close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Flyer - MEG Tübingen

EinbettenHerunterladen
C8: Scham und Peinlichkeit
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss
Scham- und Peinlichkeitsgefühle können Menschen
ex-trem behindern und permanenten Stress auslösen.
Sie stehen in Zusammenhang mit verschiedenen psychischen Störungen wie Leistungs- und Präsentationsängsten, Phobien, Depressionen, sexuellen Störungen
und wirken als Auslöser für psychotische Reaktionen.
Aus Angst beschämt zu werden, vermeiden viele Menschen Situationen, in denen sie exponiert der Beobachtung anderer ausgesetzt sind und bleiben hinter ihren
Möglichkeiten zurück. Schamgefühle treten nicht nur
in öffentlichen Situationen auf, sondern wirken auch im
Verborgenen und können für den Betroffenen außerordentlich quälend sein. Psychoanalytische Theorien zum
Thema berücksichtigen zu wenig soziale Komponenten
der Scham und liefern wenige konkrete Ansatzpunkte
zur Therapie. Es werden hypnotherapeutische und systemische Strategien und Methoden für die Arbeit mit
Scham- und Peinlichkeitsgefühlen vorgestellt und demonstriert.
C9: Einführung in die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)
Dr. Luise Reddemann
Menschen mit (komplexen) Traumafolgestörungen
brauchen mehr als die Konfrontation mit dem Trauma.
Es geht darum, ein Gefühl von (äußerer und innerer)
Sicherheit wieder herzustellen, Hoffnung zu nähren,
sowie Selbstwirksamkeitserleben, Geborgenheitserleben
und Sinnorientierung zu fördern. Im Seminar werden die
wichtigsten imaginativen und ego-state Ansätze der PITT
vorgestellt, theoretisch erläutert und praktisch in Rollenspielen geübt. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist
Bedingung.
M.E.G. Seminare Tübingen 2014
B6 17.-18. 01.
Liz Lorenz-Wallacher
Nutzung der Trance: Symbole und Rituale
B8 14.-15. 03.
Dirk Revenstorf
Integration und spezielle Anwendungen
B1 25.-26. 04.
Dirk Revenstorf
Prinzipien Ericksonscher Hypnose und Therapie
B2 23.-24. 05.
Elsbeth Freudenfeld
Rapport: verbale/nonverbale Kommunikation
B3 11.-12. 07.
Stefanie Schramm
Indirekte Induktion und Kommunikation
B4 19.-20. 09.
Ortwin Meiss
Nutzung der Trance: Dissoziation
B5 17.-18. 10.
Burkhard Peter
Nutzung der Trance: Reorientierung in der Zeit
B7 05.-06. 12.
Dirk Revenstorf
Metaphern und therapeutische Geschichten
B6 Anfang 2015
B8 Anfang 2015
C1 31.1-1. 2.
Ortwin Meiss
Trauer und Verlust
C2 04.-05. 4.
Maria Schnell
Selbsthypnose
C3 09.-10. 5.
Christian Schwegler
Hypnotherapeutischer Handwerkskasten
C4 25.-26. 7.
Gary Bruno Schmid
Heilen durch Vorstellungskraft
C5 03.-04. 10.
Cornelie Schweizer
Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung
C6 14.-15. 11.
Burkhard Peter
Hypnotherapeutische Schmerzkontrolle
C8 12.-13. 12. Ortwin Meiss
Scham und Peinlichkeit
C9 07.-09. 11. (drei Tage)
Luise Reddemann
Einführung in die PITT
Supervision bei D. Revenstorf (akkreditiert) in der
Gartenstr. 18. Jeweils Donnerstags von 13-19h (100,- c)
Anmeldung
Die Seminare der M.E.G. werden in Kooperation mit der
Akademie für Bildung und Personalentwicklung des
Universitätsklinikums Tübingen (ABiP) organisiert.
Anmeldung per Email, Fax oder postalisch
Universitätsklinikum Tübingen
Akademie für Bildung und Personalentwicklung
(ABiP)
Dr. Ralf Mennekes
Herrenberger Straße 85
72070 Tübingen
Tel.: 07071- 29 8 76 50
Fax: 07071-29 53 19
Email: akademie@med.uni-tuebingen.de
Information
Milton Erickson Akademie
Gartenstraße 18
72074 Tübingen
Tel.: 07071- 25 30 16
Fax: 07071-25 36 233
Email: kontakt@meg-tuebingen.de
www.meg-tuebingen.de
Dipl.-Psych. Liz Lorenz-Wallacher (Saarbrücken) Approbierte Verhaltenstherapeutin
und Coach. Vormals Teamleiterin in der Berus-Klinik und der Beratungsstelle EFL. Ausbildungen:
Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, ZenBodyTherapy, Hypnotherapie. Lehrtherapeutin/Supervisorin für
Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Hypnotherapie.
Vorsitzende der M.E.G. und Leiterin der M.E.G. Regionalstelle
Saarbrücken. Vorstandsmitglied der Psychotherapeutenkammer Saarland. Buch: „Schwangerschaft, Geburt und Hypnose“.
www.meg-saarbrücken.de
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss (Hamburg)
Psychotherapeut in eigener Praxis. In der Fort- und
Weiterbildung von Ärzten und Psychotherapeuten
tätig. Coach und Trainer für Unternehmen und Einzelpersonen. Leiter des Erickson Instituts Hamburg.
Autor von Fachartikeln und Lehrvideos. In seiner Arbeit verbindet
er Hypnotherapie u.a. mit Verhaltenstherapie und systemischer
Familientherapie. Schwerpunkte: Therapie bei Psychosomatik,
Schmerz und Traumata. www.mei-Hamburg.de
Teilnehmerbeitrag
Zwei Tage c 290,- (c 270,- für M.E.G. Mitglieder)
Drei Tage c 375,- (c 355,- für M.E.G. Mitglieder)
Seminarzeiten
Freitag 14:00 – 20:00 Uhr
Samstag (Sonntag) 09:00 – 16:00 Uhr
Seminarort
Seminarort in Tübingen wird jeweils bekannt gegeben.
Akkreditierung
Für die Fortbildung wird durch die M.E.G. und die ABiP
ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme ausgestellt. Die Seminare sind bei der Ärzte- und Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg akkreditiert.
Anmeldung: kontakt@meg-tuebingen.de
06.03.|03.04.|15.05.|26.06.|10.07.|09.10.|06.11.|18.12.14
Dr. rer. soc. Elsbeth Freudenfeld (Tüb.)
In eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin tätig. Ausbildungen in Verhaltenstherapie,
Gestalttherapie, Hypnotherapie, Körpertherapie,
sowie eine Weiterbildung in Transpersonaler Therapie (Wilber). Achtjährige Lehrtätigkeit in klinischer Psychologie an der Uni Tübingen. Sie leitet derzeit mit Dirk Revenstorf
die M.E.G. Regionalstelle Tübingen und ist 1. Vorsitzende der
M.E.G. Veröffentlichungen über Paarbeziehung und Paartherapie. www.meg-tuebingen.de
MEG
Dr. phil. Burkhard Peter (München)
Di-plom-Psychologe in eigener Praxis. Ausbildungen in Verhaltenstherapie und Gesprächspsychotherapie. Mitbegründer und Gründungsvorsitzender der M.E.G. Herausgeber von zwei
Fachzeitschriften (Hypnose und Kognition; Hypnosis International Monographs), Autor von 6 Büchern und mehr als 100
Artikeln und Buchbeiträgen über Hypnose und Hypnotherapie.
Ausbilder und Supervisor für Hypnotherapie mit Ausbildungsermächtigung der Bayerischen Landesärztekammer für Hypnose, PME, AT und GT. Lehrauftrag für klinische Hypnose an
der Uni München. www.burkhard-peter.de
Dr. Luise Reddemann Fachärztin für Nervenheilkunde und Psychotherapeutische Medizin,
Psychoanalytikerin/ Lehranalytikerin. Bis 2003
Leitung einer psychosomatischen Klinik. Entwicklung der „Psychodynamisch imaginativen Traumatherapie“. Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für
Psychotraumatologie/ medizinische Psychologie. Wissenschaftlicher Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen. Zahlreiche
Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Psychotraumatologie.
Schwerpunkte: Kriegskindheiten und die Folgen, Resilienz, Egostate Therapie. www.luise-reddemann.info
Ph.D. Gary Bruno Schmid (Zürich) Quantenphysiker, Psychologe und Psychotherapeut SPV.
Psychiatrische Forschung und klinische Arbeit mit
Schwerpunkt Psychose seit 1985. Psychotherapeutische Praxis in Zürich seit 1988. Hypnotherapeutische Arbeit seit 1992 mit Schwerpunkt Psychoneuroimmunologie. Zahlreiche wiss. Veröffentlichungen und Autor der Bücher
„Tod durch Vorstellungskraft: Das Geheimnis psychogener
Todesfälle“, „Selbstheilung durch Vorstellungskraft“, „Biunity (Îkilibirlik)“. Ausbilder und Supervisor der Schweizerischen
Ärztegesellschaft für Medizinische Hypnose SMSH.Leitung der
Regionalgruppe Zürich. www.mind-body.info
Dipl.-Psych. Maria Schnell (Berlin) Psychotherapeutische Qualifikationen u.a. in Hypnotherapie (M.E.G.), Systemischer Paar- und Familientherapie und Verhaltenstherapie. Niedergelassen als
approbierte Psychologische Psychotherapeutin. Ausbilderin an verschiedenen psychotherapeutischen Instituten. Leiterin der M.E.G.-Regionalgruppe Berlin-IfHE (Institut für Klinische Hypnose und Ego-State-Therapie Berlin). www.ifhe-berlin.de
Dipl.-Psych. Stefanie Schramm (Krefeld)
Psychologische Privatpraxis in Krefeld. Leiterin
der M.E.G.-Regionalstelle Krefeld und des Instituts
intakkt Psychological Solutions – Institut für individuelle psychologische Lösungen; systemische Familientherapeutin und -beraterin (DGSF, SG); hypnosystemischer
Coach (DBVC); Notfallpsychologin (BDP); 2004-2012 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS);
seit 2013 Vorstandsmitglied der M.E.G.. www.intakkt.de
Pract. Med. Christian Schwegler (Basel)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin.
Mehrjährige Arbeit im TCM-Zentrum Konstanz.
Hypnotherapeutische Ausbildung 2005 am M.E.I.
Hamburg. Seit 2007 Dozent für TCM und Hypnosetherapie.
Derzeit tätig bei den Psychiatrischen Diensten Basselland mit
Schwerpunkten Konsil- und Liaisionspsychiatrie, Hypnosetherapie, Paar- und Familientherapie (Systemische Therapie).
christian.schwegler@pbl.ch
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Cornelie Schweizer (Tübingen) Promotion in hypnotherapeutischer
Raucherentwöhnung, Ausbildung in Hypnotherapie
(M.E.G.), systemischer Paar- und Familientherapie
und systemischer Supervision (IFW, SG). 2006 Nachwuchs-Förderpreis der M.E.G. für klinische Hypnose (M.E.G.).
2009 Veröffentlichung „Vom blauen Dunst zum frischen Wind“.
Derzeit tätig als Lehrtherapeutin und Supervisorin der M.E.G.
und als Therapeutin in eigener Praxis. Forschungsarbeit bei Prof.
Dr. Batra an der Psychiatrischen Uniklinik Tübingen. Mitarbeit
bei der Erstellung der S3-Leitlinie für tabakbezogene Störungen
der AWMF. www.ccschweizer.de
M.H.Erickson-Gesellschaft für Klinische Hypnose
in Verbindung mit der Universität Tübingen
Hypnose
in der
Psychotherapie
und
Medizin
Grundausbildung
und Aufbaukurse
zur klinischen
Anwendung
2014
MEG
Akademie der
M.H.Erickson-Gesellschaft
Regionalstelle Tübingen
Leitung:
Prof. Dr. Dirk Revenstorf
Dr. Elsbeth Freudenfeld
Inhalte der Grundausbildung
B1 Prinzipien Ericksonscher
Hypnose und Therapie
Menschenbild der Hypnotherapie. Ressourcen-Orientierung und Individualisierung. Utilisation von situativen
Gegebenheiten und persönlichen Vorraussetzungen.
Unterscheidung von Alltagsbewusstsein und Tranceformen. Direkte Verfahren der Trance-Induktion, unbewusste und bewusste Lösungsprozesse. Anwendungen,
Indikation und Kontraindikation von Hypnose.
Hypnose in der Psychotherapie und Medizin
Grundausbildung nach Milton H. Erickson
Diese Fort- und Weiterbildung dient der fachlichen und
persönlichen Qualifikation von Diplom-Psychologen und
Ärzten. Sie soll die verantwortungsvolle Anwendung
von Hypnose und Hypnotherapie in der psychosozialen
Versorgung und wissenschaftlichen Forschung fördern.
Grundlage sind Methoden und Menschenbild des amerikanischen Psychiaters Milton H. Erickson. Das Curriculum, das mit einem Zertifikat abgeschlossen werden
kann, besteht aus acht Grundkursen (B1-B8) sowie Aufbaukursen zur klinischen Anwendung (C-Kurse). Um das
Zertifikat zu erhalten, können Teilnehmer nach persönlichen Interessen und Tätigkeitsschwerpunkten mindestens vier der C-Kurse auswählen. Jeder Kurs ist in sich
abgeschlossen und kann einzeln gebucht werden.
Wir empfehlen, besonders wenn keine Vorkenntnisse
vorhanden sind, die drei einführenden Seminare B1B3 in dieser Reihenfolge zu besuchen. Die Kurse B4-B7
bauen in ihrer Reihenfolge nicht zwingend aufeinander
auf. Grundsätzlich ist das Curriculum mit den anderen
Fortbildungsinstituten der M.E.G. in Deutschland abgestimmt, so dass einzelne Kurse auch an anderen Orten
wahrgenommen werden können.
B2 Rapport: verbale/nonverbale
Kommunikation
Gestaltung des Rapport durch„Pacing und Leading“. Nonverbale Kommunikation. Kommunikations-Typen und
Anpassung der Trance-Induktion. Sprachliche und
nichtsprachliche Hinweise auf interne Repräsentation
von Erfahrung. Lösungs-Orientierung, Ankern von Ressourcen.
B3 Indirekte Induktion und
Kommunikation
Formen der beiläufigen und indirekten Trance-Einleitung. Sprachliches Metamodell und inverses Metamodell. Prinzipien der Suggestion, Einstreu-Technik,
Konversations-Trance, Stellvertreter-Technik.
B4 Nutzung der Trance I:
Dissoziation
Methoden der Handlevitation. Dissoziative und assoziative Trance; Transformation von Wahrnehmung und
Affekterleben. Doppeldissoziation; Hypnoanalgesie,
Kommunikation durch ideomotorische Signale, posthypnotische Suggestion.
B5 Nutzung der Trance II:
Reorientierung in der Zeit
Inhalte der Aufbaukurse
Altersregression und Lösungsprogression. Mobilisierung von Ressourcen. Affektbrücke, Problemtrancen,
lösungsorientiertes und aufdeckendes Vorgehen. Phobiebehandlung, Rekonstruktion traumatischer Erfahrungen.
Bearbeitung fehlender Ressourcen der Sozialisation.
C1: Trauer und Verlust
B6 Nutzung der Trance III:
Symbole und Rituale
Arbeit mit Symbolen und Ritualen; Ideomotorik, Posthypnotische Aufträge. Systemische Gesichtspunkte:
therapeutische Doppelbindung, Konfusion, paradoxe
Verschreibungen, strategische Aspekte.
B7 Metaphern und therapeutische
Geschichten
Trancevertiefung. Konstruktion und Anwendung von
Metaphern und Anekdoten mit und ohne Trance. Metaphern zur Trance-Induktion. Schachtelung von Geschichten, Visualisierung von Heilungsprozessen. Nutzung von Humor.
B8 Integration und spezielle
Anwendungen
Einbettung der Hypnose in den Therapieprozess. Integration von Hypnose in psychodynamisches, verhaltensorientiertes und systemisches Vorgehen und
andere Therapieverfahren. Hypnotische Beziehung.
Abgrenzung zur Bühnenhypnose. Ethik der Hypnotherapie, Effektivität bei verschiedenen Störungsbildern.
C3: Hypnoth. Handwerkskasten
Pract.-Med. Christian Schwegler
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss
Menschen, die unter Verlustereignissen wie dem Tod
eines Elternteils, eines Kindes oder eines nahen Verwandten leiden oder den Verlust von körperlicher Unversehrtheit oder wichtigen Lebensinhalten beklagen,
brauchen besondere therapeutische Hilfe. Im Seminar
werden praktische, therapeutische Strategien für die
Begleitung und Bewältigung von Trauer- und Verlustereignissen vermittelt. Hilfreiche Ansätze zur
Begleitung Sterbender werden dargestellt. Weitere
Schwerpunktthemen sind u.a. missglückte und gelungene Verarbeitung von Verlusten, therapeutische
Arbeit mit Trauerritualen, Veränderung der inneren
Repräsentation von Verstorbenen und die Arbeit mit
Geschichten und Metaphern.
C2: Selbsthypnose
Es werden Techniken verschiedener Therapeuten zu
einem Workshop zusammengestellt, um die Möglichkeiten, die sich aus diesen verschiedenen Ansätzen ergeben, aufzuzeigen und gerade dem „jungen“ Hypnosetherapeuten einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben,
mit dem er einen guten Einstieg in die Praxis bekommt.
Im Seminar werden, beginnend mit einigen Überlegungen zum Vorgespräch, Induktionen, Interventionen und
hypnotherapeutische Techniken vorgestellt, größtenteils
demonstriert und zum Teil in Kleingruppen ausprobiert.
Der Fokus liegt auf der frühen Phase einer hypnotherapeutischen Behandlung, in der es dem Patienten teilweise noch schwer fällt in Trance zu gehen oder in Therapie
zu kommunizieren. Es werden verschiedene Entspannungstechniken vorgestellt, Symptomobjektivierungen
z.B. für die Therapie von Schmerzen oder Tinnitus gezeigt und eine Einführung in die Arbeit mit Stellvertretern dargestellt. Den Abschluss wird ein Coaching-Anteil
bilden, in dem die konkrete Arbeit mit Ressourcen unter
Hypnose dargestellt werden kann.
Dipl.-Psych. Maria Schnell
Selbsthypnose ist nicht nur ausgerichtet auf ein zur
Ruhe kommen und zu sich selbst finden, sondern impliziert den Wunsch nach persönlicher Entwicklung
und Veränderung. Wesentlich ist die Erfahrung ressourcenvoller innerer Realitäten. Diese sind individuell, so dass es maßgeschneiderter Induktions- und
Interventionsmethoden bedarf. Es werden Strategien
zur Bewältigung von psychosomatischen Symptomen,
zur Entfaltung des Selbst und Stärkung des Wohlbefindens erarbeitet, die leicht umgesetzt werden können.
Selbsthypnose kann damit einen „Handwerkskoffer
für alle Lebenslagen“ umfassen. Es werden Selbsttrancen in Verbindung mit dem Erleben von Ressourcensituationen geübt, z.B. „Garten der Heilung“ oder „Ort
des Lachens“. Größeren Raum wird das Auffinden individuell bedeutsamer Suggestionen, Metaphern und
Symbolisierungen einnehmen, die für Symptombewältigung und für persönliches Wachstum genutzt werden können. Im Vordergrund steht das Ausprobieren
konkreter Vorgehensweisen. Fallbeispiele illustrieren
den selbsthypnotischen Prozess im Therapieverlauf.
Gemeinsamer Austausch, Einordnen und Reflektieren
in der Gruppe ist erwünscht.
C4: Heilen durch
Vorstellungskraft
Ph.D. Gary Bruno Schmid
Es handelt sich um einen Praxis-Workshop mit wenig
Theorie. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen einen Einblick
in die hypnotherapeutische Arbeit zur Unterstützung
und Stärkung der Immunabwehr, Wundheilung und
Schmerzlinderung zu geben: in Trance der Immunabwehr Mut zusprechen. Zentral ist die Schöpfung einer
persönlichen Selbstheilungsgeschichte. Sie verwendet
einen bewusstseinsmedizinischen Ansatz, der SechsDramaturgische-Elemente-Methode (SDE), mit verschiedenen meditativen/hypnotherapeutischen Techniken
und Werkzeugen, die notwendig und hinreichend für
die Stärkung einer individuell konditionierten Immunabwehr sind. Die Anwendung dynamisch geführter Vorstellungen unter Hypnose wird von den TeilnehmerInnen selbst erlebt und dabei erlernt. Im Fokus steht Üben
in der Kleingruppe nach Demonstration unter Einbezug
theoretischer Hintergründe im Plenum.
C5: Hypnotherapeutische
Raucherentwöhnung
Dr. rer. nat. Cornelie Schweizer
Es wird ein Raucherentwöhnungsprogramm für Gruppen und Einzelpersonen vermittelt. Der Fokus liegt v.a.
auf den Ressourcen der Klienten, was eine Arbeit ohne
aversive Suggestionen ermöglicht. Unterschiedliche Therapiekonzepte werden bei gleichzeitiger Berücksichtigung der physiologischen Suchtkomponente kombiniert.
Die Gestaltung des Seminars erfolgt praxisorientiert mit
Demonstrationen, sofern rauchmüde Teilnehmende anwesend sind, die sich mit hypnotherapeutischer Hilfe
von der Zigarette verabschieden möchten. Mit Hypnose
weniger erfahrene Teilnehmer können die nicht-hypnotherapeutischen Interventionen für ihre Klienten anwenden, das Seminar als Einführung ins hypnotherapeutische Arbeiten nutzen und (bei Bedarf) im Verlauf des
Seminars selber aufhören zu rauchen! Bitte geben Sie
bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie die Veranstaltung nutzen möchten, um selbst mit Rauchen aufzuhören.
C6: Hypnotherapeutische
Schmerzkontrolle
Dr. phil. Burkhard Peter
Hypnotherapie gehört zu den ältesten und – unter bestimmten Voraussetzungen – effektivsten Methoden psychologischer Schmerzkontrolle. Schmerzen kann man
als eine besondere Form der „Konstruktion von Wirklichkeit“ ansehen. Es lohnt sich daher, die allgemeinen
Prinzipien zur Konstruktion von Wirklichkeit daraufhin
zu untersuchen, was sie zur hypnotischen Schmerzkontrolle beitragen können. Vor diesem konstruktivistischen Hintergrund werden chronische Schmerzzustände
und ihre hypnotische Veränderung verständlich und es
ergeben sich Hinweise zur differentiellen Indikation. Im
praktischen Teil des Seminars werden Indikation und
Kontraindikation für hypnotische Schmerzkontrolle, für
symptom- und problemorientiertes Vorgehen erörtert
und dann spezifische Techniken zur Schmerzkontrolle
demonstriert, praktisch eingeübt und in ihrer Anwendung diskutiert, demonstriert und eingeübt. 2 Strategien zur hypnotherapeutischen Behandlung chronischer
Schmerzen werden behandelt: Konstruktion und Modifikation von „Symptomgestalt“ und „Symptomträger“.
Akademie der
M.H.Erickson-Gesellschaft
Regionalstelle Tübingen
Leitung:
Prof. Dr. Dirk Revenstorf
Dr. Elsbeth Freudenfeld
Inhalte der Grundausbildung
B1 Prinzipien Ericksonscher
Hypnose und Therapie
Menschenbild der Hypnotherapie. Ressourcen-Orientierung und Individualisierung. Utilisation von situativen
Gegebenheiten und persönlichen Vorraussetzungen.
Unterscheidung von Alltagsbewusstsein und Tranceformen. Direkte Verfahren der Trance-Induktion, unbewusste und bewusste Lösungsprozesse. Anwendungen,
Indikation und Kontraindikation von Hypnose.
Hypnose in der Psychotherapie und Medizin
Grundausbildung nach Milton H. Erickson
Diese Fort- und Weiterbildung dient der fachlichen und
persönlichen Qualifikation von Diplom-Psychologen und
Ärzten. Sie soll die verantwortungsvolle Anwendung
von Hypnose und Hypnotherapie in der psychosozialen
Versorgung und wissenschaftlichen Forschung fördern.
Grundlage sind Methoden und Menschenbild des amerikanischen Psychiaters Milton H. Erickson. Das Curriculum, das mit einem Zertifikat abgeschlossen werden
kann, besteht aus acht Grundkursen (B1-B8) sowie Aufbaukursen zur klinischen Anwendung (C-Kurse). Um das
Zertifikat zu erhalten, können Teilnehmer nach persönlichen Interessen und Tätigkeitsschwerpunkten mindestens vier der C-Kurse auswählen. Jeder Kurs ist in sich
abgeschlossen und kann einzeln gebucht werden.
Wir empfehlen, besonders wenn keine Vorkenntnisse
vorhanden sind, die drei einführenden Seminare B1B3 in dieser Reihenfolge zu besuchen. Die Kurse B4-B7
bauen in ihrer Reihenfolge nicht zwingend aufeinander
auf. Grundsätzlich ist das Curriculum mit den anderen
Fortbildungsinstituten der M.E.G. in Deutschland abgestimmt, so dass einzelne Kurse auch an anderen Orten
wahrgenommen werden können.
B2 Rapport: verbale/nonverbale
Kommunikation
Gestaltung des Rapport durch„Pacing und Leading“. Nonverbale Kommunikation. Kommunikations-Typen und
Anpassung der Trance-Induktion. Sprachliche und
nichtsprachliche Hinweise auf interne Repräsentation
von Erfahrung. Lösungs-Orientierung, Ankern von Ressourcen.
B3 Indirekte Induktion und
Kommunikation
Formen der beiläufigen und indirekten Trance-Einleitung. Sprachliches Metamodell und inverses Metamodell. Prinzipien der Suggestion, Einstreu-Technik,
Konversations-Trance, Stellvertreter-Technik.
B4 Nutzung der Trance I:
Dissoziation
Methoden der Handlevitation. Dissoziative und assoziative Trance; Transformation von Wahrnehmung und
Affekterleben. Doppeldissoziation; Hypnoanalgesie,
Kommunikation durch ideomotorische Signale, posthypnotische Suggestion.
B5 Nutzung der Trance II:
Reorientierung in der Zeit
Inhalte der Aufbaukurse
Altersregression und Lösungsprogression. Mobilisierung von Ressourcen. Affektbrücke, Problemtrancen,
lösungsorientiertes und aufdeckendes Vorgehen. Phobiebehandlung, Rekonstruktion traumatischer Erfahrungen.
Bearbeitung fehlender Ressourcen der Sozialisation.
C1: Trauer und Verlust
B6 Nutzung der Trance III:
Symbole und Rituale
Arbeit mit Symbolen und Ritualen; Ideomotorik, Posthypnotische Aufträge. Systemische Gesichtspunkte:
therapeutische Doppelbindung, Konfusion, paradoxe
Verschreibungen, strategische Aspekte.
B7 Metaphern und therapeutische
Geschichten
Trancevertiefung. Konstruktion und Anwendung von
Metaphern und Anekdoten mit und ohne Trance. Metaphern zur Trance-Induktion. Schachtelung von Geschichten, Visualisierung von Heilungsprozessen. Nutzung von Humor.
B8 Integration und spezielle
Anwendungen
Einbettung der Hypnose in den Therapieprozess. Integration von Hypnose in psychodynamisches, verhaltensorientiertes und systemisches Vorgehen und
andere Therapieverfahren. Hypnotische Beziehung.
Abgrenzung zur Bühnenhypnose. Ethik der Hypnotherapie, Effektivität bei verschiedenen Störungsbildern.
C3: Hypnoth. Handwerkskasten
Pract.-Med. Christian Schwegler
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss
Menschen, die unter Verlustereignissen wie dem Tod
eines Elternteils, eines Kindes oder eines nahen Verwandten leiden oder den Verlust von körperlicher Unversehrtheit oder wichtigen Lebensinhalten beklagen,
brauchen besondere therapeutische Hilfe. Im Seminar
werden praktische, therapeutische Strategien für die
Begleitung und Bewältigung von Trauer- und Verlustereignissen vermittelt. Hilfreiche Ansätze zur
Begleitung Sterbender werden dargestellt. Weitere
Schwerpunktthemen sind u.a. missglückte und gelungene Verarbeitung von Verlusten, therapeutische
Arbeit mit Trauerritualen, Veränderung der inneren
Repräsentation von Verstorbenen und die Arbeit mit
Geschichten und Metaphern.
C2: Selbsthypnose
Es werden Techniken verschiedener Therapeuten zu
einem Workshop zusammengestellt, um die Möglichkeiten, die sich aus diesen verschiedenen Ansätzen ergeben, aufzuzeigen und gerade dem „jungen“ Hypnosetherapeuten einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben,
mit dem er einen guten Einstieg in die Praxis bekommt.
Im Seminar werden, beginnend mit einigen Überlegungen zum Vorgespräch, Induktionen, Interventionen und
hypnotherapeutische Techniken vorgestellt, größtenteils
demonstriert und zum Teil in Kleingruppen ausprobiert.
Der Fokus liegt auf der frühen Phase einer hypnotherapeutischen Behandlung, in der es dem Patienten teilweise noch schwer fällt in Trance zu gehen oder in Therapie
zu kommunizieren. Es werden verschiedene Entspannungstechniken vorgestellt, Symptomobjektivierungen
z.B. für die Therapie von Schmerzen oder Tinnitus gezeigt und eine Einführung in die Arbeit mit Stellvertretern dargestellt. Den Abschluss wird ein Coaching-Anteil
bilden, in dem die konkrete Arbeit mit Ressourcen unter
Hypnose dargestellt werden kann.
Dipl.-Psych. Maria Schnell
Selbsthypnose ist nicht nur ausgerichtet auf ein zur
Ruhe kommen und zu sich selbst finden, sondern impliziert den Wunsch nach persönlicher Entwicklung
und Veränderung. Wesentlich ist die Erfahrung ressourcenvoller innerer Realitäten. Diese sind individuell, so dass es maßgeschneiderter Induktions- und
Interventionsmethoden bedarf. Es werden Strategien
zur Bewältigung von psychosomatischen Symptomen,
zur Entfaltung des Selbst und Stärkung des Wohlbefindens erarbeitet, die leicht umgesetzt werden können.
Selbsthypnose kann damit einen „Handwerkskoffer
für alle Lebenslagen“ umfassen. Es werden Selbsttrancen in Verbindung mit dem Erleben von Ressourcensituationen geübt, z.B. „Garten der Heilung“ oder „Ort
des Lachens“. Größeren Raum wird das Auffinden individuell bedeutsamer Suggestionen, Metaphern und
Symbolisierungen einnehmen, die für Symptombewältigung und für persönliches Wachstum genutzt werden können. Im Vordergrund steht das Ausprobieren
konkreter Vorgehensweisen. Fallbeispiele illustrieren
den selbsthypnotischen Prozess im Therapieverlauf.
Gemeinsamer Austausch, Einordnen und Reflektieren
in der Gruppe ist erwünscht.
C4: Heilen durch
Vorstellungskraft
Ph.D. Gary Bruno Schmid
Es handelt sich um einen Praxis-Workshop mit wenig
Theorie. Ziel ist es, den TeilnehmerInnen einen Einblick
in die hypnotherapeutische Arbeit zur Unterstützung
und Stärkung der Immunabwehr, Wundheilung und
Schmerzlinderung zu geben: in Trance der Immunabwehr Mut zusprechen. Zentral ist die Schöpfung einer
persönlichen Selbstheilungsgeschichte. Sie verwendet
einen bewusstseinsmedizinischen Ansatz, der SechsDramaturgische-Elemente-Methode (SDE), mit verschiedenen meditativen/hypnotherapeutischen Techniken
und Werkzeugen, die notwendig und hinreichend für
die Stärkung einer individuell konditionierten Immunabwehr sind. Die Anwendung dynamisch geführter Vorstellungen unter Hypnose wird von den TeilnehmerInnen selbst erlebt und dabei erlernt. Im Fokus steht Üben
in der Kleingruppe nach Demonstration unter Einbezug
theoretischer Hintergründe im Plenum.
C5: Hypnotherapeutische
Raucherentwöhnung
Dr. rer. nat. Cornelie Schweizer
Es wird ein Raucherentwöhnungsprogramm für Gruppen und Einzelpersonen vermittelt. Der Fokus liegt v.a.
auf den Ressourcen der Klienten, was eine Arbeit ohne
aversive Suggestionen ermöglicht. Unterschiedliche Therapiekonzepte werden bei gleichzeitiger Berücksichtigung der physiologischen Suchtkomponente kombiniert.
Die Gestaltung des Seminars erfolgt praxisorientiert mit
Demonstrationen, sofern rauchmüde Teilnehmende anwesend sind, die sich mit hypnotherapeutischer Hilfe
von der Zigarette verabschieden möchten. Mit Hypnose
weniger erfahrene Teilnehmer können die nicht-hypnotherapeutischen Interventionen für ihre Klienten anwenden, das Seminar als Einführung ins hypnotherapeutische Arbeiten nutzen und (bei Bedarf) im Verlauf des
Seminars selber aufhören zu rauchen! Bitte geben Sie
bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie die Veranstaltung nutzen möchten, um selbst mit Rauchen aufzuhören.
C6: Hypnotherapeutische
Schmerzkontrolle
Dr. phil. Burkhard Peter
Hypnotherapie gehört zu den ältesten und – unter bestimmten Voraussetzungen – effektivsten Methoden psychologischer Schmerzkontrolle. Schmerzen kann man
als eine besondere Form der „Konstruktion von Wirklichkeit“ ansehen. Es lohnt sich daher, die allgemeinen
Prinzipien zur Konstruktion von Wirklichkeit daraufhin
zu untersuchen, was sie zur hypnotischen Schmerzkontrolle beitragen können. Vor diesem konstruktivistischen Hintergrund werden chronische Schmerzzustände
und ihre hypnotische Veränderung verständlich und es
ergeben sich Hinweise zur differentiellen Indikation. Im
praktischen Teil des Seminars werden Indikation und
Kontraindikation für hypnotische Schmerzkontrolle, für
symptom- und problemorientiertes Vorgehen erörtert
und dann spezifische Techniken zur Schmerzkontrolle
demonstriert, praktisch eingeübt und in ihrer Anwendung diskutiert, demonstriert und eingeübt. 2 Strategien zur hypnotherapeutischen Behandlung chronischer
Schmerzen werden behandelt: Konstruktion und Modifikation von „Symptomgestalt“ und „Symptomträger“.
C8: Scham und Peinlichkeit
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss
Scham- und Peinlichkeitsgefühle können Menschen
ex-trem behindern und permanenten Stress auslösen.
Sie stehen in Zusammenhang mit verschiedenen psychischen Störungen wie Leistungs- und Präsentationsängsten, Phobien, Depressionen, sexuellen Störungen
und wirken als Auslöser für psychotische Reaktionen.
Aus Angst beschämt zu werden, vermeiden viele Menschen Situationen, in denen sie exponiert der Beobachtung anderer ausgesetzt sind und bleiben hinter ihren
Möglichkeiten zurück. Schamgefühle treten nicht nur
in öffentlichen Situationen auf, sondern wirken auch im
Verborgenen und können für den Betroffenen außerordentlich quälend sein. Psychoanalytische Theorien zum
Thema berücksichtigen zu wenig soziale Komponenten
der Scham und liefern wenige konkrete Ansatzpunkte
zur Therapie. Es werden hypnotherapeutische und systemische Strategien und Methoden für die Arbeit mit
Scham- und Peinlichkeitsgefühlen vorgestellt und demonstriert.
C9: Einführung in die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)
Dr. Luise Reddemann
Menschen mit (komplexen) Traumafolgestörungen
brauchen mehr als die Konfrontation mit dem Trauma.
Es geht darum, ein Gefühl von (äußerer und innerer)
Sicherheit wieder herzustellen, Hoffnung zu nähren,
sowie Selbstwirksamkeitserleben, Geborgenheitserleben
und Sinnorientierung zu fördern. Im Seminar werden die
wichtigsten imaginativen und ego-state Ansätze der PITT
vorgestellt, theoretisch erläutert und praktisch in Rollenspielen geübt. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung ist
Bedingung.
M.E.G. Seminare Tübingen 2014
B6 17.-18. 01.
Liz Lorenz-Wallacher
Nutzung der Trance: Symbole und Rituale
B8 14.-15. 03.
Dirk Revenstorf
Integration und spezielle Anwendungen
B1 25.-26. 04.
Dirk Revenstorf
Prinzipien Ericksonscher Hypnose und Therapie
B2 23.-24. 05.
Elsbeth Freudenfeld
Rapport: verbale/nonverbale Kommunikation
B3 11.-12. 07.
Stefanie Schramm
Indirekte Induktion und Kommunikation
B4 19.-20. 09.
Ortwin Meiss
Nutzung der Trance: Dissoziation
B5 17.-18. 10.
Burkhard Peter
Nutzung der Trance: Reorientierung in der Zeit
B7 05.-06. 12.
Dirk Revenstorf
Metaphern und therapeutische Geschichten
B6 Anfang 2015
B8 Anfang 2015
C1 31.1-1. 2.
Ortwin Meiss
Trauer und Verlust
C2 04.-05. 4.
Maria Schnell
Selbsthypnose
C3 09.-10. 5.
Christian Schwegler
Hypnotherapeutischer Handwerkskasten
C4 25.-26. 7.
Gary Bruno Schmid
Heilen durch Vorstellungskraft
C5 03.-04. 10.
Cornelie Schweizer
Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung
C6 14.-15. 11.
Burkhard Peter
Hypnotherapeutische Schmerzkontrolle
C8 12.-13. 12. Ortwin Meiss
Scham und Peinlichkeit
C9 07.-09. 11. (drei Tage)
Luise Reddemann
Einführung in die PITT
Supervision bei D. Revenstorf (akkreditiert) in der
Gartenstr. 18. Jeweils Donnerstags von 13-19h (100,- c)
Anmeldung
Die Seminare der M.E.G. werden in Kooperation mit der
Akademie für Bildung und Personalentwicklung des
Universitätsklinikums Tübingen (ABiP) organisiert.
Anmeldung per Email, Fax oder postalisch
Universitätsklinikum Tübingen
Akademie für Bildung und Personalentwicklung
(ABiP)
Dr. Ralf Mennekes
Herrenberger Straße 85
72070 Tübingen
Tel.: 07071- 29 8 76 50
Fax: 07071-29 53 19
Email: akademie@med.uni-tuebingen.de
Information
Milton Erickson Akademie
Gartenstraße 18
72074 Tübingen
Tel.: 07071- 25 30 16
Fax: 07071-25 36 233
Email: kontakt@meg-tuebingen.de
www.meg-tuebingen.de
Dipl.-Psych. Liz Lorenz-Wallacher (Saarbrücken) Approbierte Verhaltenstherapeutin
und Coach. Vormals Teamleiterin in der Berus-Klinik und der Beratungsstelle EFL. Ausbildungen:
Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, ZenBodyTherapy, Hypnotherapie. Lehrtherapeutin/Supervisorin für
Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Hypnotherapie.
Vorsitzende der M.E.G. und Leiterin der M.E.G. Regionalstelle
Saarbrücken. Vorstandsmitglied der Psychotherapeutenkammer Saarland. Buch: „Schwangerschaft, Geburt und Hypnose“.
www.meg-saarbrücken.de
Dipl.-Psych. Ortwin Meiss (Hamburg)
Psychotherapeut in eigener Praxis. In der Fort- und
Weiterbildung von Ärzten und Psychotherapeuten
tätig. Coach und Trainer für Unternehmen und Einzelpersonen. Leiter des Erickson Instituts Hamburg.
Autor von Fachartikeln und Lehrvideos. In seiner Arbeit verbindet
er Hypnotherapie u.a. mit Verhaltenstherapie und systemischer
Familientherapie. Schwerpunkte: Therapie bei Psychosomatik,
Schmerz und Traumata. www.mei-Hamburg.de
Teilnehmerbeitrag
Zwei Tage c 290,- (c 270,- für M.E.G. Mitglieder)
Drei Tage c 375,- (c 355,- für M.E.G. Mitglieder)
Seminarzeiten
Freitag 14:00 – 20:00 Uhr
Samstag (Sonntag) 09:00 – 16:00 Uhr
Seminarort
Seminarort in Tübingen wird jeweils bekannt gegeben.
Akkreditierung
Für die Fortbildung wird durch die M.E.G. und die ABiP
ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme ausgestellt. Die Seminare sind bei der Ärzte- und Psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg akkreditiert.
Anmeldung: kontakt@meg-tuebingen.de
06.03.|03.04.|15.05.|26.06.|10.07.|09.10.|06.11.|18.12.14
Dr. rer. soc. Elsbeth Freudenfeld (Tüb.)
In eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin tätig. Ausbildungen in Verhaltenstherapie,
Gestalttherapie, Hypnotherapie, Körpertherapie,
sowie eine Weiterbildung in Transpersonaler Therapie (Wilber). Achtjährige Lehrtätigkeit in klinischer Psychologie an der Uni Tübingen. Sie leitet derzeit mit Dirk Revenstorf
die M.E.G. Regionalstelle Tübingen und ist 1. Vorsitzende der
M.E.G. Veröffentlichungen über Paarbeziehung und Paartherapie. www.meg-tuebingen.de
MEG
Dr. phil. Burkhard Peter (München)
Di-plom-Psychologe in eigener Praxis. Ausbildungen in Verhaltenstherapie und Gesprächspsychotherapie. Mitbegründer und Gründungsvorsitzender der M.E.G. Herausgeber von zwei
Fachzeitschriften (Hypnose und Kognition; Hypnosis International Monographs), Autor von 6 Büchern und mehr als 100
Artikeln und Buchbeiträgen über Hypnose und Hypnotherapie.
Ausbilder und Supervisor für Hypnotherapie mit Ausbildungsermächtigung der Bayerischen Landesärztekammer für Hypnose, PME, AT und GT. Lehrauftrag für klinische Hypnose an
der Uni München. www.burkhard-peter.de
Dr. Luise Reddemann Fachärztin für Nervenheilkunde und Psychotherapeutische Medizin,
Psychoanalytikerin/ Lehranalytikerin. Bis 2003
Leitung einer psychosomatischen Klinik. Entwicklung der „Psychodynamisch imaginativen Traumatherapie“. Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für
Psychotraumatologie/ medizinische Psychologie. Wissenschaftlicher Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen. Zahlreiche
Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Psychotraumatologie.
Schwerpunkte: Kriegskindheiten und die Folgen, Resilienz, Egostate Therapie. www.luise-reddemann.info
Ph.D. Gary Bruno Schmid (Zürich) Quantenphysiker, Psychologe und Psychotherapeut SPV.
Psychiatrische Forschung und klinische Arbeit mit
Schwerpunkt Psychose seit 1985. Psychotherapeutische Praxis in Zürich seit 1988. Hypnotherapeutische Arbeit seit 1992 mit Schwerpunkt Psychoneuroimmunologie. Zahlreiche wiss. Veröffentlichungen und Autor der Bücher
„Tod durch Vorstellungskraft: Das Geheimnis psychogener
Todesfälle“, „Selbstheilung durch Vorstellungskraft“, „Biunity (Îkilibirlik)“. Ausbilder und Supervisor der Schweizerischen
Ärztegesellschaft für Medizinische Hypnose SMSH.Leitung der
Regionalgruppe Zürich. www.mind-body.info
Dipl.-Psych. Maria Schnell (Berlin) Psychotherapeutische Qualifikationen u.a. in Hypnotherapie (M.E.G.), Systemischer Paar- und Familientherapie und Verhaltenstherapie. Niedergelassen als
approbierte Psychologische Psychotherapeutin. Ausbilderin an verschiedenen psychotherapeutischen Instituten. Leiterin der M.E.G.-Regionalgruppe Berlin-IfHE (Institut für Klinische Hypnose und Ego-State-Therapie Berlin). www.ifhe-berlin.de
Dipl.-Psych. Stefanie Schramm (Krefeld)
Psychologische Privatpraxis in Krefeld. Leiterin
der M.E.G.-Regionalstelle Krefeld und des Instituts
intakkt Psychological Solutions – Institut für individuelle psychologische Lösungen; systemische Familientherapeutin und -beraterin (DGSF, SG); hypnosystemischer
Coach (DBVC); Notfallpsychologin (BDP); 2004-2012 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS);
seit 2013 Vorstandsmitglied der M.E.G.. www.intakkt.de
Pract. Med. Christian Schwegler (Basel)
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin.
Mehrjährige Arbeit im TCM-Zentrum Konstanz.
Hypnotherapeutische Ausbildung 2005 am M.E.I.
Hamburg. Seit 2007 Dozent für TCM und Hypnosetherapie.
Derzeit tätig bei den Psychiatrischen Diensten Basselland mit
Schwerpunkten Konsil- und Liaisionspsychiatrie, Hypnosetherapie, Paar- und Familientherapie (Systemische Therapie).
christian.schwegler@pbl.ch
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Cornelie Schweizer (Tübingen) Promotion in hypnotherapeutischer
Raucherentwöhnung, Ausbildung in Hypnotherapie
(M.E.G.), systemischer Paar- und Familientherapie
und systemischer Supervision (IFW, SG). 2006 Nachwuchs-Förderpreis der M.E.G. für klinische Hypnose (M.E.G.).
2009 Veröffentlichung „Vom blauen Dunst zum frischen Wind“.
Derzeit tätig als Lehrtherapeutin und Supervisorin der M.E.G.
und als Therapeutin in eigener Praxis. Forschungsarbeit bei Prof.
Dr. Batra an der Psychiatrischen Uniklinik Tübingen. Mitarbeit
bei der Erstellung der S3-Leitlinie für tabakbezogene Störungen
der AWMF. www.ccschweizer.de
M.H.Erickson-Gesellschaft für Klinische Hypnose
in Verbindung mit der Universität Tübingen
Hypnose
in der
Psychotherapie
und
Medizin
Grundausbildung
und Aufbaukurse
zur klinischen
Anwendung
2014
MEG
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
4
Dateigröße
2 120 KB
Tags
1/--Seiten
melden