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Januar 15 - Ev. Kirchengemeinde Schwedt

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Kirchenfenster
Januar 2015
AUS DEM INHALT
Pfarrsprengel
Schwedt – Criewen – Vierraden
www.schwedt-evangelisch.de
www.berkholzer-kirche.de
www.kirchruine.de
Taufstein in Pinnow, Foto: Thomas Büsching
Jahreslosung · Ökumenische Bibelwoche · Weltgebetstags-Werkstatt · SternsingerAktion · Aus Schule und KITA · Bericht vom Ökumenischen Jugendgottesdienst
Stolpersteine · Evangelischer Kirchentag · Bericht des Freundeskreises Feldsteinkirche
1
Stendell · Bericht der Offenen Kirche
JAHRESLOSUNG 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
Die evangelische Frauenarbeit hat dieses neckische
Bild vom schwarzen und den weißen Schafen als Illustration für die Jahreslosung gewählt. Noch ein anderes fiel mir in die Hände, da kuscheln Katze und
Hund ganz intensiv miteinander. Und dabei tauchte
tief aus meiner Erinnerung – aus den Zeiten des Beginns der Friedensbewegung – ein weiteres Bild auf:
die wilden Tiere der Erde, Raub- und Friedtiere, stehen einträchtig im großen Kreis und schauen ungläubig staunend auf zwei sich bis auf den Tod bekämpfende Menschen in ihrer Mitte.
Merkwürdig, dass wir Tierbilder bemühen, um etwas über die Menschlichkeit der Menschen
auszusagen. Vielleicht liegt es daran, dass – ganz im Gegensatz zur angeblichen Überlegenheit des Menschen über das Tier – in der Menschenwelt viel mehr die Prinzipien „wie Hund und
Katz“, „fressen und gefressen werden“ und „selber fressen macht fett“ gelten als im Tierreich.
Das ist ganz schön beschämend, nicht wahr?
Was macht uns denn zu Menschen, wenn nicht der Verzicht auf solche schlimmer als „tierischen“
Gewohnheiten: zuallererst an uns selbst zu denken und andere, Fremde, als Eindringlinge und
gar Feinde zu sehen, als solche, die uns den Wohlstand wegnehmen, die uns „überfremden“, vor
denen wir uns fürchten müssen? Was macht uns zu Menschen, wenn nicht der offene Blick, die
einladende Geste, das herzliche Willkommen, die geteilte Freude?
Was ist gelebter christlicher Glaube, wenn nicht die gegenseitige Annahme eines jeden Menschen als Gottes Kind, gleich welcher Herkunft, Sprache, Hautfarbe und Religion? Mag sein,
dass sich diese Aufforderung unserer Jahreslosung in den jungen Christengemeinden des römischen Reiches wirklich nur auf die Mitchristen bezieht. Damals, als man sich heimlich in den
Häusern treffen und Verleumdung und Übergriffe erwehren musste. Heute gehören wir zur
Mehrheitsgesellschaft und haben die Pflicht und Schuldigkeit, uns nicht nur auf unseresgleichen zu beziehen, sondern gerade diejenigen in den Blick zu nehmen, die an den Grenzen dieser
Mehrheitsgesellschaft darauf warten, aufgenommen und angenommen zu werden, denn Krieg
und Not haben sie aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Sie sind nicht da, weil sie gerade
mal Lust drauf hatten.
Wir bekennen Jesus Christus, der diejenigen angenommen hat, die in der damaligen Mehrheitsgesellschaft an den Rand gedrückt wurden: Sünder, die z.B. weil sie arm waren, die Gesetzesvorschriften nicht einhalten konnten. Zöllner, die, weil sie Arbeitnehmer der Römer waren, als
unrein galten. Frauen, die nur als Ehefrau und Mutter anerkannt, darüber hinaus aber rechtlos
waren. Kinder, die als Eigentum ihres Vater galten und als Schuldsklaven verkauft werden konnten. Wir müssen bekennen gegenüber Flüchtlingen wie auch gegenüber Sinti und Roma und anderen ungeliebten Einwanderern: ihr gehört zu uns, denn ihr seid wie wir Gottes geliebte Kinder.
So bekennen wir Gott als den, der alle Menschen annimmt und liebt.
So loben wir Gott mit unserem Tun.
Ganz konkret wollen wir als christliche Gemeinden hier in unserer Stadt eine Willkommenskultur
für Flüchtlinge aufbauen. Dazu wird am 9. Februar ein ökumenischer Informationsabend stattfinden. Wir hoffen darauf, dass unter uns Menschen sind, die als Ansprechpartner für einzelne
Flüchtlingsfamilien zur Verfügung stehen, so dass diese spüren können: hier finden wir Freunde,
hier sind wir willkommen. Bitte, beteiligen Sie sich – zu Gottes Lob.
So wird dieses neue Jahr für uns alle ein gesegnetes sein.
Ihre Monika Harney
2
ÖKUMENISCHE BIBELWOCHE
12. - 25. JANUAR 2015
Zur Freiheit befreit
Sieben Abschnitte
aus dem Brief des Paulus an die Galater
Wir treffen uns zu den Gesprächsrunden
Montag, Mittwoch, Freitag
um 14.30 Uhr im Gemeinderaum, Oderstraße 18
um 19.30 Uhr im Katholischen Gemeindehaus, Harlanstraße 3
12. Januar Galater 1,1-24
Der Wahrheit verpflichtet Pfarrer Richter (kath.)
14. Januar Galater 2,1-21 Zur Rede gestellt
Pfarrerin Zepke (ev.)
16. Januar Galater 3,1-18
Vom Fluch befreit
Pfarrer Ehrlich (ev.)
19. Januar Galater 3,19-4,7 Als Kind geliebt
Pfarrer Kucklick (kath.)
21. Januar Galater 4,8-31 Vom Rückfall bedroht
Pfarrerin Müller (ref.)
23. Januar Galater 5,1-26 Vom Geist regiert
Pfarrerin Harney (ev.)
und am Sonntag, dem 25. Januar, von 14.00 bis 16.00 Uhr
im Gemeinderaum Oderstraße 18 zum
Ökumenischen Gesprächsgottesdienst
mit Galater 6,1-18
und Kaffee und Kuchen
Gemeinsam engagiert
Wir laden Sie herzlich ein.
3
WELTGEBETSTAGSWERKSTATT
Einladung zur
WELTGEBETSTAGSWERKSTATT
Am Sonnabend, dem 17. Januar 2015
findet von 10.00 - 16.00 Uhr
im Evangelischen Gemeindezentrum
in Schwedt, Berkholzer Allee 10
die Weltgebetstagswerkstatt statt.
„Begreift ihr meine Liebe?“
ist das Thema des Weltgebetstages 2015, das Frauen von den Bahamas erarbeitet haben.
Wir laden herzlich ein, diesem Thema intensiv zu begegnen und sich schon mal auf den
Weltgebetstag am 6. März 2015 einzustimmen.
Anmeldungen bitte bis zum 14.01.2015 bei Frau Lüdtke
Telefon 03332/416552 oder
per Mail evgemeindezentrum@swschwedt.de
www.weltgebetstag.de
4
KINDERSEITE
KINDER HELFEN KINDER
STERNSINGEN
02. - 04.01.2015
STERNSINGEN
IN SCHWEDT
UND
UMGEBUNG
06.01.2015 /
15 Uhr
STERNSINGEN
BEIM
BÜRGERMEISTER
11.01.2015
STERNSINGEN
ABSCHLUßGOTTESDIENST
GEMEINDERAUM
SCHWEDT/O.
KINDERSEITE
Sternsinger in Aktion
!
Endlich ist es wieder soweit. Die Weihnachtsfeiertage sind
leider schon wieder vorüber,... schneller als einem
manchmal lieb sein mag. Aber drei wesentliche Akteure der
Weihnachtsgeschichte sind gerade erst noch auf dem Weg die heiligen drei Könige! Genau! So wie sie losgezogen sind,
um Jesus zu finden und ihm Geschenke zu bescheren - so
ziehen all die Kinder in den ersten Januartagen los - um
ebenso das Kind zu beschenken.
„Das Kind?“ - werdet ihr vielleicht denken. Welches denn?
Und wir beschenken eins? Wie denn? - All die Kinder die
mit uns zum Sternsingen gehen, beschenken die Großen mit
dem Jahressegen für 2015 und tollen Liedern und sammeln
dafür Geld für das Kind auf den Philippinen, das Kind in
Südafrika, das Kind in der Ukraine, das Kind...
Das Kind ist egal zu welcher Zeit, in
welchem Land oder in welchem Alter auf
den besonderen Schutz der Erwachsenen
angewiesen. Denn die
Kinder sind die Schwachen in unserer
Welt und
gleichzeitig sind sie diejenigen, die
innerhalb kürzester Zeit, selbst die Großen
sind. Und wenn es fast unmöglich scheint,
dem Kind das zu geben, was es wirklich
und am meisten braucht, nämlich ESSEN,
dann kann hoffentlich das Geld der
Sternsinger helfen - Ihr macht DEM
KIND, auf der ganzen Welt ein Geschenk.
Und wir Großen sagen DANKE dafür!
Wer mitmachen möchte, kann sich auch kurz vor knapp noch anmelden.
5
KINDERSEITE
KINDERSEITE
02. - 04.01.2015
STERNSINGEN
IN SCHWEDT/O.
UND
UMGEBUNG
06.01.2015
STERNSINGEN
BEIM BÜRGERMEISTER IN
SCHWEDT/O.
11.01.2015
STERNSINGER
ABSCHLUßGOTTESDIENST
GEMEINDERAUM
SCHWEDT/O.
ZAHLEN UND FAKTEN
842 MILLIONEN MENSCHEN
weltweit leiden Hunger. Jeder achte Mensch hat nicht genügend zu essen, um ein
gesundes Leben zu führen. Und das, obwohl theoretisch genug Nahrung für alle da wäre.
2 MILLIARDEN MENSCHEN
sind mangelernährt, es fehlt ihnen an wichtigen Nährstoffen. Mangelernährung wird auch
versteckter Hunger genannt, da sie auf den ersten Blick meist nicht sichtbar ist. Selbst wenn ein
Mensch ausreichend Essen hat, kann eine Unterversorgung mit Vitaminen oder Mineralien zu
Mangelernährung führen.
Risiko
Fehlernährung ist das größte Gesundheitsrisiko weltweit. Jährlich sterben mehr Menschen an
ernährungsbezogenen Krankheiten als an Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen.
162 MILLIONEN KINDER
unter fünf Jahren sind infolge von Mangelernährung unterentwickelt. Rund 40 Prozent der
betroffenen Kinder leben in Afrika südlich der Sahara sowie in der Demokratischen Republik
Kongo oder Kenia; 39 Prozent in Südasien, zum Beispiel in Indien, Pakistan oder Bangladesch.
Energie
Leidet ein Mensch an Hunger, ändert sich sein Stoffwechsel. Er fährt den Energiebedarf herunter
und baut Reserven wie Fett und Muskeln ab. Dies führt zu Abmagerung und Untergewicht.
Hunger ist ein akuter und lebensbedrohlicher Zustand.
51 MILLIONEN KINDER
gelten als akut unterernährt. Sie sind anfälliger für Krankheiten und haben keine Energie zum
Spielen und Lernen. Bleiben sie längere Zeit unterversorgt, so entwickeln sie sich
schlechter und sind deshalb oft kleiner als Gleichaltrige.
!
!
!
6
KINDERSEITE
1.000 TAGE
Die Zeit von der Befruchtung bis zum zweiten Geburtstag ist
entscheidend für die Entwicklung eines Kindes. In diesen
ersten tausend Tagen wachsen die Organe heran, Körpergröße
und Gewicht ändern sich extrem rasch. Kinder, die bereits im
Mutterleib zu wenige Nährstoffe bekommen, können
lebenslange Schäden davontragen. Richtige Ernährung in den
ersten tausend Tagen könnte jährlich eine Million Kinderleben
retten.
BROT für die WELT
ca. 60 % DER WELTWEIT HUNGERNDEN
Menschen sind Mädchen und Frauen. Besonders in Asien und
Lateinamerika leiden mehr Frauen unter Hunger als Männer.
In manchen Gegenden Südasiens zum Beispiel erhalten viele
Frauen und Mädchen traditionell erst dann etwas zu essen,
wenn der Rest der Familie satt ist. Während einer Krise oder
Naturkatastrophe sind Frauen die ersten, die zugunsten ihrer
Familie auf Essen verzichten.
Hunger
Liegt die tägliche Energiezufuhr für längere Zeit unter dem
Bedarf für ein gesundes und aktives Leben, dann hungert ein
Mensch – so lautet die Definition der Ernährungs- und
Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO).
Als weiteren Hunger-Indikator nennt sie eine einseitige
Ernährung, die keine ausreichende Vitamin- und
Mineralstoffzufuhr ermöglicht.
19 LäNDER
wiesen im Jahr 2013 eine „sehr ernste“ oder „gravierende“
Ernährungssituation auf. Der Großteil lag in Afrika südlich der
Sahara und Südasien, Schlusslichter bildeten Eritrea und
Burundi. Der Welthunger-Index der Welthungerhilfe
vergleicht die Ernährungssituation zwischen Ländern
weltweit. Er verwendet dafür drei Indikatoren: den Anteil der
Unterernährten an der Bevölkerung, den Anteil der unter
Fünfjährigen mit Untergewicht und den Anteil der Kinder, die
vor ihrem fünften Lebensjahr sterben.
Gewicht
Die Zahl übergewichtiger Kinder nimmt weltweit zu.
Dreiviertel von ihnen leben in Ländern mit niedrigem und
mittlerem Einkommen.
Nicht nur in fremden Ländern, auch mitten unter uns herrscht
Hunger und Not. Auch dafür werden die Gelder der jeweiligen
Aktionen eingesetzt.
Wer nicht so gerne singt,
aber dennoch helfen
möchte, kann bis Ende
Januar auch bei der Aktion
„ B R O T f ü r d i e W E LT “
spenden und sich hier noch
einmal kräftig engagieren!
!
Nähere Infos siehe unter:
http://www.brot-fuer-diewelt.de/home.html
7
AUS DER EVANGELISCHEN GRUNDSCHULE
Evangelische Grundschule Schwedt/O.
EVANGELISCHE
GRUNDSCHULE
Bald ist es soweit und es
gibt Winterferien…doch
zuvor…
………………………………………………!
!
gibt es in allen Schulen in Berlin
und Brandenburg
Halbjahreszeugnisse. Was für
eine Aufregung, wenn es wieder
heißt, die Zensuren müssen
festgelegt, noch schnell hier und
dort ein paar Arbeiten, Tests,
Kontrollen geschrieben werden..
Stress, Angst und Wut machen
sich bei den Schülern breit. Der
Druck wächst, Versagensängste
ebenso. ... Wie soll ein Mensch
unter Druck und in Angst gute
Leistungen bringen? Was
bedeutet also Zeugnis
eigentlich:
Der Lehrer ist Zeuge am Schüler
geworden. Er spiegelt diesen
und erteilt ein differenziertes
Feedback.
An der Evang. Schule werden
die Kinder bis zur 4. Klasse nicht
benotet. Sie werden
eingeschätzt. Gemeinsam
werden in einem ausführlichen
Gespräch zwischen Kind, Eltern
und Lehrer neue Lernziele
verfasst: Wo stehe ich? Wo will
ich hin? Und wie erreiche ich
das?
8
Die Halbjahreszeugnisse
Nicht das Gefühl, „ich bin eine 4“ oder „ich bin eine 1“
sollen im Lernfokus unserer Schule stehen, sondern die
Talente und Begabungen des Einzelnen, die hier
entdeckt, herausgekitzelt und gefördert werden.
„Jedes Kind ist hochbegabt“ - sagt Hirnforscher Gerald Hüther.
Nur braucht jedes Kind seinen ganz eigenen Zugang zu dem, was
es lernen will und soll. Durch Begeisterung, Leidenschaft und
Neugier können Synapsen einander in Verbindung kommen. Nur
durch Raum, Kreativität und unterschiedlichen Impulsen kann
dies gelingen. Kein Raster mit den Noten von 1 - 6 kann da eine
Hilfe sein. Doch leider ist das deutsche Schulsystem noch immer
auf alten Pfaden unterwegs. Schade, dass sich die Strukturen in
unserem Land nie so schnell weiter entwickeln, wie unsere
Kinder! Und die können sich und ihre Erfolge sehen lassen!"
AUS DER KINDERARCHE
Kinder helfen Kindern
„Zur Dankbarkeit gehören immer zwei –
Einer, der von Herzen gibt und Einer der
dankbar annimmt“ (Urheber unbekannt)
Dieser Spruch begleitete unsere Arbeit in
den letzten Wochen des Novembers. Gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern sammelten wir wieder Spenden für
die Kinder im rumänischen Ocland. Anderen zu helfen und das Gefühl, gemeinsam
etwas Großes zu schaffen, sind Werte,
die wir den Kindern in unserer täglichen
Arbeit gern vermitteln möchten. Dass dieses „Helfen“ auch selbst glücklich und zufrieden machen kann, wurde durch diese Aktion für uns alle erlebbar. Jeden Tag füllten sich Kisten, Taschen
und Tische. Kinder berichteten stolz in den Gesprächskreisen, was sie mitgebracht haben. Auch
wenn Rumänien ein Land ist, das für viele unvorstellbar weit weg ist, waren wir den Kindern dort
im Kinderheim Ocland ganz nah.
Am letzten Tag sangen wir zusammen noch das Segenslied mit in die symbolische Kiste und
klebten sie schnell zu. Dies war für uns alle ein ergreifender Moment. Wir alle glauben nämlich,
dass dieses Lied dann beim Öffnen als erstes durch die kleinste Ritze im Karton entwischt und die
rumänischen Kinder erfreut.
An dieser Stelle
sei nochmals allen
Eltern gedankt,
die unsere Kita
bei dieser
Spendenaktion
unterstützten.
Yvonne Schmidt,
Erzieherin
9
JUGENDSEITEN
Regio-JG
am Freitag, dem 9. Januar, 18.30 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum Schwedt, Berkholzer Allee 10
Vi-Sch-JG
am Freitag, dem 16. und 23. Januar, 18.30 Uhr
im Ev. Gemeindezentrum Schwedt, Berkholzer Allee 10
Fortführung der Jugendarbeit im Sprengel Schwedt
Auf der Sondersitzung der Gemeindekirchenräte des Sprengels Schwedt zur Fortführung
der Jugendarbeit am 27.11.2014 wurde besprochen und soll den Gemeindekirchenräten zur
Beschlussfassung vorgelegt werden: Vorübergehend soll eine Mitarbeiterin aus der Kita
gewonnen werden, die wöchentliche Junge Gemeinde in Schwedt mit einem Dienstumfang
von 15 % fortzuführen.
Dies ist nur kurzfristig und vorübergehend angedacht, weil beim Kirchenkreis der Antrag
gestellt werden soll, wieder eine Kreisjugendwartstelle einzurichten. Diese sollte zu jeweils 15 % aus den 4 Regionen Schwedt, Angermünde, Prenzlau und Boitzenburg mitfinanziert werden, um die regionale Jugendarbeit abzudecken und 40 % sollten im Kirchenkreis für überregionale kreiskirchliche Arbeit zur Verfügung stehen. Dadurch könnten die
Kreisjugendgottesdienste, das Konfirmandencamp, die Teamerwochenenden, das Funfestival, die Sommerrüstzeiten usw. abgesichert werden und die einzelnen Jungen Gemeinden könnten durch eine solche Stelle vernetzt werden. Sollte es uns nicht gelingen, eine
solche Stelle im kommenden Jahr im Stellenplan des Kirchenkreises zu verankern, dann
sollten wir mit der Angermünder Gemeinde gemeinsam versuchen, die dort ausgeschriebene und noch nicht besetzte Stelle der Arbeit mit Kindern durch Stellenanteile in der Jugendarbeit auf 100 % aufzustocken. All diese Überlegungen müssen mit den jeweiligen
Regionen und mit dem Kirchenkreis kommuniziert werden.
Christa Zepke
www.sterneundmon.de
10
Bericht vom Ökumenischen
Jugendgottesdienst 2014
„Gott liebt mich mit meinen Fehlern“ – diese frohe Botschaft nahmen die Besucher des Jugendgottesdienstes mit nach Hause.
Am Freitag, dem 14. November,
fanden sich über 140 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem gesamten Kirchenkreis
in der Aula des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasiums in Prenzlau zum Gottesdienstfeiern ein. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn wurden die ersten Zuschauer auf den schönen Abend von der Kreiskirchenband „Lightning Summer“ musikalisch eingestimmt.
Nachdem Kreisjugendpfarrer Falko Becker 18.00 Uhr den Jugendgottesdienst eröffnete
und weitere Lieder von der Band gespielt wurden, die aber diesmal zum Mitsingen einluden, wurde eine Folge der Zeichentrickserie „Disneys Große Pause“ vorgestellt. Schließlich fand die Veranstaltung in einer Schule statt.
Anschließend konnte sich das Publikum in einer kleinen Unterbrechung stärken, bevor
Pfarrer Becker inhaltlich auf die Thematik der gezeigten Folge „Der Neue“ einging. Er bezog sich dabei auf die Problematik, dass sich Menschen, die sich in neuen Personengruppen einrichten müssen, es immer schwer haben, sich dort zu etablieren. Währenddessen
wurde der Gottesdienst von einer zweiten Band „Becker & Friends“ musikalisch umrahmt.
In der Fürbittenaktion schrieben die Gottesdienstbesucher Wünsche für andere, ihnen
unbekannte Menschen auf, die ihnen Halt geben sollen, falls sie auch einmal zu einem
„Neuen“ werden. Diese Wünsche sollten sie dann weitergeben.
Außerdem erhielten die im Jahr 2014 konfirmierten und gefirmten Jugendlichen der Tradition halber vom katholischen Pfarrer aus Prenzlau eine Segnung. Am Ende des Gottesdienstes wurde natürlich noch reichlich Werbung für die jugendkirchlichen Veranstaltungen in diesem Jahre gemacht, die schon auf www.sterneundmon.de zu finden sind.
Im Anschluss an den Gottesdienst nutzte die Schülerband „The Chips“ aus Prenzlau das
Zusammenkommen der Leute, um auch ihr Können in einem halbstündigen Konzert unter
Beweis zu stellen.
Neben der lockeren Darstellung des Gottesdienstes war dieser vor allem auch sehr
musikalisch geprägt, was das Ganze zu einer abwechslungsreichen und runden Veranstaltung machte.
Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an alle Aktivisten: an die Teamer, die im Vorfeld
die Gestaltung der Materie übernahmen sowie an die Schule, die uns den nötigen Raum
für die Durchführung ermöglichte. Vor allem jedoch gilt unser Dank den Initiatoren des Jugendgottesdienstes: Jugendmitarbeiterin Dorina Heß und Kreisjugendpfarrer Falko Becker.
Florian Pataki
11
NEUE STOLPERSTEINE FÜR VIERRADEN UND SCHWEDT
Es ist schon einige Monate her, desto mehr nötig, das Anliegen wieder ins Gedächtnis zu rufen:
Am 20. Oktober 2014 wurden insgesamt neun Stolpersteine in Vierraden und Schwedt gesetzt.
Neun weitere jüdische Menschen aus unseren Städten, die dem Hass und Rassenwahn der Nazis zum
Opfer fielen, erhielten dadurch ein Denkmal. Ihre Namen und ihre Schicksale sollen nicht vergessen, sondern bewahrt werden zum Gedenken und zur Mahnung. Insgesamt sind es jetzt 24 solche kleinen Denkmale in unserer Region. In Angermünde gibt es eine ähnliche Anzahl.
In Vierraden befinden sich nun in der Neuen Straße drei Steine für das Ehepaar Arthur und Henny
Schwarz und deren Schwester Martha Wolfson. Weitere sollen folgen, unter anderem einer für den
Sohn des Ehepaars Schwarz. Der Ortsvorsteher, Herr Körtge, hielt eine Rede, die Kinder vom Jugendklub
verlasen die Namen und Schicksale, der Stadtchor unter Leitung von Frau Schirr-Lemke sang hebräische
Lieder und eine ansehnliche Zahl von Einwohnern war gekommen, auch einige Schwedter. Fotos konnten
Sie schon im November-Kirchenfenster finden.
In Schwedt wurden an sechs verschiedenen Orten in der Innenstadt Steine gesetzt, je nach dem letzten
Wohnort von Paul Gerson, Martin Baer, Leopold Jacks, Ilona Wangenheim, Fanny Frieda Cohn und Flora
Wangenheim. Mit dem Künstler, Herrn Gunter Demnig, zog eine kleine Gruppe von Anteilnehmenden, unter ihnen der Bürgermeister, Herr Polzehl, von Straße zu Straße, um dem Gedenken ein Gesicht zu geben.
Schade, dass es so wenige waren. Es würde doch auch uns Christen gut anstehen, diese besondere Form
des Gedenkens für die jüdischen Glaubensgeschwister mit zu tragen.
Mit Klezmermusik sorgte Frau Höhne mit einigen Schülern der Musikund Kunstschule für einen ansprechenden musikalischen Rahmen.
Die Arbeitsgruppe Stolpersteine
recherchiert schon mehrere Jahre
lang, um Wohnorte und Schicksale
der ermordeten jüdischen Frauen
und Männer herauszufinden, und
wird das auch weiter tun. Denn
es gab 135 jüdische Personen in
Schwedt, bevor man sie vertrieb oder deportierte. Möglichst alle sollen ein Denkmal erhalten, dazu auch
nichtjüdische Opfer des Naziregimes.
Deshalb werden immer weiter Spenden benötigt. Ein Stolperstein kostet 120 Euro. Jede größere oder
kleinere Zuwendung wird dankbar angenommen, damit weitere Steine gesetzt werden können. Sie können Ihre Spende im Gemeindebüro abgeben oder auf das Konto der Kirchengemeinde Schwedt mit Stichwort Stolpersteine überweisen. Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenbescheinigung. Allen, die bereits
gespendet haben, sei herzlich Dank gesagt.
Am Abend des 20. Oktober hatte Gunter Demnig eingeladen ins Generationenhaus Angermünde zu einer Präsentation seiner Arbeit und seines Werdegangs. Der kleine Saal platzte aus allen Nähten, etwa
80 junge und ältere Menschen waren gekommen und erlebten einen eindrücklichen Bildervortrag. Herr
Demnig erzählte unter anderem von einem Jungen in einer Förderschule, der sagte, mit den Füßen solle
man besser nicht stolpern, das wäre gefährlich. „Aber das Herz soll stolpern.“
In diesem Sinne: Wenn Sie mal wieder spazieren gehen, schauen Sie sich doch um nach den kleinen
Denkmalen. Lassen Sie Ihr Herz stolpern, halten Sie ein wenig inne, machen Sie andere aufmerksam. Je
mehr Leute das tun, desto weniger haben Rassismus und Gewalt gegen Menschen, die anders sind, eine
Chance. Und falls Sie zufällig ein Tüchlein dabei haben, reiben Sie die schon dunkel gewordenen Steine
ruhig wieder blank.
Monika Harney
12
Wir sind alle aufgefordert
zum „klugen” Handeln
Prof. Dr. Andreas Barner,
Präsident des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages
„Damit wir klug werden“ ist die Losung für den Deutschen Evangelischen Kirchentag
in Stuttgart vom 3. bis 7. Juni 2015.
Das Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda hat diese Losung in intensiven Gesprächen und Diskussionen ausgewählt und beschlossen.
„Damit wir klug werden“ ist eine Losung, die vielleicht im ersten Augenblick irritiert
und zum Nachdenken Anlass gibt: Was bedeutet eigentlich „klug“?
Wie werden wir „klug“?
Ist „klug“ vernünftig?
Ist „klug“ gebildet?
Was ist eigentlich „kluges“ Handeln?
Die Bibelstelle heißt in der Lutherübersetzung:
„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“
Sie haben Lust zum Kirchentag nach Stuttgart zu fahren?
Dann informieren sie sich auf www.kirchentag.de.
Die Kreiskirchenband „Lightning Summer“ wird im Kirchentagsprogramm auftreten.
Die Jugendarbeit des Kirchenkreises Uckermark wird mit einer Gruppe hinfahren.
13
GOTTESDIENSTE IM SPRENGEL SCHWEDT
Gottesdienste im S
Stadt Schwedt
Neujahr
01.01. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18
Lektorin K. Fähling+Team
Mittagsmahl (mit
Voranmeldung!)
2. Sonntag
nach dem
Christfest
04.01. 10.00 Ev. Gemeindezentrum
Berkholzer Allee 10
Pfarrerin Ch. Zepke
Mittagsmahl
Bereich Schwe
1. Sonntag 11.01. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18
nach
Pfarrerin Ch. Zepke
Epiphanias
mit Geburtstagssegen
mit den Sternsingern und
Skype-Verbindung zur
Partnergemeinde Lefika
2. Sonntag 18.01. 10.00 Gemeinderaum Oderstr. 18 14.00 Winterkirche Jam
nach
Pfarrerin M. Har
Pfarrerin M. Harney
Epiphanias
Abendmahlsgottesdienst
Wenn Sie einen Abholdienst
benötigen, melden Sie sich bitte
bis jeweils Donnerstag Mittag im
Gemeindebüro, Tel. 22083.
Wenn Sie fahren können, bitte
auch.
Letzter
25.01. 14.00 Gemeinderaum Oderstraße 18
Sonntag
Ökumenischer Gesprächsgottesdienst
nach
mit gemeinsamem Kaffeetrinken
Epiphanias
14
z
Sprengel Schwedt
hwedt
Jamikow
Harney
Bereich Vierraden
S.14+15
Bereich Criewen
Pfarrer G. Ehrlich
10.00 Winterkirche Berkholz
9.00 Gemeinderaum Pinnow
10.30 Winterkirche Niederlandin
14.00 Haus am Strom Stützkow
14.00 Kirchsaal Vierraden
Pfarrerin Ch. Zepke
Fahrdienst: Blumenhagen ca. 13.40
Hohenfelde ca. 13.35
Kunow
ca. 13.30
9.00 Gemeindehäuschen Zützen
10.30 Pfarrhaus Criewen
Hin- und Rückfahrt zu
9.00 Gemeindehäuschen Felchow
unseren Gottesdiensten
erfolgt durch einen zentralen
Fahrdienst. Treffpunkt und
Abfahrt: in Blumenhagen am 10.30 Winterkirche Berkholz
Friedhof, in Hohenfelde und
Kunow an der Kirche.
Gottesdienstbesucher aus
Gatow melden sich bitte
telefonisch unter 03332510212
t zur Bibelwoche
(siehe S. 3)
Wer aus Vierraden mitfahren möchte,
melde sich bitte unter 03332-510212
15
TREFFPUNKTE UND TERMINE IN SCHWEDT
G ESPRÄCHSKREIS ist eingeladen zur Ökumenischen Bibelwoche
(siehe Seite 3)
SENIORINNENKREIS
am Dienstag, dem 13. Januar, 14.30 Uhr
im Gemeinderaum, Oderstraße 18
FRAUENKREIS am Donnerstag, dem 8. Januar, 14.30 Uhr
im Gemeindebüro, Oderstraße 18
KINDERKERAMIK am Freitag, dem 9. Januar, 16.00 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
REGIO-JG
am Freitag, dem 9. Januar, 18.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
VI-SCH-JG
am Freitag, dem 16. und 23. Januar, 18.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
CAFÉ INTERNATIONAL am Donnerstag, dem 22. Januar, 14.00 Uhr
im Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
BIBELSTUNDE
am Donnerstag, dem 29. Januar, 14.30 Uhr
im Gemeindebüro, Oderstraße 18
Text: Matthäus 9,9-13
16
GOTTESDIENSTE
IN DEN SENIORENHEIMEN „Haus Andreas”, Robert-Koch-Str. 27
am Dienstag, dem 6. Januar, 16.00 Uhr
„Haus Harmonie“, Am Aquarium 2
am Donnerstag, dem 15. Januar,
10.00 Uhr – Bibelgespräch
am Donnerstag, dem 22. Januar,
14.30 Uhr – Gottesdienst
„Lea Grundig”, Berliner Allee 28
am Donnerstag, dem 29. Januar, 15.00 Uhr
DRK-Seniorenzentrum, Biesenbrower Str. 9
am Freitag, dem 30. Januar, 15.00 Uhr
ÖKUMENISCHES FRIEDENSGEBET am Dienstag, dem 20. Januar, 18.30 Uhr
in der Katholischen Kirche
17
KIRCHENGEMEINDE CRIEWEN
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen
zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Christenlehre: Criewen: Pfarrhaus, Bernd von Arnim Str. 33
1. - 6. Klasse
dienstags, 16.30 Uhr
Sternsingen: (siehe S. 5) 29. Dezember, 14.00-15.30 Uhr Generalprobe
Katholisches Pfarrhaus Schwedt
2. und 3. Januar Sternsingen in den Dörfern
16. Januar, 17.30 Uhr Dankeschön-Spiele-Nachmittag
Katholisches Pfarrhaus Schwedt
Sternsingen! Alle Gemeindeglieder, die sich in die ausgelegten Listen
eingetragen haben und einen Besuch der Sternsinger wünschen, werden am
2. oder 3. Januar besucht (in Pinnow auch am 29. Dezember)! Die Kinder halten
sich nicht lange auf, denn wir wollen ja viele Menschen erfreuen und es in alle
Dörfer des Criewener Bereiches im Pfarrsprengel schaffen!
Kita „Kirchturmspatzen“ Felchow:
Monatliche Kinderstunde mit Biblischen Geschichten:
Donnerstag, 15. Januar, 9.00 Uhr
Seniorenpflegeheim Haus „Harmonie“ Schwedt
Donnerstag, 15. Januar, 10.00 Uhr Bibelgespräch
Donnerstag, 22. Januar, 10.00 Uhr Gottesdienst
Posaunenchor Criewen Probe: mittwochs 17.00 Uhr,
Pfarrhaus Criewen
Kirchenchor Berkholz: Probe: montags 19.15 Uhr,
Gemeindehaus Berkholz Kirchstr. 13
18
KIRCHENGEMEINDE CRIEWEN
Gemeindekirchenrat Criewen:
Sonnabend, 17. Januar, 9.00 Uhr Pfarrhaus Criewen
Treff der Gruppe zur Gebäudebedarfsplanung
Donnerstag, 22. Januar, 19.00 Uhr Pinnow,
Vereinsraum Dorfgemeinschaftsverein
(gemeinsam mit den Beiräten)
Konfirmandenunterricht / Monatskurs:
Sonnabend, 10. Januar, 14.00 - 17.00 Uhr, Niederlandin Kirche
Sonnabend, 21. Februar, 14.00 - 17.00 Uhr, Schwedt
Frauenkreis: Criewen: Freitag, 10. Januar, 15.00 Uhr, Pfarrhaus
Pinnow: Freitag, 6. Februar, 15.00 Uhr, Gemeinderaum
Begegnungsnachmittag Berkholz / Heinersdorf:
Mittwoch, 14. Januar, 14.00 Uhr in Berkholz
Urlaub Pf. Ehrlich: 26. Januar - 3. Februar
Nun schon Tradition am 4. Advent: Der Criewener Posaunenchor spielt Weihnachtslieder
vorm Criewener Schloss, die Zuhörer werden von allen Criewener Vereinen mit
Köstlichkeiten versorgt!
Dieses Kirchenfenster-Heft kostet im Druck ca. 1,00 €. Wir bitten Sie herzlich um
Unterstützung der Finanzierung mit Ihrer Spende. Sie können Sie im Pfarramt
oder im Gemeindebüro in Schwedt, Oderstraße 18 abgeben oder überweisen:
Empfänger: RKVA Eberswalde, IBAN: DE 39 5206 0410 0203 9017 42, BIC: GENODEF1EK1 (Achtung! Neu!)
Verwendungszweck: Schwedt, Kirchenfenster, Ihr Name
Vielen Dank!
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KIRCHENGEMEINDEN STENDELL - JAMIKOW - KUMMEROW
GOTTESDIENST
am Sonntag, dem 18. Januar, um 14.00 Uhr
in Jamikow
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen
Bereichen zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Herzliche Einladung zur Ökumenischen Bibelwoche in Schwedt
vom 12. bis 25. Januar
FREUNDESKREIS
FELDSTEINKIRCHE STENDELL
am Dienstag, dem 13. Januar,
um 19.00 Uhr im Gemeinderaum Stendell
(siehe S. 3)
KIRCHLICHER UNTERRICHT (nicht in den Ferien)
Christenlehre
mittwochs, 15.00 Uhr im Clubhaus Heinersdorf
mit Elisabeth Becker donnerstags, 14.30 Uhr in Schwedt,
Ev. Grundschule, Lindenallee 32
Vom 19. Januar bis zum 1. März findet keine Christenlehre statt, da Frau Becker
nicht anwesend ist. (siehe auch Seite 25)
Konfirmandenunterricht 8. Klasse mittwochs, 16.15 Uhr in Vierraden
mit Kreisjugendpfarrer Falko Becker
Turm der Kreuzkirche
7. Klasse wöchentlicher Kurs mit Pfarrerin Zepke
dienstags 17.00 Uhr in Schwedt,
St. Katharinenkirche
monatlicher Kurs mit Pfarrer Ehrlich
siehe Seite 18/19
Kollekten und Spenden im November in Stendell 176,00 €
Wir danken herzlich für alle Gaben.
Dieses Kirchenfenster-Heft kostet im Druck ca. 1,00 €. Wir bitten Sie herzlich um
Unterstützung der Finanzierung mit Ihrer Spende. Sie können Sie im Pfarramt
oder im Gemeindebüro in Schwedt, Oderstraße 18 abgeben oder überweisen:
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Verwendungszweck: Schwedt, Kirchenfenster, Ihr Name
Vielen Dank!
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FREUNDESKREIS FELDSTEINKIRCHE STENDELL
Sehr oft stellt man rückblickend zunächst fest, wie schnell doch wieder ein Jahr vergangen ist, erstaunlich ist dann aber, was sich in dieser scheinbar so kurzen Zeit alles
ereignet hat. So geht es uns auch jedes Mal zum Jahrestag unseres Freundeskreises im
Dezember, wenn bei einem Gläschen in gemütlicher Runde die einzelnen Jahresereignisse
durchgenommen werden.
Wir konnten uns auch im vergangenen Jahr über viele sehr gelungene Veranstaltungen
und sonstige Aktivitäten freuen. Dabei war eigentlich ein etwas reduziertes Jahresprogramm vorgesehen, denn zur Zeit gibt´s nur sechs aktive Freundeskreismitglieder. Aber
schon Anfang des Jahres kam alles ganz anders. Die Neueindeckung des Pfarrhausdaches
sollte wieder angekurbelt werden. Das bedeutete also Angebote einholen, vergleichen
und schauen, wie es mit der Finanzierung aussieht. So richtig ernst hat das zu dem Zeitpunkt noch keiner genommen, doch es wurde sehr schnell so richtig ernst. Grünes Licht
von der Geschäftsführung, Beschluss vom GKR, Auftragserteilung und schon standen die
Dachdecker vor der Tür. Dass unser Freundeskreis und alle Nachbarn und Mieter hart gefordert wurden, kann sich sicher jeder vorstellen. Aber insgesamt ist alles gut gelaufen.
Wie es sich dann auch in der Bauphase zeigte, war eine Dacherneuerung sehr dringend
notwendig, um weiteren Schaden abzuwenden und noch höhere Kosten zu vermeiden. Die
Mühen und Anstrengungen haben sich also gelohnt. Parallel dazu liefen unsere anderen
sehr gut besuchten Veranstaltungen dank der tatkräftigen Hilfe aus dem Dorf sehr erfolgreich ab.
Hier unser kurzer Jahresrückblick:
Wir haben gefeiert und unsere Kirche geöffnet
- Beim Orgelsommerkonzert mit weit über einhundert Konzertbesuchern
- Beim Backofenfest mit Gästen aus Südafrika
- Am Tag des offenen Denkmals zählte unsere Kirche 30 Besucher
- Bei unserem kleinen Weihnachtsmarkt
Unser Beitrag zur Dorfgeschichte und Kultur
- Drei historische Dorfrundgänge in Herrenhof, Mühle-Kietz und Dorfmitte-Zollende
- Wir präsentieren uns als Freundeskreis zum Dorffest in Stendell und zum
Kreiskirchentag in Prenzlau
- Wir arbeiten mit an einem Artikel, veröffentlicht im Angermünder
Heimatkalender 2015
Wir kümmern uns um „Haus und Hof“
- Der Freundeskreis begleitet die Dacheindeckung unseres Pfarrhauses
- Nach zwei Jahren Spendensammlung können wir die Restaurierung
unseres Taufsteines in Auftrag geben
So können wir insgesamt recht zufrieden sein, Stück für Stück ist es sichtbar vorwärts gegangen. Vielen Dank an alle für die treue Unterstützung und Mithilfe sowie für die vielen
zweckgebundenen Geldspenden.
Wie immer zum Abschluss unser Aufruf an interessierte Leute:
Wir suchen dringend Verstärkung für unseren Freundeskreis. Schaut doch einfach mal vorbei! Wir treffen uns jeden zweiten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr
im Pfarrhaus! Also, man sieht sich.
Herzliche Grüße vom Freundeskreis „Feldsteinkirche Stendell“
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KIRCHENGEMEINDE VIERRADEN
GOTTESDIENST
am Sonntag, dem 11. Januar, um 14.00 Uhr
im Kirchsaal Vierraden
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen
zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Seniorenkreis Vierraden/Gatow:
Frauenkreis Blumenhagen:
Frauenkreis Hohenfelde:
Im Januar keine Termine!
Herzliche Einladung zur vom 12. bis 25. Januar
Ökumenischen Bibelwoche (siehe Seite 3)
in Schwedt
Christenlehre: nicht in den Ferien
dienstags im Kirchsaal Vierraden
Klasse 1 bis 3 von 14.30 - 15.30 Uhr
Klasse 4 bis 6 von 15.30 - 16.30 Uhr
Vom 19. Januar bis zum 1. März findet keine Christenlehre statt, da Frau Becker
nicht anwesend ist. Siehe auch Seite 25!
Konfirmandenunterricht: (nicht in den Ferien)
8. Klasse mittwochs 16.15 Uhr im Kirchturm Vierraden
mit Kreisjugendpfarrer Falko Becker
7. Klasse wöchentlicher Kurs mit Pfarrerin Zepke
dienstags 17.00 Uhr in Schwedt St. Katharinenkirche
monatlicher Kurs mit Pfarrer Ehrlich (siehe Seite 18)
REGIO-nale Junge Gemeinde und VI-SCH-JG:
Regio-JG
Siehe Seite 10 und unter „Treffpunkte und Termine“!
Infos: www.sterneundmon.de
Ein herzliches DANKESCHÖN
* an alle Gemeindegliedern für die Bezahlung eines KIRCHGELDES für das Jahr 2014.
Damit unterstützen Sie unsere Gemeindearbeit vor Ort, da ja das Geld ausschließlich in
unserer Kirchengemeinde bleibt.
* an alle SPENDER, die die weitere Sanierung (Trennwand) unserer KREUZKIRCHE sowie
die Sanierung unserer KIRCHE in KUNOW unterstützen.
Der Gemeindekirchenrat
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Weltgebetstag Workshop Samstag, dem 17. Januar, ab 10.00 Uhr
im Gemeindezentrum Schwedt, Berkholzer Allee 10
(Siehe Seite 4)
BEERDIGUNGSDIENST im Januar
bis 24.1. Pfarrer Ehrlich
26. - 31.1. Pfarrerin Zepke
Für das NEUE JAHR wünschen wir Ihnen alles Gute, Gesundheit
und Gottes Segen!
Gott segne dich im neuen Jahr.
Er beschirme dich in seiner Obhut und erfülle dein Leben mit Liebe.
Und der Friede Christi begleite dich durch jeden neuen Tag,
bis das vollkommene Leben beginnt.
(aus Irland)
Der Gemeindekirchenrat
Bei Fragen, Mitteilungen, Informationen wenden
Sie sich bitte an:
Gemeindebüro Schwedt Tel.: 03332-22083
Pfarrerin Zepke
Tel.: 03332-267259
Pfarrer Ehrlich
Tel.: 03332-514663
oder folgende Ansprechpartner des GKR:
Herr A. Kanzler
Tel.: 03332-510212
Frau P. Fischer
Tel.: 03332-517123
oder Handy: 0162-3969253
Vierraden & unsere Partnergemeinde im Internet: www.kirchruine.de
www.reformationskirche.de
Dieses Kirchenfenster-Heft kostet im Druck ca. 1,00 €. Wir bitten Sie herzlich um
Unterstützung der Finanzierung mit Ihrer Spende. Sie können Sie im Pfarramt
oder im Gemeindebüro in Schwedt, Oderstraße 18 abgeben oder überweisen:
Empfänger: RKVA Eberswalde, IBAN: DE 39 5206 0410 0203 9017 42, BIC: GENODEF1EK1 (Achtung! Neu!)
Verwendungszweck: Schwedt, Kirchenfenster, Ihr Name
Vielen Dank!
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KIRCHENGEMEINDE HEINERSDORF
Alle Gottesdienste unseres Pfarrsprengels finden Sie auf den
Seiten 14 + 15.
Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, auch die Gottesdienste in den anderen Bereichen zu besuchen. Sie sind überall herzlich willkommen.
Sprengelgottesdienst Sonntag, der 25. Januar, 14.00 Uhr
zum Abschluss der Bibelwoche Schwedt, im Gemeinderaum, Oderstraße 18
In diesem Jahr wird die Bibelwoche 75 Jahre alt, aus Anlass dessen schreibt Hartmut
Bärend, der Pfarrer und ehemalige Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Missionarische
Dienste in der EKD: „75 Jahre Bibelwoche! Welche Veranstaltung der Evangelischen Kirche hat
sich trotz aller äußeren und inneren Widerstände und Veränderungen so durch die Zeiten gehalten und bewährt wie die Bibelwoche, die am 18. Januar 1935 in den Räumen des Diakonissenmutterhauses in Karlsruhe-Rüppurr geboren wurde – und heute nach wie vor blüht. Wir können
nur mit großem Dank gegenüber unserem Herrn und Gott auf diese segensreiche Entwicklung
schauen und uns daran freuen, dass aus der damals noch kleinen Pflanze so schnell ein großer
Baum mit so vielen und schönen Früchten geworden ist. Zwischenzeitlich wurden jährlich weit
über 10000 Gemeinden in Deutschland von der Bibelwoche erreicht und geprägt, und das bis
in unsere Jahre hinein. Weder der Weltkrieg konnte diesen grünen Zweig abtöten noch die sozialistische Herrschaft in der DDR. In allen Jahren der DDR-Zeit wurde die Bibelwoche in Ost
und West gemeinsam gestaltet und verbreitet. Immer wieder erwies sich die Bibelwoche als
das Band der Einheit, das auch organisatorisch zusammenhielt. Und wenn wir auch heute diese
großen Zahlen nicht mehr erreichen, so ist die Bibelwoche doch nach wie vor die bekannteste
Veranstaltung evangelischer Kirchengemeinden. Und die Freude ist groß, dass über die Jahre hin
auch die ökumenische Zusammenarbeit in Sachen Bibelwochenarbeit gewachsen ist. Das katholische Bibelwerk war und ist vielfältig beteiligt.“
Begegnungsnachmittag
Mittwoch, der 14. Januar 2015 um 14.00 Uhr
in Berkholz
Christenlehre
mittwochs 14.30 - 16.30 Uhr
mit Elisabeth Becker
im Clubhaus Heinersdorf
in Kooperation mit der kommunalen Arbeit
mit Kindern und Jugendlichen
Vom 19.1. bis 1.3. findet keine Christenlehre statt (siehe Seite 25) .
Spenden und Kollekten
An Spenden und Kollekten gingen im November insgesamt 204,42 € ein. Dafür sei Ihnen herzlich
Danke gesagt. Am 4. November wurden 757,50 € Kirchgeld und 310,00 € zur Finanzierung des
Kirchenfensters gesammelt. In diesen Summen ist noch nicht das Kirchgeld enthalten, das per
Überweisung an die Kirchengemeinde Heinersdorf ging. Dieses Geld legt die Basis für die Gemeindearbeit auch im kommenden Jahr.
Urlaub Pfarrerin Zepke: 16. -19. Januar, die Vertretung übernimmt Pfarrerin Harney, Tel. 416573
Dieses Kirchenfenster-Heft kostet im Druck ca. 1,00 €. Wir bitten Sie herzlich um
Unterstützung der Finanzierung mit Ihrer Spende. Sie können Sie im Pfarramt oder
im Gemeindebüro in Schwedt, Oderstraße 18 abgeben oder überweisen:
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Empfänger: RKVA Eberswalde, IBAN: DE 39 5206 0410 0203 9017 42, BIC: GENODEF1EK1 (Achtung! Neu!) Verwendungszweck: Schwedt, Kirchenfenster, Ihr Name Vielen Dank!
INFORMATIONEN
Vom 19.1. bis 15.02.2015 bin ich zur Kur. Vom 16.02. - 28.2.2015 im Resturlaub von 2014.
In diesem Zeitraum findet keine Christenlehre statt. Sonderveranstaltungen wie der
ökumenische Kinderfasching werden dennoch stattfinden. Bitte achten Sie auf Aushänge
und Abkündigungen. Eine schöne und gesunde Zeit bis zum Wiedersehen im März!
Eure/Ihre Elisabeth Becker
Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr offene Kirche
Das Ausstellungsjahr 2014 stand ganz im Zeichen der vielen Gedenktage, die in der deutschen Geschichte nachhaltig Spuren hinterlassen haben. Vor allem die Ausstellung über
100 Jahre europäische Geschichte in Plakatform hat einige Schulklassen zum Besuch eingeladen. Insgesamt hatten wir 2014 von April bis Oktober rund 3000 Besucher, dazu kommen die vielen Gäste zu den Konzerten, die sich die Ausstellungen auch ansehen.
Die zweite Ausstellung zeigte farbenfrohe Bilder des Fredersdorfer Malers Manfred Fedler, der Blumen-Bilder für Deutschland präsentierte. Dieser Maler, der in Schwedt neue
Fans gefunden hat, wird 2016 mit zwei großen Ausstellungen zu Themen aus der Bibel
wieder in unserer Kirche ausstellen.
Mit den neuen Postkarten von unserer Kirche und den Bildlichtkerzen haben wir neue Souvenirs im Angebot, die sehr gut verkauft wurden. Auch zum Eine-Welt-Markt kauften viele
Besucher die Kerzen als kleines Geschenk für Weihnachten.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen, die die tägliche Öffnung
der Kirche ermöglichten und mit ihrem Engagement den Besuchern einen angenehmen
Aufenthalt boten. Immer wieder hören wir, dass sich die Leute freuen, eine offene Kirche
vorzufinden.
Sollte uns jemand bei dieser schönen Aufgabe unterstützen wollen, sollte er/sie sich im
Büro melden.
Ch. Köhler
Der Pfarrer unserer Partnergemeinde Lefika in Soweto, Südafrika, Herr Dr. Makabe
White Rakuba, ist im November zum Bischof der Zentral-Diözese der Ev.-luth. Kirche im Südlichen Afrika gewählt worden. Am 1. März 2015 wird er in sein Amt eingeführt und damit die Lefika-Gemeinde verlassen. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Pfarrer Rakuba hat versprochen,
die Partnerschaftsarbeit weiter zu unterstützen.
Im Gottesdienst am 11. Januar wollen wir versuchen, eine Skype-Verbindung nach Dobsonville herzustellen und die Partner in ihrem Gottesdienst grüßen.
Am 28. Januar trifft sich der Partnerschaftsausschuss, um die Arbeit für das Jahr 2015 und
darüber hinaus zu planen. Wer mitmachen möchte, ist zu 19.00 Uhr herzlich ins Gemeindezentrum
Berkholzer Allee 10 eingeladen.
Beim Eine-Welt-Markt konnten 228 Euro für die Partnerschaftsarbeit eingenommen werden.
Herzlichen Dank allen fleißigen Helferinnen und Helfern.
Das Gemeindebüro ist noch bis zum 9.1.2015 für den Besucherverkehr geschlossen. Der Grund
sind Urlaub von Frau Grothe und Frau Nezlaw sowie notwendige organisatorische Arbeiten.
Urlaub der MitarbeiterInnen: Frau Lüdtke noch bis 2.1.
Pfarrerin Zepke 16.1. - 19.1.
Pfarrer Ehrlich 26.1. - 3.2.
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FREUDE UND LEID IN DER GEMEINDE
TAUFEN
in Criewen
Felix Proksch
aus Schöneberg
in Niederlandin
Therese Koch
aus Hohenlandin
In seiner Liebe hat Gott uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch
Jesus Christus.
Epheser 1,4-5
BEERDIGUNGEN
Unter Gottes Wort wurden bestattet
in Vierraden Gerda Kiesling, geb. Lange
72 Jahre
in Felchow Paul-Georg Schreiber
92 Jahre
in Schwedt
Günther Ritter
79 Jahre
So spricht der Herr: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen.
Siehe, ich will dich gesund machen.
2. Könige 20,5
Heimsuchung heißt heute:
ein Schicksalsschlag oder eine
Krankheit, ein Trauerfall.
Gemeint war ursprünglich:
Gott sucht uns daheim.
Er sucht uns zu Hause auf.
Er weiß unsere Adresse und das
Stockwerk, in dem wir wohnen.
Friedrich Walz (Aus: Agende für die UEK, Band 5
26
26
DIE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER IM SPRENGEL
SCHWEDT – CRIEWEN – VIERRADEN
GEMEINDEBÜRO
Di und Do 09.00 - 12.00 Uhr
Sekretärin
Oderstraße 18
Mi 10.00 - 12.00 Uhr
Katrin Grothe
evpfarramt@swschwedt.de
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
Geschäftsführerin
Olga Nezlaw
Tel. 839551
Fax 52 46 99
PFARRERIN
Christa Zepke
Oderstraße 18
christa_zepke@t-online.de
Tel. 26 72 59
Fax 52 46 99
PFARRER
Gunter Ehrlich
Criewen, B.-v.-Arnim-Str. 33
pfarramt-criewen@kirche-uckermark.de
Tel. 51 46 63
Fax 26 71 16
PFARRERIN
Di, Mi, Do
Monika Harney
Berkholzer Allee 8
harney@hotmail.de
Tel. 41 65 73
Fax 83 46 15
KANTOR
Andreas Kessler
über Büro, Oderstraße 18
kirchenmusik@swschwedt.de
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
Oderstraße 18
olga_nezlaw@icloud.com
ARBEIT MIT KINDERN
Elisabeth Becker
über Büro, Oderstraße 18 Tel. 0160 7599962
elisabeth.becker@yahoo.de
Fax 52 46 99
HAUSMEISTER
Ronny Mohrinski
über Büro, Oderstraße 18 Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Christiane Köhler
Tel. 2 20 83
Fax 52 46 99
St. Katharinenkirche,
Oderstraße
GEMEINDEDIAKONIESTELLE ALLGEMEINER SOZIALER DIENST (ASD)
Di 09.00 - 11.30 Uhr
Eveline Lüdtke
Berkholzer Allee 10
und nach Vereinbarung
evgemeindezentrum@swschwedt.de
Tel. 41 65 52
Fax 47 52 81
BETREUUNG VON ALKOHOLKRANKEN Uwe Thürnagel
Berkholzer Allee 10
Mo, Mi 08.30 - 09.30 Uhr nur nach Vereinbarung
Tel. 4 75 01 01
Fax 47 52 81
AUSSIEDLERARBEIT
Mo - Fr 09.00 - 14.00 Uhr
Tel. 4 75 01 02
Tatjana Weber
KINDERARCHE „ST. KATHARINEN“ Katrin Habermann
Ev. Kindertagesstätte; Mo-Fr 05.45 - 20.00 Uhr
EVANGELISCHE GRUNDSCHULE
Berkholzer Allee 10
Dr.-Th.-Neubauer-Str. 2
Tel./Fax 3 23 14
evangelischekita@swschwedt.de
Henriette Burkard
Lindenallee 32
www.schule-schwedt.de
Tel. 83 45 20
Fax 83 45 29
ONTAKT- UND BEGEGNUNGSSTÄTTE FÜR MENSCHEN MIT PSYCHISCHEN BEEINTRÄCHTIGUNGEN
K
Mo - Fr 09.00 - 16.00 Uhr
Christian Enke
Oderstraße 18
Tel. 83 93 64
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REGELMÄSSIGE ZUSAMMENKÜNF TE IM SPRENGEL
MONTAG
10.00 Gymnastik für Jung und Alt
13.30 Seniorinnen-Café
14.00 Handarbeits- und Gesprächskreis
17.00 Keramikgruppe
19.15 Kirchenchor Berkholz
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeindehaus Berkholz, Kirchstraße 13
DIENSTAG
14.00 Aussiedler-Café
14.30 Seniorinnenkreis
14.30 Christenlehre 1.- 3. Klasse
15.30 Christenlehre 4.- 6. Klasse
16.30Christenlehre
17.00 Konfirmandenunterricht 7. Klasse
19.30 Chorprobe
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Gemeinderaum, Oderstraße 18
Kirchsaal Vierraden, Schloßstraße 3
Kirchsaal Vierraden, Schloßstraße 3
Pfarrhaus Criewen, Bernd von Arnim Str. 33
Unterrichtsraum in der St. Katharinenkirche
Gemeinderaum, Oderstraße 18
MITTWOCH
13.00 Selbsthilfegruppe Alkoholkranke
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
15.00 Christenlehre
Clubhaus Heinersdorf in Koop. mit der kommunalen Jugendarbeit
16.15 Konfirmandenunterricht 8. Klasse
Vierraden, Turm der Kreuzkirche
17.00 Posaunenchor Criewen
Pfarrhaus Criewen, Bernd von Arnim Str. 33
18.00 Probe Kreiskirchenband "Lightning Summer" G emeindezentrum, Berkholzer Allee 10
19.30 Vokalkreis
Gemeinderaum, Oderstraße 18
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
Ev. Grundschule, Lindenallee 32
FREITAG
18.30 Vi-Sch-JG
Gemeindezentrum, Berkholzer Allee 10
IMPRESSUM
Wenn Sie der Kirchengemeinde Spenden oder Kirchgeld
Herausgeber:
bargeldlos zukommen lassen wollen, verwenden Sie
Evangelische Kirchengemeinde
bitte folgende Daten:
St. Katharinen Schwedt/Oder
Redaktion: M. Harney und Sophie Groß
Empfänger: RKVA Eberswalde
Tel. 03332-416573, Fax 03332-475281
IBAN DE39 5206 0410 0203 9017 42
Neuigkeiten, Informationen, Tipps
BICGENODEF1EK1 (Achtung! Neu!)
und Hinweise werden dankbar
Verwendungszweck:
entgegengenommen. Bitte anrufen!
Name, jeweilige Kirchengemeinde, Zweck
Redaktionsschluss:
(Bitte vermerken Sie unter Verwendungszweck Ihren Namen,
jeweils der 15. des Vormonats
den Ort und wofür Ihre Spende bestimmt ist.)
28
GESTALTUNG, DRUCK: DRUCKEREI WIPPOLD
DONNERSTAG
13.00 Keramikgruppe
14.30 Christenlehre 1.- 5. Klasse
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Seele and Geist
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