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1501$Januar 2015$.indd - Kirchgemeinde Brienz

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13
Januar 2015 | Region Brienz Oberhasli
Region Brienz Oberhasli
Verliebe dich ins Gelingen
Könnte diese Überschrift
nicht ein hilfreiches Motto
fürs neue Jahr sein?
Wenn ich bei einem bevorstehenden Projekt schon zum
Voraus denke – das kommt
nicht gut – dann wird es gewiss auch nicht gut kommen,
weil ich nur schon mit meiner
Einstellung mehr ins Scheitern verliebt bin.
Vieles kann aber gut kommen, wenn
ich mit meinem Herzen schon ins
Gelingen verliebt bin. Dann schöpfe
ich aus dem Brunnen, der mir die
nötige Kraft dafür geben wird. Nicht
von ungefähr sagen Menschen von
Dingen, die ihnen ganz fest am Herzen liegen auch: das ist mein Credo.
In diesem Credo stecken zwei Wörter drin: Cor, das Herz und dare, geben. Woran ich also fest glaube, dafür gebe ich mein ganzes Herz.
Da fasziniert mich auch die Collage
«Ikarus» von Henri Matisse. Nach
der Geschichte aus der griechischen
Mythologie wurde Dädalus mit seinem Sohn Ikarus auf Kreta von König Minos im berühmten Labyrinth
des Minotaurus gefangengehalten.
Dädalus konstruierte zwei Fluggeräte, an denen Federn mit Wachs befestigt waren. Mit ihrer Hilfe wollten
sie die Mauern des Gefängnisses
überwinden und übers Meer zurück
in die Heimat fliegen. Vor dem Start
ermahnte der Vater Ikarus, nicht zu
tief zu fliegen, da sonst die Feuchtigkeit des Meeres die Federn beschweren würde, aber auch nicht zu
hoch, da sonst das Wachs durch die
Hitze der Sonne geschmolzen würde. So klappte zunächst alles gut.
Doch dann wurde Ikarus vom Übermut gepackt, er stieg immer höher
hinauf, bis tatsächlich eintrat, wovor
Dädalus gewarnt hatte: Die Federn
lösten sich aus dem geschmolzenen
Wachs und Ikarus stürzte zu Tode.
Diese Geschichte hat die Moral geprägt: Hochmut kommt vor dem
Fall. Doch wer nichts wagt, kann
auch nichts gewinnen. Mir gefällt,
wie Matisse in seinem Ikarus gerade
nicht den Fall sondern vielmehr das
Glücksgefühl des Wagenden hervorhebt. Wer mit seinem ganzen
Herzen für eine Sache brennt, Die
Betonung liegt auf dem Herzen, den
umgeben die Sterne des Himmels.
Früher oder später werden auch wir
selbst zu Tode fallen. Unser Leben
ist uns aber dafür geschenkt, uns
bei allem, was wir tun, ins Gelingen
zu verlieben. Auch im bevorstehenden Jahr wird für uns alle wichtig
sein, dass wir, was wir tun auch von
ganzem Herzen tun werden. Nicht
von ungefähr hat auch Jesus gesagt:
Selig sind die reinen Herzens sind,
denn sie werden Gott schauen.
Samuel Bacher
Der Herr segne und behüte dich.
Er lasse sein Angesicht
über dir leuchten
und schenke dir seinen Frieden.
Er erfülle dich mit seiner Liebe.
Er sei in dir als die Quelle,
die nie versiegt.
Er sei unter dir als die Hand,
die dich hält.
Er sei über dir als ein schützendes Dach,
das alles Bedrohliche von dir abhält.
Er sei in deiner Schwäche
und in deiner Kraft,
in deiner Ohnmacht
und in deiner Hoffnung.
Er sei mit dir, wohin dein Weg auch geht.
Er durchdringe dein Herz mit seiner
zärtlichen Liebe.
Amen
Farbpunkt Evelyne von Gunten
Evelyne von Gunten mit Sohn Luis, Brienzwiler
«Je farbiger und bunter, desto
besser! So sollte sich für mich
Glaube äussern, und so lebe
und erlebe ich ihn auch –
grundsätzlich, denn ich kenne
auch die anderen Phasen, in
denen die Farben eher gedämpft sind.
Wichtig ist mir aber, dass sie auch
dann noch da sind. Glaube ist wie
eine riesige Farbpalette, was zwar
sehr schön und spannend ist, gleichzeitig aber die Schwierigkeit in sich
birgt, darin die eigene Farbe zu finden. Aber darum geht es doch eigentlich, denn echten Glauben nach
einem Schema zu leben, kann nicht
funktionieren. Dieses Bewusstsein
hilft mir, einem Menschen vorurteilslos und mit Respekt und Toleranz zu begegnen, neugierig zu sein
auf seine ganz eigene Farbe.
Glaube hat für mich ganz viel mit
Liebe zu tun – mit der Liebe zu sich
selbst und zu den Mitmenschen. Jeder Mensch ist anders, in bestimmten Bereichen oft nur in Nuancen,
aber mit seiner für ihn typischen
Farbe trägt er bei zur mit unserem
Wissen und Denken unfassbaren
Glaubens-Buntheit. Liebe, nicht nur
die zwischen Mann und Frau, ist
doch auch sehr farbenfroh!
Anselm Grün
Quelle: Mögen Segenswünsche immer mit dir sein
Herausgegeben von Eva Rosenbach Gütersloh: Kiefel, 2002, s. 19
Die Budgetberatung plus
möchte Menschen in finanziellen Nöten eine kostenlose Hilfe und persönliche Begleitung anbieten.
Sie ist konfessionell neutral und steht allen offen.
Kontakt 033 971 16 16, www.budgetplus.ch oder
BB plus, 3860 Meiringen.
Redaktionsschluss für Februar 2015: Freitag, 9. Januar 2015
Redaktion: Miriam Frigg und Dres Winterberger
Berichte und Kommentare sowie Mitteilungen von sämtlichen Veranstaltungen an:
reformiert@refkgm.ch oder
Sekretariat Kirchgemeinde Meiringen
Postfach 635, 3860 Meiringen, Tel. 033 971 33 63, sekretariat@refkgm.ch
Dass ich heute so denke und empfinde, hat mit meiner eigenen religiösen Prägung zu tun. Als katholisch erzogener Mensch erlebte ich
einerseits meine Mutter als sehr
warmherzige und offene Frau, von
der ich mich geliebt und angenommen fühlte als die, die ich war und
bin. Sie vermittelte mir die farbenfrohe Seite des Glaubens. Dass Religion auch eine strenge und gesetzliche Seite haben und sich in einem
ausgeprägten Schwarz-Weiss-Denken äussern kann, lernte und erlebte
ich im Unterricht und in den Gottesdiensten wie auch im Glaubensleben meines Grossvaters im Wallis.
Zu erkennen, dass echter Glaube
sich in vielen Farbnuancen ausdrückt und nicht in klar abgesteckten Grenzen, war für mich ein lange
dauernder, aber spannender Prozess.
Entscheidende Schritte durfte ich
tun durch meine Ausbildung in psychologischer Astrologie. Dadurch
bewegte ich mich weg von einem
personalen Gott-Vater-Bild zu einer
Vorstellung von ‹Gott› als einer umfassenden, grenzenlosen Energie,
die in keinem bestimmten Bild festzuhalten ist. Diesen Schritt wagte
ich erst spät, denn Astrologie hat im
Katholizismus keinen Platz. Dass ich
ihn tat hat wohl einerseits mit meiner Faszination dafür zu tun, entscheidender für mich aber war, dass
ich mich durch eine unbewusste
Kraft geführt wusste – es sollte einfach so sein. Meine Sicht auf die
Welt und die Menschen veränderte
sich insofern, als es mir heute gelingt, meinem Gegenüber offen zu
begegnen und nicht es verändern zu
wollen, wie ich dies früher, meinem
Schwarz-Weiss-Schema verhaftet,
immer wieder versuchte – und
prompt scheiterte. Heute sind meine Beziehungen bunt, die Energie
fliesst, je mehr Liebe ich schenke,
desto mehr bekomme ich zurück.
Und dass das Leben überhaupt
nicht mehr so verkrampft ist wie früher, ist eine wunderbare, erfüllende
Erfahrung!
Dass eine Farbe, die in einem bestimmten Moment finster und belastend wirkt, mit der Zeit gewandelt
wird zu einem hellen, bunten Ton,
war und ist für mich eine ganz wich-
tige Erfahrung: Vor zehn Jahren erwartete ich Zwillinge – leider verliessen sie uns schon wieder in der
zweiundzwanzigsten Schwangerschaftswoche. Die damalige, von
tiefem Schwarz geprägte Trauer
reifte mit der Zeit zu der Einsicht,
dass jedes Leben, ob es neunzig
Jahre und mehr währt oder uns nur
kurz ‹Hallo› sagt, unendlich kostbar
und wertvoll ist. Diese Erkenntnis
half mir, in jenem Schicksal nach
und nach einen Sinn zu erkennen.
Mein Blick für das Wesentliche im
Leben wurde geschärft, und dass
wir uns heute an zwei gesunden Buben freuen dürfen, ist und bleibt für
mich ein farbenfrohes Wunder! Kinder sind ja so farbig wie Luftballons,
sie erfreuen uns mit ihrer Fantasie,
die uns Erwachsenen leider zu einem grossen Teil abhandengekommen ist!
In meinem Alltag erfreue ich mich
an den farbigen Wänden in unserem
Haus. Sie bringen Fröhlichkeit und
Zuversicht. Der traurig-grauen
Wände sind in unserer Welt mehr
als genug! Mit meinen Farben zu leben macht optimistisch, lebensbejahend – dieses Gefühl kann ich den
Menschen weiterschenken in einem
Lächeln oder indem ich aufmerksam zuhöre und sie so in ihrer je eigenen Farbigkeit wahrnehme.
Meine Glaubensfarbe suche und finde ich nicht speziell in der Kirche.
Glaube, egal welche Farbe er hat, ist
allgegenwärtig und nicht an ein Gebäude oder eine Institution gebunden. Sie begegnet mir überall, vor
allem auch in der Natur oder, wenn
schon im kirchlichen Rahmen, dann
z.B. im Circus Bajazzo.»
Nachschrift des Tonbandinterviews und
Bild: Samuel Müller
Brienz
Meiringen
Gadmen
Guttannen
Innertkirchen
Seniorennachmittag
Musik bewegt...
Seniorennachmittag
Kirchensonntag
Seniorennachmittag
Alle Frauen und Männer mit Jahrgang
1944 und älter sind zum gemütlichen
Beisammensein herzlich eingeladen......
Kirchen-Klang-Fest mit der
Ref. Kirchgemeinde,
Kochteam 94, Restaurant Alpbach
Jugendmusik und viele MusikerInnen
«Alpwirtschaft – wie es früher war»
Lesung in «Haslitiitsch» von Lisa Krischel-Brog......
Die Kirchgemeinden Innert dem Kirchet
feiern zusammen den Kirchensonntag
2015 zum Thema:
«Die Kirche zum Klingen bringen»......
Steine und Mineralien im Lötschbergtunnel - André Henzen berichtet anschaulich
mit Fotos und Fundstücken......
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Region Brienz Oberhasli | januar 2015
Es guets Niwws und es guets Alts
Kirchgemeinde Brienz
www.kirchebrienz.ch
Gottesdienste im Januar
So. 4. 10.00 Kirche Brienz: Gottesdienst mit Pfr. Martin Gauch, Orgel Gerald
Drebes. Anschliessend Kirchenkaffee in der Pfrundscheune. Taxidienst: bitte bis Samstag, 3. Januar um 18.00 Uhr anmelden bei
Margrit Mäder 079 912 91 13.
So. 11. 10.00 Kirche Brienzwiler: Gottesdienst mit Pfrn. Irene Richheimer, Orgel
Gerald Drebes. Anschliessend Kirchenkaffee im Café Pollo, Terra
Vecchia. Taxidienst: bitte bis Samstag, 10. Januar um 18.00 Uhr anmelden bei Simon Schild 033 951 48 76 oder 033 951 03 00.
Do. 15. 20.00 EGW: Gebetsabend der Allianz
So. 18. 10.00 Kirche Brienz: Allianz Gottesdienst mit Pfr. Samuel Müller, Orgel
Gerald Drebes. Taxidienst: bitte bis Samstag, 17. Januar um 18.00
Uhr anmelden bei Therese Fuchs 033 951 17 88.
So. 25. 10.00 Kirche Oberried: Gottesdienst mit Pfr. Samuel Müller, Orgel Gerald
Drebes. Taxidienst: bitte bis Samstag, 24. Januar um 18.00 Uhr anmelden bei Simon Schild 033 951 48 76 oder 033 951 03 00.
19.00 Gemeindehaus Schwanden: Abendgottesdienst mit Pfr. Samuel
Müller, Musik Julia Fasano-Grossniklaus.
Altersheime
Fr. 2.
Fr. 23.
9.45 Altersheim Birgli: Gottesdienst mit Pfr. Martin Gauch
9.45 Altersheim Birgli: Gottesdienst mit Pfrn. Irene Richheimer
Oekumenisches Abendgebet
Jeden Donnerstag um 17.30 ausser 1.Januar 2015
Pfrundscheune
Mitteilungen
Geburtstagsgratulationen
Folgenden Gemeindegliedern unserer
Kirchgemeinde, die im Januar 2015
80 Jahre und älter werden, gratulieren wir
im Namen der Kirchgemeinde, des Kirchgemeinderates und des Pfarrteams herzlich zu ihrem Geburtstag und wünschen
ihnen Freude, Kraft und Gottes Segen für
ihr neues Lebensjahr.
Kreis I, Brienz und Kienholz
3.Rosmarie Müller, Talstrasse 2 (86.)
3. Fred Blatter, Feldstrasse 21, (80.)
6. Heinrich Linder,
Brunnacherweg 6 (93.)
8. Elsi Kurzen-Ernst, Stadelweg 3 (85.)
10.Rosa Thöni-Hiestand,
Kirchbühl 2 / APH Birgli (88.)
12.Rudolf Perren-Zurflüh,
Lehriweg 24 (92.)
14. Vreni Michel, Hauptstr. 188 (80.)
15. Lotte Mattmüller, Hauptstr. 166 (81.)
17. Verena Bühler-Schürch,
Hauptstrasse 85 (96.)
22.Anna Knuchel, APH Birgli (91.)
25.Albert Schild, APH EGW (89.)
30. Berta Walz, Feldstrasse 32 (87.)
31. Willy Huggler-Eggler, APH Birgli (90.)
Kreis ll
7. Fridolin Albert Dürst,
Bärhagweg 4, Schwanden (81.)
11. Erwin Glaus,
Buscheliweg 9, Brienz (82.)
14. Walter Flühmann-Brunner,
Schorenstr. 8, Brienz (89.)
17. Leni Gander-Linder,
Stockistrasse 1, Schwanden (88.)
23. Leo Burkhard,
Bärhagweg 10, Schwanden (84.)
26. Doris Blatter-Zumbrunn,
Hauptstrasse 293, Brienz (85.)
27.Alice Jungi-Fiechter,
Gässli 5, Brienzwiler (89.)
29.Rosa Schild-Amacher,
Dorfstrasse 27D, Hofstetten (87.)
Zum neuen Jahr etwas Neues, etwas
gutes Neues, das wünsche ich Ihnen
und zur Verdeutlichung dieses Wunsches mache ich jetzt grad auch etwas Neues, denn ‹neu› ist natürlich
immer auch sehr attraktiv, und diesen Effekt macht sich auch die Wirtschaft zu Nutze und lanciert deshalb
jedes zweite Jahr das gleiche Produkt in einer neuen Verpackung, sodass beispielsweise das Waschmittel plötzlich eine ganz neue Wirkkraft haben soll, und dann wird kräftig Reklame gemacht und man geht
hin und kauft es, nur um zu merken,
dass die neue Wirkkraft des Waschmittels sich just bei den alten Schoggiflecken auf dem weissen Tischtuch von Weihnachten nicht so recht
entfalten mag, und man ist natürlich
enttäuscht, und ist deshalb froh,
dass wenigstens dieser Text zum
neuen Jahr etwas ganz Neues, etwas geradezu Revolutionäres ist,
weil darin keine Punkte vorkommen, welche den Satzfluss doch
mehr unterbrechen als fördern, und
darüber hinaus hebt sich dieser Text
auch wohltuend ab von der Reklamesprache, ja genau jener Sprache,
die uns neue Wirkkräfte in alten
Waschmitteln verspricht und jene
Reklamesprache auch, die aus möglichst kurzen Sätzen bestehen soll,
wie mir kürzlich ein Werbetexter
verraten hat, weil der Mensch offenbar nicht in der Lage sei, lange Sät-
ze sinnerfassend zu lesen, und damit der Werbetexter weiss, wie viele
Wörter es denn sein dürfen, hat er
das untersucht und ist zum Schluss
gekommen, dass ein Satz nicht
mehr als zehn bis zwölf Wörter haben darf, und wenn dann kein Punkt
kommt, dann versteht der normale
Mensch den Satz nicht mehr und
man hat dieser Erkenntnis auch einen Namen gegeben, nämlich den
Wort-/Satz-Quotienten, und ich
habe mir das angehört und habe das
natürlich einen völligen Quatsch gefunden, denn die Menschen können
durchaus auch längere Sätze verstehen, schliesslich erzählen sie sich in
der Beiz auch ständig Geschichten
ohne Komma und Punkt, und die
ganze Beiz kommt tipptopp draus,
und so habe ich flugs beschlossen,
einen Text zu schreiben, der den miserabelsten Wort-/Satz-Quotienten
der Welt aufweist, um damit einen
neuen Weltrekord aufzustellen,
denn nur schon die Aussicht auf einen Weltrekord übt eine wahnsinnige Faszination auf uns Menschen
aus, vor allem dann, wenn er neu ist
und Sie, meine Damen und Herren,
Teil davon sein können und jetzt sogar merken, dass Sie fähig sind, einen Satz mit fünfhundertsechsundvierzig Wörtern ohne Punkte sinnerfassend zu lesen, wobei Sie sich natürlich jetzt fragen, ob dieses Neue
nun wirklich ums Verrecken so ori-
Veranstaltungen
aktion weihnachtspäckli
31. Helmuth Michel,
Rütigässli 7, Schwanden (84.)
Männerabend
Ferien!
Kreis III
5. Edith Hotz-Furler,
Lediweg 18, Oberried (85.)
22.Rosa Ruef-Gerber,
Panoramastrasse 19 (81.)
Café 60+
Im Januar findet kein Café 60+ statt. Gerne begrüssen wir alle Interessierten im
Februar wieder.
freude und leid im november
Wir nahmen Abschied in Brienz
4. Erich Erwin Michel-Dietrich,
Hauptstrasse 31, Oberried
14. Hugo Auchli-Spinner,
Hauptstrasse 104, Brienz
14.Ruth Rösti-Koepsell,
Buscheliweg 9, Brienz
21. Edwin Schild-Zamuner,
Feldstrasse 32, Brienz
25. Hanspeter Gander,
Lauberen 8, Schwanden
25. Jakob Flück-Funda,
Derflistrasse 24, Oberried
28. Svenia und Nadia Muther,
Oberdorfstrasse 80, Brienz
Kollekten im November
Gottesdienstkollekten
Kollekten bei Abdankungen
1'015.45
3'266.30
Vielen Dank für alle Spenden
Dindlentreff (ökumenisch),
Kreis I - III
Dienstag, 13. und 27. Januar, 14.00
Alle Senior/innen der Kirchgemeinde Brienz sind herzlich zum Dindlentreff (ökumenisch) im Gemeindehaus Dindlen eingeladen. Eine kurze Andacht von Pfarrerin
Irene Richheimer, Rahmenprogramm und
Zvieri, sowie gemütliches Beisammensein
stehen auf dem Programm.
Jass- und Spielnachmittag
Montag, 5. Januar, 14.00 bis 17.00
Die Jass- und Spielnachmittage der katholischen Frauengruppe Oberhasli / Brienz finden jeweils am ersten Montag im
Monat unter der katholischen Kapelle in
Brienz statt. Jedermann ist herzlich eingeladen. Der Anlass ist überkonfessionell.
Herzlichen Dank!
Bei der Aktion Weihnachtspäckli kamen diesen Herbst
in unserer Region sage und
schreibe 350 Päckli zusammen. Vielen herzlichen Dank
allen Spenderinnen und Spendern!
Es werden auch in diesem Jahr gesamtschweizerisch um die 90‘000
Päckli sein, die Kindern aus bedürftigen Familien, Waisen, Behinderten, Kranken, alleinstehenden Müttern und Rentnern, welche kaum
von ihrer mageren Rente leben können, übergeben werden können.
Staunend halten sie jeweils das Geschenk aus der Schweiz in den Händen. Gerne erzählen sie von der grossen Überraschung, freuen sich
beim Haare waschen über den feinen Duft des Shampoos, genehmigen sich am Sonntag ein Schweizer
Güetzi oder eine feine Schokolade.
Und die Kinder benutzen stolz die
ginell sein muss, einfach um des
Neuen willen und, wenn man ehrlich ist, im Endeffekt irgendwie
doch recht wirr und unverständlich
daherkommt, und so stellt sich bei
Ihnen vielleicht die Erkenntnis ein,
dass ‹neu› nicht unbedingt immer
auch gut sein muss, sondern manchmal kann es auch höchst mühsam
und kompliziert werden, so dass
man gar zur Einsicht gelangen kann,
dass das Alte manchmal besser
wäre als das Neue, weil das Alte sich
schon lange bewährt hat und, wenn
man sich’s recht überlegt, das Alte
heute das eigentlich Neue ist, denn
in einer Zeit, in der man laufend
Neues will, ist die Idee, auf Altes zurückzugreifen, sensationell neu,
ebenso neu wie der Gedanke, Ihnen
zum Jahresanfang «es guets Alts» zu
wünschen, oder auch so neu wie die
Einsicht, dass es manchmal zwar
nicht neu, dafür aber altbewährt
und vor allem auch sehr gut ist,
wenn man hie und da auch einen
Punkt macht.
Pfr. Martin Gauch
neuen Farbstifte in der Schule und
zu Hause. Sie haben erfahren, dass
sie wertvoll sind, weil jemand für sie
ein kostbares Geschenk zusammengestellt hat. Das tut gut im schwierigen Alltag und ist eine grosse Ermutigung.
Die vielen Päcklimacherinnen und –
macher, welche ihre Geschenke in
der Brocki oder an den anderen
Sammelstellen abgegeben haben,
können sich wohl kaum vorstellen,
welche Freude ihre Päckli auslösen
werden. Es sind wiederum gegen 30
Sattelschlepper unterwegs und verfrachten das kostbare Gut zur Verteilung in verschiedene Ostländer.
Die Päckli von unserer Gegend gelangen mehrheitlich in die Ukraine.
Dank Ihrem Päckli, Ihrer Spende, Ihrem Gebet und all Ihrer Unterstützung für die Aktion Weihnachtspäckli wird es für notleidende Menschen in Osteuropa Weihnachten!
Seniorennachmittag für die ganze
Kirchgemeinde im Gemeindehaus
Dindlen
Sonntag, 18. Januar, 13.30
Alle Frauen und Männer mit Jahrgang
1944 und älter sind zum gemütlichen Beisammensein herzlich eingeladen. Ebenfalls eingeladen sind jeweils die Partner/
innen, auch wenn diese jünger sind. Wir
verweisen auf die persönlichen Einladungen, welche 3-4 Wochen vor dem Anlass
verschickt werden.
Allianz Gebetsabend
Donnerstag, 15. Januar, 20.00
Herzliche Einladung zum gemeinsamen
Gebetsabend im Haus des EGW Brienz.
Pfarramt 1
Pfarramt 2
Pfarramt 3
Mitarbeitende - Sigrist - Sekretariat
Pfrn. Irene B. Richheimer
Max Buri-Weg 2
3855 Brienz
Tel: 033 951 17 84
irene@richheimer.org
Pfr. Samuel Müller
Schwanderstrasse 48
3855 Schwanden
Tel: 079 310 51 93
samuel.mueller@kirchebrienz.ch
Pfr. Martin Gauch
Talstrasse 48
3855 Brienz
Tel 033 849 17 12
martin.gauch@kirchebrienz.ch
Brienz Dorf
Schwanden - Hofstetten - BrienzwilerKienholz
Oberried - Ebligen
Katechetinnen M. Zumbrunnen 033 951 32 68 V. Gschwind 033 971 39 04
Sigrist - Brienz U. Gerber u. Team 079 207 56 25 friedhofbrienz@bluewin.ch
- BrienzwilerUrsula von Bergen 033 951 32 65
- Oberried
Christine Zwald 033 849 11 47
Sekretariat
Sonja Sterchi 033 951 29 79 sekretariat@kirchebrienz.ch
Elsbeth Rodi
033 951 29 79 elsbeth.rodi@kirchebrienz.ch
Kirchgemeindehaus Kienholz, 3855 Brienz
Öffnungszeiten Montag und Freitag 8.30-10.30 Uhr
15
Januar 2015 | Region Brienz Oberhasli
Kirchgemeinde Meiringen
Altersnachmittag
Sonntag, 18. Januar, 13.45
im Hotel Gletscherblick
www.refkgm.ch
Jungschar Hasliberg
Samstag, 3., 17. und 31. Januar, 14.00
Für SchülerInnen ab der 1. Klasse.
Treffpunkt vor der ref. Kirche Hohfluh.
Gottesdienste im januar
Meiringen und Schattenhalb
So. 4. 10.00 Michaelskirche: Gottesdienst zum Neujahr mit Abendmahl. Mit
Pfr. Samuel Bacher mit Gabriela Moser, Orgel.
So. 11. 10.00 Michaelskirche: Gottesdienst, mit Pfr. Samuel Bacher mit Gabriela
Moser, Orgel.
So. 18. 10.00 Michaelskirche: Gottesdienst zur Gebetswoche ‹Einheit der Christen›, mit Ursula Heiniger EMK, Beni Hess CBZ, Jure Ljubic kath.
Kirchgemeinde und Mirjam Walser ref. Kirchgemeinde.
Aussenorte / Werkstagsgottesdienste
Do. 8.
Fr. 9.
So. 11.
Di. 13. Do. 15. Do. 22.
Fr. 23.
So. 25.
19.00
14.30
20.00
19.30
19.30
19.30
14.30
10.00
Veranstaltungen Am Hasliberg
Michaelskirche: Labyrinth-Feier (s. Inserat)
Betagtenzentrum: Andacht mit Pfrn. Corinna Bacher.
Schulhaus Unterbach: Abendpredigt mit Pfr. Samuel Bacher.
Kath. Kirche Guthirt: Gebetsabend ‹Einheit der Christen›
Evang. Methodist. Kirche: Gebetsabend ‹Einheit der Christen›
Michaelskirche: meditatives Abendgebet mit Pfrn. Mirjam Walser
Betagtenzentrum: Andacht mit Pfr. Samuel Bacher.
Privatklinik Meiringen: Gottesdienst mit Pfrn. Ivana Fucik.
So. 4. 10.00 Kirche Hohfluh: Gottesdienst zum Neujahr mit Abendmahl.
Mit Pfr. Matthias Steege und Paul Stähli, Orgel.
Anschliessend Kirchenkaffee.
So. 11. 10.00 Kirche Hohfluh: Herbert Guggenbühler,
Schweizerische Glaubensmission.
So. 25. 10.00 Kirche Hohfluh: Gottesdienst mit Informationen zur Christoffel –
Blindenmission weltweit und den Hilfschancen für blinde Menschen
durch den Leiter Stefan Leu. Mit Pfr. Matthias Steege und
Paul Stähli, Orgel.
veranstaltungen von A-Z in Meiringen
Büchercafé
Donnerstag, 8.Januar, 15.30
im Clubraum Kirchgemeindehaus.
Buch: «Im Meer schwimmen Krokodile»
von Fabio Geda.
Mystiker-Lesezirkel fällt im Januar aus!
Die Stille umarmen – meditatives
Abendgebet
Donnerstag, 22. Januar, 19.30
Im Chor der Michaelskirche:
Eine halbe Stunde innehalten und Gottes
Zuwendung erfahren
Singkreis Meiringen Hasliberg
Mittwoch, 7., 14., 21. und 28. Januar,
20.00
Proben in der Zeughauskapelle.
Gospelgruppe Meiringen
Donnerstag, 8. und 22. Januar, 20.00
Probe im Kirchgemeindehaus.
Jugenddisco im JZ
Samstag, 10. und 24. Januar ,
20.00-23.00
ab 7. Klasse. Infos: Pfr. Samuel Bacher,
033 971 19 00, Tsch@rüüm 033 971 37 14
oder Rosmarie Ritzi, 033 971 20 79.
Ohne Ausweis kein Zutritt!
Jugendtreff «Backstube»
Samstag, 17. und 31. Januar,
20.00-23.00
mit Spiel, Spass, und Hotdog. Disco mit
DJ. Ab 7. Klasse. Infos: Pfr. Samuel Bacher,
033 971 19 00, od. R. Ritzi 033 971 20 79.
Achtung: ohne Ausweis kein Zutritt!
Seniorencafé Hohfluh
Donnerstag, 15. Januar, 14.00
Im Restaurant Bären, Hohfluh
Seniorencafé Reuti
Dienstag, 27. Januar, 14.00
Im Hotel Reuti
Zyschtigs-Träff
Achtung findet am Montag statt!
5. Januar, 13.30
Zvieri mit Rück- und Ausblick im Hotel
Gletscherblick.
Einladung zu einer Bild- und Klangkomposition
Freitag, 23. Januar, 20.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus
Der Naturfotograf Martin Mägli hat
während der letzten 15 Jahre viele
spektakuläre Orte bereist. Traumhafte Aufnahmen von kargen Wüsten, der Weite des Nordens und
atemberaubenden Küsten werden
mit abenteuerlichen Erlebnisberichten ergänzt. Spannende Begegnungen mit Bären in Alaska, eisig- winterliche Fotojagd nach Schneehasen
im Norden Schottlands ebenso wie
waghalsige Fahrten in entlegene
Gebiete im südlichen Afrika und
dem Süd Westen der USA sind nur
einige Beispiele seiner Arbeit am
Puls der Natur. Doch er weiss, dass
man nicht um die halbe Welt zu reisen braucht, um Urlandschaften
und wilde Tiere fotografieren zu
können. Solche Naturoasen sind
durchaus auch in der Schweiz zu
entdecken.
Seniorennachmittag
Montag, 26. Januar
im Saal Kirchgemeindehaus
freude und leid Im November
Taufe
30. Jana Anderegg, Falchern
Wir nahmen Abschied
5. Lylli Zenger-Schild,
Hasliberg, geb. 1918
15.Ruth Conradie, Hasliberg, geb. 1946
15.Regina Egger-Linder, Meiringen,
geb. 1952
18. Heinz Zumbrunn-Schmutz, Unter
bach, geb. 1931
27. Walter Fankhauser,
Underdorf Willligen, geb. 1930
Spielnachmittage
Montag, 5. und 19.Januar, 14.00
im Mehrzweckraum.
Fröhliches Zusammensein beim Jassen,
Tischtennis, Billard, Schach und viele andere Spiele. Der Treffpunkt für Mann und
Frau ab 60 Jahren.
«Tubenäscht»
Donnerstag, 15. und 29. Januar,
9.30-11.00
im Mehrzweckraum KGH. Treffpunkt für
Eltern mit ihren Kindern bis 5 Jahren.
Zmorge für Senioren/-innen
Mittwoch, 14. Januar, 8.30
Advent - Zmorge im Saal KGH.
Kollekten im november
Meiringen
2.Reformierte Kirchen
Bern Jura Solothurn
215.60
9. Kirchlicher Bezirk
Interlaken Oberhasli
183.90
16. Eurasia Heart Foundation 1734.65
23. Kirchlicher Bezirk
Interlaken Oberhasli
785.90
30. Christoffel Blindenmission 406.10
Hasliberg
2.Reformierte Kirchen
Bern Jura Solothurn
145.—
9. Mission am Nil
167.—
Labyrinth
Donnerstag, 8. Januar, 19.00 Uhr, in der Michaelskirche
Winterzeit – Dreh- und Wendezeit:
Eine liturgische Feier rund um und mitten im Labyrinth als Erlebnisweg zum Jahresbeginn.
Sie sind herzlich eingeladen die Dreh und Wendungen des Labyrinthweges
zu erleben. Leitung: Vreni Gwind und Mirjam Walser
«Gib mir zu trinken!»
Dienstag, 13. Januar, 13.30
Kath. Kirche Guthirt, Hauptstr. 26
«Er musste aber den Weg
durch Samaria nehmen»
Donnerstag, 15. Januar, 19.30
Evangelisch-methodistische Kirche,
Hauptstr. 10
Das etwas andere Neujahrskonzert
Toggenburger Hausorgel
Donnerstag, 1. Januar 2015, 17.00 Uhr
in der Zeughauskapelle Meiringen
Mit Musik, Bild und Wort stellt die Kirchenmusikerin
Gabriela Moser Regli die restaurierte Toggenburger
Hausorgel vor. Eintritt frei.
«Gib mir zu trinken!»
Sonntag, 18. Januar, 10.00
Abschluss-Gottesdienst mit Kinderbetreuung, Michaelskirche Meiringen
«Die wahre Lebensquelle»
Ivana Fucik ist die neue Pfarrerin der
Kirchgemeinde Meiringen
Vielen Dank für alle Spenden
Kirchen-Klang-Fest
Sonntag, 1. Februar, 10.00
in der Michaelskirche
Pfarrkreis West
Pfarrkreis Mitte
Pfarrkreis Ost
Mitarbeitende - Sigrist - Sekretariat
Pfr. Samuel Bacher
Pfarrhaus, Kirchgasse 21
Tel: 033 971 19 00
samuel.bacher@refkgm.ch
Stellvertreter Pfr. Jürgen Wieczorek
Bolltigenstrasse 3, Innertkirchen
Tel: 033 971 39 49
juergen.wieczorek@refkgm.ch
Pfrn. Mirjam Walser
Kirchgasse 19
Tel. 033 971 11 35
mirjam.walser@refkgm.ch
Westlich der Linie Kirchgasse - Bahnlinie Liechtenestr. Hausen, Brünigen, Brünig,
Balm, Zaun, Unterbach, Unterheid
Das Gebiet zwischen Milibach und Kirchgasse. Allmend, Aarmatten und Gemeindemattenstrasse. Gemeinde Hasliberg.
Gemeindegebiet Schattenhalb und in
Meiringen die Gebiete östlich des Milibachs, Oberstein, Sandmatten und Sandli
Kindertreff Meiringen
Freitag, 16. und 30. Januar,
14.00 - 16.30
im Mehrzweckraum Kirchgemeindehaus.
Die Kirchegemeinde Meiringen
Nachtrag: Hochzeit
4. Huber Michael und
Daniela von Bergen, Meiringen
Der Kirchgemeinderat wählte Ivana Fucik
als Nachfolgerin von Markus Vögtli. Ihre
Wahl wurde am 30. November 2014 von
der Kirchgemeindeversammlung bestätigt.
Am 1. Februar 2015 wird sie die Arbeit im
Pfarrkreis Mitte aufnehmen. Ivana Fucik
wurde in Tschechien geboren, ist verheiratet und wohnt seit dem 1. Januar 2015
im neu umgebauten Pfarrhaus Hohfluh.
Der Kirchgemeinderat heisst Ivana Fucik
herzlich willkommen und wünscht ihr ei-
«Jungschar Haslizwärge»
Samstag, 10. und 24. Januar,
Infos: Fabienne Burri-Streich,
041 678 00 78 oder 079 435 87 69.
Die international preisgekrönten
Bilder von hautnahen Begegnungen
mit Wildtieren und atemberaubenden Landschaften zeigen die Einzigartigkeit und Vielfalt der Natur in
der Schweiz, dem nördlichen Europa, in Afrika und Nordamerika. Neben den Sequenzen mit Livekommentar beeindruckt die PanoramaMultivisionsshow besonders durch
die eindrücklichen Bild- und Klang
Symphonien. Der Künstler unterstreicht seine aussergewöhnlichen
Aufnahmen mit passender, dramatischer und gefühlvoller Musik und
schafft damit völlig neue Bild-Klangkompositionen. Der Zuschauer wird
auf eine faszinierende Reise für die
Sinne mitgenommen: dramatisch,
fesselnd und voller Emotionen.
freude Im Oktober
Hasliberg
Free Dance
Montag, 12. Januar, 17.00-18.00
Ein Projekt für Teens von 11-16 Jahren im
Saal KGH.
Seniorencafé Goldern
Mittwoch, 14. Januar, 14.00
Auskunft bei Hedi Zenger, 033 971 22 17
Themenjahr «Musik bewegt»
Herzlich laden ein:
Evangelisch-reformierte Kirche, Römischkatholische Kirche, Christliches Begegnungszentrum, Evangelisch-methodistische Kirche
Nicht vergessen!
nen guten Start in unserer Kirchgemeinde.
Kirchgemeinderat Meiringen
DiakoninAlice Reber
033 971 84 90
alice.reber@refkgm.ch
Katechetin Eva Gees
033 971 60 48
eva.gees@refkgm.ch
Katechet i. A.
René Borgognon 033 971 47 27
rene.borgognon@refkgm.ch
Sigrist Meiringen Jelli Abplanalp
033 971 03 63
sigrist@refkgm.ch
Sigristin HohfluhAnnelies Nägeli
033 971 41 79
Sekretariat
Dres Winterberger 033 971 33 63
sekretariat@refkgm.ch
Kirchgasse 19, Postfach 635, 3860 Meiringen
Öffnungszeiten Dienstag und Freitag 8.30-11.30 Uhr
16
region Brienz Oberhasli | Januar 2015
KiRchgemeindeinneRTKiRchen
KiRchgemeindegUTTannen
PFR.JÜRgenWieczoReK
0339713949
0339731118
www.kirche-innertkirchen.ch
www.kirche-guttannen.ch
GotteSdIenSte IM JAnuAr
GotteSdIenSte IM JAnuAr
So. 4.
So. 4.
So. 11.
17.00
So. 11. 10.00
So. 18. 10.00
So. 25. 10.00
Kirche Innertkirchen: Gottesdienst gestaltet von rené Borgognon
mit Jugendlichen, Michael Malzkorn, Orgel.
Kirche Gadmen: Gottesdienst Kirche Gadmen, nähere angaben
siehe dort
Kirche Innertkirchen: Gottesdienst mit Taufe, mit Pfarrer Jürgen
Wieczorek und Konrad Zimmermann
Kirche Innertkirchen: Gottesdienst zum Kirchensonntag - Die Kirche zum Klingen bringen mit roland Schwab, Multiinstrumentalist,
alphornbläser, Frauenchor, Schulchor und Team aus Gadmen, Guttannen und Innertkirchen. anschliessend apéro.
verAnStAltunGen
KInder und JuGendlIche
Senioren - z’Mittag
dienstag, 6. Januar, 12.00-14.00
Herzliche Einladung zum gemeinsamen
gemütlichen z’Mittag im restaurant urweider, Dorfstrasse – für alle im aHV-alter. Das Mittagessen kostet Fr. 13.—.
Weitere Informationen im Pfarramt,
Tel: 033 971 39 49.
weschhüsli - Jugendtreff
Samstag, 19.00-22.30
Das Weschhüsli wird renoviert; Wiedereröffnung wird im amtsanzeiger bekannt
gegeben.
Seniorennachmittag
donnerstag, 14.00
Saal im Grimseltor.
Steine und Mineralien im Lötschbergtunnel - andré Henzen berichtet anschaulich
mit Fotos und Fundstücken aus der spannenden Planungs- und Baugeschichte.
anschliessend z’Vieri im restaurant alpenrose.
KolleKten IM noveMBer
2.
9.
23.
30.
Synodalrat reformationstag
Pro Senectute
Dargebotene Hand - Tel. 143
Sorgentelefon Pro Juventute
150.—
86.80
131.90
102.—
Der Kirchgemeinderat dankt für die
Kollektenbeiträge!
Kuw
4. Klasse:
freitag, 16., 23. und 30.Januar,
13.15 - 15.45
im Schulhaus Innertkirchen,
mit Corina Kehrli und JürgenWieczorek
7. Klasse:
Mittwoch, 21.Januar, 13.20 - 16.20
im Schulhaus Gadmen,
mit rené Borgognon
8. Klasse
Mittwoch, 14.Januar, 13.15 - 15.45
im Schulhaus Innertkirchen,
mit rené Borgognon
9. Klasse
donnerstag, 8., 22. und 29. Januar
15.40 - 16.45
im Schulhaus Innertkirchen, mit rené
Borgognon und Jürgen Wieczorek
Der Kuw-Jahresplan für 1. bis 9. Klasse
ist unter www.kirche-innertkirchen.ch/
aktuelles als PDF zu finden.
freude und leId IM noveMBer
wir nahmen Abschied
18. Marlis Kehrli-Tännler, 20.09.1931 Beisetzung am 26.11.2014.
«Nun aber bleiben Glaube,
Liebe Hoffnung, diese drei;
aber die Liebe ist die größte
unter ihnen!»
Am 06. Januar wird Weihnachten
zum politischen Ernstfall. Denn jetzt
geht es nicht mehr um Familienfest
und Kerzenschein, sondern um
Macht und Mord – und um Mut.
Damals knapp zwei Wochen nach
der ersten Weihnacht, als Jesus also
noch in seiner Windel lag, da standen sie plötzlich an seinem Krippenbett: Drei Magier oder Sterndeuter,
jedenfalls weise, gebildete Leute
aus vornehmer Ferne. Die standen
da und staunten – und verstanden
die Welt nicht mehr. Denn was sie
sahen, passte nicht in ihr Weltbild:
Dieses Lumpen-Baby im armseligen
Stall soll der neue König der ganzen
Welt sein? Kann ja eigentlich nicht
sein. Ist ja eigentlich unmöglich.
Kaum zu glauben. Aber doch wahr?
Oder warum sonst sollte dieses
Baby umgebracht werden. Denn
dass wussten die drei verspäteten
So. 18. 10.00
So. 25. 10.00
Kirche Innertkirchen: siehe unter Kirchgemeinde Innertkirchen.
Kirche Guttannen: Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Wieczorek und
Konrad Zimmermann an der Orgel.
Kirche Guttannen: Gottesdienst mit Pfarrer Karlo von Zimmermann und Susy Brunner an der Orgel.
Kirche Innertkirchen: Kirchensonntag. Weitere angaben unter
Veranstaltungen.
Aktion weihnachtspäckli
Strahlende Kinder, Kranke und Behinderte, überwältigte Eltern und rentner, welche noch im nächsten Sommer von ihrem
Weihnachtsgeschenk aus der Schweiz erzählen werden. Sie haben nicht nur kostbare Lebensmittel, Hygieneprodukte,
Spielsachen und Süssigkeiten erhalten,
sie haben Weihnachten erlebt: jemand
hat extra für sie ein Geschenk zusammengestellt. Das zeigt den Beschenkten,
dass sie nicht alleine sind, dass sie kostbar sind, nicht nur für Menschen, auch für
Gott. rund 50 Päckli kamen aus Guttannen und Innertkirchen und dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Kirchensonntag
verAnStAltunGen
KolleKten IM noveMBer
Sonntag, 25. Januar, 10.00
Seniorennachmittag
freitag, 16. Januar, 13.30
im Hotel Bären.
Pro Senectute. Barbara Zimmerli von der
Pro Senectute und Zwäg ins alter gibt uns
wieder reichlich Tipps und Tricks für ein
fittes und gesundes altwerden. an diesem
spannenden nachmittag wird sie uns anregungen, wie das Gedächtnis jung bleibt.
2. reformationskollekte
70.—
23. Christlicher Friedensdienst 149.95
30. HEKS
102.50
Die Kirchgemeinden Innert dem
Kirchet feiern zusammen den Kirchensonntag 2015 zum Thema:
«Die Kirche zum Klingen bringen»
mit Roland Schwab (Multiinstrumentalist), Alphornbläser, Frauenchor, Schulchor und Vorbereitungsteam aus Gadmen, Guttannen
und Innertkirchen.
Anschliessend Apéro.
Predigttaxi 033 973 12 09,
Anmelden bis Samstag, 20.00 Uhr.
Seniorenzmittag
donnerstag, 22. Januar, 12.00
im Hotel Bären.
KiRchgemeindegadmen
ReF.PFaRRamTgadmen
www.kirche-gadmen.ch
GotteSdIenSte IM JAnuAr
So. 25. 10.00
Kirche in Gadmen: Gottesdienst mit Pfr. Jürgen Wieszorek
Kirche Innertkirchen : Gottesdienst am Kirchensonntag. Mit dem
Kirchensonntag Team roland Schwab alphorn, Frauenchor Innertkirchen, Schulchor und Pfr. Jürgen Wieszorek. anschliessend apéro.
Privatklinik Meiringen: Gottesdienst mit Pfrn. Ivana Fucik und
Susy Brunner, Orgel.
KolleKten IM noveMBer
9. reformationskollekte Synodalrat
23. Berner Bündnis gegen Depression
Nehmt einander an, wie
Christus euch angenommen
hat zu Gottes Lob
röM 15,7
verAnStAltunGen
Senioren Zmittag
Mittwoch, 7. Januar, 12.00
im im Tea room Titlis, in Gadmen.
0339751154
So. 11. 10.00
So. 25. 10.00
Vielen Dank allen Spendern
131.—
46.80
Seniorennachmittag
donnerstag, 22. Januar, 13.30
im Schulhaus in nessental,;
«alpwirtschaft – wie es früher war»
Im Wort und Bild lassen Lisa KrischelBrog und Fred Jaggi die alten Zeiten aufleben.
Lesung in «Haslitiitsch» von Lisa Krischel-Brog. Frau Krischel begann schon
früh, kleine Geschichten und Begebenheiten zu notieren. Schliesslich beschloss
sie, diese in einem Buch zusammenzufassen. Da sich fast alle Geschichten im Haslital zugetragen hatten, sollten sie auch
im hiesigen Dialekt, dem «Hasli- tiitsch»,
geschrieben sein. Mittlerweile sind vier
Werke entstanden.
allen Spendern sei herzlich gedankt.
Epiphanias, oder: Mutige Weihnachten
Haben Sie eigentlich noch
Lust, an Weihnachten zu denken?
Für viele verfliegt ja die Botschaft der Weihnacht so
schnell, wie der Baum seine
Nadeln verliert. Dabei wird es
jetzt erst so richtig ernst mit
Weihnachten.
17.00
17.00
verSchIedeneS
Weihnachtsgäste: Auch andere
suchten in Bethlehem nach diesem
Baby; irgendwas musste also dran
sein an diesem Windelkind. Eine
Razzia war im Gange, um dieses
Kind aus dem Weg zu räumen. Und
jetzt beginnt die politische Weihnachtsgeschichte: Ein Botschafter
Gottes macht ihnen klar, das König
Herodes dem Kind an den Kragen
will. Von wegen anbeten… umbringen will er es, weil er um seine
Macht fürchtet. Also verraten die
drei weisen Krippenbesucher nicht,
was sie gesehen haben. Sie riskieren den Zorn des Machthabers und
ihr eigenes Leben, um das kleine
Baby und dessen Eltern vor seinen
Verfolgern zu schützen. Eine abenteuerliche Flucht beginnt, bis das
Jesuskind endlich im benachbarten
Ausland in Sicherheit ist. Nachzulesen im 2. Kapitel des MtEv. Solche
Ausstrahlung des leuchtenden
Sterns der Weihnacht wünsche ich
mir: Mutige Weihnachten – um das
Leben unser Kinder und der Kinder
der Welt zu schützen vor der Machtgier und Mordlust der Mächtigen…
MIt herZlIchen SeGenSwünSchen für dAS
neue JAhr, JürGen wIecZoreK
Bild: Jürgen Wieczorek
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Seele and Geist
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