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FRANZISKUS - Katholische Pfarrei St. Franziskus Sömmerda

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FRANZISKUS
BOTE
Nr. 1 / 2015
Dezember - Januar
Katholische Pfarrei
St. Franziskus von Assisi
Sömmerda
Pfarrbrief für Artern, Bad Frankenhausen,
Greußen, Roßleben und Sömmerda
Eberhard Münch, Aquarell
© 2010 adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH, Asslar, Verlagsgruppe Random House, München, www.adeo-verlag.de
Liebe Schwestern und Brüder,
ein ernstgemeinter Wunsch einer freundlichen Zeitgenossin lies mich
Anfang November stutzig werden: „Eine fröhliche Weihnachtszeit
wünsche ich Ihnen, Herr Pfarrer!" - „Ja ist denn heut schon
Weihnachten?", kam mir als werbekonforme Antwort sofort in den
Sinn, stieß mich zugleich aber auf den Hintergrund dieses arglosen
Wunsches: seit Einzelhandel und Werbung das Weihnachtsfest in
ihrem Klammergriff haben, ist spätestens ab dem November kein
Entkommen mehr vor goldglänzenden Putten, wohligen Krippendarstellungen, fröhlichen Weihnachtsmännern mit ihren lustigen
Elchen, von der musikalischen Dauerbeschallung ganz zu
schweigen... Der Advent scheint völlig verschwunden und sorgt durch
seine zeitliche Länge eigentlich nur dafür, dass man sich am
eigentlichen Weihnachtsfest reif für die Insel fühlt. „Reif für die
Insel": dieser Gedanke kam mir bei der Betrachtung unseres
diesjährigen Weihnachtsmotives auf der Vorderseite unseres
Franziskusbotens, das sich ganz bewusst von der Flut
vorweihnachtlicher Krippenromantik absetzt. Die angedeuteten
Palmen erinnern uns an jene Sehnsucht nach Ruhe, Auszeit und
Besinnung, für die die Adventszeit ursprünglich steht. Als Christen
spüren wir besonders sensibel diese Sehnsucht bei so vielen
abgehetzten, vom Weihnachtskonsum gestressten Zeitgenossen, weil
wir wissen, dass der Sinn des erwarteten Weihnachtsfestes eben nicht
in einer möglichst großen Fülle an Geschenken besteht. Ich wünsche
Ihnen deshalb, dass Sie dem Advent mit seiner Stille und
erwartungsfrohen Dunkelheit in Ihrem Alltag Raum zu geben
vermögen, um am Weihnachtsfest nicht reif für die Insel zu sein. Denn
für die menschgewordene Liebe Gottes, die wir dann feiern werden,
gibt es keine Mengenrabatte und Sonderangebote, sondern sie ist
völlig frei und ohne jede Bedingungen!
Im Namen unseres gesamten Pfarrteams wünsche ich Ihnen eine
ruhige Adventszeit, ein gnadenreiches Weihnachtsfest sowie die
Erfahrung der bedingungslosen Liebe Gottes im kommenden Jahr!
Ihr Pfarrer Christian Bock
GOTTESDIENSTE ZU WEIHNACHTEN 2014
UND ZUM JAHRESWECHSEL
Heilig Abend
14.30 Uhr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
16.00 Uhr
17.00 Uhr
18.00 Uhr
21.00 Uhr
22.00 Uhr
Mittwoch 24.12.2014
Christmette in Heldrungen
Krippenandacht in Heygendorf Bitte auf Vermeldungen achten.
Krippenvesper in Sömmerda mit Segnung der Kinder
Krippenandacht in Greußen
Christmette in Kölleda
Christmette in Artern
Christmette mit Krippenspiel in Bad Frankenhausen
Christnacht in Sömmerda
1. Weihnachtstag
Hochfest der Geburt des Herrn Donnerstag 25.12.2014
8.30 Uhr
Hl. Messe in Wiehe
8.30 Uhr
Hl. Messe in Heygendorf
9.30 Uhr
Festhochamt in Greußen
10.30 Uhr
Festhochamt in Sömmerda
10.30 Uhr
Festhochamt in Bad Frankenhausen
2. Weihnachtstag
Erzmärtyrer Stephanus Freitag 26.12.2014
8.30 Uhr
Hl. Messe in Kölleda
8.30 Uhr
Hl. Messe in Artern
8.30 Uhr
Hl. Messe in Greußen
10.30 Uhr
Hl. Messe in Sömmerda
10.30 Uhr
Hl. Messe in Bad Frankenhausen
10.30 Uhr
Hl. Messe in Roßleben
Silvester
16.00 Uhr
16.30 Uhr
17.00 Uhr
17.00 Uhr
18.00 Uhr
Mittwoch 31.12.2014
Jahresschlussandacht in Roßleben
Jahresschlussandacht in Bad Frankenhausen
Jahresschlussandacht in Sömmerda
Jahresschlussandacht in Greußen
Vorabendmesse zu Neujahr in Artern
Neujahr
10.30 Uhr
14.00 Uhr
17.00 Uhr
17.00 Uhr
Hochfest der Gottesmutter Donnerstag 01.01.2015
Festhochamt in Bad Frankenhausen
Festhochamt in Greußen
Festhochamt in Roßleben
Festhochamt in Sömmerda
Roratemessen im Advent:
Mi. 03.12.2014
6.00 Uhr
Sömmerda anschließend Frühstück
Mi. 10.12.2014
6.00 Uhr
Sömmerda anschließend Frühstück
Fr. 19.12.2014
6.00 Uhr
Artern
Do. 11.12.2014
18.00 Uhr
Greußen anschließend Abendessen
Mi. 17.12.2014
6.00 Uhr
Sömmerda anschließend Frühstück
Do. 11.12.2014
17.00 Uhr
Roßleben
Im Advent werden die Freitagabendmessen am 5., 12. und 19.12. in Bad Frankenhausen um 17.00
Uhr als Roratemessen gefeiert.
Vermeldungen für die gesamte Pfarrei
05.12.2014
17.01.2014
19.00 Uhr
19.00 Uhr
Dekanatsjugendmesse in Nordhausen
Pfarrjugend mit Übernachtung in Sömmerda
Ausblick:
RKW 2015
12. bis 17.07.2015
Konzerte in der St. Franziskuskirche Sömmerda
30.11.2014
17.00 Uhr
Advents-Konzert des Rotary Club Sömmerda
06.12.2014
15.00 Uhr
Weihnachtsmusical „Weihnachten fällt aus, finden Sie das gut?"
mit den Kindern vom Spatzenchor, der COLOUR KIDS und
des Chores der Evangelischen Grundschule Sömmerda
14.12.2014
17.00 Uhr
Adventskonzert mit dem Männergesangverein
31.12.2014
23.15 Uhr
Musik zum Jahreswechsel
Vermeldungen für Greußen
11.12.2014
14.12.2014
18.00 Uhr
18.00 Uhr
10.01.2014
11.01.2015
ab 10.00 Uhr
14.00 Uhr
15.00 Uhr
17.00 Uhr
Familienkreis:
13.12.2014
15.00 Uhr
Roratemesse, anschließend Abendessen
Adventskonzert in der St. Martini-Kirche Greußen
des Ökumenischen Chores Greußen
Aktion Sternsingen
Hochamt, Danke-schön-Nachmittag
Kaffeetrinken, Foto-Jahresrückblick 2014
„Chor-und Orgelmusik zum Neuen Jahr"
des Ökumenischen Chores Greußen
Adventsfeier in Greußen
Ökumenischer Wanderverein "St. Bonifatius Greußen e. V.":
05.-07.12.2014
Fahrt ins Erzgebirge
24.01.2015
14.00 Uhr
Videovortrag zur Pilgerfahrt Rom-Assisi 2014
Seniorenkreis und Hl. Messe im Pflegeheim „Am Waidhof": nach kurzfristiger Absprache
Geburtstage im Dezember und Januar
22.12. 75 Jahre
Herr Hofmann, Karl
26.12. 75 Jahre
Frau Petri, Johanna
27.12. 92 Jahre
Frau Guba, Anna
01.01. 75 Jahre
Frau Wamser, Sigrid
09.01. 75 Jahre
Herr Pfeifer, Herbert
23.01. 80 Jahre
Herr Katzer, Friedrich
31.01. 80 Jahre
Frau Eberwein, Elfriede
Greußen
Bliederstedt
Großenehrich
Freienbessingen
Greußen
Greußen
Grüningen
Unsere Verstorbenen:
Herr Herbert Erber
Greußen
71 Jahre
23.09.2014
Vermeldungen für Bad Frankenhausen
04.12.2014
14.12.2014
19.30 Uhr
14.00 Uhr
Filialgemeinderat
Kirchweih und Seniorenadvent
Erstkommunionunterricht:
10.12.2014 u. 14.01.2015
16.30 - 18.00 Uhr
Erstkommunionunterricht
Religionsunterricht:
13.12.2014 u. 17.01.2015
9.00 - 12.30 Uhr
Religionsunterricht 5.-10. Klasse
Geburtstage im Dezember und Januar
03.01. 85 Jahre
Frau Neubert, Martha Bad Frankenhausen
10.01. 75 Jahre
Frau Sroka, Rosemarie Bad Frankenhausen
Vermeldungen für Artern-Roßleben
07.12.2014
09.12.2014
11.12.2014
14.00 Uhr
19.00 Uhr
14.00 Uhr
Ökumenische Adventsandacht im evang. Pfarrhaus in Roßleben
Adventsvortrag in Artern: Bericht von der Rompilgerreise
Seniorenkreis: Lebendiger Adventskalender in Roßleben und
17.00 Uhr Roratemesse, anschließend Dankabend
Seniorenmessen / - andachten und - Veranstaltungen
02.12.2014 u. 06.01.2015
15.30 Uhr
Andacht im Pflegeheim Artern
16.12.2014 u. 27.01.2015
16.00 Uhr
Andacht im Pflegeheim Kloster Donndorf
23.12.2014
15.30 Uhr
Andacht im Pflegeheim Roßleben
15.01.2015
16.30 Uhr
HM in Roßleben (Seniorenkreis)
Jeden Donnerstag
14.00 Uhr
Seniorenkreis in Roßleben
Geburtstage im Dezember und Januar
04.12. 75 Jahre
Frau Lotzwik, Christa
06.12. 80 Jahre
Herr Malzer, Harry
21.12. 80 Jahre
Frau Pätzold, Irene
25.12. 80 Jahre
Herr Meister, Siegfried
06.01. 75 Jahre
Herr Lotzwik, Raimond
17.01. 75 Jahre
Herr Hoffmann, Friedrich
17.01. 70 Jahre
Herr Kaiser, Wolfgang
18.01. 80 Jahre
Frau Drost, Hildegard
19.01. 75 Jahre
Herr Katzmarek, Hans-Georg
23.01. 75 Jahre
Herr Konieczny, Manfred
26.01. 75 Jahre
Herr Jarski, Anton
Heygendorf
Reinsdorf
Heygendorf
Reinsdorf
Heygendorf
Artern
Artern
Roßleben
Heygendorf
Langenroda
Wiehe
Unsere Verstorbenen:
Frau Agnes Walter
Frau Stefanie Laue
Reinsdorf
Roßleben
83 Jahre
87 Jahre
Taufe:
Linnea Anastasia Morgenstern 04.10.2014
28.09.2014
07.11.2014
Donndorf
Gottesdienste im Dezember 2014 und Januar 2015
Samstag
Sonntag
06./07.12.
2. Advent
15.00 Hl. Messe
Weißensee dv. BG
16.00 WGF
Heldrungen
13./14.12.
3. Advent
15.00 Hl. Messe
Bachra dn. BG
20./21.12.
4. Advent
15.00 WGF
Weißensee
16.00 Hl. Messe
Heldrungen dv. BG
18.00 Hl. Messe
Roßleben
danach Bußandacht
mit BG
8.30 Hl. WGF
Kölleda
8.30 Hl. Messe
Greußen
8.30 Hl. Messe
Artern dv. BG
8.30 Hl. Messe
Wiehe dv. BG
10.30 Hl. Messe
Sömmerda
10.30 Hl. Messe
Bad Frankenhausen
17.00 Hl. Messe
Donndorf
17.00 Hl. Messe
Heygendorf
8.30 WGF
8.30 Hl. Messe
Kölleda
Kölleda dv. BG
8.30 Hl. Messe
8.30 Hl. Messe
Heygendorf dv. BG Greußen
8.30 Hl. Messe
Wiehe
8.30 Hl. Messe
Greußen
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
Sömmerda
Sömmerda
10.30 WGF
10.30 Hl. Messe
Roßleben
Roßleben
10.30 Hl. Messe
Bad Frankenhausen
14.00 Hl. Messe
Bad Frankenhausen
WGF...Wortgottesfeier; Hl. Messe...Heilige Messe;
27./28.12.
Fest der Hl. Familie
03./04.01.
10./11.01.
17./18.01.
Erscheinung d. Herrn Taufe des Herrn
2. Sonntag im JK
15.00 Hl. Messe
15.00 Hl. Messe
Weißensee
Bachra
16.00 WGF
16.00 Hl. Messe
Heldrungen
Heldrungen
17.00 Hl. Messe
Donndorf
17.00 Hl. Messe
18.00 Hl. Messe
Heygendorf
Roßleben
8.30 Hl. Messe
8.30 WGF
8.30 Hl. Messe
8.30 WGF
Kölleda
Kölleda
Kölleda
Kölleda
8.30 WGF
8.30 Hl. Messe
8.30 Hl. Messe
Greußen
Heygendorf
Greußen
8.30 Hl. Messe
8.30 Hl. Messe
8.30 Hl. Messe
zum Patronatsfest
Wiehe
Artern
Wiehe
8.30 Hl. Messe
8.30 Hl. Messe
Greußen
Wiehe
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
Sömmerda
Sömmerda
Sömmerda
Sömmerda
10.30 Hl. Messe
10.30 WGF
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
Roßleben
Roßleben
Roßleben
Bad Frankenhausen
10.30 WGF
10.30 Hl. Messe
10.30 WGF
Bad Frankenhausen Bad Frankenhausen Bad Frankenhausen
17.00 Vesper
14.00 Hl. Messe
Göllingen
Greußen
JK...Jahreskreis
dv…davor;
dn…danach;
BG…Beichtgelegenheit
24./25.01.
3. Sonntag im JK
16.00 WGF
Weißensee
31.01./01.02.
4. Sonntag im JK
15.00 Hl. Messe
Weißensee
16.00 WGF
Heldrungen
17.00 WGF
Donndorf
18.00 Hl. Messe
Artern
8.30 Hl. Messe
Kölleda
8.30 Hl. Messe
Greußen
8.30 WGF
Wiehe
8.30 WGF
Kölleda
8.30 Hl. Messe
Heygendorf
8.30 Hl. Messe
Wiehe
8.30 Hl. Messe
Greußen
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
Sömmerda
Sömmerda
10.30 Hl. Messe
10.30 WGF
Roßleben
Roßleben
10.30 Hl. Messe
10.30 Hl. Messe
Bad Frankenhausen Bad Frankenhausen
17.00 Vesper
Göllingen
Die Gottesdienstzeiten der Rorategottesdienste im Advent sowie der Weihnachts- und Neujahrsgottesdienste entnehmen Sie der Seite 3 dieses Franziskus Boten.
Pfarrer Christian Bock
Tel. (03634) 33919 Weißenseer Str. 44
99610 Sömmerda
Pfarrer Johannes Preis
Tel. (034671) 62019 Weidengasse 19
06567 Bad Frankenhausen
Gemeindereferentin Dorothea Kirchner Tel. (03634) 372780 Mobil: 01627086985
Marktstraße 23 99610 Sömmerda
Pfarrbüro: Conni Lobers
Tel. (03634) 3350 und Fax. (03634) 33922
Weißenseer Str. 44, 99610 Sömmerda
Bürozeiten: Montag, Dienstag u. Freitag: 9 - 1 2 Uhr; Dienstag u. Mittwoch: 12.30 -14 Uhr
e-mail: pfarramt-soemmerda@gmx.de Internet: www.franziskus-pfarrei.de
Bankverbindung:
Katholische Kirchengemeinde Sömmerda
Sparkasse MitteIthüringen
IBAN: DE11 8205 1000 0140 0510 58 BIC: HELADEF1WEM
Impressum: Herausgeber des „Franziskus Boten" ist die katholische Kirchengemeinde St. Franziskus Sömmerda. Redaktion: Pfarrer Christian Bock, Klaus Vanderheyden, Gregor Feistner
© 2014
Redaktion: Pfarrer Christian Bock, Klaus Vanderheyden, Gregor Feistner
© 2014
Hinweis
Im Pfarrbrief und auf der Homepage der Kirchengemeinde St. Franziskus von Assisi, Sömmerda, werden regelmäßig die Altersjubiläen sowie kirchliche Amtshandlungen (Taufen, Erstkom munionen, Firmungen, kirchliche Trauungen und kirchliche Bestattungen) von Gemeindemit gliedern veröffentlicht. Gemeindemitglieder, die mit der Veröffentlich ihrer Daten nicht
einverstanden sind, können der Katholischen Kirchengemeinde ihren Widerspruch schriftlich
mitteilen. Der Widerspruch wird dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt berücksichtigt.
aktuelle Pläne für Gottesdienste und Veranstaltungen:
www.franziskus-pfarrei.de
Vermeldungen für Sömmerda
17.12.2014
08.01.2015
28.01.2015
19.00 Uhr
19.30 Uhr
19.00 Uhr
Bußgottesdienst mit Beichtgelegenheit
Ortsgemeinderat
ökumenischer Gemeindeabend
Sternsingeraktion:
10.01.2015
ab 9.00 Uhr
Aktion Sternsingen in Sömmerda
Religionsunterricht:
06.12.2014 u.24.01.2015
9. - 12.30 Uhr Religionsunterricht für 1.-4. Klasse in Sömmerda
Messdiener:
13 12 2014
10.30 Uhr
Messdienerstunde Sömmerda
Seniorenmessen / - andachten und – Veranstaltungen:
14.12.2014
14.00 Uhr
Seniorenadvent mit der Singegruppe „trans iuventam“
in Sömmerda
09 12.2014 u. 13.01.2015
15.00 Uhr Andacht im Pflegeheim „pro seniore“ Kölleda
19.12.2014 u. 30.01.2015
15.30 Uhr Heilige Messe im Pflegeheim „pro seniore" Sömmerda
28.01.2015
14.00 Uhr
Seniorennachmittag in Sömmerda
Geburtstage im Dezember und Januar:
04.12. 75 Jahre
Herr Hofmann, Rudolf
04.12 90 Jahre
Frau Schremmer, Magdalena
14.12. 80 Jahre
Frau Stange, Elisabeth
17.12. 70 Jahre
Frau Kledtke, Waltraud
20.12. 93 Jahre
Frau Weigend, Charlotte
01.01. 90 Jahre
Frau Stelmaczak, Sophie
04.01. 75 Jahre
Frau Mückenheim, Edeltrud
07.01. 80 Jahre
Frau Zieger, Elisabeth
09.01. 91 Jahre
Herr Hamburg, Egon
15.01. 94 Jahre
Frau Weese, Erna
22.01. 75 Jahre
Frau Reuß, Elfriede
25.01. 75 Jahre
Herr Hettwer, Waldemar
25.01. 90 Jahre
Frau Plebuch, Anna
26.01. 70 Jahre
Frau Lenk, Rotraud
26.01. 70 Jahre
Frau Naudsch, Margit
26.01. 70 Jahre
Herr Vogt, Helmut
30.01. 91 Jahre
Frau Fuhrmann, Martha
Sömmerda
Sömmerda
Sömmerda
Etzleben
Sömmerda
Bachra
Wundersleben
Sömmerda
Sömmerda
Fulda
Sömmerda
Sömmerda
Sömmerda
Kölleda
Sömmerda
Beichlingen
Kölleda
Unsere Verstorbenen:
Herr Reinhard Schwierz
Herr Heinrich Paul
Herr Josef Ochman
61 Jahre
83 Jahre
77 Jahre
08.09.2014
21.10.2014
04.11.2014
Sachsenburg
Sömmerda
Sömmerda
Taufen:
Oskar Friedrich Köllner
Anna Mathilda Pappe
05.10.2014
26.10.2014
Kölleda
Kölleda
„Wachet auf,
ruft uns die Stimme, der Wächter sehr hoch auf der Zinne ...", heißt es in dem
Adventslied von Philipp Nicolai. Der Tenor ist eindeutig. Der Advent ist keine Zeit,
sich einlullen zu lassen, sondern Zeit erhöhter Aufmerksamkeit. Aufmerksam auf
den kommenden Herrn.
Zweiter Advent 7. Dezember - „Bereitet dem Herrn den Weg!"
Dritter Advent 14. Dezember - „Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war, sein Name
war Johannes"
Vierter Advent - 21. Dezember - „Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du
hast bei Gott Gnade gefunden."
Weihnachten
Gott wird Mensch. Lasst uns dem leben trauen, weil wir es nicht alleine zu leben
haben, sondern Gott es mit uns lebt. (Alfred Delp)
Weihnachten ist oft ein lautes Fest:
Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden, um die Stimme der Liebe zu hören.
(Papst Franziskus)
Anker lichten!
Holen wir die Segel des zu Ende gehenden Jahres ein und setzen wir Segel für
2015. Verlassen wir den Hafen und wagen uns im Vertrauen auf Gott in das neue Jahr.
„Wenn Gott einen Sturm schickt, dann wird er auch das Schifflein steuern", heißt es im Sprichwort.
Eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Jahr 2015
wünschen Ihnen die Mitarbeiter Ihrer Großgemeinde St. Franziskus
Adveniat - Jahresaktion 2014: Ich will Zukunft!
Unter dem Bibelwort aus dem ersten Korintherbrief „Gegenwart und Zukunft: alles
gehört euch" (1. Korinther 3,22) stellt das Hilfswerk Adveniat das Thema „Jugend"
in den Mittelpunkt der Jahresaktion 2014. Heranwachsende und Jugendliche bilden
die große Mehrheit der Bevölkerung in Lateinamerika und der Karibik. Armut, soziale Ungleichheit, Bildungsungerechtigkeit, hohe Jugendarbeitslosigkeit und gesellschaftliche Ausgrenzung benachteiligen viele Jugendliche in Lateinamerika. Von
Adveniat unterstützte Projekte verhelfen ihnen zu fairen Chancen für ihre Zukunft.
Aus der „vorrangigen Option für die Jugend" heraus stellen sich viele pastorale und
soziale Aktivitäten der Kirche Lateinamerikas auf die Seite der Jugendlichen. Das können Sie mit Ihrer
Weihnachtskollekte am 24. Und 25. Dezember für die Menschen in Lateinamerika unterstützen.
Sternsingen 2015 - Segen bringen, Segen sein: Für eine gesunde Ernährung
Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu den Menschen
bringen und Spenden für Kinder in Not sammeln, richten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter
Mangel- und Unterernährung leiden. Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist
einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen.. Was das für Kinder konkret bedeutet, macht
die 57. Aktion Dreikönigssingen am Beispiel der Philippinen deutlich, in dem südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von Unter- oder Mangelernährung betroffen. Helfen Sie mit Ihrer Spende,
dass alle Kinder auf den Philippinen und weltweit eine gesunde Ernährung bekommen.
Sternsinger in Sömmerda: Sonnabend 10. Januar 2015 - 9.00 Uhr ab Pfarrhaus - Auch in Bad
Frankenhausen, Greußen und Roßleben machen sich die Sternsinger wieder auf den Weg.
Jeder, der einen Besuch der Sternsinger wünscht, kann sich in die Listen eintragen, die in den jeweiligen Gemeinden ausliegen. Die Sternsinger werden versuchen alle Wünsche zu erfüllen.
Pilgerfahrt nach Rom und Assisi - Auf den Pfaden lebendiger Geschichte
Vom 6. bis 10. Oktober pilgerten 78 Mitglieder unserer
Großgemeinde "Sankt Franziskus Sömmerda" nach Rom
und Assisi. Nach einer stressfreien Fahrt, begleitet von
azurblauem Himmel und Sommertemperaturen zwischen
plus 25 und 30°Celsius, erreichte der Reisebus Rom. Unter
ihnen Gäste aus Weimar, Mühlhausen und Hessen. Die
Schar wurde geleitet von Pfarrer Christian Bock.
Die Pilgerunterkünfte auf Hin- und Rückfahrt, Innsbruck,
Rom, Assisi und Brixen bestachen durch den ihnen eigenen
Scharm in Schlichtheit und Eleganz. Auch ließen sie die
Pilger teilhaben an kulinarischen Angeboten von einfacher bis zur gehobenen Gastronomie.
10 Tage als Rompilger unterwegs hieß aber auch über 3050 km mit dem Bus zu bewältigen mit über
60 Stunden Buslaufzeiten, viele Kilometer zu Fuß zurückzulegen und unzählige Treppenstufen zu
steigen auf geschichsträchtigem Boden. Die Hitze und Laufwege brachten manchen der Pilger an die
Höchstgrenze körperlicher Leistungsfähigkeit; aber alle schafften das mit Bravour. Ob es nun die
Jüngsten waren: Antonia Feistner(9 Jahre) oder ihre Cousine Elisia Schumann(10 Jahre) aus Söm merda oder Dora Blechner mit 79 Jahren aus Artern. In Innsbruck gab es einen vorher nicht ge planten Zwischenstopp: Zeit, die Stadt anzusehen, das „Goldene Dachl", den Dom "St. Jakob" und die
herrliche Parkanlage. Die Sprungschanze war unübersehbar. Pilgerreisen sind mehr als nur Tourismus zu erleben. Im konkreten Fall hieß das: zu den Wurzeln des Christentums zu gelangen - was
auch eindrucksvoll gelang. Der t. Höhepunkt war zweifelsohne die „Udienza Gerale di Sua Sanita
Francesco", die Generalaudienz mit dem Heiligen Vater Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Da
wartet man ein Leben lang, wie Tausende andere Menschen, stundenlang stehend auf den Moment
des Erscheinens des Papstes. Plötzlich ist er da! Unbeschreiblich der Moment: in Stille und An dacht zu verharren, nein, das kann nicht gewollt sein! Dann brach der große Jubel aus! La Papa, la
Papa! Und dann, unerwartet werden die Pilger von St. Franziskus aus Sömmerda lautstark über
Lautsprecher begrüßt. Atemstillstand oder Schnappatmung, man hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Dann ist er greifbar neben Dir: der Papst Franziskus. Er segnet uns, Babys, Kinder, Alte, Kranke,
Gesunde, Behinderte; winkt und winkt und winkt. Man erkennt seine Würde, aber auch die Last, die er
trägt. Man sieht seine Gutmütigkeit und immer ein Lächeln, ja er scheint sogar etwas Spitzbübisches zu haben. Er spricht zu den Anwesenden vieler Nationen von der Einheit der Kirche, er dis tanziert sich vom Kriegsgeschehen in der Welt, nennt die Krisenherde eine Schande. Es ist ein Tag,
den man festhalten möchte. Wir nehmen ihn mit in unseren Herzen - den Papst Franziskus; Wir erleben danach an diesem Tag noch das antike Zentrum Roms: das Kapital, das Forum Romanum,
sehen das Reiterstandbild des Kaisers Marc Aurel von Michelangelo und bestaunen das Kolosseum.
Es ist Abend geworden und wieder Morgen. Dieser Tag ist ein Tag der Kirchen. Wir erleben zunächst Travestere mit seinem antiken Stadtzentrum; die Kirchen St. Maria; St. Cecilia; die Basilika
Santa Maria Maggiore mit kostbaren Mosaiken; San Giovanni in Laterno. Noch immer haben wir um
die plus 30° Celsius und strahlend blauen Himmel über uns. Dann ein 2. Höhepunkt: die Teilnahme
an einer Priesterweihe in St. Ignazio. Zwei ungarische junge Männer werden zu Diakonen und ein
junaer Mann aus Paderborn durch einen ungarischen Bischof zum Priester geweiht. Überwältigend
und" eindrucksvoll die Atmosphäre in "Chiesa di Sant Ignazio". In der Kirche , wo auch unser Pfarrer
Christian Bock vor genau 10 Jahren seine Priesterweihe erhielt. Ein Priesterjubiläum der besonderen
Art. Wir Pilger durften es gemeinsam mit ihm feiern, nicht nur im Gesang und Gebet mit ihm verbunden, sondern am Abend in sehr lustiger und geselliger Form in „Frascati il Pergolata". Ein großes
Foto mit allen Pilgern unserer Großgemeinde, aufgenommen in Rom vor dem Franziskus-Denkmal,
wurde ihm als Geschenk überreicht und soll in besonderer Weise an diesen Tag erinnern. Das alles
in den Albaner Bergen und einer vorausgegangenen Besichtigung von „St. Paul vor den Mauern". Der
Samstag hatte es in sich. Vatikanische Museen waren angesagt, sowie St. Peter und der Petersplatz. Das hier erlebte wird die Pilger sicher noch eine ganze Zeit verfolgen. Nicht nur die wertvollen Kunstwerke in ihrer Schönheit und Pracht. Es fiel schon schwer Andacht und Demut zu bewahren, auch in der Sixtinischen Kapelle. Denn es wurde geschoben, gedrängelt und „Pssssssst"
„Silentium", aber auch „no foto" gerufen. So erwartet man das nicht in diesen Heiligtümern der Geschichte. Gigantisch war es den Petersdom zu besteigen. Welche bauliche Leistung in der damaligen Zeit! Noch gigantischer war es das antike Rom, die ewige Stadt, die moderne Stadt aus der
Vogelperspektive zu betrachten. Unvergessliche Momente. Aber schon hieß es „arrivederci Roma". Wir fuhren
nach Assisi. Bei einem Zwischenstopp besichtigten wir
die Domitilla - Katakomben. Zeit zum Innehalten und
Nachdenken über das irdische Leben und seine Endlichkeit.
In diesen Katakomben feierten wir einen gemeinsamen
Gottesdienst mit einer Gruppe Eichsfelder, auch auf Pilgerfahrt. Zufall oder Göttliche Fügung! Angekommen in Assisi:
ein Stadt, die man gesehen, erlebt haben muss! Wir erlebten eine Stadtführung mit Besuch des Domes San Rufino und der Kirche Santa Chiara. Assisi. Einer dieser Höhepunkte, geprägt durch das Leben und Wirken des Heiligen Franziskus, unserem
Kirchenpatron. Der Besuch der Basilika S. Francesco verdeutlichte noch einmal die Bedeutung des
Patroziniums unserer Kirchengemeinde. Er brachte uns Franziskus nahe. Er, der nicht nur mit den
Vögeln und den Tieren gesprochen hat, er, der einen großen
Anteil am Aufbau des Christentums hat, er, der die Stigmata
empfangen hat. Aber auch der Besuch von „Santa Maria degli
Angeli" mit der Portiunkula Kapelle und am Abend ein Stundengebet der Mönche in „San Damian" war sehr eindrucksvoll. Aber
auch Assisi konnte uns nicht festhalten. Der Abschied nahte.
Wir waren an einen Ort, wo der Heilige Franziskus seine
Stigmata empfing „Chiusa della Verna", wo in großen Gemälden und Fresken das Leben und Wirken, aber auch das Leiden des hlg. Franz von Assisi dargestellt ist. Das waren so die letzten Bilder, die wir mit auf die
Heimreise nahmen. Nicht ohne einen Zwischenstopp in Brixen. Obwohl wir dann schon eine lange
Fahrstrecke von Brixen gen Sömmerda hinter uns gebracht hatten, gab es eine nochmalige Überra schung durch den Busfahrer Mario. Die erste war der Stopp in Innsbruck auf der Hinfahrt, die zweite
nun die Abfahrt von der Autobahn in der Nähe von Staffelstein zur Basilika „Vierzehnheiligen". Auch
wenn einige diese bereits kannten, war es ein Erlebnis Halt zu machen an dieser beliebten Wallfahrtsstätte. Ein schöner Abschluss dieses langen Pilgerweges von Sömmerda nach Rom über Assisi, der noch lange nachklingen wird. Eine Bilanz, ein Fazit zu ziehen fällt an dieser Stelle schwer,
hat doch jeder in der Pilgergruppe seine persönlichen Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen. Herzliches Danke unserem Pfarrer Christian Bock mit seinem Team - C. Lobers und D. Kirchner - für die
umfangreichen Vorbereitungen und für die Begleitung in mannigfaltiger Form. Toll die italienischen
Sprachkenntnisse und das Insiderwissen von unserem Pfarrer mitzuerleben. Aber nicht zuletzt ein
großes Dankeschön an unseren Busfahrer Mario vom Reiseunternehmen Döring / Geismar. Er ist ein
Engel der Straßen in Deutschland, Österreich und Italien, die Ruhe in Person in Rom. Umsichtig,
verkehrssicher, geduldig, mutig, lustig, entgegenkommend und ein Romkenner! Ihnen Allen dafür ein
herzliches vergelt's Gott!
Text Peter Klose, Bilder Tobias Stephan (zum Vergrößern anklicken)
Gedanken zum Bild des Deckblattes
Das soll Weihnachten abbilden?
So vage?
So hingetupft?
Ein mittelalterlicher Maler hätte sicher so gefragt. Weihnachten - das ist doch klar, was
das bedeutet. Das braucht kräftige Farben, eindeutige Gesten, beeindruckende Gestalten. Viel Gold, einen verfallenen Stall, eine liebliche Madonna. Und ein Kind, das anrührt in seiner geheimnisvollen Göttlichkeit. Auch unsere Sehgewohnheiten sind von
so alten Mal-Traditionen geprägt. Eberhard Münchs Aquarell ist das Gegenteil von all
dem. Seine Figuren sind nur Schemen in einer angedeuteten Hütte, die vielleicht an einem Strand steht. Von einer Palme beschirmt - wir erkennen eine Krippe, einen Stern,
eine kniende Gestalt. Die kräftigen Farbstriche . vielleicht das Licht? Der Wind? Wellen, die in die Hütte schlagen?
Alles andere als eindeutig.
Egal, wie exakt die Maler des Mittelalters ihre Pinselstriche auch setzten, wie lebhaft wir
uns das Geschehen von Bedehem auch ausmalen - es bleibt ein Geheimnis. Die biblischen Erzähler Matthäus und Lukas liefern weder ein Protokoll noch einen abendfüllenden Dokumentarfilm, wie es damals im Stall von Betlehem zuging. Wir wissen
nichts davon.
Nur das Wichtigste: Dass dieser Jesus von Anfang an ein Unbehauster war, dass er Außenseiter und Ungläubige magisch anzog und dass er wegmusste, weil er den Mächtigen nicht passte. Er gehörte von Anfang an nicht sich selbst und auch nicht der bürgerlichen Kleinfamilie, sondern Gott und der Welt. Das ist das zentrale Muster seines Lebens sagen die beiden Evangelisten und halten das für eine gute Nachricht.
Weihnachten ist und bleibt ein Geheimnis - so sehr wir es uns auch ausmalen in unzähligen Legenden, Gemälden und Krippenlandschaften. Mtten im Lichtermeer der
Weihnachtsmärkte und im Einkaufstrubel mit „Stille Nacht"-Begleitung schenkt uns
die hingetupfte Szene von Eberhard Münch die Ahnung, dass wir Christen des Jahres
2014 leiser werden müssen, weniger selbstsicher, weniger goldglänzend.
Wenn wir das Kind von Betlehem finden wollen in den Kriegen und Krisen dieser
Welt, müssen wir neu hinsehen, uns neu orientieren. „Jesus ist geboren" ist keine
Schlagzeile, die uns am Kiosk entgegenschreit. Es ist eine Wahrheit, die gewissermaßen
auf Zehenspitzen zu uns kommt, durch Engel und Hirten, sprich: Unsichtbare und
Außenseiter. Geflüstert wie ein Geheimnis oder eine Liebeserklärung. Angedeutet in
ein paar Strichen, die alles offenbaren. Jeder darf mit seinen eigenen Augen schauen.
Christine Brunner
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Seele and Geist
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