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Anleitung Zur Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung

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Anleitung
Zur Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung
Feuerwehrschlüssel-Depot
FSD-S3
VdS Nr. G 102041
Inhalt
1
2
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
3
3.1
3.2
3.2.1
3.2.2
3.2.3
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
4
4.1
4.2
4.2.1
4.2.2
4.2.3
4.2.4
5
6
7
7.1
7.2
7.3
7.4
8
9
9.1
10
11
11.1
11.2
11.3
11.4
11.5
12
12.1
12.2
12.3
WICHTIGER HINWEIS an Betreiber eines Feuerwehrschlüssel-Depot ...................... 2
Allgemein ..................................................................................................................... 2
Aufbau / Funktion ......................................................................................................... 2
Steuerung / Überwachung ........................................................................................... 2
Anschlussleitung .......................................................................................................... 2
Sabotageschutz ........................................................................................................... 2
Heizung ........................................................................................................................ 2
Außentür Entriegelung ................................................................................................. 3
Planung, Projektierung................................................................................................. 3
Wettergeschützter Einbau............................................................................................ 3
Montageort ................................................................................................................... 3
Wandmontage.............................................................................................................. 3
Problemfälle ................................................................................................................. 3
Hohlsäule SDS-ESx ..................................................................................................... 3
Anschaltung ................................................................................................................. 3
Potenzialausgleich ....................................................................................................... 3
Objektschlüssel ............................................................................................................ 4
Feuerwehrschließung................................................................................................... 4
SD-Adapter .................................................................................................................. 4
Montage ....................................................................................................................... 4
Step 1 : Montage der Einbaukonsole .......................................................................... 5
Step 2........................................................................................................................... 5
Montage des Tresor-Korpus in die Einbaukonsole ...................................................... 5
Montage Innenkorpus in den Tresor-Korpus mit Einbauplätzen .................................. 6
Einbau und Wechseln der Innentüren für die Feuerwehrschließung ........................... 6
Einbau der Objektschließung ....................................................................................... 7
Inbetriebnahme ............................................................................................................ 7
Demontage................................................................................................................... 7
Instandhaltung.............................................................................................................. 8
Inspektion..................................................................................................................... 8
Wartung........................................................................................................................ 8
Wartungsschlüssel für FSD-S3 .................................................................................... 8
Maßnahmen bei nichtständiger Überwachung............................................................. 9
Technische Daten ........................................................................................................ 9
Abmessungen ............................................................................................................ 10
Layout der FSD Anschlussleiterplatte FSD-AD.......................................................... 10
Stromlaufplan ............................................................................................................. 11
Anhang Optionen ....................................................................................................... 11
FSD-BR...................................................................................................................... 11
FSD-RSD ................................................................................................................... 12
FSD-EK-KM ............................................................................................................... 12
FSD-BR-KM-x / FSD-RSD-KM-x................................................................................ 12
FSD-OS2.................................................................................................................... 12
Anlage Zeichnung FSD-EK-KM-PZ.............................................................................13
Anlage Zeichnung FSD-EK-KM-A...............................................................................14
Anlage Zeichnung FSD-BR-KM-PZ/-A........................................................................15
Bestellhinweise .......................................................................................................... 16
FSD-S3 Bestellvarianten............................................................................................ 16
Innentüren .................................................................................................................. 16
Optionen..................................................................................................................... 16
TD-FSD-S3-k1.doc
Technische ‚Daten
FSD-S3
1 WICHTIGER HINWEIS an Betreiber eines Feuerwehrschlüssel-Depot
Wird ein Feuerwehrschlüssel-Depot (FSD) installiert, ist die Aufbewahrung von Schlüsseln in diesem FSD für Ihren
Versicherungsort eine Gefahrenerhöhung, die Ihrem Einbruchdiebstahlversicherer angezeigt werden muss.
Ist das FSD nicht VdS-anerkannt und/oder nicht gemäß Abschnitt 3 der VdS-Richtlinien für Schlüsseldepots (VdS 2105)
installiert, betrieben oder instandgehalten, besteht kein Versicherungsschutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl, wenn
das Gebäude mit dem aus dem FSD entwendeten (richtigen) Schlüssel geöffnet wurde.
Verfügt Ihr FSD über eine so genannte Altschließung (Kromer Typ Novum, Mauer Typ 5 und 7Z sowie StuV Typ Dreibolzen)
müssen Sie dafür Sorge tragen, dass diese Schließung vom Schlüsselträger (z.B. Feuerwehr) ausgetauscht wird.
2
Allgemein
2.1
Aufbau / Funktion
Das FSD-S3 besteht aus einer Einbaukonsole und einem Tresor-Korpus. Die Montage erfolgt nach dem 2-StepMontagesystem.
ƒ Step 1: während der Baufase wird die Einbaukonsole durch ein Bauunternehmen an den vorgesehenen Platz im
Mauerwerk eingepasst. Danach sind keine weiteren Maurerarbeiten erforderlich.
ƒ Step 2: Montage und Anschaltung des Tresor-Korpus in die Einbaukonsole durch eine Elektrofachkraft
Zwischen der Einbaukonsole und dem Tresor-Korpus entsteht ein geschützter Rangierraum für zusätzliche Verdrahtungen.
Die im Tresor-Korpus angebrachte Außentür wird elektromagnetisch durch z.B. eine BMZ entriegelt.
Im inneren des FSD-S3 befindet sich ein Innenkorpus mit Innentür, über deren Schlüssel nur die hilfeleistende Stelle (z.B.
die Feuerwehr) verfügt. Die Deponierung der Gebäudeschlüssel erfolgt im Innenkorpus. Das FSD-S3 sowie die hinterlegten
Schlüssel werden durch einen Sabotageschutz elektronisch überwacht und verfügt über eine Schnittstelle nach VdS 2105.
2.2
Steuerung / Überwachung
Das FSD-S3 wird funktionell in eine Gefahrenmeldeanlagen (GMA) eingebunden.
Die erforderlichen Funktionen zur Steuerung und Überwachung des FSD-S3 müssen über eine VdS-anerkannte
Schlüsseldepot-Anschaltung (SDA) erfolgen und können auf 2 Arten ausgeführt werden:
ƒ als integrierte Schnittstelle innerhalb einer Brandmeldeanlage (BMA) oder einer Einbruchmeldeanlage (EMA)
ƒ als VdS anerkannter Schlüsseldepot–Adapter (SD-Adapter)
Hinweis
Die definitive Festlegung für die Steuerung und Überwachung sind in den Richtlinien für Planung und Einbau von EMA, VdS
2311 enthalten.
2.3
Anschlussleitung
Das FSD-S3 wird auf Kundenwunsch mit einer bis zu 15m langen Anschlussleitung LiYY 10*0,5mm2 konfiguriert. Hierzu
steht dem Kunden das Formular FSD-Montageabfrage zu Verfügung.
Mit der Kabeldurchführung Pg 13,5 in den FSD-S3 Tresor-Korpus wird die Anschlussleitung zugentlastet. Zusätzlich kann
die Anschlussleitung an der Einbaukonsole mit Kabelbindern fixiert werden.
2.4
Sabotageschutz
Das FSD-S3 wird auf Durchbruch der Fronttür, Öffnen der Außentür und Vorhandensein der deportierten Objektschlüssel
anhand einer 2-teiligen Sabotageschleife mit Abschlusswiderstand überwacht.
ƒ Teil 1 beinhaltet den Bohrschutz der Außentür, die Überwachung der geschlossnen Außentür und maximal 3
untergebrachten Objektschlüsseln
ƒ Teil 2 ist der optionale Bohrvollschutz der 4 Seitenwände und der Rückwand
2.5
Heizung
Die Heizung des FSD-S3 besteht aus einer 5W Flächenheizung (umschaltbar 12VDC / 24VDC) auf der Fronttür, die ständig
versorgt werden muss. Sie muss nicht aus der Energieversorgung der GMA (z.B. Brandmeldeanlage) versorgt werden; die
Überbrückung eines Ausfalls z.B. der Netzversorgung ist nicht erforderlich. Sie sollte jedoch aus einem
Niederspannungsstromkreis (Netz) gespeist werden, dessen Ausfall unmittelbar bei Abwesenheit von Personen
wahrgenommen werden kann.
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© Schraner GmbH
TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
Technische Daten
2.6
Außentür Entriegelung
Die Außentür wird über eine Selbstschließende elektromagnetische Entriegelung gesteuert.
ƒ Im verriegelten Zustand stromlos
ƒ umschaltbare elektromagnetische Entriegelung mit 12VDC oder 24VDC
ƒ Einrast- und Haltemechanismus für entriegelte Außentür
ƒ Rückmeldung der geöffneten Außentür über einen potentialfreien Kontakt
3
Planung, Projektierung
3.1
Wettergeschützter Einbau
Das FSD-S3 ist vorzugsweise an wettergeschützten Stellen zu installieren, z.B. in Nischen, Durchgängen oder unter
Vordächern.
Es kann zusätzlich ein Regenschutzdach am FSD-S3 angebracht werden. Zu beachten ist, das dieses nicht so angebracht
wird, damit ein aushebeln des gesamten FSD-S3 möglich wäre.
3.2
Montageort
3.2.1
Wandmontage
Der Einbau des FSD-S3 muss so erfolgen, dass die Einbaukonsole bündig mit der Außenfläche der Wand abschließt und die
Unterkante des FSD-S3 sich in einer Höhe von mindestens 0,8m und höchstens 1,40m über dem Fertigfußboden befindet.
FSD-S3 sind in Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053 aus Ziegeln nach DIN 105 oder Kalksandstein nach DIN 106 oder in
Wände aus Stahlbeton (mindestens B 25 nach DIN 1045) einzubauen. Die Wände müssen mindestens 80mm dicker sein als
die Einbautiefe des FSD-S3. Es muss mit Mörtel nach DIN 1053 eingemauert oder in die Betonwand eingegossen werden.
3.2.2
Problemfälle
3.2.2.1 mit Wandaufdopplung
Für den Einbau des FSD-S3 in Wänden die nicht den in Kapitel 3.2.1 beschriebenen Forderungen entsprechen gibt es die
Möglichkeit einer Aufdopplung der Wand an den entsprechenden Stellen so, das diese eine Montage zulassen.
3.2.2.2 ohne Wandaufdopplung
Für Montageorte die nicht nach den Vorgaben von Kapitel 3.2.1 errichtet werden können, kann das FSD-S3 nach
Zustimmung der Versicherung unter Berücksichtigung folgender Punkte eingebaut werden:
ƒ 2-teiliger Sabotageschutz (Bohrvollschutz)
ƒ Einbaukonsole mit 3mm Rückwand
ƒ Befestigung des FSD-S3 mit 4 Verbundankerstangen im inneren Bereich der Einbaukonsole. Für die
Verbundankerstangen empfehlen wir:
o HILTI HAS-R M10*90/21 mit Verbundankerpatrone HVU M10*90
o Fischer RG M10*130 A4 mit Mörtelpatrone RM10 .
ƒ Bei Unklarheiten kann beim VdS eine Einzelgenehmigung beantragt werden, wozu die Einbaudetails des FSD-S3
in der Wand und ein Lageplan benötigt werden.
3.2.3
Hohlsäule SDS-ESx
Die Montage des FSD-S3 in einer freistehenden Hohlsäule SDS-ESx ist unter der Voraussetzung möglich, das der
Sabotageschutz Teil 2 (Bohrvollschutz) eingebaut ist. Die Einbaukonsole des FSD-S3 wird durch eine HohlsäulenEinbaukonsole ersetzt.
3.3
Anschaltung
Die Kabel Einführung befindet sich an der Rückseite des FSD-S3.
Die Länge des Anschlusskabels LIYY 10*05mm2 kann werkseitig den Kundenwünschen angepasst werden (Standard 10m).
Leitungen zwischen FSD-S3 und den Anschlussklemmen des SDA sind vorzugsweise unter Putz zu verlegen und möglichst
ohne weitere Verbindung bis in den Bereich der GMA hineinzuführen.
Bei einer Verlängerung des Kabels sind hierfür geeignete, korrosionsgeschützte Kabelverbindungen (z.B. LötSchrumpfmuttern) zu verwenden.
Sofern der Anschluss in Ausnahmefällen nur über Verteiler möglich ist, müssen diese
ƒ sich im Bereich der GMA befinden
ƒ VdS anerkannt sein
ƒ mindestens Klasse B oder Klasse C bei EMA der Klasse C entsprechen,
ƒ auf Öffnen überwacht und plombiert sein
Ist das FSD-S3 vom Gebäude abgesetzt, muss dessen Leitung mindestens 80 cm tief im Erdreich und zusätzlich
mechanisch geschützt verlegt werden (siehe auch DIN VDE 0891, Teil 6).
3.4
Potenzialausgleich
Der Potentialausgleich zum FSD-S3 ist mit einer Leitung von 4mm2 auszuführen (gekennzeichneter Stehbolzen auf der
Tresorrückseite). Er wird FSD-S3 intern auf die Außentür geführt.
TD-FSD-S3-k1.doc
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Technische ‚Daten
FSD-S3
3.5
Objektschlüssel
Der Objektschlüssel wird mit einem bauseitigen Profilhalbzylinder in das FSD-S3 eingebaut.
Standardmäßig beinhaltet das FSD-S3 eine Zylinderaufnahme für Profilhalbzylinder nach DIN 18252. Es ist optional
erweiterbar auf insgesamt 3 Zylinderaufnahmen. Jeder eingebaute Schließzylinder wird auf Anwesenheit des
Objektschlüssels im Sabotageschutz überwacht.
In besonderen Fällen kann anstelle des Objektschließzylinders ein Hilfszylinder in das FSD-S3 eingesetzt werden. Es ist ein
Hilfszylinder entsprechend den Richtlinien für mechanische Sicherungseinrichtungen „VdS 2156“ mindesten der Klasse A zu
verwenden. Der Objektschlüssel wird dann untrennbar mit dem Schlüssel der Hilfsschließung verbunden. Dies gilt auch
wenn weitere Schlüssel mit dem Objektschlüssel hinterlegt werden sollen.
Aus einsatztaktischen Gründen dürfen nicht mehr als 3 Schlüssel im FSD-S3 hinterlegt werden. Wird diese Anzahl aus
innerbetrieblichen Gründen überschritten, bedarf es einer Abstimmung zwischen Betreiber, gegebenenfalls dessen
Versicherer und der Feuerwehr.
3.6
Feuerwehrschließung
Über die jeweils einzusetzende Feuerwehrschließung entscheidet die örtliche Feuerwehr.
Es dürfen ausschließlich Profilhalbzylinder nach DIN 18 252 oder VdS zugelassene Doppelbart-Umstellschlösser verwendet
werden. Abhängig von der Feuerwehrschließung ist die entsprechende Innentür zur wählen.
Eine für das FSD-S3 eingesetzte Schließung darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Werden mehrere FSD-S3 in
verschiedenen Anwendungen mit unterschiedlichen Schlüsselträgern (z. B. Feuerwehr, Wach- und Schließunternehmen)
betrieben, so sind entsprechend unterschiedliche Schließungen zu verwenden.
3.7
SD-Adapter
Der SD-Adapter ist sofern er nicht als Einschub in der BMA bzw. EMA enthalten ist, in unmittelbarer Nähe dieser zu
installieren.
Der SD-Adapter ist bei Anwendung in EMA der Klassen B und C zu plombieren.
4
Montage
Schnittansicht
Einbaukonsole
mit Mörtel
nach DIN 1053
oberflächenbündig
Einmauern
Mauerwerk
elektromagnetische
Entriegelung
Möglichkeit zum
befestigen der
Anschlußleitung
Bohrschutz
mit Heitzung
Rangierraum
für LeitungsReserven
Innentür
Mind 80. mm
Feuerwehrschließung
Objektschlüssel
(gesichert)
Objektzylinder
Außentür
M4*10mm
für Potenzialausgleich
Tresorkorpus
Kabeldurchführung
Pg 13,5 mit
Zugentlastung
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TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
4.1
Technische Daten
Step 1 : Montage der Einbaukonsole
255
160
255
Mauer nach DIN 1053
Ziegel nach DIN 105
KS-Stein nach DIN 106
Stahlbeton (min B 25, DIN 1045)
FSD-Einbaukonsole
Kabeleinführung
Befestigunslöcher
Beim Einbau der Einbaukonsole ist darauf zu achten, das diese nicht verspannt, verbogen bzw. verzogen wird, da
anschließend der Tresorkorpus passgenau in der FSD-EK montiert wird.
4.2
Step 2
4.2.1
Montage des Tresor-Korpus in die Einbaukonsole
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Seite 5 von 16
Technische ‚Daten
4.2.2
FSD-S3
Montage Innenkorpus in den Tresor-Korpus mit Einbauplätzen
3
2
1
Die Scharnierschrauben der Innentür werden durch das
Innengehäuse im Tresorkorpus befestigt.
4.2.3
Einbau und Wechseln der Innentüren für die Feuerwehrschließung
Zum wechseln der Innentüren genügt es die untere Scharnierschraube zu lösen. Um dann die Innentür in geschlossener
Position herauszukippen
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TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
Technische Daten
4.2.4
Einbau der Objektschließung
Im Lieferzustand ist an Stelle der Objektschließung ein Blechteil (FSD-PZ-Ersatz) in die Zylinderaufnahme eingeschraubt,
welches die Objektschließung, mit gesichertem Schlüssel simuliert(Kontakt für die Sabotageschleife ist geschlossen). Das
FSD-S3 kann somit zu Testzwecken, ohne eingebaute Objektschließung, in Betrieb genommen werden.
Bei vorhandener Objektschließung wird der FSD-PZ-Ersatz aus der Zylinderaufnahme entfernt und an dessen Stelle die
Objektschließung eingeschraubt. Zur besseren Handhabung kann die komplette Zylinderaufnahme, durch lösen der beiden
Befestigungsmuttern M3, aus dem FSD genommen werden.
Profilzylinder mit verstellbaren
Schließdaumen
180°
225°
135°
90°
270°
315°
45°
0°
erforderliche Einstellung: 90°
Im Betrieb gibt es 2 Schlüsselstellungen:
Schlüsselstellung
abziehbar
senkrecht
gesichert
waagrecht
Schließdaumen
90°
180°
Sabotagekontakt
offen
geschlossen
FSD Türverriegelung
nicht verrieglbar
verriegelbar
Abhängig von der Feuerwehrschließung und dem Einbauplatz der Objektschließung ergeben sich folgende max.
Abmessungen für den Objektschlüssel.
Einbauplatz
nach
Innentür K
Innentür L
Innentür M
Innentür PZ
4.2.2
L[mm] D[mm]
L[mm] D[mm]
L[mm] D[mm]
L[mm] D[mm]
1.
46
50
41
50
46
50
68
50
2.
68
44
68
34
68
44
68
44
3. (optional)
68
44
41
44
68
44
30
44
Für detaillierte Angaben bezüglich bestimmter Objektschließungen klären wir gerne bei Zusendung eindeutiger
Abmessungen, welcher Einbauplatz in den bestimmten Fall geeignet ist.
5
Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme des FSD-S3 sind folgende Einheiten von einer Elektrofachkraft auf Ihre Funktion zu prüfen:
ƒ alle eingebauten Objektschlüssel
ƒ Heizung
ƒ Sabotageschutz
ƒ Rückmeldekontakt
ƒ Außentür Entriegelung
ACHTUNG:
Die Entriegelung der Außentür ist werkseitig durch eine gekennzeichnete Sicherungsschraube blockiert. Nach dem
Entfernen der Sicherungsschraube ist die Erstprüfung unbedingt bei geöffneter Außentür durchzuführen. Die verschlossene
Außentür kann, ohne Funktion der Entriegelung, nur durch Zerstörung des FSD-S3 geöffnet werden.
6
Demontage
Die zerstörungsfreie Demontage des FSD-S3 Tresor-Korpuses aus der Einbaukonsole, ist nur bei entriegelter Außentür, in
umgekehrter Reihenfolge der Montageschritte 4.2.1 bis 4.2.3 möglich.
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© Schraner GmbH
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Technische ‚Daten
7
FSD-S3
Instandhaltung
Achtung wichtiger Hinweis
Bei Instandhaltungsarbeiten kann es zu Alarmauslösungen kommen. Nach Abschluss der Arbeiten am FSD-S3 und
Anlagenteile des Schlüsseldepot-Adapters ist die ordnungsgemäße Funktion wieder herzustellen.
Alle Instandhaltungsarbeiten sind im Betriebshandbuch der jeweiligen GMA einzutragen.
7.1
Inspektion
Eine Inspektion ist mindestens vierteljährlich durchzuführen. Zu prüfen sind:
ƒ Äußere Unversehrtheit von FSD-S3 und Anlagenteile des SDA
ƒ Leichte Beweglichkeit der Außentür des FSD-S3
ƒ Zulässiges Spiel der Außentür (max. 0,5mm)
ƒ Funktion der Rückmeldekontakte
ƒ Durchgängigkeit des Potenzialausgleiches
ƒ Funktion der elektromagnetischen Entriegelungseinrichtung
ƒ Unversehrtheit des Kabelüberganges zur Flächenüberwachung der Tür
ƒ Die Bestimmungsgemäße Funktion des FSD-S3 und SDA/SD-Adapter einschließlich der Anzeigen
7.2
Wartung
Eine Wartung ist mindestens einmal jährlich, in Anwesenheit des Schlüsselträgers für die Innentür (z.B. Feuerwehr) oder
dessen Beauftragten, durchzuführen. Zu prüfen sind:
ƒ Stromaufnahme der Entriegelungseinrichtung der Außentür
ƒ Funktion der Heizung
ƒ Alle Funktionen einschließlich der Überprüfung der Überwachung und der Entnahme der Objektschlüssel und
einem Versuch, das FSD-S3 ohne die wieder ordnungsgemäß hinterlegten Objektschlüssel zu verschließen.
7.3 Wartungsschlüssel für FSD-S3
- Zusatzwerkzeug für die fachgerechte Inbetriebnahme und Wartung eines FSD-S3
- Er betätigt die beiden Schnappschalter für die Sabotageschleife und den FSD Rückmeldekontakt
Î somit ist eine Prüfung der FSD Entriegelung und der FSD Sabotageüberwachung bei geöffneten FSD möglich
Wartungsschlüssel
Wartungsschlüssel beim betätigen der Schnappschalter
Funktionsprüfung
Voraussetzungen um die Funktionsprüfung das FSD-S3 mit dem Wartungsschlüssel durchzuführen
FSD an BMZ komplett angeschalten
Objektschlüsselaufnahme mit PZ-Ersatz oder Profilzylinder bestückt
Prüfschritt
Wartungsschlüssel komplett in Entriegelungsöffnung
einschieben
Sicherungsschraube entfernen
Wartungsschlüssel vorsichtig herausziehen bis der Erste
Schnappschalter hörbar schaltet
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FSD Sabotageschleife geschlossen
FSD Rückmeldekontakt (FSD geschlossen)
Ankerriegel geht in Verriegelungsposition
FSD Sabotageschleife wird unterbrochen Î FSD Sabotagealarm
FSD Rückmeldekontakt (FSD geschlossen)
© Schraner GmbH
TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
Technische Daten
FSD Entriegelung ansteuern
Wartungsschlüssel komplett herausziehen
Ankerriegel geht in Entriegelungsposition
FSD Sabotageschleife unterbrochen
FSD Rückmeldekontakt (FSD offen)
FSD Entriegelung zurücksetzten
Wartungsschlüssel komplett in Entriegelungsöffnung
einschieben
FSD Sabotagealarm erlischt
Ankerriegel geht in Verriegelungsposition
7.4
Maßnahmen bei nichtständiger Überwachung
Sofern die ständige Überwachung des FSD-S3 aus technischen oder organisatorischen Gründen nicht mehr sichergestellt
ist, müssen unverzüglich der Betreiber des FSD-S3 informiert und die Objektschlüssel entnommen werden; weiterhin ist das
Schloss der Innentür des FSD-S3 vom Schlüsselträger oder dessen Beauftragten auszubauen.
8
Technische Daten
Bezeichnung
VdS Nummer
Gültige Normen und Richtlinien
Klassifizierung nach DIN 14675
Umweltklasse gemäß VdS 2110
Schutzart
Material
Gewicht
Anschlussleitung
Anschlussklemmen
Betriebstemperatur
Potentialausgleich
Sabotageschutz Teil 1
- Detektierung Front
Sabotageschutz Teil 2 optional
- Detektierung 4 Seitenflächen und Rückseite
Heizung Ub / Ib / P
Toleranzbereich +/- 15%
Außentürentriegelung Ub / Ib / P
Toleranzbereich +/- 15%
Rückmeldekontakt Entriegelung Umax / Imax
TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
G102041
DIN 14675 und VdS Richtlinie 2105
FSD der Klasse 3
IV
IP44 – EN 60529
Edelstahl V2A
ca. 14 kg
LIYY 10*0,5mm2 Länge zwischen 10m bis 15m wählbar
Hebelklemmen für max. 1,5mm2
-25°C bis +60°C
Auf Stehbolzen M4 für 4mm2 Leitungen
Über Abschlusswiderstand 2,2 kΩ, 1%, 0,6W
- ca. 85% der Fläche im 2 mm Raster
Über zusätzlichen Flächenwiderstand 180Ω
- ca. 90% der Fläche im 8 mm Raster
12VDC, 420mA, 5W
24VDC, 210mA, 5W
12VDC, 260mA, 3,12W
24VDC, 260mA, 6,24W
30VDC / 100mA
© Schraner GmbH
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Technische ‚Daten
9
FSD-S3
Abmessungen
Einbaukonsole
G-G
204
G
164
134,66
160
132
3
50
Kabeleinführung
2
128
73
109,6
254
230
164
204
M10*40mm
160
11
Ø
Ø1
0
23,5
7°
Kabeleinführung
10
1,5
10°
230
19
0
5
G
9.1 Layout der FSD Anschlussleiterplatte FSD-AD
Kabel
LIYY 10*05
Í
Weiß
Í
braun
Í
Grün
Í
Gelb
Í
Grau
Í
Rosa
Í
Blau
Í
Rot
Î
schwarz
Î
violett
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Bezeichnung
Schnittstelle
J1 – 1
J1 – 2
J1 – 3
J1 – 4
J1 – 5
J1 – 6
J1 – 7
J1 – 8
J1 – 9
J1 –10
Beschreibung
Sabotageschleife
Zusätzliche Sabotageüberwachung
(R1 entfernen)
Entriegelung +Ub
Entriegelung 0V
Rückmeldekontakt
Heizung
Steckplätze
J2
J3
J4
J5
J6
J7
Tür Baugruppe
Objektschließung 1
Objektschließung 2 (optional)
Objektschließung 3 (optional)
Entriegelung
Sabotageschutz Teil2 (optional)
Bauteile
R1
SW1
SW2
Abschlusswiderstand für Sabotageschleife
12V / 24V Umschalter Heizung
12V / 24V Umschalter Entriegelung
© Schraner GmbH
TD-FSD-S3-k1.doc
FSD-S3
10
Technische Daten
Stromlaufplan
11 Anhang Optionen
Die folgenden Optionen für das FSD-S3 können Kundenseitig eingebaut werden
11.1 FSD-BR
294
mm
Aussparung hier
aufschneiden
und ausstellen
Montage
Blendrahmen
294 mm
Der Blendrahmen ist ein fassadenbündiger Sichtrahmen, um unsaubere oder unebene Wandoberflächen, die im Bereich von
45mm an das FSD grenzen, zu überdecken.
Die Befestigung des Blendrahmens ist so ausgelegt, das sich dieser beim Versuch einer Sabotage (Anhebeln das
Blendrahmen) vom FSD-Korpus lösen würde.
Montagematerial ist im Lieferumfang enthalten.
Montagereihenfolge
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
FSD-S3 aus Einbaukonsole demontieren
Vorgefräste Aussparungen der Einbaukonsole entfernen
Blendrahmen direkt an den FSD Korpus anschrauben
Einbau des FSD-S3 mit befestigtem FSD-BR in die Einbaukonsole
TD-FSD-S3-k1.doc
© Schraner GmbH
Seite 11 von 16
Technische ‚Daten
FSD-S3
11.2 FSD-RSD
306m
m
60
m
m
Aussparung hier
aufschneiden
und ausstellen
Montage
Regenschutzdach
Das Regenschutzdach hat dieselben Eigenschaften wie der Blendrahmen. Ist aber ein zusätzlicher Schutz gegen Spritz- und
Regenwasser.
Montagematerial ist im Lieferumfang enthalten.
Montagereihenfolge
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
FSD-S3 aus Einbaukonsole demontieren
Vorgefräste Aussparungen der Einbaukonsole entfernen
Regenschutzdach direkt an den FSD Korpus anschrauben
Einbau des FSD-S3 mit befestigtem FSD-BR in die Einbaukonsole
11.3 FSD-EK-KM
Kombinationsmodul der Einbaukonsole für Feuerwehr-Schlüsseldepot FSD-S3 und Freischaltelement FSE-A oder FES-PZ
Montagereihenfolge
ƒ
ƒ
ƒ
Montage der Kombinationseinbaukonsole in der Wand
Einbau des FSE-A oder FSE-PZ mit kompletten Frontaufbau in die Kombinationseinbaukonsole
Einbau des FSD-S3 in die Kombinationseinbaukonsole
11.4 FSD-BR-KM-x / FSD-RSD-KM-x
Der Blendrahmen ist ein fassadenbündiger Sichtrahmen, um unsaubere oder unebene Wandoberflächen, die im Bereich von
45mm an das FSD grenzen, zu überdecken. Das Regenschutzdach ist ein zusätzlicher Schutz gegen Spritz- und
Regenwasser.
Die Befestigung des Blendrahmens bzw. des Regenschutzdaches ist so ausgelegt, das sich dieser beim Versuch einer
Sabotage (Anhebeln das Blendrahmen) vom FSD-Korpus lösen würde.
Montagematerial ist im Lieferumfang enthalten.
Montagereihenfolge
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Vorgefräste Aussparungen der Einbaukonsole entfernen
Montage der Kombinationseinbaukonsole in der Wand
Einbau des FSE-A Rohres oder FSE-PZ Dose
Blendrahmen direkt an den FSD Korpus anschrauben
Einbau des FSD-S3 mit befestigtem FSD-BR in die Einbaukonsole
Montage der Frontblenden von FSE-A bzw. FSE-PZ
11.5 FSD-OS2
Nachrüstung einer Aufnahme für einen 2. Objektschlüssel wie in Kapitel 0 beschrieben.
Montagematerial im Lieferumfang enthalten.
ƒ Die Objektschlüsselaufnahme wird auf Einbauplatz 2 eingebaut (siehe 4.2.2 )
ƒ Zum einschleifen in den Sabotageschutz
o JP 4 entfernen
o Stecker der Objektschlüsselaufnahme aufstecken
ƒ 2. Aussparung für den Profilzylinder im Innengehäuse freilegen (ausschneiden des Typenschildes)
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© Schraner GmbH
TD-FSD-S3-k1.doc
A
B
C
D
E
F
G
12
204
D
160
230
157
11
B
B
183
10
204
230
254
9
Leitungsdurchführung in Rangieraum
der EK
FSE-PZ
PZ-Auflage
Ansicht von vorn ( 1 : 2 )
Schelle
204
D-D ( 1 : 2 )
9
Blende PZ
D
87,6
10
8
8
3
E (1:1)
ca. 1mm Luftspalt
zum Einhängen
notwendig
41,53
162,47
135
11
364
H
12
7
7
157
FSE-PZ
Schelle
PZ-Auflage
M4*10mm
Kabeldurchführung
Pg 11
6
B-B ( 1 : 2 )
6
E
C
5
(1:3)
5
339
20
254
FSD-EK
4
FSD-S3Korpus
BEZEICHNUNG
Kombi-Rahmen
Neukonstruktion
Front eingehängt
91058 Erlangen
Fax:-15
60
°
Schlaffer
AUTH
Schlaffer
FSD-S3 in Kombination mit FSE-PZ
Material: 1.4301
Gesamtgewicht ca: 14,5 kg
A2
GENEHMIGT
Steiner
M3*6mm
Befetigung
Blende-PZ
Blende-PZ
Lasche als
Entnahmesicherung
Bezeichn: FSD-S3-KM-PZ
Projekt: FSD-S3
Blatt 1 von3
12.02.2004
REVISIONSVERLAUF
DATUM
26.04.2007
C (2:1)
1
Toleranzklasse: fH (DIN ISO 2768-1, 2768-2)
© SCHRANER GmbH 2004 Alle Recht vorbehalten, Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ohne unsere Einwilligung nicht gestattet.
3
2
1
Weinstraße 45
Tel: 09131 75467-0
2
Mit Kombi-Blendrahmen
3
Datei: ZTD-FSD-S3-K.idw
Artikel: xx
REV.
1
Rev.
4Stk. M4*10mm
Befestigung an
Einbaukonsole
4
A
B
C
D
E
F
G
H
A
B
C
D
E
F
G
12
160
11
H
12
n
FSE-AAuflage
FSE-A
10
F
F
230
n
65
Ansicht von vorn ( 1 : 2 )
254
Schelle
J
9
Leitungsdurchführung
in Rangierraum der EK
183
H-H ( 1 : 2 )
9
H
41,53
162,47
87,6
47,4
10
8
8
J (1:1)
364
11
7
7
3
157
6
Schelle
M4*10mm
Kabeldurchführung
F-F ( 1 : 2 )
6
199,97
5
G
5
204
135
H
12
(1:3)
4
4
BEZEICHNUNG
Kombi-Rahmen
Neukonstruktion
Front eingehängt
91058 Erlangen
Fax:-15
wolfgang.schlaffer
AUTH
Schlaffer
FSD-S3 in Kombination mit FSE-A
Mateial: 1.4301
Gesamtgewicht ca: 14,2 kg
A2
GENEHMIGT
Steiner
Bezeichn: FSD-S3-K-A
Projekt: FSD-S3
Blatt 2 von3
12.02.2004
REVISIONSVERLAUF
DATUM
26.04.2007
Pendelscheibe
Blende FSE-A
G (1:1)
1
Toleranzklasse: fH (DIN ISO 2768-1, 2768-2)
© SCHRANER GmbH 2004 Alle Recht vorbehalten, Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ohne unsere Einwilligung nicht gestattet.
3
2
1
Weinstraße 45
Tel: 09131 75467-0
2
Mit Kombi-Blendrahmen
FSD-KM-Front
für FSE-A
und FSE-PZ
Datei: ZTD-FSD-S3-K.idw
Artikel: XX
REV.
1
Rev.
FSE-A
3
60°
2°
20
12,5
157
230
A
B
C
D
E
F
G
H
12
11
66,9
10
9
8
8
A
7
(1:3)
7
6
6
5
193
5
293
4
4
R10
REV.
1
Rev.
BEZEICHNUNG
Kombi-Rahmen
Neukonstruktion
3
REVISIONSVERLAUF
DATUM
26.04.2007
2
AUTH
Schlaffer
GENEHMIGT
Steiner
(1:3)
1
D
E
F
G
H
91058 Erlangen
Fax:-15
FSD-S3 in Kombination mit FSE-A
Mateial: 1.4301
Gesamtgewicht ca: 14,2 kg
Bezeichn: FSD-S3-K-A
Projekt: FSD-S3
Blatt 3 von3
wolfgang.schlaffer
A2
Toleranzklasse: fH (DIN ISO 2768-1, 2768-2)
© SCHRANER GmbH 2004 Alle Recht vorbehalten, Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ohne unsere Einwilligung nicht gestattet.
3
2
1
Weinstraße 45
Tel: 09131 75467-0
Datei: ZTD-FSD-S3-K.idw
Artikel: FSD-S3-K-A-kom
12.02.2004
A
B
65
316,97
B
n
9
403
C
R10
193
293
10
66,9
C
D
E
F
193
160
G
11
193
160
H
12
316,97
Technische ‚Daten
FSD-S3
12 Bestellhinweise
12.1 FSD-S3 Bestellvarianten
Wählen Sie aus folgenden Varianten das FSD-S3 für Ihre Anwendung:
FSD-S3
FSD-S3-DF
FSD-S3-FS
FSD-S3-SE
Basisausführung
für Einbau in eine Dämmfassade
freistehend
zum Einbau in eine VdS Anerkannte Hohlsäule
12.2 Innentüren
Zur Vervollständigung der Bestellung wählen Sie die FSD Innentür für die entsprechende Feuerwehrschließung
(FWS) aus:
FSD-Innentür-K
FSD-Innentür-M
FSD-Innentür-PZ
mit Aufnahme für Doppelbart Umstellschloss “K“
mit Aufnahme für Doppelbart Umstellschloss “M“
mit Aufnahme für Profilhalbzylinder
12.3 Optionen
Folgende Optionen sind im Zusammenhang mit einem FSD-S3 erhältlich:
FSD-BR
FSD-BR-KM-A/-PZ
FSD-EK
FSK-EK-KM
SDS-ES2 bzw. SDS-ES3
FSD-OS2
FSD-RSD
FSD-RSD-KM-A/-PZ
FSD-US3
FSD-VB
Blendrahmen für FSD-S3 in FSD-EK
Blendrahmen für FSD-S3 und FSE-A/-PZ in FSK-EK-KM
Einbaukonsole für FSD-S3 zum Vorabeinbau (Step 1)
Einbaukonsole für FSD-S3 und ein Freischaltelement zum Vorabeinbau
Hohlsäule
Nachrüstung für 2. Objektschlüssel
Regenschutzdach FSD-S3 in FSD-EK
Regenschutzdach FSD-S3 und FSE-A/-PZ in FSK-EK-KM
Herstellerseitige Umrüstung für 3. Objektschlüssel
Verteiler für den Rangierraum
SCHRANER GmbH
Weinstr. 45
D-91058 Erlangen
Tel. 09131 / 75 46 7-28
Fax 09131 / 75 46 7-15
www.schraner.de
E-Mail support@schraner.de
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