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Der neue Pfarrbrief - st-marien-rheinhausen.de

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der Marienkäfer
Punkt für Punkt
Pfarrbrief der Gemeinde St. Marien
Rheinhausen-Schwarzenberg
In Händen halten Sie
die letzte Ausgabe
eines Pfarrbriefs für
St. Marien allein.
Der nächste Pfarrbrief
wird von den vier
Gemeinden, die am
Dreifaltigkeitssonntag
2015 fusionieren,
zum Osterfest
herausgegeben.
Nebenstehend sehen
Sie das Titelblatt einer
der ersten Ausgaben
aus dem Jahr 1966
(s. auch S. 12).
Weihnachten 2014 / Fastenzeit 2015
1
2
Zum Geleit
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
dieser Pfarrbrief ist etwas Besonderes. Während er geschrieben und zusammengestellt wird, laufen schon
die Vorbereitungen für den ersten
gemeinsamen Pfarrbrief für alle vier
Gemeinden. Der nächste Pfarrbrief,
den sie erhalten werden, wird ein
anderes Layout haben und die Informationen von St. Klara, St. Marien
(Rumeln), St. Joseph und unserer
Gemeinde enthalten.
Dieser Pfarrbrief ist in gewisser Weise der letzte seiner Art und zugleich
Bote der vor uns liegenden Veränderungen. Wandel und Veränderung
machen manchen Menschen Angst.
Sie bieten aber auch die Chance, dass
gutes Neues entstehen kann. Vielleicht kennen Sie das Wort von Lothar Zenetti:
„Frag hundert Katholiken was das
Wichtigste ist in der Kirche. Sie werden antworten: Die Messe. Frag hundert Katholiken was das Wichtigste
ist in der Messe. Sie werden antworten: Die Wandlung. Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der
Kirche die Wandlung ist. Und sie
werden sich empört abwenden“.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
bitte wenden Sie sich angesichts
des Wandels im Pfarrbrief und im
Gemeindeleben (Gottesdienstordnung, Personalveränderungen ...)
nicht empört ab. Ich möchte Sie vielmehr einladen, den Weg der Fusion
im Gebet, in der Diskussion und in
gemeinsamen Projekten mitzugestalten. Ziel aller unserer Bemühungen sollte es sein, mit möglichst
vielen Menschen zusammen auf
Christus zuzugehen, ihm zu begegnen wie wir es von den Hirten von
den Weisen und letztlich auch von
Maria und Josef in diesen adventlichen und weihnachtlichen Tagen
hören werden.
Ein Gebet, das Pater Hermann Johann Schnieders SVD verfasst hat,
möchte ich Ihnen dazu mit auf den
Weg geben:
Barmherziger Gott, Vater und Mutter für uns, dein Sohn Jesus Christus, hat uns den Weg zu dir gezeigt.
Auch wir vier Gemeinden befinden
uns auf dem Weg zu dir. Lange Zeit
haben wir uns daran gewöhnt, alles
geregelt zu haben und dabei ver-
3
Zum Geleit
gessen, auf einem Weg zu sein, der
ständige Abschiede und Veränderungen verlangt. Die Zeit ist nun reif
dafür zu erkennen, dass wir besser
zusammen vorwärtskommen zu dir
und entsprechend handeln.
Wir bitten dich, sende uns deinen
heiligen Geist, der uns innerlich bewegt gemeinsam gute Entscheidungen zu finden und zu tragen, damit
wir heiter, leichter und zusammen
wieder den Weg zu dir finden. Wir
vertrauen dabei auf Jesus, deinen
Sohn, den Weg, die Wahrheit und
das Leben. Amen.
Auch im Namen von Dechant König
wünsche ich Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Advent, ein
frohes Weihnachtsfest und ein gutes
neues Jahr. Möge uns Gottes Segen
begleiten bei allem, was wir erleben.
Jörg Monier, Pfr.
• Gardinen und
Dekostoffe
• Bodenbeläge
• eigene Polsterei
• Sicht- und
Sonnenschutz
• Markisen
• Innen- & Außenbeschattung
• Insektenschutz
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Inh. Kay Piller
4
Meisterbetrieb seit 1906
Patenschaft
Wer kann Taufpate werden?
Die erste und wichtigste Aufgabe des
Taufpaten ist es, die Eltern bei der religiösen Erziehung zu unterstützen.
Natürlich steht es Eltern frei, darüber
hinaus Personen, die mit dem christlichen Glauben und/oder mit der Kirche wenig oder nichts zu tun haben
(wollen) mit der besonderen Mitsorge für das Kind zu betrauen. Auch
diese, für die Eltern wichtigen Menschen, werden in die Feier der Taufe
miteinbezogen. Sie können jedoch
nicht als Paten in den kirchlichen Büchern eingetragen werden. Bezüglich
der religiösen Erziehung gilt folgendes für die Taufpaten:
1. Das Taufpatenamt ist ein bekenntnisgebundenes Amt. Aufgabe des Paten ist es, den Eltern des Täuflings
dabei zu helfen, ihr Kind in die Gemeinschaft der Kirche einzuführen
und im katholischen Glauben zu erziehen. Deshalb muss der Pate katholisch sein und sich auch in seiner
Lebensgestaltung im Einklang mit
der katholischen Kirche befinden.
2. Mit dem Taufpatenamt ist nicht
verbunden, Ersatzeltern für den
Täufling im Falle des Todes der leiblichen Eltern zu sein. Die Vormundschaft für verwaiste Kinder regelt
das Vormundschaftsgericht bzw.
eine notariell verfasste Erklärung
der Eltern. Die Patenschaft bezieht
sich nur und ausschließlich auf die
religiöse Erziehung des Täuflings.
3. Weil die Aufgabe des Taufpaten
die religiöse Erziehung des Täuflings
ist, muss er katholisch sein und sollte das Sakrament der Firmung sowie
der hl. Kommunion bereits empfangen haben. Ein noch nicht gefirmter
Katholik kann als Taufpate zugelassen werden, wenn er den späteren
Empfang der Firmung erwägt.
4. Ein der orthodoxen Kirche angehörender Christ kann ebenfalls als
Taufpate zugelassen werden, jedoch
nur gemeinsam mit einem katholischen Taufpaten.
5. Ein aus der Kirche ausgetretener
Katholik kann nicht Taufpate werden.
Zur religiösen Erziehung gehört auch,
dem Täufling zu vermitteln, dass es gut
ist, in der Kirche zu sein. Dies kann ein
ausgetretener Katholik nicht leisten.
5
Patenschaft
6. Ein nichtkatholischer Christ, der
einer der Mitgliedskirchen der ACK
(Arbeitsgemeinschaft
christlicher
Kirchen) angehört, kann zusammen
mit einem katholischen Taufpaten
als Taufzeuge zugelassen werden.
Auch der Taufzeuge muss seiner
Kirche angehören und nicht ausgetreten sein. Es handelt sich dabei
nämlich nicht um einen reinen Beweiszeugen, sondern der Taufzeuge
soll dem Täufling gegenüber Zeugnis
christlichen Lebens geben. Da ein katholischer Täufling jedoch katholisch
erzogen werden soll, kann der nichtkatholische Taufzeuge seine Aufgabe
nur zusammen mit einem katholischen Paten erfüllen.
7. Eine nicht getaufte Person kann
weder Taufpate noch Taufzeuge sein,
da sie weder die katholische Erziehung unterstützen noch ein Zeugnis
christlichen Lebens geben kann.
6
8. Hat die Familie keine Angehörigen oder Freunde, die als Taufpaten
zur Verfügung stehen können, kann
die Taufe auch ohne Paten gespendet werden. Dann sind allein die Eltern für die religiöse Erziehung ihres
Kindes verantwortlich. Die Hinzuziehung nur eines nichtkatholischen
Taufzeugen ohne katholischen Paten
ist nicht möglich.
9. Wenn beide Eltern aus der Kirche
ausgetreten sind und dennoch um
die Taufe ihres Kindes bitten, kann
eine katholische Person, die sich im
unmittelbaren Lebensumfeld des
Kindes/der Familie befindet, anstelle der Eltern die religiöse Erziehung
des Täuflings übernehmen. Es bietet
sich an, dass diese Person dann auch
das Taufpatenamt übernimmt.
(Nach einem Artikel aus dem Amtblatt des Bistums Münster)
Weihnachtsaktion
„Ich trage deinen Namen in der Heiligen Nacht
nach Betlehem“
Die Mönche, Studenten und Volontäre der Benediktinerabtei auf dem
Zionsberg in Jerusalem gehen jedes
Jahr nach der Christmette den Fußweg durch die Nacht nach Bethlehem.
Dabei tragen sie eine große Schriftrolle mit Namen von Menschen, die
ihnen anvertraut wurden nach Bethlehem und legen Sie auf dem silbernen Stern in der Geburtsgrotte ab.
In den kommenden Wochen sammeln die Benediktiner wieder Namen und schreiben Sie auf eine gro-
ße Buchrolle, um Sie in der Heiligen
Nacht bei Ihrem Hirtengang mit nach
Bethlehem zu nehmen.
Wer seinen Namen oder den seiner
Lieben nach Betlehem tragen lassen
möchte, findet weitere Informationen auf der Homepage
http://www.dormitio.net/engagement/weihnachtsaktion/beteiligung
/index.html
oder auf der Facebookseite (Dormition Abbey Jerusalem) der Abtei.
Der Marienkäfer erscheint dreimal im Jahr. Auflage: 2.200 Exemplare
Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Marien, Schwarzenberg
Ulmenstraße 35, 47229 Duisburg
V.i.S.d.P.:
Franz Kleinebrahm, Schlossstraße 59, 17159 Dargun
Druck:
Medienhaus Eifel, Landstraße 32, 53894 Mechernich
Der nächste Pfarrbrief erscheint zum Osterfest 2015
Redaktionsschluss dafür: Mitte Februar 2015
7
8
Die Eva im Paradies
Ein Paradies ohne Eva?
Der Name Eva bedeutet Leben – Mutter aller Lebendigen. „Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie
wurde die Mutter aller Lebendigen“
(Gen. 3,20)
Eva wurde bei der Planung des Paradieses selbstverständlich schon vorgesehen. Ihr Platz über dem Brunnen
inmitten des Paradieses, über dem
Zusammenfluss der vier Ströme der
Welt steht schon seit fast zehn Jahren
bereit mit seinen vier Wasserläufen
und der Wasserschale.
Seit gut einem Jahr hat sich Ivica Matijevic (Kreuzweg in unserer Kirche)
mit „unserer“ Eva beschäftigt und
das abgebildete Modell geschaffen.
Nach diesem Modell wird ein Bronzeguss gefertigt.
Eva in stolzer, selbstbewusster Haltung, umgarnt von der Schlange, ihre
linke Hand lockt sie die Schlange
oder wehrt sie dieselbe ab? Die rechte Hand mit spitzen Fingern – hält sie
den Apfel, reicht sie ihn weiter, lässt
sie ihn fallen?
Wenn im Laufe dieses Monats der
Guss der Plastik erfolgt ist, müssen
wir die Arbeit des Künstlers und des
Gießers honorieren. Wir erhoffen
uns großzügige Spenden, damit Eva
unsere Brunneneva wird.
Heiner Bösken
Spendenkonto:
Kath. KG St. Marien Rheinhausen
Sparkasse Duisburg
IBAN: DE51 3505 0000 0355 0297 11
Swift-Bic: DUISDE33XXX
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9
Gemeindefusion
Stand der Zusammenführung
der vier Gemeinden im Oktober 2014
Am 31. Mai 2015, dem Dreifaltigkeitssonntag, wird die Fusion der vier Gemeinden St. Joseph (Friemersheim),
St. Klara (Kaldenhausen), St. Marien
(Rumeln) und St. Marien Schwarzenberg offiziell stattfinden. Bisher
liegen noch nicht von allen Gemeinden die notwendigen Beschlüsse der
Pfarreiräte und der Kirchenvorstände vor.
Neben den Sitzungen der Steuerungsgruppe gab es am 28./29. März 2014
ein gemeinsames Treffen aller vier
Pfarreiräte und Kirchenvorstände
sowie der Seelsorger der Pfarreien.
Darüber hinaus haben sich die vier
Kirchenvorstände zweimal getroffen,
um Informationen über die Verwaltungshaushalte, die Kindergartenhaushalte, die Vermögenshaushalte,
die vorhandenen Immobilien sowie
über die Planungs- und Sachstände
größerer Renovierungs- oder Baumaßnahmen auszutauschen. Es wurde bekundet, dass Gelder, die eine
Gemeinde gesammelt hat für bestimmte Projekte, z.B. zum Anstrich
einer Kirche auch dieser Gemeinde
zu diesem Zweck bleiben.
10
Von der Steuerungsgruppe wurden
verschiedene Arbeitskreise eingerichtet:
Der Arbeitskreis „Chöre“ hat die Aufgabe übernommen, die Gestaltung
für die Feier der Zusammenführung
vorzubereiten.
Der Arbeitskreis „Jugend- und Messdiener/innen“ hat bereits getagt. Ein
Ergebnis ist die gemeinsame Veranstaltung am 7. Dezember 2014 um
19 Uhr auf dem Sportplatz TV Kaldenhausen unter dem Motto „Messdienergedöns“.
Im Arbeitskreis „Öffentlichkeitsarbeit“ gibt es schon konkrete Ergebnisse. Zu Weihnachten erscheinen in
den einzelnen Gemeinden zum letzten Mal die Pfarrbriefe in der bisherigen Art. Der erste gemeinsame
Pfarrbrief wird der Osterpfarrbrief
2015 sein. Er wird einen gemeinsamen Teil enthalten und jede Gemeine wird eine bestimmte Anzahl an
Seiten zur eigenen Gestaltung erhalten. Dafür wird es ein gemeinsames
Redaktionsteam aus den vier Ge-
Gemeindefusion
meinden geben. Angedacht ist auch
eine gemeinsame Homepage. Hierzu
gibt es noch keine konkreten Überlegungen. Erich Kaisers von St. Joseph
hat sich bereit erklärt, die Verbindung zur Presse zu halten, die er in
den letzten Jahren aufgebaut hat,
d. h. ihm können Berichte gegeben
werden, die veröffentlicht werden
sollen. Er wird sie an die Presse weiterleiten.
Eine Arbeitsgruppe erarbeitet derzeit den Entwurf eines Schreibens an
Bischof Felix Genn, das zum einen die
Beschlussfassungen der Pfarrgremien zur Zusammenführung beinhaltet,
aber auch den Entscheidungsprozess
der Pfarreien im Bezug auf die Benennung einer Kirche als Pfarrkirche
sowie eines Patroziniums.
Konrad Goertz
Heinrich Pennart
11
der Marienkäfer
Das war es nun . . .
. . . der letzte Flug unseres Marienkäfers
Die bevorstehende Fusion mit St.
Klara, St. Marien Rumeln und St. Joseph wird auch Einfluss auf unseren
Pfarrbrief „Der Marienkäfer“ nehmen. Eine neue gemeinsame Pfarrei
braucht auch einen neuen gemeinsamen Pfarrbrief – das ist klar! So wird
unser Marienkäfer nun in seinen
verdienten Ruhestand gehen. Seit
1995 ist er ein ständiger Begleiter
unserer Gemeinde – für so ein kleines Krabbeltier eine sehr lange Zeit.
12
Aber unser Pfarrbrief hat eine sehr
viel längere Vergangenheit. Das hat
mich interessiert, also habe ich mich
in den Archiven im Keller unter dem
Pfarrhaus auf die Suche gemacht.
Was ich vorfand, war eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit.
Vor mir lagen Aktenordner und Kartons mit abgehefteten Pfarrbriefen.
Diese sind sorgfältig abgelegt, so dass
ich recht fix das älteste noch erhaltene
der Marienkäfer
Exemplar vor mir liegen hatte: Im Jahr
1966 hatte der Pfarrbrief noch keinen
Namen, sondern es war schlicht der
„Pfarrbrief St. Marien“. Leider fand ich
nicht die allererste Ausgabe, sondern
„nur“ die Ausgabe 3 – Advent 1966.
Diese Ausgabe nutzte der damalige
Pfarrer Paul Wiegels, um Abschied
zu nehmen und „Lebewohl“ zu sagen.
Für die jüngeren und später hinzugezogenen Leser möchte ich erwähnen,
dass Pfarrer Paul Wiegels nicht nur
Baukaplan während des Kirchenbaus
ab 1954 war, sondern auch der erste
Pastor in St. Marien. Und falls es den
einen oder anderen interessieren
sollte, als Baby wurde ich von ihm getauft. Leider habe ich aber keine Erinnerungen mehr an diesen Tag. Aber
zurück in den Keller: Witzig finde ich,
dass in der Advent-1966-Ausgabe
der Artikel von Pfr. Paul Wiegels mit
Schreibdatum „Rheinhausen, den
8.10.1967“ gedruckt wurde. Ob die
Uhren damals anders tickten, müsste
mir jemand, der diese Zeit aktiv miterlebt hat, erklären.
Im Jahr 1970 wirkte ein neues Redaktionsteam. Walter Ketels unterstützte
13
den bis dahin alleinverantwortlichen
Edmund Plazinski, sie gaben am 15.
Februar 1970 die erste Ausgabe „st.
marien intern“ heraus. Damit das „intern“ richtig gedeutet wird, erklärte
das neue Redaktionsteam im Artikel
„in eigener Sache“, dass hier nicht
„vertrauliche Informationen geboten
werden“, sondern: „vielmehr wollen
wir unter uns in der Gemeinschaft
sein. Kontakte schaffen zu noch nicht
gefundenen Gemeindemitgliedern“.
Keine leichte Aufgabe, wie wir heute wissen. Außerdem sollte der neue
Pfarrbrief „dem publizistischen Ziel
dienen, das Leben in der Gemeinde
allen einsichtig zu machen“, wie es
weiter heißt.
Zu dieser Zeit sind im Jahr noch vier
Ausgaben herausgekommen. Beim
Durchblättern habe ich viele interessante Artikel zu lesen bekommen.
In der Ausgabe vom 14. März 1971
wurde die bevorstehende Pfarrgemeinderatswahl bekanntgegeben. Die
14
Kandidaten stellten sich mit Foto vor.
Ich bekam mein Grinsen nicht mehr
aus dem Gesicht, als ich einige Kandidaten wiedererkannte. U. a. standen
zur Wahl, der 37-jährige Heinrich
Bösken, der 33-jährige Walter Ketels,
der 34-jährige Georg Prinz, Winfried
Sadowski und Wolfgang Thierfelder.
In meinen Augen alles Menschen, die
ich als Institutionen bezeichne, die
auch heute nicht aus unserem Gemeindeleben wegzudenken sind..
Bei mir kamen auch eigene Erinnerungen auf. Mitte der 70`er bis Anfang der
80`er war ich noch Messdiener und
habe etwas Jugendarbeit mitbekommen. In der Ausgabe 2 /1980 wurde
ich an die Fahrt nach Berlin zum Katholikentag erinnert. Eine Gruppe Jugendlicher aus unserer Gemeinde hat
in Begleitung von Kaplan Molenda und
Walter Ketels am 86. Deutschen Katholikentag in Berlin teilgenommen.
Mit der Ausgabe „Fastenzeit / Ostern
– 1/95“ übernahm ein neues Redak-
der Marienkäfer
tionsteam den Pfarrbrief. Wilfried
Goertz, Manfred „Manni“ Volz und
Franz Kleinebrahm verpassten dem
Pfarrbrief ein neues Gesicht und einen neuen Namen. Der „Marienkäfer“ wurde geboren.
Ab der 2. Ausgabe war der Marienkäfer auch als Krabbeltier sichtbar:
Auf der Deckseite wurde ein roter
Marienkäfer im Namensschriftzug
bildlich eingesetzt.
Neun Jahre später erfuhren die Leser
in der Ausgabe Fastenzeit / Ostern
– 2006, dass der Marienkäfer zum
Insekt des Jahres gekürt wurde. U. a.
wurde im dazugehörigen Artikel erwähnt, dass der Marienkäfer sieben
schwarze Punkte auf seinen Flügeln
hat. Mir ist aufgefallen, dass „unser“
Marienkäfer zuvor mehr Punkte hatte. Erst mit der nächsten Ausgabe
wurde dies korrigiert.
Viele Hefte hatte ich in der Hand. Mit
der Zeit wurden die Ausgaben immer
moderner. Zu Anfang nur Texte, dann
kamen Fotos, zuerst in schwarz-weiß,
dann in Farbe, hinzu. Auch Werbeanzeigen wurden später notwendig. Deckblätter mit Bildern und Fotos veränderten das Gesicht der Pfarrbriefe. Aber in
einem blieb er sich immer treu, hat er
doch stets den Sinn eines Pfarrbriefes
geliefert: Glauben vermitteln und stärken, Lebenshilfe geben, Kommunikation
fördern und Informationen vermitteln.
Allen, die in den Redaktionsteams mitgearbeitet haben, ist es gelungen einen
attraktiven und schönen Pfarrbrief zu erstellen. Aber auch den vielen Verfassern,
die ihre interessanten Berichte geschrieben haben, egal ob mit Fotos unterlegt
oder ohne. Eine echte Gemeinschaftsarbeit! Vielen Dank an alle, die in all diesen Jahren dazu beigetragen haben!
Andreas Schwoerer
Im letzten Marienkäfer hatte ich mich schon verabschiedet; nachdem
nun aber feststeht, dass es nur noch diesen einen Pfarrbief für die „alte“
Gemeinde St. Marien geben wird, haben Manfred Volz und ich gemeinsam beschlossen, dass ich dieses Abschiedsexemplar noch erstelle.
Ich bin schon gespannt auf den neuen gemeinsamen Pfarrbrief und wünsche dem Redaktionsteam Erfolg und breite Akzeptanz in der neuen Gemeinde, aber vor allem viel Freude bei der Arbeit.
Franz Kleinebrahm
15
Kolping
Rückblick und Vorschau
Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende
zu. Es ist in der Vergangenheit viel
geschehen. Wir können die Ereignisse nicht zurück holen. Alles lag
in Gottes Hand. Die Kolpingsfamilie hat versucht das Beste daraus
zu machen. Viele Veranstaltungen
liegen hinter uns. Einige waren mal
gut oder weniger gut besucht. Ein
paar gute Ereignisse waren auch
dabei.
Am 14. August war für einige Kolpinger und Pfarrangehörige der Besuch
des Musicals
„Kolpings Traum“
in Fulda ein großes Erlebnis.
Der 27. Oktober ist Weltgebetstag
der Kolpingsfamilien in der ganzen
Welt. Wir feierten die hl. Messe mit
der Kolpingsfamilie Rumeln zusammen. Beginn war 19 Uhr. Pfarrer
Monier gestaltete die Messe im Sinne des Weltgebetstages. Es war sehr
gut und feierlich. Wir sagen Pfarrer
Monier herzlichen Dank für die Ausführung.
16
Der nächste Termin ist am 29. November mit der Frühschicht um 6.15
Uhr; anschließend Frühstück im
Pfarrzentrum. Weitere Frühschichten sind am 6., 13. und 20. Dezember.
Beginn immer um 6.15 Uhr.
Am 7. Dezember feiern wir den Kolpinggedenktag. Um 9 Uhr beginnen
wir mit der hl. Messe. Anschließend
ist Frühstück mit einer kleinen Feierstunde im Pfarrzentrum „BLAUER
SAAL“.
Die Mitgliederversammlung ist am
22. Februar 2015. Programm und
Termine werden im Januar schriftlich bekannt gegeben und verteilt.
Wir, der Vorstand, wünschen allen
Kolpingsschwestern, Kolpingsbrüdern und Mitchristen eine besinnliche Adventzeit, ein gesegnetes und
friedvolles Weihnachtsfest und einen
guten Übergang ins Jahr 2015.
Treu Kolping!
Wolfgang Thierfelder
Sternsinger
„Unser tägliches Brot gib uns heute“
– so beten wir im wichtigsten Gebet
unseres Glaubens, im Vaterunser.
Diese Bitte steht im Zentrum unserer
Sternsingeraktion. Doch was bedeutet das? Wofür steht dieses „Brot“?
Was braucht ein Mensch, was brauchen vor allem Kinder und Jugendliche, um zu leben und gesund aufzuwachsen? Wenn die Sternsinger
den Segen Gottes zu den Menschen
in unserer Gemeinde bringen, dann
erinnern sie uns daran, dass es viele Kinder, Jugendliche und Familien auf unserer Erde gibt, denen das
tägliche Brot fehlt, die hungern und
an den Folgen von Unterernährung
leiden, daran sogar sterben. Und sie
erinnern uns daran, dass wir alle Teil
einer großen Menschheitsfamilie
sind – und dass wir alle etwas füreinander tun können.
ständlich – und für die Erwachsenen
in seinem Land auch nicht. Viele
unterschiedliche Speisen, zu jeder
Mahlzeit etwas anderes… Auf den
Philippinen und in anderen ärmeren
Ländern haben viele Menschen nur
ganz wenig zu essen und oft nicht
das, was sie wirklich brauchen. Viele
essen morgens, mittags und abends
immer nur Reis! Wenn ein Kind aber
als einziges Nahrungsmittel nur Reis
zu essen bekommt, dann fehlen ihm
ganz wichtige Nährstoffe, zum Beispiel Vitamine, die im Gemüse sind
oder im Obst, wie die Bananen auf
dem Bild. Genau so wichtig ist auch
Auf dem Plakat zur Aktion Dreikönigssingen (S. 2) sehen wir einen
Jungen. Er heißt Jerec, ist elf Jahre
alt und lebt auf den Philippinen. Für
Kinder wie Jerec ist all das, was für
unsere Kinder oft selbstverständlich ist, überhaupt nicht selbstver-
17
Sternsinger
Eiweiß, das in Fisch, Fleisch oder
Sojabohnen enthalten ist. Und wenn
einem Kind diese Nährstoffe fehlen,
dann kann es sich nicht richtig entwickeln. Das heißt: Es wächst nicht
richtig, es bleibt zu klein und zu
leicht für sein Alter und kann sich
in der Schule gar nicht konzentrieren. Und es hat kaum Abwehrkräfte
gegen Krankheiten. Deshalb können
Kinder sogar sterben, wenn sie nicht
das Richtige zu essen bekommen.
Denn ihr Körper hat nicht die Kraft,
sich gegen Krankheiten zu wehren,
die an sich eigentlich harmlos sind,
wie zum Beispiel eine Erkältung.
Wir sehen, wie wichtig es ist, dass
Menschen genug zu essen haben
– und vor allem auch die richtige
Nahrung bekommen. Und wir sehen
auch, wie wichtig es für die Mütter
18
und Väter ist, dass sie wissen, was
ihr Kind braucht. Und dass sie lernen, wie sie gesundes Obst und Gemüse selbst anbauen können.
Die Sternsinger, die in unserer Gemeinde unterwegs sind und Spenden
für Kinder in Not sammeln, wissen
auch, was Kinder und Jugendliche
brauchen. Und es ist Jesus, der uns
sagt: So wie ich selbst in der Armut
eines Stalles geboren wurde, so könnt
ihr mich auch heute noch in jedem
Kind erkennen, das in Armut lebt.
Was ihr diesen Menschen schenkt,
das schenkt ihr mir. Deshalb machen
sie sich auch dieses Jahr wieder auf
den Weg und erzählen den Menschen
von Kindern und Jugendlichen in der
ganzen Welt, erzählen ihnen, was
diese Menschen brauchen. Und sie
bringen gleichzeitig den Segen Jesu,
Sternsinger
der zu uns allen sagt: Gott, der wie
ein gütiger Vater, wie eine liebende
Mutter ist, teilt unser Leben mit uns.
Er verheißt uns ein Leben in Fülle,
wenn wir teilen, was wir haben.
Auch in diesem Jahr ziehen unsere
Sternsinger durch die Gemeinde. Mit
dem Kreidezeichen „20*C+M+B+15“
bringen sie als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller
Welt. Der genaue Termin wird noch
abgestimmt und bekanntgegeben.
„Unsere Sammlung kommt wie jedes
Jahr den Straßenkindern in Tiquipaya Wasi zugute. Schon viele Jahre
tragen wir unseren Teil dazu bei, ihnen eine Perspektive für ihr Leben
zu verschaffen.
Wer noch als Sternsinger mittun will,
ist herzlich willkommen. Wir haben
uns zu einer ersten Besprechung am
Sonntag, 23. November im Pfarrheim
getroffen. Bei Kakao und Plätzchen
haben wir uns den aktuellen „Williwill´s-wissen“- Film über die Sternsingeraktion angeschaut.
Alle Familien werden in gewohnter
Weise schriftlich informiert. Wer bis
Weihnachten noch keine Ankündigung bekommen hat und den Besuch
der Sternsinger wünscht, melde sich
bitte bei
Bärbel Wienen, Tel. 90 40 27
oder im Pfarrbüro.
Text (teilweise) und Grafiken:
Kindermissionswerk „Die Sternsinger“,
Bärbel Wienen
19
Jugend
Die anderen Marienkäfer
Sicher erinnern sich noch viele an
die Zeit, als die Kinder- und Jugendarbeit ein fester Bestandteil unserer
Gemeinde war. Leiterrunden, Kindergruppen und Ferienlager gehörten
einfach dazu. In den letzten Jahren ist
die Kinder- und Jugendarbeit zwar
nicht komplett zum Stillstand gekommen – Dank sei einigen engangierten
Mitgliedern unserer Gemeinde – aber
es herrschte doch eher Ebbe.
Wir, das sind Annika und Britta Wienen sowie Janine und Nadine Kreischer (immer wieder mit Unterstützung von hier und dort), versuchen
seit etwa einem Jahr nun wieder
etwas Leben in diesen Teil unserer
Gemeinde zu bringen. Ganz frech
haben wir dazu den Namen unseres Pfarrbriefes geklaut und uns
„die Marienkäfer“
genannt. Einmal im Monat laden wir
die Kinder aus der Gemeinde und
der Umgebung ein mit uns etwas zu
unternehmen. In den letzten Monaten haben wir Kekse gebacken, Filme geschaut, Karneval gefeiert und
gebastelt. Es wurde eine Obstolym20
piade gemeistert, das Explorado
Kindermuseum erkundigt und bei
einer Schnitzeljagd ein süßer Schatz
gefunden.
Erst kürzlich haben wir eine tolle
Halloweenparty (s. rechts und S. 40)
mit mehr als 40 Kindern im Pfarrzentrum gefeiert. Es war ein schaurig
schöner Abend mit gruseligen Kostümen, vielen Leckereien und lustigen
Spielen. Leider hatten wir nicht immer einen solchen Ansturm wie bei
der Halloweenparty und das ein oder
andere Mal mussten wir sogar wieder nach Hause gehen, nachdem kein
Kind gekommen war, aber dann gab
es auch wiederum Tage, an denen unser kleiner Jugendkeller so voll war,
dass wir fast schon froh waren, dass
nicht noch mehr Kinder gekommen
waren. Wie man sieht ist unser Weg
manchmal ein wenig holprig, aber es
lohnt sich und wir geben nicht auf.
So hat es im November einen Spielenachmittag gegeben, bei dem unsere
große, neuerworbene Spielesammlung eingeweiht wurde.
Wir planen weiter: Im Dezember
laden wir natürlich zum Plätzchen-
Jugend
backen ein. Das Programm für das
neue Jahr ist noch in Arbeit und
darüber hinaus planen wir den “offenen Jugendkeller”. Das bedeutet,
dass ein oder zwei Tage im Monat
der Jugendkeller als Treffpunkt
für Kinder und Jugendliche dient,
die sich dort dann, natürlich unter
Aufsicht, ganz nach ihren Vorlieben
beschäftigen können: spielen, Filme
schauen, basteln, kochen... wir hoffen schon bald von einen erfolgreichen Start dieser Initiative berichten zu können.
Was bei uns sonst so los ist können
Sie auf unserer facebook-Seite sehen:
www.facebook.com/DieMarienkaefer
und wer immer über unsere anstehenden Aktionen Bescheid wissen
möchte, kann sich für unseren E-mail
Newsletter anmelden per Mail an:
dieMarienkaefer@web.de
Du bist zwischen 16 und 25 Jahre alt
und hast Lust bekommen auch ein
Marienkäfer zu werden und mit uns
einmal im Monat eine tolle Aktion
für Kinder zu planen? Dann schreib
uns doch einfach eine E-Mail!
Nadine Kreischer
21
Treffpunkte
Dezember
01.PZ 20:00 Pfarreiratssitzung
03.PZ 19:30 Firmkurs für Erwachsene 3. Termin
07.K/PZ 9:00 Kolpinggedenktag
JK 14:00 Weihnachtsbacken für Kinder ab 6 Jahren
17:11 Messdienerlagerfeuergedöns, Am Westrich 27, Rumeln
PZ 17:30 Tanzkurs
08.PZ 18:00 KAB: Adventfeier
09.PZ 15:00 Seniorenadvent, beginnend mit der Messe
10.PZ 15:00 Seniorenadvent, beginnend mit der Messe
13.PZ 10:00 Workshop „Malen“
(Anmeldung bei Christel Klarhöfer, Tel. 29884)
15.PZ 15:00 kfd: Mitarbeiterinnenrunde
16.PZ 20:00 Kirchenvorstandssitzung
21.PZ 17:00 Tanzkurs
24.PZ 23:30 Begegnung (im Anschluss an die Christmette)
26.PZ 10:00 Frühschoppen
Januar
01. PZ 12:00 Begegnung im Pfarrsaal
02.
15:30 Besuch der Sternsinger (bis ca. 19:00 Uhr)
03.
10:00 Besuch der Sternsinger (bis ca. 19:00 Uhr)
04. K 14:00 Dekanatskrippenweg – alle Kirchen sind geöffnet
zum Besichtigen der Krippen
05. PZ 18:45 Lektoren- und Kommunionhelfertreffen
11
10:15 Neujahrsempfang der Kolpingsfamilie in St. Marien Rumeln
14. PH 13:00 Dienstgespräch mit Pfarrern, PfarrsekretärInnen,
Küster und Organisten
PZ 16:30 Erstkommunionvorbereitung: Gruppenstunde
23. PZ 16:00 Puppentheater Lilliput
25. PZ 17:30 Tanzkurs
28. PZ 16:30 Erstkommunionvorbereitung: Gruppenstunde
PZ: Pfarrzentrum, K: Kirche, JK: Jugendkeller, PH: Pfarrhaus
22
Treffpunkte
Februar
09. PZ 15:11 kfd – Frauenkarneval im Pfarrzentrum, Einlass 14:30 Uhr
11. PH 10:00 Caritassitzung
PZ 16:30 Erstkommunionvorbereitung: Gruppenstunde
15. PZ 10:00 Karnevalistischer Frühschoppen der Kolpingsfamilie
16.
Rosenmontag: Kindergarten und Pfarrbüro nicht geöffnet.
22. K/PZ 9:00Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie,
Beginn mit der Messe
PZ 17:30 Tanzkurs
März
06.
15:00 Begegnung in der Kreuzkirche: Weltgebetstag der Frauen
Erstkommunionvorbereitung: Wochenende in Xanten
08. PZ 17:30 Tanzkurs
11. PZ 16:30 Erstkommunionvorbereitung: Gruppenstunde
12. PZ 19:00 Bildungsveranstaltung der Kolpingsfamilie
14. K 20:00 Nacht der Offenen Gotteshäuser
17.03. 09:00 Betriebsausflug der „Dienstbesprechungsrunde“
21. K 15:00 Erstkommunionvorbereitung:
Feier der Versöhnung in St. Joseph
22. PZ 17:30 Tanzkurs
94
94 JAHRE
GEMEINNÜTZIGER
SPAR- UND BAUVEREIN
FRIEMERSHEIM EG
www.bauverein-friemersheim.de
23
Kirchensteuer
Änderung des Verfahrens
Ab 2015 erfolgt der Kirchensteuerabzug automatisch durch die Banken
Bislang hatten Sparer die Wahl: Sie
entschieden, wie ihre Kirchensteuer
einbehalten wurde. Diese Wahlmöglichkeit entfällt ab 2015. Aktuell informieren Banken und Sparkassen
in Kundenhinweisen, auf Kontoauszügen oder in Briefen zum automatischen Einbehalt von Kirchensteuer
auf Kapitalerträge.
Neu ist das Ganze nicht: Kirchensteuer auf Kapitalerträge wird auch aktuell schon erhoben. Zurzeit sind aber
die Kirchen darauf angewiesen, dass
der Kapitalanleger diese Information
freiwillig in seiner Einkommensteuererklärung angibt. Ab 2015 wird
die Kirchensteuer auf Kapitalerträge
durch die Kreditinstitute automatisch einbehalten und an die Religionsgemeinschaften abgeführt, wenn
der Kunde diesem Verfahren nicht
gegenüber dem Bundeszentralamt
für Steuern widerspricht.
Wer seiner Bank bislang seine Kirchenzugehörigkeit nicht mitteilt und
die Bank daher nur die Abgeltung24
steuer, nicht aber die Kirchensteuer
abgezogen hat, muss die Kapitalerträge in der Einkommensteuererklärung angeben. Wer auch ab 2015
nicht will, dass die Bank über seine
Religionszugehörigkeit
Bescheid
weiß, kann sich einen Sperrvermerk
eintragen lassen.
Der Sperrvermerk muss schriftlich
beim Bundeszentralamt für Steuern erfolgen. Das Bundeszentralamt
erteilt dann einen entsprechenden
Vermerk, so dass die Banken das Religionszugehörigkeitsmerkmal nicht
abrufen können. In diesem Fall wird
keine Kirchensteuer einbehalten und
der Steuerzahler muss weiterhin
eine Einkommensteuererklärung mit
Anlage KAP abgeben, damit die Kirchensteuer korrekt abgeführt wird.
Zur Vorbereitung des Kirchensteuerabzugs sind Banken und Sparkassen gesetzlich verpflichtet, einmal
jährlich beim Bundeszentralamt für
Steuern die Religionszugehörigkeit
abzufragen. Die Abfrage wurde erstmalig im Zeitraum vom 1. September
bis 31. Oktober 2014 durchgeführt
(Regelabfrage). In bestimmten Fällen
Kirchensteuer
sind auch Abfragen außerhalb dieses
Zeitraumes möglich (Anlassabfrage). Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft
teilt das BZSt das „Kirchensteuerabzugsmerkmal“ mit. Das KISTAM gibt
Auskunft über die Zugehörigkeit zu
einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz.
Sofern die Kirchensteuer nicht von
der Bank, sondern vom Finanzamt
erhoben werden soll, kann der Übermittlung der KISTAM widersprochen
werden (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkserklärung muss auf einem
amtlich vorgeschriebenen Vordruck
beim BZSt eingereicht werden. Den
Vordruck gibt es im Netz auf www.
formularebfinv.de unter dem Stichwort „Kirchensteuer“. Das BZSt ist
gesetzlich verpflichtet, das zuständige Finanzamt über die Sperre zu
informieren.
Haben Sie zum Thema Fragen oder
wünschen weitere Informationen,
dann sprechen Sie gern unsere Berater bei Grüter ∙ Hamich & Partner an.
®
25
neuer Pfarrsekretär
ses öffentliche Leiden hat mich so
sehr berührt, dass ich gerne mehr
wollte, als nur in die Messe zu gehen.
Ich bin der Neue
Liebe Gemeinde,
mein Name ist Kevin Ringeler und
ich bin seit dem 15. Oktober der neue
Pfarrsekretär von St. Joseph.
Gebürtig komme ich aus Meiderich,
wo bis zu meinem Umzug im letzten
Jahr auch mein kirchliches Leben
stattfand. Ich war und bin dort immer
noch fest in der Pfarrei St. Michael
verankert. Hier habe ich meine Taufe
empfangen, ging zur 1. Kommunion
und wurde vom Essener Weihbischof
Franz Vorrath gefirmt.
Mein Engagement in der Kirche begann in der Zeit, als der Heilige Papst
Johannes Paul II. im Sterben lag. Die26
Durch die freundliche Aufnahme
des Pfarrers, des Prämonstratenser
Chorherrn (der dort in der Seelsorge
tätig ist) und der Gemeinde, fiel mir
der Einstieg leicht. In der Euphorie
der Wahl Papst Benedikts XVI. wurde
ich Ministrant, habe lange bei der Jugendarbeit geholfen und war Sternsinger. Mit Beginn der Ausbildung
wurde es etwas ruhiger, aber das
Band zwischen der Kirche und mir
ist nie gerissen. Daher freut es mich
heute umso mehr, dass sich Pfarrer
Monier und die zuständigen Gremien bei der Vergabe der vakanten Stelle für mich entschieden haben und
mir die Chance geben, im kirchlichen
Dienst zu arbeiten.
Einigen Gemeindemitgliedern bin ich
bereits in meinen ersten Tagen begegnet und wurde sehr herzlich von
allen begrüßt. Ich freue mich schon
jetzt auf die weiteren neuen Gesichter, die ich im Laufe der Zeit kennen
lernen darf.
Kevin Ringeler
Senioren
Der Senioren-Mittwoch meldet sich zu Wort
Am 3. September fuhren wir mit 36
Personen nach Weeze, es ging zum
schönen Ausflugslokal „Jan an der
Fähr“. Um 11.30 Uhr stiegen wir in
den Bus, so dass wir gegen 13 Uhr
unser Ziel erreichten. Dort angekommen wartete schon ein reichhaltiges
Buffet auf uns. Das Wetter meinte es
gut und wir konnten draußen nach
dem Essen spazieren gehen oder
fuhren mit der kleinen Fähre an das
andere Ufer der Niers. Anschließend
genossen wir den reichhaltigen Kaffee und das Stück Kuchen, die im
Fahrpreis inbegriffen waren. Und 36
Senioren, auch aus den Nachbargemeinden St. Josef und St. Peter, erlebten einen schönen Tag. Wir würden
uns freuen, wenn noch einige beim
nächsten Ausflug dazu kommen
würden.
Das Senioren-Team
27
Veranstaltungen und mehr
Betriebsausflug 8. September
Entgegen der bisherigen Tradition,
die Kolleginnen und Kollegen mit
dem Ziel des Betriebsausfluges zu
überraschen, wurde dieses Jahr direkt mit der Einladung mitgeteilt,
dass es nach Jerusalem ging. Zuvor
begannen wir den Tag gemeinsam
mit der Messe der kfd. Gemeint war
nicht das große, echte Jerusalem,
sondern das kleine, nachgemachte
Jerusalem in Neersen bei Willich.
In den Jahren 1654-61 ließ Gerhard
Vynhoven die Kapelle Klein-Jerusalem nach mehreren Reisen ins Heilige
Land erbauen. Als Pfarrer und Feldkaplan hatte er die Verwüstungen
und Leiden des dreißigjährigen Krieges durchlitten. Seine Idee bestand
in einer möglichst getreuen Nachbildung der heiligen Stätte von Bethlehem und Jerusalem, um so dem von
Leid und Not erschütterten Menschen
nach dem Krieg „die ersten und die
letzten Tage des Herrn anschaulich
vor ihre Seele zu stellen.“ Die Betrachtung sollte dem Wallfahrer Antwort
28
und Deutung auf die oft bedrängende
Frage nach dem Sinn seines persönlichen Schicksals geben. Das alles wurde uns eindrucksvoll vom Förderverein Klein-Jerusalem erklärt.
Gut gestärkt durch ein gemeinsames
Mittagessen ging es weiter zum Schloss
Neersen. Auch dort bekamen wir eine
kurzweilige Führung durch das schöne
Gebäude, in dem sich heute die Stadtverwaltung der Stadt Willich befindet.
Anschließend bestand die Möglichkeit
zum Spaziergang durch den Schlosspark, der mit vielen Kunstobjekten
ausgestattet ist. Abgerundet wurde
dieser Tag mit einem leckeren Nachmittagskaffee bei Eis oder Kuchen in
der Orangerie des Schlossgartens.
Paolina Renoth
Matthias Lattek
wechselte nach Emmerich
Am 16. November hat im Rahmen einer Messfeier in St. Adelgundis unser
ehemaliger Pastoralassistent Matthias
Lattek zusammen mit den anderen Mitgliedern des neuen Seelsorgeteams seinen Dienst in der Seelsorgeeinheit St.
Christophers & St. Johannes der Täufer
in Emmerich am Rhein begonnen. Wir
wünschen ihm für diesen Neuanfang
Gottes reichen Segen und viel Erfolg.
Veranstaltungen und mehr
Neue Gottesdienstordnung
für den Pastoralen Raum
Ab dem 1. Adventswochenende,
29./30. November, gilt die folgende
neue Gottesdienstordnung für die
Sonntage (Die Gottesdienste an den
Wochentagen bleiben unverändert.):
Sa. 18:00 Vorabendmesse St. Klara
So. 9:00 Messe St. Marien Schwarzenberg
So. 10:15 Messe St. Marien Rumeln
So. 11:30 Messe St. Joseph Friemersheim
„Türen öffnen“ lautet das diesjährige
Motto der
Caritas-Adventssammlung
Drei Wochen lang gehen ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler
in den Gemeinden und Pfarreien
von Tür zu Tür und bitten um eine
Spende. Mitarbeiterinnen der Frauengemeinschaft werden die Familien
unserer Gemeinde aufsuchen und
um eine Spende für die Aufgaben der
Caritas in der Gemeinde bitten. Wir
bitten Sie, unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer Gabe für die Adventssammlung. Geben auch Sie etwas
weiter – von Mensch zu Mensch.
Auszug aus dem Brief des Caritasverbandes zur Adventssammlung:
(…) Türen wollen wir öffnen, den
Menschen Auswege aus ihrer Not
aufzeigen. Das gelingt nicht immer
und dauert manchmal lange. Aber
ein Versuch lohnt in jedem Fall.
Frühschichten im Advent
Zu diesen kurzen, besinnlichen Gottesdiensten am frühen Morgen, laden wir auch in diesem Jahr herzlich
ein. Die Frühschichten finden jeweils
samstags um 6:15 Uhr in unserer
Kirche statt. Anschließend ist gemütliches Frühstücken im Pfarrzentrum.
Wir beginnen am Samstag, 29. November.
Seniorenadvent
Der Kontakt zu den älteren Gemeindemitgliedern ist unserer Gemeinde ein besonderes Anliegen. Zu den
zahlreichen Veranstaltungen mit
Ihnen und für Sie gehört der jährliche „Seniorentag“ im Advent. Die
Einladung dazu wurde bereits an
die ab 70jährigen Seniorinnen und
Senioren verteilt. Nun ist es bald
soweit. Die Adventszeit ist eine Zeit
der stillen Besinnung, aber auch eine
Zeit der Gemeinschaft, eine Zeit mitmenschlicher Begegnung. Wir beginnen diesen „Tag der älteren Gemeindemitglieder“ mit dem gemeinsamen
29
Veranstaltungen und mehr
Gottesdienst um 15 Uhr in unserer
Pfarrkirche und zwar am Dienstag,
dem 9. und Mittwoch, dem 10. Dezember. Die Helferinnen der Frauengemeinschaft werden unsere Gäste
im Anschluss daran im Pfarrzentrum
mit Kaffee und Kuchen bewirten. Es
wird das Theaterstück „Urlaubsstimmung“ aufgeführt, das einige Mitglieder der Frauengemeinschaft einstudiert haben. Wie in den vergangen
Jahren wird auch das Mandolinenorchester „Wanderlust“ das Programm
mitgestalten. Bitte geben Sie Ihren
Anmeldeabschnitt bis zum 4. Dezember im Pfarrbüro ab oder lassen
es durch einen lieben Menschen dort
abgeben.
Roratemesse
Am Donnerstag, 4. Dezember in St.
Marien und am Donnerstag, 11. Dezember in St. Joseph feiern wir jeweils
um 6 Uhr die Roratemesse. Rorate ist
eine adventliche Marienmesse und
wird nur bei Kerzenlicht gefeiert.
Durch die Ruhe und die Dunkelheit
entsteht eine sehr besinnliche, meditative Atmosphäre in der Kirche. Im
Anschluss an die Roratemessen sind
die Teilnehmer zum Frühstück im
Pfarrzentrum eingeladen.
30
Ökumene
Wir laden in der Adventszeit zur ökumenischen Andacht ein, jeweils donnerstags, um 17:30 Uhr in der Kreuzkirche. Hier die Termine: 27.11./
04.12. / 11.12. / 18.12.
Feier der Versöhnung
Nicht alles was wir tun ist immer gut
und richtig. Vor dem Weihnachtsfest
laden wir ein zum Nachdenken über
das eigene Leben, das Verhältnis zu
Gott. Am Ende steht dann die Feier der Versöhnung. Dazu laden wir
herzlich ein:
in St. Marien am 3. Adventssonntag,
14. Dezember, um 17 Uhr und in St.
Joseph am 4. Adventssonntag, 21.
Dezember, ebenfalls um 17 Uhr.
Adveniat Kollekte
Unter dem Bibelwort aus dem Korintherbrief „Gegenwart und Zukunft:
alles gehört euch“ (1 Kor 3,22) stellt
Adveniat das Thema Jugend in den
Mittelpunkt der Jahresaktion 2014.
Heranwachsende und Jugendliche
bilden die große Mehrheit der Bevölkerung in Lateinamerika und der
Karibik. Armut, soziale Ungleichheit,
Bildungsungerechtigkeit, hohe Jugendarbeitslosigkeit, gesellschaftliche Ausgrenzung oder Gewalt gehö-
Veranstaltungen und mehr
ren für viele Jugendliche zum Alltag
und verhindern faire Chancen für
ihre Zukunft. Aus der „vorrangigen
Option für die Jugend“ heraus stellen
sich viele pastorale und soziale Aktivitäten der Kirche Lateinamerikas
auf die Seite der Jugendlichen. (Quelle: Internet, Adveniataktion 2014)
Die Kirche in Lateinamerika bittet
durch die Aktion ADVENIAT wieder
um unsere Weihnachtsgabe. Es soll
ein Zeichen unserer Verbundenheit
sein. Aus Liebe zum menschgewordenen Gottessohn wollen wir durch
eine großzügige Gabe die christlichen Gemeinden bei ihrem Dienst an
den Menschen unterstützen. Auch in
den Tagen nach Weihnachten können noch Spenden für ADVENIAT abgegeben werden. Schon jetzt sagen
wir allen Gläubigen unserer Pfarrgemeinde für ihre Adveniat-Spende
herzlichen Dank.
Pfarrbüros
Auch von Seiten der Pfarrbüros St. Marien und St. Joseph wird allen Lesern
und Leserinnen des Marienkäfers ein
gesegnetes Weihnachtsfest und ein
guter Rutsch ins neue Jahr gewünscht.
(Die Pfarrbüros sind zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen.)
Kindersegnung
Alle Eltern, die ihre Kinder segnen lassen möchten, sind herzlich eingeladen
mit ihren Kindern am Sonntag, 28. Dezember, in den Sonntagsgottesdienst
zu kommen. Den Segen erhalten sie unmittelbar im Anschluss an die Messe.
Kerzenweihe
Am Fest der Darstellung des Herrn,
Montag, 2. Februar 2015, feiern wir
die Messe mit Kerzenweihe und Blasiussegen in St. Marien um 9 Uhr und
in St. Joseph um 19 Uhr.
Frauenkarneval
Am Montag, 9. Februar, feiert die Frauengemeinschaft Karneval im Pfarrzentrum. Es gibt nur noch eine Veranstaltung! Es wäre schön, wenn alle
Teilnehmerinnen kostümiert erscheinen würden. Bitte denken Sie daran,
ein Gedeck mitzubringen. Nach den
Veranstaltungen werden Würstchen
und Salate angeboten. Gleichzeitig
wird noch einmal darauf hingewiesen,
dass erst ab 14:30 Uhr Einlass und eine Platzreservierung nicht möglich ist.
Karten sind bei den Helferinnen der
Frauengemeinschaft erhältlich. Im
Pfarrbüro sind dann evtl. noch Restkarten vorhanden. Die Messe wird
an diesem Tag um 9 Uhr gefeiert.
31
Veranstaltungen und mehr
Asche aus Palmzweigen
Bitte bringen Sie am Karnevalssonntag, 15. Februar, Ihre alten Palmzweige mit! Sie werden im Gottesdienst
des Kindergartens am Veilchendienstag verbrannt. Die Asche wird
dann für Aschermittwoch benötigt.
Rosenmontag
© Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e.V.
Am Rosenmontag, dem 16. Februar,
feiern wir die Messe um 9 Uhr. Das
Pfarrbüro sowie der Kindergarten
bleiben geschlossen.
Informiert beten - betend handeln
Der Weltgebetstag ist eine weltweite
Basisbewegung christlicher Frauen.
Jedes Jahr, immer am ersten Freitag
im März, feiern Menschen weltweit
den Weltgebetstag (WGT). Der Gottesdienst wird jährlich von Frauen
aus einem anderen Land vorbereitet.
Diese Frauen sind Mitglieder in unterschiedlichen christlichen Kirchen.
Auch in unzähligen Gemeinden in
ganz Deutschland organisieren und
gestalten Frauen in ökumenischen
(=konfessionsübergreifenden) Grup32
pen den Weltgebetstag. Weltgebetstag – das ist gelebte Ökumene!
Weltgebetstags-Engagierte sind solidarisch und übernehmen Verantwortung, weltweit und vor ihrer
Haustür. Ganz nach dem Motto des
Weltgebetstags: „Informiert beten
– betend handeln“ („Informed Prayer – Prayerful Action“). Ein sichtbares Zeichen dieser Solidarität ist die
weltweite Förderung von Projekten
für Frauen und Mädchen.
Der nächste Weltgebetstag kommt
von christlichen Frauen der Bahamas. Er wird am Freitag, den 6. März
2015, weltweit gefeiert. Sein Titel
lautet: „Begreift ihr meine Liebe?“
Diesen Tag begehen gemeinsam
die evangelischen Frauen aus der
Kreuzkirche und die katholischen
Frauen unserer Gemeinde. Zu einem
Wortgottesdienst treffen sich interessierte Frauen um 15 Uhr in der
Kreuzkirche an der Wörthstraße/In
den Bänden. Anschließend wird zu
einem Beisammensein und Gespräch
im Gemeinderaum eingeladen.
Frühschicht in der Fastenzeit
Es liegt ein besonderer Reiz darin,
früh morgens Gottesdienst zu feiern. Frühschichten fallen aus dem
Rahmen, sind von den Teilnehmern
Veranstaltungen und mehr
selber gestaltet und vermitteln eine
Aufbruchsstimmung für den Tag:
Der Start in einen anderen Tag. In
aller Herrgottsfrühe klingelt der Wecker. Auch für Sie? An jedem Samstagmorgen der Fastenzeit gibt es um
6:15 Uhr eine Frühschicht in der Kirche mit anschließendem Frühstück
im Pfarrzentrum. Alle Frühaufsteher
und die, die es werden wollen, sind
herzlich eingeladen.
Inspiriert sind die Frühschichten sowie die Kreuzwegandachten von der
Misereorfastenaktion 2015 und vom
Ökumenischen Kreuzweg der Jugend
2015 / Jugendhaus Düsseldorf. Weitere Infos unter www.misereor.de,
www.jugendhaus-duesseldorf.de
oder www.jugendkreuzweg-online.de
Ökumene in der Fastenzeit
Wir laden zur ökumenischen Andacht in der Fastenzeit ein. Sie findet
jeweils donnerstags um 17:30 Uhr in
der Kreuzkirche statt.
Misereor
Das Thema der Misereorfastenaktion 2015 lautet „Mut ist, zu geben,
wenn alle nehmen.“ Der ökumenische
Kreuzweg der Jugend hat den Isenheimer Altar zum Thema gewählt. Hier
ein kleiner Auszug aus dem Journal:
„Jener Mensch Gott. Es beginnt mit einer
Seuche, einer großen Not und einer Rettung eine schreckliche Krankheit flammt
im Mittelalter immer wieder auf. Das
Antoniusfieber, eine Pilzvergiftung des
Getreides. Da bringen Kräuter vielleicht
Linderung, heilen kann aber nur Gott.
Und seine Hilfe erflehen die Menschen durch einen starken Heiligen:
Antonius den Wüstenvater.“
Kreuzwegandacht
Dienstags in der Fastenzeit um 18 Uhr.
Buchsbaum
Für die Palsonntag-Dekoration der
Kirche werden Buchsbaumzweige benötigt. Wenn Sie in Ihrem Garten Buchsbaum gepflanzt haben, bitten wir Sie,
uns einige Zweige zur Verfügung zu
stellen. Sie können den Buchsbaum bis
Donnerstag, 26. März, zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros dort abgeben.
Palmsonntag
Am Sonntag, dem 29. März, feiern
wir den Einzug Jesu in Jerusalem mit
der Palmweihe um 9 Uhr im Paradies
mit anschließender Prozession zur
Kirche. Besonders die Kinder sind
zur Palmweihe herzlich eingeladen.
Um 17 Uhr laden wir ein zur Feier
der Versöhnung. In St. Joseph findet
33
Veranstaltungen und mehr
die Feier der Versöhnung bereits am
5. Fastensonntag, 22. März um 17
Uhr statt.
Regelmäßige Treffs
Spielgruppen
„Offener Treff“ heißt, Mütter mit
Kleinkindern können ohne Anmeldung regelmäßig oder unregelmäßig
zu uns kommen. Schwerpunkt der
Treffen ist der Austausch und das Gespräch untereinander. Genau so werden auch die Kinder beim Spielen,
Singen und bei offenen Angeboten
zu ihrem Recht kommen. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen und
kann sich über das Familienzentrum
bezüglich der Termine informieren.
Ute Kleinebrahm, Tel. 2 06 16
Familienzentrum
Wir laden Sie herzlich ein, Kontakt
mit uns aufzunehmen. Wir sind seit
2009 zertifiziertes Familienzentrum
und können somit unser Angebot, Familien als Ganzes zu stärken, auch auf
Familien außerhalb unseres Kindergartens ausweiten. Wir unterstützen
bei der Suche nach Kinderbetreuung,
Familien- und Erziehungsberatung
oder einem familiennahen Bildungsangebot in enger Kooperation mit
unseren Partnern.
Ute Kleinebrahm, Tel. 2 06 16
Kirchenchor
Unser Kirchenchor mit eigener Choralschola ist eine Chorgemeinschaft
der Gemeinden St. Marien und St. Joseph. Neue Mitglieder sind uns sehr
willkommen, weil uns besonders jüngere Sängerinnen und Sänger fehlen.
Wichtig sind Freude am Singen und
regelmäßige Teilnahme an unseren
Proben. Jeweils dienstags um 20 Uhr
in diesem Jahr im Pfarrzentrum St.
Marien, 2015 in St. Joseph
Heiner Bösken, Tel. 2 17 77.
Veröffentlichungen persönlicher Daten
auf den letzten Seiten des Marienkäfers:
Betroffene, die nicht genannt werden wollen, bitten wir, rechtzeitig (d.h.
zum Redaktionsschluss für die jeweilige Ausgabe) zu widersprechen; ihre
Daten werden dann nicht veröffentlicht.
34
18 Jahre alt werden am
50 Jahre alt werden am
13.12.
21.12.
07.02.
08.02.
16.02.
27.02.
03.03.
10.03.
17.04.
Saskia Rosfeld
Veronica Geis
Anna-Katharina Ficko
Christian Geisner
Sven Kruse
Larissa Keller
Robin Szymczak
Benjamin Preutenborbeck
Christin Schwoerer
25.12.
03.01.
08.01.
14.01.
22.01.
26.01.
07.02.
10.02.
22.02.
24.02.
09.03.
12.03.
22.03.
30.03.
10.12.
14.12.
17.12.
22.12.
02.01.
25.01.
28.01.
03.02.
05.02.
08.02.
16.02.
16.03.
26.03.
Ralf van gen Hassend
Reiner Joeres
Susana Dominguez Millan
Ralf Rodens
Ellen Schulz
Doris Schors
Jutta Weich
Guido Winstermann
Sabine Winstermann
Marika Krenz
Annette Osterwinter
Stefan Linn
Anke Andres
03.12.
17.12.
20.12.
01.01.
07.01.
10.01.
13.01.
25.01.
21.02.
23.02.
06.03.
Wilhelm Thomas
Ingrid Scheimann
Traute Haßhoff
Manfred Wanzek
Manfred Woityczka
Gertrud Woidt
Helmut Kröll
Brigitte Gohres
Renate Schlüter
Monika Hillen
Adelheid Hofstetter
28.01. Mirko Heiermann
10.02. Marcel Neumann
10.03. Marvin Cecior
Wolfgang Döring
Hana Plenkers-Vogt
Klaudia Schreppel
Marlene Eibach
Peter Schwallenberg
Thomas Mallek
Maria Capasso Brocke
Marek Hus
Sabine Flöck
Susanne Spinger
Barbara Tauscher
Stefania Morgantini
Jürgen Brändl
Martina Nabel
70 Jahre alt werden am
13.12. Karl-Heinz Bach
05.02. Manuela
Garcia Rosso De Diaz
16.02. Helga Müller
23.02. Gerda Lenders
35
Wir gratulieren
75 Jahre alt werden am
15.12. Maria Arndt
07.01. Rosemarie Fraatz
26.01. Anneliese Sonnenberg
28.01. Pejo Matosevic
30.01. Christel Cornelißen
20.02. Hildegard Hahn
23.02. Helga Luchtenberg
19.03. Ursula Reschke
80 Jahre alt werden am
07.01. Hans-Engelbert Brockhaus
08.02. Hermann Pieper
15.02. Elisabeth Uhrmacher
03.03. Rufina Gagliardi
04.03. Elisabeth Bäthke
85 Jahre alt werden am
18.01. Georg Mehlich
13.02. Manfred Setz
36
11.12.
23.12.
04.01.
06.01.
08.01.
16.01.
18.01.
27.01.
07.02.
22.02.
23.02.
07.03.
07.03.
13.03.
17.03.
30.03.
Renate Elle
Christa Verheyden
Rudolf Schmitz
Helmut Lehnen
Karin Kaminsky
Ursula Kroske
Corrado Cutrali
Renate Lämmerhirt
Gerda Schneider
Helmut Hampel
Helga Luchtenberg
Adeltraut Horoba
Hildegard Schubert
Natividad Millan Ramirez
Josefine Nottelmann
Rosemarie Terlinden
07.12.
21.12.
11.01.
18.01.
27.01.
29.01.
02.02.
06.02.
12.02.
15.02.
27.02.
13.03.
17.03.
20.03.
24.03.
29.03.
Ruth Frohberg
Mathilde Knopp
Maria Masek
Hermann Cotzhausen
Helga Rosfeld
Alfred Schillings
Elfriede Wölki
Gisela Janßen
Renate Döring
Alfons Kraitzek
Margarete Küppers
Elisabeth Zauritz
Eleonore Zieschang
Dorothea Szczurek
Dorothea Schillians
Maria Gwildies
29.12.
21.01.
09.02.
12.02.
18.02.
22.02.
28.03.
Anni Fehmers
Siegfried Mönchs
Johann Lackas
Heinz Vieth
Gertrud Asbeck
Siegfried Gammer
Margret Kremer
Wir gratulieren
90 Jahre alt werden am
08.12.
31.01.
09.02.
13.02.
26.03.
Karl Tüg
Johann Busch
Joseph Stamm
Egon Bramkamp
Elisabeth van Vorst
20.01.
08.12.
14.02.
28.03.
Maria Seramour
Richard Gutschmidt
Margarete Schmälter
Lieselotte Schütz
92 Jahre alt wird am
20.01.
11.02.
27.02.
28.03.
Maria Sedlatzek
Ilse Hermans
Romualdo Seva Santos
Hedwig Seidenberg
93 Jahre alt werden am
13.02. Maria Vollmuth
23.02. Josef Bittmann
94 Jahre alt werden am
23.01. Helene Kalff
19.12. Josefine Bosch
12.01. Kurt Ackermann
95 Jahre alt wird am
20.12. Hedwig Hoffbauer
04.01. Hildegard Bruckschen
96 Jahre alt werden am
20.02. Maria Slomka
91 Jahre alt werden am
22.01. Edmund Bertram
25.12. Gertrud van der Hoven
16.03. Erika Steinhaus
Philipp Eschenbeck &
Elene Kamann
Andreas Unterkofler &
Johanna Schenk
Trauungen
Michael Brandt &
Nicole Brünen
Mattia Bazzana &
Katharina Qindt
Timm Behnke &
Claudia Rica
37
Chronik
Taufen
Ole Böttger
Anni Rösch
Finn Rösch
Toni Raspudić
Julian Brzeski
Karl Schenk
Pepe Eschenbeck
Niclas Peine
Dieter Horst Schiekiera
Theodor Heinrich van Geldern
Hans Peter Bialon
Elsbeth Maria Boese
Elisabeth Kunz
Peter Wolfgang Breitenbach
Anna Elisabeth Billen
Franz Fox
Liselotte Anna Kirchesch
Bruno Schmidt
Tony Lukas
Philipp Huston
Jan Noah Olek
Giulia Vancardo
Chantal Klug
Leon Noah Schiffer
Louis-Maxim Wagner
Ronya Laddey
Lennox-Fynn Burak
Jonas Bazzana
Maik Schnabl
Ernando Caro Roman
Jerome Grochowski
Alena Skorupinski
Sofia Nold
Jason Julian Rother
Justine-Julia Rother
Leni Schindleck
Gertrud Mahlert
Gertrud Borucki
Margarete Maria Heiduck
Maria Margarete Kaluza
Xemäna Pilarski
Egon Luchtenberg
Klara Gernhardt
Elfriede Schenk
Henriette Staubes
Peter Kozok
Katharina Knoche
Lucia von Garrel
Michael Kraski
Johanna Rütter
Helene Anastasia Stellmaszewski
Wilhelmine Johanne Buckstegen
Hermann Wilhelm Hoffmann
Heinrich Nowack
Johann Mandl
Margarete Maria Köhler
Herbert Heinrich Link
Erich Heinz Breitenbach
Klothilde Fiedler
Heinz Erich Kleinwechter
Beerdigungen
Armin Heinrich Schiffers
Hannelore Kessens
38
Öffnungszeiten / feste Treffs
Pfarrbüro
montags und donnerstags
mittwochs 09.00 - 12.00
15.00 - 17.00
Kindergarten und Familienzentrum
montags - freitags
07.00 - 16.00
montags*
09:00
Rückenschule
Griffbereit (PZ, Sprachförderung f.
dienstags*
09:00
Migrantenfam. m. Kindern u.3J.)
donnerstags
09.00 - 11.30 Anmeldungen
Deutschkurs, Pfarrzentrum (PZ)
freitags*
09:00
Spielgruppe *
mittwochs
09.00 - 11.30 mit Julia Kink (PZ)
dienstags 20.00 - 21.30 PZ, 2015 PZ St. Joseph
Proben Kirchenchor
Treff Junger Chor *
mittwochs, ungerade Wochen 19.30
PZ
mittwochs
PZ
Seniorennachmittag
Frühschoppen
15.30
sonntags nach der Messe
PZ
1. Montag im Monat anschl. Beisammensein im PZ
kfd: Gemeinschaftsmesse der Frauen
Dienstgespräch
09.00
mittwochs
14.00
PH, Pfarrer und
PfarrsekretärInnen
am 14. Januar
13.00
zusätzl. m. Küster u. Organisten
* nicht in den Ferien
39
Gottesdienste zu besonderen Anlässen
1. Adventsso.
30.11. 09:00 M mit Kantor
Donnerstag
04.12. 06:00 RorateM
2. Adventsso.
07.12. 09:00 M / Kolpinggedenktag
Montag
08.12. 18:00 M zum Hochfest der ohne Erbsünde
empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
Dienstag
09.12. 15:00 M – Seniorenadvent
Mittwoch
10.12. 15:00 M – Seniorenadvent
Donnerstag
11.12. 06:00 RorateM in St. Joseph
3. Adv., Gaudete 14.12. 09:00 M mit Kirchenchor
17:00 Feier der Versöhnung
Montag
15.12. 19:00 Feier der Erwachsenen-Firmung
Mittwoch
17.12. 08:00 Advents-ÖSGD d. GGS Pestalozzistr., Erlöserkirche
Donnerstag
18.12. 08:15 Advents-ÖSGD der GGS Am Borgschenhof
Freitag
19.12. 08:00 Advents-ÖSGD d. GGS Marktschule, Dorfkirche
Samstag
20.12. 18:30 JugendM in St. Joseph
4. Adventsso.
21.12. 17:00 Feier der Versöhnung in St. Joseph
Heiligabend
24.12. 15:30 Kinderkrippenfeier
17:30 Familienmette in St. Joseph
22:00 Christmette
1. Weihnachtst. 25.12. 09:30 Weihnachtsfestmesse
11:00 Weihnachtsfestmesse in St. Joseph
2. Weihnachtst. 26.12. 09:30 M – hl. Stephanus
11:00 M – hl. Stephanus in St. Joseph
Sonntag
28.12. 09:00 M z. Fest der Hl. Familie, anschl. Kindersegnung
11:30 M zum Fest der Hl. Familie in St. Joseph/
im Anschluss Kindersegnung
Silvester
31.12. 17:00 JahresschlussM m. sakramentalem Segen, St. Joseph
Neujahr
01.01. 11:00 FestM
Erschein. d. Herrn06.01. 19:00 FestM
Sonntag
01.02. 09:00 M mit Blasiussegen
Lichtmess, Mo. 02.02. 09:00 kfd: GemeinschaftsM der Frauen
mit Kerzenweihe und Blasiussegen
19:00 FestM m. Kerzenweihe u. Blasiussegen, St. Joseph
Karnevalsso.
15.02. 09:00 M, bitte alte Palmzweige mitbringen.
Rosenmontag
16.02. 09:00 M (vorverlegt von 18:00 h)
Aschermittwoch 18.02. 08:15 ÖSGD GGS Am Borgschenhof
9:30-12in d. Kindergärten: Austeilung d. Aschekreuzes
15:00 M mit Austeilung des Aschekreuzes
18:00 M m. Austeilung d. Aschekreuzes in St. Joseph
Freitag
06.03. 15:00 ÖGD z. Weltgebetstag d. Frauen, Kreuzkirche
18:00 Herz-Jesu-M mit sakramentalem Segen
4. Fastenso.
15.03. 18:00 SchlussA d. Ewigen Gebetes mit Lichter- und
Sakramentsprozession in St. Marien Rumeln
Donnerstag
19.03. 19:00 FestM z. Patronatsfest m. Kirchenchor, St. Joseph
Samstag
21.03. 15:00 Erstkommunionvorbereitung:
Feier der Versöhnung in St. Joseph
Mittwoch
25.03. 08:15 ÖSGD d. GGS Am Borgschenhof, Kreuzkirche
Palmso.
29.03. 09:00 Palmweihe im „Paradies“ m. Kigakindern,
anschließend Einzug in die Kirche und Messe
11:30 Familienmesse (KiTa St. Laurentius) in St. Joseph
17:00 Feier der Versöhnung
40
Gottesdienste
montags (außer 1. Mo. i. M.) 18.00 Messe
1. Montag im Monat
09.00 Gemeinschaftsmesse der Frauen
dienstags
in der Fastenzeit
4. Dienstag im Monat
18:00 KreuzwegA
10:00 Messe der Frauen in St. Joseph
mittwochs
11.00
15.00
in geraden Wochen
in ungeraden Wochen
4. Mittwoch im Monat
19.30
WortGD Kita St. Jpseph
SeniorenGD
Messe
WortGD
Taizé Gebet
freitags (außer 1. Fr. i. M.u. Ferien)18.00
1. Fr.i.M., nicht am 6.3.
18.00
1. Freitag im Monat
18.00
Messe in St. Joseph
Herz-Jesu-Messe mit sakramentalem
Segen in St. Joseph
stille eucharistische Anbetung
donnerstags
10.00
14täglich, ungerade Wochen 15.00
14täglich, gerade Wochen 10.30
in der Advents- u. Fastenzeit 17.30
Offene Kirche (bis 12 Uhr)
Messe, Seniorenzentrum Lindenallee
Messe, Kindertagesstätte St. Laurentius
Ökumenische A, Kreuzkirche
samstags
i. d. Advents- u. Fastenzeit 06.15 Frühschicht, anschl. Frühstück im PZ
18.00 VAM in St. Klara, Rumeln
sonntags 09.00 M
10.15 M, St. Marien Rumeln
11.30 M, kleiner GD, St. Joseph
*
Änderungen sind möglich, aktuelle Informationen im Publikandum,
Gemeindeinfo und in den Schaukästen
Taufen
Taufen sind in jeder Messe möglich und an Samstagnachmittagen nach Vereinbarung. Über die Termine gibt das Pfarrbüro Auskunft. Eine Anmeldung zur
Taufe ist erforderlich. Bitte bringen Sie das Stammbuch, bzw. die Geburtsurkunde für kirchliche Zwecke mit.
M: Messe, ÖSGD: Ökumenischer Schulgottesdienst,
VAM: Vorabendmesse, A: Andacht
41
Ansprechpartner
Pfarrer
Kirchenvorstand
Pfarreirat
Pfarrbüro
stmarien-rheinhausen@bistum-muenster.de
St. Marien Rheinhausen
Kindergarten und Familienzentrum
Küsterdienst
Frauengemeinschaft kfd
Katholische Arbeitnehmerbewegung KAB
Kolpingsfamilie
Seniorengemeinschaft
Jugend
Kirchenchor
Spielgruppen
Pfarrbrief
franz.kleinebrahm@gmx.net
Caritas Rheinhausen
Ehe-, Familien- u. Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum, Händelstr. 16
Trauercafé
Kinder- und Jugendtelefon
Telefonseelsorge
42
Jörg Monier
2 30 53
Paolina Renoth
2 07 57
Heinrich Pennart
2 26 47
Paolina Renoth
E-Mail
Facebook
2 07 57
Fax:
2 94 77
Eheleute Plös
5 48 92 00
Georg Prinz
5 76 78
Ute Kleinebrahm
Ursula Döring
Dieter Schumacher
Winfried Sadowski
Nadine Kreischer
Heinrich Bösken
2 06 16
5 81 59
2 14 00
2 38 31
01 74 9 28 25 87
2 17 77
9 17 92 49
Julia Kink
Kinderg.&Fam.zentr. 2 06 16
Franz Kleinebrahm
01 78 E-mail
6 24 14 54
Stefan Ricken
Renate Stephan
Markus Kuhlmann
Stefan Ricken
0800 - 111 0 333
0800 - 111 0 111
98 80 - 0
7 30 08
5 19 55
98 80-23
11 61 11
-111 0 222
Die Marienkäfer
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44
Hier endet nun der Marienkäfer als Pfarrbrief mit diesen Marienkäfern aber geht´s munter weiter:
Halloweenparty im Pfarrzentrum
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Seele and Geist
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