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Gemeindebrief Nr. 152 - Evangelische Kirchengemeinde

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Nr. 152 – Dezember 2014 bis Februar 2015
Inhalt
Weihnachtsgottesdienste
4
Der Segen - ein Höhepunkt im GD
6
Von Gottes Segen
8
Segen ist die Fähigkeit zu geben,
was man nicht hat
Schwerpunktthema
Irischer Segensspruch
Schwerpunktthema
10
Gemeindeleben
26
27
Gemeindeleben
Weltgebetstag 2015
28
2 Jugendzentren – eine Konzeption 29
Segelfreizeit 2014
30
Gemeindefest in Kleinenbroich
32
„Tatkreis Gemeinde leben“
12
5000 Brote für Bangladesch
34
Aus dem Presbyterium
14
Töpferkurs für Kinder
35
Einladung zur Ordination
15
Fair handeln
16
Brückenschlag
17
Telefonseelsorge
17
Der Segensweg
Liebe Leserin, lieber Leser,
Für junge Leser
Freddy, unsere Kirchenmaus
36
Rätselspaß und Bastelecke
37
Hier treffen wir uns
Schwerpunktthema
18
Weihnachten
Heiligabend im Krankenhaus?
19
Leb. Adventskalender in Pesch
19
Morgenandachten in Korschenbr.
20
Adventsnachmittag in Kleinenbr.
20
Adventsbasar in Kleinenbr.
20
Senioren-Adventsfeier in Glehn
21
Ökum. Adventsandacht in Glehn
21
Leb. Adventskalender in Glehn
21
Gemeindebezirk Korschenbroich
38
Gemeindebezirk Kleinenbroich
39
Gemeindebezirk Glehn
40
Gesamtgemeinde
41
Freud und Leid
Trauungen, Taufen, Beerdigungen
42
Geburtstage Korschenbroich
43
Geburtstage Kleinenbroich
44
Geburtstage Glehn
46
Sonstiges
Leb. Adventskalender in Kleinenbr.
22
Lösungen der Rätsel
Wünsche zum neuen Jahr
23
Nächster Redaktionsschluss
47
Buchvorschläge
23
Termine der Seniorenhäuser
47
Kontaktdaten
47
Impressum
47
Gottesdienste
Predigtplan
2
24
Svenja Lorenzen
Andacht
Am Wasser gepflanzt …
Vorwort
46
„Viel Glück und viel SEGEN auf all deinen Wegen …“
Lange Zeit überlebte ein zentrales biblisches Wort, nämlich SEGEN,
im Alltagsgebrauch fast nur noch in diesem traditionellen Geburtstagslied. Doch mit der zunehmenden Popularität sogenannter irischer
Segenswünsche und -lieder („Möge die Straße uns zusammenführen
…“) bekam auch der Segen an sich wieder mehr Bedeutung im täglichen Sprachgebrauch.
Jede(r) ahnt: Im Segen steckt eine verborgene, übernatürliche Kraft,
und so freuen sich Gläubige und Skeptiker gleichermaßen, wenn man
ihnen Segen zuspricht (z.B. bei der Trauung, bei Taufen oder vor einer
Reise). Grund genug, in dieser Ausgabe des Gemeindebriefs
dem Thema „Segen“ besondere Beachtung zu schenken.
Eine der schönsten Segenszusagen von Gott empfängt in der Bibel der
Erzvater Abraham: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“
(1. Mose 12,2). Ein Satz, der durchaus eine (meine ?) Lebensphilosophie prägen kann.
In diesem Sinne schon jetzt: Gesegnete Feiertage
Ihre Pfarrer
3
Andacht
Am Wasser gepflanzt …
Wir haben Wasser genug, gerade auch im November:
Normalerweise ist der ja grau und nass.
Am Wasser gepflanzt?
Wasser ist überall.
In anderen Gegenden unserer Erde sieht das ganz
anders aus: Da ist Wasser Mangelware – und da bedeutet „am Wasser gepflanzt“: Leben!
Die Lebens-Grundlage schlechthin ist dann vorhanden:
Wasser – und zwar unabhängig vom oft unregelmäßig
fallenden Regen.
Auch in Israel ist das so, jedenfalls in den meisten
Gebieten: Wasser ist Mangelware. Und wo Wasser
vorhanden ist, da wächst und blüht Leben auf!
Am Wasser gepflanzt – das bedeutet Leben!
Dieses Bild greift der Prophet Jeremia für eine seiner
Predigten auf.
In den Jahrzehnten um 600 vor Christus, vor dem
babylonischen Exil, ermahnt Jeremia im Auftrag Gottes
immer wieder sein Volk und auch die Herrschenden, ihr
Heil nicht bei zweifelhaften Bündnispartnern oder bei
fremden Göttern zu suchen, sondern bei ihrem Gott!
Er sagt: Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn
verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist.
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt!
Der wird – leben!
4
Andacht
Wer sich auf Gott, den Herrn, verlässt, der hat Zugang
zu Lebens-Nahrung, der bekommt Lebens-Impulse –
immer wieder, unabhängig von der „Großwetterlage“…
Und genau dies ist Segen: Gott schenkt – und wir
empfangen.
Gott gibt – und wir wachsen.
Gott verheißt – und wir leben.
Jeremia sagt: Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den
Herrn verlässt! Nicht unsere Bemühungen bringen uns
den Segen, sondern: Gott schenkt – und im Glauben, im
An-Vertrauen, empfangen wir.
Dieser Segen ist allerdings kein Friede-FreudeEierkuchen-Segen: Manchmal sind Gottes LebensImpulse auch unangenehm oder gar schmerzhaft –
wenn sie heilsame Korrektur und Erneuerung anstoßen.
Allerdings bewirken diese Impulse gerade dann, dass
wir „Dürre“-Zeiten überstehen – Zeiten, die für uns
schwierig sind – und dass wir trotzdem wachsen und
aufblühen.
Denn: Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn
verlässt. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt!
Dieser Baum bleibt immer grün – lebendig.
Christian Wolter
P.S.:
Die grünen Zweige und Bäume, die wir im Advent und
an Weihnachten in unsere Wohnung holen, können
so auch durch ihre Farbe ein Sinnbild für den Segen
werden, den Gott gibt…
5
Schwerpunktthema
Schwerpunktthema
Der Segen – ein Höhepunkt im Gottesdienst
Svenja Lorenzen
Gespräch mit Christine Rütten über die Segnungsrunde
In der Glehner Friedenskirche haben Segnungsrunden in besonderen
Gottesdiensten wie der Osternacht oder dem Tauferinnerungsgottesdienst einen Platz gefunden. Prädikantin Christine Rütten berichtet,
was für sie das Besondere an dieser persönlichen Segnung ist.
Wie kam es überhaupt zu der Idee, eine
Segnungsrunde in einen Gottesdienst
mit einzubeziehen?
Eine Segnungsrunde gibt es schon länger
im Tauferinnerungsgottesdienst, zu dem
wir Grundschüler regelmäßig einladen.
Erstmals haben wir solch eine Runde
in einem Erwachsenen-Gottesdienst in
der Osternacht 2011 ausprobiert. In der
Osternacht deshalb, weil von alters her
in dieser Nacht getauft wurde. In meiner
Heimatgemeinde in Wilhelmshaven wird
das heute noch so gemacht. In Glehn hat6
ten wir zwar keinen Täufling, wollten aber
doch zumindest an die Taufe erinnern.
Und weil Taufe auch immer in Verbindung mit Segnung steht, laden wir zur
Segnungsrunde ein.
Wie läuft solch eine persönliche
Segnung ab?
Jeder ist eingeladen, sich vor dem Abendmahl – also mitten im Gottesdienst – im
Kreis um die Taufschale zu versammeln.
Manche Gottesdienstbesucher tauchen
selbst den Finger in das Taufwasser, die
meisten aber lassen sich von mir das
Wasserkreuz auf die Stirn oder in die
Hand zeichnen. Dabei spreche ich jeden
mit Vornamen an, lege die Hand auf und
sage: „Du bist getauft und du gehörst zu
Christus. Er verspricht dir: ´Ich bin bei dir
alle Tage.´ Friede sei mit dir.“
bei der Taufe, Konfirmation, Hochzeit
und dann vielleicht erst wieder bei der
Goldhochzeit. Während in den Tauferinnerungs-Gottesdiensten der Kinder alle
fröhlich bzw. neugierig gestimmt sind, ist
die Atmosphäre in der Osternacht eher
meditativ.
Wie empfindest du solch eine
Segnungsrunde?
Was verbindest du mit Segen?
Das ist schon eine sehr dichte, besondere
Atmosphäre. Vielen geht das echt unter
die Haut. Manchmal gibt es auch Tränen.
Man ist berührt – beim Namen genannt
– kann spüren: ich bin gemeint, ganz
unverwechselbar. Die eigene persönliche
Segnung ist in der Regel ja schon lange
her. Üblicherweise hat man sie erfahren
Für mich – wie für viele Christen – ist der
Segen der Höhepunkt im Gottesdienst.
Segen ist ein Zeichen: Der Liturg gibt die
Kraft Gottes weiter. Mit dem Wunsch,
gesegnet zu werden, verbinden wir oft
eine tiefe Sehnsucht nach Schutz und
Geborgenheit. Der Segen versichert uns:
Wir sind behütet und in Gottes Hand.
Petra Koch
7
Schwerpunktthema
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8
Schwerpunktthema
Als Schüler ge
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Der Gesegnet
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Denn obgleich
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Foto: Andreas Koch
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den Blick, die segn
ende Geste, den Se
genswunsch.
Der Zuspruch eine
r Segensverheißung
setzt heute genaus
einem Menschen
o wie bei Abraham
Glaubenskraft frei.
in
Schwerpunktthema
Segen ist die Fähigkeit zu geben,
was man nicht hat
Dieser Satz ist sicherlich nicht das Erste,
was Ihnen zu unserem Titelthema „Segen“
einfällt. Segen ist etwas Gutes, die gute
Gabe Gottes. Als Quelle des Guten wünschen wir uns den Segen unerschöpflich.
Beim Wort „Segen“ dürfen auch Christen aus dem Vollen schöpfen: Biblisch ist
Segen oft verbunden mit Wohlergehen,
gutem Auskommen, Glück und Reichtum:
Abraham war ein Auswanderer – Gottes Segen machte ihn zu einem reichen
Mann mit großen Herden und zahlreichem Gesinde. Gott hat ihn durch seinen
Segen ausgezeichnet – ganz im Sinne der
lateinischen Wurzel des Wortes: signare
– ein Zeichen setzen. Abraham ist ausgezeichnet durch den Segen Gottes – Gott
hat in ihm ein Zeichen gesetzt. Alle Welt
sieht, – ganz profan materiell – dass dieser Mensch des Alten Testaments der
Gesegnete Gottes ist. Zusammengesetzte
Wörter mit Segen aus der Sprache unseres Alltags greifen diese ganz irdische
Dimension des Segens auf: der Geldsegen, der Erntesegen, der Kindersegen.
Im Fortgang der Bibel bekommt der
Begriff des Segens eine größere Vielschichtigkeit: Es ist nicht mehr der pure
Reichtum, der den Segen kennzeichnet.
Segen wird zum verbindenden Element
10
zwischen den Generationen, indem der
Vater seinem Sohn den Segen mitgibt.
Segen wird zum Erkennungszeichen zwischen den Menschen, die zur Gemeinde
gehören: im jüdischen Gruß „Schalom“
genau so wie im Abschied „Adieu“, „Geh
mit Gott“.
Dies lenkt den Blick auf eine zweite
Dimension des Segens: „Du bist ein
wahrer Segen für mich“ – Segen setzt
Menschen zueinander in Beziehung.
Menschen segnen und werden gesegnet, um eine Verbindung zu schaffen, die
über die räumliche Dimension hinausreicht: Ein Vater segnet seine Kinder, die
aus dem Haus gehen, ein Freund spricht
einen Segen, gibt ein Zeichen mit auf
einen langen oder schweren Weg.
Gott erklärt das Prinzip des Segens: „Ich
will dich segnen, und du sollst ein Segen
sein“: Der Segen geht von Hand zu Hand,
breitet sich durch die Begegnung der
Menschen aus. Der Segen verändert die
Segnenden und die Segen Empfangenden. Der ritualisierte aronitische Segen
am Ende eines Gottesdienstes ist dann
oft nicht genug – Christinnen und Christen entdecken neu die Bedeutung von
Segenshandlungen und wünschen sich
einen persönlichen Segen mit Bezug auf
das eigene Empfinden.
Schwerpunktthema
Besondere Segensgottesdienste bieten
die Möglichkeit, ein Kreuzzeichen auf die
Stirn oder in die Hand zu erhalten, oft mit
Öl, dessen Duft auch nach dem Gottesdienst bleibt und noch eine ganze Weile
an den Segen erinnert. Solch ein persönlicher Segen hat keine andere Qualität als
der Segen des Pfarrers, der Prädikantin
am Ende eines Gottesdienstes – aber er
führt aus der Anonymität heraus und
macht in besonderer Weise deutlich,
dass Menschen sich vor Gott und in der
christlichen Gemeinde ernst genommen
fühlen.
„Gott braucht leere Gefäße, damit er
segnen kann“ – in einem Arbeitstext für
den Konfirmandenunterricht richtet der
Theologe Fulbert Steffensky den Blick auf
das Fundament des Segens: „Segen ist die
Fähigkeit, zu geben, was man nicht hat.“
Der Segen, von Menschen gespendet,
bleibt dennoch Gottes Handeln. Segen
kann nicht dadurch abgesichert werden,
dass der Segnende alle Vorbereitungen
dafür trifft, damit der Segen „funktioniert“. Es steht nicht in der Macht des
Segnenden, für das einstehen zu können,
was er verspricht. Wer segnet, liefert
sich Gott aus, muss auf das Versprechen
vertrauen, das Gott in die Tradition der
Segenshandlung gelegt hat.
Aber auch wer gesegnet wird – und den
Segen ernst nimmt, – muss Vertrauen
haben, muss sich fallen lassen in das Ver-
sprechen, das die Segensgeste ausdrückt.
Dazu gehört Mut, Friedfertigkeit, eigene
Reife, um nicht mit eigener Kraft den
Erfolg des Segens erzwingen zu wollen
und auf die Mittel des Selbstschützens zu
verzichten. Dann liegt im Segen das Versprechen der Befreiung: Wer gesegnet
wird, braucht sich nicht um Voraussetzungen zu kümmern, die ihn „des Segens
würdig machen“. Der zugesprochene
Segen erlaubt es mir, mich und meine
Sorge um mich selbst loszulassen. Die
vertraute Segensgeste, die Segensformel
am Ende jedes Gottesdienstes erleichtert
es mir, dies in Erinnerung zu rufen und
zugunsten des von Gott autorisierten
Zuspruchs auf die Absicherung meines
Egos zu verzichten.
Im Segen wird Glaube dicht, dramatisch:
Dort wird erfahrbar, was Gnade ist: Nicht
erkämpfen zu müssen, wovon man wirklich lebt, sich nicht ausbremsen zu lassen
von den eigenen Zweifeln, die Sorge oder
die Brüche und Risse im eigenen Leben.
Lassen Sie sich segnen – zum Beispiel
im nächsten Gottesdienst – seien Sie
gespannt auf das Wirken Gottes, in dem
sich der Ihnen zugesagte Segen auswirkt
– Sie brauchen nicht in Vorleistung zu treten; Gott segnet Sie!
Friedhart Belthle
Fundstelle des Basistextes von Fulbert Steffensky:
www.konfirmandenarbeit-ekhn.de/downloads/segen--basitext-von-steffensky.pdf
11
Gemeindeleben
Gemeindeleben
Weißt du noch …?
Der „Tatkreis Gemeinde leben“ löst sich auf – letzter Teil
Weiterhin blieb die Gemeinde über den
Tatkreis dem Verein eng verbunden: Gastgeber für Tschernobyl-Kinder stellten sich
zur Verfügung, Kleidung und Spielzeug
wurde gesammelt und Familien nahmen
Gäste für besondere Veranstaltungen bei
sich auf.
Hilfe für Tschernobyl
Projekt „Donna Hanna“
Bei dem Projekt „Donna Hanna“ in
Brasilien, das die Familie Hunger organisierte, standen zunächst Sachspenden
im Mittelpunkt. Die Gemeinde spendete Kleidung, Wäsche, Spielzeug, sogar
Musikinstrumente – das alles wurde in
Paketen verschickt.
Im Gemeindebrief September 1993 wird
berichtet, dass das 250. Paket auf dem
Weg nach Brasilien war. Danach wurden
pro Jahr jeweils rund 30 Pakete verschickt.
Häufig übernahm unsere Kirchengemeinde die Portokosten, 20 Pakete hat
die DHL dankenswerterweise unentgeltlich befördert. Darüber hinaus wurden
Geldspenden für Brasilien gesammelt.
So besuchte Donna Hanna anlässlich des
Kirchentages 1993 (die Reisekosten hatte
ein Verwandter gesponsert) die Gottesdienste mit Vorträgen in Korschenbroich
und Kleinenbroich, was eine Kollekte von
12
4.000 DM einbrachte. Dieser Betrag
wurde vom Presbyterium verdoppelt –
vielen Dank auch dafür!
Eine weitere Aktion von Donna Hanna
war „Ein Dach über dem Kopf“. Viele
arme Menschen leben unter primitivsten
Bedingungen in Verschlägen aus Planen
und Folien, eben Favelas.
Für etwa 300 DM konnte ein einfaches
Haus von 20 Quadratmetern für jeweils
eine Familie gebaut werden. Unsere
Gemeinde hat diese Aktivität aufgegriffen und z.B. zum Erntedank 1989 für
sieben Häuser gespendet.
Dass die Hilfe gut ankam, zeigten zahlreiche Dankschreiben und Bilder sowie
die Vorträge von Donna Hanna. Der
Besuchsbericht von Marion Joksch im
Gemeindebrief März 1993 bestätigt die
segensreiche Arbeit Donna Hannas.
Johannes Thiele setzte sich nach der
Wende für Kinder ein, die unter den Folgen von Tschernobyl litten. Auf der Suche
nach dem Todesort seines Vaters wurde
er mit der Not der betroffenen Kinder
konfrontiert: Bett an Bett lagen sie im Kinderkrankenhaus Gomel, ärmlich versorgt
und ohne Lebensfreude.
Über öffentliche Aufrufe suchte Johannes
Thiele Gastgeber für Kinder. Im Mai und
August 1992 trafen die ersten Gruppen
ein. Wegen der aufwändigen Bahnreise
organisierten die Helfer eine direkte Busverbindung. Diese Reisemöglichkeit war
auch für andere Tschernobyl-Initiativen
interessant. Im Nu hatte sich ein Kreis
von fast 30 weiteren Initiativen um den
Tatkreis geschart, der die Kapazität unseres Gemeindebüros überforderte. Daher
wurde ein separater Verein, der „Ökumenische Arbeitskreis Tschernobyl e.V.“,
gegründet.
Der Verein beschäftigte im Jahr 1996
insgesamt neun weißrussische und eine
deutsche Angestellte. Hinzu kamen zahlreiche ehrenamtliche Helfer. In diesem
Jahr fanden 62 Transporte von Kindern
und Hilfsgütern statt; es gab also mehr als
einen Transport pro Woche. Im Einsatz
waren ein Reisebus für 50 Personen, ein
Kleinbus für neun Personen sowie ein
12-Tonnen-Lkw. Zur Finanzierung haben
unsere Kirchengemeinde mit Kollekten
und Spendenaufrufen sowie die Sparkasse Korschenbroich beigetragen.
Insgesamt waren rund 15.000 Kinder
und etwa 3.000 Erwachsene bei uns. Sie
erhielten neben dem Busticket auch Visa
und notwendige Versicherung. Der Wert
der Hilfssendungen geht in die Millionen, wenn man zolltechnisch 1 DM pro
Kilo zugrunde legt. Die größte Spende
waren 80 Tonnen Nudeln. Nach 1996
verschlechterte sich die politische Lage
in Weißrussland, so dass der Verein 2005
aufgelöst werden musste.
Johannes Thiele
13
Aus dem Presbyterium
Gemeindeleben
Name:
Sigrid Marx (ehem. Kossin)
Alter:
49 Jahre
Familienstand:
verheiratet
Wohnort:
Korschenbroich, Jahnstr. 4a
Ich habe mich ins Presbyterium wählen lassen, weil …
ich gerne Mitverantwortung für die Kirchengemeinde
übernehmen wollte.
Ausschüsse:
Personal, Theologie und Gottesdienst, Jugend (Vorsitz), Öffentlichkeit, Umwelt
Schwerpunkte und Ziele:
Meinen Schwerpunkt sehe ich auf der einen Seite in
der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, weil sie für
die Zukunft unserer Kirche von immenser Bedeutung
sind. Bei ihnen das Interesse für den Glauben zu
wecken bzw. zu stärken liegt mir besonders am
Herzen.
Desweiteren möchte ich auf verschiedene Art und
Weise dazu beitragen, dass Gottes Liebe in unserer Gemeinde spürbar bleibt und dass noch viele
Gemeindeglieder diese Erfahrung machen können.
14
Herzliche Einladung
zur Ordination
Am 4. Advent, dem 21. Dezember 2014, wird Prädikant
Klaus Fischer durch Superintendent Pfarrer Dietrich Denker im Gottesdienst in Glehn ordiniert:
Klaus Fischer wird zum Dienst der öffentlichen Verkündigung berufen und für diesen Dienst gesegnet.
Als Prädikant nimmt er diese Aufgabe in unserer Kirche
ehrenamtlich wahr – in Gemeinde-Gottesdiensten und
auch bei Amtshandlungen.
Damit bereichert er die Vielfalt in der Verkündigung in
unserer Gemeinde und Kirche.
Zur Vorbereitung darauf hat er an einer zweijährigen
Ausbildung teilgenommen und in diesem Rahmen seine
Befähigung nachgewiesen.
Wir laden die Gemeinde (nicht nur aus Glehn) herzlich
ein, den besonderen Anlass im Rahmen dieses Gottesdienstes mit zu feiern!
Der Gottesdienst beginnt um 11:00 Uhr (obwohl 3. Sonntag) in der Ev. Friedenskirche zu Glehn und wird im ersten
Teil von Superintendent Denker und im zweiten Teil vom
ordinierten Prädikanten Fischer gestaltet.
Anschließend laden wir zu einem kleinen Empfang ein.
Wir freuen uns darauf,
Klaus Fischer bei diesem wichtigen Schritt zu begleiten!
Christian Wolter,
für den Beirat in Glehn
15
Gemeindeleben
Die gute Nachricht
Gemeindeleben
Brückenschlag
Fair handeln
Die Initiative „ Brückenschlag“ (Menschen unserer Gemeinde helfen anderen
Menschen ehrenamtlich) geht weiter.
Auf verschiedene Weise konnten wir
Menschen in den letzten Monaten
unterstützen (Einkauf, Umzug, Beratung,
Gespräche, Abholen, Hilfe bei Behördengängen, Besuche etc.).
Melden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen. Umgekehrt können wir auch gut
weitere Freiwillige brauchen, die selbst
Hilfe anbieten.
Die Rheinische Post vom 6. August 2014
bringt folgende Meldung: FAIRER HANDEL wächst um 21 Prozent.
Darüber haben wir uns sehr gefreut, da
unsere Gemeinde und unser Team einen,
wenn auch nur ganz kleinen, Anteil dazu
beigetragen haben.
Fair gehandelte Produkte haben im vergangenen Jahr erheblich mehr Käufer
gefunden. 2013 haben wir in Deutschland
784 Millionen Euro Umsatz gemacht.
Das ist eine Steigerung von 21 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Käufer/innen, die darauf achten, dass sie fair
gehandelte Ware kaufen, nimmt zu.
Bewusstes Einkaufen, gerechte Löhne und anständige Behandlung – also gute Arbeitsbedingungen – darauf wird in den Herkunftsländern immer mehr geachtet.
Unsere Aktivitäten in der 1. Hälfte des Jahres 2014
9. Februar in Korschenbroich:
Warenverkauf 203,72 €, für die Gemeinde 13,38 €
7. März, Weltgebetstag, St. Maria Rosenkranz in Mönchengladbach Eicken:
Warenverkauf 165,71 €, für die Gemeinde 8,55 €
22. Juni in Korschenbroich:
Waren für 261,12 € verkauft, für die Gemeinde € 15,80 €
Die kleinen Beträge sind für die Kindernothilfe der Gemeinde bestimmt, die drei Patenschaften hat. Das sind kleine Schritte, die aber gut tun.
Wir unterstützen gerne.
Team Fair handeln
16
Als Ansprechpartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr Klaus-Holm Heinrich, unter der Telefon-Nr.: 0 21 61 - 40 28 51 und
Herr Robert Ufermann, unter der Telefon-Nr.: 0 21 66 - 20 56 8.
Wir möchten Sie auch auf unsere Diakonie hinweisen,
deren Ansprechpartner auf der vorletzten Seite im Gemeindebrief stehen.
TelefonSeelsorge
Ein Gespräch kann Leben retten.
Helfen Sie uns helfen.
www.telefonseelsorge-neuss.de
Spendenkonto
IBAN DE12 3055 0000 0080 0407 36
BIC WELADEDN | Sparkasse Neuss
17
Schwerpunktthema
Weihnachten
Heiligabend im Krankenhaus?
Der Segensweg
Mein Weg kennt den Tunnel, das Dunkel.
Mein Weg kennt die Steine, die Hindernisse.
Mein Weg kennt die Zerstückelung, die Auflösung der Seele.
Mein Weg kennt auch die Herberge am Wegesrand.
Mein Weg kennt auch das Tief-Durchatmen vor Glück.
Mein Weg kennt auch ein Du, das mit mir geht.
Ich nenne dich, mein Weg, Gott.
Denn so ist der Segen, aus dem Lebensfreude erwächst.
Zugegeben, das ist keine angenehme Vorstellung! Aber
hier soll es um etwas Anderes, um etwas Harmloseres, ja
vielleicht sogar um etwas Schönes gehen.
Gemeint ist ein ökumenischer Gottesdienst am Heiligabend in der Niederrhein-Klinik in Korschenbroich.
Seit vielen Jahren findet dieser Gottesdienst in der Eingangshalle der Reha-Klinik statt. Immer dabei ist der
Posaunenchor unserer Gemeinde. Die Besucher sind Patienten der Klinik, deren Zahl allerdings überschaubar ist,
und überwiegend Korschenbroicher Gemeindeglieder.
Die Weihnachtsansprache wird im jährlichen Wechsel von katholischen oder evangelischen Predigern und Predigerinnen gehalten. In diesem Jahr ist die evangelische Seite
an der Reihe.
Besucher äußern sich jedes Jahr wieder positiv über das schöne "Ambiente", das ist
die lichtdurchflutete Halle, über die Musik und über das immer ausreichende Sitzplatzangebot, das an Heiligabend ja keine Selbstverständlichkeit ist. Wie wäre es, wenn Sie
in diesem Jahr einmal "schnuppern" kämen? Der Gottesdienst beginnt um 16:00 Uhr.
Dietmar Plewe
Lebendiger Adventskalender in Pesch
Wie auch in den letzten Jahren findet in Pesch der
Lebendige Adventskalender statt. Die Gästeliste hängt
in den Schaukästen der Kirchen aus oder ist unter der
E-Mail gepeclan@t-online.de erhältlich.
Wir starten am ersten Abend gemeinsam mit Kleinenbroich im Haus Tabita. Danach geht es jeden Abend um
18:00 Uhr bei den verschiedenen Gastgebern weiter.
18
19
Weihnachten
Weihnachten
Senioren-Adventsfeier
Morgenandachten
in der Adventszeit in
Korschenbroich
Termine: Mittwochs am 03.12, 10.12
und 17.12 jeweils um 6:30 Uhr im
Gemeindehaus Freiheitsstraße 13;
mit anschließendem Frühstück.
Advent bei uns und anderswo
Adventsnachmittag für Klein und Groß, Jung und Alt
Am Donnerstag, den 11.12.14,
von 15:30 Uhr bis 17:45 Uhr
im Martin-Luther-Haus,
Eichendorffstr. 24
- Andacht zu Beginn
- Cafeteria
- Basarverkauf der Bücherei
- Kinderbetreuung mit Bastel und Backangeboten
- Offenes Singen
Kuchenspenden für unsere Cafeteria
nehmen wir dankbar entgegen.
Grafik: Hellmann
Adventsbasar in Kleinenbroich
20
An allen Adventssonntagen verkauft das Bücherei-Team nach
dem Gottesdienst selbstgebastelte Weihnachtsgeschenke.
Der Erlös ist für die Bücherei bestimmt.
Die Glehner Frauenhilfe lädt herzlich ein zur alljährlichen
Senioren-Adventfeier. Am Donnerstag, dem 11.12. ab
15:00 Uhr, erwartet die Besucher in der Friedenskirche
ein besinnlicher und unterhaltsamer Nachmittag.
Über eine telefonische Anmeldung freut sich Hannelore
Drews (Tel.: 0 21 82 - 85 52 60).
Ökumenische Adventsandacht
In guter Tradition treffen wir uns in Glehn zur ökumenischen Andacht im Advent. In diesem Jahr feiern wir sie
am Dienstag, den 9.12., um 19:00 Uhr in der Friedenskirche. Danach wollen wir den Abend gemütlich ausklingen
lassen mit Gesprächen bei Tee und Gebäck.
Foto: Lotz
Lebendiger Adventskalender in Glehn
Wie schon in den letzten Jahren beteiligt
sich neben vielen Gemeindegliedern auch
die Friedenskirche am lebendigen Adventskalender. Am Samstag, den 13. Dezember,
um 18:00 Uhr freuen wir uns auf ein nachbarschaftliches Miteinander im Eingang der
Friedenskirche bei Kerzenschein, Geschichten und Liedern zum Advent.
21
Weihnachten
Weihnachten
Lebendiger Adventskalender in Kleinenbroich
Wir laden Sie auch in diesem Jahr wieder ein, sich zusammen mit anderen Gemeindemitgliedern an jedem der 24 Tage im Dezember auf Weihnachten einzustimmen.
Treffpunkt ist um 18 Uhr vor dem jeweiligen Haus. Auf dem Programm stehen eine
Vorstellungsrunde, Lieder singen, Geschichten erzählen und Gedichtsvorträge. Gegen
18.45 Uhr endet unser Zusammensein mit Lied und Gebet.
Datum
30.11.
01.12.
02.12.
03.12.
04.12.
05.12.
06.12.
07.12.
08.12.
09.12.
10.12.
11.12.
12.12.
13.12.
14.12.
15.12.
16.12.
17.12.
18.12.
19.12.
20.12.
21.12.
22.12.
23.12.
22
Tag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Name
Adresse
Gottesdienst im Martin-Luther-Haus
Haus Tabita
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 2
Haus Sebastian
Hochstraße 25
Familie Lauter-Otto
Schiefbahnerstraße 14
Ehepaar Dischereit
Eichendorffstraße 47
Ehepaar Buck
Rheinstraße 26
Ehepaar Löhner
Am Hallenbad 10
Gottesdienst im Martin-Luther-Haus
MLH-Jungschar
Eichendorffstraße 24
Familie Goßmann
Martinshütte 95
Ehepaar Kannen
Glehnerstraße 19a
Kath. Bücherei
Hochstraße 24
Familie Kleine-Homann
An der Lohe 5
Familie Rese
Kondorstraße 16
Gottesdienst im Martin-Luther-Haus
Familie Steinbacher
von Stauffenberg 33
Ehepaar Bente
Hohe Brücke 18
Armin Konopka
Schiefbahnerstraße 5
Diakonie-Kita
Pestalozzistraße 19
Ehepaar Schlüter
Düppheiderweg 10a
Familie Hoesen
Christophorusstraße 9a
Gottesdienst im Martin-Luther-Haus
Familie Hienz
von Stauffenberg Str. 43a
Familie Bommes
Dorfer Feldweg 31
Wünsche zum neuen Jahr
Ein bisschen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bisschen mehr Güte
und weniger Neid,
ein bisschen mehr Wahrheit
immerdar
und viel mehr Hilfe bei Gefahr
und viel mehr Blumen
während des Lebens,
denn auf den Gräbern sind sie vergebens.
Peter Rosegger
Buchvorschläge
"Vom Aufstieg und anderen Niederlagen" von Giovanni di Lorenzo, Zeitverlag
Gespräche mit Zeitgenossen aus drei Jahrzehnten.
Das ist ein Buch, das man wirklich lesen sollte.
"Ich wollte einfach fliegen" von Armin Mueller-Stahl
"Meine Seele hat Narben" von Joachim Gauck
"Reiß dich zusammen Margot" von Margot Käßmann
"...doch ich bin ein schwieriger Mensch" von Anne-Sophie Mutter
"Ich hatte keine Zeit für Tränen" von Hans-Jürgen Wichnewski
Geschichten von vielen interessanten Menschen, die an Wendepunkten
ihres Lebens standen und Schicksalsschläge ertragen mussten.
Ingeborg Budde
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Gottesdienste
Datum
Martin-Luther-Haus Kleinenbroich
Eichendorffstr. 26
Friedenskirche Glehn
Schloss-Dyck-Str. 2
10:30
11:00
11:15
GD Pfr. Grotepaß mit Frauenhilfe + Posaunenchor
GDKL Pfr. Grotepaß und Team
So 07.12.
2. Advent
9:45
9:45
Musikalischer GD Herr Faber
Quellwasser
10:30
So 14.12.
3. Advent
9:45
TGD Pfr. Grotepaß
10:30
So 21.12.
4. Advent
9:45
So 30.11.
1. Advent
Kirche Korschenbroich
Freiheitsstr. 13
Gottesdienste
9:45
GD Diakonin Marx
10:30
GD Pfr. Wehmeier Einführung
Lebendiger Advendskalender
Fest-GD für Jung und Alt
Diakon Wolter + Team
GD Frau Aepfelbach
und Frauenhilfe
17:00
GD Pfr. Wehmeier und
Konfirmanden
11:00
GD Frau Lendzian + KGD
11:00
Ökumen. Jahresschluss-GD
Pfr. Wehmeier
AGDTS Frau Rütten
Gottesdienst
FGD Familiengottesdienst
TGD Gottesdienst mit Taufe
TFGD Familiengottesdienst mit Taufe
TAGD
Gottesdienst mit Abendmahl + Taufe
TEGD
Tauferinnerungsgottesdienst
AGD Gottesdienst mit Abendmahl
AGDTS Abendmahlsgottesdienst mit
GD Ordination
Superintendent Herr Denker
Herr Fischer
Traubensaft
FH
Frauenhilfe
GDKL Gottesdienst für „Kleine Leute“
KKGD Kleinkindergottesdienst
KGD
18:00
Kindergottesdienst
AGD Diakon Wolter
Do 01.01.
Neujahr
11:00
So 04.01.
9:45
GD Pfr. Grotepaß
10:30
GD Pfr. Wehmeier
So 11.01.
9:45
GD Herr Lohrberg
10:30
GD Frau Aepfelbach
11:00
AGD Frau Rütten
So 18.01.
9:45
AGD Pfr. Grotepaß
10:30
Ökumen. Eröffnungs-GD für
Gebetswoche Pfr. Wehmeier + KGD
18:00
GD Diakon Wolter
Mi 21.01.
20:00
So 25.01.
11:00
GD Herr Plewe
So 01.02.
In Korschenbroich gibt es bei jedem
regulären Sonntagsgottesdienst
(außer FGD und Quellwasser) die
„Kirchen-Kinder“ (Angebot für
Kinder).
Ökumenisches Taizégebet in St. Georg, Liedberg
ÖFGD Pfr. Grotepaß /
Herr Schmitz in St. Andreas
10:30
AGD Pfr. Wehmeier
9:45
9:45
GD Pfr. Grotepaß
Quellwasser
10:30
GD Pfr. Wehmeier
Tauferinnerung
So 08.02.
9:45
AGD Pfr. Grotepaß
10:30
So 15.02.
Karneval
9:45
GD Diakonin Marx
So 22.02.
9:45
11:15
GD Herr Lohrberg
FGD Pfr. Grotepaß + Team
24
GD
ÖFGD Ökumenischer Familiengottesdienst
Weihnachtsgottesdienste siehe Seite 26
Mi 31.12.
Silvester
Erklärung der Abkürzungen:
11:00
TFGD Diakon Wolter
GD Herr Lohrberg
11:00
AGD Diakon Wolter
10:30
GD Frau Lendzian + KGD
18:00
GD Diakonin Marx
10:30
GD Pfr. Wehmeier
11:00
GD Diakon Wolter
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Schwerpunktthema
Irischer Segensspruch
Mittwoch, 24.12., Heiligabend
Korschenbroich
15:00 Uhr
16:00 Uhr
16:30 Uhr
18:00 Uhr
23:00 Uhr
FGD Pfr. Grotepaß
ÖGD Niederrheinklinik Herr
Fischer / Ehepaar Geißler /
Posaunenchor
FGD Pfr. Grotepaß + Team
GD mit Projektchor
GD mit Posaunenchor
Kleinenbroich
14:30 Uhr
15:30 Uhr
16:30 Uhr
18:00 Uhr
Senioren-GD in Haus Tabita
KKGD Wehmeier
FGD Wehmeier
Erwachsenen-GD Wehmeier
Glehn
15:30 Uhr
18:00 Uhr
FGD Diakon Wolter + Team
GD Christvesper Diakon Wolter /
Frau Rütten in St. Pankratius
Nicht, dass es keine Wolken gibt,
nicht, dass jeden Tag die Sonne scheint,
nicht, dass dir niemals etwas wehtut,
nicht, dass du niemals traurig bist –
nein, das alles wünsche ich dir nicht.
Doch dass du die Erinnerung bewahrst
an jeden schönen Tag;
dass du mutig bist, wenn Schwierigkeiten kommen,
dass du nie aufgibst, wenn du mal keinen Ausweg siehst;
dass du Freundinnen und Freunde hast,
denen du vertrauen kannst;
dass du immer Menschen findest,
die dir helfen, wenn du Hilfe brauchst;
dass jede Gabe, die Gott dir geschenkt hat,
Gottesdienste
in dir weiter wächst,
und dass du immer Kraft hast, andere froh zu machen.
Und dass zu jeder Zeit, ob du froh bist oder traurig,
Gott mit dir ist und du in Gottes Nähe bleibst.
Donnerstag, 25.12., 1. Weihnachtsfeiertag
Kleinenbroich
10:30 Uhr
AGD Pfr. i.R. Oelschlägel
Freitag, 26.12., 2. Weihnachtsfeiertag
26
Korschenbroich
9:45 Uhr
AGD Pfr. Grotepaß
Glehn
11:00 Uhr
GD Diakon Wolter
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Gemeindeleben
„Begreift ihr meine Liebe?“ – Weltgebetstag 2015
Christlichen Frauen von den Bahamas verdankt die internationale WeltgebetstagsBewegung die Liturgie zum WGT 2015. Ihr Gottesdienst mit dem Titel „Begreift ihr
meine Liebe?“ wird weltweit am Freitag, den 6. März 2015, gefeiert.
Am Donnerstag, den 26.02.2015, um
19:00 Uhr laden wir wie in den letzten
Jahren zu einem vorbereitenden Informationsabend in die Friedenskirche ein.
Wir wollen vorab schon mal einen Blick
auf Land und Leute werfen und uns dem
Thema annähern. Denn neben dem Bild
der Bahamas als traumhaftem (Reise-)
Paradies mit ihren weiten Sandstränden
und attraktiven Tauchzielen gibt es auch
eine andere Wirklichkeit:
Die Bahamas erlangten zweifelhafte
Berühmtheit als Umschlagplatz für den
Drogenhandel und als Standort für
Chantal Bethel – Bahamas
illegale Finanztransaktionen (z.B. Briefkastenfirmen). Menschenrechtsorganisationen beobachten die Bahamas seit Jahren
kritisch, denn Korruption, Gewalt und Rassismus sind alltäglich.
Die bahamaischen Frauen fordern mit ihrer Losung aus Joh. 13,12 eine andere Handlungsweise ein. Sie verweisen auf Jesus, der seinen Jüngern die Füße wusch und damit
ein Zeichen setzte: So sollt auch ihr handeln! Nicht, indem ihr übereinander herrscht,
sondern einander in Liebe dient.
Christine Rütten
Gemeindeleben
„Choice“ und „Klaerwerk“
Zwei Jugendzentren – eine Konzeption
Wie Sie dem Bericht über die Segelfreizeit 2014 (nächste
Seite) entnehmen können, kooperieren die beiden
Jugendzentren unserer Gemeinde seit einiger Zeit miteinander. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen
diese Kooperation ein wenig genauer vorzustellen.
Warum eine Kooperation?
Was sagen die Jugendlichen dazu?
Nach einigen personellen Wechseln im
Jugendzentrum Kleinenbroich wurde im
August 2013 beschlossen, die Neueinstellung des Jugendleiters Stefan Bau mit
einer „Dienst- und Fachaufsicht“ durch
Dirk Kooy, den langjährigen Leiter der
Einrichtung „Klaerwerk“ in Korschenbroich, einhergehen zu lassen.
Wie bereits im Bericht der Segelfreizeit
erwähnt, wird die Kooperation von den
Jugendlichen sehr positiv aufgenommen
und ist bereits nahezu selbstverständlich
in den Alltag mit eingeflossen.
Wie funktioniert solch eine Kooperation?
Die Jugendarbeit wird nun in gemeinsamer Planung, Durchführung und
Reflexion der beiden Mitarbeiter geleitet,
wobei jeder der beiden ein Haus als seinen „Haupteinsatzort“ hat.
Freizeiten, Teamschulungen, Projekte und
Aktionen werden gemeinsam – also auch
mit ehrenamtlichen Jugendlichen beider
Zentren – gestaltet und durchgeführt.
Wir feiern in allen drei Bezirken Gottesdienste
zum Weltgebetstag der Frauen am 06.03.2015
Zusammenarbeit… einfach so?
Korschenbroich:
Kleinenbroich:
Glehn:
Ein gemeinsam erarbeitetes Konzept
dient, nach Bestätigung durch Presbyterium und Jugendamt, als Grundlage für
die Kooperation.
28
15:00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Herrenshoff
15:00 Uhr im Martin-Luther-Haus
15:00 Uhr in Sankt Pankratius
Ein Beispiel hierfür ist die Urlaubsvertretung, bei der die Jugendleiter im Wechsel
auch Ansprechpartner für die Ehrenamtler des jeweils anderen Jugendzentrums
sind.
Was bedeutet das für die Zukunft?
Die vielfältigen Möglichkeiten einer solchen Zusammenarbeit, die gemeinsame
Nutzung von Ressourcen, Stärken und
Kenntnissen aller an der Jugendarbeit
Beteiligten können nun optimal ausgenutzt werden.
Die ersten Ergebnisse sieht man in der
gemeinsamen Segelfreizeit und der ersten Ehrenamtler-Schulung.
Stefan Bau
29
Gemeindeleben
Gemeindeleben
Segelfreizeit 2014
Zwei Jugendzentren auf dem Ijselmeer
„Alliantie� und „Bontekoe“ … so heißen
die beiden Schiffe, die uns auf unserer
11-tägigen Segelfreizeit Zuhause und
Transportmittel zugleich waren.
Eine Fahrt voller neuer Eindrücke und
Erlebnisse – und für mich als Neuling
in der Jugendarbeit auch häufig eine
Herausforderung.
Segeln funktioniert nur, wenn alle an
Bord mit anpacken!
Und so ergab sich an Bord der Schiffe
bereits nach kürzester Zeit ein beeindruckendes Gemeinschaftsgefühl, das die
ganze Fahrt über anhielt – im normalen
pädagogischen Alltag muss man sich
stundenlang Gedanken über gruppendynamische Spiele machen – auf so einem
Schiff entwickelt sich das nahezu von
alleine.
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So war es dann auch selbstverständlich,
dass sich die Mannschaften sowohl aus
Betreuern als auch aus Teilnehmern beider Jugendzentren unserer Gemeinde
mischten. Was für meinen Kollegen Dirk
Kooy und mich ein besonderer Aspekt
war und auch den Reiz dieser ersten
gemeinsamen Ferienfreizeit ausmachte,
wurde von den jungen Menschen wie
selbstverständlich gelebt.
Neben dem eigentlichen Segeln hatten
wir diverse Freizeitangebote geplant Batiken im Hafen, Tuk-Tuk-Fahren auf
Texel, Schwimmen im Binnen- und
Wattenmeer, Erlebnis-Spiele auf einer
einsamen Insel, Lagerfeuer am Strand –
um nur einige zu nennen.
Aber besonders beeindruckt hat mich,
wie es den Jugendlichen gelang, sich von
Anfang an zu „entschleunigen“ und z.B.
auch einfach mal „an Deck zu chillen“ und
die Fahrt zu genießen – eine Fähigkeit, die
vielen jungen Menschen in ihrer Freizeit
häufig schwer fällt.
Zum Ende der Freizeit stellte sich dann
die Frage: „Wie können wir dieses positive Gefühl mit nach Hause nehmen?“
Also organisierten wir ein Nachtreffen,
bei dem wir ein Feedback der Teilnehmer und deren Wünsche für die weitere
Jugendarbeit einholen wollten.
Alle … wirklich alle Teilnehmer der Freizeit erschienen zu diesem Nachtreffen,
und es wurde schnell klar, dass eine weitere gemeinsame Segelfreizeit für 2015
geplant werden würde.
Weitere Infos über die geplanten Segelfreizeiten 2015 sowie die Möglichkeit
zur Voranmeldung gibt es in den beiden
Jugendzentren:
„Klaerwerk“ Korschenbroich
Jugendleiter Dirk Kooy
jz@klaerwerk1.de
0 21 61 – 40 28 93
„Choice“ Kleinenbroich
Jugendleiter Stefan Bau
Jz-choice@gmx.de
0 21 61 - 67 14 00
Stefan Bau
31
Gemeindeleben
Gemeindefest in Kleinenbroich
„Soviel du brauchst“ – unter diesem Motto stand der Gottesdienst
beim Gemeindefest in Kleinenbroich. Beim gut besuchten Open-AirFamiliengottesdienst machte Pfarrer Gernot Wehmeier deutlich, dass
auch das Volk Israel bei der Flucht aus Ägypten immer genau so viel
bekam, wie es brauchte. Manna zum Beispiel ließ sich nicht aufheben
für den nächsten Tag.
Musikalisch wurde das
Gemeindefest von der
K2-Band und vom
Posaunenchor begleitet.
Zum bunten Programm
für die ganze Familie
gehörte am Nachmittag
eine Zirkusvorstellung
im Außenbereich des
Martin-Luther-Hauses.
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Gemeindeleben
Spannend ging es zu
beim Märchen-Ratespiel:
Anhand von Details wie
einer goldenen Kugel
oder einem geflochtenen
Zopf errieten Kinder
gemeinsam mit ihren
Eltern, dass Märchen
wie der Froschkönig
oder Rapunzel gesucht
wurden.
Stimmungsvoll:
die 3D-Projektion im
Kirchenraum mit
spektakulären Effekten
Die Möglichkeit zum
Klettern auf Seilen
zwischen den Bäumen
nutzten zwischendurch
immer wieder Kinder
und Jugendliche.
33
Gemeindeleben
Gemeindeleben
5000 Brote für Bangladesch
Für das Projekt „Schreiben statt Schrubben“ haben sich Mädchen aus unserer
Jungschargruppe engagiert. Wir haben
gemeinsam leckeres Dinkelbrot gebacken, Schlüsselanhänger und andere
Kleinigkeiten gefilzt, Duftsäckchen hergestellt und bunte Tücher mit Batikfarben
gestaltet.
Das alles wurde am Erntedanksonntag
zugunsten des Projekts verkauft und wir
haben dafür unglaubliche 138,70 € eingenommen! Auch die Frauenhilfe hat
nochmals 140 € zusammengelegt. Vielen
Dank allen, die sich so großzügig gezeigt
haben.
gerufen. Seither gibt es in Dhaka das
„Haus der Fröhlichkeit“. Dort können
Haushaltshilfen und Straßenkinder
schreiben und lesen lernen und erhalten
eine warme Mahlzeit. Außerdem setzen
sich die Mitarbeiter bei den Arbeitgebern
der Kinder für einen fairen Lohn und bessere Arbeitsbedingungen ein.
Doch worum geht es eigentlich bei
diesem Projekt?
Auch bei anderen Gelegenheiten setzen
die Mädchen gern ihre Zeit und Fantasie
ein. Beim Gemeindefest im September
Für Mädchen und Jungen in Bangladesch
ist es nicht selbstverständlich, zur Schule
gehen zu können. Viele Familien leben
dort in Armut. Das bedeutet, dass Kinder
oft zum Einkommen der Familien beitragen müssen. Allein in der Hauptstadt
Dhaka arbeiten rund 300.000 Kinder als
Haushaltshilfen bei wohlhabenden Familien. Sie erhalten nur einen geringen Lohn
und werden auch häufig schlecht behandelt – an einen Schulbesuch ist gar nicht
zu denken!
Um ihre Situation zu verbessern, wurde
von „Brot für die Welt“ das Projekt
„Schreiben statt Schrubben“ ins Leben
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Die Mädchen aus unserer Jungschargruppe erhielten über dieses Projekt
einen Einblick in ganz andere Lebensbedingungen. Es hat ihnen viel Spaß
gemacht, sich miteinander für andere zu
engagieren.
haben sie z.B. eine Märchenwelt mit
entwickelt. Dabei konnten Kinder an
verschiedenen Stationen anhand von
Gegenständen Märchen erraten.
Projekt Lebendiger Adventskalender
Das nächste Projekt der Gruppe wird
die Gestaltung des Lebendigen Adventskalenders am Montag, den 08.12, im
Martin-Luther-Haus sein.
Wer neugierig geworden ist auf diese
aktiven Mädchen, kann uns immer montags von 16:00 bis 17:30 Uhr bei unseren
Gruppentreffen kennen lernen. Dann
treffen sich die etwa fünf Mädchen von
11 - 13 Jahren, die sich übrigens den
Gruppennamen „doing together“ gegeben haben.
Astrid Jakubzik
Töpferkurs für Kinder
Ab dem 25.02. bis zum 25.03. (5x)
und 27.05. bis 24.06 (5x)
Jeweils mittwochs von 16:00 - 17:30 Uhr
Im Martin-Luther-Haus
Alter: ab 8 Jahre
Kursbeitrag: 15 €
Kursleitung: Doris Klähn
Anmeldung bei Anja Kaiser
Tel: 0 21 61 - 67 32 95, Mail: hjc.kaiser@gmx.de
35
Für junge Leser
Für junge Leser
Kreative Geschenkidee zu Weihnachten
Freddy,
unsere Kirchenmaus
Frohe
Weihnachten
Hallo liebe Kinder,
Post von Herzen: Schreibe einen lieben Brief für deine Familie
oder Freunde. Du kannst z.B. ein Gedicht schreiben, wie lieb du sie
hast oder an schöne Erlebnisse erinnern.
Die passende Verpackung: Um deinen Brief zu verschönern,
kannst du eine Karte basteln. Nimm einfach ein Stück bunte
Pappe, knicke sie in der Mitte einmal durch und verziere sie mit
Malereien, Stickern, Glitzer oder Strasssteinen.
wie ihr wisst, ist Freddy ein ganz Neugieriger und wollte
unbedingt wissen, was „Segen“ bedeutet. Wir von der Gemeindebriefredaktion haben es ihm erklärt und Freddy fand es so
toll, dass er es euch gleich erzählen möchte:
Ja, wisst ihr, der Segen ist ein Geschenk von Gott. Es ist nichts,
was man kaufen oder verkaufen kann. Ihr kennt das sicherlich
vom Gottesdienst. Da gibt euch der Pfarrer am Ende den Segen.
Doch um Gottes Segen weiterzugeben, brauchen wir Christen
nicht einmal einen Pfarrer. Sogar eure Eltern können euch
segnen. Sie können ja nicht immer bei euch sein, zum Beispiel
auf dem Weg zur Schule, aber
sie können euch auf euren
Wegen den Segen mitgeben.
So vertrauen sie euch Gott
an, der euch begleitet und
bewahrt. Es ist also ein
Geschenk von deinen Eltern
an dich und ein Zeichen, dass
sie dich sehr lieb haben.
Euer Freddy
36
Sternen
en
Plätzch
Was du brauchst:
300g Mehl
80g Butter
100g Zucker
100g geriebene Mandeln
1 Prise Zimt
1 Prise Nelkenpulver
1 Ei
So geht's:
Verknete alle Zutaten mit den Händen
zu einem geschmeidigen Teig.
Lege den Teig in Folie gewickelt eine
Stunde lang in den Kühlschrank
Rolle den Teig auf einer bemehlten
Fläche einen halben Zentimeter dick
aus und steche die Sterne aus.
Lege die Sterne auf ein Backblech und
backe sie bei 180° etwa 10 Minuten.
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Hier treffen wir uns
Hier treffen wir uns
Gemeindebezirk Korschenbroich
Gemeindebezirk Kleinenbroich
Frauenhilfe Korschenbroich: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: regelmäßig alle 14 Tage donnerstags um 14:30 Uhr
Info: Frau Budde, Tel. 0 21 61 - 64 10 01
Nächste Termine: 04.12. Weihnachtsfeier der FH
18.12. Gemeinde-Weihnachtsfeier
15.01. Gottesdienst
29.01. Jahresrückblick / Kassenbericht
26.02. „In deinen Händen steht meine Zeit“
Frauenhilfe Kleinenbroich: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: 2x im Monat, donnerstags um 14:30 Uhr
Info: Frau Bach, Tel. 0 21 61 - 67 01 13
Nächste Termine: 04.12., 18.12., 15.01., 29.01., 12.02., 26.02.
Bibelgesprächskreis:
Wann: dienstags um 19:00 Uhr
Nächste Termine: 09.12., 06.01., 20. 01., 03.02., 24.02.
Frauenfrühstück:
Wann: jeden 1. Mittwoch im Monat von 09:00 - 11:00 Uhr
Gesprächskreis für 25 - 55 Jährige:
Wann: jeweils um 19:30 Uhr
Info: Pfr. Grotepaß, Tel. 0 21 61 - 64 46 61
Nächste Termine: 01.12., 30.01., 23.02.
Familiengottesdienstvorbereitungskreis:
Info: Pfr. Grotepaß, Tel. 0 21 61 - 64 46 61
Eltern-Kind-Gruppen:
Mo:
9:45 - 11:15 Uhr
Di: 9:45 - 11:15 Uhr
Mi:
16:00 - 17:30 Uhr
Kinder von ½ bis 3 Jahren
Info: Frau Bartsch-Tichy, Tel. 0 21 61 - 97 55 90
Kindergruppe: (Für 6-9 Jährige)
Wann: freitags um 15:30 Uhr
Info: Christian Wolter, Tel. 0 21 82 - 57 05 749
Jugendzentrum „Klärwerk“: www.klaerwerk1.de
Wann: Angebote und OT an verschiedenen Wochentagen
Info: Dirk Kooy, Tel. 0 21 61 - 40 28 93, Mail: jz@klaerwerk1.de,
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Frauenkreis:
Wann: jeden letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr
Info: Reinhild Aepfelbach, Tel. 0 21 61 - 67 07 65
Frauenfrühstück:
Wann: jeden letzten Freitag im Monat von 9:00 - 11:00 Uhr
Ökumenischer Gesprächskreis:
Wann: 1x pro Quartal
Info: Pfr. Wehmeier, Tel. 0 21 61 - 68 49 759
Stammtisch für Glaubensfragen:
Wann: jeden 2. Montag im Monat um 20:00 Uhr
K2-Chor:
Info: Pfarrer Wehmeier, Tel. 0 21 61 - 68 49 759
Bibelgesprächskreis:
Wann: jeden Dienstag von 18:00 - 19:00 Uhr
Kinder- und Jugendgruppen:
Mo:
16:00 - 17:30 Uhr, von 10 - 12 Jahre
Do: 15:30 - 17:00 Uhr, ab 6 Jahre
Info: Astrid Jakubzik, Tel. 0 21 61 - 99 93 476, Mail: mlh-kinder@evkiko.de
Eltern-Kind-Gruppen:
Wann: donnerstags von 9:30 - 11:00, ab 6 Monaten
Info: Bianca Lutz, Tel. 0 21 61 - 69 87 65 6
Jugendzentrum „Choice“:
Mo:
15:00 - 18:00 Uhr, Offener Treff
18:00 - 20:00 Uhr, K2 Band
Do:
Info:
Di:
15:00 - 18:00 Uhr, Konfi-Treff
18:00 - 20:00 Uhr, Slow Food
16:00 - 18:00 Uhr, Offener Treff
Fr:
17:00 - 19:00 Uhr, Offener Treff
18:00 - 21:00 Uhr Teamer-Treff
19:00 - 23:00 Uhr, Ü16 Treff
Stefan Bau, Tel. 0 21 61 - 67 14 00, Mail: jz-choice@gmx.de
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Hier treffen wir uns
Hier treffen wir uns
Gemeindebezirk Glehn
Gesamtgemeinde
Frauenhilfe Glehn: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: Jeden letzten Mittwoch des Monats um 15:00 Uhr
Wo: Im Martha-Raum der Friedenskirche
Info: Hannelore Drews, Tel. 0 21 82 - 85 52 60
Nächste Termine: 28.01.15, 25.02.15
Gemeindebücherei in Kleinenbroich: (im Martin-Luther-Haus)
So:
11:30 - 12:00 Uhr
Mi:
16:00 - 18:00 Uhr
Mo:
16:00 - 18:00 Uhr Fr:
17:30 - 19:00 Uhr
Info: Frau Hild, Tel. 0 21 61 - 67 96 69
Morgenandacht mit anschließendem Frühstück:
Wann: Jeden 1. Dienstag im Monat um 9:00 Uhr
Info: Christine Rütten, Tel. 0 21 82 - 49 67
Nächste Termine: 02.12., 06.01.15, 03.02.15
Hauskreis:
Wann: 1x im Monat dienstags um 19:00 Uhr
Wo:
Wohnung Frau Berger, Schlehenweg 6. (Treppenlift im Haus verfügbar)
Info: Margitta Berger, Tel. 0 21 82 - 57 11 860
Nächste Termine: 16.12., 27.01.15, Do. 19.02.15
Sprechstunde von Diakon Wolter:
Wann: Donnerstags von 17:15 - 18:15 Uhr in der Friedenskirche
Kirchlicher Unterricht:
Wer: Katechumenen und Konfirmanden
Wann: Dienstags von 16:15 - 18:00 Uhr (14-tägig im Wechsel)
Info: Diakon Christian Wolter, Tel. 0 21 82 - 57 05 749
Fahrdienst:
Info und Kontakt: Axel Willmann, Tel. 0 21 82 - 50 888
Familiengottesdienst: für jung und alt
Wann: jeweils um 11.00 Uhr
Nächste Termine: 30.11.2014 um 11.00 Uhr (Festgottesdienst für jung und alt
zum 1. Advent), 24.12.2014 um 15.30, 25.01.2015 um 11.00 Uhr
Aus-Zeit:
Wann: 11.02.2015 um 19.30 Uhr 40
A-cappella-Chor:
Sänger/innen – auch Anfänger/innen – sind jederzeit herzlich willkommen
Wann: Nach Absprache
Wo: MLH Kleinenbroich
Info: Herr Dr. Plewe, Tel. 0 21 61 - 67 16 82
Posaunenchor:
Wann: mittwochs von 18:30 - 20:30 Uhr
Wo: in Korschenbroich
Info: Herr Nick Sholl, Tel. 0 21 61 - 46 37 14,
Anfänger: Nach Vereinbarung, Info: Herr Dr. Plewe, 0 21 61 - 67 16 82
Instrumentalkreis „Rondo Martino“:
Wann: jeden 1. Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr
Info: Beate Tuisel, Tel: 0 21 61 - 47 57 35
Wo: MLH Kleinenbroich
Projekt-Chor:
Wann: 3 - 4 Projekte pro Jahr, Proben nach Vereinbarung
Info: Steffi Hansmann, Tel. 0 21 61 - 64 99 09
Förderverein: Wir freuen uns über neue Mitglieder, Freunde und Förderer.
Info: Helmut Hessel, Tel. 0 21 61 - 64 25 92
Web: www.evkiko.de
Bankverbindung: Sparkasse Neuss, BLZ 305 500 00, Kto. Nr. 286 500
Als Gast in unserer Gemeinde: Gospelchor Different Ways
Proben:Mittwochs um 20:00 - 22:00 Uhr, in der Kirche Korschenbroich
Les jeunes Voix: (Junger Chor Korschenbroich für Kinder ab 12 Jahre)
Wann: Dienstags von 19:15 - 20:15 Uhr
Wo:
In der Kirche Korschenbroich
Info: Gabriele Auel-Knecht, Tel. 0 21 61 - 64 83 49
Wo: Friedenskirche Glehn
41
Freud‘ und Leid
Freud‘ und Leid
Trauungen:
Geburtstage Korschenbroich
26.07.2014
15.08.2014
30.08.2014
30.08.2014
06.09.2014
27.09.2014
Dezember
Daniel und Leslie Elisabeth Baranski, geb. Brook
Konrad und Yvonne Döllinger, geb. Pasch
Karsten und Alina Knoll, geb. Esser
Kai-Jürgen und Myrian Nienhaus, geb. Heiler
Henning und Verena Pullen, geb. Müller
Michael und Sigrid Marx, geb. Kümpel
Taufen:
17.08.2014
24.08.2014
31.08.2014
14.09.2014
14.09.2014
20.09.2014
05.10.2014
05.10.2014
05.10.2014
19.10.2014
Emma Brosch
Anna Markowitz
Victoria Böhme
David Beckert
Mateo Beckert
Ben Schmitz
Moritz Bredemeier
Levi Bönsch
Fenja Evertz
Rudi Bröker
Klaus Becker
Inge Bach Katharina Hützen
Wilfried Trübiger
Lili Reißmann
Mathilde Baumeister
Doris Gradert
Siegfried Lobitz
Achim Richter
Dietmar Kampka
78 Jahre
73 Jahre
88 Jahre
82 Jahre
72 Jahre
89 Jahre
62 Jahre
83 Jahre
46 Jahre
74 Jahre
Ab dem 70. Geburtstag werden Sie in die Geburtstagsliste aufgenommen. Falls
Sie nicht wünschen, dass Ihr Geburtstag bzw. Geburtsjahr hier erscheint, so teilen
Sie dies bitte unserem Gemeindebüro mit.
42
Günter Trautmann
Hannelore Hengst
Peter Rauchmann
Jürgen Felstau
Gerda Schipperges
Klaus Weber
Heinz Weeke
Gunter Grüneberg
Erika Tenhafen
Siegfried Bohner
Elisabeth Daumann
Manfred Unverricht
Helga Lienke
Walter Seidlitz
Anna Winzen
Henning Bostelmann
Gertrud Rohde
17.12.1931
17.12.1942
17.12.1942
17.12.1937
24.12.1935
24.12.1936
24.12.1940
25.12.1935
26.12.1929
27.12.1937
28.12.1934
28.12.1938
30.12.1938
30.12.1940
30.12.1935
31.12.1942
31.12.1936
Gisela Gran
Ulrich Härter
Paul Strijbos
Marianne Wöllke
Günter Jeromin
Egon Lipke
Franz Schmid
Johannes Thiele
Helmut Querl
Christa Sommerfeld
Traute Frank
Hubert Renner
Gudrun Frank
Vera Stock
Marlis Westermann-Völker
Franz Norbert Greschus
Wladimir Schrainer
Klaus Westermann
Annemarie Bühren
Christel Boms
Ekkehardt Colmsee
Luise Möller
Hildegard Lütke
Godula Neupert
Hartmut Dürselen
Gertraud Klose
Ingrid Falk
Lotte Wiedemann
Charlotte Wagner
Otto Kußmaul
Erwin Rönna
Manfred Jeromin
Elisabeth Klöters
Inge Kruse
Regina Döhmen
Alfred Kahl
19.01.1932
20.01.1928
20.01.1939
20.01.1930
20.01.1942
20.01.1934
21.01.1937
21.01.1930
21.01.1936
22.01.1930
23.01.1928
23.01.1934
24.01.1943
24.01.1925
25.01.1940
25.01.1935
25.01.1921
26.01.1944
27.01.1937
Erika Nitschke
Gisela Grabaum
Günter Mundolf
Christa Reichartz
Ursula Stahn
Brigitte Uffen
Ursula Hermann
Ruth Lackmann
Adelheid Lubetz
Günter Hoppe
Gerda Hinz
Ernestine Lowins
Renate Bunse
Gertrud Wiedner
Edeltraut Jürgensen
Albertine Link
Gerda Stäbner
Bärbel Nagel
Wolfgang Stock
Januar
Wir trauern um:
31.07.2014
02.08.2014
06.08.2014
16.08.2014
18.08.2014
21.08.2014
12.09.2014
12.09.2014
14.09.2014
20.09.2014
01.12.1927
02.12.1941
05.12.1943
06.12.1937
06.12.1923
06.12.1941
06.12.1936
08.12.1939
09.12.1923
10.12.1942
10.12.1916
12.12.1928
14.12.1939
15.12.1925
15.12.1928
16.12.1941
16.12.1927
02.01.1939
04.01.1942
05.01.1934
05.01.1943
06.01.1933
07.01.1934
07.01.1944
09.01.1944
10.01.1931
11.01.1941
11.01.1933
12.01.1920
15.01.1925
15.01.1932
16.01.1933
17.01.1922
17.01.1936
18.01.1940
18.01.1931
43
Freud‘ und Leid
28.01.1943
28.01.1938
Ulrike Fürll
Elke Hansen
30.01.1934
Margret Kunkel
Februar
01.02.1936
01.02.1938
01.02.1922
02.02.1937
02.02.1926
03.02.1935
03.02.1926
04.02.1939
04.02.1935
04.02.1944
05.02.1937
05.02.1943
06.02.1938
08.02.1924
08.02.1932
09.02.1927
09.02.1935
09.02.1934
10.02.1935
10.02.1943
11.02.1939
Alfred Goller
Helga Schmid
Elisabeth Thöne
Elena Kaiser
Elly Senz
Wilfrid Noebel
Fritz Ruhe
Hans-Joachim Gessing
Ruth Kohls
Jochen Peltzer
Waltraud Hamers
Ingrid Heyers
Christa Straßburg
Alfred Binder
Anni Krause
Hubert Falkowski
Leonore Ohnemüller
Anneliese Zensen
Ingrid Garbow
Adelheid Ufermann
Wolfram Fürll
12.02.1936
12.02.1944
13.02.1943
14.02.1934
14.02.1933
16.02.1938
17.02.1936
18.02.1944
18.02.1942
20.02.1939
21.02.1939
23.02.1925
23.02.1943
24.02.1927
26.02.1931
27.02.1923
27.02.1937
27.02.1936
28.02.1928
28.02.1934
Vera Klein
Ingrid Landskron
Gundel Salzmann
Erika Brilke
Ruth Jülicher
Elfriede Breuer
Walter Falk
Marita Bohner
Fred Daumann
Manfred Kern
Renate Braun
Margarete Bürger
Helmut Hessel
Josef Scharf
Edith Künzel
Willi Prescher
Anna Schaepers
Joachim Spanier
Heinz Haberland
Günter Stock
Geburtstage Kleinenbroich
Dezember
01.12.1927
02.12.1938
02.12.1932
02.12.1936
03.12.1936
04.12.1942
05.12.1942
05.12.1933
05.12.1938
08.12.1927
08.12.1929
09.12.1935
10.12.1939
44
Liselotte Hahn
Anita Währisch
Manfred Muschmann
Rolf Hellmich
Peter Reißmann
Hansjürgen Pech
Arnold Münchow
Werner Lorenz
Rolf Bartolles
Ingeburg Mölleken
Ernst-August Häberer
Horst Geschinski
Christa Jammers
10.12.1926
11.12.1936
12.12.1924
15.12.1920
16.12.1944
17.12.1935
18.12.1935
19.12.1940
19.12.1914
19.12.1942
20.12.1930
20.12.1939
21.12.1920
Elisabeth Herdt
Christel Weiß
Ingeborg Heiser
Irma Richter
Helga Göttsche
Christian Währisch
Wilfried Schulz
Arthur Minklei
Barbara Michel
Gertraud Engler
Ilse Wehrmeister
Heinz Homann
Ruth Woide
Freud‘ und Leid
21.12.1942
21.12.1927
22.12.1928
24.12.1940
24.12.1934
Dieter Harmsen
Lore Auffermann
Hans Steinfels
Brigitte Wienhold
Paul Dorfmüller
24.12.1940
25.12.1925
25.12.1938
28.12.1931
31.12.1936
Christel Commes
Margarethe Röger
Christel Bosch
Erhard Seidel
Viktor Brumm
Januar
01.01.1932
01.01.1935
02.01.1936
03.01.1941
03.01.1939
04.01.1936
05.01.1925
05.01.1939
05.01.1935
06.01.1935
07.01.1933
07.01.1927
08.01.1933
08.01.1943
08.01.1941
09.01.1940
10.01.1927
10.01.1942
Edith Ganz
Christa Ellinghaus
Hans Lesser
Margret Pradella
Uta Kreutzberg
Rosemarie Fischer
Monika Sussdorf
Klaus-Dieter Quade
Dietmar Plewe
Gertrud Pallutz
Helmut Thomas
Edith Kaschewske
Waltraud Kurschildgen
Margarete Hörster
Irene Becker-Otterbach
Günter Mansfeld
Klara Woelk
Manfred Görgens
11.01.1938
11.01.1933
13.01.1938
14.01.1940
17.01.1943
18.01.1931
21.01.1928
21.01.1935
22.01.1937
22.01.1939
23.01.1934
24.01.1921
26.01.1942
26.01.1944
27.01.1941
27.01.1940
28.01.1939
28.01.1927
Margitta Ender
Helmut Brandt
Irene Heck
Horst Weigang
Günter Rohr
Rita Gehrke
Isolde Werner
Heinz Schindowski
Klaus-Helmut Schiermeyer
Waldemar Mertin
Luise Jankowitsch
Anna Jovanovic
Fritz-Jürgen Hahn
Waltraud Dreßen
Karin Breukel
Gisela Behrens
Herbert Eckert
Walter Coentges
Februar
01.02.1927
03.02.1941
03.02.1938
03.02.1929
04.02.1934
06.02.1929
06.02.1937
07.02.1927
07.02.1932
08.02.1925
09.02.1938
10.02.1940
11.02.1936
12.02.1944
Rosemarie Preuß
Ellen Heinz
Henriette Coenen
Harald Bosch
Heinz Dischereit
Lieselotte Schnock
Paul Gendt
Marianne Tussing
Hildegard Krapohl
Wilhelmine Bethke
Franz-Josef Commes
Hanna Winkler
Peter Löhner
Jürgen Döhlert
13.02.1943
14.02.1932
15.02.1943
16.02.1940
16.02.1943
19.02.1935
19.02.1939
20.02.1938
23.02.1935
23.02.1939
23.02.1937
24.02.1936
26.02.1931
28.02.1935
Edeltraud Heerstraß
Elisabeth Schröter
Gudrun Wilhelm
Horst Schwanke
Heinrich Ackert
Irmgard Redenius
Erika Löhner
Brigitte Schiermeyer
Helmut Schelesniak
Manfred Lerch
Gisela Leppert
Walter Findeisen
Eduard Jung
Anneliese Neumann
45
Freud‘ und Leid
Geburtstage Glehn
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief ist der 23.01.15!
Dezember
02.12.1936
05.12.1930
06.12.1923
07.12.1928
Lina Kirchhofer
Wilhelm Schliep
Christa Zimmer
Karl-Heinz Apel
22.12.1936
26.12.1942
28.12.1927
29.12.1928
Anna Koninkx
Heinz Biermann
Christel Landinger
Anneliese Schmidt
Januar
06.01.1937
06.01.1938
06.01.1934
08.01.1935
09.01.1939
10.01.1939
10.01.1938
11.01.1944
11.01.1935
Horst Hentschel
Ilse Trübiger
Helga Vondendriesch
Renate Lanzendorf
Erwin Heister
Elfriede Redel
Manfred Roßberger
Helga Gaismayer
Jutta Stegers
17.01.1944
22.01.1932
25.01.1940
27.01.1927
28.01.1942
28.01.1931
28.01.1933
29.01.1925
Renate Heck
Werner Jost
Wolfgang Kuhs
Artur Tumma
Gisela Kluth
Heinz Neumann
Lore Schneider
Benno Zach
Februar
01.02.1936
01.02.1943
02.02.1935
03.02.1942
05.02.1930
08.02.1934
08.02.1931
14.02.1936
14.02.1943
Eva Apel
Nortrud Jansen
Ernst Ratzmann
Heinrich Moltzan
Ursula Jähnig
Ulrich Karrasch
Johanna Salomon
Siegmund Freimut
Erich Werner
15.02.1939
16.02.1935
17.02.1944
18.02.1938
20.02.1941
21.02.1934
23.02.1934
28.02.1933
Ingeburg Hentschel
Elfriede Swiderski
Etelka Wagner
Werner Kehl
Karl-Heinz Seiffert
Hans Roßdeutscher
Rolf Hauck
Ida Rothe
F I S
H E
WEG
K R E
SO N
C H
R Z
U Z
N E
Gottesdienste mit Abendmahl im Seniorenhaus in Korschenbroich
Wann: 1x monatlich jeweils freitags um 10.15 Uhr
Wo:
Freiheitsstr. 14, im Gemeinschaftraum 230 (2. Etage)
Herzliche Einladung auch an alle, die nicht im Altenheim wohnen.
Nächste Termine: 12.12., 16.01., 20.02.
Gottesdienste mit Abendmahl im Haus Tabita und Haus Timon in Kleinenbroich
Wann: 2x monatlich um 10.30 Uhr in einem konfessionellen Wechsel
(Am 2. Donnerstag im Monat wird ein katholischer Gottesdienst gefeiert,
am 4. Donnerstag ein evangelischer.)
Diakonisches Werk Rhein-Kreis Neuss www.diakonischeswerk.de
Diakonie-Pflegestation, Ambulante Alten- und Krankenpflege
Leitung: Andreas Effertz
0 21 61 - 57 44-415
Seniorenberatung: Christiane Langen
0 21 61 - 57 44-195
Seniorenzentrum Haus Tabita, Kleinenbroich Allg. Soziale u. Seniorenberatung
0 21 61 - 574 44-13
0163 - 60 52 040
Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
Außenstelle Korschenbroich, Hannengasse 9
0 21 61 - 64 86 96
Schuldnerberatung
0 21 61 - 40 22 453
Telefonseelsorge 0800 - 11 10 11 1
www.telefonseelsorge-neuss.de
Trauerbegleitung und -beratung für Schwerstkranke u. Sterbende und deren
Angehörige durch die Hospizbewegung Kaarst e.V. 0 21 31 - 60 58 06
Wann: mittwochs 11-12 Uhr im Gemeindezentrum Korschenbroich
Lösung der Rätsel:
46
Sonstiges
11 runde und 9 herzförmige Pfefferkuchen
Impressum:
Herausgeber: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Korschenbroich
Verantw. Redakteurin: Reinhild Aepfelbach, Mail: reinhild.aepfelbach@gmx.de
Redaktionsadresse: Freiheitsstr. 13; 41352 Korschenbroich
Bankverbindung: KD-Bank, IBAN: DE23 3506 0190 1010 490 010, BIG: GENODED1DKD
Die im Gemeindebrief abgedruckten Beiträge spiegeln nicht in jedem Fall die
Meinung der Redaktion wider.
47
Wir sind für Sie da
Gemeindebüro: Freiheitsstr. 13
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-12 Uhr
Claudia Parbel
0 21 61 - 97 69 76
Fax. 0 21 61 - 976 97 25
claudia.parbel@evkiko.de
Bezirk Korschenbroich
Kirche und Gemeindezentrum, Freiheitsstr. 13
Pfarrer Peter Grotepaß, Freiheitsstr. 11
Küsterin Hilde Laufenberg
Jugendzentrum Klärwerk, Dirk Kooy
Angebote für Kinder, Christian Wolter
Eltern-Kind-Gruppen, Jutta Bartsch-Tichy
0 21 61 - 97 69 76
0 21 61 - 64 46 61
0160 - 55 57 323
0 21 61 - 40 28 93
0 21 82 - 57 05 749
0 21 61 - 97 55 90
Bezirk Kleinenbroich
Martin-Luther-Haus, Eichendorffstr. 24
Pfarrer Gernot Wehmeier, Buchenweg 24
Küster, Armin Konopka
Jugendzentrum Choice, Stefan Bau
Angebote für Kinder, Astrid Jakubzik
0 21 61 - 67 14 67
0 21 61 - 68 49 759
0 21 61 - 67 14 67
0 21 61 - 67 14 00
0 21 61 - 99 93 476
Bezirk Glehn
Friedenskirche, Schloss-Dyck-Str. 2
Diakon Christian Wolter, Schloß-Dyck-Str. 2
0 21 82 - 85 52 99
0 21 82 - 57 05 749
Presbyterium
Pfarrbezirk I (Korschenbroich)
Sigrid Marx, ehem. Kossin, Jahnstr. 4a
Dr. Werner Lohrberg, Borrenstr. 10
Steffen Schmidt-Tiedemann, Am Zollhaus 44
Gabriele Schüller, Pescher Str. 72 a
Adelheid Ufermann, Salierstr. 4, Mönchengladbach
0 21 66 - 68 69 505
0 21 61 - 64 33 93
0 21 61 - 64 07 68
0 21 61 - 64 16 71
0 21 66 - 24 05 8
Pfarrbezirk II (Kleinenbroich)
Reinhild Aepfelbach, Edith-Stein-Str. 5
Uwe Amelungk, Am Stepprather Hof 34
Detlef Faber, Nelkenweg 3
Ulrich Menn, Jan-Pallach-Str. 1
Heike Hild, Auf dem Kempen 35e
0 21 61 - 67 07 65
0 21 61 - 67 19 23
0 21 61 - 67 03 55
0 21 61 - 67 25 66
0 21 61 - 67 96 69
Pfarrbezirk III (Glehn)
Hannelore Drews, Hedwigstr. 28
Axel Willmann, Schulstr. 15
Martina Hoppe, Schulstr. 41 (Mitarbeiterpresbyterin)
0 21 82 - 85 52 60
0 21 82 - 50 88 8
0 21 82 - 50 58 5
Internet-Adresse der Ev. Kirchengemeinde Korschenbroich: www.evkiko.de
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Seele and Geist
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