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Handbuch / Checkliste Jeanneau Brio „Gaviota“ TG 1050 - SailCom

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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
Handbuch / Checkliste
Jeanneau Brio „Gaviota“ TG 1050
Segelschein Kat. D
Inhalt
1 Kontaktadressen, Bootsteam ....................................................................................... 2
2 Kurzbeschrieb der Yacht ................................................................................................. 3
3 Liegeplatz, Anreise Situationsplan SBS Hafen Romanshorn ............................ 3
4 Wichtige Hinweise ............................................................................................................. 4
5 Technische Daten .............................................................................................................. 5
6 Checklisten ........................................................................................................................... 5
a. Boot übernehmen / vorbereiten .............................................................................. 5
b. Vor dem Auslaufen ........................................................................................................ 6
c. Auslaufen .......................................................................................................................... 6
d. Einlaufen und Festmachen ......................................................................................... 6
e. Festmachen am Steg ................................................................................................... 6
f. Reffen ................................................................................................................................. 7
g. Ankern ................................................................................................................................ 7
h. Boot aufräumen.............................................................................................................. 7
i. Boot verlassen ................................................................................................................ 8
7 Aussenbordmotor .............................................................................................................. 8
8 Bordbatterie......................................................................................................................... 9
9 WC (Porta Potti) ................................................................................................................. 9
10 Pantry ................................................................................................................................. 10
11 Inventar / Einrichtungen.............................................................................................. 10
12 Bootspapiere ..................................................................................................................... 11
Seite 1
Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
1 Kontaktadressen, Bootsteam
Bootschef
Bootschef Stv.
Alfred Frei
ADIWA Nautic GmbH
Wassersportschule
Schulweg 2
CH-8561 Ottoberg
Ralph Murbach
Alfred Huggenbergerstrasse 9
Gesch: +41 71 622 36 79
Mobil: +41 76 586 66 77
info@wassersportschule.ch
Privat: 071 622 7745
Mobil: 079 439 5426
r.murbach@speedinternet.ch
Bootschef Stv.
CH-8570 Weinfelden
Eigentümerin
Alfred Frei
ADIWA Nautic GmbH
Schulweg 2
8561 Ottoberg
Tel.
+41 71 622 3679
Mobil +41 79 586 6677
info@wassersportschule.ch
Regionalleiter
ZH/Ostschweiz
Silvio Kippe
Tel. P +41 71 535 0155
Mobil +41 79 218 0670
skippe@gmx.ch
Notruf Prio 1
SLRG Arbon
Tel. +41 79 207 55 55
Seenotrufe bitte direkt an die SLRG Nummer absetzen!
Dadurch entstehen keine Rettungskosten. SailCom hat ein Seerettungsabkommen
mit der SLRG abgeschlossen.
Notfallnummer:
Ganzer See
Schweiz
Österreich
Deutschland
Notruf:
Notruf:
Notruf:
Notruf:
Seerettungsdienst
Seepolizei
Ganzer See
Kreuzlingen
Notruf: 118
Tel +41 71 221 4900
seepo@kapo.tg.ch
Hafenmeister
Romanshorn SBS:
SBS Yachthafen
Tel. G. +41 71 463 62 21
Friedrichshafnerstrasse 55a
8590 Romanshorn
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118
117
133
110
Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
2 Kurzbeschrieb der Yacht
Die Jeanneau Brio ist eine sichere, handliche Freizeityacht. Das Boot ist u.a.
auch für Mehrtagestörns mit wertvollen Kleinigkeiten ausgerüstet (Badeleiter,
Sonnendach, Kocher, u.v.m.) und bietet 3-4 Personen Platz zum Schlafen. Die
Yacht ist einfach in der Handhabung.
3 Liegeplatz, Anreise
Situationsplan SBS Hafen Romanshorn
Coop Pronto
offen 05-23 Uhr
Alkoholverkauf bis 22.00
Hafenmeister
Hafenplatz D 55
Anreise von Vorteil mit dem öffentlichem Verkehr
Ab SBB Bahnhof Romanshorn zu Fuss Richtung Landungsstelle der Bodenseefähre.
Der SBB Hafen liegt unmittelbar hinter der alten Lagerhalle.
Die Gaviota liegt am Platz D Nr.55
Anreise mit dem Privatauto
Ab der Kantonsstrasse Kreuzlingen – Arbon folgen Sie der Beschilderung zur Fähre
Romanshorn – Friedrichshafen. Unmittelbar vor der Fähre finden Sie
Parkierungsmöglichkeiten. Das Parkieren ist im ganzen Areal kostenpflichtig. Die
Parkgebühren sind an den entsprechenden Parkautomaten zu bezahlen.
(Das Parkplatzangebot ist insbesondere in der Hochsaison sehr begrenzt)
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
4 Wichtige Hinweise

Selbstverständliches
Behandle diese Yacht umsichtig, wie wenn sie Deine eigene wäre. Genau so
verlässt Du sie bitte auch. Die nachfolgenden Segler werden Dir dankbar sein.
Grundsätzlich dürfen auf dem Schiff nur Schuhe mit heller Sohle getragen
werden.

Pegelstand
Der am Hafenmeisterbüro angegebene Pegelstand weicht nur minimal vom
Pegel Konstanz ab und kann für die Feststellung der Wassertiefe verwendet
werden. Mache dich mit dem Pegelstand und der entsprechenden Berechnung
vor einem Törn vertraut!
Auf www.sailcom.ch findest Du einen Tiefgang Rechner für die Gaviota. Auf
www.tiefgang-BOdensee.ch und www.mein-bodensee.com/pegel kannst Du
die Höhe Wasser unter dem Kiel für jede Hafen Ein-/-Ausfahrt am Bodensee
selbst einsehen bzw. rechnen.

Nichtraucherboot
Bitte an Bord nicht rauchen

Hafeneinfahrt / Ausfahrt
Die Hafen Einfahrt / -Ausfahrt im SBS Yachthafen Romanshorn ist relativ eng
und entsprechend mit gebührender Vorsicht zu befahren. Ganz besonders bei
starkem Wind und hohen Wellen. Siehe auch „Leg an“

Sauberkeit
Das Schiff immer (nicht erst beim Abgeben) sauber halten. Putzmaterial und Schrubber
sind vorhanden. Achtung: Bitte Umweltschutzvorschriften beachten !

Handhabung Logbuch
Das Logbuch ist gemäss der üblichen Seemannschaft sauber und wahrheitsgetreu zu führen. Insbesondere sind aussergewöhnliche Situationen aufzuführen. Siehe dazu auch auf www.sailcom.ch

Schäden / Mängel
Jegliche Abweichungen vom Normalzustand müssen unmittelbar einem
Bootschef gemeldet und zusätzlich ins Logbuch eingetragen werden.
Dies ist z.B. Material mit Ermüdungserscheinungen (z.B. angerissene Leinen),
Schäden aller Art, nicht mehr funktionstüchtiges Material, kleiner
Benzinvorrat, fehlendes Material etc.

Hinweis zu diesem Handbuch
Dieses Handbuch ist für „alte Hasen“ vielleicht zu ausführlich, es soll aber auch
Jenen Hilfe bieten, die das Schiff nicht so häufig nutzen, um ihnen die nötige
Sicherheit im Umgang zu vermitteln.
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
5 Technische Daten
Bootstyp
Kennzeichen / Name
Segelfläche
Personen zugelassen
1.Inverkehrsetzung
Letzte Prüfung
Länge / Breite
Tiefgang / Masthöhe
Gewicht / Ballast
Motor
Treibstoff
Motorleistung
Kabinenyacht, Rundumreling
TG 1050 Gaviota
20 m2
5
1980
6.60m / 2.55m
1.30m / 9.45m ab Wasserlinie
1„100kg / 430kg
Aussenborder Mercury 4-Takt
Normalbenzin 95 Oktan
5 PS (Ausweiskategorie D)
6 Checklisten
a.
Boot übernehmen / vorbereiten
-
Erster Blick aussen herum auf Schäden oder Besonderheiten
Steckschott zum Niedergang öffnen und in der Stb-Koje achtern verstauen.
Baumpersenning entfernen, verstauen
Hauptschalter einschalten
Den Füllstand des Benzintanks kontrollieren.
Reservekanister mit bleifreiem Benzin befindet sich in der Achter-Backskiste.
Segel klarieren
Rettungsring mit Bergeleine an der Heckreling einhängen und Belegleine
sichern
Aussenbordmotor absenken, Schraube muss im Wasser sein
Porta-Potti (WC) bereit machen, siehe unter WC
Nationalflagge am Heck montieren
Pinnen-Arretierung entfernen
Kontrolle Rettungsmaterial und Reff-Einrichtung
Schwimmwesten vorbereiten und evtl. probeweise anziehen, um guten Sitz
zu gewährleisten (Beinschlaufen, Gurte).  Denk daran, am Bodensee können
die Wetter- / Windverhältnisse überraschend schnell ändern.
-
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
b.
Vor dem Auslaufen
-
Vor dem Auslaufen gegebenenfalls Sicherheitsinstruktion an die Passagiere
Vor dem Losmachen der Leinen muss das Landstromkabel an Bord geholt
werden
Die Abwesenheitsmeldung beim
Hafenmeister abgeben
-
-
Am Hafenplatz das Reservationsschild einstellen
Bei Bedarf Echolot, Speedometer und Voltmeter einschalten.
Alle Festmacherleinen und Stroppen losmachen aber bitte am Steg lassen.
Sicherungskabel (roter Spiralwendel) am Motor montieren. Rotes Plastikteil
am Kabel unter den schwarzen Sicherungsknopf am Motor stecken (schwarzen
Knopf am Motor dabei leicht herausziehen)
c.
Auslaufen
-
Im Hafen Romanshorn nicht unter Segel manöverieren (Empfehlung: auch in
allen anderen Häfen)
Motorhandling siehe unter „Aussenbordmotor“
Langsam manövrieren
Überflüssigen Lärm vermeiden
Fender demontieren und in Kiste verstauen
d.
Einlaufen und Festmachen
-
Vorsicht beim Einlaufen, die auslaufenden Schiffe (Vortritt) können unter
Umständen erst sehr spät erkannt werden
Im Hafen Romanshorn nicht unter Segel einlaufen (Empfehlung: auch in allen
anderen Häfen)
Segel vor dem Einlaufen bergen
Fender beidseitig min. 2 montieren.
-
e.
Festmachen am Steg
-
Motor erst ausschalten, wenn das Boot am Standplatz festgemacht ist.
Das Boot wird mit 4 Leinen bzw. Stroppen am Steg festgemacht.
Beim Einlaufen sind die Festmacher in der Reihenfolge a)  b)  c)
anzubringen. Beim Auslaufen in der umgekehrten Reihenfolge.
Landstromkabel an Verteilkasten anbringen.
-
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
Festmacher:
a) Bb 1x Vorspring
b) Bb 1x Heckschot
c) 2x Bugleine mit Gummipuffer
f.
Reffen
-
Vorsegel:
Mit der Rollreffanlage kann das Vorsegel auf eine beliebige Position (kleinere
Segelfläche) eingerollt werden. Dabei ist die rote Leine in der Klampe gut fest
zu klemmen, denn bei starkem Wind hat sie einigen Zug auszuhalten.
Grossegel:
Das Grossfall fieren und das Reffauge am Mastliek in den Haken am Baum
einhängen. Jetzt die Reffleine (hinten am Baum) ganz durchziehen und das
Grossfall anschliessend wieder kräftig durchstrecken.
Zum Schluss ist das restliche Segel mit den Reffbänseln am Baum fest zu
binden. Achtung, diese Bänsel nicht stark anziehen.
Grundsatz:
Die Segelfläche lieber zu klein als zu gross wählen. Die ganze Takelage wird es
Dir danken.
-
-
g.
Ankern
-
Im Ankerkasten (Bugkiste) liegt der Danforth-Anker mit 5,5m Kette und 25m
Ankerleine. Vor dem Ausbringen des Ankers ist es ratsam, nochmals zu
prüfen, ob die Ankerleine auch tatsächlich am Schiff befestigt ist.
Im Normalfall wird der Anker über die Bugrolle gesetzt.
Der Anker ist gross und entsprechend schwer. Bitte sehr vorsichtig setzen und
bergen, ohne das Boot zu beschädigen.
Ankerverbote beachten (siehe „Leg an“)
-
-
Ankerlicht: es genügt auf diesem Schiff die Rundumleuchte mindestens 1m
über Deck gut sichtbar zu montieren. Am einfachsten ist die Montage am
Achterstag. Ein Toplicht auf dem Mast gibt es nicht an Bord.
Falls das die Batterie der Rundumleuchte nicht mehr genügend Spannung hat,
kann als Ersatz-Ankerlicht die, sich unter dem Cockpitboden befindliche
Notlaterne eingesetzt werden. Sie wird mit Petrol (Reserve in der Backskiste)
betrieben.
h.
Boot aufräumen
-
Fock einrollen und Fock mit dem Lazy-Bag und dem Spiefall zudecken und
alles gut befestigen die Leinen um den Lazy-Bag anziehen, damit dieser im
Wind nicht flattert.
Baumende achtern mit dem Grossfall als „Dirkersatz“ hochziehen und
anschliessend die Grossschot dichtnehmen.
-
Seite 7
Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
-
-
Alle Fallen dicht ziehen, damit sie bei starkem Wind nicht „schäppern“ und
Lärm verursachen.
Tauwerk in der Backskiste aufhängen
Schiff innen und Deck reinigen
Porta Potti leeren und reinigen
Frischwasser Kanister leeren
Pinne gut horizontal und mittschiffs fixieren
Grossegel Faltung kontrollieren, evtl. nachbessern und mit Baumpersenning
zudecken
Grossschot aufschiessen und am Traveler verstauen
Aussenbordmotor hochziehen. Motor nicht kippen, er ragt sonst zu weit in die
Fahrgasse hinein.
Sicherungsleine am Motor (rotes Spiralkabel) in Schap unter Niedergang
verstauen.
Kontrolle Inhalt Treibstofftank und Reservekanister -- falls angebraucht oder
sogar leer, bitte Bootschef kontaktieren und Eintrag in Logbuch.
Steckschott montieren und schliessen. Schlüssel in Backskiste aufhängen.
Elektrisch aus, alle Schalter auf „Off” (nach innen drücken)
Backskiste mit Vorhängeschloss (SailCom Schlüssel) schliessen
Die seitlichen Kisten werden nicht verschlossen
i.
Boot verlassen
-
Blick zurück -- ist alles ok?
Belegung, Fender, Persenning, Schlösser, Fallen, Motor, Landstromkabel etc.
-
7 Aussenbordmotor
-
Der Aussenborder Mercuri der Jeanneau Brio “Gaviotal” hat eine Leistung von 5
PS. Damit kann er noch ohne Motorbootführerschein gefahren werden.
Der Motor muss mit bleifreiem Benzin ohne Oelzusatz betrieben werden. Es ist
ein Viertaktmotor. Er hat Oel im Getriebe dies muss kontrolliert werden!
Die Bedienung hat gemäss der Bedienungsanleitung (in Dokumentenbox) zu
erfolgen
Die Benzinzufuhr erfolgt über einen Benzintank in der Achter-Backskiste.
Für das Nachtanken soll der Kanister mit Stutzen, der sich in der SteuerbordBackskiste befindet verwendet werden. Dabei darf der Motor nicht laufen.
Vorsichtig einfüllen, kein Benzin verschütten!
In der Kabine hat es Küchenpapier, um allfällige Tropfen aufzusaugen.
Aussenborder absenken
Motorhalterung in unterer Stellung einrasten, Eintauchtiefe je nach
Bootsbelastung korrigieren.
Kontrolle, ob Belüftungsknopf am Tankdeckel offen ist (Linksdrehung). Dieses
Belüftungs-Ventil soll immer offen gelassen werden.
Das rote Sicherungkabel (Spiralwendel) muss montiert sein.
Der Motor darf nur gestartet werden, wenn der Propeller sich ausreichend tief
im Wasser befindet
Benzinleitung und Benzinanschluss am Motor auf Undichtigkeit überprüfen
Den Ansaugball nur zusammendrücken wenn der Motor wegen Benzinmangel
nicht anspringt.
Vorsicht, bei zuviel pumpen „ersäuft“ der Motor
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
-
Schalthebel auf Leerlauf / Neutral stellen
Bei kaltem Motor den Choke-Knopf herausziehen, wenn sich der Motor erwärmt
den Knopf wieder nach und nach hineindrücken
Das Starterseil langsam ziehen, bis Widerstand zu spüren ist, dann kräftig
durchziehen Startergriff nicht gegen den Motor zurückschnellen lassen, sondern
langsam von Hand zurückführen.
Öldruck Kontrolllampe überprüfen. Falls diese nicht aufleuchtet, Motor abstellen
und gemäss Handbuch vorgehen.
Kontrollieren, dass Wasser aus dem Wasserprüfloch fliesst. Wenn kein Wasser
oder nur Dampf austritt, Motor abstellen und gemäss Handbuch vorgehen
Mit Motor Fahren
-
Vor Um- bzw. Einschalten des Ganghebels Gas zurück nehmen
Vorwärts: Ganghebel nach vorn (Fahrtrichtung)
Rückwärts nach hinten
Normalerweise soll der Motor in Längsrichtung zur Schiffsachse stehen und das
Schiff ist dann ausschliesslich mit der Pinne zu steuern
Bei engen Platzverhältnissen kann mit dem Aussenborder nachgeholfen werden,
das Boot reagiert sehr rasch.
Motorausrichtung nie gegenläufig zur Pinne!
Motor Abstellen
-
Gas wegnehmen, Schalthebel auf Leerlauf stellen
Gang ausschalten, Neutralposition
Stop-Knopf drücken bis der Motor steht
8 Bordbatterie
Es existiert nur 1 Batterie an Bord und wird über den Hauptschalter freigeschaltet.
Sie dient der Speisung der elektrischen Geräten wie Navigationsgeräten, Licht und
Radio. Der Motor wird von Hand gestartet
Die Batterie wird bei laufendem Motor über dessen Lichtmaschine und am
Landstrom mittels Ladegerät geladen. Es ist ratsam, das Schiff im Hafen an den
Landstrom (oranges Kabel) anzuschliessen. Die Batterieladung kann am Voltmeter
überprüft werden.
Hauptschalter
Batterie-Ladegerät
9 WC (Porta Potti)
Es ist ratsam, das Porta Potti vor dem Auslaufen vorzubereiten. Es soll auf jeden
Fall bei Rückgabe des Schiffs vollständig gereinigt werden. Beachte dazu die
Gebrauchsanweisung „Porta Potti” im Handbuch-Ordner. Die benötigten
Chemikalien sind in der Backskiste steuerbord eingelagert.
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
10 Pantry
Kocher
Der Petrolkocher funktioniert wie ein Fondue-Rechaud. Wenn immer möglich, ist
der Kocher nicht im Schiffsraum zu betreiben. Petrol ist leider nicht geruchs- und
rauchfrei. Zum Auffüllen den Kocher ins Cockpit stellen. Damit kein Petrol auf den
Kockpitboden gelangt, ist sinnvollerweise eine Schutzunterlage unter den Kocher zu
legen (Papier etc.) Vor dem Auffüllen mit Petrol den oberen Teil nach hinten
klappen. Nie den noch heissen Kocher befüllen - FEUERGEFAHR.!!!
Petrol zum Nachfüllen ist in der schwarzen Flasche im Schapp hinter dem Kocher zu
finden. Die FEUERLÖSCHDECKE ebenfalls.
Waschbecken
Das fest eingebaute Waschbecken hat kein Wasser-Auffangbehältnis. Der Abfluss ist
verschlossen. Bitte demzufolge das Becken nicht für den Abwasch benutzen.
Geschirr
Ist seitlich Bb im Schap verstaut.
Kühlbox
Unter dem Kocher ist ein passive Kühlbox (ohne Kälteaggregat) eingebaut. Sie
kann wie eine Schublade herausgezogen werden. Der Deckel ist mit Magneten
gesichert und geht etwas streng zum öffnen.
Die Kühlbatterien sind selbst mitzubringen.
11 Inventar / Einrichtungen
Im Ankerkasten
- Danforth Anker im Bugankerkasten,
- Kette 5.50 m + Seillänge 25 m
Im Boot
Peilkompass
Rundumlicht (Taschenlampe ausziehbar)
Ersatzfock
6 Rettungswesten
Flaggen Schweiz, Österreich, Deutschland
Notflagge, Nebelhorn Notlicht mit Ersatzbatterien
Petrol Kocher
4 Teller, Tassen, Gläser, Gabel, Messer,
1 Abwaschbecken
Kühlbox (in Schublade unter Kocher)
Porta-Potti (unter Bugkoje)
Landanschlusskabel orange
Ladegerät
Schaufel und Wischer
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
In Steuerbord Backskiste
Rettungsring mit Sicherungsleine
Schrupper
Pütz
Bootshaken
Paddel
20mTau
6 Belegleinen und Bänsel
Wurfball weiss
Blache weisslich (Sonnen Persenning)
Backskiste Heck
Tank für Aussenborder
Notlicht Oellampe mit Oel
Ersatzkanister für Normalbenzin
Schlüssel für Stecksott
Unter dem Cockpitboden in der roten Box
Zugang unter der Treppe, Treppe entfernen
Taue und Schnüre
Apotheke
Armeefeldstecher
Winschkurbel
Lenzpumpe mit Schlauch
Verlängerungskabel 12 V
Putzlappen
(Steuerpilot Privat, ist nicht zu benutzen)
Batterie
Werkzeugkasten
Div. Schrauben und Bolzen
Seglernadel für Segelreparatur
6 Schraubenzieher
Seitenschneider
Zange
Imbus-Schlüssel Satz
Hammer
Aussenborder Werkzeug
Messband
Schlüsselsatz
Schraubschlüssel „Engländer“
12 Bootspapiere
In Ordner in der Kajüte (blaue Antigua Tasche)
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Handbuch Jeannau Brio „Gaviota“
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