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Kirchliche Nachrichten 51-2014 - Ev. Kirche Rheydt

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NUMMER 51
14. Dezember 2014
68. JAHRGANG
Bereitet dem Herrn den Weg,
denn siehe, der Herr kommt gewaltig.
(Wochenspruch: Jesaja 40, 3. 10)
Ein breiter Streifen Wald ist gerodet,
Bergteile sind abgetragen und eine Terrasse ist in den Hang gebaggert - so sah
es vor einigen Jahren an der B414 von
Hachenburg nach Bad Marienberg aus.
Mindestens alle acht Wochen bin ich
hier vorbeigefahren. Sommers wie winters. Von 300 auf gut 500 Meter steigt
die Bundesstraße in den Westerwald
an. Zwischenzeitlich war die Strecke
auch ganz gesperrt und eine Umleitung
ausgeschildert. – So sieht Wegbereitung
heute aus. Es wird ein Weg durch den
Wald gebahnt für gewaltige Verkehrsaufkommen. Jetzt ist der Weg dreispurig zu befahren. Bergauf zwei Spuren,
bergab eine Spur. - Drei Jahre Arbeit für
eine Straße. Umleitungen. Sperrungen.
Für nur gut vier Wochen ist die Adventszeit die große „Weihnachtsbaustelle“ schlechthin. Die Mühe, die Sie
sich in dieser Zeit mit Ihrem oder für Ihren Nächsten machen, die Zeit, die Sie
sich für sich selbst nehmen, das Schmücken der Wohnung, Adventskonzert
und Weihnachtsmarkt, all das gehört
in diese Wochen der Wegbereitung
hinein. Wie sieht es bei Ihnen mit den
Baufortschritten aus? Haben
Sie es geschafft, den Fernseher
mal für eine Stunde am Abend
zu „sperren“ und stattdessen
nach einem schönen Buch oder
der CD zu greifen? Haben Sie
bereits anstelle der SMS, der
WhatsApp–Nachricht oder des
flüchtigen Telefonats die Umleitung über einen schönen,
handgeschriebenen Brief zum
entfernt lebenden Nächsten
genommen? Oft sind solche
Sperrungen und Umleitungen heilsam.
Sie bahnen den Weg zum Anderen und
manchmal auch zu uns selbst.
Der Weg zu Gott - oder besser:
Gottes Weg zu uns will auch bereitet sein. Erst wenn Gott in unseren Herzen Wohnung nimmt,
wird „Weihnachten“ zur Heiligen
Nacht.
Sie fragen sich, wie solche
Wegbereitung aussehen kann? Es gibt einige „Klassiker“:
Bibellesen! Blättern Sie in Ihrer Bibel mit den fettgedruckten
Versen, z.B. durch den Propheten
Jesaja (Kapitel 9, 11, 40 - 55). Vielleicht bleiben Sie an einem Vers
wie dem aus Jesaja 40 hängen. Oder
Sie lesen die Bibeltexte des Sonntags
auf der Rückseite unserer „Kirchlichen
Nachrichten“.
Besuchen Sie an den Adventssonntagen unsere Gottesdienste.
Roden Sie den Wald Ihrer Termine
im Kalender: Vielleicht lässt sich sogar
ein Weg bahnen für einen Abend in der
Bibelstunde mit einem gemeinsamen
Gespräch über Gottes Wort.
Reden Sie mit Gott über Ihre Sehnsüchte und Hoffnungen. Beten geschieht auch im stillen Gedenken. Es
müssen keine großen Worte sein. Es
können sogar geliehene Worte sein:
„Komm, oh mein Heiland, Jesus Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist…“
Wenn Ihr Herz zur Krippe für den
Sohn Gottes wird, hat Gott in Ihnen
Wohnung genommen. Das ist etwas
Gewaltiges. Gottes Gegenwart verändert Ihr Leben. Er leitet und führt Sie in
seinem Sinn. Etwas Besseres kann Ihnen
und Ihren Lieben nicht passieren. Die
Weihnachtsbaustelle „Advent“ dauert
noch an bis zum 24.12.2014.
Der Weg, den Sie dem Herrn bereiten, kann Ihr Leben für immer verändern.
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten 3. Advent, Ihr
Dietrich Denker
Pfr. der Ev. Kirchengemeinde Rheydt
Das Jahr 2014 geht dem Ende zu
Vielfach wurde der 1. Weltkrieg thematisiert, dessen Ausbruch das Gesicht
Europas veränderte und den Anfang
vom Ende des Christentums als Leitkultur in Europa bedeutete. Seit 1917 war
das russische Reich unter der Führung
eines bewusst atheistischen Regimes,
das seinen Einflussbereich 1945 bis in
die Mitte Europas ausweiten und weit
darüber hinaus ausdehnen konnte.
Eine Kriegsfolge. Deutsche Geheimdienste hatten Lenin nach Russland eingeschleust, um den russischen Staat zu
destabilisieren. Viel gravierender aber
ist der Glaubwürdigkeitsverlust der
Kirchen, die in ganz Europa weitestgehend ihren Segen über das industrielle
Abschlachten der europäischen Jugend
gegeben haben. Waren im Deutschen
Reich noch 66% der Bevölkerung
evangelisch, so wird heute sogar in
renommierten und nicht kirchenfeindlichen Zeitungen gefragt, ob ein Reformationsjubiläum angesichts eines
Bevölkerungsanteils von unter 30%
evangelischer Bürgerinnen und Bürger
noch angemessen ist. Kirche versucht
kläglich, in den modernen Metropolen
mit ihren glitzernden Hochhäusern und
Leuchtreklamen „Leuchttürme“ aufzurichten, damit die Leute uns überhaupt
noch bemerken.
In der arabischen Welt erscheint vielen offenbar die Mischung aus Terror
und Wohlfahrtsstaat, die Hamas und Is-
lamischer Staat anbieten, anziehender
als Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Der 1. Weltkrieg war weit
mehr als ein europäischer Krieg, er hat
die ganze damalige Welt verändert und
Risse in den Fundamenten Europas hinterlassen, die die Säulen des christlichen
Abendlandes nach und nach zum Einsturz brachten.
Eines wird in der Betrachtung oft
übersehen: der Zusammenhang des 1.
Weltkrieges mit den Kolonialreichen
Englands und Frankreichs. Dass europäische Mächte weite Teile der Welt unter
sich aufgeteilt hatten und als ihre wirtschaftliche und politische Einflusszone
sich dienstbar machten, Deutschland
daran aber deutlich weniger beteiligt
war, gehört zum Hintergrund für das
damals in Deutschland vorherrschende
Gefühl, benachteiligt zu sein und sich
einen „Platz an der Sonne“ erkämpfen
zu müssen und zu dürfen. Die Machterweiterung Deutschlands auf dem
Kontinent erschien damals fast allen
Deutschen als ein legitimes Kriegsziel
– angesichts der Überseeimperien der
westlichen Nachbarn.
So kamen Blut, Schmerz und Tränen,
die die Kolonialmächte in die anderen
Kontinente getragen hatten, nach Europa zurück. Man lese nur die Beschreibungen des jungen Winston Churchill,
wie mit modernen Maschinengeweh-
Kindergottesdienst
Überall in den Gemeindezentren
unserer Gemeinde wird in diesen Wochen das Krippenspiel für Heiligabend
vorbereitet. Vielfach sind die Krippenspiele von Mitarbeiter/innen selbst geschrieben. Die Kinder üben und lernen
fleißig auswendig, wie dieser Hirte in
Zivil, der sich mit dem noch fremden
Text vertraut macht. Hier proben die
Kinder aus dem Kindergottesdienst in
Giesenkirchen. Schon das Zuschauen
beim Proben macht große Freude. Heiligabend haben dann hoffentlich viele
Kinder mit ihren Eltern und Großeltern
Freude am Weihnachtsevangelium im
Gottesdienst. Die genauen Uhrzeiten
dieser Gottesdienste entnehmen Sie
bitte der Weihnachtsausgabe der Kirchlichen Nachrichten.
Albrecht Fischer
2
ren speerbewaffnete Afrikaner zu Tausenden niedergemäht wurden.
Interessanterweise gab es einen
vergleichbaren Vorgang schon im Römischen Reich. Die Ausweitung zum
römischen Weltreich und die gigantischen Reichtümer, die damit den jeweiligen Herrschern in den neu eroberten
Provinzen verfügbar wurden, entluden
sich in grausamsten Machtkämpfen
innerhalb von Rom. Am bekanntesten
ist der Bürgerkrieg zwischen Pompejus
und Julius Cäsar und die Ermordung
von Cäsar im März 44 v. Chr. mit tausenden von toten römischen Soldaten
auf beiden Seiten. Das Reich hielt sich
dann noch einige Jahrhunderte, aber
der Preis war der Verlust der demokratischen Freiheit, der res publica, an die
römischen Kaiser. Ein Cicero kämpfte
damals vergeblich um den Erhalt der
römischen Demokratie.
Die unglaublichen Reichtümer, die
in der globalisierten Wirtschaft in die
Hände von Individuen geraten, sind
eine Gefahr für die westlichen Werte:
Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit. Unsere Welt braucht mehr denn
je Menschen, die sich durch die Gebote
Gottes binden lassen und durch seine
Verheißungen frei werden zum „freien
Dienst“ an den Menschen und der Gesellschaft.
Albrecht Fischer
Pfr. der Ev. Kirchengemeinde Rheydt
Advent – Rhythmus des Lebens
„Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln
und wird blühen wie die Lilien.“ (Jesaja
35, 1) Sind das Bilder für den Dezember? Blicke auf Orte, die nicht mehr
bewohnt werden können? Einöden
sind menschenleer. Und ein Land ist zur
Wüste gemacht, wenn es nichts mehr
enthält von dem, was wir zum Leben
brauchen.
Ein Freund von mir ist leidenschaftlicher Wüstenwanderer. Er berichtet begeistert vom funkelnden Sternenhimmel in der kalten Wüstennacht. Diese
Stunden sind nicht einsam oder leer
– und geistlos schon gar nicht.
In den Wochen des Advents startet
der Rhythmus des Lebens neu. Und
doch ist jeder Tag unverwechselbar. Ich
kann es nicht vorherbestimmen oder
gar beeinflussen. So wird es immer
wieder Wüstentage geben: zwischen
trocken und sandig, zwischen einsam
und leer. Ich kann im Dezember Wüstentage und einsames Leben zulassen.
Sie bleiben zwar unwirtliche Orte, zeigen aber auch himmlische Gefühle.
Meinen natürlichen Lebensrhythmus
können Wüstentage und Einöde nicht
besiegen. Sie helfen, tief einzuatmen,
Luft zu holen, den Sand abzuwehren,
der in die Augen, den Mund, die Nase
dringen will. An Wüstentagen finden
meine Augen weite Blicke. Sie rücken
mein Warten und Hoffen zurecht. Sie
bieten Land für neue Gedanken, verzichten auf Lärm.
Vielleicht sollten die Wüstentage in
der Adventszeit besser Oasentage werden, befragt nach der frohlockenden
Bedeutung von Nutzen und Ziel.
Erich Franz
Redaktion Gemeindebrief Dezember 2014
Liebe Leserinnen und Leser der Kirchlichen Nachrichten
Seit vielen Jahren halten Sie uns die
Treue und beziehen die Kirchlichen
Nachrichten zu einer Gebühr von 12
Euro im Jahr. Unser Gemeindebrief
kommt nicht kostenlos, aber dafür in
der Regel wöchentlich. Das ermöglicht
eine zeitnahe Ankündigung der Veranstaltungen in unserer Gemeinde. Von
den KN-Gebühren werden u.a. auch die
jugendlichen Boten bezahlt. Dieser Botenlohn ist seit über zehn Jahren nicht
angehoben worden. Inzwischen sind
wir zu dem Schluss gekommen, dass
wir hier etwas ändern müssen. Der Bo-
tenlohn ist nicht mehr zeitgemäß. Das
haben wir auch daran gemerkt, dass
es immer schwieriger ist, verlässliche
Jugendliche zu bekommen, die die KN
auch wöchentlich austragen.
Darum haben wir im Presbyterium
besprochen, den Bezugspreis der Kirchlichen Nachrichten von 12.00 Euro auf
15.00 Euro zu erhöhen. Diese Erhöhung
soll zum größeren Teil den Boten zugute kommen in Form eines Treue-Bonus
für verlässliches Austragen. Auch sollen
die Zeiten, in denen die Boten einen Ansprechpartner im Gemeindeamt finden,
an einem Tag in der Woche bis 18.00
Uhr erweitert werden, sodass wir die
Boten besser begleiten und betreuen
können (vorbehaltlich der Zustimmung
des Presbyteriums in der Sitzung im Dezember). Dies wird in Zukunft Frau Natascha Witt übernehmen, vielen schon
bekannt aus der organisatorischen Arbeit der Kantorei.
Wir danken Ihnen für Ihre Treue zu
den „Kirchlichen Nachrichten“.
Ihr Redaktionsteam
Kirchliche Nachrichten
3
DIENSTBEREITSCHAFT DER
APOTHEKEN
Samstag, 13. Dezember,
Marien-Apotheke, Rheydt,
Odenkirchener Str. 35 - 37,
Tel. RY 1 47 15 09
Sonntag, 14. Dezember,
Nord-Apotheke, Rheydt,
Brucknerallee 116, Tel. RY 4 11 13
Montag, 15. Dezember,
Löwen-Apotheke, Wickrath,
Beckrather Str. 1, Tel. RY 5 10 05
Dienstag, 16. Dezember,
MAXMO-Apotheke, Rheydt,
Stresemannstr. 47, Tel. RY 2 17 28 80
Mittwoch, 17. Dezember,
Adler-Apotheke, Neuwerk,
Dünner Str. 201, Tel. 0 21 61 – 99 30 50
Donnerstag, 18. Dezember,
Brunnen-Apotheke, Rheydt,
Marktstr. 19, Tel. RY 4 29 31
Freitag, 19. Dezember,
Quadt-Apotheke, Wickrath,
Quadtstr. 46, Tel. RY 95 84 50
Ärztlicher Notdienst
01 80 / 5 04 41 00
Zahnärztlicher Notdienst
01 80 / 5 98 67 00
4
TELEFONSEELSORGE
0800 / 1110111
0800 / 1110222
Wir sagen „Danke“
1871,90 Euro haben die Gottesdienstbesucher/innen im Haus am Buchenhain in diesem Jahr bisher für die
Deutsche Leukämie-Forschungshilfe,
Aktion Krebskranke Kinder in die Kollekte getan. Das ist ein Zeichen besonderer Hochherzigkeit, denn die Bewohner/innen eines Seniorenheimes haben
vielfach sehr überschaubare Mittel für
ihren persönlichen Bedarf zur Verfügung. Über solchen Gaben liegt nach
biblischem Zeugnis ein besonderer Segen. Wir leben in einer Zeit, in der es
immer noch große Fortschritte in der
Medizin gibt. Für manchen Erkrankten ist die Hoffnung auf Fortschritte in
der Therapie eine wichtige Stütze auf
seinem Weg. Aber die Forschung und
die Entwicklung neuer Medikamente
erfordern auch erhebliche finanzielle
Mittel, weswegen die Sammlung für
Forschungshilfe wichtig ist. Im Haus
am Buchenhain findet jede Woche ein
Gottesdienst für die Bewohnerinnen
und Bewohner des Hauses statt, der von
den Pfarrerinnen und Pfarrern unserer
Gemeinde gehalten wird. Die dort versammelte Gemeinde gibt Gott die Ehre
mit ihrem Gebet, ihrem Lob und ihren
Gaben und ist ein wichtiger Teil unseres
Gemeindelebens.
Die Redaktion der KN
Gitarrenkurs für Jugendliche
im Haus der Jugendkirche (Wilhelm-Strauß-Str. 18)
Wir suchen Jugendliche (ab 12
Jahren), die Gitarre
spielen lernen wollen. Es geht bei diesem Anfängerkurs
darum, Akkorde und
Schlagtechniken zu
erlernen. Voraussetzung ist die Lust am
gemeinsamen Spielen und Singen und die Bereitschaft
zu üben. Eine Gitarre sollte vorhanden
sein. (Zu Beginn können wir auch ggfs.
eine Gitarre im Rahmen der Übungsstunde verleihen).
Kursbeginn ist der 14. Januar
2015 um 17:00 Uhr. Danach bleibt
es bei Mittwoch um 17:00 Uhr.
Kosten entstehen keine.
Für diejenigen, die schon ein paar
Akkorde können, gibt es die Möglichkeit, mittwochs um 18:00 Uhr ins Haus
der Jugendkirche zu kommen. Hier versuchen wir dann weitere Techniken zu
erlernen.
Informationen und Anmeldung bei
Gemeindepädagoge Dirk Riechert, Tel.
0 21 66 / 61 28 16 oder per Mail:
dirk.Riechert@kirche-rheydt.de
DIESE WOCHE
Orgelmusik zur Marktzeit im Advent,
es spielt Kantor K.-B. Meyer, Hauptkirche
am Markt, Samstag, 13.12.2014, 11.30
Uhr.
Frühschicht im Advent, Leitung: St.
Dedring, Hauptkirche am Markt, Montag, 15.12.2014, 6.30 Uhr.
Frauenhilfe Stadtmitte, Thema:
Weihnachtsfeier, Gast: St. Dedring,
Leitung: I. Gräwingholt, Ev. Gemeindehaus, Gracht 27, Montag, 15.12.2014,
15.00 Uhr.
Probe der Kantorei, Information:
www.Hauptkirche-Rheydt.de, ErnstChristoffel-Haus, Christoffelstraße 34,
Montag, 15.12.2014, 20.00 bis 21.45
Uhr.
Weihnachtsfeier des Seniorentreffs
Rheydt-West und des Frauenkreises
Pongs, Gemeindezentrum, Lenßenstraße 15, Mittwoch,17.12.2014, 14.30 Uhr.
Deutscher Ev. Frauenbund, Adventliches Beisammensein, Gast: O. Nöller, Leitung: A. Schlegel, Ev. Gemeindehaus, Gracht 27, Mittwoch, 17.12.2014,
15.00 Uhr.
„Ü59-Café“, Weihnachtsfeier, Leitung:
D. Denker, Franz-Balke-Haus, Welfenstraße 10, Mittwoch, 17.12.2014, 15.00
bis 17.00 Uhr.
„60 Plus“, Treffen auf dem Hohenberg, Gottesdienst im Advent, Leitung:
P. Ridder, D. Terschüren, AWO-Begegnungsstätte Rheydt-Schrievers, WillyBeines-Str. 5, Mittwoch, 17.12.2014,
15.00 Uhr.
Probe Gospelchor Giesenkirchen,
Leitung: G. Vealle, Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1, Donnerstag, 18.12.2014,
20.00 bis 22.00 Uhr.
SAMMLUNGEN
Die Kollekten am Samstag und
Sonntag, dem 13. und 14. Dezember 2014, sind bestimmt für den
Binnenschifferdienst: Seemannsmission. Diese Kollekten unterstützen
zwei Einrichtungen für Schiffer und
Seeleute. Für junge Binnenschiffer
gilt: Groß sind die Entbehrungen,
ungewiss die Zukunftsaussichten. Der
evangelische Binnenschifferdienst in
Duisburg begleitet sie auf ihrem Weg
vom Elternhaus in das Berufsleben.
Das Angebot reicht vom Religionsunterricht am Schifferberufskolleg über
Freizeitangebote im Haus der Schiffergemeinde bis zu Einkehrfahrten
auf dem Kirchenboot „Johann Hinrich
Wichern“. Neben den Binnenschiffern
sind auch Seeleute aus der ganzen
Welt in den Häfen an Rhein, Ruhr und
Mosel zu Gast. Sie kommen nur selten
an Land. Strenge Sicherheitsvorschriften, kurze Lade- und Löschzeiten und
eine hohe Arbeitsbelastung halten sie
an Bord. Die Mitarbeitenden der Deutschen Seemannsmission in Duisburg
sind nicht selten der einzige Kontakt
nach außen. Sie sind daher Gastgeber,
Gesprächspartner, Ratgeber und bieten zugleich praktische Hilfe, z.B. beim
Kontakt mit der fernen Familie.
Die Diakoniekollekten dieses
Wochenendes sind für diakonische
Aufgaben in der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt bestimmt.
AMTSHANDLUNGEN
Es wurde getauft:
David Schindowski, Hugo-Preuß-Straße
Es sind verstorben:
Elisabeth Fritzsche, geb. Kreft,
Preyerstraße, 90 Jahre
Dieter Kamphausen,
Gelsenkirchen, 52 Jahre
Helene Erfkamp, geb. Kleinermanns,
Rheydter Straße, 79 Jahre
Eberhard Pfundt,
Narzissenweg, 80 Jahre
Gerd Kellers,
Von-Galen-Straße, 73 Jahre
Inge Hammel, geb. Engels,
Pongser Straße, 67 Jahre
Gastao Lulendo Luzolo,
Watelerstraße, 50 Jahre
5
Zeit für Dich - Zeit von Gott - Gottesdienst
RHEYDT
Hauptkirche am Markt
Elisabeth-Krankenhaus
Rheydt
Freitag, 12. Dezember
P. Brischke
Austeilung des Abendmahls
in den Zimmern
(Anmeldung donnerstags)
Haus der Jugendkirche
Wilhelm-Strauß-Straße 18
Freitag, 12. Dezember
19.00 Uhr Stay and Pray - Impuls
Haus am Buchenhain
Forststraße 8
Montag, 15. Dezember
15.00 Uhr Gottesdienst: R. Kölsch
Caritas-Altenheim
Samstag, 13. Dezember
18.00 Uhr P. Ridder
Sonntag, 14. Dezember
9.00 Uhr P. Ridder
10.30 Uhr Chr. Sandner,
Abendmahl,
Kirchenmusik*
15.00 Uhr St. Dedring
Taufgottesdienst
Mittwoch, 17. Dezember
18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Lutherkirche
Giesenkirchen
Konstantinstraße 226
Sonntag, 14. Dezember
9.45 Uhr A. Fischer*
Gemeindezentrum
Rheydt-West
Lenßenstraße 15
Sonntag, 14. Dezember
10.15 Uhr O. Nöller*
Franz-Balke-Haus
Welfenstraße 10
Sonntag, 14. Dezember
11.15 Uhr R. Kölsch*
Kindergottesdienste
Samstag, 13. Dezember
9.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Haus der Jugendkirche,
Wilhelm-Strauß-Straße 18
Sonntag, 14. Dezember
9.45 Uhr Martin-Luther-Haus,
Lutherstraße 1
10.30 Uhr Bethaus Pongs,
Pongser Straße 229
11.15 Uhr Franz-Balke-Haus,
Welfenstraße 10
* Im Anschluss an diese Gottesdienste Beisammensein und Gespräche bei einer Tasse Kaffee.
Preyerstraße 65
Dienstag, 16. Dezember
15.30 Uhr
Gottesdienst: O. Nöller
Seniorenzentrum Lindenhof
Friedrich-Ebert-Straße 137 - 159
Samstag, 20. Dezember
15.30 Uhr
Gottesdienst: St. Dedring
Schulgottesdienste
Pfarrkirche St. Franziskus
Franziskusstraße 5
Montag, 15. Dezember
8.10 Uhr Erich-Kästner-Gemeinschaftsgrundschule, Dohler Straße,
D. Denker, K. Hurtz
Pfarrkirche St. Gereon, Giesenkirchen
Dienstag, 16. Dezember
8.05 Uhr Franz-Meyers-Gymnasium,
A. Fischer
Hauptkirche am Markt
Mittwoch, 17. Dezember
9.15 Uhr Grundschule Pahlkestraße,
St. Dedring
Donnerstag, 18. Dezember
8.00 Uhr Maria-Lenssen-Schule
M. Kölsch
Freitag, 19. Dezember
8.00 Uhr Gymnasium an der Gartenstraße
St. Dedring
10.00 Uhr Grundschule Heyden,
Chr. Sandner
St. Marien
Freitag, 19. Dezember
8.00 Uhr Hugo-Junkers-Gymnasium,
Brucknerallee
Bibelstunde
Donnerstag, 18. Dezember
19.30 Uhr Ev. Gemeindehaus,
Gracht 27
Thema: Briefschluss und
adventlicher Abschluss,
Galater 6, 11 - 18
Leitung: Chr. Sandner
Gottesdienst in der Region
Sonntag, 14. Dezember
Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde
Mönchengladbach-Rheindahlen
10.30 Uhr Chr. Fiebig-Mertin
mit Posaunenchor
KALENDER
Predigttext:
Matthäus 11, 2 – 6
Als aber Johannes im Gefängnis von den
Werken Christi hörte, sandte er seine
Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es,
der da kommen soll, oder sollen wir auf
einen andern warten? Jesus antwortete
und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt
Johannes wieder, was ihr hört und seht:
Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote
stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt und selig ist, wer sich nicht
an mir ärgert.
Evangelium des Sonntags:
Matthäus 11, 2 - 6
Wochenlied:
Mit Ernst, o Menschenkinder (eg10)
Ev. Friedhof Rheydt
Nordstraße 140
41236 Mönchengladbach
Telefon: 0 21 66 - 24 87 15
Fax: 0 21 66 - 24 87 14
E-Mail: FriedhofRheydt@ekimg.de
Internet: www.ekimg.de
PFARRBEZIRKE
I (Stadtmitte)
Pfarrer Stephan Dedring
Telefon
4 65 57
II (Giesenkirchen, Dohr)
Pfarrer Albrecht Fischer
Telefon
8 23 70
III (Bonnenbroich-Geneicken)
Pfarrer Dietrich Denker
Telefon
2 05 18
IV (Rheydt-West,
Morr, Pongs, Tipp)
Pfarrer Olaf Nöller
Telefon
3 17 40
V (Heyden)
Pfarrer Christian Sandner
Telefon 9 40 99 59
VI (Hoher Berg)
Pfarrerin Patricia Ridder
Telefon
Jugendkirche Rheydt
Pfarrer Christian Sandner
Gemeindepädagoge
Dirk Riechert
Elisabeth-Krankenhaus,
und LVR-Klinik
Pfarrer Peter Brischke
21 67 03
Telefon 9 40 99 59
Telefon
61 28 16
Telefon
13 81 34
Hugo-Junkers-Gymnasium,
Gymnasium an der Gartenstraße
Pfarrer Prof. Dr. Ingo Reuter Telefon
0 21 62 - 67 18 003
Fachschulen
Pfarrer Matthias Kölsch
Telefon
0 21 61/
59 17 08
DIAKONIEZENTRUM
RHEYDT
Telefon 0 21 66 - 1 44 56 - 0
Ambulante Alten- und Krankenpflege
Einsatzleitung: Michael Morjan
Herausgeber: Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Rheydt - Schriftleitung: A. Fischer (verantwortlich), B. Heck, W. Joesting, B. Orlowski, H. Strater
Redaktion + Anzeigenannahme: Gemeindeamt der Ev. Kirchengemeinde Rheydt, Gracht 27, 41236 Mönchengladbach, Telefon 0 21 66 / 94 86 - 0, Mail: kn@ekir-rheydt.de
Nachdruck mit Genehmigung der Schriftleitung. Druck: Jachmann Druck GmbH, Vitusstr. 14, 41061 Mönchengladbach - Gesamtauflage 2400 Exemplare.
Bezugspreis in Rheydt vierteljährlich Euro 3,00, bei Postzustellung einschließlich Zustellgebühr vierteljährlich Euro 11,25
(Bankverbindung: Stadtsparkasse MG, BLZ 310 500 00, Kto. 93906, BIC: MGLSDE33, IBAN: DE 81 3105 0000 0000 0939 06)
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