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Seminare 2014
2
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
die aktuellen Herausforderungen im Themenumfeld der Banksteuerung
erfordern eine zielgerichtete und kontinuierliche Weiterbildung.
Neben
zunehmenden
regulatorischen
Anforderungen
und
Neben-
bedingungen sind vor allem der steigende Wettbewerb und das aktuelle
Niedrigzinsumfeld zentrale Herausforderungen.
Hier bestehen jedoch auch häufig neue Chancen im Rahmen von Veränderungs- und Optimierungsprozessen, deren zentrale Basis die Weiterbildung im Unternehmen darstellt.
Durch die frühzeitige Fokusierung auf neue Fragestellungen und dem hiermit verbundenen Wissens- und
Erfahrungsvorsprung können entscheidende Wettbewerbsvorteile geschaffen werden.
Unser Seminarprogramm in 2014 bietet Ihnen die Möglichkeit, entsprechendes Basiswissen rund um die
Themen der Kalkulation, Vertriebs-, Vermögens- und Gesamtbanksteuerung sowie den hiermit verbundenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen aufzubauen und auszubauen.
Im Mittelpunkt unserer Fachseminare steht die praxisorientierte Auseinandersetzung mit den Methoden
der Banksteuerung sowie deren praktischer Nutzen und Einsatz bei den operativen und strategischen
Fragestellungen von Banken und Sparkassen, wodurch ein möglichst hoher Wissenstransfer gewährleistet
wird.
Nutzen Sie die Chance zur Diskussion moderner und in der Bankenpraxis etablierter Lösungsansätze
mit Kollegen aus anderen Instituten und profitieren Sie von der langjährigen Praxiserfahrung unserer
Referenten.
Gerne bieten wir die Seminare auch als Inhouse-Veranstaltungen mit den von Ihnen gewünschten
individuellen Schwerpunkten an. Wir beraten Sie hierzu bei der Auswahl der Themenschwerpunkte auch
gerne persönlich im Vorfeld.
Wir würden uns sehr freuen, Sie im Rahmen unserer Seminarreihe in Würzburg begrüßen zu dürfen und
versprechen Ihnen interessante und innovative Diskussionen zu den jeweiligen Fachthemen.
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
ICnova AG
ICnova AG
3
Inhalt
Referenten
6
Referentenprofile
Organisation
10
Tagungshotels und organisatorische Informationen
11
Seminarbedingungen und Preise
Seminarübersicht
5
Bewertung und Kalkulation
5
Risikosteuerung
5
Vertriebssteuerung
5
Treasurymanagement
5
Gesamtbanksteuerung
Terminübersicht
64
Seminare in der Jahresübersicht 2014
Anmeldeformular
67
4
Anmeldeformular
Inhalt
Bewertung und Kalkulation
neu
12
Variables Geschäft
14
Finanzmathematische Kalkulation
16
Entscheidungsorientierte Erfolgsrechnung im Kundengeschäft
18
Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen im Kundengeschäft
20
Grundlagen Optionen und Derivate
Risikosteuerung
22
Disposition und Integration impliziter Optionen in die Zinsbuchsteuerung
24
Messung von Adressen- und Spreadrisiken
26
Steuerung von Adressen- und Spreadrisiken mit Kreditderivaten
28
Steuerung des Liquiditätsrisikos
30
Grundseminar Zinsbuchsteuerung
32
Vertiefungsseminar Zinsbuchsteuerung
Vertriebssteuerung
neu
34
Grundseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
36
Vertiefungsseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
38
Produktstrategie im Kundengeschäft
Treasurymanagement
neu
neu
40
Kapitalallokation, Risikostrategie und strategische Bankplanung
42
Auswahl strategischer Assetklassen – Bewertung und Klassifizierung
44
Aktives Management – Strategien und moderne Ansätze im Praxisvergleich
Gesamtbanksteuerung
neu
neu
neu
neu
neu
46
Integration von Risiken
48
Modernes Gesamtbankmanagement aller wesentlichen Risikoarten
50
Barwert, Performance und GuV: Zusammenhänge, Überleitungsrechnungen und Ergebnisspaltung
52
Modellrisiken und Validierung von Risikomodellen und Modellparametern
54
Zinsüberschusssimulation im Rahmen der Ergebnisvorschaurechnung (GuV-Planung)
56
Aktuelle Fragestellungen zum Aufsichtsrecht (MaRisk) und Umsetzungstipps
58
Stresstests und Konzentrationsrisiken
60
Risikotragfähigkeit – Herausforderungen und Lösungen bei der Umsetzung in der Praxis
62
Effiziente Gesamtbanksteuerung – die wesentlichen Steuerungsprozesse und Kennzahlen im Blick
64
Basel III - Praktische Umsetzung der Neuerungen aus Basel III und ihre Auswirkungen auf
Strategien, Steuerung und Risikomanagement
5
Referenten
Dr. Andreas Beck
Vorstand der ICnova AG.
Studium der Wirtschaftsmathematik an der Universität Ulm und Syracuse, New York.
1996 Promotion am Lehrstuhl für angewandte Analysis an der Universität Ulm.
Langjährige Tätigkeit in der Unternehmensleitung sowie Fach- und Softwarekonzeption mit den
Schwerpunkten Risikoaggregation und strategische Kapitalallokation.
Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Produktkalkulation, Risikomanagement und
Aufsichtsrecht.
Frank Blass
Senior Consultant der ICnova AG.
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten
Bankbetriebslehre und Statistik.
Von 2002 bis 2008 Abteilungsleiter Unternehmenssteuerung bei der Kreissparkasse Saarlouis.
Ab 2008 Abteilungsdirektor für die Bereiche Unternehmenssteuerung und Marktfolge Kredit bei
der Kreissparkasse Saarlouis und seit 2012 auch stellvertretendes Vorstandsmitglied.
Im Oktober 2013 erfolgte der Wechsel zur ICnova AG u.a. mit den fachlichen Schwerpunkten
wertorientierte Vertriebssteuerung, strategische Planung und Gesamtbanksteuerung.
Christoph Bleses
Partner der ICnova AG.
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den
Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Finanzmarktökonometrie.
Von 2002 bis 2005 bei der Kreissparkasse Saarlouis in der Abteilung Unternehmenssteuerung tätig.
2005 bis 2010 Leiter der Abteilung Controlling bei der Sparkasse Trier (Risiko- und Vertriebscontrolling sowie Gesamtbanksteuerung) und Berufung in den AK-Treasury des Deutschen
Sparkassen- und Giroverbandes.
Im Januar 2011 erfolgte der Wechsel zur ICnova AG mit den fachlichen Schwerpunkten wertorientierte
Vertriebssteuerung, Risikocontrolling aller wesentlichen Risikoarten und Gesamtbanksteuerung.
Johannes Bösinger
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe (TH) und Universidad
Politécnica de Madrid.
Der Schwerpunkt seines Studiums lag in den Themen Financial Engineering, Geldpolitik, Währungssysteme, Finanz- und Rechnungswesen sowie Qualitätssicherung und Datenbanksysteme.
Seit November 2010 Consultant bei der ICnova AG mit den fachlichen Schwerpunkten Adressenrisiko, Liquiditätsrisiko und Kapitalallokation.
Martin Feix
Vorstand der ICnova AG.
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe.
Umfangreiche Projektleitungs-, Research- und Referentenerfahrung zu den Themengebieten Aufsichtsrecht, Marktpreisrisikomodelle, Gesamtbanksteuerung und -planung sowie der Abbildung
von derivativen Instrumenten und impliziten Optionen.
Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Produktkalkulation, Risikomanagement und Aufsichtsrecht.
6
Referenten
Dr. Walter Gruber
Geschäftsführender Partner der 1 PLUS i GmbH.
Zuvor arbeitete er für eine Investmentbank im Bereich Treasury und ALCO-Management und als
Gruppenleiter bei der Bankenaufsicht im Direktorium der Deutschen Bundesbank für den Bereich
Research / Grundsatzfragen in internen Risikomodellen und Standardverfahren.
Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen vor allem in den Bereichen Bankenaufsicht, Markt- und
Kreditrisikomodelle und derivative Finanzprodukte. Auf diesen Gebieten trat er auch als Herausgeber vieler Standardwerke in Erscheinung.
Dr. Christof Happ
Studium der Physik an der Universität Ulm mit Schwerpunkt Quanteninformationsverarbeitung.
2012 Promotion zum Dr. rer. nat. über Zustandschätzung mit Monte-Carlo-Methoden.
Seit November 2012 Consultant bei der ICnova AG mit den fachlichen Schwerpunkten Risikomanagement und Kalkulation.
Martin Hesl
Senior Consultant der ICnova AG.
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und der Dublin City University /
Ireland mit den Schwerpunkten Finanzwirtschaft, Bankbetriebslehre, Informatik und Marketing.
Zum Berufsstart Mitarbeiter im Bereich Unternehmenssteuerung einer großen Genossenschaftsbank, anschließend bei einer Landesbank als Berater für Sparkassen zum Themenfeld Gesamtbanksteuerung tätig.
Ab dem Jahr 2003 Abteilungsleiter des Bereichs Asset Allocation Advisory einer Asset Management Gesellschaft mit den Verantwortungsbereichen Strategische Asset Allokation, Asset- /
Liability Advisory und Wertsicherungskonzepte.
Im November 2012 erfolgte der Wechsel zur ICnova AG mit den fachlichen Schwerpunkten
Strategische Kapitalplanung, Asset Allokation und Gesamtbanksteuerung.
Andreas Jung
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten
Bankbetriebslehre und Wirtschaftstheorie.
Von 2006 bis 2012 bei der Sparkasse Trier im Bereich Controlling tätig. Dort insbesondere
zuständig für die Themengebiete Adressenrisiko, Liquiditätsrisiko, Asset Allokation und Gesamtbanksteuerung.
2013 erfolgte der Wechsel zur ICnova AG mit fachlichen Schwerpunkten in den Themengebieten
Risikocontrolling und Produktkalkulation.
Dr. Michael Lesko
Partner der ICnova AG.
Studium der Wirtschaftsmathematik und Promotion in Ulm an der Fakultät für Mathematik und
Wirtschaftswissenschaften.
Langjährige Research- und Projekterfahrung in verantwortlicher Position. Fachliche Schwerpunkte sind die Adressrisikomessung und -steuerung, Risikoaggregationsverfahren und Kalkulation.
Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Produktkalkulation, Risikomanagement und
Aufsichtsrecht.
7
Referenten
Dr. Christian Sievi
Seit 1981 selbständig als freiberuflicher Wirtschaftsmathematiker.
Maßgeblich beteiligt an der Diskussion und Entwicklung der Marktzins-, Barwert- und Performancemethode sowie zur Integration aller Risiken.
Verantwortlich für zahlreiche Publikationen, darunter mehrere Bücher.
Externer Gutachter bei umfangreichen Projekten von Banken und Bankenverbänden sowie bei
der Stiftung Warentest.
Intensive Seminar- und Beratungstätigkeit.
Frank Stückler
Partner der ICnova AG.
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule Offenburg.
Langjährige Projekt- und Referententätigkeit sowie Softwareentwicklung zu den Themengebieten Vertriebssteuerung, Kostenrechnung und strategische Kapitalallokation.
Ralf Stückler
Vorstand der ICnova AG.
Studium der Informatik an der Universität Karlsruhe.
Langjährige Erfahrung in der Unternehmensleitung sowie in der Softwareentwicklung in den
Themengebieten Gesamtbanksteuerung, Produktkalkulation und Produktberatung.
Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Kalkulation, Risikomanagement und Aufsichtsrecht.
Olaf Wegner
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg und danach als Referent
mit den Schwerpunkten Bilanzstrukturmanagement und Controlling beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Bonn tätig.
Von 2000 bis 2003 beim Informatikzentrum Bayern und nach Umstrukturierung der bayerischen Sparkassen-Finanzgruppe beim Sparkassenverband Bayern verantwortlich für die
Implementierung und Weiterentwicklung des Geschäftsfeldes Treasury.
Seit 2003 beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin als Abteilungsdirektor
verantwortlich für den Themenkomplex Marktpreisrisikomanagement und -controlling.
Prof. Dr. Dirk Wohlert
Professor für Wirtschaftsmathematik und Bankwirtschaft an der Fachhochschule Neu-Ulm sowie
Partner der 1 PLUS i GmbH.
Studium der Wirtschaftsmathematik an den Universitäten Ulm und University of Wisconsin, Milwaukee.
Mehrjährige Bankpraxis bei der Deutschen Bank AG und in der Bankenaufsicht bei der
Deutschen Bundesbank.
Autor verschiedener Fachpublikationen zu den Themen Bankenaufsicht und Risikomanagement.
8
9
Organisation
Tagungshotels und organisatorische Hinweise
Unsere Seminare finden im Best Western Premier
Hotel Rebstock, im MARITIM Hotel sowie im
Schlosshotel Steinburg in Würzburg statt.
Wir haben ein Zimmerkontingent zu Sonderpreisen für die Seminarteilnehmer reserviert.
Julia Beisel
Auf
Wunsch
übernehmen
wir
gerne
die
Buchung des Hotelzimmers für Sie.
Christine Karch
Bei Fragen zu unseren Seminaren
stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte vermerken Sie den Zeitraum auf Ihrer
Anmeldung und rechnen Sie die Hotelkosten
Fon: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 0
bei Abreise direkt mit dem Hotel ab.
Fax: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 9
E-Mail: seminare@icnova.de
Tagungshotels
Schlosshotel Steinburg
Mittlerer Steinbergweg 100
97080 Würzburg
MARITIM Hotel
Pleichertorstraße 5
97070 Würzburg
Fon: +49 (0) 9 31 / 970 20
Fon: +49 (0) 9 31 / 30 53 – 0
Fax: +49 (0) 9 31 / 970 21
Fax: +49 (0) 9 31 / 30 53 – 900
E-Mail: hotel@steinburg.com
Internet: www.steinburg.com
Einzelzimmer inklusive Frühstücksbüffet 120 €
Best Western Premier Hotel Rebstock
Neubaustraße 7
97070 Würzburg
Fon: +49 (0) 9 31 / 30 93 – 0
Fax: +49 (0) 9 31 / 30 93 – 100
E-Mail: rebstock@rebstock.com
Internet: www.rebstock.com
Einzelzimmer inklusive Frühstücksbüffet 114 €
10
E-Mail: info.wur@maritim.de
Internet: www.maritim.de
Einzelzimmer inklusive Frühstücksbüffet 119 €
Zimmerpreise unverbindlich
Organisation
Seminarbedingungen und Preise
Seminarpreis
Der Seminarpreis ist im Voraus zu entrichten. Im Seminarpreis inbegriffen sind ausführliche Arbeitsunterlagen und für die Dauer des Seminars leihweise Bereitstellung von PC-Software sowie Mittagessen
und Pausenbewirtung.
Es gelten die folgenden Seminarpreise zzgl. MwSt.:
1-Tages Seminar
900,– €
2-Tages Seminar
1.200,– €
Zeitplan der Seminare
Ein-Tages-Seminare: 9.00 – 18.00 Uhr
Mehrtägige Seminare: 9.00 – 18.00 Uhr
Ende am letzten Seminartag: 16.00 Uhr
Inhouse-Seminare
Unsere Seminare bieten wir auch als Inhouseveranstaltung an. Gerne informieren wir Sie zu den
jeweiligen Inhalten, um diese optimal auf Ihre Bedürfnisse auszurichten.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
Fon: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 1
Fon: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 3
Anmeldung / Rücktritt
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Die Anmeldung kann bis zu zwei Wochen vor Seminarbeginn kostenlos storniert werden. Danach werden
50% des Seminarpreises erhoben, wenn kein Ersatzteilnehmer genannt oder auf ein anderes Seminar im
gleichen Kalenderjahr umgebucht wird.
ICnova
behält
sich
vor,
Seminare
bei
zu
geringer
Teilnehmerzahl
oder
Ausfall
des
Referen-
ten auch kurzfristig abzusagen und / oder zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Bereits
geleistete Zahlungen werden erstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.
11
Bewertung und Kalkulation
Variables Geschäft
Preisfindung und Konditionengestaltung
20. - 21.05.2014
&
11. - 12.11.2014
Zukunftsorientierte Festlegung von
Mischungsverhältnissen
Methode der gleitenden Durchschnitte
Produktstrategie
und Kundenbedürfnisse
Auswirkungen auf die
Zinsbuchsteuerung
Seminarbeschreibung:
Variable Produkte gehören zu den Kernquellen des Erfolgs einer ''klassischen'' Primärbank.
Die richtige Gestaltung, Kalkulation und Disposition variabler Geschäfte beeinflusst den Erfolg einer Bank
fundamental und gehört damit zu den wichtigsten Aufgaben der Banksteuerung.
Die Festlegung der Mischungsverhältnisse zur Abbildung variabler Geschäfte in der Zinsbuchsteuerung
und in der Produktkalkulation ist somit von hoher Bedeutung für die Gesamtbanksteuerung.
Der
zunehmende
Wettbewerb,
insbesondere
in
den
Geldmarktkonten
und
die
hiermit
verbundenen Umschichtungen können jedoch zu massiven Änderungen des Zinsbuchbarwerts und der
geplanten Marge aus dem Kundengeschäft führen.
Der Umgang mit der aktuellen Wettbewerbssituation zur Vermeidung der genannten Effekte sowie die
praxisadäquate Anwendung resultierender Steuerungsimpulse stehen im Mittelpunkt dieses Seminars.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vorstellung und Diskussion aktueller Weiterentwicklungen zur
Optimierung der Mischungsverhältnisse – insbesondere unter dem Aspekt der zukunftsorientierten
Festlegung – unter dem Blickwinkel der Praxisrelevanz für die Bank.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Unternehmenssteuerung,
Controlling, Treasury und Revision, die einen Überblick über aktuelle Weiterentwicklungen und
State-of-the-Art Ansätze in der Bankenpraxis zur Kalkulation und Steuerung variabler Produkte erhalten
möchten.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
20. – 21. Mai 2014
Dr. Andreas Beck
11. – 12. November 2014
Andreas Jung
ORT:
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
1.200,– EUR
MARITIM Hotel, Würzburg
12
Bewertung und Kalkulation
Variables Geschäft
Inhalt des Seminars:
Grundlegende Vorgehensweise zur
Beurteilung alternativer Ansätze
Abbildung variabler Produkte
•
•
•
•
•
Abgrenzung der relevanten Produkte
Grundidee Methode der gleitenden Durchschnitte
Vergangenheitsorientierte Analyse der
Mischungsverhältnisse
Häufige Fehler in der praktischen Umsetzung
Umgang mit Ausgleichszahlungen
•
•
•
•
Berechnungsmethodik und Zielsetzung
Einbeziehung bei der Festlegung der
Mischungsverhältnisse?
Vermeidungsstrategien?
Zurechnung auf welcher Ebene (Produkt,
Berater, Kunde, Führungsebene)?
Aktuelle Fragestellungen zur Ableitung der
Mischungsverhältnisse
•
•
•
•
•
•
•
•
''Dynamische'' Optimierung
Optimierung auf Risiko-Ertrags-Verhältnis
Disposition zu Ist-Zinsen
Auswirkungen von Änderungen der
Mischungsverhältnisse auf die Zinsbuchsteuerung
•
•
•
Zinsbuchhebel
Baseler Zinsrisikokoeffizient und Prüfkriterium
Steuerungsmaßnahmen und GuVWirkung
Ergebnisbericht aus einer aktuellen
Anwenderstudie
•
•
•
Produktvergleich
Varianten von Mischungsverhältnissen
Präsentation Studienergebnisse
Berücksichtigung von Volumenschwankungen
Steuerungsimpuls für den Vertrieb
Preisfindung und Konditionengestaltung
Änderung bestehender Mischungsverhältnisse
Vorgehen bei Produktneueinführung
Risk-Return-orientierte Optimierung
Neue Ideen zur Disposition des korrekten
Bodensatzes bei Sichteinlagen
•
•
•
Analysevorgehen zur Bestimmung des
korrekten Anteils
Dynamisierung von Mischungsverhältnissen
Exemplarische Analysen und Praxisbeispielfälle
Zukunftsorientierte Festlegung von
Mischungsverhältnissen
•
•
•
•
•
Grundlegende Vorgehensweise
Besondere Betrachtung der Niedrigzinsphase
Berücksichtigung potenzieller zukünftiger
Ausgleichszahlungen
Exemplarische Analysen und Praxisbeispielfälle
Konkurrenzanalysen
13
Bewertung und Kalkulation
Finanzmathematische Kalkulation
Strukturkongruente Refinanzierung
23. - 24.09.2014
Deckungsbeitragsrechnung
Ermittlung von Zahlungsströmen
Abbildung von Derivaten
Adressrisikoprämien
Seminarbeschreibung:
Im Seminar werden die Grundlagen der Kalkulation von Finanzgeschäften und die jeweiligen Zusammenhänge systematisch dargestellt. Den Teilnehmern werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Grundlagen zur Bewertung sowie Beurteilung von fest und variabel verzinslichen Geschäften aufgezeigt. Hierbei
wird neben den zinsrisikorelevanten Kalkulationsfragestellungen auch auf die Risikokosten bei Aktivgeschäften eingegangen. Damit wird die Basis für weitere Ausbildungsschritte gelegt.
Die Abbildung der zinsrisikorelevanten Geschäfte im Gesamtbank-Cash-Flow vervollständigen die Grundlagen zur Banksteuerung.
Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die in kompakter Form einen Gesamtüberblick über die Verfahren
der finanzmathematischen Kalkulation und Risikosteuerung erhalten wollen. Angesprochen sind alle
Bankbereiche.
Hinweis zum Seminar:
Die Seminare ''Finanzmathematische Kalkulation'' und ''Grundseminar Zinsbuchsteuerung'' (Seite 30)
bauen direkt aufeinander auf und eignen sich als Blockseminar.
Bei Buchung beider Seminare gewähren wir einen Preisnachlass von 15%.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
23. – 24. September 2014
Dr. Christian Sievi
Olaf Wegner
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
14
Bewertung und Kalkulation
Finanzmathematische Kalkulation
Inhalt des Seminars:
Effektivzins und Rendite
• Zinsdefinitionen und Verzinsungsregeln
in der Praxis
• Effektive versus nominale Darstellung
• Zahlungsstrom als Ausgangsbasis
• Betriebswirtschaftliche Effektivzinsdefinition
• Vorschriften der Preisangabenverordnung
und aktuelle Diskussion
Konstruktion strukturkongruenter
Gegengeschäfte
• Berechnungsschema bei Sofortentnahme
und laufender Entnahme
• Umrechnung Sofortentnahme in laufende
Entnahme
• Integration der Geld-Brief-Differenz
• Integration von Liquiditätskosten
• Berechnungsschema mit Hilfe von Zerobondrenditen
• Berechnung mit zwei Zinskurven (gedeckt /
ungedeckt)
Praktische Auswirkungen im Festzinsgeschäft
• Unterjährige Zahlung, Disagio und Gebühren,
Tilgung
• Auszahlung zu späteren Zeitpunkten /
Forwarddarlehen
• Bereitstellungszinsen als Kalkulationsbestandteil
Grundlagen zur Berechnung des
Adressenrisikos
• Erwarteter Verlust
• Verlustverteilung
• Prämie für unerwarteten Verlust
Kalkulation von Geschäften mit
Bindung an Euribor
• Zinsrisikofreie Marge
• Liquiditätsrisikofreie Marge
Kalkulation variabler Geschäfte
• Methode der gleitenden Durchschnitte
• Anwendungsvoraussetzungen und
Ausgleichszahlungen
• Festlegung Mischungsverhältnisse
• Zahlungsstrom variabler Geschäfte
• Margenbarwert variabler Geschäfte
Erzeugung des Summenzahlungsstromes
• Zahlungsstrom aus Festzinsgeschäften /
variablen Geschäften / Finanzinnovationen
• Einbeziehung sonstiger Positionen (Eigenkapital?)
Grundlagen der Ablösungsrechnung und
Berechnung von Ratenplanänderungen
• Betriebswirtschaftlicher Grundgedanke
• Gesetzliche Vorgaben
• Berechnungsbeispiel
Deterministische Finanzinnovationen
• Zinsswaps und deren Anwendung
• Forward Rate Agreements
• Reverse Floater
• Zinsfutures
15
Bewertung und Kalkulation
Entscheidungsorientierte Erfolgsrechnung im
Kundengeschäft
Grundlegende Deckungsbeitragsrechnung
06. - 07.11.2014
Kurz- und langfristige
Preisuntergrenzen Entscheidungsabhängige
Erfolgs- und Kostenrechnung bei
strategischen Entscheidungen
Erfolgszuordnung
Kritische Beurteilung der
Standardeinzelkostenrechnung
Seminarbeschreibung:
Die korrekte Darstellung der Erfolgsbeiträge sowie die hiermit verbundenen Kosteninformationen sind die
Voraussetzung für viele unterschiedliche Entscheidungssituationen.
Insbesondere sind dies Fragen der kurzfristigen und langfristigen Preisuntergrenzen, der Profitcentersteuerung und der strategischen Planung von Produkten, Geschäftsbereichen, Vertriebswegen und
Filialen.
Diesen vielfältigen Anforderungen kann die Kostenrechnung nur nachkommen, wenn die Kosten entscheidungsabhängig zugeordnet werden.
Im Seminar wird die dazu passende Vorgehensweise vermittelt. Die derzeit übliche Standardeinzelkostenrechnung / Prozesskostenrechnung versagt bei dieser Aufgabenstellung, da je nach Problemstellung teilweise zu viele Kosten, teilweise auch zu wenige Kosten zugerechnet werden. Für konkrete Entscheidungsprobleme wird die sachgerechte Vorgehensweise dargestellt.
Wer sollte teilnehmen?
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die direkt mit Fragen des Vertriebserfolgs und der Kostenrechnung befasst sind (Controlling, Kostenrechnung, Ergebnisplanung) oder die Ergebnisse der Kostenrechnung richtig
interpretieren müssen, weil sie von deren Auswirkungen betroffen sind (z.B. Mitarbeiter aus Produktentwicklung, Vertriebsleiter, Marketing und Revision).
Das Seminar dient insbesondere dazu, die derzeit weit verbreitete ''Standardeinzelkostenrechnung''
kritisch beurteilen zu können und den Blickwinkel für eine entscheidungsorientierte Sichtweise zu öffnen.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
06. – 07. November 2014
Dr. Christian Sievi
Frank Stückler
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
16
Bewertung und Kalkulation
Entscheidungsorientierte Erfolgsrechnung im
Kundengeschäft
Inhalt des Seminars:
Erfolgsmessung und -zuordnung /
Grundlegendes Deckungsbeitragsschema
Steuerungssysteme im Bankenbereich
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Messung der Anstrengung oder des Erfolges?
Zählt die Aktivität oder das Ergebnis?
Steuerung über Mengen und Volumina?
Zielvorgaben und Punktesysteme?
Einfluss der Verbundpartner auf die Vertriebssteuerung
Beispiele ungeeigneter Steuerungssysteme
Margensteuerung nach Barwert oder Laufender Marge?
Hält der Margenbarwert was er verspricht
oder sind Ergänzungen notwendig?
Wie hängen Erfolg und Mitarbeiterbeurteilung
bzw. Entlohnung zusammen?
Welche Zinsstrukturkurve ist maßgeblich
•
•
•
Unterschiede zwischen der entscheidungsorientierten Kostenrechnung und anderen
Ansätzen
•
•
•
(Bund, SWAP, Pfandbrief, eigene ungedeckte Refinanzierung etc.)?
•
•
•
Grundlegende Prinzipien zur Festlegung
Unterscheidung nach Aktiv- oder Passivlastigkeit / nach Banken im dynamischen
Gleichgewicht
Fallunterscheidungen und Festlegung der
Kurven
•
gestaltung
•
Zurechnung von Kosten zu Entscheidungen
versus ''Verursachung''
•
•
Grundlegendes Gedankengebäude
Spezialthema Eigenkapitalverzinsung
interner Kostenverrechnung
•
•
Generelle Logik
Beispiele zu Fehlsteuerungen bei falscher
Anwendung der innerbetrieblichen Verrechnung / Lösungsvorschläge zur richtigen
Anwendung
Empirische Ergebnisse zur Preisdifferenzierung
Konsequenzen für Preisgestaltung und
Kompetenzsystem
Kostenzuordnung und Zielvorgabe bei einer
Beispielbank
•
•
Probleme und Lösungsvorschläge bei
Inhalte der Standardeinzelkostenrechnung /
Prozesskostenrechnung
Nutzen der Standardeinzelkostenrechnung /
Prozessanalyse
Unsinn und Schaden der Standardeinzelkostenrechnung
Was ist anstelle der weit verbreiteten
Standardeinzelkostenrechnung zu tun?
Preisdifferenzierung / Kompetenz-
•
– Prinzip der Entscheidungsorientierung
Berücksichtigung des Adressenrisikos und von
Optionskosten beim Margenbarwert (DB1)
Analyse der mit dem Einzelgeschäft verbundenen Erlöse und Kosten (DB2)
Deckungsbeitragsschema bei übergeordneten
Entscheidungen (DB3)
Vorkalkulation und Nachkalkulation
•
•
•
Kostenstruktur der Bank
Zielvorgabe ''Summe des DB1 / zuzuordnende Kosten''
Ableitung der Zielvorgabe aus einem Gewinnziel der Bank und aus der Kostenstruktur /
den jeweiligen Entscheidungsebenen zuzuordnenden Kosten
Konkrete Zahlen für eine Beispielbank
Simulationsmodell
Strategische Kostenrechnung
•
•
Lernkurven (Erfahrungskurven) als Basisphänomen
Maßgebliche Bedeutung am Beispiel von
bankeigenen Produkten bei der ''RiesterRente''
17
Bewertung und Kalkulation
Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen im
Kundengeschäft
Verfügungsrechte
25. - 26.03.2014
Sondertilgungsrechte
Praxisanalyse Optionskosten
Ausübungsrechte
Integration in die Produktgestaltung
Seminarbeschreibung:
Das Seminar gibt den Teilnehmern einen ausführlichen Gesamtüberblick über frühzeitige Kündigungsrechte
im Kundengeschäft und die praxisgerechte Bewertung. Im Vordergrund stehen die Kalkulation typischer
Bankprodukte und die Analyse der wesentlichen Einflussfaktoren auf die Optionsprämie sowie die Einbindung in die Produktkalkulation. Weitere Schwerpunkte bilden die Produktgestaltung und Strategien zur
Vermeidung hoher Optionskosten.
Die Seminarinhalte werden hierbei anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Praxis dargestellt. Auf Wunsch
können auch konkrete Kundenprodukte der Teilnehmer im Rahmen des Seminars kalkuliert und analysiert
werden.
Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Treasury und Revision,
die sich mit dem Themenkomplex der Sondertilgungs- und Verfügungsrechte im Kundengeschäft
beschäftigen und keine oder wenige Vorkenntnisse besitzen.
Das Seminar eignet sich idealerweise für Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die mit dem Aufbau einer
methodischen Integration der frühzeitigen Kündigungsrechte beauftragt sind.
Hinweis zum Seminar:
Bitte beachten Sie das weiterführende Seminar ''Disposition und Integration impliziter Optionen in die
Zinsbuchsteuerung'' (Seite 22) für Experten, die bereits fundierte Vorkenntnisse besitzen.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
25. – 26. März 2014
Martin Feix
Dr. Christian Sievi
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
Preis:
1.200,– EUR
18
Bewertung und Kalkulation
Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen im
Kundengeschäft
Inhalt des Seminars:
Kündigungsrechte im Kundengeschäft
•
•
•
•
•
Abgrenzung der verschiedenen Kündigungsrechte und Klassifizierung der Optionsarten
Aufsichtsrechtliche Anforderungen
Grundlegende Definitionen und Einführung
in die Optionssprache
Einfluss auf den Deckungsbeitrag
Ertragsrisiken
Einflussfaktoren auf die Optionsprämie
•
Ausübeschwellen
•
Volatilität
•
Zinsstruktur
•
Sperrfristen
•
Steilheit der Zinsstaffel
•
Tilgung
''Einbau'' des Ausübeverhaltens in die
Ausübeverhalten
•
•
•
•
•
Unterscheidung statistischer versus optionaler
Ausübung
Methoden zur Ermittlung des Ausübeverhaltens
Wie müssen die ''Ausübeschwellen'' aus
Kundensicht / bei der Berechnung definiert
werden?
Gestufte Ausübungsschwellen und Ausübungswahrscheinlichkeiten
Gesamtmodell bei Mischungen aus statistischer und optionaler Ausübung mit mehreren
Ausübungsschwellen
Bewertungsverfahren zur Kalkulation der
Optionsprämien für Aktiv- und PassivProdukte
•
•
•
•
•
•
Ermittlung Optionsprämie
Ermittlung statistischer Cash-Flow
Zerlegung der Kündigungsrechte
Modellierung von Ausübeschwellen
Wesentliche Einflussfaktoren auf den Optionspreis
Integration in die Deckungsbeitragsrechnung
Produktgestaltung
•
•
•
•
Motivation der Vorgehensweise
Beispiel Angebotsoption
Beispiel Sondertilgungsrechte bei Darlehen
Beispiel Wachstumszertifikat / Zuwachssparen (Bundesschatzbrief)
Einbettung der Angebote mit Optionen
in das Angebot ohne Optionen – welchen
Mehrpreis ist der Kunde bereit zu zahlen?
•
•
•
Preisgestaltung aus Kostensicht (Preis der
Optionen) oder aus Kundensicht (was ist die
Option für den Kunden wert?)
Preisrelationen und Gesamtaufbau des
Angebots
Darstellung und Argumentationskette in der
Kundenkommunikation
Ausblick: Integration von impliziten
Optionen in die Zinsbuchsteuerung
•
•
•
Zusammenführung Optionsbuch und
Gesamtbank-Cash-Flow
Exemplarische Risk-Return-Analyse
Auswirkung auf Baseler Zinsrisikokoeffizient
19
Bewertung und Kalkulation
Grundlagen Optionen und Derivate
Optionspreismodelle
03. - 04.07.2014
Zinsstrukturmodelle
Chancen- / Risikoprofile
Hedging und Steuerungsinstrumente
Kennziffern
Seminarbeschreibung:
Im Seminar werden die Bewertungs- und Risikomodelle für die marktüblichen Optionen und Derivate
anhand praktischer Beispielfälle vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Kalkulation
sowie wesentlichen Kennzahlen von Optionen und Derivaten. Weitere Schwerpunkte sind die Analyse und
Sensitivität der preisbestimmenden Marktparameter sowie die Risiko- und Chancen-Analyse verschiedener
Instrumente.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Gesamtbanksteuerung, Treasury, Handel und
Revision.
Das Seminar richtet sich an Einsteiger zum Themenkomplex der Kalkulation und Risikomessung von
Derivaten und Optionen. Basiskenntnisse zur finanzmathematischen Kalkulation sollten vorhanden sein
(siehe hierzu auch Seminar "Finanzmathematische Kalkulation" S. 14).
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
03. – 04. Juli 2014
Martin Feix
Dr. Christof Happ
ORT:
MARITIM Hotel, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
20
Bewertung und Kalkulation
Grundlagen Optionen und Derivate
Inhalt des Seminars:
Grundlagen und Definitionen
•
Grundbegriffe zu Derivaten und Optionen
•
Auszahlungsprofile (Pay-Off-Diagramme)
•
Einsatzmöglichkeiten derivativer Instrumente
Bewertung und Kalkulation von Optionen
•
Bewertungsmodelle
•
Black / Scholes-Modell
•
Binomialmodell (Cox-Ross-Rubinstein)
•
Zinsstrukturmodelle (Black–Derman–Toy)
•
Bewertungsbeispiele
•
Futuregeschäfte (Aktien, Zinsen und
Währungen)
•
Europäische, amerikanische und BermudaOptionen
•
Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der
verschiedenen Bewertungsmethoden
Kennzahlen und Preissensitivitäten
•
Sensitivitätskennzahlen (Delta, Gamma,
Vega, Rho, Theta)
•
Sensitivitätsanalysen
•
Chancen- / Risikoprofile
•
Darstellung anhand verschiedener Praxisbeispiele
Risikomessung und -steuerung
•
Modelle zur Chancen- und Risikomessung
(VaR, Performance)
•
Makro- und Mikro-Hedge
•
Delta-Gamma-Hedge
•
Vergleich verschiedener Instrumente zur
Steuerung
•
Beurteilungskriterien zur Auswahl
geeigneter Steuerungsinstrumente für
die Gesamtbanksteuerung
21
Risikosteuerung
Disposition und Integration impliziter Optionen in die
Zinsbuchsteuerung
Integrative Zinsbuchanalyse
16. - 17.09.2014
Ableitung Optionsbuch
Hedging und Steuerungsmaßnahmen
Mapping von Optionsrechten
Risiko- und GuV-Wirkung
Seminarbeschreibung:
Frühzeitige Kündigungsrechte (Implizite Optionen) bei Festzinsprodukten können in Abhängigkeit des
Kundenverhaltens zu einer wesentlichen Veränderung des in der Steuerung berücksichtigten Zahlungsstroms führen.
Die Teilnehmer erhalten im Seminar einen ausführlichen Gesamtüberblick zur methodischen Integration
von impliziten Optionen in den Steuerungskreislauf der Gesamtbank.
Im Mittelpunkt steht die zur Kalkulation konsistente Abbildung der Optionen in der Gesamtbankzinsbuchsteuerung. Hierbei werden die Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis sowie die sachgerechte Modellierung ausführlich vorgestellt und diskutiert.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden die möglichen Steuerungsmaßnahmen auf Gesamtportfolioebene (Hedging) der Kündigungsrechte und deren Wirkung auf die Chancen-Risiko-Position des Zinsbuchs sowie die GuV.
Ein zusätzlicher Nutzen für die Teilnehmer bieten auch die praktischen Hilfestellungen zur Modellierung
und Implementierung der impliziten Optionen in der Zinsbuchsteuerung.
Wer sollte teilnehmen?
Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling,
Treasury und Revision, die:
•
fundierte Vorkenntnisse zur Kalkulation impliziter Optionen besitzen und ihre
•
einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und State-of-the-Art Ansätze in der
Kenntnisse für diesen Themenkomplex erweitern möchten.
Bankenpraxis zur Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen erhalten möchten.
•
an einem Erfahrungsaustausch mit anderen Instituten hinsichtlich der umgesetzten
Methoden in der Vertriebs- und / oder Risikosteuerung interessiert sind.
Hinweis zum Seminar:
Dieses Seminar setzt Vorkenntnisse hinsichtlich der Kalkulation impliziter Optionen voraus.
Hierzu empfehlen wir Ihnen die Teilnahme am Seminar ''Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen im
Kundengeschäft (Grundseminar)'' (Seite 18).
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
16. – 17. September 2014
Christoph Bleses
Martin Feix
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
22
Risikosteuerung
Disposition und Integration impliziter Optionen in die
Zinsbuchsteuerung
Inhalt des Seminars:
Kündigungsrechte im Kundengeschäft
•
•
•
Abgrenzung der verschiedenen Kündigungsrechte und Klassifizierung der Optionsarten
Aufsichtsrechtliche Anforderungen
Abbildung der Optionsrechte (Statistischer
Cash-Flow und Zinsoptionen)
Hedging von Kundenkündigungsrechten in
der Praxis
•
•
•
•
Risikoanalyse Einzelinstrumente
•
•
•
Auswahl geeigneter Instrumente zur Portfoliosteuerung
Hedgeeffizienz der Steuerungsinstrumente
Abbildung von Ausübeschwellen
Ableitung von Steuerungsmaßnahmen
GuV-Wirkung
Stufenzinsprodukte
Darlehen
Ermittlung des Optionsbuchs
•
•
•
•
Aggregation der Kündigungsrechte und
Ermittlung des Optionsbuchs
Bewertung des Optionsbuchs
Risiko- und Ertragsanalyse der Kundenoptionen
Modellierung und Einfluss von Ausübeschwellen
Integration der Optionen in die Zinsbuchsteuerung
•
•
•
•
Zusammenführung Optionsbuch und Gesamtbank-Cash-Flow
Modellierung und Berücksichtigung statistischer Cash-Flow
Analyse und Beurteilung der Wesentlichkeit
von Optionsrisiken am Gesamtbankzinsbuch
Auswirkung auf Baseler Zinsrisikokoeffizient
Integration der Optionen in die GuVPlanung und Risikotragfähigkeit
•
•
•
•
•
Abbildung der Optionen in der periodischen
Steuerung
Berücksichtigung des Ausübungsverhaltens
Integration in die Neugeschäftsplanung
Periodische Risikoquantifizierung
Integration der Ergebnisse in die Risikotragfähigkeit
23
Risikosteuerung
Messung von Adressen- und Spreadrisiken
Spreadrisiko
08. - 09.07.2014
Adressenrisiko
CVaR
Monte-Carlo-Simulation
Szenarioanalyse
Bewertungsrisiko
Seminarbeschreibung:
Ziel des Seminars ist es, den State-of-the-Art der Risikomessmethoden / CVaR-Modelle detailliert zu
vermitteln und praxisorientiert anzuwenden. Schwerpunktmäßig werden methodische Grundlagen und
Praxiserfahrungen bezüglich der CVaR-Modelle behandelt.
Einen weiteren Schwerpunkt der Betrachtungen bilden die Risikoanalysen der Adressenrisiken im Eigengeschäft und hierbei die Integration der Spreadrisiken als eine seit der Finanzmarktkrise nicht mehr zu
ignorierende Risikoart.
Neben den wertorientierten Konsequenzen werden auch Auswirkungen auf die periodischen Bewertungsrisiken analysiert.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Treasury und Revision, die mit der Adressrisikosteuerung befasst sind.
Hinweis zum Seminar:
Betrachtungen und Analysen im Seminar werden durch Beispiele in Excel illustriert und den Teilnehmern
zur Verfügung gestellt.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
08. – 09. Juli 2014
Johannes Bösinger
Dr. Michael Lesko
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
24
Risikosteuerung
Messung von Adressen- und Spreadrisiken
Inhalt des Seminars:
Einführung
CVaR-Messung des Adressenrisikoportfolios
•
•
•
Zielsetzung und Abgrenzung der Modelltypen (Ausfall- und Migrationsmodelle)
Ex-Ante-Risikomessung: Grundideen von
CVaR-Modellen
Gemeinsame Umsetzung eines einfachen
Portfoliomodells in Gruppenarbeit
Funktionsweise zentraler CVaR-Messmodelle
•
•
•
•
Das Modell CreditMetrics™
Das Modell CreditPortfolioView™
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der
Modelle CreditPortfolioView, CreditMetrics
und CreditRisk+
Praxisbeispiele
Praxisanwendung:
Messung der Adressen- und Spreadrisiken
im Eigengeschäft
•
•
•
•
Analyse einer Musterbank auf Basis von
Realdaten
Parametrisierung
Risikoanalysen: Wertorientiert und GuV
Interpretation der Ergebnisse
Ausblick:
•
•
•
•
Brutto- versus Nettomethode
Integration von Adressen- und Spreadrisiken
in die Risikotragfähigkeit
Integration von Adressen- und Spreadrisiken
in die Kapitalallokation (Softwarebeispiel)
Aspekte eines Adressenrisiko-Treasury
Parametrisierung der Modelle für Ausfallund Migrationsmodus
•
•
•
•
•
Ausfall- und Migrationswahrscheinlichkeiten
Rettungsquoten / Verlustquoten
Zinskurven
Credit Spreads und CDS-Sätze
Segmentierungen und Datenquellen
Erweiterte Betrachtung:
Integration von Spreadrisiken in die CVaRMessung
•
•
•
•
•
Varianten der Integration von Spreadrisiken
Erweiterung der Parametrisierung
Ermittlung von Spreadverteilungen
und Spreadvolatilitäten
Weitere Anforderungen an State-of-the-Art
CVaR-Modelle
Dynamische Bewertungsrisikosimulation und
GuV-Auswirkungen
25
Risikosteuerung
Steuerung von Adressen- und Spreadrisiken
mit Kreditderivaten
Anwendungen von Kreditderivaten
20.11.2014
Kreditpricing
Bankaufsichtliche Behandlung
Strukturen von Kreditderivaten
Pricing von Kreditderivaten
Seminarbeschreibung:
Die Teilnehmer lernen die modernen Finanzinstrumente zur Steuerung des Kreditrisikos kennen – sowohl
für das eigene Kreditgeschäft als auch im Rahmen des Eigenanlagen-Managements.
Sie lernen die innovativen Instrumente wie beispielsweise Credit Default Swaps, Total Return Swaps,
Credit Spread Optionen und verbriefte Kreditderivate wie Credit Linked Notes kennen und werden in der
Lage sein, die Produkte zu analysieren und ihre Chancen und Risiken zu beurteilen. Neben einem aktuellen
Marktüberblick werden auch die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen eingehend diskutiert.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Treasury und Revision, die mit der Adressrisikosteuerung befasst sind.
TERMIN:
IHR REFERENT:
20. November 2014
Dr. Walter Gruber
ORT:
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
900,– EUR
26
Risikosteuerung
Steuerung von Adressen- und Spreadrisiken
mit Kreditderivaten
Inhalt des Seminars:
Basisstrukturen von Kreditderivaten
•
•
•
•
•
Credit Default Swap
Credit Default Option
Total Return Swap
Credit Linked Note
Credit Spread Option
Preisbildung von Kreditderivaten
•
Motivation von Kreditpricing
•
Grundlage: Aufbau von Default-Kurven
•
Arten von Ausfallwahrscheinlichkeiten:
Kumulierte und periodenadäquate
Ausfallquoten
•
Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten aus:
• Transitionsmatrizen
• Gehandelten Credit Spreads
(Par versus Spot Credit Spreads)
Pricing von Krediten und Junk Bonds
Pricing auf der Basis von gehandelten Spreads
und historischen Ausfallwahrscheinlichkeiten
Pricingansätze für Kreditderivate auf gehandelte Assets versus auf nicht gehandelte
Kredite
Pricingansätze im Rahmen von Baskettransaktionen
•
•
•
•
Exotische Strukturen
•
•
•
•
Forward Credit Default Swap
Tranched Credit Default Swap
First-to-Default Credit Default Swap
Pro-Rata Credit Default Swap
Bankaufsichtliche Anforderungen an Kreditderivate
•
•
Solvabilitätsverordnung / Basel III / CRR
MaRisk
Anwendungsmöglichkeiten von Kreditderivaten
•
•
•
•
•
•
Arbitrage
Spekulation
Anwendungen im traditionellen Kreditgeschäft
Optimierung des Kreditportfolios
Umgehung von Refinanzierungsnachteilen
Baskettransaktionen
27
Risikosteuerung
Steuerung des Liquiditätsrisikos
11. - 12.03.2014
&
04. - 05.11.2014
Refinanzierungsrisiken und -chancen
LCR/NSFR
Verrechnungspreissystem
Zahlungsfähigkeitsrisiko
Dispositive Liquidität
Seminarbeschreibung:
Ziel dieses Seminars ist die Vermittlung detaillierten Grundlagenwissens zur Messung und Steuerung
des Liquiditätsrisikos. Betrachtet werden verschiedene Sichten auf Liquidität, die unterschiedliche Fragestellungen lösen.
Dabei werden die aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die betriebswirtschaftlichen Grundlagen und die
resultierenden Handlungsempfehlungen dargestellt und diskutiert.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Treasury, Risikocontrolling und Revision sowie Vorstandsmitglieder mit Interesse an Detailwissen.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
11. – 12. März 2014
Christoph Bleses
04. – 05. November 2014
Dr. Michael Lesko
ORT:
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
1.200,– EUR
MARITIM Hotel, Würzburg
2428
Risikosteuerung
Steuerung des Liquiditätsrisikos
Inhalt des Seminars:
Einführung
•
•
Übersicht Entwicklungen
Sichten auf Liquidität
Aufsichtsrecht und aktuelle Entwicklungen
•
•
•
•
LiqV
MaRisk
Basel III (LCR, NSFR)
Praxisfall
Überblick der liquiditätsrelevanten
Positionen
•
•
•
•
•
Kundengeschäft
Kundenneugeschäft
Wertpapiere
Derivate
GuV-Positionen
Liquiditätstransferpricing – Grundlegende
Aspekte
• Liquiditätskosten, -nutzen und -risiken
• Aktuelle Varianten in der Praxis und Theorie
• Wichtige Abgrenzungen
• Auswirkungen in der Praxis: Beispiel
Deckungsbeitragsrechnung
Modellierung der Steuerungssicht
(Refinanzierungsrisiken und -chancen)
•
•
•
•
•
Modellierung des Zahlungsfähigkeitsrisikos
•
(Survival Period Ansatz)
•
•
•
•
•
•
•
Zielsetzung
Methodische Grundlagen
Positionsabbildung
Kennzahlen
Handlungsimplikationen
Praxisfall
•
•
•
Einbettung in die Gesamtbanksteuerung
•
•
Modellierung der dispositiven Liquidität
•
•
•
•
•
•
Zielsetzung
Methodische Grundlagen (Ex-Post- und
Ex-Ante-Analysen)
Positionsabbildung
Kennzahlen
Handlungsimplikationen
Praxisfall
Zielsetzung
Kalkulation von Liquiditätskosten und -nutzen
• Festzinsgeschäfte / Variable Geschäfte
• Gedeckt / Ungedeckt
• Wahl der richtigen Einstandskurven
Abhängigkeit von Risikofaktoren
Positionsabbildung
Bewertung der Liquiditätsbedarfsübersicht
Statische und dynamische Risikoanalysen
Szenarioanalyse und Monte-Carlo-Simulation
Kennzahlen
Handlungsimplikationen
Praxisfall
•
Abgrenzung zu anderen Risikoarten
Grundsätzliches Vorgehen zur Integration
in die wertorientierte Gesamtbankanalyse
Integration in die Risikotragfähigkeitsanalyse
29
Risikosteuerung
Grundseminar Zinsbuchsteuerung
Performance und GuV-Betrachtung
25. - 26.09.2014
Risikoanalyse
Ausführliche Praxisanalysen
Baseler Zinsrisikokoeffizient
Ermittlung Zahlungsstrom
Seminarbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Disposition von Geld- und Kapitalmarktgeschäften und deren umfassende Beurteilung hinsichtlich der Auswirkung auf die Gesamtbankertrags- und Risikosituation.
Im Seminar werden die Grundlagen zur Ermittlung des Gesamtbankzahlungsstroms und die hierauf basierende Disposition und Risikomessung ausführlich behandelt. Anhand einer Beispielbank sowie zahlreicher
Praxisbeispiele wird die Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos detailliert dargestellt. Hierbei werden auch die Verwendung von Benchmarkstrukturen und deren Integration in den Steuerungsprozess erläutert. Entsprechende aufsichtsrechtliche Anforderungen und Rahmenbedingungen werden
hierbei ebenfalls berücksichtigt.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Controlling, Treasury und
Revision, die sich neu in die Zinsbuchsteuerung einarbeiten oder ihr Wissen auf diesem Gebiet
aktualisieren bzw. vertiefen wollen.
Hinweis zum Seminar:
Die Seminare ''Finanzmathematische Kalkulation'' (Seite 14) und ''Grundseminar Zinsbuchsteuerung''
bauen direkt aufeinander auf und eignen sich als Blockseminar.
Bei Buchung beider Seminare gewähren wir einen Preisnachlass von 15%.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
25. – 26. September 2014
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
30
Risikosteuerung
Grundseminar Zinsbuchsteuerung
Inhalt des Seminars:
Wie wird das Zinsänderungsrisiko prinzipiell
gemessen?
•
•
•
•
Zahlungsstrom als Ausgangspunkt
Barwert des Zahlungsstroms
Reaktion des Barwertes auf Zinsänderungen
Planungshorizont und Performance
Ermittlung des Zahlungsstroms
•
•
•
•
Festzins- und variable Positionen im Aktivund Passivgeschäft
Finanzinnovationen mit Festzinscharakter
(Zinsswap, FRA, Forwarddarlehen)
Zahlungsströme aus sonstigen Festvereinbarungen? (z.B. ''Sale and Lease Back'',
Pensionsverpflichtungen, Kosten, Eigenkapital)
Integration von Fonds
Darstellung Modellbank
•
•
Bilanz und Vermögensstruktur
Ermittlung des Gesamtbankzahlungsstroms
Benchmarks im Zinsbuch
•
•
•
Gleitzinsstrukturen und Zinsbuchhebel
Risikolimitierung und Limitarten
Zinsbuchhebel versus Gesamtbankhebel
Risikoberechnung
•
•
•
•
Prinzipielle Vorgehensweise
Risikomessverfahren
Auswahl geeigneter Zinsszenarien
Ergebnisse der Modellbank und Interpretation
Steuerung des Zinsänderungsrisikos
•
•
•
•
•
Veränderung der Risiko-Chancen-Position und
Ableitung von Maßnahmen
Steuerungsmaßnahmen und praktische
Umsetzung
Zinsänderungsrisiko und GuV – Prinzipielle
Zusammenhänge und typische Reaktionen
Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen
(Baseler Zinsrisikokoeffizient, Prüfkriterium,
aktuelle EBA-Anforderungen)
Exemplarische Beispielrechnungen für die
Modellbank
31
Risikosteuerung
Vertiefungsseminar Zinsbuchsteuerung
Zukunftsorientierte Benchmarkanalysen
Integration von Fonds
06. - 07.05.2014
Steuerungsmaßnahmen
Ableitung Zinsrisikostrategie
Implizite Optionen
Seminarbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Disposition von Geld- und Kapitalmarktgeschäften und deren umfassende Beurteilung hinsichtlich der Auswirkung auf die Gesamtbankertrags- und Risikosituation.
Im Seminar werden vertiefende Fragestellungen zur Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos
detailliert besprochen und analysiert.
Hierbei werden neben der Besprechung verschiedener Strategien (Betrachtung aus wertorientierter und
periodischer Sicht) und deren Umsetzung auch die praktische Ableitung von Steuerungsmaßnahmen sowie
die Berücksichtigung optionaler Bestandteile der Geschäfte berücksichtigt.
Aktuelle aufsichtsrechtliche Anforderungen und Rahmenbedingungen werden ebenfalls behandelt.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Controlling, Treasury und
Revision, die bereits Grundwissen haben und die sich im Bereich aktueller Weiterentwicklungen und
Fragestellungen vertiefen wollen.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
06. – 07. Mai 2014
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
32
Risikosteuerung
Vertiefungsseminar Zinsbuchsteuerung
Inhalt des Seminars:
Ermittlung des Zahlungsstromes und
Darstellung von Problemfälle
•
•
•
•
•
•
•
Abgrenzung Cash-Flow relevante Positionen
Festzins Positionen im Aktiv und Passivgeschäft
Variable Positionen im Aktiv und Passivgeschäft
Finanzinnovationen mit Festzinscharakter
(CMS-Swap, Kapitalmarktfloater)
Zinsbestandteile von Spezialfonds
Ursachen für Barwertschwankungen
Ex-post-Analyse
Benchmarks im Zinsbuch
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kriterien zur Auswahl
Praktische Ermittlung von Zahlungsströmen
für verschiedene Benchmarks
Zukunftsorientierte Analyse diverser Benchmarkstrukturen
Risikolimitierung und Limitarten
Neue Sicht des Hebels aus der Kapitalallokation
Einsatz von gemischten Fonds in der Zinsbuchsteuerung
Generelle Vorteile gemischter Fonds
Performance- und GuV-Risiko gemischter
Fonds
Integration in die Zinsbuchstrategie
GuV-Wirkung von Zinsstrategien
• Wirkung diverser Benchmarks
• Wirkung von Tauschoperationen
• Welcher Anteil des Ergebnisses resultiert
aus Fristentransformation?
• Welche Auswirkungen hat ein höherer Hebel
in der Praxis / auf die Zinsspanne / auf das
realisierte Risiko?
Steuerung des Zinsänderungsrisikos
• Ableitung von Maßnahmen
•
Mapping von Zahlungsströmen
• Konkrete Umsetzung mit Produkten /
Unterschiedliche GuV-Wirkung
• Zinsänderungsrisiko und GuV – Prinzipielle
Zusammenhänge und typische Reaktionen
• Baseler Zinsrisikokoeffizient
• Exemplarische Beispielrechnungen für die
Modellbank
• Berücksichtigung expliziter und impliziter
Optionen
Risikoberechnung
•
•
•
•
•
Querschnittanalyse (operative Steuerung)
Festlegung geeigneter Zinsszenarien
Auswahl der "richtigen" Zinskurve
Risikoberechnung auf Planungshorizont im
Längsschnitt (strategische Festlegung)
Ergebnisvergleich Längsschnitt und Querschnitt
33
Vertriebssteuerung
Grundseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
Vom GuV-Ziel zum Barwertziel
Kalkulationsgrundlagen
27. - 28.03.2014
Marktzinsmethode
Reportingvorschläge
Umsetzungstipps
Seminarbeschreibung:
Sowohl die traditionellen Ansätze zur Vertriebssteuerung auf der Basis laufender Margen oder
Stückzahlen
und
Volumina
als
auch
vermeintlich
zeitgemäße
Ansätze
wie
das
Aktivitäten-
controlling sind nur unzureichend in der Lage, die Ergebnisse im Kundengeschäft entscheidungsorientiert darzustellen. Darüber hinaus entstehen teilweise massive Fehlsteuerungsimpulse durch systembedingte Zielkonflikte zwischen Bank und Berater.
Ein grundsätzlich wertorientiert ausgerichtetes Vertriebssteuerungssystem stellt die Erfolgsbeiträge einzelner Produkte, Kundensegmente, Vertriebsbereiche, etc. zeit- und verursachungsgerecht dar und ermöglicht somit die frühzeitige Identifikation potenzieller Handlungsfelder.
Neben der Vermittlung des notwendigen methodischen Rüstzeugs zur Vor- und Nachkalkulation von
ergebnisrelevanten Entscheidungen und Ereignissen im Kundengeschäft ist ein wesentliches Ziel des
Seminars die praxisnahe Darstellung des Grundaufbaus eines wertorientierten Vertriebssteuerungssystems (Profitcenterdefinition, Deckungsbeitragschema, Planung, Ergebnismessung, Reporting, Vergütung).
Eine besondere Herausforderung im Rahmen von Einführungsprojekten (z. B. Umstellung vom periodenorientierten Ansatz auf die wertorientierte Vertriebssteuerung) entsteht dadurch, dass die Änderungen
in der Regel einen Großteil der Mitarbeiter einer Bank oder Sparkasse betreffen. Das Seminar behandelt
daher auch prozessuale Aspekte und benennt Lösungsansätze für wesentliche Praxisfragen.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertriebssteuerung und -controlling, Planung und Gesamtbanksteuerung, die
•
einen umfassenden Überblick über die Kalkulationsgrundlagen erhalten möchten.
•
den Umstieg auf die wertorientierte Vertriebssteuerung planen oder vorbereiten.
•
mit der wertorientierten Vertriebssteuerung befasst sind und Anregungen für die Weiterentwicklung des Systems erhalten möchten.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
27. – 28. März 2014
Dr. Andreas Beck
Christoph Bleses
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
34
Vertriebssteuerung
Grundseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
Inhalt des Seminars:
Grundlagen zur Kalkulation im Barwertkonzept
•
•
•
•
•
•
•
Strukturkongruente Refinanzierung
Laufende Marge und Marge in %
Kalkulation von Bonitätsprämien
Kalkulation des variablen Geschäfts
Außerplanmäßige Ereignisse
Implizite Optionen
Umgang mit Kosten
Vergütungs- und Anreizsysteme
• Basisvarianten
• Modellierung eines Vergütungssystems auf
Basis individueller Rahmenbedingungen
Umsetzungstipps
Fehlsteuerungspotenzial bei alternativen
Ansätzen
•
•
•
Laufende Margen
Bestände, Stücke und Volumina
Aktivitäten
Ermittlung von Sollmargen
•
•
•
•
Welche Kostenbestandteile sind einzubeziehen?
Kurzfristige versus langfristige Preisuntergrenze
Zentrale versus dezentrale Konditionengestaltung
Umgang mit Preiskompetenzen
Grundsätzlicher Aufbau einer wertorientierten Vertriebssteuerung
•
•
•
•
Profitcenter
Deckungsbeitragsschema
Wertorientierung = Barwert?
Hierarchie von Zielen
Planung wertorientierter Vertriebsziele
•
•
•
•
•
Top-Down versus Bottom-Up
Orientierung an strategischen Gesamtbankzielen
Leitplanken
Planungshilfen
Verteilung
Laufende Steuerung und Ergebniskontrolle
•
•
Soll-Ist-Vergleich und Steuerungsimpulse
Entscheidungsorientierte und adressatengerechte Berichterstattung
35
Vertriebssteuerung
Vertiefungsseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
Steuerungsimpulse spezieller
Kalkulationsfragestellung
09. - 10.10.2014
Vertriebsrisiko
Moderne Abweichungsanalyse
Zukunftsorientierte Festlegung
von Mischungsverhältnissen
Soll- / Ist-Vergleich
Seminarbeschreibung:
Schon aufgrund der Notwendigkeit, Vertriebserfolge transparent und damit zeit- und verursachungsgerecht
darzustellen, gewinnen wertorientierte Ansätze in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Die grundlegende
Systematik zur Kalkulation (Strukturkongruente Refinanzierung, Konzept der gleitenden Durchschnitte,
etc.) ist dabei hinlänglich bekannt und in wesentlichen Teilen bereits in den EDV-Systemen umgesetzt.
Durch bislang nicht oder nur unzureichend gelöste fachliche Fragestellungen in Spezialthemen und die
mangelnde Umsetzung in den EDV-Systemen können schwerwiegende Fehlsteuerungsimpulse entstehen
und/oder die Akzeptanz und damit die Wirksamkeit von wertorientierten Steuerungssystemen erheblich
eingeschränkt werden.
Im Seminar werden diese kritischen Punkte intensiv diskutiert und die entsprechenden Lösungsansätze
präsentiert. Dabei wird jeweils der Bezug zur Umsetzung in der Praxis hergestellt.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertriebssteuerung und -controlling, Planung und Gesamtbanksteuerung.
Hinweis zum Seminar:
Dieses Seminar setzt Vorkenntnisse hinsichtlich der wertorientierten Ergebnisrechnung voraus. Hierzu
empfehlen wir Ihnen die Teilnahme am Seminar ''Wertorientierte Vertriebssteuerung (Grundseminar)''
(Seite 34). Bei Buchung beider Seminare gewähren wir einen Preisnachlass von 15%.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
09. – 10. Oktober 2014
Frank Blass
Christoph Bleses
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
36
Vertriebssteuerung
Vertiefungsseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
Inhalt des Seminars:
Überblick Grundlagen
Implizite Optionen
Motivation und Aufbau wertorientierter
Vertriebssteuerungssysteme
Überblick wertorientierte Ergebnismessung
•
Spezielle Fragestellungen im Kontext der
•
•
•
wertorientierten Vertriebssteuerung:
Variables Geschäft
•
•
•
Wie und warum sollten die Mischungsverhältnisse zukunftsorientiert festgelegt
werden?
Bei welchen Produkten und auf welcher Ebene
sollten Ausgleichszahlungen verrechnet
werden?
Welche Auswirkungen ergeben sich auf IstMargen, Zielmargen und Zinsänderungsrisiko?
Adressenrisikokosten
•
•
Wie können Risikokonzentrationen im Rahmen
der Bonitätsprämie berücksichtigt werden?
Wie erfolgt eine Steuerung von Risikokonzentrationen ''über den Preis''?
Diskussion vermeintlicher Schwachpunkte
•
•
•
•
Wie erfolgt die konsistente Ableitung von
Vertriebszielen aus den strategischen
Gesamtbankzielsetzungen?
Wie können die top-down-Ziele im bottomup-Ansatz operationalisiert werden?
Welche Mechanismen führen zu höherer
Akzeptanz bei der Verteilung von Zielen auf
einzelne Profitcenter?
Liquiditätskosten, -nutzen und -risiken
•
•
•
•
•
Was sind die ''richtigen'' Einstandssätze?
Wie erfolgt die Kalkulation im Festzinsgeschäft
aktiv und passiv?
Wie werden Liquiditätskosten und Liquiditätsnutzen im variablen Geschäft korrekt berücksichtigt?
Welche Auswirkungen haben Volumenschwankungen?
Welche Auswirkungen ergeben sich durch die
Anforderungen an ein Liquiditätstransferpreis
system?
Welche vermeintlichen Probleme der wertorientierten Vertriebssteuerung sind eigentlich
keine und warum?
Wo liegen die tatsächlichen Grenzen der
Barwertsteuerung?
Reporting und moderne Abweichungsanalyse
•
•
Planung
•
Welche Fehlsteuerungsimpulse ergeben sich
durch die bisher in der Praxis angewandten
Ansätze zur Abbildung der impliziten Optionen
in der Vertriebssteuerung?
Wie können diese Fehler behoben werden
(Vorstellung eines neuen Ansatzes)?
Vorschlag für die Ausgestaltung des
Reportings (Beispielreports)
Moderne Abweichungsanalyse in der Vertriebssteuerung:
Aufspaltung der Planabweichungen im
Rahmen des Plan-Ist-Vergleiches nach
Einflussfaktoren (Volumen, Bestand,
Marge, Laufzeit)
Aufspaltung der Planabweichungen nach
Trendanteil und individuell verursachtem
Anteil
Ansätze zur Quantifizierung des Vertriebsrisikos
•
•
•
Vertriebsrisiko in der wertorientierten
Sichtweise
Vertriebsrisiko in der periodischen Sichtweise
Integration des Vertriebsrisikos in die
strategische Planung
37
Vertriebssteuerung
Produktstrategie im Kundengeschäft
04. - 05.06.2014
Kundenbedürfnisorientierte
Produktgestaltung
Produktstrategien
Deckungsbeitragsrechnung
Vermeidung von
Kannibalisierungseffekten
Konditionen- und Leistungsgestaltung
Seminarbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die konsequente Ausrichtung des Produktkatalogs an den Kundenbedürfnissen und -wünschen einer Primärbank. Die Kundenbedürfnisse bilden die Basis zur Produkt- und
Leistungsgestaltung. Im Seminar wird anhand verschiedener Praxisbeispielfälle die Kalkulation und konsistente Produktgestaltung mit einer möglichst schlanken Angebotspalette aufgezeigt. Darüber hinaus
werden die Vermeidung von Kannibalisierungseffekten bei der Produktgestaltung und zur Gesamtbank
kompatible Anreizsysteme für die Vertriebssteuerung diskutiert. Die Auswirkung der Produktstrategie auf
die Ziele der Gesamtbank sowie auf zentrale Managementkennzahlen wie z.B. das Betriebsergebnis vervollständigen den Seminarinhalt.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände bzw. leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Produkt- und Konditionspolitik der
Bank verantwortlich sind bzw. hierzu Vorarbeiten leisten.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
04. – 05. Juni 2014
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
ORT:
Schlosshotel Steinburg, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
38
Vertriebssteuerung
Produktstrategie im Kundengeschäft
Inhalt des Seminars:
Überblick Produktstrategie und zentrale
Fragestellungen
•
•
•
•
•
Kundenbedürfnisse und Vertriebsstrategie
Verzahnung Geschäfts- und Risikostrategie
Produktkalkulation
Deckungsbeitragsrechnung
Vertriebssteuerung
Produktkalkulation
•
•
•
Bewertungskurven
Margen und (Netto-) Margenbarwert Festzinsgeschäft
Bewertungszins variables Geschäft
Produktdesign und -angebot
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Kundenbedürfnisorientierte Produktgestaltung
Provisionsgeschäft
Konditionen- und Leistungsgestaltung
Vermeidung von Kannibalisierungseffekten
Umgang mit Sonderkonditionen
Umgang mit Volumenklassen
Spezielle Behandlung einzelner Kundensegmente (z.B. Firmenkunden / Privatkunden)
Umgang mit Volumensumschichtungen
Praxisbeispiele
Ausblick Einbindung in die Vertriebssteuerung
•
•
•
•
Zielgrößen
Anreizsysteme
Praxisbeispiele
Einbindung in die Gesamtbankstrategie
39
Treasurymanagement
Kapitalallokation, Risikostrategie und
strategische Bankplanung
Steuerung und praktische Umsetzung
Effizienzanalysen
29. - 30.04.2014
&
18. - 19.11.2014
Optimierung der Kapitalallokation
Risikoaggregationsverfahren
Quantifizierung der Risikostrategie
Seminarbeschreibung:
Die Vermögens- und Risikoallokation bietet für Finanzinstitute umfangreiches Optimierungspotenzial. Ausgehend von der aktuellen Vermögens- und Gesamtrisikoposition wird das Ertrags-Risiko-Verhältnis der
Bank analysiert und das Optimierungspotenzial quantifiziert. Des Weiteren kann die wertorientierte Risikotragfähigkeit direkt mit der strategischen Kapitalallokation auf Gesamtbankebene verknüpft werden.
Die Festlegung der Risikostrategie und die Ableitung der Risikotragfähigkeit stellen zentrale Aufgaben des
Top-Managements dar und sind wesentliche Anforderungen der MaRisk.
Die Struktur der eigenen Vermögensbilanz (Kapitalallokation) und deren Optimierung unter RisikoErtrags-Gesichtspunkten bildet das zentrale Seminarthema. Neben der Darstellung aktueller Ansätze und
deren Vergleich, stehen vor allem Praxisfragen aus der Umsetzung im Rahmen der Risikostrategie im Fokus dieses Seminars.
Außerdem werden die Themen Strategische Planung und die Verknüpfung der Risikostrategie mit der
Geschäftsstrategie ausführlich besprochen. Abschließend wird die Überleitung der wertorientierten
Kapitalallokation in die GuV und deren Auswirkung auf die klassischen periodischen Kennzahlen ausführlich dargestellt und erläutert.
Hierfür wird ein Praxisfall auf Basis einer Beispielbank vorgestellt und die Gesamtmethodik im Seminar
entsprechend angewendet.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände,
Fach-
und
Führungskräfte
aus
den
Bereichen
Gesamtbanksteuerung,
Treasury,
Risikomanagement und Controlling mit Fokus auf die Fragestellung Fundierung der Risikostrategie.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
29. – 30. April 2014
Christoph Bleses
18. – 19. November 2014
Martin Feix
ORT:
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
1.200,– EUR
40
Treasurymanagement
Kapitalallokation, Risikostrategie und
strategische Bankplanung
Inhalt des Seminars:
Grundlagen
•
•
•
•
•
•
•
Typische Risikoklassen und deren
Strukturierung im Rahmen der
Vermögensbilanz
Zuordnung von Benchmarks zu den
Risikoklassen
Bewertungsfragen und Ableitung der
Vermögenswerte für typische Risikoklassen
Formulierung der Optimierungsaufgabenstellung unter verschiedenen Sichtweisen
Aufsichtsrechtliche Anforderungen an die
Risikostrategie
Grundparameter und deren Definition
Klassischer Ansatz nach Markowitz mit
Umsetzungsbeispiel
Ermittlung optimaler Allokations-Strukturen
•
•
•
•
•
Strategische Planung und Auswirkung auf
die GuV
•
•
Parameterschätzung
•
•
•
•
•
•
Zeitreihenanalysen relevanter Benchmarks
Ableitung der relevanten Inputwerte
(Korrelationen, Return, Risiko, weitere
Parameter)
Korrekte Methoden zur Kennzahlenanalyse
Hinweise auf typische Fehler bei der
Parameterschätzung
Datenanreicherung für spezielle Risikoklassen
(z.B. Immobilien, Beteiligungen)
Erstellung von Risikoprofilen für spezielle
Anlageprodukte (z.B. Wandelanleihen)
Methoden zur Risikoaggregation
•
•
•
•
Korrelationsmodell
Monte-Carlo-Verfahren und Copulas
Verfahren der Historischen Simulation
Vergleich der Methoden und Diskussion
der jeweiligen Datenanforderungen
Steuerung der Risikostrategie
•
•
•
Limitierung der einzelnen Risikoklassen
Soll-Ist-Vergleich der Kapitalallokation
Zielstruktur, Abweichung und Limitierung
Nebenbedingungen an die Optimierung
Optimierungsverfahren und Ableitung
optimaler Allokationen
Ableitung von Maßnahmen und Überleitung in
die Risikostrategie
Sensitivitätsanalysen (Nomal-Case-, WorstCase-Szenarien)
Stabilitätstest der Ergebnisse
•
Zusammenspiel zwischen Vermögensrisiko,
Vertriebsplanung und Kostenentwicklung
Überleitungsrechnung in die GuV:
Auswirkungen auf das Betriebsergebnis und
entsprechende Analysen
Mehrjähriger Kapitalplanungsprozess und
Berücksichtigung entsprechender Risikoszenarien
Umsetzungsprozess
•
•
•
Projektbausteine
Datenanforderungen
Projektergebnisse
Ausführlicher Praxisfall
•
•
•
•
•
•
•
•
Vorstellung einer Beispielbank
Auswahl der Risikoklassen
Aufstellung der Vermögensbilanz
Ermittlung und Festlegung von Risiko,
Performance und Korrelationen
Quantifizierung der Ist-Situation (NormalCase und Szenarien)
Optimierung der Kapitalallokation
Beimischung neuer Risikoklassen und Analyse
der Auswirkung
Effizienzvergleich mit anonymisierten
Echtdaten
41
Treasurymanagement
Auswahl strategischer Assetklassen Bewertung und Klassifizierung
Bewertung und Klassifizierung von
Assetklassen
22. - 23.05.2014
Investmentkonzepte
Treasurymanagement
Vereinnahmung Marktpreisrisikoprämien
Umsetzungsstrategien
Seminarbeschreibung:
Ein strukturierter, quantitativ fundierter und alle Vermögensbestandteile des Unternehmens umfassender
Investmentprozess bildet den Rahmen der strategische Asset Allokation.
Im Seminar werden basierend auf diesem Investmentprozess praxiserprobte Verfahren und Werkzeuge
für die Analyse und Auswahl geeigneter Assetklassen und Managementstile vorgestellt. Die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige und erfolgreiche Bewirtschaftung von Assetklassen werden diskutiert, ohne sich
im tagesaktuellen Kapitalmarktgeschehen zu verlieren. Der Fokus liegt dabei auf der Vereinnahmung von
Marktpreisrisikoprämien und nicht auf der Erzielung von Outperformance im Rahmen eines aktiven Managementansatzes.
Aktuelle insbesondere durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise motivierten Investmentthemen wie
Total-Return-Management, Multi-Assetklassen-Management und Alternativen zu marktkapitalisierungsgewichteten Benchmarks werden analysiert, bewertet und zur Diskussion gestellt.
Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar richtet sich besonders an Mitarbeiter/innen von Banken, Sparkassen und Verbänden, die in
den Bereichen Treasury, Handel, Gesamtbanksteuerung oder Controlling tätig sind.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
22. – 23. Mai 2014
Martin Feix
Martin Hesl
ORT:
MARITIM Hotel, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
42
Treasurymanagement
Auswahl strategischer Assetklassen Bewertung und Klassifizierung
Inhalt des Seminars:
Grundlagen zum Treasury-Management
•
•
•
•
Strategisches, dynamisches und taktisches
Treasury-Management
Bedeutung der Strategischen Asset Allokation
für den Investor
Investmentkonzepte: Vom Single-Manager
zum Portabel-Alpha-Ansatz
Mandatsstrukturierung: Operative Umsetzung
der Strategischen Kapitalanlage
Alternative Investments
•
•
•
•
•
Quantitative Fundierung der Investmentstrategie
•
•
•
•
•
Rendite, Risiko und Korrelation als zentrale
Parameter
Optimierungsverfahren
Effizienzanalysen
Einsatzmöglichkeiten und Leistungsgrenzen
quantitativer Modelle
Diversifikation vor dem Hintergrund von
Finanz- und Staatsschuldenkrise
Bewertung und Klassifizierung von Assetklassen
•
•
•
Analyserahmen und methodische Vorgehensweise
Anforderungen an Performancezeitreihen
Qualitative Aspekte in der Auswahlentscheidung
Anleihen von Schwellenländern:
Die solidere Staatsanleihe?
Wandelanleihen und Aktienanleihen:
Ein adäquater Aktienersatz?
Private Equity:
Das bessere Aktieninvestment?
Rohstoffinvestments:
Partizipation am weltweiten Wachstum?
Währungen als Assetklasse und Bestandteil
anderer Assetklassen
Analyse und Anlageerfolg von Investmentkonzepten
•
•
•
Benchmark- versus Total-Return-Ansatz:
Paradigmenwechsel im Treasury-Management?
Multi-Assetklassen-Management: Innovation
oder alter Wein in neuen Schläuchen?
Anlagekonzepte US-amerikanischer Universitätsstiftungen
Vereinnahmung von Marktpreisrisikoprämien
•
•
Gleichgewichtete, risikogewichtete und
Sharpe-Ratio gewichtete Indices: Eine
Alternative zu den klassischen marktkapitalisierungsgewichteten Benchmarks?
Einmalanlage versus Sparplan: Cost
Averaging – Fakt oder Fiktion?
Zinsprodukte und -strategien
•
•
•
•
Staatsanleihen
Fristentransformation in Zeiten steigender
Zinsen
Pfandbriefe und gedeckte Bankschuldverschreibungen
Unternehmens- und Bankanleihen
Aktien
•
•
•
•
Länder- versus Branchendiversifikation
Value- versus Growthstrategie
Regionales versus internationales Immobilieninvestment
Immobilienprodukte
43
Treasurymanagement
Aktives Management - Strategien und moderne Ansätze
im Praxisvergleich
Treasurystrategien
18. - 19.09.2014
Abbildung von Spezialfonds
Regelbasierte Ansätze
Treasuryansätze
Integration von Adressen- und
Spreadrisiken
Seminarbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Betrachtung aktiver Treasurystrategien im Rahmen der Gesamtbanksteuerung und der Vergleich mit passiven Benchmarkansätzen.
Im Seminar werden die Grundlagen zur Klassifizierung verschiedener Steuerungsansätze vorgestellt und besprochen. Zudem werden verschiedene regelbasierte und prognosebasierte aktive Strategien besprochen und
deren Erfolgspotenziale im Vergleich zu passiven Strategien ausführlich diskutiert. Spezialfragen zur Abbildung
alternativer Assetklassen sowie die Integration von Spezialfonds werden ebenfalls besprochen.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Unternehmenssteuerung, Controlling,
Treasury und Revision, die sich mit dem Thema Risikomanagement beschäftigen und die auch aktive Steuerungsansätze bewerten wollen.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
18. – 19. September 2014
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
44
Treasurymanagement
Aktives Management - Strategien und moderne Ansätze
im Praxisvergleich
Inhalt des Seminars:
Einordnung der Fragestellung in die
Gesamtbanksteuerung
•
•
Verknüpfung von Risikostrategie und
Gesamtstrategie
Zusammenhänge zwischen wertorientierter
Risikomessung und periodischen Gesamtbankkennzahlen
Abgrenzungen der verschiedenen Treasuryansätze
•
•
•
Aktive Strategien
Passive Strategien
Regelbasierte Strategien
Assetklassen: Übersicht und Klassifikation
Beispiel: Vorgehen bei passivem Management
•
•
•
Anforderungen an Benchmarks
Beispiele
GuV-Wirkung klassischer Benchmarkansätze
im historischen Vergleich
Vorgehen bei aktivem Management
•
•
•
Prognosen generell
Backtest von Prognosen
Prognosen in der Asset Allokation
Regelbasierte Ansätze
•
•
•
•
Run-Test und Mean-Reversion-Ansätze in der
praktischen Anwendung
Zeitabhängige Strategien
Pfadabhängige Strategien
Weitere Ansätze (z.B. Dividendenstrategien)
Ausgewählte Fragestellungen
•
•
Integration von Adressen- und Spreadrisiken
im Eigengeschäft
• Brutto- und Nettomethode
• Konstruktion von Performanceindizes
• Parametrisierung
Abbildung von Spezialfonds
• Abbildung bei passivem Management
• Abbildung bei aktivem Management
45
Gesamtbanksteuerung
Integration von Risiken
Performancekennzahlen
08. - 09.04.2014
Risikoaggregation
Risikokennzahlen
Copulamethoden
Praxisanwendung Risikotragfähigkeit
Seminarbeschreibung:
Die Integration der Einzelrisiken zum Gesamtrisiko ist die zentrale Voraussetzung für die Erfüllung der
aufsichtsrechtlichen Anforderung der Risikotragfähigkeitsrechnung und die Ermittlung der optimalen
strategischen Kapitalallokation.
Im Seminar werden die einzelnen Risikoarten beschrieben und verschiedene Modelle zur Integration der
Risiken dargestellt und verglichen.
Copulas sind eine sehr intensiv diskutierte Technik zur Modellierung von Abhängigkeiten in Portfolien.
Copulas sind z. B. die Grundlage der Korrelationsmodelle von etablierten Kreditrisikomodellen wie CPV und
CreditMetrics und kommen auch beim Pricen von aufwendigeren Derivaten zum Einsatz.
Im Seminar werden vertiefende Betrachtungen zum Verständnis der Copulas vermittelt und Anwendungsbeispiele in der Praxis betrachtet.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Treasury, Risikocontrolling und Revision sowie Vorstandsmitglieder mit Interesse an Detailwissen.
Hinweis zum Seminar:
Alle Betrachtungen und Analysen im Seminar werden durch Beispiele in Excel illustriert und den
Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
08. – 09. April 2014
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
46
Gesamtbanksteuerung
Integration von Risiken
Inhalt des Seminars:
Überblick und Einführung
•
•
•
Grundlegende Fragestellungen einer integrierten Gesamtbanksteuerung
Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen
Aufgabenüberblick und Funktionstrennung
Erweiterte Risiko- und Performancemaße
•
•
•
•
Klassische Maße
Erweiterte Maße (Expected Shortfall, Lower
Partial Moments)
Returnmaße
Schätzverfahren
Parameterschätzung für Copulas
•
•
•
Verschiedene Abhängigkeitsmaße
Anwendung auf Normal-Copula und StudentCopula
Einschätzung für die Praxis
Praxisanwendungen
•
•
•
•
Anwendung der verschiedenen Aggregationsmethoden auf die Risikoklassen einer Beispielbank
Interpretation der Ergebnisse für die Praxis
Risikotragfähigkeitsanalysen
Strategische Kapitalallokation
Beschreibung und Definition der einzelnen
Risikoarten
•
•
•
•
•
•
•
Zinsrisiko
Marktpreisrisiko
Adressrisiko
Liquiditätsrisiko
Vertriebsrisiko
Operationelles Risiko
Weitere Risiken
Beschreibung der Methoden zur Aggregation
•
•
•
Historische Simulation
Integration auf Kennzahlenebene (Korrelationsansätze)
Integration auf Verteilungsebene (MonteCarlo-Simulation, Copula-Verfahren)
Umsetzung von Copulas für die Anwendung
in der Praxis
•
•
•
•
•
Umsetzungsalgorithmus für Normal-Copulas
Umsetzungsalgorithmus für Student-Copulas
Exkurs: Umsetzung von Archimedischen
Copulas
Einschätzung für die Praxis
Praxisanwendung: Gemeinsame Erstellung
einer Umsetzung in Excel von Normal-Copulas
und Student-Copulas
47
Gesamtbanksteuerung
Modernes Gesamtbankmanagement
aller wesentlichen Risikoarten
Zinsbuch-Treasury
18. - 19.03.2014
Liquiditäts-Treasury
Effizienz in Effizienzanalysen
Moderne Gesamtbanksteuerung
Adressenrisiko-Treasury
Seminarbeschreibung:
Ausgehend von der Sicht der modernen Banksteuerung auf die Gesamtbank wird das Management der
zentralen Risikoarten Zinsrisiko, Liquiditätsrisiko und Adressrisiko betrachtet. Dabei wird jeweils auf
zentrale Fragestellungen wie Risiko- und Performancemessung, Benchmarkanalysen und Umsetzungsmaßnahmen eingegangen.
Anschließend wird die Zusammenfassung der Einzelrisiken zum Gesamtrisiko unter Berücksichtigung der
Korrelationseffekte besprochen und die Ableitung einer entsprechenden Risikostrategie auf Basis einer
strategischen Gesamtbankplanung aufgezeigt.
Wer sollte teilnehmen?
Dieses
Seminar
richtet
sich
an
Top-Entscheider
aus
den
Bereichen
Vorstand,
Treasury
und
Controlling, die in diesem Seminar einen Überblick über den aktuellen Stand des Risikomanagements erhalten wollen.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
18. – 19. März 2014
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
ORT:
MARITIM Hotel, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
48
Gesamtbanksteuerung
Modernes Gesamtbankmanagement
aller wesentlichen Risikoarten
Inhalt des Seminars:
Moderne Gesamtbanksteuerung
•
•
•
•
•
•
•
•
Risikoarten
Ermittlung des Gesamtrisikos
Optimierung der Gesamtallokation
Ableitung der Risikostrategie
Strategische Gesamtbankplanung
Überleitungsrechnungen zwischen wertorientierten Kennzahlen und Auswirkungen
auf die GuV
Risikotragfähigkeit
Stresstests
Zinsbuch-Treasury
•
•
•
•
Risiko-Messung
Benchmark-Analysen
Querschnitt- versus Längsschnittanalysen
Simultane Betrachtung – Wertorientierte
Performance und GuV
Liquiditätsrisiko-Treasury
•
•
•
•
•
Grundlegende Definitionen
Zahlungsfähigkeit und survival-periods
Refinanzierungsrisiko
Datenbasis
Risikomessung und Liquiditätsplanung im
Zusammenspiel
Adressrisiko-Treasury
•
•
•
•
Überblick
Modelle zur Messung von Adressen- und
Spreadrisiken
• Ausfallmodelle
• Migrationsmodelle
• Spreadmodelle als Leason-Learned
aus der Finanzkrise
• Integrierte Modelle
Praxisbeispiel Risk-Return-Analyse und
Bewertungsrisikosimulation
Integration von Adressenrisiken in die
Kapitalallokation
49
Gesamtbanksteuerung
Barwert, Performance und GuV: Zusammenhänge,
Überleitungsrechnungen und Ergebnisspaltung
Variables Geschäft, Mischungsverhältnisse und GuV
01. - 02.07.2014
&
11. - 12.12.2014
Überleitungsrechnungen
Ergebnisspaltung
Operationalisierung Geschäfts- und Risikostrategie
Periodisierung von
Ausgleichszahlungen
Seminarbeschreibung:
Die wertorientierte Steuerung behandelt klassisch die Sicht auf Barwerte, Performance und auf wertorientierte Risikomaße. Im Bereich der Betriebsvergleiche und im externen Reporting stehen periodische und
GuV-orientierte Kennzahlen dagegen im Vordergrund.
Das Seminar behandelt aus verschiedenen Blickwinkeln die Zusammenhänge dieser beiden Steuerungssichten und stellt neu entwickelte Überleitungsrechnungen zur Verdeutlichung der Abhängigkeiten vor.
Speziell im Bereich der zu meldenden periodischen Ergebnisspaltung beinhaltet das Thema auch zunehmend regulatorische Nebenbedingungen.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Unternehmenssteuerung,
Controlling, Treasury und Revision, die einen Überblick über die Zusammenhänge zwischen wertorientierten und periodischen Steuerungssystemen erhalten wollen.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
01. – 02. Juli 2014
Dr. Andreas Beck
11. - 12. Dezember 2014
Christoph Bleses
ORT:
PREIS:
MARITIM Hotel, Würzburg
1.200,– EUR
Schloss Steinburg, Würzburg
50
Gesamtbanksteuerung
Barwert, Performance und GuV: Zusammenhänge,
Überleitungsrechnungen und Ergebnisspaltung
Inhalt des Seminars:
Grundlegende Fragestellungen
•
•
•
•
•
•
•
Definition Performance, Beispiele
Performance versus Zinswirkung von Zinsbenchmarks
Definition Barwert und Margenbarwert
Identitäten (je nach Refinanzierung) des
Kundengeschäfts zwischen Margenbarwert
und GuV
Zusammenhang zwischen Bonitätsprämie und
Bewertungsergebnis Kredit
Prämie für Implizite Optionen und
GuV-Wirkung
Laufende Marge versus Margenbarwert
Variables Geschäft
•
•
•
•
Replikationsportfolios
Abhängigkeiten zur Produktstrategie
Wirkung von Ausgleichszahlungen in der GuV
Auswirkungen falscher Mischungsverhältnisse
Ergebnisspaltung
•
•
•
•
Vorgehensweise im Rahmen der periodischen
Ergebnisspaltung
Periodisierung von Ausgleichzahlungen
• Dreiecksmethode
• Tranchenmethode
Generelle Anmerkungen und Grenzen der
Ergebnisspaltung
Anmerkungen zu den gängigen Betriebsvergleichen
Periodische Steuerung
•
•
•
Risikoneutrale Fristentransformation zwischen
einzelnen Perioden
Einsatz von Spezialfonds
Wechselspiel zwischen ordentlichem Ergebnis
und Bewertungsergebnis
Gesamtbanksteuerung
•
•
•
Wechselwirkung zwischen Kundengeschäft
und Treasury
Strategische Planung und Überleitungsrechnung
Periodische Risikotragfähigkeit und ertragsorientierte Risikostrategie im Wechselspiel
51
Gesamtbanksteuerung
Modellrisiken und Validierung von Risikomodellen und
Modellparametern
Aufsichtsrechtliche Anforderungen
20. - 21.05.2014
&
13. - 14.11.2014
Anatomie der Modelle
Statistische Verfahren
Validierungsmethoden
Modellrisiken
Seminarbeschreibung:
Ziel des Seminars ist die kritische Auseinandersetzung mit gängigen Modellen zur Risikomessung hinsichtlich deren Ergebnisqualität sowie die Möglichkeiten zur Modell- und Parametervalidierung.
Der Fokus liegt hierbei auf den in der Praxis eingesetzten Gesamtbanksteuerungssystemen und Lösungsansätzen zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen.
Ausgangspunkt sind die aufsichtsrechtlichen Vorgaben und Erwartungen. Der inhaltliche Blick liegt
auf dem methodischen Aspekt der Modellrisiken (z. B. Annahmen, Prämissen, Parameter), der Modellergebnisse und deren Nutzung sowie der Datenqualität (z. B. Pooldaten versus individuelle
Daten).
Betrachtet
werden
alle
Risikoarten
(Adressen-
und
Spreadrisiken,
Marktpreisrisiken
inkl. Zinsänderungsrisiken, Liquiditätsrisiken und Operationelle Risiken) bzw. Risikoklassen (z. B. Corporate Financials als Subklasse) sowie die Ermittlung des Gesamtbankrisikos.
Hinweis: Eine detaillierte Betrachtung von Ratingsystemen und deren Validierung ist nicht Gegenstand des
Seminars.
Wer sollte teilnehmen?
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Treasury, Risikocontrolling und Controlling mit Grundkenntnissen zur Risikomessung und Modellparametrisierung. Das Seminar eignet sich zur Vertiefung des bisher erworbenen Wissens und der Einordung gängiger Risikomodelle hinsichtlich deren Nutzen und Grenzen.
TERMIN:
20. – 21. Mai 2014
13. – 14. November 2014
ORT:
MARITIM Hotel, Würzburg
52
IHRE REFERENTEN:
Martin Feix
Dr. Michael Lesko
PREIS:
1.200,– EUR
Gesamtbanksteuerung
Modellrisiken und Validierung von Risikomodellen und
Modellparametern
Inhalt des Seminars:
Aufsichtsrechtliche Anforderungen und
Begriffe
•
•
Anforderungen
Begrifflichkeiten und Abgrenzungen
(Modellrisiko, Validierung, …)
Modelle und Parameter in der Banksteuerung
•
•
•
Wertorientierte und periodische Steuerung
Risikomodelle und Stresstesting
Risikotragfähigkeit und Kapitalallokation
Statistische Grundlagen
•
•
•
Kennzahlen und Verteilungen
Schätzmethoden und Prognosegüte
Statistische Testverfahren
Anatomie und Datenanforderungen zentraler
Modelle zur Banksteuerung in der Bankpraxis
•
•
•
•
•
•
Adressen- und Spreadrisiken
Zinsänderungsrisiken
Liquiditätsrisiken
Operationelle Risiken
Integration zum Gesamtbankrisiko
Quantitative und qualitative Validierungsansätze sowie Modellrisiken
Reporting
•
•
•
Anforderungen
Umfang
Darstellung
Zusammenfassung und kritische Würdigung
53
Gesamtbanksteuerung
Zinsüberschusssimulation im Rahmen der
Ergebnisvorschaurechnung (GuV-Planung)
13. - 14.03.2014
Berücksichtigung Zinsrisikostrategie
Ergebnisvorschaurechnung
Zinsüberschuss
Integrative Gesamtanalyse
Praxis- und Sensitivitätsanalysen
Periodische Planung versus
Wertorientierte Steuerung
Seminarbeschreibung:
Die Seminarteilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über die methodische Vorgehensweise der
Zinsüberschussermittlung zur GuV-Planung. Am Beispiel einer repräsentativen Modellbank für Primärinstitute werden die relevanten Planungsgrößen sowie die erforderlichen Planungsparameter mit den Teilnehmern ausführlich diskutiert und deren Einfluss auf das simulierte Ergebnis illustriert.
Im Vordergrund steht die methodisch konsistente Berücksichtigung des geplanten Kundengeschäfts (Konditionsbeitrag) auf Basis von Margen und Volumina sowie der geplanten Zinsrisikostrategie (Strukturbeitrag) in der Ergebnisvorschaurechnung. Die konsistente Integration des Bewertungsergebnis aus der
Eigenanlage (Direktanlage und / oder Fondsumsetzung) vervollständigt den Überblick der Zinsüberschusssimulation im Rahmen der GuV-Planung. Darüber hinaus werden im Rahmen des Seminars auch die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu den wertorientierten Ergebnissen betrachtet.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gesamtbanksteuerung und Planung, die die Ergebnisvorschaurechnung erstellen oder verantworten.
TERMIN:
IHRE REFERENTEN:
13. - 14. März 2014
Martin Feix
Andreas Jung
ORT:
MARITIM Hotel, Würzburg
PREIS:
1.200,– EUR
54
Gesamtbanksteuerung
Zinsüberschusssimulation im Rahmen der
Ergebnisvorschaurechnung (GuV-Planung)
Inhalt des Seminars:
Überblick GuV-Planung und Zielsetzung
•
•
•
•
Wesentliche Planungs- und Ergebnisgrößen
Periodische Planung und wertorientierte
Steuerung
Erste Analyse Modellbank
Ansätze zur GuV-Planung
Ermittlung des Zinsüberschuss
•
•
•
•
•
•
Planungsschema
Variables und festverzinsliches Kundengeschäft
Eigengeschäftsplanung
Berücksichtigung der Zinsrisikostrategie
Integration impliziter Optionen
Zins- und Planungsszenarien / -parameter
Ermittlung des Bewertungsergebnis Wertpapiere
•
•
•
•
Integrierte Simulation des Bewertungsergebnis
Wertpapiere unter Zinsszenarien, Spreadszenarien, Migrations- und Ausfallszenarien
Berücksichtigung von Fonds und weiteren
bewertungsrelevanten Positionen
Beispielanalysen Modellbank
Praktische Durchführung der Ergebnisvorschaurechnung
•
•
•
•
Planungsprozess
Analyse von Ergebnisabweichungen
Sensitivitätsanalysen
Auswirkung von Änderungen der Risikostrategie
Strategische Mehrjahresplanung
•
•
•
Ermittlung des mittel- bis langfristigen
periodischen Ergebnisses
Abgrenzung zur operativen Planung (kurzfristiges Ergebnis)
Ausblick und Praxisbeispiel strategische Bankplanung
55
Gesamtbanksteuerung
Aktuelle Fragestellungen zum Aufsichtsrecht (MaRisk)
und Umsetzungstipps
Zentrale MaRisk-Anforderungen
26. - 27.06.2014
&
01. - 02.12.2014
Risikotragfähigkeit und Kapitalplanung
Geschäfts- und Risikostrategie
Prüfungsschwerpunkte und -feststellungen
der Bankenaufsicht
Reportinganforderungen
Seminarbeschreibung:
Im Seminar wird ein Überblick über die Anforderungen und Neuerungen bei den MaRisk gegeben.
Des Weiteren wird ausgiebig die Umsetzung in der Praxis diskutiert.
Weitere Schwerpunkte sind die methodische Umsetzung der Risikotragfähigkeit und die quantitative
Ableitung und Umsetzung der Risikostrategie sowie der Verknüpfung von Risiko- und Geschäftsstrategie.
Wer sollte teilnehmen?
Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Treasury
und Revision sowie Vorstandsmitglieder mit Interesse am Thema.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
26. – 27. Juni 2014
Dr. Andreas Beck
01. - 02. Dezember 2014
Dr. Michael Lesko
Prof. Dr. Dirk Wohlert
ORT:
Schlosshotel Steinburg, Würzburg
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
1.200,– EUR
56
Gesamtbanksteuerung
Aktuelle Fragestellungen zum Aufsichtsrecht (MaRisk)
und Umsetzungstipps
Inhalt des Seminars:
Aktuelle Entwicklungen in der Bankenauf-
Prüfungsschwerpunkte und -feststellungen
sicht
der Bankenaufsicht
•
•
Neuerungen bei den MaRisk
Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise
Finanzmarktkrise: Lehren und Erkenntnisse
•
Sonderprüfungen der Bankenaufsicht nach
§ 44 KWG
•
•
12-Felder-Risikomatrix der Aufsicht
Erfahrungen aus Prüfungen
Zentrale MaRisk-Anforderungen
•
•
•
Funktionstrennung und Internes Kontrollsystem
Risikocontrolling und -management
Risikokonzentrationen und Stresstests
Geschäfts- und Risikostrategie
•
•
Inhalte der Strategien
Umsetzung und Überwachung der Strategien
Umsetzung der Risikotragfähigkeit in der
Praxis
•
•
Methoden der Risikotragfähigkeitsberechnung
Kritikpunkte der Bundesbank
•
Erkenntnisse bzgl. der Eignung von Risikomodellen
Erkenntnisse bzgl. der Wirkung von
Wechselwirkungen
Risikotragfähigkeit
•
Wichtigste Risikoarten
•
Aggregation von Risiken
•
Wertorientierte Risikotragfähigkeit
Stresstests
•
•
Modellbasierte Stresstests
Szenariobasierte Stresstests
Umsetzung von Stresstests in der Praxis
•
•
•
•
Checkliste der Anforderungen
Ableitung von Szenarien
Inverse Stresstests
Szenariobasierte Stresstests
Risikostrategie und Gesamtbankstrategie
Limitsystem
•
•
•
Ableitung aus der Risikotragfähigkeit
Steuerung mit Limiten
Verfahren bei Limitüberschreitungen
•
•
Reportinganforderungen an
•
Adressenausfallrisiken
• Marktpreisrisiken
•
Liquiditäts- und operationelle Risiken
•
Optimierungspotenziale – Ermittlung und
Maßnahmen zur Umsetzung
Integrierte Gesamtbankplanung
• Integrierte Betrachtung von Kundengeschäft und Vermögensanlage
• Überleitungsrechnung von wertorientierter Treasury-Performance und
Verbesserungsmöglichkeiten der
klassischen Bilanz- und GuV-Kennzahlen
Aspekte der IT-Umsetzung von Geschäftsund Risikostrategie
57
Gesamtbanksteuerung
Stresstests und Konzentrationsrisiken
Inverse Stresstests
27. - 28.05.2014
&
03. - 04.12.2014
Beurteilung von Stresstestergebnissen
Ausführliche Praxisbeispiele
Ertrags- und Risikokonzentrationen
MaRisk-Anforderungen
Seminarbeschreibung:
Die Durchführung von Stresstests ist eine zentrale Herausforderung für alle Finanzinstitute. Stresstests
liefern eine wertvolle Ergänzung zur ''Normal-Case''-Steuerung der Bank.
Im Rahmen dieses Seminars werden aufsichtsrechtliche Anforderungen und deren Interpretation
sowie lösungsorientierte Ansätze zur Umsetzung der Stresstests in der Praxis aufgezeigt.
Die Identifikation von Risikokonzentrationen ist für Banken von zentraler Bedeutung. Sie sind in der Regel
die Hauptursache für Schieflagen oder die Insolvenz eines Hauses.
Zusätzlich werden Wege zur Identifikation und Quantifizierung diskutiert sowie Möglichkeiten zur Einbeziehung in die Steuerung aufgezeigt.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Treasury, Risikocontrolling und Revision sowie Vorstandsmitglieder mit Interesse an Detailwissen.
Hinweis zum Seminar:
Teilweise werden Excelbeispiele zur Illustration eingesetzt. Diese werden den Teilnehmern zur Verfügung
gestellt.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
27. – 28. Mai 2014
Christoph Bleses
03. – 04. Dezember 2014
Dr. Michael Lesko
ORT:
PREIS:
Schlosshotel Steinburg, Würzburg
1.200,– EUR
Hotel Rebstock, Würzburg
58
Gesamtbanksteuerung
Stresstests und Konzentrationsrisiken
Inhalt des Seminars:
Überblick und Einführung
•
•
•
•
Fragestellungen der Gesamtbanksteuerung
Risikotragfähigkeit
Strategische Kapitalallokation
Einordnung von Stresstests und Risikokonzentrationen
Stresstests für Marktpreisrisiken
•
•
•
•
•
•
Aktuelle aufsichtsrechtliche Anforderungen
an Stresstests und Risikokonzentrationen
•
•
Anforderungen der MaRisk
• Auslegungsfragen
• Checkliste
Weitere aufsichtsrechtliche Veröffentlichungen
Betriebswirtschaftliche Grundlagen zu
Stresstests
•
•
•
•
•
•
•
Design
Szenarien (empirische und hypothetische
Ableitung)
Sensitivitätsanalysen
Inverse Stresstest
Quantifizierung im Rahmen von VaR-Methoden
Quantifizierung mittels Szenarioanalysen
Modellrisiken
Betriebswirtschaftliche Grundlagen zu
Ertrags- und Risikokonzentrationen
•
•
•
Zielgrößen
Konzentrationsmaße
Weitere Ansatzpunkte
Stresstests für Adressen- und Spreadrisiken im Kunden- und Eigengeschäft
•
•
•
•
•
•
Zentrale Risikofaktoren und Wirkungsweisen
Parameterableitung und Datenquellen
Analyse von Risikokonzentrationen
Quantifizierung im Rahmen von VaR-Methoden
Quantifizierung mittels Szenarioanalysen
Praxisorientierte Fallbeispiele
•
Zentrale Risikofaktoren und Wirkungsweisen
Parameterableitung und Datenquellen
Analyse von Risikokonzentrationen
Quantifizierung
Ergebniswerte
Maßnahmen
Praxisorientiertes Beispiel
Stresstests für Liquiditätsrisiken
•
•
•
•
•
•
Zentrale Risikofaktoren und Wirkungsweisen
Parameterableitung und Datenquellen
Analyse von Risikokonzentrationen
Quantifizierung im Rahmen von VaR-Methoden
Quantifizierung mittels Szenarioanalysen
Praxisorientierte Fallbeispiele
Stresstests für Operationelle Risiken
•
•
•
•
•
•
Zentrale Risikofaktoren und Wirkungsweisen
Parameterableitung und Datenquellen
Analyse von Risikokonzentrationen
Quantifizierung im Rahmen von VaR-Methoden
Quantifizierung mittels Szenarioanalysen
Praxisorientierte Fallbeispiele
Diversifikation in risikoartenübergreifende
Stresstests
•
•
•
•
•
•
''Stories''
Aggregation von Risikoarten
Quantifizierung im Rahmen von VaR-Methoden
Quantifizierung mittels Szenarioanalysen
Diversifikation in risikoartenübergreifende
Stressttests und Sicherheitsaufschläge
Praxisorientierte Fallbeispiele
Ergebnisse der Stresstests
•
•
•
•
Beurteilung der Ergebnisse
Abschätzung der Auswirkungen auf die
Risikotragfähigkeit
Mögliche Handlungsmaßnahmen
Reporting
59
Gesamtbanksteuerung
Risikotragfähigkeit – Herausforderungen und Lösungen
bei der Umsetzung in der Praxis
Berücksichtigung aller wesentlichen Risiken
13. - 14.05.2014
&
25. - 26.11.2014
Integrierte Bewertungsrisikosimulation
Sichtweisen der RTF
Praxisfall
Blick über den Bilanzstichtag
Seminarbeschreibung:
Die Umsetzung einer Risikotragfähigkeitskonzeption ist eine der zentralen Anforderungen der MaRisk. Die
Anforderungen an die Risikotragfähigkeit wurden im Rahmen der letzten Novellen erweitert und konkretisiert. Die Risikotragfähigkeit ist zentraler Bestandteil bankenaufsichtlicher Prüfungshandlungen. Speziell
im Rahmen der periodischen Risikotragfähigkeit gibt es nicht selten Prüfungsfeststellungen.
Das Seminar vermittelt einen umfassenden Überblick zum Thema Risikotragfähigkeit mit dem Fokus auf
aktuelle fachliche Fragestellungen und aufsichtliche Prüfungsschwerpunkte.
Intensiv behandelt werden z. B. die integrierte Szenariosimulation zur Quantifizierung des Bewertungsrisikos Wertpapiere, die besonderen Herausforderungen bei der Abbildung von Spezialfonds sowie die
vollständige Abbildung aller wesentlichen Risiken. Ebenfalls diskutiert werden potenzielle Möglichkeiten
zur Berücksichtigung von Risikodiversifikationseffekten.
Zu den Fragestellungen werden im Seminar die entsprechenden Lösungsansätze präsentiert. Dabei wird
jeweils der Bezug zur Umsetzung in der Praxis hergestellt.
Wer sollte teilnehmen?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gesamtbanksteuerung, Risikocontrolling und Aufsichtsrecht.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
13. – 14. Mai 2014
Christoph Bleses
25. - 26. November 2014
Dr. Michael Lesko
PREIS:
ORT:
Hotel Rebstock, Würzburg
Schlosshotel Steinburg, Würzburg
60
1.200,– EUR
Gesamtbanksteuerung
Risikotragfähigkeit – Herausforderungen und Lösungen
bei der Umsetzung in der Praxis
Inhalt des Seminars:
Einordnung in die Gesamtbanksteuerung
MaRisk-Anforderungen an die Risikotragfähigkeit
Überblick Sichtweisen der Risikotragfähigkeit
• Regulatorische, periodische und wertorientierte Sichtweise
• Going Concern-Ansatz versus Liquidationsansatz
Periodische Sichtweise
• Schematischer Aufbau des RTF-Konzepts in
der periodischen Sichtweise
• Wahl des Risikohorizonts
•
•
•
•
•
•
•
Ultimo, Ultimo Folgejahr
•
Rollierend 12 Monate
Wertorientierte Risikotragfähigkeit
• Risikotragfähigkeit versus Kapital- und Risikoallokation
• Längsschnitt- versus Querschnittsanalysen
• Risikodeckungspotenzial
• Risikoquantifizierung
• Limitierung und Limitauslastung
Weiterführende Fragestellungen
• Risikotragfähigkeit und Kapitalplanung
• Risikotragfähigkeit und Stresstests
• Exkurs: Validierung und Modellrisiken
Reporting
Ermittlung des Risikodeckungspotenzials
Integration der regulatorischen Sichtweise und Ableitung des verwendbaren
Risikodeckungspotenzials
Risikoquantifizierung
•
Value-at-Risk-Verfahren versus Szenarioanalyse
•
Zinsüberschussrisiko nach Einflussfaktoren
•
Ordentlicher Ertrag
•
Ordentlicher Aufwand
•
Bewertungsergebnis Kredit
•
Bewertungsergebnis Wertpapiere
•
Sonstiges Bewertungsergebnis
•
Umgang mit Risikodiversifikationseffekten
Limitierung und Ermittlung der Limitauslastung
Ansätze zum Blick "über den Bilanzstichtag
hinaus"
Praxisfall
61
Gesamtbanksteuerung
Effiziente Gesamtbanksteuerung – die wesentlichen
Steuerungsprozesse und Kennzahlen im Blick
20. - 21.03.2014
&
14. - 15.10.2014
Steuerung und praktische Umsetzung
Effizienzanalysen
Optimierung der Kapitalallokation
Risikoaggregationsverfahren
Quantifizierung der Risikostrategie
Seminarbeschreibung:
Im Mittelpunkt des Seminars steht die Betrachtung der Gesamtbanksicht aus dem Blickwinkel der heute
dort vorhandenen Steuerungsprozesse. Viele dieser Regelkreise sind häufig zu komplex gestaltet und
haben dadurch oft zwei gravierende Probleme:
Sie sind zum einen viel zu zeitintensiv und verschlingen unnötige Arbeitsenergie und Ressourcen. Oft wird
ein immenser Zeitaufwand zur Erzeugung der Informationen benötigt. Zum Ableiten der erforderlichen
Handlungsmaßnahmen und zum eigentlichen "Steuern der Bank" verbleibt dadurch oft nur wenig Zeit.
Zum anderen beinhalten die Steuerungsprozesse teilweise eine erhebliche (jedoch nicht notwendige)
Komplexität, die beim Ableiten von Handlungsmaßnahmen zu Unsicherheit führt und dadurch oft konsequentes Handeln im Rahmen der Steuerungsprozesse behindert.
Das dadurch entstehende Optimierungspotenzial im Bereich der Steuerungsprozesse ist in vielen Häusern
erheblich. Hier besteht zum einen erhebliches Potenzial im Bereich der Kundengeschäftsstrategie, bei der
eine Fokussierung auf einen trennscharfen und an Kundenbedürfnissen orientierten Produktkatalog gelegt
wird. Zum anderen besteht deutliches Optimierungspotenzial im Bereich der Treasury- und Risikomanagementprozesse, bei denen der heute vielerorts vorherrschenden Informationsflut ein schlankes und auf die
wesentlichen Kennzahlen reduziertes Steuerungscockpit gegenübersteht. Auch die Risikostrategie kann
und sollte in diesem Zusammenhang auf die wesentlichen Vermögensklassen beschränkt werden und dort
mit entsprechenden einfachen Steuerungskreisläufen ausgestattet sein.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Bereichsleiter/innen und Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Unternehmenssteuerung,
Controlling, Treasury und Revision, die sich mit strategischen Fragestellungen beschäftigen und die
Gesamtbanksteuerungsprozesse umsetzen wollen, die auf das Wesentliche konzentriert und praktikabel
sind.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
20. - 21. März 2014
Dr. Andreas Beck
14. - 15. Oktober 2014
Martin Feix
ORT:
PREIS:
Hotel Rebstock, Würzburg
1.200,– EUR
Schlosshotel Steinburg, Würzburg
62
Gesamtbanksteuerung
Effiziente Gesamtbanksteuerung – die wesentlichen
Steuerungsprozesse und Kennzahlen im Blick
Inhalt des Seminars:
Einordnung der Fragestellung in die
Gesamtbanksteuerung
•
Verknüpfung von Risikostrategie und
Gesamtbankstrategie
•
Verdient die Bank am Kunden oder im
Treasury?
•
Erster Blick auf die Schwerpunktfelder
Kundengeschäft und Risikostrategie
•
Zusammenhänge zwischen wertorientierter
Risikomessung und periodischen Gesamtbankkennzahlen
Aufsichtsrechtliche Anforderungen
•
Wo bieten diese Anforderungen Chancen im
Wettbewerb?
•
Was ist wirklich wichtig?
•
Problem der Überinterpretation
Produktstrategie – einfach und verständlich
•
Produktanforderungen nach Kundenbedürfnissen
•
Trennscharfe Produkte versus Selbst-Kannibalisierung in verschiedenen Marktphasen
•
Girokonto und Zahlungsverkehr
•
Festzinssparen – einfacher ist besser!
•
Modernes Sparbuch
•
Geldmarktkonten
•
Kreditgeschäft
•
Baufinanzierung – geeignete Kombinationen
von Laufzeiten als einfacher Weg
•
Angebote für Gewerbekunden
Vertriebssteuerung
•
Anmerkungen zur zeit- und verursachungsgerechten Erfolgsmessung
•
Generelle Vorgehensweise zur Vertriebssteuerung und -planung
•
Zielkarten zur Vertriebssteuerung und deren
Schwerpunkte
Treasury und Risikomanagement
•
Beschränkung auf die wesentlichen
Vermögensklassen
•
Benchmarkorientierte Steuerung
•
Wesentliche Schritte zur Fundierung der
Risikostrategie
•
Wesentliche Kennzahlen und deren
Interpretation
•
Beispiel eines managementorientierten
Risikoberichts
62
63
Gesamtbanksteuerung
Basel III - Praktische Umsetzung der Neuerungen
aus Basel III und ihre Auswirkungen auf Strategien,
Steuerung und Risikomanagement
04. – 05.11.2014
LCR
Kapitalplanungsprozess
Eigenmittel
Auswirkung Steuerung
Praxisfall
Seminarbeschreibung:
Mit der Veröffentlichung der Capital Requirements Regulation (CRR) und der Capital Requirements
Directive (CRD IV) wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Basel III geschaffen. Zusammen mit den nach und nach veröffentlichten technischen Umsetzungsstandards der EBA ergibt
sich eine Vielzahl zu beachtender Anforderungen aus Sicht der Institute mit zum Teil nicht unerheblichen
Auswirkungen auf die Situation einzelner Häuser.
Das Seminar gibt zunächst einen Überblick über die zentralen Neuerungen aus Basel III (insbesondere für
KSA-Institute). Dabei werden neben den Inhalten auch mögliche Maßnahmen sowie die Wechselwirkungen
mit weiteren wichtigen (Steuerungs-)Bereichen besprochen. Zahlreiche Beispiele werden dabei die Neuregelungen illustrieren.
Schwerpunkte des Seminars bilden die Neuerungen im Bereich der Eigenmittel und Liquidität. Aber auch
die sonstigen Anforderungen (u.a. Kontrahentenrisiken) werden mit ihren Auswirkungen dargestellt.
Ausführlich werden die Auswirkungen der Basel III-Regelungen auf die Strategien, die Steuerung und das
Risikomanagement dargestellt. Dabei werden insbesondere die Wechselwirkungen auf die strategische
Planung, die Kapitalallokation, die Liquiditätssteuerung, die Strategien sowie die Risikotragfähigkeit erläutert.
In einem ausführlichen Praxisfall werden dabei alle zentralen Neuerungen sowie die Wechselwirkungen mit
anderen Steuerungsbereichen umfassend vorgestellt.
Wer sollte teilnehmen?
Vorstände, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Gesamtbanksteuerung, Treasury, Rechnungswesen, Risikomanagement und Controlling sowie Spezialisten für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher
Anforderungen.
TERMINE:
IHRE REFERENTEN:
04. - 05. November 2014
Dr. Andreas Beck
Frank Blass
ORT:
PREIS:
Maritim Hotel, Würzburg
1.200,– EUR
64
Gesamtbanksteuerung
Basel III - Praktische Umsetzung der Neuerungen
aus Basel III und ihre Auswirkungen auf Strategien,
Steuerung und Risikomanagement
Inhalt des Seminars:
Gesetzliche Rahmenbedingungen
•
Einordnung von Basel III in den Regelungskontext
Eigenmittel und (Kredit-)Risikopositionen
(Schwerpunkt Kreditrisikostandardansatz
KSA)
•
Zielsetzung der Aufsicht
Kontrahentenrisiken
•
Zusammenspiel mit den EMIR-Anforderungen
•
Standardisierte CVA-Charge und deren Berechnung
•
Maßnahmen zur Verringerung des regulatorischen Kontrahentenrisikos
Auswirkungen der Neuregelungen auf die
(Risiko-)Steuerung und die Strategien der
Institute
•
Kapitalallokation
•
Eigenmittelbestandteile
•
Zukünftige Behandlung bisheriger Eigenmit telbestandteile (u.a. §340f-Reserven, Haftsummenzuschlag)
•
Abzugspositionen und ihre künftige Behand lung
•
Behandlung von Investmentfonds / Spezialfonds
•
Privilegierung von Wohnimmobilien (u.a.
Hard Test)
•
Weitere Veränderung bei den KSA-Risikoposi tionen (Institute, KMU, ausgefallene
Posi tionen)
•
Veränderung der Bemessungsgrundlage der
Großkreditgrenze
•
Auswirkungen der veränderten Eigenmittelund Risikopositionsanforderungen
•
Eigenmittelanforderungen und –puffer
•
Berechnung von LCR und NSFR
•
Maßnahmen zur Verbesserung der Eigenmittelquote
•
Berechnung der Leverage Ratio (LR)
•
Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf die
Basel III-Kennziffern sowie die strategische
Steuerung
Liquidität
•
Zielsetzung der Aufsicht
•
Liquidity Coverage Ratio (LCR) – aktuelle
Entwicklung der Berücksichtigung von hochliquiden Aktiva und Zahlungsmittelabflüssen
•
Net Stable Funding Ratio (NSFR)
•
Maßnahmen zur Verbesserung der LCR bzw.
•
Geschäftsstrategie und strategische Planung
(inkl. Kapitalplanungsprozess)
•
Risikostrategie und Risikotragfähigkeit
•
Steuerung des Liquiditätsrisikos
•
Wichtige Maßnahmen bzgl. der Basel III Kennziffern und ihre Wirkung
Ausführlicher Praxisfall
•
Vorstellung einer Beispielbank
NSFR
Verschuldungsquote (Leverage Ratio)
•
Zielsetzung der Aufsicht
•
Berechnung der LR
•
Maßnahmen zur Verbesserung der LR
62
65
Terminübersicht
Seminare in der Jahresübersicht 2014
Datum
Seminar
Referenten
Seite
März
11. – 12.03.
Steuerung des Liquiditätsrisikos
Christoph Bleses
Dr. Michael Lesko
28
13. – 14.03.
Zinsüberschusssimulation im Rahmen der
Ergebnisvorschaurechnung (GuV-Planung)
Martin Feix
Andreas Jung
54
13. – 14.03.
Basel III - Praktische Umsetzung der Neuerungen
aus Basel III und ihre Auswirkungen auf Strategien,
Steuerung und Risikomanagement
Dr. Andreas Beck
Frank Blass
64
18. – 19.03.
Modernes Gesamtbankmanagement aller
wesentlichen Risikoarten
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
48
20. – 21.03.
Effiziente Gesamtbanksteuerung – die wesentlichen
Steuerungsprozesse und Kennzahlen im Blick
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
62
25. – 26.03.
Kalkulation und Steuerung impliziter Optionen
im Kundengeschäft
Martin Feix
Dr. Christian Sievi
18
27. – 28.03.
Grundseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung
April
08. – 09.04.
Integration von Risiken
Dr. Andreas Beck
34
Christoph Bleses
___________________________________________________________________________________
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
46
29. – 30.04.
Kapitalallokation, Risikostrategie und strategische
Christoph Bleses
40
Bankplanung
Martin Feix
___________________________________________________________________________________
Mai
06. – 07.05.
Vertiefungsseminar Zinsbuchsteuerung
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
32
13. - 14.05.
Risikotragfähigkeit – Herausforderungen und
Lösungen bei der Umsetzung in der Praxis
Christoph Bleses
Dr. Michael Lesko
60
20. – 21.05.
Variables Geschäft
Dr. Andreas Beck
Andreas Jung
12
20. – 21.05.
Modellrisiken und Validierung von Risikomodellen
Martin Feix
52
und Modellparametern
Dr. Michael Lesko
22. – 23.05.
Auswahl strategischer Assetklassen – Bewertung und Martin Feix
Klassifizierung
Martin Hesl
42
27. – 28.05.
Stresstests und Konzentrationsrisiken
58
66
Christoph Bleses
Dr. Michael Lesko
Terminübersicht
Seminare in der Jahresübersicht 2014
Datum
Seminar
Referenten
Juni
04. – 05.06.
Produktstrategie im Kundengeschäft
Dr. Andreas Beck
Martin Feix
26. – 27.06.
Seite
38
Dr. Andreas Beck
56
Dr. Michael Lesko
Prof. Dr. Dirk Wohlert
___________________________________________________________________________________
Juli
01. – 02.07.
Aktuelle Fragestellungen zum Aufsichtsrecht
(MaRisk) und Umsetzungstipps
Barwert, Performance und GuV: Zusammenhänge,
Überleitungsrechnungen und Ergebnisspaltung
Dr. Andreas Beck
Christoph Bleses
50
03. – 04.07.
Grundlagen Optionen und Derivate
Martin Feix
Dr. Christof Happ
20
08. – 09.07.
Messung von Adressen- und Spreadrisiken
Johannes Bösinger
24
Dr. Michael Lesko
___________________________________________________________________________________
September
16. – 17.09.
Disposition und Integration impliziter Optionen
in die Zinsbuchsteuerung
Christoph Bleses
Martin Feix
22
18. – 19.09.
Aktives Management – Strategien und moderne
Ansätze im Praxisvergleich
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
44
23. – 24.09.
Finanzmathematische Kalkulation
Dr. Christian Sievi
Olaf Wegner
14
25. – 26.09.
Grundseminar Zinsbuchsteuerung
Dr. Andreas Beck
30
Martin Feix
___________________________________________________________________________________
Oktober
09. – 10.10.
14. – 15.10.
Vertiefungsseminar Wertorientierte Vertriebssteuerung Frank Blass
Christoph Bleses
36
Effiziente Gesamtbanksteuerung – die wesentlichen
62
Dr. Andreas Beck
Steuerungsprozesse und Kennzahlen im Blick
Martin Feix
___________________________________________________________________________________
67
Terminübersicht
Seminare in der Jahresübersicht 2014
Datum
Seminar
Referenten
Basel III - Praktische Umsetzung der Neuerungen
aus Basel III und ihre Auswirkungen auf Strategien,
Steuerung und Risikomanagement
Dr. Andreas Beck
Frank Blass
64
04. – 05.11.
Steuerung des Liquiditätsrisikos
Christoph Bleses
Dr. Michael Lesko
28
06. – 07.11.
Entscheidungsorientierte Erfolgsrechnung im
Kundengeschäft
Dr. Christian Sievi
Frank Stückler
16
11. – 12.11.
Variables Geschäft
Dr. Andreas Beck
Andreas Jung
12
13. – 14.11.
Modellrisiken und Validierung von Risikomodellen
Martin Feix
52
und Modellparametern
Dr. Michael Lesko
18. – 19.11.
Kapitalallokation, Risikostrategie und strategische
Bankplanung
Christoph Bleses
Martin Feix
40
20.11.
Steuerung von Adressen- und Spreadrisiken
mit Kreditderivaten
Dr. Walter Gruber
26
November
04. – 05.11.
Seite
25. – 26.11.
Risikotragfähigkeit - Herausforderungen und
Christoph Bleses
60
Lösungen bei der Umsetzung in der Praxis
Dr. Michael Lesko
___________________________________________________________________________________
Dezember
01. – 02.12.
03. – 04.12.
11. – 12.12.
Aktuelle Fragestellungen zum Aufsichtsrecht
(MaRisk) und Umsetzungstipps
Dr. Andreas Beck
Dr. Michael Lesko
Prof. Dr. Dirk Wohlert
56
Stresstests und Konzentrationsrisiken
Christoph Bleses
Dr. Michael Lesko
58
Barwert, Performance und GuV: Zusammenhänge,
Dr. Andreas Beck
50
Überleitungsrechnungen und Ergebnisspaltung
Christoph Bleses
___________________________________________________________________________________
68
Antwortfax – Anmeldung
+49 (0) 721 / 464 72 33 – 9
Seminar / Datum
__________________________________________________
Name / Vorname
__________________________________________________
Abteilung / Funktion __________________________________________________
Telefon / Fax
__________________________________________________
E-Mail
__________________________________________________
Institut
__________________________________________________
Straße
__________________________________________________
PLZ / Ort
__________________________________________________
Anmeldeunterlagen und Rechnung senden Sie bitte an:
Name / Vorname
__________________________________________________
Abteilung
__________________________________________________
Telefon / Fax
__________________________________________________
E-Mail
__________________________________________________
Bitte buchen Sie vom _______________________ bis
____________________
Einzelzimmer
Raucher
Juniorsuite/Einzelzimmer
Doppelzimmer
Nichtraucher
Juniorsuite/Doppelzimmer
Datum
_______________________
Unterschrift
_______________________
ICnova AG – An der RaumFabrik 33c – 76227 Karlsruhe – 0721/464 72 33-0 – seminare@icnova.de – www.icnova.de
69
ICnova AG
An der RaumFabrik 33c
76227 Karlsruhe
Fon: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 0
Fax: +49 (0) 72 1 / 464 72 33 – 9
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