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Quartier
Auflage 76’752 WEMF/SW-beglaubigt (2014)
Verlag und Redaktion «Quartier-Echo», Baumackerstrasse 45, Postfach, 8050 Zürich
Telefon 044 310 26 50 • Fax 044 310 26 51 • www.quartierecho.ch • info@quartierecho.ch
21. Jahrgang. Erscheint 14-täglich, verteilt mit DMC in alle Briefkästen
Zürcher Quartierzeitung für die Stadtkreise 3 • 4 • 5 • 9
Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 21
Liebe Leserin, Lieber Leser
Verlag, Redaktion und Produktion vom «Quartier echo»
bedanken sich sehr herzlich für
Ihr Interesse an den 21 Ausgaben im zu Ende gehenden Jahr.
Unseren Inserentinnen und
Inserenten danken wir für ihre
Treue! Zahlreichen Spenderinnen und Spendern danken wir
ebenso herzlich für ihre Grosszügigkeit!
Es Guets Nöis!
Geschäfte & Gewerbe
Zum Schenken
Seiten 6/7
Langstrasse
Seite 8/9
In «cups» präsentiert: Weihnachtliches Licht und weihnachtliches Gebäck
Bilder: Hubler MM
Handwerk
Seite 10
Weihnachtstassenküchli
Gewerbeverein Kreis 5
Züri-West Seiten 14/15
Süsse Versuchung unter dem Lichterbaum Lustig, luftig, leicht, lebensfroh
Wiedikon
Seiten 16/17
Nächste Ausgabe: 29. 1.15
Madame Loulou Fleurette – die
Wartin im Hause, in dem Gretchen
von Seite 3 wohnt – ist eine Romande
und eine Romantikerin zugleich.
So bäckt sie die kleinen Tassenküchlein, die man selbstverständlich
und cool Cupcakes nennt, nicht des
guten Geschmackes, sondern des
Verzierens wegen.
Buttercrème: Das butterweiche
Stichwort im Zusammenhang mit
Cupcakes ist noch wichtiger als die
Geschichte des Namens: Es wird erzählt, die Küchlein, die aussehen wie
Muffins, aber grandios verziert sind
wie Torten, seien ursprünglich in kleinen Tassen, sprich cups, gebacken
worden.
Wer das haargenau wissen will,
müsste Unterlagen aus dem Jahre
1828 suchen, denn
weiter Seite 3
2
Donnerstag, 18. Dezember 2014
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ä
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P
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n
Nur
Quartier
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Rezept für
400 Gramm Buttercreme:
aus jenem Jahr stamme die erste
schriftliche Erwähnung von Cupcakes, sagen Fachkundige.
Dem Teig der Cupcakes wird grössere Feinheit nachgesagt, als demjenigen von Muffins. Wer in Eile ist,
verwendet aber ungeniert auch Muffinteig und Muffin-Kuchen-Bleche,
um sie auszubacken. Diese Eiligen
gehen aber Loulou Fleurette am besten aus dem Weg. Sie besteht rigoros
auf der einen und reinen Art, dieses
romantische Gebäck herzustellen
und dazu gehören Cupcake-KuchenBleche, die am Boden eine Erhöhung
aufweisen. Die Erhöhung bewirkt ein
«Loch» im Gebäck, das dann mit
Süssem gefüllt wird: Schokolade,
Konfitüre oder ein bisschen von der
Buttercrème, die als Häubchen vorgesehen ist. Das Süsse gehört übrigens auch zu den Faktoren, welche
Muffins und Cupcakes unterscheiden – Cupcakes sind süsser, auch
ohne Buttercrèmehaube.
Kommt das Gebäck warm und
duftend aus dem Ofen, lässt es Loulou Fleurette gut auskühlen, denn die
Buttercrème, mit der es verziert wird,
würde schmelzen, wäre das Gebäck
noch warm beim Auftragen.
Auch die Buttercrème selber darf
nicht zu warm und damit zu weich
sein, denn sie muss passierbar sein –
durch allerhand Spritzsäcke und deren Aufsätze. Am meisten trifft man
Rosetten als Verzierung an, glatt gestrichene kleine Häubchen oder flache Crèmefeldchen, auf die dann
weitere Sujets gelegt, gesteckt oder
angezuckert werden.
Madame Fleurette liebt vor allem
Streumüsterchen. Dafür eignen sich
Zuckerperlen, Schoggistreusel oder
winzige Konfektionsherzchen auf
der Buttecrème-Haube. Je nach Anlass kreiert die romantische Cupcake-Bäckerin immer wieder neue
Ideen – an Ostern arbeitet sie mit
Zuckereili, an Weihnachten mit grü-
nem Marzipan, an Geburtstagen mit
allerhand Firlefanz. Herzchen kommen nur am Mutter- oder Valentinstag in Frage. Aber unter uns gesagt,
sind Cupcakes im Zusammenhang
mit Verliebtheit gar nicht so schrecklich neu und ihr Genuss ist ganz und
gar nicht auf einen spezifischen Tag
beschränkt. Bereits 1952 nannte der
Held in einer russisch-amerikanischen Pilotenkomödie seine russische Flamme «... du mein sibirisches
Tassentörtchen!» und das an einem
ganz gewöhnlichen Arbeitstag.
Das echte Blech soll es sein
Silber und Gold zu Ehren hoch geschätzter Weihnachtsgäste
Luissa Vahna
3
150 g sehr weiche Butter in eine
Teigschüssel geben und 250 g Puderzucker über die Butter sieben
Die Masse kräftig verrühren, bis
sich Puderzucker und Butter verbunden haben
Etwas Vanillemark und 3 Teelöffel
heisses Wasser zugeben. Die Masse
gut schaumig schlagen.
Diese Menge reicht zum Verzieren
von 12 Cupcakes
Fürs Bisquit darf jedermann sein
Lieblingsrezept verwenden.
mm
Von Feen begleitet: Cupcakes sind auch als Feen-Chüchli bekannt
Gestern durfte ich selber viele
Zündhölzli anzünden. Ich weiss,
dass ich noch ganz klein bin, aber
Papa hat gesagt, dass ich klein
lernen muss, was ich gross beherrschen soll. Er sagte «beherrschen», was ich nicht verstehe.
Aber das macht nichts. Papa hat
sicher Recht.
Ich habe aber zwei andere
Wörter gelernt. Zündhölzli heissen auch Streichhölzer oder
Schwefelhölzli und wenn man
Angst hat vor ihnen, kann man einen Feueranzünder brauchen.
Ich sage Dir ein Geheimnis, ich
habe vor dem Feueranzünder
mehr Angst!
Dann hat mir Papa das Märchen vom kleinen Mädchen mit
den Schwefelhölzern vorgelesen. Das war schön, aber auch
traurig. Besonders da, wo das
kleine Mädchen, das keinen
Wintermantel hat, an der Strassene-cke sitzt und friert. Und deshalb zündet es ja auch die Zündhölzer an, dass es warm hat. Aber
dann kommt die liebe Grossmutter vom Himmel und holt das
kleine Mädchen ab. Dann hat es
nicht mehr kalt. Ich glaube, die
Grossmutter hat vom Himmel einen warmen Schal mitgebracht.
Ich glaube, der Mann, der diese Geschichte geschrieben hat,
war auch manchmal traurig.
Das Mädchen in der Geschichte zündet also zum Warmhaben
Zündhölzli an, zuerst eines und
dann viele. Ich weiss nicht, ob es
das richtig gemacht hat.
Papa hat mir gezeigt, wie man
es richtig macht. Ich muss das
Schächteli gut zumachen und
dann ganz gut halten. Das Zündhölzli muss ich auch gut halten
und genau in der Mitte, dass es
nicht bricht. Aber am wichtigsten
ist, dass ich es von mir weg am
dunklen Teil reibe. Wenn es dann
brennt, ist die heisse Flamme in
der Luft und nicht nahe bei meinem Pullover – das ist gefährlich!
Gretchen
4
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
...abgeknipst «Ohne Bahnhof»
Altstetten Tram 2-Führung
Unter geänderten Voraussetzungen werden die Planung der Neugestaltung der Badener- und Altstetterstrasse sowie der Limmattalbahn
wieder aufgenommen.
Im März hatte der Stadtrat die
Neuführung der Tramlinie 2 über den
Bahnhof Altstetten sowie damit zusammenhängene Projekte sistiert.
Treibende Kraft waren unter anderem Empfehlungen einer Begleitgruppe aus dem Quartier.
Der Stadtrat hat aufgrund dieser
Empfehlungen beschlossen, auf die
Linienführung der Tramlinie 2 über
den Bahnhof Altstetten zu verzichten. Die Planung wird deshalb eingestellt. Alles bleibt, wie es ist, ebenso
für die Buslinie 31.
«Möwen im Baum» – Leser Michel MiAaron erlebt winterliche Bäume ohne Laub positiv weil transparent
Auch bei der Neuplanung sollen
die Empfehlungen des Quartiers entsprechend berücksichtigt werden –
die Aufenthaltsqualität und die Bedingungen für den Fuss- und Veloverkehr
sollen verbessert werden.
pd
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Willkommen bei 8066 Zürich Letzibach
5
Kolumne
Kreis 9 Die neue Poststelle 8066 Zürich 66 Letzibach öffnet am 12. Januar 2015 ihre Türen
In der Mitte des zu Ende gehenden
Jahres kündigte Die Post an, dass die
«Poststelle 8066 Zürich 66 Letzipark» in die Überbauung Letzibach
verlegt werden soll. Die Umsiedlung
ist im Gange und die neue Poststelle
an der Hohlstrasse 510 wird am 12.
Januar 2015 in Betrieb genommen .
Die letzten Geschäfte am alten
Standort werden am Freitag, 9. Januar 2015, abgewickelt.
«Es erwartet Sie eine moderne
Kundenzone mit offenen Schaltern
und einer breiten Palette an Post- und
anderen Dienstleistungen», teilt Die
Post mit und meint damit unter anderem architektonische Vorteile wie
den ebenerdigen, kinderwagen- und
rollstuhlfreundlichen Zugang sowie
die in verschiedener Hinsicht grosszügige Kundenzone – zum Beispiel
wurden offene Schalter gebaut für
persönliche(re)n Kundenkontakt.
Post- und Finanz-Geschäfte
Wenn eine neue Poststelle eröffnet
wird, interessiert die Kundschaft vor
allem, welche Geschäfte dort – in
Wohnnähe und mit persönlichem
Kontakt – abgewickelt werden können. An der Poststelle 8066 Zürich 66
Letzibach, wie sie offiziell genau
heisst, können Postsendungen aller
Art aufgegeben werden. Briefe, Pakete, Geldüberweisungen werden
fürs Inland und Ausland getätigt.
Avisierte Sendungen werden zurückbehalten, bis sie die Adressaten
abholen können und wer Einzahlungen leisten will, kann dies in Schweizerfranken oder Euro tun.
Zum Geld gibts noch andere
Aspekte, wie zum Beispiel Barauszahlungen. Bei 8066 sind Bargeldbezüge mit der PostFinance Card möglich bis zu einer Grenze von 5’000
Schweizerfranken beziehungsweise
4’000 Euro. Die gleichen Limiten
gelten für den Geldwechsel in Euro.
Gehts um Schweizer Münzen und
Noten, liegt die Grenze bei 1’000
Franken
Briefe einwerfen kann die Kundschaft neu in Briefkästen vor dem
Einkaufszentrum Letzipark und bei
der neuen Poststelle an der Hohlstrasse 510.
Hubler MM
Meine Kinder bekommen zu
Weihnachten Sitzsäcke. Diese habe
ich in der Nähe vom Paradeplatz erstanden, aber mit drei riesigen Säcken kann man nicht aufs Tram. Somit habe ich das «Zubringerdienst
gestattet» auf eine für mich erste Belastungsprobe gestellt. Klopfenden
Herzens steuerte ich mein Auto durch
die engen Gassen. Alles klappte reibungslos. Ich verlud meine Säcke
und fand ohne Busse wieder aus den
engen Gassen hinaus.
Das hat doch Wunderpotenzial!
Auf den Boden der Wirklichkeit
riss mich meine Tochter zurück. Ihre
Hausaufgabe: Guetzli backen.
Wie bei Betti Bossi vorgeschrieben, stachen wir den Teig fünf Millimeter dick aus. Resultat: Ausgedörrte Trockenplätzchen.
Mit einer grosszügigen Zuckerverzierung retteten wir die Aktion,
denn wenn der Inhalt nicht stimmt,
muss wenigstens die Verpackung gut
sein.
Zum Zusatzsortiment von Mobil- und Festnetztelefonie gehören auch Papeterie- und Reiseartikel
hu
8066 Zürich Letzibach
Adresse:
Hohlstrasse 510
Eröffnung:
Montag, 12. Januar 2015
zu Öffnungszeiten
mit Willkommensgetränk
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 11 bis 20 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: geschlossen
Zusätzliche Kontaktmöglichkeiten:
kundendienst@post.ch
post.ch/postnetz
Apropos Verpackung: In «20 Minuten» war nachzulesen, dass die
Stadt Zürich 17'000 Franken ausgegeben hat, um die Ausstrahlung unserer Weihnachtsmärkte zu überprüfen.
Dass wir schlechter abgeschnitten
haben als Strassburg oder Nürnberg,
hätte ich auch so gewusst. Ich persönlich wünsche mir sowieso, dass wir
uns allgemein etwas mehr Imperfektion gönnen. Das Schöne kann erst
richtig strahlen, wenn es auch Halbbatziges gibt.
Wie wir alle wissen, ist das Christkind nicht im 5-Stern-Hotel auf die
Welt gekommen und trotzdem ist etwas aus ihm geworden.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr!
Nicole Barandun-Gross, Präsidentin
Gewerbeverband der Stadt Zürich
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Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Last Minute-Geschenk
Letzipark Mit lebendigem Nussknacker unter einem Dach
In diesem Jahr überrascht das Einkaufszentrum Letzipark seine Kundschaft mit einem ganz speziellen
Night Shopping vor dem Heiligen
Abend. So kann das verlängerte Einkaufen am 23. Dezember bis um 22
Uhr zum stressfreien Last Minute
Christmas Shopping werden und zu
einem relaxten Geschenke-Aussuchen ausserhalb der gewohnten Einkaufszeiten. Ob coole Loom Bands
für die Tochter, den ultimativen Winterduft für den Partner oder ein flauschiges Pyjama für den Sohn, wer im
«Letzipark» sucht, der findet.
Sechs lebendige Nussknacker verleihen dem Weihnachtsshopping
eine besondere Note. Sie empfangen
die Kundschaft, verteilen Gutscheine
für ein Glas Glühwein und überraschen mit feiner Schokolade. Für die
Kinder dreht wie gewohnt das Märlizügli seine Runden und das Päcklihuus offeriert seinen traditionellen Geschenkservice. Der Unkos-tenbeitrag dafür geht an die Stiftung
Kinderhilfe Sternschnuppe.
pd
«Letzipark»-Nussknacker
pd
Geschenktes «Tigerli»
Langstrasse 225 Peter und Vreni Schuhmode
Selbstverständlich führt «Peter
und Vreni Schuhmode» nicht nur
«Tigerfinkli» im Sortiment, aber für
ein Kindergschenk eignen sie sich
wunderbar. Ebenso ein Gutschein für
warme Winterschuhe, Stiefel, eine
Tasche oder Freizeitschuhe sind an
der Langstrasse 225 zu haben. Auch
am Sonntag, dem 21. Dezember, von
11 bis 18 Uhr – mit Apéro, für jene,
die sich Zeit nehmen wollen.
hu
Tigerli zum Streicheln
hu
Geschenkter Dank
terre des hommes An die Strickengel Jahrgang 2014
Es ist einfach nur wunderbar, was für den Stand an der unteren Bahnhofstrasse von den lokalen Strickengeln kreiert wurde. Danke!
hu
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Aus Liebe geschenkt
Limmatplatz-Apotheke Hochwertige, schöne Produkte
Dem Einkaufsstress entfliehen
und in der Limmatplatz-Apotheke einige Augenblicke der Ruhe verbringen! Das Sortiment bietet eine grosse
Wohlfühl-Auswahl an renommierten
Einen wesentlichen Bestandteil
der Pflegephilosophie von «Darphin» bilden die Aromapflegen,
Kompositionen reinster aromatischer Essenzen. Diese aromatischen
«Lierac» und «Darphin» – Geschenksideen aus der Apotheke
Kosmetikmarken wie Louis Widmer,
La Roche Posay, Vichy, Avene und
Nuxe, sowie wunderschöne Geschenkspackungen der Exklusiv-Linien «Darphin» und «Lierac» an.
«Lierac» wurde 1975 von einem
Arzt für Ästhetische Medizin gegründet und war die erste französische Dermokosmetik-Marke, die
sich auf die Bekämpfung der Hautalterung spezialisierte.
pd
Extrakte und ätherischen Öle sind in
dreierlei Hinsicht Teil eines umfassenden Pflegeprogramms – sie regen
die Sinne an, beleben den Körper und
sorgen für das Gefühl von Schönheit
und Wohlbefinden.
Umfassende Beratungen werden
in der Limmatplatz-Apotheke an der
Limmatstrasse 119 mit Fachkompetenz, in diversen Sprachen und herzlicher Freude gegeben.
pd
Gutschein geschenkt
Fachschule Viventa Gestalten, kochen, nähen und so
Das ganze, ausführliche Programm, das die Zürcher Fachschule
Viventa anbietet, ist unter der Adresse stadt-zuerich.ch/viventa ersichtlich. Im Hinblick auf Geschenke
kann eines von hier an den Weihnachtsbaum gehängt werden: Ein
Gutschein für einen Kurs, der bei
«Viventa» angeboten wird.
Vielleicht steckt man ja schon mitten drin in einem Kurs, im «Gestaltkurs» zum Beispiel oder im Nähkurs.
Da lassen sich bestimmt noch kurzfristig hübsche Buchzeichen gestalten, kleine Znünisäckli nähen oder
hübsche eigene Weihnachtskarten
kleben – oder eben den erwähnten
Gutschein!
pd/hu
Den alten Hut neu gestalten?
hu
7
8
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Langstrasse
Marco Di Renzo:
Glitter, Glamour für Abendkleid und Jeans
«Marco Di Renzo» ist ein Modegeschäft an der Langstrasse 125
für Junge und Junggebliebene.
Die aktuelle Kollektion konzentriert sich auf international anerkannte Wintermode und charmante Festtagskleider.
Sie funkeln und locken schon
von Weitem, die Kleidchen mit
strassbesetzten Kragen; die magisch glitzernden Abendtaschen,
die paillettenschweren Tops und
das schneeweisse Chilet, das für
die Rauchpause elegante Wärme
verspricht. «Wir sind vorbereitet
auf den Silvester», verrät das Beratungsteam an der Langstrasse 125,
selber mit funkelnden Augen und
passt deshalb tipp topp zu den Artikeln, die es verkauft.
Das Sortiment von Marco Di
Renzo richtet sich an Junge und
Junggebliebene in allen Lebenssituationen. Trumpf sind momentan
aber doch die kommenden Feiertage.
Deshalb lohnt es sich, im Geschäft an der Ecke Militär-/Langstrasse das ganze Sortiment unter
die Lupe zu nehmen. Freudig entdeckt man Jeans mit glitzernden
Verzierungen und die dazu passenden Schuhe. An die 500 Modelle
sind zu haben: High Heels, Ballerinas, warme Stadtschuhe, elegante
Stadtstiefel sowie romantische
Abendschuhe.
Bei den Jeans ist die Auswahl
mindestens so gross. Nebst den bereits erwähnten festlichen Modellen finden sich für Herren und Damen von den «Riss»-Modellen
über Leggins-Jeans alles bis zu den
«Wir sind bereit für den Silvester!»
traditionellen Blue Jeans. Zu den
Beinkleidern gibt es die passenden
Jacken und Pullover, wunderbar
warme in diversen Längen und Designs – grosse, bunte Blumen gehören auch dazu.
Marco Di Renzo kauft selber ein
– in Italien und Paris – und trifft seit
über 20 Jahren den Geschmack,
der in Zürich ankommt.
Zudem hat er angefangen, eigene Kreationen zu entwerfen – so
sehr ist er auf Mode eingestellt.
Seit einem Jahr ist sein Hauptgeschäft an der Langstrasse 125 umgebaut und die Neukonzeption hat
©QE
sich bestens bewährt.
Marco Di Renzo
Langstrasse 125
8004 Zürich
Telefon 044 242 33 94
pn
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
«Camper-Fründe» im Theatersaal
9
Mehr Zwillinge
Zürich Baby-Statistik
Theater Altstetten Premiere ist am 9. Januar im neuen Jahr im Schulhaus Kappeli
Die neuste Produktion vom «Theater Altstetten» heisst «CamperFründe». Sie kommt unter der bewährten Regie von Käthi Hasler und
Martin Eberle ab dem 9. Januar auf
die Bühne im Schulhaus Kappeli
(siehe auch Seite 23).
Ganz neutrale Inhaltsangabe
Das Publikum wird zu einem Besuch auf den Tessiner Campingplatz
«La Piadella» mitgenommen, um
den Alltag von Dauercampern und
Spontancampern zu beobachten. Der
Alltag bleibt aber nicht so, wie er ist,
denn ein Krmi ist im Anzug.
Ganz persönliche Aussagen
Hallo! Ich bin Armin und das seit
62 Jahren. Gisela ist meine Frau und
mit ihr verbringe ich meine Freizeit
auf dem «La Piadella». Sport ist meine Sache und ein gutes Glas Wein.
Normalerweise haben wir Ruhe, aber
mit den neuen Nachbarn wähnen wir
uns eher im hölzernen Himmel.
Hallo! Ich bin Gina, 21 und mache
mit meinen Eltern Ferien auf dem
«La Piadella». Zelten mag ich eigentlich nicht, aber was tut frau nicht alles
für die Liebe. Wenn das doch nur
auch endlich mein Vater einsehen
würde!
Hallo! Ich bin Sandra und campe
mit meinem Mann Stefan regelmäs-
Cämper-Fründe oder doch eher Cämper-Finde?
sig auf «La Piadella». Ich bin ruhig,
ausgeglichen und kann gut zuhören
und bald braucht jemand dringend
meine Hilfe.
Hallo! Ich bin Gisela und die Frau
von Armin. Ich mag Ruhe, Kreuzworträtsel, Kaffee und die Seele baumeln lassen. Auch bin ich eine Art
«Dienstälteste» auf dem Platz und
deswegen suchen ab und zu andere
Menschen Hilfe bei mir. Diesen
Sommer wird meine Ruhe gestört...
Hallo! Ich bin Stefan, der Mann
von meiner Frau, Sandra. Als leidenschaftlicher Koch. liebe ich das Kochen auf dem Campingplatz. Ich koche für meine Freunde und Familie
und sorge gleichzeitig für gute Stimmung – tagein, tagaus – mit meiner
lockeren und aufgestellten Art. Be-
zv
ruflich kann ich aber auch Härte zeigen. Vielleicht muss ich das in diesem Sommer sogar...
Hi! Ich bin Toni. Toni Lustenberger. Eigentlich studiere ich am Tech
in Winterthur, aber im Sommer helfe
ich meinem Onkel auf dem «La Piadella». Vor zwei Jahren lernte ich
meine Gina kennen. Es war die Liebe
auf den ersten Blick – bei mir jedenfalls. Gina brauchte noch ein paar
weitere Blicke. So oder so, es ist jetzt
an der Zeit, dass wir unsere Zukunft
planen. Wenn das doch nur auch endlich ihr Vater einsehen würde!
Ganz nützliche Angaben
Finden sich unter den Adressen
theater-altstetten.ch / facebook.com
/theater.altstetten.
QE
In der Stadt Zürich nahm das Alter
der Eltern bei der Geburt ihres Kindes zwischen 1993 und 2013 um rund
drei Jahre zu. Die Mütter waren 2013
im Mittel 32,4 Jahre alt, die Väter
35,5 Jahre. In Zürich haben somit
drei Viertel aller Neugeborenen eine
Mutter, die bei der Geburt 30 oder älter ist. Bei etwas mehr als einem Drittel der Geborenen war die Mutter
mindestens 35 Jahre alt. Dieser Anteil hat sich seit 1993 mehr als verdoppelt. Mütter aus der Schweiz und
aus Deutschland sind bei Geburt der
Kinder am häufigsten rund 35 Jahre
alt, während Mütter aus Sri Lanka
oder Südosteuropa am häufigsten
zwischen 20 und 25 Jahre alt sind.
Das mittlere Alter der Mutter bei Geburt stieg aber für alle Herkunftsnationen.
Zwischen 1993 und 2013 kamen
im Mittel 10,5 Kinder pro Tag zur
Welt. Am Wochenende waren es aber
deutlich weniger: Im Vergleich mit
den übrigen Wochentagen lag die
Wahrscheinlichkeit, an einem Samstag oder Sonntag geboren zu werden,
14,5 respektive 18 Prozent tiefer.
Dieser Unterschied nahm während
der vergangenen Jahre zu. Im Winter
kamen jeweils weniger Kinder zur
Welt als im Sommer. Der Spitzenmonat ist der Juli. Anteilsmässig deutlich zugenommen hat die Zahl der
Mehrlingsgeburten. Diese Entwicklung lässt sich teilweise durch das gestiegene Alter der Mütter bei der Geburt erklären.
md
10
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Handwerk
net-tel-widmer ag:
Grundig-Sortiment: Mit Luftbefeuchter im neuen Design
«net-tel-widmer» an der Saumackerstrasse 29 garantiert ein
Qualitätssortiment von Leuchtmaterial, Haushaltgeräten und
Lampen sowie termingerechte,
präzise Elektroinstallationen.
Andy Widmer ist Einheimischen als «Stromer vo Altstette»
bekannt. So ist auch sein Servicewagen angeschrieben, mit dem er
Kundschaft weit und breit besucht.
Er ist der erfahrende Fachmann,
wenn es darum geht, eine Elektroanlage einzubauen, deren Geräte
aufeinander abzustimmen und
Testläufe erfolgreich durchzuführen.
Das Thema Spar- und LEDLampen steht Andy Widmer besonders nahe, alle Fragen dazu beantwortet er gerne und umfassend.
Im Ladengeschäft net-tel-widmer,
in welchem Ines Trachsler kompetent bedient und ebenfalls beratet,
werden auch die entsprechenden
Leuchtmittel verkauft.
In jedem Haus rufen Elektroinstallationen nach eigenen Umsetzungsideen. Andy Widmer nimmt
sich Zeit, schaut sich die Umstände
genau an, hört der Kundschaft zu
und kommt in den nächsten Tagen
bestimmt mit einer Lösung.
Andy Widmer, Ines Trachsler und die LED-Lampe
Überhaupt ist der Kontakt und
die Beratung der Kundschaft eine
der Hauptstärken des Fachgeschäftes an der Saumackerstrasse 29. So
ist jeder Wunsch, jede Idee, jede
Frage willkommen.
Moderne Menschen haben oft
Fragen zu Produkten mit LED, bei
Ines Trachsler und Andy Widmer
sind sie an der richtigen Adresse.
Persönliche Wünsche erfüllen
sie gerne.
hu
Luftbefeuchter im neuen Design
Andy Widmer begrüsst auch alles, was ein wenig nach Tüftelei
aussieht – so zum Beispiel die Reparatur einer alten Lampe.
hältlich. Besonders zu erwähnen
ist, dass der Luftbefeuchter ein
neues Design aufweist und keinen
©QE
Filter benötigt.
Zurück aber zum Alltag und ein
wenig zu den kommenden Weihnachtstagen: Haushaltgeräte sind
im einen unerlässlich, bei den
zweiten vielleicht ein Geschenk.
Bei «net-tel-widmer» ist das gesamte Sortiment von Grundig er-
net-tel-widmer ag
Saumackerstr. 29, 8048 Zürich
Email: info@net-tel-widmer.ch
Telefon 044 430 06 73
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
11
Sport
Tim und Mai mit Eislauf-Elite
Kunsteislaufen Die «Heurieder» als Jüngste an den Schweizermeisterschaften in der Regesa
Mit dem Goldtest vor einem
Jahr konnte sich die 16-jährige
Mai Marie Tran aus Höngg für
die höchste Schweizer Kategorie qualifizieren. Die Messlatte
lag hoch mit Dreifach-Zweifach-Kombinationen und recht
schwierigen Schritt- und Pirouettenvorgaben.
Die Freude über die Teilnahme stand für Mai aber an erster
Stelle: «Die Ruhe meines Vaters
Ngoc Tran wird mir sehr gut tun
und ich bin dankbar, dass er
mich begleitet», sagte die motivierte Sportlerin vor dem Wettkampf .
Nach einem nicht optimalen
Kurzprogramm konnte sie dann
in der Kür angreifen und freute
sich über die gestandenen Doppelaxel und Dreifachsalchow.
Diese Leistung brachte ihr das
Vorlaufen für die Kaderqualifikation ein. Der schlussendlich
21. Schlussrang von insgesamt
27 Rängen spielte dann eine
Nebenrolle und war umso erfreulicher.
Auch Tim Huber, 16, nahm
die Aufgabe in der Elite der Herren mutig in Angriff. Die kürzliche Teilnahme in Dortmund bot
ihm bereits grosse Konkurrenz.
«In Lugano gelang ihm im
Kurzprogramm als einzigem der
Dreifach-Axel (4,5 Drehungen!) und eine topp DreifachDreifach-Kombination. In der
Kür hatte er Pech», so Trainerin
Irene Ruetz.
Mit dem 5. Rang von fünf war
der letztjährige Schweizermeister der Junioren nicht ganz zufrieden.
Eines ist trotz allem sicher:
das letzte Wochenende wird Tim
und Mai in Erinnerung bleiben,
sie haben ein sportliches Ziel erreicht, das nur wenige Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer
je erreichen.
Gabriela Gull
Resultate: swissiceskating.ch
Tim Huber und «Balance»
Bild: Gabriela Gull
Zum ersten Mal mit «Lei-Tai»-Wettkampf
Kung Fu 18. Shaolin-Masters-Prüfung der Kung Fu Schule Martin Sewer
An der dritten und zugleich für dieses Jahr letzten offiziellen Prüfung
der «Kung Fu Schule Martin Sewer»
versammelten sich über 200 Schüler.
Nach der obligatorischen Registrierung stellten sich die Prüflinge
den strengen Prüfungsanforderungen. Unter den wachsamen Augen
von Martin Sewer – dem Grossmeister – und seinen professionellen Assistenten durften die nominierten
Schüler nach langer und harter Vorbereitungszeit ihre neu gelernten
Hung Gar Fähigkeiten unter Beweis
stellen.
Sowohl die erwachsenen als auch
zum Teil sehr jungen Schüler wurden
in verschieden Kategorien, ihrem
Ausbildungsgrad entsprechend, geprüft.
Während einige zum ersten Mal an
einer solcher Prüfung teilnahmen
und die weisse Schärpe für einen regelmässigen Trainingsbesuch sowie
unermüdlichen Einsatz erhielten, bekamen die fortgeschrittenen Schüler
die Möglichkeit, eine höhere Ausbildungsstufe zu erreichen.
Akrobatische Beweglichkeit vereint mit wuchtiger Schlagkraft prägten das Bild dieses Samstagmorgens.
Die zahlreichen Zuschauer nahmen
das Ereignis mit viel Bewunderung
und Begeisterung wahr. Mit Freude
und Erleichterung verfolgten sie anschliessend die zeremonielle Übergabe des Zertifikats und/oder einer
neuen Schärpe an diejenigen Schüler,
welche die Prüfung erfolgreich gemeistert hatten.
Zum Ende der Prüfung richtete
Sifu (chinesisch für Lehrer, Meister)
Martin Sewer einige Worte an seine
Schüler und gab ihnen mit auf den
Weg, dass ein höherer Grad auch
grössere Ehre und grössere Verantwortung bedeute.
Die geballte Faust an ihre Brust
haltend sprachen die Schüler anschliessend gemeinsam mit ihren Instruktoren den bekannten Schwarzgurt-Spruch: «Ich glaube daran, dass
ich Schwarzgurt werde!»
Wie nach den Prüfungen üblich,
fand dann das 18. Shaolin Masters
Turnier statt. Zum allerersten Mal in
der Geschichte der «Kung Fu Schule
Martin Sewer» wurde der Lei TaiWettkampf durchgeführt (Vollkontakt). Die Teilnehmenden konnten
sich im ersten Teil des Turniers in
Formen- und Push-Hands-Kategorien messen. Sie legten dabei enorm
viel Einsatz, Ehrgeiz und Kampfgeist an den Tag.
Im zweiten Teil des Turniers erfolgte schliesslich der langersehnte
Lei Tai-Wettkampf für fortgeschrittene, erwachsene Schüler. Beim Lei
Tai, dem auf einer erhobenen Platt-
form stattfindenden Freikampf, standen sich zwei mit Boxhandschuhen,
Kopf- und Mundschutz ausgerüstete
Kämpfer gegenüber. Unter Einhaltung der entsprechenden Regeln bekamen sie die Möglichkeit, die im
Training gelernten Techniken und
Fähigkeiten in die Praxis umzusetzen. Ohne Verletzungen und mit tosendem Beifall für die Sieger endete
das 18. Shaolin Turnier.
Im Anschluss ergriff man natürlich
die Chance, sich mit dem Grossmeister Martin Sewer sowie seinen Instruktoren auf einem Foto zu verewigen. Ganz unabhängig davon, welchen Rang oder welche Schärpe man
an diesem Tag erreicht hat, jeder
nahm ein Gefühl des Erfolgs mit nach
Hause, vor allem aber die Hoffnung
und die Vorfreude auf das Shaolin
Masters Turnier 2015!
Alexander Klug
12
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Quartier
Kirchen Zürich-West
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
13
Kirchen Zürich-West
ST. FELIX und REGULA
Heilsarmee Zürich-Zentral
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Hier sind Ihre Profis!
Autogewerbeverband AGVS
Gasometerstr. 35 (Limmatplatz)
www.limmat-garage.ch
Tel. 044 272 10 11
Gewerbeverein Kreis 5 Züri-West:
Jahresrückblick 2014
Liebe Gwerblerinnen
Liebe Gwerbler
Liebe Bewohnerinnen
Liebe Bewohner
Der Gewerbeverein Kreis 5
Züri-West ist in einem Hoch. Der
Stand unserer Mitgliedschaften hat
die noch nie dagewesene Zahl von
164 Gwerblerinnen und Gwerblern erreicht.
Wir freuen uns, dass unter ihnen
auch vermehrt jüngere Kräfte zu
uns gestossen sind, die unser Engagement für das Gewerbe mittragen
und neue Ideen einbringen. Ihrerseits profitieren sie von unseren Informationen sowie den geselligen
Anlässen.
Damit wird unser Motto «Ziele
gemeinsam erreichen» weiter verstärkt.
Diverse Aktivitäten haben das
Vereinsleben interessant gestaltet,
wovon bestimmt das Neujahrs-Essen im Januar, das Ski-Wochenende in Davos, das Tontaubenschiessen in Embrach sowie die monatlichen Mittagessen mit den jeweils
angeregten Diskussionen erwähnt
werden müssen.
Ein grosser Erfolg war einmal
mehr die tolle Stimmung an unserem Chlaus-Lunch vom 2. Dezember im Restaurant «La Côte», an
dem rund 70 Gwerblerinnen und
Gwerbler teilnahmen. Der «alte»
Samichlaus musste sich bei seinem
Besuch mit einigen Mitgliedern etwas intensiver über ihre «Sünden»
im vergangenen Jahr unterhalten.
Auf unserer Homepage (gewerbe5.ch) können die aktuellen Bil-
Die «Vorstands-Fünf», die den GV5 umsichtig (beg)leitet
zv
der von diversen Anlässen bewundert werden.
Uns allen, aber auch der Quartierbevölkerung, wünschen wir besinnliche Weihnachten und einen
«guten Rutsch» in ein erfolgreiches neues Jahr.
Anlässe für das kommende Jahr:
22. Januar: Neujahrsessen, abends
20./21. März (provisorisch): SkiWeekend in Davos
22. Mai (provisorisch): Generalversammlung
2. Dezember: Chlaus-Lunch
Elio Camponovo
Vize-Präsident Gewerbeverein
Kreis 5 Züri-West
www.gewerbe5.ch
info[at]gewerbe5.ch
Telefon 044 310 26 50
Maria Bühler
Degustation: 20. Dez.
Festliche Weine
– für das kleine und
grosse Budget
Maria Bühler
dipl. Ing. HTL Weinbau
Ackerstrasse 53 • 8005 Zürich
Tel + Fax 044 272 38 30
Limmat-Garage AG
Weinhandlung
14
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
15
NEU. Ab 18.00 Uhr Pizza
$Os&Rs3ABIS5HR
warme Gerichte
Bar-Café toscano
.PLZZLYLPZ[YHZZL‹A…YPJO
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Werdstrasse 8, eine web-interessante Adresse
Für Seniorinnen und Senioren Die Seniorweb-Lernzentren bieten laufend interessante Kurse und Sprechstunden an
«Alt und weise» gehören im
Volksmund traditionell zusammen.
Ebenso traditionell werden Wissen
und Lernen, insbesondere Lernfähigkeit eher den Schul- und Lehrlingsjahren zugeordnet. Das Seniorweb
zeigt ein anderes Bild.
Die Inhalte, die auf seniorweb.ch
erforscht, gelesen und diskutiert werden können, decken das weiteste nur
denkbare Feld ab und spiegeln damit
das breite Interesse der informationsfreudigen reiferen Bevölkerung.
Im neusten Newsletter könnte das
Interesse nicht vielfältiger gezeigt
werden. Da wird angekündigt: Interview zum 90. Geburtstag des Staatsmannes Mario Soares unter dem Titel
«Kampf um Freiheit und Demokratie»;
Rezension der «Zauberflöte»-Premiere am Opernhaus in Zürich mit
der Frage «Wo bleibt der künstlerische Aufbruch?»;
Bücher zum Schenken werden besprochen und sehr zentral «Die neuen
Lernformen für Seniorweb».
E-Learning
An der Werdstrasse 8 im grossen
Schulungsraum auf dem ersten Stock
wird mit Menschen zusammen gelernt. Ein Ziel dabei kann sein, die Fä-
Mehr Wissen im Alter
«Es ist lustig, alt zu werden», sagt
Paula und lacht verschmitzt in sich
hinein. Sie löst mit ihrer Bemerkung
zuerst Erstaunen aus in ihrer jugendlichen Umgebung und dann die Frage
«Warum» – ist man sich von über 90Jährigen doch eher Klagen und Stöhnen gewöhnt.
Die Tastatur, Tor zum modernen Diskutieren
higkeit zum E-Learning erst zu entwickeln und dann zu trainieren.
E-Learning: Zauberwort oder
Schreckensnachricht? Argumente
dafür und dagegen scheinen sich die
Waage zu halten, unabhängig davon,
mit wem man wie lange Gespräche
führt, mit Seniorinnen, Professoren,
Studenten oder betagten Kunstschaffenden. Aber: ob Spanisch lernen ab
CD oder den Umgang mit facebook
verstehen, beides verlangt hohe Eigendisziplin.
E-Learning bietet dafür aber beinahe hundertprozentige Ortsunabhängigkeit und die Möglichkeit, nach
dem eigenen individuellen Rhythmus lernen zu können. Zuerst aber tut
eine Starthilfe gut, denn nur, wer mit
der Technik umgehen kann, kann mit
ihr auch lernen. Seniorinnen und Se-
hu
nioren können die Starthilfe und später Erfahrungsaustausch an der
Werdstrasse 8 bekommen.
Im Gespräch mit Fachleuten
schimmert zudem immer wieder
durch, dass nur eines ganz klar ist:
Ausprobieren, verbessern und wieder ausprobieren, das ist der Weg.
Apropos E-Learning: Könnte sein,
dass auch die Sprache eine Rolle
spielt? – Nein, keine der Landessprachen, es handelt sich hier um eine Art
Englisch, wie der Begriff «E-Learning» selber demonstriert und ebenso seine Synonyme: Online-Lernen
oder Onlinelernen, Telelernen, multimediales Lernen, computergestütztes Lernen, Computer-based Training und Open and Distance-Learning.
Paula weiss warum: «Ich sehe immer mehr Zusammenhänge und ich
habe ein Gesamtbild, das meine Jungen nicht haben. Das finde ich amüsant!» Paula hat eine Berufslehre gemacht, dann sechs Kinder grossgezogen und mit über 50 Jahren die
Ausbildung zur Katechetin gemacht.
Sie hat Zeit ihres Lebens politisiert
– nur mit Nachbarn und seit einer geraumen Weile nur noch mit dem
Fernseher und auch nicht mehr später
als um 16 Uhr, weil sonst der Schlaf
ausbleibt.
Seit drei Monaten lernt sie aber
den Umgang mit den modernen
elektronischen Geräten, um ihren
Enkelinnen und Enkeln endlich
Weihnachtsgrüsse per Mail schreiben zu können.
Luissa Vahna
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Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Wiedikon
Blusenlabel Dollis Zurich Berlin:
Geschäftsblusen für den perfekten Auftritt
In ihrem ersten Beruf war die geschäftsmässig korrekte Kleidung eine Vorschrift. Bloss sass
die Bluse nie korrekt noch war
sie bequem zu tragen – «deshalb
stelle ich jetzt mein eigenes Modell her», erklärt die Inhaberin
von «Dollis Zurich Berlin».
Nur wer Kleider trägt, die richtig
und bequem sitzen, kann konzentriert arbeiten. Wenn die Hand, die
Notizen schreiben sollte, dauernd
den Kragen unter dem Jaquette
hochziehen will, ist das kaum möglich. Wenn die Bluse aus der Hose
rutscht, wird nicht nur ein ungewünschter Blickfang kreiert, plötzlich ist die Beraterin, die Anwältin
oder die Bankangestellte unordentlich angezogen.
Wer unter den Frauen, die Berufskleidung tragen, welche mit
dem Geschäftsanzug der Herren
verglichen werden kann, wünschte
sich nicht eine Bluse, die man am
Morgen anziehen, am Abend ausziehen und auf die man sich in der
Zwischenzeit verlassen kann. Ihr
Wunsch ist bereits erfüllt.
Nadine Heertsch, selber eine
Geschäftsfrau, ärgerte sich so lange über Blusen, bis sie ihre eigene
entwarf – ja anfangs sogar selber
nähte: Der Kragen ist leicht verstärkt, sodass er unter jedem Jaquette-Kragen gut sitzt. Die Manschetten sind lang genug, damit sie
– wie von Herrn Knigge gewünscht
– an der Daumenwurzel enden und
vor allem sind die Blusen, die unter
dem Label «Dollis Zurich Berlin»
auf den Markt kommen, genügend
lang. Ihr Material ist feinste Baumwolle mit Stretchanteilen oder aber
Seide, sodass kaum Konturen in
Trägt mit Überzeugung ihr eigenes, bewährtes Design: Nadine Heertsch
von «Dollis Zurich Berlin»
hu
Jupe oder Hose erkennbar sind. Die
Bluse ist modisch tailliert – technisch elegant gelöst, weil in der
Rückennaht verwirklicht. Damen,
die ihre Blusen selber bügeln (müssen) werden dies der Designerin
Nadine Heertsch ewig danken. Warum? Nun, nur wers ausprobiert
hat, weiss wirklich, warum! Die
Blusen gibts an der Dubsstrasse 23
und online!
Gerne trägt «Dollis Zurich Berlin» zur Weihnachtsstimmung bei
und gewährt 20 Prozent Rabatt auf
Einkäufe, die am Samstag, dem 20.
Dezember, getätigt werden. ©QE
Dollis Zurich Berlin
Dubsstrasse 23, 8003 Zürich
offen: Mo, Di, Do, Fr: 12 bis 19,
und am Samstag 11 bis 16 Uhr
www.dollis.ch
online store www.dollis.ch
Telefon 044 542 33 40
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
17
«Hey!» bis am 31.12.!
Aufruf Die Künstlergruppe Decocoon will dir zuhören
Kennst du das? Das berauschende
Gefühl, etwas Weltbewegendes verstanden zu haben?
Kennst du das? Der überwältigende Drang, dich den Menschen in deiner Nähe, nein, ganz Zürich mitzuteilen?
Kennst du das: Die ungelöste Frage, wie du dir dafür Gehör verschaffen kannst?
«Decocoon» erhört dich
Unter der Anleitung der Künstlergruppe Decocoon tanzen Schauspieler, Bewegungskünstler und Musiker
ganz nach deiner Pfeife. Sie offenbaren deine frohe Botschaft unvorbereiteten Zürcher Augen und Ohren.
Denn das ist die Absicht ihrer Initiative «Hey!»: Das Sozialtier Mensch
für ein paar Sekunden aus der massenhaften Digitalflucht zu zerren und
den verkümmerten Appetit auf massenweise Menschliches anzuregen.
Verfass’ eine Botschaft
«Züri-Kitzerli» nennt «Decocoon» die analogen Botschaften. Mit
deiner Feder «kitzelst» du deine Mitbürger eine Woche lang in den Frühling.
Habe bloss den Mut, einzigartig zu
sein. Ganz egal ob Tanz oder Text, ob
Natur oder Sekt, ob ein sonderbares
Gefühl, ein intensiver, grosser Moment, eine spannende, verändernde,
schwierige oder schöne Unterhaltung, eine Erinnerung, die du dein
Leben lang nicht missen möchtest
oder die dich dein Leben lang verfolgen wird, eine Ungerechtigkeit, eine
Lösung, eine provokative Meinung,
deine Haltung, deine Wut, deine Liebe, deine Enttäuschung, über Politik,
über deine Umwelt, über die Welt,
über den Glauben, wie du daran leidest, dich ergötzt, daran wächst, zugrunde gehst, wie du überlebst.
Bis Silvester einsenden
Schicke deine Botschaft bis am 31.
Dezember an input@decocoon.ch.
Und unter decocoon.ch lässt sich
noch mehr über die Sache und die
Leute, die dahinter stecken, lesen.
Mit dem Projekt «Hey!» wollen
die Initianten den modernen Menschen für einen Augenblick zurück in
die Realität holen. Mit den erhofften
vielen Einsendungen wollen sie «von
Menschlichkeit durchdrungene Szenen» urteilslos wiedergeben.
pd
Ratgeber
selbstverständlich nicht. Aber wenn
mitten in der Adventszeit die Hose zu
eng wird, weiss ich Bescheid.
Gestern war ich bei Freundinnen
am Kafichränzli. Es war sehr lustig
bis wir auf die Weihnachtsguetzli zu
sprechen kamen – und damit auf
eine jährliche Gewichtszunahme
von einem halben bis zu einem ganzen Kilo. Als ich schmunzelte, wollten die Freundinnen wissen warum.
Hier ist meine Guetzli-Beichte:
Ich backe leidenschaftlich gerne
Guetzli und probiere immer mindestens einen Teelöfffel vom rohen Teig.
(Naaaa, Bauchweh krieg ich davon
nie!) Und wenn die Guetzli aus dem
Ofen kommen, muss ich unbedingt
eines von jeder Sorte probieren,
wenn es noch warm ist. Nein, die Kalorien, die ich so verzehre, zähle ich
Deshalb habe ich mir den Trick 77
mit Selbstüberlistung ausgedacht.
Wenn ich am Nachmittag backe, darf
ich naschen, bis ich nicht mehr kann.
Zum Ausgleich esse ich kein Nachtessen.
Wenn alle Guetzli gebacken sind
und meine Jungmannschaft noch
nicht für die Festtage zu Hause ist,
verstecke ich die grossen Guetzibüchsen und fülle für mich und meinen Mann kleine. So komme ich gar
nicht in Versuchung, zu viel zu essen
(und mein Mann auch nicht.)
Übrigens weiss ich noch einen
Trick für alte Guetzli. Bewusst und
konsequent austrocknen lassen, dann
zu Brösmeli zerreiben oder stampfen
und unter gekaufte Frühstücksflocken mischen – schmeckt gut!
Bibi Sass, Hausfrau
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Quartier
Quartier
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Ausgehen
Landgasthof Grüenebode:
Leckere Speisen, sehr gepflegter Service
Mit oder ohne Schnee ist der
Landgasthof Grüenebode eine
ideale Festtagsadresse. An diesen Tagen freut man sich besonders über echte Freundlichkeit, sorgfältigen und gepflegten
Service sowie leckere Speisen.
Mögen sie es, wenn Ihnen der
schwere Wintermantel abgenommen wird und Sie die Restaurantsgarderobe nicht selber suchen
müssen? Mögen Sie es, wenn Sie
gefragt werden, welcher Platz Ihnen zusagt – einer am Fenster, einer
mitten im Saal, einer hinter dem
grossen Tannenbaum versteckt?
Und das alles mit echter und zuvorkommender Freundlichkeit?
Damit sei aber ein Gastgeber
noch nicht perfekt, erklärt das Wirte-Ehepaar Cornelia und Walter
Hirzel, «es braucht den perfekt gedeckten Tisch, das Wissen um die
Geheimnisse des Weines, fundierte Kenntnisse im Umgang mit Nahrungsmitteln und das Gespür für
das Schaffen einer angenehmen
Atmosphäre.»
Das Weihnachts-Menu
Manche mögen eine Überraschung, andere wollen möglichst
lange die Vorfreude geniessen – ihnen bietet der «Grüenebode» bereits heute die Gelegenheit, denn
das Menu für Weihnachten ist bereits bestimmt. Den Anfang macht
ein Blattsalat mit sautierten Pilzen.
Im Mittelpunkt steht – vielmehr
liegt – ein Zanderfilet im Speck-
Gepflegt, stimmungsvoll und wohltuend hell
mantel gebraten und zum süssen
Abschied im Kerzenlicht lockt ein
Vanille-Zwetschgen-Parfait parfü©QE
miert mit Rum.
Wie ist über die Festtage offen?
Weihnachtstag, 25. 12. / 11–22 Uhr
Stefanstag, 26. 12. / 11–22 Uhr
Samstag, 27. 12. /11–22 Uhr
Sonntag, 28. 12. /11–22Uhr
Silvester, ab 18 Uhr
Neujahr, 1.1. /11–22 Uhr
Berchtoldstag, 2.1. / 11–22 Uhr
Samstag, 3.1. / 11–22 Uhr
Sonntag, 4.1. / 11–22 Uhr
Landgasthof Grüenebode
Oberwilerstrasse 2
8965 Berikon
www.gruenebode.ch
Telefon 056 633 32 24
hu
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Anstossen aufs 2015
21
Familienkonzert
GZ Heuried 18. Januar ‘15
Altstetten Einkaufszentrum mit traditioneller Cüpli Bar
Am 18. Januar sind die Schlagzeuger vom Tonhalle Orchester Zürich
im Gemeinschaftszentrum Heuried
zu Gast. Sie spielen die heitere musikalische Geschichte «Der Paukenschlag». Der Anlass eignet sich sehr
gut für Familien mit Kindern ab fünf
Jahren.
Prosit – Prosit – Prosit!
Sie ist unterdessen zur Tradition
geworden – die Cüpli Bar im Parterre
des Einkaufszentrums Neumarkt
Altstetten. Sie ist dazu da, dass Besucherinnen und Besucher aufs neue
Jahr anstossen können. Einerseits
untereinander, anderseits mit Vertreterinnen und Vertretern einzelner
Geschäfte.
pd
Alle Geschäfte im «Neumarkt»
wünschen – mit oder ohne Glas – alles Gute im kommenden Jahr und
schauen dankbar aufs 2014 zurück,
in welchem sie die Unterstützung einer treuen Kundschaft geniessen
durften.
Die Cüpli Bar ist an Silvester tagsüber offen.
pd
Toni, der Hauswart der Tonhalle
Zürich, macht auch mit. Er bereitet
alles für das Konzert der Schlagzeuger des Tonhalle Orchesters Zürich
vor: Das Marimbofon muss noch ein
letztes Mal abgestaubt werden, dann
ist alles bereit.
Also treten die Musiker auf der
Bühne auf – aber oh, du grosser
Schreck – die Trommelschläger fehlen! Jetzt gerät Toni in helle Aufregung. Was soll er nur tun? Was kann
irgend jemand tun? Die musikalische
Geschichte wird es zeigen.
Beginn der Vorstellung ist um
11.30 Uhr, Türöffnung um 11 Uhr
und wer gerne Brunch isst, geht bereits um 10 Uhr hin. Auskünfte und
Tickets sind im Sekretariat erhältlich, Telefon 043 268 60 80.
md
Einsenden bis 4. Januar Peter und Wolf
Puppenbühne 20.–24.12.
Theater der Künste Beiträge fürs 39. Jugendfilm-Festival
Vom 18. bis 22. März 2015 ist die
Stadt Zürich zum 39. Mal Gastgeber
für die Schweizer Jugendfilmtage.
Für fünf verschiedene Kategorien
können Jugendliche und Studierende
bis 30 Jahre Filme einreichen. Ob
Spiel-, Animations- oder Dokumentarfilm – Die Frist für die Einreichungen läuft noch bis am 4. Januar 2015.
erstmals zusammen einen kostenlosen Workshop, verbunden mit einem
Kurzfilmwettbewerb und einem
Filmpreis.
Die Interessenten können sich ab
Januar 2015 mit einer groben FilmIdee für den Workshop bewerben.
Den «Panther» gewinnen
Während dem viertägigen Workshop produzieren die Jugendlichen
einen Kurzfilm, bei welchem sie jeweils von einem Profi aus der lokalen
Filmbranche begleitet, beraten und
unterstützt werden.
Zudem haben die Teilnehmenden
die Möglichkeit, an exklusiven Locations, die das Zürich Film Office zur
Verfügung stellt, ihre Filme zu drehen.
Diese Filme werden an der Preisverleihung am 22. März 2015 gezeigt
und bewertet. Der beste Kurzfilm
wird mit dem «Zürich Film Office
Award» ausgezeichnet.
Die Gewinner der fünf Wettbewerbskategorien erhalten einen der
begehrten Panther, ausserdem werden Sach- und Geldpreise im Wert
von über 15’000 Franken überreicht.
2014 wurden mehr als 280 Filme
eingereicht, für 2015 erhofft sich die
Festivalleitung um Moritz Schneider
eine ähnlich hohe Anzahl. Ausserdem läuft ausser Konkurrenz auch
2015 der heuer erfolgreich eingeführte Handyfilmwettbewerb «MobileMovies» (#MoMo).
Von Profis profitieren
Kostenloser Workshop
Die Schweizer Jugendfilmtage
und das Zürich Film Office lancieren
Alle Detailinformationen zu den
Filmeinreichungen findet man unter:
jugendfilmtage.ch.
mm
Hilft Peter der Ente?
pd
« …was passiert mit der Ente im
Bauch des Wolfes?» Die «Roca Puppenbühne» gibt auch eine Antwort
auf diese Frage in ihrer Inszenierung
des berühmten Märchens «Peter und
der Wolf». Mit einfachen Mitteln, mit
viel Musik sowie fantasievoll gestalteten Marionetten berührt das Theater verschiedene Sinne ... und humorvoll zeigt es, wie es der Ente im
Wolfsbauch ergeht.
Eine Darbietung für 4- bis 99-Jährige in der Ateliergemeinschaft MSZ
an der Hallwylstrasse 78. Spieltage
sind der 20. bis 24. Dezember, die
Spielzeiten sind verschieden – aber
genau gespeichert unter puppen
buehne.ch und 044 364 22 37.
pd
22
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Ausgehen
La Ola Bar:
Stubete zum erschte, zweite und letschte
Am letzten Freitag jeden Monat
ist in der «La Ola Bar» eine
«Stubete» angesagt. Das Treffen
für Berufs- und Hobbymusiker
ist sehr beliebt. Regelmässig Teilnehmende werden genau so geschätzt wie Spontanbesuche.
Die gute Laune bringen Silvio
und Hans Margadant zuverlässig
selber in ihre Bar an der Sihlfeldstrasse 85. Es ist ihnen aber nur
wohl, wenn sie sie mit vielen anderen Menschen teilen können. Geteilte Freude ist auch hier doppelte
Freude.
Bei den Treffen jeden letzten
Freitag im Monat kommt das besonders gut zum Ausdruck. Am
Freitag, dem 19. Dezember, ist ab
18 Uhr eine «Weihnachtsstubete»
angesagt. Selbstverständlich ist
Weihnachten das Thema, aber wer
immer in die «La Ola Bar» kommt,
bestimmt mit, was gespielt wird.
Alle Instrumente haben eine Stimme, ihre ganz besondere Stimme
und je nach Kombination entstehen individuelle Arrangements.
Weihnachten geht dann in der
«La Ola Bar» aber noch weiter: Am
Mittwoch, 24. Dezember und am
Freitag, 26. Dezember, ist das Lokal ab 11 Uhr offen und bietet eine
gemütliche Atmosphäre für weihnachtliche Wünsche, Gedanken,
Getränke und lustige Geschichtchen.
Silvester ‘14 und Stefanstag ‘15
finden selbstverständlich auch
statt bei Silvio und Hans Margadant: Ihre Bar ist am Mittwoch, 31.
«Stubete» bedeutet lebendige und immer wieder neue Musik
Dezember, sowie am Freitag, 2. Januar offen. Ab 11 Uhr erwarten sie
ihre Gäste. Der Prosecco ist kühlgelegt, Snacks geplant und die guten Wünsche haben die beiden
Wirte jederzeit bereit. In diesem
Sinne bedanken sie sich auch bei
all ihren Gästen für die Besuche im
Jahre 2014. «Es hat Spass gemacht, die Musik war wunderbar
und die Stimmung war eine Superstimmung dank den Frauen und
Männern, die bei uns ein- und aus©QE
gehen!»
La Ola Bar
Ecke Silhlfeldstrasse 85 und Hildastrasse, 8004 Zürich
Tram bis «Lochergut»
www.laolabar.ch
Telefon 043 243 91 44
zv
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
23
essen und ausgehen
Restaurant Kornhaus
«Metzgete» heisst es im «Kornhaus» am Do, 22. / Fr, 23./ Sa, 24.
Januar. Am Freitag, dem 30. Januar ist an der Langstrasse 243
«Aatrinkete» – alle sind herzlich
willkommen!
Kontakt: 044 271 58 10
Restaurant Farbhof
Am Donnerstag, 18. Dezember,
findet im Restaurant Farbhof um
19.30 Uhr die «Musigstubete»
statt. Zu hören ist Live Volksmusik mit der «Herrmann-Musig».
Kontakt: 055 433 28 35
«La Ola Bar»
Live Musik und Superstimmung
gehören einfach zur «La Ola
Bar». So spielen «Rolf und Walter» am Sonntag, 21. Dezember
und «Günther» spielt am Freitag,
26. und Sonntag, 28. Dezember.
An der Silvesterparty, am Mittwoch, 31. Dezember, ab 19 Uhr
ist «Johnny» zu hören.
Kontakt: 043 243 91 44
Restaurant Sternen
Silvester im «Sternen» bedeutet
unter anderem Fondue Chinoise
oder Rindsfilet «Café de Paris».
Kontakt: 044 492 15 30
Restaurant La Contrada
Silvester im «La Contrada» bedeutet ein exklusives Überraschungsmenü und eine ebenso
exklusive Showeinlage.
Kontakt: 044 272 50 90
Ristorante Passione
Silvester und Weihnachten im
«Passione» bedeutet mediterrane Küche und international festliche Atmosphäre – im Ristorante und seinem grossen Garten.
Kontakt: 043 539 76 79
Ristorante Grotto Reale
Silvester im «Grotto Reale» bedeutet drei erlesene Menüs zur
Auswahl, mit sechs, fünf oder
vier Gängen. Eine kleine Alternativ-Auswahl wird ebenso bereit gehalten, für en guete Rutsch!
Kontakt: 044 450 18 44
DO 18. Dezember
UusGiessete: mit Wachsresten
versch. Formen mit Docht giessen, GZ Heuried, Kontakt: 043
268 60 80, 14.30–18h
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, eine Fahrt dauert 20
Min.
FR 19. Dezember
FackelLicht: mach deine eigene
Fackel, GZ Bachwiesen, vor
Quartierwerkstatt/im Atrium,
CHF 5, für Kind. ab 6 Jahren,
14–16h
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, eine Fahrt dauert 20
Min.
SA 20. Dezember
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, eine Fahrt dauert 20
Min.
SO 21. Dezember
RollenderSonntag: rutschen,
radeln, rollen für 1- bis 6-Jährige,
GZ Heuried, 043 268 60 80,
14.30–17.30h
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, eine Fahrt dauert 20
Min.
BetriebsFerien: GZ Bachwiesen, wieder offen ab 5. 1. 2015
MO 22. Dezember
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, eine Fahrt dauert 20
Min.
BetriebsFerien: GZ Heuried,
wieder offen ab 5. Januar 2015
DI 23. Dezember
MärliTram: Abfahrt am Bellevue, im 25-Min.-Takt, 1. Fahrt
um 13.25h (ohne 16.20h) letzte
Fahrt um 18.50h, Info: stadt-zuerich.ch, 1 Fahrt dauert 20 Min.
MI 24. Dezember
LichterGarten: Heiligabendbrauch auf dem Labyrinthplatz:
Der Garten verwandelt sich in einen Lichtergarten, 17h
WeihnachtsKrippe: neapolitanische, Chiesa ev. di ling. ital.,
Aemtlerstr. 23, 1. Stock, 13–15h
SA 27. Dezember
WeihnachtsKrippe: neapolitanische, Chiesa ev. di ling. ital.,
Aemtlerstr. 23, 1. Stock, 14–17h
SO 28. Dezember
WeihnachtsKrippe: neapolitanische, Chiesa ev. di ling. ital.,
Aemtlerstr. 23, 1. Stock, 11–15h
MI 31. Dezember
WeihnachtsKrippe: neapolitanische, Chiesa ev. di ling. ital.,
Aemtlerstr. 23, 1. Stock, 13–15h
2015
4. Januar: WeihnachtsKrippe:
neapolitanische, Chiesa evang.
di ling. ital., Aemtlerstr. 23, 1.
Stock, 11–15h
9. Januar: Theater «Cämper
Fründe», Premiere mit Apéro
von 18.45–19.15h, Kappeli, 20h
10./16./17./23./24./30. und 31.
Januar: Theater «Cämper Fründe», Kappeli, 20h
18./25. Januar: Theater «Cämper Fründe», Kappeli, 14h
14. Januar: Einführung in die
«Jyoti Meditation», ein Gratiskurs der WdS (Wissenschaft der
Spiritualität) über 6 Abende, an
der Meierwiesenstr. 54, anmelden: 044 555 90 15 oder unter
kurs-zuerich@eds.online.ch
18. Januar: «Konzert im Neuen
Jahr» mit dem Blechbläserensemble, freier Eintritt, ref. Kirche Altstetten, 17h
18. Januar: Konzert «Der Paukenschlag», Konzert des Tonhalle-Orchesters Zürich für Familien mit Indern ab 5 Jahren, Reservationen im GZ Heuried, 043
268 60 80, 11.30h, Brunch ab 10h
Einsendeschluss für die nächste Ausgabe ist der 21. Januar
2015. Dies gilt sowohl für Einträge in die Agenda als auch für
Texte.
Die Emailadresse lautet: redaktion@quartierecho.ch, die Postadresse: Baumackerstrasse 45,
8050 Zürich.
Danke!
24
Quartier
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Zu Ehren der grossen Weihnachtsgeschichte
24. Dezember 2014 Konzeption, Design, Fertigung und Arrangement der Krippe: Elisabeth H. Ineichen, Jahrgang 1920
Bilder: Puma Nawaal
Praxis Physiotherapie
VUK BJELOVUK
STAATL.DIPL.PHYSIOTHERAPEUT
s'RATIS0ARKPLËTZEVORDER0RAXIS
s!LLE+RANKENKASSENANERKANNT
s"EHANDLUNGENAUCHZU(AUSE
Mama Vesna vertraut ihrem Sohn
seit vielen Jahren
Birmensdorferstrasse 342
8055 Zürich Tel./Fax 044 451 43 81
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