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BLICK, ET=20141217, Ausgabe Chemnitz

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111.86
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Kalenderwoche 51
17. Dezember 2014
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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Chemnitz
111.864 verbreitete Exemplare
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chemnitz@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 51
17. Dezember 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Frauenquote
Gespaltene Meinung
Es werden hitzige Debatten zur
Frauenquote geführt. In Dortmund wollen Politiker sogar das
Ampelmännchen durch eine
Ampelfrau ersetzen. Begründung: „Durch die Gleichstellung
von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von Ampelmännchen zu ’Ampelfrauen‘ folgerichtig.“
Bieten etwa Ampelfrauen
mehr Sicherheit? Mein Freund
Anton schlussfolgert: Wenn sie
einen weiten Rock und voluminöses Haar tragen, wird die
Leuchtfläche größer.“ Ob die
Frauen künftig auch weiterhin
Hosen und kurze Haare tragen
dürfen, blieb erst einmal außen
vor. Und was ist mit geschlechtsneutralen Passanten?
Fühlen die sich jetzt diskriminiert? Vermutlich die größte
Vielfalt an Ampelfiguren in
Deutschland hat derzeit Erfurt.
Hier gibt es auch Ampelmänner,
die als Bäcker auftreten, einen
Regenschirm tragen oder Eis essen. Im Erzgebirge könnten
Nussknacker, Räucher- und
Weihnachtsmänner das Überqueren der Straßen regulieren.
Wollen wir sie durch Weihnachtsfrauen, Klöpplerinnen
und Engel ersetzen? Wer sagt
uns, dass es nur weibliche Engel
gibt. Und was wird letztendlich
mit den Schildern „Radweg“?
Sie tragen immer noch das Symbol eines Herrenrades. Kastrieren wir die Stange einfach weg?
Wir haben ja keine anderen
Armin Leischel
Sorgen.
Nach der aktuellen Saisonumfrage
Tourismus blickt die große Mehrheit der über 100 beteiligten gastgewerblichen Unternehmen der
IHK Chemnitz positiv auf das
Sommergeschäft von Mai bis Oktober 2014 zurück. Gegenüber
dem Vorjahr mit seinem JuniHochwasser habe sich die Geschäftslage in Beherbergung und
Gastronomie spürbar verbessert.
Über gute Geschäfte im zurückliegenden Sommerhalbjahr berich-
Umfrage Mäßiges Sommergeschäft im Tourismus
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ten die Hälfte der Hotels und Herbergen sowie vier von zehn Restaurants. Demgegenüber war jeder
zehnte gastgewerbliche Betrieb
mit dem Sommergeschäft nicht
zufrieden. Gründe dafür waren unter anderem das ungünstige Augustwetter und Straßenbaumaßnahmen. „Auch das Thema Fachkräftemangel ist und bleibt ein
Dauerbrenner“, so Thomas Jahn,
Vorsitzender des Tourismusausschusses der IHK Chemnitz.
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Foto: Sven Gleisberg
WISSENSCHAFTLICHE WEIHNACHTEN
6033192-10-1
Ruhige Weihnachten ist für einen Chemiker nicht wirklich
das Gelbe vom Ei. Selbst in Zeiten der besinnlichen Zurückhaltung muss es immer irgendwie rauchen, knallen, brennen und explodieren. Damit trifft Uni-Professor Heinrich
Lang vom Institut für Chemie haargenau den Nerv seines
Publikums, das alle Jahre wieder die traditionelle Weihnachtsvorlesung des Professors verfolgt. Ob Kekse, Geld-
scheine oder selbst der Schnee – vor ihm war gestern wieder
einmal nichts sicher. Längst haben auch andere ihren Spaß
an den Weihnachtsbräuchen der etwas anderen Art entdeckt. Was dabei herauskommt, wenn Physiker oder Mathematiker die Vorweihnachtszeit einmal ganz wissenschaftlich
beleuchten, erfahren Interessierte am morgigen Donnerstag. Mehr dazu auf der BLICK-Sonderseite 7.
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$ Neuer Fahrplan in der Kritik
Infrastruktur Fahrgäste müssen jetzt in Hof umsteigen
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eit 2011 hat die Initiative
Fernbahnanbindung
Chemnitz ein Ziel: Endlich
ans deutsche Fernverkehrsnetz angeschlossen zu werden. Vor genau
einem Jahr, im Dezember 2013,
erfolgte die feierliche Inbetriebnahme des durchgehenden elektrischen Betriebs der Sachsen-Franken-Magistrale bis Hof. Ein wichtiger Schritt bei den Bemühungen.
Doch nun scheint es einen Rückschlag zu geben: Mit dem aktuellen Fahrplanwechsel gehört der
Personenverkehr zwischen Dresden und Nürnberg ohne Umstieg
der Geschichte an. „Der Umstieg
ist zwar koordiniert, aber man
muss eben umsteigen. Die Situation für Chemnitz ist jetzt einfach
wieder schlechter“, sagte gestern
Dietmar Richter, Referatsleiter
Energie und Verkehr bei der IHK
und Mitglied einer kleinen Arbeitsgruppe, die sich für die
Fernbahnanbindung
stark
macht. Die elektrischen Züge
von Dresden über Chemnitz en-
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den in Hof. Für den Rest der
Strecke muss auf dieselbetriebene Fahrzeuge umgestiegen werden, weil ein Fahrdraht fehlt. Für
Dietmar Richter ist es unverständlich, dass auf der A 72 offensichtlich immer Autos fahren,
doch das Bahnnetz dementsprechend nicht ausgebaut wird.
„Aber wenn wir still halten, passiert auch nichts“, betonte er.
Das nächste konkrete Ziel der Initiative sei daher der Bundesverkehrswegeplan
2015.
Der
schreibt Maßnahmen für die
nächsten Jahre fest und wird derzeit bearbeitet. „Wenn die Elektrifizierung nach Nürnberg darin
nicht erscheint, können wir uns
davon in den kommenden zehn
bis 15 Jahren verabschieden“, so
Richter. Die IHK Chemnitz habe
dazu bereits ihren Standpunkt
abgegeben, werde aber weiter insistieren. Der Fachplan des Bundes soll voraussichtlich Ende
2015 seine Beschlussreife erlanhfn
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
17. Dezember 2014 · Seite 2
Jakobikirche
Adventskonzert
Mit „Freue dich, Welt“ ist das
diesjährige Adventskonzert in
der Jakobikirche wenige Tage vor
Heiligabend
überschrieben:
Chor und Lautengilde des Florian-Geyer-Ensembles singen und
musizieren am Sonntag, 21. Dezember, (Beginn: 18.30 Uhr) einen großen Lobgesang auf das
Wunder der Weihnacht. Dazu
gehört auch eine kleine Geschichte, in der eine Rolle Goldpapier die wundersame Hauptrolle spielt. Georg Friedrich Händels „Freue dich, Welt“ eröffnet
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den Liederreigen.
Premiere „Der vierte König“ am Samstag im Fritz Theater
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rei Könige aus dem
Morgenland folgten
einem Stern und fanden das Kind in der Krippe. So
kennt man die Weihnachtsgeschichte um die Geburt Jesu eigentlich. Im Fritz Theater tritt
am Samstag aber noch ein vierter König in Erscheinung. Auch
er erblickt den Stern von Bethlehem und macht sich auf den
Weg, um das Kind zu sehen
und Geschenke zu bringen.
Aber seine Reise verläuft nicht
so günstig, wie die seiner Kollegen. Ständig lässt er sich aufhalten, um zu helfen, zu trösten, Not zu lindern. Immer ist
es sein gutes Herz, das den König am zügigen Fortkommen
hindert. So geschieht es, dass
er mit leeren Händen und viel
Silvia Klemm schlüpft am Samstag in die Rolle des vierten Königs.
zu spät sein Reiseziel erreicht –
das Kind findet er nicht.
Ein „vierter König“ hat seine ry of the Other Wise Man” 1892 Dyke hinterlassen. In Chemnit- diese Produktion konnten wir
literarischen Spuren erstmals in vom amerikanischen Theologen zer feiert das Stück am Samstag viele kreative Menschen gewinder kleinen Erzählung „The Sto- und Schriftstellers Henry van um 20 Uhr seine Premiere. „Für nen, die das Märchen zu einem
Foto: Fritz Theater
6063695-20-1
Lebendiges Bilderbuch der Weihnacht
Im Mittelpunkt des achten Teils
der Ringvorlesung „Sachsen,
Europa und der Zweite Weltkrieg” steht am heutigen Mittwoch ein Referat von Uwe Fiedler zum Themenfeld „Luftkrieg
über Sachsen und Chemnitz”.
Mitteldeutschland geriet später
als die westlichen Teile Deutschlands, als etwa das Ruhrgebiet,
in den Blickpunkt der alliierten
Planer des strategischen Bombenkrieges gegen Deutschland.
Neben der Zerstörung der Infrastruktur und der Industrie nahm
man dabei gezielt auch die Zivilbevölkerung in den Blick, um auf
diese Weise die Moral der Deutschen und den Rückhalt des
NS-Regimes unter der Bevölkerung zu schwächen.
Die öffentliche Vorlesung beginnt um 19 Uhr im Raum N112
im Hörsaalgebäude der TU
Chemnitz, Reichenhainer Straße
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90. Der Eintritt ist frei.
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+ Programm Erstmals Interkultureller Weihnachtsmarkt im Tietz
„Kellemes Karacsonyt“, „Sretan
Bozic“ oder „God Jul“ - wer jetzt
nur Bahnhof versteht: Das heißt
alles „Frohe Weihnachten“. So
differenziert die Sprache in einigen Ländern der Welt, so verschieden sind auch die Bräuche,
das Weihnachtsfest zu zelebrieren. Wie das genau aussieht,
können Interessierte am Freitag
beim ersten Interkulturellen
Weihnachtsmarkt im Tietz erleben. Die Ausländerbeauftragte
der Stadt, Etelka Kobuß, lädt gemeinsam mit dem Team des
Frauenzentrums Lila Villa von
10 bis 18 Uhr alle Bürger ein.
„Wir wollen damit auf die Bräu-
che in aller Welt neugierig machen und die Flüchtlinge, die zu
uns nach Chemnitz gekommen
sind, einladen, die weihnachtlichen Angebote in ihrer neuen
Heimat kennenzulernen“, erläutert Etelka Kobuß. Zum Programm gehören Weihnachtsmusik und -geschichten, typische
Leckereien und verschiedene
Bastelangebote. Mit Musik und
Gesang, zum Beispiel aus Spanien oder der Ukraine, wird die
kleine Bühne erobert und altbekannte Märchen- und Weihnachtsfiguren wie Väterchen
Frost mit Sneguroschka - dem
Schneeflöckchen - Zwarter Piet
und die Hexe Befana, die Lichterkönigin Lucia und der Weihnachtsmann kommen zu Besuch.
Für die Vorbereitung und Betreuung des Weihnachtsmarktes
haben die Veranstalter engagierte Unterstützer und Helfer gefunden: „Mit einem Super-Angebot bringen sich zum Beispiel 40
Schüler der Fortis Akademie
ein”, so Etelka Kobuß. Die Gymnasiasten bereiten Plätzchen und
Bastelangebote vor und gestalten die internationale Weihnachtsgeschichten- und Märchen-Vorlese-Ecke zweisprachig
in Englisch und Deutsch.
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Lieder für den guten Zweck
Benefizkonzert Weihnachtsmusik aus Böhmen, Mähren und Osteuropa
Diesen Samstag ab 17 Uhr können die Besucher der Schloßkirche ein anheimelndes Weihnachtskonzert erleben. Das Ensemble SlovaCzech gemeinsam
mit KMD Siegfried Petri und der
St.-Petri-Schloß-Kantorei gestalten ein weihnachtliches Konzert
„Zur Mitternachtsstunde“ mit
Advents- und Weihnachtsliedern
aus Böhmen und Mähren, aber
auch aus Deutschland. Spenden
des Publikums unter der Schirmherrschaft von Veronika Tillich
kommen einem guten Zweck zugute, der die musikalische Arbeit
Das Ensemble SlovaCzech.
von drei Partnern im kommenden Jahr tragen soll: dem Elternverein krebskranker Kinder, der dem Projekt 100Mozartkinder desschule für Blinde und Sehbemusikalischen Arbeit der St. Pe- der Sächsischen MozartGesell- hinderte in der Flemmingstraße
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tri–Schloßkirchgemeinde und schaft zusammen mit der Lan- Chemnitz.
Geheimnis der Familienbetriebe
Ausstellung Handwerkskammer zeigt regionale Erfolgsgeschichten
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Fest der Liebe in allen Sprachen
Foto: MozartGesellschaft
Ringvorlesung Luftkrieg über Sachsen
lebendig gewordenen Bilderbuch werden lassen“, kündigt
Fritz Theater-Chefin Isabelle
Weh an. In die Rolle des vierten
Königs schlüpft Silvia Klemm.
Der Chemnitzer Michael Chlebusch will mit fantasievollen Videoeinspielungen für eine wechselnde Bühnenkulisse quer
durch die Wüste bis nach Bethlehem sorgen. Jonathan Fröhlich begleitet musikalisch die
Geschichte auf verschiedenen
Instrumenten. Er ist schon fast
ein alter Hase auf der Bühne.
„Ich habe mit vier Jahren angefangen zu spielen und etliche
Auftritte hinter mir. Ein bisschen Aufregung ist aber immer
dabei“, erzählt der Teenager, der
in diesem Jahr beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilnahm. Zum Schluss gibt es
noch das Kamel, gespielt von
Ulli Arnold, das detailgetreu von
Michael Schmidt entworfen
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wurde.
Wie gelingt es alten, vor über hundert Jahren gegründeten Familienbetrieben, trotz zunehmender Industrialisierung weiterhin innovativ und erfolgreich zu agieren?
Liegt es an den Firmeninhabern?
Gibt es wegweisende Firmenstrategien, die Tradition und Innovation erfolgreich verbinden? Antworten darauf liefert derzeit die Ausstellung unter dem Titel „Meisterleistung“ in der Handwerkskammer Chemnitz, Limbacher Straße
195. Im Rahmen der Ausstellung
des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und
Verkehr, werden familiengeführte
Handwerksbetriebe mit einer besonderen Tradition vorgestellt. Die
Schau zeige anhand von ausgewählten Beispielen, wie sächsische
Handwerker mit Erfindergeist und
Können, Einsatzbereitschaft und
Mut mit dazu beitragen, dass
Sachsen ein starkes, attraktives
und innovatives Land bleibt, heißt
es vonseiten der Handwerkskammer Chemnitz. Insgesamt 23 sächsische Betriebe werden in der Ausstellung präsentiert, acht davon
stammen aus dem Kammerbezirk
Chemnitz.
Die Ausstellung ist noch bis
zum 8. Januar während der Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch: 7.30 bis 16 Uhr, Donnerstag: 7.30 bis 18 Uhr, Freitag: 7.30
bis 14 Uhr) in der Handwerkskambl
mer Chemnitz zu sehen.
5991179-10-1
Inszenierung Ursprung
des Weihnachtsfestes
„Theater in Familie“ steht am
Sonntag 16 Uhr im Weltecho auf
dem Programm. Die Inszenierung
„Über Bethlehem ein Stern“ vom
„SchauhauS“ mit Gerd Kempe ist
für große und kleine Zuschauer ab
5 Jahren geeignet. Die Zuschauer
erfahren den Ursprung und Inhalt
des Weihnachtsfestes.
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6065941-10-1
BLICK LOKAL
Seite 3 · 17. Dezember 2014
Bunte Tickets für die Kleinsten
Musik-Mix aus Moderne und Achtzigern
Konzert Band „I Heart Sharks“ am Freitag im Atomino
Nahverkehr Kostenfreie Fahrscheine für Kinder unter sechs Jahren
Einen Balanceakt zwischen moderner Musik der Neuzeit, des
New-Age, und den nostalgischen
Tönen aus vergangenen Zeiten
der 1980er Jahre - das haben
sich die drei Berliner Pierre Bee,
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Notarztversorgung Klinikum Chemnitz sichert die ärztliche Besetzung für extra Notarztwagen
den und sieben Tage die Woche
am Klinikum in der ehemaligen
Rettungsstelle Flemmingstraße
2 stationiert. Das Klinikum
Chemnitz sichert die ärztliche
Besetzung und die Infrastruktur
für diese Lösung ab. Hintergrund des Vertrages ist die Tatsache, dass in den zurückliegenden
Jahren immer wieder temporäre
Probleme bei der umfassenden
Absicherung der erforderlichen
Notarztdienste im Großraum
Chemnitz aufgetreten waren. Die
Ursachen lagen in erster Linie in
der fehlenden ärztlichen Absicherung. „Hauptpunkt unserer
Überlegungen war, wie wir den
Rettungszweckverband in der
notärztlichen Versorgung im
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Sinne der Chemnitzer noch besser unterstützen können. Als
größtes Krankenhaus in Sachsen
werden wir mit dieser Lösung
unserer Verantwortung für die
notärztliche Versorgung der Region noch stärker gerecht“, so
Dirk Balster, Vorsitzender der
Geschäftsführung des Klinikums
Chemnitz.
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Freie Kulturszene
2015 im Fokus
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LMG (0#0,ö Rückblick Was dieses Jahr in Chemnitz los war
dass 2015 für knapp eine Million
Euro die Radrennbahn saniert
werden soll. Im Mai öffneten sich
die Türen des Sächsischen Museums für Archäologie, kurz Smac
genannt. Zehntausende Besucher
strömten seitdem in das Haus und
tauchten ein in die Entwicklung
Sachsens von der Zeit der ersten
Jäger und Sammler bis zur frühen
Industrialisierung. Ebenfalls Besuchermassen strömten zum ersten
„Rock am Kopp“-Konzert im
Sommer vorm Karl Marx-Denkmal – auch das soll 2015 fortgesetzt werden.
Per Mausklick zum Kitaplatz
heißt es seit Juli in Chemnitz.
„Diese Aktion ist ohne Probleme
angenommen worden und läuft
gut“, so Barbara Ludwig. Sie merke das unter anderem daran, dass
weniger Eltern in ihre Bürgersprechstunde kommen, die Probleme mit dem Thema Kitaplatz haben. Im Herbst bekam die Südkurve des neuen Fußballstadion ein
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neues Dach.
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# $" ! # !! Von „Rock am Kopp“ über die
Eröffnung des Smac bis hin zu
Andy Warhol – das Jahr 2014
neigt sich dem Ende und in
Chemnitz ist allerhand passiert.
Los ging es im Januar mit einer
Befragung der Bürger in puncto
Spielplätze. Auf Grundlage der
Ergebnisse wurde eine Konzeption erstellt. „So etwas ähnliches
soll es Anfang 2015 wieder geben. Das Thema des Bürgerhaushaltes ist dann die freie Kulturszene in der Stadt“, kündigte
Oberbürgermeisterin Barbara
Ludwig gestern an.
Im März dieses Jahres startete
die neue Kommunikations-Kampagne „Die Stadt bin ich“, die laut
Ludwig von Anfang an eine positive Resonanz erhielt. „Wir haben
gezeigt, dass Stadtmarketing möglich ist und auch hier wird es im
nächsten Jahr weitergehen“, sagte
sie. Der April stand im Zeichen des
Sports: Der Stadtrat hat das Konzept zur Zukunft des Sportforums
beschlossen. Darin ist vorgesehen,
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Emily hat sich ihre CVAG-Kindertickets schon geholt.
„Den Rettungszweckverband unterstützen“
Am Montag wurde ein Vertrag
zwischen der Arbeitsgemeinschaft Sächsische Krankenkassen und Verbände der Krankenkassen für die Notärztliche Versorgung (ARGE NÄV) und der
Klinikum Chemnitz gGmbH unterzeichnet. Ab dem 1. April
2015 ist demnach ein Notarztwagen mit Besatzung über 24 Stun-
zertreise „The Karaoke Tour”
fortsetzen. Ob man das wörtlich
nehmen darf? Herausfinden
lässt es sich ab 21 Uhr im Club
Atomino auf der Hartmannstrahfn
ße.
Foto: Sven Gleisberg
ie Fahrkarten bitte! Der
Satz, der erwachsene
Fahrgäste von Bus und
Bahn kurz zusammenzucken und
wild in ihren Taschen kramen lässt,
hat für kleine Mitfahrer eine fast
schon magische Ausstrahlung. Mit
stolzgeschwellter Brust recken sie
den Kontrolleuren ihren Fahrschein entgegen. Da Kinder unter
sechs Jahren in Chemnitz jedoch
kostenlos in Bussen und Bahnen
mitfahren, haben sich die Chemnitzer Verkehrsbetriebe etwas einfallen lassen: die Kindertickets.
„Damit können auch unsere
kleinsten Fahrgäste einen Fahrschein entwerten“, informiert
CVAG-Sprecher Stefan Tschök.
„Die neuen Kindertickets mit den
bunten Sammelmotiven 2015 sind
ab sofort zum Preis von 0,00 Euro
im Mobilitätszentrum an der Zentralhaltestelle erhältlich. Darüber
hinaus werden sie von unseren
Kontrolleuren ausgegeben.“ rih
Simon Wangemann und Martin
Wolf der Band „I Heart Sharks“
auf die Fahnen geschrieben. Das
Trio, das dieses Jahr schonmal in
Chemnitz zu Gast war, will am
Freitag im Atomino seine Kon-
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STERNENMEER IM
REITBAHNVIERTEL
Alles begann mit ein paar in die Bäume gehangenen Herrnhuter Adventssternen: „Als wir vor drei Jahren auf dem Spielplatz
des Interdisziplinären Frühförderzentrums mit der Aktion starteten, waren wir über das enorme Echo mehr als überrascht“,
blickt dessen Leiter Sebastian Schmidt zurück. Menschen blieben staunend stehen, machten mit ihren Handys Fotos und
wurden somit zu Botschaftern für das Reitbahnviertel. Inzwischen kommen sogar Gäste aus anderen Bundesländern, um
sich unter den gelbleuchtenden Sternenhimmel zu stellen.
„Wir werden bereits im Herbst auf unser stetig wachsendes
Sternenprojekt angesprochen“, so Schmidt.
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BLICK SPORT
Seite 5 · 17. Dezember 2014
Ein Fußballfest für die ganze Familie
Am Samstag wieder
volles Haus?
Event Am 25. Januar steigt in der Chemnitz Arena das eins Oldie Masters
Beim Derbysieg gegen Jena meldeten die Niners erstmals seit langem ein ausverkauftes Haus. 2.600
Fans hatten die Hartmannhalle in
eine Partyzone verwandelt. Es
folgten zwei hauchdünne Auswärtsniederlagen, die den Abstand
der Chemnitzer zu den Playoffplätzen wieder auf vier Punkte anwachsen ließen. Nun steht am
Samstagabend (19 Uhr, RichardHartmann-Halle) das zweite Derby
der Saison gegen die Gotha Rockets auf dem Programm. Mit einem Heimsieg wäre das Team von
Trainer Kai Buchmann wieder im
Geschäft. Auch gegen die zweite
Thüringer Mannschaft wird kurz
vor Weihnachten eine volle Hütte
erwartet. Weit über 2.000 Zuschauer sind avisiert. „Ein Erfolg
wäre äußerst wichtig“, weiß Buchmann um die Brisanz des Duells.
Gut eingelebt hat sich inzwischen Stacy Wilson, der vor allem
auch aus der Distanz werfen kann.
Dagegen kommt der andere Zugang, Alex Osborne, überhaupt
nicht zum Zug. Neun Pünktchen
in vier Spielen, die letzten zwei
Partien komplett ohne Zähler. Da
mögen manche schon von einem
Fehleinkauf sprechen.
Gegner Gotha ist unterdessen
richtig gut im Playoff-Rennen. Die
Männer von Trainer Chris Ensminger haben neun von 14 Spielen
gewonnen. Sechs Siege in den letzten sieben Spielen sind eine klare
Ansage. Neben dem Ex-Chemnitzer Baker wurden im Sommer mit
Guyton, Reinke, Evan Harris und
Vest auch vier neue Amerikaner
verpflichtet. Hinzu kommt ein gewisser Marco Völler, Sohn von
sch
Fußballlegende Rudi.
B
ereits eine Woche vor
dem Bundesliga-Start
nach der Winterpause
gibt es in der Chemnitz Arena
Lokalmatadoren und internationale Stars des Fußballs in packenden Duellen zu erleben. Unter dem Motto „Fußballfest für
die ganze Familie“ treten bei der
dritten Auflage des eins Oldie
Masters ehemalige Fußball-Profis gegeneinander an. Die Vorrundengruppen für das Event am
25. Januar stehen bereits fest: Im
Auftaktspiel trifft das Czech National Team um Pavel Kuka auf
den Titelverteidiger Erzgebirge
Aue. Der Chemnitzer FC, unter
anderen mit Ingo Hertzsch und
Von links: Wilfried Göcke, Veranstalter Matthias Krauß, Torwart Holger Hiemann, Astrid
Heiko Gerber, steigt als letztes
Iberius von eins energie und Messe-Chef Michael Kynast freuen sich auf das Turnier.
Team ins Turniergeschehen ein.
Gegner ist dann Borussia Dort- sponsor eins im Beisein des CFC- komplettieren die spielstarken besetzte Bundesliga-Auswahl –
mund. Das ergab die Auslosung Keepers Holger Hiemann. Die Lausitzer Legenden aus Cottbus, unter anderen mit Bernd Schneivergangene Woche beim Haupt- Staffel mit Tschechien und Aue während in der Gruppe B die stark der und Mario Basler – das Teil-
nehmerfeld aufmischt. „Das ist
nicht nur ein Wiedersehen altbekannter Gesichter, sondern ein
Treffen von Idolen, mit denen sich
Fans gerne identifizieren“, sagt
Mathias Krauß vom Veranstalter
Krauß Event. Messe-Chef Michael
Kynast lobte vergangene Woche
nicht nur die starken Gegner auf
dem neu angeschafften Kunstrasen: „Auch auf die eingespielte
Mannschaft hinter den Kulissen ist
Verlass.“ Da der Frauen- und Kinderanteil in den vergangenen Jahren zugenommen habe, richte man
den Fokus auf Familienfreundlichkeit. So wird das Turnier am Sonntag, 25. Januar, bereits 13.30 Uhr
eröffnet. Tickets gibt es in allen
Freie-Presse-Shops sowie unter
der Hotline 0800-8080123 oder
unter www.freiepresse.de/tickets.
Zehn Prozent Rabatt gibt es mit
rih
der Leserkarte.
Die Rollen sind
klar verteilt
Badminton Im Blick
die Meisterschaft
Foto: Sven Gleisberg
Basketball Niners im Ostderby gegen Gotha
Erneut gegen
die Outlaws
Foto: Andreas Seidel
Gewichtheben CAC empfängt TSC Berlin
Hat sich bei den Niners gut eingelebt: Stacy Wilson
Eishockey EHC im Rückspiel gegen Crimmitschau
gangenen Wochenende überzeugte im Team von CAC-Trainer Andreas Rehwagen der 17-jährige Kurt
Perthel mit gleich zwei persönlichen Bestleistungen: 110 Kilogramm im Reißen und 131 kg im
Stoßen. Möglicherweise kommt
im Chemnitzer Team mit dem
Olympiasieger von London, Adrian Zielinski, noch eine ganz große
Verstärkung zum Einsatz. Der Pole hatte bereits gegen Schwedt/
Stralsund mit 178 Punkten geglänzt. Doch auch die Reichenbrander Nachwuchsheber wie
Marcus Sadey oder Christoph
Pichler machen in der Bundesliga
auf sich aufmerksam.
sch
Obwohl sich am Samstag (Beginn:
17 Uhr, Haus des Gastes, Zwickauer Straße 485) mit dem
Chemnitzer AC und dem Berliner
TSC die zwei in der BundesligaStaffel B einzig noch ungeschlagenen Mannschaften gegenüberstehen, sind die Rollen in dieser Auseinandersetzung klar verteilt. In ihrem besten Saisonkampf kamen
die Hauptstädter auf 640 Punkte.
Die Sachsen brachten bei ihrem
schlechtesten Kampf immerhin
knapp 700 Punkte zustande. Somit kann man von nichts anderem
als einem deutlichen Heimsieg des
Titelverteidigers ausgehen. Beim
Auswärtskampf in Meißen am ver-
Die Regionalliga-Cracks des
EHC Chemnitz treffen am 27.
Dezember (Beginn: 17.30 Uhr,
Eissporthalle Küchwald) erneut
auf die Outlaws Crimmitschau,
haben also schon das Rückspiel.
Erst am vergangenen Wochenende hatten sich beide Kontrahenten der vierthöchsten Spielklasse im Sahnpark einen heißen Tanz geliefert, wobei sich
das Team von Trainer Torsten
Buschmann hauchdünn mit 4:3
durchsetzen konnte. Der siebente Sieg im siebenten Spiel war
jedoch ein äußerster Kraftakt.
Michal Vymazal und Michael
Stiegler hatten Chemnitz in
Front gebracht. Doch die erfahrenen Westsachsen mit dem
Schweizer Wandeler im Tor
drehten den Rückstand in eine
3:2-Führung. Prompt schlug
Stiegler zurück. Als alle mit einer Verlängerung rechneten,
traf eine Minute vor Abpfiff Tobias Rentzsch zum Siegtor.
Auch das Rückspiel zwischen
den Feiertagen dürfte eine enge
Angelegenheit werden. Die
Gastgeber rechnen mit über
400 Zuschauern. Chemnitz ist
neben Preußen Berlin die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der Liga. Das Gipfeltreffen steigt dann am 3. Januar. sch
Die Badmintonspieler von
Blau-Weiß Röhrsdorf führen
ungeschlagen die SachsenligaTabelle gemeinsam mit Dresden
an und haben die Meisterschaft
weiter im Blick. Am Samstag
haben der noch unbezwungene
Steffen Grunert, Mike Schoesau
und ihre Kollegen zweimal
Heimrecht in der Schulturnhalle
am Beethovenweg. Ab 10 Uhr
geht es gegen den unmittelbaren
Verfolger, SG Robur Zittau II.
Um 15 Uhr folgt die Partie gegen den BV Niedersedlitz, der
um den Klassenerhalt kämpft.
Beim Hinspiel in Zittau (4:4)
hatte es eines von bisher drei
Remis in dieser Saison gegeben.
Ein weiterer Punktverlust im Titelkampf sollte vermieden wersch
den.
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u den Höhepunkten in
Annaberg-Buchholz gehört die traditionelle Abschlussbergparade des sächsischen Landesverbandes im Bund
deutscher Bergmanns-, Hüttenund Knappenvereine, die am
kommenden Sonntag in die
Berg- und Adam-Ries-Stadt einlädt. Dazu informiert Stadtsprecher Matthias Förster: „Sie ist eine gewaltige Präsentation bergmännischen Brauchtums. Rund
1.000 Trachtenträger sind in der
traditionsreichen Silberstadt zu
Gast. Neben zahlreichen sächsischen Bergmannsvereinen beteiligen sich Vereine aus vielen anderen Bergbauregionen, zum
Beispiel aus dem Saarland, Thüringen, Sachsen-Anhalt und der
Tschechischen Republik an der
Parade.“ Insgesamt werden in
diesem Jahr 36 Bergmannsvereine sowie neun bergmännische
Musikvereine, Kapellen und Orchester erwartet. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt das große
Bergkonzert an der St. Annenkirche. Es wird von fast 300
Bergmusikern musikalisch ausgestaltet. Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Vertreter des Freistaates Sachsen und des Sächsischen Oberbergamtes Freiberg
werden ebenfalls der Bergpara-
Foto: Ilka Ruck
ANKAUF
17. Dezember 2014 · Seite 8
So wie hier in Thum wird auch die Abschlussbergparade
in Annaberg-Buchholz die Zuschauer begeistern.
de ihre Reverenz erweisen. Angeführt von Mitgliedern des
Bundes- und Landesvorstandes
der deutschen Bergmanns-,
Hütten- und Knappenvereine,
der sächsischen Landesstandarte, der gastgebenden Bergknapp- und Brüderschaft ‚Glück
auf Frohnau/Annaberg-Buchholz sowie dem Bergmusikkorps
Frisch Glück Annaberg-Buchholz bewegt sich die Annaberger
Bergparade ab 13.30 Uhr vom
Busbahnhof über die Wolkensteiner Straße, den Annaberger
Markt zum Eduard-von-Winter-
stein-Theater.
Danach geht es zurück zum
Markt und zur Annenkirche. Vor
der Kulisse der größten spätgotischen Hallenkirche Sachsens
gibt es zum Abschluss ab 14.45
Uhr ein gewaltiges Bergkonzert , lädt Matthias Förster ein.
Parkplätze gibt es unter anderem auf dem Großparkplatz
Kätplatz“ an der B 95, im Parkhaus Altstadt“ an der B 101 und
in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt. Vom Kätplatz
fährt ein Citybus in die Annaru/pm
berger Innenstadt.
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aus Bernsdorf, Reichenhain, Altchemnitz und Harthau
Experimente zum Fest
Wissen Spannende Vorlesungen in Physik und Mathematik am Donnerstag
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Herbert Schletter und Thomas Franke (v.l.) bringen viel Licht in die Adventszeit.
17 Uhr. Aufgrund der hohen
Nachfrage sei ein frühes Erscheinen ratsam.
Wer sich für die Verbindung von
Mathematik und Musik interessiert,
der kann sich die Weihnachtsvorlesung der Fakultät für Mathematik,
ebenfalls am Donnerstag, um 16.30
Uhr in der Bar Ausgleich in der
Mensa, vormerken. René Schneider
und ein Kollege beleuchten dann die
allgegenwärtige Festtagsmusik vom
mathematischen Blickwinkel. Dabei beschreiben sie zum Beispiel die
Funktionsweise vieler Instrumente.
Schließlich wollen sie auch erklärten, warum Lieder wie „Stille
Nacht“ oder „O Tannebaum“ in
unseren Ohren harmonisch klingen
- das lasse sich nämlich alles mathehfn
matisch berechnen.
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Huhn ab 14 Uhr wieder dem gemeinsamen Stricken gefrönt und
am 30. Dezember lädt das Quer
Beet herzlich zum traditionellen
Jahresabschlussbrunch ein. Voranmeldung unter 0371/5905948. bl
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! tigen Mittwoch lädt der Literaturzirkel der Einrichtung ab 17 Uhr
zu einer musikalischen Lesung
über Clara Wieck ein. Einen Tag
später, am morgigen Donnerstag,
wird unter Anleitung von Ingrid
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Freizeit Lesen, Stricken, Weihnachtsbrunch im „Quer Beet“
Im „Quer Beet“ ist der Name ist
Programm. Die Einrichtung am
Rosenplatz 4 bietet Bürgern aus
Bernsdorf und dem Lutherviertel
fern von Kommerz Möglichkeiten,
ihre Freizeit zu gestalten. Am heu-
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6065844-10-1
dvent, Advent, ein Lichtlein brennt. Aber warum
nur eins, fragen sich die
Chemnitzer Physiker Thomas
Franke und Herbert Schletter.
Weihnachten sei schließlich die
Zeit für möglichst viel Licht und
Wärme. Deshalb stellen sie die
diesjährige Weihnachtsvorlesung
des Institutes für Physik, die am
Donnerstag im Raum N012 des
Hörsaalgebäudes der TU auf der
Reichenhainer Straße 90 stattfindet, unter das Motto „Mehr
Licht!“. Wie in jedem Jahr möchten die Physiker allen naturwissenschaftlich Interessierten die Wartezeit auf das Weihnachtsfest auf
wissenschaftlich-unterhaltsame
Weise verkürzen. Wir planen eine
spannende Entdeckungsreise in
das Reich dessen, was wir sehen,
und dessen, was wir zu sehen glauben , sagt Thomas Franke. Die
Vortragenden haben dazu eine
Reihe verblüffender Versuche für
eine Experimentalshow zusammengestellt. Start der Weihnachtsvorlesung ist zweimal, um 15 und
Foto: Sascha Gruner/ TU Chemnitz
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BLICK MOSAIK
Seite 9 · 17. Dezember 2014
Kunstwerke aus
dem Erzgebirge
Tradition Buckelbergwerksausstellung am
vierten Advent im Paletti Park Lugau
Ein Stück erzgebirgische Tradition kann man am 21. Dezember von 13 bis 18 Uhr im
Paletti Park in Lugau sehen.
Renate Götz und Claus Schaefer aus Oelsnitz werden dort
ihre selbstgefertigten Buckelbergwerke ausstellen. Seit
2010 fertigen sie die Kunstwerke an und können inzwischen
15 Stück ihr eigen nennen.
„Pro Exemplar sind dabei rund
drei bis vier Monate Arbeit
notwendig“, erzählt der 70Jährige. Die Idee entstand,
weil Claus Schaefer die Tradition seiner Familie fortführen
wollte, denn immerhin ist er
ein Enkel der Schnitzerfamilie
Meier. Mein Großvater Richard Meier hat zum Beispiel
den Schnitzverein in Lößnitz
gegründet , berichtet der ge-
lernte Dreher und Former
stolz. Da er aber nicht schnitzen konnte, suchte er sich etwas mit mehr Mechanik. Bei
einer Familienfeier sollte im
Lagerfeuer ein Schrankschieber verbrannt werden. Ich habe
ihn praktisch aus dem Feuer
gerettet und daraus ein Buckelbergwerk zum Thema
Oelsnitzer
Sternstunde
Steinkohlenförderung ab 1844
angefertigt , so Claus Schaefer.
Von großer Hilfe erwies sich
dabei die Fingerfertigkeit von
Renate Götz. Die 66-jährige
gelernte Industrieschneiderin
erzählt: Man kann allerdings
nur vier unserer Buckelbergwerke buckeln, das heißt auf
dem Rücken tragen, die Restlichen müssen mit der Hand gegud
tragen werden.
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Foto: Georg Ulrich Dostmann
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Renate Götz und Claus Schaefer mit einem ihrer Buckelbergwerke.
Konzert Gut gelaunt in den Advent
Seiffen. Zu einem Open-Air-
Konzert im Rahmen der 24.
Seiffener Weihnacht laden am
kommenden Samstag zwischen
18.30 und 21.30 Uhr die „VHS
Klampfer“ ein. Die Gruppe
spielt unter dem Motto „Gut
gelaunt in den 4. Advent“ an
der Spielzeugschachtel in Seiffen, direkt gegenüber dem
Spielzeugmuseum, der Eintritt
ist frei. Am Sonntag um 14.30
Uhr findet in der Bergkirche,
die fünfte Seiffener Adventsmusik mit Kurrende, Chor, Bläsern und Orgel statt. fug/pm
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BLICK MOBIL
Seite 11 · 17. Dezember 2014
Im Parkhaus ausgerutscht und hingefallen
Verkehrsrecht Betreiber haftet nicht unbedingt bei Glatteisunfall eines Fußgängers
Rutscht ein Fußgänger im überdachten Teil eines Parkhauses auf
Eis oder Schneematsch aus, haftet
der Parkhausbetreiber nur unter
Umständen für die Verletzungen,
hat das Landgericht Dortmund
entschieden (Az. 3 O 566/13). Wie
die Deutsche Anwaltshotline
(www.deutsche-anwaltshotline.de)
berichtet, rutschte eine Frau auf der
nassen und schneebedeckten Fahrbahn eines Parkhauses aus. Sie zog
sich einen Bruch im Sprunggelenk
zu und verlangte vom Parkhausbetreiber Schadensersatz in Höhe von
10.000 Euro. Ihrer Meinung nach
müsse der Parkhausbetreiber dafür
sorgen, dass der Boden in der Tiefgarage frei von Nässe und Glatteis
ist. Das beschuldigte Unternehmen
entgegnete aber, dass die Mitarbeiter am Tag des Unfalls keine Gefahrenstellen fanden. Der Fall wurde
vor Gericht verhandelt, wo die Kla-
ge abgewiesen wurde. Das Gericht
stellte klar, dass für private Betreiber von Parkhäusern keine Streupflicht besteht. Der Parkhausbetreiber konnte belegen, dass alle
zumutbaren Vorkehrungen getroffen wurden, um von außen mitgebrachten Schneematsch zu entde-
cken und gegebenenfalls zu entfernen. Dies entlastete das beklagte
Unternehmen zusätzlich. Außerdem erwähnte das Gericht, dass
Parkhausbesucher bei winterlichen
Temperaturen mit möglichen glatten Stellen im Parkhaus rechnen
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müssen.
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