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Der
Mailänder
Menschen
Nr. 13
2O14
Frankfurt/Main
Mailänder Consult GmbH
Hahnstraße 38
6O528 Frankfurt/Main
Karlsruhe
Mailänder Consult GmbH
Mathystraße 13
76133 Karlsruhe
Stuttgart
Mailänder Consult GmbH
Silberburgstraße 157
7O178 Stuttgart
München
Mailänder Consult GmbH
Lindwurmstraße 1O1
8O337 München
inhalt
04 Mailänder multikulturell
06 Eine Software, die alle Wünsche erfüllt
08 Um Ausgleich bemüht
10 Je früher, desto besser
12 Blick fürs Detail
14 Treffpunkt DB Lounge
16 Vielfalt und Eigenverantwortung
18 Bewerber willkommen
19 Erfolgreich helfen
20 Miteinander
22 Ubersicht
02 • Mailänder Consult
editorial
Vielfalt ist in den letzten Jahren fast zu einem Modewort in Unternehmen geworden. Wir haben sie schon
gelebt, als das noch anders war. Schon bei seiner
Gründung war Mailänder Consult für seine Größe
ungewöhnlich vielseitig aufgestellt. Das hieß, von
Anfang an ganz unterschiedliche Disziplinen und Temperamente unter einem Dach zu vereinen.
Heute besteht Mailänder Consult aus neun Abteilungen. Seit Anfang des Jahres haben wir auch die Geologen und Umweltplaner wieder mit der Muttergesellschaft verschmolzen.
Vielfalt leben bedeutet für uns bis heute, die
Kolleginnen und Kollegen miteinander ins
Gespräch zu bringen und die Stärken jedes Einzelnen für eine gemeinsame Aufgabe optimal
einzusetzen. Weil wir wissen, dass ein Lebenslauf
allein wenig darüber aussagt, ob jemand gute
Ideen hat, Probleme richtig angeht und ins Team
passt, schauen wir uns den Einzelnen unter verschiedenen Blickwinkeln an. Und am Schluss muss auf beiden Seiten auch das Bauchgefühl stimmen.
In diesem Heft wollen wir Ihnen die Menschen vorstellen, die hinter Mailänder Consult stehen. Wir sind stolz
auf unsere bunte Truppe und unser breites Spektrum
an Leistungen, die wir dank dieser Mitarbeiter anbieten können.
Dafür sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank,
Theo Mailänder
Karlfried Brust
Michael Binz
Jürgen Deuchler
Klaus Frei
03 • Mailänder Consult
eisenbahn
verkehrsplaner & konstruktive ingenieure
Mailänder multikulturell
Der Fachkräftemangel hierzulande führt immer mehr ausländische Ingenieure nach Deutschland. Zwei davon zu Mailänder Consult, wo sie gemeinsam im Projektteam Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe-Basel tätig sind.
Zuerst fallen ihnen die vielen Richtlinien ein, wenn
Nazareth Vega und Efren Hernandez (Fotos) gefragt
werden, woran sie sich bei ihrer Arbeit in
Deutschland gewöhnen mussten.
Efren Hernandez, aufgewachsen in Ecuador, weiß, dass es
in seinem Heimatland auf
dem Bau bei weitem nicht
so streng zugeht wie hier.
Aber Nazareth Vega ist vor
allem darüber verwundert,
dass es in Deutschland nicht
nur die Euro-Normen und allgemeinen Richtlinien gibt, sondern darüber hinaus spezielle von der Deutschen Bahn. Und
dass sich manche Details davon sogar widersprechen.
„In Spanien ist das alles einheitlich geregelt“, sagt die
31-jährige Spanierin. Doch abgesehen von dem gelegentlichen Richtlinienwirrwarr haben sich die beiden
Jungingenieure schnell eingelebt.
Es sind die fehlenden Berufsperspektiven im Heimatland, die Nazareth Vega nach Deutschland und am
Ende zu Mailänder Consult geführt hat. Efren Hernandez kam eher freiwillig. Vor allem, weil er in Ecuador
bereits eine deutsche Schule besucht hat, und endlich
das Land kennenlernen wollte. Er entschied sich für ein
Studium im Konstruktiven Ingenieurbau und bekam
einen Studienplatz am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auch der gute Verdienst in Deutschland
habe ihn natürlich gelockt, erklärt er lachend. Nach seinem Studienabschluss lebt er heute mit einem Arbeitsvisum, das er immer wieder verlängern lassen muss.
Nazareth Vega, geboren und aufgewachsen auf Gran Canaria,
machte ihre Ausbildung zur
Bauingenieurin in Madrid
und sah sich dann in Europa
nach einer geeigneten Stelle
um. Zunächst war sie in
Düsseldorf, wo sie die deutsche Sprache lernte. Heute lebt
die Verkehrsplanerin mit ihrem
Freund, auch er ist Bauingenieur, in
Karlsruhe. Fast sämtliche Kommilitonen aus meinem
Studiengang hat es in alle möglichen Richtungen zerstreut, sagt sie. Eine sogar bis nach Afrika. Da ihre
Abschlüsse in Deutschland anerkannt sind, konnte sie
sich direkt bewerben.
Schon länger sehen sich deutsche Ingenieurbüros nach
gut ausgebildeten Fachkräften von der iberischen Halbinsel um. Und auch Hernandez plant nicht, Deutschland
so bald den Rücken zu kehren. „Ich fühle mich wirklich
wohl hier und kann noch eine Menge lernen“.
04 • Mailänder Consult
Karlsruhe-Basel StA 9.0: 6,6 km Streckenlänge Neubaustrecke und Rheintalbahn + 16 Bauwerke + 1 Fledermausüberführung
+ 200 Mio. Euro Investitionsvolumen +
05 • Mailänder Consult
Timo Denning
Kathrin Eggeling
Wilfried Bucher
Sarah Reinig
Carlo Bös
Nazareth Vega
Michael Scherrer
Efren Hernandez
Thomas Krannich
Projektteam Karlsruhe-Basel StA 9.0
06 • Mailänder Consult
Simone Stefan
Andreas Weber
Katrin Stolz
Ramona Reim
Anja Stoll
Verena La Spina
Ingmar Kahrau
Klaus Krafft
Klaus Frei
Frauke Müller
flächenmanagement flächenmanager
Eine Software,
die alle
Wünsche erfüllt
Projektteam terranets bw
Nordschwarzwaldleitung: 71 Kilometer Leitungslänge + 80 bar beträgt der Leitungsdruck + 1.200 Vertragsabschlüsse +
+ 80.000.000 Euro Investitionsvolumen +
Im Großraumbüro des Flächenmanagements stehen noch
immer die Regalmeter. Pläne, Verträge und Anschreiben
sind dort fein säuberlich gelocht und abgeheftet. So verlangen es die Auftraggeber in vielen Fällen auch im digitalen
Zeitalter. Aber eigentlich werden diese umfangreichen
Daten für Infrastrukturprojekte, wie Gas-, Wasser- oder
Stromleitungen bei Mailänder Consult schon seit 1990 per
spezieller Datenbank bearbeitet und gepflegt. Seit zwei
Jahren arbeitet das Team zusammen mit Programmierer
Andreas Weber an einer völlig neuen Version der eigenen
Softwarelösung, um all diese Daten noch effizienter zu verwalten. Die Software muss zunächst entwickelt und sich
anschließend in einem realen Großprojekt mit all seinen Unwägbarkeiten bewähren.
Das Modellprojekt dafür ist derzeit die so genannte
Nordschwarzwaldleitung, eine Erdgasfernleitung der terranets bw GmbH. Auf den Leitungsabschnitten Au am RheinEttlingen und Ettlingen-Leonberg mit etwa 1.200 betroffe-
Am Anfang steht die möglichst akkurate Datenerhebung,
die Projektassistentin Katrin Stolz vor Ort bei den Grundbuchämtern erledigt. Wenn die Datenbank damit gefüttert
ist, lassen sich Serienbriefe erstellen, in denen die
Eigentümer darüber informiert werden, dass auf ihrem
Gelände eine Ferngasleitung verlaufen soll. Dann kommt
Ingmar Kahrau ins Spiel, der mit den Eigentümern über
Entschädigungen vor Ort verhandelt. Später werden die
Baumaßnahmen im Sinne der Besitzer überwacht.
Die Software bündelt alle Daten, die Grundstück und Eigentümer betreffen. Per sicherer Datenverbindung kann Kahrau
auch von unterwegs darauf zugreifen. Allerdings geht er zu
den Verhandlungen mit den Grundstücksbesitzern immer
noch lieber mit Papier. „Wenn ich da etwa bei einem
Landwirt erst mal den Laptop auspacke, kommt das meist
nicht so gut an”, sagt er. Beim Auftraggeber ist es dafür
umso hilfreicher, wenn neben anderen Auswertungen der
Fortschritt bei der Grundstückssicherung tagesaktuell vorliegt.
Das Flächenmanagement muss oft ungeheure Datenmengen organisieren.
Unentbehrliches Arbeitsmittel ist eine vom Team EDV gemeinsam mit dem
Team Flächenmanagement entwickelte Software.
nen Grundstückseigentümern sind die Anforderungen an
die Software besonders hoch und daher ideal für das
Feintuning.
„Es geht darum, die Personendaten mit den Grundstücksdaten so zu verknüpfen, dass wir sehen können, welche
Flächen zu welchen Bedingungen welchen Eigentümern
zuzuordnen sind”, erklärt Ingmar Kahrau vom Team
Flächenmanagement. Dabei gilt es, zahlreiche Sonderfälle
zu berücksichtigen: Erben- oder Eigentümergemeinschaften, ungeklärte Erbfolgen, Adressrecherchen im In- und
Ausland, all das muss in der Datenbank vermerkt werden,
ergänzt Katrin Stolz.
„In so einer Tiefe leistet das derzeit keine Software auf dem
Markt”, sagt Programmierer Andreas Weber. Die Entwicklung der Datenbank lief in enger, praktischer Abstimmung
mit dem Team. „Wir haben Andreas Schritt für Schritt unsere Anforderungen erklärt”, sagt Kahrau. „Und er konnte
fast alle unsere Wünsche erfüllen”, lacht Katrin Stolz.
Doch die Softwareentwicklung ist noch nicht abgeschlossen. „Wir haben noch eine Menge Ideen, was wir umsetzen
wollen”, sagt Andreas Weber.
07 • Mailänder Consult
geologie
altlasten
geologen & umweltplaner
Um Ausgleich
bemüht
08 • Mailänder Consult
Karlheinz Bechler
Dr. Ulrike Mainka
Thanh Schmitt-Vu
Stefan Kunner
Projektteam PSW Forbach
PSW Forbach: 20 Kernbohrungen + 400 m maximale Tiefe + 2.700 Bohrmeter +
+ 160 felsmechanische Feld- und Laboruntersuchungen + zweijähriges Monitoring von Wasserständen und Quellschüttungen +
Sie arbeiten am Ausgleich zwischen Natur und Technik. Eine
spannende, aber nicht immer
dankbare Aufgabe.
Ulrike Mainka und Karlheinz
Bechler berichten darüber am
Beispiel Pumpspeicherkraftwerk Forbach.
Der Boden birgt viele Geheimnisse, die es zu entschlüsseln
gilt, bevor in der Natur gebaut werden kann. Gemeinsam
tragen der Geoökologe Karlheinz Bechler und die Geologin
Ulrike Mainka die Geländedaten zusammen, um zu einem
möglichst präzisen Modell über die Wasserverhältnisse im
betroffenen Gebiet zu kommen. Die Geologin legt das
Augenmerk auf das Grundwasser und die Quellaustritte,
der Geoökologe konzentriert sich auf Seen und Bäche und
die Wechselwirkungen zwischen dem Wasser und der Vegetation.
Das gemeinsam entwickelte Modell soll später helfen, wichtige Fragen zu beantworten: Woher bezieht der nahegelegene und für die Umwelt bedeutsame Herrenwieser See
sein Wasser? Mit welchen Mengen Grundwasser müssen
die Ingenieure beim Bau von Schächten und Stollen für das
Kraftwerk rechnen? Wie wirkt sich das Abpumpen auf die
Grundwasserverhältnisse, die Quellschüttungen und letztendlich auf die Vegetation der Umgebung aus? Alles Fragen, die Mainka und Bechler oft nur näherungsweise erklären können. „Die Natur ist halt nur bis zu einem gewissen
Grad berechenbar“, erklärt Karlheinz Bechler.
Trotzdem erwarten die Genehmigungsbehörden möglichst
präzise Aussagen zu den Auswirkungen auf die Natur. Und
die Bauingenieure benötigen klare Angaben, die sie bei
ihrer Planung berücksichtigen müssen. Und hier liegt die
besondere Herausforderung an die gutachterliche Arbeit
der beiden. Ziel ist es, die Auswirkungen auf die Natur so
gering wie möglich und gleichzeitig die Einschränkungen
für das Projekt in einem zumutbaren Rahmen zu halten.
Ulrike Mainka ist Diskussionen bei vergleichbaren Projekten
gewohnt: „Oft wünschen sich die Bauherren optimistischere Prognosen von uns, aber es nützt ja keinem, wenn dadurch in der Genehmigungsphase oder gar beim Bau für
viel Geld nachgebessert werden muss.“
Bechler und Mainka sehen sich als wichtige Bindeglieder
zwischen Technik und Natur - jeder aus seiner Perspektive.
Karlheinz Bechler erklärt die Arbeitsaufteilung: „Ulrike
Mainka kann besser mit Ingenieuren sprechen, ich kann es
besser den Umweltbehörden vermitteln.“
09 • Mailänder Consult
hochbau
städtebau
architekten & tragwerksplaner
Je früher,
desto besser
Zuerst machen Architekten ehrgeizige Pläne,
dann kommt der Statiker und holt die Pläne in
die Realität zurück. Das geht auch anders.
Mailänder Consult hat den Tragwerksplaner
im eigenen Haus. Und siehe da, er zeigt nicht
nur Grenzen, sondern auch neue Möglichkeiten der Gestaltung auf. Ein Gespräch über
Kooperation und Kreativität.
Frau Gunzer, der Architekt macht ehrgeizige Entwürfe, wann kommt denn normalerweise der
Statiker ins Spiel?
Adriane Gunzer: Häufig zu spät. Meist ist der Tragwerksplaner ja ein Externer, der oft sehr viel später
seinen Auftrag vom Bauherrn für die Tragwerksplanung erhält. Häufig erst dann, wenn man in der Baugenehmigungsplanung ist.
So lange planen Architekten einfach drauf los?
Jochen Ehmann: Nicht immer, Architekten haben ja auch Grundkenntnisse in der Statik. Aber es gibt Architekten, die kümmern sich
nicht um das Tragwerk, die machen einfach ihren Entwurf. Da wird
es dann schwierig, die Statik hinzukriegen, ohne in die Gestaltung
einzugreifen. Es gibt aber auch Architekten, die entweder selber ein
gutes Gespür für das Tragwerk haben, oder uns früh einbeziehen.
10 • Mailänder Consult
Dass das für einen Tragwerksplaner wünschenswert ist, früh einbezogen zu werden, ist verständlich. Aber schränkt das nicht die Kreativität
des Architekten ein?
Adriane Gunzer: Nein, Kreativität und Machbarkeit schließen sich
nicht aus. Uns ist sehr daran gelegen, dass unsere Ideen auch in der
Realität Bestand haben und dass wir etwa frühzeitig erfahren, „wie
dick werden die Träger, wenn ich ein Gebäude so oder so plane“.
Daraus ziehen wir dann wieder Erkenntnisse für unseren Entwurf.
Wie muss man sich das praktisch vorstellen?
Andreas Eckmann: Wir sitzen derzeit an der Planung des
Bahnhofsvorplatzes in Frankenthal. Da ist es unser Glück,
dass wir mit Jochen Ehmann den Tragwerksplaner im
eigenen Haus haben. Wir können also in einer ganz frühen Phase schon mal nachfragen, „was denkst Du dazu,
hast Du eine Idee?“
Jochen Ehmann: Wir haben uns ja nicht nur einmal
getroffen, sondern die Tatsache genutzt,
dass wir so nah beieinander sind. Ich
hab‘ gemerkt: Wenn ich meine Sicht beigetragen habe, wie man zu einer sinnvollen und wirtschaftlichen Lösung kommt,
dass das beim Architekten neue Ideen für
die Gestaltung ausgelöst hat, und wie
dies dann wiederum bei mir die Idee für
das Tragwerk verändert hat. So sind wir
früh in die Optimierungsphase gekommen.
Können sie ein Beispiel nennen?
Jochen Ehmann: Wir hatten im Plan für das Dach des
Busbahnhofs ein Stützenraster, bei dem alle zehn Meter eine Säule
gestanden hätte. Wenn der Bus genau an der vorgesehenen Stelle
stehen bleibt, dann ist genügend Platz an der Türe für den Einstieg.
Aber wenn ein neues Busmodell eingesetzt wird, dann gibt es
Schwierigkeiten mit den Säulen. Da war sich jetzt Andreas Eckmann
zum Beispiel nicht sicher, ob es statisch möglich ist, alle 20 Meter
Säulen einzuplanen. Oder wird das vielleicht zu teuer? Das habe ich
dann mal durchgerechnet und grünes Licht gegeben. Normalerweise
hätte ein Architekt ohne Statiker in so einem Fall das Problem, die
sicherere Lösung wählen zu müssen, auch wenn es anders ausgereifter wäre.
Adriane Gunzer: Hier sieht man, dass uns Jochen Ehmann nicht nur
Grenzen der Statik aufzeigt, sondern auch Gestaltungsmöglichkeiten
erweitert. Das sehen wir auch in der Zusammenarbeit mit Bauingenieuren aus dem eigenen Haus, etwa bei der S-Bahn-Station Donnersberger Brücke in München oder der Renovierung des Bahnhofs
Heidelberg.
Ein schöner und effizienter Entwurf ist wichtig. Gibt es weitere Vorteile
für den Kunden?
Adriane Gunzer: Er vermeidet eine zusätzliche Schnittstelle im Projekt. Denn Schnittstellen bedeuten oft Reibungsverluste. Wenn der
Statiker früh im Projekt ist, spart das Planungsschritte und Kosten.
Der Bauherr erhält einen Entwurf, der unter allen Gesichtspunkten
ausgereift ist.
11 • Mailänder Consult
nahverkehr
konstrukteure & zeichner
Blick fürs
Detail
Weit mehr als nur Pläne anfertigen.
Die Aufgaben der Konstrukteure und
Zeichner sind vielfältig. Sie sind die
Herren der Details. Wir stellen drei von
ihnen vor.
Wenn Mainz eine neue Straßenbahnlinie bekommt,
muss viel verhandelt und geplant werden. Doch ob die
gewünschte Trasse am Ende funktioniert oder andere
Lösungen gefunden werden müssen, zeigt sich erst, wenn das
Ganze konkret gerechnet und
im Plan dargestellt wird.
Nadine Merz (Foto) aus der
Nahverkehrsplanung ist bei
einem Projekt wie der Mainzelbahn von Anfang an dabei.
Sie arbeitet an der Variantenfindung und der Trassenplanung.
Sie kennt jeden Gullideckel auf der gut
neun Kilometer langen Strecke und kann den Ingenieur
auch in Detailfragen beraten. Sie ist diejenige, die prüft,
ob eine mit dem Kunden besprochene Variante der Planung auch in der Praxis umzusetzen ist.
Andreas Lagenstein (Foto) aus dem Konstruktiven Ingenieurbau kam dieses Mal erst später
ins Projekt. Er ist für die Brücken
und Stützwände zuständig. Aus
den Angaben und Berechnungen der Planer entwickelt er
die Zeichnungen der Bauwerke am Computerbildschirm
und fügt sie in den Plan ein. Die
Einzelheiten hat er dabei stets im
Blick. Auch wenn es immer mal wieder zu Diskussionen zwischen Ingenieurbau und Verkehrsplanung kommt, Lagenstein und
Merz haben die meisten Probleme auf der Arbeitsebene
schnell gemeinsam gelöst.
12 • Mailänder Consult
Mainzelbahn: 353 Ausführungspläne in 14 Tagen überarbeitet und reproduziert + 2.824 Plots für 8 Ausfertigungen +
+ 3.328 Meter Gesamtlänge der Plots, über ein Drittel der Streckenlänge + 1.523 m² Gesamtfläche der Pläne, dies sind zwei Handballfelder +
Projektteam Mainzelbahn
Martin Ott, Sabrina Käfer, Manfred Keller, Nadine Merz, Carlo Bös, Christian Müller, Anna Labadi, Achim Braga,
Andreas Lagenstein, Guiseppe Biundo
„Es ist immer gut, wenn wir Bauzeichner möglichst nah
am Projekt sind“, sagt Lagenstein, damit könnten viele
Schwierigkeiten, die in der Praxis auftreten, frühzeitig
gelöst werden.
Denn sie kennen die Details eines Projekts, wie oft nicht
einmal der Ingenieur.
„Wir machen heute als Bauzeichner viel mehr als die
reine Zeichnungsbearbeitung“, sagt Nadine Merz selbstbewusst. Bei Mailänder Consult hat sich dafür der
Begriff Konstrukteure eingebürgert, damit wachsen auch
die Verantwortung und das Mitspracherecht in den
Projekten.
„Eine Entwicklung der Mitarbeiter, die wir brauchen“,
sagt Michael Binz, denn die Projektleiter können in großen Projekten gar nicht so genau die Details kennen, ihr
Fokus liegt auf dem Management des Gesamtprojekts.
Manchmal finden dann Konstrukteure im direkten Gespräch mit den Fachleuten der Auftraggeber die pragmatischsten Lösungen für eine Aufgabe. „Da kann bei
uns jeder so weit gehen, wie er sich wohlfühlt“, erläutert Andreas Lagenstein. Wer ein solches Projekt vom
Anfang bis zum Ende bis in die kleinsten Details betreut
hat, kann dann am Schluss auch stolz sagen: „Das ist
meine Planung, die da gebaut wird.“
13 • Mailänder Consult
projektmanagement projektmanager
Treffpunkt
DB Lounge
Das Team ist der Star, das gilt beim Steuerungsteam für
die gleichzeitige Sanierung dreier Frankfurter Bahnhöfe.
Hauptbahnhof, Südbahnhof, Ostbahnhof, wenn Heidrun
Hillenbrand die Projekte aufzählt, die sie im Blick behalten
muss, klingt es wie beim Monopoly. Die Bahnhofsprojekte
ballen sich in Frankfurt am Main, und da ist es gut, dass
Heidrun Hillenbrand nicht alleine ist. Mit Patrick Stauß vom
Stuttgarter Büro und seit Anfang des Jahres auch mit dem
neuen Mann in der Frankfurter Niederlassung, Tobias Güth,
hat sie zwei Mitstreiter in den drei Projekten, mit denen die
Abstimmungswege kurz sind. Mindestens einmal in der
Woche treffen sich die Projektmanager in Frankfurt, oft in
der DB Lounge, um nach den Fortschritten vor Ort zu schauen, die nächsten Schritte zu abzustimmen und anstehende
Besprechungen vorzubereiten.
Die Aufgaben sind komplex und alle an fixe Termine gebunden. Am Hauptbahnhof steuert Mailänder Consult bis 2018
die Sanierung aller Bahnsteige - jedes Jahr zwei. Am Ostbahnhof werden die Bahnsteige und die Personenunterführung erneuert, der Südbahnhof wird barrierefrei ausgebaut und soll bis 2017 fertig werden. Patrick Stauß ist dabei
für die Projekte Süd- und Ostbahnhof zuständig, Heidrun
Hillenbrand für das Großprojekt Hauptbahnhof. Tobias
Güth, der Mann vor Ort, ist beim Hauptbahnhof-Projekt
eingestiegen, übernimmt aber außerdem auf den beiden
anderen Baustellen immer wieder örtliche Termine und ist
zur Stelle, wenn jemand eben kurz auf der Baustelle vorbeischauen muss.
14 • Mailänder Consult
Stefan Mortsiefer
Heidrun Hillenbrand
Tobias Güth
Nadine Somi
Patrick Stauß
Projektteam Bahnhöfe Frankfurt/Main
Alle drei Projekte haben hohen Abstimmungsbedarf, da die
Arbeiten unter dem rollenden Rad stattfinden und den
Bahnbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigen dürfen.
Zudem müssen die jeweils zuständigen Fachdienste der
Bahn etwa für Automaten, Kioske und Werbeflächen frühzeitig über die Baumaßnahmen informiert werden. „Wir
müssen ständig miteinander im Gespräch sein, damit wir
uns gegenseitig beim Auftraggeber vertreten können“,
erklärt Heidrun Hillenbrand. „Erreichbarkeit spielt dabei
eine wichtige Rolle“, ergänzt Patrick Stauß. Und Tobias
Güth sagt: „Das funktioniert auch deshalb gut, weil für alle
klar ist, dass es zu viel Arbeit für einen alleine ist“.
Natürlich führen die drei ein gemeinsames Ablagesystem,
auf das alle ortsunabhängig per Computer zugreifen können. So sind alle auf dem gleichen Informationsstand. Außerdem führt das Team eine gemeinsame To-Do-Liste, auf der
vermerkt wird, wer was erledigt. Aber das Wichtigste ist der
menschliche Faktor. „Ich weiß, wenn ich eine Aufgabe in
die Runde gebe, dass meine Kollegen das auch erledigen“,
sagt Tobias Güth. Man könne sich aufeinander verlassen,
wenn es darum geht, gegenüber dem Auftraggeber Vereinbarungen zu treffen. Und Hillenbrand ergänzt, „beim Personal hat Mailänder Consult ein glückliches Händchen. Ich
habe eigentlich noch nie erlebt, dass eine solche Teamarbeit
nicht funktioniert, und das beruhigt.“
15 • Mailänder Consult
verwaltung
projektassistenz & verwaltung
Anja Koppelt, Büro Karlsruhe
Besondere Verantwortung als Assistentin trägt Anja Koppelt. Sie ist für die Vorbereitung und Koordination von Bewerbungen auf Ausschreibungen im gesamten
Unternehmen zuständig. Auf diesem Weg kommen häufig neue Aufträge ins
Büro, manchmal geht es dabei um Millionen. Anja Koppelt sucht die passenden Ausschreibungen aus entsprechenden Datenbanken der Ingenieurkammern, der Deutschen Bahn oder kommerzieller Dienste heraus, sortiert sie vor
und klärt bei den zuständigen Abteilungsleitern, ob sie für ihr Team interessant sind. Dann sorgt sie dafür, dass die Unterlagen zusammengetragen und
fristgerecht eingereicht werden.
Oft, sagt sie, werden die Bewerbungen erst auf den letzten Drücker fertig.
Manchmal ist es ein echtes Last-Minute-Geschäft innerhalb von zwei Tagen, aber
das seien interessanterweise meist die, die später erfolgreich sind. Für Anja Koppelt,
die früher bei Vattenfall gearbeitet hat, war die neue Aufgabe eine Herausforderung. Die Vergabeverfahren sind aufwendig, nicht selten entstehen bei einer Bewerbung Kosten von bis zu 5.000 Euro.
Doch sie scheut diese Verantwortung nicht und schätzt besonders, dass sie sich ihre Arbeit frei einteilen kann. Auch wenn mal ein Wochenende oder der Feierabend dran glauben müssen, wenn wieder
die Unterlagen erst kurz vor der Frist vollständig auf ihrem Computer liegen.
„Ist der Auftrag dann im Haus, ist die Arbeit für mich erledigt“, sagt die junge Frau. Anja Koppelt
arbeitet antizyklisch. Wenn der Rest des Büros ächzt, weil so viel zu tun ist, ist es bei mir meist entspannter, berichtet sie lächelnd. Denn das ist es ein Zeichen, dass sie ihre Arbeit gut gemacht hat.
Bei ihnen laufen im Büro oftmals die Fäden
zusammen und dennoch kennt sie kaum
ein Kunde – unsere Projektassistentinnen.
Wir stellen hier zwei mit vielen Talenten und
speziellen Aufgaben vor.
Vielfalt und
Eigenverantwortung
16 • Mailänder Consult
IT bei Mailänder Consult: 15 TB Datenvolumen redundant - so viel wie das Schweizer Bundesarchiv + 42 physikalische und virtuelle Server +
+ 189 Endgeräte der Benutzer + 57.162 Mails & 18.064.570 Verbindungen pro Monat im Netzwerk
Sonja Schmid, Büro Stuttgart
Als eigenverantwortliche Einzelkämpferin ist Sonja Schmidt im Büro Stuttgart unterwegs. Dort organisiert sie das Büro mit zehn Mitarbeitern. Sonja Schmid ist seit der
Gründung beim Stuttgarter Team und die Kollegen schätzen sie dafür, dass sie
auch in weniger geliebten Aufgabenbereichen für Ordnung und Übersicht
sorgt. Adresslisten aktuell halten, Einladungen und Termine organisieren, umfangreiche Abrechnungen von Projekten vorbereiten und auch den Getränkeund Papiervorrat im Blick behalten, all das zählt zu ihren Aufgaben.
„Selbst wenn der Kopierer nicht funktioniert, werde ich gerne von den Ingenieuren um Hilfe gebeten“, grinst sie.
Bei diesen unterschiedlichen Aufgaben den Überblick zu behalten, ist nicht ganz
leicht, vor allem, weil Mailänder Consult ihr erstes Ingenieurbüro war und sie vorher in anderen Bereichen gearbeitet hat. Aber es hat Sonja Schmid von Anfang an
geholfen, ihren Beruf von der Pike auf gelernt zu haben. Als ausgebildete Rechtsanwaltsgehilfin war sie es gewohnt, genau zu arbeiten, das kommt ihr heute auch in der Baubranche zugute.
Sonja Schmid bekennt trotzdem: „Die tieferen Geheimnisse des Ingenieurwesens mit all seinen Abkürzungen werde ich nie begreifen“. Hauptsache, sie hat es im Griff.
Andreas Weber, Julia Heck, Wolfgang Bauer, Michaela Müller, Mia Baranic, Vivien Köhler, Loredana Perri, Monika Romeo, Patrick Kunz
Teams Verwaltung und EDV
17 • Mailänder Consult
ausbildung
Bewerber willkommen
Es geht uns wie den meisten in der Branche. Wir leiden
zunehmend unter einem Mangel an verfügbaren Fachkräften und stoßen zeitweise an unsere Kapazitätsgrenzen. Personalvermittlungsagenturen waren noch
nie unser Weg, neue Mitarbeiter zu finden. Deshalb bilden wir seit etlichen Jahren selbst Fachkräfte aus. Zum
einen Technische Zeichner, deren Ausbildung bei uns
über drei Jahre geht: aktuell in den Bereichen Eisenbahn, Ingenieurbau und Hochbau. Auch Ingenieuren
bieten wir Praktikumsplätze im Vorstudium, als
Praxissemester und später eine Tätigkeit als
Werkstudent an. Im nunmehr zweiten Jahr unterstützen wir zudem das so genannte Deutschlandstipendium, in dessen Rahmen wir zwei
Stipendien an der Hochschule für Technik in
Karlsruhe zur Verfügung stellen. Wir möchten
auf diese Weise unseren Beitrag zur Förderung von Fachkräften in den Ingenieurberufen leisten, aber natürlich auch qualifizierte
Bewerber für freie Stellen im Hause gewinnen.
Ehemalige und derzeitige Auszubildende:
Riccardo Perri, Jessica Luft, Anna Labadi, Jan-Nicklas Ewald
„Nah dran”
Anna Labadi über verschobene Feierabende und die Freude an der Praxis.
Frau Labadi, Sie haben im vergangenen Jahr Ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin beendet. Wie sind sie auf die Idee für diese Ausbildung gekommen?
Nach der Realschule habe ich die Fachhochschulreife gemacht und mit
dem Gedanken gespielt, Bauingenieur zu studieren, weil mich der Bau
interessiert hat. Ich wollte dann aber lieber direkt in die Praxis und eine
Ausbildung machen.
Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
Ja, es macht viel Spaß, auch wenn man in der heißen Phase eines Projekts schon
lernen muss, mit dem Druck umzugehen. Da muss dann schon mal der Feierabend verschoben werden.
Außerdem freue ich mich, dass ich die Möglichkeit habe, mich in dieser Tätigkeit weiterzuentwickeln. Man
wächst hier in die Aufgaben eines Konstrukteurs immer weiter rein. Das sehe ich ja bei den anderen Kollegen. Die
Anforderung, eigene Lösungen bei einer Konstruktion zu entwerfen, finde ich sehr spannend. Da möchte ich
hinkommen.
Sie bereuen es also nicht, auf das Studium verzichtet zu haben?
Nein, wenn ich sehe, dass die Ingenieure die meiste Zeit mit Terminplänen, E-Mails und Besprechungen verbringen, freue ich mich doch, mit meiner Arbeit so nah am Projekt zu sein. Das passt besser zu meinem
Temperament.
18 • Mailänder Consult
förderung
Erfolgreich helfen
Zur Herzenssache ist uns die Initiative „Freunde Helfen
e.V.“ geworden, die von Theo Mailänder mitgegründet
wurde. In erster Linie unterstützt „Freunde Helfen“
schulische Einrichtungen, wie zum Beispiel die GustavHeinemann-Schule in Pforzheim, die Albschule in Karlsruhe und die Gartenschule in Ettlingen. Im Mittelpunkt
steht die Förderung behinderter Kinder und Jugendlicher. Der Verein unterstützt aber auch andere soziale
Projekte wie die Stiftungen „Aufwind“, „Hänsel und
Gretel“ oder Initiativen für Senioren. Der Verein erhält
von uns Spendenbeiträge aus dem ausgelobten Kilometergeld für den B2Run-Firmenlauf und der Aktion
„Mit dem Rad zur Arbeit“. Zudem verzichtet unser
Unternehmen seit Jahren auf Kundengeschenke zu
Weihnachten. Über Spenden an den Verein würden wir
uns sehr freuen.
Nähere Informationen unter:
www.freunde-helfen-ev.de.
Mit der Gustav-Heinemann-Schule im Europapark Rust
19 • Mailänder Consult
miteinander
Moderne Lösungen für
moderne Familien
Viele Mütter wollen bald nach der Geburt ihres Kindes
schneller zurück in den Beruf, Väter sind heute stärker
in Betreuung und Erziehung einbezogen. Wir freuen
uns über diese Entwicklung und haben darauf reagiert.
Hervorragend ausgebildete Mitarbeiter sollen den
Wiedereinstieg nach der Elternzeit möglichst schnell
und reibungslos bewältigen können. Deshalb können
wir heute eine zeitliche flexible und gut erreichbare
ganztägige Kinderbetreuung sicherstellen. Für uns ein
wesentlicher Baustein, um die personelle Kontinuität im
Unternehmen und in den Projekten zu gewährleisten.
Gleichzeitig freuen wir uns, wenn wir die Partner und
den Nachwuchs bei unseren Freizeit-Aktivitäten begrüßen dürfen. Ein echter Gewinn für alle.
20 • Mailänder Consult
In Bewegung
Mobilität ist unser Thema. Auch bei den Mitarbeitern. Unsere Büros liegen fast ausnahmslos in den Innenstädten. Das bringt
ein attraktives Umfeld mit vielen Möglichkeiten in den Pausen und nach Feierabend, aber auch Verkehrsprobleme mit sich.
Damit der Weg zur Arbeit nicht in Stress ausartet, erhalten alle Mitarbeiter auf Wunsch das Jobticket für den jeweiligen ÖPNV.
Seit drei Jahren beteiligen wir uns zudem an der Aktion „Mit
dem Rad zur Arbeit“ und motivieren die Mitarbeiter
mit einem Wettbewerb zugunsten unseres ausgewählten Fördervereins „Freunde Helfen e.V.“
Kilometer zu machen. Für das Engagement
für diese Aktion wurde Mailänder
Consult 2011 mit einem Preis der Stadt
Karlsruhe ausgezeichnet. Mit dem
Thema Radfahren verbinden sich
für die Teilnehmer gleichzeitig
positive gesundheitliche Auswirkungen. Die Gesundheit unserer
Mitarbeiter fördern wir zusätzlich mit zwei Initiativen an
unserem Hauptsitz in Karlsruhe. Durch die Kooperation
mit einem Fitnessstudio und
seit 2012 mit der Teilnahme
am Firmenlauf B2Run. Im dritten Jahr der Beteiligung am
Firmenlauf zählten wir immerhin
75 Teilnehmer. Auch dafür erhielt
Mailänder Consult eine Auszeichnung des Veranstalters.
Freizeit im Team
Wer gemeinsam komplexe Projekte bewältigen will, muss
sich auf den anderen verlassen können. Dafür braucht es
gegenseitiges Verständnis. Wertevorstellungen des Unternehmens zu vermitteln, ist bereits Inhalt eines einwöchigen Einarbeitungsprogrammes, das alle Mitarbeiter durchlaufen. Aber man lernt seine Kollegen erst dann richtig kennen, wenn man Gemeinsames erlebt.
Das Familiengrillfest, wird vom Unternehmen organisiert
und von den Mitarbeitern tatkräftig unterstützt. Unsere
Teamausflüge entstehen fast immer in Eigeninitiative.
Dabei entwickeln sich erlebenswerte Programme, die uns
schon in viele Ecken Deutschlands und des angrenzenden
Auslands geführt haben. Teamübergreifend werden auch
die Klassiker organisiert: das legendäre Skiwochenende,
aber auch mehrtägige Wanderungen. Rad- und Mountainbike-Touren im Schwarzwald oder Pfälzerwald runden
die regelmäßigen Gemeinschaftsaktivitäten ab. Dabei
treffen sich die Mitarbeiter der unterschiedlichsten Teams
und es entstehen neue Kontakte.
21 • Mailänder Consult
Geschäftsleitung Mailänder Consult
Theodor Mailänder
eisenbahn
Ansprechpartner
Thomas Krannich
T O721 9328O68
tkrannich@mic.de
Karlfried Brust
flächenmanagement
Ansprechpartner
Klaus Frei
T O721 9328O21
kfrei@mic.de
Michael Binz
geologie
altlasten
Ansprechpartnerin
Dr. Ulrike Mainka
T O721 9328O53
umainka@mic.de
Jürgen Deuchler
hochbau
städtebau
Ansprechpartnerin
Adriane Gunzer
T O721 9328O87
agunzer@mic.de
Klaus Frei
ingenieurbau
Ansprechpartner
Matthias Beyer
T O721 9328O35
mbeyer@mic.de
Ansprechpartner
Ingenieurbau
Wilhelm Frech
T O721 9328O71
wfrech@mic.de
Ansprechpartner
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Herausgeber
Mailänder Consult GmbH
Dipl.-Ing. Theodor Mailänder
Mathystraße 13 • 76133 Karlsruhe
HRB 1O6O3O • Registergericht Mannheim
Bildnachweise
Björn Kommerell
Redaktion
Michael Binz
Text
bst. Karlsruhe
Gestaltung
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© Mailänder Consult 2O14
Auflage
1.OOO
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Seele and Geist
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