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Bedienungsanleitung MAGMA Heiz-Kamineinsatz - Leda

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MAGMA Heiz-Kamineinsatz
Bedienungsanleitung
MAGMA Heiz-Kamineinsatz
Neuer Glanzpunkt
MAGMA N
MAGMA D
Heizkamineinsatz
D für Direktanschluss
Heizkamineinsatz
N für Nachheizfläche
Ident-Nr.
Beschreibung
Ident-Nr.
Beschreibung
1003-00852
Gusstür 510x450
1003-00846
Gusstür 510x450
1003-00853
Gusstür 510x550
1003-00847
Gusstür 510x550
1003-00854
Gusstür 510x670
1003-00848
Gusstür 510x670
1003-00855
Gusstür 570x450
1003-00849
Gusstür 570x450
1003-00856
Gusstür 570x550
1003-00850
Gusstür 570x550
1003-00851
Gusstür 570x670
1003-00865
Gusstür 570x670
Alle MAGMA Varianten auch mit LEDATRONIC (1003-01466) erhältlich!
Inbetriebnahmeprotokoll- für den Anlagenersteller/ Fachbetrieb
LEDA Heizkamineinsatz SERIE MAGMA
Gerät
Gusstür
Form
Höhe 510
Höhe 570
Farbe
Breite 450
Breite 550
Breite 670
Schwarz
Edelstahl
Gold
rechts
links
Türanschlag
LEDATRONIC
Einbaudatum
Seriennummer (siehe Seite 16) A -
Anlagenbetreiber
Straße
PLZ / Ort
Telefon, ggf. mobil
Evtl. Fragen - auch im Zusammenhang mit Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen lassen sich nur bei Vorlage dieses Inbetriebnahmeprotokolls klären!
Schornstein (lichter Querschnitt, wirksame Höhe, Bauart)
rund: Ø_____ cm
Schornsteintyp:
quadratisch______ cm
eckig: ____x_____ cm
dreischalig, gedämmt
zweischalig
Edelstahl, gedämmt
sonstiges: _______________________________
wirksame Schornsteinhöhe: ca. _______ m
einschalig, gemauert
Bescheinigung Schornsteinfeger liegt vor*
Messwerte:
nach ca.:
Schornsteinförderdruck
[Pa]
Heizgastemperatur (KE-Ausgang/N-Version)
[°C]
Abgastemperatur (Schornstein-Eintritt)
[°C]
Keramische Heizgaszüge (N-Version)
15 min
Zugsystem 1: liegende Züge
30 min
60 min
Zugsystem 2: stehende Züge
Länge der Züge: _______ m
Umlenkungen in Winkelgraden (Summe): _______ Grad
mittlerer Querschnitt: _________ cm²
Anheizklappe vorhanden
Ja
Nein
Metallische Heizgaszüge - Nachheizkasten (N-Version)
LHK 320
Verbindungsstellen abgedichtet mit:
mit Rohrschellen
Kessel-bzw. Eisenkitt
Verbrennungsluftversorgung
über Leitung von Außen
aus dem Aufstellraum
Leitungslänge: ________ m,
Durchmesser: Ø_________ cm,
Anzahl der Umlenkungen: _______
Anlagenbetreiber
Einbaufirma / Stempel
Datum und Unterschrift
Datum und Unterschrift
Dem Betreiber wurden die technischen Unterlagen übergeben. Er
wurde mit den Sicherheitshinweisen, der Bedienung und Wartung der
oben genannten Anlage vertraut gemacht.

* Hinweis: Die Feuerstätte darf erst in Betrieb genommen werden, wenn der Schornsteinfeger die Tauglichkeit und sichere Benutzbarkeit
bescheinigt hat. Bitte örtliche Vorschriften beachten, z. B. LBO, FeuVO, KÜO
Inbetriebnahmeprotokoll- für den Anlagenbetreiber
(Verbleib in dieser Anleitung
für evtl. später aufkommene Fragen)
LEDA Heizkamineinsatz SERIE MAGMA
Gerät
Gusstür
Form
Höhe 510
Höhe 570
Farbe
Breite 450
Breite 550
Breite 670
Schwarz
Edelstahl
Gold
rechts
links
Türanschlag
LEDATRONIC
Einbaudatum
Seriennummer (siehe Seite 16) A -
Anlagenbetreiber
Straße
PLZ / Ort
Telefon, ggf. mobil
Evtl. Fragen - auch im Zusammenhang mit Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen lassen sich nur bei Vorlage dieses Inbetriebnahmeprotokolls klären!
Schornstein (lichter Querschnitt, wirksame Höhe, Bauart)
rund: Ø_____ cm
Schornsteintyp:
quadratisch______ cm
eckig: ____x_____ cm
dreischalig, gedämmt
zweischalig
Edelstahl, gedämmt
sonstiges: _______________________________
wirksame Schornsteinhöhe: ca. _______ m
einschalig, gemauert
Bescheinigung Schornsteinfeger liegt vor*
Messwerte:
nach ca.:
Schornsteinförderdruck
[Pa]
Heizgastemperatur (KE-Ausgang/N-Version)
[°C]
Abgastemperatur (Schornstein-Eintritt)
[°C]
Keramische Heizgaszüge (N-Version)
15 min
Zugsystem 1: liegende Züge
30 min
60 min
Zugsystem 2: stehende Züge
Länge der Züge: _______ m
Umlenkungen in Winkelgraden (Summe): _______ Grad
mittlerer Querschnitt: _________ cm²
Anheizklappe vorhanden
Ja
Nein
Metallische Heizgaszüge - Nachheizkasten (N-Version)
LHK 320
Verbindungsstellen abgedichtet mit:
mit Rohrschellen
Kessel-bzw. Eisenkitt
Verbrennungsluftversorgung
über Leitung von Außen
aus dem Aufstellraum
Leitungslänge: ________ m,
Durchmesser: Ø_________ cm,
Anzahl der Umlenkungen: _______
Anlagenbetreiber
Einbaufirma / Stempel
Datum und Unterschrift
Datum und Unterschrift
Dem Betreiber wurden die technischen Unterlagen übergeben. Er
wurde mit den Sicherheitshinweisen, der Bedienung und Wartung der
oben genannten Anlage vertraut gemacht.
* Hinweis: Die Feuerstätte darf erst in Betrieb genommen werden, wenn der Schornsteinfeger die Tauglichkeit und sichere Benutzbarkeit
bescheinigt hat. Bitte örtliche Vorschriften beachten, z. B. LBO, FeuVO, KÜO
Inhaltsverzeichnis
1. Sicherheitshinweise
4
2. Erstinbetriebnahme
6
3. BEDIENUNG
7
3.1 Brennstoffe
3.2 Heizbetrieb und Stufenregelung
3.3 Reinigung und Wartung
3.4 Check-Liste bei Störungen
7
9
12
13
4. Gewährleistung und Garantie
15
5. Konformitätserklärung
16
6. Ersatz- und Verschleissteile
17
7. Technische Daten
19
3
Sicherheitshinweise
Herzlichen Glückwunsch!
Mit dem Einbau des Heizkamineinsatzes MAGMA in Ihre Kaminanlage haben Sie sich für eine moderne Feuerungs- und Heizeinrichtung mit schadstoffarmer Holzverbrennung entschieden. Neben dem Design legen wir
besonderen Wert auf ausgereifte Verbrennungstechnik, hochwertiges Material und gute Verarbeitung. Der
MAGMA wurde nach heutigem Stand der Technik gebaut und ist nach DIN EN 13229 geprüft.
Alle Kamineinsätze der Serie MAGMA sind für eine Mehrfachbelegung des Schornsteins geeignet.
Die Einsatzfähigkeit und Lebensdauer Ihres MAGMA hängen von der ordnungsgemäßen Bedienung, Pflege und
Beachtung der in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Anweisungen ab.
Bitte füllen Sie gemeinsam mit Ihrem Fachhändler das Inbetriebnahmeprotokoll in zweifacher Ausfertigung
aus. Ein Exemplar verbleibt in dieser Bedienungsanleitung und hilft später bei auftretenden Fragen zu Ihrem
MAGMA.
1. Sicherheitshinweise
Heiße Teile, heiße Bereiche, Verbrennungsgefahr!
Der Heizkamineinsatz, insbesondere seine Front erwärmt sich bei Betrieb sehr stark. Über die Sichtscheibe der
Feuertür wird ebenfalls ein erheblicher Leistungsanteil abgegeben. Zur gefahrlosen Bedienung des Gerätes ist
der mitgelieferte Schutzhandschuh zu benutzen. Bitte achten Sie darauf, dass besonders Kinder während und
nach dem Heizbetrieb einen ausreichenden Sicherheitsabstand halten.
Feuertür während des Betriebes geschlossen halten!
Während des Heizbetriebs muss die Feuertür geschlossen bleiben, um den Austritt von Heizgas zu vermeiden.
Durch den starken Entgasungsprozess beim Brennstoff Holz und einem schwachen Schornsteinförderdruck
kann es beim Öffnen der Feuertür zum Austritt von Rauch und Heizgas kommen. Es ist zu empfehlen, die Feuertür grundsätzlich nicht zu öffnen, bevor die Brennstoff-Füllung bis zur Glutbildung heruntergebrannt ist. Ist
der Heizkamineinsatz mit keramischen Heizgaszügen eingebaut, sollte vor dem Nachlegen die Anheizklappe im
Heizgaszug geöffnet werden.
Zum richtigen und sicheren Betrieb der Feuerstätte ist grundsätzlich darauf zu achten, dass der Schornstein den
erforderlichen Förderdruck aufbauen kann. Dies ist besonders in der Übergangszeit (z. B. Herbst oder Frühjahr)
oder bei schlechten Wetterverhältnissen (z. B. starker Wind, Nebel usw.) zu berücksichtigen.
Ausreichende Verbrennungsluftversorgung immer sicherstellen!
4
Sicherheitshinweise
Bei Betrieb von Feuerstätten, die ihre Verbrennungsluft aus dem Wohnraum beziehen, ist in jedem Fall eine
ausreichende Frischluftversorgung in diese Räume sicherzustellen. Lüftungsanlagen oder weitere Feuerstätten
dürfen die Luftversorgung dabei nicht störend beeinflussen.
Während des Betriebes darf die vorgesehene Verbrennungsluftöffnung nicht geschlossen, gedrosselt, verengt,
verdeckt oder zugestellt werden.
Luftabsaugende Anlagen können die Verbrennungsluftversorgung stören!
Luftabsaugende Anlagen (z.B. Lüftungsanlage, Dunstabzugshaube, Abluft-Wäschetrockner etc.), die zusammen
mit der Feuerstätte im selben Raum oder Raumluftverbund betrieben werden, können die Verbrennungsluftversorgung stören. Als entsprechende Sicherheitseinrichtung empfehlen wir zur Überwachung den LEDA-Unterdruck-Controller LUC.
Warmluftgitter (Zuluftgitter) bei Betrieb niemals komplett verschließen!
Um einen Wärmestau zu vermeiden, dürfen alle Warmluftgitter des Ofens während des Heizbetriebes nicht
gleichzeitig geschlossen sein.
Sicherheitsabstände unbedingt einhalten!
Die Größe einer feuerfesten
Bodenvorlage (bei brennbaren
Bodenbelägen in der Regel 50 cm
vor und 30 cm seitlich neben der
Feuerraumöffnung) sowie die
Abstände zu brennbaren Bauteilen im Strahlungsbereich der
Sichtscheibe (in der Regel 80 cm,
bzw. 40 cm bei zusätzlichem
Strahlungsschutz) entnehmen Sie
bitte nebenstehender Skizze.
50 cm
30 cm
Abb. 1.1 Sicherheitsabstände und
feuerfeste Bodenvorlage
5
Erstinbetriebnahme
Jede bauliche Veränderung des Heizkamineinsatzes MAGMA
ist unzulässig!
Vorgehensweise für richtiges Verhalten beim Schornsteinbrand einhalten!
a) Schließen Sie die Verbrennungsluft!
b) Rufen Sie die Feuerwehr und den Schornsteinfeger!
c) Zugang zu den Reinigungsöffnungen (z.B. Keller und Dachboden) ermöglichen!
d) Alle brennbaren Materialien vom Schornstein entfernen!
e) Vor einer erneuten Inbetriebnahme des Heizkamineinsatzes müssen Sie Ihren Schornsteinfeger informieren
und den Schornstein auf Schäden kontrollieren lassen!
f) Ebenso sollte der Schornsteinfeger die Ursache für den Schornsteinbrand ermitteln und diese beheben bzw.
abstellen.
2. Erstinbetriebnahme
Neu gemauerte Heizkamine müssen vor dem Heizbetrieb austrocknen, da beim Aufbau viel Wasser verwendet
wird. Dies erreicht man im Sommer, indem die Feuertür im kalten Zustand ganz geöffnet wird. Bei niedrigen
Außentemperaturen muss die Kaminanlage trockengeheizt werden. Eine neu errichtete Kaminanlage darf auf
keinen Fall zum Trocknen von Wohnräumen im Neubau genutzt werden.
Es ist sinnvoll, nach Fertigstellung des Ofens mindestens 1 bis 2 Wochen mit dem Trockenheizen abzuwarten.
So kann das enthaltene Wasser ohne Schädigung der Anlage langsam entweichen. Beim Trockenheizen darf
nur wenig Brennstoff (max. zwei Holzscheite) aufgelegt werden (max. 1-lagig). Ein Nachheizen sollte erst erfolgen, wenn der Brennstoff nahezu abgebrannt ist. Verwenden Sie die maximale Verbrennungsluft-Einstellung
(Kaltstart/Anheizen) und lassen Sie die Verbrennungsluft auch nach dem Abbrand geöffnet. Diese Trocknungsphase kann je nach Anlagengröße bis zu zwei Wochen betragen.
Wir empfehlen, bei der ersten Inbetriebnahme der Feuerstätte nur mit geringer Brennstoffaufgabe (2-3 kg) zu
heizen. Während der Erstinbetriebnahme kann es kurzzeitig zu leichter Geruchsbildung kommen. Bitte sorgen
Sie während dieser Zeit für ausreichende Lüftung des Aufstellraumes und vermeiden Sie ein direktes Einatmen.
Eventuelle Kondensatbildung am Heizkamineinsatz oder an der Verkleidung sollte sofort sorgfältig abgewischt
werden, bevor Rückstände in den Lack einbrennen können.
Metall dehnt sich bei Erwärmung aus und zieht sich während der Abkühlphase wieder zusammen. Durch die
besondere Geräte-Konstruktion und die Verwendung von hochwertigem Matieral wurden die Betriebsgeräusche in Folge der Wärmeausdehnung minimiert.
6
Bedienung
3. BEDIENUNG
3.1 Brennstoffe
(1) Brennstoffarten, -mengen und -größen
Der MAGMA ist ein reines Holzbrandheizgerät. Es dürfen nur Brennstoffe gemäß der Ersten Verordnung zur
Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV, §3 Abs. 1, Nr. 3 und 5a) verfeuert werden:
Heizkamineinsatz Typ MAGMA
D-Version
Feuertürgröße
N-Version
510 x 450
510 x 550
510 x 670
510 x 450
510 x 550
510 x 670
570 x 450
570 x 550
570 x 670
570 x 450
570 x 550
570 x 670
Scheitholz
Max. Scheitholzlänge
[cm]
33
Max. Umfang
[cm]
30
Max. Restfeuchte
[%]
Füllmenge (bei Nennwärmeleistung)
[kg]
2,0
2,5
3,0
20
--
--
--
Füllmenge (bei Nennwärmeleistung mit
metallischem Nachheizkasten)
[kg
--
--
--
3,0
4,0
5,0
Füllmenge (bei Speicherleistung
- Aufladung eines keramischen Speichers)
[kg]
--
--
--
4,0
5,0
6,0
Holzpresslinge nach DIN 51731
Rundlinge (Ø 10 cm)
Länge in cm
32
Achteckstab (Ø 7 cm)
Länge in cm
20
Max. Füllmenge
Rundlinge kg
1,5
2,0
2,5
2,5
3,5
4,5
Achteckstab kg
1,5
2,0
2,5
2,5
3,5
4,5
Beim Verbrennen von Abfällen erlischt die Gewährleistung!
(2) Brennstoffdurchsatz
Je nach verwendeten Heizgaszügen ist der stündliche Brennstoffdurchsatz anzupassen.
Ist an dem Heizkamineinsatz (nur N-Version) die entsprechende metallische Heizfläche (Heizkasten) angeschlossen, darf das Gerät maximal mit der Brennstoffmenge bei Nennwärmeleistung betrieben werden.
Sind keramische Heizgaszüge an dem Heizkamineinsatz angeschlossen, so kann die Anlage mit einem höheren
Brennstoffdurchsatz (Brennstoffmenge bei Speicherleistung) betrieben werden.
7
Bedienung
(3) Scheitholz
Nur trockenes Holz kann effektiv und schadstoffarm verbrennen! Brennholz ist naturbelassenes, gespaltenes, stückiges Holz mit einer maximalen Restfeuchte von 20% (bezogen auf das Trockengewicht). Ausreichend
trockenes Holz erreicht man in der Regel durch eine zwei- bis dreijährige Lagerung an gut gelüfteter Stelle.
(4) Holzpresslinge
Bitte beachten Sie, dass Holzpresslinge im Feuer an Volumen gewinnen! Bei der Verwendung sind die jeweiligen Produkthinweise zu berücksichtigen.
(5) Unzulässige Brennstoffe
Das Bundesimmissionsschutzgesetz stellt das Verfeuern von Abfällen und Reststoffen in häuslichen Feuerstätten ausdrücklich unter Strafe. Abfälle, Hackschnitzel, Hobel- und Sägespäne, Rinden- und Spanplattenabfälle,
beschichtetes, lackiertes, imprägniertes oder oberflächenbehandeltes Holz sowie Kohlen dürfen nicht verbrannt
werden.
Falsche Brennstoffe führen mit ihren Verbrennungsrückständen zu Luft- und Umweltbelastungen und wirken
sich auch negativ auf die Funktion und Lebensdauer des Schornsteins und der Feuerstätte aus. Die Folgen sind
hohe Störanfälligkeit und schneller Verschleiß. Kostenaufwendige Sanierungsmaßnahmen oder sogar einen
Austausch des Heikaminzeinsatzes können die Folge sein.
Schornsteinfeger haben zudem ein gutes Auge für Spuren solcher Umweltsünden. Ein- bis viermal im Jahr kontrolliert der Schornsteinfeger den Schornstein. Wenn der Heizkamineinsatz richtig bedient und ausschließlich
mit trockenem Brennholz betrieben wird, lässt sich ein übermäßiger Rußansatz verhindern und minimiert so
auch den Reinigungsaufwand und die damit verbundenen Kosten erheblich.
(6) Anzündhilfen
Zum Anzünden empfehlen wir Reisig, Kleinholz und unsere praktischen Anzündwürfel LEDA FeuerFit!
Spalten Sie Brennholz zum Anzünden entsprechend klein (keine Rundlinge). Schmale Holzscheite, vor allem aus
Weichholz, haben zwar eine kurze Brenndauer, eignen sich aber sehr gut zum Anzünden.
8
Bedienung
3.2 Heizbetrieb und Stufenregelung
Bedienelemente
Die Verbrennung beim MAGMA wird vollständig über einen komfortablen Einhand-Luftregler gesteuert. Dieser
befindet sich unterhalb der Feuertür.
Einstellung der Verbrennungsluft
Einhand- Luftregler Stellung
Kaltstart und Anheizen
1/1 (ganz rechts)
Mittlere bzw. gestreckte Heizleistung
½ (mittig)
Wärmehalten „ZU“
0 (ganz links)
Einhand- Luftregler Stellung
Anheizklappe beim MAGMA N:
(Bei Verwendung des LEDA Gussnachheizkastens LHK 320)
- offen (gezogen) = Anheizen
- geschlossen (geschoben) = Heizbetrieb
Bei der Bedienung sind vorrangig die Anweisungen Ihres
Fachbetriebes zu beachten!
(1) Anheizen
Befinden sich noch Holzkohlereste vom vorherigen Abbrand auf dem Feuerraumboden, sollten diese nicht entfernt werden. Die Holzkohle verbrennt beim nächsten Heizvorgang und hilft dem Gerät beim Anheizen erheblich, die Betriebstemperatur schneller zu erreichen.
Vor dem Anheizen sollten die Druckbedingungen im Schornstein überprüft werden. Öffnen Sie dazu die Feuertür einen kleinen Spalt und halten Sie eine Streichholz- oder Feuerzeugflamme nahe an diesen Spalt.
•• Wird die Flamme nicht in die Öffnung hineingezogen, so muss durch z.B. durch ein Lockfeuer ein Auftrieb im
Schornstein erzeugt werden. Gelingt dies nicht, ist auf die Inbetriebnahme zu verzichten!
•• Tritt aus dem Brennraum Luft aus und wird dadurch die Flamme sogar in Richtung Wohnraum geblasen,
sollte die Feuerstätte ebenfalls nicht in Betrieb genommen werden.
•• Wird die Flamme in Richtung Feuerraum gezogen, liegt ein entsprechender Unterdruck an. Nun kann mit
dem Anheizen begonnen werden:
9
Bedienung
a) Scheitholz in mehrere Streifen aufspalten,
Einhand-Luftregler:
b) Streifen auf den Feuerraumboden legen,
c) Anzündwürfel (z.B. LEDA FeuerFit) zwischen den Streifen legen und entzünden sowie
d) zwei weitere größere Scheitholzstücke auf die Streifen
legen,
Anheizklappe
e) Feuerraumtür ca. 3 bis 5 Minuten leicht geöffnet
lassen (anlehnen).
„Kaltstart und Anheizen“
(Regler ganz rechts)
AUF
f) Sobald ein lebhaftes Feuer sichtbar und der Kondensatanfall an der Scheibe verdunstet ist,
die Feuerraumtür komplett schließen.
(2) Fortheizen
a) Scheitholz vorbereiten: max. 2 - 4 Scheite, 2 Lagen
übereinander (Aufgabenmenge siehe Kap. 3.1),
b) Feuertür zum Nachlegen erst öffnen, wenn das
Anzündholz auf die Grundglut heruntergebrannt ist,
c) Scheitholz auf ausreichender Grundglut auflegen.
Einhand-Luftregler:
„Mittlere oder
Starke Heizleistung“
(mittig)
Anheizklappe:
ZU
(bei Bedarf zum Nachlegen öffnen)
(3) Heizbetrieb
Holz ist ein langflammiger, stark gasender Brennstoff, der zügig und unter ständiger Sauerstoffzufuhr abgebrannt werden muss. Der Abbrand darf nicht gedrosselt werden.
Der Brennstoff Holz ist daher nur bedingt regulierbar. In gewissem Umfang kann nur über Aufgabehäufigkeit
und -menge die Leistung beeinflusst werden. Große Holzscheite (30 cm Umfang) reduzieren die Abbrandgeschwindigkeit und begünstigen einen gleichmäßigen Abbrand. Kleinere Holzscheite (20 cm Umfang) brennen
schneller ab und führen kurzzeitig zu höherer Leistung.
Mit einer Füllung Holz und der vorgeschriebenen Leistungsregulierung wird über einen Zeitraum von ca. 60
Minuten ein schadstoffarmer Abbrand erreicht.
Vermeiden Sie auf jeden Fall die übermäßige Aufgabe von Brennstoff, sonst wird der „Energiestoß“ zu groß
und die Abgasverluste zu hoch.
Mit Holz kann grundsätzlich kein stark gedrosselter Schwachlastbetrieb (Dauerbrand) gefahren werden!
Negative Folgen könnten sein: Schwelbrand mit Kondensat- und Teerbildung, starke Ruß- und Rauchbildung
(Schadstoffausstoß, Rauchbelästigung) bis hin zur Verpuffungsgefahr.
10
Bedienung
Bei zu starkem Drosseln der Lufteinstellung kann es zu Gefahren kommen!
(4) Gluthalten/ Wärmehalten
Falls kein Brenngut mehr nachgelegt werden soll und
keine gelblich-weißen Flammen mehr sichtbar sind,
sollte der Einhand-Luftregler auf „Gluthalten“ gestellt
werden.
Einhand-Luftregler:
„Wärmehalten“
(ganz links)
Anheizklappe
ZU
(5) Fortheizen nach Gluthalten
Bei erneutem Weiterheizen den Einhand-Luftregler auf Stellung „Kaltstart und Anheizen“ bringen. Dadurch
wird die Restglut intensiv mit Luft versorgt und zügig zum Glühen gebracht. Auf die Grundglut kann wieder
Brennstoff aufgelegt werden.
(6) Betrieb mit keramischer Nachheizfläche (N-Version)
Keramische (gemauerte) Heizgaszüge haben die Aufgabe, die aufgenommene Wärmeenergie zeitversetzt an
den Raum abzugeben. Die aufgenommene Wärme wird nicht sofort an den Raum abgegeben, sondern zwischengespeichert und dann mit verminderter Leistung, aber über einen längeren Zeitraum abgegeben.
Deshalb empfehlen wir folgende Betriebsweise:
a) Heizen Sie den MAGMA N, wie in (1) beschrieben an.
b) Maximal 2-3 Abbrandperioden mit der angegebenen
Füllmenge (siehe Kap. 3.1) bei Speicherleistung
sollten erfolgen.
c) Der keramische Speicher kann jetzt seine aufgenommene Energie an den Raum abgeben. Nach der
Speicherbeladung bringen Sie den Einhand-Luftregler
auf Stellung „Gluthalten“,
Einhand-Luftregler:
„Kaltstart und Anheizen“
(Regler ganz rechts)
Anheizklappe
ZU
damit sich der keramische Zug durch nachströmende Luft nicht zu schnell auskühlt.
(7) Abbrandende
Wird die Verbrennungsluft rechtzeitig geschlossen, können in der Regel Reste der letzten Holzaufgabe zurückbleiben. Dies ist bei korrektem Betrieb normal und wirkt sich positiv auf das nächste Anheizen aus.
Zur Optimierung des Abbrandes und zur Vermeidung von Auskühlungsverlusten empfehlen wir die KomfortSteuerung LEDATRONIC.
11
Bedienung
3.3 Reinigung und Wartung
Die Reinigung und Wartung kann nur bei einem kalten Gerät
vorgenommen werden!
Der MAGMA und die Heizgaszüge (wenn vorhanden) müssen mindestens einmal im Jahr oder bei Bedarf gereinigt werden, um einen wirtschaftlichen und einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. Keramische und metallische Heizgaszüge (MAGMA N- Version) werden über die vorgesehenen Reinigungsöffnungen gesäubert. Die
notwendigen Arbeiten sollten durch den Fachbetrieb durchgeführt werden. Es empfiehlt sich hierfür der
Abschluss eines Wartungsvertrages.
(1) Entaschung
a) Das Aschebett darf höchstens bis zur oberen Kante
des Luftkastens aufbauen. Optimal ist ein Ascheniveau zwischen 2-3 cm.
b) Das Abtragen der Asche vom Feuerraumboden
kann mit einem herkömmlichen Kehrblech aus
Metall erfolgen.
c) Um eventuell anfallende Flugasche im hinteren
Bereich der Luftvorwärmkammer, unterhalb des
Feuerbettes sowie Staub im Bodenluftventil zu entfernen, lassen sich der Bodenstein und das
Abdeckblech aus dem Gerät herausnehmen.
Zusätzlich kann der Luftkasten im vorderen Bereich
des Feuerbettes herausgenommen werden.
Optimales Ascheniveau ca. 2-3 cm
MAXIMAL
Luftkasten
Luftvorwärmkammer
Abb. 3.1 Ascheniveau im MAGMA
(2) Glaskeramikscheibe
Ein Beschlagen der Scheibe lässt sich auf Dauer nicht vollständig vermeiden. Der MAGMA besitzt jedoch eine
Scheibenspülung, die eine schnelle Verunreinigung der Glaskeramikscheibe verhindert.
Bei Verwendung von feuchtem Holz schlägt frei werdendes Kondensat gegen die Scheibe und Rußpartikel setzen sich ab. Die Glaskeramikscheibe darf nur mit handelsüblichem Glasreiniger (z.B. Geschirrspülmittel oder
CERAN-Kochfeld-Reiniger) behandelt werden. Hierzu einige Spritzer des Reinigers auf die kalte Oberfläche der
Glaskeramikscheibe geben und verreiben. Danach feucht nachwischen und mit einem sauberen Tuch trockenreiben. Die Glaskeramikscheibe darf auf keinen Fall mit ätzenden oder scheuernden Mitteln behandelt werden.
12
Bedienung
(3) Reinigung der Nachverbrennungszone
MAGMA D: Umlenkstein nach vorne ziehen und entnehmen.
Umlenkplatte leicht anheben und nach vorne entnehmen.
MAGMA N: Umlenkstein nach vorne ziehen und entnehmen.
Umlenkplatte
Nachverbrennungszone
Prallstein
Abb. 3.2 MAGMA D und N: Zum Reinigen der Nachverbrennungszone ist der Prallstein demontierbar
3.4 Check-Liste bei Störungen
Störung
Ursache
Abhilfe
Das Feuer brennt schlecht
Holz zu feucht
•• Überprüfen; max. Restfeuchte 20%
oder
Falscher Brennstoff oder zu wenig
•• Nur den Brennstoff verwenden, der für das Gerät
geeignet und zugelassen ist
•• Brennstoffmenge nach Angabe in dieser Anleitung (Kap. 3.1)
Holzscheite zu groß
•• Holzscheite sollten mindestens ein -, besser
mehrmals gespalten sein
•• möglichst keine Rundlinge verwenden
•• max. Umfang der Scheite nach Angabe (Kap.
3.1) kontrollieren
Schornsteinzug zu schwach:
(Mindestförderdruck:
12 Pa bzw. 15 Pa am
Heizgasstutzen)
•• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
•• Abgasanlage auf Dichtheit überprüfen
•• Lockfeuer im Schornstein entfachen
•• offen stehende Türen anderer am Schornstein
angeschlossener Geräte dicht schließen
•• Verbrennungsluftöffnungen von nicht in Betrieb
befindlichen weiteren Feuerstätten am gleichen
Schornstein dicht verschließen.
•• undichte Schornstein-Reinigungsöffnungen
abdichten
•• Verbindungsstück überprüfen und ggf. reinigen
Verbrennungsluft nicht ausreichend
•• Wohnungslüftungsanlage oder Dunstabzugshaube überprüfen, ggf. Fenster öffnen
•• Vortür (falls vorhanden) kontrollieren und ggf.
öffnen
•• ggf. Ihren Fachbetrieb verständigen
Sichtscheibe verschmutzt
schnell
13
Bedienung
Störung
Ursache
Abhilfe
weiter...
Schornsteinzug zu stark: (max. 20 Pa
bzw. 23 Pa am Heizgasstutzen, für
einen optimalen Wirkungsgrad)
•• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
•• Zugbegrenzung im Schornstein einbauen lassen,
z.B. Nebenluftvorrichtung
•• Drosselklappe vor Schornsteineintritt installieren
lassen
Einhand-Luftregler zu früh oder zu
weit geschlossen
•• nicht schließen, bevor das Feuer heruntergebrannt ist
•• Verbrennungsluftregler etwas weiter öffnen
•• keine Drosselung bei Betrieb mit keramischen
Heizgaszügen vornehmen
Hoher Temperaturunterschied im
Brennraum
•• Tür in der Anheizphase anlehnen. Gerät dabei
nicht
unbeaufsichtigt lassen!
Anheizphase zu lang
•• Anheizklappe im Heizgaszug beim Anheizen
nicht
geöffnet
Holz zu feucht
•• Holzfeuchte überprüfen; max. 20%
Schornsteinzug zu schwach:
(Mindestförderdruck:
12 Pa bzw. 15 Pa am
Heizgasstutzen)
•• Probebetrieb durchführen und anliegenden
Unterdruck messen.
•• Abgasanlage auf Dichtheit überprüfen
•• Lockfeuer im Schornstein entfachen
•• offen stehende Türen anderer am Schornstein
angeschlossener Geräte dicht schließen
•• Verbrennungsluftöffnungen von nicht in Betrieb
befindlichen weiteren Feuerstätten am gleichen
Schornstein dicht verschließen.
•• undichte Schornstein-Reinigungsöffnungen
abdichten
•• Verbindungsstück überprüfen und ggf. reinigen
Brennstoff nicht heruntergebrannt
•• Brennstoff grundsätzlich nur nachlegen, wenn im
Gerät keine sichtbare „gelbe“ Flamme mehr vorhanden ist
Das Feuer brennt schlecht
oder
Sichtscheibe verschmutzt
schnell
Kondensatbildung
Rauchbelästigung
14
Gewährleistung und Garantie
4. Gewährleistung und Garantie
Diese Information gilt ergänzend zu unseren „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ vom 2002-01-01.
Unsere Produkte nebst Zubehörprogramm sind Qualitätserzeugnisse, die von neutralen Prüfstellen zertifiziert
werden. Sie sind unter Beachtung der derzeitigen wärmetechnischen Erkenntnisse konstruiert und werden
unter Verwendung qualitativ hochwertigen Materials sorgfältig gebaut.
Da es sich um technische Geräte handelt, sind für deren Verkauf, Aufstellung und Anschluss und Inbetriebnahme besondere Fachkenntnisse erforderlich. Deshalb wird vorausgesetzt, dass bei der Aufstellung und
der erstmaligen Inbetriebnahme durch den Fachbetrieb die Angaben des Herstellers sowie die jeweils geltenden baurechtlichen Vorschriften und technischen Regeln beachtet worden sind. Durch sorgfältige Beachtung
der Bedienungsanleitung wird Ihnen für viele Jahre ein unvergleichlicher Heizgenuss gewährt. Spezifische Bauteile/ Komponenten sind dabei regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu ersetzen bzw. nachzubessern.
Sachmängel an neu hergestellten Produkten innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist sind direkt mit
dem Anlagenersteller/ Fachbetrieb zu klären. Über diese gesetzlichen Vorgaben hinaus übernimmt LEDA
zusätzlich eine Garantie von 10 Jahren ab Herstellung auf alle Gussteile für einwandfreie, dem Zweck entsprechende Werkstoffbeschaffenheit. Die Garantie erstreckt sich auf unentgeltliche Instandsetzung des Gerätes
bzw. der beanstandeten Teile. Anspruch auf kostenlosen Ersatz besteht nur für solche Teile, die Fehler im Werkstoff und in der Werkarbeit aufweisen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Von der Garantie ausgenommen sind Teile, die dem natürlichen Verschleiß unterliegen. Verschleißteile besitzen aufgrund ihrer
Beschaffenheit für die geplante Nutzung nur eine begrenzte Lebensdauer. Verschleißteile sind insbesondere
Teile, die unmittelbar mit dem Feuer in Berührung kommen, z. B. Rosteinrichtungen, Schamottesteine und Dichtungsschnüre. Beachten Sie bitte, dass die eingeschränkte Lebensdauer von Verschleißteilen auch Auswirkung
auf die Gewährleistung haben kann. Der durch den Betrieb bedingte Verschleiß ist kein anfänglicher Sachmangel und dementsprechend auch kein Gewährleistungsfall.
Ebenfalls ausgenommen sind alle Schäden und Mängel an Geräten oder deren Teile, die verursacht worden
sind durch äußere chemische oder physikalische Einwirkung bei Transport, Lagerung, unsachgemäße Aufstellung und Benutzung, falsche Bedienung, Verwendung ungeeigneter Brennstoffe und mechanische,
chemische, thermische und elektrische Überbelastung.
Der Hersteller haftet im Rahmen der Garantie nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die durch das
Gerät verursacht werden. Ein Anspruch auf Rücktritt oder Minderung besteht nicht, es sei denn, der Hersteller
ist nicht in der Lage, den Mangel oder den Schaden innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Sofern
ein Garantiefall auftritt, wenden Sie sich bitte schriftlich an den Anlagenersteller.
Bei Nichtbeachtung der Aufstell- und Bedienungsanleitung
erlischt die Gewährleistung!
15
Konformitätserklärung
5. Konformitätserklärung
LEDA Werk GmbH & Co. KG,
Groninger Str.10
D-26789 Leer
erklärt in eigener Verantwortung, dass der Kamineinsatz der Serie
MAGMA
die Anforderungen der DIN EN 13229 erfüllt.
Die Kamineinsätze MAGMA sind bestimmungsgemäß zur Beheizung des Aufstellraumes geschaffen.
Die Typprüfung erfolgte bei folgender unabhängiger Prüfstelle:
RWE Power
Feuerstättenprüfstelle
Dürener Str. 92
D- 50226 Frechen
Luftkasten
Geräteschild
Leer, 2005-07-12
Sven Müller, Werkprüfstellenleiter
Abb. 5.1 Das Geräteschild
befindet sich unterhalb des Luftkastens
www.LEDA.de
Typ: MAGMA D
Typ: MAGMA D
KE 510 x 450 D
KE 570 x 450 D
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
Scheitholz und
Holzbrikett
KE 510 x 670 D
KE 570 x 670 D
DIN EN 13229:2005-10
Kamineinsatz
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
www.LEDA.de
Typ: MAGMA D
KE 510 x 550 D
KE 570 x 550 D
DIN EN 13229:2005-10
Kamineinsatz
www.LEDA.de
Scheitholz und
Holzbrikett
DIN EN 13229:2005-10
Kamineinsatz
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
Scheitholz und
Holzbrikett
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
Nennwärmeleistung
6 kW
Nennwärmeleistung
7 kW
Nennwärmeleistung
8 kW
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Abgastemperatur
265 °C
Abgastemperatur
275 °C
Abgastemperatur
285 °C
Energieeffizienz
min. 78 %
Energieeffizienz
min. 78 %
Energieeffizienz
min. 78 %
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
Abb. 5.2 Geräteschilder MAGMA D
16
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
Ersatz- und Verschleißteile
www.LEDA.de
Typ: MAGMA N
www.LEDA.de
Typ: MAGMA N
KE 510 x 450 N
KE 570 x 450 N
Typ: MAGMA N
KE 510 x 550 N
KE 570 x 550 N
DIN EN 13229:2005-10
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Kamineinsatz
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
Scheitholz und
Holzbrikett
KE 510 x 670 N
KE 570 x 670 N
DIN EN 13229:2005-10
Kamineinsatz
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
www.LEDA.de
Scheitholz und
Holzbrikett
DIN EN 13229:2005-10
Kamineinsatz
2005
Serien Nr.: A- xxxxxx
Diese Zeitbrandfeuerstätte ist für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet.
Verwendbare Brennstoffe:
Scheitholz und
Holzbrikett
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
Brennbare Anbauteile: Mindestwärmedämmung zur/
zum:
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Rückwand 100 mm
- Decke 100 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
- Seitenwand 100 mm
- Boden 0 mm
Nennwärmeleistung
7 kW
Nennwärmeleistung
8 kW
Nennwärmeleistung
9 kW
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
CO-Emissionen bei 13% O2
max. 1500 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Staub-Emissionen bei 13% O2
max. 75 mg/m³N
Abgastemperatur
210 °C
Abgastemperatur
220 °C
Abgastemperatur
230 °C
Energieeffizienz
min. 80 %
Energieeffizienz
min. 80 %
Energieeffizienz
min. 80 %
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
BEDIENUNGSANLEITUNG BEACHTEN!
Abb. 5.3 Geräteschilder MAGMA N
6. Ersatz- und Verschleissteile
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden!
Ersatzteile bekommen Sie über Ihren Fachhändler oder Anlagenersteller.
Hinweis:
Die Innenauskleidung, also die Ausmauerung, besteht aus dem Naturprodukt Schamotte, bei der nach längerem intensiven Gebrauch vereinzelt Risse auftreten können. Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die
Funktion des Gerätes und sollten deshalb nicht vorzeitig ausgetauscht werden.
17
Ersatz- und Verschleißteile
4
2
3
7-12
6
5
1
Abb. 6.1 Ersatz- und Verschleißteile MAGMA D / N
LEDA MAGMA D und N
(V = Verschleißteile, E = Ersatzteile)
Pos.
Bezeichnung
Bestellnummer
Pos.
Bezeichnung
1
V
Bodenstein
1005-02077
10
E
Glasscheibe 570-550
1005-02061
2
V
Steinsegment
1005-02078
11
E
Glasscheibe 510-670
1005-02062
3
V
Prallstein
1005-02079
12
E
Glasscheibe 570-670
1005-02063
4
V
Umlenkplatte (nur D-Version)
1005-02074
20*
E
Glasscheibe 570-550 schwarz
1005-02064
5
V
Stehrost
1005-02075
21*
E
Glasscheibe 570-450 schwarz
1005-02065
6
E
Verschlussriegel-Set
1005-02080
22*
V
Tür-Dichtungs-Set
1005-02054
7
E
Glasscheibe 510-450
1005-02058
23*
-
Spraydose Senothermlack
1005-01608
8
E
Glasscheibe 570-450
1005-02059
24*
V
Thermoelement (LEDATRONIC-Version)
1005-01425
9
E
Glasscheibe 510-550
1005-02060
25*
E
Türschalter (LEDATRONIC-Version)
1005-02345
* nicht dargestellt
18
Bestellnummer
Technische Daten
7. Technische Daten
Heizkamineinsatz Typ MAGMA
D-Version
Feuertürgröße
N-Version
510 x 450
510 x 550
510 x 670
510 x 450
510 x 550
510 x 670
570 x 450
570 x 550
570 x 670
570 x 450
570 x 550
570 x 670
7
8
9
-
-
-
Nennwärmeleistung einschl. metallischem
Heizgaszug
[kW]
Nennwärmeleistung
[kW]
6
7
8
Brennstoffdurchsatz
[kg/h]
1,7
2,0
2,3
Abgastemperatur nach dem Heizgaszug
[°C]
Heizgastemperatur am RohrstutzenHeizkamineinsatz
[°C]
Abgasmassenstrom
[g/s]
Mindest- / Maximalförderdruck 1) am Abgasstutzen
bei Nennwärmeleistung
[Pa]
Mindest- / Maximalförderdruck 1) am Heizgasstutzen
bei Speicherleistung (Ausgang Heizkamineinsatz)
[Pa]
-
-
2,6
3,4
4,3
210
220
230
265
275
285
425
440
455
8,8
9,7
10,5
10,5
12,0
13,5
12 / 20
15 / 23
Emissionsgrenzwerte
CO bezogen auf 13% O2
[mg/m3N]
Staub-Gehalt bezogen auf 13% O2
[mg/m N]
< 75
CnHm bezogen auf 13% O2
[mg/m3N]
< 120
NOx bezogen auf 13% O2
[mg/m3N]
< 200
Wirkungsgrad
<1500
3
[%]
> 78
> 80
1) Für einen optimalen Wirkungsgrad, sollte dieser Wert nicht überschritten werden!
19
LEDA 6036-00312 V4 1112
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Technische Änderungen vorbehalten, Farbabweichungen sind drucktechnisch bedingt.
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