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Drehkreuz Type MPT 33 - Magnetic Autocontrol Group

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Betriebsanleitung
Betriebsanleitung
Drehkreuz
Type MPT 33
581D,5811 03.09_MPT 33_6
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Betriebsanleitung
Inhaltsverzeichnis
1. Lieferung ..................................................... 3
2. Sicherheit .................................................... 3
3. Produktbeschreibung .................................. 6
4. Fundament............................................. 8-10
5. Montage & Installation.......................... 11-17
6. Elektrische Anschlüsse ........................ 18-19
7. Anbauten/Kontrollgeräte ........................... 20
8. Inbetriebnahme ......................................... 21
9. Steuergerät MSC 10...................................22
10. Einstellbare Parameter................................24
11. Betriebsarten............................................. .26
12. Technischer Support...................................28
13. Ersatzteile und Zubehör......................... 28-30
14. Endschaltereinstellung................................ 31
15. Garantie.......................................................31
16. Außerbetriebsetzung...................................32
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Betriebsanleitung
1. Lieferung
Das Drehkreuz besteht aus:
1 x Käfighälfte, Edelstahl oder Stahl
1 x Mittelsäule 3 x 120 °, Edelstahl oder Stahl
1 x Trägerbalken mit Verriegelungseinheit und Haube
1 x Sperrkamm in Stahl verzinkt oder Edelstahl
1 x Elektronisches Steuergerät MSC10
1 x Befestigungssatz ( Nur innerhalb Europa )
2 x Schlüssel für Türe (Haube)
1 x Betriebsanleitung innerhalb der Haube
Technische Daten:
Typ
MPT 33
Spannung
Frequenz
Stromaufnahme max.
Einschaltdauer
Schutzart
Abmessungen Länge
Breite
Höhe
Gewicht
VAC
Hz
A
%
IP
mm
230
50
2,5
100
54
1500
1288
2234
320
Kg
2. Sicherheit
2.1
Allgemeine Sicherheitshinweise
Das Drehkreuz von Magnetic ist nach dem neuesten Stand der Technik
betriebssicher konstruiert, gefertigt und geprüft und hat das Werk in
sicherheitstechnisch einwandfreien Zustand verlassen. Trotzdem können von
der Anlage Gefahren für Personen und Sachgegenstände ausgehen, wenn
diese unsachgemäß betrieben wird. Die Betriebsanleitung ist daher in vollem
Umfange zu lesen und die Sicherheitshinweise sind zu beachten.
Bei nicht sach- und bestimmungsgemäßer Verwendung wird jede Haftung
und Garantie durch den Hersteller abgelehnt.
2.2
Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Drehkreuz von Magnetic darf nur verwendet werden, um Fußgänger zu
kontrollieren, die eingeschränkte Bereiche betreten möchten. In der Regel
wird das Drehkreuz in Zaun - Toranlagen integriert.
Der Universal-Controller MSC10 von Magnetic darf nur zur Steuerung des
Drehkreuzes verwendet werden. Änderungen und Modifikationen am
Drehkreuz oder den Steuermodulen sind mit dem Hersteller abzusprechen.
Es dürfen nur Originalersatzteile und Zubehörteile von Magnetic verwendet
werden.
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Betriebsanleitung
HINWEIS!
MAGNETIC ist nicht verantwortlich für alle Arten materieller Schäden,
Verletzungen von Personen und sonstigen Fehlern, welche aus
Nichtbeachtung der bestimmungsgemäßen Verwendung resultieren!
Kennzeichnung von Gefahren
Die im Folgenden dargestellten Warn- und Hinweissymbole weisen auf
Situationen mit möglichen Gefährdungen für Personen oder Material, oder auf
wichtige Hinweise zur Anwendung des Gerätes hin.
Die mit diesen Symbolen gekennzeichneten Sachverhalte sind unbedingt zu
lesen und zu beachten.
Zulieferkomponenten können eigene Sicherheitsbestimmungen
Anwendungshinweise haben. Diese sind ebenfalls zu beachten.
und
VORSICHT!
Dieses Symbol mit der Kennzeichnung „VORSICHT“ weißt auf eine Situation
hin, bei der eine Gefährdung für Leib und Leben bestehen kann.
Die gegebenen Maßnahmen zur Vermeidung der Gefahr sind strikt
einzuhalten!
ACHTUNG!
Dieses Symbol mit der Kennzeichnung „ACHTUNG“ weißt auf eine Situation
hin, bei der eine Gefahr von materiellen Schäden bestehen kann.
Die gegebenen Maßnahmen zur Vermeidung der Gefahr sind strikt
einzuhalten!
HINWEIS!
Dieses Symbol mit der Kennzeichnung „HINWEIS“ weißt auf einen wichtigen
Sachverhalt hin.
Es werden sachdienliche Hinweise zur Installation, Anwendung oder Wartung
gegeben.
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Betriebsanleitung
RECYCLING!
Wenn das Gerät am Ende seiner Anwendungszeit außer Betrieb genommen
wird, hat die Entsorgung in Übereinstimmung mit den lokalen
Gesetzgebungen zu erfolgen.
Die verwendeten Materialien sind zu trennen und separat zu entsorgen.
Ebenso sind die Vorschriften für die Entsorgung von Schmiermitteln (Öle und
Fette) sowie anderer Hilfsstoffe zu beachten!
2.4 Arbeitssicherheit
-
-
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Bei Arbeiten am Gerät sind alle externen Befehlsgeber
(Fernbedienungen, Bedienpult, etc.) abzuschalten.
Vor der Inbetriebnahme ist eine ausreichende und sichere
Fundamentverankerung sicherzustellen.
Ein Hauptschutzschalter muss gemäß VDE installiert sein.
Diese Betriebsanleitung und alle weiteren Begleitunterlagen sind so
aufzubewahren, dass sie jederzeit für Bedien- und Wartungspersonal
zugänglich sind.
Vor der Inbetriebnahme sind alle elektrischen und mechanischen
Funktionen zu überprüfen.
Die Arbeiten zur elektrischen Installation müssen gemäß den beigefügten
Schaltplänen erfolgen.
Die elektrische Installation darf nur durch ausgebildetes Fachpersonal
erfolgen.
Abdeckungen von Netzsteckern, Netzgeräten oder elektrischen Leitungen
dürfen ausschließlich von ausgebildetem Fachpersonal entfernt werden.
Vor Wartungsarbeiten oder Fehlersuche von elektrischen Störungen ist
unbedingt der Hauptschalter auszuschalten.
Warnung vor Quetsch- und Scherstellen bei geöffneter Haube
Sperren sind wartungsfrei
Vor Behebung elektrischer Störungen Sicherungsautomat ausschalten
Warnung vor Quetschgefahr beim Schließen der Haube
Die Befestigungsschrauben der Sperrelemente müssen bei
Wartungsarbeiten kontrolliert und ggf. nachgezogen werden
Stromführende Bauteile wie Transformatoren, Elektromagnete, Widerstände, Statorgehäuse von Motoren, Lampen, etc., dürfen im
betriebswarmen
Zustand nicht berührt werden, da die Oberflächentemperatur je nach Betriebsart Verbrennungen verursachen kann.
5
Betriebsanleitung
3.Produktbeschreibung
Die Serie der MPT Drehkreuze wurde speziell für den Einsatz in
Außenbereichen mit relativ hohem Sicherheitsanspruch entwickelt.
Die Drehsperre besteht aus vier verschiedenen Bauteilen (Siehe Abb.1).
Es besteht die Möglichkeit, die Drehsperre wahlweise in eine oder beiden
Richtungen nach Freigabe durch Taster oder Kartenleser ( allgemein
Zutrittskontrollgeräte ) zu begehen. Des weiteren kann die Sperre im freien
Ein- oder Ausgangsmodus betrieben werden.
Die Anordnung der Sperrbügel beträgt 3 x 120 °.
Controller , Antrieb und Verriegelungseinheit werden im oberen Teil des
Drehkreuzes aufgenommen und sind mit einer pulverbeschichteten
Blechverkleidung abgedeckt.
Es besteht die Möglichkeit auch weitere evt. benötigte Steuerelemente
aufzunehmen.
Die Verriegelung und Freigabe der jeweiligen Durchgänge erfolgt über eine
elektromechanische Verriegelungseinheit mit Elektromagneten.
3
2
1
4
Abb.1 Bauteile
1 Sperrkamm
2 Käfighälfte
3 Trägerbalken mit Haube (Verriegelungseinheit)
4 Mittelsäule
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Betriebsanleitung
Abb.2
Abbildung zeigt
Ausführung Links
eingangsseitig
Abb. 2.1 Ausführung Links eingangsseitig
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Abb. 2.2 Ausführung Rechts eingangsseitig
7
Betriebsanleitung
4. Fundament
Eine ebene Betonoberfläche mit Glattstrich ist zur korrekten Montage
zwingend erforderlich. Die Abmessungen entnehmen Sie bitte dem
Fundamentplan Abb.3
Die zugeführten Kabel mindestens 5 Meter über Fundamenthöhe
herausstehen lassen.
Hinweis:
Dieses Fundament wird auch in Verbindung mit einem Fundamentrahmen
benötigt.
Leerrohre für Netz- und Datenleitungen , ca. 50 mm aus
Fundament überstehen lassen
Abb. 3
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Betriebsanleitung
Fundament, Glattstrich,
horizontal und eben
Abb.4
581D,5811 03.09_MPT 33_6
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Betriebsanleitung
4.1 Fundamentrahmen
Der Fundamentrahmen wird benötigt wenn die Montage auf ein tiefer
liegendes Fundament ,wie z.B. bei Pflaster oder Verbundsteine, erfolgen
muss. Eine ebene Betonoberfläche ist zur korrekten Montage des
Fundamentrahmens zwingend erforderlich.
Der Fundamentrahmen ist standardmäßig für eine Höhe von 150 mm
ausgelegt.
Das Fundament muss genau 150 mm tiefer als der spätere Fertigfußboden
sein.
Montage des Fundamentrahmens:
• Ausrichten
• Bohren der Befestigungslöcher
• Setzen der Befestigungsschrauben
• mittels Nivellierschrauben den Fundamentrahmen ins Wasser legen, evtl.
Hohlstellen mit geeignetem Material unterlegen
• Fundamentrahmen festziehen
• Auf korrekte Kabeldurchführungen zum Drehkreuz achten
• Leerrohre dürfen nicht gequetscht werden
• Aushärtezeit der Klebedübel beachten
Die Montage des Drehkreuzes erfolgt dann wie auf normalem Fundament.
5
Fundamentdübel(F)
Express-Anker M12x153/55 A4
Bohrloch Ǿ12
Bohrtiefe 145 mm incl. U-Profilhöhe
Abb. 5.1 Ausführung links
Abb. 5.2 Ausführung rechts
Abb.5
Mögliche Kabeldurchführung vom
Fundament ins Drehkreuz
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Nivellierschrauben ( N )
Nach Bedarf zur Ausrichtung des
Fundamentrahmen auf dem Beton.
10
Betriebsanleitung
5. Montage und Installation
5.1 Montageablauf , Fundamentmontage
● Vor Montagebeginn ist festzulegen, ob Teil 2 Eingangseitig,
rechts oder links stehen soll. Dies ist nicht von Bedeutung,
solange keine Anbausäulen ,Taster ect. am Teil 2 angebracht
sind.
● Sind Zutrittskontrollgeräte am Teil 2 angebracht, ein- oder
ausgangsseitig positionieren.
● Fundamentbohrungen 7 x M16 gemäß Bohrplan Abb.2 setzen.
● Innengewindehülsen setzen. ( siehe hierzu separat beiliegende
Beschreibung )
● Aushärten lassen. ( siehe separate Beschreibung )
● Einzelteile in Reihenfolge Teil 1 dann 2 auf das Fundament montieren.
Schrauben nicht ganz festziehen, um evtl. Bohrversatz später
ausgleichen zu können.
● Auf Kabeldurchführung achten!
● 6 Schrauben M 10 x 35 verwenden. Schrauben vorher einfetten.
Teil 3
Teil 2
Teil 1
Teil 4
Abb.6
● Teil 3 auf Teil 1 und Teil 2 aufsetzen und mittels mitgelieferten
8 Verbindungsschrauben M12 x35 und Sicherungsmutter
verschrauben. Auf Kabeldurchführung achten!
● Anschließend Bodenzapfen montieren ( siehe Abb.8 ) mitgelieferte
Schrauben M10 x 70 verwenden. Schraube vor der Montage einfetten.
● Teil 4 gemäß Abb. 9 über den Bodenzapfen stecken und anschließend
mittels 4 x M16 x40 mit U – Scheiben, Flansch und Teil 4 von oben
miteinander verschrauben. Darauf achten, dass sich der Sperrbügel in
Gesperrtstellung befindet (Auf die Markierung des Flansches achten!)
● Alle Befestigungsschrauben fest anziehen.
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Betriebsanleitung
5.2 Montageablauf ( Fundamentrahmen Befestigung )
Der Montageablauf entspricht der Fundament Befestigung.
Einziger Unterschied liegt darin, dass das Drehkreuz auf die
Flansche des Fundamentrahmens montiert werden.
Fundamentrahmenbefestigung siehe unter 4.1
5.3
Öffnen der oberen Abdeckung.
Die Abdeckung ist mit 4
Innensechskantschrauben
gesichert.
Mit Innensechskantschlüssel
Schrauben lösen (Abb.7).
Abdeckung nach vorne
abziehen (Abb. 7.1)
Abb.7
Abb.7.1
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Betriebsanleitung
5.4 Befestigen des Drehkreuzes auf dem Fundament
Die Befestigung des Drehkreuzes auf dem Fundamen erfolgt mit den
mitgelieferten 8 Befestigungsschrauben M8 und Unterlegscheiben. Nach
endgültiger Ausrichtung müssen alle Schrauben fest angezogen werden.
Hinweis:
1. Maße gem. Zeichnung
Abb.4 auf den FF aufzeichnen
2. Bohren
3. Drehkreuz aufstellen
4. zusammenschrauben
siehe auch 5.1
Abb. 8
Bei der Montage der Mittelsäule auf Home Position der Verriegelungseinheit
achten.
Abb. 9 Obergehäuse mit Verriegelungseinheit
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Betriebsanleitung
▼
Abb. 9.1 Auf Lage der Bohrungen achten !!!
▼ Home Position
▼
Abb. 9.2
▼ Home Position
Ansenkung (Montagehilfe)
Abb. 9.3 Verriegelungseinheit
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14
Betriebsanleitung
5.5 Befestigung der Mittelsäule
Abb. 10
Abb. 11
Kunststofflager auf FF montieren und Mittelsäule darüber stecken.
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Betriebsanleitung
Abb. 12
Mittelsäule mittels mitgelieferten Schrauben M16, von oben am Flansch
befestigen dabei auf korrekte, gesperrte Position der Mittelsäule achten.
(Sperrbügel in Gesperrtstellung siehe Skizze)
Mittelsäule
Stellung gesperrt !
Sperrkamm
Käfighälfte
Sperrkamm
Käfighälf te
Mittelsäule
Stellung gesperrt !!!
Markierung am Flansch der Mittelsäule zeigt zum Sperrkamm
Abb. 13 Mittelsäule montiert
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Betriebsanleitung
A
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EINZELHEIT A
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Betriebsanleitung
5.6 Montage Wetterschutzdach
Zusammenbau des Wetterschutzdaches wie auf der Abb.11 ersichtlich montieren.
Das Dach kann um 180° gedreht montiert werden.
Abb.14
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Betriebsanleitung
6.
Elektrische Anschlüsse
Der Anschluss der elektrischen Netzleitungen darf nur von einem
Elektrofachmann durchgeführt werden.
Anschluss bitte nur nach Anschlußschema oder nach Rückfrage mit dem Werk
Abb.15
Anschlusseinheit mit MSC10 Steuergerät
Abb.16
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Betriebsanleitung
6.1 Anschlussplan MSC - 10
Abb.17
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Betriebsanleitung
7. Anbauten / Kontrollgeräte
Abb.18
Anbaumöglichkeit für Aufputz Kontrollgeräte .
Rückseite der Montageplatte
Kabel von hinten durch
die Montageplatte in das
Stahlrohr führen. In
Stahlrohr an
entsprechender Stelle
Bohrung einbringen.
z.B. hier
Abb.19
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Betriebsanleitung
8. Inbetriebnahme
Nachdem die mechanische und elektrische Installation des Drehkreuzes
beendet ist, kann das Drehkreuz in Betrieb genommen werden.
Prüfen Sie vor der Inbetriebnahme, daß alle Montage- und
Installationsanweisungen und die elektrischen Verbindungen korrekt
ausgeführt wurden.
Bei Anschluss der Netzspannung und Einschalten des Hauptschalters wird
das Drehkreuz automatisch in Betrieb genommen.
8.1 Betrieb des Drehkreuzes
Das Drehkreuz wird allgemein durch Zutrittskontrollgeräte betrieben. Die
Bewegung der Mittelsäule (Center 3 x 120 ° ) erfolgt von Hand. Die
Endpositionen sind mechanisch verriegelt. Des weiteren erfolgt eine Rücklauf
Arretierung nach 60°
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Betriebsanleitung
9. Steuergerät MSC 10
Fest eingestellte Funktionen
9.1 Funktion der digitalen Eingänge
Eingang 1 = Öffnen Durchgang links
Öffnungsimpuls für Durchgang links (entry).
Wenn Signal länger als 2,5 Sekunden ansteht, dann ist Dauerfreigabe
aktiviert.
Eingang 2 = Öffnungsimpuls Durchgang rechts
Öffnungsimpuls für Durchgang rechts (exit)
Wenn Signal länger als 2,5 Sekunden ansteht, dann ist Dauerfreigabe
aktiviert.
Eingang 3 = Eingang Notsituation
Freigabe des Durchgangs in beiden Richtungen in Notfallsituationen
Eingang 4 = Reserve (z.B. Endschalter für Droparm)
Für zukünftige Erweiterungen oder Sonderprogramme vorgesehen.
Eingang 5 = Eingang Inkrementalgeberspur 1 (Endschalter 1)
Rückmeldung Inkrementalgeberspur 1 / Endschalter 1
Eingang 6 = Eingang Inkrementalgeberspur 2 (Endschalter 2)
Rückmeldung Inkrementalgeberspur 2 / Endschalter 2
Eingang 7 = Reserveeingang
Für zukünftige Erweiterungen oder Sonderprogramme vorgesehen.
9.2 Funktion der Halbleiterausgänge
Ausgang 1 = Ansteuerung Elektromagnet links
An diesem Ausgang wird der Elektromagnet zur Verriegelung der Drehsperre
in Durchgangsrichtung links angeschlossen.
Ausgang 2 = Ansteuerung Elektromagnet rechts
An diesem Ausgang wird der Elektromagnet zur Verriegelung der Drehsperre
in Durchgangsrichtung rechts angeschlossen.
Ausgang 3 = Reserve (z.B. Droparm für MPP)
Für zukünftige Erweiterungen oder Sonderprogramme vorgesehen.
Ist bei der ersten Serie nicht bestückt.
9.3 Funktion der Relaisausgänge
Relais 1 = Zählimpuls links Klemme X18
Über diesen Ausgang wird bei Erreichen der Endlage in Durchgangsrichtung
links ein Zählimpuls von 300 ms Länge ausgegeben. Dies gilt auch bei
Dauerfreigabe.
Relais 2 = Zählimpuls rechts Klemme X19
Über diesen Ausgang wird bei Erreichen der Endlage in Durchgangsrichtung
rechts ein Zählimpuls von 300 ms Länge ausgegeben. Dies gilt auch für
Dauerfreigabe.
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Betriebsanleitung
Relais 3 = Anzeige Durchgang frei links Klemmen X 22 + X21
Über diesen Ausgang wird bei freiem Durchgang links ein Dauersignal
ausgegeben.
Der Ausgang kann auch genutzt werden, um einen Impulsgeber für
Durchgang rechts zu sperren, wenn der Durchgang nach links freigegeben ist.
Relais 4 = Anzeige Durchgang frei rechts Klemmen X 24 + 25
Über diesen Ausgang wird bei freiem Durchgang rechts ein Dauersignal
ausgegeben.
Der Ausgang kann auch genutzt werden, um einen Impulsgeber für
Durchgang links zu sperren, wenn der Durchgang nach rechts freigegeben ist.
Relais 5 = Fehler-/Alarmausgang Klemme X27
Über diesen Ausgang wird bei Auftreten von bestimmten Fehlern ein
Dauersignal ausgegeben, solange der Fehler noch ansteht.
Relais 6 = Reserveausgang
Für zukünftige Erweiterungen oder Sonderprogramme vorgesehen.
Ist bei der ersten Serie nicht bestückt.
9.4 Überwachungsfunktionen
Überwachung Funktion Mikrocontroller
Der Mikrocontroller wird im laufenden Betrieb per Watchdog überwacht. Wenn
der Baustein nicht regelmäßig vom Mikrocontroller getriggert wird, dann löst
dieser einen Hardwarereset des Mikrocontrollers aus.
Außerdem wird die Checksumme des Programms in regelmäßigen
Abständen während des Betriebes geprüft.
Checksummenprüfung
Das Flash-Eprom des Mikrocontrollers wird im laufenden Betrieb zyklisch
ausgelesen und eine Checksummenprüfung durchgeführt. Sollten sich
einzelne Bits während des Betriebes durch äußere Beeinflussung ändern, so
geht die Steuerung, sofern dies noch möglich ist, in einen sicheren Betrieb
über. Es wird dann das Alarmrelais ausgeschaltet (invertiert, da Öffner) und
die LED für Alarm wird eingeschaltet.
Zyklenzähler
Um Betrugsversuche zu verhindern, wird die Anzahl der Betriebszyklen
(erfolgte Durchgänge) mitgezählt und im internen EEPROM des
Mikrocontrollers gespeichert.
Es kann somit bewiesen werden, ob eine Steuerung z.B. bei Garantiefällen
längere Zeit in Betrieb gewesen ist.
Der Zyklenzähler ist nicht rücksetzbar vom Kunden.
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Betriebsanleitung
10. Einstellbare Parameter
Folgende Parameter können mittels der DIP- Schalter und des
Trimmpotentiometers eingestellt werden:
DIP
Funktion
OFF
ON
1
Gerätetyp
MPT
MPP
2
Impulsspeicherung
Aus
3
Sperrverzögerungszeit
Aus
Ein = 4 Impulse pro
Richtung
Ein = ca. 1 Sekunde
4
Hardwaretests
*)
*)
5
Hardwaretests
*)
*)
6
Elektromagnet links
bei Spannungsausfall
Elektromagnet rechts
bei Spannungsausfall
Offenhaltezeit über LEDs
anzeigen
gesperrt
frei
gesperrt
frei
Nicht angezeigt
Angezeigt
7
8
DIP 1 Auswahl des Gerätetyps
Es muss ausgewählt werden, für welches Produkt das Steuergerät eingesetzt
wird.
Es sind folgende Gerätetypen selektierbar:
-
MPP
MPT
Momentan ist die Abfrage in der Software gesperrt, es wird stets der
Gerätetyp MPT ausgewählt.
DIP 2 Impulsspeicherung
Wenn die Funktion ausgeschaltet ist, so kann immer nur aus einer Richtung
ein Anforderungsimpuls abgearbeitet werden. Anforderungsimpulse für die
Gegenrichtung werden dann ignoriert.
Bei eingeschalteter Funktion können maximal 4 Anforderungsimpulse pro
Durchgangsrichtung gespeichert werden.
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Betriebsanleitung
DIP 3 Sperrverzögerungszeit
Um zu verhindern, dass bei Dauerfreigabe oder bei mehreren gespeicherten
Impulsen das Drehkreuz vom Benutzer um mehr als 120° gedreht werden
kann, kann über einen DIP- Schalter eine Sperrverzögerungszeit aktiviert
werden. Damit wird das Drehkreuz nach 120° immer für ca. 1 Sekunde
verriegelt und dann erst wieder freigegeben.
Bei abgeschalteter Sperrverzögerungszeit kann das Drehkreuz bei
Dauerfreigabe oder bei mehreren gespeicherten Impulsen bei Erreichen der
Endlage ohne Verzögerung weitergedreht werden.
DIP 4 / 5 Hardwaretests
Diese DIP- Schalter dürfen nur nach Rücksprache mit dem Werk verändert
werden. Normalerweise müssen beide auf OFF gestellt sein.
DIP 6 / DIP 7 Bei Netzspannungsausfall frei / gesperrt
Je nach Anforderung muss der Durchgang in eine - oder beide Richtungen
bei Netzspannungsausfall frei- bzw. gesperrt sein. Davon abhängig ist der
mechanische Einbau - , wie auch die logische Ansteuerung der beiden
Elektromagnete.
Wenn die entsprechende Durchgangsrichtung bei Spannungsausfall gesperrt
sein soll, ist der zugehörige Elektromagnet quer zur Montageplatte eingebaut
(Abb.20). DIP 6 bzw. DIP 7 muss dann auf OFF gestellt sein.
Wenn die entsprechende Durchgangsrichtung bei Spannungsausfall frei sein
soll, ist der zugehörige Elektromagnet längs zur Montageplatte eingebaut
(Abb.20.1).
DIP 6 bzw. DIP 7 muss dann auf ON gestellt sein.
DIP 6 wirkt auf den linken -, DIP 7 auf den rechten Elektromagneten.
Abb20
Abb.20.1
DIP 8 Anzeige der Eingangs-Schaltzustände / der Offenhaltezeit
DIP- Schalter 8 muß im normalen Betrieb auf OFF stehen. Der Schaltzustand
der Eingänge wird mit den jeweiligen LED`s angezeigt.
Wenn DIP- Schalter 8 auf ON gestellt wird, kann die eingestellte
Offenhaltezeit in Sekunden an den Eingangs- LED`s in binärer Form
abgelesen werden. Wobei die LED über IN1 das Bit mit der niedrigsten
Wertigkeit – und die LED über IN5 das Bit mit der höchsten Wertigkeit
darstellt. In diesem Zustand ist die Sperre nicht betriebsbereit.
Die Offenhaltezeit ist über das Trimmpotentiometer in der Frontplatte des
MSC einstellbar von 1... 32 Sekunden.
Wenn ein Öffnungsimpuls an einem der beiden Öffnungseingänge angelegt
wird, so wird der Durchgang in der entsprechenden Richtung freigegeben. Es
beginnt dann die Offenhaltezeit abzulaufen.
Wenn die Person nicht innerhalb dieser Zeit mit der Passage beginnt, wird der
Durchgang in dieser Richtung wieder gesperrt.
Beginnt die Person innerhalb der eingestellten Offenhaltezeit mit der Passage, so
wird die Offenhaltezeit auf unendlich gesetzt, bis der Schaltpunkt bei 60° erreicht
wurde. Danach wird sie sofort gelöscht.
Bei eingeschalteter Impulsspeicherung (siehe DIP 2) können bis zu 4
gespeicherte Öffnungsimpulse nacheinander abgearbeitet werden.
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Betriebsanleitung
11. Betriebsarten
11.1 Impulsbetrieb in beiden Richtungen ohne Impulsspeicherung
Wenn kein Dauersignal an einem der beiden Öffnungseingänge anliegt, so
befindet sich die Steuerung im Impulsbetrieb für beide Richtungen.
Über die beiden Impulseingänge links und rechts kann der Durchgang in der
entsprechenden Richtung für jeweils eine Passage freigegeben werden.
Wenn einer der beiden Impulseingänge durch einen Anforderungsimpuls
aktiviert wurde, so beginnt die sogenannte Offenhaltezeit abzulaufen.
Gleichzeitig wird über den entsprechenden Ausgang „Anzeige Durchgang frei
links bzw. rechts“ angezeigt, dass die Passage in der angeforderten Richtung
begonnen werden kann. In der entgegengesetzten Durchgangsrichtung bleibt
der Anzeigeausgang gesperrt. Somit kann z.B. über grüne Signallampen oder
durch Rot-/Grünampeln angezeigt werden, welche Durchgangsrichtung
freigeschaltet ist.
Wird innerhalb der Offenhaltezeit nicht mit der Passage begonnen, so wird
der Durchgang in dieser Richtung wieder gesperrt. Das zuvor gegebene
Öffnungssignal wird dann gelöscht. Erfolgte die Anforderung z.B. durch
Einwerfen einer Münze in einen Münzprüfer, so ist die Münze verloren und es
muss erneut bezahlt werden für eine Passage.
Wird das Drehkreuz um weniger als 60° in der freigegebenen Richtung
bewegt, so wird die Offenhaltezeit zunächst auf unendlich gesetzt.
Wird das Drehkreuz in der freigegebenen Richtung um mehr als 60° bewegt,
so wird sofort die Offenhaltezeit gelöscht und der Magnet zum Verriegeln
dieser Durchgangsrichtung wieder aktiviert. Es ist dann nicht mehr möglich,
das Drehkreuz wieder in die andere Richtung zurückzubewegen. Somit muss
die Passage dann in der freigegebenen Richtung beendet werden.
Bei dieser Betriebsart wird eine Anforderung für eine Passage in der
entgegengesetzten Durchgangsrichtung ignoriert, solange das Drehkreuz
noch in der anderen Richtung freigegeben ist. Erst wenn sich das Drehkreuz
wieder in einer der Endlagen befindet und die Offenhaltezeit abgelaufen ist,
kann ein erneuter Öffnungsimpuls bearbeitet werden (egal für welche
Durchgangsrichtung).
Über die beiden Ausgänge „Anzeige Durchgang frei links / rechts“ kann eine
gegenseitige Verriegelung der Anforderungsgeber durchgeführt werden.
Somit kann z.B. bei Bearbeitung eines Öffnungsimpulses in
Durchgangsrichtung links ein Kartenleser für Durchgangsrichtung rechts über
den Ausgang „Anzeige Durchgang frei links“ gesperrt werden. Allerdings
bedingt dies, dass der Anforderungsgeber einen Sperreingang besitzt und
zwei Anforderungsimpulse aus beiden Richtungen nicht zeitgleich (innerhalb
ca. 100 ms) erfolgen.
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Betriebsanleitung
11.2 Impulsbetrieb in beiden Richtungen mit Impulsspeicherung
Diese Betriebsart funktioniert ähnlich wie der Impulsbetrieb ohne
Impulsspeicherung. Es können bei dieser Betriebsart jedoch jeweils bis zu 4
Öffnungsimpulse für beide Durchgangsrichtungen gespeichert und
nacheinander abgearbeitet werden.
Wurden Anforderungsimpulse für beide Richtungen gespeichert, so werden
zunächst beide Durchgangsrichtungen freigeschaltet. Es beginnt dann sofort
die Offenhaltezeit für beide Richtungen abzulaufen.
Die Abarbeitung der gespeicherten Impulse erfolgt nach dem Prinzip „Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst“, egal in welcher Reihenfolge die Impulse
empfangen wurden.
Sobald eine Passage beendet wurde, d.h. das Drehkreuz hat wieder die
Endlage erreicht, wird erneut geprüft, für welche Richtungen noch Impulse
gespeichert sind.
Über die Ausgänge „Anzeige Durchgang frei links bzw. rechts“ wird stets
angezeigt, welche Durchgangsrichtung freigeschaltet bzw. welche gesperrt
ist.
Wurden zwei Impulse für die gleiche Durchgangsrichtung gespeichert, so
verriegelt der Magnet für diese Drehrichtung nach Überschreiten von 60° bei
der ersten Passage wieder den Durchgang.
Bei eingeschalteter Sperrverzögerung bleibt der Durchgang dann für ca. 1
Sekunde verriegelt bei Erreichen der Endlage und wird erst danach für die
zweite Passage wieder freigeschaltet. Die Offenhaltezeit beginnt dann erneut
zu laufen. Somit wird verhindert, dass das Drehkreuz nach der ersten
Passage zu weit gedreht wird und somit die zweite Person unter Umständen
nicht mit der Passage beginnen kann.
11.3 Dauerfreigabebetrieb in beiden Richtungen
Wenn an beiden Öffnungseingängen ein Dauersignal (>2,5s) anliegt, so
befindet sich die Steuerung im Dauerfreigabebetrieb in beiden Richtungen.
Das bedeutet, dass der Durchgang in beiden Richtungen freigeschaltet ist,
d.h. es muss kein Öffnungssignal gegeben werden.
Wird ein Dauerfreigabesignal während des Impulsbetriebes angelegt, so
werden eventuell gespeicherte Öffnungsimpulse für diese
Durchgangsrichtung gelöscht.
11.4 Impulsbetrieb in einer Richtung, Dauerfreigabe in der anderen
Richtung
Wenn nur an einem Öffnungseingang ein Dauersignal anliegt, so ist der
Durchgang in der entsprechenden Richtung freigeschaltet. In der anderen
Richtung ist weiterhin Impulsbetrieb aktiviert.
Wird ein Dauerfreigabesignal während des Impulsbetriebes angelegt, so
werden eventuell gespeicherte Öffnungsimpulse für diese
Durchgangsrichtung gelöscht.
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28
Betriebsanleitung
12. Technischer Support
Sollten während des Betriebes Störungen auftreten, die nicht von einem
Elektriker behoben werden können, so ist der autorisierte Vertragspartner zu
kontaktieren.
HINWEIS!
Bitte notieren Sie sich vor einem Telefonanruf die Angaben des Typenschilds
wie z.B. Typ, Herstellungsnummer., Version usw.
13. Ersatzteile und Zubehör
Explosionszeichnung mit detaillierten Angaben zu den Ersatzteilen und deren
Teilenummern s. Abb. 18, oder fragen Ihren Vertragspartner.
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29
Betriebsanleitung
Ersatzteile
1008,5031 (RAL7042)
1008,5032 (V2A)
1008,5033 (V4A)
[Siehe Ersatzteile 5547,5032
10
11
1031,5285 (230V)
[Siehe Ersatzteile 5547,5012]
1031,5286 (115V)
[Siehe Ersatzteile 5547,5013]
2018,0332
2032,5019 (4x)
1056,5088
3147,5004
7
8
3147,5004
2059,5101 (vz)
2059,5102 (RAL7042)
2059,5103 (V2A)
2059,5104 (V4A)
2059,5176 (RAL9007)
2059,50
2059,50
2059,50
2059,50
5
9
9
2
1
7
2059,5042 (vz)
2059,5043 (V4A)
2059,5044 (V2A)
2059,5049 (RAL7042)
14
14
14
12
13
2043,5258 (vz)
2043,5260 (V4A)
2043,5261 (V2A)
2043,5355 (RAL7042)
2046,5004
2017,5026
14
Abb.21
581D,5811 03.09_MPT 33_6
30
Betriebsanleitung
Ersatzteilliste
Kleinteile (nicht dargestellt)
Verwendungsort Art.-Nr.
1
3486,5010
1
3498,0018
2
3306,0007
2
3490,5003
2
3495,0006
2
3498,0020
2
3513,0009
5
3306,0033
5
3307,0008
5
3490,5003
5
3500,0014
7
3307,5000
7
3490,5007
8
3307,5000
8
8
9
10
11
12
13
13
13
13
13
14
14
14
14
14
581D,5811 03.09_MPT 33_6
3490,5008
3500,5000
3576,5019
3330,0014
3466,0019
3138,0040
3098,5000
3469,5017
3469,5018
3485,5014
3500,5006
3098,5000
3469,5017
3469,5018
3486,5001
3500,5006
Benennung
Sechskantschraube M16x40 (V2A)
Scheibe M16 (V2A)
Sechskantmutter M5 (Messing)
Senkschraube mit Innensechskant M5x25 (V2A)
Zahnscheibe M5 (V2A)
Scheibe M5 (Messing)
Schnorrsicherung M5 (V2A)
Sechskantmutter M5 (V2A)
Sicherungsmutter M5 (V2A)
Senkschraube mit Innensechskant M5x25 (V2A)
Karosseriescheibe M5 (V2A)
Sicherungsmutter M12 (V2A)
Senkschraube mit Innensechskant M12x35 (V2A)
Sicherungsmutter M12 (V2A)
Senkschraube mit Innensechskant M12x100
(V2A)
Karosseriescheibe M12 (V2A)
Verschlußstopfen
Blindniet d3x8 (Aluminium)
Schlüssel
Gewindestift M8x8 (V2A)
Federring M10 (V2A)
Innengewindeankerstange M10 (V4A)
Klebepatrone
Sechskantschraube M10x70 (V2A)
Karosseriescheibe M10 (V2A)
Federring M10 (V2A)
Innengewindeankerstange M10 (V4A)
Klebepatrone
Sechskantschraube M10x35 (V2A)
Karosseriescheibe M10 (V2A)
31
Betriebsanleitung
14. Endschaltereinstellung
Die Endschalter werden werksseitig eingestellt.
Sollte dennoch ein Wechsel notwendig werden, sind die Einstellungen der
Grafik zu entnehmen.
1
0,5
2
0,5
-
m
2 m
m
t
61 m (B4)
ntac
er
d co
Öffn
lose
c
y
mall
nor
1
2 m
m
50
Sch mm
ließ
er (
B5)
norm
ally
ope
n co
n
Schalter 1 und 2 so einstellen,
daß Nocke sicher erkannt wird.
Abstand zwischen 0,5 mm und 2,0 mm
tact
Switches in such a way adjust, that cam
is surely recognized
Gap between 0,5 mm and 2,0 mm
2
(kürzer / shorter)
Abb. 22
(länger / longer)
15. Garantie
Der Hersteller behält sich das Recht vor, technische Änderungen und
Anpassungen ohne Bekanntgabe vorzunehmen.
Unter der Voraussetzung, dass die Betriebsanweisungen eingehalten wurden
und an der technischen Ausstattung keine unzulässigen Eingriffe
vorgenommen wurden und die Ausrüstung keine mechanischen Schäden
aufweist, gewährt MAGNETIC folgende Garantie auf alle mechanischen und
elektrischen Bauteile:
-
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3 Jahre nach Lieferung
2 Jahre nach Inbetriebnahme
32
Betriebsanleitung
16. Außerbetriebsetzung
RECYCLING!
Die relevanten regionalen Vorschriften und Gesetzgebungen zur Entsorgung
von Stoffen, Materialien und Maschinenteilen sind zu berücksichtigen.
Recycelbare Materialien sind spezialisierten Entsorgungspartnern zu
übergeben!
Für eine saubere Umwelt ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit allen
Materialen, deren Verwendung und Entsorgung sicherzustellen
Verpackungsmaterial
Nachdem das Gerät und das Zubehör ausgepackt wurden, sind die
Verpackungsmaterialien zu sortieren und getrennt zu entsorgen.
Gerät
Bei der Entsorgung des Gerätes oder von Geräteteilen ist ebenfalls nach
Materialien zu sortieren und getrennt zu recyceln.
Elektrische und elektronische Bauteile
Materialien von elektrischen und elektronischen Bauteilen müssen getrennt
entsorgt werden. Sie können Plastik und toxische Substanzen enthalten!
HINWEIS!
Für eine fachgerechte Entsorgung von elektrischen und elektronischen
Bauteilen kann MAGNETIC oder ein kompetenter Elektriker zu Rate gezogen
werden.
Schmier- und Betriebsmittel
Schmier- und Betriebsmittel (z.B. Öle, Fette, etc.) müssen sicher verwahrt
werden und dürfen nicht unkontrolliert in die Umwelt gelangen.
VORSICHT!
Es ist verboten, entzündbare oder entflammbare Materialien in normalem
Abfall zu entsorgen!
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33
Betriebsanleitung
MAGNETIC Autocontrol GmbH
Grienmatt 20
D - 79650 Schopfheim
Germany
Tel.: +49 7622 695 5
Fax: +49 7622 695 602
eMail: info@ac-magnetic.com
www.ac-magnetic.com
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34
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