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STADTMAGAZIN
KREFELD
DEZEMBER 2014
JANUAR 2015
ELFRATHER MÜHLE – WENN DAS HERZ ZUSAMMEN(-)BRICHT
VERARSCHT, VERSCHLEPPT, VERARMT – DAS UNGLAUBLICHE LEBEN DES NORBERT REICH
GASTRO-TIPP: VILLA MEDICI
AKTUELLE TIPPS UND TERMINE . LITERATUR . KONZERTE . THEATER . AUSSTELLUNGEN
INTERVIEW: PROF. DR. ERIK SCHMID
„SCHÖNHEIT ZÄHLT MEHR ALS WAHRHEIT“
Scharfes Trio für
Gewerbetreibende!
Das Audi Geschäftskunden-Programm: Audi Inspektion & Verschleiß – alle Inspektionsarbeiten
nach Herstellervorgaben und wesentliche Verschleißreparaturen sowie Ersatzmobilität inklusive.¹
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Monatl. Leas
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wSt.
.M
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o
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Jährliche Fahrleistung:
15.000 km
Vertragslaufzeit:
36 Monate
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Audi Q5 2.0 TDI clean diesel 110 kW (150 PS), 6-Gang
Lackierung: Brillantschwarz; Ausstattung: Aluräder 17“, Klimaautomatik,
Radio chorus, Dynamikfahrwerk, Multifunktions-Lederlenkrad im 4-SpeichenDesign, Tagfahrlicht, Netztrennwand, Glanzpaket, Start-Stop-System u.v.m.
Audi Geschäftskunden-Leasingangebot:
Sonderzahlung²:
0,– €
Jährliche Fahrleistung:
10.000 km
Vertragslaufzeit:
36 Monate
ingrate
Monatl. Leas
2,4
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netto zzgl.M
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349,– €
zzgl. Dienstleistung Audi Geschäftskunden-Programm¹: monatlich netto 22,99 € zzgl. MwSt.2,4
Kraftstoffverbrauch in l/100 km: Audi A4 Avant 2.0 TDI quattro: kombiniert 5,3; innerorts 6,1; außerorts 4,7; CO2-Emissionen in g/km: 138.
Effizienzklasse B; Audi A6 Avant 3.0 TDI clean diesel quattro: kombiniert 5,3; innerorts 6,0; außerorts 4,8; CO2-Emissionen in g/km: 138.
Effizienzklasse A; Audi Q5 2.0 TDI clean diesel: kombiniert 4,9; innerorts 5,5; außerorts 4,6; CO2-Emissionen in g/km: 129. Effizienzklasse A.
1
Bis zur Höhe der vereinbarten Gesamtfahrleistung, jedoch nicht über einer Fahrleistung von insgesamt 100.000 km. Leistungsinhalt: sämtliche Inspektionsarbeiten nach Herstellervorgaben inkl. wesentlicher Verschleißreparaturen, die bei sachgemäßem Gebrauch des Fahrzeuges erforderlich werden. Ein Angebot der Audi Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen
Leasing GmbH (Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig). Leistungen gebunden an die Laufzeit des Leasingvertrages. Bei Überschreiten der vereinbarten Gesamtfahrleistung entfällt der
Leistungsanspruch des Kunden. 2 Inkl. Überführungspauschale A4 Avant: € 596,64 netto (€ 710,00 brutto), A6 Avant: € 655,46 netto (€ 780,00 brutto), Q5: € 630,25 netto (€ 750,00
brutto). Zzgl. Zulassung. 3 Das Angebot gilt nur für gewerbliche Einzelkunden, die das Gewerbe mindestens ein Jahr betreiben. Angebot gilt nur bei Inzahlungnahme eines Fremdfabrikates
(ausgenommen Konzernfahrzeuge Volkswagen, Seat, Škoda) laut DAT Schwacke und nur mit einem Leasingvertrag über die Audi Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH
(Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig) sowie gebunden an die Laufzeit des Leasingvertrages. Das Angebot ist bis zum 31.03.2015 gültig. Bonität vorausgesetzt. 4 Das Angebot gilt nur für
gewerbliche Einzelkunden, die das Gewerbe mindestens ein Jahr betreiben. Angebot gilt nur mit einem Leasingvertrag über die Audi Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing
GmbH (Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig) sowie gebunden an die Laufzeit des Leasingvertrages. Das Angebot ist bis zum 31.03.2015 gültig. Bonität vorausgesetzt. Abbildungen zeigen
Sonderausstattung gegen Mehrpreis.
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Zweigstelle: Jakob-Kaiser-Straße 3 · 47877 Willich-Münchheide · Tel. 02154 888-222
Editorial //
IMPRESSUM
HERAUSGEBER
KR-1 GbR,
Christhard Ulonska, Michael Neppeßen
Behnischhaus (Eingang B),
Petersstr. 120, 47798 Krefeld
Tel. 02151 I 654 71 64,
www.kr-one.de, redaktion@kr-one.de
R E DA K T I O N
David Kordes (kor), Michael Otterbein (mo),
Max Hermes (mh), Bettina Heymann (hey),
Nele Dohmen (doh), Petra Verhasselt (pet),
Maja Schürmann (mas), KR-ONE Redaktion (red)
R E DA K T I O N S L E I T U N G
David Kordes
A RT D I R E C T I O N
Carolin Seel, Christhard Ulonska
F OTO G R A F I E
Simon Erath, Christhard Ulonska, Stadt Krefeld
Titel: Prof. Dr. Erik Schmid (Simon Erath)
M I TA R B E I T E R D I E S E R A U S G A B E
Daniela Waldschenk, Jan Eric Hühn,
Sabrina D’Angela
ANZEIGEN
Michael Neppeßen, Tel. 0163 - 252 46 05
neppessen@kr-one.de,
Torsten Feuring, Tel. 0157 - 761 35 876
feuring@kr-one.de
Adam Mathea, Tel.: 0176 - 311 56 208
mathea@kr-one.de
DRUCK
impress media GmbH, Heinz-Nixdorf-Straße 21,
41179 Mönchengladbach
AUFLAGE
50.000 Exemplare, 10 Ausgaben / Jahr
V E RT E I L U N G
Briefkastenverteilung in vielen Wohngebieten
und an über 200 Auslagestellen im gesamten
Stadtgebiet Krefelds. Das Heft ist ebenfalls
kostenlos in unseren Redaktionsräumen im
Behnischhaus erhältlich. Für eine garantierte
Zustellung empfehlen wir Ihnen das Abo zum
Selbstkostenpreis von 29.90 Euro pro Jahr für
10 Ausgaben.
LIEBE KREFELDER,
das Jahr 2014 ist für uns ein ganz besonderes gewesen.
Nie zuvor haben wir so viel Anerkennung, Lob und Kritik
erhalten. Allein die Anzahl der Rückmeldungen zeigt uns,
dass wir bei Ihnen zum Leben dazugehören. Wir dürfen
mit Freude feststellen, dass ein ehrliches und engagiertes
Magazin nach wie vor im Markt bestehen kann und gerne
von den Menschen in die Hand genommen und gelesen
wird. Für Ihr Interesse und das zahlreiche Feedback möchten wir uns herzlich bedanken. Das liegt uns zum Jahreswechsel am Herzen.
Doch wir wären nicht die KR-ONE, würden wir nicht auch
in diesen Tagen Ihren geschärften Blick auf das Stadtgeschehen um einen weiteren Aspekt erweitern wollen. Wir
haben mit Professor Dr. Erik Schmid vom Fachbereich
Design der Hochschule Niederrhein gesprochen. Nach
seinem Verständnis ist Design allgegenwärtig und zieht
sich bis in die Gestaltung von Lebensräumen. Krefeld hat
gerade in diesem Bereich großes kreatives Potenzial, das
längst nicht ausgesschöpft ist. Es muss uns besser gelingen, Kreative an Krefeld zu binden, die Jahr für Jahr zu
Tausenden durch die Hochschule geschleust werden.
Auch ist Schmid der Meinung, dass unsere Stadt ein
neues Selbstverständnis und Image braucht. Denn: Samt
und Seide gehören schon lange der Vergangenheit an.
Seine Idee dazu ist eine offene Konferenz „Ideen für Krefeld“. Wir möchten diesen Gedanken gerne aufgreifen
und eine Schnittstelle dafür bilden. Senden Sie uns Ihre
Vorschläge und Ideen für das Krefeld der Zukunft. Wir
werden diese an die entsprechenden Stellen weiterleiten
und darüber berichten.
"Aufheizen, anpassen, abkühlen – perfekt!
Mit Atomic Memory Fit und Salomon Customshell
wird ihr Skischuh dank des formbaren HightechKunststoffs eine Maßanfertigung.“
Malte Hausmanns
Ski-Experte
Intersport Borgmann | Königstr. 78 | 47798 Krefeld | Tel.: 0 21 51-3 69 97 60
E-Mail: krefeld@intersport-borgmann.de | www.intersport-borgmann.de
Über das gesamte Jahr haben wir die unterschiedlichsten
Menschen vorgestellt. Einige davon sind sehr erfolgreich,
andere haben uns mit Schicksalsschlägen und deren
Bewältigung überrascht. Doch es gibt eben jene Menschen, die unter dem gesellschaftlichen Radar hindurchfliegen. Zu den letzteren zählt Norbert Reich. Norbert ist
obdachlos. Fast jeden Tag sitzt er in der Innenstadt und
verkauft die Zeitung „fiftyfifty“. Wir erzählen in dieser Ausgabe auch seine Geschichte. Wir würden uns wünschen,
dass Sie, liebe Leser, Ihr Herz diesen Menschen öffnen,
um auch ihnen ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen. Noch lieber wäre uns aber, wenn ganzjährig ein
Bewusstsein für die Probleme von Hilfsbedürftigen entstünde. Lassen Sie uns das Prinzip der Solidargemeinschaft nicht nur in einem Monat des Jahres leben.
Wir wünschen allen Krefeldern eine besinnliche, ruhige
und berührende Weihnachtszeit. Laufen Sie durch die
festlich geschmückten Straßen und lassen Sie dieses Bild
auf sich wirken. Das alles ist nur möglich, weil Sie Ihre
Weihnachtsgeschenke im lokalen Einzelhandel kaufen.
Wir alle bestimmen die Entwicklung unserer Stadt mit.
Unser Verhalten entscheidet, ob auch unsere Kinder mit
denselben faszinierenden Eindrücken groß werden dürfen.
Viel Spaß beim Lesen!
Christhard Ulonska und Michael Neppeßen
Inhalt //
I N H A LT / / D E Z E M B E R / J A N U A R 2 0 1 5
20
06
06
„Schönheit zählt mehr
als Wahrheit“
10
10
Hochschule und Henkel
entwickeln mit Stadtmarketing
neues Krefeld-Parfüm
Weihnachtsmarkttasse 2014
KR-ONE // 4
15
Das neue identitätsstiftende
Gestaltungskonzept für die
Krefelder Innenstadt
Prof. Dr. Erik Schmid im Interview
09
Stadtumbau West-Reihe
15
12
Elfrather Mühle
Wenn das Herz zusammen(-)bricht
„So früh wie möglich
beraten lassen!“
18
Haus&Grund rät, einen
Immobilienkauf gründlich
verzubereiten
16
Mit Aramis in den Dykgärten
Wer will ein weißes Haus im
Grünen?
Joosten, Schmitz, Soest
und Partner
Die Steuerberater des
Krefelder Eishockeys
20
Friedhelm Funkel
Rückkehr auf die Fußballbühne
der Seidenstadt
Inhalt //
34
24
22
„Damit Sie nicht draufzahlen!“
32
28
Anwaltskanzlei AdvoAutomobil
Rechtsanwälte hilft bei Unfällen
und drohenden Bußgeldern
24
Verarscht, verschleppt, verarmt
34
Mit Strom gegen die Schmerzen
30
Die unglaubliche Geschichte des
Norbert Reich
27
Ein neues Leben dank
Schmerztrittmacher
44
Schlaraffenland für
Frauen-Füße
40
Kunst & Kultur
Kulturtipps im Dezember & Januar
Tamaris
Brillen, die passen!
36
Bei Minke-Optics wird die alte
Handwerkskunst das
Brillenmachens noch gelebt
Weihnachstshopping abseits
der 1A-Lage
38
KR-ONE kocht die ExtraWurst
44
Gastro-Tipp: Villa Medici
Wo Stil erlebbar wird
46
Termine & Events
Veranstaltungstipps
Mit Elan und Experimentierfreude
Kolumne
„Nie war der heilige Abend so
erlösend wie heute!“
32
Liebeskind Berlin:
55
Der Frauen liebstes Kind
Kalender
Geschenkideen
für Genießer
Im Schwanenmarkt mit Wein und Spirituosen 3 Im Hansa Centrum mit Riesen Zippo-Depot
Königstraße 117 mit World of Single Malt und Krefelds größtem Zigarren-Angebot
Tabak & Genuss
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KR-ONE // 5
Ti t e l t h e m a / /
„SCHÖNHEIT ZÄHLT MEHR
ALS WAHRHEIT“
Professor für Theorien zum Design am Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein, Dr. Erik Schmid, über Samtund Ballonseide, Kooperationen zwischen Hochschule und Stadt sowie das grundlegende Verständnis von Design
Durch Marketing, Handwerk, Kunst, Technik, … – und eben auch durch Geschichte
und Denkweisen. Kopf und Hand müssen im Design zusammenarbeiten. Durch
Wissen und Denken öffnet man auch neue Gestaltungsräume. Design ist im Leben
zuhause und deswegen muss man alle Lebensformen und das Wissen und Denken
dazu befragen.
// Herr Schmid, ihr Fachgebiet umfasst „das fachliche Selbstverständnis von Design
im Verhältnis zu anderen Disziplinen und die Rolle des Designers in Prozessen, Handlungen und Darstellungen im politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontext.“ So
steht es auf der Homepage der Hochschule Niederrhein geschrieben. Bitte erklären
Sie noch einmal ihre Arbeit in der Design-Theorie für einen Laien.
Ich vermittle Studierenden das Wissen und das Denken als Werkzeug für Design.
Dazu gehört systematisches und historisches Wissen: Wie verhält sich Design zur
Kunst? Wie verhält sich Design zur Industrie, zur Geschichte und zur Gesellschaft?
Welche Auffassungen von Design gibt es? Design ist durch viele Bereiche erschließbar.
KR-ONE // 6
// Sind Sie wegen der Professur nach Krefeld gekommen?
Ja.
// Was wussten Sie im Vorfeld über die Stadt?
Ich war zuvor schon mal hier, ich kannte Krefeld über Joseph Beuys, als Samt- und
Seidenstadt, die sie einmal war, über die Pinguine, das Wunder von der Grotenburg,
das 7:3 gegen Dynamo Dresden 1986, und den Krefelder Appell 1984, und natürlich
waren mir die Museen geläufig.
Ti t e l t h e m a / /
Fotos: Simon Erath
die Mitarbeit an der Fotogalerie machen mir große Freude. Ich begrüße auch die vielseitige Zusammenarbeit vieler Kollegen mit dem Stadtmarketing, Krefelder Vereinen,
Verbänden und Unternehmen. Unter diesen Gesichtspunkten bin ich zufrieden, da
auch mein Bemühen, den Fachbereich Design näher an die Stadt zu bringen, Früchte
trägt. Wir haben Ideen. Und ich glaube, Krefeld hat weniger durch Verwaltung als
durch Gestaltung ein riesiges Potenzial. Dafür sollte sich die Stadt mehr auf das Ideenpotenzial besinnen. Denn die Stadt braucht mehr Selbstbewusstsein! Ich schlage
daher der Stadt eine große Konferenz vor: Ideen für Krefeld! Denn das Samt- und
Seidenimage ist definitiv vorbei.
// Sie haben im Zuge Ihrer Karriere zahlreiche Stationen durchlaufen: Mainz, Weimar,
Heidelberg, Bayreuth und Paris zählen dazu. Welchen ersten Eindruck hatten sie
nach diesen Städten anfänglich von Krefeld?
Ich bin der Stadt mit Wohlwollen begegnet. Schon allein deshalb, weil ich ahnte, dass
sie mittelfristig mein Wirkungsfeld sein würde. Daraus sind inzwischen zehn Jahre
geworden. Ich lerne eine Stadt immer als Fußgänger kennen. Ich habe dabei eine
Stadt kennengelernt, die keine erschlagenden Bauten oder Fassaden aufweist, was
mir gefiel. Ich konnte ebenfalls feststellen, dass Krefeld eine ärmere Stadt ist, in der
viele Menschen nicht viel Geld haben. Gleichzeitig erkannte ich auch, dass das damalige
Image der Samt- und Seidenstadt mit dem gegenwärtigen Stadtbild wenig zu tun
hat. Ich dachte dann eher an Samt- und Ballonseide. Und ich habe den Eindruck
gewonnen, dass die Menschen nicht richtig stolz sind auf ihre Stadt, was ich sehr
schade finde, weil Menschen das können sollten. Ich würde mir wünschen, dass die
Krefelder den aktuellen Zustand als Potential begriffen. Denn Leerstände bieten
Raum, etwas Neues zu schaffen, Studenten wohnen hier günstig, man kann hier
wirklich was tun. In Städten wie Heidelberg, wo ich herkomme, nehmen sich Initiativen
gegenseitig die Luft zum Atmen. Der Raum, der hier vorhanden ist, und die Luft nach
oben sollten mehr genutzt werden. Ich habe zu meinem zehnjährigen Jubiläum in Krefeld übrigens eine Krefeldsonate für Klavier komponiert.
// Wie haben sich Krefeld und ihr eigenes Leben innerhalb einer Dekade entwickelt?
Nachdem ich mich auf die Stadt eingelassen hatte, bin ich warm mit ihr geworden;
ich fühle mich wohl und zuhause. Ich schätze die Mentalität der Krefelder. Sie sind
direkt. Hier kann man viel unkomplizierter miteinander umgehen und schließt schnell
Bekanntschaften.
Beruflich hat es großen Spaß gemacht, den Fachbereich mitzugestalten und eine
Verbindung zur Stadt aufzubauen, die vorher so nicht existierte. Inzwischen arbeiten
wir eng mit dem Kulturbüro zusammen, die Etablierung der „Design Discussion“ und
// Sie haben Kunstgeschichte, Musikwissenschaften, Psychologie und Philosophie
studiert. Heute sind Sie Professor für Design-Theorie. War dieser Werdegang geplant?
Nein: Ich leide unter einem selbst diagnostizierten Multidilettantismus, auch Multiabilitose
genannt, was heißt, dass ich viel ein bisschen und nichts richtig gut kann, was aber
gut zum Design passt. Ich war lange Zeit Journalist, habe zuvor als Hochschuldozent,
als Grabredner, Theatermusiker, Klavierlehrer, Pianist, Lehrer und Reiseleiter gearbeitet.
Ich hatte nie Interesse an nur einem Fach. Mich hat schon immer der erkenntnistheoretische Hintergrund gereizt: Wie gelangt man zu Wissen und Bildung und wie
vermittelt man das? An der Hochschule Mainz habe ich zuerst Kunstgeschichte unterrichtet und war damit eigentlich nicht besonders glücklich, deswegen habe ich dort
ein Curriculum zur Design-Theorie entwickelt. Anschließend habe ich mich in Krefeld
für die Professur in diesem Fachbereich beworben.
// Was macht diesen Fachbereich für Sie so interessant?
Mir geht es um Komplexität und Designfragen sind komplex. Nur so kommt man an
die Lebenswelten heran. Denn das Leben ist fraglos sehr komplex. Es geht im Design
darum, festgefahrene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen. Ich versuche das
mit einer konstruktiven Verunsicherung der Zustände. Design darf nicht zu einer Hilfsdisziplin der Ökonomie verkommen. Design soll zuerst Handlungen Sinn und Sinnlichkeit
verleihen. Welchen Sinn es allerdings einer Handlung verleiht, das müssen die Designer
jeweils selbst entscheiden. Ich versuche den Studierenden zu vermitteln, dass sie
eine Haltung haben müssen. Ein Design kann unter gewissen Gesichtspunkten unsinnig erscheinen, aber total erfolgreich werden. Wer erfindet zum Beispiel einen Kronkorken, um danach ein Gerät zu entwickeln, mit dem man den Kronkorken öffnen
muss? Der Plöpp-Verschluss beim Flensburger zum Beispiel ist teurer und sperrig
und trotzdem erfolgreich, weil Menschen das sinnliche Erlebnis des Öffnens dieser
Flaschen schätzen. Warum kaufen alle Apple? Ist mit nichts kompatibel, teurer als
Konkurrenzprodukte und ständig brauchen Sie neue Adapter. Ist das nett? Sicher
nicht, aber die Menschen lieben das – wider alle Vernunft, denn Apple-Produkte sind
schön – und: Schönheit zählt mehr als Wahrheit. Das scheint widersprüchlich und ist
dennoch leicht zu beobachten, weshalb Klarheit zuerst ein kapitaler Irrtum ist und eine
diskursive Verunsicherung braucht. Design verdinglicht diesen Diskurs. Deshalb irrt
Design nicht selten lust- und stilvoll. Das liegt in der Natur einer Disziplin, die nicht
nur Teilaspekte des Lebens, sondern ganze Lebenswelten bespielen muss. Irren ist
menschlich und Design sollte unbedingt menschlich sein, finden Sie nicht?
KR-ONE // 7
Fotos: Simon Erath
Ti t e l t h e m a / /
Prof. Dr. Erik Schmid hat die Design Discussion in Krefeld etabliert.
Bereits 45 Mal hat sie in der Fabrik Heeder stattgefunden
// Warum wird Design von Nicht-Fachleuten eine gewisse Oberflächlichkeit unterstellt?
Das liegt nicht zuletzt an einer inflationären Verwendung des Wortes: Vom Mode-,
Nagel- bis Hairdesigner, weil der Begriff nicht geschützt ist. In Wahrheit ist Design
eine tiefe strukturelle Durchdringung von Lebenswelten und deren Gestaltung. Es
geht dabei nicht um Verkleidung, Styling ist nicht Design. Klebe ich auf eine Flasche
ein neues Etikett, macht es im Verkauf vielleicht Sinn; es ändert aber nichts an der
Flasche. Der Glaube, dass hinter einem Designer ein Aufhübscher steht, ist leider
weit verbreitet. Dagegen müssen wir angehen. Echte Designer sind auf der steten
Suche nach mehr Sinn und Sinnlichkeit im Leben und geben dem eine Gestalt.
// Es gibt nicht Wenige, die sich gänzlich von einer Designbeeinflussung freisprechen.
Die mag es geben, aber dieser Einstellung liegt eine völlige Ignoranz zugrunde. Unsere
gesamte Umwelt ist durch die Hände von Designern gegangen. Schauen Sie sich
um! Designer sind die, die unsere geschmackliche und ästhetische Erziehung prägen
g
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Dez
14.
wie nichts sonst und damit auch unsere Vorstellung von Werten. Darin ist Design
auch politisch; eine große und oft verkannte Bedeutung!
// Wie würden Sie die Hochschule Niederrhein im bundesdeutschen Kontext bewerten?
Sie ist vorbildlich aufgestellt und in der Region gut verankert. Sie steht im nationalen
Ranking außerordentlich gut da. Ich wünsche mir allerdings für Krefeld und
Mönchengladbach, dass die Hochschule und ihre Folgen noch sichtbarer in den
Städten werden. Tausende Menschen werden Jahr für Jahr zum Studieren hierher
geschleust, fast eine ganze Generation. Die sind voller Kraft, Elan und Ideen. Die
Bemühungen, diese Menschen zu halten, sollten viel größer werden. Diese Menschen
sollten größere Anreize und Entwicklungsmöglichkeiten hier erhalten. Da sind alle hier
gefragt.
Vielen Dank für das Gespräch.
Interview: David Kordes
Ein Stück Krefelder Stadtgeschichte geht zu Ende
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KR-ONE // 8
Stadt I Intern // Advertorial
HOCHSCHULE UND HENKEL ENTWICKELN MIT STADTMARKETING
NEUES KREFELD-PARFÜM
Experimentell, pur, minimalistisch ist die Essenz der Stadt Krefeld jetzt in Form
eines exklusiven Parfums zu erleben. In der Parfümkomposition aus einer Kopfnote aus Pfirsich und Mirabelle, getragen von den weißen Blütenblättern von
Wasserlilie, Pfingstrose, Orchidee, Maiglöckchen und Baumwollblüte sind Anknüpfungspunkte zur Krefelder Vergangenheit und zum Design des Flacons
aus Porzellan zu finden.
Reduktion auf das Wesentliche lautet der Leitgedanke, der sowohl der Entwicklung des Flacons als auch des Duftes zugrunde lag. „Mit diesem Ansatz
greift ESNC CREFELD die avantgardistische Historie Krefelds auf und legt
einen direkten Bezug zu der noch heute in großem Umfang präsenten DesignKompetenz der Samt- und Seidenstadt", so Uli Cloos, Fachbereichsleiter Marketing und Stadtentwicklung der Stadt Krefeld. Das neue Stadt-Parfüm ist das
Ergebnis einer bisher einzigartigen Zusammenarbeit zwischen der Hochschule
Niederrhein und der Firma Henkel. Im vom Stadtmarketing initiierten Wettbewerb für Studenten des Fachbereichs Design siegte das Design von Johannes
Klippel, das durch eine überraschende Kombination aus puristischer Eleganz
und Raffinesse überzeugte. Im Krefelder Henkel Fragrance Center wurde unter
Regie des Krefelders Hubert Smyrek, der zu den wenigen in Deutschland tätigen Parfümeuren zählt, die dazugehörige Duft-Essenz entwickelt. „Das Henkel Fragrance Center ist bereits seit 60 Jahren im Krefelder Rheinhafen ange-
siedelt und zeichnet mit fünf
Parfümeuren für die Duftnoten der Henkel-Produktpalette verantwortlich", sagt Dr.
Anneliese Wilsch-Irrgang,
Global Director Fragrances.
„Nur wenige Menschen aus
der Region wissen, dass viele
bekannte Henkelprodukte in
Krefeld ihren frischen Duft
erhalten", ergänzt Uli Cloos. „Wir freuen uns sehr, aus dem Henkel Fragrance
Center so tatkräftige Unterstützung für unser Projekt erhalten zu haben." //red
Limitierte Auflage
Ab sofort ist ESNC CREFELD in limitierter Auflage von 1.000 Stück zu einem
Preis von 49 Euro erhältlich. Fünf Euro gehen jeweils an den Förderverein des
Theaters. Verkaufsstellen sind das SWK Kundencenter im Hansa-Zentrum
sowie der Krefelder Weihnachtsmarkt. Im kommenden Jahr soll es unter gleichem Namen einen neuen Duft in neuem Flacon geben.
WEIHNACHTSMARKTTASSE 2014
PRÄMIERT: MARCO GIER ÜBERZEUGT MIT TANNEN-HENKEL
Entwurf konnte entscheidend punkten, weil er der symbolhaften Henkellösung
einen originellen Duktus mitzugeben verstand“, erklärte Projektbetreuer Knut
Michalk bei der Prämierung. Er lobte auch die Tassen von Alina Eynck (zweiter
Platz) und Katharina Lepecha (dritter Platz). „Sie blieben zwar in der Summe
der Kriterien hinter dem Sieger, fanden durch Originalität sowie Themenbezug
jedoch folgerichtig zu preiswürdigen Ergebnissen.“ Die Prämierten erhielten als
Preise 150, 100 und 50 Euro. Die Geldpreise wurden von der Krefelder Weihnachtsmarkt GbR gestiftet. Umrahmt wurde die Prämierung am Fuße der Dionysius-Kirche vom Blechbläserensemble der Musikschule rhythm matters.
Die Tasse ist in einer Auflage von 650 Stück auf dem Weihnachtsmarkt, bei
„Lechner+Hayn“ und im SWK Service Center für 9,90 Euro zu kaufen. Schon
in den letzten Jahren erreichten die „Krefelder Weihnachtsmarkttassen“ Sammlerstatus und waren nach wenigen Wochen ausverkauft.
Bürgermeisterin Karin Meincke hat bei der Eröffnung des Krefelder Weihnachtsmarktes die Krefelder Weihnachtsmarkttasse 2014 gekürt. Diese
stammt vom Studenten Marco Gier. Er schuf eine Tasse, die von unten nach
oben immer schmaler wird. Der Griff ist einer Tanne nachempfunden. „Der
Bis zum 23. Dezember stehen die Pforten des Weihnachtsmarktes sonntags
bis donnerstags von 11 bis 20 Uhr sowie freitags und samstags von 11 bis 21
Uhr offen. //red
KR-ONE // 9
Stadt I Intern // Advertorial
STADTUMBAU WEST-REIHE
DAS NEUE
IDENTITÄTSSTIFTENDE GESTALTUNGSKONZEPT
FÜR DIE KREFELDER INNENSTADT IST EIN WICHTIGER
BAUSTEIN DER STADTENTWICKLUNG
Was macht eine Innenstadt attraktiv? Warum kommen Menschen von außerhalb in eine Stadt und vor allem
in deren Zentrum? Ein vielfältiges Warenangebot? Außergewöhnliche Gastronomie? Kultureinrichtungen,
Ausgehmöglichkeiten? Kommt es mehr auf das Stadtbild an, romantische Altstadtgassen, mittelalterliche
Mauern, Kirchen und Museen oder müssen einfach nur genügend kostenlose Parkplätze vorhanden sein?
KR-ONE // 10
Mittelalterliche Mauern und romantische Gassen gibt es in Krefeld aufgrund
der verheerenden Kriegszerstörungen kaum noch. Trotzdem weist die City
der Samt- und Seidenstadt viele wertvolle Qualitäten und Potenziale auf.
Lebhafte Einkaufszonen und ruhige Wohnstraßen, urbane Plätze und grüne
Inseln prägen die städtische Welt innerhalb der Ringe. Mit den vier Wällen
verfügt Krefeld über eine städtebaulich markante Begrenzung ihres zentralen
Innenstadtquartiers. Viel Potenzial haben auch die in der City angebotenen
Dienstleistungen: Handel und Gastronomie nehmen nach einer Phase relativer Stagnation neuen Schwung auf. Seit vier, fünf Jahren entstehen hier
immer mehr individuelle Cafés und Restaurants. Vor allem an Krefelds
„feiner Meile“, der Königstraße, glitzern individuelle Fachgeschäfte und
schicke Modeboutiquen wie Perlen an einer Kette.
Er muss:
1.) die besondere Struktur der Krefelder Innenstadt berücksichtigen und
innerhalb der Innenstadt das unterschiedliche Profil einzelner Einzelhandelslagen entwickeln.
Die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt funktioniert zum großen Teil
über die Innenstadt. Man geht in „die Stadt“, wenn man sich ins Stadtzentrum begibt. Daher ist das Stadtbild hier von besonderer Wichtigkeit.
Im Bewusstsein dieser Tatsache stellten die städtischen Fachbereiche
Stadtmarketing und Stadtgestaltung im Jahr 2011 Professor Nicolas Beucker vom Kompetenzzentrum „Social Design“ der Hochschule Niederrhein
die Aufgabe, ein Gestaltungskonzept für die Krefelder Innenstadt zu entwickeln und dabei die folgenden Aspekte zu beachten.
Die Experten des „Kompetenzzentrums für Social Design“ stellten in ihrem
„Identitätsstiftenden Gestaltungskonzept“ fest, dass die Gestaltung des
öffentlichen Raums und das Erscheinungsbild der Wohn- und Geschäftsgebäude gleichermaßen wichtig sind. Flair und Atmosphäre des Stadtraumes
sind nach Aussage der Krefelder Designer wesentliche Faktoren für die
Lebensqualität in einer Stadt und stärken die Konkurrenzfähigkeit gegenüber
benachbarten Kommunen.
Eine zentrale Empfehlung des Gestaltungskonzepts ist, dass alle Innenstadtakteure an einem Strang ziehen müssen, um den Stadtraum der
2.) die Philosophie der Stadtverwaltung, den Einkaufsbereich nicht auf die
Lage eines einzelnen Einkaufszentrums zu begrenzen, sondern eine dezentrale multifunktionale und dadurch abwechslungsreiche Innenstadt zu entwickeln, zwingend zugrunde legen.
3.) die Akteure aus Handel, Gastronomie und Eigentümern motiviert in
diesen Prozess einbinden.
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
City-Managerin Dr. Christiane Gabbert
Ulrich Cloos, Leiter des Fachbereichs Marketing- und Stadtentwicklung
„ B E I D E N KO N Z E P T E N F Ü R D I E T E I L R Ä U M E
G E H E N W I R N AT Ü R L I C H A U F D I E J E W E I L I G E N
BESONDERHEITEN EIN.“
Experte für Stadtgestaltung, Markus Bernthaler
Krefelder Innenstadt nachhaltig positiv zu gestalten. Bürger und Stadtplaner, Ladeninhaber und Immobilienbesitzer müssen an einen Tisch geholt werden und gemeinsam
Verantwortung übernehmen. Um stadträumliche Qualität zu erzielen, wird die Stadtplanung dabei allerdings eine Führungsrolle übernehmen müssen. Straßen und Plätze
werden als harmonisch empfunden, wenn Architekturelemente wie Fassaden nicht
durch Werbeanlagen in den Hintergrund gestellt und Straßenräume mit Gehwegaufsteller und Warenauslagen überhäuft werden. Durch Fotomontagen mit reduzierten
Werbetafeln bewies Designprofessor Beucker bei seiner Präsentation, dass auch
Krefelder Innenstadtstraßen durch eine Begrenzung des Wildwuchses nur gewinnen
können. Jetzt hat die Stadt ein Kompetenzteam aus Mitarbeitern der Bereiche Stadtplanung, Stadtmarketing, Tiefbau, Ordnung und Bauaufsicht zusammengestellt, dass
konkrete Maßnahmen erarbeiten und den Kontakt zu den Bürgern suchen soll. „Um
schnell und effektiv arbeiten zu können, werden wir uns in der Regel alle zwei Wochen
zusammensetzen“, erklärt Markus Bernthaler, der für Stadtgestaltung zuständige
Abteilungsleiter. „Schwierige oder problematische Fälle werden wir uns möglichst
direkt vor Ort ansehen und im Dialog mit den Betroffenen gemeinsam lösen.“
Das Pilotprojekt der Krefelder Innenstadtneugestaltung wird die „Neue Rheinstraße“.
„Diesen sehr prominenten Straßenzug sehen wir als Zugpferd für die zukünftige Entwicklung“, berichtet Citymanagerin Dr. Christiane Gabbert. „Im Frühjahr beginnen wir
hier mit einem Farbkonzept, neuen anthrazitfarbenen Pflanzkübeln und einer Vereinheitlichung der Außengastronomieschirme. Ladeninhabern werden wir mit BestPractice-Beispielen aufzeigen, welche hochwertige Möblierung und Gestaltungselemente zur Verfügung stehen und es wird dazu eine Reihe von Infoveranstaltungen
geben.“ Die Rheinstraße gehört für die Verfasser des Innenstadtkonzepts zum Teilraum
„Stadtachse“ – der Krefelder Einkaufsmeile mit regionaler Strahlkraft. Die gesamte
Innenstadt haben Designer und Planer in fünf Bereiche eingeteilt: Neben der Stadtachse sind das das Königsviertel, das Hansaviertel, die Wälle (mit dem Ostwall als
Sonderfall) und das übrige Innenstadtquartier. Dazu kommt noch „ als Potenzialfläche
zwischen Rathaus und Theater. „Bei den Konzepten für die Teilräume gehen wir natürlich auf die jeweiligen Besonderheiten ein“, betont Stadtplaner Markus Bernthaler.
„Das Königsviertel zum Beispiel hat einen hochwertigen ‚Loungecharakter’, der sich
in der Straßenraumgestaltung und im dort angebotenen Warensortiment zeigt. Das
Hansaviertel dagegen ist von bunter, kultureller Vielfalt geprägt. Mit diesen Pfunden
wollen wir wuchern und natürlich gestalterisch nicht alles über einen Kamm scheren.“
„Das Innenstadtgestaltungskonzept ist ein wichtiger Baustein im Rahmen unseres
gesamten städtebaulichen Entwicklungskonzepts “, erklärt Ulrich Cloos, Leiter des
Fachbereichs Marketing und Stadtentwicklung. „Die vielen in den letzten Jahren
mithilfe des Förderprogramms ,Stadtumbau West’ ins Leben gerufenen Maßnahmen
zeigen langsam Wirkung. Wer jetzt durch die Stadt geht, sieht die Investitionen wie
Pilze aus dem Boden schießen – von Ostwall-Carree bis zur neuen Volksbank-Zentrale,
von der Alten Samtweberei bis zur neu gestalteten Marktstraße. Das wirkt sich zunehmend positiv auf die Stimmung in unserer Stadt aus, und auch von außen wird Krefeld
langsam anders wahrgenommen. Die Menschen kommen wieder zu uns. Für mich
ist das ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ //mo
Ansprechpartner:
Markus Bernthaler, Gestaltungsberater, Fachbereich Stadtplanung
02151-36 60 37 39, E-Mail: markus.bernthaler@krefeld.de
Dr. Christiane Gabbert, Citymanagerin, Fachbereich Marketing und
Stadtentwicklung, 02151-86 15 04, E-Mail: ch.gabbert@krefeld.de
KR-ONE // 11
Stadt I Intern // Advertorial
ELFRATHER MÜHLE
WENN DAS HERZ ZUSAMMEN(-)BRICHT
Küchenchef Dirk Wienen
In der Elfrather Mühle geht es zu wie in einem Bienenstock. Gäste kommen und gehen, hunderte Gerichte verlassen die Küche und landen auf den
Tischen. Dazwischen steht Maitre Ingo Sperling und unterhält sein Publikum. Scheinbar läuft alles normal im Konzert der Gaumenfreuden. Nur wer
genau hinsieht, erkennt die Strapazen der vergangenen Monate im Gesicht des Dirigenten des kulinarischen Orchesters. Alles, was für die Gäste als
selbstverständlich erscheint, hing zeitweise am seidenen Faden. Zwei aufeinanderfolgende Schicksalsschläge ließen die Mühlenräder im Sommer
für einen Moment stillstehen.
Sperling und Wienen schütteln synchron den Kopf. Es fällt ihnen nicht leicht, über
die wohl schwerste Phase ihres Lebens zu sprechen. Jeden Tag stellen sie ihre ganze
Kraft in den Dienst ihrer Gäste. Angetrieben vom perfekten Ergebnis, opfern sie sich
seit Jahren auf. Dass dies einmal Konsequenzen haben würde, wussten beide. Doch
es schien ein Damokles-Schwert in ferner Zukunft zu sein. Mitte Juni, just zum Beginn
der Fußball-Weltmeisterschaft, schoss es herab; unvermittelt und hart.
Es ist ein sonniger Tag, als der Prolog eines Dramas beginnt, das selbst in der Traumfabrik Hollywoods als dramaturgisch überzogen in der Mottenkiste gelandet wäre.
Der sonst unter Hochdruck arbeitende Küchenchef hat endlich einmal einen halben
Tag frei. Er fährt mit seiner Tochter auf ein Fußballturnier. Nichts deutet in den Mittagsstunden darauf hin, dass irgendetwas nicht stimmen könnte. „Abends habe ich
dann Kreislaufprobleme bekommen“, erzählt Wienen, „ich habe mich auf die Couch
gelegt, um mein Schlafdefizit auszugleichen. Wenig später wurde ich kurzatmig. Ich
dachte zunächst, ich hätte eine allergische Reaktion, aber es wurde nicht besser. Auf
Drängen meiner Frau sind wir ins Krankenhaus gefahren, wo einige Untersuchungen
stattgefunden haben. Ich selbst wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau, was
eigentlich mit mir nicht stimmte. Dann stellt sich heraus: Die Lage ist ernst, sehr
ernst.“
KR-ONE // 12
Wienens Herz hat massive Rhythmusstörungen, kann nicht mehr richtig pumpen. Um
die genaue Ursache für seine Beschwerden zu finden, müssen die Krankenhausärzte
sein Herz stilllegen und ihn anschließend reanimieren. Mehrere Male wird er so dem
Tod näher gebracht, als ihm lieb ist. Nulllinie, tot – Elektroschock, wieder im Leben.
Ein Horrorszenario für seine Frau und die Kinder. „Rückblickend bin ich ganz froh,
dass ich gar nicht so genau wusste, was sie da mit mir machen. Jetzt bekomme ich
Gänsehaut, wenn ich darüber spreche“, erzählt Wienen.
Insgesamt sechs Wochen muss Ingo Sperling seinerzeit auf den Küchenchef verzichten.
Während seiner Abstinenz versucht er den Küchenbetrieb so umzugestalten, dass
Wienen nach seiner Rückkehr weniger belastet wird. Der Stress, der ohnehin in der
Gastronomie alltäglich ein bedrohliches Niveau erreicht, wächst derweil ins Unermessliche. Doch Sperling gibt Vollgas, für seinen Betrieb, seine Gäste und nicht
zuletzt für seinen Freund, dessen Gesundheit für ihn die größte Triebfeder ist. Dann,
als die Ausnahmesituation ein vermeintliches Ende nimmt, passiert das, was in einem
Kinofilm dem Übereifer des Drehbuchautors zugesprochen worden wäre. „Wir saßen
sonntags zusammen: Dirk, ich und unsere Frauen. Wir wollten die kommenden
Wochen planen. Alles schien gut, als ich plötzlich Schmerzen im linken Arm bekam,
die so stark waren, dass ich meine Uhr ablegen musste“, erzählt Sperling kopfschüt-
Stadt I Intern // Advertorial
telnd. Am nächsten Tag geht der Maitre zum Arzt. Er wird geröntgt und ihm wird Blut
abgenommen. Es werden erhöhte Leberwerte festgestellt. „Leider wurden diese Werte
fehlinterpretiert. Fünf Tage lang habe ich mich von Arzt zu Arzt geschleppt, aber niemand
hat den Ernst der Lage erkannt, bis mich schließlich ein Assistenzarzt in einem Krefelder
Krankenhaus an ein EKG angeschlossen hat. Danach ging alles ziemlich schnell. 30
Minuten später wurde ich operiert“, so Sperling weiter.
Die Sorge, der Druck, die Anspannung – all das war offenbar zu viel für sein Herz.
Der Infarkt wirft Sperling zu Boden. „Ich selbst habe mir viel weniger Sorgen gemacht
als mein Umfeld. Für mich war das Schlimmste die Zeit nach der Operation. Dort auf
der Intensivstation zu liegen, angeschlossen an zig Geräten und gefesselt an eine
Bettpfanne für das Geschäft, war für mich entwürdigend“, erzählt er. „Natürlich habe
ich mich auch gefragt, wie groß wohl die Wahrscheinlichkeit ist, dass uns beiden so
etwas kurz nacheinander passiert, aber es steht sicherlich in einem Zusammenhang.“
15 Kilo hat Sperling allein durch die Krankenhauskost verloren, derer sich der Genießer
konsequent verweigerte. Doch für ein gesundes Leben müssen es noch mehr werden.
Sperling und Wienen sind nachdenklich geworden. Die Angst um die eigene Gesundheit
und das Leid der Angehörigen haben Spuren hinterlassen. „Ich habe an meinem
Körper Raubbau betrieben“, sagt Sperling selbstkritisch. „Und ich habe sicherlich zu
Fotos: Simon Erath
Der Krefelder Fliegerarzt und Internist Dr. Georg Scheuten hat die zwei Pfundskerle
der Krefelder Gastroszene inzwischen unter seine Fittiche genommen. Scheuten hatte
einst den Arztberuf ergriffen, weil er sah, wie ein Mediziner seinen Vater nach einem
Infarkt nach Hause schickte und damit sein Todesurteil unterschrieb. Für ihn ist
Sperlings und Wienens Schicksal buchstäblich eine Herzensangelegenheit. Er erklärt,
was den Mühlen-Köpfen im Sommer genau passiert ist: „Herr Wienen hatte eine
Herzreizleiterstörung. Vereinfacht gesagt, handelt es sich hierbei um einen Kurzschluss
im Herzen. Im Normalfall wird über einen Leiter ein Impulssignal zum Öffnen und
Schließen der Kammern gegeben. Bei Herrn Wienen gab es aber mindestens zwei,
die sich gegenseitig störten. Das Herz konnte nicht mehr richtig pumpen und ist in
eine Art Flimmern oder Flattern übergegangen. Im Rahmen einer sogenannten Katheterablation hat der Arzt den Teil des Herzens verödet, von dem die Rhythmusstörungen
ausgingen. Der musste aber erst einmal gefunden werden, deswegen wurde das
Herz auch auf Null gesetzt. Herr Sperling hatte einen Vorderwandinfarkt aufgrund
eines verstopften Herzkranzgefäßes. Ursache dafür war ein nicht erkannter Diabetes
Typ 2. Dieser ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu erhöhten Blutzuckerspiegeln führt. Der erhöhte Blutzucker schädigt langfristig Blutgefäße und Nerven.
Das kann zu zahlreichen Organproblemen führen. Die Neigung zu Diabetes Typ 2 ist
genetisch bedingt. Außerdem begünstigen vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel, dass die Krankheit entsteht. Aber: Wenn das Missverhältnis zwischen
Körpergröße- und gewicht behoben ist, kann der Diabetes wieder verschwinden. Bei
Herrn Sperling ist mit einem Stent das verschlossene Gefäß wieder geöffnet worden.
Leider ist ein Teil des Herzens trotzdem irreversibel geschädigt.“
Maitre Ingo Sperling
„ ICH HABE AN MEINEM KÖRPER
RAUBBAU BETRIEBEN“
Dr. Georg Scheuten analysiert das EKG zusammen mit den Mühlenköpfen
KR-ONE // 13
Foto: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
„ R U N D Z W E I K I L O G R A M M I M M O N AT S O L LT E N
DA S Z I E L S E I N . DA N N M Ü S S E N W I R D E N
L A N G Z E I T Z U C K E R W E RT I M A U G E B E H A LT E N . “
viel in mich hineingefressen“, fügt Wienen hinzu. Für beide wird das Jahr 2014 eine
tiefe Zäsur im Leben bleiben. Und obwohl sie hoffnungslos dem Genuss verfallen
sind, möchten sie etwas in ihrem Leben ändern. 2015 soll ein gesundes Jahr werden
ohne neue Hiobsbotschaften. Während Wienens Herz als inzwischen gesund gilt, ist
eine Änderung des Lebenswandels bei Sperling unerlässlich, will er auf Dauer die
Gefahr eines erneuten Infarkts minimieren und den Typ 2 Diabetes loswerden.
Dr. Scheuten rät: „Besonders im Fall Sperlings muss Gewicht runter. Rund zwei Kilogramm im Monat sollten das Ziel sein. Dann müssen wir den Langzeitzuckerwert im
Auge behalten. Aufgrund der Vorgeschichte sollte maximal mit 150 Watt und einer
Herzfrequenz von 140 Schlägen in der Minute trainiert werden. Herr Wienen ist voll
belastbar, hat allerdings auch ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Er muss vor allem
mental ein wenig runter fahren.“
Ganz oben auf der Liste der Veränderungen steht für Maitre und Küchenchef nun
eine gesunde Ernährung. Diese lecker zu gestalten, ist für beide eine Herausforderung,
der sie sich nur zu gerne stellen. Und weil sie wissen, dass es viele Menschen gibt,
die insbesondere zum Jahreswechsel ähnliche Ziele haben, werden sie im Januar
eine „Healthy-Food“-Reihe in die Mühle integrieren, an der sie bereits jetzt mit einer
Ernährungsberaterin tüfteln. „Unser Anspruch ist es, frische und kalorienarme Speisen
anzubieten, die geschmacklich nicht erkennen lassen, dass sie einem besonderen
Gesundheits-Credo folgen“, erklärt Sperling. Doch es wird noch weiterreichende
Einschnitte im kulinarischen Bienenstock am Rande des Golfplatzes geben. Eine
Ruhe, Verständnis und Hingabe: Dr. Georg
Scheuten nimmt sich die Zeit, die nötig ist,
um eine gesunde Zukunft zu planen
Fitnesstrainerin wird den beiden Sportmuffeln Beine machen und ein Mentalcoach
gibt Tipps zur Bewältigung des stressigen Alltags. Die KR-ONE begleitet sie bei
diesem Eintritt in ein neues Leben auch in den kommenden Monaten und zeigt, wie
die Mühlenräder wieder mächtig Fahrt aufnehmen. //kor
Weitere Infos unter: www.facebook.com/DieElfratherMuehle
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Stadt I Intern // Advertorial
„SO FRÜH WIE MÖGLICH BERATEN LASSEN!“
Fotos: Simon Erath
HAUS&GRUND RÄT, EINEN IMMOBILIENKAUF GRÜNDLICH VORZUBEREITEN
Wenn sie sich ein Auto kaufen wollen, lesen viele Menschen vorher gründlich alle
möglichen Autozeitschriften. „Vor einem Hauskauf Immobilienzeitschriften lesen, das
tun nur wenige“, wundert sich Haus&Grund-Geschäftsführer Michael Heß. „Dabei
kostet ein Haus in der Regel sehr viel mehr Geld!“ Ein Immobilienkauf sollte gründlich
durchdacht und vorbereitet werden. Schließlich kaufen sich die meisten Menschen
nur einmal im Leben ein Haus oder eine Wohnung. „Wir empfehlen vor allem Selbstnutzern, sich so früh wie möglich fachkundig beraten zu lassen“, erklärt Heß. „Wenn
man sich auf dem Immobilienmarkt nicht auskennt, kann man in viele Fallen tappen.
Wir bei Haus&Grund helfen da gerne weiter.“
Ein wichtiges Kriterium für den Immobilienkauf ist immer die Lage: Neben der
gewünschten Wohnqualität sind auch Wiederverkaufswert und Vermietbarkeit von
Haus oder Wohnung wichtig, falls man später doch einmal umziehen muss. Stehen
die generelle Lage und die Objektart fest, stellen sich weitere Fragen: Suche ich über
einen Makler? Wie komme ich an eine passende Finanzierung, und welche steuerlichen
Auswirkungen hat der Immobilienkauf? Hat man dann endlich ein passendes Objekt
gefunden, ist es trotzdem unklug, sein Traumhaus einfach spontan zu kaufen. „Immobilienkäufer sollten die relevanten Unterlagen unbedingt prüfen, bevor sie den Notarvertrag unterschreiben. Manchmal kommen frischgebackene Hausbesitzer zu uns,
die auf vorher nicht erkannte Mängel oder Probleme gestoßen sind. Ist der Kaufvertrag
aber einmal rechtsgültig, ist es für einfache Lösungen oft zu spät“, warnt der
Haus&Grund-Geschäftsführer. Vor allem bei Eigentumswohnungen sind die Rahmen-
Haus & Grund Krefeld und Niederrhein
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Montags bis freitags 8.30 bis 16.30 Uhr,
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bedingungen zu beachten, zum Beispiel in Bezug auf die Nebenkosten der Wohnung:
Ist man verpflichtet, einen Hausmeister oder Gärtner mitzubezahlen? Was kostet der
Aufzug? Wie hoch sind die Energiekosten? Alles Dinge, die man später nicht alleine
entscheiden kann. Da lohnt es sich, die Protokolle der Eigentümerversammlung und
die Nebenkostenabrechnungen einzusehen. Und dann der Kaufvertrag: „Immobilienkaufverträge werden zu 95 Prozent nach Musterentwürfen abgeschlossen. Den Rest
kann man beeinflussen: zum Beispiel in Bezug auf Haftungsausschlüsse bei Baumängeln. Da kann es sonst später ein böses Erwachen geben“, erklärt Heß.
,Weitere Entscheidungskriterien werden relevant, wenn eine Immobilie als Anlageobjekt
gekauft wird. „Mieteinnahmen sind immer nur potenzielle Einnahmen“, weiß Michael
Heß. „Man darf die Finanzierung auf keinen Fall so eng stricken, dass man bei einem
Mietausfall von ein oder zwei Monaten schon in finanzielle Probleme gerät.“ Bei einer
Immobilie mit mehreren Wohneinheiten sinkt das Mietausfallrisiko im Verhältnis zwar,
dafür bewegt man sich in einer ganz anderen Kostendimension – von der Grundsteuer
über die Energieversorgung bis zu Renovierungsarbeiten. „Wirtschaftlich muss man
auch bedenken, in welcher Umgebung man vermietet“, so Heß. „In problematischeren
Stadtteilen mit einem hohen Anteil von Transferempfängern lassen sich nur geringere
Mieten erzielen, so dass sich aufwendige Renovierungen nicht oder nur sehr langfristig
rechnen. Dazu kommt, dass es hier öfters Mietausfälle gibt. Da sollte man sich über
seine Vermieterrechte gegenüber säumigen Zahlern im Klaren sein.“
Haus&Grund bietet seinen Mitgliedern umfangreiche Serviceleistungen, gerade zum
Thema Gestaltung von Mietverträgen, Umgang mit Mietern und Mietausfällen. Auch
der aktuelle Mietspiegel kann auf der Haus&Grund-Internetseite oder vor Ort in der
Geschäftsstelle eingesehen werden. Dazu bietet die Krefelder EigentümerschutzGemeinschaft Solvenzchecks bei Mieteinteressenten an. Für 90 Euro Jahresbeitrag
bekommen Haus&Grund-Mitglieder umfangreiche Informationen über den lokalen
Immobilienmarkt und bei Bedarf auch anwaltliche Beratung. Das lohnt sich auch für
angehende Immobilieneigentümer. //mo
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KR-ONE // 15
Stadt I Intern // Advertorial
MIT ARAMIS IN DEN DYKGÄRTEN
Foto: Simon Erath
WER WILL EIN WEISSES HAUS IM GRÜNEN?
Ruhig und zugleich zentral gelegen! Diese Aussage wird von Immobilienmaklern
gerne getroffen. Im Fall des neuen Baugebiets „Dykgärten“ stimmt sie allerdings
voll und ganz. Wer ab Frühjahr 2016 in eines der neuen Einfamilienhäuser am
Kanesdyk einzieht, steht praktisch mit einem Fuß im Grünen und mit dem
anderen mitten in der Stadt. In 20 Minuten radelt man zum Hülser Berg und
schon ein paar Meter vor dem eigenen Gartentor beginnt ein ausgedehntes
Landschaftsschutzgebiet. Mit dem Auto oder der Straßenbahn ist man ruckzuck
mittendrin im urbanen Leben oder trinkt einen Kaffee auf dem idyllischen Hülser
Markplatz. Und wichtig für junge Familien: die Kita „Dreikäsehoch“ lässt sich
bequem mit dem Dreirad erreichen. Werden die Sprösslinge dann älter, ist der
Weg zur Schule auch nicht weit. Ruhig und zentral? Ja – und wesentlich mehr!
Nicht umsonst erfreuen sich die Krefelder Dyklagen großer Beliebtheit.
Inhaber Markus Schreurs (rechts) und Partner Umberto Santoriello (links)
Und was wird da am Kanesdyk gebaut? Eine weiße Siedlung im Grünen - kubistisch
anmutende Häuser, die an frühe Bauhaussiedlungen erinnern. Hell, modern, klare
Linien. Große, teils deckenhohe Fenster geben den Räumen Licht und Luft. An der
Straßenseite sind die Fassaden dezent grau abgesetzt, Türen, Fenster, Balkongeländer
und andere Fassadenelemente passen sich harmonisch in das Gesamtbild ein. 38 Reihen- und Doppelhäuser in fünf unterschiedlichen Haustypen werden hier entstehen –
alle mit einer Wohnfläche von etwa 140 bis 150 Quadratmetern und bis zu 340 Quadratmeter großen Grundstücken. Alle Häuser verfügen über Dachterrassen, individuell
gestaltbare Bäder und Gäste-WCs sowie mindestens vier separate Wohnräume auf
drei Ebenen. Die Haustypen Aramis, Eclipse, Excelsa und Marimba sind zusätzlich mit
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einem großzügigen Dachstudio ausgestattet. Zu jedem Haus gehören eine Garage (bei
Reihenhäusern ein Kfz-Stellplatz), vollständig gedämmte Kellerräume und eine gepflasterte Gartenterrasse. Zur Unterstützung der Warmwasserbereitung sind auf den Dächern
Solarthermieanlagen – beim Haustyp Colibri eine Luft-Wärmepumpe - installiert. Aufgrund
hervorragender Wärmedämmung und moderner Gas-Brennwerttechnik unterschreiten
alle Gebäude die Effizienzstandards der KfW-Bank um 30 Prozent. Es besteht also die
Möglichkeit, ein von der KfW gefördertes, zinsgünstiges Darlehen zu erhalten.
Dass das Konzept Kanesdyk bei den Krefeldern ankommt, zeigte schon der erste Infotag
am 2. November. Der Andrang der Kaufinteressenten war groß und das nicht nur wegen
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KR-ONE // 16
Stadt I Intern // Advertorial
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Krefelder Straße 28, 47839 Krefeld-Hüls
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www.schreurs-immobilien.de
www.dykgaerten.de
www.bouwfonds-duesseldorf.de
„KREFELD IST HEUTE ABSOLUT DER STANDORT FÜR JUNGE FAMILIEN.
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des schönen Wetters. Da wundert es nicht, dass bereits nach einer Woche die ersten
fünf Reservierungen vorlagen. Der Verkauf der Wohnanlage „Dykgärten“ läuft über das
renommierte Krefelder Maklerunternehmen Schreurs Immobilien. „Wir sind glücklich,
uns mit so einem schönen Projekt beschäftigen zu dürfen“, freut sich Inhaber Markus
Schreurs. „Jetzt zahlt sich aus, dass wir langjährige Erfahrung in der Vermarktung hochwertiger Wohnanlagen haben. So war der Projektentwickler Bouwfonds gerne bereit,
uns exklusiv zu beauftragen.“ Kanesdyk-Bauherr Bouwfonds ist eines der größten Immobilienunternehmen Europas und gehört zur niederländischen Rabo Real Estate -Gruppe.
Das Unternehmen betätigt sich vor allem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden und hat sich auf Wohnbebauung mit hoher Qualität spezialisiert. Die Bandbreite
der Bauprojekte reicht von exklusiven Einfamilienhausgebieten, wie hier am Kanesdyk,
über hochwertige innerstädtische Wohnbauten bis zur intelligenten Umnutzung alter
Industrieareale.
„Dass Bouwfonds jetzt auch nach Krefeld gekommen ist, wundert mich überhaupt
nicht“, erklärt Markus Schreurs stolz. „Krefeld ist heute absolut der Standort für junge
Familien. Wir befinden uns nicht mehr im Schatten Düsseldorfs. Es gibt hier viele sehr
schöne Wohngebiete – und das in einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.“
Markus Schreurs sieht mit Freude, dass viele größere Projektentwickler Krefeld inzwischen
ganz genau beobachten und einige von ihnen bereits Projekte gestartet haben: „Unsere
Stadt verändert sich sehr positiv, und wenn wir die Innenstadt gut entwickeln, wird das
alles noch besser. Projekte wie das Behnisch-Haus oder die Ostwall-Passage sind eminent wichtig. Sie setzen die richtigen Signale.“
Markus Schreurs ist inzwischen seit über einem Jahrzehnt im Immobiliengeschäft tätig.
Bevor er seine Liebe zu schönen Häusern entdeckte, flog der überzeugte Krefelder als
Jumbo-Pilot um die halbe Welt. Heute bewegt er sich beruflich meist zwischen Bockum,
Hüls, Mönchengladbach und Mallorca, seinen vier Unternehmensstandorten. Bei der
Vermarktung verschiedenster Immobilienprojekte – am Niederrhein und im sonnigen
Süden – hat er ein feines Gespür für Kundenwünsche entwickelt. Im Fall Kanesdyk
sagen ihm Gefühl und Erfahrung, dass die 38 Häuser ziemlich schnell verkauft sein
werden. Wer ab Frühjahr 2016 in den Dykgärten wohnen möchte, sollte sich bei der
Entscheidung also nicht zu lange Zeit lassen. //mo
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Stadt I Intern // Advertorial
DIE STEUERBERATER DES
KREFELDER EISHOCKEYS
Obwohl in seinem Pass Tönisvorst als Geburtsort steht, fühlt sich Heinz
Joosten als Ur-Krefelder. „Die fünf Tage im Krankenhaus von St. Tönis
zählen für mich nicht“, schmunzelt er. Als „Krefelder Jung“ sah er schon
mit Sieben oder Acht sein erstes Eishockeyspiel. Damals bewunderte
er noch, wie die Preußen über das Eis flitzten. Heute ist er schwarzgelb ohne Wenn und Aber. „Und immer Krefelder Lokalpatriot hoch drei“,
wie er nicht müde wird zu betonen.
Steuerberater Heinz Joosten und Harald Kaysers mit Pinguine-Geschäftsführer Robert Haake in der Mitte
Zu seinem Engagement als „Steuerberater der Pinguine“ und langjähriger zweiter Vorsitzender des Krefelder EV 1981 e.V. kam Heinz Joosten im Jahr 1995. „Den späteren
Geschäftsführer Wolfgang Schäfer kannte ich schon seit den 80ern“, erinnert er sich,
„und als ich dann noch zur richtigen Zeit in der richtigen Versammlung saß, war ich
plötzlich mittendrin.“ Nach 23 Jahren als Finanzbeamter hatte sich Joosten gerade selbständig gemacht und sein Büro in der Blumentalstraße bezogen. Die Deutsche Eishockeyliga DEL war ein Jahr vorher gegründet worden und der KEV gehörte zu den
Gründungsmitgliedern. Nun ging es darum, den Weg zur Konsolidierung des Stammvereins mit paralleler Ausgliederung des Profisports zu begleiten. Die Bewältigung dieser
Aufgabe gestaltete sich zunächst gar nicht so einfach: Die Idee, den „KEV 81“ durch
einen neuen „KEV 95“ zu ersetzen, wurde von der DEL nicht akzeptiert. Man kam nicht
drum herum, zuerst den bestehenden Stammverein zu sanieren. Dass dies schließlich
in langwierigen Verhandlungen – unter anderem mit Joostens ehemaligem Dienstherrn,
der Krefelder Finanzverwaltung – gelang, daran hatte auch der junge Steuerberater
einen gehörigen Anteil.
KR-ONE // 18
Heute, knapp 20 Jahre später, bündelt der Stammverein, der KEV 1981, alle Krefelder
Eishockeyaktivitäten bis auf den Profisport. Alle Erstligaspieler sind dagegen Angestellte
der KEV Pinguine Eishockey GmbH. Das im Krefelder Handelsregister eingetragene
Unternehmen konnte 1995 mit Hilfe des bewundernswerten Engagements von einem
Dutzend Krefelder Persönlichkeiten, allesamt überzeugte Seidenstädter, ins Leben gerufen werden. Aber damit ist es leider nicht getan. Damit die Pinguine Jahr für Jahr ihre
Lizenz behalten und im Königpalast weiter gegen die deutschen Top-Teams spielen
dürfen, muss beharrlich und systematisch gearbeitet werden. Das ist unter anderem
auch eine Aufgabe für die Steuerberater der Pinguine. „Die Erstligalizenz muss jedes
Jahr neu bestätigt werden“, erklärt Harald Kaysers, der in der Kanzlei Joosten, Schmitz,
Soest und Partner seit vielen Jahren für die Pinguine zuständig ist. „Bereits gut drei
Wochen nach Ende des Geschäftsjahres, am 30. April, muss der Deutschen Eishockeyliga der vorläufige Jahresabschluss vorgelegt werden und zeitgleich bereits der Budgetentwurf für die kommende Saison.“
Foto: Simon Erath & Christhard Ulonska
Stadt I Intern // Advertorial
Jannick Joosten war selbst im Begriff
Profi-Eishockeyspieler zu werden, hat
sich dann aber für eine Karriere in der
väterlichen Kanzlei entschieden
„ IM KREFELDER EISHOCKEY HABEN WIR NOCH IMMER
EINEN WEG GEFUNDEN UND WIR WERDEN IHN AUCH
ZUKÜNFTIG FINDEN. “
Profi-Eishockey lebt in noch größerem Maße als Profi-Fußball von Werbegeldern. Obwohl
die Gehälter der Profis auf dem Eis nicht annähernd so hoch sind wie die auf dem
grünen Rasen, lassen sie sich nicht durch Eintrittsgelder finanzieren, deren Höhe zudem
sehr vom sportlichen Erfolg der Mannschaft abhängt. Das geht nur mit Hilfe großzügiger
Sponsoren und dem dauerhaften Engagement der Gesellschafter. Sponsoren gibt es
in Krefeld zum Glück einige, wie die lange Liste von Firmenlogos auf der PinguineWebseite zeigt. Aber es könnten trotzdem immer noch ein paar mehr sein. Natürlich ist
die wirtschaftliche Situation der deutschen Profimannschaften, die einen großindustriellen
Förderer im Rücken haben, oft besser. Aber auch die Tatsache, dass es beim KEV
nicht nur einen großen Sponsor gibt, hat ihre Vorteile. „Im Krefelder Eishockey haben
wir noch immer einen Weg gefunden und wir werden ihn auch zukünftig finden“, darin
sind sich Heinz Joosten und Harald Kaysers einig.
Und Heinz Joosten leidet nicht unter Eishockey-Entzug, nachdem er aus dem Vereinsvorstand ausgeschieden ist und die schwarz-gelbe Steuererklärung an seinen Kanzleipartner abgegeben hat. „Keinesfalls“, erklärt er lächelnd. „In den vielen Jahren haben
wir im Krefelder Eishockey so viele Höhen und Tiefen erlebt. Von der Deutschen Meisterschaften der Schüler 2001 über den DEL-Meistertitel 2003 bis zum tragischen Tod
von Lothar Kremershof, haben sich so viele Freundschaften gebildet, die halten lebenslang. Wer zusammen mit anderen Müttern und Vätern seinem Nachwuchs in verschwitzten Kabinen die Schlittschuhe angezogen hat, den bringt so schnell nichts auseinander.
Und vielleicht übernimmt mein Sohn Jannick ja eines Tages meine Aufgabe. Als ‚Bambini‘
habe ich ihn zusammen mit seinen Kumpels Daniel Pietta und Martin Schymainski durch
halb NRW gefahren. Die beiden sind Eishockeyprofis geworden. Jannick hat sich dafür
entschieden bei uns einzusteigen. So bleibt die Aufgabe der Steuerberatung des Krefelder Eishockeys vielleicht doch in unserer Familie.“ Außerdem gehen Kaysers und die
Joostens natürlich regelmäßig zu den Spielen des KEV.
Das Krefelder Eishockey zu beraten, ist selbstverständlich nicht das einzige Aufgabenfeld
der Kanzlei Joosten, Schmitz, Soest und Partner. Das Steuerbüro an der Blumentalstraße
vereinigt inzwischen eine erhebliche Kompetenz in seinen Reihen. So sind zum Beispiel
vier Kanzleipartner Fachberater für Unternehmensnachfolge, Heilberufe, Testamenstvollstreckung und Nachlassverwaltung sowie für internationale Rechtsgeschäfte. Das
heißt, die Kanzlei besitzt ein „Certficate in International Accounting“. Wie man sieht, ist
inzwischen auch eine Ur-Krefelder Steuerkanzlei international tätig. //mo
Joosten, Schmitz, Soest und Partner, Blumentalstraße 108
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KR-ONE // 19
Stadt I Intern // Advertorial
FRIEDHELM FUNKEL
RÜCKKEHR AUF DIE FUSSBALLBÜHNE DER SEIDENSTADT
Er ist noch immer das Aushängeschild eines ganzen Vereins. Wenn sich Friedhelm Funkel ein Spiel in der Grotenburg anschaut, dann kündigt der gastgebende
KFC Uerdingen diesen Besuch an wie die Verpflichtung eines neuen Spielers. Dabei hat der heutige KFC nur noch wenig gemein mit dem damaligen Bayer
Uerdingen, für das der 60-Jährige 480 Pflichtspiele bestritten und 144 Pflichtspieltore erzielt hat. Am ehesten lässt sich das daran erkennen, dass sich der
Verein vom Namen des Pharmakonzerns emanzipiert hat, aber auch an der Ligazugehörigkeit. Zur Funkel-Zeit spielte Uerdingen in der Beletage des
deutschen Fußballs, heute ist es die viertklassige Regionalliga West. Aber wer dem Mann, der am 10. Dezember 61 Jahre alt wird, in diesen Tagen in
einem Krefelder Café gegenübersitzt, merkt schnell, warum Friedhelm Funkel diese identifikationsstiftende Wirkung entfaltet.
Funkel nennt Krefeld seine „zweite Heimat, wenn nicht sogar mehr“. Der gebürtige
Neusser lebt seit drei Jahren wieder in der Seidenstadt, hat hier zuvor in drei Jahrzehnten
als Spieler und Trainer viele Freunde gefunden. „Ich will hier nicht mehr weg“, bekennt
der 60-Jährige, der sich mit seiner Lebensgefährtin Anja Stapel gerne im Stadtgeschehen
zeigt.
Friedhelm Funkel ist aber nicht nur Krefeld-Liebhaber, er ist vor allem Fußballlehrer und
hat bei einigen der namenhaftesten deutschen Klubs an der Seitenlinie gestanden: 1.
FC Köln, Hertha BSC Berlin oder Eintracht Frankfurt, um nur einige zu nennen. Wer in
dem Geschäft unterwegs ist, hat Residenzpflicht, muss nah bei der Mannschaft sein.
Wenn der Klub im Süden der Republik angesiedelt ist, muss auch der Trainer dorthin
ziehen. „Ich habe mir dann meistens einen Zweitwohnsitz angeschafft, wobei immer
klar war, dass meine Basis in Krefeld ist“, so Funkel. Trotzdem hat das ständige Pendeln
offenbar Spuren hinterlassen, sodass der 60-Jährige mittlerweile sagt: „Wenn ich einen
Job annehme, sollte er hier in der Region liegen, sodass ich nicht mehr weg muss.
Einen Klub aus den ersten drei Ligen hier in NRW, das könnte ich mir vorstellen.“ Der
KFC Uerdingen spielt zurzeit in der Regionalliga und eignet sich somit nicht, um Funkels
derzeitigen Status als Trainer ohne Verein zu beenden.
KR-ONE // 20
„Es kommt auf die Perspektive an, darauf, dass ich dort, wo ich arbeite, etwas bewegen
kann“, beschreibt Funkel seine Vorstellungen vom künftigen Arbeitgeber. Zuletzt hat er
den Zweitligisten 1860 München trainiert, ehe er im März 2014 entlassen wurde. Ein
knappes Dreivierteljahr ist Funkel nun ohne Job. Im Fußballgeschäft, dessen Rad durch
die ständigen Befeuerungen von Medien, Fans und Vereinsoberen zu überdrehen
scheint, ist das eine gefühlte Ewigkeit. Zuletzt hat Funkel für vier Klubs in fünf Jahren
gearbeitet, und wer ihm Böses wollte, könnte sagen, dass er sich nicht teuer genug
verkauft hat. Dass er bei Angeboten stets zu schnell zugegriffen hat, statt sich rar und
interessant zu machen, sodass er deswegen zuletzt keine Unterschrift mehr unter einen
Arbeitsvertrag setzen konnte. Diese Kritik aber lässt der Profi Friedhelm Funkel nicht
gelten. „Da ich schon sehr lange im Geschäft bin, brauche ich kaum noch die Eingewöhnungszeit, wie das vielleicht am Anfang meiner Karriere der Fall war. Ich bin in der
Lage, mich innerhalb kürzester Zeit auf eine Mannschaft und deren Umfeld einzustellen“,
erklärt der 60-Jährige. Zurzeit schaut sich Friedhelm Funkel viele Fußballspiele im
Stadion an, kommt hier und da mit Vereinen in ein Gespräch und bildet sich bei Trainertagungen fort. „Vielleicht ergibt sich wieder ein Job, vielleicht aber auch nicht. Ich bin
da auch wegen meines Alters ganz entspannt. Deshalb schaue ich auch nicht darauf,
wo eine Mannschaft schlecht spielt und der Trainer entlassen werden könnte“, behauptet
Funkel.
Stadt I Intern // Advertorial
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Er gibt aber auch zu, dass sich seine engsten Vertrauten nicht im Fußballgeschäft
wiederfinden. „Echte Freunde hat man vielleicht zwei oder drei. Das sind Leute,
die ich noch aus der Schule kennen. Diese Freundschaften kann nichts mehr
durchbrechen, die sind einfach zu stark gewachsen. Trotzdem gibt es freundschaftliche Verhältnisse im Fußball, wie ich sie zum Beispiel mit Rudi Bommer oder Jos
Luhukay habe“, erklärt Funkel.
Das klingt bodenständig, und bodenständig gibt sich Funkel nicht nur als Mensch,
sondern auch als Fußball-Angestellter. Das Kapitel Ausland hat es für ihn nie gegeben. Während sich der Fußball immer weiter globalisiert, weist die Vita Friedhelm
Funkels ausschließlich Stationen im Inland auf. „Ich hätte in die Türkei gehen
können, nach Russland, Ungarn oder China. Die Angebote gab es, sie waren für
mich aber nie so reizvoll, weil ich immer die Möglichkeit hatte, in Deutschland interessante Vereine zu trainieren“, findet Funkel. Für ihn schwang auch immer die
Befürchtung mit, im Ausland aus dem Blickfeld der deutschen Fußballvereine zu
geraten. „Wenn du einmal weg bist, ist es schwer, zurückzukommen“, weiß Funkel.
Aber es ist mehr als das. Wenn der 60-Jährige über „sein Land“ spricht, schwingt
da eine gehörige Portion stolz mit, wie sie sonst von Deutschen selten zu hören
ist. „Ich liebe Deutschland, ich bin absoluter Deutschlandfan. Wir haben ein tolles
Land mit tollen Städten, einer tollen Kultur, mit tollen Stadien, erleben alle vier Jahreszeiten. Ich identifiziere mich total mit diesem Land“, schwärmt Funkel.
Identifikation bedeutet für Friedhelm Funkel auch Engagement. Deshalb hat er
jetzt in seiner zweiten Heimat Krefeld die Traditionsmannschaft des KFC Uerdingen
ins Leben gerufen. Die sogenannten Uerdinger Legenden sollen eins der Zugpferde
sein für das Hallenturnier Budenzauber Krefeld, das am 11. Januar im KönigPalast
stattfindet. Verdiente Uerdinger Spieler wie Matthias Herget, „Pele“ Wollitz und
Helmut Rahner treten gegen die Altstars von Gladbach, Dortmund, Köln, Leverkusen
und Duisburg an. Ein hochkarätiges Turnier für Krefeld, und die Geburtsstunde für
die Uerdinger Legenden, auf die viele KFC-Fans lange gewartet haben. „Als man
mich der Veranstalter vom 'Budenzauber' gefragt hat, ob ich eine solche Mannschaft
zusammenstellen kann, musste ich nicht lange überlegen. Es ist toll, die Jungs
wiederzutreffen. Wir werden am Abend vorher zusammen essen gehen und uns
wieder besser kennenlernen“, erzählt Funkel. Zunächst spielen die Uerdinger Legenden nur bei diesem einen Turnier zusammen. Wenn alles passt, kann sich Funkel
aber durchaus eine Fortsetzung der Mannschaftsgeschichte vorstellen. Falls das
nicht klappt, werden sie ihn trotzdem weiterhin lieber beim KFC Uerdingen. //mh
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„Jedes Jahr geschehen in Deutschland über zwei Millionen polizeilich registrierte Unfälle“, erklärt Rechtsanwalt Jakob Matysiak, einer der beiden Partner der Verkehrsrechtskanzlei AdvoAutomobil Rechtsanwälte.
„Davon bearbeiten wir etwa 1.500 Fälle und es werden jährlich mehr.“ Das zweite zentrale Arbeitsgebiet
der Kanzlei ist das Bußgeld- und Verkehrsstrafrecht. Auch hier werden jedes Jahr sehr viele Mandanten
- sowohl Privatleute als auch Unternehmen – rechtlich unterstützt. Dieses Gebiet wird schwerpunktmäßig
vom zweiten Kanzleipartner, Rechtsanwalt Gero Lichters, betreut.
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Anwalt einzuschalten“, empfiehlt Rechtsanwalt Matysiak. „Die Fallstricke lauern bereits
beim Unfallfragebogen der Versicherung. Hier kann schon ein falsches Wort dazu
führen, dass man eine Teilschuld an dem unverschuldeten Unfall erhält. Besonders
bei Parkplatzunfällen muss der Geschädigte vorsichtig sein. Und selbst wenn die Schuld
des Unfallverursachers nicht in Frage gestellt wird, versuchen Versicherungen auf vielfältige Weise, Kosten zu sparen. Das beginnt bei der Regulierung von Mietwagenkosten
und endet bei unrechtmäßigen Kürzungen der zu zahlenden Reparaturrechnung.“
Wer weiß zum Beispiel ohne anwaltliche Beratung, dass Gerichte bei Urteilen über die
zulässige Höhe von Mietwagenkosten sehr unterschiedlich urteilen. Während in Krefeld
und Mönchengladbach in der Regel zugunsten der Versicherten entschieden wird,
setzen die Richter in Neuss oder Duisburg die Ausgleichszahlungen für Mietwagen
sehr viel versicherungsfreundlicher fest. Über die Zuständigkeit des Gerichts entscheidet,
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„Durch den starken Preiskampf und die Zulassung ausländischer Anbieter schreibt die
Versicherungswirtschaft im Haftpflichtgeschäft seit Jahren rote Zahlen, und das versuchen die Unternehmen durch systematische Anspruchskürzungen wieder zu erwirtschaften - leider auf dem Rücken der Versicherten. Ohne anwaltliche Unterstützung
hat man schlechte Karten, da auf der Gegenseite juristisch geschulte Sachbearbeiter
tätig sind“, warnt Rechtsanwalt Matysiak. „Damit Ihnen als Unfallgeschädigter der vollständige Schaden erstattet wird, ist es sehr wichtig, Waffengleichheit herzustellen.“
Viele Geschädigte schrecken immer noch davor zurück, einen Anwalt zu beauftragen,
weil sie Angst vor den Kosten haben. Zu Unrecht! Sich anwaltlich vertreten zu lassen
ist das gute Recht jedes Unfallbeteiligten. Ist man unverschuldet in den Unfall verwickelt
worden, trägt die gegnerische Haftpflichtversicherung die Kosten. „Auch bei einfachen,
eindeutigen Unfällen ist es unverzichtbar, einen auf das Verkehrsrecht spezialisierten
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Foto: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
Gero Lichters
wo der Unfall passiert ist. Es hilft demnach nichts, wenn man in Krefeld wohnt. „Passiert
ein Unfall in einer ungünstigen Stadt, empfehlen wir unseren Mandanten, den Nutzungsausfall ihres Fahrzeugs und dazu immer eine Kostenpauschale für den eigenen
Zeitaufwand geltend zu machen. Diese Positionen werden von den Gerichten problemlos
akzeptiert“, rät der Verkehrsrechtsexperte.
Den größten Verlust macht man allerdings, wenn man der Versicherung die Möglichkeit
gibt, die Reparaturkosten um bis zu 15 Prozent zu kürzen, wie es leider üblich ist. Bei
einem Durchschnittsunfall mit einem Schaden von 3.000 Euro verliert man da schon
eine hohe Summe. „Man sollte immer auf einem eigenen Gutachter bestehen, der
listet genau auf, welche Reparaturen durchgeführt werden müssen, damit das Fahrzeug
fachgerecht und vollständig instandgesetzt wird. Das kann den späteren Wiederverkaufswert des Fahrzeugs erheblich beeinflussen“, warnt Rechtsanwalt Matysiak.
Jakob Matysiak
von der Rechtsprechung definierten Hürden sind allerdings hoch. Ohne Anwalt hat
man hier kaum eine Chance“, so Lichters.
Die dargestellten Situationen sollten deutlich machen, dass die Beauftragung eines Verkehrsrechtsspezialisten bei Unfällen und drohenden Bußgeldern oder Strafen immer
die richtige Wahl ist – und zwar so schnell wie möglich, wie die Rechtsanwälte Gero
Lichters und Jakob Matysiak übereinstimmend betonen. Ebenso wichtig ist es, nicht
irgendeinen Anwalt zu beauftragen, sondern eine Kanzlei, die sich mit Verkehrsrecht
wirklich auskennt und über eine entsprechende Erfahrung verfügt wie AdvoAutomobil.
Aufgrund ihres verkehrsgünstigen Standorts im Gewerbegebiet Willich-Münchheide ist
das Unternehmen für Mandanten aus der gesamten Region mit dem PKW gut zu erreichen. Für den engen Bezug zu Krefeld sorgt Rechtsanwalt Gero Lichters, der selber
Krefelder ist und nach wie vor viele Mandanten aus seiner Heimatstadt betreut. //mo
Um erhebliche Konsequenzen kann es auch in Bußgeldverfahren, und nicht nur in Verkehrsstrafsachen gehen: Fahrverbote oder die Entziehung der Fahrerlaubnis können
die berufliche Existenz gefährden. „Das Wichtigste ist auch hier, unbedachte Äußerungen
zu vermeiden“, mahnt Gero Lichters. „Der Betroffene hat das Recht zu schweigen.
Daher ist Zurückhaltung bei der Befragung durch die Polizei kein Schuldeingeständnis.“
Unklare, unpräzise Angaben laden zu Fehlinterpretationen ein. So gerät der Betroffene
beim Vorwurf der Fahrerflucht leicht in „Teufels Küche“ – so die Erfahrung der beiden
Rechtsanwälte. Es lässt sich je nach Umgebung und Geräuschkulisse oft gar nicht so
einfach sagen, ob man einen Zusammenstoß bemerkt haben muss oder nicht. Und
wenn der Zusammenstoß laut Polizeiprotokoll erst einmal eingeräumt ist, lässt sich
das vermeintliche Geständnis nur schwer korrigieren. Bei allen Schäden, die über
Bagatellschäden hinaus gehen, ist bei einer Verurteilung die Entziehung der Fahrerlaubnis
AdvoAutomobil,
die Folge. Deshalb empfehlen beide Verkehrsrechtsexperten bei Verkehrsverstößen
schnellstmöglich einen Verkehrsrechtsspezialisten zu kontaktieren und Fragebögen Hanns-Martin-Schleyer-Str. 35,
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der Behörden nicht nach Gutdünken selbst auszufüllen - vor allem dann, wenn die
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berufliche Existenz vom Führerschein abhängt. „In manchen Fällen besteht die Mögwww.advoauto.de
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KR-ONE // 23
Stadt I Intern //
Fotos: Simon Erath
VERARSCHT,
VERSCHLEPPT,
VERARMT
„Ooobdachlosenzeitung!“ Dieser Ausruf Reichs ist zum Kult geworden in der Innenstadt
DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE
DES NORBERT REICH
in seiner Stimme. Er holt tief Luft und sucht gedanklich nach dem Einstiegspunkt für
seine Lebensgeschichte. „Mein Vater war ein Arschloch“, platzt es dann aus ihm heraus.
„Er war ein Säufer und hat unsere Familie zerstört.“ Er habe ihn, seine Mutter und die
fünf Geschwister tyrannisiert, deswegen habe er in der Schule versagt und kein Selbstbewusstsein entwickelt. „Ich war ein sehr schüchterner Junge und konnte kaum mit
Fremden sprechen. Jede Nacht hatte ich Angst, dass er meiner Mutter etwas antun
würde. Ich schlief nicht mehr und konnte mich deswegen in der Schule nicht konzentrieren“, erzählt er weiter. Seine Stimme fängt an zu beben und er ringt um Fassung. In
wenigen Sätzen schildert Norbert den Zusammenbruch der Familie. „Der Gipfel war
erreicht, als mein Vater eine Kneipe aufmachte. Wir lebten damals in Duisburg-Meiderich.
Eines nachts attackierte er im Suff meine Mutter mit einem Messer. Sie konnte flüchten
und wir tauchten unter. Danach habe ich Vater nur noch einmal gesehen“, sagt er
sichtlich bewegt.
„fiftyfifty“, ruft Norbert Reich mit dezent kehliger Stimme. Er sitzt auf seinem Rollator.
In der einen Hand hält er die Obdachlosenzeitung, in der anderen einen Pappbecher
für das Kleingeld. Norbert hat einen festen Platz in der Krefelder Innenstadt. Fast jeden
Tag steht am Rande des Neumarkts, gleich gegenüber der Bäckerei Kamps. Hunderte
Menschen laufen an ihm vorbei, werfen ihm oft nur einen geringschätzenden Blick zu.
Sie sehen in Norbert eine gescheiterte Existenz, einen Mann, der ganz unten angekommen ist. Nur wenige kaufen ihm eine Zeitung ab, gerade einmal acht Euro hat er
heute verdient. Früher hätte der heute 63-Jährige diesen Betrag lächelnd als Trinkgeld
gegeben. Bis zu 20.000 D-Mark netto habe er Ende der Siebziger verdient. Norbert
ist gebrochen; körperlich und geistig. Die Geschichte, hin zu diesem Zustand, klingt
bisweilen aberwitzig, doch er trägt sie so detailreich vor, dass sie wohl kaum gänzlich
erfunden sein kann.
Zwar ist Norbert mit Anfang 20 immer noch gebeutelt von den traumatischen Erfahrungen
in seinem Elternhaus, aber er strampelt sich mit dem Mut der Jugend zurück ins Leben.
Er geht zum Bund, arbeitet als Monteur und spielt Fußball auf Spitzen-Niveau. „Meine
Entwicklung im Fußball stand schon immer in einem starken Kontrast zu meinem sonstigen Leben. Erst spielte ich bei Hamborn 07 in der Jugend, dann bei Eintracht Duisburg
in der dritten Liga. Ich wollte damals Profi werden, aber ein Kreuzbandriss hat meine
Karriere beendet“, erzählt er fast nüchtern. „Mich haben die sportliche Erfolge auch
nicht selbstbewusster gemacht. Früher konnte ich nur unter Alkoholeinfluss mit Frauen
reden.“ Und die liegen ihm in jenen Tagen scharenweise zu Füßen. „Die haben mich
angesprochen und ich habe mir dann einen zurecht gestammelt“, erzählt er und lacht.
„Ich habe das immer Minutenbeziehungen genannt.“
Es ist kalt geworden. Neun Grad zeigt das Thermometer Ende November. Aber Norbert
friert nicht. Fast 20 Jahre auf der Straße haben ihn abgehärtet. Seine ausgetragene
Jacke hat er geöffnet. Schweren Schrittes schleppt er sich auf eine Bank vor dem Irish
Pub „Limericks“. Er trinkt einen großen Schluck Kaffee. Ein paar Tropfen verfangen
sich dabei in seinem dichten, weißen Vollbart. Dann öffnet er eine seiner Obdachlosenzeitungen und zeigt mir einen Artikel über sich. Zu sehen sind Fotos, die ihn als jungen
Mann zeigen: Ein strammer Bursche mit vollem Haar und einem Schnurrbart, austrainiert
bis in die letzte Faser seines Körpers. „Ja, ich war einmal ein richtig hübscher Bengel“,
beginnt er zu erzählen und streicht mit seinem Finger über das Papier. Wehmut schwingt
Mit 25 Jahren geht Norbert mit einem seiner Brüder in eine Disco. Dort sehen sie zwei
philippinische Frauen. „Die eine war hübsch, die andere sehr hübsch“, schmunzelt Norbert. „Wir zogen Stöckchen, wer sich neben welche Frau setzen durfte. Ich musste mit
der hübschen vorlieb nehmen.“ Wie verhängnisvoll diese Begegnung sein würde, konnte
Norbert seinerzeit nicht ahnen. Er verabredet sich mit seiner neuen Bekanntschaft am
nächsten Tag. Sie kommen sich näher und verlieben sich schlussendlich. „Sechs Monate
haben wir in wilder Ehe gelebt, bevor wir dann im Meidericher Rathaus heirateten. Ich
war so glücklich. Der größte Wunsch meiner Frau war es, ein Jahr später auf den Philippinen, in Manila, kirchlich zu heiraten. Wir sparten ein Jahr und flogen rüber“, erzählt
KR-ONE // 24
Stadt I Intern //
„SECHS MONATE HABEN WIR IN WILDER EHE GELEBT, BEVOR
WIR DANN IM MEIDERICHER RATHAUS HEIRATETEN. ICH WAR SO
GLÜCKLICH.DER GRÖSSTE WUNSCH MEINER FRAU WAR ES, EIN
JAHR SPÄTER AUF DEN PHILIPPINEN, IN MANILA, KIRCHLICH ZU
HEIRATEN. WIR SPARTEN EIN JAHR UND FLOGEN RÜBER.“
Zwischen diesen Bildern liegen rund 40 Jahre. Das Foto links zeigt Norbert
mit seiner damaligen philippinischen Frau. Früher war er ein durchtrainierter
Fußballer, heute ist er gehbehindert
er klar, flüssig und mit leuchtenden Augen. „Dann konnte ich nicht fassen, unter welchen
Bedingungen meine Schwiegereltern lebten. 15 Menschen in einem Verschlag auf 20
Quadratmetern.“
Trotz großer Armut bescheren die Schwiegereltern dem jungen Ehepaar eine traumhafte
Hochzeit am Meer. Sie schlachten ein Schwein, mieten einen großen Saal und zeigen
sich als beste Gastgeber. Norbert kann sich rückblickend selbst nicht erklären, wie sie
das alles finanzieren konnten, aber es ist ihm zu diesem Zeitpunkt auch egal. Zu schön
ist sein Leben, zu glücklich ist er mit seiner Frau. Einige Wochen verbringen sie auf
dem Inselstaat, ehe sie zurück nach Deutschland fliegen wollen. „Dann sagte meine
Schwiegermutter: 'Kauf mir ein Haus!'. Ich frage: Wovon? Doch sie ließ nicht locker.
Sie zeigte mir ein Traumhaus in einer geschützten Anlage. 200.000 D-Mark sollte es
kosten. Nach langem Hin und Her ging ich einen Vertrag mit einer Ratenzahlung über
19 Jahre ein und vereinbarte mit meiner Schwiegermutter, dass sie einen Teil des
Hauses untervermietet und so ebenfalls einen Teil der Rate trägt. Heute weiß ich, dass
mich alle beschissen hatten. Mir wurde selbst vom Notar versichert, dass ich ins Grundbuch eingetragen werde. Alles Lug und Trug“, erzählt Norbert kopfschüttelnd.
Es sollten Jahre vergehen, bis er merkte, was hinter seinem Rücken passierte. Dazwischen liegt die wohl schönste Zeit seines Lebens. „Meine Frau hatte Muschelketten
von den Philippinen mitgebracht. Die wollte sie in Deutschland zu Geld machen. Anfangs
habe ich sie für die Idee ausgelacht. Zuhause angekommen, wurden uns die Dinger
aber aus den Händen gerissen. Sie waren in Mode. Ich ließ sie weiter aus den Philippinen
importieren und verdiente damit an einem Tag mehr Geld als mit meinem normalen
Beruf in einem Monat. Wir lebten in Saus und Braus, bekamen unseren Sohn und
waren glücklich“, erzählt er und nimmt den letzten Schluck aus seinem Kaffeebecher.
Er wischt sich mit dem Handrücken den Mund ab, atmet zweimal tief ein und blickt
nach oben. „Ab jetzt kommt nichts Schönes mehr.“ Denn: Dann habe er herausgefunden,
was auf den Philippinen abging. „Die hatten sich nicht an die Vereinbarung gehalten.
Ich nahm 60.000 D-Mark von der Bank, flog dorthin und bezahlte die letzte Rate auf
einmal ab. Dann der Schock. Man sagte mir, dass Ausländer keinen Grund und Boden
besitzen könnten. Das Haus sollte meiner Frau gehören. Verstört irrte ich durch die
Straßen Manilas, bis plötzlich ein Wagen anhielt aus dem vier Männer sprangen. Sie
verprügelten mich und zogen mich ins Auto. Dort saß mein Schwiegervater. Er lächelte
und sagte: 'I'll kill you, because I want the house.'“
KR-ONE // 25
„DORT GAB MAN MIR DROGEN. ICH BIN DAVON ÜBERZEUGT, DASS
ICH KOLLABIEREN SOLLTE. SIE WOLLTEN EINEN LEGALEN TOD.“
Fotos: Simon Erath
Meine Frau musste denken, dass ich wirklich drogensüchtig war, und verließ mich. Das
war der Anfang vom Ende“, seufzt er. Gebeutelt von Wahnvorstellungen sei er auf die
Autobahnbrücke in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs gegangen und ohne nachzudenken gesprungen. „Aufgewacht bin ich im Krankenhaus mit einem zertrümmerten
Arm, einem doppelten Beckenbruch und künstlichen Harnleitern. Ich hatte eine posttraumatische Belastungsstörung. Das Nahtoderlebnis auf den Philippinen hat mich dazu
gebracht zu springen“, analysiert er rückblickend. Seit diesem Vorfall, 1985, leide er
immer wieder schubweise unter schizophrenen Attacken, die ihn in eine Parallelwelt
beförderten. „Seither bin ich auch arbeitsunfähig“, sagt er weiter.
Norbert schildert, wie er in ein Haus verbracht wurde, in dem 20 weitere Personen eingepfercht gewesen seien. „Dort gab man mir Drogen. Ich bin davon überzeugt, dass
ich kollabieren sollte. Sie wollten einen legalen Tod“, führt er aus. Viele Tage seien so
vergangen, ehe es ihm gelang über einen der Wachleute eine Nachricht an einen deutschen Freund in Manila zu schicken, dem er im Gegenzug eine weiße Frau versprach.
Das nächste, woran er sich erinnern könne, sei, dass er von der Polizei befreit wurde.
Immer noch völlig benebelt habe er die nächste Maschine nach Deutschland genommen.
„Meine Schwiegereltern haben unterdessen meine Frau angerufen und ihr erzählt, dass
ich drogensüchtig sei und sich mich deswegen in eine geschlossene Entzugsanstalt
gebracht hätten. Meine Frau hat den Unsinn geglaubt“, erklärt er fassungslos.
Ab diesem Punkt wird Norbert schmallippig. Scheinbar sitzt der Stachel dieser schmerzvollen Erfahrungen zu tief. Er habe nach seiner Landung eine Schizophrenie entwickelt.
„Ich mietet mich in 5-Sterne-Hotels ein und deponierte Wertsachen in Schließfächern.
Mich hinterlässt Norberts Geschichte mit vielen Fragen. Warum wollte ihn sein Schwiegervater umbringen lassen, wenn das Haus doch von Rechts wegen seiner Frau gehörte,
die ohnehin, wie er sagt, ihren Eltern hörig gewesen sei? Warum hat er keine größeren
Anstrengungen unternommen, seiner Frau die Wahrheit zu erzählen, wenn er sie so
sehr geliebt hat? „Ich habe die Chance, dass sie mir glaubt, gegen Null gehen sehen“,
sagt er lakonisch. Aber auch seinen deutschen Freund auf den Philippinen hat er nie
um Aufklärung gebeten. Irgendwann habe er sein Schicksal einfach akzeptiert. Vielleicht
hatte auch einfach keine Kraft mehr zum Kämpfen.
Fakt ist, dass Norbert nun seit 20 Jahren auf der Straße lebt und gerade in diesen
Tagen auf Menschen angewiesen ist, die ihr Herz und ihr Portemonnaie öffnen. Hilfe
vom Staat möchte er nicht beanspruchen, dafür ist er zu stolz. Diese Würde konnte
ihm sein Schicksal nicht nehmen. Seinen letzten Satz werde ich wohl für immer in Erinnerung behalten: „Hätte ich doch nur das längere Stöckchen gezogen.“ //kor
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KR-ONE // 26
Ko l u m n e / /
KOLUMNE
„NIE WAR DER HEILIGE ABEND
SO ERLÖSEND WIE HEUTE!“
Kolumnist Wolfgang Jachtmann ist promovierter Mediziner, Komponist, Musiker,
Liedtexter und seit Neuestem auch Autor. Er schreibt in der KR-ONE über alle
Themen, die ihn bewegen.
Gott im Himmel hat uns zu Weihnachten seinen Sohn, den Erlöser geschenkt
und auf eine neue Art war er nie so erlösend wie heute, der Heilige Abend.
Er befreit nämlich viele von uns von dem Martyrium der Schuldgefühle und
Versagensängste des vorweihnachtlichen Beschaffungsdrucks. Auch wenn
wir nach einem kaloriengewaltigen XXL-Festmahl nicht wirklich von Erleichterung sprechen können und uns das Aufatmen bei einem Magendruck von
gefühlten zehn Bar schwer fällt, so sind wir doch froh, die Mission impossible
der passenden Geschenkideen mehr oder weniger erfüllt zu haben. Unsere
Gedanken sind wieder frei und streifen erschöpft über die Berge von zerrissenem Geschenkpapier und schmutzigem Geschirr hin zu den Kinderzimmern,
in denen dank virtueller Aggro-Software am Fest der Liebe mehr Aliens und
Fantasy-Krieger gekillt werden als Menschen im gesamten zweiten Weltkrieg.
Papas Seele baumelt mit gemischten Gefühlen am imaginären Bungeeseil
des Jochen Schweizer-Actiongutscheins und Mama versucht angesichts der
von der Familie spendierten Botox-togo-Behandlung nicht die Beherrschung
zu verlieren. Immerhin hat sie ihrem Mann mit der zwei Tage vor Weihnachten
geäußerten Beschwerde über die kleinen Falten an den Mundwinkeln unbewusst zu diesem Geschenk inspiriert. Sie nimmt den kosmetischen Sanie-
rungsvorschlag hin, weil sie spürt, dass sie mit ihrer Bemerkung dem ratlos
umherirrenden Gatten im letzten Moment den glücklichsten Augenblick der
Adventszeit beschert hat. Und überhaupt. Wir betrachten den Countdown der
vier Adventskerzen nicht mehr als das Zeitfenster froher Erwartung, sondern
als die Schießscharte eines eingeschränkten Handlungsspielraums. Die bereits
am Ende des Sommerschlussverkaufs mit Schokoladenweihnachtsmännern
und Lebkuchen gefüllten Regale scheinen uns nun zu verhöhnen: „Sieh mich
an, Du ignoranter Schlumpf. Du hattest Zeit genug, Dir über die Herzenswünsche deiner Familie, der Freunde und Geschäftspartner den Kopf zu zerbrechen!“ Doch was ist, wenn der Herzenswunsch des Lebenspartners die
pure Anerkennung seiner Wunschlosigkeit ist? Was sollen wir schenken in
Zeiten, in denen an Kindergeburtstagen mobile Delphinarien vorfahren oder
ehemalige Artisten des russischen Staatszirkus durch die Wohnzimmer turnen?
Was bleibt noch übrig, wenn wir den kleinen Wünschen keine Gelegenheit
mehr geben, sich zum vorweihnachtlichen Bedürfnis zu entwickeln, weil wir
sie über‘s Jahr hinweg via Mausklick im Handumdrehen erfüllen? Das Fest
der Liebe und der Freude ist überschattet von der Trauer, wenn wir den großen
Wunsch unserer Angehörigen nicht erfüllen können, von der Sorge um den
Zoff, der entsteht, wenn wir ihre heimlichen Wünsche nicht bemerkt haben
und von der Angst vor dem Reinfall mit dem Einfall. Dabei wäre es vielleicht
einfacher, wenn wir uns und unseren Lieben unsere Ratlosigkeit eingestehen,
unsere wunschlose Zufriedenheit vermitteln und die Vorstellung einer vom
Lichterglanz durchfluteten Leere unter dem Weihnachtsbaum ertragen könnten.
Wolfgang Jachtmann
Jachtmanns Buch „LG von Malle an alle!“ ist in der Klein’schen Buchandlung,
in Hüls sowie im Internet käuflich. Das ideale Weihnachtsgeschenk für Freunde
feinsinnger Unterhaltung
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KR-ONE // 27
Stadt I Intern // Advertorial
EIN NEUES LEBEN
DANK SCHMERZSCHRITTMACHER
MIT STROM GEGEN DIE SCHMERZEN
Peter ist 40 Jahre alt. Er hat einen guten Job als Programmierer. Peter liebt seine Frau
und seine Kinder. Ja, er führt ein gutes Leben. Dann muss er für eine Hüftoperation
ins Krankenhaus. Es gibt Komplikationen, Nervengewebe wird geschädigt. Danach ist
nichts mehr so wie es vorher war. Chronische Schmerzen plagen und zermürben ihn,
die ursächlich nicht behandelt werden können. Zwei Jahre lang befindet sich Peter in
einer gnadenlosen Abwärtsspirale. Er kann seinen Beruf nicht mehr ausüben und auch
die Ehe geht in die Brüche. Der vormals lebenslustige Mann im besten Alter steht vor
dem Scherbenhaufen seiner Existenz. Nur starke Schmerzmittel verschaffen ihm ein
wenig Linderung. Der Preis dafür ist hoch, denn das einzige, was ihm geblieben ist,
wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen: Sein fitter Geist. Peter wird von Depressionen
heimgesucht. Das Ende dieser scheinbar nicht zu durchbrechenden Abwärtsspirale
scheint in jenen Tagen absehbar.
Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in der Bundesrepublik unter Schmerzen, deren
Ursache entweder nicht gefunden wird oder mit konventionellen Methoden nicht behandelt werden kann. Etliche dieser Fälle haben Professor Michael Stoffel, Chefarzt der
Neurochirurgie am Helios Klinikum in Krefeld, und Dr. Christian Wille, Leiter der funktionellen Neurochirurgie und niedergelassener Arzt in Neuss, kennengelernt. Sie wissen
um die Schicksale, das Leiden und die damit einhergehende Perspektivlosigkeit. „Zu
mir kommen Menschen, die andernorts als austherapiert gelten“, erklärt Dr. Wille. Er
hat das Verfahren der Neuromodulation perfektioniert. Die Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung durch Stromimpulse reicht in ihren Ursprüngen bis in die Antike zurück,
ist heute allerdings immer noch zu wenig bekannt.
Bereits vor 3000 Jahren haben Menschen erkannt, dass Strom Schmerzen lindern
kann. „Brennschmerzfüße“ (bei Polyneuropathie) wurden seinerzeit in einem Wasserbecken mit einem Zitterrochen behandelt. Alle Nerven in unserem Körper kommunizieren
über elektrischen Impulse. Ist zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall eine Nervenwurzel gequetscht, sendet diese permanent Schmerzmitteilungen an das Gehirn.
„Natürlich hat die Wirbelsäulenchirurgie immer zuerst die Aufgabe, die Ursache eines
Schmerzes zu finden und diese im Idealfall zu beseitigen. Sendet also ein Nerv ein
Schmerzsignal, weil Druck auf ihm lastet, versucht man operativ den Druck zu entfernen.
In den meisten Fällen gelingt das auch. Aber rund 15 Prozent der Patienten sind nach
einer solchen Operation nicht schmerzfrei, weil das Nervengewebe unter Umständen
zu lange belastet wurde“, erklärt Chefarzt Prof. Stoffel. Manchmal liegt allerdings gar
keine mechanische Ursache für eine Schädigung des Nervengewebes vor oder sie
kann schlicht nicht gefunden werden. Fehlfunktionen dieser Art sind überall im Körper
möglich. Nach Schlaganfällen sogar nicht selten im Gehirn. Chronische Kopfschmerzen
sind die Folge. Abseits der funktionellen Schmerztherapie ist hier eine Linderung nur
über die Gabe von Schmerzmitteln möglich, allerdings unter Inkaufnahme zahlreicher
Nebenwirkungen.
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„Was uns persönlich verbindet, ist der Anspruch an Qualität.“
KR-ONE // 28
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
„ OBWOHL DAS MODERNE VERFAHREN DER
NEUROMODULATION SEIT CIRCA 60 JAHREN BEKANNT
IST, WISSEN SELBST UNTER MEDIZINERN LEIDER
NUR WENIGE DAVON. “
Dr. Christian Wille, Leiter der funktionellen Neurochirurgie und
niedergelassener Arzt in Neuss
Professor Dr. Michael Stoffel,
Chefarzt der Neurochirurgie des
Helios-Klinikums in Krefeld
Die Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen mit Hilfe der Neuromodulation
ist medizinische Detektivarbeit. Dr. Wille muss zunächst herausfinden, welche Strukturen
des Nervensystems für den Schmerz verantwortlich beziehungsweise daran beteiligt
sind. Er hat ein Verfahren entwickelt, bei dem mittels Akupunkturnadeln Stromimpulse
in die Areale geleitet werden, in dem die Fehlfunktion des Nervengewebes vermutet
wird. Hat er diese erfolgreich lokalisiert und anschließend stimuliert, tritt bereits nach
rund 20 Minuten eine Verbesserung der Symptome ein, die bis zu mehreren Stunden
anhalten kann. Der Schmerz verwandelt sich in ein Kribbeln. „Anschließend schicke ich
meine Patienten zum Funktionstest. Also, jemand, der vorher kaum laufen konnte, soll
danach einfach einmal für zwei Stunden spazieren gehen. Das Feedback, das ich danach
erhalte, ist für mich überwältigend. Von 'Mein Hund hat sich gewundert, wie schnell
ich bin' bis 'Ich konnte kaum glauben, wie gerade ich stehe, als ich mich im Schaufenster
gesehen habe' ist alles dabei“, erzählt Dr. Wille mit einem Lächeln. Trotzdem stellt er
mehrfach heraus: „Es handelt sich hierbei um eine Schmerzlinderung. Absolute Schmerzfreiheit können wir nur in den aller seltensten Fällen herstellen. Doch die Schmerzlinderung
ist für Patienten mit jahrelangen chronischen Schmerzen eine Welt!“
Ist also in Schritt eins das geschädigte Nervengewebe lokalisiert worden, wird in Schritt
zwei eine Sonde implantiert, die nach dem Prinzip eines Herzschrittmachers funktioniert
und permanent Stromimpulse abgibt. Je nach Lebenssituation und Belastung kann
diese modifiziert werden. „Da gibt es beispielsweise Programme für Sport-, Schlaf- und
Sitzphasen, die genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden“, so Dr.
Wille weiter. „Über die Zeit erzielen wir so die bestmöglichen Ergebnisse.“ Lediglich
eine Hand voll Ärzte in Deutschland ist in der Lage, das von Dr. Wille perfektionierte
Behandlungsspektrum zu leisten. „Obwohl das moderne Verfahren der Neuromodulation
seit circa 60 Jahren bekannt ist, wissen selbst unter Medizinern leider nur wenige davon
und schicken ihre Patienten zu uns. Ich möchte nicht nur das Wissen darüber verbreiten,
sondern auch meine Fähigkeiten auf Kollegen übertragen. Daran ist mir sehr gelegen“,
erzählt der Pionier dieser Behandlungsmethode.
Ohne die funktionelle Schmerztherapie der Neuromodulation hätte Peter, der 40-jährige
Programmierer, im Leben wohl keinen Sinn mehr gesehen. Sie hat ihm die Lebensqualität
zurückgebracht, von der er kaum noch zu träumen gewagt hätte. Er kann wieder
schlafen, seinen Hobbys nachgehen und sich Menschen öffnen. Sogar seinem Beruf
kann Peter heute wieder ausüben. „Das ist eine Nebenwirkungen des Verfahrens“, sagt
Dr. Wille und lacht. „In einigen Fällen sind die Patienten anschließend wieder arbeitsfähig.“
Der Mediziner rät jedem, der unter chronischen Schmerzen leidet, deren Ursache nicht
behandelt werden kann, sich vom Hausarzt eine Einweisung in die Neurochirurgische
Ambulanz des Helios Klinikums in Krefeld geben zu lassen. Längere Wartezeiten müssten
allerdings in Kauf genommen werden. //kor
Bei der Neuromodulation wird Strom über eine Elektrode in das geschädigte Nervengewebe
geleitet. Der Schmerz verwandelt sich dadurch in ein Kribbeln
Second Hand
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KR-ONE // 29
Stadt I Intern // Advertorial
BRILLEN, DIE PASSEN!
BEI MINKE-OPTICS WIRD DIE ALTE HANDWERKSKUNST
DES BRILLENMACHENS NOCH GELEBT
Ein Blick in das Ladenlokal von Minke-Optics zeigt die vielfältige Brillenauswahl
Etwa zwei Drittel der Deutschen besitzen eine Brille, darunter etwas mehr Frauen als Männer. Augenoptikermeister Peter Schwinn schätzt, dass sogar
80 Prozent der Menschen eine Brille tragen würden, wenn es rein nach ihrer Sehstärke ginge. „Leider gibt es auch sehr viele unzufriedene Brillenträger“,
weiß der Krefelder Optiker zu berichten, der selbst natürlich ebenfalls eine Brille auf der Nase trägt. „Oft werden Brillen zu schnell und zu billig gekauft
und erfüllen dann ihren Zweck nur sehr unzureichend. Daher lautet unser Motto: Eine Brille muss sitzen, passen und aussehen!“
Minke-Optics heißt das Unternehmen, das 1957 von Herbert Minke gegründet wurde
und seit daher nicht mehr von Krefelds klassischer Einkaufsmeile, dem Ostwall, wegzudenken ist. Heute wird das Geschäft von Minkes Tochter Uta zusammen mit ihrem
Mann Peter Schwinn geführt. In über 50 Jahren hat sich natürlich auch in der Augenoptik
sehr viel geändert: neue Technik, neue Materialien, neue Mitbewerber. Geblieben ist
im Krefelder Traditionsbetrieb die Liebe zur alten Handwerkskunst des Brillenmachens.
Das zieht sich bei Minke-Optics wie ein roter Faden durch alle Arbeitsschritte. So entstehen Brillen, die wirklich passen.
Sitzen, passen, aussehen! Damit die Brillengläser richtig sitzen, beginnt die Kundenberatung bei Minke immer mit einer ganz genauen Vermessung. Denn nur wenn Bügellänge, Nasenpassform und Neigungswinkel exakt bestimmt sind, kann eine Brille hergestellt werden, die wirklich sitzt. „Modebrillen verkaufen kann jeder“, erklärt Peter
Schwinn. „Wir verkaufen unseren Kunden keine Brillen, die zwar toll aussehen, aber
nicht auf die Nase passen.“
Springen wir zum Aussehen: Bekanntermaßen passt nicht jede Brille zu jedem Gesicht.
Ob modisch oder klassisch, groß oder klein, rund oder eckig - was bei dem einen apart
oder interessant wirkt, steht dem anderen überhaupt nicht. Damit niemand mit einer
unpassenden Kombination das Geschäft verlässt, nimmt man sich bei Minke-Optics
für die Auswahl der zukünftigen Lieblingsbrille so viel Zeit wie erforderlich. Um die Qual
der Wahl zu erleichtern, steht den Kunden dabei immer ein guter Geist zur Seite – auf
Wunsch kann die Fassungswahl sogar videogestützt geschehen.
KR-ONE // 30
Wer schon einmal in den Geschäftsräumen am Ostwall war, weiß, dass fachkundige
Unterstützung bei der Auswahl des passenden Brillengestells hier wirklich nötig ist. Groß
ist die Auswahl der angebotenen Fassungen und vielfältig. „Wir legen großen Wert auf
interessante, individuelle Kollektionen“, betont Inhaberin Uta Schwinn-Minke. Dabei
stehen für uns nicht die angesagten Design-Labels im Vordergrund. Wir wollen nicht
haben, was alle haben. Unsere Kunden sind häufig Individualisten.“ Betrachtet man die
ausgestellten Brillen, fallen einem vor allen Produkte kleiner Manufakturen aus Deutschland und Europa ins Auge. Hersteller wie zum Beispiel Flair aus dem Münsterland oder
Menrad aus Schwäbisch-Gmünd mit den Labels Joop!, Davidoff und Guess, oder
Eschenbach aus Nürnberg mit Titanflex und Freigeist. Aktuell neu im Programm ist die
exklusive und sehr hochwertig gearbeitete Kollektion „Chopard“ der italienischen Brillenmacher-Familie De Rigo. Ergänzt wird das Angebot mit individuell gefertigten Brillen
von kleinen Start-up-Unternehmen aus Deutschland und den Niederlanden.
Ein besonderes Steckenpferd Peter Schwinns sind Naturhornbrillen, die aus den Hörnern
asiatischer Wasserbüffel hergestellt werden. Hier arbeitet der Krefelder Optiker-Betrieb
eng mit der Brillenmanufaktur Hoffmann aus der Eifel zusammen, die jedes Stück in
Handarbeit herstellt. Die natürliche Faserstruktur des Materials bewirkt, dass keine
Naturhornbrille der anderen gleicht. Jede Brille ist ein Unikat und hat heute nichts mehr
mit den alten, spießigen Hornbrillen zu tun. Aufgrund der jahrzehntelangen Spezialisierung
auf diesen Werkstoff zählt Minke-Optics inzwischen zu den führenden Anbietern und
hält eines der größten Sortimente in Nordrhein-Westfalen vorrätig. Übrigens muss kein
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Fotos: Simon Erath
Augenvermessung mit dem Relaxed Vision Terminal
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Wasserbüffel nur wegen seiner Hörner für die Brillenproduktion sterben, die Naturhornherstellung wird streng nach dem internationalen Artenschutzabkommen überwacht.
Bleibt noch das Wichtigste bei einer Brille: das Sehen. Um auch die Brillengläser
optimal auf ihre Träger abzustimmen, nutzt Minke-Optics modernste computergestützte
Messsysteme wie den „Relaxed Vision Terminal“ vom deutschen Weltmarktführer
Carl Zeiss. Mit dieser Technik werden die Augenzentrierungen in die gewählten Brillenfassungen genauestens vermessen und die Daten professionell ausgewertet. Bei
speziellen Fehlsichtigkeiten ist es sinnvoll, ein weiteres High-Tech-Gerät, den Keratograph, einzusetzen. Der erstellt mit über 20.000 Messpunkten ein äußerst exaktes
topographisches Abbild der Hornhaut, die genau wie ein Fingerabdruck bei jedem
Menschen individuell aussieht. Der Keratograph hilft vor allem bei der perfekten
Anpassung von Kontaktlinsen. Dank modernster Technik und fachkundigem Personal
kann Minke-Optics es sich so leisten, eine Verträglichkeitsgarantie ohne „Wenn und
Aber“ zu geben. Sollten die Brillengläser wider Erwarten doch Probleme bereiten,
werden sie anstandslos ausgetauscht.
Bei so viel Service und Handwerkskunst wundert es nicht, dass man für eine Erstberatung am Ostwall mindestens ein bis eineinhalb Stunden einrechnen sollte. Deshalb
ist eine vorherige Terminvereinbarung auch empfehlenswert. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden wirklich perfekte Brillen zur Verfügung zu stellen, mit denen sie dauerhaft
sehr zufrieden sind“, erklärt Peter Schwinn. „Das ist unsere Leidenschaft und das
kostet natürlich auch etwas mehr Zeit und Geld als woanders. Zum Glück haben
wir langjährige Kunden, die das zu würdigen wissen und es kommen immer wieder
neue dazu.“ //mo
Nordwall 51, 47798 Krefeld
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Minke-Optics,
Ostwall 71,
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Telefon: 02151-2 52 69,
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Unsere Öffnungszeiten
Mo 18:00 - 23:00 Uhr; Di - Do 11:30 - 14:30 Uhr & 18:00 - 24:00 Uhr
Fr 11:30 - 14:30 Uhr & 18:00 - 01:00 Uhr, Sa 18:00 - 01:00Uhr
So 10:00 - 24:00 Uhr (Brunch von 10:00 - 14:30 Uhr)
Peter Schwinn und Uta Schwinn-Minke
KR-ONE // 31
Stadt I Intern // Advertorial
EINKAUFEN SPEZIAL
LIEBESKIND BERLIN:
DER FRAUEN LIEBSTES KIND
LIEBESKIND Berlin. Diese zwei Wörter genügen, um die meisten Frauenherzen höher schlagen zu lassen. Wie im Sturm hat
das Berliner Label die Modewelt erobert, mittlerweile wird die Marke sogar in Dubai, Tel Aviv und New York verkauft. Eine
rasante Erfolgsgeschichte, wenn man bedenkt, dass die Liebeskind-Taschen erst 2004 die Stadtgrenzen Berlins überschritten
haben. Im März 2013 ist auch in Krefeld ein kleines Paradies für Liebeskind-Liebhaber entstandenen: An der eigens durch
die PIOR GmbH komplett neu ausgebauten Königstraße 85 werden alle Sortimentsbereiche auf zwei Etagen in urbanem
Berliner Flair präsentiert. Allen voran die beliebten Taschen, aber auch Portemonnaies, Gürtel, Schuhe Textilien und jede
Menge Accessoires wie Tücher, trendige IPhone-Hüllen und stylische Armbänder unter 20 Euro – ein absolutes „Must Have“.
Die Kombination aus exklusiver Mode, Wohlfühl-Ambiente und Top-Service ist einfach unwiderstehlich.
Kathrin Wiesel ist 28 Jahre alt und Store-Managerin im LIEBESKIND Berlin Store
Krefeld. Die Dortmunderin ist für diesen Job nach Krefeld gezogen. „Ich weiß noch
genau, wie ich mich in LIEBESKIND Berlin verliebt habe“, schwärmt die sympathische
junge Frau. 2010 war das, in der Schweiz. „Ich habe diese wunderschöne, knautschige
graue Tasche gesehen und dachte: Wow, die muss ich haben!“ Während ihres Studiums
hat sie im Dortmunder LIEBESKIND Berlin Laden am alten Markt als Aushilfe gejobbt.
„Und nach Beendigung des Studiums habe ich dann meine Leidenschaft zum Beruf
gemacht und bin bei LIEBESKIND Berlin geblieben.“ Ende 2012 kam dann das Angebot: Krefeld. „Krefeld ist einzigartig. Auffällig ist der sehr vernetzte Charakter dieser
eigentlich gar nicht so kleinen Stadt. Jeder kennt jeden über irgendwelche Ecken, das
ist immer wieder spannend zu sehen“, erzählt Wiesel. Einsam ist sie hier keineswegs:
Vor einer Woche ist sie mit ihrer Krefelder Liebe zusammengezogen.
Die Mitarbeiter von LIEBESKIND Berlin in Krefeld kennen ihre Kunden sehr gut: Wenn
etwas Neues hereinkommt, das perfekt zu dem zuletzt gekauften Teil passt, werden
manche Kunden schnell mal angerufen und darüber informiert. Wem eine bestimmte
KR-ONE // 32
Stilrichtung besonders gut gestanden hat, darf sich sicher sein, sie eine Kollektion
später mit Hilfe des Teams perfekt ergänzen zu können. Und bei kleinen Unfällen, etwa
Kaffee- oder Jeansflecken auf der geliebten Handtasche, kümmern sich die Mitarbeiter
um die professionelle Reinigung. „Die individuelle und ehrliche Beratung ist nur einer
der vielen Vorteile eines stationären Geschäfts an einem regionalen Standort gegenüber
dem Online-Shopping “, erklärt Kathrin Wiesel. „Viele genießen die lockere und schöne
Atmosphäre bei uns.“ Und was den Preis angeht: Stammkunden bekommen hier Prozente. Auch dann, wenn sie nicht selber einkaufen, sondern von ihrem Liebsten
beschenkt werden.
„Wir sind ein wirklich tolles Team. Dafür bin ich sehr dankbar“, freut sich die StoreManagerin. Kathrin Wiesel und ihre vier Kolleginnen wirken wie alte Freundinnen. Der
Umgang miteinander ist mehr als familiär, ausgelassen und produktiv. „Wir unternehmen
auch privat gerne etwas miteinander. Das ist wirklich ein Glücksfall, denn der Kunde
fühlt sich sofort wohl, wenn die Stimmung locker und aufgeschlossen ist“, führt sie fort.
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
EINKAUFEN SPEZIAL
Der Hauptfokus von Liebeskind liegt nach wie vor auf den begehrten Handtaschen.
Die sind der Ursprung und der Dauerbrenner der Marke, die vor etwa zehn Jahren von
den Brüdern Johannes und Julian Rellecke zusammen mit ihrem Freund Semih Simsek
in Berlin gegründet wurde. Das Besondere an den Taschen ist die hohe Qualität des
Leders. Das wird naturgegerbt, ist dadurch sehr weich und erhält seinen unverwechselbaren Vintage-Look. Mit der Zeit kam dann auch die Bekleidung dazu. „Die ist, genau
wie die Taschen, ganz nach LIEBESKIND Berlin-Philosophie kreiert: Unkompliziert und
Individuell“, findet Kathrin Wiesel. „Genau wie Berlin selbst. Und die Essenz davon hängt
hier bei uns im Laden.“ Egal, ob Tasche, Schuh oder Pullover: Liebeskind steckt die
besondere Atmosphäre, Kreativität und Vielseitigkeit in all seine Produkte. Designt im
Herzen der Hauptstadt, im Atelier an der Linienstraße, treffen Qualität, Trend und die
typische Berliner Lässigkeit aufeinander. Wenngleich unverwechselbar, lässt sich die
Mode von LIEBESKIND Berlin dennoch in viele verschiedene Styles einbinden.
Auch in den Krefelder Style? „Die Krefelder Kunden sind sehr anspruchsvoll und stilsicher“, erklärt Kathrin Wiesel. „Darauf achte ich auch bei der Auswahl der Looks für
Krefeld, da ist Fingerspitzengefühl gefragt.“ Auch ausgefallenere Teile finden in den
Krefelder Regalen Platz, eine helle Rindsleder-Tasche mit Schlangenleder Prägung und
Zebra-Muster etwa. Und auffällig schön für den kommenden Winter sind die Taschen
und Accessoires in Kroko-Optik oder edlere Looks in weichem Metallic-Leder. Es gibt
über das Jahr sechs Kollektionen, drei zum Frühjahr/Sommer und drei zum Herbst/Winter. Ergänzt werden diese durch mehrere sogenannte „Flashs“, kleinere Zusatzkollektionen. So wird es nie langweilig.
Store-Managerin Kathrin Wiesel
Das Team im Krefelder Store legt großen Wert darauf, sich in das Krefelder Stadtgeschehen zu integrieren: „Wir sind Mitglied der Interessengemeinschaft Königstraße und
ganz begeistert davon, wie viele Aktionen hier auf die Beine gestellt werden, etwa
Krefeld PUR oder Einkaufen bei Kerzenschein“, sagt Kathrin Wiesel. Der Krefelder
Store wird betrieben durch den Franchisepartner „PIOR GmbH“, dessen Geschäftsführer
die Eheleute Pinar und Orkan Senyüz sind. Die beiden betreiben auch die zwei Standorte
in Dortmund am alten Markt und in der Thier-Galerie.
Kathrin Wiesel und LIEBESKIND Berlin sind in Krefeld angekommen. Das Wichtigste
für sie ist: „Die Kunden, die unseren Store verlassen, sind ehrlich und freundlich beraten
worden, haben etwas gekauft, das zu ihnen passt und wir erinnern uns bei ihrem
nächsten Besuch an sie. Wir passen zu Krefeld, und Krefeld passt zu uns.“ //doh
Königstraße 85, 47798 Krefeld, Tel.: 02151 6594300
„An der Zusammenarbeit mit Frank-Thomas Schmitz schätze
ich neben der über 40 jährigen Erfahrung besonders seine
Fachkompetenz und seine individuelle Beratung.
Aber auch die Sonderkonditionen speziell für Freiberufler und
die unkomplizierte Schadenregulierung machen ihn für mich
zum idealen Partner der steuerberatenden Berufe.“
Carsten Nicklaus
Sprecher und BezSt-Leiter des Steuerberaterverbands Düsseldorf in Krefeld
Steuerberater und Partner der Krefelder Steuerkanzlei Dreist & Nicklaus, StB PartGmbB
HDI Generalvertretung
Frank-Thomas Schmitz
Uerdinger Straße 543
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Tel.: 02151-931 82 22
Fax: 02151- 931 82 29
frank-thomas.schmitz
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KR-ONE // 33
Stadt I Intern // Advertorial
EINKAUFEN SPEZIAL
TAMARIS
SCHLARAFFENLAND
FÜR FRAUEN-FÜSSE
und blinkt. Deckenspots setzen auch bei Tag das in Szene, was Tamaris so anziehend
macht: Schuhe und Accessoires aus hochwertigen Materialien in einem optimalen
Preis-Leistungs-Verhältnis – modisch, trendy und mindestens am Puls der Zeit.
Jürgen und Mandy Gluch sind Inhaber der Tamaris-Exklusivvertretung
auf der Hochstraße
Für viele Frauen sind Schuhe weit mehr als nur ein Kleidungsstück. Sie sind emotionsbesetzt, werden je nach Stimmungslage gewechselt und können bei ihrem Erwerb
wahre Begeisterungsstürme auslösen. Nicht selten füllen sie gar ganze Schränke;
allerdings sind ihre Besitzerinnen fast immer der Meinung: Es können nicht genug
sein! Für eben jene Vertreter des zarten Geschlechts war der 17. Oktober dieses
Jahres im Kalender mit einem Sternchen versehen. Zu Hunderten pilgerten die Jüngerinnen von Boots, Stiefeletten und Pumps zur Neueröffnung in die neue TamarisExklusivvertretung an Krefelds Einkaufsmeile Nummer eins.
Inzwischen sind einige Wochen seit der Eröffnung vergangen. Das Inhaber-Ehepaar
Mandy und Jürgen Gluch sitzt im Büro in der ersten Etage des zweigeschossigen
modernen Komplexes, der nach der Schließung des Juweliers Kammen von einem
Düsseldorfer Investor an der Hochstraße 88 errichtet wurde. Sie schauen einander
an, schnaufen kurz und lächeln. „Das waren schon ein paar verrückte Wochen“, erzählt
der ehemalige Horten-Abteilungsleiter rückblickend. „Am Ende war es eine Punktlandung.“ Zwar fallen dem sachkundigen Auge des Einzelhandelexperten immer noch
Details auf, die kleinerer Nachbesserungen bedürfen, für die Kundinnen ist Tamaris
aber bereits jetzt ein Eldorado bislang unerfüllter Schuhträume. Meterhohe Fensterfronten ermöglichen einen freien Blick auf die Objekte der Begierde, jedes Regal blitzt
KR-ONE // 34
„Tamaris verfügt über hervorragende Strukturen, die uns überzeugt haben. Ein ganzes
Team internationaler Designer führt Feedbackgespräche mit den Inhabern, analysiert
den Markt und reagiert blitzschnell auf alle Strömungen. So können wir mitunter sogar
der Zeit voraus sein“, erklärt Gluch, der bereits 1995 ein Schuhgeschäft in Fischeln
führte, das Konzept des Systempartners. Das ursprünglich in Berlin entwickelte
Geschäftsmodell hat inzwischen Einzug in 186 deutsche Städte gehalten. Jeder Systempartner behält dabei einen maximalen Spielraum zur individuellen Ausrichtung.
Lediglich die äußere Erscheinung sowie das Produktportfolio werden zentralisiert
gesteuert. Welche Produkte in welchem Umfang angeboten werden, entscheiden die
jeweiligen Inhaber selbst. „So erhalten wir die Möglichkeit, den besonderen Ansprüchen
des Standortes Rechnung zu tragen“, so Gluch weiter.
Und weil bei Schuhen neben der Optik vor allem die inneren Werte zählen, entwickeln
die klugen Tamaris-Köpfe immer wieder Innovation, die den Tragekomfort verbessern.
Dazu zählen der sogenannte Antischokk-Absatz genauso wie die wasserabweisende
und atmungsaktive DUOtex Membran. Das feel soft-Fußbett und die individuellen
Schaftweiten sind ebenfalls Bausteine im Mosaik des idealen Wohlfühlschuhs. Egal,
ob Stiefeletten, Pumps oder Boots – farblich bleibt es in diesem Winter eher schlicht.
„Cognac-, Grau- und Bordeaux-Töne dominieren die Saison“, erklärt Mandy Gluch
und ihr Ehemann fügt hinzu: „Auch bei den Materialien ist ein Trend weg von Velours
hin zu klassischem Glattleder zu erkennen. Applikationen und Details sind dezent
gehalten und korrespondieren gelungen mit dem gediegenen Design. Fast jeder Schuh
von Tamaris hat einen Echtleder-Anteil. Neu sind die Echtleder-Taschen im Sortiment.“
Völlig neu ist Tamaris in Krefeld allerdings nicht. Bereits 2011 etablierten die Gluchs
ein Tamaris-Fachhandelsgeschäft auf der Königstraße, das neben Tamarisprodukten
viele weitere Marken führt. Seit der Eröffnung der Exklusivvertretung auf der Hochstraße
Stadt I Intern // Advertorial
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www.autopark-rath.de
Über Nacht
zum Bestpreis.
Fotos: Simon Erath
Das Highlight zu Weihnachten:
Echtledertaschen von Tamaris
Der M{zd{ 6 als Tageszulassung
Lässig und schlicht. Die Wintertrends sind gediegen und zurückhaltend
Bluetooth, Sitzheizung, Tempomat,
Einparkhilfe, Spurwechselassistent,
Klimaautomatik, Metalllic, uvm.,
Barpreis
EZ 07/2014; 50 Kilometer
Preisvorteil
23.985
€ 8.555
1)
€
2)
Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 5,1 l/100 km,
außerorts 3,7 l/100 km, kombiniert 4,2 l/100 km.
CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 110 g/km. Effizienzklasse A+
„ EIN GANZES TEAM INTERNATIONALER DESIGNER FÜHRT
FEEDBACKGESPRÄCHE MIT DEN INHABERN, ANALYSIERT
DEN MARKT UND REAGIERT BLITZSCHNELL AUF ALLE
STRÖMUNGEN. SO KÖNNEN WIR MITUNTER SOGAR DER
ZEIT VORAUS SEIN. “
hat dort eine stückweise Restrukturierung zu „Moccas Shoes & more“ begonnen.
Damenschuhe und Taschen der Firmen Gabor, Peter Kaiser, Kennel & Schmenger,
Unisa, Geox, UGG Australia, Cowboysbelt und Anokhi warten auf Liebhaber gehobener Marken. „Der Übergang soll fließend sein", sagt Jürgen Gluch, „auf der Königstraße möchten wir der Nachbarschaft entsprechend, ein Klientel bedienen, das noch
mehr Wert auf eine ausführliche Beratung und besonders exklusive Produkte legt.
Hier haben wir die Möglichkeit, selbst in Kleinstmengen individuelle Produktwünsche
unserer Kunden in Auftrag zu geben.“
1) Barpreis für einen Mazda6 Kombi Center-Line SKYACTIV-D 150 Diesel i-ELOOP zzgl.
Zulassungskosten. 2) Preisvorteil gegenüber der UVP der Mazda Motors (Deutschland)
GmbH für einen vergleichbar ausgestatteten, nicht zugelassenen Neuwagen. Abbildung
zeigt Fahrzeug mit höherwertiger Ausstattung.
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Oberhausener Str. 2 · 40472 Düsseldorf · Tel. 0211 965050
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Süchtelner Str. 20 · 47929 Grefrath · Tel. 02158 956611
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wünscht eine
schöne Adventszeit
Dass bei der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal die Wahl auf Krefeld fiel,
war für die Gluchs eine Herzensangelegenheit. „Wir sehen hier großes Potential und
freuen uns, dass unser Geschäft so gut angenommen wird“, zeigt sich Jürgen Gluch
begeistert, der in Krefeld zwölf Festangestellte und Aushilfen beschäftigt, die unisono
der Meinung sind: Schuhe kann man nicht genug haben. //kor
Tamaris, Hochstraße 88, 47798 Krefeld
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KR-ONE // 35
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Faszinierende
Spiele
WEIHNACHTSSHOPPING
ABSEITS DER 1A-LAGE
Wunderschöne
Weihnachtsartikel
Nicht nur auf Hoch- und Königstraße hält Krefeld zahreiche Shoppingmöglichkeiten
bereit. Auf der Alten Linner Straße lässt es sich wunderbar stöbern und probieren.
Manchmal bringt der Blick über den Tellerand die schönsten Geschenke unter
den Baum. Ob Pralinen, Malutensilien oder pfiffige Wohnaccessoires, wer noch
auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk ist, sollte den folgenden
drei Läden einmal einen Besuch abstatten.
Kuschelig-warme
Baumwolldecken
Himmlisch
weiche
Wollschals
SÜSSE SUCHT UND DUNKLE MACHT
Originelle
Büroartikel
Trendige
Papphocker
Verführerische
Vasen
Attraktive
Wandbilder
Feines
Porzellan
Formschöne
Wohnaccessoires
Hinreißend
elegante
Schmuckboxen
REMEMBER
®
REMEMBER
Design aus Krefeld.
®
Design aus Krefeld.
REMEMBER®®-Shop Krefeld
REMEMBER -Shop Krefeld
im
Behnisch-Haus
im Behnisch-Haus
(hinter
Vapiano),
(hinter Vapiano),
Petersstraße
120,Krefeld
Krefeld
Petersstraße 120,
KR-ONE // 36
Genuss und Fairness müssen sich
nicht ausschließen – im Gegenteil!
Bei Cioccolato bekommt man ausschließlich Schokolade, die wirklich umweltschonend produziert und absolut fair
gehandelt wurde. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – ist das kleine
Ladenlokal ganz in der Nähe des Ostwalls ein wunderbarer, kleiner Genusstempel
mitten in der Stadt. „Wer einmal hier war, wird unweigerlich süchtig“, ist eine Aussage, die man hört, wenn man Gäste des Cioccolato befragt. Und was gibt es
hier auch für leckere Suchtmittel: Milchschokolade aus Madagaskar oder Costa
Rica, aus Java oder Kolumbien. Dazu die dunkle Seite der Macht. „So richtige
schön Dunkel!“ Wie es in der wunderschönen, handgebundenen Getränkekarte
heißt. „Wir sind ein Ort der Erkenntnis! Machen Sie sich auf die Suche nach Ihrer
Lieblingsschokolade, die bereiten wir Ihnen in aller Ruhe auf die passendste Weise
zu...“ Inhaberin Konstanze Schmitz und ihrem Mitarbeiter Fritz von Maltzan ist
wichtig, dass ihre Kunden genießen und erkennen. Genießen dürfen sie unter
anderem aromatisch heiße Trinkschokolade, selbstgemachten Schokoladenkuchen
und eine göttliche Pralinenauswahl. Erkennen können sie, dass ein großer Teil
des Preises aller dieser köstlichen Produkte hier wirklich den Bauern in den
Herstellerländern zugute kommt... //mo
Cioccolato, Neue Linner Str. 90, 47798 Krefeld, Telefon: 02151/93 66 712,
www.cioccolato-krefeld.de, Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10-18 Uhr, Sa: 10-16 Uhr
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern // Advertorial
EINKAUFEN SPEZIAL
DER MALKASTEN – ALLES
FÜR MALER UND ZEICHNER
Im alteingesessenen Krefelder Fachgeschäft „ Der Malkasten“ haben sich bereits Generationen von Künstlern und
Werkkunstschülern mit den nötigen Utensilien eingedeckt. Mal- und Zeichenbedarf bekommt man in Krefeld nirgendwo
in einer so großen Auswahl wie in Regina Stojkes Schatzkästchen an der Neuen Linner Straße. Einzelpapier und
Blockware, von fein bis stark, von Transparent bis Bütten. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen
Malkasten-Vorrat. Dazu gibt es natürlich eine mindestens ebenso großes Sortiment an Stiften aller Art, vom 0,1 mmFineliner bis zum breiten Textmarker, von Buntstiften in fast jeder Farbe bis zum speziellen Manga-Stift. Maler und
Sprayer können unter Tempera-, Airbrush- und hochwertigen Acrylfarben und den passenden Leinwänden wählen.
Und auch für die Liebhaber klassischer Drucktechniken ist Ware auf Lager – oder kann problemlos bestellt werden.
„Das alles hier bekommt man in keinem Kaufhaus“, erklärt Regina Stojke stolz, und Krefelds Kreative freuen sich,
dass ein solches Fachgeschäft seit über 60 Jahren existiert. //mo
Der Malkasten, Neue Linner Straße 85, 47798 Krefeld, Telefon: 02151-2 97 68,
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10-18.30 Uhr, Sa: 10-14 Uhr
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KR-ONE // 37
Stadt I Intern //
K R - O N E KO C H T D I E " E X T R AW U R S T "
MIT LECKER UND LIEBE
Andi Meurer von den "Toten Hosen" isst sie, und auch WDR-Reporterlegende Manni Breuckmann hat sie getestet und für
lecker befunden: die "ExtraWurst" von Nadine Oberreich und Dani von Zittwitz. Das hat die KR-ONE neugierig gemacht. Jetzt
wollten auch wir es wissen: Wie schmeckt eine Wurst, die weniger als fünf Prozent Fett enthält?
KR-ONE-Redakteurin Petra Verhasselt und Herausgeber Christhard
Ulonska entdecken ganz neue Aroma-Kombinationen
Nadine Oberreich ist die kreative Genussentwicklerin
Ernährungsberaterin Dani von Zittwitz erklärt die Zusammenhänge von Essen
und Gesudheit
Zum gemeinsamen Kochen treffen wir uns in „Nadines Schmeckerei“ in Uerdingen.
Hier gibt es morgens für die Männer von der Nachtschicht frische Brötchen mit Metzgeraufschnitt und mittags Pfannkuchen, Currywurst und Pizza. Ein Cateringservice
und Koch-Events gehören auch zum Angebot. Aber eben auch die „ExtraWurst“. Und
um die geht es bei KR-ONE kocht.
Der pinkfarbene Fußboden verrät: hier haben zwei Ladies das Sagen. Die „Schmeckerei“ erinnert mit ihrer Einrichtung und den farbenfrohen Airbrush-Wandmotiven an
ein US-Diner. Hinter der Theke mit dem großen Gasherd empfangen uns Nadine
Oberreich und Dani von Zittwitz. Nadine Oberreich, Fleischergesellin aus der Metzgersfamilie Dorau, ist im Team die „kreative Genussentwicklerin“. Dani von Zittwitz
ist IHK-zertifizierte Ernährungsberaterin und hat ihrer heutigen Geschäftspartnerin
2008 erfolgreich zum Abnehmen verholfen. In dieser Zeit haben sich die beiden kennengelernt.
Jetzt lernen wir die „ExtraWurst“ kennen. Sieben verschiedene kulinarische Kreationen
von der ExtraBratwurst bis zur ExtraRindswurst stehen auf dem Programm und brutzeln
schon wenig später in der Pfanne. Die ExtraWurst ist in der Konsistenz angenehm
stabil und im Biss ein wenig fester als eine normale Wurst. Beim Entnehmen aus der
verschweißten Packung und auch beim Anbraten tritt Feuchtigkeit aus. „Das ist die
KR-ONE // 38
Brühe, die wir anstelle von Fett verwenden“, erklärt Nadine Oberreich. Gerade die
Brühe gibt der Wurst eine leckere Note, die den Eigengeschmack aber nicht überlagert.
Schließlich soll ja eine Bratwurst nach Bratwurst und eine Krakauer nach Krakauer
schmecken. Zubereitet werden die ExtraWürste in der Pfanne mit Wasser oder einem
halben Löffel Rapsöl. Diese Menge reicht völlig aus. "Rapsöl lässt sich am besten
erhitzen, und es enthält die gesunden Omega3-Fettsäuren", erläutert Dani von Zittwitz.
Dass die ExtraWurst den beiden Jungunternehmerinnen „nicht Wurst“ ist, beweisen
sie mit kreativen Rezepten wie dem Kürbispüree mit deftigen Krakauerwürstchen.
Aus der Chiliwurst entsteht parallel ein leckeres „Chili con Wurst“ mit Tomatenpüree,
Mais und Gewürzen. Die Assoziation an die gleichnamige Sängerin Conchita Wurst
ist erlaubt, denn als die Drag-Queen den „Eurovision Song Contest“ im Mai gewann,
sollte auch der Siegeszug der ExtraWurst beginnen. Die Testphase des Prototypen
dauerte übrigens zwei Monate. Produziert wird die ExtraWurst aus magerem Schweineschnitzelfleisch beziehungsweise magerem Oberschalenfleisch vom Rind nach EUStandards in einem Fleischerfachbetrieb der fünften Generation in Waldfeucht im
Kreis Heinsberg. Kunden sind neben Privatleuten Reformhäuser, Obsthöfe, Hofläden
und Restaurants in der Region.
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern //
REZEPT:
Schlankmacher-Brötchen
500 g kernige Haferflocken/Basismüsli
500 g Magerquark
3 Eier
2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Die Bratwurst wird zur Currywurst
mit selbstgemachter Sauce
Quark, Eier, Backpulver, Salz miteinander verrühren, Haferflocken oder Müsli unterheben.
Den Teig zu Brötchen formen und ca. 45 Min.
bei 180 Grad backen
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Frisch gemahlen – nicht gekapselt!
3 MONATE*
ZUR PROBE
Das weihnachtliche Topping
1 ExtraLeberwurst (250 g)
1 große Metzgerzwiebel in kleine Würfel
schneiden und in der Pfanne anbraten
Rindsbratwurst mit heißer Steaksauce
und Mango-Chutney
2 Äpfel in kleine Würfel schneiden, nach kurzer
Zeit hinzugeben und alles auf kleiner Hitze
köcheln lassen
VOLLSERVICE
INKLUSIVE
MIETE AB
88,– EUR
1 EL Zimthonig und 1 EL Lavendelhonig
hinzufügen (alternativ 2 EL normalen Honig
und 1 TL Zimt beifügen)
Fleischwurstsalat mit
Cornichons, Zwiebelchen
und Petersilie
Alles gut verrühren und nach Geschmack
2 EL "Sukrin Gold" (kalorienarme RohrzuckerAlternative aus dem Reformhaus) beimischen.
www.lecker-und-liebe.de
www.schmeckereibeinadine.com
facebook.com/pages/Extra-Wurst
Jetzt aber zurück an den Herd. Die Rezepte mit den
anderen Wurstsorten warten. Die Fleischwurst wird zum
Wurstsalat, angereichert mit Cornichons, Zwiebelchen
und Petersilie, serviert. Als Würze dienen lediglich Salz
und Balsamico-Creme. Die Rindsbratwurst wird mit
heißer Steaksauce und Mango-Chutney serviert und die
Bratwurst wird zur Currywurst mit selbstgemachter
Sauce. Dann probieren wir eine ganz neue Variante mit
Leberkäse aus. Der wandert, in Scheiben geschnitten, einfach in den Toaster. Wir lernen: Zum Braten braucht
man nicht unbedingt Fett und Pfanne.
Die nächste Kreation soll das Highlight werden. Seit gerade einmal vier Wochen gibt es die ExtraLeberwurst.
Eigentlich steht Leberwurst ja für ziemlich viel Fettgehalt. Wir sind gespannt, ob das Ergebnis geschmacklich
überzeugen kann. Das tut es, und deshalb geben wir das Rezept auch gerne weiter, als "Amuse Geule" vor
dem Weihnachtsessen
Elan und Experimentierfreude zeichnen Nadine Oberreich und Dani von Zittwitz aus, ob beim Entwickeln neuer
Produkte, beim Kochen oder beim Anrichten. Damit haben es die beiden sympathischen und bodenständigen
Jungunternehmerinnen auch geschafft, das Vorurteil eingefleischter Metzger zu widerlegen, Bratwurst sei ein
Saisonprodukt. Für die ExtraWurst ist immer Grillzeit, nicht nur im Sommer oder auf dem Weihnachtsmarkt. //pet
ANLIEFERUNG
FREI HAUS
WEITERE INFORMATIONEN
bonoffice.de
KR-ONE // 39
Ku n s t I Ku l t u r / / A d v e r t o r i a l
POPPER, PUNKER, YUPPIES
„Wissen Sie noch, wie man ein Münztelefon bedient? Sagt Ihnen der Begriff ‚Bandsalat’ etwas, oder
weckt der Anblick von Jutetaschen nostalgische Gefühle? Wenn ja, gehören Sie vermutlich dazu –
zu denen, die zwischen 1960 und 1974 geboren wurden und immer noch nicht wissen, was Ihre
Generation ausmacht. Als Sie erwachsen wurden, war die Revolution gelaufen und die 68er-Party
vorbei. Heute bestimmen die ‚Digital Natives’ den Puls der Zeit. Wer ist diese Generation, die die
Mitte unserer Gesellschaft bildet?“ Soweit der Klappentext eines der wenigen lesenswerten Bücher
über die ,unterschätzte Generation’: „Wir sind Kinder der 80er“ von Christoph Quarch und Evelyn
König. Starten Sie gemeinsam mit dem Ensemble des Theaters hintenlinks das Space-Shuttle in
die 1980er Jahre! Summen oder singen Sie gemeinsam mit den Schauspielern zu den Hits der
damaligen Charts. Raten Sie fröhlich mit beim 80er-Quiz – und gewinnen Sie am Ende des Abends...
(was, das wollen wir jetzt noch nicht verraten!). //red
05. 06. 12. 13. 19. und 20.12.14 jeweils 19.30 Uhr, Theater hintenlinks (Alte Brotfabrik
„Im Brahm“), Ritterstraße 187, Eintritt 28 Euro inklusive Buffet, Tickets: 02151-60 21 88
oder tickets@theaterhintenlinks.de
WEIHNACHTSKONZERT IN
DER PAULUSKIRCHE
Die Adventszeit sollte eine Zeit der Besinnung sein, eine Zeit der Vorfreude
und der Ruhe vor dem wichtigsten Fest der Christenheit. Für viele Menschen
gerät aber gerade die Adventszeit zu einem Endspurt – von Weihnachtsfeier
zu Weihnachtsfeier, von Kaufhaus zu Kaufhaus. Da freut man sich, kurz vor
Weihnachten, am Vorabend des Vierten Advents einen Anlass zum Innehalten
zu haben. Unter dem Motto „Abschalten – Zuhören – Mitsingen“ lädt die Pauluskirche Krefeld daher zum besinnlichen Weihnachtskonzert. Unter der Leitung
von Roland Stuers und mit Klavierbegleitung von Beatrix Brägelmann singen
der Kammerchor Krefeld und Canto Sereno aus St. Tönis. //mo
Sa 20.12.14, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), Pauluskirche Krefeld,
Hülser Straße 171, Eintritt frei
Silvester-Programm: Im Anschluss an die Darbietung gibt es ein reichhaltiges kaltes Büffet,
eine Mitternachtssuppe und Tanzmusik vom DJ. Beginn 19 Uhr, Eintritt: 65 Euro
THEKENTRATSCH: IMMER AUF DEN LETZTEN DRÜCKER
Unter dem Motto „Immer auf den letzten Drücker“ ziehen sich die Damen von Thekentratsch, Heike Becker und Kerstin-SaddelerSierp, nicht nur gegenseitig auf … sie stellen auf sympathische Weise auch alles auf den Kopf. Kontrastreich wie die beiden Damen
ist auch ihr Programm. Da löst sich die Bremse beim „Liebesspiel in Kalles Laster …“ und ungewollt auch die Zunge nach Alkoholgenuss
– natürlich mit Folgen, die so durchgeknallt und doch so charmant sind, wie die beiden Damen selbst. Ihrem Ruhrpottcharme mit „Kodderschnauze“ kann sich auf Dauer keiner entziehen. Selbstironisch und mit dem nötigen Augenzwinkern nehmen sie den immer
hektischer und schneller werdenden Alltagswahnsinn auf die Schüppe. In einer Welt, wo alles nur noch auf den letzten Drücker erledigt
wird, nimmt sich Thekentratsch die Zeit, die Dinge aus ihrem Blickwinkel zu beurteilen … und das ist immer ein anderer. //red
Sa 20.12.14, 20 Uhr, Südbahnhof, Saumstraße 9, Tickets unter www.werkhaus-krefeld.de
KR-ONE // 40
Ku n s t I Ku l t u r / / A d v e r t o r i a l
„GRENZGANG“ LIVE-REPORTAGE
NEUSEELAND – 200 TAGE AM
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Traumstraßen entlang unberührter Küsten und schneebedeckte Gipfel über immergrünem Regenwald,
rauchende Vulkane und thermale Wunderwelten, idyllisches Farmland und geschichtsträchtige Orte
mit stolzer Maorikultur auf heiligem Land - Neuseelands Schönheit hat viele Gesichter. Die Reisejournalisten Petra & Gerhard Zwerger-Schoner haben "Aotearoa - das Land der langen weißen
Wolke" über ein halbes Jahr bereist. Mit Reisecamper, Geländewagen, Helikopter, Kanu und zu
Fuß machte sich das Abenteurer-Paar auf, den naturgewaltigen Schönheiten Neuseelands nachzuspüren. Nur knapp vier Millionen Menschen besiedeln die beiden südpazifischen Inseln, deren
Lage über den tektonischen Platten des "Feuerrings" im Pazifik eine Landschaft hervorbrachte, die
einzigartig auf der Welt ist. So präsentieren die sympathischen Österreicher eine faszinierende und
bildgewaltige Live-Reportage, voller brillanter Filmszenen, gemischt mit meisterhafter Fotografie.
Halsbrecherische Expeditionen auf die höchsten Gipfel unserer Erde oder spektakuläre Begegnungen
mit Ozean-Riesen in den Tiefen der Weltmeere – bei grenzgang reisen die Besucher gedanklich
durch die extremsten und schönsten Gebiete unserer Erde. Mit spektakulären Aufnahmen auf Großleinwand berichten Grenzgänger und Profi-Fotografen hautnah und live von ihren Erlebnissen. //red
Fr 16.01.15, 19 Uhr, Kulturfabrik, Dießemer Straße 13, Tickets und Infos unter
www.grenzgang.de oder 0221-71 99 15 15
INGA FU
&
„HINTER VERZAUBERTE FENSTER“
SCHNUPPER-LESECLUB IM LITERATURHAUS
Passend zur Adventszeit schauen Mädchen und Jungen ab neun Jahren im
Niederrheinischen Literaturhaus Krefeld Anfang Dezember ‚Hinter verzauberte
Fenster’. Theater- und Medienpädagogin Katja Wiefel liest dazu aus dem
gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Cornelia Funke. Der S. Fischer Verlag
hat seine freundliche Genehmigung erteilt. Anschließend werden bei Plätzchen
und Apfelschorle Adventkalender gebastelt.
Der Leseclub freut sich Mädchen und Jungen den Austausch mit Gleichgesinnten und kreatives Arbeiten rund um ein ausgewähltes Kinderbuch ermöglichen zu können. //mo
Mi 03.12.14, ab 17 Uhr, Niederrheinisches Literaturhaus Krefeld,
Gutenbergstraße 21, Anmeldung per E-Mail an
anette.ostrowski@krefeld.de
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KR-ONE // 41
Ku n s t I Ku l t u r / / A d v e r t o r i a l
BUDENZAUBER –
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Im Januar 2015 findet zum ersten Mal der Budenzauber Krefeld im KönigPALAST in Krefeld statt. Es werden
über 5.000 begeisterte Zuschauer zur Erstauflage erwartet, womit das Turnier zu einem echten Highlight in
Krefeld wird. Budenzauber zeichnet sich durch den einmaligen Kontakt zu Fußball-Legenden aus, wie er in
dieser Intensität nur bei Traditionsturnieren entsteht – Idole hautnah noch einmal zaubern sehen! Zahlreiche
Legenden wie Christian Karembeu, Michel Salgado, Bernd Schneider, Michael Rummenigge, Guido Buchwald,
Krassimir Balakov, Fredi Bobic, Sergej Barbarez, Darren Anderton, Dariusz Wosz, Stefan Beinlich, Carsten
Ramelow, Ulf Kirsten u. v. m. liefen bereits bei der Budenzauber-Serie auf und begeisterten die Zuschauer mit
starken sportlichen Leistungen. Um den Zuschauern in Krefeld ein ganz besonderes Highlight zu präsentieren,
wird für den Budenzauber eine Mannschaft aus Uerdinger Legenden um Friedhelm Funkel zusammengestellt.
Außerdem erleben die Zuschauer spannende Niederrhein-Derbys zwischen Borussia Mönchengladbach, dem
1. FC Köln sowie Bayer 04 Leverkusen. //red
So 11.01.15, 17.30 Uhr, KönigPALAST Krefeld, Westparkstraße 111,
Tickets unter www.budenzauber-krefeld.de oder telefonisch unter 01806-99 22 12
GEWINNSPIEL:
Achtung: KR-ONE verlost 11x2 Tickets für den ersten Krefelder Budenzauber – Wer ein Ticket gewinnen
will, schickt bitte ein E-Mail mit dem Stichwort „Budenzauber“ an info@kr-one.de
KUNST & DESIGN IM GREIFFENHORST
Am Nikolauswochenende findet im historischen
Jagdschlösschen Haus Greiffenhorst wieder die
beliebte Ausstellung ‚Kunst & Design im
Greiffenhorst’ statt. Die teilnehmenden Künstlerinnen/Designerinnen sind: Ira Brüll- Malerei +
Objektkunst, Chris Dauge - Deko-Objekte, Conny
Horsthemke - Malerei, Thea Mertens - Schichtholzarbeiten, Elke Kassebaum - Schmuck, Madeleine Schepers - Papierdesign, Marion Schulte Schmuck und Bildobjekte, Lydia Poen - Textile
Accessoires und Susanne Pietsch - Taschendesign. Dieser Unikate-Markt bietet viele Möglichkeiten für all diejenigen , die auf der Suche nach einem
besonderen und individuellen Weihnachtsgeschenk sind! //mo
Fr 05.12.14, 19.30 Uhr Eröffnung, 06. Und 07.12.14, 11-18 Uhr, Haus Greiffenhorst,
Greiffenhorst 1, 47809 Krefeld-Linn
KR-ONE // 42
Sport //
KARRIERE
POWER
PLAY
K A R R I E R E P OW E R P L AY
PROFITIPPS FÜR DEN WEG IN DIE AUSBILDUNG
Inhaber Jörg Badde
Es ist wichtig, seinen Berufseinstieg zu planen. Das gilt nicht nur für jeden „normalen“ Schüler sondern selbst für junge Eishockeyspieler. Deshalb haben sich
auch dieses Jahr wieder „junge Pinguine“ Bereit erklärt, Krefelder Schülerinnen und Schülern zu erzählen, wie sie sich zu ihren persönlichen Top-Leistungen
motivieren. „Karriere Powerplay“ heißt die gemeinsame Initiative von Arbeitsagentur, Krefelder Wirtschaftsförderung, Chempark und KEV Pinguinen. Im ersten
Schritt, im Dezember gehen Berufsberater der Arbeitsagentur immer zusammen mit einem Pinguin-Spieler in Krefelder Schulen und erklären, warum auch
Profisportler professionell an ihre Lebensplanung gehen und warum es wichtig ist, frühzeitig Perspektiven für Ausbildung, Studium und Beruf zu entwickeln.
Im zweiten Schritt laden die Initiatoren alle motivierten Jugendlichen am 16. Januar zum ganztägigen Powerplay in den Königspalast. In Gruppen von Zwanzig
durchlaufen die Teilnehmer hier einen Karriere-Parcour, der auf die anstehenden Bewerbungsphasen vorbereiten soll. Dabei geht es um konkrete Bewerbungstipps
anwesender Unternehmen, einen Bewerbungsmappencheck und die Simulation von Vorstellungsgesprächen, bis hin zu „Schnuppereinstellungstests“. Natürlich
bekommen die angehenden Azubis auch Stylingtipps für das richtige Outfit beim Vorstellungsgespräch. Wie im vorigen Jahr haben sich auch 2015 wieder
mehrere regionale Unternehmen bereit erklärt, an der Bewerbungsmesse im Königpalast teilzunehmen. Im Februar 2014 überzeugten über 300 hoch motivierte
Jugendliche die beteiligten Führungskräfte von ihrer Eignung für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Die Initiatoren freuen sich auf einen ebenso
erfolgreichen Start ins Ausbildungsjahr 2015. //mo
Bewerbungsmesse „Karriere Powerplay“ 16.01.14 im Königpalast, Westparkstraße 111, 47803 Krefeld
Der Duft der Stadt
49 € Davon gehen 5€ an
den Förderverein des Theaters Erhältlich im SWK
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Hansastraße und auf dem
Krefelder Weihnachtsmarkt
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KR-ONE // 43
Ku l i n a r i s ch / /
GASTROTIPP: VILLA MEDICI
WO STIL ERLEBBAR WIRD
Gastrotipps sind nicht selten Expeditionen ins Ungewisse. Oft suchen wir nach Perlen, die jenseits des kulinarischen Radars angesiedelt sind.
Gaumenfreuden im Biedermeier-Kleid oder Geschmackserlebnisse hinter einer bröckeligen Fassade. Ein Besuch der Villa Medici hat wenig
mit dieser Aufspürarbeit zu tun. Die Jugenstil-Villa in Bockums Peripherie trägt die Klasse des darin befindlichen Restaurant für jeden sichtbar
nach außen. Haute cuisine trifft hier auf ein einzigartiges Ambiente, das den Charme der Epoche seiner Entstehung zu konservieren vermag.
Hier zu dem Urteil zu kommen, dass es sich um ein tolles Restaurant handelt, wäre ähnlich bahnbrechend wie die Erkenntnis, dass ein
Mercedes ein gutes Auto ist – soviel gleich vorweg.
Originales Jugendstil-Ambiente auch im Hotelbereich der Villa Medici
Der Patron des Genusses: Inhaber Giuseppe Buonanno
Die Villa Medici steht auf der Schönwasserstraße wie eine Trutzburg des guten
Geschmacks, sie buhlt nicht um Aufmerksamkeit. Effekthascherei ist ihr genauso
fremd wie die Neigung zu postmodernen kulinarischen Experimenten. Tatsächlich will
sie sogar ein bisschen erobert werden: Wer hinein möchte, muss klingeln und an
Inhaber Giuseppe Buonanno vorbei, der hinter dem Eingang wie ein Patron über sein
Lebenswerk wacht. Der Italo-Krefelder mit neapolitanischen Wurzeln ist der fleischgewordene Gastgeber. Jeder Gast wird von ihm persönlich begrüßt und mit einer respektvollen Distanz umsorgt. Mediterrane Warmherzigkeit und Fürsorge kennzeichnen
auch den Umgang des Service-Personals. Die schweren, eichenvertäfelten Wände
erzeugen eine Form von Gemütlichkeit, die in anderen Lokalen, geprägt von Gegenwartsdesign, kaum noch zu finden ist. Die Dielenböden aus dem späten 19. Jahrhundert knarzen unter den Füßen, riesige Kronleuchter hängen wie Juwelen von den
meterhohen Decken. Dinieren in der Villa ist wie eine aristokratische Zeitreise im
besten Sinne. Schwellenängste sind hier völlig unangebracht. Buonanno schätzt jeden
Menschen, der Lust auf gutes Essen hat. Und das gibt’s in der Villa wahrlich reichlich.
Buonanno beschreibt die eigene Küche als „italienisch mit rheinischen Einflüssen“.
Alle Kompositionen auf der Karte hat er gemeinsam mit Küchenchef Pasquale Valentino
kreiert. Seit über 30 Jahren bilden sie ein eingespieltes Team mit klaren Visionen.
„Wir schauen nicht nach links und rechts“, sagt der Patron achselzuckend mit einem
KR-ONE // 44
Akzent, der wie Musik in den Ohren für Freunde des gestiefelten Landes in Südeuropa
klingt. Buonannos Anspruch ist, beste Produkte zu servieren, die so zubereitet sind,
dass ihr natürlicher Geschmack im Vordergrund steht. Fisch und Meeresfrüchte sind
Wildfänge, die Pasta ist hausgemacht, das Fleisch kommt von den besten Bauern
Deutschlands oder direkt aus den USA, wo es Wagyu-Rindfleisch auf einem Niveau
gibt, das hier kaum zu finden ist. Liebhaber von Highend-Lebensmitteln wie Austern,
Hummer und Trüffeln kommen genauso auf ihre Kosten wie Genießer bodenständiger
Gerichte mit dem besonderen Etwas. Dass das gastronomische Konzept kaum einen
Wunsch offen lässt, liegt nicht zuletzt in Buonannos Vita begründet. Von Neapel
machte er sich auf nach Frankreich, wo er als Chef de Rang im Hotel du Palais in
Biarritz arbeitete, das als das drittbeste Hotel Frankreichs gilt. Über Stationen in der
Schweiz führte in sein Weg anschließend nach Krefeld. „Die Liebe hat mich hier gehalten“, sagt er lächelnd. Zusammen mit seiner Frau führt er die Villa seit 1981. Während
der Patron das Restaurant leitet, ist seine Frau Heike für das angeschlossene Hotel
mit neun Zimmern verantwortlich. Ein echter Familienbetrieb; das schätzen die vielen
Stammgäste.
Den Auftakt des Fünf-Gänge-Menüs bildet das Amuse-Gueule: Ein lauwarmer Zwiebelkuchen an Pesto mit frittierten Scampi, garniert mit Glasnudeln und Mangochutney.
Der Appetitanreger verbindet zahlreiche Aromen und Konsistenzen und schärft die
Ku l i n a r i s ch / /
Nachspeisenvariation Villa Medici
Entrecôte vom Wagyu-Rind
Foto: Simon Erath
Antipasti-Variation
Raviolini mit schwarzen Trüffeln
Oberkellner Nedzad Aliu
ist seit 13 Jahren in der
Villa Medici
Sinne für die Nachfolger. Die Variation von Antipasti steht im Geschmack der Optik
in nichts nach. Taschenkrebs, Hummersalat und getrocknete Tomate mit Thunfisch
korrespondieren gelungen miteinander, um nur einige zu nennen. Die Raviolini mit
schwarzen Trüffeln spiegeln genau das Küchencredo wider: Beste Produkte, dezent
veredelt und möglichst naturbelassen. Mutig ist heute, wer keine Saucen mit 15 verschiedenen Aromen kredenzt. Der Koch macht sich nackig und gibt den ungeschönten
Blick aufs Handwerk preis. Und das ist meisterlich. Das Fundament des Menüs, der
Hauptgang, kommt anschließend daher wie ein selbstbewusstes Manifest der Kochkunst. Der Seeteufel ist in der Mitte glasig und von einer zarten Speckkruste bedeckt.
Lammrücken und Entrecôte sind auf den Punkt gegart und zartrosa. Die Augen Buonannos leuchten, als er in genusserfüllte Gesichter blickt. Dafür lebt der Vollblutgastronom im Rentenalter. Immer wieder erkundigt er sich nach der Zufriedenheit. Kompromisse werden von ihm nicht geduldet. So ist es wenig verwunderlich, dass auch
das Dessert mit Makellosigkeit überzeugt. Ein bloßer Fruchtsalat avanciert in den
Händen Valentinos zu einem Geschmackshighlight und auch der Klassiker der italienischen Süßspeisenfraktion, das Tiramisu, trifft zielgerichtet auf die Geschmacksknospen.
Küchenchef Pasquale Valentino
Was bleibt also als Fazit, wenn die Güte von Restaurant und Speisen von vorneherein
unbestritten sind? Klein und fein, Bistro und à la carte, bodenständig und haute
cousine. Zwar ist die Villa Medici die Top-Adresse für lokale Promis und die oberen
5.000, ihnen vorbehalten ist sie allerdings nicht. Nicht vom Preis – der im Verhältnis
zur Leistung völlig angebracht ist – und auch nicht von seiner gastronomischen Ausrichtung, die jedes überflüssigen Chichis entbehrt. Im Winter warten rund 20 Plätze
im Bistro zum Mittagstisch mit wechselnder Tageskarte und rund 50 Platze im à la
carte-Bereich auf Genießer aller Couleur. Tauchen sie ab in italienische Gastfreundschaft
und genießen sie den Mercedes der Krefelder Gastroszene. //kor
Hotel & Restaurant
Villa Medici,
Schönwasserstraße 73,
47800 Krefeld
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sofort gültig. 154 Gutscheine können bis Ende Januar 2016 genutzt werden. Und wer
wissen möchte, was ihn alles im neuen Gutscheinbuch erwartet, kann das blaue Buch
auch vorab online durchblättern! //red
Erhältlich im lokalen Handel oder unter www.gutscheinbuch.de
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0:6 Der erste Eindruck zählt, so heißt es. Wenn man das Ladenlokal „maymitay – Schönes
für Glückskinder“ am Bockumer Platz betritt, dann muss man unwillkürlich an ähnliche
Geschäfte in Düsseldorf, Hamburg & Co. denken. In diesen Städten gibt es sie zahlreich,
diese kleinen und feinen Läden, wo man Ausgefallenes für Kinder bekommt.
Im Sommer hat Kathrin Mayer ein buntes Ladenlokal eröffnet, das die Herzen der Mütter
höher schlagen lässt. Das Sortiment ist breit gefächert. Neben Kindermode (bis Größe
128), Wickeltaschen und Holzspielwaren findet man hier ebenso personalisierte Produkte
wie Namenskissen, Geschirr und Schnullerketten. Und auch das eigene Label der Inhaberin „maymitay – organic baby accessories“ darf natürlich nicht fehlen. Die Krefelderin
fertigt Krabbel- und Kuscheldecken, Bettumrandungen, und vieles mehr aus Bio-Stoffen
an, auch für ihren Internetshop. „maymitay – Schönes für Glückskinder“ besticht durch
Individualität, denn die ausgewählten Marken findet man nicht überall. Neben den angesagten und farbenfrohen Bio-Labels „maxomorra“ oder „Toby Tiger“ ist z.B. auch „name
it“ oder „Lässig“ vertreten. Am Ende eines Besuchs verlässt man mit guter Laune das
Geschäft. Dazu tragen zum einen die vielen schönen Produkte bei und zum anderen das
nette Gespräch mit der herzlichen Inhaberin. Nun gibt es auch eine Antwort auf die Frage
nach dem Ursprung des ungewöhnlichen Namens... ! //red
maymitay, Bockumer Platz 5a, 47800 Krefeld, 0151-614 941 45, www.maymitay.de
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DER TOD GEHÖRT INS LEBEN.
DER TOD GEHÖRT ZUM LEBEN.
Im dunklen November häufen sich die Totengedenktage. Nach dem frischen Grün des Frühlings und der kraftvollen
Lebendigkeit des Sommers erinnert der Herbst an die Vergänglichkeit allen Lebens. Am Ende einer menschlichen
Existenz steht das Abschiednehmen durch die Hinterbliebenen. Wie unterschiedlich Kulturen auch mit Trauer
umgehen, so ist doch allen gemeinsam, dass ein Mensch nicht einfach von uns geht, ohne dass man sich verabschieden konnte. In welcher Form auch immer: Rituale und Worte des Trostes begleiten uns durch den Prozess der
Trauer. Wenn Abschied genommen werden muss, hat jeder Mensch das Recht auf ein öffentliches Wort. Auf
Respekt vor seinem Leben, das nun unweigerlich zum Ende gekommen ist. Zum Trauern gehört daher notwendigerweise auch eine öffentliche Beerdigung, ein Abschied nehmen mit Familie, Freunden und Verwandten. An
diesem Punkt ist es wichtig jemanden zu haben, der diese Aufgabe übernimmt. Solch ein Mensch ist Karin Kammann.
Ihr Angebot ist die Begleitung von Trauernden, sei es durch die Trauerrede als das letzte, öffentliche Wort über den
Verstorbenen, durch das Gestalten der Trauerfeier, durch die Wahl eines passenden Trauer-Rituals oder auch durch
konkrete Sterbe- und Trauerbegleitung zu Hause, im Krankenhaus und in den Zeiten des Abschieds. Denn der Tod
gehört ins Leben und zugleich zum Leben. //mo
Praxis für Lebensberatung Karin Kammann, Germaniastr. 73, 02151- 78 99 210, www.mental-backup.de
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Nach dem großen und ermutigenden Erfolg des ersten Krefelder Weihnachtscircus präsentiert der Circus Probst
zum zweiten Mal in Krefeld ausgesuchte Star-Attraktionen aus aller Welt im zauberhaften Weihnachtsambiente.
Auch in diesem Jahr obliegt der 27-jährigen „Circusprinzessin“ Stephanie Probst wieder die künstlerische Leitung
der Show. In ihrer großen Pferderevue mit Friesen- und Araberhengsten sowie Dartmoorponys kommen zwölf
rassige Rösser gleichzeitig in den Roten Ring. He Yuan & The Wuqiao Acrobatic Troupe aus der chinesischen
Provinz Hebei zeigen faszinierende Artistik aus dem Reich der Mitte. Viel ‚Flossenspitzengefühl’ beweisen die kalifornischen Seelöwen von Adriana Spindler, die nicht nur mit ihrem angeborenen Gleichgewichtssinn die Herzen der
Zuschauer erobern. „Shooting Stars“ des „Circus von Morgen“ sind zweifellos die sechs jungen Athleten der Truppe
Alexander aus Sankt Petersburg mit ihren gewagten Sprüngen. Wie ein wahrer Weihnachtsengel zeigt die brünette
Schönheit Miss Carmen ein poetisches Luftballett an Seidentüchern in großer Höhe durch die Zeltkuppel. Für den
Spaß in der Manege sorgt die Stolyarov Clown Family und für das karibische Flair sind die Castillo-Brothers aus
Havanna mit ihren Saltos und Pirouetten zuständig. //red
Mi 17.12.14 bis So 04.01.15 jeweils 15 Uhr und 19.30 Uhr (Festliche Premiere am 17.12. um 19.30 Uhr), Sprödentalsplatz (Uerdinger Straße), Kartenvorverkauf ab sofort bei allen CTS-Eventim-VVK-Stellen, Reservierungen
unter 0160 – 92 23 00 23, Online-Buchung: www.krefelder-weihnachtscircus.de
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Achtung: KR-ONE verlost 5x2 Tickets für die Abendvorstellung um 19.30 Uhr am 17.12. Wer ein Ticket
gewinnen möchte, schickt bitte ein E-Mail mit dem Betreff „Weihnachtszirkus“ an info@kr-one.de
Öffnungszeiten im Dezember:
Di bis So 12:00 – 14:30 Uhr
Mo bis So 17:30 – 23:00 Uhr
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wunderbar wie leuchtende Kinderaugen! Die Ehrlich Brothers,
Chris und Andreas Ehrlich, lassen ihre Zuschauer in eine fantastische Welt eintauchen, in der
Träume wahr werden – und in
der Naturgesetze und gesunder
Menschenverstand scheinbar
jegliche Bedeutung verlieren.
Wo sonst fährt eine schwere Harley aus einem iPad heraus ...
Mit mehr als 200.000 Besuchern verbuchen die Magier des Jahres 2013 den größten
Erfolg, der jemals deutschen Zauberkünstlern zuteil wurde. In ihrer Show vereinen die
zwei locker-sympathischen Brüder Magie, Theater und Pop und machen aus der Zauberei
einen Riesenspaß für die ganze Familie. Mit leichter Hand, viel Charme und gewitzter
Natürlichkeit verbinden sie monumentale Showacts mit klassischen, ganz puristisch inszenierten Tricks, die nicht weniger verblüffen. Manchmal lassen es die beiden richtig krachen,
es zischt, dampft, brodelt und dröhnt auf der Bühne, und Chris und Andreas Ehrlich verbiegen zentnerschwere Eisenbahnschienen zu einem kolossalen Herz. Ein Moment traumhaft schöner Poesie erfüllt den Saal, wenn aus einem kleinen Kern in Sekundenschnelle
ein Orangenbaum erwächst. Selbst eine Papierblume erblüht in den Händen der Ehrlich
Brothers zu einer duftenden Rose. Und egal, ob die beiden mit kleinen Kunststücken
oder spektakulären Illusionen Wunder wahr werden lassen – selbst in der letzten Reihe
hat man das Gefühl, die Zauberei direkt unter der Nase zu erleben. //red
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und der Vorstellung des neuen Buches von Pierre Sommet "Madame Coquette und Monsieuer Galant" können alle Leseratten und Geschenksuchenden bis spätabends nach
Herzenslust stöbern und schon einmal einen Blick in ihr zukünftiges Lieblingsbuch werfen.
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ULRICH PUDELKO –
MEIN KREFELD
Ulrich Pudelko ist schon viele
Jahre als Stadtführer unterwegs.
Er kennt die Samt- und Seidenstadt wie kein Zweiter und bringt
auf seinen Streifzügen ihre Schönheit Touristen und Einheimischen
gleichermaßen näher. Der Spruch
„Freunde sind Leute, die man mag
– obwohl man sie kennt“ ist variantenreich. Pudelkos ganz private Version trifft auch auf Krefeld zu. Den professionellen Meckerern entgegnet er: „Bevor man anfängt, seine Feinde zu
lieben, sollte man seine Freunde erst mal besser behandeln“. Seit 40 Jahren
bedenkt der bekennende Sprücheklopfer seine Freunde und Bekannte jährlich
mit einem seiner humoristischen Aphorismen-Heftchen. Und da Ulrich Pudelko
auch ein begeisterter Hobbyfotograf ist, lag es nicht fern, seine Texte mit
eigenen Krefeld-Fotos angemessen zu bebildern. In seinem neuen Buch
findet der Leser einen Querschnitt an Texten und Fotos der vergangenen
Jahrzehnte sowie eine verbale Stadtrundfahrt, deren Geschichten das Krefeld-Bild erst abrunden. //red
Wer ein signiertes Exemplar von Ulrich Pudelkos neuem Buch sein eigen
nennen möchte, kommt am 06.12. (ab 12 Uhr) oder 07. 12. (ab 13 Uhr)
in die Thalia Buchhandlung Krefeld, Hochstraße 90-92
SCHNELLER GEHT’S NICHT –
DIE HERR WINZEN-SHOW
Herr Winzen, der alte Charmeur
mit dem Goldfischglas aus dem
Kultabend “Ewig jung”, bekommt
eine eigene Show! Ab Herbst
2014 empfängt Herr Winzen –
zur abendlichen Primetime – in
monatlicher Folge ausgesuchte
Gäste zum Gespräch. Er stellt
musikalische Talente vor, kommentiert das Tagesgeschehen
oder straft es mit Schweigen,
liest vom Publikum mitgebrachte
Gedichte und unterrichtet über
neueste Entwicklungen auf mancherlei Gebieten. Die Musik dazu
kommt vom Kofferplattenspieler und wird von sorgsamer Hand aufgelegt.
Ein völlig neues Format des Theaters Krefeld-Mönchengladbach, ein Abend
der Entschleunigung und eine Einladung zum ‚Downgraden’. Schneller geht’s
nicht! Die Herr Winzen-Show ist als Video-Aufzeichnung auf ihrem eigenen
Youtube-Kanal zu sehen. //red
Fr 12.12.14, 20 Uhr, Theater Krefeld, weitere Termine und Tickets unter
www.theater-kr-mg.de, Telefonische Kartenvorbestellung und Reservierung:
02151-805-125
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SALVEA MACHT GROSSEN UND KLEINEN
BESUCHERN "LUST AUF WEIHNACHTSZEIT"
Am Sonntag, 14. Dezember, verwandelt sich das Krefelder
Gesundheitszentrum erstmals in einen zauberhaften Weihnachtsmarkt. In einem einzigartigem Ambiente, abseits von
Hektik und widrigen Wettereinflüssen, präsentieren zahlreiche Aussteller ihre außergewöhnlichen Geschenkideen und
weihnachtlichen Accessoires. Wer ein originelles Geschenk
sucht, wird beim vielfältigen Angebot bestimmt fündig. Angeboten werden zum Beispiel individuelle Schmuckstücke aus
Glas oder Filz, Gourmet food aus Spanien mit Qualitätsölen,
Weinen, Mandeln und Süßigkeiten, Maßkleidung aus Walk, Acrylbilder, Post- und Grußkarten, handgefertigte Steckenpferde,
Kuscheltiere, Kinder-Winter-Accessoires, Honigsenf und Honigweine, dekorative Kunstwerke und Einrichtungsgegenstände
aus Bali sowie verschiedene Gutschein-Arrangements kombiniert aus wohltuenden salvea Wellness-Angeboten und
erlesenen Weinen. Die kleinen Besucher erwartet ein kurzweiliges und kreatives Bastelprogramm während sich die Erwachsenen im salvea shop bei Glühwein, heißer Schokolade oder frisch-gebackenen Waffeln stärken können - entweder im
weihnachtlich illuminierten Park oder in der heilsamen Salzgrotte inmitten von 17 Tonnen Himalaya-Salz. Mit ein bisschen
Glück gewinnt man vielleicht noch einen tollen Preis bei der großen salvea-Tombola. Wer dann so richtig Appetit bekommen
hat, ist ab 17 Uhr herzlich willkommen im Restaurant "ESSKLASSE" gleich nebenan. Unter dem Motto "Es weihnachtet
sehr" genießt man das kulinarische Menü "Best-of-ESSKLASSE", das exklusiv an diesem Abend zubereitet wird. Jeder
Gast erhält außerdem ein Überraschungspräsent. //red
So 14.12.14, 14 bis 19 Uhr, salvea, Westparkstraße 107, Eintritt frei, www.salvea.de
Angerhausenstr. 13A | 47798 Krefeld
Tel.: 02151 6587686
Mo - Fr : 10.00 - 18.30 | Sa 10.00 - 16.00
NACHTREITER MIT TOM NOVY
Die Krefelder Rennbahn, ist eine außergewöhnliche Eventlocation – nicht nur
bekannt für ihre Ü30-Partys – auch die angesagte Partyreihe Perlipop tobt
am grünen Krefelder Stadtwald. Unter dem Motto „Nachtreiter“ starteten die
Betreiber der Rennbahn am 14. November eine neue Eventreihe in den
heiligen Hallen an der Galopprennbahn. Ein Highlight für alle Partygänger ab
30 Jahren. Nun soll mit den "Nachtreitern" auch eine weitere Zielgruppe
angesprochen werden: Ab sofort heißt es BITTE ANTANZEN zur ultimativen
House-Nacht für jeden ab 21 Jahren. Schon am Freitag den 12. Dezember
können sich alle Nachtschwärmer in und um Krefeld wieder auf einen weiters
Highlight freuen. Tom Novy und Danilo Dumonte sind für diese Nacht die
besten Pferde im Stall der Krefelder Rennbahn. //red
Fr 12.12.14, 21-05 Uhr, Krefelder Rennbahn, An der Rennbahn 4,
Tickets an der Abendkasse für 10 Euro, www.krefelder-rennbahn.de
FROHE WEIHNACHTEN
und ein gutes neues Jahr
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www.awi-design.de
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KABARETT TRIFFT KLASSIK –
UND HILFT DEM KINDERSCHUTZBUND
Exklusiv für den Kinderschutzbund gestalten die beiden Krefelder Künstler, Christian Ehring (Kabarett) und Julia
Polziehn (Cello), einen besonderen Benefizabend zum Lachen, Hören, Denken und Staunen. Ehring und Polziehn
geben Kostproben ihres Schaffens, stellen Fragen, geben Antworten und lassen Kurzschlüsse entstehen zwischen
Cello und Mundwerk, Satire und Musik, Text und Ton. //red
Fr 05.11.14, 20 Uhr, Mediothek, Theaterplatz 2, Eintritt: Sitzplatzkarten 22 Euro, Flanierkarten 15 Euro,
Vorverkauf in der Mediothek Krefeld während der Öffnungszeiten
4. RANZENMESSE BEI LECHNER+HAYN
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real,- Markt · Höhenhöfe 19· 47918 Tönisvorst
Matthias-Hoeren-Platz 5· 41352 Korschenbroich
Zum vierten Mal veranstaltet das Team von lechner+hayn
im Januar 2015 seine große Schulranzenmesse. Hier gibt
es die seltene Chance aus über 500 Modellen namhafter
Hersteller einen funktionellen, leichten und dennoch wunderschönen Ranzen zu finden, der optimal auf die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden kann. Damit der Ranzen
auch wirklich passt, kann er dann auch gleich vor Ort ausprobiert werden. Zum Programm der außergewöhnlichen
Messe gehören Aktionen verschiedener Kooperationspartner. Zum Beispiel berät das Gesundheitshaus Salvea vor
Ort mit erfahrenen Kinderphysiotherapeuten, die ‚Gesundheitskasse’ AOK präsentiert ihr Programm ‚Gesund macht
Schule’ und das Optikhaus Krischer bietet für jeden einen
kostenlosen Sehtest. Als besonderes Messe-Bonbon gibt
es attraktive Rabatte auf alle Ranzen-Modelle – bei ScoutSchulranzen sind das sogar 40 Euro. //mo
Sa 24.01.15, 10-16 Uhr, lechner+hayn, Nauenweg 32,
47805 Krefeld, www.lechner-hayn.de
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MARTIN ZINGSHEIM - KOPFKINO
Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen machen. Im Sturm hat er die
Kleinkunstszene erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen geschafft.
Jetzt ist das 30 Jahre junge Ausnahmetalent aus Köln mit seinem neuen Soloprogramm auf Welttournee durch den deutschsprachigen Raum und präsentiert eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen. Die Dramaturgie des Abends folgt
dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes. Ein sprachlich wie musikalisch virtuoses Abenteuer über
Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen. Grandios verkopft ringt Martin mit Protagonisten der Kulturgeschichte, kämpft gegen die musikalischen Folgen einer Kindheit in den 90ern, erklärt Veganismus zu einer rein lexikalischen
Herausforderung und plant den Sturz des herrschenden Systems durch getanzte Revolution. Am Rande des Scharfsinns redet,
spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze. Ist komisch, klingt aber so. //red
Di 09.12.14, 20 Uhr, Kulturrampe, Oppumer Straße 175, VVK: 12 Euro,
Abendkasse: 15 Euro, Tickets: www.kulturrampe.de
IMPROTHEATER – HOTEL SÜDWALL
Das HOTEL SÜDWALL öffnet im alten Jahr zum letzten Mal seine Pforten. Menschen
kommen und gehen und viel passiert. (Fast) alles ist möglich. Vor allem Überraschungen.
In dem kleinen und sehr besonderen Hotel am Südwall trifft sich die kleine und große Welt:
Krefelder Gauner und Düsseldorfer Ganoven, überdrehte Gäste von nah und fern, der verliebte Pianist und die verliebte Empfangsdame. Der nichts ahnende Literat, der alles besser
wissende Hausmeister, laute Rockstars und liebliche Leisetreter. FREISPIEL geht einen
Schritt weiter und erschafft und entwickelt eine neue Form des Improvisationstheaters in
Krefeld. Einmal im Monat werden Geschichten im und um das HOTEL SÜDWALL impro-
KR-ONE // 52
visiert und jeden Monat wartet ein neuer Überraschungsgast, um die kleine Welt des Hotels
tüchtig durcheinander zu wirbeln. Die Besucher werden überrascht sein und zahlreiche
Möglichkeiten haben, sich interaktiv an den Geschichten im HOTEL SÜDWALL zu beteiligen,
und niemand weiß, ob er nicht eines Tages selbst als Überraschungsgast an der Rezeption
oder vor dem Lift steht. //red
Di 30.12.14, 20 Uhr, Kresch Theater Studiobühne 2, Virchowstraße 130,
Tickets unter www.kresch.de
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VAN STIPHAUT, KRIEGER UND BAND
„Tee ist ein wunderbares Produkt,
seine Geschmacksvielfalt ist schier
unerschöpflich.“
Ulrike Meyerhöfer-Wolf, Inhaberin
Seit nunmehr 14 Jahren produzieren Daniel Basso und Mirko von Stiphaut zusammen
mit ihrem langjährigen Freund und Musikerkollegen Markus Krieger zu Weihnachten eine
kleine CD für Freunde und Verwandte, auf der „andere“ Versionen bekannter internationaler
Weihnachtslieder zu hören sind. Jedes Jahr bekamen sie darauf die gleiche Reaktion zu
hören: „Wann bringt ihr diese wunderschönen Interpretationen endlich einmal auf die
Bühne?“ 2013 ist es dann endlich soweit. Zusammen mit ihren Musikerkollegen dem
Schlagzeuger Daniel Sanleandro, dem Kontrabassisten Martin Furmann sowie der Geigerin
Heike Haushalter wird das Projekt „Christmas Songs“ erstmals auf die Bühne gebracht.
Auch dieses Jahr erwartet die Besucher der Friedenskirche ein überraschender, mitreißender
aber auch festlicher Abend, wobei Mirko van Stiphaut gewohnt charmant durch das Programm führt. Die musikalische Vielfalt reicht dabei von einer zarten, rein akustischen
Version von „Leise rieselt der Schnee“ über ein Big-Band Arrangement von „Let it Snow“,
ein lateinamerikanisch angehauchtes „Ihr Kinderlein kommet“ bis hin zu einer elektronisch
verstärkten Popversion von „Stille Nacht“ . //red
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30.01.15 Kaiser-Friedrich-Halle MG
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DIE NACHT DER 5 TENÖRE
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21.05.15 Kunstwerk Wickrath
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DAVE DAVIS
26.02.15 Kunstwerk Wickrath
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Die "Musikschau Schottland" gilt als das Original
und ist die größte schottische Musikshow. Über 200
Künstler werden vor der
einzigartigen Kulisse des
"Highland Valley Castle" mit
ergreifenden Balladen, fröhlichen Tänzen und mitreißenden Dudelsackklängen schottisches
Lebensgefühl bringen. Aber nicht nur traditionelle Lieder aus Schottland, auch moderne
Songs von Paul McCartney oder Mark Knopfler und den Dire Straits werden aus den Dudelsäcken zu ganz modernen Rhythmen der Pop- und Rockmusik erklingen. Gänsehaut ist
garantiert, wenn fast 200 Musiker und Tänzer in Uniform aufmarschieren, über 120 Dudelsäcke und viele schottische Trommeln erklingen und eine Salve aus der Burg-Kanone mit
lautem Knall die schottische Hymne "Highland Cathedral" anstimmt. Legendäre Hits wie
"Amazing Grace", "Wi’a hundred pipers" und "Auld Lang Syne" gehören zu dem über dreistündigen Abendprogramm. //red
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Zur Vorab-Bescherung gibt's von Nickelodeon ihr Weihnachts-Special "Christmas Dinner for Two". Es erzählt die skurrile Romanze
zwischen William und Wilma, zwei der verklemmtesten und chaotischsten Figuren, die
jemals eine Theaterbühne betreten haben.
Ihrem überdrehten ersten Rendezvous im
Gourmet-Restaurant folgt ein ganzes Leben
im turbulenten Schnelldurchlauf: William und
Wilma vor dem Traualtar, auf dem Sofa im
ersten Eigenheim und im Ehebett. Höhepunkt
des Abends ist das Schlussbild: William und
Wilma als Rentnerpaar beim gemeinsamen
Kaffee. Noch immer hadern sie mit den einfachsten Dingen wie Würfelzucker, Kaffeetasse und Hörgerät. Doch ihre Liebe ist am Ende
stärker als alle Widrigkeiten. Perfekt demonstrieren Mark Britton und Krissie Illing in diesem
von Mark Britton geschriebenen und inszenierten Comedy-Spektakel wie man Slapstick
zum Schieflachen macht, ohne ihn zum reinen Klamauk verkommen zu lassen: British
comedy at its best! //red
Fr 12.12.14, 20 Uhr, Kulturfabrik, Dießemer Straße 13, VVK: 20 Euro,
Abendkasse: 22 Euro, Tickets: www.kulturfabrik-krefeld.de
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SOUND OF SILENCE
JAN PLEWKA SINGT SIMON & GARFUNKEL
The Sound of Silence, Mrs. Robinson, Homeward
Bound, The Boxer - eine Aufzählung, die sich mühelos fortsetzen ließe: Songs von Simon & Garfunkel
aus den 60er Jahren, die sich ins kollektive Musikgedächtnis eingegraben haben und zu unsterblichen
Klassikern wurden. Kein Jahrzehnt war musikalisch
fruchtbarer als die 60er Jahre, kein Jahrzehnt bietet
mehr Jahreszahlen, die sowohl für die Träume als
auch für die Traumata der jüngeren Geschichte stehen und sie bis in die Gegenwart fortschreiben. So
ist SOUND OF SILENCE, in der Regie von Tom
Stromberg, nicht nur ein Abend mit den Lieder von Simon & Garfunkel, sondern auch
eine ironische Reflektion dieser Zeit und eine Begegnung mit der eigenen popkulturellen
Vergangenheit.
Und wer wäre geeigneter für diesen Ausflug in die eigene Geschichte als Jan Plewka:
Echo- und Nestroy-Preisträger, Sänger, Musiker, Schauspieler und Frontmann der Rockband Selig. Mit Gefühl, dem ihm eigenen Charisma und einer überragenden stimmlichen
Präsenz verpasst Jan Plewka den Liedern des amerikanischen Duos eine Frischzellenkur
und bringt selbst die im Radio stumpf gespielten Ohrwürmer wieder zum glänzen. Was
damals in seiner eingängigen Melodik und filigranen Schlichtheit die Gefühlswelt einer
ganzen Generation auffing und spiegelte, wird über 40 Jahre später musikalisch erneut
auf den Punkt gebracht. Begleitet wird er dabei von Lieven Brunckhorst (Klavier), Marco
Schmedtje (Gitarre), Dirk Ritz (Bass) und Martin Engelbach (Schlagzeug). //red
Sa 06.12.14, Kulturfabrik, Dießemer Straße 13, VVK: 25 Euro,
Abendkasse: 29 Euro, Tickets: www.kulturfabrik-krefeld.de
DIE BESTEN
REISE-VORTRÄGE
LIV E. AU TH ENT ISC H.
MIT REI SSE ND.
Wild & Gänsesaison im „Hexagon"
Gänsekeule, Gänsebrust oder
Gans „total“ mit einem Stück Brust, Keule und Gänseleber
dazu wählen Sie Ihre Beilage selbst
………………………………………………………………
Unsere Öffnungszeiten zum Jahresende
Heiligabend geschlossen
1. Weihnachtsfeiertag – mittags Buffet/abends a la carte
2. Weihnachtsfeiertag – mittags Menüs/abends geschlossen
Sylvester von 17.30 bis 23.30 Uhr a la carte
Reservieren Sie noch heute Ihren Tisch.
Gebrüder Rudnik GmbH, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld,
02151 / 21094, mail@hexagon-krefeld.de, www.hexagon-krefeld.de
Di.-Fr. u. So. 11.30-14.30 und ab 17.30, Sa. ab 17.30
Montags Ruhetag
NEUSEELAND
Fr, 16.01.15
KULTURFABRIK KREFELD, 19.00 UHR
Tickets und Infos unter www.grenzgang.de
KR-ONE // 55
Mediothek
WEIHNACHSTMARKT STERNTALER
Kabarett trifft Klassik... und hilft dem
Kinderschutzbund mit Christian Ehring
(Kabarett) und Julia Polziehn (Cello).
Glühwein, Kaffee, Kuchen, Drinks & mehr.
Dazu originelle Marktstände, Handwerkskünstler
und ab 16 Uhr Livemusik von der Band
ONELOW-PROJEKT.
Entritt frei.
So 07.12.14, 14-20 Uhr,
Kornspeicher, Mühlenweg 55, KR-Hüls,
facebook.com/kornspeicher
Fr 05.12.14, 20 Uhr, Mediothek,
Theaterplatz 2
MO 01.12
Fabrik Heeder
Der andere Buchladen
Dionysiusstraße 7, 19:30
Uhr Liesel Willems & HansMartin Große-Oetringhaus:
‚Alles kommt wieder zum
Vorschein‘, Winter- und
Weihnachtsgeschichten
Niederrheinisches
Literaturhaus
Gutenbergstraße 21, 17:00
– 18:30 Uhr SchnupperLeseclub: ‚Nikolausfeier‘ im
Literaturhaus für Kinder ab
9 Jahre
Virchowstraße 130, 10:30
Uhr Der Prozess nach dem
Roman von Franz Kafka (ab 14
Jahre), auch um 19:00 Uhr,
10:30 Uhr Wie Tölpelhans die
Prinzessin bekam, ein Märchen
von Hans Christian Andersen
und den Brüdern Grimm mit
Klaviermusik (ab 4 Jahre)
Restaurant Hexagon im
Saumstraße 9, 19:30 Uhr
Oelrichs Wundertüte - Matthias Seidenweberhaus
Restaurant La Brasserie
Krefeld
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Ska Salsa Brass mit Ceux
Qui Marchent Debout
Südbahnhof
Oelrich liest aus David Sedaris
Buch ‚Nackt‘
Kulturrampe
Uerdinger Straße 245, 8:30 –
22:00 Uhr Mediterranes Buffet Museum Burg Linn
Rheinbabenstraße 85,
Pax-Christi11:00 – 17:00 Uhr
Zwischenpräsentation der
Gemeindezentrum
Ergebnisse des Projekts
Glockenspitz 265,19:30
‚MuseobilBOX - MuSEHen.
– 21:00 Uhr Kunstforum Künstler, die mit Werken in Pax Mach dir ein Bild von (d)einem
Christi vertreten sind: Gerhard Museum‘ III
Richter
Theaterplatz 1, 18:00 – Uhr
Sitzung des Arbeitskreises
Mundart und Brauchtum Jeder kann teilnehmen
Volkshochschule
Bürgerinitiative
Rund um St. Josef
Von-der-Leyen-Platz 2,
18:00 – 20:15 Uhr Vortrag
von Kerstin Güldner-Brotte
über ‚Honorarverträge‘, 19:00
– 20:30 Uhr Vortrag von Dr.
Ralph Quadflieg über ‚Mexiko‘
vhs
krefeld
Krefeld | Neukirchen-Vluyn
Kräuter & Ideen Ute M. van Alpen
DI 02.12
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
Um die Ecke von Bernhard
Studlar (ab 4 Jahre)
Gymnasium Fabritianum
Fabritiusstraße 15a, 14:30
– 16:00 Uhr Schulsport:
Handball (Mädchen)
Anstoss Krefeld
Peter-Lauten-Straße 19,
14:30 – 17:00 Uhr Pflanzenbörse (jeden Dienstag)
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2,
18:30 – 20:00 Uhr Vortrag
von Mathias Becker: ‚Vererben
und erben‘
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:00 – 23:00
Uhr Der Rosenkavalier - Oper
von Richard Strauss
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2,
19:30 – 21:00 Uhr Vortrag
von Jürgen Herget: ‚Am
Anfang war die Sintflut Hochwasserkatastrophen der
Vergangenheit‘
KR-ONE // 56
Corneliusstraße 43, 15:00 –
17:15 Uhr Stillcafé
Rosenkränze etcetera
Jazzkeller
www.vhs.krefeld.de
MI 03.12
Arbeitslosenzentrum
Krefeld und Meerbusch
Westwall 32/34, 09:00 Uhr
Frühstück – Austausch und
Begegnung mit Arbeitslosen
(jeden Mittwoch)
Katholisches Forum
Südbahnhof
Saumstraße 9, 19:00 Uhr
Kamingespräch: Engagement
Global - Andreas Hennig über
die Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements
Stadtoase
Schroersstraße 9, 19:15 –
20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für
Menschen, die aus der Kraft
der Stille leben wollen
Felbelstraße 25, 09:30 –
11:45 Uhr Frühstück und mehr
Stadttheater
– nur für Frauen
Theaterplatz 3, 19:30
– 22:00 Uhr Arsen
Drehscheibe Süd
und Spitzenhäubchen Virchowstraße 128, 09:30
Kriminalkomödie von Joseph
– 12:00 Uhr Treffen des
Kesselring
Aktivkreises der Drehscheibe
Süd (jeden Mittwoch)
Glockenspitzhalle
Alexianer Krefeld
Dießemer Bruch 81, 19:30 –
21:00 Uhr Trauer-Café
Glockenspitz 348 bis 350,
13:00 – 16:00 Uhr Schulsport:
Bürgerinitiative Rund um
Handball (Jungen)
Deutsches Textilmuseum
Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung
‚Häkelkosmos - Vom
Korallenriff zum Schwarzen
Loch‘
Pax-ChristiGemeindezentrum
Glockenspitz 265, 15:00 –
16:45 Uhr Seniorentreffen
(jeden Mittwoch)
Sankt Josef
Corneliusstraße 43, 19:30
– 21:00 Uhr Vortrag von
Therese Gisbertz-Adam:
Von Glückskillern und
Glücksmachern
Seidenweberhaus
Abfahrtszeiten sehen ...
Fahrt
planen ...
Ticket kaufen.
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30
– 22:00 Uhr Arsen
und Spitzenhäubchen Kriminalkomödie von Joseph
Kesselring
SA 06.12
Weinbrennerei Dujardin
KönigPALAST
theater hintenlinks
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Theaterplatz 3, 19:30 – 21:50 Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle in
Uhr Der Besuch der alten
Dame von Friedrich Dürrenmatt die 1980er Jahre
Stadttheater
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr
Höhner Weihnacht
Das neue Programm ist da.
Fahrt planen ...
Hohenbudberger Straße 4-10,
Führung durch die Historischen
Produktionsanlagen der
Westparkstraße 111, 19:30
Weinbrennerei Dujardin
– 21:30 Uhr Deutsche
auf Anmeldung ab 10
Eishockeyliga: Krefeld Pinguine (Führung
Bayer Sportpark 05
Personen, T. 483239), jeden
Löschenhofweg 70, 15:00 Uhr gegen Grizzly Adams Wolfsburg Samstag und Sonntag
Nikolausturnen für alle Kinder
Seidenweberhaus
Wilmendyk 81, 19:30 Uhr
Workshop ‚Kräuter für Haut
und Haar‘
Ticket
kaufen.
Johansenaue 1, 13:30 –
16:00 Uhr Schulsport: Schach
(Mixed)
Alte Linner Straße 50 bis
52, 15:00 – 18:00 Uhr
Fabrik Heeder
‚Rosenkränze etcetera‘ Virchowstraße 130, 19:00 Uhr Niederrheinische Devotionalien
Kabale und Liebe von Friedrich (jeden Donnerstag)
Schiller (ab 14 Jahre)
Volkshochschule
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr Jazz
im Theater: Julia Hülsmann
Quartett featuring Tom Arthurs
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
Kabale und Liebe von Friedrich
Schiller (ab 14 Jahre), auch um
19:00 Uhr
SWK-App
Bus & Bahn
Abfahrtszeiten
sehen …
Fabrik Heeder
Schachzentrum
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:30
– 21:00 Uhr Vortrag von Dr.
Dirk Tölke ‚Otto Dix (18911969) - Der altmeisterliche
Kritiker‘
Stadttheater
DO 04.12
Lohstraße 92, 20:30
Uhr Jazzattack mit Axel
Fischbacher (Gitarre), Andre
Nendza (Bass) und Ulf Stricker
(Schlagzeug
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Rafael Cortés Trio
Platz an der Alten Kirche
Lutherkirche
Mediothek
Blücherstraße 11 bis 13,
10:00 – 15:00 Uhr Briefe und
E-Mails gestalten nach DIN
5008, auch am 7.12.
Lutherplatz 27, 20:00 Uhr
Nachtvesper ‚Magnificat‘ Orgel und Gregorianik zum
Advent
Musikschule
Freiwillige Feuerwehr
Traar
Luisenstraße 15, 10:00 –
13:00 Uhr Kinder fertigen
liebevolle Geschenke aus
Samt- und Seide
An der Alten Kirche, 10:00 –
18:00 Uhr Seidenkultur beim ‚
Besonderen Weihnachtsmarkt‘
Theaterplatz 2, 20:00Uhr
Kulturrampe
Kabarett trifft Klassik ... und
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Rock Southern Country mit hilft dem Kinderschutzbund mit
Christian Ehring (Kabarett) und
The Captain Legendary Band
Julia Polziehn (Cello)
FR 05.12
Haus der Seidenkultur
Uerdinger Straße 500, 20:00
Uhr Kawai-Konzert: Dmitry
Shishkin präsentiert Werke von
Liszt, Mozart, Busoni, Prokofiev
und Rachmaninov
Theater Blaues Haus
Werkhaus Krefeld
St. Josefkirche
Ecke Rosstraße/Südstraße,
12:00 – 14:00 Uhr Offene
Kirche in St. Josef (jeden
Samstag)
Andreasmarkt in Linn
13:00 – 21:00
Weihnachtsmarkt vor
historischer Kulisse rund um
Burg Linn
Josef-Koerver-Halle
Bodelschwingh Schule
für Behinderte, Kinder in
Gartenstadt, Weihnachtsfeier
mit Besuch der Nikolauses,
9 Uhr
(Ricarda-Huch)
Tönisbergerstraße 64, 20:00
Blumentalstraße 10, 14:00 Uhr
Uhr Der Wal im Rhein Puppentheater für Erwachsene Basketball - NRW Liga (U 12):
SC Bayer 05 Uerdingen gegen
ART Düsseldorf
Theater Blaues Haus
Johannes-Blum-Strasse 101,
20:00 Uhr Handball - 3. Liga:
HSG gegen Soester TV
Tönisbergerstraße 64,
10:00 Uhr Bello‘s erstes
Weihnachtsfest (ab 3 Jahre)
Stadttheater
Theaterplatz 3, 16:00 Uhr Die
kreative Inszenierungsklasse PREMIERE
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 18:00 Uhr
Rollenspielstammtisch Krefeld
(jeden Freitag)
Beachclub Krefeld Theaterplatz 1, 20:00 Uhr
Jürgen B. Hausmann - Best-of Sportpark Bayer Uerdingen
Weihnachtsspecial
Löschenhofweg 70, 19:00 Uhr
Nikolauf - Fun Lauf über 6,3
Kilometer
Sporthalle Königshof
Werkbühne Krefeld
Blücherstraße 13, 20:30 Uhr
Krefeld Unplugged
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 22:00
Uhr Depeche Mode Party Aftershowparty
Zoo
Uerdinger Straße 377, 15:00
Uhr Der Nikolaus zu Besuch
im Zoo
Inga Fu & Walter Ziegler
Atelier Carl-Schurz-Straße
11a, 47803 Krefeld, 15 bis 19
Uhr, Malerei, Skulpturen und
Objektdesign
Verein Zirkel 2011
Uerdingerstr. 713,
Weihnachtlicher Nachmittag.
Geschichten Vorlesung, Kinder
basteln und musizieren.
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
16:00 Uhr Ritter Rost feiert
Weihnachten (ab 4 Jahre)
Pfarrkirche St. Gertrudis
Uerdinger Strasse 627,
17:45 – 18:15 Uhr Geistliche
Abendmusik im Advent mit
Musik für Querflöte und Orgel
theater hintenlinks
SOUND OF SILENCE
Jan Plewka singt Simon & Garfunkel
Lott ens schwaade!
Über das Leben und den Tod
Mit Gefühl, dem ihm eigenen Charisma und
einer überragenden stimmlichen Präsenz
verpasst Jan Plewka den Liedern des
amerikanischen Duos eine Frischzellenkur und
bringt selbst die im Radio stumpf gespielten
Ohrwürmer wieder zum glänzen.
Es gibt Themen, über die spricht man nicht. Das
Sterben gehört heute immer noch mit zu den Tabus.
Aber genau damit muss sich Brigitte Schwarz als
Leiterin des Krefelder Hospiz täglich auseinander
setzen...
Sa 06.12.14, Kulturfabrik, Dießemer Straße 3
Mo 08.12.14, 20 Uhr, Bistro Mikado, Nordwall 51
real
Mevissenstraße 60, 11:00 –
17:00 Uhr Trödelmarkt auf
dem Parkplatz von real
Bayer Sportpark 05
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle
in die 1980er Jahre
Löschenhofweg 70, 11:00
Uhr Fußball - Niederrheinliga
(B 1 Jugend): SC Bayer 05
Uerdingen gegen SC 1911
Kapellen-Erft
Stadttheater
Theater Blaues Haus
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr Ich
seh den Zimtsternhimmel Die Weihnachtsrevue
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr
Hagen Rether mit seinem
Programm ‚LIEBE‘
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Cavewoman mit Stefnie
B. Fritz
Tönisbergerstraße 64,
11:00 Uhr Ritter Rost feiert
Weihnachten (ab 4 Jahre)
Stadttheater
Theaterplatz 3, 11:15 Uhr
Frühstücks-Matinee zu
‚Stiffelio‘ - Oper von Giuseppe
Verdi
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 11:30
Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente
(jeden Sonntag
Deutsches Textilmuseum
Krefeld, Andreasmarkt 8,
14:30 Uhr Führung durch die
Ausstellung ‚Häkelkosmos
- Vom Korallenriff zum
Schwarzen Loch‘
Hülser Heimatverein
N I E D E R R H E I N
Wir schätzen Werte
Tel.: 02151- 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Jan Plewka singt Simon
& Garfunkel
Friedenskirche
Luisenplatz 1, 20:00 Uhr,
Nun komm, des Haydn
Heiland‘ - Adventskonzert des
Schönhausen-Chores
Südbahnhof
Saumstraße 9, 20:00 Uhr
Alexandra Vitz & Friends Nikolauskonzert
SO 07.12
Mercure Parkhotel
Krefelder Hof
Museum Haus Esters
Wilhelmshofallee 97, 11:30
Uhr Führung mit Bernd
Grau durch die Ausstellung
‚15. Mies van der Rohe
Stipendium: Rossella Biscotti.
10 x 10‘
Pax-ChristiGemeindezentrum
Glockenspitz 265, 11:45 Uhr
Matineekonzert
Haus der Seidenkultur
Luisenstraße 15, 13:00 –
17:00 Uhr Das Haus der
Seidenkultur gibt Einblicke
in die Krefelder Textilkultur,
14:00 Uhr Führung durch die
Ausstellung ‚Zeitsprünge edler
Seiden‘
Zoo
Uerdinger Straße 245, 10:30
– 14:30 Uhr Adventsbrunch,
(jeden Sonntag bis zum
21.12.)
Uerdinger Straße 377, 14:00
Uhr Führung durch den Zoo:
Tiere Südamerikas‘
Fabrik Heeder
WEIHNACHSTMARKT
STERNTALER, 14 - 20
Uhr, Glühwein, Kaffee,
Kuchen, Drinks & mehr.,
Dazu originelle Marktstände,
Handwerkskünstler und ab 16
Uhr Livemusik von der Band
ONELOW-PROJEKT.Entritt
frei., Mühlenweg 55, KR-Hüls
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
spunk - Kino für Kinder: Das
Märchen von der Prinzessin
die unbedingt in einem
Märchen vorkommen wollte‘
Andreasmarkt in Linn
11:00 – 20:00
Weihnachtsmarkt vor
historischer Kulisse rund um
Burg Linn
Virchowstraße 130, 10:30
Uhr Guten Tag, Liebe Nacht!
von Alice Quadflieg (UA), ab
3 Jahre
Konventstraße 13, 15:00
– 17:00 Uhr Besichtigung
der Hülser Heimatstuben
und Auskunft über Hülser
Geschichte (jeden Sonntag)
Jazzkeller
Mikado
Lohstraße 92, 15:00 – 18:00
Uhr Session for Beginners
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Uhr Unter unseren Füßen Archäologie der Römer und
Franken
Inga Fu & Walter Ziegler
Atelier Carl-Schurz-Straße
11a, 47803 Krefeld, 15 bis
19 Uhr, Malerei, Skulpturen
und Objektdesign
Virchowstraße 130, 15:00
Uhr Die Reise einer Wolke
oder Wolken von Roberto
Frabetti (ab 2 Jahre), 15:00
Uhr Guten Tag, Liebe Nacht!
von Alice Quadflieg (UA), ab
3 Jahre
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
15:00 Uhr Ritter Rost feiert
Weihnachten (ab 4 Jahre)
Alexianer-Kapelle
Oberdießemer Straße 138,
16:00 Uhr Adventskonzert
mit dem Chor ‚Laudate‘
Chorverein Willich
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 17:00
Uhr Großes Krefelder
Weihnachtskonzert
Café Liesgen
Wiedenhofstraße 71, 19:00
Uhr Lesbühne: Damit wir
uns nicht verlieren - Henrike
Hahn und Jonathan Hutter
lesen aus dem Briefwechsel
zwischen Sophie Scholl und
Fritz Hartnagel
Stadttheater
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr Ich
seh den Zimtsternhimmel Die Weihnachtsrevue
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr HG Butzko - ‚Super
Vision‘
KORNSPEICHER
MO 08.12
Mediothek Krefeld
Theaterplatz 2, 10:13 – 12:00
Uhr Einführung in die Nutzung
der digitalen Medien der
Mediothek
SWK-App
Bus & Bahn
Abfahrtszeiten
sehen …
Ticket
kaufen.
Behnisch-Haus
Petersstraße 122,
18:00 – 20:00 Uhr Jutta
Roßbach informiert über
‚Berufsbegleitend studieren
Das Studium an der
FernUniversität‘
Fabrik Heeder
IMMOBILIENVERTRIEB
Fabrik Heeder
Fahrt
planen ...
Fahrt planen ...
Abfahrtszeiten sehen ...
Ticket kaufen.
Nordwall 51, 18:00 Uhr Lott
ens schwaade! Live ‚Über das
Leben und den Tod‘
Restaurant La Brasserie
Uerdinger Straße 245, 18:30
– 22:00 Uhr Mediterranes
Buffet
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Rock – BluesRock mit
The Mason Rack Band
DI 09.12
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2, 10:00
– 13:00 Uhr Rückenwind für
Ihren Wiedereinstieg - Das
kleine Buch vom GROSSEN
M.U.T. Szenische Lesung
mit Petra Basler und
Gabriele vom Feld aus einer
fabelhaften Geschichte vom
wirkungsvollen Wachsen
Bürgerinitiative Rund um
Sankt Josef
Corneliusstraße 43, 17:00
– 19:15 Uhr Sprachcafé für
Frauen im Josefsviertel
Restaurant Hexagon im
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 17:00 Uhr
Mundart im Verein Linker
Niederrhein ‚Kloes on Advent‘
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 18:00
Uhr Guten Tag, Liebe Nacht!
von Alice Quadflieg (UA),
eine Sichtveranstaltung für
Pädagogen
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:00
– 20:30 Uhr Vortrag von
Doktor Ralph Quadflieg über
‚Costa Rica‘
Der andere Buchladen
Dionysiusstraße 7, 19:00 –
22:00 Uhr Spätlese - Abend
des offenen Buchladens zum
stöbern
Bürgerinitiative Rund
um St. Josef
Stadtoase Krefeld
Corneliusstraße 43, 19:30 –
21:00 Uhr Vortrag von Kolja
Mendler: Die Philosophie des
Wandels
Schroersstraße 9, 19:15
– 20:45 Uhr Christliche
Meditation und Kontemplation
... für Menschen, die aus der
Kraft der Stille leben wollen
Stadttheater
Stadttheater
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr
Der Prater macht sein‘
Winterschlaf - Weihnachtliche
Lieder und Gedichte aus
Österreich
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr
Mittwochs Statt Theater:
Holger Edmaier - Wir
schenken uns nichts!
Kulturfabrik
Theaterplatz 1, 20:00
Uhr Konstantin Wecker
‚40 Jahre Wahnsinn - das
Bühnenjubiläum‘
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Dietmar - Wischmeyer ‚Deutsche Helden 2014‘
Kulturfabrik
MI 10.12
Virchowstraße 130, 10:30
Uhr Der Prozess nach dem
Roman von Franz Kafka (ab
14 Jahre)
Museum Haus Lange
Wilhelmshofallee 91, 13:10
Uhr Mittagsführung mit
Thomas Janzen: Medienkunst
mit Photoshop und Viren,
zu Arbeiten von Cory
Arcangel und Thomson &
Craighead in der Ausstellung
‚Nam June Paik Award
2014. Internationaler
Medienkunstpreis der
Kunststiftung NRW‘
Josef-Koerver-Halle
(Ricarda-Huch)
Blumentalstraße 10, 13:30
– 16:00 Uhr Schulsport:
Basketball (Mädchen)
Deutsches Textilmuseum
Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung
‚Häkelkosmos - Vom
Korallenriff zum Schwarzen
Loch‘
Fabrik Heeder
Jules-Papp
Freie Waldorfschule
Königstraße 153, 19:00 Uhr
Colosseum Crefeld - Brot
und Spiele
Dießemer Straße 13, 20:30
Uhr Konzert mit Laibach
DO 11.12
Fabrik Heeder
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 19:00
Uhr Der Prozess nach dem
Roman von Franz Kafka (ab
14 Jahre)
Seidenweberhaus
Virchowstraße 130, 19:00
Uhr Der Prozess nach dem
Roman von Franz Kafka (ab
14 Jahre)
Kaiserstraße 61, 19:00 –
20:30 Uhr Weihnachtskonzert
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30
Uhr KA.REEZE von Helmut
Wenderoth und Marie Joelle
Wolf (ab 13 Jahre), auch um
19:00 Uhr
Sporthalle Horkesgath
Horkesgath 33, 13:30
– 16:00 Uhr Schulsport:
Basketball (Jungen)
Café Kornblume
Hinterorbroich 16, 20:00 Uhr
Comedysalon
Niederrheinisches
Literaturhaus
Gutenbergstraße 21, 20:00
Uhr Zugabe - 1 Gedicht
und mehr von Saskia
Fischer und Hellmuth Opitz
aus der Lyrikanthologie
‚stadtlandfluss‘, die die
Kunststiftung NRW aus
Anlass ihres 25jährigen
Bestehens herausgegeben
hat.
FR 12.12
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 09:00
Uhr Engel mit nur einem
Flügel (ab 8 Jahre), auch um
11:00 Uhr
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
KR-ONE // 57
Martin Zingsheim - kopfkino
40 Jahre Wahnsinn
Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin
Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen
machen. Im Sturm hat er die Kleinkunstszene
erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst
und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen
geschafft.
Ob mit Band, im Duo mit Jo Barnikel oder solo
am Flügel. Seit vier Jahrzehnten gibt der Musiker
Konzerte – so lange wie kaum ein anderer seiner
Kollegen. Missen möchte er keine Minute davon,
denn er hat sein Leben der Musik gewidmet – und
damit auch seinen Anhängern: „40 Jahre auf der
Bühne zu stehen ist Wahnsinn.
Di 09.12.14, 20 Uhr, Kulturrampe, Oppumer
Straße 175, VVK: 12 Euro, AK: 15 Euro
Südbahnhof
vhs
krefeld
Saumstraße 9, 20:00 Uhr
Thekentratsch: Immer auf den
letzten Drücker
Krefeld | Neukirchen-Vluyn
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 20:00
Uhr Mi Willi auf‘m Mond - Ein
wilder Abend mit Liedern von
Puppen und Menschen
Kulturfabrik
Das neue Programm ist da.
Dießemer Straße 13, 22:00
Uhr 90s reloaded
www.vhs.krefeld.de
Museum Burg Linn
Rheinbabenstrasse 85,
15:00 – 17:00 Uhr
Von Zuckerbäckern
und Pfefferkuchen Weihnachtsbäckerei für Kinder
ab 8 Jahre, auch am 13.12.
von 11:00 – 15:30 Uhr im im
Botanischen Garten
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 19:00
Uhr Engel mit nur einem
Flügel (ab 8 Jahre)
theater hintenlinks
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle
in die 1980er Jahre
Stadttheater
Theaterplatz 320:00 Uhr
Schneller geht‘s nicht - Die
Herr Winzen Show
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 20:00
Uhr Die Macht des Gesanges
- Deutsche Balladen von
Johann Wolfang von Goethe,
Friedrich Schiller, Heinrich
Heine und Ludwig Uhland
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Nickelodeon - ‚Christman
Dinner for Two‘
Tönisbergerstraße 64, 16:00
Uhr Sterntaler (ab 3 Jahre)
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 16:15
Uhr Handball - Oberliga
(B Jugend): SC Bayer 05
Uerdingen gegen TuSEM
Essen
Pfarrkirche St. Gertrudis
Uerdinger Straße 627,
17:45 – 18:15 Uhr Geistliche
Abendmusik im Advent mit
Carlos von John Rutter mit
dem Crescendo Chor Krefeld
und Heinz-Peter Kortmann
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 18:00
Uhr Handball - Landesliga
(1. Herren): SC Bayer 05
Uerdingen gegen SV Straelen
Cinemaxx Krefeld
Am Hauptbahnhof 3, 18:00
Uhr Live aus der New Yorker
Metropolitan Opera: Wagner
‚Die Meistersinger von
Nürnberg‘
Josef-Koerver-Halle
(Ricarda-Huch)
Blumentalstraße 10,
19:00 Uhr Basketball - 2.
Regionalliga (1. Herren): SC
Bayer 05 Uerdingen gegen
TuS Hilden
Stadttheater
SA 13.12
Haus der Seidenkultur
Theaterplatz 3, 19:30 – 21:50
Uhr ‚Stiffelio‘ - Oper von
Giuseppe Verdi - PREMIERE
theater hintenlinks
Luisenstraße 15, 10:00 –
13:00 Uhr Kinder fertigen
liebevolle Geschenke aus
Samt- und Seide
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle
in die 1980er Jahre
Bürgerinitiative Rund um
St. Josef
KönigPALAST
Corneliusstraße 43, 10:00
– 14:00 Uhr WenDoWochenende für Mädchen ab
10 Jahre, auch am 14.12.
Werkhaus Krefeld
Blücherstraße 11 bis
13, 10:00 – 15:00 Uhr
Konflikttraining, auch am
14.12.
Seniorenheim Saassenhof
Clemensstraße 15, 15:30
Uhr Musikalische Gestaltung
der Weihnachtsfeier im
Seniorenheim Saassenhof
KR-ONE // 58
SO 14.12
Theater Blaues Haus
Nordbahnhof
Oranierring 91, 10:00 –
13:00 Uhr Historische
Verkehrsmittelschau:
Öffentlicher
Personennahverkehr
der letzten 100 Jahre in
Krefeld, 11:00 – 12:45 Uhr
Jim Knopf und Lukas der
Lokomotivführer, nach dem
gleichnamigen Kinderbuch von
Michael Ende für Kinder ab
5 Jahren
real
Hafelsstraße 200, 11:00 –
17:00 Uhr Trödelmarkt auf
dem Parkplatz von real
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
11:00 Uhr Michel und die
Wolftsgrube (ab 5 Jahre)
Museen Haus Lange und
Haus Esters
Wilhelmshofallee 91
und 97, 11:30 Uhr
Familienarchitekturführung
mit Marie-Hélène Miodek: Die
Häuser Lange und Esters von
Ludwig Mies van der Rohe
13:00 – 18:00 Uhr
Weihnachtliches Hüls
im Kerzenschein mit
verkaufsoffenem Sonntag
Krefelder Innenstadt
13:00 – 18:00 Uhr
Verkaufsoffener Sonntag in
der Krefelder Innenstadt Gelegenheit zum Einkauf in
weihnachtlichem Ambiente
Südbahnhof
Westparkstraße 111, 20:00
Uhr Musikschau Schottland
Fabrik Heeder
Deutsches Textilmuseum
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20:00 Uhr Go
Music im Dezember: Heiße
Weihnacht und eine rockige
Adventszeit mit der Go Music
im Dezember
Stadttheater
Theaterplatz 3, 15:00 – 16:45
Uhr Jim Knopf und Lukas der
Lokomotivführer, nach dem
gleichnamigen Kinderbuch von
Michael Ende für Kinder ab
5 Jahren
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Uhr Mauern erzählen - Gang
durch die Geschichte der Burg
Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung
‚Häkelkosmos - Vom
Korallenriff zum Schwarzen
Loch‘
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
– 15:30 Uhr Märchenstunde
in der Burg Linn für Kinder ab
4 Jahren
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2,
19:30 Uhr Vortrag von Klaus
Seitz über ‚Die Heiligen Drei
Könige in Kunst, Mythos und
Geschichte‘
Virchowstraße 130, 15:00
Uhr Fröhliche Weihnachten Ein amüsantes Kindertheater
zur Vorweihnachtszeit mit dem
Clownduo Dodo und Glucks
(ab 4 Jahre), 15:00 –Uhr Um
die Ecke von Bernhard Studlar
(ab 4 Jahre)
4.1.2015
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
An der Arche um Acht von
Ulrich Hub (ab 7 Jahre), auch
um 12:30 Uhr
Stadtwaldhaus
Hüttenallee 108, 20:00 Uhr
Glühwein-Cabarett
Fabrik Heeder
SWK-App
Bus & Bahn
Abfahrtszeiten
sehen …
Ticket
kaufen.
Fahrt
planen ...
Fahrt planen ...
Abfahrtszeiten sehen ...
Ticket kaufen.
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
15:00 Uhr Michel und die
Wolfsgrube (ab 5 Jahre)
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 16:00
Uhr Handball - Landesliga
(1. Damen): SC Bayer 05
Uerdingen gegen GSG
Duisburg
Josef-Koerver-Halle
(Ricarda-Huch)
Blumentalstraße 10, 16:00
Uhr Basketball - Oberliga 1
(1. Damen): SC Bayer 05
Uerdingen gegen Telekom
Baskets Bonn
DI 16.12
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
An der Arche um Acht von
Ulrich Hub (ab 7 Jahre), auch
um 12:30 Uhr
Seidenweberhaus
Luisenplatz 1, 18:00 Uhr
Weihnachtskonzert der
Musikschule
Theaterplatz 1, 19:00 Uhr
Debut-Konzert, es spielt die
Sinfonietta Krefeld und das
Kammerorchester der Musikschule Krefeld
Jazzkeller
Alexianer-Bibliothek
Friedenskirche
Lohstraße 92,
19:00 Uhr Furiopolis
‚Wildweihnachtsfahrt‘
MO 15.12
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30
Uhr Fröhliche Weihnachten Ein amüsantes Kindertheater
zur Vorweihnachtszeit mit dem
Clownduo Dodo und Glucks
(ab 4 Jahre), 10:30 Uhr
Um die Ecke von Bernhard
Studlar (ab 4 Jahre), auch um
12:30 Uhr
Behnisch-Haus
Petersstraße 122, 17:00 –
18:30 Uhr Jutta Roßbach
informiert über die ‚SchülerUni in Krefeld‘
Königstraße 153, 19:00 Uhr
Colosseum Crefeld - Brot
und Spiele
Volkshochschule
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:30
– 21:00 Uhr Rendezvous mit
einem Kometen: Die RosettaMission
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 3.
Sinfoniekonzert mit Werken
von Mozart und Brahms
Stadtwaldhaus
Hüttenallee 108, 20:00 Uhr
Glühwein-Cabarett
Südbahnhof
Saumstraße 9, 20:00 Uhr
Schwarzblond: Schwarzblonde
Weihnacht
Restaurant La Brasserie
Uerdinger Straße 245, 18:30
– 22:00 Uhr Mediterranes
Buffet
Kräuter & Ideen Ute M.van Alpen
Wilmendyk 81, 19:30 Uhr
Workshop ‚Kräuter für Haut
und Haar‘
Pax-ChristiGemeindezentrum
Glockenspitz 265, 15:00 –
16:45 Uhr Seniorentreffen
Stadtoase Krefeld
Schroersstraße 9, 19:15 –
20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für
Menschen, die aus der Kraft
der Stille leben wollen
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 –
21:50 Uhr Der Besuch der
alten Dame von Friedrich
Dürrenmatt
Oberdießmer Straße 136,
19:00 Uhr Spielfilm: Das
Wunder von Manhatten
Jules-Papp
Hülser Innenstadt
Saumstraße 9, 14:00 –
17:00 Uhr Clue: ImproMusik-Workshop mit
anschließendem, öffrentlichen
Konzert
Virchowstraße 130, 20:00
Uhr Indien jetzt™ - Eine
Stückentwicklung von Sophia
Stepf
Mi 10.12.14, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr),
Seidenweberhaus
DO 18.12
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 10:30 Uhr
An der Arche um Acht von
Ulrich Hub (ab 7 Jahre), auch
um 12:30 Uhr
Freie Waldorfschule
Kaiserstraße 61, 20:00 Uhr
Christgeburtsspiel
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20:30 Uhr Wir
feiern die 300. Jazzattack
mit einer Allstar-QuintettBesetzung
FR 19.12
Stadttheater
MI 17.12
Sprödentalplatz
Uerdinger Straße,
Zirkus Probst, Info-T.
0175/7978449, bis
Theaterplatz 3, 19:30 –
21:50 Uhr Der Besuch der
alten Dame von Friedrich
Dürrenmatt
theater hintenlinks
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle
in die 1980er Jahre
Stiffelio – Oper von Giuseppe Verdi
salvea macht groSSen und kleinen
Besuchern „Lust auf Weihnachtszeit“
Erst Ende des 20. Jahrhunderts (!) wurde
Stiffelio in seiner ursprünglichen Gestalt für die
Opernbühne wiederentdeckt – nicht nur als ein
musikalisch reifes Werk, das zeitgleich mit Verdis
Rigoletto entstand. Auch in seiner Dramaturgie
mutet Stiffelio heutzutage wieder modern an.
D
eutschlands einmalig festliche
C ircus-S how
Am Sonntag, 14. Dezember, verwandelt sich das
Krefelder Gesundheitszentrum an der erstmals in
einen zauberhaften Weihnachtsmarkt. In einem
einzigartigem Ambiente, abseits von Hektik und
widrigen Wettereinflüssen, präsentieren zahlreiche
Aussteller ihre außergewöhnlichen Geschenkideen
und weihnachtlichen Accessoires.
Sa 13.12.14, 19.30 Uhr (Premiere),
Theater Krefeld
So 14.12.14, 14 bis 19 Uhr, salvea
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Konzert mit Welle: Erdball
Kirchenchören St. Hubertus/
Christ-König, St. Martin und
St. Stephan
Seidenweberhaus
Dionysiuskirche
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 3.
Sinfoniekonzert mit Werken
von Mozart und Brahms
Mit völlig
neuem
!
Programm
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr RocknRoll Xmas Party mit
Road Jack
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13,
22:00 Uhr Aftershow-Party
‚Schwarzfabrik‘
Haus der Seidenkultur
Krefeld
SPRÖDENTALPLATZ
Uerdinger Straße
Kartenvorverkauf:
in allen CTS-Eventim-VVK-Stellen
VVK-Stellen
und an den Circuskassen
vom
Ab Donnerstag 18.12.:
Vorstellungen täglich 15.00 und 19.30 Uhr
Heiligabend, 24. Dezember nur 14.00 Uhr
Januar keine Vorstellungen
Achtung! 1.Sonntag
4. Januar nur 15.00 Uhr
Dez.´14
!!! ZELT IST GUT BEHEIZT !!!
Dionysiusplatz, 11:30 Uhr
Orgelmusik zur Marktzeit
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
16:00 Uhr Ritter Rost feiert
Weihnachten (ab 4 Jahre)
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 17:00 Uhr
Das russische Staatstheater
für Oper und Ballett Astrachan
tanzt ‚Nussknacker‘ - ein
Ballettklassiker für die ganze
Familie
theater hintenlinks
Ritterstraße 187, 19:30 Uhr
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle in
die 1980er Jahre
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 21:00
Uhr 30 up - Nichts für junges
Gemüse
SO 21.12
St. Martinkirche
Ispelstraße 67a, 10:00
– 11:00 Uhr MotettenGottesdienst mit den
Kirchechören St. Hubertus,
Christ-König, St. Martin und
St. Stephan
Modellschiffmuseum
Nordwall 69, 10:30 – 13:00
Uhr Modellschiffe
Herz-Jesu-Kirche Bockum
Friedrich-Ebert-Straße 156,
18:00 Uhr Feierliche Christmette mit weihnachtlichen
Motetten und Liedern
Christus-König-Kirche
Festliche Premiere: Mittwoch 17.12. 19.30 Uhr
bis
04.
Jan.´15
www.krefelder-weihnachtscircus.de
Zwingenbergstraße 106,
23:00 Uhr Feierliche Christmette mit weichnachtlichen
Motetten und Liedern mit
dem Chor Nova Cantica unter
der Leitung von Heinz-Peter
Kortmann
Kulturfabrik
Stadttheater
CIRCUS PROBST präsentiert
in Zusammenarbeit mit:
Luisenstraße 15, 10:00 –
Theaterplatz 3, 11:00 – 12:45
CP_Krefeld_60x60.indd
13:00 Uhr Kinder fertigen
Uhr Jim Knopf1 und Lukas der
liebevolle Geschenke aus
Lokomotivführer, nach dem
Samt- und Seide
gleichnamigen Kinderbuch von
Michael Ende für Kinder ab
Museum Haus Esters
5 Jahren
Wilhelmshofallee 97, 11:00
– 15:00 Uhr Museumsspaß
Theater Blaues Haus
mit Sina Müllender: Was
Tönisbergerstraße 64,
ein Muster bedeuten kann,
11:00 Uhr Bello‘s erstes
Webereiworkshop für Kinder
Weihnachtsfest (ab 3 Jahre),
ab 5 Jahre
auch um 15:00 Uhr
Dionysiuskirche
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Jetzt
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Artist Chninesiscs!
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Staats
17.
SA 20.12
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Kartentel
Dionysiusplatz, 18:00 Uhr
Christmette mit Werken von
Joseph Haydn
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 20:00 –
21:20 Uhr Indien 15.11.2014
jetzt™ - Eine12:41:46
Kulturrampe
Stückentwicklung von Sophia
Oppumer Straße 175, 23:30
Stepf
Uhr Holy Night Xmas mit
12inch
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Konzert mit Eko Fresh
MO 22.12
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85,
11:30 Uhr Vorführung
der mechanischen
Musikinstrumente
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:00 – 23:00
Uhr Der Rosenkavalier - Oper
von Richard Strauss
Dionysiuskirche
Dionysiusplatz, 11:30 Uhr
Choralamt zum 4. Advent:
‚Rorate Coeli‘
DI 23.12
Haus der Seidenkultur
Luisenstraße 15, 13:00 –
17:00 Uhr Das Haus der
Seidenkultur gibt Einblicke
in die Krefelder Textilkultur,
14:00 – Uhr Führung durch
die Ausstellung ‚Zeitsprünge
edler Seiden‘
Peter-Lauten-Straße
19, 14:30 – 17:00 Uhr
Pflanzenbörse
MI 24.12
Theater Blaues Haus
Pfarrkirche St. Gertrudis
Sporthalle Königshof
Uerdinger Straße 377, 11:00
Uhr Wir warten auf das
Christkind
Johannes-Blum-Straße
101, 17:00 Uhr Handball
- 3. Liga: HSG gegen TV
Korschenbroich
St. Josefkirche
Zoo
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 13:00
Uhr Die Weihnachtsgans
Auguste (ab 4 Jahre)
An der Josefkirche 5,
18:00 Uhr Chor- und
Orchesterkonzert mit Werken
von Rutter: Magnificat und
Carlos
Dionysiuskirche
Stadttheater
St. Hubertuskirche
Theaterplatz 3, 19:30 –
21:40 Uhr Romeo und
Julia - Tragödie von William
Shakespeare
Dionysiusplatz, 17:30 Uhr
Vormette mit adventlicher und
vorweihnachtlicher Chor- und
Instrumentalmusik
Theaterplatz 3, 16:00 – 17:45
Uhr Jim Knopf und Lukas der
Lokomotivführer, nach dem
gleichnamigen Kinderbuch von
Michael Ende für Kinder
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 22:00
Uhr iDance
Wielandstraße, 10:00 – 12:00
Uhr Patrozinium St. Stephan
und kirchliches Stiftungsfest des Kirchenchores St.
Stephan (140 Jahre) mit der
Pastoralmesse in G, op. 24
von Karl Kempter mit den Kirchenchören Sankt Hubertus/
Christ-König, St. Martin und
St. Stephan
Stadttheater
Kulturrampe
MO 29.12
Oppumer Straße 175. 21:00
Uhr Der Heimorgel König mit
Mambo Kurt
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 – 20:40
Uhr Carmina Burana - Ballett
von Robert North
(Neufassung)
SA 27.12
KönigPALAST
Sankt Josefkirche
Ecke Rosstraße/Südstraße,
12:00 – 14:00 Uhr Offene
Kirche in Sankt Josef
Westparkstraße 111, 20:00
Uhr Staatliches Russisches
Ballett Moskau tanzt Schwanensee
Kulturfabrik
Seidenweberhaus
Dießemer Straße 13, 18:00
Uhr Aktionsbühne: Ich Glaube
Das Frettchen War Eine Prostituierte, Gartenschlouch
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr
Johann-Strauß-Operette Wien
mit ‚Die Fledermaus‘
Kulturfabrik
Lohstraße 92, 20:30 Uhr
Jazz-Session mit Andreas
Lessenisch (Tenorsaxophon),
Holger Dix (Klavier), Michael
Kuhlmann (Kontrabass) und
Dennis Janson (Schlagzeug),
Opener: Last Minute uartett
SO 28.12
Jazzkeller
Metro Parkplatz
DI 30.12
Parkstraße 200, 11:00 –
17:00 Uhr Trödelmarkt auf
dem Parkplatz an der Metro
Stadttheater
Museum Haus Esters
FR 26.12
Dießemer Straße 13, 15:30
Uhr Das Figurenthater Köln
spiel ‚Der Grüffelo‘
Theaterplatz 3, 16:00 – 18:20
Uhr ‚Stiffelio‘ - Oper von
Giuseppe Verdi
Westparkstraße 111, 19:30
– 21:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine
gegen Düsseldorfer EG
Mercure Parkhotel
Krefelder Hof
Uerdinger Straße 245, 11:30
– 14:30 Uhr Weihnachtsbrunch, auch am 26.12.,
11:30 – 14:30 Uhr Weihnachtsmenü, auch am 26.12.
Kulturfabrik
KönigPALAST
Dießemer Straße 13, 22:00
Uhr Aftershowparty
St. Franziskuskirche
Tönisbergerstraße 64, 11:00
Uhr Die Weihnachtsgans
Auguste (ab 4 Jahre)
Uerdinger Straße 627, 17:00
Uhr Weihnachtskonzert des
Collegium Musicum Krefeld
DO 25.12
Anstoss Krefeld
Jagdschloss
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Uhr Menschen und Möbel Krefelder Leute von gestern
bis heute
Dießemer Straße 13, 23:00
Uhr Heiligabend Party ‚Alle
Jahre wieder...‘
Stadttheater
Wilhelmshofallee 97, 11:30
Uhr Führung mit Bernd Grau
durch die Ausstellung ‚15.
Mies van der Rohe Stipendium:
Rossella Biscotti. 10 x 10‘
Theaterplatz 3,19:30 –
21:50 Uhr Der Besuch der
alten Dame von Friedrich
Dürrenmatt
Linn
Westparkstraße 111, 19:30
Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine gegen
Iserlohn Roosters
Linn, 15:00 – 16:30 Uhr
Ortsführung zum Thema ‚Menschen und Häuser‘ - Rundgang durch das historische
Alt-Linn (ab 10 Jahre)
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Uhr Kinderführung in der Burg
Linn - mit Kostümen für kleine
Ritter und Burgfräulein
KönigPALAST
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 20:00 Uhr
Hotel Südwall, die improvisierte Fortsetzungsgeschichte mit
neuen Gästen (ab 14 Jahre)
Pfarrkirche St. Gertrudis
Uerdinger Straße 627,
11:30 Uhr Festmesse zum
2. Weihnachtstag mit der
Krönungsmesse von Wolfgang
Amadeus Mozart
SWK-App
Bus & Bahn
Abfahrtszeiten
sehen …
Museen Haus Lange und
Haus Esters
Ticket
kaufen.
Wilhelmshofallee 91 und 97,
15:00 Uhr Architekturführung
mit Marie-Hélène Miodek: Die
Häuser Lange und Esters von
Ludwig Mies van der Rohe
Fahrt
planen ...
Fahrt planen ...
Abfahrtszeiten sehen ...
Ticket kaufen.
Hohen Dyk 130, 18:00 –
19:00 Uhr Christmette mit
der Pastoralmesse in G opus
24 von Karl Kempter mit den
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
KR-ONE // 59
Improtheater – HOTEL SÜDWALL
Silvester auf der Rennbahn
Das HOTEL SÜDWALL öffnet im alten Jahr
zum letzten Mal seine Pforten. Menschen
kommen und gehen und viel passiert. (Fast)
alles ist möglich. Vor allem Überraschungen.
In dem kleinen und sehr besonderen Hotel am
Südwall trifft sich die kleine und große Welt.
Das neue Jahr begrüßen, wie es sich gehört.
Dazu könnte man die Silvesternacht 2014/15
auf der Galopprennbahn am Krefelder Stadtwald
verbringen. Die gesamten Restaurantflächen,
Foyers und Barbereiche der Rennbahn sind auch
dieses Jahr wieder geöffnet und werden zu einer
glitzernden Silvesterparty Location hergerichtet.
Di 30.12.14, 20 Uhr, Kresch Theater
Studiobühne 2, Virchowstraße 130
MI 31.12
Stadttheater
Theaterplatz 3, 18:00 – 19:10
Uhr Carmina Burana - Ballett
von Robert North
(Neufassung)
Mercure Parkhotel
Krefelder Hof
Uerdinger Straße 245, 18:30
Uhr Silvesterdinner
Burg Linn
Museen Haus Lange und
Haus Esters
Wilhelmshofallee 91 und 97,
15:00 Uhr Architekturführung
mit Sabine Sander-Fell: Die
Häuser Lange und Esters von
Ludwig Mies van der Rohe
St. Gertrudiskirche
Uerdinger Straße 627, 17:00
Uhr Neujahrskonzert mit festlich weihnachtlicher Musik für
Sopran, Trompete und Orgel
mit Werken von Bach, Händel,
Cornelius u. a.
Rheinbabenstraße 85, 19:00
Uhr Serenade - Kammermusik
im Rittersaal der Burg Linn:
Wo und wann kann ich was wie entsorgen?
Die GSAK-App gibt
Antwort auf alle Fragen!
Die App gibt Antwort von
A wie Abbeizer bis Z wie
Zigarettenstummel
Ritterstraße 187, 19:00 Uhr
Silvesterprogramm 2014:
Popper, Punker, Yuppies - Ein
musikalisches Space-Shuttle
in die 1980er Jahre.
Musikalischer Theaterabend
von Peter Gutowski mit
anschließender Silvester-Party
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 22:00
Uhr Silvester Party
DO 01.01
Mercure Parkhotel
Krefelder Hof
Uerdinger Straße 245, 07:00 12:00 Uhr Katerfrühstück
Stadttheater
Theaterplatz 3, 11:00 Uhr
Neujahrsgrüße aus der ganzen
Welt - Neujahrskonzert der
Niederrheinischen Sinfoniker
2015
KR-ONE // 60
Luisenstraße 15, 13:00
– 17:00 Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur, 14:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
‚Zeitsprünge edler Seiden‘
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Unter unseren Füßen – Archäologie der Römer und
Franken
Hülser Heimatverein, Kon-
ventstraße 13, 15:00 - 17:00
Uhr Besichtigung der Hülser
Heimatstuben und Auskunft
über Hülser Geschichte (jeden
Sonntag)
Restaurant La Brasserie
Krefeld
FR 02.01
Uerdinger Straße 245, 18:30 22:00 Uhr Mediterranes Buffet
(jeden Montag)
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 18:00 Uhr
Rollenspielstammtisch Krefeld
(jeden Freitag)
KönigPALASt
Westparkstraße 111, 19:30
Uhr Deutsche Eisockeyliga:
Krefeld Pinguine gegen
Eisbären Berlin
DI 06.01
Anstoss Krefeld
Peter-Lauten-Straße 19,
14:30 - 17:00 Uhr Pflanzenbörse (jeden Dienstag)
Niederrheinisches
Literaturhaus
St. Franziskuskirche
Wielandstraße, 21:00 –
22:00 Uhr Traditionalles
Silvesterkonzert mit
unter anderem dem
Weihnachtsoratorium von
Camille Saint-Saens mit den
Kirchenchören St. Martin und
St. Stephan
Haus der Seidenkultur
MO 05.01
Ab sofort kostenlos im
App-Store Für MAC
und Android
theater hintenlinks
Wilhelmshofallee 97, 11:30
Uhr Familienführung mit
Sabine Rolli durch die Ausstellung ‚15. Mies van der Rohe
Stipendium: Rossella Biscotti.
10 x 10‘
Museum Burg Linn
Wohin mit dem Müll?
Das ‚Duo imPuls - Klavier
zu vier Händen‘ präsentiert
Werke von Bach, Dvorak,
Moszkowski, Ravel, Schubert,
Fauré und Bartmann
Museum Haus Esters
SA 03.01
St. Josefkirche
Ecke Rosstraße/Südstraße,
12:00 - 14:00 Uhr Offene
Kirche in St. Josef (jeden
Samstag)
Gutenbergstraße 21, 19:00
Uhr ‚Offene Runde‘ der Krefelder Textweber - Gedankenaustausch mit Schreibenden
Jules-Papp
Uerdinger Straße 245, 10:30
– 14:30 Uhr Brunch (jeden
Sonntag)
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 11:30
Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente (jeden
Sonntag)
Katholisches Forum
Felbelstraße 25, 09:30 11:45 Uhr Frühstück und
mehr – nur für Frauen
Virchowstraße 128, 09:30
- 12:00 Uhr Treffen des
Aktivkreises der Drehscheibe
Süd (jeden Mittwoch)
KönigPALAST
Westparkstraße 111, 19:30
- 21:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine
gegen Kölner Haie
MI 07.01
Arbeitslosenzentrum
Krefeld und Meerbusch
Westwall 32/34, 09:00 Uhr
Frühstück – Austausch und
Begegnung mit Arbeitslosen
(jeden Mittwoch)
SWK-App
Bus & Bahn
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Drehscheibe Süd
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Pax-ChristiGemeindezentrum
Glockenspitz 265, 15:00 16:45 Uhr Seniorentreffen
(jeden Mittwoch)
Stadtoase Krefeld
Schroersstraße 9, 19:15
- 20:45 Uhr Christliche
Meditation und Kontemplation
... für Menschen, die aus der
Kraft der Stille leben wollen
(jeden Mittwoch)
Alexianer Krefeld
Dießemer Bruch 81, 19:30 –
21:00 Uhr Trauer-Café
DO 08.01
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 20:00
Uhr Der Wal im Rhein Puppentheater auf den Spuren
einer wahren Geschichte
Kulturrampe
Oppumer Straße 17, 20:30
Uhr The Ballbreakers
SA 10.01
Weinbrennerei Dujardin
Rheinlandhalle
Westparkstraße 126, 13:45
- 14:45 Uhr Eislaufkurs für
Kinder von 4 bis 7 Jahren,
bis 09.02. jeden Donnerstag,
Anmeldung unter T. 155274
Bürgerinitiative Rund um
Sankt Josef
Corneliusstraße 43, 15:00 17:15 Uhr Stillcafé
Rosenkränze etcetere
Alte Linner Straße 50 bis 52,
15:00 – 18:00 Uhr „Rosenkränze etcetera‘ – Niederrheinische Devotionalien (jeden
Donnerstag)
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20.30 Jazzattack mit Mike Roelofs, Reiner
Witzel, Stefan Rademacher
und Jasper van Hulten
19:00 Colosseum Crefeld –
Brot und Spiele
SO 04.01
Mercure Parkhotel Krefelder Hof
31.12.14, ab 19 Uhr, Krefelder Rennbahn
FR 09.01
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 18:00
- 21:00 Uhr Workshop mit
Maggie Thies: Von der Gründeridee zum Businessplan
KönigPALAST
Westparkstraße 111, 19:30
- 21:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine
gegen Thomas Sabo Ice Tigers
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 4.
Sinfoniekonzert mit Werken
von Sibelius und Högberg
Hohenbudberger Straße 4-10,
Führung durch die historischen
Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
(Führung auf Anmeldung ab
10 Personen, T. 483239), ab
dem 10.01. jeden Samstag
und Sonntag
Stadttheater
Theaterplatz 3, 18:00 - 20:30
Uhr Arsen und Spitzenhäubchen - Kriminalkomödie von
Joseph Kesselring
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 18:00
Uhr Handball - Landesliga (1.
Herren): SC Bayer 05 Uerdingen gegen ATV Biesel
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 19:00
Uhr Torsten Sträter - Selbstbeherrschung umständehalber
abzugeben
KönigPALAST
Westparkstraße 111, 20:00
Uhr Sascha Grammel - Keine
Anhung!
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 20:00
Uhr Der Wal im Rhein Puppentheater auf den Spuren
einer wahren Geschichte
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr The Ballbreakers
SO 11.01
Gaststätte Gietz
Marienstraße 108, 11:00
- 14:00 Uhr Musikalischer
Frühschoppen als Neujahrsempfang
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 11:00
Uhr Das kleine Nachtgespenst
- Eine Spuk- und Truggeschichte für Menschen ab 4
Jahren
Weinbrennerei Dujardin
Königshof – 3. Liga HSG
Führung durch die Historischen
Produktionsanlagen der Weinbrennerei
Dujardin. Führung auf Anmeldung ab
10 Personen unter 02151/483239.
In der 3. Liga treffen heute der HSG Krefeld
auf die SG OSC Löwen aus Duisburg. Anpfiff
ist um 19.30 in der Sporthalle Königshof.
Sa 10.01.15, Weinbrennerei Dujardin,
Hohenbudberger Straße 4-10
Sa 17.01.15, 19.30 Uhr, Sporthalle
Königshof, Johannes-Blum-Straße 101
Mikado
Nordwall 51, 18:00 Uhr Lott
ens schwaade! Live ‚Tanzen
verbindet‘, Kartenbestellungen
unter T. 7599176
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:30
- 21:00 Uhr Vortrag von Dr.
Ralph Quadflieg: Burgund Kulturlandschaft im Herzen
Europas
DO 15.01
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:00
- 20:30 Uhr Robert Ambreée
informiert über das
Nachbarschaftsprojekt ‚Alte
Samtweberei‘
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20:30 Uhr
Rétroviseur (F) mit Yoann
Durant, Stephan Caracci,
Fanny Lasfargues und Yann
Joussein
Stadttheater
Theaterplatz 3, 11:15 Uhr Matinee: Tangonacht plus... (UA)
- Ballett von Robert North
Museum Haus Lange
Wilhelmshofallee 91, 11:30
Uhr Kuratorenführung mit
Dr. Sylvia Martin durch die
Ausstellung ‚Nam June Paik
Award 2014. Internationaler
Medienkunstpreis der Kunststiftung NRW‘
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 14:15
Uhr Handball - Oberliga (C Jugend): SC Bayer 05 Uerdingen
gegen TV Krefeld Oppum
Museum Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Uhr Mauern erzählen – Gang
durch die Geschichte der Burg
Linn, 15:00 – 15:30 Uhr
Märchenstunde für Kinder ab
4 Jahren
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 15:00 Uhr
Die Reise einer Wolke oder
Wolken von Roberto Frabetti
für Kinder ab 2 Jahren
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 15:00
Uhr Das kleine Nachtgespenst
- Eine Spuk- und Truggeschichte für Menschen ab 4
Jahren
KönigPALAST
Westparkstraße 111, 17:30
Uhr Budenzauber Krefeld
2015
Stadttheater
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr
Schneller geht‘s nicht - Die
Herr Winzen Show
IMMOBILIENVERTRIEB
N I E D E R R H E I N
Wir schätzen Werte
Tel.: 02151- 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de
DI 13.01
Bürgerinitiative
Rund um St. Josef
Corneliusstraße 43, 17:00
- 19:15 Uhr Sprachcafé für
Frauen im Josefsviertel
Restaurant Hexagon im
Seidenweberhaus
Theaterplatz 1, 17:00 Uhr
Mundart im Verein Linker
Niederrhein ‚Dat nöie Johr‘
Der andere Buchladen
Dionysiusstraße 7, 19:00 –
22:00 Uhr Spätlese – Abend
des offenen Buchladens zum
stöbern
Volkshochschule Krefeld
Westparkstraße 126, 13:45
- 14:45 Uhr Eislaufkurs für
Kinder von 3 bis 8 Jahren,
Anmeldung unter T. 596582,
bis 12.02. jeden Montag
Verein Zirkel 2011
Vereinsheim, Uerdingerstr.
713, Krefeld-Bockum,14.00 15.00 Uhr, Kurs für Damen ab
50, Tänzerische Gymnastik mit
Musik, 3x 60 min.
FR 16.01
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 19:00
Uhr Grenzgang: ZWERGER/
SCHONER ‚Neuseeland‘
KönigPALAST
Seidenweberhaus
Theaterplatz 3, 19:30 - 21:40
Uhr Romeo und Julia - Tragödie von William Shakespeare
Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 4.
Sinfoniekonzert mit Werken
von Sibelius und Högberg
MI 14.01
Museum Haus Lange
Wilhelmshofallee 91, 13:10
Uhr Mittagsführung mit Thomas Janzen: Haus Lange von
Ludwig Mies van der Rohe
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Andreas Bourani - ‚Hey!‘
Live-Tour
Oppum
11:00 Uhr Ortsritt der Oppumer Prinzengarde
Werkhaus Krefeld
Blücherstraße 11 bis 13,
15:00 - 17:00 Uhr Zumba
Fitness – Neuer Kurs, Anmeldung unter T. 801211
Westparkstraße 111, 19:30
- 21:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine
gegen Hamburg Freezers
Stadttheater
Fabrik Heeder
Virchowstraße 130, 20:00 Uhr
Die Macht des Gesanges Deutsche Balladen von Johann
Wolfang von Goethe, Friedrich
Schiller, Heinrich Heine und
Ludwig Uhland
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Hot n Nasty
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Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 15:00
Uhr Handball - Oberliga (C Jugend): SC Bayer 05 Uerdingen
gegen TSV Kaldenkirchen
Bayer Sportpark 05
Cinemaxx Krefeld
Am Hauptbahnhof 3, 19:00
Uhr Live aus der New Yorker
Metropolitan Opera: Lehár
‚The Merry Widow‘
Löschenhofweg 70, 16:00
Uhr Handball - Landesliga
(1. Damen): SC Bayer 05
Uerdingen gegen SC Phönix
Essen
Stadttheater
Friedenskirche
Theaterplatz 3, 19:30 - 20:40
Uhr Carmina Burana - Ballett
von Robert North (Neufassung)
Sporthalle Königshof
Johannes-Blum-Straße 101,
19:30 Uhr Handball - 3. Liga:
HSG gegen SG OSC Löwen
Duisburg
Theaterplatz 1, 20:11 Uhr
Karnevals-Revue des Gesangverein ‚Sängerbund‘ 1884
Krefeld-Bockum
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 18:00
- 21:00 Uhr Le canzoni di
Adriano Celentano (A1/A2),
19:00 - 21:00 Uhr Poesie und
Klang - ein literarisch-musikalisches Konzertprogramm mit
Karin Mast und Blue Karma
SWK-App
Bus & Bahn
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Seidenweberhaus
Von-der-Leyen-Platz 2,
19:30 - 21:00 Uhr Vortrag von
Rüdiger-A. Eichel: Zwischen
Potential und Spannung - aktueller Stand und Perspektiven
von Batterien
MO 12.01
Rheinlandhalle
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Stone River
SA 17.01
Luisenplatz 1, 17:00
Uhr Neujahrskonzert der
Musikschule
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 - 20:40
Uhr Carmina Burana - Ballett
von Robert North
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 19:00
- 21:00 Uhr Vortrag von Dr.
Martin Wazinski: Gesund älter
werden - Sport hilft dabei
Kulturfabrik
MO 19.01
Lutherische-Kirch-Straße 63
- 69, 15:30 Uhr Vortrag von
Jana Kleindt: Kinder mögen
Rituale
Stadttheater
MI 21.01
Dießemer Straße 13, 20:30
Uhr Konzert mit Wishbone Ash
Familienzentrum
SO 18.01
Jules-Papp
19:00 Colosseum Crefeld –
Brot und Spiele
DO 22.01
Kurt-TucholskyGesamtschule
Sporthalle, Alte Gladbacher
Strasse 10, 11:00 - 15:30
Uhr Schulsport: Hockey RBFinale (Jungen)
Theaterplatz 3, 11:00 Uhr 2.
Kammerkonzert mit Musik aus
dem Salon
Wohin mit dem Müll?
Theater Blaues Haus
Die GSAK-App gibt
Antwort auf alle Fragen!
Tönisbergerstraße 64, 11:00
Uhr Sterntaler nach dem
Märchen der Gebrüder Grimm
- Figurenspiel für Kinder ab
3 Jahre
Museum Haus Esters, Wilhelmshofallee 97, 11:30 Uhr
Führung mit Thomas Janzen
durch die Ausstellung ‚15.
Mies van der Rohe Stipendium:
Rossella Biscotti.
Haus der Seidenkultur, Lu-
isenstraße 15, 13:00 – 17:00
Das Haus der Seidenkultur
gibt Einblicke in die Krefelder
Textilkultur, 14:00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
‚Zeitsprünge edler Seiden‘
Museum Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Menschen und Möbel –
Krefelder Leute von gestern
bis heute
Wo und wann kann ich was wie entsorgen?
Die App gibt Antwort von
A wie Abbeizer bis Z wie
Zigarettenstummel
Ab sofort kostenlos im
App-Store Für MAC
und Android
Restaurant
La Brasserie Krefeld
Uerdinger Straße 245, 18:30 22:00 Uhr Mediterranes Buffet
DI 20.01
Berufskolleg Vera Beckers
Girmesgath 131, 12:30
- 16:00 Uhr Schulsport:
Volleyball (Mixed Mädchen)
Südbahnhof
Saumstraße 9, 17:00 Uhr
Krefelder Dialog: MINT-Fächer
Gymnasium am
Moltkeplatz
Moltkeplatz 12, 14:30 - 16:00
Uhr Schulsport: Basketball
(Mädchen)
Haus der Seidenkultur
Luisenstraße 15, 16:00
– 19:00 Das Haus der
Seidenkultur gibt Einblicke in
die Krefelder Textilkultur
Museum Haus Lange
Wilhelmshofallee 91, 19:00
Uhr Videoabend: Nam June
Paik und Keith Sonnier,
frühere Videocollagen,
Einführung durch Dr. Sylvia M
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
KR-ONE // 61
4. Ranzenmesse bei lechner+hayn
Museen Haus Lange
und Haus Esters
Zum vierten Mal veranstaltet das Team von
lechner+hayn im Januar 2015 seine große
Schulranzenmesse. Hier gibt es die seltene
Chance aus über 500 Modellen namhafter
Hersteller einen funktionellen, leichten und
dennoch wunderschönen Ranzen zu finden,
der optimal auf die Bedürfnisse der Kinder
angepasst werden kann.
Museumsspaß mit Sina Müllender: Wir erfinden
ein Künstlerleben, zu Arbeiten von Ulf Aminde in
der Ausstellung ,Nam June Paik Award 2014.
Kunststiftung NRE‘
Sa 24.01.15, 11 - 14 Uhr, Haus Lange und Esters,
11.30 Uhr, Wilhelmshofallee 91
Sa 24.01.15, 10-16 Uhr, lechner+hayn
SO 25.01
Verein Zirkel 2011
H AUS H ELFER
KREFELD
„So lange wie möglich zuhause leben“
Senioren-Unterstützung für Zuhause
Tel.: 02151-53 70 688 · www.haushelfer-krefeld.de
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Kabarett-Bühne: Anny
Hartmann - Schwamm
drüber? Das (ALLER) Letzte
zum Schluss!
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20:30 Uhr
Jazzattack mit Dennis Gäbel,
Matthias Bergann, Axel
Fischbacher, Volker Heinze
und Kurt Billker
Vereinsheim, Uerdingerstr.
713, 47800 KrefeldBockum, 9 - 13 Uhr und
26.01, Workshop für
Erwachsene: Basteln sie sich
ihr eigendes Schmuckstück,
das Ihre ganz individuelle
Note unterstreicht mit der
Goldschmiedin Frau Hechler.
Max Teilnehmerzahl: 6, 2x 4
Std , Kursgebühr: 44 Euro +
Materialkosten
Stadttheater
SA 24.01
Museum Haus Lange,
Wilhelmshofallee 9111:00
- 14:00 Uhr Museumsspaß
mit Sina Müllender: Wir
erfinden ein Künstlerleben,
zu Arbeiten von Ulf Aminde
in der Ausstellung ‚Nam
June Paik Award 2014.
Kunststiftung NRW‘
Theaterplatz 3, 11:00 Uhr
2. Kinderkonzert - Ein
musikalischer Karneval
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
20:00 Uhr Der wunderbare
Massenselbstmord - Ein
Stück Figurentheater für
Erwachsene über das
Scheitern als positives
Konzept
Museum Haus Lange,
Wilhelmshofallee 91,
11:30 Uhr Führung mit
Sabine Sander Fell durch
World of Sports
Gahlingspfad 14, 12:30
- 16:00 Uhr Schulsport:
Badminton 1. RB-Runde
DI 27.01
World of Sports
Gahlingspfad 14, 12:30
- 16:00 Uhr Schulsport:
Badminton (Mixed)
Bürgerinitiative Rund um
St. Josef
FR 23.01
Corneliusstraße 43, 17:00 19:15 Uhr Treffpunkt BI
Werkhaus Krefeld
Stadttheater
Blücherstraße 11 bis
13, 18:30 - 20:30
Uhr Stimmtraining der
besonderen Art: Stimme in
Bewegung
Jazzkeller
Lohstraße 92, 20:30 JazzSession mit Jonas Engel,
Florian Herzog und Anthony
Greminger – Opener: Just
Another Foundry
MO 26.01
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 11:00
Uhr Es klopft bei Wanja in
der Nacht - Ein winterliches
Handpuppenspiel für Kinder
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
- Uhr Luke Mockridge ‚I´m
lucky, I´m Luke!‘
Theaterplatz 3, 19:30 Uhr
Tangonacht plus … (UA)
- Ballett von Robert North PREMIERE
MI 28.01
Sporthalle
ScharfstraSSe
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 21:50 Uhr ‚Stiffelio‘ - Oper
von Giuseppe Verdi
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85,
19:30 Uhr Serenade Kammermusik im Rittersaal
der Burg Linn: G. A. P.
Ensemble & Raffaella
Milanesi präsentieren Werke
von Antonio Caldara,
Alessandro Scarlatti und
Antonio Vivaldi
Museum Haus Lange
Wilhelmshofallee 91, 14:30
Uhr Kunstcafé mit Thomas
Janzen: Farbe und Klang
im Zeitalter von Photoshop
und Internet, zu Arbeiten von
Cory Arcangel und Thomson
& Craighead zur Ausstellung
‚Nam June Paik Award
2014. Kunststiftung NRW‘
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2,
19:00 - 21:00 Uhr Chanter
avec Marie-Christine et
Walter
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:30
Uhr Michael Hatzius ‚Die
Echse und Freunde - das
volle Programm‘
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr SweetKiss Momma
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Konzert mit Völkerball ‚A
TRIBUTE TO RAMMSTEIN‘
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
20:00 Uhr Der wunderbare
Massenselbstmord - Ein
Stück Figurentheater für
Erwachsene über das
Scheitern als positives
Konzept
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Fräulein Emma
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 Uhr
Tangonacht plus … (UA)
- Ballett von Robert North PREMIERE
KönigPALAST
Westparkstraße 111, 20:00
Uhr Ehrlich Brothers –
Magier des Jahres 2013
die Ausstellung ‚Nam
June Paik Award 2014.
Medienkunstpreis der
Kunststiftung NRW‘
Bayer Sportpark 05
Löschenhofweg 70, 14:15
Uhr Handball - Oberliga
(B Jugend): SC Bayer 05
Uerdingen gegen ATV Biesel
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64,
20:00 Uhr Der wunderbare
Massenselbstmord - Ein
Stück Figurentheater für
Erwachsene über das
Scheitern als positives
Konzept
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Fräulein Emma
KR-ONE // 62
Stadttheater
Bayer Sportpark 05
Dießemer Straße 13, 20:00
Uhr Konzert mit Curse
‚UNS‘-TOUR 2015
Burg Linn
Rheinbabenstraße 85, 15:00
Kinderführung in der Burg
Linn
Linn
TreffpunktMuseumseing
anRheinbabenstraße 85,
15:00 – 16:30 Ortsführung
zum Thema „Menschen und
Häuser“
Johansenaue 1, 13:00
- 16:00 Uhr Schulsport:
Schach (Mixed)
Stadttheater
Theaterplatz 3, 19:30 21:40 Uhr Romeo und
Julia - Tragödie von William
Shakespeare
Theaterplatz 3, 19:30 22:45 Uhr Die Fledermaus Operette von Johann Strauß
Sporthalle Königshof
Johannes-Blum-Straße
101, 19:30 Uhr Handball
- 3. Liga: HSG gegen VfR
Eintracht Wiesbaden
Theater Blaues Haus
Tönisbergerstraße 64, 20:00
Uhr Mit Willi auf‘m Mond Ein wilder Abend mit Liedern
von Puppen und Menschen
Kulturfabrik
Dießemer Straße 13, 20:30
Uhr Joan Armatrading - ‚Me,
Myself, I‘
Kulturrampe
Oppumer Straße 175, 20:30
Uhr Rewing - Rolling Stones
Tribute Band
SWK-App
Bus & Bahn
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Schachzentrum
Girmesgath 131, 15:00
- 16:00 Uhr Schulsport:
Handball (Mädchen)
Stadttheater
Löschenhofweg 70, 13:15
Uhr Handball - Oberliga
(C Jugend): SC Bayer
05 Uerdingen gegen TV
Aldekerk
DO 29.01
Berufskolleg
Vera Beckers
Am Hauptbahnhof 3, 19:00
Uhr Live aus der New
Yorker Metropolitan Opera:
Offenbach ‚Les Contes
d‘Hoffmann‘
Werkhaus Krefeld
Scharfstraße 14, 13:00
- 16:00 Uhr Schulsport:
Handball (Jungen)
Kulturfabrik
Werkhaus Krefeld
Blücherstraße 11 bis
13, 15:00 - 17:00 Uhr
Kennenlernworkshop
‚Orientalischer Tanz‘
SA 31.01
Blücherstraße 11 bis 13,
12:00 - 16:00 Uhr Poetry
Slam für Jugendliche und
junge Erwachsene
Theaterplatz 3, 19:30 21:50 Uhr ‚Stiffelio‘ - Oper
von Giuseppe Verdi
Wilhelmshofallee 91 und 97,
14:30 Uhr Blindenführung
mit Bernd Grau: Die
Architektur der Häuser
Lange und Esters
Cinemaxx Krefeld
FR 30.01
Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2,
19:00 - 21:30 Uhr Viaje a
Latinoamérica Erzählungen,
Musik und Kulinarisches aus
Lateinamerika Teilnahme nur
nach vorheriger Anmeldung
Museen Haus Lange und
Haus Esters
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