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Gemeindebrief_2014_12-2015_12 - bsz-roth

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Büchenbacher
Gemeindebrief
Ausgabe: Dezember 2014 – Februar 2015
Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat zu Gottes lob.
Jahreslosung: Röm. 15.7
Liebe Gemeinde
„Ich habe einen Traum…“
… diese Worte kennen wir von Martin
Luther King, die er bei einer Ansprache
während des Marsches auf Washinton
am 28. August 1963 hielt.
Lange Zeit dauerte es, bis sich dann
etwas tat – die Rassentrennung hob sich
so allmählich im politischen Geschehen
auf – bis sie in den Köpfen ankam bzw.
ankommt dauert dies dabei leider bis
heute an.
Der Traum jedoch hatte Auswirkung und
es bewahrheitete sich der Spruch:
„Wenn einer alleine träumt ist es nur
ein Traum, wenn viele gemeinsam
träumen, dann ist das der Beginn einer
neuen Wirklichkeit“.
Auch unsere Gemeinde braucht so einen
Traum. Wie wir im letzten Gemeindebrief schon bekannt gaben hat
Pfarrer Joachim Nötzig die Stelle gewechselt, die Gemeinde hat sich am 1.
Advent von ihm verabschiedet und in
diesem Gemeindebrief stellt sich Pfarrer
Werner Konnerth aus Unterreichenbach
vor, der in der Übergangszeit, bis ein
neuer Pfarrer kommt, die Geschäftsführung übernehmen wird.
Immer wenn sich Änderungen in einer
Kirchengemeinde ergeben, wird auch
die Kirchengemeinde hinterfragt. Wie
arbeitet sie, was sind ihre Schwerpunkte, welche Änderungen werden
erwünscht, was ist im Werden und was
ist schwierig? Auch diese Fragen stellte
sich der Kirchenvorstand schon im
Hinblick auf eine Pfarrstellenausschreibung für eine neue Pfarrstellenbesetzung.
Dabei wurde sichtbar, dass die Kirchengemeinde viele ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat,
die sich mit Elan, Freude und Engagement für „ihre“ Kirchengemeinde einsetzen. Im Gemeindehaus Rothaurach
hängt ein großes Schiff. Darunter steht:
„Ein Schiff, dass sich Gemeinde nennt.
Man kann sich vorstellen, dass viele auf
so einem Schiff arbeiten. Dieser Traum
ist schon in manchen Teilen Wirklichkeit
geworden. Es ist ja kein Traum, der die
Gemeinde in ein rosiges Licht darstellen
soll – das Reich Gottes soll unter uns
geschehen – dieser Anspruch wird z.B.
in der neuen Jahreslosung 2015
deutlich. Dort heißt es im Römerbrief
15, 7: „Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob“.
Lasst uns gemeinsam träumen und wahr
werden, dass wir aufeinander achten in
unserer Gemeinde und darüber hinaus.
So werden wir Gott loben. Amen
Ihr Diakon
____________________________
Grüß Gott, liebe Leserinnen, liebe Leser!
Werner Konnerth ist der Name zu dem
Bild. Seit 1.7.2009 bin ich Pfarrer in
Schwabach-Unterreichenbach.
Ab
1.12.2014 habe ich die Geschäftsfüh-
rung als Vakanzvertreter in Ihrer Kirchengemeinde übernommen. Für die Kirchengemeinde ist die Zeit der Vakanz
eine Herausforderung. Vieles, was bisher
2
selbstverständlich war,
kann so vielleicht nicht
mehr oder nur unter
anderen Bedingungen
stattfinden.
Verantwortung verteilt sich
in dieser Zeit auf mehr
Schultern als vorher,
ehrenamtliches Engagement ist verstärkt
notwendig. Zusammen
mit Diakon Thomas Bucka, dem Kirchenvorstand und den Menschen, die in
Ihrer Kirchengemeinde tätig sind, will
ich versuchen diese Zeit zu gestalten
und Ihnen ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein. Dabei werden uns auch
die Kolleginnen und
Kollegen der Region
unterstützen. An dieser
Stelle sage ich Danke
dafür.
Zu erreichen bin ich
über das Pfarramt in
Unterreichenbach, Tel.
09122 3271 bzw. über
email:
werner.konnerth@unterreichenbachevangelisch.de.
Ich wünsche Ihnen und mir eine gute
Zeit miteinander und Gottes Segen für
den Dienst zu dem wir gerufen sind.
Ihr Pfarrer Werner Konnerth
* Adressen * Kontakte * Telefonnummern *
Evang.-Luth. Kirchengemeinde, Obere Bahnhofstr. 3, 91186 Büchenbach
Tel.:
Fax:
E-Mail:
Homepage:
09171 / 9762-0
09171 / 9762-22
pfarramt.buechenbach@elkb.de
http://www.Evangelische-Kirche-Buechenbach.de
Bürostunden:
Sekretärin Kerstin Ramming:
Mo., Di., Do.:
9 bis 12 Uhr.
Di.:
17 bis 19 Uhr.
Mittwoch geschlossen.
Fr.:
10 bis 12 Uhr
Diakon Thomas Bucka:
Tel. 851566
Email: T.Bucka@gmx.de
Freier Tag: Montag
Kindertagesstätte:
Angelika Wießmeier:
Tel. 4885
(Kindergarten, Krippe, Hort) martins.kita@buechenbach-evangelisch.de
Seniorenhof:
Diakonieverein:
Karin Erhard :
Tel. 956 – 760; Fax: 956 -761
Seniorenhof.Buechenbach@DiakonieNeuendettelsau.de
Frau Stern:
Tel. 2895
Konten bei der Raiffeisenbank in Büchenbach:
Spenden/Gaben:
IBAN: DE29 764 600 15 0000 313 505
Friedhof:
IBAN: DE37 764 600 15 0300 313 700
Kirchgeld:
IBAN: DE46 764 600 15 0100 313 700
BIC: GENODEF1SWR
Ausgabe: vier mal jährlich in einer Auflage von 2100 Stück, Redaktionsteam: Diakon Thomas
Bucka, Sandra Welgan, Barbara Raaf, Hans Raaf und Robert Schuster.
Nächster Redaktionsschluss: 22.01.2015
3
Pfarrerswechsel – wie geht es
weiter?
Das Procedere und die Vakanz.
Wie läuft die Wiederbesetzung der
Pfarrstelle ab?
Der
Unterreichenbacher
Pfarrer
Werner Konnerth (siehe
Artikel in diesem Gemeindebrief) war bereit,
während der Zeit der Vakanz die Geschäftsführungsaufgaben in Büchenbach
zu übernehmen. Diakon Thomas Bucka
wird wie gewohnt seinen Dienst auf der 2.
Pfarrstelle versehen, wovon ja auch ein
Drittel für Aufgaben in Roth zugeordnet
ist. Natürlich werden auch auf Diakon
Bucka während der Vakanzzeit weitere
Aufgaben zukommen, wie z.B. die Planung
der Gottesdienste. Darüber hinaus wird
Tanja Reidelbach, Jugendreferentin im
Dekanat Schwabach für die Region Süd,
zusammen mit einem Team ehrenamtlich
Mitarbeitender die Präparandenarbeit
übernehmen.
Bei
Beerdigungen,
Hochzeiten und Taufen werden auch die
Pfarrerinnen und Pfarrer aus den
Nachbargemeinden, insbesondere der
Region
Süd,
vertretungsweise
mit
eingebunden sein.
Die Vakanz auf der 1. Pfarrstelle in Ihrer
Kirchengemeinde möchte ich auch nutzen,
um den vielen Menschen zu danken, die
sich ehrenamtlich engagieren und das
Leben der Kirchengemeinde Büchenbach
mitgestalten. Ich bitte Sie alle, die
Wiederbesetzung mit Ihrem Gebet zu
begleiten. Es ist auch in unserer Kirche von
unschätzbarem Wert, dass die richtigen
Menschen zur richtigen Zeit an den
richtigen Platz kommen.
Grundlage für die Wiederbesetzung der 1.
Pfarrstelle ist die Ausschreibung im
Amtsblatt der Bayerischen Landeskirche.
Dazu werden Regionalbischof Dr. Ark
Nitsche und ich am 4. Dezember an einer
Sitzung des Kirchenvorstands teilnehmen
und mit Mitarbeitenden der Kirchengemeinde ein Gespräch führen. Im Anschluss daran wird der Ausschreibungstext
im Benehmen mit dem Kirchenvorstand
von mir erstellt.
Wann ist mit der Wiederbesetzung
zu rechnen?
Wichtig ist, dass – aufgrund des alternierenden Besetzungsverfahrens – diesmal
das Besetzungsrecht beim Landeskirchenrat liegt, und nicht beim Kirchenvorstand. Sollten sich, wovon ich natürlich
ausgehe, Pfarrer und Pfarrerinnen auf die
ausgeschriebene Stelle bewerben, wird sich
der Landeskirchenrat für eine geeignete
Person oder ein geeignetes Pfarrersehepaar
entscheiden, die bzw. das ich dann dem
Kirchenvorstand präsentieren darf. Nur in
dem Fall, dass der Kirchenvorstand bzgl.
des Vorschlags des Landeskirchenrats ganz
große Bedenken hat und sich deswegen
eine Besetzung mit dieser/n Person/en
überhaupt nicht vorstellen kann, können
wir diese Bedenken dann an den Landeskirchenrat zurückgeben. Und es wird wohl
ein zweites Mal ausgeschrieben werden.
Sollte die Wiederbesetzung normal verlaufen, worauf ich natürlich hoffe, dann
können wir mit einer Wiederbesetzung im
Sommer 2015 rechnen.
Kann die Gemeinde die Vakanz der
Pfarrstelle verkraften?
Dekan Klaus Stiegler
4
Neuer Hausmeister in der Martins-Kita
Mein Name ist Timothy
Mayanja Namakajjo, ich
bin 30 Jahre alt und
komme aus Uganda. Ich
bin verheiratet und habe
einen Sohn (2 Jahre). Vor
einem Jahr bin ich mit
meiner Frau Susi Möller
und unserem Sohn von
Uganda nach Roth gezogen.
Es gefällt mir sehr hier.
Deutschland hat z. B.
überall gute Straßen aus
Teer, nicht so wie unsere
staubigen Sandstraßen. Auch das
Bildungssystem beneide ich. In Uganda
kostet Bildung, insbesondere gute
Bildung, viel Geld. Da ich 14
Geschwister habe, konnte ich meinen
Ausbildungswunsch nicht umsetzen. In
Uganda habe ich trotzdem immer in
verschiedenen Bereichen gearbeitet um
mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen. In Deutschland arbeite ich als
Produktionshelfer, aber ich möchte ger-
ne eine Ausbildung machen und einen richtigen
Beruf (KFZ-Mechatroniker) erlernen. Dafür ist
man schließlich nie zu alt.
Aus Uganda vermisse ich
vor allem das sonnige
warme Wetter und die
frischen Früchte (bei uns
gibt es ungefähr so viele
Sorten Mangos wie hier
Äpfel).
Meinen Deutschkurs habe
ich schon abgeschlossen,
aber natürlich lerne ich
noch täglich hinzu, besonders die
fränkischen Redewendungen. Ich habe
schon viele nette Menschen kennengelernt - den/die ein/e oder andere/n von
Ihnen vielleicht auch auf dem Gemeindefest im Juni - und es werden
stetig mehr. Ich spiele auch Fußball
beim TSV Rothaurach, und zuhause mit
meinem Sohn natürlich.
Timothy Mayanja Namakajjo
Leider kein Jugendausschuss mehr
in der
Evang.– Luth.–Kirchengemeinde
Büchenbach
Mangels Interesse konnte leider kein neuer Jugendausschuss mehr
gebildet werden.
Die Aufgaben werden vorübergehend von einem Mitarbeiterkreis,
unter Federführung des Verantwortlichen der Jugend im Kirchenvorstand übernommen. Über neue Interessenten für dieses Amt freut
sich der Kirchenvorstand.
5
Hallo liebe Gemeinde
Mein Name ist Katharina
und führe, zusammen mit
Kolb, bin 22 Jahre alt und
der FSJ-lerin Paula Merz, die
wohne in Tennenlohe. Seit
Jungschar in Rothaurach
Anfang Oktober 2014 arbeite
fort.
ich als Jugendreferentin der
Ich freue mich auf eine
evangelischen Kirche. Derzeit
spannende Zeit, viele neue
studiere ich an der TechniGesichter und eine tolle
schen Hochschule Nürnberg
Arbeitsatmosphäre.
Gerne
den
Bachelorstudiengang
stehe ich anfallenden Fragen
Soziale Arbeit. Nachdem ich
offen gegenüber.
ein Jahr in der Schweiz
Liebe Grüße und hoffentlich
praktische Erfahrungen zum
bis bald.
Studium sammeln konnte, nehme ich nun
Ihre Katharina Kolb
eine neue Herausforderung an.
Meine Aufgaben sind weit gefächert: Ich Ansprechpartnerin für die Jungschar in
unterstütze unter anderem das Jugend- Rothaurach ab Donnerstag, dem 6.
gottesdienstteam, helfe beim Bü-Beatzz- November 2014, 17:00 – 18:30 Uhr im
Festival, organisiere den Kinderbibeltag Gemeindehaus Rothaurach.
___________________________
Liebe Gemeindemitglieder,
ich bin Paula und bin die
‚Neue‘ im Bereich der Jugendarbeit. Ich lebe seit
2006 in Büchenbach und bin
diesen Sommer 18 Jahre geworden.
Nach meinem in diesem
Sommer
abgeschlossenen
Abitur ergaben sich zunächst
viele Fragen. Was will ich
später einmal werden? Wohin will ich überhaupt im
Leben? Um dies für mich herauszufinden,
keimte der Gedanke an eine Tätigkeit im
sozialen Bereich.
Schließlich ergab sich die Möglichkeit
eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ)
beim TV 21 Büchenbach. Und ich bin sehr
froh, diese nutzen zu können. Alle
Erfahrungen, die ich mitnehme, ob sie nun
im Sporttraining oder in der Grundschule
sind, werden sicher in der Zukunft eine
Bereicherung und große
Hilfe sein.
Aber auch beim Einsatz in
der Kirchengemeinde kommen diverse Aufgaben auf
mich zu. So werde ich beispielsweise den Kinderbibeltag am Buß- und Bettag und
das Gemeindefest mitgestalten und als Betreuerin an
Konfirmantenfreizeiten mitwirken. Außerdem werde ich
die Jungschar in Rothaurach leiten. Der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehe
ich besonders positiv entgegen, da mir das
schon immer große Freude bereitet hat.
Ich freue mich, meine Gemeinde aktiv zu
unterstützen und hoffe auf eine gute
Zusammenarbeit.
Viele Grüße Paula Merz
6
Bitte Termine vormerken ...
Gemeindefest: Sonntag, 21. Juni 2015
Konfirmation Gruppe 1 Büchenbach:
Sonntag, 22.03.2015 um 10:00 Uhr
Konfirmation Gruppe 2 Büchenbach:
Sonntag, 29.03.2015 um 10:30 Uhr
Konfirmation Rothaurach:
Sonntag, 29.03. 2015 um 09:00 Uhr
Kirchweih Rothaurach: Sonntag, 07.06.2015;
Büchenbach: Sonntag, 26.07.2015
_______________________________
Achtung Jugendgottesdienst
Die Termine für die Jugendgottesdienste 2015 in
Büchenbach stehen fest. Die Gottesdienste werden
stattfinden am:
Freitag, 23. Januar 2015, 19:30 Uhr
Freitag, 24. April 2015, 19:30 Uhr
Freitag, 17. Juli 2015, 19:30 Uhr
Freitag, 09. Oktober 2015, 19:30 Uhr
Euch erwarten coole Bands, Theaterstücke oder Filme
und tolle Prediger. Es wird auch einige Überraschungen
geben!
Im Anschluss gibt es wieder:
SNACKS - LOUNGE - MUSIK
Außerdem laden wir dich herzlich zum BüBeatzz-Festival am Samstag, den 07.
März 2015 in der Aula der Grund- und Hauptschule Büchenbach ein. Mit dabei
sind einige Nachwuchsbands aus Büchenbach und der Umgebung. Schau vorbei
und lass dich überraschen! Für Essen und Getränke ist gesorgt!
Eure Katja Benner
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14:
00
Uhr
„Drei Könige und ein Kommissar“
Kuchenspenden sind erwünscht!
Die musikalische Gestaltung des Nachmittags übernimmt der Kinder-. Kirchen- und
Posaunenchor sowie der Chor „Colours of life“
Der Erlös aus dem Kuchenverkauf ist für „Brot für die Welt“ bestimmt.
Wir bitten um Kuchenspenden für den Nachmittag.
Diese können vor der Veranstaltung in der Schulaula abgegeben werden.
______________
Präparanden in Aktion!
Am 8.11. waren die Rothauracher Präparanden in Aktion, um die vielen Blätter aus
dem Garten des Gemeindehauses zu
rechen. Nachdem fast alle gekommen sind,
waren an diesem sonnigen Novembernachmittag viele fleißige
Hände am Werk, so dass
die Arbeit in zwei Stunden getan war. Obwohl
die Gruppe erst seit September besteht, hatten
die Jugendlichen viel
Spaß in der Gemeinschaft. Belohnt wurde
das Ganze mit einem
Eintrag im Konfi Tagebuch.
DANKE noch mal an
unsere Präparanden.
Ihre Karin Schönweiß
8
Eintopfessen am 4. Advent, 21. Dezember
Jeweils nach den Gottesdiensten, die in Büchenbach
und in Rothaurach um 10:00 Uhr beginnen, wird
der Eintopf, den das THW in Roth für uns zubereitet
zu Gunsten für Brot für die Welt verkauft. Man
kann ihn entweder vor Ort in den Gemeindehäusern
verzehren oder in eigenen Töpfen abholen.
Also, lassen sie die Küche kalt und spenden sie so
für Menschen, die auf unsere Hilfe dringend
angewiesen sind (siehe auch: Info zu Brot für die
Welt)
Ihr Diakon
______________________
Liebe evangelische Mitchristen,
Pfarrvikar Flade und das Sternsingerteam der
katholischen Kirchengemeinde bittet um Ihre
Mithilfe bei der Sternsingeraktion. Es wäre schön,
wenn auch dieses Jahr wieder evangelische
Kinder (oder Begleiter) mitmachen würden.
Das Sternsingen in Büchenbach findet am 3. und
4. Januar statt .
Pflichttermine im Pfarrsaal unter der Kirche
sind:
Sonntag 28.12.2014 ca. 11 Uhr nach dem Gottesdienst Kleider-Anprobe mit
Einteilung der Gruppen verpflichtendes Begleitertreffen ( ca.15 min)
Freitag 03.01.2015
9 Uhr Segnung/Listenausgabe 1. Tag
Samstag 04.01.2015 10 Uhr Listenausgabe 2.Tag
Montag 06. 01.2015 9 Uhr 30 Treffen für Gottesdienst.
Am 03. und 04. Januar gibt es Mittagessen von 13 Uhr bis 14 Uhr.Wenn du noch
weitere Fragen zur Aktion hast, melde dich im Pfarrbüro, Tel. 09171/2697 oder bei
Fr. Schmähl, Tel. 09171/70773, Email: buechenbach@bistum-eichstaett.de
Wir freuen uns auf viele Sternsinger und wünschen euch bis dahin eine frohe
Adventszeit.
Herzliche Grüße
9
Hort, Kindergarten und Krippe, oder … einfach nur
„Evangelische Martinskindertagesstätte Büchenbach“
Betreuung von Kindern im Alter von 1 bis 11 Jahre
Jetzt sind wir komplett: Die Krippenkinder sind eingezogen!
Am Freitag, den 17. Oktober 2014 (und für
das Krippen-Team das ganze Wochenende)
war es endlich so weit!
Mit Hilfe und Unterstützung durch viele
Krippen-Eltern, unsere „Trägerschaft“ und
weiteren fleißigen Helfern fand unser
Umzug in die neue Martins-Krippe statt.
Seit Montag, den 20. Oktober werden die
Kinder nun in den neuen Räumen betreut
und
entdecken
jeden Tag etwas
„Neues“. So froh
vor allem das Krippenteam
jetzt
auch ist, endlich
„angekommen“ zu
sein – so spannend, „neu“ (im
wahrsten
Sinne
des Wortes) und
aufregend ist aber auch alles hier nach
unserer „Zusammenführung“ – für uns alle
und vor allem für unsere Krippenkinder.
Sicherlich können wir Ihnen im nächsten
Gemeindebrief etwas ausführlicher über
unsere ersten Erfahrungen und unsere Eingewöhnungszeit hier berichten.
Vielleicht haben Sie sich bis dorthin aber
auch schon an unserem „Tag der offenen
Tür“ und unserer
„Krippeneinweihung“ am 9.11. bei
uns
umgesehen
und erste Eindrücke gewonnen
…
Momentan bewegt
uns nichts mehr,
als einfach nur
einmal DANKE zu
sagen …
unseren Krippenkindern, die den Umzug so
einzigartig mitmachten,
allen Eltern und Helfern die uns beim
Umzug unterstützt haben,
allen Spendern, die den Bau unserer Krippe
mitfinanziert haben,
der röm. katholischen Kirchengemeinde,
die unserer Spatzen-Gruppe Unterschlupf
gewährte,
den Mutter-Kind-Gruppen der Evang.
Kirchengemeinde, die während des
Aufenthalts der „Käfer“ in den Mu-KiRäumen des Evangelischen Gemeindehauses „ausgewichen“ sind,
allen Planern, Organisierern, Handwerkern,
Mitdenkern …
allen Mitgliedern des Kirchenvorstands –
und hier vor allem Herrn Warnick, Herrn
Budde und Herrn Neger,
unserem Elternbeirat und allen, die uns
10
hilfreich zur Seite standen,
… und „last but not least“ … und von
ganzem Herzen unserem Pfarrer Nötzig,
nicht nur für die Belange „rund um die
Krippe“, sondern für seinen jahrelangen
Einsatz, sein Verständnis, seine offene
Ohren … für alle unsere Anliegen „rund
um die gesamte Tagesstätte“ – von Krippe
über Kindergarten bis Hort!
Ihm wünschen wir für seinen neuen
Wirkungsbereich alles Gute und Gottes
Segen!
Das komplette Team der Evangelischen
Martins-Kindertagesstätte
_________________________________________________________________
Evangelische Martinskindertagesstätte
„Geh‘ aus mein Herz und suche Freud … „
… und das nicht nur in der „lieben Sommerzeit“!
Die Kinder und wir haFamilien Deffner/ Schleiben uns „erinnert“, wo
cher, Baumgartl und
wir letztes Jahr so alles
Rühl. Dort durften wir
„unterwegs“ waren und
uns auch den Bauernhof
wollen Sie mit unserem
von Familie Bauer und
Artikel ein wenig an undie Pferde bei Familie
seren Ausflügen teilLeinberger anschauen.
haben lassen …:
Herzlichen Dank all denAls erstes sei hier mal
en, die wir mit unseren
„unser Wald“ (wie er bei
Besuchen „beglückten“
den Kindergartenkindern
und die sich ganz viel
heißt) erwähnt, in den
Mühe mit uns gegeben
wir oft spazieren gehen und in dem wir haben!
schon so manchen „Schatz“ gefunden Die Vorschulkinder waren beim Mosten –
haben:
letztes Jahr noch bei Familie Jank und
Da gibt es z. B. unseren „Engelswald“, dort heuer bereits bei Familie Schmidt!
wachsen die Christbäume!
… und der Saft, den wir aus gespendeten
Oder den Wald, in dem wir an Ostern ein Äpfeln und Birnen von Eltern und Großriesiges Osternest gebaut und so manches eltern jedes Jahr kostenlos gemostet
Schoko-Ei gefunden haben …
bekommen, schmeckt uns immer köstlich!
Wir spazieren in „unserem Wald“, machen Auch hierfür ein herzliches Dankeschön an
so manche Erkundungstour, verlegen alle „Spender“ und „Moster“!
immer mal wieder das Turnen dort hin, Des Weiteren waren unsere „Vorschulis“ bei
gehen zum Picknick oder „die Großen“ der Polizeipuppenbühne in Roth, beim
auch zum „Nocki-Wocki“ (= Nordic Schulwegtraining mit „unseren Polizisten“
Walking) mit den Stöcken, die wir im unterwegs in Büchenbach, auf einer
Frühjahr von Familie Weiß aus Gauchsdorf Vogelstimmenwanderung
mit
Herrn
finanziert bekamen.
Driemel aus Rothaurach, im Tiergarten in
Vielen Dank nochmal an dieser Stelle!
Nürnberg. Sie haben im Kindergarten
Wir waren in der Bücherei, wo wir vom übernachtet und sich die Bäckerstube von
Bücherei-Team viel gezeigt und vorgelesen Bäcker Paul genau angeschaut. Dort
bekamen und die Pinguine zu Besuch bei durften sie Brezeln formen und ganz
Familie Halmen und in Breitenlohe bei frische Krapfen kosten.
11
Die Brezeln durften wir in die Tagesstätte
mitnehmen – da bekamen dann ALLE
Kinder was davon ab!
Vielen Dank an Herrn und Frau Paul, Herrn
Diemel und unseren Polizisten, Herrn
Reithmeier und Herrn Saalfelder.
Aber auch unsere „ganz Großen“ – die
Hortkinder – waren sehr viel unterwegs:
Ihr Highlight ist immer der Volkswandertag
im Januar. Insgesamt 23 Kinder und Eltern
sind die 6-km-Strecke gewandert und
haben zum Abschluss von Frau Staudacher
einen großen Korb mit Naschzeug
erhalten.
Im Herbst 2013 waren auch die Hortkinder
in der Mosterei.
An den Freitag-Nachmittagen sind die
„Hortler“ viel im Wald unterwegs oder es
wird gekocht und gebacken.
Im Rahmen des Osterferienprogrammes
waren sie im Tiergarten in Nürnberg und
in der Eisdiele und auf dem Abenteuerspielplatz in Roth.
Während der Pfingsterien wanderten sie
nach Rothaurach und nach Kühedorf, wo
sie den Bauernhof der Familie Kolb
besucht haben.
So …. das war’s für heute aus unserer
Martins-Kita …
Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne
Advents- und Weihnachtszeit – so
manchen wunderschönen Winterspaziergang - und ein gesegnetes neues Jahr! …
Und vielleicht treffen wir den einen oder
anderen ja mal auf einem unserer Ausflüge.
Die Kinder und Erzieherinnen Ihrer
Martinskindertagessätte
________________________________________
Umweltschonend gründlich und schonend reinigen?
Das ist der „Grüne Gockel Tipp“: der Umwelt zu liebe!
Das CU Kupfertuch – altbewährt - erlebt
wieder Aktualität.
Geeignet für Töpfe, Pfannen, Spüle, Herd,
Ceranfeld, Edelstahl, Glas, etc. löst es auch
Rostansatz von Besteck.
Feine Kupferfäden heben selbst hartnäckigen Schmutz behutsam ab. Denn Kupfer
ist ein Weichmetall, das nicht kratzt. Es
befreit Töpfe und unbeschichtete Pfannen
und den Herd von Eingebranntem, hinterlässt keine Kratzer auf Emaille und
Ceranfeld, bringt die Spüle auf Hochglanz
ohne Chemie!
Ideal für Edelstahl-Artikel, Glas, Porzellan,
Keramik etc. Es beseitigt auch Rostansatz
auf Messerklingen, an Fahrrad und Auto.
Doppellagig, extrem langlebig, in
der Waschmaschine
bei
60°C
waschbar (bitte
ein Wäschenetz
verwenden oder
in Socke stecken).
Nicht auf Teflon oder Teflonähnlichen Flächen verwenden. Umweltgerecht, 100%
receycelbar.
In Bioläden oder Umweltversandfirmen
wie der Waschbär, oder über das Internet
zu erhalten.
Gis Bellmann-Bucka
DANKE
Bei der Kartoffelsammlung 2014 wurden
82 Zentner Kartoffeln gespendet!
12
Kinder und Jugend
Kinderchor (ab der 1. Klasse)
1. bis 4. Klasse im Jugendhaus am Freitag 17:00 – 17:45 Uhr,
ab der 5. Klasse im Jugendhaus am Freitag 18:00 – 18:45 Uhr,
Helge Halmen, Tel.: 09171-843548
Kindergruppe (im Jugendhaus am Freitag)
Spiel-und Spaß-Gruppe (1.-4. Klasse )
jeden Freitag im Jugendhaus,
Infos bei Rebekka Sauer, Tel.: 09171-63250.
Mutter-Vater-Kind-Gruppen für Kinder im Krabbelalter
im Gemeindehaus am:
1. Gruppe: Montag 10:00 – 11:30 Uhr, Frau Katrin Krehn, Tel: 60373
2. Gruppe: jeweils am 1. Samstag im Monat von 15:00 – 17:00 Uhr,
Frau Patz, Tel.: 09171-857222
Jugendgottesdienste
Siehe Vorankündigungen auf Seite 6.
Chor „Colours of life - Farbe für's Leben“
für Jugendliche ab der 7. Klasse und junge Erwachsene im Jugendhaus am Montag, von
19:00 - 20:30 Uhr, Stefan Erlbacher, Tel.
899469
Weitere Infos:
unter:
Email:
http://www.ev-jugend-buechenbach.de.vu
Ev.Jugend-Buechenbach@gmx.de
Katja Benner, Tel. 0151-18866642 oder Sandra Welgan, Tel. 890716
13
GOTTESDIENSTE
In der Regel findet jeden Sonntag um 9:00 Uhr ein Gottesdienst statt.
An nachfolgenden Sonntagen findet im Gemeindehaus um 10:00 Uhr das
Kirchencafé statt: 21.12.2014 und 18.01.2015. Dabei werden auch Waren aus
dem Eine-Welt-Laden zum Verkauf angeboten. Ansprechpartner: Lothar
Budde Tel.: 09171-896246
Gottesdienste um 16:00 Uhr in der Kapelle des Seniorenhofes Nemetkerstr. 2:
19.11.14
Buß- und
Bettag
Diakon Bucka
27.11.14
Diakon Bucka und
Pfarrvikar Flade
Gedenkgottesdienst
24.12.14
Lucian Bolos
31.12.14
Silvester
Lucian Bolos
21.01.15
Diakon Bucka
28.01.15
Lucian Bolos
18.02.15
Diakon Bucka
25.02.15
Diakon Bolos
HAUSKREISE
Montag 20:00 Uhr 14-tägig bei Familie Dasch, Tel.: 09171-7124
Dienstag 20:00 Uhr wöchentlich bei Familie Schering, Tel.: 09171-6525
Dienstag 20:00 Uhr 14-tägig bei Familie Schreiner, Tel.: 09171-5683
Mittwoch 19:30 Uhr wöchentlich bei Familie Gersler, Tel.: 09171-896833
„Christen beten“ – offener ökumenischer Gebetstreff
jeden Mittwoch von 20:00 bis 21:30 Uhr
Gerader Monat: im katholischen Pfarrheim
Ungerader Monat: im evangelischen
Gemeindesaal
Anita Sauer: Tel.: 09171-63 250
14
Gottesdienste
von Dezember 2014 bis Februar 2015
07.12.14
2. Advent
09.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
14.12.14 3. Advent
09.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Katheder
21.12.14 4. Advent
10.00 Uhr Gottesdienst mit Gesangverein
"Liederkranz" anschl. Eintopfessen zu Gunsten
von "Brot für die Welt"
Diakon Blanz (Brot
f. d. Welt)
15.00 Uhr Familiengottesdienst
Diakon Bucka
16.30 Uhr Sing- und Spielgottesdienst
Diakon Bucka
19.00 Uhr Christvesper
Diakon Bucka
22.00 Uhr Christmette
Gerhard Wendler
25.12.14 1. Weihnachtstag
10.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor
Pfarrer Milius
26.12.14 2. Weihnachtstag
09.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
nach
28.12.14 So.
Weihnachten
09.00 Uhr Gottesdienst mit Kirchenchor ?
Lektor Schuster
31.12.14 Altjahresabend
15.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor
Diakon Bucka
01.01.15
10.00 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor
Diakon i.R. Homeier
04.01.15 So. n. Neujahr
09.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Schuster
06.01.15 Epiphanias
09.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Stahl
1. So. nach
Epiphanias
09.00 Uhr Gottesdienst
Pfarrer i. R. Goertz
So. n.
18.01.15 2.
Epiphanias
10.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
So. nach
25.01.15 Letzter
Epiphanias
09.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Katheder
01.02.15
09.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der
Konfirmanden I
Diakon Bucka
08.02.15 Sexagesimä
09.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
15.02.15 Esthomihi
09.00 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Konnerth
22.02.15 Invokavit
09.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Schuster
24.12.14 Heilig Abend
11.01.15
Neujahrstag
Septuagesimä
01.03.15 Reminiszere
10.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der
Konfirmanden II
Diakon Bucka
) Gottesdienst mit Abendmahl
) mit Kindergottesdienst
) Kirchenkaffee im Gemeindehaus im Anschluss des Gottesdienstes.
15
Frauenkreis
im Gemeindehaus monatlich am Donnerstag 19:30 Uhr,
Frau Helga Walther, Tel. 1090
Nächste Termine:
11. Dezember: Es riecht nach Advent
8. Januar: „Erinnerungskoffer“ - Erzählcafe am Abend
29. Januar: Vorbereitung Weltgebetstag 2015,
Landvorstellung - BAHAMAS
Mittwoch, 11. Februar: Besuch beim Frauentreff Schwand,
Busabfahrt 18:30 Uhr
12. Februar: Stellung der Frauen auf den Bahamas
Singen der Lieder zum Weltgebetstag
26. Februar: Vorbereitung des Gottesdienstes
Weltgebetstag 2015 - Bahamas
Freitag, 6. März: 19:00 Uhr Weltgebetstag in der Herz-Jesu-Kirche
Altenkreis
im Gemeindehaus monatlich am Mittwoch um 14:30 Uhr,
Frau Erika Budde Tel. 3791
Nächste Termine:
10. Dezember: Adventsnachmittag
14. Januar: Jahreslosung 2015 – Erklärt (Diakon Bucka)
11. Februar: Faschings-Nachmittag
Kirchenchor
im Gemeindehaus am Dienstag
19:00 – 20:00 Uhr,
Frau Ursula Traxler Tel. 3121
Posaunenchor Breitenlohe
im Feuerwehrhaus Breitenlohe,
jeden Donnerstag 20:00 – 21:30 Uhr,
Herr Jürgen Rößler Tel. 61671
16
Getauft wurden
Mia Schneider, München
Lennart Schmoll, Roth
Luis Sebastian Kratochwill, Büchenbach
Luis Michael Mitzam, Breitenlohe
Sophia Silvia Schäf, Büchenbach
Alina Heyder, Aurau
Nala Janina Leitgeb, Büchenbach
Fynn-Luca Wiedemann, Kammerstein
Sarah Lena Spänkuch, Büchenbach
Charlotte Carolin Schwarz, Büchenbach
Lias Wetzel, Rothaurach
Anna Peters, Büchenbach
Luka Plewka, Rothaurach
Getraut wurden
Herr René Ring und Frau Susanne Watzlawek, Rothaurach
Beerdigt wurden
Frau Renate Best geb. Betke, 70 Jahre, Rothaurach
Frau Käthe Heyder geb. Lehner, 80 Jahre, Ottersdorf
Herr Matthias Kirschner, 84 Jahre, Ottersdorf
Frau Marion Bisceglia geb. Wechsler, 53 Jahre, Büchenbach
Frau Luise Meyer geb. Lippenberger, 87 Jahre, Schwabach
Herr Jürgen Preusche, 51 Jahre, Schwabach
Frau Margot Zank geb. Gerber, 83 Jahre, Büchenbach
Frau Eva Wiedemann, 26 Jahre, Büchenbach
17
Wir gratulieren zum Geburtstag
Dezember
70 Jahre Frau Ilse Eckstein, Büchenbach,
Herr Helmut Mitzam, Gauchsdorf
75 Jahre Frau Anna Feder-Hallmeyer, Frau Helga Hohmann,
Herr Vasile Vasilache, Büchenbach, Herr Herrmann Ziegler, Rothaurach
81 Jahre Frau Anna Ludwig, Frau Regina Müller, Herr Karl Zwingel, Büchenbach
Frau Therese Nuhn, Obermainbach, Frau Lieselotte Wellert, Rothaurach
83 Jahre Frau Anita Dechet, Büchenbach
85 Jahre Frau Margareta Böhm, Büchenbach
86 Jahre Frau Erika Wechsler, Büchenbach
87 Jahre Frau Margareta Augsdörfer, Rothaurach,
87 Jahre Herr Konrad Heßlinger, Büchenbach
89 Jahre Frau Hanni Rosenecker, Büchenbach
93 Jahre Frau Maria Steingärtner, Büchenbach
94 Jahre Frau Babette Heyder, Aurau
94 Jahre Frau Elsbeth Link, Frau Hildegard Richter, Büchenbach
Januar
75
80
83
84
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Herr Helmut Nachreiner, Büchenbach
Frau Babetta Braun, Büchenbach, Herr Werner Miederer, Obermainbach
Herr Tobias Heyder, Obermainbach, Frau Helga Walther, Büchenbach
Frau Lina Biller, Rothaurach, Frau Marianna Braun, Aurau
Frau Renate Bundle, Frau Renate Mörtl, Büchenbach
85 Jahre Frau Elsa Barta, Frau Klara Loy, Büchenbach
85 Jahre Herr Johann Warnick, Büchenbach
86 Jahre Frau Lieselotte Piljagic, Büchenbach
87 Jahre Frau Adele Jess, Büchenbach
89 Jahre Frau Annemarie Hofer, Büchenbach
91 Jahre Herr Leonhard Ortner, Büchenbach
92 Jahre Frau Marie Baumann, Büchenbach
100 Jahre Frau Elisabeta Körner, Büchenbach
18
Februar
70
75
80
81
83
84
85
86
87
87
88
90
Jahre Frau Barbara Tusche, Büchenbach
Jahre Herr Gerold Nuttelmann, Büchenbach, Herr Andreas Stürmer, R'aurach
Jahre Frau Marie Heinz, Büchenbach, Herr Erich Hutzler, Büchenbach
Jahre Frau Gerda Schrödel, Herr Karl Vogel, Büchenbach
Jahre Frau Margareta Hochmeyer, Breitenlohe, Frau Babetta Rascher, Aurau
Jahre Frau Elise Kolb, Kühedorf, Frau Ingeborg Kühne, Büchenbach
Jahre Herr Michael Zeh, Büchenbach
Jahre Frau Babetta Kolb, Obermainbach, Frau Marie Wiedemann, Büchenbach
Jahre Frau Anna Hechtel, Frau Anna Hechtel, Breitenlohe
Jahre Herr Georg Hochmeyer, Breitenlohe
Jahre Herr Gerhard Schwarz, Büchenbach
Jahre Frau Regina Lohmüller, Gauchsdorf
___________________________
Friedensgebet in der Rother Stadtkirche
Jeden Freitag um 18.00 Uhr
findet in der Rother Stadtkirche
„Das Friedensgebet“ statt, das
von einem engagierten Laienteam
vorbereitet
und
durchgeführt wird.
Als 1998 der Balkankrieg ausbrach, traf sich ein Friedensgebetsteam, das eine Friedensgebetsordnung erarbeitete und
veränderte, die von Herrn Diakon
Bucka und seiner Frau Gis vor
vielen Jahren aus ihrem damaligen Wirkungsort Nördlingen
stammte. Es findet noch heute
jeden Freitag statt und ich nehme daran so oft wie möglich teil.
In unserer derzeitigen Krisenund Kriegs-Erschütterten Zeit finde ich es
dringender als je, Gott im Gebet um
Frieden zu bitten. Unser Landesbischof war
vor wenigen Wochen im Nordirak und hat
dort Flüchtlinge aus der Ninive-Ebene
getroffen. Nach seiner Rückkehr sprach er
von einem unendlichen Leid dieser
Menschen. Er sagte: „Sie brauchen Essen,
Geld und Gebete“. Mit meinem Gebet
möchte ich dabei sein und vielleicht treffen
wir uns mal in der Rother Stadtkirche, ich
würde mich freuen.
Ihre Erika Budde
19
"Lebendiger" Adventskalender 2014
W oc he nt ag
Dat um
Wer ?
Wann ?
WO ?
Montag
01.12.2014
Pfarramt
18:00 Uhr
Obere Bahnhofstr. 3
Büchenbach
Dienstag
02.12.2014
Familie Warnhofer
18:00 Uhr
Heideweg 12
Büchenbach
Mittwoch
03.12.2014
Familie Schulz
18:00 Uhr
Schwabacher Str. 7b
Büchenbach
Donnerstag
04.12.2014
Friseursalon "Struwwelisen"
18:00 Uhr
Ob. Bahnhofstr. 1
Büchenbach
Freitag
05.12.2014
Dorfgemeinschaft Gauchsdorf
19:00 Uhr
Feuerwehrhaus
Gauchsdorf
Samstag
06.12.2014
Familie Barkholz
18:00 Uhr
Ringstr. 15
Büchenbach
Sonntag
07.12.2014
Familie Spanner
18:00 Uhr
Obere Bahnhofstr. 15
Büchenbach
Montag
08.12.2014
Grundschule Büchenbach
18:00 Uhr
Schulstr. 1
Büchenbach
Dienstag
09.12.2014
Gemeindeverwaltung
18:00 Uhr
Rother Str. 8
Büchenbach
Mittwoch
10.12.2014
Familie Ziegler
19:00 Uhr
Schwabacher Str. 42
Rothaurach
Donnerstag
11.12.2014
Familie Freyberger / Möller
18:00 Uhr
Königsberger Str. 7
Büchenbach
Freitag
12.12.2014
Familie Rißmann
18:00 Uhr
Alberichstr. 7
Rothaurach
Samstag
13.12.2014
Familien Hink / Bauz /
Degenhardt-Ebersberger
18:00 Uhr
Am Langenmoos
27 / 10 / 29
Büchenbach
Sonntag
14.12.2014
FFW Aurau
18:00 Uhr
Feuerwehrhaus
Aurau
Montag
15.12.2014
Jugend-Gottesdienst-Team
18:00 Uhr
Obere Bahnhofstr. 7
Büchenbach
Dienstag
16.12.2014
Familie Kaiser
19:00 Uhr
Hebresmühle 1
Büchenbach
Mittwoch
17.12.2014
Familie Budde
18:00 Uhr
Pommernstr. 1
Büchenbach
Donnerstag
18.12.2014
Familie Schering
18:00 Uhr
Königsberger Str. 5
Büchenbach
Freitag
19.12.2014
Familie Hiebinger-Frank
18:00 Uhr
Zu den Gründen 6a
Ottersdorf
Samstag
20.12.2014
Familie Kohl
18:00 Uhr
Schwabacher Str. 7b
Büchenbach
Sonntag
21.12.2014
Familie Lang
18:00 Uhr
Obere Bahnhofstr. 40
Büchenbach
Montag
22.12.2014
Team - Advents-Gottesdienst
am Gemeindehaus
18:00 Uhr
Äuß. Abenberger Str. 113
Rothaurach
Dienstag
23.12.2014
Familie Schmidt
18:00 Uhr
Schulgasse 11
Büchenbach
Mittwoch
24.12.2014
St.-Willibald-Kirche /
Gottesdienst
Obere Bahnhofstr. 5
Büchenbach
20
Die GEPA überzeugt beim
Deutschen Nachhaltigkeitspreis
„Nachha
ltigstes
Kleinunternehmen“
und
„Nachhaltigste
In der Begründung der Nominierung als
„nachhaltigste Marke“ heißt es: „GEPA –
The Fair Trade Company arbeitet kontinuierlich am Ausbau seiner Marktposition
rund um den Markenkern „Fair Trade“. Mit
eigenen strengen Standards hebt sich
GEPA von Mitbewerbern ab und arbeitet
so stetig an einer Weiterentwicklung des
Markenkerns
und
seiner Inhalte.
„Das ist eine schöne
Bestätigung unserer
Arbeit“, so Robin Roth,
GEPA-Geschäftsführer
für Marketing, Partner
und Produkte, denn:
„Es ging uns nie nur
darum, Produkte zu
fairen Bedingungen zu verkaufen. Wir
wollten Aufklärungsarbeit über ungerechte Welthandelsstrukturen leisten. Wir
wollten Verständnis für die Ursachen von
Fehlentwicklungen schaffen. So haben
wir es vor fast 40 Jahren in unseren
Kriterien formuliert. Und das gilt für uns
als Prinzip auch heute noch.“ c
Marke“ – in diesen
beiden Kategorien
ist die GEPA dieses
Jahr unter die Top
3 des Deutschen
Nachhaltigkeitspreises
gewählt
worden. Ob wir
auch den ersten
Platz erreichen, erfahren wir beim Deutschen Nachhaltigkeitstag am 28. November in Düsseldorf.
Die Auszeichnung „Top 3“ ist uns in beiden
Kategorien schon jetzt sicher.
Jury lobt „fair+“
„Mit eigenen strengen Standards hebt sich
GEPA von Mitbewerbern ab.“ —
Die sechzehnköpfige Expertenjury bestimmte die Favoriten aus insgesamt 550
Bewerbern. Darunter waren auch internationale Konzerne, DAX-Unternehmen
und Traditionsbetriebe.
„Die GEPA zählt zur Avantgarde des Fairen
Handels. Hohe Vertrauens- und Glaubwürdigkeitswerte geben dem größten Fair
Trade-Unternehmen Europas Recht“, so die
Kurzbegründung zur Nominierung als
„nachhaltigstes Kleinunternehmen“. – „Mit
der eigenen Marke, „fair plus“ wirkt GEPA
der Verwässerung entgegen und setzt ein
klares Signal an Mitbewerber.“
Fair weitergedacht: Das Klimaschutzprojekt mit der Alter Trade Corporation auf
den Philippinen bringt Vorteile für beide
Seiten - und die Umwelt. Foto: FLO-CERT
1. Aus den aktuellen Gepa-Nachrichten
von Gis Bellmann-Bucka
2. nähere Informationen sind im Internet
unter www.gepa.de zu finden.
Eine-Welt-Laden Roth
Kirchplatz 3, 91154 Roth
Tel.: 09171/9714-23
Öffnungszeiten:
Freitag:
14:30 bis 18:00 Uhr
Samstag:
9:00 bis 12:30 Uhr
Wer gerne mitarbeiten möchte wendet sich an Gis Bellmann-Bucka
Tel.: 09171/63376 oder an
Maria Waßmuth Tel.: 09171/87806
21
Aufruf zur 56. Aktion Brot für die Welt
ist, den Bauch voll zu bekommen – egal
wie. Quantität geht vor Qualität. Mineralstoffreiche Getreidesorten wurden global
vom Mais verdrängt, natürliche Artenvielfalt durch Monosaatgut ersetzt. Billige
nährstoffarme Fertiggerichte sind weltweit
auf dem Vormarsch und verdrängen die
heimischen Nahrungsmittel. Auch geringe
Bildung fördert Mangelernährung.
Brot für die Welt unterstützt Menschen
auf der ganzen Welt, in Würde, Frieden
und Gesundheit zu leben und ihre
Potentiale
entfalten
zu
können. Gute Ernährung ist
hierfür die Voraussetzung.
Viele können dazu einen
Beitrag leisten. Gemeinsam
mit unseren Partnerorganisationen unterstützen wir den Anbau von vielfältigen Obst-, Gemüse- und Getreidesorten – ob in kleinen Hausgärten in den
Slums oder auf dem Land. Wir
unterstützen Bauern beim Anbau von
Vielfalt und Frauen dabei, den Tisch ihrer
Familie so zu decken, dass alle satt werden
und sich gesund ernähren können.
Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen,
sagt man. „Ich bin gekommen, damit sie
das Leben und volle Genüge haben sollen“,
hat Jesus gesagt (Johannes 10,10). Helfen
Sie uns dabei, diese Verheißung nach dem
Maß unserer Möglichkeiten wahr werden
zu lassen. Unterstützen Sie uns mit Ihrem
Gebet und Ihrer Spende, denn: Satt ist
nicht genug!
Fast jeder dritte Mensch auf der
Welt
–
zwei
Milliarden
Menschen
–
leidet
an
Mangelernährung.
Wer in Armut lebt und Hunger hat, ist
schon froh, wenn er irgendwie den Magen
füllen kann.
Der Körper braucht aber mehr: Satt ist
nicht genug!
Kinder, die unter Mangelernährung leiden,
entwickeln leichter bleibende körperliche
Schäden und lernen schlecht. Sie bleiben
weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Erwachsene fangen sich jede Krankheit ein.
Sie sind körperlich und geistig weniger leistungsfähig.
Mangelernährung hat viele Gründe: Wer
um das tägliche Überleben ringen muss,
will vor allem satt werden. Das Wichtigste
Für die Evangelische
Kirche
in Deutschland
Dr. h. c.
NIKOLAUS SCHNEIDER
Vorsitzender des Rates der
EKD
Für Brot für die Welt –
Evangelischer
Entwicklungsdienst
Präsidentin
CORNELIA FÜLLKRUG-WEITZEL
Evangelisches Werk für
Diakonie und Entwicklung
Diakonisches Werk Bayern
BIC GENODEF1EK1
bei der
Für die Frei- und
altkonfessionellen
Kirchen
Bischöfin
ROSEMARIE WENNER
Evangelischmethodistische Kirche
in Deutschland
IBAN DE74 5206 0410 0000 5555 50
Evangelische Bank eG
22
Unterm Apfelbaum im Bücherei-Gärtla
lässt sich's gut sitzen. Das wissen und
schätzen die BesucherInnen des Altenkreises, die sich im Sommer, im Monat
August, im Garten der Gemeindebücherei
zu einem unterhaltsamen Nachmittag
treffen, seit langem. Und sie wissen auch,
dass sie am Ende von dem angebotenen
Programm nicht enttäuscht sein werden.
Singen gehört dazu, denn wir singen
gerne. Heuer geschieht es im Wechsel mit
Erzählen heiterer Begebenheiten und
lustiger, fränkischer Mundartgeschichten.
Auch
später,
beim
gemeinsamen
Kaffeetrinken
im
Bürgersaal
des
Büchenbacher Rathauses, setzt sich die
Reihe mit dem Vortrag spaßiger Geschichten noch ein wenig fort. Die
Bücherei-Frauen, Christine Kohler, Dorothea Kerczynski, Silvia Setzen und ihre
„Alt-Kollegin“ Christiane Feldbaum haben
uns wieder vergnügliche Stunden geschenkt. Dafür sagt Erika Budde am Ende,
begleitet von lebhaftem Beifall, im Namen
ihres Altenkreises ein „herzliches Dankeschön und fügt den Wunsch und die Bitte
hinzu: „Wir alle freuen uns jetzt schon,
wenn wir im nächsten Jahr wieder
kommen dürfen“.
Anna
Barkholz
________________________________________________
Altenkreisausflug nach Bad Alexandersbad
über das Konzept des
Bildungszentrums,
das mit dem Leitsatz
„Bildung-Begegnung-Besinnung“
für sich wirbt. Das
EBZ besteht seit
1958 und kann 150
Personen
aufnehmen. Bei der anschließenden Hausführung konnten wir
uns von dem interessanten, vielfältigen
Angebot überzeugen, in Seminarräume,
Bücherei und Werkraum blicken und die
große Sporthalle besichtigen, die auch von
der politischen Gemeinde für Veranstaltungen und als Trainingshalle benützt
wird. Zur Kaffeepause, mit der unser
Aufenthalt in Bad Alexandersbad endete,
gab es nicht nur genügend Zeit um
miteinander zu reden, sondern auch ein
Wiedersehen mit Pfarrerin Susanne
Böhringer aus Wunsiedel, die viele noch
aus ihrem Büchenbacher Wirkungskreis
kennen.
Anna Barkholz
Am Berührungspunkt dreier Bundesländer,
Bayern, Sachsen und Thüringen, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Tschechien,
so beschreibt das Evangelische Bildungszentrum (EBZ) in Bad Alexandersbad
seinen
Standort
im
Naturpark
Fichtelgebirge, nahe Wunsiedel. Dorthin
unternahm der Altenkreis im Oktober
einen
Herbstausflug.
Nach
dem
Mittagessen, das im Speisesaal der
Einrichtung serviert wurde, gestaltete Frau
Heidi Sprügel, die sich den ganzen Tag für
uns Zeit nahm, eine Andacht in der
Hauskapelle. Danach informierte sie uns
23
75 Jahre Engagement für die Menschen vor Ort
Langjährige Leiterinnen von kirchlichen Kreisen in Büchenbach gefeiert
Der Büchenbacher Bürgermeister Helmut Bauz gratulierte zum 75. Geburtstag, dabei
rechnete er beide Jubiläen zusammenrechnen.
Mit einem Gottesdienst und
einem Empfang in der Büchenbacher Sporthalle wurde
das 40-jährige Bestehen des
Frauenkreises und das 35jährige Bestehen des Seniorenkreises gefeiert.
Dekan Klaus Stiegler hob in
seiner Predigt hervor, dass es
nicht Aufgabe der Christen sei, Anforderungen zu erfüllen, als würden sie eine
Liste abarbeiten. Sie sollten tun, was dem
Leben dient. Für ihr tatkräftiges Engagement und ihren kreativen Einsatz würdigte
er die langjährigen Leiterinnen der beiden
Kreise, Helga Walther und Erika Budde,
stellvertretend für ihre Teams. Bei einem
Empfang in der Büchenbacher Turnhalle
feierten zahlreiche Gäste mit den Jubilarinnen und blickten gemeinsam zurück auf
die ehrenamtliche Tätigkeit für Frauen und
Senioren vor Ort.
Landrat Herbert Eckstein und Bürgermeister Helmut Bauz betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Erwachsenenbildung als wirksames Mittel gegen die
Vereinsamung für die Menschen vor Ort
und ein wichtiges Bindeglied für die Ortsgemeinde Büchenbach. „Weit mehr als nur
ein Kaffeetrinken“, seien die Treffen des
Senioren- und des Frauenkreises, „Ein
wertvoller Beitrag für die Gemeinschaft
vor Ort“, widersprach Bauz einem verbreiteten Klischee.
Friederike Spörl-Springer überbrachte die
Glückwünsche des Evangelischen Bildungswerks, das die Arbeit der Gemeindekreise in der Region begleitet und fachlich
unterstützt – verbunden mit dem Wunsch,
dass die engagierten Leiterinnen über
ihrem Einsatz für die Menschen vor Ort
nicht
vergessen sollen, an
sich selbst zu denken.
Einsatz für die Menschen vor Ort
Die kirchliche Arbeit mit Erwachsenen in
Büchenbach nahm Anfang der Siebziger
Jahre einen Aufschwung, in einer Zeit, in
der überall im Land das Bewusstsein für
die Bedeutung von Gemeindekreisen
wuchs. Angeregt von der Pfarrfrau, wurde
zuerst ein Frauenkreis ins Leben gerufen.
Aus den Frauen, die sich dort engagierten,
ging das Team hervor, das fünf Jahre
später den Seniorenkreis gegründete, „weil
man erkannte, dass etwas für die Älteren
getan werden muss“, wie Helga Walther in
ihrer Rückschau auf die Anfangsjahre
berichtete.
Ein wesentlicher Impuls für die Arbeit sei
aus den Vorbereitungen des „Weltgebetstags“ gekommen. Seit mehr als hundert
Jahren wird dieser Tag begangen und
heute in 170 Ländern der Welt gefeiert.
Frauen vor Ort bereiten für den ersten
Freitag im März einen festlichen Gottesdienst vor, der auf einer Vorlage aus einem
anderen Land aufgebaut ist. So entstand
auch in Büchenbach eine enge ökumenisch
geprägte Zusammenarbeit, die den beiden
Kreisen der evangelischen Kirchengemeinde zugute kam.
24
Heimkehr nach 100 Jahren
Mein Großvater, Wendelin Rüttiger, wurde
1877 im fränkischen Wildflecken-Oberbach in der Rhön geboren. Seinen
Wehrdienst leistete er in Bamberg bei den
Bayerischen Ulanen ab. Wahrscheinlich im
Tross, weil er auf einem kleinen Bauernhof
mit Tieren aufwuchs. Sein erster Einsatz
1914 war in Flandern, bei Ypern, wo die
Ulanen völlig aufgerieben wurden.
Er erzählte wenig von den Erlebnissen. Nur
soviel: Er kam zur bespannten Artillerie. In
einem kleinen Dörfchen, in Sichtweite der
feindlichen Truppen, gingen sie in Stellung,
konnten gerade noch „ abprotzen“ wie der
Fachausdruck war, und dann ging der
Beschuss schon los. Es wurden dann drei
volle Tage Dauerfeuer, die er in einem
Keller überlebte. Die deutschen Truppen
behielten die Überhand, übernahmen aber
einen Trümmerhaufen, denn das Örtchen
existierte nicht mehr.
Als er aus seinem Kellerloch
kroch, stand über ihm nur
noch ein Mauerwinkel, auf
dem in halber Höhe ein kleines
Eckregal mit einer kleinen
Marienfigur aus Porzellan
stand. Da Opa gut katholisch
erzogen war, sah er das als
Zeichen an, packte die Maria
ein und trug sie während des
ganzen Krieges bei sich. Welch
ein Wunder, weder er noch die
kleine Madonna bekamen
keinen Kratzer ab.
Später stand sie in seiner Wohnung in Wiesbaden-Biebrich, und auch da
fiel nie eine Bombe. 1952 siedelten meine
Großeltern nach Mainz in mein Elternhaus
um, wo Maria dann so lange er lebte, auf
seinem Hausaltärchen stand. Mein
Großvater wurde 99 Jahre und 5 Monaten
alt. Dann stand sie in der Wohnung meiner
Eltern, und als meine Mutter nach dem
Tode meines Vaters zu uns nach Büchenbach kam, war Maria wieder dabei. Sie
stand dann jahrelang auf unserem Glasschrank in der „frommen Ecke“ in bester
Gesellschaft.
Nun kommt man
in die Jahre und
fragt sich, wohin
mit all den kleinen
Schätzen.
Von meiner Familie ist nur noch
ein kläglicher Rest
geblieben und der
hat mit Kirche,
Gott und Religion
nichts am Hut.
Die Figur in falsche Hände ohne Bezug
zum Ganzen zu geben, oder sie gar zu
entsorgen, kam nicht in Frage.
Also forschte ich, wo Opa eingesetzt war
und fand heraus, dass es das kleine
Örtchen Mesen, nahe bei Ypern war. Ein
Brief an die Belgische Botschaft in Berlin
bestätigte das. Gleichzeitig bekam ich die
Adresse und Telefonnummer eines Ansprechpartners in Mesen.
Es ging ein Brief dorthin und
nach einigen Tagen kam die
Antwort vom Stadtsekretär,
dass man sich freuen würde,
wenn die Madonna in ihr
kleines Stadtmuseum käme.
Da wir ohnehin noch einmal
an die Kanalküste fahren
wollten, war der Abstecher
nach Mesen kein großer
Umweg. Mesen ist die kleinste
Stadt Belgiens und hat ganze
1.500 Einwohner.
Es wurde also ein Termin
ausgemacht und am 13. September
standen wir in Mesen vor dem Rathaus, wo
wir dann vom 1. und 2. Bürgermeister, dem
Konsul, dem Stadtsekretär, dem Kulturbeauftragten und seinem Assistenten,
einem Mann der Kirche und sechs
Pressefotografen empfangen wurden.
Der Bürgermeister legte seine Schärpe um,
begrüßte meine Frau mit dem obligaten
französischen Begrüßungsküsschen und
mich mit einem Händedruck, einem
Schraubstock gleich. Es war auch gleich
eine heitere Stimmung und Sympathie auf
25
den ersten Blick.
Dann ging es in den zweiten Stock in den
Festsaal des im Stil des 17. Jahr-hunderts
wieder aufgebauten alten Rathauses zur
offiziellen Begrüßung mit einem deftigen
Begrüßungstrunk. Dieses Bier wird in dem
kleinen Örtchen Passchendaele nördlich
von Ypern, zur Erinnerung an die vielen
Toten gebraut. Ein Teil der
Einnahmen geht an die
Kriegsgräberpflege.
Man
bittet darum, nach Öffnen
der Flasche eine Gedenkminute für die vielen Kriegsopfer vor dem ersten
Schluck einzulegen. Das
haben wir auch gemacht.
Dann 151_4802_RGB wurde geredet und erklärt, es
wurde fotografiert, Hände
geschüttelt, geprostet und
das alles in schönstem
Europäisch, nämlich Deutsch, Englisch und
Französisch.
Im Erdgeschoss, im eigentlichen Museum,
übergab ich die Figur offiziell dem Bürgermeister. Sie wurde fotografiert und ich
erklärte ihre Geschichte. Gleichzeitig übergab ich eine Fotografie meines Großvaters
in Uniform mit Familie aus dem Jahr 1917,
damit ein Bezug hergestellt werden
konnte. Auch der Stellplatz wurde schon
festgelegt, muss aber noch vorbereitet
werden. Bis dahin ziert sie die Anrichte im
Hause des Bürgermeisters. Zum Abschluss
erhielten wir das Stadtwappen von Mesen
und eine Geschenkpackung des Heldenbieres.
Als besondere Geste zeigte uns der Kulturbeauftragte sein Privatmuseum. Das
bekommt nicht jeder zu sehen. Das Haus
seiner Vorfahren lag genau an der
Frontlinie zwischen den Engländern und
den Deutschen. Davon ist nur ein seit 100
Jahren bewachsener Hügel geblieben. Mit
8 Jahren fing er an auf dem Schlachtfeld
Reste zu sammeln. Heute hat er eine ganze
Scheune voll mit Tausenden von eng-
lischen und deutschen Uniformknöpfen,
Ladestreifen der Karabiner, Gewehrreste,
Handgranatenreste,
Schrapnellkugeln,
Flaschen, Verbandskästen und vieles mehr.
Einige der Sammelstücke – Knöpfe,
Schrapnellkugeln, Ladestreifen, Projektile
und Patronen - gab er mir als Abschiedsgeschenk mit.
Seine Großeltern haben erlebt,
wie die Deutschen und die
Engländer am 24. Dezember
1914 zuerst zaghaft und dann
heftig Weihnachten zusammen gefeiert haben. Zuerst
haben die Deutschen „Stille
Nacht“ gesungen, worauf die
Engländer mit dem gleichen
Lied in ihrer Sprache antworteten. Dann stellten die
Deutschen eine brennende
Kerze an den Grabenrand,
dann auch die Engländer.
Daraufhin gingen die Deutschen mit einem
kleinen geschmückten und brennenden
Weihnachtsbaum in das Niemandsland und
die Engländer kamen dazu. Mit Bier, Rum
und Whisky wurde gefestet und man fand
sich sehr sympathisch, nicht verstehend,
warum man aufeinander schießen soll, nur
weil ein Paar hirnamputierte Knallköpfe da
oben das so wollten.
Der deutschen Generalität war das suspekt.
Prompt kam das Verbot für die freundschaftlichen Kontakte und der Befehl, am
nächsten Tag sofort zu schießen. Am
späten Abend robbte ein deutscher Soldat
zu den Engländern und warnte sie. Man
würde zwei Schüsse über deren Köpfe
feuern, damit sie Bescheid wüssten. Das
Unglück nahm also wieder seinen Lauf.
Meine Frau und ich fuhren, erfüllt von den
eindrucksvollen Erlebnissen und Erzählungen, weiter nach Holland, wo wir noch
eine Woche bei schönstem Sonnenschein
verbrachten.
Fotos Barbara Raaf und Jan-Michel van
Elslanden, Mesen
Text Hans G. Raaf
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Gemeindeveranstaltungen in Rothaurach
Gottesdienste
07.12.14 2. Advent
10.00 Uhr Gottesdienst und gleichzeitig
Diakon Bucka
21.12.14 4. Advent
10.00 Uhr Vorstellungsgottesdienst der
Konfirmanden anschl. Eintopfessen zu
Gunsten von "Brot für die Welt" und
Diakon Bucka
24.12.14 Heilig Abend
17.00 Uhr Christvesper
Diakon Bucka
26.12.14 2. Weihnachtstag
10.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
31.12.14 Altjahresabend
17.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
04.01.15 So. n. Neujahr
10.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Schuster
11.01.15 1. So. n. Epiphanias 10.00 Uhr Gottesdienst
Letzter So. n.
Epiphan.
Pfarrer i. R.
Goertz
10.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Katheder
08.02.15 Sexagesimä
10.00 Uhr Gottesdienst
Diakon Bucka
22.02.15 Invokavit
10.00 Uhr Gottesdienst
Lektor Schuster
08.03.15 Okuli
10.00 Uhr Gottesdienst
25.01.15
) Gottesdienst mit Abendmahl
) mit Kindergottesdienst
Gemeindekreis Rothaurach, jeweils Donnerstags 14:00 Uhr im Gemeindehaus,
Donnersteg, 11.12.2014; Adventsfeier
Donnerstag, 15.01.2015; Schüssler Salze mit Apotheker Eiber
Donnerstag, 12.02.2015; Sitztanz mit Frau Kühnel
Ansprechpartnerin: Frau Marga Rissmann, Tel. 09171-4740
Frauengruppe im Gemeindehaus Rothaurach,
Donnerstag, 22.01.2015, „Tees und Aromaöle zum Wohlfühlen“
Ansprechpartnerin: Frau Michaela Jilg, Tel.: 899583
Jugendtreff montags, 18:00 bis 21:00 Uhr, (außer in den Ferien)
Ansprechpartnerin: Julia Partes, erreichbar über Jugendhaus Roth: 09171/848-800
Kindergruppe donnerstags 17:00 bis 18:30 Uhr (außer in den Ferien)
für Kinder von der 2. bis 4. Klasse, Ansprechpartner: Katharina Kolb und Paula Merz
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Seele and Geist
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