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Die Kirchenmaus Dezember 2014 - Januar 2015 - Ev.-luth

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Dezember
2014
Januar
2015
36. Jahrgang
Foto: Hübner
Gemeindeblatt der Ev.-lutherischen
Stephanus-Kirchengemeinde Garbsen/Berenbostel
W ir
wünschen Ihnen eine
frohe und gesegnete Weihnachtszeit!
Editorial
2
Liebe Leserin, lieber Leser!
“Driving home for Christmas
Oh, I can't wait to see those faces”
singt Chris Rea mit samtiger Stimme:
”Weihnachten! Ich fahre nach Hause,
ich kann es nicht mehr erwarten, die
(bekannten) Gesichter zu sehen.”
Von weit entfernt fahren Menschen
an den Tagen vor Weihnachten hun­
derte von Kilometern, um daheim zu
feiern. Es gibt wohl kein anderes
Fest, das in uns so stark die Sehn­
sucht weckt, nach Hause zu kom­
men. Wir wollen in Stephanus einen
„Wiedersehensgottesdienst“ feiern
mit allen unseren Gemeindegliedern
und den Menschen, die an Weih­
nachten (wieder) nach Hause kom­
men:
4. Advent, 21.Dezember
um 17.00 Uhr.
Ab 15.00 Uhr wird es im Gemeinde­
haus eine adventliche Kaffeetafel
geben mit Zimtsternen, Erinnerun­
gen, Lebkuchen, Gesprächen …
Eingeladen sind Menschen, für die
Stephanus ein Zuhause ist --- oder
einmal war. Es gibt viele, die früher
einmal zu unserer Gemeinde
gehörten, die mitgemacht haben im
Gemeindeleben und sich in und für
Stephanus engagierten; die dann
aber weggezogen sind, die mit der
Ausbildung oder dem Studium be­
gonnen und sich – aus vielerlei
Gründen - einer anderen Gemeinde
angeschlossen haben. Viele solcher
„Ehemaligen“ kommen aber an Weih­
nachten wieder nach Berenbostel,
nach Hause: Sie sind herzlich einge­
laden, den Nachmittag des 4. Ad­
vents in Stephanus zu verbringen.
Ich grüße Sie herzlich!
Ihr Pastor Ewald Grossmann
Tobias Schabel
wird den Gottesdienst am 28. Dezember
um 16.00 Uhr in Stephanus mit seiner
kraftvollen Stimme (mit-) gestalten.
Bariton Tobias Schabel gehört zum Ensemble
der Deutschen Oper Berlin. Vorher war er an
der Oper in Hannover engagiert. Er studierte
an der Hochschule für Musik und Theater
Hamburg. Zu seinen wichtigsten Partien
zählen Figaro in »Die Hochzeit des Figaro« Philipp in »Don Carlos«,
Raimondo in »Lucia di Lammermoor«, Escamillo in »Carmen«, Wotan in
»Das Rheingold«, König Heinrich in »Lohengrin«, Colline in »La Bohème«
sowie Basilio in »Der Barbier von Sevilla«.
Jahreslosung für 2015
3
„Nehmt einander an
gleichwie Christus uns angenommen hat zu Gottes Lob.“
Römer 15,7
christlichen Glauben ausmacht: dass
Gott in der Person Jesu von Nazareth
unser menschliches Leben ange­
nommen und mit seinem göttlichen
Leben verbunden, für immer verbun­
den hat. Keine Tiefe, kein Abgrund,
in den sich menschliches Leben ver­
liert, konnte und kann ihn daran hin­
dern, uns nahe zu kommen und nahe
zu bleiben. Denn wenn Gott kommt,
wenn er aus seinen unendlichen Fer­
nen zu uns kommt, dann kommt er
uns näher, als ein jeder von uns sich
selber nahe zu sein vermag. Und so,
mir näher kommend als ich es mir
selbst je sein kann, will sein göttliches
Leben mit unserem verbunden sein.
Nun kann mich nichts mehr von der
Liebe Gottes trennen, die in Jesus
Christus sichtbar geworden ist. Das
ist doch eine gute Aussicht auf das
Jahr 2015, für das ich Ihnen Gottes
Segen und Geleit wünsche!
Herzliche Grüße
Ihr Pastor Ewald Grossmann
Foto: Lehmann
„Gleichwie“! Ein Gleichnis, ein Ver­
gleich, eine echte Parallele wird in
der Jahreslosung 2015 vorausge­
setzt: ein Vergleich zwischen unse­
rem menschlichen Verhalten und
dem Verhalten Jesu Christi, ein
Gleichnis also zwischen dem Ge­
heimnis, das Menschen miteinander
teilen – Liebende allemal! -, und dem
Geheimnis, das Gott mit uns allen
teilen will: ein Geheimnis liebevoller
Annäherung hier und dort. Wir kom­
men von Weihnachten her. Die
Weihnachtsgeschichte ist der Ver­
such, die liebevolle Annäherung Got­
tes in Jesus Christus zu uns Men­
schen zu erzählen, „habt keine Angst,
denn für euch ist heute der Heiland
geboren“.
Und doch fällt, wie bei jedem Gleich­
nis, sofort ein offensichtlicher Unter­
schied in die Augen. Der Apostel
Paulus bringt ihn dadurch zum Aus­
druck, dass er uns aufruft: nehmt
einander an! Das ist ein Imperativ,
eine Aufforderung und wohl auch
eine Ermahnung. Zweifellos brau­
chen wir Menschen – auch dann,
wenn wir einander schon angenom­
men haben! – diese Aufforderung
immer wieder. Gott aber brauchen
wir nicht dazu aufzufordern, sich un­
ser anzunehmen. Er hat es ja bereits
getan. Er hat es ein für allemal getan.
Dafür steht der Name Jesu Christi.
Und der Apostel braucht nur noch
daran zu erinnern: nehmt einander
an – gleichwie Christus uns ange­
nommen hat.
Das ist das Geheimnis, das den
4
Auf den Spuren Martin Luthers
Unser Rückblick auf die Studienreise vom 13. bis 18.Okt.2014
Bibel, Jesus Christus, Gnade und
Glaube. Uns ist bewusst geworden,
dass die Reformation heutigen Glau­
ben und heutige Kultur wie kein an­
deres Ereignis geprägt hat. Das
Evangelium von Jesus Christus wird
heute als „befreiende Botschaft“ er­
lebt.
Am Samstag, spätnachmittags, wa­
ren wir wieder zu Hause an der Ste­
phanus-Kirche. Zur Begrüßung
läuteten die Glocken – dachten wir.
Nein, der Sonntag wurde eingeläutet.
Egal, ein schöner Empfang. Es war
eine schöne und anstrengende Wo­
che mit vielen bleibenden Eindrücken. Dafür danken wir:
Der erste Dank gilt unserem Herrn.
Er hat uns auf dieser Fahrt begleitet
und bewahrt. Der zweite Dank gilt
Herrn Dr. Morgner und seiner Frau.
Das Ergebnis der perfekten Planung
und Vorbereitung, inhaltlichen Aufbe­
reitung und Durchführung erlebten
wir jeden Tag aufs Neue.
Elke und Gerd Tuchtenhagen
Die Lutherrose in Wittenberg, die den Weg
zu den Lutherstätten weist.
Foto: Hübner
Bereits 10 Minuten vor der geplanten
Abfahrtszeit startete der Bus bei son­
nigem Herbstwetter. Alle 27 Teilneh­
mer waren frühzeitig da und das
Gepäck verstaut. Warum also noch
warten? Nachdem wir in Friedland
die A7 verlassen hatten, ging es
durch das Thüringer Land nach Bad
Blankenburg. Herr Dr. Morgner mach­
te immer frühzeitig auf Burgen und
Klöster an der Strecke aufmerksam.
Nach dem Eintreffen in Bad Blanken­
burg und dem Bezug der Zimmer im
Evangelischen Allianzhaus, erwartete
uns pünktlich um 18.00 Uhr das
Abendessen. Dem folgte ein Referat
über die Stationen des Lebens von
Martin Luther.
An jedem Abend unserer Studienrei­
se referierte Herr Dr. Morgner über
Martin Luther. Themen waren sein
damaliges soziales, religiöses und
politisches Umfeld und die daraus
resultierende Reformation. Diese
Abende waren spannend, informativ
und hilfreich. So vorinformiert konnten
wir jeden Morgen neu mit Freude
und Spannung 500 Jahre alte Spuren
Martin Luthers bei den Besichtigun­
gen seiner Wirkungsstätten entde­
cken. Wir besuchten die Lutherstädte
Eisleben, Mansfeld, Eisenach, Wart­
burg, Erfurt und Wittenberg.
Dieser erlebte umfassende Blick auf
das Leben von Martin Luther im 16.
Jahrhundert zeigte uns die Notwen­
digkeit der Reformation des damali­
gen christlichen Glaubens auf: Weg
vom Ablass, Rückbesinnung auf die
5
Das wichtigste in einem Satz
6
Vor fünf Stunden haben wir uns in
der Stephanusgemeinde getroffen,
um den HUGo Jugendgottesdienst
vorzubereiten. Das bedeutet: Anspiel
proben, Moderation nochmal ein­
studieren, Technik aufbauen, den
Saal dekorieren, Sandwiches vor­
bereiten. Manchmal sind wir ganz
entspannt dabei und alles läuft gut.
Aber zuweilen wird es auch stressig.
Dann laufen alle hin und her. Aber
wenn dann die ersten Besucher an­
kommen, werden wir ruhig. Wir ma­
chen leise Musik an und setzen uns
hin. Die Glocken läuten und der Got­
tesdienst geht los. Gemeinsam ha­
ben wir haben einen Raum geschaf­
fen, in dem andere Gott begegnen
können. Ob sie diesen Raum nut­
zen, legen wir in Gottes Hand.
Nach dem Gottesdienst bleiben noch
einige Jugendliche da und helfen mit,
den Gemeindesaal aufzuräumen.
Einige tragen Tische an die Seite,
andere räumen die Spülmaschine
ein, manche scherzen miteinander.
Und plötzlich sagt jemand einen Satz,
der mich innehalten lässt: „Ich bin
gern hier. Das HUGo- Team ist für
mich eine zweite Familie gewor­
den.“
Ich lächele und denke mir: Heute
wurde viel gesagt und gesungen.
Aber das ist der Satz des Tages.
Darauf kommt es an. Gemeinde ist
Familie. Brüder und Schwestern
kommen zusammen und leben Ge­
meinschaft, indem sie Räume der
(Gottes)Begegnung für sich und
andere schaffen und zugleich die
Wärme des sozialen Miteinanders
genießen.
Harry Pötker
Foto: Lotz
Weihnachten sagt…
Gott ist kein einsamer
Himmelsherrscher, sondern
mitten unter uns wie ein Freund
oder eine Schwester, wie ein
Mensch, der etwas weiß von
den Höhen und Tiefen des
Lebens, von Liebe und Glück,
aber auch von Ängsten und
Sorgen.
Margot Käßmann
Besuch aus Nicaragua
Unsere Gäste aus Nicaragua sind
nach drei Wochen am 2.November
mit vielen neuen Eindrücken wieder
nach Hause zurückgeflogen.
Alle konnten privat untergebracht
werden, dafür danken wir allen Gast­
gebern herzlich.
In unserer Stephanuskirche konnte
Padre Francisco bei einer Taufe mit­
wirken; beim Gespräch mit dem Kir­
chenvorstand berichteten die Gäste
über ihre ehrenamtliche Tätigkeit in
der Gemeinde San Blas.
Der Gemeindeabend in Stephanus
gab ihnen die Möglichkeit, uns mit
Wort und Bild über die vielfältigen
Aktivitäten der großen Gemeinde
San Blas zu informieren.
Auch mit dieser Nica-Gruppe haben
wir die „Lobetal“ Einrichtung besucht.
Das Leben und der Umgang mit Be­
hinderten war für sie eindrucksvoll.
Solche Arbeit kennt man in Nicaragua
- noch - nicht.
Das ELM in Hermannsburg zeigte
die Bandbreite der ökumenischen
Zusammenarbeit in der Kirche, die
in Nicaragua so nicht praktiziert wird.
Beim Besuch in Bergen-Belsen wur­
den die Gäste mit der Geschichte
Deutschlands konfrontiert; das „Ta­
gebuch der Anne Frank“ kannten sie
alle. Die andere Seite des Krieges
erfuhren sie durch den Besuch des
Bunkers in Herrenhausen und die
zur Zeit laufende kleine Ausstellung
von Zeitzeugen.
Familie Leistner in der Nathanaelge­
meinde war für drei Tage Gastgeber
7
in Leipzig. Dort lernten wir ein Projekt
kennen, in dem Behinderte in ein
Hotelprojekt integriert werden sollen.
Ein Pastor ist Initiator und Begleiter
des Unternehmens. Alle waren be­
geistert.
Die Versuchungsgeschichte im Pa­
villon mit Pastor Jursch diente als
Grundlage für ein Gespräch über das
Böse.
In Hildesheim mit Dom und Michae­
liskirche wurde die lange Geschichte
kirchlicher Baukunst deutlich.
Wir hoffen, dass die Feier des Ste­
phanustages am 26.12., wenn die
Kinder der bedürftigen Familien in
Chichigalpa ein Geschenk und ein
Essen aus unserer Gemeinde be­
kommen, zu einem Zeichen der Ver­
bundenheit mit uns wird.
Ruth und Bernhard Bischoff
Herzliche Einladung
8
In den Wintermonaten wird es die Gelegenheit geben,
Reih
an Gesellschaftsspielen im Pavillon teilzunehmen,
e5
jeweils am Freitag um 9.30 Uhr alle 14 Tage:
am 5. und 19. Dezember 2014, sowie am 9. und
23. Januar 2015
Es werden bekannte und neue, einfache und anspruchsvolle Spiele
angeboten. Die Auswahl richtet sich nach der Anzahl und nach den Wünschen
der Teilnehmer.
Für mich bedeutet Spielen Geselligkeit mit Spaß und Konzentration.
Herzliche Einladung an alle, die gern spielen.
Brigitte Busse
Rote
Der Kreis „Maschenprobe“ trifft sich jeden Montag von 18.30 Uhr bis ca.
20.00 Uhr im Pavillon. Interessierte sind herzlich willkommen.
Herzliche Einladung zur Werkstatt zum Weltgebetstag
Die Liturgie haben christliche Frauen von den Bahamas
erarbeitet mit dem Titel: Begreift ihr meine Liebe?
Samstag, den 10.01.2015 von 9:30 Uhr - ca. 16:00 Uhr
im Gemeindehaus der St. Andreas-Kirche, HannoverVinnhorst.
Kosten für Speis und Trank 5 Euro
Anmeldung bis zum 02.01.2015 unter Tel. 0511 635297
oder E-Mail: info@vinnhorst.net
Postbank Köln 500 500-500
56. Aktion
„Brot für die Welt“
„Satt ist nicht genug”
VO
R
SC
H
AU
Region Muhanga/Ruanda: Ein reichhaltiges
und ausgewogenes Mittagessen kann
Christine Mukakamali ihren Kindern bieten
Foto: Karin Desmarowitz
w w w. b r o t - f u e r - d i e - w e l t . d e
Ökumenische Bibelwoche 09. – 11. Februar 2015
Thema: „Wissen, das zählt“
09.02.2015 „Der Wahrheit verpflichtet.“ Galater 1, 1-24
10.02.2015 „Zur Rede gestellt.“
Galater 2, 1-21
11.02.2015 „Als Kind geliebt.“
Galater 3, 19-4,7
Weitere Informationen finden Sie in der nächsten Kirchenmaus
Was ist bei uns los ?
SENIOREN
Gemeindenachmittag:
Mo. 01.12. Adventsfeier
Mo. 05.01. Jahreslosung 2015
und Lebenserinnerungen
Tanzkreis:
Mo. 08 + 15.12. 2014
Mo. 12. + 19. + 26.01.
14.30 h
14.30 h
15 - 16.30 h
15 - 16.30 h
ERWACHSENE
Frauengruppe „Mittendrin“ (Fr. Schutter):
Do. 11.12. Adventsfeier
19.30 h
Do. 15.01.
19.30 h
GEBETSGRUPPE
Di.02. + 16.12. + 06. + 20.01.
im Eltern-Kind-Raum
KIRCHENMUSIK
Kinderchor
Dienstag
ChorStephanus Dienstag
Bläserchor
Donnerstag
18.00h
17.00 h
20.00 h
20.00 h
JUNGE GEMEINDE
T4G (Time for God)
Fr. 17.30 – 19.00 h
19.12.2014 + 23.01.2015
PFADFINDER
Montag von
17.00 – 19.00 h
Es sind alle Kinder und Jugendlichen ab
9 Jahren herzlich willkommen.
VCP So. 14.12. Friedenslicht abholen!
VCP-Stammesrat Mo. 01. + 15.12.19.15 h
Mo. 12. + 26.01.19.15 h
VCP-EFK Fr. 05. – So. 07.12. Freizeit im
Sachsenhain
VCP-EFK Mi. 28.01.
19.30 h
Foto: Lehmann
Monatsspruch Dez. 2014
9
Ansprechpartnerin für die Pfadfinder:
Birgit Pfingsten
Homepage Pfadf. www.vcp-berenbostel.de
KONFIRMANDENUNTERRICHT
Hauptkonfirmanden: P. Grossmann u. Team
jeweils
Di. um 17.00 h + Do. um 16.30 h
Vorkonfirmanden: Pastor Grossmann
12.12. Fr. 17 - 19.00 h + 13.12. Sa. 9 - 12.00 h
16.01. Fr. 17 – 19.00 h + 17.01. Sa. 9 – 12.00 h
BESONDERE VERANSTALTUNGEN
28.12. Musikalische Abendandacht in der Horster
Kirche . Heike Lindemann wird am Klavier
bzw. an der Orgel zu hören sein, die Solistin
ist Kerstin Weise
18.00 h
Kirchenvorstandssitzung:
16.12..2014
19.30 h
17. – 18.1. 2015 Klausurtagung in Loccum
Während der Weihnachtsferien vom
22.12.2014 bis 05.01.2015 fallen alle Kinderund Jugendgruppen + der Bläserchor
aus!!
Der Kinderchor und der ChorStephanus
beginnen wieder mit den Chorproben am
09.01.2015
Schließung Gemeindehaus:
29.12.2014 – 04.01.2015
Schließung Kirchenbüro:
24.12.2014 – 06.01.2015
So lange
die Erde
besteht,
sollen
nicht
aufhören
Aussaat
und Ernte,
Kälte und
Hitze,
Sommer
und
Winter,
Tag und
Nacht.
Genesis 8, 22
Ein besonderes Anliegen:
Liebe Gemeinde, wenn Sie
erfahren, dass jemand im
Krankenhaus liegt, teilen
Sie uns dies doch bitte mit,
d a m i t w i r, w e n n e s
gewünscht wird, Kontakt
aufnehmen können.
Kirchenbüro Tel. 6409
10
Aus der Gemeinde – für die Gemeinde
Getauft wurde:
Lokalnachrichten
Es haben sich
kirchlich trauen lassen:
Lokalnachrichten
Gelegenheit zur Taufe:
14.12.2014 + 11.01.2015 um 10 Uhr
während des Gottesdienstes.
Zur letzten Ruhe geleitet wurden:
Lokalnachrichten
Ev.luth.
KIRCHENGEMEINDE
Hier
finden
Sie
uns ...
Stephanusstraße 22, 30827 Garbsen
Gemeindebüro Sekretärin Jennifer Riekenberg
Montag, Dienstag, Do. Freitag 10 -12 Uhr
Mittwoch 17 -18 Uhr
Tel. 05131- 6409
Fax. 05131- 464306
Jennifer.Riekenberg@evlka.de
Email
internet www.stephanusgemeinde.info
Pfarramt Herschelstr. 1
Pastor E. Grossmann, Tel. 05131-465929
Sprechstunde
nach Vereinbarung
Kirchenvorstand
Pastor E. Grossmann Tel. 05131-465929
Diakonin S. Mejow G-Büro Tel. 05131-6409
Jugenddiakon
Harry Pötker
Handy: 0176-30339161
Chorleiterin C. Schutter Tel. 05131-91769
Bläserchorleiter
Martin Jursch
Tel.05131-4675321
Hausmeister
Oliver Boß
Handy: 0175-143 49 49
Kindertagesstätte
Rote Reihe 5, Tel. 05131/6610 u. 478690
Leiter Reinhard Hildebrandt
Pavillon Rote Reihe 5
geöffnet für Veranstaltungen Koordinatorin:
Ingrid Creutzburg
Tel. 05131465369
Spendenkonten:
Hannoversche Volksbank eG
IBAN DE98 2519 0001 6102466001
Stephanusgemeinde
IBAN DE98 2519 0001 6102466001
Zweck: Stephanus-Stiftung
IBAN DE90 2519 0001 6104000200
Solidaritätsfond Partnerschaft
EKK Kassel eG
IBAN DE33 5206 0410 0006 6019 10
Förderverein Jugendarbeit
IBAN DE54 5206 0410 0000 0061 14
Stadtkirchenkanzlei Zweck: 818-Kirchenmaus
Impressum Herausgeber: Kirchenvorstand
Redaktion: B. Herrmann, U. Hübner, B. Runge
und I. Strepkowski
Redaktionsschluss: 05.11.2014
röffnung
Wiedereer Kirche
d
am 28.
ber
Septem
Bilder aus der Gemeinde
Die neuen Vorkonfirmanden
und gleich in Aktion
Die „Goldis“ 2014
Auf den Spuren
Martin Luthers
Studienreise
vom 13. bis
18.Okt.2014
hier in Erfurt
11
Gottesdienste im Dezember 2014 - Januar 2015
An diesen Sonntagen ist um 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Gemeindehaus!
So. 30.11. 11.00 Uhr am
. Advent musikalischer Gottesdienst mit
Bläsern, ChorStephanus und Kinderchor,
anschließend „Tag der Gemeinde“ (P. em. Dr. Morgner/P. Grossmann)
Dezember
07.12. 10.00 Uhr Gottesdienst
14.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe
18.00 Uhr Jugendgottesdienst H.U.Go.
(Lektorin Görth)
(P. Grossmann)
(Diak. Pötker u. Team)
21.12. 17.00 Uhr Wiedersehensgottesdienst mit vielen „Ehemaligen“
(P. Grossmann und Team ) Ab 15.00 h Zeit für Gespräche
und Kaffeetrinken im Gemeindehaus. (s. S. 2.)
Heiligabend
Mi. 24.12. 15.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel
16.15 Uhr Christvesper mit Krippenspiel (M. Jursch u. Team)
18.00 Uhr Christvesper für Erwachsene
(P. em. Dr. Morgner)
unter Mitwirkung des Bläserchores
23.00 Mitternachtschristvesper (P. Grossmann)
Uhr unter Mitwirkung ChorStephanus
und Pfadfinder „Licht aus Bethlehem“
1. Weihnachtstag
(P. em. Dr. Morgner)
Do. 25.12. 10.00 Uhr Festgottesdienst
2. Weihnachtstag
(Pn. Brand)
Fr. 26.12. 10.00 Uhr Festgottesdienst am Stephanustag
So. 28.12. 16.00 Uhr musikalischer Gottesdienst mit Opernsänger
Tobias Schabel (Bass, Bariton) (P.Morgner/P.Grossmann)
So. 28.12. 18.00 Uhr musikalische Abendandacht in der Kirche in Horst
Silvester
Mi. 31.12. 17.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresabschluss mit Abendmahl
(P. Grossmann u. Lekt. D. Pfingsten)
Januar
Do. 01.01. 17.00 Uhr
So. 04.01. 10.°° Uhr
So. 11.01. 10.00 Uhr
So. 18.01. 10.00 Uhr
18.00 Uhr
So. 25.01. 10.00 Uhr
Febuar
So. 01.02. 10.00 Uhr
Andacht zum neuen Jahr „Jahreslosung 2015“ (P.Grossm.)
Gottesdienst mit Abendmahl
(P. Grossmann)
Gottesdienst mit Taufe
(P. Grossmann)
Gottesdienst mit Abendmahl
(P. em. Jursch)
Jugendgottesdienst H.U.Go.
(Diak. Pötker u. Team)
Gottesdienst
(P. em. Dr. Morgner)
Gottesdienst mit Abendmahl
(P. Wolfram, Hann.)
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