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Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte 2015 - m|colleg

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Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte 2015
Inhalt
2
FB = Fortbildung
Inhalt
FF = Fachforum
FÜ = Fortbildung für Führungskräfte
3
März
LG = Lehrgang
Wir über uns
6
Veranstaltungsort7
Januar
FB Epilepsie 4.3.15
24
FÜ Leitung in Sandwichpositionen 6.3.15
25
FÜ Wortlose Botschaften und die Kraft der Stimme 13.3.15 | 14.3.15
26
FB Professionelles pädagogisches Handeln reflektieren 14.3.15
27
FÜ „Bevor die Hütte brennt“ Konfliktgespräche führen 20.3.15
28
FB Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg -Vertiefungskurs 17.1.15. | 24.1.15 10
April
FB Traumapädagogik 17.1.15 | 7.2.15 | 14.3.15 | 9.5.15
11
FB Förderung von Kindern mit Autismus nach dem TEACCH-Ansatz 24.1.15
12
FF Aggressionen bei autistischen Menschen 13.4.15
29
FF Fachforum FASD: Pädagogik neu denken?! 26.1.15
13
FF Ixperten: Basiswissen Inklusion 15.4.15
30
FF Fachforum FASD: Recht auf Hilfe 28.1.15
14
FB Überblick BGB und Sozialgesetzbücher SGB I-XII 17.4.15 | 18.4.15
31
FF Fachforum FASD: Arbeitsplätze und -perspektiven 29.1.15
15
FB „Die Hände machen den Ohren Beine“ GUK (Einführungskurs) 17.4.15
32
FÜ „Bleibt hungrig, bleibt tollkühn“ Rhetorik und Präsentation 17.4.15 | 18.4.15
33
FB Autismusfreundlich kommunizieren 18.4.15
34
FB „Junge, Junge!“ 18.4.15
35
FB Alltagsbeschwerden mindern, Gesundheit stärken 24.4.15 | 8.5.15 | 22.5.15
36
FÜ „Unter die Lupe genommen“ Reflexionsseminar 27.4.15 | 22.6.15 | 13.7.15
37
Februar
FB Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) 6.2.15 | 7.2.15 16
FÜ Die Führungskraft als Coach 12.2.15 | 13.2.15
17
FB HMB-W „fresh up“ 13.2.15
18
FB Erste Hilfe am Kind mit Beeinträchtigung 14.2.15
19
FB Diabetes 18.2.15
20
FB Einführung in das Persönliche Budget 19.2.15 21
FÜ Pädagogen, Pressearbeit und Social Media 8.5.15 | 9.5.15
38
FF „Wer oder was ist T.O.M.?“ 23.2.15
22
FB Umgang mit aggressivem Verhalten in der Schule 9.5.15
39
FF „Ich wohne so, wie ich es will“ 13.5.15
40
FB ABC des Sozialdienstes 20.5.15
41
FB Übungsgruppe Gewaltfreie Kommunikation 24.2. | 10.3. | 24.3. | 21.4. | 5.5. | 19.5. | 2.6. |
16.6. | 30.6. | 14.7.15
23
Mai
4
Inhalt
Inhalt
FB Pflegerische Tätigkeiten und Standards 28.5.15
42
FB Aggressives Verhalten: verstehen, vermeiden, intervenieren! 29.5.15
43
FB Frühkindlicher Autismus 30.5.15
44
FÜ Frauen führen anders 10.7.15 | 11.7.15 5
62
September
FB Alter, Demenz, Beeinträchtigung - Zusammenhänge am Beispiel von Trisomie 21 12.9.15 63
Juni
FB Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 12.9.15 | 19.9.15
64
FB Verständliche und kundenorientierte Kommunikation 4.6.15
45
FB Wenn es schwierig wird: Ins Gespräch kommen, im Gespräch bleiben… 18.9.15 | 19.9.15 65
FÜ Teamentwicklung für Führungskräfte 4.6.15 | 5.6.15
48
FB Training: Interkulturelle Sensibilisierung 18.9.15
66
FÜ Visuelle Moderation 5.6.15
49
FB „Ausnahmen von Regeln gibt es nicht!“ 19.9.15
67
FÜ „… und plötzlich den Hut auf“ Teamführung (ohne Weisungsbefugnis) 5.6.15 | 6.6.15
50
FÜ MitarbeiterInnen motivieren 22.9.15
68
FB Behinderungsbilder und pädagogische Grundlagen für die Praxis 6.6.15
51
FB Effektive Gremienarbeit 25.9.15
69
FB Autismus und Pubertät 9.6.15 52
FÜ Das Mitarbeitergespräch als Jahresgespräch 25.9.15 | 26.9.15
70
FÜ „Waches Auge – offenes Ohr“ Psychische Belastung erkennen 12.6.15
53
FB Biographie-Arbeit 26.9.15 | 10.10.15 | 7.11.15
71
FÜ Vorstellungsgespräche effektiv führen 12.6.15 54
FÜ Change Management Modul 2 29.9.15 | 30.9.15
72
FB Erste Hilfe am Menschen mit Beeinträchtigung 13.6.15
55
FF „Basiswissen Demenz“ 15.6.15
56
FÜ Change Management - Modul 1 16.6.15 | 17.6.15
57
FB Kindeswohlgefährdung 19.6.15 | 20.6.15
58
FÜ Losgelegt – mit Plan, Spaß und Strategie 23.6.15 | 7.7.15
59
FB Behinderung in Migrationsfamilien 24.6.15
60
Juli
FB Tiergestützte Pädagogik - eine Option für meine Einrichtung? 3.7.15 | 18.9.15
61
Oktober
FB Pflegerische Tätigkeiten und Standards 8.10.15
73
FB Nähe geben – Distanz wahren 10.10.15
74
November
FB Förderung von Kindern mit Autismus nach dem TEACCH-Ansatz 6.11.15 | 7.11.15
75
FB Professionelles pädagogisches Handeln reflektieren 7.11.15
76
FB Epilepsie 11.11.15
77
FB GuK II - GuK mal weiter! (Aufbaukurs) 13.11.15
78
6
Inhalt | Wir über uns
Wir über uns
Dezember
FB „Niemand ist eine Insel!“ Teamentwicklung in Schule 5.12.15
79
LG Lehrgang zum/zur BudgetbegleiterIn
80
LG Lehrgang zur Beratung und Begleitung von Menschen mit FASD
81
DozentInnen
82
Informationen
85
Kontakt
87
Egal, „in welchen Schuhen” Sie derzeit wandern oder weiter kommen möchten, wir haben garantiert das passende Angebot für Sie!
Wir sind zertifiziert
Das Qualitätsmanagement im Martinsclub Bremen e.V. beschreibt die Arbeitsweise unserer Einrichtungen und Abteilungen, auch die des m|colleg. Wir sind nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und
m|colleg
weiter.| bilden | denken | kommen
unsere Verfahrensabläufe sind nach den hier vorgegebenen Standards verbindlich festgelegt. In
www.mcolleg.de
Wer professionell arbeitet, muss sich weiterbilden. Wer in seiner Arbeit nicht „leerlaufen” will,
braucht neue Impulse. Dafür bietet das m|colleg als Weiterbildungs- und Qualifizierungsbereich des Martinsclub Bremen e.V. zahlreiche Fortbildungen, Lehrgänge und Tagungen an. Unsere Zielgruppe sind primär Fach- und Führungskräfte in sozialen und pflegerischen Berufen.
Aber auch Einrichtungen oder Firmen, die sich in sozialer Verantwortung fühlen, nehmen unsere Angebote in Anspruch. Auf den individuellen Bedarf zugeschnitten, planen wir auch InhouseFortbildungen nach den Wünschen unserer Kunden.
jährlichen Überwachungsaudits wird die Einhaltung des einheitlichen Qualitätsstandards für unsere Seminare und Lehrgänge kontrolliert.
Grundsatz unseres Handelns sind die Leitsätze und das Leitbild des Martinsclub Bremen e.V., Träger
der freien Wohlfahrtspflege, zur Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Unsere Leitlinien | Bildungsziele
• Wir organisieren auf Ihren Bedarf zugeschnittene Fortbildungen und Lehrgänge
• Wir verknüpfen Theorie und Praxis: In unseren Veranstaltungen verbinden wir Erfahrung
mit innovativen Konzepten
• Wir bieten Raum für Wissensaustausch und „den Blick über den Tellerrand” mit unseren Tagungen, Fachtagen, Fortbildungen und Fachforen
• Wir schaffen Kompetenz, abgestimmt auf pädagogische, pflegerische und
betriebswirtschaftliche Themen
• Wir schätzen Vielfalt – denn das ist von jeher unsere Profession
Die Motivation unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu wecken und sie zu befähigen, das erlernte Wissen in die Praxis zu übertragen, ist unser vorrangiges Ziel. Ob pädagogische, pflegerische
oder betriebswirtschaftliche Themen, wir schaffen die Kompetenz zur Umsetzung.
7
8
Wir über uns
Veranstaltungsort
9
In unseren Fortbildungen verbinden wir Erfahrung mit innovativen Konzepten. Wir stützen uns
dabei gleichermaßen auf langjährige Erkenntnisse aus erfolgreicher pädagogischer und konzeptioneller Arbeit im m|c, wie auf die Qualität und Impulse unserer externen Dozentinnen und Dozenten. Zudem orientieren wir uns an einem ganzheitlichen Lern- und Bildungskonzept. Dazu gehören:
• Teilnehmer- und Zielgruppenorientierung
• Ressourcen- und Wachstumsorientierung
• Lernen in und mit der Gruppe
• Praxisnähe
• Erfahrungsaustausch, Gespräche und Diskussionen
Veranstaltungsort (sofern nicht anders angegeben)
• Wissensvermittlung
m|Centrum
• Methodenvielfalt
Buntentorsteinweg 24-26
• Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
28201 Bremen
• Zielgruppenspezifische Angebote
Der Dialog bringt uns zusammen – und ans Ziel (*m|c Leitbild)
Kreatives Arbeiten, Lernen und Denken braucht vor allem Eines: Freundliche und motivierende Arbeitsbedingungen! Diese bieten wir Ihnen in unserem eigenen Tagungshaus m|Centrum
In der Gruppe voneinander und miteinander zu lernen, spielt eine zentrale Rolle. Die aktive Beteili-
in der Bremer Neustadt. Hier finden die meisten unserer Bildungsangebote statt. Perfekter
gung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Berücksichtigung ihrer individuellen Ressourcen
Service und eine gute Verpflegung sind im Beitrag enthalten und lassen Sie entspannt ler-
ist hierbei fester Bestandteil.
nen!
Wir gestalten unsere Angebote mit den Menschen, an die wir sie richten (*m|c Leitbild)
Wir gewährleisten, dass die Angebotsstruktur dem jeweiligen Bedarf angepasst wird. Im dialogischen Prozess mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern greifen wir Anregungen und Kritik auf und
entwickeln daraus neue Angebote. Um die Wirksamkeit der Arbeit zu überprüfen, setzen wir Methoden der Selbstevaluation ein. Regelmäßig werden Daten zu Angebotsschwerpunkten und Einzelmaßnahmen, zu durchgeführten Unterrichtsstunden, Teilnehmerzahlen und Wirksamkeit erhoben, statistisch erfasst und dokumentiert.
Wir geben unseren (und Ihren) Ideen Raum (*m|c Leitbild)
Sechs moderne Tagungsräume im Neustädter m|Centrum bieten Platz für kleine oder große Seminare oder Tagungen. Raum für Ideen heißt aber auch, Innovation und Kreativität zuzulassen. Im
m|colleg haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance weiter zu denken, als der Berufsalltag es zulässt. Denn:
Wir denken weiter. Unsere Zukunft beschäftigt uns.
Und wir uns mit ihr.
(*m|c Leitbild)
www.mcentrum.de
10
Fortbildung
Fortbildung
11
Gewaltfreie Kommunikation nach
Marshall B. Rosenberg Vertiefungskurs
Traumapädagogik
Wie kann ich gewaltfrei kommunizieren,
Über die Auseinandersetzung mit den theore-
waltfrei verhält?
kungen erarbeiten Sie sich ein fundiertes
Verstehen! Erkennen! Adäquat handeln!
wenn sich mein Gegenüber alles andere als ge-
Aufbauend auf dem GfK-Einführungskurs, ler-
tischen Grundlagen und individuellen Auswir-
Grundverständnis und Sicherheit im Umgang
mit posttraumatisch belasteten Menschen.
nen Sie neue Werkzeuge kennen, wie Sie bei Angriffen und Kritik gelassen re-
Es werden Methoden und Interventionen aus der Traumapädagogik vorge-
Grenzen zu verletzen.
traumata und Anzeichen für langanhaltende Traumatisierung und dissoziative
agieren und beziehungsförderlich handeln können, ohne dabei die eigenen
Sie erweitern Ihren Wortschatz und lernen, sich authentisch und gewaltfrei
auszudrücken. Gleichzeitig vertiefen Sie Ihre Fähigkeiten, anderen einfühlsam
zuzuhören und in schwierigen Situationen flexibler und bedürfnisorientierter
stellt. Sie lernen Verhaltensbeobachtung zur Einschätzung von Entwicklungs-
Störungen zu erkennen. Ihnen werden Möglichkeiten zur Unterbrechung von
traumabezogenen Reinszenierungen vorgestellt und Übungen zur traumaspezifischen Gesprächsführung angeboten.
zu handeln. Das Seminar ist praxisorientiert und lebt von Übungen sowie der
Die Inhalte werden anhand Ihrer Fallbeispiele aus der Schule, dem Wohnbe-
Teilnahmevoraussetzung ist der GfK-Einführungskurs im m|colleg oder ein
Während der gesamten Fortbildungsserie werden Sie als Teilnehmende über
Bereitschaft zur Selbsterfahrung und Selbstreflexion.
mind. dreitägiges anderes GfK-Einführungsseminar.
reich, dem Kindergarten oder Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit reflektiert.
E-Mail-Kontakt begleitet. Sie können sich austauschen, Fragen stellen und beraten.
Termin
Samstag, 17. und 24.1.15 | je 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Leo Morgentau | Kulturwissenschaftlerin M.A., europäische Ethnologin M.A., Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Lehrerin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Trauerbegleiterin, Palliative-Care-Fachkraft (i.A.)
Kosten
195 €
Termin
Samstag, 17.1.15, 7.2.15, 14.3.15 und 9.5.15 | je 10 bis 13 Uhr
Dozentin
Gudrun Aepfler | Traumapädagogin, traumabezogene Fachberaterin, Dozentin, Thementeam „Traumatisierte Kinder an Schule“
Kosten
185 €
12
Fortbildung
Fachforum
13
Förderung von Kindern mit Autismus nach dem TEACCH-Ansatz
Fachforum FASD:
Pädagogik neu denken?!
Kompetenzorientierung über Strukturierung
Pädagogisch-therapeutische Herausforderun-
In der Übersetzung bedeutet TEACCH: „Beglei-
Menschen mit FASD (Fetales Alkoholsyndrom)
und in ähnlicher Weise kommunikationsge-
schränkungen der Beziehungs- und Alltags-
gen im Kontext von FASD
und Visualisierung
erleben
tung und pädagogische Förderung autistischer
unterschiedlich
ausgeprägte
Ein-
störter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener“.
kompetenzen. Fast immer sind sie ihr Leben lang auf flexible, bedarfsgerechte
Beim TEACCH-Konzept wird das Prinzip der Strukturierung und Visualisierung
chen mit FASD fehlen wegen der Variationsbreite und der individuellen Aus-
verfolgt, denn Menschen mit Autismus nehmen die Umwelt häufig anders
wahr und sie erscheint für sie in vielen Fällen verwirrend, überfordernd und
Unterstützungsstrukturen angewiesen. Im Umgang mit Kindern und Jugendliprägung spezifische pädagogische Konzepte.
angstauslösend. Um sich auf fremde Inhalte einlassen und konzentrieren zu
In diesem Fachforum wird unter dem Titel „Täglich grüßt das Murmeltier“ aus
derungen aus der Umwelt für den Einzelnen verständlich sein. Es gilt, Verwir-
men und Möglichkeiten eines Unterstützungsablaufs vorgestellt.
können, ist es wichtig, ruhig und entspannt zu sein. Deshalb müssen die Anforrung und Ablenkung zu reduzieren.
TEACCH ist heute einer der erfolgreichsten Ansätze im Umgang mit autistischen Menschen weltweit.
der stationären Jugendhilfe berichtet sowie die schulische Einbindung in Bre-
Im Anschluss an den fachlichen Impuls des ReferentInnenteams freuen wir uns
auf eine anregende Diskussion, die gerne auch über die Ansätze aus dem Kinder- und Jugendbereich hinausgehen kann.
Hinweis: Es folgt ein weiterer Termin im November!
Termin
Samstag, 24.1.15 | 9 bis 17 Uhr
Termin
Montag, 26.1.15 | 9 bis 12:15 Uhr
Dozentin
Martina Melzer | Dipl. Sozialpädagogin, ATZ Bremen
Dozent/in Ralf Neier | Sozialtherapeut mit lösungs-und ressourcenorientierter Kosten
140 €
Ausrichtung, Gronau
Stefanie Höfer | Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum (ReBUZ) West, Bremen
Kosten
20 €
14
Fachforum
Fachforum
15
Fachforum FASD:
Recht auf Hilfe
Fachforum FASD:
Arbeitsplätze und -perspektiven
Sozialrechtsansprüche im Überblick
Vom Fluch und Segen zur Arbeit zu gehen
In diesem Fachforum wird unter dem Fokus
In diesem Fachforum erfahren Sie keine „Pa-
chen vermittelt, insbesondere zu Bereichen
von Menschen mit FASD in den ersten oder
FASD ein Grundverständnis zu Rechtsansprüder Eingliederungshilfe.
tentlösung“ für die erfolgreiche Integration
zweiten Arbeitsmarkt. In zwei Impulsvorträ-
Sie erhalten einen Überblick der Kosten-/Leistungsträger und die jeweilige Ab-
gen nähern wir uns jedoch den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen,
sprüchen von der Antragsstellung bis zum möglichen Widerspruchsszenario
Menschen mit erhöhtem psychosozialen Unterstützungsbedarf, als „Grenz-
grenzung von Zuständigkeiten. Verfahren zur Durchsetzung von Rechtsanwerden im dialogisch angelegten Vortrag vermittelt .
Im Anschluss an den fachlichen Impuls der Referentin gibt es die Möglichkeit
zur Diskussion.
Die oftmals noch unzureichenden Kenntnisse über FASD führen vor allem an
der Schnittstelle zum Sozialrecht häufig zu praktischen Problemen im Umgang
mit Kindern und Jugendlichen, die von diesen Erkrankungen betroffen sind.
Gila Schindler referiert bundesweit zu dieser Thematik und hat u.a. an der Broschüre der Dorgenbeauftragten der Bundesregierung zu FASD mitgewirkt und
darin die wichtigsten Fragen zur sozialrechtlichen Praxis beantwortet.
inneren und äußeren Widerständen im Spannungsfeld Lohnarbeit, die für
gänger“, relevant werden können.
Der Referent Dr. Joachim Kutscher stellt Erkenntnisse zur inneren Verfassung
und psychischen Struktur von Menschen mit FASD vor, als notwendige Grund-
lage für fördernden Umgang und angemessene Begleitung im Arbeitsprozess.
Andrea Lieb gibt in ihrem Vortrag Einblicke in das Spannungsdreieck Arbeitgeber-Arbeitsmarkt-Arbeitssuchende/r und die wechselseitigen Bedürfnisse und
Erwartungshaltungen, Rollenabklärungen und Möglichkeiten der begleitenden Intervention.
Im Anschluss an den fachlichen Impuls der ReferentInnen gibt es die Möglichkeit der Diskussion und des Nachfragens. Ergänzt wird das Podium durch Ste-
fan Höppner, Leiter des Integrationsfachdienst Bremen und Christina Weise,
Teamleiterin Reha / SB bei der Arbeitsagentur Bremen.
Termin
Mittwoch, 28.1.15 | 9 bis 12:15 Uhr
Termin
Dozentin
Dozentin: Gila Schindler | Fachanwältin für Sozialrecht, Heidelberg
Dozent/in Joachim Kutscher, Dr. phil. | Dipl.-Psychologe, Kosten
20 €
Donnerstag, 29.1.15 | 9 bis 12:15 Uhr
Universität Hannover, seit 2008 im Ruhestand
Andrea Lieb | fachliche Leitung PAS-Projekt des Berufsförderungswerks Friedehorst Bremen
Kosten
20 €
16
Fortbildung
Führungskräfte
17
Stressbewältigung durch
Achtsamkeit (MBSR)
Die Führungskraft als Coach
Einführung in „Mindfulness-Based Stress Re-
nutzen.
Coaching-Methoden als Führungsinstrument
duction“.
Eine Führungskraft zu sein, stellt einerseits
Auf „Autopilot“ eingestellt, unaufmerksam
eine spannende Herausforderung dar, die neu-
durch den Tag gegangen, gedanklich mit zehn
Dingen gleichzeitig beschäftigt gewesen. Den
gierig macht und motiviert. Andererseits kann
diese (neue) Rolle Verunsicherung und Selbst-
Autoschlüssel verzweifelt gesucht und ihn dort gefunden, wo er eigentlich im-
zweifel auslösen, denn es werden mehr Managementkompetenzen verlangt,
gegessen? Und abends die Frage: Wo ist nur dieser Tag geblieben?
nen, flache Hierarchien und projektbezogenes Arbeiten erfordern einen neuen
mer liegt. Ein flaues Gefühl im Magen – wann habe ich das letzte Mal etwas
„Stress bewältigen“ bedeutet zunächst, sich selbst wieder mehr Aufmerksam-
als „nur“ das gewohnte fachliche Know-How. Selbstbewusste MitarbeiterInFührungsstil, der auch die Qualitäten und Methoden von Coaching beinhaltet.
keit zu schenken – wieder „bei der Sache zu sein“. Sie üben in diesem Einfüh-
In diesem Training lernen Sie die Grundlagen des Coaching und die ureigenen
Alltagsdingen und –situationen. Der Weg zur Arbeit, Essen, Schreiben, mit den
Möglichkeiten als Führungskraft, Sie reflektieren und erkennen den Rahmen,
rungsseminar zugleich einen achtsamen Umgang mit anderen Menschen, mit
Kindern spielen…, alles kann zum Übungsfeld werden.
Eine achtsame und annehmende Haltung lässt Sie bewusster erleben, was das
eigene Leben in jedem Moment ausmacht und welche Antwort angemessen
ist, bevor Stressreaktionen, Anspannung und Sorgen krank machen oder die
Lebensfreude einschränken.
Aufgaben eines Coaches kennen. Sie vergleichen diese mit Ihren Grenzen und
in dem Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter coachen können. Durch die
praktische Anwendung ausgewählter Coaching-Methoden (Fragetechniken,
Visualisierungstechniken, Rollenspiele, Konfliktlösungsstrategien u.a.) können
Sie gezielt die Ressourcen ihres Gegenübers fördern, Teamprozesse steuern
und Konflikte souverän meistern.
Termin
Freitag, 6.2.15 | 16 bis 19 Uhr und Samstag, 7.2.15 | 10 bis 16 Uhr
Termin
Donnerstag, 12. und Freitag, 13.2.15 | je 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Heike Wagner | staatl. anerk. Heilpädagogin, Heilpraktikerin Dozentin
Frauke Veldkamp | Management- und Personaltrainerin, Coach
(Psychotherapie), Kulturwissenschaftlerin, M.A., Lehrerin für MBSR-
„Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ nach Jon Kabat-Zinn
Kosten
298 €
Kosten
160 €
18
Fortbildung
Fortbildung
HMB-W „fresh up“
19
Erste Hilfe am Kind
(Kinder mit Beeinträchtigung)
Vertiefungskurs HMB-W-Verfahren.
Im Notfall sicher reagieren.
Kenntnisse über das HMB-W Verfahren gehö-
ren zum Handwerkszeug bei der Betreuung
Wie reagieren Sie schnell und richtig, wenn Kin-
Wohnbereich. Das HMB-W Verfahren wurde
Maßnahmen zur Erstversorgung erlernt. Auch
der vital bedroht sind? In diesem Kurs werden
von Menschen mit Beeinträchtigungen im
von Frau Dr. Heidrun Metzler von der For-
die Versorgung von Verletzungen oder Verbren-
schungsstelle „Lebenswelten behinderter Menschen“ der Universität Tübin-
nungen sowie Vergiftungen sind Thema. Der Umgang mit Schockzuständen
Lebensgestaltung im Bereich Wohnen erfasst und dokumentiert. In diesem
insgesamt sind speziell auf Kinder mit Beeinträchtigungen zugeschnitten (z.B.
gen entwickelt. Auf Erhebungsbögen wird der Hilfebedarf für die individuelle
Kurs werden die Grundsätze des Verfahrens aufgefrischt und anhand der Praxis der Teilnehmenden reflektiert.
Zu jedem der sieben Lebensbereiche des HMB-W Manuals wird eine Vertiefung
mit verschiedenen Methoden angeboten. Von den Teilnehmerinnen und Teil-
nehmer wird die Kenntnis der HMB-W Empfehlungen aus Teil 1 erwartet und
Erfahrungen bei der Erstellung von Entwicklungsberichten vorausgesetzt.
Die Fortbildung findet in Kooperation mit der Diakonischen Stiftung Friedehorst statt.
oder epileptischen Anfällen wird ebenso Inhalt dieses Kurses sein. Die Inhalte
Kinder im Rollstuhl, Kinder mit Anfallsneigung). Der erfahrene Ausbilder gibt
Tipps und Informationen und trainiert mit Ihnen lebensrettende Maßnahmen.
Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:
•
Kinderunfällen vorbeugen
•
Erste Hilfe bei Verletzungen und Knochenbrüchen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Termin
•
Freitag, 13.2.15 | 9 bis 14 Uhr
Keine Panik im Notfall
Häufige Unfallursachen
Thermische Schäden
Vergiftungen und Verätzungen
Infektions- und Kinderkrankheiten
Störungen des Bewusstseins
Störungen der Atmung
Herz-/Lungen- Wiederbelebung
Umgang mit epileptischen Anfällen
Spezieller Umgang mit Notfällen bei Kindern im Rollstuhl
Termin
Samstag, 14.2.15 | 9 bis 18 Uhr
Dozent
Daniel Böttcher | DRK
Martinsclub Bremen e.V.
Kosten
50 €
65 €
Veranstaltungsort: DRK Schulungszentrum, Hastedter Heerstr 250, 28207 Bremen
Dozent/in Sabine Riebe | Fachbereichsleiterin Sozialdienst der DMB Diakonischen Stiftung Friedehorst Nico Oppel | Stellv. Fachbereichsleiter Wohnen, Kosten
20
Fortbildung
Fortbildung
Diabetes
21
Einführung in das
Persönliche Budget
Umgang in Theorie und Praxis
Rechtliche Grundlagen und Praxisbeispiele.
Diabetes gehört in Deutschland zu den großen
„Volkskrankheiten“ und weist eine immer wei-
Das trägerübergreifende persönliche Budget
kräfte und Sozialassistentinnen und –assisten-
trächtigungen unterstützen soll, ihre Ansprü-
ist eine Leistung, die Menschen mit Beein-
ter steigende Tendenz auf. Pädagogische Fachten sehen sich deshalb häufig auch bei ihren
che bedarfsgerechter und selbstbestimmter zu
Klientinnen und Klienten mit diesem Krankheitsbild konfrontiert.
gestalten. Die rechtlichen Bestimmungen zum Persönlichen Budget sind für
Inhalt dieser Schulung sind die theoretischen Grundlagen von Diabetes mit
ben aber gezeigt, dass die Umsetzung dieser Bestimmungen oft alles andere
Über- und Unterzuckerung sowie Theorie und Praxis in Spritztechnik. Des Weiteren werden die Verwendung der Notfallspritze, Ernährungsgrundlagen mit
Bes (Berechnungseinheiten), Berechnung der BE-Faktoren und Korrekturregel
sowie der Einsatz einer Insulinpumpe mit Bolusrechner vermittelt.
Dieses Grundlagenmodul behandelt ausschließlich Diabetes Typ1.
sich genommen zwar sehr übersichtlich, die Erfahrungen der letzten Jahre haals einfach ist.
Die Fortbildung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Per-
sönlichen Budgets und dessen Einbettung in das Sozialleistungsrecht. Anhand
von Beispielen werden Möglichkeiten und Grenzen des Persönlichen Budgets
dargestellt.
Im weiteren Jahresverlauf werden Vertiefungsmodule zu spezifischen Aspek-
Dabei werden verschiedene Modelle und Abstufungen vorgestellt, wie z.B.
dann u.a. auch Diabetes Typ2. Bitte informieren Sie sich über www.mcolleg.de
oder auch nur Teilbereiche, so dass es einen familiären oder institutionellen
ten bzw. zur Wiederauffrischung des Wissens angeboten. Diese behandeln
oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
über das Persönliche Budget alle Hilfeleistungen organisiert werden können
Rahmen sinnvoll ergänzen kann.
Die Fortbildung findet in Kooperation mit Selbstbestimmt Leben Bremen e.V.
statt.
Termin
Mittwoch, 18.2.15 | 16:30 bis 19:30 Uhr
Termin
Donnerstag, 19.2.15 | 10 bis 13 Uhr
Dozentin
Dorothee Paape | Dipl. Pädagogin und Diabetesassistentin DDG Dozentin
Wilhelm Winkelmeier | Beratungsstelle Selbstbestimmt Leben e.V., Kosten
60 €
Bremen
Kosten
60 €
22
Fachforum
Fortbildung
„Wer oder was ist T.O.M.?“
23
Übungsgruppe Gewaltfreie
Kommunikation
Autismus und die Theory of Mind.
Kommunikation bewusst und gezielt
einsetzen.
„Theory of mind“ bezeichnet die Fähigkeit,
eine Annahme über Bewusstseinsvorgänge in
anderen Personen vorzunehmen, also Gefühle,
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) erweist
und Meinungen Anderer zu erkennen und zu
als auch beim friedlichen Lösen von Konflikten
sich sowohl beim Kommunizieren im Alltag,
Bedürfnisse, Ideen, Absichten, Erwartungen
antizipieren. Zudem spielt die TOM eine große Rolle bei der Emotionsentwick-
im persönlichen und beruflichen Bereich als hilfreich und praktikabel. Sie ist
rung? Dieses Fachforum für Angehörige und Fachleute richtet sich ausdrück-
Ausdruck einer wertschätzenden und einfühlsamen Grundhaltung uns selbst
lung. Was bedeutet dieses Konzept für Menschen mit Autismus Spektrum Stölich auch an Schul-Assistenzen und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von
Menschen mit Asperger Syndrom. Der Vortrag soll einen Überblick vermitteln:
keine komplizierte neue Kommunikationstechnik, sondern kommunikativer
und anderen gegenüber.
Was gehört zur Theory of Mind? Was bedeutet dieses Konzept für Menschen
Diese Übungsgruppe richtet sich an Menschen, die ihre GFK-Erfahrungen und
rücksichtigen? Wie können wir diese Fähigkeiten fördern?
neu zusammenfinden. Angeleitet wird sie von Petra Schöbel, die durch Ihre
mit Autismus? Wie sollten wir dieses in unserem Alltag und unserer Arbeit be-
Es wird auch Querverweise auf frühkindlichen Autismus geben, allerdings wird
die Veranstaltung sich vorwiegend auf das Asperger Syndrom beziehen.
Im Anschluss wird es eine moderierte Diskussion mit der Möglichkeit zum Ge-
-Kenntnisse in einer festen Gruppe vertiefen wollen. Diese Gruppe wird sich
Funktion als Teamleiterin eines „Fachteams Assistenz in Schulen“ in Workshops und Übungsgruppen im Kollegium bereits viele gute Erfahrungen im Bereich gewaltfreier Kommunikation sammeln konnte.
dankenaustausch und Gespräch geben.
Termin
Montag, 23.2.15 | 18 bis 20 Uhr
Dozent
Peer Cremer | Autismustherapeut, Asperger Schulbegleiter, Behindertenpädagoge
Kosten
20 €
Termin
Dienstag, 24.2. | 10.3. | 24.3. | 21.4. | 5.5. |19.5. | 2.6. | 16.6. | 30.6. | 14.7.15 | je 17 bis 19 Uhr
Dozentin
Petra Schöbel | Teamleitung Fachbereich Assistenz in Schulen, Martinsclub Bremen e.V.
Kosten
220 €
24
Fortbildung
Führungskräfte
25
Epilepsie
Leitung in Sandwichpositionen
Verstehen, Ängste abbauen, handeln.
Rollen finden im Spannungsfeld der mittleren
Führungsebene.
Die unterschiedlichen Gesichter der Epilepsie
– wie erkenne ich einen Anfall – was kann ich
Leitungskräfte in Nonprofit-Organisationen
tun – was soll ich tun - was muss ich tun?
Das Seminar soll helfen, ein besseres Verständ-
sind oftmals eine hoch beanspruchte Gruppe.
Sie befinden sich im Spannungsfeld zwischen
MitarbeiterInnen und Vorgesetzten und müs-
nis über die Krankheit Epilepsie zu erlangen und Ängste im Umgang mit dem
sen eine Vielzahl von Rollen erfüllen: Gegenüber den Mitarbeitenden ein ange-
ten und den verschiedenen Formen der Krankheit und sinnvollen Reaktionen
zu den großen Herausforderungen dieser Leitungsebene. Ebenso müssen Auf-
Anfallsleiden nehmen. Die Teilnehmenden setzen sich mit den Anfallsvorboauf diese Anfälle auseinander und sollen Sicherheit für den Fall erhalten, in
dem sie sich vielleicht selbst einmal mit einem Anfall eines Angehörigen, Bekannten oder zu betreuenden Menschen konfrontiert sehen.
messenes Verhältnis aufzubauen und diese bestmöglich zu motivieren, gehört
träge von Vorgesetzten ausgeführt werden ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren. Dabei fehlt aber oftmals der Austausch „auf gleicher Ebene”.
Im Rahmen dieses Seminars überprüfen und arbeiten Sie an Ihrer eigenen Hal-
Hinweis: Diese Fortbildung wird nochmals im November angeboten.
tung als „Sandwich-Leitungskraft”. Sie erhalten die Möglichkeit, gezielt an Ih-
rer Positionierung, Ihrer eigenen Rolle im Betrieb, gegenüber Teammitgliedern
und Vorgesetzten zu arbeiten.
Befassen Sie sich mit den Erfolgsfaktoren und den Herausforderungen dieser
Position! So können Sie lernen, sich abzugrenzen, aber auch Ressourcen zu entwickeln. Sie erarbeiten Strategien, um den komplexen Anforderungen in Ihrem
Führungsalltag begegnen zu können.
Termin
Mittwoch, 4.3.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Dozent
Ralf Heindorf | Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut
Kosten
40 €
Termin
Freitag, 6.3.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Imke Lohmeier | Dipl. Betriebswirtin, Business- und Personal-Coach Kosten
195 €
26
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
Fortbildung
27
Wortlose Botschaften
und die Kraft der Stimme
Professionelles pädagogisches
Handeln reflektieren
Spielregeln der Kommunikation kennen und
Situationsanalyse. Selbstreflexion.
In Gesprächen, Vorträgen, Präsentationen,
Die Reflexion des eigenen Handelns und die
darum, wie wir etwas sagen. Dazu ist es wich-
gen der pädagogischen Tätigkeit.
nutzen.
Interventionsstrategien.
Verhandlungen und Telefonaten geht es oft
tig, mit der Stimme sicher und wandlungsfähig zu sein. Atmung, Körper und
Stimme sind eng miteinander verbunden.
Mit Übungen aus dem Theater werden Sie erleben, wie Sie Gestik, Mimik und
Stimme in Einklang bringen und überzeugender einsetzen können. Sie werden
Analyse einer Arbeitssituation sind GrundlaIn diesem Seminar soll es darum gehen, das Bewusstsein für strukturelle und
inhaltliche Aspekte im Arbeitsfeld zu fördern. Sie vertiefen Ihre Fähigkeit zur
Selbstreflexion und zur Situationsanalyse, um darüber angemessene Reaktionen und Interventionsstrategien entwickeln zu können.
sich neu kennenlernen und erfahren, was andere bei Ihnen und Sie bei anderen
Neben theoretischem Input werden die Teilnehmenden anhand von konkreten
reich zu gestalten und damit glaubwürdig, authentisch und wirkungsvoll auf-
ausprobieren können. Dabei ist auch das Einbringen eigener Anliegen sehr
auslösen. Sie erarbeiten Möglichkeiten, Ihre Ausdrucksfähigkeit variationszutreten und auch in Konfliktsituationen über Körper-Stimme-Sprache Ihr Anliegen zu vermitteln.
Tagtäglich nehmen wir im Berufsalltag bewusst oder unbewusst unterschied-
Fallbeispielen praxisorientiert unterschiedliche Aspekte kennenlernen und
willkommen!
Hinweis: Diese Fortbildung wird nochmals im November angeboten.
liche Rollen ein. Sie erfahren, wie Sie die Rolle eines Menschen erkennen und
wie Sie selbst eine andere Rolle einnehmen. In dem Seminar haben Sie Gelegenheit, Rollenverhalten auszuprobieren und zu reflektieren. Das alles geschieht mit viel Humor, denn Lachen verbindet alle Hierarchie-Ebenen!
Diese Fortbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte.
Termin
Freitag, 13.3.15 | 16:30 bis 19:30 Uhr und
Samstag, 14.3.15 | 9 bis 16 Uhr
Dozentin
Helle Rothe | Theater- und Kommunikationstrainerin
Kosten
220 €
Termin
Samstag, 14.3.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Martina Klatt | Diplom-Behindertenpädagogin, Heilpraktikerin
Kosten
130 €
28
Führungskräfte
Fachforum
„Bevor die Hütte brennt“
29
Aggressionen bei autistischen
Menschen
Eskalation vermeiden und Konfliktgespräche
Methodische Ansätze im Umgang mit Fremd-
lösungsorientiert führen.
und Autoaggression.
Erweitern Sie Ihre Kompetenzen im Umgang
mit Konflikten durch eine strukturierte Ge-
Das Erleben von Aggressionen verschiedenster
die Anatomie eines Konfliktes, basierend auf
und neurotypischen Menschen, ist oft belas-
sprächsführung und fundiertes Wissen über
Prägungen bei Begegnungen mit autistischen
den Prinzipien der Mediation und der gewaltfreien Kommunikation.
tend für alle Beteiligten. Dieses Fachforum für Angehörige und Fachleute
Feedback- und Kritikgespräche können als konstruktives Führungsinstrument
methodische Ansätze im Umgang damit aufzeigen. Die autistische Wahrneh-
dazu dienen, auf mögliches Fehlverhalten oder mangelnde Arbeitsleistung
hinzuweisen. In einem sachlich geführten Austausch kann dem Mitarbeiter
bzw. der Mitarbeiterin klar aufgezeigt werden, welche Erwartungen an ihn
oder sie gestellt werden und inwieweit Leistung oder Verhalten davon abweichen.
Durch Diskussionen, Erfahrungsaustausch und Fallbeispiele aus Ihrem Arbeitsalltag erarbeiten Sie Eskalationsstufen, Konfliktprophylaxe, Deeskalati-
onstechniken und entwickeln einen Gesprächsleitfaden für die Vermittlung im
Konflikt.
Termin
Freitag, 20.3.15 | 9 bis 16 Uhr
Dozentin
Ulrike Diedrich | Dipl. Sozialpädagogin, System. Management, Kosten
möchte einen Überblick über verschiedene Arten von Aggressionen geben und
mung im Zusammenhang mit Aggressionen wird erläutert, Grund-Kenntnisse
über das autistische Spektrum werden dabei vorausgesetzt.
Im Anschluss an ein Impulsreferat wird es eine moderierte Diskussion mit der
Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Gespräch geben. Dieser Austausch
soll die Chance eröffnen, eigene Belastungsmomente in konflikthaften, aggressiven Situationen zu reflektieren. Persönliche Erfahrungen im Umgang mit
Aggressionen und angewandten Methoden können und sollen durch die TeilnehmerInnen mit eingebracht werden.
Termin
Montag, 13.4.15 | 17.30 bis 19.30 Uhr
Dozent
Marco Tiede | Asperger Schulbegleiter, zertifizierte Mediatorin BM ®, Bundesverband für Mediation
Dipl. Kunsttherapeut im Autismustherapiezentrum Buntentor 160 €
Kosten
20 €
30
Fachforum
Fortbildung
Ixperten: Basiswissen Inklusion
31
Überblick BGB und
Sozialgesetzbücher SGB I-XII
Die Inklusion beginnt für uns im Kopf.
Mit Fokus auf die für die Behindertenhilfe
Und da fangen wir auch an!
relevanten Bereiche.
”Barrieren zerreißen” – das haben sich die Inklusions-Experten, kurz Ixperten, auf die Fah-
Die Fortbildung beinhaltet die Vermittlung ei-
gierte Menschen aus den Bereichen Schule,
BGB und SGB I-XII und die Klarstellung der je-
nen geschrieben. Die IxpertInnen sind enga-
ner generellen Übersicht und Abgrenzung von
Jugendhilfe, Sport, Kunst, Kirche, Hochschule, Stadtplanung, Architektur und
weiligen unterschiedlichen Regelungsinhalte. Als MitarbeiterIn eines Leis-
Stadt Bremen an im Streben, Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe in
den, welches Gesetzbuch zur Lösung des jeweiligen konkreten Sachverhaltes
Politik, die Lust haben, Vielfalt zu präsentieren. Sie treten für eine inklusive
den Sozialräumen und Stadtteilen zu etablieren.
Nach einem theoretischen Input, gemischt mit spielerischen Elementen, haben
tungserbringers der Behindertenhilfe sollen Sie in der Lage sein zu unterschei-
zur Anwendung gelangt. Zudem erhalten Sie Hinweise, wann eine mögliche
zivilrechtliche Haftung zum Tragen kommt.
Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Diese Veranstaltung
Ein Überblick über die Sozialgesetzbücher wird Ihnen vermittelt und Sie kön-
möchten oder als Organisation, Firma oder Privatperson einen Pfad in Richtung
Im Weiteren wird der wesentliche Aufbau des Verwaltungsverfahrens unter
eignet sich für Sie, wenn Sie sich Grundwissen zum Thema Inklusion aneignen
Inklusion einschlagen möchten, auf dem Sie unterstützende Ideen und Impulse benötigen.
nen anschließend zwischen Sozialversicherung und Sozialhilfe unterscheiden.
den Bestimmungen der §§ des SGB I und SGB X thematisiert. Vor dem Hintergrund der Teilhabe und des „neuen“ Pflege(bedürftigkeits)begriffs – mit den
anstehenden Veränderungen im SGB XI – besprechen Sie z.B. leistungs- wie
haftungsrechtliche Auswirkungen auf die Arbeit der Behindertenhilfeträger.
Die detaillierten Inhalte entnehmen Sie bitte unserer Homepage:
www.mcolleg.de - Veranstaltungen
Termin
Mittwoch, 15.4.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Termin
Kosten
20 €
Dozent/in Carsten Wagener | Rechtsanwalt für Arbeits- und Sozialrecht, Lehrbeauftragter Hochschule Bremen Jana Richter | Rechtsanwältin für Familienrecht, Lehrbeauftragte Hochschule Bremen
Kosten
235 €
Dozent/in Ixperten-Team
Siehe auch www.inklusive-stadt-bremen.de
Freitag, 17.4. | 10 bis 17 Uhr und Samstag, 18.4.15 | 10 bis 15 Uhr
32
Fortbildung
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
„Die Hände machen den Ohren
Beine“
„Bleibt hungrig, bleibt tollkühn“
Präsentieren wie Steve Jobs.
Einführung in die Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK).
„Stay hungry, stay foolish“: Die Reden und Prä-
sentationen des verstorbenen Apple-Chefs
Die Gebärdenunterstützte Kommunikation (GuK),
werden als Beispiele für exzellente Auftritte
ist ein moderner lautsprachbegleitender The-
rapieansatz, der bei Kindern, Jugendlichen
oder Erwachsenen mit anderem sonderpädagogischem Förderbedarf einge-
setzt werden kann. GuK besteht aus einem Grund- und Aufbauwortschatz von
200 Begriffen, Gebärden und Bildern. Verbindungsmöglichkeiten mit den Modalitäten des Lesens und Schreibens regen vielfältiges Lernen an. Nicht zuletzt
durch seine kreativ-offene, variable Form bereitet das System GuK allen Beteiligten sichtliches Lernvergnügen. Ziel ist die Verbesserung von Kommunikation und Interaktion. Dieser Einführungsworkshop richtet sich an TherapeutInnen, ErzieherInnen, Eltern, Familienangehörige und sonstige Interessierte. In-
vor Publikum angesehen. Das Geheimnis sei-
nes „rhetorischen Einmaleins“ ist Gegenstand
des Workshops. Sie erfahren, welche Techniken Steve Jobs nutzte und Sie probieren sie an Ihren Themen aus.
Der Workshop ist ideal für Sie, wenn Sie als Führungskraft die Souveränität Ihres Auftretens vor Publikum verbessern wollen.
Mit vielen Übungen und mit viel Redepraxis lernen Sie, wie Sie
halte des Workshops sind der theoretische Aufbau der Materialkästen GuK I
tikarbeit sowie die Übertragung von GuK auf Lieder, Spiele, Aktivitäten – sowie
•
einfach und wirkungsvoll präsentieren
•
•
Die TeilnehmerInnen benötigen Schreibzeug und für den Praxisteil mitge-
Der Aufbaukurs „GuK mal weiter!“ findet am 13.11.2015 statt.
Ihr Thema auf den Punkt bringen
•
Fragen/Konzeptideen zu eigenen Fällen.
Hinweis:
•
•
und II, Videobeispiele zur Anwendung, praktische Wortschatz- und Gramma-
brachte Lieblingsspiele, -lieder und Bilderbücher.
33
Ihre Überzeugungskraft steigern
spannend erzählen
trockene Fakten lebendig machen
Ihre Persönlichkeit in Stimme und Körpersprache gekonnt
einsetzen
Zielgruppe sind vor allem Führungskräfte bzw. Personen, die häufiger Präsentationen halten oder vor größeren Gruppen sprechen müssen.
Termin
Freitag, 17.4.15 | 16:30 bis 20 Uhr
Termin
Freitag, 17.4.15 | 14 bis 18 Uhr und 18.4.15 | 9 bis 14 Uhr
Dozent
Herbert Lange | Logopäde, Speech-Language-Pathologist Dozent
Jörg Riedel | Rhetoriktrainer, Redenschreiber, Kosten
75 €
Inhaber der rederei.bremen
Kosten
195 €
34
Fortbildung
Fortbildung
35
Autismusfreundlich
kommunizieren
„Junge, Junge!“
Für Eltern, Fachleute und alle anderen Men-
pulse für die geschlechtsreflexive Arbeit mit
Zwischen Empathie und Grenzsetzung – Im-
schen, die mit Autismus Spektrum Störungen
Jungen.
(Asperger Syndrom, frühkindlicher Autismus)
zu tun haben.
Die Arbeit mit Jungen wird oft als schwierig
Kann man ohne die Füße zu gebrauchen in ein
nant, unkonzentriert, kaum ansprechbar oder
empfunden. Jungen werden als laut, domi-
Fettnäpfchen treten? Warum können Hunde und Katzen, aber nicht Männer
auch aggressiv beschrieben. Es wird beklagt, dass sie durch ihr Verhalten viel
wird es aggressiv, wenn ich nur reden will? Kann ein Autist provozieren? War-
Diese Fokussierung auf Defizite verhindert leider oft einen differenzierteren
stubenrein sein? Warum lacht das Kind wenn ich mit ihm schimpfe? Warum
um erzählt mein Kind nie aus der Schule? Muss ein Kind mich ansehen wenn ich
mit ihm rede? Wie orientiere ich das Kind auf mich? Neben den vielen Auffälligkeiten im Verhalten wird oft vergessen, dass Autismus vor allem eine Kommu-
nikations- und Interaktionsstörung ist. Misslingende Kommunikation ist oft die
Ursache für Verweigerung und Aggression. Die Veranstaltung bietet einen kurzen Überblick über die wichtigsten Störungsbilder und Symptome der Autismus Spektrum Störung. Es soll nicht nur das sichtbare Verhalten betrachtet
werden, sondern auch die Hintergründe, die dieses Verhalten auslösen. Sie lernen verschiedene Methoden kennen, die Kommunikation „autismusfreundlicher“ zu gestalten. Dabei wird es auch Raum für Fragen und Diskussionen geben.
In einem praktischen Teil haben Sie anschließend die Möglichkeit, selbst einge-
Energie und Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Blick auf Jungen. Ruhige, ängstliche und schüchterne Jungen werden leicht
übersehen. Genauso wie Jungen die Gewalt erfahren oder emotional belastet
sind, ohne darauf selbst grenzverletzend zu reagieren.
In der Veranstaltung wird es darum gehen, eine differenzierte Sicht auf Jungen
zu entwickeln und passende Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Ziel ist es, mehr Kompetenzen und Handlungssicherheit in der Arbeit mit Jun-
gen zu bekommen und praktische Anregungen für die pädagogische Praxis zu
vermitteln.
Dabei werden aktuelle Ansätze der Jungenpädagogik vorgestellt und methodisch abwechslungsreich zu einer Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Fragen angeregt.
brachte oder vorgegebene Probleme/Fälle in Gruppen zu lösen. Die Veranstal-
Die Fortbildung beinhaltet eine Mischung aus Information, Austausch und
(Rezepte) anbieten!
zeug” kennen zu lernen und sich selbst auszuprobieren.
tung soll helfen selber Lösungen zu finden, wird aber keine fertigen Lösungen
Termin
Samstag, 18.4.15 | 10 bis 16 Uhr
Dozent
Peer Cremer | Autismustherapeut, Asperger Schulbegleiter, Kosten
praktischen Übungen. Sie bietet viel Raum, neues methodisches “Handwerks-
Termin
Samstag, 18.4.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozent
Alexander Sott | Dipl.-Sozialpädagoge, Systemischer Berater (IST), Behindertenpädagoge
Mitarbeiter im Bremer Jungenbüro
110 €
Kosten
125 €
36
Fortbildung
Führungskräfte
37
Alltagsbeschwerden mindern,
Gesundheit stärken
„Unter die Lupe genommen“
Übungen zu An-und Entspannung.
reich Delegation und Kommunikation.
Austausch, Reflexion und Vertiefung im Be-
Mit gezielten Übungen für Körper und Geist
Dieses Seminar richtet sich an Leitungskräfte
die eigene Gesundheit gestärkt werden. Durch
nungsfeld zwischen MitarbeiterInnen und
können Alltagsbeschwerden vermindert und
Verbesserung der Koordination, Kraft und Be-
in sozialen Organisationen, die sich im SpanVorgesetzten befinden und eine Vielzahl von
weglichkeit wollen wir unseren Alltag erleichtern. Übungen, die in einem
Rollen erfüllen müssen. Oft mangelt es da am Austausch auf „gleicher Ebene“.
sere Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit. So können zum Beispiel Nackenbe-
tungsrelevante Themen, wie Delegation, Kommunikation und Motivation. Sie
Wechsel von Anspannung und Entspannung erlernt werden, fördern eine bes-
schwerden durch Dehnungs- und Lockerungsübungen gelindert und diesen
durch Kräftigungsübungen vorgebeugt werden. Auf die gleiche Art kann Rücken-, Hüft- und Kniebeschwerden begegnet werden. Die hier erlernten Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Bitte mitbringen: dicke Socken, bequeme, lockere Kleidung, Handtuch.
Hier tauschen Sie sich mit anderen Führungskräften aus und vertiefen leibearbeiten konkrete Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag. Delegation: Erkennen Sie die Bedeutung des Delegierens als Leitungsaufgabe
und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Lernen Sie Schwierigkeiten und Hemmnisse zu überwinden.
Kommunikation: Erkennen Sie die Bedeutung von Kommunikation als Leitungsaufgabe und lernen Sie, welche Wirkung verbale und non-verbale Kommunikation hat. Welche Faktoren der Kommunikation sind wichtig für eine
erfolgreiche Kommunikation mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
In diesem Seminar reflektieren Sie Ihre eigene Position und Rolle und können
zudem konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag entwickeln.
Termin
Freitag, 24.4. | 8.5. | 22.5.15 | je 17:30 bis 19:30 Uhr
Termin
Montag, 27.4. | 22.6. | 13.7.15 | je 13 bis 17 Uhr
Dozentin
Katy Tammen | Rehabilitationstrainerin, Übungsleiterin im Sport, Dozentin
Imke Lohmeier | Dipl. Betriebswirtin, Business- und Personal-Coach
staatl. anerkannte Erzieherin, Mitarbeiterin Fachbereich Assistenz in Schulen, Martinsclub Bremen e.V.
Kosten
295 €
Kosten
90 €
38
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
Fortbildung
39
Pädagogen, Pressearbeit und
Social Media
Umgang mit aggressivem
Verhalten in der Schule
Handwerkszeug für MitarbeiterInnen sozialer
Verstehen - Deeskalieren - Vermeiden.
Einrichtungen.
Fremdaggressive Verhaltensweisen in der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in sozialen
Schule sind verunsichernd und belastend.
Unternehmen ist häufig auf mehrere Schultern verteilt. Auch Menschen ohne journalisti-
Veränderungsmöglichkeiten liegen im päda-
gogischen Dialog. Die Interventionen müssen
sche Kenntnisse sehen sich zunehmend vor die Aufgabe gestellt, ihre Themen
wertschätzend und nachvollziehbar sein, das Gefühl der Gerechtigkeit vermit-
zu Fachdiskursen – an verschiedene Medien zu adressieren. Darüber hinaus
In diesem Seminar werden neben grundsätzlichen theoretischen Überlegun-
– vom Fest in der Wohneinrichtung über Spendenaufrufe bis hin zu Beiträgen
werden Social Media verstärkt genutzt, nicht nur um über die eigene Arbeit zu
informieren, sondern beispielsweise auch, um Nachwuchskräfte zu akquirieren und offene Stellen zu besetzen. Wenn Sie Ihre Neuigkeiten interessant auf-
teln und die Weiterentwicklung aller Beteiligten vorantreiben.
gen anhand konkreter Beispiele, Möglichkeiten deeskalierender Intervention
erprobt und reflektiert.
bereiten, ein paar Kniffe journalistischen Schreibens lernen und ein paar wich-
Die Fortbildung wird in Kooperation mit dem LIS Landesinstitut für Schule an-
möchten, dann sind Sie in diesem Seminar richtig. Natürlich werden auch The-
tätig sind.
tige Regeln bei der Pressearbeit und dem „Posten“ im sozialen Netz erfahren
men wie Timings, Verteiler, Bildmaterial und Ansprechpartner besprochen.
geboten und richtet sich daher ausschließlich an Personen, die in der Schule
Das Seminar gliedert sich in zwei Blöcke:
Block 1: Gutes Tun - aber wie darüber reden?
Block 2: Social Media in gemeinnützigen Einrichtungen mit Schwerpunkt Facebook
Bitte entnehmen Sie die genaue inhaltliche Beschreibung der Blöcke unserer
Internetseite www.mcolleg.de
Termin
Samstag, 9.5.15 | 9 bis 17 Uhr
Termin
Freitag, 8.5.15 | 14 bis 18 Uhr und
Dozent
Carlos Escalera | Diplom-Pädagoge, Stellvertretender Leiter des Samstag, 9.5.15 | 10 bis 14 Uhr
Beratungszentrums Alsterdorf und Sprecher des Fachdienstes Intensivpädagogik
Kosten
150 €
Dozent/in Christina Ruschin | M.A. Kulturwissenschaft, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Martinsclub Bremen e.V. Bastian Fritsch | Social Media Berater, Webdesigner & Webentwickler
Kosten
145 €
Veranstaltungsort: LIS Landesinstitut für Schule, Am Weidedamm 20, 28215 Bremen
40
Inklusives Fachforum
Fortbildung
41
„Ich wohne so, wie ich es will“
ABC des Sozialdienstes
Erfahrungsberichte und Diskussion zum
Wo beantrage ich was?
Thema Wohnen und Selbstbestimmung.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Wohn-
Mit dem Auszug aus dem Elternhaus stellt sich
einrichtungen sowie der ambulanten Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigun-
zum ersten Mal die Frage:
gen wird ein Überblick über wichtige Ämter-
Wie will ich eigentlich wohnen?
kontakte gegeben. Leistungsansprüche der
Aber auch später im Leben verändern sich immer wieder die Wünsche an das
Klientinnen und Klienten und entsprechende Zuständigkeiten werden vermit-
Ziehe ich in eine Wohngemeinschaft oder will ich lieber meine Ruhe und allei-
Kontakt mit den Ämtern zu gehen, werden gestärkt. Anhand von Fallbeispielen
Wohnen:
ne wohnen? Oder ziehe ich mit meinem Partner oder meiner Partnerin zusam-
men? Im Grünen oder im Getümmel der Stadt? Welche Unterstützung brauche
ich dann?
Petra Groß aus Kassel berichtet von ihrem Weg: Sie hat im Heim gewohnt, im
telt. Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, zielgerichtet und lösungsorientiert in
werden Lösungswege erarbeitet und Sie erhalten Hinweise zur weiteren eigenständigen Information.
Inhalte:
betreuten Wohnen und in einer eigenen Wohnung.
•
Grundsätzliche Leistungsansprüche für Menschen mit
•
Zuständigkeiten herausfinden, Verfahrenswege In diesem Fachforum setzen sich Menschen mit und ohne Beeinträchtigung
über die verschiedenen Möglichkeiten und Fragen beim Wohnen auseinander.
•
Petra Groß und andere diskutieren miteinander und mit Ihnen!
•
Beeinträchtigungen
kennenlernen
Erarbeitung der Antragsstellung – Teilhabe ermöglichen
Umgang mit Antworten – mit Ämtern in Kontakt bleiben
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Diakonischen Stiftung Friedehorst statt.
Termin
Mittwoch, 13.5.15 | 18 bis 20 Uhr
Dozent
Petra Groß und vom Martinsclub Bremen e.V.: Waldemar Gerhard, Catharina Meyer, Gudrun Koops, Michelle Kosmolla und Kerstin Tietze
Kosten
3 €, Anmeldung erforderlich, Bezahlung an der Abendkasse
Veranstaltungsort: NAHBEI, Findorffstr. 108, 28215 Bremen
Termin
Mittwoch, 20.5.15 | 9 bis 13 Uhr
Dozentin
Evelyn Korb | Fachbereichsleiterin des FB Sozialdienst der DMB Diakonischen Stiftung Friedehorst Kosten
60 €
42
Fortbildung
Fortbildung
43
Pflegerische Tätigkeiten und
Standards
Aggressives Verhalten: verstehen,
vermeiden, intervenieren!
Rechtliche und praktische Grundlagen.
Für MitarbeiterInnen ambulanter/stationärer
Wohn- und Betreuungsformen.
Als pädagogische Fachkraft in einer Wohneinrichtung oder in der Schule müssen Sie leichte
In der Begleitung von Menschen mit geistiger
auch mit Medikamentengabe betraut. Für
krankung kommt es häufiger zu auto- und
Beeinträchtigung und/oder psychischer Er-
pflegerische Tätigkeiten ausüben und sind
pflegerische Tätigkeiten gibt es entsprechende Hygiene- und Pflege-Standards,
fremdaggressiven Verhaltensweisen. Pädagogische Fachkräfte müssen diese
auf der sicheren Seite sind, bieten wir dazu folgende Themen in der Fortbil-
venieren können.
die auch aus rechtlicher Sicht einzuhalten sind. Damit Sie fachlich und rechtlich
dung an:
•
Hygiene und Desinfektion
PEG-Sondenpflege, Absaugen, Multiresistente Erreger MRE)
•
•
•
Standards bei pflegerische Tätigkeiten (z.B. Katheterpflege, Umgang mit Medikamenten
Rechtliche Grundlagen
•Organisationsverantwortung
•Durchführungsverantwortung
Hinweis: Diese Fortbildung wird nochmals im Oktober angeboten.
Aggressivität erfassen und deuten, im Idealfall vermeiden und im Notfall inter-
Carlos Escaleras Interventionskonzept dient der Herstellung von Sicherheit,
dem Selbst- und Fremdschutz und der Vermeidung von Verletzungen. Gleichzeitig sieht der Ansatz die Veränderungsmöglichkeiten im pädagogischen Dialog. Interventionen müssen wertschätzend und nachvollziehbar sein, das Ge-
fühl der Gerechtigkeit vermitteln und die Weiterentwicklung aller Beteiligten
vorantreiben.
In diesem Seminar werden neben grundsätzlichen theoretischen Überlegun-
gen anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten deeskalierender Intervention
erprobt und reflektiert.
Diese Fortbildung hat MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Behindertenhilfe
im Fokus, die im Rahmen ambulanter oder stationärer Wohn- und Betreuungsformen tätig sind.
Termin
Donnerstag, 28.5.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Termin
Freitag 29.5.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozent
Joachim Haupt | Leitung Pflegedienst m|c
Dozent
Carlos Escalera | Diplom-Pädagoge, Stellvertretender Leiter des Kosten
35 €
Beratungszentrums Alsterdorf und Sprecher des Fachdienstes Intensivpädagogik
Kosten
185 €
Veranstaltungsort: NAHBEI, Findorffstr. 108, 28215 Bremen
44
Fortbildung
Fortbildung
Frühkindlicher Autismus
45
Verständliche und kundenorientierte Kommunikation
Grundverständnis und
Grundprinzipien verständlicher Sprache im
Handlungsmöglichkeiten.
Umgang mit KundInnen.
Was könnte die Ursache für mangelnde oder
fehlende Kommunikation sein? Warum zeigen
Sie machen die Erfahrung, dass Sie missverstan-
Stereotypien, Echolalien? Warum kann es zu
ben? Menschen, die Sie aufsuchen, lassen erken-
den werden, obwohl sie alles „richtig“ erklärt ha-
Menschen seltsam anmutende Bewegungen,
Selbst- und Fremdverletzungen kommen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
Die bekannten Diagnosekriterien zum frühkindlichen Autismus (bzw. Autis-
mus Spektrum Störung Level 2-3) bieten keinerlei Erklärungen oder benennen
Ursachen für das Verhalten der so diagnostizierten Menschen. In einem Vor-
trag mit anschließender Gelegenheit zur Diskussion soll gezeigt werden, dass
Autismus eine allgemein - menschliche Möglichkeit ist; eine sinnvolle Anpassungsleistung an besondere Entwicklungsbedingungen.
Es werden auch Handlungsmöglichkeiten für den alltäglichen Umgang, die Er-
nen, dass sie Verständnisprobleme haben, obwohl sie genau zuhören? Sie wissen
nicht, wie Sie notwendige Informationen mit Sicherheit vermitteln können?
Kommunizieren Sie so, dass Sie jeder versteht! Ob Anschreiben, Info-Flyer oder auch
im täglichen Gespräch – verständliche Sprache ist ein Schlüssel zur Kommunikation. Informationen, die nicht gelesen oder verstanden werden, bleiben ungenutzt.
Um möglichst viele Menschen zu erreichen, müssen Informationen zugänglich
und verständlich gemacht werden.
Unsere Kunden haben ein Recht auf Information und Kommunikation auf respekt-
voller Augenhöhe. Um dies zu gewährleisten müssen wir zielgruppenorientiert
kommunizieren.
ziehung und Pädagogik des Autismus dargestellt werden.
Leichte und Verständliche Sprache sind Konzepte, mit deren Hilfe Informationen
Die Veranstaltung richtet sich an Menschen ohne oder mit geringen Vorkennt-
welche Sprach- und Textformen angemessen und nötig sind.
nissen.
aktiv und sinnorientiert dargestellt werden können. Gemeinsam diskutieren wir,
In Sprech- und Formulierungsübungen formulieren wir eigene Texte und stellen
diese abschließend einer Kundengruppe (mit Lernschwierigkeiten) zur Diskussion
vor.
Termin
Samstag, 30.5.15 | 10 bis 14 Uhr
Dozent
Peer Cremer | Autismustherapeut, Asperger Schulbegleiter, Behindertenpädagoge Kosten
75 €
Termin
Donnerstag, 4.6.15 | 13 bis 18 Uhr
Dozentin
Petra Freiberg | Martinsclub Bremen e.V. Berufliche Bildung
Kosten
85 €
Anderer Veranstaltungsort: NAHBEI, Findorffstr. 108, 28215 Bremen
46
Außerdem bei uns
Sprechen Sie uns an
47
Fallgespräch
„Traumatisierte Menschen mit Beeinträchtigung“
Traumatische Reinszenierung, Übertragungs-/und Gegenübertragungsphänomene und der Umgang mit selbstschädigendem Verhalten von posttraumatisch belasteten Menschen (Kinder/Jugendliche, Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigungen) bringen Fachkräfte aus Schule, Kindergarten
in ambulanten und stationären Einrichtungen in scheinbar
hilflose Situationen. Die Gefahr vor einer Co-Traumatisierung
Für individuellen Beratungsbedarf bieten wir Fallgespräche und Inhouse-Fortbildungen
ist groß und kann bis in das Burn Out führen. Hier erarbeiten Sie angemessene Interventions- und
Fallgespräch
Mit: Gudrun Aepfler | Traumapädagogin, traumabezogene Fachberaterin, Dozentin,
„Herausforderndes Verhalten in Schule“
Schutzmaßnahmen.
Thementeam „Traumatisierte Kinder an Schule“
Wiederholt stattfindendes auffälliges oder herausforderndes Verhalten gehört zum Alltag in pädagogischen Handlungsfeldern, bringt jedoch auch gut ausgebildete Fachkräfte immer wieder an
die Grenzen ihrer Professionalität und kann zu psychischen und körperlichen Belastungen führen.
Die meisten unserer Fortbildungen können wir auch als Inhouse-Angebote bei Ihnen vor Ort anbieten.
Hier entwickeln Sie Handlungsstrategien für den Umgang mit SchülerInnen mit herausfordern-
Bitte sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne ein auf Ihren Bedarf zugeschnittenes Angebot!
den Verhaltensweisen.
Mit: Simone Umlauft | Ergotherapeutin, Fachkraft für Aggressionsprävention, Teamleiterin
Wir planen laufend weitere Fortbildungen zu spannenden Themen. Bitte halten Sie sich
über www.mcolleg.de auf dem Laufenden oder nehmen Sie persönlich Kontakt zu uns auf!
Martinsclub Bremen e.V., Thementeam „SchülerInnen mit herausforderndem Verhalten“
Fallgespräch
„Autismus-Spektrum“
In Planung:
• Übergang Arbeitsleben – Rentenalter bei Menschen mit Beeinträchtigung
• MH Kinaesthetics
Auffälliges, herausforderndes oder (auto-)aggressives Verhalten verschiedenster Prägung bei der
• Hospizarbeit in ambulanten und stationären Einrichtungen
Arbeit mit autistischen und neurotypischen Menschen, ist oft belastend für alle Beteiligten.
• Sexualität/Homosexualität leben und unterstützen
Neben den viele Auffälligkeiten im Verhalten wird oft vergessen, dass Autismus vor allem eine
• Unterstützte Kommunikation
Kommunikations- und Interaktionsstörung ist. Misslingende Kommunikation ist oft die Ursache
• NLP (Neurolinguistisches Programmieren)
für Verweigerung und Aggression. Hier erarbeiten Sie Kommunikations- und Handlungsmuster
• Inklusion und Peer Support
für den Umgang mit autistischen Menschen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene).
• Im Oktober 2015 planen wir einen Thementag Persönliche Zukunftsplanung in Kooperation mit
dem Bremer Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung.
Mit: Peer Cremer | Autismustherapeut, Asperger Schulbegleiter, Behindertenpädagoge
48
Führungskräfte
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
Teamentwicklung für
Führungskräfte
49
Visuelle Moderation
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Teams souverän führen und entwickeln.
In diesem Coaching am Flipchart wird Ihnen
Wer sich als Führungskraft mit seiner Rolle
eine einfache und gleichzeitig wirkungsvolle
und seinen Aufgaben im Kontext der Führung
(Live-) Zeichentechnik vermittelt. Diese Fortbil-
dung richtet sich an Fach- und Führungskräfte,
von Teams auseinandersetzt, stößt unweiger-
lich auf noch mehr Fragen: Was muss ich als
die in Projekten arbeiten, andere Menschen
Führungskraft wissen und was kann ich tun, um Teammitglieder angemessen
anleiten und komplexe Gruppenprozesse verständlich moderieren und visuell
arbeit notwendig? Wie kann ich als Führungskraft Konflikte konstruktiv und
Zusammenarbeiten auf originelle Art und Weise ermöglicht. zu unterstützen? Welche Kommunikationsstrukturen sind für eine gute Teamlösungsorientiert bearbeiten? Wie kann ich meine Rolle souverän ausüben?
In diesem Seminar setzen Sie sich mit der Führung und Entwicklung von Teams
auseinander. Sie reflektieren Ihre Rolle als Führungskraft und erweitern Ihre
Kompetenzen, um sinnvolle und dem jeweiligen Kontext angepasste Teamstrukturen zu schaffen.
erfahrbar machen wollen. Sie erhalten hiermit ein Werkzeug, das effektiveres
Sie erarbeiten die Grundlagen dieser speziellen Schreib- und Zeichentechnik
und lernen, ausdrucksstarke Figuren und Symbole, abgestimmt auf Ihren beruflichen Bedarf, zu zeichnen. Zudem werden Ihnen Methoden zur Vorbereitung und Live-Gestaltung von Präsentationen aufgezeigt. Mit dieser Technik erhalten Sie ebenfalls ein Werkzeug, das jenseits von sprach-
Teamentwicklung sowie die jeweilig hilfreiche Unterstützung. Sie lernen grup-
schen mit Beeinträchtigungen oder Menschen mit Migrationshintergrund sehr
Sie befassen sich mit verschiedenen Teamrollen und erarbeiten die Phasen der
pendynamische (und selbstorganisierte) Prozesse in Teams anzuregen und zu
begleiten und erhalten Tipps zum Umgang mit Konflikten.
Termin
Donnerstag, 4.6.15 und Freitag, 5.6.15 | je 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Dagmar Meyer, Dr. phil. | Dipl.-Behindertenpädagogin, Kosten
lichen Barrieren funktioniert und somit auch in der Kommunikation mit Menhilfreich sein kann.
Diese Fortbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte.
Termin
Freitag, 5.6.15 | 13 bis 20 Uhr
Dozentin
Janine Lancker | Kulturwissenschaftlerin/Germanistin M.A., syst. Therapeutin und Organisationsberaterin
Flipchartgestalterin und –coach
360 €
Kosten
140 €
50
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
Fortbildung
„… und plötzlich den Hut auf“
51
Behinderungsbilder und pädagogische Grundlagen für die Praxis
Teams -auch ohne Weisungsbefugnis- effizient und kompetent leiten.
Reflexion des pädagogischen Handelns in
Theorie und Praxis.
MitarbeiterInnen sozialer Institutionen, die
sich nicht in klassischen Führungspositionen
Die Definition von Behinderung, der Anspruch
tung. Im Zuge von Organisationsentwick-
Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und das
befinden, erhalten immer mehr Verantwor-
lungsprozessen oder bei der Gestaltung von Leistungsangeboten und neuen
Projekten werden sie plötzlich in einer Gruppe hierarchisch Gleichgestellter ein
„Hütchenträger“ - doch der Hut erscheint erstmal fremd und oft müssen struk-
auf Selbstbestimmung und größtmögliche
eigene Menschenbild bestimmen das pädagogische Handeln. Auch kulturelle
und gesellschaftliche Rahmenbedingungen haben darauf großen Einfluss.
turelle Widersprüche ausgehalten werden. Sie sehen sich vor die Aufgabe ge-
Durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen und die Betrachtung von
flikte zu moderieren – all dies ohne die übliche disziplinarische Infrastruktur
ren, theoretische Kenntnisse erwerben und Ihre Handlungskompetenzen ver-
stellt, andere zur Mitarbeit zu motivieren, Gruppenprozesse zu steuern, Konvon Führungskräften nutzen zu können.
unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen können Sie Ihre Arbeit reflektietiefen.
Der Input zu verschiedenen Themenschwerpunkten wird in diesem Seminar
ergänzt durch anliegenbasierte Übungseinheiten – die TeilnehmerInnen können Ihre eigenen Fragestellungen aktiv mit einbringen.
Diese Fortbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte.
Termin
Freitag, 5.6.15 | 15 bis 18 Uhr und
Samstag, 6.6.15 | 9 bis 16 Uhr
Dozentin
Ulrike Diedrich | Dipl. Sozialpädagogin, System. Management, zertifizierte Mediatorin BM ®, Bundesverband für Mediation
Kosten
195 €
Termin
Samstag, 6.6.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Christian Pludra | Dipl. Religionspädagoge, Diakon
Kosten
130 €
52
Fortbildung
Führungskräfte
53
Autismus und Pubertät
„Waches Auge – offenes Ohr“
Basiswissen. Verständnis.
Psychische Fehlbelastungen bei
Die schwierigen Jahre zwischen Pubertät und
Soziale Arbeit kann sehr erfüllend, aber auch
bestehen und wie autistische Kinder in dieser
anspruchsvolle oder schwierige Fälle und ein
Perspektiven eröffnen.
MitarbeiterInnen erkennen und handeln.
Erwachsenenalter - welche Besonderheiten
Phase begleitet werden können, ist Inhalt die-
mitunter sehr kräftezehrend sein. Nicht nur
erhöhtes Arbeitsvolumen können Gründe für
ser Fortbildung. Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Faktoren in
psychische Fehlbelastungen darstellen. Selbst MitarbeiterInnen, die hoch mo-
cher. Hirnorganische Gründe für das „Wahrnehmungschaos“ in der Pubertät
brennen und auch „systemimmanente Probleme“ können im Arbeitsalltag
der psychosozialen, pubertären Entwicklung autistischer Kinder und Jugendli-
werden Ihnen vorgestellt und anhand von Fallbeispielen wird das theoretische
Hintergrundwissen erfahrbarer gemacht.
Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vermittlung der besonderen Sichtweise pu-
bertärer Kinder und Jugendlicher mit Autismus-Spektrum-Störung auf ihre
MitschülerInnen und Gleichaltrigen, sowie die Darstellung der Notwendigkeit
einer Peergroup.
Sie lernen, die Verhaltensproblematik der oder des Betroffenen im Hinblick auf
die Problematik der pubertären Entwicklung zuzuordnen und erhalten Impulse, wie Kinder und Jugendliche „durch das Chaos begleitet“ werden können.
tiviert und engagiert an ihre Arbeit gehen, laufen Gefahr, frühzeitig auszuaufreiben.
Dieses Seminar soll Menschen mit Personalverantwortung für das Thema und
die Bedeutung der psychischen Gesundheit sensibilisieren. Es geht auf Ursa-
chen und das Erkennen psychischer Fehlbelastungen sowie Möglichkeiten der
Prävention ein. Die TeilnehmerInnen erfahren, was sie als Führungskräfte unternehmen können, wenn MitarbeiterInnen Anzeichen einer psychischen Fehlbelastung entwickelt bzw. bereits stark psychisch belastet ist.
Beispielhaft an einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung erfahren
die TeilnehmerInnen, wie psychische Belastungsfaktoren im Unternehmen
systematisch erfasst und beurteilt werden können und welche Entscheidungs-
und Verantwortungsebenen mit eingebunden werden müssen, um dies z.B. als
konzertierte Vorgehensweise mit anderen Arbeitsbereichen zur Umsetzung zu
bringen. Die TeilnehmerInnen können gerne Beispiele aus Ihrem Verantwortungsbereich vorstellen.
Termin
Dienstag, 9.6.15 | 16:30 bis 20 Uhr
Termin
Freitag, 12.6.15 | 10 bis 18 Uhr
Dozentin
Petra Abt | Sozialtherapeutin, Autismustherapeutin in eigener Praxis
Dozentin
Petra Voß-Winne | Dipl. Ing., Betriebliches Gesundheitsmanagement, Maren Heyer | Psychotherapie (HPG), Beratung, Training, Moderation, Mediation
Autismustherapeutin in eigener Ambulanz
Kosten
175 €
Kosten
65 €
54
Führungskräfte
Fortbildung
55
Vorstellungsgespräche effektiv
führen
Erste Hilfe am Menschen mit
Beeinträchtigung
Mit strukturierten Gesprächen MitarbeiterIn-
Im Notfall sicher reagieren.
nen gewinnen.
Wie reagieren Sie schnell und richtig, wenn
Das Vorstellungsgespräch hat eine Schlüssel-
Menschen in Ihrem Umfeld vital bedroht sind?
funktion in der Gewinnung neuer MitarbeiterInnen. Für eine zielführende Personalauswahl
In diesem Kurs werden Maßnahmen zur Erstversorgung erlernt. Auch die Versorgung von
ist das persönliche Gespräch nach wie vor unabdingbar und stellt hohe Anfor-
Verletzungen oder Verbrennungen sowie Vergiftungen sind Thema. Der Um-
und Antwortpoker” des Vorstellungsgesprächs stehen die Chancen gut, die
ses Kurses sein. Die Inhalte insgesamt sind speziell auf Menschen mit Beein-
derungen an die Gesprächsführenden. Mit den richtigen Fragen im „Fragenpassenden KandidatInnen auszuwählen.
In diesem Seminar lernen Sie sowohl theoretisch als auch in praktischen Übungen, wie Sie Ihre Auswahlgespräche strukturierter, effizienter und erfolgreicher führen können. Die konkrete Situation der Gesprächsführung mit einer
ausgewogenen Balance aus aktivem Zuhören und effektiven Fragetechniken
wird simuliert und anhand von Fallbeispielen, Diskussionen und Erfahrungsaustausch vertieft.
Sie erfahren praktische Tipps, wie Sie ein Vorstellungsgespräch passend vorbereiten, durchführen und auswerten.
gang mit Schockzuständen oder epileptischen Anfällen wird ebenso Inhalt dieträchtigung zugeschnitten.
Der erfahrene Ausbilder gibt Tipps und Informationen und trainiert mit Ihnen
praktisch lebensrettende Maßnahmen.
Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:
•
Allgemeine Verhaltensweisen bei Unfällen/ Notfällen
•
Erste Hilfe bei Verletzungen und Knochenbrüchen
•
•
•
•
•
•
•
•
Rechtsgrundlagen der Ersten Hilfe
Häufige Unfallursachen
Thermische Schäden
Vergiftungen und Verätzungen
Störungen des Bewusstseins
Störungen der Atmung
Herz-, Lungen- Wiederbelebung
Umgang mit epileptischen Anfällen
Termin
Freitag, 12.6.15 | 9 bis 16 Uhr
Termin
Samstag, 13.6.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozent
n.n. – Infos siehe Homepage
Dozent
Daniel Böttcher | DRK
Kosten
145 €
Kosten
50 €
Veranstaltungsort: DRK Schulungszentrum, Hastedter Heerstr 250, 28207 Bremen
56
Fachforum
Führungskräfte
57
„Basiswissen Demenz“
Change Management - Modul 1
Ursachen, Verlauf, Diagnostik und Hilfen
Souverän führen im Veränderungsprozess.
Mit der Veranstaltungsform „Fachforum“ bie-
Veränderungsprozesse in Unternehmen sind
schen Impulsvortrag und anschließend Zeit für
allen Beteiligten begleitet. Als Führungskraft
oftmals von Widerständen und Emotionen bei
ten wir Ihnen jeweils einen themenspezifi-
Fragen und Diskussion. Im Vortrag erfahren
Sie Basiswissen zur Erkrankung und den Stand
ist es Ihre Aufgabe, die MitarbeiterInnen auf
diesen Weg mitzunehmen und in Krisen zu in-
der heutigen Forschung in Bezug auf Diagnostik, Therapie und Vorbeugung
tervenieren. In diesem Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, die eigene Hal-
angebote für Demenz-Betroffene und zu Unterstützungshilfen für Angehörige
sationsentwicklung anzueignen und diese auch zu erproben. Sie lernen den
von Demenz. Sie erhalten Informationen über niedrigschwellige Betreuungsvon Demenz-Betroffenen im Lande Bremen.
Zielgruppe: Angehörige demenzkranker Menschen, pflegende Personen, im
Anfangsstadium Betroffene.
Hinweis: Diese Veranstaltung zum Thema Demenz ist zur Vermittlung von Basisinformationen angesetzt. Eine spezifischere Annäherung an das Thema un-
ter Berücksichtigung der besonderen Situation, wenn geistig beeinträchtigte
Menschen an Demenz erkranken, bieten wir Ihnen im Seminar:
Alter, Demenz, geistige Behinderung - Zusammenhänge am Beispiel von Trisomie 21 am 12.9.15.
tung zu Veränderungsprozessen zu reflektieren, sich Instrumente zur OrganiRegelkreis strategischer Personalentwicklung kennen und anwenden.
Modul 1:
Sie erhalten Einblick in die zentralen Führungsinstrumente zur Gestaltung
von Veränderungs-prozessen und einen Überblick über verschiedene Instru-
mente der Organisationsentwicklung. Der Fokus des ersten Moduls ist auf die
Reflexion der eigenen Haltung als Führungskraft zu Veränderungsprozessen
und der eigenen Führungsrolle gerichtet.
Modul 2 findet am 29. und 30.9.15 statt.
Hinweis: : Die Veranstaltungen Modul 1 und 2 lassen sich kombiniert oder einzeln buchen.
Termin
Montag, 15.6.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Termin
Dienstag, 16.6. und Mittwoch, 17.6.15 | je 10 bis 18 Uhr
Dozentin
Jenny Oldenburger | M.A. Public Health/Pflegewissenschaft Dozentin
Andreas Sandmann | systemischer Supervisor, Coach und Kosten
20 €
Organisationsentwickler, M.A. Pädagogik, Psychologie und Soziologie
Kosten
360 €
58
Fortbildung
Fortbildung für Fach- und Führungskräfte
Kindeswohlgefährdung
59
Losgelegt – mit Plan, Spaß und
Strategie
Erkennen und handeln.
Projektmanagement im Alltag sozialer Unternehmen.
In dieser Fortbildung werden Sie von zwei Dozenten dafür sensibilisiert, wie Sie in Ihrer Arbeit mit Kindern Anzeichen von Gefährdung
Sie sollen ein Projekt oder neuartige Dienst-
deln können. Aus medizinischer Perspektive
den Veränderungsprozess Ihrer Einrichtung
leistungs-Angebote entwickeln, eingebettet in
erkennen, beurteilen und entsprechend hanbetrachten Sie mit einem Notfallmediziner typische Verletzungsmuster, die
und orientiert an verschiedensten Kundengruppen - aber anpacken müssen Sie
die beim Spielen oder bei Stürzen – also nicht intendiert – entstehen. Bei Be-
In diesem Seminar erfahren Sie, wie man von einer Idee zum Ziel kommt - ohne
bei Kindesmisshandlung entstehen, in Gegenüberstellung mit Verletzungen,
darf wird auch auf das Münchhausensyndrom eingegangen bzw. bei der Ar-
beit mit Säuglingen und Kleinkindern ebenfalls auf das Schütteltrauma, wenn
dies von den Teilnehmenden gewünscht wird.
In einem pädagogischen Praxisteil der Fortbildung vertiefen Sie Ihre Erfahrungen zum Umgang mit der eigenen Unsicherheit und den vorhandenen Risikoeinschätzungsabläufen und -inventaren, sei es im eigenen Team, dem Helfersystem oder zusammen mit der Familie.
Es geht dabei um gemeinsame Einschätzungen und Vorgehensweisen bei einer Kindeswohlgefährdung, die ersten Sicherungsmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und die praktischen und gesetzlichen (Melde-)Wege.
es weitgehend alleine?
dabei Inhalte, Zeit und Geld aus den Augen zu verlieren! Heutzutage ist es
immer häufiger erforderlich, eine Idee oder ein neues Angebot als Projekt zu
planen und zu verfolgen. Oft geht es dann aber in der Umsetzung nur mühsam
voran und es kommt ein anderes Ergebnis heraus, als man sich vorgestellt hat.
Meist liegt dies an einem fehlenden Projektplan.
Damit Sie Ziele, Arbeitsschritte, Termine und den finanziellen Rahmen klar vor
Augen haben, lernen Sie beim ersten Termin theoretische Hintergründe und
konkrete Schritte des Projektmanagements kennen.
Sie erhalten „Handwerkszeug“, mit dem Sie bis zum zweiten Termin ein eigenes Projekt „zu fassen“ bekommen. Beim zweiten Termin werden aus der Pra-
xis heraus erfolgreiche Projektverläufe und Stolperfallen vorgestellt und die
von Ihnen erarbeiteten Beispiele auf Herz und Nieren geprüft.
Termin
Freitag, 19.6.15 | 16:30 bis 19:30 Uhr und
Samstag, 20.6.15 | 10 bis 13:30 Uhr
Diese Fortbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte.
Termin
Dienstag, 23.6.15 und 7.7.15 | je 13 bis 17 Uhr
Dozent/in Imke Lohmeier | Dipl. Betriebswirtin, Business- und Personal-Coach Dr. med. Axel Steinhardt | Intensivmedizin & Anästhesie, Marco Bianchi | Fachwirt Sozial- und Gesundheitswesen, Notfallmedizin
Stadtteilkoordinator Kattenturm Martinsclub Bremen e.V.
Kosten
85 €
Kosten
195 €
Dozenten Anil Desai | Pädagoge (M.A.), Supervisor (DGSv) 60
Fortbildung
Fortbildung
61
Behinderung in
Migrationsfamilien
Tiergestützte Pädagogik - eine
Option für meine Einrichtung?
Kultursensibel kommunizieren und begleiten.
Am Beispiel der Arbeit mit Hunden und
Reptilien.
Die Begleitung von Familien mit Migrationshintergrund mit einem Angehörigen mit Be-
In diesem Seminar setzen Sie sich theoretisch
tenz und Sensibilität. In dieser Fortbildung ler-
nander und diskutieren Möglichkeiten und pä-
hinderung erfordert interkulturelle Kompe-
und praktisch mit tiergestützter Arbeit ausei-
nen Sie, wie Behinderungsbilder kulturell, religiös, gesellschaftlich und familiär
dagogisch/therapeutische Ziele sowie Rahmenbedingungen, um Tiere als the-
und deren Angehörige adäquat unterstützen und begleiten können sowie eine
Tieren in ambulanten und stationären Einrichtungen artgerecht und pädago-
geprägt sein können. Ansätze, wie Sie Migrant/-innen mit Beeinträchtigungen
wertschätzende, kultursensible Kommunikation werden ebenfalls themati-
siert. Sie besprechen Barrieren bei der Inanspruchnahme von Angeboten der
Behindertenhilfe und reflektieren Gestaltungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag in systematischer Begleitung von Angehörigen im Förder- und Hilfesystem.
rapeutische Helfer einzusetzen. Wir erarbeiten Ideen, wie sich der Einsatz von
gisch sinnvoll in bestehende oder neu aufzubauende Betreuungs- und Begleitungssettings einbinden lässt, bzw. wo den Erwartungen eventuell (strukturelle, pädagogische, organisatorische, finanzielle) Grenzen zu setzen sind.
Der Dozent arbeitet seit Jahren erfolgreich mit Hunden und Reptilien, insbesondere ungiftigen Exoten wie Bullen- und Kornnattern und Echsen, unter anderem in Familienwohngruppenkonzepten, Kindergärten und Schulen. Haut-
Methoden:
Impulsreferat/Vortrag, Selbstreflexion anhand von spielerischen Einheiten,
Austausch und Diskussion eigener Fallbeispiele.
Hinweis: Sehen Sie ergänzend dazu auch die Fortbildung „Training Interkulturelle Sensibilisierung“ am 18.9.15.
nah werden Sie die Arbeit mit Reptilien kennen lernen und uns so einer der
vielfältigen Möglichkeiten tiergestützter Arbeit nähern. Im Selbstversuch besteht die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, zu bewerten und im Anschluss
das Erleben auf den eigenen Arbeitskontext zu übertragen.
Die Zeit zwischen beiden Fortbildungstagen bietet die Möglichkeit, das Gehör-
te und gemeinsam Erarbeitete für das eigene Arbeitsfeld zu überdenken und
Ideen zu entwickeln. Der zweite Block dient der Konkretisierung der eigenen
Ideen und der kritischen Auseinandersetzung mit der Umsetzung, so dass eine
artgerechte und erfolgreiche Arbeit realisierbar wird.
Termin
Mittwoch, 24.6.15 | 16:30 bis 19:30 Uhr
Dozentin
Stefanie Büsching | Migrationswissenschaftlerin, Koordinatorin Kinder- und Jugendbereich Martinsclub Bremen e.V.,
Projektkoordinatorin Inklusive Stadt Bremen
Kosten
45 €
Veranstaltungsort: NAHBEI, Findorffstr. 108, 28215 Bremen
Termin
Freitag, 3.7.15 | 13-18 Uhr und Freitag, 18.9.15 | 13-18 Uhr
Dozent
Ralf Neier | Diplom Sozialarbeiter, Sozialtherapeut, Eylarduswerk, Referent Tiergestützte Arbeit
Kosten
170 €
62
Führungskräfte
Fortbildung
Frauen führen anders
63
Alter, Demenz, Beeinträchtigung Zusammenhänge am Beispiel
von Trisomie 21
Die (Weiter-) Entwicklung des eigenen Führungsstils.
Wenn Menschen mit Beeinträchtigungen im
Alter plötzlich auffällig werden.
Sie sollen ein Team führen, einen Bereich, eine
Organisation, eine Institution oder ein Unternehmen managen. Alles soll reibungslos und
Manchmal verstärken sich „Eigenarten“ im Al-
sollen zufrieden sein. Sie müssen Ihre Einnahmen und Ausgaben im Blick ha-
mentielle Erkrankung entwickeln oder nicht. Die Fortbildung nimmt aktuelle
hoher Transparenz und auf hohem qualitativen Niveau? Keine leichte Aufga-
Frage: Was ist besonders in der pädagogischen Begleitung von älter werden-
ohne große Konflikte ablaufen, die KundInnen
ben und das Ganze bei größtmöglicher Beteiligung der MitarbeiterInnen, mit
be! Das Seminar richtet sich sowohl an Frauen, die bereits Führungsaufgaben
ter. Das gilt für alle Menschen - ob sie eine de-
Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Praxis auf und beschäftigt sich mit der
den Menschen mit Beeinträchtigung hilfreich zu wissen und zu bedenken? Diskutiert werden die Fragen um dieses Thema am Beispiel von Trisomie 21.
wahrnehmen, als auch an Frauen, die als Führungsnachwuchs das Handwerk
Beispiele aus der eigenen Arbeit sind herzlich willkommen.
en, die Freude an Ihrer Arbeit haben und Karriere machen wollen, erfahren hier
Die Fortbildung gibt einen Einblick in Demenzerkrankungen bei Menschen mit
gesicherter Grundlage.
über zentrale Zusammenhänge. Sie schärft das eigene Bewusstsein für Verhal-
des selbstbewussten und erfolgreichen Managements erwerben wollen. FrauErfolgsstrategien und erarbeiten weibliches Führungsverhalten auf stabiler,
Durch verschiedene Methoden (Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Video-Feed-
back u.a.) erkennen und entwickeln Sie Ihre eigene Rolle und Kompetenzen als
Beeinträchtigungen (am Beispiel von Trismomie 21) und hier einen Überblick
tensveränderungen im Alter und vermittelt die Fähigkeit, diese Veränderungen als mögliche Demenz zu beobachten.
weibliche Führungskraft. Sie üben sowohl Verhandlungsgeschick und Witz in
der Gesprächsführung, wie auch Möglichkeiten zum Umgang mit Streit, Spannung oder Mobbing. Sie lernen, sich auf verschiedene Menschen einzustellen
- ohne sich selbst zu verstellen.
Termin
Freitag, 10.7.15 | 15 bis 20 Uhr und
Termin
Samstag, 12.9.15 | 9 bis 17 Uhr
Samstag, 11.7.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Dagmar Meyer, Dr. phil | Dipl.-Behindertenpädagogin, Dozentin
Putti von Rahden | Autorin, Coach, Mediatorin
syst. Therapeutin und Organisationsberaterin
Kosten
185 €
Kosten
185 €
64
Fortbildung
Fortbildung
Gewaltfreie Kommunikation
nach Marshall B. Rosenberg
65
Wenn es schwierig wird:
Ins Gespräch kommen,
im Gespräch bleiben…
In wertschätzender Grundhaltung kommunizieren lernen.
Hilfen für eine erfolgreiche Elternarbeit.
Seit mehr als 30 Jahren erweist sich die Ge-
Erfolgreiche Elternarbeit lebt von einem offe-
B. Rosenberg sowohl im Alltag als auch beim
der. Sie wird genährt durch die Fähigkeit zuzu-
waltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall
nen und vertrauensvollen Umgang miteinan-
friedlichen Lösen von Konflikten im persönlichen und beruflichen Bereich als
hören und die Bereitschaft, dem Gegenüber Wertschätzung entgegen zu brin-
neue Kommunikationstechnik, sie ist kommunikativer Ausdruck einer wert-
die eigene Haltung und die des Gegenübers zu erkunden. Und sie lädt ein,
hilfreich und praktikabel. Gewaltfreie Kommunikation ist keine komplizierte
schätzenden und einfühlsamen Grundhaltung. Mit einfachen Schritten und
konkreten Übungen können Sie die Umstände und Verhaltensweisen, die uns
stören, genau benennen und selbst in Konfliktsituationen beziehungsstärkend
handeln.
gen. Und sie braucht Gespräche, die gelingen. Die Fortbildung ermöglicht es,
Grundlagen und nützliches „Handwerkszeug“ für gelingende Gespräche kennen zu lernen. Die TeilnehmerInnen erhalten die Möglichkeit, das Thema sowohl theoretisch als auch praktisch zu beleuchten und Wissen zu erwerben.
Im Einführungskurs lernen Sie das Grundverständnis und ein erstes praktisches
Aufgaben und kleine Übungen bieten Erfahrungsraum, verfestigen die Kennt-
spielen üben Sie „hinter den Ärger zu hören“ und dabei die eigenen Bedürfnis-
orientiert sich an den Themen und Fragen der TeilnehmerInnen und gewichtet
Werkzeug der Gewaltfreien Kommunikation kennen. An alltagstauglichen Beise und die anderer wahrzunehmen. So erfahren Sie, was konkret gebraucht
wird und lernen, wie Sie in Streitsituationen Lösungen finden können, mit de-
nisse und befördern nicht selten auch überraschende Einsichten. Das Seminar
die Inhalte nach dem Bedarf der Gruppe.
nen alle zufrieden sind.
Ein Vertiefungskurs zum Thema Gewaltfreie Kommunikation wird am 13. und
20.2.2016 stattfinden. Nähere Informationen unter www.mcolleg.de
Termin
Samstag, 12.9. und 19.9.15 | je 9 bis 17 Uhr
Termin
Freitag, 18.9.15 | 16:30 bis 19:30 Uhr und Samstag, 19.9.15 | 9 bis 13 Uhr Dozentin
Leo Morgentau | Kulturwissenschaftlerin M.A., europäische Ethnologin M.A., Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Lehrerin Dozentin
Heike Wagner | staatl. anerk. Heilpädagogin, für Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR), Trauerbegleiterin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Kulturwissenschaftlerin, M.A.
Palliative-Care-Fachkraft (i.A.)
Kosten
140 €
Kosten
225 €
66
Fortbildung
Fortbildung
67
Training:
Interkulturelle Sensibilisierung
Ausnahmen von Regeln gibt es
nicht!
Verbessern Sie Ihre (Zusammen-)Arbeit mit
Sinn und Unsinn von Regeln und Grenzen im
Menschen unterschiedlicher kultureller
pädagogischen Alltag.
Hintergründe.
Überall gibt es Regeln und Grenzen, an die sich
Dieses Training hat das Ziel, Ihre interkulturel-
le Kompetenz zu steigern und die eigenen
Menschen halten müssen, damit das Zusammenleben möglich ist. Ist es gefährdet, müs-
Deutungs- und Handlungsmuster zu erweitern. Es hilft dabei, die Potenziale
sen die Regeln erinnert werden oder es werden neue aufgesetzt. Wenn nötig,
grund, zu erkennen und für den jeweiligen (Arbeits-) Kontext gezielt richtige
Scheinbar dreht sich alles um Regeln und Grenzen, ohne die es im pädagogi-
und Stärken unterschiedlicher Menschen, insbesondere mit MigrationshinterMaßnahmen ergreifen zu können. In einem theoretischen Exkurs wird Diversi-
tät, Multikulturalität, Interkulturalität und der Umgang mit Verschiedenheit
behandelt. Anhand von aufeinander aufbauenden Übungsblöcken in spielerischen Einheiten und in Arbeitsgruppen reflektieren Sie die eigenen Handlungsund Haltungsmuster und die der anderen Teilnehmenden.
Hinweis: Sehen Sie dazu auch das Seminar „Behinderung in Migrationsfamilien“ am 24.6.15.
werden deutlich Grenzen gesetzt und Konsequenzen verdeutlicht.
schen Alltag nicht geht. Doch wie individuell und flexibel müssen/ sollten Regeln und Grenzen eigentlich sein? Wann ist es aus einer Entwicklungsperspek-
tive betrachtet sinnvoll, auf Regeln zu bestehen oder nur deutlich Grenzen zu
setzen? Und welche Rolle spielt Bindung als stabilisierendes Element hierbei?
Diese und andere Fragen rund um das Thema Regeln und Grenzen im pädagogischen Alltag werden in dieser Fortbildung Raum finden.
Beispiele aus der eigenen Arbeit sind herzlich willkommen.
Die Fortbildung schärft das eigene Bewusstsein für das sinnvolle Einsetzen von
Regeln und Grenzen und ermöglicht eine Reflexion der eigenen Praxiszusammenhänge. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in zentrale entwicklungspsychologische und bindungstheoretische Zusammenhänge im Kontext des Themas.
Termin
Freitag, 18.9.15 | 14 bis 19 Uhr
Termin
Samstag, 19.9.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozentin
Jenny Oldenburger | M.A. Public Health/Pflegewissenschaft
Dozentin
Dagmar Meyer, Dr. phil | Dipl.-Behindertenpädagogin, Kosten
70 €
syst. Therapeutin und Organisationsberaterin
Kosten
185 €
68
Führungskräfte
Fortbildung
69
MitarbeiterInnen motivieren
Effektive Gremienarbeit
Entfachen Sie Begeisterung. Fördern Sie Po-
Das Finden der richtigen Sprache und Wege.
tenziale. Verbessern Sie das Arbeitsklima!
Landesarbeitsgemeinschaften, AGs, Regional-
Zufriedene und motivierte MitarbeiterInnen
konferenzen, Ausschüsse, Unterarbeitsgruppen:
sind die Basis und das Herz jeder Organisation.
MitarbeiterInnen sozialer Träger erfahren am
Sie stellen somit einen wichtigen Faktor zum
Gelingen des Organisationserfolgs dar. Diese
Tatsache ist eigentlich unbestritten, doch die Wirklichkeit sieht anders aus, beziehungsweise gestaltet sich die Umsetzung oft etwas schwierig.
Denn: Was motiviert eigentlich MitarbeiterInnen? Und motiviert jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter das Gleiche? Welche Faktoren tragen maßgeblich zur Motivation – oder zur Demotivation bei? Können Sie als Vorgesetzte/r
jenseits aller Strukturen zur Motivation beitragen? Und wie genau?
In diesem Seminar werden die verschiedenen Faktoren der Motivation thema-
tisiert und deren Auswirkungen beleuchtet. Im Fokus steht dabei die Frage,
was und wie Sie als Vorgesetzte/r konkret zur Motivation Ihrer Teammitglieder
beitragen können. Sie können erste Lösungsansätze für das eigene Arbeitsumfeld entwickeln.
Beispiel der bremischen Jugendhilfe, was Gremienarbeit ausmacht, welche Rollen es zu klären
gilt und wie am sinnvollsten kommuniziert, informiert und dokumentiert werden
sollte, um effektive Gremienarbeit zu ermöglichen. Welchen „Hut“ habe ich auf
bei meiner jeweiligen Mitwirkung? Wie bringe ich selber Themen auf den Weg?
Wie kann ich Problemstellungen wie Schwierigkeiten in der Ausführung von Leistungsangeboten, die im Arbeitsbereich intern identifiziert wurden, in die richtige
„Sprache“ umwandeln, um sie in weiterführende Strukturen einzubringen? Wie
verhelfe ich einem solchen Thema auf den politischen Weg, was muss ich im Zusammenspiel Behörde-Amt-Träger vororganisieren?
TeilnehmerInnen dieses Seminars erfahren, wie es gehen kann, gemeinsam mit
anderen Beteiligten „an einem Strang zu ziehen“, um Parallel- oder Doppelstrukturen zu verhindern und wie Anliegen Gehör finden können. Daneben erhalten Sie
Tipps, wie Sie sich persönlich weiterentwickeln können, zum Beispiel wenn es um
die Frage einer Mandatsübernahme geht.
Exemplarisch an Gremien der Jugendhilfe Bremen erfahren Sie, welche formal
festgeschriebenen Abläufe wichtig sind und wie Kommunikations- und Entscheidungswege unter Berücksichtigung politischer Strukturen praktiziert werden. Pra-
xisbeispiele zeigen mögliche auftauchende Hürden, Kontaktwege, Verbindungen
zwischen einzelnen Arbeitsgruppen und Strategien zur Platzierung von Themen.
Termin
Dienstag, 22.9.15 | 9 bis 17 Uhr
Termin
Freitag, 25.9.15 | 13 bis 17 Uhr
Dozentin
Imke Lohmeier | Dipl. Betriebswirtin, Business- und Personal-Coach
Dozent
Hans Ulrich Barde | Vorsitzender Jugendhilfeausschuss 2014/15, Kosten
195 €
hauptamtl. Vorstand Sportgarten e.V., Bremen
Kosten
75 €
70
Führungskräfte
Fortbildung
71
Das Mitarbeitergespräch als
Jahresgespräch
Biographie-Arbeit
Bewertungs- und Zielgespräche als Führungs-
bens den Menschen.
Höhen und Tiefen prägen im Laufe eines Le-
instrumente sinnvoll nutzen.
Einschneidende Ereignisse, Lebenserfahrungen,
MitarbeiterInnen möchten nicht nur aus eige-
Misserfolge und Erfolge können mit Biographie-
nem Antrieb wissen, wo sie stehen, wie sie von
Vorgesetzten gesehen werden und welche
Arbeit ins Leben integriert werden. Die Arbeit an
der eigenen Lebensgeschichte kann das Individu-
Fördermöglichkeiten und Grenzen es für sie geben kann – sie haben auch das
um mit der Vergangenheit versöhnen, die Gegenwart durchleuchten lassen und
Dieses Seminar vermittelt Ihnen Handwerkszeug für die erfolgreiche Planung
welche Erinnerungen preisgegeben werden und welcher Lebensabschnitt gerade
Recht, dieses Feedback von Ihnen als Führungskraft einzufordern.
und Durchführung von Jahresgesprächen, bzw. unterstützt Sie bei der Entwicklung eines auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Vorgehens. Sie lernen Möglichkeiten der Gesprächssteuerung kennen, die Ihnen Sicherheit geben und dabei
helfen, einen konstruktiven Dialog über die weitere Zusammenarbeit, Arbeitserfolge, aber auch „Baustellen“ wie Fehlverhalten und Leistungsschwächen zu
führen.
Bitte entnehmen Sie die detaillierte inhaltliche Beschreibung dieses Seminars
die Zukunft selbstbestimmt planen helfen. Der Fokus ist dabei darauf gerichtet,
Vorrang hat. Praxisbeispiele werden Ihnen anhand Ihrer persönlichen Biographie
näher gebracht, so dass Sie in Ihrem beruflichen Umfeld die Biographie-Arbeit sen-
sibel begleiten können. Sie werden für Befindlichkeiten sensibilisiert und erkennen
können, wann es auch einmal sinnvoll ist, die Biographie-Arbeit ruhen zu lassen.
Tanz, Kunst und Körperarbeit sind Türöffner für den begleiteten Einstieg und Um-
gang zu einer fremden Lebensgeschichte. Hierüber findet man den Zugang zur
Bewältigung von erfahrenem Leid und für Visionen.
unserer Internetseite www.mcolleg.de
•
Grundlagen der rehistorisierenden Diagnostik
•
Biographie-Arbeit als Körperwahrnehmung, z.B. durch Tanzen
•
•
•
•
Termin
Freitag, 25.9.15 | 14 bis 18 Uhr und
Samstag, 26.9.15 | 10 bis 18 Uhr
Dozentin
Mara Heinrichs | Diplom Psychologin, Coach (ICO), Kosten
Termin
Arbeit mit und ohne Familiensystem
Gestalterische Biographie-Arbeit, z.B. Malen, kreative Medien
Eigene Biographie-Arbeit in der Seminargruppe (Selbsterfahrung)
Beispiele für Biographie-Arbeit (Materialschau)
Samstag, 26.9. | 10.10. | 7.11.15 | je 10 bis 13 Uhr
Dozentinnen Gudrun Aepfler | Traumapädagogin, Moderatorin, Heilerziehungspflegerin, Teamleitung Martinsclub Bremen e.V.
Kommunikationstrainerin, betriebspsychologisches Training und Coaching
Imke Sudmann | Diplom-Soziologin, Teamleitung Martinsclub Bremen e.V.
225 €
Kosten
150 €
72
Führungskräfte
Fortbildung
Change Management Modul 2
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Pflegerische Tätigkeiten und
Standards
Souverän führen im Veränderungsprozess.
Rechtliche und praktische Grundlagen.
Veränderungsprozesse in Unternehmen sind
oftmals von Widerständen und Emotionen bei
Als pädagogische Fachkraft in einer Wohnein-
ist es ihre Aufgabe, die MitarbeiterInnen auf
pflegerische Tätigkeiten ausüben und sind
richtung oder in der Schule müssen Sie leichte
allen Beteiligten begleitet. Als Führungskraft
diesen Weg mitzunehmen und in Krisen zu in-
auch mit Medikamentengabe betraut. Für
tervenieren. In diesem Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, die eigene Hal-
pflegerische Tätigkeiten gibt es entsprechende Hygiene- und Pflege-Standards,
ganisationsentwicklung anzueignen und diese auch zu erproben. Sie lernen
auf der sicheren Seite sind, bieten wir dazu folgende Themen in der Fortbil-
tung zu Veränderungsprozessen zu reflektieren und sich Instrumente zur Orden Regelkreis strategischer Personalentwicklung kennen und anwenden.
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen, die entweder bereits Mo-
die auch aus rechtlicher Sicht einzuhalten sind. Damit Sie fachlich und rechtlich
dung an:
dul 1 besucht haben oder die über ähnliche Grunderfahrungen verfügen. Die
•
Hygiene und Desinfektion
Instrumente der Organisationsentwicklung zur Gestaltung von Veränderungs-
PEG-Sondenpflege, Absaugen, Multiresistente Erreger MRE)
TeilnehmerInnen vertiefen ihre Kenntnisse der Führungsinstrumente und der
prozessen.
Der Fokus des zweiten Moduls ist auf die Reflektion der eigenen Erfahrungen
in Veränderungsprozessen gerichtet. Dabei stehen insbesondere der Umgang
mit Konflikten und Instrumente zur Planung von Veränderungsprozessen im
Vordergrund.
•
•
•
Standards bei pflegerischen Tätigkeiten (z.B. Katheterpflege, Umgang mit Medikamenten
Rechtliche Grundlagen
•Organisationsverantwortung
•Durchführungsverantwortung
Modul 1 findet am 16. und 17.6.15 statt.
Hinweis: : Die Veranstaltungen Modul 1 und 2 lassen sich kombiniert oder einzeln buchen.
Termin
Dienstag, 29.9.15 | 10 bis 18 Uhr und
Mittwoch, 30.9.15 | 10 bis 18 Uhr
Dozent
Andreas Sandmann | systemischer Supervisor, Coach und Organisationsentwickler, M.A. Pädagogik, Psychologie und Soziologie
Kosten
360 €
Termin
Donnerstag, 8.10.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Dozent
Joachim Haupt | Leitung Pflegedienst m|c
Kosten
35 €
Veranstaltungsort: NAHBEI, Findorffstr. 108, 28215 Bremen
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Fortbildung
Fortbildung
Nähe geben – Distanz wahren
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Sensibel und professionell agieren.
Förderung von Kindern mit
Autismus nach dem TEACCHAnsatz
Im Betreuungskontext gehen Fachkräfte häu-
Kompetenzorientierung über Strukturierung
und Visualisierung.
fig enge Beziehungen mit Klientinnen und Kli-
enten ein. In nahezu allen Berufsfeldern der
In der Übersetzung bedeutet TEACCH: „Beglei-
Erziehung, Sozialpädagogik und auch Pflege
bilden „Nähe“ und „Distanz“ ein zentrales
Spannungsfeld. Nicht immer ist das Verhältnis dabei ausgewogen.
Zum Beispiel stehen Fachkräfte in Wohneinrichtungen vor der Realität, einer-
tung und pädagogische Förderung autistischer
und in ähnlicher Weise kommunikationsgestörter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener“.
seits „zu Gast in einem fremden Zuhause“ zu sein – andererseits ist der Lebens-
Bei dem TEACCH-Konzept wird das Prinzip der Strukturierung und Visualisie-
Schule, in der Familienhilfe oder der Freizeitgestaltung.
ders wahr und sie erscheint für sie in vielen Fällen verwirrend, überfordernd
alltag ihrer Klient/innen auch ihr Arbeitsalltag. Ähnliche Fragen stellen sich an
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden im Kontakt mit den Klientinnen
und Klienten zu sensibilisieren und aus einer professionellen und wertschätzenden Haltung sowohl eine gesunde Nähe als auch eine angemessene Distanz zu entwickeln. Der individuelle berufliche Kontext wird dabei berücksichtigt.
rung verfolgt, denn Menschen mit Autismus nehmen die Umwelt häufig anund angstauslösend. Um sich auf fremde Inhalte einlassen und konzentrieren
zu können, ist es wichtig, ruhig und entspannt zu sein. Deshalb müssen die
Anforderungen aus der Umwelt für den Einzelnen verständlich sein. Es gilt,
Verwirrung und Ablenkung zu reduzieren.
TEACCH ist heute einer der erfolgreichsten Ansätze im Umgang mit autistischen Menschen weltweit.
Termin
Samstag, 10.10.15 | 9 bis 17 Uhr
Dozent
Christian Pludra | Dipl. Religionspädagoge, Diakon
Kosten
130 €
Termin
Freitag, 6.11.15 | 16 bis 19 Uhr und
Samstag, 7.11.15 | 9 bis 14 Uhr
Dozentin
Martina Melzer | Dipl. Sozialpädagogin, ATZ Bremen
Kosten
160 €
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Fortbildung
Fortbildung
Professionelles pädagogisches
Handeln reflektieren
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Epilepsie
Verstehen, Ängste abbauen, handeln.
Situationsanalyse. Selbstreflexion.
Interventionsstrategien.
Die unterschiedlichen Gesichter der Epilepsie
Die Reflexion des eigenen Handelns und die
tun – was soll ich tun - was muss ich tun?
– wie erkenne ich einen Anfall – was kann ich
Analyse von einer Arbeitssituation sind Grundlagen der pädagogischen Tätigkeit.
Das Seminar soll helfen, ein besseres Verständ-
In diesem Seminar geht es darum, das Bewusstsein für strukturelle und inhalt-
nis über die Krankheit Epilepsie zu erlangen und Ängste im Umgang mit dem
reflexion und zur Situationsanalyse, um darüber angemessene Reaktionen
ten und den verschiedenen Formen der Krankheit und sinnvollen Reaktionen
liche Aspekte im Arbeitsfeld zu fördern. Sie vertiefen Ihre Fähigkeit zur Selbstund Interventionsstrategien entwickeln zu können.
Neben theoretischem Input werden die Teilnehmenden anhand von konkreten
Fallbeispielen praxisorientiert unterschiedliche Aspekte kennenlernen und
Anfallsleiden nehmen. Die Teilnehmenden setzen sich mit den Anfallsvorboauf diese Anfälle auseinander und sollen Sicherheit für den Fall erhalten, in
dem sie sich vielleicht selbst einmal mit einem Anfall eines Angehörigen, Bekannten oder zu betreuenden Menschen konfrontiert sehen.
ausprobieren können. Dabei ist auch das Einbringen eigener Anliegen sehr
willkommen!
Termin
Samstag, 7.11.15 | 9 bis 17 Uhr
Termin
Mittwoch, 11.11.15 | 17:30 bis 19:30 Uhr
Dozentin
Martina Klatt | Diplom-Behindertenpädagogin, Heilpraktikerin
Dozent
Ralf Heindorf | Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Kosten
130 €
Psychologischer Psychotherapeut
Kosten
40 €
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Fortbildung
Fortbildung
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GuK II - GuK mal weiter!
(Aufbaukurs)
„Niemand ist eine Insel!“
Aufbaukurs zur Gebärdenunterstützten Kom-
on zwischen LIS Bremen und Martinsclub e.V.
Konflikte im Team managen – eine Kooperati-
munikation (GuK)
Anknüpfend an den gemeinsamen Fachtag
GuK, die Gebärdenunterstützte Kommunikati-
im Herbst 2013 „Gemeinsam sind WIR Schule!
on, ist ein lautsprachbegleitender Therapiean-
satz. Er wurde von Frau Prof. Etta Wilken zur
Zusammenarbeit im Team. Das Qualitätskriterium einer inklusiven Schule” setzt sich diese
Sprachförderung kleiner Kinder entwickelt, die hören, aber (noch) nicht sprechen
Fortbildung mit guter Zusammenarbeit im Team und dem Umgang mit Ambi-
lässt sich das Konzept auch ergänzend bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachse-
kation, Aufgabenverteilung und Verantwortung im Team gearbeitet. Systemi-
können. Speziell für die Arbeit mit Trisomie 21-Kindern erprobt und evaluiert,
nen mit anderem sonderpädagogischen Förderbedarf wie z. B. der kindlichen
Apraxie einsetzen. „GuK mal weiter!“ knüpft als Aufbaukurs an den Einführungs-
kurs „Die Hände machen den Ohren Beine“ aus dem Monat April diesen Jahres
an. Nach Vorstellung neuer Spielsituationen mit Kindern aus der logopädischen
valenzen auseinander. Es wird zu den Bereichen wertschätzender Kommunische Betrachtungsweisen bilden die Grundlage für diese Fortbildung.
Inhalte:
Wertschätzende Interaktion und Kommunikation
•
Aufgabenverteilung und Verantwortung im Team
•
Praxis (Video) soll das bisher bekannte Vokabular von GuK 1 und 2 um z. B. die
Namen von Monaten und Wochentagen erweitert, intensiv wiederholt und ge-
übt werden. Gemeinsames Gestalten von Liedern, von einfachen bis komplexen
•
Bildergeschichten, freiem Erzählen und Übergangsmöglichkeiten in schriftsprachliches Arbeiten bilden weitere Schwerpunkte.
•
•
Konflikte und Unterschiede managen
Ressourcen orientierte Arbeit
starker Praxisbezug durch die Arbeit an Fallbeispielen
Die KursteilnehmerInnen können eigene Fallbeispiele aus ihrer eigenen Praxis
Hinweis zur Anmeldung: Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte und Assis-
chen und sollten nach Möglichkeit Vorkenntnisse bezüglich des GuK 1 + 2 Voka-
an bzw. geben Sie bei der Anmeldung an, wer noch zu Ihrem Team gehört.
mitbringen, für die sie nach neuen Impulsen oder Strukturierung über GuK subulars oder ähnlicher Systeme haben.
tenzkräfte aus jeweils einem Klassenteam. Bitte melden Sie sich gemeinsam
Die KursteilnehmerInnen können eigene Fallbeispiele aus ihrer eigenen Praxis
mitbringen, für die sie nach neuen Impulsen oder Strukturierung über GuK suchen und sollten nach Möglichkeit Vorkenntnisse bezüglich des GuK 1 + 2 Vokabulars oder ähnlicher Systeme haben.
Termin
Freitag, 13.11.15 | 16:30 bis 20 Uhr
Termin
Samstag, 5.12.15 | 9 bis 16 Uhr
Dozent
Herbert Lange | Logopäde, Speech-Language-Pathologist Dozentin
Ulrike Diedrich | Dipl. Sozialpädagogin, System. Management, Kosten
75 €
zertifizierte Mediatorin BM ®, Bundesverband für Mediation 80
Lehrgang
Lehrgang
Lehrgang zum/zur
BudgetbegleiterIn
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Lehrgang zur Beratung und
Begleitung von Menschen mit
FASD
Das trägerübergreifende Persönliche Budget
in der Praxis.
Alkohol während der Schwangerschaft kann –
Die Erfahrung der letzten Jahre mit dem träger-
Mutterleib schädigen. Das damit verbundene
auch in kleiner Menge – das Ungeborene im
übergreifenden Persönlichen Budget haben gezeigt, dass die Umsetzung der rechtlichen Be-
Krankheitsbild wird als fetales Alkoholsyndrom, kurz: FASD, bezeichnet. Für die Betroffe-
stimmungen alles andere als einfach ist. Menschen mit Beeinträchtigungen
nen sind die Folgen unterschiedlich schwerwiegend. In der Regel erleben sie
der Budgetbeantragung oder im Antrags- und Bewilligungsverfahren. Offene
sind sie ihr Leben lang auf flexible, bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen
haben hier oft einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf – im Vorfeld
Fragen zeigen sich in sehr unterschiedlichen Bereichen und stellen auch Menschen, die schon länger beratend in der Behindertenhilfe tätig sind, vor gänzlich
eine Einschränkung der Beziehungs- und Alltagskompetenzen. Fast immer
angewiesen.
neue Herausforderungen, sowohl in rechtlicher als auch in psychosozialer Hin-
Der vom Martinsclub Bremen e.V. und PiB Pflegekinder in Bremen gGmbH ge-
In Zusammenarbeit mit Selbstbestimmt Leben Bremen e.V. vermitteln wir im
chen eine intensive interdisziplinäre Beschäftigung mit dem Themenfeld FASD
sicht.
Rahmen des Zertifikatslehrgangs sozialrechtliches Grundwissen, das über
Kenntnisse zum Persönlichen Budget weit hinausgeht, für die praktische Arbeit
in der Budgetbegleitung aber unverzichtbar ist. Ein fundiertes Fachwissen soll
aus- und aufgebaut, Lösungsstrategien erarbeitet werden. Aktuelle rechtliche
Entwicklungen und praktische Erfahrungen werden dabei berücksichtigt.
Zielgruppe:
Diese Fortbildung wendet sich in erster Linie an Menschen, die bereits erste berufliche Erfahrungen in der Beratung und Unterstützung von Menschen mit Be-
meinsam ausgerichtete Lehrgang bietet in einem Zeitraum von zwei Blockwound den daraus erwachsenden Handlungs- und Beratungsmöglichkeiten. Da-
bei werden spezifische Fragestellungen der unterschiedlichen Lebensphasen
behandelt. In diesem Lehrgang reflektieren Sie über individuelle Arbeiten ihre
berufliche Praxis und erhalten nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat.
Für fokussierte Themen wird der Lehrgang punktuell in sogenannten Fachforen für ein größeres Publikum geöffnet, um einen engen Praxisbezug und intensiven Austausch herzustellen.
einträchtigungen gesammelt haben und sich eine zusätzliche Kompetenzbasis
verschaffen wollen, um als Budgetbegleiterin oder Budgetbegleiter tätig zu sein.
Termine der Blockwochen, Kosten und Angaben zur Lehrgangsleitung, Kooperati-
Termine der Blockwochen, Kosten und Angaben zur Lehrgangsleitung, Kooperati-
onspartnern sowie eine ausführliche DozentInnenliste können Sie Anfang 2015 un-
onspartnern sowie eine ausführliche DozentInnenliste können Sie Anfang 2015
serer Homepage entnehmen: www.mcolleg.de
unserer Homepage entnehmen: www.mcolleg.de
In Kooperation mit Selbstbestimmt Leben e.V.
In Kooperation mit PiB - Pflegekinder in Bremen gGmbH
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Dozentinnen und Dozenten
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Petra Abt
Carlos Escalera
Martina Klatt
Leo Morgentau
Gudrun Aepfler
Petra Freiberg
Evelyn Korb
Ralf Neier
Hans Ulrich Barde
Bastian Fritsch
Dr. Joachim Kutscher, Dr. phil.
Jenny Oldenburger
Marco Bianchi
Petra Groß
Janine Lancker
Nico Oppel
Daniel Böttcher
Joachim Haupt
Herbert Lange
Dorothee Paape
Stefanie Büsching
Ralf Heindorf
Andrea Lieb
Christian Pludra
Peer Cremer
Mara Heinrichs
Imke Lohmeier
Jana Richter
Anil Desai
Maren Heyer
Martina Melzer
Sabine Riebe
Ulrike Diedrich
Stefanie Höfer
Dagmar Meyer, Dr. phil
Jörg Riedel
Sozialtherapeutin, Autismustherapeutin in eigener Praxis
Traumapädagogin, traumabezogene
Fachberaterin, Dozentin, Thementeam
„Traumatisierte Kinder an Schule“
© Foto Seite 11
Vorsitzender Jugendhilfeausschuss
2014/15, hauptamtl. Vorstand Sportgarten e.V., Bremen
Fachwirt Sozial- und Gesundheitswesen, Stadtteilkoordinator Kattenturm im m|c
DRK
Migrationswissenschaftlerin, Koordinatorin Kinder- und Jugendbereich
Martinsclub Bremen e.V., Projektkoordinatorin Inklusive Stadt Bremen
Autismustherapeut, Asperger Schulbegleiter, Behindertenpädagoge
Pädagoge (M.A.), Supervisor (DGSv)
Dipl. Sozialpädagogin, System. Management, zertifizierte Mediatorin
BM ®, Bundesverband für Mediation
Diplom-Pädagoge, Stellvertretender
Leiter des Beratungszentrums Alsterdorf und Sprecher des Fachdienstes Intensivpädagogik
Orientalistin, Martinsclub Bremen
e.V. Berufliche Bildung, Dozentin für
Leichte Sprache
Social Media Berater, Webdesigner
& Webentwickler
Mitglied bei Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V.
Leitung Pflegedienst m|c
Kinder- und Jugendpsychotherapeut,
Psychologischer Psychotherapeut
Diplom Psychologin, Coach (ICO),
Kommunikationstrainerin, betriebspsychologisches Training und Coaching
Psychotherapie (HPG), Autismustherapeutin in eigener Ambulanz
Regionales Beratungs- und
Unterstützungszentrum (ReBUZ) West, Bremen
Diplom-Behindertenpädagogin,
Heilpraktikerin
Fachbereichsleiterin des FB Sozialdienst der DMB Diakonischen Stiftung
Dipl.-Psychologe, Universität Hannover, seit 2008 im Ruhestand
Kulturwissenschaftlerin/Germanistin M.A., Flipchartgestalterin und –
coach, „Kultur- und Kreativpilotin
Deutschland 2010“
Logopäde, Speech-Language-Pathologist
Fachliche Leitung PAS-Projekt des
Berufsförderungswerks Friedehorst
Bremen
Dipl. Betriebswirtin, Business- und
Personal-Coach Dipl. Sozialpädagogin | ATZ Bremen
Dipl.-Behindertenpädagogin, syst.
Therapeutin und Organisationsberaterin
Europäische Ethnologin M.A.,
Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Lehrerin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
Sozialtherapeut mit lösungs-und
ressourcenorientierter Ausrichtung,
Gronau
© Foto Seite 61
M.A. Public Health/Pflegewissenschaft
stellv. Fachbereichsleiter FB Wohnen
Dipl. Pädagogin und Diabetesassistentin DDG Dipl. Religionspädagoge, Diakon
Rechtsanwältin für Familienrecht, Lehrbeauftragte Hochschule Bremen
Fachbereichsleiterin des FB Sozialdienst der DMB Diakonischen Stiftung Friedehorst
Rhetoriktrainer, Redenschreiber, Inhaber der rederei.bremen
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Dozentinnen und Dozenten
Helle Rothe
Theater- und Kommunikationstrainerin
Christina Ruschin
M.A. Kulturwissenschaft, Presse- und
Öffentlichkeit Martinsclub Bremen
e.V.
Andreas Sandmann
Systemischer Supervisor, Coach und
Organisationsentwickler, M.A. Pädagogik, Psychologie und Soziologie
Gila Schindler
Fachanwältin für Sozialrecht, Heidelberg
Petra Schöbel
Teamleitung Fachbereich Assistenz
in Schulen, Martinsclub Bremen e.V.
Informationen
Marco Tiede
Asperger Schulbegleiter , Dipl.
Kunsttherapeut im Autismustherapiezentrum Buntentor
Simone Umlauft
Ergotherapeutin, Fachkraft für Aggressionsprävention, Teamleiterin
Martinsclub Bremen e.V., Thementeam SchülerInnen mit herausforderndem Verhalten
Frauke Veldkamp
Management- und Personaltrainerin, Coach
Allgemeine Teilnahmebedingungen
Finden Sie auf unserer Internetseite unter www.mcolleg.de (Menüpunkt „Hilfe/FAQs“ – Externe TeilnehmerInnen).
Anmeldeverfahren
Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie an einer Veranstaltung verbindlich teilnehmen wollen,
nutzen Sie zur Anmeldung bevorzugt unsere Internetseite www.mcolleg.de.
Bitte beachten Sie, dass Sie ggf. zusätzlich unter „Bemerkungen“ einen abweichenden Rechnungsempfänger eingeben, wenn z.B. der Arbeitgeber die Fortbildung bezahlt.
Wenn Sie vor einer festen Anmeldung noch Rückfragen haben oder sich einen Platz erstmal
Putti von Rahden
Autorin, Coach, Mediatorin
reservieren lassen möchten, dann senden Sie uns am besten eine E-Mail an
mcolleg@martinsclub.de.
Telefonisch sind wir unter 0421 53747-69 erreichbar.
Petra Voß-Winne
Dipl. Ing., Betriebliches Gesundheitsmanagement, Beratung, Training,
Moderation, Mediation
Was passiert dann?
Wenn Sie das Online-Anmeldeformular genutzt haben, erhalten Sie zunächst umgehend
eine automatische Bestätigungs-Mail über den Eingang Ihrer Anmeldung. Dies ist jedoch
noch keine tatsächliche Anmeldebestätigung – das heißt, es gibt zu diesem Zeitpunkt noch
Alexander Sott
Dipl.-Sozialpädagoge, Systemischer
Berater (IST), Mitarbeiter im Bremer
Jungenbüro
Carsten Wagener
Rechtsanwalt für Arbeits- und
Sozialrecht, Lehrbeauftragter Hochschule Bremen keine Platzgarantie. Sie erhalten in der Regel ca. eine Woche nach Eingang Ihrer Anmeldung
eine verbindliche Zu- oder Absage von uns. Dies erfolgt in den meisten Fällen auf dem Postweg, es sei denn, die Anmeldung erreicht uns so kurz vor Beginn der Veranstaltung, dass von
uns zur Benachrichtigung ein schnellerer Weg gewählt werden muss (E-Mail oder Telefon).
Dr. med. Axel Steinhardt
Intensivmedizin & Anästhesie, Notfallmedizin
Imke Sudmann
Diplom-Soziologin, Teamleitung
Martinsclub Bremen e.V.
Heike Wagner
staatl. anerk. Heilpädagogin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Kulturwissenschaftlerin, M.A., Lehrerin für
MBSR-„Stressbewältigung durch
Achtsamkeit“ nach Jon Kabat-Zinn
Wilhelm Winkelmeier
Beratungsstelle Selbstbestimmt Leben e.V., Bremen
Rechnung
Die postalische Anmeldebestätigung ist gleichzeitig das Rechnungsdokument. Bitte beachten Sie das dort aufgeführte Zahlungsziel. Wir behalten uns vor, den Platz neu zu vergeben,
sollte die Rechnung nicht bis zum angegebenen Zeitpunkt beglichen sein. Eine (anteilige)
Zahlungspflicht besteht bereits, sobald Sie eine verbindliche Anmeldung eingereicht haben
(siehe Allgemeine Teilnahmebedingungen).
Katy Tammen
Rehabilitationstrainerin, Übungsleiterin im Sport, staatl. anerkannte Erzieherin, Mitarbeiterin FB Assistenz
in Schulen, m|c
85
86
Informationen
Kontakt
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Ausfall einer Veranstaltung
Um einen Ausfall, zum Beispiel mangels ausreichender TeilnehmerInnen-Zahl, zu vermeiden, evaluieren wir regelmäßig Bedarfe und versuchen, mit unseren Themen immer „am
Puls der Zeit” zu bleiben. Dennoch behalten wir uns vor, ein Seminar zeitlich und räumlich zu
verlegen oder ganz zu stornieren. In Ausnahmefällen kann auch ein Wechsel des Dozenten/
der Dozentin möglich sein. Sollte eine Veranstaltung nicht stattfinden, erhalten Sie bereits
gezahlte Beträge zurück.
Förderung
Jessica Volk
Fachbereichsleiterin
Bildung und Freizeit
Nina Marquardt
Bildung und Freizeit
Koordinatorin mcolleg
Ulrike Peter
Koordinatorin mcolleg
Ines Herrmann
Marketing/
Koordinatorin m|Centrum
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Zuschüsse zu den Seminaren zu bekommen. Bitte beachten Sie jedoch die jeweiligen Voraussetzungen, die auf unserer Internetseite (verkürzt)
dargestellt sind. Gerne beraten wir Sie auch dazu.
Bleiben Sie auf dem aktuellen Stand: Weitere spannende Fortbildungen und
Lehrgänge für Fach- und Führungskräfte auch unter www.mcolleg.de!
Martinsclub Bremen e.V.
Fortbildungsbereich m|colleg
Buntentorsteinweg 24/26
28201 Bremen
Tel. 0421 53 747-69
mcolleg@martinsclub.de
www.mcolleg.de
88
Werden Sie
an:
facebook.de/martinsclub.bremen
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