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Geselliger Wümmet
im Ettenhauser Rebberg
Jahrmarkt Fischingen: Ein
Anziehungspunkt für alle
Jahresmeisterschaft an
treffsichere Schützin
Benedikt Rüesch Sieger bei
den SwissSkills
Ende September ernteten der
Männerchor Ettenhausen zusammen mit
Helferinnen und Herlfern gut
2000 Kilogramm Trauben.
Traditionell findet der Fischinger Jahrmarkt am zweiten Montag im Oktober
statt, so auch wieder am kommenden
Montag, 13. Oktober.
Die Schützinnen und Schützen des
Pistolenschützenvereins Wängi zelebrierten in traditioneller Weise das Ende der
Freiluftsaison 2014.
Für 17. bis 21. September fanden in Bern
die Berufsschweizermeisterschaften statt.
Benedikt Rüesch gewann bei den Landschaftsgärtnern die Goldmedaille.
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AZ CH-8370 Sirnach
P.P./Journal
Dienstag, 7. Oktober 2014 | Nr. 78 | 4. Jahrgang | www.regidieneue.ch
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Münchwilen
Vereine kämpfen weiter um eine Doppelturnhalle
Vor Jahresfrist schickten die Eschliker Stimmbürger einen Planungskredit von 240 000 Franken für das «Projekt Futura» ganz knapp bachab.
Darin wäre auch die Planung einer neuen Turnhalle integriert gewesen. Etliche Vereine starten nun die Volksinitiative
«Ja für eine neue Doppelturnhalle» und werden sich nächstens auf Unterschriftensammlung begeben.
Text und Bild: Christoph Heer
Eschlikon – Der Initiativtext steht.
Die Vereine und Behörden sind informiert. «Höchste Zeit, unsere
Einwohner über unsere Pläne zu
informieren», sagen Stephan Süess
und Adrian Lüscher. Sie teilen sich
das Präsidium der Interessengemeinschaft Doppelturnhalle, welche
sich im vergangenen April gegrün-
Architekturwettbewerb im Betrag
von maximal 195 000 Franken für
die Planung einer neuen Doppelturnhalle auf die Stimmberechtigten
zukommen soll. Mehrere Punkte
werden dabei im Fokus stehen. «Wir
wollen genügend Turnraum für
die Schulen und für die Turn- und
Sportvereine, der stetig wachsenden
Bevölkerung der Gemeinde schaffen. Die bestehende Mehrzweckhalle
Bächelacker wird weiterhin diverse
Anlässe abdecken. Der Neubau darf
eine eventuell notwendige Erweiterung vom Schulraum nicht behindern und der Planungsauftrag soll
regional vergeben werden», erklären
Süess und Lüscher.
Rückblick
Im Sommer 2013 befand der Eschliker Souverän über die Kreditvorlage
über knapp 250 000 Franken für einen Architekturwettbewerb. Darin
enthalten waren die Sanierung der
Schulanlage Bächelacker, eine neue
Doppelturnhalle, die Erweiterung
der Oberstufe, den Rückbau der
Turnhalle Blumenau und die Sanierung des Schulhauses Blumenau
inklusive dem Anbau eines Mehrzweckraumes. Der Kreditantrag für
den Architekturwettbewerb wurde
damals mit lediglich drei Stimmen
Unterschied verworfen.
Stephan Süess (links) und Adrian Lüscher halten das Co-Präsidium der neu gegründeten IG Doppelturnhalle in den Händen.
det hat. Vom Fussballclub über den
Tischtennisclub, von der Geräteriege
bis zur Männerriege, alle sind durch
ein Mitglied vertreten, welches sich
für die Initiative «Ja, zu einer neuen
Doppelturnhalle» begeistern konnte. Die Volksinitiative auf Gemein-
deebene soll bereits im nächsten
Jahr, spätestens im Jahr 2016, zur
Abstimmung kommen. Die Initiativtextunterzeichnenden würden
das Begehren an die Schulbehörde
stellen, dass diese mit einem Antrag
zu einem Planungskredit für einen
Eine reine Sporthalle
Stephan Süess betont, dass der
Fokus auf eine reine Sporthalle gelegt
wird. «Da die Blumenau-Halle sanierungsbedürftig ist, können wir uns vorstellen, aus dieser unsere gewünschte
Doppelturnhalle zu errichten. Das wollen wir aber ganz klar noch offen lassen,
auch über mögliche andere Standorte
Wörtlich: Robert Meyer
(Gemeindeammann)
«Seit wenigen Tagen wissen wir von
dem Vorhaben der IG Doppelturnhalle. Das Thema ist für Eschlikon
von grosser Bedeutung, sollen doch
die Bedürfnisse aller Vereine miteinbezogen werden».
wird man sich erst zu einem späteren
Zeitpunkt befassen». Weiter betont er,
dass man nicht Grössenwahnsinnig
sein will und gar nicht die Option
einer Dreifachturnhalle in Betracht
zieht. «Nur schon der finanziellen Gegebenheiten wegen, machen wir uns
für eine neue Doppelturnhalle stark»,
so Süess. Momentan trainieren etliche Vereine ausserhalb der Gemeinde
Eschlikon. Turnvereinspräsident Adrian Lüscher sagt, dass vor allem in
der Jugendförderung nicht die besten
Ergebnisse erzielt werden. «In gewissen
Lesen Sie weiter auf Seite 3
Stubete des Jodelclubs Sirnach – Jodeln und Singen aus Herzenslust
Sirnach – Am Wochenende lud der Sirnacher Jodelclub im Dreitannen zu seiner dritten Stubete ein. Dabei vermochte der Jodelclub anlässlich seiner eigenen Darbietung die Bestnote vom diesjährigen Eidgenössischen Jodelfest vollumfänglich zu bestätigen. So jodelten die Frauen und Männer mit klarem Klang und aus Herzenslust,
was dem Publikum sichtlich gefiel und folglich mit viel Applaus quittiert wurde. Ebenfalls wusste der Auftritt der Alphorngruppe Hochwacht, welcher vom traditionellen
Fahnenschwinger wunderschön begleitet wurde, mit den klangvollen Urtönen die Tiefe der Seele zu berühren. Mit dem Frauenchor Schwarzenbach gelang dann ein
durchaus gewollter und willkommener Stilwechsel. Die bunt gekleidete Frauengruppe bot ein keckes, lustiges Programm mit Liedern aus der Volksmusik und der
Schlagerwelt, wobei die sehr kreative Bühnendekoration das Ihre dazu beitrug. Dabei liess sich getrost feststellen, dass herzhaftes Singen keine Frage des Alters
darstellt, gehören zum Chor doch einige ältere Seniorinnen. Die Lutere-Buebe Ennetbühl schafften es anschliessend mühelos, die Stimmung aufzunehmen und mit
ihrem urchigen und lüpfigen Repertoire die Ländlerfreunde in Schunkel- oder Tanzstimmung zu versetzen. Dann wurde im Rahmen der Stubete die Bühne frei für spontane oder angemeldete Darbietungen aus den Reihen des Publikums. Hervorgestochen sind hier einerseits die Brüder Von Rotz mit ihrem gemeinsamen Naturjodel
und andererseits die sanften Melodien, die einer Zitter-Violine entlockt wurden. Generell war bei der Stubete das Niveau aller Auftritte grösstenteils sehr hoch und
sicherlich nicht weniger freudvoll, auch wenn beim einen oder anderen Interpreten noch weiteres Übungs- oder Stimmbildungs-Potenzial vermutet werden durfte. Alles
Text und Bilder: Martin Buser
in allem darf der Jodelclub Sirnach ganz bestimmt auf ein überaus gelungenes Jodelfest 2014 zurückblicken.
Redaktion: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, redaktion@regidieneue.ch – Verlag/Inserate: Telefon 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40, verlag@regidieneue.ch
– Aus
Seite 2
Witz des Tages
Der Pfarrer fragt die Kinder in der
Schule, wer daheim noch ein Tischgebet spreche. Ein kleines Mädchen
hebt die Hand und meint, ihr Vater
bete es noch ab und zu.
Gerade heute hätte er wieder laut
gesagt: «Mein Gott, ist das wieder
ein Frass!»
Fussballresultate
2. Liga Interregional – Gruppe 6
FC Mels – FC Sirnach 0:2
2. Liga – Gruppe 2
FC Winkeln – FC Wängi 4:2
3. Liga – Gruppe 3
FC Tobel-Affeltrangen 1 – AS Calcio
Kreuzlingen 2 4:1
SC Aadorf 1 – FC Romanshorn 1 3:1
4. Liga – Gruppe 5
FC Neckertal-Degersheim 2 –
FC Sirnach 2b 6:0
4. Liga – Gruppe 6
FC Münchw. 1 – SC Bronschh. 2 1:0
4. Liga – Gruppe 7
FC Rickenbach 1 – SC Aadorf 2 2:1
FC Sirnach 2a – FC Bazenheid 2b 2:7
Velofahrer schwer
verletzt
der Region
Wohltuende Klänge zum Tänikoner Jubiläum
Das 1225-Jahr-Jubiläum der Ortschaft Tänikon feierte der Verein «Freunde der Klosterkirch Tänikon» mit einem ganz
besonderen Anlass. Schlichte, spirituelle Musik aus dem Klosteralltag und eine wohltuende Atmosphäre schufen
für die Zuhörer einen Ort der Besinnung und Stille.
Text und Bild: Annika Frei
Tänikon – Mit gesungenen Hymnen,
Psalmen und besinnlicher Orgelmusik
feierte der Verein «Freunde der Klosterkirche Tänikon» das Jubiläum der
kleinen Ortschaft, welche einst das
dem Zisterzienserorden angehörende
Frauenkloster Tänikon beherbergte.
Besondere Wertschätzung
Schon die Nonnen pflegten immer
das gesungene Chorgebet und dienten
damit den Mitwirkenden als Vorbild
für die musikalische Feierstunde, welchen die Wertschätzung, die dieser besondere kulturelle Ort geniesst, zum
Ausdruck bringen sollte. Die wunderbaren, stimmigen Klänge des Chors
vermochten die Zuhörer für eine
Stunde aus ihrem Alltag zu entführen.
Die Äbtissin der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen drückte mit lieben Worten ihre
Verbundenheit zum Ort Tänikon aus.
Wie aus den «Insassen»
Bewohner wurden
Impressum
Verlag/Inserate/Abos
Genossenschaft Regi die Neue
Kettstrasse 40, 8370 Sirnach
Tel. 071 969 55 44
Fax 071 969 55 40
verlag@regidieneue.ch
Verlags- und Redaktionsleiter
Peter Mesmer (mes)
Redaktion
Genossenschaft Regi die Neue
Kettstrasse 40, 8370 Sirnach
Tel. 071 969 55 44, Fax 071 969 55 40
redaktion@regidieneue.ch
Brigitte Kunz-Kägi (bk)
Erscheinungsweise
Jeden Dienstag und Freitag
Redaktionsschluss
Dienstagausgabe: Sonntag, 19 Uhr
Freitagausgabe: Mittwoch, 19 Uhr
Inseratschluss
Dienstagausgabe: Sonntag, 18 Uhr
Freitagausgabe:
Mittwoch, 18 Uhr
Der Frauenchor Eschlikon-Münchwilen und der Männerchor Eschlikon durften gegen 100 gutgelaunte Gäste
zum Seniorennachmittag begrüssen.
Text und Bild: Sonja Wolf
Wallenwil – Schnell waren die festlich
Autor Andreas Raas zog bei der Heftpräsentation die Zuhörerschaft mit seinem unverwechselbaren Schalk in den Bann.
Wängi – «Ein Werk zur höheren Ehre
Gottes» – so nannten die Gründerväter das Neuhaus in Wängi anno
1864. Im Rahmen einer feierlichen
Buchvernissage wurde am Samstag
das «Wängener Heft Nr. 4», in welchem die 150-jährige wechselvolle
Geschichte des Neuhaus in Wängi
dargestellt wird, der interessierten
Bevölkerung vorgestellt. Im Buch
ist es Autor Andreas Raas sehr gut
gelungen, den langsamen Übergang
von der einfachen Armenanstalt zum
modernen Wohn- und Pflegezentrum zu beschreiben. Die lebendigen
und mit vielen Anekdoten gespickten Schilderungen stellen ein richtiges Lesevergnügen dar. Zahlreiche
Bilder, vor allem aus dem Fundus
von Ruedi Götz, illustrieren die bewegte Geschichte. «Ich habe im Buch
die ersten Insassen des Neuhaus mit
vollem Namen und nicht nur anonym mit den Initialen aufgeführt.
Dies weil diese armen Menschen in
ihrem Leben wirklich nichts hatten und ich ihnen nicht auch noch
ihre Name nehmen wollte», lautete
des eindrückliche Schlusswort des
Autors. Den schönen und würdigen Anlass beschlossen Gruss- und
Dankesworte von Zentrumsleiter
Stefan Wohnlich, eine Würdigung
durch Stiftungsratspräsident Linus
Schwager und nostalgische Drehorgelklängen von Erich Germann
Anschliessend genossen die Gäste
bei herrlichem Herbstwetter den
wunderbar hergerichteten Apéro in
der Neuhaus-Gartenwirtschaft. Das
reich bebilderte «Wängener Heft
Nr. 4» kann für zehn Franken beim
Empfang des Wohn- und Pflegezentrums bezogen werden.
Produktion
Fairdruck AG
Kettstrasse 40
8370 Sirnach
gedeckten Tische in der Mehrzweckhalle Wallenwil besetzt. Die Teilnehmer freuten sich bei Kaffee und Kuchen auf einen fröhlichen Nachmittag,
welchen die beiden Chöre mit dem
gemeinsam gesungenen Lied «Überall
auf der Welt singt man Lieder» eröffneten. Danach zogen die Sängerinnen
und Sänger unter der Leitung von Caroline Kamm und Willy Weibel die
Anwesenden mit weiteren wunderschönen Liedern in ihren Bann.
Grusswort des Gemeindeammanns
Nach dem Grusswort von Gemeindeammann Robert Meyer durften
die Jubilare, welche dieses Jahr einen
runden Geburtstag feiern, einen von
der Gemeinde gestifteten Kuchen
entgegen nehmen. Bei besonders
bekannten Liedern wie «Alls was
bruchsch uf der Wält isch Liebi»,
«Luegid vo Bärg und Tal» oder dem
«Thurgauer Lied» sangen die Senioren tatkräftig mit.
Zwei Adventskonzerte
Für die beiden Chöre beginnt nun
wieder eine intensive Zeit des Probens,
denn am Wochenende des 29. und 30.
November finden in den Katholischen
Kirchen Münchwilen und Eschlikon
zwei Adventskonzerte statt. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich jetzt
schon auf viele Zuhörer. n
Der Frauen- und Männerchor freute sich über die kräftige stimmliche Unterstützung durch die
Seniorinnen und Senioren.
Das Wetter
in der Region wird präsentiert von
Jahresabo
Genossenschafter: CHF 99.–
Ohne Anteilschein: CHF 125.–
Todesanzeigen
Tel. 071 969 55 44
Fax 071 969 55 40
todesanzeigen@
regidieneue.ch
Liebe Gäste aus Gwiggen
Extra aus Deutschlang angereist
ist zum Jubiläumsanlass eine Delegation aus dem ZisterzienserinnenKloster Mariastern-Gwiggen, dem
Nachfolgekloster von Tänikon. Nach
der musikalischen Darbietung richtete die Äbtissin Maria Hildegard
Brem, das Wort an die Anwesenden:
«Tänikon gehört ein Stück weit zu
unserer Geschichte und ist in unseren
Herzen. Wir fühlen uns noch immer
sehr mit diesem Ort verbunden.» Die
katholische Kirchgemeinde Aadorf
Tänikon offerierte im Anschluss einen Apéro im Klosterhof und bot so
auch noch die Gelegenheit zum lebendigen Gedankenaustausch und
geselligem Verweilen.
n
Musikalischer Seniorennachmittag
Tänikon – in Automobilist bemerkte
am Sonntagmorgen, kurz vor fünf
Uhr, bei der Unterführung auf der
Verbindungsstrasse Guntershausen
Richtung Ettenhausen einen Mann,
der neben einem Velo auf der Strasse
lag. Der 45-jährige Schweizer wies eine
schwere Kopfverletzung auf und musste durch den Rettungsdienst ins Spital
gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird von der Kantonspolizei
Thurgau abgeklärt. Beim Velofahrer
wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frauenfeld eine Blutprobe angeordnet. Allfällige Zeugen, die Angaben
zum Unfallhergang machen können
oder etwas beobachtet haben, werden
gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf (Telefon 052 725 42 70) zu
melden.
n
Dienstag, 7. Oktober 2014
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Portraits
Fotoshooting
DigitalfotoKurse
Reportagen
Bewerbungsaufnahmen: 079 250 11 86
Fotokurse, inkl. Verarbeitung
11°
17°
12°
20°
12°
20°
12°
20°
– Aus
Dienstag, 7. Oktober 2014
der Region
Probe-Weekend der Jugendmusik Sirnach
Im Vereinszentrum Bleiche in Bischofszell erlebte die Jugendmusik Sirnach
ein intensives Probe-Wochenende.
Seite 3
Musikalischer
Seniorennachmittag
Sirnach – Morgens um zehn Uhr starteten die jungen Musikerinnen und
Musiker mit der Probearbeit unter der
Leitung von Micheal Herzog aus Wiezikon der die Jugendmusik interimsweise noch bis November leitet. Seine
Nachfolge übernimmt Adrian Stirnimann aus Wil.
Die Taufe der neuen Musikanten
Die Proben waren sehr abwechslungsreich gestaltet. Gesamtproben,
Registerproben, Theorieunterricht
und sogar ein musikalisches Quiz
lockerten das anspruchsvolle Programm auf. Marianne Pelosi von der
Musikgesellschaft Sirnach sorgte für
das leibliche Wohl der Teilnehmenden. Es fehlte an nichts. Mit lustigen Gruppenspielen wurde dann die
Nacht eingeleitet. Die neuen Musikanten waren natürlich willkommene «Opfer» der Spiele. Auch der Dirigent erhielt eine Wassertaufe, da er
ebenfalls zu den «Neuen» gehört. Am
Sonntagmorgen ging dann das Üben
weiter. Zur grossen Überraschung
hiess es am Nachmittag plötzlich:
«Aufstellen zur Marschmusik!». Zum
ersten Mal konnten die Jugendlichen
ausprobieren, was sie dann später in
der Musikgesellschaft erwarten wird.
Der Frauen- und Männerchor freute sich über die kräftige stimmliche Unterstützung durch die
Seniorinnen und Senioren.
Wallenwil – Der Frauenchor EschliAufstellung in Reih und Glied. Am Probe-Weekend lief die Jugendmusik Sirnach
bereits erste Figuren.
In Reih und Glied absolvierten sie bereits die ersten Figuren.
Gelungener Generationenwechsel
Um 16 Uhr trafen Eltern, Grosseltern und Geschwister ein. In einem
halbstündigen Abschlusskonzert
präsentierte die Jugendmusik «Summernights» und «Adventure Games.
Die Jugendmusik, welche im September den ersten Preis am Ostschweizer Solo- und Ensemble Wettbewerb
(OSEW) gewonnen hat, musste die-
ses Jahr einen kleinen Generationenwechsel hinnehmen. Viele Mitglieder
sind nach den Sommerferien zur Musikgesellschaft übergetreten. Trotz der
vielen neuen und noch jungen Musikanten ist die Qualität aber schon sehr
beachtlich, wie sich am Probe-Weekend zeigte. Zum Abschluss dankte
Stefan Rietmann, der organisatorische
Leiter der Jugendmusik, allen Helfern
und den Eltern für die Unterstützung.
Etwas müde aber zufrieden begaben
sich dann alle auf den Heimweg. n
kon-Münchwilen und der Männerchor
Eschlikon durften gegen 100 gutgelaunte Seniorinnen und Senioren zum
diesjährigen Seniorennachmittag begrüssen. Schnell waren die festlich gedeckten Tische in der Mehrzweckhalle Wallenwil besetzt. Die Teilnehmer
freuten sich bei Kaffee und Kuchen auf
einen fröhlichen Nachmittag, welchen
die beiden Chöre mit dem gemeinsam
gesungenen Lied «Überall auf der Welt
singt man Lieder» eröffneten. Danach
zogen die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Caroline Kamm
und Willy Weibel die Anwesenden
mit weiteren wunderschönen Liedern
in ihren Bann. Nach dem Grusswort
von Gemeindeammann Robert Meyer durften die Jubilare, welche dieses
Jahr einen runden Geburtstag feiern,
einen von der Gemeinde gestifteten
Kuchen entgegen nehmen. Bei besonders bekannten Liedern wie «Alls
was bruchsch uf der Wält isch Liebi»,
«Luegid vo Bärg und Tal» oder dem
«Thurgauer Lied» sangen die Senioren
tatkräftig mit. Für die beiden Chöre beginnt nun wieder eine intensive Zeit des
Probens, denn am Wochenende des 29.
und 30. November finden in den Katholischen Kirchen Münchwilen und
Eschlikon zwei Adventskonzerte statt.
Die Sängerinnen und Sänger freuen
sich jetzt schon auf viele Zuhörer.
Text und Bild: Sonja Wolf n
Die Warnung vor
den «Indern»
Wümmet im Ettenhauser Rebberg
Ende September waren die Ettenhauser Müller-Thurgau-Trauben reif für die Ernte und der
Männerchor durfte beim Wümmet auf die grosse Unterstützung ehemaliger Sänger und
Freunde des Rebbergs zählen.
Rosental – Im Rosental wird nicht
nur vor Kindern oder bissigen Hunden gewarnt.
Auch vor Indern sollten sich
Passanten in Acht nehmen. Manches Schmunzeln wird die Tafel
den Autofahrern bereits bereitet
haben. Vorsicht ist da auf alle Fälle geboten, besonders in den 30er
Zonen.
Text und Bild: Franz Nydegger
Text und Bild: Christoph Heer
Vereine kämpfen weiter
um eine Doppelturnhalle
Fortsetzung von Seite 1
Nachwuchsturnriegen können mangels Infrastruktur nicht alle Kinder
aufgenommen werden. Vielfach finden
nur die talentiertesten Platz, das kann
doch nicht sein». Nicht nur der fehlende
Platz wird bemängelt, auch der rasante Wachstum der Gemeinde ist mit ein
Grund.
Gut 2000 Kilo Trauben ernteten fleissige Hände am Ettenhauser Wümmet.
Ettenhausen – In rund vier Stunden
Arbeit schnitten die Sänger und ihre
Helferinnen und Helfer gemeinsam
die gut 2000 Kilogramm Trauben und
füllten diese in die für den Abtransport bereitstehenden Tausen ab. Das
Traubengut konnte noch am selben
Nachmittag zum Weingut Saxer nach
Nussbaumen gebracht und dort abgebeert und gepresst werden.
Sehr spezielles Rebjahr
Das diesjährige Rebjahr präsentierte sich für alle Weinproduzenten
sehr speziells. Zwar entwickelten sich
die Reben im Frühling ausgezeichnet
und der Traubenansatz war sehr gut.
Dann aber drückte der nasse Sommer etwas auf die Reifung und der
Mehltau-Druck stieg stark an. Eine
ganz andere Kategorie der Bedrohung
für eine erfolgreiche Weinproduktion
stellte das massenhafte Auftreten der
Kirschessigfliege dar. Dieser Schädling war auch während dem Wümmet
ein Gesprächsthema, zumal sich auch
schon die Presse und das Fernsehen
dem Thema «Kirschfliege» angenommen hatte. Aktuell tritt die Kirschessigfliege im Rebbau vor allem bei
Trauben mit blauen und weichhäutigen Beeren auf. Es ist allerdings unsicher ob sich dieses Verhalten auch im
nächsten Jahr bestätigen wird oder ob
dann sogar bei anderen Sorten mit Befall gerechnet werden muss
Süffiger 2014er
Dies alles und der leichte Rieselregen gegen Mittag konnte aber die
Stimmung bei der Traubenernte nicht
trüben. Nach getaner Arbeit genossen
alle einen feinen Imbiss und natürlich
auch ein Glas Ettenhauser Sängerwein.
So liess man den arbeitsintensiven,
aber sehr geselligen Anlass gemütlich
ausklingen. Der Männerchor dankt
allen Helferinnen und Helfern ganz
herzlich für den Einsatz und freut sich
mit ihnen auf einen süffigen 2014er
Jahrgang.
n
Nicht zurück auf Feld eins
Die Interessengemeinschaft will die
vergangenen Abstimmungen, Diskussionen und Ängste ruhen lassen. Auf
keinen Fall wird man zurück auf Feld
eins springen, sondern einen ganz neuen Versuch starten, das infrastrukturelle Angebot innerhalb der Gemeinde mit
einer neuen Doppelturnhalle zu erweitern. Sobald der Initiativtext seitens des
Kantons bewilligt wird, geht die Unterschriftensammlung los. «Dann haben
wir 90 Tage Zeit, 200 Unterschriften zu
sammeln. Doch mit 200 oder wenig darüber werden wir uns nicht zufrieden
geben. Denn jede Unterschrift kann
dann im Abstimmungsfall eine Stim-
me bedeuten», sagt Stephan Süess. Bis
jetzt ist die Sprache von fünf bis sieben
Millionen Franken, welches für einen
Neubau umsetzbar wäre. n
Wörtlich: Susanna
Koller Brunner
(Schulpräsidentin)
«Die Schulbehörde weiss von dem
Vorhaben der Interessengemeinschaft und hat bereits rechtliche
Vorprüfungen eingeleitet. Der
Zeitpunkt trifft sich gut, denn wir
befinden uns mit einer Projektgruppe, in der auch die politische
Gemeinde mit dabei ist, in einer
Standortanalyse für eine neue
Sporthalle. Wir werden die Unterschriftensammlung gespannt verfolgen, schlussendlich entscheidet
die Schulbehörde, ob das Initiativbegehren zugelassen wird oder
nicht. Es liegt uns am Herzen, mit
allen Interessensvertretern zusammenzuspannen; für ein bestmögliches Resultat».
– Aus
Seite 4
der Region
Jahrmarkt Fischingen – ein Fest für Jung und Alt
Traditionell findet der Fischinger Jahrmarkt am zweiten Montag im Oktober statt. Vom
10. bis 13. Oktober können die Besucher an den verschiedenen Attraktionen teilhaben.
Fischingen – Am Montag, 13. Ok-
tober, findet der traditionelle Jahrmarkt in Fischingen statt. Er ist ein
Treffpunkt für Gross und Klein, Jung
und Alt. Rund 90 Marktstände laden
zum Stöbern, Staunen und Geniessen
ein. Auf der Klosterwiese bietet die
Chilbi verschiedene Attraktionen an.
Die breite Palette von kulinarischen,
unterhaltsamen und interessanten
Angeboten hält für alle ein Angebot
bereit.
Milchkannenwerfen
Bereits zum achten Mal findet am
Sonntag, 12. Oktober, ab 11 Uhr das
Milchkannenwerfen des Skiclubs Fi-
schingen statt. Dabei geht es darum,
eine leere Milchkanne möglichst weit
zu werfen. In einer Damen-, einer
Herren- und sechs Kinderkategorien werden auf der Kirchenwiese in
Fischingen die jeweiligen Finalisten
erkürt. Ab 16.30 Uhr findet das Finale aller Kategorien statt, sodass spätestens um 18 Uhr die achte Fischinger Milchkannenwurf-Meister und
-Meisterinnen feststehen.
Am Sonntag findet nach dem
Gottesdienst in der Klosterkirche
ein Apéro statt, welcher musikalisch
durch die Musikgesellschaft Concordia Fischingen umrahmt wird. Die
Jubla Fischingen lädt am Sonntag und
Montag alle Besucher zum SpaghettiPlausch im Festzelt ein. Für die Kinder lockt zudem eine tolle Kletterattraktion.
Festwirtschaften und Barbetriebe
Am Jahrmarktmontag sorgen
die Gasthäuser in Fischingen für das
leibliche Wohl. Die Abende ab Freitag
bis zum Jahrmarktmontag können
in den verschiedenen abwechslungsreichen Vereinsbaren und Festwirtschaften, unter anderem des Skiclubs
Fischingen, des FC Dussnang, der Jubla Fischingen, der CVP Fischingen
sowie in der Hasenbeiz im Hinterdorf
genossen werden.
n
Älplerchilbi mit «dr Eidgenoss»
«Dr Eidgenoss» konnte für einen Auftritt an der Älplerchilbi des Skiclubs Fischingen
am Abend des Jahrmarktsonntags, 12. Oktober, gewonnen werden.
Text und Bild: Dominik Agosti
Dienstag, 7. Oktober 2014
«Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel»
Wil – Als Gattin eines Exdiktators
hat man es nicht leicht. Eben noch
war man eine grosse Nummer, hat
angenehm mit Stalin geplaudert, mit
Gadhafi getanzt oder sich von Castro
hofieren lassen, schon ist man abgesägt und ins Exil verbannt. In Theresia Walsers bitterböser Komödie
geht es um drei Ehefrauen ehemaliger Diktatoren: Margot, Imelda und
Leila (Ähnlichkeiten mit Margot
Honecker, Imelda Marcos und Leila
Trabelsi, der Frau von Ben Ali, sind
beabsichtigt). Während die illustren
Damen gemeinsam mit ihrem Dolmetscher auf eine Pressekonferenz
warten, die anlässlich der Verfilmung ihres Lebens anberaumt wurde, versuchen sie, sich gegenseitig
zu übertrumpfen. Doch in diesem
höchst amüsanten Zickenkrieg sind
sie sich nur in drei Punkten einig: ihr
schlechtes Image beruht auf einem
Missverständnis, die Freiheit des
Volks wird überbewertet, und entschuldigen muss man sich wirklich
für gar nichts. Die Autorin hat aus
dieser Situation eine Farce über das
personifizierte Böse gemacht, mit
geschliffenen Dialogen und Poin-
Fischingen – Jedes Jahr beteiligt sich
der Skiclub Fischingen mit neuen
Ideen und innovativen Angeboten
am Geschehen des Fischinger Jahrmarktes. In diesem Jahr konnte der
schweizweit bekannte «dr Eidgenoss»
für den Sonntagabend gewonnen
werden. Er spielt im Skiclubzelt anlässlich der Älplerchilbi zusammen
mit weiteren Formationen auf. Der
Eintritt ist frei.
Milchkannenwerfen
Am Samstag, 11. Oktober, eröffnet
der Skiclub das Jahrmarktwochenende
um 20 Uhr mit dem Saisonopening in
der Skiclub-Bar. Dort werden Sie von
den «Original Habaschen» mit coolen
Drinks und flotten Sprüchen bedient.
Der Eintritt erfolgt ab 18 Jahren. Am
Jahrmarktsonntag findet auf der Klosterwiese ab 11 Uhr bereits zum achten Mal das traditionelle Fischinger
Milchkannenwerfen in verschiedenen
Kategorien statt. Ab 17 Uhr läuft das
Finale, so dass um 18 Uhr die neuen
Milchkannenwurfmeisterinnen und
–meister geehrt werden können. Während der ganzen Zeit werden die Gäste in der Festwirtschaft mit urchigen
Älplermagronen, Bauernwürsten und
einer weiteren Menüauswahl für den
Magen und lüpfiger Live-Musik für die
Ohren verwöhnt. Das Ponyreiten für
Vorverkauf
Aufführung am Freitag, 31. Oktober, um 20 Uhr in der Tonhalle Wil. Eintrittsüreise: 20 bis 45
Franken, 50 Prozent Rabatt für
Studenten und Jugendliche. Vorverkauf: www.tonhallewil.ch, Telefon 071 913 89 29 (Mittwoch bis
Freitag von 10 bis 12 Uhr und 15
bis 17 Uhr).
ten, die sitzen. Im Mittelpunkt des
Geschehens steht der Dolmetscher,
eine spezielle Einstellung zu seinem
Beruf hat. Blitzschnell entscheidet
er, ob – um die drei bei Laune zu halten – eine wortgetreue Übersetzung
oder eine freie Interpretation des
Gesagten angebracht ist. Da natürlich nur Deutsch gesprochen wird
und alles zu verstehen ist, kann man
die daraus entstehenden Missverständnisse mit grösstem Vergnügen
mitverfolgen. Diese wahnwitzig komische Ex-First-Lady-Farce ist ein
Feuerwerk aus Pointen, maliziöser
Schlagfertigkeit und zynischen Zitaten der Niederträchtigkeit. Theresia
Walser, jüngste Tochter des Schriftstellers Martin Walser, beweist wieder einmal, dass sie zu Recht zu den
meistgespielten Dramatikerinnen
Deutschlands gehört. Doris Kunstmann, eine der grossen Damen der
deutschen Film- und Theaterwelt,
brilliert in der Rolle der Margot Honecker. Neben ihr agiert Saskia Valencia, die schon in unzähligen Fernsehrollen zu sehen war, zum Beispiel
als Journalistin Saskia Rother in
«Gute Zeiten Schlechte Zeiten»
und zuletzt in der Telenovela «Rote
Rosen».
Wie jedes Jahr wird das Milchkannenwerfen am Sonntag wiederum viele Zuschauer anziehen.
die kleinen Gäste bis zur ersten Klasse
rundet das breite Nachmittagsangebot
des Skiclubs Fischingen ab, bevor am
Abend die grosse Älplerchilbi mit «dr
Eidgenoss» und weiteren Formationen
steigt.
Bar ab 18 Uhr geöffnet
Am Montag führt der Skiclub ab 11
Uhr wiederum die Festwirtschaft im
Zelt und die Gäste werden mit den feinen Älplermagronen, Bauernwürsten
und weiteren feinen Menüvariationen
verwöhnt. Die einzige Bar am Fischinger Jarhmarkt, die Skiclub-Bar mit
ihrem einzigartigen Ambiente, öffnet
um 18 Uhr ihre Türen. DJ Smithers
ist für die musikalische Unterhaltung
und gute Stimmung an diesem Abend
besorgt. Eintritt ab 18 Jahren.
n
Die JuBla Fischingen feiert am berühmten Fischinger Jahrmarkt vom 12. und 13. Oktober
das 50-jährige Bestehen.
JuBla setzt Spaghettiplausch
und Raclette-Stübli fort
Fischingen – Am 12. sowie 13. Ok-
Tomaten neben blühenden Geranien
Eschlikon – Diesen Tomatenstock
entdeckte unsere Leserin Sonja Wolf
Doris Kunstmann und Saskia Rother,
bekannt aus der Film- und Theaterwelt.
aus Sirnach im Geranienkistchen
des Restaurants Post in Eschlikon.
Neben den blühenden Geranien rötet die Tomate friedlich vor sich her.
tober steht wieder der berühmte Fischinger Jahrmarkt vor der Tür. Die
JuBla Fischingen nimmt das Festwochenende zum Anlass ihr 50-jähriges Bestehen zu feiern. Neben dem
bekannten Spaghettizelt und einer
actionreichen Attraktion gibt es deshalb dieses Jahr speziell noch weitere Attraktionen. Der Fischinger
Jahrmarkt beginnt nach dem Gottesdienst mit einem Apéro, der von
der Concordia Fischingen festlich
umrahmt wird. Danach öffnen sich
die Türen des Spaghettizelts auf dem
Schulhausplatz Fischingen und alle
Besucher werden herzlich willkommen geheissen. Die Spaghetti werden mit drei verschiedenen Saucen
angeboten, mit oder ohne Salat. Am
Montag werden ab 11 Uhr Spaghetti, diverse Kuchen und Torten, sowie
warme und kalte Getränke angeboten. Ein weiteres Highlight ist das
Raclette-Stübli, welches um 17 Uhr
öffnet. Gemütliches Beisammensein,
fetzige Musik von Michi Jud und ein
herzerwärmendes Getränk, was will
man mehr? Durch die Einnahmen
im Festzelt, kann das Scharleben der
JuBla Fischingen, wie zum Beispiel
das Sommerlager, finanziert werden.
Das 50-jährige Jubiläum der JuBla Fischingen wird am Wochenende unter
anderem mit einem Jubiläums-Wettbewerb gefeiert. Speziell für die Kinder wird am Sonntag ab 12.30 Uhr
ein Kinderschminken veranstaltet.
– Aus
Dienstag, 7. Oktober 2014
der Region
Zwei Podestplätze für die Eschlikerinnen
Seite 5
Neue Tenues für Ü30-Plauschteam
Sowohl die erste Mannschaft der Geräteriege Eschlikon in der Kategorie B wie auch
die erste Mannschaft in der Kategorie A sicherten sich mit ausgezeichneten Leistungen
einen Podestplatz an den Thurgauer Gruppenmeisterschaften.
Text und Bild: Judith Ackermann
Strässle als Dritte auf das Podest stellen
und damit eine der begehrten Medaillen entgegennehmen. «Eschlikon 2»
mit Marion Steiger, Chiara-Mey Wagner, Nathalie Grob und Nathalie Artho
musste sich mit dem vierten Schlussrang zufrieden geben. Die Turnerinnen
konnten aber trotzdem richtig stolz auf
ihre Teamleistung sein. Mit den Gruppen «Eschlikon 3», «Eschlikon 6» und
«Eschlikon 5» schafften weitere drei
Teams der Geräteriege Eschlikon den
Sprung in die Auszeichnungsränge.
In der Kategorie B erturnten sich Sabrina Eugster, Elin Allenspach, Annina Süess und Masha
Strässle (von links) den ausgezeichneten dritten Schlussrang.
Geräteturnen – Bei diesem Wettkampf handelt es sich um einen Teamwettkampf der Einzelgeräteturnerinnen, bei dem sich die kleineren Turnerinnen in der Kategorie B und die grösseren in der Kategorie A gegenseitig
einiges abverlangen. Ein Team besteht
aus vier Turnerinnen. Pro Gerät zählen die besten drei pro Team.
«Eschlikon 1» knapp vor «Eschlikon 2»
In der Kategorie B gingen die Mädchen der Geräteriege Eschlikon mit
acht Teams an den Start, wobei die
Gruppen «Eschlikon 1» und «Eschli-
kon 2» die besten Chancen für eine
Topplatzierung hatten. Beide Teams
zeigten sehr gute Leistungen und die
wenigen Patzer konnten allesamt als
Streichresultate aus der Wertung geworfen werden. Wie es der Zufall wollte, erturnten sich die beiden Eschliker
Gruppen die genau gleiche Gesamtpunktzahl. In einem solchen Fall hat
diejenige Gruppe die Nase vorne, in
welcher die Turnerin mit dem höchsten Einzeltotal aller acht Turnerinnen
mitgeturnt hat. So durfte sich «Eschlikon 1» mit Sabrina Eugster, Annina
Süess, Elin Allenspach und Masha
Silber in der Kategorie A
In der Kategorie A starteten zwei
Teams aus Eschlikon. Die etwas
schwächere Gruppe absolvierte ihren
Wettkampf zuerst, wobei alle vier Turnerinnen mehrheitlich ausgesprochen
gute Übungen präsentierten. Am Reck
kam es dann leider zum Fauxpas, da
zwei Turnerinnen in ihren Übungen
einen Sturz beim Aufgang in Kauf
nehmen mussten. «Eschlikon 1» ergatterte sich mit Celine Bürgi, Aline
Sutter, Tamara Müller und Katja Kellenberger den ausgezeichneten Silberplatz. Auch «Eschlikon 2» durfte trotz
zählendem Sturz noch eine Auszeichnung entgegennehmen und war deshalb natürlich auch zufrieden. Nach
einem langen, aber sehr tollen Tag
ging für die Geräteriege Eschlikon ein
erfolgreicher Wettkampf mit vielen
schönen Eindrücken zu Ende!
n
Sandra Stark gewinnt die Jahresmeisterschaft
Letzten Samstag trafen sich die Schützinnen und Schützen des Pistolenschützenvereins
Wängi, um in traditioneller Weise das Ende der Freiluftsaison zu zelebrieren.
Text und Bild: Roger Menzi
Schiessen – Für die rund 30 Mitglieder des Pistolenschützenvereins Wängi
galt es sich nachmittags nochmals in der
Feuerlinie zu bewähren und einige gute
Resultate zu erzielen. Am Abend durften
sie sich dann von der Gastronomie des
Gasthaus Säntisblick in Eschlikon verwöhnen lassen und ihre besten Schützinnen und Schützen hochleben lassen.
Fussball – Dank der Oberwanger
Firma Mäder AG Kies und Betonwerk macht jetzt auch die Plauschmannschaft des FC Dussnang auf
dem Platz eine gute Figur, zumindest was das Modische betrifft. Bei
strömendem Regen konnten die
Ü30-Plauschkicker ihre neuen Trikots auch gleich auf ihre Allwettertauglichkeit prüfen. Da soll noch einer sagen, die Dussnanger Senioren
seien ein Schönwetterfussballteam.
Die Fussballer senden auch auf diesem Weg ein ganz herzliches Dankeschön an die Firma Mäder AG für
das grosszügige Sponsoring. Interessierte Hobbykicker, welche dieses
attraktive Tenue auch gerne eimal
überstreifen möchten, sind in der
Ü30 Plauschmannschaft natürlich
jederzeit herzlich willkommen.
Text und Bild: Lukas Flück
Integrierter Spitzensport
Eschlikon – 152 Vereinspräsidien fan-
den sich kürzlich zur zweiten Präsidentenkonferenz des Thurgauer Turnverbandes in Eschlikon ein. Die an
der ausserordentlichen Versammlung
gegründete Projektgruppe zum Thema «Turnverband, wie weiter?» hatte
im Vorfeld sehr gute Arbeit geleistet.
Vier mögliche Varianten, wie das
Präsidium und Funktionäre entlastet
werden könnten, wurden vorgelegt
und mit allen Vor- und Nachteilen erläutert. Nach vielen Wortmeldungen,
Diskussionen und einer Abstimmung
wird nun der Vorschlag, die Stellenprozente des Sekretariats zu erhöhen
und ein Vizepräsidium einzusetzen
weiterverfolgt. Keine Chance hatten
eine vollamtliche Geschäftsstelle oder
das Präsidium mit einer Teilzeitstelle
zu besetzen. Im Weiteren wurde das
Budget 2015 vorbesprochen und ein
überarbeitetes Bussenreglement wurde einstimmig angenommen. Ein weiteres Thema war die Eingliederung der
Kunstturner in den Turnverband. Seit
der Auflösung des Kantonalen Verbandes wird das Kunstturnen im Thurgau
nur noch vom Verein Turnfabrik in
Frauenfeld betrieben. Um die Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen
Turnverband, Abteilung Spitzensport,
zu gewährleisten, soll eine Abteilung
Spitzensport in den Kantonalen Turnverband integriert werden, sofern die
Abgeordnetenversammlung vom 6.
Dezember diesem Antrag zustimmt.
Jürg Kocherhans n
Drei Punkte gegen den Leader
Fussball – «Ich muss meiner Mann-
Krönung der Besten
Präsident Tobias Josef und Ehrenpräsident Thomas Keller moderierten
in souveräner Art und Weise durch den
Abend. Nach der Krönung der Sieger
der verschiedenen Tageswettbewerbe stieg die Spannung, als es um die
Verkündung der Rangliste der Jahresmeisterschaft ging. Für diese hatten die
Schützen verteilt über die ganze Saison
zehn Wettkämpfe verschiedenster Art,
zu absolvieren. Diese Meisterschaft dominierte Sandra Stark mit 1310 Punkten ganz klar vor Robi Geretti (1277
Punkte) und Florian Tuchschmid
(1271 Punkte). Herzliche Gratulation!
Indoor-Training im Frohheim
Nachdem die Resultate bekannt
und die Preise verteilt waren, liessen
die Angehörigen des PSV Wängi
den Abend beim gemütlichen Beisammensein ausklingen. Da auch
bei den Schützen der Spruch «Stillstand ist Rückschritt» gilt, wird auch
während der kälteren Jahreszeit wei-
Die Dussnanger Ü30 kommt nun immerhin modisch wie ein Profiteam daher.
Das Siegertrio der Jahresmeisterschaft: Robi Geretti, Sandra Stark und Florian Tuchschmid
(von links).
tertrainiert. In den Wintermonaten verlagern die Schützinnen und
Schützen des PSV Wängi ihr Training, jeweils am Mittwoch, in die
Indoor Anlage im Frohheim. Nähere
Infos finden Interessierte im Internet auf der Vereinshomepage www.
psv-waengi.ch.
n
schaft für die heutige Leistung ein
grosses Kompliment aussprechen.
Das Team hat enorm viel Charakter gezeigt und sich den Sieg redlich
verdient», meinte Cheftrainer Andi
Hasler nach dem der SC Aadorf am
vergangenen Wochenende gegen
den Tabellenführer Romanshorn
alle drei Punkte ergattert hatte. Der
SCA war in der intensiv geführten
Partie über die gesamte Spieldauer
das aktivere Team und hatte die zuvor ungeschlagenen Seebuben weitgehend im Griff. Schon vor Ablauf
der ersten Spielviertelstunde und
nachdem Aadorfs Abwehrchef Bitzer verletzungsbedingt ausgeschieden war, konnte das Heimteam die
wichtige Führung erzielen. Nach
einer schönen Hereingabe nickte
Ziegler am hinteren Pfosten mustergültig ein. Der Torschütze selber
war es, welcher in der Folge praktisch im Minutentakt mit seinen
pfeilschnellen Antritten die Gäste
Defensive vor gewaltige Probleme
stellte. Ein zweiter Treffer sollte den
Aadorfern allerdings vorerst verwehrt bleiben. Nach einer halben
Stunde war es vielmehr Romanshorn, welches die Partie nach einem gewonnen Zweikampf an der
Grundlinie eher überraschend wieder ausgleichen konnte. Die Reaktion des Heimteams fiel heftig aus.
In der 35 Minute schickte der spielstarke Mayer seinen Sturmpartner
Holenstein mustergültig in die Tiefe. Dieser nutzte die Chance eiskalt
zur erneuten Führung. Eine Viertelstunde vor Schluss fiel dann die
definitive Entscheidung zugunsten
der Aadorfer. Gianfortes langer
Ball fand im Strafraum Routinier
Holenstein. Wiederum fackelte der
Stürmer nicht lange und knallte die
Kugel zum 3:1 in die Maschen.
Matchtelegramm
SC Aadorf – FC Romanshorn
3:1 (2:1) – Sportplatz Unterwiesen
– 100 Zuschauer – Sr. Zanatta. Tore: 14. Ziegler 1:0, 30. Da Silva 1:1,
35. Holenstein 2:1, 76. Holenstein
3:1. SC Aadorf: Stäger; Reinhard
(57. Narciso), Bitzer (11. Ammann),
Moser, Streich; Gianforte, Christen,
Bannwart, Ziegler; Mayer, Holenstein (78. Staffieri).
Patrick Bitzer
– Aus
Seite 6
der Region
Dienstag, 7. Oktober 2014
Benedikt Rüesch gewinnt eine Goldmedaille
Fünf Tage, 70 Meisterschaften, 1000 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer. Vom 17. bis 21. September fanden in Bern
die SwissSkills statt. Es stellten sich die besten jungen Schweizer Berufsleute aus Handwerk, Industrie
und Dienstleistung dem grossen Berufswettkampf.
Erfolgreiche
Frauen
Text und Bild: Corinne Frei
Sirnach – Der 20-jährige Benedikt
Rüesch aus Sirnach durfte mit Stolz
die Goldmedaille nach Hause tragen und qualifizierte sich so für die
WorldSkills, welche in einem Jahr in
Sao Paulo stattfinden wird.
Vorbereitung
Nach dem Sieg bei der Ostschweizerischen Regionalausscheidung
(Kantone Thurgau, St.Gallen, beide
Appenzell, Graubünden und Fürstentum Liechtenstein) im April, begann die Trainingsphase für Benedikt
Rüesch und seinen ebenfalls nominierten Teampartner. Zusammen übten sie die Bearbeitung von seltenen
und anspruchsvollen Materialien.
Weltmeisterschaften in Sao Paulo
Dann endlich war es soweit und
die SwissSkills konnten beginnen.
Benedikt Rüesch, Goldmedaillengewinner an den SwissSkills in Bern.
Nach der tollen Eröffnungsfeier startete das straffe Programm. Täglich
mussten vorgegebene Arbeitsziele erreicht werden. Hierzu gehörten unter
anderem das Erstellen einer Granitsteinmauer, Auslegung einer Teichfolie, Verlegung einer Pflästerung,
Setzung von diversen Blockstufen
und Zementplatten sowie Erstellung
eines Holzstegs mit Holztreppe. Der
Schweiss floss in Strömen, aber es hatte sich gelohnt. Nach der Siegerehrung
und der Schlussfeier ging eine stressige aber auch schöne Zeit zu Ende.
Benedikt Rüesch absolviert berufsbegleitend die Ausbildung zum Gartenbau-Polier. Da bleibt aktuell nicht viel
Zeit für Hobbies. Sein grösstes Ziel ist
im Moment, die Weltmeisterschaft in
Sao Paulo zu gewinnen. Bis diese startet wird er nochmals einige Zeit in die
Vorbereitung investieren. n
Brian Widtmann, Teilnehmer der SwissSkills
Berufsmeisterschaften in Bern
An den erstmals zur Austragung gelangten Berufsmeisterschaften SwissSkills in Bern war auch der Hinterthurgau durch
Brian Widtmann, Informatik-Lehrling im vierten Jahr bei der Firma Sevitec Eschlikon, vertreten.
Text und Bild: Tanja Bär
Eschlikon – Die Sevitec in Eschlikon bildet jedes zweite Jahr einen
Informatik-Lehrling aus. Im Endspurt dieser anspruchsvollen Ausbildung befindet sich zurzeit Brian
Widtmann, der erzählt, wie er seine
bisherige Lehrzeit und die SwissSkills
erlebt hat.
Bern – An den SwissSkills legten
ebenfalls zwei junge Frauen mit
hervorragenden Leistungen grosse Ehre für den Berufsnachwuchs
aus unserer Region ein. Es waren
dies Livia Schenk aus Aadorf, die
in diesem Sommer ihre Lehre bei
der Bäckerei Nafzger in Wängi erfolgreich abgeschlossen hat. Die
Detailhandelsfachfrau
Bäckerei
belegte an den Berufsmeisterschaften den ausgezeichneten vierten
Rang. Auch Sabrina Pfister aus Ettenhausen glänzte mit einem herausragenden fünften Platz bei den
Hotelfachfrauen. Die ehrgeizige
junge Berufsfrau hat vor wenigen
Monaten ihre Lehrzeit im Kneipphof Dussnang mit grossem Erfolg
abgeschlossen und stellte nun auch
in Bern ihr grosses Können unter
Beweis.
Peter Mesmer
mann. Die Meisterschaften fanden
dann vom 17. bis 21. September statt.
Am Donnerstag war der Bereich Informatik, Trade 9, Application of Business
an der Reihe. «Es war ein tolles Erlebnis und es hat mich stolz gemacht,
dabei sein zu können», erinnert sich
Brian mit leuchteten Augen. Sieben
Stunden war er mit vollster Konzentration am Werk. Die Informatikbranche vertraten rund 100 Probandinnen
und Probanden aus den Bereichen Systemtechnik, Webdesign, Mediamatik
und Application.
Souveräne Qualifikation
Sein erstes Lehrlingsjahr absolvierte der junge Mann, wie alle anderen Informatik-Lehrlinge auch. beim
ZLI Zürcher Lehrbetriebsverband
ICT, wo er sich das für die weitere
Lehrzeit notwendige Basiswissen aneignen konnte. Seit zwei Jahren absolviert Brian Widtmann nun schon bei
der Eschliker IT-Firma Sevitec seine
Ausbildung, wo man seine sehr selbständige Arbeitsweise schätzt und wo
es ihm selber, auch sehr gut gefällt.
Seine Leistungen sind sowohl im
Betrieb als auch in der Berufsschule Winterthur überdurchschnittlich
gut. Deshalb haben ihm seine Lehrmeister und Lehrer nahegelegt, an
den SwissSkills teilzunehmen. Dazu
musste er sich aber zuerst qualifizieren. Dies gelang ihm an den regionalen Meisterschaften in Zürich
souverän. Ohne grosse Vorbereitung
und Hilfe belegte er den zweiten
Platz unter neun angetretenen Lehrlingen, was ihm die Nomination für
die Schweizer Berufsmeisterschaften
einbrachte.
Der grosse Tag
Einige Tage vor dem grossen Anlass in Bern durfte sich der junge Informatikfreak im Lehrbetrieb auf den
Wettkampf vorbereiten. «Das habe ich
sehr geschätzt, zumal nur noch wenig
Zeit verblieb», erzählt Brian Widt-
Livia Schenk.
Schlussfeier am Sonntag
An der Schlussfeier vom Sonntag
war Brian Widtmann mit dem 16.
Platz nicht ganz zufrieden. Sein Ziel
sei ein Rang in der ersten Hälfte der
Rangliste gewesen. Diesen habe er
knapp verfehlt, was ihn schon etwas
ärgere. Er stelle halt selber hohe Ansprüche an sich und wolle deshalb
an den nächsten SwissSkills nochmals teilnehmen. In den kommenden Monaten möchte sich der junge
Berufsmann voll und ganz auf seine
Abschlussarbeit konzentrieren. Über
deren Inhalt habe er sich bisher noch
nicht gross den Kopf zerbrochen. Es
müsse aber etwas sein, was seinem
Lehrbetrieb einen Nutzen bringe,
beispielsweise ein ganz spezielles PC
Programm.
Brian Widtmann legte an den SwissSkills in Bern für seinen Lehrbetrieb Ehre ein.
Berufliche Zukunft
Nach der Ausbildung steht für
Brian Widtmann erstmals die Militärzeit an, wo er gerne einen körperlich aktiveren «Job» als in seinem Beruf ausüben möchte. Später plant er
ein Studium an der HF als Software
Ingenieur in Winterthur oder Rapperswil.
n
Sabrina Pfister.
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– Aus
Dienstag, 7. Oktober 2014
der Region
Seite 7
TODESANZEIGEn/danksagungen
Gemeinde Aadorf
Gestorben am 2. Oktober 2014,
in Sirnach TG
Gemeinde Sirnach
Gestorben am 2. Oktober 2014
Rosa Eitzinger-Schmidseder
Delessert, Charles-Marcel
von Sirnach TG, verwitwet, wohnhaft
gewesen in Sirnach, Gartenstrasse 11,
geboren am 6. Oktober 1927
Abdankung:
Donnerstag, 16. Oktober 2014,
um 10.00 Uhr auf dem unteren
Friedhof Sirnach (bei der kath.
Kirche).
geboren am 9. Februar 1931, von
Lutry VD und Bourg-en-Lavaux VD,
Ehemann der Delessert geb. Vögtlin,
Margrit, wohnhaft gewesen in 8357
Guntershausen, mit Aufenthalt im
Pflegeheim Rüti AG, Fischingerstr. 62,
8370 Sirnach
Erdbestattung und Abdankung am
Mittwoch, 8. Oktober 2014, um
14.00 Uhr, evang. Friedhof Aadorf.
Besammlung um 13.50 Uhr auf
dem Friedhof.
BERGBAHNEN WILDHAUS
Sesselbahn Wildhaus–Oberdorf
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–12.00 Uhr
13.15–17.15 Uhr
Sesselbahn Oberdorf–Gamsalp
Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–12.15 Uhr
13.30–17.00 Uhr
Gondelbahn Wildhaus–Gamplüt
täglicher Betrieb 08.30–16.30 Uhr
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Tel. 071 999 28 28
Fuchs lässt Katzen verschwinden
Reicher Gabentisch zu Erntedank
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ALT ST. JOHANN
Seit Juni sind aus dem Dorf Häuslenen nicht weniger
als fünf Hauskatzen auf rätselhafte Weise verschwunden.
Vermutlich ist ein Fuchs der Übeltäter.
Standseilbahn Unterwasser–Iltios
Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–17.00 Uhr
Text: Kurt Lichtensteiger
Sessel-/Gondelbahn Alt St. Johann–
Sellamatt
Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.30–17.00 Uhr
Häuslenen – Eine Katze von der Mat-
zingerstrasse, zwei vom Büelberg, eine
vom Büelacker und eine von der Burgstrasse; allesamt sind es anhängliche
Katzen, die überraschend spurlos in
den letzten Monaten verschwunden
sind. Flyer wurden aufgehängt und die
Tiermeldestelle benachrichtigt. Das
Ergebnis war gleich null. In Häuslenen
mit seinen 528 Einwohnern machte
sich Unmut breit. «War etwa ein Katzenhasser am Werk?» fragt man sich.
Doch seit letztem Freitag hat man einen Anhaltspunkt, der Meister Reineke als Wurzel des Übels vermuten lässt.
Im Schlaf überrascht?
Regie geführt hat beim Ertappen
nämlich der Zufall. Eine Besitzerin
zweier Katzen im Büelacker beklagte
den schmerzlichen Verlust ihres zweijährigen Barney seit dem 10. September.
Am vergangenen Dienstag beobachtete
jedoch die Frau in der Morgendämmerung, wie sich ein grosser Fuchs zielstrebig ihrem Gartensitzplatz näherte,
ihre noch verbliebene Katze Joey aus
dem Schlaf riss und sich mit der Beute
davon machen wollte. Wohl weil sich
die überraschte Tierbesitzerin lautstark
bemerkbar machte, liess der Räuber
den Fang seinen Zähnen entgleiten.
«Mir blieb darauf nichts anderes übrig, als das verstörte und verstrubbelte
Wesen aufzunehmen und ins Haus zu
tragen. Ein Tierarzt hat anschliessend
mit Antibiotika verhindert, dass es zu
einer Infektion kam», sagte die bemitleidenswerte Frau. Trudi Schär, Be-
wohnerin eines Einfamilienhauses am
Büelberg, war Besitzerin einer Katze,
die sich kaum jenseits ihres grossen
Gartens aufhielt. Bei schönem Wetter
verbrachte ihr Büsi die Nacht ebenfalls
im Freien. Doch am frühen Morgen des
21. Septembers tauchte Emily nicht wie
gewohnt bei ihrem gefüllten Fressnapf
auf. Lautlos und spurlos war sie zu ihrem Leidwesen verschwunden.
Es muss der Fuchs sein
«Fünf Tage später habe ich frühmorgens in meinem Garten einen grossen
Fuchs herum schleichen sehen. Weiter
beunruhigt war ich nicht, ist dessen
Präsenz in Hausnähe doch nichts Aussergewöhnliches. Doch als ich diese
Woche vom kürzlich erfolgten räuberischen Akt eines Fuchses im Büelacker
erfahren habe, ist für mich der Fall klar:
Meine Katze hat dasselbe Schicksal erlitten», bedauert Trudi Schär.
Noch keine Ruhe eingekehrt
Ruhe eingekehrt ist bei den Katzenliebhabern und insbesondere Katzenbesitzern also nicht. Das Rätsel scheint
sich immerhin gelöst zu haben. Der
Missetäter ist eruiert worden, aber nicht
gefasst. Er kann, sofern er es denn wirklich ist, sein Unwesen weiter treiben.
Offenbar kümmert ihn die Annahme
von Tierkennern nicht, dass Katzen im
Allgemeinen nicht ins Beuteschema
von Füchsen passen. Vielleicht handelt
es sich in diesem Fall um einen Fuchs,
der, einmal Katzenblut geleckt, Gefallen
an seinem speziellen Menü findet. n
Luftseilbahn Iltios–Chäserrugg
Wochenendbetrieb bei guter Witterung
bis 19. Oktober 2014
täglicher Betrieb 08.45–16.43 Uhr
Aawangen – Mit einem Gottes-
dienst feierten die Gläubigen am
letzten Sonntag in der Kirche Aawangen das Erntedankfest. Das
Ensemble Tannenzapfenland sorgte mit volkstümlichen Klängen für
die musikalische Umrahmung der
schönen Kirchenfeier. Die von Kirchenmitgliedern gespendeten und
meist auch selbstgemachten Gaben
konnten nach dem Gottesdienst zu
einem selbstgewählten Betrag erworben werden. Der Erlös kommt
dem HEKS Landesprogramm Brasilien zu Gute, mit welchem die Ernährungssicherung von Kleinbauern gefördert wird.
Text und Bild: Claudia Blum
Öfters für Sie
unterwegs:
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von Montag bis Freitag zwischen
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17.00–19.00 Uhr alle 15 Minuten
von Wängi nach Wil und umgekehrt.
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Rätselhafter Magnolienbaum – Wer kennt die Lösung?
Münchwilen – Unser Leser Herbert Huber entdeckte dieser Tage an einem Magnolienstrauch in der Nähe seiner Woh-
nung in der Waldegg Münchwilen eigenartige rötliche Gewächse, die er für Samenkörper hält. Kennt jemand die genaue
Lösung dieses Rätsels der Natur?
Keine schönen Aussichten für Katzen in Häuslenen.
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– Einzig Anwohner des genannten Grundstückes sowie deren Besucher dürfen die
Parkplätze benutzen.
– Verstösse gegen diese Anordnung werden gemäss einschlägigen gesetzlichen
Strafbestimmungen dem Strafrichter zur Anzeige gebracht.
Öffnungszeiten:
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Di–Fr:
13.30 bis 18.00
08.00 bis 12.00
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2. Nichtbeachtung dieser Verfügung wird mit Überweisung an die Staatsanwaltschaft
und mit Busse bis Fr. 2000.00.– geahndet.
3. Das Parkverbot ist unbefristet.
Komm doch mal vorbei – es lohnt sich
4. Diese Verfügung wird im Amtsblatt des Kantons Thurgau und in der «Regi die Neue»
veröffentlicht, unter Verrechnung der Kosten an die Gesuchstellerin.
Gegen diesen Entscheid kann jedermann, der sich dadurch in seinen Rechten als
beeinträchtigt erachtet, innert 30 Tagen seit Publikation und Anbringung auf dem
Grundstück beim Gerichtspräsidium Münchwilen, Bahnhofstrasse 32a, 8360 Eschlikon, Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich, dreifach und unter Beilage
einer Kopie der Publikation dieses Entscheides einzureichen und mit einem Antrag zu
versehen.
5. Die Gesuchstellerin wird verpflichtet, diese Verfügung durch geeignete Verbots- und
Hinweistafeln mit dem Zusatz «Privat» auf dem Grundstück an gut sichtbarer Stelle
bekannt zu machen.
8360 Eschlikon, 2.Oktober 2014 (Z3.2014.4)
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