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EAS-SP, EAS-Sm/Zr - Mayr

EinbettenHerunterladen
.com
EAS®-Sp
EAS®-Sm/Zr
Pneumatische oder elektromagnetische Kupplungen
www.
● in Betrieb regelbar
● stufenlos einstellbares Überlastmoment
● hohe Abschaltgenauigkeit
K.406.V08.D
Ihr zuverlässiger Partner
EAS®-Sp/EAS®-Sm/EAS®-Zr
Inhaltsverzeichnis
Total Quality Management
Seite
Bauformübersicht
EAS®-Sp/ EAS®-Sm/EAS®-Zr
3
EAS®-Sp pneumatisch
regelbare Überlastkupplungen
4
Datenblätter
• EAS®-Sp Standard
6
• EAS -Sp drehsteif
7
Technische Erläuterungen 8
Einbaubeispiele
9
®
Damit Sie sich 100%ig auf unsere mayr ®-Produkte verlassen können, verlässt jede Lieferung unser Haus erst nach
sorgfältiger Qualitätskontrolle. Auf Wunsch stellen wir Ihre
Kupplungen und Bremsen exakt auf die geforderten Werte ein und bestätigen die Produkteigenschaften mit einem
Prüfprotokoll.
Qualitätsmanagement
Drehmomentbereich: 4 bis 2500 Nm
Beschreibung
Produktqualität
Der Begriff Qualität bezieht sich bei mayr ® auf Produkt und
Dienstleistung. Die Zertifizierung unseres Qualitätsmanagements bestätigt das Qualitätsbewusstsein unserer Mitarbeiter in allen Ebenen des Unternehmens.
Unser integriertes Managementsystem ist nach DIN EN ISO
9001:2000 (Qualität) und DIN EN ISO 14001 (Umwelt) zertifiziert und entspricht den Anforderungen der OHSAS 18001/
OHRIS (Arbeitsschutz).
EAS®-Sm/EAS®-Zr elektromagnetisch
regelbare Überlastkupplungen
Drehmomentbereich: 6 bis 375 Nm
Beschreibung
10
Datenblätter
• EAS®-Sm/EAS®-Zr Standard
12
• EAS -Sm/EAS -Zr mit Abdeckhaube
12
• EAS®-Sm/EAS®-Zr drehsteif
13
Technische Erläuterungen 14
Endschaltermontage
14
Einbaubeispiele
15
®
®
Elektrisches Zubehör
EAS®-Sp Schaltgerät
16
EAS®-Sm / EAS®-Zr Steuergerät
19
Endschalter
• mechanische Betätigung
22
• berührungslos, magnetfeldfest
23
Alle Produkte werden auf eigenentwickelten Prüfständen
umfangreichen Untersuchungen und Belastungstests unterzogen. Erst wenn sie die härtesten Dauerversuche erfolgreich absolviert haben, technisch völlig ausgereift sind und
ihre Zuverlässigkeit bewiesen haben, werden sie in unsere
Produktpalette aufgenommen.
EAS®-Sp/EAS®-Sm/EAS®-Zr
Ihre Vorteile beim Einsatz von elektrisch oder pneumatisch regelbaren
Überlastkupplungen mit Schaltfunktion:
r Die Kupplungen begrenzen das Drehmoment exakt auf
den über Strom oder Luftdruck vorgegebenen Wert und
vermindern so im Überlastfall Schäden, kostspielige
Reparaturen und Ausfallzeiten.
r Strom beziehungsweise Luftdruck als Steuer- und
Regelgröße machen die Kupplungen fernbedienbar.
Damit lassen sich die Kupplungen auch in komplexe
Steuerungskonzepte einbeziehen: ein entscheidender
Vorteil beim Einsatz in automatisierten Maschinen.
r Über die Höhe des Stroms beziehungsweise des
pneumatischen Drucks kann das übertragbare Drehmoment während des Betriebs immer exakt an den
Produktionszyklus angepasst werden. Ihre Maschine ist
in jeder Produktionsphase optimal geschützt.
r Speziell auf die Kupplungen zugeschnittene Schaltgeräte
machen die Bedienung äußerst einfach und garantieren
eine optimale Nutzung des vollen Funktionsumfanges
der Kupplungen.
r Die sofortige Betriebsbereitschaft nach einem Störfall reduziert die Stillstandszeiten Ihrer Anlage auf ein
Minimum.
r Die große Variantenvielfalt mit den unterschiedlichsten
Funktionsprinzipien und Bauformen hält auch für Ihren
Einsatzfall eine passende Ausführung bereit.
Bauformübersicht EAS®-Sp/EAS®-Sm/EAS®-Zr
EAS®-Sp
Standard
Drehmoment:
4 bis 2.500 Nm
Größe 01 bis 5
Type 450.125._
• Kupplung trennt An- und Abtrieb bei Überlast oder
externem Steuerbefehl.
• Synchrones Einkuppeln über Druckluft
nach jeder vollen Umdrehung:
- Wiedereinrastung EAS®-Sp nach 360°
• Spielfreie Drehmomentübertragung
Siehe Einbaubeispiele, Bilder 1 bis 3, Seite 9
EAS -Sp
drehsteif
®
Drehmoment:
15 bis 2.500 Nm
Seite 6
• Kupplungskombination mit ROBA -D-drehsteifer elastischer
Ganzstahlkupplung
• Koaxiale Wellenverbindung zum Ausgleich von Fluchtfehlern
®
Größe 0 bis 5
Type 456.125.8
Seite 7
EAS®-Sm
EAS®-Zr
Standard
Drehmoment:
6 bis 375 Nm
EAS®-Sm
EAS®-Zr
mit
Abdeckhaube
Drehmoment:
6 bis 375 Nm
Größe 0 bis 4
Type 400.036.0
Type 400.038.0
Größe 0 bis 4
Type 400.036.2
Type 400.038.2
• Elektrische Überlastkupplung mit Schaltfunktion
Drehmomenteinstellung durch regelbare Gleichspannung.
• Kupplung trennt Antrieb bei Überlast oder Stromabschaltung
- Wiedereinrastung EAS®-Sm nach 360°
- Wiedereinrastung EAS®-Zr nach 15°
• Flanschausführung zum Anbau von Riemenscheiben, Zahnrädern
etc., Stützlagerung kundenseitig
Seite 12
• Die Abdeckhaube verhindert eine Verschmutzung der Luftspalte
zwischen dem Magnetteil und der Ankerscheibe und zwischen der
Ankerscheibe und dem Übertragungsflansch.
• Gleichzeitig dient die Abdeckhaube zur Aufnahme des berührungslosen Endschalters (Näherungsinitiator, siehe Seiten 14 und 23).
Siehe Einbaubeispiel, Bild 7, Seite 15
Seite 12
EAS -Sm
EAS®-Zr
drehsteif
®
Drehmoment:
6 bis 375 Nm
Größe 0 bis 4
Type 436.036._
Type 436.038._
• Kupplungskombination mit ROBA -D-drehsteifer elastischer Ganzstahlkupplung
• Koaxiale Wellenverbindung zum Ausgleich von Fluchtfehlern
®
Siehe Einbaubeispiel, Bild 8, Seite 15
Seite 13
EAS®-Sp pneumatisch regelbare Überlastkupplung
Die taktgenaue, pneumatisch schalt- und regelbare Überlastkupplung EAS®-Sp
r
Einfacher Anbau der Antriebselemente
r
Geringes Massenträgheitsmoment
r
Hohe Lebensdauer und Wartungsfreiheit
r
Hohe Abschaltgenauigkeit
r
Integrierter mechanisch geschützter Endschalter
Integrierter Endschalter
Anschluss für Steuereinheit
• Äußerst kurze Abschaltzeiten
• Stillstehende Druckluftzufuhr
• Im Überlastfall erfasst der Endschalter
die axiale Ausrastbewegung
des Schaltteils schnell und präzise.
• EIN/AUS Schaltfunktion,
Multistartfunktion
• Freischalten bei Überlast
• Regelbarer Betriebsdruck
• Anzeigemöglichkeit des
Funktionszustandes
• Der Endschalter gibt ein Signal
zur Freischaltung der Kupplung,
zur Abschaltung des Antriebes
oder sonstiger Steuerfunktionen.
• Mechanischer Schutz
Abtriebsflansch
Drehmomentübertragung und -begrenzung
• Das Grenzdrehmoment wird durch den anstehenden Druck bestimmt.
• Regelbare Drehmomente werden von der Nabe
über das patentierte Spielfrei-Prinzip auf den
Druckflansch und weiter auf das Abtriebselement
übertragen.
• Bei Überschreiten des Grenzdrehmomentes wird
der geregelte Druck überschritten. Durch die axiale Bewegung des Schaltteils wird der Endschalter
bedämpft. An- und Abtrieb werden getrennt.
• Das entsprechende Abtriebselement (Zahnrad, Riemenscheibe usw.) kann direkt an den Druckflansch
einfach und präzise angeschraubt werden.
• Die doppelte Lagerung ermöglicht auch den Anbau
breiter Abtriebselemente.
• Hohe Laufgenauigkeit
Die Schraubenqualität und das Anzugsmoment
für die Befestigungsschrauben des Abtriebselementes sind so zu wählen, dass das eingestellte Grenzdrehmoment mit ausreichender
Sicherheit, reibschlüssig übertragen wird.
EAS®-Sp pneumatisch regelbare Überlastkupplung
Das Spielfrei-Prinzip
Anwendung der EAS®-Sp-Überlastkupplungen
Die spielfreie Drehmomentübertragung:
• in allen Arten von automatisierten Maschinen
• Kugeln in radial und axial angeordneten Vertiefungen auf
der Nabe und auf dem Druckflansch.
• bei stets wechselnden Betriebszuständen
• Die Kugeln werden durch das Schaltteil gleichzeitig in Vertiefungen der Nabe und des Druckflansches gedrückt und
übertragen dadurch spielfrei die Drehmomente in beiden
Drehrichtungen, auch bei Drehrichtungsumkehr.
• bei wechselnden Taktfolgen und
-geschwindigkeiten
Einsatz der EAS®-Sp-Überlastkupplungen
•
in Verpackungsmaschinen
Das Funktionsprinzip
•
in Abfüllmaschinen
1. Überlastfunktion:
•
in Druckmaschinen
•
in Reinigungsmaschinen
•
in der Fördertechnik
•
im allgemeinen Maschinenbau
Die Kupplung überträgt im Betrieb das durch den pneumatischen Druck bestimmte Drehmoment. Beim Überschreiten
dieses Momentes (infolge Überlast) rastet die Kupplung aus,
An- und Abtriebsseite sind getrennt.
Gleichzeitig wird der integrierte Endschalter (PNP-Öffner)
bedämpft und ein Impuls an das EAS®-Sp-Schaltgerät weitergeleitet. Die Kupplung wird entlüftet bzw. der Antrieb abgeschaltet.
2. Schaltfunktion:
Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Überlastkupplungen, ständige Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Produkte geben uns die Möglichkeit, Ihnen die optimale Kupplung für Ihren speziellen Einsatz anzubieten.
Die Kupplung ist pneumatisch schaltbar.
Bei mit Druck beaufschlagter Kupplung wird das Drehmoment von Antrieb zu Abtrieb übertragen.
Durch die Pneumatik kann die Kupplung und somit der Antrieb zu- bzw. abgeschaltet werden.
3. Regelfunktion:
Das Grenzdrehmoment für Überlast an der Kupplung ist über
die Druckluftzufuhr stufenlos einstellbar und während des
Betriebes veränderbar.
Kupplung eingerastet
(mit Druckluft beaufschlagt)
Abtrieb
Antrieb
Kupplung ausgerastet
(drucklos)
Abtrieb
Antrieb
EAS®-Sp pneumatisch regelbare Überlastkupplung
EAS®-Sp
Standard
Type 450.125._
Größe 01 bis 5
L
C1
Gewinde
für Reibstütze
b2
B
Anschlusskabel
2 m lang
C
B1
s2
b
AS
ØD
Øm
Øf
Ø d H7
l3
a
Ø d3
Ø m1
Ø D1
s1
A
s
b1
AÜ
Endschalter
im Lieferumfang
enthalten.
Größe
Technische Daten
Grenzdrehmomente für Überlast
MG
nmax
max. Drehzahl 1)
Nabenseite
Massenträgheitsmomente
Flanschseite
Gewichte bei dmax
[Nm]
01
0
1
4 - 40
15 - 75
25 - 150
2
3
4
5 2)
50 - 200 100 - 500 200 - 1000 500 - 2500
[min-1]
5000
4000
2500
2000
2000
1500
500
I
[10-3 kgm²]
0,280
0,562
2,127
4,887
10,375
34,797
199,991
I
[10-3 kgm²]
0,180
0,345
0,904
2,109
5,018
16,141
91,811
2,5
3,7
7
9,7
15
29,5
82
m
[kg]
Der Betriebsdruck der Kupplung bewegt sich zwischen 1 und 6 bar; die genauen Angaben sind aus den Diagrammen, Seite 8, ersichtlich.
Maße
A
Größe
[mm]
01
0
1
2
3
4
5
81
88
101
108
123
143
186
01
0
1
2
3
4
5
d3
23
23
36
43
51
66
97
a
0
1
1,5
2
2,5
2
5
fh5 5)
47
62
80
95
110
140
200
B
15
28
33,5
36
39,5
47
64
L
87
105
126
135
153
185
260
B13)
11
24
28
30
33
40
54
l3
30
40
50
55
60
70
100
b
5,5
5,5
6,5
8
8
11
15
m
56
72
92
110
139
172
250
b1
10
8
8
10
10
12
15
m1
65
82
102
122
140
178
256
b2
23,5
30
36,5
39
41
52
68
s
6 x M5 6 x M5 6 x M5 6 x M6 6 x M8 6 x M10 6 x M12
C
18,5
18,5
23,5
28,5
30
37,5
51,5
s1
4 x M5 4 x M4 4 x M5 4 x M5 4 x M6 4 x M8 4 x M10
C1
- 4)
15
15
15
15
15
15
s2
G 1/8” G 1/8” G 1/8” G 1/8” G 1/4” G 1/4” G 1/4”
D
76
90
115
130
160
200
285
D1
72
90
112
130
154
191
275
01
0
1
Maß- und Konstruktionsänderungen vorbehalten.
1) Die Drehzahl für die Wiedereinrastung bzw. für den synchronen Schaltbetrieb ist abhängig von der zu beschleunigenden Masse und dem Lastmoment (siehe „Technische Erläuterungen“ Seite 8).
2) Größe 5 nicht lagerhaltig
3) Anbautoleranz + 0,1
4) Ohne Initiatorschutzbügel
5) Passung anwenderseitig H7
6) Lage der Passfedernut zur Anschraubbohrung „s“ im Druckflansch nicht
definiert. Definierte Lage auf Anfrage möglich.
Größe
Bohrungen
[mm]
d
Maße
Größe
[mm]
2
3
4
5
dmin
DIN 6885/1
10
12
15
20
20
25
38
dmax
DIN 6885/1
20
22
35
42
50
65
95
.
1
Bestellnummer
__
Größe
01
bis
5
/
4
5
0
2
5
.
__
/
__
/
__
/
__
Bei Größen 0 - 5
0
H
Bohrung
Nabe
Nut 6)
nach DIN
AS
Bei Größe 01, Drehmoment MG = 8 - 40 Nm
Aussparung
Statorteil-seitig
Bei Größe 01, Drehmoment MG = 4 - 20 Nm
L
Ø d H7
6885/1
AÜ
Aussparung
Übertragungsflansch-seitig
Beispiele: Bestellnummer 1 / 450.125.0 / 30 / 6885/1 / AS , Bestellnummer 01 / 450.125.H / 18 / 6885/1 / AS
EAS®-Sp pneumatisch regelbare Überlastkupplung
EAS®-Sp
drehsteif
Type 456.125.8
Größe 0 bis 5
L3
L
b3
Gewinde
für Reibstütze
l
s2
b1
AS
ØD
ØG
Ø d1 H7
Ø d3
Ø m1
l3
a
Ø d H7
Ø D1
s1
A
Anschlusskabel
2 m lang
C1
b2
AÜ
Endschalter
im Lieferumfang
enthalten.
Größe
Technische Daten
Grenzdrehmomente für Überlast
max. Drehzahl 1)
MG
nmax
[min-1]
Nenndrehmomente drehsteife Kupplung
TKN
[Nm]
Massenträgheitsmomente
[Nm]
0
1
2
15 - 75
25 - 150
50 - 200
3
4
5 2)
4000
2500
2000
2000
1500
500
50
100
200
400
1000
2500
100 - 500 200 - 1000 500 - 2500
Nabenseite
I
[10-3 kgm²]
0,562
2,127
4,887
10,375
34,797
199,991
elastische Seite
I
[10-3 kgm²]
3,795
5,426
17,592
35,087
111,144
299,397
6
10
15,8
24
48,5
114,5
Gewichte bei dmax
m
[kg]
Der Betriebsdruck der Kupplung bewegt sich zwischen 1 und 6 bar; die genauen Angaben sind aus den Diagrammen, Seite 8, ersichtlich.
Maße
d1
Größe
[mm]
0
1
2
3
4
5
A
88
101
108
123
143
186
d3
0
1
2
3
4
5
23
36
43
51
66
97
a
1
1,5
2
2,5
2
5
G
92
102
128
145
180
215
b1
8
8
10
10
12
15
L
105
126
135
153
185
260
b2
30
36,5
39
41
52
68
L3
169
194
219
247
306
421
b3
58,5
69
70,5
83,5
100,5
144,5
l
40
45
55
65
80
90
C1
15
15
15
15
15
15
l3
40
50
55
60
70
100
D
90
115
130
160
200
285
m1
82
102
122
140
178
256
D1
90
112
130
154
191
275
s1
4 x M4 4 x M5 4 x M5 4 x M6 4 x M8 4 x M10
s2
G 1/8” G 1/8” G 1/8” G 1/4” G 1/4” G 1/4”
Größe
Bohrungen
[mm]
d
Maße
Größe
[mm]
Maß- und Konstruktionsänderungen vorbehalten.
0
1
2
3
4
5
d min
DIN 6885/1
12
15
20
20
25
38
d max
DIN 6885/1
22
35
42
50
65
95
d1 min DIN 6885/1
8
12
15
20
26
38
DIN 6885/1
35
42
55
65
80
90
DIN 6885/3
38
45
-
-
-
-
d1 max
1) Die Drehzahl für die Wiedereinrastung bzw. für den synchronen Schaltbetrieb ist abhängig von der zu beschleunigenden Masse und dem Lastmoment (siehe „Technische Erläuterungen“ Seite 8).
2) Größe 5 nicht lagerhaltig
Bestellnummer
__ / 4
Größe
0
bis
5
5
6 . 1
2
5 . 8 /
__
/
__
/
__
/
__
/ __
Bohrung
Nabe
Nut
nach
Bohrung
Nabe
Nut
nach DIN
AS Aussparung
Statorteil-seitig
Ø d H7
DIN 6885/1
Ø d1H7
6885/1
6885/3
AÜ Aussparung
Übertragungsflansch-seitig
Beispiele: Bestellnummer 1 / 456.125.8 / 30 / 6885/1 / 43 / 6885/3 / AÜ
EAS®-Sp – Technische Erläuterungen
Technische Erläuterungen
Betriebsdrehzahlen
Elektrischer Anschluss
Die auf den Seiten 6 und 7 angegebenen Drehzahlen sind Betriebsdrehzahlen, die sich auf den eingerasteten Zustand der Kupplung
beziehen.
Die Wiedereinrastdrehzahlen der EAS®-Sp-Kupplungen sind abhängig von der jeweiligen Kupplungsgröße bzw. von den Massenträgheitsmomenten der angeflanschten Abtriebselemente. Eine Wiedereinrastung bzw. ein Zuschalten der Kupplung unter Last sollte nicht
stattfinden.
Bitte sprechen Sie über Ihren speziellen Einsatzfall mit unseren
Anwendungstechnikern.
Die Kupplung und der integrierte Endschalter können über das
EAS®-Sp-Schaltgerät angeschlossen werden.
Die technischen Daten und Erläuterungen zum Schaltgerät finden
Sie ab Seite 16.
Befestigung auf der Welle
Die EAS®-Sp-Kupplungen werden mit Fertigbohrung und Nute nach
DIN 6885 geliefert. Mit einer Vorrichtung wird die Kupplung auf die
Welle aufgezogen. Die axiale Fixierung auf der Welle erfolgt durch
Pressdeckel (Bild 1, Seite 9), Stellringe oder Sicherungsringe.
In Sonderausführung können EAS®-Sp-Kupplungen mit Konusbuchse (Bild 2, Seite 9) oder Schrumpfscheibe (Bild 3, Seite 9) geliefert
werden.
Bitte halten Sie Rücksprache mit unserem Werk.
Drehmomenteinstellung
Einstellung und Veränderung der Drehmomente erfolgt durch Veränderung des Luftdruckes. Das Drehmoment ist proportional zum
Luftdruck (siehe auch „Drehmomentkurven statisch“ unten).
Es empfiehlt sich deshalb die Druckluft konstant zu halten.
Mit Hilfe des EAS®-Sp-Schaltgerätes lässt sich das Drehmoment
einfach und schnell einstellen.
Montage der Reibstütze
Das Statorteil der Kupplung darf nicht umlaufen.
Die Wälzlagerung des stillstehenden Statorteils verursacht ein geringes Reibmoment, das durch den Anbau einer Abstützung aufgenommen werden muss.
Diese Reibstütze darf keine nennenswerten Kräfte (Verspannungen)
auf die Kupplung einleiten.
50
20
45
18
Drehmoment [Nm]
Die in den Diagrammen
angegebenen Werte sind
als Richtlinie zu verstehen,
die gewissen Toleranzen
unterliegen können.
Drehmoment [Nm]
Drehmomentkurven statisch
40
35
30
25
20
15
10
5
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
5
5,5
16
14
12
10
8
6
4
2
1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 6,5
6
Druck „p” [bar]
EAS -Sp 01/450.125.H ®
60
50
40
30
20
10
130
115
100
85
70
55
40
1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
Druck „p” [bar]
EAS -Sp 0/45_.125._ EAS -Sp 1/45_.125._
900
800
700
600
500
400
300
200
1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
Druck „p” [bar]
Druck „p” [bar]
EAS -Sp 3/45_.125._
®
EAS -Sp 4/45_.125._ ®
150
130
110
90
70
1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
Druck „p” [bar]
EAS -Sp 2/45_.125._
®
1000
1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
170
Druck „p” [bar]
Drehmoment [Nm]
500
460
420
380
340
300
260
220
180
140
100
190
50
1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
®
Drehmoment [Nm]
Drehmoment [Nm]
®
210
160
145
25
1
EAS -Sp 01/450.125.L
Drehmoment [Nm]
70
Drehmoment [Nm]
Drehmoment [Nm]
80
Druck „p” [bar]
®
2500
2300
2100
1900
1700
1500
1300
1100
900
700
500
1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6
Druck „p” [bar]
EAS -Sp 5/45_.125._
®
EAS®-Sp – Einbaubeispiele
1-Druck-System
Wartungseinheit
Druckminderer
Betriebsdruck
Schaltbeispiele
2-Druck-System
Wartungseinheit
Druckluftmerkmale
Druckminderer Betriebsdruck
Die Qualität der Druckluft
nach ISO 8573-1
sollte eine Qualitätsklasse 4
oder höher aufweisen.
Druckminderer 2-Drucksystem
3/2 Wege-Magnetventil
3/2 Wege-Magnetventil
Schnellentlüftungsventil
(möglichst nahe an der Kupplung)
Schnellentlüftungsventil
(möglichst nahe an der Kupplung)
Druckzylinder Kupplung
Druckzylinder Kupplung
Einbaubeispiele
Reibstütze
3/2 Wege-Magnetventil
EAS®-Sp-Kupplung
eingesetzt in Textilmaschine
Die EAS®-Sp-Kupplung ist auf den Wellenstumpf einer
Abzugswalze montiert.
Die axiale Fixierung der Kupplung erfolgt über einen
Pressdeckel und eine Sechskantschraube, eingedreht
in das Zentriergewinde der Welle.
Die Reibstütze nimmt das Reibmoment der Wälzlagerung zwischen Statorteil und Nabe auf und verhindert
ein Umlaufen des Statorteils.
Reibstütze
Reibstütze
Bild 1
Bild 2
Bild 3
EAS®-Sp-Kupplung
montiert auf Wellenstumpf
EAS®-Sp-Kupplung
eingesetzt in einem Transportsystem
Die axiale Fixierung erfolgt über eine Konusbuchse
und ermöglicht somit eine spielfreie Drehmomentverbindung von Welle zur Nabe. Die Reibstütze verhindert
ein Umlaufen des Statorteils.
Die axiale Fixierung erfolgt über eine Schrumpfscheibe und
ermöglicht somit eine spielfreie Drehmomentverbindung von Welle
zur Nabe.
Die Reibstütze verhindert ein Umlaufen des Statorteils.
EAS®-Sm/Zr elektromagnetisch regelbare Überlastkupplung
Die elektromagnetisch schalt- und regelbare Steuerkupplung EAS®-Sm/Zr
r Elektromagnetische Überlastkupplung und Schaltkupplung in einem
r Steuerbar und regelbar
r Während des Betriebes stufenlose Drehmomenteinstellung
r Synchrone Zu- und Abschaltung von Antrieben im niederen Drehzahlbereich (0 bis 100 U/min)
r Bei Einsatz von mehreren Kupplungen ist die individuelle Schaltung und Regelung unterschiedlicher Antriebe
und Wellen innerhalb eines Systems möglich
r Optimierte Antriebssteuerung durch das EAS®-Sm/Zr-Steuergerät
r Auch als einfache Messkupplung zur Überprüfung von Drehmomenten in Antriebssträngen lieferbar
EAS®-Sm/Zr-Steuergerät
Drehmomenteinstellung
• Stufenlose Einstellung des Spulenstroms
und damit des Grenzdrehmomentes, auch
während des Betriebes.
Die Höhe des Grenzdrehmomentes wird
über den Spulenstrom stufenlos eingestellt.
Dadurch wird die Ankerscheibe magnetisch
angezogen. Ankerscheibe und Nabe sind
somit formschlüssig verbunden.
• Übererregung zur Verkürzung der Schaltzeit oder um kurzzeitig höhere Drehmomente, z. B. größere Schwungmassen bei
höheren Drehzahlen, zu erzeugen.
• Steuerung der synchronen Zu- und Abschaltung.
• Temperaturüberwachung
Durch das mayr®-EAS®-Sm/Zr-Steuergerät
mit Konstantstromregelung wird ein exaktes
und gleichmäßiges Drehmoment aufrechterhalten.
Schwankungen in der Versorgungsspannung oder Temperaturänderungen der Spule
bleiben ohne Einfluss auf das Drehmoment
(innerhalb der Betriebstemperatur).
Übertragungsflansch
• Radial durch zwei Rillenkugellager gelagert
• Einfache und präzise Befestigung der Antriebselemente z. B. Zahnräder, Riemenscheiben
Drehmomentübertragung und -begrenzung
• Einstellbare Drehmomente werden von der Nabe über
die mayr®-Präzisionsrollen auf die Ankerscheibe und
weiter auf den Übertragungsflansch übertragen.
10
• Bei Überschreiten des Grenzdrehmomentes wird die
eingestellte Magnetkraft überschritten. Die Ankerscheibe rastet aus. Dadurch wird der mayr®-Endschalter betätigt. An- und Abtrieb werden getrennt.
• Planschlag- und rundlaufgenau
Die Schraubenqualität und das Anzugsmoment für die Befestigungsschrauben des Abtriebselementes
sind so zu wählen, dass das eingestellte Grenzdrehmoment mit ausreichender Sicherheit, reibschlüssig
übertragen wird.
EAS®-Sm/Zr elektromagnetisch regelbare Überlastkupplung
Die taktgenaue, schalt- und regelbare
Überlastkupplung EAS®-Sm
Die sofort betriebsbereite, schalt- und
regelbare Steuerkupplung EAS®-Zr
• Durch die ungleichmäßige mayr®-Synchron-Geometrie
der mayr®- Präzisionsrollen- und Rollensitze ist die Einrastung an nur einer bestimmten Stelle gewährleistet.
• Gleichmäßige und konstante Drehmomentübertragung
durch äußerst präzise Fertigung der Rollensitze.
• Die EAS®-Zr garantiert eine sofortige Betriebsbereitschaft
der Maschine und Anlage nach Wegfall der Überbelastung.
• Das EAS®-Sm/Zr-Steuergerät übernimmt die Steuer-,
Regel- und Überwachungsfunktionen der Kupplung bei
96 VDC Spulen-Nennspannung.
• Zu- und Abschaltung mit dem EAS®-Sm/Zr-Steuergerät.
Vielseitige Abstimmung an Taktfolgen, Prozessabläufen,
eines Gesamtsystems oder einzelner Systembereiche
möglich.
Präzisionsrollen
• Anwendung in allen Arten von automatisierten Maschinen.
• Angepasst an stets wechselnde Überbelastungen und
wechselnde Taktgeschwindigkeiten.
Präzisionsrollensitze
Präzisionsrollen
Ankerscheibe EAS®-Sm
Präzisionsrollensitze
Ankerscheibe EAS®-Zr
Funktionsprinzip der EAS®-Sm Schaltkupplung
Funktionsprinzip der EAS®-Zr Schaltkupplung
• Bei Erreichen des eingestellten Grenzdrehmomentes rastet
die EAS®-Sm aus.
• Bei Erreichen des eingestellten Grenzdrehmomentes rastet
die EAS®-Zr aus. Nach Wegfall der Überbelastung kann
durch Stromregelung die Wiedereinrastung an einem der
direkt aufeinanderfolgenden Rollensitze erfolgen.
• Nach Auslassen eines definierten Taktes und nach Beseitigung der Überbelastung rastet die Kupplung nach 360
Winkelgraden an derselben Stelle wieder ein.
• Der mayr®-Endschalter veranlasst:
- sofortige Abschaltung des Antriebs
- oder weitere Steuerfunktionen
• Definierter Takt entspricht z. B. 360 Winkelgraden.
Andere Taktfolgen z. B. 180 Grad sind ebenfalls lieferbar.
Bestromte Magnetspule
• Standardgemäß 24V / 96V
Gleichspannung
Ankerscheibe
bestromte
Magnetspule
Endschalter
Abtrieb
• Ankerscheibe ist durch die
Magnetkraft angezogen
• Die Größe der Magnetkraft
wird durch den Luftspalt und
den Spulenstrom bestimmt.
• Die Größe des Luftspalts wird
werkseitig optimal eingestellt.
• Der Spulenstrom ist stufenlos,
auch während des Betriebs,
regelbar.
Anwendung der EAS®-Sm/ZrÜberlastkupplungen
• in allen Arten von automatisierten Maschinen
• bei stets wechselnden Überbelastungen
• bei wechselnden Taktfolgen und
-geschwindigkeiten
• in Verpackungsmaschinen
• in Abfüllmaschinen
• in Druckmaschinen
• in Reinigungsmaschinen
Antrieb
unbestromte
Magnetspule
• in der Fördertechnik
Ankerscheibe
Unbestromte Magnetspule
Endschalter
Abtrieb
• An- und Abtrieb sind getrennt.
Antrieb
Anwendung der EAS®-Sm/ZrSteuerkupplungen
in Anlagen und Systemen, die
•
•
•
•
takten
positionieren
kontrollieren
steuern
• Ein steuerungstechnischer Standard für
... Abläufe
... Folgen
... Abstimmungen
11
EAS®-Sm/Zr elektromagnetisch regelbare Überlastkupplung
EAS®-Sm/Zr
Standard
Type 400.03_._
Größe 0 bis 4
L
Hub
Gewinde für Näherungsinitiator
(temperaturfest bis + 100 °C)
C
L1
c
s1
Gewinde für Reibstütze
B
g
a
M12 x 1
ØF
Øf
z
s
Øm
AÜ
A
AS
Ø d H7
ØD
Ø d3
l3
Ø D1
b1
i
b
y
Sm/Zr
Steuergerät
Anschlusskabel
400 mm lang
Type 400.03_.0
Schaltrichtung
Type 400.03_.2
Netz- und Steueranschluss
Technische Daten
MG
[Nm]
nmax
[min-1]
P20
[W]
I [10-3 kgm²]
I [10-3 kgm²]
m
[kg]
[mm]
Grenzdrehmomente für Überlast
max. Drehzahl 1)
elektrische Leistung
Nabenseite
Massenträgheitsmomente
Flanschseite
Gewichte 2) bei dmax
Hub
Maße
0
53
0,25
37,5
13,5
8
62
11,5
115
100
130
[mm]
A
amin 3)
B
b 6)
b1
C
c
D
D1
F
mit Abdeckhaube
1
63
0,25
41
13,5
10
68
11,5
135
120
150
Bohrungen
[mm]
Vorbohrung 4)
d
dmax
DIN 6885/1
Größe
2
72,5
0,3
47,5
16
10
76,5
14
155
135
170
0
9
22
1
14
35
3
84,5
0,3
52,5
21
10
86
15
180
160
200
Maße
4
99
0,35
58
26
16
95
17
210
185
230
Größe
2
3
19
22
42
50
0
6 - 25
4000
36
0,35
1,99
4,0
1,8
Aussparungen
[mm]
Aussparung
bei Bohrung d
Maß- und Konstruktionsänderungen vorbehalten.
0
d3
20 23
l3
65 45
über 9 14
bis 14 22
26
65
14
19
1
37
45
19
28
3
50 - 200
2000
73
5,93
1,603
13,7
3,0
4
100 - 375
2000
105
11,77
3,624
20,2
3,5
1) Die Drehzahl für die Wiedereinrastung bzw. für den Schaltbetrieb ist abhängig von der zu beschleunigenden Masse und dem
Lastmoment (siehe „Technische
Erläuterungen“ Seite 14).
2) Ohne Abdeckhaube
3) Nennmaß werkseitig eingestellt
4) Kleinere Bohrungen auf Anfrage
5) Passung anwenderseitig H7
6) Min. Einschraubtiefe 2,5 x s
7) Lage der Passfedernut zur Anschraubbohrung „s“ im Druckflansch nicht definiert. Definierte
Lage auf Anfrage möglich.
Größe
0
1
2
3
4
62
80
95
110
125
12
12
14
14
17
6
6
7
7
9
100 110 125 140
155
60,3 66,3 74,8 84,3 93,3
80
100 115 135
155
6 x M5 6 x M5 6 x M6 6 x M8 6 x M10
2 x M5 2 x M5 2 x M5 2 x M5 2 x M6
48° 48° 48° 48°
48°
72° 72° 72° 72°
72°
[mm]
fh6 5)
g
i
L
L1
m
s 6)
s1
y
z
4
24
60
Größe
2
25 - 100
2500
56
3,05
8,35
9,0
2,5
1
12 - 50
3000
46
1,3
4,31
6,0
2,3
37
25
28
35
37
60
19
28
Größe
2
47 - 37
40 - 75
28 38 22
38 42 28
3
47
55
28
38
51
25
38
50
37
90
24
28
4
47 67
70 40
28 38
38 55
/
__
55
60
Bestellnummer
EAS®-Sm Kupplung
EAS®-Zr Kupplung
__
Größe
0
bis
4
12
/
4
0
0
.
0
3
6
8
Aussparung Spulenträger-seitig
Aussparung Übertragungsflansch-seitig
__ . __ /
Standard
mit Abdeckhaube
0
2
__
Spannung
[VDC]
24
96
/
__
Bohrung
Nabe
Ø d H7
Beispiele: Bestellnummer 1 / 400.036.0 / 96 / 30 / 6885/1 / AS / plus Endschalter 055.000.5
/
__
Nut 7)
nach DIN
6885/1
/
AS
AÜ
__
mit Endschalter
siehe Seiten 22-23
EAS®-Sm/Zr elektromagnetisch regelbare Überlastkupplung
EAS®-Sm/Zr
drehsteif
Type 436.03_._
Größe 0 bis 4
L3
L2
L
Gewinde für Näherungsinitiator
(temperaturfest bis + 100 °C)
C
L1
c
s1
a
l
M12 x 1
AÜ
ØF
ØG
Ø D1
Ø d1 H7
AS
Ø d3
l3
A
ØD
Ø d H7
b1
Gewinde für Reibstütze
Hub
Sm/Zr
Steuergerät
Schaltrichtung
mit Abdeckhaube
Type 436.03_.0
Netz- und Steueranschluss
Type 436.03_.2
Technische Daten
MG
Grenzdrehmomente für Überlast
Nenndrehmomente drehsteife Kupplung
max. Drehzahl 1)
elektrische Leistung
Nabenseite
Massenträgheitsmomente
elastische Seite
Gewichte 2) bei dmax
Hub
Maße
[mm]
A
amin 3)
b1
C
c
D
D1
F
G
L
L1
L2
L3
l
s1
0
53
0,25
8
62
11,5
115
100
130
80
100
60,3
106
173
35
2 x M5
1
63
0,25
10
68
11,5
135
120
150
92
110
66,3
116
193
40
2 x M5
Größe
2
72,5
0,3
10
76,5
14
155
135
170
102
125
74,8
130
217
45
2 x M5
3
84,5
0,3
10
86
15
180
160
200
128
140
84,3
149
254
55
2 x M5
0
6 - 25
30
4000
36
0,35
3,7
5,5
1,8
[Nm]
nmax
[min-1]
P20
[W]
I [10-3 kgm²]
I [10-3 kgm²]
m
[kg]
[mm]
Bohrungen
[mm]
Vorbohrung 4)
d
dmax DIN 6885/1
d1 min DIN 6885/1
DIN 6885/1
d1
d1 max
DIN 6885/3
4
99
0,35
16
95
17
210
185
230
145
155
93,3
162
287
65
2 x M6
0
9
22
8
23
28
Aussparungen
[mm]
Aussparung
bei Bohrung d
Maß- und Konstruktionsänderungen vorbehalten.
Größe
2
25 - 100
100
2500
56
3,05
14,1
11,5
2,5
1
12 - 50
50
3000
46
1,3
7,8
8,0
2,3
0
d3 20 23 26
l3 65 45 65
über 9 14 14
bis 14 22 19
1
37
45
19
28
3
50 - 200
200
2000
73
5,93
28,96
18,2
3,0
1
14
35
8
35
38
Größe
2
19
42
12
42
45
37
25
28
35
Größe
2
47 - 37
40 - 75
28 38 22
38 42 28
1) D
ie Drehzahl für die Wiedereinrastung bzw.
für den Schaltbetrieb ist abhängig von
der zu beschleunigenden Masse und
dem Lastmoment (siehe „Technische
37
60
19
28
4
100 - 375
400
2000
105
11,77
64,42
27,0
3,5
3
22
50
15
55
-
3
47
55
28
38
4
24
60
20
65
-
4
51
25
38
50
37
90
24
28
47
70
28
38
67 40 38 55
55 60
Erläuterungen“ Seite 14).
2) Ohne Abdeckhaube
3) Nennmaß werkseitig eingestellt
4) Kleinere Bohrungen auf Anfrage
Bestellnummer
EAS®-Sm Kupplung
EAS®-Zr Kupplung
__ / 4
Größe
0
bis
4
3
6 . 0
3
6
8
Aussparung Spulenträger-seitig
Aussparung Übertragungsflansch-seitig
__ . __ /
Standard
mit Abdeckhaube
0
2
__
Spannung
[VDC]
24
96
/ __
Bohrung
Nabe
Ø d H7
/ __
Nut
nach DIN
6885/1
/ __ /
__
Bohrung
Nabe
Ø d1 H7
Nut
nach DIN
6885/1
6885/3
Beispiele: Bestellnummer 1 / 436.036.0 / 96 / 30 / 6885/1 / 35 / 6885/1 / AÜ / plus Endschalter 055.000.5
AS
AÜ
/ __ / __
mit Endschalter
siehe Seiten
22-23
13
EAS®-Sm/Zr – Technische Erläuterungen / Endschaltermontage
Technische Erläuterungen
Betriebszahlen
Allgemeine Einbauhinweise
Die auf den Seiten 12 und 13 angegebenen Drehzahlen sind Betriebsdrehzahlen, die sich auf den eingerasteten Zustand der Kupplung beziehen.
Die Wiedereinrastdrehzahlen der EAS®-Sm/Zr-Kupplungen sind abhängig von der jeweiligen Kupplungsgröße bzw. von den Masseträgheitsmomenten der angeflanschten Abtriebselemente.
Eine Wiedereinrastung bzw. ein Zuschalten der Kupplung unter Last
sollte nicht stattfinden.
Bitte sprechen Sie über Ihren speziellen Einsatzfall mit unseren
Anwendungstechnikern.
Die EAS®-Sm/Zr ist eine dauerbestromte schalt- und regelbare Überlastkupplung. In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass auf die Träger der Kupplung bzw. deren Abtriebselemente
Magnetfelder übergreifen und deren Funktion beeinflussen können.
Nach Betätigung des mechanischen Endschalters sollte der Abtrieb
der Kupplung sofort zum Stillstand kommen, da sonst der Hebel am
Endschalter durch Schleifen der Ankerscheibe abgenützt wird und
somit die Funktion der Kupplung bzw. des Endschalters nicht mehr
gewährleistet ist.
Um Kupplungsausfälle im maximalen Drehmomentbereich auf
Grund von thermischer Überlastung zu vermeiden, sollte die Umgebungstemperatur der Kupplung 40 °C nicht übersteigen.
Bei Betrieb mit geringerem Drehmoment steigt die zulässige Umgebungstemperatur.
Drehmomenteinstellung
Einstellen und Ändern der Drehmomente kann durch Verändern der
Spulenspannung erfolgen.
Das Drehmoment ist proportional zum Spulenstrom, unabhängig
von der Spulentemperatur. Es empfiehlt sich deshalb, den Spulenstrom konstant zu halten.
Mit Hilfe des Sm/Zr-Steuergerätes lässt sich das Drehmoment einfach und schnell einstellen und regeln. Die Konstantstromregelung
des Steuergerätes gewährleistet ein exaktes und gleichmäßiges
Drehmoment. Schwankungen der Spule bewirken keine Veränderungen des eingestellten Drehmomentes (innerhalb der Betriebstemperatur).
Elektrischer Anschluss
Die Anschlussspannung der Magnetspule beträgt je nach Ausführung standardgemäß 24 VDC oder 96 VDC.
Zur Überwachung der Spulentemperatur befindet sich in der Spule ein Kaltleiter (siehe auch Einbau- und Bedienungsanleitung
B.4.9.D).
Die Kupplung und der angebaute Endschalter können über das
Sm/Zr-Steuergerät angeschlossen werden. Die technischen Daten
und Erläuterungen zum Steuergerät finden Sie ab Seite 19.
Befestigung auf der Welle
Die EAS®-Sm und EAS®-Zr-Kupplungen werden mit Fertigbohrungen
und Nute nach DIN 6885 geliefert.
Mit einer Vorrichtung wird die Kupplung auf die Welle aufgezogen.
Die axiale Fixierung auf der Welle erfolgt durch Pressdeckel, Stellringe oder Sicherungsringe.
Montage der Reibstütze
Das Magnetteil der Kupplung darf nicht umlaufen. Die Wälzlagerung
des stillstehenden Magnetteiles verursacht ein geringes Reibmoment, das durch den Anbau einer Abstützung aufgenommen werden
muss (Bild 7 und 8, Seite 15).
Diese Reibstütze darf keine nennenswerten Kräfte (Verspannungen)
auf die Kupplung einleiten.
Endschaltermontage
Berührungslose Abtastung mit Endschalter
Type 055.009.6 -magnetfeldfestEinbau in EAS®-Sm/Zr-Kupplung mit Abdeckhaube
Näherungsinitiator
Anbau an EAS®-Sm/Zr-Kupplung ohne Abdeckhaube
axiales Maß 1,7 mm
bei eingerasteter Kupplung
LED
Kontermutter SW 17
Kupplung ausgerastet
(Näherungsinitiator ist
bedämpft, LED leuchtet)
1,3
Kupplung eingerastet
(Näherungsinitiator ist
unbedämpft, LED erlischt)
1,7
Kupplung eingerastet
(Näherungsinitiator ist
unbedämpft, LED erlischt)
Bild 4
Näherungsinitiator (ohne Verbindungskabel) bei ausgerasteter Kupplung bis zum Anschlag eindrehen und danach ca. 1 1/4 Umdrehungen
zurückdrehen. Mit Kontermutter gegen Verdrehen sichern.
14
Bild 5
Näherungsinitiator
LED
Fehlerhafter Einbau des Endschalters führt zu Funktionsfehlern, bzw. zu keiner Überwachung der Überlast.
EAS®-Sm/Zr – Einbaubeispiele
Mechanische Abtastung mit Endschalter
Type 055.000.5 -LeichtmetallgehäuseFehlerhafter Einbau des Endschalters führt zu Funktionsfehlern, bzw zu keiner Überwachung der Überlast.
Bei ausgerasteter Kupplung und laufendem Antrieb
wird der Schalterhebel durch das Schleifen abgenützt. In diesen Fällen ist die berührungslose Abtastung einzusetzen (siehe „Anbau an EAS®-Sm/ZrKupplung ohne Abdeckhaube, Seite 14).
Ankerscheibe
eingerastet
Sechskantschraube
SW7
zur Feinjustierung
axiales
Maß *
* Die Einstellung des axialen Maßes von 0,5 mm erfolgt bei eingerasteter
Kupplung und kann mit der Sechskantschraube SW7 feinjustiert werden.
4
0,5
Schaltrichtung
Bild 6
Einbaubeispiele
Reibstütze
Reibstütze
Bild 7
Bild 8
EAS®-Sm-Kupplung mit Abdeckhaube
EAS®-Sm-Kupplung mit drehsteifer elastischer Ganzstahlkupplung
Die axiale Fixierung der Kupplung auf der Welle erfolgt über
einen Pressdeckel und eine Schraube, eingedreht in das
Zentriergewinde der Welle.
Die Abdeckhaube verhindert eine Verschmutzung der Luftspalte zwischen dem Magnetteil und der Ankerscheibe und
zwischen der Ankerscheibe und dem Übertragungsflansch;
die axiale Beweglichkeit der Ankerscheibe muss gewährleistet sein.
Gleichzeitig dient die Abdeckhaube zur Aufnahme des
berührungslosen Endschalters (Einstellung des Näherungsinitiators im Werk).
Die Reibstütze nimmt das Reibmoment der Wälzlagerung
zwischen der Nabe und dem Magnetteil auf und verhindert
ein Umlaufen des Magnetteils.
Die EAS®-Sm-Kupplung ist auf der Motorwelle montiert und mit einem
Pressdeckel axial fixiert. Ein Gewindestift hält die Nabe der drehsteifen
Kupplung auf der Getriebewelle. Das drehsteife, elastische Kupplungsteil gleicht radialen, axialen und winkligen Wellenversatz aus. Beim Ausrasten der Kupplung bewegt sich die Ankerscheibe axial und betätigt
den Endschalter.
Die Reibstütze verhindert ein Umlaufen des Magnetteiles.
15
EAS®-Sp Schaltgerät Type 009.000.2
EAS®-Sp Schaltgerät Type 009.000.2
Anwendung
Überwachen, Steuern, Überlastmeldung von pneumatisch regelbaren
Überlastkupplungen mit Schaltfunktionen.
Funktion
Das EAS®-Sp Schaltgerät überwacht den Schaltzustand der
Kupplung und gibt Signal, wenn das eingestellte Drehmoment
überschritten wird. Ansteuerung von pneumatischen Ventilen, die
zum Sperren und Öffnen der Druckluftzufuhr bzw. zum Umschalten
von Einrast-Druck 2 auf Drehmoment-Druck 1 verwendet werden.
Schalt-Ventil
öffnet oder sperrt die Druckluftzufuhr zur Kupplung; Anschluss V2a / V2b
Druck-Ventil
schaltet zwischen Einrast-Druck 2 und Drehmoment-Druck 1 um; Anschluss V1a / V1b.
Beide Anschlüsse sind kurzschlussfest.
Elektrischer Anschluss
24 VDC/Gnd Maßbild (mm)
+24 VDC Eingangsspannung
(Sonderausführung: 2 Wechsler)
96,5
Eingebauter Schutz gegen falsche Polung!
Zum Aufbau der Spannungsversorgung im
EAS®-SP Schaltgerät ist die richtige Polung der
Anschlussspannung erforderlich.
Stop-Taste / (+) Anschluss bei SPS-Ansteuerung
Gnd1 (-) Anschluss bei SPS-Ansteuerung
End Endschaltersignal
Gnd (-) Anschluss für Endschalter
12 V (+) Ausgangsspannung für
Ein/Aus-Kontakte und Endschalter
Spannung Ein
V1a / V1b Druck-Ventil 24 VDC
Druck-Ventil
V2a / V2b Schalt-Ventil 24 VDC
Überlast
14 – 11 – 12 Melderelais-Überlast
potentialfreie Umschaltkontakte,
max. Kontaktbelastung 250 VAC / 10 A
Power on
Schalt-Ventil
Engaging valve
Pressure valve
Overload
Keine Fremdspannung an die Klemme 12 V anlegen.
Funktionsablauf
75
Start-Taste / (+) Anschluss bei SPS-Ansteuerung
Aus (OFF) EAS®-Sp Schaltgerät
®
EAS -Sp control unit
Type 009.000.2
Ein (ON) 111
Ein-Aus-Schaltfunktion
Überlast
Rücksetzen
eingerastet
Kupplung
ausgerastet
offen
Schalt-Ventil
geschlossen
Einrastzeit tk
Einrast-Druck 2
Druck-Ventil
Drehmoment-Druck 1
Endschalter
LED
LED
LED
LED
Spannung EIN
Schalt-Ventil
Druck-Ventil
Überlast
Melderelais-Überlast
16
141112
Spannung
AUS
141112
Spannung
EIN
141112
Start Kupplung
eingerastet
141112
Umschalten Stop
Druck-Ventil
(Betriebsart 2)
141112
141112
Überlast
Rücksetzen
durch Start
oder (Stop)
141112
Start
EAS®-Sp Schaltgerät Type 009.000.2
Einbau
Betriebsart 1 (Einstellungen beachten)
Der Einbau erfolgt durch einen am Gehäuse angebrachten Schnappfuß, der auf alle DIN EN-Tragschienen aufgerastet werden kann.
Umschalten vom Einrast-Druck 2 auf Drehmoment-Druck 1, wenn
die Kupplung eingerastet ist und der Endschalter betätigt wird. Die
restliche Einrastzeit wird auf Null gestellt.
Leitungsverbindungen sind störungsfrei zu verlegen!
Die Steuerleitungen (Ein / Aus / Gnd1 / End / Gnd2
/ 12 V) sind getrennt und in ausreichendem Abstand
von starkstromführenden oder pulsenden Leitungen
(PE / L1 / N) zu verlegen.
eingerastet
Kupplung
ausgerastet
Einrastzeit tk
Einrast-Druck 2
Druck-Ventil
Drehmoment-Druck 1
Restliche Einrastzeit
wird auf Null gestellt !
offen
Einstellungen
Schalt-Ventil
geschlossen
321
Start-Betrieb
Endschalter
Einmal-Start
(Werkseinstellung)
t
Multistart
Start
Einrast-Zeit
bei Einmal-Start
Kupplung
eingerastet
0 - 30 sec
(Werkseinstellung)
Betriebsart 2 (Werkseinstellung)
Umschalten vom Einrast-Druck 2 auf Drehmoment-Druck 1, wenn
die Einrastzeit tk abgelaufen ist und die Kupplung eingerastet
bleibt.
0 - 5 min
Einrast-Zeit
bei Multistart
Durchrasten der Kupplung während der Einrastzeit tk
führt zum Abschalten der Kupplung und zur Überlastmeldung.
0 - 30 sec
(Werkseinstellung)
10 sec
eingerastet
Betriebsart
Kupplung
2 (Werkseinstellung)
0
10
1
0
ausgerastet
Einrastzeit tk
Einrast-Druck 2
Druck-Ventil
Drehmoment-Druck 1
Potentiometer 0 - 100% für Einrastzeit tk
Um Störungen oder Fehlfunktionen zu vermeiden
sind vor Änderungen der Einstellungen die Betriebsarten zu beachten.
Druck 2 bis zum Ablauf der
eingestellten Einrastzeit tk
offen
Schalt-Ventil
geschlossen
Endschalter
t
Start
Kupplung
eingerastet
Einrastzeit tk
Die Einstellungen der Einrastzeit tk mit dem außenliegenden Potentiometer 0 – 100 %.
Einstellung der Einrastzeiten für folgende Betriebsbedingungen:
1. Einmal-Start (Werkseinstellung)
Codierbrücke: (Werkseinstellung) „Einrastzeit bei Einmal-Start“
0 – 30 sec (für Drehzahlen > 2 min-1)
Änderung Codierung: 0 – 5 min (für Drehzahlen < 2 min-1)
2. Multi-Start (durch Änderung der Einstellungen)
a. Einmal-Start-Betrieb (für 1. Impuls-Start)
Codierbrücke: „Einrastzeit bei Einmal-Start“
(Werkseinstellung) 0 – 30 sec
Änderung Codierung: Der Multistart ermöglicht ein wiederholendes Einschalten des Einrast-Druckes 2 während des Betriebsablaufes. Anwendungsmöglichkeiten mit der Betriebsart 1 oder 2 und nur mit der 2-KontakteAnsteuerung.
Kupplung
EinrastDruck 2
Einrastzeit tk
(Einmal-Start)
Druck 2
(Multistart)
Druck 2
(Multistart)
DrehmomentDruck 1
ausgerastet
0 – 5 min
b. Multistart-Betrieb (2. und weitere Impulse)
(Werkseinstellung) 0 – 30 sec
Änderung Codierung: Multistart (Einstellungen beachten)
10 sec
t
Start
Multistart
Multistart
17
EAS®-Sp Schaltgerät Type 009.000.2
Anschlussbeispiel
Anschlussbeispiel
Steuerelemente / -funktionen
Funktion
24 VDC +/- 10 %
Anwendung
PNP-Öffner
2 Kontakte
Start: Ein-Kontakt schließen
+ 24 V
(-)
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
bl
sw
Stop: Aus-Kontakt öffnen
br
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
Gnd
12 V Gnd
2 End 1 Aus Ein
SPS Ansteuerung
Gnd 24 V
Melderelais
- Überlast -
Start: + 24 VDC
Stop: 0 VDC
SPS Ansteuerung 10 – 30 VDC
V1a V1b V2a V2b
14
11
12
1 Kontakt
Störung
Start: Kontakt schließen
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
Betrieb
Stop: Kontakt öffnen
Druckventil
L1
Schaltventil
N
Endschalter (Überwachen)
Anwendung
Technische Daten
Funktion
Eingangsspannung + 24 VDC, +/- 10 %
Anschluss Druck-Ventil
+ 24 VDC / 0,5 A, kurzschlussfest
Kupplung eingerastet:
Kontakt geschlossen
Anschluss Schalt-Ventil + 24 VDC / 0,5 A, kurzschlussfest
Kupplung ausgerastet:
Kontakt offen
Stromaufnahme max. 1 A / 100 % ED
Leerlaufleistung <1W
Schutzart
IP 20
Betriebstemperatur 0 bis + 50 °C
Lagertemperatur - 20 bis + 70 °C
1 Kontakt
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
+ 24 V
(-)
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
unbedämpft
bedämpft
SPS Ansteuerung
max. klemmbarer
Eingerastet: + 24 VDC
Gewicht 210 g
SPS Ansteuerung 10 – 30 VDC
Melderelais-Überlast potentialfreie Umschaltkontakte max. Kontaktbelastung 250 VAC / 10 A
PNP-Öffner
Zulassungen UL-Standard UL 508
CSA-Standard C22.2 Nr. 14-M91
Kurzschlussfeste Spulenanschlüsse Durch elektronische Überwachung
wird im Kurzschlussfall zwischen den
Spulenanschlüssen V1a und V1b oder
V2a und V2b die jeweils betroffene
Spulenspannung abgeschaltet.
Kupplung eingerastet:
Geber unbedämpft
sw
bl
br
0,14 - 2,5 mm2 / AWG 26-14
Ausgerastet: 0 VDC
≈
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V
Leiterquerschnitt Kupplung ausgerastet:
Geber bedämpft
PNP-Öffner:
3 Leiter-Geber,
10 – 30 VDC
Die eingangsspannungsseitige Geräteabsicherung
ist vom Anwender vorzusehen.
Keine Überlastmeldung, wenn der Endschalter unvorschriftsmäßig eingebaut ist.
Bestellnummer
18
0
0
9 . 0
0
0 . 2
EAS®-Sm/Zr Steuergerät Type 010.000.2
EAS®-Sm/Zr Steuergerät Type 010.000.2
Anwendung
Schalten, Regeln, Überwachen und Überlastmeldung von regelbaren
EAS®-Sm Synchronkupplungen, EAS®-Zr Überlastkupplungen.
Funktion
Das EAS®-Sm/Zr-Steuergerät arbeitet nach dem Prinzip getakteter
Schaltregler mit einer Frequenz von 18 kHz. Es schaltet, regelt und
überwacht die Kupplung. Beim Überschreiten des eingestellten
Drehmomentes erfolgt eine Überlastmeldung.
Schalten mit
• potentialfreien Kontakten
• SPS-Ansteuerung mit 10 - 30 VDC
Regeln durch
• den Spulenstrom
Maßbild (mm)
Kupplung
Melderelais
2
5
Überwachen mit
• potentialfreien Kontakten
• magnetfeldfesten Näherungsschaltern
bis + 100 °C
Elektrischer Anschluss
PE, L1, N Anschluss Eingangsspannung
Ku1 / Ku2 Spulenanschluss für Kupplung
14 – 11 – 12 Kontakt Melderelais 1 (Überlast)
24 – 21 – 22 Kontakt Melderelais 2
(Übertemperatur)
Ein Anschluss „Start“ Taste
Aus
Anschluss „Stop“ Taste
Gnd1 (-) Anschluss bei SPS-Ansteuerung
End Endschaltersignal
Gnd2 (-) Anschluss für Endschalter
12V (+) Anschluss für Ein-Taste, Aus-Taste
und Endschalter
Gnd3 (-) Anschluss bei analoger
Drehmomenteinstellung
M
(+) Anschluss bei analoger
Drehmomenteinstellung
P1,P2 Anschluss des Spulenkaltleiters
(oder Brücke)
1
95
150
Temperaturüberwachungen • Spule-Kupplung > + 130 °C
• Steuergerät > + 80 °C
Netz
Steuereingänge
182
103
10
202
Funktionsablauf
I
Übererregung
2 x INenn
LED
LED
LED
LED
eingestelltes
Drehmoment
Netz
Kupplung
Übererregung
Überlast
Endschalter
t
Netz
AUS
Netz
EIN
141112
141112
Kupplung
EIN
141112
Kupplung
eingerastet
Kupplung
AUS
141112
Überlast
141112
Melderelais 1
- Überlast -
19
EAS®-Sm/Zr Steuergerät Type 010.000.2
Einbau / Anschlussbeispiele
Keine Fremdspannung an die 12 Volt Klemme anlegen.
Gut leitende Verbindungen zwischen dem Steuergerät-Gehäuse und der metallischen Anschraubfläche herstellen.
Zahn- oder Federscheiben unter Befestigungsschrauben verwenden.
Leitungsverbindungen sind störungsfrei zu verlegen!
Die Steuerleitungen (Ein / Aus / Gnd1 / End / Gnd2 /
12 V / Gnd3 / M / P1 / P2) sind getrennt und in ausreichendem Abstand von starkstromführenden oder
pulsenden Leitungen (PE / L1 / N / Ku1 / Ku2) zu
verlegen.
Start/Stop SPS – Ansteuerung
(SPS Ansteuerung 10 – 30 Volt)
Start:
+ 24 V
Stop:
0V
(+ 24 V)
(-)
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
P1 P2
Die EMV-gerechte Installation ist zu beachten!
Endschalter (1 – Kontakt)
Analoge Drehmomenteinstellung
(Codierung beachten!)
Kupplung eingerastet: Kontakt geschlossen
Kupplung ausgerastet: Kontakt offen
Analoge Drehmomenteinstellung
(0 - 10 V)
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
P1 P2
Anschlussbeispiel für Kaltleiter oder Brücke
Endschalter SPS – Ansteuerung
(SPS Ansteuerung 10 – 30 Volt)
Brücke bei Spulen ohne Kaltleiter
Kaltleiter in der Spule
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
P1 P2
ϑ
Eingerastet:
+ 24 V
Ausgerastet:
0V
P1 P2
(+ 24 V)
(-)
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
Start/Stop (2 – Kontakte)
Start: Stop: P1 P2
Ein-Kontakt schließen
Aus-Kontakt öffnen
Endschalter PNP – Öffner
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
PNP – Öffner: P1 P2
3-Leiter, magnetfeldfester Näherungsschalter,
10 – 30 VDC, Betriebstemperatur 100 °C.
Keine Überlastmeldung, wenn der Endschalter unvorschriftsmäßig eingebaut ist.
Start/Stop (1 – Kontakt)
Start: Stop: Kupplung eingerastet: Kupplung ausgerastet: Ein-Kontakt schließen
Aus-Kontakt öffnen
Geber unbedämpft
Geber bedämpft
bedämpft
unbedämpft
≈
Gnd
Gnd M
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3
20
sw
P1 P2
bl
br
Gnd
Gnd
Ein Aus Gnd
1 End 2 12 V 3 M
P1 P2
EAS®-Sm/Zr Steuergerät Type 010.000.2
Einstellungen
Temperaturüberwachung des Steuergerätes
Einrastzeit tk (gleich Übererregungszeit)
Ein eingebauter Temperaturschalter verhindert die Überhitzung des
Steuergerätes.
Die Einrastzeit tk ist auf die max. Zeit von 5 Sekunden eingestellt
(Werkseinstellung). Die Einrastzeit wird bestimmt durch:
Abschalten bei > 80 °C Betriebstemperatur wird die Spulenspannung abgeschaltet.
Betriebsart 1 Beim Einrasten der Kupplung und durch das
Betätigen des Endschalters wird die Einrastzeit
gestoppt, d. h. Umschalten von Übererregung
auf Drehmomentstrom.
Neuer Start kann erst dann erfolgen, wenn sich die Gerätetemperatur unter 40 °C abgekühlt hat.
Rücksetzen Ab- und Einschalten der Eingangsspannung.
Mit Ablauf der eingestellten Zeit (unabhängig
vom Schaltzustand der Kupplung) wird von
Übererregung auf Drehmomentstrom umgeschaltet.
Temperaturüberwachung des Kupplungsspule
Betriebsart 2 Technische Daten
Die Temperaturüberwachung der Spule kann nur mit eingebautem
Kaltleiter erfolgen. Der Anschluss des Kaltleiters erfolgt an die Klemmen P1/P2.
Vorwarnung bei > + 130 °C Betriebstemperatur. Die Spulenspannung wird noch nicht abgeschaltet.
Abschalten bei > + 135 °C Betriebstemperatur. Die Spulenspannung wird abgeschaltet.
Neuer Start kann erst dann erfolgen, wenn sich die Spulentemperatur unter + 120 °C abgekühlt hat.
durch „Start“ Kupplung wird bestromt.
Eingangsspannung 230 VAC, ±10 %, 50 - 60 Hz
Stromaufnahme max. 4 Amp. / 100 % ED
Leerlaufleistung < 4 Watt
SpulenNenn-Spannung 96 VDC
Rücksetzen SpulenNenn-Leistung max. 256 Watt
SpulenNenn-Strom Werkseinstellung auf die mayr®-
EAS®-Sm/Zr-Kupplungsgröße
Kurzschlussfester Spulenanschluss
Übererregung der Spule 2 x INenn, Strombegrenzung ist der
jeweiligen Spulengröße angepasst.
Drehmomenteinstellung 25 % bis 100 % vom Spulenstrom (Stromkonstanthaltung)
Einrastzeit tk 5 Sekunden ± 30 %
Schutzart IP 20
Umgebungstemperatur 0 °C bis + 50 °C
Lagertemperatur - 20 °C bis + 70 °C
Klemmbarer Leiterquerschnitt 2,5 mm2 / AWG 30-12
Gewicht 1,5 kg / 3,31 lb
Im Kurzschlussfall zwischen den Spulenanschlüssen Ku1 und Ku2
wird die Spulenspannung abgeschaltet. Das Rücksetzen der Kurzschlussüberwachung erfolgt durch Abschalten der Eingangsspannung und Beseitigung des Kurzschlusses.
Masseschlüsse sind nicht abgesichert!
Verbindungen der Spulenanschlüsse Ku1 oder Ku2
gegen geerdete Metallteile führen zu Massekurzschlüssen und damit zu Geräteausfällen. In der Anlage kann die Absicherung mit einem FI-Schalter zum
Personen- und Sachschutz erforderlich sein, der jedoch nicht vor Ausfall des Steuergerätes schützt.
Geräteabsicherung
Eingangsseitig G-Feinsicherung F1/F2, (4 A MT, 5 x 20 mm)
Spulenseitig G-Feinsicherung F3. Die Stromstärke ist
der mayr®-Kupplungsgröße
angepasst. Stets gleiche
Ersatzsicherung verwenden.
Überspannungskategorie zwei; eins bei Anschluss an
PELV/SELV (Steuerleitungen)
EN 50178 - 04/1998
Überspannungsschutz Für die Installation in Überspannungskategorie III ist ein
geeigneter
Überspannungsschutz dem Gerät vorzuschalten.
Bestellnummer
__
Größe
0
bis
5
/ 0
1
0 . 0
0
0 . 2
21
Endschalter Type 055.000.5
Endschalter Type 055.000.5 (mechanische Betätigung)
Anwendung
Überwachen von mechanischen Bewegungen und Endstellungen.
Befehlsgeber für elektronische und mechanische Abläufe. Erfassen
axialer Ausrastbewegungen z. B. in Verbindung mit EAS®Kupplungen.
Funktion
Durch Betätigen des Schalthebels wird der vorgespannte Kontakt
entlastet: Kontakte 11-14 (21-24) öffnen, 11-12 (21-22) schließen.
Ausführung
In einem Leichtmetallgehäuse eingebauter Mikroschalter wird durch
einen Schalthebel betätigt. Die Betätigung ist nur in einer Richtung
möglich.
Die Befestigung des Endschalters erfolgt über zwei diagonal
angebrachte Anschraublaschen mit M4 Zylinderschrauben.
Maßbild (mm)
Technische Daten
18,5
max. 200 Schaltungen/min
Umgebungstemperatur - 10 °C bis + 85 °C
Schutzart IP 54
Gewicht 275 g
Schaltwegeinstellung Mit der seitlichen Verstellschraube (SW7) kann der Nullpunkt nach rechts oder links um max. 5 mm
verstellt werden
Schaltweg Vorlauf: min. 0,15 bis 0,5 mm
Nachlauf: max. 10 mm,
je nach Nullpunkteinstellung
Sondertypen
Auf Anfrage sind andere Schalthebellängen sowie eine Ausführung
mit 2 Wechslerkontakten möglich
Montage
6
Schalthäufigkeit 14,5
AgCdO 90/10
Ø 4,3
SW 7
Verstellschraube
11,9
3
64
Kontaktmaterial 6
40,5
250 VAC / 15 A (bei 2 Wechsler: 10A)
24 VDC / 6 A
60 VDC / 1,5 A
250 VDC / 0,2 A
min. 12 VDC / 10 mA
Ø 24
18,5
79,5
Schaltleistung Betätigungsrichtung
5
7,75
1 Wechsler
(Sonderausführung: 2 Wechsler)
M20 x 1,5
(Kabel Ø 7-12 mm)
15
Kontaktart SW 22
17
21
42
52
7,25
66,5
Elektrischer Anschluss
Betätigung
Siehe Endschaltermontage, Bild 6, Seite 15.
Sonderausführung
12
14
22
11
24
21
Bestellnummer
22
0
5
5 . 0
0
0 . 5
Endschalter Type 055.009.6
Endschalter Type 055.009.6 (berührungslos, magnetfeldfest)
Anwendung
Der magnetfeldfeste Endschalter dient zum Überwachen und
Erfassen von axialen oder radialen mechanischen Bewegungen und
Einstellungen in Verbindung mit z. B. EAS®-Kupplungen.
Magnetfeldfeste oder schweißfeste Näherungsschalter werden
dort eingesetzt, wo starke Magnetfelder die Funktion des
Näherungsschalters beeinflussen können. Zum Beispiel im
Bereich von starken Magnetspulen sowie Schweißzangen oder
Schweißelektroden mit hohen Schweißströmen.
Funktion
Beim Durchfahren der Sensorfläche mit einer metallischen
Steuerfahne (bedämpft), ändert sich der Ausgangssignalpegel von
U Eingangsspannung auf 0 Volt.
Elektrischer Anschluss
1
L+ BN (braun)
2
Öffner BK (schwarz)
3
4
L- BU (blau)
nicht belegt
Maßbild (mm)
blau (3)
Technische Daten
Edelstahl rostfrei, PTFE beschichtet
Eingangsspannung 10 - 30 VDC PELV
Leerlaufstrom ≤ 20 mA
Strombelastbarkeit 200 mA
Schaltfrequenz max. 1000 Hz
Kontaktart PNP-Öffner, 3-Leiter-Geber
Schaltabstand Sn
2 mm, bündiger Einbau
Gesicherter
Schaltabstand Sa
1,6 mm
Wiederholgenauigkeit ≤5%
Merkmale verpolungssicher, kurzschlussfest,
Funktionsanzeige
Anschlussart Steckverbinder, Kabel 5 m / PUR
Anzugsmoment 40 Nm
Umgebungstemperatur - 25 °C bis + 100 °C
Schutzart
IP 67
braun (1)
(-)
(+)
Steuersignal
bedämpft
LED leuchtet
BN (1)
LED
80
M12 x 1
Bauart Steckverbinder
PNP-Öffner
L+
I
Näherungsinitiator
40
Baugröße unbedämpft
LED erlischt
schwarz (2)
BK (2)
SW17
NC
L-
BU (3)
M12 x 1
unbedämpft
bedämpft
Steuerfahne
Montage
Siehe Endschaltermontage, Bilder 4 und 5, Seite 14.
Bestellnummer
0
5
5 . 0
0
9 . 6 /
__
Anschlussspannung
[VDC]
10 bis 30
23
Stammhaus
Chr. Mayr GmbH + Co. KG
Eichenstraße 1, D-87665 Mauerstetten
Tel.: 0 83 41/8 04-0, Fax: 0 83 41/80 44 21
www.mayr.com, E-Mail: info@mayr.com
Service Deutschland
Baden-Württemberg
Esslinger Straße 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel.: 07 11/45 96 01 0
Fax: 07 11/45 96 01 10
Bayern
Eichenstraße 1
87665 Mauerstetten
Tel.: 0 83 41/80 41 04
Fax: 0 83 41/80 44 23
Chemnitz
Bornaer Straße 205
09114 Chemnitz
Tel.: 03 71/4 74 18 96
Fax: 03 71/4 74 18 95
Franken
Unterer Markt 9
91217 Hersbruck
Tel.: 0 91 51/81 48 64
Fax: 0 91 51/81 62 45
Hagen
Im Langenstück 6
58093 Hagen
Tel.: 0 23 31/78 03 0
Fax: 0 23 31/78 03 25
Kamen
Lünener Straße 211
59174 Kamen
Tel.: 0 23 07/23 63 85
Fax: 0 23 07/24 26 74
Nord
Schiefer Brink 8
32699 Extertal
Tel.: 0 57 54/9 20 77
Fax: 0 57 54/9 20 78
Rhein-Main
Hans-Böckler-Straße 6
64823 Groß-Umstadt
Tel.: 0 60 78/7 82 53 37
Fax: 0 60 78/9 30 08 00
China
Mayr Zhangjiagang
Power Transmission Co., Ltd.
Changxing Road No. 16,
215600 Zhangjiagang
Tel.: 05 12/58 91-75 65
Fax: 05 12/58 91-75 66
info@mayr-ptc.cn
Großbritannien
Mayr Transmissions Ltd.
Valley Road, Business Park
Keighley, BD21 4LZ
West Yorkshire
Tel.: 0 15 35/66 39 00
Fax: 0 15 35/66 32 61
sales@mayr.co.uk
Frankreich
Mayr France S.A.
Z.A.L. du Minopole
BP 16
62160 Bully-Les-Mines
Tel.: 03.21.72.91.91
Fax: 03.21.29.71.77
contact@mayr.fr
Italien
Mayr Italia S.r.l.
Viale Veneto, 3
35020 Saonara (PD)
Tel.: 0 49/8 79 10 20
Fax: 0 49/8 79 10 22
info@mayr-italia.it
Singapur
Mayr Transmission (S) PTE Ltd.
No. 8 Boon Lay Way Unit 03-06,
TradeHub 21
Singapore 609964
Tel.: 00 65/65 60 12 30
Fax: 00 65/65 60 10 00
info@mayr.com.sg
Schweiz
Mayr Kupplungen AG
Tobeläckerstraße 11
8212 Neuhausen am Rheinfall
Tel.: 0 52/6 74 08 70
Fax: 0 52/6 74 08 75
info@mayr.ch
USA
Mayr Corporation
4 North Street
Waldwick
NJ 07463
Tel.: 2 01/4 45-72 10
Fax: 2 01/4 45-80 19
info@mayrcorp.com
Australien
Transmission Australia Pty. Ltd.
22 Corporate Ave,
3178 Rowville, Victoria
Australien
Tel.: 0 39/7 55 44 44
Fax: 0 39/7 55 44 11
info@transaus.com.au
China
Mayr Power Transmission Co., Ltd.
Shanghai Representative Office
Room 2206, No. 888 Yishan Road
200233 Shanghai, VR China
Tel.: 0 21/64 32 01 60
Fax: 0 21/64 57 56 21
Trump.feng@mayr.de
Indien
National Engineering
Company (NENCO)
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