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der Lechhauser - Nummer 174 - Ausgabe Dezember - Lechhausen

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Nichts ist schlimm, es sei denn, wir verlieren die Liebe
Solange es
Menschen
gibt wird dies
leider
ein frommer
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bleiben!
Ihr habt es selbst in der Hand,
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Gedanken über den Weihnachtsbraten
Noch nie in ihrer 130-jährigen Geschichte hat die Fachzeitschrift „Nature“ einen
Artikel zurückgezogen. Doch als der Mikrobiologe Ignacio Chapela nachweist,
dass sich gentechnisch veränderte Pflanzen entgegen den Beteuerungen der
Hersteller und Experimentleiter auch in der Natur über Tausende Kilometer weit
verbreiten, ist es so weit: Der Biotech-Konzern Monsanto, der Milliarden mit
Lizenzgebühren für gentechnisch veränderte pflanzen verdient, setzt einen
gigantischen Shitstorm in Gang, um die Veröffentlichung des Artikels zu
verhindern. Der Höhepunkt: Zwei erfundene Wissenschaftler ziehen die
Forschungsergebnisse Chapelas massiv in Zweifel.
Mittlerweile sind in der USA bereits über 70% der Lebensmittel mit Gentechnik in
Berührung gekommen - ein Multimilliardenmarkt. Und ein Experiment, in dem wir
alle Versuchskaninchen sind“ bestätigt Andrew Kimbrell, der leiter des Center fpr
Food Safety in Washington.
Das Problem: Fast die gesamte Forschung wird von der Biotechnik-Branche
finanziert, nur fünf Prozent der Wissenschaftler sind unabhängig. Einer von ihnen
ist Arpad Pusztai. „Ich würde gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht essen“,
erklärte der Biotechniker nach Versuchen mit Ratten, deren Körper nach der
Fütterung mit Gen-Nahrung 36 verschiedene Veränderungen aufwiesen, unter
anderem vergößerte Därme und verkleinerte Nieren. Wenig später ist Pusztai
seinen Job am Rowett Research Institute los.
Auch in Europa versucht die Industrie Einfluss zu nehmen: „Die AgrochemieLobby ist eine der stärksten in Brüssel. Ihr Vorgehen ist teilweise sehr aggressiv“
sagt Nina Katzemich von Lobbycontrol, einer Organisation zur Förderung der
Transparenz in der Politik.
Denn obwohl offiziell komplett gentechnisch veränderte Lebensmittel wie
Gemüse oder Fleisch (noch) nicht in den handel gelangen dürfen, bestehen für
einzelne Zutaten bereits Ausnahmen - wenn sie denn gekennzeichnet
sind. Die Kennzeichnungspflicht entfällt aber, wenn die Zutat unter
0,9 Prozent Anteil am Gesamtprodukt hat und sich „technisch nicht
vermeiden lässt“. Auch Fleisch, Eier oder Milch müssen nicht
gekennzeichnet werden, wenn die Tiere gentechnisch verändertes
Futter gefressen haben. „Längst haben mehrere Studien belegt,
dass diese veränderten DNA-Bestandteile auf die Tiere
übergehen und sich in Lebensmitteln wiederfinden lassen“,
erklärt Christoph Then, Geschäftsführer der gentechnikkritischen Organisation Testbiotech.
Das Experiment mit dem Mensch nimmt auch hier an Fahrt auf
- und schafft Tatsachen: Wenn diese Veränderungen erst in
der Umwelt sind, können sie nicht wieder zurückgenommen
werden ...
ACHTUNG: Redaktionsschluss für Anzeigen oder -änderungen der
Januar-Ausgabe 2015 ist der 20. Dezember 2014
Irgendwann merkst du – Du musst aufhören Ozeane für Menschen zu überqueren, die für dich nicht mal über eine Pfütze springen
Die Hinrunde der Fußballjugend
Auch für die vergangene Herbstrunde gibt es
wieder Einiges von der Fußballjugendabteilung
der DJK Lechhausen zu berichten.
Denkbar schlecht starteten unsere A-Junioren,
die in dieser Saison nach einjähriger
Spielgemeinschaft mit dem FC Stätzling wieder
eine eigene Mannschaft stellen können, in die
Hinrunde der Kreisliga Augsburg. Doch die
anfänglich hohen Niederlagen wichen in den
letzten Spielen vor der Winterpause einem immer
stärker werdenden Mannschaftsgefüge und
besseren Leistungen. So konnten wichtige Punkte
für den Klassenerhalt eingefahren und der
Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen verringert
werden. Die Rückrunde soll nun mithilfe einer
intensiven Vorbereitung besser beginnen als der
Saisonstart, damit recht bald der zwischenzeitlich
nicht mehr für möglich gehaltene Ligaverbleib
gesichert werden kann.
Auch bei den B-Junioren ging es im Laufe der
Hinrunde immer weiter bergauf. Mit einem
Kantersieg gegen die DJK Göggingen in die
Saison gestartet, mussten die Jungs dann jedoch
eine unglückliche Niederlagenserie mit vielen
knappen Ergebnissen hinnehmen. Doch bereits
die knappen 0:1-Niederlagen gegen Merching und
die TSG Augsburg ließen andeuten, was in der
zum großen Teil neu zusammengestellten
Mannschaft steckt. Und wie bei der A-Jugend
zeigte das intensive Training und die Integration
der „Neuen“ gegen Ende der Herbstrunde
Wirkung: einem 5:2-Sieg im Bärenkeller folgte ein
Sensationssieg gegen den Tabellenführer, die B2
des SV Hammerschmiede. Auch hier kann
optimistisch in die Frühjahrsrunde geblickt
werden.
Auch unser anfängliches Sorgenkind, die CJugend, konnte in der ersten Saisonhälfte
überzeugen. Die im Vergleich zu den
Vorbereitungsspielen durch Neuzugänge
qualitativ und vor allem quantitativ aufgestockte
Truppe zeigte in der Kreisklasse Augsburg-Ost
zum großen Teil sehr ansprechende Leistungen
und konnte sich bis zur Winterpause ins
Tabellenmittelfeld absetzen. Nun gilt es, in der
Rückrunde weitere Punkte für einen erfolgreichen
Rundenabschluss zu sammeln und weiterhin mit
viel Spaß und Engagement zu Werke zu gehen.
Die D-Junioren, in der diesjährigen Saison mit
drei Mannschaften im Spielbetrieb, konnten
rundum überzeugen. Die D1 startete mit drei
Siegen in Serie, hatte dann jedoch einen
kleinen Einbruch zu verkraften, der die
Tabellenführung kostete. Inzwischen sind die
Jungs aber wieder auf Kurs und konnten sich
alle Optionen für die
Meisterschaft offen
halten.
Bei der D2 ging es mit
fünf Siegen zu Saisonbeginn sehr erfolgreich
los, dann gab es eine
kleine Durststrecke von
drei sieglosen Spielen.
Doch inzwischen sind
die Jungs wieder auf
Kurs und belegen einen
hervorragenden zweiten Rang. Vielleicht ist auch
hier noch der Titel drin...
In der D3 ging es von Anfang an darum, die Kinder,
die neu bei uns begonnen haben, mit Fußball in
Berührung zu bringen und ihnen den Spaß und die
Freude an diesem Sport zu vermitteln. Und auch
das hat bis zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut
funktioniert. Von Spiel zu Spiel sind Fortschritte zu
sehen und auch der Zulauf in dieser Altersklasse
ist so bemerkenswert, dass über die Nachmeldung
einer vierten D-Jugend nachgedacht wird.
Die komplett mit dem jungen Jahrgang
angetretenen E-Junioren taten sich
erwartungsgemäß in der E1-Gruppe schwer und
mussten etliche Niederlagen einstecken, die
jedoch zum Teil sehr knapp ausfielen. Höhepunkt
war der 3:0-Sieg im vorletzten Spiel gegen den
Polizei SV, der belegte, dass die Jungs sich immer
weiter steigern und in der Rückrunde sicher
weitere Siege hinzukommen.
Bei unseren beiden F-Jugenden und den GJunioren ging es nicht um Sieg oder Niederlage,
nicht um Punkte oder Tore, sondern einzig um die
Freude am Spiel und um Fair Play. Alle Kinder
hatten bei ihren großen Auftritten mächtig Spaß
und machten eifrig im Training mit. Auch hier gibt
es, wie in allen Jugendklassen der DJK, großen
Zulauf. Wer sich also ehrenamtlich engagieren und
eine unserer zahlreichen Teams trainieren möchte
(auch als Co-Trainer oder Betreuer), kann sich
jederzeit an uns wenden. Wir suchen immer
Verstärkung für unser sympathisches Team. Die
Kontaktdaten gibt es im Internet unter
http://fussballjugend.djk-lechhausen.de.
Vielen Dank an alle Spieler, Eltern, Trainer,
Betreuer, Sponsoren und Freunde der
Fußballjugend für die tolle Unterstützung im
vergangenen Jahr!
Ein frohes Fest und einen guten Start ins
neue Jahr wünscht Eure Fußballjugend!
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Telefon 0821 - 703 722
Allen unseren Kunden
ein
friedvolles Fest
und einen guten Rutsch
ins Neue Jahr
Wenn Du nicht
brav bist,
komme ich am
Heilig Abend.
Gegen mich ist
der Krampus
ein Wohltäter!
Ich muss um nichts kämpfen, denn was gut ist bleibt. Was bei mir sein will kommt freiwillig und was gehen will, geht sowieso…!
Der Sportverein Hammerschmiede wünscht allen
ein friedliches Weihnachten und einen Guten Rutsch
in das Neue Jahr 2015
AWO Lechhausen
Herbstfahrt ins Pustertal / Südtirol
Das Ziel dieser Fahrt war das schon bekannte Hotel Kristall in Pfalzen
oberhalb von Bruneck. Über Garmisch und Innsbruck ging es zur
ersten Raststätte „Europabrücke“ an der Brennerautobahn. Durch den
frühen Wintereinbruch lag schon Schnee teils bis in die Tallagen. Dann
weiter nach Sterzing, Brixen und zur Ausfahrt nach Klausen. Hier
besichtigten die Fahrtteilnehmer die moderne Eisacktaler Kellerei.
Eine Weinverkostung von je zwei Weiß- und Rotweinen war inbegriffen
und wurde gerne angenommen.
Nun fuhren wir auf der Landstraße hoch ins Pustertal nach Pfalzen.
Nach der Zimmerbelegung im Hotel nutzen noch viele Reisende die
Zeit für einen Spaziergang durch den Ort mit wunderbarer Aussicht und
Sonnenschein auf die schnee-bedeckten Berge. Zum ersten
Abendessen wurde neben einen Salatbüffet als Vorspeise Lasangne
gereicht. Das Highlight war jedoch flambierter Schweine-schinken mit
entsprechenden Beilagen. Ein Genuss. Der gemütliche Barbesuch
rundete den Abend ab.
Am Samstag führte uns die Tagestour in das Tauferer Tal über Sand,
Luttach und Steinhaus nach Prettau zur Besichtigung mit Führung
eines ehemaligen Kupferbergwerkes. Mit einer Grubenbahn fuhren wir
über 1100 m in den Berg hinein und hier startete der Rundgang durch
die Stollen und an die Abbauflöze. Es gibt sogar einen eigenen
abgetrennten Stollen, welcher für die Behandlung von
Atemwegserkrankungen genutzt wird. Nach ca. 1 ¼ Stunde erblickten
wir wieder das Sonnenlicht und der Bus brachte uns nach Bruneck.
Einige der Reisenden blieben in der Stadt zu einem Bummel und
organisierten die Rückfahrt nach Pfalzen selbsttätig. Andere wiederum
nutzen die Zeit für Einkäufe in einem Center und fuhren dann mit
Reisebus ins Hotel.
Sonntag und Abschied nehmen ist angesagt. Entlang der Pustertaler
Höhenstraße zur Brenner Landstraße, an Sterzing vorbei zum Brenner
Paß. Hier eine längere Pause mit Möglichkeit des Besuches eines
Outlet-Centers oder Restaurants. Dann weiter auf der alten
Brennerstraße bis kurz vor Innsbruck, nun die Autobahn am Inn
entlang zum Fernpass, Reute, Füssen nach Hopferau. Ein
gemeinsames Abendessen nach alter Tradition ist der Abschluss der
Reise. Durch Marktoberdorf, an Kaufbeuren und Landsberg vorbei
erreichen wir Augsburg. Ein schönes und interessantes Wochenende
unter Freunden geht zu Ende. Unseren Organisatoren Manfred Hirn
und seiner Frau Irmgard sowie dem Busfahrer Alex danken die
Fahrteilnehmer für die geleisteten Anstrengungen.
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12.12.14 boy miez girl
akustischer Folk-Pop.
Zum Thema hingebungsvolle und
zuweilen zerstörerische Liebe
zwischen Männlein und Weiblein
19.12.14 The Heat
Grungiger Sound gepaart mit
verträumten Melodien
ACHTUNG SAMSTAG
27.12.14 Tourabschluss
Hammer-Konzert
Hassliebe
Die wichtigste Person in deinem Leben ist die, die Dir in den Sinn kommt, nachdem du diesen Satz gelesen hast.
WER KENNT SIE NOCH ?
Klassenfoto Rote-Tor-Schule mit Frau Rosenberger
Oberste Reihe: Bräther Hans, Bissinger Günter, Leupolz Alfred, Kastner Hubert, Brenner Gerhard, Krause
Ulrich, Scholz Gerhard, Eisenlauer Werner, Schober Werner, Altmann Peter.
2. Reihe: Kelnhofer Anton, Möhler Klaus, Fuchs Stefan, Glück Georg, Steierer Herbert, Seitz Erwin, Schmidt
Herbert, Meisinger Norbert, Kraus Werner, Tresenreiter Harald.
3. Reihe: Weiß Raymund, Mayser Dietmar, Scheiba Horst, Niedermayer Gerhard ?, Mayr Franz, Mayr
Richard, Geiger Karl, Hummel Gerhard, Rißler Horst, Mair Rudolf, Drittenpreis Heinz, Schneider Hans.
Unterste Reihe: Reinsch Klaus, Witte Werner, Bank Siegfried, Siegmund Frank, Klopf Manfred, Schinkora
Peter, Rundt Peter, Berlin Hermann.
Klassenfoto Rote-Tor-Schule mit Frau Mühlhofer
Oberste Reihe: Hummel Gerhard, Konarek Gerhard, Kastner Hubert, Glück Georg, Reinsch Klaus, Schober
Werner, Kummer Constantin, Brenner Gerhard, Bräther Hans, Schinkora Peter, Schmid Ludwig, Oswald ?.
2.Reihe: Möhler Klaus, Meisinger Norbert, Tresenreiter Harald, Zimmermann Lothar, Riel Klaus, Steierer
Herbert, Seitz Erwin, Schmidt Herbert, Kelnhofer Anton, Weinberger Ulrich, Bissinger Günther.
3. Reihe:Geiger Karl, Krause Ulrich, Heigl Josef, Rißler Horst, Armbruster Herbert, Krick Zeno, Scholtz
Gerhard, Mayr Franz, Mair Rudolf, Mayr Richard, Weiß Raymund, Leupolz Alfred.
Unterste Reihe: Scheiba Horst, Bank Siegfried, Eisenlauer Werner, Klopf Manfred, Kraus Werner,
Schneider Hans, Berlin Hermann.
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Mi. 1. Dezember ab 16 Uhr
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Sonntag 14. Dezember von 12 - 17 Uhr
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der Erlös kommt dem BehindertenStammtisch (CAB/OBA) zugute
alle Termine bitte mit Voranmeldung
Wir wünschen all unseren Gästen eine gesegnete
Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch
Bitte rechtzeitig für Ihre
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Wintermonate Nov. - April. von Mo.-Sa. 10-20 Uhr
Do. Ruhetag • So./Feiert. 9 - 20 Uhr
Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm
vorüberzieht, sondern zu lernen, im Regen zu
tanzen.
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Jetz hammer a Woch
k‘habt mit dem
Thema
Toleranz
Ja supper, für wen soll jetz dia
Toleranz gelta? I moin immer das
alle tolerant sei solln odder koiner!
Es isch aber schwer, tolerant zum
sei, wemmer sieht, dass
Einheimische, dia a Leba lang bei
uns eizahlt ham, schlechter
behandelt wern als oine, dia von
irgendwo herkommen und dia als
erschdes an Proteschd machn,
wenns net ihr „länderspezifisches
Essen“ kredenzt kriaga. Toleranz
am Land gegaüber, des sich
bereit erklärt, Minderbemittelte
zum helfa, sie aufzum‘nemma is
oh amol g‘frogt. Net bloß immer
haba wolla, oh was geba odd‘r a
weng Geduld ham. Unsere
Großmiatra müss‘n oh tolerant
sei; dia ham ihre Kinder großzoga,
ham si krummg‘legt und von
wenig Geld g‘lebt und waren zu
stolz, irgendwo um a Geld zum
bettla. Toleranz ...
Auf die Frage: Was passiert, wenn
eine Fliege in den Kaffee fällt? lautete die Antwort:
* Der Engländer: Schüttet die
Kaffeetasse aus und verlässt das
Kaffeehaus.
* Der Amerikaner: Nimmt die Fliege
aus der Tasse und trinkt den Kaffee.
* Der Chinese: Isst die Fliege und
schüttet den Kaffee weg.
* Der Japaner: Trinkt den Kaffee mit
der Fliege, weil diese eine Gratiszugabe
war.
* Der Israeli: Verkauft den Kaffee dem
Amerikaner, die Fliege dem Chinesen
und bestellt einen frischen Kaffee.
* Der Palästinenser: beschuldigt den
Israeli für den Gewaltakt, eine Fliege in
seinen Kaffee getan zu haben;
beantragt bei der UNO Hilfe, bekommt
von der EU ein Darlehen, um einen
frischen Kaffee zu bestellen; kauft
jedoch mit diesem Geld Sprengstoff
und jagt damit das Kaffeehaus in die
Luft, in dem gerade der Engländer; der
Amerikaner; der Chinese, und der
Japaner versuchen, dem Israeli zu
erklären, er sei zu aggressiv gewesen!
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Bei dem Umzug um die Stechbahn war der Kaiser "in einem
rothen mit großen Haupt-Perlen und kostbaren Edelsteinen
überstickten Waffenröcklein" erschienen. Seine Rüstung
wurde auf mehr als 200.000 Gulden geschätzt. Auf das
Turnier folgten eine Bewirtung im Fuggerhaus und ein Fest
im städtischen Tanzhaus. Wohl staunten damals die
Augsburger über die Pracht, die ihr geliebter Kaiser
entfaltete, sie staunten aber auch, als er wenige Tage
nachher um ein Darlehen von 3000 Gulden nachsuchte.
Der Reichstag des Jahres 1500 ging Mitte September zu
Ende. Ein halbes Jahr hatte der Kaiser in Augsburg geweilt.
Auch ihm war, wie 1474 seinem Vater, das Geld
ausgegangen. Wieder stellten viele Handwerker dringende
Forderungen, das unwürdige Ende von 1474 wurde ihm aber
durch jakob Fugger erspart, der auch diesmal wie immer zur
Hilfe bereit war. Ein paar Tage nach dem Gemahl verließ
auch Maria Blanca die Stadt, "mit großem Wainen und Laid,
alß ungeren ist sye von Augspurg zochen".
Der Kaiser, der so lang und so oft in Augsburg war, wollte sich
mit der Zeit auch ansässig machen. Er kaufte 1501 das
Meutingsche Haus (Hl. Kreuz-Str. 4) und später die
ehemalige Domprobstei (Frauentorstraße 8). Auch sein
Gefolge kaufte sich an. Sein "lustiger Rat", der getreue Kunz
von der Rosen, ein Schwabe aus Kaufbeuren, wurde Bürger
und Hausbesitzer in Augsburg (Jesuitengasse 18). Er liegt
im Kreuzgang der St. Annakirche begraben.
Auch ein Jagdschloß wollte der Kaiser haben. Dazu war das
nahe Wellenburg besonders geeignet. Aber der Rat hat bei
aller Freundschaft Bedenken, denn er fürchtete der Kaiser
wollte dort vielleicht einmal eine feste Burg bauen, die der
Stadt gefährlich werden könne. Da erklärte Maximilian in
einem Schreiben an Konrad Peutinger, er werde Wellenburg
nie befestigen, er habe es nur angekauft, um dort ein
Jagdschloß zu haben. "Er wolle ein Bürger zu Augsburg sein
und daher auch liegendes Gut in der Nähe haben".
Ein bequemer Bürger wurde er freilich nicht, denn er spielte
auch gern den Bürgermeister von Augsburg, und so wurde er
auch spöttischerweise am französischen Hofe genannt.
Nicht selten kam er mit dem Ansuchen an den Rat, einen
seiner Bediensteten oder auch Personen, denen er seine
Unterstützung zugesagt hatte, mit einem kleinen Amt oder
durch die Aufnahme in ein Spital zu versorgen oder mit
einem Gschenk aus einer Wohltätigkeitsstiftung zu
bedenken. Zuweilen griff er auch in einen Rechtsgang ein,
meist in der Absicht, das Urteil zu mildern. Bedenklich war es
auch, daß nicht selten im Vertrauen auf sein gutes Herz in
seinem Gefolge leute in die Stadt zurückkamen, die
ausgewiesen worden waren. Der Rat half sich dann damit,
daß er sie nach der Abreise des Kaisers sofort wieder
auswies. Auch verschob er die Verkündigung eines urteils
auf die Zeit, wenn der kaiser wieder abgereist sei, "damit Ihre
Majestät und eine Stadt unangefochten bleiben, der Fürbitte
halber". Ärgerlich war es dem Kaiser, daß durch die Straßen
der von ihm geliebten Stadt am hellen Tag die Schweine zur
Schwemme getrieben wurden. Es war in der Tat auch ein
recht merkwürdiger und unwürdiger Zustand: schöne breite
Straßen, mit Fresken geschmückte Häuser, Gärten mit
Wasserkünsten und Statuen und in den Häusern der reichen
Kaufleute, wie ein Briefschreiber von 1530 sagt: "plus quam
Asiaticus luxus", "ein mehr als asiatischer Luxus". Und in all
dieser Pracht ab und zu grunzende Schweine, die zur
Schwemme liefen. Da ließ der Kaiser nun schweres
Geschütz auffahren. Am 16. Oktober 1495 schrieb er an den
Rat und befahl "von römischer königlicher Macht ernstlich
gebietend", daß man in Zukunft nur noch in den Vorstädten
Schweine halten solle, "damit solch Unrainlichkeit aus der
Stat getan und Kranckheit und Nachtail, so den Leuten
daraus entsteen mag, verhut werde". Der Rat mußte
gehorchen, doch tat er es ungern. In einem Dekret vom 22.
Juli 1512 erklärte er auf Begehren des Kaisers sei es zwar
verboten worden, Schweine durch die Stadt zu treiben, da
aber der Kaiser jetzt nicht in der Stadt sei, wolle der Rat den
Bäckern einmal am Tage zwischen vieren und funfen vor
Mittag einen Trieb ihrer Schweine durch die Stadt auf
Widerruf erlauben.
Diese mannigfachen Eingriffe des kaiserlichen
Bürgermeisters führten natürlich nicht selten zu
Verstimmungen, aber bei der Liebe der Augsburger zu ihrem
Kaiser und bei der glücklichen Natur Maximilians, der nichts
nachtrug, wurde das trauliche Verhältnis nie für längere Zeit
gestört. Sie kamen immer wieder zusammen, der Kaiser und
der Rat der Stadt.
Drei Augsburger standen dem Kaiser besonders nahe. Sein
Kanzler Matthäus Lang, ein Augsburger Bürgersohn, leistete
ihm wichtige diplomatische Dienste und brachte es dadurch
zu hohen Ehren. Er wurde Erzbischof von Salzburg und
Kardinal.
Wichtig für den allzeit geldbedürftigen Kaiser waren die
geschäftlichen Beziehungen zu Jakob Fugger dem Reichen
und zu den anderen reichen Kaufleuten Augsburgs. Der
vorsichtige Fugger wagte viel bei diesem Geschäftsverkehr,
lieh er doch dem kaiser 1509 zum Krieg gegen Venedig die
gewaltige Summe von 170.000 Dukaten. Aber die Tiroler
Silber- und Kupfergruben boten auch für so eine hohe
Summe genügende Deckung. Daher war der vorsichtige
Rechner immer wieder zu neuen Darlehen bereit, und er
hatte es nicht zu bereuen, denn die Geschäftsverbindung mit
dem Hause Habsburg war der Weg auf dem die Fugger zu
weltgeschichtlicher Bedeutung emporstiegen. Nur einmal
verweigerte auch Jakob Fugger dem Kaiser jeden Kredit. Als
1511 Papst Julius II. gefährlich erkrankt war, faßte
Maximilian, der zum zweiten Mal Witwer geworden war, den
Plan, sich selbst um die Tiara zu bewerben. Um die Stimmen
der Wähler zu gewinnen, suchte er ein Darlehen von
300.000 Dukaten aufzunehmen. Für dieses Abenteuer
bekam er aber nirgends das Geld.
Lucas Rem, ein Augsburger Kaufmann, der lange Zeit Faktor
der Welser gewesen war, schilderte in seinem Tagebuch den
Kaiser und sein Gebaren bei Geldgeschäften mit folgenden
Worten: "Er war fromm (also ehrlich) und nicht von hoher
Vernunft und stets arm. Er hat in seinem Land viele Städte
und Schlösser, Renten und Gülten versetzt, so daß er wenig
übrig behielt. Er hatte Räte, die waren Lausbuben, die
regierten ihn ganz. Diese wurden fast alle reich, der
Kaiser aber arm. Er wollte stets Krieg führen und hatte
doch kein Geld. So konnten die kaufleute wohl
scheren."
DANKE
an all unsere treuen Kunden.
Wir wünschen Ihnen ein
gesegnetes Weihnachtsfest
und einen
Guten Rutsch
24.12. geschlossen
25.12. ab 12 Uhr geöffnet
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frohe Weihnacht und Guten Rutsch
Silvester 31.12. geöffnet von 9:00 - 13:00 Uhr
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Trachtenverein Lechhausen
Der diesjährige Herbstheimatabend des Trachtenvereins war wieder ein voller Erfolg. Der neue
Vorstand Rudi Ohnemus strahlte über alle vier
Backen (zwei davon sichtbar), als er bei seiner
Begrüßungsrede in einen voll besetzten Saal blicken
konnte.
Die Kinder und Jugendlichen des Vereins zeigten
mehrere bairische, traditionelle Volkstänze, während
die nur etwas älteren Aktiven gekonnt tolle Plattler
darboten. Jung und Alt waren mit vollem Einsatz
dabei, was sie vor Allem bei ihrem gemeinsamen
Tanz, der Sternpolka zeigten. Das Publikum war total
begeistert. Die Stubenmusikanten mit Ziach, Bass,
Harfe und Blech spielte echt bairische Musikstücke.
Der Theatereinakter „Wer anderen eine Grube
gräbt!“ war dank der hervorragenden Akteure eine
Mordsgaudi. Mehrmals brachen die Zuschauer in
schallendes Gelächter aus. Dafür bekam die Bühne
einen donnernden Applaus.
Alle Tänze und Plattler wurden wie immer souverän
von der Tachtenkapelle begleitet. Es war ein absolut
gelungener Abend.
Der Trachtenverein möchte alle seine Freunde und
Bekannte und alle Lechhauser zu seinem
traditionellen Dreikönigsfrühschoppen am
06.01.2015 im Trachtenheim einladen.
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Dieses Argument führen sehr oft die echt
Unbelehrbaren ins Feld, wenn es um die Menge
des Alkoholkonsums geht. Aus der Sicht des
Betroffenen würde ich es anders formulieren:
Nüchtern betrachtet ist das heutige leben besser,
wobei ich die alkohol-intensive Zeit nicht
verdammen möchte. Auch sie hatte eine gewisse
Lebensqualität und solange ich niemanden
Schaden zufüge kann ich mein Leben so
gestalten, wie ich will. Ich habe immer die frei
Wahl mit oder ohne Alkohol, Nikotin oder Drogen
zu leben. Die Entscheidung treffe ich für mich
alleine - und nur für mich!!! Nicht für einen anderen, denn wenn der weg ist,
müßte ich ja wieder rückfällig werden. Entscheidungen sollte man immer für sich
treffen und somit auch eine gesunde Portion Egoismus an den Tag legen.
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NEUES AUS DEM BRAUHAUS RIEGELE
Augsburger BrauKunst bleibt an der Weltspitze
Riegele gewinnt erneut beim European Beer Star
Nürnberg, November 2014 Zweifache Auszeichnung für Riegele bei Europas härtestem Biertasting!
Am 12. November wurden auf der Brau Beviale in Nürnberg die Sieger des internationalen BierWettbewerbes European Beer Star Award 2014 ausgezeichnet. Mit einem Rekord von 1613
Bierspezialitäten aus allen 5 Kontinenten stellten sich so viele Biere wie noch nie dem harten
Geschmackstest Europas! 105 Bier- und Brauerei-Experten aus unterschiedlichsten Ländern waren
angetreten, aus dieser großen und faszinierenden Vielfalt die besten Biere der Welt zu ermitteln.
Mit zwei Medaillen gehört Riegele zu einem der
Gewinner in 2014. Sowohl das Riegele Aechte
Dunkel, als auch die BrauSpezialität Amaris50
haben eine Auszeichnung erhalten. „Wir haben
damit Kontinuität auf unserem Weg zu einem der
Qualitätsführern in Europa bewiesen!“ freut sich Dr.
Sebastian Priller, Chef der Brauerei und verweist
darauf, dass es beim European Beer Star immer nur
einen einzigen Sieger gibt! „Bei anderen
Wettbewerben bekommen alle Gold, die gewisse
Standards erreichen. Das ist bei diesem
Wettbewerb nicht so. Deshalb bin ich besonders
stolz auf unsere Brauer, die seit Jahren mit ihrer
handwerklichen Braukunst hier ganz vorne mit
dabei sind!“
Stolz können aber auch Bierliebhaber in Umland
von Augsburg sein, denn auch Schwarzbräu konnte
für sein Leichtbier eine Silbermedaille erringen.
Für den Riegele Braumeister Frank Müller ist die
Preisverleihung übrigens zusätzlich eine
willkommene Gelegenheit, ausgefallene Biere aus
so entfernten Regionen wie Australien,
Lateinamerika oder USA zu verkosten. „Diese
Geschmacksvielfalt ist auch für uns Inspiration“
schwärmt der Braumeister.
Braumeister Frank Müller bei der
Preisverleihung in Nürnberg
Die Auszeichnung ist für Riegele übrigens kein Zufall, sondern Ergebnis leidenschaftlichen Arbeit auf
dem Weg zu einer weltweit anerkannten
Biermanufaktur. „Qualität kommt von
Quälen!“ so das Motto des Riegele
Braumeisters und so kultiviert das Brauhaus
mit viel Mühe mittlerweile über 150
ausgefallene Hefestämme, seltene Hopfensowie speziellen Malzsorten. Daneben
wurden in den letzten Jahren erhebliche
Summen in die Pflege echter Bierkultur
investiert und eine eigene Bierakademie
aufgebaut. Wer das alles kennenlernen
möchte, dam bietet die Brauerei spezielle
Führungen und Seminare rund um die
faszinierende Welt der Biere an. Mehr dazu
unter www.riegele.de
Riegele Aechtes Dunkel und Amaris50
Stätzlinger Straße 86
Sag laut, was du willst! Wer schweigt, kriegt die Reste!
Probleme!
Augsburg, diese schöne Stadt,
wiederum Probleme hat.
Am Bahnhofsvorplatz klafft ein Loch
man verschließt es heuer noch;
die Bahnhofsröhre, heiß geliebt,
sich um Jahre nun verschiebt.
Die Kosten steigen radikal
und dies ist nicht das Erstemal.
Man hat wie es der Bürger ahnt,
wieder einmal falsch geplant
und wie meist erklärt man dann
die Stadt hat keine Schuld daran;
wobei mich der Gedanke quält,
wer hat die Planer denn bestellt?
Der Rathausplatz ist eine Pracht
den hat man wirklich toll gemacht
und auch in anderen Straßen, Gassen
die gelegten Platten passen.
Augsburg, diese alte Stadt
viel Mauern, Türme, Tore hat,
doch nagt daran der Zahn der Zeit
mit wachsender Geschwindigkeit.
Damit man alles gut erhält
braucht man immer wieder Geld.
Das Luginsland gehört saniert
damit es nicht den Halt verliert.
Doch dort sich ein Problem erhebt,
weil dort der Mauerahlenkäfer lebt
und der ist Naturgeschützt;
was zwar dem Luginsland nichts nützt
jedoch die Behörde spricht;
vernichtet diesen Käfer nicht!
Der ist im Winter nachtaktiv
da läuft bei d'r Rettung leicht was schief
und zudem muss, das ist sehr schwer
eine neue Bleibe her.
Die Zeit sie drängt, man muss sie nützen
sonst kann man Luginsland nicht schützen
und Augsburg hat, das wär fatal,
plötzlich einen Mauerfall!
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Keine Sittenwidrigkeit beim
eBay - Schnäppchen
Der Bundesgerichtshof (BGH) durfte folgenden Fall
bezüglich angeblicher Sittenwidrigkeit entscheiden:
Fall:
Der Verkäufer und später Beklagte versuchte über eBay sein
Auto zu verkaufen. Er bot die Ware zum Mindestgebot von
1.- € an. Der Bietende und spätere Kläger bot in der eBayAuktion 1 € und setzte eine Preisobergrenze von 555,55 €.
Einige Stunden danach brach der Beklagte die eBay-Auktion
ab, wobei er später die Erklärung lieferte. Denn er hatte
einen Käufer außerhalb von eBay gefunden, der 4.200 € für
den Wagen zahlte.
Der Kläger macht daraufhin einen Schadensersatzanspruch
wegen Nichterfüllung geltend. Der Schadensersatz wurde
mit 5.249 € eingeklagt, da der Kläger vortrug, dass der Pkw
einen tatsächlichen Wert von 5.250 € hatte.
Bisherige Entscheidungen:
Das Landgericht hat der Klage dem Grunde nach
stattgegeben. Die Berufung des Beklagten war erfolglos.
Der Beklagte legte daraufhin Revision beim BGH ein.
Urteil des BGH:
Die Sittenwidrigkeit gem. § 138 Abs. 1 BGB ist nicht
gegeben. Der Schadensersatz muss bezahlt werden. Das
Rechtsgeschäft ist wirksam abgeschlossen worden. Die
Revision des Beklagten hat keinen Erfolg.
Der BGH führte hier aus:
Bei einer Internetauktion rechtfertigt ein grobes
Missverhältnis zwischen dem Maximalgebot des
Käufers und dem Wert des Versteigerungsobjekts
nicht ohne Weiteres den Schluss auf eine
verwerfliche Gesinnung des Bieters im Sinne von §
138 Abs. 1 BGB. Es macht gerade den Reiz einer
Internetauktion aus, den Auktionsgegenstand zu
einem "Schnäppchenpreis" zu erwerben, während
umgekehrt der Veräußerer die Chance wahrnimmt,
einen für ihn vorteilhaften Preis im Wege des
Überbietens zu erzielen. Besondere Umstände, aus
denen auf eine verwerfliche Gesinnung des Klägers
geschlossen werden könnte, hat das
Berufungsgericht nicht festgestellt.
Quelle:
BGH, Urteil vom 12.112014, Az. VIII ZR 42/14; Mitteilung der
Pressestelle Nr. 164/2014, www.bundesgerichtshof.de
Fazit:
Zu extremen Missverhältnissen bei Kaufverträgen über
Auktionsplattformen gibt es schon einige Urteile, wobei
vorliegend das Gericht sich auf die freie
Entscheidungsmöglichkeit des Beklagten berufen hatte.
Wenn jemand mit einem Euro die Ware einstellt, muss auch
das das Risiko eines ungünstigen Auktionsverlaufs damit
übernommen werden.
Also damit zuerst prüfen, zu welchem Wert die Ware
eingestellt werden soll und die Gefahr des nicht berechtigten
Auktionsabbruchs bedenken.
Rechtsanwalt Robert Uhl
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Nack, Karl Aloys
* 11.11.1751 Holzheim bei
Dillingen, † 8.7.1828 A., kath.
Theologe, Domkapitular, Sohn
eines Beamten des A.er Domkapitels. 1769 Eintritt ins
Reichsstift Neresheim, studierte
dort, in Dillingen und Freising.
1775 Priesterweihe. Bibliothekar
und Archivar des Stifts, lehrte an
der Klosterschule und bekleidete zahlreiche weitere Ämter.
Gehörte im Konvent zur aufklärerisch-reformerischen Fraktion. Zeitweilig Prediger an der
Hofkapelle in Stuttgart, nach der
Säkularisation bis 1810 Landschulinspektor in Neresheim,
dann Pfarrer in Druisheim bei
Donauwörth. 1821 ins neuerrichtete Domkapitel nach A.
berufen. Verfasser zahlreichen
Gebetbücher. Verhinderte nach
der Säkularisation den Abriß der
1792 geweihten Abteikirche
Neresheim und erwirkte deren
Umwandlung in eine Pfarrkirche.
Adenauer-Allee 2, Einzelhandel
mit Schnittblumen und Topfpflanzen.
Nagel, Hans
*2.2.1860 Erlangen, †
22.12.1924 A., Lehrer,
Schriftsteller, Lehrer am A. B.
von Stettenschen Institut. 19081924 der Augsburger Liedertafel des Sängergaues A. und
des Schwäbisch-Bayerischen
Sängerbundes (Chorverband
Bayerisch-Schwaben). Verfaßte Gedichte und ein Festspiel zur Jh.-Feier der Eingliederung A.s in das Kgr.
Bayern. Seine Werke sind
geprägt von zeitgebundenem
Patriotismus.
Hans-Nagel-Gasse
(1960, GeorgsKreuzviertel).
und
Nagelschmiede
Nadler, Jörg
† um 1525 A. (?), Buchdrucker,
Buchbinder. Erhielt 1508 das
Bürgerrecht durch Heirat, arbeitete anfangs mit E. Öglin
zusammen. Ausgesprochener
Flugschriftendrucker: 15081525 rund 180 Drucke.
Nagahama
Auf der Hauptinsel Hondo
gelegene Industriestadt (1996
rund 85.000 Einwohner):
Elektroindustrie, Dieselmotorenwerk (Grund für die zusammen
mit Amagasaki im April 1959
geschlossene Städtepartnerschaft mit A.). Bereits im 5. Jh.
kulturelles und wirtschaftliches
Zentrum wegen verkehrsgünstiger Lage. Im 16. Jh.
Entwicklung zur Handelsmetropole (v.a. Kimono-Stoffe). 1575
Bau einer Burg (1615 zerstört,
1983 Rekonstruktion). Im
16.und 17. Jh. Anlage prächtiger
Tempel und Gärten.
Nagel Carl
Gegründet am 2.9.1887 als
Blumenhandel und Kranzbinderei. Das Geschäft befand
sich im Pavillon am Königsplatz. Seit dem 3.10.1905
auch Obst- und Südfrüchtehandel. Übernahme durch
Erwin Bössl am 1.4.1959.
Später in der Konrad-
Historische Bezeichnung für
ein an der Ecke Haunstetter
Straße/Ilsungstraße gelegene
Gaststätte. Das Schild zeigte
einen bärtigen Schmied, der mit
dem Hammer ein Werkstück auf
dem Amboß bearbeitete. Lange
Zeit trug eine Haltestelle den
Namen der N. 1951 wurde sie
jedoch in Berufschule umbenannt.
W. v. Lotzbeck. Febr. 1828 an
den Cafetier J.A. Lutz, Dez.
1856 an Fa. Schöppler u.
Hartmann, Nov. 1857 an den
Fischbeinfabrikanten Delefant,
Mai 1872 an den Kaufmann
Ch.H, Mayer, seit August 1872
im Besitz der Familie Nagler. Sie
richtete dort die mech. Weberei
Nagler & Sohn ein.
Naherholung
Mit der immer größeren Zeit am
Feierabend, am Wochenende
und im Urlaub spielt neben dem
traditionellen Urlaubsverkehr
die Naherholung eine wichtige
Rolle im Freizeitverhalten. Um
in erreichbarer Entfernung vom
Wohnort anziehende Erholungsplätze zu schaffen und
gleichzeitig die Natur vor einer
übermäßigen Belastung zu
schützen, beschloss die Bayer.
Staatregierung 1970 das
Programm „Freizeit und Erholung“, mit dessen Hilfe
kommunale Gebietskörperschaften, Vereine und
Verbände Einrichtungen für
Sport und Spiel finanzierten.
Zahlreiche Maßnahmen der
Stadt A. und ihres Umlandes
wurden vom Erholungsgebieteverein A. seit 1970 verwirklicht.
Darüber hinaus kommt den
innerstädtischen Grünlagen,
den Kleingärten, Biergärten und
Badeplätzen (Kuhsee) eine
wichtige Rolle für die Naherholung zu. Dem gleichen
Zwecke dient die Ausgestaltung
des Naturparks AugsburgWestliche Wälder. In Bahnen
gelenkte Naherholung erleichtert die Verwirklichung der Ziele
des Naturschutzes.
Napoleon III.
Am 4.4.1973 wurde die am
22.8.1935 mit Afraweg benannte Straße in Göggingen
nach N. Streicher (Stein) umbenannt.
* 20.4.1808 Paris, † 9.1. 1873
London, französischer Kaiser
1852-1870, Sohn der Stieftochter N.s I., H. Beauharnais,
und dessen Bruder Louis, 18061810 Kg. von Holland; wuchs
nach dem Sturz N.s I. im Exil auf.
1817-1823 bewohnte er mit
seiner Mutter das sog. Franzosenschlößchen (Hl.-KreuzStraße 26) und besuchte 18211823 das Gymnasium bei St.
Anna. Schrieb zum Studiengenossenfest 1862 an Rektor G. C.
Mezger, schenkte seiner ehem.
Schule mehrere Bücher, u.a.
seine ‘Histoire de Jules César’
und besuchte am 7.8.1867
zusammen mit der Kaiserin A.
das Anna-Gymnasium.
Naogeorgus,
Thomas
Nationale der
Zeichnung
(Kirchmeyer), * 21.12.1508
Straubing, † 29.12.1563
Wiesloch/Heidelberg, prot.
Theologe, neulat. Dichter und
Dramatiker, verließ 1526 das
Regensburger Dominikanerkloster, in das er nach dem
frühen Tod seiner Eltern
eingetreten war, um sich der
* Seit 1984 bestehende und in
jährlichem Turnus durchgeführte Ausstellungsreihe mit
wechselnden Untertiteln und
Themenvorgaben, die bis 1992
von der Kreissparkasse A.
gesponsort und in deren
Hauptgebäude (Martin-Luther-
Nanette-StreicherNaglersche Fabrik Straße
Dreiflügeliges klassizistisches
Fabrikgebäude mit SchloßbauElementen. 1770-1772 von
Leonhard Christian Mayer
(1725-1810) für den Kattunfabrikanten J.H. Schüle errichtet. Bedeutendes Denkmal
früher Industriearchitektur; das
Hofgitter von J. Ingerl seit 1956
auf dem Fronhof. Ersteigerung
eines Gartens vor dem Roten
Tor bei der Wolfsmühle 1758 um
4500 Gulden durch Schüle.
Nach dessen Tod ging das
Gebäude 1811 kurz als
Schuldauslösung an die Erben
des B.A. Liebert, im Februar
1812 an den Tabakfabrikanten
Reformation anzuschließen.
Soll in Tübingen oder Ingolstadt
Philologie, Recht und Theologie
studiert haben. Vehementer
Kritiker der kath. Kirche. Einer
der einflussreichsten Dramatiker
des 16. Jh.s dessen Werke in
mehrere Sprachen übersetzt
wurden. Ab 1535 Prediger in
Sulza/Sachsen, 1541 in
Kahla/Sachsen. 1544 auf dem
Reichstag von Speyer, wo er die
A.er prot. Delegation derart
beeindruckte, daß sie ihn zur
Übersiedlung nach A. bewegen
wollte. Flüchtete 1546 trotz
großer Wertschätzung des
sächsischen Kurfürsten nach A.,
nachdem er sich in Sachsen mit
führenden Theologen über
Fragen der Abendmahlslehre
zerstritten hatte, mußte aber
1547 auf Druck des Kaisers die
Stadt verlassen. 1548-1550
Pfarrer in Kempten, 1551
Studien in Basel (Stipendium J.
J. Fuggers), 1561 in Esslingen.
Zuletzt Pfarrer in Wiesloch.
Verfasser moraldidaktischer
Werke und neulateinischer
Dramen, die bis ins 17. Jh.
erfolgreich gespielt wurden und
dem Jesuitentheater vorausgehen.
Platz 5) veranstaltet wurde. Seit
1993 findet sie mit Unterstützung der Stadtsparkasse A.
in der Toskanischen Säulenhalle
des Zeughauses statt. Organisator ist Konrad Oberländer, der
bis 1992 in seiner Ateliergalerie
(Färbergäßchen 5) auch Sonderausstellungen zeigte. Ausgestellt werden jeweils ca. 160
Arbeiten auf Papier von ca. 50
verschiedenen Künstlern aus
dem Bundesgebiet. Seit der
zweiten N. erscheinen Kataloge.
Nationale
Flugspende
Nationalsozialistische Deutsche
Arbeiterpartei
(NSDAP) Die NSDAP trat mit
dem Selbstverständnis einer
Errettungsbewegung für Dtld.
aus der Knechtung durch die
Siegermächte des Ersten Weltkriegs und die Parteien der
Weimarer Republik an, um einen
Führerstaat auf völkischer
Grundlage unter Ausschaltung
aller als internationalistisch und
jüdisch erachteter Einflüsse zu
errichten. Hierbei kam dem
Führer-Gefolgschafts-Verhältnis
zu Adolf Hitler eine entscheidende Funktion zu. Vorläufer vor 1919 waren auch auf
lokaler Ebene kleinere antisemitische (Reichshammerbund)
und alldt. Gruppen. Hitler sprach
im Jan. 1921 erstmals öffentlich
in A., wo die Entwicklung der
NSDAP bis 1923 allerdings
durch die Konkurrenz von 0.
Dickels ‘Dt. Werkgemeinschaft’
behindert wurde. Nach dem
Betätigungsverbot vom Nov.
1923 sammelten sich die Anhänger in Nachfolge- (Völkischer Block, Großdt. Volksgemeinschaft) und Tarnor-
ganisationen. Im März 1925
wurde in A. eine neue Ortsgruppe gegr., die seit 1928 starken Zustrom bes. auch von
jüngeren Leuten aus allen
sozialen Schichten erfuhr. Als
halbmilitärische Verbände
wurden die SA und SS ausgebaut, seit 1930 entwickelten
sich weitere Gliederungen und
begleitende Verbände (Hitlerjugend, NS-Frauenschaft,
Nationalsozialistisches Kraftfahr-Korps usw.). Ende 1932
hatte die NSDAP in A. 1800
Mitglieder, im gleichen Jahr
Erhebung der Ortsgruppe zum
Partei-Kreis im Rahmen des
Gaues Schwaben. Kreisleiter
für A.-Stadt war 1932-1945 der
Bauführer Gallus Schneider
(1897-1975), dem im Sommer
1933 22, nach dem großen
Mitgliederzuwachs seit 1937
dann 1938 29 Ortsgruppen
unterstanden. 1941 über 20.000
Parteigenossen im Stadtgebiet,
die Mitgliederzahl der NSWohlfahrt lag um diese Zeit bei
rund 39.000. Seit Dez. 1933
saßen im Stadtrat nur noch
Mitglieder der NSDAP (1929: 3,
im April 1933: 14 Mandate),
nachdem alle anderen Parteien
aufgelöst worden waren. Der
breitgefächerte Apparat von
Partei und Parteigliederungen
war im späteren Verlauf des
Krieges starker personeller
Auszehrung unterworfen, der
Einfluss auf die Bevölkerung
schwand mit der immer bedrohlicheren militärischen Lage.
Nach der Besetzung durch
amerikanische Truppen Auflösung und Verbot der Partei,
Verhaftung der sog. Hoheitsträger und weiterer Funktionäre
sowie (meist nur vorübergehende) Entlassung vieler
Parteimitglieder in Verwaltungen und Privatwirtschaft.
Naturforschende
Gesellschaft
Augsburg
Einer von zwei 1946 wiedergegr. Naturwiss. Vereinen für
Schwaben, die beide die
Nachfolge des 1846 gegr. und
1939 zwangsweise aufgelösten
Vereins beanspruchen. Seit
18.1.1948 Hrsg. der ‘Berichte
der N. A., in denen v.a.
grundlegende Forschungsergebnisse zur Tier- und
Pflanzenwelt und zur Geologie
Bayerisch-Schwabens veröffentlicht werden. Die Gesellschaft begann ab 1947, die
im Krieg vollständig vernichteten Sammlungen des
Naturwiss. Museums wiederaufzubauen und ab 1948 im
Spitalturm (am Roten Tor)
auszustellen. Sammlungen
dieses ersten Museums wurden
zum Grundstock des Naturwiss.
Museums im Fuggerhaus und
sind jetzt Bestandteil des
Naturmuseums A.
Naturmuseum
(Im Thäle 3) Gegr. vom Naturwiss. Verein für Schwaben.
1854-1905 zusammen mit den
Sammlungen des HV für
Schwaben im heutigen Maximilianmuseum. 1906-1944 als
bedeutendste naturkundliche
Ausstellung Bayerns im Stettenhaus am Obstmarkt. 1944 mit
allen Sammlungen vollständig
zerstört. Wiederaufbau ab 1947
in den Wassertürmen am Roten
Tor durch die Naturforschende
Gesellschaft A., ab 1954 in
alleiniger Trägerschaft der
Stadt. 1964-1987 unter dem
Namen Naturwiss. Museum zur
Miete im Fuggerhaus (Maximilianstraße 36). Ende 1991
wiedereröffnet. Eingang für
Besucher in der Ludwigspassage (Ludwigstraße 2).
Modernes naturkundliches
Museum mit ca. 350 m Vitrinenfront auf vier Ausstellungsebenen und mit Planetariurn
(Stiftung der Stadtsparkasse
A.). Einen lokalen und zugleich
weltweiten Aspekt bietet die
Ausstellung exotischer Tiere
und Pflanzen im unmittelbaren
Vergleich zu 10-18 Mio. Jahren
alten Fossilien aus dem
Alpenvorland (tertiär, Miozän).
Weitere Schwerpunkte: Lebensraumdarstellungen mit
einheimischen Tieren (Dioramen), zoologische Themen,
eine reichhaltige Mineraliensammlung und ein Gang durch
die Erdgeschichte. Der mehrere
hunderttausend Einzelstücke
umfassende Fundus enthält
darüber hinaus eine bedeutende paläobotanische Sammlung, eine Insekten-,
Schnecken- und Muschelsammlung, Vögel u.v.a., dazu
eine Fachbibliothek (rund 8000
Bde., Stiftung G. Steinbacher),
die laufend ergänzt wird.
Naturpark
Augsburg
Westliche Wälder
Der einzige Naturpark im
Regierungsbezirk Schwaben
umfaßt ein Gebiet von 117.500
ha Fläche zwischen Wertach,
Schmutter, Mindel und Donau in
den Lkr.en A., Dillingen, DonauRies, Günzburg und Unterallgäu. Der Anteil des Stadtgebiets liegt im wesentlichen auf
der Flur des Stadtteils Bergheim.
Naturräumlich gehört der N. zur
großräumigen Landschaft der
Iller-Lech-Platte, wo ein
vielgestaltiges Oberflächenbild
durch die Fließgewässer im
Laufe des Eiszeitalters entstanden ist. Der Wald bedeckt
ca. 43 %, das übrige Gebiet ist
noch stark landwirtschaftlich
geprägt. Laut Schutzverordnung
vom 22.8.1988 ist es Zweck des
Naturparks, geeignete Landschaftsteile der Erholung zugänglich zu machen und mit der
Ausweisung von Schutzgebieten die Grundsätze des
Naturschutzes und der Landschaftspflege zu verwirklichen.
Besondere Bedeutung kommt
der inneren Schutzzone (ca.
57%) zu, die als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.
Darüber hinaus sind die
Waldungen im Südwesten von
A. zwischen Wertachleite und
Schwarzach laut Verordnung
vom 27.11.1986 zum Bannwald
erklärt worden, der für Klimaschutz, Wasserhaushalt und
Luftreinhaltung in seinem
Bestand ungeschmälert zu
erhalten ist. Für die Erschließung und Pflege des
Naturparkgebietes arbeitet seit
1974 der Verein Naturpark A.
Westliche Wälder.
Anta Rupflin
Wenn eine Frau sagt „Mach was du willst!“ , dann mach um Gottes Willen Nicht, was du willst!
geb 1895 in Augsburg
† 1987 in Augsburg
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Froh
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wün
Eure Rosi
Anta (Antonia) Treu wuchs in
Augsburg auf und studierte
Malerei zunächst in München.
Sie verheiratete sich in
zweiter Ehe mit Karl Rupflin,
Professor an der Städtischen
Kunstschule in Augsburg. Ihre
Wohnung war in der
Schießgrabenstraße 2. Reisen und Aufenthalte im
Ausland, dabei Begegnungen mit Picasso, Leger,
Ozenfant und Le Corbusier prägten die künstlerische
Entwicklung der jungen Malerin. In Augsburg ließ sie
sich bei Franz Kroher auch zur Photographin
ausbilden. 35 Jahre lebte sie mit ihrem mann in
München. 1987 starb sie in einem Augsburger
Altenheim. Anta Rupflin wollte ihre Arbeiten weder
ausstellen noch verkaufen. Nur einmal - 1959 - zeigte
sie eine umfangreiche Werkschau in der Galerie
Schöninger in München; die Städtischen
Kunstsammlungen der Stadt Augsburg besitzen
Ölgemälde und Aquarelle von ihr. Im Jahre 1992 fand
eine umfassende Ausstellung ihrer Arbeiten im
Holbeinhaus statt.
Ein Ehepaar sitzt in einem noblen
Restaurant, als der Ehemann zu einem in
der Nähe stehenden Tisch hinüberblickt
und eine sinnlos betrunkene Frau sieht.
Die Ehefrau bemerkt: "Ich stelle fest,
dass du diese Frau dort sc hon seit einer
Weile beobachtest. Kennst du sie?"
"Ja" antwortet er. "Sie ist meine Exfrau,
und sie trinkt soviel, seit ich sie vor acht
Jahren verlassen habe.“
„Das ist bemerkenswert", entgegnet die
Ehefrau. "Ich hätte nicht gedacht, dass
jemand so lange feiern kann".
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ihm der Wind so stark durch den Reissverschluss seiner
Jacke zieht, hält er an und zieht seine Jacke andersrum an,
mit dem Reissverschluss auf dem Rücken. einige Kilometer
weiter hat er einen Verkehrsunfall und wird schwer verletzt.
als der Rettungswagen eintrifft und die Sanitäter nur noch
den Tod des Motorradfahrers feststellen können, fragen sie
die Erstretter: "Hat der Motorradfahrer noch irgendwas
gesagt?" Einer der Passanten antwortet: "Zuerst hat er noch
gestöhnt, aber nachdem wir den Kopf richtig herum gedreht
haben, war er still."
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Manchen Menschen ist man nur so lange wichtig, bis sie jemand besseren gefunden haben.
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Das nenne ich mal billigen Treibstoff
Papa Joe mit Freunden in Slowenien
Der Richard auf Sizilien, einmal vor dem Vulkan
Ätna und einmal auf dem Fischmarkt
Schenke groß oder klein, aber immer gediegen. Wenn die Bedachten die
Gaben wiegen, sei dein Gewissen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke
dabei was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die
eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. Schenke mit Geist ohne List. Sei
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Warum einige Kinder kein deutsch mehr können!
Ich sitze gerne mal im Kaffee, oder an öffentlichen Plätzen und
beobachte die Menschen um mich herum. Da hört man
immer öfter von den Erwachsenen folgendes:
• Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!" ... ...
• "Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!"
• "Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma
ma winken"
• "Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei
Allkauf unt tut dich da ein Eis!“
• "Änriko, du solls nisch imma Schlampe nach die Omma
rufen!"
• "Rohdriges, kommste..................... jezz bei mich oder haste
Kaka an die Ohren?"
• "Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!"
• "Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!"
• "Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe
aufn Kopp kloppen!"
• "Käwin, mach dat mäh mal ei!“
• "Dastin nimm die Kopf aus die Juniortüte von der Marzel!"
• "Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!"
• "Zementha, tu dir mal dat Schlawannz uch anziehn"
• "Dschörimie, komm wech da bei die Assis"
• "Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist
wech"
• "Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt"
• "Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat
dein Föttchen Kirmes!“
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einfach anrufen Tel. 56789-22 von 8:00 - 12:00 Uhr
Das Lechhauser Kochbuch
Rezepte für das ganze Jahr, geordnet nach
Jahreszeit, gekocht und zusammengetragen
von Ursula Tauber †2008. Alle Rezepte
waren auch schon bis 2007 im Lechhauser
abgedruckt und können wirklich von jedem
nachgekocht werden. Das Buch hat 52
Rezepte und ist ringgebunden (bleibt beim
Kochen also offen liegen). Erhältlich bei uns
in der Redaktion der Lechhauser,
Neuburger Str. 217 im Riegel-Center
Verkaufspreis 9,90 €
mit Ihrem Wunschmotiv (auch Foto‘s), Text
Ihrer Wahl (jedes Ziffernblatt wird neu erstellt),
Abbildungen der Uhren können abweichen
S. + J. Tauber • Neuburger Straße 217 • 86169 Augsburg
Wenn keine Anzeigenänderung bei uns bis 20. des Vormonats
eingereicht wird, wird die alte Anzeige oder bei ausgelaufener
Beteiligung keine abgedruckt. Es gilt die
Druckkostenbeteiligungs-Preisliste vom 1.10.2013.
Anzufordern unter Tel. 0821 - 729 89 342 oder einzusehen
unter der Internetadresse www.der-lechhauser.de
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Seele and Geist
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