close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Bedienungs- und Suchanleitung TOMDEC Vl - DTI Detector Trade

EinbettenHerunterladen
Bedienungs- und Suchanleitung TOMDEC® V4
Sie sind jetzt Besitzer eines elektronischen Geräts zur Ortung elektromagnetischer
Schwingungsfelder, hervorgerufen durch Ionen. Beachten Sie bitte:
Ionen sind positiv und negativ geladene Teilchen, die sich mit einer spezifischen Frequenz
um Materie aufbauen, wenn diese längere Zeit an einem Platz in der Erde, in Höhlen, in
Wänden oder im Wasser liegt.
Jede Materie (Metalle, Mineralien etc.) baut ihr eigenes Schwingungsfeld auf, das sich
langsam um diese Materie herum ausbreitet. Mit dem hochempfindlichen TOMDEC® V4
können diese Felder über große Entfernungen angepeilt und geortet werden.
Das TOMDEC® V4 ist die neuste Generation der Scanner-Antennen-Systeme für die Ortung
von magnetischen und nichtmagnetischen Metall-Objekten. Durch eine komplett
neuentwickelte elektronische Schaltung wurde die Senderleistung erhöht. Das AntennenSuchsystem sendet gepulste differentielle Signalfrequenzen aus, was die Suchleistung
nochmals erheblich verbessert.
Die Programmierung des neuen TOMDEC® V4 erfolgt über vier Programmiermodulen für
Objekte aus Gold, Silber, Bronze und Eisen. Die Module können sofort ohne Wartezeit
gewechselt werden.
1. Geräte-Einheit
Das TOMDEC® V4 besteht aus:
1.
Gehäuse mit Basis-Elektronik, Bedienelementen und Doppel-Antennen mit
eingebautem Strich-Laser für die optimale Ortung bei Nacht.
2.
4 Programmier-Steckmodule für Gold, Silber, Bronze und Eisen.
3.
Zwei 9-Volt-Batterie (bereits eingelegt)
2. Funktionselemente und Kurzbeschreibung
Bevor Sie beginnen, mit dem Gerät zu arbeiten, sollten Sie lernen, welche Bedeutung die
einzelnen Bedienelemte und LED-Signallampen haben:
Programm-Module:
Mit dem Aufstecken eines Programm-Moduls wird das Gerät gleichzeitig eingeschaltet und
initialisiert. Die Funktion wird mit den LED‘s angezeigt. Die Initialisierung ist korrekt, wenn die
zum Modul passende LED aufleuchtet. Das Gerät ist betriebsbereit.
Niveau-Control:
Kontrolliert die erforderliche horizontale Haltung.
1
Volume:
Stufenlose Einstellung der Lautstärke des Kontrolllautsprechers. Während des Betriebes
wird die Suchfrequenz akustisch abgestrahlt. Um Störungen anderer zu vermeiden oder um
unauffälliger zu suchen, kann die Lautstärke des Sendersignals eingestellt werden.
Intensity:
Einstellung der Ausgangsamplitude (Stärke) des über die Antennen abgestrahlten,
Suchsignals. Bei hoher Einstellung leuchtet als Kontrolle die Anzeige im Programm-Modul im
Takt der abgestrahlten Suchfrequenz.
Sensitivity:
Verändert den Takt der Suchfrequenz. Schneller Takt für max. Senderleistung , langsamer
Takt verringert die Leistung. Die Kontrolle erfolgt über den Lautsprecher und das Blinken im
Programm-Modul.
Ausschalten:
Programm-Modul aus der Fassung ziehen. Das Gerät ist nun abgeschaltet.
3. System-Analyse
Aus der Literatur und unseren Informationen wissen Sie, dass mit dem TOMDEC® V4 die
Möglichkeit besteht, die elektromagnetischen Schwingungen (Frequenzen) ganz bestimmter
Materie, wie Gold, Silber, Bronze und Eisen, anzupeilen. Der international bekannte Begriff
dafür heißt Human-Radar bzw. Radiästhesie. Jetzt, da Sie das Gerät einsetzen wollen,
wiederholen wir noch einmal die wichtigsten Punkte:
1. Die elektromagnetischen Felder (Ionen-Reaktionen) sind um so größer, je länger ein
Objekt, z. B. vergrabener Schmuck aus Gold oder Silber oder Eisenkisten, in denen sich
Münzen oder Schmuck befinden, in der Erde liegt. Es ist nicht möglich, Objekte anzupeilen,
die nur wenige Wochen oder Monate in der Erde, in Häuserwänden oder im Wasser gelegen
haben. Kleine Metallobjekte entwickeln ein eigenes elektromagnetisches Feld nur sehr, sehr
langsam. Das bedeutet, daß eine einzelne Münze aus Gold oder Silber in einer Tiefe von 50
cm mit dem System erst dann angepeilt werden kann, wenn sie mindestens 5 Jahre an
einem Platz gelegen hat und Sie mit dem Gerät nicht weiter als 50 Meter davon entfernt sind.
2. Tief in der Erde liegende Objekte sind nur dann zu finden, wenn sie - je nach Größe des
Objekts und der Entfernung zwischen dem Suchgerät und dem Objekt - mindestens 20 Jahre
unberührt liegen.
Ein anderer Faktor ist die Bodenbeschaffenheit. In feuchten, natürlichen Böden bauen sich
die Ionen-Reaktionen relativ schnell auf; durch Gesteinsformationen und trockenen Sand
wird die Reaktion der Ionen gebremst; der Aufbau der elektromagnetischen Schwingungen
kann sich bis zu 50 % verzögern.
2
Zusammenfassung:
Objekte, die nur kurze Zeit in der Erde liegen, können nur in geringer Entfernung geortet
werden; außerdem dürfen sie dann nicht tief liegen. Objekte, die sehr lange in der Erde
liegen, können über große Distanzen und in großen Tiefen geortet werden.
4. Bedeutung und Einstellung der Funktionselemente
Programmieren des Geräts
Verwenden Sie nur die mitgelieferten Programm-Module.
Werden andere Module
eingesteckt, können Teile der Programmierung zerstört werden; das Gerät arbeitet dann
nicht mehr einwandfrei. Versuchen Sie nicht, das Gerät zu öffnen, damit verlieren die
Hersteller-Garantie.
Stecken Sie eines der Programm-Module für das von Ihnen gewünschte Programm in die
Fassung ein, bis das System Ihnen das gewählte Programm durch Aufleuchten des
entsprechenden LED bestätigt. Wenn Sie während des Suchvorgangs das Programm
wechseln wollen (für eine andere Metallart), entnehmen Sie das bisher benutzte ProgrammModul und schalten dann das Gerät mit einem neuen Programm-Modul wieder ein.
Die elektronische Funktionskontrolle erkennen Sie an den farbigen LED‘s (Lampen):
gelb = Gold,
blau = Silber
grün = Bronze
rot = Eisen (magnetisch).
Niveau-Control
Sie werden beim Einschalten des Geräts bemerkt haben, dass bei Niveau-Control ein LED
aufleuchtet (rot oder grün). Über diese Niveau-Kontrolle justieren Sie das Gerät exakt in die
waagerechte Position (grünes LED leuchtet). Nur in dieser Position ist ein einwandfreies
Arbeiten möglich. Wenn Sie aus irgendwelchen Gründen bei der Sucharbeit von der idealen
Suchhaltung abkommen, zeigt Ihnen das Gerät dies mit dem entsprechenden roten LED an.
Stabilisieren Sie sich dann bitte wieder und setzten Sie den Suchvorgang fort. NiveauControl hat keinen Einfluß auf die Suchleistung, aber wesentlichen Einfluß auf das
Suchergebnis.
Intensity
Einstellung der Ausgangsamplitude (Stärke) des über die Antennen abgestrahlten,
differentiellen Suchsignals. Bei hoher Einstellung leuchtet als Kontrolle die Anzeige im
Programm-Modul im Takt der abgestrahlten Suchfrequenz. Wenn Sie Gegenstände in
großer Entfernung suchen, verwenden Sie eine hohe "Intensity" und ziehen Sie die
Antennen (vorsichtig!) ganz heraus. Um in der Nähe genauer zu suchen, verringern Sie die
"Intensity", arbeiten mit halber Antennenlänge.
3
Sensitivity
Verändert den Takt der Suchfrequenz. Schneller Takt für tiefliegende Objekte und zum
schnellen Lokalisieren; langsamer Takt für die Ortung von Objekten in der Erdoberfläche;
kleine Teile sind nicht mehr ortbar. Die Kontrolle erfolgt über den Lautsprecher und das
Blinken im Programm-Modul.
Jetzt erklären wir Ihnen vier wesentliche Punkte, die über Erfolg oder Mißerfolg
entscheiden können:
1.
Lernen Sie das Gerät richtig kennen, machen Sie mehrere Reaktionstests:
Stecken Sie in einer Entfernung von ca. 15 – 20 Metern einen goldenen geschlossenen
Armreif (oder eine Goldmünze) bis zur Hälfte in die Erde. Programm-Stecker ‚Gold‘ in
Anschlussbuchse stecken; ‚Intensity‘ auf 5, ‚Sensitivity‘ auf 1 stellen, Antennen halb
herausziehen.
Schwenken Sie jetzt ganz langsam, aber ohne anzuhalten, das Gerät von rechts nach
links; beachten Sie NIVCON (grün!) und halten Sie das Gerät so, dass die Antennen
geradeaus vom Gerät weg zeigen. Beobachten Sie die Reaktion der Doppelantenne,
wenn Sie sich in Richtung auf den goldenen Armreif oder etwas davor oder dahinter
befinden (dabei nicht mit der Schwenkbewegung aufhören!): Die Antenne bleibt jetzt in
Richtung auf den Armreif stehen. Wenn dieses ‚Einrasten‘ (amerikanisch: ‚Look in‘)
deutlich zu erkennen ist, stoppen Sie die Schwenkbewegung, halten Sie das Gerät ganz
ruhig (grünes LED!). Eventuell justiert sich die Antenne jetzt innerhalb 10 – 15 Sekunden
noch etwas nach, bewegt sich ganz langsam automatisch noch exakter in Richtung auf
den Armreif.
Wenn Sie dieses Testergebnis nicht sofort oder nicht ganz so genau erzielen, ist das
normal. Wiederholen Sie diesen Test in aller Ruhe und mit Pausen dazwischen mehrere
Male, dann eventuell auch von einer anderen Position aus oder zu einer anderen
Tageszeit oder bei anderen Wetterbedingungen. Machen Sie diesen Test aber auch vor
Beginn einer jeden Suchexpedition.
2.
Tragen Sie und andere Personen, die bei der Sucharbeit dabei sind, keine
Schmuckstücke oder Uhren aus dem Material, nach dem Sie suchen.
3. Wenn Sie nach unbekannten Objekten suchen, beginnen Sie mit der größtmöglichen
Suchempfindlichkeit: Ziehen Sie beide Antennen voll aus, stellen Sie 'Intensity' und
'Sensitivity' auf '10'. Das Gerät ist jetzt äußerst empfindlich; jede falsche Bewegung wird zu
einer Reaktion von Niveau-Control führen. Wenn Sie es (noch) nicht schaffen, das Gerät in
absoluter Ideal-Position zu halten, drücken Sie die Antennen bis zur Hälfte ein. Sie verlieren
zwar jetzt etwa 30 % der Leistung (Entfernung), aber Sie lernen leichter, mit dem Gerät
sicherer zu werden.
4
4.
Wenn Sie nach einem bekannten Objekt suchen, sollten Sie versuchen, folgende Fakten
herauszufinden:
a)
b)
c)
d)
Zu welcher Zeit wurde das Objekt vergraben/versteckt?
Wie tief könnte das Objekt liegen? Beachten sie dazu die eventuelle Erosion von
Bergen oder den Humusaufbau in Wäldern?
Wie groß könnte das Objekt sein?
In welcher Entfernung zum Objekt können Sie mit dem Gerät anfangen zu
suchen?
Wenn Sie jetzt folgende Meßdaten berücksichtigen, können Sie das Gerät relativ
genau auf das vergrabene Objekt ausrichten:
Bei voll ausgezogenen Antennen und 'Intensity' und 'Sensitivity' auf 'l0' orten Sie ein
sehr großes antikes Objekt, das etwa l00 Jahre in der Erde gelegen hat, bis in ca.30
m Tiefe und 500 m Entfernung.
Bei halb ausgezogenen Antennen und 'Intensity' und 'Sensitivity' auf '5' verringert sich
die Leistung des Geräts um 50 %, was bedeutet: Das Objekt darf max. etwa 15 m tief
liegen; die maximale Entfernung ist nur noch 250 m.
Handelt es sich um ein mittelgroßes Teil mit einer Liegezeit von 100 Jahren,
erreichen Sie auf 150 m Entfernung nur 10 m Tiefe.
Bei einzelnen kleinen Objekten verhält es sich ähnlich, nur sind Reichweite und Tiefe
entsprechend sehr viel geringer. Beispiel: Eine einzelne Münze, die 100 Jahre in der
Erde gelegen hat, ist auf die volle Entfernung (mit 'Intensity' und 'Sensitivity' auf 'l0')
nur dann zu orten, wenn sie nicht tiefer als 1-2 m liegt.
5. Arbeitsweise
Bevor Sie jetzt beginnen, mit dem Gerät draußen zu arbeiten, machen Sie bitte den vorher
beschriebenen Test und vergraben Sie sofort, nachdem Sie das Gerät gekauft haben, einen
dünnen Armreif aus Gold oder Silber ca. 5 bis 10 cm tief an einem Ort ganz in der Nähe Ihrer
Wohnung / Ihres Hauses, von wo aus Sie zu Ihren Such-Expeditionen normalerweise
starten. Dieses Testobjekt können Sie für Ihr Übungen aber erst nach etwa 5 bis 6 Monaten
verwenden.
Beginnen Sie jetzt mit der Sucharbeit.
Halten Sie das Gerät an beiden Handgriffen so, daß die Doppel-Antenne geradeaus nach
vorne steht. Schwenken Sie jetzt das Gerät langsam von ganz rechts nach links und achten
Sie darauf, dass keine der roten LED von Niveau-Control aufleuchten. Verändern Sie bei
diesem Schwenk nicht die Position Ihres Oberkörpers.
Wichtig: Wenn bei diesem Suchvorgang die Doppel-Antenne die Schwingungen des
Objektes in gerader Linie erfaßt, anpeilt, bleibt die Antenne in dieser Position stehen (Lock-in
Reaction), auch wenn Sie das Gerät langsam weiterbewegen.
5
Das bedeutet: Sobald Sie merken, daß die Antennen nicht mehr der Schwenkbewegung
folgen, sondern auf einen Punkt ausgerichtet stehenbleiben, beenden Sie den
Schwenkvorgang. Die Antennen justieren sich jetzt eventuell noch etwas nach. Markieren
Sie die Richtung (1. Messlinie).
Wenn dieser erste Schwenk von etwa 90 Grad noch keine Reaktion ausgelöst hat, drehen
Sie bitte Ihren ganzen Körper und schwenken Sie dann wieder ganz langsam das Gerät vor
sich von einer zur anderen Seite. So können Sie große Gebiete im Umkreis auf
Reaktionsfrequenzen absuchen.
Bei hochsensitiven Menschen mit einem sehr starken eigenen Energiefeld und bei großen
Objekten, die in der Nähe und nicht tief liegen, kann es vorkommen, daß die Antenne,
nachdem man sie in die Position 'waagerecht/geradeaus' gebracht hat, sich von selbst
langsam auf das Objekt hin bewegt und dann in dieser Richtung stehenbleibt, ohne daß man
das Gerät bewegt hat. Wenn das geschieht, lassen Sie das Gerät diese Reaktion
mindestens noch zweimal wiederholen, indem Sie das Gerät zuerst vor sich schräg nach
unten halten, dann wieder langsam anheben und in die waagerechte Suchposition bringen
und warten, ob die Reaktion sich wiederholt.
Sie wissen jetzt noch nicht, in welcher Entfernung das vom Gerät angepeilte Objekt liegt.
Gehen Sie jetzt 20 bis 30 Meter nach rechts oder links und wiederholen Sie diesen
Suchvorgang, bis die Antennen wieder so reagieren wie zuvor (2. Messlinie).
Jetzt haben Sie zwei Suchlinien, die sich irgendwo überschneiden. Dort ist Ihr vorläufiger
Endpunkt. Gehen Sie jetzt bis ca. 10 Meter auf diesen Endpunkt zu, schwenken das Gerät
wie am Anfang ganz langsam von rechts nach links (oder umgekehrt), bis die Antennen
wieder auf einen Punkt in diesem Gebiet zeigen. Merken Sie sich diese Richtung oder
lassen Sie sie von jemandem markieren. Gehen Sie jetzt auf die gegenüberliegende Seite,
stellen Sie sich in gleicher Entfernung zum Endpunkt auf wie vorher und wiederholen Sie den
Suchvorgang. Gehen Sie jetzt 90 Grad nach links oder rechts, wiederholen wieder den
Suchvorgang; gehen sie danach auf die gegenüberliegende Seite und wiederholen die
Suche noch einmal. Sie haben jetzt den Endpunkt von vier Seiten angepeilt. Dort, wo sich
die Suchlinien exakt überkreuzten, ist das stärkste Schwingungsfeld, der Zielpunkt .
Wenn sich die Suchlinien jedoch an verschiedenen Punkten überkreuzten, liegen in diesem
Gebiet mehrere Objekte aus der programmierten Metallart; wir empfehlen Ihnen dann den
Einsatz eines Metall-Detektors, der übrigens auch wichtig ist, um die ausgegrabene Erde auf
kleine Teile hin zu untersuchen und die ungefähre Grösse und Tiefenlage des Metallobjekts
einzumessen.
Strich-Laser
Sollten Sie die Suche in der Dunkelheit durchführen, hilft Ihnen bei der Peilung der
eingebaute Strich-Laser. Wenn die Antennen in einer Richtung stehen bleiben, drücken Sie
den roten Knopf an der rechten Seite des Gehäuses und halten ihn gedrückt fest. Damit
schalten Sie den Strich-Laser ein und können die Markierung vornehmen. Wenn Sie den
Knopf loslassen, schaltet sich der Strich-Laser wieder aus.
ACHTUNG: Warnung für Laser
Sicherheitsvorschriften beachten. Laserklasse 2.
Nicht in den Laserstrahl blicken. Netzhautverbrennungen!
6
Während der Suche mit dem TOMDEC® V4 darf kein anderes Suchgerät in der Nähe
eingeschaltet sein, auch kein Metall-Detektor. Diese Anleitung basiert auf der Bedienungsund Suchanleitung des Herstellers sowie Testergebnissen in Europa.
Technische Daten
Gewicht:
1,1 kg
Abmessungen:
32 cm Breite x 22 cm Tiefe x 11 cm Höhe
Stromversorgung:
4 Mignon Batterien oder Akkus
Betriebsdauer: 15 – 20 Stunden
Sende-Frequenzen:
5,0 kHz für Gold
8,7 kHz für Silber
11,8 kHz für Bronze, Kupfer, Messing
17,0 kHz für Eisen
Garantie:
2 Jahre
Lieferung und technische Änderungen vorbehalten. Alle Angaben basieren auf Informationen
des Herstellers und von Testergebnissen.
(C) Copyright: DTI GmbH & Co. KG
(C)
Copyright für TOMDEC® und alle Rechte liegen bei DTI Deutschland. Diese
Bedienungs-anleitung steht unter Urheberschutz. Sie darf ohne schriftliche Erlaubnis
der DTI nicht übersetzt, vervielfältigt, reproduziert oder verbreitet werden.
DTI – Detector Trade International GmbH & Co. KG
Hamburgerstr. 17 – D-41540 Dormagen
Tel. +49-(0)2133-979020 – Fax +49-(0)2133-9790210
7
Detector Trade International GmbH & Co KG




www.detector-trade.de
info@detector-trade.de
+49 (0) 2133 97 90 20
Hamburger Str. 17
41540 Dormagen
Germany
www.facebook.com/dtigmbh
www.twitter.com/detectortradein
www.youtube.de/user/detectortradeintern
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
4
Dateigröße
194 KB
Tags
1/--Seiten
melden