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FASSADENAWARD NOCH
BREITER ABGESTÜTZT!
Nach zwei Durchführungen hat
sich der PRIXFORIX als viel
beachteter Schweizer Fassadenaward etabliert. Hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen für den 3. PRIXFORIX
2014/2015. Neu wird der SZFF
den Preis ausschreiben.
Beim PRIXFORIX bewertet eine
unabhängige Fachjury Fassaden
nach einem umfassenden, klar
gewichteten Kriterienkatalog. Nebst
der architektonischen Qualität
werden auch innovative Bautechniken, umweltfreundliche Gebäudekonzepte und der Einsatz nachhaltiger Werkstoffe gewürdigt. 2013
vermochte das Basler Architekturbüro «Jessenvollenweider» mit der
Fassadengestaltung des Verwaltungsgebäudes am Oberen Graben
in St.Gallen die Jury am meisten zu
überzeugen.
Fassadenbauer einbinden
Auch beim 3. PRIXFORIX 2014
stehen Architekten mit den überzeugendsten Fassaden-Ideen und
den daraus entstandenen Objekten
im Mittelpunkt. Neu sollen auch die
Fassadenbauer in geeigneter Form
gewürdigt werden. Ihre Zusammenarbeit mit den Architekten und ihr
Beitrag an die Realisierung des
architektonischen Konzepts erhalten dadurch mehr Gewicht. Denn in
vielen Fällen entwickeln die Fassadenbauunternehmen massgeschneiderte Lösungen, die exklusiv auf
die Architektur abgestimmt sind.
Von öffentlichem Interesse
2011 lanciert, gehört der PRIXFORIX als «Oscar der Fassadenbranche» bereits zwei Jahre später zu
den meistbeachteten Auszeichnungen in der Architekturszene. Den
vier PRIXFORIX-Hauptsponsoren
Aepli Metallbau AG, Glas Trösch
AG, Wicona AG und Griesser AG
sowie den weiteren Sponsoren ist es
ein Anliegen, die Sensibilität für
hervorragenden Fassadenbau in
Fachkreisen und in der Öffentlichkeit zu wecken. Denn Fassaden
prägen das Erscheinungsbild von
Städten, Agglomerationen, Dörfern
und Landschaften. Das ist auch der
Grund, warum der Preis neu von
der Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden (SZFF) ausgeschrieben wird.
Unabhängige Jury
Beim 2. PRIXFORIX 2013 beurteilten Studenten der Fachhochschulen Luzern und Basel die Arbeiten im Rahmen ihrer Ausbildung. Aufgrund dieser Vorarbeit
ermittelte eine Fachjury aus ausgewiesenen Fachleuten die Preisträger
vom ersten bis zum dritten Rang:
Markus Läubli, dipl. Architekt FH,
Schweiz. Institut für Glas am Bau
SIGaB, Schlieren; Hans Emmer,
Emmer Pfenninger Partner AG,
Münchenstein; Prof. Urs-Peter
Menti, Hochschule Luzern –
Technik + Architektur, Horw;
Christa Vogt, dipl. Architektin
ETH SIA, Dozentin für Architektur
und Konstruktion, Professor Andrea
Deplazes, ETH Zürich. Grundsätzlich wird die Jurierung des 3.
PRIXFORIX 2014 nach dem gleichen Prinzip ablaufen. Im Rahmen
der Vorbereitungen wird die Jury
2014 nun definitiv zusammengestellt.
Teilnahme ab April 2014 möglich
Am PRIXFORIX teilnehmen kann,
wer ein Projekt mit einer einzigartigen Fassade geplant und auch bereits realisiert hat. Im Lauf des
März 2014 lassen sich auf
www.fassadenaward.ch alle wichtigen Informationen abrufen. Ab
Anfang April ist die Teilnahme
möglich. Die Projektdokumentationen müssen dann bis Ende Oktober
2014 eingereicht sein. Die Preissumme beträgt 40'000 Franken und
teilt sich wie folgt auf: 25'000 Franken für den ersten, 10'000 Franken
für den zweiten und 5'000 Franken
für den dritten Rang. 2013 gewann
das Basler Architekturbüro jessenvollenweider den PRIXFORIXFassadenaward.
Von links: Ingemar Vollenweider,
Inhaber, und Lorenz Zumstein,
Mitglied der Geschäftsleitung. 2014
wird nebst dem Architekten neu
auch der Fassadenbauer als Sieger
auf der Bühne stehen.
Kontakt
Schweizerische Zentrale Fenster
und Fassaden SZFF
Fabio Rea, Geschäftsführer
Riedstrasse 14
8953 Dietikon
T 044 742 24 34
F 044 741 55 53
http://www.szff.ch
mailto:frea@szff.ch
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