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Aus dem Gemeindeleben
untergebracht. Per Bahn und per Bus fahren wir ins
Hohenloher Land. Die etwas längere Anfahrt lohnt
sich, da wir über die Schwäbische Alb, dann entlang dem Neckar fahren, bis wir im romantischen
Jagsttal ankommen. Wie immer werden wir die nahe Gegend erkunden – mit einer Führung durchs
ehemalige Kloster, mit einem Film über das Hohenloher Land, einer Fahrt nach Öhringen und Führung durch die Stiftskirche . Einen halben Tag widmen wir unserem diesjährigen biblischen Leitthema. Unser Vorbereitungsteam sorgt zudem für ein
abwechslungsreiches Rahmenangebot. Wir freuen
uns auf viele Anmeldungen, die man bis spätestens
20. Februar erledigen sollte. Die Teilnahme (enthalten sind Übernachtung, Verpflegung im Bildungshaus, Fahrt- und Eintrittkosten) kostet 195 Euro
(Doppelzimmer) und 220 Euro im Einzelzimmer. Ansprechpartnerin ist Magdalena Rief.
nKrabbelgottesdienst
Tauferinnerungsgottesdienst
Jährlich feiern wir die Tauferinnerung am Fest der
»Taufe Jesu«, 11. Januar um 10.30 Uhr. Beginn ist wie
beim Kindergottesdienst in der Liebfrauenkirche. Anschließend gehen Kinder und Eltern (wenn gewollt)
gemeinsam ins Gemeindehaus, um dort ihren Gottesdienst kindgemäß zu feiern. Zu einem gemeinsamen Segensgebet kommen Kinder und Eltern mit
den Begleiterinnen des Kindergottesdienstes wieder in den Chorraum der Liebfrauenkirche zurück.
Diese Tauferinnerung ergänzt unseren Taufweg mit
Tauferinnerungsgottesdienst, Taufeltern- und Kinderbrunch und Taufkurs vor der Feier der Taufe.
Religiöse Erziehung funktioniert nicht auf Knopfdruck. Sie braucht verlässliche Rituale. Der Tauferinnerungsgottesdienst gehört hierher.
nKonzert von Claribanda in der Martinskirche
Das Klarinettenensemble »Claribanda« unter der Leitung von Erwin Welte konzertiert am Sonntag, 18.
Januar um 17.00 Uhr in der Martinskirche mit Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Auch Klezmer-Musik (bekannt geworden vor allem über den
Klarinettisten Giora Feidman), Musik des osteuropäischen Judentums, kommt zu Gehör. Angereichert
wird das Konzert zusätzlich durch ein Blechbläserquartett. Eintritt ist frei. Die Spende geht wohlverdient hälftig zugunsten von »Claribanda« und Innensanierung Martinskirche. Herzliche Einladung
zu diesem musikalischen Abend.
12
nBaugenehmigungen der Diözese
Pfarrgemeinde Ennetach
Mit folgenden Erlassen sind folgende Maßnahmen
genehmigt worden:
8.12.14 Instandsetzung der Pfarrkirche, 3. Bauabschnitt mit 185.000 Euro:
Rücklagenentnahme
400 Euro
Allgemeine Investitionsrücklage
1.200 Euro
Eigene Investitionsmittel
21.200 Euro
Investitionszuweisung
144.000 Euro
Spenden
18.200 Euro
Instandsetzung der Pfarrkirche mit 250.000 Euro:
Schuldaufnahme
10.000 Euro
Eigene Investitionsmittel
24.000 Euro
Investitionszuweisung
206.000 Euro
Spenden
10.000 Euro
nBaugenehmigung der Diözese
Liebfrauengemeinde
Mit folgendem Erlass ist unsere Kindergartensanierung St. Maria mit 1,82 Mio Euro genehmigt worden:
Rücklage Liebfrauengemeinde
82.000 Euro
Eigenmittel Liebfrauengemeinde
112.000 Euro
Investitionszuweisung
170.000 Euro
Kostenbeitrag der Stadt Mengen
(80 % der Baukosten)
1.456.000 Euro
nKrippenweg in Mengen lädt ein
Seit der Sanierung der Martinskirche freuen wir uns,
dass wir in der Stadt Mengen zwei Kirchen öffnen
dürfen, die über Weihnachten vor allem auch junge Familien mit Kindern einladen. Auch die Ennetacher Pfarrkirche ist neu saniert und lädt mit einer alten Krippe und deren Figuren ein zum Schauen und in sich Gekehrtwerden. Um die Weihnachtstage wird zudem leise weihnachtliche Musik in den
Kirchen zum Ruhigwerden einladen!
Verantwortlich für den Inhalt:
Katholisches Pfarramt »Liebfrauen« Mengen
Pfarrer Stefan Einsiedler
Pfarrstraße 8 · Telefon 07572/8278
Mail: Liebfrauen.Mengen@drs.de
stcorneliusundcyprian.ennetach@drs.de
http://liebfrauen-mengen.drs.de
Bankverbindungen: KSK Mengen
Kath. Pfarramt IBAN: DE77 6535 1050 0000 6070 56
Kirchenpflege IBAN: DE 96 6535 1050 0000 605065
Seelsorgeeinheit »Effata«
Katholische Kirchengemeinden Mengen und Ennetach
8. Jahrgang
19. Dezember 2014 – 16. Januar 2015
Immer wieder zeigt sich in Glaubensgesprächen mit
Menschen, die den Tod vor Augen sehen, dass das einfache Behaupten von Wahrheiten nicht mehr genügt,
auch nicht mehr nur das bloße Beten nach vorgegebenen Worten. Dazu kommt
oft noch die Erfahrung einer
Kirche, die im Grunde hinsichtlich Persönlichkeitsentwicklung, Umgang mit Zweifeln und Fragen nur ganz bescheiden hilfreich sein konnte
und sich wie eine Mauer auf
den gesamten weiteren Weg
gestellt hat. Je kritischer ein
Mensch im Laufe seines Lebens geworden ist, ist das
auch zur Reibefläche geworden zwischen Person und Institution. Nicht immer wollen
und können wir den Glauben
in seiner hilfreichen Dimension so erklärend ins Feld führen.
Das erfahren Eltern, die ihren
Kindern erklären sollen, warum
sie in die Kirche gehen und den
Gottesdienst mitfeiern sollen
und umgekehrt, wenn Eltern
sich den Kindern gegenüber
zu erklären hätten. Das geht
bis hinein in eine Kindheitserfahrung, dass der katholische
Pfarrer der Liebfrauengemeinde es nicht tolerieren wollte,
dass ein evangelischer Mitchrist die Eucharistie mitfeiert und dennoch evangelisch bleiben wollte. Klar
schreiben wir selber auch immer wieder »Gesegnete oder frohe Weihnachten« – doch was das bedeutet, lassen wir offen und packen das Geschenk nicht
aus. Weihnachten hat eine sozialkritische Botschaft:
Gott kehrt sich zu den Verlorenen, Verachteten, Heimatlosen, Flüchtlingen. So sehr das gilt und in unseren Gemeinden auch auf Resonanz stößt in Adveniat-, Sternsingeraktion oder »Afrikatag« (5. Januar),
braucht gerade diese soziale
Dimension ihren unerschütterlichen Grund. Sonst droht
unserer gläubigen Existenz
ein »Burnout«. Auch kann
ich persönlich sagen, dass
diese Zeugnisse etwa einer
Theresia von Avila (1515 bis
1582) in Zeiten der Verunklärung und Ratlosigkeit
zum wirklichen Trost werden können. Ich greife inzwischen zu den Quellen
der Deutschen Mystik. Sie
ziehen sich wie eine Goldene Schnur durch die Literatur und Lyrik bis in unsere Zeit und scheinen mir
unversiegbar und vor allem
»klares Wasser« für unseren
Lebensdurst fließen zu lassen. Darum wähle ich heute
als Weihnachtswunsch einen kurzen Abschnitt von
Jakob Böhme (Autodidakt
und Görlitzer Schuhmachermeister, 1575 bis 1624)
und Johannes Tauler (Dominikaner, 1300 bis 1361). Von
Jakob Böhme: »Mein lieber Leser, wenn du die hohen
Geheimnisse willst verstehen, so darfst du nicht erst
eine Akademiam auf deine Nase setzen und eine Brille brauchen und vieler Meister Bücher lesen, denn sie
sind nicht allein auf der hohen Schulen zu suchen, zu
finden und zu gründen ... Suche nur das Wort und Her-
G E S E G N E T E
Weihnachten
Wir feiern Gottesdienst
ze Gottes, welches Mensch worden ist, in der Krippen
beim Ochsen im Stalle, in der finstern Nacht.«
Johannes Tauler: »Soll Gott sprechen, so musst du
schweigen; soll Gott eingehen, so müssen alle Dinge
ihm den Platz räumen ... Denn das Vielerlei der Bilder,
die dieses Wort in dir bedecken und verhüllen, hindert
diese Geburt in dir, wenn dir die innere Ruhe auch nicht
ganz weggenommen wird. Obgleich sie nicht zu jeder
Zeit in dir vorhanden sein kann, so soll sie dir dennoch die geistliche Mutter dieser Gottesgeburt sein.
Du sollst dieses tiefe Schweigen oft und oft in dir haben und es in dir zu einer Gewohnheit werden lassen.«
Jakob Böhme lösen sich die Rätsel auf eigentümliche
Weise: In der finsteren Nacht seiner Melancholie angesichts der Rätsel und Probleme von Mensch und
Welt brach in ihm die »Morgenröte« an: »Suche nur
das Wort und Herze Gottes!« Die Worte von Tauler
finden sich in seiner Weihnachtspredigt. Ähnlich wie
sein Lehrer Meister Eckhart richtet sich sein Sinn vor
allem auf die »Gottesgeburt im menschlichen Seelengrund«. Sie ist nicht auf eine historische Begebenheit, auch nicht nur auf die zentrale liturgische Feier
im Kirchenjahr bezogen. Sie besteht vielmehr darin,
»dass Gott alle Tage und zu jeglicher Stunde in wahrer und geistiger Weise durch Gnade und aus Liebe in
einer guten Seele geboren wird«. Dass Gottes Entgegenkommen uns berührt und liebevoller werden lässt
– allen frohe und gesegnete Weihnachten!
Pfarrer Stefan Einsiedler, Pfarrer Pontian Wasswa
und Gemeindereferentin Magdalena Rief
MENGEN
n
Freitag, 19. Dezember
7.35 Schülergottesdienst der Grundschule
mit Frühstück im Gemeindesaal
Samstag, 20. Dezember
9.00 Ministrantenprobe Weihnachten
17.00Beichtgelegenheit
17.45Rosenkranz
18.30 Eucharistiefeier zum Wochenabschluss,
Rorate.
Gedenken: Roberto Mourda, Maria Jung,
Maria und Willi Teufel, Johann Renji, Else
Haile, Elfriede und Pia Kurz, Anton Brotzer
Minis: Gruppe 4 (Janik/Laura/Michaela)
2
4. Adventsonntag
2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16; Röm 16,25-27; Lk 1,26-38
Sonntag, 21. Dezember
10.00 Wort-Gottes-Feier, St. Ulrika
10.30Eucharistiefeier
Kindergottesdienst: »Wir bringen Licht –
den Kindern auf der Flucht«
Gedenken: Emma Dietsche
MinistrantInnen: Gruppe 1 (Jakob/Sonja)
18.00 Bußgottesdienst vor Weihnachten,
Beichtgelegenheit
Dienstag, 23. Dezember
6.00 Eucharistiefeier, Rorate, Frühstück
Gedenken: Else Haile, Agathe Gladziewski
MinistrantInnen: Gruppe 2 (Lisa/Heike)
Hochfest der Geburt des Herrn – Weihnachten
Jes 9,1-6; Tit 2,11-14; Lk 2,1-14
Mittwoch, 24. Dezember
Heilig Abend
15.00 Christmette, St. Ulrika
16.00Kinderkrippenfeier
»Mit Jesus weht ein neuer Wind«
»Kinder helfen Kindern – und ich bin dabei«
Krippenopfer der Kinder für Kinder
in Malawi und weltweit
Adventshäuschen mitbringen
22.00Christmette
Alle MinistrantInnen
Aus dem Gemeindeleben
nJakobus-Fußwallfahrt am 19./20. September
2015 Sirnach bis zum Hulfteggpass (915 m)
Bis Kloster Einsiedeln (2016) führt uns die Jakobusfusswallfahrt. Wir fahren mit dem Bus bis Sirnach,
übernachten im »Sternen« in Fischingen, von dort
geht es am nächsten Tag über Au auf das »Hörnli«
(1118 Meter) und wieder hinab nach Steg. Dort besteht die Möglichkeit, am Bahnhof in den Bus einzusteigen und auf den Hulfteggpass (915 Meter) zu
fahren. Dort halten wir Einkehr mit weitem Blick über
das Tal, um abschließend bis Mühl-Rüti zu fahren
oder auf einem wunderschönen Weg durch ein herrliches Wiesental herunterzuwandern. Dort schließen
wir die Wallfahrt mit einem Gottesdienst. Freundliche Einladung zur baldigen Anmeldung, da wir auch
dort nur ein bestimmtes Zimmerkontingent erhalten haben.
nKirchengemeinderatswahlen 2015
Mitbestimmen, wo’s lang geht ...
Kandidatenfindung – Weiteres Vorgehen
Weihnachtskollekte ADVENIAT
»Ich will Zukunft«
für die Kirche in Südamerika
laden alle Wahlberechtigten ein, mitzubestimmen,
wo’s lang geht. Danke Markus Haile für die graphische Fertigung. Nun ist es an der Zeit, Werbung für
die Wahl selber zu machen, durch Kandidatenvorschläge für eine gute Vertretung der Kirchengemeinde mit Sorge zu tragen und für die Wahl, die alle fünf
Jahre stattfindet, Bewusstsein zu schaffen. Inzwischen hat der Wahlaufruf schriftlich und mündlich
stattgefunden. Danke den Mitgliedern der Wahlausschüsse in unseren Kirchengemeinden. In Ennetach
haben wir bisher dreizehn KandidatInnen gewinnen
dürfen, in der Liebfrauengemeinde fünfzehn. Für
die Bereitschaft, sich zur Wahl zu stellen, ein aufrichtiges Danke. Damit gewinnt die Wahl erst ihren
Sinn. Die KandidatInnen erhalten noch ein eigenes
Schreiben des Pfarrers. Dass die Kandidatenfindung
doch so angenehm gelingen konnte, verdankt sich
der guten Stimmung in unseren Gemeinden, auch
der Arbeit der seitherigen Kirchengemeinderäte. Sie
lädt ein und ermutigt, sich selber einzubringen. Die
Wahlausschussvorsitzenden werden dann im Lauf
der Zeit die Einverständniserklärung abholen und den
Wahlvorschlag fertigen (hier ist in der Zeitschiene
der Diözese die Zeit ab 26. Januar 2015 vorgesehen).
Der endgültige Wahlvorschlag muss bis zum 16. Februar vorliegen. Damit haben die Gemeinden noch
viel eigene Zeit, weitere Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen. Die entsprechenden Formulare
liegen an den Schriftenständen aus.
nJugendleiterrunde in Klausur
Vom 23. bis 25. Januar gehen die Mitglieder der
Mengener Jugendleiterrunde wieder in Klausur nach
Raggal.
Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Donnerstag, 25. Dezember
Erster Weihnachtsfeiertag
Jes 52,7-10; Hebr. 1,1-6; Joh 1,1-18
10.00 Eucharistiefeier in St. Ulrika
10.30Eucharistiefeier
Kirchenchor
Alle MinistrantInnen
18.00 Christvesper, Martinskirche
Kirchenchor
MinistrantInnen: Gruppe 3 (Stefan Einsiedler/Maximilian)
11
nDie ökumenische Bibelwoche zum Galaterbrief
findet vom 26. bis 30. Januar in Mengen und ein
Abend im Gemeindehaus in Blochingen (28. Januar) jeweils um 19.30 Uhr statt.
Unsere Seelsorgeeinheit hat ein eigenes Wahlplakat
entwerfen lassen. Darauf sind die fünf Kirchen unserer Gemeinden zu sehen, zwei Menschen aus der
Seelsorgeeinheit zeigen visionär in die Zukunft und
nFreizeittage für Erwachsene
im Bildungshaus Kloster Schöntal/Hohenlohe
»Ihr seid das Licht der Welt!«
«Speciosa Vallis” schönes Tal, so nannten in der
Mitte des 12. Jahrhunderts die Zisterziensermönche aus Maulbronn diesen idyllischen Ort an der
Jagst. Noch heute werden die Besucher mit den
Worten begrüßt: «HOC AUSPICE” Betrachte, bewundere dies. In diesem Bildungshaus sind die TeilnehmerInnen der Freizeittage vom 21. bis 24. April
Aus dem Gemeindeleben
tin und bei Herrn Hans Rapp für den wunderschönen Bauernhof aus Holz. Wir wünschen Ihnen allen
ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein
gutes, friedvolles Neues Jahr 2015.
Ihr Kindergartenteam
nPflegereform 2015 – Pflegestärkungsgesetz
Zum 1. Januar 2015 tritt die neue Pflegereform 2015
in Kraft. Deshalb hatten wir Ende des Jahres die Vorstellung des Pflegestützpunktes auf Januar 2015
verschoben. Der Pflegestützpunkt Mengen wird uns
seine Aufgabengebiete und Angebote vorstellen, erläutern, welche Änderungen die Pflegereform 2015
beinhaltet und inwieweit das Pflegestärkungsgesetz sich positiv für Pflegende und Pflegebedürftige auswirkt und unsere Rückfragen beantworten.
Da dieses Thema hochaktuell und interessant ist,
haben wir mit den Senioren vereinbart, dass unser
erstes Begegnungstreffen in Ennetach mit ihnen
gemeinsam am Donnerstag 15. Januar um 14.30
Uhr im Gasthof »Adler« in Ennetach stattfindet.
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues
Jahr wünscht Ihnen Ihr Begegnungsteam.
nKinderfreizeit 2015 im Bregenzer Wald
Mit dieser Ausschreibung können sich alle Kinder,
die sich auf die Berge, auf die Natur und das Zusammensein mit anderen Kindern freuen, im Pfarrbüro zur Kinderfreizeit – wieder in Mellau - ab sofort im Pfarrbüro anmelden. Wir sind wiederholt im
Haus Warendorf untergebracht, einfach auch deshalb, weil wir hier sehr gute Erfahrungen machen.
Es ist geräumig, hat mehrere Gemeinschaftsräume,
hat sehr gute Busverbindungen, das beheizte Freibad liegt fünf Minuten vom Haus – und auch die
Ausflugsziele dieser schönen Gegend sind noch lange nicht ausgeschöpft. Gemeinschaft – Gegenseitige Achtsamkeit im Umgang miteinander und auch
mit der Schöpfung – religiöse Rituale – Kreativität
– Förderung des Verantwortungsbewusstseins – all
dies nur in Schlagworten ausgedrückt – soll in dieser knappen Woche eingeübt werden.
Angesprochen sind Kinder ab etwa acht Jahre,
die sich zutrauen, mehrere Tage von zu Hause weg
zu sein und auch auf den Fernsehapparat, das Handy und sonstigen elektronischen Schnickschnack zu
verzichten. Die Freizeit findet vom Montag, 3. August bis Samstag, 8. August statt und kostet 115
Euro insgesamt. Anmeldung mit einer Anzahlung
von 30 Euro ab sofort im Pfarrbüro. Die Teilnehmer-
10
zahl ist natürlich begrenzt. Begleitet wird die Freizeit von Erwachsenen und Jugendlichen unserer Kirchengemeinden.
nVorhaben der Mengener Oberministranten­
runde: Ausflug und Wochenende
Die Mengener Ministranten treffen sich wöchentlich
zu Gruppenstunden. Das kann nicht hoch genug gelobt werden. Das hält uns beziehungsmäßig zusammen und braucht seitens derer, die die Gruppen begleiten Zeit und Engagement und zwar durchgängig. Die Kanutour planen die Ministranten für Samstag, 4. Juli von Thiergarten bis Sigmaringen. Das gut
gelaufene und angenommene Ministrantenwochenende findet wieder am letzten Sonntag im September 26. bis 27. September in der Jugendherberge Lochen statt. Zu Weihnachten erhalten die Ministranten als Geschenk der Kirchengemeinde neben einem
Dankeschreiben eine Müslischale mit dem Leitsatz
der deutschsprachigen Ministrantenwallfahrt 2014
nach Rom: So frei – Gutes zu tun.
nGemeindefahrt nach Straßburg
Mit der DB (in der Hoffnung, dass bis dahin alle Tarifauseinandersetzungen geklärt sind) fahren wir
am 20./21.Juni 2015 nach Straßburg. Eine gute Bekannte einer hiesigen Familie konnte uns ein Hotel
am Bahnhofsplatz organisieren. Wir erhalten zwei
Führungen von Rodolphe Cattin und unternehmen
gegebenenfalls noch eine Fahrt auf den Straßburger Kanälen. Die Eucharistie feiern wir um 9.30 Uhr
im Münster mit. Gegen 22.00 Uhr werden wir uns
am Samstagabend auf jeden Fall die Laserlichtschau
an der Fassade des Münsters nicht entgehen lassen.
Zur Einstimmung in die Fahrt werden wir im Rahmen
der Erwachsenenbildung zu einem sehr informativen Film über Bau und Baumeister des Straßburger
Münsters einladen: »Die Kathedrale. Die Baumeister des Straßburger Münsters«. Das renommierteste Bauunternehmen des Mittelalters – ein irdisches
Abbild des himmlischen Jerusalem. In Frankreich ist
das Essen schlicht teurer, weil zum Glück immer noch
wertgeschätzt. Da in Paris zeitgleich ein Musikfestival stattfindet und wir nur noch mühsam dieses Hotel reservieren konnten, sind die Plätze beschränkt.
Anmeldung darum ab sofort im Pfarrbüro möglich.
Der Preis wird ähnlich wie in den vergangenen Fahrten sein, nur dass das Abendessen selber zu begleichen sein wird. Nähere Informationen dann in der
Ausschreibung.
Wir feiern Gottesdienst
Freitag, 26. Dezember
Stephanus, Zweiter Weihnachtsfeiertag
Apg 6,8-10; Mt 10,17-22
10.30 Eucharistiefeier – Kindersegnung
Einführung neuer Lektoren
Gedenken: Helene Reck, Stefan König,
Karl-Heinz Nierada mit Angehörigen,
Johann Renji, Josef Köhler und Agnes
Kloker mit Angehörigen
Minis: Gruppe 4 (Janik/Laura/Michaela)
11.30 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache,
Martinskirche
Fest der Heiligen Familie
Sir 3,2-6.12-14; Kol 3,12-21; Lk 2,22-40
Sonntag, 28. Dezember
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
Segnung des Johannesweins
10.30Eucharistiefeier
MinistrantInnen: Gruppe 1 (Jakob/Sonja)
Mittwoch, 31. Dezember, Silvester
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
18.00Jahresschlussandacht
Ein gesegnetes Neues Jahr 2015!
Hochfest der Gottesmutter Maria
Fest der Namensgebung Jesu
Num 6,22-27; Gal 4,4-7; Lk 2,16-21
Donnerstag, 1. Januar, Neujahr
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
10.30Eucharistiefeier
MinistrantInnen: Gruppe 2 (Lisa/Heike)
Kollekte: missio Afrikatag
»Bereitet dem Herrn den Weg«
3
Sternsingeraktion in Mengen – Besuche
Vom 4. bis 6. Januar, mittags, ab 13.00 Uhr
Straßenzüge: siehe Schaukasten und
Veröffentlichung Schwäbische Zeitung
Erscheinung des Herrn - Hochfest
Jes 60,1-6; Eph 2,2-3a.5-6; Mt 2,1-12
Dienstag, 6. Januar
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
Segnung des Dreikönigswassers
10.30Eucharistiefeier
MinistrantInnen: Gruppe 1 (Jakob/Sonja)
Übergabe der Sternsingerurkunden
Kollekte: Sternsingeraktion »Segen bringen,
Segen sein – Gesunde Ernährung für
Kinder auf den Philippinen und weltweit«
Freitag, 9. Januar
7.35 Schülergottesdienst / Krankenkommunion
Samstag, 10. Januar
17.45Rosenkranz
18.30 Eucharistiefeier zum Wochenabschluss
Gedenken: Christel Kuhm, Agathe Gladziewski, Heinz Schlieske, Emil Kniesel,
Anneliese Blank, Rita Leuze, Reinhold
Keßler, Else Haile, Elfriede und Pia Kurz
MinistrantInnen: Gruppe 2 (Lisa/Heike)
Taufe des Herrn
Jes 55,1-11; Apg 10,34-38; Mk 1,7-11
Sonntag, 11. Januar
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
10.30Eucharistiefeier, Gedenken: Anton König
Minis: Gruppe 3 (St. Einsiedler/Maximilian)
Krabbelgottesdienst zur Tauferinnerung
2. Sonntag nach Weihnachten
Sir 24,1-2.8-12; Eph 1,3-6.15-18; Joh 1,1-18
Dienstag, 13. Januar
9.15 Eucharistiefeier Krankenkommunion
Sonntag, 4. Januar
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika
10.30 Eucharistiefeier. Familiengottesdienst
»Segen bringen, Segen sein – Gesunde
Ernährung für Kinder auf den Philippinen
und weltweit« Aussendung der Sternsinger
Minis: Gruppe 4 (Janik/Laura/Michaela)
Kollekte: Martinskirche
Mittwoch, 14. Januar
10.00 Eucharistiefeier, St. Ulrika Krankensalbung
Gedenken: Rudolf Kessler, Heinz Weinmann
Freitag, 16. Januar
7.35 Schülergottesdienst
Rosenkranz: werktags 17.00 Uhr
Wir feiern Gottesdienst
In der Hoffnung auf die Auferstehung haben wir
aus unserer Gemeinde Abschied genommen von
Berta Gert, 100 Jahre, und
Roswitha Feicht, 73 Jahre
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe
Lass sie ihre Ruhe finden in deinem Frieden
Bitte beachten Sie:
Das Pfarrbüro Mengen ist am 23. und 30.
Dezember nachmittags geschlossen und am
2. Januar nur bis 11.00 Uhr geöffnet.
E N N N E TAC H Mittwoch 24. Dezember, Heilig Abend
16.00 Kinderkrippenfeier »Dem Stern folgen«
»Kinder helfen Kindern – und ich bin dabei«
Krippenopfer der Kinder für Kinder
in Malawi und weltweit
Adventshäuschen mitbringen
18.00 Christmette
Alle MinistrantInnen
Donnerstag, 25. Dezember
Erster Weihnachtsfeiertag
9.00Eucharistiefeier
Kirchenchor
Alle MinistrantInnen
Weihnachtskollekte ADVENIAT
»Ich will Zukunft«
für die Kirche in Südamerika
n Freitag, 26. Dezember
Freitag, 19. Dezember
7.35 Schülergottesdienst der Grundschule,
Liebfrauen
mit Frühstück im Gemeindesaal
Krankenkommunion
17.30 Ministrantenprobe Altarweihe
Samstag, 20. Dezember
11.00 Probe Krippenspiel
17.00 Beichtgelegenheit, Liebfrauenkirche
4. Adventsonntag
Sonntag, 21. Dezember
8.45 Treffpunkt Fahnenabordnungen, Pfarrheim
9.00Festgottesdienst mit Altarweihe
durch Weihbischof Thomas-Maria Renz
Kindergottesdienst »Altarweihe«
Alle MinistrantInnen
Grußworte und Mittagessen im Bürgerhaus
18.00 Bußgottesdienst vor Weihnachten,
Liebfrauenkirche
anschließend Beichtgelegenheit
Dienstag, 23. Dezember
18.30Rosenkranz
Hochfest der Geburt des Herrn – Weihnachten
Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Öffnungszeiten Pfarrbüro Mengen ( 8278 ):
Dienstag – Freitag
8.00 – 12.00 Uhr
Dienstag
14.30 – 17.30 Uhr
Donnerstag
14.00 – 18.00 Uhr
4
Stephanus, zweiter Weihnachtsfeiertag
9.00 Eucharistiefeier
»Akzente«
Kindersegnung
Gedenken: Anton Rädle, Marlene Sigg,
Gisela und Jürgen Sauter, Verstorben der
Familien Kayser, Sauter und Knoll, Josef
und Rosa Walser, Emil und Anna Müller
Alle MinistrantInnen
Sonntag, 28. Dezember
Fest der Heiligen Familie
9.00Eucharistiefeier
Gedenken: Johann und Kreszentia Koch
MinistrantInnen: Gruppe 1 (Larissa)
Mittwoch, 31. Dezember, Silvester
18.00 Eucharistiefeier zur Jahreswende
MinistrantInnen: Gruppe 2 (Daniel/Jonas)
Ein gesegnetes Neues Jahr 2015!
Sonntag, 4. Januar
2. Sonntag nach Weihnachten
9.00Eucharistiefeier
Kollekte: Pfarrkirche
Aus dem Gemeindeleben
dringend die Bereitschaft zum Fahrdienst hin und zurück. Interessierte wenden sich bitte ans Pfarrbüro.
Die Fahrten werden finanziell vergütet. Versichert
sind wir über die Sammelversicherung der Diö­zese
Rottenburg-Stuttgart.
nSternsingerteam der Liebfrauengemeinde
trifft sich
Zur Nachbesprechung sind alle Verantwortlichen
der Sternsingeraktion (aus Mengen und Ennetach)
eingeladen – am Dienstag, 13. Januar um 19.00 Uhr
(Ende um 20.00 Uhr). Wir hoffen auf viele, die sich
einbringen.
nVorbesprechung des nächsten Familiengottesdienstes – Bringen Sie sich ein!
Angesprochen sind Eltern, die einen Familiengottesdienst in irgendeiner Form mit unterstützen wollen.
Es sind da überhaupt keine Vorkenntnisse erforderlich, nur der gute Wille, mitzugestalten. Wir freuen uns also immer auf neue Gesichter, die durch ihr
Kommen ermutigen. Am Dienstag, 13. Januar um
18.00 Uhr bereiten wir den Familiengottesdienst zum
Fest »Darstellung des Herrn« (früher Mariä Lichtmess) vor. Herzliche Einladung!
nMeditativ – tänzerisch – kommunikativ
Niemand kann mir nehmen, was ich getanzt habe.
(Spanisches Sprichwort)
Ein besonders intensives Tanzerlebnis haben wir in
der neu eröffneten Martinskirche gehabt, die wir
bei dieser Gelegenheit auch gleich mit einer Spende unterstützen konnten. Das meditative Tanzen erfreut sich weiter großer Beliebtheit. Wir werden deshalb auch im Neuen Jahr wieder regelmäßig zusammenkommen, um bei erbaulichen Texten und abwechslungsreichen Tänzen Gemeinschaft zu erleben.
Wir tanzen unter der bewährten Leitung von Hildegard Frank von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr an folgenden Montagen: 12. Jan./ 26. Jan./ 9. Febr./ 23. Febr./ 9. März/ 30. März/ 13. April/ 4. Mai/ 18. Mai/
8. Juni/ 22. Juni/ 6. Juli
Ansprechpartner ist Marianne Haile (Tel.2418)
nBegegnung am Nachmittag
Wir haben uns im vergangenen Jahr zu sehr abwechslungsreichen Nachmittagen getroffen und
auch verschiedene Ausflüge unternommen. Damit
Sie dieses vergangene Jahr mit unseren Zusammenkünften noch einmal Revue passieren lassen können,
9
sind Sie herzlich eingeladen, am Dienstag, 13. Januar zu unserer nächsten Begegnung am Nachmittag
zu kommen. Edmund Haile hat wieder in bewährter
Weise eine Fotoshow zusammengestellt. Auch bietet sich wieder Gelegenheit, bei Kaffee und Zopfbrot ein Schwätzchen zu halten. Herzliche Einladung!
nEnnetacher Ministranten
gehen zum Eislaufen
Oberministrantenrunde ist am Donnerstag, 15. Januar um 19.15 Uhr. Am Samstag, ab 14.00 Uhr (Abfahrt) an der Kirche. Eigenbeteiligung: 5 Euro. Um
18.00 Uhr sind die Oberministranten der Seelsorgeeinheit in Scheer.
nKatholische Kindertagesstätte St. Maria
Weihnachtslied
Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht;
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und kerzenhelle wird die Nacht.
Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken,
in märchenstiller Herrlichkeit.
Ein frommer Zauber hält mich nieder,
anbetend, staunend, muss ich stehn,
es sinkt auf meine Augenlider,
ich fühl`s, ein Wunder ist geschehn.
Theodor Storm
Wir durften in diesem Jahr unsere Adventsstündchen
in feierlichem Rahmen in der Martinskirche abhalten. Die Kinder und Erzieherinnen fühlten sich dort
wohl und auch unsere Eltern waren sehr angetan bei
unserer gemeinsamen Adventsstunde zum Nikolaus
am Abend, die wir anschließend, mit einem von den
Eltern mitgebrachten Buffet, ausklingen ließen. Vielen Dank auch an Herrn Pfarrer Einsiedler, der wie in
jedem Jahr eine Adventsstunde übernommen hat. Ein
ereignisreiches Jahr ist vergangen und wir möchten
uns hiermit bei allen bedanken, die uns in irgendeiner Art unterstützt, geholfen und beschenkt haben.
Ein ganz besonderer Dank an unseren sehr engagierten Elternbeirat für den Adventsbazar und St. Mar-
Aus dem Gemeindeleben
nBesucht werden alle Wohnungen!
Die Begeisterung für das Sternsingen zieht Kreise.
Deshalb können wir für dieses Mal in der Liebfrauengemeinde und auch in Ennetach wieder sagen: Die
Sternsinger besuchen alle Wohnungen und hoffen
auf freundliche Aufnahme. Sie schreiben den Segen an die Türen: 20 * C + M + B + 15, was bedeutet: Christus mansionem benedicat (Christus segne
dieses Haus). Sie bitten dann um eine Spende für die
etwa 2000 Projekte und weisen besonders auf das
diesjährige Beispielland Philippinen hin.
nDie Sternsingeraktion in Mengen …
Am kommenden Samstag, 20. Dezember treffen sich
alle SternsingerInnen und wenn möglich auch die BegleiterInnen um 10.00 Uhr zur Ausgabe der Gewänder, zum nochmaligen Einsingen der Lieder und organisatorischen Absprachen.
Den Aussendungsgottesdienst feiern wir am
Sonntag, 4. Januar um 10.30 Uhr. Um 9.30 Uhr
sollten alle Sternsinger da sein. Unsere diesjährigen
FirmbewerberInnen gestalten die Feier mit. Nach
dem Gottesdienst erwartet ein Mittagessen die
Sternsinger und ihre Begleiter, bevor sie sich dann
spätestens um 13.00 Uhr auf den Weg machen.
An den darauffolgenden Tagen, Montag, 5. Januar und am Dreikönigsfest, 6. Januar, ist jeweils
um 13.00 Uhr für die Sternsinger Treffpunkt im Gemeindehaus. An diesem Tag werden im Anschluss
an den Gottesdienst um 10.30 Uhr auch die Urkunden verteilt.
nWann kommen die Sternsinger zu Ihnen?
Da die Sternsingerbesuche auf drei Tage - vom 4.
bis 6. Januar – aufgeteilt werden und bis zum Redaktionsschluss die Gruppen noch nicht ganz feststehen, wird über die Aufteilung der Straßen aktuell informiert – über die Zeitung, am Gemeindehaus
und im Schaukasten.
nDie Sternsingeraktion in Ennetach
Sie findet wie immer am 6. Januar statt. Die Sternsinger treffen sich um 8 Uhr im Pfarrheim. Auch hier
gestalten die FirmbewerberInnen den Aussendungsgottesdienst mit. Danach ab etwa 10 Uhr darf man
den Besuch der Sternsinger zuhause erwarten. Um
12.30 Uhr stärken sie sich mit einem Mittagessen
im Pfarrheim. Die Verteilung der Urkunden und Geschenke ist am Freitag, 9. Januar um 16.15 Uhr im
Pfarrheim vorgesehen.
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In Ennetach wird das gesammelte Geld aufgeteilt,
die eine Hälfte geht an Projekte der Sternsingeraktion, die andere an Sr. Lidia in Südafrika.
nBitte um Salatspenden für beide Gemeinden
Hilfreich für das Koch-Team sind Salatspenden aus
der Gemeinde: In Mengen am 4. und am 6. Januar;
in Ennetach am 6. Januar für das Mittagessen. Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro!
nGesucht: Erwachsene BegleiterInnen
für die Sternsinger
Eigentlich eine schöne Aufgabe, die Kinder bei ihren
Besuchen zu begleiten, für sie zu sorgen und mit ihnen ihre Erfahrungen zu teilen. Wir brauchen noch
etwa acht Engagierte (für Montag 5. und Dienstag
6. Januar), die diese Aufgabe in Mengen übernehmen könnten. Näheres im Pfarrbüro.
nZusammenkunft der
Kommuniongruppenbegleiterinnen
Sie treffen sich zu Rückblick und Vorschau auf die
nächste Zeit – am Donnerstag, 8. Januar um 19.30
Uhr im Gemeindehaus.
nKindergottesdienstteam trifft sich –
neue Mitarbeiterinnen gesucht!
Am Freitag, 9. Januar um 8.30 Uhr werden die weiteren Kindergottesdienste im neuen Jahr für Ennetach und Mengen geplant. Freuen würde sich das
Vorbereitungsteam, wenn sich neue MitarbeiterInnen für diese schöne Aufgabe finden würden. Keine Angst, innerhalb von etwa acht Wochen würde auf jede Engagierte (meist zu zweit) ein Kindergottesdienst zukommen. Trauen Sie sich (es zu) und
kommen Sie. Keiner wird ins kalte Wasser geworfen.
nTaizé-Gebet am 9. Januar
Das Taizé-Gebet lädt zur Stille und zum meditativen
Singen der Taizé-Lieder ein. Herzliche Einladung in
den Chorraum der Ennetacher Pfarrkirche.
nDie MinstrantInnen fahren zum
Schlittschuhlaufen nach Pfullendorf
Am Samstag, 10. Januar 2015 gehen die Mengener
Ministranten zum Eislaufen nach Pfullendorf. Abfahrt ist um 14.00 an der Liebfrauenkirche. Rückkehr
gegen 17.00 Uhr. Pfarrer Einsiedler und Gemeindereferentin Magdalena Rief sind auf der KGR-Klausur
des Scheeremer Kirchengemeinderats. Wir brauchen
Gottesdienste | Aus dem Gemeindeleben
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Dienstag, 6. Januar
Erscheinung des Herrn - Hochfest
9.00Eucharistiefeier
Aussendung der Sternsinger
»Segen bringen, Segen sein – Gesunde
Ernährung für Kinder auf den Philippinen
und weltweit«
Kollekte Sternsingeraktion
Aus dem Gemeindeleben
Die Sternsinger kommen!
Sternsingeraktion in Ennetach am 6. Januar
nHerzliche Einladung zur Mitfeier
der Altarweihe in Ennetach
Diesen Sonntag feiert die Ennetacher Kirchengemeinde das seltene Fest der Altarweihe mit Weihbischof Thomas Maria Renz aus Rottenburg. Der Vorgängeraltar wurde 1963 von Prälat Baumgärtner geweiht. Warum brauchen wir einen neuen Altar? Eine gute Frage! Deswegen, weil sich das Verständnis
von Feiern gewandelt hat. Bis zum II. Vatikanischen
Konzil (1962 – 1965) war es üblich, dass der Priester die Messen mit dem Rücken zur Gemeinde »gelesen« hat. Der Priester als erster aus der Gemeinde,
der Gott entgegengeht. Darum konnte der Altar auch
weit weg von der Gemeinde stehen – in Ennetach gefühlte zwanzig Meter. Das II. Vatikanische Konzil hat
die Eucharistie und die Gemeinde zusammenrücken
lassen. Die Gemeinde feiert mit. Der Altar soll in der
Gemeinde erfahrbar werden als gemeinschaftsstiftender Ort, Christus selbst – jetzt der Priester von
Angesicht zu Angesicht mit der Gemeinde.
Das Kennzeichen Jesu sind seine offenen Mahlgemeinschaften. Viele, ja alle sind eingeladen und
erwünscht. Alles Übrige sind dann fast auch bloß
noch verwaltungstechnische Fragen: Warum dieser
Altar und nicht wieder der alte etc.? Deswegen, weil
das die »Bischöfliche Kunstkommission« so verfügt
hat und die Diözese die Ennetacher Kirchengemeinde ungemein großzügig unterstützt. So erhalten wir
für die geplante Ableitung des Oberflächenwassers
auf dem Friedhof von der Diözese im kommenden
Jahr einen erneut äußerst wohlwollenden Finanzierungsplan im Umfang von 250.000 Euro. Also: Freuen wir uns und nehmen wir dieses Geschenk an. Vor
allem: Machen wir das Beste draus – mit Gottes Beistand und Segen! Musikkapelle, Kirchenchor und Instrumentalgruppe gestalten den Festgottesdienst
mit. Grußworte im Bürgerhaus werden Bürgermeister Stefan Bubeck, Ortsvorsteher Wolfgang Eberhart und der Künstler des Altars, Rudolf Ackermann
sprechen. Freundliche Einladung im Anschluss an
den Gottesdienst ins Bürgerhaus mit Grußworten
Mittwoch, 7. Januar
9.00Eucharistiefeier
Donnerstag, 8. Januar
18.30Eucharistiefeier
Freitag, 9. Januar
7.35 Schülergottesdienst, Liebfrauen
16.15 Nachtreffen der Sternsinger, Pfarrheim
19.00 Taizé-Gebet, Chorraum
Sonntag, 11. Januar | Taufe des Herrn
9.00Eucharistiefeier
Dienstag, 13. Januar
18.30 Rosenkranz, Pfarrheim
Mittwoch, 14. Januar
9.00 Eucharistiefeier, Pfarrheim
Donnerstag, 15. Januar
18.30 Eucharistiefeier, Pfarrheim
Freitag, 16. Januar
7.35 Schülergottesdienst
Krankenkommunion
Samstag, 17. Januar
Antonius, Mönchsvater (356)
9.00 – 16.00 Betstunden in der Antoniuskapelle
Bitte beachten Sie:
Das Pfarrbüro Ennetach ist am Freitag,
2. Januar geschlossen. Bitte wenden Sie
sich ans Pfarrbüro Mengen.
n
nBesinnung im Advent
»Der überraschende Spross«
Mitglieder der Mengener Jugendleiterrunde laden
am Donnerstag, 18. Dezember um 18.00 Uhr in
die Martinskirche zu dieser adventlichen Besinnung ein.
Aus dem Gemeindeleben
und Mittagessen. Herzliche Einladung zur Mitfeier
der Altarweihe in Ennetach!
nZum einmaligen Erlebnis der Altarweihe
in unserer Kirchengemeinde laden wir
ganz besonders die Kinder herzlich ein.
Auch für die Kinder soll dieses Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Unser Kindergartenteam
wird zeitgleich zum Gottesdienst zu einem etwas anderen Kindergottesdienst, mit viel Bewegung und einem Quiz zum Thema, in den Kindergarten einladen.
Zur feierlichen Einsetzung der Reliquien kehren Erzieherinnen und Kinder zurück in die Kirche um ganz
nah am Altargeschehen dabei zu sein. Nochmals für
alle die herzliche Einladung! Beginn ist für alle um
9.00 Uhr in unserer Kirche St. Cornelius und Cyprian in Ennetach.
Ihr Kindergartenteam
nSteckbrief des Evangelisten Markus
Lesejahr B
Der Evangelist Markus ist der erste, der sich um
70 n. Chr. an eine Evangelienschrift heranwagt. Er
wird uns im neuen Lesejahr begleiten. Er kleidet das
Evangelium als Botschaft über das Christusgeschehen. Ein Kennzeichen des Markusevangeliums sind
die Schweigegebote Jesu. Damit möchte Markus
erreichen, dass im Zuge des Geschehens erst immer
deutlicher werden kann, wer Jesus von Nazareth
tatsächlich ist. Seine Grundaussage klingt an, wird
zurückgewiesen, erneut ausgesprochen, erweist
sich zunächst als Missverständnis. Erst in Tod und
Auferstehung wird sein Geheimnis offenbar. Erst
der heidnische Hauptmann unter dem Kreuz kann
bekennen: »Dieser Mensch war Gottes Sohn« (Mk
15,39). Damit ist angedeutet, wer Adressat dieses Evangelisten ist: die Heidenchristen. Vermutlich schreibt Markus in Rom. Nur so ist erklärbar,
dass er jüdische Sitten und Gebräuche eigens erklären muss (vgl. Mk 7,3f) und sich auch manche
Ungenauigkeit hinsichtlich der Geographie Israels erlauben kann: »Als Entstehungsort des Evangeliums wird oft Rom angegeben. Diese Tradition
geht zurück bis auf Clemens von Alexandrien (um
200). Dafür könnten die vielen Latinismen sprechen, auch die mangelnden geografischen Kenntnisse des Verfassers über Palästina« (F.-J. Ortkemper (Hrsg.), Jetzt verstehe ich die Evangelien, 2008,
12). Markus verficht eine offene Haltung gegenüber der Öffnung der Jesusbotschaft hin zu den
Heiden, gilt selber als Begleiter des Apostels Pau-
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lus auf dessen Reisen. Seine gute Kenntnis des römischen Besatzungswesens und sein weiter Denkhorizont könnten für einen heidenchristlichen Hintergrund sprechen. Markus zählt zu den Christen
der zweiten oder dritten Generation.
nDas biblische Angebot im Advent
Lectio Divina V: Psalm 96
Am Dienstag, 23. Dezember um 19.00 Uhr im Meditationszimmer des Gemeindehauses. Wie immer
freundliche Einladung auch an neu Interessierte. Der
Psalm 96 setzt als Antwortpsalm der Heiligen Nacht
einen jubelnden Schlusspunkt. Es ist ein mächtiges
Loblied auf JHWH, den König der Welt, das alle Völker unter Beifall des Kosmos singen sollen. In der
Heiligen Nacht erklingt dieser Psalm als Antwort
auf Jes 9,1-6. Dadurch entsteht eine messianische
Perspektive: Das Kind, das geboren wird, das starker
Gott, Friedensbringer heißt, ist nach christlicher Lesart Jesus Christus. Damit werden die alttestamentlichen Texte geöffnet für die neutestamentlichen Lesungen der Heiligen Nacht und den Jubel der Engel
und Hirten im Lukasevangelium.
nKinder feiern die Geburt Jesu
in Mengen und Ennetach
Im Krippenspiel, das die Kinder schon seit Wochen
in Begleitung von Heike Schmal und ihren Mitstreiterinnen in der Liebfrauengemeinde einüben, erfährt
Mirjam, die Jüngste in der Familie, dass mit Jesu
Kommen in die Welt ein neuer Wind weht, die Kälte
unter Menschen vertreibt und Frieden und Heil unter den Menschen einkehren will. »Entdecke! Staune!
Freu Dich! Mit diesen drei An-Rufen lädt das Ennetacher Krippenspiel ein, dem Geheimnis der Menschwerdung Jesu auf die Spur zu kommen. Herzliche Einladung an alle Kinder und Eltern, die Geburt Christi
mitzufeiern – an Heiligabend um 16 Uhr in der Liebfrauenkirche, zeitgleich auch in der Ennetacher Kirche St. Cornelius und Cyprian. Die Kinder werden gebeten, ihr Krippenhäuschen mitzubringen, mit dem
sie Kinder in Malawi und viele Projekte des Kindermissionswerks weltweit unterstützen.
nAdveniataktion 2014 »Ich will Zukunft«
Unter dem Motto »Ich will Zukunft« setzt sich Adveniat dafür ein, dass Jugendliche in Lateinamerika und der Karibik die Chance auf eine lebenswerte Zukunft haben. Wir rufen zur Unterstützung der
Advents- und Weihnachtsaktion auf, damit es ge-
Aus dem Gemeindeleben
lingt, Jugendlichen eine Lebensperspektive zu ermöglichen. Oft sind Jugendliche Opfer von Gewalt,
haben keine Chance auf eine gute Bildung und einen festen Arbeitsplatz, werden ihrer Gesundheit beraubt und haben keine Möglichkeit, ihr Leben selbst
in die Hand zu nehmen. Dagegen wendet sich die
katholische Kirche. Sie ist der Option für die Jugend
verpflichtet und möchte junge Menschen stark machen. Adveniat unterstützt sie dabei. Während dies
in Deutschland anders ist, Jugendliche genug Zeit
haben, sich auszuprobieren, müssen Mädchen und
Jungen dort in einfachen Verhältnissen aufwachsen und früh Verantwortung übernehmen. Soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Friede fallen
nicht vom Himmel, sondern wachsen heran in und
mit Kindern und Jugendlichen. Nur wenn es gelingt,
jungen Menschen dabei zu helfen, gut und vertrauensvoll in das Leben hinein zu wachsen, werden sie
auch kraftvoll Zukunft gestalten können. Wir wissen längst, dass das Gemeinwohl nicht mehr an den
Staatsgrenzen endet. Darum herzliche Einladung diese Aktion wahrzunehmen und zu unterstützen (Kollekte in der Christmette und am Ersten Weihnachtsfeiertag). Danke.
nChristvesper
Die Christvesper am ersten Weihnachtsfeiertag feiern wir um 18.00 Uhr in der Martinskirche. Der Kirchenchor wird sie mitgestalten. An der Orgel ist Thomas Rapp. Freundliche Einladung - bitte mit Gotteslob.
nDRK-Blutspendeaktion am 29. Dezember
»Blut geben – rettet Leben!«
Unter diesem Motto sucht das DRK ständig dringend Blutspender zur Versorgung der Patienten. Diese Möglichkeit kommt direkt zu uns bis vor die Haustür. Gerne unterstützen wir die Aktion des DRK, sind
doch unsere aktivsten Ministranten zugleich auch
Mitglieder im DRK. Die Möglichkeit zur Blutspende besteht von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Ablachhalle Mengen.
nAfrikatag – Kollekte am 1. Januar 2015
1891 rief Papst Leo XIII. die Kollekte ins Leben, um
Spenden für den Kampf gegen die grausamen Menschenjagden der Sklavenhändler auf dem afrikanischen Kontinent zu sammeln. Die damalige Sorge ist
heute bedrückend aktuell: «Afrika blutet aus allen
Poren. Ein fruchtbares Land sieht seine Bevölkerung
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schwinden, dezimiert durch Menschenhandel und innere Kriege. Lässt man diese Zustände andauern, so
wird Afrika zur Wüste.« In diesem Jahr fließen die
Einnahmen der Afrikakollekte in die Ausbildung von
Priestern in Afrika. Gerade das zurückliegende Jahr
mit seinen Schreckensmeldungen aus so vielen afrikanischen Ländern hat gezeigt, wie wichtig in Afrika gut ausgebildete Priester sind, die sich ihr Leben
lang mutig in den Dienst der Ärmsten stellen. Danke für Ihr Verständnis.
nSternsingeraktion 2015 »Segen bringen –
Segen sein – gesunde Ernährung für Kinder
auf den Philippinen und weltweit«
Ernährung im Mittelpunkt der 57. Aktion
Dreikönigssingen
Mit ihrem Motto »Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen
und weltweit!« machen die Sternsinger darauf aufmerksam, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für die Entwicklung von Kindern überall auf
der Welt ist. Beispielland der Aktion sind die Philippinen. 842 Millionen Menschen weltweit leiden Hunger. Jeder achte Mensch hat nicht genügend zu essen, um ein gesundes Leben zu führen.
Zwei Milliarden Menschen weltweit sind mangelernährt. Rund 2,6 Millionen Jungen und Mädchen
unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an den Folgen von Unterernährung. Mehr als 162 Millionen
Kinder sind zu klein für ihr Alter, etwa 50 Millionen sind zu dünn für ihre Größe – beides sind Zeichen von Mangelernährung.
Doch nicht nur unter- und mangelernährte Kinder
profitieren vom Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland. Straßenkinder, Aids-Waisen,
Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur
Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung
fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne
ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes
Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden. Gemeinsam mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern haben sich
auch die Sternsinger aus Mengen und Ennetach auf
ihre Aufgabe vorbereitet, auch unsere Erstkommunionkinder, FirmbewerberInnen und viele Ministranten. Sie kennen die Nöte und Sorgen von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Not in zahlreichen
Projektorten.
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