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GEMEINDEBRIEF - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Feucht

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Nr. 1 - 62. Jahrgang - Januar 2015
GEMEINDEBRIEF
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Feucht
St. Jakob Feucht · Heilig Geist Moosbach
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Röm 15,7
Monatsspruch für Januar:
Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte,
Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8,22
Angemerkt
Aus dem Inhalt
Seite 5 bis 7
Konfirmandenarbeit
Seite 9
Kirchenmusik
Seite 11
Bibelwoche 2015
Seite 12 und 13
Gottesdienste
Seite 19 und 20
Zum Tod
von Dieter Kirsche
Seite 23
Verschiedenes
Titelbild:
Evangelische Frauen in
Deutschland e. V.
Fotos: privat
IMPRESSUM
Herausgeber:
Evang.-Luth. Pfarramt Feucht
Pfarrer Roland Thie
Hauptstraße 64 • 90537 Feucht
Tel. 09128 3395
pfarramt@st-jakob-feucht.de
Redaktion:
Isabelle Andreä, Reinhard
Döring, Roland Thie, Katharina
Werner
Layout: Reinhard Döring
Gesamtherstellung:
gutedrucke.de
Jahnstraße 34 • 90537 Feucht
Tel. 09128 92299-0
Auflage 4000
Liebe Leserinnen und Leser!
„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das
Beste, was es gibt auf der Welt!“ Geht es
Ihnen auch so? Mir reicht es schon, diese
Zeile nur zu lesen und schon hat sich der
Ohrwurm bei mir festgesetzt.
„Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn
die Welt zusammenfällt.“ Das ist ein wahres
Gute-Laune-Lied, das meine Stimmung sogar dann ein wenig hebt, wenn sie gerade im Keller ist.
Die drei Schafe von der Tankstelle auf der Titelseite sehen auch so
aus, als könnten sie ein wenig gute Laune vertragen. Sie geben eh
ein ganz interessantes Bild ab: Zwei stehen zusammen, ein Drittes
etwas abseits von den beiden anderen. Keines sieht wie das andere
aus, aber ausgerechnet das schwarze Schaf – ich hätte es eigentlich
anders erwartet – steht nicht am Rand, sondern hat einen Freund
gefunden. Vielleicht hält genau dies, das einzelne weiße Schaf davon ab, aufzurücken: Es distanziert sich deutlich von den anderen
beiden. Aber nur ein Blick und zwei Schritte zur Seite würden genügen, schon würde es zu den beiden anderen dazugehören. Vielleicht
braucht es gar nicht viel dazu, die Distanz zu überwinden …
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes
Lob.“ Das ist wie so oft, leichter gesagt, als getan. Denn überall da,
wo Menschen sich richtig nahe kommen, stoßen sie mit ihren Unterschieden aufeinander und sich immer wieder auch ab.
Davon weiß der Apostel Paulus, als er diese Aufforderung schreibt,
die als Losung über diesem Jahr steht. Deshalb rät er dazu, sich Jesus
zum Vorbild zu nehmen, der – davon erzählen zahlreiche biblische
Geschichten – Unterschiede und Fehler anderer Menschen ausgehalten und trotzdem tragfähige Brücken zu ihnen gebaut hat.
Wir brauchen andere Menschen in unserem Leben, gerade weil unser Leben nicht immer einer Komödie á la „Die drei von der Tankstelle“ gleicht. Es lohnt sich wirklich, sich immer mal wieder vom
Ohrwurm aus diesem Filmklassiker anstecken zu lassen. „Ein Freund,
ein guter Freund…“ – wer das nicht nur singen, sondern auch leben
kann, der kann getrost in ein neues Jahr starten.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre Katharina Werner
2
Gedanken zum Monatsspruch
Und Gott sprach in seinem Herzen:
Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte,
Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. 1. Mose 8,22
Für mich kommt da eine sehr sympathische
Seite Gottes zum Vorschein – im wahrsten
Sinne des Wortes. Heißt doch das Griechische
„sympathein“ nichts anderes als „mit-leiden“
oder „mitfühlen“.
Gott gibt das Versprechen „Ich werde es nie
wieder tun!“ – so, als hätte er sich wie ein Kind
in der Wahl seiner Mittel vergriffen, hätte nicht
geahnt, was er da angerichtet hat.
Ein Bibelwissenschaftler hat in diesem Zusammenhang einmal vom „Herzensumsturz“
Gottes gesprochen, der vor allem in vielen
prophetischen Texten des Alten Testaments
zum Ausdruck kommt. Gott reut das Böse, das
er seinem Volk oder der Menschheit insgesamt
angedroht oder sogar bereits angetan hat, und
er tut es nicht.
Und so erweist sich Gott als Partner des Menschen, der einsieht, dass er eine Grenze überschritten hat.
Das ist für mich die eigentliche frohe Botschaft
dieses biblischen Textes:
Gott ist kein selbstverliebter Despot und kein
selbstherrlicher Diktator, sondern er ist einer,
der sein Handeln in Frage stellt und sich dem
Menschen gegenüber selbst verpflichtet. Gott
ist ein Gott, der sich selbst einschränkt, sich an
sein Versprechen bindet, die Welt nicht mehr
aus dem Takt geraten zu lassen. Gott ist lernfähig, veränderungsbereit, sympathisch. Auf
einen solchen Gott kann ich mich einlassen.
„Ich werde es auch nie wieder tun!“, beteuert der 10-jährige Peter. Seine Mutter hat ihn
dabei erwischt, wie er eine Pralinenschachtel,
die eigentlich als Geschenk für die Großmutter
gedacht war, geöffnet und sich daraus bedient
hatte. Richtig mies fühlt er sich nun. Er sieht
ein, dass das mit der Pralinenschachtel falsch
war. Und er fühlt eine feste Entschlossenheit:
„Nie wieder soll mir so etwas passieren!“ Was
heißt „soll“? Es wird ihm nicht wieder passieren.
Eine Szene aus Kindertagen. Und eine Äußerung, die nicht nur aus Kindermund zu hören
ist: „Ich werde es auch nie wieder tun!“ Mit dabei die Vorstellung, dass es ab heute und hier
ganz anders wird. Das, was schief lief, passiert
kein zweites Mal.
Das Bibelwort aus dem 1. Buch Mose erzählt
davon, wie es Gott nach der Sintflut ging.
Nachdem - mit Ausnahme von Noah, seiner
Familie und den Tieren in der Arche - alles Leben auf der Erde untergegangen war in den
Fluten, setzt Gott buchstäblich ein Zeichen. Der
Regenbogen soll das Zeichen dafür sein, dass
er nie wieder tun will, was er da getan hat. Er
plant nicht mehr, den Menschen noch einmal
zu vernichten. Vielmehr verspricht er, dass ab
jetzt alles seinen geregelten Gang gehen wird.
Nicht mehr aufhören sollen Saat und Ernte.
Seitdem ist darauf Verlass: Gott wird den
Rhythmus der Welt nicht mehr aus dem Takt
bringen. Die einzigen, die das tun, sind nun wir
Menschen.
Roland Thie
3
Aus dem Kirchenvorstand
Da sowohl Pfarrer Benjamin Schimmel als
auch Vikarin Katharina Werner unsere Gemeinde zum 1. März verlassen, werden beide
am Sonntag, dem 22. Februar um 15:00 Uhr
im Gottesdienst in St. Jakob und bei einem
anschließenden Empfang im Gemeindehaus
verabschiedet.
Kirchenvorstand und Markt Feucht sehen den
gestiegenen Bedarf an Hortplätzen und suchen zum September 2015 gemeinsam nach
Möglichkeiten, um den Moosbacher Horteltern
eine Lösung vor Ort anbieten zu können.
Nachdem das Dach der Jakobskirche neu
gedeckt wurde, stehen im Jahr 2015 weitere
Wärmeisolierungsmaßnahmen und der Einbau
einer neuen Heizung an. Hierzu werden die
ersten Schritte gegangen.
Für den Neubau des Ernestine-MelzerHauses befürwortet der Kirchenvorstand die
Anschaffung einer Photovoltaikanlage, um
den dort nötigen Strom selber zu produzieren.
Die nächste Kirchenvorstandssitzung findet
am 14. Januar um 19:00 Uhr im Gemeindehaus in der Fischbacher Straße statt.
Hauptstraße 60 • 90537 Feucht • Tel. 09128 3478
info@schuh-hommel.de
Öffnungszeit:Montag - Freitag 9 - 19 Uhr
Samstag 9 - 16 Uhr
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 - 18 Uhr
Samstag 9 - 13 Uhr
www.buchhandlungkuhn.de
buchhandlungkuhn@t-online.de
Hauptstraße 20
90537 Feucht
09128 920532
09128 920534
Bei uns finden Sie Bibeln,
Gesangbücher und religiöse Literatur.
Der Druck dieses Gemeindebriefes wird unterstützt von Zahnärztin Dr. Kathrin Koll.
4
Wir stellen vor
Konfirmanden-Andachten
ISchon seit drei Jahren gibt es in St. Jakob zwischen Juli und März etwa einmal im Monat an
einem Sonntagabend eine sogenannte „KonfiAndacht“.
Diese Andachten werden von Konfirmanden
für Konfirmanden und alle Interessierten gestaltet.
Unter fachlicher Begleitung durch jeweils eine
Pfarrerin, einen Pfarrer oder die Diakonin aus
unserem Konfirmandenunterrichts-Team wählen die Jugendlichen sich in kleinen Gruppen
selbst ein Thema, sammeln Ideen für einzelne
Bausteine und die Gesamtgestaltung ihrer Andacht, schreiben die Texte und Gebete dafür
und suchen passende Lieder oder Musik aus.
So reflektieren sie, welche Elemente zu einer
Andacht oder einem Gottesdienst dazugehören und was ihnen dabei jeweils wichtig ist.
Zugleich können sie eigene Ideen einbringen
und erproben.
Da sie auch den Kirchnerdienst selbst übernehmen, lernen sie in der Praxis nebenbei noch,
was alles im Umfeld zu einem Gottesdienst
dazugehört.
Als Versuch gestartet, den Jugendlichen mehr
Gestaltungsfreiraum zu geben und ihnen mehr
Eigenverantwortung zuzutrauen als das bei
den vorher üblichen Vorstellungsgottesdiensten der beiden Konfirmanden-Gruppen möglich war, hat sich diese kleine Form mittlerweile gut etabliert und erfreut sich eines stabilen
Gottesdienstbesuchs von inzwischen ca. 40
Personen.
Barbara Thie
Anmeldung zur Konfirmation 2016
am Donnerstag, dem 12. Februar 2015 zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr
im Gemeindehaus in der Fischbacher Straße
Zum Konfirmanden-Unterricht 2015/2016 können alle Jugendlichen angemeldet werden, die
im Jahr 2016 konfirmiert werden möchten und im Schuljahr 2015/2016 die 8. Klasse besuchen
und/oder im Sommer 2016 mindestens 14 Jahre alt sein werden.
Benötigt werden dazu ein Passbild und eine Kopie der Taufurkunde bzw. des Taufzeugnisses.
Auch wer noch nicht getauft ist, ist natürlich herzlich willkommen.
5
Konfirmandenarbeit
Auf dem Weg zur eigenen Meinung im Glauben
Wie unsere Konfis den Konfirmandenunterricht sehen
Im Rahmen des Projekts „Gemeindeleitung mit einer Gemeindekarte“ hat Pfr. Dr. Herbert Lindner auch die
Umfragen bei Konfirmandinnen und Konfirmanden des letzten Jahrgangs mitgestaltet. Die Rückmeldungen
zeigen auf dem Hintergrund einer grundsätzlich positiven Einschätzung die Chancen und die Grenzen des
Konfi-Jahres:
Dass Jugendliche in der
Wie wichtig sind die Themen des KU für die Konfis? (Schulnoten)
Schule beurteilt werden,
Spruch selbst wählen
gehört zu ihren AlltagsKonfirmationsGd
Gruppe
erfahrungen. Dass sie den
Abendmahl
Unterricht ihrerseits beVaterUnser
Kirche erkunden
werten können, ist eher die GemeindeUnsere
kennenlernen (Rallye)
Jesus
Ausnahme. Beim KonfirGlaubensbekenntnis
mandenprojekt der FeuchTaufe
GD selbst gestalten
ter Kirchengemeinde ist
Sterben/Tod
es allerdings seit einigen
Diakonie in Rummelsberg
Jahren Standard, die Kon- Ev Gottesd. verstehen u. üben
10 Gebote
firmandinnen und KonfirBeichte
manden nach Abschluss Verschiedene GD kennenlernen
Bibel
der gemeinsamen Zeit um
1,0
1,2
1,4
1,6
1,8
2,0
2,2
2,4
2,6
2,8
ihre Meinung zu bitten.
Ihre Reaktion ist wichtig, um den Unterricht so selbstgewählte Konfirmationsspruch, gefolgt
jugendgemäß wie möglich zu gestalten. Dies von der Gemeinschaftserfahrung der Gruppe.
ist die Basis. Aber zentral bleiben die Inhalte: Diese Gemeinschaft wird besonders in den
in dieser Zeit sollen die Grundlagen des christ- Konfi-Samstagen gefördert, die den Unterricht
lichen Glaubens vergewissert werden, die Ge- auflockern und mit Werten zwischen 1,5 und 2
meinde den Jugendlichen nahe kommen und sehr positiv aufgenommen wurden.
ein Ja zur eigenen Taufe gefunden werden.
Dann folgen Eckpfeiler des evangelischen
Wie vielfältig und phantasiereich diese Zeit in Glaubens: Abendmahl, Taufe, das GlaubensbeFeucht gestaltet wird, zeigen die Beiträge in kenntnis und die Person Jesu. Dass dazu auch
diesem Gemeindebrief. Dass diese Mühe auf ein Kennenlernen und dann auch Auswendigeine insgesamt positive Resonanz stößt, zei- lernen von fünf grundlegenden Texten gehört,
akzeptiert die Mehrheit, wenn auch etwas regen die Antworten auf die gestellten Fragen.
Alles in Allem finden die Konfis die gemein- servierter.
sam verbrachte Zeit gut, in Schulnoten aus- Die Konfis sind neugierig und finden eigene Ergedrückt zwischen gut und befriedigend (2,4). fahrungen bei der Erkundung der Gemeinde und
Wie ist dieser Wert zu verstehen? Die behan- der Rummelsberger Diakonie wichtig. Nahezu
delten Inhalte sind ihnen wichtig (im Durch- einhellig wird die Praktikumsstelle als sehr empschnitt 2,1). An der Spitze mit Werten nahe 1 fehlenswert eingestuft. Auch die Mitarbeit von
steht der Konfirmationsgottesdienst und der Tutoren soll so bleiben und dass verschiedene
6
Konfirmandenarbeit
Mitarbeiter aus dem Pfarrteam im Unterricht
mitarbeiten, wird ebenfalls positiv gesehen.
Der Gottesdienst hat es bei den Konfis nicht
leicht, auch wenn der Besuch von 20 Gottesdiensten als angemessen weithin akzeptiert
wird. Neue Formen des Gottesdienstes stoßen
auf kein gesteigertes Interesse, allerdings finden die selbstgestalteten Andachten (mit einem Wert von 1,9) eine hohe Wertschätzung.
Dass die „schwereren Themen“ der 10 Gebote, von Sterben und Tod und die Beichte dazugehören, wird gesehen, aber sie stehen in
der Rangfolge des Interesses eher im unteren
Bereich.
Nachdenklich stimmt der geringste Wert
aller Themen für „Entdeckungen in der Bibel“. Trotz aller Bemühungen: Die Bibel
bleibt für die Jugend ein schwieriges Buch.
wird diese Frage dann positiv beantwortet.
In der Konfirmandenzeit wurden neue Freunde
gewonnen und die Kirchengemeinde erscheint
in einem positiven Licht. Aber hier gibt es auch
einen Wermutstropfen: dass der Glaube jetzt
eine größere Rolle im eigenen Leben spielt,
trifft für den Durchschnitt nur recht eingeschränkt zu. Zehn Jugendlichen, die diese Frage mit einem zustimmenden Ja beantworten
stehen zwanzig gegenüber, für die das weniger
oder nicht zutrifft. Knapp die Hälfte möchte
sich in dieser Frage nicht festlegen.
Vielleicht kann man die Antworten der Jugendlichen so verstehen: Es ist gut, das KonfiJahr gemeinsam verbracht zu haben, wichtige
Themen zu besprechen und diese Zeit mit einem festlichen Gottesdienst abzuschließen.
Welche Bedeutung für das eigene Leben die
Begegnung mit Glaube
Was hat mir die Konfirmandenzeit gebracht?
und Gemeinde haben wird,
(Skala von 1: trifft völlig zu bis 5:trifft nicht zu)
bleibt für viele noch offen.
2,4
Neue Freunde gefunden
Andere bleiben persönlich skeptisch. Etwa jeder
Ich fühle mich in der Kirchengemeinde
2,5
wohl
Fünfte nimmt diese Zeit
als Impuls zur Vertiefung
Habe Antworten und gute Denkanstöße
2,6
bekommen
des eigenen Glaubens.
Bin klarer, was man tun oder lassen sollte
2,9
Es lohnt sich also, wenn die
Gemeinde Zeit und Kraft
2,9
in den Konfirmandenun3,3
terricht einbringt, und es
lohnt sich für die Jugend3,0
4,0
5,0
lichen, sich auch mit Themen zu beschäftigen, die ihnen zunächst nicht
auf den Leib geschnitten erscheinen. Dass viele
noch am Suchen sind, ist verständlich. Aber sie
haben die Welt des Glaubens und der Gemeinde kennengelernt, die unser Leben bereichern
kann.
Ich weiß, an wen ich mich wenden kann,
wenn ich nicht mehr weiter weiß
Der Glaube spielt jetzt eine
größere Rolle in meinem Leben
1,0
2,0
Die Konfirmandenzeit ist für die meisten
eine in sich abgeschlossene Zeit. Auch wenn
sie diese als sinnvoll ansehen: ob sie weitere Engagements in der Gemeinde eingehen
werden, „kommt darauf an“. Für die nicht geringe Zahl derer, die sich als Tutoren für den
nächsten Jahrgang zur Verfügung stellen,
Dr. Herbert Lindner
7
Jugendarbeit
Tom und Hacke
DAS KINDERKINO
der Evang. Jugend Feucht
am Samstag, dem 31. Januar 2015
von 14:30 bis 17:00 Uhr
im Gemeindehaus Fischbacher Straße
FSK: o. A. Empf. ab 6 Jahren
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über Spenden!
Filminfo: Bayern im Mai 1948: Nach dem Tod seiner Eltern lebt Tom Sojer bei seiner Tante Polli.
Doch anstatt ihr zur Hand zu gehen, hat Tom nur Streiche im Kopf, die er zusammen mit seinem
besten Freund Hacke ausheckt. Leider beschädigt Tom bei einem dieser Streiche Tante Pollis Nähmaschine. Was tun? Von der Nähmaschine hängt nämlich der Lebensunterhalt der ganzen Familie
ab. Zu allem Unglück werden Tom und sein Freund Hacke in dieser Nacht auch noch Zeugen eines
Mordes, für den schon bald darauf ein Unschuldiger bestraft werden soll. Doch die beiden haben
gesehen, wer es wirklich war! Jetzt muss ein raffinierter Plan her, den Mörder zur Strecke zu bringen - und zugleich Tante Polli aus der Patsche zu helfen.
Herzliche Einladung
zum Ökumenischen Jugendgottesdienst
am Sonntag, 01.02.2015 um 19:00 Uhr
in der katholischen Kirche Herz Jesu
Der Gottesdienst wird gemeinsam vorbereitet und gestatet
von Diakonin Nicole Koch und Gemeindereferent Bruder Vinzenz Bittner
mit unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden,
sowie dem Jungo-Team der katholischen Gemeinde.
8
Kirchenmusik
Gospel Express
macht Station in St. Jakob
Samstag, 10. Januar 2015
19:00 Uhr
Der temperamentvolle Gospel Express macht wieder einmal Station
in der Evang.-Luth. Kirche St. Jakob
in Feucht. Wie gewohnt stimmgewaltig - ganz ohne Mikrofone - nur
begleitet von Klavier und Rhythmusinstrumenten fasziniert das
Ensemble durch seine Interpretationen bekannter sowie weniger bekannter Gospels und Spirituals.
Die Sängerinnen und Sänger füllen den Kirchenraum mal im einfühlsamen Pianissimo, mal im
mitreißenden Fortissimo, schwungvoll, abwechslungsreich und direkt - unverstärkt eben.
Die Zuhörer - egal ob jung oder alt - lassen sich mitreißen, sie klatschen und singen und werden
damit selbst zur Gospelgemeinde.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gospel-express.de.
Festliche Musik für Bläser und Orgel
am Sonntag, dem 1. Februar 2015
um 17:00 Uhr in der Jakobskirche
Konzert mit dem Evangelischen Posaunenchor Feucht
unter Leitung von Landesposaunenwart Ralf Tochtermann
und Bezirkskantorin Almut Beyschlag (Orgel)
Mit Werken von Claudio Monterverdi, Jacobus Gallus, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Joy K. Webb,
Karsten Klomp, Reinhold Schelter u.a.
Der Eintritt ist frei - um Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit an St. Jakob wird gebeten.
9
Ökumene
Ökumenische Vesper am Montag, dem 12. Januar 2015
um 19:30 Uhr in Herz Jesu
Beten ist Kontakt mit Gott.
Urlaub vom Tag. Nicht, um aus der Welt zu fliehen, sondern um sie immer wieder mit ein wenig
Abstand zu betrachten: das Erlebte sortieren und schauen, was kommt; einen klaren Kopf bekommen und ein ruhiges Herz; Gott loben und für diese Welt vor ihm eintreten.
Beten ist Besinnung aufs Wesentliche. Beten macht eins.
Gemeinsam in das Lob Gottes einstimmen und die Welt vor Gott bringen: das sind zentrale
Lebensvollzüge von Kirche. Durch die Taufe sind wir alle in Christus verbunden – über die Konfessionen hinweg. Im gemeinsamen Gebet können wir dem Ausdruck verleihen.
Beten schafft Raum für einen gemeinsamen Weg.
In der Tradition des Stundengebets der Kirche, das wesentlich vom betenden Singen der Psalmen
geprägt ist, laden wir daher herzlich ein zu einem gemeinsamen musikalischen Abendgebet.
Gemeindereferent Bruder Vinzenz Bittner und Pfarrer Benjamin Schimmel
•Weltladen Feucht•
Öffnungszeiten:
DER FAIRE JAKOB
Mo + Di + Do + Fr
Weltladen Feucht
09:00 – 12:30 Uhr Hauptstraße 18 • 90537 Feucht
14:30 – 18:00 Uhr
Tel. 09128 7391675
Mi + Sa
09:00 – 12:30 Uhr fairer.jakob@st-jakob-feucht.de
www.st-jakob-feucht.de
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Sieger Köder
10
Bibelwoche 2015
Wissen,
was zählt
Zugänge zum Galaterbrief
Leben, Glauben, Handeln. Es geht ums Ganze. Es geht um Alles. Jesus Christus beansprucht
den ganzen Menschen – davon war Paulus von Tarsus, der das Evangelium nach Europa
brachte, überzeugt. Davon hat er erzählt. Dafür hat er geworben. Darum hat er gerungen.
Ein einzigartiges Zeugnis dafür ist sein Brief an die Galater. Eine Schrift, mehr als ein Brief.
Eine Art autobiographisch-theologisches Vermächtnis.
Grundfragen christlichen Glaubens behandelt Paulus darin. Er macht an der eigenen Person
und Geschichte deutlich, was Christsein bedeutet, so dass wir wissen können, was zählt und
zu tun an der Zeit ist.
An drei Abenden - die auch einzeln besucht werden können - wollen wir dem Galaterbrief auf
diesen Spuren folgen:
Montag, 02. Februar 2015:Leben - Paulus biographisch
mit Pfarrer Benjamin Schimmel
Dienstag, 03. Februar 2015:Glauben - Paulus theologisch
mit Pfarrer Jörg Petschat
Mittwoch, 04. Februar 2015:Handeln - Paulus ethisch mit Pfarrerin Barbara Thie
Die Abende beginnen jeweils um 19:30 Uhr im Saal des Mesnerhauses an der Jakobskirche und werden von Dominik Stiegler am Klavier musikalisch begleitet.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
11
Heilig Geist Moosbach
Donnerstag, 1. Januar
Neujahr
Sonntag, 4. Januar
2. So. n. d. Christfest
Dienstag, 6. Januar
Epiphanias
Sonntag, 11. Januar
1. So. n. Epiphanias
Sonntag, 18. Januar
2. So. n. Epiphanias
Sonntag, 25. Januar
Ltzt. So. n. Epiphanias
Sonntag, 1. Februar
Septuagesimae
GOTTES
Kein Gottesdienst.
Einladung zum Gottesdienst in St. Jakob um 17:00 Uhr
09:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Benjamin Schimmel
Kein Gottesdienst.
Einladung zum Gottesdienst in St. Jakob um 10:00 Uhr
09:00 Uhr Gottesdienst
Vikarin Katharina Werner
Kein Gottesdienst. Einladung zum Gottesdienst mit Abendmahl
und Mitarbeitenden-Jahresempfang in Feucht.
09:00 Uhr Gottesdienst
Diakon Ernst Klier
09:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Jörg Petschat
Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst im Mesnerhaus
Sonntag, 11. Januar
10:00 Uhr Jesus wird getauft
Sonntag, 18. Januar
10:00 Uhr Jesus beruft seine Jünger
Sonntag, 25. Januar
10:00 Uhr Jesus in Kapernaum
Bibelseminar
Bibelstunden der
Landeskirchlichen Gemeinschaft
Sonntag, 4. Januar 2015 mit G. Wagner
Sonntag, 18. Januar 2015 mit M. Dresel
jeweils um 14:00 Uhr
im Martin-Luther-Haus in Wendelstein
Mittwoch, 7. Januar 2015, 20:00 Uhr
im Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6
12
DIENSTE
St. Jakob Feucht
Donnerstag, 1. Januar
Neujahr
17:00 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Benjamin Schimmel
und Gospelchor
10:00 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Benjamin Schimmel
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfarrerin Barbara Thie
10: 00 Uhr Gottesdienst
Vikarin Katharina Werner
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
zum Mitarbeitenden-Jahresempfang
Pfarrer Benjamin Schimmel, Kirchenchor,
Posaunenchor und Gospelchor
18:00 Uhr Konfi-Andacht
Konfis mit Pfarrerin Barbara Thie
17:00 Uhr Andacht im Seniorenzentrum
Vikarin Katharina Werner
19:00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Konfis mit Vikarin Katharina Werner
10:00 Uhr Gottesdienst
Diakon Ernst Klier
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Jörg Petschat
19:00 Uhr Ökumenischer
Jugendgottesdienst in Herz Jesu
Diakonin Nicole Koch und
Gemeindereferent Bruder Vinzenz Bittner
mit Konfis und Jungo-Team
Sonntag, 4. Januar
2. So. n. d. Christfest
Dienstag, 6. Januar
Epiphanias
Sonntag, 11. Januar
1. So. n. Epiphanias
Sonntag, 18. Januar
2. So. n. Epiphanias
Montag, 19. Januar
Donnerstag, 22. Januar
Sonntag, 25. Januar
Ltzt. So. n. Epiphanias
Sonntag, 1. Februar
Septuagesimae
Taufgottesdienste in St. Jakob
Samstag, 10. Januar 2015 Sonntag, 11. Januar 2015
Sonntag, 8. Februar 2015
Samstag, 14. Februar 2015
Samstag, 14. März 2015
Sonntag, 22. März 2015
14:00 Uhr
11:15 Uhr
11:15 Uhr
11:00 Uhr
14:00 Uhr
11:15 Uhr
13
Pfarrer Roland Thie
Vikarin Katharina Werner
Pfarrer Jörg Petschat
Vikarin Katharina Werner
Pfarrerin Barbara Thie
Pfarrer Roland Thie
Gruppen in der Gemeinde
Kirchenmusik
Eltern - Kind - Gruppen
im Evang. Gemeindehaus Feucht
Ansprechpartnerin
für alle Eltern-Kind-Gruppen:
Kerstin Morgenstern, Tel. 4070970
EVANGELISCHER
POSAUNENCHOR FEUCHT
Montag, 19:30 Uhr im Gemeindehaus
Leitung: Ralf Tochtermann
Obmann: Georg Loose, Tel. 923000
Montag
10:00 - 11:30 Uhr, 1. Hj. 2014
verantw.: Carmen Pilny, Tel. 9254060
Montag
16:00 - 17:30 Uhr, 1. Hj. 2012
verantw.: Lydia Witzschas, Tel. 923510
Dienstag
10:00 - 11:30 Uhr, 1. Hj. + 2. Hj. 2013
verantw.: Marie-Kristin Stöcker, Tel. 5050235
JUNGBLÄSERAUSBILDUNG
im Gemeindehaus
Donnerstag ab 15:00 Uhr
Kontakt: Georg Loose, Tel. 923000
KINDERCHOR
Dienstag, 17:00 Uhr
im Gemeindehaus
Dienstag
15:30 – 17:00 Uhr, 1. Hj. 2013
verantw.: Kerstin Morgenstern, Tel. 4070970
Leitung: Michaela Zeitz, Tel. 09181 6980630
Interessierte Kinder ab 6 Jahren sind herzlich
willkommen.
Mittwoch
16:00 - 18:00 Uhr, 2. Hj. 2009
verantw.: Katrin Romer, Tel. 0151 50719633
Donnerstag
09:30 - 11:00 Uhr, 1. Hj. + 2. Hj. 2014
verantw.: Gabi Sovic, Tel. 4084883
Freitag
10.00-11.30 Uhr, 1. Hj 2014
verantw.: Silke Broszinski, Tel.: 729756
KIRCHENCHOR
Dienstag, 18:15 Uhr im Gemeindehaus
Leitung: Michaela Zeitz, Tel. 09181 6980630
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich
willkommen!
GOSPELCHOR
Dienstag, 20:00 Uhr im Gemeindehaus
Leitung: Michaela Zeitz, Tel. 09181 6980630
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich
willkommen!
HAUSKREISE
Hauskreis: Donnerstag, 19:30 Uhr • Fam. Pfeufer, Tel. 16343 und Fam. Göttle, Tel. 2555
Pro Christ Hauskreis: 14-tägig, Donnerstag, 20:00 Uhr • Pfr. Soellner, Tel. 15553
14
Gruppen in der Gemeinde
in Feucht Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6
Mesnerhaus, Hauptstraße 58
SENIORENCLUB FEUCHT
im Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6
jeden Montag, 14:30 Uhr
12.01. „Das Neue Jahr - Pläne und Wünsche“
19.01. Geburtstagskaffee
„Wie es früher im Haushalt war“
mit Heidi Hofbeck
26.01. „Rätsel und Bewegung“
mit Nicole Compensis
02.02. Geburtstagskaffee
verantw.:Pfarrer Jörg Petschat, Tel. 14747
FRAUEN-MONTAGSTREFF
im Mesnerhaus, jeden Montag ab 09:30 Uhr
Kontakt: Irmgard Wiedenbauer, Tel. 12095
Anni Koppenhöfer, Tel. 4663
FRAUENKREIS FEUCHT
Mittwoch, 14. Januar 2015, 20:00 Uhr
„Reformation und Bibel“
mit Vikarin Katharina Werner
Mittwoch, 11. Februar 2015, 20:00 Uhr
„Die Bahamas – das Land des Weltgebetstags
2015 mit allen Sinnen erleben“
mit Bettina Göttle
CHRISTLICHE MEDITATION
eine Einführung an 3 Abenden
im Mesnerhaus, dienstags, 27.01., 10.02.
und 24.02. jeweils um 20:00 Uhr
Anmeldung im Pfarramt, Tel. 3395
Kontakt und nähere Informationen bei
Diakon i. R. Ernst Klier, Tel. 5117
verantw.: Pfarrerin Barbara Thie
und Bettina Göttle
CAFÉ FÜR TRAUERNDE
im Mesnerhaus, Hauptstraße 58
Mittwoch 7. und 21. Januar, 16:00 Uhr
Kontakt: Diakon Johannes Deyerl, Tel. 502513
Gemeindebriefeinlegen im Mesnerhaus:
Mittwoch, 21. Januar, 18:00 Uhr
Kontakt: Diakonin Nicole Koch, Tel. 16738
Evang. Jugend Feucht
Gemeindehaus Feucht, Fischbacher Straße 6
Information: Diakonin Nicole Koch, Tel.16738 - facebook.com/Ev.JugendFeucht
KINDERGRUPPE „SMARTIES“
Mittwoch, 16:00 – 17:30 Uhr
Leitung: Denise Enkirch
OPEN ELCH
Freitag von 18:00 - 21:00 Uhr
Kontakt: Diakonin Nicole Koch, Tel.16738
Mitarbeitenden-Stammtisch: Dienstag, 13.01.2015 um 19 Uhr im Café Elch.
15
Gruppen in der Gemeinde
in Moosbach Gemeindehaus, Kirchenstraße 26
GESPRÄCHSKREIS
Donnerstag, 15. Januar, 20:00 Uhr
Bürgerhalle Moosbach, 1. Obergeschoss
verantw.: Dieter Roth, Tel. 5123
ALTENCLUB MOOSBACH
Donnerstag, 22. Januar, 14:30 Uhr
verantw.: Erna Auer, Tel. 2848
FRAUENKREIS
Montag, 26. Januar 2015, 20:00 Uhr
Jahreslosung mit Pfarrerin Barbara Thie
verantw.: Monika Lang, Tel. 6421
ELTERN-KIND-GRUPPE MOOSBACH
Dienstag
10:00 bis 11:30 Uhr, altersgemischt
verantw.: Alexandra Kopper, Tel. 9118466
16
Rückblick
Probenwochenende des Posaunenchors
Der Posaunenchor traf sich
vom 21. bis 23. November zu
einem Probenwochenende in
Alteglofsheim. In dem herrlichen Barockschloss ist die
Bayerische
Musikakademie
beheimatet, die den 36 Bläserinnen und Bläsern hervorragende Bedingungen zum
Üben bot. In sechs intensiven
Einheiten bereitete Landesposaunenwart Ralf Tochtermann
den Chor auf die kommenden Aufgaben vor. Das sind neben den zahlreichen Einsätzen in der
Advents- und Weihnachtszeit vor allem die „Festliche Musik für Bläser und Orgel“ am Sonntag,
den 1. Februar 2015 um 17 Uhr in St. Jakob.
Berthold Semann
Lichterfest im Hort St. Jakob
Am Freitag nach St. Martin trafen sich bei
einbrechender Dunkelheit die Kinder des
Hort St. Jakob mit ihren Eltern und Angehörigen im Pausenhof der Grundschule
Feucht zu einem geselligen Beisammensein. Nach einer Stärkung mit Wienerle
und Semmeln wurde von der Hortleiterin
Claudia Popp eine rührende Geschichte
über Licht und Liebe erzählt. Untermalt
wurde dies durch künstlerische Einlagen
der Hortkinder. Anschließend zogen alle
mit musikalischer Untermalung durch
Stefan Rittler mit seinem Dudelsack in
den Pausenhof, in dem Lagerfeuer entzündet waren. Die Möglichkeit, an den offenen Feuern
Stockbrot zu grillen, wurde von allen gerne angenommen. Der Abend klang bei gemütlichem
Feuerschein und angenehmen Gesprächen aus.
Herzlichen Dank für die Spenden von Metzgerei Wejda und Backhaus Fuchs, ans Team St. Jakob,
den Elternbeirat und alle Anwesende für einen gelungenen Abend!
Claudia Kölbl
17
Rückblick
2004 bis 2014: Zehn Jahre Kinderkrippe St. Jakob
Auf einmal ging es ganz schnell: nachdem im Oktober 2004 eine private Kinderkrippe plötzlich schließen musste,
traten Eltern an Pfarrer Norbert Greim
heran mit der Bitte um Übernahme der
Trägerschaft für eine noch zu eröffnende Kinderkrippe. Innerhalb eines
Monats wurden die dafür notwendigen
Beschlüsse in Kirchenvorstand und
Marktgemeinderat gefasst, von der
Fa. Atotech Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und diese unter Leitung
von Dieter Kirsche und unter Mitarbeit von
Eltern, Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen
binnen kürzerster Zeit zu einer Kinderkrippe
ausgebaut. Mitte November öffnete dann die
St. Jakobs-Kinderkrippe ihre Pforten - Anlass,
bei einer kleinen Geburtstagsfeier mit Vertretern der Marktgemeinde, der Kirchengemeinde
und der Fa. Atotech sowie Mitarbeiterinnen,
Kindern und Elternbeirat auf diese bewegte
Anfangszeit zurückzublicken.
Sowohl 2. Bürgermeisterin Katharina von
Kleinsorgen als auch Pfarrer Roland Thie bedankten sich bei der Fa. Atotech und allen, die
zur gelingenden Arbeit der Kinderkrippe beigetragen haben und nach wie vor beitragen, sehr
herzlich - verbunden mit dem Wunsch, dass
die hervorragende pädagogische Arbeit ihre
Würdigung vielleicht auch in absehbarer Zeit
ihren Ausdruck in einem Neubau findet.
Roland Thie
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18
Nachruf
Zum Tod von Dieter Kirsche
Mit Dank und Anerkennung nehmen wir Abschied von Klaus Dieter Kirsche, der über Jahrzehnte an herausragender Stelle Verantwortung für unsere Kirchengemeinde und im Evangelischen Gemeindeverein übernommen hat.
Dieter Kirsche war von 1963 bis zuletzt in unserer Kirchengemeinde aktiv. Zusammen mit
seiner Frau hatte er im Gottesdienst in den
Abkündigungen gehört, dass Mitarbeitende für die Jugendarbeit gesucht werden und
beide haben – ganz und gar untypisch für ein
junges Paar – nicht lange gezögert und sich
in der kirchlichen Jugendarbeit in Feucht engagiert. War es doch das Anliegen von Dieter
Kirsche, auf Menschen zuzugehen, die dem
christlichen Glauben kritisch und distanziert
gegenüberstanden – und die gab es reichlich
unter den Jugendlichen. Ihre Fragen ernstnehmen, ihnen zum Begleiter werden, ihnen
Gemeinschaft zu ermöglichen: das war Dieter
Kirsche wichtig. Denn schon damals wusste er,
was später – maßgeblich unter seiner Mitarbeit - zum Leitbild unserer Kirchengemeinde
wurde: „Gemeinschaft belebt – Gemeinschaft
mit den Menschen und mit Gott!“
Gruppenstunden, Fahrradtouren, Theaterspielen, Zeltlager und die Gestaltung von Gottesdiensten wurden in dieser Zeit Teil des Familienlebens von Hanne und Dieter Kirsche.
Schon 1964 wurde Dieter Kirsche in den Kirchenvorstand gewählt und übte von da an
das Amt des Kirchenvorstehers bis November
2012, also stolze 48 Jahre lang, aus.
Von Anfang an war er mit dem ihm eigenen jugendlichen Schwung, mit hohem Einsatz, mit
viel Fachwissen, mit großer Tatkraft und auch
mit kritischen, manchmal unbequemen Fragen
im Kirchenvorstand tätig.
Neben der Jugendarbeit lag ihm bereits damals
der Gottesdienst sehr am Herzen – besonders
auch neue Formen des Gottesdienstes, sodass
er sich über viele Jahre hinweg bei Familiengottesdiensten, bei der Osternacht und beim
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag ideenreich engagierte.
Auch war er zusammen mit seiner Frau Initiator und 20 Jahre lang Organisator unseres
Feuchter Gemeindefestes am Kirchweihsonntag, das fraglos zum beliebtesten Ort des
Zusammenkommens und Zusammenseins in
unserer Kirchengemeinde geworden ist, denn
„Gemeinschaft belebt“!
Nicht zu vergessen, er war auch als Lektor und
bei Bedarf als Vertreter des Mesners im Gottesdienst immer wieder aktiv.
Als Mitglied des Kirchenvorstands vertrat er
die Kirchengemeinde in der Dekanatssynode
und in unserem Erwachsenenbildungswerk
„Evangelisches Forum Nürnberger Land“.
19
Nachruf
Den Gemeindeverein vertrat er im Aufsichtsrat
der Zentralen Diakoniestation im Dekanat Altdorf gGmbH, in dem noch heute immer wieder
die Rede davon ist, wie Dieter Kirsche zusammen mit anderen diese gGmbH aus einer sehr
schwierigen Situation geführt hat.
Im Kirchenvorstand hat er sich entscheidend
für die Bildung von Ausschüssen zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben eingesetzt
und war selbst über die Jahre in verschiedenen
Ausschüssen wie dem Moosbachausschuss
und dem Personalausschuss tätig. Besonders
hervorzuheben ist Dieter Kirsches 12-jährige
Tätigkeit als Vorsitzender des Bauausschusses,
die er, der fitte Ruheständler – wie es Pfarrer
Norbert Greim einmal ausdrückte – als „Vollzeit-Ehrenamtlicher“ ausübte und wo er sich
weit über das von Ehrenamtlichen erwartbare
Maß engagierte. So war es fast unvermeidbar,
dass andere öfters seinen Namen versehentlich ohne das „s“ geschrieben hatten, denn
Kirche und Dieter Kirsche gehörten einfach
zusammen.
Gefreut hätte er sich, im November 2014 noch
an der 10-Jahre-Geburtstagsfeier der Kinderkrippe St. Jakob teilnehmen zu können, deren
Aufbau gewissermaßen sein „Baby“ war.
Im Dezember 2012 ist Dieter Kirsche als Kirchenvorsteher – wenn man so
sagen darf – in den Ruhestand
gegangen, hat sich aber noch bis
zuletzt beim Austragen des Gemeindebriefs und bei der Pflege
„seiner“ Blumen in den Arkaden
des Mesnerhauses engagiert.
Mit Dieter Kirsche verliert die
Kirchengemeinde einen treuen,
zuverlässigen, engagierten, fachkundigen und bescheidenen Mitarbeiter, dem in all den Jahren das
geistliche Leben unserer Kirchengemeinde ebenso am Herzen lag
wie die unvermeidlichen Bau- oder
Verwaltungsangelegenheiten. Mit
Dank und Respekt verabschieden
wir uns von ihm. Möge Gott ihn
nun aufnehmen in seine volle und
liebevolle Gemeinschaft, die er in
diesem Leben immer wieder aufs
Neue gesucht hat!
Roland Thie
20
Diakonie
„Miteinander - Füreinander“
Die Nachbarschaftshilfe
mit Büro im Mesnerhaus
Öffnungszeiten:
Montag: Mittwoch: Freitag:
Bürozeiten:
Montag von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr und
Mittwoch von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
15:00 Uhr - 18:00 Uhr
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
Kundenkarten sind mittwochs von 11:00 bis 12:00 Uhr
bei der KASA im Gemeindehaus Fischbacher Straße 6,
Tel. 724800. erhältlich.
Tel. 09128 7243249 zu den Bürozeiten
nachbarschaftshilfe@st-jakob-feucht.de
Stöberladen • 90537 Feucht • Hauptstraße 35
Tel. 09128 9239646
stoeberladen@st-jakob-feucht.de
DIAKONIESTATION
BEGLEITENDE SOZIALE DIENSTE
FÜR KRANKE UND ALTE MENSCHEN
Schwester Gaby Meinhardt, Altdorfer Straße 5 - 7
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 11 bis 12 Uhr
Telefon: 09128 739096 • Fax 09128 739098
Pflegenotruf: 0171 8607827
KIRCHLICHE ALLGEMEINE SOZIALARBEIT
Cornelie Fritz, Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Tel. 09128 724800 oder 09151 8377-0
Fax 09151 8377-30
kasa-feucht@diakonisches-werk-ahn.de
Jeden Mittwoch von 11 bis 12 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung im Gemeindehaus Fischbacher Straße 6
SENIORENZENTRUM AM ZEIDLERSCHLOSS
Hausleitung Markus Friedl, Altdorfer Straße 5 - 7
Sprechzeiten: Montag bis Freitag, 11 bis 12 Uhr
Telefon: 09128 739096 • Fax 09128 739098
Pflegenotruf: 0171 8607827
KREBSPUNKT - AUßENSTELLE FEUCHT
Iris Lippert-Harder, Diplom-Sozialpädagogin (FH),
systemische Beraterin
Tel. 09128 7240850 oder 09151 8377-33
krebspunkt@diakonisches-werk-ahn.de
Jeden Dienstag von 9 bis 10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung im Gemeindehaus Fischbacher
Straße 6
Soziale Dienste:
Diakonisches Werk der Dekanatsbezirke Altdorf-Hersbruck-Neumarkt:
Geschäftsstelle: 91217 Hersbruck · Nikolaus-Selnecker-Platz 2
Tel. 09151 8377-0 · gst@diakonisches-werk-ahn.de
Erziehungs- und Familienberatung: 90518 Altdorf · Treuturmgasse 2 · Tel. 09187 1737
Suchtberatung: 90518 Altdorf · Türkeistraße 11 · Tel. 09187 7897
Beratungsstelle für seelische Gesundheit: 90518 Altdorf · Türkeistraße 11 · Tel. 09187 906542
Fachstelle für Pflegende Angehörige/Familienpflege: 91217 Hersbruck, Hirtenbühlstraße 5,
Tel. 09151 862880
Telefonseelsorge: Tel. 0800 1110111 oder 1110222
Rummelsberger Hospizarbeit (Sterbebegleitung): Tel. 0175 1624514
Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe: Tel. 09128 3720
21
Freud und Leid
Beerdigungen
Taufen
Erd- und Feuerbestattungen
Überführungen
Erledigung aller Formalitäten
Cafe-Bernstein Feucht
Fischbacher Straße 10 • Tel. 09128-723694
Täglich geöffnet
• Dienstag-Samstag 11.00 bis 20.00 Uhr
• Sonntag ab 14.00 Uhr Nachmittagscafe
• Montags ab 14.00 Uhr Nachmittagscafe
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BESTATTUNGEN
Tel. 09128 12145
Zeidlersiedlung 31
Auf ihren Besuch freuen sich Nora und Manfred Dauphin
Markenvertriebspartner
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Heizöle
Schmierstoffe
Schmierstoffe
22
Verschiedenes
Jahresempfang 2015
Kirchenvorstand und Pfarrteam laden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde herzlich ein zum
Mitarbeitenden-Jahresempfang der Kirchengemeinde
am Sonntag, 18. Januar 2015.
Beginn ist um 10:00 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Jakobskirche,
der Empfang findet anschließend im Gemeindehaus in der Fischbacher Straße statt.
Anmeldungen im Pfarramt werden erbeten bis zum 9. Januar.
Wohnung zu vermieten
Die Kirchengemeinde vermietet zum Frühjahr
in Feucht eine 2-Zimmer-Wohnung (1. OG)
mit 48 qm zum Preis von monatlich 330 Euro
(kalt).
Nähere Informationen sind im Pfarramt,
Tel. 09128 3395 erhältlich.
Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Feucht sucht zum 01. Mai 2015
für ihre Kinderkrippe St. Jakob eine/n
Erzieherin / Erzieher
oder
Kinderpflegerin / Kinderpfleger
in Vollzeit.
Nähere Informationen finden Sie auch auf
unserer Homepage unter „Aktuelles“.
Termin-Vorschau 2015
29. März 29. März 19. April
26. April
05. Juli
19. Juli
20. September
Bewerbungen sind zu richten an:
Evang.-Luth. Pfarramt Feucht
Pfarrer Roland Thie
Hauptstraße 64
90537 Feucht
Tel. 09128 3395
E-mail: pfarramt.feucht@elkb.de
Konfirmation Feucht
Konfirmation Moosbach
Konfirmation Feucht
Konfirmation Feucht
Gemeindefest Moosbach
Gemeindefest Feucht
Jubelkonfirmation
Die nächste Silberne Konfirmation feiern wir erst
im Jahr 2016.
Nürnberger Land Tafel e.V. Ausgabestelle Feucht
Ausgabe jeweils am Dienstag um 15:00 Uhr und am Samstag um 14:00 Uhr im Kath.
Pfarrzentrum, Untere Kellerstraße 8 in Feucht. Dienstag ab 14:15 Uhr Kaffeetrinken.
Info bei Erika Sichert Tel. 09128 6389 oder Karin Koch, Tel. 09187 904144.
23
So erreichen Sie uns:
EVANG. LUTH. PFARRAMT FEUCHT
Hauptstraße 64 • 90537 Feucht
Tel. 09128 3395 • Fax 09128 14250
pfarramt@st-jakob-feucht.de
www.st-jakob-feucht.de
ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag
9:30 – 12 Uhr • 14:30 – 17 Uhr
Dienstag
geschlossen
Mittwoch + Freitag 9:30 – 12 Uhr
Donnerstag
9:30 – 12 Uhr • 15:30 – 18 Uhr
SEKRETÄRINNEN:
Claudia Windisch • Tel. 9251603
claudia.windisch@st-jakob-feucht.de
Ute Loose • Tel. 92516 04
ute.loose@st-jakob-feucht.de
Beate Mühlhause • Tel. 9251604
beate.muehlhause@elkb.de
PFARRTEAM:
Pfarrer Roland Thie • Tel. 9251600 • Fax 14250
Hauptstraße 64 • roland.thie@st-jakob-feucht.de
Pfarrerin Barbara Thie • Tel. 912935 • Fax 14250
Hauptstraße 64 • barbara.thie@st-jakob-feucht.de
Pfarrer Jörg Petschat • Tel. 14747 • Fax 12152
Kapellenplatz 4 • joerg.petschat@st-jakob-feucht.de
Redakt
ion
für die sschluss
Ausga
be
Febru
ar 20
15
3. Jan.
2015
VERWALTUNGSLEITUNG DER KITAs
Diakon Jens Herning • Tel. 9251601 • Fax 14250
Büro im Mesnerhaus • Hauptstraße 58
jens.herning@st-jakob-feucht.de
KINDERTAGESSTÄTTE „UNTERM REGENBOGEN“
Sabine Fischer • Fischbacher Str. 4
Tel.13770 • Fax 723834
sabine.fischer@kita-unterm-regenbogen-feucht.de
KINDERTAGESSTÄTTE ST. JAKOB
Birgit Müller • Nerrether Weg 2
Tel. 2776 • Fax 724177
kita-stjakob@st-jakob-feucht.de
KINDERKRIPPE ST. JAKOB
Sabrina Blos • Industriestraße 67a
Tel. 722484 • Fax 722485
krippe-stjakob@st-jakob-feucht.de
KINDERHORT ST. JAKOB
Claudia Popp • Schulstraße 5
Tel. 0177 4964725
hort-stjakob@st-jakob-feucht.de
„ERNESTINE-MELZER-HAUS“ FÜR KINDER
Erika Daenicke • Schulstraße 26b
Tel. 7240818 • Fax 7240952
ernestine-melzer-haus@st-jakob-feucht.de
Pfarrer z. A. Benjamin Schimmel • Tel. 7212114
Fax: 7212115 • Frühlingstraße 7
benjamin.schimmel@st-jakob-feucht.de
„HAUS KUNTERBUNT“ FÜR KINDER IN MOOSBACH
Gabriela Faßhauer • Teichstraße 2
Tel. 13611 • Fax 724379
kita-hauskunterbunt@st-jakob-feucht.de
Vikarin Katharina Werner • Tel. 5050357
Fax: 14250 • Fischbacher Straße 4a
katharina.werner@st-jakob-feucht.de
KIRCHNER UND HAUSMEISTER IN FEUCHT
Ralf Sabokat • Hauptstraße 56 • Tel. 9251602
ralf.sabokat@st-jakob-feucht.de
Diakonin Nicole Koch • Tel. 16738 • Fax 723118
Büro im Gemeindehaus • Fischbacher Straße 6
nicole.koch@st-jakob-feucht.de
KIRCHNERIN IN MOOSBACH
Hildegard Kreußel • Schützenstraße 11 • Tel. 2862
VERTRAUENSMANN DES KIRCHENVORSTANDS
Martin Pudelko • Buchenstraße 12 • Tel. 5926
HAUSMEISTERIN IN MOOSBACH
für Gemeindehaus und Kirche
Elke Bott • Hangstraße 13 • Tel. 14989
BANKVERBINDUNGEN:
Allgemeine Spendenkonten:
Sparkasse Nürnberg • BLZ 760 501 01 • Konto-Nr. 578 003 071 • IBAN DE69 7605 0101 0578 0030 71
Raiffeisenbank Feucht • BLZ 760 694 40 • Konto-Nr. 117 218 • IBAN DE74 7606 9440 0000 1172 18
Kirchgeld: Sparkasse Nürnberg • BLZ 760 501 01 • Konto-Nr. 380 251 884 • IBAN DE53 7605 0101 0380 2518 84
Gemeindebrief: Sparkasse Nürnberg • BLZ 760 501 01 • Konto-Nr. 380 264 515 • IBAN DE68 7605 0101 0380 2645 15
Spendenkonto und Mitgliedsbeiträge Evang. Gemeindeverein Feucht e.V.:
Evang. Kredit-Genossenschaft eG • BLZ 520 604 10 • Konto-Nr. 3 501 060 • IBAN DE52 5206 0410 0003 5010 60
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