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Blutsbrüder reiten 2014 weiter:
Jan Sosniok und Wayne Carpendale
Die Blutsbrüder reiten weiter! Geschäftsführerin Ute Thienel freut sich, dass nun auch die
zweite wichtige Personalentscheidung für die Karl-May-Saison 2014 bereits getroffen werden
konnte: Nach Jan Sosniok als Winnetou hat nun auch Wayne Carpendale für die Rolle des
Old Shatterhand unterschrieben. Beide haben in der Saison 2013 mit großem Erfolg die
Blutsbrüder gespielt und erleben in diesen Rollen nun auch im kommenden Jahr ein
packendes Abenteuer im Freilichttheater am Kalkberg.
Die Karl-May-Spiele zeigen vom 28. Juni bis zum 7. September 2014 in 72 Vorstellungen die
Inszenierung „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“. Das Abenteuer knüpft
unmittelbar an „Winnetou I – Blutsbrüder“ an und verrät, wie es mit Winnetou und Old
Shatterhand nach dem großen Showdown am Nugget-Tsil weitergeht.
Unser Publikum kann sich auf eine weitere spannende Saison mit den beliebten Helden
freuen. Der Berliner Schauspieler Jan Sosniok feierte 2013 sein Debüt als Winnetou. Er
wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Wayne Carpendale hatte bereits 2003 als
Old Surehand großen Erfolg bei den Karl-May-Spielen und eroberte die Herzen der
Besucher nun auch als Westmann Old Shatterhand.
Premiere hat „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“ am 28. Juni ab 20.30 Uhr.
Gespielt wird bis zum 7. September an jedem Donnerstag, Freitag und Sonnabend ab 15.00
und 20.00 Uhr, am Sonntag ab 15.00 Uhr.
Karten für die neue Saison kann man bereits jetzt buchen. Sie sind auch ein ideales
Geschenk für die ganze Familie – denn wer kann schon ein spannendes Abenteuer
verschenken, das alle gemeinsam erleben? Mit unserem attraktiven Gutschein in der Optik
zweier Indianerfedern sind die Tickets auch ein richtiger Hingucker.
Karl May Spiele Bad Segeberg 2014
Christian Kohlund ist der falsche Priester „Burton“
Auch der Regen konnte am Freitag den neuen Bösewicht der Karl-May-Spiele nicht stoppen.
Über 40 Medienvertreter erlebten den Auftritt von Christian Kohlund. Er fuhr, wie es große
Gangster im Wilden Westen liebten, im schwarzen Einspänner vor. Der 63-Jährige ist bei
„Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“ der falsche Priester „Burton“, aber in
Wahrheit der skrupellose Boss der gefürchteten „Llanogeier“-Bande.
Die Rolle des „Burton“ gehört zu den hintergründigsten und verschlagensten Bösewichten,
die der Schriftsteller Karl May je ersonnen hat. Mit Christian Kohlund übernimmt diesen Part
einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schauspieler, der die Herzen der
Fernsehzuschauer seit Jahrzehnten erobert. Christian Kohlund reizt die Herausforderung, es
als Schurke mit den Blutsbrüdern Winnetou (Jan Sosniok) und Old Shatterhand (Wayne
Carpendale) aufzunehmen.
Die Karl-May-Spiele freuen sich sehr, einen so beliebten und vielseitigen Schauspieler für
ihre Bühne gewonnen zu haben, der mit seiner charismatischen Ausstrahlung zu den
bekanntesten Persönlichkeiten im Fernsehen, im Kino und auf den Bühnen großer Theater
zählt. Allein mit seiner markanten Stimme, die man auf Anhieb erkennt und die Gänsehaut
verursacht, wird Christian Kohlund das Publikum bis in die letzte Reihe erreichen. Christian
Kohlund ist für die Karl-May-Spiele genau der Richtige. Die Zuschauer können sich auf einen
besonderen Bösewicht freuen.
Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele, überreichte dem Schauspieler schon
einmal zwei Requisiten für seine zwiespältige Rolle: eine Bibel für den Priester und einen
Colt für den Bandenchef.
Christian Kohlund stammt aus einer alten Schweizer Schauspielerfamilie. Großvater
Ekkehard Kohlund war Intendant des Berner Stadttheaters. Seine Mutter ist die
Theaterschauspielerin Margit Winter, sein Vater der Schauspieler und Regisseur Erwin
Kohlund. Seine Schwester Franziska Kohlund ist Schauspielerin und Regisseurin. Nach
seinem Studium am Wiener Max-Reinhardt-Seminar sammelte Christian Kohlund erste
Erfahrungen als Regie-, Kamera- und Produktionsassistent. Seine Schauspielkarriere
begann er 1972 am Berliner Schiller Theater. Es folgten zahlreiche Engagements, unter
anderem am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Schauspielhaus Zürich. 1973
gab er sein Kinodebüt in Maximilian Schells Oscar nominierten Spielfilm „Der Fußgänger“.
Seit 1975 ist der charismatische Schauspieler in den unterschiedlichsten TV-Produktionen
präsent. Er drehte internationale Fernsehfilme, unter anderem neben Richard Harris, Gary
Oldman und Michel Piccoli. In Australien entstanden die Serien „Im Tal der Sonne“ und
„Bony“. In Frankreich stand er für die Mehrteiler „Wettlauf nach Bombay“, „Der Glücksritter Die Abenteuer des Robert Curwich“ und „Marie Vandamme“ vor der Kamera. Er drehte
legendäre Serien wie die unvergessene „Schwarzwaldklinik“ (in der Rolle des Professor
Vollmers) und „Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg“. Ebenso feierte er Erfolge mit
„Liebe, Lügen, Leidenschaften“. Überaus populär wurde seine Figur Markus Winter in der
beliebten ARD-Reihe „Das Traumhotel“. Die nächste TV-Premiere hat Christian Kohlund mit
„Das Traumhotel Marokko“ (voraussichtlich am 7. November 2014 im Ersten). Doch Christian
Kohlund arbeitet auch als Regisseur. Besonders gern steht er mit dem Theaterstück „Im
Zweifel für den Angeklagten“ auf der Bühne – zuletzt im Victory Gardens Theatre in Chicago.
Hier spielt er die Hauptrolle und führt Regie. 1999 wurde er als beliebtester Schauspieler mit
dem „Prix Walo“ der Show-Szene-Schweiz geehrt.
Bad Segeberg
Ensemble für Karl-May-Spiele steht
Mit Bibel und Colt: Christian Kohlund mimt am Kalkberg Schurken
vom 21. März 2014 In der einen Hand den Colt, in der anderen die Bibel - so hat sich am
Freitag der Schauspieler Christian Kohlund als diesjähriger Bösewicht der Karl-May-Spiele in
Bad Segeberg vorgestellt. Er freue sich schon sehr auf die Rolle des Bösewichts Burton,
sagte der 63-Jährige. Der aus der Schweiz stammende Schauspieler übernimmt in dem
Stück «Unter Geiern - Der Geist des Llano Estacado» die Rolle des falschen Priesters
Burton, der in Wahrheit ein Gangsterboss ist. Es ist vom 28. Juni bis zum 7. September auf
der Freilichtbühne am Kalkberg zu sehen.
Als Schüler in einem Schweizer Internat habe er fast den gesamten Karl May gelesen, sagte
Kohlund. «Und zwar jeden Morgen während der Messe unter der Kirchenbank», wie er
gestand. Als Burton führt er einen Treck auf dem Weg durch die Wüste Llano Estacado ins
Verderben, in dem er die Wegmarkierungen versetzt. Seine guten Gegenspieler sind
natürlich Winnetou und Old Shatterhand, gespielt von Jan Sosniok und Wayne Carpendale.
«Mit denen habe ich zwei großartige Kollegen neben mir, die beide bei mir in «Traumhotel
Chiang Mai» mitgespielt haben» sagte Kohlund. In dem ARD-Spielfilm spielte Kohlund den
Hotelchef Markus Winter.
Foto © Axel Heimken
"Unter Geiern" am Kalkberg - Der Geist des Llano Estacado
Die Karl-May-Spiele haben zur Pressekonferenz geladen. Angetreten sind die große KarlMay-Schauspielerfamilie, dazu über zwanzig Pferde, fünfzig Komparsen sowie die Vögel
Jimmy und Cliff. Cliff ist ein majestätischer Weißkopfseeadler. Er ist als „Ko-inta“ der
Begleiter Winnetous. Jimmy ist eine Weißrückengeierdame mit zwei Metern
Flügelspannweite. Ohne sie geht es in diesem Jahr in Bad Segeberg nicht, denn der Titel
des Stückes der Karl-May-Spiele 2014 lautet „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“.
Falknerin Claudia Fischer hat kein Problem damit, die beiden Vögel bei ihrem „Auftritt“ zu
unterstützen. Sie fliegen, und wie sie fliegen. Sie landen auch genau dort, wo sie es sollen.
Majestätisch schwebt der Weißkopfseeadler in die Szene vom oberen Rand der
Zuschauerarena über Sitzbänke und neugierige Köpfe ein und landet auf Winnetous Arm.
Die Kameras klicken im Dauermodus. Was für ein ein Motiv!
Was für Motive bietet aber auch alles andere, das die Macher der Karl-May-Spiele in diesem
Jahr entwickelt und ihren Zuschauern zu bieten haben – angefangen mit dem neuen
Bühnenbild von Andreas Freichels. Er integriert die gefährliche und triste Wüstenlandschaft
des Stückes, das Gasthaus nebst Store „Helmers Home“, ein Comanchendorf und eine
geheime Oase inmitten des Llano Estacado zu einem beeindruckenden Ensemble. Auf- und
Abgänge von Reitern, Kutschen, Komparsen und Schauspielern lassen Perfektion und
Spielfreude strahlen.
Regisseur Norbert Schultze jun. moderiert es mit
Freude und führt in die Szenen ein. Zum 14. Mal
ist er der Regisseur der Karl-May-Spiele. Seit
Mai ist er wieder in Bad Segeberg, denn im
Winter lebt er in Kapstadt. Dort bringt er als
Gründer des Deutschen Theaters diverse
Inszenierungen auf die Bühne. Aber wer schon in
den 60er Jahren mit Pierre Brice und Lex Barker
am Set war und Karl-May-Filme gedreht hat, für
den ist es die pure Freude, hier am Kalkberg zu
inszenieren. Das ist ihm wieder einmal gelungen!
Als Experte für eindrucksvolle Massenszenen
und punktgenau inszenierte Komik sowie
stimmungsvolle Musikuntermalung hat er in Bad
Segeberg auch in diesem Jahr seine
Meisterschaft bewiesen.
Mit den „Sechzigern“ allerdings hat es in diesem Jahr bei den Karl-May-Spielen eine
besondere Bewandtnis: 63 Jahre ist es her, dass hier dieses Freilichtspiel eröffnet worden
ist; 63 Jahre alt ist auch der diesjährige Bösewicht und Schauspielerstar Christian Kohlund.
Diese beiden passen also offensichtlich sehr gut zusammen. Karl-May-Spiele- Bad
Segeberg Geschäftsführerin Ute Thiel: „ Wir freuen uns, dass es in dieser Saison geklappt
hat, denn wir haben uns Christian Kohlund seit Jahren für unser Ensemble gewünscht.“
Sein Charme allerdings und seine markante Bassstimme, die ihm in den Medien die
Bezeichnung „Frauenschwarm“ eingetragen haben, wird Christian Kohlund in Bad Segeberg
in die verschlagenen Täuschungsmanöver des gefürchteten Gangsters und Kopfes der
Llanogeier-Bande ummünzen, der als Wolf im Schafspelz unterwegs ist. Als Priester Burton
versucht er, mit frommen Sprüchen und einem am Gürtel der schwarzen Soutane
baumelnden Kreuz zu täuschen. Ein Charakter, mit dem er seine Wandlungsfähigkeit unter
Beweis stellt. Das charmante Lächeln taucht erst zum Schluss wieder auf, als das
Blitzlichtgewitter der Fotografen und die Fernsehkameras auf ihn gerichtet sind.
Aber Karl May wäre nicht Karl May, wenn nicht die beiden einen bewunderten Mittelpunkt
böten, ohne die es nun einmal nicht geht: Winnetou und Old Shatterhand! Dabei erweisen
sich die beiden Blutsbrüder nicht nur als Friedensstifter und Versöhner, sondern sie sind in
diesem Jahr auch schlagkräftig unterwegs, Jan Sosniok als Winnetou, Wayne Carpendale
als Old Shatterhand.
Sosniok gibt den Winnetou in Bad Segeberg in der zweiten Saison und die Rolle ist ihm auf
den Leib geschneidert. Er hat Winnetou in dieser Inszenierung eine besondere Note
verliehen. Sein Kampf für Gerechtigkeit ist nicht nur einer mit Worten. Er lässt die
Bösewichter auch schon mal im handfesten Kampf spüren, wenn sie zu weit gegangen sind.
Als er im vergangenen Jahr in „Winnetou I – Blutsbrüder“ am Kalkberg einritt, bahnte sich ein
Erfolg an. Befürchtungen, dass durch den Wechsel in der Besetzung des Winnetou die
Besucherzahlen zurückgehen würden, bestätigten sich nicht, im Gegenteil. Am Ende der
Saison 2013 konnten sich Sosniok und seine Kollegen über das beste Ergebnis in der
Geschichte der Karl-May-Spiele freuen.
Wayne Carpendale kennt den Kalkberg und die Karl-May-Spiele seit vielen Jahren. Vor elf
Jahren reüssierte er als Old Surehand, dem besten Schützen des Wilden Westens, und
überzeugte dort mit einer dynamischen und sympathischen Darstellung. Er beweist in dieser
Inszenierung genau wie Sosniok, wie wichtig körperliche Fitness und Mut sind, um die
spielerischen Anforderungen zu erfüllen: Action-Szenen, in denen der Sand in der Arena
aufgewirbelt wird und die beiden Blutsbrüder sich im Kampf messen, verlangen sportliches
Können und Spielfreude der besonderen Art. Man spürt die Hand von Dr. Steve Szigeti, der
das Stuntteam leitet, und seit über dreißig Jahren in Film-, Fernseh- und
Theaterproduktionen für Action sorgt. Dem Publikum wird es gefallen, den Akteuren sichtlich
auch.
Zum ersten Mal knüpft eine Inszenierung am Kalkberg das Band zum echten Wilden Westen
indem es Buffalo Bill mit einbezieht. Er ist historisch und wird malerisch und einfallsreich mit
seiner Wild-West-Show in die Handlung eingebaut. William Frederick Coda alias Buffalo Bill
wird von Joshy Peters gespielt. Er ist ein alter Hase in Bad Segeberg und nun schon 27
Jahre lang in verschiedenen Rollen dabei. Wenn er mit Kutschen, Pferden, Stunts, Zirkus
und Musik einzieht, entfaltet sich eine bunte und fröhliche Szenerie.
Wer auf das „sächsische Element“ gewartet hat, wird nicht enttäuscht. Uwe Karpa als
Quacksalber Professor Hieronimus Zacharias Schmalfuß wird das Publikum mit Sicherheit
durch seine explosiven Experimente überzeugen. Neu am Kalkberg ist die Hamburger
Schauspielerin Heidrun Fiedler. Sie spielt die mutige Westernlady Mary Helmers. Sie
verbindet eine Romanze mit dem geheimnisvollen Westmann Bloddy Fox, gespielt von
Nicolas König. Auch er ein langjähriges Mitglied im Ensemble, nun schon zum zehnten Mal.
In weiteren Rollen spielen Dirc Simpson als Schiba-bigk, Häuptlingssohn der Comanchen,
der den Mord an seinem Vater rächen will. Sein Debut in Bad Segeberg gab Fabian
Monasterios schon im Jahr 2012. In dieser Saison spielt er Stewart, die rechte Hand von
Gangsterboss Burton in der Llanogeier-Bande. Harald P. Wieczorek ist in drei Rollen zu
sehen: als alter Comanchenhäuptling Tevua-schohe, als Store-Besitzer John Helmers und
Diamantenhändler Mr. Leader. Schon in den 80er Jahren spielte Maik Sommer als
Reiterstatist in Bad Segeberg. Dann folgten immer wieder Sprechrollen und mittlerweile fährt
er die Kutschen durch den Sand der Arena. In diesem Jahr ist er der Gangster Porter und
Major Owens von der US-Kavallerie.
Als „Off-Sprecher“ des Stückes für Ansagen und Begleittexte zwischendurch sind Reiner
Schöne und Marek Erhardt aus dem Lautsprecher zu vernehmen. Auch diese beigen kennen
den Kalkberg als Ensemblemitglieder aus Inszenierungen vergangener Jahre. Reiner
Schöne spielte zweimal mit. Seit 2008 begleitet aber seine Stimme die Zuschauer durch die
Wildwest Abenteuer in Bad Segeberg. Marek Erhardt spricht Texte zur Organisation, die
Sicherheitsansage und Texte in der Pause. Der Schauspieler und Enkel von Heinz Erhardt
wird vielen Zuschauern noch als Stadionsprecher des HSV in Erinnerung sein.
Der Premiere entgegen fiebern nicht nur die Aktiven in der Arena. Das Buch zum Stück hat
Michael Stamp geschrieben. Zu erleben, wie sich 70 Seiten Dialoge und Regieanweisungen
mit Leben erfüllen, ist immer wieder ein spannender Prozess. Ebenso geht es Produktionsund Spielleiter Stefan Tietgen. Auch er schon ein alter Hase in der Karl-May-Spiele Familie,
seit 15 Jahren dabei. Er wird sich sicherlich in diesen Tagen des Juni und Juli 2014 an eine
seiner bislang größten beruflichen Aufgaben erinnern: die Übertragung der
Endrundenauslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Leipzig.
Premierenfieber sieht bei Bühnenbildner Andreas Freichels übrigens besonders aus:
Anschauen geht nicht, weil er in jeder Szene zu sehr mitfiebern würde. Hinterher freut er sich
über den Applaus des Publikums, meint er, und die strahlenden Kollegen umso mehr. Ein
volles Haus mit 7500 Zuschauern dürfte nicht zu überhören sein!
Und was ist mit dem Geist des Llano Estacado? Dazu schweigt die Autorin. Schließlich muss
nicht alles im Voraus verraten werden. Nur so viel sei gesagt: Auch er kann reiten!
Infos:
Spielzeit: 28. Juni bis 7. September 2014
Jeden Donnerstag, Freitag und Samstag:
15 Uhr und 20 Uhr
Sonntag: 15 Uhr
Premiere 28. Juni 2014, 20.30 Uhr
Karten an allen Vorverkaufsstellen oder
unter
www.karl-may-spiele.de
Ticket Hotline und Infos unter: 01805952111
Artikel : -die auswärtige presse.de
Von
: Johanna Renate Wöhlke
Fotos : Markus Herzog © www.winnetou-karl-may.com
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Seele and Geist
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