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Mehr Sicherheit für Ihre Patienten
Der HAMILTON-G5 ermöglicht Intelligent Ventilation
mit folgenden Vorteilen:
Einfache Bedienung
Verbesserte
Behandlungsergebnisse
www.hamilton-medical.com/G5
Helfen Sie mit, 5 Millionen Leben zu schützen!
Allein in den USA sterben jedes Jahr bis zu 98.000 Patienten
durch Behandlungsfehler.1 Deswegen rief das Institute of
Health Care Improvement (IHI, Institut zur Verbesserung der
Gesundheitsversorgung) die «100.000 Lives Campaign» ins
Leben, eine Initiative zur Verbesserung der Patientenversorgung
und zur Prävention vermeidbarer Todesfälle. Hieraus entwickelte
sich die «5 Million Lives Campaign» mit dem Ziel, die Patientensicherheit auf globaler Ebene zu verbessern. 2
Initiieren Sie Änderungen auf Ihrer Station
Die «5 Million Lives Campaign» und andere Initiativen konzentrieren sich auf Veränderungen, die in jedem Krankenhaus
durchgeführt werden können – und besonders auf Intensivstationen. Laut IHI «ist die Intensivversorgung nicht nur komplex,
sondern auch kostenintensiv … Die Fehlerhäufigkeit auf Intensivstationen ist nicht akzeptabel.»3 Der Schwerpunkt einer Reihe
von Initiativen, z. B. der Massnahmenkatalog zur Beatmung
(«5 Million Lives Campaign», IHI), liegt auf der Versorgung kritisch kranker Patienten.
Die jüngste HAMILTON-G5 Technologie unterstützt Sie
Als einer der führenden Hersteller von Beatmungsgeräten für
Intensivstationen fühlen wir uns verpflichtet, diese Initiativen zu
unterstützen. In anderen Hochrisiko-Branchen wie der Luftfahrt
und der Atomenergie sind Automatisierung und die Gestaltung
der Bedienoberflächen bereits als wichtige Faktoren anerkannt.4
Der HAMILTON-G5 bietet als erstes Beatmungsgerät:
– eine initiale Einstellung für die Patientengrösse bei gleichzeitiger Anzeige des tatsächlichen, verabreichten Tidalvolumens
in ml/kg (IBW)
– ein Ventilation Cockpit, mit dem die Sicherheit durch intuitive
Bedienung und übersichtliches Monitoring erhöht werden soll
– einen bewährten Closed-Loop-Beatmungsmodus, der automatisch Lungenschutzstrategien anwendet, das Risiko von Bedienerfehlern senkt und die frühzeitige Entwöhnung fördert
Kohn LT et al. To err is human: a safer health system. National Academy Press;
Washington DC, 2000.
2 http://www.ihi.org/IHI/Programs/Campaign/ [Stand: Juni 2010]
3 http://www.ihi.org/IHI/Programs/Campaign/CampaignMaterials
[Stand: Okt. 2006]
3 http://www.ihi.org/IHI/Programs/CollaborativeLearning/Implementing-anIdealizedModelforCriticalCare.htm [Stand: Juli 2010]
4 Drews FA, Westenskow DR. The right picture is worth a thousand numbers:
data displays in anesthesia. Hum Factors. Frühjahr 2006;48:59-71.
1
Effizienz durch Innovation
Lungenmechanik verstehen
Normale Compliance
und Resistance
Geringe Compliance
(«steife Lunge») und
mittlere Resistance
Bei der dynamischen Lunge erfolgen
Ausdehnen und Zusammenziehen
synchron zu den tatsächlichen Atemhüben. Folgende Werte werden in
Echtzeit grafisch dargestellt:
– Tidalvolumen
– Compliance der Lunge
– Resistance
– Spontanaktivität des Patienten
Geringe Abhängigkeit –
erwägen Sie die Beendigung der Beatmung.
Starke Abhängigkeit
vom Beatmungsgerät
www.hamilton-medical.com/G5
Einfache Bedienung auf der Station
Verwirren ein Dutzend Beatmungsmodi nicht mehr, als sie helfen?
Stehen nicht schon mehr Monitoring-Parameter zur Verfügung,
als die meisten Bediener je benötigen? Die Bedienung von Beatmungsgeräten muss eindeutig einfacher werden. Die Antwort von
HAMILTON MEDICAL ist der HAMILTON-G5: das erste mechanische
Beatmungsgerät, das von Grund auf für eine einfache Bedienung
entwickelt wurde.
Wichtige Informationen auf einen Blick erfassen
Bei der maschinellen Beatmung wird eine Unmenge von Monitoring-Daten angezeigt: Kurven, Loops, Zahlen und noch mehr Zahlen. Sagen sie aber wirklich etwas über den Zustand des Patienten
aus? Der HAMILTON-G5 bietet als erstes Beatmungsgerät ein Ventilation Cockpit, in dem die Atemmechanik des Patienten sowie die
Unterstützung bei der Beatmung intuitiv dargestellt werden.
Hilfestellung bei Alarmen
Sobald ein Alarmgrenzwert überschritten wird, wird durch den
farbcodierten Monitoring-Parameter deutlich angezeigt, welcher Wert ausserhalb des zulässigen Bereichs liegt. Das neue i-Icon
gewährt direkten Zugriff auf die Alarmereignisaufzeichnung
(Event Log), wodurch sich die Situation einfacher klären lässt. Der
Timer für die Alarmunterdrückung bietet Informationen über die
verbleibende Zeit, während der der Alarm noch unterdrückt ist.
Patientenorientiert pflegen mit weniger Ressourcen
Im Gegensatz zu konventionellen Beatmungsmodi, bei denen
viele Parameter eingestellt werden müssen, ist bei der ClosedLoop- Beatmung mit Adaptive Support Ventilation (ASV) nur eines
ausschlaggebend: das Minutenvolumen.
Wissen, wann Sie die Beatmung beenden sollten
In der Grafik des Beatmungsstatus werden sechs
Parameter zur Abhängigkeit des Patienten vom
Beatmungsgerät nach folgenden Gruppen geordnet
dargestellt:
– Oxygenierung
– CO2-Eliminierung
– Spontanaktivität des Patienten
Studien belegen, dass ASV
– für so gut wie alle intubierten Patienten geeignet ist – für aktive
wie für passive – unabhängig von ihrer Lungenerkrankung 1
– weniger Eingriffe durch den Bediener erfordert, die Beatmung
häufiger an die Atmungsaktivität des Patienten anpasst und zu
weniger Alarmen führt 2
– sich im Zeitverlauf an die Veränderungen der Lungenmechanik
des Patienten anpasst
– in der Funktionsweise mit erfahrenem Pflegepersonal
vergleichbar ist 3
ASV passt sich an die Lungenmechanik an, indem bei ARDS-Patienten automatisch ein geringeres Tidalvolumen angewendet wird.4
Arnal JM et al. Int Care Med 2004;30:84.
Petter AH et al. Anesth Analg 2003;97:1743-50.
3 Iotti GA et al. Int. Care Med 2010; 36:1371-9
4 Arnal JM et al. Int Care Med 2006; 32: 120
1
2
Da die grafische Anzeige vom Bediener konfiguriert
werden kann, können Sie das Entwöhnungsprotokoll
Ihrer Intensivstation umsetzen.
PEEP sicher einstellen
CO2-Monitoring
Das automatische P/V Tool verwendet eine empirische,
wiederholbare Methode, um den besten PEEP anhand der
Atemmechanik zu ermitteln. Ausserdem ermöglicht
es anspruchsvolle Recruitmentmanöver und Therapiebeurteilung.
Durch die Kombination des proximalen Flow-Sensors von HAMILTON
MEDICAL mit der CO2-Messung
ermöglicht der HAMILTON-G5 nicht
nur zeit- sondern auch volumenbasierte Kapnogramme und erweitert
die Einsatzmöglichkeiten der CO2Messung. Für Neonaten steht sogar
Nebenstrom-Kapnographie zur Verfügung.
Massgeschneidertes Lungenrecruitment
Mit dem P/V Tool können Sie die Recruitmentmanöver
an die Bedürfnisse des Patienten anpassen.
Das P/VTool Pro ermittelt sogar automatisch die Werte
für den oberen und unteren Inflektionspunkt (UIP&LIP).
www.hamilton-medical.com/G5
Verbesserte Behandlungsergebnisse
Bei einer Ursachenanalyse von Todesfällen und Verletzungen bei
der Langzeitbeatmung stellte die Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO, Private Vereinigung
für die Akkreditierung von Organisationen im Gesundheitswesen)
fest, dass unzureichende Schulung und Ausbildung sowie mangelnde Kommunikation innerhalb des Pflegeteams die häufigsten
Ursachen waren.1
Sicherheit bei der Bedienung erhöhen
Durch das Ventilation Cockpit wird die Bedienung des Beatmungsgerätes und die Auswertung der Monitoring-Daten wesentlich vereinfacht. Ausserdem wird durch eine speziell entwickelte
Alarmleuchte oben am Gerät sichergestellt, dass das Beatmungsgerät, bei dem der Alarm auftritt, sofort – ohne einen Blick auf
den Bildschirm – identifiziert werden kann.
Sicher beatmen mit ASV
ASV verwendet Lungenschutzstrategien, um die Komplikationen
durch AutoPEEP und einem daraus resultierenden Volutrauma/
Barotrauma zu vermindern. ASV verhindert ausserdem Apnoe,
Tachypnoe, übermässige Totraumbeatmung und zu lange Atemzüge.3 ASV leitet den Patienten zu einem günstigen Atemmuster
an und vermeidet dabei potenziell schädliche Muster – von der
vollständig kontrollierten Beatmung bis zur Extubation.
Eine internationale multizentrische Studie zeigt ausserdem, dass
ASV eine mindestens so sichere und effektive Beatmung bietet,
wie das durch internationale Experten mit konventionellen Beatmungsmodi möglich ist.2
Patienten besser beurteilen
Zwei Optionen des HAMILTON-G5 helfen Ihnen dabei, die
Patientenbeurteilung zu verbessern:
– Das P/V Tool Pro ist die einzigartige sichere Möglichkeit, um
PEEP und Tidalvolumina bei Patienten in äusserst kritischem
Zustand einzustellen und dabei UIP und LIP automatisch zu
ermitteln.
– Optionale CO2-Messungen im Hauptstrom liefern zeit- und
volumenbasierte Kapnogramme sowie Totraummessungen, mit
denen Sie sich auf die Überwachung der korrekten Beatmung
des Patienten konzentrieren können. Die Option für das CO2Monitoring im Nebenstrom ist für Neonaten verfügbar.
– Neue Kombitrends und Referenz-Loops bieten umfassende
Informationen zu Veränderungen.
Preventing ventilator-related deaths and injuries. Sentinel Event Alert.
Feb. 2002 26:1-3.
2 Iotti GA et al. Int Care Med 2010; 36:1371-9.
3 Demet Sulemanji, Robert M. Kacmarek. Anesthesiology 2009; 111:863-70.
1
Die ASV-Grafik zeigt, wie der adaptive
ASV-Algorithmus die Parameter in
Richtung der Zielwerte bewegt. Er zeigt
die Zielwerte und die aktuellen Werte
der Parameter Tidalvolumen, Frequenz,
Druck und Minutenvolumen an.
Kumulative Rate der Extubation
Erkennen Sie Veränderungen beim
Patienten und wie ASV darauf reagiert
0.0
ASV
Konventionelle
Beatmung
0.2
0.4
14 Std.
6 Std.
0.6
0.8
1.0
0
2
4
6
8
Zeit (Stunden)
10
12
14
www.hamilton-medical.com/G5
Effizienz durch Innovation
Intensivversorgung ist teuer – ebenso die Beatmung. In den USA
kostet jeder zusätzliche Tag maschineller Beatmung 1522 US-Dollar.1
Durch das Risiko von ventilator-assoziierter Pneumonie können diese
Kosten weiter steigen: Eine Studie zeigt, dass bei Vermeidung nur
eines einzigen Falles 57 000 US-Dollar eingespart werden können.2
Der HAMILTON-G5 erlaubt es, den Einsatz klinischer Ressourcen und
die Patientenbetreuung zu optimieren. Gleichzeitig können Sie die
Betriebs- und Verwaltungskosten senken. Was noch wichtiger ist: Er
hilft dabei, die Beatmungsdauer der Patienten zu verkürzen.
Wissen, wann Sie die Beatmung beenden sollten
In der Beatmungsstatus-Grafik des Ventilation Cockpit werden die
wichtigsten Parameter und Einstellungen für die Abhängigkeit zwischen Patient und Beatmungsgerät intuitiv und übersichtlich dargestellt. Diese innovative Funktion hilft bei der Entscheidung, wann
der richtige Zeitpunkt für das Ende der Beatmung ist. Studien belegen, dass die Dauer und die Gesamtkosten der Beatmung wesentlich verringert werden können, wenn das Pflegepersonal über die
Genesung des Patienten nach einem Atemversagen informiert wird.3
Entwöhnung schon bei der Intubation beginnen
Das Closed-Loop-Beatmungssystem ASV unterstützt automatisch
die freie Atmung bei Patienten in allen Beatmungsmodi und -phasen. Bereits zu Beginn der Beatmung fördert ASV die Spontanatmung und die schnelle Entwöhnung.4 Studien belegen die Ergebnisse: eine kürzere Beatmungsdauer (siehe Diagramm).5
Intubation vermeiden
Durch angemessene nichtinvasive Beatmung kann eine Intubation
vermieden werden. Durch die leckagekompensierte IntelliTrig-Funktion wird die Synchronabstimmung zwischen Patient und Beatmungsgerät optimiert – selbst bei nichtinvasiver Beatmung. Bei Verwendung der Modi NIV und NIV-ST in Kombination mit der Verabreichung
von Heliox können Sie die am besten geeignete Therapie auswählen.
Effiziente Medikamentenverneblung
Der neue integrierte Vernebler Aerogen® bietet eine effiziente,
synchronisierte Verneblung während der Inspirationsphase.
Verkürzen Sie die Beatmungsdauer um über 50 %
ASV ermöglicht eine kürzere
Beatmungsdauer: 6 Stunden mit
ASV gegenüber 14 Stunden
mit konventioneller Beatmung.3
Schulungskosten senken
Die intuitive Bedienoberfläche des HAMILTON-G5 erleichtert die
Einstellungen am Beatmungsgerät. Dadurch ist der Schulungsaufwand geringer und es treten weniger Bedienerfehler auf.
Dasta JF et al. Crit Care Med. Juni 2005;33:1266-71.
Cocanour CS et al. Surg Infect. Frühjahr 2005;6:65-72.
3 Ely W et al. N Engl J Med. 19. Dez. 1996;335:1864-9.
4 Pascale C. Gruber. Anesthesiology. 2008; 109:81-7
5 Sulzer CF et al. Anesthesiology. Dez. 2001;95:1339-45.
1
2
Touchscreen und Ein-Knopf-Bedienung
Sie können den HAMILTON-G5 über einen Touchscreen oder über einen einzigen Einstellknopf bedienen. Tasten mit heller Hintergrundbeleuchtung
vereinfachen die Verwendung bei Nacht.
Alarmleuchte
Auch aus der Entfernung oder bei Verwendung
mehrerer Geräte im selben Zimmer können Sie sofort
anhand der Alarmleuchte oben am Gerät feststellen,
welches Beatmungsgerät einen Alarm ausgibt.
Schnittstelle für Speichermedien
Benötigen Sie einen Screenshot für eine Präsentation
oder zur Erfassung des Patientenstatus? Drücken Sie
einfach die Drucken-Taste. Ihr Screenshot wird auf
einem externen Speichermedium gespeichert und
kann so einfach auf einen PC übertragen und dort
angezeigt werden.
DVI-Schnittstelle mit VGA-Ausgang
Wenn Sie den HAMILTON-G5 für eine Schulung oder
eine Präsentation benötigen, können Sie das Beatmungsgerät über die DVI-Standardschnittstelle an
einen Flachbildschirm oder einen digitalen Projektor
anschliessen.
Serielle Schnittstelle für PDMS oder Patientenmonitor
Die optionale serielle RS-232-Schnittstelle bietet zwei
Ports für den Anschluss an Krankenhausmonitore
und Patientendaten-Managementsysteme (PDMS).
Erweiterte Reservebatterieoption
Mit der erweiterten Reservebatterieoption kann
Ihr Beatmungsgerät auf einem Transportwagen
unbegrenzt lange mit hotswap-fähigen Batterien
betrieben werden. Jede Batterie ermöglicht eine
Betriebsdauer von einer Stunde – zusätzlich zum
einstündigen Betrieb mit der standardmässigen internen Batterie.
www.hamilton-medical.com/G5
Weitere Informationen
Neben seinen einzigartigen Merkmalen umfasst der HAMILTONG5 alle Funktionen, die Sie von einem High-End-Beatmungsgerät
erwarten:
– eine Reihe von Beatmungsmodi für die invasive und nichtinvasive Beatmung
– ein umfassendes Monitoring-Paket
– die Möglichkeit zur Beatmung von Erwachsenen, Kindern
und Neonaten
Option «Neonatal»
Die Option «Neonatal» ermöglicht den Einsatz Ihres Beatmungsgeräts bei sehr jungen Kleinkindern und Frühgeborenen. Der proximale Flow-Sensor des HAMILTON-G5 bietet präzises Volumenund Leckage-Monitoring mit genauer und patientengesteuerter
Triggerung durch IntelliTrig, die für sehr junge Patienten erforderlich sind. Die ausgezeichneten nCPAP-Qualitäten und die Nebenstrom-Kapnographie dieses Beatmungsgeräts bieten Ihnen eine
breite Palette von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zur
Behandlung Ihrer empfindlichsten Patienten.
Konfigurierbares Ventilation
Cockpit
Sie können die Anzeige der
Monitoring-Daten für den Patienten im Ventilation Cockpit nach
Ihren Wünschen konfigurieren.
Sie haben die Wahl zwischen vier
unterschiedlichen Layouts, um
eine Kombination aus intelligenten
Grafiken wie der dynamischen
Lunge sowie konventionellen
Kurven und Loops darzustellen.
Flexible Gerätekonfiguration
Um den HAMILTON-G5 an Ihre Intensivstation anzupassen, stehen Ihnen folgende Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung:
– auf einem Transportwagen mit dem Ventilation
Cockpit oben oder an der Vorderseite
– in einer Ampelversion mit dem Ventilation Cockpit
seitlich am Gerät oder am Gestell
Zum Infektionsschutz können Sie das Ventilation Cockpit auch ausserhalb des Patientenzimmers aufstellen.
Option «Heliox»
Die Heliox-Therapie wird als vorübergehende Massnahme bei
Fällen mit akuter und lebensbedrohlicher Blockierung der oberen
Atemwege immer beliebter. Mit der Option «Heliox» hilft Ihnen
der HAMILTON-G5 dabei, die Atemarbeit des Patienten erfolgreich zu verringern und gleichzeitig die Ursache der Blockierung
zu behandeln.
Diese Broschüre kann keinen erschöpfenden Überblick aller
Merkmale und Funktionen des HAMILTON-G5 vermitteln.
Detaillierte Informationen sowie eine Simulation finden Sie unter
www.hamilton-medical.com/G5.
HAMILTON MEDICAL AG
Via Crusch 8
CH-7402 Bonaduz
Schweiz
(+41) 81 660 60 10
(+41) 81 660 60 20
www.hamilton-medical.com
689251/01 Änderungen der technischen Daten vorbehalten. ASV und DuoPAP sind Warenzeichen von HAMILTON MEDICAL.
© 2010 HAMILTON MEDICAL AG. Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt in der Schweiz. Besonderer Dank gilt dem Kantonsspital Chur, Schweiz.
Für weitere Informationen zum HAMILTON-G5
wenden Sie sich bitte an:
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