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INFORMATION
zur Pressekonferenz
mit
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
Bürgermeisterin Maria Pachner
Vizebgm. Mag. Günter Haslberger
Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Grieskirchen
Vizebgm. Franz Königsdorfer
Bundesrat Bgm. Peter Oberlehner
LAbg. Erich Pilsner
LAbg. Bgm. Ing. Wolfgang Klinger
Klubobmann LAbg. Gottfried Hirz
Sr. Franziska Buttinger
Geschäftsführerin Klinikum Wels-Grieskirchen
Mag. Dietbert Timmerer
Geschäftsführer Klinikum Wels-Grieskirchen
Prim. Dr. Josef Romankiewicz
Ärztlicher Direktor-Stv. Klinikum Wels-Grieskirchen
Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie
Walpurga Walter
Betriebsratsvorsitzende Klinikum-Standort Grieskirchen
OA Dr. Walter Scholz
Betriebsratsvorsitzender Stv. Klinikum-Standort Grieskirchen
am 27. Oktober 2014, 13:30 Uhr, in Grieskirchen
zum Thema
„Unfallversorgung in Grieskirchen –
neu ab 1. Jänner 2015“
Rückfragen-Kontakt:
Mag. Karin Weichselbaumer (+43 732) 77 20-111 06, (+43 664) 600 72-111 06
Mag. Kerstin Pindeus, MSc, Klinikum Wels-Grieskirchen (07242) 415-93772, (+43 699)
14163772
Seite 2
Klinikum Wels-Grieskirchen:
Unfallchirurgische Versorgung Neu am Standort Grieskirchen
Ab 1. Jänner 2015 wird am Klinikum-Standort Grieskirchen täglich von 7:00 bis
19:00 Uhr eine vollwertige unfallchirurgische Versorgung durchgeführt. Diese
Verbesserung
in
der
Hauptfrequenzzeit
ermöglicht
auch
die
operative
Versorgung nach 15:30 Uhr und am Wochenende. In der Nacht erfolgt die
komplette unfallchirurgische Versorgung am Standort Wels.
Sowohl die unfallchirurgische Ambulanz als auch die operative Versorgung werden ab
Jänner 2015 am Standort Grieskirchen durchgehend 12 Stunden von Montag bis
Sonntag
durchgeführt.
Dies
bedeutet
eine
deutliche
Ausdehnung
in
der
Hauptfrequenzzeit von 15:30 Uhr auf 19.00 Uhr sowie am Wochenende für die
Behandlung der UnfallpatientInnen. Demnach können PatientInnen auf jeden Fall bis
19:00 Uhr in die Ambulanz kommen, auch wenn die Versorgung bis nach 19:00 Uhr
dauert.
Neue Struktur der Unfallchirurgie am Standort Grieskirchen
Am Standort Grieskirchen erfolgt eine Konzentration der ärztlichen Ressourcen auf die
Hauptfrequenzzeit, sodass hier eine vollwertige unfallchirurgische Versorgung
angeboten werden kann. Aufgrund des zunehmenden Ärztemangels ist es nicht mehr
möglich, alle Diensträder ausreichend zu besetzen. Angesichts der niedrigen
Patientenfrequenzen nach 19:00 Uhr findet die unfallchirurgische Versorgung während
der Nacht am Standort Wels statt. Diese neue Struktur bringt Klarheit für alle
Beteiligten, insbesondere für PatientInnen, MitarbeiterInnen, niedergelassene Ärzte/
Ärtzinnen und das Rote Kreuz.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
Seite 3
Leistungsspektrum der Unfallchirurgie am Standort Grieskirchen
Die Leistungen der Unfallchirurgie werden in gewohnter Weise durchgeführt, eine
Änderung ist seitens des Klinikums nicht geplant. Operationen bis hin zum
Schenkelhalsbruch werden in Grieskirchen durchgeführt. Das Leistungsspektrum
beinhaltet unter anderem Arthroskopien, Hand- und Fuß-Operationen, Osteosynthesen
(zB Verplattung, Verschraubung, Bohrdrähte, Marknagelung), Metallentfernungen und
Endoprothetik.
Modernste
Bildgebungsverfahren
ermöglichen
eine
schnelle
Diagnosestellung.
Mehrfachverletzte, polytraumatisierte oder hoch komplikationsgefährdete Patienten
werden aufgrund der interdisziplinären Versorgungsnotwendigkeit (u.a. Gefäßchirurgie,
rekonstruktive Chirurgie, Wirbelsäulenchirurgie) wie in der Vergangenheit direkt am
Standort Wels behandelt.
Ärztliche Versorgung über den gesetzlichen Erfordernissen
Am Klinikum-Standort Grieskirchen sind weiterhin rund um die Uhr kompetente
ÄrztInnen anwesend:
In
der
Inneren
Medizin,
Gynäkologie/Geburtshilfe
und
Anästhesie
ist
eine
durchgehende fachärztliche Besetzung umgesetzt. Zusätzlich ist im Bereich der
Inneren Medizin ein/e Turnusarzt/ärztin in Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin
oder zum Facharzt für Innere Medizin anwesend. Auch der diensthabende NEF -Arzt
(Notarzt) ist außerhalb seiner Einsätze im Klinikum vor Ort.
In den übrigen Fächern besteht wie bisher außerhalb der Anwesenheitszeiten jeweils
eine fachärztliche Rufbereitschaft, sodass die Rund-um-die-Uhr-Versorgung der
stationären PatientInnen sichergestellt ist. In der Kinderheilkunde und Chirurgie geht die
fachärztliche Anwesenheit somit Montag bis Freitag ab 15:30 Uhr, sowie am
Wochenende und Feiertags in eine Rufbereitschaft über, in der Unfallchirurgie täglich
ab 19:00 Uhr.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
Seite 4
Die Anwesenheitszeiten der Ärzte am Klinikum-Standort Grieskirchen gehen damit
über die gesetzlichen Erfordernisse eines Standardkrankenhauses weit hinaus.
Das Klinikum Wels-Grieskirchen
Das
Klinikum Wels-Grieskirchen ist
eine
Einrichtung
der
Kongregation
der
Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz und der Franziskanerinnen von
Vöcklabruck. Mit rund 30 medizinischen Abteilungen, 1.227 Betten und rund 3.500
Mitarbeitern ist das Klinikum ein bedeutender Anbieter von umfassender medizinischer
Versorgung in der Region Wels, Wels-Land, Grieskirchen und Eferding. Aufgrund
seiner zahlreichen Schwerpunkte und Kompetenzzentren bündelt das Klinikum
fachübergreifendes Know-How und ermöglicht interdisziplinäre Diagnosestellungen
und Behandlungen zum Wohle der PatientInnen.
Klinikum-Standort Grieskirchen
Der Standort Grieskirchen verfügt über 220 Betten. Das medizinische Angebot
beinhaltet eine vollwertige Innere Medizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
Allgemeine Chirurgie und Unfallchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Anästhesie
sowie Radiologie. Neben der Akutgeriatrie, Remobilisation und Nachsorge sind die
Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters sowie die Psychosomatik für
Erwachsene Spezialbereiche des Standortes.
Pressekonferenz am 27. Oktober 2014
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Reisen
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