close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Download - IHK Braunschweig

EinbettenHerunterladen
Mit dieser Ausgabe der Außenwirtschaft Aktuell
wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit,
ein besinnliches Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
A u ß e n w i rts c h a ft Ak tu e l l
Ausgabe 12 - Dezember 2014
Veranstaltungen/Unternehmerreisen
Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
Allgemeines
Ländernotizen
Auslandsangebote/-anfragen
Auslandsmessen/Messen
Stellenangebot/-gesuche
Veröffentlichungen
S.
S.
S.
S.
S.
S.
S.
S.
2
3
5
9
16
17
18
18
Eingeschränkte Servicezeiten im Bescheinigungswesen zum Jahreswechsel 2014/2015
Am Montag, 29. und Dienstag 30. Dezember 2014 erreichen Sie uns von 07:30 bis 16:00 Uhr.
Am Freitag, 2. Januar 2015 sind keine Bescheinigungen möglich.
Ab Montag, 5. Januar 2015 sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da.
Erstellt und herausgegeben
in Zusammenarbeit mit der
Germany Trade and Invest GmbH
Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Telefon: 0228 24993-0
Telefax: 0228 24993-212
E-Mail: info@gtai.de
Homepage: www.gtai.de
Industrie- und Handelskammer
Braunschweig, Abt. IV
Brabandtstraße 11
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 4715-256 oder 290
Telefax: 0531 4715-347
E-Mail: sigrid.bergs@braunschweig.ihk.de
Homepage: www.braunschweig.ihk.de
2
Veranstaltungen/Unternehmerreisen
Seminarübersicht IHK Braunschweig 2015
Als Anlage erhalten Sie eine Übersicht über die für das Jahr 2015 geplanten Seminare zum Thema
Außenwirtschaft. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.braunschweig.ihk.de/kopfnavigation/features/seminare-undveranstaltungen/uebersicht.html.
Folgende Seminare sind als nächstes vorgesehen:
Info-Veranstaltung: Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht 2014/2015, 22.
oder 29. Januar 2015
Ort: IHK Braunschweig, 09:00 – 13:00 Uhr, Kosten 110,-- € inkl. Unterlagen und Getränke.
Ansprechpartner: Margrit Rose, Tel.: 0531 4715–295, E-Mail: rose@braunschweig.ihk.de.
Für Einsteiger! Zoll- und Exportabwicklung,
25. Februar 2015
Ort: IHK Braunschweig, 09:00 – 17:00 Uhr, Kosten 220,-- € inkl. Unterlagen und Getränke.
Ansprechpartner: Margrit Rose, Tel.: 0531 4715–295, E-Mail: rose@braunschweig.ihk.de.
Firmeninformationsreise zur Weltbank: Urban Development, 19. – 22. Januar 2015
Das Büro des Delegierten der Deutschen Wirtschaft (RGIT) bietet vom 19. – 22. Januar 2015 eine
Fact Finding Mission zur Weltbank und anderen relevanten Einrichtungen der
Entwicklungszusammenarbeit nach Washington, DC, an. Angesprochen sind Unternehmen aus dem
Bereich Urban Development, die Interesse haben, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten in Entwicklungsund Schwellenländern über Weltbank-finanzierte Projekte auszubauen.
Die angebotene Firmeninformationsreise richtet sich gleichermaßen an Consultants, Planungs- und
Ingenieurbüros, Dienstleister und Lieferanten. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich vor Ort
einen Überblick über die Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit zu verschaffen und Kontakte
zu den relevanten Projektmanagern zu knüpfen.
Die Kosten des Programms belaufen sich pro Teilnehmer auf 620,- Euro. Umsatzsteuern fallen nicht
an, da der Veranstaltungsort Washington ist. Kontakt: Dr. Christoph Schemionek, Office of the
Representative of German Industry and Trade (www.rgit-usa.com),
International Financial Institutions Liaison, 1776 I Street, NW - Suite 1000 - Washington, DC 20006,
USA, phone: + 1 (202) 659 4777 – E-Mail: cschemionek@rgit-usa.com.
Delegationsreise unter Leitung von Staatssekretärin Behrens nach Peru und Chile,
7. - 14. Juni 2015
Die Andenregion wird auch für norddeutsche Unternehmen zunehmend interessanter. Die
Wirtschaftsaussichten in Peru und Chile sind gut, Made in Germany gilt vor Ort als
Qualitätskennzeichen. Nutzen Sie die Chance und entdecken Sie, welches Potenzial Ihre Produkte
oder Dienstleistungen in Südamerika haben. Kommen Sie mit uns nach Lima und Santiago de Chile
und informieren Sie sich vor Ort!
Die Oldenburgische IHK organisiert, in Zusammenarbeit mit den niedersächsischen und bremischen
Industrie- und Handelskammern und unter der Federführung des Niedersächsischen Ministeriums für
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
3
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, vom 7. - 14. Juni 2015 eine Delegationsreise nach Peru und Chile.
Geleitet wird diese Reise von Staatssekretärin Daniela Behrens.
Haben Sie Interesse an der Reise? Dann merken Sie sich den 7. - 14. Juni 2015 vor.
Die offizielle Einladung des Wirtschaftsministeriums mit weiteren Informationen zum Reiseablauf
und den anfallenden Kosten erhalten Sie Anfang Dezember 2014.
Kontakt: Oldenburgische Industrie- und Handelskammer
Anna-Daniela Arians, Telefon: 0441 2220-302
E-Mail: anna.arians@oldenburg.ihk.de.
Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik (WA) - Änderungen zum 1.1.2015
Durch Verordnung (VO) der Kommission der Europäischen Gemeinschaften (KEG) werden auch zum
1. Januar 2015 wieder eine Reihe von Änderungen in der Kombinierten Nomenklatur (KN) und damit
auch im deutschen Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik (WA) rechtswirksam.
Die Anpassungen, die sich unmittelbar auf die Anmeldung auswirken, das heißt alle Veränderungen
von Warennummern und Besonderen Maßeinheiten, sind in einer Übersicht zusammengestellt. Sie
steht
als
kostenloser
Download
(www.destatis.de/DE/Methoden/Klassifikationen/Aussenhandel/wagegenueberstellung.pdf?__blob=p
ublicationFile) der ÄNDERUNGEN im Warenverzeichnis zur Verfügung (Stand: Dezember 2014).
Die übrigen Berichtigungen (Textkorrekturen) ergeben sich aus der Ausgabe 2015.
Einzelne Kapitel des Warenverzeichnisses, Ausgabe 2015 bietet das Statistische Bundesamt als
kostenlose
Downloads
(www.destatis.de/DE/Methoden/Klassifikationen/Aussenhandel/warenverzeichnis_downloads.html)
an.
Aktualisierter Anhang I der EG-Dual-Use-Verordnung tritt voraussichtlich im Dezember in
Kraft
(AEB) Die gemeinsame Dual-Use-Güterliste der EU wird regelmäßig entsprechend den Beschlüssen
aus den Exportkontrollregimen aktualisiert. Die EU-Kommission hat die vorzunehmenden
Änderungen im Anhang zur Delegierten Verordnung C(2014) 7567 vom 22. Oktober 2014 zur
Änderung
der
Verordnung
(EG)
Nr.
428/2009
(www.bafa.de/ausfuhrkontrolle/de/vorschriften/eg_dual_use_vo/delvo2014_anhang.pdf)
bekannt
gemacht.
Die vorgenommenen Änderungen betreffen die technischen Beschreibungen sowie die Streichung
oder Hinzufügung verschiedener Dual-Use-Güter. Rat und Parlament haben die Möglichkeit, den
Änderungen innerhalb einer Frist von zwei Monaten zu widersprechen. Das bedeutet, dass mit dem
Inkrafttreten der Änderungen am 22. Dezember 2014 zu rechnen ist.
Das BAFA hat zwei Merkblätter veröffentlicht, die mögliche Konsequenzen für Exporteure
beschreiben - Merkblatt zur Ausfuhr von Ventilen und Pumpen und Merkblatt zur Ausfuhr von
Frequenzumwandlern. Beide Merkblätter stehen unter www.ausfuhrkontrolle.info zum Download
bereit.
Neue Allgemeine Genehmigungen für Frequenzumwandler, Ventile und Pumpen
Mit dem Inkrafttreten der Änderungen des Anhang I der EG-Dual-Use-Verordnung werden eine Reihe
von Frequenzumwandlern, Ventilen und auch Pumpen, die bislang als nicht gelistete Güter ohne
Ausfuhrgenehmigung exportiert werden konnten, ausfuhrgenehmigungspflichtig sein. Das BAFA hat
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
4
zwei AGG erlassen, die die Ausfuhren unter den in der AGG genannten Voraussetzungen allgemein
genehmigen.
Künftig muss für jede Ausfuhr dieser Produkte eine Genehmigung vorliegen. Eine Sonderform der
Ausfuhrgenehmigung ist die Allgemeine Genehmigung (AGG), die als vorformulierte Genehmigung
von Amts wegen bekannt gegeben wird und automatisch alle Ausfuhren genehmigt, die die
Voraussetzungen der AGG erfüllen.
Mit der AGG 17 hat das BAFA für die Ausfuhr von Frequenzumwandlern eine Allgemeine
Genehmigung erlassen, die zusammen mit den Änderungen des Anhang I in Kraft treten wird.
Mit der AGG 14 werden Ausfuhren von Pumpen und Ventilen unter den in der AGG genannten
Voraussetzungen ebenfalls allgemein genehmigt. Auch die AGG 14 wird voraussichtlich mit den
Änderungen des Anhang I in Kraft treten. Die Nutzungsvoraussetzungen der AGG 14 und 17 sind in
den Merkblättern des BAFA detailliert beschrieben und diesen im Einzelnen zu entnehmen
(www.ausfuhrkontrolle.info/ausfuhrkontrolle/de/verfahrenserleichterungen/allgemeingenehmigungen/
index.html).
Da die Änderungen im Bereich der Frequenzumwandler, Pumpen und Ventile viele Unternehmen
betreffen werden, sollten Unternehmen bereits im Vorfeld überprüfen, ob das eigene Warenspektrum
betroffen ist.
Reform der US-Exportkontrolle: Weitere Änderungen zum 30. Dezember 2014
Im Zuge der Exportkontroll-Reform in den USA wurden bereits einige Änderungen in den Export
Administration Regulations (EAR) umgesetzt. Am 1. Juli 2014 wurde der fünfte Teil der Reform
veröffentlicht. Die Änderungen traten teilweise am 1. Juli in Kraft. Weitere Änderungen werden zum
30. Dezember 2014 wirksam.
Die Final Rule mit den Änderungen, die am 30. Dezember 2014 in Kraft treten, wurde am 1. Juli
2014 im Federal Register Vol. 79 No. 126 veröffentlicht. Weitere Informationen unter
www.bis.doc.gov/index.php/about-bis/newsroom/export-control-reform-news/8-bis/33-export-controlreform-ecr.
Häufig gestellte Fragen für Meldungen im SAG -Rüstungsgüterbereich
(BAFA) Sammelgenehmigung (SAG) werden grundsätzlich mit Meldeauflagen versehen. Im Rahmen
der SAG für Lieferungen von Rüstungsgütern hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass bei der
Handhabung des Meldeverfahrens wiederholt einige Fragen aufgetreten sind. Diese Fragen hat das
BAFA „Häufig gestellte Fragen“ zusammengetragen und beantwortet. Diese PDF-Datei steht zum
Download
bereit
unter:
www.bafa.de/ausfuhrkontrolle/de/antragstellung/sammelausfuhrgenehmigung/faq_sag.pdf
Einfuhr von Textilien - Festlegung der Regeln für die Verwaltung und Aufteilung der
Höchstmengen für das Jahr 2015
Bonn (gtai) - Die EU-Kommission hat mit der Durchführungsverordnung Nr. 1235/2014 die Regeln
für die Verwaltung der in Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 517/94 aufgeführten Höchstmengen
für die Einfuhren bestimmter Textilwaren für das Jahr 2015 festgelegt. Danach gelten Höchstmengen
noch für Einfuhren aus Belarus und Nordkorea. Quelle: Durchführungsverordnung (EU) Nr.
1235/2014 der Kommission vom 18. November 2014 zur Festlegung der Regeln für die Verwaltung
und Aufteilung bestimmter durch die Verordnung (EG) Nr. 517/94 des Rates für das Jahr 2015
eingeführter Höchstmengen für Textilwaren; ABl. L 332 vom 19.11.2014, S. 18 (eurlex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32014R1235&from=DE).
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
5
USA Elektronisches Abfertigungssystem ACE wird obligatorisch
Bonn (gtai) – Die US-Zollbehörde Customs and Border Protection wird während einer Übergangsfrist
schrittweise bis zum 1.10.2016 die obligatorische Nutzung des modernen elektronischen
Datenbearbeitungssystems „Automated Commercial Environment“ (ACE) einführen. Das System
dient der Bearbeitung ein- und ausfuhrrelevanter Daten (zum Beispiel die beim „Importer Security
Filing“ vorab übermittelten zehn Datenelemente), deren Prüfung durch die verantwortlichen
Behörden, der Bearbeitung von Einfuhranmeldungen und der damit verknüpften post-entry Prozesse.
Das ACE bietet der Handelsgemeinschaft überdies einen zentralisierten Zugangspunkt für die
Kontaktaufnahme mit der Zollbehörde und ihren Partnerbehörden (Secure Data Portal).
Die CBP hat folgende obligatorische Starttermine für die obligatorische Nutzung des ACE festgesetzt:
 1.5.2015: Obligatorische Nutzung für die elektronische Übermittlung von Daten des
Lademanifestes
 1.11.2015: Obligatorische Nutzung für die elektronische Freigabe von Waren und die damit
verbundene Übermittlung der Zollanmeldung (Entry Summary), zwei entscheidenden
Schritten des Verzollungsprozesses
 1.10.2016: Obligatorische Nutzung für alle weiteren elektronischen Vorgänge des Ein- und
Ausfuhrprozesses
Das ACE soll ab Ende 2016 als „Single Window“ die Vorgängersysteme ACS, Air AMS und AES für
die Übermittlung elektronischer Einfuhranmeldungen von Waren auf dem See – und Luft-weg und für
Ausfuhrformalitäten vollständig ersetzen. Die CBP erwartet von dieser Vereinheitlichung und
Automatisierung der Einfuhrprozesse durch das ACE weniger “Papierkrieg” und eine einfachere und
effizientere Umsetzung der US-Zollvorschriften durch die an den Einfuhr- und Ausfuhrprozessen
beteiligten Handelspartner.
Viele US-Importeure, Zollagenten und Spediteure nutzen das ACE derzeit bereits für bestimmte
Monitoring-Prozesse, die Übermittlung von Manifest-Daten und einige Arten von Zollanmeldungen.
Detaillierte
Informationen
und
Publikationen
zum
ACE
hat
die
CBP
unter
http://www.cbp.gov/trade/automated veröffentlicht.
Allgemeines
Jetzt bewerben: Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis 2015
Auszeichnung für Spitzenleistungen im internationalen Wettbewerb
Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wird 2015 zum 6. Mal vom Land Niedersachsen
ausgeschrieben. Das Land würdigt hiermit die besondere unternehmerische Leistung und
Innovationskraft von Unternehmen, die sich weltweit erfolgreich auf Auslandsmärkten behaupten und
Spitzenleistungen im internationalen Wettbewerb erzielen. Er soll ein Anreiz für weitere
Unternehmen sein, sich verstärkt mit dem Exportgeschäft auseinanderzusetzen und gilt mittlerweile
als renommierte Auszeichnung des Landes Niedersachsen.
Der Preis wird im Rahmen des 12. Niedersächsischen Außenwirtschaftstages am 15. April 2015 auf
der HANNOVER MESSE durch den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies verliehen.
Bewerben können sich alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Niedersachsen. In einer
separaten Kategorie werden Bewerbungen von Großunternehmen prämiert.
Nutzen Sie die Chance auf eine offizielle Würdigung Ihrer Erfolge im Exportgeschäft sowie Ihres
unternehmerischen Handelns durch das Land Niedersachsen und bewerben Sie sich jetzt für den 6.
Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis 2015!
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
6
Die Bewerbungsunterlagen stehen unter:
www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=33946&article_id=120251&_psmand=18
zum Download bereit. Ihre Bewerbungsunterlagen senden sie bitte per E-Mail bis zum 11. Februar
2015 an das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Referat 25, Frau
Blume, Tel: 0511-1205577, E-Mail christina.blume@mw.niedersachsen.de.
MENA-Region: Know-how Made in Germany gefragt
Allen Konflikten zum Trotz: Die Region Middle East / North Africa (MENA) ist für die deutsche
Exportwirtschaft von zentraler Bedeutung. Bereits heute gehen jährlich Waren und Dienstleistungen
im Wert von rund 40 Mrd. Euro in diese Region. Damit ist MENA nach den USA und China der
drittwichtigste Exportmarkt Deutschlands außerhalb Europas.
Die Voraussetzungen für weiteres wirtschaftliches Wachstum in der Region sind gegeben. Hier liegen
rund 52 Prozent der weltweiten Ölreserven und 47 Prozent der Gasvorkommen. Mit rund 400 Mio.
Einwohnern verfügt die MENA zudem über einen ausreichend großen Binnenmarkt.
Dr. Rudolf Gridl, Referatsleiter Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten im Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie sieht vor diesem Hintergrund für deutsche Exportunternehmen gute Chancen,
am weiteren Aufstieg dieser Region zu partizipieren. „Es herrscht ein enormer Investitionsstau und
großer Modernisierungsbedarf.“ Deutsche Technik und deutsches Know-how seien sehr gefragt,
erläuterte Gridl, der vom Interministeriellen Ausschuss eingeladen worden war, um über die
Perspektiven in der MENA Region zu referieren.
Die Bundesregierung hat in den vergangenen drei Jahren Exportkreditgarantien für Lieferungen und
Leistungen in Länder der MENA Region im Wert von 11,5 Mrd. EUR übernommen, davon allein im
letzten Jahr 3,2 Mrd. EUR.
Schweiz - Bundesrat erweitert Mehrwertsteuerpflicht für ausländische Unternehmen
Der Schweizer Bundesrat hat am 12. November 2014 die Mehrwertsteuerpflicht für ausländische
Unternehmen ausgedehnt, die in der Schweiz reine Arbeitsleistungen erbringen. Ausländische
Unternehmen müssen daher dringend überprüfen, ob sie durch ihre Tätigkeiten in der Schweiz künftig
mehrwertsteuerpflichtig werden.
1. Welche ausländischen Unternehmen sind von der Neuregelung betroffen?
 Bislang konnten ausländische Unternehmen, die in der Schweiz lediglich Arbeitsleistungen
ausführten, von einer Steuerbefreiung Gebrauch machen. Diese galt unabhängig von der
Umsatzhöhe. Hat das ausländische Unternehmen über eine Schweizer MWST-Nummer
verfügt, war der Kunde in der Schweiz oder das Unternehmen mit Sitz im Ausland für diese
Umsätze steuerpflichtig.
 Neu werden alle Unternehmen in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig, die reine
Arbeitsleistungen in der Schweiz über CHF 100.000,00 ausführen. Darunter fallen alle
Arbeiten an Gegenständen – wie zum Beispiel Montage, Reparatur, Installation, Prüfung oder
Regulierung.
 Beispiel: Ein in Deutschland ansässiges Unternehmen installiert eine Anlage in der Schweiz
für einen Kunden. Dieser kann wahlweise in der Schweiz oder Deutschland ansässig sein. Das
deutsche Unternehmen erbringt nur die reine Arbeitsleistung in der Schweiz und nimmt keine
Gegenstände in die Schweiz mit, die der Schweizer Einfuhrversteuerung unterliegen. Der
Umsatz des deutschen Unternehmens geht über CHF 100.000,00 hinaus.
 Alte Regelung: Das deutsche Unternehmen konnte von einer Steuerbefreiung Gebrauch
machen und musste sich nicht in der Schweiz mehrwertsteuerlich registrieren lassen.
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
7

Neue Regelung: Die Steuerbefreiung für das deutsche Unternehmen greift ab 01. Januar 2015
nicht mehr ein, da der Umsatz über CHF 100.000,00 hinausgeht. Das deutsche Unternehmen
muss sich in der Schweiz mehrwertsteuerlich registrieren lassen.
2. Ab wann gilt die Neuregelung?
 Die Neuregelung tritt am 01. Januar 2015 in Kraft.
3. Was müssen die betroffenen Unternehmen veranlassen?
 Die betroffenen Unternehmen müssen eine Schweizer Mehrwertsteuer beantragen. Hierzu
benötigen sie einen in der Schweiz ansässigen Fiskalvertreter (z. B. die Handelskammer
Deutschland-Schweiz). In der Rechnung müssen die Umsätze mit Schweizer MWST fakturiert
werden. Den deutschen Unternehmen steht infolge der Registrierung der Vorsteuerabzug aus
Schweizer Eingangsrechnungen zu. Für weitere Fragen steht Ihnen Marion Hohmann-Viol bei
der Handelskammer Deutschland-Schweiz unter
 marion.hohmannviol@handelskammer-d-ch.ch zur Verfügung.
China / Korea, Rep. - Südkorea und China schließen "historisches" Freihandelsabkommen
Seoul (gtai) - Korea (Rep.) und die VR China besiegelten im November 2014 ein Abkommen über
freien Warenaustausch, das den Geschäften mit dem größten Handelspartner Südkoreas in den
kommenden Jahren neue Impulse geben dürfte. Das FHA nährt auch Hoffnungen auf einen Schub für
den stotternden koreanischen Konjunkturmotor. Vor allem die Chemie- und die Konsumgüterindustrie
könnten vom zollfreien Zugang zum "Reich der Mitte" profitieren. Ausgenommen wurden große Teile
des Agrarsektors und die Kfz-Branche.
China VR - Trotz des moderaten Lohnanstiegs bleiben die Arbeitsmarktbedingungen in China
eine Herausforderung
(AHK) Diesjährige Ergebnisse der Lohnumfrage der deutschen Handelskammer in Mainland China
zeigen, dass die Unternehmen für 2015 einen durchschnittlichen Lohnanstieg von 8,1% erwarten.
Durch die Bank berichten sie von einem leichten Rückgang des Lohnanstiegs, der bereits in der
letzten Umfrage festzustellen war und unter anderem mit der Abkühlung des Wirtschaftswachstums
korrespondiert. Zusätzlich zeigt sich, dass weiterhin technisches Personal schwer zu finden und
Produktivitätssteigerung nicht leicht zu gewährleisten sind. Außerdem ist davon auszugehen, dass sich
die Rolle der Gewerkschaften in China in Zukunft verändern wird. Ansprechpartner bei der deutschen
Handelskammer in China ist Max J. Zenglein, Economic Analyst Greater China, Tel.:+86 10-65396665, Email: zenglein.max@bj.china.ahk.de. Für weitere Informationen und Download einer
verkürzten Version des Berichtes zum Arbeitsmarkt und Löhnen auf Englisch besuchen Sie folgende
Webseite: http://china.ahk.de/market-info/surveys/labor-market-and-salary-report-201415.
China, VR - CIETAC reformiert erneut die Schiedsregeln
(gtai) Die Chinese International Economic and Trade Arbitration Commission (CIETAC), die im
internationalen Wirtschaftsverkehr wichtigste Schiedsinstitution Chinas, hat am 19.11.2014
reformierte Schiedsregeln vorgestellt. Die neuen Schiedsregeln finden ab dem 1.1.2015 auf alle von
diesem Zeitpunkt an eingeleiteten Schiedsverfahren Anwendung, wenn die Parteien keine
anderweitigen vertraglichen Regelungen getroffen haben.
Die Neuregelungen sehen Änderungen der Verwaltungsstruktur vor, führen prozessuale Änderungen
(insbesondere eine Eilschiedsgerichtsbarkeit) ein und erkennen der CIETACNiederlassung in Hong
Kong eine Sonderstellung zu.
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
8
So wird in Zukunft ein neu eingerichteter Arbitration Court das Case Management übernehmen. Dies
ist bislang noch Aufgabe des Sekretariats. Das Sekretariat wird sich in Zukunft auf die Verwaltung
der CIETAC beschränken.
Neben der Einführung eines Emergency Arbitrators sehen die Neuregelungen weitere prozessuale
Änderungen, wie die Möglichkeit der Streitverkündung und der Bündelung von Verfahren aus
mehreren Verträgen, vor.
Für ausländische Vertragsparteien dürften insbesondere Sonderregelungen für die
CIETACNiederlassung in Hongkong von Interesse sein. So stellen die Neuregelungen nicht nur klar,
dass bei Schiedsverfahren in Hongkong grundsätzlich der Schiedsort in Hongkong liegt und
daher das Verfahren insgesamt dem Hongkonger Schiedsrecht unterliegt. Auch lockert die neue
Schiedsordnung für die CIETAC Hongkong die strengen Vorgaben, die bislang an die Wahl der
Schiedsrichter gestellt wurden und passt die Kostensätze für die CIETAC Hongkong an HongkongVorgaben an. Weitere Informationen unter: www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/RechtZoll/wirtschafts-und-steuerrecht,did=1121770.html.
Indien erleichtert die Visa-Beantragung
Lange wurde es angekündigt, nun ist es endlich so weit: Die indische Regierung erlaubt einer ganzen
Reihe von weiteren Ländern, darunter auch Deutschland, nun ebenfalls unbürokratischer an
Touristenvisa zu gelangen – die sogenannten Tourist Visa on Arrival.
Berechtigt zum Erwerb von Visa on Arrival sind Ausländer, die Indien ausschließlich besuchen
möchten, um dort Urlaub zu machen, also um sich zu erholen, um das Land zu besichtigen, aber auch
wenn sie Freunde oder Verwandte besuchen möchten, sich dort für kurze Zeit einer medizinischen
Behandlung unterziehen wollen oder zu einem kurzen informellen Geschäftsbesuch nach Indien
reisen.
Ihr Pass sollte mindestens noch sechs Monate gültig sein. Sie benötigen ein Hin- und Rückflugticket
bzw. ein Ticket für die Weiterreise in ein anderes Land und sollten über genügend Geld für Ihren
Aufenthalt in Indien verfügen.
Auf der Webseite Tourist Visa on Arrival der indischen Regierung wird ausführlich erklärt, wie der
Antrag für ein Visum gestellt wird. Folgend eine Kurzzusammenfassung der Antragsprozedur:
Zuerst müssen Sie online (https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html) einen Antrag stellen, ein
Foto von sich und Ihren gescannten Pass hochladen. Mittels Ihrer Kreditkarte können Sie die
Visagebühren dann online entrichten. Sie erhalten anschließend per E-Mail eine ETA (Electronic
Travel Authorisation), die Sie ausdrucken müssen und während Ihres gesamten Aufenthalts in Indien
bei sich tragen sollten. Nun können Sie getrost nach Indien fliegen.
Norwegen - Meldepflichten für Arbeitgeber in Norwegen ab 1.1.2015 vereinfacht
Bonn (gtai) - Arbeitgeber haben in Norwegen umfangreiche Meldepflichten gegenüber den Behörden
im Hinblick auf ihre Arbeitnehmer. Bisher waren hierfür fünf verschiedene Formulare auszufüllen.
Diese werden ab 1.1.2015 durch eine einzige Meldung, die sogenannte a-melding, ersetzt. Diese wird
grundsätzlich online ausgefüllt und abgeschickt.
Norwegen - UN-Kaufrecht jetzt unmittelbar anwendbar
(gtai) Auf der Grundlage des norwegischen Gesetzes vom 28.2.2014 ist das UN-Kaufrecht in seiner
Gesamtheit mit Wirkung vom 1.11.2014 an in Norwegen unmittelbar anwendbares Recht.
Bislang hatte Norwegen lediglich einzelne Bestimmungen des UN-Kaufrechts in das norwegische
Kaufgesetz eingearbeitet. Dies hatte zwar den Vorteil, dass die Unternehmen mit einem einheitlichen
Gesetz (nämlich dem norwegischen Kaufgesetz) arbeiten konnten. Das Gesetz vom 28.2.2014 ist in
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
9
der norwegischen Gesetzessammlung veröffentlicht (https://lovdata.no/dokument/LTI/forskrift/201408-29-1119).
Ausschreibung für den Bau einer Ölraffinerie in Poti eröffnet
(AHK) Das Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung kündigte den Bau einer ÖlRaffinerie in Poti an. Die Frist für die Einreichung von Vorschlägen ist der 10. Februar 2015.
Nach den Projektanforderungen, muss die Raffinerie mit einer Kapazität von mindestens 2 Mio. t
Rohöl bis Ende 2017 gebaut werden. Lizenzen für die Ölraffinerien und den Produktionsstart sollten
spätestens im Dezember 2018 vorliegen.
Die Ausschreibungsbedingungen umfassen, dass mindestens 20% der jährlichen Produktion von jeder
Art von leichten und mittleren Destillaten auf dem lokalen Markt angeboten werden müssen (Käufer
werde von der Regierung gewählt), Personal sollte aus mindestens 90% georgischen Staatsbürgern
bestehen, Vorlage von unbedingter und unwiderruflicher Bankgarantie über 20 Mio. USD.
Link
zur
Projektbeschreibung
seitens
dem
Wirtschaftsministeriums
lautet:
www.economy.ge/uploads/oil_refinery_project/oil_refinery_EOI__eng_1.pdf.
Vermietung von Büroräumen im Haus der Deutsch-Ungarischen Wirtschaft
Im Haus der Deutsch-Ungarischen Wirtschaft sind ab Januar 2015 ca. 200 m² attraktive Büroflächen
zu vermieten. Nach Fertigstellung der derzeitigen Renovierungs- und Ausbauarbeiten stehen im
Erdgeschoss acht unterschiedlich große Räume zur kompletten oder einzelnen Mietung bereit.
Kontakt: Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer, Lövöház u. 30, 1024 BUDAPEST,
Telefon: +36 1 345 76 00, Mail: info@ahkungarn.hu.
Ländernotizen
Ägypten - Ägypten baut zweiten Suezkanal-Korridor
Bonn (gtai) - In Ägypten haben die Arbeiten an einer zweiten Fahrrinne des Suezkanals begonnen.
Nach der Fertigstellung des Großprojekts sollen mehr Schiffe den Wasserweg in kürzerer Zeit
passieren können. An den Endpunkten sind Logistikzentren und Lagerhallen vorgesehen. Die Pläne
der Regierung reichen aber noch deutlich weiter. Die Region soll industriell und landwirtschaftlich
genutzt werden. Ausländische Investoren und Offizielle haben bereits Interesse am Aufbau von
Vorhaben am Suezkanal signalisiert.
Algerien - Algerien baut nationale Schiffsflotte aus
Bonn (gtai) - Algeriens Transportminister Ammar Ghoul hat im September 2014 den Kauf von 27
neuen Schiffen für insgesamt 1,1 Mrd. Euro angekündigt. Für den Warenverkehr sind 25 Schiffe
vorgesehen, für Passagiere zwei. Auch die staatliche Fluggesellschaft Air Algérie hat angekündigt,
ihre Flotte zu erweitern. Bis 2017 ist der Erwerb von 16 neuen Maschinen für insgesamt 563 Mio.
Euro geplant.
Argentinien - Argentinien investiert in Energieerzeugung und Wasserwirtschaft
Buenos Aires (gtai) - Argentinien muss seine Stromerzeugung in den kommenden Jahren weiter
ausbauen. Erneuerbare Energien gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Besonders gute Chancen
räumen Fachleute der Nutzung von Windenergie ein. Aber auch Solartechnik wird für private
Verbraucher immer interessanter. Für den Ausbau der Trinkwasserversorgung und Kanalisation hat
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
10
die Regierung in ihrem Haushaltsentwurf für 2015 Investitionen von umgerechnet mehr als 1 Mrd.
Euro vorgesehen.
Belgien - Belgischer Tourismus soll künftig moderat wachsen
Berlin (gtai) - Der Tourismussektor in den belgischen Regionen Flandern, Wallonien und Brüssel wird
in den meisten Segmenten mittelfristig ein moderates Wachstum generieren. Da Belgien-Touristen
zunehmend preiswertere Übernachtungen suchen, erweitern Hotels ihr Angebot an günstigen
Unterkünften. Dies kann Handwerkern und Zulieferern Chancen bieten. Das Land ist außerdem
beliebt bei Gesundheitstouristen. (Internetadressen)
China VR - Internet als Absatzkanal gewinnt in China an Bedeutung
Hongkong (gtai) - Ein wahres Online-Shopping-Feuerwerk hat Alibaba am 11.11.14 abgebrannt. An
dem als "Singles-Day" ausgerufenen Tag wurden auf den Plattformen des Internetkonzerns Waren für
über 9 Mrd. US$ bestellt. Kurz nachdem der "Platzhirsch" in Chinas E-Commerce den größten
Börsengang hinlegte, bestärkte er das Vertrauen seiner Investoren. Für ausländische Firmen stellt sich
die Frage, wie sie von diesen Umsätzen profitieren und ihre Produkte einer breiteren Öffentlichkeit
vorstellen können.
China, VR - Deutsche Dentaltechnik für Chinas Mittelstand attraktiv
Shanghai (gtai) - Nach wie vor kann der Gang zum Zahnarzt in der VR China ein Abenteuer sein.
Gleichzeitig bieten immer mehr spezialisierte Privatkliniken Spitzenleistungen an. Denn gesunde
Zähne sind bei zahlungskräftigen Patienten gefragt. Deutsche Anbieter von dentalmedizinischen und technischen Produkten rechnen für die nächsten Jahre mit einem Zuwachs bis 20%. Hohe
Zulassungsanforderungen können den Markteintritt verzögern. Aus- und Weiterbildung von
Zahntechnikern an neuen Systemen sind unerlässlich.
Finnland - Finnland und Estland einigen sich auf gemeinsame LNG-Versorgung
Helsinki (gtai) - Finnland und Estland wollen bis 2019 eine LNG-Versorgung realisieren. Diese soll
aus einem großen Terminal im südfinnischen Inkoo, einer Ostsee-Pipeline zum nordestnischen
Paldiski und einer dortigen kleineren LNG-Anlage bestehen. Darauf haben sich beide Regierungen
Mitte November 2014 geeinigt. Für das Projekt stehen Kosten von bis zu 500 Mio. Euro im Raum.
Dabei soll die sogenannte Balticconnector-Pipeline zu 75% von der EU gefördert werden.
(Kontaktanschriften)
Finnland - Helsinki errichtet auf alten Häfen neue Stadtviertel
Helsinki (gtai) - Finnland hat im EU-Vergleich einen hohen Energieverbrauch, aber auch günstige
Energiepreise. Daher sind die Kostenanreize zum Energiesparen geringer als etwa in Deutschland;
zudem existieren weniger öffentliche Förderungen. Allerdings gibt es hohe Isolierungsstandards.
Geschäftschancen bieten unter anderem mehrere neue Stadtviertel in Helsinki. Gegen einen kurzfristig
steigenden Materialbedarf sprechen aber die zuletzt gesunkenen Neubaugenehmigungen.
(Kontaktanschriften)
Georgien - Georgien baut Kohle- und Gasturbinenkraftwerke
Tiflis (gtai) - Georgien will seine Elektrizitätsversorgung modernisieren und ausbauen. Fossile
Energieträger stellen nach Wasserkraft - wenn auch mit einigem Abstand - die zweitwichtigste
Energiequelle des Kaukasuslandes dar. Neue Kohle- und Gasturbinenkraftwerke werden aktuell und
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
11
künftig errichtet. Die deutsche Enerco Engineering & Consulting GmbH, Viernheim, erstellte die
Feasibilitystudie für das geplante Kombi-Gasturbinenkraftwerk in Gardabani (Kontaktanschriften)
Georgien - Georgien will seine Wasserkraftressourcen stärker nutzen
Tiflis (gtai) - Das Kaukasusland Georgien setzt verstärkt auf sein enormes Wasserkraftpotenzial, die
mit Abstand wichtigste einheimische Energiequelle. Private Investoren, die mehr als die Hälfte der
Hydroenergie erzeugen, verfolgen ehrgeizige Investitionspläne. Laut Experten reichen die Ressourcen
für den Bau von zehn großen sowie über 70 kleinen und mittleren Kraftwerken. Das Geschäftsumfeld
zum Ausbau der Hydroenergie ist günstig. (Kontaktanschriften)
Griechenland - Recycling- und Entsorgungswirtschaft - Griechenland, 2014
Athen (gtai) - Die griechische Entsorgungswirtschaft ist weiterhin ausbaufähig. Landesweit laufen elf
Ausschreibungen für integrierte Abfallmanagementanlagen, die den Bedarf an modernen Maschinen,
Anlagen und Know-how ankurbeln sowie neue Arbeitsplätze schaffen werden. Für fünf Projekte
stehen die Auftragnehmer bereits fest. Verzögerungen bei der Umsetzung einiger Vorhaben sind auf
Finanzierungslücken zurückzuführen. Zahlreiche Recyclingsysteme sind auf dem Markt in
verschiedenen Abfallkategorien tätig.
Indien - Indiens Wasserver- und Abwasserentsorgung sieht sich großen Herausforderungen
gegenüber
New Delhi (gtai) - Der Umsatz mit Ausrüstung für die Wasserver- und Abwasserentsorgung soll in
Indien bis 2016 auf über 100 Mrd. iR steigen. Industriebetriebe fragen zunehmend Dienstleistungen
wie Beratung und Betrieb von Anlagen nach. Das hohe Preisbewusstsein der Kunden stellt allerdings
speziell für ausländische Anbieter ein Problem dar. Darüber hinaus wirkt sich die inkonsequente
Durchsetzung von Normen negativ auf die Investitionsbereitschaft vor allem kleiner Betriebe aus.
(Kontaktanschriften)
Indien - Indische Nachfrage nach Textilmaschinen legt 2013/14 zu
New Delhi (gtai) - Die indische Textilindustrie wächst kräftig und investiert in die Erweiterung und
Modernisierung ihrer Produktionskapazitäten. Die Branche ist stark zersplittert und fertigt
überwiegend auf niedrigem technischen Niveau. Die Regierung will sie mit Hilfe diverser
Förderprogramme fitter für den internationalen Wettbewerb machen. Davon profitieren sowohl lokale
Maschinen- und Ausrüstungshersteller als auch ausländische Lieferanten, die den Großteil der
Nachfrage decken. (Kontaktanschriften)
Indonesien - Indonesiens Papierfabriken produzieren nahezu unter Volllast
Jakarta (gtai) - Die indonesische Papierindustrie baut ihre Kapazitäten kräftig aus. Die Anbieter
müssen einerseits den stark steigenden Inlandsbedarf - besonders dynamisch entwickelt sich die
Verpackungssparte - decken. Andererseits wachsen die Exporte, vor allem in die VR China, rasant.
Die Papier- und Pulpeexporte des Archipels beliefen sich 2013 auf rund 7,5 Mio. t. Die
Fertigungstechnologie für die geplanten neuen Werke muss allerdings komplett im Ausland
eingekauft werden. (Kontaktanschriften)
Indonesien - In Indonesien eröffnen mittelfristig bis zu 800 neue Hotels
Jakarta (gtai) - Knapp 9 Mio. ausländische Besucher kamen 2013 nach Indonesien und bescherten
dem Archipel Deviseneinnahmen in Höhe von 10 Mrd. US$. Bis 2019 visiert die neue Regierung 20
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
12
Mio. internationale Ankünfte an. Zugleich dürfte die Anzahl der inländischen Touristen kräftig
ansteigen. Dringend müssen neue Gästehäuser gebaut werden. Die Unternehmensberatung HVSConsulting spricht von 100.000 zusätzlich benötigten Zimmern. Die Investitionspläne der Hotelketten
fallen sehr ehrgeizig aus.
Israel - Israelisches Konsortium baut neuen Hafen in Haifa
Jerusalem (gtai) - Die israelische Hafenentwicklungsgesellschaft hat das aus den israelischen Firmen
Shapir Civil and Marine Engineering und Ashtrom Properties bestehende Konsortium mit dem Bau
des neuen Privathafens in Haifa beauftragt. Der Auftrag hat einen Wert von umgerechnet rund 1,1
Mrd. US$. Unterdessen soll die Ausschreibung für den Betrieb der beiden geplanten Privathäfen in
Haifa und Ashdod im 1. Quartal 2015 abgeschlossen werden. (Kontaktanschriften)
Israel - Israel investiert in Abwasserreinigung
Jerusalem (gtai) - Im Rahmen eines neuen Programms will die israelische Wasserbehörde
umgerechnet 105 Mio. US$ in die Aufwertung und den Ausbau von Kläranlagen und den
dazugehörigen Wassertransportleitungen investieren. Damit wird ein Doppelziel verfolgt. Zum einen
ermöglicht ein Ausbau der Abwasserreinigungskapazitäten die ökologische Genehmigung von
Wohnungsbauprojekten. Zum anderen nimmt die Versorgung der Landwirtschaft mit gereinigten
Abwässern für Bewässerungszwecke zu. (Kontaktanschrift)
Israel - Mehr Tempo bei israelischen Bahnprojekten
Jerusalem (gtai) - Die seit langem geplante Teilelektrifizierung der israelischen Eisenbahn rückt
näher. Nachdem der zuständige Ministerausschuss das Projekt genehmigt hat, treibt die
Bahngesellschaft Israel Railways Ausschreibungen voran. Neue Bewegung kommt auch in den bisher
jahrelang verzögerten Bau des Regionalbahnnetzes im Ballungsraum Tel Aviv. Eine
Gesetzesnovellierung erlaubt schnelleres Bauen an der Gleisstrecke. Zudem wurde ein unterirdischer
Umsteigebahnhof ausgeschrieben. (Kontaktanschriften).
Japan - Japanische Nahrungsmittelindustrie vertraut deutschen Maschinen
Tokio (gtai) - Japanische Nahrungsmittelhersteller folgen dem allgemeinen Trend der verarbeitenden
Industrie und verlegen ihre Produktion teilweise ins Ausland. Trotzdem entwickelt sich die
Inlandsfertigung weiter konstant und Unternehmen investieren in neue Geschäftsfelder. Die
Aussichten für ausländische Lieferanten von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen bleiben
dementsprechend ungetrübt. (Kontaktanschrift)
Kolumbien - Kolumbiens drittgrößte Stadt Cali zieht Investitionen an
Bogotá (gtai) - Cali und das umliegende Departamento Valle del Cauca machen rund 10% der
Wirtschaftsleistung Kolumbiens aus. Die Region ist einer der wichtigsten Industriestandorte des
Landes, auch dank der Nähe zum Pazifikhafen Buenaventura. Zahlreiche multinationale Unternehmen
haben sich bereits angesiedelt, viele davon mit lokaler Produktion. Die Fördergesellschaft Invest
Pacific plant für 2015 eine Deutschlandtour, um Unternehmen über Investitionsmöglichkeiten zu
informieren. (Kontaktanschrift)
Korea, Rep. - Südkoreanische Firmen kündigen hohe Investitionen an
Seoul (gtai) - Die koreanischen Firmenkonglomerate planen, bis 2015 Investitionen von umgerechnet
mehr als 20 Mrd. Euro anzustoßen. Insbesondere Samsung Electronics sorgte mit der Ankündigung
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
13
für Schlagzeilen, in den kommenden Jahren die größte Chip-Fabrik der Welt zu bauen. Für das
Unternehmen bedeutet dies einen Befreiungsschlag, nachdem es mit rückläufigen Zahlen vor allem
bei Smartphones zu kämpfen hatte. Samsung und andere lokale Unternehmen kommen unter Druck
durch die Konkurrenz aus der VR China.
Kroatien - EU-Förderung 2014 bis 2020
Zagreb (gtai) - Beim EU-Neuling Kroatien werden bis 2016 sowohl Fördermittel aus
Vorbeitrittshilfen als auch aus "alten" (2007 bis 2013) sowie "neuen" Strukturhilfen (2014 bis 2020)
vergeben. Das kann bei Antragstellern zu Verwirrung führen. Die Gelder sind inzwischen stark
nachgefragt. Beobachter erwarten, dass KMU mit den Hilfen vor allem in moderne, energieeffiziente
Maschinen und IKT-Ausstattung investieren. Die ersten Kohäsionsfondsprojekte kommen aus dem
Bereich Wasserwirtschaft. (Kontaktanschriften)
Kuba - Markteinstieg in Kuba verlangt Durchhaltevermögen
Havanna (gtai) - Der Geschäftserfolg in Kuba ist für Neueinsteiger höchst ungewiss. Nach Aussagen
deutscher Unternehmer vor Ort brauchen neue Anbieter auf der Insel vor allem einen langen Atem.
Geschäftsverhandlungen können sich Jahre hinziehen. Kommt es zum Geschäftsabschluss können die
Liefervolumina aber sehr attraktiv sein. Denn in vielen Bereichen decken nur wenige staatliche
Importunternehmen den gesamten Bedarf der weitgehend staatlich kontrollierten kubanischen
Wirtschaft ab. (Kontaktanschriften)
Maghreb - Aktuelle Bauprojekte im Maghreb
Tunis (gtai) - Bei schwacher Baukonjunktur heben sich in Marokko neue Projekte im Bereich
Prestigebau oder Hafeninfrastrukturbau positiv ab. Die algerische Regierung finanziert derzeit den
Bau von neuen Universitätskliniken. Auch im Hotelbau ist eine rege Bautätigkeit zu verzeichnen. In
Tunesien stehen Infrastrukturvorhaben an. Die Übergangsregierung unter Premier Mehdi Jomaa hat
eine Liste mit Investitionsvorhaben veröffentlicht.
Mexiko - Die Bajío-Region entwickelt sich zum industriellen Herzen Mexikos
Mexiko-Stadt (gtai) - Wenn Mexiko von neuen Handelsströmen profitiert, heißt das zurzeit häufig:
Internationale Firmen investieren in der Bajío-Region in den Bundesstaaten Querétaro, Guanajuato,
Jalisco und Aguascalientes. Vor allem die Kfz-Industrie zieht es seit etwa zwei Jahren dorthin. In den
zahlreichen neuen Werken und Zulieferbetrieben der Branche entstehen die meisten Arbeitsplätze.
Honda, Mazda und Nissan haben neue Fabriken eröffnet. Hinzu kamen Mitte 2014 Ankündigungen
von Mercedes-Benz und BMW.
Mosambik - Deutsche Firmen engagieren sich in Mosambik - zumindest einige
Bonn (gtai) - Mosambik könnte die wachstumsstärkste Volkswirtschaft in Subsahara-Afrika werden.
Besonders Kohle- und Gasvorkommen locken ausländische Unternehmen. Deutsche Firmen wie Gauff
Engineering arbeiten an Infrastrukturprojekten und treffen auf Arbeitskräfte, die noch in der DDR
ausgebildet wurden. Die Agrar- und Nahrungsmittelwirtschaft allerdings fragt noch keine teuren
Produkte nach, heißt es bei einem Techniklieferanten.
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
14
Norwegen - Norwegens Düngemittelkonzern Yara verfolgt große Ausbaupläne
Oslo (gtai) - Der norwegische Düngemittelhersteller Yara will an seinem Standort Porsgrunn in der
Provinz Telemark hohe Summen in den Kapazitätsausbau investieren. Neben dem Bau einer neuen
Salpetersäureanlage sollen bestehende Anlagen an die beste verfügbare Technologie angepasst
werden. Erst wenige Tage vor Bekanntgabe der Investitionspläne war die geplante Fusion mit dem
US-amerikanischen Konzern CF Industries gescheitert. (Kontaktanschrift)
Russland - Russland investiert massiv in Gemüseanbau
Moskau (gtai) - Gewächshäuser schießen in Russland zurzeit wie Pilze aus dem Boden. Seit Russland
kein Gemüse mehr aus der EU importiert, kommt neuer Schwung in die Branche. Kein Wunder: Denn
das größte Land der Welt produziert nur ein Drittel seines verbrauchten Gemüses selbst. Hoch im
Kurs steht Lager- und Sortiertechnik. Die soll es den Regionen ermöglichen, regionale Produkte von
Kleinbauern zu sammeln und an den Großhandel weiterzuverkaufen. (Kontaktanschriften)
Russland - Russland will sich selbst mit Fleisch versorgen
Moskau (gtai) - Russland lässt kein Fleisch aus der EU mehr ins Land. Das treibt nicht nur die Preise
hoch, sondern auch Investitionen in die Viehzucht voran. Obendrein gibt es großzügige Subventionen
vom Staat. Bei der Ausrüstung sind deutsche Zulieferer erfolgreich mit Stall- und Melktechnik, AgrarIT, Saatgut, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Förderbänder, Futtermischanlagen, Silos und
Maschinen zur Fleischverarbeitung. Aber Sanktionen und Finanzierungsprobleme drücken die
Stimmung. (Kontaktanschrift)
Russland - Russland modernisiert Schienenwege und Bahnhöfe
Moskau (gtai) - Russlands Eisenbahn RZD plant die Transsibirische Eisenbahn und die Baikal-AmurMagistrale bis Ende 2018 auszubauen. Ein Megavorhaben im klimatisch unwirtlichen Sibirien, das
etwa 592,4 Mrd. Rubel (10,7 Mrd. Euro) kosten wird. Außerdem beschafft RZD neue Lokomotiven,
Waggons und Technik zur Streckensicherung. Der Ausbau der Schienenwege bietet deutschen
Unternehmen Geschäftschancen als Subauftragnehmer und Zulieferer. (Kontaktanschriften)
Saudi-Arabien - Saudi-Arabien beschleunigt den Ausbau des Schienennetzes
Riad (gtai) - Saudi-Arabien hat nachgewiesen, dass es den Ausbau der Schieneninfrastruktur ernst
meint. Monorailsysteme in Mekka und Riad sind in Betrieb. In den Ballungsräumen entstehen in den
kommenden Jahren Metronetze, Hochgeschwindigkeitsverbindungen für den Regional- und
Fernverkehr kommen dazu. Aktuell sind Vorhaben für über 36 Mrd. US$ im Bau und weitere für etwa
76 Mrd. US$ in Planung, der Großteil jeweils im Nahverkehr. Nicht überall ist die Planung und
Umsetzung so weit wie in der Hauptstadt.
Slowakei - EU-Förderung 2014 bis 2020
Bratislava (gtai) - Die Slowakei erwartet in der neuen EU-Förderperiode Mittel in Höhe von 15 Mrd.
Euro. Zu den Schwerpunkten gehören der Ausbau der Infrastruktur, Umweltprojekte sowie Forschung
und Entwicklung. Unternehmen können vor allem für Investitionen in innovative Produkte mit
Zuschüssen rechnen. Allerdings muss sich das Land deutlich mehr als bisher anstrengen, die EUMittel abzuschöpfen. Dafür sollen die Antragsprozesse vereinfacht und die Prüfverfahren abgekürzt
werden. (Kontaktanschriften)
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
15
Türkei - LNG/CNG-Markt hat Wachstumspotential in der Türkei
Istanbul (gtai) - Der türkische Markt für LNG (Liquefied Natural Gas) und CNG (Compressed Natural
Gas) wird in den kommenden Jahren wachsen. Viele Betriebe nutzen diese Gassorten als zusätzliche
Ersatzenergiequellen. Die Erdgasleitungen in der Türkei können nicht alle Regionen versorgen. Für
CNG bestehen nach Einschätzung von Experten vor allem im Transportsektor gute Zukunftschancen.
Das Interesse an gasbetriebenen Kraftfahrzeugen steigt. Die Ausweitung des Angebots ist vorgesehen.
(Kontaktanschrift)
Ungarn - EU-Förderung 2014 bis 2020
Budapest (gtai) - EU-Hilfen sind in Ungarn eine äußerst wichtige Investitionsstütze. In der Industrie
sind damit Kfz-Zulieferkapazitäten aufgebaut worden. Nun will die Regierung vor allem Unternehmen
in der Nahrungsmittelindustrie fördern. Dafür steht sie mit Brüssel noch in harten Verhandlungen. Für
Ausländer gelten in der neuen Förderperiode striktere KMU-Regeln. Ungarn setzt dennoch auf
Kapital- und Innovations-Input aus dem Ausland, um das Land als Industriestandort zu stärken.
(Kontaktanschriften)
USA - Verminderung der US-Treibhausgasemissionen erfordert zusätzliche Anstrengungen
Washington D.C. (gtai) - US-Präsident Obama hat für sein Land ein neues Ziel zur Verminderung der
Treibhausgasemissionen gesetzt. Im November 2014 gab er während eines Besuchs in der VR China
bekannt, den US-Klimagasausstoß bis 2025 um 26 bis 28% unter das Niveau von 2005 senken zu
wollen. Nach Meinung von Analysten sind für die Erreichung dieser Vorgabe zusätzliche
umweltpolitische Maßnahmen erforderlich. Die Nachfrage nach klimafreundlichen Technologien
könnte dadurch beflügelt werden. (Internetadressen)
Informationen zu einzelnen Exportförderprogrammen des Bundes finden Sie unter:
Auslandsmarkterschließungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen
www.ixpos.de/markterschliessung
Exportinitiative Energieeffizienz
www.efficiency-from-germany.info
Exportinitiative Erneuerbare Energien
www.export-erneuerbare.de
Exportförderprogramm für die Agrar- und Ernährungsbranche
www.agrarexportfoerderung.de
Exportinitiative für die Gesundheitswirtschaft
www.exportinitiative-gesund-heitswirtschaft.de
Exportinitiative Recycling- und Effizienztechnik (RETech)
www.retech-germany.net
Exportförderung für Bildungsanbieter
www.imove-germany.de
Internationale Berufsbildungskooperation
www.bmbf.de/de/17127.php
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
16
Auslandsangebote/-anfragen
Key-Account-Management in den Niederlanden
Viele Unternehmen, die den niederländischen Markt betreten, wollen dafür nicht sofort einen eigenen
Mitarbeiter auf Vollzeitbasis anstellen. Für diese Betriebe bietet die DNHK ab 2015 als neue
Dienstleistung ein Key-Account-Management im Nachbarland an. Im Auftrag und namens dieses
Unternehmens spricht die DNHK dabei auf struktureller Basis potenzielle niederländische Kunden
oder Kooperationspartner an. Kontakt: AHK Niederlande, Felix Kramer, Tel.: 0031 (0)70 3114 168,
Mail: f.kramer@dnhk.org.
Neues Online-Portal für Lebensmittel aus Spanien
Unter www.lebensmittel-spanien.de ermöglicht die Deutsche Handelskammer für Spanien deutschen
Einkäufern die Suche nach spanischen Lebensmitteln.
Das Portal ermöglicht die Selektion nach Branchen oder nach TARIC-Code, sowie die gezielte Suche
nach Bioprodukten.
Deutschland ist der zweitwichtigste Importeur von spanischen Lebensmitteln und der größte
Abnehmer sowohl von Obst und Gemüse als auch von spanischen Weinen. Deshalb hat die Deutsche
Handelskammer für Spanien entschieden, ein Ernährungsportal online zu stellen:
Ziel dieses Portals ist es, deutschen Einkäufern die Suche nach Produkten spanischer Lieferanten zu
erleichtern. Deutsche Importeure, Händler und Distributoren können sich im Portal über das
vielfältige Angebot spanischer Anbieter von Lebensmitteln informieren.
www.lebensmittel-spanien.de ist das einzige Portal im Internet in deutscher Sprache, das dem
Besucher mit vielfältigen Suchoptionen erlaubt, gezielt neue spanische Produkte und Lieferanten
kennen zu lernen.
Weitere Informationen:
Deutsche Handelskammer für Spanien
Mónica Franch, Tel.: +34 93 415 54 44
monica.franch@ahk.es
www.lebensmittel-spanien.de oder www.ahk.es
Neue Export Community und Kooperations-börse für internationale
Geschäftskontakte
Das e-trade-center ist nun Teil des
Außenwirtschaftsportals iXPOS
Sie suchen Abnehmer und Geschäftspartner im Ausland? Auf dem Außenwirtschaftsportal iXPOS
finden Sie in der Export Community die neue Kontaktbörse für in- und ausländische Unternehmen.
Sie können potenzielle Geschäftspartner anhand Suchkriterien wie Branchen, Zielmärkte oder der
gewünschten Kooperationsart finden. Interessante Angebote bekommen Sie direkt angezeigt und Sie
können die Unternehmen sofort kontaktieren. Außerdem können Sie eigene Geschäftswünsche
veröffentlichen, so dass Sie von anderen Unternehmen gefunden werden.
Den Zugang zur Export Community finden sie unter www.ixpos.de
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
17
Messen
MAFEX – Maghreb Food Exhibition 2014: Ab dem 11. Dezember Treffpunkt für Experten der
Lebensmittel- und Verpackungsindustrie in Casablanca
Eintrittskarten ab sofort erhältlich Fachbesucher haben ab sofort die Möglichkeit, Eintrittskarten für
die MAFEX – Maghreb Food Exhibition kostenlos auf der Webseite http://mafex-morocco.com/en/
herunterzuladen. Die Fachmesse findet vom 11. bis 13. Dezember 2014 auf dem Messegelände
O.F.E.C in Casablanca statt. Über 120 internationale und nationale Aussteller präsentieren dort
Lebensmittel- und Halalprodukte, Maschinen und Zubehör für die Verarbeitung und Verpackung,
Kühl- und Lagersysteme sowie Inhalts- und Zusatzstoffe. In diesem Jahr findet im Rahmen der
MAFEX erstmalig die Ausstellung „Pack2Pack“ statt, ein Ausstellungsbereich speziell für Hersteller
von Verpackungsmaschinen und -material. Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG)
lädt alle Besucher herzlich ein, an der zweitägigen Fachkonferenz, am 11. Dezember ab 15 Uhr und
am 12. Dezember ganztägig, teilzunehmen. Insgesamt elf Experten aus namhaften Firmen, wie GEA
TDS GmbH oder Multivac, halten Vorträge zu Themen wie der Käse- und Milchindustrie in Marokko,
Import und Export von Lebensmitteln, Halal in der Milchindustrie sowie Verpackungslösungen.
Mehr Informationen über die MAFEX – Maghreb Food Exhibition erhalten Unternehmen auf der
Webseite http://mafex-morocco.com/en/.
„Buyer Mission Program“
CBME 28. Internationale Mütter-, Baby- und Kinderprodukte Messe, 13. – 16. Januar 2015 in
Istanbul
Das Wirtschaftsministerium der Republik Türkei organisiert im Rahmen der oben genannten Messe
ein „Buyers Mission Program“. Dieses Programm ermöglicht Unternehmen aus aller Welt, direkten
Kontakt mit den Teilnehmern und Besuchern der Messe aufzunehmen.
Das Programm wird vom 13. bis zum 16. Januar 2015 organisiert und verfolgt das Ziel ausgewählten
Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Regionen eine zielgerichtete Geschäftsreise in die
Türkei zu ermöglichen.
Kontaktdaten: Adem Bora – Fachreferent Generalkonsulat der Republik Türkei, Büro des
Handelsattachés, Mittelweg 13, D-20148 Hamburg, Tel: 040 410 56 89, Fax: 040 44 01 47, E-Mail:
hamburg@ekonomi.gov.
IFWexpo Heidelberg erweitert Messeangebot mit dem International Forum of Food Industry
and Packaging (IFFIP) 2015 in der Ukraine, 1 – 3. April 2015
Das IFFIP Forum findet vom 1. – 3. April 2015 im KyivExpoPlaza (Kiew, Ukraine) statt. Das
jährlich veranstaltete Internationale Forum für die Ernährungs- und Verpackungsindustrie entstand
2009 durch den Zusammenschluss der etablierten Fachmessen Food Expo (seit 1996) und Pack Fair
(seit 2001). Ziel war, eine Plattform für das gesamte Spektrum von Produkten und Dienstleistungen
für die Lebensmittelindustrie zu etablieren: von der Rohstoffverarbeitung bis zum Fertigprodukt.
Seitdem hat sich das IFFIP zur Hauptveranstaltung der ukrainischen Lebensmittel- und
Verpackungsbranche entwickelt. Es besteht aus den vier Teilausstellungen Pack Fair,
FoodTechMash, Food Expo, Bakery and Confectionery Industry.
Weitere Informationen unter www.ifw-expo.com und www.iffip.kiev.ua.
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
18
Stellenangebote/-gesuche
Kein aktueller Artikel zu diesem Thema.
Veröffentlichungen
Aktualisierung des Merkblatts „Exportkontrolle und das BAFA“
Das Merkblatt „Exportkontrolle und das BAFA“ wurde in überarbeiteter Fassung neu veröffentlicht
und bietet insbesondere Einsteigern in die Thematik der Exportkontrolle eine Übersicht über die
Grundlagen der Exportkontrolle, den Informationsquellen sowie den Ansprechpartnern im BAFA. Mit
dieser Aktualisierung wird eine weitere Informationsquelle zur Erhöhung der Transparenz der
Verfahren angeboten (www.ausfuhrkontrolle.info).
Korea, Rep. - Wirtschaftsführer Korea
(AHK) Korea ist der viertgrößte Abnehmer deutscher Waren außerhalb Europas und wird von
deutschen Firmen zunehmend auch als interessanter Standort für die Beschaffung und Produktion
entdeckt.
Der Markteinstieg in Korea erweist sich allerdings oft als schwierig: Die Sprachbarriere, schwer zu
durchblickende rechtliche Rahmenbedingungen und die andersartige Geschäftskultur sind nur einige
der Hindernisse, mit denen sich der Korea-Neuling konfrontiert sieht.
Aus diesem Grund freut sich die AHK Korea, gemeinsam mit Germany Trade & Invest den
„Wirtschaftsführer Korea“ vorstellen zu können. Auf rund 180 Seiten bietet der Wirtschaftsführer
einen umfassenden Überblick über die wichtigsten wirtschaftsbezogenen Bereiche in Korea: Von
allgemeinen Themen wie der koreanischen Wirtschaftsstruktur über praktische Hinweise zum Vertrieb
bis hin zu Zollvorschriften und -verfahren hält der Wirtschaftsführer jede Menge nützlicher
Informationen zum koreanischen Markt für Sie bereit. Den Wirtschaftsführer Korea erhalten Sie
gebunden
oder
als
PDF
über
den
Online
Shop
der
AHK
Korea
http://korea.ahk.de/publikationen/online-shop/.
Die rumänische Industrie- und Handelskammer gibt monatlich einen elektronischen
Informationsbrief mit Informationen zum Land und Geschäftsangeboten heraus.
Interessenten können das kostenlose InfoBulletin anfordern. Kontkat: Calin Tatomir, The Chamber of
Commerce and Industry of Romania, 2, Octavian Goga Blvd., sector 3, Bucharest, zip 030982,
Romania, Phone: +4021 319 01 63, Mail: calin.tatomir@ccir.ro, Internet: www.ccir.ro; www.snia.ro;
www.tnf.ro.
Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik 2015 – Buchausgabe
Das Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik entspricht der zolltariflichen und statistischen
Nomenklatur der Europäischen Union (Kombinierte Nomenklatur) und dient der Klassifizierung der
Waren in der Außenhandelsstatistik.
Es enthält rund 10.000 Warennummern. Die Kombinierte Nomenklatur wird jährlich überarbeitet. In
der Neuauflage des Warenverzeichnisses werden die Änderungen zum 1. Januar 2015 berücksichtigt.
Ihre Vorteile
 Übersichtlich
 Für alle Nutzer, die die klassische Vorgehensweise bevorzugen
Versandkostenfreie Lieferung in Deutschland!
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
19
Warenverzeichnis 2015 Handbuch, Bestellnr. 334020015, Buch (Softcover), ca. 800 Seiten,
17 x 24 cm, kartoniert, 35,– €, Erscheinungstermin: Dezember 2014
Die CD-ROM Version – in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt:
Sämtliche Daten können Sie über die Extraktionsfunktion in eigene DV-Systeme zur automatisierten
Weiterverarbeitung übernehmen (Voraussetzung: Mehrplatzlizenzierung; Preise auf Anfrage). Die
Übernahme der Daten für die Erstellung der Ausfuhranmeldung bzw. Meldungen für die
Intrahandelsstatistik werden somit vereinfacht. Die CD-ROM kann auch zur Fortsetzung bestellt
werden.
Die CD-ROM bietet:
 Kombinierte Nomenklatur mit zugehörigen Erläuterungen
 Sova-Datei
 Freitext- und Stichwortsuche
 Komfortable Druckfunktion
 Anzeige der Warennummern
 Warenbezeichnungen und statistischen Maßeinheit
Warenverzeichnis 2015 CD-ROM Version ISBN 978-3-8462-0423-8, CD-ROM, im Jewelcase,
42,– €, Einzelplatzlizenz, Mehrplatzlizenzen auf Anfrage. Bundesanzeiger Verlag, Mail:
aussenwirtschaft@bundesanzeiger.de.
Fit für die ATLAS-Monatsabschlüsse
Jeder, der im Zollgeschäft tätig ist, weiß, wie schnell sich Anforderungen ändern und wie komplex die
Abläufe sind. Daher freut man sich über jede Erleichterung, die der Zoll gewährt. Für Importgeschäfte
sind dies v.a. die Möglichkeiten der Anschreibung bzw. der vereinfachten Zollanmeldung, bei denen
nicht alle Unterlagen und Daten bereits zur Gestellung vorliegen müssen. Dennoch müssen diese in
einer ergänzenden Zollanmeldung (EGZ) nachgereicht werden – das bedeutet jeden Monat zusätzliche
Aufwände. Unabhängig von der verwendeten ATLAS-Software und anhand praktischer Beispiele und
theoretischen Grundlagen führen die Autoren in die wesentlichen Abläufe ein. So wird erläutert, wie
verschiedene vereinfachte Zollanmeldungen (vZA) und Anschreibemitteilungen (AZ) zu einer
ergänzenden Zollanmeldung zusammengeführt werden, warum am Ende eventuell mehr als eine EGZ
pro Monat hieraus resultiert und wie man sich in speziellen Situationen verhalten sollte. Auch die
praktischen Checklisten, jeweils für Monatsanfang und Monatsende, helfen dabei, die Abwicklung
einer EGZ und die Prüfung der dazugehörigen Einfuhrabgabenbescheide routiniert zu erledigen. So
fällt es leicht, die Vereinfachungen des Zolls auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen.
Über die Autoren:
Paul Kamisch und Björn Kroll verfügen gemeinsam über etliche Jahre Erfahrung in den Bereichen
Zoll-, Verbrauchsteuer- und Außenwirtschaftsrecht sowie Know-how zu verschiedenen IT-Verfahren
wie ATLAS/NCTS, AES/ECS und EMCS. Sie Arbeiten u. a. an der Entwicklung und
Weiterentwicklung von zertifizierter ATLAS-Software. Buch: 102 Seiten, Format 18 x 24 cm zum
Preis von 25,90 EUR brutto (24,21 EUR netto), ISBN: 978-3-943011-21-0. Der genannte Bruttopreis
versteht sich inkl. 7% MwSt. und zzgl. Versandkosten. Weitere Informationen zur Publikation finden
sich unter www.mendel-verlag.de/atlas. Änderungen vorbehalten. Stand: 11/2014.
Zu beziehen beim Mendel Verlag GmbH & Co. KG, Gerichtsstr. 42, 58452 Witten,
Tel.: +49 2302 202930
Fax: +49 2302 2029311
E-Mail: info@mendel-verlag.de
Internet: www.mendel-verlag.de
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
20
Wenn Sie an weiteren Einzelheiten zu den jeweiligen Mitteilungen interessiert sind und kein
Ansprechpartner vermerkt ist, bitten wir um Kontaktaufnahme mit unserer
Außenwirtschaftsabteilung:
Sigrid Bergs,
Tel.: 0531 4715 –256,
Fax: 0531 4715 –347,
E-Mail: sigrid.bergs@braunschweig.ihk.de.
Eine Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts kann trotz größtmöglicher Sorgfalt nicht
übernommen werden. Anregungen zum Inhalt nehmen wir gern entgegen.
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
21
Außenwirtschaftsveranstaltungen IHK Braunschweig für 2015
Termin
22. Januar
oder
29. Januar
25. Februar
05. März
09. März
12. März
18. April
20. April
22. April
08. Mai
09. Juni
29. Juni
30. Juni
05.
Oktober
07.
Oktober
08.
Oktober
12.
Oktober
12. und
13.
Oktober
09.
November
Veranstaltung mit
Uhrzeit
Info-Veranstaltung: Aktuelle Änderungen im Zoll- und
Außenwirtschaftsrecht 2014/2015
09.00 – 13:00 Uhr
Zoll- und Exportabwicklung - Für Einsteiger!
09:00 – 17:00 Uhr
Crashkurs: Förderung für KMU durch EU-Strukturfonds
09:00 – 16:00 Uhr
Einreihung von Waren in den Zolltarif
09:00 – 16:00 Uhr
Incoterms
09:00 -16:30 Uhr
Zoll/-Außenhandels-Praxisworkshop für
Zollverantwortliche
(mit Vorkenntnissen)
09:00 – 16:30 Uhr
Der sichere Umgang mit Zahlungs- und
Lieferbedingungen bei Auslandsgeschäften
09:00 – 16:30 Uhr
Warenursprung und Präferenzen
09:00 – 16:30 Uhr
Akkreditiv-Seminar
09:00 – 16:30 Uhr
Compliance und effektives Risikomanagement für
mittelst. Unternehmen
09:00 – 16:00 Uhr
Grundkurs Export / Import
09:00 – 16.30 Uhr
Erfolgreich kommunizieren mit Geschäftspartnern im Iran
09:00 – 16:00 Uhr
Zoll/-Außenhandels-Praxisworkshop für
Zollverantwortliche
(mit Vorkenntnissen)
09:00 – 16:30 Uhr
Grundlagen des Zollrechts
09:00 – 16.30 Uhr
Umsatzsteuer im Auslandsgeschäft
09:00 – 16:30 Uhr
Grundzüge des Warenhandels mit dem Ausland
09:00 – 16:30 Uhr
Export- und Zollformulare richtig ausfüllen
09:00 – 17:00 Uhr
Zoll-Import-Abwicklung
09:00 – 16:30 Uhr
Preis
110 € inkl. Unterlagen und
Getränken
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220€ inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220€ inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220€ inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
350 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen
und Verpflegung
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
22
19.
November
10.
Dezember
Warenursprung und Präferenzen
09:00 – 16.30 Uhr
Lieferantenerklärungen
09.00 – 16:30 Uhr
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
220 € inkl. Unterlagen und
Verpflegung
__________________________________________________________________________________
Bitte beachten Sie auch unseren Internetauftritt unter
www.branschweig.ihk.de/international
Außenwirtschaft Aktuell 12/2014
Document
Kategorie
Reisen
Seitenansichten
51
Dateigröße
432 KB
Tags
1/--Seiten
melden