen als Widerstandskraft bei Belastungen
Leben im Gleichgewicht
Dez
Franziskus Stiftung
Kritisieren will gelernt sein – Impulse
für ein erfolgreiches Führen von Kritikgesprächen
Mitarbeiterjahresgespräche als
Führungsinstrument (Grundkurs)
Seite Jan
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Titel
Weiterbildung zum Praxisanleiter
45
ab 07.
ab 09.
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Geistliches Angebot
Kein Tag wie jeder andere – Zeit für Besinnung, Gespräch und zum Aufatmen
Kurzbeschreibung:
Einen Tag aus dem beruflichen und privaten Alltag aussteigen –
mit spirituellen Impulsen Zeit zum Aufatmen haben
Ziel:
Dieser „Oasentag“ soll Ihnen die Möglichkeit geben, für einen
Tag aus dem beruflichen und privaten Alltag auszusteigen. Sie
werden an diesem Tag Zeit zum Aufatmen haben.
Inhalte:
Sie werden Gelegenheit haben allein und mit Gleichgesinnten
nachzusinnen, zu meditieren, zu beten und ins Gespräch zu
kommen. Ihre Begleiterin an diesem Oasentag ist Schwester M.
Hiltrud. Sie ist unter anderem ausgebildete Exerzitienbegleiterin.
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
05.03.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Begleitung: Hiltrud Vacker, Exerzitienbegleiterin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 23.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
03.12.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Ora et labora – Tage im Kloster Stühlingen
Inhalte:
Im Alltag innehalten
Der Klostertag ist durch vier Gebetszeiten und die Eucharistiefeier gegliedert und geprägt. Dies gibt die Chance, innezuhalten,
sich neu auf Gott auszurichten, ihn zu loben und ihm zu danken, der unser Leben trägt. Daraus leben die Ordensleute und
sammeln so Kraft für den Alltag.
Hierin wird vielleicht am deutlichsten, dass Leben im Kloster
nicht bedeutet, in einer anderen Welt zu leben, wohl aber,
anders in dieser Welt zu leben.
SEI GANZ – mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele,
mit ganzer Kraft leben und glauben.
Ziel:
Einige Tage aus dem Alltag aussteigen und in Ruhe und Zeiten
des Schweigens zu sich und zu Gott finden, das kann Ihnen in
dieser Zeit geschenkt werden.
Inhalte:
Elemente dieser Tage sind Gebet, Meditation, Impulse und Leibübungen. Zudem lädt die Umgebung zu schönen Spaziergängen
ein. Ihre Begleiterin bei diesen Exerzitien ist Schwester M. Hiltrud. Sie ist unter anderem ausgebildete Exerzitienbegleiterin.
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termine:
15.04.2015, 10:00 – 17.04.2015, 15:30 Uhr
Begleitung:
Hiltrud Vacker, Exerzitienbegleiterin
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 16.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Besonderheiten:
Um wirklich „rauszukommen“ haben wir Einzelzimmer für Sie
im Koster Vinnenberg reserviert. Planen sie also bitte Ihre Übernachtung mit ein.
Sie können für diese Tage Ihre drei Ihnen jährlich zustehenden
„Exerzitientage“ nutzen. (Dies gilt für Mitarbeiter, die nach den
Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes
angestellt sind. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an Ihre
Personalabteilung.)
Besonderheiten:
Sie können für diesen Tag einen der drei Ihnen jährlich zustehenden „Exerzitientage“ nutzen. (Dies gilt für Mitarbeiter, die
nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes angestellt sind. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an
Ihre Personalabteilung.)
Ziel:
Das Kloster zum Mitleben
Die Geschichte des Kapuzinerklosters Stühlingen begann im
Jahre 1680 mit dem Bau der Loretokapelle auf Grund eines
Gelübdes. 1738 wurde der Grundstein für die Klosterkirche
gelegt; 1743 der Grundstein für das Kloster.
Nach einer wechselvollen Geschichte stand das Kloster im Jahre
1983 vor der Auflösung. Gleichzeitig gab es den Wunsch einen
Ort zu haben, an dem Menschen unser Leben kennenlernen
können. Stühlingen war für dieses Projekt geeignet und so
wurde es 1983 „Kloster zum Mitleben“
Zur Zeit leben dort vier Kapuzinerbrüder und vier Schwestern
der Franziskanerinnen von Reute. Sie werden mit den Schwestern und Brüdern deren Lebensstil teilen und sind Teil der
Klostergemeinschaft für eine Woche.
Geistliches Angebot
Geistliches Angebot
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
7 Tage:
12 - 19.09.2015
Leitung:
Bruder Heribert Leibold
Veranstaltungsort: Kapuzinerkloster Stühlingen
Kosten:
Pauschalpreis: ca. € 300,00 (Eigenanteil!)
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Individual /Personalkompetenz
Das Leitbild und seine Bedeutung für das berufliche Handeln
Ziel:
• Auseinandersetzung mit der „Werte Grundlage“ der
St. Franziskus-Stiftung Münster
• Was ist franziskanische Spiritualität?
• Reflektion der persönliche Haltung zu Franziskus und
dem Leitbild der Stiftung
Inhalte:
In Vortrag, Gespräch, Kleingruppen und Einzelarbeit
setzen Sie sich mit folgenden Inhalten auseinander:
• Einführung in Leitlinien und Leitbild
• „Meine Standortbestimmung als Ärztin/Arzt“ / als Stationsleiterin / -leiter
• Ursprung/Herkunft des Leitbildes
• Ableitungen aus dem Leitbild für das konkrete Handeln
Zielgruppe:Mediziner und Führungspersonen in der
Pflege
Teilnehmer der Managementqualifizierung
der Ärzte und der Führungspersonen in der
Pflege
Zweitagesseminar:29. und 30.05.2015, 10:00 – 16:00 Uhr
30.05.2015, 10:00 – 16:00 Uhr
ReferentInnen:Diethilde Bövingloh, (Mauritzer Franziskanerin)
Matthias Antkowiak (Theologe und Personalentwickler, Franziskus Stiftung)
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 29.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
20. und 21.11.2015, 10:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 21.10.2015
Kosten:
€ 155,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Franziskus Stiftung
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
19
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
18
Ethik im Krankenhaus
Inhalte:
Pflegerisches und medizinisches Handeln beinhalten vielfältige
auch ethische Entscheidungen in der Gestaltung der Pflegesituation und der Therapie, in der Zusammenarbeit auf der Station,
innerhalb der Abteilung und mit anderen MitarbeiterInnen des
Krankenhauses.
Selten werden die dabei zugrunde liegenden – ethischen – Werte
und Maßstäbe ausgesprochen und diskutiert. Es gibt aber Situationen, in denen gerade die ethische Vergewisserung aller
Beteiligten notwendig ist.
So werden an diesem Schulungstag insbesondere diese
Themen im Mittelpunkt stehen:
• Präzisierung von Begriffen wie Ethik, Moral, Normen, Prinzipien
• Eigene Situationen und Erfahrungen aus dem beruflichen
Kontext
• Ethische Urteilsbildung
• Ethische Fallbesprechungen
• Keine Patentrezepte
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Ärzte und Pflegepersonen
Das Ethikseminar ist Teil sowohl der Managementqualifizierungen der Ärzte als
auch der Führungskräfte in der Pflege.
Termin:
21.01.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:Pastor Reinhard Gilster, Krankenhausseelsorger (St. Joseph Stift Bremen)
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 22.12.2014
weitere eigenständige Veranstaltung:
23.09.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 24.08.2015
Kosten:
€ 75,00 Sonderpreis: 95,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Hygienesymposium der St. Franziskus-Stiftung Münster
Ziel:
Das Hygienesymposium gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kenntnisse wichtiger Themen der Hygiene zu aktualisieren und mit
den Hygienebeauftragten und Hygienefachkräften der Krankenhäuser der Franziskus Stiftung zu diskutieren.
Inhalte:
• Händehygiene (Firma Schülke)
• Hygiene und Patientensicherheit (Michaela Ochsenfeld, Beckum)
• Krankenhaushygienische Untersuchungen (Hybeta)
• Hygiene fängt bei Kindern an (Dr. Rau, ggf. Frau Dr. Babel)
• MRSA Netzwerke im Münsterland (LZG)
• Hygiene in der Ausbildung (Herr Enderling, Krankenpflegeschule Ahlen)
• Antibiotikaverbrauch (Frau Bröker, MOC)
• CDAD Infektionen (Dr. Treder, SFM)
• Alltag der Hygienebeauftragten (Dr. Stirl, Werner Hüning, SBK)
• offene Fragerunde und Schlussworte
Invasive Beatmung – Grundkurs
Ziel:
Durch den Besuch dieses Seminars vertiefen oder erwerben Sie
Kenntnisse der invasiven Beatmung
Inhalte:
• Physiologie und Anatomie der Atmung
• Respiratorische Insuffizienz und Indikation
• Intubation und Beatmung
• Ziele der Beatmung
• Beatmungsformen/ Beatmungsparameter
• Steuerung der Beatmung/Kontrollmechanismen
• Blutgasanalyse und deren Interpretation
• Extubation
• Darstellung verschiedener Situationen anhand von Beispielen
aus der Praxis
Sie führen praktische Einstellübungen durch.
Franziskus – Licht aus Assisi
Ziel:
Die Faszination des Franz von Assisi ist ungebrochen und
zieht Menschen jeden Alters und unterschiedlichster Kulturen
bis heute an. Der Veranstaltungstag bietet die Möglichkeit, Franziskus näher kennenzulernen, dessen Namen und Leben
den unter dem Dach der „St. Franziskus Stiftung“ arbeitenden
Frauen und Männern ja Orientierung geben soll.
Inhalte:
Franziskus von Assisi: „Rebell und Heiliger“, Schwärmer und
Troubadour, „ökumenisch ökologischer Revolutionär“, „Bruder
Immerfroh“ und „Narr Gottes“, Patron der Tierschützer und
Naturromantiker, Asket und religiöses Genie. Das sind nur
einige Bezeichnungen mit denen Menschen sich dieser faszinierenden Gestalt genähert haben und sie zu verstehen suchten.
In der charismatischen Persönlichkeit des Franz von Assisi verbinden sich am Anfang des 13. Jahrhunderts die Ideale einer
demütigen Nachfolge Christi mit der religiösen Kultur der
Glaubensverkündigung, der Armutsbewegung und der in aller Konsequenz praktizierten Nächstenliebe. Aus dem sinnenfrohen Spross einer wohlhabenden Familie wird in einem
dramatischen Bekehrungsprozess der radikale Gründer eines
Reformordens mit unvergleichlicher Wirkungsgeschichte
Methodenkompetenz
Zielgruppen:
Hygienebeauftragte in der Pflege
Hygienebeauftragte Ärzte
Interessierte
Termin:
04.03.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Angela Ginski,
Leiterin Referat Hygiene SFS
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 02.02.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 50,00 Gäste: 70,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 120
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:ÄrztInnen und Pflegepersonen der Intensivmedizin und -pflege, die noch ohne langfristige Erfahrung im Arbeitsfeld Beatmung sind.
Zweitagesseminar:19. und 20. 01.2015, jeweils 08:30 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.12.2014
Kosten:
€ 140,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Geistliches Angebot
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
17.09.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Bruder Heribert Leibold
Veranstaltungsort: Kapuzinerkloster Münster
Anmeldeschluss: 28.08.2015
Kosten:
€ 20,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
ZERCUR GERIATRIE®-Basislehrgang
Ziel:
Im Rahmen des Zercur‑Basislehrgangs werden von Praktikern
aus der Geriatrie die wichtigsten Themen aus dem Bereich der
Geriatrie und ihre Zusammenhänge bzw. Umsetzung im therapeutischen Team in kompakter Form vermittelt. Der Bezug zur
Praxis wird dabei noch durch einen eigenen Hospitationstag
unterstrichen.
Der Lehrgang wird vom Bundesverband Geriatrie zertifiziert.
Zentrale Zielsetzung ist es, interdisziplinäres Grundlagenwissen
zu wichtigen geriatrischen Themenfeldern zu vermitteln.
Zielgruppe sind alle Mitglieder des „Geriatrischen Teams“.
Inhalte:
• Grundlagen der Behandlung alter Menschen
• Ethik und Palliativmedizin
• Mobilität und mobilitätseinschränkende Erkrankungen
• Demenz und Depression
• Chronische Wunden / Diabetes mellitus / Ernährung,
Harninkontinenz
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitglieder des „Geriatrischen Teams“,
also Ärzte/Ärztinnen, Pflegepersonal,
Mitarbeitende des Sozialdienstes und der
therapeutischen Fachrichtungen
8 Tage:
18.02.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im St. Marien-Hospital Lüdinghausen
19.02.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im St. Marien-Hospital Lüdinghausen
18.03.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im Ev. Krankenhaus Johannisstift MS
19.03.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im Ev. Krankenhaus Johannisstift MS
21.04.2015, 09:00 – 16:30 Uhr in der Klinik Maria Frieden Telgte
22.04.2015, 09:00 – 16:30 Uhr in der Klinik Maria Frieden Telgte
27.05.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im Lukas-Krankenhaus Gronau
28.05.2015, 09:00 – 16:30 Uhr im Lukas-Krankenhaus Gronau
Leitung:Matthias Antkowiak,
Leiter des Referats Bildung SFS
Anmeldeschluss: 10.01.2015
Kosten:
600,00 €
Teilnehmeranzahl: Min.: 16 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“20 Punkte
Franziskus Stiftung
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
21
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
20
Fachfortbildungen – Pflege
Grundkurs Strahlenschutz nach RöV für Ärzte
Ziel:
Ärzte, die Röntgenstrahlung am Menschen anwenden möchten,
benötigen eine Fachkunde.
Die Grund und Spezialkurse im Strahlenschutz nach RöV
sind die zentralen Weiterbildungsbausteine auf dem Weg zur
behördlich anerkannten Fachkundebescheinigung. Die St. Franziskus-Stiftung und das Institut für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) bieten in Zusammenarbeit mit der Medizinischen
Physik der St. Barbara-Klinik Hamm Heessen entsprechende
Kurse an.
Inhalte:
• Rechtsvorschriften
• berufliche Strahlenexposition und Strahlenwirkung
• Gerätetechnik
• alternative diagnostische Verfahren
• Grundlagen der Strahlenphysik
• Dosimetrie
• Praktische Übungen
Zielgruppe:
Mediziner
Dreitagesseminar: 04.- 06.05.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Leitung:
Dr. rer. nat. Norbert Lang, Dipl. Physiker
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik
Anmeldeschluss: 20.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
19 – 21.10.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 05.10.2015
Kosten:
€ 300,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 40
Die Veranstaltungen sind im Rahmen der Zertifizierung der
ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit
24 Fortbildungspunkten anrechenbar.
Spezialkurs Strahlenschutz nach RöV für Ärzte
Voraussetzungen: Ärzte, die Röntgenstrahlung am Menschen
anwenden möchten, benötigen eine Fachkunde. Die Grund- und
Spezialkurse im Strahlenschutz nach RöV sind die zentralen
Weiterbildungsbausteine auf dem Weg zur behördlich anerkannten Fachkundebescheinigung. Die St. Franziskus-Stiftung
und das Institut für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.)
bieten in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Physik der
St. Barbara-Klinik Hamm Heessen entsprechende Kurse an.
Inhalte:
• Rechtsvorschriften
• berufliche Strahlenexposition und Strahlenwirkung
• Gerätetechnik
• alternative diagnostische Verfahren
• Grundlagen der Strahlenphysik
• Dosimetrie
• Praktische Übungen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Mediziner
Dreitagesseminar: 11.-13.05.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Leitung:Dr. rer. nat. Norbert Lang, Dipl. Physiker
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik
Anmeldeschluss: 27.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
26.-28.10.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 12.10.2015
Kosten:
€ 250,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 40
Die Veranstaltungen sind im Rahmen der Zertifizierung der
ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit
20 Fortbildungspunkten anrechenbar.
Methodenkompetenz
Akupressur Vertiefungskurs „Kopfschmerzen und Rückenprobleme“
Ziel:
Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse, die im Grundkurs
erworben wurden.
Inhalte:
• Nah- und Fernpunktkombinationen bei Kopfschmerzen
• Akupressur Massage bei Kopfschmerzen
• Nah- und Fernpunktkombinationen bei Rückenproblemen
• Einsatz von mechanischen Hilfsmittel bei der Selbstbehandlung von Akupressurpunkten im Rückenbereich
• Anleitung zur Selbstbehandlung
Ziel:
Ziel dieser Fortbildung ist, für die Arbeit mit alten, schwerkranken und sterbenden Menschen kurze, erprobte Akupressurbehandlungen zu erlernen, die bei einigen häufig auftretenden
Symptomen hilfreich eingesetzt werden können.
Inhalte:
• Einführung in die Traditionelle Chinesische Medizin
• Berührung – Kontakt – Akupressurpunkte
• Behandlungsmöglichkeit bei allgemeine Anspannung, Unruhe
und Angst und Schmerz über 5 Punkte im Schulter Nackenbereich (im Sitzen und im Liegen)
• kurze Behandlungssequenzen für Akutsituationen bei Angst
und Unruhe, Übelkeit, Atemproblemen
• Dauerstimulation von Punkten z. B. bei (medikamenteninduzierter) Übelkeit
• Umsetzung und Integration in unterschiedliche Pflege- und
Betreuungssituationen
Zielgruppe:alle Interessierten, die mit alten, schwerkranken und sterbenden Menschen arbeiten
Zweitagesseminar:26.und 27 02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Gudrun Göhler, Kursleiterin für Qigong,
Yangsheng und für MediAkupress
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 27.01.2015
Kosten:
€ 155,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
Methodenkompetenz
Fachfortbildungen – Pflege
Voraussetzungen:
Teilnahme an dem Grundkurs Akupressur
Begleitende Hände Akupressur in der Arbeit mit alten,
schwerkranken und sterbenden Menschen (Grundkurs)
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Interessierten, die mit alten, schwerkranken und sterbenden Menschen arbeiten
Termin:
24.04.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Gudrun Göhler, Kursleiterin für Qigong,
Yangsheng und für MediAkupress
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 25.03.2015
Kosten:
€ 85,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Die Rolle des Praxisanleiters in der praktischen Examensprüfung
Ziel:
Auseinandersetzung mit der Rolle des Praxisanleiters im
praktischen Gesundheits- und Krankenpflegeexamen
Inhalte:
• PA als Fachprüfer
• Rechtsfragen
• Notenvergabe
• Möglichkeiten und Grenzen von Hilfestellung
Hygienebeauftragter in der Pflege
Ziel:
Qualifizierung zum Hygienebeauftragten in der Pflege durch
Vertiefung und Aktualisierung der vorhandenen Kenntnisse
im Bereich der Hygiene
Inhalte:
• Gesetzliche und normative Regelungen zur Krankenhaushygiene
• Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefachpersonals
• Schutzkleidung und –Ausrüstung
• Nosokomiale Infektionen
• Surveillance von nosokomialen Infektionen
• Krankenhaushygienische Begehungen, Analysen und Umgebungsuntersuchungen
• Anforderungen an Krankenhauswäsche
• Lebensmittel und Küchenhygiene
• Hygiene im Krankentransport / Überleitungsbögen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Praxisanleiter
Zweitagesseminar:20. und 21.05.2015, 09:00 – 16:45 Uhr
ReferentInnen:
Dirk Siedenhans, Schulleiter
Ruth Adrian, Schulleiterin, Dipl. Pflegepädagogin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.04.2015
Kosten:
€ 180,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
5 Schulungstage: 05.11.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
12.11.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
19.11.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
26.11.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
03.12.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
ReferentInnen:Ursula Altewischer, Hygienefachkraft und
weitere Experten aus Einrichtungen der
Franziskus Stiftung
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 26.09.2015
Kosten:
€ 280,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Franziskus Stiftung
Fachfortbildungen – Medizin
23
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
22
Führung – Führungsseminare
Update für Sekretärinnen:
Erfolgreiche Arbeitsorganisation in Sekretariat und Verwaltung
Ziel:
Veränderungsprozesse in der Klinik wirken sich auch auf das
Aufgabenspektrum der Sekretariate und Verwaltungsbüros
aus. Vorgesetzte erwarten eine kompetente, qualifizierte und
vorausschauende Entlastung. Die Teamarbeit rückt immer
mehr in den Mittelpunkt und muss gekonnt organisiert werden.
Inhalt:
Sie lernen in diesem Seminar Arbeitstechniken der modernen
Sekretariatspraxis kennen, mit denen Sie Arbeitsabläufe zeitsparend und systematisch gestalten und damit effizient arbeiten können. Dazu gehören neben Zeit und Selbstmanagement
auch der Umgang mit Stress.
Zielgruppe:
Sekretärinnen
Termin:
14.04.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Antje Barmeyer, analyse-beratung-training
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 15.03.2015
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 12
Update für Sekretärinnen:
Zielgerichtete Gesprächsführung und Kommunikation
Ziel:
Besser durchsetzen und überzeugen in Sekretariat und Verwaltung
Inhalte:
Immer wieder erleben Sie im beruflichen Alltag Situationen,
die Ihre Durchsetzungsfähigkeit und Ihr Überzeugungsgeschick
verlangen: Sie wollen die Belange Ihres Chefs gekonnt und charmant durchsetzen, Sie wollen die Kollegen nur einmal an Unerledigtes erinnern müssen,
Sie wollen wirkungsvoll kommunizieren sowie freundlich und
souverän Ihre Ziele erreichen, Sie wollen in schwierigen Situationen ein „kühlen Kopf“ behalten und angemessen reagieren
können.
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Sekretärinnen
Termin:
16.11.2015, 09:00 – 17:30 Uhr
Referentin:
Antje Barmeyer, analyse-beratung-training
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 17.10.2015
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 12
„Jung“ und „alt“ erfolgreich führen – Die Zusammenarbeit
junger und erfahrener MitarbeiterInnen erfolgreich fördern
Ziel:
Der demographische Wandel hat Deutschland fest im Griff:
Nur noch knapp jeder vierte ist jünger als 25 Jahre; gleichzeitig
erreicht der Anteil der über 65 jährigen neue Höchstmarken.
Dies hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsalltag – die Altersstruktur in vielen Unternehmen und Einrichtungen verschiebt
sich. Eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung
ist gefragt und so ist es eine Aufgabe für alle Führungskräfte,
sich differenzierter mit den unterschiedlichen Mitarbeitergenerationen auseinanderzusetzen.
Führungskompetenz sichern!
Ziel:
Jede Führungskraft muss sich im Thema Führung fit halten und
in dieser Aufgabe kritisch hinterfragen (lassen).
Inhalte:
Modul 1: Stärkung der Selbstreflexionsfähigkeit insbesondere
bezogen auf das persönliche Führungsverhalten (1,5 Tage)
Modul 3: Bilaterales Führen (u.a. „Personalentwicklungsauftrag
der Führungskraft“ und die „Führungskraft als Coach“) (1 Tag)
Modul 4: Kollektives Führen (u.a. Teamentwicklung, Integration
neuer Mitarbeiter, Umsetzung neuer Aufgaben) (1 Tag)
Kurzbeschreibung:
Aktuelles zu Aus- und Weiterbildung
Ziel:
Einmal im Jahr treffen sich die Lehrerinnen und Lehrer der
Schulen unter dem Dach des Franziskus Stiftung zu einem kollegialer Austausch.
Inhalte:
Der thematische Schwerpunkt wird noch bekanntgegeben
Methodenkompetenz
Zielgruppen:Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen der
Einrichtungen der Franziskus Stiftung
Hauptamtliche Dozenten der Weiterbildungsstätten der Einrichtungen der Franziskus
Stiftung
Termin:
18.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 19.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Zielgruppe:
Führungskräfte
Zweitagesseminar:02. und 03.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Werner Reckert
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 03.10.2015
Kosten:
€ 280,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“ 10 Punkte
Inhalte:
Die Rolle als Führungsperson bei unterschiedlicher Lebenserfahrung
• Der Erfahrungshintergrund der älteren Mitarbeiter
• Die Lebenswelt jüngerer Mitarbeiter
• Selbstwert und Motivation älterer als auch jüngerer Mitarbeiter
• Die Potentiale älterer Mitarbeiter
• Was ich als Führungsperson von meinen Mitarbeitern in den
unterschiedlichen Generationen erwarten kann und auch
erwarten muss
• Unterschiedliches Erleben von technischen Veränderungen
• Kooperation zwischen erfahrenen und jungen Mitarbeitenden
• Der „Dialog zwischen den Generationen“
• „Reizthemen“ zwischen diesen beiden Mitarbeitergruppen
• Grundlagen der Führungspsychologie im Generationsmanagement
Modul 2: Wertschätzender Umgang mit eigenen Mitarbeitern
und Kollegen – auch anderer Berufsgruppen (1 Tag)
Studientag für Lehrerinnen und Lehrer
Führungskompetenz
In allen Modulen laufen die Themen „Change – Management“
und „Umgang mit Konflikten“ mit.
Führungskompetenz
Zielgruppe:Maßnahme für alle Führungskräfte
• Spätestens 5 Jahre nach Abschluss von Weiterbildungsmaßnahmen wie Stationsleiterlehrgang, Managementqualifizierung, Führungskräfteseminare des KKVD u.ä.
• für solche Führungskräfte, die bisher keine Führungsseminare
besucht haben und nicht in die bisherigen Angebote integriert
werden konnten oder sollten
5 Schulungstage: 10.03.2015, 15:00 – 20:30 Uhr
11.03.2015, 08:30 – 17:00 Uhr
16.06.2015, 09:30 – 17:30 Uhr
17.08.2015, 09:30 – 17:30 Uhr
22.10.2015, 09:30 – 17:30 Uhr
Trainer: Prof. Dr. Eduard Zwierlein,
CSM Unternehmensberatung
Veranstaltungsort:Kloster Vinnenberg und Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 08.02.2015
Kosten:
€ 900,00
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11. und 12.06.2015, 18.08.2015, 21.10.2015
und 25.01.2016
31.08. und 01.09.2015, 05.11.2015, 26.01.2016
und 04.04.2016
23. und 24.11.2015, 27.01.2016, 05.04.2016
und 06.06.2016
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 45 Punkte
Franziskus Stiftung
Fachfortbildungen – Sonstige
25
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
24
Führung – Kommunikation
Führungskompetenz
Stationsleiter Symposium
Ziel:
Möglichst alle Stationsleiterinnen und Stationsleiter in unserer
Hospitälern sind zum Erfahrungsaustausch eingeladen.
Inhalt:
In Vorträgen und Worksshopeinheiten werden aktuelle
Fragestellungen aus den Bereichen Führen in der Pflege und
Organisation von Stationsarbeit aufgegriffen und diskutiert.
Zielgruppe:
Stationsleiterinnen und -leiter
Termin:
16.04.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Leitung:
Matthias Antkowiak, St. Franziskus-Stiftung
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 17.03.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 40,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 30 Max.: 120
„Registrierung beruflich Pflegende“8,00 Unterrichtsstunden Ziel:
Die Fülle wirklich schwieriger Gesprächssituationen ist im Führungsalltag fast unerschöpflich. Zu den anspruchsvollsten Aufgaben von Führungs und Leitungskräften gehört es sicherlich,
kritische Botschaften gegenüber Mitarbeitern freundlich und
gleichzeitig eindeutig zu kommunizieren.
Wenn Mängel in der Arbeitsleistung oder den Arbeitsablauf
hemmende Verhaltensweisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Zusammenarbeit belasten, sind Führungs und Leitungskräfte gefordert, ein Kritikgespräch zu suchen. Dabei liegt
eine Hauptanforderung gewiss darin, eine Balancezwischen
offener und direkter Klarheit in der Sache und notwendigem
Takt und Respekt gegenüber dem Mitarbeiter zu finden und zu
halten.
Zielgruppe:
Führungskräfte
Termin:
11.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Birgitta Hugenroth, Trainer und Coach
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 09.02.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 100,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8,00 Unterrichtsstunden
Inhalte:
Folgende Themenstellungen werden erarbeitet:
• Vorbereitung und Strukturierung von Kritikgesprächen
• Wie gelingt es, eine Gesprächsatmosphäre zu schaffen, in der
auch heikle Themen besprechbar sind?
• Deutliche und klare Formulierung kritischer Punkte und Motivation zur Verhaltensänderung
Führung – Kommunikation
Führung und Erfolgsressource „50plus-Mitarbeiter“ –
„Die alten Hasen werden gebraucht…!“
Ziel:
Aufgrund des demografischen Wandelns steigt der Anteil von
älteren Beschäftigten auch in unserer Stiftung.
Viele „50plus – Mitarbeiter“ verfügen über wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen aus einer langjährigen Berufstätigkeit.
Dieses Potential kommt jedoch oft nicht mehr zum tragen, da
viele Mitarbeiter ihre Motivation im Laufe der Zeit verloren
haben.
In diesem Seminar werden lösungsorientierte Führungskonzepte entwickelt, die die Qualitäten sowie die Grenzen älterer
Mitarbeiter berücksichtigen.
Kritisieren will gelernt sein –
Impulse für ein erfolgreiches Führen von Kritikgesprächen
Führungskompetenz
Zielgruppe:Führungskräfte aus Medizin, Pflege und Verwaltung
Besonderheit:Wahlmodul als Ergänzung für Teilnehmer an
Qualifikation „Führungskompetenz sichern!
Zweitagesseminar:11. + 12.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Heike Boße, Diplomsozialpädagogin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 12.10.2015
Kosten:
€ 180,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Mitarbeiterjahresgespräche als Führungsinstrument (Grundkurs)
Sozialkompetenz
Gewaltfreie Kommunikation durch konstruktive Kritik und aktives Zuhören
Ziel:
für Führungskräfte, die mit der heiklen Aufgabe konfrontiert
sind, Mitarbeiter oder Kollegen auf ihr Fehlverhalten anzusprechen
Inhalte:
• Sprachliche Deeskalationsmethoden kennen und zielgerichtet
anwenden können
• Gewinn an persönlicher Souveränität und Zufriedenheit als
Führungskraft
• Förderung einer Klinikkultur von Vertrauen und Gesprächsbereitschaft
Führungskompetenz
Zielgruppe:
Führungskräfte
Termin:
26.10.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgit Bergmann, Kommunikationstrainerin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 26.09.2015
Kosten:
€ 125,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Ziel:
Personalentwicklungsgespräche stellen ein wichtiges Führungsinstrument für alle Berufsgruppen mit Mitarbeiterverantwortung dar. PE-Gespräche haben zum Ziel, die Arbeitszufriedenheit, die Zusammenarbeit und das Ergebnis der Arbeit zu
besprechen und gemeinsam weiter zu entwickeln.
Mit Beginn des Jahres 2012 gibt es in der Franziskus Stiftung
eine einheitliche Vorgabe für die Jahresgespräche mit den
Mitarbeitern. Somit bilden die entsprechenden Vorgaben die
Grundlage für diesen Schulungstag.
Inhalte:
• Leitbild und Ziele als handlungsleitende Vorgaben
• Vorbereitung und Durchführung des Personalentwicklungsgespräches
• Nutzung des Dialogs mit den Mitarbeitern
• Gesprächsleitfaden
• Abgrenzung zwischen Mitarbeitergespräch und Zielvereinbarungsgespräch
• Anwenden von Gesprächstechniken
Führungskompetenz
Zielgruppen:
u.a.
• Stations-, Funktions- und Wohngruppenleiter
• Abteilungsleiter
• Oberärzte (soweit Sie diese Gespräche mit
Assistenten oder anderen Mitarbeitern
ihrer Abteilung führen)
Termin:
19.02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Ulrike Ambrosy, Dipl. Päd.,
systemische Organisationsberaterin, Coach
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.01.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
03.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 04.08.2015
Kosten:
€ 120,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Franziskus Stiftung
Führung – Führungsseminare
27
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
26
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Sozialkompetenz
Das Feuer in Gang halten – Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe
Ziel:
In der Veranstaltung „Das Feuer in Gang halten“ beschäftigen
Sie sich mit Ihrer „Ist-Situation“.
Sie lernen Ihre Stressquellen kennen, Gefühle von Überforderung abzubauen und neue Entlastungsstrategien zu entwickeln,
um so dem Ausbrennen vorzubeugen.
Inhalte (u.a.):
• Die gestresste Gesellschaft
• Stress im Krankenhaus – Ursachen und Entwicklungen
• Stress ein uraltes Überlebensprogramm
• Der Ausstieg aus dem Hamsterrad – Was macht es so schwer?
• Nicht jeder Stress führt ins Burnout – Positiver und negativer
Stress
• Die 5 Phasen des Burnout Prozesses
• Bin ich betroffen?
• Kurzfristige und langfristige Entlastungsstrategien
• Hier tanke ich auf – Meine Kraftquellen
• Mein Handlungsplan
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dreitagesseminar:20. + 21.10.2015 und 08.12.2015,
jeweils 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgit Lambers, Trainerin und Coach
Veranstaltungsort: St. Rochus Hospital Telgte
Anmeldeschluss: 20.09.2015
Kosten:
€ 315,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Die Seele nähren, verwurzeln und stärken –
Resilienz lernen als Widerstandskraft bei Belastungen
Ziel:
Pflegen und Heilen sind anspruchsvolle Berufe, die einen auf
vielen Ebenen fordern. Ich gebe mein Wissen, meine körperliche
Kraft, meine Zuwendung und seelische Unterstützung zum
Patienten. Im Zuge der Beschleunigungs- und Umstrukturierungsprozesse (nicht nur) im Klinikenbereich kostet diese Arbeit
häufig noch zusätzliche Kraft. Es muss mehr Arbeit in weniger
Zeit bewältigt werden.
Resilienz bedeutet, die Anforderungen der (Arbeits-)Welt auch
in zugespitzten Situationen mit Fähigkeiten und einer eigenen
Haltung zu beantworten, die mir ermöglicht, bei mir zu bleiben,
stabil zu bleiben, mich nicht wegreißen zu lassen.
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dreitagesseminar:31.08, 01.09.2015 und 23.10.2015,
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgitta Hugenroth, Trainer und Coach
Veranstaltungsort: Marienhaus
Anmeldeschluss: 01.08.2015
Kosten:
€ 290,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Inhalte:
In diesem Seminar werden Ihnen einige Hilfen an die Hand
gegeben, die diese Kräfte nähren.
• eigene Kraftressourcen erkennen und sichern
• Belastende Situationen lösungsorientiert bearbeiten
• Übungen zur Selbstakzeptanz
• Grenzen erkennen und schützen
• Übungen zur Entspannung
• Sich mit der Stimme auf sich einstimmen
• Klänge und Melodien, die helfen, bei sich selbst anzukommen.
Leben im Gleichgewicht
Ziele und Inhalte:
Arbeitsbelastung, steigende Verantwortung, Globalisierung und
Informationsflut machen für viele Menschen das Leben zunehmend anstrengend. Beruf und Privatleben unter einen Hut zu
bringen, ist ein Kraftakt!
Das Ergebnis: Überforderung, Erschöpfung, Krankheit.
Die Anforderungen wachsen – und gleichzeitig wird der
Wunsch nach dem Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben stärker. Viele suchen nach Werten und Orientierung.
Im Seminar geben wir uns Zeit und Raum für Reflexion und
Neuorientierung. Fragen und Themen sind u.a.: Wie sieht mein
Haus der Balance aus? Was ist das Fundament? Was ist das Dach?
Sozialkompetenz
Wenn die Eltern alt werden – Zwischen Liebe, Wut und Verantwortungsgefühl
Ziel:
Die eigenen Eltern alt werden zu sehen ist, nicht leicht, denn
völlig unerwartet drehen sich über Jahrzehnte eingeschliffene
Rollen um: Die Eltern werden zu Kindern, die der Betreuung
bedürfen und die Kinder finden sich ohne Vorwarnung in der
Elternrolle wieder. Erwachsene Kinder empfinden ein Chaos aus
widersprüchlichen Gefühlen wenn sie versuchen den „Generationsvertrag“ zu erfüllen und nicht wissen wie.
In diesem Seminar erfahren Sie warum die heutigen 40 – 60
Jährigen ein Problem haben, welches keine vorherige Generation in diesem Ausmaß bewältigen musste und wie Sie aus
der Emotionsspirale aussteigen können.
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
deren Eltern betagt sind
Termin:
11.02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgit Lambers, Trainerin und Coach
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 12.01.2015
Kosten:
€ 115,00
Teilnehmeranzahl:Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Inhalte:
• Generation Methusalem – Gesellschaftliche Entwicklungen
und ihre dramatischen Folgen
• Den Generationsvertrag erfüllen – Aber wie?
• Plötzlich sind sie alt – Der Anfang vom Ende
• Ich muss doch…….Das Brave Tochter / Sohn Syndrom
• Puh das nervt…
• Zeit für mich? Schön wär’s!
• Zwischen Entmündigung und Verantwortung: Welche Entscheidungen muss ich treffen?
• Schwierige Eltern Kind Beziehungen „Du hast mich sowieso
nie geliebt“
• Ausstieg aus der Emotionsspirale
Gesundheitsförderung – Pflege
Geistig fit und leistungsfähig im Pflegeberuf –
Besser konzentrieren – schneller denken – mehr behalten
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle MitarbeiterInnen
Termin:
10.09.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Christoph Münstermann, Qualitätsmanager
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 11.08.2015
Kosten:
€ 75,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Ziel:
Ständig wachsenden Anforderungen in der Gesundheits- und
Krankenpflege stellen immer höhere Ansprüche an mentale Fitness und geistige Leistungsfähigkeit. Der Pflegealltag erwartet
gute Gedächtnisleistungen verbunden mit raschem Aufnahmevermögen, hoher Konzentration und Merkfähigkeit. Doch nicht
immer spielt der Kopf mit: Warum sind Konzentrationsschwächen, Probleme beim Behalten neuer Inhalte und allgemeine
geistige Müdigkeit häufiger anzutreffen als uns lieb ist?
Inhalte:
Das Tagesseminar lädt ein, sich mit dem Thema der mentalen
Gesunderhaltung und geistigen Fitness auseinanderzusetzen.
Den Teilnehmern werden wichtige positive Einflussgrößen
erläutert, die die Gehirnleistungen aktivieren und sich einfach
in den Alltag integrieren lassen.
Zusätzlich werden geeignete mentale Übungen zur Steigerung
der allgemeinen geistigen Fitness sowie erste und leicht erlernbare Gedächtnistechniken vorgestellt.
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
19.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Eva Maria Anslinger,
Krankenschwester und Dipl. Päd.
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.10.2015
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Franziskus Stiftung
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
29
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
28
Gesundheitsförderung – Pflege
Gesunder und erholsamer Schlaf trotz Wechselschicht –
Ein Gesundheitsseminar zum Thema Schlaf
Ziel:
Frühschicht – Spätschicht – Nachtschicht……die bekannten
Wechselschichten in der Gesundheits- und Krankenpflege setzen heute ein hohes Maß an körperlicher und geistiger Flexibilität voraus. Doch mit zunehmendem Lebensalter fallen dem
Körper diese Anpassungsleistungen schwerer. Erste Anzeichen
hierfür können Veränderungen des Schlafverhaltens sein. Die
Müdigkeit ist da, aber der Kopf kann nicht abschalten und der
Körper kommt nicht in den Schlaf.
Inhalte:
Der gesunde Schlaf
• Praktische Tipps und Anregungen zur Förderung des eigenen
Schlafverhaltens
• Praktische Anwendungen aus der naturheilkundlichen Pflege
und Aromatherapie
• Herstellen eines eigenen „Schlaf Öls“ mit ätherischen Ölen
• Einführung in eine Entspannungstechnik
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen, die Wechselschicht arbeiten
Termin:
07.05.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Eva Maria Anslinger, Krankenschwester
und Dipl. Päd.
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 07.04.2015
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Individual /Personalkompetenz
Standortbestimmung für „50plus Mitarbeiter/ innen“ im Klinikalltag –
Erfahrung ist Zukunft!
Ziel:
Die meisten 50plus Mitarbeiter/ innen verfügen über vielfältige
Kompetenzen und sind mit ihrem reichen Erfahrungsschatz
eine wertvolle Stütze für den Arbeitsbereich.
In der generationsübergreifenden Teamarbeit zeichnen sie sich
besonders durch ihre hohe Sozialkompetenz, ihre langjährig
gepflegten Netzwerke und ihre Bereitschaft, Verantwortung loyal zu übernehmen aus.
Ausgehend von den aktuellen Herausforderungen ist es notwendig, den „50plus Blick“ für persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu schärfen, das Zutrauen in die eigene Kreativität zu stärken und Innovationsdenken anzustoßen.
Inhalte:
Folgende „50plus Themen“ begleiten Sie in diesem praxisnahen Seminar:
• Vom Sinn eines langen beruflichen Lebens – Auseinandersetzung mit den persönlichen Lebensphasen
• Die besonderen „50+ Schätze“ in der kooperativen Teamarbeit
• Konstruktiver Umgang mit alltäglichen Motivationsbarrieren
• Entwicklung von neuen Lernstrategien mit angepasster
Lerngeschwindigkeit
• Work life Balance: Bekannte und unbekannte Lebensqualitäten selbst bewusst entdecken
• Coachingsequenzen zur kreativen Gestaltung des beruflichen
Endspurts
Besonderheiten:
Mitzubringen sind bequeme Kleidung, warme Socken, Handtuch, Papier und Stifte
Zielgruppe:alle Mitarbeiter im Alter kurz vor und
über 50 Jahren
Dreitagesseminar:25.- 26.03.2015 und 28.04.2015,
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Heike Boße, Diplomsozialpädagogin
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 23.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
02.-03.09.2015 und 27.10.2015,
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 03.08.2015
Kosten:
€ 280,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Individual /Personalkompetenz
Konzentrierter und wacher im Nachtdienst –
Hilfreiche Tipps und Anregungen für die Nachtschichtarbeit
Ziel:
Im Rahmen von Wechselschichten gehört die Übernahme
von Nachtdiensten heute vielfach zum beruflichen Alltag von
Pflegekräften. Doch gerade die Nachtschicht stellt durch die
Unterbrechung des natürlichen Biorhythmus eine besondere
körperliche Belastung dar. Trotz ausreichender Ruhe vor der
Nachtschicht, bleibt es häufig nicht aus, dass im Verlauf der
Nachtstunden zunehmende Müdigkeit und nachlassende körperliche Spannkraft wahrgenommen werden. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit lassen in der Nacht
manchmal zu wünschen übrig. Doch was tun?
Inhalte:
Das Seminar vermittelt Teilnehmern praktische Tipps und
Anregungen, um weniger müde und angestrengt durch die
Nacht zu kommen. Auch wenn man die „Nacht nicht zum Tag“
machen kann, lassen sich doch interessante Erkenntnisse aus
ganz unterschiedlichen Fachbereichen mit Erfolg in der Nacht
umsetzen.
Ein cleveres Essverhalten und Ernährungstiming, kleine mentale Übungen sowie die Unterstützung durch aktivierende
ätherische Öle können wertvolle Hilfestellungen sein, um den
Nachtdienst gut zu meistern.
Zielgruppe:Pflegepersonen im Nachtdienst
(ständig oder in Wechselschicht)
Termin:
19.02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Eva Maria Anslinger,
Krankenschwester und Dipl. Päd.
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.01.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Eva Maria Anslinger,
Krankenschwester und Dipl. Päd.
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 11.08.2015
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
Der Ton macht die Musik – Konfliktgespräche angemessen führen
Ziel:
Konfliktträchtige Berufssituationen gibt es zuhauf. Nötig ist ein
Gesprächsverhalten, das für alle Beteiligten entlastend ist. Ziel
der Fortbildung ist, in belastenden Situationen souveräner und
gelassener reagieren zu können.
Inhalte:
• Individuelle Reaktionsmuster auf Konflikte
• Phasenmodell zur Konfliktaussprache
• Grundregeln positiver Konfliktbewältigung
• Einführung in die Gesprächsführung
• Die Bedeutung von „W“-Fragen
• Das Problem hinter dem Problem
• Aktives Zuhören
• Vom Umgang mit respektlosem Verhalten
• Einübung angemessenen Verhaltens anhand von Praxisbeispielen
• Wie schone ich meine Nerven? Übungen zur Gelassenheit
Franziskus Stiftung
Gesundheitsförderung – Pflege
31
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
30
Sozialkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Zweitagesseminar:05. und 06.05.2015, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgit Lambers, Trainer und Coach
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 05.04.2015
Kosten:
€ 235,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Sozialkompetenz
Die Patientenaufnahme – in kritischen Situationen professionell handeln
Ziel:
In den Gesprächen mit Patienten und Angehörigen sicherer und
gelassener werden.
Inhalte:
Die Patienten und deren Angehörige stehen oft unter großer
Anspannung. Sie sind eine der Personen, mit denen ein Patient
oder dessen Angehöriger im Krankenhaus zuerst Kontakt aufnimmt. Viele Patienten und Angehörige sind aufgeregt, da sie
nicht wissen, was auf sie in den nächsten Stunden (und Tagen)
zukommt.
Da ist es wichtig „richtig“ mit dem Menschen in Kontakt zu
kommen und zu sprechen. Deshalb stehen folgende Themen im
Mittelpunkt des Seminars, um Sie in Ihren Gesprächen sicherer
und gelassener werden zu lassen:
• schnell einen guten Kontakt zu Patienten und Angehörigen
aufbauen
• aktives Zuhören und Fragetechnik
• Verständnis zeigen und Mitfühlen – aber nicht mitleiden
• kritische und konflikthafte Gesprächssituationen professionell lösen
• Basiswissen zum Thema „Kommunikation“
Effektives Lesen
Ziel:
Bei dem Training geht es vor allem um das Erlernen der effizienten Lesetechniken, unter anderem mit der Zielsetzung
• das Textverständnis zu verbessern
• Lesegeschwindigkeit steigern
• Merkfähigkeit verbessern
• flexible Lesestrategien lernen
• Konzentration beim Lesen verbessern
Dabei geht es nicht um das Querlesen, sondern das vollständige
Erfassen des Textes.
Inhalte:
Sie trainieren schnellere und bessere Blickprozesse mit
abwechslungsreichen Übungen und einem speziell entwickelten Übungsgerät. Sie erwerben flexible Lesestrategien
sowie fundiertes Wissen zu Gedächtnis, Konzentration und
Textaufbereitung. Es geht nicht um Speed Reading und nicht
um Querlesen, sondern die vollständige Texterfassung steht im
Vordergrund! Und keine Sorge: Wenn Sie möchten, können Sie
Ihre Romane und Gedichte nach dem Kurs auch wie gewohnt
im alten Tempo lesen
Das Lesetraining bietet Ihnen:
• ein ausgeklügeltes Lernkonzept, das Sie in genau aufeinander
abgestimmten Schritten zum Erfolg führt
• hocheffizient genutzte Trainingszeit – kein Leerlauf!
• exakt messbare Ergebnisse
• sofortigen Lernerfolg
Zielgruppe:Mitarbeiter der Patientenaufnahmen, Rezeptionen, Telefonzentralen sowie Ambulanzen
Zweitagesseminar:05.02. und 06.05.2015,
jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Christoph Sieper
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 06.01.2015
Kosten:
€ 240,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 13
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Gedächtnistraining – „Power Mind“
Ziel:
Das Seminar steigert Ihre Fähigkeit, die Konzentration dauerhaft aufrecht zu erhalten. Ferner erkennen Sie hoch motivierende, täglich anwendbare Power Faktoren Ihrer Arbeitswelt.
Darüber hinaus erreichen Sie durch das Seminar eine spürbare
Entlastung bei der täglichen Arbeit und Steigerung der Effektivität. Nutzen Sie Ihr Potential und lassen Sie sich durch die Vervielfachung Ihrer Gedächtnisleistung durch dieses Seminar für
den beruflichen Alltag motivieren.
Inhalte u.a.:
• Welcher Lerntyp sind Sie?
• Lernstufen
• Ultrakurz, Kurz- und Langzeitgedächtnis
• Zusammenhang zwischen Interesse, Verstehen und gutem
Gedächtnis
• Die Kraft des bildhaften Vorstellungsvermögens
• Informationsflut und Informationsverarbeitung
• Die Fähigkeit, dauerhaft zu lernen macht Spaß.
• Wirkungsvolle kurze Entspannungstechniken als Voraussetzung zur Konzentration
• Kreativitätstechniken
• Aktionsprogramm in Ihrem Beruf für die nächsten 4 Wochen
und 3 Monate
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Zweitagesseminar:23. und 24.03.2015,
jeweils 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Wolfgang Baitz
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 21.02.2015
Kosten:
€ 320,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Teilnehmer an der Managementqualifizierung der Ärzte
Zweitagesseminar:21.09.2015, 10:00 – 18:00 Uhr
22.09.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
Referent:
Sergej Jost
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 22.08.2015
Kosten:
€ 305,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 11
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Guten Tag, was kann ich für Sie tun? – Telefontraining
Ziel:
Beim Telefonieren gibt es die Besonderheit, die Gesprächspartner sehen sich nicht. Damit fehlen wichtige Elemente unserer
Körpersprache. Die Stimme allein ist Ihr Kommunikationsmittel.
Einer zielgerichteten und serviceorientierten Kommunikation
am Telefon kommt daher eine besondere Bedeutung zu, denn
Sie als Mitarbeiter der Telefonzentrale und Ambulanzen sind
häufig der erste Ansprechpartner von Patienten und deren
Angehörigen und somit die telefonische Visitenkarte Ihres Hauses.
Inhalte:
In diesem Seminar
• erhalten Sie Tipps, wie Sie ihre Arbeit am Telefon durch eine
gelungene Kommunikation erleichtern und Beschwerden vermeiden können.
• üben Sie, schwierige Situationen am Telefon gekonnt zu entschärfen.
• lernen Sie, wie Sie die durch den Anrufer wahrgenommene
Servicequalität steigern können.
• üben Sie die professionelle Weiterleitung von Gesprächen und
einen positiven Gesprächsabschluss
• erhalten Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Anrufern.
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter der Telefonzentralen, Ambulanzen und alle die viele Einzelkontakte am
Telefon haben
Termin:
25.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Christoph Sieper
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 26.08.2015
Kosten:
€ 125,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 13
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Franziskus Stiftung
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
33
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
32
Kommunikation – Medizin
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Sozialkompetenz
Stimmt doch gar nicht – Professioneller Umgang mit Beschwerden
Ziel:
In den meisten Einrichtungen unserer Stiftung gibt es ein klar
geregeltes Beschwerdemanagement.
Aber eine mir gegenüber geäußerte Beschwerde macht auch
viel mit mir persönlich. Dieses genauer zu betrachten und
persönlich professionell mit der Beschwerde umzugehen, ist
Hauptziel dieser Veranstaltung.
Inhalte:
• Neue Strategien
• Angriff oder Verteidigung?
• Emotional werden oder sachlich bleiben?
• Die Schritte zum erfolgreichen Beschwerdegespräch
• Entspannter Umgang mit Provokationen
Zielgruppe:alle Mitarbeiter, die mit Beschwerden professionell umgehen wollen
Termin:
19.06.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Christoph Sieper
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 06.05.2015
Kosten:
€ 125,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 13
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Sozialkompetenz
„Wie geht es uns denn heute“? Ein Kommunikationstraining für Ärzte
Ziel:
Eine geschickte Kommunikationsgestaltung hilft, in den oft
schwierigen Situationen des Krankenhausalltages relativ
schnell Vertrauen aufzubauen, mit Konflikten professionell
umzugehen und aber auch einmal jemanden „abzuwimmeln“,
die oder der dem Arzt die Zeit stiehlt.
Diese Veranstaltung will Anregungen geben, die eigene Kommunikationsgestaltung zu überprüfen und ggf. auszubauen.
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die aktuellen
Theorien der Kommunikationspsychologie und haben durch
viele Übungen die Chance, diese Dinge zu verifizieren.
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte
Zweitagesseminar:10. und 11.06.2015,
jeweils 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Werner Reckert
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 11.05.2015
Kosten:
€ 255,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 13
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Inhalte:
• Grundlagen der Kommunikationspsychologie
• Regeln positiver Gesprächsführung
• Gesprächsaufbau
• Gesprächsführung in schwierigen Situationen
• Umgang mit unfairen Gesprächspartnern
• Umgang mit Killerphrasen
• Aktives Zuhören
• Zuhören, interpretieren, gezielt reagieren
Sozialkompetenz
Wie Sie Beziehungsspielchen als Fach‑ und Führungskräfte besser managen
Ziel:
• �Entspannung von Beziehungen zu Mitarbeitern, Führungskräften, Kollegen und anderen Berufsgruppen durch eine
Haltung von „Ich bin ok. Du bist ok.“
• Verbesserung des interdisziplinären und kollegialen Zusammenspiels
• Steigerung der persönlichen Zufriedenheit durch freie und
mündige Beziehungsgestaltung in der Abteilung, auf Station
und im gesamten Haus
Inhalte:
In der beruflichen Zusammenarbeit geschieht es immer wieder,
dass wir uns entweder
• benachteiligt und ausgenutzt fühlen (Opfer)
• oder Anderen – koste es was es wolle – helfen wollen (Retter)
• oder uns unentbehrlich und überlegen fühlen (Verfolger)
Ohne es zu merken, übernehmen wir in diesen Rollen entweder
keine Verantwortung für uns selbst oder die für den Anderen
gleich mit.
Im Seminar geht es darum, an alltäglichen, praktischen Beispielen zu erkennen, ob wir als Einzelne, als Abteilungen oder als
Berufsgruppen (z. B. Ärzte – Pflegekräfte) in diesem Dreiecksspiel mitspielen. Woran merken wir rechtzeitig, wenn wir durch
Situationen oder andere Mitarbeiter im Krankenhaus in das
Spiel hineingezogen werden? Und wie können wir dann auch
wieder aussteigen?
Zielgruppe:Führungskräfte und Mitarbeiter im Krankenhaus, die ihre Arbeitsbeziehungen selbstbewusst und verantwortungsvoll leben wollen.
Termin:
17.04.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:
Birgit Bergmann, Kommunikationstrainerin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 18.03.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 120,00 Sonderpreis: 150,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8,00 Unterrichtsstunden
Kommunikationstraining für Assistenzärztinnen und ‑ärzte
Ziel:
Im Alltag als Assistenzarzt oder -ärztin gibt es viele herausfordernde Gesprächssituationen. Schwerpunkt in diesem Seminar
ist die Kommunikation unter Mitarbeiter/innen (Gespräche mit
Kolleg/innen, Pflegekräften, Vorgesetzten usw.) Wir arbeiten an
Gesprächssituationen aus Ihrem beruflichen Alltag und nutzen
Elemente aus der klientenzentrierten und systemischen Beratung sowie Ansätze der „gewaltfreien Kommunikation“ (Rosenberg).
Inhalte:
• sich klar und deutlich positionieren
• konstruktiv Kritik äußern
• Konflikte ansprechen
• Wünsche und Erwartungen an Mitarbeiter/Innen formulieren
• eigene Grenzen setzen
• Umgang mit Vorwürfen
• Zuhören und Verständnis vermitteln
Franziskus Stiftung
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
35
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
34
Sozialkompetenz
Zielgruppe:
Assistenzärztinnen und Assistenzärzte
Termin:10.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Hubert Edin, Kommunikationstrainer
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 08.02.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 110,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 13
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte Kommunikation – Pflege
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Sozialkompetenz
Herausforderung Patienten Kommunikation Kommunikationstraining
für Assistenzärzte – Erfolgreich Patientengespräche führen
Ziele:
Entlastung – Patientengespräche entlastender zu gestalten und
den Patienten individuell zu informieren.
Verbesserung der Arzt Patienten Beziehung
Verbesserung der Compliance – deutlich höhere Therapietreue
des Patienten erreichen
Optimierung des Klinikalltags
Inhalte:
• Situationsanalyse der Kommunikation mit Patienten im Krankenhaus
• Kommunikationstheoretische Grundlagen – wie Botschaften
ankommen
• Aktives Zuhören – Was will der Patient mir sagen
• Wer fragt führt – Anwendung von Fragetechniken zur Patientenführung
• Nonverbale Kommunikation – Der Körper spricht zuerst
• SPIKES – eine 6stufige Kommunikationsstrategie für das ArztPatientengespräch
• Der Weg zur gemeinsamen Therapiestrategie
• Der kommunikativ gut geführte Patient
Zielgruppe:
Assistenzärztinnen und Assistenzärzte
Zweitagesseminar:18. und 19. 05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:Dr. Silvia Köchling, Kommunikationstrainerin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 13.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 9 Max.: 13
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Begleitung Angehöriger Sterbender:
Gesprächsführung in der letzten Lebensphase des Patienten
Ziel:
Die Pflege von Patienten in der letzten Phase des Lebens im Krankenhaus, Altenheim oder in einem Hospiz erfordert ein hohes Maß
an Einfühlungsvermögen und Professionalität. In der Regel gilt die
Aufmerksamkeit nicht allein dem Patienten, sondern auch den
Angehörigen. Auf diese wird in diesem Seminar der Blick gerichtet:
Inhalte:
• das Gespräch mit den Angehörigen angemessen gestalten
• Hilfestellung erfahren, in der Begegnung mit Angehörigen
sicherer zu werden, insbesondere auch in der Zeit des Sterbens
und nach dem Tod des Patienten.
• Wie gehe ich persönlich mit der Trauer der Angehörigen um –
wie nah lasse ich das Leid an mich heran – wie viel professionelle Distanz ist nötig?
Inhalte:
• das Gespräch mit diesen Patienten ressourcenorientiert ausrichten
• Hilfestellung erfahren um in der Begegnung mit diesen
Patienten sicherer zu werden
• Einblick erhalten, in welchen Formen Patienten unverarbeitete
Konflikte bearbeiten für sich selber Sorgen:
• Wie gehe ich persönlich mit dem Leid des Patienten um – wie
nah lasse ich das Leid an mich heran – wie viel professionelle
Distanz ist nötig?
Workshop Generation Y
Wie können wir die Generation Y erfolgreich ausbilden,
integrieren und führen?
Ziel:
Viele WeiterbilderInnen stöhnen auf: Was ist denn mit der
neuen Generation los? Sie sind so anders, respektloser, hinterfragen alles und sind mit herkömmlichen Anreizen kaum zu
motivieren. Stattdessen formuliert die Generation klar ihre
Ansprüche und Anforderungen an den Arbeitgeber offen und
auf Augenhöhe.
Man sagt ihr nach, sie hätte einen ebenso starken Willen ihr „eigenes Ding“ zu machen wie eine sensible Haltung zu Kritik. Gleichzeitig zeigen generationenübergreifende Forschungen, dass die
neue Generation leistungsbereiter ist, als alle vorher gemessenen.
Inhalte:
• Generation Y – Wie ist sie entstanden?
• Was motiviert und interessiert sie?
• Was bedeutet die neuen Lernmethoden für die Lehre?
• Wie integrieren Sie die Generation Y in die Teams?
• Was sollten Sie bei der Anleitung, Führung und Kritik beachten?
• Wie gewinnen Sie Generation Y für sich?
• Wie lösen Sie Konflikte mit der Generation Y erfolgreich?
Zielgruppe:Pflegepersonen, Therapeuten, Ärzte, weitere
Interessierte
Termin:
16.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:Klaus Lembke, Krankenpfleger und Gestalttherapeut
Veranstaltungsort: St. Rochus Hospital Telgte
Anmeldeschluss: 17.10.2015
Kosten:
€ 65,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Begleitung Sterbender:
Gesprächsführung in der letzten Lebensphase des Patienten
Ziel:
Die Pflege von Patienten in der letzten Phase des Lebens im Krankenhaus, Altenheim oder in einem Hospiz erfordert ein hohes
Maß an Einfühlungsvermögen und Professionalität, die in diesem Seminar reflektiert und weiter entwickelt werden sollen.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Weiterbildende Ärzte
Termin:
09.06.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Michael Wachholz, Trainer (Essen)
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 23.04.2015
Kosten:
€ 150,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Pflegepersonen, Therapeuten, Ärzte, weitere
Interessierte
Zweitagesseminar:09. und 10.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:Klaus Lembke,
Krankenpfleger und Gestalttherapeut
Veranstaltungsort: St. Rochus Hospital Telgte
Anmeldeschluss: 07.02.2015
Kosten:
€ 110,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
Kommunikationstraining –
Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen
Inhalte:
Patienten, Angehörige und Pflegepersonal treffen aus verschiedenen Richtungen, mit verschiedenen Blickwinkeln und mit
verschiedenen Bedürfnissen aufeinander. Emotionale Verstrickungen, Stimmungen und Ängste bestimmen vor allem die
Situation von Patienten und Angehörigen. Hier ist ein Konfliktpotential von ungeahntem Ausmaß deutlich spürbar.
Das Pflegepersonal ist in dieser Situation in besonders hohem
Maße gefordert, Bemerkungen oder gar Angriffe nicht persönlich zu nehmen und sensibel auf die Situation zu reagieren.
Pflegende, die in ihrer Haltung professionell bleiben und es
schaffen, nicht in eine persönliche Verstrickung einzusteigen,
sind in der Lage hinter die Fassade von Wut, Aggression und
Hysterie zu schauen und behutsam Bedürfnisse aufzudecken
und zu bedienen, ohne eigene Bedürfnisse zu vernachlässigen.
Sie lernen klare Kommunikationsregeln und einfache Kommunikationswerkzeuge kennen und erproben diese, um auch
scheinbar eingefahrenen Situationen zu begegnen und diese
in ein neues Licht zu rücken.
Sozialkompetenz
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Zweitagesseminar:02. und 03.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Lola Amekor, Kommunikationstrainerin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 31.01.2015
Kosten:
€ 200,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Franziskus Stiftung
Kommunikation – Medizin
37
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
36
Kommunikation – Pflege
Methodenkompetenz
Rhetorik im Berufsalltag
Ziel:
Überzeugendes und sicheres Auftreten in Gesprächs und Redesituationen ist Voraussetzung für den persönlichen Erfolg. Das
wichtigste Präsentationsmedium bleibt die Sprache. Ob Sie ein
Gespräch führen oder Mitarbeiter motivieren, Sie bringen sich
immer persönlich ein. Sicher auftreten und angemessen zu reagieren ist nicht immer leicht, lässt sich aber trainieren. Bewusst
und gekonnt genutzte Präsentationstechniken unterstützen die
vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten. Das Seminar unterstützt
Sie, Ihre kommunikative Kompetenz zu steigern und durch
spezifische Präsentationsmittel das Auftreten wirkungsvoll zu
unterstützen.
Zielgruppe:
insbesondere Führungskräfte in der Pflege
Teilnehmer an der Managementqualifizierung der Führungskräfte in der Pflege
Termin:
28. und 29.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Siegfried Mehwald, Sprecherzieher
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 14.08.2015
Kosten:
€ 195,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Inhalte:
• Den eigenen Standpunkt gezielt vertreten können –
im Team motivierend reden
• Persönlichkeitswirkung
• Grundlagen der Kommunikation
• Zuhörer Analyse
• Zielorientierte Argumentation
• Vermeidung von Missverständnissen und Konflikten durch
treffende Formulierungen
• Struktur einer Präsentation
Wertschätzende Kommunikation
Ziel:
Wann immer Menschen sich begegnen findet Kommunikation
statt. Ganz gleich ob in der beruflichen Tätigkeit oder im Privatleben – wir kommen kontinuierlich mit Kommunikation in
Kontakt, verbal und auch nonverbal.
Ziel dieses Seminares ist, erfolgreiche und zielführende Kommunikation zu erlernen. Handwerkszeug für schwierige Situationen zu erarbeiten und Verständnis für die „Landkarte“ des
anderen und seine Gründe zu entwickeln.
Inhalte:
Sie lernen in diesem Seminar die Grundlagen der Kommunikation (Sender & Empfänger, Eisberg) und Möglichkeiten, die Wahrscheinlichkeit für Missverständnisse zu verringern, schwierige
Situationen meistern zu können, Verständnis für andere zu
entwickeln, sowie Grundlagen der Körpersprache kennen und
umsetzen.
Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen
1. Tag Finanzierung des Krankenhauses
• gesetzliche Grundlagen
• Einnahmen, Ausgaben, Aufteilung der Finanzmittel innerhalb
des Hauses,
• Entwicklung des Leistungsspektrums des Krankenhauses
• Einrichtung/Schließung von Abteilungen, Ambulantes Operieren
• Entgeltsysteme und ihre Veränderungen mit den Gesundheitsreformen seit dem Jahr 2000
Dieses Thema wird in Form eines Planspieles aufgearbeitet.
Update für Praxisanleiter und Ausbilder: Workshop Generation Y
Inhalte:
• Generation Y – Wie ist sie entstanden?
• Was motiviert und interessiert sie?
• Was bedeutet die neuen Lernmethoden für die Lehre?
• Wie integrieren Sie die Generation Y in die Teams?
• Was sollten Sie bei der Anleitung, Führung und Kritik beachten?
• Wie gewinnen Sie Generation Y für sich?
• Wie lösen Sie Konflikte mit der Generation Y erfolgreich?
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
18.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Sabine Finkmann, Trainerin
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 16.02.2015
Kosten:
€ 125,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Inhalte:
Ziel:
Wie können wir die Generation Y erfolgreich ausbilden, integrieren und führen
Viele Praxisanleiterinnen und -anleiter und Ausbilderinnen und
Ausbilder stöhnen auf: Was ist denn mit der neuen Generation
los?
Sie sind so anders, respektloser, hinterfragen alles und sind mit
herkömmlichen Anreizen kaum zu motivieren. Stattdessen formuliert die Generation klar ihre Ansprüche und Anforderungen
an den Arbeitgeber offen und auf Augenhöhe. Man sagt ihr
nach, sie hätte einen ebenso starken Willen ihr „eigenes Ding“
zu machen wie eine sensible Haltung zu Kritik.
Gleichzeitig zeigen generationenübergreifende Forschungen,
dass die neue Generation leistungsbereiter ist, als alle vorher
gemessenen.
Sozialkompetenz
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Praxisanleiter (Pflege, OTA, Hebammen) und
Ausbilder in Verwaltung, Hauswirtschaft
und weiteren Bereichen
Termin:
04.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Michael Wachholz, Trainer (Essen)
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.09.2015
Kosten:
€ 150,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
2. Tag – Wirtschaftliches Denken und Handeln in der Abteilung als
Beitrag zur Kostendämpfung und zum optimierten Ressourceneinsatz
• Einkaufsgemeinschaften – wie funktionieren diese
• Zweck, Funktionsweise und Grenzen des medicalORDERcenter
(Apotheke, Medikalprodukte, Sterilisation)
• Hintergründe zur Verlagerung von Dienstleistungen aus dem
Krankenhaus hin zu zentralen Dienstleistungsanbietern
Zielgruppe:Teilnehmer an den Managementqualifizierungen für Ärzte und Leitungspersonen in
der Pflege
Zweitagesseminar:19.05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
im Marienhaus Münster
28.05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
im MedicalORDERcenter Ahlen
Referenten:Prof. Dr. Dr. Daniel P. Wichelhaus
Georg Rosenbaum, Apotheker/in
Christian Grosse, Prokurist MOC
Besonderheit:Zusatztermin 21.05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Münster Marienhaus
für Mitarbeiter aus der Pflege
Themenschwerpunkte sind Fragen aus dem
Bereich der DRGs (diagnosis related groups)
aus der Sicht der Pflege
Referentin:
Maria Prinz, Medizin Controlling
Anmeldeschluss: 19.04.2015
Kosten:
€ 190,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 18
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Der Orden und die St. Franziskus-Stiftung stellen sich vor
Inhalte:
• Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen
• Franziskanische Spiritualität im Berufsalltag
• Franziskus Stiftung und Leitbild
• Statio in der Mutterhauskirche
• Führung über das Mutterhausgelände
Qualitätsmanagementkompetenz
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
alle neu eingestellten Mitarbeiter
Termin:
21.04.2015, 09:30 – 16:00 Uhr
ReferentInnenHiltrud Vacker, Franziskanerin und
Referenten der Franziskus Stiftung
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 14.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung::
29.10.2015, 09:30 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 22.10.2015
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Franziskus Stiftung
Kommunikation – Pflege
39
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
38
Herbsttagung der Mitarbeitervertretungen
Inhalte:
• Vorberatung des Austauschs zwischen den MAVen und der
Leitung der Franziskus Stiftung
• Austausch zwischen den MAVen und der Leitung der Franziskus Stiftung
• am zweiten Tag: Studientag der MAVen mit einem frei
gewählten Thema zur aktuellen Situation der MAV-Arbeit
Zielgruppen:
• Mitglieder aller Mitarbeitervertretungen
der Einrichtungen der Franziskus Stiftung
am Nachmittag des ersten Tages
• Vorstand
• Geschäftsführer
• Kaufmännische Direktoren und Verwaltungsdirektoren
Termin:
17.11.2015, 10:00 – 18:00 Uhr
18.11.2015, 09:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort:Heimvolkshochschule Gottfried Könzgen,
Haltern
Anmeldeschluss: 18.10.2015
Qualitätsmanagementkompetenz
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Internes Qualitätsaudit
Ziel:
Immer mehr Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung nutzen
das Gerüst der DIN ISO 9001:2008 zur Gestaltung ihrer Qualitätsmanagementsysteme. Ein wichtiges Instrument zur Überprüfung sind dabei die Internen Audits, die von qualifizierten
Mitarbeitern aus allen Bereichen der Einrichtung in Absprache
mit der QM Leitung durchgeführt werden.
Anhand von konkreten Beispielen werden den Teilnehmern
die Grundsätze des Qualitätsaudits sowie Kenntnisse und Fertigkeiten zur individuellen Vorbereitung, Planung und Durchführung von internen Audits vermittelt. Weiterhin werden
Möglichkeiten zur Aufbereitung der Auditergebnisse sowie zu
Definition, Einleitung und Verfolgung von Korrektur und Verbesserungsmaßnahmen aufgezeigt.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter, die in die Zertifizierung von
Abteilungen und Einrichtungen eingebunden sind
Termin:
05.03.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Christoph Münstermann, Qualitätsmanager
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 03.02.2015
Kosten:
€ 85,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Inhalte:
• Qualitätsaudit nach ISO 19011
• Auditieren von Managementsystemen
• Auditprogrammplanung
• Planung und Vorbereitung von internen Audits
• Systematik zur effektiven Auditdurchführung
• Aufbereiten von Auditergebnissen
Leitbildforum der Franziskus Stiftung
Ziel:
Präsentation und Diskussion aktueller Themen in Zusammenhang mit dem Leitbildprozess
Inhalte:
• Hauptvortrag
• Projektpräsentation aus den Einrichtungen (z.T. in Workshopform)
• Ehrungen im Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagement
MAV-Aufbaukurs
Ziel:
Wissen für die MAV-Arbeit erwerben
Inhalte:
• aktuell Entscheidungen des Bundesarbeitsgericht, der kirchlichen Arbeitsgerichte und des kirchlichen Arbeitsgerichtshofes,
• Intensivere Arbeit mit der Mitarbeitervertretungsordnung,
• Verfahrenswege der Konfliktlösungen für kirchliche Mitarbeiter und Mitarbeitervertretungen
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Projektmanagement unter Anwendung von
Gruppenarbeits- und Moderationstechniken
Ziele:
• Die Grundprinzipien effizienter Projektarbeit kennenlernen.
• praktische Anleitung für das systematische Vorgehen bei der
Realisierung von Projekte.
• anhand geeigneter Instrumente (Planung, Kontrolle und Steuerung) ein Projekt organisieren und das Projektteam bis zum
erfolgreichen Abschluss moderieren und führen.
• lernen (oder überprüfen) von Moderationstechniken, um
Projekt und andere Besprechungen zügig und zielführend zu
gestalten
Inhalte:
• Moderationstechniken
• Projektmanagement im Überblick
• Die Projektarbeit – der Projektbericht
• Zeit und Meilensteinplanung
• Erfolgsfaktoren
• Der Projektabschluss
Zielgruppe:
offen für alle Interessierte
Modul in der Managementqualifizierung für
Ärzte und Führungskräfte in der Pflege
Zweitagesseminar:17. und 18.03.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:Jürgen Ribbert Elias, Leitbildkoordinator im
St. Franziskus Hospital Ahlen
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 15.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
27.und 27.10.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 27.09.2015
Kosten:
€ 110,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 18
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Qualitätsmanagement im Krankenhaus
Inhalte:
• Grundbegriffe Qualität
• KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess)
• Leitbild
• Methoden des QM
• QM und Zertifizierungsmodelle
• Risikomanagement (CIRS)
Qualitätsmanagementkompetenz
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
offen für alle Interessierte
Modul in der Managementqualifizierung für
Ärzte und Leitungspersonen in der Pflege
Termin:
07.05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent: Christoph Münstermann, Qualitätsmanager/in
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 07.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
19.11.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Anmeldeschluss: 20.10.2015
Kosten:
€ 70,00
Teilnehmeranzahl:Min.: 10 Max.: 18
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter aller Einrichtungen in der
Franziskus Stiftung
Termin:
30.09.2015, 09:30 – 16:00 Uhr
Leitung:
Dr. theol. Michael Fischer
Veranstaltungsort: Marienhaus - Münster
Anmeldeschluss: 16.09.2015
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 8 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeitervertreterinnen und Mitarbeitervertreter
Zweitagesseminar:22. und 23.01.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Josef Meiers, Pädagogischer Mitarbeiter
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 23.12.2014
Kosten:
€ 65,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 32
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Management / Organisation / Recht – Medizin
Methodenkompetenz
Klärung von rechtlichen Fragestellungen aus dem ärztlichen Alltag
als Teil des Risiko-Managements für Klinik und Arzt
Ziel:
Mit dem Besuch dieses Kurses können Sie folgende Ziele erreichen:
• Sie werden für die rechtlich relevanten Bereiche der ärztlichen
Tätigkeit sensibilisiert.
• Sie lernen Schadensfälle zu vermeiden.
• Sie erfahren, wie Sie sich angemessen im Schadensfall verhalten.
• Sie erhalten das Rüstzeug, um die Thematik „Risk Management“ in Ihrer Abteilung zu thematisieren.
Inhalte:
• Recht im Krankenhaus/ rechtlich relevante Bereiche der ärztlichen Tätigkeit
• Der Behandlungsfehler
• Aufklärung
• Dokumentation
Zielgruppe:
Mediziner
Zweitagesseminar:05. und 12.03.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Klaus Schoch, Rechtsreferent
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 03.02.2015
Kosten:
€ 150,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 20 Punkte
Franziskus Stiftung
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
41
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
40
Optimierung der ärztlichen Weiterbildung
Ziel:
• Analyse der Weiterbildungssituation in Ihrer Abteilung/Klinik
• Entwicklung der für die Weiterbildung nötigen Kompetenzen
• Erarbeitung von Bausteinen für die Strukturierung der Weiterbildung der Assistenzärzte in Ihrer Abteilung/Klinik
Inhalte:
• Bedarfsanalyse: Stärken und Schwächen der eigenen Abteilung
• Moderne Medizindidaktik: Welche Methoden und Maßnahmen funktionieren am besten?
• Innovative Angebote: Praktische Tipps und neue Ideen
• Integrative Strukturen: Weiterbildung ohne den klinischen
Alltag zu „stören“
• Konkrete Umsetzung: Erstellung eines abteilungsspezifischen
Weiterbildungsplans
• Nachhaltigkeit: Konzepte zur dauerhaften Verbesserung der
Weiterbildung
Management / Organisation / Recht – Pflege
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Mediziner, die Assistenzärzte weiterbilden
Teilnehmer an der Managementqualifizierung der Ärzte
Termin:
23.04.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referenten:Dr. Ludwig Siebers, Dr. Unnewehr,
Dr. Friederichs, (Medu-cert)
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 22.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.09.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 08.08.2015
Kosten:
€ 200,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 8
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Ziel:
Mit dem Besuch dieses Seminars können Sie folgende Ziele
erreichen:
• Sie vergewissern sich der Aktualität Ihres Wissensstandes in den
o.g. Themenbereichen und können mögliche Defizite ausgleichen.
• Sie haben die Möglichkeit in den Themenbereichen Personalmanagement und Personalentwicklung Ihre Praxis mit der der
anderen Teilnehmenden zu vergleichen.
Inhalte:
• 1. Zyklus der Personalentwicklung: Einstellung, Einarbeitung,
(Probezeit ) Beurteilung, Mitarbeiterförderung
• 2. Personalmanagement in der Pflege
- Aufgaben der Stations und Funktionsleitung
- Aufgaben der Pflegedirektion und Pflegedienstleitung
- Vernetzung / Abstimmung der beiden Bereiche
• 3. Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Auswirkungen der demografischen Entwicklung als Teil des Personalmanagements
• 4. Mitarbeiterführung: Einsatz und Wirkung von Führungsinstrumenten im Alltag
Führungskompetenz
Zielgruppe:
Leitungskräfte in der Pflege
Teilnehmer an der Managementqualifizierung der Führungskräfte in der Pflege
Termin:
08.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Clemens Roeling, Diplom Pflegewirt (FH)
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 09.08.2015
Kosten:
€ 65,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Management / Organisation / Recht – Pflege
Rechtsfragen in der Pflege
Ziel:
• Sensibilisierung für die rechtlich relevanten Bereiche der
pflegerischen Tätigkeit
• Schadensfälle zu vermeiden lernen
• im Schadensfall sich angemessen verhalten
• Rüstzeug, um die Thematik „Risk Management“ auf der Station /
in der Abteilung zu thematisieren.
Inhalte:
• Grundlagen:
• u.a. Recht im Krankenhaus – rechtlich relevante Bereiche
der pflegerischen Tätigkeiten
• Standards in der Pflege
• Die Dokumentation in der Pflege
• Delegation
• Fixierung
Ziel:
• Sie nehmen ihre soziale Rolle als Stationsleitung bewusster
wahr.
• Sie bleiben in schwierigen Situationen, die sich auch aus
Rollenkonflikten ergeben, besser handlungsfähig.
• Sie führen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter situationsbezogener.
Inhalte:
• Vermittlung theoretischer Grundlagen als gemeinsamer
Bezugsrahmen
• Auseinandersetzung der TeilnehmerInnen mit „Ihrer Rolle“
und „Ihrer Praxis“
• Erarbeitung von Handlungsstrategien und Lösungsalternativen für häufige Konfliktsituationen
Führungskompetenz
Zielgruppe:
Führungspersonen in der Pflege
insbesondere Teilnehmer an der Managementqualifizierung für leitende Pflegepersonen
Zweitagesseminar: 27.04.2015, 10:00 – 18:30 Uhr
28.04.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Jörg Dondalski, Pflegedirektor Marsberg
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 28.03.2015
Kosten:
€ 255,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Management / Organisation / Recht – Sonstige
Management / Organisation / Recht – Medizin – Pflege
Personalentwicklung und Personalmanagement in der Pflege
Stationsleitungen und ihre Doppelrolle
Fachkompetenz
G-DRGs und Klassifikationen
Ziel:
Im Rahmen der Weiterentwicklung des G DRG Systems werden
auch für das kommende Jahr zahlreiche Änderungen am DRG
System, an den medizinischen Klassifikationen ICD-10-GM und
OPS und an den Deutschen Kodierrichtlinien erwartet.
Inhalte:
• Das G-DRG-System 2016
• Schwerpunkte der Weiterentwicklung durch das InEK
• Änderungen der DRG-Systematik
• Der Fallpauschalenkatalog
• Der Katalog der Zusatzentgelten
• Änderungen in der CC-Matrix
• Änderungen in den Abrechnungsbestimmungen der FPV
• Wichtige Änderungen in den Klassifikationen ICD-10-GM
und OPS
• Änderungen in den Deutschen Kodierrichtlinien im
kommenden Jahr
Zielgruppen:
Kodierfachkräfte und assistenten
Medizin Controller
interessierte Ärzte
Termin:
23.11.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:Dr. Friedhelm Bartels,
Bartels Consulting GmbH
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 09.10.2015
weitere eigenständige Veranstaltung::
24.11.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 10.10.2015
Kosten:
€ 125,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Teilnehmer an der Managementqualifizierung von Führungskräften in der Pflege
Termin:
12.11.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referent:
Klaus Schoch, Rechtsreferent
Veranstaltungsort: St. Rochus Hospital Telgte
Anmeldeschluss: 13.10.2015
Kosten:
€ 70,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Aktualisierung der Kenntnisse nach RöV 4-stündig (A)
Ziel:
Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordnung (RöV) sehen vor, dass Kenntnisse im Strahlenschutz
alle 5 Jahre aufgefrischt werden müssen. Das Institut für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) bietet in Zusammenarbeit
mit der Medizinischen Physik der St. Barbara-Klinik Hamm
Heessen entsprechende Kurse an.
Sie erwerben die Qualifikation „Aktualisierung der Kenntnisse
im Strahlenschutz“.
Inhalte:
• aktuelle gesetzliche Bestimmungen
• berufliche Strahlenexposition und Strahlenwirkung
• Neuentwicklung in der Gerätetechnik
• alternative diagnostische Verfahren
Methodenkompetenz
Zielgruppe:OP-Personal (z.B. OTA), die Kenntnisse nach
RöV besitzen müssen
Termin:
03.06.2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Dr. rer. nat. Norbert Lang, Dipl. Physiker
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 20.05.2015
weitere eigenständige Veranstaltung::
09.09.2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 12.08.2015
Kosten:
€ 90,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Franziskus Stiftung
Management / Organisation / Recht – Medizin
43
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
42
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend – Medizin
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
Franziskus Stiftung
Methodenkompetenz
Aktualisierung der Fachkunde & Kenntnisse nach RöV 8-stündig (B)
Ziel:
Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordnung (RöV) sehen vor, dass Fachkunde im Strahlenschutz alle
5 Jahre aufgefrischt werden müssen. Das Institut für Bildung
im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) bietet in Zusammenarbeit mit
der Medizinischen Physik der St. Barbara-Klinik Hamm Heessen
entsprechende Kurse an. Sie erwerben die Qualifikation „Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz“.
Inhalte:
• aktuelle gesetzliche Bestimmungen
• berufliche Strahlenexposition und Strahlenwirkung
• Neuentwicklung in der Gerätetechnik
• alternative diagnostische Verfahren
Zielgruppe:Ärzte wie Radiologen, Notärzte mit Teilfachkunde, Orthopäden etc./ MTR (in der Radiologie)
Termin:
15.04.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 18.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.06.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 20.05.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
19.08.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 22.07.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 28.10.2015
Kosten:
€ 130,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 40
Die Veranstaltungen sind im Rahmen der Zertifizierung der
ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit
9 Fortbildungspunkten anrechenbar.
Grundschulung für Assistenzärzte
Ziel:
3 Tagesseminar zum Erwerb notwendiger überfachlicher Kenntnisse für Berufsstarter
Die Schulung bündelt wesentliche Teile des allgemeinen Wissens, das Sie für Ihre Tätigkeit als Assistenzärztin/-arzt jenseits
der Spezifika der Fachabteilung benötigen.
Inhalte:
• Grundinformationen: Informationen zur St. FranziskusStiftung Münster, Weiterbildung und Fortbildungen,
• Informationen zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
• Grundwissen zur Vermeidung von Risiken: Umgang mit Fehlern – Risikokalkulation, Grundlagen Recht, Dokumentation
und Aufklärung, Hygiene, MRSA, Arbeitsschutz, Transfusion,
Umgang mit Arzneimitteln insbesondere Betäubungsmitteln,
Datenschutz, Grundkenntnisse zum Thema Schmerzen und
Palliativmedizin
• Arbeitsorganisation: Dokumentation und Umgang mit Formularen, Sozialdienst
• Kommunikation: Visitentraining
Fachkompetenz
Zielgruppe:Assistenzärzte, die erstmals in einem (deutschen) Krankenhaus als Arzt tätig sind
Dreitagesseminar: 25., 26. und 27.02.2015, 09:00 – 17:15 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 09.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen:
20., 21. und 22.05.2015, 09:00 – 17:15 Uhr
16., 17. und 18.09.2015, 09:00 – 17:15 Uhr
09., 10. und 11.12.2015,
jeweils 09:00 – 17:15 Uhr
Kosten:
€ 205,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“24 Punkte
Sonstige Veranstaltungen – Ehrenamtliche Mitarbeiter
Sozialkompetenz
Tag der Ehrenamtlichen
Ziel:
Tag der Begegnung und des Dankes für die ehrenamtliche
Tätigkeit
Inhalte:
werden noch erarbeitet
Aktualisierung der Fachkunde & Kenntnisse im Strahlenschutz
nach RöV und StrlSchV/ 2-tägig (C)
Ziel:
Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordnung (RöV) sehen vor, dass Fachkunde im Strahlenschutz alle
5 Jahre aufgefrischt werden müssen. Das Institut für Bildung
im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) bietet in Zusammenarbeit mit
der Medizinischen Physik der St. Barbara-Klinik Hamm Heessen
entsprechende Kurse an.
Inhalte:
• aktuelle gesetzliche Bestimmungen
• berufliche Strahlenexposition und Strahlenwirkung
• Neuentwicklung in der Gerätetechnik
• alternative diagnostische Verfahren
Zielgruppe:Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen der Franziskus
Stiftung
Termin:
27.08.2015, 10:00 – 16:00 Uhr
Leitung:Matthias Antkowiak,
Leiter des Referats Bildung SFS
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 28.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 50 Max.: 200
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Ärzte, (Strahlentherapeuten, Nuklearmediziner), MTRA (Nuklearmed., Strahlentherap.,
Med.Phys.Experten)
Termine:
15.04.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
22.04.2015, 13.15 – 17.00 Uhr
Referent:
Dr. rer. nat. Norbert Lang, Dipl. Physiker
Veranstaltungsort:St. Barbara-Klinik, Hamm
Anmeldeschluss: 18.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
19.08.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
26.08.2015, 13.15 - 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 22.07.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
02.12.2015, 13.15 - 17.00 Uhr
Anmeldeschluss: 28.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 40
Die Veranstaltungen sind im Rahmen der Zertifizierung der
ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit
13 Fortbildungspunkten anrechenbar.
Weiterbildungen und Lehrgänge – Praxisanleiter
Weiterbildung zum Praxisanleiter
Voraussetzungen:
Abgeschlossene 3-jährige Ausbildung in der Gesundheits- und
Krankenpflege, der Gesundheits und Kinderkrankenpflege, der
Altenpflege, oder als OTA
Mindestens 24 Monate Berufstätigkeit in einem der o.g. Berufe
Inhalte:
• unter Berücksichtigung des jeweiligen theoretischen Ausbildungsstand des Schülers ein entsprechendes Lernangebot bzw.
eine konkrete Anleitungssituation für den konkreten Einsatzbereich entwickeln
• Gesprächsführung mit den Auszubildenden
• Kooperation mit der jeweiligen Ausbildungsstätte pflegen
• unter Berücksichtigung der jeweiligen Qualifikationsmerkmale eines neuen Mitarbeiters, individuelle Anleitungs und
Einarbeitungsvoraussetzungen schaffen zu können
• den neuen Mitarbeiter in der ersten Zeit des Einsatzes angemessen begleiten und ggf. anleiten
• Standortgespräche mit den neuen Mitarbeiter führen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
• Gesundheits- und KrankenpflegerInnen
• Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen
• AltenpflegerInnen
• Operationstechnische Assistenten
5 Blöcke a 5 Schulungstage:
07. – 11.09.2015, jeweils 08:30 – 15:45 Uhr
09. – 13.11.2015, jeweils 08:30 – 15:45 Uhr
07. – 11.12.2015, jeweils 08:30 – 15:45 Uhr
25. – 29.01.2015, jeweils 08:30 – 15:45 Uhr
04. – 07.04.2015, jeweils 08:30 – 15:45 Uhr
Abschlusstag: 15.04.2015
Veranstaltungsort: Marienhaus Münster
Anmeldeschluss: 09.06.2015
Kosten:
€ 1240,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 16 Max.: 22
„Registrierung beruflich Pflegende“18 Punkte
Franziskus Stiftung
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
45
Einrichtungsübergreifende Fortbildungen
44
Fachfortbildungen – Pflege
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Franziskus-Hospitals Ahlen.
Diabetes
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Laura Harms.
Sie ist für die Organisation aller pflegerischen Veranstaltungen
verantwortlich.
Sie erreichen sie
Inhalte:
Grundlagen und Vorstellung der unterschiedlichen Typen
des Diabetes Mellitus:
• Insuline
• Ernährung
• Dokumentation
• Insulinpumpen
per Telefon: 02382 / 858-612
per Fax: 02382 / 858-1638
per E-Mail: laura.harms@sfh-ahlen.de
St. Franziskus-Hospital
Fachkompetenz
Zielgruppe:für alle neuen MitarbeiterInnen und Auffrischung für alle anderen interessierten
Mitarbeiter
Termin:
28.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Christin Tegtmeyer
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.03.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
PKMS-Dokumentation hochaufwendiger Pflegepatienten
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Fachfortbildung – Pflege
Diabetes
47
25.
Einführung in die Stomaversorgung
47
Termin wird noch bekanntgemacht.
PKMS- Dokumentation hochaufwendiger Pflegepatienten
47
Schmerzmanagement/Umgang mit
Schmerzpumpen
47
Transfusionsmedizin
48
Umgang mit Arznei- und Betäubungsmittel
48
Umgang mit Zytostatika
48
28.
03.
17.
19.
27.
06.
05.
Termin wird noch bekanntgemacht.
17.
49
49
Umgang mit Konfliktsituationen
am Arbeitsplatz
49
Zielgruppe:
alle Pflegende
Termin:
03.02.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Matthias Apken
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.11.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
07.
24.
03.
Schmerzmanagement/Umgang mit Schmerzpumpen
26.
Inhalte:
Umgang mit Schmerzpumpen:
• Wirkung der wichtigsten Schmerzmittel
• Nebenwirkungen und Nebenwirkungsmanagement
• komplexe Schmerztherapie bestimmter Indikationen
• praktische Hinweise für die Pflege
11.
18.
Kommunikation – berufsgruppenübergreifend
Entwicklung eines Dienstleistungsverständnis
Fachkompetenz
02.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
Rückengerechtes arbeiten am Arbeitsplatz + Stärkung des eigenen Rücken
Inhalte:
PKMS (Pflegekomplexmaßnahmenscore) wurde als Instrument
für die Pflege entwickelt, um hochaufwendige Pflege darstellen und dokumentieren zu können. Es handelt sich um die
Pflege von Patienten, deren Versorgungsaufwand über der PPR
Stufe A3, also PPR A4, liegt. Gleichzeitig kann die hochaufwendige Pflege kodiert und im DRG-System abgerechnet werden.
Dadurch erzielt die Pflege erstmals wichtige Erlöse für das
Krankenhaus.
• Welche Anforderungen muss die Dokumentation von hochaufwendiger Pflege erfüllen?
• Was bedeutet das für die Gesamtdokumentation?
• Wie und wann wird die hochaufwendige Pflege kodiert
und abgerechnet?
• Welche Erlöse erzielt die Pflege?
Diese und weitere Fragen werden wir in der Fortbildung
praxisnah beantworten.
05.
17.
28.
05.
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Brandschutz
50
26.
12.
Einführungsveranstaltung
für neue Mitarbeiter
50
Hygiene und Arbeitssicherheit
50
Kompaktschulung: Arbeitssicherheit,
Datenschutz, Hygiene von A – Z
50
17.
Küchenhygiene § 42
50
Termin wird noch bekanntgemacht.
Norovirus: „Winterzeit ist Norozeit!?“
51
Reanimationstraining Erwachsene
51
Segufix Bandagen-Systeme
51
25.
09.
22.
21.
Stomaversorgung
20.
16.
08.
10.
23.
14.
11.
12.
15.
16.
20.
11.
15.
12.
17.
14.
11.
03.
Inhalt:
Stomatherapie – pflegerische Aspekte der Betreuung und
Begleitung von Patienten mit einer Stomaanlage:
• präoperative Maßnahmen
• postoperative Stomaversorgung (Auswahl des richtigen
Materials,Hautpflege etc.)
• Anleitung und Begleitung der Patienten
• Dokumentation
Ahlen
Fortbildungen 2015 im St. Franziskus-Hospital Ahlen
47
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende und weitere Interessierte
Termin:
19.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Ingrid Scharfschwerdt
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
Weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
06.07.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
05.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende und weitere Interessierte
Termin:Termin wird noch bekannt gemacht.
(14:00 – 16:00 Uhr)
Referentin:
Sandra Pieper
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Franziskus-Hospital
Ahlen
46
Gesundheitsförderung Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Transfusionsmedizin
Inhalte:
Für den Umgang mit Blutkomponenten und Plasmaderivaten
sind gesetzliche Unterweisungen vorgeschrieben. Jeder Mitarbeiter soll sich der Aktualität seinesWissenstandes vergewissern und mögliche Defizite ausgleichen.
Zielgruppe:
Pflegende und Ärzte
Termin:
02.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Dr. med. Achim Ulrich Dalügge
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
Teilnehmeranzahl: Min.: 12 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Umgang mit Arznei- und Betäubungsmitteln
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen:
• Arzneimittelgesetz
• Betäubungsmittelgesetz (Dokumentation, Verschreibung,
Vernichtung, Vernichtungsprotokoll)
• Anwendung und Lagerung von Arzneimittel
Umgang mit Zytostatika
Inhalte:
• Allgemeines/ Handhabung
• Paravasate
• Orale Zytostatika
• Entsorgung von Zytostatikaabfällen
• Vorgehen nach Verschüttung von Zytostatika
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und interessierte MitarbeiterInnen
Termin:Termin wird noch bekannt gemacht,
14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Dr. Christian Neubauer, Apotheker
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und interessierte MitarbeiterInnen
Termin:
17.02.2015, 11:30 – 13:00 Uhr
Referentinnen:
Julia Hövener, Britta Wisse
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
weitere eigenständige Veranstaltungen:
17.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
07.05.2015, 11:30 – 13:00 Uhr
07.05.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
24.06.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
03.09.2015, 11:30 – 13:00 Uhr
03.09.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
26.11.2015, 11:30 – 13:00 Uhr
26.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Individual /Personalkompetenz
Rückengerechtes Arbeiten
Inhalte:
• Rückengerechtes Arbeiten
• Patienten rückengerecht mobilisieren aus und in das Bett,
mit und ohne Mobilisationsstuhl
• Übungsprogramm zur Stärkung des eigenen Rückens
• Hand Out für Zuhause
Zielgruppe: Pflegende sowie alle interessierten Mitarbeiter/Innen
Termin:
11.03.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Tobias König
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Gymnastikraum Theranet
weitere eigenständige Veranstaltung:
18.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kommunikation Berufsgruppenübergreifend
Entwicklung eines Dienstleistungsverständnisses
Inhalte:
Bedeutung und Erleben von Dienstleistung:
• Kundenorientierung – Dienstleistungsorientierung:
Was heißt das?
• Wer und Was ist mein Kunde
• Die Bedeutung des Kontaktes „Augenblick der Wahrheit“
Gestaltung des Kontaktes, Nähe und Distanz
• Gesprächsführung, Respektvoller Umgang miteinander
• Beschwerden und Reklamationen
• Kundenorientiertes Beschwerdemanagement
• Verhalten bei Reklamationen – grundsätzlich – konsensorientierte Formulierung
• Professionelles Verhalten am Telefon
• Kommunikationstheorien (Schulz von Thun, Watzlawick,
C. Rogers)
• Selbst- und Fremdwahrnehmung (Johari Fenster)
• Gesprächsvorbereitung, Gesprächstechniken, Gespräche
führen mit Angehörigen und Patienten
• Bedeutung von Fragetechniken / Kontrollierter Dialog und
aktives Zuhören
• Schwierige Situationen / kritische Ereignisse im Kontakt
• Stressauslösende Situationen sollen reflektiert und mögliche
Verhaltensalternativen erarbeitet werden
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe: alle Mitarbeiter/Innen, berufsübergreifend
Termin:
05.03.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Milo Picado
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.06.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Umgang mit Konfliktsituationen am Arbeitsplatz
Inhalte:
Zielsetzung der Tagesfortbildung ist es, im Alltag der Teilnehmenden auftretende Konflikte mit Patienten und Angehörigen,
aber auch im Kollegenkreis, also im Umgang miteinander, zu
thematisieren. Eine Mischung aus Impulsen und Übungen soll
dazu beitragen, das eigene Verhalten zu reflektieren und zum
angemessenen Umgang mit Konfliktsituationen zu befähigen.
Ahlen
Fachfortbildungen Pflege
49
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/Innen, berufsübergreifend
Termin:
28.05.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Jürgen Ribbert Elias
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
weitere eigenständige Veranstaltung:
05.11.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Ahlen
48
Brandschutz
Inhalte:
Theorie:
• Vorstellen des Alarmplans
• Verhalten im Brandfall
St. Franziskus-Hospital
Praktischer Anteil:
• Einweisung in die verschiedenen Arten von Handfeuerlöschern. (Wasserlöscher, Co2 Löscher, Schaumlöscher)
• Handhabung und Einsatzgrundsätze beim Löschen mit Feuerlöschern
• Ablöschen einer Brandübungspuppe
• Simulation verschiedener Brände mittels neuster Brandsimulationstechnik. Dies sind unter anderem: Flächenbrände, Elektroschrankbrände, Papierkorbbrände, Monitorbrände, Flüssigkeitsbrände, Fettexplosionen, Gasbrände, Gefäßexplosionen.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter
Termin:
26.02.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
weitere eigenständige Veranstaltungen:
26.02.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
12.05.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
12.05.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
25.08.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
25.08.2015, 16:30 – 18:30 Uhr
09.11.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
09.11.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter
Inhalte:
Begrüßung der neuen Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospital
Ahlen.
Themenschwerpunkte:
• Vorstellung der Organisationsstruktur
• Fachabteilungen und medizinische Schwerpunkte
• Entwicklung des Pflegedienstes
• Personalwesen
• Leitbild und Qualitätsmanagement
• Mitarbeitervertretung
Pflichtfortbildungen Berufsgruppenübergreifend
Norovirus: „Winterzeit ist Norozeit!?“
Inhalte:
Winterzeit ist Norozeit. In dieser Veranstaltung wollen wir Sie
speziell auf die Winterzeit und damit auch auf den „Norovirus
vorbereiten“!
Reanimationstraining Erwachsene
Inhalte:
• Feststellung des Atemstillstandes
• theoretische Grundlagen der Reanimation nach ERC Richtlinien 2005
• Vermittlung des klinikinternen Notfall Algorhythmus
• Inhalt des klinikinternen Notfallkoffers
• praktische Übungen an der Reanimationspuppe inkl. Maskenbeatmung und Kompression
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:neue MitarbeiterInnen ab dem 04/2015 und
ab 10/2015
Termin:
22.04.2015, 12:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Jürgen Ribbert Elias
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
weitere eigenständige Veranstaltung:
21.10.2015, 12:30 – 14:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Inhalte:
Fachkompetenz
Kompaktschulung: Arbeitssicherheit, Datenschutz, Hygiene von A – Z
Termin:
17.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Barbara Scherf Borgmann
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
weitere eigenständige Veranstaltungen:
16.06.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
16.06.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
08.09.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
08.09.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
10.12.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
10.12.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
20.10.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
23.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Zielgruppe:Pflegende und Ärzte
Termin:
23.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Barbara Scherf-Borgmann
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflichtveranstaltung für alle neuen MitarbeiterInnen, alle 2 Jahre Pflicht für alle Mitarbeiter
Termin:
14.01.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Hanns Jürgen Förster
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Gymnastikraum Theranet
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.02.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
12.03.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
15.04.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
20.05.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
11.06.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
15.07.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
12.08.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
17.09.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
14.10.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
11.11.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
03.12.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Segufix Bandagen Systeme
Inhalte:
Wesentliche Inhalte der Pflichtfortbildungen, an denen jeder
Mitarbeiter regelmäßig teilnehmen muss, sind in dieser „Kompaktveranstaltung“ gebündelt enthalten. Themen wie Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin, Datenschutz, Personalhygiene
werden bearbeitet.
Fachkompetenz
Rechtliche Grundlagen:
• Einwilligung: Einwilligungsfähiger Patient, Betreuer
• Notwehr: Abwehr eines Angriffs
• Notstand: Abwägung der Rechtsgüter, Gefahr abwenden für
Patienten und/oder medizinisches Personal
• Richterliche Genehmigung
• Empfehlung des Bundesinstitutes für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM)
• Sicherheitsvorschriften
Fixierungsverfahren:
• Schriftliche, ärztliche Anordnung
• Fixierung bei Gefahr im Verzuge
• Anwendung freiheitseinschränkender Maßnahmen
• Besondere Überwachungspflicht
• Einholung richterlicher Bewilligung
Dokumentation:
• Schriftliches Dokumentationssystem (Fixierstandard)
• Grund, Dauer, Art, Umfang und Überwachung der Fixierungsmaßnahme, Kontrolle, Abzeichnung
Ahlen
Pflichtfortbildungen Berufsgruppenübergreifend
51
Fachkompetenz
Zielgruppe:
für Pflegende und Ärzte
Termin:
16.04.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referentin:
Melanie Tillmann
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Ahlen
Raum:
Konferenzraum 4
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2,50 Unterrichtsstunden
St. Franziskus-Hospital
Ahlen
50
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Elisabeth-Hospitals, Beckum.
Die Krankensalbung ein oft missverstandenes Sakrament
Inhalte:
Was sind Sakramente? Welche Sakramente gibt es?
Was ist die Krankensalbung?
Welche Missverständnisse gibt es bei der Krankensalbung?
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Karin Kruse. Sie ist
für die Organisation aller Veranstaltungen verantwortlich.
Sie erreichen sie
Diese und weitere Fragen sollen in dieser Veranstaltung geklärt
werden.
per Telefon:02521 / 841-0 Durchwahl -308
per Fax: 02521 / 841-373
per E-Mail: karin.kruse@krankenhaus-beckum.de
Termin:
10.06.2015, 13:30 – 15:30 Uhr
Referentin:
Irmgard Hegemann, Krankenhausseelsorgerin
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Geistliches Angebot
St. Elisabeth-Hospital
Tag der offenen Kapellen
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Inhalte:
Im Rahmen der Themenwoche „Tage der offenen Kapellen“ in
Beckum ist die Kapelle des St. Elisabeth-Hospitals mit verschiedenen Aktivitäten, wie Führungen, Meditationen und Erzählungen involviert.
Weitere Details zur Themenwoche werden folgen.
Ethik / Religion / Spiritualität – berufsgruppenübergreifend
Die Krankensalbung – ein oft missverstandenes Sakrament
53
Tag der offenen Kapellen
53
10.
10. 14.
53
Grundlagen Qualitätsmanagement
53
Kinästhetik in der Pflege – Grundkurs
53
11.
CIRS, Sturz, Beschwerden
15.
Termin wird noch bekanntgegeben
Inhalte:
CIRS: Es gibt Ereignisse im Arbeitsalltag, die man als „gerade
noch mal gut gegangen“ bezeichnet.
Beschwerden: Ob gerechtfertigt oder nicht, es gibt Situationen
in denen Patienten unzufrieden sind und sich falsch behandelt
fühlen.
Sturz: Der „Sturz im Alter“ wird als gesondertes, medizinisches
Problem betont.
Die Fortbildung wird sich diesen Themen widmen.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
Gesundheitstag
54
Termine:
10.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
11.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
12.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
13.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
14.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Irmgard Hegemann,
Krankenhausseelsorgerin
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Krankenhauskapelle
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 100
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
CIRS, Sturz, Beschwerden
Geistliches Angebot
Termin wird noch bekanntgegeben
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Aktion Saubere Hände
54
Termin wird noch bekanntgegeben
Noroviren2015
54
18.
Noroviren2015
54
25.
Qualitätsmanagementkompetenz
Termin:
11.02.2015
Referentin:
Michaela Ochsenfeld, Qualitätsmanagerin
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 100
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hygiene – Pflege
Hygieneschulung FSJ
54
04.
Grundlagen Qualitätsmanagement
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Arbeitsschutz im Krankenhaus
54
Brandschutz im Krankenhaus
55
Einführungsveranstaltung
für neue Mitarbeiter
55
Hygieneschulung nach § 7 Länderhygieneverordnung
55
22.
07.
24.
02.
28.
02.
02.
02.
07.
22.
Pflichtfortbildungen – FSD
Einführungsveranstaltung FSD, Prakt.
55
03.
Pflichtfortbildungen – Wirtschaft / Service / Technik
Küchenhygiene
55
22.
02.
Inhalte:
Grundlagen des QM:
• Erwartungen an Qualität
• Definition Qualität
• Gesetzliche Vorgaben
• Grundorientierung moderner QM Systeme
• Zertifizierung
Qualitätsmanagementkompetenz
Termin:
15.07.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Michaela Ochsenfeld, Qualitätsmanagerin
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 80
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachfortbildungen – Pflege
Kinästhetik in der Pflege – Grundkurs
Beckum
Fortbildungen 2015 im St. Elisabeth-Hospital Beckum
53
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Mitarbeiter des Pflegedienstes
Termine:
werden noch bekanntgemacht
Referentin:
Anne Rudde, Kinästhetiktrainerin
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“14 Punkte
St. Elisabeth-Hospital
Beckum
52
Gesundheitstag
Inhalte:
Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement wird
für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Gesundheitstag
im St. Elisabeth-Hospital ausgerichtet.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Individual /Personalkompetenz
Termin:
Termin wird noch bekanntgemacht
Leitung:
Anne Rohlmann
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 200
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
St. Elisabeth-Hospital
Aktion Saubere Hände
Noroviren 2015
Inhalte:
Aktuelle Informationen rund um die Noroviren
Zahlen, Fakten und Diverses
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
Termine:
werden noch bekanntgemacht
Referentin:
Ursula Altewischer
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 100
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
Termin:
18.11.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referentin:
Ursula Altewischer
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.11.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Hygiene – Pflege
Inhalte:
• Händehygiene
• Persönliche Hygiene
• Grundlagen der KH Hygiene
• Schutzmaßnahmen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
FSJ ler
Termin:
04.08.2015, 12:30 – 13:30 Uhr
Referentin:
Ursula Altewischer
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Konferenzraum 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Arbeitsschutz im Krankenhaus
Kurzbeschreibung:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der medizinischen und
technischen Vorschriften.
Fachkompetenz
Termin:
22.10.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referent:
Andreas Fitz
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
weitere eigenständige Veranstaltungen:
22.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
22.10.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 100
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Inhalte:
• Alarmplan
• vorbeugender Brandschutz
• Verhalten im Brandfall
• praktische Übungen
Anmerkung:
Die Feuerlöschübungen finden natürlich draußen statt.
Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Kleiderwahl.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
Termin:
07.05.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referent:
Franz Kleickmann
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Veranstaltungssaal
weitere eigenständige Veranstaltung:
07.05.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
24.09.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
24.09.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter
Inhalte:
Begrüßung der neuen Mitarbeiter durch das Direktorium
der St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Themenschwerpunkte
• Vorstellung der Organisationsstruktur
• Fachabteilungen und medizinische Schwerpunkte
• Entwicklung des Pflegedienstes
• Personalwesen
• Krankenhausseelsorge
• Leitbild und Qualitätsmanagement
• Mitarbeitervertretung
Inhalte:
3 aktuelle Hygienethemen
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
Neue Mitarbeiter
Termin:
02.04.2015, 09:00 – 11:00 Uhr
Leitung:
Direktorium
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
02.10.2015, 09:00 – 11:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2,00 60 Minuten Einheiten
Hygieneschulung nach § 7 Länderhygieneverordnung
weitere eigenständige Veranstaltungen:
02.03.2015, 07:30 – 08:15 Uhr
22.04.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
02.09.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
07.09.2015, 07:30 – 08:15 Uhr
02.12.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 70
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hygieneschulung FSJ
Brandschutz im Krankenhaus
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
28.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Ursula Altewischer
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital
Raum:
Veranstaltungssaal
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“1,00 60 Minuten Einheiten
Pflichtfortbildungen – Freiwillige soziale Dienste
Einführungsveranstaltung
Inhalte:
• Wissenswertes über das Haus
• Leitbild/Leitsätze
• Datenschutz
• Hygiene/Krankenhaushygiene
• Ansprechpartner
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Jahrespraktikanten, Freiwillige Soziale
Dienste, Bundesfreiwilligendienst
Termin:
03.08.2015, 09:00 – 10:30 Uhr
Referent:
Michael Blank
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Wirtschaft / Service / Technik
Küchenhygiene
Kurzbeschreibung:
Jährliche Unterweisung
Themenschwerpunkte
• Händehygiene
• persönliche Hygiene
• Besonderheiten beim Umgang mit Lebensmitteln
• Aufbereitung der Patientenbetten
Beckum
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
55
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Mitarbeiter des Serviceteam
Termin:
22.07.2015, 12:00 – 13:00 Uhr
Referentin:
Ursula Altewischer
Veranstaltungsort: St. Elisabeth-Hospital Beckum GmbH
Raum:
EDV Schulungsraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Elisabeth-Hospital
Beckum
54
57
Titel
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot der St. Barbara-Klinik und des St. Josef-Krankenhauses
Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Herr Michael Wilczek.
Sie erreichen ihn
per Telefon: 02381 / 681-0 Durchwahl -1458
per Fax:
02381 / 681-1641
per E-Mail: mwilczek@barbaraklinik.de
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
59
Brandschutzübung
59
Einführung neuer Mitarbeiter
59
07.
14.
01.
01.
Unterweisung kompakt
60
07.
14.
01.
01.
Unterweisung nach Röntgen- und
Strahlenschutzverordnung
60
29.
24.
09.
27.
13.
15.
18.
05.
Pflichtfortbildungen – Pflege
60
Reanimation für Pflegende
61
Reanimationstraining „vor Ort“
61
Reflexionsveranstaltung 1 für Auszubildende – „Erste Erfahrungen“
62
Reflexionsveranstaltung 2 für Auszubildende – „Bergfest“
62
Reflexionsveranstaltung 3 für Auszubildende – „Endspurt und Perspektive“
62
03.
18.
09.
23.
07.
23.
04.
17.
08.
24.
31.
07.
08.
21.
22.
28.
09.
10.
08.
29.
24.
08.
11.
EDV-Fortbildungen
Outlook – richtig anwenden
63
Word Version 2010 – Workshop
63
Grundlagen des ORBIS-NICE-Systems
(Mitarbeiter des ärztl. Dienstes)
61
14.
Grundlagen des ORBIS-NICE-Systems
(für Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen)
63
06.
Grundlagen des ORBIS-NICE-Systems
(Mitarbeiter der Pflege)
64
14.
29.
04.
24.
22.
08.
21.
12.
22.
08.
21.
Ethik / Religion / Spiritualität
„Ethik im Klinikalltag“
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Kompressionsworkshop am Beispiel
ulcus cruris venosum
65
Perioperative Schmerztherapie –
Schwerpunkt Katheterverfahren
66
21.
Reanimation bei Säuglingen und
Neugeborenen
66
22.
Schmerzmanagement im Alter
66
17.
Tatort Krankenbett
66
10.
Umgang mit Zytostatika
66
Unterweisung Transfusionsmedizin
67
17.
VAC-Therapie
67
26.
Weh und Wohl – Simulations- und Notfalltraining für geburtshilfliche Teams
67
Termin wird noch bekannt gemacht
Wundversorgung bei Wundheilungsstörungen
67
15.
25.
22.
10.
29.
Reanimation – Intensivtraining für
Ärzte und Intensivpersonal / erweiterte Maßnahmen
68
Resistenzdaten und Antibiosetherapie
68
09.
Termin wird noch bekannt gemacht
Fachfortbildungen – Pflege
Aromapflege
68
Erste Hilfe für FOS/FSJ-Praktikanten
68
Herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz begegnen
68
Herausforderung in der Pflege:
Umgang mit Menschen mit Demenz
69
Kinästhetik – Grundkurs in der Pflege
69
Medizingeräte – Einführung in Medizingeräte für Krankenpflegeschüler
69
Medizingeräte: Schulung und Einweisung neuer Mitarbeiter der SBH und SJH
69
Menschen mit Demenz / Delir in der
Funktionsabteilung
70
Nebendiagnose Demenz –
Menschen mit Demenz im Krankenhaus
70
Orientierungsstörungen aus pflegerischer Sicht
71
PKMS-Schreibwerkstatt und
PKMS-EDV-Formular
70
PKMS-Update 2015
70
Rechtliche und abrechnungsrelevante
Aspekte der Dokumentation in der Pflege
71
Von der Theorie zur Praxis:
Expertenstandards in der Pflege
71
26.
24.
02.
08.
03.
07.
ab
12.
ab
20.
ab
18.
ab
04.
10.
16.
21.
05.
27.
24.
27.
02.
12.
02.
05.
07.
14.
Termin wird noch bekannt gemacht
12.
19.
13.
20.
06.
13.
19.
26.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
64
23.
11.
17.
19.
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Blitz-Update Dekubitus
64
Fallbeispiele zum Thema Dekubitus
aus der Praxis – für die Praxis
65
Fallbeispiele zur modernen Wundversorgung – aus der Praxis – für die Praxis
65
Interdisziplinäre Schmerzkonferenz
65
Dez
Fachfortbildungen – Medizin
„Rescue-Day“
Einführung neuer Jahresmitarbeiter
in der Pflege
Dez
Seite Jan
Hamm
Fortbildungen 2015 der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
und des St. Josef-Krankenhauses Hamm Bockum-Hövel
04.
72
Stressbewältigung
72
Workshop „Führungsaktiv“
72
25.
28.
07.
04.
29.
20.
17.
Hygienefortbildungen
03.
29.
27.
Burnout – Präventionstag
29.
28.
27.
Hautschutztag mit der Berufsgenossenschaft
72
Hygienische Händedesinfektion
73
05.
10.
03
24.
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
56
Seite Jan
Feb
Mrz
MRSA / MRE
73
03.
10.
Versorgungsstufe C auf der
Infektionsstation
73
04.
Küchenhygiene § 42
73
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
„Rescue Day“
18.
Inhalte:
An diesem Tag haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, in jeweils
ca. 30 Minuten an einfachen Ausbildungsstationen ihre vorhandenen Reanimationskenntnisse aufzufrischen und anzuwenden.
Nach einem kurzen Einführungsvideo besuchen die Mitarbeiter
die Einheiten
• Herzdruckmassage
• Notfallrucksack / Notfallausrüstung
• Umgang mit dem Automatischen Externen Defibrillator
04.
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht
74
Termin wird noch bekannt gemacht
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Fachfortbildungen – Hebammen
„Mein Kind ärgert mich immer“
74
Diagnose Gestationsdiabetes –
was nun?
74
Die Kaiserschnitt-Geburt
74
Emotionelle Erste Hilfe im Wochenbett
74
Ergonomie am Arbeitsplatz
75
Es ist nicht alles „KISS“ was schreit
75
Hygiene und Infektionsprohylaxe
75
Infektionskrankheiten
75
Interventionsarme Geburt
76
Intrauteriner APGAR
76
K-Taping Gyn
76
Management der Schulterdystokie
76
Mehr als ein mulmiges Gefühl…
77
Ikterus und Hypoglykämie
77
Pathologisches CTG und Geburtsschäden
77
Schwangerschaftserkrankungen
77
Verzögerte Kopfgeburt
78
Wassergeburten
78
Praktische Arbeit mit QM-Ordner
78
19.
QM für freiberufliche Hebammen
78
18.
Qualitätszirkel effektiv gestalten
79
Pflichtfortbildungen Berufsgruppenübergreifend
11.
06.
26.
16.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
09.09.2015, 09:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Dr. med. Bernhard Eßer
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.03.2015, 09:00 – 15:00 Uhr
Referenten:Dr. Hans Bernd Unterbusch,
Manfred Andrioff, Dr. Christian Hahn
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
Ambulanter OP – Erdgeschoss
Teilnehmeranzahl: Min.: 1 Max.: 300
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
12.
04.
29.
21.
02.
09.
20.
20.
16.
21.
Fachkompetenz
Brandschutz im Krankenhaus – Brandschutzübung
Inhalte:
Vorbeugender Brandschutz, Alarmierung und Verhalten im
Brandfall – in Theorie und Praxis
03.
21.
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
27.05.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer/in
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
27.05.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
15.09.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
15.09.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
21.
12.
weitere eigenständige Veranstaltungen
im St. Josef-Krankenhaus, Konferenzraum 1
13.08.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
13.08.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
18.
Einführung neuer Mitarbeiter
Inhalte:
Vorstellung des Hauses und des Leitbildes der St. Barbara-Klinik
und des St. Josef-Krankenhauses
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in der St. Barbara-Klinik und des
St. Josef-Krankenhauses
Termin:
07.01.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 2
weitere eigenständige Veranstaltungen:
14.04.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
01.07.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
01.10.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
Titel
59
Hamm
58
Pflichtfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Unterweisung kompakt
Inhalte:
Wesentliche Teile der Pflichtfortbildungen und Unterweisungen, an denen jeder Mitarbeiter regelmäßig teilnehmen
muss, sind in dieser zweistündigen Kompaktveranstaltung
gebündelt. „Kurz + knackig“ werden für die Praxis wichtige
Inhalte aus folgenden Themenbereichen vermittelt:
• Arbeitsmedizin
• Arbeitsschutz
• Brandschutz, Alarmplan
• Medizinische Notfälle
• Datenschutz
• Hygiene
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
Termin:
07.01.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltungen:
07.01.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
07.01.2015, 16:00 – 17:45 Uhr
01.07.2015, 08:15 – 10:15 Uhr
01.07.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
01.07.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
01.10.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
01.10.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
01.10.2015, 16:00 – 17:45 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen
im St. Josef-Krankenhaus, Konferenzraum 1:
14.04.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
14.04.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
14.04.2015, 16:00 – 17:45 Uhr
18.11.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
18.11.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 65
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Unterweisung nach Röntgen- und Strahlenschutzverordnung
Inhalte:
Die Strahlenschutzverordnung und die Röntgenverordnung
sehen eine jährliche Unterweisung im Strahlenschutz für alle
Personen vor, die im Kontrollbereich tätig werden.
Fachkompetenz
Reanimation für Pflegende
Inhalte:
Folgende Themen werden vermittelt:
• Einführung in das Thema
• Verhalten in Notfallsituationen
• Reanimation
• Umgang mit dem Automatischen Elektrischen Defibrillator
(AED)
• Praktische Übungen
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
18.05.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Daniel Bock
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
Raum U 08
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.08.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Fachkompetenz
Reanimationstraining „vor Ort“
Fachkompetenz
Zielgruppe:Die Teilnahme ist somit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beispielsweise
in der Radiologie, im OP oder anderweitigen
Kontrollbereichen nach RöV / StrlSchV tätig
sind verpflichtend.
Termin:
05.02.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Dr. rer. nat. Norbert Martin Lang
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
29.01.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Inhalte:
Folgende Themen werden behandelt und insbesondere praktisch geübt:
• Verhalten in Notfallsituationen
• Reanimation
• Umgang mit dem Automatischen Elektrischen Defibrillator –
(AED)
• Praktische Übungen mit Materialien der Station (Notfallrucksack etc.)
Zielgruppe:Alle Mitarbeiter der jeweiligen Station /
Abteilung
Termine in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen
Physiotherapie:
Referent:
Raum:
08.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Daniel Bock
Physiotherapie
Ebene 5:
Raum:
23.02.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
04.05.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
31.08.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Ebene 5
Station 3b:
Raum:
Station 6b:
Raum:
ZOP – 1. Etage:
Raum:
Einführung neuer Jahresmitarbeiter in der Pflege
Inhalte:
Begrüßung der neuen Mitarbeiter, Vorstellung des Hauses und
des Leitbildes der St. Barbara-Klinik und des St. Josef-Krankenhauses, Datenschutz, Arbeitsschutz).
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Jahresmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in der St. BarbaraKlinik und des St. Josef-Krankenhauses
(FSJ, FOS, Jahrespraktikanten)
Termin:
03.08.2015, 09:00 – 11:00 Uhr
Referentin:
Jutta Traulsen
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
23.03.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Station 6 b
28.09.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
ZOP – 1. Etage
Röntgenabteilung: 24.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Raum:
Röntgenabteilung
Termine im St. Josef-Krankenhaus:
Station 4a, SJH:
Referent:
Raum:
07.09.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Manfred Andrioff
Station 4a, SJH
Ebene 5, SJH:
Raum:
21.09.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Ebene 5, SJH
Station 3b, SJH:
Raum:
Pflichtfortbildungen – Pflege
09.02.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
09.11.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Station 3b
OP/AN:
Raum:
08.09.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Station 3b, SJH
22.09.2015, 13:15 – 14:15 Uhr
OP/AN
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hamm
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
61
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
60
EDV – Berufsgruppenübergreifend
Hamm
Individual /Personalkompetenz
Reflexionsveranstaltung 1 für Auszubildende – „Erste Erfahrungen“
Inhalte:
In dieser Veranstaltung werden die ersten Ausbildungsmonate
reflektiert. Die Auszubildenden berichten über die Erfahrungen
der vergangenen Wochen.
Zielgruppe:Auszubildende in der Gesundheits- und
Krankenpflege Kurs 08/2014
Termin:
07.01.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Leitung:
Jutta Traulsen
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum PDL
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.02.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Zielgruppe:Auszubildende in der Gesundheits- und
Krankenpflege Kurs 10/2014
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum PDL
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Reflexionsveranstaltung 2 für Auszubildende – „Bergfest“
Inhalte:
Zu Beginn dieser Veranstaltung werden gemeinsam Schwerpunkte und Fragestellungen der Ausbildungsreflexion festgelegt, die betrachtet werden sollen. Die Auszubildenden berichten im weiteren Verlauf über ihre Erfahrungen der vergangenen
Monate und formulieren mit der Pflegedienstleitung gemeinsam Stärken und Verbesserungspotentiale in der praktischen
Ausbildung.
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
OTA-Auszubildende Kurs 2013
Termin:
24.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Eric Seiler
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum PDL
weitere eigenständige Veranstaltungen:
08.06.2015, 12:30 – 14:00 Uhr
Zielgruppe:Auszubildende in der Gesundheits- und
Krankenpflege Kurs 08/2013
29.06.2015, 12:30 – 14:00 Uhr
Zielgruppe:Auszubildende in der Gesundheits- und
Krankenpflege Kurs 10/2013
Leitung:
Jutta Traulsen
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Outlook – richtig anwenden
Inhalte:
• Sortierung und Suche von Mails
• Rechtliche Grundlagen
• Abwesenheitsnotiz
• Kontakte suchen / Verteiler nutzen
• Kalendereinträge und Terminverwaltung
• Serientermine
Termin:
29.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Markus Post, Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
EDV-Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
04.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Word Version 2010 – Workshop
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Word
Inhalte:In diesem Workshop sollen Grundkenntnisse
in Microsoft Word, speziell durch die Umstellung auf die Version 2010, vertieft werden.
Auf individuelle Problemstellungen und
Anwendungshindernisse wird eingegangen.
Termin:
24.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Markus Post, Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
EDV-Schulungsraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
EDV – Berufsgruppenübergreifend – Medizin
Fachkompetenz
Grundlagen des ORBIS-NICE-Systems (Mitarbeiter des ärztl. Dienstes)
Inhalte:
Grundlagen ORBIS-NICE; speziell: Stationsarbeitsplatz, Ambulanzarbeitsplatz, Dokumentation (Befund, Bericht, Brief), DRGWorkplace, Stationsliste, Anforderung von Untersuchungen,
Genehmigungsverfahren, mOc (optional).
Termin:
14.01.2015, 15:30 – 17:30 Uhr
Referent:
Markus Post, Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
EDV-Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltungen:
22.04.2015, 15:30 – 17:30 Uhr
08.07.2015, 15:30 – 17:30 Uhr
21.10.2015, 15:30 – 17:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2,00 60 Minuten Einheiten
EDV – Medizin – Pflege
Individual /Personalkompetenz
Reflexionsveranstaltung 3 für Auszubildende – „Endspurt und Perspektive“
Inhalte:
In dieser Veranstaltung reflektieren die Auszubildenden die
praktische und theoretische Ausbildung. Gemeinsam werden
Maßnahmen für eine kontinuierliche Verbesserung der Ausbildung besprochen. Die Pflegedienstleitung gibt Auskunft über
die aktuelle Stellensituation und es werden Fragen zum Bewerbungsverfahren geklärt.
Zielgruppe:
OTA-Auszubildende Kurs 2012-2015
Termin:
08.04.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Leitung:
Eric Seiler
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
11.05.2015, 11:30 – 13:00 Uhr
Zielgruppe:Auszubildende in der Gesundheits- und
Krankenpflege Kurs 10/2012
Leitung:
Jutta Traulsen
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hamm
Pflichtfortbildungen – Pflege
63
Grundlagen des ORBIS-NICE-Systems
(für Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen)
Inhalte:
Grundlagen ORBIS-NICE; speziell: Stationsarbeitsplatz, Ambulanzarbeitsplatz, Patienten-Funktionsstelle, Leistungsmanagement / Anforderung von Untersuchungen, Plfegedokumentation.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Auszubildende in
der Gesundheits- und Krankenpflege
(Kurs 04/2013 – Kurs 10/2013)
Termin:
12.02.2015, 12:00 – 14:00 Uhr
Referent:
Markus Post, Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
EDV-Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
06.01.2015, 12:00 – 14:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
62
EDV – Pflege
Fachfortbildungen Berufsgruppenübergreifend
Grundlagen des ORBIS NICE Systems (Mitarbeiter der Pflege)
Inhalte:
Grundlagen ORBIS NICE; speziell: Stationsarbeitsplatz, Ambulanzarbeitsplatz, Patienten – Funktionsstelle, Leistungsmanagement/Anforderung von Untersuchungen, Pflegedokumentation.
65
Fachkompetenz
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Mitarbeiter in der
Pflege und dem Funktionsdienst
Termin:
14.01.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
Referent:
Markus Post, Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
EDV-Schulungsraum
Fallbeispiele zum Thema Dekubitus aus der Praxis – für die Praxis
Inhalte:
Grundlagen zum Thema Dekubitus unter Berücksichtigung
neuester Erkenntnisse werden anhand von Fallbeispielen vermittelt.
weitere eigenständige Veranstaltungen:
22.04.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
08.07.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
21.10.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Die Veranstaltung richtet sich an alle Berufsgruppen.
Termin:
03.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hamm
Hamm
64
Fallbeispiele zur modernen Wundversorgung – aus der Praxis – für die Praxis
Ethik / Religion / Spiritualität
„Ethik im Klinikalltag“
Kurzbeschreibung:
Orientieren und Handeln im Konflikt der Werte
Ziel:
Mit dieser Veranstaltungsreihe wendet sich das Ethik-Komitee
an alle Ärzte, Pflegenden, aber auch alle anderen interessierten
Mitarbeiter.
Inhalte:
Ausgehend von jeweils einem oder mehreren Fällen aus der
Praxis sollen ethische Probleme beschrieben und analysiert werden. In der gemeinsamen Diskussion werden die unterschiedlichen Aspekte, Möglichkeiten und Sichtweisen betrachtet und
nach Wegen gesucht, wie der einzelne, aber auch wir als Haus,
in solchen Situationen handeln können oder auch sollten.
Ein zentraler Punkt ist immer wieder die Autonomie des Patienten, sei es bei Patientenverfügungen, Entscheidungen am
Lebensende, Ernährung, Entscheidungen von Betreuern und
Angehörigen, akzeptieren und ertragen können von Patientenentscheidungen gegen eigene Überzeugungen etc. Vorgestellt
werde diese Fälle von Mitarbeitern aus unseren Häusern, die
Themen werden jeweils aktuell rechtzeitig vor den Veranstaltungen bekannt gegeben.
Individual /Personalkompetenz
Termine:
23.04.2015, 16:30 – 18:00 Uhr (SJH)
11.06.2015, 16:30 – 18:00 Uhr (SBH)
17.09.2015, 16:30 – 18:00 Uhr (SJH)
19.11.2015, 16:30 – 18:00 Uhr (SBH)
Referent:
Godehard Winter
Veranstaltungsort:St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel /
St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SJH Konferenzraum1/SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Blitz-Update Dekubitus
Inhalte:
Neue Erkenntnisse in der Dekubitusentstehung, der Gradeinteilung nach EPUAP sowie der praktischen Dokumentation im
Orbis werden bearbeitet.
Inhalte:
Anhand von Fallbeispielen werden Behandlungsverläufe von
Patienten mit chronischen Wunden vorgestellt. Die Wirkweise
und die praktische Handhabung von modernen Wundversorungsprodukten werden erläutert.
Termin:
29.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Anke Hansbuer
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Interdisziplinäre Schmerzkonferenz
Inhalte:
Die „ständige Schmerzkonferenz“ hat die Aufgabe, unter Einbeziehung aller an der Patientenversorgung teilnehmenden
Mitarbeiter/innen allgemeine und aktuelle Probleme der
Schmerztherapie zu behandeln sowie Einzelfallbesprechungen
durchzuführen. Generell bezieht sich das auf chronische
Schmerzpatienten, jedoch ist es auch eine gute Plattform um
Probleme im perioperativen Bereich zu besprechen. Interessierte
Mitarbeiter sind herzlich eingeladen, je nach Möglichkeiten das
Gesamt-Schmerztherapiekonzept mitzugestalten. Selbstverständlich besteht immer die Möglichkeit, „Problemfälle“ aktuell
zu diskutieren.
Termin:
27.02.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
Leitung:
Dr. med. Maria Thiemann
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltungen:
29.05.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
28.08.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
27.11.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kompressionsworkshop am Beispiel ulcus cruris venosum
Fachkompetenz
Zielgruppe:Die Veranstaltung richtet sich an alle Berufsgruppen.
Termin:
04.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
Der Kompressionsverband ist die Basistherapie der chronisch
venösen Insuffizienz und somit auch des venösen Ulcus. Kompression erhöht die Heilungsrate der Ulcera, reduziert die Rezidivhäufigkeit und verlängert die Zeit bis zum Auftreten eines
Rezidivs.
Ziel ist es die Versorgungsqualität der Kompressionsverbände
zu erhöhen. Macht der Patient z.B. schlechte Erfahrungen beispielhaft durch fehlerhafte Wicklung, hat das nicht nur Konsequenzen für den Heilungsprozess, sondern fördert Manipulationen und Abwehrverhalten des Therapierten.
Fachkompetenz
Termin:
15.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Fachkompetenz
Perioperative Schmerztherapie – Schwerpunkt Katheterverfahren
Inhalte:
• mögliche Einsatzgebiete für Katheterverfahren
• Vermeidung von Komplikationen
• praktische Handhabung
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Schmerzmanagement im Alter
Inhalte:
Es werden Besonderheiten des Schmerzmanagements bei alten,
vor allem multimorbiden Patienten thematisiert.
Inhalte:
Ca. 400.000 – 500.000 Menschen entwickeln jährlich einen
Dekubitus. Viele davon entstehen im Krankenhaus. Die Dekubitusprophylaxe gehört zu den primären Aufgaben in der Pflege.
Risikoerkennung, Maßnahmenplanung und Dokumentation
gehören zur täglichen Arbeit einer Pflegekraft.
Diese Veranstaltung setzt sich mit aktuellen Problemen und
Neuerungen im Bereich der Dekubitusprophylaxe auseinander.
Umgang mit Zytostatika
Inhalte:
Unterweisung des korrekten Umgangs mit Zytostatika
Fachkompetenz
Unterweisung Transfusionsmedizin
Inhalte:
Für den Umgang mit Blutkomponenten und Plasmaderivaten
sind gesetzliche Unterweisungen vorgeschrieben. Jeder Mitarbeiter soll sich der Aktualität seines Wissenstandes vergewissern und mögliche Defizite ausgleichen.
Fachkompetenz
Termin:
22.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Dr. med. Hendrik Ständer
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Termin:
17.03.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Referent:
Georg Kleine
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.09.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Georg Kleine
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt Fachkompetenz
VAC-Therapie
Fachkompetenz
Termin:
17.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Dr. med. Maria Thiemann
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Tatort Krankenbett
Kurzbeschreibung:
Dekubitusprophylaxe aktuell
Fachkompetenz
Termin:
21.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Dr. med. Maria Thiemann
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Reanimation bei Säuglingen und Neugeborenen
Inhalte:
Die Wiederbelebungsmaßnahmen werden nach ERC Leitlinien
vorgestellt und an einer Übungspuppe praktische eingeübt.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Termin:
10.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
Bei der VAC Therapie handelt es sich um eine seit Jahrzehnten
angewandte und sehr erfolgreiche Methode zur Wundbehandlung. Es findet eine Einführung im Umgang in die Vakuumtherapie und den Geräten statt. Ebenso beschäftigen wir uns mit
der Indikationsstellung, Tipps und Tricks, Fehlermanagement
im Umgang mit der VAC Therapie
Termin:
26.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Anke Hansbuer
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Fachkompetenz
Weh und Wohl – Simulations- und Notfalltraining für geburtshilfliche Teams
Inhalte:
Anhand von fallbasierten Szenarios werden im Simulationstraining alle Aspekte von „Best Practice“ im Team geübt und reflektiert. Kritische Ereignisse in Geburtsverläufen werden gemeinsam analysiert und optimale Handlungsabläufen erarbeitet.
Zielgruppe:Hebammen, Ärzte/ innen in der Geburtshilfe
tätig mit unterschiedlicher Berufserfahrung
Termin:
wird noch bekannt gegeben
Referent:
Patricia Schwarzer
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 35
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Fachkompetenz
Termin:
22.10.2015, 14:00 – 14:45 Uhr
Referentin:
Celina Plein
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.06.2015, 14:00 – 14:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Wundversorgung bei Wundheilungsstörungen
Inhalte:
Die zumeist langwierige Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden stellt sowohl aus therapeutischer als auch aus
ökonomischer Sicht eine große Herausforderung dar. Um daher
die Wunden in einem akzeptablen Zeitraum zur Abheilung zu
bringen, hat sich hierzu die feuchte Wundbehandlung unter
Einsatz adäquater hydroaktiver Wundauflagen bewährt.
Hamm
Fachfortbildungen Berufsgruppenübergreifend
67
Fachkompetenz
Termin:
29.01.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Anke Hansbuer
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
66
Fachfortbildungen Pflege
Reanimation – Intensivtraining für Ärzte
Inhalte:
• Basismaßnahmen inkl. Anwendung eines AED
• Erweiterte Maßnahmen
• Atemwegssicherung – der „schnelle Zugang“
• Defibrillieren aber richtig
• Reanimation ist Teamarbeit: Vom Algorithmus zum Reanimationsteam
• Fallbeispiele/Praxistraining
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte
Termin:
9.09.2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Dr. med. Bernhard Eßer
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referentin:
Celina Plein
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 35
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachfortbildungen Pflege
Fachkompetenz
Aromapflege
Inhalte:
In dieser Fortbildung werden die Wirkweisen und Anwendungen von ätherischen Ölen in der Pflege thematisiert.
Inhalte:
Delir ist eine der am häufigsten vorkommenden Komplikationen bei stationären Patienten im Akutkrankenhaus. Das
Auftreten eines Delirs ist für betroffene Patienten und Angehörige mit beträchtlichen Folgen verbunden. Die kognitive
Verschlechterung kann zu massiven Einschränkungen der
Selbständigkeit und der Lebensqualität oder gar zu Einweisung
in ein Pflegeheim führen. Wir beschäftigen uns mit dem Delir
begünstigende Faktoren, Erscheinungsbild und Maßnahmen
zur Delirprävention.
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
03.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kinästhetik – Grundkurs in der Pflege
Inhalte:
Der 4 tägige Kurs beinhaltet:
• bewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung
• eigene Bewegungskompetenz
• Analyse menschlicher Aktivitäten
• Fähigkeit, eine Aktivität so durchzuführen, dass es weder für
die pflegende Person, noch für den Betroffenen anstrengend
wird. Die Auseinandersetzung mit den Inhalten kann
Menschen jeden Alters persönlich oder beruflich weiter
bringen und somit einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität aller Beteiligten leisten.
Besonderheiten:
Bitte Mitbringen: Decke, Socken, gute Laune und Schreibzeug!
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Viertageskurs:
18.02.2015 – 19.02.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
11.03.2015 – 12.03.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Jutta Mueller
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
weitere eigenständige Veranstaltung:
20.05.2015 – 21.05.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
17.06.2015 – 18.06.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltung:
12.08.2015 – 13.08.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
16.09.2015 – 17.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltung:
04.11.2015 – 05.11.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
25.11.2015 – 26.11.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 250,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“14 Punkte
Medizingeräte – Einführung in Medizingeräte für Krankenpflegeschüler
Erste Hilfe für Jahresmitarbeiter in der Pflege (FOS/FSJ, Jahrespraktikanten)
Zielgruppe:Jahresmitarbeiter in der Pflege
(FSJ, FOS, Jahrespraktikanten)
Termin:
02.11.2015, 09:00 – 12:15 Uhr
Referent:
Jens Holtkötter
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Seminarraum 4
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Fachkompetenz
Herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz begegnen
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
08.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Inhalte:
Herausforderndes Verhalten kann in verschiedenen Stadien der
demenziellen Erkrankung in unterschiedlicher Ausprägung und
Kombination auftreten. Es belastet Erkrankte, Angehörige und
Pflegende oft stärker als die kognitiven Einbußen.
Herausforderung in der Pflege: Umgang mit Menschen mit Demenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
26.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Annegret Berg
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.06.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte Inhalte:
• Rettungskette – Absetzen eines Notrufs
• Wundversorgung
• Herz Lungen Wiederbelebung
• Bedienung eine Defibrillators (AED)
• Hilfsmittel für die Wiederbelebung
• Beispiele internistischer und traumatologischer Notfälle
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Resistenzdaten und Antibiosetherapie
Inhalte:
In dieser Fortbildung wird die Resistenzsituation der St. Barbara-Klinik besprochen und Hinweise zur Optimierung der Antibiotikatherapie thematisiert.
Fachkompetenz
Hamm
Fachfortbildungen Medizin
69
Inhalte:
In dieser Veranstaltung findet die Einweisung in die im stationären Bereich genutzten Geräte wie Blutzuckermeßgeräte,
Spritzenpumpen, Infusionspumpen etc. statt.
Es werden grundsätzliche Vorgehensweisen im Umgang mit
Medizingeräten besprochen.
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Auszubildenden in der
Gesundheits- und Krankenpflege
Termin:
07.01.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referentin:
Sila Karaaslan
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 2
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.02.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte Fachkompetenz
Medizingeräte: Schulung und Einweisung neuer Mitarbeiter der SBH und SJH
Inhalte:
Im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) werden die TN in dieser Pflichtveranstaltung in die Handhabung von aktiven Medizinprodukten eingewiesen und geschult. Die ca. dreistündige
Anwenderschulung beinhaltet folgende Gerätetechnik:
• Infusionsgeräte
• Absaugsysteme
• Sauerstoffinhalationssysteme
• Ernährungspumpen
Zielgruppe:Alle neu eingestellten Mitarbeiter der medizinischen Bereiche
Termin:
16.04.2015, 11:00 – 14:00 Uhr
Referent:
Georg Richartz
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 2
weitere eigenständige Veranstaltung:
21.10.2015, 11:00 – 14:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
68
Fachfortbildungen Pflege
Menschen mit Demenz / Delir in der Funktionsabteilung
Inhalte:
Delir ist eine der am häufigsten vorkommenden Komplikationen bei stationären Patienten im Akutkrankenhaus. Das Auftreten eines Delirs ist für betroffene Patienten und Angehörige
mit beträchtlichen Folgen verbunden. Die kognitive Verschlechterung kann zu massiven Einschränkungen der Selbständigkeit
und der Lebensqualität oder gar zu Einweisung in ein Pflegeheim führen. Wir beschäftigen uns mit den Delir begünstigende
Faktoren, Erscheinungsbild und Maßnahmen zur Delirprävention.
Zielgruppe:Wie gestalte ich die Begegnung mit Menschen mit Demenz in meinem Arbeitsalltag?
Welche Auswirkungen hat mein Verhalten?
Termin:
05.02.2015, 16:00 – 17:30 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 08
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Nebendiagnose Demenz – Menschen mit Demenz im Krankenhaus
Inhalte:
Demenzkranke werden in Allgemeinkrankenhäusern oft als zusätzliche Strapaze angesehen, weil sie den reibungslosen Ablauf
stören. Wenn sie verwirrt oder ängstlich, laut oder unruhig sind,
stellen sie eine Herausforderung für pflegerisches und ärztliches Können dar. Diese Fortbildung soll Grundlagenwissen zum
Krankheitsbild und Verlauf der häufigsten Demenzformen
vermitteln sowie Impulse für unser tägliches pflegerisches
Handeln geben.
PKMS-Update 2015
Inhalte:
Aktuelle Änderungen des PKMS 2015 und deren Integration
in die Dokumentation
Fachkompetenz
Zielgruppe: Pflegepersonen
Termin:
27.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
Konferenzraum 1 SBH
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
PKMS-Schreibwerkstatt und PKMS-EDV-Formular
Inhalte:
Diese praxisnahe Veranstaltung soll Pflegende unterstützen,
Pflegeberichte bei PKMS Patienten zu verfassen. Sie richtet sich
an neue Mitarbeiter, aber auch an Mitarbeiter, die ihre Dokumentation optimieren möchten. Im Anschluss kann bei Bedarf
für neue Mitarbeiter und Interessierte das Orbis EDV Formular
bearbeitet werden.
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Termin:
02.06.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 07
weitere eigenständige Veranstaltung:
12.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.04.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
02.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Silke Strauch
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum1
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
07.01.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 07
weitere eigenständige Veranstaltung:
14.01.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltung:
05.01.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin:
Silke Strauch
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum1
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Postoperativer Delir aus pflegerischer Sicht
Inhalte:
Delir ist eine der am häufigsten vorkommenden Komplikationen bei stationären Patienten im Akutkrankenhaus. Das
Auftreten eines Delirs ist für betroffene Patienten und Angehörige mit beträchtlichen Folgen verbunden. Die kognitive
Verschlechterung kann zu massiven Einschränkungen der
Selbständigkeit und der Lebensqualität oder gar zu Einweisung
in ein Pflegeheim führen. Wir beschäftigen uns mit dem Delir
begünstigende Faktoren, Erscheinungsbild und Maßnahmen
zur Delirprävention.
Fachkompetenz
Hamm
Fachfortbildungen Pflege
71
Termin:
24.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Schulte
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
ine akute Orientierungsstörung ist eine der am häufigsten
E
vorkommenden Komplikationen bei stationären Patienten im
Akutkrankenhaus. Wir beschäftigen uns mit dem Delir begünstigende Faktoren, Erscheinungsbild und Maßnahmen zur Delirprävention.
Rechtliche und abrechnungsrelevante Aspekte der Dokumentation
in der Pflege
Inhalte:
Manchmal sind die Konsequenzen der Dokumentation nicht
klar. Ist die Dokumentation im Fall eines Rechtsstreits mit
einem Patienten eindeutig? Welche Dinge spielen eine Rolle,
damit erbrachte Leistungen auch abgerechnet werden können?
Diese Fortbildung soll Fragen klären und Unsicherheiten ausräumen.
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
wird noch bekanntgemacht
Referentin:
Ursula Echterhoff
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Von der Theorie zur Praxis: Expertenstandards in der Pflege
Inhalte:
Die praktische Umsetzung des Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“ und des Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ in der täglichen pflegerischen Arbeit ist
Schwerpunkt dieser Fortbildung. Dazu werden folgende Inhalte
vorgestellt:
• Gesetzliche Grundlagen
• Aufbau der Expertenstandards
• Vorstellung der Verfahrensanweisungen
• Pflegerische Dokumentation
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonen
Termin:
12.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Silke Strauch
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 07
weitere eigenständige Veranstaltungen im I.Bi.G:
13.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
19.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen im St. Josef-Krankenhaus, SJH Konferenzraum 1:
19.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
20.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
06.07.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
13.07.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
26.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
70
Burnout-Präventionstag „Ich sorge gut für mich“
Inhalte:
• Verhaltens und Denkmuster
• Freude an der Arbeit
• Entspannungsmethoden: Autogenes Training
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Besonderheiten:
Bitte für die Veranstaltung eine Decke, ein kleines Kissen und
warme Socken mitbringen!
Zielgruppe:Die Veranstaltung richtet sich an Pflegende
und ärztliches Personal
Termin:
24.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
ReferentInnen:
Roland Schmidt
Sabine Budnik
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 3
Sozialkompetenz
Zielgruppe:.
Führungskräfte
Termin:
04.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Referent:
Dr. phil. Hans Jürgen Knorn
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Fachkompetenz
MRSA
Inhalte:
MRSA – Dokumentation für die Komplexbehandlung, Screening,
Überleitungsbogen.
Zielgruppe:
Pflegende und ärztliches Personal
Termin:
03.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Roland Schmidt
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Führungskompetenz
Versorgungsstufe C auf der Infektionsstation
Inhalte:
Versorgungsstufe C auf der Infektionsstation mit praktischer
Übung
weitere eigenständige Veranstaltungen:
29.04.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
20.05.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
17.06.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 19
„Registrierung beruflich Pflegende“ Hygiene Berufsgruppenübergreifend
Inhalte:
Angewandter Hautschutz
Inhalte:
Hygienische Händedesinfektion und Hautschutz
weitere eigenständige Veranstaltung:
03.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Roland Schmidt
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1,00 Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
07.05.2015, 09:00 – 16:15 Uhr
Referentin:
Maria Meierhoff-Loermann
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
Anmeldeschluss: 07.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Hautschutztag mit der Berufsgenossenschaft
Fachkompetenz
Hygienische Händedesinfektion
weitere eigenständige Veranstaltung:
28.10.2015, 09:00 – 16:15 Uhr
Anmeldeschluss: 28.09.2015
Kosten:
€ 35,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte Workshop „Führungsaktiv“
Inhalte: Führungskräften kommt bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen eine Schlüsselfunktion zu. Sie nehmen unmittelbar Einfluss auf die zu bewältigenden Belastungen, aber auch auf die
zur Verfügung stehenden Ressourcen. Man kann mit vergleichsweise geringem Aufwand viel Einfluss auf Arbeitszufriedenheit,
Wohlbefinden und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen. In diesem Workshop werden Führungskräfte für
Ihre Möglichkeiten sensibilisiert, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erhalten
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin: 25.03.2015, 09:00 – 16:15 Uhr
Referentin:
Maria Meierhoff-Loermann
Veranstaltungsort: Institut für Bildung im Gesundheitswesen
Raum:
I.Bi.G. – Raum U 08
Anmeldeschluss: 25.02.2015
Stressbewältigung „Durchatmen – Durchstarten“
Inhalte:
Schauen Sie sich „Stress“ einmal aus einem anderen Blickwinkel
an und entdecken Sie die positiven Seiten von Stress. Wie wirkt
der Stress auf Sie, wo und wann stehen Sie unter / im Stress,
wie können Sie negativen Stress rechtzeitig wahrnehmen, vermeiden und bewältigen, um so mit den alltäglichen Situationen
gelassener umzugehen?!
Mit Atemübungen, Entspannungstraining usw. werden Sie
Übungen an die Hand bekommen, die Sie direkt in Ihren Alltag
einbauen können.
Hygiene Berufsgruppenübergreifend
Hamm
Gesundheitsförderung Berufsgruppenübergreifend
73
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
05.11.2015, 11:45 – 13:45 Uhr
Referentin:
Jutta Maria Budde
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
weitere eigenständige Veranstaltung::
10.11.2015, 11:45 – 13:45 Uhr
Veranstaltungsort: St. Josef-Krankenhaus Bockum Hövel
Raum:
SJH Konferenzraum1
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende und ärztliches Personal
Termin:
04.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Roland Schmidt
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Hygiene Wirtschaft / Service / Technik
Küchenhygiene § 42
Inhalte:
Jährliche Pflichtbelehrung nach Infektionsschutzgesetz § 42
und § 43
Fachkompetenz
Zielgruppe:Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Speisenversorgung
Termin:
18.02.2015, 10:30 – 11:30 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
18.02.2015, 12:30 – 13:30 Uhr
18.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
04.11.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
72
Management / Organisation / Recht Berufsgruppenübergreifend
Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht
Inhalte:
Die Veranstaltung befasst sich mit folgenden inhaltlichen
Schwerpunkten:
• Patientenverfügung: derzeitige Rechtslage/Gesetzentwurf,
Verbindlichkeit der Patientenverfügung
• Vorsorgevollmacht: Rechte und Pflichten des Bevollmächtigten, Kontrolle des Bevollmächtigten
• Betreuungsverfügung: Ziel/Inhalt/Auswahl des Betreuers,
Rechte und Pflichten des gerichtlich bestellten Betreuers
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
Alle interessierten Mitarbeiter
Termin:
wird noch bekanntgemacht
Referent:
Peter Schrewe
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik Hamm GmbH
Raum:
I.Bi.G. – Raum E 07
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
75
Fachfortbildungen Hebammen
Ergonomie am Arbeitsplatz für Hebammen
Inhalte:
Die Folge falscher Bewegungen können Verspannungen,
chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenleiden und weitere degenerative Veränderungen des Skelettsystems sein, im
Extremfall Berufsunfähigkeit. Die Prävention von Haltungsschäden muss daher oberstes Anliegen zur Erhaltung der
eigenen Arbeitsfähigkeit sein.
Fachkompetenz
Hamm
Hamm
74
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
12.11.2015, 14:00 – 19:00 Uhr
Referent:
Andreas Düllmann
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
Fachkompetenz
„Mein Kind ärgert mich immer“
Inhalte:
Bereits vor der Geburt sind Eltern auf der Suche nach Informationen, um Handlungsstrategien für ihr Leben mit dem Kind zu
entwickeln. Kommt es trotz dieser Vorbereitung deutlich anders
als erwartet, sind Enttäuschungen und Verunsicherung vorprogrammiert. Äußerungen wie: „Der ärgert uns nachts immer!“,
„Mein Kind mag mich nicht!“ oder „Unser Kind schreit ständig!“
sind ernste Anzeichen einer akuten Belastung der Eltern. Individuelle Beratung und praktische Handlungsempfehlungen durch
die betreuende Hebamme stärken die Eltern in der Entscheidungsfindung und im sicheren Umgang mit ihrem Kind.
Diagnose Gestationsdiabetes – was nun?
Inhalte: Aspekte zur Betreuung von Frauen mit Gestationsdiabetes
während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Inhalte:
Signale und Feinzeichen des Säuglings sehen, Störungen erkennen, entwicklungspsychologisch und craniosacraltherapeutisch
begleiten
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
11.06.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Christiane Borchard
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 14 Max.: 20
Fachkompetenz
Es ist nicht alles „KISS“ was schreit
Zielgruppe:
Hebammen
Zweitagesseminar:04.02.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
05.02.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:
Sigrid Nigge
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
Fachkompetenz
Hygiene und Infektionsprohylaxe
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
06.05.2015, 10:00 – 17:30 Uhr
Referentin:
Judith Scholler-Sachs
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
Inhalte:
• Entwicklung des Immunsystems beim Neugeborenen und
Säugling
• Prophylaxe im häuslichen und klinischen Umfeld
• Hygieneberatung der Wöchnerin
• Problemkeim MRSA – Vorgehen in der Geburtshilfe
• Leihimmunität und Stillen – wie weit reicht der Schutz?
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
29.09.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:
Hella Köster
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“
Die Kaiserschnitt-Geburt im psychischen Erleben von Eltern und Kind
Inhalte:
• Psychisches Erleben der primären und sekundären Sektio
Geburt
• Theorie und Praxis der Kaiserschnitt Massage für das neugeborene Kind
• Bindungsstärkende Interventionen für Mutter und Kind
nach Kaiserschnitt Geburten im frühen Wochenbett
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
26.10.2015, 10:00 – 17:30 Uhr
Referent:
Thomas Harms
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 32
Emotionelle Erste Hilfe im Wochenbett
Inhalte:
Bindungsförderung und Krisenintervention für Eltern und
Säuglinge rund um die Geburt und im Wochenbett
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
16.02.2015, 10:00 – 17:30 Uhr
17.02.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referent:
Thomas Harms
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 32
Fachkompetenz
Infektionskrankheiten in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
Fachkompetenz
Inhalte:
In diesem Seminar sollen die praktisch relevanten Grundlagen
der Infektionslehre vermittelt und gefestigt werden. Sämtliche
häufig vorkommenden Infektionskrankheiten werden nach
dem Prinzip Vermeidbarkeit / Disposition, Diagnostik, Therapie
behandelt.
Die Themen im Einzelnen:
• Einführung: allgemeine Krankheits- und Infektionslehre
• bakterielle Infektionen in der Schwangerschaft
• Virusinfektionen
• das gesunde und gestörte Scheidenmilieu
• das B-Streptokokken-Problem
• peripartale Infektionen
• Infektionen im Wochenbett
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
21.01.2015, 14:30 – 19:30 Uhr
Referent:
Sven Hildebrand
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 16 Max.: 25
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Fachfortbildungen Hebammen
Fachfortbildungen Hebammen
Interventionsarme Geburt: was tue ich, wenn ich nichts mache?
Inhalte:
In diesem Workshop werden die Phasen der physiologischen
Geburt gemeinsam unter dem Aspekt betrachtet, wie sie funktionieren und was Frauen dazu brauchen. Daneben werden die
häufigsten geburtshilflichen Interventionen besprochen und ihr
potenzieller Nutzen und Schaden, Indikationen und Kontraindikationen anhand von Evidenzen diskutiert. Anhand von Fallbesprechungen werden beispielhaft Geburtsverläufe analysiert
und Alternativen zu den gängigen Handlungsabläufen erarbeitet. Dazu gehören etliche einfache, nicht invasive Methoden zur
Unterstützung des physiologischen Gebärens.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
02.11.2015, 10:00 – 17:30 Uhr
Referentin:
Christiane Schwarz
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 14 Max.: 30
Mehr als ein mulmiges Gefühl…
Inhalte:
Das Seminar vermittelt spezifisches Fachwissen und Sicherheit
für professionelles Handeln in einem multiprofessionellen
Kinderschutzsystem mit den Themen Ursachen, Erscheinungsformen und Erkennungsmerkmale von Kindesmisshandlung
und Vernachlässigung.
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
16.09.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Asita Mahabadi
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
Fachfortbildungen Hebammen
Die Inhalte im Einzelnen:
• Rahmen: Beratung/Aufklärung der Frauen, Risikokommunikation, interdisziplinäre Betreuungskonzepte, evidenzbasierte
Betreuung
• Interventionen: CTG, vaginale Untersuchung, intravenöser
Zugang, Nahrungskarenz, Analgesie, Amniotomie, Anleitung
in der Austreibungsphase, Dammschutz, Versorgung von
Dammverletzungen
• Nicht invasive Maßnahmen: 1:1-Betreuung, Begleitpersonen,
Bewegung, räumliche Gestaltung, Kommunikationsregeln,
Geburtsplan
Ikterus und Hypoglykämie beim Neugeborenen
Inhalte:
In der frühen Wochenbettbetreuung zählt die Beobachtung der
Entwicklung einer Hyperbilirubinämie sowie einer Hypoglykämie des Neugeborenen zu den wichtigsten Aufgaben einer
Hebamme, da diese Krankheitsbilder schwere gesundheitliche
Schäden zur Folge haben können. Hier gilt es, eine angemessene Risikoeinschätzung vorzunehmen, Gefährdungsmomente
auszuschalten sowie erste Anzeichen einer Hypoglykämie zu
erkennen.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
21.05.2015, 09:30 – 17:00 Uhr
Referentin:
Hella Köster
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
Fachkompetenz
Intrauteriner APGAR
Inhalte:
Im Rahmen des Seminars soll dieses System gemeinsam erarbeitet und an Fallbeispielen ein neues Verständnis von Parametern wie Wehendynamik, Geburtsfortschritt, Geburtsgeschwulst
und CTG untersucht werden.
Fachkompetenz
Hamm
Fachfortbildungen Hebammen
77
Zielgruppe:
Hebammen
Zweitagesseminar:09.12.2015, 14:00 – 20:00 Uhr
10.12.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
Referent:
Sven Hildebrand
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 32
Pathologisches CTG und Geburtsschäden
Inhalte:
Regelmäßige CTG-Schulungen tragen zur Verbesserung des
fetalen Zustandes unter der Geburt bei. Adäquates Handeln bei
pathologischen CTG-Verläufen wird thematisiert.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
03.09.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Patricia Gruber
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
Fachkompetenz
K-Taping Gyn
Inhalte:
Der K-Taping Gyn Kurs wurde speziell für die Behandlung und
Versorgung rund um die Schwangerschaft entwickelt.
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
20.04.2015, 09:00 – 18:00 Uhr
Referent: Team der K-Taping Academy Dortmund
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 24
Fachkompetenz
Management der Schulterdystokie
Inhalte:
Schulterdystokien treten selten und meist unerwartet auf, im
Notfall muss jedoch rasch gehandelt werden. Schädigungen des
Kindes nach Schulterdystokie sind die größte Ursachen-Gruppe
von vorsorglichen Schadensmeldungen durch Hebammen bei
der Rechtsstelle des Deutschen Hebammenverbandes.
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
20.08.2015, 12:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Ulrike Harder
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 22
Fachkompetenz
Schwangerschaftserkrankungen
Inhalte:
Ziel dieses Seminars ist die Festigung der Kenntnisse und des
Hebammenwissens in der Schwangerschaftsbetreuung und der
Risikoabschätzung zur Geburt. Hierzu wird der neueste Erkenntnis- und Erfahrungsstand zu folgenden Schwangerschaftserkrankungen vermittelt:
• Hyperemesis gravidarum
• Blutungen in der Schwangerschaft
• Gestationsdiabetes
• Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen und Präeklampsie
• Lebererkrankungen
• Karpaltunnelsyndrom
• Cervixinsuffizienz
• Plazentainsuffizienz
• Vorzeitige Wehen
• Lageanomalien
• Zeitliche Übertragung
• Geburtsplanung bei pathologischen Schwangerschaftsverläufen
Auch die Kompetenzabgrenzung und das Zusammenwirken
von Hebamme und Arzt werden thematisiert.
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
21.01.2015
Referent:
Sven Hildebrand
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 16 Max.: 25
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
76
Verzögerte Kopfgeburt
Inhalte:
Angesichts der ständig steigenden Sektiorate in Deutschland ist
es wichtig, dass Hebammen und Ärzte ihre Kenntnisse bezüglich der „normalen Geburt“ vertiefen und viele geburtsmechanische Möglichkeiten zur Erleichterung der Austreibungsperiode kennen.
Management / Organisation / Recht Hebammen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
21.08.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Ulrike Harder
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 22
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Inhalte:
Folgende Themen werden im Seminar behandelt:
• Aufbau und Struktur von QZ
• Klare Regeln für den Ablauf und die Kommunikation
• Praktische Methoden in der QZ-Arbeit, z. B. Themenspeicher,
das Smart Modell, Fallbesprechungen
• Ergebnisse sichern: Dokumente, Handbücher, Protokolle
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
12.03.2015, 11:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Prof. Dr. Sabine M. Dörpinghaus
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
Management / Organisation / Recht Hebammen
Praktische Arbeit mit dem eigenen QM-Ordner
Inhalte:
Die praktische Arbeit mit einem QM-Ordner unterstützt Hebammen ihr Handeln plausibel zu organisieren und nach außen
transparent zu gestalten.
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
19.02.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Christiane Borchard
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
Qualitätsmanagement für freiberufliche Hebammen
Inhalte:
• Aktueller Stand des QM für freiberufliche Hebammen
• Nutzen und Chancen von QM in der Hebammenarbeit
• Entwicklung und Ziele von QM-Systemen
• Vergleich von QM-Systemen im Gesundheitswesen
• Das QM-Handbuch: Nachweis über Struktur , Prozess und
Ergebnisqualität
• Zyklisch denken und dokumentieren: der PDCA Zyklus
• Prozessorientierung: Komplexes einfach erfassen
• Ergebnisqualität: Am Ende sollten alle zufrieden sein
• Interne und externe Audits, Zertifizierung
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
18.02.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Christiane Borchard
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 24
Zielgruppe:
Hebammen
Termin:
18.03.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Christiane Borchard
Veranstaltungsort: St. Barbara-Klinik GmbH
Raum:
SBH – Konferenzraum 1
Kosten:
€ 105,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
Fachkompetenz
Wassergeburten kompetent und sicher begleiten
Inhalte:
Dieses Seminar verschafft Sicherheit bei der Betreuung von
Wassergeburten. Die Teilnehmerinnen lernen die aktuellen wissenschaftlichen Studienergebnisse zum Thema Wassergeburt.
Qualitätszirkel effektiv gestalten
Qualitätsmanagementkompetenz
Hamm
Fachfortbildungen Hebammen
79
St. Barbara-Klinik und St. Josef-Krankenhaus
Hamm
78
81
Fortbildungen 2015 im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort
Titel
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
82
Sep
Okt
Nov
Dez
09.
St. Bernhard-Hospital
Fachfortbildung – berufsgruppenübergreifend
FB-Reihe Ortho II
82
Interdisziplinäre Schmerzkonferenz
am Niederrhein 2015
83
Interdisziplinäres Schockraummanagement
83
Symptomkontrolle in der Palliativen
Versorgung
83
21.
18.
18.
15.
20.
17.
16.
21.
18.
Termin wird noch bekanntgegeben
09.
84
Diabetes mellitus und Fußpflege
84
Einführung von Aromapflege
84
Erhaltung und Förderung der Mobilität
85
Fallsupervision und Praxisbegleitung
Kinästhetik
85
Grundsätze der Stomatherapie
85
Möglichkeiten der Wahrnehmungsförderung durch Basale Stimulation in
der Pflege
86
19.
Schulung PKMS-E
86
02.
Umgang mit Zytostatika, Portversorgung, Paravasate
86
10.
17.
25.
22.
19.
26.
10.
04.
24.
27.
02.
03.
28.
12.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
ab
24.
87
und
18.
Hygiene – berufsgruppenübergreifend
87
87
Prävention nosokomialer Wundinfektionen
88
Prävention von katheterassoziierten
Infektionen
88
18.
05.
29.
28.
14.
22.
Hygiene – Pflege
Hygiene im Krankenhaus
88
Hygiene-Update für Hygienebeauftragte in der Pflege
88
89
17.
Refresher-Kurs Pflegeberatung Gruppe A
89
18.
Refresher-Kurs Pflegeberatung Gruppe B
89
18.
Sep
Okt
Nov
Dez
und
01.
06.
13.
Aktualisierung der Fachkunde im
Strahlenschutz nach RöV § 18a
90
Aktualisierungskurse Strahlenschutz
90
29.
Brandschutzunterweisung
90
16.
Reanimationsschulung
91
24.
16.
91
10.
07.
01.
19.
19.
27.
Erste Hilfe in Notfallsituationen
(Verwaltung)
91
3.
Erste Hilfe in Notfallsituationen
(nicht med. Fachpersonal, FSD)
92
20.
24.
Pflichtfortbildungen – Sonstige
06.
Termin wird noch bekanntgegeben
Das Prinzip der Verantwortungsübernahme
24.
05.
21.
22.
92
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – berufsgruppenübergreifend
Qualitätszirkel Schmerzmanagement
23.
87
Durchfall – nein Danke!
Aug
Sonstige Veranstaltungen – berufsgruppenübergreifend
Führung – Pflege
Abfallvermeidung im Krankenhaus
Jul
ab
12.
89
Beratung als professionelles und
verantwortliches Handeln
Reanimationsschulung für Pflegefachkräfte
Termine werden noch bekanntgegeben
Dekubitusklassifikation und
Expertenstandard
Strategien des Zeit- und Selbstmanagements
Jun
Pflichtfortbildungen – Pflege
29.
Fachfortbildung – Pflege
Refresher Führungskompetenz zur
Klausurtagung
Mai
Kommunikation – Pflege
Ethik / Religion / Spiritualität – berufsgruppenübergreifend
82
Apr
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Seite Jan
Adipositas-Management
Mrz
92
Termine werden noch bekanntgegeben
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
Qualitätszirkel Praxisanleiter
93
12.
11.
05.
5.
27.
Kamp-Lintfort
Umgang mit Konflikten und
Beschwerden
Sie erreichen sie
per Telefon: 02842 / 708-0 Durchwahl 708-762
per Fax:
02842 / 708-182
per E-Mail: berges@St-Bernhard-Hospital.de
„Ich bin dann mal weg...!“
Feb
Kommunikation – berufsgruppenübergreifend
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Antje Berges. Sie ist
für die Organisation aller Veranstaltungen verantwortlich.
(Es sei denn, es steht bei der Veranstaltung eine andere Person.)
Titel
Seite Jan
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
80
08.
Geistliches Angebot
„Ich bin dann mal weg...!“
Inhalte:
„Ich bin dann mal weg...!“
• den Alltag hinter sich lassen
• sich öffnen für Erfahrungen in der Natur
• gemeinsam ein Stück des Weges gehen
• Gedanken austauschen
• die Stille wahrnehmen und genießen
Besonderheiten:
Die angemeldeten Teilnehmer/innen werden kurz vorher noch
über den genauen Ablauf informiert.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:
offen für alle Berufsgruppen
Termin:
09.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Christoph Kämmerling, Krankenhausseelsorger SBK
Veranstaltungsort:Wir treffen uns um 09:00 Uhr auf dem Klosterberg in Kamp und werden ca. 16:00 Uhr
dort wieder ankommen.
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Interdisziplinäre Schmerzkonferenz am Niederrhein 2015
Kurzbeschreibung:
Der chronische Schmerzpatient Handlungsbeispiele aus
schmerztherapeutischer Sicht
St. Bernhard-Hospital
Voraussetzungen:
Gute körperliche Verfassung, um 10 bis 15 km zu bewältigen,
festes u. bequemes Schuhwerk, am besten Wanderschuhe sind
mitzubringen
Fachkompetenz
Adipositas Management
Ziel:
Kliniken werden zunehmend mit schwergewichtigen Patienten konfrontiert, die mit zahlreichen, durch das Übergewicht
bedingten, Begleiterkrankungen zur Aufnahme kommen. Eine
optimale Therapie und Pflege dieser Patienten erfordert nicht
nur spezielle technische Hilfsmittel, sondern auch ärztliches
und pflegerisches Know How. Mit der Ankündigung eines
schwergewichtigen Patienten beginnt ein logistisches und
organisatorisches Management.
Inhalte:
• Pathophysiologie der Adipositas
• Adipositas Management:
Organisation, Ausstattung, Regelungen
• hausinternes Adipositas Konzept:
- Prozessorientierter Ansatz zur Identifizierung der
Mobilitätsstufe
- Umsetzung des Adipositas Konzeptes
• Vorstellen von diversen Hilfsmitteln, Besonderheiten,
Handhabung
FB Reihe Ortho II
Inhalte:
Folgende Themen werden in der Fortbildungsreihe referiert:
• Multimodale Schmerztherapie (OPS 8918)
• Chronische Schmerzerkrankung
• Multimodale Komplextherapie des Bewegungsapparates
(OPS 8977)
• Spinalkanalstenose und Bandscheibenvorfall
• Manifeste Osteoporose (Wirbelkörper- und Beckenfraktur)
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termine:
21.01.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
18.02.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
18.03.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
15.04.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
20.05.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
17.06.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
16.09.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
21.10.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
18.11.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
16.12.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Referenten: Dr. Florian Danckwerth, Nino Bari,
Dr. Dirk Mertens
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
wird in der Einladung bekannt gegeben
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 20
4 Punkte ÄK Nordrhein werden pro Termin
beantragt
Interdisziplinäres Schockraummanagement
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:Diese Veranstaltung ist für alle Berufsgruppen offen.
Termin:
29.04.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
ReferentInnen:Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin
Markus Rochow, Produkt- und Anwendungsberater Arjo Huntleigh
Antje Berges, Dipl. Pflegepäd. (FH), Bildungsbeauftragte
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
29.04.2015, 13:30 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Ziel:
Der Schockraum an sich stellt ein komplexes Arbeitsfeld dar, in
dem interprofessionell mit Mitarbeitern der Pflege und Ärzten
eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau erfolgen
muss. Vereinfacht kann man sagen: Wer macht was, wann und
wie?
Inhalte:
• Theoretische Grundlagen
• Interdisziplinäre Handlungsabläufe
• Kommunikation in Notfallsituationen
• Einüben von bestimmten Szenarien in Notfallsituationen
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztliche MA, MA der Pflege, Salvea, Sozialdienst
Termine: Werden noch bekannt gegeben
Leitung:
Dr. Florian Danckwerth
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
Das Nervensystem wird bei unheilbaren Erkrankungen, insbesondere bei Tumorerkrankungen auf vielfältige Weise in
Mitleidenschaft gezogen. Tumore wachsen in gesunde Strukturen hinein oder beanspruchen so viel Raum, dass es zu
Kompressionsschäden führt. Auch die Therapie kann zusätzlich
noch neurologische Beschwerden verursachen.
Neurologische Erkrankungen selbst können zu einer palliativen
Betreuung führen, wie z.B. Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
oder Demenz.
Häufige neurologische Beschwerdekomplexe:
• Epileptische Anfälle
• Schwindel
• Polyneuropathien
• Paraneoplastische Erkrankungen
• Spinales Kompressionssyndrom
• Meningeosis neoplastica
Fachkompetenz
Zielgruppe:MitarbeiterInnen, die Notfallpatienten versorgen (interdisziplinär, berufsgruppenübergreifend)
Termin:
wird noch bekannt gegeben
Referenten:Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger Anästhesie und Intensivmed.
Nicolas Ziemer, OA Klinik für Anästhesie
Andreas Staib-Escano, Ass.Arzt Chir. Klinik II
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Katholische Bildungsstätte, Zentralambulanz
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Symptomkontrolle in der Palliativen Versorgung
Ziel:
Neurologische Symptome in der Palliativmedizin stehen im
Mittelpunkt der Veranstaltung.
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifendes Angebot
Termin:
09.06.2015, 13:45 – 15:00 Uhr
Referentin:
Dr. Ute Becker, OÄ Medizinische Klinik I
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kamp-Lintfort
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
83
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
82
Dekubitusklassifikation und Expertenstandard
Ziel:
Update Dekubitusklassifikation und nationaler Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“
Inhalte:
• Umsetzung des nationalen Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“
• Klassifikation Dekubitusgrade/ Stadien
• Differenzierungen:
Differenzierung Dekubitus/ Inkontinenzassoziierte Dermatitis
• Dokumentation in ORBIS
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
17.06.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
Referentin:
Antje Berges, Dipl. Pflegepäd. (FH)
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltungen:
17.06.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
25.11.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
25.11.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachfortbildungen – Pflege
Diabetes mellitus und Fußpflege
Ziel:
In dieser Fortbildungsreihe soll das Krankheitsbild Diabetes
mellitus aus pflegerischer Sicht in den Mittelpunkt gestellt
werden.
Inhalte:
• Komplikationen und Spätfolgen
• Pflege von Patienten mit Diabetes mellitus
- Fußpflege
Fachkompetenz
Ziel:
Mit diesem Seminar soll der neue Expertenstandard bekannt
gemacht und zur Umsetzung gebracht werden.
Inhalte:
Sich bewegen zu können, ist für alle Menschen ein Grundbedürfnis. Bewegung ermöglicht uns eine selbständige Lebensführung und ist auch für Menschen in höherem Alter von elementarer Bedeutung. Durch Krankheit und/oder Unfälle besteht
immer die Gefahr, dass die eigene Mobilität abnimmt und
damit diverse negative Beeinträchtigungen für die Betroffenen
verbunden sind. Somit ist es für die Pflege im klinischen Bereich
von hoher Bedeutung, frühzeitig die Mobilität zu fördern.
Besonderheiten:
Natürlich haben Pflegefachkräfte diese Mobilitätsförderung in
der Vergangenheit schon immer im Blick gehabt, dennoch ist zu
prüfen, ob sich durch diesen Expertenstandard neue Impulse für
die Praxis ergeben, die bisher noch nicht beachtet worden sind.
In dieser Veranstaltung findet eine Einführung in den Expertenstandard statt und welche Konsequenzen sich daraus für die
pflegerische Praxis ergeben.
Zielgruppe:
Alle Pflegefachkräfte
Termin:
19.05.2015, 08:30 – 12:00 Uhr
Referentin:
Dagmar Schäfer, Dipl.-Berufspäd. (FH)
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltungen:
19.05.2015, 13:00 – 16:30 Uhr
10.11.2015, 08:30 – 12:00 Uhr
10.11.2015, 13:00 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Fallsupervision und Praxisbegleitung Kinästhetik
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Termin:
22.09.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Thomas Stankowiak
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Voraussetzungen:
Die Fallsupervisionen finden auf den jeweiligen Stationen der
TeilnehmerInnen aus dem Grundkurs statt.
Ziel:
In der alltäglichen Praxis haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, mit dem Kinästhetiktrainer die erworbenen Kenntnisse an Patienten zu erproben. Nach jeder Übungseinheit
erfolgt eine Evaluation und Feedback.
weitere eigenständige Veranstaltung:
22.09.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Erhaltung und Förderung der Mobilität
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Pflegefachkräfte, die einen Grundkurs in
Kinästhetik absolviert haben
Termin:
26.02.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Dipl.-Päd.(FH) Michael Goßen, Pflegepädagoge, Kinästhetiktrainer
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital, auf diversen
Stationen/ Abteilungen
weitere eigenständige Veranstaltungen:
04.05.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
24.08.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
02.11.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 6
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Fachkompetenz
Grundsätze der Stomatherapie
Fachkompetenz
Einführung von Aromapflege
Ziel:
Immer der Nase nach...
Einführung von Aromapflege im stationären Bereich
Inhalte:
Aromapflege hat es zu allen Zeiten gegeben. Jahrhundertelang
wurden Heilmittel gegen chronische Erkrankungen, Schmerzen
und Infektionskrankheiten aus Pflanzen gewonnen. Aromatherapie war somit ein Teil der Medizin. Seit einigen Jahren werden
diese Erfahrungen wieder verbreitet genutzt, z.B. im Rahmen
von Aromapflege bei palliativen Patienten, um eine angenehme
Raumatmosphäre zu schaffen.
• Definitionen Aromatherapie / Aromapflege
• Einführung in die Pflege bei der Verwendung von ätherischen
Ölen
• Wirkung und Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen
• Anwendung und Management von ätherischen Ölen in der
Onkologie (Praxisbeispiele)
• Vorsichtsmaßnahmen/ Kontraindikationen/ Wechselwirkungen
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
23.06.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referentin:
Simona Feist, Pflegefachkraft Onkologie
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
23.06.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kurzbeschreibung:
Basiswissen und Workshop
Ziel:
In diesen Veranstaltungen werden Grundkenntnisse vermittelt
und im Workshop an praktischen Beispielen mit Modellen geübt.
Inhalte:
Der Mensch, der aus seiner ganz einzigartigen, persönlichen Lebenssituation heraus zum Stomapatienten wird, erlebt enormen
Stress. Alle Ebenen des Menschseins werden stark berührt und
individuellen Belastungsproben ausgesetzt. Gravierende Einschnitte in das Körperbild, die Auseinandersetzung mit der Grunderkrankung und den Konsequenzen im sozialen Umfeld stellen
eine Extremsituation für den betroffenen Menschen dar. Neben
der Fachkompetenz spielt die soziale und persönliche Einstellung
der Pflegefachkräfte bei der Stomaversorgung eine wichtige Rolle.
• Grundsätze in der Stomatherapie
• Prä- und postoperative Versorgungsstandards und deren
Umsetzung
• Versorgungssituationen an Bauchmodellen mit unterschiedlichen Gegebenheiten
• Komplikationen
• Peristomale Hautpflege
Kamp-Lintfort
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend – Pflege
85
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
27.01.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referentin:
Monika Rudolph Ketterl
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
03.09.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
03.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Bernhard-Hospital
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
84
Führung – Pflege
Möglichkeiten der Wahrnehmungsförderung
durch Basale Stimulation in der Pflege
Ziel:
In allen Bereichen des Krankenhauses arbeiten wir mit Patienten, die durch ihre Grunderkrankung, Immobilität und/ oder
Medikamente kognitiv eingeschränkt sind und dadurch eine
gestörte Wahrnehmung ihres Körpers und ihrer Umwelt haben
können. In dieser Veranstaltung sollen die TeilnehmerInnen
einen kurzen theoretischen Einblick in die Basale Stimulation
und ihre praktische Umsetzung erhalten.
Elemente der Basalen Stimulation können:
• Wahrnehmungsfähigkeit bei Patienten erhalten und fördern
• Ängste und Unruhe reduzieren
• Patienten Informationen und Sicherheit vermitteln
• Wohlbefinden steigern und Vertrauen ermöglichen
• Orientierung und Mobilität fördern
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte in stationären Bereichen
Termin:
19.02.2015, 10:00 – 12:30 Uhr
Referentin:Veronika Hegmann, PFK Onkologie,
Psychoonkologische Beraterin
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
• Typische Zeitfresser im beruflichen Kontext erkennen
• Persönlichkeitstyp und individuelle Zeitfresser identifizieren
• Strategien im Umgang mit den identifizierten Zeitfressern
entwickeln
• Prioritäten setzen mit Hilfe des Eisenhower Modells
• Das Life Leadership Modell und Stressbewältigung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
02.02.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Clemens Roeling M.A., stellv. Pflegedirektor
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
02.02.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
28.10.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
28.10.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Umgang mit Zytostatika, Portversorgung, Paravasate
Inhalte:
• Umgang und Handhabung von Zytostatika
• Standardgerechte Portversorgung
• Paravasate
- Lokalisation
- Ursachen
- Symptome
- Klinische Bedeutung
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
Offen für alle Berufsgruppen
Zweitagesseminar:24.02.2015, 08:30 – 16:00 Uhr und
18.11.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
Bitte merken Sie sich beide Tage unbedingt vor!
Referentin:Dipl.-Päd. Ute Schmidt, Systemische Beraterin, Mediatorin
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Abfallvermeidung im Krankenhaus
Ziel:
Die Teilnehmer sollen die wichtigsten Abfallfraktionen im Krankenhaus und den sachgerechten Umgang damit kennen sowie
mit dem Abfallwirtschaftskonzept der Einrichtung vertraut
gemacht werden.
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Ziel:
In diesem Seminar werden die Fachkenntnisse zu den entsprechenden Themen erweitert und vertieft.
Inhalte:
• Begrüßung und Orientierung
• Reflexion der eigenen Führungsbiographie
• Aktuelle Führungssituationen
• Auswahl der Refresher Themen
• Arbeiten mit ausgewählten Werkzeugen
Zielgruppe:Pflegerische Stations- und Funktionsleitungen
Termin:
12.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Referent:Prof. Eduard Zwierlein, Hochschullehrer und
Unternehmensberater CSM
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Strategien des Zeit- und Selbstmanagements
Besonderheit:
Bitte lockere, bequeme Kleidung tragen!
Ziel:
Zweimal im Jahr wird dieses Seminar angeboten, um die Pflegefachkräfte für das Thema zu sensibilisieren und auf Neuerungen/ Anpassungen oder Veränderungen in der Einstufung
hinzuweisen.
Ziel:
Mit diesem eintägigen Workshop sollen die Erfahrungen und
weiteren Entwicklungsschritte reflektiert werden.
Führungskompetenz
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Inhalte:
Praktische Übungen zur Vermittlung einiger grundlegender
Elemente der Basalen Stimulation, die sich ohne hohen Zeitaufwand in die tägliche Grundpflege integrieren lassen.
Schulung PKMS-E
Refresher Führungskompetenz zur Klausurtagung
Kamp-Lintfort
Fachfortbildungen – Pflege
87
weitere eigenständige Veranstaltung:
18.06.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
18.06.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegefachkräfte, die Umgang mit Zytostatika haben
Termin:
10.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:Dagmar Zimmer, Arzthelferin mit onkologischer Qualifikation
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Konferenzraum III
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Zielgruppe:Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der
Verwaltung
Termin:
18.06.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Durchfall – nein Danke!
Ziel:
Die Teilnehmer lernen die Hygienemaßnahmen kennen, die
notwendig sind, um bei Ausbruchssituationen mit Gastroenteritis adäquat reagieren zu können.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der Verwaltung
Termin:
05.11.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
05.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
05.11.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Bernhard-Hospital
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
86
Prävention nosokomialer Wundinfektionen
Inhalte:
Die Teilnehmer sollen die Maßnahmen der Hygiene zur Prävention von nosokomialen Wundinfektionen kennen. Sie sollen
verschiedene Erreger und Resistenzentwicklungen kennen, die
besondere Hygienemaßnahmen zur Prävention von Wundinfektionen erfordern.
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Ärzte
Termin:
29.01.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referenten:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
29.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
29.01.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
28.09.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
28.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
28.09.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
St. Bernhard-Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Prävention von katheterassoziierten Infektionen
Ziel:
Die Teilnehmer sollen die üblichen Hygienemaßnahmen
im Umgang mit Kathetern aller Art kennen.
Inhalte:
Hygienemaßnahmen bei
• Anlage und Pflege von Blasenverweilkathetern
• Pflege und Nahrungsapplikation mit PEG Sonde
• Anlage, Versorgung und Manipulation an zentralvenösen
Kathetern
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Ärzte
Termin:
14.04.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referenten:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
14.04.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
14.04.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
22.10.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
22.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
22.10.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe:
Berufgsgruppenübergreifendes FB Angebot
Zweitagesseminar:12.05.2015, 08:30 – 16:00 Uhr und
01.12.2015, 08:30 – 16:00 Uhr
Bitte unbedingt beide Tage vormerken!
Referentin:Dipl.-Päd. Ute Schmidt,
Systemische Beraterin, Mediatorin
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“10 Punkte
Beratung als professionelles und verantwortliches Handeln
Ziel:
Pflegefachkräfte sind als Experten in den vielen Bereichen der
Patienten- und Angehörigenberatung tätig. Ziel der Beratungstätigkeiten ist die Steigerung der Gesundheitskompetenz des
Patienten sowie die Unterstützung des Patienten bei pflegerelevanten Fragestellungen. Ziel dieses Basisseminars ist es, die relevanten Methoden und Techniken der systemischen Beratung
vorzustellen und diese in dem jeweiligen beruflichen Kontext
einzusetzen.
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Pflegefachkräfte, die noch keinen Basiskurs
in Pflegeberatung absolviert haben
Termin:
17.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Referentin:Dipl.-Päd. Ulrike Ambrosy, Dipl.-Päd.,
systemische Organisationsberaterin, Coach
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Jahrespraktikanten und FSJ‘ler in der Pflege
Termin:
06.08.2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Referent:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Konferenzraum I
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
Hygiene-Up Date für Hygienebeauftragte in der Pflege
Kurzbeschreibung:
Die Hygienebeauftragten in der Pflege treffen sich ca. 1x im
Quartal. Termine werden über die HFK koordiniert.
Inhalte:
• Konflikte und Konfliktmanagement
• Beschwerden als besondere Konfliktform
• Analyse von Konflikten: Fallbeispiele
• Konfliktgespräche und Konfliktmoderation
• Strategien für die Bearbeitung der Fallbeispiele
Inhalte:
• Kommunikationsformen der systemischen Beratung kennen
lernen
• Vorstellen verschiedener professioneller Interventionstechniken mit dem Ziel, die Eigenkräfte und Erkenntnispotentiale
des zu Beratenden zu erhöhen
• Beratung als Prozess gestalten
• Beratungsprozess im Kontext des Umfeldes gestalten
• Unterschied zwischen Experten- und Prozessberatung erkennen
• Beratungsgespräche führen
Hygiene – Pflege
Ziel:
Einführung in die allgemeinen Richtlinien der Krankenhaushygiene
Inhalte:
Die Teilnehmer sollen die wichtigsten Grundregeln und Maßnahmen der Hygiene im Krankenhaus kennen lernen:
• persönliche Hygiene
• Bekleidungsordnung
• Hautschutz und Hautpflege
• Händereinigung
• Händedesinfektion mit praktischen Übungen zur Händehygiene
Ziel:
Konflikten und Beschwerden kompetent begegnen zu können.
Sozialkompetenz
Kommunikation – Pflege
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hygiene im Krankenhaus
Umgang mit Konflikten und Beschwerden
Kamp-Lintfort
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
89
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Hygienebeauftragte in der Pflege
Termine: werden noch bekannt gegeben
Referent:
Werner Hüning, Hygienefachkraft
Torsten Braun, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Refresher-Kurs Pflegeberatung Gruppen A + B
Voraussetzungen:
Basiskurs Pflegeberatung wurde bereits absolviert
Ziel:
Der Kurs richtet sich an die TeilnehmerInnen der Weiterqualifizierungsreihe „Interner Berater im Krankenhaus“. Ziel dieser
Veranstaltung ist, im Rahmen des kollegialen Austausches die
erworbenen Beratungskompetenzen zu vertiefen und zu reflektieren.
Inhalte:
Angesichts der Veränderungsdynamik im Krankenhausumfeld
und der Vernetzung mit den interdisziplinären Funktions- und
Abteilungsbereichen brauchen MitarbeiterInnen neben der
fachlichen Kompetenz auch Beratungskompetenz. Es reicht
nicht mehr aus, nur das eigene Fachwissen im Blick zu haben.
Die internen BeraterInnen zeichnen sich durch fundierte Kenntnisse ihrer Organisation aus, haben Einblicke in die einzelnen
Abläufe und Prozesse, um somit gemeinsam mit den Beteiligten
stimmige Lösungen zu entwickeln.
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Stationsleitungen, stellv. Stationsleitungen,
sollten noch Plätze frei sein, weitere Pflegefachkräfte, die einen Basiskurs bereits absolviert haben
Termin Gruppe A: 18.03.2015, 08:30 – 12:30 Uhr
Termin Gruppe B: 18.03.2015, 13:00 – 16:30 Uhr
Referentin:Dipl.-Päd. Ulrike Ambrosy, Dipl.-Päd.,
systemische Organisationsberaterin, Coach
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
88
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach RöV § 18a
Kurzbeschreibung:
Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach §18a RöV
Inhalte:
• Rechtliche Grundlagen (RöV, Medizinproduktrecht)
• Grenzwerte und Strahlenschutzbereiche, berufliche Strahlenexposition, Sachverständigen- und Qualitätsprüfung
• Strahlenexposition des Patienten und des Personals in der
Röntgendiagnostik sowie neue gerätetechnische Entwicklungen in der Röntgendiagnostik
• Radiologische Aspekte der digitalen Röntgendiagnostik
• Repetitorium
• Prüfung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termin: 06.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: BW Plus Röntgen GmbH & Co.KG
Detaillierte Informationen entnehmen Sie
bitte dem gesonderten Anschreiben.
weitere eigenständige Veranstaltung:
13.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termin: 29.04.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: BW Plus Röntgen GmbH & Co.KG
Detaillierte Informationen entnehmen Sie
bitte dem gesonderten Anschreiben.
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 30
Fachkompetenz
Reanimationsschulung
Kurzbeschreibung:
Refresher-Kurs Reanimation ACLS
Ziel:
Das Seminar vertieft das Wissen der aktuellen Reanimationsleitlinien zum Advanced Life Support.
Inhalte:
Während des ALS Kurses optimieren die TeilnehmerInnen ihre
Fähigkeiten in Notfallsituationen unterschiedlicher Genese.
ALS unterstreicht die Wichtigkeit konsequent durchgeführter
Basismaßnahmen für das Überleben des Patienten, die Zusammenführung erweiterter Maßnahmen mit der durchgeführten
Basiswiederbelebung und die effektive Teamarbeit und Kommunikation während der Rettung.
Teilnehmeranzahl: Min.: 1 Max.: 5
Aktualisierungskurse Strahlenschutz nach § 30 StrlSchV
Inhalte:
• Spezielle Aspekte der Strahlenschutzverordnung zur Nuklearmedizin und Strahlentherapie
• Physikalische Grundlagen zur Strahlenschutzverordnung
• Repetitorium
• Prüfung
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:Ärzte aller Fachbereiche, Rettungskräfte,
Pflegefachkräfte Anästhesie, Intensiv/ IMC,
ZNA, Kardiologie
Termin:
24.02.2015, 15:00 – 17:30 Uhr
Referenten:
Carlos Plachetta, OA Klinik für Anästhesie
Dr. Felix van Ditzhuyzen, OA Med. Klinik II
Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Gesundheitszentrum Schulungsräume
weitere eigenständige Veranstaltungen:
19.05.2015, 15:00 – 17:30 Uhr
27.10.2015, 15:00 – 17:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Pflichtfortbildungen – Pflege
Reanimationsschulung für Pflegefachkräfte
Ziel:
Grundlagen der Reanimation und Notfallmanagement
kennenlernen und beherrschen
Inhalte:
• Theoretische Grundlagen der Reanimationsleitlinien
• Verhalten in und Erkennen von Notfallsituationen
• Notfallmanagement
• Praktische Übungen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Termin:
Referent:
Pflegefachkräfte
10.03.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Gesundheitszentrum Schulungsräume
weitere eigenständige Veranstaltungen:
10.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
20.10.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
20.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
24.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 18
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Brandschutzunterweisung
Inhalte:
In der Brandschutzunterweisung werden die Grundlagen des
vorbeugenden Brandschutzes, Kenntnisse über die betriebliche
Brandschutzorganisation, die Funktions- und Wirkungsweise
von Feuerlöscheinrichtungen, die Gefahren durch Brände sowie
das Verhalten im Brandfall geschult.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen aus allen Bereichen/
Abteilungen
Termin:
16.04.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltungen:
16.04.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
07.05.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
07.05.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
01.10.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
01.10.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
19.10.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
19.10.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Erste Hilfe in Notfallsituationen
Ziel:
Erkennen von Notfallsituationen und durch das Einleiten von
Erste Hilfe Maßnahmen adäquat reagieren können.
Inhalte:
• Theoretische Grundlagen der Ersten Hilfe
• Verschiedene Notfallsituationen erörtern
• Praktische Übungen
Kamp-Lintfort
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
91
Fachkompetenz
Zielgruppe:MitarbeiterInnen der Verwaltung, Sekretariate, nichtmedizinisches Fachpersonal, Patientenbegleitdienst, MA der Menüerfassung
Termin:
03.03.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
Referent:Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Gesundheitszentrum Schulungsräume
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.11.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
St. Bernhard-Hospital
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
90
Methodenkompetenz
Erste Hilfe in Notfallsituationen
Kurzbeschreibung:
In diesem Seminar werden die Grundlagen der Ersten Hilfe
vermittelt.
Ziel:
Erkennen von Notfallsituationen und durch das Einleiten
von Erste Hilfe Maßnahmen adäquat reagieren zu können.
Inhalte:
• Theoretische Grundlagen der Ersten Hilfe werden vermittelt
• Praktische Übungen
Anmerkung:
Jeder Mitarbeiter sollte in einem Zweijahresrhythmus an einer
Erste-Hilfe-Schulung teilnehmen.
St. Bernhard-Hospital
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
Zielgruppe:nicht medizinisches Fachpersonal, Jahrespraktikanten, FSJ‘ler
Termin:
05.08.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referent:Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Gesundheitszentrum Schulungsräume
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
Das Prinzip der Verantwortungsübernahme
Inhalte:
• Der Begriff „Verantwortung“! – ein Definitionsversuch
• Abwehrstrategien bei der Übernahme von Verantwortung
und ihre Bedeutung für die einzelnen Berufsgruppen
• Fördernde Faktoren für Verantwortungsbereitschaft und
Verantwortungsbewusstsein
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
1. Tag für Stations- und Funktionsleitungen
2. Tag Offen für MitarbeiterInnen in der
Pflege, Patientenbegleitdienst, Servicekräfte
Termin:
21.04.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Referent:Dr. phil. Peter Hammerschmid, Sozialwissenschaftler, Personaltrainer, Coach
Veranstaltungsort:St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltung:
22.04.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Berufsgruppenübergreifend
Qualitätszirkel Schmerzmanagement
Ziel:
Der Qualitätszirkel setzt sich zum Ziel, interdisziplinäre berufsgruppenübergreifende Kompetenzen sowie eine enge Vernetzung mit der ambulanten Nachbetreuung zu optimieren.
Inhalte:
Regelmäßige Schulungen aller Berufsgruppen zu relevanten
Themen der Schmerzbehandlung
Inhalte:
• Regelmäßige Treffen dienen dem kollegialem Austausch zwischen Lernort Praxis und Lernort Schule
• Aufgreifen aktueller berufspolitischer, pflegepraktischer und
pädagogischer Arbeitsthemen
• Erarbeiten von Formularen und Instrumenten für die praktische Ausbildung
Zielgruppe:Praxisanleiter aus allen Pflege- und Funktionsbereichen
Termin: 12.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Leitung:
Antje Berges, Bildungsbeauftragte
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
05.05.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
05.08.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
27.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
08.12.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Sonstige Veranstaltungen – Berufsgruppenübergreifend
Ziel:
In diesem Seminar wird der Verantwortungsbegriff in den Mittelpunkt gerückt und herausgearbeitet, was es für den Einzelnen bedeutet, Verantwortung für einen bestimmten Bereich zu
übernehmen.
Qualitätszirkel Praxisanleiter
Fachkompetenz
Kamp-Lintfort
Pflichtfortbildungen – Sonstige
93
Fachkompetenz
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termine:
werden noch bekannt gegeben
Leitung:
Dr. Gero Frings, Chefarzt Anästhesie
Veranstaltungsort: St. Bernhard Hospital
Raum:
Aula
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort
92
94
95
Fortbildungen 2015 im St. Marien-Hospital Lüdinghausen
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Kinaesthetics Grundkurse
(Nummer 4 – 7)
Sie erreichen sie
per Telefon: 02591 / 231-0 / Durchwahl 231-462
per Fax: 02591 / 231-341 (Fax Verwaltung)
per E-Mai: mechthild.uptmoor@smh-luedinghausen.de
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
St. Marien-Hospital
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – berufsgruppenübergreifend
QMB Arbeitstreffen
96
Termin wird noch bekannt gegeben.
96
Termin wird noch bekannt gegeben.
Reanimationstraining für Mitarbeiter
mit wenigen / ohne medizinische
Vorkenntnisse: Notfalltraining
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
96
26.
31.
27.
96
Excel-Kurs: Excel OpenOffice
97
Outlook-Grundkurs
97
24.
PC-Führerschein
97
25.
Word-Kurs OpenOffice
97
26.
Einführung in die Stimmhygiene
Stressbewältigung
„Durchatmen – Durchstarten“
28.
27.
18.
98
Atempause in der Fastenzeit:
Kreuzwegmeditation
98
04.
18.
Kinaesthetics: Reflexion
04.
Hygiene – berufsgruppenübergreifend
17.
Fortbildungsveranstaltung des
Klinischen Ethikkomitees
98
SML 1. Workshop Christliches Selbstverständnis: Umgang mit Sterbenden,
Verstorbenen, Trauernden
98
SML 2. Workshop Christliches Selbstverständnis: Veränderungen in Kirche
und Gesellschaft
99
Sterbe- und Trauerbegleitung für
das SML und SLH
99
04.
11. 18.
20.
27.
06.13.
20.27.
Termin wird noch bekannt gegeben.
25.
19.
12.
99
21.
99
SML Trachealkanülenmanagement
100
Umgang mit Transfusionen
für Ärzte und Pflegende
100
100
03.
05.
15.
10.
04.
18.
10.
102
11.
102
16.
12.
102
03.
103
17.
103
25.
24.
23.
25.
103
27.
104
02.
104
08.
104
13.
05.
17.
28.
105
30.
02.
01.
14.
105
18.
105
10.
105
17.
04.
18.
15.
29.
13.
27.
10.
24.
19.
02.
16.
30.
Hygiene in der Großküche
106
Infektionsschutzgesetz und
Personalhygiene
106
05.
19.
22.
106
24.
01.
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
10.
03.
07.
21.
Multiresistente Erreger
Umgang und Anlage von sterilen Gefäßkathetern (KRINKO-Empfehlung beim RKI)
Vermeidung katheterassoziierter
Harnwegsinfektionen (KRINKO-Empfehlung beim RKI)
Vermeidung der beatmunsassoziierten
Pneumonie (KRINKO-Empfehlung
beim RKI)
Vermeidung postoperativer Wundinfektion (KRINKO-Empfehlung beim RKI)
Qualitätsmanagement –
Umsetzung im Arbeitsalltag
Fachfortbildungen – Medizin
Fachwissen – Innere und Geriatrie
101
Management / Organisation / Recht
12.
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
GUSS Schluckscreening
bei Dysphagien
01.
Hygiene – Wirtschaft / Service / Technik
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
Spirituelle Wanderung: Auf den
Spuren von Anna Katharina Emmerich,
Coesfeld und Dülmen
101
Gesundheitsförderung – Pflege
24.
Ethik / Religion / Spiritualität
Atempause Adventsmeditation
ab 01.
(7)
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
EDV – berufsgruppenübergreifend
Einführung in das Intranet
ab 28.
(6)
Fachfortbildungen – Verwaltung
Qualitätszirkel Hygiene
Arbeitsgruppe: Praxisanleiter im SML
Auffrischungskurs Kinaesthetics
Grundkurs
Grundlagen der Insulintherapie,
Kurvendokumentation
Menüerfassung für Jahrespraktikanten,
Kommunikation mit dem Patienten
Menüerfassung mit dem
Orga-Card-System
Praktischer Einführungstag
der Jahrespraktikanten
Verabreichung von Nahrung
für Jahrespraktikanten
ab 08.
(4)
101
ab 19.
(5)
Lüdinghausen
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Marien-Hospitals Lüdinghausen.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Mechthild Uptmoor
(Pflegedienstleiterin, Bildungsbeauftragte). Sie ist für die Organisation aller Veranstaltungen verantwortlich. (Es sei denn, es
steht bei den Veranstaltungen eine andere Person.)
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
21.
04.
18.
02.
16.
Arbeitsschutz und Hygiene
107
Brandschutzübung im Krankenhaus
107
29.
21.
Das Medizin-Produkte-Gesetz:
Grundlagen und Umsetzung
108
Datenschutz im Krankenhaus
108
Reanimationstraining: Erweiterte
Maßnahmen für Ärzte, Mitarbeiter der
ZA und Intensiv
108
Termin wird noch bekannt gegeben.
Strahlenschutzunterweisung
109
19.
11.
09.
03.
17.
22.
10.
Pflichtfortbildungen – Pflege
Reanimationstraining:
Basismaßnahmen
109
21.
11.
11.
22.
20.
10.
19.
09.
28.
11.
09.
Qualitätsmanagementkompetenz
QMB-Arbeitstreffen
Regelmäßiges QMB-Treffen
Inhalte:
Die viermal im Jahr stattfindenden Arbeitsgruppen dienen der
Umsetzung und der Unterstützung des Qualitätsmanagements
im Krankenhaus.
Besonderheiten:
Die Termine werden zeitnah hausintern über Frau Grewing
bekannt gegeben.
Zielgruppe:alle Qualitätsmanagementbeauftragte
Termine:
werden noch bekanntgegeben
Referentin:
Ursula Grewing, Qualitätsmanagerin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
St. Marien-Hospital
Inhalte:
Der Qualitätszirkel Hygiene trifft sich zeitnah nach der
jeweiligen Hygienekommissionssitzung zur Besprechung,
Erarbeitung und Umsetzung aktueller Themen.
Besonderheiten:
Die Termine werden rechtzeitig intern veröffentlicht.
Zielgruppe:alle Hygienebeauftragte einschließlich des
ärztlichen Dienstes
Termine:
werden noch bekannt gegeben
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 03
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 19
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
Arbeitsgruppe Praxisanleiter im SML
Inhalte:
Die regelmäßigen Treffen dienen dem Austausch und
der Zusammenarbeit mit der Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster
Ziel:
Die Struktur und der Aufbau des Intranets sollen beherrscht
werden.
Inhalte:
Vermittelt werden folgende Inhalte des Intranets:
• Seitenaufbau
• Mitarbeiterverzeichnis
• News
• „Log in“ und Zugangsdaten
• Buchungen im Belegungsplaner (Raum, Beamer, Laptop)
• Einpflegen von Stammdaten im Mitarbeiter-Profil
• Einträge in die Pinnwand und „Dringend gesucht“
• Finden von Formularen, Verfahrensanweisungen
• QM Akut
Kurzbeschreibung:
Grundlagen eines Tabellenkalkulationsprogramms am Beispiel
Microsoft-Excel OpenOffice
Inhalte:
Folgende Inhalte werden bearbeitet:
• Erstellen von Tabellen
• Formatieren von Tabellen
• Zeilen und Spalten einfügen/ entfernen
• Zellen verbinden
• Tabellenkalkulation
Outlook-Grundkurs
Voraussetzungen:
Windows-Grundkenntnisse
Inhalte:
Umgang mit dem Outlook-Programm
• Verschicken und Empfangen von Nachrichten (E-Mails)
• Organisieren und Verwalten von Nachrichten, Terminen,
Kontakten
• Organisieren von Notizen und Aufgaben
Besonderheiten:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf maximal 8 Mitarbeiter!
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Praxisanleiter der Stationen, der ZA,
Intensivstation und OP
Termin:
26.01.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Johannes Beermann, Pflegedirektor
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
31.08.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
26.10.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 7 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
EDV – Berufsgruppenübergreifend
Einführung in das Intranet
Excel-Kurs: Excel OpenOffice
Fachkompetenz
Qualitätszirkel Hygiene
Kurzbeschreibung:
Regelmäßiges Arbeitstreffen aller Hygienebeauftragten
aller Abteilungen zu aktuellen Themen.
EDV – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:besonders für alle neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle Mitarbeiter
Termin:
28.04.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:Ute Englert, Teamassistentin Verwaltung,
Inter- und Intranet-Beauftragte
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
Anmeldeschluss: 23.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
27.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Anmeldeschluss: 22.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 8
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
PC-Führerschein
Kurzbeschreibung:
Windows Grundkenntnisse wie Starten und Beenden von
Windows, von Programmen, Arbeiten mit Fenstern und dem
Internet-Explorer werden erklärt.
Inhalte:
• Starten und Beenden von Windows
• An- und Abmelden von Netzwerken
• Starten und Beenden von Programmen
• Wechsel zwischen Anwendungen
• Arbeiten mit Fenstern
• Markieren, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen
• Short-Cuts
• Verwalten von Dateien und Ordnern
• Arbeiten mit dem Internet-Explorer
Word-Kurs OpenOffice
Inhalte:
Grundlagen der Textverarbeitung, Gestaltung und
Formatierung mit OpenOffice Word
• Fenstereinstellungen
• Texte überarbeiten und korrigieren
• Silbentrennung, Rechtschreibung und Grammatik
• Hilfefunktion
• Formatvorlagen
• Zeichen, Absatz- und Seitenformformatierung
• Graphiken einfügen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
18.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Alessandro Causarano
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
Anmeldeschluss: 08.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Anmeldeschluss: 14.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 8
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Lüdinghausen
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Berufsgruppenübergreifend
97
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Dieses Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Termin:
24.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Dirk Ommen, Fachinformatiker, FAC`T IT
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
Anmeldeschluss: 20.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
18.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Anmeldeschluss: 13.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 8
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
25.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Alessandro Causarano
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
weitere eigenständige Veranstaltung:
04.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 8
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
04.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Alessandro Causarano
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV-Raum
Anmeldeschluss: 24.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Anmeldeschluss: 09.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 8
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
96
Geistliches Angebot
Atempause Adventsmeditation
Kurzbeschreibung:
In der Kapelle, im „Raum der Stille“ werden adventliche Musik,
Betrachtungen zur Wandelkrippe und wechselnde Krippenszenen angeboten.
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:alle Mitarbeiter des St. Marien-Hospitals und
des St. Ludgerus-Hauses, gerne auch mit den
Patienten und den Bewohnern, sind eingeladen.
Termin:
04.12.2015, 14:00 – 14:30 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Kapelle
St. Marien-Hospital
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.12.2015, 14:00 – 14:30 Uhr
18.12.2015, 14:00 – 14:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 40
Atempause in der Fastenzeit: Kreuzwegmeditation
Kurzbeschreibung: Von 16.00 – 16.30 Uhr ist die Kapelle zur stillen Meditation
mit Meditationsmusik und auslegender Kreuzwegmeditation
geöffnet.
Geistliches Angebot
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
St. Marien-Hospitals und des St. LudgerusHauses, aber auch alle Patienten, alle Bewohner
und alle Besucher sind herzlich eingeladen.
Termin:
20.02.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Kapelle
weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.02.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
06.03.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
13.03.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
20.03.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
27.03.2015, 16:00 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 40
Fortbildungsveranstaltung des Klinischen Ethikkomitees
Kurzbeschreibung:
Vortrag und Diskussion zu einem aktuellen Thema.
Inhalte:
Das Programm wird zeitnah bekannt gegeben.
Zielgruppe:alle Mitglieder des Ethik Komitees des SML,
alle an Ethik interessierten Menschen
Termin:Die Termine werden situationsbezogen und
zeitnah bekannt gegeben.
Referentin:
Susanne Rauschenbach, Dr, med., Anästhesie
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
SML: 1. Workshop Christliches Selbstverständnis
Inhalte:
Umgang mit Sterbenden, Verstorbenen und Trauernden
Methodenkompetenz
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Ärzte, alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter
Termin:
25.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 15.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
SML: 2. Workshop Christliches Selbstverständnis
Inhalte:
Wie gehen wir im SML mit den Veränderungen in Kirche und
Gesellschaft um?
Zielgruppe:alle Ärzte, alle Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter
Termin:
19.08.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 09.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Sterbe- und Trauerbegleitung für das SML und SLH
Inhalte:
Sterbe- und Trauerbegleitung gehören zur ganzheitlichen
Begleitung von Patienten und Angehörigen. Eine enge Kooperation verschiedener Dienste (Ärzte, Pflegende, geriatrisches
Team, AltenpflegerInnen...) ist dabei sinnvoll. Das Seminar
möchte Handreichungen bieten, die letzte Lebensphase zu
verstehen und zu begleiten. Weiterhin sollen die christlichen
Möglichkeiten zur Sterbebegleitung in den Blick genommen
werden.
Individual /Personalkompetenz
Geistliches Angebot
Zielgruppe:alle Mitarbeiter des pflegerischen, ärztlichen und therapeutischen Dienstes des
St. Marien-Hospitals Lüdinghausen und des
St. Ludgerus-Hauses, besonders alle neu eingestellten Mitarbeiter.
Termin:
12.03.2015, 13:45 – 17:15 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
St. Ludgerus-Haus, Meditationsraum
Anmeldeschluss: 05.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
12.11.2015, 13:45 – 17:15 Uhr
Anmeldeschluss: 05.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
Wanderexerzitien
Inhalte:
Spirituelle Wanderung: Auf den Spuren von Anna Katharina
Emmerich, in Coesfeld und Dülmen.
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.09.2015, 09.00 Uhr – 20.00 Uhr
Anmeldeschluss: 31.08.2015
Geistliches Angebot
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
SML und des SLH, auch alle ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
21.05.2015, 09.00 Uhr – 20.00 Uhr
Referent:
Reinhold Leydecker, Krankenhausseelsorger
Ein entsprechendes Informationsblatt mit weiteren Einzelheiten wird rechtzeitig erstellt.
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital, Coesfeld und Dülmen
Anmeldeschluss: 11.05.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
GUSS Schluckscreening bei Dysphagien
Kurzbeschreibung:
Erkennen von Dysphagien, Auswahl und Anpassung entsprechender Kostformen
Inhalte:
Die Dysphagien bei Patienten sollen strukturiert erkannt werden. Anhand der GUSS Checkliste sollen Ärzte und Pflegende
erkennen, welche Kostformen Patienten mit Schluckstörungen
erhalten dürfen. Nach dem Ausfüllen der GUSS Checkliste sollen
die Mitarbeiter in der Lage sein, eine adäquate Auswahl der
Kostformen bestimmen zu können.
Lüdinghausen
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
99
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Alle Ärzte, Pflegende, Stationsassistenten des
SML und alle Mitarbeiter des St. LudgerusHauses sind herzlich eingeladen.
Termin:
03.03.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin:
Reinhild Autering
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 26.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
03.11.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Anmeldeschluss: 29.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
98
Fachfortbildungen – Pflege
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
Fachkompetenz
Trachealkanülenmanagement
Kurzbeschreibung:
Grundlagen des Trachealkanülenmanagements aus der Sicht
der Logopädie werden besprochen.
Ziel:
Kennenlernen von verschiedenen Kanülenmodellen und der
praktische Umgang mit diesen Kanülen.
Inhalte:
Trachealkanülen werden nach einer Tracheotomie eingesetzt.
Damit soll eine ausreichende Atmung gewährleistet werden;
auch das Absaugen von aspiriertem Material ist dadurch möglich. Besteht die Gefahr des Verschluckens, finden geblockte
Trachealkanülen ihren Einsatz.
Das Ziel ist es, dass ein interdisziplinäres Team aus Arzt, Pflege
und Logopädie zusammenarbeiten.
Therapeutische Entblockungsversuche erfolgen in Absprache
der beteiligten Berufsgruppen. Nach Einsatz der Sprechkanülen
werden Sprechversuche gemacht. Langfristiges Ziel ist es, den
Patienten schrittweise von der Trachealkanüle zu entwöhnen,
falls dieses möglich ist.
Voraussetzungen:
Teilnahme am Grundkurs Kinaesthetics
Zielgruppe:
alle Ärzte und alle Pflegende
Termin:
05.05.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Reinhild Autering
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 30.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Inhalte:
Wiederholung und Auffrischung der erlernten Inhalte des
bereits besuchten Grundkurses sowie praktische Übungen
auf den Stationen
Besonderheiten:
Mitzubringen sind: Decke, warme Socken, das Arbeitsheft
„Kinaesthetics in der Pflege“ und ein Kugelschreiber!
Kurzbeschreibung:
Aktuelle Insulinarten, die Wirkweisen und die korrekte
Dokumentation werden vorgestellt
Voraussetzungen:
Grundkenntnisse der Erkrankung Diabetes mellitus
Fachkompetenz
Zielgruppe:
alle Ärzte und Pflegende
Termin:
10.02.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Dr. Bettina Rath
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 05.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
15.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Anmeldeschluss: 10.09.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
CME / CNE Punkte:voraussichtlich 2 Punkte
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Kinaesthetics Grundkurs
Fachfortbildungen – Medizin
FachWissen – Innere und Geriatrie
Inhalte:
„FachWissen – Innere und Geriatrie“ ist eine innerbetriebliche
Fortbildungsreihe, die bereits seit 2009 regelmäßig von den
Abteilungen Innere Medizin und Geriatrie alle zwei Wochen
jeweils am Mittwochnachmittag von 15.30 – 17.00 Uhr angeboten wird. Referenten zu den unterschiedlichen Themen sind in
der Regel ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Inneren Medizin und Geriatrie.
Jeder Kurstermin liegt der Ärztekammer Westfalen Lippe zur
Zertifizierung vor.
Besonderheiten:
Die genauen Themenbereiche befinden sich ab Anfang/ Mitte
Dezember 2014 zur Einsicht im Sekretariat Innere Medizin und
werden ebenfalls über den hauseigenen internen IBF Kalender
im Intranet veröffentlicht. Die niedergelassenen Hausärzte
erhalten eine gesonderte Einladung mit der Themenübersicht.
Inhalte:
• Insulinarten und ihre Wirkweise
• BE Faktor
• Korrektur-Faktor
• Insulindosisanpassung
• korrekte Dokumentation
Besonders eingegangen wird auf den Korrektur Faktor und
die damit verbundene Insulindosisanpassung sowie die
korrekte Dokumentation.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärzte, niedergelassene Hausärzte, alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termine – alle 14 Tage: ab 07.01.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
(nicht in den Schulferien)
Leitung:Dr. med. Thomas Schumacher, Chefarzt Innere
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Ärztecasino
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
CME / CNE Punkte:voraussichtlich 2 Punkte, Kategorie „A“
Ziele:
• Die Teilnehmer lernen die grundlegenden Konzepte der Kinaesthetics kennen und sind in der Lage, deren Bedeutung für
ihr Arbeitsfeld einzuschätzen.
• Sie sind danach in der Lage, Menschen einfacher in deren
Bewegungen zu unterstützen und einen Beitrag zu ihrer
Gesundheitsentwicklung zu leisten.
• Sie entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen
und Überlastungsschäden zu reduzieren.
• Sie sind sich der Bedeutung bewusst, ihren Patienten die
Möglichkeit zu bieten, ihre Bewegungsaktivitäten im Rahmen
ihrer Fähigkeiten selbstbestimmt zu gestalten.
Inhalte:
Der erste Schritt ist ein Kinaesthetics Grundkurs, der insgesamt
4 Tage dauert.
Die grundlegenden Konzeptinhalte werden erarbeitet und die
Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen wird in
Partnerarbeit geübt.
Während des Grundkurses werden praktische Anwendungen in
dem Arbeitsfeld der Teilnehmer durchgeführt und im Kurs ausgewertet. Mit den Kursunterlagen werden die Lernschritte und
ihre Bedeutung gesichert und reflektiert.
Jeder Kurs wird nicht am Stück, sondern in Lernphasen von z.B.
2 x 2 Tagen durchgeführt, um eine Praxisverknüpfung durch
eine Praxislernphase zwischen den Kurstagen sicher zu stellen.
Besonderheiten:
Mitzubringen sind: Decke, dicke Socken, Kugelschreiber!
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Stationsleitungen, alle stellvertretenden
Stationsleitungen, alle Mitarbeiter der Pflege,
die den Grundkurs 2014 besucht haben
Termin:
01.07.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
Referent:
Karsten Sick, Kinaestheticstrainer
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Anmeldeschluss: 21.06.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 30,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Grundlagen der Insulintherapie, Kurvendokumentation
Umgang mit Transfusionen für Ärzte und Pflegende
Kurzbeschreibung:
Erklärt werden wesentliche Regeln zur Vorbereitung, Durchführung und Überwachung von Transfusionen.
Inhalte:
• Vorbereitung, Durchführung und Überwachung von Transfusionen
• Transfusionszwischenfall: Symptome, Ursachen und Therapie
• Aktuelle Erkenntnisse
Auffrischungskurs Kinaesthetics Grundkurs
Lüdinghausen
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
101
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
pflegerischen Dienstes, besonders alle neu
eingestellten Mitarbeiter
Termin:
10.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Jutta Lazaridis, Diabetesberaterin D.D.G.
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Schulungsraum 1C
Anmeldeschluss: 05.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter der Pflege und TheraNet
Termine:
Grundkurs Nummer 4
08.01.2015, 08:00 – 15:00 Uhr
09.01.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
04.02.2015, 08:00 – 16:30 Uhr
05.02.2015, 08:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Karsten Sick, Kinaestheticstrainer
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
weitere eigenständige Veranstaltungen:
Grundkurs Nummer 5
19.01.2015, 20.01.2015, 16.02.2015 und
17.02.2015
Referentin: Dagmar Kunze Seemann,
Kinaestheticstrainerin Stufe 3
Grundkurs Nummer 6
28.05.2015, 29.05.2015, 29.06.2015 und
30.06.2015
Referent: Karsten Sick, Kinaestheticstrainer
Grundkurs Nummer 7
01.09.2015, 02.09.2015, 01.10.2015 und
02.10.2015
Referent: Karsten Sick, Kinaestheticstrainer
Kosten:
Pauschalpreis: € 175,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“14 Punkte
St. Marien-Hospital
100
Fachfortbildungen – Pflege
Methodenkompetenz
Menüerfassung für Jahrespraktikanten, Kommunikation mit dem Patienten
Kurzbeschreibung:
Jahrespraktikanten sollen zu Beginn des Einsatzes den korrekten Umgang mit dem Menüassistenten erlernen sowie
die bedarfsgerechte Erfassung der Essenswünsche unter
Berücksichtigung kommunikativer Aspekte.
Inhalte:
Essen hält Leib und Seele zusammen. Um auf die Essenswünsche und Gewohnheiten besonders der älteren Patienten
individuell eingehen zu können, ist der korrekte Umgang mit
dem Menüassistenten von hoher Relevanz.
Inhalte sind:
• Information über das Getränke- und Speiseangebot
• Technische Aufnahme mit dem Menüassistenten
• Berücksichtigung besonderer Essenswünsche (z. B. der
Nahrungsmenge)
• Bedarfsgerechte Erfassung der Essenswünsche mit Berücksichtigung kommunikativer Aspekte.
Zielgruppe:Pflichtveranstaltung für alle neu eingestellten Jahrespraktikanten (FOS, FSJ) zum 01.08.
des Jahres
Termin:
11.08.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Referentinnen:
Maria Kuhlmann, Sabine Kaltmeyer
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
Ziel:
Die Teilnehmer sollen zielgerecht mit dem Pen Pad umgehen
können und das Orga-Card-System beherrschen.
Inhalte:
Inhalte der Fortbildung sind:
• Umgang mit dem Menüassistenten
• Menübestellung und Besprechung eventueller Besonderheiten
(Z. B. Mengenangaben der Mahlzeiten)
• Informationen über Getränke- und Speiseangebote
• Erfassen und Eingeben von besonderen Speisewünschen
und Diäten
• Wahlleistungsessen
Ziel:
Die Teilnehmer sollen Notfallsituationen erkennen sowie adäquate Maßnahmen zur Ersten Hilfe umsetzen können.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle neuen Stationsassistenten und alle neu
eingestellten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen
Termin:
16.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Maria Kuhlmann
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
EDV Raum
Anmeldeschluss: 11.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
12.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Anmeldeschluss: 07.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Inhalte:
• Theoretische Grundlagen
• Verschiedene Notfallsituationen erörtern
• Praktische Übungen
Besonderheiten:
Nach erfolgter Teilnahme erfolgt alle zwei Jahre eine
Wiederholung.
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit
wenigen oder mit keinen medizinischen
Vorkenntnissen,
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Verwaltung, Sekretariate, Krankenhausinformation, nichtmedizinisches Fachpersonal
Termin:
25.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referenten:Friedhelm Nienhaus, Fachkrankenpfleger
für Anästhesie- und Intensivmedizin
Dieter Rös, Fachkrankenpfleger für Anästhesieund Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Aufwachraum
Anmeldeschluss: 20.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 19.06.2015)
23.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 18.09.2015)
25.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 20.11.2015)
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 11
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Praktischer Einführungstag der Jahrespraktikanten
Inhalte:
Begrüßung, Informationen zum Haus durch den Pflegedirektor
und gemeinsamer Fototermin
Praktische Übungen (unter Anleitung von zwei Praxisanleitern):
• Erklärung eines Patientenbettes
• Grundelemente des rückenschonenden Arbeitens
• Transfer, Mobilisation
• Hilfsmittel Rollator, Rollstuhl
• Gegenseitiges Essen anreichen mit Joghurt
• Händehygiene, Personalhygiene und Flächendesinfektion
mit der Hygienefachkraft
Zielgruppe:Pflichtschulung für alle Jahrespraktikanten
mit Start zum 01.08. des jeweiligen Jahres
Termin:
17.08.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Reinhild Autering
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Reanimationstraining für Mitarbeiter mit wenigen /
ohne medizinische Vorkenntnisse: Notfalltraining
Besonderheiten:
Da der EDV Raum nur über 8 Arbeitsplätze verfügt, ist eine
rechtzeitige Anmeldung unbedingt erforderlich.
Kurzbeschreibung:
Begrüßung, Vorstellung des Hauses und besonders die praktische Übungen stehen im Vordergrund.
Inhalte:
Inhaltlich besprochen wird, welche Grundregeln beim Essenanreichen zu beachten sind. Weiterhin werden mittels
praktischer Übungen Handgriffe zur Unterstützung des
Schluckens vermittelt.
Fachfortbildungen – Pflege – Verwaltung
Menüerfassung mit dem Orga-Card-System
Kurzbeschreibung:
Erklärt wird der Umgang mit dem Menüassistenten, um auf die
Essenswünsche der Patienten individuell eingehen zu können.
Verabreichung von Nahrung für Jahrespraktikanten
Methodenkompetenz
Lüdinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
103
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Jahrespraktikanten (FOS, FSJ), die zum
01.08. des jeweiligen Jahres eingestellt
werden
Termin:
03.08.2015, 08:00 – 13:00 Uhr
Referentinnen:Karin Cramer, Birgit Hegemann, Daniela
Hoog (alle Praxisanleiter) und Gabriele Täger,
Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
Einführung in die Stimmhygiene
Kurzbeschreibung:
Übungen zur Nutzung der Stimme mit der Logopädin
Inhalte:
Menschen im ärztlichen Dienst und in den Pflegeberufen treten
immer in Kommunikation mit dem Patienten und ihren Angehörigen, anderen Berufsgruppen, Mitarbeitern, Vorgesetzen.
Damit ihnen dieses gelingt, muss ein „stimmliches Verhalten“
vorliegen, das man allgemein mit „Stimmhygiene“ bezeichnet.
Diese Fortbildung wird eine Stimmtherapie nicht ersetzen können, aber sie kann Hilfen zur Gesunderhaltung oder Linderung
der Störung vermitteln. Es werden Ihnen Hilfen angeboten,
wie Sie Ihre Stimme schonend einsetzen und ihr etwas „Gutes“
im Alltag tun können.
Besonderheiten:
Eine Fortsetzung ist bei Interesse möglich.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
SML und des St. Ludgerus-Hauses
Termin:
27.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Britta Schürhoff, Logopädin,
Reinhild Autering, Logopädin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Praxis für Logopädie
Anmeldeschluss: 21.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Marien-Hospital
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
102
Stressbewältigung „Durchatmen – Durchstarten“
Kurzbeschreibung:
Präventionstag zur Stressbewältigung
Inhalte:
Schauen Sie sich Stress einmal aus einem anderen Blickwinkel
an und entdecken Sie die positive Seite von Stress. Wie wirkt der
„Stress“ auf Sie, wo und wann stehen Sie unter/im „Stress“, wie
können Sie den negativen Stress rechtzeitig wahrnehmen, vermeiden und bewältigen, um so mit den alltäglichen Situationen
gelassener umzugehen?!
Dieses Thema wird Sie an diesem Tag begleiten. Mit Atemübungen, Entspannungstraining, Phantasiereisen, unterstützt
von Entspannungsmusik und dem Austausch in der Gruppe
werden Sie Übungen an die Hand bekommen, die Sie direkt
in den Alltag einbauen können.
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
02.06.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Maria Meierhoff-Loermann,
Entspannung & Coaching
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 23.05.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 40,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Besonderheiten: Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine
Matte, eine Decke, ein kleines Kissen und Socken mit, sowie die
Bereitschaft und Freude, etwas Neues auszuprobieren und für
sich selber etwas Gutes zu tun.
Gesundheitsförderung – Pflege
Methodenkompetenz
Kinaesthetics: Reflexion
Kurzbeschreibung:
Reflexion und Umsetzung praktischer Übungen mit den Leitungen zum Thema Kinaesthetics
Voraussetzungen:
Besuch des Grundkurses Kinaesthetics
Ziel:
Ziel ist das Integrieren eines kreativen Handlungskonzeptes
in die berufliche Praxis. Kinaesthetics soll fester Bestandteil
im SML werden.
Inhalte:
Im Rahmen dieser Reflexion werden kinaesthetische Grundelemente wiederholt. Weiterhin werden anhand von Beispielen
praktische Übungen durchgeführt, um komplexe Situationen im
Alltag bei der Mobilisation erfassen und verändern zu können.
Zielgruppe:• alle Stationsleiterinnen und Stationsleiter
sowie ihre Vertretungen
• alle Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter sowie die Vertretungen
Termin:
08.01.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Karsten Sick, Kinästhetiktrainer
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
17.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referentin: Dagmar Kunze Seemann,
Kinaestheticstrainerin Stufe 3)
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Vermeidung katheterassoziierter Harnwegsinfektionen
(KRINKO-Empfehlung beim RKI)
Inhalt: Vorgestellt werden die Grundsätze der „Prävention und Kontrolle
katheterassoziierter Harnwegsinfektionen“ entspechend der
KRINKO-Empfehlung beim RKI.
Somit werden die Hygieneregeln zum Umgang mit transurethralen und suprapubischen Kathetern besprochen.
02.09.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referent: Karsten Sick, Kinästhetiktrainer)
Inhalte:
Die Grundsätze der „Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie“ nach der KRINKO-Empfehlung beim
RKI werden vorgestellt.
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter der Zentralen Aufnahme,
alle Hygienebeauftragte, alle Pflegende,
alle Ärzte.
Termin:
13.01.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 08.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Pflegende der Intensivstation, alle interessierten Pflegende und Ärzte
Termin:
10.11.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 05.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Vermeidung postoperativer Wundinfektion
(KRINKO-Empfehlung beim RKI)
Inhalte:
Grundlage dieser Fortbildung ist die KRINKO-Empfehlung beim
RKI zur „Prävention postoperativer Infektionen im Operationsgebiet“.
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Hygienebeauftragte, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen, pflegerischen, medizinisch technischen Dienst
sowie Funktionsdienst
Termin:
18.08.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 14.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
28.05.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referent: Karsten Sick, Kinästhetiktrainer)
30.06.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referent: Karsten Sick, Kinästhetiktrainer)
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Hygienebeauftragte, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen, pflegerischen, medizinisch-technischen Dienst
sowie Funktionsdienst
Termin:
14.04.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 09.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punk
Vermeidung der beatmunsassoziierten Pneumonie
(KRINKO-Empfehlung beim RKI)
01.10.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referent: Karsten Sick, Kinästhetiktrainer)
Teilnehmeranzahl: Min.: 4 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Inhalte:
Erklärt werden Grundlagen und Hintergrundwissen zu multiresistenten Erregern (gramnegativ und grampositiv) sowie
die Umsetzung von Isolierungsmaßnahmen.
Kurzbeschreibung:
Die hygienischen Anforderungen an alle Arten von Gefäßkathetern (devices) werden erklärt.
Inhalte:
Punktionen, Injektionen und Infusionen gehören zu den häufigsten invasiven Eingriffen in Krankenhäusern. In dieser Fortbildung geht es um Hygienemaßnahmen bei der Vorbereitung
und Durchführung von Injektionen, Punktionen, Infusionen
als Prävention zur Vermeidung von Gefäßkatheter assoziierter
Infektionen aller Art.
weitere eigenständige Veranstaltungen:
05.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Referent: Karsten Sick, Kinästhetiktrainer)
Multiresistente Erreger
Umgang und Anlage von sterilen Gefäßkathetern
(KRINKO Empfehlung beim RKI)
Lüdinghausen
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
105
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Hygienebeauftragte, alle Pflegende,
alle Ärzte
Termin:
17.03.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 12.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
CME/CNE Punkte: 1 Punkt
St. Marien-Hospital
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
104
Methodenkompetenz
Hygiene in der Großküche
Voraussetzungen:
Pflichtveranstaltung einmal jährlich für die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Großküche.
Inhalte:
Schulung der hygienischen Aspekte bei der Zubereitung von
Speisen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Großküche nach dem HACCP Konzept.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Großküche
Termin:
05.11.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 31.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
Fachkompetenz
Infektionsschutzgesetz und Personalhygiene
Kurzbeschreibung:
Belehrung für alle Mitarbeiter der Hauptküche nach dem Infektionsschutzgesetz § 42 und § 43. Die Teilnahme ist Pflicht alle 2
Jahre für alle Mitarbeiter der Hauptküche.
Inhalte:
Pflichtwiederholung und Belehrung nach dem IfSG § 42 und § 43
Aktuelle Themen zum Infektionsschutz und der Personalhygiene
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Hauptküche
Termin:
19.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Personalcafeteria
Anmeldeschluss: 14.02.2015
Ziel:
Die Teilnehmer sollen Sicherheit erlangen im Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen, mit den Unfallverhütungsvorschriften
sowie dem Arbeitsschutz.
Das Handling im Rahmen der Krankenhaushygiene soll
beherrscht werden.
Die Teilnehmer sollen die Aufgaben des Betriebsarztes sowie
die Relevanz wichtiger Impfungen kennen lernen.
Inhalte:
Herr Andreas Fitz, Fachkraft für Arbeitssicherheit (FAC`T) stellt
den Arbeitsschutz, den Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen
nach der BiostoffV und die Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
vor.
Frau Gabriele Täger, Hygienefachkraft, wählt die Inhalte nach
aktuellen Erfordernissen aus. Themen sind:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Herr Dr. Busch als Betriebsarzt präsentiert seinen Aufgabenbereich und aktuelle Erkenntnisse.
Zielgruppe:Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmal jährlich laut
BGV A1, § 4 und der TRBA 250
ReferentInnen:Andreas Fitz, Fachkraft für Arbeitssicherheit,
FAC`T
Gabriele Täger, Hygienefachkraft
Dr. med Rüdiger Busch, Betriebsarzt
Termin: 29.04.2015, 11:00 -12:30 Uhr
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 22.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen:
29.04.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 22.04.2015)
29.04.2015, 15:30 -17:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 22.04.2015)
21.10.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 14.10.2015)
21.10.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
(Anmeldeschluss: 14.10.2015)
21.10.2015, 15:30 – 17:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 14.10.2015)
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
weitere eigenständige Veranstaltung:
22.09.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 17.09.2015)
Raum: SR 01
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Qualitätsmanagement – Umsetzung im Arbeitsalltag
Kurzbeschreibung:
Grundlagen des Qualitätsmanagements wie die jährlich stattfindende Zertifizierung werden erklärt.
Inhalte:
• Zertifizierung nach Din EN ISO
• Critical Incident Reporting System
• Fehlermanagement
• Beschwerdemanagement
Arbeitsschutz und Hygiene
Fachkompetenz
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
• alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
besonders alle neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
• alle QMB’s
Termin:
24.03.2015, 13:45 – 15:30 Uhr
Referentin:
Ursula Grewing, Qualitätsmanagerin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 19.03.2015
Weitere eigenständige Veranstaltung:
01.12.2015, 13:45 – 15:30 Uhr
Anmeldeschluss: 26.11.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Brandschutzübung im Krankenhaus
Inhalte:
Theoretische Schulung:
• Brandursachen, Brandschäden
• Brandschutzordnung (DIN 14096 Teil I und II)
• Vorstellung des Alarmplans, Verhalten bei Evakuierungen
• Brandklassen mit Schwerpunkt brennbare Flüssigkeiten
• Wandhydranten: Handhabung und Einsatzmöglichkeiten
Praktische Übung:
• Löschtraining, Handhabung beim Löschen mit Wandhydranten
• Ablöschen brennbarer Flüssigkeiten
Besonderheiten:
Hinweis: Die Feuerlöschübungen finden draußen im Innenhof
statt; deshalb ist wetterfeste Kleidung ratsam.
Lüdinghausen
Hygiene – Wirtschaft / Service / Technik
107
Zielgruppe:Pflichtveranstaltung für alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei bereits
erfolgter Teilnahme ist eine Wiederholung
alle drei Jahre Pflicht.
Termin:
11.03.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referent:Klaus Hesselmann, Brandschutztechniker
Feuerwehr Lüdinghausen
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 04.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 04.03.2015)
09.09.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 02.09.2015)
09.09.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 02.09.2015)
Kosten:
Pauschalpreis: € 12,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
St. Marien-Hospital
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
106
Das Medizin-Produkte-Gesetz: Grundlagen und Umsetzung
Ziel:
• Wiederholung und Umsetzung des MPG-Gesetzes im Alltag
Inhalte:
Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt:
• Was bedeutet die Umsetzung des Medizin-Produkte-Gesetzes
im Alltag?
• Welche Schwierigkeiten treten auf?
• Welcher aktuelle Schulungsbedarf liegt an?
• Welche Arbeitsschritte müssen für das nächste Audit bedacht
werden?
St. Marien-Hospital
Besonderheiten:
Für die MPG Beauftragten: bitte bringen Sie Ihren MPG-Ordner
mit!
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:verpflichtend für alle MPG Beauftragten
aller Berufsgruppen.
Termin:
03.02.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referenten:
Maik Niesen, Medizintechniker FAC‘T
Olaf Kreuz, Medizintechniker FAC‘T
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 29.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Datenschutz im Krankenhaus
Ziel:
Alle Mitarbeiter sollen wesentliche Kenntnisse zum Datenschutz im Krankenhaus erlangen.
Inhalte:
Folgende Inhalte werden besprochen:
• Datenschutz im Krankenhaus und seine Relevanz
• Ordnung zum Schutz der Patientendaten
• Datenschutz im Arbeitsrecht, Strafrecht und Zivilrecht
• Zertifizierung und Datenschutz
• Patienten, Angehörige, Staatsgewalt, Telefon und Datenschutz
• Wie schützen wir uns gegen einen Verstoß gegen das Datenschutzgeheimnis?
Zielgruppe:Die Teilnahme ist verpflichtend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Umgang
mit personenbezogenen Daten haben und
muss alle drei Jahre aktualisiert werden.
Termin:
17.06.2015, 11:15 – 12:45 Uhr
Referent:Dipl. Betriebswirt Arno Kindler,
Fachinformatiker
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 10.06.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.06.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Kosten:
Pauschalpreis: € 10,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 70
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Strahlenschutzunterweisung
Kurzbeschreibung:
Gesetzliche Grundlagen und Neuregelungen, Organisatorische
Regelungen im Strahlenschutz, Verhalten im Umgang mit Strahlen und Röntgengeräten, Sicherheitsbestimmungen
Inhalte:
• Gesetzliche Grundlagen und Neuregelungen
• Organisatorische Regelungen im Strahlenschutz
• Verhalten im Umgang mit Strahlen / Röntgengeräten
• Sicherheitsbestimmungen und Schutzmaßnahmen
• Sonstiges
Die Unterweisung erfolgt auf der Grundlage der Röntgenverordnung §36 und der Strahlenschutzverordnung §38 und muss
einmal im Jahr besucht werden.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Die jährliche Teilnahme ist verpflichtend für
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit
Zutrittsberechtigung zum Kontrollbereich.
Termin:
19.03.2015, 15:00 – 15:45 Uhr
Referent:Dr. med. Thomas Schumacher,
Chefarzt Innere Medizin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Sitzungsraum 01
Anmeldeschluss: 12.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.06.2015, 15.00 – 15.30 Uhr
(vor dem FachWissen Innere und Geriatrie)
Raum:
Ärztecasino
22.10.2015, 15:00 – 15:45 Uhr
Raum:
Sitzungsraum 01
Teilnehmeranzahl: Min.:5 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Pflichtfortbildungen – Pflege
Reanimationstraining: Basismaßnahmen
Ziel:
Anhand praktischer Übungen werden Handlungsschritte
eingeübt, die im Notfall „automatisch“ ablaufen sollen.
Inhalte:
• Verhalten in Notfallsituationen bei Erwachsenen
• Theoretische Grundlagen (ABC Regeln)
• Praktische Übungen an Erwachsenen Dummies
• Einweisung auf den halbautomatischen Defibrillator
• Sichtung und Überpüfung des Notfallrucksackes
Besonderheiten:
Verpflichtend für alle neuen Mitarbeiter mit Patientenkontakt.
Jeder Mitarbeiter mit Patientenkontakt sollte mindestens alle
zwei Jahre an einem Reanimationstraining teilnehmen.
Zielgruppe:Verpflichtend für alle Pflegende, besonders
neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
21.01.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referenten:Friedhelm Nienhaus, Fachkrankenpfleger
für Anästhesie- und Intensivmedizin
Dieter Rös, Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Raum:
Aufwachraum
Anmeldeschluss: 14.01.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
11.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 04.02.2015)
11.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 04.03.2015)
20.05.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 13.05.2015)
Reanimationstraining: Erweiterte Maßnahmen für Ärzte,
Mitarbeiter der ZA und Intensiv
Inhalte:
Programm: ERC-Richtlinien
• Praktische Übungen: Cardiopulmonale Reanimation, Beutelbeatmung, Intubation, Defibrillation
• Praktische Fallübungen an einem computergesteuerten
Simulator (Megacode-Trainer).
Besonderheiten:
Die ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Zentralen Aufnahme und Intensivstation (ED) sollen alle zwei Jahre an einem Reanimationstraining teilnehmen.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Ärzte, pflegerische Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Zentralen Aufnahme und der
Intensivstation
Termin:
wird noch bekannt gemacht
Referent:
Dr. med. Jürgen Dirks
Veranstaltungsort: St. Marien-Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 3 Max.: 7
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
22.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 15.04.2015)
10.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 03.06.2015)
19.08.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 12.08.2015)
09.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 02.09.2015)
28.10.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 21.10.2015)
11.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 04.11.2015)
09.12.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
(Anmeldeschluss: 02.12.2015)
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Lüdinghausen
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
109
St. Marien-Hospital
Lüdinghausen
108
Fortbildungen 2015 im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Oasenzeit – eine Zeit zum Ausruhen, Austauschen und Auftanken
Ziel:
...ein paar Stunden Abstand gewinnen
...ein paar Stunden aus dem Alltagsgeschehen hinausgehen
...ein paar Stunden Zeit für sich selbst
...ein paar Stunden...
Sie erreichen sie i.d.R. donnerstags persönlich im
St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, sonst
per Telefon: 02842 / 708-0 Durchwahl 708-762
per Fax:
02842 / 708-182
per E-Mail: berges@st-bernhard-hospital.de
Inhalte:
Wir unterliegen den unterschiedlichsten Belastungen, fühlen
uns oft hin und hergerissen von Forderungen und Anforderungen des beruflichen und privaten Alltags. Wie schaffe ich das
eigentlich immer wieder?
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
St. Elisabeth-Hospital
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Oasenzeit – eine Zeit zum Ausruhen,
Austauschen und Auftanken
Erhaltung und Förderung der Mobilität
Fachfortbildungen – Pflege
Erhaltung u. Förderung der Mobilität
111
Ziel:
Diese Veranstaltung dient dazu, den Expertenstandard vorzustellen und mögliche Konsequenzen für die pflegerische Praxis
abzuleiten.
27.
Gesundheitsförderung – Pflege
Ernährungsempfehlungen
für den Schichtdienst
111
23.
05.
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Hygienemanagement im Krankenhaus
112
Händehygiene/ allgemeine Hygienemaßnahmen
112
Hygiene bei Gastroenteritis
112
20.
19.
24.
27.
Hygiene – Pflege
Hygiene bei Injektionen
112
01.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Datenschutz
113
Umgang mit Blutprodukten
114
Reanimationsschulung
113
Aktualisierungskurse der Fachkunde
im Strahlenschutz nach § 30 StrlSchV
113
Aktualisierungskurse der Fachkunde
im Strahlenschutz
113
06.
Aktualisierungskurse der Fachkunde
im Strahlenschutznach §18a RöV
113
13.
Theoretische Unterweisung und praktische Übung im Brandschutz
114
Unterweisung gem. ASR A2.2
114
29.
17.
05.
10.
19.
17.
29.
115
02.
01.
19.
17.
115
07.
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
QZ Praxisanleiter
112
Termine werden noch bekannt gegeben
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
27.08.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Dipl. Päd. Antje Berges
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Gesundheitsförderung – Pflege
Ernährungsempfehlungen für den Schichtdienst
Sonstige Veranstaltungen – Pflege
Braucht professionelle Pflege eine
starke berufsständige Vertretung oder
gar eine Pflegekammer?
Inhalte:
Sich bewegen zu können, ist für alle Menschen ein Grundbedürfnis. Bewegung ermöglichtuns eine selbständige Lebensführung und ist auch für Menschen im höheren Alter von elementarer Bedeutung. Durch Krankheit und/ oder Unfälle besteht
immer die Gefahr, dass die eigene Mobilität abnimmt und
damit diverse negative Beeinträchtigungen für die Betroffenen
verbunden sind. Somit ist es für die Pflege im klinischen Bereich
von hoher Bedeutung, frühzeitig die Mobilität zu fördern.
Natürlich haben Pflegefachkräfte diese Mobilitätsförderung in
der Vergangenheit schon immer im Blick gehabt, dennoch ist zu
prüfen, ob sich durch diesen Expertenstandard neue Impulse für
die Praxis ergeben, die bisher noch nicht vollumfänglich beachtet worden sind.
Pflichtfortbildungen – Medizin
Reanimationsschulung für den
Ärztlichen Dienst
Fachfortbildungen – Pflege
09.
111
Zielgruppe:
Offen für alle Berufsgruppen
Termin:
09.06.2015, 14:30 – 18:30 Uhr
Referentin:Irmgard Bromkamp, Krankenhausseelsorgerin SEM
Veranstaltungsort:Treffpunkt für die Oasenzeit ist die Fähre
Langst/ Kierst, von dort geht es nach Kaiserswerth
Raum:
Ambulantes Hospiz Kaiserswerth
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
Meerbusch-Lank
Geistliches Angebot
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Antje Berges. Sie ist für
die Organisation aller Schulungen verantwortlich (außer es ist
bei der Veranstaltung anders vermerkt).
Titel
111
Ziel:
In dieser Veranstaltung werden Empfehlungen zur gesunden
Ernährung, vor allem für MitarbeiterInnen im Schichtdienst,
gegeben. Essen und Trinken mit Bedacht stärkt die Leistungsfähigkeit und beugt Stoffwechselerkrankungen vor.
Menschen, die in Nacht- oder Wechselschicht arbeiten, müssen
dann fit sein, wenn andere schlafen. Schichtarbeit ist Arbeit
gegen die „innere Uhr“ und das merkt der Körper schnell. Wer
die Nacht zum Tag macht, trägt ein höheres Risiko zu erkranken
als andere. Nicht nur Müdigkeit und Konzentrationsmangel plagen die Schichtarbeiter. Der unstete Lebenswandel und damit
verbundene Belastungen können bei manchen Menschen auch
zu ernsthaften Stoffwechselbeschwerden führen.
Inhalte:
• Die innere Uhr schlägt immer gleich
• Schichtarbeit und Flexibilität
• Vor- und Nachteile der Schichtarbeit
• Ernährungsempfehlungen und deren Besonderheiten
für MA im Schichtdienst
Fachkompetenz, Individualkompetenz
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen im Schichtdienst
Termin:
23.04.2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Dipl. Päd. Antje Berges
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltung:
05.11.2015, 15:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Elisabeth-Hospital
Meerbusch-Lank
110
Meerbusch-Lank
Händehygiene/ allgemeine Hygienemaßnahmen
Inhalte:
Die Händedesinfektion ist die wichtigste Hygienemaßnahme
zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen. In dieser Fortbildung wird die Prävention zur Vermeidung von Hygienefehlern aufgezeigt, sowie neue Taktiken zur Prävention von nosokomialen Infektionen vermittelt.
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen
Termin:
24.03.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft SEM
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
St. Elisabeth-Hospital
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Hygiene bei Gastroenteritis
Inhalte:
Durchfallerkrankungen wie bspw. eine Norovirusinfektion
haben an Bedeutung für den klinischen Alltag zugenommen.
Ein optimales Hygienemanagement ist deshalb unverzichtbar.
Diese Fortbildung gibt einen Überblick über Erreger einer Gastroenteritis und die dazugehörigen Hygienemaßnahmen.
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen
Termin:
27.10.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft SEM
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltungen:
27.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
27.10.2015, 16:30 – 18:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hygienemanagement im Krankenhaus
Inhalte:
Alte, neue und bewährte Konzepte im Hygienemanagement im
Krankenhaus: MRSA ist immer ein Thema, vor allem in Krankenhäusern. Viele der etablierten Hygienemaßnahmen haben dazu
geführt, dass der Erreger etwas rückläufig ist. Dies beweisen
Statistiken. Trotzdem bleibt der Kampf gegen MRSA einer der
elementaren Themen im Hygienemanagement. Das Robert
Koch-Institut hat hierzu eine neue Empfehlung veröffentlicht.
Zielgruppe:
Alle MitarbeiterInnen aus den pflegerischen und medizinischen
Bereichen
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Termin:
20.01.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft SEM
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltungen:
20.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
20.01.2015, 16:30 – 18:00 Uhr
19.05.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
19.05.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
19.05.2015, 16:30 – 18:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Hygiene bei Injektionen
Inhalte:
Punktionen, Injektionen und Infusionen gehören zu den häufigsten invasiven Eingriffen in Krankenhäusern. Deshalb ist eine
korrekte Hygiene sehr wichtig und unverzichtbar. In dieser Fortbildung geht es um Hygienemaßnahmen bei der
• Vorbereitung und Durchführung von Injektionen, Punktionen,
Infusionen
• Prävention zur Vermeidung von gefäßkatheterassozierten
Infektionen aller Art.
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen
Termin:
01.12.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft SEM
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
weitere eigenständige Veranstaltung:
01.12.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Aktualisierungskurse der Fachkunde im Strahlenschutz nach § 30 StrlSchV
Kurzbeschreibung:
Aktualisierung im Strahlenschutz nach § 30 StrlSchV
Inhalte:
1. Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung
2. Spezielle Aspekte der Strahlenschutzverordnung zur Nuklearmedizin und Strahlentherapie
3. Physikalische Grundlagen zur Strahlenschutzverordnung
4. Repetitorium
5. Prüfung
Zielgruppe:
Ärzte, MTRA, MTA, med. Assistenzberufe
Termin:
29.04.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:BW Plus Röntgen GmbH & Co.KG, wird in der
entsprechenden Einladung bekannt gegeben
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Fachkompetenz
Aktualisierungskurse der Fachkunde im Strahlenschutz nach §18a RöV
Inhalte:
1. Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung
2. Rechtliche Grundlagen (RöV, Medizinproduktrecht)
3. Grenzwerte und Strahlenschutzbereiche, berufliche Strahlenexposition, Sachverständigenprüfung und Qualitätssicherung
4. Strahlenexposition des Patienten und des Personals in der Röntgendiagnostik sowie neue gerätetechnische Entwicklungen
5. Radiologische Aspekte der digitalen Röntgendiagnostik
6. Repetitorium
7. Prüfung
Datenschutzschulung nach der KDVO
Inhalte:
In dieser Schulung erfahren Sie, welche Anforderungen die
kirchliche Datenschutzordnung (KDO) an Dienststellen und
Einrichtungen der katholischen Kirche stellt und wie Sie selbst
zur Einhaltung der Datenschutzanforderungen im Krankenhaus beitragen. Angefangen von der Zulässigkeit der Erhebung
personenbezogener Daten, deren Verbreitung bis hin zur ordnungsgemäßen Vernichtung sowie Einhaltung der technischen
und organisatorischen Maßnahmen lernen Sie praxisorientierten Datenschutz und dessen Einhaltung kennen.
Zielgruppe:
Ärzte, MTRA, MTA, med. Assistenzberufe
Termin:
06.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstaltungsort:BW Plus Röntgen GmbH & Co.KG, wird in der
entsprechenden Einladung bekannt gegeben
weitere eigenständige Veranstaltung:
13.05.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 10 Punkte
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:Alle MitarbeiterInnen des SEM, die Umgang
mit personenbezogenen Daten haben
Termin:
29.01.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referent:Dipl. Ing. (FH) Thomas Lembeck, Datenschutzbeauftragter Fac’t, Region Rheinland
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltungen:
29.01.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
29.01.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
17.09.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
17.09.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
17.09.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Reanimationsschulung
Inhalte:
Theoretische Grundlagen der Reanimation mit praktischen
Übungen am Modell und Fallbesprechungen von Notfallsituationen
Pflege – Berufsgruppenübergreifend
Meerbusch-Lank
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
113
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:Offen für MitarbeiterInnen in Pflege und
Funktionsbereichen, MitarbeiterInnen der
Verwaltung, Salvea, andere Berufsgruppen
Termin:
19.03.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
Referent:Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger Anästhesie/ Intensivmedizin SBK
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltungen:
19.03.2015, 13:45 – 15:45 Uhr Ulrich Rosenberg
17.11.2015, 10:30 – 12:30 Uhr Ulrich Rosenberg
17.11.2015, 13:45 – 15:45 Uhr Ulrich Rosenberg
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Teilnehmeranzahl:Min.: 10 Max.: 18
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Elisabeth-Hospital
112
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Meerbusch-Lank
Pflichtfortbildungen – Medizin
Methodenkompetenz
Theoretische Unterweisung und praktische Übungenbeim Brandschutz
Inhalte:
Theoretische Unterweisungen über Entstehungsbrände sowie
das Verhalten im Gefahrenfall mit praktischen Übungen
Zielgruppe:
Termin:
Referent:
115
Alle Berufsgruppen
02.06.2015, 10:30 – 12:30 Uhr
Sven Schulz Bell, Fire Protection Rheine
weitere eigenständige Veranstaltung:
02.06.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Reanimationsschulung für den Ärztlichen Dienst
Inhalte:
1. Aktuelle Reanimationsleitlinien (als erweiterte Maßnahmen
für Erwachsene) nach den aktuellen Richtlinien des ERC
2. Theoretische Grundlagen zur Intubation und Versorgung mit
einem intraossären Zugang
3. Notfallmedikamenten (Refresher Version)
4. Praktischer Übungsteil:
1. Anwendung des Reanimationsalgorithmus mit Defibrillation (hausinternes Modell)
2. Übung der Atemwegssicherung und Intubation am Intubationsphantom
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:MitarbeiterInnen im Ärztlichen Dienst, IMC,
Zentralambulanz
Termin:
19.03.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
ReferentenCarlos Plachetta, OA Klinik für Anästhesie
SBK
Ulrich Rosenberg, Fachkrankenpfleger Anästhesie/ Intensivmedizin SBK
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Meerbusch-Lank
114
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.11.2015, 16:00 – 18:00 Uhr
Pflichtfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Umgang mit Blutprodukten
Ziel:
Der richtige Umgang mit Blut und Blutprodukten verlangt
von allen Beteiligten umfangreiches Wissen und Erfahrung.
In dieser Fortbildung sollen Ihr Wissen vertieft und Fragen aus
der Praxis beantwortet werden. Es sollen fachliche, aber auch
die gesetzlichen Anforderungen bei der Anwendung von Blut
und Blutprodukten diskutiert und deren Umsetzung im Alltag
besprochen werden.
Inhalte:
1. Indikationen und Vorbereitung zur Transfusion
2. Anforderung von Blutkomponenten
3. Durchführung und Dokumentation der Transfusion
4. ABO Bed Side Test
5. Notfalltransfusion
6. Dokumentation nach Anwendung von Blut und Blutprodukten
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
05.02.2015, 13:45 – 15:00 Uhr
Referentin:
Karin Bäumken, MTLA
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
Sonstige Veranstaltungen – Pflege
Braucht professionelle Pflege eine starke berufsständige
Vertretung oder gar eine Pflegekammer?
Ziel:
Das Fortbildungsangebot will nicht nur Antworten auf gestellte
Fragen geben, sondern auch dafür sensibilisieren, dass jede Pflegefachkraft selber in Verantwortung für das politische Wahrnehmen der eigenen Berufsgruppe steht und selbst Einfluss
nehmen kann auf pflegepolitische Entscheidungen.
Inhalte:
1. Stand der Berufspolitik Pflegender in Deutschland
2. Hoffnungsträger Pflegekammer
• Aufgaben, Zielsetzung, Chancen, Risiken
3. Warum sollen Pflegende sich berufspolitisch engagieren?
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.09.2015, 13:45 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz, Personalkompetenz
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aus allen Bereichen
Termin:
07.05.2015, 10:00 - 12:30 Uhr
Referent:Dipl. Pflw. Matthias Krake,
Pflegedirektor St. Rochus-Hospital Telgte
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltung:
07.05.2015, 13:45 - 16:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Unterweisung gem. ASR A2.2
Inhalte:
Theoretische Unterweisung in den Brandschutz gem. ASR A2.2
Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen
Termin:
01.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Andre Over, Technischer Leiter SEM
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Schulungsraum I
weitere eigenständige Veranstaltung:
01.10.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Arbeitsgruppen / Projektgruppen – Pflege
QZ Praxisanleiter
Fachkompetenz, Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Praxisanleiter
Termine:
werden noch bekannt gegeben
Referentin:
Dipl. Päd. Antje Berges
Veranstaltungsort: St. Elisabeth Hospital
Raum:
Besprechungsraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 4
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
St. Elisabeth-Hospital
St. Elisabeth-Hospital
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
CME-Punkte: sind beantragt - voraussichtlich 3 Punkte
117
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Franziskus-Hospitals Münster.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Ulrike Beckonert,
Bildungsbeauftragte (Abteilung Personal, Organisation und
Recht).
St. Franziskus-Hospital
Brandschutz im Krankenhaus –
praktische Brandhelferausbildung
Datenschutz im Krankenhaus
Datenschutzunterweisung – im Rahmen der Einführungsveranstaltung
Einführungsveranstaltung für neue
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Hygieneunterweisung für Mitarbeiter/
-innen mit Lebensmittelkontakt
Erste Hilfe in Notfallsituationen –
ein Seminar für Nicht-Mediziner und
Interessierte
Seite Jan
Feb
Mrz
Simulations-Teamtraining Notfallsituationen
Apr
120
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
120
15.
05.
Nov
Dez
120
15.
121
01.
04.
01.
03.
01.
02.
18.
05.
01.
01.
01.
121
05.
01.
01.
01.
Reanimationstraining, erweiterte
Maßnahmen
13.
10.
10. 17.
14.
123
27.
24.
24.
28.
Transfusionsmedizin
Geräteeinweisung nach dem MedizinProdukte-Gesetz
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen auf den allgemeinen Pflegestationen
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen auf den pädiatrischen Pflegestationen
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen aus dem OP-Bereich
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen der Intensivstationen
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen der Kinderintensivstation
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/
-innen der Zentralen Notaufnahme
16.
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
06.
22.
09.
127
22.
127
07.
28.
23.
02.
09.
123
124
12.
09.
08.
23.
25.
02.
22.
27.
10.
08.
24.
22.
24.
Termine werden individuell mit jeder einzelnen Fachklinik vereinbart.
14.
124
15.
26.
12.
21.
17.
10.
08.
02.
02.
08.
125
12.
13.
06.
19.
12.
126
28.
126
24.
126
11.
10.
12.
09.
11.
09.
Termine werden individuell vereinbart.
05.
128
04.
129
18.
jeden 1. Montag im Monat
129
jeden 1. Montag im Monat
130
jeden Donnerstag
130
jeden 4. Freitag im Monat
130
jeden 1. Montag im Monat
130
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
131
jeden 4. Donnerstag im Monat
131
jeden Freitag
131
jeden Mittwoch
131
jeden 1. Montag im Monat
132
jeden 1. Montag im Monat
Kolloquium der Kliniken für Innere
Medizin (Fallkonferenz)
132
jeden Donnerstag
Neonatologische Updates (Kolloquium
/ Fallbesprechungen)
132
jeden 1. Montag im Monat
132
jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat
Fortbildungsreihe der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Gynäkologisch-geburtshilfliches
Kolloquium (Fallkonferenz)
Intensivmedizinische Fallbesprechung
und Kolloquium (Fallkonferenz)
Interdisziplinäre PET/CT-Konferenz
(Fallbesprechungen)
Kolloquium der Kinder- und Neuroorthopädie (Fallkonferenz)
Nephrologische Fallvorstellung und
Journal Club
133
Perinatologisches Kolloquium
(Fallkonferenz)
133
18.
133
jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
133
jeden Dienstag
134
jeden Mittwoch
Pädiatrie Uptodate
01.
19.
13.
129
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenz
06.
126
11.
jeden 3. Dienstag im Monat
Kolloquium der Klinik für Unfallchirurgie (Fallkonferenz)
24.
125
11.
129
Interdisziplinäre Tumorkonferenz
(Onkologie, Chirurgie und MII)
21.
124
125
128
14.
Fallbesprechungen und Kolloquium
der AG Rettungsdienst Telgte
Fortbildungsreihe der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
15.
123
128
jeden 3. Mittwoch im Monat
Fortbildung für Studentinnen und
Studenten im Praktischen Jahr
Pflichtveranstaltungen – Pflege
Einführung in die Laborkommunikation
Jun
129
Fallkonferenz: Wirbelsäulenchirurgisches Kolloquium
Pflichtfortbildungen – Medizin
Orbis NICE Schulung für Ärztinnen
und Ärzte
Mai
CED-Konferenz
Fallbesprechungen und Kolloquium
der Klinik für Orthopädie
17.
121
3. Viszeralmedizinisches Kolloquium
7. Orthopädisch-unfallchirurgisches
Kolloquium
24.
01.
122
Hygienefortbildung für Ärztinnen
und Ärzte
15.
Apr
Fachfortbildungen – Medizin
122
Strahlenschutzunterweisung
Mrz
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Kompaktschulung Arbeits- und Brandschutz im Krankenhaus
Reanimationstraining, Basismaßnahmen
127
Feb
Pflichtfortbildungen – Wirtschaft / Service / Technik
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Arbeitsschutzunterweisung, im Rahmen der Einführungsveranstaltung
Orbis NICE Schulung für die Pflege
Brandschutz im Krankenhaus
für Schüler/-innen der Schule für
Gesundheitsberufe
Die ausgewiesenen Kosten werden den Teilnehmern in Rechnung gestellt, die nicht im Hospital beschäftigt sind.
Mitarbeiter des Hospitals lösen das bekannte Antragsverfahren
für eine Fortbildung aus, sofern die Kosten über 35 € liegen oder
die Veranstaltung einen Tag oder länger dauert.
Arbeitsschutzunterweisung
Seite Jan
Pflichtfortbildungen – SchülerInnen
Sie erreichen sie
per Telefon: 0251 / 935-4098
per Fax:
0251 / 935-4442
per E-Mail: ibf@sfh-muenster.de
Titel
Titel
MÜnster
Fortbildungen 2015 im St. Franziskus-Hospital Münster
Präoperative Tumorkonferenz für
Mammachirurgen, Pathologen und
Radiologen
Pulmonolgisches Kolloquium
(Fallkonferenz)
Qualitätszirkel Darmzentrum
134
St. Franziskus-Hospital
Münster
116
27.
24.
04.
26.
18.
20.
08.
17.
23.
02.
03.
02.
02.
119
Seite Jan
Radiologische Fortbildung für Studentinnen und Studenten im Praktischen
Jahr
134
jeden 2. Dienstag (ungerade Woche)
134
jeden Freitag
135
jeden Mittwoch
Radiologisches Kolloquium
(Fallkonferenz)
Senologische interdisziplinäre Tumorkonferenz
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Allgemeine Handhabung von Arzneimitteln
135
Arzneimittelgabe über Sonde
135
Augenerkrankungen im Kindes- und
Jugendalter
135
Basale Stimulation – Basisseminar
136
Blackfan-Diamond-Anämie
136
Dekubitus – Prophylaxe und Behandlung
136
Die Wunde – eine Tagesseminar für
die Pflege
Ein Patient ist verstorben! – Was nun?
Essstörungen im Kindes- und Jugendalter
Hautpflege, besonders bei Inkontinenz
Inkontinenz und Hygieneartikel
Kinaesthetics-Aufbaukurs
26.
137
18.
139
Patientenfixierung mit dem SegufixBandagensystem
139
11.
140
140
14.
PKMS-Fallbesprechung
141
06.
Stomatherapie
141
Schmerztherapie und Schmerzmittel
Thoraxdrainagen
Verbandstechniken
Wundmanagement – eine tägliche
Herausforderung
Zytostatika
141
142
14.
142
28.
142
ab
13.
ab
21.
22.
27.
02.
28.
03.
11.
11.
21.
03.
07.
29.
19.
17.
Gelungene Kommunikation in der
psychischen Krisensituation
143
05.
02.
07.
04.
01.
06.
03.
22.
Konflikte erfolgreich verhandeln
144
25.
Professioneller Umgang mit
schwierigen Persönlichkeiten
144
Schulung von Gesprächs- und
Beratungskompetenz
144
16.
ab
20.
145
Sep
Okt
Nov
Dez
07.
146
24.
146
11.
11.
146
22.
147
09.
147
12.
Entspannungstraining
148
Termine werden noch bekanntgeben.
Ernährungsberatung in der Gruppe
148
Termine werden noch bekanntgeben.
Funktionelle Gymnastik & Wassergymnastik
148
Termine werden noch bekanntgeben.
Ich sorge gut für mich! –
Ein Burnout-Präventionstag
148
Massagen
149
01.
ab
28.
19.
03.
Kraftausdauertraining
148
Termine werden noch bekanntgeben.
Medizinische Fitness
149
Termine werden noch bekanntgeben.
Rückengerechtes Arbeiten
Step Aerobic / Step & Shape
Taping
149
149
149
149
150
150
Termine werden noch bekanntgeben.
Termine werden noch bekanntgeben.
Termine werden noch bekanntgeben.
Termine werden noch bekanntgeben.
Termine werden noch bekanntgeben.
19.
12.
Termine werden noch bekanntgeben.
150
150
03.
Termine werden noch bekanntgeben.
EDV – berufsgruppenübergreifend
ab
05.
19.
Aug
17.
Termine werden noch bekanntgeben.
Stressbewältigung
„Durchatmen – Durchstarten!“
09.
143
Jul
02.
147
Rücken-Fit für Wechselschicht
20.
Kommunikation. Selbstwert.
Kongruenz
Jun
Aquafitness
Rücken-Fit
20.
Kommunikation – berufsgruppenübergreifend
143
Mai
147
Pilates
26.
24.
142
Englisch in der Krankenpflege
Apr
„...das bringt Power, gesundes Essen
für Eilige!“
Mitarbeiterschwimmen
17.
20.
PKMS – Hohe Pflegebedürftigkeit
abbilden und Erlöse erzielen!
10.
01.
05.
140
Pflegedokumentation AG
ab
20.
138
Kompressionstherapie mit Materialkunde
Mrz
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
138
139
Wanderung auf dem westfälischen
Jakobsweg (nur für Männer)
25.
137
Kinaesthetics-Grundkurs
Nicht dokumentiert – heißt nicht
gemacht!?
Wanderung auf dem westfälischen
Jakobsweg – Herbern bis Werne (12 km)
27.
04.
ab
03.
145
Führung durch das Kloster der
Mauritzer Franziskanerinnen
137
ab
06.
Einblick in die AVR
Fortbildungsveranstaltung des
Klinischen Ethikkomitees
ab
17.
21.
Feb
Ethik / Religion / Spiritualität – berufsgruppenübergreifend
21.
137
145
Zertifizierung mit DIN ISO – was
kommt auf mich zu?
02.
04.
Seite Jan
„Muss ich mir denn alles gefallen
lassen?“ Zum Umgang mit Patientenbeschwerden im Krankenhaus
Wie konnte mir das nur passieren? –
Zum Umgang mit kritischen Ereignissen im Krankenhaus
12.
136
Titel
Management / Organisation / Recht – berufsgruppenübergreifend
Fachfortbildungen – Pflege
Das „offene Bein“ in der Wundtherapie
St. Franziskus-Hospital
Feb
MÜnster
Titel
St. Franziskus-Hospital
Münster
118
Dienstplanprogramm
151
Excel 2010 – Aufbaukurs
151
Excel 2010 – Auffrischungskurs
151
Excel 2010 – Grundkurs
152
Outlook 2010 – Grundkurs
152
Präsentationen mit PowerPoint
152
Tastschreiben am PC
153
Word 2010 – Grundkurs
153
28.
29.
25.
01.
ab
03.
ab 20.
ab
03.
ab
05.
ab
20.
ab
19.
ab
28.
ab
03.
Arbeitsschutzunterweisung
Kurzbeschreibung:
Arbeitsschutz im Krankenhaus
Inhalte:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Arbeitsschutzes unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen
und technischen Vorschriften.
Besonderheiten:
Diese jährliche Unterweisung ist für alle Mitarbeiter verpflichtend und kann in dieser Veranstaltung erfolgen.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und
Interessierte
Termin:
15.04.2015, 10:00 – 10:45 Uhr
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Referenten:
Dr. med. Sabine Woltering, Betriebsärztin
Florian Steinmetz, Sicherheitsbeauftragter
Veranstaltungsort:Marienhaus
Weitere eigenständige Veranstaltungen:
15.04.2015, 14:00 – 14:45 Uhr
24.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
St. Franziskus-Hospital
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Datenschutz im Krankenhaus
Inhalte:
Datenschutz im Krankenhaus – KDO und „Ordnung zum Schutz
der Patientendaten“
• Kirchlicher Datenschutz im Krankenhaus
• Die neue Ordnung zum Schutz der Patientendaten
• Datenschutz im Arbeits- , Straf- und Zivilrecht
• Zertifizierungen und Datenschutz
• Datenschutz im Behandlungs-Workflow
• Patienten, Angehörige, Staatsgewalt, Telefon und Datenschutz
• Wie schützen wir uns gegen einen Verstoß gegen das Datengeheimnis?
Besonderheiten:
Hinweis: Die Teilnahme ist verpflichtend für alle neuen Mitarbeiter/ -innen und sollte alle 3 Jahre aktualisiert werden!
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
die mit Patienten- oder Mitarbeiterdaten
arbeiten
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Termin:
18.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent: Arno Kindler, Datenschutzbeauftragter
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 40
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“
2 Punkte
Methodenkompetenz
Individual-/Personalkompetenz
Arbeitsschutzunterweisung – im Rahmen der Einführungsveranstaltung
Kurzbeschreibung:
Arbeitsschutz im Krankenhaus
Inhalte:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Arbeitsschutzes unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen
und technischen Vorschriften.
Besonderheiten:
Die jährliche Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des
Arbeitsschutzes ist für alle Mitarbeiter verpflichtend und kann
in dieser Veranstaltung erfolgen.
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und
Interessierte
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Termin:
05.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referenten:
Dr. med. Sabine Woltering, Betriebsärztin
Florian Steinmetz, Sicherheitsbeauftragter
Veranstaltungsort:Marienhaus
Weitere eigenständige Veranstaltungen:
01.04.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
01.07.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
01.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Methodenkompetenz
Brandschutz im Krankenhaus – praktische Brandhelferausbildung
Inhalte:
Brandschutz in Theorie und Praxis
• Vorstellung des Alarmplans
• Vorbeugender Brandschutz
• Verhalten im Brandfall
• praktische Übungen
Besonderheiten:
Hinweis: Die Feuerlöschübungen finden natürlich draußen
statt, deshalb ist eine wetterfeste Kleidung u. U. angenehm.
Alle 3 Jahre muss diese praktische Brandschutzübung wiederholt werden!
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/ innen
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Termin:
15.04.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer
Veranstaltungsort: Marienhaus
Weitere eigenständige Veranstaltungen:
15.04.2015, 15:00 – 17:00 Uhr
04.05.2015, 07:00 – 08:30 Uhr
04.05.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
04.05.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
03.06.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
03.06.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
01.09.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
01.09.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
02.11.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 15,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Datenschutzunterweisung – im Rahmen der Einführungsveranstaltung
Kurzbeschreibung:
Kirchlicher Datenschutz im Krankenhaus
Inhalte:
Datenschutz im Krankenhaus – KDO und „Ordnung zum Schutz
der Patientendaten“
• Kirchlicher Datenschutz im Krankenhaus
• Die neue Ordnung zum Schutz der Patientendaten
• Datenschutz im Arbeits-, Straf- und Zivilrecht
• Zertifizierungen und Datenschutz
• Datenschutz im Behandlungs-Workflow
• Patienten, Angehörige, Staatsgewalt, Telefon und Datenschutz
• Wie schützen wir uns gegen einen Verstoß gegen das Datengeheimnis?
Besonderheiten:
Hinweis: Die Teilnahme an einer Datenschutzunterweisung ist
verpflichtend für alle neuen Mitarbeiter/ -innen und sollte alle
3 Jahre aktualisiert werden!
Interessierte Mitarbeiter können an diesem Angebot, welches
im Rahmen der Einführungsveranstaltung durchgeführt wird
teilnehmen.
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
die mit Patienten- oder Mitarbeiterdaten
arbeiten
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Termin:
05.01.2015, 10:15 – 11:15 Uhr
Referent:
Arno Kindler, Datenschutzbeauftragter
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
01.04.2015, 10:15 – 11:15 Uhr
01.07.2015, 10:15 – 11:15 Uhr
01.10.2015, 10:15 – 11:15 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 40
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Individual-/Personalkompetenz
Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Inhalte:
Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch
die Mitglieder des Direktoriums, der Mitarbeitervertretung, der
Seelsorge und anderer Referenten.
Themenschwerpunkte:
• die Organisation des St. Franziskus-Hospitals
• die medizinischen Fachabteilungen
• die Pflege
• die Leitbildumsetzung und das Qualitätsmanagement
• die Fort- und Weiterbildung
• die Mitarbeitervertretung
• Datenschutzunterweisung
• die Seelsorge
• die EDV
• Arbeitsschutzunterweisung
• Hygieneunterweisung
Der Tag dient nicht nur der Information und der Absolvierung
der ersten Pflichtfortbildungen, sondern auch dem Austausch
und der Begegnung. Das Frühstück und das Mittagessen werden im Marienhaus gemeinsam eingenommen.
MÜnster
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
121
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
05.01.2015, 08:00 – 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
01.04.2015, 08:00 – 16:00 Uhr
01.07.2015, 08:00 – 16:00 Uhr
01.10.2015, 08:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 6 Punkte
Besonderheit:
Die Teilnahme ist für alle neuen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter verpflichtend!
St. Franziskus-Hospital
Münster
120
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
St. Franziskus-Hospital
Münster
Individual-/Personalkompetenz
Kompaktschulung Arbeits- und Brandschutz im Krankenhaus
Kurzbeschreibung:
Arbeitsschutzunterweisung und Brandschutzschulung in
Theorie und Praxis
Inhalte:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Arbeitsschutzes unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen
und technischen Vorschriften und der Brandhelferausbildung:
• medizinische Arbeitssicherheit
• technischer Arbeitsschutz
• Vorstellung des Alarmplans
• vorbeugender Brandschutz
• Verhalten im Brandfall
• praktische Übungen
Besonderheiten:
Die jährliche Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des
Arbeitsschutzes ist für alle Mitarbeiter verpflichtend und kann
in dieser Veranstaltung erfolgen.
Die Feuerlöschübungen finden natürlich draußen statt, deshalb
ist eine wetterfeste Kleidung u. U. angenehm.
Alle 3 Jahre muss diese praktische Brandschutzübung wiederholt werden!
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und
Interessierte
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Termin:
15.04.2015, 10:00 – 13:00 Uhr
Referenten: Florian Steinmetz, Sicherheitsbeauftragter;
Dr. med. Sabine Woltering, Betriebsärztin;
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Kosten:
€ 15,00
weitere eigenständige Veranstaltung:
15.04.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: max.: 40
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“
3 Punkte
Reanimationstraining, erweiterte Maßnahmen
Kurzbeschreibung:
Praktischen Übungen an einem computergesteuerten Simulator
Inhalte:
• ERC Richtlinien
• Praktische Übungen: Cardiopulmonale Reanimation, Beutelbeatmung, Intubation, Defibrillation,
• Praktische Fallübungen an einem computergesteuerten Simulator (Megacode Trainer)
Besonderheiten:
Die medizinischen und pflegerischen Mitarbeiter/ -innen aus
der Ambulanz und den Intensivstationen sollten alle zwei Jahre
an einem Reanimationstraining teilnehmen.
Anmeldungen werden von Frau Börger, Intensivstation (Station
19) entgegen genommen.
Strahlenschutzunterweisung
Inhalte:
• Gesetzliche Grundlagen und Neuregelungen
• Organisatorische Regelungen im Strahlenschutz
• Verhalten im Umgang mit Strahlen- /Röntgengeräten
• Sicherheitsbestimmungen und Schutzmaßnahmen
• Sonstiges
Reanimationstraining, Basismaßnahmen
Inhalte:
• Verhalten in Notfallsituationen bei Erwachsenen und Kindern,
• Theoretische Grundlagen (ACB Regel),
• Praktische Übungen an Erwachsenen- und Kinder-Dummies,
• Einweisung auf den halbautomatischen Defibrillator
Besonderheiten:
Jede/r MitarbeiterIn mit Patientenkontakt sollte mindestens
alle zwei Jahre an einem Reanimationstraining teilnehmen.
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/-innen mit Patientenkontakt
Termin:
13.01.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
Referenten:Mitarbeiter/ -innen der Klinik
für Innere Medizin IV
Dr. med. Thomas Frank, Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin
Mitarbeiter/-innen der Intensivstationen
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
10.02.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
10.03.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
17.03.2015, 10:15 – 12:30 Uhr
14.04.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
12.05.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
09.06.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
08.09.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
10.11.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
08.12.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
Kosten:
€ 25,00
Teilnehmeranzahl: max.: 17
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
voraussichtlich 4 CME-Punkte Kategorie „C“
Besonderheiten:
Die Unterweisung erfolgt auf der Grundlage der Röntgenverordnung (§ 36) und der Strahlenschutzverordnung (§ 38) und ist
mindestens einmal im Jahr durchzuführen. Die Teilnahme ist
für alle Mitarbeiter/ -innen mit Zutrittsberechtigung zum Kontrollbereich verpflichtend!
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztliche und pflegerische Mitarbeiter/-innen
der Intensivstationen und der Ambulanz.
Termin:
27.01.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
Anmeldung:
Mechthild Börger, Intensivstation, Station 19
Referent:Mitarbeiter/ -innen der Klinik
für Innere Medizin IV
Mitarbeiter/ -innen der Intensivstationen
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
weitere eigenständige Veranstaltungen:
24.02.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
24.03.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
28.04.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
23.06.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
25.08.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
22.09.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
27.10.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
24.11.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
22.12.2015, 14:00 – 16:15 Uhr
Kosten:
€ 35,00
Teilnehmeranzahl: max.: 6
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte,
voraussichtlich 4 CME-Punkte Kategorie „C“
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen mit Zutritt zum Kontrollbereich bzw. Umgang mit Röntgendiagnostik.
Termin:
02.03.2015, 07:30 – 08:15 Uhr
Referent:
Dipl. Ing. Rainer Eßeling, Medizinische Physik
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.09.2015, 16:30 – 17:15 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 150
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
voraussichtlich 1 CME-Punkt Kategorie „A“
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend – Medizin
Hygienefortbildung für Ärztinnen und Ärzte
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen und abteilungsspezifischen
Erfordernissen ausgewählt.
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termin:Die Termine werden individuell mit den
medizinischen Fachkliniken vereinbart.
Referentin:
Susanne Tschödrich Rotter, Hygienefachkraft
MÜnster
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
123
St. Franziskus-Hospital
122
Orbis NICE Schulung für Ärztinnen und Ärzte
Inhalte:
Grundlagen zum Krankenhausinformationssystem Orbis NICE
• Überblick über Funktionen und Arbeitsweisen des Systems
• Workflow Dokumente
• DRG Workplace
• Leistungsanforderung
• Arztbriefschreibung
Besonderheiten:
Dies ist eine Pflichtschulung für alle neuen ärztlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bisher noch nicht mit diesem
System gearbeitet haben.
Pflichtfortbildungen – Pflege
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte, die noch nicht in
Orbis NICE geschult worden sind
Termin:14.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Martin Heveling, Fachinformatiker für den
medizinischen Bereich der Fa. Fac’t IT
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Geräteeinweisung nach dem Medizin-Produkte-Gesetz
Inhalte:
Einweisung auf folgende Geräte: Perfusor secura, FT, compact,
FM, Infusomat secura, FM, FMS der Fa. Braun
Besonderheiten:
Nur Mitarbeiter, die eine Geräteeinweisung nachweisen können, dürfen die medizinischen Geräte bedienen.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Alle Mitarbeiter, die die angegebenen Geräte
bedienen und noch nicht eingewiesen worden sind.
Termin:12.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Ralph Kahle, Medizintechniker der Fa. FAC‘T
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
13.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
06.07.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
19.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
15.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
12.08.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
21.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
Pflichtfortbildungen – Medizin
Transfusionsmedizin
Kurzbeschreibung:
Vorbereitung und Durchführung von Transfusionen
Inhalte:
• Vorbereitende Maßnahmen (incl. Checklisten)
• ABO Bedside Test
• Einsatz von Filtersystemen
• Technik der Bluttransfusion
• Meldepflichten
• Nebenwirkungen
• Dokumentation
Besonderheiten:
Diese Schulung wird im Rahmen der Grundschulung für Assistenzärzte angeboten.
Interessenten können nach Absprache teilnehmen.
Nach den geltenden Richtlinien sind Mitarbeiter/ -innen, die
Blutprodukte anwenden zur transfusionsmedizinischen Fortbildung verpflichtet.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte, die mit Transfusionen,
Blut- und Blutprodukten umgehen
Termin:26.02.2015, 09:45 – 10:45 Uhr
Referent:Dr. med. Eva Maria Brinckmann, Transfusionsmedizinerin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
21.05.2015, 09:45 – 10:45 Uhr
17.09.2015, 09:45 – 10:45 Uhr
10.12.2015, 09:45 – 10:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: max.: 10
Fachkompetenz
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der allgemeinen Pflegestationen
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen aus dem Bereich der allgemeinen Pflege
Termin:12.02.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referent:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
12.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
24.09.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
24.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Pflichtfortbildungen – Pflege
Einführung in die Laborkommunikation
Inhalte:
• Vorstellen des Laborprogramms Lauris
• Anfordern von Laborbefunden
• Befundabfrage
• Bestellung von Blutprodukten
• Geräteeinweisung: BZ Messgerät „NovaStatStrip“
MÜnster
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend – Medizin
125
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen, die Laboruntersuchungen anfordern
Termin:08.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Susanne Witte, Laborleiterin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltungen:
02.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
02.07.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
08.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Fachkompetenz
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der pädiatrischen Pflegestationen
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen aus dem Bereich der
pädiatrischen Pflege
Termin:06.05.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referent:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Weitere eigenständige Veranstaltung:
06.05.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
124
Pflichtfortbildungen – Pflege
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der OP-Bereiche
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen der OP-Bereiche
Termin:01.06.2015, 07:30 – 08:15 Uhr
Referentin:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
St. Franziskus-Hospital
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der Intensivstationen
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen der Intensivstationen für
Erwachsene
Termin:19.02.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referentin:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
19.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
28.10.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
28.10.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Fachkompetenz
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der Kinderintensivstation
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen aus dem Bereich der
pädiatrischen Pflege
Termin:24.03.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
Referentin:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
24.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
05.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
05.11.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
Fachkompetenz
Hygienefortbildung für Mitarbeiter/ -innen der Zentralen Notaufnahme
Besonderheiten:
Die Veranstaltungsteilnahme ist für alle Mitarbeiter/ -innen mit
Patientenkontakt alle 2 Jahre verpflichtend.
Besonderheiten:
Dieses ist eine Pflichtschulung für alle neuen pflegerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bisher noch nicht mit diesem
System gearbeitet haben.
Zielgruppe:Pflegende, die mit dem Orbis-System arbeiten.
Termin:15.01.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Anja Stanitzok, Gesundheits- und Krankenpflegerin und ausgebildete Key-Userin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltungen:
16.04.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
09.07.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
06.10.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
22.10.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Kosten:
€ 20,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Brandschutz im Krankenhaus für Schülerinnen und Schüler
der Schule für Gesundheitsberufe – praktische Brandhelferausbildung
Inhalte:
• Vorstellung des Alarmplans
• Vorbeugender Brandschutz
• Verhalten im Brandfall
• praktische Übungen
Hinweis:
Die Feuerlöschübungen finden natürlich draußen statt, deshalb
ist eine wetterfeste Kleidung u. U. angenehm.
Zielgruppe:Die Schülerinnen und Schüler der Schule für
Gesundheitsberufe.
Termin:22.10.2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
22.10.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
02.11.2015, 10:00 – 12:00 Uhr
Kosten:
€ 15,00
Teilnehmeranzahl: max.: 40
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Wirtschaft / Service / Technik
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Inhalte:
Grundlagen zum Krankenhausinformationssystem Orbis NICE
• Anmeldung am System
• Überblick über Funktionen und Arbeitsweisen des Systems
• Einweisung in die einzelnen Module: Stationsarbeitsplatz, Aufnahme, Verlegung, Entlassung, PPR-Einstufung, Bradenbogen,
strukturierte Diagnoseerfassung für pflegerelevante Nebendiagnosen, Leistungsstellenmanagement
Individual-/Personalkompetenz
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Inhalte:
Die Inhalte werden nach aktuellen Erfordernissen ausgewählt,
Themen sind u. a.:
• Umgang mit Infusionen
• Umgang mit infektiösen Patienten
• Neuerungen im Hygieneplan
• Händehygiene
Orbis NICE Schulung für die Pflege
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen der Zentralen Notaufnahme
Termin:11.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Susanne Tschödrich-Rotter, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Fachkompetenz
Hygieneunterweisung für Mitarbeiter/ -innen mit Lebensmittelkontakt
Inhalte:
Jährliche Unterweisung nach 43§ IfSG für die Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen, die Speisen zubereiten, behandeln und in den
Verkehr bringen.
Besonderheiten:
Die Teilnahme an der Unterweisung ist für alle Mitarbeiter/
-innen aus der Küche, Cafeteria und den Pflegestationen, die mit
Speisen in Kontakt kommen alle 2 Jahre verpflichtend.
MÜnster
Pflichtfortbildungen – Pflege
127
Zielgruppe:Mitarbeiter/ -innen der Küche, Servicekräfte
der Pflegestationen, Diätschüler u. a.
Termin:07.01.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Stefan Köching, Hygienefachkraft
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
28.04.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
23.06.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
09.09.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 5,00
Teilnehmeranzahl: max.: 50
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
St. Franziskus-Hospital
Münster
126
Erste Hilfe in Notfallsituationen –
ein Seminar für Nicht-Mediziner und Interessierte
Kurzbeschreibung:
Erkennen und ergreifen erster Maßnahmen in Notfallsituationen
Inhalte:
In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit Ihre Kenntnisse
aufzufrischen oder zu erlernen. In einer Kleingruppe mit maximal 6 Personen wird individuell auf die Anliegen der Teilnehmer eingegangen. Bitte bringen Sie Ihre Fragen ein.
Erste Hilfe kann Leben Retten!
Üben Sie das Handeln im Notfall!
Themen:
• Erkennen von Notfallsituationen
• Alarmierung eines Notfallteams
• Ergreifung erster Maßnahmen mit praktischen Übungen
Fachfortbildungen Medizin
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:Nicht Mediziner und Interessierte
Termin:14.01.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Dr. med. Holger Rameckers, Notarzt
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.02.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
11.03.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
13.05.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
10.06.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
12.08.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
09.09.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
11.11.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
09.12.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Kurzbeschreibung:
Simulationstraining für Teams aus dem OP, der Intensivstationen
und Funktionsabteilungen
Ziel:
Die Patientensicherheit erfährt eine wachsende Bedeutung innerhalb deutscher Kliniken. Für medizinische Teams ist es „normal“,
dass verschiedenste Notfälle das erste Mal am Patienten erlebt
werden. Daraus resultieren mitunter negative Erfahrungen für
den einzelnen Mitarbeiter und mögliche Patientenschäden.
Durch die regelmäßige Simulation realitätsnaher Szenarien in
interdisziplinären und interprofessionellen Simulations-Teamtrainings mit typischen und daher vorhersehbaren kritischen Ereignissen und Zwischenfällen sollen Interaktion und Kommunikation in Notfallsituationen verbessert werden. Zusätzlich sollen den
Mitarbeitern Handlungshilfen und Algorithmen vorgestellt, die
ein effektiveres Handeln in Notfallsituationen ermöglichen.
Inhalte:
• Fehlerursachen
• Human Factors
• Fehler-/Sicherheitskultur
• Crew Ressource Management
Nach einer theoretischen Einführung zu den o.g. Punkten nehmen
alle Teilnehmer an einem Notfallszenario des Simulations-Teamtrainings teil. Mittels Audio-Video-Aufzeichnung können in einem
anschließenden offenen Debriefing eigene Verhaltensweisen,
Abläufe sowie die Kommunikation und Interaktion im Team
diskutiert werden.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Teams
des OP´s, der Intensivstationen, der Funktionsbereiche und der Zentralen Notaufnahme
des St. Franziskus-Hospitals Münster
Anmelden sollten sich jeweils gemischte
Teams aus ärztlichem und pflegerischem
Personal, die üblicherweise gemeinsam tätig
sind.
Referenten:
jeweils 2 Trainer aus dem Trainerpool:
Dr. med. Christian Erker
Dr. med. André Hemping-Bovenkerk
Dr. med. Holger Rameckers
Dr. med. Mario Santamaria
Dr. med. Dipl.-Psych. Sven Sewing
und weitere Trainer, z. T. in Ausbildung
Veranstaltungsort:Simulationszentrum „FranziskusSIM“, 4. OG
Wohnheim St. Franziskus-Hospital Münster
Anmeldeschluss:jeweils 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn
Termine für die verschiedenen Zielgruppen:
werden individuell vereinbart
Teilnehmeranzahl: max. 4
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 4 Punkte
voraussichtlich 5 CME-Punkte der Kategorie „C“
Zielgruppe:Mediziner
Termin:18.11.2015, 16:30 – 19:00 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Ulf Liljenqvist, Chefarzt der
Abteilung Wirbelsäulenchirurgie
Veranstaltungsort: Marienhaus
Teilnehmeranzahl: max.: 100
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 4 CME Punkte der Kategorie „A“
Inhalte:
Die interdisziplinäre CED Konferenz (chronisch entzündliche
Darmerkrankungen) wird gemeinsam mit den Kliniken für
Innere Medizin II, für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie,
der Radiologie und der Pathologie durchgeführt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mediziner
Termin:regelmäßig am 3. Mittwoch im Monat von
16:00 – 16:45 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Bernhard Glasbrenner,
Chefarzt der II. Medizinischen Klinik
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:2 Punkte der Kategorie „C“
Fallbesprechungen und Kolloquium der AG Rettungsdienst Telgte
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fallbesprechungen und Kolloquium der Klinik für Orthopädie
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mediziner
Termin:04.02.2015, 16:30 – 20:00 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Matthias Brüwer, Chefarzt der
Klinik für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie
Veranstaltungsort: Marienhaus
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 4 CME Punkte der Kategorie „A“
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte des Rettungsdienstes
Termine:regelmäßig am 3. Dienstag im Monat
16:15 – 17:45 Uhr
Referenten:
Dr. med. Mario Santamaria und
Dr. med. Holger Rameckers, Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:3 CME Punkte der Kategorie „C“
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Orthopädischen
Klinik I
Termine:jeden 1. Montag im Monat
von 08:00 – 08:45 Uhr
Leitung:Dr. med. Ulrich Simon; Chefarzt der Orthopädischen Klinik (Orthopädie I)
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Orthopädie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:2 CME Punkte der Kategorie „C“
Fallkonferenz: Wirbelsäulenchirurgisches Kolloquium
3. Viszeralmedizinisches Kolloquium: Darmerkrankungen
Fachkompetenz
CED Konferenz-Konferenz über chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Fachfortbildungen – Medizin
Besonderheiten:
Die Themen und Referenten werden noch rechtzeitig bekannt
gegeben.
Inhalte:
Das Programm wird noch bekannt gegeben.
Veranstalter sind die Orthopädischen Kliniken I, II und III und
die Unfallchirurgische Klinik.
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 6
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Simulations-Teamtraining Notfallsituationen
7. Orthopädisch unfallchirurgisches Kolloquium
MÜnster
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
129
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Orthopädischen
Klinik II
Termine:jeden 1. Montag im Monat
von 8:00 bis 8:45 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Ulf Liljenqvist,
Chefarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie
(Orthopädie II)
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Wirbelsäulenchirurgie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte Kategorie „C“
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
128
Fachfortbildungen – Medizin
Fortbildung für Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr
Inhalte:
Jeden Donnerstag finden in der Ärztebibliothek Fortbildungen
in Theorie und Praxis für Studentinnen und Studenten im
Praktischen Jahr statt. Die thematische Gestaltung dieser Fortbildungsreihe wird im festgelegten Rhythmus von allen medizinischen Fachkliniken verantwortet. Die aktuellen Themen und
Referenten werden im Intranet bekannt gegeben.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Studentinnen und Studenten im Praktischen
Jahr
Termine:
jeden Donnerstag 13:30 – 15:00 Uhr
Ansprechpartner:Prof. Dr. med. Christoph Bremer, Chefarzt der
Klinik für Radiologie, PJ-Beauftragter
Dr. med. Moser, II. Medizinische Klinik,
PJ-Mentor
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 20
Fachkompetenz
Fortbildungsreihe der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termin:jeden 4. Freitag im Monat von 06:30 – 07:15 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Michael Möllmann, Ärztlicher
Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Ansprechpartnerin:Dr. med. Nicole Heinemann, Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Anästhesie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 1 CME-Punkt der Kategorie „A“
Fachkompetenz
Fortbildungsreihe der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Intensivmedizinische Fallbesprechung und Kolloquium (Fallkonferenz)
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16:00 – 16:45 Uhr, Leitung:Dr. med. Heinz Albers, Chefarzt der Klinik
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Gynäkologie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Intensivmedizin
Termin:jeden 4. Donnerstag im Monat von 16:00 bis
17:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Angela Ginski, Klinik für Anästhesie
und operative Intensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum auf der Intensivstation
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Interdisziplinäre PET/CT-Konferenz (Fallbesprechungen)
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Freitag von 13:00 bis 13:45 Uhr
Leitung:
Priv. Doz. Dr. med. Peter Matheja, Chefarzt
der Nuklearmedizinischen Klinik
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Nuklearmedizin
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Interdisziplinäre Tumorkonferenz (Onkologie, Chirurgie und MII)
An der Tumorkonferenz nehmen regelmäßig Ärzte der Inneren
Medizin, der Onkologie, der Chirurgie, der Radiologie, der Pathologie und der Strahlentherapie teil.
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:jeweils am 1. Montag im Monat
von 07:00 – 08:00 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Michael Möllmann, Ärztlicher
Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin
Ansprechpartnerin:Dr. med. Alice Schwab, Klinik für Anästhesie
und operative Intensivmedizin
Veranstaltungsort: Marienhaus
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 1 CME-Punkt der Kategorie „A“
Gynäkologisch-geburtshilfliches Kolloquium (Fallkonferenz)
Inhalte:
Gemeinsame Fallbesprechungen und Fortbildung der Kliniken
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Fachkompetenz
MÜnster
Fachfortbildungen Medizin
131
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Mittwoch von 15:00 bis 15:45 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Bernhard Glasbrenner, Chefarzt
der II. Medizinischen Klinik
Prof. Dr. med. Matthias Brüwer Chefarzt der
Klinik für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie
Dr. med. Anne Bremer, Ltd. Ärztin Departments Onkologie, Klinik für Palliativmedizin
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Kolloquium der Kinder- und Neuroorthopädie (Fallkonferenz)
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Orthopädischen
Klinik III
Termine:jeden 1. Montag im Monat
von 8:15 bis 9:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Eckhard Maicher, Abteilung Kinderund Neuroorthopädie der Orthopädischen
Klinik (Orthopädie III)
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Kinderorthopädie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
130
Fachfortbildungen – Medizin
Fachfortbildungen – Medizin
Kolloquium der Klinik für Unfallchirurgie (Fallkonferenz)
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
133
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Unfallchirurgie
Termin:jeden 1. Montag im Monat
von 8:00 bis 8:45 Uhr
Leitung:Dr. med. Jan-Bernd Boge,
Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie
Veranstaltungsort: Marienhaus
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Nephrologische Fallvorstellung und Journal Club
Inhalte:
Fachdiskussion und Fallbesprechung
• Diskussion der aktuellen nephrologischen Publikationen
• nephrologische Fallbesprechung
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termin:27.01.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Leitung:Dr. med. Martin Baumgärtel,
Chefarzt der I. Medizinischen Klinik
Veranstaltungsort:Marienhaus
MÜnster
Münster
132
weitere eigenständige Veranstaltungen:
24.03.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
26.05.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
18.08.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
20.10.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
08.12.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Kolloquium der Kliniken für Innere Medizin (Fallkonferenz)
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Kliniken für Innere
Medizin
Termin:jeden Donnerstag von 8:15 bis 9:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Martin Baumgärtel,
Chefarzt der I. Medizinischen Klinik
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Pädiatrie Uptodate
Inhalte:
Fortbildung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Pädiatrischen Klinik
und Interessierte
Termin:18.03.2015, 18:00 - 20:00 Uhr
Leitung:Priv. Doz. Dr. med. Michael Böswald,
Chefarzt der Klinik für Kinder- Jugendmedizin
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
weitere eigenständige Veranstaltungen:
17.06.2015, 18:00 – 20:00 Uhr
23.09.2015, 18:00 – 20:00 Uhr
02.12.2015, 18:00 – 20:00 Uhr
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenz
Inhalte:
Fallbesprechung und Fortbildung
Inhalte:
Zu wechselnden Themen finden aktuelle Fortbildungen und
Fallbesprechungen statt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie
Termin:jeden 1. Montag im Monat
von 7:30 bis 9:00 Uhr
Leitung:
Prof. Dr. med. Matthias Brüwer,
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceralund Kinderchirurgie
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 3 CME-Punkte der Kategorie „C“
Neonatologische Updates (Kolloquium / Fallbesprechungen)
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 2 CME-Punkte der Kategorie „A“
Perinatologisches Kolloquium (Fallkonferenz)
Inhalte:
Gemeinsame Fallbesprechungen und Fortbildung der Kliniken
für Neonatologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von
15:45 bis 16:30 Uhr
Leitung:Dr. med. Heinz Albers,
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Gynäkologie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termin:jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von
14:00 bis 15:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Florian Urlichs,
Chefarzt der Klinik für Neonatologie und
Kinderintensivmedizin
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Fachkompetenz
Präoperative Tumorkonferenz für Mammachirurgen, Pathologen und Radiologen
Inhalte:
interdisziplinäre Fallbesprechungen
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Dienstag von 8:00 bis 8:45 Uhr
Leitung:Dr. med. Barbara Krause Bergmann,
Chefärztin der Klinik für Brusterkrankungen
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Fachfortbildungen – Medizin
Pulmonolgisches Kolloquium (Fallkonferenz)
Inhalte:
interdisziplinäre Fallbesprechungen
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Mittwoch von 16:45 bis 17:30 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Christoph Bremer,
Chefarzt der Klinik für Radiologie
Dr. med. Arne Wichmann,
Leiter des Bereichs Pneumologie
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Radiologie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Qualitätszirkel / Kolloquium Darmzentrum
Inhalte:
Analyse der Ergebnisqualität (Benchmarking)
• Interdisziplinäre Zusammenarbeit
• Interdisziplinäre Fortbildung
• Interdisziplinäre Fallbesprechung
• Strukturelle Verbesserungen des Darmzentrums
• Öffentlichkeitsarbeit
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termin:04.03.2015, 16:00 – 17:30 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Matthias Brüwer,
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceralund Kinderchirurgie
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum E.501.
weitere eigenständige Veranstaltungen:
03.06.2015, 16:00 – 17:30 Uhr
02.09.2015, 16:00 – 17:30 Uhr
02.12.2015, 16:00 – 17:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: voraussichtlich 3 CME-Punkte der Kategorie „C“
Fachkompetenz
Radiologische Fortbildung für Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr
Inhalte:
Radiologische Fortbildung
Zielgruppe:Studentinnen und Studenten im Praktischen
Jahr statt.
Termine:jedem 2. Dienstag (ungerade Woche),
16:00 – 16:30 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Christoph Bremer,
Chefarzt der Klinik für Radiologie
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Radiologie
Teilnehmeranzahl: max.: 20
Senologische interdisziplinäre Tumorkonferenz
Inhalte:
interdisziplinäre Fallbesprechungen
Fachfortbildungen – Pflege
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Mittwoch von 14:00 – 15:00 Uhr
Leitung:Dr. med. Barbara Krause Bergmann,
Chefärztin der Klinik für Brusterkrankungen
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Ärztebibliothek
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Allgemeine Handhabung von Arzneimitteln
Fachkompetenz
Arzneimittelgabe über Sonde
Fachkompetenz
Inhalte:
Der Umgang mit Arzneimitteln und ihre Anwendung an Patienten gehört zu den häufigsten therapeutischen Maßnahmen.
Trotzdem ergeben sich aufgrund der Vielzahl von Präparaten
und Zubereitungen im klinisch pflegerischen Alltag häufig
Fragen und Probleme. Diese Fortbildung soll die Kompetenz im
Umgang mit Arzneimitteln erweitern und praktische Hinweise
für die richtige und sichere Anwendung am Patienten geben.
• Kompatibilität und Inkompatibilität von Arzneimitteln
• spezielle Anwendungshinweise häufig problematischer
Medikamente
• Sondengabe von Arzneimitteln
• korrekte Lagerung spezieller Medikamente
• Haltbarkeit nach Anbruch
• Teilbarkeit von Tabletten und Kapseln
• Umgang mit Betäubungsmitteln
Inhalte:
Die Arzneimittelgabe über Sonden stellt häufig ein großes praktisches Problem dar, da nicht alle Medikamente zerkleinert werden können/dürfen. Außerdem müssen bei der Sondengabe zahlreiche Besonderheiten wie Dosisanpassung, Kompatibilität und
Retardierung beachtet werden. Diese Fortbildung gibt praxisnahe
Empfehlungen für die sichere und richtige Arzneimittelgabe
über Sonden und gibt Tipps, wie im Einzelfall vorzugehen ist.
Themen:
• Problematik der Arzneimittelgabe über Sonden
• Grundregeln für die Applikation
• praktische Durchführung
• Sondengabe verschiedener Arzneiformen
• Vorgehen bei verstopften Sonden
• Arzneimittel und Sondennahrung
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:12.03.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Maren Voskamp, Apothekerin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:02.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Maren Voskamp, Apothekerin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“
2 Punkte
Augenerkrankungen im Kindes- und Jugendalter
Radiologisches Kolloquium (Fallkonferenz)
Inhalte:
interdisziplinäre Fallbesprechungen
Fachkompetenz
Zielgruppe:Ärztinnen und Ärzte
Termine:
jeden Freitag von 08:00 – 08:45 Uhr
Leitung:Prof. Dr. med. Christoph Bremer,
Chefarzt der Klinik für Radiologie
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Radiologie
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte: 2 CME-Punkte der Kategorie „C“
Fachkompetenz
Inhalte:
Vorstellung verschiedener Augenerkrankungen (Uveitis, Glaukom, Katarakt u. a.) im Kindes- und Jugendalter und Therapiemöglichkeiten.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der pädiatrischen Pflegestationen
Termin:21.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Dr. med. Carsten Heinz, Augenabteilung am
Franziskus Hospital Münster
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
MÜnster
Fachfortbildungen – Medizin
135
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
134
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Basale Stimulation – Basisseminar
Inhalte:
• Entstehung und Entwicklung des Konzeptes der Basalen
Stimulation
• Zentrale Ziele der Basalen Stimulation
• Berührungsqualität und Wertschätzung
• Bewusstsein
• Nähe, Distanz, Begegnung und Beziehungsaufbau
• Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation
• Wahrnehmungsbereiche mit dem Schwerpunkt Basissinne
• Habituation
• Transfer in den Alltag
• Waschung, Lagerung und Einreibung
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Dreitagesseminar: 17.08.2015,
18.08.2015,
19.08.2015, jeweils von 08:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Silke Steens, Kinderkrankenschwester und
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 150,00
Teilnehmeranzahl: max.: 12
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 12 Punkte
Fachkompetenz
Blackfan-Diamond-Anämie
Inhalte:
Das Krankheitsbild und die therapeutischen Möglichkeiten der
Blackfan-Diamond-Anämie im Kindes- und Jugendalter werden
vorgestellt.
Zielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
pädiatrischen Pflegestationen
Termin:04.03.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Priv. Doz. Dr. med. Michael Böswald, Chefarzt
der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Das „offene Bein“ in der Wundtherapie
Inhalte:
• Unterschiede: Ulcus cruris venosum / arteriosum / mixtum
• Wundbehandlung
• Therapie und begleitende Maßnahmen
Inhalte:
• Entstehung
• Stadieneinteilung
• Lagerung
• Behandlung
• Dokumentation
Inhalte:
Das notwendige Wissen zur Einschätzung, Beurteilung und Versorgung von akuten, chronischen und problematischen Wunden soll in diesem Tagesseminar vermittelt werden. Fachliches
Wissen sowie das praktische Üben werden die Kompetenz des
Einzelnen stärken. Das Seminar bezieht sich auf konkrete Pflegesituationen im St. Franziskus-Hospital. Nützliches Wissen und
hilfreiche Tipps werden in diesem praxisnahen Tagesseminar
vermittelt.
Die Themen sind u.a.:
• Wundarten und Stadieneinteilung
• Wundbehandlung
• Praktische Übungen
• Kompressionstherapie
• Dokumentation
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:26.03.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 50,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“
7 Punkte
Fachkompetenz
Ein Patient ist verstorben! – Was nun?
Inhalte:
Wir beleuchten gemeinsam:
• die ersten Veränderungszeichen nach Eintritt des Todes
• wie versorge ich einen Verstorbenen
• wie lange bleibt der Verstorbene auf Station
• was müssen Angehörige wissen und tun
• wie können die Angehörigen unterstützt werden
• wie kann die Seelsorge Pflegende und Angehörige unterstützen
Zum Abschluss werden die Verabschiedungszimmer und die
Prosektur des Hauses besichtigt.
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:18.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentinnen:Andrea Meiners, Assistentin der Pflegedirektion,
Annegret Wolf, Seelsorgerin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“
2 Punkte
Essstörungen im Kindes- und Jugendalter
Inhalte:
Krankheitsbilder und die therapeutischen Möglichkeiten von
Essstörungen im Kindes- und Jugendalter werden vorgestellt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:21.04.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kurzbeschreibung:
Wundmanagement akuter, chronischer und problematischer
Wunden
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:27.05.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Dekubitus – Prophylaxe und Behandlung
Die Wunde – eine Tagesseminar für die Pflege
Hautpflege, besonders bei Inkontinenz
Inhalte:
• Tipps zum täglichen Umgang
• veränderte Hautbilder
• Hautschädigungen
• verschiedene Hautpflegemöglichkeiten
• Wundversorgung
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der pädiatrischen Pflegestationen
Termin: 04.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:Dr. med. Birgit Heßmann, Kinder- und
Jugendpsychiatrie
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum Pädiatrie
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:01.12.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
MÜnster
Fachfortbildungen – Pflege
137
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
136
Inkontinenz und Hygieneartikel
Inhalte:
Inkontinenz ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Über
die Unfähigkeit seinen Darm oder seine Blase nicht steuern zu
können spricht man nicht. In der Regel werden Schamgefühle
beim Betroffenen ausgelöst und das Selbstwertgefühl des
Menschen leidet. Als Folge werden Beschwerden vertuscht und
Kontakte mit anderen Menschen vermieden, was zur Isolation
und Einsamkeit führt. Dieses Seminar soll dazu beitragen die
verschiedenen Ursachen und Krankheitsbilder der Inkontinenz
zu verstehen, Probleme zu erkennen, mehr Sensibilität zu entwickeln, Fettnäpfchen zu vermeiden, Beispiele gelungener Kommunikation kennen zu lernen und die Patienten adäquat mit
Hygieneartikeln zu versorgen.
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:10.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Kinaesthetics-Grundkurs
Kurzbeschreibung:
Kinaesthetics Grundkurs in der Pflege
Inhalte:
Der Grundkurs Kinaesthetics vermittelt Ihnen:
• wie Ihr Körper in Bewegung funktioniert
• Fähigkeiten der Patienten einzubeziehen und zu fördern
• einen anderen Menschen/ Patient leichter und individuell in
alltäglichen Situationen zu unterstützen (z. B. beim Aufstehen
aus dem Bett)
• Präventive, bewegungsapparateschonende Arbeitsweise
Kinaesthetics will mit Respekt vor der Selbständigkeit des
Gegenübers Lern- und Entwicklungsprozesse fördern und so
einen Beitrag zur Lebensqualität aller Beteiligten leisten.
Jeder Teilnehmer eines Grundkurses bekommt die Möglichkeit
nach einigen Wochen eine Praxisbegleitung in Anspruch zu
nehmen, um Erlerntes nochmals zu reflektieren und die neuen
Fähigkeiten zu festigen.
Besonderheiten:
Mitzubringen sind: Decke, dicke Socken, Kugelschreiber und 25€
für die Kursunterlagen und Zertifizierung (steuerlich absetzbar).
Aus konzeptionellen Gründen erfolgt die Kursdurchführung
stationsweise. Die potentiellen Teilnehmer werden persönlich
angesprochen. Der Grundkurs umfasst 4 Termine.
Kinaesthetics-Aufbaukurs
Voraussetzungen:
Grundkurs Kinaesthetics
Inhalte:
Vom Grund- zum Aufbaukurs
Im Aufbaukurs steht die Bewegung von Pflegenden zusammen
mit der Bewegung von Patienten im Vordergrund. Im Kinaesthetics Grundkurs haben die Teilnehmer/innen gelernt, wie ihr
eigener Körper in Bewegung funktioniert, sowie die Bewegung
von typischen Fortbewegungsaktivitäten zu verstehen, bei
denen sie Patienten unterstützen. Jetzt erweitern Sie ihre Fähigkeiten. Sie vertiefen ihr Bewegungsverständnis aus dem Grundkurs, erweitern ihre eigene Handlungsfähigkeit und lernen, das
Kinaesthetics Konzeptsystem als Analysewerkzeug anzuwenden, um die individuellen Bewegungsressourcen von Patienten
mit großen Bewegungsproblemen und spezifischen Krankheitsbildern zu erkennen, zu fördern und sie in ihrer Bewegung
gezielt zu unterstützen.
Jede aktive, effektive Bewegung, gleich wie klein oder begrenzt,
fördert Entwicklung und Gesundheit. Das bedeutet, der gezielte
Einsatz dieser Ressourcen ist für die Entwicklung und den Erhalt
sowie für die Erweiterung der Gesundheit für Patienten notwendig. Um die Bewegungsressourcen in Aktivitäten zu integrieren, benötigt man ein Verständnis darüber, wie Menschen
Bewegung lernen. Im Aufbaukurs richten die Teilnehmer/innen
daher ihre Achtung auf Kinaesthetics-Lernen. Sie lernen die
Eigenschaft des Kinaesthetics Lernmodells kennen und es als
ein Werkzeug einzusetzen, um dem Patienten ein Lernangebot
zu machen, damit dieser seine Fähigkeiten nutzen und erweitern kann.
Besonderheiten:
Mitzubringen sind: Decke, dicke Socken, Kugelschreiber und 25€
für die Kursunterlagen und Zertifizierung (steuerlich absetzbar).
Der Aufbaukurs umfasst 4 Termine.
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
4 Schulungstage: 06.01.2015,
07.01.2015,
10.02.2015,
11.02.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Referenten:Udo Beckmann, Trainer für Kinaesthetics
(Partner Kinaesthetics Deutschland), Fachkrankenpfleger für Intensivpflege oder
Anne Steinbicker, Trainerin für Kinaesthetics,
Fachkrankenschwester für Intensivpflege
Veranstaltungsort: Schule für Gesundheitsberufe
weitere eigenständige Veranstaltungen:
03.03.2015,
04.03.2015,
08.04.2015,
09.04.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
21.04.2015,
22.04.2015,
19.05.2015,
20.05.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen:
13.10.2015,
14.10.2015,
17.11.2015,
18.11.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 200,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 14 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Pflegenden mit einem Grundkurs Kinaesthetics, auch wenn dieser schon mehrere
Jahre zurückliegen sollte
4 Schulungstage: 20.10.2015,
21.10.2015,
24.11.2015,
25.11.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Anne Steinbicker, Trainerin für Kinaesthetics,
Fachkrankenschwester für Intensivpflege
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Schule für Gesundheitsberufe
Kosten:
€ 200,00
Teilnehmeranzahl: max..: 15
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 14 Punkte
Fachkompetenz
Kompressionstherapie mit Materialkunde
Inhalte:
• Grundlagen und Techniken, u.a. Verbandsmaterial, verschiedene Verbandstechniken, Risiken und Nebenwirkungen
• Vorstellung des Thrombosestandards
• Die Teilnehmer/-innen haben die Möglichkeit, die Anlage
unterschiedlicher Kompressionsverbände unter Anleitung zu
üben.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:05.05.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referenten:Angelika Henschel, Wund- und Stomatherapeutin,
Albert Otten, Fa. Lohmann und Rauscher
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Nicht dokumentiert – heißt nicht gemacht!?
Kurzbeschreibung:
Was muss die Pflege leisten? Wem nutzt die Pflegedokumentation?
Inhalte:
Das Thema Pflegedokumentation ist nicht neu aber brandaktuell. Die Patienten werden immer älter und multimorbider. Nicht
nur die Hauptdiagnosen des Patienten sondern zunehmend
auch die pflegerelevanten Nebendiagnosen beeinträchtigen die
Behandlung der Patienten im Krankenhaus und auch die Dauer
des Aufenthaltes. Die Pflege muss darlegen und begründen
können, warum die Patienten die pflegerische Unterstützung
benötigen und ihre Arbeit transparent machen. Dies kann sie
dauerhaft nur in der Pflegedokumentation erreichen!
Die Fortbildung erläutert praxisnah die wesentlichen Aspekte
der Pflegedokumentation für die Darstellung der pflegerischen
Leistungen und die Abrechnung über das DRG-System.
MÜnster
Fachfortbildungen – Pflege
139
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin: 11.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Andrea Meiners, Assistentin der Pflegedirektion
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
22.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
27.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
02.12.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
138
Fachfortbildungen – Pflege
St. Franziskus-Hospital
Münster
Patientenfixierung mit dem Segufix Bandagensystem
Inhalte:
• Rechtliche Grundlagen
• Fixierungsverfahren
• Dokumentation
• Praxis
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:17.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentinnen:Melanie Tillmann, Referentin des AFMP Fortbildungsinstituts für angewandte Fixiertechnik in Medizin und Pflege
Andrea Meiners, Assistentin der Pflegedirektion
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 20,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
PKMS-Fallbesprechung
Voraussetzungen:
Grundschulung „PKMS – Hohe Pflegebedürftigkeit abbilden und
Erlöse erzielen“
Inhalte:
PKMS-Fallbesprechung anhand aktueller Fälle
• Vorstellung und Erläuterung von aktuellen Patienten mit
hochaufwendigem Pflegebedarf anhand der Pflegedokumentation (bitte aktuelle Dokumentation mitbringen)
• Klärung von aktuellen Fragen, Hilfestellung für die Dokumentation
• Sicherheit in der Einschätzung von Patienten mit möglicher
PKMS-Dokumentation
• Aktualisierung und Erweiterung des Wissens
Fachkompetenz
Pflegedokumentation AG
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende
Termin:06.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:Andrea Meiners, Assistentin der Pflegedirektion
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:
Besprechungsraum der Verwaltung 2.501
weitere eigenständige Veranstaltungen:
03.02.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
03.03.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
07.04.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
05.05.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
02.06.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
07.07.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
04.08.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
01.09.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
06.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
03.11.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
01.12.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Anmeldung: ist nicht erforderlich
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Termin:20.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Leitung:
Andrea Meiners
Veranstaltungsort: Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
28.05.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
19.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
26.11.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Schmerztherapie und Schmerzmittel
Teilnehmeranzahl: min.: 3 max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
PKMS – Hohe Pflegebedürftigkeit abbilden und Erlöse erzielen!
Inhalte:
PKMS (Pflegekomplexmaßnahmenscore) wurde als Instrument
für die Pflege entwickelt, um hochaufwendige Pflege darstellen und dokumentieren zu können. Es handelt sich um die
Pflege von Patienten, deren Versorgungsaufwand über der PPR
Stufe A3, also PPR A4, liegt. Gleichzeitig kann die hochaufwendige Pflege kodiert und im DRG-System abgerechnet werden.
Dadurch erzielt die Pflege erstmals wichtige Erlöse für das Krankenhaus.
Folgende Fragen werden wir in der Fortbildung praxisnah
beantwortet:
• Welche Anforderungen muss die Dokumentation von hochaufwendiger Pflege erfüllen?
• Was bedeutet das für die Gesamtdokumentation?
• Wie und wann wird die hochaufwendige Pflege kodiert und
abgerechnet?
• Welche Erlöse erzielt die Pflege?
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:14.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Andrea Meiners, Assistentin der Pflegedirektion
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.03.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
21.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
17.06.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
20.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Inhalte:
Schmerzmittel gehören zu den am häufigsten eingesetzten
Medikamenten. Die einzelnen Substanzen unterscheiden sich
dabei stark in ihrem Wirkspektrum und ihren Nebenwirkungen.
Diese Fortbildung soll die Kompetenz im Umgang mit Schmerzmitteln erweitern und praktische Hinweise für ihren Einsatz
sowohl in der Monotherapie als auch im Rahmen komplexer
Schmerztherapie geben.
Themen:
• Wirkung der wichtigsten Schmerzmittel
• Nebenwirkungen und Nebenwirkungsmanagement
• komplexe Schmerztherapie bestimmter Indikationen
• praktische Hinweise für die Pflege
Stomatherapie
Inhalte:
Stomatherapie – pflegerische Aspekte der Betreuung und
Begleitung von Patienten mit einer Stomaanlage
Themen:
• präoperative Maßnahmen
• postoperative Stomaversorgung (Auswahl des richtigen Materials, Hautpflege etc.)
• Anleitung und Begleitung der Patienten
• Dokumentation
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:29.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referenten:Dr. med. Birgit Roesner, Ltd. Ärztin der Abteilung Schmerztherapie, Klinik für Palliativmedizin
Maren Voskamp, Apothekerin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:11.02.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, ausgebildete Wund- und
Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
MÜnster
Fachfortbildungen – Pflege
141
St. Franziskus-Hospital
140
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Thoraxdrainagen
Inhalte:
Umgang mit der Thoraxdrainage (4 Kammer System Sentinel Seal):
• Aufbau des Systems
• Inbetriebnahme
• Worauf ist besonders zu achten?
• Praktische Übungen
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:14.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Wolfgang Paul, Fa. Covidien Deutschland
GmbH
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Fachkompetenz
St. Franziskus-Hospital
Verbandstechniken
Inhalte:
• verschiedene Verbandstechniken
• verschiedene Verbandsmaterialien
• Risiken und Nebenwirkungen
• praktische Übungen
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:24.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, ausgebildete Wund- und
Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Englisch in der Krankenpflege
Kurzbeschreibung:
Auffrischungsseminar Englisch
Inhalte:
Dieses Seminar richtet sich an alle, die Ihre Kommunikationsfähigkeit und somit die Qualität der Pflege von englisch
sprechenden Patienten erhöhen wollen. Besonders häufige
Gesprächsformulierungen während der Aufnahme, Untersuchung, Visite, Therapie und Entlassung sollen gelernt und eingeübt werden.
Die täglichen Herausforderungen aus Ihrem Berufsalltag werden die Grundlage für den Kurs bilden. Deshalb notieren Sie
sich jetzt schon wichtige Wörter und Redewendungen. Gut wäre es, diese Notizen in einem kleinen Vokabelheft zu sammeln.
Wundmanagement – eine tägliche Herausforderung
Inhalte:
• Wundarten
• Wundanalyse und Auswahl der richtigen Wundauflage
• begleitende Maßnahmen
• Dokumentation
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:28.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:Angelika Henschel, ausgebildete Wund- und
Stomatherapeutin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen und weitere Interessierte
Termin:05.11.2015,
12.11.2015,
19.11.2015,
26.11.2015 und
03.12.2015, jeweils von 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Uwe Rasch, Dozent im Englischen Seminar
der WWU
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Besonderheiten: Der Kurs umfasst 5 Nachmittage!
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 75,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 8 Punkte
Individual-/Personalkompetenz
Gelungene Kommunikation in der psychischen Krisensituation
Kurzbeschreibung:
Bausteine für ein helfendes Gespräch
Fachkompetenz
Individual-/Personalkompetenz
Inhalte:
Was tun wir, wenn wir emotional angeschlagenen Menschen
begegnen?
Wie kann hilfreicher Beistand in der Notsituation aussehen?
Wie leiste ich effektiv Erste Hilfe für die Seele?
Themen:
• Bausteine für ein helfendes Krisengespräch
• Gesprächsmethoden
• häufige Fehler
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:22.10.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Referent:Hardy Teßmann, Pfarrer i. R., ehem. Krankenhaus- und Notfallseelsorger
Anmeldeschluss:2 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 15,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
weitere eigenständige Veranstaltung:
20.10.2015, 10:30 - 12:00 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 20
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Zytostatika
Inhalte:
Zytostatika werden überwiegend in der Chemotherapie von
Krebserkrankungen eingesetzt. Durch ihre ausgeprägte Toxizität stellt der Umgang mit Zytostatika hohe Anforderungen an
Pflege und Ärzte, um sich selbst und die Patienten vor Schädigungen zu schützen. Diese Fortbildung schult im sicheren
Umgang mit Zytostatika auf der Station und erläutert die richtigen Maßnahmen bei kritischen Situationen.
• orale Zytostatika, intravenöse Zytostatika
• sichere Handhabung
• Umgang mit Paravasaten
• Verhalten bei Kontaminationen
• sichere Entsorgung
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und weitere Interessierte
Termin:09.06.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Maren Voskamp, Apothekerin
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Kommunikation. Selbstwert. Kongruenz
Kurzbeschreibung:
Die kongruente Kommunikationsform
Inhalte:
Wir verfügen über verschiedene Arten zu kommunizieren.
Manche Haltungen werden negativ erlebt und treten als Reaktionsform auf, wenn das Selbstwertgefühl in der Interaktion
(vor allem in Konfliktsituationen) bedroht ist. V. Satir beschreibt
in ihrem Buch „Kommunikation. Selbstwert. Kongruenz.“ die
kongruente Kommunikationsform. Bei dieser Kommunikationsform spricht die Stimme Worte, die mit Mimik, Körperhaltung
und Ton übereinstimmen. Eine Person, die kongruent ist, strahlt
etwas Integrierendes, Offenes, Lebendiges aus.
Themen:
• Wie reagiere ich in Konfliktsituationen?
• Inkongruente Kommunikationsstile.
• Die kongruente Kommunikationsform.
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:19.02.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Referent:Hardy Teßmann, Pfarrer i. R., ehem. Krankenhaus- und Notfallseelsorger
Anmeldeschluss:2 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 15,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
MÜnster
Fachfortbildungen – Pflege
143
St. Franziskus-Hospital
Münster
142
Konflikte erfolgreich verhandeln
Kurzbeschreibung:
Kommunikationsseminar
Inhalte:
Wenn Meinungsverschiedenheiten im Team stärker hervortreten und die Auseinandersetzungen heftiger werden, kann man
davon ausgehen, dass ein Konflikt auszubrechen droht. Damit
er nicht eskaliert, müssen die unterschiedlichen Wünsche und
Interessen miteinander besprochen und verhandelt werden.
Verhandlungen aber setzen vielfältige kommunikative Fähigkeiten voraus. Das Seminar will die Diagnose von Konflikten schulen und Möglichkeiten der Bewältigung entwickeln.
• Diagnose von Konflikten und Konfliktverläufen
• Konfliktdynamik und Konfliktstile im Team
• Konflikte erfolgreich verhandeln
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen und weitere Interessierte
Termin:25.02.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Referent:Dr. Jürgen Kreft, Dipl. Pädagoge, Kommunikationstrainer und Coach
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 30,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
Professioneller Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten
Kurzbeschreibung:
Kommunikationsseminar
Inhalte:
Menschen sind unterschiedlich – und die Eigenarten treten in
der Krankenhaussituation deutlicher zutage als im Alltag. Unsere Beobachtungsgabe in Bezug auf die Wahrnehmung anderer
Menschen ist gleichzeitig sehr begrenzt. Wie sich ein Patient
verhält, bekommen wir nur in Ausschnitten mit. Und dennoch
schreiben wir ihnen bestimmte Charaktereigenschaften zu.
Das Seminar versucht diese häufig vorbewusst stattfindende
„Diagnostik“ etwas bewusster zu machen und Verhaltensalternativen für unterschiedliche Patienten-Typen zu entwickeln.
• Persönlichkeitsmodelle
• Schwierigkeiten auf der Beziehungsebene mit bestimmten
Patiententypen
• Praktischer Umgang mit schwierigen Patientinnen und
Patienten
Inhalte:
Beratung ist ein Beziehungsprozess zwischen Pflegekräften
und Pati­enten/Angehörigen mit dem Ziel, sie bei der Krankheits- und Krisenbewältigung zu unterstützen. Beratung wird
von Patienten und Angehörigen in Anspruch genommen, wenn
diese ein Problem nicht selber lösen kön­nen. Das kann sich auf
verschiedene Bereiche beziehen, z.B.: Hilflosig­keit nach Tumortherapien, Umgang mit auftretenden Haarausfall oder Hautveränderungen, Verlust von Organen oder Menschen, Zukunfts­
ängsten, Trauer in verschiedenen Bereichen. Pflegekräfte sind
hier bemüht, den Patienten anzuleiten und zu beraten. Doch welche Kompetenzen sind für die Pflegeberatung erforderlich? Welches sind die Ziele einer professionellen Beratung?
Welche Kriterien sollte die Pflegefachkraft in der Beraterfunktion erfüllen? Was unterscheidet ein Beratungsgespräch von
einem normalen Patientengespräch?
Themen:
• Kompetenzen erarbeiten für die Pflegeberatung
• Selbstkompetenz und Haltung in der Beraterrolle
• Phasen des Beratungsprozesses
• Typische Fehler, die in der Beraterfunktion auftreten können
• Anleitungsablauf
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen und weitere Interessierte
Termin:16.06.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Referent: Dr. Jürgen Kreft, Dipl. Pädagoge, Kommunikationstrainer und Coach
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 30,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
Schulung von Gesprächs- und Beratungskompetenz
Kurzbeschreibung:
Kommunikationsseminar an 2 Kurstagen
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:onkologische Pflegekräfte
2 Tagesseminar:20.01.2015,
21.01.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Gabriela Koslowski, Krankenschwester,
Lehrerin für die Pflege, psychologische Beraterin und Coach
Besonderheiten: Der Kurs umfasst 2 Kurstage!
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
28.04.2015,
29.04.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 150,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 10 Punkte
„Muss ich mir denn alles gefallen lassen?“
Zum Umgang mit Patientenbeschwerden im Krankenhaus
Inhalte:
Sicherlich hat jeder schon einmal eine negative Rückmeldung
eines Patienten erfahren. Manchmal empfinden wir diese Rückmeldungen als ungerecht und es fällt schwer die Beschwerde
in erster Linie nicht zu bewerten, sondern die Zufriedenheit des
Patienten wiederherzustellen.
In diesem Seminar wollen wir darstellen, wozu das Beschwerdemanagement dient und wie wir genannte Probleme strategisch
nutzen können. Denn Beschwerden können wertvolle Anhaltspunkte für Organisationsmängel oder Sicherheitslücken im
Krankenhaus sein.
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termin:02.09.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:
Dipl. Päd. Susanne Eschkötter
Anmeldeschluss: eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Themen:
• Diskussion von realen Beschwerden aus dem Krankenhaus
• Erhöhung der Sensibilität gegenüber Rückmeldungen von
Patienten
• Eigener Umgang mit Kritik
• Kennenlernen von Strategien zum Umgang mit Ärgernissen
Einblick in die AVR
Inhalte:
Dieser Nachmittag richtet sich an die Mitarbeiter, die sich
einen Überblick über die AVR verschaffen möchten. Anhand
von Beispielen wird Ihnen die AVR verständlich gemacht,
jedoch können in diesem Seminar keine Einzelfälle besprochen
werden. Richten Sie sich bitte bei individuellen Anfragen an
Ihren Personalreferenten.
Themen:
• Geschichtlicher Hintergrund der AVR
• Aufbau der AVR
• Eingruppierungssystematik
• Besonderheiten
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:17.02.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referent:Herrn Karl August Radhoff, Personalreferent,
Abteilung Personal, Organisation und Recht
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Qualitätsmanagementkompetenz
Wie konnte mir das nur passieren?
Zum Umgang mit kritischen Ereignissen im Krankenhaus
Inhalte:
Um die Sicherheitskultur weiter zu entwickeln und die Patientensicherheit zu erhöhen, wird im St. Franziskus-Hospital seit
einigen Jahren das CIRS (Critical incident reporting system) eingesetzt. Mit diesem System können kritische Ereignisse anonym
erhoben und aufgearbeitet werden. In dieser Veranstaltung
werden aktuelle Informationen zum Umgang mit kritischen
Ereignissen vermittelt, eigene Fallbeispiele vorgestellt und diskutiert.
Termin:07.05.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Ursula Grewing, Qualitätsmanagementbeauftragte
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
MÜnster
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
145
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
144
Zertifizierung mit DIN ISO – was kommt auf mich zu?
Ziel:
Die St. Franziskus-Stiftung Münster hat beschlossen, dass alle
Stiftungshäuser nach dem System DIN ISO 9001 zertifiziert
werden. Bis ca. 2017 sollen alle Abteilungen des St. FranziskusHospitals Münster dieses Ziel erreichen. Mit dieser Fortbildung
sollen grundlegende Kenntnisse zum Thema Qualitätsmanagement sowie Zertifizierungen im Krankenhaus vermittelt
werden. Die Vorbereitungen auf kommende Zertifizierungen
nach z.B. DIN ISO 9001 werden für Sie nachvollziehbar und Sie
erkennen Ihren eigenen Stellenwert in diesem Managementsystem. Dieses Fortbildungsangebot soll nicht die bestehenden
Angebote der Stiftung ersetzen, sondern versteht sich als Einstieg in das Themengebiet Qualitätsmanagement und dient
dem Verständnis von DIN ISO sowie Klärung eigener Fragen,
Unsicherheiten, Defiziten und Anforderungen.
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:alle Führungskräfte, die Qualitätsbeauftragten der Abteilungen / Stationen (QMB’s) und
Interessierte
Termin:24.02.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin: Christina Mersmann, Qualitätsmanagement
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 50,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 7 Punkte
Inhalte:
• Begriff „Qualitätsmanagement“
• Qualitätsmanagementsystem DIN ISO 9001:
- Grundlagen
- Dokumentationsanforderungen
- Handbuch
- Audit
• Wie bereite ich mich/unser Team auf eine Zertifizierung vor?
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:Interessierte Menschen
Termin:11.03.2015, 17:00 – 19:00 Uhr
Leitung: Dr. med. Alice Schwab, Klinisches Ethikkomitee
Dr. med. Marita Witteler, Klinisches Ethikkomitee
Veranstaltungsort:Marienhaus
weitere eigenständige Veranstaltung:
11.11.2015, 17:00 – 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Marienhaus
Teilnehmeranzahl: max.: 150
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte,
voraussichtlich 2 CME-Punkte der Kategorie „A“
Führung durch das Kloster der Mauritzer Franziskanerinnen
Besonderheiten:
Der Treffpunkt für die Führung ist an der Information im
St. Franziskus-Hospital. Die Gruppe wird gemeinsam mit
Schwester M. Annette zum Mutterhaus gehen.
Wanderung auf dem westfälischen Jakobsweg – Herbern bis Werne (12 km)
Kurzbeschreibung:
„Wir sind dann mal weg“
Inhalte:
Auch im Jahr 2015 sollen wieder Teilstücke des westfälischen
Jakobsweges unter die Füße genommen werden. Einzelne Elemente auf diesem Weg laden ein, miteinander ins Gespräch zu
kommen, andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospitals kennen zu lernen und eigene Fragen rund um Religion und
Glaube anzusprechen.
Start der Tour ist um 09:00 Uhr am Hauptbahnhof Münster, um die
erste Wegetappe mit dem Zug nach Capelle anzutreten. Von dort
geht es dann weiter über einen wunderschönen Wanderweg nach
Werne. Die Rückkehr nach Münster ist am Nachmittag geplant.
Kurzbeschreibung:
„Wir sind dann mal weg“
Fortbildungsveranstaltung des Klinischen Ethikkomitees
Inhalte:
Interessierte können sich über die Vision von Franz von Assisi,
den weltweit tätigen Orden und das Leben im Kloster informieren. Eine Ordensschwester wird die Gruppe begleiten und für
alle Fragen offen sein.
Geistliches Angebot
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und
weitere Interessierte
Termin:09.05.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Leitung:
Gerold Gesing, Krankenhausseelsorger
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Jakobsweg, zwischen Herbern bis Werne
Teilnehmeranzahl: max.: 20
Besonderheiten:
Für die Verpflegung auf dem Weg ist jeder selbst verantwortlich. Kosten entstehen nur für die Zugfahrt der An- und Abreise.
Für die Teilnahme an diesem Tag können Sie einen der drei
Exerzitientage nutzen, die ihnen jährlich gemäß AVR zustehen.
Wanderung auf dem westfälischen Jakobsweg (nur für Männer)
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Inhalte:
Das Programm und die Referenten werden noch bekannt gegeben.
Die Veranstaltung wird von den Vorsitzenden des Klinischen
Ethikkomitees geleitet.
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:Interessierte Menschen
Termin:22.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Schwester M. Annette Ferneding
Anmeldeschluss: eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Mutterhaus der Mauritzer Franziskanerinnen
Teilnehmeranzahl: max. 25
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Inhalte:
Etappe: Werne bis Lünen (15 km)
Auch im Jahr 2015 sollen wieder Teilstücke des westfälischen
Jakobsweges unter die Füße genommen werden. Einzelne Elemente auf diesem Weg laden ein, miteinander ins Gespräch zu
kommen, andere Mitarbeiter des Hospitals kennen zu lernen
und eigene Fragen rund um Religion und Glaube anzusprechen.
Start der Tour ist um 09:00 Uhr am Hauptbahnhof Münster, um
die erste Wegetappe mit dem Zug nach Werne anzutreten. Von
dort geht es dann weiter nach Lünen. Die Rückkehr nach Münster ist am Nachmittag geplant.
Geistliches Angebot
Zielgruppe:Mitarbeiter (dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Männer)
Termin:12.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Leitung:
Gerold Gesing, Krankenhausseelsorger
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Jakobsweg, Werne bis Lünen
Teilnehmeranzahl: max.: 20
Besonderheiten:
Kosten entstehen nur für die Zugfahrt der An- und Abreise; für
die Verpflegung auf dem Weg ist jeder selbst verantwortlich.
Für die Teilnahme an diesem Tag können Sie einen der drei
Exerzitientage nutzen, die ihnen jährlich gemäß AVR zustehen.
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
„...das bringt Power, gesundes Essen für Eilige!“
Inhalte:
• Theoretische Einführung in das Thema
• die richtige Verarbeitung von saisonalen und regionalen
Lebensmitteln
• Tipps und Kniffe für eine optimale Vorratshaltung um
eine schnelle Mahlzeitenzubereitung zu garantieren
Die Freude am Kochen und der kollegiale Austausch lassen
dieses Seminar zu einem Schmankerl werden.
Besonderheiten:
Wichtig! Bei der Anmeldung wird die Lebensmittelumlage
von 10 € erbeten. Überzählige Einnahmen werden an dem
Nachmittag wieder ausbezahlt.
Bitte mitbringen:
• Plastikdosen und Verpackungen für die leckeren Reste
• Freude am gemeinsamen Tun!
Aquafitness
Inhalte:
Kombination von Ausdauer und Kräftigung im Wasser. Im 33°C warmen Wasser wird der gesamte Körper optimal
gelenkschonend und effizient trainiert.
MÜnster
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
147
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termin:19.05.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Referenten:Walburga Dabbelt, Lehrerin für Diätassistenten,
Schüler/ -innen der Diätschule
Anmeldeschluss:2 Wochen vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Schule für Gesundheitsberufe
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
möglich
Kontakt: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
St. Franziskus-Hospital
St. Franziskus-Hospital
Münster
146
Individual-/Personalkompetenz
Entspannungstraining
Inhalte:
Einfach mal loslassen – aber wie? Hier lernen Sie unterschiedliche Methoden kennen, die Sie darin unterstützen, den stressigen Alltag hinter sich zu lassen.
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Noch keine Kostenübernahme
Kontakt: Diana Veltman, ZaR, Tel.: 98767 41
Massagen
Inhalte:
Viele Menschen kennen das Gefühl, angespannt und verkrampft
zu sein. Besonders Massagen wirken befreiend und die Verspannungen werden gezielt gelöst.
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Ernährungsberatung in der Gruppe
St. Franziskus-Hospital
Inhalte:
Suchen Sie Ihr Wohlfühlgewicht? Abnehmen im stressigen
Alltag? Wir begleiten Sie auf dem Weg dorthin.
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich.
Kontakt: Diana Veltman, ZaR, Tel.: 98767 41
Medizinische Fitness
Inhalte:
Gezieltes Training an modernen Geräten als Zirkel für
die Rumpfstabilisation und Arm- und Beinkräftigung.
Funktionelle Gymnastik & Wassergymnastik
Inhalte:
Einfach mal loslassen – aber wie? Hier lernen Sie unterschiedliche Methoden kennen, die Sie darin unterstützen, den stressigen Alltag hinter sich zu lassen.
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich.
Kontakt: Diana Veltman, ZaR, Tel.: 98767 41
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Ich sorge gut für mich! – Ein Burnout Präventionstag
Inhalte:
Dieses Seminar zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie eigene
Grenzen besser wahrnehmen und einschränkende Denkund Verhaltensmuster durchbrechen können. Bieten Sie dem
Burnout-Syndrom keinen Platz an, halten Sie mit einem Entspannungstraining und einem Genusstraining dagegen und
integrieren Sie dieses in Ihren Alltag!
• Burnout-Syndrom
• „Sorge ich gut für mich?“ – Erfahrungsaustausch
• Mini Pausen (Ohrmassagen, Überkreuzübungen, Mudras...)
• Entspannungsmethode „Autogenes Training“
• Zeitmanagement – Selbstmanagement
• Genusstraining
Besonderheiten:
Mitzubringen sind: Decke, kl. Kissen und warme Socken. Bequeme Kleidung erwünscht!
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen und weitere Interessierte
Termin:03.03.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:Maria Meierhoff-Loermann, Kinderkrankenschwester und ausgebildet in Stressmanagement, Progressiver Muskelentspannung,
Autogenem Training und NLP-Master-Practitioner
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 60,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 7 Punkte
Besonderheiten:
Individuelle Terminabsprache TheraNet.
Keine Kostenübernahme!
Kontakt: Alexandra Pickert, TheraNet, Tel.: 935 3985
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
ist möglich.
Kontakt: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Individual-/Personalkompetenz
Individual-/Personalkompetenz
Mitarbeiterschwimmen
Inhalte:
Ein 20m-Becken im TheraBad steht für freies Schwimmen
zur Verfügung.
Pilates
Inhalte:
Kombination aus Ausdauer /Herz Kreislauftraining und
Übungen zur Verbesserung der Kraft bzw. Kraftausdauer
unter Einbeziehen verschiedener Geräte.
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Informationen: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Pilates verbindet Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination
und Stretching in harmonischen, fließenden Bewegungen und
aktiviert besonders die tiefer liegenden bauch- und wirbelsäulenstabilisierenden Muskeln.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
ist möglich.
Kontakt: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Rücken-Fit
Inhalte:
Durch dieses systematische und funktionelle Bewegungsangebot kann vielen Defiziten gezielt vorgebeugt werden bzw.
bereits bestehende Beschwerden reduziert werden.
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
ist möglich.
Kontakt: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Kraftausdauertraining
Inhalte:
Kombination aus Ausdauer /Herz Kreislauftraining und
Übungen zur Verbesserung der Kraft bzw. Kraftausdauer
unter Einbeziehen verschiedener Geräte.
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
ist möglich.
Kontakt: Anne Rauba, Diabetes Sportstudio im FranziskusCarré,
Tel.: 935 2331
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
Rücken-Fit für Wechselschicht
Inhalte:
Ideal für Mitarbeiter in der Wechselschicht – Die Teilnahme
ist gemäß Ihrer Schicht morgens oder nachmittags möglich.
Die Kurse werden über TheraNet und ZaR angeboten.
MÜnster
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
149
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder SFM (50%)
ist möglich.
Kontakt: Claus Puls, TheraNet, Tel.: 935 2487 und Diana Veltman,
ZaR, Tel.: 98767 41
Termin:Termine werden noch bekanntgeben.
St. Franziskus-Hospital
Münster
148
Individual-/Personalkompetenz
Rückengerechtes Arbeiten
Inhalte:
• rückengerechtes Heben und Tragen
• rückengerechtes Verhalten in den verschiedenen Körperstellungen und Bewegungsabläufen
• eigene Arbeitsabläufe verändern
• Freude an neuen Erfahrungen und Wiederauffrischung des
vorhandenen Wissens
EDV – Berufsgruppenübergreifend
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termin:19.03.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
Referent:
Tobias König, Physiotherapeut der Fa. TherNet
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:St. Franziskus-Hospital Münster
Raum:Gymnastikraum der Physikalischen Therapie
(Keller), TheraNet Westfalen GmbH
Dienstplanprogramm
Inhalte:
Basisschulung, Tipps und Übungen
• Verplanen von Schichten (Tipps und Tricks)
• Verplanen von Fehlzeiten (u. a. Urlaub)
• Anlegen und Hinterlegen von Schichtmodellen
• allgemeine Hilfestellung zum Dienstplanprogramm
weitere eigenständige Veranstaltung:
12.11.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
St. Franziskus-Hospital
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 30
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Step Aerobic / Step & Shape
Inhalte:
Mit Musikunterstützung geht es um die Verbesserung der allgemeinen Ausdauer und Koordination. Beim Step & Shape gibt
es zusätzlich zu den Step Aerobicschritten einen Kräftigungsteil,
bei dem mit oder ohne Step, Kräftigungsübungen unter Einsatz
von Kleinhanteln und Matten durchgeführt werden.
Inhalte:
Schauen Sie sich Stress einmal aus einem anderen Blickwinkel
an und entdecken Sie die positive Seite von Stress. Wie wirkt der
„Stress“ auf Sie, wo und wann stehen Sie unter/im „Stress“, wie
können Sie den negativen Stress rechtzeitig wahrnehmen, vermeiden und bewältigen, um so mit den alltäglichen Situationen
gelassener umzugehen?! Dieses Thema wird Sie an diesem Tag
begleiten. Mit Atemübungen, Entspannungstraining, Phantasiereisen, unterstützt von Entspannungsmusik und dem Austausch in der Gruppe werden Sie Übungen an die Hand bekommen, die Sie direkt in Ihren Alltag einbauen können.
Besonderheiten:
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine Matte, eine Decke, ein
kleines Kissen und Socken mit, sowie die Bereitschaft und Freude
etwas Neues auszuprobieren und für sich selber etwas Gutes zu
tun.
Taping
Inhalte:
Taping hilft bei fast allen muskulär bedingten Schmerzen,
vor allem bei Rückenschmerzen, Migräne und Nackenverspannungen.
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen die mit dem Dienstplanprogramm umgehen
Termin:28.01.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Sebastian Marohn, Personalsachbearbeiter,
Abteilung Personal, Organisation und Recht
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltungen:
29.04.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
25.08.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
01.12.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 10,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Weitere Einzelheiten zu den Kurszeiten, Kosten und Orten
können Sie dem Gelben Blitz oder Intranet entnehmen.
Kostenübernahme SFM (50%)
Kontakt: Anne Rauba, Diabetes Sportstudio im FranziskusCarré ,
Tel.: 935 2331
Termin:Termine werden noch bekanntgeben. Stressbewältigung „Durchatmen – Durchstarten!“
Kurzbeschreibung:
Präventionstag
Methodenkompetenz
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen und weitere Interessierte
Termin:03.11.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referentin:Maria Meierhoff Loermann, Kinderkrankenschwester und ausgebildet in Stressmanagement, Progressiver Muskelentspannung,
Autogenem Training und NLP-Master-Practitioner.
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Kosten:
€ 60,00
Teilnehmeranzahl: max.: 15
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 7 Punkte
Excel 2010 – Aufbaukurs
Voraussetzungen:
Excel-Grundkenntnisse
Inhalte:
Vertiefung in das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft
Excel
• Pivot Tabellen
• Wenn-Dann-Beziehungen
• Datenbeziehungen
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 4 Nachmittage!
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
03.11.2015,
10.11.2015,
17.11.2015,
24.11.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Roland Strüwer, Fachinformatiker
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: max..: 10
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 10 Punkte
Excel 2010 – Auffrischungskurs (2 Nachmittage)
Individual-/Personalkompetenz
Besonderheiten:
Individuelle Terminabsprache TheraNet.
Keine Kostenübernahme möglich
Kontakt: Alexandra Pickert, TheraNet, Tel.: 935 3985
Inhalte:
Wiederholung der Grundlagen eines Tabellenkalkulationsprogramms am Beispiel des Programms Excel von Microsoft.
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 2 Nachmittage!
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter und Interessierte
Termine:
20.10.2015,
27.10.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Roland Strüwer, Fachinformatiker
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 40,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 6 Punkte
MÜnster
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
151
St. Franziskus-Hospital
Münster
150
Excel 2010-Grundkurs
Voraussetzungen:
Windows-Grundkenntnisse:
Inhalte:
Grundlagen eines Tabellenkalkulationsprogramms am Beispiel
des Programms Microsoft Excel von Microsoft.
St. Franziskus-Hospital
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 4 Nachmittage!
EDV – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
03.03.2015,
10.03.2015,
17.03.2015,
24.03.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Roland Strüwer, Fachinformatiker
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 10 Punkte
Tastschreiben am PC
Ziel: Für die Arbeit auf den Stationen und den Visiten wird der
Umgang mit dem Computer immer mehr zum Alltag. Nutzen
Sie die Gelegenheit Ihre Kompetenzen beim Tastschreiben zu
verbessern.
Inhalte:
Tastschreiben am PC nach dem ATS System
Das ATS System ist ein neuartiges Trainingsprogramm, das
auf Erkenntnissen aus der Pädagogik, Hirnforschung, NLP und
Memotechnik basiert, und ermöglicht das Beherrschen der
Tastatur durch beschleunigende Lehr- und Lernmethoden.
Das 10 Finger System wird mit Spaß und wenig Zeitaufwand
erlernt. Die Schulung wird von einer in der ATS Methode zertifizierten Dozentin der Volkshochschule Münster durchgeführt.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
19.08.2015,
26.08.2015,
02.09.2015, jeweils 14:00 – 16:15 Uhr
Referentin:
Britta Gockel, Volkshochschule Münster
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 100,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 6 Punkte
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 3 Nachmittage!
Outlook 2010-Grundkurs
Voraussetzungen:
Windows-Grundkenntnisse
Inhalte:
Umgang mit dem Outlook Programm
• Verschicken und Empfangen von Nachrichten (E-Mails)
• Organisieren und Verwalten von Nachrichten, Terminen, Kontakten, Notizen und Aufgaben
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 2 Nachmittage!
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
05.03.2015,
12.03.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Katrin Bliedtner, Fachinformatikerin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 40,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 6 Punkte
Word 2010-Grundkurs
Voraussetzungen:
Windows-Grundkenntnisse:
Inhalte:
Grundlagen der Textverarbeitung, Gestaltung und Formatierung
• Fenstereinstellungen
• Texte überarbeiten und korrigieren
• Silbentrennung, Rechtschreibung, Grammatik
• Hilfefunktionen
• Formatvorlagen
• Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierungen
• Grafiken einfügen
• Autotexte und Autofunktionen
• Serienbriefe und Etiketten
• praktische Übungen
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst jeweils 4 Nachmittage!
Präsentationen mit PowerPoint
Voraussetzungen:
Word-Kenntnisse
Inhalte:
Gestalten Sie spannende Vorträge mit PowerPoint!
Visualisierung von Vorträgen:
• Gestaltung von Folien
• Einbinden von Text, Grafik, Sounds, Tabellen und Diagrammen
• Nutzung der Entwurfsvorlagen der St. Franziskus-Stiftung
• Handhabung von Microsoft Vorlagen sowie eigene Designgestaltung
• Kennenlernen der Folienmasterfunktion und Animationen
Besonderheiten:
Der Kurs umfasst 2 Nachmittage!
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
28.10.2015,
04.11.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Julia Albers, Fachinformatikerin,
Anmeldeschluss:eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort: Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
Kosten:
€ 50,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte:„Registrierung beruflich Pflegende“ 6 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/ -innen
Termine:
20.01.2015,
27.01.2015,
03.02.2015,
10.02.2015, jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Referentin:
Anne Marie Rohrbach, Fachinformatikerin
Anmeldeschluss:jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsort:Marienhaus
Raum:
PC Schulungsraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
03.09.2015,
10.09.2015,
17.09.2015,
24.09.2015, jeweils14:00 – 17:00 Uhr
Kosten:
€ 80,00
Teilnehmeranzahl: max.: 10
CME / CNE Punkte: „Registrierung beruflich Pflegende“ 10 Punkte
MÜnster
EDV – Berufsgruppenübergreifend
153
St. Franziskus-Hospital
Münster
152
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
Elisabeth Krankenhauses Recklinghausen
Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Herr Jochem Kalthegener
(Personalleiter).
Titel
Für die Organisation der Kurse ist Frau Melanie Glanemann verantwortlich.
Diabetes mellitus, Therapie, Insulinanpassung
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement – Initialpflegekurs – Pflegeberatung
Ethisch entscheiden und handeln
Fixierung nach Standard – Fixierungssysteme – aktuelle Gesetzeslage
Fixierung? Es gibt Alternativen
Fixierungen, Gurte, Fixation (Klettbinder)
Herzinsuffizienz
Herzinsuffizienz (spezielle Pflege)
Hygiene
Hypertonie aus internistischer Sicht –
Umgang mit Antihypertonika
Infektionsverhütungsmaßnahmen
Frau Melanie Glanemann
Telefon: 02361 / 601-0, Durchwahl 104
per Fax:
02361 / 601-417
per E-Mail: melanie.glanemann@ekonline.de
Integrative Validation
Isolierung von infektiösen Patienten in
der CA/EA
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
CJD-Bedeutung für die Endoskopie
und Umgang mit Verdachtsfällen
156
17.
Fachfortbildungen – Medizin
Innerbetriebliche Fortbildung Anästhesie (Einzelthemen siehe Innenteil)
Interdisziplinäre Fallbesprechung
Gefäßchirurgie: (Einzelthemen siehe
Innenteil)
Klinische Falldarstellung
(Einzelthemen siehe Innenteil)
157
157
19.
08.
16.
05.
10.
16.
05.
10.
20.
16.
158
13.
14.
Ablauforganisation
158
09.
Antibiotika-Therapie
158
Arbeitssicherheit
ATL – Sich als Frau/Mann fühlen
und verhalten
ATL Atmen
Aufgaben und Möglichkeiten der Pflege
in ethischen Grenzsituationen
158
Basiskurs Basale Stimulation
159
ab
14.
159
20.
18.
07.
12.
15.
20.
11.
17.
13.
09.
21.
10.
19.
01.
08.
16.
05.
10.
Benzodiazepine; Gebrauch und Missbrauch
Besonderheiten – ambulantes Operieren (§115 b)
Beziehungsaufbau zum psychisch
Kranken
Biographiearbeit
19.
15.
15.
159
17.
160
160
09.
15.
160
Blutdruckmessung nach RR
160
Bobath-Schulung (Einführung)
160
Das Wesen des Sterbens
161
Demenz bei orthopädischen Patienten
161
Diabetes mellitus
Diabetes mellitus, Insulingabe/
-berechnung
161
161
13.
04.
15.
ab
09.
ab
02.
14.
15.
25.
162
27.
163
163
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
20.
163
15.
15.
11.
11.
11.
163
04.
163
29.
164
15.
164
ab 11.
164
10.
ab
11.
164
ab
02.
164
12.
165
15.
165
Menübestellsystem
166
165
15.
15.
ab
11.
16.
166
166
166
167
Patientenvorbereitung zur Coro
167
Perfusorfunktionen
167
Pflege eines Tracheostoma-Patienten
Pflege von Patienten mit Sprech-/
Hörstörungen und Sehbehinderungen
Pflegestandards: Absaugen durch
Mund, Nase, Tracheostoma
Pflegevisiten KTP (Expertenstandards)
PKMS: Einschätzung, Planung,
Dokumentation
Postoperative Überwachung im AWR
168
Praxisanleitung
169
Reanimationstraining
169
Rechtsgrundlagen einer Fixierung
169
Regionalanästhesie und PCA-Pumpe
170
Relevante Laborparameter im LHKM
170
Schmerzmanagement
170
15.
10.
23.
19.
166
Osteoporose
Parkinsonerkrankung; spezielle Pflege,
Schluckstufen, Möglichkeiten
Patientenverfügung
Dez
19.
15.
162
Mai
20.
162
165
MPG – Altes und Neues
MRSA + MRGN Standard (ausländische
Patienten)
Nexus, Kurvenführung
Apr
162
Lungenembolie mit Therapie
08.
Mrz
11.
162
165
Milieugestaltung auf Station 1e
Feb
161
LIN-Schulung (Grundkurs)
03.
21.
159
Kolonpolypen – Klassifikation, Entstehung, Ursachen
Kommunikationsarten
Kompressionsverbände, Verbandstechniken
Magensonde und PEG
Fachfortbildungen – Pflege
159
Kinästhetik in der Pflege (Grundkurs)
Seite Jan
Recklinghausen
Fortbildungen 2015 im Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Sie erreichen:
Herrn Jochem Kalthegener
per Telefon: 02361 / 601-0, Durchwahl 109
per Fax:
02361 / 601-417
per E-Mail: jochem.kalthegener@ekonline.de
Elisabeth Krankenhaus
155
01.
17.
167
29.
167
19.
06.
21.
10.
168
15.
168
17.
168
15.
168
24.
169
13.
05.
19.
12.
02.
16.
02.
16.
12.
20.
04.
18.
01.
15.
06.
20.
03.
17.
07.
21.
05.
19.
09.
23.
15.
02.
16.
07.
21.
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
154
Elisabeth Krankenhaus
Sozialrechtlicher Rahmen und Instrumente der familiaren Pflege, Fallbeispiel
Spezielle Pflege bei Patienten mit
Vorhofflimmern
Transfusionsmedizin
Umgang mit Demenz; Validation;
Krankheitsbild
Umgang mit Gefahrstoffen
Umgang mit Patienteneigentum
Umgang mit PEG und Sondenkost
Umsetzung von Pflegestandards
Was bedeutet „Teamorientiertes
Arbeiten“?
Was ist Kinästhetik?
Wundbeurteilung + Dokumentation
Wundmanagement (Produktvorstellung)
Wundversorgung
ZVK-Standard
Seite Jan
Feb
170
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
25.
25.
170
Zielgruppe:
02.
171
171
31.
13.
171
172
15.
172
24.
172
15.
173
Thema:
16.
19.
16.
Thema:
173
15.
173
173
Thema:Anästhesiologisches Management bei COPD
und OSAS
20.07.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Andrea Zöllner, Ärztin
Volumentherapie bei Hämorrhagie
16.03.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Parichehr Nouruzi Sedeh,
Anästhesistin
Thema:
Prinzipien der Antibiotikatherapie
20.04.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Thomas Wiechers, Anästhesist
Thema:Anästhesie bei Patienten mit Drogenabusus
15.06.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Guido Müller, Anästhesist
29.
24.
174
Fachkompetenz
Moderne Thrombozytenfunktionshemmung
19.01.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Oliver Müller Klönne, Anästhesist
Thema:Perioperatives Delirium bei alten Menschen/
Der alte Mensch im OP
18.05.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Petra Birgit Schmitz
Hygiene – berufsgruppenübergreifend
Gesundheitsinformation für den
Umgang mit Lebensmitteln gem.
§ 43 IfSG – inklusive Hygiene in den
Stationsküchen –
Übertragungswege
MRGN/MRSA – Hygiene- ,Isolierungsund Sanierungsmaßnahmen
Nosokomiale Infektionen – Ursachen
und Maßnahmen zur Verhütung / inkl.
nosokomialer Infektionsstatistik 2013
Ärzte/-innen
Thema:Blutung und perioperatives Gerinnungsmanagement
16.02.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Andrea Zöllner, Ärztin
25.
17.
172
172
Thema:
24.
171
Fachfortbildungen – Medizin
Innerbetriebliche Fortbildung Anästhesie (Fortbildungsreihe)
14.
171
172
Dez
Thema:Leitlinien zur Therapie mit Blutkomponenten
und Plasmaderivaten
17.08.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. medic(R) Vlad Mircu, Anästhesist
Thema:
Das akute perioperative Nierenversagen Prävention und Therapieoptionen
21.09.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Thomas Wiechers, Anästhesist
Perioperatives Wärmemanagement
19.10.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Dr. med. Simone Marx, Anästhesistin
Thema:Neue Reanimationsrichtlinien – gibt es welche? Notfallversorgung im Krankenhaus
16.11.2015, 07:00 – 07:45 Uhr
Evgeny Khatozhin
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Besprechungsraum KLAD
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 1 Punkt (Kategorie A) pro Veranstaltung
23.
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Brandschutz
Datenschutz
174
174
24.
03.
18.
21.
Fachkompetenz
Interdisziplinäre Fallbesprechung Gefäßchirurgie (Fortbildungsreihe)
Zielgruppe:
Ärzte/-innen
Thema:Interventioneller Herzklappenersatz
08.01.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Lawo, Kardiologe
Thema:Intensivmedizin in der Gefäßchirurgie
05.02.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Guido Müller, Anästhesist
Thema:
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
CJD Bedeutung für die Endoskopie und Umgang mit Verdachtsfällen
Zielgruppen:
Ärzte/-innen und Pflegepersonal
Termin:
17.02.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referentinnen:
Rosemarie Reichler
Susanne Müther
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Endoskopie
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Thema:
Der diabetische Fuß
05.03.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
N. N.
Kritische Extremitätenischämie
16.04.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Kateryna Rudenko
Thema:Supraaortale Gefäße
07.05.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Bernd Süß
Thema:
Popliteal Aneurysma
11.06.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Despoina Zerva
Thema:Gefäßpathologien bei Apoplex
13.08.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Schmitka
Thema:
Die Aortendissektion
10.09.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Michael Pillny, Gefäßchirurg
Thema:
Das thorakale Aortenaneurysma
05.11.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. (Syr.) Abdullatif Hadry
Thema:Shunt Chirurgie
01.10.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Susanne Deters
Thema:Embolischer Apoplax, Neuroradiologische
Therapie, Voraussetzung und Methode
03.12.2015, 15:30 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Günnewig
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Röntgendemoraum Radiologie
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 1 Punkt (Kategorie A) pro Veranstaltung
Recklinghausen
Recklinghausen
Titel
157
Elisabeth Krankenhaus
156
Fachkompetenz
Klinische Falldarstellung (Fortbildungsreihe)
Zielgruppe:
Ärzte/-innen
Thema:
Polypharmazie
10.02.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Günnewig
Thema:Symptomkontrolle in der Sterbephase
13.01.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Klaus Reckinger
Thema:Analgosedierung auf der ITS
10.03.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Wiechers, Anästhesist
Thema:Reanimationsfortbildung
14.04.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Wiechers, Anästhesist,
Dr. med. Jürgen Arenz, Kardiologe
Besonderheiten: jährliche Pflichtveranstaltung
Elisabeth Krankenhaus
Fachfortbildungen –Pflege
Thema:Transfusionsmedizin
12.05.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Simone Marx, Anästhesistin
Besonderheiten: Pflichtveranstaltung
Antibiotika-Therapie
Arbeitssicherheit
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Hans Walter Wahlhäuser
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Thema:Schmerztherapie im ERS
09.06.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Oliver Müller Klönne, Anästhesist
Thema:Stadiengerechte Therapie der pAVK
08.09.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Michael Pillny, Gefäßchirurg
Thema:
Pathologie des Spinalkanals
10.11.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Schmitka
Thema:Reanimationsfortbildung
08.12.2015, 1515:00 – 16:30 Uhr
Dr. med. Thomas Wiechers, Anästhesist,
Dr. med. Jürgen Arenz, Kardiologe
Besonderheiten: jährliche Pflichtveranstaltung
ATL Atmen
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Cafeteria
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
CME-Punkte: sind beantragt – voraussichtlich 2 Punkte (Kategorie A) pro Veranstaltung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.07.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Miroslawa Aktas
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Aufgaben und Möglichkeiten der Pflege in ethischen Grenzsituationen
Fachfortbildungen – Pflege
Ablauforganisation
ATL – Sich als Frau/Mann fühlen und verhalten
Sozialkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
17.07.2015, 16:00 – 17:00 Uhr
Referent:
Stefan Martin Henning
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
IPS
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
09.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Xhevat Fazlija
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
21.09.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Teresa Prange
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
19.06.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Olga Maier
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Basiskurs Basale Stimulation
Ziel: Insbesondere bei desorientierten, verwirrten und somnolenten
Patienten und Patientinnen kann durch Basale Stimulation
eine Stabilisierung der psychoemotionalen Befindlichkeit und
insgesamt eine verbesserte Koordination und Wachheit erreicht
werden. Die Beobachtung, Individualität der Person, Kommunikation und Wahrnehmung spielen dabei eine zentrale Rolle.
Inhalte:
• theoretische Grundlagen der Basalen Stimulation
• Bedeutung der Wahrnehmungsbereiche (somatische, vestibuläre, vibratorische) für die Pflege durch Selbsterfahrung
• Umsetzung der daraus resultierenden Möglichkeiten für den
individuellen Pflegealltag
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Medizin
159
Zielgruppe:
Pflegepersonal
3 Tagesseminar: 14.04.2015, 15.04.2015, 16.04.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Ulla Goßen, Kinästhetiktrainerin
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Patientenzimmer 155 auf Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Benzodiazepine; Gebrauch und Missbrauch
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
20.04.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Marita Schulze
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
158
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Besonderheiten – ambulantes Operieren (§115 b)
Beziehungsaufbau zum psychisch Kranken
Elisabeth Krankenhaus
Das Wesen des Sterbens
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
09.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Yvonne Rohrmann
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Besprechungsraum KLAD
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.02.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Jürgen Wollny
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Biographiearbeit
Blutdruckmessung nach RR
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
13.08.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Zeliha Dutak
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
04.03.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Referentin:
Bettina Leopold
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
CA / NA
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Bobath Schulung (Einführung)
Inhalte:
• Entwicklung des Bobath-Konzeptes
• Grundlagen normaler Bewegung
• Ziele von Lagerung
• Neuro- und muskelphysiologische Grundlagen
• Umgang mit der hypotonen/schmerzhaften Schulter
• Einführung des Konzeptes im Team
• Verschiedene Möglichkeiten der Positionierung
• Gestaltung aktivierender Bewegungsübergänge
• Selbsterfahrung
• Gegenseitiges Üben der TeilnehmerInnen
• Lagerung von schwer betroffenen Patienten auf der Station
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
3 Tagesseminar:09.06.2015, 10.06.2015, 11.06.2015,
jeweils 08:30 – 16:30 Uhr
Referentin:
Claudia Dieckmann
Veranstaltungsort:Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Patientenzimmer 155 auf Station 1c
weitere eigenständige Veranstaltung:
02.11.2015, 03.11.2015, 04.11.2015,
08:30 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Sozialkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.03.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Selma Senay
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Demenz bei orthopädischen Patienten
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
14.12.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Silvia Winkler Neisen
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Diabetes mellitus
Inhalte:
• allgemeine Grundlagen
• OAD
• Insulinarten
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
161
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Ursula Boronczyk
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Diabetes mellitus, Insulingabe/-berechnung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
25.02.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:Angelina Mrozek, Alexandra Schmitz,
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Oase
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Diabetes mellitus, Therapie, Insulinanpassung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
11.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Wecheslaw Rosok
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2b/c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
160
Entlassungsmanagement
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
20.02.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Merve Kirsan
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
20.01.2015, 19:00 – 20:00 Uhr
Referentin:
Rita Krök
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
weitere eigenständige Veranstaltung:
15.06.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Nathalie Isabell Groborz
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Fixierungen, Gurte, Fixation (Klettbinder)
Entlassungsmanagement – Initialpflegekurs – Pflegeberatung
Herzinsuffizienz
Ethisch entscheiden und handeln
Herzinsuffizienz (spezielle Pflege)
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Miroslawa Aktas
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fixierung nach Standard – Fixierungssysteme – aktuelle Gesetzeslage
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
27.01.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Anke Hildegard Kunze, Jacqueline Kazda
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Sozialraum Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fixierung? Es gibt Alternativen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
11.06.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Monika Schmelzer
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
11.02.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Andrzej Senska
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Sozialkompetenz
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
11.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentinnen:
Lukretia Bieder, Marzena Sliwinski
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2b/c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
19.05.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Laura Rebecca Meer, Tatjana Jungmann
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Sozialraum Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Hygiene
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
163
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
04.05.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Aykut Kaplan
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Hypertonie aus internistischer Sicht – Umgang mit Antihypertonika
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
29.04.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referenten:
Dennis Otzisk, Afrim Behrami
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Oase
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
162
Infektionsverhütungsmaßnahmen
Elisabeth Krankenhaus
Integrative Validation
Inhalte:
• Demenz, Morbus Alzheimer, med. Grundlagen und Hintergründe
• Die veränderte Wahrnehmungs- und Erlebenswelt des
Erkrankten
• Umgang und Kommunikation mit dem Demenzkranken
Patienten
Fachfortbildungen – Pflege
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.12.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Bernd Böhmer
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegpersonal
Termine:
11.08.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
25.08.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
08.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
29.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Dipl. Päd. Eva Maria Anslinger
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3.Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“14 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
10.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Serap Yilmaz
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
CA / NA
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Ziel:
Die Teilnehmenden lernen Betroffene in Bewegung zu bringen
und zu bewegen anstatt ihr Gewicht zu heben. Die Teilnehmenden lernen auf die Bewegung ihres eigenen Gewichtes
beim Tun zu achten.
Inhalte:
• Anhand eigener Körpererfahrungen die eigene Bewegung
spüren und verstehen
• Dieses Verständnis in Partnerarbeit in Form von Bewegungsanleitung übertragen
• Ausgewählte Aktivitäten aus dem Pflegealltag anhand der
Kinästhetik-Konzepte gemeinsam erarbeiten und Lösungen
finden
Kommunikationsarten
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.11.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Jürgen Wollny
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Isolierung von infektiösen Patienten in der CA/EA
Kinästhetik in der Pflege (Grundkurs)
Sozialkompetenz
Kompressionsverbände, Verbandstechniken
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Gerhard Rosenbaum
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
CA / NA
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
LIN-Schulung (Grundkurs)
Inhalte:
• Ziele von Lagerung
• Effekte von Lagerung in Neutralstellung®
• Einführung von Lagerung im Team
• Rückenlage, 30°Seitenlage, 90° Seitenlage, stabiler Sitz im Bett,
Sitz im Stuhl
• Selbsterfahrung
• Gegenseitiges Üben der TeilnehmerInnen
• Lagerung von schwer betroffenen Patienten auf der Station
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:11.02.2015, 12.02.2015, 13.02.2015,
jeweils 08:30 – 16:30 Uhr
Referentin:
Claudia Dieckmann
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Patientenzimmer 155 auf Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
11. – 13.05.2015, jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Michael Goßen, Kinästhetiktrainer
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Patientenzimmer 155 auf Station 1c
Lungenembolie mit Therapie
weitere eigenständige Veranstaltung:
02. – 04.12.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“ 12 Punkte
Kolonpolypen – Klassifikation, Entstehung, Ursachen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
12.11.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Matthias Pelkmann
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Endoskopie
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Magensonde und PEG
Inhalte:
• Anlage
• Versorgung n. Anlage
• Medikamentenverabreichung
• Verabreichungsarten von Sondenkost
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
165
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.01.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Elif Tükenmez
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
16.07.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Justine Joyce Renke
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
164
Fachfortbildungen – Pflege
Methodenkompetenz
Menübestellsystem
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.08.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Margarete Frydrychowski
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Milieugestaltung auf Station 1e
Elisabeth Krankenhaus
Osteoporose
MPG – Altes und Neues
Parkinsonerkrankung; spezielle Pflege, Schluckstufen, Möglichkeiten
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
29.09.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Züleyha Cabuk, Anja Nawrotzki
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Sozialraum Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Patientenverfügung
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
23.04.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referenten:
Rosemarie Reichler, Maik Niesen
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Endoskopie
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
MRSA + MRGN Standard (ausländische Patienten)
Fachkompetenz
Patientenvorbereitung zur Coro
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
01.09.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Annette Sievert
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
19.10.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Jutta Goral
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
06.10.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Referent:
Hakki Corbaci
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
LHKM
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
19.01.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Elisabeth Jakob
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Nexus, Kurvenführung
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
17.03.2015, 19:00 – 20:00 Uhr
Referentin:
Claudia Klessig
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
10.12.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Madeline Vagedes
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
167
Perfusorfunktionen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
21.04.2015, 19:00 – 20:00 Uhr
Referentin:
Andrea Janßen
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
166
Pflege eines Tracheostoma-Patienten
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
10.03.2015, 15:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Dennis Horn
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
IPS
Teilnehmeranzahl: Min.: 1 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Elisabeth Krankenhaus
Pflege von Patienten mit Sprech-/Hörstörungen und Sehbehinderungen
Postoperative Überwachung im AWR
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
13.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Heike Burghauve
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Besprechungsraum KLAD
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Praxisanleitung
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.09.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Rita Michalczak
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Pflegestandards: Absaugen durch Mund, Nase, Tracheostoma
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
17.11.2015, 19:00 – 20:00 Uhr
Referentin:
Swetlana Welter
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
05.01.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referenten:
Mitarbeiter/innen Anästhesie
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
IPS
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.05.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Rita Michalczak
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
PKMS – Einschätzung, Planung, Dokumentation
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
24.03.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Kathleen Kleiner, Susanne Borutta
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Sozialraum Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
12.02.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Vanessa Sottek
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Reanimationstraining
Fachkompetenz
Pflegevisiten KTP (Expertenstandards)
Fachkompetenz
Rechtsgrundlagen einer Fixierung
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
169
weitere eigenständige Veranstaltungen:
19.01.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
02.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
16.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
16.03.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
20.04.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
04.05.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
18.05.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
01.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
15.06.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
06.07.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
20.07.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
03.08.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
17.08.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
07.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
21.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
05.10.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
19.10.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
02.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
16.11.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
07.12.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
21.12.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
12.03.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Ulrike Küper
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
168
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Regionalanästhesie und PCA-Pumpe
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
09.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referentin:Dr. med. Parichehr Nouruzi Sedeh,
Anästhesist
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Besprechungsraum KLAD
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Relevante Laborparameter im LHKM
Elisabeth Krankenhaus
Transfusionsmedizin
Schmerzmanagement
Fachkompetenz
Umgang mit Gefahrstoffen
Spezielle Pflege bei Patienten mit Vorhofflimmern
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
14.10.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Klaudia Gillhaus
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
31.07.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Janine Eckert
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Umgang mit Patienteneigentum
Zielgruppe:MA Kompetenznetz-Pflegeberatung,
Pflegetrainer
Termin:
25.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Sabine Waschkowski
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3.Etage, links
weitere eigenständige Veranstaltung:
25.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
24.11.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Jacqueline Kazda, Anke-Hildegard Kunze
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Sozialraum Station 1c
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.10.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Katrin Hüsing
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Sozialrechtlicher Rahmen und Instrumente der familiaren Pflege
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
02.03.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Gerhard Schwane
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Umgang mit Demenz; Validation; Krankheitsbild
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
23.06.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Referenten:
Anita Brune, Hakki Corbaci
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
LHKM
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Umgang mit PEG und Sondenkost
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
171
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
13.05.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Hajrullah Fazlija
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 2a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
25.11.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentinnen:
Tülin Engüdar, Martina Ahmann
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Oase
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
170
Umsetzung von Pflegestandards
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
17.08.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Bianca Urban
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Was bedeutet „Teamorientiertes Arbeiten“?
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
16.04.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referentin:
Svenja Gerke
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1e
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Was ist Kinästhetik?
Wundbeurteilung + Dokumentation
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
19.02.2015, 19:00 – 20:00 Uhr
Referentin:
Andrea Brodale
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1a
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
24.04.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Hasret Kirli
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 1
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.04.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Hans Walter Wahlhäuser
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
16.02.2015, 20:00 – 21:00 Uhr
Referentin:
Petra Schuerk
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Station 3
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Gesundheitsinformation für den Umgang mit Lebensmitteln
gem. § 43 IgSG – inklusive Hygiene in den Stationsküchen
Inhalte:
inklusive Hygiene in den Stationsküchen
Zielgruppe:
Pflegepersonal
Termin:
15.06.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referentin:
Selma Senay
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
KTP
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Wundmanagement (Produktvorstellung)
Wundversorgung
ZVK-Standard
Inhalte:
Infektionsketten – Handkontaktflächen – patientennahe
Bereiche
Fachkompetenz
Zielgruppen:
• Ärzte/-innen
• Pflegepersonal
• MA aus dem Funktionsdienst
• Hygienebeauftragte
• Hauswirtschaftskräfte
• Auszubildende
Termin:
15.12.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Doris Lübke Ohloff
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Übertragungswege
Zielgruppe:
• Ärzte/-innen
• Pflegepersonal
• MA aus dem Funktionsdienst
• Hygienebeauftragte
• Hauswirtschaftskräfte
• Auszubildende
Termin:
29.09.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Mechthilde Wiemers
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
MRGN/MRSA – Hygiene-, Isolierungs und Sanierungsmaßnahmen
Recklinghausen
Fachfortbildungen – Pflege
173
Fachkompetenz
Zielgruppe:
• Ärzte/-innen
• Pflegepersonal
• MA aus dem Funktionsdienst
• Hygienebeauftragte
• Hauswirtschaftskräfte
• Auszubildende
Termin:24.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Mechthilde Wiemers
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Elisabeth Krankenhaus
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
172
Fortbildungen 2015 im St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln
Elisabeth Krankenhaus
Recklinghausen
Fachkompetenz
Nosokomiale Infektionen – Ursachen und Maßnahmen zur Verhütung /
inkl. nosokomialer Infektionsstatistik 2013
Zielgruppe:
• Ärzte/-innen
• Pflegepersonal
• Mitarbeiter/-innen aus dem Funktionsdienst
• Hygienebeauftragte
• Hauswirtschaftskräfte
• Auszubildende
Termin:
23.06.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referentin:
Doris Lübke Ohloff
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln.
Süchteln
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
175
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Petra Vogel.
Sie ist für die Organisation aller Veranstaltungen verantwortlich.
(Es sei denn, es steht bei der Veranstaltung eine andere Person.)
Sie erreichen sie
per Telefon: 02162 / 899-0 Durchwahl 671
per Fax: 02162 / 899-213
per E-Mail vogel@st-irmgardis.de
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Fixierung als Ultima Ratio
176
Termin wird noch bekannt gegeben.
176
Termin wird noch bekannt gegeben.
176
Termin wird noch bekannt gegeben.
Fachfortbildungen – Medizin
Gefahrenstoffe, Biostoffe und Hygiene
Fachfortbildungen – Pflege
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Brandschutz
Kurzbeschreibung:
Unterweisung für Brandschutzhelfer gem. ASR A2.2, Abschnitt 6.2,
Theoretischer und praktischer Teil
Kinaesthetics
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/-innen (Pflichtveranstaltung
alle 3 Jahre )
Termin:
24.02.2015, 10:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
weitere eigenständige Veranstaltungen:
24.02.2015, 10:00 – 12:30 Uhr
03.09.2015, 10:00 – 12:30 Uhr
03.09.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Allgemeine Hygienemaßnahmen
177
Gastroenteritis-Hygienemaßnahmen
177
Hygiene bei invasiven Eingriffen
177
Hygienemaßnahmen bei MRSA
177
Hygienemaßnahmen bei multiresistenten Erregern
178
26.
29.
10.
22.
28.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Arbeitsschutz
178
Brandschutzschulung
178
Termine werden noch bekannt gegeben.
17.
Pflichtfortbildungen – Pflege
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Reanimation-Auffrischung
179
Termine werden noch bekannt gegeben.
Reanimation-Basismaßnahmen
179
Termine werden noch bekannt gegeben.
179
Termin wird noch bekannt gemacht.
179
Termin wird noch bekannt gemacht.
Sonstige Veranstaltungen – Medizin
Sprachschule für Mediziner
Datenschutz
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/-innen
(Pflichtveranstaltung alle 3 Jahre )
Termin:
18.03.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
Referent:
Arno Kindler
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
weitere eigenständige Veranstaltungen:
18.03.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
21.10.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
21.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Arno Kindler
Veranstaltungsort: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Raum:
Ärztehaus – 3. Etage, links
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Sonstige Veranstaltungen – Pflege
Arzneimittel
07.
St. Irmgardis-Krankenhaus
174
Fixierung als Ultima Ratio
Ziel:
Praktische Umsetzung einer Fixierung mit all ihren Schwierigkeiten sowie Vermittlung der rechtlichen Aspekte, die diese
Maßnahme rechtfertigen
Inhalte:
Fixierungen sind Maßnahmen zur Sicherung und Gefahrenabwehr bei akuter Fremd‑ und/oder Eigengefährdung, die
durch andere Mittel nicht mehr verhindert werden können.
Sie greifen empfindlich in die Freiheitsrechte der betroffenen
Menschen ein und können im schlimmsten Fall mit traumatisierenden Erlebnissen für diese Personengruppe verbunden
sein. Fixierungen sind keine therapeutischen Handlungen. Sie
werden dann angewandt, wenn ein therapeutisches Vorgehen
vorübergehend nicht mehr möglich erscheint. Hierbei ist auf
eine professionelle Umsetzung größten Wert zu legen, da die
Maßnahme für alle Beteiligten außergewöhnlich ist und auch
bleiben muss.
Es ist elementar wichtig auch vermeintlich sichere Fixierungsabläufe regelmäßig zu trainieren. Nur dann bleiben sie auch in
schwierigen und stressigen Situationen ruhig, sicher und somit
handlungsfähig.
Weitere Schwerpunkte:
• Deeskalations‑und Kommunikationsstrategien
• Vollständigkeit und Zustand der vorhandenen Fixiersysteme
• Aufbau eines Kriseninterventionsbettes
• Koordination der Maßnahme
• Erkennen und Beachten der leicht verletzbaren Regionen am
Körper
• Die Durchführung einer Fixierung
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende/Mediziner
Termin:
wird noch bekannt gegeben
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“ 3 Punkte
Kurzbeschreibung:
Allgemeine Hygienemaßnahmen/ Händedesinfektion
Ziel:
Vermeidung von Hygienefehlern, Vermittlung neuer Taktiken
zur Prävention von nosokomialen Infektionen
Inhalte:
Die Händedesinfektion ist die wichtigste Maßnahme zu Vermeidung von nosokomialen Infektionen. In dieser Fortbildung
wird die Prävention zu Vermeidung von Hygienefehlern aufgezeigt sowie neue Taktiken zur Prävention von nosokomialen
Infektionen vermittelt.
Gastroenteritis‑Hygienemaßnahmen
Ziel:
Die Mitarbeiter erhalten einen Überblick über Erreger einer Gastroenteritis und die dazugehörigen Hygienemaßnahmen.
Inhalte:
Durchfallerkrankungen wie bspw. eine Norovirusinfektion
haben an Bedeutung für den klinischen Alltag zugenommen.
Ein gutes Hygienemanagement ist von großer Bedeutung.
Fachfortbildungen – Medizin
Gefahrenstoffe, Biostoffe und Hygiene
Inhalte:
• Biostoffe (HIV, HepB, HepC u.a.) Schutzstufen, Schutzausrüstung
• TRBA 250 – Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe
• Hygiene
• Antibiotikaresistenzstatistik
• Arzneimittel und Zytostatika als Gefahrenstoffe
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Mediziner
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referent:
Tobias Kawe, Fachapotheker
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachfortbildungen – Pflege
Kinaesthetics
Ziel:
Einführung in die Kinaesthetic
Inhalte:
MH Kinaesthetics ist die Lehre menschlicher Bewegung. Sie
basiert auf dem Verständnis, dass alle menschlichen Lebens‑
und Alltagsaktivitäten spezifische Bewegungsaktivitäten sind.
Die Art und Weise, wie Menschen diese Aktivitäten gestalten, beeinflusst ihre Gesundheits‑ und Lernprozesse in allen
Bereichen: persönlich, fachlich und organisational.
Im Grundkurs Kinaesthetics werden Teilnehmer/innen in die
Werkzeuge eingeführt, die Kinästhetics für Konzeptentwicklung
anbietet. Diese Werkzeuge sind die Kinaesthetics Konzepte, die
für jegliche menschliche Aktivitäten benutzt werden, um diese
aus verschiedenen Bewegungsperspektiven zu verstehen.
Allgemeine Hygienemaßnahmen
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referentin:
Sabine Sieben
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Personalwohnheim
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Hygiene bei invasiven Eingriffen
Kurzbeschreibung:
Hygiene bei Injektion, Punktion und Infusion
Ziel:
Vermittlung von Hygienemaßnahmen bei invasiven Eingriffen
Inhalte:
Punktionen, Injektionen und Infusionen gehören zu den häufigsten invasiven Eingriffen in Krankenhäusern. Deshalb ist
eine korrekte Hygiene wichtig. In dieser Fortbildung geht es
um Hygienemaßnahmen bei der Vorbereitung und Durchführung von:
• Injektionen und Punktionen
• Infusionen
• Prävention zur Vermeidung von gefäßkatheter‑assoziierten
Infektionen aller Art
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende/Mediziner
Termin:
26.03.2015, 11:45 – 12:45 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
26.03.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende/Mediziner
Termin:
29.10.2015, 11:45 – 12:45 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
29.10.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende/Mediziner
Termin:
10.12.2015, 11:45 – 12:45 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.12.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
Fachkompetenz
Hygienemaßnahmen bei MRSA
Kurzbeschreibung:
Altes, Neues und Bewährtes
Inhalte:
MRSA ist in aller Munde. Viele der etablierten Hygienemaßnahmen haben dazu geführt, dass der Erreger leicht auf dem
Rückzug ist. Trotzdem bleibt der Kampf gegen MRSA einer
der elementaren Hygienemaßnahmen. Das Robert Koch Institut
hat hierzu eine neue Empfehlung veröffentlicht.
Süchteln
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
177
Zielgruppe:
Pflegende/Mediziner
Termin:
22.01.2015, 11:45 – 12:45 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
22.01.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“ 1 Punkt
St. Irmgardis-Krankenhaus
St. Irmgardis-Krankenhaus
Süchteln
176
Pflichtfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Hygienemaßnahmen bei multiresistenten Erregern
Ziel:
Die Mitarbeiter erhalten einen Überblick über ein sachgerechtes
Hygienemanagement bei den wichtigsten multiresistenten
Erregern MRSA, MRGN und VRE.
Inhalte:
Multiresistente Erreger nehmen im Krankenhausalltag einen
immer größer werdenden Stellenwert ein. Da eine adäquate
Antibiotikatherapie durch zunehmende Resistenzen immer
schwieriger wird, ist es umso wichtiger, Hygienemaßnahmen
zu intensivieren.
Zielgruppe:
Pflegekräfte/Mediziner
Termin:
28.05.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referent:
Marc Fiedler, Hygienefachkraft
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
28.05.2015, 11:45 – 12:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“
Reanimation – Auffrischung
Ziel:
Auffrischung der Kenntnisse
Inhalte:
Reanimation mit praktischen Übungen:
• Verhalten in Notfallsituationen
• Theoretische Grundlagen
• Praktische Übungen an Dummies
Reanimation – Basismaßnahmen
St. Irmgardis-Krankenhaus
Ziel:
Grundlagen der Reanimation kennenlernen, üben, beherrschen
Inhalte:
Reanimation mit praktischen Übungen
• Verhalten in Notfallsituationen
• Theoretische Grundlagen
• Praktische Übungen mit Dummies
Methodenkompetenz
Süchteln
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
179
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referent:
Daniel In der Smitten
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referent:
Daniel In der Smitten
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
St. Irmgardis-Krankenhaus
Süchteln
178
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Arbeitsschutz
Kurzbeschreibung:
Grundlagen Arbeitsschutz
Ziel:
Verstehen und Beachten der Arbeitsschutzvorschriften
Inhalte:
Allgemein: Arbeitsschutz in Deutschland / Rechtsstruktur /
Arbeitsschutzgesetz – Mitwirkungspflicht / Unfallursachen
Arbeitsunfälle: Verbandbuch / Nadelstichverletzungen / Verfahren
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/Innen
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referent:
Michael Wilmsen, Arbeitsschutzbeauftragter
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 100
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Sonstige Veranstaltungen – Medizin
Sprachschule für Mediziner
Kurzbeschreibung:
Deutsch für internationale Ärztinnen und Ärzte
Weitere Themen: Gefahren im Umgang mit elektrischem Strom
/ Gefahrstoffe / Leitern und Tritte / Heben und Tragen / Einsatzbeschränkungen schwangere Mitarbeiterinnen (Gefährdungsbeurteilung)
Fachkompetenz
Brandschutzschulung
Kurzbeschreibung:
Theoretische Grundlagen, Praktische Übungen
Inhalte:
Theorie: Grundlagen zum Thema Brandschutz, Brandschutz‑Maßnahmen, Verhalten im Brandfall, Einweisung in
Feuerlöschgeräte
Praxis: Handhabung von Feuerlöschern, Verhalten von Druckbehältern im Feuer, Ablöschen und Retten von brennenden
Personen
Zielgruppe:
Termin:
Referent:
alle Mitarbeiter/Innen
17.03.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
Sven Schulz‑Bell, Brandschutztrainer
weitere eigenständige Veranstaltungen:
17.03.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
17.03.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
07.09.2015, 10:45 – 12:45 Uhr
07.09.2015, 13:45 – 15:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Methodenkompetenz
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referenten:
St. Köhler, S. Floethe
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Kleiner Klassenraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 2 Max.: 10
Sonstige Veranstaltungen – Pflege
Arzneimittel
Ziel:
Arzneimittel‑Neuigkeiten, Veränderungen 2013/2014
Inhalte:
Neue Arzneimittel
• Neues zu Einnahmezeiten, zur Teilbarkeit und Sondergabe
• Stellenwert von Arzneimittel
• Austauschlisten
• etc.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
wird noch bekanntgegeben
Referent:
Tobias Kawe, Fachapotheker
Veranstaltungsort: St. Irmgardis‑Krankenhaus Süchteln GmbH
Raum:
Großer Klassenraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot der
Klinik Maria Frieden Telgte.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Frau Ursula Hedding
(Pflegedirektorin). Soweit nichts anderes bei den Veranstaltungen steht, ist sie für die Organisation verantwortlich.
Sie erreichen sie
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Inhalte:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Arbeitsschutzes unter besonderer Berücksichtigung der medizinischen
und technischen Vorschriften.
Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen und Vorbeugemaßnahmen
per Telefon: 02504 / 67-0 Durchwahl 4140
per Fax: 02504 / 67-20 00
per E-Mail: ursula.hedding@sfh-muenster.de
Titel
Feb
Mrz
Klinik Maria Frieden
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
181
Patientenrechtegesetz
181
Fachfortbildungen – Pflege
Apr
Mai
181
KLL-Konzept für Lagerung und
Lagewechsel
181
Krankheitsbilder in der Geriatrie
182
Krankheitsbilder in der Neurologie
182
03.
Umgang mit Portkathetern
182
10.
Umgang mit Tracheostoma
182
12.
183
06.
20.
06.
02.
Pflichtfortbildungen – Medizin
Transfusionsmedizin
Pflichtfortbildungen – Pflege
183
05.
184
Hygiene im Krankenhaus
185
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Notfallmanagement
184
Hygiene im Krankenhaus
185
Theoretische Brandschutzschulung
183
185
01.
Inhalte:
Unterweisung in das Patientenrechtegesetz
Grundlagen des Behandlungsvertrages im BGB u.a. werden
erläutert
01.
Inhalte:
Es erfolgt eine Einweisung in die Geräte, die in der Klinik verwendet werden, nach der (MPBetreibV)
31.
12.
17.
23.
10.
27.
18.
28.
11.
Inhalte:
Die Haut: Aufbau und Funktion
• veränderte Hautbilder
• Hautschädigungen
• Maßnahmen zur Hautpflege
04.
15.
09.
20.
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termin:
24.11.2015 13.45 – 15.15 Uhr
Referentin:
Annette Albers
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termin:
09.06.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Theo Rolf, Sicherheitsingeneur/in
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Haut und Hautpflege
19.
15.
21.
Individual/Personalkompetenz
Fachfortbildungen – Pflege
Geräteeinweisung
04.
Sonstige Veranstaltungen – berufsgruppenübergreifend
Gehaltsabrechnung
Patientenrechtegesetz
24.
09.
20.
184
Notfallmanagement
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Dez
03.
18.
25.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenüberreifend
184
Nov
08.
03.
183
Datenschutz im Krankenhaus
Okt
09.
Management / Organisation / Recht – berufsgruppenübergreifend
183
Sep
19.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
Brandschutzunterweisung
Aug
24.
181
Brandschutz
Jul
17.
Haut und Hautpflege
Risikomanagement
Jun
28.
Geräteeinweisung
Umgang mit Hilfsmitteln
Zielgruppe:
Berufsgruppenübergreifend
Termin:
28.04.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Florian Steinmetz
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Seite Jan
Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Fachkompetenz
Telgte
Fortbildungen 2015 in der Klinik Maria Frieden Telgte
181
30.
10.
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
19.05.2015, 11:15 – 12:45 Uhr
Referentin:
Mechthild Schoster
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung
19.05.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
KLL-Konzept für Lagerung und Lagewechsel
Voraussetzungen:
ein mehrtägiger Bobath Kurs
Inhalte:
Aktivierende Pflege neurologischer/geriatrischer Patienten nach
dem Bobath Konzept
In Einzelsequenzen am Patienten werden die Aspekte des normalen Bewegens erläutert und die vorhandenen Störungsbilder
erarbeitet. Die Umsetzung der korrekten Bewegung wird erläutert und am Patienten vertieft.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
20.04.2015, 08:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Claudia Dieckmann,
Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
weitere eigenständige Veranstaltung
08.09.2015, 08:00 - 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Klinik Maria Frieden
Telgte
180
Fachfortbildungen – Pflege
Krankheitsbilder in der Geriatrie
Ziel:
Kennenlernen von Krankheitsbildern, die häufig in der Geriatrie
vorkommen und daraus resultierende Pflegemaßnahmen ableiten können
Inhalte:
Am Patientenbett werden Krankheitsbilder der Geriatrie und
die entsprechende Therapie erklärt.
183
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Termin: 06.01.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
Referentin:
Priv. Doz. Dr. med. Barbara Elkeles
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
weitere eigenständige Veranstaltungen:
03.03.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
02.06.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
03.11.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
Umgang mit Hilfsmitteln
Ziel:
Alle Teilnehmer/innen sollen einen Überblick der Einsatzmöglichkeiten von Hilfsmitteln erhalten, um diese Ressourcenorientiert und zweckmäßig anwenden zu können.
Inhalte:
Unterweisung im Umgang mit diversen Hilfsmitteln
Optimierung des eigenen Bewegungsverhaltens
Fachkompetenz
Telgte
Telgte
182
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
06.05.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Marc Bischoff, Ergotherapeut
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Krankheitsbilder in der Neurologie
Ziel:
Kennen von neurologischen Krankheiten und Wissen um die
daraus abzuleitenden pflegerischen Maßnahmen
Inhalte:
Erläutert werden Krankheitsbilder der Neurologie und die entsprechenden therapeutischen Maßnahmen.
Zielgruppe:
Pflegkräfte
Termin:
03.02.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
Referentin:
Prof. Dr. Svenja Happe
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Risikomanagement
Inhalt:
Unterweisung im Umgang mit Fehlern oder Beinahe-Fehlern.
weitere eigenständige Veranstaltungen:
05.05.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
01.09.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
01.12.2015, 13:30 – 14:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Brandschutz
Fachkompetenz
Termin:
10.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Simone Ludwig
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Ziel:
Die Teilnehmer sollen den Umgang mit einem Tracheostoma
lernen.
Inhalte:
Der Umgang mit tracheostomierten Patienten wird erläutert.
Dazu werden die theoretischen Grundlagen für die Anlage
eines Tracheostomas erläutert und der Umgang wird praktisch
eingeübt.
Zielgruppe:
Pflege
Termin:
12.05.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Simone Ludwig
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
Vorstellung des Alarmplans, Vorbeugender Brandschutz,
Verhalten im Brandfall, praktische Übungen, Umgang mit
Feuerlöschern, Fluchtwegeplan...
Besonderheiten:
Die Wiederholung ist alle 3 Jahre Pflicht für alle Mitarbeiter.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
24.06.2015, 11:15 – 12:45 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung
24.06.2015, 13:45 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Umgang mit Tracheostoma
Termin:
18.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referentin:
Anne Wiesmann, Qualitätsmanagerin
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung
25.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Umgang mit Portkathetern
Qualitätsmanagementkompetenz
Fachkompetenz
Brandschutzunterweisung
Inhalte:
Unterweisung in die bestehenden Vorschriften des Brandschutzes.
Auslösen der Telefonkette, Einüben der Maßnahmen bei
Brandalarm
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
09.03.2015, 17.00 – 18.00 Uhr
Referent:
Florian Steinmetz
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung
20.03.2015 13:45 – 14.45 Uhr
31.08.2015 17.00 – 18.00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Klinik Maria Frieden
Klinik Maria Frieden
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Datenschutz im Krankenhaus
Inhalte:
• Kirchlicher Datenschutz im Krankenhaus
• Datenschutz im Arbeits-, Straf-, und Zivilrecht
• Patienten, Angehörige, Telefon und Datenschutz
• Wie schützen wir uns gegen einen Verstoß gegen das Datengeheimnis?
Besonderheiten:
Die Teilnahme ist verpflichtend für alle neuen Mitarbeiter und
muss alle 3 Jahre aktualisiert werden.
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Qualitätsmanagementkompetenz
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
04.02.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Arno Kindler, Datenschutzbeauftragter
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Klinik Maria Frieden
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend – Medizin
Inhalte:
• Transfusionsgesetz
• Blutgruppenbestimmung
• Vorbereitung und Durchführung einer Transfusion
Besonderheiten:
Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter, die in den letzten
drei Jahren an keiner Schulung teilgenommen haben.
Zielgruppe:
Pflegende
Termin:
19.08.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Siegfried Ostendorf
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Medizin – Pflege
Notfallmanagement
Inhalte:
Erläutert und geübt werden hier die Grundlagen der Reanimation, das Auslösen der Notfallkette und der Umgang mit dem
Defibrillator.
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
28.10.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referenten:Dr. Karin Tellmann /
Dr. Michael Övermann
Veranstaltungsort:Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltungen:
12.03.2015, 11:00 – 12:30 Uhr
17.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
23.09.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
11.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Notfallmanagement
Inhalte:
Erläutert und geübt werden hier die Grundlagen der Reanimation, das Auslösen der Notfallkette und der Umgang mit dem
Defibrillator.
Notfallmanagement
Inhalte:
Erläutert und geübt werden hier die Grundlagen der Reanimation, das Auslösen der Notfallkette und der Umgang mit dem
Defibrillator.
Zielgruppe:
Therapeuten
Termin:
15.04.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referentin:
Dr. Karin Tellmann
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung:
30.09.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Pflichtfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Transfusionsmedizin
Methodenkompetenz
Telgte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
185
Hygiene im Krankenhaus
Inhalte:
Anhand aktueller Daten werden die Mitarbeiter/innen auf die
Bedeutung und die Konsequenzen von Infektionen im Krankenhaus aufmerksam gemacht.
Den Teilnehmern soll verdeutlicht werden, dass die Händehygiene die sicherste Maßnahme gegen nosokomiale Infektionen darstellt.
Besonderheiten:
Die Teilnahme ist 1x jährlich verpflichtend.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflegende und Mitarbeiter aus dem
Funktionsbereich
Termin:
10.03.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Stefan Köching
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltung:
04.11.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Sonstige Veranstaltungen – Berufsgruppenübergreifend
Gehaltsabrechnung
Ziel:
Die Mitarbeiter sollen in der Lage sein, ihre Gehaltsabrechnung
mit allen angegebenen Daten lesen und interpretieren zu können.
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:
berufsgruppenübergreifend
Termin:
27.01.2015, 13:45 – 15:15 Uhr
Referent:
Karl August Radhoff, Personalreferent
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1,00 60 Minuten Einheiten
Pflichtfortbildungen – Sonstige
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter der Hauswirtschaft, Ehrenamtliche und Mitarbeiter im Reinigungsdienst
Termin:
15.01.2015, 13:45 – 14:45 Uhr
Referent:
Dr. Michael Övermann
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
weitere eigenständige Veranstaltungen:
21.01.2015, 11:00 – 12:00 Uhr
18.02.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Hygiene im Krankenhaus
Inhalte:
Anhand aktueller Daten werden die Mitarbeiter/innen auf die
Bedeutung und die Konsequenzen von Infektionen im Krankenhaus aufmerksam gemacht.
Den Teilnehmern soll verdeutlicht werden, dass die Händehygiene die sicherste Maßnahme gegen nosokomiale Infektionen darstellt.
Besonderheiten:
Die Teilnahme ist 1x jährlich verpflichtend.
Zielgruppe:
Therapeuten
Termin:
10.11.2015, 11.30 – 12.30 Uhr
Referent:
Stefan Köching
Veranstaltungsort: Klinik Maria Frieden
Raum:
Fortbildungsraum 3. Etage
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Klinik Maria Frieden
Telgte
184
187
Titel
Vom Zucker- bis zum Laubhüttenfest:
von Fest-Kulturen, Ritualen und Speisevorschriften
Werksbesichtigung Claas, Harsewinkel
Werteorientierte Kommunikation –
wertschätzende Umgangsformen
Werteorientiere Kommunikation –
wertschätzende Umgangsformen (FSD)
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
St. Rochus-Hospital Telgte.
Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Herr Matthias Schulte.
Sie erreichen ihn
per Telefon: 02504 / 60 0 Durchwahl - 60 220
per Fax:
02504 / 60 226
per E-Mail: m.schulte@srh-telgte.de
Titel
Fachfortbildungen – Medizin
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
St. Rochus-Hospital
Ethik / Religion / Spiritualität – berufsgruppenübergreifend
Besuch der Jugendkirche Effata!
Bewusst mir Gutes tun –
Impulse zur Fastenzeit
Das gute Wort
Ethische Fallbesprechung
Glaubenswerkstatt
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
188
188
188
189
189
Mit allen Sinnen in der Stadt –
Oasentag in Münster
189
Wanderexerzitien
190
Oasentag
28.
25.
28.
29.
17.
ab 19.
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Ambulant Betreutes Wohnen des
St. Rochus-Hospitals
Arzneimittellehre
Behandlungspflege in stationären
Einrichtungen der Behindertenhilfe 1
Behandlungspflege in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe 2
Besichtigung der LWL-Tagesklinik für
Suchtmedizin, Münster
Besichtigung Emsflower
Besichtigung Forensische Klinik
Amelsbüren
Besichtigung Guter Hirte in Münster
Besichtigung MOS Ahlen
Besuch des psycho-sozialen Zentrums
Münster
Betreuungsprozess und Betreuungsplanung
Biologisch erwachsen und doch eher
Kinder – die s. g. „Jungen Wilden“
Biostoffverordnung
Erwerbminderungsrente
Forensik
Genderaspekte in der Pflege
und in der Medizin
Holzbildhauerei
Norovirus – und was gibt es sonst
neues aus der Hygiene
Persönliche Hygiene, Reinigung und
Desinfektion
Tagesklinik und Seniorentagesklinik
für Psychiatrie Ahlen
Umgang mit suizidalen Patienten
Unterbringung im Rahmen der
gesetzlichen Betreuung
190
14.
191
29.
191
06.
192
193
28.
1. Jahreshälfte
193
194
194
194
Rechtsfragen in der Psychiatrie
05.
194
Termin wird noch bekanntgemacht
17.
195
04.
195
195
Termin wird noch bekannt gemacht
03.
195
29.
196
18.
196
196
Termin wird noch bekannt gemacht
05.
11.
Sep
Okt
Nov
Dez
03.
22.
10.
10.
201
201
202
202
24.
27.
27.
26.
08.
22.
18.
ab
23.
201
202
Aug
02.
24.
02. 09.
02.
21.
203 ab 09.
203
16.
203
25.
204
10.
204
26.
205
205
04.
01.
205
Termin wird noch bekannt gemacht
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübegreifend
19.
26.
Jul
27.
198
199
200
200
200
Jun
15.
Management / Organisation / Recht – berufgsruppenübergreifend
04.
193
197
Aromatherapie/Aromapflege
Behandlungskonzept Adhärenz
Deeskalation und Prävention
Diabetes und Insulin
Herausforderndes Verhalten bei
Patienten mit Demenz
Labor
Reanimationsfortbildung
Update Mentoren
Wundauflagen
Wunddokumentation und Verbindlichkeiten
Change-Management: Ab morgen
wird alles anders – erfolgreich planen
und durchführen
Der Umgang mit Patienten und
Patientinnen aus fremden Kulturen
Konflikttraining
Work-Life Balance
23.
192
Mai
11.
Kommunikation – berufsgruppenübergreifend
18.
192
Apr
197
198
198
199
199
199
Aquafitness im Rahmen der Gesundheitsvorsorge
Mit Resilienz zum optimierten Selbstmanagement
Was ist YOGA? Wie praktiziere ich Yoga?
27.
191
Mrz
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
24.
191
Feb
196
Demenzerkrankungen
Drogenkunde – Drogenscreening
Grundwissen Autismus
Trauma und Traumafolgeerkrankungen
Update „Depression“
Fachfortbildung – Pflege
03.
04. 11.
18. 25.
Termin wird noch bekanntgemacht
190
Dez
Seite Jan
Telgte
Fortbildungen 2015 im St. Rochus-Hospital Telgte
Brandschutz
206
Datenschutz im Krankenhaus – KDO
Einführung neuer Mitarbeiter
Erste Hilfe – Laienhelfer
Infektionsschutzgesetz
206
206
207
207
Pflichtfortbildungen – Medizin
Erste Hilfe – Ärzte
05.
15. 28.
und weitere Termine
19.
07.
10.
26.
Termin wird noch bekannt gemacht
08.
207
Pflichtfortbildungen – Pflege
Erste Hilfe für Pflegende
207
Erweitertes Pflegemodell
im St. Rochus-Hospital
208
Pflegeprozess und Pflegeplanung
Psychiatrische Pharmakologie
208
208
Hygiene bei Injektionen und Punktionen
208
17. 25.
26.
11.
16.
24
21.
03.
10.
St. Rochus-Hospital
Telgte
186
Besuch der Jugendkirche Effata!
Inhalte:
Junge Menschen suchen nach eigenen Formen und Worten,
um auszudrücken, wer und was sie bewegt. Dafür stellt die
Jugendkirche Effata! in Münster seit einigen Jahren in der Martini Kirche Erfahrungsräume zur Verfügung. Im Rahmen dieser
Fortbildung wird zunächst das Konzept der Jugendkirche vorgestellt. In einem zweiten Teil wird die Erlebnisausstellung
„Rebellen. Zwischen Heiligen und Superhelden“ in der Martinikirche besucht.
Geistliches Angebot
Zielgruppe:Die Fortbildung richtet sich besonders an
junge und jung gebliebene Interessierte.
Termin:
03.03.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 13.15 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 16.30 Uhr.
Referent: Sven Tönies, Religionspädagoge, Pastoraler
Mitarbeiter der Jugendkirche Effatha!
Veranstaltungsort:Jugendkirche Effata (Martini Kirche), Neubrückenstraße 60, 48143 Münster
Anmeldeschluss: 03.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Bewusst mir Gutes tun – Impulse zur Fastenzeit
Inhalte:
Eine Viertelstunde Atemholen für alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Rochushospitals an vier Dienstagen in der
Fastenzeit.
Themen:
• Genug vom Zuviel
• Genug vom Zuwenig
• „Ankommen“ – Still werden – Impulse – Segen
Das gute Wort
Ziel:
Angesprochen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der
Pflege und anderen Berufsgruppen, die im geschützten Rahmen die Auswahl und Präsentation von Texten (Tagesimpulse,
Gebete usw.) einüben möchten.
In kreativer und kurzweiliger Form werden wir daran arbeiten,
Texte sicher und selbstbewusst für sich Selbst und Andere zur
Wirkung kommen zu lassen.
Dazu dienen uns u.a. Methoden und Übungen aus der Theaterpädagogik und der Rhetorik.
Inhalte:
• Textauswahl
• Texterschließung („Was ist für mich ein guter Text?“)
• Textpräsentation (Sprechübungen, Raumgestaltung, usw.)
• Text und Mehr (Krankheitsbilder, Umgang mit Hörerreaktionen, Gesprächseinstiege usw.)
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
Geistliches Angebot
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
04.03.2015, 12:45 – 13:00 Uhr
Referent:Pater Hans Ulrich Willms SSCC, Krankenhausseelsorger, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
wird noch bekannt gegeben
Weitere eigenständige Veranstaltungen:
11.03.2015, 12:45 – 13:00 Uhr
18.03.2015, 12:45 – 13:00 Uhr
25.03.2015, 12:45 – 13:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“0,50 Punkte
Geistliches Angebot
Zielgruppe:
Pflegebereich und weitere Interessierte
Termin:
25.02.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Referent:Karl H. Köster, ev. Krankenhausseelsorger,
Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 29.01.2015
Weitere eigenständige Veranstaltung:
28.10.2015, 14:00 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Ethische Fallbesprechung
Inhalte:
Immer wieder erleben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aller therapeutischen und pflegerischen Dienste in schwierigen
Entscheidungssituationen, die die Frage hervorrufen: Was soll
ich tun? Was ist ethisch verantwortlich?
Zweifelsohne beschäftigen wir uns schon seit jeher mit ethischen Fragen in unserer Arbeit und gehen verantwortlich mit
ethisch schwierigen Situationen um. Die Durchführung von
ethischen Fallbesprechungen ist ein Bestandteil bei der Lösung ethischer Konfliktsituationen im St. Rochus-Hospital. Ethische
Konflikte entstehen, wenn nicht von vornherein feststeht, was
richtig oder falsch ist. Es existieren zumeist gute Gründe für
abweichende Ansichten.
In dieser Veranstaltung wird die ethische Fallbesprechung vorgestellt. Neben der Vorstellung des Instrumentariums der Ethischen Fallbesprechung (köln nimwegener Modell) werden ethische Entscheidungsfindungs- und Abwägungsprozesse
anhand der vier medizinethischen Prinzipien (Selbstbestimmung, Schadensvermeidung, Fürsorgepflicht und Gerechtigkeit)
veranschaulicht. Diese werden anhand von Fallbeispielen aus
der psychiatrischen Praxis konkretisiert.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
28.01.2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Referent:Matthias Schulte, Pflegedienstleiter,
Bildungsbeauftragter, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
Anmeldeschluss: 08.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
Fachkompetenz
Glaubenswerkstatt
Inhalte:
Die Glaubenswerkstatt bietet Raum, um über existentielle Glaubens- und Lebensfragen gemeinsam nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen!
Es geht
• um Glaubenswissen und Glaubenserfahrungen;
• darum, unser Leben mit dem Glauben in Beziehung zu bringen und umgekehrt;
• um einen gemeinschaftlichen Prozess des Nachdenkens und
Entdeckens;
• um eigene Gedanken und Sichtweisen;
• um eine persönliche Gottesbeziehung.
Wir wollen
• miteinander reden, diskutieren, fragen, antworten, aufklären…
• vertrauensvollen Austausch erlebbar machen und…
• Mut zum Glauben machen
Was am Ende jeder/jede mitnimmt, entscheidet jeder/jede für
sich selbst!
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, an dieser Glaubenswerkstatt teilzunehmen, dann freuen Sie sich auf einige Termine, die
rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Egal, wo Sie gerade stehen, Sie sind herzlich eingeladen!
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termine:
werden noch bekannt gemacht
Referent:Pater Hans Ulrich Willms SSCC, Krankenhausseelsorger, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend – Exerzitien
Mit allen Sinnen in der Stadt – Oasentag in Münster
Inhalte:
Um zur Ruhe zu kommen, „besinnlich“ zu werden, zieht es uns
in der Regel raus in die Natur. Anders an diesem Tag: Mitten im
Getriebe der Stadt wollen wir Orte aufsuchen, die unsere Sinne
anregen, uns hinter das Alltägliche schauen lassen, zur Achtsamkeit führen, eine Oase sein können...
Bitte mitbringen: die Lust und Ausdauer, eine Strecke von insgesamt ca. 5 km mit vielen Pausen dazwischen zu Fuß zu gehen.
Besonderheiten:
Treffpunkte: 09.15 Uhr Bahnhof Telgte oder 09.45 Uhr Bahnhofsmission Münster (Bahnsteig Gleise 9, 12)
Geistliches Angebot
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
29.09.2015, 09:15 – 17:00 Uhr
Referentin:Birgit Hollenhorst, Pastoralreferentin,
Krankenhausseelsorgerin, Telgte
Veranstaltungsort: Bahnhofsmission Münster, Hauptbahnhof
Gleis 9/12, 48143 Münster
Anmeldeschluss: 29.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Telgte
Ethik / Religion / Spiritualität – Berufsgruppenübergreifend
189
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
188
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
Oasentag
Inhalte:
Mit einem guten Wort aus der Bibel in den Tag starten, nette
Kolleginnen und Kollegen treffen, gemeinsam ausgiebig frühstücken, einen Spaziergang machen, meditieren, ins Gespräch kommen, durchatmen, zur Ruhe kommen, auftanken .... sich einfach etwas Gutes schenken lassen für Körper, Geist und Seele!
Das alles kann „Oasentag“ sein, ein Tag in wunderbarer Natur,
auf einem alten Bauernhof mit Obstbäumen und Froschteich –
sind Sie dabei?
191
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Geistliches Angebot
Zielgruppe:Offen für Mitarbeitende aus allen Berufsgruppen
Termin:
17.03.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Karl H. Köster, ev. Krankenhausseelsorger,
Telgte
Veranstaltungsort: Benediktshof, Verth 41, 48157 Münster
Anmeldeschluss: 20.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Arzneimittellehre
Ziel:
Sicherer Umgang mit Arzneimitteln und richtiges Verabreichen
von Arzneimittel
Inhalte:
Es werden die unterschiedlichen Arzneiformen, der Umgang
mit Arzneimitteln – und die unterschiedlichen Applikationsarten und Arzneimittelgruppen – vorgestellt. Des Weiteren
werden Auszüge aus dem Arzneimittelgesetz und die unterschiedlichen Rezeptformen vermittelt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Neue Mitarbeiter/Mitarbeiter/innen im
Betreuungsdienst und weitere Interessierte
Termin:
14.04.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referentin:
Sarah Rögge, Apothekerin, Ahlen
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 14.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Telgte
Telgte
190
Fachkompetenz
Wanderexerzitien
Inhalte:
Aufbrechen und Einkehren
Im Spannungsfeld von Aufbrechen und Ankommen steckt
Lebendigkeit. Wer niemals unbekannte Pfade betritt, der erstarrt
in der Routine. Auf der anderen Seite steht die menschliche
Sehnsucht nach Orten der Ruhe, des Friedens und der Geborgenheit. Aufbruch und Ankommen prägen auch diese Wanderexerzitien: auf den Wegen im Arnsberger Wald und
in der Umgebung des Hennesees, aber auch im Gästehaus
der Benediktinerabtei Königsmünster, dem Haus der Stille
(www.koenigsmuenster.de): Das Haus der Stille ist wie ein
modernes Kloster gebaut und bietet mit seiner Architektur
einen Ort, der Ruhe finden lässt. Der nahe gelegene Arnsberger
Wald lädt zum Wandern ein – miteinander, im Gespräch, im
Schweigen. Wanderschuhe und entsprechende Kleidung sind
angesagt. An einem Nachmittag besteht die Möglichkeit, die
Zeit in Stille zu verbringen oder die Lebensform der Benediktiner kennenzulernen.
Es entstehen für Mitarbeiter keine Kosten.
Geistliches Angebot
Zielgruppe:Angebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aus allen Arbeitsbereichen des St. RochusHospitals in Telgte
Termin:19.05.2015, 16.00 Uhr (Abfahrt an der Liegendanfahrt des St. Rochus-Hospitals)
bis 22.05.2015, 14.00 Uhr (Abschluss in
Meschede, danach gemeinsame Rückfahrt)
Referenten:
Bruder Anno Schütte OSB, Meschede
Peter van Elst, Krankenhausseelsorger, Telgte
Veranstaltungsort: Benediktinerabtei Königsmünster
Anmeldeschluss: 05.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
Ziel:
Theoretische und praktische Vermittlung der Pflegestandards in
der Grund- und Behandlungspflege in der Behindertenhilfe.
Inhalte:
Das Erstellen der Betreuungsplanung erfolgt nach den Kriterien
des Betreuungsprozesses und unter Beachtung der Verwendung
von gültigen Pflegstandards. In dieser Fortbildung werden die
Standards inhaltlich vermittelt und an praktischen Beispielen
dargestellt.
Fachkompetenz
Behandlungspflege in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe 2
Ziel:
Theoretische und praktische Vermittlung der Pflegestandards in
der Grund- und Behandlungspflege in der Behindertenhilfe.
Inhalte:
Das Erstellen der Betreuungsplanung erfolgt nach den Kriterien
des Betreuungsprozesses und unter Beachtung der Verwendung
von gültigen Pflegstandards. In dieser Fortbildung werden die
Standards inhaltlich vermittelt und an praktischen Beispielen
dargestellt.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Ambulant Betreutes Wohnen des St. Rochus-Hospitals
Inhalte:
Das Betreute Wohnen bietet psychisch erkrankten und suchtkranken Menschen ambulante Eingliederungshilfe zum selbstständigen Wohnen gemäß der §§ 53 und 54 SGB XII an. Es handelt sich dabei um ein verbindlich vereinbartes Betreuungsangebot. Durch regelmäßige Unterstützung und Begleitung in der häuslichen Umgebung können krankheitsbedingte
Beeinträchtigungen ausgeglichen und bewältigt werden. Die
Betreuung erfolgt durch erfahrene Fachkräfte in Form von Einzelgesprächen, Gruppenaktivitäten und konkreten praktischen
Hilfen. Jede betreute Person erhält eine/n Bezugsbetreuer/ in.
Neben der Vorstellung des ambulant betreuten Wohnens
besteht die Möglichkeit zu einem fachlich kollegialen Austausch.
Fachkompetenz
Zielgruppe: Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
24.09.2015, 10:00 – 12:30 Uhr
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 09.30 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 13.00 Uhr.
Referentin:Birgit Knipping, Dipl. Sozialarbeiterin, Leiterin des Ambulant Betreuten Wohnens
Mitarbeiter des Ambulant Betreuten Wohnens
Veranstaltungsort: Ambulant Betreutes Wohnen
Anmeldeschluss: 24.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“
Zielgruppe:Neue Mitarbeiter/Mitarbeiter/innen im
Betreuungsdienst und weitere Interessierte
Termin:
29.04.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referenten:Cornelia Bartholomaei, Betreuungsdienstleitung, Telgte Daniel Dubowy, Beratende Pflegefachkraft,
Wohnbereichsleiter, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 29.03.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte“
Zielgruppe:Neue Mitarbeiter/Mitarbeiter/innen im
Betreuungsdienst
Termin:
27.10.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referenten:Cornelia Bartholomaei, Betreuungsdienstleitung, Telgte Daniel Dubowy, Beratende Pflegefachkraft,
Wohnbereichsleiter, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
Anmeldeschluss: 27.09.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Besichtigung der LWL-Tagesklinik für Suchtmedizin, Münster
Inhalte:
Die Tagesklinik in Münster bietet ein Therapieprogramm für
Menschen, für die ambulante Hilfe noch nicht ausreichend ist.
Sie ist damit eine wichtige Alternative zu einem stationären Aufenthalt. Die Aufnahme kann in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der Suchtambulanz der Klinik erfolgen. Nach
einer umfassenden Diagnostik werden die Linderung bestehender psychischer Symptome, eine verbesserte Krankheitseinsicht
und die Motivation zu weitergehenden Behandlungs- und Rehabilitationsmaßnahmen angestrebt.
Die LWL Tagesklinik für Suchtmedizin ist seit März 2014 in die
neuen Räumlichkeiten der Zumsandestraße umgezogen.
Neben der Besichtigung und Führung besteht die Möglichkeit
zum fachlichen Austausch und zur Thematisierung von bestehenden Schnittstellen zum SRT.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
18.02.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 13.15 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 16.45 Uhr.
Referenten:Mitarbeiter der LWL-Tagesklinik für Suchtmedizin
Veranstaltungsort:LWL-Tagesklinik für Suchtmedizin der LWL
Klinik Münster, Zumsandestraße 1, 48145
Münster
Anmeldeschluss: 16.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Behandlungspflege in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe 1
Besichtigung Emsflower
Inhalte:
Die Großgärtnerei Emsflower produziert Beet- und Balkonpflanzen. Von vier Standorten aus den Niederlanden bzw. Deutschland werden Groß- und Einzelhändler in ganz Europa beliefert.
Im Rahmen einer Führung wird der Betrieb besichtigt, mit
schwerpunktmäßigen Erklärungen über Technik, Produktion,
Logistik und Energie. Gleichzeitig wird die Automatisierungstechnologie in der Anbauproduktion vorgestellt.
Neben der Führung besteht die Möglichkeit des Besuchs des
Schmetterlingshauses, des Tropengartens und des Schaugewächshauses.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter der Landwirtschaft, Gärtnerei,
Technik, Küche und weitere Interessierte
Termin:23.04.2015, 10:00 – 13:00 Uhr
(Abfahrt 08:00 Uhr, Rückkehr 15:00 Uhr)
Referenten:
Mitarbeiter von Emsflower GmbH
Veranstaltungsort:Emsflower GmbH, Carl-vonLinné-Str. 1,
48488 Emsbüren
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
Besichtigung Forensische Klinik Amelsbüren
Inhalte:
2011 wurde auf dem Gelände des Alexianerkrankenhauses in
Amelsbüren die Christophorus-Klinik eröffnet. In der Christophorus Klinik werden straffällig gewordene intelligenzgeminderte Patienten behandelt, bei denen das Gericht eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63
StGB angeordnet hat.
Für jeden Patienten wird ein individuelles, seinen intellektuellen Fähigkeiten angepasstes Behandlungsprogramm erstellt.
Langfristiges Ziel ist es, den Patienten auf ein Leben außerhalb
der forensischen Klinik vorzubereiten, ohne dass er in straffälliges Verhalten zurück verfällt.
Die Gruppe erhält eine Führung durch die Klinik und erhält Einblick in unterschiedliche Therapie- und Behandlungskonzepte.
Besonderheiten:
Wir treffen uns um 15.00 Uhr an der Klinik in Amelsbüren
(Abfahrt 14.15 Uhr an der Liegendanfahrt des SRT via Fahrgemeinschaften). Die Rückkehr wird gegen 18.00 Uhr sein.
Bitte gültigen Ausweis mitbringen.
Besichtigung Guter Hirte in Münster
Inhalte:
Das Haus vom Guten Hirten wurde Mitte des 19. Jahrhunderts
als Kloster gegründet. Es entwickelte sich als Fürsorgeheim
mit überregionalem Einzugsbereich. Heute untergliedern sich
die sozialen Einrichtungen in folgende Bereiche: Wohnen für
Menschen mit Behinderungen, Pflegebereich, Kindertagesstätte
Sterntaler und der Integrationsbetrieb Hotel Haus vom Guten
Hirten.
Nach wie vor unterstützt der im Haus Münster lebende Konvent
der Schwestern die unterschiedlichen Angebote der Sozialen
Einrichtungen. Träger des Hauses ist die Deutsche Provinz der
Schwestern vom Guten Hirten mit Sitz in Würzburg.
Besichtigt werden die Heimeinrichtungen des Guten Hirten.
Dabei geht es insbesondere um Aspekte der Betreuungsplanung,
der Tagesstruktur und der Kopplung mit Themen des Sozialraumes (Kontakt zum Viertel im Rahmen von Tagesstruktur).
Daneben soll auch die Möglichkeit zu einem fachlichen Austausch gegeben werden.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
06.05.2015, 15:00 – 17:30 Uhr
Referent:Prof. Dr. Dieter Seifert, Ärztlicher Direktor,
Christophorus-Klinik, Amelsbüren
Veranstaltungsort: Christophorusklinik GmbH, MS-Amelsbüren
Anmeldeschluss: 02.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Besichtigung MOS Ahlen
Inhalte:
Das medicalORDER®center besteht aus den drei Bereichen Krankenhausapotheke medicalORDER®pharma, kurz mOp, Warenhandelsgesellschaft medicalORDER®services, kurz mOs, und
Zentralsterilisation medicalORDER®instruments – kurz mOin
Es erfolgt eine Führung durch den Bereich des
medicalORDER®pharma und medicalORDER®services
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
1. Jahreshälfte 2015
Referenten:
Mitarbeiter des MOC Ahlen
Veranstaltungsort:medical ORDER center, Kruppstraße 37,
59227 Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Besuch des psycho-sozialen Zentrums Münster
Inhalte:
Das Psycho Soziale Zentrum ist eine Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch erkrankte Menschen. Es versteht sich als
ein bürgernahes gemeindepsychiatrisches Angebot. Träger sind
das Diakonische Werk Münster e.V. und der Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V.
Das Zentrum bietet Menschen mit psychischer Erkrankung
unterschiedliche Hilfen in verschiedenen Lebensbereichen.
Neben pädagogischen und pflegerischen Fachkräften sind zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Praktikanten
im Psycho-Sozialen Zentrum tätig.
Die Aufgabenbereiche der Einrichtung umfassen:
• Psycho Soziale Beratung
• Betreutes Wohnen
• Ambulante Psychiatrische Pflege
• Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten
• Integrierte Versorgung
Er erfolgt eine Vorstellung der Angebote des Psycho-Sozialen
Zentrums Münster. Daneben wird die Möglichkeit für einen
fachlichen Austausch gegeben.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
04.03.2015, 15:00 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort:Psycho Soziales Zentrum Münster gGmbH,
Geiststraße 37, 48151 Münster
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
28.05.2015, 13:30 – 16:30 Uhr
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 13.00 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 17.00 Uhr.
Referent:Helga Werner, Pädagogische Leitung des
Wohnheims, Münster
Michael Bastian, Leitung der Gruppenübergreifenden Dienste, Münster
Veranstaltungsort:Haus vom Guten Hirten, Mauritz-Lindenweg
61, 48145 Münster
Anmeldeschluss: 24.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Betreuungsprozess und Betreuungsplanung
Ziel:
Die Betreuungsplanung ist eine zentrale Arbeitsmethode professioneller Fachkräfte mit dem Ziel, eine systematische und
nachvollziehbare Betreuung im Rahmen des Hilfeplanes zu ermöglichen.
Inhalte:
Einführung in den Betreuungsprozess inklusive Dokumentationssystem im Wohnbereich St. Benedikt. Es wird an einem
Fallbeispiel der Betreuungsprozess erklärt und eine Betreuungsplanung exemplarisch erstellt. Gleichzeitig wird der Aufbau des Qualitätshandbuch erklärt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Neue Mitarbeiter/innen im Betreuungsdienst und weitere Interessierte
Termin:
05.05.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referent: Cornelia Bartholomaei, Betreuungsdienstleitung, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 02.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Telgte
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
193
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
192
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Telgte
Fachkompetenz
Biologisch erwachsen und doch eher Kinder – die s. g. „Jungen Wilden“
Ziel:
Immer häufiger werden wir in den Wohnheimen angefragt für
junge Menschen, die so gar nicht in unser bekanntes Schema
passen: sie sind nicht eindeutig den chronisch psychisch Kranken und auch nicht den (fitten) geistig Behinderten zuzuordnen. Oft werden sie nach Maßnahmen der Jugendhilfe zu
uns übergeleitet, weil Selbstständigkeit noch gar nicht geht und das biologische Alter ein Ende der Jugendhilfe fordert. Wer
sind die „Jungen Wilden“?
St. Rochus-Hospital
Inhalt:
Eine kleine Orientierung soll dieses Seminar geben. Wir arbeiten
mit einem Kurzvortrag, Fallbeispiel und Diskussionsmöglichkeit
Biostoffverordnung
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
19.02.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referent:Verena Jäckel, Sozialpädagogin, Einrichtungsleitung St. Marien am Vossbach - Enniger
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:Räumlichkeiten des Wohnbereichs St. Benedikt
Anmeldeschluss: 16.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter des Betreuungsdienstes im
Wohnbereich und weitere Interessierte
Termin:
26.01.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
Referent:
Sven Ihlenberg, Mainz
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Teilnehmeranzahl:Min.: 15 Max.: 20
weitere eigenständige Veranstaltung:
23.02.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Erwerbminderungsrente
Inhalte:
In dieser Veranstaltung wird umfassend über die Bereiche
• Erwerbsminderungsrente
• Altersrente/Altersteilzeit
durch Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung informiert. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Kollegen
des Sozialdienstes.
Forensik
Ziel:
Vorstellung des Fachgebietes forensische Psychiatrie
Inhalte:
Es wird das Fachgebiet der forensischen Psychiatrie vorgestellt
(gesetzliche Grundlagen, Unterbringungsbedingungen, Auftrag der Besserung und Sicherung). Des Weiteren wird über die
spezielle Unterbringungssituation im St. Rochus-Hospital informiert.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter des Sozialdienstes und weitere
Interessierte
Termin:
1. Jahreshälfte 2015
Referenten:Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
interessierte Mitarbeiter/-innen
Termin:
17.09.2015, 14:00 – 17:00 Uhr
Referent:Dr.med. Karl Heinz Brinker, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberarzt, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 28.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Genderaspekte in der Pflege und in der Medizin
Ziel:
„Gender Care“ und „Gender Medicine“ sind zwei relative junge
Fachdisziplinen, die sich mit dem gelebten Geschlecht (Gender)
im Pflegebereich und in der Medizin beschäftigen. In diesem
Seminar werden diese beiden spezifischen Fachbereiche kurz
vorgestellt. Im Anschluss daran werden die Einflüsse und die
Bedeutung von Genderaspekten bei Pflegenden sowie Behandelnden auf die Pflege und Behandlung beleuchtet. Die Auswirkungen der geschlechtsspezifischen Rolle der Patientinnen und
Patienten in Hinblick auf ihr Krankheitserleben und Annehmen
von Pflege und Behandlung wird gemeinsam auf Grund der
eigenen Erfahrungen und mit Hilfe von Forschungsergebnissen
bearbeitet.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
04.11.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Gudrun Zimmermann, Interkulturelle Trainerin, Bremen
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 18.09.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Inhalte:
• Einführung in die Themenbereiche Gender Care und Gender
Medicine
• Genderspezifische Verhaltensweisen in Krankheitssituationen
und Rollenzuschreibungen
• Reflexion des eigenen geschlechtsspezifischen Verhaltens
• gendersensible Pflege und Behandlung – Verbesserung der
Coping Strategien und Compliance bei Patientinnen und
Patienten
Holzbildhauerei
Ziel:
Die Fortbildung dient zum Erlernen und zum Auffrischen
grundlegender Techniken der Holzbildhauerei.
Inhalte:
• Hölzer und deren Eigenschaften kennen lernen
• Handhabung und Pflege des Bildhauerwerkzeugs
• Holzbearbeitung
• Anwendung bei der Gestaltung einer eigenen Skulptur
• Entwicklung von Wahrnehmung und Beurteilung der
Eigenheiten des Materials
• Formensprache, Größenverhältnisse, Wirkung, etc....
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Ergotherapeuten
Termin:
wird noch bekanntgemacht
Referent:Ulrich Rothmund, freier Künstler, Steinbildhauer, Münster
Veranstaltungsort:Atelier Rothmund, Schleebrüggenkamp 3A,
48159 Münster
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“6 Punkte
Norovirus – und was gibt es sonst neues aus der Hygiene
Fachkompetenz
Persönliche Hygiene, Reinigung und Desinfektion
Fachkompetenz
Inhalte:
In dieser Hygienefortbildung werden Verhaltensmaßregeln bei
Auftreten von Noroviren in Gemeinschaftseinrichtungen des
Gesundheitswesens vorgestellt. Gleichzeitig werden aktuelle
Aspekte aus dem Bereich „Hygiene“ dargestellt.
Inhalte: Handhygiene: Schulung und praktische Übungen
Besonderheit:
Diese Veranstaltung ist zugleich die Einführungsveranstaltung
in die Hygiene für FSD’ler und Jahrespraktikanten.
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
03.02.2015, 10:00 – 11:30 Uhr
Referentin:
Barbara Kemper, Hygienefachkraft, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 16.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich, Zentralküche,
Reinigungsdienst, WG- und Stationshilfen,
FSD’ler und Jahrespraktikanten
Termin:
29.09.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
Referent:
Barbara Kemper, Hygienefachkraft, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 04.09.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Telgte
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
195
St. Rochus-Hospital
194
Tagesklinik und Seniorentagesklinik für Psychiatrie Ahlen
Inhalte:
Die tagesklinische Behandlung verbindet die Möglichkeiten
einer umfassenden psychiatrischen Therapie mit dem Vorteil
des Lebens zu Hause.
Die Tagesklinik in Ahlen bietet 32 Behandlungsplätze für
Erwachsene mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen
wie Depressionen, Angsterkrankungen, akute Krisen, Verhaltensund Persönlichkeitsstörungen sowie Psychosen.
Im seniorentagesklinischen Bereich werden Behandlungsplätze
speziell für ältere Menschen vorgehalten.
Vorstellung der tagesklinischen Behandlung in Ahlen. Daneben
besteht die Möglichkeit zu einem fachlichen Austausch.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:wird noch bekanntgemacht, 09.00 – 16.00 Uhr
Referent:Dr. phil. Karl Stricker, ltd. Psychologe und
Wohnbereichsleiter, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte, Konferenzraum II
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Unterbringung im Rahmen der gesetzlichen Betreuung
Inhalte:
Aufgaben und Ziele der gesetzlichen Betreuung werden anhand
von Fallbeispielen dargestellt. Dabei sind die Rechte und Pflichten eines Betreuers sowie seine konkreten Aufgaben im Focus
der Erläuterungen.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
05.03.2015, 10.00 – 13.00 Uhr
Referent:Sonja Heynck, Dipl.-Pädagogin,
Lebenshilfe Warendorf
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte, Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 30.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Vom Zucker- bis zum Laubhüttenfest: von Fest-Kulturen, Ritualen
und Speisevorschriften
Inhalte:
Jede Kultur hat ihre eigenen Feste, Essen- und Trink-Rituale
und manche auch Speisetabus und Fastenzeiten. Großteils sind
sie im Ursprung religiös geprägt, teils haben sie kulturellen
Ursprung. Im Einwanderungsland Deutschland leben Menschen
mit verschiedensten kulturellen und religiösen Hintergründen,
doch viele Feste und Speiseriten und deren Bedeutungen sind
in der Gesellschaft recht unbekannt. Um die Bedeutung von
Festtagen und Speiseriten für zugewanderte Menschen, die sich
in stationäre Behandlung begeben müssen, kennen zu lernen
bietet dieses Tagesseminar die Gelegenheit. Die Hintergründe
der Festtags- und Speisekulturen sowie deren Einbindung in
den Klinikalltag werden an diesem Seminartag bearbeitet.
• Bedeutung von religiösen Festen im Christentum, Judentum, Islam
• Kulturelle und religiöse Ernährungsempfehlungen
• Tabus und Fastenriten
• Vorstellung von Ernährung und Gesundheit in verschiedenen
Kulturen
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
18.06.2015, 14.00 – 16.00 Uhr.
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 13.15 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 16.45 Uhr.
Referent:Dr.med. Karl Heinz Brinker, Oberarzt, Leiter
der Tagesklinik Ahlen
Veranstaltungsort: Tagesklinik Ahlen, Parkstr. 49, 59227 Ahlen
Anmeldeschluss: 13.05.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“ 2 Punkte
Umgang mit suizidalen Patienten
Inhalte:
In diesem Seminar geht es um grundlegende Merkmale in der
Begleitung von suizidalen Patienten und um adäquate Beobachtungs- und Verhaltensweisen
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Sozialkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
11.03.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Gudrun Zimmermann, Interkulturelle
Trainerin, Bremen
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 23.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Werksbesichtigung Claas, Harsewinkel
Inhalte:
Das Unternehmen CLAAS mit Hauptsitz im westfälischen Harsewinkel stellt neben Mähdreschern auch selbstfahrende Feldhäcksler, Traktoren sowie landwirtschaftliche Presse- und Grünland Erntemaschinen her. Zur Produktpalette gehört ebenfalls
landwirtschaftliche Informationstechnologie.
Besichtigung des Hauptwerkes in Harsewinkel. Daneben
besteht die Möglichkeit der Besichtigung des Technoparks.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter der Landwirtschaft, Gärtnerei,
Technik, Küche und weitere Interessierte
Termin:
15.06.2015, 13.00 – 15.30 Uhr
Treffen zur gemeinsamen Abfahrt an der Liegendanfahrt ist um 12.15 Uhr; die Rückkehr
erfolgt gegen 16.30 Uhr.
Veranstaltungsort:Firma CLAAS, Münsterstraße 33,
33426 Harsewinkel
Anmeldeschluss: 13.05.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
Telgte
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
197
Fachkompetenz
Werteorientierte Kommunikation – wertschätzende Umgangsformen
Inhalte:
Der Alltag eines psychiatrischen Krankenhauses ist von vielen
Faktoren und Herausforderungen geprägt. Die Behandlung der
Patienten im SRT wird getragen von einem multiprofessionellen
Team von ärztlichen, psychologisch-psychotherapeutischen,
pflegerischen und anderen Mitarbeitern, die gemeinsam die
Patientenversorgung leisten.
Diese geschieht in einem positiven therapeutischen Geist, der
geprägt ist durch ethische Wertvorstellungen und ein christliches Menschenbild.
In dieser Veranstaltung soll der Frage nachgegangen werden,
was zu einem positiven Klima des Respektes, der Achtsamkeit und Wertschätzung beitragen kann. Ausgehend vom
christlichen Menschenbild werden Wege eines respektvollen
Umgangs miteinander aufgezeigt, sowohl bezogen auf die
Begleitung von Patienten und Bewohnern, als auch auf das Miteinander der Kollegen im Klinikalltag.
Neben dem Aspekt der inneren Haltung des Einzelnen geht es
auch um konkrete Verhaltensweisen im Arbeitsalltag. Hierbei
sollen Ansätze einer werteorientierten Kommunikation und
Aspekte von wertschätzenden Umgangsformen gemeinsam
erarbeitet werden:
• Was erlebe ich als gut? Was wünsche ich mir noch?
• Wie kann das Thema im Alltag sichtbar werden?
Im Dialog und Miteinander werden die Themen erarbeitet.
Anmerkung:
Die Veranstaltung wir jedes Jahr angeboten und ist auch thematischer Teil der Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
27.01.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Referent:Pfarrer Karl H. Köster, ev. Krankenhausseelsorger, Telgte
Weiterer Mitarbeiter des Seelsorgeteams,
Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 19.12.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
196
Fachfortbildungen – Medizin
St. Rochus-Hospital
Telgte
Fachkompetenz
Werteorientierte Kommunikation – wertschätzende Umgangsformen (FSD)
Inhalte:
Der Alltag eines psychiatrischen Krankenhauses ist von vielen
Faktoren und Herausforderungen geprägt. Die Behandlung der
Patienten im SRT wird getragen von einem multiprofessionellen
Team von ärztlichen, psychologisch-psychotherapeutischen,
pflegerischen und anderen Mitarbeitern, die gemeinsam die
Patientenversorgung leisten.
Diese geschieht in einem positiven therapeutischen Geist, der
geprägt ist durch ethische Wertvorstellungen und ein christliches Menschenbild.
In dieser Veranstaltung soll der Frage nachgegangen werden,
was zu einem positiven Klima des Respektes, der Achtsamkeit und Wertschätzung beitragen kann. Ausgehend vom
christlichen Menschenbild werden Wege eines respektvollen
Umgangs miteinander aufgezeigt, sowohl bezogen auf die
Begleitung von Patienten und Bewohnern, als auch auf das Miteinander der Kollegen im Klinikalltag.
Neben dem Aspekt der inneren Haltung des Einzelnen geht es
auch um konkrete Verhaltensweisen im Arbeitsalltag.
Hierbei sollen Ansätze einer werteorientierten Kommunikation
und Aspekte von wertschätzenden Umgangsformen gemeinsam erarbeitet werden.
Zielgruppe:Mitarbeiter/-innen, die im SRT einen FSD
absolvieren
Termin:
02.06.2015, 14:30 – 16:30 Uhr
Referent:Pfarrer Karl H. Köster, ev. Krankenhausseelsorger, Telgte
Weiterer Mitarbeiter des Seelsorgeteams,
Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 30.04.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
27.10.2015, 14:30 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Ziel:
Grundlagen zu Demenzerkrankungen
Inhalte:
Es werden die Ursachen, Symptome, Verläufe und Therapiemöglichkeiten bei hirnorganischen Alterserkrankungen wie beispielsweise der Alzheimerdemenz und weiteren Demenzformen
vorgestellt.
Inhalte:
Menschen mit autistischen Besonderheiten erscheinen uns oft
rätselhaft und fremd. Ungewöhnliche Antworten auf gutgemeinte Kontaktangebote und bizarre Verhaltensweisen führen
zu Missverständnissen und Interaktionsstörungen – nicht selten
von Anfang an.
Auch PädagogInnen und andere geschulte Fachleute fühlen
sich im Umgang mit autistischen Menschen oft rat- und hilflos.
Das Seminar soll einen Überblick über das Erscheinungsbild
Autismus geben, Diagnosekriterien anhand von Merkmallisten
verdeutlichen, sowie über vermutete Ursachen, beteiligte innere
Abläufe und frühe Besonderheiten von Entwicklung und Interaktion informieren. Bei der Wahl inhaltlicher Schwerpunkte
können Ihre Wünsche und Fragen berücksichtigt werden.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
26.03.2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Nicole Roßbach, Leiterin des Autismus
Therapie-Zentrums, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 27.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
Trauma und Traumafolgeerkrankungen
Fachfortbildungen – Medizin
Demenzerkrankungen
Grundwissen Autismus
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
11.02.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Referentin:
Dr. med. Mareike David, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 16.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Inhalte:
Der Begriff des psychischen Trauma`s wurde zunächst von
Freud und Breuer konzipiert und meinte damit eine psychische
Verwundung, im Gegensatz zum medizinischen Begriff des
Traumas, der eine körperliche Verletzung meint. Nicht jedes
erlittene Trauma führt zu langfristigen Folgen bzw. zu einer
schwerwiegenden Folgeerkrankung. Die Fortbildung vermittelt
ein Grundwissen über Traumatisierungstypen und deren Folgeerkrankungen, insbesondere der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Ein Exkurs zu Trauma und Sucht kann ebenfalls
erfolgen. Auf Wunsch werden auch Stabilisierungs- und Distanzierungsübungen vorgestellt.
Die Lernziele der Fortbildung werden durch Theorieinputs, Fallbeispiele, Gruppenarbeit und Übungen vermittelt. Das Einbringen von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis ist ebenso möglich.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
03.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Frank Gauls, Dipl. Sozialarbeiter, Gesprächspsychotherapeut, Bielefeld
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Fachkompetenz
Update „Depression“
Inhalte:
Was gibt es Neues bezüglich der Depression, unter besonderer
Berücksichtigung auf die Entstehung und Therapie, Ansätze der
psychotherapeutischen Behandlung. Daneben werden aus wissenschaftlicher Sicht neue Erkenntnisse aus der Erforschung der
Krankheit vorgestellt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
22.09.2015, 09:00 – 12:30 Uhr
Referentin:
N.N.
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 28.08.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Fachfortbildungen – Pflege
Drogenkunde – Drogenscreening
Inhalte:
In dieser Veranstaltung werden die Drogen in ihren verschiedenen Substanzen, Konsumformen und Wirkungen beschrieben. Gleichzeitig werden Nachweismöglichkeiten (Drogenscreening) dargestellt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
27.05.2015, 14:00 – 16:30 Uhr
Referentin:Dr. med. Marthe Fischera, Fachärztin für
Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie,
Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 24.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Aromatherapie/Aromapflege
Inhalte:
In dieser Fortbildung werden Anwendungen aus der Aromatherapie und Aromapflege insbesondere im Blick auf die Begleitung von Patienten im psychiatrischen Kontext vorgestellt.
Nachdem 2014 eine Überblicksveranstaltung zum Thema Aromatherapie angeboten wurde, wird in diesem Jahr eine spezielle Thematik behandelt.
Die genauen inhaltlichen Absprachen werden an den Bedarfen
der Stationen orientiert und zeitnah vor Beginn der Veranstaltung über die Ausschreibung kommuniziert.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
22.10.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Eva Maria Anslinger, Dipl. Pädagogin, Krankenschwester, Fachtherapeutin und Trainerin
für Gehirn und Gedächtnis, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
Anmeldeschluss: 11.09.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Telgte
Fachfortbildungen –Berufsgruppenübergreifend
199
St. Rochus-Hospital
198
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Behandlungskonzept Adhärenz
Ziel:
Adhärenz (engl. adherence für Einhalten, Festhalten, Befolgen)
steht in der Behandlung für die Einhaltung der gemeinsam
zwischen Patienten und den behandelnden Fachpersonal (alle
Berufsgruppen) vereinbarten Therapieziele. Das Konzept der
Adhärenz basiert auf der Erkenntnis, dass das Einhalten von
Therapieplänen und damit auch der Therapieerfolg in der
gemeinsamen Verantwortung des Fachpersonals und des Patienten liegt. Daher sollten beide Seiten möglichst gleichberechtigt zusammen arbeiten („Verbandeln statt Behandeln“).
Der Prozess ist grundsätzlich ergebnissoffen. Wichtiger als die
Erreichung eines aus professioneller Sicht anzustrebenden
Zieles ist neben einer vertrauensvollen Beziehung die Qualität
der getroffenen Entscheidung durch die Nutzer.
Zielgruppe: Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
08.09.2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Referent:Klaus Peter Michel, Lehrer für Pflegeberufe,
Leiter des Peplau-Kollegs, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Seminarraum des Peplau Kollegs
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Inhalte:
Die Fortbildung beinhaltet die Auseinandersetzung mit den auf
die Adhärenz wirkenden Einflussfaktoren sowie auf der Entwicklung möglicher Interventionen.
Fachkompetenz
Deeskalation und Prävention
Ziel:
Vermittlung von aggressions- und gewaltpräventiven Maßnahmen
Inhalte:
Ein aggressionsarmes und gewaltfreies Umfeld dient als Grundlage für den Patienten auf dem Weg seiner Genesung. Nur in
einem friedlichen und angstfreien Klima können tragfähige
Beziehungen zwischen Pflegenden und Patient aufgebaut werden. Ebenso sind aggressive und bedrohliche Verhaltensweisen
ein ernstes Problem für die körperliche und seelische Gesundheit aller Beteiligten.
Diese Fortbildung liefert spezielles Wissen über aggressionsund gewaltpräventive Arbeit. Dieses Wissen wird in kompakter
Form dargeboten und dient insbesondere neuen Mitarbeitern
als Anleitung für die deeskalierende Arbeit im Alltag.
Diabetes und Insulin
Ziel:
Kennenlernen der verschiedenen Diabetesformen und der Wirkweise von Insulinen
Inhalte:
In dieser Fortbildungsveranstaltung werden die verschiedenen Diabetesformen inklusive der Aufgaben des Insulins im
menschlichen Körper vorgestellt.
Gleichzeitig werden verschiedene Insuline und orale Antidiabetika, wie sie vom MOC eingesetzt werden, in ihrer Wirkweise
und in den Möglichkeiten ihrer Verabreichung vorgestellt (z.B.
Anwendung des Insulin Pen).
Zielgruppe:neue examinierte Mitarbeiter/-innen des
Pflegebereichs und weitere Interessierte
Termin:
10.06.2015, 10:00 – 13:00 Uhr
Referent:Sven Hotte, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, Telgte
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 08.05.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
18.11.2015, 10:00 – 13:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
10.03.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referentin:
Sarah Rögge, Apothekerin, Ahlen
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
Anmeldeschluss: 06.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Herausforderndes Verhalten bei Patienten mit Demenz
Ziel:
Umgang mit herausforderndem Verhalten bei dementiell
erkrankten Menschen
Inhalte:
Mit dem Fortschreiten einer demenziellen Erkrankung kommt
es bei den Betroffenen immer mehr zu Einschränkungen in den
kommunikativen Fähigkeiten wie auch in den Alltagskompetenzen.
Persönliche Bedürfnisse, Ängste, Gefühle der Überforderung wie
häufig auch Schmerzen des Erkrankten können nicht mehr verbal mitgeteilt werden, sondern finden ihren Ausdruck in einem
veränderten Verhalten. Dieses kann sich in abwehrenden, agitierten oder auch als aggressiv bezeichneten Verhaltensweisen
äußern und das Miteinander im Pflegealltag stark belasten.
Unverständnis und persönliche Verunsicherung von Seiten der
Pflegepersonen über das gezeigte herausfordernde Verhalten
des Patienten lassen oft Fragen zum richtigen Umgang mit dieser Patientengruppe laut werden.
Wie kommt es zu diesem Verhalten und sind die Ursachen stets
primär krankheitsbedingt?
Das Seminar lädt Pflegepersonen an zwei Nachmittagen ein,
sich intensiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen und die
Hintergründe und Ursachen, die zu solchen Reaktionen führen,
eingehend zu erarbeiten. Hilfestellungen und ressourcenorientierte Ansätze für den Umgang mit den demenzerkrankten
Menschen werden dabei vorgestellt.
Labor
Inhalte:
In dieser Veranstaltung werden Arbeitsweisen des Labors im
SRT insbesondere im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den
Stationen und Wohngruppen vorgestellt:
• Anmeldung von Blutentnahmen
• Probenvorbereitung
• Probentransport
• Vorstellung der Laborscheine
• das Wochenende und Nächte, unbesetztes Labor
• Handhabung der BZ Messgeräte, Dokumentation der Kontrollen
• telefonische Annahme von Laborwerten
• Vorstellung des Präanalytikhandbuches
• Handhabung von Fremdlaboren
• Laborparameter
Reanimationsfortbildung
Ziel:
Intensives Reanimationstraining
Inhalte:
Folgende Themen werden in einem intensiven Training theoretisch vermittelt und praktisch eingeübt:
• Theoretische Einführung ins Thema
• Verhalten in Notfallsituationen
• Reanimation
• Aspiration
• Umgang mit medizinisch technischen Geräten
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
2 Termine:23.09.2015, 12:30 – 17:00 Uhr und
01.10.2015, 12:30 – 17:00 Uhr
Referentin:Eva Maria Anslinger, Dipl. Pädagogin, Krankenschwester, Fachtherapeutin und Trainerin
für Gehirn und Gedächtnis, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“ – 8 Punkte
Telgte
Fachfortbildungen – Pflege
201
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
200
Fachkompetenz
Zielgruppe:examinierte Mitarbeiter/-innen, neue Mitarbeiter Pflege- und Therapiebereich
Termin:
24.02.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Referenten:
Mitarbeiterinnen des Labors
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Labor
Anmeldeschluss: 23.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:Notfallkofferbeauftragte bzw. Reanimationssetbeauftragte der Stationen und Wohngruppen
Termin:
24.03.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:Jens Holtkötter, Lehrrettungsassistent,
Hamm
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 20.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“7 Punkte
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Update Mentoren
Inhalte:
Inhaltlich werden in dieser Fortbildung Aspekte der Schüleranleitung und Begleitung im St. Rochus-Hospital behandelt, die
sich aus den Bedarfen und Wünschen der Mentoren ergeben.
Die Inhalte werden zeitnah und passgenau ermittelt und in der
konkreten Ausschreibung zur Veranstaltung benannt.
Neben den Aspekten der Schüleranleitung wird die Frage
behandelt, wie es gelingen kann, die Generation Y erfolgreich
durch die Ausbildung zu führen und zu begleiten.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die Dokumente für die
Schülerbegleitung im SRH vorgestellt. Gleichzeitig werden die
Möglichkeit zu einem Austausch und zum Einbringen eigener
Erfahrungen Bestandteil der Veranstaltung sein.
Zielgruppe:examinierte Mitarbeiter/-innen, die als
Mentoren tätig sind
Termin:
02.12.2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Referent:Matthias Schulte, Pflegedienstleiter,
Bildungsbeauftragter, Telgte
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 30.10.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
09.12.2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Aquafitness im Rahmen der Gesundheitsvorsorge
Ziel:
Aquafitness ist Gruppentraining im Wasser. Dabei werden
durch den Einsatz klassischer und neuartiger Geräte und Musik
die physikalischen Eigenschaften des Wassers in optimaler
Weise genutzt. Ziel des Aquafitnesstrainings sind die Steigerung
bzw. Erhaltung von Gesundheit und Wohlgefühl.
Inhalte:
Das Angebot der Aquafitness richtet sich an alle Mitarbeiter des
St. Rochus-Hospitals. Es wird jeden Freitagmorgen in zwei aufeinanderfolgenden Gruppen im Bewegungsbad des Hospitals
angeboten (10.30 Uhr – 11.30 Uhr und 11.30 Uhr – 12.30 Uhr).
Eine Zuordnung der Teilnehmer in eine Gruppe erfolgt nach der
Anmeldung. Eine Trainingseinheit umfasst 45 Minuten.
Die Veranstaltung ist initiiert von der Initiativgruppe „Bewegung,
Sport und mehr“ im SRT in Kooperation mit der IbF.
Zielgruppe:
interessierte Mitarbeiter/-innen
10 Termine:
ab 09.01.2015, 11:30 – 12:30 Uhr
Referentin:Maja Meisenheimer Püllen, Gymnastiklehrerin, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Schwimmbad
weitere eigenständige Veranstaltung:
10 Termine ab 09.01.2015, 10:30 – 11:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 12
Besonderheiten:
Die Teilnahme ist für alle Mitarbeiter des SRT kostenlos. Die
Kosten eines Kurses pro Jahr (10 Termine) werden zu 80 % von
der gesetzlichen Krankenkasse und zu 20 % vom St. RochusHospital übernommen.
Die 10 Termine müssen nicht in direkter Folge wahrgenommen
werden.
Mit Resilienz zum optimierten Selbstmanagement
Fachkompetenz
Wundauflagen
Inhalte:
In dieser Veranstaltung werden die verschiedenen Wundauflagen in ihrer Anwendung und Wirkweise vorgestellt.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
02.09.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Petra Hannig, Altenpflegerin, Wundexpertin
(ICW), Stationsleiterin, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Ziel:
Sie arbeiten in der Pflege kranker oder alter Menschen und/
oder sind in einem herausfordernden sozialen Umfeld tätig. Ihr
aktueller Alltag ist gekennzeichnet von Umgang mit schwerer
Krankheit, Schicksalsschläge, Stress und ständig wachsender
Verantwortung, die ihre ganze Kraft und Aufmerksamkeit benötigen. In dieser Situation verfügen Sie zum Teil über „unglaubliche“ Potenziale, sich erfolgreich den Aufgaben und Situationen
zu stellen und können als resilient bezeichnet werden.
Die Kraft, mit der es Menschen gelingt, Schicksalsschläge,
Nöte und Widrigkeiten zu überwinden, heißt Resilienz. Sie ist
die innere Stärke, mit der Menschen Krisen und schwierige
Lebenssituationen so meistern, dass sie sogar gestärkt daraus
hervorgehen. Resilienz ist eine Reserve-Fähigkeit und hilft uns,
auf künftige Schwierigkeiten vorbereitet zu sein und aktiviert
unser Potenzial für Veränderung, persönliche Entwicklung und
Gesunderhaltung.
Wunddokumentation und Verbindlichkeiten
Inhalte:
In dieser Veranstaltung wird die Wunddokumentation im SRH
samt allen Verbindlichkeiten vorgestellt.
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
21.01.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:Petra Hannig, Altenpflegerin, Wundexpertin
(ICW), Stationsleiterin, Telgte
Benjamin Schäfer, Gesundheits- und Krankenpfleger, Wundexperte (ICW), Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 19.12.2014
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Inhalte:
I. Theoretische Aspekte
• Hintergrund
• die Praktiken
• Anwendungsbereiche
• Yoga und Gesundheit – Tradition und Therapie
II. Yogapraxis
• Haltungen / Übungen Asanas
• Betrachtung und Kontrolle des Atemvorganges (Pranayama)
III. Zeit und Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch
Fachkompetenz
Inhalte:
Resilienz ist also eine Kernfähigkeit der Lebensbewältigung. Sie
erfahren durch einen anschaulichen Kurzvortrag mit anschließendem Fallbeispiel, wie die sieben verschiedenen Resilienzfaktoren zusammenwirken, die in einem Resilienzbasistraining
gelernt, reflektiert und geübt werden können.
Zielgruppe:
Pflege- und Therapiebereich
Termin:
16.09.2015, 13:30 – 16:30 Uhr
Referent:Hugo Körbächer, Trainer, Coach, Resilienztrainer, Lembruch
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Was ist YOGA? Wie praktiziere ich Yoga?
Ziel:
Diese Fortbildung gibt einen kleinen Einblick in den Weg des
Yoga und zeigt Anwendungsmöglichkeiten in Bezug auf Patienten und den eigenen Alltag auf. Dabei werden einige Grundprinzipien der Yoga Haltungen und Übungen anhand einiger
Auszüge bzw. Sätze aus älteren Schriften erläutert. Daneben
werden einige Yogaübungen gemeinsam praktiziert, um den
möglichen Nutzen selbst erfahren und erleben zu können.
Individual-/Personalkompetenz
Telgte
Fachfortbildungen – Pflege
203
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
25.03.2015, 09.00 – 14.00 Uhr
Referent:Johanna Modica, Bewegungstherapeutin,
Yogalehrerin, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte, Gymnastikhalle
Anmeldeschluss: 20.02.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Besonderheiten:
Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die
Teilnehmer mögen sich bitte bequeme Kleidung und Socken für
die Praxis mitbringen.
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
202
Change Management:
Ab morgen wird alles anders – erfolgreich planen und durchführen
Ziel:
Manche Veränderungen stehen seit langem an, und dennoch
geschieht nichts, weil wir nicht systematisch genug vorgehen
und uns selbst im Wege stehen. Das Seminar zeigt Ihnen Wege
auf, Veränderungen erfolgreich zu planen und durchzuführen.
Dabei kann es sich um wichtige Projekte handeln, um wichtige
Gespräche oder Entscheidungen.
Inhalte:
• Lebens-, Arbeits- und Tagesziele richtig planen
• Alle Ressourcen nutzen, um Veränderungen zu planen, Mind
Mapping nutzen
• Ängste bei der Planung ausschalten, die Zielerreichungstechnik (ZET einsetzen, Projektmanagementtechniken nutzen)
• Die systemische Analyse nutzen, um Ziele, Situationen, Wege
zum Ziel und Hindernisse herauszufinden
• Was mache ich zuerst und was dann? Systematisch vorgehen,
die ABC Analyse nutzen
• Warum stolpere ich immer in dieselben Fallen, warum ist es
so schwer, sich zu verändern?
• Wie mache ich meiner Umgebung erfolgreich klar, dass ich
mich verändert habe?
• Sich Mut machen aus eigener Kraft und Erfahrung, den NLPRuheanker nutzen?
• Drei einfache Techniken, um in Sekunden mit Stress fertig zu
werden
• Was muss ich machen, um mich selber erfolgreich zu coachen?
• Gespräche planen und erfolgreich führen, um Veränderungen
durchzusetzen
• Umsetzung der Konzepte und Planungen in das alltägliche
Leben der Teilnehmer/ innen
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weiter
Interessierte
Termin:
10.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:Dr. Herrmann Hagemann, Managementtrainer, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Seminarraum des Peplau Kollegs
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Inhalte:
• Das eigen Konfliktprofil erkennen
• Konflikte – ein Kommunikationsfehler?
• Aktives Zuhören
• Ich-Botschaften
• Das Eisberg-Modell
• Konfliktgespräche führen
Ziel:
Stress und Hektik prägen bei vielen Menschen den Alltag. Das
Leben scheint irgendwie aus der Balance gekommen zu sein
und manchmal möchte man einfach nur anhalten, durchatmen,
Ruhe gewinnen und sich wieder einen Überblick verschaffen.
Bei diesem Seminar haben Sie die Gelegenheit dazu. Nach einer
Dysbalance Analyse überprüfen Sie welche Lebensbereiche bei
Ihnen „zu kurz“ kommen oder unbefriedigend verlaufen und
entwickeln Veränderungsstrategien für die Zukunft.
Fachkompetenz
Inhalte:
• Was müssen professionell arbeitende Menschen über die
größten Migrantengruppen in Deutschland wissen (Kulturund Denkmuster, Körpersprache, kulturspezifisches Konfliktmanagement)
• Beratungsgespräche erfolgreich aufbauen mit Migranten/
innen und Flüchtlingen: Schwerpunkt (mediterraner Raum,
Russland, Sinti und Roma, Syrer, Iraker)
• Grundregeln des Umgangs mit Migranten/innen
• Was tun, wenn Kränkung (hohe Kränkbarkeit) und Traumatisierung die Kommunikation erschweren
• Das Vier-Phasen-Gespräch: eine gute Kommunikation mit
Menschen aus fremden Kulturen
• Die unterschiedlichen Gesprächs- und Verhandlungsstile und
sich dabei wertschätzend verhalten / erfolgreich durchsetzen
• Was sagt mir die Körpersprache von Menschen aus anderen
Kulturkreisen/welche Signale sende ich?
• Erfolgreiches Konfliktmanagement mit Patienten/ innen aus
fremden Kulturkreisen
• Das individuelle Profil eines Gegenübers erarbeiten
Ziel:
Konflikte treten immer und überall auf, sei es in der Partnerschaft, in der Freizeit oder im Beruf. Da aber das fruchtbare
Potential von Konflikten überwiegend nicht gesehen wird, werden diese vielfach „unter den Teppich gekehrt“, weil sie oftmals
als Abbruch der Kommunikation, Enttäuschung und Niederlage
erlebt werden. Bei diesem Seminar geht es nicht darum, Konflikte zu vermeiden, sondern sie optimal durch neue Sichtweisen und alternative Bewältigungsmöglichkeiten zu lösen.
Work Life Balance
Der Umgang mit Patienten und Patientinnen aus fremden Kulturen
Ziel:
Ziel des Seminars ist es, individuelle Profile von Patienten aus
fremden Kulturen zu entwickeln, um so personengenau mit einzelnen Patienten zusammenarbeiten zu können. Dabei ist auch
die Kommunikation der Patienten untereinander zu beachten
Konflikttraining
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
26.02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:Dr. Herrmann Hagemann, Managementtrainer, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 09.01.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 14
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Inhalte:
• Dysbalance-Analyse
• Die 4 Säulen des Lebens:
• Lebenskonzept, Sinn
• Arbeit und intellektuelle Entwicklung
• Soziale Beziehungen
• Körperliche Gesundheit
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
01.09.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Stephanie Schlüter, Dipl. Pädagogin, Prozessberaterin, Oelde
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 17.07.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Individual-/Personalkompetenz
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/-innen
Termin:
04.02.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referentin:Stephanie Schlüter, Dipl. Pädagogin, Prozessberaterin, Oelde
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte,
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 19.12.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Management / Organisation / Recht – Berufsgruppenübergreifend
Rechtsfragen in der Psychiatrie
Ziel:
Vermittlung von grundlegenden und speziellen Rechtsfragen
in der Psychiatrie.
Inhalte:
Diese Fortbildungsveranstaltung befasst sich inhaltlich mit
folgenden Themenkomplexen:
• Einführung in das Strafrecht
• Differenzierung von zivilrechtlichen, strafrechtlichen, berufsrechtlichen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen
• Rechtliche Aspekte bei der Durchführung von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie
• Haftungsfragen in Verbindung mit der Durchführung von
Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie
• Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen
Krankheiten (PsychKG) des Landes NRW
• Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)
• Schweigepflicht und Datenschutz im Zusammenhang mit der
Patientenversorgung – Durchführungs-, Anordnungs-, Organisations- und Übernahmeverordnung
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
wird noch bekanntgemacht
Referent:Klaus Schoch, Rechtsreferent, Abteilungsleiter
Gesundheitshilfe Caritas Verband, Münster
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Telgte
Kommunikation – Berufsgruppenübergreifend
205
St. Rochus-Hospital
St. Rochus-Hospital
Telgte
204
Brandschutz
Ziel:
Durchführung von Löschübungen
Inhalte:
Die im zweijährigen Abstand stattfindenden Brandschutzschulungen werden in diesem Jahr als Schwerpunktthema die
Durchführung von Löschübungen beinhalten.
St. Rochus-Hospital
Besonderheiten:
Beginn und Ort der einzelnen Brandschutztermine werden
gesondert bekannt gegeben; bei dieser Veranstaltung handelt es
sich um eine Pflichtveranstaltung. Die Termine werden ab Mai 2015 angeboten und zeitnah in die Bereiche kommuniziert.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter/-innen
Termin:
05.05.2015
Referent:Michael Recker, Brandschutzbeauftragter,
Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Fachkompetenz
Erste Hilfe – Laienhelfer
Ziel:
theoretische und praktische Vermittlung von 1. Hilfe-Situationen
Inhalte:
Folgende Themen werden theoretisch vermittelt und praktisch
eingeübt:
• theoretische Einführung ins Thema
• Verhalten in Notfallsituationen, Blutstillung, Seitenlagerung,
Reanimation
Besonderheiten:
Diese Veranstaltung ist für die Ersthelfer der einzelnen Bereiche
(ohne eine medizinisch orientierte Ausbildung) eine Pflichtveranstaltung.
Zielgruppe:alle Mitarbeiter/-innen ohne eine medizinisch orientierte Ausbildung, Ersthelfer ohne
eine medizinisch orientierte Ausbildung
Termin:
26.11.2015, 13:00 – 16:15 Uhr
Referent:
Jens Holtkötter, Lehrrettungsassistent, Hamm
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 16.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Fachkompetenz
Infektionsschutzgesetz
Fachkompetenz
Datenschutz im Krankenhaus – KDO
Inhalte:
In diesem Seminar werden folgende Aspekte des Datenschutzes
im Krankenhaus aufgegriffen:
• Kirchlicher Datenschutz im Krankenhaus
• Die neue Ordnung zum Schutz der Patientendaten
• Datenschutz im Arbeits-, Straf- und Zivilrecht
• Zertifizierung (KTQ, Pro cum cert) und Datenschutz
• Datenschutz gegenüber Angehörigen, staatlichen Bediensteten und gesetzlichen Vertretern der Patienten und Bewohner
• Datenschutz bei Telefonauskünften
• Schutz vor Verstößen gegen das Datengeheimnis
Zielgruppe:Pflege- und Therapiebereich und weitere
Interessierte
Termin:
15.04.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
Referent:Arno Kindler, Datenschutzbeauftragter der
St. Franziskus Stiftung, Münster
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 13.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen:
28.04.2015, 10:00 – 11:30 Uhr
19.05.2015, 14:30 – 16:00 Uhr
Ziel:
Kennenlernen der Strukturen und Bereiche des St. RochusHospitals
Inhalte:
Allgemeine Einführung in das St. Rochus-Hospital Telgte für
die neuen Mitarbeiter, die seit dem 01.12.2014 (bzw. ab dem
01.05.2015) ihren Dienst im Hospital begonnen haben.
Fachkompetenz
Zielgruppe:neue Mitarbeiter/-innen des St. RochusHospitals
Termin:
07.05.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referenten:Prof. Dr. med. Heinrich Schulze Mönking,
Ärztlicher Direktor
Volker Hövelmann, Geschäftsführer
Matthias Krake, Pflegedirektor
Dr. Stephan Schunicht, Leitbildbeauftragter
Thomas Schröder, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung
Michael Recker, Brandschutzbeauftragter
Kath. und ev. Seelsorger
Matthias Schulte, Bildungsbeauftragter
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum I
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.11.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Pflichtfortbildungen – Medizin
Erste Hilfe – Ärzte
Ziel:
Einübung von medizinischen Notfallsituationen
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 100
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Einführung neuer Mitarbeiter
Inhalte:
In dieser jährlich stattfindenden Fortbildung geht es um die
gesetzlich vorgeschriebene Belehrung für den Umgang mit
Lebensmitteln in den Küchenbereichen.
Inhalte:
Folgende Themen werden theoretisch vermittelt und praktisch
eingeübt:
• Theoretische Einführung in das Thema
• Verhalten in Notfallsituationen (der kardiale Notfall):
1. Reanimation
2. Intubation
3. Defibrillation
4. Medikamenteneinsatz
5. Aspiration
Zielgruppe:Stations- und Wohngruppenhilfen, Küchenpersonal sowie alle neuen Mitarbeiter des
Wohnbereichs
Termin:
wird noch bekanntgemacht
Referent:
Ferdinand Hollmann, Küchenleiter, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte, Saal
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte
Termin:
08.12.2015, 09.30 – 11.30 Uhr
Referent:Andreas Düllmann, Fachkrankenpfleger für
Anästhesie- und Intensivmedizin, Hamm
Organisation:Prof. Dr. med. Heinrich Schulze Mönking,
Ärztlicher Direktor, Telgte
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 06.11.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
08.12.2015, 13.00 – 15.00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Pflichtfortbildungen – Pflege
Erste Hilfe – Pflegende
Ziel:
Theoretische und praktische Vermittlung von 1.Hilfe
Inhalte:
Folgende Themen werden theoretisch vermittelt und praktisch
eingeübt:
• theoretische Einführung in das Thema
• Verhalten in Notfallsituationen
• Reanimation
• Aspiration
• Umgang mit medizinisch technischen Geräten
Telgte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
207
Fachkompetenz
Zielgruppe:examinierte Mitarbeiter/-innen des Pflegebereiches
Termin:
17.11.2015, 09:00 – 12:15 Uhr
Referent:
Jens Holtkötter, Lehrrettungsassistent, Hamm
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
weitere eigenständige Veranstaltungen:
17.11.2015, 13:00 – 16:15 Uhr
25.11.2015, 09:00 – 12:15 Uhr
25.11.2015, 13:00 – 16:15 Uhr
26.11.2015, 09:00 – 12:15 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Rochus-Hospital
Telgte
206
Erweitertes Pflegemodell im St. Rochus-Hospital
Ziel:
Kennenlernen und praktische Anwendung des erweiterten
Pflegemodells im St. Rochus-Hospital
Inhalte:
Das Pflegemodell im SRH Telgte basiert auf den Pflegeleitlinien
der St. Franziskus Stiftung Münster und orientiert sich an den
theoretischen Überlegungen des Modells der Pflege nach Roper,
Logan und Tierney.
Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung wurden diese
Grundlagen insbesondere um methodische Anteile der Pflegetheorien von D. Orem und H. Peplau ergänzt. Dabei wurde sehr
auf inhaltliche Konsistenz und Widerspruchsfreiheit geachtet.
Dies wurde auch deswegen notwendig, um eine bessere Umsetzung „der Theorie“ in konkretes, praktisches Handeln zu ermöglichen.
St. Rochus-Hospital
Fortbildungen 2015 im Allgemeinen Krankenhaus Viersen
Zielgruppe:examinierte Mitarbeiter/-innen des Pflegebereichs
Termin:
11.06.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Referent:Klaus Peter Michel, Lehrer für Pflegeberufe
Leiter des Peplau Kollegs, Telgte
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Seminarraum des Peplau Kollegs
Anmeldeschluss: 23.10.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
24.11.2015, 09:00 – 16:30 Uhr
Inhalte:
Einführung in den Pflegeprozess inklusive Dokumentationssystem im St. Rochus-Hospital Telgte. Daneben werden die Pflegediagnosenkomplexe vorgestellt und erläutert.
Sie erreichen ihn
per Telefon:02162 / 104-0 Durchwahl -23 09
per Fax: 02162 / 104-2471
per E-Mail: fischer@akh-viersen.de
Seite Jan
Feb
Mrz
Fachkompetenz
Zielgruppe:
examinierte Mitarbeiter/-innen
Termin:
03.11.2015, 10:00 – 11:00 Uhr
Barbara Kemper, Hygienefachkraft, Telgte
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Saal
Anmeldeschluss: 02.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Fachkompetenz
Zielgruppe:neue examinierte Mitarbeiter/-innen in der
Pflege
Termin:
16.04.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referent:
Sven Steinke, Pflegedienstleitung
Veranstaltungsort:St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Anmeldeschluss: 13.03.2015
weitere eigenständige Veranstaltung:
16.04.2015, 13:00 – 16:00 Uhr
21.10.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
21.10.2015, 13:00 – 16:00 Uhr
34. Viersener Fortbildung für Notärzte
und Rettungsassistenten
209
Ziel:
Vermittlungen von Grundlagen der Psychiatrischen Pharmakologie
Inhalte:
Vorstellung der Psychiatrische Pharmakologie als Therapieform
in Theorie und Praxis.
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
19.
16.
21.
18.
16.
30.
Fachfortbildung Medizin
Interdisziplinäre Viersener Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung
209
TBNA-Workshop in Theorie und Praxis
209
21.
18.
18.
Fachkompetenz
Zielgruppe:neue examinierte Mitarbeiter/-innen des
Pflegebereiches und weitere Interessierte
Termin:
10.12.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:
N. N.
Veranstaltungsort: St. Rochus-Hospital Telgte
Raum:
Konferenzraum II
Teilnehmeranzahl: Min.: 5 Max.: 25
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
15.
20.
17.
15.
Nov.
Fachfortbildungen berufsgruppenübergreifend
34. Viersener Fortbildung für Notärzte und Rettungsassistenten
Zielgruppe: Ärzte, Rettungsdienstpersonal
Termin: 30.05.2015, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Feuerwache Viersen, Gerberstraße 3,
41747 Viersen
Referent: N.N.
Fachkompetenz
Veranstalter: Institut für Anästhesie, Intensivmedizin und
Schmerztherapie – AKH Viersen GmbH
Anmeldung: Sekretariat – Institut für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie –
Fr. Rheinfelder, Telefon: 02162 – 482 1479,
Fax: 02162 – 482 1459
Email: anaesthesie@akh-viersen.de
Anmeldeschluss: keine Ausschlussfrist
Fachfortbildung Medizin
Fachkompetenz
Interdisziplinäre Viersener Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung
Zielgruppe : Schmerztherapeuten
Termin: jeden 3. Mittwoch im Monat,
jeweils 16:30 – 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: Betriebsstätte St. Cornelius Hospital,
Heestraße 2, Viersen – Schulungsraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Psychiatrische Pharmakologie
Apr
Fachfortbildung – berufsgruppenübergreifend
Besonderheiten:
Während des Seminartages wird das erweiterte Pflegemodell
des SRH Telgte vorgestellt (in ca. einem Drittel der Zeit) und
anschließend am Beispiel der Gestaltung des bezugspflegerischen Einzelgesprächs entsprechend der Phasenbezogenheit
nach H. Peplau die praktische Umsetzung erläutert und konkret
ausprobiert.
Pflegeprozess und Pflegeplanung
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot der
Allgemeinen Krankenhaus Viersen GmbH.
Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Herr Tino Fischer.
Titel
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Hygiene bei Injektionen und Punktionen
Inhalte:
Die Fortbildungsveranstaltung richtet sich an alle examinierten
Mitarbeiter der Pflege im St. Rochus-Hospital. Es wird die neue
Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und
Infektionsprävention beim Robert Koch Institut (RKI) vorgestellt:
inhaltlich werden die Anforderungen an die Hygiene bei Punktion und Injektion geschult. Diese Veranstaltung ist einmalig für
jeden Mitarbeiter als Pflichtschulung vorgeschrieben
Fachkompetenz
Viersen
Pflichtfortbildungen – Pflege
209
Referent: Chefarzt Dr. P. Gretenkort – Institut für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie,
AKH Viersen GmbH
Anmeldung: Sekretariat Institut für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie –
Frau Rheinfelder, Telefon: 02162 - 482 1479,
Fax: 02162 - 482 1459
Email: anaesthesie@akh-viersen.de
Anmeldeschluss: keine Ausschlussfrist für teilnehmende Ärzte
Fachkompetenz
TBNA-Workshop in Theorie und Praxis
Transbronchiale Nadelaspiration in Viersen am Allgemeinen Krankenhaus
Zielgruppe: Termin: Ärzte
November 2015
Wissenschaftliche Leitung: CA Dr. K. Woelke, Innere Medizin und
Pneumologie, AKH Viersen GmbH
Veranstaltungsort: AKH Viersen GmbH, Hoserkirchweg 63,
41747 Viersen
Information und Organisation: Olympus Endoskopie-Akademie
Allgemeines Krankenhaus
Telgte
208
Fortbildungen 2015 der St. Vincenz-Gesellschaft Ahlen
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot der St. Vincenz-Gesellschaft Ahlen – Behindertenhilfe.
Fortbildungsbeauftragte der Bildungsarbeit in der
St. Vincenz-Gesellschaft sind:
211
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Ethik / Religion / Spiritualität
Drei Tage Auszeit
212
Ein adventlicher Besinnungstag
in Kloster Vinnenberg
212
ab
25.
03.
Ahlen
Ahlen
210
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Herr Christian Rößing
Sie erreichen ihn
per Telefon: 02382 / 88 90 200 Mobil: 0160 / 90 63 46 98
per Fax: 02382 / 88 90 222
per E-Mail: christian.roessing@st-vincenz-gesellschaft.de
Deeskalationstraining
212
ab
17.
Termin wird noch bekanntgemacht.
Ernährungsschulung
213
Expertenstandards in der Behindertenhilfe – Ernährung
213
Expertenstandards in der Behindertenhilfe – Sturzprophylaxe
213
Kinästhetik Auffrischungskurs
214
Kollegiale Fallberatung
214
Kommunikation mit Menschen mit
Demenz und geistiger Behinderung
214
Psychiatrische Pharmakologie
215
Sicherer Umgang in der Arbeit mit
geistig Behinderten
215
Von Wahn bis Sinn –
Eine Reise ins Ver-rückte!
215
24.
26.
07.
23.
17.
Termin wird noch bekanntgemacht.
24.
ab
21.
Fachfortbildungen – sonstige Fortbildungen
Ehrenamtlichenschulung
216
ab
23.
216
ab
28.
Führung
Besprechungen erfolgreich leiten
Ihre Ansprechpartner in den Einrichtungen direkt sind:
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
St. Marien am Voßbach in Enniger
Dirk Rieskamp
Tel.: 0 2528 / 37 80
Fax: 0 2528 / 378 400
E-Mail: marien@st-vincenz-gesellschaft.de
Gesundheitstag
St. Vinzenz am Stadtpark in Ahlen
Anja Noppeney (pB)
Thomas Rohling (gB)
Andreas Nottebohm (Pflege)
Tel.:
02382 / 88 90 0
Fax:
02382 / 88 90 222
E-Mail: vinzenz.verwaltung@st-vincenz-gesellschaft.de
St. Joseph-Heim in Neubeckum
Bernd Heese (Pb & gB)
Andreas Nottebohm (Pflege)
Tel.:
0 25 25 / 805 0
Fax:
0 25 25 / 805 111
E-Mail: sekretariat.joseph@st-vincenz-gesellschaft.de
216
11.
Menschen mit psychiatrischer Diagnose
und Suchterkrankung sinnvoll unterstützen
217
Termin wird noch bekanntgemacht.
Vom Menschen der sich im Hilfeplan
wiederfand
217
Pädagogische Betreuung
16.
24.
Pflichtfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
04.
10.
Anordnung über den kirchlichen
Datenschutz
217
Apothekenschulung
218
10.
24.
09.
23.
15.
29.
Arbeitsschutz
218
10.
24.
09.
23.
15.
29.
Brandschutzübung praktisch
218
23.
Ersthelfer-Auffrischung
219
04.
06.
13.
28.
11.
20.
03.
ab
28.
Ersthelfer-Ausbildung
219
Hygieneschulung
219
Lebensmittelhygiene
220
Reanimationstraining
220
04.
220
11.
18.
17.
16.
EDV – berufsgruppenübergreifend
EDV-Training
21.
21.
11.
10.
21.
St. Vincenz-Gesellschaft
St. Vincenz-Gesellschaft
Herr Ansgar Wolbring
Sie erreichen ihn
per Telefon: 02528 / 378 105 oder 02328 / 88 90 290
Mobil: 0151 / 641 981 58
per Fax: 02528 / 378 400
per E-Mail: fortbildung@st-vincenz-gesellschaft.de
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B oder C
Inhalte:
Das Kloster Vinnenberg bei Warendorf Milte, eingebettet in
eine Landschaft alter Bauernhöfe, ausgedehnter Felder und
Wiesen bietet uns einen Tag lang Gelegenheit, die äußerlichen Weihnachtsvorbereitungen ruhen zu lassen und sich auf den
wirklichen Sinn von Weihnachten vorzubereiten!
Elemente dieses adventlichen Tages sind: Impulse, Austausch,
Gottesdienst, Spaziergänge und eine Klosterführung.
St. Vincenz-Gesellschaft
Geistliches Angebot
Adventlicher Besinnungstag
Kurzbeschreibung:
Atem schöpfen – sich auf das Wesentliche besinnen – sich inspirieren lassen.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Termin:
03.12.2015, 09:00 – 17:00 Uhr
Referent:Dipl. Theol. Christoph Münstermann,
Qualitätsmanager
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 31.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Ernährungsschulung
Kurzbeschreibung:
Nahrungsmittel, Intoleranzen, Unverträglichkeiten
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul F
Inhalte:
Gesunde Lebensmittel sind zweifellos wichtig. Aber immer
mehr Menschen leiden unter dieser gesunden Ernährung.
Wichtig ist dabei zu wissen, dass die Inhaltsstoffe dieser Lebensmittel zu Beschwerden führen können. Ein gesundes Nahrungsmittel muss nicht zwangsläufig für jeden Menschen gesund sein.
Fachkompetenz
Termin:Termin wird noch bekanntgemacht,
13:00 – 14:00 Uhr
Referent:
Frau Resonek, Diätassistentin
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Expertenstandards in der Behindertenhilfe – Ernährung
Drei Tage Auszeit
Kurzbeschreibung:
„Alles beginnt mit der Sehnsucht“ (Nelly Sachs)
Drei Tage auf den Spuren des Heiligen Franziskus
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B oder C
Inhalte:
Franziskanische Spiritualität heute bedeutet: das ehrliche
Suchen und Fragen nach dem richtigen Weg, Unsicherheiten
aushalten, religiöse Entwicklung als lebenslanger Prozess, das Wort Gottes als Inspiration für das eigene Leben, die Liebe
als Handlungsprinzip. Im Kloster Vinnenberg wollen wir in
dieser Drei-Tage-Auszeit als Mitarbeiter/innen der St. VincenzGesellschaft den Fuß vom Gaspedal des Alltags nehmen und
zur Ruhe zu kommen. Wir wollen uns inspirieren lassen von
diesem besonderen Heiligen und – auch im Rahmen einer
Tageswanderung – im Geist des Franz von Assisi „auf Gott
zugehen“. Naturerfahrungen, Impulse, Austausch und Meditation sind Elemente dieser Tage. Wer die beiden Referent/innen
kennt, weiß, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommen wird.
Geistliches Angebot
Dreitagesseminar:Beginn 25.03., 09:00 Uhr,
Ende 27.03.2015, 14:00 Uhr
Referenten:Dipl. Theol. Christoph Münstermann,
Qualitätsmanager
Rita Neisemeier
Veranstaltungsort: Kloster Vinnenberg
Anmeldeschluss: 13.02.2015
Kosten:
Pauschalpreis: € 45,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Kurzbeschreibung:
Maßnahmen des Ernährungsmanagements in der
Behindertenhilfe sinnvoll umsetzen
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul F oder G
Ziel:
Mit dem Ernährungsmanagement soll (u.a.) erreicht werden:
• Frühzeitiges Erkennen der Mangelernährung
• Verhinderung einer Mangelernährung
• Angemessene Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen
und Getränken
• Mahlzeiten gestalten
• Wiederherstellung des Ernährungszustandes des Bewohners
nach seinen Wünschen und Bedürfnissen
• Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung
• Vermeidung von Folgeerkrankungen (z.B. Herzrhythmusstörungen)
• Vermeidung einer künstlichen Ernährung (z.B. PEG-Sonde, Port)
• Körpergewicht des Bewohners im gesunden Bereich stabilisieren
• Ernährungszustand gefährdeter Bewohner kennen
Kurzbeschreibung:
Maßnahmen des Standards Sturzprophylaxe in der Behindertenhilfe sinnvoll umsetzen
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Deeskalationstraining
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B, D oder G
Inhalte:
Vermittlung eines Präventionskonzeptes (ProDeMa®) zum
professionellen Umgang mit aggressiven, herausfordernden,
abwehrenden und grenzüberschreitenden Verhaltensweisen von Bewohnern, spezialisiert für die Behindertenhilfe.
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul F oder G
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle in der Behindertenhilfe tätigen Mitarbeiter.
Termine:
17.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
18.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
19.03.2015, 08:30 – 16:30 Uhr
Referent:
Thomas Rohling
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark
Raum:WG Hövener Ort,
Walther-Rathenau-Str. 48, Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“12 Punkte
Ziel:
Die Mitarbeiter sollen:
• rechtzeitig die individuellen Risikofaktoren einschätzen
• Stürze systematisch erfassen
• Bewohner und Angehörige zur Sturzprophylaxe beraten
können
• eine sinnvolle Hilfe-, bzw. Pflegeplanung erarbeiten können
Inhalte:
Stürze stellen insbesondere für ältere und kranke Menschen ein
hohes Risiko dar. Sie gehen häufig mit schwerwiegenden Einschnitten in die bisherige Lebensführung einher, die von Wunden und Frakturen über Einschränkung des Bewegungsradius infolge verlorenen Vertrauens in die eigene Mobilität bis
hin zum Verlust einer selbstständigen Lebensführung reichen.
Fachkompetenz
Inhalte:
Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und
spielen daher eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegeabhängige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher
besondere Unterstützung. Findet keine adäquate Unterstützung
statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung.
Zielgruppe:Mitarbeiter in der Pflege und der Behindertenhilfe
Besonders Mitarbeiter der Behindertenhilfe
sind aufgerufen.
Termin:
24.02.2015, 13:00 – 15:15 Uhr
Referent:
Klaus Ophaus
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Expertenstandards in der Behindertenhilfe – Sturzprophylaxe
Ahlen
Ethik / Religion / Spiritualität – Exerzitien
213
Fachkompetenz
Zielgruppe:alle in der Behindertenhilfe und Pflege
tätigen Mitarbeiter.
Termin:
26.08.2015, 13:00 – 15:15 Uhr
Referent:
Klaus Ophaus
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Vincenz-Gesellschaft
Ahlen
212
Kinästhetik Auffrischungskurs
Kurzbeschreibung:
Curriculum Modul B
Inhalte:
Praktisches Training am Pflegebett, dem Stuhl, am Rollator usw., theorethische Inputs.
Kollegiale Fallberatung
Kurzbeschreibung:
Für Mitarbeiter, die Menschen mit geistiger Behinderung und
schweren Verhaltensauffälligkeiten betreuen.
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B, C oder D
Ziel:
Beratung und kollegialer Austausch zum Thema „Menschen mit
herausforderndem Verhalten und geistiger Behinderung“.
Inhalte:
Mit dem wachsenden Anteil von Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen + geistiger Behinderung in unseren Einrichtungen, steigt auch der Beratungsbedarf und der kollegiale
Austausch der Kollegen. Mit Hilfe der Methode der kollegialen
Beratung bearbeiten wir Fragen, die sich in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung mit schweren Verhaltensauffälligkeiten und in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, Angehörigen oder in Teams ergeben. Die kollegiale
Beratung soll uns ermöglichen, konkrete Probleme und Praxisfälle mit Hilfe der anderen Gruppenmitglieder systematisch
zu reflektieren und Lösungsoptionen für den Berufsalltag zu
entwickeln.
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die
bereits einen Grundkurs Kinästhetik besucht
haben.
Termin:07.05.2015, 09:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Anne Rudde, Kinästhetiktrainerin
Veranstaltungsort: St. Joseph Neubeckum
Raum:
Großer Konferenzraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“8 Punkte
Fachkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter aus dem Bereich „Menschen mit
geistiger Behinderung“
Termin:
23.10.2015, 10:00 – 14:00 Uhr
ReferentInnen:
Anja Noppeney, Daniel Baum
Veranstaltungsort: St. Marien, Enniger
Raum:
Haupthaus – Konferenzraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 12
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
Inhalte:
• Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation
• Ressourcenorientierung in der Kommunikation
• Wahrnehmung subjektiver Gefühle und Antriebe
• Vermeidung von Angst und Stressfaktoren
• Nonverbale Kommunikation
Besonderheit:
Curriculum Module B, D, oder G
Inhalte:
Vorstellung der verschiedenen Medikamentengruppen wie
• Sedativa/Hypnotika/ Tranquillantien
• Neuroleptika
• Antidepressiva
• Antiepileptika
Die wichtigsten Wirkungen und typische Nebenwirkungen im
Überblick.
Zielgruppe:alle Mitarbeiter die Menschen betreuen die
psychiatrische Medikamente einnehmen.
Termin:Termin wird noch bekanntgemacht,
09:30 – 16:30 Uhr
Veranstaltungsort: Alte Mühle
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende 8 Punkte“
Sicherer Umgang in der Arbeit mit geistig Behinderten
Voraussetzungen:
keine
Inhalte:
Entwicklungspsychologische Aspekte bei Menschen mit geistiger Behinderung
• Medikamentenlehre und Einsatz von Medikamenten bei geistiger Behinderung
• Krankheitsbilder: Epilepsie, Down Syndrom, Autismus
• Umgang mit Menschen mit herausforderndem Verhalten
• Fallvorstellungen
Fachkompetenz
Termin:
24.04.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Dr. med. Rolf Bruckmann
Veranstaltungsort:Alte Mühle, St. Marien,
Wiemstraße 9, Enniger
Kosten:
je Teilnehmer: € 600,00
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“
Von Wahn bis Sinn – Eine Reise ins Verrückte!
Kommunikation mit Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul F oder G
Kurzbeschreibung:
Vermittlung von Grundlagen der psychiatrischen Pharmakologie
Curriculum Modul I
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul G und D
Fachkompetenz
Ziel:
Einfühlende Kommunikation mit Menschen mit Demenz und
geistiger Behinderung erreichen
Psychiatrische Pharmakologie
Fachkompetenz
Termin:
17.11.2015, 14:00 – 18:00 Uhr
Referent:Dipl. Päd. Eva Maria Anslinger,
Krankenschwester und Dipl. Päd.
Veranstaltungsort: St. Joseph Neubeckum
Raum:
Großer Saal
Teilnehmeranzahl: Min.: 7 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“5 Punkte
Ziel:
• Psychoseerleben aus Sicht einer Betroffenen
• Erklärungsmodelle aus Profisicht
• Frühwarnsymptome besser kennen und verstehen lernen:
Sind Psychosen steuerbar?
• Kriseninterventionen
• Erfahrungsaustausch
Wir möchten Sie einladen, mit uns zusammen exemplarisch
„verrückte“ Wege zu gehen, um zu mehr Einfühlungsvermögen
und Verständnis für psychische Erkrankungen zu gelangen.
Inhalte:
Der Umgang mit Menschen, die an einer Psychose erkrankt sind,
bereitet vielfach Ängste, Ratlosigkeit und Unverständnis. Oft
fehlen Empathie und Informationen über das Erleben von Menschen mit psychotischen Krisen, was für Außenstehende schwer
zugänglich und nachvollziehbar ist: Wie fühlt es sich an in einer
hochakuten Phase? Welche Bilder gehen durch den Kopf? Was
„verrückt“ aus der Realität? Was sind die Inhalte? Woran erkenne ich, was Realität, was Wahn ist, welche Handlungsansätze
sind für den Betroffenen hilfreich? Neben Erklärungsansätzen
aus Betroffenensicht werden professionelle Erklärungsmodelle von psychotischem Erleben dargestellt und diskutiert.
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul C, D oder G
Zweitagesseminar:21.09.2015, 10:00 – 17:00 Uhr
22.09.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentinnen:
Kerstin Riemenschneider
Sibylle Prins
Veranstaltungsort:Alte Mühle, St. Marien,
Wiemstraße 9, Enniger
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“16 Punkte
Fachkompetenz
Ahlen
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
215
St. Vincenz-Gesellschaft
St. Vincenz-Gesellschaft
Ahlen
214
Kurzbeschreibung:
Qualifizierungsmaßnahme für ehrenamtliche Mitarbeiter der
St. Vincenz-Gesellschaft zur Betreuung von Menschen
mit Behinderung. Näheres siehe unter „Besonderheiten“.
Inhalte:
• Trägerinformation
• Konzept und Zielsetzung des Familienunterstützenden Dienstes
• Behinderungsbilder
• Situation der zu pflegenden/betreuenden Personen
• Möglichkeiten der Betreuungs- und Freizeitgestaltung
• Konfliktmanagement
• Kommunikationsmuster
• Versicherungsrecht
• 1. Hilfe Training
St. Vincenz-Gesellschaft
Fachkompetenz
Ehrenamtlichenschulung
Zielgruppe:ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der St. Vincenz-Gesellschaft Ahlen, die in der Betreuung
von Menschen mit Behinderung tätig sind.
Besonderheiten:Diese Veranstaltungsreihe ist auch anerkannt als Qualifizierungsmaßnahme für
eine Tätigkeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter
im Familienunterstützenden Dienst. Es handelt sich um einen geschlossenen 30-stündigen Kurs. Zwischen den beiden Terminen zur
1. Hilfe-Schulung können Sie wählen.
Termine:
23.10.2015, 16:00 – 19:00 Uhr
24.10.2015, 08:00 – 17:00 Uhr 1. Hilfe-Kurs
30.10.2015, 16:00 – 19:00 Uhr
06.11.2015, 16:00 – 19:00 Uhr
07.11.2015, 08:00 – 17:00 Uhr 1. Hilfe-Kurs
Referenten:
Andreas Walmann
Martina Böhm-König
Veranstaltungsort: St. Joseph Heim
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 25
Pädagogische Betreuung –
Pädagogische Mitarbeiter der Behindertenhilfeeinrichtungen
Fachkompetenz
Besonderheiten bei Menschen mit psychiatrischer Diagnose und Suchterkrankung
Kurzbeschreibung:
Behinderung und Sucht: Zusammenhänge erkennen und
Alltagsstrategien entwickeln
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B, D oder G
Inhalte:
Personen mit psychiatrischer Diagnose und Sucht sind oft als
»Systemsprenger« verschrien, weil die Hilfesysteme auf ihre
speziellen Probleme nicht adäquat eingestellt sind. Die Mitarbeiter sind häufig verunsichert und fühlen sich tendenziell
überfordert, weil sie nicht wissen, welche Prioritäten sie setzen
sollen. In diesem Seminar werden die speziellen Herausforderungen und sinnvolle Handlungsansätze für diese Klientengruppe vorgestellt.
Termin:Termin wird noch bekanntgemacht,
09:00 – 13:00 Uhr
Referentin:
Dr. med. Kathrin Knoke
Veranstaltungsort:St. Marien Alte Mühle,
Wiemstraße 9, Enniger
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Führung – Führungsseminare
Besprechungen erfolgreich leiten
Kurzbeschreibung:
Theoretischer Hintergrund und praktische Übungsmöglichkeiten
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B und D
Inhalte:
Folgende Themen werden behandelt:
• Konsequente Vor- und Nachbereitung von Besprechungen
und Meetings
• Arbeiten mit Zielen
• Die Bedeutung der Dokumentation
• Wesentliche Regeln zur Gestaltung einer effizienten Besprechung
• Die Einhaltung der wichtigsten Kommunikationsregeln
• Die Bedeutung der Frage in der Moderation
• Systematische Problemlösungen bei schwierigen Fragen
• Umgang mit aggressions- und konfliktbeladenen Besprechungssituationen
• Erarbeitung von persönlichen Handlungsmustern zur
Umsetzung der Seminarinhalte in den Alltag.
Führungskompetenz
Zielgruppe:Gruppenleitungen und Teamleitungen
aus dem Wohn- und Betreuungsbereich
der Behindertenhilfe
Zweitagesseminar:28.10.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
29.10.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referent:
Klaus Otte
Veranstaltungsort: St. Marien Enniger
Raum:
Alte Mühle
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“
Gesundheitsförderung – Berufsgruppenübergreifend
Gesundheitstag
Kurzbeschreibung:
Informieren, ausprobieren, neugierig sein
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul B
Inhalte:
Es wird eine bunte Mischung geben an Vorträgen, Übungen,
Workshops, Info-Ständen und einem Quizspiel.
• Wissenswertes zum Thema Stress
• Sich über verschiedene Krankheitsbilder informieren
• Verschiedene Entspannungstechniken kennen lernen und
ausprobieren
• Sensibel werden für Ernährungsgewohnheiten
Individual /Personalkompetenz
Zielgruppe:Der Gesundheitstag richtet sich ausdrücklich
an alle Mitarbeiter der St. Vincenz-Gesellschaft.
Termin:
11.03.2015, 09:00 – 13:00 Uhr
Referentin:
Evelyn Ostrowski, Ärztin
Veranstaltungsort: St. Joseph, Neubeckum
Raum:
Großer Saal
Teilnehmeranzahl: Min.: 15 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Vom Menschen der sich im Hilfeplan wiederfand
Ziel:
In unseren Hilfeplänen tritt die Persönlichkeit des betroffenen
Menschen durch die Fülle von meist defizitären, allgemeinen
und unverbindlichen, oftmals umständlichen oder allzu pädagogischen Formulierungen in den Hintergrund. Unser Ziel ist
es deshalb Hilfepläne so zu formulieren, das alle die mit ihnen
arbeiten sich wieder finden.
Es wird erläutert wie Maßnahmen konkret beschrieben werden
sollten, damit sie ihre gewünscht Wirkung erzielen. Dies gilt
für den Betroffenen genauso wie für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter.
Inhalte:
• Inhaltliche Gestaltung eines Hilfeplanes
• Formulierungen nach dem SMART-Prinzip
- spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert
• Maßnahmen- und Methodenformulierung
- Die fünf W’s, Arten der Unterstützung
• Spezifische Anforderungen an den Hilfeplan in der Arbeit
mit geistig behinderten Menschen
Methodenkompetenz
Zielgruppe:Mitarbeiter die im Fachbereich „geistige
Behinderung“ arbeiten.In erster Linie für
neue Mitarbeiter, aber auch für alte Hasen,
die eine Auffrischung wünschen geeignet.
Termin:
16.06.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referentin:
Stefanie Reckendrees
Veranstaltungsort:St. Joseph Neubeckum
Raum:
Konferenzraum
Weitere eigenständige Veranstaltung:
24.11.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 16
„Registrierung beruflich Pflegende“4 Punkte
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Anordnung über den kirchlichen Datenschutz
Inhalte:
Alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen zu Beginn
ihrer Tätigkeit in den kirchlichen Datenschutz, kurz KDO eingewiesen werden.
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflichtveranstaltung für alle neuen Mitarbeiter in der St. Vincenz-Gesellschaft
Termin:
04.11.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Referent:
Arno Kindler
Veranstaltungsort:Alte Mühle, St. Marien,
Wiemstraße 9, in Enniger
weitere eigenständige Veranstaltung:
10.11.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Ahlen
Fachfortbildungen – Sonstige Fortbildungen
217
St. Vincenz-Gesellschaft
Ahlen
216
Apothekenschulung
Inhalte:
• Darreichungsformen von Medikamenten
• Der Umgang mit dem Optipen
• Kühlschranktemperatur und -messung bei kühlpflichtigen
Medikamenten
• Häufige Nebenwirkungen ausgewählter Medikamente
• Häufige Wechselwirkungen von Medikamenten
Die angeführten Themen sind nur beispielhaft. Sie variieren
von Jahr zu Jahr, je nach Erfordernissen und Wünschen in
den Wohnbereichen.
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, die direkten Umgang mit Medikamenten haben.
Termin:
10.03.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
24.03.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin:
Sybille Huerkamp, Mauritius-Apotheke
Veranstaltungsort:St. Marien Alte Mühle,
Wiemstraße 9, Enniger
weitere eigenständige Veranstaltungen
in St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
09.06.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
23.06.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin: Dorothee Sternberg, Finkenapotheke
Ersthelfer-Auffrischung
Voraussetzungen:
Ersthelferausbildung
Ziel:
• Kennenlernen der lebensrettenden Maßnahmen
• Üben an Puppen
• Theorieteil
• Bitte Schreibzeug mitbringen
Besonderheit:
Alle benannten Ersthelfer müssen alle zwei Jahre an einem
Auffrischungskursus teilnehmen. Sonst verliert das Zertifikat
seine Gültigkeit.
weitere eigenständige Veranstaltungen in St. Joseph, Großer Saal,
15.09.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
29.09.2015, 13:45 – 14:30 Uhr
Referentin: Dorothee. Sternberg, Finkenapotheke
Methodenkompetenz
Termin:
04.03.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
Referentin:
Martina Böhm-König
Veranstaltungsort: St. Joseph-Heim, Neubeckum,
Konferenzraum
Anmeldeschluss: 18.02.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen in St. Marien,
Alte Mühle, Wiemstraße 9, Enniger:
20.05.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 06.05.2015
weitere eigenständige Veranstaltungen
in St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen:
03.11.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 20.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 7 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“6 Punkte
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Arbeitsschutz
Inhalte:
• Verhalten bei Arbeitsunfällen
• Vorbeugen bei Nadelstichverletzungen
• Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen
• Hautschutz
• Gefahren im Umgang mit elektrischem Strom
• Stolpern, Rutschen, Stürzen
• Der Arbeitsschuh im Gesundheitsberuf
Ergonomische Anforderungen bei der Bildschirmarbeit
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
10.03.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
24.03.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
Referent:
Andreas Fitz, Beauftragter für Arbeisschutz
Fa. FAC’T
Veranstaltungsort:St. Marien Alte Mühle,
Wiemstraße 9, Enniger
Besonderheit:
Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiter einmal jährlich
weitere eigenständige Veranstaltungen
in St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
09.06.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
23.06.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Brandschutzübung praktisch
Inhalte:
In diesem Jahr werden wieder praktische Brandschutzübungen
in Ihren Einrichtungen durchgeführt werden. Verschiedene
Löschmethoden werden vorgestellt. Es wird der Umgang mit
dem Feuerlöscher geübt. Das Evakuieren mit den Evakuierungstüchern wird ebenfalls geübt.
weitere eigenständige Veranstaltungen in St. Joseph, Großer Saal,
15.09.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
29.09.2015, 13:00 – 13:45 Uhr
Ersthelfer-Ausbildung
Ziel:
• Kennenlernen der lebensrettenden Maßnahmen
• Üben an Puppen
• Theorieteil
Bitte Schreibzeug mitbringen
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in deren Arbeitsbereich
es keinen ausgebildeten Ersthelfer gibt.
Methodenkompetenz
Termine:
28.04.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
29.04.2015, 08:00 – 14:00 Uhr
Referentin:
Martina Böhm-König
Veranstaltungsort: St. Joseph-Heim, Neubeckum
Raum:
Konferenzraum
Anmeldeschluss: 14.04.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 7 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“15 Punkte
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle
zwei Jahre.
Termin:
23.03.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
23.03.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
21.04.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
21.04.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz-Bell, Fa. Fire Protection
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
weitere eigenständige Veranstaltungen in St. Marien am Voßbach
06.05.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
06.05.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
13.05.2015, 12:00 – 13:30 Uhr
13.05.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz-Bell, Fa. Fire Protection
weitere eigenständige Veranstaltungen in St. Joseph, Neubeckum
28.05.2015, 13:00 – 14:30 Uhr
11.06.2015, 13:00 – 14:30 Uhr
Referent:
Franz Kleickmann, Feuerwehr Beckum
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 20
„Registrierung beruflich Pflegende“2 Punkte
Hygieneschulung
Inhalte:
Wir machen mit beim EurSafety Health net, dem Qualitätsund Transparenzsiegel für Hygiene.
1. Gastroenteritiden:
In der Fortbildung sollen betriebsinterne Vorgaben zur Vorgehensweise bei Gastroenteritiden vermittelt werden. Organisatorische Maßnahmen, weitere Maßnahmen, besondere
Hygienemaßnahmen, Personal und Umgebung, Aufklärung
und Informationsvermittlung, Vorgehen bei Transporten u.
Verlegungen, Unterbringung
2. Händehygiene:
In der Fortbildung Händehygiene sollen betriebsinterne Vorgaben zur Basishygiene/Händehygiene vermittelt werden.
Die Händehygiene gilt als die entscheidende Maßnahme der Infektionsprävention.
Ahlen
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
219
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmal jährlich
Termin:
18.02.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Referentin:Claudia Hemmer,
St. Franziskus-Hospital Ahlen
Veranstaltungsort: St. Joseph-Heim, Neubeckum
Raum: Großer Saal
weitere eigenständige Veranstaltungen
in St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
17.06.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
weitere eigenständige Veranstaltungen
in St. Marien am Vossbach, Alte Mühle
11.11.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 20 Max.: 40
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
St. Vincenz-Gesellschaft
St. Vincenz-Gesellschaft
Ahlen
218
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Fortbildungen 2015 im Elisabeth-Tombrock-Haus Ahlen
Fachkompetenz
Lebensmittelhygiene
Kurzbeschreibung:
Schulung über Fachkenntnisse zur Lebensmittelhygiene in
Einrichtungen der Behindertenhilfe
Inhalte:
• Hinweis auf gesetzliche Grundlagen
• Umgang mit leicht verderblichen Lebensmitteln
• Warenannahme/Entsorgung
• HACCP
• Rückverfolgbarkeit
221
Zielgruppe:alle Mitarbeiter in der Behindertenhilfe,
die mit leicht verderblichen Lebensmitteln
umgehen.
Termin:
16.04.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Referentinen: Renate Wollny, Barbara Angsmann,
Maria Nienkämper
Veranstaltungsort: St. Josef Neubeckum, Großer Saal
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot des
Elisabeth-Tombrock-Hauses.
Ahlen
Ahlen
220
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Anne Troester.
Sie erreichen sie
per Telefon: 02382 / 8933
per E-Mail: anne.troester@st-vincenz-gesellschaft.de
weitere eigenständige Veranstaltung
St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
21.05.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 10 Max.: 50
„Registrierung beruflich Pflegende“1 Punkt
Titel
Seite Jan
Feb
Mrz
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Fachfortbildungen – berufsgruppenübergreifend
Reanimationstraining
Kurzbeschreibung:
Machen Sie mit! – Reanimation rettet Leben!
Voraussetzungen:
Auch ohne jede Vorkenntnisse ist die Teilnahme an diesem
Training möglich!
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Termin:
04.02.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Referentin:
Martina Böhm-König
Veranstaltungsort:St. Marien Alte Mühle,
Wiemstraße 9, Enniger
Anmeldeschluss: 21.01.2015
weitere eigeneständige Veranstaltung:
21.10.2015, 13:00 – 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: St. Vinzenz am Stadtpark Ahlen
Anmeldeschluss: 07.10.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 7 Max.: 15
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
EDV – Berufsgruppenübergreifend
EDV-Training
Ziel:
Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit Windows
und Lotus Notes
Inhalte:
Es besteht die Möglichkeit, Problemstellungen mit Excel oder
Word zu erörtern. Ferner werden Grundkenntnisse zum
Umgang mit dem Emailprogramm Lotus Notes vermittelt.
Besonderheit:
Für Teilnehmer des Curriculums: Modul D
Methodenkompetenz
Zielgruppe:alle Mitarbeiter die im Bereich Textbearbeitung und dem Emailprogramm Lotus
sicherer werden wollen
Termin:
11.02.2015, 09:00 – 12:00 Uhr
Referent:
Andreas Walmann
Veranstaltungsort: Berufskolleg für Heilerziehungspflege
Raum:
EDV Raum
Teilnehmeranzahl: Min.: 6 Max.: 10
„Registrierung beruflich Pflegende“3 Punkte
Arbeitssicherheit
222
Brandschutzschulung
222
Kleine Dinge – große Wirkung!
Vertiefungstage für den Umgang mit
demenziell veränderten Bewohnern
222
19.
17.
22.
24.
Fachfortbildungen – Pflege
Basale Stimulation
222
06.
Ergonomische und aktivierende
Transfers
222
20.
Umgang mit Medikamenten
223
Wundmanagement
223
28.
04.
23.
21.
Hygiene – berufsgruppenübergreifend
Hygieneschulung
223
11.
04.
Gesundheitsförderung – berufsgruppenübergreifend
Kirchliche Datenschutzordnung
223
11.
Dez
Elisabeth-Tombrock-Haus
St. Vincenz-Gesellschaft
weitere eigenständige Veranstaltung
St. Marien Alte Mühle,
Wiemstraße 9, Enniger
10.09.2015, 13:00 – 14:00 Uhr
Arbeitssicherheit
Fachfortbildungen – Pflege
Fachkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter
Termin:
19.02.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Referent:
Andreas Fitz, Arbeitsschutzbeauftragter
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Raum:
CI/CII
Umgang mit Medikamenten
Elisabeth-Tombrock-Haus
Brandschutz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter
Termin: 22.04.2015, 11:00 – 13:00 Uhr
Referent:
Sven Schulz Bell, Brandschutztrainer
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Raum:
CI/CII
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Termin:
04.03.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Referent:
Vertreter der Finken Apotheke
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
weitere eigenständige Veranstaltung:
23.09.2015, 13:30 – 14:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
weitere eigenständige Veranstaltung:
17.09.2015, 14:00 – 15:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Fachkompetenz
Fachkompetenz
Wundmanagement
weitere eigenständige Veranstaltung:
22.04.2015, 13:30 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege
Termin:
21.10.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referentin:
Adela Gläser, Wundmanagerin
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Fachkompetenz
Kleine Dinge – große Wirkung!
Vertiefungstage für den Umgang mit demenziell veränderten Bewohnern
Zielgruppe:Pflege, sozialer Dienst, Betreuung,
Hauswirtschaft
Zweitagesseminar:24. und 25.11.2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Christa Hartmann, Dipl. Pädagogin
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Hygiene – Berufsgruppenübergreifend
Hygieneschulung
Fachfortbildungen – Pflege
Basale Stimulation
Methodenkompetenz
Zielgruppe:
Pflege und Hauswirtschaft
Termin:
11.03.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Referenten:Udo Reins und Käthe Winkelmann,
Hygienebeauftragte
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Raum:
CI/CII
weitere eigenständige Veranstaltung:
04.11.2015, 14:30 – 15:30 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Fachkompetenz
Zielgruppe:
Pflege
Termin:
06.05.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Referentin:
Adela Gläser, Wundmanagerin
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Raum:
Personalraum
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Ergonomische und aktivierende Transfers
Fachkompetenz
Zielgruppe:Pflege, sozialer Dienst, Betreuung,
Hauswirtschaft
Termin:
20.05.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Referentin:
Dorothee Betke, Ergotherapeutin
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombock Haus
Raum:
Therapieraum
weitere eigenständige Veranstaltung:
28.10.2015, 14:00 – 16:00 Uhr
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
Ahlen
Fachfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
223
Pflichtfortbildungen – Berufsgruppenübergreifend
Kirchliche Datenschutzordnung
Fachkompetenz
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter
Termin:11.06.2015, 13:30 – 15:00 Uhr
Arno Kindler, Datenschutzbeauftragter
Veranstaltungsort: Elisabeth Tombrock Haus
Raum:
Personalraum
Anmeldeschluss: 11.06.2015
Teilnehmeranzahl: Min.: 8 Max.: 30
„Registrierung beruflich Pflegende“2,00 Unterrichtsstunden
Elisabeth-Tombrock-Haus
Ahlen
222
Fortbildungen 2015 des Wohnstifts St. Clemens
Herzlich willkommen zu dem Fortbildungsangebot
des Wohnstifts St. Clemens Telgte
Ihr Ansprechpartner in Fortbildungsfragen ist
Herr Mathias Wohde:
Sie erreichen ihn
per Telefon: 02504 / 9303-401
per Fax: 02504 / 9303-405
per E-Mail: mathias.wohde@st-clemens-gmbh.de
Zum Redaktionsschluss lagen die Fortbildungsangebote
des Wohnstifts St. Clemens noch nicht vor.
Wohnstift St. Clemens
Sie werden u.a. über Aushänge informiert!
225
Notizen
Telgte
224
Marienhaus
226
So finden Sie das Marienhaus und
das Referat Bildung der Franziskus Stiftung
Marienhaus
Wegbeschreibung
Franziskus Stiftung
Franziskus-Stiftung:
St. Mauritz-Freiheit 46 ∙ 48145 Münster
Marienhaus
St. Mauritz-Freiheit 48 ∙ 48145 Münster
1) Aus Richtung Kamp-Lintfort/Meerbusch-Lank:
A 43, nach dem Kreuz Münster Süd rechts auf die B 51 (Umgehungsstraße) Richtung Bielefeld/Osnabrück,
Abfahrt Freckenhorst/Wolbeck
Stadteinwärts über die Wolbecker Straße bis zur ersten Ampel nach der Kanalbrücke; rechts in die Andreas-Hofer Str.
Nach der nächsten Ampelkreuzung ca. 400m links auf das Mutterhausgelände und dann den Wegweisern
„St. Franziskus-Stiftung/Marienhaus“ folgen.
2) Aus Richtung Hamm und Ahlen:
über Hammer Straße, dann B 51 Richtung Bielefeld/Osnabrück (Umgehungsstraße) und weiter siehe unter 1)
oder über Wolbeck, Wolbecker Str. stadteinwärts bis Kanalbrücke, rechts in die Andreas-Hofer-Str.; nach der nächsten Ampelkreuzung ca. 400m links auf das Mutterhausgelände und dann den Wegweisern
„St. Franziskus-Stiftung/Marienhaus“ folgen.
3) Aus Richtung Telgte:
Warendorfer Straße stadteinwärts, an der Ampelkreuzung Hohenzollernring/Niedersachsenring links in
den Hohenzollernring abbiegen direkt vor dem St. Franziskus-Hospital (1. Kreuzung hinter der Fußgängerampel) links abbiegen – dem Wegweiser „Mutterhaus/St. Franziskus-Stiftung/Liegendanfahrt“ folgen.
Dieser Straße folgen. Am Ende liegt das Marienhaus linker Hand – das Torhaus der St. Franziskus-Stiftung
Münster rechter Hand.
4) Aus Richtung Bremen/Osnabrück:
A1 Abfahrt Greven Richtung Münster, ca. 13 km immer geradewegs (u.a. über den Dortmund-Ems-Kanal).
Nach der Westfalen Tankstelle (die zweite auf dem Weg) an der zweiten Ampelkreuzung rechts in die
Warendorfer Str. einbiegen. An der Ampelkreuzung Hohenzollernring/Niedersachsenring links in den
Hohenzollernring abbiegen und weiter siehe unter 3)
5) Hauptbahnhof Münster:
Achtung Baustelle HBF Münster – es sind nur die Ausgänge am Bremerplatz geöffnet. Links halten
(Bremerstraße) – rechts in die Wolbecker Str. abbiegen – bis zur Kreuzung Hohenzollernring – links den
Hohenzollernring entlang – direkt hinter dem St. Franziskus-Hospital rechts dem Wegweiser „Mutterhaus/
St. Franziskus-Stiftung/Liegendanfahrt“ folgen.
Dieser Straße folgen. Am Ende liegt das Marienhaus linker Hand – das Torhaus der St. Franziskus-Stiftung
Münster rechter Hand.
für Mitarbeiter der Franziskus Stiftung:
Finden Sie schnell und einfach Antworten auf Ihre medizinischen Fragen
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haben gezeigt, dass Mediziner sich bevorzugt an UpToDate wenden, wenn es um die zuverlässige Beantwortung ihrer klinischen Fragen geht. (Quelle: Schilling LM, et al. Acad Med. 2005:80(1):51)
Praktische Funktionen
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•E
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•N
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• Mit wenigen Klicks ermöglicht UpToDate den direkten Zugriff auf Zeitschriftenartikel über Links zum Volltext.
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kamenten und Kräutern.
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Sie finden UpToDate im Medienportal der
Franziskus Stiftung, das Ihnen über das Mitarbeiterportal sowohl vom Rechnerarbeitsplatz im Krankenhaus unter der Linkadresse
www.mitarbeiterportal.sfs als auch von
Ihrem privaten Rechner (nach einmaliger
Registrierung als Nutzer im Mitarbeiterportal) unter der Linkadresse
https://map.st-franziskus-stiftung.de
zur Verfügung steht.
Im Mitarbeiterportal klicken Sie auf den
Reiter Wissen-QM/Online-Bibliothek, dann
in der linken Linkleiste auf Fachzeitschriften
und schließlich in dem Textfeld auf den Link
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Online-Zeitschriftenportal
Zur Zeit stehen Ihnen die aktuellen und alle früheren online gestellten Ausgaben folgender
Fachzeitschriften zur Verfügung:
Fachzeitschriften insbesondere für die Ärzte und zum Teil für die Pflege­
•A
INS – Anästhesiologie-Intensivmedizin-Notfallmedizin-Schmerztherapie
•D
MW – Deutsche Medizinische
Wochenschrift
•A
ktuelle Neurologie
• Ethik in der Medizin
•D
er Anästhesist
•C
ancers
•D
er Chirurg
•C
linical Research in Cardiology
•D
eutsches Ärzteblatt
• Endoskopie heute
• Hygiene und Medizin
• intensiv
• Krankenhaushygiene up2date
•M
edizinische Klinik-Intensivmedizin und Notfallmedizin
Fachzeitschriften
insbesondere für die Pflege
• Intensivmedizin up2date
•P
flegezeitschrift Kohlhammer
oder Station 24 (Onlineausgabe der Zeitschrift
„Die Schwester / Der Pfleger“)
(voraussichtlich ab Januar 2015)
• Operative Orthopädie &
Traumatologie
• Der Orthopäde
• Der Radiologe
• Der Schmerz
• Der Internist
• Oncology
• Der Onkologe
• Der Unfallchirurg
• Zeitschrift für Orthopädie und
Unfallchirurgie
• Zentralblatt für Chirurgie
Fachzeitschriften insbesondere
für die Verwaltung
• f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus
(per persönlichem Login)
• kma – KlinikManagement Aktuell
• Das Krankenhaus (per persönlichem Login)
• KU Gesundheitsmanagement (per persönlichem Login)
Bei den mit „per persönlichem Login“ beschriebenen Zeitschriften
benötigen Sie die Zugangsdaten des „Printabonnements“.
Diese sind i.d.R. auf der Jahresrechnung angegeben.
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Vorsorgesparen im Rahmen einer Betriebsrente (Betriebliche Altersversorgung – bAV) ist deshalb so attraktiv,
weil Staat und Arbeitgeber jeden Monat kräftig mit in Ihr Vorsorge-Sparschwein einzahlen. Im Gegensatz
zum privaten Sparen können Sie so mehr als doppelt so viel zurücklegen. Anträge an Behörden oder das
Finanzamt gibt es nicht, da der Arbeitgeber alles für Sie regelt. Betriebsrente bedeutet: Maximale Förderung ohne komplizierte Bürokratie! Die Ecclesia Versicherungsdienst GmbH bietet Ihnen Möglichkeiten, Ihre
Altersvorsorge erheblich zu verbessern – passend für alle Gehaltsstufen.
Beispiel (vereinfachte Darstellung)
Förderung durch Steuer- und
Sozialversicherungsfreiheit
50,– €
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50,– €
Arbeitgeberzuschuss
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113,– € Einzahlung in Ihre Altersvorsorge
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gerne zur Verfügung:
Ihr persönlicher Ansprechpartner
Klaus-Dieter Plüntsch
Telefon 0208 48402-14
Mobil 0151 65629767
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Klingenbergstraße 4
32758 Detmold
Telefon 05231 603-0
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Fort- und Weiterbildung in der
St. Franziskus-Stiftung Münster
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mit Förderung von Staat und Arbeitgeber
Fort- und Weiterbildung in der St. Franziskus-Stiftung Münster – Programm 2015
Programm 2015
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