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Bau- und Bedienungsanleitung - TecHome.de

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Bau- und Bedienungsanleitung
Best.-Nr.: 65390
Version 1.0
Stand: November 2006
Funk-WetterstationAußensensor KS 300
Technischer Kundendienst
Für Fragen und Auskünfte stehen Ihnen unsere qualifizierten technischen
Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
ELV • Technischer Kundendienst • Postfach 1000 • D - 26787 Leer
Reparaturservice
Für Geräte, die aus ELV-Bausätzen hergestellt wurden, bieten wir unseren
Kunden einen Reparaturservice an. Selbstverständlich wird Ihr Gerät so
kostengünstig wie möglich instand gesetzt. Im Sinne einer schnellen Abwicklung führen wir die Reparatur sofort durch, wenn die Reparaturkosten den
halben Komplettbausatzpreis nicht überschreiten. Sollte der Defekt größer
sein, erhalten Sie zunächst einen unverbindlichen Kostenvoranschlag.
Bitte senden Sie Ihr Gerät an:
ELV • Reparaturservice • Postfach 1000 • D - 26787 Leer
Entsorgungshinweis
Gerät nicht im Hausmüll entsorgen!
Elektronische Geräte sind entsprechend der Richtlinie über Elektro- und ElektronikAltgeräte über die örtlichen Sammelstellen für Elektronik-Altgeräte zu entsorgen!
ELV Elektronik AG • Postfach 1000 • D-26787 Leer
Telefon 0491/600 888 • Telefax 0491/6008-244
1
Bau- und Bedienungsanleitung
Funk-WetterstationAußensensor KS 300
Damit alle wichtigen Wetterdaten, insbesondere auch für die Wettervorhersage, zur Verfügung stehen, ist neben der WS 300 PC oder der Basisstation der Kombi-Außensensor
KS 300 erforderlich. Dieser Kombisensor liefert die Außentemperatur, die relative Außenluftfeuchte und die Windgeschwindigkeit.
Allgemeines
Schaltung
Wichtig sind natürlich auch die Wetterdaten des Außenbereichs, ohne die eine
Vorhersage des Wetters für die nächsten
Stunden unmöglich ist.
Der batteriebetriebene Kombi-Sensor
KS 300 liefert völlig kabellos die Wetterdaten des Außenbereichs. Die Übertragung
erfolgt im 868-MHz-Frequenzbereich
mit einer Freifeldreichweite von bis zu
100 m.
Die Konstruktion des Kombi-Sensors,
der gleichzeitig die Sensoren für Außentemperatur und Außenluftfeuchte sowie
das Schalenkreuz-Anemometer zur Windgeschwindigkeitsmessung, den Funksender
und die Batterien enthält, ermöglicht die
völlig freie Aufstellung bzw. Anbringung
des Sensors auch unter Sonneneinstrahlung
XQGXQWHU(LQÀXVVYRQ1LHGHUVFKOlJHQ
Rippenförmig angeordnete Schirme mit
GH¿QLHUWHQ /XIWHLQOlVVHQ VRUJHQ IU HLQH
JHVFKW]WH JOHLFKPl‰LJH /XIWVWU|PXQJ
und schützen die Sensoren vor direkter
Sonneneinstrahlung. Dadurch wird immer
die in der Meteorologie übliche Schattentemperatur gemessen.
Selbst bei sehr geringen Windgeschwindigkeiten registriert das Schalenkreuz-Anemometer die Windgeschwindigkeit.
Da alle Komponenten, inklusive Auswerteelektronik, Sendetechnik und Batterien
im Sensorgehäuse untergebracht sind, ist
HLQHVHKUÀH[LEOH3ODW]LHUXQJP|JOLFK=XU
Befestigung wird der Außensensor KS 300
mit einem 2 m Edelstahlmast geliefert.
Weiteres Befestigungsmaterial ist optional erhältlich. So steht eine universell
einsetzbare Mastschelle für die Befestigung
des Sensormastes an Balkongeländer oder
Streben zur Verfügung.
Abbildung 1 zeigt den fertig aufgebauten
Außensensor.
=XU6SDQQXQJVYHUVRUJXQJGHV6HQVRUV
dienen handelsübliche Alkaline-Mignon%DWWHULHQ/5$$GLHHLQH/HEHQVGDXHU
von bis zu drei Jahren haben.
In Abbildung 2 ist die Schaltung des
Kombi-Sensors KS 300 dargestellt, bei der
der Single-Chip-Mikrocontroller IC 1 das
zentrale Bauelement ist. Dieser verarbeitet
die Signale von den Sensoren und sorgt für
die Übertragung des Datentelegramms zur
%DVLVVWDWLRQE]Z]XU:63&1HEHQ
GHP&RQWUROOHULVWQXUQRFKZHQLJH[WHUQH
Elektronik erforderlich.
Die Windgeschwindigkeit wird mit Hilfe
des Reed-Kontaktes RK 1 erfasst. Dazu ist
am Schalenkreuz-Anemometer ein rotierender Magnet angeordnet, der bei jeder
Umdrehung des Anemometerrades den
Reed-Kontakt einmal kurz anzieht. Der
5HHG.RQWDNW LVW GLUHNW PLW 3RUW GHV
Controllers verbunden. Da der Controller
EHU HLQHQ LQWHUQHQ 3XOOXS:LGHUVWDQG
verfügt, ist zur Funktion keine weitere
Beschaltung erforderlich. C 12 dient in
GLHVHP =XVDPPHQKDQJ DXVVFKOLH‰OLFK
zur Störunterdrückung. Am Eingang ST 3
wird die Regenmenge gemessen. Dazu ist
an der Wippe zur Regenmengenmessung
ein Magnet angebracht, der mit jeder
Wippenbewegung den an ST 3 gegenüber
6FKDOWXQJVPDVVH67DQJHVFKORVVHQHQ
Reed-Kontakt aktiviert.
Die im oberen Bereich des Schaltbildes
GDUJHVWHOOWHPLW,&XQGH[WHUQHQ.RPponenten realisierte Schaltung dient zur
Regen-Soforterkennung. Im Ruhezustand
liegt am Eingang von IC 3 F über dem
UHODWLY KRFKRKPLJHQ 3XOOXS:LGHUVWDQG
5HLQÄ+LJK3HJHO³DQ
Sobald die Kontakte des an ST 1 und ST 2
angeschlossenen Regenfall-Sensors durch
einen Wassertropfen überbrückt werden,
ZLUG3LQEHU5NXU]DXI0DVVHSRWHQWLDO
JH]RJHQ'HU$XVJDQJYRQ,&)3LQ
ZHFKVHOWNXU]DXIÄ+LJK3HJHO³XQGEHU
D 1 wird der Kondensator C 2 schlagartig
aufgeladen. Die Komponenten D 1, C 2 und
R 2 bilden einen Spitzenwert-Gleichrichter,
wobei die Entladezeitkonstante für C 2 durch
den Widerstand R 2 bestimmt wird.
2
Bild 1: KS 300 Funk-Kombi-Sensor
Der durch den Regentropfen ausgelöste
Impuls wird dadurch soweit verlängert, dass
eine Verarbeitung mit dem Mikrocontroller
möglich ist. Das nachgeschaltete Gatter
IC 3 E dient zur Signal-Aufbereitung.
)U GDV =HLWPDQDJHPHQW YHUIJW GHU
Controller über zwei integrierte TaktoszilODWRUHQGLHH[WHUQDQ3LQXQG3LQVRZLH
DQ3LQXQG3LQ]XJlQJOLFKVLQG'HU
2V]LOODWRU DQ 3LQ 3LQ DUEHLWHW PLW
langsamer Taktfrequenz und ist mit einem
N+]8KUHQTXDU]4EHVFKDOWHW'HV
Weiteren sind hier die Kondensatoren C 5
und C 6 erforderlich. Im Gegensatz dazu
EHQ|WLJWGHUVFKQHOOH2V]LOODWRUDQ3LQ
XQG3LQQXUHLQHQ:LGHUVWDQG5DOV
H[WHUQH%HVFKDOWXQJ
Der im 868-MHz-Bereich arbeitende
HF-Sender erhält direkt vom MikrocontUROOHU3GDV]XEHUWUDJHQGH'DWHQ
telegramm. Da die Ruhestromaufnahme
des Senders sehr gering ist, wird dieser
ständig mit der 3-V-Betriebsspannung +UB
versorgt. Aktiviert wird der Sender jeweils
durch das Datentelegramm.
Die Messung der Außentemperatur und
GHU]XJHK|ULJHQUHODWLYHQ/XIWIHXFKWHZLUG
mit dem Sensorbaustein FS 1 vorgenommen. Da das Sensor-IC über ein digitales
Interface verfügt, ist die direkte Verbindung
mit dem Mikrocontroller möglich. Die uniGLUHNWLRQDOH&ORFNOHLWXQJLVWPLW3RUW
und die bidirektionale Datenleitung direkt
PLW3RUWGHV&RQWUROOHUVYHUEXQden. Auch der Sensor wird mit +UB9
versorgt. Der Kondensator C 3 dient zur
Störabblockung direkt an den Versorgungspins des Bausteins.
'HU .RQGHQVDWRU & VRUJW IU HLQHQ
GH¿QLHUWHQ 5HVHW EHLP $QOHJHQ GHU %Htriebsspannung.
Die Spannungsversorgung des KS 300
EHVWHKW ZLH EHUHLWV HUZlKQW DXV GUHL
0LJQRQ=HOOHQ GLH DQ 67 XQG 67 angeschlossen sind. Die Batteriespannung gelangt direkt auf den Eingang des
Spannungsreglers IC 2, an dessen Ausgang
dann stabilisiert 3 V zur Verfügung stehen.
Im Bereich der Spannungsversorgung
GLHQHQ GLH .RQGHQVDWRUHQ & ELV & zur allgemeinen Stabilisierung und zur
Schwingneigungsunterdrückung.
7HPSHUDWXU/XIWfeuchteModul mit
Schutzabdeckung
Modul ohne Schutzabdeckung
IC3
10K
IC3
D1
1
13
12
F
Regen-Sofort- C1
erkennung
330n
Reed-Kontakt des
Regensensors (Wippe)
470n
ker
ST8
ST4
+UB
Windgeschwindigkeitsmessung
C12
RK1
Reed
Kontakt
4n7
ker
JP1
ST5
+UB
C3
IC3
5
1
1
C
PROG
74HC14
IC3
9
1
6 VCL0
7 VCL1
8
VCL2
100n
ker
5
11
TemperaturLuftfeuchteModul
74HC14
IC3
1
5
4
3
2
+UB
CLK
DATA
GND
SHT01B
8
D
1
R5
13
+UB
2
14
BIAS
XOUT
XIN
TEST
XTIN
Q1
HFS1
74HC14
IC3
15
+Ub
R4
Data
4
GND
B
HFS868
Sender
220R
1
12
39K
A
3
29
P6.0/KS0
30
P6.1/KS1
31
P6.2/KS2
32
P6.3/KS3
17
P1.0/INT0
18
P1.1/INT1
19
P1.2/INT2
20
P1.3/TCL0
21
P2.0/TCL0
22
P2.1
23
P2.2/CL0
24
P2.3/BUZ
25
P3.0/LCDSY
26
P3.1/LCDSY
27
P3.2
28
P3.3
FS1
6
RESET
C4
ST3
74HC14
C2
10p
ker
IC1
16
10
E
BAT43
74HC14
ST2
1
11
R2
R1
ST1
1M5
R3
1M
+UB
Nachbau
:LHEHLGHU:63&KDQGHOWHVVLFK
beim Kombi-Außensensor KS 300 auch um
HLQHQÄ$OPRVWUHDG\WRUXQ³%DXVDW]EHL
GHP GLH /HLWHUSODWWH IHUWLJ EHVWFNW XQG
getestet geliefert wird. Da der Bereich der
Elektronik, der direkt von der Außenluft
umströmt wird, mit einem Schutz-Tauchlack überzogen ist, ist auch bereits der
Reed-Kontakt zur Windgeschwindigkeitserfassung werkseitig montiert. Der
Regenfall-Sensor wird mit der kompletten
Verkabelung fertig aufgebaut geliefert.
Auch der HF-Sender wird komplett bestückt und abgeglichen geliefert, so dass im
:HVHQWOLFKHQQXUQRFKGHU=XVDPPHQEDX
der Komponenten vorzunehmen ist.
'LH([SORVLRQV]HLFKQXQJLQ$EELOGXQJ
verschafft einen ersten Überblick über den
gesamten Aufbau des Außensensors.
In den nachfolenden Abbildungen wird
GHU =XVDPPHQEDX GHWDLOOLHUW 6FKULWW IU
Schritt beschrieben. Wenn der Aufbau des
Kombisensors abgeschlossen ist, kommen
wir zur Inbetriebnahme des Gesamtsystems.
Reedkontakt RK 1
zur Erfassung der
Windgeschwindigkeit
C5
C6
32.768
kHz
47p
ker
47p
ker
XTOUT
COM0
COM1
COM2
COM3
SEG0
SEG1
SEG2
SEG3
SEG4
SEG5
SEG6
SEG7
SEG8
SEG9
SEG10
SEG11
SEG12
SEG13
SEG14
SEG15
SEG16
SEG17
SEG18
SEG19
SEG20
SEG21
SEG22
SEG23
SEG24
SEG25
SEG26
SEG27
SEG28
SEG29
SEG30
SEG31
1
2
3
4
64
63
62
61
60
59
58
57
56
55
54
53
52
51
50
49
48
47
46
45
44
43
42
41
40
39
38
37
36
35
34
33
ELV03353
Mikrocontroller
74HC14
ST6
IN
IC2
3V - Versorgungsspannung
BAT1
GND
BAT2
9
3x 1,5V
Mignon
C10
C9
C8
BAT3
ST7
+UB
OUT
HT-7130
100n
ker
100n
ker
+
100u
16V
IC1
ELV03353
10
14
C7
IC3
100n
ker
74HC14
7
C11
100n
ker
Bild 2: Schaltung des
Kombi-Außensensors
KS 300
3
Bau- und Bedienungsanleitung
Bild 3: Explosionszeichnung
des Kombi-Außensensors
KS 300
4
Die Basisplatine von der SMD-Seite
(oben) mit allen montierten Komponenten und von der Platinenunterseite
(unten), wo nur wenige Komponenten
und der HF-Sender zu montieren sind
1
3
2
Magnet
Kompletter Regenfall-Sensor.
Der Sensor wird werksseitig bereits mit den
Sensorkontakten, dem Reed-Kontakt zur
=lKOXQJGHU:LSSHQEHZHJXQJXQGDOOHQ
Anschlussleitungen vorbereitet geliefert.
4
Die Regenwippe wird wie auf dem Foto
eingesetzt, wobei unbedingt darauf zu
achten ist, dass der Magnet an der richtigen
Seite (Kabelzuführung des Regenfall6HQVRUVOLHJW
6
Der Auffangtrichter wird aufgesetzt und
wie auf dem Foto dargestellt eingerastet.
9
Danach wird die Gehäuserückseite des
:LQGDXIQHKPHUVIUGHQ/HLWHUSODWWHQeinbau vorbereitet, indem auf den abgebildeten Gehäusesteg zum Abdichten
Silikon-Klebstoff aufgebracht wird.
Wippe zur Erfassung der Regenmenge.
Der Magnet zur Aktivierung des ReedKontaktes ist bis zum Anschlag in die dafür vorgesehene Öffnung zu drücken.
5a
Nun wird der Regenfall-Sensor in seine
Halterung eingesetzt. Der Sensor hält autoPDWLVFKDXFKGLH=lKOZLSSHIHVW'DV.DEHO
ist wie auf dem Foto zu sehen zu verlegen
und mit einem Kabelbinder zu sichern. Das
7
Die Schutzhaube
wird über das Befestigungsrohr geschoben
und die Basiseinheit
mit 2 Schrauben
IU.XQVWVWRII[PPDP%HIHVWLJXQJVURKU
angeschraubt. Vor der Monatge der Basiseinheit ist das Kabel durch das Stahlrohr und den
Kunststoff-Doppelverbinder zu führen. An
der Unterseite des Doppelverbinders wird
das Kabel gleich im Anschluss durch das
andere Stahlrohr wieder hochgeführt.
Wie in der Abbildung dargestellt, ist das
vom Regenfall-Sensor kommende Kabel
durch die zugehörigen Öffnungen im
unteren Gehäusebereich zu führen.
5b
Kabel darf nicht stramm bis zum Kabelbinder verlegt werden, sondern es muss so
viel Kabel zur Verfügung stehen, dass der
Regenfall-Sensor herausgenommen und zur
Kabelseite weggeklappt werden kann.
8
Der 868-MHz-Sender wird mit 10 mm
/HLWHUSODWWHQDEVWDQG PRQWLHUW XQG
dann sind an der SMD-Seite die
$QVFKOXVVSLQVVRUJIlOWLJ]XYHUO|WHQ
10
6RIRUWGDQDFKLVWGLHIHUWLJEHVWFNWH/HLterplatte in das Gehäuse einzusetzen und
PLW6FKUDXEHQIU.XQVWVWRII[PP
festzusetzen.
5
Bau- und Bedienungsanleitung
11
Danach wird der Reed-Kontakt in die
REHQJH]HLJWH3RVLWLRQJHEUDFKWXQGPLW
Heißkleber oder Silikon festgesetzt.
Sehr wichtig!
Die Anschlüsse des Reed-Kontaktes
dürfen auf keinen Fall gebogen werden,
weil es dadurch zu nicht sichtbaren
Beschädigungen im Bereich der Drahtdurchführungen im Glas kommen kann.
'DVZUGHGD]XIKUHQGDVV/XIWLQGHQ
Glaskolben eindringt und dadurch früher
oder später der Kontakt ausfällt. Die
Anschlüsse des Reed-Kontaktes werden
maschinell abgewinkelt, ohne dass dabei Stress auf den Glaskolben ausgeübt
wird. Dabei ist es jedoch durchaus norPDOGDVVGLH$QVFKOVVHQLFKWH[DNWLP
rechten Winkel abgewinkelt sind. Diese
Anschlüsse sollten auf keinen Fall von
Hand nachgebogen werden.
12
Im nächsten Arbeitsschritt werden die
Batteriekontakte in das Batteriefach
eingesetzt. Dabei kommen 2 Einzelkontakte und 2 Doppelkontakte zum Einsatz,
die bis zum sicheren Einrasten in die
Führungsnuten zu schieben sind.
14
13
Kabel 2, ST 6
=XP$QVFKOXVVGHU%DWWHULHNRQWDNWHDQ
GLH /HLWHUSODWWH VLQG HLQDGULJ LVROLHUWH
/HLWXQJHQ HQWVSUHFKHQG GHU RELJHQ
=HLFKQXQJKHU]XVWHOOHQXQGGDQQVLQG
wie in der Abbildung rechts zu sehen, die
Verbindungen zwischen den Kontakten
XQG GHU /HLWHUSODWWH KHU]XVWHOOHQ 'HU
15
Kabel 1, ST 7
%DWWHULH3OXVDQVFKOXVVLVWGDEHLPLW67
GHU 3ODWLQH XQG GHU %DWWHULH0LQXVDQVFKOXVVHQWVSUHFKHQGPLW67GHU3ODWLQH
zu verbinden.
Nun ist die Welle des Schalenkreuz-Anemometers mit den beiden aufgepressten
Kugellagern in die dafür vorgesehene
3RVLWLRQ]XVHW]HQ
Die vom Regensensor kommenden Anschlussleitungen sind wie dargestellt an
GLH/HLWHUSODWWHDQ]XVFKOLH‰HQ
16
17
R1
R3
D1
R5
Das Gehäuseunterteil des Windaufnehmers ist über das Befestigungsrohr zu
schieben. Danach wird das vom Regensensor kommende Kabel im Windaufnehmer-Gehäuse wie abgebildet verlegt
und mit einem Kabelbinder gesichert.
R2
ST3
ST8
ST2
ST1
R4
HFS1
PRG1
IC3
JP1
IC2
ST6
ST7
IC1
Kabelfarbe
Orange
Schwarz
Braun
Rot
Platinenanschluss
ST 1
ST 2
ST 8
ST 3
18
Kein Kleber!
3,0 x 8 mm
3,0 x 20 mm
2 x 6 mm
Kein Kleber!
Entsprechend der Abbildung wird Silikon-Kleber aufgebracht, um die Elektronik gegenüber dem luftdurchströmten
Bereich abzudichten.
6
Danach ist das Gehäuse wie oben dargestellt zu verschrauben.
20
19
Die Gehäuseunterhälfte des Windsensors
wird über das zugehörige Befestigungsrohr geschoben und anschließend der
Sensor mit 2 Schrauben für Kunststoff
[PPPRQWLHUW
22
21
Das vom Regensensor kommende Kabel ist wie auf dem Foto zu sehen zu
verlegen.
23
Magnet
0LW ]ZHL VR JHQDQQWHQ Ä/RFNLQJ
6WULSHV³ZHUGHQGLH6FKLUPHHQGJOWLJ
festgesetzt.
Die drei Schirme zur Abschattung des
Temperatursensors werden nacheinander aufgesetzt und jeweils durch eine
Drehbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn arretiert.
24
,QGHUHQGJOWLJHQ3RVLWLRQPVVHQGLH
Ä/RFNLQJ6WULSHV³SODQPLWGHU*HKlXseoberseite abschließen.
25
Nun erfolgt die Bestückung des Rotors
vom Schalenkreuz-Anemometer mit
einem Rundmagneten.
26
Schraube
Kunststoffnase
1,8 x 8 mm
Anschließend wird ein KunststoffSchutzring montiert, wobei unbedingt
darauf zu achten ist, dass die Kunststoffnase im Inneren des Ringes über dem
Magneten positioniert wird und diesen
somit vor dem Herausfallen schützt.
Die Schutzabdeckung wird über das Batteriefach geschoben und in der Endposition durch eine Drehbewegung bis zum
Anschlag im Uhrzeigersinn arretiert.
Jetzt bleibt nur noch die Montage des Rotors auf der Welle mit einer Schraube für
.XQVWVWRII[PP(VLVWXQEHGLQJW
darauf zu achten, dass die Schraube in
die Aussparung der Rotorwelle gedreht
wird.
7
Bau- und Bedienungsanleitung
Stückliste: Kombisensor
KS300, 868MHz
1 Hauptplatine, vorbestückt
1 Sendemodul HFS868, 3V,
868MHz .................................. HFS1
2 Batterie-Single-Kontakte
mit 2-fach-Feder.......... BAT1, BAT3
2 Mignon-Batteriekontakte,
doppelt.......................... BAT1-BAT3
3 Alkaline-Mignon-Batterien, AA,
/5
1 Anemometer
1 Anemometer-Schild
1 Anemometer-Achse mit 2 Kugellager
3 Gehäuse-Schirme
1 Vordere Gehäusehalbschale
1 Hintere Gehäusehalbschale
1 Batteriekappe
2 Sicherungsstifte für Gehäuse
5XQG0DJQHW[PP
5XQG0DJQHW[PP
.XQVWVWRIIVFKUDXEHQ[PP
.XQVWVWRIIVFKUDXEHQ[PP
.XQVWVWRIIVFKUDXEH[PP
.XQVWVWRIIVFKUDXEHQ[PP
.XQVWVWRIIVFKUDXEHQ[PP
2 Kabelbinder, 90mm
1 Regenfall-Sensor mit Kabel, komplett
1 Fülltrichter
1 Regenwippe
1 Basiseinheit KS300R
1 Schutzhaube
1 Kunststoff-Doppelverbinder mit
2 Stahlrohre, komplett
1 Basis-Stahlrohr mit Spitze, Edelstahl
1 Mittelstück-Stahlrohr, Edelstahl
1 oberes Stahlrohr, Edelstahl
1 Typenschild-Aufkleber KS300Set,
868MHz
FPÀH[LEOH/HLWXQJ
67[PPë
schwarz
Inbetriebnahme
Grundsätzlich ist zu empfehlen, die Basisstation mit allen Außensensoren (sofern
neben dem Kombi-Sensor noch weitere
6HQVRUHQ]XP(LQVDW]NRPPHQ]XHUVWLQ
einem Raum auszuprobieren, bevor die
Montage im Außenbereich erfolgt. Der
Abstand zwischen der Basisstation und
den Sensoren sollte dabei jedoch mindestens zwei Meter betragen. Wenn nach
der Montage im Außenbereich einer der
Sensoren nicht empfangen wird, ist mit
Sicherheit von einem gestörten Funkempfang auszugehen.
=XU,QEHWULHEQDKPHLVWEHLP.RPEL6HQVRUGDV%DWWHULHIDFKGXUFK/LQNVGUHKXQJ
zu entriegeln und nach unten zu öffnen.
Durch Einsetzen von 3 Mignon-Alkali8
QH%DWWHULHQ/5$$ZLUGGHU6HQVRU
aktiviert, der sich ca. 5 Minuten im SynFKURQLVDWLRQVPRGXV EH¿QGHW LQ GHP LP
6HNXQGHQ,QWHUYDOO MHZHLOV HLQ 'DWHQ
paket gesendet wird. Nach ca. 5 Minuten
wechselt der Sensor automatisch in den
normalen Betriebsmode, wo dann ca. im
3-Minuten-Takt ein Datentelegramm zur
:6 3& E]Z ]XU %DVLVVWDWLRQ EHUtragen wird.
Nach den Wettersensoren wird die
:63&LQ%HWULHEJHQRPPHQ6REDOG
die Batterien eingelegt sind, erfolgt ein
Segmenttest, bei dem alle verfübaren SegPHQWHGHV/&'LVSOD\VIUHLQH6HNXQGH
dargestellt werden. Im Anschluss daran
wird in der oberen Displayzeile die Firmwareversion des Displaycontrollers und in
GHU=HLOHGDUXQWHUGLH)LUPZDUHYHUVLRQGHV
Hauptcontrollers angezeigt.
Danach beginnt eine 10 Minuten lange
6\QFKURQLVDWLRQVSKDVHLQGHUGLH:63&
alle empfangbaren Sensoren sucht. Während
GLHVHU=HLW]HLJWGDV'LVSOD\Ä6\QF³VRZLH
die verbleibende Restzeit bis zum Ende der
Synchronisationsphase an.
Bitte beachten!
Während der Synchronisation ist kein
=XJULIIEHUGLH86%6FKQLWWVWHOOHP|JOLFK
Die Synchronisation kann nicht durch eine
Bedienhandlung abgebrochen werden.
Nach Abschluss der Synchronisation
erscheinen die eingestellten Messwerte und
ein Wettervorhersagesymbol im Display. In
der Werkseinstellung werden InnentempeUDWXUXQG/XIWGUXFNDQJH]HLJW
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