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FERNITZER GEMEINDE– NACHRICHTEN - Gemeinde Fernitz

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Amtliche Mitteilung
FERNITZER
GEMEINDE–
NACHRICHTEN
Zugestellt durch Post.at
Foto: Gemeindearchiv Fernitz / Knut Reimer
208. (Letzte) Folge • Amtsblatt der Gemeinde Fernitz • Winter 2014
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2015
wünschen der Bürgermeister, die Vorstands- und Gemeinderatsmitglieder
sowie die Bediensteten der Gemeinde Fernitz
Gemeindenachrichten
Bürgermeisterbrief
Jedem Ende wohnt ein Anfang inne
Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Ein Neues beginnt. Doch dieses Mal ist es anders. Die Gemeinde Fernitz
hört auf zu existieren, die Gemeinderäte verlieren ihre Mandate, der Bürgermeister sein Amt. Ab ersten Jänner heißt es
Neubeginn. Erstmalig in der Geschichte unserer Gemeinde
seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wird ein Regierungskommissär eingesetzt. Meine Person wurde dazu mittels Bescheid der Steiermärkischen Landesregierung bestellt. Es sind die laufenden und unaufschiebbaren
Geschäfte bis zur Neuwahl bzw. zur konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates zu führen.
Aus zwei wird eins. Mit 1.1.2015 ist unsere Gemeinde neu aufgestellt. 3 Katastralgemeinden, Fernitz,
Gnaning, Mellach und 4.600 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Fusion macht Sinn. Andere Größe,
andere Möglichkeiten. Einsparungen werden sich einstellen, welche wird die Praxis zeigen. In den
letzten 20 Jahren haben wir bewiesen, dass wir wirtschaften können.
Wichtig ist mir unser reges Dorfleben mit all seinen Veranstaltungen und seinem aktiven Vereinsleben. Ich lege großen Wert darauf, Dieses in all seiner Vielfalt auch weiterhin in sämtlichen Ortsteilen
zu erhalten und dementsprechende Unterstützung dafür aufzubringen.
Der Regierungskommissär darf nur verwalten und kann selbst nicht gestalten. Aber ein Blick in die
Zukunft zeigt, dass es vorrangig gilt, die in den letzten Jahren geschaffenen Infrastruktur-Einrichtungen in den Ortsteilen zu erhalten und auszubauen. Auch die Errichtung eines dringend benötigten
Gemeindezentrums wird eine Aufgabe in der nächsten Periode sein. Weitere Straßenasphaltierungen
oder die Installierung von Straßenbeleuchtungen sind nur ein kleiner Teil unserer täglichen Aufgaben
und sind wie z.B. auch die Reinigung der öffentlichen Flächen selbstverständlich.
Es ist und es bleibt eine Herausforderung, die Geschicke einer Gemeinde zu lenken. Die Fusion der
Gemeinden Fernitz und Mellach verlangt Offenheit für das Neue und Einsatz dafür, dass dieses Neue
gut gelingt. Dazu bin ich bereit und nehme diese Herausforderung – Ihr Vertrauen vorausgesetzt –
gerne an.
Für das bevorstehende Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen eine Zeit der Besinnlichkeit sowie ein gesundes und gutes neues Jahr 2015!
Herzlichst, Ihr
Karl Ziegler, Bürgermeister
2
W i n t e r
2 0 1 4
Aus der Gemeindestube ...
1. Vizebürgermeister Dr. Hans Berghold
Gemeindefusion Fernitz-Mellach
Es dauert nur mehr wenige Tage und
Fernitz als politische Gemeinde ist Geschichte. Mit 31. Dezember 2014 erlischt
die Gemeinde Fernitz (wie auch Mellach)
und es gibt keinen Gemeinderat mehr.
Die Agenden der Gemeinde werden bis
zur nächsten Gemeinderatswahl am 22.
März 2015 und der anschließenden Konstituierung eines neuen Gemeinderates
vom Regierungskommisär übernommen.
Als Regierungskommisär wurde sowohl
vom Gemeinderat Fernitz als auch Mellach unser Bgm. Karl Ziegler gewählt.
Interessant ist die Frage, was sich für Sie
als Bürgerin und Bürger von Fernitz ab
1.1. 2015 ändern wird. Zunächst kann
festgehalten werden, dass alle kommunalen Aufgaben der Gemeinde selbstverständlich im gewohnten Ausmaß
weitergeführt werden und Sie diesbezüglich keine Änderung merken werden.
Dies betrifft z.B. die Straßenerhaltung,
Schneeräumung, Abfallwirtschaft, Service im Gemeindeamt, Vorschreibung
der Gebühren, Bildungseinrichtungen
(Schule, Musikschule, Bibliothek, Kindergarten). Dennoch sind viele Vorberei-
tungen notwendig, um ein reibungsloses
Funktionieren und eine Weiterentwicklung der neuen Gemeinde zu garantieren.
In vielen Vorarbeiten konnten für die zukünftige Gemeinde Fernitz-Mellach gute
gemeinsame Lösungen gefunden werden. Vieles ist natürlich noch zu tun.
Was wird also neu sein ab 1. 1. 2015?
–Jede/r GemeindebürgerIn erhält per
Post in den ersten Monaten des nächsten Jahres einen Meldezettel mit dem
neuen Ortsnamen Fernitz-Mellach.
– das Gemeindeamt Fernitz ist Service­
stelle für FernitzerInnen und Mel­
lacherInnen; im Gemeindeamt Mellach gibt es einmal wöchentlich ein
Bürgerservice
– das Abfallsammelzentrum im Bau­­hof
Fernitz ist auch Abfallsammelzen­
trum für den neuen Ortsteil Mellach;
das ASZ Mellach wird geschlossen
(nicht der Bauhof)
–die Öffnungszeiten im ASZ wurden erweitert; nebenden bisherigen
Öffnungstagen (1. Samstag und
3. Freitag im Monat) ist von März
bis Oktober auch an
zwei Mittwochen geöffnet, sodass für
2015 40 Termine zur Verfügung stehen (Gemeindekalender 2015)
– Aufgrund neuer Verhandlungen mit
der Fa. Saubermacher konnte für das
gesamte Entsorgungsgebiet FernitzMellach ein günstigerer Tarif ausverhandelt werden; daher kann in diesem
Jahr auf eine Indexanpassung der
Müllabfuhrgebühr verzichtet werden.
– Die Vereinsförderungen wurden mit
der Gemeinde Mellach harmonisiert;
dies führt für die Vereine in Fernitz
zu einer Anhebung der jährlichen
Förderung.
www.fernitz-mellach.gv.at
gde@fernitz-mellach.gv.at
Achtung! Bitte beachten Sie unsere
neue Bankverbindung ab 1. 1. 2015:
AT833813300000046300
Sollten Sie weitere Fragen zur Fusion
haben, stehen Ihnen die Mitarbeiter der
Gemeinde Fernitz-Mellach gerne zur
Verfügung.
Hochwasserschutz in Fernitz
Die Gemeinde Fernitz ist seit geraumer
Zeit in drei Bereichen aktiv, um einen umfassenden Hochwasserschutz für die Siedlungsgebiete zu erreichen. Diese sind a) der
sekundäre Hochwasserschutz der Mur: die
Linienführung ist weitgehend abgeschlossen.
Im nächsten Jahr folgen Verhandlungen mit
den Grundbesitzern, um das Projekt einreichen zu können. b) Ferbersbach: der Hochwasserschutz ist nur gemeinsam mit den Gemeinden Hausmannstätten und Vasoldsberg
zu gewährleisten. Hier sind die Planungen
ebenfalls abgeschlossen und es ist über den
Verteilungsschlüssel der Finanzierung zwischen den Gemeinden zu diskutieren und
mit den Grundbesitzern zu verhandeln. c)
Hochwasserrückhalt Vorstadt-Hochfeld: Die
Planung ist abgeschlossen und nach den Verhandlungen mit den Grundbesitzern kann
das Einreichprojekt gestartet werden. Bei
der Umsetzung solcher Projekte ist die Akzeptanz der betroffenen Grundbesitzer die
wichtigste Voraussetzung.
Ohne Zustimmung aller Grundeigentümer
ist der Hochwasserschutz nicht durchführbar. Die Gemeindevertretung ist bemüht, unter Zuhilfenahme von Fachleuten, faire Entschädigungszahlungen zu gewährleisten. Es
muss daher besonders an die Solidarität der
betroffenen Grundbesitzer appelliert werden.
Eine Schlussfolgerung aus der Hochwasserproblematik ist, dass zukünftig bei der
Ausweisung von Gebieten die verbaut wer3
den sollen, noch viel mehr Aufmerksamkeit
der Abführung von Oberflächenwässern geschenkt werden muss.
Dies betrifft die strikte Einhaltung der Versickerung der Oberflächenwässer auf eigenem
Grund und Boden und eine großräumige Planung mit Freihaltung von Retentionsflächen.
In der Zeitungsmitte dieser Ausgabe finden
Sie einen 8-seitigen Fragebogen der UNI
Graz zum Thema Hochwasserschutz. Wir
wollen die öffentliche Meinung zu diesem
Thema in unserer Gemeinde erheben und
herausfinden, was im Katastrophenschutz
verbessert werden kann.
Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage.
Als Dankeschön werden 5 mal Einkaufsgutscheine im Wert von je € 30,– verlost.
Gemeindenachrichten
Gemeindepartnerschaft mit Somogyjad besteht seit 2 Jahrzehnten
Im Rahmen des diesjährigen Dorffestes
in Somogyjad fand eine würdige Feierstunde aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der freundschaftlichen Bezie-
hungen zwischen
Fernitz und Somogyjad statt. Sowohl
Bürgermeisterin
Ilona LörinczneKiss als auch Bürgermeister
Karl
Ziegler
gingen
in ihren Festansprachen auf die verbindende und
völkerübergreifende Bedeutung der
Partnerschaft ein. Beide Gemeinden
ehrten Persönlichkeiten des Partners,
welche sich in besonderem Maße um
die Partnerschaft verdient gemacht
haben. Unter den Klängen der
Feuerwehrkapelle Fernitz fand der
Festtag einen stimmungsvollen Ausklang und unter Bekundung der freundschaftlichen Zuneigung wurde auf die
nächsten 20 Jahre angestoßen.
Euro 200.000,– in den Straßenbau investiert
Die 2 größten Straßenbauvorhaben des
Jahres waren die Asphaltierung der Lilienstraße sowie die Sanierung eines
weiteren Teilstückes der Gnaninger
Straße. Diese konnte wieder in Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark
durchgeführt werden und umfasste den
Abschnitt zwischen den Anwesen Tetzer und Einfalt.
GUTSCHEIN
der Gemeinde Fernitz-Mellach
Zehn Euro
e
10,–
Zehn Euro
Einzulösen bei den
Gewerbetreibenden
in Fernitz-Mellach.
Barablöse ausgeschlossen.
ausgestellt am / Unterschrift
eingelöst bei / Stempel
** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach **
** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach **
Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach
Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach ** Gemeinde Fernitz-Mellach
Im Bereich der Familie Trummer musste überdies eine Stützmauer saniert
werden. Im kommenden Jahr, so hoffen wir, kann der letzte Teilabschnitt
bis zur Gemeindegrenze Hausmannstätten in Angriff genommen werden.
Die Gesamtkosten für die Gnaninger
Straße werden dann in Summe rund
€ 880.000,– betragen haben.
Neue Gutscheine!!
Aufgrund der Fusionierung der Gemeinden Fernitz und Mellach hat der
Gutschein, welcher in der Gemeinde
Fernitz erworben und in sämtlichen
Betrieben in Fernitz eingelöst werden
kann, ein neues Aussehen erhalten.
Der bisherige Gutschein kann natürlich
weiterhin in allen Betrieben in Fernitz
und zukünftig auch in Mellach eingelöst werden.
Linie 76U: Sonn- und Feiertagsverkehr wird eingestellt:
Der Gemeinderat hat sich die Entscheidung nicht einfach gemacht, aber die
Fahrgastzahlen sprechen leider eine
eindeutige Sprache: Auf Grund zu geringer Auslastung wird mit Beginn der
Weihnachtsferien die Buslinie 76U,
welche Fernitz mit Graz Sonn- bzw.
Feiertags 7 x verbunden hat, eingestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Geschenk an die Gemeinde
Eine Schenkung der besonderen Art erhielten wir von Frau DI Dr. Agnes und
Mag. Nikolaus Fedl aus Gnaning. Ein
so genanntes „Schattenbild“ ziert seit
geraumer Zeit die Nordseite des Elternberatungszentrums in der Sportplatz4
straße. Die Gemeinde bedankt
sich recht herzlich.
W i n t e r
2 0 1 4
Gemeinde ehrt verdiente Mandatare und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Es ist schon eine lieb gewordene Tradition – die Durchführung von Ehrungen
alle 5 Jahre jeweils am Ende einer Funktionsperiode. Die Gemeinde lud Anfang
November zu einer Festveranstaltung
in das Veranstaltungszentrum, welche
von einem Ensemble der Musikschule feierlich umrahmt wurde. Vergeben
wurde das Verdienstzeichen in Bronze,
Silber und Gold sowie - als neue Kategorie – der Fernitzer Meilenstein. Dieser ging an Bürgermeister Karl Ziegler
sowie an den langjährigen Gemeinderat
und Kulturreferenten und Obmann des
ÖKB Fernitz-Gössendorf, Herrn Josef
Pospischil. Verdienstzeichen erhielten:
GR Josef Ruhs, GR Ing. Helmut Baudendistel, Maria Neuwirth, 1.Vzbgm.
Dr. Johann Berghold, GR Adolf Eibler, GR Raimund Tüchler, GR Helmut
Krizay, Dr. Alfred Pongratz, GR Mag.
Bernd Liebenwein, GR Juliana Spandl,
2.Vzbgm. Herbert Cartschenko, GR
Karl Kornfeld, Hans Schlager, Markus
Hubmann, GR Roland Hösele, Josef
Kurzmann, Johannes Hubmann, Edith
Ertl und Erich Keckeis
MUKUMI
MUKUMI – multikultureller Generationenmix ist ein Seminar für interessierte Personen ab 14 und fördert
Verstehen und Verständnis zwischen
den Generationen und Kulturen. Wir
wollen andere Menschen in ihren uns
fremden Lebenslagen verstehen. Es
ist auch zurzeit keine Seltenheit mehr,
dass es in einer Familie bis zu 5 Generationen gibt.
Im Seminar wird Wissen über unterschiedliche Generationen
und Kulturen erarbeitet und vermittelt.
Die Teilnehmenden
beschäftigen sich auch mit ihren eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen. Wir
denken gemeinsam nach wie wir sie
für uns selbst und andere nutzbringend
einsetzen können. So wird ein fruchtbares Miteinander in einer Gemeinde,
in einer Interessensgruppe oder in einer
Familie gefördert. Teil des Seminars ist
auch die Vermittlung von Grundlagen,
Methoden und Instrumenten, die notwendig sind, um selbst ein MUKUMI
Seminar zu leiten.
Termin: Freitag, 13. Februar 2015;
Beginn um 15 Uhr
und Ende um 20 Uhr
ORT: Veranstaltungszentrum,
Schulgasse 7, 8072 Fernitz-Mellach
Das Seminar besteht aus 4 Einheiten
und ist kostenfrei:
Referentinnen:
Drin Rosemarie Kurz: Generationenwissen; Barbara Amreich: Kompetenzbilanzen;
Katharina Lanzmaier-Ugri, BEd:
Vielfalt in unserer Gesellschaft
Erste Einheit: Fünf Generationen leben gleichzeitig – eine Chance: Miteinander LEBEN und voneinander LERNEN; aktiv sein ein Leben lang und das
Wort Solidarität mit Leben erfüllen.
Zweite Einheit: Freiwilligenarbeit –
Was weiß ich, was kann ich und was
möchte ich in meinem Lebensumfeld
einbringen?
Dritte Einheit: Vielfalt der Kulturen
eine Herausforderung im Zusammenleben
Vierte Einheit: Zusammenfassung neuer Ideen, Fragen, Antworten
Um Anmeldung im Gemeindeamt
Fernitz-Mellach unter 03135/52 3 62
bzw. gde@fernitz-mellach.gv.at wird
gebeten.
MUKUMI wird vom Land Steiermark
gefördert.
Kulturausschuss, Obfrau GR Brigitte Krenn
Liebe Kulturfreunde von Fernitz, Mellach und Gnaning!
In der letzten Gemeindezeitung durfte ich Ihnen einige unserer ortsansässigen
Künstlerinnen und Künstler
vorstellen, diesmal geht es
um etwas anderes. Eine ganz
besondere Kunstform ist es
nämlich, einem leblosen Instrument wohlklingende Töne
zu entlocken. Und wenn es
dabei Schwierigkeiten gibt,
hilft in Fernitz sehr oft der
„MusiDokter“ Gerald HÖRZER (office@musidokter.
5
at). Er leitet einen
Betrieb, der sich mit
Reparatur und Handel von Musikinstrumenten beschäftigt. Dieses Geschäft
gibt es seit 1982, es wurde von seinem
Vater aufgebaut, Gerald Hörzer übernahm es 2006 und „behandelt“ seit
Gemeindenachrichten
heuer als „MusiDokter“ kranke Instrumente, die von weit
her in seine Klinik gebracht
werden. Seine Patienten kommen aus der ganzen Steiermark, aber auch aus Kärnten
und dem Burgenland. Darüber hinaus hält er Workshops
ab, wie die Wartung und kleine Reparaturen selbst erledigt werden
können. Gerald Hörzer ist bereits seit
frühester Jugend selbst Musiker, er
spielt Trompete und Flügelhorn in der
Jugendkapelle und unterstützt auf diese
Weise bei jedem Auftritt die Kultur in
unserem Ort.
Ganz allgemein gehören die Vereine
in Fernitz zu den wichtigsten Kulturträgern. Mit ihren Veranstaltungen
ebenso wichtig wie Teambeleben sie den Ort
geist und Durchhaltevermöund sorgen zu jeder
gen. Bei dieser Landmatura
Jahreszeit für die
wurde nämlich heuer auch
Möglichkeit
zum
der „Verein des Jahres“ gezwanglosen
Auskürt. Mit enormem Einsatz
tausch bzw. zum geschaffte es der OVV, die bemütlichen Beisammensein. Aus diesem
gehrte Trophäe für sich zu
gewinnen. Auf den Plätzen 2
Grund bedankt sich
die Gemeinde Fernitz seit vielen Jah- und 3 lagen der ÖKB und die Jugendren bei den Funktionären mit dem kapelle.
Vereins-Ausflug. Die Gemeinde gratuliert herzlich und
Dieser war heu- freut sich auf viele wunderbare Veraner eine richtige staltungen im Jahr 2015.
Ihre Kultur-Obfrau
Bildungsreise –
Brigitte Krenn
hatten doch alle
Teilnehmer das
Vergnügen, die Landmatura in Neustift an der Lafnitz abzulegen. Es gab
Bewerbe wie
Mähen mit der
Presseartikel –
Dämmerungseinbrüche
Sense,
Kuh
zur Weitergabe an regionale und lokale Medien
Gemeinde und Polizei
melken, Strauladen
zur Info-Veranstaltung
ben
backen
Herbst- und Winterzeit: Gemeinsam gegen Dämmerungseinbrüche!
und verkosten,
Montag, 19. Jänner 2015,
Mit Beginn der kalten Jahreszeit
und der frühen
Dunkelheit steigen auch wieder die Einbrüche.
Geschmackstest,
Geschicklich­
keits­
19 Uhr,
VAZ
Die Polizei geht daher verstärkt gegen diese Kriminalitätsform vor. Vernetzte
Analysen
und damit
bewerbe,
... Dabeiundwar
das Können
raschere Fahndungen
Ermittlungen
sollen gemeinsam mit mehr Prävention und verstärktem
KRIMINAL
PRÄVENTION
Austausch mit der Bevölkerung helfen. Der direkte Kontakt zur Polizei steht im Mittelpunkt.
Polizeianalysen haben ergeben, dass Einbrecher von November bis Jänner öfter zuschlagen als in
den anderen Monaten. Die Täter sind besonders in der Dämmerungszeit zwischen 17 und 21 Uhr
neuer elektronischer Zähler, sogenannter Smart Meter, sein.
unterwegs. Die Polizei beugt diesem Phänomen vor und reagiert zielgerichtet darauf. Vernetzte
Die Netzbetreiber und
sindErmittlungen
verpflichtet
Analysemethoden, rasche Fahndungsmaßnahmen
undbeginnend
Schwerpunktemit
beimdem Jahr
Streifendienst stehen im Fokus.
Motto
„dermindestens
größte polizeiliche
die verhinderte
2015Unter
bis dem
Ende
2019
95%Erfolg
aller ist
Endkundenanlagen
Straftat“ wird zusätzlich großes
auf Prävention
gelegt.
mit Augenmerk
diesen Zählern
auszustatten.
Deshalb haben wir einen
Ihr regionaler Netzbetreiber und Stromlieferant informiert!
Pilotversuch gestartet, um mit den neuen Herausforderungen
Die Bevölkerung kann durch eigene, meist einfache Sicherungsmaßnahmen mögliche Einbrecher
Auch in diesem Jahr haben wir umfangreiche abschrecken.
Investitionen
diescheitern,
an uns weil
gestellt
werden
werden.
Mit
dem Wissen
Viele Einbrüche
die Fenster
undvertraut
Türen gutzu
gesichert
sind.
Selten
in unsere
Leitungsanlagen getätigt. sind
Neben
der wie im Krimi
Spezialisten
schwerem
Gerät und
am Werk.
Oft unzähligen
sind es Täter, die
einfachste
ausmitdem
Versuch
nach
Besprechungen
und
Möglichkeiten
nutzen und mit
Schraubenzieherim
oder
einer Zange
schlecht
oderSystem
Aufschließung
neuer
Siedlungsgebiete
und
Verhandlungen
Vorfeld,
haben
wir gesicherte
uns nun Türen
für ein
Fenster aufbrechen.
Gelingt es ihnen in die Wohnung einzudringen, haben sie es auf schnell
Wohnhausanlagen, wurden im gesamten Netzgebiet
wieder
entschieden, welches die Daten über die bestehenden
verwertbares Gut abgesehen. Daher ist es ratsam, Schmuck, Bargeld und wertvolle Gegenstände
einige Kilometer Freileitungen durch Erdkabelin ersetzt
und
Mit zuhause
dem Roll
Out wird
einem Safe zu verwahrenLeitungsanlagen
oder am besten keine transportiert.
höheren Bargeldbeträge
zu haben.
neue Trafostationen installiert. So wird derzeit auch gerade
voraussichtlich im ersten Quartal 2015 begonnen, dazu
Eine gute Nachbarschaft
und
gegenseitige
Hilfe sind
wichtig.
Eine Vertrauensperson,
an der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes
des
erhalten
Sie aber
noch
genauere
Informationen.die nach
dem Rechten sieht, den Postkasten entleert und das Werbematerial von der Türe entfernt, leistet
Projekts Fernitz / Mühlstraße-Kalsdorferstraße-Murbergwertvolle Dienste. Die Polizei will aber auch die Menschen dazu motivieren, sie bei verdächtigen
straße gearbeitet. Des Weiteren wurde Beobachtungen
die 20kV-zu verständigen. Niemand soll sich scheuen die nächste Polizeidienststelle
Schaltanlage in der Zentrale erneuert undzu kontaktieren
eine neueoder im Notfall 133 zu wählen. Der direkte Austausch mit der Bevölkerung
steht im Mittelpunkt. Polizistinnen und Polizisten informieren bei Vorträgen. Zusätzlich werden
Netzleitwarte ging in Betrieb.
Informationskarten mit den wichtigsten Tipps gegen Einbruch verteilt.
Tipps der Kriminalprävention
Gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind sehr wichtig! Zusammenhalt schreckt Täter ab!
Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Leeren Sie Briefkästen und beseitigen Sie
Werbematerial. Es soll kein unbewohnter Eindruck entstehen. Das Engagement der
Nachbarschaft ist hier besonders wichtig.
Schließen Sie Fenster, Terrassen- und Balkontüren.
Vermeiden Sie Sichtschutz, der dem Täter ein ungestörtes Einbrechen ermöglicht. Räumen Sie
Für
die können.
Bewältigung der vielfältigen Aufgaben der nächsten
weg, was Einbrecher leicht
nützen
Jahre insuchen
wir Mitarbeiter.
Wennund
Sieinstallieren
Interesse
an einem
Verwenden Sie bei Abwesenheit
den Abendstunden
Zeitschaltuhren
Sie eine
Außenbeleuchtung.
Arbeitsplatz in der Nähe haben, dann senden Sie uns Ihre
Sichern Sie Terrassentüren
durch einbruchshemmende
Rollbalken
Bewerbungsunterlagen
bitte
zu! oder Scherengitter.
Lassen Sie nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen.
Kontakt:
Kontakt
Elektrizitätswerk
Fernitz
Ing. Purkarthofer
GmbH
& Co KG
Die Polizei ist österreichweit,
rund um die Uhr unter
der Telefonnummer
059 133
zum Ortstarif
8072 Fernitz, Werkstraße 3, Tel.:03135/52554, Fax: DW-33
erreichbar.
Das große Thema der nächsten Jahre wird neben den
laufenden Tätigkeiten im Leitungsbau, dieLichbildnachweis
Installation
office@ewerkfernitz.at
www.ewerkfernitz.at
Polizist_Bürgerin: © LPD OÖ und Polizist_Passantin: © BM.I.
6
W i n t e r
2 0 1 4
Gemeindesplitter
Staatsmeister im
Robocup Junior-Bewerb
Sportlerehrung
Bei der Junkerpräsentation am 6.11. im
VAZ konnten unsere
jungen SportlerInnen
für ihre herausragenden sportlichen Leistungen geehrt werden:
Frau Julia Harlander in der Rhythmischen Sportgymnastik zur Steir. Meisterin 2014 im Einzel.
Herr Stephan Pospischil erschwamm bei den Nationalen Special Olympics im Juni 2014 in Klagenfurt
Silber im 50m Freistil,
Bronze in 25 m Brust
und im Staffelbewerb
sowie bei den Mürztaler Schwimmmeisterschaften am 27. 10.
in Kapfenberg Gold in
25 m Brust und in der
25m Staffel der Animo-Sportverein-Gruppe und Silber in 50m Brust. Wir gratulieren nochmals auf das
Herzlichste!
Die beiden Schüler des BRG Petersgasse Georg Kurzmann (Fernitz) und Daniel Hipp (Heiligenkreuz am
Waasen) konnten heuer als Staatsmeister im Robocup
Junior – Bewerb Rescue B Österreich in Brasilien bei
der Weltmeisterschaft vertreten.
Ihre Arbeit und ihr Einsatz hat sich gelohnt: Die Burschen haben im Superteam-Bewerb den Vizeweltmeistertitel geholt.
Leserbrief
Stefaniritt und Pferdesegnung
Anna Berghold
Nach dem letzten Hagelunwetter über Fernitz ist es
mir ein Anliegen, mich bei Feuerwehr und den Gemeindearbeitern für ihren Einsatz zu bedanken!
Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Schulwart
nach einem kurzen, aber heftigen Hagelunwetter am
Sonntagabend in der Schule Nachschau hält und 150l
Wasser „auftunkt“ und so gröberen Schaden verhindert. (Wer denkt bei einem neugebauten Haus schon
an etwaige „Konstruktionsmängel?)
Es ist auch nicht selbstverständlich, dass außerhalb
der üblichen „Dienstzeiten“ Gemeindetraktoren beinahe rund um die Uhr im Einsatz sind um Straßen und
Plätze von Schotter, Schlamm oder Schnee zu befreien. Wir haben überhaupt den Eindruck, dass unser Ort
den Gemeindearbeitern ein echtes Anliegen ist. Wann
immer man sie um Rat und Hilfe bittet, darf man mit
ihrer Unterstützung rechnen. Dafür möchten wir einmal ganz offiziell Danke sagen!
Der Pferdesport erfreut sich immer
größerer Beliebtheit.
Auch in unserer näheren und weiteren
Umgebung ist die
Zahl der Pferde und
Reiter sehr groß.
STEFANIRITT
und
PFERDESEGNUNG
in
FERNITZ
26. Dezember 2014
Einem alten Brauch
11 Uhr
folgend wird es daErzherzog-Johann-Platz
her am Stefanitag
wieder eine Pferdesegnung in Fernitz
geben. Diese wird
am 26. Dezember
um 11 Uhr rund um den Erzherzog Johann Park stattfinden. Die Gemeinde Fernitz und der Reithof Berghold freuen sich auf ihr Kommen.
Auf Ihr Kommen freuen
Familie Hans und Ulrike Lukas
7
sich
Gemeindenachrichten
Fünf Floras & Gold
Bibliotheksgütesiegel
Bei der festlichen
Schlussveranstaltung des heurigen
Blumenschmuckbewerbes
„DieFlora“ | 14 in
Krieglach durfte
sich die Familie
Fuchs aus Gnaning über Gold
in der Königsdisziplin „Haus mit
Vorgarten“ und die Gemeinde Fernitz über 5 Floras – der höchsten Auszeichnung – in der Kategorie „Schönstes Dorf“ freuen. Bürgermeister Karl
Ziegler konnte mit einer stattlichen Abordnung die sehr schöne Auszeichnung entgegennehmen.
BIBLIOTHEKSGÜTESIEGEL
BIBLIOTHEKSGÜTESIEGEL
Es freut uns besonders, dass unsere öffentliche Bibliothek unter
der Bibliothekarin Frau Doris
Weihs mit dem Bibliotheksgütesiegel des Landes Steiermark
ausgezeichnet wurde!
Illegale Abfallsammelaktionen
durch „Kleinmaschinenbrigaden“
In einigen steirischen Gemeinden wurden per Flugzettel Sammlungsaktionen einer sogenannten „Ungarischen
Kleinmaschinenbrigade“ angekündigt und zum Teil auch durchgeführt,
wobei im Flugblatt vermerkt wird, dass
alles, was nicht gebraucht würde, von
dieser Brigade übernommen werde.
gen, Autozubehör, Fernsehapparate mit
Kunststoffgehäuse, Auto­batterien etc.
Die
Liegenschaftseigentümer/innen
werden mit diesem Flugblatt aufge­
fordert, die oben genannten Gegenstände in einer bestimmten Zeit vor
dem Haus zu deponieren. Ebenfalls ist
Beispielsweise werden
im Flugblatt folgende
Materialien genannt:
TV und Videogeräte,
Wasserhähne, Nähmaschinen, Telefone, Heizkörper,
Sportgeräte,
Klei-dung, Bettwäsche,
Werkzeuge, Rasenmäher, Möbel, Mikrowellen, Teppiche, Geschirr,
Spiel-zeuge, Vorhänge,
Fenster und Türen aus
Alu und Plastik, Radiound HiFi-Anlagen, Fotoapparate (auch defekt),
Mischmaschinen, Motorund Fahrräder, Kettensä8
vermerkt „Bitte keinen Sperrmüll oder
Abfall!“
Die Abfallbehörde stellt fest, dass es
sich bei derartigen Sammelaktionen
zweifelsfrei um eine Abfallsammelaktion handelt. Dem steht nicht entgegen, dass vermerkt wird: „Bitte keinen
W i n t e r
Sperrmüll oder Abfall“, zumal sich die
Sammlung dieser Brigade auf alles bezieht, „was nicht gebraucht“ wird.
Diese Sammelaktionen müssen folglich jedenfalls als Abfallsammlung
qualifiziert werden.
2 0 1 4
Liegenschaftseigentümers/der Liegenschaftseigentümerin gefährliche Abfälle ausgehändigt, so ist der
Straftatbestand des § 79 Abs. 1 Z 2
AWG 2002 (Strafrahmen: € 840,-bis € 41.200,--) erfüllt.
Zusammenfassend ist festzuhalten,
dass derartige Sammelaktionen
durch „Kleinmaschinenbrigaden“
gesetzwidrig und daher verwaltungsstrafrechtlich zu ahnden sind. Neben
den Vertreter/inne/n dieser Brigade
können auch die Liegenschaftseigentümer/innen verwaltungsstrafrechtlich zur Verantwortung gezogen
werden, wenn sie ihre Siedlungsabfälle nicht in die öffentliche Abfuhr
einbringen bzw. gefährliche Abfälle
einem nicht berechtigten Sammler
übergeben.
Es darf festgehalten werden, dass
Aus der Liste der gesammelten Gedie Organe des öffentlichen Sigenstände, die erwünscht werden, geht
cherheitsdienstes (Polizei) sowohl
eindeutig hervor, dass sowohl nicht
gemäß § 82 AWG 2002 als auch
gefährliche als auch gefährliche (z. B.
gemäß § 20 StAWG 2004 MitwirK
R
I
M
I
NAL
Autobatterien) Abfälle gesammelt wer- P R Ä V E Nkungspflichten
wahrzunehmen haTION
den sollen. Daraus folgt, dass Sammler
ben.
über eine Berufsberechtigung im Sinne
Bundesabfallwirtschaftsgesetz (AWG
zur Weitergabe an regionale und lokale Medien
2002) verfügen müssen.
Presseartikel
KRIMINAL
PRÄVENTION
Diese „Kleinmaschinenbrigade“ verfügt jedoch über keine wie immer
geartete Sammlerberechtigung gemäß den abfallwirtschaftsrechtlichen
Bestimmungen, weshalb die durchgeführten Sammlungen rechtswidrig
sind.
Seitens der Abfallbehörde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass
nicht nur die Vertreter/innen dieser
„Kleinmaschinenbrigade“ rechtswidrig handeln, sondern auch jene
Liegenschaftseigentümer/innen, die
der Aufforderung gemäß dem Flugblatt Rechnung tragen.
Mit einer Verwaltungsstrafe haben daher zu rechnen:
1)Die
„Kleinmaschinenbrigade“
könnte einerseits gemäß § 79 Abs.
1 Z 7 AWG 2002 (Strafrahmen: €
850,-- bis € 41.200,--) bzw. gemäß
§ 79 Abs. 2 Z 6 AWG 2002 (Strafrahmen: € 450,-- bis € 8.400,--)
wegen fehlender Sammlerberechtigungen bestraft werden.
2)Die
Liegenschaftseigentümer/
innen, die nicht gefährliche Siedlungsabfälle gemäß § 4 Abs. 4
StAWG 2004 nicht der zuständigen Gemeinde oder dem von ihr
beauftragten Unternehmen zuführen, sind gemäß § 18 Abs. 1 Z 1
StAWG 2004 (Strafrahmen bis €
30.000,--) zur Verantwortung zu
ziehen. Werden jedoch seitens des
Presseartikel
Herbst- und Winterzeit: Gemeinsam gegen Dämmerungseinbrüche!
zur Weitergabe an regionale und lokale Medien
Mit Beginn der kalten Jahreszeit und der frühen Dunkelheit steigen auch wieder die Einbrüche.
Die Polizei geht daher verstärkt gegen diese Kriminalitätsform vor. Vernetzte Analysen und damit
und Winterzeit:
Gemeinsam
Dämmerungseinbrüche!
raschere HerbstFahndungen
und Ermittlungen
sollen gegen
gemeinsam
mit mehr Prävention und verstärktem
Austausch
derder
Bevölkerung
helfen.
Derfrühen
direkte
Kontakt
zur Polizei
steht
Mittelpunkt.
Mitmit
Beginn
kalten Jahreszeit
und der
Dunkelheit
steigen
auch wieder
dieim
Einbrüche.
Die Polizei geht daher verstärkt gegen diese Kriminalitätsform vor. Vernetzte Analysen und damit
rascherehaben
Fahndungen
und Ermittlungen
sollen gemeinsam
mit mehr
und verstärktem
Polizeianalysen
ergeben,
dass Einbrecher
von November
bisPrävention
Jänner öfter
zuschlagen als in
Austausch mit der Bevölkerung helfen. Der direkte Kontakt zur Polizei steht im Mittelpunkt.
den anderen
Monaten. Die Täter sind besonders in der Dämmerungszeit zwischen 17 und 21 Uhr
unterwegs.
Die Polizeihaben
beugtergeben,
diesem
Phänomen
und reagiert
zielgerichtet
darauf.
Polizeianalysen
dass
Einbrechervor
von November
bis Jänner
öfter zuschlagen
alsVernetzte
in
Analysemethoden,
undDämmerungszeit
Ermittlungenzwischen
und Schwerpunkte
den anderenrasche
Monaten.Fahndungsmaßnahmen
Die Täter sind besonders in der
17 und 21 Uhr beim
unterwegs.
Die Polizei
beugtUnter
diesemdem
Phänomen
und größte
reagiert zielgerichtet
Vernetzte
Streifendienst
stehen
im Fokus.
Mottovor„der
polizeilichedarauf.
Erfolg
ist die verhinderte
Analysemethoden,
rasche Fahndungsmaßnahmen
und Ermittlungen
und Schwerpunkte beim
Straftat“ wird
zusätzlich großes
Augenmerk auf Prävention
gelegt.
Streifendienst stehen im Fokus. Unter dem Motto „der größte polizeiliche Erfolg ist die verhinderte
Straftat“ wird zusätzlich großes Augenmerk auf Prävention gelegt.
Die Bevölkerung kann durch eigene, meist einfache Sicherungsmaßnahmen mögliche Einbrecher
Die Bevölkerung
kann durch
eigene, meist
Sicherungsmaßnahmen
Einbrecher
abschrecken.
Viele Einbrüche
scheitern,
weileinfache
die Fenster
und Türen gutmögliche
gesichert
sind. Selten
abschrecken.
Einbrüche
weil Gerät
die Fenster
Türen
gesichert
sind. die
Selten
sind Spezialisten
wieViele
im Krimi
mitscheitern,
schwerem
am und
Werk.
Oftgut
sind
es Täter,
einfachste
sind Spezialisten wie im Krimi mit schwerem Gerät am Werk. Oft sind es Täter, die einfachste
Möglichkeiten
nutzennutzen
und mit
einer
Zange
schlecht
gesicherte
Türen oder
Möglichkeiten
und Schraubenzieher
mit Schraubenzieher oder
oder einer
Zange
schlecht
gesicherte
Türen oder
Fenster aufbrechen.
Gelingt
es ihnen
in indie
einzudringen,
haben
sie schnell
es auf schnell
Fenster aufbrechen.
Gelingt
es ihnen
dieWohnung
Wohnung einzudringen,
haben
sie es auf
verwertbares
Gut abgesehen.
Daher
ratsam, Schmuck,
Bargeld
und wertvolle
Gegenstände
verwertbares
Gut abgesehen.
Daher
istist
esesratsam,
Schmuck,
Bargeld
und wertvolle
Gegenstände
in einem
zu verwahren
bestenkeine
keine höheren
Bargeldbeträge
zuhause
zu haben.zu haben.
in einem Safe
zu Safe
verwahren
oderoder
amam
besten
höheren
Bargeldbeträge
zuhause
Eine gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind wichtig. Eine Vertrauensperson, die nach
Eine gutedem
Nachbarschaft
gegenseitige
Hilfe
wichtig. Eine
Vertrauensperson,
die nach
Rechten sieht, und
den Postkasten
entleert
und sind
das Werbematerial
von
der Türe entfernt, leistet
wertvolle
Dienste.
Die Polizei willentleert
aber auchund
die Menschen
dazu motivieren,
sieder
bei verdächtigen
dem Rechten
sieht,
den Postkasten
das Werbematerial
von
Türe entfernt, leistet
zu verständigen.
Niemand
scheuen die
nächste
Polizeidienststelle
wertvolle Beobachtungen
Dienste. Die Polizei
will aber
auch soll
diesich
Menschen
dazu
motivieren,
sie bei verdächtigen
zu kontaktieren oder im Notfall 133 zu wählen. Der direkte Austausch mit der Bevölkerung
Beobachtungen
zu
verständigen.
Niemand
soll
sich
scheuen
die
nächste
Polizeidienststelle
steht im Mittelpunkt. Polizistinnen und Polizisten informieren bei Vorträgen. Zusätzlich
werden
zu kontaktieren
oder im Notfall
zu wählen.
Der direkte
mit der Bevölkerung
Informationskarten
mit den 133
wichtigsten
Tipps gegen
EinbruchAustausch
verteilt.
steht im Mittelpunkt. Polizistinnen und Polizisten informieren bei Vorträgen. Zusätzlich werden
Tipps der Kriminalprävention
Informationskarten
mit den wichtigsten Tipps gegen Einbruch verteilt.
Gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind sehr wichtig! Zusammenhalt schreckt Täter ab!
Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Leeren Sie Briefkästen und beseitigen Sie
Tipps der Kriminalprävention
Werbematerial. Es soll kein unbewohnter Eindruck entstehen. Das Engagement der
Gute Nachbarschaft
gegenseitige
Hilfe sind sehr wichtig! Zusammenhalt schreckt Täter ab!
Nachbarschaftund
ist hier
besonders wichtig.
Schließen
Sie Fenster,
und Balkontüren.
Vermeiden
Sie Zeichen
der TerrassenAbwesenheit.
Leeren Sie Briefkästen und beseitigen Sie
Vermeiden
Sichtschutz,
der dem TäterEindruck
ein ungestörtes
Einbrechen
Räumen
Werbematerial.
EsSie
soll
kein unbewohnter
entstehen.
Dasermöglicht.
Engagement
derSie
weg, was Einbrecher leicht nützen können.
Nachbarschaft
ist hier besonders wichtig.
Verwenden Sie bei Abwesenheit in den Abendstunden Zeitschaltuhren und installieren Sie eine
SchließenAußenbeleuchtung.
Sie Fenster, Terrassen- und Balkontüren.
Sichern
Sie Terrassentüren
Rollbalken
oder Scherengitter.
Vermeiden
Sie Sichtschutz,
der durch
dem einbruchshemmende
Täter ein ungestörtes
Einbrechen
ermöglicht. Räumen Sie
Sie nur hochwertige
Schlösser
und Schließzylinder einbauen.
weg, wasLassen
Einbrecher
leicht nützen
können.
Verwenden
Sie bei Abwesenheit in den Abendstunden Zeitschaltuhren und installieren Sie eine
Kontakt
Außenbeleuchtung.
Die Polizei ist österreichweit, rund um die Uhr unter der Telefonnummer 059 133 zum Ortstarif
Sichernerreichbar.
Sie Terrassentüren durch einbruchshemmende Rollbalken oder Scherengitter.
LassenLichbildnachweis
Sie nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen.
Polizist_Bürgerin: © LPD OÖ und Polizist_Passantin: © BM.I.
Kontakt
Die Polizei ist österreichweit, rund um die Uhr unter der Telefonnummer 059 133 zum Ortstarif
erreichbar.
Lichbildnachweis
Polizist_Bürgerin: © LPD OÖ und Polizist_Passantin: © BM.I.
9
Gemeindenachrichten
Wir gratulieren ...
Bürgermeister Karl Ziegler und GR Josef Ruhs, der Referent für Soziales,
gratulierten im Namen der Gemeinde Fernitz und überreichten Ehrengeschenke:
70. Geburtstag
Josefa Schneider
Rosa Fuchs
Christine Ortner
Josefine Eichhober
Peter Semlitsch
Rosa Hold
Johann Schwar
Maria Sommer
Maria Brunn
Klaus-Peter Krebs
Zdenko Merdzo
75. Geburtstag
Elisabeth Wippel
Karl Rieger
Helga Scherfranz
Gerlinde Kern
Gerlinde Eder
Ernst Assl
Die besten Glückwünsche
für den gemeinsamen
Lebensweg!
Alfred Baumgartner
und Silvia Maria Friedl
Peter Fasching
und Petra Leitgeb
Peter Nieß und
Monika Gitta Altrichter
Peter Sundl und
Christine Renzhammer
Jürgen Braun und
Bettina Greimel
Andreas Markus Hubmann
und Katrin Kurz
Ehejubiläum
Goldene Hochzeit:
Friederike und
Hubert Kohlhammer
Diamantene Hochzeit:
Amalia und Johann Maier
Egon Saletinger
Heinz Krompaß
Herbert Kölly
Frieda Klein
Resi Krisper
Ingeborg Masser
Ernest Url
Erika Niess
Erna Kölly
Erika Weiss
Johann Kahr
Franz Prattes
Viktoria Paulitsch
Gertrude Eckhart
80. Geburtstag
Maria Neuwirth
Ewald Oswald
Berta Sebernegg
Friederike Meyer
Hubert Krammer
Martin Einfalt
Ana Pop
Irmgard Kratzer
Stefanie Berghold
85. Geburtstag
Barbara Hörzer
Barbara Knaus
Johanna Sabeder
Maria Reinprecht
Maria Hofer
90. Geburtstag
92. Geburtstag
Augustine Fersch
Margareta Degen
Ingeborg Gurt
93. Geburtstag
Theresia Greiner
94. Geburtstag
Ida Stoisser
Maria Großschädl
Maria Fritz
Robert Drotzinger
Philomena Haindl
95. Geburtstag
91. Geburtstag
96. Geburtstag
Maria Schautzer
August Konrad
Rosa Pommer
Anna Ostermann
Katharina Kucharitsch
Gertraud Goltscher
Johann Ornigg
97. Geburtstag
Theresia Trummer
Ein herzliches Willkommen den jungen Gemeindebürgern!
Karin und Thomas Reinprecht
Annika
Ute und Martin Renat
Benjamin
Anita und Werner Jahrer
Elias
Iris und Markus Deutsch
Estelle
Natascha Tastl und Andreas Laposa
Lena
Laura Del Vecchio und Manuel Hoitsch Luca
Cornelia Huber und Manfred Wolf
Luisa
Nicole und Antonio de Oliveira Casteleiro Lukas
Margit und Walter Mayer
Marie Charlotte
Yvonne Zotter und Herbert Bauer
Mathias
Brigitte und Andreas Vilits
Melissa
Michaela und Christian Perissutti
Paul-Valentin
Marina und Philipp Zmugg
Rosalie
Geißler Lisbeth und Sommer Günther
Marc Franz
In Ehrfurcht gedenken wir unserer verstorbenen Mitbürger:
Theresia Jantscher
Rosa Simitsch
Angela Flakus
Irmgard Pfusterer
Alois Steyer
Herta Rosa Lenhart
Robert Drotzinger
Ing. Josef Riemer
Florian Kaufmann
Maria Eherer
Erich Christian
Eberhardt
10
Maria Edlinger
Anna Medowitsch
Herbert Schranz
W i n t e r
2 0 1 4
Der Bürgermeister
gratuliert ...
Veranstaltungsprogramm
der
öffentlichen Bibliothek
Fernitz-Mellach 2015
... Herrn Leo Kormann
zum 1. Platz bei der
GSV Senioren Trophy
Süd-Ost im Stableford
Golfclub Bad Walters­
dorf sowie bei der
Mercedes Benz Golf­
trophy 2014 im Stableford GCC Dachstein
Tauern.
Außerdem belegte er
zum 3. Mal den 1. Platz
bei den Golf-Clubmeisterschaften (Masters
Senioren Herren) des GC Murstätten.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie von Ehrungen, Auszeichnungen, Jubiläen oder besonderen Leistungen Kenntnis
erlangen. Wir sind gerne bereit dies zu ver­öffentlichen.
Respektieren Sie aber bitte die Privatsphäre und stellen
Sie die Zustimmung zur Veröffentlichung sicher.
28.01. Chris Lohner
„Jung war ich lang genug“
11.03. Elfriede Ott
„Worüber ich lache“
22.04. Wolfram Pirchner
„Nur keine Panik“
10.06. August Schmölzer
„Allerlei Herzensbildung“
23.09. Thomas Raab
.
„Still“
14.10. Susanne Scholl
„Emma schweigt“
Karten in der Bibliothek und
unter der Tel.Nr.: 0664 / 8963775
erhältlich!
Veranstaltungsort:
VAZ Fernitz
Beginn 19.00 Uhr
Öffentliche Bibliothek Fernitz
Doris Weihs, Leitung der Bibliothek
Die Adventszeit ist eine Zeit,
in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken,
wofür es sich lohnt,
sich Zeit zu nehmen.
Mit diesen Worten der Lyrikerin, Kinderbuchautorin Gudrun Kropp möchte
ich mich bei all meinen Lesern und
Leserinnen bedanken, dass Sie sich die
Zeit nahmen in die Bibliothek zu kommen um sich Bücher auszuleihen, aber
auch an Veranstaltungen der Bibliothek
teilnahmen. Nur so konnte es gelingen
die Voraussetzungen des Bibliotheksgütesiegels zu erfüllen und beim Land
Steiermark darum anzusuchen.
Gemeinsam mit meinen Lesern, der
großartigen Unterstützung der Gemeinde, sowie meinen vielen freiwilligen
Helfern ist es mir gelungen das Bibliotheksgütesiegel des Landes Steiermark
nach Fernitz zu holen.
Es garantiert aber auch, dass eine mit
dem Gütesiegel ausgezeichnete Bibliothek wesentlich mehr als eine reine
„Bücher-Entlehnstelle“ ist. Eine mit
dem Gütesiegel ausgestattete Bibliothek nimmt einen gesellschaftspolitischen Auftrag zum Kultur-, Bildungsund Kommunikationszentrum wahr.
Und diesen Auftrag werden wir auch
im nächsten Jahr mit Elan und Freude
erfüllen. In diesem Sinne wünsche ich
meinen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins
neue Jahr.
Mit diesem Gütesiegel wird die Bedeutung unserer Bibliothek als Ort des
„Lebensbegleitenden Lernens“ hervorgehoben. Das Gütesiegel garantiert für
LeserInnen Qualität und Service.
Die Bibliothek ist von
23. 12. 2014 bis 07. 01. 2014
wegen Urlaub geschlossen.
Wir sind am 08.01.2015
ab 15 Uhr wieder für Sie da.
11
Gemeindenachrichten
Pfarrkindergarten Fernitz
Sarah Hödl
Der aufregende Start in ein neues Kindergartenjahr
Der erste Tag im neuen Kindergartenjahr war voller Neugier, Vorfreude und
neuer Gesichter. Nicht nur die jüngsten
Kinder wurden bei uns herzlich willkommen geheißen, sondern auch neue
Teammitglieder. Nicole Wagner und
Sarah Hödl vertreten Manuela Scherr
und Astrid Wallpach während deren
Karenz- bzw. Bildungskarenzzeit. Angelika Schinko übernahm die Stelle als
Reinigungskraft von Cornelia Stütz.
Doch nicht nur der Kindergartenbeginn
war für die Kinder aufregend. Ein extremer Hagelschauer der an einem stürmischen Sonntag über Fernitz hereinbrach,
sorgte für Faszination und einige Tage
andauernde „Winterlandschaft“ in unserem Garten, die die Kinder nur allzu
gerne entdeckten und für neue Experimente nutzten.
In den ersten zwei Monaten seit unserem Start haben wir schon zwei große
Feste erlebt. Anfang Oktober feierten wir gemeinsam
mit der Pfarre das
Erntedankfest, dass
ein großes Ereignis
für Kinder und Erwachsene wurde.
Gleich nach diesem
Erlebnis bereiteten
wir schon das Martinsfest vor. Die
Vollzeit oder Berufsbegleitend studieren:
Kinder gestalteten
Bachelor (6 Semester), Master (4 Semester)
fleißig ihre LaterStarten Sie richtig durch: Mit dem Rechnungswesen &
nen und spielten
Controlling Studium an der FH CAMPUS 02 sichern Sie sich
die Geschichte des
erstklassige Berufschancen. Besuchen Sie unsere
heiligen Martins
Info-Lounges und informieren Sie sich über Ihre
mit großem Eifer
Karrierechancen!
und Wissen nach.
Bezahlte Einschaltung
27. Jänner
24. Februar
23. April
15:30 bis 18:00 Uhr
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Weitere Termine und nähere Informationen finden Sie auf
unserer Homepage: www.campus02.at/rwc
Fachhochschule CAMPUS 02 I Körblergasse 126 I 8010 Graz
0316 6002-803 I controlling@campus02.at I www.campus02.at
12
Passend zu unserem Jahresthema „Der
Wald – Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen“ besuchten wir schon
einige Male den Wald und entdeckten
die wunderbaren Besonderheiten dieses
Lebensraumes. Um den Kindern – im
Sinne von „Lernen mit allen Sinnen“
– unterschiedlichste Blickwinkel auf
dieses umfangreiche Thema zu ermöglichen, würden wir uns sehr über Beiträge und Unterstützung von Gemeindebewohnern freuen, die große Erfahrungen
in diesem Bereich haben, wie zum Beispiel Förster oder Jäger.
Wir erwarten schon sehnlichst die Adventzeit – eine Zeit der Zusammenkunft,
Vorfreude und natürlich duftender Kekse. Für die Kinder ist diese Zeit etwas
ganz Besonderes.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen
frohe Weihnachten.
Wir möchten Sie noch an die Anmeldewoche für die Krippe und
den Kindergarten, vom 12. 01.–
16. 01. 2015 erinnern. Diese findet
täglich von 12:00 – 14:00 Uhr in
unserem Haus statt.
Bitte bringen Sie dafür die Geburtsurkunde und den Melde­zettel
Ihres Kindes mit.
W i n t e r
2 0 1 4
Tagesmütter Steiermark
Maria Ulrich, Tagesmutter
Herbst bei der Tagesmutter
Im Herbst hielt die Natur vieles für uns
bereit – einen klaren blauen Himmel,
warme Tage, kühle Nächte, Kastanien
und Maiskolben zum Klauben, bunte
Blätter zum Sammeln und Trocknen.
Meine Tageskinder erlebten bei mir
auch diese Jahreszeit in all seiner Vielfalt. Wir verbrachten viel Zeit draußen
in der klaren Luft, spielten, liefen und
entdeckten bewusst die herbstliche Natur. Und wir fanden ganz interessante
Dinge, die wir gut brauchen konnten.
Wenn wir dann wieder drinnen waren,
verarbeiteten wir unsere gesammelten
Schätze in kleinen Projekten.
Die bunten Blätter trockneten wir und
klebten damit Bilder.
Aus den Maisblättern bastelten
wir Eulen. Die großen Augen
bestanden aus getrockneten
Blättern und kleinen Steinen.
Dann klebten wir die Eulen
auf einen Karton und ließen
sie auf kleinen Zweigerln sitzen. Das war ein großer Spaß,
auch für die Kleinsten! Dazu
passend las ich die Geschichte „Heule Eule!“ vor.
Die Maiskörner leerten und schütteten
die Kinder in verschiedene Schüsseln
und Töpfe,
legten
sie
konzentriert
aneinander,
schoben sie
wieder zusammen ...
Mit den Kastanien spielten sie ganz
ähnlich.
Und weiter ging’s dann mit kleinen
Bastelarbeiten in der Adventszeit. Wir
falteten Engel aus Papier und
die Kinder bemalten und
verzierten sie beliebig.
Aus lufttrocknendem Ton
stachen wir gemeinsam
Sterne aus, in deren Mitte noch eine kleine Kerze
Platz hatte.
Die Kinder lernten viele verschiedene Materialien kennen, mit
denen sie sich intensiv auseinandersetzten, die sie berühren, ausprobieren,
ja sogar schmecken durften.
Das Sammeln all dieser Erfahrungen
ist für ihre Entwicklung besonders
wichtig.
Frau Ulrich ist eine von drei Tagesmütter aus Fernitz.
Informationen zu freien Plätzen erhalten Sie bei Tagesmütter Steiermark,
Regionalstelle Kalsdorf. Tel. 03135 /
554 84.
Marianne Graf Volksschule Fernitz
RL Martina Hornhofer
Ein neues Schuljahr hat begonnen …
Voller Wissensdurst und Tatendrang
stürzten sich 114 SchülerInnen und
12 LehrerInnen im Herbst in das neue
Schuljahr.
Auch in diesem Jahr führen wir unser
„Glücksprojekt“ durch, heuer mit dem
Schwerpunkt „Glück kann man essen“.
Dabei geht es um Lebensmittel, die
im Körper tatsächlich Glückshormone
Das Lesen, Schreiben und Rechnen
ist und bleibt natürlich Schwerpunkt.
Durch neue Methoden und Ideen kann
die Lust darauf, immer mehr zu erfahren und zu lernen, gesteigert werden.
13
Gemeindenachrichten
produzieren sowie gesunde und regionale Ernährung und den gemeinsamen
Genuss.
Die zukünftigen SchulanfängerInnen
sind Teil eines sinnvollen Projekts –
der Transition. Dazu lädt jede Klasse
einmal die Kindergartenkinder zu einer
gemeinsamen Aktion (Turnstunde, gemeinsames Basteln, Vorlesestunde…)
ein, um den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern.
die Verkehrssicherheitsübungen und
die Aktion „Hallo Auto“, die Radprüfung,
Projekte in den Klassen, Ausflüge mit
dem Waldpädagogen und Lehrausgänge,
Glücks.Kost.Bar.Tage und ein gemeinsamer Wandertag mit Picknick,
der Schikurs auf der Hebalm und
parallel eine Alternativwoche in der
Schule, die Projektwoche der 4. Klasse eine Dichterlesung und verschieden
Feiern ...
So freuen wir uns auf die spannende,
gemeinsame Lern- und Erlebniszeit
und viele Glücksmomente in diesem
Jahr.
Einiges konnten wir in den letzten Wochen schon lernen und erleben, viel
Aufregendes und Spannendes liegt in
diesem Schuljahr noch vor uns:
Musikschule Fernitz
MSDir. Mag. Wilhelm Berghold
49. Landesmusikschule Fernitz
Kreativ zu sein, Musik
zu machen, das gehört
für den Menschen in
Österreich dazu. Bereits in der Bundeshymne steht “Volk begnadet für das Schöne” und genau das
haben sich auch die Gemeinden, welche
unsere Musikschule unterstützen, auf
ihre Brust geheftet.
Es freut mich daher ganz besonders,
dass die Musikschule Fernitz seit diesem Schuljahr als 49. Landesmusikschule mit 278 Schülern geführt wird.
Was bedeutet das eigentlich? Erstmals
können Erwachsene als Musikschüler
ihren Traum in unserer Region an ihrem Lieblingsinstrument verwirklichen.
Musikschülern ist es möglich, ohne
mehr zu bezahlen einen Einzelunterricht zu genießen. Familien, für die Musikunterricht nicht leistbar war, können
um Schulgeldermäßigung für ihre Kinder beim Land Steiermark ansuchen.
Konzerte des Musikvereins Graz können von Musikschülern mit einer Schulbesuchsbestätigung kostenlos besucht
werden (aus dem Restkartenbestand).
Aber warum nach Graz, wenn man auch
vor Ort als Musikschüler gratis Konzerte besuchen darf. Die Gemeinde Fernitz
bietet allen Musikschülern die Konzerte
im Rahmen von “Kultur am Mittwoch”
als Ergänzungsfach “Musikrezeption”
an.
Zita Szeitl
Mit der Führung als
Landesmusikschule
konnten wir eine zusätzliche Klavier- und
Orgellehrerin
und
einen Lehrer für tiefes Blech einstellen.
Frau Zita Szeitl BA
BA MA und Herr
14
Jürgen Oswald BA
sind aus einem Hearing mit zahlreichen
BewerberInnen als
die bestgeeignetsten
Pädagogen für unsere Schule hervorgegangen. Neben
Jürgen Oswald
zwei neuen Lehrern haben wir auch
neue interessante Ergänzungsfächer an
unserer Musikschule: STOMP&CLAP,
Jugendchor, Schulband I & II, Streichensemble, Rhythmusschulung für
alle Sinne, Begleiten am Klavier. Auch
unter dem Jahr kann ein wenig Musikschulluft geschnuppert werden, denn
wir bieten eine gratis Schnupperstunde am Lieblingsinstrument an. Bitte
vereinbaren Sie diese direkt mit dem
jeweiligen Hauptfachlehrer. Die Kontaktdaten und vieles mehr finden Sie auf
unserer Homepage www.ms-fernitz.at.
W i n t e r
Das und vieles mehr, erwartet Sie an
unserer Musikschule, die von den
Gemeinden Fernitz, Mellach, Hausmannstätten und Grambach durch die
Bürgermeister Karl Ziegler, Johann
Wagner, Dipl.-Ing. Werner Kirchsteiger und DI Dr. Peter Gspaltl für die
musikinteressierten Menschen vor Ort
angeboten wird. Neben dem Gemeindebeitrag pro Schüler von € 435,–
wird von den Gemeinden der gesamte
2 0 1 4
Schulbetrieb finanziert! Und um den
Einstieg in das Musikschülerleben
noch zu vereinfachen werden von der
Gemeinde Hausmannstätten, Fernitz
und den Musikvereinen Leihinstrumente mit einer günstigen Gebühr zur
Verfügung gestellt.
Ich bin glücklich und stolz, an dieser
Musikschule die Geschicke zu leiten
und danke den Gemeinderäten mit ihren Bürgermeistern für ihre tolle Un-
terstützung, damit eine solch profunde
Musikausbildung vor Ort für alle angeboten werden kann.
Ich wünsche Ihnen allen eine besinn­
liche, erholsame und musikalische
Weihnachtszeit und ein gesundes und
erfolgreiches neues Jahr.
Mit musikalischem Gruß
Dir. Mag. Wilhelm Berghold
Eltern-Beratungs-Zentrum Fernitz
DSA Astrid Höller
Sehr geehrte Leserinnen und Leser
der Fernitzer Gemeindezeitung!
Seit über vier Jahren gibt es für alle
werdenden und „frisch gebackenen„
Eltern im Bezirk Graz-Umgebung Süd
das ebz Fernitz, das Eltern-BeratungsZentrum des Landes Steiermark!
Mit unseren verschiedenen Angeboten
für werdende Eltern bzw. Eltern mit
Kindern bis zum 3. Lebensjahr bieten
wir einerseits Beratung und Unterstützung von werdenden Eltern und Eltern
mit Kindern an. Andererseits gibt es
in unserer Einrichtung aber auch die
Möglichkeit zum Austausch mit anderen Müttern und Eltern, sowie für die
Kinder die Gelegenheit mit anderen
zu spielen. Rund 8.000 „kleine“ und
„große“ Besucher und Besucherinnen
konnten wir im Jahr 2013 begrüßen.
Und auch heuer haben wir sehr viele
neue Eltern mit ihren Kindern kennen
lernen dürfen. Darüber sind wir sehr
stolz und möchten uns auf diesem Weg
bei Ihnen liebe Eltern für Ihr Interesse
und Ihr Vertrauen bedanken!
Unsere qualifizierten Fachkräften wie
zum Beispiel unsere Hebammen, Ärztin, Kindergärtnerin, Frühförderin,
Psychologin und unsere Ernährungswissenschaftlerin werden auch im Jahr
2015 laufend Geburtsvorbereitungskurse, Babymassagekurse und Stillberatungen sowie Elternberatungen,
Eltern-Kind-Treffs, Erste Hilfe Kurse,
Ernährungsworkshops und verschiedene Vorträge anbieten.
Wie gewohnt findet jeden Mittwoch
in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr die
Mütter/ Elternberatung statt, bei der die
Säuglinge und Kleinkinder gewogen
und gemessen werden. Eine Ärztin,
eine Hebamme und eine Sozialarbeiterin beantworten dabei die Fragen der
Mütter und Eltern. Fürs gemeinsame
Spielen und Kennen lernen bietet sich
dabei auch viel Zeit und Raum.
Ein besonderes Anliegen ist es uns
werdende Eltern mit unseren Geburtsvorbereitungskursen gut bis zur Geburt
zu begleiten. Deswegen werden wir
auch heuer wieder 10 Geburtsvorbereitungskurse anbieten. Den nächsten
freien Platz in einem Geburtsvorbereitungskurs haben wir am Montag, den
12. Jänner 2015 um 15 Uhr! Anmeldungen bitte unter 0676 866 400 91!
Das Thema Ernährung spielt bei den
werdenden Müttern in der Schwangerschaft und auch nach der Geburt der
Babys eine zentrale Rolle. Daher bietet unserer Ernährungswissenschaftlerin Fr. Mag. Alexandra Schreiner laufend Workshops zum Thema „ Babys
15
erstes Löffelchen – Einführung in die
Beikost!“ an. Neu wird ab Jänner 2015
der Workshop „ Gemüse-Tiger Alarm“
sein, in dem es um die Ernährung von
1-3 jährigen Kindern gehen wird. Der
erste Workshop findet am Donnerstag,
den 29. Jänner 2015 um 9 Uhr statt,
Anmeldungen bitte unter 0676 866 400
91!
Bei all unseren Angeboten und Kursen durften lustiges Miteinander und
gemeinsame Aktivitäten nicht zu kurz
kommen. So gestalteten wir gemeinsam mit den Eltern und Kindern ein
sehr stimmungsvolles Laternenfest.
Unsere Veranstaltungen und Kurse und
das jeweils aktuelle Monatsprogramm
finden Sie auf der Homepage der BH
Graz-Umgebung unter www.bh-grazumgebung.steiermark.at und auf der
Homepage der Gemeinde Fernitz unter
www.fernitz.gv.at!
Ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien ein gesegnetes und fried­
volles Weihnachtsfest und einen guten
Rutsch ins Jahr 2015!
Gemeindenachrichten
Wiki GTS Fernitz
Teresa Fruhmann, Ing. Gerhard Heindler
Nun hat die Schule wieder angefangen! Auf diesem Wege wünschen wir
allen Kindern, Eltern, LehrerInnen und
BetreuerInnen ein erfolgreiches neues
Schuljahr!
Dieses Jahr gibt es eine Neuerung im
Rahmen der Lernzeit. Nachdem die
Kinder ihre Hausübungen erledigt haben, besuchen sie im Anschluss die
sogenannte Lernwerkstätte. Die Lernwerkstätte bietet viele lustige, interessante und pädagogisch wertvolle
Spiele. Ziel ist, die Kinder gemäß ihres
Alters und Entwicklungsstandes zu fördern und das Erlernte zu festigen.
Nach der Lernzeit verbringen wir nach
Möglichkeit viel Zeit im Freien.
Besonders hat uns gefreut, dass am 2.
und 9. Oktober Herr Schmitzer angeboten hat, mit den Kindern Pfeil und
Bogen zu bauen. Diese wurden gleich
erfolgreich ausprobiert:
Ende Oktober, an den schulautonom
freien Tagen, konnten die Kinder am
Donnerstag einen Waldausflug machen
und am Freitag „Allerheiligengebäck“
backen.
Jeden Donnerstag gibt es im Rahmen
unseres Science-Schwerpunktes neue
und spannende Experimente:
Bei so viel Action brauchen die Kinder
natürlich eine gesunde Jause.
Abschließend möchten wir uns bei der
Gemeinde Fernitz und der Marianne Graf Volksschule für die gute Zusammenarbeit herzlich bedanken und
wünschen hiermit allen Eltern und
Kindern eine besinnliche Adventzeit!
GTS-Team Fernitz
NMS Hausmannstätten
HD OSR Horst Bauer
NMS Hausmannstätten – viel Neues zu Beginn des Schuljahres 2014/15
Jeder Schulanfang bringt viel Neues
mit sich – in diesem September aber
kamen gleich 3 besondere Highlights
zusammen, die für die NMS Hausmannstätten ganz besonders positiv
waren.
1) Gleich in der 1. Schulwoche erlebten die Schülerinnen und Schüler eine
„English – week“. In einem Projekt
hatten unsere 2. – 4. Klassen die Möglichkeit täglich 5 Stunden mit jungen
Lehrerinnen und Lehrern aus England,
den USA, Australien und Kanada Unterricht in englischer Sprache zu erleben. Dabei waren Themen wie Landeskunde, Musik, Kultur, aber auch viele
aus dem täglichen Leben gegriffene
Dialoge und Gesprächssituationen eine
16
Herausforderung für unsere Kinder,
aber gleichzeitig eine interessante und
äußerst erfolgreiche Erfahrung. Tenor
aller beteiligten SchülerInnen und LehrerInnen: das muss auch in den kommenden Jahren beibehalten werden!
Dazu passt auch der Beschluss des
Schulforums: einstimmig wurde die
„English – week“ 2015 beschlossen!
W i n t e r
2) Kurze Zeit später war die NMS
Hausmannstätten
Projektteilnehmer
des EU-weiten Projekts SIforAGE, ein
Projekt der EURAG – Bund der älteren Generation Europas, unter der
Leitung des Präsidenten „Dirk Jarre“.
Dabei setzte sich die EU das Ziel Jugend und Alter am großen gemeinsamen Ziel einer lebenswerten Gemeinde
arbeiten zu lassen. An mehreren Tagen sollten unsere Schülerinnen und
Schüler der 4ME-Klasse ihre Wunschvorstellungen einer kindgerechten Gemeinde skizzieren, um schließlich am
letzten Tag des Projekts gemeinsam mit
18 Seniorinnen und Senioren aus dem
Raum Graz eine für beide Altersgruppen adäquate Struktur und Gestaltung
zu finden. „Dirk Jarre“ hob in seinem
Abschlussbericht den unglaublich offenen, wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang der beiden Generationen hervor und zeigte sich vom Eifer,
der Ernsthaftigkeit und Spontaneität
unserer Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Mein Dank für die Durchführung dieses Projekts geht an die
4ME-Klasse, ihrem Klassenvorstand
2 0 1 4
BEd Nastasia Györy und der Organisatorin Mag. Nina Brosch.
3) Schon während der großen Ferien
wurde fleißig gearbeitet und ein lange
vorbereiteter Wunsch der NMS Hausmannstätten erfüllt: die neue Schulküche konnte ihrer Bestimmung übergeben werden. Ernährung und Haushalt
ist gerade in unserer Zeit ein ganz
wichtiger Gegenstand, der unserer Jugend Wege zu gesunder Ernährung,
verantwortungsvollem Umgang mit
Nahrungsmitteln, aber auch vernünftigem und sparsamem Einkauf aufzeigen
soll. Die Freude über die neue Küche
möge sich auch in der Begeisterung
beim selbständigen Kochen wiederfinden!
Dank gilt an dieser Stelle allen Gemeinden (allen voran der Marktgemeinde
Hausmannstätten als Schulsitzgemeinde), die die NMS Hausmannstätten
unterstützen, uns mit zukunftsorientiertem Blick ausstatten und so eine
großartige Basis für eine erfolgreiche
Arbeit legen! Danke den Schülerinnen
und Schülern und den Erziehungsberechtigten für ein harmonisches und
konstruktives Miteinander und dem
Kollegium der NMS Hausmannstätten
für ein intensives und äußerst positives
Jahr 2014!
Das Team der NMS Hausmannstätten
wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolg­
reiches Jahr 2015!
Polytechnische Schule Kalsdorf
Dipl.-Päd. Barbara Kohl
Beruf und Zukunft
Diese beiden Bereiche gehören untrennbar zusammen, denn nur mit dem
richtigen Beruf ist es möglich, die Zukunft optimal zu gestalten. Das wissen
auch die Schülerinnen und Schüler der
PTS Kalsdorf. Darum war der Besuch
der SBim, der Schul- und Berufsinfomesse, am 25. Oktober 2014 für die gesamte Schule ein Pflichttermin.
Es gab bei dieser großen Bildungsmesse jede Menge zu erfahren und zu
erleben. Die teilnehmenden Firmen
und Schulen bewiesen bemerkenswert
viel Kreativität und Elan, um sich den
jungen Besuchern so attraktiv und abwechslungsreich wie nur möglich zu
präsentieren.
So konnten sich die Schülerinnen und
Schüler vor Ort nicht nur informieren,
sondern sich die einzelnen Lehrberufe
auch wirklich gut ansehen und einiges
„live“ testen: Es wurde gemauert und
gehämmert, serviert und präsentiert,
probiert und erforscht oder mit Geschicklichkeitsspielen und Tests versucht, sich selbst herauszufordern und
dabei Neues über sich zu erfahren und
herauszufinden. Dazu gab es viele tolle
Geschenke, aber auch Snacks und Getränke.
17
Die Bildungsmesse fand unter den
Schülern großen Anklang, aber auch
das Lehrerteam der PTS war begeistert.
So auch Junglehrerin Sara Steiner, die
an der PTS ihr erstes Unterrichtsjahr
absolviert und sich mutig an die Töpferscheibe setzte!
Gemeindenachrichten
Beruf und Praxis
Die PTS Kalsdorf bietet als Berufsvorbereitungsschule den Schülerinnen
und Schülern im Schuljahr insgesamt
4 Schnupperwochen und umfassende
Möglichkeiten der beruflichen Orientierung.
Die ersten berufpraktischen Wochen an
der PTS waren für alle nicht nur Bereicherung und Erlebnis, sondern auch
eine große Lernerfahrung.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten
mit Freude und Engagement die Chance die Berufe ihrer Wahl kennenzulernen und bekamen Bestnoten für Ihre
Leistungen.
Beruf und Schule
Das nächste Schuljahr kommt bestimmt!
Darum lieber zu früh, als zu spät aktiv
werden und ANMELDEN:
Für alle, die einen Beruf erlernen
und als Fachkraft Karriere machen
wollen, ist die PTS Kalsdorf genau
die richtige Schule für das 9. Pflichtschuljahr.
Informiere dich über die Schule, das
Schulprofil, die Fachbereiche und
Schulangebote unter:
www.pts-kalsdorf.at
Beruf und Geld
Gerade im Internet- und Handyzeitalter
geraten Jugendliche immer öfter in die
Schuldenfalle. Der richtige Umgang
mit Geld sowie die Wertehaltung zum
Geld wurde am 12. November 2014 in
einem Workshop an der PTS Kalsdorf
erarbeitet. Das Team von MONEYtalk(s) vermittelte beeindruckend notwendiges Finanzwissen und zeigte den
Jugendlichen bekannte und gefährliche Schuldenfallen aus verschiedenen
Blickwinkeln – realitätsnah und altersgerecht.
Vor-Anmeldungen sind schon jetzt
möglich: Online oder unter
Tel. +43 3135 529 70
(Fax +43 3135 529 40)
Wir freuen uns auf dich!
I. Fernitzer Eisschützenverein
Johannes Ruhs (Schriftführer)
Die Eisschützinnen und Eisschützen
von Fernitz freuen sich bereits auf einen ordentlichen Winter mit tiefen
Temperaturen, auf die Natureisbahn
mit dickem Eis und auf viele spannende Eisstock-Partien. Bevor wir in die
kalte Saison starten, blicken wir kurz
auf den Sommer und Herbst zurück.
Sommercup
Knapp ging es im heurigen Sommercup zu. Zwischen Mai und August
duellierten sich 18 Mannschaften in
insgesamt 45 Partien, um den Sieg in
ihrer Gruppe. In diesem Jahr holte sich
die Mannschaft von Schwarzenberger
Rudi den Sieg in der stärksten Gruppe
A (siehe Bild). In Gruppe B gewann die
Mannschaft rund um Hackl Fritz und in
Gruppe C jene von Team Liebensdorf.
Die Letztplatzierten bekamen traditionell einen Kranz Braunschweiger verliehen. Zum Abschluss der Sommersaison veranstalteten wir ein Ring- und
Spangerl-Turnier, in dem es wichtig ist
zielgenau aufs Taubenkreuz zu schießen und auch mittig der Bahn den Stock
in Richtung Spangerl zu bewegen. In
der sonst ruhigen Herbstzeit, veranstalteten wir heuer nach vielen Jahren wieder ein Mix-Turnier, an dem 9 Mannschaften mit je 2 Damen und Herren
im Team gegeneinander in 2 Gruppen
antraten. In den Finalspielen setzte sich
18
Mix-Turnier
die Mannschaft von Schwarzenberger
Herta mit Ruhs Ingrid, Theißl Sepp und
Theißl Otto durch (siehe Bild). Gratulation an alle Sieger dieses Jahres! Das
neue Jahr wird mit der Vereinsmeisterschaft eingeleitet, bis dahin wünscht
die Vereinsleitung allen Leserinnen
und Lesern eine erholsame und friedliche Advent- und Weihnachtszeit sowie
einen guten Rutsch in ein sportliches
Jahr 2015!
W i n t e r
2 0 1 4
Albasote News
Hans Berghold (Obmann)
Oh Tannenbaum – Weihnachten daham
Das diesjährige Weihnachtssingen in
der Pfarrkirche wurde, auf Wunsch unseres Publikums, wieder mit traditionellen Weihnachtsliedern gestaltet. Ein
Ensemble der Jugendkapelle hat uns
dabei unterstützt. Allerdings konnten
wir nicht auf einige Neuinterpretationen verzichten – es ist eben immer interessant und reizvoll, Neues zu probieren. So haben wir neben den bekannten
Versionen von uns allen bekannten
Mir fahr´n mit der Zill´n üban See
Liedern (Leise rieselt der Schnee; Oh,
Jubel, oh Freud; Oh, Tannenbaum; Es
wird scho glei dumpa) neue Arrangements von Franz Herzog bzw. unserem
Chorleiter Leonhard Stampler zum
Besten gegeben. Auch im Murpark und
beim Christkindlmarkt in Fernitz haben wir an einem Samstagnachmittag
für vorweihnachtliche Stimmung gesorgt. Den Abschluss unserer Adventauftritte bildete wie schon seit einigen
Jahren das „Christbaumsingen“ bei der
langen Nacht des Christbaums in der
Baumschule Hubmann in Mellach –
ein wahrlich schöner Auftritt in einem
stimmungsvollen Ambiente. Ein Höhepunkt für unseren Chor in diesem Jahr
war die ORF Radiomesse, die am 17.
August live aus der Pfarrkirche Fernitz
übertragen wurde. Ein Bläserensemble der Jugendkapelle, die Orgel und
der Chor sorgten für die musikalische
Messgestaltung. Natürlich gehört auch
ein Ausflug zum Vereinsleben; Wir verlebten Anfang Juni ein wunderschönes
Wochende im Ausseerland. Den Ausflug haben wir überdies zum Anlass genommen, mit unserer Ex-Chorleiterin
Sarah Hörmann und ihrem „damals
noch Freund“ gehörig zu Poltern.
Im kommenden Jahr gibt es wieder die
Möglichkeit unverbindlich das Chorsingen zu versuchen. Am Samstag den
25. Jänner 2014 ab 14 Uhr findet wieder ein Workshop in der Musikschule
statt, bei dem alle die sich vorstellen
können im Chor mitzusingen, eingeladen sind, einmal in eine Chorprobe
hineinzuschnuppern. Unter dem Motto „Komm – sing mit uns“ freuen wir
uns über jeden und jede, der/die unseren Chor bereichern. Weitere Informationen zum Chor findest du unter
www.albasote.at.
„Polterabend“ mit Sarah und Johannes (Bildmitte)
Der Chor ALBASOTE VORENZE
wünscht allen FernitzerInnen und
GnaningerInnen eine schöne Adventzeit, frohe, gesegnete Weihnachten und
ein gesundes, zufriedenes Neues Jahr.
Bauernbund Fernitz
Schriftführer Josef Praßl
Auch im heurigen Jahr hat der Bauernbund mit dem Maibaum aufstellen und
umschneiden wieder einen Teil zum kulturellen Dorfleben beigetragen.
Ein besonderer Dank geht an den Spender Herrn Pfarrer Josef Windisch.
Die Erntekrone wurde heuer von den
Frauen und Helferinnen des Bauernbundes liebevoll gebunden und am Erntedanksonntag beim festlichen Einzug
von den Männern in die Kirche getragen.
19
Gemeindenachrichten
Freiwillige Feuerwehr Fernitz
LMdV Roland Schlögl
Hagelunwetter in Fernitz am 21. 9. 2014
Auch in diesem Jahr blieb Fernitz leider
nicht von Unwettern verschont. In den
frühen Abendstunden des 21.9.2014
zog ein heftiges Unwetter über die
Gemeinde Fernitz hinweg. Zu Beginn des Unwetters gab es Starkregen,
der immer mehr in Hagel überging.
Nach ca. 30 Minuten war dieses ganze Schauspiel vorüber. Zurück blieb
eine Winterlandschaft aufgrund des
enormen Hagelschlages. Unmittelbar
danach wurde die Feuerwehr Fernitz
auch schon zu etlichen Unwettereinsätzen gerufen. Keller waren reihenweise
überflutet, Kanäle und Dachrinnen lie-
fen über, Fahrzeuge blieben in der
teils 25 cm hohen
Hagelschicht hängen.
Aufgrund
des enormen Arbeitsaufwandes,
rückten auch Gemeindearbeiter mit
ihren Fahrzeugen,
sowie die Nachbarfeuerwehren FF
Gnaning, FF Gössendorf und FF Hausmannstätten an. Es wurden auch viele
Sandsäcke gefüllt und ausgebracht, um
gefährdete Objekte so gut es ging zu
schützen. Hier standen uns dankenswerter Weise die Fernitzer Landwirte
mit ihren Mitteln zur Seite. Die gesamten Aufräumarbeiten dauerten bis
weit in die Nacht an, und verlangten
den Einsatzkräften einiges ab. Alles in
allem wurde aber der Schaden so gut
wie möglich verhindert bzw. behoben.
Gedanklich wird sich das Bild einer
„Schneedecke“ in einer warmen Jahreszeit jedoch in unseren Köpfen halten.
Friedenslicht:
Traditionell wie jedes Jahr findet am
24. 12. 2014 zwischen 08:00 Uhr &
12:00 Uhr die Friedenslicht-Übergabe im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Fernitz an die
Bevölkerung statt.
Die Übergabe wird wie gewohnt von
der Feuerwehrjugend vorgenommen.
Die Freiwillige Feuerwehr Fernitz
wünscht Ihnen schon vorab besinnliche Weihnachten sowie einen
guten und unfallfreien Rutsch ins
Jahr 2015!
Ihre Freiwillige Feuerwehr Fernitz
Freiwillige Feuerwehr Gnaning
Wolfgang Perner
Die neuesten Nachrichten aus der Feuerwehr Gnaning
www.feuerwehr-gnaning.org
Liebe Leserinnen und Leser!
Die Arbeit in der Jugend auf neuer
Ebene!
Nach erfolgreicher Zusammenarbeit
im Abschnitt 4 in der Jugendarbeit für
den Wissenstest – konnte jetzt auch auf
dem Sektor Leistungsbewerb so ein
Erfolg der Zusammenarbeit errungen
werden.
➞ Abschnitt 4 ist inzwischen nahezu eine geschlossene Einheit in der
Feuer­wehrjugend.
So arbeiteten die Jugendlichen der
Feuerwehren Fernitz, Mellach, Gna-
ning, Grambach und Raaba an einem
gemeinsamen Ziel:
• Bezirksfeuerwehrjugend –
Leistungs­bewerb Graz-Umgebung
in Lanegg
• Landesfeuerwehrjugend –
Leistungsbewerb in Mürzzuschlag
20
W i n t e r
2 0 1 4
Landesfeuerwehrjugendlager in Kum­­
berg in der „Well-Welt“ Anlage!
Auszeichnung für unseren Kommandanten HBI Johann Schlager:
Vom 16.–20. Juli 2014 fand das Landesfeuerwehrjugendlager in Kumberg
in der Well-Welt Anlage statt.
Im Vordergrund dieser Veranstaltung
steht das kameradschaftliche Miteinander der Jugendlichen, wobei der Spaß
bei diversen Aktivitäten nicht zu kurz
kam.
Der Fernitzer Gemeinderat ehrte 21 Bürger aus Fernitz für besondere Verdienste
rund um das Wohl der Gemeinde – unter
ihnen war auch unser Kommandant HBI
Johann Schlager – unser Bürgermeister
Karl Ziegler durfte ihm eine Urkunde
und die Ehrennadel überreichen.
Genau dieses kameradschaftliche Miteinander konnte der Abschnitt 4 wieder aufweisen – es waren nicht nur
die Feuerwehren nebeneinander aufgestellt – die Zelte waren sogar mit
den Jugendlichen aus den verschiedenen Feuerwehren unseres Abschnittes
„kunterbunt“ durchmischt – sozusagen
die Feuerwehr der Zukunft ohne (Gemeinde-) Grenzen ...
Sommertag Zeit für unser Gnaninger
Feuerwehrfestl genommen haben!
Ich hoffe Ihnen hat es genauso gut gefallen wie uns – wir freuen uns schon
auf ´s nächste Jahr!
Am 24. Dezember, zwischen 8.30 –
12.00 Uhr, ist es wieder möglich das
FRIEDENSLICHT im Rüsthaus
Gnaning entgegenzunehmen!
Gnaninger Feuerwehrfest!
Danke an alle Sponsoren und Spender – ohne Euch wäre so ein prächtiger
Glückshafen nicht möglich.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen, die sich an diesem wunderschönen
Zum Abschluss möchte die
Freiwillige Feuerwehr Gnaning
Ihnen frohe Weihnachten und
ein glückliches und gesegnetes
neues Jahr wünschen.
****** G U T H E I L *******
Feuerwehrkapelle Fernitz
DI Helmut Jausner
Jahresrückblick
Bockbieranstich 2014
Auch heuer wurden wieder zahlreiche
Einladungen zu kirchlichen und vereinsbegleitenden Anlässen wahrgenommen,
um diese musikalisch zu umrahmen.
Der Bockbieranstich am 16. November stellte den offiziellen Abschluss des
Musikjahres der Feuerwehrkapelle dar.
Insgesamt stand die Feuerwehrkapelle
21 mal für freudige und traurige Anlässe
zur Stelle.
Erfreulich ist, dass auch unser Musikernachwuchs uns schon tatkräftig unterstützt und sich rasch ins Vereinsleben
integriert hat. Ab heuer verstärkt uns
Andrea Kölly, die Tochter unseres langjährigen Stabführers und Schlagzeugers
Horst Kölly, neben seinem bereits mitspielenden Sohn Markus, ebenfalls am
Schlagzeug. Somit zählt die Feuerwehrkapelle in Summe bereits sechs “Köllys”
als aktive Mitglieder, soviel wie noch
nie. Eine wahrliche Müllerkapelle ...
Weiters gratuliert die Feuerwehrkapelle
ihrem 1.Trompeter Michael Kölly (Urenkel des legenderen Ernest Kölly) zur
Feuerwehrbewerb in Krumegg
21
Kölly´s am Schlagzeug
erfolgreich bestandenen Prüfung zum
Jugendleistungsabzeichen in Gold. Zu
guter Letzt darf sich Obmann Helmut
Jausner über die Geburt seiner Tochter
freuen. Wie man liest, ein sehr schönes
und erfolgreiches Jahr geht zu Ende.
Die Feuerwehrkapelle bedankt sich bei
all ihren Gönnern sowie bei der Gemeindeführung für die Unterstützung
und wünscht allen ein schönes & besinnliches Weihnachtsfest!
Gemeindenachrichten
Jugendkapelle Fernitz
Obmann Manfred Hiebaum
Als die Jugendkapelle mit dem Dämmerschoppen am 4. Juli in die zweite
Hälfte dieses Jahres startete, war man
einerseits voll motiviert und andererseits gespannt auf die vielen zu erwartenden Höhepunkte. Für einen Musiker
Hochzeit von Gottfried Schlager
Die Jugendkapelle tat dies im Springbrunnen vor dem Eispavillon und sorgte dabei für großes Staunen bei den
Gästen. Da eine von uns nominierte
Kapelle - nämlich Wundschuh – diese
Aufgabe nicht erfüllte, gab es als Entschädigung eine kräftige, gemeinsame
Jause – auch nicht schlecht!
Eifrig wurde aber auch für die Stabführerprüfung des Bezirkes Graz Süd im
Herbst geübt. Obwohl unsere Kapelle
bereits drei geprüfte Stabführer in ihren
Reihen hat, entsandte man zwei weitere Teilnehmer zu diesem Kurs. Das Besondere daran war aber, dass neben der
Klarinettistin Ursula Karrer auch unser Pfarrer, Herr Mag. Josef Windisch
die Vorbereitung für diese Prüfung in
Theorie und Praxis mitmachte.
auf der Tuba hieß es, in den Hafen der
Ehe zu segeln. Gottfried Schlager gab
seiner Ida das „Ja-Wort“ und natürlich war auch die Jugendkapelle sowohl beim Aufwecken als auch mit
einem Ständchen nach der Trauung
dabei. Dem glücklichen Paar alles
erdenklich Gute für die Zukunft! Mitgemacht haben wir aber auch bei der
sogenannten „Cold Water Challenge“.
Dabei musste eine Musikkapelle in einem kalten Gewässer aufspielen.
Stabführerprüfung in Vasoldsberg
Cold Water Challange
Schon vor einiger Zeit äußerte Herr
Pfarrer Windisch den Wunsch, falls es
einmal in unserem Bezirk eine Stabführerprüfung geben sollte, daran teilzunehmen. Auf die Frage, warum er als
Pfarrer unbedingt eine solche Prüfung
machen wolle, antwortete er: „Das
Wirken in der Gemeinschaft gefällt mir
einfach und außerdem fühle ich mich
im Kreise der Jugendkapelle Fernitz
wirklich sehr wohl“. Das freute natürlich alle Musikerinnen und Musiker
und so wurde im Bereich der Einfahrt
zum Bauhof mit beiden Teilnehmern
sehr viel trainiert. Gespannt wartete
man auf den großen Tag der Prüfung
am 6. September beim Bezirksmusikerfest in Vasoldsberg. Dieser Tag soll22
te aber als einer der traurigsten Tage
in die Geschichte der Jugendkapelle
eingehen. In den frühen Morgenstunden ereilte uns nämlich die schreckliche Nachricht vom plötzlichen und
völlig unerwarteten Ableben unseres
Musikkollegen und Freundes Erich
Eberhardt. Dass die geplante Ausrückung sofort abgesagt wurde, war für
alle wohl selbstverständlich. Auch die
Stabführerprüfung des Bezirkes wurde
für diesen Tag abgesagt und auf später
verschoben. Für die Jugendkapelle ein
unglaublicher Verlust, der bis heute für
alle nur sehr schwer zu verkraften ist.
Und obwohl durch dieses Ereignis alles überschattet wurde, kam es schließlich nach einigen Wochen doch zur
Stabführerprüfung. Insgesamt 7 Teilnehmer stellten sich der Prüfung und
auch unsere beiden Fernitzer Kandidaten haben eine besonders gute
Leistung erbracht und die Prüfung
souverän bestanden. Somit hat die
Jugendkapelle mittlerweile 5 geprüfte Stabführer und auch den ersten steirischen Priester mit dieser
Fähigkeit, was alle mit Stolz erfüllt.
Sein Können konnte Herr Pfarrer Windisch bereits beim Erntedankfest mit
Frühschoppen zeigen, indem er mit
der Jugendkapelle am Kirchplatz ein
kleines Showprogramm vorführte und
anschließend mit der Kapelle Richtung
VAZ marschierte.
Pfarrer Windisch als Stabsführer
Im Zeichen der Jugendförderung durften auch heuer beim alljährlichen Jugendlager des Bezirkes wieder sechs
Fernitzer Jungmusiker dabei sein. Sie
alle konnten eine interessante Woche
W i n t e r
mit Musik, aber auch mit Teamwork
bei Gruppenspielen in Mureck verbringen.
Jugendlager Mureck
Beim Probenwochenende Mitte Oktober bereitete man sich wieder intensiv
auf das Weihnachtskonzert vor, bei
dem es auch heuer wieder ein sehr anspruchsvolles Programm gab. Diesmal
waren ausnahmslos Solisten am Werk,
sei ist mit einem Solo für das jeweilige Register oder mit einem Einzelsolo
wie beispielsweise für Trompete bzw.
Tenorhorn.
Weihnachtskonzert
2 0 1 4
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke an alle Sponsoren und jene,
die mit ihrer Spende den Verein unterstützt haben.
Mit Sandra Lechner und Anna Weber als zusätzliche neue Marketenderinnen haben wir nun 6 hübsche junge
Damen, welche die Jugendkapelle mit
ihren feschen Dirndln begleiten.
Sehr stolz sind wir aber auch auf die
Neuzugänge an Musikern, die in diesem Jahr auch schon bei den Gesamtproben dabei waren und erstmals auch
beim Weihnachtskonzert im Orchester
mitwirkten.
Mit Eva-Maria und Martina Wumbauer (beide Klarinette), Raphael
Riebenbauer (Posaune), Niklas Pechmann (Klarinette) sind jetzt schon
knapp 60 Aktive im Verein tätig.
Man kann sich vorstellen, dass sich
durch diese große Anzahl an Musikern bei den Proben natürlich auch im
Proberaum im Musikheim einiges tut,
es aber auch sehr eng wird und auch
der Lärmpegel im oberen Bereich liegt.
Vor dem Konzert gab es mit den Registerproben immerhin drei Proben
wöchentlich!
Wir werden uns auch weiterhin bemühen und dafür sorgen, dass unsere Jugend auch in Zukunft die Möglichkeit
hat, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten,
um bei Interesse ein Musikinstrument
zu erlernen und in weiterer Folge bei
uns musikalisch mitzuwirken.
Der gesamten Bevölkerung sowie
allen Freunden der Jugendkapelle
Fernitz wünschen wir besinnliche
Weihnachtfeiertage und alles Gute für
das Jahr 2015!
IN MEMORIAM
Erich Eberhardt
(24.12.1961 –
06.09.2014)
Völlig überraschend und un­
erwartet wurde Herr Erich Eberhardt mit nur 52 Jahren am
6. September 2014 aus der Mitte
der Jugendkapelle Fernitz gerissen.
Erich Eberhardt war Jugendreferent, Kassier und zum Schluss als
Instrumentenwart für die Instrumente der Jugendkapelle Fernitz
zuständig. Seine Zuverlässigkeit,
Hilfsbereitschaft und sein freundliches Wesen war immer vorbildlich für alle Musikkolleginnen
und -kollegen. Mit ihm verliert
die Jugendkapelle Fernitz nicht
nur einen exzellenten und begeisterten Musiker, sondern vor allem
auch einen hervorragenden Menschen und Freund. An erster Stelle stand für ihn aber trotz seiner
zahlreichen Aufgaben und Tätigkeiten immer die Familie. Ihr
gilt unser größtes Mitgefühl. Wir
werden unseren Erich nie vergessen und ihm stets ein ehrendes
Gedenken bewahren. Vorstand,
Ausschuss, Arbeitskreis, Musikerinnen und Musiker mit Partnern
sowie Marketenderinnen.
Manfred Hiebaum, Obmann
der Jugendkapelle Fernitz
23
Gemeindenachrichten
Katholische Jugend Fernitz
Nici Krispel
Liebe Leserinnen und Leser der Fernitzer Gemeindenachrichten,
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... die Karten werden neu gemischt!
A
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31. Jänner 2015
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A
A
VIVA
LAS VEGAS
A
Da wir eine tolle, kreative und motivierte Truppe haben, sind wir mit den
Vorbereitungen schon sehr weit um für
Sie alle einen tollen Jugendball auf die
Beine zu stellen.
Die Kartenverkäufer sind auch schon
fleißig unterwegs. Falls Sie nicht zu
Hause waren, gibt es entweder im
Gemeindeamt Fernitz oder beim Kirchenwirt Fernitz auch noch Karten
im Vorverkauf zu erwerben. Falls Sie
sich entscheiden einfach spontan den
Jugendball zu besuchen, gibt es selbstverständlich auch eine Abendkasse.
Für die musikalische Unterhaltung sorgen an unserem Ballabend „die Junker“
und im Discozelt „Soundplanet“.
Natürlich gibt es wieder einen Shuttleservice, der Sie sicher wieder nach
Hause bringt oder auch schon zu Hause
abholt. Anmeldung für die Abholung
unter 0664/ 87 97 051 erforderlich –
Aaus organisatorischen Gründen bis spätestens 29.01.2014 – 18:00h!
Wir würden uns freuen, Sie alle am
31. Jänner 2015 ab 19:30h im Veranstaltungszentrum Fernitz begrüßen zu
dürfen.
A
lange war es ruhig um die Katholische Jugend Fernitz. Dies hatte einen
Grund: wie Sie vielleicht schon im
letzten Pfarrblatt der Pfarre Fernitz
gelesen haben, hat die Katholische Jugend Fernitz eine neue „junge Jugendgruppe“ gegründet. Aus diesem Grund
wurde von uns allen beschlossen den
Jugendball im Jahr 2013 ruhen zu lassen, um der neuen Jugendgruppe genug
Zeit geben zu können sich auf den Ball
vorzubereiten.
Seit Anfang des Jahres wird schon fleißig gearbeitet. Ein Thema, welches ei-
nerseits passend und andererseits für
alle ansprechend ist wurde gesucht und
gefunden. Somit steht der Jugendball
2015 unter dem Thema: „Viva Las Vegas – Die Karten werden neu gemischt“
An einem Wochenende im Juli haben
wir uns zusammen mit der neuen Jugendgruppe auf den Weg zur Jagdhütte
Tauplitz gemacht. Bei diesem Jugendlager wurde einerseits die Gruppendynamik gestärkt und auch schon viel
über den nächsten Jugendball diskutiert
und auch weitere neue Ideen wurden
gefunden. Seit diesem Wochenende ist
kaum eine Woche vergangen in der wir
nicht über den Jugendball gesprochen
oder organisiert und gearbeitet haben.
Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach
A
Vorstellung Verein „Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach“
A
Vor ein paar Wochen wurde es mit der
Eintragung in das Vereinsregister offiziell. Mit der Diskussionsveranstaltung
„Klima Konsum Zukunft“ am 16.10.
im VAZ, mit über 200 Teilnehmern,
wurde eine erste Duftmarke gesetzt.
Die Gemeinde hat einen neuen Verein,
den „Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach“. Die Ziele der Gemeinschaft sind
die Förderung einer regional-biologischen Ernährungsweise, der Erhalt der
Sortenvielfalt, sowie der Aufbau eines
alternativen
Versorgungsnetzwerks.
Der Verein möchte weiters unabhängige, ökosoziale Informationen und Bewusstsein (be)schaffen.
Ein nächstes Ziel des Vereines ist es,
möglichst viele Institutionen und Betriebe vom Gedanken der Nachhaltigkeit zu überzeugen und die Verwendung von fair gehandelten Produkten
anzuregen. Auch mit der Gemeinde
24
sollen Gespräche geführt werden, um
mit ihrer Hilfe eventuell sogar die Entwicklung hin zu einer Fairtrade-Gemeinde einzuleiten.
Was ist eine Fairtrade Gemeinde?
Es geht hier um den symbolischen
Akt des bewussten Konsums. Öffentliche Einrichtungen (Gemeinde, Pfarre, Schule etc.) und die Gastronomie
stellen auf fair gehandelte Produkte,
wie zB Kaffee, Schokolade, Bananen
um und verfolgen diesen Gedanken
vorsätzlich. In weiteren Geschäften
W i n t e r
müssen zertifizierte Produkte angeboten werden. Der Verein „Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach“ macht sich
zur weiteren Aufgabe darüber zu informieren. Zurzeit sind faire Produkte erhältlich bei Spar, Unimarkt, Vega Nova
und Konditorei Purkarthofer. Auch die
Pfarre Fernitz hat sich bereits zu Fairt-
2 0 1 4
rade bekannt. Das Angebot soll sich in
Zukunft erhöhen.
Der junge Verein will mit diesen Intentionen nicht die Welt verändern. Vielmehr möchte er regional wirken und zu
nachhaltigem und ethischem Konsum
anregen.
Informationen/Fragen/Mitgliedschaften zum Verein „Lebensmittelpunkt Fernitz-Mellach“ bekommen
sie bei: emanuel.ziegler@gmx.at,
Vega Nova (Robert Tulnik), Konditorei Purkarthofer (Klaus Purkarthofer), www.lmp.bio und auf Facebook.
Ortsverschönerungsverein Fernitz
Anna Trolp
Der Tag an dem der Hagel kam
Bis es am späten Nachmittag von Norden her zuzog. Ein ungewöhnlich heftiger Regen mit Hagel setzte ein und lud
die geballten Naturgewalten auf den
Ortskern nieder.
Bis zu 25 cm hoch lagen Hagelkörner
im Park, am Kirchplatz und den umliegenden Gebieten. Der Schneepflug
musste ausrücken um die Straßen wieder befahrbar zu machen. Die Feuerwehr war im Einsatz, da viele Keller
überflutet waren.
Wo noch wenige Wochen zuvor die
Jury des Blumenschmuckbewerbes
dem Ort 5 Floras verliehen haben, war
nun weiße Landschaft zu sehen.
Blumen waren nicht mehr zu erkennen, Bäume und Sträucher teilweise
entlaubt, mühe- und liebevolle Arbeit
zerhagelt.
Doch binnen kürzester Zeit wurden
die Schäden beseitigt. Dank der tollen
Unterstützung der Fa. Leitner, die viele
zahlreiche Pflanzen zur Verfügung stellte, konnte unser „Blumen-Fuchsi“ unseren Ortskern mit seiner Mannschaft und
ehrenamtlichen Helfern
wieder neu bepflanzen.
Schon von weitem sind gelbe und rote
kugelige Chrysanthemen zu sehen.
Mehr als tausend Stiefmütterchen in
vielen Farben.
Schön angeordnete Arrangements umgeben wieder die Lilie im Kreisverkehr
und die Wege im Park.
Ein Dank an alle fleißigen Hände, die
den Park nach einer ungewöhnlichen
Situation wieder erblühen ließen.
„nagelatelier by ingrid“ in Fernitz
Neumodellage, Naildesign,
Naturnagelverstärkung
Geschenkgutscheine
Bezahlte Einschaltung
Der 21.9. wird Vielen in Erinnerung
bleiben: Strahlend schöner Himmel,
warm und der erste Herbsttag. Spazieren gehen, Wandern, Radfahren oder
einfach nur genüsslich die Sonnenstrahlen mit Eis genießen.
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Flexible Termine unter 0699/17054545
Neukundenbonus € 10,00 im Dezember 2014
Am Klostergrund 46, Inh. Pinterova Ingrid
Gemeindenachrichten
Nachrichten aus dem Naschgarten
Michaela Hartner
Himbeeren, Stachelbeeren, Ribiseln,
Gurken, Tomaten, Paprika, Chilis,
Rhabarber, Erbsen, Birnen, Trauben und Äpfel – fürs erste Jahr ein
toller Ertrag.
Im Jänner wurde das Projekt Naschgarten geplant. Im März wurde bereits ein
Zaun gezogen, die Beerensträucher gesetzt, ein Weg und die Weinzeilen angelegt. Im Mai wurde das Gemüsebeet
errichtet und bepflanzt, Kräuter und
Rosen gesetzt sowie eine erste Bank
aufgestellt. Im Juli waren wir bereits
Teil der Florabewertung in Fernitz und
es konnte schon kräftig geerntet werden. Im September waren die Apfelbäume über und über voll, sodass ein
eigener Nachgartenapfelsaft und Most
gepresst werden konnte. Auf Grund
der Wertschätzung unserer reichen
Ernte hat der Naschgarten beim Erntedankumzug mit einem eigenen Wagen
mitgemacht. Eine zweite Massivholzsitzgelegenheit
wurde im Naschgarten aufgestellt
und der dazugehörige Platz mit
Stainzerplatten
verlegt. Zur Errichtung
eines
Geräteschuppens
wurde das erfolgreiche Oktoberfest im Naschgarten veranstaltet und
im Anschluss der Garten winterfest gemacht. Im November wurden hunderte
Blumenzwiebeln, gespendet von der
Gemeinde, gesetzt.
Hier bei uns in Fernitz kann man seinen grünen Daumen sehr gut einsetzen. Neben Gemüse, Beeren, Obst und
Kräuter gedeiht auch das Miteinander
sehr prächtig – nach dem Motto “Gemeinsam pflanzt es sich besser”. Viele kamen zum “Vorbeischauen”, zum
Ernten aber auch um im Garten zu entspannen und mit anderen ins Gespräch
zu kommen.
Die Naschgarteninitiative trägt zur
Verschönerung aber auch zur Bewusst-
seinsschaffung für die Natur bei. Wir
möchten alle ermutigen sich im Naschgarten einzubringen, indem man etwas
setzt, säht oder etwas pflegt und hegt.
Nachdem in diesem Jahr die Grundsteine im Garten gelegt wurden, liegt unser
Schwerpunkt im kommenden Jahr auf
„Erleben und Kennenlernen der Natur“. Es gibt für das Jahr 2015 ein tolles
Angebot an Kursen und Veranstaltungen im Naschgarten, wo bestimmt für
jeden etwas dabei ist. Wir würden uns
freuen den ein oder anderen bei unseren Aktivitäten begrüßen zu dürfen.
Termine 2015
7. 2. 2015
Weinrebenschnittkurs mit BIO-Weinbauer Georg Thünauer im Naschgarten.
13. 3. 2015
Baum- und Sträucherschnittkurs nach
dem Motto „Josef war der erste Gärtner“ mit der Baumschule Hubmann
im Naschgarten.
18. 4. 2015
Kräuterwanderung durch die blühende Natur mit anschließender Verkostung des Gesammelten im Naschgarten.
Ende April, Anfang Mai
Gemeinsames Setzen und Anbauen
im Naschgarten.
Mai
Blumenmesse mit anschließendem
Kaffee und Kuchen sowie Blumenausstellung im Park.
30. 5. 2015
Schauimkern und Lesung im Naschgarten.
13. 6. 2015
Gepflegte Weinkultur in Verbindung
mit gelebter Käsekultur im Naschgarten.
7. 8. 2015
Dämmerschoppen am Kirchplatz.
Anfang Oktober
Gartenfest im Naschgarten.
Ende Oktober ...
... wird der Garten winterfest gemacht.
5. 12. 2015
Nikolausfest am Kirchplatz.
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W i n t e r
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Österreichischer Kameradschaftsbund
Ortsverband Fernitz-Gössendorf, Mario Krisper, Schriftführer
Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück
Mit dem 1. Steirischen Fahnenpatinnentreffen in Semriach und unserer
Feier zum 150. Vereinsjubiläum geht
für den ÖKB Fernitz-Gössendorf ein
vielseitiges und auch erfolgreiches Jahr
zu Ende, in dem wir gemeinsam wieder
viele schöne Erinnerungen sammeln
konnten.
Am 24. August nahmen wir am Landes-Fahnenpatinnentreffen teil, an dem
einige unserer Patinnen mit zur Abordnung zählten. Gemeinsam mit Landesfahnenmutter LH a. D. Waltraud Klasnic verbrachten wir einen Sonntag bei
traumhaftem Wetter am Marktplatz in
Semriach.
Am 7. September fand für unseren Verein der diesjährige Höhepunkt statt.
150 Jahre Vereinsbestehen des ÖKB
Fernitz-Gössendorf. Zum Festakt zählte eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal mit Gedenken an unsere gefallenen und verstorbenen Kameraden.
Anschließend wurde ein Gruppenfoto
aller Kameraden gemacht. Auch eine
Heilige Messe, welche von der Feuerwehrkapelle Fernitz musikalisch untermalt wurde, gehörte zur Tagesordnung. Nach der Heiligen Messe fanden
Unser Endgültiges Ziel
war das VAZ Fernitz,
wo wir erneut bei einem gemeinsamen
Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen
den Sonntag ausklingen ließen.
150 Jahre ÖKB Fernitz-Gössendorf
Ehrungen besonderer Verdienste und
langjähriger Vereinsmitglieder statt.
Ebenso wurde die Vereinschronik verlesen. Bei gemeinsamen Mittagessen
ließen wird dann den Sonntag ausklingen.
Ehrenmitglied Reinprecht Willi mit Auszeichnung
Auch unser diesjähriger Familienwandertag am 26. Oktober war ein voller
Erfolg. Ob Jung oder Alt, viele nahmen am Nationalfeiertag an unserem
Wandertag teil. Auf Schusters Rappen
führte die Route durch das Ortszentrum Richtung Mur. An der Mur entlang
gingen wir Richtung Kraftwerk-Kalsdorf, wo wir eine Labestation errichtet
hatten. Dort konnte man sich vorerst
mit Eierspeise und Getränken stärken
bevor es wieder Richtung Fernitz ging.
Einmarsch in die Pfarrkirche Fernitz
27
Fahnenpatinnen 150 Jahre ÖKB Fernitz-Gössendorf
Frei nach dem Motto: „Tradition ist
nicht das Bewahren der Asche, sondern
das Weitergeben des Feuers“, wollen
wir auch nach 150 Jahren das aktive
Vereinsleben in unserer wunderschönen Gemeinde Fernitz aufrechterhalten: Wir veranstalten auch dieses Jahr
einen Trachtenball im VAZ Fernitz und
im nächsten Jahr geht es wieder in die
Ferne. Geplant ist ein Ausflug auf die
Blumeninsel Mainau.
Obm. Josef Pospischil bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal
Schlussendlich wollen wir uns bei allen
Kameraden und freiwilligen Helfern
bedanken, die dieses Jahr für uns zu einem Meilenstein der Vereinsgeschichte
gemacht haben. Im Namen des ÖKB
Fernitz-Gössendorf wünschen wir
allen, ein friedliches und gesegnetes
Weihnachtsfest sowie viel Glück und
vor allem Gesundheit im neuen Jahr.
Gemeindenachrichten
Österr. Lebens- u. Rettungsgesellschaft
BRR. Davy Koller, Präsident d. Bundesverbandes, Landesleiter LV Steiermark, www.oelrg.com
Werte Bevölkerung von Fernitz,
liebe Kinder!
Als Präsident des Bundesverbandes
Österreichs, der Österreichischen Lebens – und Rettungs – Gesellschaft,
und Landesleiter für die Steiermark
ist es mir eine ganz besondere Freude
Ihnen wieder rückblickend von den
starken Leistungen der ÖLRG – Landesverband Steiermark zu berichten.
Wieder über 400 Kinder beim Steirischen Schülerlotzentag am Schwarzlsee; unzählige Rettungsschwimmkurse
in der ganzen Steiermark, davon alleine 120 Teilnehmer aus Feldbach und
Leibnitz; Präsident BRR. Davy Koller
wurde zum Ehrenritter des Ritterordens „goldener Sporn“ ernannt; Sommerschwimmkurse, über 270 Kinder
erlernten das schwimmen trotz den Unwettern; große Balkan Hilfe der ÖLRG,
4 LKW Ladungen an Spitalsbedarf so-
wie Kleidung und Essen selbst vor Ort
gebracht; Rettungsschwimmer Treffen
der ÖLRG war ein großer Erfolg. Nach
vielen Jahren trafen sich Rettungsschwimmer in Fernitz um ihre Erfahrungen aus zu tauschen; Kindersicherheitstage in der Steiermark, der ÖLRG
mit über 3.000 Kindern; große schützen kleine, viele gemeinsame Kinderprojekte wurden in den Bezirken
Deutschlandsberg sowie Graz Umgebung und Leibnitz durchgeführt; großer Kindersicherheitstag im Stift Rein;
15 Jahre Behindertenschwimmen der
ÖLRG. Rund 170.000 Euro wurden bis
dato für das Schwimmen für Menschen
mit schwerer bis leichter Behinderung
aufgebracht. Einen großen Dank an
unseren Präsidenten der ÖLRG – ÖBV
BRR. Davy Koller der dieses Projekt
von Beginn an Fördert und auch selbst
mitarbeitet. Ganz Offiziell gibt der Gf.
Präsident der ÖLRG - ÖBV IC ICC IFC
28
IPC BRR. Davy Koller bekannt das wir
einen neuen Bundesbeauftragten für
den Internationalen Fire Corps haben.
Herr BRR. Peter Kirchengast hat diese große Aufgabe übernommen. Seit
Sommer 2014 haben wir neue Leistungsspangen für die Feuerwehren und
für Jedermann in unserem Programm
aufgenommen. Einige Kameraden der
Feuerwehren haben dieses wichtige
Leistungsabzeichen schon gemacht
und mit Erfolg bestanden. Delegation
der ÖLRG in Deutschland geehrt; Ehrungen verdienter Kameraden in Guntramsdorf für ihre großen Leistungen;
unser Bundesbeauftragter BRR. Gottfried Mekis wurde vom Freundeskreis
Hoch- und Deutschmeister Mannheim/
Baden mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse geehrt; Spendengabe der ÖLRG an
den Kindergarten in Kalsdorf; Weiteres wurden die Kindergärten Fernitz
und Mellach mit Papierspenden im
W i n t e r
Wert von 1.500 Euro bedacht; Sicherheitsmesse in Leibnitz für die Schüler
der höheren Schulen; Sicherheitstag
in Gratwein für Schüler aller Klassen;
große Ehrung für unseren Bischof in
Kalifornien (USA) Dr. BRR. Andrew
McMenamin; die Bundes- und Landesmeisterschaften für Menschen mit
mentaler und körperlichen Behinderung in Graz Union Bad; Wir danken
allen Sponsoren die uns wieder sehr
geholfen haben, unter anderem a.
Purkathofer, Fa. SSD Lieboch, Herr
Manfred Bertl, unseren LRR., FrankMichael Hensel Landeskommandant
Ölrg Landesverband Sachsen-Anhalt,
1. Vizepräsidentin BRR. Beate Koller,
Bundesfinanzrat BRR. Manfred Reichl,
2 0 1 4
Fire Chief ÖLRG - ÖBV Peter Kirchengast, unseren Bezirkskommandanten ÖLRG - Liezen BSM Rupert Riemelmoser, besonderen herzlichen Dank
an Herrn Bezirkshauptmann Hofrat Dr.
Theobald Helmut Müller DLBG, Herrn
Bürgermeister Karl Ziegler Gemeinde
Fernitz, unseren lieben Herrn MilitärPfarrer Alexander Wessely, Frau Alice Graser, Frau Nicole Kufer, Herrn
Friedrich Wöber, Frau Monika Posseger, Land Steiermark, Energie Steiermark. Herzlichen Dank! Besonderes
zum Schluss .. Besondere Ehrung für
unseren Präsidenten BRR. Davy Koller. Ihm wurde die Mandela-Medaille
für sein 40-jähriges Jubiläum für sein
Lebenswerk Menschen in Not freiwil-
lig und ehrenamtlich und das seit einem
Jahrzehnt auch weltweit verliehen. Wir
gratulieren herzlich zur besonderen
verdienten großen Auszeichnung.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei
allem die unsere Organisation freiwillig und ehrenamtlich helfen, sowie bei
allen Förderern und Sponsoren herzlich
bedanken. Ohne Ihren Beitrag könnten
wir nicht so vieles tun, danke.
Wir, die gesamte ÖLRG wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und
einen erfolgreichen gesunden Rutsch
ins neue Jahr 2015. „Mensch sein heißt
auch Mitmensch sein“
ÖLRG ... wir tun was!
Ihre ÖLRG, Landesverband Steiermark
Pensionistenverband Fernitz
Eduard Predikaka, Schriftführer
Jahresbericht 2014
Der Pensionistenverband Fernitz ist
bemüht seinen Mitgliedern ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm zu bieten.
Beim Frühlingsausflug nach Kapfenstein im April haben 51 Personen teilgenommen. Das Wetter war super.
Im Mai Muttertagsfeier im VAZ; Auftritt der Kindergartenkinder mit netten
Einlagen; der Bezirksobmann des PVÖ
hat Ehrenurkunden in Bronze, Silber und Gold an langjährige Mitglieder verteilt, Hr. Bgm. Ziegler und Hr.
Pfarrer Windisch gratulierten allen. Zu
Mittag gab es wie immer wunderbares
Essen serviert vom Team Prinz.
Mit 49 Teilnehmern im Juni wurde das
Keltenmuseum am Kulm in der Oststeiermark besucht, anschließend gab
es hervorragendes Mittagessen beim
Ackerwirt und anschließend waren wir
im Buschenschank Maurer, wo der Tag
mit einer guten Jause ausgeklungen ist.
Tagesausflug ins Burgenland im Juli:
Besichtigung einer Nudelerzeugung
in Ollersdorf, der Allerheiligen Kirche
und des neu renovierten Schloß Rotenturm an der Pinka, sowie Besuch einer
Mehlspeisbäckerei.Danach ging es ins
Uhudler Weingebiet, dort spazierten
wir durch das Kellerviertel. Der Abschluss fand in einer Buschenschank
mit herrlicher Aussicht, guter Jause
und Musik statt.
Heimwärts ging es über Hohentauern,
Tamsweg, Murau nach Fernitz.
Die Mehrtagesfahrt im September
führte uns ins „Tal der Almen“ nach
Großarl. Besichtigungstour Kaprun,
Moserboden Staumauer.Besuch des
Freilichtmuseums Großgmain und des
Königsees im Berchtesgardenerland.
Eine Alm-Gaudifahrt ließ keine Wünsche offen.
Mitte Oktober war der Georgiberg unser Ausflugsziel. Eingebettet in den
romantischen Talkessel des Wielitschbaches in Berghausen fand eine ausführliche und fachkundige Führung,
Verkostung und Erklärung von 4 Weinen und einem gemischten Vulcanoschinkenteller statt.
29
Anfang Oktober wurden die Mitglieder
zum 1. Bunten Nachmittag ins VAZ eingeladen und haben die Einladung sehr
zahlreich angenommen. Für gute Unterhaltung mit Musik, Speisen und Getränken sorgte das Team vom Vorstand.
Gemeindenachrichten
Rotes Kreuz Hausmannstätten
Sehr geehrte Gemeindebürgerinnen
und Gemeindebürger!
Am 4. Oktober war es wieder soweit
– die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Pflege und Betreuung
Hausmannstätten luden ein zum alljährlichen Kaffeenachmittag für Klientinnen und Klienten und deren Angehörige in das Foyer des Gemeindeamtes
der Marktgemeinde Hausmannstätten.
Die Einladung wurde von vielen gerne
angenommen.
In bewährter Weise bewirteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Pflege und Betreuung die Gäste
mit Kaffee, Kuchen, Brötchen und
Getränken. Die musikalische Untermalung und eine Tanzvorführung sorgten
dafür, dass keine Langeweile aufkam.
So verging der gesellige Nachmittag
wie im Flug und es blieben die vielen
lächelnden Gesichter der Gäste in Erinnerung. Daher wird es auch im nächsten Jahr einen Kaffeenachmittag geben.
Neben dem bewährten Angebot der
mobilen Pflege und Betreuung in den
Bereichen Hauskrankenpflege, Alten- und Pflegehilfe und Heimhilfe
bietet das Rote Kreuz seit kurzem ein
weiteres Angebot an: „Mit Sicherheit
Daheim – 24-Stunden Personenbetreuung“ in Kooperation mit der Organisation „Altern in Würde – AIW“ – ein
Angebot, mit dem das Rote Kreuz pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen den Verbleib zu Hause über das
Leistungsangebot der mobilen Pflege
und Betreuung hinaus ermöglicht.
Das Rote Kreuz erhebt den Betreuungsbedarf und stellt die Qualität sicher. Altern in Würde – AIW vermittelt
kompetente
Personenbetreuer/innen
mit Deutschkenntnissen die bestmög-
lich auf die
Bedürfnisse der hilfsbedürftigen Menschen abgestimmt werden.
Nähere Informationen zum Angebot
„Mit Sicherheit Daheim – 24-Stunden Personenbetreuung“ erhalten Sie
unter der kostenlosen Infohotline
0800 222 800. bzw. bei den Mitarbeiter/innen der mobilen Pflege und Betreuung.
Wenn Sie Fragen zum Thema Pflege
und Betreuung haben, wenden Sie sich
bitte an:
Maria Großschädl, DGKS
Einsatzleiterin
Marktplatz 1–3
8071 Hausmannstätten
Telefon: 050 144 5 17150
„Einander Freude und Hoffnung
schenken ist immer ein bisschen wie
Weihnachten, denn sie bringen Licht ins
Herz und Licht ins Leben“
(Irmgard Erath)
In diesem Sinne wünschen Ihnen die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
mobilen Pflege und Betreuung Hausmannstätten einen besinnlichen Advent,
ein friedvolles Weihnachtsfest sowie ein
gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!
Vinzenzgemeinschaft
Pfarrverband Fernitz-Kalsdorf
Gottfried MEKIS, Obmann
Die Vinzenzgemeinschaft des Pfarrverbandes Fernitz-Kalsdorf hilft Menschen mit finanziellen Problemen in
den Gemeinden Kalsdorf, Fernitz, Mellach und Gössendorf.
Zum Beispiel durch die Bereitstellung von Lebensmittelgutscheinen
oder durch die Mitfinanzierung einer
Aufstiegshilfe eines Multiple Sklerose Patienten und vieles anderes mehr.
Des Weiteren bemühen wir uns, der
Vereinsamung, vor allem von älteren
Menschen, entgegenzuwirken. Bei Besuchen wirkt ein gutes Gespräch oft
Wunder.
Als ehrenamtlicher Verein sind wir auf
Spenden angewiesen, um unseren Mitmenschen helfen zu können.
Darum bitten wir Sie, unsere Arbeit
durch Sach- oder Geldspenden zu unterstützen.
30
Kontakt: Obmann Gottfried Mekis
Tel.: 0664 / 83 12 470
Bankverbindung: Raiba Kalsdorf,
VG PfV Fernitz-Kalsdorf
IBAN: AT57 3847 7000 0503 6959
BIC: RZSTAT2G477
Die Vinzenzgemeinschaft Fernitz-Kalsdorf wünscht Ihnen und Ihrer Familie
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein
glückliches Jahr 2015!
W i n t e r
2 0 1 4
Rotes Kreuz Kalsdorf
Andreas Krenn
Junge Lebensretter im Einsatz
Stv. Ferdinand Schuster verwandelte
sich das Einkaufsparadies Shopping
City Seiersberg für einen Tag zu einer
einzigartigen Schaubühne, bei der die
jungen Helfer der Öffentlichkeit zeigen
konnten, wie hervorragend sie auch in
stressigen Ausnahmesituationen professionell Erste Hilfe leisten können.
In vier praktischen Szenarien und bei
einem theoretischen Test konnten un-
achtzigzehn | Foto: JMK | Bezahlte Anzeige
Gebrochene Beine, geplatzte Trommelfelle, verätzte Augen, blutende Kopfplatzwunden ... Was sich anhört wie
der Anfang eines rekordbrechenden
Horror-Films waren in Wahrheit die
Herausforderungen denen sich 130 Jugendliche beim 5. Bezirkswettbewerb
in Erster Hilfe der Rot-Kreuz Jugend
Graz-Umgebung stellen mussten. Unter
der Leitung von Landesjugendreferent
ter der strengen Aufsicht der Bewerter
wichtige Punkte gesammelt werden.
Am Ende setzte sich das Team der Bezirksstelle Leibnitz knapp vor den Jugendgruppen aus Gratkorn und Lieboch
durch.
Neben den Bewerbsstationen, bei denen sie den hervorragenden 13. Platz
erringen konnten, überzeugte unsere
Jugendgruppe aus Kalsdorf vor allem
bei den Fun-Stationen, bei denen auch
die Geschicklichkeit der jungen Lebensretter gefragt war. In dieser Kategorie konnten sie erstmals den Sieg und
damit auch den Pokal nach Kalsdorf
holen.
Ein großes Dankeschön geht hiermit
an die fleißigen Helfer, die zweitweise
bis spät in die Nacht ihre Freizeit geopfert haben, um diesen mittlerweile
rote Rosen und buntes Treiben am
Faschingsball 2015
Rotes Kreuz Kalsdorf
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SICHER DURCH
DIE NACHT
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Die Zerlacher
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Gemeindenachrichten
weit über die Landesgrenzen hinweg
bekannten Bewerb auch heuer wieder
zu einem einzigartigen Erlebnis für
alle Beteiligten zu machen und vor
allem auch an alle Jugendlichen, die
allseits bereit sind ihren Mitmenschen
zu helfen und mit Begeisterung am
diesjährigen Bewerb teilgenommen haben.
Wenn auch du Lust hast zu lernen,
wie man im Ernstfall richtig Erste Hilfe leistet und was es bedeutet ein Teil
der großen Rot-Kreuz Familie zu sein,
dann melde dich unter 0664/9371286
oder komm einfach am Freitag um 19
Uhr zu einer unserer wöchentlichen Jugendstunden auf die Ortsstelle Kalsdorf
(Dorfstraße 28).
Sportverein Fernitz
Obmann Anton Pacher
Am Samstag den 09.05.2015 – ES IST SOWEI
An diesem Tag kommt es um 16.00 Uhr
zum Aufeinandertreffen des SV USEN
FERNITZ mit dem Grazer Traditionsklub GAK in Fernitz.
Zu diesem einmaligen Ereignis erwarten wir an die 1.000 Zuschauer auf unserer Sportanlage. Über das aktuelle
Programm an diesem denkwürdigen
Tag werden wir Sie rechtzeitig ausführlich informieren.
Aber auch in der 1. Klasse Mitte B
kommt es Ende Mai 2015 zum Schlagerspiel zwischen dem SV USEN
FERNITZ II und dem FC Mellach.
Dieses Spiel wird das erste Derby sein,
in dem beide Mannschaften derselben
Gemeinde angehören.
Nach Beendigung des Herbstdurchganges liegen beide Kampfmannschaften im Mittelfeld ihrer jeweiligen
Spielklasse. Mit Saisonschluss verließen uns sowohl der Trainer der Kampfmannschaft, Herr Harald Amtmann als
auch der Trainer der 2. Mannschaft,
Herr Peter Bachler. Beiden sei an dieser Stelle für ihre hervorragende Arbeit
gedankt.
Nach erfolgreicher Suche konnten bereits kurz nach Beginn der Winterpause
zwei Nachfolger für das Traineramt gefunden werden.
Die Kampfmannschaft wird mit Start
der Frühjahrsvorbereitung die Sturm
Legende FRITZ BENKO übernehmen.
Für die zweite Kampfmannschaft
konnte OTTO VERLITSCH wieder
reaktiviert werden, der schon einige
Jahre erfolgreich als Trainer und Funktionär tätig war. Wir wünschen beiden
Trainern viel Erfolg und Glück bei ihrer herausfordernden Tätigkeit.
Auch der Nachwuchsbereich wurde
mit Saisonstart auf neue Beine gestellt.
Durch die Abwanderung von Kindern
und Jugendlichen zum FC Mellach,
waren wir gezwungen den Trainingsbetrieb neu zu gestalten.
Unter der Führung von Markus Hiebaum und seinem Co Trainer Markus
Muser ist es uns gelungen 28 neue
Kinder im Alter von 5-8 Jahren für den
Fußballsport zu begeistern
Ein großer Dank gebührt unserem
Hauptsponsor „Putzerei Usen“.
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Die Firma USEN hat sich bereit erklärt unseren SV Fernitz auch in den
Jahren 2015 und 2016 tatkräftig zu
unterstützen. Neben des Sponsorings
der Kampfmannschaft übernimmt die
Firma USEN auch die Kosten der Kinderweihnachtsfeier die uns heuer ins
Cineplexx führte, wo alle Kinder ins
Kino und zu Snacks eingeladen wurden. Anschließend erhielten alle Kids
einen Rucksack der ebenfalls von der
Fa. USEN gesponsert wurde.
Nochmals herzlichen Dank!
Ich wünsche Ihnen im Namen des SV
USEN FERNITZ Frohe Weihnachten
und ein glückliches und zufriedenes
Neues Jahr.
W i n t e r
2 0 1 4
Neu in Fernitz
Schamanisches Sehen und Lösen
Als Buchhalterin bisher beruflich in der
Welt der Zahlen zuhause, bin ich mit
meinen Wirbelsäulenproblemen und
seelischen Problemen an die Grenzen
der Schulmedizin gestoßen.
Vor mehr als 4 ½ Jahren habe ich
dann das Schamanische Sehen und
Lösen kennengelernt und damit Erfahrungen gemacht, die jenseits meiner
bis­herigen Vorstellungskraft lagen. Ich
habe erkannt, dass Energie tatsächlich
hilft!
Sich in seinem Leben so richtig wohl und
geborgen fühlen und sich zurecht zu finden. Mit dem eigenen Körper zufrieden
sein. Den Aufgaben des Alltags gewachsen sein. So möchten wir alle leben!
Akute und chronische körperliche Beschwerden verhindern Wohlbefinden.
Stress, Überforderung, Schlafstörungen, innere Unruhe, Depressionen,
Suchtverhalten, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern u.v.m. beeinträchtigen
die Lebensqualität.
Mit dem Schamanischen Sehen und Lösen von Blockaden biete ich Hilfe bei
geistigen, seelischen und körper­lichen
Beschwerden.
Für ein glücklicheres und zufriedeneres
Leben!
Gewerblicher Masseur
Seit 17. November gibt es in Fernitz eine
weitere Möglichkeit sich durch Massagen verwöhnen und behandeln zu lassen.
Wilhelm Galsterer war 25 Jahre erfolgreich als Filial- und Verkaufsleiter in der
Elektro- und Fotobranche (Kaufmann
und Fotograf) – zeitweise für bis zu 70
Mitarbeiter verantwortlich – tätig. Ebenso war er viele Jahre aktiv in der Landessportorganisation Steiermark und als
Präsident des Steir. Rodelverbandes.
Im Jahr 2003 kam er erstmals mit dem
Rutengehen in Kontakt und hatte erfolgreich innerhalb von 3 Jahren eine
vollständige Ausbildung als Radiästhet
bei Harald Walther gemacht und danach
auch viele Schulungen als Energetiker
z. B. über Quantenheilung, Pranic Hae-
ling oder Hypnose absolviert. Da damit
die Arbeit in der Elektrobranche durch
strahlende Geräte wie W-Lan, Bluetooth
oder Handys immer mehr zu einem Gewissenskonflikt führten, startete Wilhelm
Galsterer noch einmal durch, und machte
mit 55 Jahren eine 13-monatige Ausbildung zum Med. Masseur, welche er mit
der Staatsprüfung erfolgreich abschloss.
Die letzten 5 Jahre war Wilhelm Galsterer als med. Masseur sehr erfolgreich in
einem renommierten Grazer Therapiezentrum (war
2012 Testsieger der AK
Steiermark)
tätig und konnte sich einen
großen Stammkundenkreis aufbauen.
Aufgrund seiner vielseitigen Interessen
im energetischen und medizinischen Bereich, seinen Fähigkeiten auf Menschen
zuzugehen, sie zu verstehen und seine empathische und intuitive Art in die
Massagen einfließen zu lassen, wird jede
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Die Babypraxis
Ich freue mich neben
meinem langjährigen
freiberuflichen Standbein in Stainz, seit April dieses Jahres auch
in der Ordination der
Kinderärztin Dr. Barbara Pratl in Fernitz
einen neuen Standort meiner Selbständigkeit eröffnet zu haben.
Ich bin Kinderphysiotherapeutin und
CranioSacraltherapeutin mit 26-jähriger Erfahrung in der Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen an
der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Graz. Zu meinen
Behandlungskonzepten gehören Bobath, Vojta (Grundlagen), Sensorische
Integration, CranioSacraltherapie nach
Upledger, ÖKIDS Säuglings- KinderJugendlichen und Elternberatung und
das Early Autonomy Training (nach
Dunitz-Scheer und Scheer) für frühkindliche Ess- und Fütterungsschwierigkeiten.
Die Behandlung eines Säuglings, Kindes oder Jugendlichen erfordert immer den Einsatz von mehreren Therapiekonzepten um einen nachhaltigen
Erfolg zu erreichen und ist selbstverständlich an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse des Kindes angepasst.
Das Therapieangebot spannt einen Bogen von Befunderhebung über individuelle Beratung bis zur Therapie.
Aus all meiner beruflichen Erfahrung
ist es mir ein Anliegen Säuglingen so
früh als möglich eine medizinisch fundierte und qualitativ hochwertige Behandlung zu ermöglichen um späteren
Schäden am Bewegungsapparat und im
Bereich der Körperwahrnehmung vor-
zubeugen, welche auf eine nicht optimale motorische und sensomotorische
Entwicklung im 1. Lebensjahr zurück
zu führen sind.
Die Therapiekosten können mit den
Krankenkassen rückverrechnet werden.
Ich freue mich auf Ihren Besuch,
Eva Kerschischnik
www.diebabypraxis.com
Tel.: +43/664/505 2340
E-Mail: diebabypraxis@gmail.com
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Wir bieten Ihnen innovative Komplettlösungen sowohl im innen als auch im
außen Bereich.
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Im innen Bereich
– Planung und Koordination
– Maßanfertigung von sämtlichen Ein­
richtungen
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– Handel von Markenprodukten
(Küchen, E-Geräte etc.)
–Montage
Im außen Bereich
–Terrassen
–Pavillons
– Carboards, etc.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Impressum:
Offenlegung gem. § 25 des Mediengesetzes. Herausgeber und Verleger: Gemeinde Fernitz
Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister Karl Ziegler. Für den Inhalt von Gastartikeln ist der jeweilige Autor verantwortlich.
Im Sinne der Offenlegung wird festgestellt, dass die Gemeinde Fernitz der Alleininhaber dieser Zeitung ist. Ziel des Mediums:
Kommunikationsorgan.
34
W i n t e r
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Theater Hausmannstätten
bringt die Komödie
„AuSSer Kontrolle“
von Ray Cooney
Prinzipiell ist es sehr begrüßenswert, wenn eine Regierung eine gute Gesprächsbasis zur Opposition hat.
Wenn sich jedoch der Staatsminister mit der Sekretärin des politischen Gegners zu einem Schäferstündchen verabredet, obwohl beide verheiratet sind, wird es problematisch. Zudem meint es das Schicksal
nicht sehr gut mit ihnen. Als sie sich zu einem intimen Tête-a-tête in der Suite des exklusiven Westminster
Hotels treffen, machen sie eine makabre Entdeckung.
Um einen politischen Skandal und entsprechende Eifersuchtszenen mit ihren jeweiligen Ehepartnern zu
vermeiden, ist der Staatsminister zu allem bereit. Mit Hilfe seines Sekretärs, einem Mann für alle Fälle,
versucht er die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Ein misstrauischer Hoteldirektor und ein geschäftstüchtiger Kellner sind ihm bei den Versuchen, seine
Lage zu verbessern, auch nicht gerade dienlich. Als dann noch der Ehemann der Geliebten, die Gattin
des Staatsministers sowie die liebeshungrige Krankenschwester der Mutter des Sekretärs auftauchen,
gerät alles außer Kontrolle.
Aufführungstermine:
Sa 24. 1. 2015 19.30 Uhr
(Premiere)
So
Fr
Sa
So
Fr
Sa
So
25. 1. 2015
30. 1. 2015
31. 1. 2015
1. 2. 2015
6. 2. 2015
7. 2. 2015
8. 2. 2015
16.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
16.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
16.00 Uhr
Ort der Aufführungen:
Hausmannstätten, Festsaal der Neuen Mittelschule
Telefonische Kartenbestellung
unter Tel.-Nr. 0664 / 4536637 (kein SMS und keine Mailbox)
vom 7. Jänner bis 7. Februar 2015
Montag bis Freitag von 15.00 – 19.00 Uhr und an Samstagen von
9.00 – 12.00 Uhr
Kartenverkauf an Samstagen von 9.00 – 12.00 Uhr
am 13. und 20. Dezember 2014, am 10., 17., 24., 31. Jänner sowie
am 7. Februar 2015 im Marktzentrum Hausmannstätten, Cafe
sichtBar und vor den Aufführungen an der Abendkassa
Die Serviceseite:
Ärzte Sonntagsdienst
Dezember 2014:
31. ................ Dr. Pongratz
Jänner 2015:
1. .................. Dr. Pongratz
3./4.....................Dr. Suette
6. ......................Dr. Kogler
10./11. ............ Dr. Schmidt
17./18............ Dr. Pongratz
24./25................Dr. Kogler
31. .....................Dr. Suette
Februar 2015:
1. .......................Dr. Suette
7./8....................Dr. Kogler
14./15. ........... Dr. Reichelt
21./22............ Dr. Pongratz
28. ................. Dr. Schmidt
März 2015:
1. ................... Dr. Schmidt
7./8.....................Dr. Suette
14./15. ........... Dr. Reichelt
21./22................Dr. Kogler
28./29............ Dr. Pongratz
Die Ärzte erreichen Sie unter folgenden Telefonnummern:
Dr. Garzarolli..............46304
Dr. Kogler...................48264
Dr. Schmidt...(0316) 403237
Dr. Pongratz................53747
35
Dr. Reichelt.................52200
Dr. Suette......(0316) 402940
Gemeindenachrichten
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Seele and Geist
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