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Checkliste Schweine - Zehentmayer

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Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit – es lohnt sich!
Mehr erreichen durch
optimierte
Schweineproduktion
Erfolg in der Schweineproduktion ist immer das Ergebnis vieler
positiver Faktoren. Dagegen sind Rückschläge oft die Folge
einzelner Probleme.
Optimierung muss deshalb mit dem Erkennen und Verbessern
von Schwachstellen beginnen.
Diese Checklisten helfen Ihnen, die Schwachstellen in
Ihrem Schweinestall zu finden das Richtige dagegen
zu tun.
TiergesundheitsChecklisten
Und so wird‘s gemacht:
Bei jedem Kriterium kreuzen
Sie an, was zutrifft:
6
F
J
wenn das Kriterium erfüllt ist, bzw. gute Werte vorliegen
wenn Sie den Punkt zuerst prüfen müssen
wenn das Kriterium nicht erfüllt ist, bzw. unbefriedigende Werte vorliegen
Klären Sie die unbewerteten Kriterien so rasch wie möglich ab. Dort wo Kriterien nicht erfüllt sind, besteht
Handlungsbedarf. Je früher Verbesserungen vorgenommen werden, desto eher stellt sich der Erfolg ein.
Checkliste 1
Reproleistung
> = mehr als / < = weniger als
Anzahl Würfe
>2,2
6
F
J
<2,1
Lebend geborene Ferkel/Sau/Jahr
>25
6
F
J
<25
Anzahl abgesetzte Ferkel/Sau/Jahr
>23
6
F
J
<23
(Tage)
5
6
F
J
>7,5
Tot geborene
(%)
<3
6
F
J
>6
Verworfene Würfe
(%)
<0,3
6
F
J
>0,5
Würfe mit Missbildungen
Afterlos
Chieber
Bruch
Spreizer
(%)
<7
6
F
J
>7
Geburtsgewicht
(kg)
>1,5
6
F
J
<1,5
pro Wurf (%)
<7
6
F
J
>10
IAB nach Wurf
Ferkelverluste während Säugezeit
Checkliste 2
Herdenaufbau
(%)
ideal 25
6
F
J
<10, >35
Erstbelegungsalter
(Tage)
220–240
6
F
J
<220
Herdenalter
(Jahre)
2,4
6
F
J
<2,0, >3,0
Anteil Jungsauen
Checkliste 3
Belegung
Anzahl Belegungen pro Wurf
Konzeptionsrate nach erster Belegung
(%)
1,1
6
F
J
>1,2
>80
6
F
J
<80
Checkliste 4
Management Abferkeln - Säugen
Werden die Muttersauen vor dem
Einstallen in den Abferkelstall
gewaschen und desinfiziert?
immer
6
F
J
nie
Sanolan S 5 Tage vor und
über die ganze Säugezeit,
Sanovital 660, Sanofor
6
F
J
keine
ja
6
F
J
nein
Leinsamen vor der Geburt,
Sanoperal
6
F
J
keine
dauernd
38,5–39 °C
6
6
F
F
J
J
keine
<38 , >39,1 °C
Kontrolle Kolostrumaufnahme
anmelken und ansetzen der
Ferkel
6
F
J
keine
Eisenversorgung
Sanovital 605 2 x, Sanoferrin
6
F
J
keine
Zusätzliche Behandlung bei Ferkel
mit geringerem Geburtsgewicht
Sanovital 600 ab dem 2. Tag
2–3 x täglich
6
F
J
keine
Sanofor ab dem ersten
Lebenstag
6
F
J
keine
schleifen
6
F
J
keine
Wird eine Sauenkarte geführt und
alle Daten zuverlässig festgehalten?
ja
6
F
J
nein
Wird der Temperaturverlauf einer
an MMA erkrankten Muttersau
festgehalten?
ja
6
F
J
nein
J
offen, Ferkellampe
1-stufig
harte Liegefläche
J
Ferkelnest vom
Bedienungsgang nicht
zugänglich
erschwerte Geburtshilfe,
Reinigung, Fütterung,
Entmistung
Vitalstoffversorgung der Muttersau
Wird die Futterration der Anzahl
säugenden Ferkeln angepasst?
Geburtserleichterung
Betreuung Geburt
Geburtsüberwachung
Fiebermessen
Vitalstoffversorgung der Ferkel
Zahnbehandlung der Ferkel
Beschaffung Ferkelnest
Sind die Abferkelbuchten übersichtlich
gestaltet?
Sind die Böden für die Muttersau
trittsicher, für die Ferkel nicht zu
rauh?
Konzept
„Jedes Ferkel zählt“
„Verluste vermeiden“
geschlossen, gleichmässige
Verteilung der Wärme mit
einer Wärmeplatte, zugfrei
weiche Liegefläche
Temp. erste 3 Tage 32–28 °C
Temp. über 3 Tage 28–22 °C
Ferkelnest kann vom
Kontrollgang bedient
werden
Fütterung, Geburtshilfe,
Reinigung, Entmistung
einfach möglich
6
6
F
F
keine aufgeschürften
Gelenke
6
F
J
Muttersau rutscht
beim Aufstehen
mehrere Ferkel haben
aufgeschürfte Gelenke
angewendet
6
F
J
ignoriert
Checkliste 5
Management Absetzen - Einstallen
Kammern werden im“Rein-Raus“
Verfahren bestossen
Kammern werden vor dem
Bestossen gründlich gewaschen
und desinfiziert
Stallklima
Temperatur im Absetzstall (°C)
Temperaturschwankungen (+/- °C)
relative Luftfeuchtigkeit (%)
Zugluft
Qualität der Luft
Trinkwasser
Stress vermeiden
Futterrezeptur
- Säureverbindungsvermögen (mol/kg)
- Anteil aufgeschlossener Stärke,
z.B. Haferflocken (%)
- Anteil Rohfaser
ja
6
F
J
nein
wird immer gewaschen und
desinfiziert
6
F
J
nie
26-24-22 (je nach Alter)
<2
60–70
keine Zugluft, Frischluft
gegen Decke abgeleitet
Einsatz von Sanomedol
6
6
6
6
F
F
F
F
6
6
6
6
<22 oder >26
>5
<50 oder >80
6
F
6
Ammoniak
6
F
J
unkontrolliert
Absetzen, Stallwechsel
und Futterwechsel
gleichzeitig
höhenverstellbare Nippel,
Durchfluss 0,7–1 l/min,
temperiertes Frischwasser,
tägliche Kontrolle
direkt, >0,2 m/Sek
kein gleichzeitiger
Futterwechsel
6
F
J
<0,55
6
6
6
F
F
F
J
J
J
>0,7
>25
6
<10
<4
Fütterungstechnik
Zuteilung
Einsatz eines Breifutterautomates
(z.B. Ferkelsprinter)
rationiert
ja
6
6
F
F
J
J
ad libitum
nein
Einsatz von Pro- und Prebiotika
Sanobiotic S, Sanobiotic SX,
Sanopron
6
F
J
nein
Flushing bis und mit Decken
rationiert, Futterkurve, der
Temperatur und
Kondition der einzelnen Sau
angepasst
Sanovital E, Sanovital
Fertility
6
6
F
F
J
J
rationiert
ad libitum
6
F
J
keine
ja
2 x Kontrolle mit dem Eber
2 x, wenn nötig 3 x besamt/
gedeckt
6
6
6
F
F
F
J
J
J
nein
nein
nein
direkt nach dem Decken
oder ab der
5. Trächtigkeitswoche
6
F
J
2. bis 30.
Trächtigkeitstag
Fütterung der Muttersau
- nach dem Absetzen
- nach dem Decken
- Vitalstoffversorgung
Decken der Muttersau
- Wird ein Brunstkalender geführt?
- 2malige Brunstkontrolle pro Tag?
- Werden die Sauen
2 x pro Brunst besamt/gedeckt?
Umstallen der gedeckten
Muttersauen
Können sich die Tiere frei bewegen?
Die Tiere können über die
Rauschezeit in Einzelständen
eingesperrt werden,
ansonsten bewegen sie sich
in den Mehrflächenbuchten
frei.
6
F
J
nie
Haben die Tiere Beschäftigungsmaterial und können ranghöheren
Tieren ohne sich zu verletzten,
ausweichen?
qualitativ gutes Stroh oder
Silage, genügend Rohfaser
für Sättigungsgefühl
6
F
J
kein
Beschäftigungsmaterial
enge Buchten, Laufgänge, Türen
Trächtigkeitsdiagnostik
Kontrolle mit Trächtigkeitsdiagnostikgerät zwischen
(21.) 28. und 35.
Trächtigkeitstag
6
F
J
wird nie gemacht,
sichtbare Umrauscher
werden wieder gedeckt
angewendet
6
F
J
ignoriert
Konzept
„Leistung steigern und absichern“
Checkliste 6
Management
Waschen und Desinfektion der
Buchten / Kammern vor dem Einstallen
(Leeren der Kanäle, nachtrocknen,
vorheizen im Winter)
vor jedem neuen Einstallen
6
F
J
nie
Werden die Auslaufrohre vor jeder
neuen Einstallung mit einer „Maus“
gewaschen?
immer, mit heissem Wasser
und Hochdruckreiniger
6
F
J
manchmal
Im Winter kann das Wasser für die
Fütterung vorgewärmt werden
ja
6
F
J
nein
Wird der Anmischbottich nach der
Fütterung gespült?
nach jeder Fütterung
6
F
J
nie
regelmässig 1 x am Tag
nach Bedienungsanleitung
oder -empfehlung
6
F
J
nie
Werden Fütterungseinrichtungen
(Förderschnecke, Entstauber,
Spülbehälter, Futterleitungen)
regelmässig kontrolliert?
wöchentlich
wenn nötig wird gewaschen,
geputzt
6
F
J
manchmal
Kontrolle der Qualität der
angelieferten Futtermittel/
-komponeneten
Kontrolle des Geruchs, Farbe
und Aussehen
Kontrolle der angelieferten
Menge
6
F
J
Kontrolle des
Lieferscheins
bei jeder Futterlieferung
spez. Gewicht erhoben und
angepasst
6
F
J
manchmal
Einsatz eines Hygieneprogramms
(Ameisensäure oder anderen Säuren/
Produkte)
Werden neue Futtermittel und
-lieferungen auf das spezifische
Gewicht kontrolliert und der Gehalt
des Futters im Fütterungscomputer
oder Volumendosierer angepasst?
Kontrolle Hygiene Futtersilos
Sind eine Personen- und
Desinfektionsschleuse mit
Waschgelegenheit, betriebseigenen
Stiefel und Überkleider vorhanden
Wildtiere (Mäuse und Vögel)
Fliegen
Behandlungsjournal
regelmässig 2 x / Jahr
Abdichtungen kontrollieren
Ablagerungen und Staub
entfernen
6
F
J
nie
jeder Besucher bekommt
frisch gewaschene
Überkleider und Stiefel
Desinfektionsbecken wird
täglich erneuert
6
F
J
nein
kein Mäuse- und Vogelmist
sichtbar
6
F
J
1 Maus sichtbar
(100 Mäuse im Bestand)
werden mit bestimmten
Massnahmen bekämpft
6
F
J
Futterküche, Abferkel-,
Maststall und Flatdeck
extrem viele Fliegen
jede Behandlung wird sofort
festgehalten
6
F
J
1 x im Jahr nachgetragen
Entwurmen
Zuchttiere 3–4 x jährlich
wird festgehalten und
vorausgeplant
Langzeitentwurmung
6
F
J
aufgrund
Leberkonfiskate im
Schlachthof
Impfung
Parvovirose und Rotlauf
regelmässig
Glässer (HPS), Ileitis, Coli
6
F
J
sporadisch
J
für alle Tiere die gleiche
Kanüle, für mehrere
Medikamente die gleiche
Spritze
Spritzen und Kanülen
für jedes Tier werden neue
Kanülen verwendet,
Einwegspritzen und
-kanülen werden sauber un
trocken gelagert
Spezialmassnahmen,
Tiermedikamentation
Aufzeichnungen vorhanden,
Mitarbeiter informiert
6
F
J
werden zwischendurch
erledigt, keine
Aufzeichnungen
Krankenbuchten
vorhanden, werden nach
jeder Belegung gewaschen
6
F
J
keine
Eingliederung Jungsauen
in Quarantänestall,
angepasste Fütterung
mit Jungsauenfutter,
langsame Angewöhnung
an die betriebsspezifischen
Keimflora
6
F
J
beim Kauf einstallen in
Deckzentrum
Stallklima
Können die einzelnen Abteile seperat
gelüftet und geheizt werden?
ja
6
F
J
nein
Sind die Liegeplätze der Tiere trocken,
zugfrei und wärmegedämmt?
ja
6
F
J
nein
Bietet der Vitalstoff-, Premix- bzw.
Futtermittellieferant umfassende
fachlich kompetente und technische
Unterstützung in Form von Beratung
und Service an?
ja
6
F
J
nein, z.T.
J
keine
keine Arbeitsabläufe
dokumentiert
Vertretung / Ablösung
zuverlässige Vertretung
vorhanden, regelmässiger
Austausch, Arbeitsabläufe /
Planung dokumentiert
6
6
F
F
Checkliste 7
Management Mastschweine
Betrieb wird im „Rein-Raus“
Verfahren betrieben
ja
6
F
J
nein
Kammern werden vor jeder
Neubestossung gewaschen und
desinfiziert
ja
6
F
J
nein
getrennt und auf
die einzelnen
Fütterungsarten
rücksichtnehmend
6
F
J
gemischt
beim Einstallen
6
F
J
keine
2 x täglich genau,
Abweichungen werden
schriftlich festgehalten
und entsprechende
Massnahmen werden
eingeleitet
6
F
J
1 x täglich
wenig Betriebe,
wenn möglich mit
persönlichem Kontakt
zum Zuchtbetrieb
6
F
J
aus div. Betrieben,
kleine Posten
100–105
6
F
J
<100
54–60
6
F
J
<54 oder >60
Phasenfutter
6
F
J
Durchmast
3 x/Jahr
nach jedem Umtrieb
6
F
J
nie
ja
6
F
J
nein
Einstallen Geschlechter- und
Züchtergetrennt
Entwurmung
Beobachten der Tiere
Jagerherkunft
Ausstallgewichte (kg)
MFA (%)
Fütterung
Wird eine Mastauswertung
gemacht?
MTZ
FV, MJ VES/kg Zuwachs
Kosten/kg Zuwachs
Futterration/Tier und Tag
Schlachtqualität
Einsatz Sanocer zur Leistungssteigerung
Checkliste 8
Arbeitsbelastung
- Weniger Zeit im Sommer für die
Brunstbeobachtung?
- Gut eingeführte und kompetente
Stellvertretung vorhanden?
Management Sommerloch
nein
6
F
J
ja
ja
6
F
J
nein
am 2. Tag nach dem
Absetzen wird mit dem
Eber stimuliert
6
F
J
erst 4 Tage nach dem
Absetzen
seperate Brunstbeobachtung und
während
Fütterungszeit und
Kontrollgang
6
F
J
nur während der Fütterung
sofort besamen
6
F
J
nächsten Tag besamen
2–3
6
F
J
1
transportiert in
Styroporbox, Lagerung
in der Samenklimabox
6
F
J
offen im Regal / Fenstersims
frühmorgens und am
späten Abend
6
F
J
in der Nachmittagshitze
sauberes Trinkwasser
im Trog + Nippel- oder
Beckentränke
6
F
J
Nippel, Durchfluss unter
0,7 l/min
Kontrolle der Futtertröge
nach jeder Fütterung,
stehengelassenes Futter
wird entfernt, Trog
gespült und frisches
Wasser nachgefüllt
6
F
J
1 x täglich
Hygiene in der Deckbucht
tägliches Abstossen des
Mistes, waschen vor
Neubelegung
6
F
J
keine speziellen
Massnahmen
Sanovital E, Sanolan S
6
F
J
kein
Sanolan S, Sanovital
Fertility, Sanovital Beta
6
F
J
kein
Abgesetzte Sauen und Remonten
werden frühzeitig und regelmässig
stimuliert
Brunstbeobachtung
Spät rauschende Sauen
(6. Tag absetzen)
Anzahl Besamungen pro Rausche
Transport und Lagerung
Angepasste Fütterung im
Abferkelstall, füttern in der
kühleren Tageszeit
Trinkwasser
Vitalstoffeinsatz bei Hitzestress
Vitalstoffeinsatz über das Absetzen
Checkliste 9
Zehentmayer-Tiergesundheitskonzept
Sanolan S
Wirkstoffkombination zur Aufrechterhaltung einer regelmässig hohen Zuchtleistung
Sanovital 660
Wirkstoffemulsion für ausgeglichen hohe Geburtsgewichte, grosse Milchleistung
und Erhaltung der Zuchtleistung
 Vitalsoffversorgung
Muttersau
Sanovital Fertility
Fruchtbarkeit, Embryonenschutz
Sanovital E
Stress-Situationen, Abferkeln, Hitzestress
Sanovital CellGard
Selenversorgung bei Maulbeerherzkrankheit
Sanovital BETA
Sicherstellung des Betacarotinbedarfes nach dem Absetzen bis zur 1. Belegung
Fördert das Reifen der Eiblasen
 Geburtserleichterung
 Eisenversorgung Ferkel
Sanoperal
Konzentrat zur Stärkung der Gebärmuttertätigkeit
Sanovital 605
Emulsion zur oralen Erstversorgung mit Eisen und Vitaminen
Sanoferrin
Eisen und Energie für durchgehenden Aufzuchterfolg
 Sonderbehandlung
untergewichtige und
lebensschwache Ferkel
Sanovital 600
Wirkstoffemulsion zur gezielten Wachstumsförderung schwacher Ferkel
 Vitalstoffversorgung
Ferkel
Sanofor
Moortränke für frohwüchsige Ferkel
 Leistungssicherung
Sanobiotic S / Sanobiotc SX
Multiaktive Leistungssicherung; schützt vor Einstell- und Absetzverlusten und
steigert die Futterverwertung
Sanocer
Mehrleistung auf der Basis von Lancer®
Sanopron
Nach Durchfall
 Atemluft
Sanomedol
Für gesunde Atemluft, hemmt gefährliche Keime im Stall, stärkt die Widerstandskraft
Zusätzliche Informationen und Produktdaten finden Sie in
der kostenlosen Zehentmayer Tiergesundheitsbroschüre.
Erhältlich bei:
Zehentmayer AG
9305 Berg SG
Tel. 071 45 46 000
Fax 071 45 46 010
mail@zehentmayer.ch
Oder unter: www.zehentmayer.ch
© Zehentmayer AG
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