close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Achtung - Viessmann

EinbettenHerunterladen
Montage- und
Serviceanleitung
VIESMANN
für die Fachkraft
Vitotwin 300-W
Typ C3HA
Mikro-KWK auf Stirling-Basis
Erdgas-Ausführung
Gültigkeitshinweise siehe letzte Seite
VITOTWIN 300-W
5600 719
10/2011
Bitte aufbewahren!
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Bitte befolgen Sie diese Sicherheitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen.
Erläuterung der Sicherheitshinweise
Gefahr
Dieses Zeichen warnt vor Personenschäden.
!
Achtung
Dieses Zeichen warnt vor Sachund Umweltschäden.
Hinweis
Angaben mit dem Wort Hinweis enthalten Zusatzinformationen.
Zielgruppe
Diese Anleitung richtet sich ausschließlich an autorisierte Fachkräfte.
■ Arbeiten an Gasinstallationen dürfen
nur von Installateuren vorgenommen
werden, die vom zuständigen Gasversorgungsunternehmen dazu berechtigt sind.
■ Elektroarbeiten dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden.
■ Die erstmalige Inbetriebnahme hat
durch den Ersteller der Anlage oder
einen von ihm benannten Fachkundigen zu erfolgen.
Vorschriften
Verhalten bei Gasgeruch
Gefahr
Austretendes Gas kann zu
Explosionen führen, die
schwerste Verletzungen zur
Folge haben.
■ Nicht rauchen! Offenes Feuer
und Funkenbildung verhindern. Niemals Schalter von
Licht und Elektrogeräten betätigen.
■ Gasabsperrhahn schließen.
■ Fenster und Türen öffnen.
■ Personen aus der Gefahrenzone entfernen.
■ Gas- und Elektroversorgungsunternehmen von außerhalb
des Gebäudes benachrichtigen.
■ Stromversorgung zum
Gebäude von sicherer Stelle
(außerhalb des Gebäudes)
unterbrechen lassen.
5600 719
Beachten Sie bei Arbeiten
■ die gesetzlichen Vorschriften zur
Unfallverhütung,
■ die gesetzlichen Vorschriften zum
Umweltschutz,
■ die berufsgenossenschaftlichen
Bestimmungen.
■ die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen der DIN, EN, DVGW, TRGI,
TRF und VDE
a ÖNORM, EN, ÖVGW-TR Gas,
ÖVGW-TRF und ÖVE
c SEV, SUVA, SVGW, SVTI,
SWKI, VKF und EKAS-Richtlinie
1942: Flüssiggas, Teil 2
2
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise (Fortsetzung)
Verhalten bei Abgasgeruch
Gefahr
Abgase können zu lebensbedrohenden Vergiftungen führen.
■ Heizungsanlage außer Betrieb
nehmen.
■ Aufstellort belüften.
■ Türen in Wohnräumen schließen.
Arbeiten an der Anlage
■ Bei Brennstoff Gas den Gasabsperrhahn schließen und gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern.
■ Anlage spannungsfrei schalten (z.B.
an der separaten Sicherung oder
einem Hauptschalter) und auf Spannungsfreiheit kontrollieren.
■ Anlage gegen Wiedereinschalten
sichern.
!
Zusatzkomponenten, Ersatz- und
Verschleißteile
!
Achtung
Ersatz- und Verschleißteile, die
nicht mit der Anlage geprüft wurden, können die Funktion beeinträchtigen. Der Einbau nicht
zugelassener Komponenten
sowie nicht genehmigte Änderungen und Umbauten können
die Sicherheit beeinträchtigen
und die Gewährleistung einschränken.
Bei Austausch ausschließlich
Viessmann Originalteile oder von
Viessmann freigegebene Ersatzteile verwenden.
Achtung
Durch elektrostatische Entladung
können elektronische Baugruppen beschädigt werden.
Vor den Arbeiten geerdete
Objekte, z.B. Heizungs- oder
Wasserrohre berühren, um die
statische Aufladung abzuleiten.
Instandsetzungsarbeiten
5600 719
!
Achtung
Die Instandsetzung von Bauteilen mit sicherheitstechnischer
Funktion gefährdet den sicheren
Betrieb der Anlage.
Defekte Bauteile müssen durch
Viessmann Originalteile ersetzt
werden.
3
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Montageanleitung
Montagevorbereitung
Produktinformation...............................................................................................
Montagevorbereitung...........................................................................................
6
6
Montageablauf
Wandhalterung anbauen......................................................................................
Heizkessel anbauen.............................................................................................
Vorderblech abbauen...........................................................................................
Transportsicherungen entfernen..........................................................................
Siphon mit Wasser füllen......................................................................................
Abgasanschluss...................................................................................................
Kondenswasseranschluss....................................................................................
Gasanschluss.......................................................................................................
Regelungsgehäuse öffnen...................................................................................
Elektrische Anschlüsse........................................................................................
Vorderblech anbauen...........................................................................................
14
16
17
20
21
22
22
23
25
25
38
Serviceanleitung
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung............................ 39
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten............................................................ 41
Codierungen
Codierungen aufrufen........................................................................................... 64
Codierungen ändern............................................................................................. 65
89
89
90
90
91
93
94
Störungsbehebung
Störungsanzeige.................................................................................................. 100
User-Reset durchführen....................................................................................... 100
Service-Reset durchführen................................................................................... 101
Überstromschalter entriegeln............................................................................... 101
Störungsmeldungen............................................................................................. 102
4
5600 719
Serviceabfragen
Serviceabfragen aufrufen.....................................................................................
Fehlermeldungen und Fehlerhistorie....................................................................
Status (Betriebszustände)....................................................................................
Relaistest..............................................................................................................
Ein-/Ausgangstest................................................................................................
Wartung/Sonderbetrieb (Servicefunktionen)........................................................
Diagnose..............................................................................................................
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Instandsetzung..................................................................................................... 119
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb............................................................ 133
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema.................................................................. 139
Einzelteillisten
Bestellung von Einzelteilen.................................................................................. 142
Übersicht der Baugruppen................................................................................... 143
Baugruppe Blechteile........................................................................................... 144
Baugruppe Wärmezelle........................................................................................ 146
Baugruppe Brenner.............................................................................................. 148
Baugruppe Gasluftweg......................................................................................... 149
Baugruppe Luftverteilerventil................................................................................ 151
Baugruppe Wärmetauscher................................................................................. 153
Baugruppe Hydraulik............................................................................................ 153
Baugruppe Stirlingeinheit..................................................................................... 156
Baugruppe Regelung........................................................................................... 158
Baugruppe Sonstige............................................................................................. 160
Protokolle
Protokoll............................................................................................................... 162
Technische Daten............................................................................................... 164
Bescheinigungen
Konformitätserklärung.......................................................................................... 165
Herstellerbescheinigung gemäß 1. BlmSchV....................................................... 165
5600 719
Stichwortverzeichnis......................................................................................... 166
5
Montagevorbereitung
Produktinformation
Vitotwin 300-W, C3HA
Voreingestellt für den Betrieb mit Erdgas E.
Umstellung auf Erdgas LL siehe Seite 46.
Nenn-Wärmeleistungsbereich (TV/TR 40/30 °C): 3,5 bis 26,0 kW
Elektrische Leistung: Max. 1 kW (brutto)
Der integrierte Nettostromzähler ist zugelassen nach DIN VDE AR 4105.
Umrüstung für andere Bestimmungsländer
Vitotwin 300-W darf grundsätzlich nur in die Länder geliefert werden, die auf dem
Typenschild angegeben sind. Für die Lieferung in davon abweichende Länder muss
ein zugelassener Fachbetrieb in Eigeninitiative eine Einzelzulassung nach dem
jeweiligen Landesrecht erwirken.
Montagevorbereitung
Transport und Einbringung
!
Achtung
Um Geräteschäden zu vermeiden, Vitotwin 300-W auf der
Palette bis zum Einbauort transportieren.
Möglichst in senkrechter Lage
transportieren.
Bei der Einbringung darf das
Gerät max. 30 min waagerecht
gelegt werden.
Netzanschluss
Achtung
Um Geräteschäden zu vermeiden, Vitotwin 300-W
nicht mit einer netzunabhängigen
Spannungsquelle betreiben.
5600 719
!
6
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Anlagenausführung
Je nach Bestellung wird der Vitotwin 300-W mit einem Anschlusszubehör für die
jeweilige Anlagenausführung ausgeliefert.
Anlagenausführung 1: Anlage mit multivalentem Heizwasser-Pufferspeicher
4
WW
5
6
Montage
1
2
7
A
B
C
D
E
F
H
G
K
L
M
5600 719
KW
3
1 Vitotwin 300-W
2 Außentemperatursensor
3 Multivalenter Heizwasser-Pufferspeicher
4
5
6
7
Anschlüsse am multivalenten Heizwasser-Pufferspeicher
A Entlüftung
B Warmwasser
C Temperatursensor oben B 3
D Heizwasservorlauf Vitotwin 300-W
E Nicht belegt
F Heizwasservorlauf Heizkreis
und
G Temperatursensor Mitte B 4
H Temperatursensor unten B 41
K Heizwasserrücklauf Heizkreis
L Kaltwasser
M Heizwasserrücklauf Vitotwin 300-W
Heizkreis mit Mischer
Vorlauftemperatursensor
Umwälzpumpe
Mischer-Motor
Zum Einbau des Temperatursensors
Mitte B 4 G den mitgelieferten
Anschlusswinkel an F montieren.
7
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Montage des Vitotwin 300-W mit der mitgelieferten Montagehilfe:
Montageanleitung Montagehilfe
Hinweis
Zirkulationspumpe (falls vorhanden)
bauseits anschließen.
Anschlüsse am multivalenten Heizwasser-Pufferspeicher
Anschlussbelegung in Verbindung mit
Vitotwin 300-W
A Entlüftung
B Warmwasser
C Temperatursensor oben B 3
D Heizwasservorlauf Vitotwin 300-W
E Nicht belegt
F Heizwasservorlauf Heizkreis
und
G Temperatursensor Mitte B 4
H Temperatursensor unten B 41
K Heizwasserrücklauf Heizkreis
L Kaltwasser
M Heizwasserrücklauf Vitotwin 300-W
N Nicht belegt
O Nicht belegt
A
B
C
D
E
FG
H
K
L
M
5600 719
N
O
8
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Anlage konfigurieren
Funktion/Codierung
Anlagenausführung
Heizkreis 1
Heizkreis 2 (falls vorhanden)
Heizkreis 3 (falls vorhanden)
Codierung
5700
5710
5715
5721
Einstellung
1
Ein
Ein
Ein
Montage
Anlagenausführung 2: Anlage mit Heizwasser-Pufferspeicher und SpeicherWassererwärmer
6
7
WW
8
9
1
2
11
5
3
KW
12
4
6
7
8
9
qP
qQ
qW
Heizkreis mit Mischer
Vorlauftemperatursensor
Umwälzpumpe
Mischer-Motor
Heizwasser-Pufferspeicher
Temperatursensor oben B 4
Temperatursensor unten B 41
5600 719
1 Vitotwin 300-W
2 Außentemperatursensor
3 3-Wege-Umschaltventil im Unterbau-Kit (Zubehör)
4 Speicher-Wassererwärmer
5 Speichertemperatursensor oben
B3
10
9
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Montage des Vitotwin 300-W mit dem
mitgelieferten Unterbau-Kit:
Hinweis
Zirkulationspumpe (falls vorhanden)
bauseits anschließen.
Montageanleitung Unterbau-Kit
Anlage konfigurieren
Funktion/Codierung
Anlagenausführung
Heizkreis 1
Heizkreis 2 (falls vorhanden)
Heizkreis 3 (falls vorhanden)
Codierung
5700
5710
5715
5721
Einstellung
2
Ein
Ein
Ein
Vorbereitungen zur Montage des Heizkessels
!
Achtung
Um Geräteschäden zu vermeiden,
alle Rohrleitungen last- und
momentfrei anschließen.
5600 719
Gefahr
Das Produkt enthält Keramikfasern. Bei unsachgemäßem
Umgang können Faserstäube
freigesetzt werden.
Die Vorschriften der Technischen
Regeln für Gefahrstoffe (TRGS)
521 beachten.
10
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Abmessungen
230
900
Montage
Ø 100
Ø 60
480
5600 719
480
11
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
Anschlüsse (ohne Anschlusszubehör)
A
B
C
D
Heizungsvorlauf G ¾
Gasanschluss G ¾
Kondenswasserablauf
Ablauf Sicherheitsventil
Bauseitige Vorbereitung der Gas-, Wasser- und Elektroanschlüsse:
Hinweis
Die Forderungen der DIN-VDE 0100
sind zu berücksichtigen.
1. Wasserseitige Anschlüsse vorbereiten. Heizungsanlage spülen.
Hinweis
Das Ausdehnungsgefäß in den Heizungsrücklauf einbauen.
2. Gasanschluss nach TRGI vorbereiten.
12
D
E
E Heizungsrücklauf G ¾
F Stecker für Anschlussbox Sensoren
und Zubehör
G Netzleitung
3. Elektrische Anschlüsse vorbereiten.
Hinweise zum Netzanschluss
■ Der Netzanschluss des Vitotwin
300-W muss separat abgesichert
sein.
Netzanschluss gemäß TAB und
VDE 0100 direkt in der Verteilung
vornehmen, nicht in einem Endstromkreis. Das Gerät nicht über
eine Steckvorrichtung anschließen. Nationale Vorschriften beachten.
■ Eine Netzleitung FLEX-JB
3x2,5 mm2 ist im Auslieferungszustand angebaut. Netzanschlussdose bauseits montieren.
5600 719
C AF G B
Montagevorbereitung
Montagevorbereitung (Fortsetzung)
5600 719
Montage
Absicherung max. 16 A, 230 V~,
50 Hz.
Die bauseitige Leitung bis zum
Hauptzähler des Gebäudes sollte
einen möglichst geringen Widerstand aufweisen. Deshalb auf Leitungslänge und Querschnitt achten.
Empfohlener Leitungsquerschnitt:
3x2,5 mm2.
13
Montageablauf
Wandhalterung anbauen
Je nach Anlagenausführung liegt die Wandhalterung dem Unterbau-Kit bei bzw. ist
Bestandteil der Montagehilfe.
Hinweis
Die mitgelieferten Schrauben und Dübel sind für Beton geeignet.
Bei anderen Baustoffen Befestigungsmaterial für min. 130 kg verwenden.
Wandhalterung exakt waagerecht ausrichten.
Je nach Beschaffenheit des Aufstellraums, z.B. bei schallharten Wänden (gefliest)
oder Leichtbauwänden, sind ggf. bauseits zusätzliche Schalldämm-Maßnahmen vorzunehmen, die den Körperschall mindern.
Montage mit Unterbau-Kit
5600 719
Montageanleitung Unterbau-Kit
14
Montageablauf
Wandhalterung anbauen (Fortsetzung)
Montage mit Montagehilfe
5600 719
Montage
Montageanleitung Montagehilfe
15
Montageablauf
Heizkessel anbauen
1.
2.
1. Vitotwin 300-W mit Verpackungsunterteil anheben und an die Wandhalterung hängen.
3. Vitotwin 300-W in allen drei Achsen
senkrecht bzw. waagerecht ausrichten.
5600 719
2. Verpackungsunterteil abnehmen.
16
Montageablauf
Heizkessel anbauen (Fortsetzung)
Hinweis
Falls erforderlich, dazu zusätzlich
bauseitige Maßnahmen ergreifen.
Montage
Vorderblech abbauen
1. 2x
5600 719
2.
17
Montageablauf
Vorderblech abbauen (Fortsetzung)
Heizkessel ausrichten
1. Vitotwin 300-W in allen drei Achsen
senkrecht bzw. waagerecht ausrichten.
Hinweis
Falls erforderlich, dazu zusätzlich
bauseitige Maßnahmen ergreifen.
2. Mitgelieferte Dosenlibelle auf die Platine des Stirling-Motors legen und
Ausrichtung prüfen.
Die Dosenlibelle liegt in der separaten Verpackung der Gasblenden.
Neigung muss in allen Achsen ≤ 1°
sein: Libelle höchstens zur Hälfte aus
der Markierung.
5600 719
3. Falls erforderlich, Lage durch Verstellen der Gummipuffer an der Kesselrückwand und der Wandhalterung
ändern.
18
Montageablauf
Vorderblech abbauen (Fortsetzung)
Regelung nach vorn klappen
Montage
2.
1.
5600 719
2x
19
Montageablauf
Transportsicherungen entfernen
2.
5600 719
1.
20
Montageablauf
Transportsicherungen entfernen (Fortsetzung)
Transportsicherungen abbauen und für
Servicearbeiten oder späteren Transport bei der Anlage aufbewahren.
Siphon mit Wasser füllen
Achtung
Aus der Abflussleitung des Kondenswasseranschlusses kann
bei Erstinbetriebnahme Abgas
austreten.
Vor Inbetriebnahme unbedingt
Siphon mit Wasser füllen.
Montage
!
2.
1.
2. Wasser in den Zulaufanschluss füllen.
5600 719
1. Siphon aus der Halterung herausnehmen und Zulaufleitung abziehen.
Falls erforderlich, Ablaufleitung und
elektrische Leitung abziehen.
21
Montageablauf
Abgasanschluss
Abgas-Zuluftleitung anschließen.
Montageanleitung Abgassystem.
Kondenswasseranschluss
A
B
5600 719
Kondenswasserablauf A und Ablauf
Sicherheitsventil B mit stetigem Gefälle
und Rohrbelüftung an das Abwassernetz anschließen.
22
Montageablauf
Montage
Gasanschluss
A
1. Gasabsperrhahn A anschließen.
Umstellung auf andere Gasart siehe
Seite 46.
2. Dichtheit der gasseitigen Anschlüsse
prüfen.
5600 719
Hinweis
Zur Dichtheitsprüfung nur geeignete
und zugelassene Lecksuchmittel (EN
14291) und Geräte verwenden. Lecksuchmittel mit ungeeigneten Inhaltsstoffen (z.B. Nitrite, Sulfide) können
zu Materialschäden führen.
Lecksuchmittel-Rückstände nach der
Prüfung entfernen.
23
Montageablauf
Gasanschluss (Fortsetzung)
Achtung
Überhöhter Prüfdruck führt zu
Schäden an Heizkessel und
Gasarmatur.
Max. Prüfdruck 150 mbar. Bei
höherem Druck für Lecksuche
den Heizkessel und Gasarmaturen von der Hauptleitung
trennen (Verschraubung
lösen).
3. Gasleitung entlüften.
5600 719
!
24
Montageablauf
Regelungsgehäuse öffnen
Montage
2.
3.
2x
1.
Elektrische Anschlüsse
5600 719
Hinweis
Übersicht und Anordnung der elektrischen Anschlüsse siehe Anschluss- und Verdrahtungsschema auf Seite 139.
25
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Anschluss Sensoren und Zubehör
5600 719
Der Anschluss der Sensoren und des Zubehörs erfolgt in der mitgelieferten
Anschlussbox.
Die Anschlussbox an geeigneter Stelle an der Wand befestigen. Leitungslänge ca.
1,0 m.
26
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Montage:
■ Nord- oder Nordwestwand, 2 bis
2,5 m über dem Boden, bei mehrgeschossigen Gebäuden in der oberen
Hälfte des 2. Geschosses
■ Nicht über Fenstern, Türen und Luftabzügen
■ Nicht unmittelbar unter Balkon oder
Dachrinne
■ Nicht einputzen
A
1 2
B3
B
1 2 3 4
ATS
H4
5600 719
A Außentemperatursensor
B Anschlussbox
27
Montage
Außentemperatursensor
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Speichertemperatursensoren und Puffertemperatursensoren
A
B
C
H4
Funk
Regelung
A Speichertemperatursensor oben
B3
B Puffertemperatursensor unten B 41
B41
1 2 3 4
ATS
1 2 3 4
2 b
BSB
B4
1 2
B3
D
C Puffertemperatursensor oben B 4
D Anschlussbox
5600 719
Verwendung und Anordnung der Sensoren siehe jeweils angewandtes Anlagenschema ab Seite 7.
28
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
3-Wege-Umschaltventil im Unterbau-Kit
Anschluss in der Regelung.
Siehe separate Montageanleitung.
A
4 3 2 M
4 3 2 F
L PE N L
4 3 2 Z
PE N L
Montage
4 3 2 J
B
X200
5600 719
A 3-Wege-Umschaltventil
B Stecker an Steckerleiste X200 in der
Regelung
29
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Heizkreis mit Mischer
Hinweis
Adern nicht vertauschen.
A
BSB
1 2
X4
17
2
X1 1 2 3 4
Siehe separate Montageanleitung.
C
B
1 2 3 4
B4
B41
2 b
BSB
5600 719
A Erweiterungssatz für Heizkreis mit
Mischer
B Anschlussbox
C 2. und 3. Heizkreis mit Mischer
30
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Funksender für Fernbedienung
Siehe separate Montageanleitung.
A
Montage
B
1 2
B3
C
1 2 3 4
ATS
H4
Funk
5600 719
A Funksender
B Verbindungsleitung
C Anschlussbox
31
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Sammelstörmeldung
Anschluss in der Regelung.
Der Anschluss ist potenzialbehaftet.
Codierung 5890 auf „Alarmausgang K
10“ stellen (siehe Seite 84).
A
3 2 S
N
L
Eng. R2 R1
2 Q 7 6 5 4 3 2 P
Siehe separate Montageanleitung.
"Engine"
X100
A Vitocom 100
Gerät mit Klemmleiste an der Unterseite
5600 719
Falls das Gerät an der Unterseite eine Klemmleiste aufweist, erfolgen die Kleinspannungsanschlüsse an dieser Klemmleiste (siehe folgende Abschnitte). Zur leichteren
Montage kann die Klemmleiste vom Gehäuse gelöst werden.
32
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Außentemperatursensor
Speichertemperatursensoren und
Puffertemperatursensoren
D
C
B
A
A
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
1
A Klemmleiste an der Gehäuseunterseite
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
A Klemmleiste an der Gehäuseunterseite
B Speichertemperatursensor oben
(B 3)
Klemmen 5 und 6
C Puffertemperatursensor unten
(B 41)
Klemmen 7 und 8
D Puffertemperatursensor oben (B 4)
Klemmen 9 und 10
Verwendung und Anordnung der Sensoren siehe jeweils angewandtes Anlagenschema ab Seite 7.
5600 719
Montage:
■ Nord- oder Nordwestwand, 2 bis
2,5 m über dem Boden, bei mehrgeschossigen Gebäuden in der oberen
Hälfte des 2. Geschosses
■ Nicht über Fenstern, Türen und Luftabzügen
■ Nicht unmittelbar unter Balkon oder
Dachrinne
■ Nicht einputzen
■ Anschluss an Klemmen 11 und 12
2
33
Montage
1
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Heizkreis mit Mischer
A
B
?
M
1~
sÖ
C
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
A Erweiterungssatz für Heizkreis mit
Mischer
B Verbindungsleitung Erweiterungssatz - Regelung (Adern nicht vertauschen)
C Klemmleiste an der Gehäuseunterseite
Klemmen 1 und 2 bzw. 3 und 4 für
2. Heizkreis mit Mischer
11
230V/50Hz
fÖ
12
? Vorlauftemperatursensor
sÖ Heizkreispumpe
fÖ Netzanschluss
5600 719
Siehe separate Montageanleitung.
34
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Funksender für Fernbedienung
Der Anschluss des Funksenders erfolgt
im Regelungsgehäuse.
Siehe separate Montageanleitung.
Montage
A
D
B
A
B
C
D
C
Funksender
Verbindungsleitung
Regelung Vitotwin 300-W
Steckplatz X 207
Netzanschluss
■ In der Netzleitung muss eine Trennvorrichtung vorhanden sein, die
gleichzeitig alle nicht geerdeten Leiter
mit min. 3 mm Kontaktöffnungsweite
vom Netz trennt. Der eingebaute Netzschalter erfüllt diese Funktion.
■ Absicherung max. 16 A.
5600 719
Gefahr
Falsche Adernzuordnung kann
zu schweren Verletzungen und
Schäden am Gerät führen.
Adern „L1“ und „N“ nicht vertauschen.
35
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
5600 719
1. Netzleitung durch die Öffnung im
Bodenblech führen und Durchführungstülle in die Öffnung stecken.
36
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
230V/
50Hz
B M
1~
765432P
32U
kWh
Z
N
Montage
A
C
L
X100
A Netzschalter in der Regelung
B Interne Umwälzpumpe
C Wechselstromzähler
2. Netzleitung in einer bauseitigen
Anschlussdose anschließen.
5600 719
Hinweis
Hauptstromzähler durch einen saldierenden Stromzähler ersetzen.
37
Montageablauf
Elektrische Anschlüsse (Fortsetzung)
Anschlussleitungen verlegen
!
Achtung
Anschlussleitungen werden beschädigt, wenn sie an heißen Bauteilen anliegen.
Beim bauseitigen Verlegen und Befestigen der Anschlussleitungen darauf
achten, dass die maximal zulässigen Temperaturen der Leitungen nicht überschritten werden.
Vorderblech anbauen
2. 2x
5600 719
1.
38
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung
Weitergehende Hinweise zu den Arbeitsschritten siehe jeweils angegebene Seite
Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme
Arbeitsschritte für die Inspektion
Arbeitsschritte für die Wartung
•
•
•
•
•
•
•
•
•
5600 719
•
•
•
•
1. Hinweis zu Wartungsarbeiten........................................ 41
2. Wartungsarbeiten am Stirling-Motor............................ 41
3. Heizungsanlage füllen.................................................... 42
4. Heizkessel entlüften....................................................... 43
5. Heizungsanlage entlüften.............................................. 44
•
•
6. Alle heiz- und trinkwasserseitigen Anschlüsse auf
Dichtheit prüfen
7. Elektrischen Netzanschluss prüfen
8. Vitotwin 300-W einschalten........................................... 45
9. Stirling-Brenner freigeben............................................. 45
10. Datum Stichtag eingeben............................................... 45
11. Gasart prüfen.................................................................. 45
12. Gasart umstellen............................................................. 46
•
•
13. Ruhedruck und Anschlussdruck messen.................... 48
•
•
•
•
•
•
•
•
15. Zusatzbrenner ausbauen............................................... 51
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
19. Heizflächen reinigen und Brenner einbauen................ 55
14. Dichtheitsprüfung AZ-System (Ringspaltmessung). . . 49
16. Brennerdichtung und Flammkörper prüfen................. 52
17. Zünd- und Ionisationselektrode Zusatzbrenner prüfen 53
18. Zünd- und Ionisationselektrode Stirling-Brenner
prüfen............................................................................... 53
20. Kondenswasserablauf prüfen und Siphon reinigen.... 56
21. Länge der Dämpfungsfedern Stirling prüfen............... 57
22. Neutralisationseinrichtung prüfen (falls vorhanden)
23. Membran-Ausdehnungsgefäß und Druck der Anlage
prüfen............................................................................... 57
39
Service
•
•
•
•
•
•
•
Seite
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme,… (Fortsetzung)
Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme
Arbeitsschritte für die Inspektion
Arbeitsschritte für die Wartung
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
24. Sicherheitsventile auf Funktion prüfen
25. Elektrische Anschlüsse prüfen..................................... 58
26. Gasführende Teile bei Betriebsdruck auf Dichtheit
prüfen............................................................................... 58
27. Abgas-Emissionsmessung............................................ 58
28. Regelung an die Heizungsanlage anpassen................ 59
29. Heizkennlinie einstellen................................................. 60
30. Estrichtrocknung einstellen.......................................... 62
31. Einweisung des Anlagenbetreibers.............................. 63
5600 719
•
•
•
Seite
40
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten
Hinweis zu Wartungsarbeiten
Gefahr
Bei Arbeiten an den elektrischen Anschlüssen kann es zu Verletzungen durch
elektrischen Strom kommen, wenn der Stirling-Motor noch nicht abgekühlt ist.
Außerdem kann es bei Berührung des Stirling-Motors zu Verbrennungen
kommen.
■ Arbeiten erst durchführen, wenn die Kopftemperatur im Stirling-Motor unter
50°C abgesunken ist. Die Stirling-Kopftemperatur wird in Parameter 8360
angezeigt (siehe Seite 95).
■ Stirling-Motor nicht bewegen oder erschüttern, wenn die elektrischen
Anschlüsse vom Stirling-Motor getrennt wurden, oder die Regelung ausgebaut ist.
■ Anschlüsse des Betriebskondensators frühestens 7 min nach Außerbetriebnahme des Geräts berühren.
■ Arbeiten am Stirling-Brenner, am Zusatzbrenner und am Wärmetauscher
erst durchführen, wenn diese abgekühlt sind.
■ Bei Arbeiten an wasserführenden Bauteilen darauf achten, dass keine
Feuchtigkeit in die Regelung und in das Netzteil gelangt.
■ Stirling-Motor nicht mechanisch belasten, beschädigen oder öffnen.
Wartungsarbeiten am Stirling-Motor
5600 719
Gefahr
Freigesetzte Faserstäube können gesundheitliche Schäden verursachen.
Bei Arbeiten am Stirling-Motor geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen. Freigesetzte Faserstäube mit einem Staubsauger mit Absolut-Filter absaugen.
Den Filter auf geeignete Weise entsorgen.
Die Vorschriften der Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) beachten.
Arbeiten am Stirling-Motor dürfen nur durch Personen durchgeführt werden,
die durch die Fa. Viessmann dazu autorisiert wurden.
41
Service
Der Stirling-Motor ist weitgehend wartungsfrei. Der Stirling-Generator ist wartungsfrei. Im Stirling-Motor sind keramische Materialien verwendet. Falls dennoch Arbeiten am Stirling-Motor erforderlich sind, darauf achten, dass keine
Keramikteilchen gelöst werden.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizungsanlage füllen
!
Achtung
Ungeeignetes Füllwasser fördert Ablagerungen und Korrosionsbildung und
kann zu Schäden am Heizkessel führen.
■ Heizungsanlage vor dem Füllen gründlich spülen.
■ Ausschließlich Wasser mit Trinkwasserqualität einfüllen.
■ Das Füllwasser vollständig enthärten. Wasserhärte < 0,11 °dH
(0,02 mol/m3). Z.B. mit einer Kleinenthärtungsanlage für Heizwasser (siehe
Viessmann Preisliste Vitoset).
■ Dem Füllwasser kann ein speziell für Heizungsanlagen geeignetes Frostschutzmittel beigefügt werden. Die Eignung ist durch den Hersteller des
Frostschutzmittels nachzuweisen.
B
1. Vordruck des Membran-Ausdehnungsgefäßes (bauseits) prüfen.
C
A
4. Heizungsanlage an Befüllhahn C
füllen (Anlagendruck 1,0 bis
2,5 bar).
2. Gasabsperrhahn schließen.
42
5600 719
5. Befüllhahn C schließen.
3. Heizwasserseitige Absperrventile
A und B öffnen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizkessel entlüften
5600 719
Service
D
43
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
B
C
A
1. Heizwasserseitige Absperrventile
A und B schließen (Hebel nach
rechts).
4. Hähne C und D schließen, heizwasserseitige Absperrventile A und
B öffnen.
2. Ablaufschlauch an Hahn D
anschließen und mit einem Abwasseranschluss verbinden.
5. Anlagendruck an Befüllhahn C auf
> 1,0 bar einstellen.
3. Hähne C und D öffnen und mit
Netzdruck so lange entlüften (spülen), bis keine Luftgeräusche mehr
hörbar sind.
Heizungsanlage entlüften
44
2. Druck der Anlage prüfen.
5600 719
1. Heizungsanlage an den Heizkörpern
entlüften.
Bei Betrieb mit multivalentem Heizwasser-Pufferspeicher, den Heizwasser-Pufferspeicher separat entlüften (siehe Seite 7).
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Vitotwin 300-W einschalten
!
Achtung
Um Geräteschäden zu vermeiden:
Transportsicherung muss ausgebaut sein.
Stirling-Brenner freigeben
Hinweis zur Erstinbetriebnahme
Der stromerzeugende Teil der Anlage
darf erst nach Freigabe durch das Energieversorgungsunternehmen in Betrieb
genommen werden. Damit in der evtl.
Übergangszeit zwischen Einbau und
Freigabe Wärme erzeugt werden kann,
geht im Auslieferungszustand nur der
Zusatzbrenner in Betrieb.
Zum Betrieb des Stirling-Brenners
nach Freigabe durch das Energieversorgungsunternehmen Parameter
7221 auf Wert 0 (Inaktiv) stellen (siehe
Seite 93).
In Parameter 9100 Tag und Monat als
Stichtag-Datum eingeben (z. B. 01.01).
Siehe auch Seite 82.
Die Stichtagangabe wird für Dokumentationszwecke benötigt, falls eine Steuerrückvergütung für die verbrauchte
Gasmenge des Stirlingbrenners beantragt wird.
Gasart prüfen
Das Gerät ist für den Betrieb mit Erdgas E eingerichtet.
Bei Betrieb mit Erdgas LL müssen die Brenner umgestellt werden (siehe „Gasart
umstellen“ auf Seite 46).
5600 719
1. Gasart und Wobbeindex beim Gasversorgungsunternehmen erfragen.
3. Gasart in Protokoll auf Seite 46 aufnehmen.
2. Bei Betrieb mit Erdgas LL Brenner
umstellen (siehe Seite 46).
45
Service
Datum Stichtag eingeben
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Wobbeindexbereiche
Gasart
Anlieferungszustand
Erdgas E
oder
Erdgas LL
Wobbeindexbereich
kWh/m3
MJ/m3
12,0 bis 16,1
43,2 bis 58,0
10,0 bis 13,1
36,0 bis 47,2
Gasart umstellen
Gasblenden an beiden Brennern austauschen. Die Gasblenden liegen dem Heizkessel separat verpackt bei.
Zuordnung Gasblenden
Gasart
Brenner
Erdgas E
39
37
44
42
Bohrung
7 mm
3,9
3,7
4,4
4,2
5600 719
Erdgas LL
Stirling
Zusatz
Stirling
Zusatz
Kennzeichnung
46
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
C E 4x
A
B
D
2. Gasblende Zusatzbrenner C und
Gasblende Stirling-Brenner D
herausnehmen und am Stirling-Brenner neue Gasblende für Erdgas LL
einsetzen (siehe vorhergehende
Tabelle).
4. CO2-Gehalt oder O2-Gehalt für beide
Brenner prüfen (siehe Seite 58).
Gefahr
Gasaustritt führt zu Explosionsgefahr.
Gasdichtheit der Verschraubungen prüfen.
5600 719
3. Gasrohre A und B mit neuen Dichtungen E einsetzen und Überwurfmuttern festziehen.
47
Service
1. Überwurfmuttern lösen und Gasrohre
A und B herausnehmen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Ruhedruck und Anschlussdruck messen
Gefahr
CO-Bildung als Folge falscher Brennereinstellung kann schwerwiegende
Gesundheitsgefährdungen nach sich ziehen.
Vor und nach Arbeiten an Gasgeräten unbedingt eine CO-Messung durchführen.
1. Gasabsperrhahn schließen.
3. Gasabsperrhahn öffnen.
2. Schraube im Mess-Stutzen A (IN)
am Gaskombiregler lösen, nicht
herausdrehen, und Manometer
anschließen.
4. Ruhedruck messen und Messwert in
Protokoll auf Seite 46 aufnehmen.
Sollwert: max. 25 mbar.
5. Heizkessel in Betrieb nehmen.
48
5600 719
A
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
6. Anschlussdruck (Fließdruck) messen.
Sollwert: 20 mbar.
Hinweis
Zur Messung des Anschlussdruckes
geeignete Messgeräte mit einer Auflösung von min. 0,1 mbar verwenden.
7. Messwert in Protokoll auf Seite 46
aufnehmen.
Maßnahme entsprechend der folgenden Tabelle treffen.
Anschlussdruck (Fließdruck)
unter 17,4 mbar
17,4 bis 25 mbar
über 25 mbar
8. Heizkessel außer Betrieb nehmen,
Gasabsperrhahn schließen, Manometer abnehmen, Mess-Stutzen A
mit Schraube verschließen.
9.
Gefahr
Gasaustritt an Mess-Stutzen
führt zu Explosionsgefahr.
Gasdichtheit prüfen.
Gasabsperrhahn öffnen, Gerät in
Betrieb nehmen und Gasdichtheit am
Mess-Stutzen A prüfen.
Maßnahmen
Keine Inbetriebnahme vornehmen und das Gasversorgungsunternehmen (GVU) benachrichtigen.
Heizkessel in Betrieb nehmen.
Separaten Gasdruckregler der Anlage vorschalten und
Vordruck auf 20 mbar einstellen. Gasversorgungsunternehmen (GVU) benachrichtigen.
Dichtheitsprüfung AZ-System (Ringspaltmessung)
Service
A
5600 719
A Verbrennungsluftöffnung
49
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Falls die CO2-Konzentration kleiner als
0,2 % oder die O2-Konzentration größer
als 20,6 % ist, gilt die Abgasleitung als
ausreichend dicht.
Falls größere CO2- oder kleinere O2Werte gemessen werden, ist eine Druckprüfung der Abgasleitung bei einem statischen Überdruck von 200 Pa erforderlich.
5600 719
Für die gemeinsam mit dem Gas-Wandkessel geprüften Abgas-/Zuluftsysteme
entfällt die Dichtheitsprüfung (Überdruckprüfung) durch den Bezirksschornsteinfegermeister bei der Inbetriebnahme.
In diesem Fall empfehlen wir, dass der
Heizungsfachbetrieb bei der Inbetriebnahme der Anlage eine vereinfachte
Dichtheitsprüfung durchführt. Dafür ist
es ausreichend, die CO2- oder die O2Konzentration in der Verbrennungsluft
im Ringspalt der AZ-Leitung zu messen.
50
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Zusatzbrenner ausbauen
D
A
B
1. Netzschalter an der Regelung und
Netzspannung ausschalten.
2. Gasabsperrhahn schließen und
sichern.
5600 719
3. Elektrische Leitungen von Zündelektrode A und Ionisationselektrode
B und Erdungsleitung abziehen.
5. Vier Schrauben am Brennerdeckel
lösen und Brenner D abnehmen.
!
Achtung
Um Beschädigungen des
Drahtgewebes zu vermeiden,
Brenner nicht auf Flammkörper ablegen!
4. Überwurfmutter am Gas-/Luftkanal
C lösen.
51
Service
C
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Brennerdichtung und Flammkörper prüfen
Brennerdichtung A und Flammkörper E auf Beschädigungen prüfen, falls erforderlich austauschen.
B
F
1. Elektroden B ausbauen.
2. Drei Halteklammern C am Wärmedämmring D lösen und Wärmedämmring D abnehmen.
E
D
A C 3x
4. Neuen Flammkörper E mit neuer
Dichtung F einsetzen und befestigen.
Anzugsdrehmoment: 3,5 Nm.
5. Wärmedämmring D anbauen.
6. Elektroden B anbauen.
Anzugsdrehmoment: 4,5 Nm.
5600 719
3. Vier Torxschrauben lösen und
Flammkörper E mit Dichtung F
abnehmen.
52
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Zünd- und Ionisationselektrode Zusatzbrenner prüfen
6 +20
10,5 ±1
A
4 +0,5
0
A
B
A Zündelektroden
B Ionisationselektrode
1. Elektroden auf Abnutzung und Verschmutzung prüfen.
3. Abstände prüfen. Sind die Abstände
nicht in Ordnung oder die Elektroden
beschädigt, Elektroden mit Dichtung
austauschen und ausrichten. Befestigungsschrauben für Elektroden mit
4,5 Nm Drehmoment festziehen.
2. Elektroden mit kleiner Bürste (keine
Drahtbürste) oder Schleifpapier reinigen.
Zünd- und Ionisationselektrode Stirling-Brenner prüfen
5600 719
Service
Gefahr
Der Stirling-Motor enthält Bauteile aus Keramikfasern, die bei
sachgemäßem Umgang nicht
freigesetzt werden. Unsachgemäßes Vorgehen beim Ausbau
der Elektroden kann zum Austritt
von Keramikfasern führen.
Die Vorschriften der Technischen
Regeln für Gefahrstoffe (TRGS)
521 beachten.
53
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
A
B
A Zündelektroden
B Ionisationselektrode
1. Leitungen von den Elektroden abziehen.
5. Sind die Elektroden beschädigt,
Elektroden mit Dichtung austauschen. Befestigungsschrauben für
Elektroden mit 1,5 Nm Drehmoment
festziehen.
2. Muttern lösen und Elektroden ausbauen.
4. Elektroden mit kleiner Bürste (keine
Drahtbürste) oder Schleifpapier reinigen.
54
5600 719
3. Elektroden auf Abnutzung und Verschmutzung prüfen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Heizflächen reinigen und Brenner einbauen
!
Achtung
Kratzer an Teilen, die mit Abgas in Berührung kommen, können zu Korrosion
führen.
Heizflächen nicht ausbürsten!
B
Service
A
5600 719
01. Trennblech A aus der Heizfläche B ausbauen.
02. Öffnung im hinteren, unteren
Bereich der Heizfläche B verschließen (mit Klebeband zukleben), damit keine Flüssigkeit in den
Stirling-Brenner eintreten kann.
55
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
03. Ablagerungen von den Heizfläche B der Brennkammer absaugen.
08. Brenner einsetzen und Schrauben
mit 8,5 Nm Drehmoment über Kreuz
anziehen.
04. Falls erforderlich Heizfläche B mit
leicht sauren, chloridefreien Reinigungsmitteln auf Basis von Phosphorsäure einsprühen und min. 20
min einwirken lassen.
09. Gas-/Luftkanal mit neuer Dichtung
anbauen. Überwurfmutter mit 100
Nm Drehmoment anziehen.
05. Heizflächen B gründlich mit Wasser spülen.
06. Öffnung in der Heizfläche B wieder
freilegen.
07. Trennblech A wieder einbauen
und Schrauben mit 1,5 Nm Drehmoment anziehen.
10. Dichtheit der gasseitigen
Anschlüsse prüfen.
Gefahr
Gasaustritt führt zu Explosionsgefahr.
Gasdichtheit der Verschraubung prüfen.
11. Elektrische Leitungen auf die entsprechenden Bauteile stecken.
Kondenswasserablauf prüfen und Siphon reinigen
5600 719
A
56
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
1. Ungehinderten Abfluss des Kondenswassers am Siphon prüfen.
3. Siphon A über Zulauföffnung mit
Wasser füllen und wieder einbauen.
2. Siphon A ausbauen und reinigen
(spülen).
272±1
Länge der Dämpfungsfedern Stirling prüfen
1. Länge der 4 Federn mit der mitgelieferten Prüflehre A prüfen (siehe
Abbildung).
2. Falls erforderlich, Länge durch Drehen der oberen Muttern an den vier
Haltestäben ändern.
Membran-Ausdehnungsgefäß und Druck der Anlage prüfen
5600 719
Vordruck des Membran-Ausdehnungsgefäßes (bauseits) prüfen, ggf. nachfüllen.
57
Service
A
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Elektrische Anschlüsse prüfen
1. Alle elektrischen Leitungen auf festen Sitz prüfen.
2. Elektrische Leitungen am Stirlingmotor auf Bruch- und Scheuerstellen
prüfen.
Beschädigte Leitungen austauschen.
Gasführende Teile bei Betriebsdruck auf Dichtheit prüfen
Gefahr
Gasaustritt führt zu Explosionsgefahr.
Gasführende Teile auf Gasdichtheit prüfen.
Hinweis
Zur Dichtheitsprüfung nur geeignete und
zugelassene Lecksuchmittel (EN 14291)
und Geräte verwenden. Lecksuchmittel
mit ungeeigneten Inhaltsstoffen (z.B.
Nitrite, Sulfide) können zu Materialschäden führen.
Lecksuchmittel-Rückstände nach der
Prüfung entfernen.
Abgas-Emissionsmessung
Der CO2-Gehalt oder O2-Gehalt muss in folgenden Bereichen liegen:
CO2-Gehalt
O2-Gehalt
Untere Wärmeleistung
8,0 – 9,0 %
4,9 – 6,7 %
Obere Wärmeleistung
8,5 – 9,7 %
3,6 – 5,8 %
Liegt der gemessene CO2- oder O2-Wert außerhalb des entsprechenden Bereichs:
1. Dichtheit des AZ-Systems prüfen (siehe Seite 49).
2. Ruhedruck und Anschlussdruck prüfen (siehe Seite 48).
1. Abgasanalysegerät an Messöffnung
A (Anschluss Abgas am Kesselanschluss-Stück) anschließen.
2. Gasabsperrhahn öffnen, Heizkessel
in Betrieb nehmen und Wärmeanforderung herbeiführen.
3. Untere Wärmeleistung einstellen
(siehe Seite 59).
58
5600 719
A
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
4. CO2-Gehalt prüfen. Weicht der Wert
von den vorgenannten Bereichen ab,
Maßnahmen von Seite 58 durchführen.
5. Wert in Protokoll auf Seite 46 eintragen.
6. Obere Wärmeleistung einstellen
(siehe Seite 59).
7. CO2-Gehalt prüfen. Weicht der Wert
von den vorgenannten Bereichen ab,
Maßnahmen von Seite 58 durchführen.
8. Nach der Prüfung d drücken.
9. Wert in Protokoll eintragen.
Einstellung untere und obere Wärmeleistung
1. Falls erforderlich so oft Taste „ESC“
drücken, bis die Grundanzeige
erscheint.
2. Taste „Г drücken, die Schornsteinfegerfunktion ist aktiviert.
4. Mit Drehknopf „J“ die einzelnen
Leistungseinstellungen auswählen:
■ Untere Wärmeleistung: Stirl'br min
■ Obere Wärmeleistung beide Brenner: Stirl' + Zus'br max
5. Mit „OK“ bestätigen.
Service
3. „OK“ drücken.
Im Display blinkt „Stirl'br min“.
Regelung an die Heizungsanlage anpassen
5600 719
Hinweis
Die Regelung muss je nach Ausstattung der Anlage angepasst werden.
Konfiguration für das zutreffende Anlagenschema siehe Anlagenausführungen ab
Seite 7.
Im Auslieferungszustand ist Anlagenausführung 1 eingestellt.
59
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Konfiguration aufrufen
1. „OK“ drücken.
In der Anzeige erscheint „Datum
und Uhrzeit“.
2. Um in die weiteren Bedienebenen zu
gelangen „Å“ min. 3 s lang drücken.
3. Mit dem Drehknopf Bedienebene
„Inbetriebsetzung“ auswählen.
4. Mit „OK“ bestätigen.
5. Mit Drehknopf „Konfiguration“ auswählen.
7. Drehknopf drehen, bis der
gewünschte Menüpunkt markiert ist.
8. Mit „OK“ den ausgewählten Punkt
bestätigen.
Der einstellbare Wert blinkt.
9. Mit Drehknopf den gewünschten
Wert/Funktion einstellen.
10. Mit „OK“ den ausgewählten Punkt
bestätigen.
Der Wert blinkt nicht mehr und ist
damit übernommen.
Auflistung aller Codierungen zur
Konfiguration siehe Seite 84.
6. Mit „OK“ bestätigen.
Heizkennlinie einstellen
Neigung und Niveau der Heizkennlinie
können verändert werden (siehe folgende Tabelle).
Im Auslieferungszustand eingestellt:
■ Neigung = 1,4
■ Niveau = 0
5600 719
Die Heizkennlinie stellt den Zusammenhang zwischen Außentemperatur und
Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur
dar.
Vereinfacht: je niedriger die Außentemperatur, desto höher die Kesselwasserbzw. Vorlauftemperatur.
Von der Kesselwasser- bzw. Vorlauftemperatur ist wiederum die Raumtemperatur abhängig.
60
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
4 3,5
Vorlauftemperatur in °C
90
Neigung
3 2,75 2,5 2,25
1,75
80
1,5
70
1,25
60
1
50
0,75
40
0,5
30
0,25
20
10
0
Außentemperatur in °C
-10
-20
-30
Einstellungen Heizkennlinie
3
90
80
B
60
1,5
A
50
40
Service
Vorlauftemperatur in °C
70
0,5
30
20
10
0
Außentemperatur in °C
-10
-20
5600 719
Heizkennlinie für jeden Heizkreis separat einstellen.
61
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Funktion (Codierung)
Kennlinie Steilheit A (Neigung)
Kennlinie Verschiebung B
(Niveau)
Kennlinie Adaption (Automatische
Anpassung)
Codierung
Einstellbereich
Heiz- Heiz- Heizkreis kreis kreis
1
2
3
720 1020 1320 0,10 - 4,00
721 1021 1321
-4,5 - 4,5
726
1026
1326
Aus - Ein
Auslieferzustand
1,40
0,0
Aus
Estrichtrocknung einstellen
Die Funktion ermöglicht die Trocknung
von Estrichen während der Bauphase.
Dazu müssen unbedingt die Angaben
des Estrich-Herstellers berücksichtigt
werden.
Bei aktivierter Estrichtrocknung wird die
Heizkreispumpe des Heizkreises eingeschaltet und die Vorlauftemperatur auf
dem eingestellten Profil gehalten. Nach
Beendigung (25 Tage) wird der Heizkreis automatisch mit den eingestellten
Parametern geregelt.
Die Funktion wird beendet, wenn der eingestellte Zeitraum abgelaufen ist oder
wenn die Einstellung auf „Aus“ gestellt
wird.
Hinweis
Die Funktion Estrichtrocknung ist nur bei
Heizkreisen mit Mischer sinnvoll.
EN 1264 beachten.
Das vom Heizungsfachmann zu erstellende Protokoll muss folgende Angaben
zum Aufheizen enthalten:
■ Aufheizdaten mit den jeweiligen Vorlauftemperaturen
■ Erreichte max. Vorlauftemperatur
■ Betriebszustand und Außentemperatur bei Übergabe
Einstellungen
Estrichtrocknung (Codierung 850; 1150; 1450)
Einstellung
Bedeutung/Wirkung
Aus
Funktion nicht aktiv
FunktionsheiDer erste Bereich des Temperaturprofils A wird durchfahren
zen
BelegreifheiDer zweite Bereich des Temperaturprofils B wird durchfahren
zen
62
5600 719
Zur Einstellung der Estrichtrocknung zuerst den betreffenden Heizkreis auswählen.
Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung
Weitere Angaben zu den Arbeitsschritten (Fortsetzung)
Vorlauftemperatur °C
Einstellung
Funktions- und
Belegreifheizen
Manuell
55
50
45
40
35
30
25
20
01
Bedeutung/Wirkung
Der erste und zweite Bereich des Temperaturprofils A und B wird
durchfahren
Konstante Vorlauftemperatur mit dem in „Estrich Sollwert manuell “ (Codierung 851; 1151; 1451) eingestellten Wert C
5 71
A
5
10
B
15
Tage
25
01
C
25 Tage
Service
Vorlauftemperatur °C
Vorlauftemperatur nach Temperaturprofil
Konstante Vorlauftemperatur
Einweisung des Anlagenbetreibers
5600 719
Der Ersteller der Anlage hat dem Betreiber der Anlage die Bedienungsanleitung zu
übergeben und ihn in die Bedienung einzuweisen.
63
Codierungen
Codierungen aufrufen
1. „OK“ drücken, um in das Menü zu
gelangen.
In der Anzeige erscheint „Datum
und Uhrzeit“.
In dieser Bedienebene können alle
Codierungen geändert werden, die
mit „E“ (Endbenutzerebene) gekennzeichnet sind.
2. Um in die weiteren Bedienebenen
„F1“ (Inbetriebsetzungsebene) und
„F2“ (Fachmannebene) zu gelangen
„Å“ min. 3 s lang drücken.
3. Mit Drehknopf „G“ die Bedienebene „Inbetriebsetzung“ oder
„Fachmann“ auswählen.
4. Mit „OK“ die ausgewählte Bedienebene bestätigen.
5. Drehknopf „G“ drehen, bis der
gewünschte Funktionsbereich markiert ist.
6. Mit „OK“ den ausgewählten Punkt
bestätigen.
7. Drehknopf „G“ drehen, bis der
gewünschte Menüpunkt markiert ist.
Die zugehörige Codierungs-Nr. wird
im Display hinter „PROG“ angezeigt.
8. Mit „OK“ den ausgewählten Punkt
bestätigen.
Der einstellbare Wert blinkt.
AUTO
9. Mit Drehknopf „G“ den gewünschten Wert einstellen.
Prog
10. Mit „OK“ den eingestellten Wert
bestätigen.
Der Wert blinkt nicht mehr und ist
damit übernommen.
Endbenutzer
Inbetriebsetzung
Fachmann
0
4
8
12
16
20
24
5600 719
In der Bedienebene „Inbetriebsetzung“ sind die wichtigsten Parameter für die Inbetriebnahme erreichbar.
In der Bedienebene „Fachmann“
sind seltener benötigte Parameter
und Funktionen für Wartung und Service erreichbar.
64
Codierungen
Codierungen ändern
Uhrzeit und Datum
Funktion
Codierung
Bedienebene
E
E
E
F2
F2
Einstellmöglichkeiten
00:00 bis 23:59
01.01 bis 31.12
2004 bis 2099
01.01 bis 31.12
01.01 bis 31.12
Auslieferzustand
–
–
–
25.03
25.10
Sprache
Codierung
20
Bedienebene
E
Auslieferzustand
Deutsch
Bedieneinheit Info
22
F2
Sperre Bedienung
26
F2
Sperre Programmierung
27
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Englisch
■ Deutsch
■ Französisch
■ Italienisch
■ Niederländisch
■ Spanisch
■ Portugiesisch
■ Dänisch
■ Finnisch
■ Schwedisch
■ Temporär
■ Permanent
■ Aus
■ Ein
■ Aus
■ Ein
Sperre wieder aufheben:
1. Tasten „ESC“ und „OK“
3 s lang gleichzeitig drücken.
2. Codierung 26 oder 27
wieder auf Aus stellen.
Direktverstellung
28
F1
5600 719
Bedieneinheit
Funktion
Temporär
Aus
Aus
Service
Uhrzeit
Datum
Jahr
Sommerzeit Anfang
Sommerzeit Ende
■ Automatisches Speichern mit
Speichern
Bestätigung
■ Speichern mit
Bestätigung
Mit den folgenden Codieradressen wird die Zuordnung einer Fernbedienung und
deren Wirkung auf die Heizkreise eingestellt. Die Codieradressen 40, 42, 47 und 54
werden nur an der Fernbedienung angezeigt.
65
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Codierung
40
Bedienebene
F1
Zuordnung Gerät 1
42
F1
Bedienung HK2
44
F1
Bedienung HK3/P
46
F1
Raumtemperatur Gerät 1
47
F1
Präsenztaste Gerät 1
48
F1
54
70
F2
F2
Geräteadresse
Siehe sep. Unterlagen
Fernbedienung.
(Sparbetrieb, siehe Bedienungsanleitung: Raumtemperatur für einige Stunden ändern)
-3 bis 3 °C
00.0 bis 99.9
Auslieferzustand
Raumgerät 1
Heizkreis 1
Gemeinsam
mit HK1
Gemeinsam
mit HK1
Für alle zugeord' Heizkreise
Nur für Heizkreis 1
0,0
5600 719
Korrektur Raumfühler
Software-Version
Einstellmöglichkeiten
■ Raumgerät 1
■ Raumgerät 2
■ Raumgerät 3/P
■ Bediengerät 1
■ Bediengerät 2
■ Bediengerät 3/
P
■ Servicegerät
■ Heizkreis 1
■ Heizkreis 1 und
2
■ Heizkreis 1 und
3/P
■ Alle Heizkreise
■ Gemeinsam
mit HK1
■ Unabhängig
■ Gemeinsam
mit HK1
■ Unabhängig
■ Nur Heizkreis 1
■ Für alle zugeord' Heizkreise
■ Keine
■ Nur für Heizkreis 1
■ Alle zugeord'
Heizkreise
66
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
5600 719
CodieBedien- Einstellmöglich- Auslieferzurung
ebene
keiten
stand
Die folgenden Codieradressen werden nur in Verbindung mit einer Fernbedienung
und nur an der Fernbedienung angezeigt.
Raumgerät 1
130
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Raumgerät 2
131
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Raumgerät 3/P
132
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Aussenfühler
133
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Repeater
134
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Bediengerät 1
135
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Bediengerät 2
136
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Bediengerät 3/P
137
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Servicegerät
138
F1
Gerät löschen?
■ Ja
■ Nein
Alle Geräte löschen
140
F1
Alle Geräte
löschen?
■ Ja
■ Nein
67
Service
Funk
Funktion
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Zeitprogramm Heizkreis 1
Funktion
Codierung
Vorwahl
500
1. Phase ein
1. Phase aus
2. Phase ein
2. Phase aus
3. Phase ein
3. Phase aus
Standardwerte (Alle Zeitphasen im Zeitprogramm
Heizkreis 1 werden auf
Werkseinstellung zurückgestellt)
501
502
503
504
505
506
516
Zeitprogramm Heizkreis 2
Funktion
Codierung
Vorwahl
520
521
522
523
524
525
526
536
E
E
E
E
E
E
E
Bedienebene
E
E
E
E
E
E
E
E
Einstellmöglichkeiten
■ Mo - So
■ Mo - Fr
■ Sa - So
■ Jeder Wochentag einzeln
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
■ Nein
■ Ja
Auslieferzustand
Mo - So
Einstellmöglichkeiten
■ Mo - So
■ Mo - Fr
■ Sa - So
■ Jeder Wochentag einzeln
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
■ Nein
■ Ja
Auslieferzustand
Mo - So
06:00
22:00
- -:- - -:- - -:- - -:- Nein
06:00
22:00
- -:- - -:- - -:- - -:- Nein
5600 719
1. Phase ein
1. Phase aus
2. Phase ein
2. Phase aus
3. Phase ein
3. Phase aus
Standardwerte (Alle Zeitphasen im Zeitprogramm
Heizkreis 2 werden auf
Werkseinstellung zurückgestellt)
Bedienebene
E
68
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
1. Phase ein
1. Phase aus
2. Phase ein
2. Phase aus
3. Phase ein
3. Phase aus
Standardwerte (Alle Zeitphasen im Zeitprogramm
Heizkreis 3 werden auf
Werkseinstellung zurückgestellt)
541
542
543
544
545
546
556
Bedienebene
E
E
E
E
E
E
E
E
Zeitprogramm 4/TTW (Trinkwasser)
Funktion
CodieBedienrung
ebene
Vorwahl
560
E
561
562
563
564
565
566
576
E
E
E
E
E
E
E
Auslieferzustand
Mo - So
Einstellmöglichkeiten
■ Mo - So
■ Mo - Fr
■ Sa - So
■ Jeder Wochentag einzeln
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
■ Nein
■ Ja
Auslieferzustand
Mo - So
06:00
22:00
- -:- - -:- - -:- - -:- Nein
06:00
22:00
- -:- - -:- - -:- - -:- Nein
5600 719
1. Phase ein
1. Phase aus
2. Phase ein
2. Phase aus
3. Phase ein
3. Phase aus
Standardwerte (Alle Zeitphasen im Zeitprogramm 4
werden auf Werkseinstellung zurückgestellt)
Einstellmöglichkeiten
■ Mo - So
■ Mo - Fr
■ Sa - So
■ Jeder Wochentag einzeln
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
■ Nein
■ Ja
Service
Zeitprogramm Heizkreis 3
Funktion
Codierung
Vorwahl
540
69
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Zeitprogramm 5 (Externe Anforderung)
Funktion
CodieBedienrung
ebene
Vorwahl
600
E
1. Phase ein
1. Phase aus
2. Phase ein
2. Phase aus
3. Phase ein
3. Phase aus
Standardwerte (Alle Zeitphasen im Zeitprogramm 5
werden auf Werkseinstellung zurückgestellt)
601
602
603
604
605
606
616
Ferienprogramme Heizkreis 1
Funktion
Codierung
Ferienperiode 1 HK1: Ers- 642
ter Tag
Ferienperiode 1 HK1: Letz- 643
ter Tag
Ferien Betriebsniveau
648
HK1
Auslieferzustand
Mo - So
06:00
22:00
- -:- - -:- - -:- - -:- Nein
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
■ Frostschutz
■ Reduziert
Frostschutz
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
■ Frostschutz
■ Reduziert
Frostschutz
5600 719
Ferienprogramme Heizkreis 2
Funktion
Codierung
Ferienperiode 1 HK2: Ers- 652
ter Tag
Ferienperiode 1 HK2: Letz- 653
ter Tag
Ferien Betriebsniveau
658
HK2
E
E
E
E
E
E
E
Einstellmöglichkeiten
■ Mo - So
■ Mo - Fr
■ Sa - So
■ Jeder Wochentag einzeln
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
00:00 bis 24:00
■ Nein
■ Ja
70
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Heizkreis 1
Funktion
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
01.01 bis 31.12
- -.- -
E
■ Frostschutz
■ Reduziert
Frostschutz
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
20,0
6 bis 35 °C
E
6 bis 35 °C
14,0
E
6 bis 35 °C
6,0
F1
0,10 bis 4,00
1,40
F1
- 4,5 bis 4,5 °C
0,0
F2
■ Aus
■ Ein
- - -/8 bis 30 °C
Aus
0
F2
- - -/- 10 bis
10 °C
8 bis 95 °C
F2
8 bis 95 °C
80
F2
- - -/0 bis 100 %
30
F2
- - -/0,5 bis
4,0 °C
2,0
E
F2
18
20
5600 719
Codierung
Raumtemperatur Komfort- 710
sollwert
Raumtemperatur Redu712
ziertsollwert
Raumtemperatur Frost714
schutzsollwert
Heizkennlinie Steilheit
720
(siehe Seite 60)
Heizkennlinie Parallelver- 721
schiebung (siehe
Seite 60)
Heizkennlinie Adaption
726
(siehe Seite 137)
Sommer-/Winter Heiz730
grenze (siehe Seite 137)
Tagesheizgrenze (siehe
732
Seite 137)
Vorlauftemperatur Mini740
malbegrenzung
Vorlauftemperatur Maxi741
malbegrenzung
Raumtemperatur Einfluss- 750
faktor
Raumtemperaturbegren760
zung
Bedienebene
E
Service
Ferienprogramme Heizkreis 3
Funktion
Codierung
Ferienperiode 1 HK3: Ers- 662
ter Tag
Ferienperiode 1 HK3: Letz- 663
ter Tag
Ferien Betriebsniveau
668
HK3
71
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Schnellabsenkung
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
Bis Reduziertsollwert
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Aus
■ Bis Reduziertsollwert
■ Bis Frostschutzsollwert
0 bis 480 min
(00:00:00 00:80:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
■ Aus
■ Ein
0 bis 600 min/K
789
F2
790
F2
791
F2
792
F2
793
794
F2
0 bis 600 min/K
60
800
F2
- - -/-30 bis 10 °C - - -
801
F2
-30 bis 10 °C
- 15
810
F2
Ein
830
F1
■ Aus
■ Ein
0 bis 50 °C
834
F2
30 bis 873 s
120
240
0
60
Ein
120
8
5600 719
Einschaltzeitopt max. mit
optimaler Energie (siehe
Seite 133)
Einschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Ausschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Aufheizgradient Adaption
(siehe Seite 133)
Aufheizgradient opt. Energie (siehe Seite 133)
Aufheizgradient (siehe
Seite 133)
Beginn-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Ende-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Anlagenfrostschutz HKPumpe
Mischer-Sollwertüberhöhung (Differenztemperatur)
Antrieb Laufzeit
Codierung
780
72
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Estrich-Trocknungsfunktion (siehe Seite 62)
Estrich Sollwert manuell
Vorlauftemp-Sollwert Estrich Austrocknung
Estrich Austrocknung Tag
Estrich Austrocknung
Tage erfüllt
Übertemperaturabnahme
Codierung
850
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
Aus
F2
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Aus
■ Funktionsheizen
■ Belegreifheizen
■ Funktions- +
Belegreifheizen
■ Belegreif- +
Funktionsheizen
■ Manuell
0 bis 95 °C
0 bis 95 °C
851
855
856
857
F2
F2
0 bis 32 Tage
0 bis 32 Tage
0
0
861
F2
■ Aus
■ Heizbetrieb
■ Immer
Immer
F1
■ Nein
■ Ja
Ja
Überschüssige Energie
wird je nach Einstellung
über die Raumbeheizung
abgeführt.
Heizbetrieb: Abführung nur
in den Betriebsarten mit
Raumbeheizung.
Immer: Abführung in allen
Betriebsarten.
Heizkreis 1 mit Pufferspei- 870
cher
25
0
Service
Funktion
5600 719
Heizkreis ist an einen Heizwasser-Pufferspeicher
angeschlossen.
73
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Heizkreis 1 mit Vorregler/
Zubringerpumpe
Codierung
872
Verbindungsleitung zum
Heizkreis mit/ohne vorgeschaltete Regeleinrichtung
oder Zubringerpumpe.
Betriebsartumschaltung
900
Heizkreis 2
Funktion
Codierung
Raumtemperatur Komfort- 1010
sollwert
Raumtemperatur Redu1012
ziertsollwert
Raumtemperatur Frost1014
schutzsollwert
Heizkennlinie Steilheit
1020
(siehe Seite 60)
Heizkennlinie Parallelver- 1021
schiebung (siehe
Seite 60)
Heizkennlinie Adaption
1026
(siehe Seite 137)
Sommer-/Winter Heiz1030
grenze (siehe Seite 137)
Tagesheizgrenze (siehe
1032
Seite 137)
Vorlauftemperatur Mini1040
malbegrenzung
Vorlauftemperatur Maxi1041
malbegrenzung
Raumtemperatur Einfluss- 1050
faktor
74
Bedienebene
F1
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Nein
Ja
■ Ja
F2
■ Keine
■ Frostschutzbetrieb
■ Reduziert
■ Komfort
■ Automatik
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
20,0
6 bis 35 °C
E
6 bis 35 °C
14,0
E
6 bis 35 °C
3,0
F1
0,10 bis 4,00
1,40
F1
- 4,5 bis 4,5 °C
0,0
F2
■ Aus
■ Ein
- - -/8 bis 30 °C
Aus
0
F2
- - -/- 10 bis
10 °C
8 bis 95 °C
F2
8 bis 95 °C
80
F2
- - -/0 bis 100 %
30
E
F2
Keine
18
20
5600 719
Funktion
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Raumtemperaturbegrenzung
Schnellabsenkung
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
2,0
F2
Einstellmöglichkeiten
- - -/0,5 bis
4,0 °C
■ Aus
■ Bis Reduziertsollwert
■ Bis Frostschutzsollwert
0 bis 480 min
(00:00:00 00:80:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
■ Aus
■ Ein
0 bis 600 min/K
1080
F2
1089
F2
1090
F2
1091
F2
1092
F2
1093
1094
F2
0 bis 600 min/K
60
1100
F2
- - -/-30 bis 10 °C - - -
1101
F2
-30 bis 10 °C
- 15
1110
F2
Ein
1130
F1
■ Aus
■ Ein
0 bis 50 °C
1134
F2
30 bis 873 s
120
Bis Reduziertsollwert
240
0
60
Ein
120
8
5600 719
Einschaltzeitopt max. mit
optimaler Energie (siehe
Seite 133)
Einschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Ausschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Aufheizgradient Adaption
(siehe Seite 133)
Aufheizgradient opt. Energie (siehe Seite 133)
Aufheizgradient (siehe
Seite 133)
Beginn-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Ende-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Anlagenfrostschutz HKPumpe
Mischer-Sollwertüberhöhung (Differenztemperatur)
Antrieb Laufzeit
Codierung
1060
Service
Funktion
75
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Estrich-Trocknungsfunktion (siehe Seite 62)
Estrich Sollwert manuell
Vorlauftemp-Sollwert Estrich Austrocknung
Estrich Austrocknung Tag
Estrich Austrocknung
Tage erfüllt
Übertemperaturabnahme
Codierung
1150
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
Aus
F2
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Aus
■ Funktionsheizen
■ Belegreifheizen
■ Funktions- +
Belegreifheizen
■ Belegreif- +
Funktionsheizen
■ Manuell
0 bis 95 °C
0 bis 95 °C
1151
1155
1156
1157
F2
F2
0 bis 32 Tage
0 bis 32 Tage
0
0
1161
F2
■ Aus
■ Heizbetrieb
■ Immer
Immer
F1
■ Nein
■ Ja
Ja
Überschüssige Energie
wird je nach Einstellung
über die Raumbeheizung
abgeführt.
Heizbetrieb: Abführung nur
in den Betriebsarten mit
Raumbeheizung.
Immer: Abführung in allen
Betriebsarten.
Heizkreis 2 mit Pufferspei- 1170
cher
25
0
5600 719
Heizkreis ist an einen Heizwasser-Pufferspeicher
angeschlossen.
76
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Heizkreis 2 mit Vorregler/
Zubringerpumpe
Codierung
1172
Verbindungsleitung zum
Heizkreis mit/ohne vorgeschaltete Regeleinrichtung
oder Zubringerpumpe.
Betriebsartumschaltung
1200
5600 719
Heizkreis 3
Funktion
Codierung
Raumtemperatur Komfort- 1310
sollwert
Raumtemperatur Redu1312
ziertsollwert
Raumtemperatur Frost1314
schutzsollwert
Heizkennlinie Steilheit
1320
(siehe Seite 60)
Heizkennlinie Parallelver- 1321
schiebung (siehe
Seite 60)
Heizkennlinie Adaption
1326
(siehe Seite 137)
Sommer-/Winter Heiz1330
grenze (siehe Seite 137)
Tagesheizgrenze (siehe
1332
Seite 137)
Vorlauftemperatur Mini1340
malbegrenzung
Vorlauftemperatur Maxi1341
malbegrenzung
Raumtemperatur Einfluss- 1350
faktor
Bedienebene
F1
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Nein
Ja
■ Ja
F2
■ Keine
■ Frostschutzbetrieb
■ Reduziert
■ Komfort
■ Automatik
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
20,0
6 bis 35 °C
E
6 bis 35 °C
14,0
E
6 bis 35 °C
3,0
F1
0,10 bis 4,00
1,40
F1
- 4,5 bis 4,5 °C
0,0
F2
■ Aus
■ Ein
- - -/8 bis 30 °C
Aus
0
F2
- - -/- 10 bis
10 °C
8 bis 95 °C
F2
8 bis 95 °C
80
F2
- - -/0 bis 100 %
30
E
F2
Keine
Service
Funktion
18
20
77
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Raumtemperaturbegrenzung
Schnellabsenkung
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
2,0
F2
Einstellmöglichkeiten
- - -/0,5 bis
4,0 °C
■ Aus
■ Bis Reduziertsollwert
■ Bis Frostschutzsollwert
0 bis 480 min
(00:00:00 00:80:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
0 bis 360 min
(00:00:00 00:06:00)
■ Aus
■ Ein
0 bis 600 min/K
1380
F2
1389
F2
1390
F2
1391
F2
1392
F2
1393
1394
F2
0 bis 600 min/K
60
1400
F2
- - -/-30 bis 10 °C - - -
1401
F2
-30 bis 10 °C
- 15
1410
F2
Ein
1430
F1
■ Aus
■ Ein
0 bis 50 °C
1434
F2
30 bis 873 s
120
Bis Reduziertsollwert
240
0
60
Ein
120
8
5600 719
Einschaltzeitopt max. mit
optimaler Energie (siehe
Seite 133)
Einschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Ausschaltzeitoptimierung
max. Vorverlegung (siehe
Seite 133)
Aufheizgradient Adaption
(siehe Seite 133)
Aufheizgradient opt. Energie (siehe Seite 133)
Aufheizgradient (siehe
Seite 133)
Beginn-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Ende-Raumtemp-Reduziersollwert-Anhebung
Anlagenfrostschutz HKPumpe
Mischer-Sollwertüberhöhung (Differenztemperatur)
Antrieb Laufzeit
Codierung
1360
78
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Estrich-Trocknungsfunktion (siehe Seite 62)
Estrich Sollwert manuell
Vorlauftemp-Sollwert Estrich Austrocknung
Estrich Austrocknung Tag
Estrich Austrocknung
Tage erfüllt
Übertemperaturabnahme
Codierung
1450
Bedienebene
F2
Auslieferzustand
Aus
F2
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Aus
■ Funktionsheizen
■ Belegreifheizen
■ Funktions- +
Belegreifheizen
■ Belegreif- +
Funktionsheizen
■ Manuell
0 bis 95 °C
0 bis 95 °C
1451
1455
1456
1457
F2
F2
0 bis 32 Tage
0 bis 32 Tage
0
0
1461
F2
■ Aus
■ Heizbetrieb
■ Immer
Heizbetrieb
F1
■ Nein
■ Ja
Ja
Überschüssige Energie
wird je nach Einstellung
über die Raumbeheizung
abgeführt.
Heizbetrieb: Abführung nur
in den Betriebsarten mit
Raumbeheizung.
Immer: Abführung in allen
Betriebsarten.
Heizkreis 3 mit Pufferspei- 1470
cher
25
0
Service
Funktion
5600 719
Heizkreis ist an einen Heizwasser-Pufferspeicher
angeschlossen.
79
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Bedienebene
F1
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Nein
Ja
■ Ja
F2
■ Keine
■ Frostschutzbetrieb
■ Reduziert
■ Komfort
■ Automatik
Codierung
1610
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
50
8 bis 68 °C
1612
E
8 bis 68 °C
40
1620
F2
Zeitprogramme mit
Vorverlegung
Trinkwasser Ladevorrang
(siehe Seite 134)
1630
F2
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung (siehe
Seite 136)
1640
F2
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung Periodizität (siehe Seite 136)
1641
F2
■ 24h/Tag
■ Zeitprogramme
mit Vorverlegung
■ Zeitprogramm
4
■ Absolut
■ Gleitend
■ Kein (parallel)
■ Aus
■ Periodisch
■ Fixer Wochentag
1 bis 7 Tage
Heizkreis 3 mit Vorregler/
Zubringerpumpe
Codierung
1472
Verbindungsleitung zum
Heizkreis mit/ohne vorgeschaltete Regeleinrichtung
oder Zubringerpumpe.
Betriebsartumschaltung
1500
Trinkwasser
Funktion
Gleitend
Aus
7
5600 719
TrinkwassertemperaturNennsollwert
TrinkwassertemperaturReduziertsollwert
Trinkwasserfreigabe
Keine
80
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Tag Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
(siehe Seite 136)
Zeitpunkt für Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung (siehe Seite 136)
Sollwert Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung
(siehe Seite 136)
Verweildauer auf Sollwert
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung (siehe
Seite 136)
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung Zirkulationspumpe (siehe
Seite 136)
Verbraucherkreis 1
Funktion
Bedienebene
F2
Einstellmöglichkeiten
■ Montag
■ Dienstag
■ Mittwoch
■ Donnerstag
■ Freitag
■ Samstag
■ Sonntag
- -:- -/00:00 bis
23:50
Auslieferzustand
Samstag
1644
F2
1645
F2
55 bis 95 °C
68
1646
F2
10 bis 360 min
10
1647
F2
■ Ein
■ Aus
Ein
Codierung
1859
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
70
8 bis 120 °C
1860
F2
1875
F2
1878
F2
1880
F2
■
■
■
■
■
■
■
■
Aus
Ein
Aus
Ein
Nein
Ja
Nein
Ja
- -:- -
Ein
Ein
Ja
Ja
5600 719
Vorlaufsollwert Verbraucheranfo 1
Anl'frostschutz Verbraucherkreis 1 Pumpe
Übertemperaturabnahme
Verbraucherkreis 1
Verbraucherkreis 1 mit
Pufferspeicher
Verbraucherkreis 1 mit
Vorregler/Zubringerpumpe
Codierung
1642
Service
Funktion
81
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Vorlaufsollwert Verbraucheranfo 2
Anl'frostschutz Verbraucherkreis 2 Pumpe
Übertemperaturabnahme
Verbraucherkreis 1 2
Verbraucherkreis 2 mit
Pufferspeicher
Verbraucherkreis 2 mit
Vorregler/Zubringerpumpe
Kessel
Funktion
Codierung
1909
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
70
8 bis 120 °C
1910
F2
1925
F2
1928
F2
1930
F2
■
■
■
■
■
■
■
■
Codierung
2212
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
85
8 bis 120 °C
F2
■
■
■
■
Kesseltemperatur Maximalbegrenzung
Anlagenfrostschutz Kes2300
selpumpe
Automatische Entlüftungs- 2630
funktion
Energiezähler
Funktion
Abgegebene elektr. Energie
Eingesetzte Gasmenge
Datum Stichtagswert
Funktion
Stichtag (siehe Seite 45)
Feuerungsautomat
Funktion
Maximale Geräteleistung
82
F2
Aus
Ein
Aus
Ein
Nein
Ja
Nein
Ja
Aus
Ein
Aus
Ein
Ein
Ein
Ja
Ja
Aus
Ein
Codierung
3111
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
... kWh
3114
E
... m3
Codierung
9100
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
01.01 bis 31.12
---
Codierung
9578
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
6200 (20 kW) bis 8500
8500 (26 kW)
5600 719
Verbraucherkreis 2
Funktion
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Brennerfolge
Funktion
Codierung
3203
Frühere Freig'Zus'br TTW
(siehe Seite 134)
Brenn'freigabe TW Ladung 3213
(siehe Seite 134)
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
0 bis 100 %
100 %
F2
■ Keine Einschränkung
■ nur StirlingBrenner
■ erste Ladung
nur Stirlingbr
■ erst'Lad. Stirl',
Zu'br sonst
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
00:30 bis 04:00 h - - -
F2
0 bis 30 °C
20
F2
0 bis 20 °C
2
F2
0 bis 100 %
20
F2
0 bis 100 %
100
Keine Einschränkung
5600 719
Service
Speicher-Wassererwärmer
Funktion
Codierung
Trinkwasser Ladevorverle- 5011
gungszeit
Vorlaufsollwertüberhö5020
hung
Trinkwasser Schaltdiffe5024
renz
Pumpendrehzahl Mini5101
mum
Pumpendrehzahl Maxi5102
mum
Bedienebene
F2
83
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Konfiguration
Funktion
Bedienebene
F1
Heizkreis 1
5710
F1
Heizkreis 2
5715
F1
Heizkreis 3
5721
F1
Verbraucherkreis 1
5750
F2
Verbraucherkreis 2
5751
F2
Einstellmöglichkeiten
- - -: kein
Schema
1:
Anlagenausführung
1
2:
Anlagenausführung
2
3:
keine Funktion
4:
keine Funktion
5:
keine Funktion
■ Aus
■ Ein
■ Aus
■ Ein
■ Aus
■ Ein
■ Aus
■ Heizen
■ Aus
■ Heizen
Auslieferzustand
1
Ein
Aus
Aus
Heizen
Heizen
5600 719
Anlagenschema
Codierung
5700
84
Codierungen
Funktion
5600 719
Relaisausgang QX1
Codierung
5890
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Kein
Kein
■ Zirkulationspumpe Q4
■ Kollektorpumpe Q5
■ Verbr'kreispumpe VK1
Q15
Kesselpumpe
Q1
■ Alarmausgang
K10
■ 2. Pumpenstufe
Hk1 Q21
■ 2. Pumpenstufe
Hk2 Q22
■ 2. Pumpenstufe
HK3 Q23
■ Heizkreispumpe HK3
Q20
■ Verbr'kreispumpe VK2
Q18
■ Zubringerpumpe Q14
■ Erzeugersperrventil Y4
■ Zeitprogramm
5 K13
■ Pufferrücklaufventil Y15
■ Solarpumpe
ext. Tauscher
K9
■ Solarstellglied
Puffer K8
■ Solarstellglied
Schw'bad K18
■ Schwimmbadpumpe Q19
85
Service
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Codierungen
Funktion
Codierung
Bedienebene
Relaisausgang QX2
Relaisausgang QX4
Funktion Eingang H4
Funktion Eingang EX1
5891
5894
5970
5980
F2
F2
F2
F2
86
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Abgasrelais
K17
■ Kaskadenpumpe Q25
■ Speicherumladepumpe Q11
■ TWW Durchmischpumpe
Q35
■ TWW Zwischenkreispumpe Q33
■ Wärmeanforderung K27
■ Heizkreispumpe HK1 Q2
■ Heizkreispumpe HK2 Q6
■ Trinkwasserstellglied Q3
■ Durchl'erhitzerstellglied
Q34
■ Zusatzerzeuger Regelung
K32
■ 2. Kesselpumpenstufe Q27
■ Meldeausgang
K35
■ Betriebsmeldung K36
■ Gebläseabschaltung K38
■ Überhitzschutz
K11
Keine Funktion
Keine Funktion
Keine Funktion
Keine Funktion
5600 719
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Funktion Eingang EX2
Korrektur Außenfühler
(Außentemperatursensor)
Sollw'führung P-Band Xp
Sollw'führung Nach'zeit
Tn
Fühler speichern
Bei Einstellung „Ja“ wird
der aktuelle Zustand der
Sensoreingänge (z. B.
nach Entfernen eines Sensors) gespeichert. Danach
wird dieser Zustand bei der
täglichen Prüfung der Sensoreingänge nicht als Fehler registriert.
Parameter speichern
Codierung
5982
6100
Bedienebene
F2
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
Keine Funktion
0
- 3 bis 3 °C
6114
6115
F2
F2
Keine Funktion
Keine Funktion
6200
F2
■ Nein
■ Ja
Nein
6204
F2
■ Nein
■ Ja
Nein
5600 719
Service
Mit Einstellung „Ja“ werden die aktuellen Parametereinstellungen als neue
Grundeinstellungen
gespeichert. Die werkseitigen Grundeinstellungen gehen damit verloren. Ausgenommen davon
sind die Bereiche Uhrzeit
und Datum, Bedieneinheit,
Funk, Wartung/Sonderbetrieb, alle Zeitprogramme
und Zählfunktionen
87
Codierungen
Codierungen ändern (Fortsetzung)
Funktion
Parameter zurücksetzen
Bedienebene
F2
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
■ Nein
Nein
■ Ja
6212
F2
0 bis 199'999
–
6215
6217
F2
F2
0 bis 199'999
0 bis 199'999
–
–
6218
6219
6220
6221
6223
F2
F2
F2
F2
F2
00.0 bis 99.9
00.0 bis 99.9
00.0 bis 99.9
0 bis 99
00.0 bis 99.9
–
–
–
–
–
6228
6229
6282
F2
F2
F1
0 bis 255
0 bis 255
Keine Funktion
–
–
5600 719
Mit Einstellung „Ja“ werden die aktuellen Parametereinstellungen auf die
werkseitigen Grundeinstellungen oder die mit
Codierung 6204 gespeicherten Einstellungen
zurückgesetzt. Ausgenommen davon sind die
Bereiche Uhrzeit und
Datum, Bedieneinheit,
Funk, Wartung/Sonderbetrieb, alle Zeitprogramme
und Zählfunktionen
Kontrollnummer Erzeuger
1
Kontrollnummer Speicher
Kontrollnummer Heizkreise
VVS-Gerät-ID
SW-Version Subsystem
Software-Version
Entwicklungs-Index
SW-Version Energiezähler
Bootloader-Version
EEPROM-Version
Speicher Zwangsladung
maximale Dauer
Codierung
6205
88
Serviceabfragen
Serviceabfragen aufrufen
Serviceabfragen aufrufen siehe
Seite 64.
Fehlermeldungen und Fehlerhistorie
Fehler
Fehlercode Subsystem
(nur Anzeige)
Reset Alarmrelais
Vorlauftemperatur 1 Alarm
Vorlauftemperatur 2 Alarm
Vorlauftemperatur 3 Alarm
Trinkwasserladung Alarm
Bedienebene
E
Einstellmöglich- Auslieferzukeiten
stand
- - - bis 65535
6710
F2
6740
6741
6742
6745
E
E
E
E
■ Ja?
■ Nein?
10 bis 240 min
10 bis 240 min
10 bis 240 min
1 bis 48 h
Bedien
ebene
E
E
E
E
E
E
E
E
E
E
---------
Anzeige
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
Fehler, Datum, Uhrzeit
5600 719
Fehlerhistorie
Fehler
Codierung
Historie 1 6800
Historie 2 6802
Historie 3 6804
Historie 4 6806
Historie 5 6808
Historie 6 6810
Historie 7 6812
Historie 8 6814
Historie 9 6816
Historie
6818
10
Codierung
6707
Service
Fehlermeldungen
Funktion
89
Serviceabfragen
Status (Betriebszustände)
Folgende Betriebszustände können abgefragt werden. Der Status wird im Klartext angezeigt:
Funktion
Codierung
Bedienebene
Status Heizkreis 1
8000
F1
Status Heizkreis 2
8001
F1
Status Heizkreis 3
8002
F1
Status Trinkwasser
8003
F1
Status Kessel
8005
F1
Status Pufferspeicher
8010
F1
Status Stirlingbrenner
8012
F1
Status Zusatzbrenner
8013
F1
Status Generator
8014
F1
Verrieg Grund Stirlingbr (Ursache für Ver- 8015
F1
riegelung)
Verrieg Grund Zusatzbr (Ursache für Ver- 8016
F1
riegelung)
Grund Stirlingbrenner (Zustand)
8017
F1
Grund Zusatzbrenner (Zustand)
8018
F1
Grund Kessel (Zustand)
8019
F1
Grund EGC (Zustand)
8020
F1
Relaistest
5600 719
Folgende Relaisausgänge können je
nach Anlagenausstattung angesteuert
werden. Die angeschlossenen Komponenten werden dadurch in Betrieb
genommen. Mit den Relaisausgängen
QX 21 bis QX 23 werden die Mischer der
Heizkreise geöffnet und geschlossen.
90
Serviceabfragen
Relaistest (Fortsetzung)
Funktion Codierung
Relaistest 7700
Bedien
ebene
F2
Einstellung/Funktion
Kein Test
Alles aus
Relaisausgang QX1 Störmeldeeinrichtung
Relaisausgang QX2 keine Funktion
Relaisausgang QX3 Umschaltventil
Relaisausgang QX4 keine Funktion
Relaisausgang QX21 Mischererweiterung 1
Relaisausgang QX22 Mischererweiterung 1
Relaisausgang QX23 Mischererweiterung 1
Relaisausgang QX21 Mischererweiterung 2
Relaisausgang QX22 Mischererweiterung 2
Relaisausgang QX23 Mischererweiterung 2
Relaisausgang QX21 Mischererweiterung 3
Relaisausgang QX22 Mischererweiterung 3
Relaisausgang QX23 Mischererweiterung 3
Ein-/Ausgangstest
Der angezeigte Wert gibt z. B. eine
erfasste Temperatur oder einen Schaltzustand an. Wird „- - -“ angezeigt, ist entweder keine Komponente angeschlossen oder der Anschluss ist defekt.
5600 719
Ausgangstest P1 (PWM)
PWM-Signal P1
Aussentemperatur B9
Kesseltemperatur B2
Kesseltemperatur B20
Stirlingkopftemperatur B24
Stirlingkopftemperatur B25
Rücklauftemperatur B7
Fühlertemperatur BX2 (keine
Funktion)
Fühlertemperatur BX3 (B3)
Fühlertemperatur BX4 (B4)
Codierung
7713
7714
7730
7760
7761
7764
7765
7769
7821
Von/Schaltzustand
0
0
- 50,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
0,0
Bis/Schaltzustand
100
100
50,0
140,0
140,0
700,0
700,0
140,0
200,0
Einheit
7822
7823
0,0
0,0
200,0
200,0
°C
°C
%
%
°C
°C
°C
°C
°C
°C
°C
Service
Funktion
Bedienebene F2.
91
Serviceabfragen
Ein-/Ausgangstest (Fortsetzung)
Fühlertemperatur BX5 (B41)
Fühlertemperatur BX6 (B31)
Fühlertemperatur BX7
Geräteinnentemperatur
Fühlertemperatur BX21
Vorlauftemperatur Heizkreis 1
Fühlertemperatur BX22 (keine
Funkktion)
Fühlertemperatur BX21
Vorlauftemperatur Heizkreis 2
Fühlertemperatur BX22 (keine
Funkktion)
Fühlertemperatur BX21
Vorlauftemperatur Heizkreis 3
Fühlertemperatur BX22 (keine
Funkktion)
Spannungssignal H 1
Spannungssignal H2 Modul 1
Kontaktzustand H 2 Modul 1
Spannungssignal H2 Modul 2
Kontaktzustand H 2 Modul 2
Spannungssignal H2 Modul 3
Kontaktzustand H 2 Modul 3
Spannungssignal H3
Kontaktzustand H 3
Frequenz H 3
Kontaktzustand H 4
Impulszähler H 4
Frequenz H 4
Signal Eingang EX1
Signal Eingang EX2
Eingang SC1 BCU1
Eingang SC2 BCU1
Eingang SC1 BCU2
Eingang SC2 BCU2
Eingang Durchfluss-Sensor
G83/ENS (Netzteil)
Alternator Überlast
Regenerator Thermostat
92
Codierung
7824
7825
7826
Von/Schaltzustand
0,0
0,0
0,0
Bis/Schaltzustand
200,0
200,0
200,0
Einheit
7830
- 28,0
350,0
°C
7831
- 28,0
350,0
°C
7832
- 28,0
350,0
°C
7833
- 28,0
350,0
°C
7834
- 28,0
350,0
°C
7835
- 28,0
350,0
°C
7840
7845
7846
7848
7849
7851
7852
7854
7855
7857
7860
7861
7862
7911
7912
7932
7933
7934
7935
7940
8220
8221
8222
0
0
0: Offen
0
0: Offen
0
0: Offen
0
0: Offen
0
0: Offen
0
0
0: 0
0: 0
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0: Inaktiv
0: Offen
0: Offen
0: Offen
10
10
1: Geschlossen
10
1: Geschlossen
10
1: Geschlossen
10
1: Geschlossen
1000
1: Geschlossen
65535
1000
1: 230
1: 230
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Aktiv
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
V
V
°C
°C
°C
V
V
V
Hz
Hz
V
V
5600 719
Funktion
Serviceabfragen
Ein-/Ausgangstest (Fortsetzung)
Funktion
Dynamischer Absorber
WCS Thermostat
Kopf Untertemperatur
Kopf Übertemperatur
Generator Kurzschluss
Generatorboden Übertemp
Position Luftumlenkventil
Gebläsedrehzahl
Codierung
8223
8224
8226
8227
8228
8229
8320
8323
Von/Schaltzustand
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0: Offen
0
0
Bis/Schaltzustand
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
255
16000
Einheit
min-1
Wartung/Sonderbetrieb (Servicefunktionen)
Bedienebene
F2
Einstellmöglichkeiten
- - -/10 bis 10000 h
7041
F2
0 bis 10000 h
7042
F2
- - -/60 bis 65535
7043
F2
0 bis 65535
7044
7045
7046
F2
F2
F2
- - -/1 bis 240 Monate
0 bis 240 Monate
- - -/10 bis 10000 h
7047
F2
0 bis 10000 h
7048
F2
- - -/60 bis 65535
7049
F2
0 bis 65535
7130
E
0: Aus
1: Ein
5600 719
Brennerstunden Intervall (Stirling-Brenner)
Brennerstd seit Wartung (Stirling-Brenner)
Brennerstarts Intervall (StirlingBrenner)
Brennerstarts seit Wartung (Stirling-Brenner)
Wartungsintervall
Zeit seit Wartung
Brennerstunden 2 Intervall
(Zusatzbrenner)
Brennerstd 2 seit Wartung
(Zusatzbrenner)
Brennerstarts 2 Intervall (Zusatzbrenner)
Brenn'starts 2 seit Wartung
(Zusatzbrenner)
Schornsteinfegerfunktion
Codierung
7040
Service
Funktion
93
Serviceabfragen
Wartung/Sonderbetrieb (Servicefunktionen) (Fortsetzung)
Funktion
Brennerleistung
Telefon Kundendienst
Stirlingbrenner sperren (siehe
Seite 45)
Zusatzbrenner sperren
Codierung
7131
Bedienebene
E
7170
7221
F1
F1
7222
F2
Einstellmöglichkeiten
1: Stirl'br min
2: Stirl'br max
3: Zus'br min
4: Zus'br max
5: Stirl' + Zus'br min
6: Stirl' + Zus'br max
0:
1:
0:
1:
Inaktiv
Aktiv
Inaktiv
Aktiv
Diagnose Generator
Funktion
Codie- Bedien- Von/
rung
ebene
Schaltzustand
8200
E
0
8201
E
0
8202
E
0
8204
E
0
8205
E
0
8206
E
0
8207
E
-360
8211
F2
0
Bis/Schaltzustand
Einheit
2000
300
10
W
V
A
kWh
kWh
Hz
°
h
8220
F2
0: Offen
Alternator Überlast
8221
F2
0: Offen
Regenerator Thermostat
8222
F2
0: Offen
Dynamischer Absorber
8223
F2
0: Offen
WCS Thermostat
8224
F2
0: Offen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
1: Geschlossen
Leistung
Spannung
Strom
Energie total
Energie seit Reset
Generatorfrequenz
Phasenwinkel
Betriebsstunden EW
Anford.
G 83/ENS
94
100
360
1999999
5600 719
Diagnose
Serviceabfragen
Diagnose (Fortsetzung)
Codie- Bedien- Von/
Bis/Schaltzurung
ebene
Schaltzu- stand
stand
Kopf Untertemperatur
8226
F2
0: Offen
1: Geschlossen
Kopf Übertemperatur
8227
F2
0: Offen
1: Geschlossen
Generator Kurzschluss
8228
F2
0: Offen
1: Geschlossen
Generatorboden Übertemp 8229
F2
0: Offen
1: Geschlossen
5600 719
Diagnose Erzeuger
Funktion
Kesselpumpe Q1
Drehzahl Kesselpumpe
Kesseltemperatur (Istwert/
Sollwert)
Kesselrücklauftemperatur
Gehäusetemperatur
Gebläsedrehzahl
Betr'stunden Stirlingbrenner
Startzähler Stirlingbrenner
Betriebsstunden Zusatzbrenner
Startzähler Stirlingbrenner
Eingesetzte Gasmenge
Stirlingbrenner
Abgegebene Wärme Heizen
Kesselleistung (keine
Funktion)
Kessel Vorreglertemperatur (Istwert/Sollwert)
Stirlingkopftemperatur (Istwert/Sollwert)
Massenstromsollwert
Stirl'br (keine Funktion)
Einheit
Codie- Bedien- Von/
rung
ebene
Schaltzustand
8304
F2
0: Aus
8308
F2
0
8310
F2
0
Bis/Schaltzustand
Einheit
1: Ein
100
140
%
°C
8314
8319
8323
8341
F2
F2
F2
E
0
0
0
0
140
140
9000
65535
°C
°C
min-1
h
8342
8343
F2
F2
0
0
199999
65535
h
8344
8345
F2
E
0
0
199999
199999
m3
8346
F2
0
199999
kWh
8350
F2
- 100
100
kW
8354
F2
0
140
°C
8360
F2
0
700
°C
8363
F2
0
10000
95
Service
Funktion
Serviceabfragen
Diagnose (Fortsetzung)
Codie- Bedien- Von/
Bis/Schaltzurung
ebene
Schaltzu- stand
stand
8364
F2
0
10000
Einheit
8365
F2
0
h
8366
8370
F2
F2
0
0: Offen
Kondensatschalter
8372
F2
Status Brenner (Betrieb)
Kesseltemp Begrenzung
8373
8374
F2
F2
Massenstromsollwert
Zus'br (keine Funktion)
Betriebsstunden Kesselpumpe
Kesseldurchfluss
Kesselthermostat
Diagnose Verbraucher
Funktion
Aussentemperatur
Aussentemperatur
gedämpft
Aussentemperatur
gemischt (Mittel aus aktueller und gedämpfter Aussentemperatur)
Zustand Heizkreispumpe
Q2
Zustand Heizkreismischer
1 Auf
Zustand Heizkreismischer
1 Zu
Raumtemperatur Heizkreis
1 (Istwert/Sollwert)
Vorlauftemperatur Heizkreis 1 (Istwert/Sollwert)
Raumthermostat Heizkreis
1
Zustand Heizkreispumpe
Q6
Raumtemperatur Heizkreis
2 (Istwert/Sollwert)
96
65535
1000
1: Geschlossen
0: Offen
1: Geschlossen
Aus/1/2/1+2
0: Inaktiv 1: Aktiv
l/min
Codie- Bedien- Von/
rung
ebene
Schaltzustand
8700
E
- 50,0
8703
F2
- 50,0
Bis/Schaltzustand
Einheit
50,0
50,0
°C
°C
8704
F2
- 50,0
50,0
°C
8730
F2
0: Aus
1: Ein
8731
F2
0: Aus
1: Ein
8732
F2
0: Aus
1: Ein
8740
F2
0,0
50,0
°C
8743
F2
0,0
140,0
°C
8749
F2
1: Bedarf
8760
F2
0: Kein
Bedarf
0: Aus
8770
F2
0,0
50,0
1: Ein
°C
5600 719
Funktion
Serviceabfragen
Diagnose (Fortsetzung)
8779
F2
8790
8791
Einheit
°C
1: Bedarf
F2
F2
0: Kein
Bedarf
0: Aus
0: Aus
8792
F2
0: Aus
1: Ein
8800
F2
0,0
50,0
°C
8803
F2
0,0
140,0
°C
8804
F2
0,0
140,0
°C
8809
F2
1: Bedarf
8820
F2
0: Kein
Bedarf
0: Aus
8822
F2
0: Aus
1: Ein
8830
F2
0,0
140,0
°C
8831
F2
8,0
80,0
°C
8875
8885
8930
8980
F2
F2
F2
F2
5,0
5,0
0,0
0,0
130,0
130,0
140,0
140,0
°C
°C
°C
°C
8981
8982
F2
F2
0,0
0,0
140,0
140,0
°C
°C
8983
F2
0,0
140,0
°C
9031
F2
0: Aus
1: Ein
1: Ein
1: Ein
1: Ein
5600 719
Vorlauftemperatur Heizkreis 2 (Istwert/Sollwert)
Raumthermostat Heizkreis
2
Zustand Heizkreispumpe 3
Zustand Heizkreismischer
3 Auf
Zustand Heizkreismischer
3 Zu
Raumtemperatur Heizkreis
3 (Istwert/Sollwert)
Vorlauftemperatur Sollwert
resultierend HK 3
Vorlauftemperatur Istwert
Heizkreis 3
Raumthermostat Heizkreis
3
Zustand Trinkwasserpumpe Q3
Zustand Zirkulationspumpe
Q4
Trinkwassertemperatur Istwert oben (B3)
Trinkwassertemperatur
Sollwert 1
Vorlaufsollwert VK1
Vorlaufsollwert VK2
Vorreglertemperatur
Pufferspeichertemperatur
Istwert oben (B4)
Pufferspeicher Sollwert
Pufferspeichertemperatur
Istwert unten (B41)
Pufferspeichertemperatur
Istwert oben (B3)
Zustand Relaisausgang
QX1 Störmeldeeinrichtung
Codie- Bedien- Von/
Bis/Schaltzurung
ebene
Schaltzu- stand
stand
8773
F2
0,0
140,0
Service
Funktion
97
Serviceabfragen
Diagnose (Fortsetzung)
Funktion
9033
F2
0: Aus
1: Ein
9034
F2
0: Aus
1: Ein
9050
F2
0: Aus
1: Ein
9051
F2
0: Aus
1: Ein
9052
F2
0: Aus
1: Ein
9053
F2
0: Aus
1: Ein
9054
F2
0: Aus
1: Ein
9055
F2
0: Aus
1: Ein
9056
F2
0: Aus
1: Ein
9057
F2
0: Aus
1: Ein
9058
F2
0: Aus
1: Ein
Einheit
5600 719
Zustand Relaisausgang
QX2 keine Funktion
Zustand Relaisausgang
QX3 Umschaltventil
Zustand Relaisausgang
QX4 keine Funktion
Zustand Relaisausgang
QX21 Mischererweiterung
1
Zustand Relaisausgang
QX22 Mischererweiterung
1
Zustand Relaisausgang
QX23 Mischererweiterung
1
Zustand Relaisausgang
QX21 Mischererweiterung
2
Zustand Relaisausgang
QX22 Mischererweiterung
2
Zustand Relaisausgang
QX23 Mischererweiterung
2
Zustand Relaisausgang
QX21 Mischererweiterung
3
Zustand Relaisausgang
QX22 Mischererweiterung
3
Zustand Relaisausgang
QX23 Mischererweiterung
3
Codie- Bedien- Von/
Bis/Schaltzurung
ebene
Schaltzu- stand
stand
9032
F2
0: Aus
1: Ein
98
Serviceabfragen
Diagnose (Fortsetzung)
Weitere Abfragen
5600 719
Service
In den Codieradressen 9104 bis 9284
werden Angaben zu verbrauchter und
erzeugter Energie sowie zu Laufzeiten
und Intervallen verschiedener Komponenten angezeigt. Die Angaben sind nur
teilweise relevant für den Betrieb der
Anlage.
Zu möglichen Abfragen siehe Bedienungsanleitung Vitotwin 300-W.
99
Störungsbehebung
Störungsanzeige
Störungsmeldung aufrufen
Störungen werden im Display durch die Symbole „Γ oder „Ϊ“ angezeigt.
Î
Störung mit automatischer Rückstellung nach Behebung.
Ϊ Störung mit „User-Reset“ (UR)
durch Taste oder durch „ServiceReset“ (SR) nach Behebung.
Störungshistorie
Es werden bis zu 10 Störungen gespeichert und angezeigt. Die Störungen werden nach Priorität (nicht chronologisch)
aufgelistet.
Störung mit Anzeige „Γ
1. Taste „Å“ drücken. Im Display
erscheint die Störungsmeldung und
eine Kurzbeschreibung.
Weitere Informationen siehe
Seite 102.
2. Störung beheben. Anschließend
erfolgt automatischer Neustart.
Störung mit Anzeige „Ϊ“
1. Taste „Å“ drücken. Im Display
erscheint die Störungsmeldung und
eine Kurzbeschreibung.
Weitere Informationen siehe
Seite 102.
2. Nochmals Taste „Å“ drücken. In der
Anzeige erscheint die Art der Rückstellung (Reset).
3. Störung beheben.
4. Je nach Art der Entriegelung Taste
min. 3 s drücken oder „ServiceReset“ durchführen.
User-Reset durchführen
drücken.
5600 719
Taste
100
Störungsbehebung
Service-Reset durchführen
1. Regelung nach vorn klappen.
2. Hintere Abdeckung der Regelung
abnehmen.
A
3. Reset-Taste A drücken.
Überstromschalter entriegeln
B
1. Regelung abklappen und Regelungsabdeckung A abnehmen.
3. Service-Reset durchführen (siehe
oben).
5600 719
2. Taster B betätigen.
101
Service
A
Störungsbehebung
Störungsmeldungen
Erläuterungen zur Entriegelung (siehe
folgende Tabelle)
AR Automatischer Neustart nach
Fehlerbehebung
ARP Automatischer Neustart nach
Fehlerbehebung und Ausschalten
Netzspannung
UR Taste min. 3 s drücken
SR Service-Reset (siehe Seite 101)
NRP Kein Neustart möglich, Leiterplatte austauschen
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
10: Aussenfühler
Kurzschluss oder Unterbrechung Außentemperatursensor.
Kurzschluss oder Unterbrechung Kesseltemperatursensor.
Kurzschluss oder Unterbrechung Vorlauftemperatursensor Heizkreis 1.
Kurzschluss oder Unterbrechung Vorlauftemperatursensor Heizkreis 2.
Kurzschluss oder Unterbrechung Rücklauftemperatursensor.
Kurzschluss oder Unterbrechung Speichertemperatursensor B3.
Kurzschluss oder Unterbrechung Raumtemperaturregler Heizkreis 1.
Kurzschluss oder Unterbrechung Raumtemperatursensor Heizkreis 2.
Kurzschluss oder Unterbrechung Raumtemperatursensor Heizkreis 3.
Außentemperatursensor
prüfen (siehe Seite 119)
20: Kesselfühler 1
30: Vorlauffühler 1
32: Vorlauffühler 2
40: Rücklauffühler 1
50: Trinkwasserfühler 1
60: Raumfühler 1
65: Raumfühler 2
AR
Vorlauftemperatursensor
prüfen (siehe Seite 126)
Vorlauftemperatursensor
prüfen (siehe Seite 126)
Rücklauftemperatursensor
prüfen (siehe Seite 123)
Speichertemperatursensor
prüfen (siehe Seite 120)
Raumtemperaturregler und
Verbindungsleitung prüfen.
5600 719
68: Raumfühler 3
Kesseltemperatursensor
prüfen (siehe Seite 121)
Entriegelung
102
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
70: Pufferspeicherfühler 1
71: Pufferspeicherfühler 2
83: BSB
Kurzschluss
84: BSB
Adresskollision
Kurzschluss oder Unterbrechung Puffertemperatursensor.
Puffertemperatursensor prüfen (siehe Seite 120)
Kurzschluss BUS-Verbindung
Bedieneinheit oder Verbindungsleitung zur Bedieneinheit defekt.
Einem Heizkreis ist mehr als
eine Fernbedienung zugeordnet.
85: BSB
Funkverbindung unterbroFunkkommu- chen (z.B. Fernbedienung)
nikation
91: Datenver- Verbindungen unterbrochen
lust im
oder Regelungsleiterplatte
EEPROM
defekt.
92: Elektronikfehler im
Gerät
95: Uhrzeit
Falsche Uhrzeit eingestellt
ungültig
96: Kleiner
Softwarefehler
SW Fehler
97: SW - oder Fehler RegelungsleiterHW-Fehler
platte.
BUS-Verbindungsleitung
prüfen
Zuordnung Fernbedienung Heizkreis prüfen. Codieradressen 40, 42, 44, 46.
Bedieneinheit und Verbindungsleitung prüfen
Fehler Erweiterungssatz für
Heizkreis mit Mischer 1.
Fehler Erweiterungssatz für
Heizkreis mit Mischer 2.
NRP
Regelungsleiterplatte ausAR
tauschen.
Service-Reset dürchführen. NRP
Falls erforderlich Regelungsleiterplatte austauschen.
Steckverbindungen und Verbindungsleitungen prüfen.
Codierungen prüfen. Falls
erforderlich Erweiterungssatz austauschen.
103
Service
Uhrzeit neu einstellen
5600 719
98: Erweiterungsmodul
1
99: Erweiterungsmodul
2
Funkverbindung wieder herstellen (siehe Montageanleitung Fernbedienung)
Alle Steckverbindungen an
der Regelungsleiterplatte
prüfen. Falls erforderlich
Regelungsleiterplatte austauschen.
Entriegelung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
102: Uhr
Gangreserve
fehlt
Gangreserve der Schaltuhr
abgelaufen (Gerät war länger von Stromversorgung
getrennt).
Wartung steht an.
Gerät einschalten und Uhrzeit neu einstellen (siehe
Bedienungsanleitung).
105: Wartungsmeldung
121: Vorlauftemperatur
HK1
122: Vorlauftemperatur
HK2
127: Legionellentemperatur
Entriegelung
Wartung durchführen.
Vorlauf-Solltemperatur Heiz- Vorlauftemperatursensor
kreis 1 nicht erreicht
und Verbindungsleitung prüfen (siehe Seite 126). KorVorlauf-Solltemperatur Heiz- rekte Montage des Vorlauftemperatursensors prüfen.
kreis 2 nicht erreicht
Temperatursensoren prüfen
(siehe Seite 120).
Druck der Anlage prüfen.
Heizungsanlage entlüften.
Prüfen, ob Volumenstrom
vorhanden (Codierung 8366
in Diagnose Erzeuger).
Funktion 3-Wege-Umschaltventil prüfen.
157: Kessel- Temperaturbegrenzer in der Druck der Anlage prüfen.
UR
vorl. TherSicherheitskette hat ausge- Heizungsanlage entlüften.
most.
löst.
Prüfen, ob Volumenstrom
vorhanden (Codierung 8366
in Diagnose Erzeuger).
Funktion der Umwälzpumpe
prüfen.
Funktion 3-Wege-Umschaltventil prüfen.
158: Konden- Pegelschalter hat ausgelöst. Kondenswasserablauf prüUR
sat
fen, Siphon reinigen.
Einbaulage und Funktion des
Pegelschalters prüfen.
5600 719
Erhöhte Trinkwassertemperatur nicht erreicht
104
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
164: Ström'druckwächter HK
Strömungssensor meldet
keinen Volumenstrom.
Behebung
Entriegelung
AR
5600 719
Montage und Verbindungsleitung Strömungssensor
prüfen.
Druck der Anlage prüfen.
Heizungsanlage entlüften.
Prüfen, ob Volumenstrom
vorhanden (Codierung 8366
in Diagnose Erzeuger).
Funktion der Umwälzpumpe
prüfen.
Funktion 3-Wege-Umschaltventil prüfen.
187: Konfigu- Konfigurationsfehler AusAnlage neu konfigurieren.
ration Ausgänge.
Codierung 5700 prüfen, falls
gang
erforderlich neu einstellen.
Prüfen, ob alle angeschlossenen Komponenten (Temperatursensoren, Mischererweiterungen, Fernbedienung
usw.) erkannt wurden.
253: Fehl'ur- Brennersteuergerät Stirling- Service-Reset und Neustart SR
sache nicht
Brenner oder Zusatzbrenner durchführen. Falls der Fehler
eind
haben bei Start ein Problem nicht behoben ist, Regeerkannt.
lungsleiterplatte austauschen.
254: Unbek
Fehler ohne definierten Feh- Service-Reset und Neustart SR
Fehlercode
lercode.
durchführen. Falls der Fehler
nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
257: Gehäu- Kurzschluss oder Unterbre- Verbindungen an Stecker
setemp Füh- chung Geräteinnentempera- X205 prüfen. Geräteinnenler
tursensor.
temperatursensor prüfen
(siehe Seite 125).
258:
Geräteinnentemperatur
Abgas-Zuluftssystem prüfen. AR
Gehäuse
übersteigt maximalen Wert. Sicherstellen, dass keine
Übertemp
Abgasrezirkulation stattfindet.
105
Service
Störungsmeldung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
Entriegelung
SR
5600 719
259: Kaltstel- Regelungsinterner Tempera- Neustart durchführen. Falls
lencomp
tursensor meldet Fehler.
der Fehler nicht behoben ist,
Fühler
Regelungsleiterplatte austauschen.
260: Vorlauf- Kurzschluss oder Unterbre- Vorlauftemperatursensor
fühler 2
chung Vorlauftemperaturprüfen (siehe Seite 126)
sensor Heizkreis 3.
261: Flam'Nach 5 Zündversuchen Stir- Gasversorgung prüfen. Gas- UR
ausfall Stirl'br ling-Brenner keine Flamme
arteinstellung prüfen (siehe
durch Brennersteuergerät
Seite 46).
erkannt.
Elektroden prüfen (siehe
Seite 53).
Funktion Gaskombiregler
und Zündtransformator prüfen.
Abgas-Zuluftssystem prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
262: Flam'Nach 5 Zündversuchen
Gasversorgung prüfen. Gas- UR
ausfall Zus'br Zusatzbrenner keine
arteinstellung prüfen (siehe
Flamme durch Brennersteu- Seite 46).
ergerät erkannt.
Elektroden prüfen (siehe
Seite 53).
Funktion Gaskombiregler
und Zündtransformator prüfen.
Abgas-Zuluftssystem prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
263: Fehler
Interner KommunikationsNetzspannung aus- und wie- AR
Stirling FA
fehler Stirling-Brenner.
der einschalten. Neustart
durchführen. Falls der Fehler
nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
106
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
Behebung
Entriegelung
264: Fehler
Interner KommunikationsNetzspannung aus- und wie- AR
Zusatzbr FA fehler Zusatzbrenner.
der einschalten. Neustart
durchführen. Falls der Fehler
nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
265: FA Aus- Interner KommunikationsService-Reset und Neustart SR
fall
fehler.
durchführen. Falls der Fehler
nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
266: Fehler
Gebläsedrehzahl weicht vom Anschlussleitung des Geblä- SR
Gebläse
Sollwert ab.
ses prüfen. Gebläse auf
leichtgängigen Lauf prüfen.
267: KalibNach Einschalten wurde
'fehler
Testdrehzahl nicht erreicht. Falls erforderlich Gebläse
austauschen.
Gebläse
268: Luftum- Rückmeldung des Luftvertei- Steckverbindung prüfen.
SR
lenkventil
lerventils fehlerhaft.
Luftverteilerventil ausbauen
Fehler
und auf Schwergängigkeit
oder Blockade prüfen. Ist das
Ventil leichtgängig, Motor
austauschen. Ist das Ventil
schwergängig, Ventil austauschen.
269: KalibSiehe Fehler 268.
SR
'fehler Luftuml'ventil
5600 719
Service
Störungsmeldung
107
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
270: Temp
diff W'tauscher
274: Strömungssicherung
275: Durchfl'mangel n'
Entl
276: Durchfl'mangel
278: Max
Temp'anstieg
280: Inneres
EisenÜbertemp
Zu große Temperaturdifferenz zwischen Heizwasservor- und -rücklauf.
Zu geringer Volumenstrom
nach Befüllung.
Druck der Anlage prüfen.
Heizungsanlage entlüften.
Prüfen, ob Volumenstrom
vorhanden (Codierung 8366
in Diagnose Erzeuger).
Funktion der Umwälzpumpe
prüfen.
Funktion 3-Wege-Umschaltventil prüfen.
Temperatursensoren und
Strömungssensor prüfen.
Zu geringer Volumenstrom
nach Entlüftung.
Zu geringer Volumenstrom
im Heizbetrieb erfasst.
Max. Vorlauftemperaturanstieg überschritten.
Generatorboden-Übertemperatur. Thermostat hat
angesprochen.
Entriegelung
AR
UR
UR
AR
AR
5600 719
Verbindungsleitungen StirAR
lingmotor zur Regelung prüfen (Leitungen an Stecker
X205).
Temperatur Stirlingboden
messen: max. 100°C.
Prüfen ob Volumenstrom von
min. 240 l/h vorhanden ist
(Codierung 8366 in Diagnose Erzeuger).
Technischen Dienst der Fa.
Viessmann informieren.
281: Dyn Abs Dynamische Absorber-Über- Steckverbindung X205, Ver- SR
Anschlag
hubschalter wurden betätigt. bindungsleitungen und Stecker an den Überhubschaltern am Stirlingboden prüfen
(siehe Seite 132).
Federlänge prüfen, falls
erforderlich einstellen (siehe
Seite 57).
Falls kein Fehler feststellbar
bzw. bei akustischen Auffälligkeiten Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
108
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
282: G83/
ENS/GIM
G83/ENS-Modul (Netzteil)
Erfolgt die Fehlerbehebung
hat fehlerhaften Netzzustand nicht kurzfristig automatisch,
erfasst.
Steckerverbindungen an
Netzteil und Regelung prüfen, Spannung prüfen
(230 V +10 / -15 %), Frequenz prüfen (49,5 bis 50,2
Hz), Netzimpedanz prüfen
(<1Ohm) sicherstellen.
Alternator-ÜberstromschalÜberstromschalter entrieSR
ter hat angesprochen. Stögeln (siehe Seite 101).
rung am Stirling-Motor.
Steckverbindung X205, Verbindungsleitungen und Stecker am Überstromschalter
prüfen.
Leitungsbaum prüfen.
Falls der Fehler erneut auftritt, Technischen Dienst der
Fa. Viessmann informieren.
Temperatur des StirlingAbgas-Zuluftssystem prüfen: SR
Motors zu hoch.
Dichtstellen zwischen Kesselanschluss-Stück und
Wärmetauscher und zwischen Wärmetauscher und
Ringbrenner optisch prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
Steckverbindung X205, Verbindungsleitungen und Stecker an den Thermoelementen am Stirling-Motor prüfen.
Falls die Verbindung in Ordnung ist, Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
283: Alternat
Überstrom
Entriegelung
AR
5600 719
284: WCS
Übertemp
Behebung
109
Service
Störungsmeldung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
Behebung
Entriegelung
AR
285: Alternat
Kurzschl
Leistungsüberwachung IC
hat einen Kurzschlusszustand erfasst.
286: Stirling
Kopf Übertemp
Kopftemperatur am StirlingMotor zu hoch.
Beide Leitungen vom Kondensator abziehen und
Widerstand über Stirlinggenerator messen. Muss min. 4
Ω betragen.
Sicherheitshinweise auf
Seite 41 beachten.
Falls der Fehler weiterhin
auftritt, Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
Federlänge prüfen, falls
SR
erforderlich einstellen (siehe
Seite 57).
Elektrische Leistung prüfen
(Codierung 8200 in Diagnose Generator).
Falls die Leistung < 500W,
Technischen Dienst der Fa.
Viessmann informieren.
Temperaturdifferenz der
Thermoelemente Stirlingkopf
prüfen (Codierung 8360 und
8361 in Diagnose Erzeuger).
Bei einer Differenz > ± 20K
Thermoelemente aus tauschen.
Falls der Fehler weiterhin
auftritt, Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
5600 719
Störungsmeldung
110
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
287: Stirling
Kopf Untertemp
Kopftemperatur am StirlingMotor zu niedrig.
Entriegelung
AR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
281.
und 281 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
282.
und 282 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
283.
und 283 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
285.
und 285 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
286.
und 286 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
287.
und 287 durchführen.
SR
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
288.
und 288 durchführen.
SR
111
Service
Federlänge prüfen, falls
erforderlich einstellen (siehe
Seite 57).
Steckverbindung X205, Verbindungsleitungen und Stecker an den Thermoelementen am Stirling-Motor prüfen.
Falls der Fehler erneut auftritt, Leiterplatte austauschen.
Kombinierter Fehler 284 und Maßnahmen zu Fehler 284
SR
280.
und 280 durchführen.
5600 719
289: WCS
Übertemp +
In' Eisen
290: WCS
Übertemp +
DA
291: WCS
Übertemp +
G83
292: WCS
Übertemp +
Alt
293:WCS
Übertemp +
KS
294: WCS +
Kopf Übertemp
295: WCS +
Kopf Untertemp
296: WCS
Übertemp +
Reg
Behebung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
298: Falsche
Flamme
Sti'bren
299: Falsche
Flamme
Zus'bren
Behebung
Entriegelung
Ionisationselektrode Stirling- Gasversorgung prüfen. Gas- AR
Brenner hat fehlerhafte
arteinstellung prüfen (siehe
Flamme erfasst.
Seite 46).
Elektroden prüfen (siehe
Seite 53).
Funktion Gaskombiregler
und Zündtransformator prüfen.
Abgas-Zuluftssystem prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
Falls der Fehler nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
Ionisationselektrode Zusatz- Gasversorgung prüfen. Gas- AR
brenner hat fehlerhafte
arteinstellung prüfen (siehe
Flamme erfasst.
Seite 46).
Elektroden prüfen (siehe
Seite 53).
Funktion Gaskombiregler
und Zündtransformator prüfen.
Abgas-Zuluftssystem prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
Falls der Fehler nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
Stirlingkopf-RegeltemperaLeitungen der ThermoeleUR
tur zu niedrig.
mente prüfen. Falls der Fehler nicht behoben ist, Regelungsleiterplatte austauschen.
5600 719
300: S'Kopf
Untertemp
SW
Ursache
112
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
301: S'Kopf
Übertemp
SW
Stirlingkopf-Regeltemperatur zu hoch.
Behebung
Entriegelung
AR
5600 719
Federlänge prüfen, falls
erforderlich einstellen (siehe
Seite 57).
Elektrische Leistung prüfen
(Codierung 8200 in Diagnose Generator).
Falls die Leistung < 500W,
Technischen Dienst der Fa.
Viessmann informieren.
Temperaturdifferenz der
Thermoelemente Stirlingkopf
prüfen (Codierung 8360 und
8361 in Diagnose Erzeuger).
Bei einer Differenz > ± 20K
Thermoelemente aus tauschen.
Falls der Fehler weiterhin
auftritt, Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
302: S'Kopf
Temperaturdifferenz zwiSteckverbindung X205, Ver- UR
T/C Differenz schen Stirlingkopf-Regelbindungsleitungen und Steund Begrenzungsthermoele- cker an den Thermoelemenment zu hoch.
ten am Stirling-Motor prüfen.
303: S'Kopf
Fehler Stirlingkopf-RegelUR
T/C Regethermoelement.
lung
304: S'Kopf
Fehler Stirlingkopf-ThermoUR
T/C Überw
element Begrenzung.
113
Service
Störungsmeldung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
305: Altern
minimum
Strom
306: Netz'ausf Start
Fehler
307: Generator blockiert
Generatorstrom < 0,25 A
(20 s nach Netzanschluss).
308: Stop
Widerstand
Test
Verbindungsleitung zwischen Regelungsleiterplatte
und Kondensator prüfen.
Generatorspannung < 150 V Prüfen ob Überstromschalter
ausgelöst hat. Falls ja, ent(5 s nach Startimpuls).
riegeln.
Generatorspannung < 50 V Beide Leitungen vom Kondensator abziehen und
(wenn Generator läuft).
Widerstand über Stirlinggenerator messen. Muss min. 4
Ω betragen. Sicherheitshinweise auf Seite 41 beachten.
Falls der Fehler weiterhin
auftritt, Technischen Dienst
der Fa. Viessmann informieren.
Prüfung des StopwidersLeitungen zwischen Regetands fehlgeschlagen.
lung und Widerständen prüfen.
Richtige Steckung der Leitungen prüfen. Siehe
Anschluss- und Verdrahtungsschema (Stecker
X100) auf Seite 139.
Widerstände prüfen, falls
erforderlich austauschen
(siehe Seite 131).
Softwarefehler Erfassung
Bauseitige elektrische InstalNetzausfall
lation prüfen.
Falls der Fehler erneut aufKommunikationsfehler Leis- tritt, Leitungsbäume und
Steckkontakte Regelung und
tungszähler
Netzteil prüfen.
Kommunikationsfehler
Falls der Fehler widerholt
oder dauernd auftritt, Regelungsleiterplatte austauschen.
Entriegelung
SR
AR
AR
AR
AR
AR
AR
5600 719
309: Netzausfall
Detektion
310: Leist'zähler Kom'fehler
311: Kom'fehler
Gen'steu
Behebung
114
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Ursache
319: Konfigu- Nach einem Firmwareration prüfen Update wird ein Fehler angezeigt, um darauf hinzuweisen, dass die Konfiguration
der Anlage angepasst werden muss.
320: TWW
Ladefühler
332: BX 3
keine Funktion
333: BX 4
keine Funktion
334: BX 5
keine Funktion
335: BX 21
keine Funktion
336: BX 22
keine Funktion
Speichertemperatursensor
B3 defekt.
Fehler Sensor B3: Stecker
falsch eingesteckt.
Anlage neu konfigurieren.
Codierung 5700 (Seite 84)
prüfen, falls erforderlich neu
einstellen.
Prüfen, ob alle angeschlossenen Komponenten (Temperatursensoren, Mischererweiterungen, Fernbedienung
usw.) erkannt wurden.
Speichertemperatursensor
prüfen (siehe Seite 120).
Anschluss prüfen (siehe
Seite 120).
Fehler Sensor B4: Stecker
falsch eingesteckt.
Anschluss prüfen (siehe
Seite 120).
Fehler Sensor B41: Stecker
falsch eingesteckt.
Anschluss prüfen (siehe
Seite 120).
Entriegelung
UR
Sensor an Steckplatz ? aufstecken.
Erweiterungssatz und Verbindungsleitung prüfen.
Sensor am Erweiterungssatz Sensor an Steckplatz ? aufHeizkreis mit Mischer an fal- stecken.
scher Position aufgesteckt.
Erweiterungssatz und Verbindungsleitung prüfen.
Fehler VorlauftemperaturAnschluss prüfen (siehe
sensor Heizkreis 1: Stecker Seite 126).
falsch eingesteckt.
Fehler VorlauftemperaturAnschluss prüfen (siehe
sensor Heizkreis 2: Stecker Seite 126).
falsch eingesteckt.
Fehler VorlauftemperaturAnschluss prüfen (siehe
sensor Heizkreis 3: Stecker Seite 126).
falsch eingesteckt.
Fehler Erweiterungssatz
Heizkreis mit Mischer
5600 719
337: B 1
keine Funktion
338: B 12
keine Funktion
339: B 14
keine Funktion
Behebung
Service
Störungsmeldung
115
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
Behebung
394: Keine
Komm Stirling FA
Kommunikationsfehler zwischen Stirling-Brenner und
Regelung.
398: S'Kopf
T/C Üb Plausib
399: S'Kopf
T/C Üb
Anstieg
Leitung zum Gasventil prüfen, falls erforderlich, Gasventil austauschen. Falls der
Fehler nicht behoben ist,
Regelungsleiterplatte austauschen.
Leitung zum Gasventil prüfen, falls erforderlich, Gasventil austauschen. Falls der
Fehler nicht behoben ist,
Regelungsleiterplatte austauschen.
Federlänge prüfen, falls
erforderlich einstellen (siehe
Seite 57).
Steckverbindung X205 und
Anschlussleitungen der
Thermoelemente prüfen.
Temperaturdifferenz der
Thermoelemente Stirlingkopf
prüfen (Codierung 8360 und
8361 in Diagnose Erzeuger).
Bei einer Differenz > ± 20K
Thermoelemente austauschen (siehe Seite 129).
400: StrömErfassung Rücklauftempera'richt Wärme- tur (Codierung 8314) höher
erz
als Vorlauftemperatur
(Codierung 8310).
Verbindungsleitungen Sensoren prüfen.
Regelungsleiterplatte prüfen,
ggf. austauschen
395: Keine
Kommunikationsfehler zwiKomm Zus'br schen Zusatzbrenner und
FA
Regelung.
Abweichung Messwerte
Thermoelemente.
AR
AR (5
s)
AR
(
20 min
)
AR (5
s)
AR
(
20 min
)
5600 719
396: S'Kopf
T/C Reg
Plausib
397: S'Kopf
T/C Reg
Anstieg
Entriegelung
AR
116
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Behebung
Entriegelung
421: T'diff
Erfassung Rücklauftempera- Prüfen ob Volumenstrom von AR
W'tau Stirl'br tur (Codierung 8314) höher min. 240 l/h vorhanden ist
als Vorlauftemperatur
(Codierung 8366 in Diag(Codierung 8310).
nose Erzeuger).
Steckverbindung X205 und
Anschlussleitungen der
Thermoelemente prüfen.
Thermoelemente prüfen,
falls erforderlich austauschen (siehe Seite 129).
Leitungsbaum prüfen.
Funktion der Umwälzpumpe
prüfen.
Falls der Fehler nicht behoben ist, Leiterplatte austauschen.
422: Sta BCU Kommunikation zwischen
Leitung zum Gasventil prüAR
Sti'br widers Stirling-Brenner und Regefen, falls erforderlich, Gaslung fehlerhaft.
ventil austauschen. Falls der
Fehler nicht behoben ist,
423: Sta BCU Kommunikation zwischen
AR
Regelungsleiterplatte ausZus'br widers Zusatzbrenner und Regetauschen.
lung fehlerhaft.
424: Rep .
Wiederholter Flammenaus- Gasversorgung prüfen. Gas- UR
Flam'ausf
fall Stirling-Brenner.
arteinstellung prüfen (siehe
Stirl'br
Seite 46).
425: Rep .
Wiederholter Flammenaus- Elektroden prüfen (siehe
UR
Seite 53).
Flam'ausf
fall Zusatzbrenner.
Funktion Gaskombiregler
Zus'br
und Zündtransformator prüfen.
Abgas-Zuluftssystem prüfen.
Sicherstellen, dass keine
Abgasrezirkulation stattfindet.
117
Service
Ursache
5600 719
Störungsmeldung
Störungsbehebung
Störungsmeldungen (Fortsetzung)
Störungsmeldung
Ursache
428: Kes'durchfluss
Stirl'br
Mindestvolumenstrom für
Druck der Anlage prüfen.
Betrieb Stirling-Brenner nicht Heizungsanlage entlüften.
erreicht.
Prüfen, ob Volumenstrom
vorhanden (Codierung 8366
in Diagnose Erzeuger).
Funktion der Umwälzpumpe
prüfen.
Funktion 3-Wege-Umschaltventil prüfen.
Temperatursensoren und
Strömungssensor prüfen.
Geräteinnentemperatursen- Sensor und Verbindungsleisor defekt.
tung prüfen (siehe
Seite 125).
Entriegelung
AR
5600 719
457: BX 7
keine Funktion
Behebung
118
Störungsbehebung
Instandsetzung
Außentemperatursensor prüfen
200
A
Widerstand in kΩ
100
80
60
40
1 2
B3
B
1 2 3 4
ATS
H4
20
10
8
6
-20 -10 0 10 20 30
Temperatur in °C
Sensortyp: NTC 10 kΩ
1. Stecker „2K“ von der Regelung
abziehen.
2. Widerstand des Außentemperatursensors am abgezogenen Stecker
messen und mit Kennlinie vergleichen.
3. Bei starker Abweichung von der
Kennlinie Adern am Sensor abklemmen und Messung direkt am Sensor
wiederholen.
5600 719
4. Je nach Messergebnis Leitung oder
Außentemperatursensor austauschen.
119
Service
A Außentemperatursensor
B Anschlussbox
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Speichertemperatursensoren und Puffertemperatursensoren
prüfen
A
B
C
ATS
H4
Funk
Regelung
A
B
C
D
1 2 3 4
1 2 3 4
B41
2 b
BSB
B4
1 2
B3
D
Speichertemperatursensor oben B 3
Puffertemperatursensor unten B 41
Puffertemperatursensor oben B 4
Anschlussbox
5600 719
1. Stecker des jeweiligen Sensors in der
Anschlussbox abziehen.
120
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Widerstand in kΩ
20
10
8
6
4
2. Widerstand des Sensors am abgezogenen Stecker messen und mit
Kennlinie vergleichen.
3. Bei starker Abweichung Sensor austauschen.
2
1
0,8
0,6
0,4
10 30 50 70 90 110
Temperatur in °C
Sensortyp: NTC 10 kΩ
Kesseltemperatursensor prüfen
5600 719
Service
A
121
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1. Leitungen am Kesseltemperatursensor A abziehen und Widerstand
messen.
Widerstand in kΩ
20
10
8
6
4
2
1
0,8
0,6
0,4
10 30 50 70 90 110
Temperatur in °C
2. Widerstand des Sensors messen
und mit Kennlinie vergleichen.
3. Bei starker Abweichung Sensor austauschen.
Gefahr
Sensor sitzt direkt im Heizwasser (Verbrühungsgefahr).
Vor Sensorwechsel Heizkessel entleeren.
5600 719
Sensortyp: NTC 10 kΩ
122
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Rücklauftemperatursensor prüfen
Service
B
5600 719
1. Leitungen am Rücklauftemperatursensor B abziehen und Widerstand
messen.
123
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Widerstand in kΩ
20
10
8
6
4
2
1
0,8
0,6
0,4
10 30 50 70 90 110
Temperatur in °C
2. Widerstand des Sensors messen
und mit Kennlinie vergleichen.
3. Bei starker Abweichung Sensor austauschen.
Gefahr
Sensor sitzt direkt im Heizwasser (Verbrühungsgefahr).
Vor Sensorwechsel Heizkessel entleeren.
5600 719
Sensortyp: NTC 10 kΩ
124
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Service
Geräteinnentemperatursensor prüfen
5600 719
A
125
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1. Leitungen am Geräteinnentemperatursensor A abziehen und Widerstand messen.
Widerstand in kΩ
20
2. Widerstand des Sensors messen
und mit Kennlinie vergleichen.
10
8
6
4
3. Bei starker Abweichung Sensor austauschen.
2
1
0,8
0,6
0,4
10 30 50 70 90 110
Temperatur in °C
Sensortyp: NTC 10 kΩ
Vorlauftemperatursensor Heizkreis prüfen
1. Stecker ? von der Erweiterung für
Heizkreis mit Mischer abziehen.
BSB
aJ
?
5600 719
?
126
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Widerstand in kΩ
20
10
8
6
4
2
1
0,8
0,6
0,4
10 30 50 70 90 110
Temperatur in °C
2. Widerstand des Vorlauftemperatursensors am abgezogenen Stecker
messen und mit Kennlinie vergleichen.
3. Bei starker Abweichung von der
Kennlinie Adern am Sensor abklemmen und Messung direkt am Sensor
wiederholen.
4. Je nach Messergebnis Leitung oder
Vorlauftemperatursensor austauschen.
5600 719
Service
Sensortyp: NTC 10 kΩ
127
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Temperaturbegrenzer prüfen
Falls sich nach einer Störabschaltung
das Brennersteuergerät nicht entriegeln
lässt, obwohl die Kesselwassertemperatur unterhalb von ca. 75 °C liegt, folgende Prüfung durchführen:
A
1. Leitungen des Thermoschalters A
abziehen.
4. Neuen Thermoschalter einbauen und
Leitungen aufstecken.
5600 719
2. Durchgang des Thermoschalters mit
einem Vielfachmessgerät prüfen.
3. Defekten Thermoschalter ausbauen.
128
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Thermoelemente austauschen
A
B
12
0
5600 719
Service
A
129
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1. Transportsicherungen am Stirling
anbringen um Beschädigung während des Austauschs zu vermeiden
(siehe Seite 20).
4. Neues Thermoelement A bis zur
Markierung in die Hülse einschieben,
Klemmschraube festschrauben und
Stecker einstecken.
2. Am neuen Thermoelement
A 120 mm von der Spitze entfernt
eine Markierung B anbringen.
5. Transportsicherungen wieder
abbauen.
5600 719
3. Stecker des Thermoelements A
lösen, Klemmschraube lösen und
Thermoelement herausziehen.
130
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
Widerstände prüfen und austauschen
C
5600 719
Service
B
A
131
Störungsbehebung
Instandsetzung (Fortsetzung)
1. Stirling-Motor abkühlen lassen, bis
die Kopftemperatur ≤ 50 °C beträgt.
5. Schrauben lösen und defekten
Widerstand B oder C ausbauen
und neuen Widerstand einbauen.
2. Stecker A abziehen und Widerstände messen. Sollwert Widerstände: 15 Ohm ±5%.
6. Neuen Widerstand B oder C am
Stecker anklemmen.
3. Falls erforderlich, Widerstände austauschen.
7. Stecker A der Widerstände an der
Regelung einstecken.
4. Rechtes Seitenblech abbauen.
Anschluss Überhubschalter prüfen
A
A
5600 719
Steckverbindung und Leitung an den
Überhubschaltern A prüfen.
132
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb
Kesseltemperaturregelung
Durch die Regelung wird ein Kesselwassertemperatur-Sollwert ermittelt in
Abhängigkeit von folgenden Parametern:
■ Außentemperatur
■ Heizkennlinie
■ Trinkwassertemperatur-Sollwert.
Der ermittelte KesselwassertemperaturSollwert wird zum Brennersteuergerät
übertragen. Das Brennersteuergerät
ermittelt aus KesselwassertemperaturSoll- und -Istwert den Modulationsgrad
und steuert dementsprechend die Brenner.
Die Kesselwassertemperatur wird durch
den elektronischen Temperaturwächter
(85 °C, umstellbar in Codierung 2212)
und den Temperaturbegrenzer (100 °C)
begrenzt.
Brennerfolge
Bei Wärmeanforderung wird zunächst
der Stirling-Brenner gestartet. Wenn der
Kesselwassertemperatur-Sollwert nicht
erreicht wird oder bei weiterem Temperaturabfall, wird zeitverzögert der
Zusatzbrenner zugeschaltet. Falls am
Stirling-Brenner ein Fehler vorliegt, wird
sofort der Zusatzbrenner eingeschaltet.
4K
C
8K
D
E
5600 719
F
Service
B4
TB
5K
10K
A
B
B41
A Temperatur Heizwasser-Pufferspeicher
B Stirling-Brenner aus
C Zusatzbrenner aus
D Stirling-Brenner ein
E Sollwert Heizwasservorlauftemperatur
F Zusatzbrenner ein
133
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
TB Differenztemperatur (Auslieferungszustand 8 K)
Codierung 830, 1130 und 1430
Einschaltoptimierung
Damit zum Beginn des Betriebs mit normaler Raumtemperatur genügend
Wärme zur Verfügung steht, kann der
Stirling-Brenner bis zu 4 h (Auslieferungszustand) vorher starten. Der tatsächliche Startzeitpunkt wird von der
Regelung in einer lernenden Funktion
ermittelt und optimiert. Der frühestmögliche Startzeitpunkt kann in Codierung
789, 1089 und 1389 eingestellt werden.
Der Startzeitpunkt für den Zusatzbrenner kann in Codierung 790, 1090 und
1390 eingestellt werden (Auslieferzustand 0 min).
Für die Trinkwassererwärmung kann der
Brennerstart 1 h (Auslieferungszustand)
früher erfolgen. Der frühestmögliche
Startzeitpunkt kann in Codierung 5011
eingestellt werden.
Wenn die Codieradressen 792, 1092
und 1392 auf „Ein“ eingestellt sind, wird
der Einschaltzeitpunkt der Brenner automatisch optimiert.
Mit den Codieradressen 793, 1093 und
1393 wird der Einschaltzeitpunkt des
Stirling-Brenners beeinflusst. Bei
Betrieb mit Raumtemperaturaufschaltung wird der Wert automatisch angepasst.
Mit den Codieradressen 794, 1094 und
1394 wird der Einschaltzeitpunkt des
Zusatzbrenners beeinflusst. Bei Betrieb
mit Raumtemperaturaufschaltung wird
der Wert automatisch angepasst.
Ausschaltoptimierung
Zur energetischen Optimierung ermittelt
die Regelung in einer lernenden Funktion den frühestmöglichen Ausschaltzeitpunkt der Brenner.
Der Ausschaltzeitpunkt der Brenner
kann in Codierung 791, 1091 und 1391
eingestellt werden (Auslieferzustand
60 min).
Speichertemperaturregelung
Mit Codierung 3213 können die Freigabekriterien für beide Brenner geändert
werden, um die Brennerlaufzeiten zu
optimieren.
Einstellmöglichkeiten:
■ Keine Einschränkung:
5600 719
Die Trinkwassererwärmung beginnt,
wenn die Speichertemperatur 2 K unter
dem Speichertemperatur-Sollwert liegt
und wird beendet, wenn der Speichertemperatur-Sollwert erreicht wird.
Im Auslieferungszustand werden beide
Brenner zeitverzögert gestartet.
134
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
5600 719
Mit Codierung 3203 kann die Trägheit
der Zuschaltung des Zusatzbrenners
geändert werden: Je niedriger der Wert,
um so träger die Zuschaltung.
Bei der Beendung der Trinkwassererwärmung kann zwischen absolutem
Betrieb und gleitendem Betrieb (Auslieferungszustand) gewählt werden. Bei
gleitendem Betrieb wird zum Ende der
Trinkwassererwärmung die überschüssige Energie für die Raumbeheizng
genutzt (nur sinnvoll bei Betrieb mit multivalentem Heizwasser-Pufferspeicher).
Die Betriebsweise kann in Codierung
1630 eingestellt werden.
Codierungen, die die Speichertemperaturregelung beeinflussen:
1620, 1630, 1640, 1641, 1642.
Beschreibung siehe Gesamtübersicht
der Codierungen.
Zeitprogramme
Bei der Trinkwassererwärmung kann bis
zu 3-mal pro Tag zwischen normaler
Trinkwassertemperatur und reduzierter
Trinkwassertemperatur gewechselt werden (3 Zeitphasen).
Werkseitig ist für alle Wochentage die
Zeitphase 1 von 6.00 bis 22.00 Uhr eingestellt, d.h. in dieser Zeit wird das Trinkwasser auf die eingestellte Temperatur
aufgeheizt.
Trinkwassertemperatur-Sollwert
Der Trinkwassertemperatur-Sollwert ist
zwischen 8 und 68 °C einstellbar.
Trinkwassertemperatur-Sollwert im Normalbetrieb: Codierung 1610.
Trinkwassertemperatur-Sollwert im
reduzierten Betrieb: Codierung 1612.
Service
Gleiche Freigabekriterien wie bei
Raumbeheizung.
■ Nur Stirling-Brenner:
Zur Trinkwassererwärmung wird nur
der Stirling-Brenner freigegeben. Nur
bei einer Störung am Stirling-Brenner
wird der Zusatzbrenner freigegeben.
■ Erste Ladung nur Stirlingbr:
Zur ersten Trinkwassererwärmung
des Tages wird nur der Stirling-Brenner freigegeben. Nur bei einer Störung
am Stirling-Brenner wird der Zusatzbrenner freigegeben.
Bei jeder weiteren Trinkwassererwärmung des Tages besteht keine Einschränkung der Freigabe.
■ Erst'Lad. Stirl', Zu'br sonst:
Zur ersten Trinkwassererwärmung
des Tages wird nur der Stirling-Brenner freigegeben. Nur bei einer Störung
am Stirling-Brenner wird der Zusatzbrenner freigegeben.
Bei jeder weiteren Trinkwassererwärmung des Tages wird nur der Zusatzbrenner freigegeben (außer, wenn der
Stirling-Brenner bereits in Betrieb ist).
135
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
Zusatzfunktion Trinkwassererwärmung
Bei aktiver Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung (Codierung 1640), wird
der Speicher-Wassererwärmer zu vorgegebenen Zeiten (Codierung 1641,
1642, 1644) auf den Sollwert Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung
(Codierung 1645) aufgeheizt. Der Sollwert Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung wird über die eingestellte
Verweildauer (Codierung 1646) aufrechterhalten. Ist die Zusatzfunktion für
Trinkwassererwärmung Zirkulationspumpe eingeschaltet (Codierung 1647),
wird die Zirkulationspumpe während der
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung eingeschaltet. Ist die Trinkwassererwärmung ausgeschaltet, wird die
Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung durchgeführt, sobald die Trinkwassererwärmung wieder aktiv ist.
Hinweis
Während die Zusatzfunktion für Trinkwassererwärmung aktiv ist, besteht Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen.
Frostschutzfunktion
Sinkt die Temperatur im Speicher-Wassererwärmer auf 5 °C, wird das Trinkwasser auf 8 °C aufgeheizt.
Heizkreisregelung
Codieradressen, die die Heizkreisregelung beeinflussen:
830, 1130, 1430
136
Beschreibung siehe Gesamtübersicht
der Codierungen.
Zeitprogramme
Bei der Raumbeheizung kann bis zu 3mal pro Tag zwischen normaler Raumtemperatur und reduzierter Raumtemperatur gewechselt werden (3 Zeitphasen).
Werkseitig ist für alle Wochentage die
Zeitphase 1 von 6.00 bis 22.00 Uhr eingestellt, d.h. in dieser Zeit werden die
Räume mit normaler Raumtemperatur
beheizt.
5600 719
Der Vorlauftemperatur-Sollwert der
Heizkreise wird aus folgenden Parametern bestimmt:
■ Außentemperatur
■ Raumtemperatur-Sollwert
■ Betriebsart
■ Heizkennlinie
Die Vorlauftemperatur der Heizkreise
mit Mischer wird durch schrittweises Öffnen und Schließen des Mischers geregelt.
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
Heizkennlinie
Tagesheizgrenze
Zur Anpassung der Regelung an das
Gebäude und an die Heizungsanlage
muss die Heizkennlinie eingestellt werden. Der Heizkennlinienverlauf
bestimmt den KesselwassertemperaturSollwert in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Weitere Angaben zur Einstellung der Heizkennlinie siehe
Seite 60.
Es wird nach der gemittelten Außentemperatur geregelt, die sich aus der tatsächlichen und der gedämpften Außentemperatur zusammensetzt.
Codieradressen: 732, 1032, 1332
Der Heizbetrieb wird je nach Außentemperatur im Tagesverlauf ein- oder ausgeschaltet.
Der Heizkreis (Heizkreispumpe) wird
automatisch ausgeschaltet, wenn die
aktuelle Außentemperatur den eingestellten Komfortsollwert minus der eingestellten Differenz (Tagesheizgrenze)
überschreitet. Im Display der Fernbedienung erscheint dann ECO.
Adaption Heizkennlinie
Die Kesselwassertemperatur wird um
eine Differenztemperatur (Auslieferungszustand 8 K) über der jeweils erforderlichen Vorlauftemperatur geregelt.
Die Differenztemperatur ist über die
Codieradressen 830, 1130 und 1430
einstellbar.
Die Vorlauftemperatur wird begrenzt:
■ Nach oben durch die elektronische
Maximaltemperaturbegrenzung.
Einstellbereich 8 bis 95 °C (Codieradressen 741, 1041, 1341).
■ Nach unten durch die elektronische
Minimaltemperaturbegrenzung.
Einstellbereich 8 bis 95 °C (Codieradressen 740, 1040, 1340).
5600 719
Sommer-/Winterheizgrenze
Codieradressen: 730, 1030, 1330
Der Heizbetrieb wird je nach den Witterungsverhältnissen im Jahresverlauf
ein- oder ausgeschaltet.
Der Heizkreis (Heizkreispumpe) wird
automatisch ausgeschaltet, wenn die
Außentemperatur den eingestellten
Wert überschreitet. Die Funktion richtet
sich nach der gedämpften Außentemperatur.
Hinweis
Bei Fußbodenheizungen muss zusätzlich ein Temperaturwächter eingesetzt
werden.
137
Service
Codieradressen: 726, 1026, 1326
Bei eingeschalteter Funktion Adaption
Heizkennlinie wird zum Erreichen der
Raum-Solltemperatur die Heizkennlinie
von der Regelung automatisch an die
Witterungsverhältnisse angepasst. Neigung und Niveau der Heizkennlinie müssen nicht eingestellt werden.
Voraussetzung: Es muss eine Fernbedienung als Raumgerät angeschlossen
sein. Die Fernbedienung muss im Führungsraum installiert sein.
Vorlauftemperaturregelung
Funktionsbeschreibung
Regelung für witterungsgeführten Betrieb (Fortsetzung)
Frostschutzfunktion
5600 719
Bei Außentemperaturen unter +1,5 °C,
wird eine Vorlauftemperatur von 3 bis
35 °C sichergestellt.
Umstellung siehe Codieradressen 714,
1014 und 1314.
138
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema
B 3-Wege-Umschaltventil
5600 719
A1 Reglerleiterplatte
A Verbindung zu Anschlußbox Sensoren und Zubehör (Anschlußbox
siehe Seite 141)
B
Service
A
139
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema (Fortsetzung)
C
D
E
F
E Interne Umwälzpumpe
F Nettostromzähler
5600 719
A2 Netzteil
C Vitocom 100 (Störmeldung)
D Netzanschluss
140
Schemen
Anschluss- und Verdrahtungsschema (Fortsetzung)
Anschlussbox Sensoren und Zubehör
D
BSB
X4 1 2
C
17
2
X1 1 2 3 4
B
E
6
1 2 3 4
Funk
ATS H4
Regelung
1 2 3 4
A
2 b
BSB
B4 B41
1 2
B3
F
G
E 2. und 3. Erweiterungssatz für Heizkreis mit Mischer
F Puffertemperatursensor unten B 41
G Puffertemperatursensor oben B 4
H Regelung Vitotwin 300-W
5600 719
A Speichertemperatursensor oben B
3
B Außentemperatursensor
C Funksender
D Erweiterungssatz für Heizkreis mit
Mischer
141
Service
H
Einzelteillisten
Bestellung von Einzelteilen
Handelsübliche Teile sind im örtlichen
Fachhandel erhältlich.
5600 719
Folgende Angaben sind erforderlich:
■ Herstell-Nr. (siehe Typenschild A)
■ Baugruppe (aus dieser Einzelteilliste)
■ Positionsnummer des Einzelteils
innerhalb der Baugruppe (aus dieser
Einzelteilliste)
142
Einzelteillisten
Übersicht der Baugruppen
A
C
D
Service
B
E
F
G
5600 719
A Typenschild
B Baugruppe Blechteile
143
Einzelteillisten
Übersicht der Baugruppen (Fortsetzung)
C Baugruppe Wärmezelle
mit
■ Brenner
■ Gasluftweg
■ Luftverteilerventil
■ Wärmetauscher
D
E
F
G
Baugruppe Stirlingeinheit
Baugruppe Hydraulik
Baugruppe Regelung
Sonstige
Baugruppe Blechteile
Vorderblech
Schriftzug Viessmann
Schriftzug Vitotwin
Schalldämm-Matte Vorderblech
Schalldämm-Matte
Schalldämm-Matte
Dichtprofil
Seitenteil rechts
Schalldämm-Matte Seitenteil
rechts
0010 Schalldämm-Matte
0011 Seitenteil links
0012 Schalldämm-Matte Seitenteil
links
0013
0014
0015
0016
0017
0018
0019
0020
0021
0022
Schalldämm-Matte Oberblech
Halteblech Kondensator
Scharnierfuß
Schalldämm-Matte RW
Schalldämm-Matte Luftverteilerventil
Schalldämm-Matte Widerstände
T1
Schalldämm-Matte Widerstände
T2
Schalldämm-Matte Widerstände
T3
Anschlagpuffer
Linsen-Blechschraube 3,9x9,5
5600 719
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
0008
0009
144
Einzelteillisten
Baugruppe Blechteile (Fortsetzung)
0007
0022
0013
0012
0016
0017
0017
0018
0021
0021
0022
0022
0011
0012
0007
0014
0005
0006
0020
0010
0015
0015
0007
0005
0007
0009
0006
0007
0008
0009
0010
0007
0005
0004
0003
0002
0002
0004
5600 719
0003
145
Service
0001
0022
Einzelteillisten
Baugruppe Wärmezelle
Wärmetauscher
Matrix Zylinderbrenner
Luftverteilerventil
Gasluftweg
Abgasdichtung
Kesselanschluss-Stück 60/100
Verschluss-Stopfen Kesselanschluss-Stück
0008 Dichtung DN 60
0009
0010
0011
0012
0013
Kondensatschlauch Vitotwin
Siphon
Pegelschalter
Schlauch 19 x 230 gewellt
Membrandurchführungstülle
DG36/14
0014 Halterung Siphon
0015 Beipack Vitotwin
5600 719
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
146
Einzelteillisten
Baugruppe Wärmezelle (Fortsetzung)
0008
0007
0006
0007
0008
0005
0015
0001
0002
0009
0003
Service
0011
0010
0004
0013
0014
5600 719
0012
147
Einzelteillisten
Baugruppe Brenner
0001
0002
0003
0004
0005
Wärmedämmring
Brennerdichtung
Zylinderflammkörper
Dichtung Flammkörper
Anschlussflansch Gasluftgemisch
0006 Dichtung Brennertürflansch
0007
0008
0009
0010
0011
0012
0013
Zündelektrodenblock
Dichtung Zündelektrode (5 Stück)
Ionisationselektrode
Dichtung Ionisationselektrode
Flachstecker
Brennertür
Dichtring 27 x 38 x 3
0004
0001 0001
0002
0001
0001
0008
0010
0003
0004
0012
0009
0007
0008
0011
0002
0004
0008
0010
0013
0010
0006
0005
0013
5600 719
0013
148
Einzelteillisten
Baugruppe Gasluftweg
0010
0011
0012
0013
0014
0015
0016
0017
0018
0019
Gasrohr Stirling-Brenner
Gasarmatur VGU86S
Zündtrafo TQG42
Gaszuleitung Zusatzbrenner
Zuleitung-Gas Stirling-Brenner
Gasanschlussverteiler
Verbindungsschlauch
Gasblende G20 Zusatzbrenner
Gasblende G20 Stirling-Brenner
Schraube 35 x 16 (5 Stück)
5600 719
Service
0001 Gasanschlussrohr Zusatzbrenner
0002 Dichtring 27 x 38 x 3
0003 Anschlussflansch Gasluftgemisch
0004 O-Ring 51,9 x 3,5
0005 Mischer G3/4
0006 Anschlussrohr Ringbrenner
0007 Dichtungsatz A 17 x 24 x 2
0008 Anschlussflansch Ringbrenner
0009 Gasrohr Zusatzbrenner
149
Einzelteillisten
Baugruppe Gasluftweg (Fortsetzung)
0004
0005
0002
0004
0007
0004
0005
0002
0004
0007
0004
0003
0002
0004
0008
0002
0007
0001
0002
0016
0007
0006
0007
0017
0007
0018
0007
0007
0007
0009
0007
0007
0010
0007
0011
0007
0007
0012
0019
0007
0011
0007
0012
0019
0016
0013
0007
0007
0007
0015
0014
0007
5600 719
0007
150
Einzelteillisten
Baugruppe Luftverteilerventil
0005
0006
0007
0008
Dichtung Gebläse
Rotor mit Strömungsumlenker
Getriebemotor 24VAC 0,22W
Gewindestift M 5 x 10
5600 719
Service
0001 Schiebergehäuse mit Buchsen
0002 Strömungsrichter doppelt
0003 Dichtung Strömungsrichter doppel
0004 Gebläse NRG 118 24V 65W
151
Einzelteillisten
Baugruppe Luftverteilerventil (Fortsetzung)
0007
0008
0008
0001
0003
0005
0002
0003
0003
0006
0005
0008
0005
5600 719
0004
0005
152
Einzelteillisten
Baugruppe Wärmetauscher
0001 Wärmetauscher
0002 Flansch Zusatzwärmetauscher
0003 Dichtung Anschlussflansch Stirling
0004 Trennblech
0005 Wärmedämmblock
0006 Wärmetauscherhalterung (Satz)
0007 Wärmedämmung
0008 O-Ring 20,6 x 2,6 (Satz)
0009 Anschlusswinkel Heizwasserrücklauf
0010 Zylinderschraube M4 x 12 (5
Stück)
0011 Dichtung Abgasanschluss
0006
0010
0004
0005 0008
0008
0006
0009
0006
0006
0001
0002 - 0010
0003
0011
0010
0010
Service
0002
0007
5600 719
Baugruppe Hydraulik
0001 Formschlauch Zusatzwärmetauscher
0002 Schlauch 10 x 1,5 x 750
0003 Federbandschelle DN 25
0004 Anschlussrohr Zusatzwärmetauscher
153
Einzelteillisten
Baugruppe Hydraulik (Fortsetzung)
0005
0006
0007
0008
0009
0010
0011
0012
0013
0014
0018 Anschlussrohr
0019 Umwälzpumpenmotor UPM2
15-70 PWM
0020 Entlüfter
0021 Dichtung 23 x 30 x 2
0022 Anschlussrohr Durchfluss-Sensor
0023 Durchflusssensor DN15
0024 Überwurfmutter G 3/4
0025 Pumpenkopf VIUMP2 15-70
PWM
0026 O-Ring 17,8 x 2,6 (Satz)
0027 Entlüftungshahn G 3/8
0028 O-Ring 20,6 x 2,6 (Satz)
0029 Runddichtring 8 x 2 (5Stück)
0030 Dichtung Manometer
5600 719
0015
0016
0017
Satz Steckverbindersicherungen
Thermoschalter
Anschlussrohr Heizwasservorlauf
Anschlussflansch Heizwasser
Dichtungsatz A 17 x 24 x 2
Manometer
Clip Ø 8 (5 Stück)
Schlauch 19 x 230 gewellt
Membrandurchführungstülle
DG36/14
Anschlussrohr Heizwasserrücklauf
Temperatursensor
Clip Ø 18 (5 Stück)
Sicherheitsventil 3 bar
154
Einzelteillisten
Baugruppe Hydraulik (Fortsetzung)
0026
0003
0005
0028
0004
0026
0027
0028
0002
0027
0015
0011
0006
0007
0026
0029
0001
0011
0010
0029
0003
0029
0003
0022
0021
0018
0021
0020
0024 0023
0009
0008
0030
0019
0020
0025
0025
0015
0011
0021
0017
Service
0014
0009
0021
0011
0009
0008
0013
0016
5600 719
0012
155
Einzelteillisten
Baugruppe Stirlingeinheit
Stirling-Motor
Gekühlte Platine
Omega Dichtung
Feder Stirling
Gummipuffer
Ringbrenner
Formschlauch Platine
Dichtung Ringbrenner
Schelle
Zündelektrode Stirling-Brenner
Dichtung Elektroden
Ionisationselektrode StirlingBrenner
0013 Überhubschalter
0014 Langmutter M 4 x 25 (2 Stück)
0015
0016
0017
0018
0019
0020
0021
0022
0023
0024
0025
0026
0027
Flachstecker 6,3 x 0,8 - 45°
V-Schelle Ø 110 Verschluss M6
Abgasdichtung
Thermoschalter Stirling
Thermolelemente
Federbandschelle DN 25
Satz Steckverbindersicherungen
Formschlauch Heizwasserrücklauf Stirling
O-Ring 17,8 x 2,6 (Satz)
Winkelsteckverbinder 90°
Haltewinkel Temperatursensor
Abgastemperatursensor
Dämmhaube Ringbrenner
5600 719
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
0008
0009
0010
0011
0012
156
Einzelteillisten
Baugruppe Stirlingeinheit (Fortsetzung)
0016
0017
0027
0006
0008
0017
0008
0005
0011
0005
0011
0005
0010
0011
0014
0012
0011
0014
0014
0020 0020
0023
0005
0021
0024
0023
0026
0014
0009
0003
0015
0019
0004
0018
0002
0025
0009
0018
0004
0019
0023
0004
0001
0002 - 0024
Service
0022
0021
0024
0023
0004
0005
0005
0020
0005
0007 0020
5600 719
0005
157
Einzelteillisten
Baugruppe Regelung
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
0008
0009
0010
0011
0012
0013
0014
0015
0016
0017
0018
0019
0020
0021
0022
0023
0024
0025
0026
0027
0029 Leitungsbaum X205
0030 Ionisationsleitung Stirling-Brenner
0031 Anschlussleitung Zählereingang
0032 Aderleitung GN/YE Kondensator
0033 Leitungsbaum Generator
0034 Leitungsbaum Netzteil SP110
24V
0035 Leitungsbaum Netzanschluss
0036 Leitungssatz Überlastschalter
0037 Leitungsbaum Netzteil SP110 2p
0038 Flachleitung EM
0039 Schnur mit Haken
0040 Schnellbündelungsschlauch
0041 Dichtmatte
0042 Dichtmatte Manometerabdeckung
0043 Leitung ext. Anschluss LV mit
Klemme
0044 Netzleitung Regelung Entkopplungsbox
0045 Leitung Zähler
0046 Leitung ext. Anschluss LV mit Stecker
0047 Leitung X205 mit Thermo-Ausgleichsleitung
0048 Netzanschluss zugenlastet
0049 Anschlusskasten intern
0050 Anschlusskasten extern
5600 719
0028
Regelungsgehäuse Vitotwin
Leiterplatte Vitotwin RVC 32
Schieber links
Schieber rechts
Bedieneinheit Vitotwin
Scharnierfuß
Aufnahme Geräteschutzschalter
Geräteschutzschalter 3120-F31G
Wechselstromzähler ALD1 32A
Halteblech Wechselstromzähler
Druckschalter 2-pol
Manometerbefestigung
Abdeckung Leiterplatte
Dichtprofil
Aufnahme Leitungsdurchführung
Gehäuserückwand Regelung
Netzschalter
Widerstand 15 Ohm 300W
Widerstand 15 Ohm 100W
Kondensator
ENS Vitotwin
Gehäusedeckel ENS
Gehäuse ENS Unterteil
Blechschraube ST 4,8 x 63 (5
Stück)
Buchsensteckklemmen (Satz)
Leitungsbaum Netzteil SP110
ENS
Leitungsbaum Wasserdruck-Luftumlenk.
Leitungsbaum X2/X2 Feuerunsautomat
158
Einzelteillisten
Baugruppe Regelung (Fortsetzung)
0050
0022
0023
0021
0023
0049
0018
0022
0020
0041
0001
0042
0016
0010
0009
0012
0008
0003
0007
0011
0024
0005
0040
0017
0024
0002
0001
0003
0004
0006
0013
0041
0042
0014
0019
0004
0043
0033 0034 0035
0038
0006
0026 0027
Service
0006
0015
0013
0039
0044
0046
0030
0031
0047
0032
0036 0037
0048
5600 719
0045
0028 0029
159
Einzelteillisten
Baugruppe Sonstige
Sprühdosenlack Vitoweiß
Lackstift Vitoweiß
Spezialschmierfett
Montage- und Serviceanleitung
Montageanleitung Funk-Fernbedienung
0006 Bedienungsanleitung
0008 Transportsicherung
0009 Lehre
5600 719
0001
0002
0003
0004
0005
160
Einzelteillisten
Baugruppe Sonstige (Fortsetzung)
0008
0009
0001
Service
0002
0003
0006
0004
5600 719
0005
161
Protokolle
Protokoll
Einstell- und Messwerte
Enthärtung Füllwasser
am
durch
durchgeführt
Datum
mbar
=
mbar
mbar
Vol.-%
Vol.-%
Vol.-%
Vol.-%
ppm
ppm
W
V
A
°C
°C
°C
5600 719
Stichtag eingegeben
Ruhedruck
Anschlussdruck (Fließdruck)
= bei Erdgas E
= bei Erdgas LL
Gasart ankreuzen
Kohlendioxidgehalt CO2
■ bei unterer Wärmeleistung (Stirling-Brenner min.)
■ bei oberer Wärmeleistung (Stirling-Brenner und Zusatzbrenner max.)
Sauerstoffgehalt O2
■ bei unterer Wärmeleistung (Stirling-Brenner min.)
■ bei oberer Wärmeleistung (Stirling-Brenner und Zusatzbrenner max.)
Kohlenmonoxidgehalt CO
■ bei unterer Wärmeleistung (Stirling-Brenner min.)
■ bei oberer Wärmeleistung (Stirling-Brenner und Zusatzbrenner max.)
Generatorleistung nach 5 min Betrieb
■ Elektr. Leistung
(Codierung 8200 in Diagnose Generator)
■ Spannung
(Codierung 8201 in Diagnose Generator)
■ Strom
(Codierung 8202 in Diagnose Generator)
■ Kopftemperatur Stirling
(Codierung 8360 in Diagnose Erzeuger)
■ Vorlauftemperatur
(Codierung 8310 in Diagnose Erzeuger)
■ Rücklauftemperatur
(Codierung 8314 in Diagnose Erzeuger)
ErstinbeWartung/
triebnahme Service
162
Protokolle
Protokoll (Fortsetzung)
Einstell- und Messwerte
Generatorleistung nach 15 min Betrieb
■ Elektr. Leistung
(Codierung 8200 in Diagnose Generator)
■ Spannung
(Codierung 8201 in Diagnose Generator)
■ Strom
(Codierung 8202 in Diagnose Generator)
■ Kopftemperatur Stirling
(Codierung 8360 in Diagnose Erzeuger)
■ Vorlauftemperatur
(Codierung 8310 in Diagnose Erzeuger)
■ Rücklauftemperatur
(Codierung 8314 in Diagnose Erzeuger)
Heizungsfachbetrieb
ErstinbeWartung/
triebnahme Service
W
V
A
°C
°C
°C
Anschrift
Anschrift
Inbetriebnahme Heizkessel
Inbetriebnahme Stirling-Generator
Datum
Datum
5600 719
Service
Elektrofachbetrieb
163
Technische Daten
Technische Daten
Nennspannung
Nennfrequenz
Nennstrom
Schutzklasse
Schutzart
230 V
50 Hz
6A
I
IP X 4 D gemäß
EN 60529
Zulässige Umgebungstemperatur
■ bei Betrieb
0 bis +40 °C
■ bei Lagerung und
Transport
-20 bis +65 °C
Gas-Brennwertheizgerät I2ELL
Nenn-Wärmeleistungsbereich
TV/TR 40/30 °C
Nenn-Wärmeleistungsbereich
TV/TR 75/60 °C
Nenn-Wärmebelastungsbereich
Elektrische Nennleistung (max.)
Summe elektr. Verbraucher (max.)
Anschlusswerte
bezogen auf die max. Belastung
Erdgas E
Erdgas LL
Produkt-ID-Nummer
Einstellung elektronischer Temperaturwächter
Einstellung Temperaturbegrenzer
Vorsicherung (Netz)
82 °C
100 °C (fest)
max. 16 A
kW
3,5 bis 26
kW
3,2 bis 24,6
kW
kW
W
3,6 bis 25,2
1,0
138
m3/h
m3/h
2,61
3,11
_-0085CM0150
5600 719
Hinweis
Anschlusswerte dienen nur der Dokumentation (z.B. im Gasantrag) oder zur überschlägigen, volumetrischen Ergänzungsprüfung der Einstellung. Wegen der werkseitigen Einstellung dürfen die Gasdrücke nicht abweichend von diesen Angaben
verändert werden. Bezug: 15°C, 1013 mbar.
164
Bescheinigungen
Konformitätserklärung
Konformitätserklärung für Vitotwin 300-W
Wir, die Viessmann Werke GmbH & Co KG, D-35107 Allendorf, erklären in alleiniger
Verantwortung, dass das Produkt Vitotwin 300-W gemäß den Bestimmungen folgender Richtlinien mit _-0085 gekennzeichnet wird:
92/42/EWG
2004/108/EG
2006/ 95/EG
2009/142/EG
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der Wirkungsgradrichtlinie (92/42/EWG) für
Brennwertkessel.
Allendorf, den 1. Mai 2011
Viessmann Werke GmbH&Co KG
ppa. Manfred Sommer
Herstellerbescheinigung gemäß 1. BlmSchV
Wir, die Viessmann Werke GmbH & Co KG, D-35107 Allendorf, bestätigen, dass das
Produkt Vitotwin 300-W die nach 1. BImSchV § 6 geforderten NOx -Grenzwerte einhält.
Viessmann Werke GmbH&Co KG
Service
Allendorf, den 1. Mai 2011
5600 719
ppa. Manfred Sommer
165
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Abfragen............................................90
Abgasanschluss.................................22
Abgas-Emissionsmessung.................58
Anlage füllen......................................42
Anlagenausführung..............................7
Anlagendruck.....................................42
Anlagenschema...................................7
Anlagenschemen...............................59
Anschlussdruck..................................48
Anschlüsse.........................................12
Anschlussleitungen............................38
Anschlussplan..................................139
Anschluss-Schema..........................139
Ausschaltoptimierung.......................134
Außentemperatursensor......27, 33, 119
B
Betriebszustände...............................90
Brenner ausbauen.............................51
Brennerdichtung.................................52
Brenner einbauen..............................55
Brennerfolge....................................133
Brennkammer reinigen.......................55
C
Codierungen......................................65
Codierungen aufrufen........................64
Codierungen bei Inbetriebnahme.......59
D
Datum................................................65
Datum Erstinbetriebnahme................45
Diagnose............................................94
Dichtheitsprüfung AZ-System............49
E
Einbringung..........................................6
Einschaltoptimierung........................134
Elektrische Anschlüsse................12, 25
166
Emissionsmessung............................58
Entlüften.......................................43, 44
Erstinbetriebnahme............................42
Estrichtrocknung................................62
Externe Anforderung..........................70
F
Federn Stirling....................................57
Ferienprogramm................................70
Fernbedienung.............................31, 35
Flammkörper......................................52
Füllwasser..........................................42
Funktionen prüfen........................90, 91
G
Gasanschluss..............................12, 23
Gasanschlussdruck............................49
Gasart................................................45
Gasart umstellen................................46
Gaskombiregler .................................48
Geräteinnentemperatursensor ........125
H
Haube abbauen.................................17
Heizflächen reinigen..........................55
Heizkennlinie......................................60
Heizkessel montieren.........................16
Heizkreisregelung............................136
Heizungsanlage entlüften..................44
Heizungsanlage füllen........................42
Heizungsrücklauf...............................12
Heizungsvorlauf.................................12
Herstellerbescheinigung .................165
I
Instandsetzung.................................119
Ionisationselektrode...........................53
K
Kesselregelung................................133
Kesseltemperatur.............................133
Kesseltemperatursensor .................121
Kleinenthärtungsanlage.....................42
5600 719
3
3-Wege-Umschaltventil......................29
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis (Fortsetzung)
Kondensat..........................................22
Kondenswasserablauf........................56
Kondenswasseranschluss.................22
Konformitätserklärung......................165
M
Membran-Ausdehnungsgefäß.....42, 57
Mischerkreis.................................30, 34
Mischermotor...............................30, 34
Montagevorbereitung.........................10
N
Netzanschluss....................................35
P
Parameter einstellen..........................65
Produktinformation...............................6
Protokoll...........................................162
Prüfüberdruck....................................24
R
Regelungsgehäuse öffnen.................25
Relaistest...........................................90
Reset................................................101
Rücklauftemperatursensor ..............123
Ruhedruck..........................................48
T
Technische Daten ...........................164
Temperaturbegrenzer......................128
Temperatursensoren........................120
Thermoelemente..............................129
Transportsicherungen........................20
Trennvorrichtung................................35
Trinkwasser........................................69
Trinkwassererwärmung....................134
U
Uhrzeit................................................65
Umstellung Gasart.............................46
User-Reset.......................................100
V
Vorbereitungen..................................10
Vorderblech........................................38
Vorderblech abbauen.........................17
Vorlauftemperatursensor.................126
W
Wandhalterung...................................14
Widerstände.....................................131
Z
Zeitprogramm.....................................68
Zeitprogramme
■ für die Raumbeheizung................136
■ für die Warmwasserbereitung.......135
Zündelektroden..................................53
Zündung.............................................53
5600 719
S
Sammelstörmeldung..........................32
Schaltplan........................................139
Schaltzeiten.......................68, 135, 136
Serviceabfragen aufrufen...................89
Servicefunktionen..............................93
Siphon................................................56
Speichertemperaturregelung...........134
Speichertemperatursensor...28, 33, 120
Start-/Stop-Widerstände..................131
Stichtag..............................................45
Stirling-Brenner freigeben..................45
Störmeldung.......................................32
Störungen........................................100
Störungscodes.................................102
Störungsmeldung.............................102
Störungsmeldung aufrufen...............100
167
168
chlorfrei gebleichtem Papier
Gedruckt auf umweltfreundlichem,
Viessmann Werke GmbH & Co KG
D-35107 Allendorf
Telefon: 0 64 52 70-0
Telefax: 0 64 52 70-27 80
www.viessmann.de
Technische Änderungen vorbehalten!
Die Serviceanleitung ist gültig für Geräte mit folgender Herstell-Nr. (siehe
Typenschild):
7441830
5600 719
Gültigkeitshinweis
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
11
Dateigröße
19 228 KB
Tags
1/--Seiten
melden