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Mediadaten 2015 (PDF) - Der Neue Kämmerer

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FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH – Der F.A.Z.-Fachverlag
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FRANKFURT BUSINESS MEDIA
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1.VERLAGSINFORMATION
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Jahrgang
11. Jahrgang
Erscheinungsweise
4 Ausgaben im Jahr
Redaktionelles
Konzept
Inhalt
Finanzentscheider des öffentlichen Sektors
können die Zeitung „Der Neue Kämmerer“
kostenlos beziehen (Onlineregistrierung unter
www.derneuekaemmerer.de/zeitung/abonnement).
Geschäftsführung
Dr. André Hülsbömer, Jürgen Kiehl
Geschäftsleitung
Bastian Frien
Verlagsangaben
und Inhalt
30,– Euro
Auflage und
Leserschaft
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Zahlung innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug. Bei Vorauszahlungen und
Bankeinzug 2% Skonto. Wenn ältere Rechnungen
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verbindlichen Stand dieser Preisliste finden Sie unter:
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Anzeigenpreise
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Termine und
Themen
Technische
Informationen
1.Verlagsangaben und
­Inhalt
2.Redaktionelles Konzept
3.Auflage und Leserschaft
4.Anzeigenpreise und
­Formate
5.Termine und Themen
6.Technische
Informationen
7.Onlinewerbung
8. Die Produktfamilie
Onlinewerbung
Die Produktfamilie
2. REDAKTIONELLES KONZEPT
Der F.A.Z-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA steht für hohen
journalistischen Anspruch und für Kompetenz bei Wirtschafts- und
Finanzthemen. Aus diesem Verlagshaus kommt „Der Neue Kämmerer“.
Die Ressorts im Überblick:
„Der Neue Kämmerer“ ist eine Zeitung für Finanzentscheider im
öffent­lichen Sektor. Egal ob Bundespolitik oder Haushaltsmanagement,
­Energiewende oder Beteiligungsmanagement: „Der Neue Kämmerer“
­analysiert alle Themen aus der Perspektive dieser Zielgruppe und ist
­Meinungsführer im Bereich der Kommunalfinanzen. Beste Kontakte in
die Kommunalverwaltungen sowie wie zu den Entscheidungsträgern
auf Bundes- und Landesebene ermöglichen der Redaktion eine fundierte
­Recherche aller relevanten Themen. Die Fachzeitung zeigt Strategien
für eine erfolgreiche und nachhaltige Haushaltskonsolidierung auf und
vermittelt Entscheidungsträgern im öffentlichen Sektor modernstes
­Finanzierungswissen. Interviews mit Kämmerern und Bürgermeistern
­sowie Werkstattberichte und kurze, praxisorientierte Fachartikel bieten
der Zielgruppe einzigartige Einblicke in das Haushalts- und Finanz­
management anderer Kommunen im In- und Ausland.
Finanzmanagement
Verlagsangaben
und Inhalt
Redaktionelles
Konzept
Auflage und
Leserschaft
Anzeigenpreise
und Formate
Haushalt
Beteiligungen
Recht & Steuern
Prozessmanagement
Kommune der Zukunft
Netzwerk: Personalmeldungen und Veranstaltungskalender
Termine und
Themen
Technische
Informationen
Onlinewerbung
Die Produktfamilie
3. AUFLAGE UND LESERSCHAFT
Verbreitung
Druckauflage
Verbreitete Auflage
Leser von „Der Neue Kämmerer“ sind
7.000
6.800
Kämmerer, Bürgermeister, Landräte
Bereichs- und Abteilungsleiter der Bereiche Finanzmanagement,
­Controlling, IT, E-Government
Zielgruppe
„Der Neue Kämmerer“ richtet sich an Finanzentscheider des
öffentlichen Sektors.
Die Zeitung wird den Abonnenten und einer individuell gepflegten
Gruppe von Topentscheidern im öffentlichen Finanzbereich (­ darunter
Finanzchefs der Top 500 unter den deutschen Kommunen sowie
Entscheider auf Landes- und Bundesebene) regelmäßig z­ ugeschickt.
Darüber hinaus wird sie auf zielgruppenspezifischen Fachveranstaltungen
sowie an ausgewählte Unternehmen und I­ nstitutionen verteilt.
Finanzexperten auf Landes- und Bundesebene
Geschäftsführer und Abteilungsleiter städtischer Beteiligungen
(aus den Bereichen Ver- und Entsorgung, z.B. Energie-,Wasser-,
Abfall-,Verkehrsunternehmen; Sparkassen, Krankenhäuser s­ owie
Wohnungsbaugesellschaften)
Vertreter kommunaler Aufsichtsbehörden
Mitglieder von Parteien und Verbänden
Verlagsangaben
und Inhalt
Redaktionelles
Konzept
Auflage und
Leserschaft
Anzeigenpreise
und Formate
Termine und
Themen
Technische
Informationen
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Die Produktfamilie
3A.LESERSCHAFT
Die im September 2014 durchgeführte Leserumfrage bestätigt die
hochkarätige Zielgruppe und eine sehr hohe Leser-Blatt-Bindung.
Auf welcher Führungsebene sind Sie tätig?
1. Führungsebene
9%
Unsere Leser
Sonstiges
18 %
70 % der Leser kommen aus Kommunen mit mehr als
20.000 Einwohnern
64 % der Leser sind Entscheider der 1. und 2.Führungsebene
3. Führungsebene
( z. B. Amtsleiter, Leiter)
18 %
2. Führungsebene
55 %
71 % der Leser teilt sein Exemplar mit mindestens einer weiteren
Person
64 % der Leser lesen mehr als die Hälfte einer Ausgabe
73 % der Leser bestätigen die Neutralität und die Unabhängigkeit der
Berichterstattung
Wie viele Personen lesen Ihr Exemplar der Zeitung
„Der Neue Kämmerer“?
mehr als drei weitere Personen
9%
79 % der Leser sind der Meinung“ Der Neue Kämmerer“ hebt sich
positiv von anderen Fachtiteln ab
allein
29 %
zwei bis drei weitere Personen
23 %
eine weitere Person
27 %
Bei Interesse senden wir Ihnen gern die gesamte Leserumfrage zu.
Einfach anfordern unter: dorothee.groove@frankfurt-bm.com.
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Leserschaft
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4. ANZEIGENPREISE UND FORMATE
(gültig ab 1. Januar 2015)
Farben werden in Euroskala g­ edruckt.
Printpreise
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(Berliner Format)
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285,0 x 436,0
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1/2 Seite, quer 285,0 x 218,0
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Eckfeld, groß 169,4 x 300,0
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Eckfeld, 3-spaltig 169,4 x 218,0
3.600,–
1/4 Seite, quer 285,0 x 109,0
3.100,–
Weitere Formate auf Anfrage. 1/1 Seite
Rabatte
Stellenanzeigen werden zu oben stehenden Anzeigenkonditionen abgerechnet.
1/2 Seite,
quer
Eckfeld,
groß
Eckfeld,
3-spaltig
Mittlervergütung
15%
1/4 Seite,
quer
Mengenstaffel
ab 2 Seiten 5%
ab 3 Seiten 10%
ab 4 Seiten 15%
Malstaffel
ab 2 Anzeigen 3%
ab 3 Anzeigen 5%
ab 4 Anzeigen 10%
Alle Nachlässe gelten je Werbung­
treibenden und Abschlussjahr.
Es kann nur eine der beiden Rabattstaffeln angewendet werden.
Format:
285,0 x 436,0 mm
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und Inhalt
Format:
285,0 x 218,0 mm
Redaktionelles
Konzept
Format:
169,4 x 300,0 mm
Auflage und
Leserschaft
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169,4 x 218,0 mm
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und Formate
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285,0 x 109,0 mm
Termine und
Themen
Technische
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Die Produktfamilie
5. TERMINE UND THEMEN
Zeitung „Der Neue Kämmerer“
Schwerpunktthemen*
Ausgabe 1: März 2015
Erscheinungstermin: Druckunterlagenschluss: Anzeigenschluss: 27.02.
13.02.
30.01.
Digitale Kommune
Ausgabe 2: Juni 2015
Erscheinungstermin: Druckunterlagenschluss: Anzeigenschluss: 12.06.
29.05.
15.05.
Versicherungen
Ausgabe 3: September 2015
Erscheinungstermin: 18.09.
Druckunterlagenschluss:04.09.
Anzeigenschluss: 21.08.
Ausgabe 4: Dezember 2015
Erscheinungstermin: Druckunterlagenschluss: Anzeigenschluss: 04.12.
20.11.
06.11.
Einkauf und Beschaffung
Energie
Anzeigenschluss ist zugleich Rücktrittstermin.
* Aktuelle Änderungen vorbehalten.
Verlagsangaben
und Inhalt
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Konzept
Auflage und
Leserschaft
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Termine und
Themen
Technische
Informationen
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Die Produktfamilie
6. TECHNISCHE INFORMATIONEN
ZeitungsformatBerliner Format
(315 mm breit x 470 mm hoch)
Wichtige Hinweise
Das Format des Anzeigendokumentes muss dem der Anzeige
entsprechen.
Satzspiegel285 mm breit x 436 mm hoch,
5-spaltiges Raster, kein Anschnitt
Papierqualität
70 g gestrichenes Papier, leicht holzhaltig
Druckverfahren
Rollenoffset, 70er-Raster
Passkreuze und Formatecken müssen in ausreichendem Abstand
(12 pt.) angelegt sein.
Sonderfarben müssen unbedingt in die Farben der Euroskala zerlegt
werden!
FarbenEuroskala/CMYK
(keine Sonderfarben wie z.B.:
Pantone, HKS etc.)
ProfilFogra Profil PSO_LWC_Improved_eci.icc
Das Profil ist erhältlich unter www.eci.org
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gewandelt. Bitte keine modifizierten oder True-Type-Schriften
verwenden.
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in Acrobat auf Vorhandensein von Identity-H-Schriften
überprüfen und ggf. diese Schriften in Pfade wandeln.
Bei Datenkomprimierung sollten nur selbstentpackende
­Komprimierungsarten wie StuffIt oder ZipIt gewählt werden.
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Bitte senden Sie bei Korrekturwünschen oder fehlerhaft ­
angelieferten Druckdateien die Daten neu.
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klaren Bezug auf die Publikation „Der Neue Kämmerer“.
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Auflage und
Leserschaft
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Termine und
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Technische
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Die Produktfamilie
7.ONLINEWERBUNG
(gültig ab 1. Januar 2015)
Newsletter Weekly „Der Neue Kämmerer“
Der Online-Newsletter der Fachzeitschrift „Der Neue Kämmerer“
gibt Orientierung in Zeiten des Wandels. Wöchentlich kann sich die
Kämmererfamilie über die wichtigsten Ereignisse informieren. Neben den
Kurznachrichten bietet die Topmeldung einen vertieften und exklusiven
Einblick in das Thema der Woche. Verlinkungen zu aktuellen Text-,
Audio- und Fernsehinterviews runden das Programm ab. Für die Qualität
der Themenauswahl und -darstellung bürgen das bewährte Know-how
und das Netzwerk der DNK-Redaktion aus der FRANKFURT BUSINESS
MEDIA GmbH, einem Unternehmen der F.A.Z.-Verlagsgruppe.
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Text: 300 Zeichen inkl. Leerzeichen + Verlinkung zur Zielseite.
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Leserschaft
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„Der Neue Kämmerer“ richtet sich an Finanzentscheider des
öffentlichen Sektors. Egal ob Bundespolitik oder Haushaltsmanagement,
Energiewende oder Beteiligungsmanagement: „Der Neue Kämmerer“
analysiert alle Themen aus der Perspektive dieser Zielgruppe und ist
Meinungsführer im Bereich der Kommunalfinanzen. Beste Kontakte in
die Kommunalverwaltungen sowie wie zu den Entscheidungsträgern
auf Bundes- und Landesebene ermöglichen der Redaktion eine fundierte
Recherche aller relevanten Themen.
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Die Produktfamilie
8. DIE PRODUKTFAMILIE
„Der Neue Kämmerer“ – Zeitung für öffentliches Haushalts-, Beteiligungs-, Immobilien- und Prozessmanagement
Ausgabe 3, September 2014
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„Auf Experten verlassen“
„Keine Schadenfreude“
Showdown in Karlsruhe
Die ehemalige Kieler Oberbürger­
meisterin Dr. Susanne Gaschke über
Intrigen und schlechte Ratschläge
Andreas Mundt, Präsident des Bundes­
kartellamtes: Sein nächstes großes
Thema werden Kapazitätsmärkte sein.
Kommunale Zinsswapklagen
landen vor dem Bundesgerichts­
hof in Karlsruhe.
Seite 2
Seite 12
Seite 21
Schwerpunkt
Neues vom
Beteiligungsmanagement
Seiten 16 bis 19
Hiobsbotschaften aus Gera
Kommentar
Versteckspiel
Stadtwerkeinsolvenz schockt Kommunen und Banken – ein Fall für die Staatsanwälte?
Von Tobias Schmidt
Die endgültige Insolvenz der Stadtwerkeholding und der Verkehrsbetriebe in Gera scheint kaum noch
vermeidbar. Für die kommunale
Welt ist der Fall ein Schock, die
Banken sind alarmiert. Den Vertretern der Stadt könnten nun strafrechtliche Konsequenzen drohen.
as vielen kaum denkbar schien,
ist wahr geworden. Am 27.
Juni 2014 meldete mit der
Stadtwerke Gera AG eine kommunale
Stadtwerkeholding Insolvenz an. Aktueller
Auslöser waren Gewinneinbrüche bei
dem Energieversorger aufgrund einer 18
Millionen Euro schweren Abschreibung
auf ein Gaskraftwerk. Zunächst war zwar
nur die juristische „Verwaltungshülle“
der kommunalen Unternehmen mit nur
25 Mitarbeitern gefallen. Aber lediglich
sechs Tage später folgte der große Knall:
Nach einer Krisensitzung des Aufsichtsrats
meldete auch der Geraer Verkehrsbetrieb
Insolvenz an, ein Unternehmen mit knapp
300 Mitarbeitern. Eine Insolvenz eines öf­
fentlichen Unternehmens dieser Größe hat es
in der Bundesrepublik bislang nicht gegeben.
Nach dieser Nachricht ging fast unter, dass
auch noch die Flugbetriebsgesellschaft mbH
Gera ein Insolvenzverfahren beantragen
musste.
In der kommunalen Welt hat der Fall Gera
für große Beunruhigung gesorgt. Die Frage
liegt auf der Hand, ob weitere Insolvenzen
unter Stadtwerken in naher Zukunft zu er­
warten sind.
dpa
W
Die Straßenbahn in Gera gibt es schon seit über 100 Jahren, wie dieses Modell im Geraer Geschichtsmuseum dokumentiert. Doch was bringt die Zukunft?
Kurz nach der Hiobsbotschaft goss das
Beratungsunternehmen Roland Berger
mit einer Studie Öl ins Feuer. Jedes fünfte
Stadtwerk stehe vor der Pleite, so das Fazit.
Von 500 untersuchten Stadtwerken stün­
den 100 noch schlechter da als das in Gera.
„Gera ist ein Einzel­ und Extremfall!“, fauch­
te der Verband kommunaler Unternehmen
(VKU) zurück. Aus den vorgelegten Zahlen
lasse sich keine Pleitegefahr ableiten, das
Unternehmen solle gefälligst differenzier­
ter argumentieren. Man mochte dem VKU
gerne glauben, aber Ende Juli folgte bereits
eine weitere Stadtwerkepleite. Die sach­
sen­anhaltinischen Stadtwerke Wanzleben
meldeten Insolvenz an. Wenn es sich auch
nur um ein sehr kleines Unternehmen mit
15 Mitarbeitern handelte: Ein schlechtes
Zeichen war dies allemal.
Banken sind alarmiert
Die Banken sind alarmiert und treffen ver­
stärkt Vorsichtsmaßnahmen. Dabei geht es
um Praktiken, die bereits in den vergange­
nen Jahren verstärkt herangezogen worden
sind und deren Berechtigung sich nun aus
Sicht der Gläubiger bestätigt hat. „Der Fall
Gera hat uns in unserer Auffassung gestärkt,
dass Stadtwerke nicht als in die kommunale
Bonität eingebettet zu sehen sind, sondern als
Unternehmen individuell betrachtet werden
müssen“, sagt Dr. Thomas Dohrmann, ver­
antwortlich für das Kreditrisikomanagement
bei der Nord/LB.
Ein Mitarbeiter einer anderen Bank,
der nicht namentlich genannt werden
möchte, berichtet, es sei seit Gera für
Stadtwerkeholdings besonders schwer ge­
worden, an Kredite zu kommen. Der Grund:
Im Gegensatz zur üblichen Praxis bei privaten
Konzernstrukturen, wo Kredite in der Regel
über die Muttergesellschaft aufgenommen
und an die Töchter weitergegeben werden,
nehmen die Töchter von Stadtwerkeholdings
oft selbst Kredite auf. Gegenüber den
Gläubigern der Holding sind Gläubiger
profitabler Tochterunternehmen im Vorteil,
weil deren Forderungen Vorrang vor der
Gewinnausschüttung innerhalb der Holding
Fortsetzung auf Seite 16 >>
Mit kaum einem Thema sind die Kommunen
derzeit in den Medien präsenter als mit der
Flüchtlingspolitik. Bei der Bewältigung
steigender Asylbewerberzahlen haben die
Kämmerer wenig Handlungsspielraum.
Auf Bundesebene werden die Weichen ge­
stellt, die Verteilung der Flüchtlinge er­
folgt über den „Königsberger Schlüssel“,
die Finanzierung über das Land, die
Landkreise müssen ausführen und die Städte
und Gemeinden kooperieren. Der Bund müs­
se mehr Verantwortung übernehmen, heißt
es nun seitens der Kommunalverbände. Das
mag sein. Aber das Hauptproblem liegt nicht
im Finanziellen, denn die Mehrausgaben für
Flüchtlingsunterkünfte machen nur einen
kleinen Teil der Kreishaushalte aus. Dafür
sind die Kommunen oft mit erheblichen
Vorbehalten in der Bevölkerung konfrontiert.
Das zeigt sich besonders drastisch in
der sächsischen Stadt Bautzen. In der Not
griff der Landkreis auf ein ehemaliges Vier­
Sterne­Hotel zurück. Das ging nur dank ei­
ner großzügigen Auslegung des Baurechts.
Gegenüber den Bürgern blieb man lange
verschwiegen. Zu lange, denn Gegnern der
Asylunterkunft spielte das in die Hände.
Die NPD konnte mit Erfolg gegen das
„Asylhotel“ hetzen, nirgendwo bekam die
rechtsextreme Partei bei der Landtagswahl
Ende August so viele Wählerstimmen wie in
Bautzen. Inzwischen hat die Stadt doch noch
Platz für eine weitere Unterkunft gefunden.
Das Beispiel zeigt, wie stark das Thema Asyl
die Kommunalpolitik prägen kann. Gefragt
sind daher eine offene Kommunikation, ju­
ristisch saubere Lösungen und ein geschlos­
senes Auftreten von Politik und Verwaltung
anstelle eines Versteckspiels mit Verweis auf
die Verantwortung der jeweils anderen. //
t.schmidt@derneuekaemmerer.de
„Der Bund muss 10 Milliarden Euro drauflegen“
Der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel schlägt eine Reform der Kommunalfinanzierung vor.
Die Fragen stellte Katharina Schlüter.
In die Debatte um die Föderalismusreform III mischt sich auch
der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel ein. So hat die
Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) einen
Vorschlag zur Reform der Kommunalfinanzen vorlegt, FES-Mitglied
Eichel ist einer der Studienautoren.
Herr Eichel, die FES hat einen Vorschlag
zum Abbau der regionalen Disparitäten
vorgelegt. Eine von drei Säulen (siehe
Kasten 7) ist dabei die Übernahme der
Sozialausgaben durch den Bund. In ein
paar Sätzen: Was sind die wesentlichen
Eckpunkte Ihres Vorschlags?
Der bisherige Finanzausgleich orientiert sich
an der Finanzkraft bzw. den Einnahmen.
Er ist deswegen sehr umstritten, und die
Wirklichkeit zeigt, dass die Kluft zwischen
armen und reichen Kommunen immer grö­
ßer wird und die Zahl der ärmeren steigt.
Die regionalen Ungleichheiten verstärken
sich. Gegenwärtig ist es so, dass die wirt­
Bertelsmann Stiftung, Michael Miethe
Der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel ist nach wie vor ein gefragter Redner. Hier spricht er auf
einer Veranstaltung der FU Berlin, am 1. Oktober wird er am Vorabend des 10. Deutschen Kämmerertags
in Berlin einen Vortrag zum Thema Kommunalfinanzierung halten.
schaftliche Entwicklung der Bundesrepublik
im starken Maß vom Süden des Landes be­
stimmt wird. Er hängt die anderen Regionen
zunehmend ab. Verschärfend kommen die
demographische Entwicklung und die
Bevölkerungswanderung hinzu. Wenn wir
das im Grundgesetz verankerte Ziel der
Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse
ernst nehmen, dann brauchen wir eine
grundsätzliche Änderung: weg von
der Einnahmeorientierung hin zu einer
Bedarfsorientierung. Die erste Säule sieht
vor, dass der Bund in viel stärkerem Maße
die Finanzierung der Sozialausgaben über­
nimmt. Insbesondere die stark verschulde­
ten Kommunen würden so entlastet. Denn
bisher bezahlt der Bund eben nicht, was
er – mit seiner Sozialgesetzgebung – be­
stellt. So benachteiligt er die Länder bzw.
Kommunen besonders stark, die besonders
viele Bundessozialleistungen zahlen müs­
sen. Diese Benachteiligung zu beenden ist
zwingend, wenn man dem Sozialstaatsgebot
des Grundgesetzes folgen will.
Die Sozialausgaben betreffen die Kommu­
nen in den verschiedenen Bundesländern
unterschiedlich stark. Ihr Vorschlag
führt zu einer Umverteilung von reichen
Ländern wie Bayern auf arme Länder wie
NRW. Wieso glauben Sie, dass er trotz­
dem konsensfähig sein könnte?
Zunächst: Der Bund kommt seiner
Verpflichtung, die von ihm veranlassten
Sozialausgaben zu finanzieren, nur un­
zureichend nach. Er benachteiligt dabei
krass die Länder, deren Kommunen hohe
Sozialausgaben haben. Der entscheiden­
de Punkt zur Herstellung des Konsenses
ist: Der Bund muss 10 Milliarden Euro
drauflegen, damit alle Länder mit ihren
Kommunen gewinnen. So trägt der Bund
die Sozialleistungen, die er selbst durch
Gesetze normiert hat. Es geht also nicht um
Geld der Länder.
Sie waren selbst Bundesfinanzminister
– insofern sollten Sie sich ja in die
Bundesposition gut hineinversetzen kön­
nen: Warum sollte der Bund dies tun?
Der Bund hat ein Interesse an investitions­
kräftigen Gemeinden. Diese stärken das
Wirtschaftswachstum und vor allem den
Mittelstand. Um die Attraktivität für den
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3. Baden-Württembergischer
Kämmerertag – Innovatives Finanz­
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