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Gläserspülmaschinen GF-60 und GF-60 S

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Gläserspülmaschinen
GF-60 und GF-60 S
INSTALLATION
BETRIEB
VERSION 23/01/02
Installations- und Betriebsanleitung
für die HOBART Gläserspülmaschinen
GF-60 und GF-60 S (mit eingebautem Wasserenthärter)
Inhalt
Seite
1 Installation ............................................................................................. 3
2 Anschlüsse ............................................................................................ 4
3 Bedienungselemente ............................................................................ 5
4 Erste Inbetriebnahme............................................................................ 6
5 Dosiergeräte ......................................................................................... 7
6 Enthärter (nur GF-60 S) ....................................................................... 8
7 Betrieb ................................................................................................. 10
8 Reinigung der Maschine ..................................................................... 11
9 Bei Frostgefahr .................................................................................... 12
10 Wartung .............................................................................................. 12
11 Fehlerbeseitigung ............................................................................... 13
Geräuschemission:
Der arbeitsplatzbezogene Emissionswert ist ≤ 70 dB (A)
Wichtige Hinweise
●
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine ist ausschließlich zum Reinigen von Geschirr wie Tassen,
Gläsern, Besteck usw. aus dem Lebensmittelbereich vorgesehen.
Nicht zum Spülen von elektrisch beheizten Koch- und Warmhaltegeräten
verwenden.
●
Sicherheit
Maschine nicht mit dem Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger von
außen abspritzen.
Das Symbol "Achtung" findet sich überall dort, wo die entsprechenden
Hinweise wichtig zum sicheren Betrieb der Maschine sind. Lesen Sie
diese Passagen bitte besonders sorgfältig.
●
Haftung
Installationen und Reparaturen, die nicht von autorisierten Fachleuten
oder mit Original-Ersatzteilen vorgenommen werden, sowie jegliche
technische Veränderung an der Maschine, die nicht vom Hersteller
genehmigt ist, führen zum Erlöschen der Garantie und Produkthaftung
durch den Hersteller.
2
1
Installation
1.1
Transportieren zum Aufstellungsort
– Möglichst in der Verpackung auf der Palette.
– Mit Sackkarre fahren oder auf Teppichresten rutschen.
– Beschädigungen an Fußboden und Türen vermeiden.
1.2
Verpackung entfernen
– Stahlbänder abschneiden.
– Äußeren Karton abheben und Palette entfernen.
– Verpackungsmaterial und Zubehör aus der Maschine
herausnehmen.
– Maschine auf Transportschäden untersuchen.
Im Zweifelsfall vor Inbetriebnahme vom Fachmann überprüfen
lassen.
1.3
Aufstellung
– Wandabstand ist nicht erforderlich.
– Maschine durch Drehen der Verstellfüße nach der Wasserwaage ausrichten.
– Maschinengewicht gleichmäßig auf alle Füße verteilen.
3
2
Anschlüsse
2.1
Elektroanschluß
nur von autorisiertem Elektriker nach den örtlichen
Vorschriften ausführen lassen (VDE 0100).
– Bei Maschinen ohne Stecker:
Mit fest verlegter Leitung an einen Hauptschalter nach
DIN EN 60 204 in Maschinennähe anschließen.
– Daten auf dem Typenschild mit den Daten der Hausversorgung
und dem Schaltplan vergleichen.
– Bauseitige Absicherung überprüfen.
– Der Leistung entsprechend absichern.
Gemäß EN 60 335 (VDE 0700) muß das Gerät an einen Potentialausgleich angeschlossen werden. Die Anschlußschraube befindet
sich neben der Kabeldurchführung.
2.2
Wasseranschluß
– Anschluß möglichst an weiches, warmes Wasser
(0-3 °d (Gesamthärte), max. 50°C).
– Fließdruck 2 – 4 bar.
Bei Fließdruck unter 2 bar: Drucksteigerungspumpe bauseits
vorsehen.
Bei Fließdruck über 4 bar: Druckminderventil vorsehen.
– Flexiblen Anschlußschlauch mit Überwurfmutter 3/4" an
bauseitigen Anschluß festschrauben.
– Bauseitige Rohrleitung min. Ø 19 mm innen.
– Bauseitigen Absperrhahn vorsehen.
– Die Maschine ist mit einer Rücksaugeverhinderung (DIN 1988)
ausgestattet. Bauseitige Maßnahmen sind nicht erforderlich.
Maschine muß mit Trinkwasserqualität betrieben werden.
Bei stark mineralhaltigem Wasser empfehlen wir eine
Entmineralisierungsanlage.
2.3
Ablaufanschluß
– Ablaufschlauch an Geruchverschluß (Siphon) anschließen.
min. 400 mm
max. 1 m
– Die Verbindung zwischen Maschine und bauseitigem Ablauf
darf die maximale Höhe von 1 m nicht übersteigen.
4
– Ablaufschlauch nicht knicken.
– Beim Anschluß an einen Bodenablauf muß der Ablaufschlauch
über min. 400 mm Höhe geführt werden, da sonst der Tank leergesaugt werden kann (keine Schlauchbelüftung).
Falls notwendig mit der beiliegenden Schlauchschelle bauseits
fixieren.
3
Bedienungselemente
7
1
2
3
4
5
6
8
9
10
1.
Programm-Start-Taste
2.
Kontroll-Leuchte Reiniger-Dosierung (leuchtet auf, wenn der Vorratsbehälter leer ist)
3.
Kontroll-Leuchte Programm
4.
Kontroll-Leuchte Regenerieren (nur bei GF-60 S)
5.
Kontroll-Leuchte Maschine betriebsbereit
PROGRAMM-WAHLSCHALTER:
6.
60 sec.
7.
120 sec.
8.
Maschine AUS
9.
Abpumpen
10.
Kurz-Programm
Normal-Programm
Regenerieren (nur bei GF-60 S)
Um das Erreichen hygienischer Klarspültemperaturen auch bei Kaltwasseranschluß
bzw. verringerter Heizleistung zu gewährleisten, besitzt die Maschine eine automatische
Programmzeitverlängerung.
5
4
Erste Inbetriebnahme
Vor Inbetriebnahme der Maschine Füllstand von Klarspülmittelund Reinigerbehälter überprüfen.
Auf korrekten Sitz des Siebes im Waschtank achten.
(Bei Fehlen oder falscher Plazierung kann die Maschine nicht
gestartet werden.)
4.1
Maschine füllen
– Bauseitigen Absperrhahn öffnen.
– Hauptschalter einschalten.
– Tür schließen.
– Programmschalter auf Waschprogramm (I oder II) stellen.
Kontroll-Leuchte Maschine betriebsbereit leuchtet auf.
– Maschine wird automatisch befüllt und gleichzeitig wird der
Erhitzer eingeschaltet.
Achtung: Programm-Start-Taste darf nicht betätigt werden.
– Nach ca. 15 Minuten ist die Maschine betriebsbereit (1~).
Bei Maschinen mit Drehstromanschluß (3~) ist die Aufheizzeit
entsprechend kürzer.
Falls die Drucksteigerungspumpe Luft ansaugt (lautes Geräusch):
– Maschine ausschalten und an der Rückseite die Überwurfmutter
des Magnetventils lösen (siehe Abb.), damit die Luft entweichen
kann.
– Anschließend die Überwurfmutter wieder festziehen.
4.2
Testlauf
– Zum Probelauf Programm-Start-Taste drücken, bis die
Kontroll-Leuchte Programm aufleuchtet. Programm läuft ab.
Ein kpl. Waschgang besteht aus: Waschen, Abpumpen und
Spülen.
– Wenn die Kontroll-Leuchte erlischt, ist der Waschvorgang
beendet.
4.3
Prüfen
– Während das Programm abläuft Tür langsam öffnen und prüfen
ob sich obere und untere Wasch- und Spülarme drehen.
– Zu- und Ablaufleitungen auf eventuelle Tropfstellen überprüfen
und ggf. abdichten.
6
5
Dosiergeräte
5.1
Füllung
Klarspülmittel
– Klappe an der Frontseite (siehe Abb.) öffnen.
– Klarspülmittelbehälter mit Hilfe des beiliegenden Trichters füllen.
Reiniger
Das eingebaute Reiniger-Dosiergerät darf nicht mit sauren
Reiniger-Produkten betrieben werden (der pH-Wert muß
größer 7 sein)!
– Ansaugschlauch bis zum Boden des Vorratsbehälters stecken.
Der Vorratsbehälter soll so nahe wie möglich bei der Maschine
stehen.
Hinweis: 1 Waschprogramm ohne Geschirr ablaufen lassen, bis
der Ansaugschlauch gefüllt ist.
– Der Ansaugschlauch ist mit einem Niveauschalter ausgestattet,
der ein Trockenlaufen der Dosierpumpe verhindert.
Nur handelsübliche Reiniger und Klarspülmittel (für
den gewerblichen Gebrauch) verwenden. Anwendungsund Sicherheitshinweise der Hersteller beachten.
5.2
Einstellung der Konzentration
Vom Fachmann nach Angaben des Reiniger- bzw. Klarspülmittelherstellers ausführen lassen.
Klarspülmittel
– Maschine ausschalten.
– Bauseitigen Hauptschalter ausschalten oder Stecker ziehen.
– Untere Abdeckung entfernen (Zuleitungsschlauch nicht zu sehr
ziehen).
– Einstellung der Klarspülmittel-Menge an der Einstellschraube
hinter der Frontverkleidung.
Drehung nach links: mehr / Drehung nach rechts: weniger.
–
+
– Das Dosiergerät ist werkseitig auf maximal eingestellt.
Reiniger
B
– Maschine ausschalten.
– Bauseitigen Hauptschalter ausschalten oder Stecker ziehen.
– Schalterblende herausziehen (A).
A
– Einstellung der Reiniger-Menge am Trimmer (B) der Elektronikkarte mittels eines kleinen Schraubendrehers.
Drehung nach rechts: mehr / Drehung nach links: weniger.
1
2
0
3
– Das Dosiergerät ist werkseitig auf einen Mittelwert eingestellt.
"B"
Fragen Sie Ihren Lieferanten für Reiniger und Klarspülmittel
nach der optimalen Einstellung der Dosiermenge.
7
6
Enthärter
6.1
Einstellung
(nur GF-60 S)
Der eingebaute Zyklenzähler zählt die Waschgänge automatisch
mit und vergleicht die Anzahl mit dem eingestellten Wert.
– Wasserhärte beim örtlichen Wasserwerk nachfragen.
– Der Wasserenthärter ist werkseitig auf einen Mittelwert von
20 °d (Gesamthärte) eingestellt.
Bei abweichender Wasserhärte:
– Maschine ausschalten.
– Bauseitigen Hauptschalter ausschalten oder Stecker ziehen.
C
– Schalterblende herausziehen (A).
A
Die Härte und damit die Anzahl der Waschgänge (siehe Tabelle)
wird durch eine entsprechende Anzahl nach rechts eingedrückter
Steuernocken am Zyklenzähler (C) eingestellt.
(Bei der werkseitigen Einstellung auf 20 °d (Gesamthärte) sind
dies z. B. 17 eingedrückte Steuernocken bzw. 34 Waschgänge.)
Anzahl der Waschgänge bis zur nächsten Regeneration:
°d
Steuernocken
Waschgänge
°d
Steuernocken
Waschgänge
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
52
42
38
36
35
33
32
30
29
28
27
26
24
23
104
84
76
72
70
66
64
60
58
56
54
52
48
46
16
17
18
19
20
21
22
23
24/25
26/27
28/30
31/34
35/37
38/40
22
20
19
18
17
15
14
12
11
10
9
8
7
6
44
40
38
36
34
30
28
24
22
20
18
16
14
12
Nach der Einstellung die Nockenwalze im Uhrzeigersinn drehen
bis der Mikroschalter einrastet.
8
6.2
Regenerieren
Das Gerät wird in regeneriertem Zustand ausgeliefert.
Wenn die Kontroll-Leuchte Regenerieren aufleuchtet, ist der
Enthärter erschöpft (muß regeneriert werden).
– Wasser im Tank abpumpen.
Programmschalter auf Abpumpen stellen und Programm-StartTaste drücken, bis die Kontroll-Leuchte Programm aufleuchtet.
– Wenn die Kontroll-Leuchte erlischt, Tür öffnen.
– Enthärterdeckel abschrauben.
– Den mitgelieferten Trichter am Ringgriff halten und bis zur
Markierung "B" (250 g) mit feinkörnigem Regeneriersalz
(Körnung 1 – 3 mm) füllen. Granulat oder Tabletten dürfen
nicht verwendet werden.
A
B
– Trichter auf die Öffnung des Salzbehälters aufsetzen und Griff
nach unten drücken.
– Trichter aus der Maschine nehmen.
Achten Sie darauf, daß Behälter- und Deckeldichtung
schmutz- und salzfrei sind.
– Deckel wieder aufschrauben und fest anziehen.
Grundsätzlich: Salz nur unmittelbar vor Einleitung des
Regenerierprogrammes einfüllen.
– Tür schließen.
– Programmschalter auf Regenerieren stellen und ProgrammStart-Taste drücken, bis die Kontroll-Leuchte Programm aufleuchtet.
Während das Programm abläuft, erlischt die Kontroll-Leuchte
Regenerieren.
Während des Regenerierprogrammes darf die Tür
nicht geöffnet werden.
– Nach ca. 20 Minuten erlischt die Kontroll-Leuchte Programm,
der Regeneriervorgang ist beendet.
– Die Maschine ist wieder betriebsbereit.
9
7
Betrieb
7.1
Vorbereitung (täglich)
.
ax
m
.
in
m
Korrekten Sitz von Wasch- und
Klarspülarmen und Sieb überprüfen.
Maschine läßt sich nur bei korrekt
eingesetztem Sieb starten.
Hauptschalter einschalten und
bauseitigen Absperrhahn öffnen.
Füllstand von Reiniger- und Klarspülmittel-Behältern überprüfen.
Gläser und Tassen mit der Öffnung
nach unten in Körbe einsetzen.
Vorher Reste wie Zitronenschalen,
Olivenkerne, Zahnstocher usw.
entfernen.
Geschirr kalt abbrausen.
7.2
Tür schließen, Programmschalter
auf Waschprogramm stellen.
Ca. 30 Sekunden warten, bis der
Waschtank gefüllt ist.
Starttaste drücken.
Korbbestückung
Gläserkorb
Universalkorb mit Tasseneinsatz
Universalkorb mit Besteckeinsatz
Universalkorb mit Tellereinsatz
10
7.3
Waschen
Korb in die Maschine schieben,
Tür schließen.
8
Gewünschtes Programm wählen,
Programm-Start-Taste drücken.
Kontroll-Leuchte Programm
leuchtet auf, Programm läuft ab.
Reinigung der Maschine
Programmschalter auf Abpumpen
stellen, Tür schließen und
Programm-Start-Taste drücken,
bis Kontroll-Leuchte Programm
aufleuchtet.
Wenn die Kontroll-Leuchte erlischt,
Tür öffnen und Korb herausnehmen.
Den Gläsern bzw. dem Geschirr
Zeit zum trocknen lassen.
(täglich)
Wenn Kontroll-Leuchte Programm
erlischt, Tür öffnen.
Sieb herausnehmen und reinigen.
Maschineninnenraum reinigen.
Maschine ausschalten.
Hauptschalter ausschalten und
bauseitigen Absperrhahn
schließen.
Sieb wieder einsetzen.
Tür zur Belüftung offen lassen.
Nur bei Bedarf
ACHTUNG
Da die Wascharme unterschiedlich
sind, gibt es eine mechanische
Sperre um ein falsches Einbauen
zu vermeiden.
Falls beim Einbau ein Widerstand
zu spüren ist, niemals mit Gewalt
arbeiten, sondern den anderen
Wascharm einsetzen.
Spülarme durch Lösen der Rändelschrauben abmontieren, Wascharme aus den Lagerungen nehmen.
Alle Düsen überprüfen und reinigen.
Wasch- und Spülarme in
umgekehrter Reihenfolge wieder
einbauen.
11
9
Bei Frostgefahr
Bei Frostgefahr oder längeren Betriebspausen (z. B. bei Saisonbetrieb) muß die Maschine komplett entleert werden.
Dies sollte vom HOBART-Kundendienst durchgeführt werden.
Wenden Sie sich bitte an Ihre nächste HOBART-Niederlassung.
Wieder-Inbetriebnahme gemäß Kapitel 4.
10
Wartung
Wir empfehlen den Abschluß eines HOBART-Wartungsvertrages.
Wenden Sie sich bitte an Ihre nächste HOBART-Niederlassung.
12
11
Fehlerbeseitigung
ART DER STÖRUNG
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Wascharm blockiert (muß sich von
Hand leicht drehen lassen).
Wascharme herausnehmen und gründlich reinigen.
Auch den Wasserauslaß in der Maschine zum
Wascharm auf Verstopfung untersuchen.
Die Wascharmdüsen sind verstopft.
Wascharm herausnehmen und so lange gründlich
durchspülen, bis alle Verunreinigungen entfernt
sind.
Klarspüldüsen verstopft (in der Regel
durch Kalk).
Klarspülarme herausnehmen und in separatem
Behälter entkalken.
Bauseitige Enthärtungsanlage auf Funktion
überprüfen.
Reinigerkonzentration ist zu gering
oder zu hoch.
Einstellung der Reinigerkonzentration überprüfen.
Sieb verschmutzt.
Sieb herausnehmen, entleeren und säubern.
Falsche Programmwahl bei stärker
verschmutztem Geschirr.
Programm mit längerer Waschdauer wählen.
Klarspülmitteldosierung zu gering.
Dosierung erhöhen, siehe Bedienungsanleitung.
Unzureichende Entfettung des
Geschirrs.
1. Reinigerkonzentration zu gering: erhöhen
(siehe Bedienungsanleitung).
2. Eignung des verwendeten Reinigers überprüfen, ggf. stärkeres Produkt verwenden.
3. Verschmutztes Wasser in der Maschine ablassen und neu füllen. Auf bessere Vorabräumung des Geschirrs achten.
Geschirrkorb ist nicht auf die Geschirrform abgestimmt (Schrägstellung).
Geeignete Körbe verwenden, die Schrägstellung
und damit Ablaufen des Wassers ermöglichen.
Nach beendetem Spülgang bleibt das
Geschirr zu lange in der Maschine.
Geschirr unmittelbar nach Programmende aus der
Maschine nehmen, damit es an der Luft schnell
abtrocknen kann.
Zu hohe Klarspülmittelkonzentration
(Schlieren- oder Bläschenbildung).
Dosierung reduzieren; siehe Bedienungsanleitung.
Kalk- oder mineralhaltiges Wasser.
Wasserqualität überprüfen.
Jedes örtliche Wasserwerk hat die Daten über die
Zusammensetzung des von ihnen gelieferten
Wassers und gibt diese auf Anfrage auch heraus.
Unzureichendes Waschergebnis
Gläser werden nicht sauber.
Gläser trocknen schlecht.
Schlieren und Flecken auf
Gläsern.
Richtwerte:
Idealwert Kalk 0 – 3 °d (Gesamthärte).
Idealwert Mineralgehalt – für Gläser Leitwert
max. 150 µS/cm, bei Geschirr noch vertretbar
bis max. 400 µS/cm.
Geschirrkorb ist nicht auf die Geschirrform abgestimmt (Schrägstellung).
Geeignete Körbe verwenden, die Schrägstellung
und damit Ablaufen des Wassers ermöglichen.
Zu geringe Klarspülmitteldosierung
führt zu Flecken.
Klarspülmitteldosierung erhöhen; siehe
Bedienungsanleitung.
Bei Maschinen mit Enthärtung:
Verwendung von falschem (zu grobkörnigem) Salz.
Feinkörniges Salz verwenden
(Körnung 1 – 3 mm).
Bei Maschinen mit Enthärtung:
Salzbehälter wurde gefüllt, ohne
danach eine Regenerierung durchzuführen.
Salz nur unmittelbar vor Einleitung des
Regeneriervorgangs auffüllen.
13
ART DER STÖRUNG
MÖGLICHE URSACHEN
ABHILFE
Der Enthärter wurde ”überfahren“,
d.h. es wurde trotz Aufforderung zum
Regenerieren weitergewaschen.
Regenerierprogramm 2 – 3 mal aktivieren
(jedesmal wieder Salz einfüllen).
Ggf. Maschine entkalken.
Schmutzsieb im Zulaufschlauch zugesetzt (beim bauseitigen Wasserhahn).
Reinigen. Ggf. Langzeitfilter einbauen
(als Zubehör erhältlich).
Beim Einfüllen wurde Salz auf den
Behälterrand verschüttet und nicht
entfernt.
Salzenthärterdeckel öffnen, Salz auf Behälterrand
mittels Tuch entfernen und Deckel wieder fest
verschließen.
Gläser sind ganz oder teilweise milchig.
Die Oberfläche der Gläser ist rauh
und porös; es handelt sich um sogenannte Glaskorrosion.
Neue Gläser verwenden, da keine Funktionsstörung der Maschine vorliegt.
Glasbruch.
Verwendung ungeeigneter Geschirroder Gläserkörbe.
Richtige Körbe verwenden.
Maschine schaltet während
des Betriebes plötzlich ab.
Maschine hängt an einer Maximumanlage oder ist gegen andere Stromverbraucher verriegelt.
Maschine separat schalten lassen
(Elektroinstallateur!).
Eine bauseitige Sicherung hat ausgelöst.
Bauseitige Sicherungen überprüfen.
Enthärterstörungen
(Betrifft nur GF-60 S)
Kalkaufbau in der Maschine.
Salzbehälter undicht.
Sonstige Störungen
14
15
HOBART behält sich das Recht vor, an allen Produkten Änderungen oder Verbesserungen ohne Ankündigung vorzunehmen.
Ausführliche Informationen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler, oder unter:
SERVICE Tel. 01803 45 62 58 - www.hobart.de - info@hobart.de (innerhalb Deutschland)
Printed in Germany
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