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Laßnitzhöher
Rundschau
MITTEILUNGSBLATT DES BÜRGERMEISTERS
Dezember 2014
34. Jahrgang
N r. 6 7
ERSCHEINUNGSORT LASSNITZHÖHE
AMTLICHE MITTEILUNGEN
AN EINEN HAUSHALT
V E R L A G S P O S TA M T 8 3 0 1 L A S S N I T Z H Ö H E
Z U G E S T E L LT D U R C H P O S T. AT
Aus dem Inhalt:
Veranstaltungen.......................... 2
Bürgermeister ............................. 3
Feuerwehr ................................ 14
Aus der Schule ......................... 22
Aus der Pfarre .......................... 29
Aus dem Vereinsleben.............. 32
Sport ......................................... 53
Gesundheit ............................... 64
Standesamt .............................. 70
Frohe Weihnachten, besinnliche Stunden
und ein gesegnetes neues Jahr wünschen
Jhr Bürgermeister und alle Gemeindevertreter
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Veranstaltungen
So. 21.12. 10:00 Uhr
Gottesdienst mit Bußandacht in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
Mi. 24.12. ab 16:00 Uhr Hl. Abend in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe:
16:00 Uhr: Krippenfeier-Wortgottesdienst in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
21:30 Uhr: Einstimmung zur Christmette mit Bläsern der
Trachtenkapelle in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
22:00 Uhr: Christmette
Mi. 24.12. ab 16:00 Uhr Hl. Abend in der Pfarrkirche Autal:
16:00 Uhr: Kindermette
21:30 Uhr: Einstimmung mit Weihnachtsliedern
22:00 Uhr: Christmette
Do. 25.12. 09:00 Uhr
Christtags-Festgottesdienst in der Pfarrkirche Autal, gestaltet vom
Kirchenchor.
Do. 25.12. 10:00 Uhr
Festgottesdienst am Christtag mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche
Laßnitzhöhe
Fr. 26.12. 09:00 Uhr
Stephanitag mit rhythmischer Messe in der Pfarrkirche Autal
Fr. 26.12. 10:00 Uhr
Gottesdienst zum Stefanitag mit Weinsegnung in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
So. 28.12. 10:00 Uhr
Gottesdienst zum Fest der Hl. Familie in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
Mi. 31.12. 17:00 Uhr
Silvester-Jahresabschlussgottesdienst in der Pfarrkirche Laßnitzhöhe
Mi. 31.12. 18:30 Uhr Jahresabschlussgottesdienst in der Pfarrkirche Autal
2015
Do. 01.01. 17:00 Uhr
Fr. 09.01. 20:00 Uhr
Sa.-So.
Sa. 17.01.
Sa. 31.01.
Sa. 07.02.
So. 31.05.
Sa. 13.06.
Fr. 19.06.
Neujahrsgottesdienst in der Pfarrkirche Autal
Blumenball vom Verein Care & Help mit der Musikgruppe „Die Grafen“
im Mehrzwecksaal der NMS Laßnitzhöhe. Karten erhältlich: Marktstube Heidi, Blumenhaus Gabi, Trafik Noll, Bauernladen Laßnitzhöhe, Marktgemeinde Laßnitzhöhe, Pension Luisenheim und Unimarkt
Laßnitzhöhe. Karten und Tischreservierung bei Herrn Kielhauser unter
0664 / 101 40 96. Mitternachtseinlage: „Formation 88“.
10.-11.01.
09:00-18:00 Uhr: Österreichische Staatsmeisterschaft Rad Querfeldein
2015 des Sportunion Radclub Laßnitzhöhe in Laßnitzhöhe.
10.01.: Trainingsrennen, 11.01.: Österreichische Staatsmeisterschaft Querfeldein 2015. Informationen bei Hrn. Franz Pichler unter 0664 / 24 03 482
oder per Mail: pichler@lassnitzhoehe.gv.at
20:00 Uhr
Feuerwehrball der FF Laßnitzhöhe im Gasthof „Zur Bahn“, Fam. Eisenberger, Bahnhofstraße 14, 8301 Laßnitzhöhe. Kartenvorverkauf bei HBI Stefan
Gerger unter 0664 / 627 05 77.
Gemeindeskitag Haus im Ennstal.
20:00 Uhr
Ball der ÖVP Laßnitzhöhe im Hotel Liebmann, Liebmannweg 23, Laßnitzhöhe, Kartenvorverkauf Hotel Liebmann, Tel. 03133 /2322-6
2-Jahresfest „sebastian RELOADED®“.
ab 08:00 Uhr Aktionstag zum Eindämmen der invasiven Neophyten, wie Springkraut,
Riesenbärenklau, Ambrosia und Staudenknöterich. Treffpunkt vor dem
Marktgemeindeamt. Die Marktgemeinde Laßnitzhöhe und die Berg- und
Naturwacht ersucht um zahlreiche Teilnahme. Motor- oder Handsense
bzw. Sichel bitte mitnehmen!
Parkkonzert „Austropop“ vom Verein „Care & Help“.
Aktuelle Termine finden Sie auch auf unserer Homepage der Gemeinde unter www.lassnitzhoehe.gv.at
2
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Liebe Laßnitzhöherinnen,
liebe Laßnitzhöher,
liebe Jugend!
In ein paar Tagen ist Weihnachten. Das Jahr 2014
geht dem Ende zu. Wir freuen uns schon auf die
bevorstehenden Festtage, verbunden mit Erholung im Kreise der Familie. Es ist aber auch an der
Zeit nachzudenken, was sich im abgelaufenen
Jahr ereignet hat. Im heurigen Jahr hatten wir 8
Vorstandssitzungen, 5 Gemeinderatssitzungen
und 3 Bauausschusssitzungen mit insgesamt
über 100 Tagesordnungspunkten. Die Beschlüsse
dazu erfolgten nahezu einstimmig. Ich möchte
den Gemeinderätinnen und den Gemeinderäten
für ihren Einsatz, die konstruktive Mitarbeit über
die Parteigrenzen hinaus und für die Zeit, die sie
aufgebracht haben, ein herzliches Danke sagen.
Diese Tätigkeit wird von den Gemeinderäten ohne
Entgelt erbracht.
Ich möchte diese Ausgabe aber auch zum Anlass
nehmen und auszugsweise in Erinnerung bringen,
was in den letzten fünf Jahren, seitdem ich Bürgermeister der Marktgemeinde Laßnitzhöhe bin,
mit Genehmigung durch den Gemeinderat und mit
Unterstützung des Landes Steiermark, aber auch
durch die Hilfe vieler Bewohner/innen von Laßnitzhöhe erreicht und umgesetzt werden konnte.
So wurde im Bereich Autal die Lärmschutzwand
erneuert, der Parkplatz gegenüber der Apotheke
erworben und asphaltiert, das Gemeindeamt ins
Ortszentrum verlegt und im alten Gemeindeamt
Ordinationsräume für unsere niedergelassenen
Ärzte errichtet, der Flächenwidmungsplan Nr.4.0
beschlossen, die Erneuerung der Brücke und
Errichtung des Gehsteiges Bahnhofstraße mit
neuer Park & Ride Anlage, Eröffnung des neuen
Ortszentrums mit Photovoltaikanlage, Abschluss
eines Vertrages über Zuschuss für Betreutes Wohnen und für Jugendstartwohnungen, Umstellung
der Straßenbeleuchtung auf LED, Errichtung des
Terrainkur-Erlebnisweges sebastian RELOADED®,
Um- und Zubau der Neuen Mittelschule, Umstellung der Sperr- und Sondermüllentsorgung, die
Erneuerung des Wasserwerks Bahnhofstraße zur
Nutzungssicherheit der vorhandenen Trinkwasserressourcen für die Zukunft. Erwerb von Grundstücken der ÖBB für Wanderwegerschließungen,
Beginn des Jugendprojektes mit Umsetzung einiger Wünsche der Jugend, (Pumptrack-Strecke,
Beachvolleyballplatz, Skateranlage), die Bahnhofstraße wurde saniert, am Johann Koglerweg ein
Gesteig errichtet und die Straße saniert und die
Ortsdurchfahrt Autal neu asphaltiert.
Bei all diesen Erfolgen ist es mir ein besonderes
Anliegen, nicht zu vergessen und darauf hinzuweisen, dass sich in Syrien auf Grund des Krieges eine humanitäre Katastrophe abspielt. Wo
Menschen aus ihrem Heimatland flüchten müssen,
um nicht der Kriegsmaschinerie zum Opfer zu
fallen. Hunderttausende
Menschen stehen vor dem
Nichts, ihr Hab und Gut
beschränkt sich auf das,
was sie am Körper tragen.
Ich glaube, wir können
nicht wegschauen und warten, dass die „anderen“
helfen. 500 Flüchtlinge sollen bis Jahresende in der
Steiermark Schutz und Hilfe finden. Derzeit sind es
ca. 3.300 Asylsuchende, 3.800 sollen es werden.
Rund 26.000 Menschen befinden sich derzeit in
Österreich und möchten hier um Asyl ansuchen.
Während der Jugoslawienkrise waren es mehr als
50.000.
Ich möchte Sie daher bitten, helfen Sie mit, lassen Sie es mich wissen, wenn Ihnen in unserer
Gemeinde leer stehende Häuser oder Wohnungen bekannt sind, die wir dem Flüchtlingsreferat
Steiermark melden können. Diese werden dann
von Mitarbeiterinnen des Landes inspiziert, ob sie
den geltenden Anforderungen entsprechen. Lesen
Sie auch den Bericht „Informationen zum Thema
Asyl“ auf der Seite 5. Als Ziel habe ich mir gesetzt,
dass es in unserer Gemeinde Laßnitzhöhe möglich
sein müsste, 10 bis 20 Menschen aus Syrien eine
Unterkunft zu geben, um hier ihr Asylverfahren
abwarten können.
Mir ist natürlich vollkommen klar, dass es auch in
Österreich Menschen gibt, denen es nicht gut geht
und die finanziell zu kämpfen haben. Wem, wenn
nicht in unserer hochentwickelten Gesellschaft ist
es aber zuzumuten, in dieser besonderen Situation die helfende Hand auszustrecken. Setzen wir
gemeinsam ein Zeichen der humanitären Hilfe, der
gelebten Nächstenliebe und bringen wir das notwendige Verständnis und die erforderliche Menschlichkeit auf, um diesen Flüchtlingen zu helfen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein
gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage,
alles Gute für den bevorstehenden Jahreswechsel, viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit für
das Jahr 2015 verbunden mit dem Dank für die
sehr gute Zusammenarbeit im heurigen Jahr beim
Gemeindevorstand, Vizebürgermeister Dir. Gerald
Flaßer und beim Gemeindekassier Reinhard Zotter,
bei den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, bei
den Bediensteten der Gemeinde, bei allen Vereinen
und Institutionen und bei allen freiwilligen Helfern.
Ihr Bürgermeister
Bernhard Liebmann
3
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Geschätzte LaßnitzhöherInnen,
geschätzte Jugend und
LeserInnen!
„Laßnitzhöhe AKTIV“ – Die
Nachrichten der ÖVP Laßnitzhöhe startete mit der ersten
Ausgabe im Oktober 2014 und
soll auf bereits getätigte bzw.
künftige Projekte hinweisen.
Wir, die ÖVP Laßnitzhöhe unter
der Führung unseres Bürgermeisters Bernhard Liebmann,
gehen den eingeschlagenen Weg weiter, um für die
Zukunft unserer Gemeindebürger, unserer Jugend
und den Unternehmern soweit als möglich optimale
Voraussetzungen zu bieten.
Ökonomie und Ökologie stehen bei jeder Entscheidung im Vordergrund, der hohe Standard
an Lebensqualität im gesamten Gemeindegebiet
muss auch in der Zukunft erhalten bleiben. Die
Marktgemeinde Laßnitzhöhe ist aufgrund seiner
guten Infrastruktur – der direkten Anbindung an die
Stadt Graz etc. – ein beliebter Wohnort geworden
und wird auch für Betriebe als optimaler Standort
geschätzt.
Zum Thema Gemeindefusionen gibt es Erkenntnisse aus der Schweiz. Fusionen lösen dort keine
Finanzprobleme. Schlussendlich stellt sich auch
die Frage, ob Fusionen – erzwungen oder freiwillig – überhaupt das halten, was sie versprechen.
In der Schweiz wurden zwischen 2000 und 2011
11 % der Gemeinden fusioniert. Laut Univ. Prof.
Dr. Reto Steiner, vom Kompetenzzentrum für Public Management in Bern, erfolgten die meisten
Fusionen freiwillig, doch die finanzielle Situation
verbesserte sich kaum. Beispiel: 2010 fusionierten 25 Gemeinden des Kantons Glarus zu drei
Großgemeinden. Im ersten Jahr nach der Fusion
wiesen die drei neuen Gemeinden aufgrund des
Fusionsbeitrages des Kantons noch Gewinne auf.
Schon ein Jahr später schlitterten die Gemeinden
in die roten Zahlen. Die Ursache ist, dass mit
einer groß angelegten Fusion auch tiefgreifende
Veränderungen einhergehen müssen. So braucht
es neue Konzepte der Regionalentwicklung, neue
Flächenwidmungspläne, zusätzliches Personal in
der Verwaltung und beim Außendienst. Soviel aus
der Schweiz.
Am 14. Oktober 2014 hat der Verfassungsgerichtshof in einer ersten Tranche über die Beschwerden
der steirischen Fusionsgegner entschieden. Die
Anträge wurden abgewiesen, die Fusionen seien
nicht verfassungswidrig, so das Ergebnis. Die Verfassung garantiert den einzelnen Gemeinden kein
Recht auf „ungestörte Existenz“. Der Landesgesetzgeber habe „weitgehenden“ Gestaltungsspielraum. Laut Medienberichten sollen noch heuer alle
Anträge bearbeitet werden.
Nun wieder zurück zu Laßnitzhöhe. Die jährliche
Maibaumveranstaltung hat stattgefunden, wobei
das Interesse für Brauchtum schon bessere Zeiten
erlebt hat.
Bedanken möchte ich mich für die gut besuchten
Bürgermeistersprechtage in Autal und Laßnitzhöhe.
Bei Gratis-Kastanien und Sturm konnten wir am 18.
Oktober 2014 viele Laßnitzhöher begrüßen und uns
gemütlich unterhalten. Der Laßnitzhöher Advent
wird, wie in den letzten Jahren, vom Tourismusverband organisiert. Sämtliche Adventveranstaltungen
werden plakatiert.
Bitte notieren Sie den 7. Februar 2015, da veranstaltet die ÖVP Laßnitzhöhe einen Ball im Hotel
Liebmann.
Traditionell möchte ich mich auch heuer wieder
bei allen Vereinen, Institutionen, Verbänden und
Organisationen bedanken. Großartige Konzerte,
großartige Aufführungen der LaienBühne und vieles
mehr wurden angeboten. Dankeschön!
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest und Jahreswechsel die besten Wünsche, viel Gesundheit, Glück und Erfolg für Sie, Ihre Familien und
Freunde!
Vdir. Gerald Flaßer
Vizebürgermeister
Achtung: Neues Veranstaltungsgesetz!
Veranstaltungen bis max. 300 Besucher und einer Veranstaltungszeit zwischen 08:00 – 22:00 Uhr
sowie einer Veranstaltungsdauer bis max. 3 Tage sind spätestens 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung im Marktgemeindeamt zu melden.
Veranstaltungen bis max. 1.000 Personen sind ebenfalls im Marktgemeindeamt 6 Wochen vor der
Veranstaltung anzuzeigen.
Großveranstaltungen über 1.000 Besucher sind bei der BH Graz-Umgebung bis spätestens 6 Wochen vor dem Event zu melden.
Nähere Informationen im Marktgemeindeamt unter 03133 / 22 37 - 21.
4
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Verwaltung – Land Steiermark
Abteilung 11 – Referat
Flüchtlingsangelegenheiten
Kurz-Info zum Thema Asyl
Wie viele Menschen flüchten?
Laut UNHCR, dem Flüchtlingshochkommissariat
der UNO, sind derzeit über 51 Millionen Menschen
auf der Flucht, das ist die höchste Zahl an Flüchtlingen, die es je gab.
Wie viele Menschen sind bei uns in
Grundversorgung?
Österreich hat vor 60 Jahren die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet und sich zur Aufnahme
und Versorgung von Flüchtlingen verpflichtet.
Derzeit (Oktober 2014) sind etwas mehr als 27.000
AsylwerberInnen in Österreich in Grundversorgung.
Aufgrund der zahlreichen Kriegs- und sonstigen
Krisengebiete ist damit zu rechnen, dass die Zahl
der Flüchtlinge weiter steigt. Während des Jugoslawien-Krieges waren auch schon über 50.000
Flüchtlinge in Österreich.
Innerhalb Österreichs werden die AsylwerberInnen
nach einem der Bevölkerungszahl entsprechenden
Schlüssel auf die Bundesländer verteilt, auf die
Steiermark entfallen demnach 14,38%. Derzeit
sind in der Steiermark ca. 3.500 Flüchtlinge untergebracht, es fehlen weitere Quartiere zur Erfüllung
der vereinbarten Quote. Bei der Unterbringung
in den steirischen Gemeinden wird auf Verhältnismäßigkeit zur Bevölkerungszahl, soziale Verträglichkeit und örtliche Gegebenheiten Bedacht
genommen.
Was kostet die Grundversorgung?
Vom Land Steiermark organisierte, geprüfte und
gemietete Quartiere:
• Vollversorgung:
Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz
von € 19,- für Unterbringung und Verpflegung
(drei Mahlzeiten am Tag). Die AsylwerberInnen
erhalten € 40,- im Monat an Taschengeld.
• Teil-Selbstversorgung:
Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz
von € 19,-. Davon zahlen sie den AsylwerberInnen pro Monat € 110,- für die Selbstverpflegung. Des Weiteren werden Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel zur Verfügung gestellt.
Die AsylwerberInnen erhalten € 40,- im Monat
an Taschengeld.
• Selbstversorgung:
Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz
von € 12,- für die Unterbringung. Die AsylwerberInnen verpflegen sich selbst und erhalten
€ 150,- pro Monat an Verpflegsgeld.
• Von den Betroffenen selbst organisierter und
gemieteter Wohnraum:
Bei Privatwohnungen erhält eine Einzelperson
€ 120,-, eine Familie € 240,- für die Miete (pro
Monat). Das Verpflegsgeld beträgt pro Person/
Monat für Erwachsene € 200,-, für Minderjährige € 90,-.
• Weitere Leistungen unabhängig von der
Unterbringungsart:
– Krankenversicherung
– Bekleidungshilfe max. € 150,-/Jahr
– Schulbedarf max. € 200,-/Jahr
– Fahrtkosten für den Schulbesuch
Wie lange bleiben Flüchtlinge?
AsylwerberInnen bleiben bis zur Entscheidung
über ihren Asylantrag in den Quartieren. Wird er
anerkannt, können sie in der EU bleiben, wird
er abgelehnt, müssen sie binnen zwei Wochen
ausreisen.
Werden AsylwerberInnen betreut?
Alle AsylwerberInnen werden von der Caritas
betreut, die mit dem Land Steiermark einen entsprechenden Vertrag hat. Sie ist somit Ansprechpartnerin für AsylwerberInnen, QuartiergeberInnen,
Gemeinden und BürgerInnen. In organisierten
Quartieren werden Betreuungsaufgaben im Zusammenhang mit der Wohnung von den QuartiergeberInnen übernommen.
Dürfen Flüchtlinge arbeiten?
AsylwerberInnen haben während des Zulassungsverfahrens sowie in den drei Monaten nach Zulassung keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, danach
besteht ein eingeschränkter Zugang zu unselbstständiger Tätigkeit:
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.soziales.steiermark.at/asyl oder im Referat
Flüchtlingsangelegenheiten, Tel. 0316/877-3570.
Impressum nach § 24 Mediengesetz: Medieninhaber (Verleger), Herausgeber u.f.d.I.v.: Bgm. Bernhard Liebmann, 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße
23, Tel. 03133/2237, Fax 03133/2237-31, E-Mail gde@lassnitzhoehe.gv.at • Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: 1. Medieninhaber: wie oben.
2. Grundl. Richtung: Das Mitteilungsblatt ist ein Nachrichten- und Informationsblatt der Marktgemeinde Laßnitzhöhe. Es dient zur Aufklärung
und Information der Bevölkerung. Seine Aufgabe ist es, umfassende Information über Angelegenheiten im kommunalen Wirkungsbereich der
Gemeinde zu verbreiten. Erscheinungsweise: nach Bedarf, jedoch mindestens 2x jährlich.
Layout: Pierer Grafik-Design, Hauptstraße 148, 8301 Laßnitzhöhe, Druck: Druckhaus Thalerhof GesmbH & Co KG, 8073 Feldkirchen/Graz
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Wasseruntersuchung Tiefenbrunnen
Autal und Laßnitzhöhe
Untersuchungsparameter
ZudenAufgabenderWasserversorgungLaßnitzhöhegehörtauchdie(mindestens)einmaljährliche
InformationderAbnehmerüberdieaktuelleWasserqualität.DiePrüfberichtederWasserwerkeTiefenbehälterLaßnitzhöheunddesTiefenbehälters
AutalwerdenzurEinsichtimMarktgemeindeamt
undalsDownloadunterwww.lassnitzhoehe.gv.at/
Bauen&Wohnen/WasserversorgungzurVerfügung
gestellt.
DieUntersuchungam07.10.2014durchdasInstitut
fürHygiene,MikrobiologieundUmweltmedizinin
GrazhatfolgendeUntersuchungsparameterermitteltundbestätigt,dasskein Grund zu irgendeiner
Beanstandung vorliegt.(sieheTabelle)
Einheit
Tiefenbrunnen Tiefenbrunnen
Autal
Laßnitzhöhe
Färbung(436nm)
/m
<0,1
<0,1
ph-Wert
bei20°C
7,35
7,29
ElektrischeLeitfähigkeit(20°C)
µS/cm
422
291
Gesamthärte
°dH
13,7
8,9
Karbonathärte
°dH
13,8
8,7
Eisen
mg/l
<0,02
<0,02
Mangan
mg/l
0,120
<0,005
Ammonium
mg/l
0,03
<0,02
Nitrit
mg/l
<0,01
<0,01
Nitrat
mg/l
<1,0
1,4
Chlorid
mg/l
<1,0
2,8
Sulfat
mg/l
15,0
12,1
mg/l
<0,5
<0,5
Oxidierbarkeit(KMnO4)
Chemische Analyse
keine Beanstandung
Bakteriologische Untersuchung
keine Beanstandung
Wichtiger Hinweis!!
Überprüfen Sie bitte in Ihrem Interesse regelmäßig den Verbrauch Ihrer Wasserzähleranlage.
DurchUndichtheitenundRohrgebrechenausgeflossenesWassergiltalsVerbrauch,dernachdem
jeweilsgültigenTarifinRechnunggestelltwird.
Feuerwerk zu Silvester
Gemäߧ38 Pyrotechnikgesetz istdieVerwendungpyrotechnischerGegenständederKategorie F2 im Ortsgebiet verboten. Besonders
möchtenwirdaraufhinweisen,dassdieVerwendungvonpyrotechnischenGegenständeninun-
mittelbarerNähevonKirchen,Krankenanstalten,
Alters-undErholungsheimensowieTierheimen
undTiergärtengrundsätzlichverbotenist.
Bürgermeister Bernhard Liebmann
Gemeindeskitag
Hauser Kaibling am
31. Jänner 2015
Abfahrt:06:30Uhr
ParkplatzBotenhof–Kapellenstraße
Anmeldungbisspätestens
23.01.2015imBürgerservicebüro
derMarktgemeindeLaßnitzhöhe
unterTel.03133/2237-20
6
Kosten(Bus+Liftkarte):
Erwachsene:
€ 48,Jugendliche:
€ 35,Kinder:
€ 25,-
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Warum Altspeiseöle und
-fette sammeln?
Altspeiseöl ist ein wertvoller Rohstoff und wird
für die Herstellung von Wasch- und Schmiermitteln sowie Biodiesel verwendet. Aus einem Liter
Altspeiseöl können 0,8 Liter Biodiesel hergestellt
werden. Biodiesel hat einen immer höher werdenden Stellenwert als Alternative zu herkömmlichem
Mineralöl, denn:
•Biodiesel verursacht keine direkten CO2-Emissionen,
•bei der Verbrennung von Biodiesel entsteht kein
Schwefeldioxid,
•Biodiesel ist billiger als Mineralöl,
•Biodiesel schafft Unabhängigkeit von Erdöl,
•Biodiesel schont Ressourcen.
Zugestellt durch Post.at
GRAZ-UMGEBUNG
Altspeiseöl nicht einfach im WC
entsorgen!
Was wird im „Fetty“,
dem Sammelbehälter für
Altspeiseöl, gesammelt?
•Speisefette
•Speiseöle
•tierische und pflanzliche Fette
•Öle von eingelegten Speisen
•Butter- und Schweineschmalz
•verdorbene und abgelaufene Speiseöle und
-fette
Ein bisschen Öl kann ich ruhig in
den Abfluss kippen? Falsch gedacht!
Altspeiseöl im Kanal verstopft die
Kanalisation und verursacht hohe
Kanalreinigungskosten, die sich in
den Gebühren niederschlagen.
DasGewinnspiel
gehört nicht in den
„Fetty“
hinein:
Gewinnen
Sie einen Aufenthalt inklusive 2 Nächtigungen im Genusshotel Riegersburg, Gutscheine für Bio-Produkte oder eine Familien-Jahreskarte für das Freilicht•Mineralöle
museum Stübing.
•Speiseabfälle
•Motor- und Schmieröle
•Mayonnaisen, Marinaden,
Saucen und Dressings
Holen Sie sich Ihren praktischen „Fetty“ in
Ihrer Gemeinde oder im Altstoffsammelzentrum!
Gedruckt auf 100%-Recyclingpapier
Durch die „Entsorgung“ ins WC oder über den
Abfluss verstopfen Rohre und Kanalisation, die
in teuren und aufwändigen Reinigungsaktionen
von Fettresten befreit werden müssen. Die Kosten
dafür tragen Sie als Bürger/in, nämlich in Form
von höheren Kanalgebühren!
Helfen Sie mit, Altspeiseöl richtig zu entsorgen.
Schneeräumung
Das Team der Marktgemeinde Laßnitzhöhe ist
sehr bemüht, die Schneeräumung im gesamten
Gemeindegebiet zügig durchzuführen. Wir bitten
um Verständnis, dass von unserem Räumdienst
vorrangig die Hauptstraßen und erst danach
die Neben-, Siedlungs- und Privatstraßen bzw.
Parkplätze geräumt bzw. gestreut werden.
Bei der Schneeräumung ist es unvermeidlich,
dass durch die Schrägstellung des Pfluges der
Schnee Ihre möglicherweise frisch geräumte
Garageneinfahrt oder Ihren Zugang wieder
zuschüttet. Wir versichern Ihnen, dass dies
nicht mutwillig geschieht und unsere Fahrer
bemüht sind, so gut es geht dieses Problem zu
verhindern, allerdings muss das Räumschild so
eingestellt sein, dass der Schnee am Fahrbahnrand abgelagert wird.
Danke für Ihr Verständnis!
Ihr Bürgermeister Bernhard Liebmann
7
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Holen Sie sich Ihr Geld zurück
Steuertipps für Arbeitnehmer
und alle Steuerpflichtigen zum
Jahresende
Vom rechtzeitigen Bezahlen der Werbungskosten bis zu Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen: Es lohnt sich öfter, als
man glaubt! Anlässlich des bevorstehenden
Jahreswechsels möchten wir Sie auf verschiedene Steuerbegünstigungen hinweisen, die Sie
in Ihrer Arbeitnehmerveranlagung berücksichtigen sollten.
Mag. Helmut Leitinger
Der letzte Monat des Jahres hat begonnen, und abseits traditioneller Vorbereitungen für Weihnachten
und Silvester ist es höchste Zeit, sich über diverse
Steuersparvarianten Gedanken zu machen. Die
wichtigsten Posten für Arbeitnehmer sind generell
die Werbungskosten ohne Deckelung (z.B. Fortbildungskosten, Fachliteratur, beruflich veranlasste
Mitgliedsbeiträge), Sonderausgaben (z.B. für
Wohnraumschaffung, Krankenzusatzversicherung,
etc, maximal € 2.920,- pro Steuerpflichtigen) und
außergewöhnliche Belastungen (z.B. Krankheitsund Pflegekosten, nicht erstattete Arztkosten wie
Zahnregulierungen, Ausgaben aufgrund von Katastrophenschäden, Begräbniskosten, Adoptionskosten und Kosten für eine künstliche Befruchtung),
die spätestens bis zum 31.12.2014 bezahlt werden
müssen, um 2014 noch steuerwirksam zu sein.
Weitere Beispiele:
 Der Kirchenbeitrag ist bis zu einer Höchstgrenze von € 400,- absetzbar.
 Spenden für bestimmte begünstigte Organisationen, für mildtätige Zwecke, Entwicklungsförderung und Hilfestellung in Katastrophenfällen,
Tierheime, freiwillige Feuerwehren und Landesfeuerwehrverbände und Organisationen,
die sich dem Umwelt-, Natur- und Artenschutz
widmen, sind in der Höhe von 10 % des Gesamtbetrages der Einkünfte 2014 absetzbar.
8
 Elternteile können auch den Kinderfreibetrag
im Zuge ihrer Steuererklärung geltend machen.
Dieser beträgt bis zu € 220,- pro Kind, für das
man mehr als 6 Monate Familienbeihilfe bezieht.
Kosten für Kinderbetreuung können bis zu
€ 2.300,- pro Kind bis zum 10. Lebensjahr nur
dann abgesetzt werden, wenn diese an eine
Kinderbetreuungseinrichtung bezahlt werden
oder bei pädagogisch qualifizierten Personen
(z.B. Tagesmutter) entstehen. Weiters kann der
Alleinerzieher-/Alleinverdienerabsetzbetrag
berücksichtigt werden.
 Wenn Sie mit mehreren geringfügigen Beschäftigungen die Geringfügigkeitsgrenze überschreiten, müssen Sie Sozialversicherungsbeiträge
nachzahlen. Doch können Sie sich einen Teil
davon über die Arbeitnehmerveranlagung wieder zurückholen.
Steuerspartipps und Unterstützung beim Ausfüllen Ihrer Arbeitnehmerveranlagung erhalten
Sie auch im Rahmen unserer kostenlosen
Steuersprechtage. Ich stehe Ihnen jeden ersten
Donnerstag im Monat ab 17:00 Uhr in der Marktgemeinde Laßnitzhöhe zur Verfügung. Bitte um
Anmeldung unter 03133 / 2237 oder per Mail an
gde@lassnitzhoehe.gv.at.
Mag. Helmut Leitinger
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Geplante Neuerungen im Erbrecht
Abgeltung von Pflegeleistungen aus
dem Erbe
In der Steiermark wurde als letztes Bundesland der sogenannte „Pflegeregress“, sohin
die Pflicht von Eltern und Kindern, zum Ersatz
des Aufwandes des Sozialhilfeträgers für die
Heimkostenunterbringung eines Hilfeempfängers beizutragen, per 01.07.2014 abgeschafft.
Der Gesetzgeber scheint der Frage der zukünftigen Pflegefinanzierung nunmehr durch eine
Novelle des Erbrechtes teilweise beikommen
zu wollen.
Bis zum 30.06.2014 wurden gemäß § 28 Z 2 Stmk
Sozialhilfegesetz (SHG) Eltern und Kinder, soweit
diese nach Bürgerlichem Recht verpflichtet sind,
für den Hilfeempfänger Unterhalt zu leisten, zum
anteiligen Ersatz des Aufwandes des Sozialhilfeträgers herangezogen.
Nachdem noch „Pflegeregressverfahren“ gegen
potentiell Unterhaltsverpflichtete geführt werden,
ist dazu festzuhalten, dass die öffentlich-rechtlich
normierte Regresspflicht an der rein zivilrechtlich
zu beurteilenden Unterhaltspflicht anknüpft. Demnach scheidet eine Regressverpflichtung etwa
dann aus, wenn der Hilfeempfänger seinerzeit
seine Unterhaltspflicht gröblich vernachlässigt hat,
oder es an der „Selbsterhaltungsunfähigkeit“ des
Hilfeempfängers fehlt, d.h. die Heimunterbringung
nicht zwingend notwendig war (etwa weil der Hil-
feempfänger seinen Pflegebedarf auch alternativ
decken hätte können).
Bei einer Heimunterbringung zu berücksichtigen ist
nach wie vor, dass der Sozialhilfeträger Geschenk­
nehmer, die innerhalb der letzten drei Jahre vor
Beginn der Hilfeleistungen vom Hilfeempfänger
Vermögen erhalten haben, zum Kostenersatz in
Höhe des Wertes der Schenkung heranzieht, was
auch für Schenkungen auf den Todesfall gilt.
In den Medien wird regelmäßig die Frage der zukünftigen Finanzierung der Pflegekosten diskutiert.
Der Gesetzgeber scheint dem Finanzierungsproblem nunmehr teilweise dadurch beikommen zu
wollen, dass die Pflege zu Hause durch Angehörige
attraktiviert wird.
Justizminister Brandstetter will zu diesem Zwecke
im Rahmen einer Erbrechtsreform pflegenden Angehörigen einen Ausgleichsanspruch gegen das
Nachlassvermögen zukommen lassen. Im Streitfall
soll es der Entscheidung des Gerichtes obliegen,
wie umfangreich Pflegeleistungen erbracht wurden
und in welcher Höhe sie abgegolten werden. Ein
Ministerialentwurf zu dieser Gesetzesnovelle soll
noch in diesem Jahr in Begutachtung gehen.
Für erste anwaltliche Rechtsauskünfte stehe ich
Ihnen jeden ersten Donnerstag im Monat nach
vorheriger Terminvereinbarung im Gemeindeamt zur Verfügung.
Rechtsanwalt Dr.
Johannes Dörner
Notar – Rechtsanwalt – Steuerberater
Jeden 1. Donnerstag im Monat finden kostenlose Erstberatungen in Notars-, Rechts- u. Steuerfragen
im Marktgemeindeamt statt.
15:00 – 16:00 Uhr: 16:00 – 17:00 Uhr: 17:00 – 18:00 Uhr: Dr. Siegfried Keller vom Notariat Frizberg – Klaftenegger – Fürnschuss
Dr. Johannes Dörner, Rechtsanwalt
Mag. Helmut Leitinger, Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH.
Wir ersuchen Sie, auf jeden Fall rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren.
Terminvormerkungen im Bügerservicebüro des Marktgemeindeamtes unter 03133 / 22 37 - 20.
9
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Sie kennen sebastian RELOADED®
noch nicht? Dann wird’s aber
höchste Zeit!
Denn der Terrainkur-Erlebnisweg sebastian RELOADED® ist ein echtes Bewegungsabenteuer
und mit seinen 25 interaktiven Erlebnisstationen
so vielfältig, dass Kinder und Spaziergänger gleichermaßen auf ihre Kosten kommen wie Läufer
und Walker. Die Themen Natur, Gesundheit und
Bewegung werden für Groß und Klein nicht nur
begreifbar, sondern sind auch angreifbar und
erlebbar.
Vorschau 2015:
Pünktlich zum 2-jährigen Bestehen wird es
am 31.5.2015 wieder ein Fest samt Bewerben
geben!
• 7,3 km langer Erlebnisweg
• auf 25 Erlebnisstationen werden Bewegung
im Freien, Spaß, Fitness und Erholung humorvoll näher gebracht
• 6 Einstiegsmöglichkeiten, um einzelne Erlebnisstationen wie z.B. den Waldspielplatz zu
besuchen. Hier fördern Spiele mit viel Spaß die
Geschicklichkeit, Ausdauer und Kondition
Sebastian RELOADED – Immer wieder einen Ausflug wert!
Der Erlebnisweg sebastian RELOADED® ist einzigartig und ideal für kurze und auch etwas längere
Ausflüge geeignet. Durch die Nähe zur steirischen
Landeshauptstadt können die Städter rasch dem
verhassten Feinstaub entfliehen und ihren gestressten Lungen eine Auszeit gönnen. Wer von weit her
kommt, oder einfach so gerne ein bisschen länger
bleiben möchte, kann sich in einem der zahlreichen
Gastbetriebe in Laßnitzhöhe niederlassen und ein
paar Tage im ausgewiesenen Heilklimatischen
Luftkurort die Seele baumeln lassen.
Abenteuer für Schüler und Lehrer – ein
Wandertag mit sebastian RELOADED®
Der einzigartige Terrainkur-Erlebnisweg sebastian
RELOADED® ist nur unweit von Graz entfernt und
eignet sich damit optimal für den nächsten Wandertag! Auf 25 liebevoll gestalteten und interaktiven
Erlebnisstationen, wie etwa dem „Waldspielplatz“
10
Nr. 67 – Dezember 2014
wird spielerisch und humorvoll die Neugierde an
kindgerechter Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und das Spielen in der Natur geweckt.
Sie wünschen sich professionelle Unterstützung für Ihren nächsten Wandertag?
Auf unserer Website www.sebastianreloaded.at
haben Sie die Möglichkeit einen pädagogischen
Leitfaden kostenlos herunterzuladen und damit
Ihren nächsten Wandertag zu etwas ganz Besonderem zu machen.
Alternativ bieten wir auch von Sport- und Ernährungswissenschaftlern begleitete Ausflüge an!
Mehr Infos dazu und Preise erhalten Sie gerne auf
Anfrage. Für Rück- oder Anfragen zu professionell
geführten Wandertagen wenden Sie sich bitte
gerne an uns.
Laßnitzhöher Rundschau
Was ist der Waldspielplatz?
Der Waldspielplatz bietet Kindern, Jugendlichen
und allen die Freude an Bewegung haben die
Möglichkeit, mit einfachen Spielen und Naturmaterialien aktive Stunden in der Natur zu
verbringen. Lassen Sie Ihre Kreativität sprudeln,
testen Sie Ihre Geschicklichkeit und entdecken
Sie diesen einzigartigen Spielplatz für sich!
Spielanleitungen finden Sie direkt am Waldspielplatz oder im separat erhältlichen pädagogischen Leitfaden. Der Waldspielplatz bietet
auch den geeigneten Rahmen für TeambuildingSeminare im Freien!
Infobox:
Tourismusverband Laßnitzhöhe-Kainbach
und Kurkommission Laßnitzhöhe Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe Tel. 03133/2204
Mail: info@lassnitzhoehe.at
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Betreutes Wohnen Laßnitzhöhe
Nur noch 2 Wohnungen frei
Andrea Moser, MA
Bereichsleiterin IST
Die umfassende Betreuung durch Seniorenbetreuerin Elfriede Blasounig und die gute Hausgemeinschaft im Betreuten Wohnen Laßnitzhöhe findet
immer mehr Zuspruch. Derzeit sind nur noch 2
Wohnungen frei. „Eine Wohnung für zwei Personen
mit 62 m² und eine Wohnung für eine Person mit
40 m² stehen im Neubau zur Verfügung“, schildert
Andrea Moser, MA von der IST GmbH.
Umfassende Betreuung und Hausgemeinschaft
Betreutes Wohnen kombiniert eine barrierefreie
Mietwohnung für Einzelpersonen oder Paare ab
55 Jahre mit einer liebevollen Betreuung. Damit
wird eine Balance zwischen größtmöglicher Selbstständigkeit sowie Selbstbestimmtheit und dem
Bedürfnis nach Sicherheit geschaffen.
Einkommensabhängige Kosten
Auf Grund der einkommensabhängigen Miet- und
Betreuungsstaffel sind die Wohnungen mit dem
Betreuungspaket gut leistbar.
Beispielsweise kostet die Wohnung inkl. Betreuung
für eine Person mit einem monatlichen Nettoeinkommen von € 813,99 zirka € 460,00.
Elfriede Blasounig ist von Montag bis Freitag täglich sechs Stunden vor Ort. Sie bietet täglich ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Gemeinsames
Kochen, Maronibraten, Gedächtnistraining und
Kreativ- und Kaffeerunden stehen beispielsweise
am Wochenplan.
Auf Grund der gemeinsamen Aktivitäten entstand
bislang eine außergewöhnlich positive Hausgemeinschaft.
Weiters übernimmt Elfriede Blasounig organisatorische Tätigkeiten für die SeniorInnen. Sie unterstützt sie bei Behördenwegen, beim Ansuchen
von Pflegegeld und Wohnbeihilfe, wodurch auch
die Angehörigen entlastet werden. Die Senioren
können sich bei Bedarf Essen auf Rädern, Mobile
Pflege, Reinigungs- und Reparaturdienste durch
die Betreuungsperson organisieren lassen.
Informationen & Beratung
Für unverbindliche Besichtigungen, Beratungsgespräche und Kostenberrechnung kontaktieren Sie
das IST-Team.
Der Blick auf das Betreute Wohnen vom Innenhof
Elfriede Blasounig mit einigen Bewohnern beim Feiern
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Infobox:
IST – Soziale Dienstleistungs GmbH
Betreutes Wohnen Laßnitzhöhe
Hauptstraße 6a, 8301 Laßnitzhöhe
Tel. 0676/57 77 506
lassnitzhoehe@jemandistda.at
www.jemandistda.at
Die Wohnungen im Betreuten Wohnen Laßnitzhöhe:
Helle Räume inkl. Küchenzeile
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Ortseinsatzleiter Franz Lammer –
vielfaltleben-Preisverleihung 2014
Im Rahmen der Artenschutzkampagne vielfaltleben waren heuer Menschen gesucht, die sich besonders für den Natur- und Artenschutz einsetzen.
Aus fast 90 Nominierungen hat eine prominente
Jury den vielfaltleben-champion 2014 gewählt.
Die Preise wurden am 27. Oktober von Minister
Andrä Rupprechter verliehen.
Nominiert für den Titel „vielfaltleben gemeinde
champion 2014“ wurde Ortseinsatzleiter der
Berg- und Naturwacht Franz Lammer aus Laßnitzhöhe wegen seines besonderen Einsatzes zur
Erhaltung der Artenvielfalt. Im Rahmen des Werkunterrichts in der Neuen Mittelschule Laßnitzhöhe
wurden z.B. neben vielen anderen Aktionen mit
den Jugendlichen Nistkästchen, Insektenhotels
oder Fledermauskasten gebastelt. Franz Lammer
macht mit den Kindern auch regelmäßig Führungen
im Wald oder leitet Ferienaktionen mit Spurensuchen im Schnee. Durch diese Aktionen sollen
den Kindern die heimische Tier- und Pflanzenwelt
nähergebracht werden und das Interesse an der
Artenvielfalt geweckt werden.
Ortseinsatzleiter Franz Lammer, Umweltminister Andrä
Rupprechter und BGM Bernhard Liebmann bei der
Preisverleihung im Marmorsaal der Wiener Hofburg
Wir gratulieren Herrn Franz Lammer zu dieser Auszeichnung und danken ihm für seinen
Einsatz.
BGM Bernhard Liebmann
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe
Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit!
HBI Stefan Gerger
Sehr geschätzte Bevölkerung,
liebe Kameraden/innen!
Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende und es hat
sich wieder einiges im letzten halben Jahr in der
Feuerwehr Laßnitzhöhe getan. Neben zahlreichen
Einsätzen, Tätigkeiten und Übungen wurde auch
viel für die Gemeinde und für die Kameradinnen
und Kameraden in der Feuerwehr unternommen.
Da ein Berichtsjahr bei den Feuerwehren von
01. Dezember bis zum 30. November geht, werde
ich Ihnen in der nächsten Ausgabe der Gemeindezeitung eine genau Statistik zu unseren Leistungen
in der Feuerwehr aufstellen, da wir aufgrund des
Redaktionsschlusses noch über keine genauen
Zahlen verfügen.
Am 19. Juli 2014 veranstaltete die Feuerwehrwehr
Laßnitzhöhe ihren 4. Dämmerschoppen beim Feuerwehrhaus. Diesmal hat es der Wettergott wirklich
gut gemeint und somit konnten wir bei strahlendem
Sonnenschein zahlreiche Besucher am Festplatz
begrüßen. Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung und vor allem das große Lob zu diesem
Fest. Da es sich um eine Open Air-Veranstaltung
handelt, weicht dieses Sommerfest durch Strohballen, Holzhütten, Grillagen und Evergreens vom
typischen Zeltfestcharakter ab. Hierfür möchte ich
mich bei Herrn Alt Bgm. Josef Großschädl und seiner Gattin Maria recht herzlich bedanken, die uns
auch heuer wieder mit frisch zubereiteten Räucherforellen verköstigt haben. Ebenfalls geht mein Dank
an Herrn Georg Reis und Weinbau Tschida für die
köstliche und vielfältige Auswahl an Weinen, sowie
an alle freiwilligen Helferinnen und Helfern.
Unsere Feuerwehrjugend unter der Führung von
OLM Ing. Walter Weinfurter war auch sehr aktiv
und hat einiges unternommen. Neben Bewerben,
wie der Feuerwehrjugend-Leistungsbewerb und
14
der Wissenstest nahmen unsere „Kids“ im Juli auch
beim Bereichs-Jugend-Zeltlager in Kumberg teil.
Diese Veranstaltung findet für unsere Feuerwehrjugend jährlich statt. Bei solchen Veranstaltungen
kommen Feuerwehrjugendliche im Alter von 10
bis 15 Jahren zusammen, um bei Spiel, Spaß
und Sport einige schöne Tage zu verbringen. Die
Kosten für unsere Feuerwehrjugend bei solchen
Veranstaltungen übernimmt hierbei immer die
Feuerwehr Laßnitzhöhe. Wenn du Lust auf die
Feuerwehrjugend bekommen hast, kannst du jederzeit zu uns kommen. Melde dich einfach beim
Kommandanten oder beim Jugendbeauftragten.
Kontaktdaten stehen in der Infobox.
Heuer nahm wieder ein Team am FeuerwehrTurmlauf in Hall in Tirol teil. Bei diesem Laufevent
geht es darum mit voller Einsatzbekleidung und
Pressluftatmer am Rücken den „Münzerturm“, das
über 500 Jahre alte Wahrzeichen, über eine Stahlwendeltreppe
zu erklimmen.
Insgesamt muss
man 211 Stufen hinauf- und
auch wieder hinunterlaufen, zusätzlich müssen
noch insgesamt
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
468 m Laufstrecke zum Turm und zurück bewältigt
werden. Das Team „Die Liftfahrer“ bestehend aus
LM Paul Kotzurek und OFM Patrick Barabas
konnte heuer mit einer Gesamtzeit von 10:51:75
im hinteren Drittel Platz 53 belegen. Weiteres
nahmen 4 Kameraden der Feuerwehr Laßnitzhöhe
OBI Ing. Gerald Großschedl, LM Heinz Kiehlhauser, LM Paul Kotzurek und FM Moritz Adler
beim 6. Steirischen Fire Cross Run in Picheldorf
(Bezirk Bruck/Mur) teil. Danke für euer sportliches
Engagement.
Da es in der letzten Zeit immer wieder zu Anfragen
bzgl. Brandsicherheitswachen bei Veranstaltungen
gekommen ist, möchte ich Ihnen diesbezüglich ein
paar Informationen für Ihre Veranstaltung geben.
Brandsicherheitswachen werden von der Behörde
(Gemeinde) angeordnet. Ist dies der Fall, muss
mit der zuständigen Feuerwehr mindestens zwei
Wochen vor der Veranstaltung Kontakt aufgenommen werden, um die Kosten, den Ablauf sowie die
Sicherheitsvorkehrungen abzuklären. Die Kosten
der Brandsicherheitswachen werden lt. Tarifordnung des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark
berechnet. Gerne können Sie sich schon bei der
Planung Ihrer Veranstaltung bei uns melden, um
Sicherheitsfragen und Vorkehrungen bzgl. des
Brandschutzes zu besprechen.
Friedenslicht
aus Bethlehem
zum Abholen beim
Feuerwehrhaus Laßnitzhöhe
am 24.12.2014 von 09:00 – 12:00 Uhr
Auch heuer können Sie wieder am 24.12.2014
das Friedenslicht aus Bethlehem in der Zeit von
09:00 bis 12:00 Uhr beim Feuerwehrhaus Laßnitzhöhe abholen. Für Speis und Trank sorgen die
Kameradeninnen und Kameraden der Feuerwehr
Laßnitzhöhe.
Ich darf Sie bereits zu unserem Feuerwehrball am
17. Jänner 2015 im GH Eisenberger einladen, bei
dem Sie zur Musikgruppe „Hammerstoark“ Ihr
Tanzbein schwingen können. Wir würden uns sehr
freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu
dürfen.
Ich möchte mich nochmals für Ihre Unterstützung der Feuerwehr Laßnitzhöhe recht herzlich
bedanken. Natürlich spreche ich auch ein großes
Dankeschön an alle Mitglieder der FF Laßnitzhöhe
für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der
Bevölkerung von Laßnitzhöhe aus.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie gesegnete
Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue
Jahr 2015 und allen Kameradinnen und Kameraden: „Kommt immer gesund von euren Einsätzen
nach Hause!“
Ihr Ortsfeuerwehrkommandant
HBI Stefan Gerger
Infobox:
Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe
Rüsthaus: 8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 82
Kontakt: HBI Stefan Gerger (Kommandant)
Telefon: 0664 / 62 70 577
Internet: http://www.ff-lassnitzhoehe.at
E-mail: kdo.029@bfvgu.steiermark.at
Für Speis und Trank ist gesorgt.
Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe
Einladung zum
Feuerwehrball 2015
Termine:
• Friedenslicht aus Bethlehem am 24. Dezember von 09:00 bis
12:00 Uhr beim Feuerwehrhaus
• Feuerwehrball am 17. Jänner 2015 im Gasthof Eisenberger
• Dämmerschoppen am 18. Juli 2015
Samstag, 17. Jänner, 20:30 Uhr
Gasthof zur Bahn, Fam. Eisenberger
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Freiwillige Feuerwehr Autal
Sehr geehrte Mitbürgerinnen
und Mitbürger!
HBI Sepp Robosch
Zu Beginn meines Jahresberichtes darf ich gleich
mit einer Bitte an Sie herantreten. Da in unserer
sehr lebenswerten Gemeinde sehr viele Zuzüge
sind, aber auch bei bestehenden Objekten des
Öfteren die Hausnummer fehlt und wir leider nicht
alle Bewohner persönlich kennen, bitte ich Sie,
diese bei Gelegenheit anzubringen. Sie erleichtern
uns im Falle einer Hilfeleistung ein verzögerndes
Suchen der Einsatzstelle.
Ein sehr arbeitsreiches Jahr geht zu Ende und
so wurden wir 76-mal zu Hilfeleistungen gerufen.
Diese Einsätze gliedern sich in Verkehrsunfälle auf
der Autobahn A2, Landes- und Gemeindestraßen
sowie sechs Bränden und Hochwassereinsätzen
auf. Mit Stolz dürfen wir darauf verweisen, dass
wir die an uns gestellten Aufgaben vorbildlich abarbeiten konnten. Dies ist aber nur möglich wenn
wir uns ständig schulen und die bei den Übungen
gestellten Einsatzszenarien durchspielen.
fünf bis acht Jugendliche in unseren Reihen haben,
die dann in den aktiven Stand überwechseln. Unsere Jugend nahm an verschiedenen Bewerben auf
Landes- und Bezirksebene teil und so konnten sie
beim Landeswettbewerb in Mürzzuschlag in der
Klasse Bronze von 172 Startern den beachtlichen
60igsten Platz einnehmen und in der Klasse Silber
von 116 Startern den hervorragenden 49igsten
Platz erringen. Ich spreche dem Verantwortlichen
für die Jugend, Herrn OLM Christopher Gross, für
seine unermüdliche Arbeit ein herzliches Danke
aus.
Unser Woazackerfest wurde heuer leider vom
Wettergott nicht so gut bedacht, aber dank Ihrer
Wetterfestigkeit wurde diese Veranstaltung trotzdem ein Erfolg und ich möchte für Ihren Besuch
ein herzliches Danke aussprechen.
Gemeinschaftsübung mit der FF Hart bei Graz
Unfall A2
Unfall Moggau
Ich darf meiner Mannschaft für ihren selbstlosen
Einsatz und für die Bereitschaft ihre Freizeit dafür
zur Verfügung zu stellen, ein herzliches Danke
aussprechen.
Einen sehr großen Stellenwert in unserer Feuerwehr
nimmt die Jugendarbeit ein und so dürfen wir mit
Stolz darauf verweisen, dass wir ständig zwischen
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Sehr geehrte Damen und Herren, erlauben Sie mir,
dass ich Ihnen in eigener Sache etwas mitteile:
1984 - 2015 dazwischen liegen 30 Jahre in denen
ich als Kommandant der Feuerwehr Autal diese
Funktion ausübte. 1984 war ich der Jüngste und
heute bin ich der längst dienende Kommandant
des Bereichsfeuerwehrverbandes Graz-Umgebung
und so werde ich am 06.01.2015 bei der Wehrversammlung mein Amt, wenn auch vielleicht etwas
wehmütig, zurücklegen und die Geschicke der
Feuerwehr Autal in jüngere Hände übergeben.
Ich erlaube mir aber auch mit ein wenig Stolz und
Ehrfurcht auf diese 30-jährige Tätigkeit zurückzublicken. Ist es mir doch gelungen die Feuerwehr Autal komplett zu erneuern und mit den für
unsere Tätigkeit notwendigen Fahrzeugen und
Gerätschaften auszustatten. So konnten wir 1990
unser erstes gebrauchtes Tanklöschfahrzeug in
Betrieb nehmen und dieses Fahrzeug wurde im
Jahre 2002 durch unser neues Rüstlöschfahrzeug
ausgetauscht. Auch der übrige Fahrzeugpark war
total überaltert. Unser Mannschaftswagen und das
Kleinrüstfahrzeug mit Bergeausrüstung standen
Nr. 67 – Dezember 2014
bereits 30 Jahre im Dienst. 2004 konnten wir diese
Fahrzeuge erneuern.
Das schönste und denkwürdigste Ereignis in meiner
30-jährigen Tätigkeit als Kommandant war jedoch,
als wir im Jahre 2000 in unser neues Feuerwehrhaus einziehen durften. War doch unser altes Haus,
es wurde um 1910 erbaut, trotz Umbau durch meinen Vorgänger Sepp Schwendinger, völlig baufällig
und für alle Gerätschaften viel zu klein.
Ich darf an dieser Stelle Herrn Bürgermeister a.D.
Sepp Großschädl besonders hervorheben und
spreche ihm meinen besonderen Dank aus. Er
hat in seiner Tätigkeit als Bürgermeister sämtliche
Großanschaffungen der Fahrzeuge und den Bau
des Feuerwehrhauses finanziell mitgetragen und
voll unterstützt. Aber auch unserem amtierenden
Bürgermeister Herrn Bernhard Liebmann darf
Laßnitzhöher Rundschau
ich ein herzliches Danke für seine Unterstützung
aussprechen, kennt er doch die Sorgen der Feuerwehren.
Ein ganz besonderer Dank, und ich kann es nur mit
Worten ausdrücken, gehört meiner Mannschaft und
meinen beiden Stellvertretern Ehrenoberbrand­
inspektor Ernst Vollmann und dem amtierenden
Stellvertreter Oberbrandinspektor Rupert Gangl.
Sie alle sind in diesen vergangenen 30 Jahren voll
hinter mir gestanden und haben alle Entscheidungen mitgetragen.
An Sie liebe Bewohnerinnen und Bewohner von
Autal und Umgebung richte ich die Bitte, dass Sie
das neue Kommando der Feuerwehr Autal auch
weiterhin so tatkräftig unterstützen.
Ich darf mich als Kommandant der Feuerwehr
Autal von Ihnen verabschieden und sage Ihnen
für Ihre großartige Unterstützung ein ehrliches und
herzliches DANKE.
Ihr Sepp Robosch
Hauptbrandinspektor
Die Mannschaft der Feuerwehr Autal und ich
wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück für 2015.
FF Autal Jugendgruppe
Infobox:
Freiwillige Feuerwehr Autal, HBI Sepp Robosch
Auhofstraße 1, 8301 Laßnitzhöhe
Tel.: 0316/49 22 05
Mail: kdo.001@bfvgu.steiermark.at
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Gemeinde-Kneipp-Kindergarten „Die Burg“
Start ins neue Kindergartenjahr
Unser Kindergartenjahr hat mit viel Freude begonnen.
Erste Freundschaften wurden geknüpft und wir feierten das Erntedankfest gemeinsam in der Kirche.
Flecht- und Drucktechniken haben unsere schönen
Erntekronen geschmückt.
gestalten bereiten Spaß und kommt dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder zugute!
„Hilf mir, es selbst zu tun“
Unsere gelebten Bildungsinhalte wie Montessori,
English by doing und Yoga begeistern die Kinder
sehr. Auf spielerische Art und Weise erleben die
Kinder ihre Welt täglich auf´s Neue.
Eine vorbereitete Umgebung, wo viel Kreativität,
Freiheit und Spontanität sein darf, ist die beste
Vorbereitung für die Weiterentwicklung des Kindes
... jedes darf sein Tempo gehen … mit unserer liebevollen und unterstützenden Begleitung.
Gedanken zum Kindsein
„Reich an Früchten ist der Herbst“
Natur erleben
Tägliche Möglichkeiten unseren erweiterten Garten zu genießen, wie Kräuter zu sammeln, am
Fußballplatz zu toben, ... oder eine Herbstecke zu
„Lass mir Zeit,
lass mich einfach nur „Sein“,
vielleicht brauche ich eigene Übungen und Spiele, um „verstehen“ zu können.
Vielleicht bin ich eben erst da…
und noch nicht weiter.
Vielleicht brauche ich nicht mehr um glücklich zu sein.
Verlange nicht zuviel von mir,
ich verlange nicht zuviel von dir.
Lass uns zusammen Sein, lachen und toben…
aber zeig mir deutlich meine Grenzen.“
Gesegnete Weihnachten wünscht das Kindergartenteam.
Genießen und wohlfühlen …
Eine Ecke zum Entdecken
18
Infobox:
Gemeinde-Kneipp-Kindergarten „Die Burg“
Kindergartenleiterin: Harb Sonja
Kapellenstraße 6, 8301 Laßnitzhöhe
Telefon: 03133 / 8260
e-mail: kindergarten@lassnitzhoehe.gv.at
Öffnungszeiten:
Halbtagskindergarten Mo. - Fr.: 07:00 - 13:00 Uhr
Ganztagskindergarten Mo. - Fr.: 07:00 - 17:00 Uhr
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEK NESTELBACH
8302 Nestelbach, Schulstraße 4, 03133/2488-6, bibliothek@vs-nestelbach.at
www.nestelbach-graz.bvoe.at
Öffnungszeiten:
Mittwoch
Freitag
Sonntag
08.00 Uhr – 10.30 Uhr
17.00 Uhr – 19.00 Uhr
17.00 Uhr – 19.00 Uhr
08.30 Uhr – 10.30 Uhr
Ferienöffnungszeiten:
Mittwoch
Sonntag
17.00 Uhr – 19.00 Uhr
08.30 Uhr – 10.30 Uhr
2014 stand ganz im Zeichen von
Gesellschaftsspielen!
Dabei ist das Ziel, den Wert des gemeinsamen
„SPIELENS“ wieder in das Bewusstsein zu bringen.
Denn das Spielen verbindet Generationen, stärkt
soziale Netzwerke, überwindet kulturelle Hürden,
belebt das familiäre Miteinander, schafft eine entspannte Atmosphäre, öffnet Tore zu den Gefühlen
und schafft schließlich eine Brücke zum Lesen.
Mittlerweile können Sie bereits aus ca. 50 verschiedenen Gesellschaftsspielen für Jung & Alt
wählen.
Selbstverständlich stehen nach wie vor die Bücher
der Öffentlichen Bibliothek im Vordergrund. Stets
aktuell und aus verschiedenen Bereichen für Sie
zusammengestellt, bereit von Ihnen ausgeliehen
und gelesen zu werden.
Besuchen Sie die Öffentliche Bibliothek Nestelbach
und überzeugen Sie sich persönlich von unserem
breiten Angebot. Auch Sie werden das passende
Buch oder ein Gesellschaftsspiel finden.
ACHTUNG: Am 24.12.2014 und am 31.12.2014 ist
die Bibliothek geschlossen!
Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein
„lesiges“ Jahr 2015!
Kneipp-Aktiv-Club Hügelland östlich von Graz
Privatkindergarten „Kleine Welt“
in Laßnitzhöhe hat im Rahmen
des Erntedankfestes die Kneipp
Zertifizierung erhalten
Ein weiterer Kneipp Kindergarten motiviert zu einer besonders nachhaltigen Lebensweise unserer
Kleinsten. Nach dem Kindergarten in Eggersdorf
und dem Gemeindekindergarten in Laßnitzhöhe
ist nun auch ganz frisch im Oktober der Privatkindergarten „Kleine Welt“ in Laßnitzhöhe, unter der
Leitung von Eva Eggenreich-Sommer und Ihrem
Team Patricia Leitner, Mariella Haid und Marianne
Pekovits, sowie Erhalterin Waltraud Niessl, durch
den Österreichischen Kneippbund zertifiziert
worden. Das ist ein besonders stolzes Ergebnis:
Innerhalb der letzten 2 Jahre hat der Kneipp-AktivClub Hügelland östlich von Graz nun bereits drei
Kneipp-Kindergärten.
Die Umsetzung des Kneipp-Konzepts für Kinder
und Familien ist das wichtigste Aufgabengebiet des
Kneipp-Aktiv-Clubs Hügelland. Das Kneipp-AktivClub-Team mit dem Vorsitzenden Prim. Dr. Meinrad
Lindschinger steht den Kindergärten beratend zur
Seite, sowohl wenn es um die Ausrichtung von
Elternabenden geht als auch bei der praktischen
Umsetzung des Kneipp-Programms, das nach
Meinrad Lindschinger „sich ideal in den Kindergarten- und Schulalltag integriert und die wichtige Aufgabe hat, Gesundheit
von Anfang an zu
vermitteln, damit die
Kinder gesund groß
werden.“
Informationen:
Kneipp-Aktiv-Club
Hügelland, Mag. (FH)
Irene Schmid, irene.
schmid@lindschinger.at, Mag. Waltraud
Ruth, Tel. 0676 76
21719
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Kindergarten „Kleine Welt“
„KNEIPP-Zeit“ im Kindergarten
„Kleine Welt“
Patricia Leitner
Unter dem Motto „Geht es dem Körper gut, geht es
mir gut“ starteten wir Anfang September in unser
neues Kindergartenjahr, indem wir uns vermehrt
dem Körper und der Gesundheit widmen möchten. Mit selbstgekochtem Essen und gesunden
Jausenbuffets, bei denen die Kinder begeistert
mithelfen und mitnaschen dürfen, sind wir für lustige und aufregende Ausflüge, wie zum Beispiel in
den Wald, gestärkt.
Spannende Herbstspaziergänge
Gesundes Jausenbuffet
Hierbei dürfen die Kinder nach Herzenslust klettern,
graben, Kastanien, Blätter und Zweige sammeln
und sich austoben. Neben diesem Spaß für die
ganze Gruppe kommt auch das Malen, Spielen,
Basteln und Singen nicht zu kurz. Auch Edith, die
Zahngesundheitsassistentin hat uns bereits wieder
besucht und jedem Kind eine neue Zahnbürste
mitgebracht.
Die Erntezeit stand ganz unter dem Motto „Vom
Korn zum Brot“. Mit Geschichten, Sachgesprächen
und einer Vielfalt an Getreidesorten, die wir genau
unter die Lupe nahmen, erfuhren die Kinder viel
über das Wachstum, die Bestandteile und die unterschiedlichsten Einsatzbereiche dieser wichtigen
Pflanzen. Ein besonderer Höhepunkt war dazu der
Besuch einer Bäckerei in Graz. Gemeinsam fuhren
wir mit dem Bus zum Jakominiplatz, wo wir dann
bei der Bäckerei Sorger selbst Weckerl backen
durften. Dabei wurde geknetet, gerollt, geformt
Böden § Innenraumgestaltung § Putzsanierung § Fassade § WDVS § Schimmelsanierung
8302 Nestelbach-Graz, Schemerlhöhe 64, Tel/Fax: 03133-23 63
e-mail: office@maler-obenauf.at, www.maler-obenauf.at
20
Nr. 67 – Dezember 2014
und verziert. Natürlich durften wir unsere fertigen
Leckereien mit nach Hause nehmen und gemeinsam verspeisen.
Der erste Höhepunkt in diesem noch jungen Kindergartenjahr war am 10. Oktober die Verleihung
des Kneipp-Zertifikates im Rahmen unseres Ern-
Unser Team mit Mag. Schmid, Mag. Ruth und Bgm.
Liebmann
Laßnitzhöher Rundschau
tedankfestes. Im Beisein der Eltern und unseres
Bürgermeisters bekamen wir von Frau Mag. Waltraud Ruth vom Österreichischen Kneippbund
die Urkunde verliehen und dürfen uns ab sofort
„Kneipp-Kindergarten“ nennen.
Nach Absolvierung des Basisseminars konnten
wir nach zweijähriger Umsetzung der KneippPhilosophie diese Auszeichnung gemeinsam mit
den Kindern stolz entgegennehmen. Mit dabei war
auch unser Maskottchen „Kneippi“, der uns auch
weiterhin bei den vielfältigen Angeboten rund um
dieses Thema begleiten wird.
Infobox:
Kindergarten „Kleine Welt“
Johann-Kogler-Weg 20, 8301 Laßnitzhöhe
Tel & Fax: 03133/8256, e-mail: kleine-welt@gmx.at
Homepage: www.kleine-welt.at
Waltraud Niessl (Erhalterin)
Eva Eggenreich-Sommer (Leiterin)
Marianne Pekovits (Kindergartenpädagogin)
Patricia Leitner (Kindergartenpädagogin)
Mariella Haid (Kinderbetreuerin)
Tagesmütter – Tagesväter
Zwei Generationen verstehen
sich prächtig!
Fabian, Lorenz und Valentina hängen gebannt an
den Lippen von Oma Gitti. Gemeinsam schauen
sie im Buch den Weg der Raupe Nimmersatt zum
Schmetterling an, zählen die Erdbeeren, durch die
sie sich gefressen hat und suchen beim Raupenmemory unter viel Gekicher die richtigen Paare zusammen. Gewinnen tun auf jeden Fall die Kinder.
Oma Gitti kommt einmal in der Woche zu Tagesmutter Renate. Gitti ist eine alte Dame aus der
Nachbarschaft, die Kinder liebt und gerne Zeit mit
ihnen verbringt. Fabian und Valentina haben keine
Großeltern mehr bzw. sehr wenig Kontakt zu ihnen,
daher sind solche Begegnungen für sie besonders
wertvolle Erfahrungen.
Auch die Tagesmutter Angelika Boruta in Laßnitzhöhe möchte die zwei Generationen zusammenführen und ihre Kindergruppe für eine Seniorin
oder einen Senior öffnen. „Für meine pädagogische Arbeit ist mir wichtig, solche Begegnungen
zu fördern, weil Jung und Alt davon profitieren“,
sagt Angelika Boruta. Positive Erfahrungen mit
der Großelterngeneration können für Kinder, aber
auch für die Seniorinnen und Senioren wichtige
Beziehungserlebnisse sein. Alte Menschen fühlen
sich gebraucht und Kinder spüren, sie werden
ernst genommen.
Das Tempo alter Menschen ist naturgemäß langsamer. Zuhören und ausreichend Zeit haben, Ruhe
und Gelassenheit ausstrahlen, da fühlen sich die
Kinder verstanden und respektiert.
Das Unternehmen Tagesmütter Steiermark möchte
Begegnungen zwischen Jung und Alt fördern.
Jene Seniorinnen und Senioren, die gerne Zeit mit
Kindern verbringen wollen, sind herzlich eingeladen, sich bei Angelika Hierzer von Tagesmütter
Steiermark, Regionalstelle Gleisdorf zu melden.
Tel. 03112 / 64 68
Infobox:
Tagesmütter Graz-Steiermark gemeinnützige
Betriebs GmbH, Regionalstelle Gleisdorf
Ansprechpartner:Fr. Angelika Hierzer
Adresse: 8200 Gleisdorf, Business Park 2
Telefon: 03112 / 6468
E-mail: a.hierzer@tagesmuetter.co.at
Internet: www.tagesmuetter.co.at
21
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
www.vshoenigtal.at
Rückblick und Ausblick auf ein
neues Schuljahr
Sport- und Spielefest kurz vor Schulschluss
VDir. Dipl. Päd.
Mag. Birgitta Steiner, Schulleitung
Geschicklichkeitslauf
Bei wunderschönem Wetter konnten die Kinder
auch heuer wieder einen sportlichen Vormittag bei
vielen lustigen Stationen genießen. Viel Spaß hatten
sie beim Geschicklichkeitslauf, Zielwerfen, Stelzengehen, Sackhüpfen, den Riesenseifenblasen,
Sommerski und beim Schminken. Ein ganz großes
Dankeschön dem Elternverein und allen Eltern, die
uns bei den Stationen und dem Getränkebuffet
unterstützt haben. Ebenso danke ich Hrn. Jürgen
Mayrhofer vom Bewegungsland Steiermark, Hrn.
Sulzer vom Hügelland Handball, dem Verein Xund
ins Leben und Hrn. Heypke für die tatkräftige Mitarbeit bei unserem Sportfest.
Kinderschminken beim Sportfest
Rücksicht nehmen, Gefühle wahrnehmen und
ausdrücken, machen. Viele Eltern, Verwandte und
Freunde waren gekommen, um die Kinder der ersten bis vierten Klasse auf der Bühne zu bewundern.
Gezeigt wurden Ausschnitte aus der Jahresarbeit
von allen Klassen, der GTS, der Tanzgruppe und
des Schulchores. Viel Beifall erhielten auch die Kinder der Theatergruppe unter der Leitung von Hrn.
Benno Copony. Wie jedes Jahr sorgte der Elternverein für ein köstliches Buffet und einen Glückshafen.
Wir sagen ein herzliches Danke an alle, die zum
Gelingen des Festes beigetragen haben.
Sommerbetreuung
Seinen Abschluss fand unser heuriger Schwerpunkt
in einer sehr gelungenen Projektpräsentation im
Heimatsaal. In Kooperation mit dem Verein „Xund
ins Leben“ konnten die SchülerInnen viele neue
Erfahrungen im Bereich Miteinander, Teamarbeit,
Drei Ferienwochen lang konnten heuer unsere
Kinder von Frau Jeannine Thurn vom Hilfswerk
Steiermark betreut werden. In der Zeit von 7.30 17.00 gab es ein buntes Programm. Es wurde viel
im Freien und drinnen gespielt, Kunststücke ausprobiert, kreativ gearbeitet, gelesen, Deckenhöhlen
gebaut, gebacken und gemeinsam geschmaust.
In jeder Woche entstand eine GemeinschaftsProjektmappe mit den Kindern, die all die einzelnen
Aktivitäten abbildet.
Projektpräsentation
Gemütlich in der Sommerbetreuung
Schulschlussfest und Projektpräsentation
„Gewaltprävention durch Sport und Bewegung“
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Teamwork ist gefragt
Nr. 67 – Dezember 2014
Neuigkeiten aus dem Kollegium
Mit Schulende haben wir unsere beliebte und sehr
engagierte Werklehrerin Frau WOL Aurelia Neuhold
in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Frau VL Verena Gerger und Frau VL Susanne Stangl
sorgen erfreulicherweise für Nachwuchs! Neu in
unserem Team begrüßen wir ganz herzlich Frau VL
Bettina Steiner BEd, Frau Vtl Julia Kren BEd, Frau
SL Monja Kern und Frau WL Maria Schlack.
Schulschwerpunkt 2014/15
„Gutes Benehmen leicht gemacht mit Bewegung und Sport“
In diesem Schuljahr setzen wir die bewährte Zusammenarbeit mit dem Verein „Xund ins Leben“
fort. Heuer werden wir die gewonnenen Erkenntnisse der Gewaltprävention weiter ausbauen, vertiefen und verfeinern. Grundlage für dieses Projekt
ist das Hörbuch „Upps, benimm dich!“ Die Kinder
werden kennen lernen, wie man sich in alltäglichen
Situationen benimmt: beim Begrüßen, am Telefon,
im Straßenverkehr, bei Tisch, bei der Körperpflege, beim Warten, auf einer Geburtstagsparty ...
Regeln einzuhalten, Rücksicht zu nehmen und
die Gefühle anderer zu achten, die Zauberwörter
bitte und danke anzuwenden, Ordnung zu halten
und Pünktlichkeit werden im Mittelpunkt der Arbeit
stehen. Verknüpft und verstärkt wird das Thema mit
Bewegung und Sport, denn auch hier sind diese
Eigenschaften wichtig und notwendig.
Laßnitzhöher Rundschau
scheiden zwischen lauttreuen (Mitsprechwörtern),
regelgeleiteten (Nachdenkwörtern) und nicht ableitbaren Schreibungen (Merkwörtern). Wörter werden
in Silben zerlegt, in Silben gesprochen und mit dem
Körper die Silben geschwungen. Eine wichtige
Strategie ist das Ableiten Wörter und Wortformen
werden mit Hilfe von kurzen Merksätzen leichter
eingeprägt (z.B. Hund kommt von Hunde also d,
Sonne: Son - ne also nn). Erst wenn Kinder lauttreu
schreiben können, kann dieser Prozess starten. Die
eingeübten Strategien werden dann individuell an
Rechtschreibstationen trainiert und vertieft.
„Schulwegpolizist“ gesucht
Für die Sicherung des Schulweges an der Kreuzung
beim Gasthaus Großschedl suchen wir verantwortungsvolle Erwachsene, die jeweils in der Früh
und/oder zu Mittag unsere Kinder beim sicheren
Überqueren der Straße unterstützen. Die „Schulwegpolizisten“ werden kostenlos vom Kuratorium
für Verkehrssicherheit geschult und eingekleidet.
Falls Sie an dieser Tätigkeit zum Wohle unserer
SchülerInnen Interesse haben, melden Sie sich
bitte in der VS Hönigtal. Danke.
VDir. Mag. Birgitta Steiner, Direktion VS Hönigtal
Infobox:
Volksschule Hönigtal
Hönigtal Schulstraße 19, 8301 Kainbach b. Graz
Tel.: 03133/23 36, Fax: 03133/23 36-4
E-mail: vs.hoenigtal@kainbach.steiermark.at
www.vshoenigtal.at
Fairplay beim Sport
Schulentwicklungsplan 2014/15
„Der individuelle Rechtschreibprozess vom
lauttreuen Schreiben zum Grundwortschatz mit
Unterstützung individueller Lernpläne“
Wir haben voriges Jahr in beiden ersten Klassen
sehr erfolgreich das freie Schreiben eigener Texte
und die systematische Einführung von Schriftelementen und Leseverfahren eingeführt. Dieser Prozess des freien Schreibens wird heuer fortgesetzt
und um den individuellen Rechtschreibprozess
erweitert. Dabei geht es um die Hypothesenbildung zur Schreibung, den Aufbau eines Sichtwortschatzes, Sammlung eigener Schatzwörter
zu bestimmten Themen, Vermittlung von aufbauenden Strategien zur Rechtschreibung und erste
Regeln, die Verbindung von Textgestaltung und
Rechtschreibung verknüpft mit vielen spielerischen
Übungsangeboten. Die Kinder lernen klar zu unter-
Wir wünschen allen schöne
Festtage und alles Liebe,
Gute sowie viel Gesundheit
für das neue Jahr!
8301 Laßnitzhöhe · Bahnhofstraße 14
Tel.: 0043(0)3133/2231 · Fax: DW -8
info@gasthof-eisenberger.at
www.gasthof-eisenberger.at
Komfortzimmer · Sauna · Tennis-Sandplatz
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Volksschule Nestelbach
Der neue Direktor stellt sich vor
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Laßnitzhöhe!
VDir. Martin Knabl
M.A.
Ich möchte mich bei Ihnen als neuer Schulleiter der
Volksschule Nestelbach vorstellen. Seit 1. August
habe ich die Verantwortung für die leitende Funktion der Schule inne und freue mich sehr, diese
Tätigkeit ausüben zu dürfen.
Es ist schön, an einer Schule zu arbeiten, in der
sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Lehrerinnen sehr wohl fühlen. Damit
diese positive Atmosphäre der Zusammenarbeit
bestehen bleibt, habe ich für Anliegen ein offenes
Ohr und versuche bestmögliche Lösungen für alle
Beteiligten zu finden. Die bestehende Kooperation
mit dem Elternverein, aber auch mit den einzelnen
Eltern ist mir wichtig, sodass getreu dem Schulmotto „Gemeinsam Schule gestalten“ für all unsere
Schülerinnen und Schüler ein erfolgreicher Start in
die Bildungslaufbahn gegeben ist.
In diesem Sinne danke ich für die Zusammenarbeit
und freue mich jetzt schon, Sie als Eltern unserer
zukünftigen Schülerinnen und Schüler kennen zu
lernen.
VDir. Martin Knabl M.A.
Montessori – Übungen des
täglichen Lebens
Andrea Moser
Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori
und anderen ab 1907 entwickeltes und namentlich
in Montessori-Schulen angewandtes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom
Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt.
Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum
ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und
der Freiarbeit. Sie kann insofern als experimentell
bezeichnet werden, als die Beobachtung des
Kindes den Lehrenden dazu führen soll, geeignete didaktische Techniken anzuwenden, um
den Lernprozess optimal
zu fördern. Als
Grundgedanke
der Montessoripädagogik
gilt die Aufforderung „Hilf
mir, es selbst
zu tun“.
Dr. med. Sieglinde GERSTL
FA für Zahn-, Mund- u. Kieferheilkunde
8301 Laßnitzhöhe, Hauptstraße 67
Tel. und Fax: 0 31 33 / 27 25
sieglinde.gerstl@inode.at
ALLE KASSEN
ORDINATIONSZEITEN:
Mo., Fr.: nach Vereinbarung sowie Mundhygiene
Di., Mi. 15:00 – 19:00 Uhr, Do. 10:00 – 12:00 Uhr
24
In unserer Schule werden einige reformpädagogische Ansätze gelebt und wir finden eine Mischform
aus allem für die Kinder gut, da für jedes Kind
etwas dabei ist. Für die motorische Entwicklung
sind die Schüttspiele in den ersten Klassen noch
sehr wichtig.
Andrea Moser, Klassenlehrerin 1.b
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Patenschaften der 1. und 3. Klassen
Auch heuer kümmern sich wieder die Kinder der
3. Klassen um die Schulanfänger und wurden ihre
Paten. Um den aufregenden Einstieg, mit all den
neuen Eindrücken für unsere Schulanfänger leichter zu machen, erklärten sich die Schülerinnen und
Schüler der 3. Klassen wieder bereit sich um die
Kinder der ersten Klassen zu kümmern. Jedes
Kind hat ein eigenes
Patenkind und betreut
dieses in eigens angelegten Stunden. Anfänglich einmal die Woche wird gemeinsam
gelesen, gespielt oder
gezeichnet. Die Kleinen
können sich auch sonst
an ihren Paten wenden,
wenn in den Pausen Hilfe gebraucht wird. Den
Kindern macht diese
Arbeit miteinander sehr
großen Spaß, die Kleinen lernen von den Großen
und das Miteinander in der Schule wird gestärkt.
Susanne
Strallhofer
Andrea Moser und Susanne Strallhofer – Klassenlehrerinnen der 1. Klassen
Eine tolle Schullandwoche am Appelhof
Wir Kinder der vierten Klassen fuhren am Montag,
dem 29. September nach Mürzsteg auf den Appelhof. Das Hotel war sehr schön und das Essen
schmeckte uns immer hervorragend. Am ersten
Tag besuchten wir den Streichelzoo, sprangen am
großen Trampolin, nützten den großen Spielplatz
und einige von uns ritten auf Tscho. Am Abend
machten wir Steckerlbrot und sangen Lieder am
Lagerfeuer. Wir schliefen erst sehr spät ein. Am
Dienstag sprangen wir auf einem besonderen
Trampolin. Anschließend wurden wir in drei Gruppen geteilt. Von nun an begannen wir zu klettern,
Kisten zu stapeln, uns gegenseitig zu sichern und
uns abzuseilen. Am Abend machten wir eine Nachtexpedition. Am nächsten Vormittag besuchten wir
den Indoor-Spielplatz. Anschließend ging es an
eine Flussüberquerung. Wir spielten „Inselschwingen“ und kletterten in der Halle. Im Turnsaal mach-
ten wir am Abend lustige Spiele. Am Donnerstag
rutschten und schwammen wir im Hallenbad gleich
neben dem Speisesaal. Dann sausten wir mit einer
Seilrutsche über den Teich. Wir balancierten auf
einer Sackline und kletterten wieder in der Halle.
Zwischendurch arbeiteten wir immer wieder eifrig
an unserem Schullandwochen-Tagebuch. Bevor
wir am bunten Abend ein Sport-Toto spielten,
mussten wir schon wieder unsere Koffer packen.
Wir werden die lustige Woche nie vergessen.
Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen
Infobox:
Volksschule Nestelbach
8302 Nestelbach bei Graz, Schulstraße 4
Schulleiter: VDir. Martin Knabl M.A.
Telefon: 03133/2488, Fax: 03133/2488-4
E-mail: VS-nestelbach@aon.at
www.vs-nestelbach.at
25
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöhe
Hauptstraße 75, 8301 Laßnitzhöhe, Tel.: +43(0)3133 2343, Fax: +43(0)3133 8990
direktion@nms-lassnitzhoehe.at www.nms-lassnitzhoehe.at
Schulleitung: HDir. Waltraude Zebedin
Sehr geehrte Eltern und Gemeindebewohner!
H D i r. D i p l. Pä d.
Waltraude Clivia
Zebedin
Seit diesem Schuljahr leite ich die Neue Mittelschule (NMS) in Laßnitzhöhe.
Der Ort und die Schule sind mir sehr vertraut, ich
durfte 26 Jahre lang als Lehrerin hier tätig sein.
Mein Name ist Waltraude Clivia Zebedin, ich
wohne in Grambach und habe einen 30-jährigen
Sohn, der diese Schule ebenfalls besucht hat.
Daher weiß ich, welche gute Grundlage für weiterführende Schulen bzw. den Einstieg in einen
Lehrberuf unsere Schule bietet.
Von 2010-2014 leitete ich die NMS/PTS in Hitzendorf und bringe daher Schulleitererfahrung mit.
Gemeinsam mit meinem engagierten LehrerInnenteam freue ich mich darauf, die weiteren Geschicke
der Schule in die Hand zu nehmen.
Es ist unser Ziel eine umfassende Bildung für die
uns anvertrauten Kinder anzubieten. Ein hohes
Leistungsniveau ist uns ein besonderes Anliegen,
wir bemühen uns aber auch, dass jedes Kind
seinen Anlagen gemäß gefordert und gefördert
wird.
Ein weiteres Anliegen ist mir die Zusammenarbeit
mit den Verantwortungsträgern, der Pfarre und den
Vereinen der Marktgemeinde, denn eine sinnvolle
Laßnitzhöhe
Was uns wichtig ist
Freizeitbeschäftigung ist für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder von großer Bedeutung.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Herrn
Bürgermeister Liebmann und den Gemeindebediensteten für die freundliche Aufnahme im Ort und
die wohlwollende Unterstützung.
Sie, sehr geehrte Gemeindebewohner, möchte
ich herzlich einladen, unsere Schule am TAG der
OFFENEN TÜR, 24.01.2015 (Samstag) zu besuchen.
Ab Herbst 2015 gibt es, beginnend mit der 5.
Schulstufe, die Möglichkeit der Anmeldung in der
GANZTAGESKLASSE (MO-DO bis 16:00 Uhr /
FR bis 14:00, Unterricht und Freizeit wechseln
einander ab / Lernbetreuung durch FachlehrerInnen). Natürlich besteht weiterhin die „Regelklasse“
(Unterrichtsende spätestens 14:15).
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit allen für
diese Schule Verantwortlichen und bitte Sie mich
bei Fragen und Anliegen zu kontaktieren.
HDir. Dipl.Päd. Waltraude Clivia Zebedin
Leseaktivitäten
Realbegegnungen und Expertenunterricht
Gesunde Schule, Faire Schule
Nahtstellennetzwerk
Verstärkter Schwerpunkt e-learning
Sport und Bewegung, Laufevents
Sprachlabor (englisch, italienisch)
Berechtigungen
NMS Lehrplan = AHS Lehrplan
Die vertiefte Allgemeinbildung entspricht jener der
Unterstufe der allgemein bildenden höheren Schule
Leitgedanken
Aktivitäten
Sommer – Wintersportwochen, Projektwochen, Fremdsprachenwochen, Berufspraktische Tage und Wochen
(Exkursionen und Lehrausgänge)
Eckpunkte
Angewandte Informationstechnologie ab der 1. Klasse
Teamteaching in Deutsch, Englisch, Mathematik
Englisch als Arbeitssprache
Freiarbeit, Projektunterricht
Interessendifferenzierung ab der 3. Klasse
Mediation, Glücksschule
Begabten- und Begabungsförderung
26
NMS Laßnitzhöhe – eine Leistungsschule für Heute
und Morgen
Kompetenz unsererseits, das Vertrauen der Eltern in
uns und die Bereitschaft der SchülerInnen Neues zu
erlernen – das macht den Erfolg der NMS Laßnitzhöhe
aus!
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
In der NMS Laßnitzhöhe wird
„geträumt“
Eine schöne Tradition in der Schulkultur der NMS
ist das Jahresthema. Ausgehend vom Religionsunterricht wird es in vielen anderen Fächern besprochen und bearbeitet. Es begleitet uns in vielfacher
Weise durch den Schulalltag.
Im heurigen Schuljahr wollen wir uns unseren
„Träumen“ widmen.
Wovon träumen Schüler und Schülerinnen, Lehrer
und Lehrerinnen, wenn sie an dieses Schuljahr
denken? Sie träumen von guten Noten, von vielen
schönen Augenblicken, einer guten Klassengemeinschaft, davon, dass der Opa wieder gesund
wird …
Diese und mehr Träume schrieben Schülerinnen
und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer im Anfangsgottesdienst auf bunte Blätter. Sie zieren nun
unseren „Traumbaum“, der im Eingangsbereich
unserer Schule zu sehen ist.
Wir alle, Kinder, Jugendliche, Erwachsene haben
Träume, Ideen, Inspirationen. Träume sind sehr
zerbrechlich, schnell wird aus einem Traum nur
„ein Traum“ und der gewohnte Trott holt uns ein.
Oft ist es aber so, dass Träume wie Samenkörner
sind, in denen Neues heranreift. Sie müssen aufbrechen, zerplatzen, damit eine neue Wirklichkeit
entstehen kann.
Dann kann aus einem Traum mehr als nur „ein
Traum“ werden.
Mag.a Andrea Kern
Mag.a Andrea Kern
Religionslehrerin
Paulus
GmbH
Solar - Elektro - Wasser - Heizung
8142 Zwaring-Pöls - Dietersdorf 45 - Tel.: 03136/52661
office@firma-paulus.at - www.firma-paulus.at
27
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Der auf
der Laßnitzhöhe
Liebe Jugendliche! Liebe Erwachsene!
Der Jugendbus „2iBus“ startet mit vielfältigen
Freizeitangeboten in den Herbst.
Zahlreiche Outdoor-Aktivitäten, wie Basketball,
Federball, Frisbee, oder auch der Jonglierkoffer
mit Diabolos, Devil Sticks, Jonglierteller, uvm. …
bestimmen unser Aktionsangebot. Für die bevorstehende kalte Jahreszeit bietet der Jugendbus
in seinen Räumlichkeiten zahlreiche Brettspiele,
einen gemütlichen „Chillout“-Bereich, Jugendzeitschriften, kreative Materialien,
eine Playstation und Wii Konsole,
gratis W-LAN, eine Getränkebar
und viele weitere Angebote, die
für eine tolle Freizeitgestaltung
sorgen.
Neben den Freizeitangeboten
begleitet unser thematischer
Schwerpunkt „Gesunde Ernährung“ weiterhin erfolgreich unser
Aktionsprogramm. Dabei bereiten
wir regelmäßig mit den Jugendlichen gemeinsam
gesunde Salate in verschiedensten Variationen zu
und können ihnen geschmackvolle Alternativen zu
Hamburger, Würstel und Chips aufzeigen. Nicht
nur das Rezeptbuch des „2iBus“, sondern auch
Rezepte von Jugendlichen prägen unsere Menükarte, so gab es
beispielsweise selbstgemachten
Biovanillepudding oder eine spezielle Salatmischung mit leckerem
Dressing – made by Youth!
Wenn ihr euren Nachmittag mit
Spaß und Action oder auch mit
Freunden gemütlich verbringen
wollt, dann seid ihr im „2iBus“
richtig, also schaut´s vorbei.
Wir freuen uns auf dein Kommen!
Chrissi & Michael
Infos gibt es auch auf Facebook: „TwoiBus“!
Zusätzlich erreicht ihr uns auch unter: 0676/ 57 77 514 oder unter 2IBus@wiki.at
Wir sind ein:
Wir stehen für die Einhaltung:
Unsere Anfahrtszeiten:
• alkoholfreier Jugendtreff
• gewaltfreier Jugendtreff
• drogenfreier Jugendtreff
• rauchfreier Jugendtreff
• der Menschenrechte
• des Jugendschutzgesetzes
• unserer 2iBus-Regeln
jeden 2. Donnerstag
von 13 - 18 Uhr
am hinteren Parkplatz
der NMS Laßnitzhöhe
Verschenketag!
In Zusammenarbeit mit der Pfarre und dem
Seniorenklub Laßnitzhöhe
Auch heuer fand zum wiederholten Mal unser sehr
gut besuchter Verschenketag statt.
Melanie Behek
Es freut uns sehr, dass immer wieder neue Besucher den Weg zum Verschenketag finden. Durch
die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung
von nah und fern konnte schon vielen Familien
geholfen werden.
Ohne die Hilfe und Unterstützung von unserem
ganzen Team, Pater Toni, Herrn Bürgermeister
Liebmann, der Obfrau des Seniorenklubs Frau
Gerti Felberbauer und einigen Firmen würde der
Verschenketag nicht stattfinden.
Wir wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten und
ein gesundes, zufriedenes neues Jahr.
Auf ein Wiedersehen am 19.04.2015.
Ihr Verschenketag-Team
Infobox:
Verschenketag in Laßnitzhöhe – Ende November
Ansprechperson: Melanie Behek
Telefon: 03133 / 31 225
28
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Die Autaler Pfarrgemeinde
Die Pfarrgemeinde Autal feiert!
Wie alljährlich wurde im Oktober das Pfarrfest in
Autal gefeiert. Aber es war nicht nur das 80-jährige
Jubiläumsfest der Kircheinweihung, damals zu einer Zeit, wo es in der Steiermark kaum mehr einen
neuen Kirchenbau gegeben hat, nein diesmal gab
es noch weitere hervorstechende Anlässe. Pater
Alfred Putz von den Comboni-Missionaren feierte
mit uns seinen 75. Geburtstag und gleichzeitig sein
50-jähriges Priesterjubiläum. 50 Jahre in einem
so bewegten Leben: Am 5. Juli 1964 in Graz zum
Priester geweiht, wurde er schon 1965 nach Peru in
die Mission entsandt, zu seinem ersten Einsatzort
nach HUÁNU-CO, dem „Tor zum Urwald“, 450 km
nordöstlich von Lima gelegen. Dort gab es 20.000
Gläubige, Bergdörfer in bis zu 4.000 m Höhe,
manchmal einen Range Rover, aber viel öfters Muli
oder Pferd. Kaum in Sprache und Kultur eingelebt,
berief man ihn für 19 Jahre zurück nach Europa,
bis ihn 1990 wieder der Auftrag ereilte, sich für 9
Jahre in die Mission zu begeben, wiederum nach
Peru. Diesmal ging
es nach AREQUIPA, der zweitgrößten
Stadt des Landes.
Seit seiner Heimkehr
nach Messendorf
betreute er uns Autaler seelsorgerisch
gemeinsam mit den
anderen Comboni
Pater Alfred Putz
Patres. Heuer konnte er seine Aufgaben als Rektor in
Messendorf an seinen Nachfolger Pater Josef
Altenburger weitergeben. Zu unserer ganz großen Freude wurde er durch
das Dekret von Bischof Kapellari mit 1. September
2014 mit allen geistlichen Vollmachten zum Stationskaplan von Autal ernannt. So haben wir nun
wieder einen Pfarrer für Autal! fh Fotos: F. Hadler
Eine große Anzahl an altgedienten und jungen Ministranten stehen dem Jubilar zur Seite
Kinder überreichen Pater Alfred für jedes Jahr seines
Priesterlebens eine gelbe Rose
Erntedankfest in Autal Am 12. Oktober wurde in der Kirche Autal das
Erntedankfest gefeiert. Vieles aus Gärten, Äckern
und Feldern wurde zur Kirche gebracht und von
fleißigen Frauen in wunderschönen kunstvollen
Ornamenten zusammengestellt. Der Altarraum war
mit wunderschönem Blumenschmuck und einer
prächtigen Erntekrone geschmückt. Nach dem
Gottesdienst gab es neben Krapfen, Strauben und
Sturm auch, wie immer in den letzten Jahren, heiße
Maroni. Der herrliche spätsommerliche Herbsttag
war ein Grund mehr, „Danke“ zu sagen. fh Fotos: Karl Müller
Termine der Kirche Autal in der Weihnachtszeit:
24.12. 2014 16:00 Uhr Kindermette, 21:30 Uhr Einstimmung mit Weihnachtsliedern, 22:00 Uhr Christmette
25.12.2014 09:00 Uhr Christtag, Festgottesdienst gestaltet vom Kirchenchor Autal
26.12.2014 09.00 Uhr Stephanitag, rhythmische Messe
31.12.2014 18.30 Uhr Jahresschlussgottesdienst
01.01.2015 17.00 Uhr Neujahrsgottesdienst
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Aus der Pfarre Laßnitzhöhe
Sommerliches Pfarrfest
Ing. Josef
Kirchengast
ZahlreicheGästeausnahundfernfolgtenaneinem
der wenigen warmen und regenfreien Sonntage
diesesSommersderEinladungderPfarrgemeinde
LaßnitzhöhezumPfarrfestimKurparkLaßnitzhöhe.
Zusammenkommen, miteinander reden, miteinander feiern, zusammenbleiben – dieses Motto
zog sich durch diesen Tag und ließ Gästen und
VeranstalterndiesenTaginbesondererErinnerung
bleiben.
Auftritt des Bandprojekts beim Pfarrfest
Pfarrfest barrierefrei
Kinderprogramm
AlsDankeundWertschätzungfürdievielenhelfenden Hände wurden alle Mithelfenden Mitte
OktoberzueinemDanke-NachmittaginsPfarrheim
eingeladen.
Fotos: Clemens Habsburg-Lothringen
Glückliche Gewinner von Geschenkkörben
30
Infobox:
Webseite des Pfarrverbandes Laßnitzhöhe-Nestelbach: http://lassnitzhoehe.graz-seckau.at
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Aus der Pfarre Laßnitzhöhe
Fußwallfahrt zu Maria Himmelfahrt
Zum Fest Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August begehen wir in Laßnitzhöhe traditionell
am Vormittag eine Kräutersegnung in der Kirche – und am Nachmittag die Wallfahrt zur Kapelle
am Römerweg.
SowieinvielenanderenPfarrenwirdderBrauch
derKräutersegnungamFestderAufnahmeMariensindenHimmelauchinunsererPfarreschonseit
einigenJahrenwiedergepflegt.Selbstgepflückte
und gebundene Kräuter und Blumen werden an
diesemTagindieKirchegebrachtundvonPfarrer
P.ToniGanthalergesegnet.
EbensowurdeesschonzurTradition,amNachmittagdes15.AugustzuFußvonderPfarrkirche
zurMariä-HimmelfahrtskapelleamRömerwegzu
wallfahrenundinderdortigenKapelleeinekurze
Andachtzuhalten.Undwieschonindenletzten
JahrenließenwirauchheuerdiesenNachmittag
abschließend bei einer gemütlichen Einkehr im
benachbartenBuschenschankKosausklingen.
Fotos: Pater Toni Ganthaler
Erntedank in Laßnitzhöhe
Wenn sich in Laßnitzhöhe am ersten Sonntag
im Oktober viele Kinder, Eltern, Verwandte und
KindergärtnerinnenaufdemKirchplatzsammeln,
kommensieandiesemTagindieKirche,umdanke
zusagen.
FreudeundDankbarkeitwarbeimgemeinsamen
Familiengottesdienstspürbar.DieKindersangen
ausvollemHerzenihreLiederundbrachtendankbarihremitgebrachtenFrüchtevordemAltar.
Bei uns ist es schon zu einer guten Tradition
geworden,dassPaterToniimAnschlussanden
Erntedankdiemitgebrachten(Stoff-)Tieresegnet.
DiesgeschiehtnachdemVorbilddesHl.FranziskusvonAssisi,dessenGedenktagzurgleichenZeit
gefeiertwird.ImAnschlussandenGottesdienst
hat der Pfarrgemeinderat die Kinder zu einem
wärmendenKakaoundihreElternzumPfarrcafé
indasPfarrheimeingeladen.
Wirfreuenunsundsinddankbar,dassdiejungen
FamilienmitihrenKindernmitihrerTeilnahmeund
die Kindergärtnerinnen mit ihren Vorbereitungen
unserErntedankfestbereichern.Danke!
Sepp Kirchengast / Fotos: Hans Baierl
31
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
jLahö
Zeitreise
Seit über 4 Jahren gibt es jLahö und wir können
stolz auf unsere gemeinsame Zeit zurückblicken.
Durch die Zusammenarbeit von allen beteiligten
Jugendlichen ist eine engagierte, begeisterte Gruppe entstanden, die sich (beinahe) regelmäßig trifft,
um gemeinsam Zeit zu verbringen - eine Zeit, in
der viele Freundschaften fürs Lebens geschlossen
worden sind.
David Kirchengast
ZusammenLeben
Unser bisher größtes gemeinsames Projekt war
das Benefizkonzert im September 2011, ein wunderschöner Abend, den wir den Jugendlichen
in Guatemala widmeten und ihnen dadurch eine
bessere Bildung mithilfe von neuen Computern
ermöglichen konnten!
In eher unregelmäßigen Abständen, meistens sehr
spontan, finden Spieleabende statt, bei denen auch
die Kulinarik nicht zu kurz kommt. Mitternächtliche
Eierspeisen haben bisher allen geschmeckt und
auch die selbst kreierten Pasti, denen wir einmal
einen ganzen Abend gewidmet haben, schmecken
besser in Gesellschaft als allein. Genossen haben
wir nicht nur den Ausflug zur Zotter-Schokoladenfabrik, sondern auch die zahlreichen Besuche in der
Therme, die sportlichen Aktivitäten, die gemeinsamen Gespräche und die Zeit miteinander.
... spielbegeisteter, kindischer, im allgemeinen unglaublich toller Sauhaufen -> das sind wir!
In den letzten Jahren durften wir auch andere
Jugendgruppen im Dekanat kennen lernen, unter
anderem die Jugendlichen aus Heiligenkreuz am
Waasen und Hausmannstätten. In regelmäßigen
Abständen finden Jugendvespern im Dekanat statt,
bei denen sich die Jugendgruppen gegenseitig
besuchen und den Abend gemeinsam verbringen.
Besonders schön ist der jährliche Jugendball in
Heiligenkreuz, ein Abend der mit viel Kreativität und
Freude gestaltet wird und bei dem jLahö natürlich
nicht fehlen darf!
Im August organisierten wir zum vierten Mal unser
Highlight, das jLager, diesmal am Kumbergsee, bei
dem Spiel & Spaß und gemeinsames Kochen im
Vordergrund standen.
Zukunft(s)Visionen
Ein chaotischer, liebenswerter, frecher, abenteuerlustiger, erfolgreicher, hilfsbereiter, ...
BAU- u. MÖBELTISCHLEREI
Robert Payer
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8076 VASOLDSBERG/Kolmegg 31
Fax:
03133
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2141
Mobil: 0664 / 110 95 21
e-mail: tischlerei-payer@aon.at
w w w. t i s c h l e re i - p a y e r. a t
In 4 Jahren hat sich viel verändert, doch wir sind
alle immer noch begeistert mit dabei. Jeder Einzelne von uns ist etwas Besonderes und bringt sich
mit seinen Ideen und Visionen individuell in die
Gruppe ein. Die Leitung von jLahö bedankt sich
bei allen Jugendlichen, die unsere gemeinsame
Zeit zu etwas ganz Besoderem machen!
Zusammen starten wir nach dem Sommer wieder
ins neue Jahr und freuen uns über neue Gesichter!
Die Jugend ist für DICH da – sei DU es auch für
sie :)
Infobox:
jLahö
Kontakt: Tel.: email: Facebook: Beatrice Haslinger
& David Kirchengast
+43 681 / 105 233 80
& +43 660 / 5499893
jmail.lahoe@gmail.com
jLahö
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Hügelland östlich von Graz-Schöcklland
Kultur im Sommer 2014
2. Laßnitzhöher Chorwoche 2014
Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Kulturinitiative K24 aus der Region Hügelland östlich von
Graz-Schöcklland die Chorwoche Laßnitzhöhe
2014. Sie fand vom 17. - 23. August 2014 im Hotel
Liebmann statt.
29 begeisterte Sängerinnen und Sänger kamen
aus der Region, Graz-Umgebung, Wien, Niederösterreich und dem Burgenland und verbrachten
eine wunderbare von Musik getragene Woche in
Laßnitzhöhe. Der Luftkurort bot wieder die ideale
Kulisse zum Atemholen, Singen und Energietanken. Das tägliche Singen in der Gruppe motivierte
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in höchstem
Maße; manche entdeckten an der eigenen Stimme
ungeahnte Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das Wichtigste aber war wohl die Lust und
Freude an der Musik und mit Menschen singend
in Kontakt zu sein. Im Laufe der Woche wuchs die
Gruppe kontinuierlich zu einem sehr harmonischen
Klangkörper.
Geleitet wurde die Chorwoche von einem professionellen Referententeam: Herr Mag. Darko
Pleli war für die Chorleitung und künstlerische
Gesamtleitung verantwortlich und Frau Mag. Herta
Resch für die Stimmbildung und Korrepetition am
Klavier. Heuer wurden Chorstücke der Komponisten M. Vulpius, M. Franck, J. Haydn, W. A. Mozart,
F. Schubert und J. Strauß, Sohn ausgewählt und
konzertant zur Aufführung gebracht.
Schon früh am Morgen war das Hotel Liebmann
von Musik erfüllt. Flotte Musik und swingende Klänge luden zur stimmlichen Morgengymnastik ein. Mit
Atem-, Stimm- und Bewegungsübungen startete
man in den Tag. Einfache Lieder und bekannte Kanons machten die Gruppe fit für das mehrstimmige
Singen im Chor. Danach war Chorsingen parallel
zur Einzelstimmbildung in 2er-Gruppen auf dem
Programm. Am späteren Nachmittag trafen sich
alle im Plenum, um die erarbeiteten Chorstücke
zu singen und die solistischen Lieder und Ensemblestücke zu präsentieren.
Nach dem intensiven Stimmtraining und gemeinsamen Chorsingen hatten sich alle eine Mittagspause
und später noch eine wohltuende Kaffeepause verdient. Auch beim Gedankenaustausch, geselligen
Plaudern und Verarbeiten der Eindrücke genossen
die Sängerinnen und Sänger die Gemeinschaft.
Den musikalischen Höhepunkt der Chorwoche
erlebte die Chorgemeinschaft beim Sommerkurkonzert in der Privatklinik Laßnitzhöhe: Lisa
Lefkopoulos, Gerlinde Schätz, Sigi Arnold und
Marc Nussbaumer sangen sich als Solisten in
die Herzen des begeisternd Applaus spendenden
Publikums und zeigten ihr enormes sängerisches
Talent. Mit ebenso großem Engagement und hohem musikalischen Können präsentierte sich der
Chor und brachte eine große Auswahl der erlernten
Chorstücke einem aufmerksam zuhörenden Publikum zu Ohren.
Singen ist ein Gesundbrunnen – Singen im Chor
und in der Gemeinschaft sind Wohlbefinden für
Körper und Seele.
Wir freuen uns auf eine Chorwoche 2015 mit zahlreichen „alten“ und neu motivierten Sängerinnen
und Sängern!
Herta Resch / Foto: Manfred Leger
Infobox
LAG-Büro Hügelland östlich von Graz-Schöcklland
Mag. Dr. Heinrich-Maria Rabl (GF)
Hauptstraße 23, A-8301 Laßnitzhöhe
Tel. +43(0)3133/30686, Fax +43(0)3133/30686-90
office@huegelland.at, www.huegelland.at
Ich bedanke mich herzlich für die Treue
und wünsche allen frohe Weihnachten
und alles Gute für das neue Jahr.
Dienstleistungen
Kotzurek
Gregor Kotzurek
Haus- und Gartenbetreuung
Hauptstraße 144/1, 8301 Laßnitzhöhe
Tel. 0664 / 58 90 678, 03133 / 38199
gregor-kotzurek@aon.at
33
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Kirchenchor Laßnitzhöhe
Projekt 2015 „Alles was Odem hat“
Wolfgang Reidl
Aus dem bereits angekündigten Plan unter dem
Motto „Alles was Odem hat“ ist mittlerweile ein
fixes Projekt im Entstehen. Dieses gemeindeübergreifende Chor/Orchesterprojekt 2015 wird mit
vereinter Stimmkraft von über 100 Sängerinnen und
Sängern sowie einem 50-köpfigen Orchester und
fünf Star-SolistInnen ein musikalischer Höhepunkt
aller Mitwirkenden werden.
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Patrick Hahn musizieren der Kirchenchor Laßnitzhöhe, der Singkreis Eggersdorf, der Singkreis
Kumberg, der Steir. Landesjugendchor CantAnima, der Kammerchor Schielleiten sowie der
Grazer Projektchor. Das Grazer Sinfonische Orchester „Capella Calliope“ unter der Leitung von
Frau o. Univ. Prof. Anke Schittenhelm sowie die
hochkarätigen Solistinnen und Solisten werden am
3. und 4. Juni 2015 in der Pfarrkirche Eggersdorf
bzw. im forumKloster Gleisdorf, gemeinsam mit der
Chorgemeinschaft, ein musikalisches Feuerwerk
entfachen. Es ist uns eine besondere Freude mit
den SolistInnen Jelena Widman (Sopran), Judith
Mayer (Alt), Johannes Chum (Tenor), Tomaz Kovacic (Bariton) und Josef W. Pepper (Bass) im Juni
2015 gemeinsam musizieren zu dürfen. Auf dem
Programm stehen Werke von Felix MendelssohnBartholdy (aus Sinfonie Nr.2 „Lobgesang, Hymne
Projektankündigung – „Alles was Odem hat“
Juni 2015
34
op. 2), Antonin Dvorak (Te Deum Op. 103) sowie
die Uraufführung eines Werkes von Patrick Hahn
(Sodom & Gomorra).
Begeisterte Sängerinnen und Sänger sind noch
herzlich eingeladen teilzunehmen. Chor- bzw. Kulturbegeisterung kann auch in Form von Sponsoring
für dieses Projekt zum Ausdruck gebracht werden.
Anfragen dazu werden gerne entgegengenommen
und Informationen (Projekt/Sponsoringmappe) erhalten Sie bei Patrick Hahn bzw. beim Kirchenchor
Laßnitzhöhe.
Wie immer möchte der Kirchenchor in einem Rückblick über die Termine und Veranstaltungen aus
dem letzten Quartal 2014 berichten.
Das Pfarrfest am 29. Juni 2014 durften wir mit
„Missa brevis in F“ von Joseph Haydn (Jugendmesse) mitgestalten. Zwei geistliche Lieder von
Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie die Nr.14 aus
Haydn: Schöpfung „Die Himmel erzählen“ waren
Teil der festlichen Liturgie. Im Jahreskreis der
Gottesdienste ist die Mitwirkung der alljährlichen
Jubiläumsmesse in Laßnitzhöhe – heuer am 28.
September – ein schöner Anlass zu Beginn des
neuen Chorjahres nach den Ferien. Das „Ave verum“ von W. A. Mozart sowie eine Messe von Sepp
Schwindhackl war unser musikalischer Beitrag an
diesem Sonntag. Die Verbindung Pfarre Laßnitzhöhe und Kirchenchor fand heuer eine Vertiefung im
gemeinsamen Ausflug nach Oggau im Burgenland
am 19. Oktober 2014. Die Messe in der Pfarrkirche
gestaltete der Kirchenchor mit der „Missa brevis“
von Charles Gounod sowie zum Abschluss „Die
Himmel rühmen“ von L. v. Beethoven. An der
Orgel hat uns dankenswerterweise Frau Mag.a
Hertha Resch begleitet. Danach wurden bei einer
Agape zwischen Kirchenbesuchern und Chorbzw. Pfarrmitgliedern Verbindungen geknüpft und
anschließend im Gutsgasthaus „Zum Herztröpferl“
gemeinsam gespeist.
Beim nachfolgenden Besuch der Basilika Maria
Loretto hielt Pater Toni Ganthaler im Innenhof
eine Andacht. Anschließend führte uns der Weg
nach Purbach in die „Kellergasse“ wo wir in der
herbstlichen Sonne den Nachmittag kulinarisch
ausklingen ließen.
Bei einem Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen dürfen wir schon jetzt zum traditionellen
Adventkonzert, am 7. Dezember 2014, herzlich in
die Pfarrkirche Laßnitzhöhe einladen.
Alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Kirchenchor Laßnitzhöhe werden mit Geschick und
Einfühlungsvermögen von unserer Obfrau Gerti Fel-
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
berbauer organisiert und geleitet. Dafür an dieser
Stelle ein herzliches Dankeschön! Dank gilt auch
besonders unserem Chorleiter Patrick Hahn, der
es immer wieder zustande bringt, uns mit musikalischem Geschick und Geduld zu Höchstleistungen
zu führen.
Interessierte Sängerinnen und Sänger (speziell
Tenöre) sind weiterhin herzlichst willkommen.
Wir proben mittwochs ab 19:30 Uhr im Pfarrsaal
Laßnitzhöhe.
Infobox:
Kirchenchor Laßnitzhöhe
Obfrau: Gerti Felberbauer
Telefon: 0664 / 73 10 22 38
E-Mail: gerti.felberbauer@gmail.com
Pfarr- und Chorausflug – Oggau/Burgenland am
19. Oktober 2014
Bauernbundortsgruppe Laßnitzhöhe
Rückblick der Ortsgruppe
Die Bauernbundortsgruppe durfte wieder einigen
Mitgliedern zu einem runden Geburtstag gratulieren. Den Anfang machte Herr Gustav Pögl sen.,
der seinen 85. Geburtstag feierte. Herr Hans Wollinger feierte seinen 80er und unser langjähriges
Vorstandsmitglied Herr Hans Doppelhofer feierte
seinen 70er. Unserem ältesten Mitglied Herrn
Josef Pögl durften wir zum 90. Geburtstag und
Herrn Franz Sulzer zu seinem 75er gratulieren. Wir
wünschen allen Jubilaren noch viele schöne Jahre
in Freude und Gesundheit und bedanken uns für
die langjährige treue Mitgliedschaft.
Das besondere Fest der goldenen Hochzeit feierten
Frau Elisabeth und Herr Alois Riegler. Wir gratulieren dem Jubelpaar ganz herzlich und wünschen
ihnen noch viele schöne gemeinsame Jahre.
Viel Spaß machte uns auch heuer wieder die Teilnahme am Faschingsumzug, wo wir den 3. Platz
erreichten.
Im nächsten Jahr finden wieder Neuwahlen des
Bauernbundvorstandes statt. Wir würden uns freuen,
wenn möglichst viele Mitglieder daran teilnehmen.
Edith Nöst
Unser ältestes Mitglied, Herr Josef Pögl, mit seiner
Nichte Gusti Meier bei seiner 90er Feier am Kulm
Bauernbund Gruppe beim Faschingsumzug 2014
Obmann Peter Ortlechner mit dem Jubilar Herrn Gustav
Pögl
Die Bauernbund-Ortsgruppe wünscht allen Bewohnern von Laßnitzhöhe ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Freude und Gesundheit im
neuen Jahr.
Für die Ortsgruppe
Edith Nöst
35
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Das Hospizteam GU-Ost
Hospiz: DA SEIN, wenn nichts
anderes mehr an Bedeutung
hat
Erna Baierl
Wenn ein geliebter Mensch im Sterben liegt, ist
es für Angehörige immer schwer. Ein Lichtblick
sind oft die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und
HelferInnen des Hospizvereins Steiermark.
Der Verein besteht seit 1993. Derzeit sind rund
700 Menschen ehrenamtlich aktiv und begleiten
schwerkranke und sterbende Menschen sowie
deren Angehörige durch die schwerste Zeit ihres
Lebens.
Alle Mitarbeiter sind professionell ausgebildet
und helfen Betroffenen sowie deren Angehörigen
daheim, in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern wie auch in den stationären Hospiz- und
Palliativeinrichtungen. Es genügt ein Anruf und
einer der Ehrenamtlichen kommt in die Familie und
ist einfach für den kranken Menschen da.
Insgesamt gibt es steiermarkweit 28 Teams. Die
rund 700 Menschen investieren unglaubliche
100.000 Stunden jährlich, um Menschen in der
letzten Lebensphase zu begleiten.
Mag. Peter Pilz, Obmann des Hospizvereins Steiermark seit 2012 war vorher 9 Jahre als Kassier
tätig. Er sagt: „Ich überlegte nicht lange, und
übernahm gerne diese ehrenvolle Aufgabe an. Ich
bin nicht in betreuender Funktion tätig, versuche
aber meinen Job gut zu machen.“ Der 3-fache
Familienvater kümmert sich um das Management
des Vereines, damit die ehrenamtlichen Helfer gut
arbeiten können.
Der Hospizverein finanziert
sich durch das Land Steiermark sowie durch Spenden
und Sponsoren, damit für jene,
die Hilfe benötigen, keine Kosten entstehen.
Hospizteam GU-OST
Erna Baierl
Mag. Peter Pilz
Infobox:
Hospiz-Team GU-Ost, Erna Baierl
Bahnhofstr. 17, 8301 Laßnitzhöhe
Tel.: 0664/13 98 197, gu-ost@hospiz-stmk.at
www.hospiz-stmk.at
Ein wunderschönes Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015
wünschen Doris & Stefanie!
Wir haben am 24.12., 27.12. und 31.12.
geschlossen!
Zwischen den Feiertagen sind wir unter den
gewohnten Öffnungszeiten für Sie da!
In der Adventzeit bekommt jeder Kunde ein
kleines Geschenk!
Dr. med. univ. Andrea M. Pail Ärztin für Allgemeinmedizin Akupunktur & Vorsorge Wahlärztin für alle Kassen,
Privatordination, KFA-G Termine nach Vereinbarung Hauptstraße 6a, 8301 Laßnitzhöhe Tel.: 0676 / 6429843, E-Mail: ampail@gmx.at
Fax-online.: 0316 / 2311239309 36
Nr. 67 – Dezember 2014
Immer was los!
Wie schon in gewohnter Weise dürfen wir auch im
heurigem Jahr einen Rückblick in Ihrer vorweihnachtlichen Ausgabe und eine Zusammenfassung
unserer Tätigkeiten aufzeigen. Dafür zu Beginn
unserer Übersicht ein herzliches Danke.
So wurden 4 Ausflüge; 7 Wanderungen und 7
Radtouren unternommen.
Am 26. Februar wurde unter großer Teilnahme der
Mitglieder die Jahreshauptversammlung im GH
Stiksl abgehalten. Alle Funktionsträger (Obfrau und
Vorstand) hatten sich bereit erklärt, diese Tätigkeiten weiter auszuüben.
Rad fahren:
Schon im März (28.03.) waren die Radfahrer in
Präbach-Flöcking unterwegs. Am 14.04. erfolgte
die nächste Ausfahrt nach Wundschuh zu einem
Erlebnishof. Vier Tage, vom 18.-21. Mai wurde
Purbach am Neusiedlersee in Angriff genommen.
Die fleißigen Radler strampelten am 23.06. das Gebiet Prebuch-Freiberg ab. Am 24.07. war das Ziel
Graz-Umgebung-Murradweg. Weiz und Umgebung
wurde am 28.08. abgefahren. Der „Mostwertsweg“
(Autal) war am 19.09. der Abschluss für das heurige
Jahr. „Radfahr-Leader“ war A. Kolb.
Wandern:
Der „Sebastian-Reloaded-Weg“ war das erste Ziel
der Wandergruppe am 09.04. in Laßnitzhöhe.
Am 14.05. wanderten wir die Umgebung von
Gössendorf ab. Die „Rettenbachklamm“ in Mariatrost wurde am 18.06. in Angriff genommen. Die
Dreiländereck-Wanderung, von der auch unser
Foto stammt, war am 16.07. Am 17.09. durchwanderten wir die „Klause“ in Deutschlandberg.
Der wunderschöne „Kasköglweg“ in Poppendorf
(Gnas) stand am 15.10. am Programm. Schließlich
noch die Wanderung am 12.11. zur „LorettoKapelle“ und weiter zur Raabklamm. „WanderLeader“ war H. Baumgartner.
Laßnitzhöher Rundschau
SteirischeR
SENIORENBUND
Ortsgruppe Nestelbach bei Graz
Ausflüge:
Unsere erste Ausfahrt erfolgte am 02.04. zu „Stefans Blumengarten“ in Deutschlandsberg und
danach zur Ausstellung „Bäuerliches-Handwerk“
in Bad Gams. Im Juni (11.06.) besuchten wir in
Auersbach die „Vulkan-Schinken“ Manufaktur.
Danach Weiterfahrt zur Straußenfarm nach Auffen
und abschließend zum „Harter-Teich“. Den „Pyramidenkogl“ in Kärnten bestiegen wir am 09.07.
Als Halbtagsausflug nach Kitzeck besuchten wir
am 10.09. das Weinmuseum.
Mit diesem Tätigkeitsbericht möchten wir eine
Übersicht geben und Euch, liebe Leserinnen und
Leser, besinnliche Weihnachten und ein glückliches
neues Jahr 2015 wünschen.
Reiseleiter waren kronologisch: Fr. M. Ritter, Hr. S.
Erhart, Fr. H. Krenn und Fr. A. Klingler.
Mit weihnachtlichen Grüßen
Ihr Sepp Erhart
„Dreiländer-Wanderung“
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Trachtenkapelle Laßnitzhöhe
Ein musikalischer Rückblick auf 2014
Johann Pertl,
Schriftführer
Obwohl das Jahr 2014 etwas ruhiger war, war die
Trachtenkapelle Laßnitzhöhe wieder bei zahlreichen öffentlichen und privaten Veranstaltungen
sowie kirchlichen Anlässen in und außerhalb der
Gemeinde als Kulturträger der Marktgemeinde
präsent. Unter anderem nahm die Trachtenkapelle
an der Konzertwertung des Blasmusikbezirkes
Graz-Süd in St. Marein erfolgreich teil.
Unter dem Motto „Zünftige Blechmusi und a
wengerl mehr“ wurde am 13. Juni erstmals zu
„Aufg’spült wird“ in den Kurpark geladen. Bei
für diesen Sommer besten Wetterverhältnissen
unterhielten die „Murbradler“ sowie die junge
Formation „Die Absoluten“ die zahlreichen Gäste
mit schmissiger Blasmusik und die Trachtenkapelle
sorgte für das leibliche Wohl. Diese sehr gelungene
Veranstaltung soll in Zukunft zu einem Fixpunkt im
Musikjahr der Trachtenkapelle werden.
Am Sonntag darauf umrahmte die Trachtenkapelle
Laßnitzhöhe im Rahmen des Tages der Blasmusik
mit der „Europamesse“ die heilige Messe und lud
anschließend zu einer Agape am Kirchplatz ein.
Der musikalische Höhepunkt war wieder das schon
zu einer lieben Tradition gewordene Herbstkonzert
in der Mehrzweckhalle der Neuen Mittelschule
Laßnitzhöhe, das heuer durch eine Ausstellung zur
Geschichte der Trachtenkapelle bereichert wurde.
Obmann Gustav Pögl durfte auch heuer wieder
zahlreiche Ehrengäste begrüßen, unter anderem
Bürgermeister Bernhard Liebmann, Pfarrer Pater
Toni Ganthaler sowie von Seiten des Blasmusikverbandes Bezirksobmann-Stv. Richard Seidl,
Bezirkskapellmeister Mag. Wilhelm Berghold,
Bezirksstabführer Franz Mauthner und Ehrenbezirksobmann Franz Mesicek.
Unter dem zum Nationalfeiertag passenden Motto
„So klingt Österreich“ ist es Kapellmeister Herbert
Turza wieder gelungen, ein buntes Programm,
das für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte,
zusammenzustellen. Dies zeigte auch der große
Applaus des Publikums. Erstmals wurden die
dargebotenen Stücke – der musikalische Bogen
spannte sich von W. A. Mozart über Johann Strauß,
Robert Stolz bis STS, Udo Jürgens und Falco – von
den Musikerinnen und Musikern der Trachtenkapelle präsentiert.
Im Rahmen des Konzertes galt es auch wieder
durch die Verleihung von sichtbaren Auszeichnungen verdienten Personen zu danken. Für die 10-jährige Mitgliedschaft beim Blasmusikverband wurden
Martina Gruber, Sabrina Praßl, Robert und Franz
Schellnegger, für 30 Jahre Birgit Egger, sowie
für 40 Jahre Obm.-Stv. Prim. Dr. Meinrad Lindschinger, Obm. Gustav Pögl, Stabführer Johann
Raith und Kpm. Herbert Turza ausgezeichnet.
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Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Herrn Bürgermeister Bernhard Liebmann wurde
für seine Verdienste um die steirische Blasmusik
das Ehrenkreuz in Bronze verliehen.
Am Jahresende ist es auch immer an der Zeit zu
danken. Ein besonderer Dank geht an die Familie
Schwarzl-Umschaden, die Firma Shell-Rath,
Ehrenmitglied Bgm. a.D. Josef Großschädl sowie
die Marktgemeinde Laßnitzhöhe mit Bgm. Bernhard Liebmann an der Spitze für die großzügige
Unterstützung, ohne die es nicht möglich wäre,
der Jugend ein entsprechendes Umfeld für eine
sinnvolle Freizeitgestaltung bieten zu können.
Ein Dankeschön gilt natürlich auch der gesamten Bevölkerung von Laßnitzhöhe, die durch die
zahlreiche Teilnahme an den Veranstaltungen ihre
Verbundenheit mit der Trachtenkapelle zum Ausdruck bringt.
So bleibt nur mehr allen Leserninnen und Lesern
dieses Berichtes ein friedvolles Weihnachtsfest
und viel Gesundheit im kommenden Jahr 2015 zu
wünschen, verbunden mit der Bitte, der Trachtenkapelle auch in Zukunft die Treue zu halten.
Johann Pertl, Schriftführer
Infobox:
Kontakt: Trachtenkapelle Laßnitzhöhe Ansprechperson: Gustav Pögl, 0664 / 240 34 83
Adresse: 8301 Laßnitzhöhe, Krachelberg 36
Kapellmeister: Herbert Turza, 0664 / 862 75 59
E-mail: trachtenkapelle@hrs-lassnitzhoehe.at
Zukunftsmentorinnen
Man ist dort zuhause, wo man sich wohl fühlt. Und
genau da beginnen manchmal die Hürden, auf
die man vorher nicht gedacht hatte. Es kann sehr
schnell und unerwartet hereinbrechen. Genau da
setzen wir bei unserem Treffen unser Augenmerk
auf die Gruppe und besprechen gemeinsam die
Lösungsvorschläge verschiedener Ansichten.
So wie die körperliche Bewegung für alle wichtig
ist: „das wissen doch alle und wird uns auch in
den Medien immer eingeprägt“, so ist auch eine
geistige und seelische Bewegung sehr wichtig. Wir
alle lieben eine intakte Familie. So gehört auch eine
lebhafte Gruppe für jeden von uns. Mitmenschen
fördern unsere Gesundheit, halten den Geist wach.
Jeder von uns hat Freunde, seinen Verein oder
seinen ganz bestimmten Ort wo man sich trifft. Wie
der Koch seinen Kochtopf braucht, so wichtig ist es
auch für jede/jedem seine Gruppe zu finden.
Im Oktober wurde das neue Projekt HOBI vorgestellt. Wenn Sie Fragen zu diesem Projekt haben,
wir beantworten diese gerne. Unser Gesprächskreistreffen nimmt immer mehr Formen an und darauf sind wir stolz. Wir bemühen uns, die Anliegen
der Gruppe anzunehmen.
Ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes
neues Jahr wünschen Ihnen die Zukunftsmentorinnen.
Zukunftsmentorin
Monika Anderl
© HW Reflection e.U.
So wie jeder Gast sein Lokal findet, so haben wir,
die Zukunftsmentorinnen mit unserer monatlichen
Gesprächskreiszusammenkunft das gemütliche
Lokal gefunden.
Einmal im Monat treffen wir uns in der Pension
Luisenheim. Da beginnen wir mit einigen Turnübungen. Es darf jeder, der gerne will, eine Übung der
Gruppe zeigen und alle sind begeistert mitzuwirken. So wie es in einer Gemeinschaft üblich ist.
Im Jahr 2014 hatten wir ein vielseitiges Thema. Es
ging um die Bewegung für Körper, Geist und Seele.
Besprochen wurde unter anderem über Barrierefreiheit – „Wohnen im eigenen Heim“. Es gibt sehr
viele Möglichkeiten, dass ich mir das Leben im
eigenen Wohnraum so leicht als möglich gestalten kann. Natürlich sind die Neubauten schon auf
Barrierenfreiheit ausgestattet, doch können nicht
alle Menschen in eine neue Wohnung umziehen.
© HW Reflection e.U.
Alles zu seiner Zeit
Zukunftsmentorin
Roswitha Weinfurter
Infobox:
Weinfurter Roswitha
Monika Anderl
0676/3267700
0680/5540495
E-mail: office@zukunftsmentorin-lahoe.at
Internet:www.zukunftsmentorin-lahoe.at
39
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Seniorenklub Laßnitzhöhe
Bericht 2. Halbjahr 2014
Gerti Felberbauer
Wir befinden uns bereits wieder in der Zielgeraden
des Jahres 2014. Man hat das Gefühl die Zeit läuft
einem davon oder kommt es deshalb, weil wir vom
Seniorenklub Monat für Monat etwas unternehmen
bzw. unternommen haben – ja wir bleiben unserem
Motto „Wer rastet, der rostet“ eben treu. Wenn
wir auf die zweite Jahreshälfte zurückblicken und
im Juni beginnen, da konnten wir beim SeniorenNachmittag im Gasthof Eisenberger die Gruppe
„Hügellandla“ aus Laßnitztal begrüßen die uns
mit ihrem bunten Gesang- und Musikprogramm
viel Freude bereitet hat. Wir haben gemeinsam
gesungen und es wurde auch getanzt.
Anfang Juli feierte Herr Franz Liebmann seinen
85. Geburtstag
Im Juli kamen wir einer Einladung der Fa. Wenatex
in Salzburg nach. Wir machten uns schon sehr früh
auf den Weg – Vormittag gab es einen Vortrag.
Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Traunsee
und unternahmen bei traumhaft schönem Wetter
eine Schifffahrt. So wurde diese „Werbefahrt“ doch
zu einem wunderschönen Tag.
Geburtstagsfeier Juni
Ausflug zum Traunsee
Herr Fritz Schimek, das älteste Mitglied des Senirenklubs, feierte seinen 98. Geburtstag – am Bild mit
seiner Gattin Maria und Herrn Felberbauer
40
Nr. 67 – Dezember 2014
Sommerfest beim Luisenheim
Laßnitzhöher Rundschau
Das Sommerfest wurde aus terminlichen Gründen
kurzfristig in die Pension Luisenheim verlegt. Die
Familien Raith-Egger haben für uns ein Zelt aufgebaut und wir wurden sehr zuvorkommend und
herzlich aufgenommen und bewirtet. Es war ein
wunderschönes, harmonisches Fest. Auch der
Glückshafen war eine Augenweide. Dank unserer
Sponsoren kamen großzügige Preise zur Verlosung. Es gab herrliche Geschenk-, Gemüse- und
Obstkörbe sowie wertvolle Gutscheine.
Am Donnerstag, 11. Sept. starteten wir (bei strömendem Regen) die 4-Tages Fahrt nach Südtirol.
Wir fuhren durch Kärnten – Kanaltal – die erste
Station war San Daniele – Schinkenverkostung –
der nächste Programmpunkt war Valdobbiadene
zur Weinkellerei, um den berühmten Prosecco zu
verkosten und als Draufgabe ging es nach Bassana
del Grappa, wunderschön an der Brenta und am
Monte Grappa gelegen, zur Grappa-Verkostung.
So haben wir diesen nassen Tag, dank der super
Organisation des Herrn Franz Pecnik, bestens
überstanden. Am Freitag lachte uns schon in aller
Früh die Sonne ins Gesicht und so ging es weiter.
Es war ein Tag schöner als der andere. Zu entdecken gab es die Rittner Erdpyramiden.
Wallfahrtskirche Maria Weißenstein, Schloss Tirol,
Dorf Tirol, Schenna, Meran und vieles mehr. Das
Geschenkkörbe zur Verlosung
Jubilare beim Sommerfest des Seniorenklubs im
Luisenheim
Der Seniorenklub Laßnitzhöhe in Schenna
Tabak-Trafik
Lotto - Toto - Annahmestelle
Günther Noll
Zeitschriften, Ansichtskarten, Souvenirs
8301 Laßnitzhöhe
Tel. 03133 / 22 87
41
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Die letzte Halbtagesfahrt führte uns nach Bad
Waltersdorf ins Kerzenland und dann weiter zum
Heurigen – natürlich wieder bei traumhaft schönem
Wetter!
Gastronomischer Höhepunkt im Gasthof Rozengrunt
Programm war zwar ein wenig eine Herausforderung – aber wir wurden für alle Strapazen mit
wunderschönen Eindrücken entschädigt. Dank
unseres unübertrefflichen Reiseleiters und Südtirolexperten P. Toni durften wir wieder unvergessliche
Südtirol-Tage erleben.
Im September packte uns nochmals die Reiselust.
Die Fahrt ging diesmal nach St. Ana in Slowenien
zum Gasthof Rozengrunt wo uns ein köstliches Mittagessen erwartete. Am frühen Nachmittag fuhren
wir zur Murecker Schiffsmühle. Da muss erwähnt
werden, dass uns bei diesem heurigen verregneten
Sommer auf unseren Ausflügen immer die Sonne
begleitet hat – na ja – wenn „Engerln“ reisen!
September-Geburtstage des Seniorenklubs Laßnitzhöhe
42
Besuch im Kerzenland in Bad Waltersdorf
Auch die Walker-Runde machte einen Ausflug und
zwar in die Weststeiermark nach St. Josef. Nach
einer gemütlichen Wanderrunde erprobten wir den
Einkehrschwung.
Die Walker-Runde feierte bereits ihren 5. Geburtstag – natürlich mit einem Sektfrühstück!
Das monatliche Gedächtnistraining mit Frau Mag.
Brigitte Jauk findet jeden 2. Donnerstag im Marktgemeindeamt Laßnitzhöhe statt, geturnt wird jeden
Dienstag um 18:00 Uhr in der Neuen Mittelschule
in Laßnitzhöhe unter der bewährten Leitung von
Frau Christine Lindschinger und zum Kegeln wird
jeden 2. Mittwoch gefahren – Ansprechperson ist
Frau Rosi Pichler. Vielleicht können wir mit diesem
Angebot einige SeniorenInnen dazu bewegen
mitzumachen.
Wenn die kühle Zeit beginnt, bleiben wir wieder
„daheim“ und finden uns beim Senioren-Nachmittag im Gasthof Eisenberger ein. Diesmal besuchte
uns wiederum der Kärntner Chor aus Reichenfels,
die mit ihren Liedern und Texten für einen gemütlichen Nachmittag sorgten.
Das Jahr ließen wir – wie immer – mit der Adventfeier, die von den „Hügellandlern“ gestaltet wurde,
ausklingen.
Nr. 67 – Dezember 2014
Mit großer Freude kann ich immer wieder feststellen, dass doch sehr viele SeniorenInnen bei
den Fahrten, Senioren-Nachmittagen und all den
angebotenen Aktivitäten teilnehmen.
Dafür möchte ich ALLEN ein herzliches DANKE
sagen. Denn nur gemeinsam können wir etwas
bewegen und dafür sorgen dass niemand einsam
und allein bleiben muss – bei uns ist jeder herzlich
willkommen!
Unserem Motto „Wer rastet, der rostet“ treu
bleibend, schmieden wir schon wieder Pläne für
das kommende Jahr und wir würden uns freuen,
wenn Sie uns dabei durch Ihre Teilnahme an den
verschiedenen Veranstaltungen unterstützen und
so motivieren unsere Arbeit wie bisher weiterzuführen.
Ich möchte es nicht verabsäumen allen Gönnern
und Mitgliedern für die Unterstützung und das Vertrauen, das Sie mir und meinem Team entgegengebracht haben, ein herzliches „Danke“ zu sagen
und möchte Sie bitten, uns weiterhin die Treue zu
halten, denn nur mit Ihrer Hilfe und Unterstützung
können wir unseren SeniorenInnen etwas bieten.
Laßnitzhöher Rundschau
DANKE auch an den Herrn Bgm. Bernhard Liebmann für das Entgegenkommen, dass ich immer
wieder Unterstützung und Hilfe seitens der Marktgemeinde bekomme!
Ein herzliches Danke an mein Team für die gute
Zusammenarbeit!
Ich wünsche allen SeniorenInnen und Gönnern ein
gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest und
alles erdenklich Gute im neuen Jahr, vor allem Gesundheit, um noch lange die vielfältigen Aktivitäten
gemeinsam genießen zu können.
Ihre Obfrau
Gerti Felberbauer
Infobox:
Seniorenklub Laßnitzhöhe
Obfrau: Gerti Felberbauer
Tel.:
03133 / 25 50
Telefon: 0664 / 73 10 22 38
E-Mail: gerti.felberbauer@gmail.com
Besuchsdienst ist anspruchsvoller
geworden!
Als ich vor 20 Jahren Besuchsdienst machte, genügte es, dass ich mir die Zeit nahm und gut zuhören konnte. Jetzt genügt das nicht mehr. Selbst
mein ehemaliges Arbeiten in der Mobilen Hauskrankenpflege und meine jahrelangen Erfahrungen
mit älteren und alleinstehenden Menschen sind zu
wenig und bedürfen noch zusätzlich verschiedener
Weiterbildungen.
Es kommt immer öfter vor, dass die Besuchten
nicht nur körperliche Defizite haben, sondern dass
auch häufig Demenz eine Begleiterscheinung ist.
Defizite aller Art bei einem Menschen werden automatisch ersetzt durch noch mehr Sensibilität für
ihr Gegenüber, das heißt, wenn ich unsicher bin,
wie ich mich verhalten soll, wenn er/sie in mir eine
andere Person sieht, oder wenn ich nervös bin,
weil die Antworten nicht schnell genug kommen,
dann nimmt dieser Mensch das gefühlsmäßig
sofort wahr.
Ich möchte mich ganz herzlich bei unserem Bürgermeister Bernhard Liebmann sowie beim Pater Toni
für ihren Beitrag zu den Seminarkosten bedanken.
Vergelts Gott!
Somit wünsche ich allen Menschen, welche sich
über den Besuchsdienst freuen und allen, welche
ihn ausüben, ein friedvolles Jahr 2015!
Antoinette
Dsubanko
Antoinette Dsubanko,
EA Besuchsdienst und Seelsorge
KFZ-FACHWERKSTÄTTE & -HANDEL
WINKLER
43
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Steiermärkische Berg- und Naturwacht
Ortseinsatzstelle Laßnitzhöhe informiert ...
Fledermäuse sind vom
Aussterben bedroht!
Ortseinsatzleiter
Franz Lammer
Fledermäuse und ihre Quartiere
stehen in Österreich unter
Naturschutz!
Für die unangenehme Situation unserer Fledermäuse sind wir Menschen verantwortlich. Durch
Unwissenheit, Aberglaube und Ignoranz kommt
es oft vor, dass wir die Probleme unserer Mitlebewesen und damit unserer Umwelt zu spät oder gar
nicht mitbekommen!
Wussten Sie, dass unsere kleinste Fledermausart in
einer einzigen Nacht bis zu 2000 Insekten fressen
kann und damit der beste Partner des Menschen
in der Insektenbekämpfung ist? Fehlinformationen
und Unwissenheit haben schon vielen Fledermäusen das Leben gekostet!
Am Heiligen Abend verteilt die Berg- und Naturwacht wiederum gratis Vogelfutter und überbringt
das Friedenslicht.
Die Ortseinsatzstelle der Steiermärkischen Bergund Naturwacht wünscht allen besinnliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Mit herzlichem Bergwachtgruß
Einsatzleiter Franz Lammer und sein Team
„Bienen brauchen Profis“
Imkermeister Peter Winterleitner
Imkermeister Peter
Winterleitner
Unter diesem Motto hat Peter Winterleitner im
Jahre 2012 mit der Ausbildung zum Imkermeister begonnen. Zwei Jahre dauerte die in diverse
Module aufgeteilte Ausbildung, wie Bienenpflege,
Bienenkrankheiten, Königinnenzucht und Bienenprodukte, um nur einige zu nennen. Neben
der Absolvierung eines Praktikums war auch
eine umfangreiche Meisterarbeit zu schreiben.
Im Februar dieses Jahres hat Peter Winterleitner
die Ausbildung mit „ausgezeichnetem Erfolg“
abgeschlossen und den Meisterbrief überreicht
bekommen. Das ist Ansporn genug, um weiterhin
für eine gesunde Bienenpopulation im Großraum
Laßnitzhöhe zu sorgen.
Obwohl die Honigernte in diesem Jahr wetterbedingt etwas hinter den Erwartungen geblieben
ist, so gibt es doch für jede geerntete Honigsorte
das Österreichische Honiggütesiegel. „Meine
Liebe zur Natur und den Bienen soll im Honig zu
schmecken sein“, beschreibt Peter Winterleitner
seine Motivation.
Sie haben die Möglichkeit, die verschiedenen
Honigsorten beim Imkermeister zu verkosten
und können aus vielen weiteren Bienenprodukten
wählen.
Infobox:
Imkermeister Peter Winterleitner
Präbachweg 95, 8301 Laßnitzhöhe
winterleitner @nektarium.at
Tel. 0664 546 22 84
44
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
More than honey – mehr als Honig
... war der Titel eines Kinofilms vor einigen Jahren.
Er zeigte Imkereien der ganzen Welt, von der verklärt- idyllischen Gebirgsimkerei in der Schweiz bis
zur industrialisierten Massenimkerei in den USA.
More than honey – mehr als Honig gibt es auch
bei uns. Neben Blüten-, Waldblüten- und Waldhonig gibt es je nach Standort und Erntezeitpunkt
auch Sortenhonige wie Kastanien-, Linden- oder
Löwenzahnhonig.
More than honey – mehr als Honig haben unsere
Bienen zu bieten. Das bekannteste Produkt dürfte
Propolis sein. Die Bienen überziehen damit die
Oberflächen im Bienenstock und halten ihn so frei
von Krankheitskeimen. Der Imker kann Propolis
gewinnen und stellt daraus z.B. Tropfen, Salben,
Lippenbalsam und Propolishonig her.
Ein weiteres Produkt der Bienen ist das Wachs. Neben der Wiederverwertung im Bienenstock werden
damit duftende Kerzen hergestellt. Ebenso dient
es als Grundlage von Cremes, Salben, Kosmetika
bis zur Möbelpolitur.
More than honey – mehr als Honig bringen
die Bienen mit ihren Pollenhöschen heim. Der
Blütenstaub besteht aus hochwertigen Eiweißverbindungen, Vitaminen, Fermenten, Enzymen
und vieles andere mehr. Er ist daher ein wertvolles
Nahrungsergänzungsmittel.
More than honey – mehr als Honig ist auch
Gelee Royale. Ein wahrer Wunderstoff, mit dem
Bienenlarven und die Königin gefüttert werden
und der viele faszinierende Eigenschaften hat.
Die Gewinnung und Verarbeitung ist aber sehr
aufwendig.
More than honey – mehr als Honig: Bienengift,
auch ein Produkt des Bienenvolkes, das die meisten nur durch zufällige Bienenstiche kennen. Die
Hans Baierl
Apitherapie beschreibt viele Anwendungsmöglichkeiten des Bienengiftes.
Entdecken auch Sie das eine oder andere Produkt
des Bienenvolkes, es gibt nämlich
mehr als Honig – more than honey!
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Bahnhofstr.17, 8301 Laßnitzhöhe
Tel.: 03133-2156, e-mail: hans@wiralle.net
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Skatclub Laßnitzhöhe
Der „Skatclub Laßnitzhöhe“ feiert demnächst sein
3-jähriges Bestehen, verbunden mit vielen netten
Skatabenden, schönen Erinnerungen und lustigen
Anekdoten.
Außer zum Skat, treffen sich die Skatfreunde das
eine oder andere Mal, auch außerhalb der Skatabende, z.B. zu einem gemütlichen Abendessen
im Marktcafe „Heidi“ oder einem Besuch in einer
Buschenschank, was durchaus mit einer Runde
Skat enden kann.
Infobox:
Skatclub Laßnitzhöhe
Anmeldungen erbeten an:
Franz Buchmüller, Tel. 03133 / 2158
Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen!
Interessierte melden sich bitte telefonisch bei unserem „Skatleader“ und Trainer Franz Buchmüller.
45
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Österreichischer Kameradschaftsbund
LV Steiermark – Ortsverband Nestelbach
Liebe Gemeindebewohner!
Wiederum ist ein Jahr vergangen und ich darf Ihnen einen kurzen Überblick über die diversen, im
Jahr 2014 durchgeführten Tätigkeiten des Österr.
Kameradschaftsbundes, Ortsverband Nestelbach
zur Kenntnis bringen.
Die Jahreshauptversammlung fand am 16. Februar im Gasthof Stiksl statt. Es wurde Rückschau
über das vergangene Jahr gehalten und einige
Vorhaben für das Jahr 2014 geplant. Im Zuge
dieser Sitzung fand auch die Ehrung verdienter
Kameraden statt.
Bei unserem alljährlichen Stelzenschnapsen am
8. März in der Volksschule konnten wir wieder
viele Gäste aus Nestelbach und Umgebung sowie
Kameraden aus anderen Ortsverbänden unseres
Bezirkes begrüßen.
Von links: BO-Stv. Obmann Franz Bisail, Vizepräs. BO
Franz Grinschgl, Alois Krenn, Otto Kügerl, Franz Eibinger, Josef Hubmann, Eduard Reisenhofer
Auf Bezirksebene besuchten wir verschiedene
Veranstaltungen und Sitzungen unseres Bezirksverbandes Graz-Süd. Zu erwähnen wäre unter
anderem:
23.04.Sicherheitsseminar in der Landesfeuerwehrschule Lebring
28.05.Angelobungsfeier für ca. 700 Grundwehrdiener in Dobl
31.05.Landestreffen des steir. Kameradschaftsbundes in Dobl
27.06.Angelobungsfeier in Dobl
12.09.Bezirks-Zimmergewehrschießen in Tobelbad
25.10.Bezirkskegeln in Werndorf
22.11.Bezirksschnapsen in Unterpremstätten
Bei unserer Heldenkreuzfeier am 22. Juni am
Finsterkogel konnten wir Abordnungen der Ortsverbände Hausmannstätten, St. Marein und Krumegg
bei uns begrüßen.
Ein Höhepunkt unserer verschiedenen sportlichen Aktivitäten war die Bezirksmeisterschaft
im Asphaltschießen am 20.9. in Mellach. Von 16
angetretenen Mannschaften konnten wir den 3.
Platz erreichen.
In diesem Jahr durften wir unseren Kameraden
Josef Pögl aus Krachelberg zum 90. Geburtstag
sowie einen Kameraden zum 85. bzw. 4 Kameraden zum 75. Geburtstag gratulieren. Leider haben
aber 4 Kameraden die letzte Reise in die ewige
Heimat angetreten. Wir werden ihnen ein ehrendes
Gedenken bewahren.
Bei unserer Heldenehrung am 2. November vor
dem Kriegerdenkmal legten wir nach dem Gottesdienst Kränze nieder, wobei wir auch die Kameraden der Feuerwehr Nestelbach begrüßen durften.
Mit einer Ausschusssitzung im Dezember werden
wir das heurige Jahr, das viele Aktivitäten gebracht
hat, abschließen.
Wir bedanken uns bei der Gemeinde Nestelbach
für die Anerkennung und wohlwollende Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Ein besonderer Dank
gilt der Musikkapelle Nestelbach, die bei unseren
Ausrückungen stets für die musikalische Umrahmung gesorgt hat.
Wir wünschen allen Gemeindebewohnern ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie viel
Glück, Gesundheit und Erfolg für das Jahr 2015!
Obmann Franz Bisail
Infobox:
Österreichischer Kameradschaftsbund
LV Steiermark – Ortsverband Nestelbach
ZVR: 199010707
Obmann Franz BISAIL
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Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Sparverein „Zur Marktstube“
„Ehrliches Sparen! Geldwäsche?“
Auch in dieser Ausgabe der Laßnitzhöher Rundschau nehmen wir die Möglichkeit wahr, allen
Interessenten über den Sparverein zu berichten.
Anfangs etwas sehr Erfolgreiches. Der Mitgliederbestand hat sich auf 188 erhöht und die respektablen monatlichen Sparbeträge lassen eine
weitere Steigerung des Gesamtauszahlungsbetrages erwarten. Der Vorstand bedankt sich für den
großartigen Sparwillen.
Im organisatorischen Bereich stand natürlich die
Jahreshauptversammlung mit der Auszahlung und
anschließendem Frühschoppen im Mittelpunkt. Die
statuarische Jahreshauptversammlung wurde in
einer angenehmen und positiven Stimmung durchgeführt, wobei die Berichte und Abstimmungen alle
einstimmig angenommen wurden. Den sehr zahlreichen anwesenden Mitgliedern konnte ein sehr
hoher fünfstelliger Betrag ausbezahlt werden.
Während des Frühschoppen, der musikalisch vom
„Vulkanoland Trio“ begleitet wurde, bot der Sparverein ein Schätzspiel mit Bierkapseln an. Die Mitglieder haben fleißig getippt und die besten Tipper
bekamen wunderschöne Preise. An dieser Stelle
nochmals ein Dankeschön an alle Sponsoren.
Nun etwas, für mich und viele Sparvereinsfunktionäre, völlig Absurdem von der EU aus Brüssel.
Gute Feen des Schätzspieles
Diese Damen und Herren vermuten allen Ernstes
Geldwäsche in der Tätigkeit von Sparvereinen und
wollen über die österreichische Gesetzgebung
organisatorische Hürden vorschreiben. Dies würde einem Schlag gegen unsere Wirtshaus- und
Sparkultur gleichkommen.
Es ist nur zu hoffen, dass die österreichischen Politiker diese widersinnigen Maßnahmen ablehnen.
Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieser
Laßnitzhöher Rundschau (Mitte Oktober) war alles
noch offen. Wenn Entscheidungen unserer Politiker
gefallen sind, wird die uns betreuende Steiermärkische Sparkasse uns natürlich verlässlich zur
Seite stehen.
Abschließend möchten die Funktionäre des Sparvereins „Zur Marktstube“ allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern, aber auch allen Institutionen und
Bürgern der Marktgemeinde Laßnitzhöhe ein gesegnetes
Weihnachtsfest und
ein gesundes und
erfolgreiches Jahr
2015 wünschen.
Obmann Ing. Hans
Polenat, e.h.
Ing. Hans Polenat
Infobox:
Sparverein „Zur Marktstube“
Obm. Ing. Hans Polenat
Hönigtalerstraße 2, 8010 Kainbach bei Graz
Tel. 0650 / 30 48 660
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Chronik Laßnitzhöhe
Aus der Sammlung von Sepp LIEBMANN
Zusammengefasst von Alois H. Lindner
Die Botenhofkapelle
Bürgermeister Bernhard LIEBMANN beabsichtigt
gemeinsam mit Herrn Primarius Obermedizinalrat
Dr. Günter NEBEL die Botenhofkapelle im ursprünglichen Zustand der Waldkapelle am Botenhof als sakrales Bauwerk unter architektonischer
Beratung von Frau Ing. BACHINGER-DENGG zu
erhalten.
Dies soll Anlass sein die Beschreibung in der
Gemeindechronik zu ergänzen und Erinnerungen
zusammenzufassen.
Die Botenhofkapelle dürfte im Altbestand sicher
eine der ältesten Gebäude auf der Laßnitzhöhe
sein. Der Überlieferung nach soll ein Kirchenfürst
dort Rast gemacht haben. Tatsächlich suchte ein
Nachkomme des Geschlechtes „Von POTEN“ aus
dem Rheinland nach der Kapelle auf dem „Potenkogel“ (Schreibweise in sehr alten Militärkarten),
der behauptete, dass ein Kirchenfürst dieser Familie angeblich hier den Weg nach Serbien nahm.
Mit den seinerzeitigen Bestrebungen zur Gründung
der Großgemeinde Laßnitzhöhe, verwirklicht am
08.12.1951 mit der Wahl des 1. Bürgermeisters
der Großgemeinde Laßnitzhöhe (es wurde der
bisherige Bürgermeister Matthias LANG wiedergewählt!) wurde auch die Pfarrkirche Laßnitzhöhe
angestrebt. Bis zur feierlichen Kirchenweihe und
Festgottesdienst in der neuen Christkönig-Kirche
Laßnitzhöhe am 14.07.1963, wurden Gottesdienste
ab 1906 fallweise und seit 1916 längere Zeit auch
täglich in der Botenhofkapelle gefeiert.
weg in den derzeitigen geschlossenen Bestand
umgebaut und der Gebetsraum fasste rund 60
Gläubige.
Darstellung bis 1973: Teilüberbau über den Pestsäulenweg (heute Kapellenstraße)
Zu beiden Seiten der Kapelle standen auf Sockeln
2 m hohe Sandsteinfiguren, welche aus einem
unter Kaiser JOSEF den II. in Graz aufgelassenen
Kloster stammen sollen, von Herrn Anton GRIESSL
organisiert wurden und noch heute auf dem Areal
des Botenhofes als hl. Florian und als weiterer
Heiliger (angeblich hl. Antonius oder Augustinus)
beim Zufahrtsbereich bestehen.
Im Mittelteil des gemauerten Altbestandes ist eine
Gedenktafel „In treuem Gedenken PFARRE KRIM
+ Anton Grießl 1888 - 1964 und Maria Grießl 1898
- 1976, angebracht.
Nach dem Tod des Voreigentümers Anton
GRIESSL, kam am 01.04.1965 Frau Elfriede
KNÖBL, 1930 in Wien geboren, von Wien nach
Laßnitzhöhe, übernahm als Ordensfrau der Pfarre
Krim zum hl. Judas Thaddäus Wien, die Geschäftsführung des Gutbetriebes „Botenhof“ einschließlich
Gasthofbetrieb und bemühte sich sehr um die
Botenhof-Kapelle.
Darstellung Waldkapelle am Botenhof aus dem Jahre
1920
Dazu und auch hinsichtlich des Platzbedarfes
wurde die Kapelle in der 1. Darstellung um 1920
zuerst von Anton GRIESSL 1950 über den Pestsäulenweg hinaus erweitert. Mit der Genehmigung
am 01.10.1973 über Antrag der R.k. Pfarrkirche z.
hl. Judas THADDÄUS in Wien (Botenhof) auf Grund
der zu geringen Durchfahrtshöhe am Pestsäulen-
48
Überaus aktiv war ihre Tätigkeit in der Pfarre Laßnitzhöhe als Kommunionhelferin, Gottesdienstleiterin und jahrelang Chorleiterin des Kirchenchores.
Sie arbeitete intensiv mit Kindern und Jugendlichen
und ermöglichte auch die Gründung des Gemeindekindergartens Laßnitzhöhe. Ebenfalls gründete
sie im Jahre 1978 das Frauenturnen in Laßnitzhöhe.
Gemeinderätin der Gemeinde Laßnitzhöhe vom
12.11.1975 bis 20.03.1980 und vom 09.11.1984
bis März 1995 war sie Leiterin und Mitarbeiterin
im Kulturausschuss, in den Festausschüssen von
Nr. 67 – Dezember 2014
Großveranstaltungen wie bei den Jubiläumsfestlichkeiten „60 Jahre Kurort – 35 Jahre Gemeinde
– 100 Jahre Kurhaus“ und andere.
Auch war sie Gründungsmitglied des Laßnitzhöher
Seniorenklubs, wo sie ständig aktiv mitarbeitet.
Nach ihrer Pensionierung betreute sie vorwiegend
ältere Menschen in den verschiedenen Seniorenund Pflegeheimen der Marktgemeinde Laßnitzhöhe
und kann über fünf Jahrzehnte vom BOTENHOF
berichten! Laßnitzhöher Rundschau
1670 zum Dank an Gott und zur bleibenden Erinnerung errichtet wurde, dass dieser Erdenfleck von
der todbringenden Pestkrankheit (auch Geißel der
Menschheit genannt) verschont
blieb, zu finden
und auch in der
Gemeindechronik
dargestellt.
Der ehemalige
Pestsäulenweg
verläuft beginnend vom Botenhof in südlicher
Richtung entlang
der derzeitigen
Kapellenstraße
und befindet sich
auf der Höhe vor
der Liegenschaft LANG/PAULITSCH/SOMMERBAUER, vulgo Veitlhiesl, eine weiße viereckige
Säule mit einer Mauernische, in welcher seinerzeit
eine Figur befestigt war.
Plandarstellung derzeitiger Bestand mit Gebetshaus
Botenhof-Kapelle vor Errichtung der Pfarrkirche, der
in den Urbestand rückgebaut werden soll
Der Überbau bzw. die Erweiterung des Gebetshauses im Bereich der Botenhofkapelle über den seinerzeitigen Pestsäulenweg (heute Kapellenstraße)
und die derzeit täglichen Schreckensmeldungen
über die Seuchenausbreitung von Ebola aus Westafrika veranlassen mich auf die „Pestsäule auf der
Laßnitzhöhe“ hinzuweisen.
Im Buch „Verklärter Herbst“ beschreibt der Dichter
Karl Adolf MAYER auf Seite 124, erschienen in der
Steir. Verlagsanstalt diese Pestsäule, die er bei
seinen Spaziergängen auf der Eschenhöhe, wie
er Laßnitzhöhe nennt, entdeckt hat. Demnach soll
auf der einen Seite der Säule folgender Spruch zu
lesen gewesen sein: „Ich bin ich wais nicht wer, ich
kom wais nicht woher, ich geh wais nicht wohin,
wie komts das ich noch fröhlich bin“.
Alois Lindner
Gemeindesekretär a.D.
Die Pestsäule auf der Laßnitzhöhe
In der Chroniksammlung von Sepp
LIEBMANN, bis 1972 Gemeindesekretär von Laßnitzhöhe, sind unter „Erinnerungsstücke“ auch Hinweise und
Erklärungen über die Pestsäule, die
49
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Chor „viva la musica“ (Laßnitzhöhe/Gleisdorf)
und Volkstanzkreis Laßnitzhöhe
„Wie die Zeit vergeht“
30 Jahre Chor „viva la musica“ Laßnitzhöhe/Gleisdorf
45 Jahre Volkstanzkreis Laßnitzhöhe
Christian Lang
Singen und Tanzen – die schönste und einfachste Brücke zu anderen Menschen und
Kulturen.
Dazu vorerst ein kurzer geschichtlicher Rückblick
zum Werdegang von Chor und Volkstanzkreis.
WER DEM VOLK SEIN LIED WIEDERGIBT, DAS
ENTSCHWINDENDE, DER GIBT IHM SEINE SEELE
WIEDER (Peter Rosegger).
Dieser Satz stand im Jahre 1984 am Beginn des
Einladungsschreibens zur Gründung des Chores.
Es war mir nämlich ein Anliegen, dass neben der
Pflege des Volkstanzes durch den schon bestehenden Volkstanzkreis auch der Chorgesang gefördert
werden sollte. Unsere erste Chorleiterin war Frau
Kunigunde Felber aus Höf-Präbach.
1991 wurde
Prof. Geigl aus Gleisdorf unser neuer Chorleiter.
1996 wurde unsere Chorgemeinschaft durch Sängerinnen und Sänger des Alpenvereines Gleisdorf
erweitert.
Im Jahr 2003 übernahm Frau Mag. Andrea Malli die musikalische Leitung des Chores. Im
Jahr 2007 wurde im Rahmen eines Konzertes unser
neuer Name Chor „viva la musica“ der Öffentlichkeit präsentiert. Im Jahr 2010 übernahm Frau
Mag. Anika Harb die Chorleitung. Das Repertoire
des Chores mit ca. 40 Mitgliedern ist vielseitig und
umfasst vom Volkslied, der Unterhaltungsmusik,
Spirituals und der geistlichen Musik bis hin zum
modernen Liedgut ein breites Spektrum der Chormusik. Der Volkstanzkreis mit ca. 20 Tänzerinnen
und Tänzern hatte seine Entstehungsgeschichte
in der Katholischen Jugend Laßnitzhöhe, wo
eine sehr aktive Gruppe den Volkstanz pflegte
und authentisch weitergab. In diesen 45 Jahren
hatten wir eine Vielzahl von Auftritten sowohl im
In- als auch im Ausland. Das Aufsteirern in Graz
ist seit dem Jahr 2002 ein Fixpunkt in unserem
Jahresprogramm, ebenso der Steiermarkfrühling
in Wien, diverse Feste, Konzerte und viele andere
Veranstaltungen. Alle diese Auftritte machen uns
so zu Botschaftern der Volkskultur.
Das Jahr 2014 ist schon fast Geschichte und wir
schauen voll Freude und innerer Genugtuung auf
all jene Aktivitäten zurück, die unsere Gemeinschaft
im Laufe des Jahres organisiert und gestaltet
hat. Im April hatte der Volkstanzkreis die ehrenvolle
Einladung erhalten, beim Ball der Steirischen Jäger im Grazer Congress den Auftanz zu gestalten.
Dieser Auftritt war für uns ein tolles Erlebnis und
auch eine Würdigung für unsere Kulturarbeit. Der
Chor „viva la musica“ veranstaltete ein Maisingen
vor der Gleisdorfer Stadtpfarrkirche. Der Volkstanzkreis wirkte auch heuer wieder bei der Veranstaltung „Lange Nacht der Kirchen“ in Laßnitzhöhe
mit. Wir haben Bibelstellen in tänzerischer Form
dargestellt – ein berührendes Gotteslob mit dem
ganzen Körper. Zum Abschluss führten wir auf dem
Kirchplatz den Fackeltanz auf. Steirische Tänzer
aus Laßnitzhöhe, Graz, St.Stefan/Stainz und aus
dem Bezirk Leibnitz waren vom 14. bis 18. Juni
beim Dukat Folklorefestival in Banja Luka (BosnienHerzegowina) vertreten. Neben einigen Auftritten
war der Höhepunkt die Teilnahme an einer Fernsehshow im staatlichen Fernsehen zugunsten der
Hochwasseropfer. Auch die Begegnungsabende
mit den Sarden und Argentiniern werden die Teilnehmer nicht vergessen.
Der Volkstanzkreis bei der Eröffnung des Jägerballes
im Grazer Kongress
Der Chor „viva la musica“ vor der Pfarrkriche Gleisdorf
beim Maisingen
50
Auch „runde“ Geburtstage feierten wir heuer mit
Grete Suppan, Mag. Maria Nimmrichter und Edith
Riepl in Brodersdorf. Der Volkstanzkreis feierte mit
unserer Tänzerin Grete Suppan zusätzlich im Hause Suppan – es war eine tolle Feier.
Tänzerischer
Höhepunkt für den Volkstanzkreis war auch heuer
wieder die Teilnahme beim Aufsteirern in Graz. Un-
Nr. 67 – Dezember 2014
sere Tanzdarbietungen vor tausenden Zuschauern
auf dem Färberplatz, Opernring, Tummelplatz und
Hauptplatz waren ein großer Erfolg und bleiben
für uns alle ein unvergessliches Erlebnis. Zum
Abschluss führten wir bei wunderbarer Abendstimmung auf dem Tummelplatz den Fackeltanz auf.
Aufsteirern war ein Tag mit großen Erlebnissen und
schönen Erinnerungen. Ende September fand in
Pöllau ein Probenwochenende des Chores statt.
Unsere Chorleiterin, Frau Mag. Anika Harb, leitete
mit großem Engagement diese Chortage. Für die
Teilnehmer war dieses Probenwochenende neben
der gesanglichen Weiterbildung auch ein großes,
nachhaltiges Gemeinschaftserlebnis. Höhepunkt
unserer Jahresarbeit war das Jubiläumskonzert
– „Wie die Zeit vergeht“, 30 Jahre Chor „viva la
musica“ Laßnitzhöhe/Gleisdorf und 45 Jahre Volkstanzkreis Laßnitzhöhe am 11.10.2014 im Mehrzwecksaal der Neuen Mittelschule vor über 300
Laßnitzhöher Rundschau
sikgruppen beim Oststeirischen Adventsingen in
der Stadtpfarrkirche Gleisdorf mit.
Falls Sie gerne singen, wäre dies ein Anlass, mit Ihrer Stimme unseren Chor zu bereichern. Die Chorproben finden jeden Donnerstag statt. Ich möchte
diesen Rückblick auch zum Anlass nehmen, mich
bei unserer Chorleiterin, Frau Mag. Anika Harb,
für die musikalische Leitung des Chores und den
damit verbundenen großen Arbeitseinsatz recht
herzlich zu bedanken und wünsche ihr weiterhin
viel Freude mit uns. Abschließend danke ich allen
in unserer Gemeinschaft für den großen Einsatz,
Der Volkstanzkreis Laßnitzhöhe beim Aufsteirern
Der Chor „viva la musica“ beim Jubiläumskonzert in
Laßnitzhöhe
Der Volkstanzkreis beim Jubiläumskonzert mit dem
Sterntanz
Besuchern. Der Melodienstrauß des Chores reichte
von der Klassik, dem Volkslied, Spirituals und Gospels bis hin zum Schlager.
Der Volkstanzkreis zeigte
figurenreiche österreichische und internationale
Volkstänze. Weitere Mitwirkende waren das Quartett des String Consort Styria, Mag. Nimmrichter
am Klavier und Gerhard Medved auf der Steirischen
Harmonika. Frau Zita Maitz führte in bewährter
Weise durch das Programm. Die überaus große Anzahl der Konzertbesucher sind für uns Zeichen der
Anerkennung und der Wertschätzung für unsere
Kulturarbeit. Im Oktober hatte der Volkstanzkreis
einen Auftritt beim Südsteirischen Herbstfest in
Leibnitz. Zum Abschluss unseres Arbeitsjahres
wirkte der Chor mit anderen Gesangs- und Mu-
für die vielfältigen Bemühungen und für die Freude
und Begeisterung bei der gemeinsamen Kulturarbeit. Auch Ihnen, liebe Freunde des Chorgesanges und des Volkstanzes sage ich ein herzliches
Dankeschön für Ihr Kommen und Ihr Interesse an
unseren Veranstaltungen. Die Mitglieder unserer
Gemeinschaft wünschen Ihnen ein gesegnetes
Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit,
Zuversicht und Freude.
Christian Lang
Infobox:
Chor „viva la musica“ und Volkstanzkreis Laßnitzhöhe
Obmann Christian Lang, Tel. 0664 / 46 91 251
Chorleiterin: Mag. Anika Harb, Tel. 0650 / 20 400 85
51
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Vorhang auf!
Laßnitzhöher Laienbühne – LALABÜ
Christian Lang
Heuer wurde von der Laßnitzhöher Laienbühne
der Schwank „Hurra ein Junge“ von Franz Arnold
und Ernst Bach mit großem Erfolg zur Aufführung
gebracht. Zwischen 17. Oktober und 8. November führten die Darsteller an 9 Spieltagen dieses
Stück auf.
Zum Stück: Der Minister für Familienplanung und
Geburtenanstieg erwartet von seiner Tochter und
seinem Schwiegersohn Dr. Moritz Mohr endlich den
ersehnten Enkel und setzt das seit fünf Jahren ver-
heiratete Paar unter gehörigen Druck, als er seinen
Besuch ankündigt.
Keiner weiß und soll erfahren,
dass Moritz Mohr in seiner ersten Ehe als Mitgift
seiner Frau den damals schon erwachsenen Sohn
Gottfried Schreckenburg erhielt, der ausgerechnet
am fünften Hochzeitstag der zweiten Ehe auftaucht
und als nicht gesellschaftsfähiger Varieté-Künstler
eine Katastrophe nach der anderen auslöst. Kräftig
unterstützt wird er hiebei vom hilflosen Mohr und
dessen Freund, Rechtsanwalt Dr. Wehling, die beim
Erfinden von abstrusen Lügen ein ideales Paar
52
abgeben. Schreckenburg muss vom Schriftsteller
bis zur Dame allerhand Verwandlungen durchmachen. Bis er endlich in den Schoß der Familie
aufgenommen wird, gibt es Lügen über Lügen,
Turbulenzen und Verwechslungen.
Die Darsteller
waren: Manfred Gmoser, Robert Weber, Matthias
Gößwein, Reinhard Reitzer, Anna Trenn, Irmgard
Weissl, Regina Weber und Michaela Weissl.
Die
Regie führte Reinhard Reitzer, als Souffleuse agierte Monika Wanz und für die Maske war Brigitte
Lazar verantwortlich.
Wir sind aber auch all jenen
zum Dank verpflichtet, die hinter den Kulissen viel
gearbeitet und so zum Gesamterfolg beigetragen
haben.
Ein Dankeschön für diese Gemeinschaftsleistung
und Gratulation für die schauspielerische Leistung
der Darsteller. Wir stellen mit Freude fest, dass
die Theaterbegeisterung in großem Ausmaß das
Publikum ergriffen hat – die sehr gut besuchten
Vorstellungen brachten dies auch heuer wieder
zum Ausdruck.
Theater bietet die Möglichkeit –
probeweise – ins Leben „hineinzuschlüpfen“ und
Verhaltensweisen auszuprobieren sowie Wertungen anzustellen.
Individualität, kommunikative Fähigkeiten, Phantasie, Kreativität und vor allem die gemeinschaftliche
Erlebnisfähigkeit werden gefördert.
Ich möchte
aber auch die Gelegenheit wahrnehmen, Werbung
für neue Mitglieder der Laßnitzhöher Laienbühne
zu machen. Wenn Sie Interesse und Freude am
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
„Theaterspielen“ haben, wenn Sie Ihre Fähigkeiten und Talente in die Gruppe einbringen wollen,
dann sind Sie herzlich eingeladen mitzuwirken.
Für
weitere Auskünfte und Informationen stehe ich
Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihnen, liebe Theaterfreunde, sage ich ein herzliches Dankeschön
für Ihr zahlreiches Kommen und Ihr Interesse an
unseren Theateraufführungen.
Ein Danke gilt natürlich der Marktgemeinde Laßnitzhöhe mit Herrn
Bürgermeister Bernhard Liebmann für die große
Unterstützung.
Der Erlös der Eintrittskarten bei der
Premierenvorstellung wurde an den Verein „Kleine
Wildtiere in großer Not“ gespendet.
Die Laßnitzhöher Laienbühne wünscht Ihnen ein besinnliches
Weihnachtsfest und für das Jahr 2015 alles Gute.
Christian Lang
Infobox:
Laßnitzhöher Laienbühne
Christian Lang, Tel. 0664/46 91 251
Reinhard Reitzer, Tel. 0664/50 10 346
Stefan Kerschbaumer –
Rennsiege in 3 Meisterschaften
Internationale Deutsche, Österreichische und
Holländischen Meisterschaft – der Höf-Präbacher
Stefan Kerschbaumer war mit dabei und stand in
seiner zehnten „Jubiläums“-Saison mit 600er-Supersport Motorrädern als Rennsieger am obersten
Podest.
In der Intern. Deutschen Meisterschaft, einer der
stärksten europäischen Rennserien mit Konkurrenten aus 10 Nationen, siegte “Steff #89“ bei der
Veranstaltung im belgischen Zolder und stand bei
insgesamt 15 Rennen 10 weitere Male am Podium. Damit Gesamtrang 3 für den 24-jährigen TU
Studenten, der mit dem deutschen Yamaha Team
„Langenscheidt Racing by Fast Bike Service“
teilnahm – vor ihm nur der deutsche Ex-WM Pilot
Fritz und der Schweizer Langstrecken-WM-Profi
Stamm.
Überlegen agierte Kerschbaumer im heimischen
Renngeschehen – bei einem Gaststart am Pannoniaring gewann er mit seiner Yamaha beide Rennen
und ist damit in der Intern. Österr. Meisterschaft
seit 2008 ungeschlagen.
Saison-Highlight war ein Motorsport Spektakel der
besonderen Art auf dem TT Circuit Assen. Holländische Motorrad-Meisterschaft, Rennautos von der
Formel Renault bis Classic Cars, Super Cart EM,
Motorrad-Seitenwagen WM und Demo-Runden
eines Red Bull F1-Renners.
Stefan und sein holländischer Teamkollege Bijsterbosch dominierten das Supersportrennen – ge-
genseitige Überholmanöver bis zur letzten Kurve
und Steff unter dem Beifall von 80.000 Fans der
Sieger.
Steff: „War ein tolles Jahr – wir haben viele Erfolge
feiern können und mehr Podestplätze und IDMPunkte als im Vorjahr erreicht! Meinen herzlichsten
Dank an die Sponsoren: Jerich International –
Transport Logistik, Ongus.com – online Gutscheine,
die Autosattler – Ledertechnik, H.Grabner – Lederpflege, Ing. Polt GmbH – Rebschule, KFZ Adler –
PuchG Spezialwerkstätte, Remus – Sportauspuff,
Moto-Sergio – Motorradhandel, Georg Klingler,
Autohaus Rieberer, Versicherungsagentur Raimund
Flitsch, Hügellandhof sowie allen Gönnern und
Helfern, die dazu beigetragen haben!“
Kerschbaumer’s komplettes Renngeschehen unter:
www.steff89.com
53
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Motorrad Trial – Maximilian Bauer
mischt vorne mit
Maximilian fährt seit seinem 8. Lebensjahr Motorrad Trial. Seit 2003 nimmt er an Bewerben teil.
Bei dem Sport geht es darum, riesige Hindernisse und Steilhänge zu bewältigen ohne dabei mit
dem Fuß den Boden zu berühren. Das Niveau
im österreichischen Trialsport ist in den letzten
Jahren enorm gestiegen. Um hier erfolgreich zu
sein, muss man heutzutage mind. 5x die Woche
am Bike stehen und hart trainieren.
Der Laßnitzhöher Maximilian Bauer liegt zurzeit
in der Gesamtwertung des Österreichischen
Trial Cups 2014 an 1. Stelle, gefolgt von Martin
Bauer. Den beiden
dicht auf den Fersen liegt der O40Vize-Europameister
Mario Mempör. Die
Entscheidung fällt in den letzten beiden von 8
Bewerben in Tirol und Niederösterreich. Max:
„Ich werde alles versuchen, um den Sieg heimzufahren“. Maximilian startet nun das 4. Mal im Trial
Cup in der anspruchsvollsten Spur. Der Sieg wäre
das nächste große Highlight in der Karriere des
Rettungssanitäters, nachdem er 2005 und 2006 Jugend-Trial-Staatsmeister wurde. Auch der 6. Platz
2007 in der Trial
Staatsmeisterschaft war eine
super Leistung.
Nächstes Jahr
wird Max wieder
mit seiner 300
ccm Sherco im
Cup am Start
sein.
Infobox
Maximilian Bauer
Weitere Infos unter www.facebook.com/maxbauertrialsport
maximilian.bauer@st.roteskreuz.at
Sponsoren:
www.trialstore.at
www.sherco.at
maxn`n`tom Snack und Getränkeautomaten
Wenn Sie Interesse haben, mich zu unterstützen, bitte
einfach ein E-Mail an mich senden.
Sportverein Laßnitzhöhe – Sektion Fußball
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LA H WA R
SC
Herbert Deutschmann, Sektionsleitung Kampfmannschaft
54
Saisonrückblick Herbst 2014 –
Kampfmannschaft
Zu Beginn der Herbstsaison 2014 in der 1. Klasse
Mitte B steckte sich die Kampfmannschaft des
Sportvereins Laßnitzhöhe das Ziel, mit neuem
Trainerteam, bestehend aus Thomas Wallner
(ehemals Spieler Heiligenkreuz a. W. und St. Margarethen/Raab) und Christian Weidinger bzw.
auch zwei Rückkehrern aus Laßnitzhöhe (Moritz
Reeh und Christoph Holzmann), sich unter den
Top 3-Mannschaften der Liga zu etablieren. Aufgrund großen Einsatzes, exzellentem taktischen
Verhalten in den meisten Spielen und natürlich
auch dem Quäntchen Glück des Tüchtigen, konnte
das gesetzte Ziel auf eindrucksvolle Art und Weise
erreicht und schlussendlich der vorerst 2. Rang
belegt werden.
Die Mannschaft spielte bis dato eine sehr positive
Herbstsaison, die uns alle auf eine tolle Rückrunde
im Frühjahr hoffen lässt.
Ein Highlight der Herbstsaison 2014 war sicherlich
der Heimsieg gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Mellach. Vor mehr als 250
begeisterten Fußballfans am Spielfeldrand trat
unsere Kampfmannschaft von Beginn an sehr
engagiert und kampfstark auf, bis man am Ende
mit einem knappen, aber verdienten 1:0-Sieg vom
Rasen ging.
Bedanken möchten wir uns recht herzlich bei unseren treuen Fans, welche uns Woche für Woche
tatkräftig auf dem Fußballplatz in Laßnitzhöhe und
in den Auswärtsspielen unterstützen.
Des Weiteren bei unseren Sponsoren, ohne welche ein derartiger Spielbetrieb nicht aufrecht zu
erhalten wäre. Besonders möchten wir uns bei Ing.
Johann Wenger, CEO der INTECO atec automation GmbH, Autal 55 und der K.E.R.R.L. GesbR.
für die Bereitstellung einer neuen Trainingsgarnitur
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
SV Laßnitzhöhe – Kampfmannschaft Saison 2014/2015
und dem Café Restaurant Gusto für das Sponsoring neuer Dressen für die Kampfmannschaft
bedanken.
Unser Dank gilt auch unseren beiden Platzwarten Gregor Kotzurek und Anton Schönberger,
welche stets für optimale Trainings- und Matchverhältnisse auf den beiden Sportplätzen sorgen
und Frau Maria Zottler, die immer pünktlich und
überaus sorgfältig die Reinigung unserer Dressen
und diverser Trainingsutensilien durchführt.
Im Leben sollte man sich immer hohe Ziele setzen
und so streben auch wir als Kampfmannschaft des
SVL den zweiten Platz für das Ende der Saison
2014/15 an, welcher mit einem Relegationsspiel
für die Gebietsliga verbunden wäre. Mit vollstem
Einsatz, disziplinierter Einstellung im Training und
konsequenten Leistungen bei den Meisterschaftsspielen scheint dieses Ziel greifbar nahe zu sein.
Wir hoffen euch alle auch im Jahr 2015 beim
Fußball auf der Karl Schwarzl Sportanlage am
Präbachweg in Laßnitzhöhe willkommen heißen
zu dürfen.
Hiermit wünschen wir allen Laßnitzhöherinnen und
Laßnitzhöhern ein frohes Fest und einen sportlichen
Rutsch ins Jahr 2015!
Moritz Reeh
Schriftführer des SV Laßnitzhöhe
Herbert Deutschmann, Gerhard Loder
Sektionsleitung KM des SV Laßnitzhöhe
Ing. Hans Wenger, CEO der INTECO atec automation
GmbH, Autal 55, bei der Übergabe der gesponserten
Trainingsanzüge mit den beiden Sektionsleitern Gerhard
Loder (links) und Herbert Deutschmann (rechts)
Wochentag
Samstag
Samstag
Sonntag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Samstag
Sonntag
Sonntag
Datum
04.04.2015
11.04.2015
19.04.2015
25.04.2015
02.05.2015
09.05.2015
16.05.2015
23.05.2015
30.05.2015
07.06.2015
14.06.2015
Infobox
Sportverein Schwarzlbeton SFZ Laßnitzhöhe
Hauptstraße 23, 8301 Laßnitzhöhe
Sektionsleitung Fußball:
Herbert Deutschmann, Gerhard Loder
Telefon: 0664 / 125 81 10
E-Mail: herbert.deutschmann@magnasteyr.com
Spielplan Frühjahr SV Laßnitzhöhe KM
Uhrzeit
Heimmannschaft
15:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
16:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
16:00 Uhr SV Usen Fernitz KM II
17:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
17:00 Uhr Hausmannstätten KM II
17:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
17:00 Uhr SV Gössendorf KM II
17:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
17:00 Uhr FC Mellach
17:00 Uhr SV Laßnitzhöhe
16:00 Uhr Vasoldsberg
Auswärtsmannschaft
Straßgang
Unterpremstätten KM II
SV Laßnitzhöhe
Pachern KM II
SV Laßnitzhöhe
Liebenau KM II
SV Laßnitzhöhe
Pirka
SV Laßnitzhöhe
Feldkirchen KM II
SV Laßnitzhöhe
55
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Sportverein Laßnitzhöhe – Sektion Jugendfußball
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SC
Fußball – ein Fest für die ganze
Familie
Fußballkindergarten bei der Saisonabschlussfeier
56
Nach einer Frühjahrssaison, gekennzeichnet durch
einen regen Zustrom neuer Kinder, wurde eine
Saisonabschlussfeier unter dem Motto „Kick &
Grill“ veranstaltet.
Zunächst zeigten unsere Unter-6-Jährigen Spieler
(U6) des Fußballkindergartens erstmalig in Fußballdressen ihr Geschick und ihre Freude am Spiel.
Die U7-Mannschaft spielte gegen die Mütter und
konnte hochmotiviert den fußballerischen Kräftevergleich ganz klar für sich entscheiden. Als
sportlichen Schlusspunkt fand schließlich noch
das Spiel der größeren Kids (U9 mit U11) gegen
die Väter statt.
Mit Grillkoteletts und Würstel sowie gekühlten Getränken war für das Wohl aller Gäste gesorgt. Ein
besonderer Dank gilt den Müttern, die Salate zubereitet und jede Menge Kuchen gebacken haben.
Auch ein Danke an die beiden Sektionsleiter der
Kampfmannschaft, Gerhard Loder und Herbert
Deutschmann, die uns tatkräftig am Grillstand
unterstützt haben.
Im August starteten wir erstmalig mit sechs Jugendmannschaften (U7, U8, U10, U12, U14 und
U16) in die offiziellen Turniere bzw. Meisterschaftsspiele in die Herbstsaison. Natürlich ist auch unser
Fußballkindergarten (U6) ebenfalls wieder fleißig
am Trainieren. Die Vorbereitung machte diesmal
umso mehr Spaß, als wir mit Unterstützung der Gemeinde vier zusätzliche mobile 5-Meter-Fußballtore
erhalten haben. Vielen Dank dafür!
Ein Highlight für unsere U8 war die Einladung
zu einem international besetzten Turnier in Sinabelkirchen. Hier konnten sich unsere Kinder mit
Mannschaften wie Austria Wien, Sturm Graz, WAC,
Admira Wacker, LASK oder Szombathely messen
und auch behaupten.
Anfang November begann für uns wieder die Hallensaison in der NMS in Laßnitzhöhe. Nach dem
großen Erfolg unseres eigenen Hallenturniers im
vergangenen März, planen wir auch diesen Winter
ein Turnier für U7-, U8- und U10-Mannschaften
durchzuführen.
An dieser Stelle möchten wir uns auch für die gute
Zusammenarbeit aller Trainer und Funktionäre
bedanken.
Trotz der stattlichen Anzahl von ca. 110 Kindern
und Jugendlichen wollen wir natürlich weiterhin
fußballbegeisterte Kinder aller Altersgruppen
herzlich zum Mitmachen einladen. Ein Schnuppern
oder Einstieg ins Training ist auch während der
Hallensaison jederzeit möglich.
Natürlich steht neben dem Spaß auch die Fußball­
ausbildung im Vordergrund. Dafür suchen wir laufend Trainer, die gerne den Kindern die Freude an
der Bewegung und am Fußball vermitteln möchten.
Auch fußballerfahrene Neueinsteiger sind herzlich
willkommen, um erste Erfahrungen als Co-Trainer
zu sammeln.
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und
ein gutes neues Jahr 2015.
Szene aus dem Spiel U7 gegen Mütter
Autoren: Gerhard Nöst, Gerhard Kepplinger
Nr. 67 – Dezember 2014
Trainingszeiten im Winter in der Neuen Mittelschule Laßnitzhöhe:
U6, U7: Mi
16.00-17.00 Uhr
U8: Mi
16.30-18.00 Uhr
U10: Do
16.30-18.00 Uhr
U12: Mi
17.30-19.00 Uhr
U14: Fr
14.30-16.00 Uhr
U16: So
17.00-19.00 Uhr
Laßnitzhöher Rundschau
U9 und U11 mit Spielerväter
Infobox: Gerhard Nöst: 0676 / 889 44 81 69,
gerhard.noest@aon.at
Gerhard Kepplinger: 0664 / 73 58 16 48
gerhard.kepplinger@aon.at
http://vereine.fussballoesterreich.at/stmk/SportunionSchwarzlbetonSfzLassnitzhoehe/
40 Jahre DSG Autal-Pachern
Um die Gründung der DSG Autal-Pachern vor
40 Jahren feierlich zu begehen, luden wir unsere
Mitglieder zu einer kleinen Feier am Dienstag, dem
27.5.2014 ein. Im Anschluss an eine verkürzte
Fit-Einheit konnten wir uns aufgrund des schönen
Wetters am Vorplatz der Volksschule Pachern
zusammenfinden. Fleißige Hände unserer MitTurnerInnen hatten mit verschiedensten pikanten
wie süßen Köstlichkeiten ein tolles Buffet zusammengestellt. Ein großer Dank an dieser Stelle an
alle, die mitgeholfen haben!
Nach den einleitenden Worten unserer hauptverantwortlichen Renate Kern und der Überbringung
von Grußworten der DSG Graz durch Gerald
Hobisch, ließen wir uns die Jause schmecken.
Bei manchem Gläschen wurde über alte Zeiten
geplaudert und mit Hilfe der Fotos, die Mathias
Urban zusammengestellt hatte, in Erinnerungen
geschwelgt. Besonders freuten wir uns, dass Rosa
Knotz und Karl Neuhold unserer Einladung gefolgt
waren - beide kennen den Verein seit Anbeginn.
Fazit: Spätestens in 10 Jahren hoffen wir doch,
dass wir uns wieder in dieser Runde zusammenfinden werden. Aber vielleicht gelingt es auch schon
früher, so einen netten Abend zu wiederholen.
Vielleicht schon in einem Jahr – zum 41er?!
Wir möchten auch recht herzlich zu unseren sportlichen Aktivitäten einladen, die wir während der
Schulzeiten anbieten:
Wirbelsäulengymnastik
Andrea Somitsch
(Schriftführerin)
Montag, Comboni Missionare Raaba
(18:30 – 19:30)
Infos: Renate Kern 0316/ 49 30 37
Fit+Fun mit Musik (allgem. Gymnastik)
Dienstag, VS Pachern (19:00 – 20:00)
Infos: Andrea Somitsch 0676/88504 8976 oder
Renate Kern 0316/ 49 30 37
Tischtennis
Dienstag, VS Pachern (20:00 – 21:00)
Infos: Helmut Schrammel 0316 / 49 29 42
Infobox:
Diözesan-Sport-Gemeinschaft
Andrea Somitsch
Tel. 0676/88504 8976
57
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
ESV-Union Autal
Obmann
Reinhard Karner
Im Jahr 2014 hat der ESV-Union Autal an zahlreichen Turnieren und Meisterschaften teilgenommen und veranstaltete auch selbst einige
davon. Auftakt war das Vorbereitungsturnier zur
Landesmeisterschaft im Eisstadion Hart bei Graz,
welches hochkarätig mit 30 Staats-, Bundes- und
Landesschützen gespielt wurde. Es folgte die Teilnahme der Herrenmannschaft an der Landesmeisterschaft, bei welcher weiterhin der Klassenerhalt
gesichert werden konnte.
Das Highlight im Jänner war aber sicher unser
traditionelles Gemeindeturnier. Dieses konnte
aufgrund der milden Wintertemperaturen leider
nicht auf Eis geschossen werden. Dies wirkte sich
jedoch nicht negativ auf die Veranstaltungen aus.
28 Mannschaften lieferten sich einen Wettkampf,
bei dem die Unterhaltung nicht zu kurz kam. Es ist
jedes Jahr eine Freude, wenn nicht so erfahrene
Schützen teilnehmen und Spaß an unserem Sport
haben.
Im Juli fand mit 15 Mannschaften unser Straßenturnier und im Oktober das Duo-NamensgleichheitenGedenkturnier, welches von unserem Ehrenobmann
Josef Degen ins Leben gerufen wurde, statt.
Sieger Straßenturnier: Eisblume Prüfing
Platz 1: „Kramerwirt Gämse“
Die sportlichen Erfolge der Mannschaften des
ESV-Union Autal 2014 im Überblick:
• Herren 1 Winter: Landesmeisterschaft – Klassenerhalt
• Herren 2 Winter: Gebietsmeisterschaft Platz 5
• Herren 1 Sommer: Unterliga – Klassenerhalt
• Mixed Winter: Landesmeisterschaft Platz 4
• Mixed Sommer: Landesmeisterschaft Platz 10
• Herren Ü50 Winter: Gebietsklasse Platz 4
• Damen Winter: Landesmeisterschaft Platz 7
• Damen Sommer: Landesmeisterschaft Platz 7
Sieger Duoturnier: Stelzl/Stelzl
Wir gratulieren allen Sportlern zu den tollen
Leistungen!
Nach langen Bemühungen ist es heuer gelungen
eine Jugendmannschaft zu gründen, deren Begeis-
Foto von links: Reinhard Karner, Daniel Schützenauer,
Patrick Cuno, Alexander Neuger, Martin Suntinger,
Hermi Bisail
58
Nr. 67 – Dezember 2014
terung für unseren Sport große Freude bereitet.
So wurden im Sommer gemeinsam mit den jungen Sportlern die neuen Jugendstockkörper und
ergänzendes Material angeschafft. In diesem Zusammenhang hat uns Erich Ladler (Firma Ladler)
eine Führung in seinem Unternehmen gegeben.
Diese Jugendmannschaft spielte über 5 Monate
einen internen Sommercup, welchen Martin Suntinger gewonnen hat. Hier gilt mein persönlicher
Dank den Eltern und den weiteren Jugendbetreuern
Hermine Bisail und Manuel Gölles, die mich hier
tatkräftig unterstützen.
Wir können auf ein erfolgreiches Jahr 2014
zurückblicken, welches nur durch den Zusammenhalt im Verein, der gemeinsamen sportlichen
Begeisterung sowie der Unterstützung vieler Sponsoren möglich war – ein großes DANKE dafür!
Wir blicken zuversichtlich in das Jahr 2015 und
möchten vorausschauend folgende Termine bekannt geben:
• Neujahrsschießen 01.01.2015, Beginn: 14.00
Uhr (für Vereinsmitglieder).
• Vorbereitungsturnier der Landesmeisterschaft in
Hart b. Graz am 10.01.2015, Beginn: 7.00 Uhr.
• Gemeindeturnier vom 19. - 23.01.2015
Wir würden uns freuen, wenn wieder zahlreiche
Laßnitzhöher Rundschau
Mannschaften der Marktgemeinde Laßnitzhöhe
teilnehmen. Mannschaftsmeldungen werden
bereits jetzt von unserem Obmann Reinhard
Karner unter der Tel. Nr. 0676/889696946 entgegengenommen.
• Landesmeisterschaft der Herren in Hart b. Graz
vom 31.01.2015 bis 01.02.2015, Beginn jeweils
7.00 Uhr. Wir würden uns über viele Fans freuen.
Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015 und
freuen uns auf ein Wiedersehen in Autal!
Für den ESV-Union Autal
Obmann Reinhard Karner
Infobox:
ESV-Union Autal – Obmann Reinhard Karner
Autal 34, 8301 Laßnitzhöhe, Tel.: 0676 / 889696946
Kegelrunde gut Holz Autal
10 Jahre „Kegelrunde GUT HOLZ AUTAL“
Durch die Initiative des Herrn Hans Landgraf und
die Schließung des Gasthofes Scherr in Mitterfladnitz kamen wir zu einer überdachten „Loam
Budl“.
Wir organisierten die Abbrucharbeiten und Herr
Heribert Robosch übernahm den Transport.
Durch die großzügige Unterstützung unseres
Freundes Josef Degen (Bauer) konnten wir den
Wiederaufbau in Angriff nehmen.
Alle Berufsgruppen in der Kegelrunde ermöglichten
uns, den Bahnbau im Mai 2015 fertigzustellen.
Somit ist sie für ca. 20 Personen unser „Liabstes
Platzl“, wo wir uns jeden Dienstag zum Kegelscheiben treffen.
Durch die Sendung „Seinerzeit“ mit Dieter Dorner
wurden wir in der ganzen Steiermark bekannt.
Auch der neue Erlenbaum (fachgerecht gezimmert
von Alfred Zotter) erwies sich als notwendig, um
die Trefferquote wesentlich zu erhöhen.
Wir haben jedes Jahr ein internes Preiskegeln, das
unser Fachmann für Sport (Franz Veit) ins Leben
gerufen hat.
Nicht zu vergessen unser „Heimatdichter“ Hannes Veit, der bei jedem Anlass einige Zeilen zum
Schmunzeln parat hat.
Dem Herrn Bürgermeister, dem ESV AUTAL und
allen, die unser gemeinsames Kegeln unterstützen,
sei ein herzlicher Dank ausgesprochen.
Nur alle gemeinsam können wir bewirken, dass
unsere Kegelrunde noch weitere Jahrzehnte
bestehen kann!
Gut Holz und alles Gute wünscht
Josef Degen mit seinen Kegelfreunden
Josef Degen
Infobox:
Kegelrunde GUT HOLZ AUTAL
Ansprechperson: Josef Degen
Tel. 0664 / 65 89 577
59
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Radclub Laßnitzhöhe
Aktivitäten und Rennerfolge 2014
Dieses Jahr war wieder geprägt von umfangreichen
Aktivitäten unseres Vorstandsteams und unserer
aktiven Radsportler.
Richard Gantner
Pumptrack
Seit April wurde an der Pumptrack-Anlage in
Moggau fleißig weitergearbeitet. Es wurde eine
Drainage verlegt und einige Fuhren Erdmaterial zu
neuen Hügeln und Böschungen verarbeitet.
Nach einer Stärkung übergab die Delegation aus
Gleisdorf den Klimastaffelrucksack an BGM Liebmann. Unter der Führung des Radclub Laßnitzhöhe fuhr die Klimastaffel im Anschluss weiter zum
Austüberl nach Feldkirchen bei Graz. Dort wurde
im Rahmen der ARGUS Abschlussveranstaltung
von „Steiermark radelt zur Arbeit“ der Klimastaffelrucksack an die Grazer Stadträtin Lisa Rücker
übergeben.
Julia Kinzl
Klimastaffelfahrt – Zwischenstation in Laßnitzhöhe
Bauarbeiten an der Pumptrack Moggau
MTB-Parcoursrennen
Im Mai konnten wir auf der Kneippwiese wieder
unser MTB-Parcoursrennen veranstalten und dabei
die Vereinsmeister ermitteln. Bei dieser vereinsinternen Veranstaltung haben 33 aktive Vereinsmitglieder am Rennen teilgenommen. Sieger in den
Altersklassen waren Maks Barret Maunz, Julia
Hafner, Christopher Fuchs, Julia Annerer und Jan
Maierhofer.
Rennerfolge der Jugend
In diesem Jahr ist die Anzahl der Trainingsteilnehmer wieder stark gestiegen. Unsere ÜbungsleiterInnen Gabi Rosenkranz, Julia Kinzl, Walter Fuchs
und Walter Gantner betreuen 3 Trainingsgruppen
mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis
14 Jahren. Der Trainingsfleiß wurde durch Erfolge
bei den Kinder- und Jugendrennen belohnt.
Jakob Schmidt konnte den Steirischen Meistertitel in der Klasse U15 gewinnen und belegte im
Steirischen MTB-Cup den zweiten Platz. Julia
Hafner dominierte die Klasse U7, siegte in 6
Einzelrennen und gewann damit auch überlegen
die Gesamtwertung in ihrer Altersklasse. Weitere
erfolgreiche Teilnehmer am MTB-Cup waren Maks
Barret Maunz 6. Platz U9, Felix Prünster 9. Platz
U9, Florentina Prünster 3. Platz U11 sowie Lukas
Hafner 11. Platz U11.
MTB-Technikparcours – Kneippwiese
Klimastaffelfahrt
Im Juni beteiligten wir uns an der Klimastaffelfahrt.
BGM Bernhard Liebmann, VBGM Gerald Flaßler
sowie der Obmann des Radclub Laßnitzhöhe,
Richard Gantner, begrüßten mit einigen Radclubmitgliedern die TeilnehmerInnen der Klimastaffel.
60
Jakob Schmidt – Steirische Meisterschaft Stift Rein
Nr. 67 – Dezember 2014
Julia Hafner – MTB-Rennen
Stift Rein
Laßnitzhöher Rundschau
Saisonabschluss
Auch in diesem Jahr
organisierten wir einen
Gemeinschaftsausflug
für Eltern und Kinder.
Wir durchwanderten
bei herrlichem Herbstwetter die Heiligengeistklamm in Leutschach und fuhren
anschließend in den
Kletterpark im Schloß
Retzhof. Dieser wunderschöne Tag wurde
mit Lagerfeuer, Steckerlbrot und Grillwürstel abgeschlossen.
Infobox:
Radclub Laßnitzhöhe (ZVR 053947667)
Obmann Richard Gantner, Tel. 0664 / 41 28 531
e-mail: radclub.lassnitzhoehe@gmail.com
Wanderung Heiligengeistklamm
Der Sportunion Radclub Laßnitzhöhe wünscht
allen Gönnern, Mitgliedern und Helfern ein frohes
Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches
Jahr 2015.
Richard Gantner (Obmann)
und Julia Kinzl (Sportliche Leiterin)
Die österreichische Staatsmeisterschaft in
„Querfeldein“ am 10. – 11. Jänner 2015 in
Laßnitzhöhe/Moggau
Der Sportunion Radclub Laßnitzhöhe hat es geschafft am 11. Jänner 2015 die österreichischen
Staatsmeisterschaften im Radquerfeldein nach
Laßnitzhöhe zu bringen!
Zu dieser einzigartigen Veranstaltung dürfen wir Sie
aufs Herzlichste einladen, bei der Sie die Gelegenheit haben die besten Radrennfahrer auf einem 2,6
km langen Rundkurs um das Trainingszentrum in
Moggau hautnah bestaunen zu können!
Es handelt sich dabei um eine Radsportveranstaltung an 2 Tagen:
•am Samstag wird ein Trainingsrennen durchgeführt.
•Am Sonntag findet die österreichische Staatsmeisterschaft statt!
•An beiden Tagen werden über 400 Starter aus
dem In- und Ausland erwartet.
•Querfeldein = Querfeldeinrennen finden normalerweise auf einem relativ kurzen, zwischen
ein und drei Kilometer langen Rundkurs von
Feld- und Waldwegen statt. Ein Rennen dauert
rund eine Stunde. Eine im Radsport sonst völlig
unübliche Besonderheit des Querfeldeinkurses
sind kurze, enorm steile Passagen, die die Fahrer
zum Absteigen und Tragen des Rads im Laufschritt über das Hindernis zwingen. Tatsächlich
wird der mit geschultertem Rad einen schlammigen Anstieg hinaufhastende Rennfahrer als
das klassische Bild des Querfeldeinrennens
angesehen.
Franz Pichler
Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Veranstaltung zahlreich begrüßen zu dürfen und wünschen
der sportbegeisterten Bevölkerung von Laßnitzhöhe ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest und ein
gutes erfolgreiches Jahr 2015!
Kontakt und Information zur Veranstaltung:
Organisationsleiter Franz Pichler
0664/2403482, pichler@lassnitzhoehe.gv.at
61
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Meditation – Der Königsweg im Yoga
Silvia Schulz-Pannocha
„Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Bewegungen
im Geist.“ So wird Yoga in einer der bedeutendsten Yogaschriften erklärt. Normalerweise ist unser
Geist voll mit sich ständig ändernden Gedanken,
Gefühlen und Wahrnehmungen. Wenn wir in unserem wahren Wesen ruhen wollen, müssen wir
unseren Geist zur Ruhe bringen.
Der stille, klare, reine Geist ist die Quelle von
Liebe, Freude, Inspiration, Kreativität und Glück.
Er ist weit und leer und dabei höchst lebendig.
Doch wie können wir diese Qualitäten des Geistes
erfahren?
Alle Techniken des Yoga wie Asanas (Körperstellungen) und Pranayama (Atemtechniken) helfen uns,
unseren Geist zu konzentrieren und zu entspannen.
Aber die Königsdisziplin, in die letztlich alles andere
Yogagruppe Laßnitzhöhe
8 Bewegungen der Wirbelsäule
mündet, ist die stille Meditation. Meditation wird
nicht nur im Yoga praktiziert. Seit Jahrtausenden
haben Menschen in allen Ländern und Kulturen
den Segen der Meditation für sich entdeckt. Sie
hat also im Gegensatz zu vielen heute angepriesenen „neuen“ Methoden eine lange Tradition und
ist hunderttausendfach erprobt. In den letzten 20
Jahren interessiert sich auch die Wissenschaft
für die Wirkungen der Meditation und bestätigt
zahlreiche positive Wirkungen auf Körper, Psyche
und Geist.
Eigentlich ist Meditieren ja ganz einfach. Jeder
ist dafür geeignet, denn man braucht keine besonderen Voraussetzungen dafür: still sitzen und
nichts tun, einfach nur mit wacher Aufmerksamkeit
gewahr sein, was ist. Doch gerade das fällt Menschen in unserer hektischen Zeit so schwer, wo das
Anhäufen von Gütern, Erfahrungen und Erfolgen
das höchste Ziel zu sein scheint.
Denn bei der Meditation gibt es nichts zu gewinnen.
Im Gegenteil: Wir lassen alles los, was uns daran
hindert, das zu sein, was wir sowieso schon sind.
Es ist wie das Putzen eines schmutzigen Lampenschirms, damit das Licht heller strahlen kann.
In einer Yogastunde bleibt meist nur wenig Zeit
für stille Meditation, etwa 5 - 10 Minuten. Aber
für manche vielleicht gerade genug, um auf den
Geschmack zu kommen und diesen segensreichen
Weg zum Glück für sich zu entdecken und weiter
zu praktizieren.
Termine:
Yogakurs für Anfänger und Fortgeschrittene
Zeit: Montag, 18.30 – 20.00 Uhr
Ort: NMS Laßnitzhöhe (Aula)
Einstieg ist nach Voranmeldung jederzeit möglich. Yogatherapeutische Einzelstunden nach
Vereinbarung
Infobox:
Silvia Schulz-Pannocha (Dechen)
Liebmannweg 14, Tel.: 03133/2600
E-Mail: yoga@dechen.at, Home: www.dechen.at
62
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
SV Laßnitzhöhe Schwarzl Beton
Sektion Tischtennis
Saisonstart 2014/2015 TTV - LAS
Im laufenden Jahr 2014 wurde der Schwerpunkt
auf auswärtige Turniere gelegt. Am 16.08.2014
wurde mit einer Delegation von 2 Frauen und 10
Männern das Turnier in Völkermarkt (Kärnten) bespielt. Das internationale Turnier, das mit Spielern
aus Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien, Deutschland und weiteren Ländern bestand, wurde auch
von diesen dominiert. Einzig unser Werner Schwarz
kam über die Vorrunde hinaus.
In Straß erreichten wir den 3. Platz im Doppel
mit Werner Schwarz und Andreas Preininger. Im
Einzel erreichte Werner Schwarz den 3. Platz in
der Gebietsliga. In Vordernberg haben Andreas
Preininger und Werner Höfler den 3. Platz im Doppel erreicht. Zuletzt konnten Werner Derler und
Herbert Schuchlenz den 3. Platz im Doppel der
allgemeinen Klasse in Lieboch erreichen. Dabei
konnte Herbert Schuchlenz in der Liga ab 40+ den
3. Platz erkämpfen.
Die Sektion Tischtennis bedankt sich bei der
Marktgemeinde Laßnitzhöhe allen voran bei Hr.
Bürgermeister Liebmann für die Unterstützung.
Mit sportlichen Grüßen
Herbert Schuchlenz
Sektionsleiter TTV Laßnitzhöhe
Herbert Schuchlenz
Infobox:
Sportunion SFZ Schwarzlbeton Laßnitzhöhe
Sektion Tischtennis
Sektionsleiter: Herbert Schuchlenz
Trainingsort: Neue Mittelschule Laßnitzhöhe
Tel.: 0664 / 40 22 789
E-Mail: herbert.schuchlenz@gmx.at Termine-Spielzeiten in Laßnitzhöhe:
Mo von 16:00 – 18:30 Uhr - Training
Mi von 19:00 – 22:00 Uhr - Training & Meisterschaft
Fr von 16:00 – 18:00 Uhr - Training
Zum Gedenken an unseren TTV-LAS Tischtennis-Mitgründer
Ferdinand Sappl, geb. 21.01.1923, der uns am Samstag, 5. Juli 2014
im 92. Lebensjahr für immer verlassen hat.
Ferdinand Sappl gründete mit Herbert Höfer im Jahr 1989 die
Sektion Tischtennis in Laßnitzhöhe. Sein Einsatz für den Tischtennissport war immer groß. Ferdinand war ein liebenswürdiger
Sportsfreund und genialer Trainingspartner, der einigen seiner
Vereinskollegen in ihrer Jugend ein großes Vorbild war.
Ferdinand
Sappl
Er selbst hatte auch große Erfolge im österreichischen Tischtennissport verbuchen können. Ferdinand Sappl konnte 1988, 1990,
1991 und 1993 die Österreichischen Seniorentischtennismeisterschaften in seiner Altersklasse 4-mal gewinnen. Ebenso nahm er
mehrmals an Europa- und Weltmeisterschaften teil.
Lieber Ferdinand, du wirst uns fehlen und immer in Erinnerung
bleiben. Deine Vereinskollegen vom TTV Laßnitzhöhe.
63
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Senioren-Tages­
zentrum Hart
Liebe SeniorInnen,
wenn das Jahr zu Ende geht, ist es wieder an der
Zeit für einen kurzen Jahresrückblick.
Der Sommer gestaltete sich im Tageszentrum
sehr angenehm – wohl auch darum, weil die Temperaturen sehr erträglich waren. An einem kühlen
Sommertag besuchten wir mit unseren Tagesgästen etwas verfrüht, aber sehr interessiert, das
Krampusmuseum in Stallhofen und im Anschluss
daran das Ambrosi Museum. Das schöpferische
Leben des Professor Gustinus Ambrosi, geboren
1893 in Eisenstadt, umfasst weltberühmte Plastiken und Gedichte. Im Alter zog er sich in sein Haus
in Stallhofen zurück, welches heute als Museum
und Ausstellungsraum seiner Skulpturen dient.
Im August wurden wir durch eine sehr liebe Harter
Gemeindebürgerin musikalisch in den Betriebsurlaub verabschiedet, der sowohl den Tagesgästen,
aber auch den MitarbeiterInnen die Möglichkeit
gab, sich wieder mit Energie und Motivation vollzutanken.
Gut erholt starteten wir in den Herbst und besuchten Pechmanns Ölmühle mit angeschlossenem
Kamel- und Lamahof, Oldtimermuseum und dazugehöriger Mostschenke in Ratschendorf. Das alte
Gewölbe der Mostschenke stammt aus dem Jahr
1879. Die weiteren Räumlichkeiten und Gebäude wurden in mühevoller Kleinarbeit abgetragen
und in Ratschendorf im Originalzustand wieder
aufgebaut.
Die Themen unserer monatlichen Gesellschaftsnachmittage fanden sowohl bei unseren Tagesgästen, wie auch bei interessierten SeniorInnen aus
unserer Gemeinde großen Anklang. So führte uns
Herr Wieser im September durch Spanien und präsentierte uns wunderschöne Bilder vom beschwerlichen, aber sehr gewinnbringenden Jakobsweg.
Im Oktober besuchten uns die Tagesgäste aus
Seiersberg und ließen sich mit uns gemeinsam vom
Autaler Kirchenchor in die Welt des Austropops
entführen. Die MitarbeiterInnen der Apotheke Hart
erzählten uns im November Wissenswertes über
ätherische Öle und die Aromatherapie. Im Sommer,
wie schon erwähnt, besuchten wir das Krampusmuseum – im Dezember waren all diese schaurigen
Gestalten persönlich bei uns im Tageszentrum und
lehrten uns das Fürchten.
Ein sehr unterhaltsames, lustiges aber auch informatives Jahr, in Gesellschaft mit wunderbaren
Tagesgästen und vielen BesucherInnen, geht zu
Ende.
Wir wünschen Ihnen eine harmonische Weihnachtszeit, einen guten Jahresausklang und freuen uns
auf das Jahr 2015 mit vielen neuen spannenden
Momenten.
Infos und Kontakt:
Volkshilfe Senioren-Tageszentrum Hart
Pachern-Hauptstraße 89, 8075 Hart bei Graz
Tel: 0316/21 80 016
e-mail: tageszentrum-hart@stmk.volkshilfe.at
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag
von 8:00 bis 16:00 Uhr
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Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Tel. 0316/28 65 29-0
Wir beraten und helfen gerne!
Immer mehr SeniorInnen möchten ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen.
Durch die professionelle Pflege und Betreuung
von mobilen DiplomkrankenpflegerInnen, PflegehelferInnen und HeimhelferInnen wird dieser
Wunsch erfüllt. Hilfs- und pflegebedürftige Personen werden von MitarbeiterInnen der Volkshilfe von
Montag bis Sonntag, wenn notwendig bis zu 3 mal
am Tag, versorgt. Die Tarife für die Inanspruchnahme dieser Dienste sind sozial gestaffelt und somit
auch leistbar.
Aber nicht nur die Pflege und Betreuung selbst,
sondern auch die Beratung ist eine wesentliche
Aufgabe der Mobilen Sozial- und Gesundheitsdienste. Unsere diplomierten MitarbeiterInnen sind
ExpertInnen rund um die Themen Demenz, Notruftelefon, Dekubitus und Wundversorgung.
Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit
Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
(Henry Ford)
Wir wünschen unseren KundInnen, deren
Angehörigen, den Ärzten und Gemeinden ein
besinnliches Weihnachtsfest und bedanken
uns herzlich für ihr Vertrauen und die gute
Zusammenarbeit im heurigen Jahr.
Falls Sie Fragen dazu haben, rufen Sie uns an!
Infos und Kontakt: Volkshilfe Sozialzentrum Graz-Umgebung, Haushamerstraße 3, 8054 Seiersberg
Tel. 0316/28 65 29-0, Fax 0316/28 65 29-20, sozialzentrum.gu@stmk.volkshilfe.at
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Mo - Fr 8:30 – 12:30 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
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Laßnitzhöhe
Weitere Termine nach Vereinbarung
unter 0664/83 19 124
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Hauptstraße 23
8301 Laßnitzhöhe
Tel. 03133/38 333
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Eveline
uer
Silvia A
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Steine
Sarah
Wir wünschen
unseren Kunden frohe Weihnachten
und ein gutes neues Jahr ...
... und noch einen schönen Tag!
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Fotos Paul Dahan
Seit rund 16 Jahren bietet die Schwarzl-Klinik auf der Laßnitzhöhe ästhetische Behandlungen und Eingriffe auf höchstem Niveau
an. Sie ist eine der größten und anerkanntesten Institutionen
im Bereich der ästhetischen Chirurgie in Europa. Die SchwarzlKlinik war schon immer ein Vorreiter in Sachen Qualität. Dieses
Qualitätskonzept wurde nun weiter verfolgt und durch eine ISOZertifizierung 9001 dokumentiert. ISO-Zertifizierung bedeutet,
dass alle Abläufe in der Schwarzl-Klinik standardisiert sind und
nach einem strengen Schema ablaufen, um dem Patienten eine
höchstmögliche Sicherheit zu garantieren. Für Patienten, die sich
näher mit Qualitätsstandards beschäftigen möchten, haben die
beiden Leiter der Schwarzl-Klinik, Primarius Dr. Umschaden und
Univ. Doz. Dr. Hoflehner ein Buch mit dem Titel
„Sicher schön“ geschrieben. In diesem Buch
sind alle Kriterien angeführt, die im Rahmen
von ästhetischen Operationen wichtig sind,
um ein Höchstmaß an Sicherheit zu garantieren.
Eine der häufigsten ästhetischen Eingriffe,
welche in der Schwarzl-Klinik durchgeführt
werden, sind Korrekturen der Ober- bzw.
der Unterlider. Ein müder Gesichtsausdruck
durch eine Erschlaffung der Oberlider ist
meist das erste Zeichen eines alternden
Gesichtes. Eine Lidkorrektur kann das
Auge wieder erstrahlen lassen. Dabei
handelt es sich um einen relativ kleinen
ästhetisch chirurgischen Eingriff, der
mit einer kurzen Rekonvaleszenzzeit
verbunden ist.
Bei Vorliegen einer Zusatzversicherung kann die Schwarzl-Klinik
die Operationskosten für medizinisch indizierte Lidkorrekturen
direkt mit Ihrer Zusatzversicherung abrechnen.
Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Homepage www.
schwarzlklinik.at oder im Rahmen eines persönlichen
Beratungsgespräches.
Wir nehmen uns Zeit für Sie!
Schwarzl Klinik
Ordination Prim. Dr. Johann Umschaden
& Univ. Doz. Dr. Helmut Hoflehner
DW: 44
Steiermark: A-8301 Laßnitzhöhe Hauptstraße 140
Tel.: +43/3133/6100, Fax-DW 6
Wien: A-1010 Wien, Elisabethstr. 22, Tel: +43/1/585 40 30
DW: 44
www.schwarzlklinik.at
66
Prim. Dr. Johann Umschaden
Facharzt für Plastisch, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
Ärztlicher Leiter der Schwarzl Klinik
Tel: 03133-6100-16
Univ.-Doz. Dr. Helmut Hoflehner
Facharzt für Plastisch, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
Stellv. Ärztlicher Leiter der Schwarzl Klinik
Tel: 03133-6100-19
Dr. Thomas Rappl
Facharzt für Plastisch- Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
Tel: 03133-6100
Dr. Daniela Url
Laserärztin
Tel: 03133-6100
Prim. Dr. Meinrad Lindschinger
Institut für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen
Facharzt für Innere Medizin
Tel: 03133-30660
Dr. Betina Ropele-Lindschinger
Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
Tel: 03133-30660
Dr. Juanita Urdl
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Tel: 03133-6100-50
Univ.-Prof. Dr. Johannes Fruhwirth
Facharzt für Allgemeinchirurgie/Gefäßchirurgie
Tel: 03133-6100
Dr. med. Cora Klug
Arzt für Allgemeinmedizin und Akupunktur
Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin
Tel: 03133-6100
Therapiezentrum Laßnitzhöhe
Institut für Physiotherapie
Tel: 03133-30505
Univ.-Prof. Mag. Dr. Joachim Greilberger
Institut für Laborwissenschaften
Mobil: 0664-88412059
Innovit - Health Solutions
Sportwissenschafter Mag. Georg Jillich
Tel: 0664-831 54 44
Elisabeth Scholz
Heilpraktikerin
Tel: 0664-311 69 06
C.Y.L.
Pharmazeutika
Tel: 03133-32222
Fischer
Alphamed Medizintechnik
Tel: 03133-2527
Berghild Gerer
Permanent Make-up
Tel: 03133-6100
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Ordinationseröffnung
Als Manualtherapeut kann ich Ihnen vor allem bei
folgenden Beschwerden helfen:
•Wirbelsäulenschmerzen
•Muskelschmerzen (Verspannungen, „Hexenschuss“, etc.)
•Gelenksschmerzen (z.B. in Knie, Schulter, Hüfte
etc.)
•Haltungsschäden
•Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen
•Taubheitsgefühl
•Kopfschmerzen, Schwindel
•Seh- und Hörstörungen
Dr. med. univ. Gert Kleinhansl
Arzt für Allgemeinmedizin
ÖÄK Diplom für Manuelle Medizin
KFAG und Wahlarzt
Sie finden mich im Obergeschoß der Ordination
von Frau Dr. Kampelmühler, mit der ich in enger
Zusammenarbeit stehe.
Für Anfragen und Terminwünsche stehe ich jederzeit gerne via Telefon oder Mail zur Verfügung.
Hauptstraße 100, 8063 Eggersdorf
Tel: 0650/2818500
Mail: office@manualmediziner.at
Web: manualmediziner.at
Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst Ihr Dr. Gert Kleinhansl
Ab sofort bin ich als Wahlarzt für Allgemeinmedizin
in Eggersdorf tätig. Zusätzlich zu den gewohnten
hausärztlichen Leistungen kann ich Ihnen eine
Terminordination bieten, in der ich die Möglichkeit
habe, mir ausreichend Zeit für Ihre Anliegen zu
nehmen. Denn ich weiß, wie wichtig das in unserer
schnelllebigen Zeit geworden ist.
Meine Leidenschaft gilt vor allem der Manuellen
Medizin (Chirotherapie/Manualtherapie) - eine
für mich ganz wesentliche Therapieform, mit der
Funktionsstörungen vor allem des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln und
Sehnen) effektiv und auf sanfte Weise behoben
werden können.
ORDINATIONSERÖFFNUNG Dr. Peter Potzinger Facharzt für HNO Wahlarzt aller Kassen, Privat, KFA Ab 1.12.2014 bin ich für Sie da. Ärztezentrum, Pachern-Hauptstraße 90, 8075 Hart bei Graz Donnerstag 16-20h und nach telefonischer Terminvereinbarung Tel: 0664 - 88363024 67
Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
innoVit
Funktionelles Training – Trainingsmethoden
aus dem Spitzensport für jedermann
Mag. Georg Jillich
Der menschliche Körper ist faszinierend. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit sind für die meisten
„normalen“ Menschen nur sehr schwer vorzustellen. Spitzenathleten und Extremsportler zeigen auf
eindrucksvolle Art und Weise zu welchen unglaublichen Leistungen der menschliche Körper in der
Lage ist. Jede Sportart verlangt unterschiedliche
Trainingsmethoden, aber was mittlerweile als
funktionelles Training bekannt ist, findet man vom
Golf- über den Skisport bis hin zum Ausdauersport
wie Laufen oder Triathlon. Die Grundlagen dieses
Trainings sind Stabilität, Koordination und Kraft,
welche auch im Alltag von unverzichtbarem Wert
sind.
Stabilität als Grundlage jeder Bewegung
Stabilitätstraining ist heute besser bekannt unter dem Terminus Core-Training. Grundlage des
Core-Training ist der Rumpf als Körperkern, an
dem Arme, Beine und Kopf eingehängt sind. Die
Extremitäten bewegen sich beim funktionellen
Training demnach nicht isoliert. Der Rumpf ist Ursprung einer jeden Bewegung und die Arme und
Beine rotieren um diesen. Die Core-Muskeln sind
wie ein Gürtel um den Körper. Indem man mit dem
Core-Training die Rumpfmuskulatur stärkt, wird
der ganze Körper stabilisiert. Gleichzeitig werden
beim Core-Training Fähigkeiten wie Flexibilität,
Agilität und Beschleunigung trainiert. Die Muskeln
sollen so in erster Linie nicht wachsen, sondern
leistungsstärker werden.
Ein Alltagsbeispiel: Stellen Sie sich vor, Sie sind
gerade beim Einkaufen und schieben den Einkaufswagen. Manchmal kommt es vor, dass dieser in
eine Richtung zieht. Sollte Ihnen das beim nächsten
Mal passieren, so achten Sie darauf mit welcher
Muskulatur Sie diesen Zug ausgleichen. Sie werden
bemerken, dass die Bauchmuskulatur dabei eine
wesentliche Rolle spielt.
Koordination für Körper und Geist
Koordination wird oft fälschlicherweise nur in Teamsportarten oder bei sehr technisch anspruchsvollen Sportarten als wichtig angesehen, jedoch
beinhaltet jede Bewegung (auch Gehen) einen
koordinativen Teil. Wir unterscheiden zwischen
zwei verschiedenen Arten der Koordination. Zum
einen der intermuskulären Koordination, welche
das Nerv-Muskel-Zusammenspiel eines einzelnen
Muskels innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufs beschreibt. Zum zweiten der intermuskulären Koordination, welche das Zusammenwirken
verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf beschreibt. Gekennzeichnet wird
diese durch das Zusammenspiel der agonistisch
und antagonistisch tätigen Muskeln.
Aus diesen Zeilen geht schon hervor, dass verschiedene Bewegungsabläufe nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn trainieren.
Um eine bessere Vorstellung in der Praxis zu
ermöglichen, stelle ich zwei gut bekannte koordinative Fähigkeiten mit dem Bezug auf Sport und
Alltag vor.
Vergleichen wir den Spitzensport mit den Anforderungen eines „normalen“ Alltags. Verbessert
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Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
ein Fußballer seine Gleichgewichtsfähigkeit, so
fällt es ihm leichter einen gezielten Schuss in einer
schwierigen Situation abzugeben.
Verbessert ein Nicht-Sportler seine Gleichgewichtsfähigkeit, so profitiert er in den verschiedensten Lebenslagen. Es verbessert sich die
Trittsicherheit auf unebenem Untergrund und die
Verletzungsgefahr von Haushaltsunfällen sinkt.
Bei der Reaktionsfähigkeit sieht es ganz ähnlich
aus. Kann ein Tennisspieler schneller reagieren,
kommt der Return genauer. Im Alltag kann eine
schnelle Reaktion beim Stolpern einen Sturz verhindern wenn man das Bein noch schnell genug
nachziehen kann.
Kraft bedeutet nicht Muskelberge
Beim funktionellen Training geht es nicht darum
riesige Muskelberge anzuhäufen, sondern die
Leistungsfähigkeit der Muskulatur zu verbessern.
Das Ziel ist es durch entsprechende Übungen
sowohl die intra- und intermuskuläre Koordination
zu verbessern, als auch bestehende Dysbalancen
auszugleichen. Damit erreicht man nicht nur eine
Verbesserung der sportlichen Leistung, sondern
auch eine bessere Haltung im Alltag.
Bei komplexeren Übungen geht es nicht darum
einzelne Muskelgruppen isoliert zu trainieren,
sondern mit sogenannten funktionellen Gruppen
zu arbeiten. Diese Muskelgruppen sind bei allen
Bewegungen unterschiedlich. Im Spitzensport ist
es das Ziel die sportliche Leistung zu verbessern.
Ein Golfer braucht zum Beispiel die Fähigkeit den
Rumpf präzise und schnell zu beschleunigen.
Im Alltag sind Kräftigungsübungen für eine gute
Haltungskompetenz notwendig, um Rückenbeschwerden vorzubeugen.
Hand und strecken Sie diese beim Tiefgehen zur
Seite. Achten Sie dabei darauf, dass der Oberkörper ganz gerade bleibt. Sie aktivieren nicht nur die
Beinmuskulatur, sondern kräftigen auch gleichzeitig Ihren Rumpf und den Schultergürtel.
Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren und
stehe bei Fragen gerne zur Verfügung, Ihr
Mag. Georg Jillich
Infobox:
innoVit – health club, Mag. Georg Jillich
Hauptstraße 140 (Schwarzl-Klinik)
office@innovit.at, www.innovit.at
TERMINE:
3 kostenlose Probetrainings!
Bitte um Anmeldung.
Mo 15-20 Uhr,
Mi 7-12 und 15-20 Uhr,
Do 15-20 Uhr,
Fr 7-13 Uhr
3 Tipps, um Ihren Alltag funktioneller zu
gestalten
TIPP 1: Zähneputzen auf einem Bein
Nutzen Sie Ihre täglichen Rituale um auch dem
Körper etwas Gutes zu tun. Stellen Sie sich beim
Zähneputzen auf ein Bein. Dabei stabilisieren Sie
das Becken, schulen das Gleichgewicht und kräftigen zugleich die schräge Bauchmuskulatur.
TIPP 2: Bekannte Bewegungsmuster verändern
Sie haben vielleicht seit Jahren einige Übungen,
die Sie gerne und regelmäßig machen. Versuchen
Sie nun diese gewohnten Bewegungsmuster etwas
zu verändern, um dem Körper wieder einen neuen
Trainingsreiz zu verschaffen. Führen Sie zuerst die
Übung wie gewohnt aus, dann unterteilen Sie die
gleiche Bewegung in 7 Stufen. Beim nächsten
Mal unterteilen sie die Bewegung in 15 Stufen,
dann in 3 oder 5 usw. So können Sie bekannte
Bewegungen immer ein bisschen verändern und
profitieren dadurch.
TIPP 3: Ausfallschritt mit Zusatzgewicht
Der klassische Ausfallschritt zur Kräftigung der
Bein- und Gesäßmuskulatur ist eine wohlbekannte
Übung. Nehmen Sie beim nächsten Mal eine Mineralwasserflasche oder etwas Ähnliches in eine
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Laßnitzhöher Rundschau
Nr. 67 – Dezember 2014
Aus dem Standesamt
Geburten
Thomas Johann Zettel
Mona Kocˇever
Lilia Kocˇever
Lisa Marie Jasmine Sulzer
Sarah Marie Banitsch
Iris Jörgler
Ines Primas
Maja Wolf
Hannes Haimo Wiesenbauer
Mona und Lilia Kocˇever
Sarah Marie Banitsch
Iris Jörgler
70
22.05.2014
29.05.2014
29.05.2014
10.07.2014
08.08.2014
29.08.2014
03.09.2014
16.10.2014
29.10.2014
Lisa Marie Jasmine Sulzer
Maja Wolf
Hannes Haimo Wiesenbauer
Ines Primas
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Eheschließungen
Markus Schneider
–
Claudia Krobath
Roman Philipp Meister
–
Julia Schlöglhofer
Christoph Riedler
–
Bernadette Pölzl
Markus Johann Mangott
–
Larissa Raphaela Weißensteiner
Markus Pomper
–
Manuela Gerstl
Bernd Kraut
–
Anna Maria Bachinger
Gerald Neuhold
–
Gertraud Schögler
Thorsten Wolf
–
Martina Gerlinde Klicznik
Helmut Peter Veit
–
Christa Elfriede Wollinger
Reinhard Schneider
–
Pascale Anita Koo
Ing. Kurt Waha
–
Gertrude Färber
DI (FH) Akim Kohlmayr
–
Dr. Anna Kohlmayr
Bernd Platzer
–
Bianca Schiffel
Sterbefälle
Rupert Josef Hutter
Gertrude Anna Pulko
Johann Anton Schögler
Aloisia Grabner
Franziska Pfeifer
Ferdinand Franz Sappl
Kiril Dimitriev
Maria Kollar
Josef Norbert Schwarzbauer
Ing. Diethard Mörtl
Ottilie Plhak
Maria Aloisia Schober
Eduard Alois Rudolf Binder
Maximilian Spöttl
Anton Rohrer
Barbara Groß
Margareta Kober
Anna Essich
Josef Eisenberger sen.
28.05.2014
08.06.2014
10.06.2014
12.06.2014
17.06.2014
05.07.2014
10.07.2014
10.08.2014
13.08.2014
28.08.2014
09.09.2014
26.09.2014
08.10.2014
10.10.2014
12.10.2014
18.10.2014
04.11.2014
13.11.2014
16.11.2014
„ Die Sonne geht
nicht unter –
sie geht
woanders auf.
Bernard Raff
“
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Laßnitzhöher Rundschau
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Nr. 67 – Dezember 2014
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
Florian Weilharter
Dienstleistungen
• Gartenbetreuung
und Objektpflege
• Rasen mähen
• Hochgrasmähen
• Hecken und Sträucher schneiden
• Baumschnitt
• Laubentfernung
• Grünschnittentsorgung
• Fensterreinigung
• Entrümpelungen
• Übersiedelungen
• Winterdienst
Tel: 0664 / 40 82 891
Mail: florianweilharter@yahoo.de
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Laßnitzhöher Rundschau
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Nr. 67 – Dezember 2014
Nr. 67 – Dezember 2014
Laßnitzhöher Rundschau
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Laßnitzhöher Rundschau
Die Niedertemperatur-Infrarottechnik kann:
• Verspannungen lösen & Rückenschmerzen lindern
• Die Durchblutung erhöhen & den Stoffwechsel
Nr. 67 – Dezember 2014
„Der Wunsch nach gesunder Entspannung und dem
Wohlfühlerlebnis in den eigenen vier Wänden nimmt
immer mehr zu. Durch ihre einfache Handhabung und
die wohltuende Durchwärmungsanwendung, bieten
Infarotkabinen von Physiotherm dafür die optimale
Lösung“
verbessern
•
Durch Intensives Schwitzen die Entschlackung &
Entgiftung des Körpers unterstützen
•
Die Abwehrkräfte stärken
Wir haben vom 24.12.14-06.01.15 wegen
Betriebsurlaub geschlossen!
Ein herzliches „Danke“ an unsere Kunden für Ihr Vertrauen. Wir wünschen
frohe Weihnachten, viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.
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Seele and Geist
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