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Bedienungsanleitung Standardgerät SL50 Deutsch - Superfinish

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Bedienungsanleitung
Superfinisher Smartline 50
1
Inhalt
1.
Einleitung
2.
Einbauerklärung
3.
Betriebsanleitung
4.
Störungen, Ursachen, Behebung
5.
Technische Daten
6.
Ersatzteilliste
7.
Massblatt
8.
Elektroschema
9.
Pneumatikschema
2
1. Einleitung
Der Superfinisher ist ein Gerät für die Feinstbearbeitung nach dem Superfinish-Prinzip, d.h. es
wird zusätzlich mit einer oszillierenden Bewegung gearbeitet. Der Superfinisher kann alleine nicht
angewendet werden. Er muss auf einer Spitzendrehmaschine oder auf einer Sondermaschine
integriert werden.
•
Gebaut nach Stand der Technik, gestützt auf die Maschinenrichtlinie (2006/42/EG, Anhang II,
Teil B).
•
Vollständige technische Dokumentation gestützt auf die Maschinenrichtlinie (2006/42/EG,
Anhang II, Teil B).
•
Einbauerklärung liegt vor.
3
2. Einbauerklärung
Einbauerklärung
Gemäss der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II, Teil B
Hiermit erklären wir, dass die Ausführung der Maschine / Anlage:
- elektrischer Superfinisher Smartline 50
Serie – Nr.
Die Anlage ist für die Integration in eine komplette Produktionsanlage bestimmt. Für die
Inbetriebsetzung der Anlage sind Personenschutzmassnahmen durch den Inbetriebsetzer in
Abstimmung mit der Superfinish Innovation AG selber durchzuführen.
Mit Ausnahme des Personenschutzes entspricht die Maschine folgenden EG – Richtlinien:
-
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II, Teil B
Angewandte harmonisierte Normen – insbesondere:
-
EN ISO 12100 Teil 1 und 2 Sicherheit von Maschinen, allgemeine Gestaltungsleitsätze
-
EN ISO 13857 Sicherheit von Maschinen, Sicherheitsabstände gegen das Erreichen von Gefahrenstellen
-
EN 349 Sicherheit von Maschinen, Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen
-
EN ISO 13850 Sicherheit von Maschinen, Not-Halt, Gestaltungsleitsätze
-
EN ISO 13849 Teil 1 und 2 Sicherheit von Maschinen, Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen
-
EN 60204 Teil 1 Elektrische Ausrüstung von Maschinen
Die unvollständige Maschine darf erst in Betrieb genommen werden. Wenn festgestellt wurde,
dass die Maschine, in die die unvollständige Maschine eingebaut wurde, den grundlegenden
Anforderungen der Richtlinie 2006/42/EG entspricht.
Matzingen,
Superfinish Innovation AG
Verantwortlich für die Unterlagen:
Beat Egloff
Beat Egloff
Superfinish Innovation AG, St. Gallerstr.52
Technische Leitung
CH-9548 Matzingen
4
3. Betriebsanleitung
Bestimmungsgemässe Verwendung
Der Superfinisher dient zur Reduzierung der Rauheit und somit zur Erhöhung der Tragfähigkeit
einer Oberfläche mittels des Werkzeugs Finishfolie mit unterschiedlichen Körnungen.
Der Superfinisher kann in eine Spitzendrehmaschine oder eine Sonderanlage eingebaut werden.
Hinweise:
•
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung ist nicht erlaubt.
•
Wird der Superfinisher für andere als die oben aufgeführten Einsätze verwendet, haftet der
Hersteller oder Anbieter für hieraus resultierende Schäden nicht!
•
Derartige Risiken trägt alleine der Anwender.
Aufbau des Superfinishers
Der Finisher wird mit dem Stahlkeil in einem Stahlhalter geklemmt. Es muss darauf geachtet
werden, dass die Mitte des Oszillierkopfs der Mitte des Werkstücks entspricht. Der Superfinisher
hat einen Anpresshub von maximal 30mm. Das Gerät sollte demzufolge zwischen 10-25mm vom
Werkstück entfernt aufgebaut werden. Die Parallelität des Oszillierkopfs zum Werkstück sollte
kleiner 0.02mm sein.
Anschluss des Superfinishers
Der Superfinisher muss elektrisch wie pneumatisch an der Steuerbox „manuell“ oder „auto“ an
den dafür vorgesehenen Anschlüssen angeschlossen werden.
Das Gerät wird elektrisch am 16-poligen Stecker angeschlossen. Der Druckluftanschluss erfolgt
am ¼‘‘ – Anschluss (1x 6 bar).
Die Steuerbox muss am Stromnetz über den Stecker eingesteckt werden.
5
Band einlegen und Bandwechsel
Bandlauf
Band einlegen
Auf- und Abwickelspule aus dem Gerät herausnehmen.
Auf Aufwickelspule leere Hülse aufstecken und Finishfolierolle auf Abwickelspule aufstecken,
Abwickelrichtung beachten.
Bandanfang an leere Hülse ankleben, Aufwickelrichtung beachten, einige Umdrehungen
aufwickeln.
Abwickelspule in Gerät einlegen und Verriegelungsbügel schliessen.
Finishfolie gemäss Bandlauf einlegen.
Aufwickelspule in Gerät einlegen und Verriegelungsbügel schliessen.
Abwickelspule drehen und Band spannen.
Band entnehmen
Umgekehrte Reihenfolge wie Band einlegen.
6
Bremseinstellungen
Kleines Blech auf der Seitenabdeckung entfernen und Bremskraft gemäss angefügter Anleitung
einstellen.
Bremsvorrichtung (nach Entfernung des Schutzbleches) Kleines, zu öffnendes Blech
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Bedienung des Superfinishers (Steuerbox manuell)
Nachdem die Steuerbox eingesteckt und die Druckluft angeschlossen ist, kann bereits mit dem
Finishgerät gearbeitet werden.
a. Hauptschalter einschalten
b. Oszillationsgeschwindigkeit festlegen. Potistellung 10 = 100% Geschwindigkeit
Potistellung 1,50 = 15% Geschwindigkeit. Eine tiefere Geschwindigkeit ist mit den
bürstenlosen Standardmotoren nicht möglich. Das Ein – und Ausschalten der Oszillation
erfolgt durch das Schalten des entsprechenden Schalters an der Bedienbox.
c.
Bandvorschubgeschwindigkeit festlegen. Potistellung 10 = 100% Geschwindigkeit
Potistellung 1,50 = 15% Geschwindigkeit.
Die Geschwindigkeit ist bei leerer Hülse: 100% = 70mm/min.
Das Ein- und Ausschalten der Oszillation erfolgt durch das Schalten des entsprechenden
Schalters an der Bedienbox.
d.
Anpresskraft einstellen. Für die Rückwärtsbewegung steht dem Gerät immer der
Netzdruck zur Verfügung. Das Manometer zeigt nur den Druck für den Anpresshub an
(1 bar = 49 N, Anpresskraft 4.9 – 29.4 kg).
Option Steuerbox „auto“
Mit der Steuerbox „auto“ können automatisierte Einstichbearbeitungen ausgeführt werden.
Grundsätzlich gelten die gleichen Funktionsweisen wie bei der manuellen Steuerbox, wenn sich
die Steuerung im „manuellen Modus“ befindet.
Befindet sich die Steuerung im „Automatik-Modus“, so sind der grüne Startknopf sowie die
Starteingänge aktiv und der automatische Ablauf kann ausgeführt werden. Die Funktion des StartTasters sowie der Starteingänge sind wie folgt:
Start-Taster 1x kurz drücken
oder Startbefehl von ext. Steuerung: Der Ablauf startet und das Gerät finisht so lange wie
die Zeiten im Setup-Menü eingegeben sind.
Start Halbautomatik über „F3“
oder Signal von ext. Steuerung:
Der Ablauf startet und das Gerät finisht so lange wie
das Signal anliegt. Anschließend laufen die
Teilfunktionen so lange wie die Zeiten im LOGO
eingegeben sind.
STOP – Taster:
Der Stop - Taster bricht den Finishprozess sofort ab
8
Menüführung
Wird die Steuerung eingeschaltet, befindet sie sich immer im Automatik-Modus.
Mit „F1“ kann zwischen den 4 Hauptmenüs gewechselt werden.
Automatik-Modus
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Manuell
F2 – Reset
zum Rücksetzen der angezeigten Störungsmeldungen
F3 – Halbautomatik
zum Starten der Halbautomatik, F2 – sanftes Auslaufen
Manueller Modus
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Setup-Zeiten
F2 – OSZ
die Oszillation wird manuell ein- und ausgeschaltet
F3 – BV
der Bandvorschub wird manuell ein- und ausgeschaltet
F4 – Hub
der Anpresshub wird manuell ein- und ausgeschaltet
9
Setup- Menüs
Die Setup- Menüs zeigen in erster Linie eine Gesamtübersicht der eingestellten Parameter.
Setup-Zeiten Menü
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Setup-Speed
F2 – Setup
es können die gewünschten Zeiten eingestellt werden
Setup-Geschwindigkeiten Menü
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Automatik
F2 – Setup
es können die gewünschten Geschwindigkeiten eingestellt werden
10
Setup Zeiten
Hier werden die Zeiten des Automatikbetriebs eingestellt. Die eingestellten Zeiten für
Oszillation und Bandvorschub beschreiben die Zeit ab eingeschaltetem Hub. (ohne Anlaufzeit bis
zum Erreichen der eingestellten Geschwindigkeiten, siehe Ablaufdiagramm Seite 14)
Geänderte Werte werden automatisch gespeichert.
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Setup-Speed
F2 – Setup
es geschieht ein Wechsel zum Setup-Untermenü der jeweils
nächsten Zeit und zurück zur Gesamtübersicht
F3 – weniger
durch betätigen verringert sich die jeweilige Zeit um 1 Sekunde,
durch längeres Halten verringert sich die jeweilige Zeit im Eilgang
F4 – mehr
durch betätigen erhöht sich die jeweilige Zeit um 1 Sekunde,
durch längeres Halten erhöht sich die jeweilige Zeit im Eilgang
11
Setup Geschwindigkeiten
Die jeweiligen Geschwindigkeiten beschreiben die Motordrehzahl und lassen sich im Bereich von
180 U/min (Einstellung 0%) bis 1800 U/min (Einstellung 100%) regeln. Eine eventuelle
Deaktivierung der einzelnen Funktionen muss über das Menü Setup-Zeiten erfolgen.
Geänderte Werte werden sofort übernommen.
F1 – Menüwahl
es geschieht ein Wechsel zur Menümaske Automatik
F2 – Setup
es geschieht ein Wechsel zum Setup-Untermenü der
nächsten Geschwindigkeit und zurück zur Gesamtübersicht
F3 – weniger
durch betätigen verringert sich die jeweilige Geschwindigkeit um 5%,
durch längeres Halten verringert sich die jeweilige
Geschwindigkeit im Eilgang
F4 – mehr
durch betätigen erhöht sich die jeweilige Geschwindigkeit um 5 %,
durch längeres Halten erhöht sich die jeweilige Geschwindigkeit im
Eilgang
12
Wie die Bearbeitungszeiten der Halbautomatik verändert werden
1. Mit der Cursortaste „ab“ auf die Uhr wechseln
2. ESC drücken, mit der Pfeiltaste auf SET Parameter springen und OK drücken.
3. OSZ-Zeit erscheint (Oszillations-Nachlaufzeit). OK drücken für Anwahl der Oszillationszeit. Die
Positionsmarkierung erscheint und die Ziffern können verändert werden. Nun kann die Zeit T
verändert werden, indem mit den Cursortasten links/rechts auf die Zifferposition gesprungen
und mit den Cursortasten auf/ab die Ziffer verändert wird. Nach dem Einstellen der Zeit ist OK
zu drücken und die Positionsmarkierung erlischt.
4. Die Cursortaste „ab“ drücken und BV-Zeit (Bandvorschub-Nachlaufzeit) erscheint. Gleich
verfahren wie bei Punkt 2.
5. Die Cursortaste „ab“ drücken und Hub-Zeit (Anpresshub-Nachlaufzeit) erscheint. Gleich
verfahren wie bei Punkt 2.
6. 2x ESC drücken, die Uhr sollte erscheinen und die neuen Zeiten sind eingegeben.
7. Mit der Cursortaste „auf“ wieder zum Hauptmenü wechseln
Wie die Steuerung angepasst wird (Sensoren-Überwachung und Displaylicht)
1.
Mit der Cursortaste „ab“ auf die Uhr wechseln
2.
ESC drücken, mit der Pfeiltaste auf SET Parameter springen und OK drücken.
3.
Mit den Cursortasten auf/ab die gewünschten Funktionen auswählen
4.
Licht
- Display Dauerlicht Ein/aus
Bandbr.
- Bandbruchsensorüberwachung Ein/aus
Osz.
- Oszillationsüberwachung Ein/aus
Band-NZ
- Bandnachzugsüberwachung Ein/aus
Lage
- Lageüberwachung Ein/aus
F-Auto
- Fehlerüberwachung im Automatik-Betrieb Ein/aus
OK für die Anwahl des Parameters, mit den Cursortasten auf/ab kann nun ein- und
ausgeschaltet werden. Speichern des Wertes mit OK
5.
2x ESC drücken, die Uhr sollte erscheinen und die neuen Parameter sind eingegeben
6.
Mit der Cursortaste „auf“ wieder zum Hauptmenü wechseln
13
Ablaufdiagramme
Automatik:
Halbautomatik:
14
4. Störungen, mögliche Ursachen, Behebung
Sollte es einmal zu einer Störung kommen, beginnt das Display zu blinken. Mit der Taste „ab“ wird
diese im Display näher beschrieben. Störungen unterbrechen den Automatikbetrieb sofort.
Ausgenommen anstehender Störungen (z.B. Bandriss) können Störungen mit „F2“ rückgesetzt
werden. Im manuellen Betrieb werden Störungen zwar angezeigt, haben aber keinen weiteren
Einfluss. Eine angezeigte Störung verhindert das Starten der Automatik und der Halbautomatik.
Mögliche Ursache
Behebung
- Bandriss
- Band neu auflegen und manuell spannen
- Bandriss-Sensor defekt
- Sensor erneuern oder ggf. einstellen
- Angeschlossener Finisher besitzt keinen
- Bandrisssensorüberwachung der Steuerung
Bandrisssensor
abschalten (siehe Seite 13)
- Überbrückung des Sensors im Klemmkasten
des Finishers (X1/15 – X1/8)
Mögliche Ursache
Behebung
- kein erreichen der hinteren Lage beim
- mechanischen Lauf des Gerätes überprüfen
Abschalten bzw. trotz eingeschaltetem Hub
kein Verlassen der hinteren Lage
und ggf. verbessern
- Druckluft anschließen
- eingestellten Druck überprüfen und ggf.erhöhen
- Lagesensor falsch eingestellt bzw. defekt
- Lagesensor besser einstellen bzw. erneuern
- Pneumatikfehler
- Pneumatikleitungen und Ventile überprüfen
- Angeschlossener Finisher besitzt keinen
- Lagesensorüberwachung der Steuerung
Lagesensor
abschalten (siehe Seite 13)
15
Mögliche Ursache
Behebung
- Kraftabschaltung des Reglers
- Einstellung der Reglerkarten in Steuerung
überprüfen und ggf. verbessern
- Oszillationsmotor defekt
- Oszillationsmotor austauschen
- Oszillationssensor falsch eingestellt
- Oszillationssensor besser einstellen bzw.
bzw. defekt
- Angeschlossener Finisher besitzt keinen
Oszillationssensor
erneuern
- Oszillationsüberwachung der Steuerung
abschalten (siehe Seite 13)
Mögliche Ursache
Behebung
- Kraftabschaltung des Reglers
- Einstellung der Reglerkarten in Steuerung
überprüfen und ggf. verbessern
- Bandvorschubmotor defekt
- Bandvorschubmotor austauschen
- Bandnachzugsensor falsch eingestellt
- Bandnachzugsensor besser einstellen bzw.
bzw. defekt
- Angeschlossener Finisher besitzt keinen
Bandnachzugsensor
erneuern
- Bandnachzugüberwachung der Steuerung
abschalten (siehe Seite 13)
16
5. Technische Daten
Oszillationsfrequenz
300 – 1400 Doppelhube/min
Exzenter
0.1 – 2mm
Montiert 1mm
Anpresskraft (Zylinder dm 32mm)
1 bar entspricht 49 N
4.9 kg – 29.4 kg (1 – 6 bar)
Verwendbare Steuerkarte für Oszillationsmotor
1-Q-EC-Verstärker DECS50/5
Maxon 343253
Gewicht
12 kg
17
6. Ersatzteilliste zu Standartgerät SL50
Zylinder Bosch MNR 5285110060 OCT
Zylinderplatte 1897953-00
Klemmplatte 1897734-00
Zahnrad 1897737-00
Oszilliermotor bürstenlos
Ring 1897751-00
Bandvorschubmotor
Zahnrad 1897740-00
Distanzplatte 1902277-00
18
Lagerflansch 1897672-02
Messingscheibe in Bremse (Paar)
Deckel 1897727-00 aus 1,4301
Welle 1897674-02
Klemmbuchse 1901872-00
Klemmhülse 1899565-01
Klemmbuchse 1899567-00
Scheibe 1897945-00
Umlenkgriff NA 1897705-00
Federblech 1900162-00
Laufrolle LR6001-2RS
Platte 1897789-01
Exzenter 1mm
19
Deckel 1897727-00
Dichtplatte 1899965-01 aus PU
Andrückrolle rot 80° ShA
(gelb 65° ShA, grün 50° ShA, braun 35° ShA)
Rollenaufnahme 1897784-01
Gehäuse 1897713-01
20
A
B
C
D
E
F
213
8
7
134,50
7
30
35
6
6
108
50
8
5
Hub 30
5
4
4
477
Zust.
Änderungen
3
nicht bemaßte
Innenkante + 0,3
Außenkante - 0,3
DIN 6784
3
Datum Name
DIN 6784
scharfkantig
Norm.
2
W.Senkler
Name
W.Sen kle r
Kanten ± 0,05
Rz 16
Sicherungsring-Einstiche
Datum
Bearb. 27.11.2009
Gepr. 27.11.2009
Allgemeintoleranzen
Schweißkonstruktionen
DIN EN ISO 13920-A
Allgemeintoleranzen
DIN ISO 2768-mH
2
240
57,5
55,5
20
Masse:
29.060
Sachnummer
Alle Rechte nach DIN 34 vorbehalten
5250526-00
1
kg
A2
2/2
Blatt
Maßstab
BAND-AUFSATZGERÄT
KPL
Benennung
Werkstoff:
Oberflächen DIN ISO 1302
1
A
B
C
D
E
F
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Kategorie
Technik
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