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Februar 2015 - Schauspielhaus Bochum

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FEBRUAR
2015
SCHAUSPIELHAUS BOCHUM
HIER
GESCHEHEN
SELTSAME
DINGE.
PREMIERE
HEXENJAGD
von Arthur Miller
Ein paar Mädchen treiben nachts
im Wald seltsame Dinge, welche die
Erziehungsberechtigten und andere
Bürger des Gemeinwesens beunruhigen. Ausgerechnet im Haus des
Pfarrers Parris, bei seiner kranken
E^RWcTa 3Tcch d]S bTX]Ta ApTVT”
tochter Abigail, laufen die Fäden zusammen. Die Frage kommt auf, ob
hier alles mit rechten Dingen zugeht
^STa ]XRWc o]bcTaT >RWcT SXT 9P]S
im Spiel haben. Ein Spezialist wird
geholt, um die Vorfälle zu untersuchen. Als sich die in die Enge getriebenen Mädchen durch Gegenbeschuldigungen zur Wehr setzen,
indem sie bisher unauffällige Bürger
verdächtigen, mit dem Teufel im
Bunde zu sein, entsteht ein Hexenjagdklima. Immer mehr Verdächtige
müssen sich vor Gericht verantworten, die Mädchen erhalten als Anklägerinnen und einzige Zeuginnen
eine gefährliche Macht.
Was sich anhört wie eine archaische Geschichte aus einer puritanischen Gemeinde 1670 in Massachusetts, wo Arthur Miller sein
Stück ansiedelt, kann auch in aufgeklärten Gesellschaften immer
wieder geschehen, wie die Hysterien
angesichts etwa bestimmter epidemischer Krankheiten oder religiöser
Fundamentalismen zeigen.
Regie: Daniela Löffner / Bühne &
Kostüme: Claudia Kalinski / Musik:
Cornelius Borgolte / Dramaturgie:
Kekke Schmidt
Mit: Günter Alt, Friederike Becht,
Torsten Flassig, Sarah Grunert, Jürgen
Hartmann, Martin Horn, Katharina
Linder, Veronika Nickl, Kristina Peters,
Felix Rech, Henrik Schubert, Michael
Schütz, Meinolf Steiner, Klaus Weiss,
Anke Zillich, Ute Zehlen
Premiere am 28. Februar im
Schauspielhaus
Tipp: Matinee am 22. Februar
im Tanas, Eintritt frei
PREMIERE
CLUB IN DER PSYCHIATRIE: SIN SISTERS –
IN BETRACHTUNG DES
MONDES
von Verena Meyer
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein! Hochmut, Zorn, Neid,
Habgier, Trägheit, Wollust, Völlerei
sind die Todsünden, die die Figuren
in der Geschichte um- und häuoV PdRW P]caTXQT] =PbcTa d]S =-ste, Scham und Schamlosigkeiten,
Schuld und Unschuld: Gibt es ein
Leben ohne Sünde? Ist Krankheit
Sünde? Wann bin ich ein guter
Mensch? Und ist Geiz nicht doch
geil? Gibt es ein richtiges Leben im
falschen? Wo liegt der Unterschied
zwischen Müßiggang und Trägheit?
Diesen und anderen Fragen gehen
die Figuren in „Sin Sisters“ nach
d]S o]ST] SPQTX eTaQ[-UUT]ST… eTastörende und sehr eigenwillige Antworten.
Erneut erarbeitet Sandra Anklam
gemeinsam mit Patienten und Mitarbeitern des LWL-Universitätsklinikums eine Inszenierung im Theater Unten, die im März auch in den
Räumen des Klinikums zu sehen
sein wird.
Regie: Sandra Anklam / Ärztliche Leitung: Idun Uhl / Bewegungstraining:
Elena Leniger / Mitarbeit: Isabel Gudd,
Marisa Siemer / Bühne: Dorothea
Lütke Wöstmann / Kostüme: Michelle
Sembritzki
Es spielen: 15 Patienten und Mitarbeiter
der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie
und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum
Premiere am 25. Februar im
Theater Unten
Die weiteren Vorstellungen:
28. Februar, 1., 10. & 11. März
(VVK ab 12.1. bzw. ab 6.1.2015)
In Zusammenarbeit mit der Klinik für
Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums
Bochum
KARTEN: 0234 / 33 33 55 55
WWW.SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
HASE HASE
BLAUBART – HOFFNUNG
DER FRAUEN
von Coline Serreau
Frau Hase dachte, ihre Kinder wären aus dem Gröbsten raus, nur der
Jüngste, Hase genannt, macht Sorgen.
Aber dann klingelt es und einer nach
dem anderen steht wieder vor der Tür.
Der eine wird von der Polizei gesucht,
die andere lässt sich scheiden, noch
eine andere will gar nicht erst heiraten
und Bébert weiß auch nicht wirklich,
was er will. Wen wundert es da noch,
dass Hase meint, er sei ein Außerirdischer – denn sein Problem ist, dass
er nicht bleiben kann in diesem wunderbaren, wilden und verwirrenden
Chaos, das wir Familie nennen.
20. Februar, Kammerspiele
von Dea Loher
Heinrich Blaubart ist Schuhverkäufer und mit der Liebe kaum vertraut.
Dies prädestiniert ihn für vielfältige
Projektionen: Julia, Anna, Judith,
Tanja, Eva, Christiane und eine blinde Frau verlieben sich in ihn. Er ist
die perfekte Leerstelle, die ideale ProYTZcX^]bpRWT U-a SXT DTW]b-RWcT STa
Frauenwelt. Doch die ideale Liebe,
SXT =XTQT -QTa SXT >PmT]… o]STc bXRW
nicht alle Tage. Und so muss Blaubart sich ein um das andere Mal auf
radikalste Weise von der imperfekten
Liebe trennen, wie es schon Perraults
Blaubart von 1697 tat.
6. & 22. Februar, Theater Unten
WASSA SCHELESNOWA
BOCHUM
ZUM LETZTEN MAL
von Maxim Gorki
Eine starke, unerbittliche Frau steht
im Zentrum von Gorkis Drama von
rztv‚ HPbbP… 4WTo] STb 7P\X[XT]d]ternehmens, Mutter und Großmutter. Ihren unfähigen Mann drängt sie
ins Aus, Bruder und Töchter nimmt
sie nicht ernst, der Sohn liegt im Sterben. Einzige Hoffnung ist der Enkel:
Er soll die Reederei einst erben. Doch
seine Mutter Rachel, Wassas schöne und kluge Schwiegertochter und
gesuchte Revolutionärin, hat andere
Pläne. „Eine sehenswerte Aufführung.
?^RW SXT ?TQT]oVdaT] bX]S c^_ QTsetzt.“ (WAZ)
Zum letzten Mal in Bochum:
13. Februar, Kammerspiele
Ein Singspiel von Lutz Hübner mit
Liedern von Herbert Grönemeyer
Nach vielen Jahrzehnten schließt die
Kneipe. Die Band baut ab, die Gäste
gehen, nur Sandra, Ralf, Peter und
Roger, die hier schon 1984 ihr Abitur
begossen haben, wollen noch ein Glas
trinken. Also spendiert Lotte, die Frau
hinter der Theke, eine letzte Runde
und stellt dreißig Schnäpse auf den
Tresen. Für jedes Jahr einen. Der Alkohol löst die Zungen. Und wenn Worte
nicht mehr reichen, wird gesungen:
die schönsten und bekanntesten, aber
auch fast vergessene Lieder von Herbert Grönemeyer.
13. Februar, Schauspielhaus
WEITERHIN IM REPERTOIRE
von Oscar Wilde
Wer wünscht sich nicht hin und wieder einen Bruder, dem man all seine
schlechten Eigenschaften zuschreiben
kann? Käme ein schwerkranker Freund
als Ausrede für alle Lebenslagen nicht
manchmal gelegen? In seiner rasanten
Verwechslungskomödie treibt Oscar
Wilde das Spiel mit Identitäten auf die
Spitze. „The Importance of Being Ernest“ lautet der englische Titel dieses
an Sprachwitz einzigartigen Stückes, in
dem alle nur eines wollen: im wahrsten Sinne des Wortes e/Ernst sein.
Eine verzweifelte und dabei höchst unterhaltsame Suche nach dem wahren
Ich. „Viel Applaus für ein frisch aufspielendes Ensemble.“ (WAZ)
17. Februar, Kammerspiele
AMPHITRYON
von Heinrich von Kleist
Niemand Geringeres als Jupiter selbst
erscheint Alkmene in Gestalt ihres
Gatten Amphitryon und verbringt
mit ihr eine höchst sinnliche Liebesnacht, während sich ihr Mann nach
glorreich geschlagener Schlacht noch
X\ 7T[S[PVTa QTo]STc HXT id TafPaten, kommt es bei der Wiederkehr
des „echten“ Amphitryon zu Missverständnissen, die Alkmene schließlich
an Sinnen und Herz zweifeln lassen.
„Kurzweilig, rasant und bei der Premiere mit Jubel gefeiert.“ (WAZ)
1. & 26. Februar, Kammerspiele
BUNBURY
DA-HEIM
Tanz- und Theaterstück mit jungen
Erwachsenen und Jugendlichen aus
betreuten Wohngruppen
Daheim, Zuhause, Heimat. Das lässt
an Geborgenheit und Sicherheit denken. Was aber, wenn jungen Menschen stattdessen Angstgefühle und
verstörende Erinnerungen in den
Sinn kommen? Regisseurin Martina
van Boxen und Choreograf Guido
Markowitz entwickelten mit jungen
Erwachsenen aus Bochum, minderjährigen Flüchtlingen aus der ganzen
Welt und Jugendlichen aus betreuten
Wohngruppen ein Tanz- und Theaterstück, das vom Da-Heim-Sein erzählt.
13. Februar, Theater Unten
DELIKATESSEN
nach einem Film von
Anders Thomas Jensen
Zwei Metzger wollen es sich und ihaT\ oTbT] >TciVTa\TXbcTa QTfTXbT]‚
Sie eröffnen ihre eigene Fleischerei.
Aber die Kunden bleiben aus – bis
eines Abends versehentlich ein Elektriker im Kühlraum eingeschlossen
und der Erfrorene am nächsten Morgen in Panik fachgerecht verarbeitet wird... „Tiefschwarze, grandios
gespielte und abgründig inszenierte
Komödie mit unterschwelliger Gesellschaftskritik“ (WDR 5 Scala) in
der Regie von Hans Dreher und Oliver
Paolo Thomas, den künstlerischen
Leitern des Rottstr 5 Theaters.
15., 19. & 28. Februar,
Kammerspiele
DER PLAN VON DER
ABSCHAFFUNG DES
DUNKELS
nach dem Roman von Peter Høeg
Peter und Katarina besuchen Biehls
Privatschule. Sie glauben, Teil eines
geheimen Plans der Schulleitung zu
sein, dem sie zusammen mit dem verhaltensgestörten August auf die Spur
kommen wollen. Peter Høegs Roman
gleicht einem spannenden Krimi, in
dem eindrücklich der Kampf von Außenseitern gegen eine undurchsichtige Machthierarchie geschildert wird.
Erzählt wird aber auch von der Sehnsucht dreier junger Menschen nach
Heimat und Familie und nicht zuletzt
eine ergreifende Liebesgeschichte.
12., 26. & 27. Februar,
Theater Unten
DIE UNVERNÜNFTIGEN
STERBEN AUS
von Peter Handke
Wir kennen die Geschichten von denen, die leiden, weil sie kein Geld haben, doch in diesem Stück erzählt Peter
Handke von denen, die viel Geld und
Macht haben und dennoch leiden.
Die Figuren kreisen auf eine komische
wie traurige Art um sich und um die
großen Fragen, die hochaktuell sind:
Macht Geld glücklich? Macht Kapitalismus Sinn? Haben wir den Kapitalismus gemacht oder macht er uns? „All
die bizarren kleinen Wirklichkeitsbrüche des Stücks sind auf den Punkt
gespielt, Riemenschneider arbeitet vor
allem dessen Sprach-Wucht und -Witz
heraus.“ (Ruhr Nachrichten)
12. Februar, Kammerspiele
DREI MÄNNER
IM SCHNEE
von Erich Kästner
Im Grandhotel Bruckbeuren entspinnt sich eine heitere Verwechslungskomödie: Man munkelt, Dr. Hagedorn sei ein Millionär inkognito, der
den armen Mann nur spiele. Dabei ist
er tatsächlich ein arbeitsloser Werbefachmann. Ganz anders verhält es sich
mit Geheimrat Tobler, unter falschem
Namen reisend, ist er der verkappte
Millionär, der vorgibt, ein armer Mann
zu sein. Sein Diener Johann wiederum
muss den Millionär mimen. Zwischen
Ski und Bal paré werden Freundschaften fürs Leben geschlossen.
6., 7. & 20. Februar,
Schauspielhaus
EINE SOMMERNACHT
von David Greig und
Gordon McIntyre
In einer Bar in Edinburgh begegnen
sich der Kleinkriminelle Bob und die
frustrierte Scheidungsanwältin Helena. Man trinkt Wein, landet im Bett
und ist sich am nächsten Morgen einig:
großer Fehler. Aber es kommt anders.
Man nehme ordentlich Alkohol und
Midlife-Crisis und gebe schottischen
Humor dazu, fertig ist eine Komödie,
in der das Leben zweier Mittdreißiger
innerhalb von 48 Stunden kräftig auf
den Kopf gestellt wird. „Tolle Chemie
zwischen den Schauspielern, die einen
von der ersten Sekunde an mitnehmen.“ (WDR 5 Scala)
21. Februar, Theater Unten
EIN MANN WILL
NACH OBEN
nach dem Roman von Hans Fallada
Er will Berlin erobern! Nicht mehr
und nicht weniger nimmt sich der
16-jährige Karl Siebrecht vor, als er aus
seinem Heimatstädtchen aufbricht in
die Hauptstadt. Falladas große und
berührende Erzählung, inszeniert von
Anselm Weber, umspannt viele Jahre deutscher Geschichte: Sie beginnt
1909 in den ärmlichen Hinterhöfen
des Berliner Wedding und reicht bis
in eine Grunewaldvilla 1931. „Man
sieht vorzügliche Schauspieler, allen
voran Felix Rech, der dem Karl all die
Grauwerte von Ehrgeiz, Mut, Unzuverlässigkeit mitgibt.“ (Westfälischer
Anzeiger)
1. März, Schauspielhaus
EINSAME MENSCHEN
von Gerhart Hauptmann
Johannes Vockerat sehnt sich nach
geistiger Tätigkeit, nach einer unabhängigen Schriftstellerexistenz, nach
einem freien Leben. Als die junge
Anna Mahr das Feld betritt, scheint
sie all das zu verkörpern, wonach Johannes sich sehnt. Seine Frau Käthe,
die Mutter seines Kindes, bleibt dabei auf der Strecke. Mit dem frühen
Stück Hauptmanns erkundet Roger
Vontobel, wieviel Bindung und wieviel Freiheit die Konstruktion „Familie“ braucht. „Indem er die Figuren
in der Spannung von Verantwortung
d]S DT[QbceTafXaZ[XRWd]V… ApXRWc d]S
Egoismus konturiert, bestätigt Vontobel ‚Einsame Menschen‘ als Gegenwartsstück – psychologisch subtil
und emotional spannend.“ (FAZ);
„Triumphal.“ (Süddeutsche Zeitung)
21. Februar, Schauspielhaus
Version des Stoffes, die den Nerv eines
generationenübergreifenden Publikums trifft.“ (nachtkritik.de)
5. Februar, Schauspielhaus
[FI’LO:TAS]
nach Gotthold Ephraim Lessing
„Ein herausragendes Theaterereignis.“
(Deutschlandradio Kultur): Roger
Vontobels Interpretation von Lessings
Drama mit Theaterpreisträgerin Jana
Schulz zieht Parallelen zum Fall von
John Walker Lindh, jenem Amerikaner, der während des AfghanistanKrieges für Schlagzeilen sorgte, weil
er auf der Seite der Taliban kämpfte.
„Ein vielfältiges, beeindruckendes und
anregendes Solostück, das weit über
eine Figur hinausweist.“ (Die deutsche
Bühne)
27. Februar, Kammerspiele
FRAUEN AM RANDE
DES NERVENZUSAMMENBRUCHS
Musical von Jeffrey Lane (Buch)
und David Yazbek (Musik & Liedtexte) nach dem Film von Pedro
Almodóvar / Deutsch von Kevin
Schroeder
„Adios, mein Liebling“, verkündet
Iváns Stimme auf Pepas Anrufbeantworter. Völlig überraschend trennt
sich Iván von Pepa. Doch das wird
sie nicht hinnehmen. Bei ihrer Suche nach ihm trifft Pepa auf seine
Ex-Frau, seinen Sohn und seine neue
Geliebte. Und dann steht auch noch
Candela vor ihrer Tür, die nach einer
heißen Affäre mit einem Terroristen
auf der Flucht vor der Polizei ist. Innerhalb von zwei Tagen nimmt Pepas
Leben eine völlig unerwartete Wendung. „Melodram, Komödie, Schauspieler mit starken Stimmen und Hang
zur Überzeichnung: Das alles bietet die
EIN SOMMERneue höchst unterhaltsame MusikproNACHTSTRAUM
duktion.“ (Ruhr Nachrichten)
von William Shakespeare
Theseus heiratet die bezwungene Hip- 15. Februar, Schauspielhaus
polyta. Zwischen vier jungen Menschen herrscht Liebesverwirrung. FREITAG
Oberon, König der Nacht und im von Hugo Claus
Zoff mit Titania, will die Paare ord- Georges, verurteilt wegen unsittlichen
nen. Puck bringt sie nur noch mehr Verhaltens an seiner mittlerweile
durcheinander. Sechs entlassene erwachsenen Tochter, kommt nach
Banker studieren eine tragische Lie- Jahren im Gefängnis nach Hause.
besgeschichte ein, um den Mächtigen Seine Frau Jeanne macht keinen Hehl
zu gefallen. Niemand geht unverän- daraus, dass der Vater ihres neugebodert aus dieser Sommernacht hervor. renen Kindes der jüngere Nachbar ist.
„Eine überraschende, neu anmutende Der Heimgekehrte reagiert scheinbar
unbeteiligt, doch die Dämonen verfolgen ihn. „Wie Hartmann, Engelhardt und Küster die Gefangenschaft
in ihren Körpern und Gefühlen spielen [...], ist grandios in seiner beklemmenden Intensität.“ (K.West)
1. März, Kammerspiele
GESPENSTER
DES KAPITALS
nach Honoré de Balzac
Mercadet ist ein Macher, ein Spekulant, ein Finanzjongleur. Ihn interessiert nur das ganz große Geschäft – auch wenn er selbst längst
kein Kapital mehr besitzt. Honoré de
Balzac hat bereits 1840 den Irrsinn
STa o]P]i”(Z^]^\XbRWT] =dUcVTschäfte beschrieben, wie sie uns heute
wieder beschäftigen. Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer bearbeitete
das Stück für die Kammerspiele neu
und konfrontiert es mit der Gegenwart heutiger Finanzmarkt-Akrobatik.
„Eine enorm unterhaltsame, bilderstarke und hirnaktive Aufführung.“
(nachtkritik.de)
7. & 14. Februar, Kammerspiele
KABALE UND LIEBE
von Friedrich Schiller
„Ein Schiller, der süchtig machen
kann.“ (WAZ) – In der reduzierten
und emotionalen Inszenierung von
Anselm Weber wird die große Kraft
dieses Klassikers deutlich: Ferdinand
und Luise, der junge Adlige und das
bürgerliche Mädchen, entdecken
durch die Liebe ihren eigenen freien
Willen. Heute wäre ihre Beziehung
kein Skandal mehr, aber wir verstehen
bis heute, dass die beiden Liebenden
frei entscheiden möchten. Wir würden sagen: sie wollen sich selbstverwirklichen. Damals sagte man: sie
folgten ihrem Herzen. Und mit dieser
Entscheidung haben sie ein ganzes
System in Frage gestellt.
2., 3., 9., 10. & 21. Februar sowie
13. März & 23. April (weitere Termine in Planung), Kammerspiele
MICHEL AUS
LÖNNEBERGA
Kinder- und Familienstück von
Astrid Lindgren ab 5 Jahren
Die Svenssons auf dem Katthult-Hof
in Lönneberga haben es nicht leicht.
Denn ihr Sohn Michel ist ein richtiger
Lausejunge und macht nur Unfug!
Mag sein, dass Michel es gar nicht
böse meint, aber am Ende muss er immer zur Strafe in den Tischlerschuppen. Dort schnitzt er Holzmännchen,
bis er wieder raus darf. Manchmal
aber, da überrascht Michel sie alle.
Bei allem Unfug hat er nämlich ein
großes Herz. Und wenn dieses Jahr der
Schnee fällt in Lönneberga, vollbringt
er sogar eine richtige Heldentat. „Eine
muntere Geschichte mit hohem
Schauwert. [...] Großes Familientheater!“ (WAZ)
1., 2., 3., 5., 8. & 9. Februar,
Schauspielhaus
NORWAY.TODAY
von Igor Bauersima
August ist noch keine 20 und denkt
P] DT[Qbc\^aS :\ :]cTa]Tc o]STc Ta
Julie, die mit ihm zusammen sterben
will. Sie verabreden sich auf einer 600
Meter hohen Klippe an einem norwegischen Fjord, um gemeinsam in den
Tod zu springen. Doch während sie
nach den letzten Worten für eine Videobotschaft suchen, erwacht in ihnen die Sehnsucht nach Leben. „Ein
sehenswerter Abend zwischen komödiantischer Leichtigkeit und nötigem
Ernst.“ (WAZ)
5. Februar, Theater Unten
ONKEL WANJA
von Anton Tschechow
Was soll man tun, wenn sich plötzlich alles als sinnlos erweist, woran
man sein halbes Leben lang geglaubt
hat? Das muss Wanja erleben, als
das Gut verkauft werden soll, in das
er alles investiert hat. Und zwar von
dem Mann, den er wie einen Halbgott
verehrte und der ihm jetzt hohl erscheint. Mit Tschechows berühmtem
Stück über Arbeit, Liebe und Sinn gab
der renommierte Regisseur Stephan
Kimmig seinen Einstand in Bochum.
„Dass die Inszenierung großartig ist,
verdankt sie Kimmigs genauem Blick
auf jede einzelne Figur.“ (Ruhr Nachrichten)
14. Februar, Schauspielhaus
RICHTFEST
von Lutz Hübner
Warum nicht einfach zusammen
mit Gleichgesinnten ein Traumhaus
bauen und dabei gleich noch die Utopie einer solidarischen Gesellschaft
im Kleinen verwirklichen – gerade,
wenn man sich alleine so ein Haus
nicht leisten könnte? In Lutz Hübners Stück bilden sechs Parteien eine
Baugemeinschaft. Ihre unterschiedlichen Hintergründe sollen bereichernd sein. Aber wenn die Planung
des zukünftigen Zusammenwohnens
konkreter und man plötzlich auch
o]P]iXT[[ e^]TX]P]STa PQW]VXV fXaS
– kurz: zusammen ein Haus baut –
lernt man sich kennen. Und wie. „Ein
klares Kunstwerk über Gesellschaft.“
(Die Deutsche Bühne)
8. Februar, Kammerspiele
RUHM
Renegade in Residence
Tanztheater von Neco Çelik
Ob ewiger Ruhm oder Ruhm für 15
Minuten, ob DSDS, Hip-Hop-Battle
oder Klassik, Stadttheater oder Straße:
berühmt werden ist unser Ziel. Doch
was ist Ruhm und wie funktioniert er
als sozialer Mechanismus? Wer hat
Zugang dazu und wer bewertet eine
künstlerische Leistung? Und was ist
mit denen, die nicht berühmt sind?
Die nicht akzeptiert sind? Regisseur
Neco Çelik untersucht diese Fragen
zusammen mit den urbanen Tänzern
aus dem Renegade-Ensemble. HipHop und Breakdance bilden den Ausgangspunkt für dieses neue Tanzstück.
4., 11., 22. & 25. Februar,
Kammerspiele
VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare
Claudio und Hero wollen vor ihrer
eigenen Hochzeit noch Benedikt und
Beatrice miteinander verkuppeln.
Die beiden wortwitzigen Streithähne
konnten sich scheinbar noch nie leiden – und gerade das ist die Herausforderung für die Kuppler. Sie stellen
den Zankäpfeln eine Liebesfalle. Unterdessen spinnt Don John eine handfeste Intrige gegen Claudio. Er macht
ihn glauben, seine Hero sei ihm noch
vor der Hochzeitsnacht untreu geworden. Vor der versammelten Hochzeitsgesellschaft mit den falschen Anschuldigungen konfrontiert, bricht
Hero zusammen, so dass alle sie für
tot halten. Shakespeares rasantes
Dc-RZ Xbc TX] aPUo]XTacTb D_XT[ e^]
Schein und Sein, vom Entdecken, Verlieren und Wiedergewinnen der Liebe.
4., 11. & 22. Februar,
Schauspielhaus
SPEZIAL
SPÄTSCHICHT:
SINGSPIELHALLE
DER LIEBE
Geliebte Lieder über das höchste
der Gefühle
Die Liebe ist überall. Liebe zwischen
Mann und Frau, Mann und Mann,
Frau und Frau, Liebe auf den ersten
Blick, platonische Liebe, Hassliebe,
Geschwisterliebe, Selbstverliebtheit,
Liebeskummer, als Dreiecksbeziehung oder auch als Stalking. Aber
was wäre die Liebe ohne Musik? In
unserer „Spätschicht“-Reihe spielen
wir erneut – diesmal passend zum Valentinstag – bekannte und unbekannte, herzerwärmende und herzzerreißende Lieder, manchmal kitschig und
pathetisch, aber immer mit Gefühl.
Denn schon die Beatles wussten: All
you need is love.
14. Februar, Theater Unten
JUNGES SCHAUSPIELHAUS
GRIMMSKLANG
Ein etwas anderes Märchen
für Kinder ab 8 Jahren
In Grimms Märchen sind die Helden
grundsätzlich gut und Prinzessinnen
wunderschön. „grimmsklang“ stellt
diese Rollen und Klischees mit Humor, dem nötigen Grusel und einer
Portion Schrägheit auf den Kopf
und bietet einen Ritt durch Grimms
Welten. Dabei wird auch der Bedeutung von Rollenmustern nachgegangen und die Frage gestellt, ob im
Leben wie im Märchen alles schwarz
oder weiß sein muss. „Komplex und
lustig. Kindgerechtes Experimentaltheater auf hohem Niveau.“ (Ruhr
Nachrichten)
1., 8., 9. & 11. Februar sowie 12.,
16. & 17. März (weitere Termine
in Planung), Theater Unten
CLUB 2: STORIES
mit 20 Jugendlichen zwischen
12 und 15 Jahren
20 Jugendliche spielen und erzählen
Geschichten aus ihrem noch jungen,
aber bewegten Leben. Zusammen mit
Theaterpädagoge Thorsten Simon haben sie erforscht und erprobt, wie sie
ihre eigenen Episoden des Lebens auf
die Bühne bringen können und dabei
nach wichtigen gemeinsamen Erfahrungen und Erlebnissen gesucht. Doch
gibt es die heutzutage überhaupt noch
oder ist alles individuell? Und: Was
bringt das Herz zum Tanzen und was
tut richtig weh?
4. (Premiere), 11. & 15. Februar,
Theater Unten
KINDERTHEATER DES
MONATS: BUH!
Puppen-, Schatten- und
Schauspiel ab 4 Jahren
Oma Rosa hat Marie einen Kuschelhasen geschenkt. Er ist das Kuscheligste,
Schönste und Liebste, was Marie hat.
Allerdings ist er ein echter Angsthase.
Zum Glück hat Hase Marie. Denn
Marie ist das mutigste Mädchen der
Welt, sagt Oma. War da ein Geräusch
X\ 5d]ZT[] F]cTa ST\ 3Tcc o]ST]
Marie und ihr Hase ein kleines Wesen,
das nicht hervorkommen will, weil
es Angst vor einem Monster im Keller hat. Mit zwei Angsthasen an ihrer
Seite bleibt Marie bei den nächtlichen
Abenteuern überhaupt keine Zeit,
selbst Angst zu haben.
7. Februar, Theater Unten
ZU GAST
AMERICAN
DRAMA GROUP:
THE LIFE AND DEATH OF
MARTIN LUTHER KING
America: Dreams and Nightmares
Die American Drama Group begleitet in ihrer neuen Produktion Martin Luther King auf seinem Weg vom
bescheidenen Prediger zur Ikone und
schließlich zum tragischen Märtyrer.
Dafür stellen der Autor und Regisseur
Paul Stebbings und Dramaturg Phil
Smith Schlüsselszenen heraus, welche
die Ereignisse bis zum tragischen Tod
STb 3-aVTaaTRWc[Tab QTVaTXpXRW \Pchen und zugleich die Widersprüche
und den Mythos der USA als Land der
unbegrenzten Möglichkeiten in Frage
stellen.
3. & 4. Februar, Schauspielhaus,
in englischer Sprache
POETRY SLAM SPEZIAL
Die U20-Meisterschaft NRW
Poetry Slam ist lebendig gewordene
Literatur, die Gegenwart in Worten.
In kleinen Kellerclubs und auf großen
Bühnen werden diese Dichterwettstreite inzwischen ausgetragen – und
wir holen die stärksten Stimmen der
Szene in die Kammerspiele! Es kommen die besten jungen Poetry Slammer aus ganz NRW zusammen und
kämpfen um den Titel. Präsentiert
von WortLautRuhr und moderiert
von Sebastian 23 und Jason Bartsch.
6. Februar, Kammerspiele
FRANK GOOSEN:
DURST UND HEIMWEH
Geschichten von unterwegs
Frank Goosens neues Programm ist
überall. Alte Bekannte treten auf: Spüli, Pommes und Mücke entdecken die
Welt, Theo erklärt, wie alles funktioniert und Omma sagt, was passiert,
wenn die Sonne mal weg ist. Goosen
erzählt von seinen Erlebnissen draußen in der Welt und im eigenen Kopf,
der nicht umsonst wie ein Fußball aussieht. Nur nicht stehen- oder sitzenbleiben! Irgendwann kommt immer
einer und ruft: Wir müssen los! Und
wenn der Volksmund sagt: Durst ist
schlimmer als Heimweh, meint Frank
Goosen: Am schlimmsten ist beides
gleichzeitig. Prost und Goodbye!
26. Februar, Schauspielhaus
THOMAS ANZENHOFER:
WEINLESE
Eine literarische Verkostung mit
Texten von Diogenes bis Droste
Schauspieler Thomas Anzenhofer ist
als literarischer Erntehelfer zu Gast
im Tanas: Ab 19:00 Uhr präsentiert
er Texte über die Anfänge des Weinbaus bis hin zu den Schwierigkeiten
moderner Großstadtneurotiker, im
Dschungel der Weinkultur das Überleben mit Hilfe der richtigen Adjektive zu
sichern. Ein liebevoll-satirischer Streifzug mit Texten von Charles Baudelaire,
Axel Hacke, Wiglaf Droste, Thomas C.
Breuer, Georg Britting, Thomas Anzenhofer selbst sowie anderen fassgelagerten Experten. Die Gastronomie im
Tanas serviert dazu ab 18:00 Uhr ein
besonderes kulinarisches Angebot und
ausgesuchte Weine.
18. Februar, Tanas
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LES ETOILES BERN:
ARCHIV[1]: SIE &
ARCHIV[2]: KRIEG
Zwei Gastspiele über das Erinnern
Die Schweizer Performancegruppe
„Les Etoiles Bern“ wurde 2009 von der
Regisseurin und Schauspielerin Ragna
Guderian gegründet. „Archiv[1]: Sie“
und „Archiv[2]: Krieg“ bilden den
ersten und zweiten Teil einer Trilogie,
in der sich das freie Kollektiv mit den
Spuren von Erinnerungen in den BioVaPoT] e^] :]SXeXSdT] d]S 8ad__T]
beschäftigt und womit es nun im Theater Unten zu Gast ist.
Die zwei Teile können unabhängig
voneinander besucht werden. Für Interessierte, die beide Produktionen
von Les Etoiles Bern sehen möchten,
bieten wir für die Abendtermine ein
vergünstigtes Kombiticket an.
In der Performance „Archiv[1]“ spielt
Ragna Guderian „Sie“, einen aufgeklärten Menschen des 21. Jahrhunderts, der sich auf der Suche nach sich
selbst immer mehr von den Anderen
entfernt hat. Bestandsaufnahmen
und Anschuldigungen wechseln sich
ab, lassen die Frau in einem Erinnerungswalzer schweben. Im Zentrum
von „Archiv[2]: Krieg“ steht die persönliche Auseinandersetzung des internationalen Produktionsteams mit
den Schicksalen seiner Großmütter
im Zweiten Weltkrieg. Das spartenübergreifende Projekt aus Tänzern
und Schauspielern ist erweitert um
ein Puppenspiel. Les Etoiles Bern
führt hier eine Dimension kriegerischer Auseinandersetzung vor Augen, die spürbar bis in die dritte Generation gelebt und erinnert wird.
19. & 20. Februar, Theater Unten
FEBRUAR 2015
SCHAUSPIELHAUS BOCHUM
VORVERKAUF AB 12. JANUAR, FÜR ABONNENTEN EXKLUSIV SCHON AB 6. JANUAR 2015
SO
1
SCHAUSPIELHAUS
KAMMERSPIELE & TANAS
THEATER UNTEN
16:00-17:50 Uhr, VVK läuft!
11:00 & 13:00 Uhr, 10,00 € / erm. 5,00 €,
VVK ab 15.1.2015
15:00-16:15 Uhr, VVK läuft!
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
ab 5 Jahren
R: Katja Lauken / B: Maren Geers / K: Yvette Schuster / M: Torsten
Kindermann, Oliver Siegel // Mit: Anna Döing, Torsten Flassig,
Jost Grix, Ragna Guderian, Matthias Redlhammer, Minna Wündrich / Musiker: Torsten Kindermann, Oliver Siegel
BOCHUMER SYMPHONIKER:
FAMILIENKONZERT
Punkt, Punkt, Komma, Strich oder das Abenteuer
einer Kreide
GRIMMSKLANG
Ein etwas anderes Märchen für Kinder ab 8 Jahren
R: Martina van Boxen / B & Projektion: Michael Habelitz /
K: Cathleen Kaschperk / Musik: Manuel Loos // Mit: Paula
Gendrisch, Michael Habelitz, Manuel Loos
VORZEITIGER VORVERKAUF
19:00-20:30 Uhr, VVK läuft!
AMPHITRYON
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten für
ausgewählte Vorstellungen – auch für den
gemeinsamen Theaterbesuch im Klassenoder Kursverband!
von Heinrich von Kleist
R: Lisa Nielebock / B & K: Sascha Gross / M: Thomas Osterhoff
Mit: Therese Dörr, Matthias Kelle, Marco Massafra, Nicola
Mastroberardino, Veronika Nickl, Roland Riebeling
MO
2
DI
3
10:00-11:50 Uhr, VVK läuft!
19:30-22:15 Uhr
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
KABALE UND LIEBE
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
DIE NIBELUNGEN
von Friedrich Hebbel / Regie: Roger Vontobel
SA 21.3. (18:00 Uhr), SO 22.3. (16:00 Uhr), SA
11.4. (18:00 Uhr) & SO 12.4.2015 (16:00 Uhr),
Dauer ca. 5 Stunden inklusive zwei Pausen,
Schauspielhaus
von Friedrich Schiller
R: Anselm Weber / B: Hermann Feuchter / K: Teresa Grosser /
M: Thomas Osterhoff / Fechten: Klaus Figge // Mit: Friederike
Becht, Nils Kreutinger, Florian Lange, Kristina Peters, Bernd
Rademacher, Roland Riebeling, Daniel Stock, Felix Vörtler, Anke
Zillich / Musiker: Wolfgang Sellner/Tobias Sykora
10:00-11:50 Uhr, VVK läuft!
19:30-22:15 Uhr, VVK läuft!
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
KABALE UND LIEBE
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
KABALE UND LIEBE
von Friedrich Schiller / Regie: Anselm Weber
DI 3.2. (19:30 Uhr), FR 13.3. (20:00 Uhr) &
DO 23.4.2015 (19:30 Uhr), Kammerspiele,
weitere Termine in Planung
von Friedrich Schiller
ZERBOMBT
AMERICAN DRAMA GROUP 20:00 Uhr, 20,00 € /
von Sarah Kane / Regie: David Bösch
SA 7.3. (19:30 Uhr) & SA 4.4.2015 (20:00 Uhr),
Kammerspiele
erm. 12,00 €, VVK läuft!
THE LIFE AND DEATH OF
MARTIN LUTHER KING
Eine Produktion des Schauspiel Stuttgart
von Paul Stebbings und Phil Smith / in engl. Sprache
MI
4
AMERICAN DRAMA GROUP 9:30 Uhr, 20,00 € /
erm. 12,00 €, VVK läuft!
THE LIFE AND DEATH OF
MARTIN LUTHER KING
von Paul Stebbings und Phil Smith / in engl. Sprache
19:30 Uhr, VVK läuft!
VIEL LÄRM UM NICHTS
von William Shakespeare
PREMIERE 18:00 Uhr
19:30 Uhr
RUHM
Renegade in Residence
Tanztheater von Neco Çelik
CLUB 2: STORIES
mit 20 Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren
Leitung: Thorsten Simon
R: Neco Çelik / B: Berit Schog / K: Frederike Coors // Mit: Alexis
Fernandez, Bahar Goekten, Janis Heldmann, Peter Sowinski, Kalli
Tarasidou, Szu-Wei Wu, Christian Zacharas
Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und
Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
R: Lukas Langhoff / B: Mascha Mazur / K: Ines Burisch
Mit: Therese Dörr, Juliane Fisch, Matthias Kelle, Raiko Küster,
Nicola Mastroberardino, Bernd Rademacher, Roland Riebeling,
Xenia Snagowski, Daniel Stock
18:45 Uhr Einführung im Foyer des Schauspielhauses
DO
5
11:00-12:50 Uhr, VVK läuft!
18:00-19:15 Uhr
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
NORWAY.TODAY
19:30-21:50 Uhr, Volle Hütte – alle Plätze 10,00 €
R: Martina van Boxen / B & V: Michael Habelitz / K: Cathleen
Kaschperk // Mit: Ronny Miersch, Verena Schulze
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
von Igor Bauersima
EIN SOMMERNACHTSTRAUM
von William Shakespeare
R: Christina Paulhofer / B: Jörg Kiefel / K: Lili Wanner / M:
Sylvain Jacques / CH: Barbora Briešková / V: Stephan Komitsch,
Kay-Alexander Michalczack (impulskontrolle) // Mit: Günter
Alt, Damir Avdic, Matthias Eberle, Torsten Flassig, Jürgen Hartmann, Raiko Küster, Florian Lange, Katharina Linder, Nicola
Mastroberardino, Kristina Peters, Mascha Schneider, Michael
Schütz, Daniel Stock, Minna Wündrich / Tänzerinnen: Barbora
Briešková, Natalia Nowakowski, Zena Safrata (Urbanatix)
FR
6
SA
7
SO
8
19:30-22:00 Uhr
DREI MÄNNER IM SCHNEE
von Erich Kästner
ZU GAST 19:30 Uhr, 10,00 € / erm. 6,00 €
POETRY SLAM SPEZIAL
Die U20-Meisterschaft NRW
20:00-21:20 Uhr
BLAUBART – HOFFNUNG DER FRAUEN
von Dea Loher
R: Selen Kara / B: Lydia Merkel / K: Emir Medic / M: Torsten Kindermann // Mit: Sarah Grunert, Marco Massafra, Sabine Osthoff
anschließend Publikumsgespräch
KINDERTHEATER DES MONATS 16:00 Uhr
19:00-21:30 Uhr
19:30-22:10 Uhr
DREI MÄNNER IM SCHNEE
GESPENSTER DES KAPITALS
BUH!
R: Hermann Schmidt-Rahmer / B: Thilo Reuther / K: Michael
DXTQTa^RZ”DTaPo\^fXcbRW ““ >Xc‚ 5P\Xa 2eSXR… >PccWXPb 6QTa[T…
Sarah Grunert, Jürgen Hartmann, Raiko Küster, Nicola Mastroberardino, Veronika Nickl, Xenia Snagowski
Eine Produktion von Compagnie Les Voisins, Lanveoc, Frankreich //
„Kindertheater des Monats“ wird gefördert vom Ministerium für
Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NordrheinWestfalen und dem NRW KULTURsekretariat.
von Erich Kästner
11:00 Uhr, Treffpunkt Bühneneingang,
3,00 € (Karten nur im Vorverkauf über die Theaterkasse)
THEATERFÜHRUNG AM SONNTAG
Blick hinter die Kulissen
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
9
Damit Sie Ihren Besuch von „grimmsklang“ mit Ihrer Klasse rechtzeitig planen
können, hat der Vorverkauf für einige Vormittagsvorstellungen bereits begonnen:
MO 9.2., MI 11.2., DO 12.3., MO 16.3. und DI 17.3.2015, jeweils 10:00 Uhr
R: : Christian Brey / B & K: Anette Hachmann / V: Karolina
DTaPo] ““ >Xc‚ 8-]cTa 2[c… 3TccX]P 6]VT[WPaSc… ;d[XP]T 7XbRW…
Martin Horn, Matthias Kelle, Hedi Kriegeskotte, Henrik
Schubert, Klaus Weiss, Julia Wolff, Lou Zöllkau
16:00-17:50 Uhr
MO
MIT DER SCHULE INS THEATER
nach Honoré de Balzac
Puppen-, Schatten- und Schauspiel ab 4 Jahren
17:00-18:50 Uhr
15:00-16:15 Uhr
RICHTFEST
GRIMMSKLANG
von Lutz Hübner
Ein etwas anderes Märchen für Kinder ab 8 Jahren
R: Anselm Weber / B: Alex Harb / K: Meentje Nielsen / M: Gregor
Hengesbach / V: Stephan Komitsch // Mit: Sarah Grunert, Katharina Linder, Marco Massafra, Kristina Peters, Bernd Rademacher,
Felix Rech, Roland Riebeling, Henrik Schubert, Michael Schütz,
Henriette Thimig, Anke Zillich
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bochum
10:00-11:50 Uhr, VVK läuft!
19:30-22:15 Uhr
10:00-11:15 Uhr, VVK läuft!
MICHEL AUS LÖNNEBERGA
KABALE UND LIEBE
GRIMMSKLANG
Kinder- und Familienstück von Astrid Lindgren
von Friedrich Schiller
Ein etwas anderes Märchen für Kinder ab 8 Jahren
DI
19:30-22:15 Uhr
10
KABALE UND LIEBE
von Friedrich Schiller
18:45 Uhr Einführung im Theater Unten
10:00-12:00 Uhr, Humboldtstr. 40,
44787 Bochum, nur mit Anmeldung
THEATERWORKSHOP FÜR
SCHULKLASSEN
mit Theaterpädagogin Franziska Rieckhoff
Weitere Termine: 10.3., 14.4., 12.5. & 9.6.2015
Infos & Anmeldung: Tel. 0234 / 33 33 55 28,
E-Mail: frieckhoff@bochum.de
MI
11
19:30 Uhr, Mittwochs-Abo
19:30 Uhr, Volle Hütte – alle Plätze 10,00 €
10:00-11:15 Uhr, VVK läuft!
VIEL LÄRM UM NICHTS
RUHM
GRIMMSKLANG
von William Shakespeare
Renegade in Residence
Tanztheater von Neco Çelik
Ein etwas anderes Märchen für Kinder ab 8 Jahren
19:00 Uhr
CLUB 2: STORIES
mit 20 Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren
DO
19:30-21:20 Uhr, Donnerstags-Abo
12
FR
13
R: Alexander Riemenschneider / B: David Hohmann / K: Lili
Wanner / M: Tobias Vethake // Mit: Nils Kreutinger, Marco
Massafra, Kristina Peters, Bernd Rademacher, Matthias Redlhammer, Roland Riebeling, Daniel Stock, Judith van der Werff
nach dem Roman von Peter Høeg
19:30-22:30 Uhr
Zum letzten Mal in Bochum! 19:30-21:20 Uhr
Zum 20. Mal! 18:00-19:00 Uhr
BOCHUM
WASSA SCHELESNOWA
DA-HEIM
R: Jan Neumann / B: Daniel Angermayr / K: Nini von Selzam /
M: Thomas Osterhoff // Mit: Roland Bayer, Friederike Becht,
Anna Döing, Therese Dörr, Bettina Engelhardt, Nicolas A. Garin,
Felix Lampert, Katharina Linder, Henrik Schubert, Daniel Stock,
Klaus Weiss
KL: Guido Markowitz (CH), Martina van Boxen (R) /
B & V: Michael Habelitz / K: Cathleen Kaschperk
In Kooperation mit der Evangelischen Stiftung Overdyck
Ein Singspiel von Lutz Hübner
mit Liedern von Herbert Grönemeyer
R: Barbara Hauck / ML: Torsten Kindermann / B: Mara Henni
Klimek / K: Anna Maria Schories, Annika Träger // Mit: Günter
Alt, Joachim G. Maaß/Michael Sideris, Sarah Sophia Meyer, Veronika Nickl, Michael Schütz, Klaus Weiss, Anke Zillich / Musiker:
Volker Kamp, Torsten Kindermann, Mickey Neher-Warkocz,
Oliver Siegel, Jan-Sebastian Weichsel
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bochum
SA
14
SO
15
18
Tanz- und Theaterstück mit jungen Erwachsenen und
Jugendlichen aus betreuten Wohngruppen
19:30-22:10 Uhr
21:00 Uhr, 5,00 €
ONKEL WANJA
GESPENSTER DES KAPITALS
SPÄTSCHICHT:
SINGSPIELHALLE DER LIEBE
von Anton Tschechow
nach Honoré de Balzac
R: Stephan Kimmig / B: Oliver Helf / K: Camilla Daemen // Mit:
Therese Dörr, Torsten Flassig, Peter Lohmeyer, Felix Rech, Henriette Thimig, Werner Wölbern, Minna Wündrich, Anke Zillich
Gefördert durch die Stadtwerke Bochum
Geliebte Lieder über das höchste der Gefühle
17:00-19:30 Uhr
17:00-18:30 Uhr, Sonntagnachmittags-Abo 1
Zum letzten Mal! 15:00 Uhr
FRAUEN AM RANDE DES
NERVENZUSAMMENBRUCHS
DELIKATESSEN
CLUB 2: STORIES
Musical von Jeffrey Lane (Buch) & David Yazbek
(Musik & Liedtexte) nach dem Film von Pedro Almodóvar
Deutsch von Kevin Schroeder
MO 16
DI
MI
von Maxim Gorki
R: Martina van Boxen / B & Projektionen: Michael Habelitz /
<‚ 4PcW[TT] <PbRW_TaZ “ >‚ >P]dT[ =^^b “ 4W^aT^VaPoT‚ 2acWda
Schopa // Mit: Damir Avdic, Matthias Eberle, Jessica Maria
Garbe, Michael Habelitz, Manuel Loos
19:30-22:00 Uhr
R: Barbara Hauck / ML: Tobias Cosler / B: Mara Henni Klimek /
K: Annika Träger // Mit: Linda Bockholt, Anna Döing, Matthias
Eberle, Bettina Engelhardt, Stefan Hartmann, Katharina Linder,
Nicola Mastroberardino, Veronika Nickl, Sabine Osthoff, Henrik
Schubert, Michael Schütz, Lou Zöllkau / Musiker: Bernd Bolsinger,
Tobias Cosler, Gregor Hengesbach, Volker Kamp, Lars Kuklinski/
Markus Türk, Stephan Schott, Oliver Siegel, Jan-Sebastian Weichsel
17
19:00 Uhr
DIE UNVERNÜNFTIGEN STERBEN AUS DER PLAN VON DER ABSCHAFFUNG
von Peter Handke
DES DUNKELS
nach einem Film von Anders Thomas Jensen
mit 20 Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren
R, B & K: Hans Dreher, Oliver Paolo Thomas / B (Ausführung):
Berit Schog / K (Ausführung): Teresa Grosser // Mit: Damir Avdic,
Lisa Balzer, Jost Grix, Raiko Küster, Felix Lampert, Florian Lange,
Julia Wolff
In Zusammenarbeit mit dem Rottstr 5 Theater
FOLGEN SIE UNS AUF
FACEBOOK UND TWITTER
19:30-22:00 Uhr
www.facebook.com/schauspielhausbochum
http://twitter.com/theaterbochum
BUNBURY
SCHAUSPIELHAUS BOCHUM UNTERWEGS
DAS MÄDCHEN AUS DER
STREICHHOLZFABRIK
als Austauschproduktion im Schauspiel Stuttgart
am 19. (Stuttgarter Premiere) & 20. Februar 2015
von Oscar Wilde
R: Jan Neumann / B: Daniel Angermayr / K: Nini von Selzam
Mit: Friederike Becht, Manfred Böll, Roland Riebeling, Xenia
Snagowski, Daniel Stock, Ute Zehlen, Anke Zillich
ZU GAST 19:00 Uhr, Tanas, 15,00 €
THOMAS ANZENHOFER:
WEINLESE
Eine literarische Verkostung
DO
19:30-21:00 Uhr
19
DELIKATESSEN
nach einem Film von Anders Thomas Jensen
ZU GAST 20:00-21:30 Uhr, 12,00 € / erm. 8,00 €,
Kombiticket mit „Archiv[1]: Sie“ am 20.2.: 20,00 € /
erm. 12,00 €
ARCHIV[2]: KRIEG
von Les Etoiles Bern
anschließend Publikumsgespräch
FR
20
19:30-22:00 Uhr
Zum letzten Mal! 19:30-21:00 Uhr
ZU GAST 10:30-12:00 Uhr, 6,00 €
DREI MÄNNER IM SCHNEE
HASE HASE
ARCHIV[2]: KRIEG
R: Barbara Hauck / Konzept: Malte C. Lachmann / B: Daniel
Angermayr / K: Annika Träger // Mit: Damir Avdic, Paul Behren,
Stefan Hartmann, Cornelia Kempers, Raiko Küster, Nicola Mastroberardino, Sabine Osthoff, Kristina Peters, Bernd Rademacher,
Ute Zehlen
anschließend Publikumsgespräch
von Erich Kästner
von Coline Serreau
von Les Etoiles Bern
ZU GAST 20:00-21:10 Uhr, 12,00 € / erm. 8,00 €,
Kombiticket mit „Archiv[2]: Krieg“ am 19.2.: 20,00 € /
erm. 12,00 €
ARCHIV[1]: SIE
von Les Etoiles Bern
anschließend Publikumsgespräch
SA
21
19:30-21:40 Uhr
EINSAME MENSCHEN
von Gerhart Hauptmann
19:30-22:15 Uhr
19:00-20:00 Uhr
KABALE UND LIEBE
EINE SOMMERNACHT
von Friedrich Schiller
R & B: Roger Vontobel / B (Mitarbeit): Berit Schog / K: Tina
Kloempken / M: Matthias Herrmann // Mit: Therese Dörr, Paul
Herwig, Katharina Linder, Felix Rech, Jana Schulz, Michael Schütz /
Musiker: Matthias Herrmann, Tomas Möwes
von David Greig und Gordon McIntyre
R: Carla Niewöhner / B & K: Mara Henni Klimek / M: Manuel
Loos // Mit: Manuel Loos, Kinga Prytula, Henrik Schubert
18:45 Uhr Einführung im Foyer des Schauspielhauses
SO
22
17:00 Uhr
11:00-12:00 Uhr, Tanas, Eintritt frei, Zählkarten
19:00-20:20 Uhr, Volle Hütte – alle Plätze 8,00 €
VIEL LÄRM UM NICHTS
MATINEE: HEXENJAGD
BLAUBART –
HOFFNUNG DER FRAUEN
von William Shakespeare
Einblicke in die Produktion im Gespräch mit
dem künstlerischen Team
19:00 Uhr
RUHM
Renegade in Residence
Tanztheater von Neco Çelik
von Dea Loher
MO 23
DI 24
MI
PREMIERE 19:30 Uhr
19:30 Uhr
25
RUHM
CLUB IN DER PSYCHIATRIE:
SIN SISTERS – IN BETRACHTUNG
DES MONDES
Renegade in Residence
Tanztheater von Neco Çelik
von Verena Meyer
Regie: Sandra Anklam
In Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie
und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum
DO
ZU GAST 20:00 Uhr, 12,00-29,00 €, VVK läuft!
26
FRANK GOOSEN:
DURST UND HEIMWEH
20:00-21:30 Uhr
19:00 Uhr
AMPHITRYON
DER PLAN VON DER ABSCHAFFUNG
DES DUNKELS
von Heinrich von Kleist
Geschichten von unterwegs
nach dem Roman von Peter Høeg
FR
27
19:30-20:20 Uhr
10:00 & 19:00 Uhr
[FI’LO:TAS]
DER PLAN VON DER ABSCHAFFUNG
DES DUNKELS
nach Gotthold Ephraim Lessing
R: Roger Vontobel / B: Mario Winkler / SD: Tobias Wursthorn
Mit: Jana Schulz
SA
PREMIERE 19:30 Uhr, Premieren-Abo 1
28
HEXENJAGD
nach dem Roman von Peter Høeg
19:30-21:00 Uhr
18:00 Uhr
DELIKATESSEN
CLUB IN DER PSYCHIATRIE:
SIN SISTERS – IN BETRACHTUNG
DES MONDES
nach einem Film von Anders Thomas Jensen
von Arthur Miller
Regie: Daniela Löffner
anschließend öffentliche Premierenfeier
von Verena Meyer
MÄRZ
SO
1
19:00-22:15 Uhr
19:00-21:00 Uhr
18:00 Uhr
EIN MANN WILL NACH OBEN
FREITAG
R: Anselm Weber / B: Raimund Bauer / K: Meentje Nielsen /
M: Oliver Siegel / CH: Guido Markowitz / V: Bibi Abel // Mit:
Friederike Becht, Therese Dörr, Andreas Grothgar, Sarah Grunert,
Martin Horn, Michael Kamp, Matthias Kelle, Marco Massafra,
Felix Rech, Matthias Redlhammer, Xenia Snagowski, Klaus Weiss,
Anke Zillich / Musiker: Oliver Siegel, Jan-Sebastian Weichsel /
Tänzerinnen: Eveline Gorter, Daniela Günther, Regina Kletinich,
Katrin Lievre, Phyllis Rhode, Christina Schulz
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bochum
In Kooperation mit der Union des Théâtres de l’Europe (UTE)
R: Eric de Vroedt / B: Maze de Boer / K: Lotte Goos / M: Florentijn
Boddendijk, Remco de Jong / V & LD: Bernie van Velzen // Mit:
Bettina Engelhardt, Jürgen Hartmann, Raiko Küster, Kristina Peters
CLUB IN DER PSYCHIATRIE:
SIN SISTERS – IN BETRACHTUNG
DES MONDES
von Hans Fallada
von Hugo Claus
Weitere Vorstellungen im Theater Unten:
DI 10.3. (19:00 Uhr) & MI 11.3.(18:00 Uhr)
Vorzeitiger Vorverkauf ab 12. Januar, für Abonnenten bereits
ab 6. Januar 2015.
Vorstellungen im Klinikum:
FR 27. & SA 28.3 (19:00 Uhr), LWL-Universitätsklinikum
Vorverkauf für diese beiden Vorstellungen ausschließlich ab
2.3.2015 im Klinikum selbst: Alexandrinenstr. 1-3, 44791
Bochum, MO-FR 8:30-15:30 Uhr im Sekretariat für Forschung
und Lehre, Raum 4.31, oder Tel. 0234 / 50 77 13 21.
18:15 Uhr Einführung im Foyer des Schauspielhauses
ZU GAST IM SCHAUSPIELHAUS BOCHUM
BASTIAN PASTEWKA UND KOMPLIZEN:
PAUL TEMPLE UND DER FALL GREGORY
3.3.2015, 20:00 Uhr, Schauspielhaus (Ausverkauft!)
MAX GOLDT: SCHADE UM DIE
SCHÖNE VERSCHWENDUNG
12.3.2015, 20:00 Uhr, Kammerspiele, 13,00 € / 18,00 €
von Verena Meyer
ULLA MEINECKE: DAS KONZERT 2015
KONSTANTIN WECKER: STURM & KLANG*
26.3.2015, 20:00 Uhr, Kammerspiele, 11,00-29,00 €
14.5.2015, 19:00 Uhr, Schauspielhaus, 18,00-32,00 €
AXEL HACKE:
DAS KOLUMNISTISCHE MANIFEST
HAGEN RETHER: LIEBE*
24.6.2015, 19:30 Uhr, Schauspielhaus, 15,00-32,00 €
15.4.2015, 20:00 Uhr, Kammerspiele, 15,00 € / 20,00 €
JOCHEN MALMSHEIMER:
HALT MAL, SCHATZ!
23.4.2015, 20:00 Uhr, Schauspielhaus, 12,00-29,00 €
Der Vorverkauf läuft!
*In Zusammenarbeit mit dem Bahnhof Langendreer
Förderer und Partner des Schauspielhauses Bochum:
ADRESSE
Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44789 Bochum
KARTEN
Theaterkasse
Kassenfoyer im Schauspielhaus
Königsallee 15 / 44789 Bochum
tickets@schauspielhausbochum.de
Tel.: 0234 / 33 33 55 55
Fax: 0234 / 33 33 55 12
MO
DI – FR
SA
10:00-14:00 Uhr
10:00-18:00 Uhr
10:00-13:00 Uhr
Kartenkauf über das Internet
www.schauspielhausbochum.de,
Zahlung mit Kreditkarte, Kartenausdruck
über „Print-at-Home“-System
Abendkasse
Ab eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Vorverkaufsbeginn
Soweit im Spielplan nicht anders angegeben,
beginnt der Vorverkauf für die Vorstellungen
bis einschließlich 1. März am 12. Januar, für
Abonnenten bereits am 6. Januar 2015.
ABOS – FÜR ALLE,
DIE MEHR WOLLEN!
Abo-Büro
Saladin-Schmitt-Straße 1 / 44789 Bochum
abo@schauspielhausbochum.de
Tel.: 0234 / 33 33 55 -40 od. -49
Fax: 0234 / 32 55 957
MO
DI–FR
SA
10:00-14:00 Uhr
10:00-18:00 Uhr
10:00-13:00 Uhr
PREISE
Soweit im Spielplan nicht anders angegeben,
gelten folgende Preise:
Schauspielhaus & Kammerspiele
Sonntagabend bis Donnerstagabend:
30,00 / 23,00 / 15,00 / 11,00 €
erm. 15,50 / 12,00 / 8,50 / 7,00 €
Freitagabend bis Sonntagnachmittag:
32,00 / 25,00 / 17,00 / 12,00 €
erm. 16,50 / 13,00 / 10,00 / 8,00 €
„Michel aus Lönneberga“
Nachmittage und Wochenende:
12,00 / 11,00 / 10,00 / 9,00 / erm. 6,00 €
Vormittage: 9,00 € / erm. 5,00 €
Theater Unten
12,00 € / erm. 8,00 € (freie Platzwahl)
„Der Plan von der Abschaffung des
Dunkels“, „norway.today“
10,00 € / erm. 6,00 € (freie Platzwahl)
THEATERFÜHRUNGEN
„Da-Heim“, „grimmsklang“,
„Sin Sisters“, „Club 2“, „BUH!“
9,00 € / erm. 4,00 € (freie Platzwahl)
GASTRONOMIE
Zuschläge
Premieren: 5,00 € auf alle Karten und
Wahl-Abo-Gutscheine
Musikalische Produktionen: 2,00 €,
erm. 1,00 €, auf alle Karten, Wahl-AboGutscheine ausgenommen
Tanas
in den Kammerspielen
Ermäßigung
Für Schüler und Studierende, Azubis, FSJler,
BFDler, Schwerbehinderte (ab 80%) und
Inhaber eines Vergünstigungsausweises
Last-Minute-Tickets
7,00 € für alle Ermäßigungsberechtigten ab
30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der
Abendkasse für alle noch verfügbaren Plätze
Vormittagsvorstellungen
Nur für Gruppen nach vorheriger
Anmeldung an der Theaterkasse
ANGEBOTE KULTURÄMTER
Gladbeck „Gespenster des Kapitals“,
14.2., 19:30 Uhr
Herne „Viel Lärm um nichts“, 4.2., 19:30 Uhr
Menden „Onkel Wanja“, 14.2., 19:30 Uhr
Unna „Einsame Menschen“, 21.2., 19:30 Uhr
KARTEN: 0234 / 33 33 55 55 WWW.SCHAUSPIELHAUSBOCHUM.DE
Gruppenführungen auf Anfrage: Tel.: 0234 /
33 33 55 48, MO-FR 10:00-12:00 Uhr
Das Team unserer neuen Theatergastronomie vom Matthias Claudius Sozialwerke e.V. freut sich auf Ihren Besuch!
MO-SA
SO
18:00-1:00 Uhr
ab eine Stunde vor
Vorstellungsbeginn
An spielfreien Tagen geschlossen.
Reservierungen: Tel.: 0234 / 33 33 54 44
info@tanas-bochum.de
Foyers
Vor Vorstellungsbeginn und in der Pause
bieten wir Ihnen im Schauspielhaus kleine
Snacks und Getränke.
THEATERFLATRATE FÜR
RUB-, TFH- & HSG-STUDIS
?dcic TdaT EWTPcTapPcaPcT… SXT XWa QTaTXcb
im Rahmen eures Semesterbeitrags gezahlt
habt, und kommt so oft ihr wollt ins Schauspielhaus Bochum! Alle Infos im Netz!
In Kooperation mit den ASten der Ruhr-Universität
Bochum, der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum und der Hochschule für Gesundheit
IMPRESSUM Hrsg.: Schauspielhaus Bochum, AöR / Intendant: Anselm Weber /
Kaufm. Direktor: Dr. Matthias Nowicki / Layout: Stefanie Weber / Druck:
Druckerei und Verlag Peter Pomp GmbH, Bottrop / Änderungen vorbehalten!
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Seele and Geist
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