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Magazin des Pflegezentrums für demenzkranke - dandelion

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aktuell
Magazin des Pflegezentrums für demenzkranke Menschen Basel
Winter 2014 /15
Schwerpunkt: Die Basler Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex
Kunst & Demenz: Ausflug in die Fondation Beyeler
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Hariolf Wöhrle, Küchenchef
Telefon 061 699 15 50 | Mobile 076 360 46 90
Sperrstrasse 100 | CH-4057 Basel
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2
28.05.13 09:46
Editorial
Ressourcen anzapfen
Liebe Leserin, lieber Leser
«Tu Gutes und sprich davon.» Dieses Sprichwort
kennen Sie sicher alle. Und dazu möchte auch das
vorliegende dandelion aktuell beitragen.
Seit zehn Jahren hat sich das dandelion als erste
Institution der Nordwestschweiz auf die Pflege
und Betreuung Demenzkranker spezialisiert. Rund
Regine Dubler,
hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen
Zentrumsleiterin
dafür, dass die 60 Bewohnerinnen und Bewohner
des Wohnheims sowie die rund 30 Gäste der Tagesbetreuung eine grösstmögliche Lebensqualität erfahren, auch wenn die Krankheit fortgeschritten und mit vielen Defiziten behaftet ist. Bei uns stehen jedoch nicht die
Defizite, sondern wenn immer möglich die Ressourcen im Vordergrund.
Wir versuchen immer von neuem, diese anzuzapfen und staunen, was
alles möglich ist. So auch bei unserem Jubiläumsprojekt der aufgeweckten
Kunstgeschichten, das mit grosszügiger Unterstützung von Sponsoren und
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Gerontologie der Universität
Zürich und der Fondation Beyeler realisiert werden konnte. Wir gingen
mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ins Museum, begleitet von
Angehörigen und Freiwilligen. Wahrlich ein Erlebnis!
Die Basler Pflegeheime sind einem hohen Qualitätsstandard verpflichtet,
so auch das dandelion. Im letzten September fand zum dritten Mal der
Aufsichtsbesuch der Abteilung Langzeitpflege statt. Mit grosser Genugtuung dürfen wir uns über das positive Feedback der Qualitätsexpertinnen freuen. Uns wurden profunde Fachkompetenz, hohes Engagement
und Innovationskraft attestiert. Spezielle Erwähnung fanden unsere Anstrengungen, die Würde der Demenzkranken aufrechtzuerhalten, wie
dies beispielsweise auch das Kunstprojekt belegt. Der umfangreiche Bericht des Gesundheitsdepartements bestätigt uns in unserer Arbeit und
spornt uns gleichzeitig an, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Dies sei uns Verpflichtung genug!
Inhalt
4 Schwerpunkt:
Basler Ombudsstelle für
Altersfragen und Spitex
Klären, vermitteln,
schlichten
5 Förderverein
Die Früchte nach
10 Jahren Förderverein
6 Kunst und Demenz
Ausflug in die Fondation
Beyeler
7 Angehörige berichten
Ein besonderes
Kunsterlebnis
8 Fotoalbum
10 Us em Glaibasel
Der Badische Bahnhof
Geburtstage / Personelles
11 Portrait
Sibylle Cedraschi-Völker:
«Ich möchte den
Be­wohnern ein würdevolles Umfeld bieten.»
12 Tagesbetreuung
Unsere Gäste im Gespräch
Aktuell
Die RAI-Fachverant­
wortlichen
13 Gebäudeunterhalt:
Immer dran bleiben!
Herzlich, Regine Dubler
Food-Art am Sommerfest
14 Freiheitsbeschränkende
Massnahmen
Kantonale Qualitäts­
kontrolle im dandelion
Wussten Sie, dass …
16 Agenda
Impressum
Ausgabe Winter 2014/15 Herausgeber dandelion, Pflegezentrum für demenzkranke Menschen Basel, Sperrstrasse 100,
4057 Basel, Telefon 061 699 15 00, info@dandelion-basel.ch, www.dandelion-basel.ch Redaktion Dr. Regine Dubler,
Zentrumsleiterin Auflage 1000 Exemplare Druck Kreis Druck AG, Basel Produktion www.bregy-buschle.ch Fotos Titelbild: Doris Flubacher, S. 4: Pinnwand / photocase.de, S. 6/ 7: Doris Flubacher, S. 10 links oben: Look-back.ch / Hermann
Stürzinger, rechts oben: bs.ch /Juri Weiss, andere Bilder: dandelion Spenden dandelion Stiftung für demenzkranke Menschen Basel,
PC 40-812-5
dandelion aktuell | Winter 2014/15 3
Schwerpunkt: Basler Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex
Klären, vermitteln, schlichten
Die Basler Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex hilft
bei Konflikten zwischen älteren Menschen und Pflegeinstitutionen
Aufgaben der Ombudsstelle
Unterstützung bei Konflikten
Die Hauptaufgabe der Ombudsstelle ist es zu klären, zu
vermitteln und schlichten. Bei der Gründung der Ombudsstelle sind die beteiligten Institutionen davon ausgegangen, dass eine gute Beschwerdekultur innerhalb
­ihrer Betriebe existiert. Die Ombudsfrau ist deshalb erst
dann zuständig, wenn betriebsintern keine einvernehmliche Regelung gefunden werden konnte. Die Ombudsfrau
versteht sich als Schlichterin und Vermittlerin, nicht als
Anwältin der einen oder anderen Seite. Die Aufgabe der
Ombudsfrau ist es, die Beteiligten bei der Klärung und
Lösung ihrer Differenzen zu unterstützen. Dies in einer
nicht wertenden und allparteilichen Haltung. Die Ombudsfrau unterliegt der Schweigepflicht und hat in den
ihr zur Vermittlung unterbreiteten Fällen ein Akteneinsichtsrecht, jedoch keine Entscheidungskompetenz. Die
Ombudsfrau erläutert wenn notwendig auch die rechtlichen Grundlagen. Das Verfahren ist für die Beteiligten in
jedem Fall kostenlos.
Ablauf des Beschwerdeverfahrens
Die Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex besteht seit
dem Jahr 2000 und wird seither von Regula Diehl, Advokatin und Mediatorin, als Ombudsfrau geführt. Initiiert
wurde die Schaffung der neutralen Beschwerdestelle vom
Heimverband VAP, Spitex Basel, Pro Senecute beider Basel
und dem Kanton Basel-Stadt. Inzwischen sind der Trägerschaft die Christoph-Merian Stiftung mit ihren Alterssiedlungen sowie die Vereinigung der privaten Spitexanbieter
ASPS beigetreten. An die Ombudsstelle wenden können
sich Heimbewohnerinnen und -bewohner, Spitexkundinnen und -kunden sowie Bewohnerinnen und -bewohner
von Alterssiedlungen der CMS. Auch Angehörige, ­weitere
Bezugspersonen oder Beistände haben die Möglichkeit,
an die Ombudsstelle zu gelangen, wenn ein Konflikt mit
­einem der Leistungserbringer besteht. Nicht zuständig ist
die Ombudsstelle bei Konflikten bei Privatpersonen, die
zu Hause Pflege erbringen oder wenn in akuten Differenzen bereits die Medien eingeschaltet wurden.
4
Nach Anhörung der Anliegen der Beschwerdeführenden,
sei es am Telefon oder anlässlich einer persönlichen Besprechung, klärt die Ombudsfrau das Vorgehen ab. Danach holt sie bei der betroffenen Institution eine Stellungnahme ein. Danach prüft die Ombudsfrau, ob die
Basis für einen Konsens gegeben ist. Sie versucht in jedem
Fall, eine sachgerechte und dem jeweiligen Einzelfall angepasste Lösung zu erwirken. Als Mediatorin hat die Ombudsfrau jedoch keine Entscheidkompetenz. Wenn immer
möglich soll der/die Bewohner/in oder die Spitexkundin
weiter in der Institution verankert bleiben, jedoch mit geklärten Rahmenbedingungen über die künftige Zusammenarbeit. Die Ombudsfrau kann im Beschwerdeverfahren beiden Seiten Vorschläge machen, wie sie inskünftig
auch bei Konflikten konstruktiv miteinander umgehen
können. Beschwerden sind daher oftmals Anstoss für positive Veränderungen.
Aus der Tätigkeit der Ombudsstelle
Förderverein
Pro Jahr erledigt die Ombudsfrau ungefähr 30 bis 40 grössere Beschwerden und rund 80 Anfragen. In den meisten
Fällen kann eine vermittelnde Lösung gefunden werden.
Die Beschwerden betreffen die Heime wie Spitexanbieter
gleichermassen. Bei den Vorbringen geht es zur Haupt­
sache um Kritik an pflegerischen Prozessen wie mangelnde Zeit oder Kompetenz, Wartezeiten, Einschränkung des
Selbstbestimmungsrechts, um Rechnungsstellungen (zu
hoch, unverständlich), kurzfristige Kündigungen, mangelhafte Kommunikation mit den Angehörigen. Das Spektrum der Beschwerden ist breit und die Ombudsfrau ist
immer wieder neu gefordert, kreativ und sorgfältig zu
vermitteln.
Die Früchte nach
10 Jahren Förderverein
lic. iur. Regula Diehl
Advokatin und Mediatorin,
Ombudsfrau für Altersfragen
und Spitex
Wohin Sie sich wenden können:
Haben Sie Wünsche, Beanstandungen oder
Beschwerden? Suchen Sie rasch das direkte Gespräch
mit den Betroffenen bzw. der Heimleitung.
Beschwerden können Sie ausserdem richten an:
Ombudsstelle für Altersfragen und Spitex
Rümelinsplatz 14, 4001 Basel
kontakt@ombuds­stelle-alter.ch
www.ombudsstelle-alter.ch
Telefon 061 269 80 98
Sind Sie mit der Pflegeeinstufung nicht einver­
standen, können Sie ein klärendes Gespräch mit
der zuständigen Pflegefachperson bzw. der Pflegedienstleitung vereinbaren. Beschwerden können
Sie ausserdem richten an:
RAI-Schiedsgericht
c/o Abteilung Langzeitpflege
Gesundheits­departement Basel-Stadt
Gerbergasse 13, 4001 Basel
sekretariat@alp.bs.ch
Telefon 061 205 32 52
Mitglieder des Fördervereins, von links nach rechts:
Anni Hensch, Rosi Miesch und Annemarie Weder
Seit der Gründung des Fördervereins dandelion darf das
Demenzzentrum die Früchte des Fördervereins in Form
von Anschaffungen ernten, hat doch der Förderverein
schon für mehrere tausend Franken Unterstützung ­bieten
können. Auf diesen Erfolg dürfen die Mitglieder stolz sein.
Der Vorstand möchte sich an dieser Stelle für die gelebte Solidarität ganz herzlich bedanken. Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, sich für Menschen zu
engagieren, die auf der Schattenseite des Lebens stehen,
sei dies in finanzieller oder tatkräftiger Form. Ebenso gilt
ein Dank an alle, die kranke und gebrechliche Menschen
in irgend einer Form pflegen. Besonders möchte ich an
dieser Stelle dem Personal unseres Heimes den Dank und
die verdiente Hochachtung des ganzen Vorstands aussprechen. Ebenso gilt unser Dank den Mitgliedern unseres
­Vereins, die in uneigennütziger Art und Weise mithelfen,
den Vereinszweck zu erreichen. In diesem Sinne möchte
ich alle ermuntern, bei der Mitgliederwerbung mitzuhelfen. Durch jedes Mitglied steigen die Möglichkeiten des
Fördervereins, den Bewohnenden und dem Zentrum Unterstützung zukommen zu lassen. Zum Jahresabschluss
wünsche ich Ihnen alles Gute und bestmögliche Gesundheit.
Erwin Hensch
Präsident Förderverein
dandelion aktuell | Winter 2014/15 5
Kunst und Demenz
Ausflug in die
Fondation Beyeler
Demenzbetroffene gehen in Begleitung
ins Museum.
An Demenz erkrankte Personen des Pflegezentrums dandelion haben die Fondation Beyeler besucht und unter
der Leitung des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich Bilder betrachtet. Durch geschickte Fragen der
Moderatorin haben die demenzerkrankten Personen eine
eigene Geschichte um die Bilder entwickelt. Ich ­durfte diesen Prozess als Helferin begleiten. Zum ersten Mal habe
ich diese Personen nicht als Menschen mit grossen Defiziten erlebt. Vor den Bildern erwachten tiefe Erinnerungen.
Diese spontanen Äusserungen verwoben sich mit dem
Inhalt der Bilder zu neuen Geschichten. Tiefe Schichten
der eigenen Vergangenheit fanden den Weg zu einer neuen Kommunikation. Ich erlebte, dass in den häufig unzugänglichen Menschen noch ein reiches Leben schlummert. Durch geeignete Interventionen lässt sich dieses
frühere Leben wieder erwecken. Ich begegne demenzkranken Menschen jetzt mit andern Augen.
Verena Berger
Freiwillige
6
Angehörige berichten
Ein besonderes
Kunsterlebnis
Acht Bewohnerinnen und Bewohner des dandelion ­sitzen
vor einem grossen Bild in der Fondation Beyeler. Vorne
eine Moderatorin, die mit ihren Fragen Kommentare aus
den Bewohnern lockt: Was sehen wir da? Was machen
diese Leute auf dem Bild? Wie könnten sie heissen? Was
machen sie nachher? Welche Geschichte erzählt uns dieses Bild?
Hinten sitzen die Angehörigen, die eine «Echo-Funktion»
haben, um das Gesagte zu wiederholen falls jemand zu
­leise spricht. Auf der Seite, eine Schreiberin, die alles notiert. «Es gibt keine falsche Antwort!» betont die Moderatorin. Es geht darum, die Fantasie anzuregen, die Emotionen, die das Bild auslöst, auszusprechen – und einen
besonderen Moment in einer schönen Umgebung gemeinsam zu erleben. Zuerst scheu, werden die Bewohner langsam mutiger dank der geschickten Fragen der Moderatorin. Alle Antworten ergeben am Schluss eine kleine
Geschichte, für die es gilt, zusammen noch einen Titel
zu finden. Dann wird das Ganze noch einmal vorgelesen.
Dieses Projekt der aufgeweckten Kunstgeschichten bringt
viermal hintereinander dieselben Bewohner an einem
Montagnachmittag in die Fondation Beyeler, mit der Intention, ihnen «das Vergessen vergessen» zu machen, und
sie spielerisch zu Improvisation und Kreativität zu fordern. Beim ersten Mal wurde ein Bild mit einer Strassenszene betrachtet, die viel Anknüpfungspunkte bot für eine
Geschichte. «Eindeutig im Kleinbasel», sagte einer. «Und
der Mann da, der hat eine Liebesgeschichte mit der Frau
vorne.»
Beim zweiten Mal war ein Picasso-Bild an der Reihe, das
mit nackten surrealistischen Frauen einige Bewohnerinnen perplex machte und ein bisschen schockierte. «So
kann man nicht auf die Strasse, «Und diese Brüste, das
geht gar nicht, die sind viel zu hoch!»
Es war eine lockere Atmosphäre und es wurde viel gelacht. Für die Angehörigen war es erfreulich zu ver­folgen,
wie die Bewohner animiert wurden und wie sie sich gegenseitig zustimmten oder widersprachen und «Sprüche
klopften».
Man darf gespannt sein, was die nächsten Sitzungen für
interessante Geschichten bringen werden!
Christiane Hoffmann
Angehörige
Unter fachkundiger Leitung:
zuhören, konzentrieren,
formulieren, Bilder zu
Geschichten verweben.
dandelion aktuell | Winter 2014/15 7
«Ah, quelle ambiance.
Comme c’est beau, merci beaucoup!»
Nelly Favre, Bewohnerin
«Ich komme gerne ans Gartenfest. Der Brunch
und das Buffet sind immer so lecker.»
Viviane Winter, Besucherin
8
«Ich gratuliere den Mitarbeitenden des
dandelion zum 10-jährigen Jubiläum und
wünsche weiterhin so viel Erfolg!»
Christian Ziegler, Pyrotechniker
Der neue Badische Bahnhof 1913
Us em Glaibasel
Der Badische Bahnhof
Wir kennen alle den Badischen Bahnhof als grossen Gebäudekomplex mit einem markanten Portal, einem grosszügigen Kuppelbau sowie einem von weither sichtbaren
Turm mit Uhr. Erbaut wurde dieser Bahnhof in den Jahren 1911 bis 1913 nach Plänen des Basler Architekten Karl
Moser. Vom gleichen Architekten stammen auch die ­Pläne
für den Bau der Pauluskirche und der Antoniuskirche,
zwei Kirchen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Der Standort des heutigen Badischen Bahnhofes befand
sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiter
stadteinwärts, am heutigen Messeplatz, am Riehenring,
gegenüber dem Restaurant «Altes Warteck». Die dortigen
Gebäude- und Geleise-Anlagen stammten aus dem Jahre
1862 und mussten aus verkehrstechnischen Gründen an
den Rand der damaligen Stadt verschoben werden.
Dass der Badische Bahnhof ein wichtiger Bahnumschlagsplatz darstellt, zeigen folgende eindrücklichen Zahlen:
Täglich benutzen ca. 18’000 Passagiere die Bahnanlagen.
Es verkehren über den «Kleinbasler Bahnhof» pro Tag ca.
54 EC/ICE-Züge, 344 Reisezüge, 290 Regionalzüge, 260
Güter­züge sowie etwa 60 Leerfahrten von Lokomotiven.
Dies ergibt im Schnitt ca. alle zwei Minuten eine Bahnbewegung. Die Deutsche Bahn beschäftigt in Basel rund
650 Mitarbeitende.
Emil Ehret
10
Der Badische Bahnhof 2014
Geburtstage
Alles Gute zum besonderen Geburtstag!
Im zweiten Halbjahr 2014 gratulierten wir:
Annelies Jakobi Else Faller Erwin Rossi Edith Liebeskind 8. Juli, 80 Jahre
14. August, 85 Jahre
27. August, 75 Jahre
4. Oktober, 85 Jahre
Personelles
Dienstjubiläen 2015
5 Jahre
1. Januar
1. März
1. März
6. April
1. Juni
Daniela Hager, Rechnungswesen
Elisabeth Oxé, Wohngruppe 2
Mike Spichtig, Gastronomie
Sibylle Fricker, Personaladministration
Ahmet Tatar, Gastronomie
10 Jahre
1. März
1. März
Nanthini Richard, Wohngruppe 3
Daniel Schleiminger, Wohngruppe 4
25 Jahre
5. Februar
Hüseyin Sazpinari, Gastronomie
Pensionierung
Gleich zwei Pflegemitarbeitende erreichen das Pensionsalter: Christine Gigon beendet ihren beruflichen Einsatz
im dandelion Ende März 2015, Gudrun Schlicke Ende
April 2015. Wir danken den beiden langjährigen, treuen
Mitarbeiterinnen für ihren grossen Einsatz, verbunden
mit den besten Wünschen für einen gesunden Unruhestand.
Möge der neue Lebensabschnitt viel Schönes bringen!
Portrait
Sibylle Cedraschi-Völker:
«Ich möchte den
Bewohnern ein würdevolles
Umfeld bieten.»
Sibylle Cedraschi-Völker leitet seit Anfang 2014
im dandelion die Hotellerie. Als Betriebsökonomin
in Facility Management fungiert sie als flexibles
Organisationstalent im Hintergrund und ist für
Reinigung, Wäscheversorgung, Einkauf und Technik
zuständig.
Wäre Sibylle Cedraschi Architektin geworden, so wie sie
ursprünglich vorgehabt hatte, wäre die Erklärung ihrer
Berufsbezeichnung heute sicherlich einfacher. «Es geht
ums Management eines Gebäudes mit seiner Infrastruktur und den Menschen, die dort wohnen und arbeiten.»
Die gebürtige Baslerin, die heute mit ihrem Mann und
ihren zwei Kindern in Dornach lebt, hat an der Hochschule Wädenswil Facility Management studiert. Anschliessend war sie in verschiedenen Funktionen im Gesundheitswesen tätig, unter anderem als Leiterin eines
Reinigungs- und Mahlzeitendienstes für Senioren und als
Projektleiterin in einem Pflegeheim. Im dandelion ist sie
verantwortlich für die Reinigung, Wäscheversorgung, Einkauf und Technik.
«Es ist mir ein Anliegen, dass man nicht nur einen würdevollen Umgang mit demenzkranken Menschen hat, sondern ihnen auch eine würdevolle Umgebung und ein angenehmes Zuhause bietet.» Da Sibylle Cedraschi ihr Büro
innerhalb einer der Wohngruppen hat, ist sie in direktem Kontakt mit Bewohnern und Pflegepersonal. Schnell
wurde ihr klar, dass in einem Pflegezentrum mit demenzkranken Bewohnern nicht immer alles nach Plan läuft.
«Wir müssen auch situativ reagieren, um die Sauberkeit
zu gewährleisten.» Auch in diesen Situationen stellt das
Team der Hotellerie sicher, dass die Hygienestandards eingehalten werden.
Mild duftende Seifen, Desinfektionsmittel, Toiletten­
papier – auch für den Einkauf des Verbrauchsmaterials
ist Sibylle Cedraschi zuständig. «Es ist wichtig, dass wir
ein standardisiertes Sortiment haben, das den Bedürfnissen der Pflege entspricht aber auch ökonomisch interessant ist.» Der Grossteil der Wäsche wird extern gewaschen. Die Betriebsökonomin definiert und organisiert
die Arbeitsabläufe, etwa welche Bettwäsche wo gelagert
wird. Das ist gar nicht so einfach bei den engen Platzverhältnissen im Kleinbasler Pflegeheim. Gerade hat Sibylle
Cedraschi eine neue Bettwäsche für das ganze Haus ausgewählt. «Wir haben uns für eine weisse Bettwäsche mit
zarten grünen Streifen entschieden. Es soll frisch und sauber wirken, aber auch demenzgerecht sein. Das heisst, das
Duvet sollte ein möglichst ruhiges Muster haben.»
Spannend an ihrer Arbeit findet die 38-Jährige, dass sie
­sowohl analytisches und vernetztes Denken fordert als
auch konzeptionelle Aufgaben umfasst. Gleichzeitig habe
ihre Arbeit aber auch einen praktischen Aspekt «und ich
kann die Resultate sehen.» Natürlich gehört zu ihrem
40-Prozent-Job, dass sie auch Kontrollen durchführt –
und da darf man sich Sibylle Cedraschi durchaus auch
mal vorstellen als jemanden, der mit dem Finger über
eine Oberfläche fährt, um allfällig liegengebliebenen
Staub aufzuspüren. Die Betriebsökonomin lacht. «Ich definiere den Qualitätsstandard und muss natürlich auch
überprüfen, ob er eingehalten wird.» Und zu Hause? Ist
da auch immer alles perfekt aufgeräumt und geputzt?
«Dazu sage ich nichts», meint Sibylle Cedraschi und lacht
erneut. Sie verweist auf ihre beiden Jungs im Alter von
sechs und acht Jahren, die angefressene Fussballer sind
und sich dabei auch mal im Schlamm wälzen. Sie wasche
und putze auch zu Hause viel, aber da dürfe es durchaus
mal ­dreckig sein, findet die arbeitstätige Mutter. «Ich lebe
mich im Beruf aus.»
Regula Wenger
«Wirken im Hintergrund.»
dandelion aktuell | Winter 2014/15 11
Tagesbetreuung
Aktuell
Unsere Gäste im Gespräch
Die RAI-Fachverantwort­
lichen im dandelion
Frau M.: «Si schwätze blöd.» Herr S. antwortet:
«Das muess au öpper, as me merggd, dass die andere
gschyder schwätze.»
Herr K. liest: «Slimline». Daraufhin murmelt er:
«Schlimme Linie.»
«Was ist ein Brie?» – «Ein Käse.» – «Nein, die Abkürzung
von Brille!»
Gegen Abend: «Mir wän hei go, mir hän gnueg do,
dr Hubert wartet scho!»
Beim Zeitung lesen: «Ich ha my Brülle vergässe,
aber ich bruch si nid, i bi weder kurz- no langsichtig,
au nid ysichtig!»
Beim Heimfahren flucht ein Gast: «Gopferdeggel,
machet emol vorwärts!» Bekommt er zur Antwort:
«Sprichsch scho s’Obegebät?»
Frau Ki.: «Ich möchte use.» Herr H.: «Es chunnt cho
rägne.» Frau Ki.: Isch glich, i loh nit dure!»
Das eidgenössische Krankenversicherungsgesetz verpflich­
tet das Heim, die individuelle Pflegebedürftigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner zu erfassen. Im Kanton Basel-­
Stadt geschieht dies mit dem RAI (Resident Assessment
Instrument).
Bei Heimeintritt und danach halten die Pflegenden in regelmässigen Abständen fest, welche pflegerischen Leistungen die Bewohnerin, der Bewohner benötigt. ­Diese
Beobachtungen werden dokumentiert und in einem
mehrseitigen Assessment zusammengefasst. Sie dienen
der Pflegeplanung und sind die Grundlage für die Fest­
setzung der Pflegetaxe. Die RAI-Fachverantwortlichen
schulen und unterstützen die Pflegenden in der Hand­
habung des komplexen RAI-Systems. Auch kontrollieren
sie alle relevanten Dokumente.
Elisabeth Oxé und Chris Fuertes
RAI-Fachverantwortliche
Frau K. sitzt am Tisch und sagt aus heiterem Himmel:
«Mi Ma het Demenz, das isch jo schrecklig.»
Betreuerin kommt in das Zimmer und sagt: «Hei,
d’Sunne chunnt.» Herr T. schaut auf: «Meinet Si mi?»
Herr K. zu Herrn W.: «Wänn Sie au no es Kaffi?»
«Jo, gärn.» «Luege Sie, dört het’s!»
Gesammelt von Beatrice Herzog
Tagesbetreuung
Heitere Gesellschaft
12
Elisabeth Oxé (links) und Chris Fuertes (rechts)
Am Sommerfestes präsentierte Food-Art-Dekorationen
Gebäudeunterhalt:
Immer dran bleiben!
Die Liegenschaft Sperrstrasse 100 ist über 40 Jahre alt.
Auch wenn vor 10 Jahren im Rahmen der konzeptionellen Neuorientierung ein umfassender Umbau stattgefunden hat, gibt es immer viel zu renovieren und anzupassen, denn neben den normalen Spuren des täglichen
Gebrauchs haben sich auch die Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner geändert.
Wegen verschiedener Wasserschäden ist seit letztem Frühjahr eine umfassende Sanierung der Aussenhülle im Gange. Die beiden ersten Bau-Etappen sind unterdessen erfolgreich abgeschlossen, die Fassade des Haupthauses sowie
die Dachterrasse halten nun auch intensiven Regenfällen stand. Im kommenden Frühjahr folgt dann die dritte
Etappe, wenn es gilt, die Keller-Abschlüsse im Garten abzudichten sowie die geplanten Hochbeete auf der Dachterrasse anzupflanzen. Die Wohngruppe 1 erhält damit
einen grosszügigen, attraktiven Aussenraum, was neue
Möglichkeiten in der Alltagsgestaltung eröffnet.
Im Januar wird der Warenlift «altershalber» im Haupthaus
ersetzt. Davon sind die Bewohnerinnen und Bewohner –
von den unumgänglichen Lärmimmissionen abgesehen
– nicht tangiert. Hingegen wird die Ver- und Entsorgung
temporär umgestellt. Wir halten die Mitarbeitenden auf
dem Laufenden.
Ausserdem steht im Frühling die Sanierung der Wohngruppe 4 an: Wegen der Wassereinbrüche muss der ­Boden
in den Aufenthaltsbereichen von Grund auf ersetzt werden. Dies nehmen wir zum Anlass, auch den Essbereich
sowie das Stübli einem Facelifting zu unterziehen. Die Bewohnerzimmer sind von den Umbauarbeiten nicht tangiert. Für die Bewohnerinnen und Bewohner wird, wie
bereits in ähnlichen Fällen erfolgreich durchgeführt, im
Gartensaal ein Provisorium errichtet. Wir informieren
Sie zu gegebener Zeit über die Details.
Regine Dubler
Zentrumsleiterin
Food-Art am Sommerfest
Das Schnitzen und Bearbeiten von Gemüse und Obst hat
in Asien eine grosse Tradition. Aus Wassermelonen, Karotten, Kürbissen, Randen, Rettiche, Bananen und Trauben entstehen Blumen, Tiere, Figuren, Gesichter etc. Um
die Kunstwerke herzustellen braucht es Talent, aber auch
viel Übung.
Eine willkommene Gelegenheit, um die Food-Art-Dekorationen aus der dandelion-Küche zu präsentieren, war
das diesjährige Jubiläums-Gartenfest am 31. August. Unter grossem Zeitaufwand – an manchen Werken sitzt man
stundenlang – enstanden aus frischem Obst und ­Gemüse
wunderschöne Dekorationen, die die Gäste erfreuten und
zum Naschen einluden. Nicht nur Geschmack und Aroma
sind wichtig bei Speisen, sondern auch die Optik.
Hariolf Wöhrle
Küchenchef
dandelion aktuell | Winter 2014/15 13
Freiheitsbeschränkende
Massnahmen
Kantonale Qualitätskontrolle
im dandelion
Die Bewegungsfreiheit und Autonomie sind ein gesetzlich geschütztes Gut, dies gilt auch für Verwirrte und Demenzbetroffene. Wir unternehmen alles, um die Bewegungsfreiheit und Autonomie unserer Bewohnerinnen
und Bewohner zu erhalten. Als Institution haben wir
­einen Schutzauftrag – und unsere Bewohner das Recht
auf achtsame und wohlwollende Betreuung.
Bei der Einschränkung der Bewegungsfreiheit gilt das
Prinzip der Verhältnismässigkeit. Dies heisst, dass weniger einschränkende Massnahmen immer Vorrang haben.
Eine freiheitsbeschränkende Massnahme darf nur bei Personen ergriffen werden, wenn sie ihr Urteilsvermögen
verloren haben und es gilt, eine ernsthaften Gefahr für
das Leben und die Integrität der Betroffenen oder eine
schwerwiegende Störung des Gemeinschaftslebens abzuwenden. Als Beispiele seien genannt: Weglaufgefahr, Gefahr einer Schenkelhalsfraktur; schlagen, beissen, dauerndes Klopfen oder Schreien; öffentliches Kotschmieren
und Urinieren.
Wir führen im dandelion keine Fixationen an Bett oder
Stuhl durch. Wir versuchen, Verletzungen durch eine
wohlwollende und achtsame Betreuung zu verhindern.
Wir nutzen Bettgitter, Türalarm, Sensoren und Bodenbett. Eine absolute Sicherheit gibt es jedoch nicht. Es
bleibt ein Abwägen zwischen Schutzauftrag und Autonomiebestreben. Wir dokumentieren die getroffenen Massnahmen, halten den Verlauf fest und überprüfen die Notwendigkeit regelmässig. Dass wir im Gespräch mit den
Angehörigen sind, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Am 2. und 16. September fand im dandelion der Aufsichtsbesuch des Gesundheitsdepartements statt. Vorgängig
mussten umfangreiche Unterlagen wie Konzepte, Stellenund Einsatzpläne und Selbstbeurteilungen gemäss qualivista zu ausgewählten Fragestellungen eingereicht werden. Wir dürfen aus dem nun vorliegenden 35-seitigen
Bericht des Fachbereichs Aufsicht und Qualität zitieren:
Patrick Houlmann
Leiter Pflege und Betreuung
Regine Dubler
Zentrumsleiterin
«Gesamteindruck: Am Aufsichtstag ist deutlich geworden:
im dandelion steht die Würde im Mittelpunkt! Im dandelion finden Menschen mit anspruchsvollen Demenz-Erkrankungen ein Zuhause, in dem sie professionell, einfühlend und würdevoll betreut werden. Dies wird auch
in der ansprechenden Broschüre dandelion informiert und
durch die kürzlich erfolgten Modernisierungen deutlich.
Den anspruchsvollen und sich verändernden Anforderungen der Bewohnerinnen wird … mit aktuellem Wissen und
gesetzeskonformem Handeln Rechnung getragen. So werden … im ganzen Heim … keine Fixationen eingesetzt. …
In der Pflege ist an vielen Stellen Entwicklung und eine
grundsätzlich positive Stimmung spürbar. Mitarbeiterinnen jeder Hierarchiestufe können Ideen und Vorschläge
einbringen und werden von den Vorgesetzten gehört. … »
Wir freuen uns über das sehr gute Ergebnis der staatlichen
Qualitätskontrolle. Als lernende Organisation ­wissen wir,
dass wir nie perfekt sind und wir trotz guter Rückmeldungen auch immer Verbesserungspotential haben. Stillstand ist Rückschritt!
Wussten Sie, dass …
•die Basler Alterspflegeheime über das verbindliche
Qualitätssicherungssystem qualivista verfügen,
•das Gesundheitsdepartement auf der Basis von
qualivista regelmässig Kontrollen, sog. Aufsichts­
besuche, durchführt,
•sich diese Aufsichtsbesuche über mindestens einen
ganzen Tag erstrecken,
•jeweils mindestens vier Expertinnen und Experten das
Heim «durchleuchten» und einen schriftlichen Bericht
mit Massnahmen und Empfehlungen vor­legen,
14
•die individuelle Einstufung der Pflegebedürftigkeit
unserer Bewohnenden halbjährlich durch das Heim
überprüft wird,
•diese Einstufungen regelmässig von Kanton und
Krankenversicherungen kontrolliert werden,
•die Heime jährlich im Rahmen der Rechnungs­ablegung
Bericht an das Gesundheitsdepartement und die
Stiftungsaufsicht ablegen müssen,
•bei Meinungsverschiedenheiten die Ombudsfrau für
Altersfragen und Spitex als Mediatorin vermittelt?
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Wand- und Bodenbeläge – Mosaiken
dandelion aktuell | Winter 2014/15 15
Agenda Dezember 2014 bis Mai 2015
Herzliche Einladung
Dezember
Veranstaltungen und Aktivitäten
7. & 14.
12 Uhr
Adventsessen mit den Angehörigen im Gartensaal
(siehe Einladung)
11.
15 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Elisabeth Lindner,
Theologin
22.
ab 14 Uhr
Bewohnerweihnachten auf den Wohngruppen
im kleinen Rahmen
Januar
Das Aktivierungsprogramm wird wöchentlich festgelegt
und richtet sich nach den jahreszeitlichen Gegebenheiten
sowie den speziellen Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen
und Bewohner. Die jeweils aktuellen Angebote sind am
Anschlagbrett im Parterre bzw. in den Liften ausgehängt.
Weihnachten
6.
16.30 Uhr
Neujahrsapéro für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter
7.
15 Uhr
Musik und Tanz mit dem Duo Fränzi und Rita
15.
15 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Elisabeth Lindner,
Theologin
22.
15 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Karin Voss
22.
18 Uhr
Angehörigenabend mit Apéro (siehe Einladung)
Neujahrsapéro
26.
16.45 Uhr
3-E-Chor im Gartensaal
4.
15 Uhr
Musik und Tanz mit dem Duo Fränzi und Rita
Alle Mitarbeitenden sind am Dienstag, 6. Januar ab 16.30 Uhr
zum Neujahrsapéro eingeladen, um auf ein erfolgreiches 2015
anzustossen und das abgelaufene 2014 Revue passieren zu
lassen. Einladung folgt.
12.
15 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Elisabeth Lindner,
Theologin
Wie in den vergangenen Jahren laden wir die Angehörigen
zum feierlichen Adventsessen am zweiten und dritten
Adventssonntag in den Gartensaal ein. Bitte beachten Sie die
Ein­ladung. Die Bewohnerweihnacht findet am Montag,
22. Dezember im kleinen Rahmen auf den Wohngruppen statt.
Februar
23.– 25.
26.
Angehörigenabend
Fasnacht
15 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Karin Voss
4.
15 Uhr
Musik und Tanz mit dem Duo Fränzi und Rita
12.
15 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Elisabeth Lindner,
Theologin
26.
15 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Karin Voss
1.
15 Uhr
Musik und Tanz mit dem Duo Fränzi und Rita
9.
15 Uhr
Katholischer Gottesdienst mit Elisabeth Lindner,
Theologin
16.
18 Uhr
Mitgliederversammlung Förderverein
mit öffentlichem Vortrag
23.
15 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Karin Voss
März
Mitgliederversammlung des Fördervereins
mit öffentlichem Vortrag und Apéro
April
Der Förderverein trifft sich am Donnerstag, 16. April, um
18 Uhr zur Mitgliederversammlung. Im Anschluss an den
offiziellen Teil findet ein öffentlicher Vortrag zu einem aktuellen
Thema statt. Selbstverständlich wird auch ein Apéro serviert.
Einladung folgt.
Mai
6.
15 Uhr
Musik und Tanz mit dem Duo Fränzi und Rita
28.
15 Uhr
Reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Karin Voss
28.
18 Uhr
Spargelessen des Fördervereins
Aktuelle Agenda unter www.dandelion-basel.ch
Der Angehörigenabend findet am Donnerstag, 22. Januar
um 18 Uhr mit anschliessendem Apéro statt. Neben einem
aktuellen Schwerpunktthema informiert das Kader des
Pflegezentrums über Neuerungen. Es besteht auch genügend
Raum für Ihre Fragen. Bitte beachten Sie die Einladung.
«Puls vor Ort» im dandelion
Das Schweizer Fernsehen produzierte im dandelion die
Spezialsendung «Puls vor Ort» zum Thema Demenz.
Ausstrahlung ist am Montag, 15. Dezember 2014 um
21.05 Uhr auf SRF 1. Die Sendung zeigt u.a. Ausschnitte aus
dem Leben mit Demenz im Wohnbereich Garten, auf der
Pflegeinsel sowie der Tagesbetreuung. Die Sendung kann auf
www.dandelion-basel.ch heruntergeladen werden.
3-E-Chörli
Am Montag, 26. Januar, 16.45 Uhr, singt das 3-E-Chörli
im Gartensaal. Es ist für uns eine grosse Ehre, dass uns der
Chor der Kleinbasler Ehrengesellschaften seine Referenz
erweist. Alle sind herzlich willkommen!
dandelion
Pflegezentrum für demenzkranke Menschen Basel
Wohnheim und Tagesbetreuung
16
Sperrstrasse 100
CH-4057 Basel
Telefon 061 699 15 00
Fax 061 699 15 15
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