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Kolben-Ventile TG, TGK, K, LG, LGK Solenoid Piston - Honeywell

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Montage- und Bedienungsanleitung
Assembly and Operating Instructions
Kolben-Ventile TG, TGK, K, LG, LGK
Solenoid Piston Valves TG, TGK, K, LG, LGK
Wichtige Hinweise
Die Magnetventile sind nach dem derzeitigen Stand der Technik und je nach Anwendungsbereich
nach den Richtlinien des DVGW, des TÜV und der PTB gefertigt. Die Ventile wurden einzeln nach
jeweils vorgegebenen Prüfplänen in unserem Werk geprüft.
Bei Eingriffen und Eigenreparaturen am Ventil erlöschen sämtliche Garantieansprüche und die in
den Werksprüfzeugnissen zugesicherten Eigenschaften werden widerrufen.
Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren ist eine fachgerechte Installation unter Beachtung
der Anleitung des Herstellers – speziell in bezug auf die mögliche Einbaulage und den Einbauort.
Ferner ist wichtig, dass bei der Planung und dem Bau der Gesamtanlage die einschlägigen technischen Regeln beachtet und dass Bedienung und Wartung nach den Angaben des Herstellers durchgeführt werden.
Magnetspulen können im Betrieb Temperaturen bis zu 85 °C erreichen. Dabei könnnen sich durch
Temperaturverschleppung zum Ventilstössel (insbesondere beim Medium Leitungwasser)
Kalkablagerungen bilden. Um ein Festsitzen zu verhindern, wird empfohlen, das Magnetventil ca.
5 - 10 mal pro Monat schalten zu lassen.
Um eine ungehinderte Wärmeableitung an die Umgebung zu gewährleisten, dürfen Magnetspulen
nicht lackiert werden, sowie Spule und Kühlstück nicht einisoliert werden.
Heiße Oberflächen nicht mit ungeschützten Händen berühren!
2
Typenübersicht – Technische Daten
Baureihe
Anwendung
TG
neutrale
Medien
Nennweite
DN
(mm)
M=
Betriebs- Dichtungen
Temperaturen
Muffen druck
F=
(bar)
Kolben Düse Statische Me- UmgeFlansch
Dichtung dium bung
°C
°C
15/20 M + F
25/32 M + F
40/50
F
0 - 40
0 - 32
0 - 20
NBR
NBR
TGK
15/20 M + F
hohe
25/32 M + F
Temperaturen 40/50
F
0 - 40
0 - 32
0 - 20
PTFE
LG
15/20 M + F
Heisswasser 25/32 M + F
und Dampf
40/50
F
bis 120 °C
0 - 25
0 - 20
0 - 16
PTFE
LGK
15/20 M + F
Heisswasser 25/32 M + F
und Dampf
40/50
F
bis 180 °C
0 - 20
0 - 16
0 - 12
PTFE
-15
bis
+90
-15
bis
+60
Nst. EPDM
Kegel
max.
180
-15
bis
+60
N
nc
+
no
Nst. EPDM
Kegel
max.
120
+4
bis
+60
N
nc
TÜV
DIN
32730
Nst. EPDM
Kegel
max.
180
+4
bis
+60
N
nc
TÜV
DIN
32730
*Exakte Angaben über Einsatzgrenzen siehe Datenblatt
Dichtungswerkstoffe NBR = Perbunan
EPDM
PTFE = Teflon
NBR
N=
WirPrüfNormal- kungs- stelle
ausführ. weise DIN
Ex=
Ex.-Ausf.
N
+
e
nc
+
no
= Äthylen – Propylen – Kautschuk
3
Typenübersicht – Technische Daten
Baureihe
Nennweite
DN
(mm)
M=
Betriebs- Dichtungen
Temperaturen
Muffen druck
F=
(bar)
Kolben Düse Statische Me- UmgeFlansch
Dichtung dium bung
°C
°C
N=
WirPrüfNormal- kungs- stelle
ausführ. weise DIN
Ex=
Ex.-Ausf.
K
Brenngase
bis 4 bar
15/20
15/20
25/32
40/50
M
F
F
F
K
Brenngase
über 4 bar
15/20 F
25/32 F
40/50 F
0 – 25
0 – 25
0 – 20
NBR
K
Flüssiggas
in Flüssigphase
15/20 F
25
F
0 – 25
0 – 20
NBR
K
Heizöl
15/20 F
25/32 F
40/50 F
Anwendung
0
0
0
0
–
–
–
–
4
4
4
4
0 – 40
0 – 32
0 – 20
Dichtungswerkstoffe NBR = Perbunan
PTFE = Teflon
4
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
EPDM
NBR
NBR
NBR
NBR
-20
bis
+60
-20
bis
+60
N
+
-20
bis
+60
-20
bis
+60
N
+
e
nc
no
-20
bis
+60
+20
bis
+60
N
+
nc
-20
bis
+60
-20
bis
+60
nc
e
e
N
= Äthylen – Propylen – Kautschuk
nc
DVGW
DIN –
EN
161
DVGW
DIN –
3394
Teil 1
TÜV DIN
32725
(Entw.
Nov. 92
TÜV
DIN –
EN 264
Technische Daten
Bauart
Kolben-Magnetventil, gekuppelt, kein Mindestdifferenzdruck erforderlich.
Werkstoffe
Gehäuse: Rotguss Rg5 nach DIN 1705
Innenteile: Messing (CuZn40Pb) und korrosionsbeständiger Stahl.
Einbaulage
Normalausführung: Magnetsystem stehend.
Ex-Ausführung: Magnetsystem stehend.
Andere Einbaulage nicht zulässig.
Betriebsdruck
Siehe Typenübersicht. Genauere Angaben enthaben die jeweiligen Datenblätter.
Achtung bei Gasventilen:
Muffenventile dürfen nur bis zu einem maximalen Betriebsdruck bis 4 bar verwendet werden.
Nenndruck
PN 40 für DN 15 - 32 / PN 25 für 40/50
Flanschen nach DIN 2535
Verwendung in Freiluftanlagen
Freilufteinbau ist möglich, wenn das Ventil von
direkten Witterungseinflüssen geschützt wird.
(Schutzhaube aus Kunststoff oder Metall vorsehen). Die Wärmeableitung des Magneten darf
dabei nicht beeinträchtigt werden.
Duchflussrichtung siehe Pfeil am Ventilkörper.
Wirkungsrichtung
stromlos geschlossen (nc)
stromlos offen (no) bei Ventilen mit „U“ in der
Typenbezeichnung. (Nur bei Baureihe TG).
Montagehinweise
Montageort
Magnetventile enthalten bewegte Teile, die
einem natürlichen Verschleiß unterliegen. Es
ist deshalb dafür Sorge zu tragen, dass für
Reparaturarbeiten der Ausbau der Ventile möglich ist.
Spannungsfreie Montage
Spannungen, die vom Rohrleitungssystem auf
das Ventil einwirken, führen zum Klemmen des
Kolbens und beeinträchtigen oder verhindern
das Öffnen und Schließen. Das Magnetgehäuse
5
darf bei der Montage keinesfalls als Hebelarm
benutzt werden (dafür sind am Ventilkörper
Schlüsselflächen angegossen).
Einfriergefahr
Werden Magnetventile bei Umgebungstemperatur oder Mediumtemperaturen von 0°C und darunter betriebenen oder ist ein solcher Betriebsfall nicht auszuschließen, ist bauseits dafür zu
sorgen, dass ein Einfrieren der Ventile
- z.B. durch Kondenswasser - vermieden wird.
Inbetriebnahme
Das Medium sollte bei der ersten Inbetriebnahme stark gedrosselt das Ventil beaufschlagen, damit die im Ventil eingeschlossene Luft
entweichen kann. Schlagartige Aufgabe des
Beriebsdrucks bei der ersten Inbetriebnahme
führt möglicherweise zu einem unkontrollierten
Öffnen des Ventils.
Gegendruck
Bei einem Gegendruck (an der Ausgangsseite
des Ventils), der um 0,2-0,6 bar höher ist als der
Druck auf der Eingangsseite, wird der Kolben
selbständig vom Sitz angehoben. Das Medium
6
kann in diesem Fall über das Magnetventil
zurückfließen.
Wartung
Um evtl. mögliches Kleben des Kolbens zu
verhindern, muss das Ventil ca. 5-10 mal pro
Monat betätigt werden. Darüber hinaus ist
keine Wartung erforderlich.
Lackieren des Magneten
Die Magnetspulen dürfen nicht gestrichen oder
lackiert werden, da sonst die Wärmeableitung
beeinträchtigt wird.
Schmutzfänger
Die Ventile sind nur für saubere Medien zu verwenden. Die einwandfreie Funktion der Magnetventile wird duch Verunreinigungen des Durchflussmediums beeinträchtigt. Schweißperlen,
Rostabblätterungen, Zunder und andere Verunreinigungen
verhindern
einen
dichten
Abschluss an Ventilsitz.
Es ist daher enpfehlenswert, vor jedem Magnetventil einen Schmutzfänger einzubauen. Die
Betriebssicherheit der Anlage wird dadurch
wesentlich erhöht.
Leistungsangaben auf dem
Typenschild
Beispiel 1: Anschluss an 230 V~
230 V, 50 Hz
50 VA
230 V–
Die Magnetspulen sind komplett mit SiliconKautschuk vergossen (Feuchtigkeitsschutz). Alle
Magentantriebe sind gegeneinander austauschbar. Die Kennzeichnung des Magnetanriebs ist
Bestandteil der Typenbezeichnung des kompl.
Magnetventils. Beispiel: T40G31F
Nennspannung 230 V, 50 Hz
Leistungsaufnahme 50 VA
Spule 230 V–, eingebauter Gleichrichter.
Schutzart:
IP 65 nach DIN 40 050
fr = für Freiluftanlage geeignet.
Beispiel 2: Anschluss an 24 V-
Leistungsaufnahme:
50 VA bei betriebswarmem Magnet.
24 V–
50 W
24 V–
Nennspannung 24 V–
Leistungsaufnahme 50 W
Spule 24 V–, ohne eingebauten Gleichrichter.
(Direktanschluss an Gleichspannung)
Einschaltdauer:
100 % ED.
Magnetantriebe in
Normalausführung
Alle Magnetantriebe sind generell mit Gleichstromspule und Steckanschluss mit Kontaktanordnung nach DIN 43650 ausgestattet.
Im Gerätestecker befindet sich der Gleichrichter.
7
Magnetantriebe in
Normalausführung (G31)
Anschlussschema
Schutzleiter (ohne Platine gezeichnet)
Anschluss an Wechselspannung:
Gleichrichter ist im Anschlussstecker eingebaut.
Geeignet für Magnetantrieb mit Wechselspannung 230 V, 45 - 60 Hz.
Der Anschluss der Wechselspannung erfolgt an
den auf der Platine im Stecker vorgesehenen
Anschussklemmen. Der Schutzleiter wird direkt
am Steckwürfel (unterhalb der Platine) angeklemmt.
Schaltplan des Gleichrichters
Anschluss an Gleichspannung
Ohne vorgeschalteten Gleichrichter anschließen. Magnetventile sind für Gleichspannung 24 V lieferbar.
8
Magnetantriebe in
Ex-Ausführung (G35...Ex)
Die Anschlussklemmen sind nach Abnahme des
Klemmenkastendeckels zugänglich.
Zündschutzart
e II 2 G/D EEx de IIC T4 IP65 T125°C
Druckfeste Kapselung. EG-Baumusterprüfbescheinigung PTB 04 ATEX 1026. Geeignet für
explosionsgefährdete Räume mit Zoneneinteilung ≥ Zone 1/21
Einbaulage
Ex-Magnetventile dürfen nur mit stehendem
Magnetsystem eingebaut werden. Andere Einbaulagen sind nicht zulässig.
Die Magnetventile G35-Ex in druckfest gekapselten Ausführungen für explosionsgefährdete
Anlagen sind generell mit einer Gleichstromspule ausgestattet, die in einem druckfest
gekapselten Stahlgussgehäuse eingebaut und
mit Silikonkautschuk vergossen ist. Der Anschluss an Wechselspannung erfolgt über einen
eingebauten Gleichrichter (nur bei Nennspannungen 230V AC).
Anschlusskabel
Es sind Leitungen mit erhöhter Wärmebeständigkeit zu verwenden. Grenztemperatur mindestens 125 °C. Nur für feste Verlegung!
Leistungsaufnahme
ca. 50 VA bei betriebswarmem Magnet.
Einschaltdauer 100 % ED
9
Austausch
von Magnetantrieben
Achtung:
Vor dem Austausch des Magneten ist das
Magnetventil spannungsfrei zu schalten.
Komplette Magnetantriebe in Normalausführung (G31) können unter Druck ausgetauscht
werden. (Anschlussstecker abziehen, Schraube
an der Magnetabschlussscheibe lösen, Deckel
abnehmen, Magnet abheben). Der Austausch
der Spule allein ist nicht möglich.
Das Ventil ist mehrere Male zu betätigen.
Dabei ist zu prüfen, ob das Ventil einwandfrei öffnet und schließt (z.B. durch Abhören).
Magnetantriebe bei Ex-Magnetventilen
Der Austausch der Magnetantriebe bei ExVentilen ist aus Gewährleistungsgründen ausdrücklich untersagt.
10
Funktionsstörungen
Bei Funktionsstörungen am Ventil sind folgende
Prüfungen durchzuführen:
1. Stimmt die Durchflussrichtung? Pfeil an der
Armatur beachten.
2. Ist die Versorgungsspannung richtig angeschlossen?
3. Ist die Betriebsspannung vorhanden?
4. Stimmt die Betriebsspannung mit den Angaben auf dem Typenschild überein?
5. Ist der Gleichrichter in Ordnung?
6. Ist die Magnetspule in Ordnung?
Der Zustand der Magnetspulen kann auf einfache Weise durch Widerstands-, Strom- und
Spannungsmessungen überprüft werden.
Bei einwandfreien Spulen müssen sich bei
Magnetantrieben der Reihen G31, sowie G35-Ex
folgende Werte ergeben:
Nennspannung
Widerstandswert
der Spule
Ohm
Stromaufnahme
der Spule
ca.
230 V~
24 V=
990 - 1050
11,35 - 12,83
224 mA
2,1 A
Alle Werte werden gleichstromseitig, also nach
dem Gleichrichter, welcher im Stecker eingebaut ist gemessen und gelten bei MagnetTemperatur 20 °C.
Die
Angaben
entsprechen
ca-Werten.
Weichen die gemessenen Werte deutlich von
den in der Tabelle genannten ab, so liegt ein
Defekt von Magnetspule (Unterbrechung oder
Windungsschluss) oder eine Beschädigung des
Gleichrichters vor.
Spannungsmessungen auf der Sekundärseite des Gleichrichters ohne Last (Spule)
haben keine Aussagekraft, also niemals bei
abgezogenem Stecker die Gleichspannung
messen.
Normalausführung
11
s -Identifikationsnummern
Für Gasmagnetventile sind folgende CE-Identifikationsnummern festgelegt:
K15...K50F
CE-0085AN0072
K15...K50...F-Ex
CE-0085AN0073
K15...K20...M
CE-0085AN0074
K15...K20...M-Ex
CE-0085AN0075
Im Interesse der Identifizierbarkeit der Ventile ist dieses Dokument gut
aufzubewahren.
12
Assembly and Operating Instructions
Solenoid Piston Valves TG, TGK, K, LG, LGK
13
Important
The solenoid valve sare manufactured according DVGW-, TÜV- and PTB-guidlines. Do not try
to repair them by yourself. All rights to claim under guarantee then will be cancelled.
Reliable functioning depends upon a technically correct installation following the manufacturer`s
advice especially in regard to the mounting position and place installation. Also it is
important that the manufacturer`s information about service and maintenance is followed
during the planning and building of the installation.
Magnetic coils (solenoids) can reach operating temperatures of up to 85 °C (185 °F). Further, due
to thermal seepage, lime scale may form at the valve tappet (especially when the medium is tap
water). In order to prevent jamming of the magnetic valve, we recommend manually activating it
approx. 5 to 10 times per month.
In order to ensure the free transference of heat to the surroundings, magnetic solenoids must not be
painted. Further, the coil and the cooling component must not be insulated.
Do not touch hot surfaces without suitable protection!
14
Summary of Types – Technical Data
Series
Application
Nom.
diameter
DN
(mm)
M=
Working Seals
Sockets pressure*
F=
(bar)
Piston Nozzle Stati
Flange
Seal
TG
for neutral
media
15/20 M + F
25/32 M + F
40/50
F
0 - 40
0 - 32
0 - 20
NBR
NBR
TGK
for high
temperatures
15/20 M + F
25/32 M + F
40/50
F
0 - 40
0 - 32
0 - 20
PTFE
LG
Hot water
and steam
up to 120 °C
15/20 M + F
25/32 M + F
40/50
F
0 - 25
0 - 20
0 - 16
PTFE
LGK
Hot water
and steam
up to 180 °C
15/20 M + F
25/32 M + F
40/50
F
0 - 20
0 - 16
0 - 12
PTFE
NBR
Temperatures
Me- Endium viron
°C
ment
°C
N=
Oper- TestNormal- ating ing
type
mode agency
Ex=
DIN
Ex.-type.
-15
to
+90
-15
to
+60
N
+
Stain- EPDM
less
steel
cone
max.
180
-15
to
+60
N
nc
+
no
Stain EPDM
ess
steel
cone
max.
120
+4
to
+60
N
nc
TÜV
DIN
32730
Stain EPDM
less
steel
cone
max.
180
+4
to
+60
N
nc
TÜV
DIN
32730
e
nc
+
no
*See Data Sheets for exact limits
See Materials
NBR = Buna N, PTFE = Teflon, EPDM = Ethylene – Propylene Rubber
15
Summary of Types – Technical Data
Series
Nom.
diameter
DN
(mm)
M=
Working Seals
Sockets pressure*
F=
(bar)
Piston Nozzle Stati
Flange
Seal
Temperatures
K
Fuel gases
up to 4 bar
15/20
15/20
25/32
40/50
M
F
F
F
-20
to
+60
-20
to
+60
N
+
K
Fuel gases
higher than
4 bar
15/20 F
25/32 F
40/50 F
0 – 25
0 – 25
0 – 20
NBR
-20
to
+60
-20
to
+60
N
+
K
15/20 F
Liquid gases 25
F
in liquid
phase
0 – 25
0 – 25
NBR
-20
to
+60
+20
to
+60
N
+
K
Heating Oil
0 – 40
0 – 32
0 – 20
-20
to
+60
-20
to
+60
Applications
Seal Materials
16
15/20 F
25/32 F
40/50 F
NBR
PTFE
0
0
0
0
–
–
–
–
4
4
4
4
= Buna N
= Teflon
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
NBR
Me- Endium viron
°C
ment
°C
N=
Oper- TestNormal- ating ing
type
mode agency
Ex=
DIN
Ex.-type.
nc
e
nc
e
nc
e
N
EPDM = Ethylene – Propylene Rubber
nc
DVGW
DIN –
EN
161
DVGW
DIN –
3394
part 1
TÜV DIN
32725
(draft
Nov. 92
TÜV
DIN –
EN 264
Technical Data
Outdoor Applications
Type of Construction
Coupled piston solenoid valve with no minimum differential pressure required.
Outdoor installation is possible by using a protection against the weather (made off metal or
synthetic material).
The cooling must not be affected.
Materials
Housing: Brass casting Rg 5 to DIN 1705
Internals: Bronze (CuZn40Pb) and corrosionresistant steel.
Installation
For normal types: Solenoid system upright.
Explosion proof types: Solenoid upright only.
Other attitudes not possible.
Service Pressure
See the Type Survey Table and relevant data
sheet.
Attention by using solenoid valves for gas:
Valves with Sockets only may be used up to a
max. working pressure of 4 bar.
Nominal Pressure
PN 40 for sizes DN 15 to 32
PN 25 for sizes DN 40 to 50
Flanges to DIN 2535
Flow Direction
Note the arrow on the valve body.
Operating Mode
Normally closed (nc). Normally open (no) for
valves with an "U" in the type designation
(Only series TG).
Installation Advice
Mounting - Maintenance
Solenoid valves contain particular parts
which are naturally subject to wear. It is therefore desirable to mount the valves where
repair is possible.
Stress-free Mounting
Stresses from the pipework system bearing
upon the valve can be transferred to the fastening of the piston and so hinder or completely stop the opening and shutting of the valve.
17
The Solenoid housing must never be used as a
lever-arm during mounting. Always use the hex
section on the valves.
Freezing
lf the Solenoid valve is to be used in an ambient
temperature or with a medium temperature of
O°C or lower, or if such circumstances cannot
be completely excluded, it is necessary to
mount the valve so that it cannot be frozen
(e.g. by condensed water).
Starting-up
On first use of the Solenoid valve, make sure
that the medium in the line is completely throttled by another valve upstream of the Solenoid
valve. Open this controlling valve slowly so as to
gradually expose the Solenoid valve to the full
line pressure. In this way any air trapped in the
Solenoid valve can leak away. A sudden impact
of the full line pressure on the Solenoid valve on
the first occasion of use, may cause an
uncontrolled opening of the valve.
18
Back Pressure
lf back pressure at the output side of the
valve is 0.2 to 0.6 bar above the inlet
pressure, the piston will be lifted from its seat
and the medium will flow back through the valve.
Maintenance
To prevent possible jamming of the piston,
the valve should be operated 5 to 10 times
per month. Apart from this no other
maintenance is required.
Painting the Solenoid
The Solenoid must not be painted otherwise
the cooling will be affected.
Filter
Trouble-free function of the valve will be hindered if dirt (weld particles, rust flakes, scale)
prevents the valve from sealing tight.
lt is therefore recommended to provide a filter
for each valve. This will greatly increase the
reliability of the installation.
Electrical data on the
Type Plate
Example 1: 230 V AC connections
230 V, 50 Hz
50 VA
230 V-
Nominal voltage 230 V, 50 Hz
Power requirement 50 VA
Coil 230 V-, Built in rectifier
Protection
IP 65 to DIN 40 050
fr = suitable for outdoor use.
Exampie 2: 24 V DC connection
24 V-
50 W
The magnet coil is cast into silicone rubber (a
moisture protection). All magnet systems are
interchangeable. The Type number of the
magnet system forms part of the complete valve
part number.
Example: T40G31 F
24 V-
Nominal Voltage 24 V DC
Power requirement 50 W
Coil 24 V DC without built-in rectifier
(Direct connection to DC)
Power Requirement
50 VA with the magnet warmed
Duty Cycle
100 %
Standard Magnet System
The standard magnet systems have DC coils
and plug connections with contacts arranged
to DIN 43 650.
Rectifier plug integrated.
19
Standard Magnetic Actuator
(G 31) for connection to AC
Connection Diagramm
grounding lead (terminal board not shown)
Rectifier is bullt into the connecting plug.
Suitable for Solenoid 230 Volts, 50 - 60 Hz.
The AC current is connected to two terminals on
a board in the plug. The earth lead is taken
directly to a nut (located beneath the circuit
board) see diagramm.
Circuit Diagramm – Recifier
For connection to DC
For direct connection to DC without a rectifier.
Suitable for voltage 24 V DC.
20
Explosion-Proof Magnetic
Systems (G35 ... Ex)
The terminals are exposed when the connection
box lid is removed.
Protection
e II 2 G/D EEx de IIC T4 IP65 T125°C
Pressure proof capsule. EC Type examination
certificate PTB 04 ATEX 1026. Suitable for Zone
1 and 21 (Dust) areas.
Installation
The Solenoid must be in the vertically upwards
position without exception.
Connection Cable
High heat-resistant cable have to be used.
Temperatur min. 125 °C
Power Requirement
50 VA approx. when the Solenoid is warm.
The flame-proof enclosed G35-Ex solenoid
for hazardous locations is located in a cast
iron housing and potted into silicone rubber.
AC connections are via a built-in rectifier
(only 230 VAC).
Duty Cycle
100 % continuous
21
Replacing the Solenoid
Functioning Faults
Attention
Before replacing solenoid the connection voltage has to be switched off.
Complete Solenoids in the standard form
(G31) can be exchanged under pressure.
(Remove the electrical plug, remove the locking
screws on the magnet slide, remove the cover
and lift out the magnet). lt is not possible to
exchange only the coil.
Check function by operating the valve a few
times. Check that the valve opens and close
without variation (e.g. by listening).
lf functional faults occur the following points
should be checked:
1. Is the flow direction correct - check the
arrow on the valve body
2. Is the power supply correctly connected?
3. Is the supply voltage correct?
4. Does the supply voltage agree with that stated on the type plate?
5. Is the rectifier in position and correctly functioning?
6. Is the Solenoid in order?
Solenoids in Ex-version solenoid valves
Exchange of Ex-solenoids is not allowed by reasons of warranty!
22
The condition of the Solenoid and rectifier can
simply be checked via resistance current and
voltage measurements.
For Solenoids of the series G31 and G35-Ex
must have the following values for trouble free
operation:
Nominal Voltage
Coil Resistance
Ohms
Current Demand
of the Coil (approx.)
230 V~
24 V=
990 - 1050
11,35 - 12,83
224 mA
2,1 A
All values are on the DC side and therefore
measured after the plug included rectifier and
are given for a solenoid temperature of 20 °C.
The values given are approximate. lf the
measured values deviate considerably from
those of the table there must be a fault in the
solenoid.
(A wire break or short circuit) or some damage
to the rectifier. Voltage measurements on the
secondary side of the rectifier without load (coil)
have no significance therefore never measure
DC voltages from the plug when it is pulled out.
Standard Magnet System
23
s -Registration No’s.
For solenoid valves for gas following CE-Registration No’s. are fixed:
K15...K50F
CE-0085AN0072
K15...K50...F-Ex
CE-0085AN0073
K15...K20...M
CE-0085AN0074
K15...K20...M-Ex
CE-0085AN0075
Manufactured for and on behalf of the Environmental and Combustion Controls Division of
Honeywell Technologies Sàrl, Ecublens, Route du Bois 37, Switzerland by its Authorized Representative:
Honeywell GmbH
FEMA Regelgeräte
Böblinger Straße 17
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