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BEDIENUNGSANLEITUNG - P & M Elektronik Bonn GmbH

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BEDIENUNGSANLEITUNG
Umbruchindentischer Neusatz unter Verwendung der Abbildungen des Originals
2005 JAN - FEB
© EAL 2005
BEDIENUNGSANLEITUNG
SO 86 F
TV - SELEKTOGRAF
A. VERWENDUNGSZWECK
Eine elegante und wirtschaftliche Methode zur Aufnahme der Durchlaßkurve von
AM- und FM-Empfängern sowie selektiver HF-Verstärker ist die Abbildung der
Durchlaßkurve auf einer Elektronenstrahlröhre.
Der SO 86 F wurde speziell für den TV-Service entwickelt, kann aber durch seine
Vielseitigkeit auch für andere Messungen benutzt werden.
Der SO 86 F vereinigt in sich einen Wobbelgenerator von 5 ÷ 300 MHz und
470 ÷ 800 MHz, einen Markengenerator von 5 ÷ 230 MHz, einen Tongenerator
von 400 Hz und einen Oszillograf (Y = 2,5 Hz ÷ 1 MHz, Zeitbasis 1 Hz ÷ 100 kHz).
Mit dem SO 86 F können alle AM-, FM- und TV-Geräte für die UKW-Bänder I, II,
III, IV und V abgeglichen werden.
B. BESCHREIBUNG
Der SO 86 F ist als Einschub mit einem Alu-Normgehäuse ausgeführt. Nach dem
Lösen von 4 Rotringschrauben kann der Einschub aus dem Gehäuse genommen
werden. Das Gerät ist in 6 Baugruppen aufgeteilt:
1. Netzteil
2. Tonegnerator
3. Markengenerator
4. Markengenerator
5. Modulator
6. Oszillografenteil
Die Baugruppen sind an der Vorderwand befestigt und können nach Lösen der
Befestigungsschrauben abgenommen werden.
1. Netzteil
Das Netzteil ist für 190 V, 205 V, 220 V, 235 V, 250 V und für eine Netzfrequenz von
45 ÷ 55 Hz ausgelegt: Der Netzeingang ist zweipolig mit 2 X 1 A (träge) abgesichert. Um den Forderungen der Deutschen Post zu genügen, ist im Netzeingang
eine Filterkette vorgesehen. Dadurch wird in allen Betriebsfällen der Funkstörgrad
"N" eingehalten. Alle vom Netzteil abgehenden Spannungen werden über eine
Lötösenplatte geführt.
Das Netzteil liefert die Heiz- und Gleichspannungen sowie die Wechselspannungen für den Wobbelvorgang. Die Gleichspannungen von 150 V und 240 V sind
elektronisch stabilisiert. Die elektronische Regelanordnung weist keine Besonderheiten auf. Zur Gleichrichtung dient eine EZ 81 (Rö 1). Als Vergleichsspannungsquelle dient eine Stabilisatorröhre StR 150/30 (Rö 4), als Steuerröhre eine EF 80
(Rö 3) und als Regelröhre eine EC 360 (Rö 2). Mit dem Einstellregler W 9 wird die
Gleichspannung auf 240 V eingestellt und mit dem Einstellregler W 14 wird auf
minimale Brummspannung eingeregelt. Die Anodenspannung für die Elektronenstrahlröhre wird mit dem Gleichrichter (Gr 1) gleichgerichtet und mit der Siebkette
W 8, C 4 geglättet. Die Wechselspannungen für den Wobbelvorgang sind mit Phasendrehgliedern C 1 W 7 und C 2 W 6 versehen. Die entsprechende Phasenlage
wird mit den Einstellreglern W 6 und W 7 eingestellt.
2
2. Tongenerator
Die Baugruppe des Tongenerators ist unter dem Netzteil montiert. Der Tongenerator ist als RC-Generator ausgeführt und mit einer ECF 82 (Rö 5) bestückt. Das
Pentodensystem dient als Schwingröhre und das Triodensystem als Anodenbasisstufe zum Auskoppeln der Tonfrequenz. Mit W 21 wird der Arbeitspunkt der
Schwingröhre und mit W 18 die Resonanzfrequenz von 400 Hz eingestellt. W 23
kann mit einem Schraubenzieher von der Frontplatte aus eingestellt werden und
dient zur Einstellung der-400-Hz-Amplitude.
3. Wobbelgenerator
Die Baugruppe des Wobbelgenerators ist in 3 Gruppen unterteilt, und zwar Festfrequenzwobbler, Überlagerer und Mischstufe. Der Wobbelgenerator ist nach dem
Schwebungsprinzip aufgebaut mit einem durchgehenden Frequenzbereich von
5 ÷ 300 MHz und 470 ÷ 800 MHz. Die Frequenzen von 5 ÷ 300 MHz werden aus
der Differenzfrequenz und 470 ÷ 800 MHz aus der Summenfrequenz von Festfrequenzwobbler und Überlagerer gebildet. Der Festfrequenzwobbler schwingt auf
einer Frequenz von 250 MHz bzw. 230 MHz. Die Umschaltung ist notwendig, da
durch die 1., 2. und 3. Harmonische von 250 MHz Störstellen bei 250 MHz, 500 MHz
und 750 MHz auftreten, bei denen nicht gewobbelt werden kann. An diesen Stellen
ist die Eichung auf der Skala des Wobbelgenerators unterbrochen und rot markiert. An diesen Stellen muß der Festfrequenzwobbler auf 230 MHz umgeschaltet
werden und es gelten dann die um 20 MHz versetzten, rot ausgelegten Skalenteile.
Als Oszillatorröhre wird eine EC 92 (Rö 8) verwendet. Die Frequenzmodulation erfolgt mittels eines Schmetterlingskondensators durch sinusförmige Änderung der
Kapazität des Oszillators. Hierzu wird der Rotor des Kondensators in mechanische
Schwingungen versetzt. Die Schwingungen werden durch ein elektrodynamisches
System (Lautsprechersystem) mit 50 Hz erregt und an den Kondensator übertragen.
Der Frequenzhub ist kontinuierlich einstellbar und beträgt bei 250 MHz max.
± 10 MHz. In der Stellung "Marke" des Betriebsartenschalters S 5 wird das
Schwingsystem kurzgeschlossen. Beim Transport des Gerätes muß S 5 immer in die
Stellung "Marke" geschaltet werden, da durch den Kurzschluß das Schwingsystem
stark bedämpft wird und Stöße, die auf das Gerät einwirken, das Schwingsystem
nicht zu starken Schwingungen anregen können.
Zum Schreiben einer Nullinie wird der Oszillator periodisch ausgetastet Dies geschieht derart, daß die Diode EA 766 (Rö 9) nur die negative Halbperiode der
50-Hz-Spannung zum Gitter der Oszillatorröhre (Rö 8) durchläßt, durch die das
Signal des Oszillators periodisch ausgetastet wird. Mittels eines Netzwerkes wird
die Austastspannung um 90° in der Phase gegenüber dem Spulenstrom des elektrodynamischen Schwingsystemes gedreht.
Vor der Katode der Rö 8 gelangt die gewobbelte Spannung über einen Tiefpaß
zur Katode der Mischstufe Rö 7 (1/2 ECC 88). Der Überlagerer ist als Schmetterlingskreis ausgeführt und kontinuierlich von 220 ÷ 550 MHz durchstimmbar. Als
Oszillatorröhre dient eine EC 86. Vom Schmetterlingskreis gelangt die Spannung
über C 89 zum Steuergitter der Mischstufe. Das Mischprodukt wird an der Anode
von Rö 7 (1/2 ECC 88) abgenommen und über einen HF-Vierpolregler an die HFBuchsen Hü 2 und Hü 1 geführt. Über das zweite System von Rö 7 wird die Fre3
quenzmarke vom Markengenerator geführt. Die Anoden der beiden Systeme sind
HF-mäßig parallel geschaltet, so daß die Frequenzmarke zusammen mit den
Mischprodukt abgenommen wird.
4. Markengenerator
Der Markengenerator ist als Gegentaktoszillator, bestückt mit einer ECC 91 (Rö 11),
ausgeführt. Mit dem Schalter S 8 werden 12 Grobstufen umgeschaltet, der Drehkondensator C 41 dient zur Feinabstimmung. Damit wird ein Bereich von 5 230 MHz lückenlos überstrichen. Über C 40 wird die HF-Spannung abgenommen
und zum Steuergitter der Trenn- und Modulationsröhre Rö 10 (EF80) geführt. In
dieser Stufe kann die HF-Spannung mit 400 Hz, aus dem eingebauten Tongenerator oder mit einer Fremdspannung über Hü 3 amplitudenmoduliert werden. Bei
Eigenmodulation mit 400 Hz wird der Modulationsgrad mit W 23 eingestellt. Zur
Amplitudenreglung der Frequenzmarke dient ein HF-Vierpolregler (W 40). Von
diesem gelangt die HF-Spannung an die Katode von Rö 7 (1/2 ECC 88).
5. Modulator
Zur Untersuchung der AM-Unterdrückung von FM-Demodulatoren kann das FMSignal noch zusätzlich amplitudenmoduliert werden.
Der Modulator ist zwischen den HF-Ausgangsbuchsen Hü 1 H 2 angeordnet. Als
Modulationsglied dient eine Diode 0A 685 (Gr 2).
6. Oszillografenteil
Die Baugruppe des Oszillografen ist aus 3 Gruppen zusammengesetzt:
Bedien- und Sichtteil als tragende Baugruppe
Y- Verstärker
Kippgenerator
Das Bedien- und Sichtteil beinhaltet alle Bedienungselemente sowie die Elektronenstrahlröhre mit Abschirmtubus und besitzt als mechanisches Trägerteil Befestigungselemente zur Aufnahme der anderen Baugruppen.
Der Y-Verstärker besitzt eine Bandbreite von 2,5 Hz bis 1 MHz (3 db) bei einem
Ablenkkoeffizient von 30 mVss/cm. Als Verstärkerröhren dienen zwei ECF 82, wobei
eine als Eingangsstufe mit Katodenfolger (Rö 14) und die andere als katodengekoppelte Gegentaktendstufe (Rö 15) arbeitet. Die Regelung der Meßspannung
erfolgt einmal durch den Eingangsspannungsteiler mit den Teilungsfaktoren 1, 10,
100, 1000, und einmal nach dem Katodenfolger kontinuierlich um den Faktor 10.
Als periodischer Kippgenerator dient eine Triode-Pentode in Gitter-Dioden-Schaltung (Rö 12), die ein Minimum an Schaltelementen erfordert und sehr stabil arbeitet. Der Kippfrequenzbereich reicht von 1 Hz bis 100 kHz. Die Sägezahnspannung
wird nachfolgend in einer katodengekoppelten Gegentaktendstufe (Rö 13) verstärkt.
Beim Wobbelvorgang wird das Kippgerät abgeschaltet und der Gegentaktendstufe eine 50-Hz-Sinusspannung zugeführt.
4
C. BEDIENUNG
1. Anschluß
Der Netzanschluß befindet sich auf der rechten Vorderseite des Gerätes (St 1, St 2,
Abb. 1) und ist für 195 V, 205 V, 220 V, 235 V, 250 V 45 ÷ 55 Hz ausgelegt. Das
Gerät ist ab Werk auf 220 V eingestellt. Die Umschaltung auf eine andere Netzspannung erfolgt mit S 2, Abb. 1. Eine Umschaltung auf eine andere Netzspannung darf nur bei ausgeschaltetem Gerät erfolgen. Das Netz ist zweipolig mit
1 A (träge) abgesichert (Si 1 und Si 2, Abb. 1).
2. Einschalten
Sofort nach Betätigung des Netzschalters (S 1, Abb. 1) muß die Kontrollampe
(GI 1, Abb. 1) aufleuchten. Zunächst stellt man die Helligkeit (W 117, Abb. 1) und
Schärfe (W 115, Abb. 1) ein. Dabei ist zu beachten, daß die Helligkeit nur so groß
gewählt wird, wie es die jeweiligen Lichtverhältnisse im Raum für eine gute Beobachtung erforderlich machen. Je geringer die Helligkeit gehalten werden kann,
um so schärfer läßt sich das Oszillogramm einstellen. Seitlich einfallendes Licht
kann durch Herausziehen des Lichtschutzrohres weitgehend abgehalten werden.
Nach dem Einschalten ist es zweckmäßig, ca. 10 min zu warten, bis sich das Gerät
erwärmt hat.
Manche TV- und UKW-Geräte sind in Allstromschaltung ausgeführt, es kann also
die volle Netzspannung am Chassis dieser Geräte liegen. Es ist daher erforderlich,
einen Trenntransformator zwischen das Netz und dem zu untersuchenden Gerät
anzuschließen.
Bei besonders kleinem Frequenzhub können sich durch mechanische Schwingungen die von außen auf den SO 86 F einwirken, Mikrophonieerscheinungen bemerkbar machen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, den SO 86 F auf eine Schwammgummiunterlage zu setzen.
Abb. 3. Richtige Phasenlage von FM- Λ
6
Abb. 4. Richtige Phasenlage der Austastspannung
Abb. 5. Falsche Phasenlage der Austastspannung
3. Der Betriebsartenschalter S 5
Der Modulationsartenschalter S 7 ist von dem Betriebsartenschalter S 5 unabhängig.
Stellung "FM"
Es ist nur der Wobbelgenerator eingeschaltet
Stellung "FM Marke"
Es sind Wobbelgenerator und Markengenerator eingeschaltet. Auf der Durchlaßkurve wird zum Ausmessen eine
Frequenzmarke geschrieben
Stellung "Marke"
Es ist nur der Markengenerator eingeschaltet und kann als
Sender benutzt werden
7
Das Signal des Wobbelgenerators sowie des Markengenerators wird gemeinsam
oder einzeln über die HF-Buchse "FM + Marke" (Hü 2, Abb. 1) abgenommen.
Nur wenn das Signal des Wobbelgenerators noch zusätzlich amplitudenmoduliert
ist, wird das Signal über die HF-Buchse "FM-AM" (Hü 1, Abb. 1) abgenommen.
Bei jedem Transport des Gerätes muß zur Sicherung des Schwingsystems dir Betriebsartenschalter S 5 in der Stellung "Marke" stehen.
4. Der Modulationsartenschalter S 7
Stellung "Marke AM"
Der eingebaute 400-Hz-Tongenerator ist abgeschaltet. Der Markengenerator kann über Hü 3, Abb. 1,
fremd amplitudenmoduliert werden
Stellung "Marke-AM 400 Hz"
Der Markengenerator wird mit 400 Hz amplitudenmoduliert
Stellung "FM-AM 400 Hz"
Das gewobbelte Signal wird noch zusätzlich mit
400 Hz amplitudenmoduliert
Stellung "400 Hz"
Über Hü 3, Abb. 1, kann eine 400-Hz-Spannung
entnommen werden
Abb. 6. Tastteiler 100 : 1
8
Abb. 7. Meßkabel 150 Ω
Abb. 8. Demodulator-Tastkopf
Abb. 9. Anschlußkabel 60 Ω
Die Amplitude der 400-Hz-Spannung kann mit dem Einstellregler "400 Hz" (W 23,
Abb. 1) von 0 ÷ 50 Vss eingestellt werden.
Die Entnahme der 400-Hz-Spannung bzw. die Fremdmodulation erfolgt über die
HF-Buchse neben dem Modulationsartenschalter (Hü 3, Abb. 1).
5. Einstellen der Phasenlage von FM- Λ und Austastspannung
Ein Nachstellen der Austastspannung wird nur selten nötig sein, während die
Phasenlage des FM- Λ öfters überprüft werden soll, zumal die Phasenlage des
FM- Λ geringfügig von der Einstellung des Frequenzhubes abhängig ist.
Die Einstellung des FM- Λ erfolgt, indem eine Durchlaßkurve abgebildet, und
durch Drücken der Taste S 3 die Austastspannung abgeschaltet wird. Durch das
Abschalten der Austastspannung wird auch während des Rücklaufes eine Durchlaßkurve abgebildet und es erscheinen jetzt zwei Durchlaßkurven auf dem Schirm
10
Abb. 10. Übergangsstück "Rafena neu"
Abb. 11. Übergangsstück "Rafena alt"
Abb. 12. 60-Ω-Abschluß
Abb. 13. Kabelverbindungsstück
Abb. 14. Tiefpaß
12
Abb. 15. Spannungsteiler 10 : 1
Abb. 16. Symmetrierglied
der Elektronenstrahlröhre. Der Einstellregler W 6 wird so eingestellt, daß beide
Durchlaßkurven entsprechend Abb. 2 zur Deckung kommen.
Die Phasenlage der Austastspannung wird mit W 7 so eingestellt, daß Anfang
und Ende der Austastzeit mit Anfang und Ende des Hinlaufes zusammenfällt, wie
es Abb. 4 zeigt.
6. Meßkabel
Mit Rücksicht auf die am häufigsten vorkommenden Anpassungen, Steckerarten
und Messungen an TV-Geräten werden zu dem SO 86 F mehrere Meßkabel und
Zubehörteile mitgeliefert.
D. ANWENDUNG
Als Prüfobjekt in den folgenden Anwendungsbeispielen dient ein TV-Gerät Typ
53 ST 201 vom VEB Fernsehgerätewerk Staßfurt. Die Bezeichnung der Meßpunkte
beziehen sich auf die Service-Unterlagen vom VEB Fernsehgerätewerk Staßfurt.
Der Abgleich anderer TV-Geräte kann analog der beschriebenen Anwendungsbeispiele erfolgen, wobei allerdings die Besonderheiten der einzelnen TV-Geräte
sowie die Hinweise in den Service-Unterlagen zu beachten sind. Beim Anklemmen
der Meßkabel ist besonders auf gute Masseverbindung am TV-Gerät zu achten.
1.1 Abgleich eines Bild-ZF-Verstärkers
Um den Abgleich eines Bild-ZF-Verstärkers durchzuführen, sind folgende Vorbereitungen zu treffen:
a) Kanalwähler auf Reservestellung schalten oder bei kontinuierlich durchstimmbaren Kanalwählern auf Band I stellen.
b) Oszillator außer Betrieb setzen, wobei ein Kondensator von ca. 3 nF vom heißen Ende des Oszillatorkreises nach Masse zu legen ist. Bei Kanalwähler mit
Reservestellung kann das entfallen.
Abb. 17. Durchlaßkurve eines Bild-ZF-Verstärkers
14
c) Die Regelspannung der ZF-Röhren durch eine feste negative Vorspannung von
ca. 3 V ersetzen (Meßpunkt M 2).
d) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektografen anschließen und über
ein RC-Glied (100 kOhm, 500 pF) mit dem Steuergitter der Videoverstärkerröhre
(Meßpunkt M 3) verbinden.
e) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen, über das
Kabelverbindungsstück mit dem 60-Ohm-Abschluß abschließen und mit dem
Steuergitter der Mischröhre im VHF-Tuner (Meßpunkt M 1) verbinden.
f) Einstellen der Bedienelemente am TV-Selektograf
Synchronisierregler W 58 in Mittelstellung
Zeitbasisstufenregler S 9 auf Stellung "FM"
Zeitbasisfeinregler W 67 so stellen, daß sich die Zeitbasis symmetrisch auf dem
Schirm befindet
Stufenregler S 12 in Stellung 1 : 1
Y-Feinregler W 99 ca. in Mittelstellung
Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke-AM"
Betriebsartenschalter S 5 auf Stellung "FM"
Frequenzhubregler W 2 ca. in Mittelstellung
Amplitudenregler für FM-Signal W 42 ca. in Mittelstellung
FM-Generator auf ca. 41,5 MHz stellen.
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß die Bild-ZF-Durchlaßkurve
des TV-Gerätes auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre abgebildet werden. Nun
sind der Frequenzhub, die HF-Amplitude und die Y-Empfindlichkeit so einzustellen, daß sich ein optimales Oszillogromm ergibt. Ein richtig abgeglichener BildZF-Verstärker muß eine Durchlaßkurve haben, wie es Abb. 17 zeigt. Besonders ist
darauf zu achten, daß die HF-Amplitude nicht zu groß gewählt wird, da sonst durch
Übersteuerung die Durchlaßkurve so begrenzt wird, daß Höcker oder Einsattelun-gen ausgebügelt werden.
Abb. 18. Bild-ZF-Durchlaßkurve mit Frequenzmarke
15
1.2 Wobbeln und Schreiben einer Frequenzmarke
Zum richtigen Abgleich eines TV-Gerätes ist es erforderlich, daß die jeweils abgebildete Durchlaßkurve auch ausgemessen wird, z. B. zum Messen der Mittenfrequenz, der Bandbreite, des Bild-Ton-Abstandes, zum Einstellen der Fallen usw.
a) Einstellen der Bedienelemente am TV-Selektograf
Betriebsortenschalter S 5 auf Stellung "FM-Marke"
Bereichsschalter für Markengenerator auf Bereich 6
Amplitudenregler für Markengenerator ca. in Mittelstellung
Alle anderen Bedienelemente verbleiben in der bisherigen Stellung.
Beim Durchdrehen des Markengenerators muß jetzt die Frequenzmarke (Pip) über
die Durchlaßkurve laufen. Die Amplitude des Markengenerators ist nur so groß zu
wählen, daß eine Frequenzmarke auf der Durchlaßkurve abgebildet wird, wie es
Abb. 18 zeigt. Wird die Amplitude zu groß gewählt, wird die Durchlaßkurve verformt. Indem nun die Frequenzmarke auf die entsprechenden Stellen der Durchlaßkurve gestellt wird und die dazugehörigen Werte auf der Skala abgelesen
werden, kann die Durchlaßkurve ausgemessen werden.
2. Abgleich eines Ton-ZF-Verstärkers mit Ratiodetektor
2.1 Abgleich des Ratiodetektors
a) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektograf anschließen und am TVGerät nach dem Deemphasisglied anklemmen.
b) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen, über das
Kabelverbindungsstück mit dem 60-Ohm-Abschluß abschließen und mit dem
Steuergitter der letzten Ton-ZF-Verstärkerröhre (Begrenzerröhre) (Rö 202) verbinden.
Abb. 19. Ratiodetektor-Durchlaßkurve
16
c) Das Einstellendes TV-Selektografen erfolgt wie unter 1.1 beschrieben, nur daß
der FM-Generator bei TV-Geräten nach der CCIR-Norm auf 5,5 MHz und bei
TV-Geräten nach der OIR-Norm auf 6,5 MHz zu stellen ist.
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß die Ratiodetektor-Durchlaßkurve auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre abgebildet werden. Nun sind
der Frequenzhub, die HF-Amplitude und die Y-Empfindlichkeit so einzustellen, daß
sich ein optimales Oszillogramm ergibt. Ein richtig abgeglichener Ratiodetektor
muß eine Durchlaßkurve haben, wie es Abb. 19 zeigt. Frequenzmarken sind auf
der Flanke der Durchlaßkurve wegen der AM-Unterdrückung fast nicht zu sehen,
jedoch können Frequenzmarken auf den Umkehrpunkten geschrieben werden, so
daß die Breite der Flanke und deren Symmetrie gemessen werden kann.
Abb. 20. Durchlaßkurve eines Ton-ZF-Verstärkers
Abb.21. Durchlaßkurve mit Frequenzmarke
17
2.2 Abgleich des Ton-ZF-Verstärkers
a) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektograf anschließen und über ein
RC-Glied (100 kOhm, 500 pF) mit dem Steuergitter der letzten Ton-ZF-Verstärkerröhre (Begrenzerröhre) (Rö 202) verbinden.
b) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen und mit dem
Steuergitter der Videoverstärkerröhre (Meßpunkt M 3) verbinden.
c) Das Einstellen des TV-Selektografen erfolgt wie unter 2.1 beschrieben.
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß die Ton-ZF-Durchlaßkurve
auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre abgebildet werden. Nun wird der Frequenzhub, die HF-Amplitude und die Y-Empfindlichkeit so eingestellt, daß sich ein
optimales Oszillogromm ergibt. Ein richtig abgeglichener Ton-ZF-Verstärker muß
eine Durchlaßkurve haben, wie es Abb.20 zeigt. Abb. 21 zeigt die gleiche Durchlaßkurve mit einer-3,5-MHz-Frequenzmarke.
3. Abgleich eines VHF-Tuners
Der Abgleich eines VHF-Tuners ist im allgemeinen nicht schwieriger als der eines
ZF-Verstärkers. Sehr gut lassen sich VHF-Tuner mit Trommelschalter abgleichen,
da hierbei jedes Segment einzeln optimal abgeglichen werden kann. Das Einspei
sen des HF-Signals erfolgt immer über den Antenneneingang, symmetrisch über
das Symmetrierglied oder asymmetrisch, je nach dem, wie der Antenneneingang
ausgelegt ist. Die Abnahme des demodulierten Signals vom VHF-Tuner ist unterschiedlich und hängt von der Konstruktion des VHF-Tuners ab. Im allgemeinen
lassen sich aber immer zwei Verfahren anwenden.
Das einfachste Verfahren läßt sich bei den VHF-Tunern anwenden, bei denen ein
Spannungsteiler aus zwei Widerständen vom Steuergitter der Mischröhre gegen
Masse liegt, und die Anzapfung der beiden Widerstände als Meßpunkt herausgeführt ist (Rafena). Bei diesen VHF-Tunern wird das demodulierte Signal über
ein RC-Glied (100 kOhm, 500 pF) von diesem Punkt abgenommen, ohne daß irgend
welche Eingriffe im Tuner notwendig sind.
Das zweite Verfahren muß bei den VHF-Tunern angewandt werden, wo dieser
Spannungsteiler vom Hersteller nicht vorgesehen ist und wegen zu großer kapazitiver Belastung dieser Spannungsteiler für den Abgleich auch nicht zusätzlich
vorgesehen werden kann. In diesem Fall muß das demodulierte Signal von der
Anode der Mischröhre abgenommen werden. Der Anodensiebwiderstand, der in
Reihe mit dem ZF-Kreis liegt, dient dann als Außenwiderstand, wobei der Siebkondensator, der gegen Masse liegt, abgelötet werden muß. In den meisten Fällen
muß noch ein Siebglied von ca. 1 kOhm und 20nF in der Anodenspannungszuführung zur Mischröhre vorgesehen werden, da die Gleichspannung im TV-Gerät mit
einer zu großen Brummspannung überlagert ist und das Oszillogramm der Durchlaßkurve verformt wird. Während sonst im allgemeinen auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre die Durchlaßkurve von der Nullinie nach unten gerichtet abgebildet wird, erscheint jetzt, auf Grund der Phasendrehung in der Mischröhre, die
Durchlaßkurve nach oben gerichtet, wie es auch Abb. 22 zeigt.
Bei dem vom Fernsehgerätewerk Staßfurt hergestellten TV-Geräten werden z. Z.
etwa derartige VHF-Tuner verwendet. Da die Vorbereitungsarbeiten zum Abgleich
18
Abb. 22. Durchlaßkurve eines VHF-Tuners
dieses VHF-Tuners etwas komplizierter sind, soll in dem folgenden Anwendungsbeispiel der Abgleich dieses VHF-Tuners behandelt werden.
a) Kontrastregler am TV-Gerät in Rechtsanschlag.
b) Oszillator außer Betrieb setzen, indem ein Kondensator von ca. 3 nF vom heißen Ende des Oszillatorkreises nach Masse gelegt wird.
c) In die Anodenspannungszuführung vor dem Durchführungskondensator C 323
ein Siebglied (1 kOhm, 20 µF) einfügen.
d) Den Kondensator C 322 ablöten.
e) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektograf anschließen und an der
Trennstelle von C 322 (Meßpunkt M 5) über ein RC-Glied (100 kOhm, 500 pF)
am VHF-Tuner anklemmen.
f) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen und über das
Symmetrierglied mit dem Antenneneingang verbinden.
g) Einstellen der Bedienelemente am TV-Selektograf
Synchronisierregler W 58 in Mittelstellung
Zeitbasisstufenregler S 9 auf Stellung "FM"
Zeitbasisfeinregler W 67 so stellen, daß sich die Zeitbasis symmetrisch auf dem
Schirm befindet
Y-Stufenregler S 12 in Stellung 1 : 1
Y-Feinregler W 99 ca. in Mittelstellung
Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke-AM"
Betriebsartenschalter S 5 auf Stellung "FM"
Frequenzhubregler W 3 ca. 1/4 vor Rechtsanschlag
Amplitudenregler für FM-Signal W 42 in Rechtsanschlag
FM-Generator auf die gleiche Frequenz einstellen, wie der VHF-Tuner im TVGerät.
19
Abb. 23. Durchlaßkurve eines VHF-Tuners in Band l
Abb. 24. Durchlaßkurve eines VHF-Tuners in Band III
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß die Durchlaßkurve des
VHF-Tuners auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre abgebildet werden. Nun
sind der Frequenzhub, die HF-Amplitude und die Y-Empfindlichkeit so einzustellen, daß sich ein optimales Oszillogramm ergibt. Abb. 23 zeigt die Durchlaßkurve
eines VHF-Tuners in Band I und Abb. 24 die Durchlaßkurve desgleichen VHFTuners in Band III.
4. Der Abgleich von ZF-Sperr- oder ZF-Saugkreisen
Der gleiche VHF-Tuner hat im Antenneneingang ein ZF-Eingangsfilter, das aus
zwei ZF-Saugkreisen für die Frequenzen von 33,4 MHz und 38,9 MHz besteht. Der
20
Abgleich dieser beiden ZF-Saugkreise läßt sich ebenfalls mit dem TV-Selektograf
durchführen. Dazu wird der FM-Generator abgeschaltet und der Markengeber als
amplitudenmodulierter Sender benutzt. Der Oszillograf dient zur Anzeige der
demodulierten Modulationsspannung.
a) Kontrastregler am TV-Gerät in Rechtsanschlag.
b) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektograf anschließen und mit dem
Steuergitter der Videoverstärkerröhre (Meßpunkt 3) verbinden.
c) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen und über das
Symmetrierglied mit dem Antenneneingang verbinden.
d) Einstellen der Bedienungselemente am TV-Selektograf
Synchronisierregler W 58 in .Rechtsanschlag
Zeitbasisstufenregler S 9 ca. auf Mittelstellung
Zeitbasisfeinregler W 67 ca. in Mittelstellung
Y-Stufenregler S 12 in Stellung 1 :1
Y-Feinregler W 99 in Rechtsanschlag
Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke-AM 400 Hz"
Betriebsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke"
Amplitudenregler für FM-Signal W42 in Rechtsanschlag
Amplitudenregler für Markengenerator W 40 in Rechtsanschlag
Markengenerator auf 33,4 MHz stellen und später auf 38,9 MHz
Einstellregler für 400-Hz-Amplitude W 23 ca. in Mittelstellung.
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre die demodulierte 400-Hz-Spannung als Sinuskurve sichtbar sein.
Nun wird die Spule 301 so abgeglichen, daß bei 33,4 MHz die abgebildete Sinuskurve ihren Minimalwert erreicht. Das gleiche wird mit Spule 302 auf 38,9 MHz
wiederholt:
5. Abgleich eines UHF-Tuners
Der Abgleich eines UHF-Tuners in der jetzigen Bauweise (2x PC 86) kann als
selbständige Baugruppe mit dem TV-Selektograf nicht durchgeführt werden. Der
Abgleich muß vielmehr unter Zuhilfenahme des Bild-ZF-Verstärkers erfolgen, indem
die Gesamtdurchlaßkurve von UHF-Teil und Bild-ZF-Teil zusammen abgebildet
wird.
a) Die Regelspannung der ZF-Röhren durch eine feste negative Vorspannung von
ca. 3 V ersetzen (Meßpunkt M 2).
b) Das 150-Ohm-Meßkabel an Hü 4 am TV-Selektograf anschließen und über ein
RC-Glied (100 kOhm, 500 pF) mit dem Steuergitter der Videoverstärkerröhre
(Meßpunkt M 3) verbinden.
c) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen, über die
60-Ohm-Rafena-HF-Steckverbindung mit dem UHF-Antenneneingang verbinden.
d) Einstellen der Bedienelemente am TV-Selektograf
Synchronisierregler W 58 in Mittelstellung
Zeitbasisstufenregler S 9 auf Stellung "FM"
Zeitbasisfeinregler W 67 so einstellen, daß sich die Zeitbasis symmetrisch auf
dem Schirm befindet
21
Y-Stufenregler S 12 in Stellung 1 : 1
Y-Feinregler W 99 ca. in Mittelstellung
Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke-AM"
Betriebsartenschalter S 5 auf Stellung "FM"
Frequenzhubregler W 2 ca. 1/4 vor Rechtsanschlag
Amplitudenregler für FM-Signal W 42 ca. 1/4 vor Rechtsanschlag
FM-Generator auf die gleiche Frequenz einstellen, wie der UHF-Tuner im TVGerät.
Bei dieser Grundeinstellung des TV-Selektografen muß die Durchlaßkurve des
UHF-Tuners auf dem Schirm der Elektronenstrahlröhre abgebildet werden. Die
Durchlaßkurve soll im gesamten Frequenzbereich von 470 ÷ 789 MHz etwa so aussehen, wie die ZF-Durchlaßkurve.
Abb. 25. Gesamtdurchlaßkurve über UHF-Tuner
Zur genauen Frequenzbestimmung kann ebenfalls eine Frequenzmarke eingeblendet werden. Dazu wird die 3. bzw. 4. Harmonische von Bereich 12 des Markengebers benutzt.
6. Überprüfung der Bildlinearität
Da besonders die Bildlinearität in TV-Geräten nachjustiert werden muß, die Zeitlinearität aber sehr selten einer Nachjustierung bedarf, kann mit dem TV-Selektografen auch die Bildlinearität nachjustiert werden. Dazu wird der Markengeber als
400 Hz amplitudenmodulierter Sender benutzt. Auf dem Bildschirm des TV-Gerätes wird dann ein vertikales Balkenmuster abgebildet, nach dem die Bildlinearität
des TV-Gerätes nachjustiert werden kann. Die Überprüfung kann auf allen Kanälen bis 800 MHz erfolgen, indem bis 230 MHz mit der Grundwelle und bis 800 MHz
mit der 3. oder 4. Harmonischen gearbeitet wird.
a) Das 60-Ohm-Meßkabel an Hü 2 am TV-Selektograf anschließen und über das
Symmetrierglied oder einer entsprechenden Steckerverbindung mit dem Antenneneingang am TV-Gerät verbinden.
22
b) Einstellen der Bedienelemente am TV-Selektograf
Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "Marke-AM 400 Hz"
Betriebsartenschalter S 5 auf Stellung "Marke"
Einstellregler für 400-Hz-Amplitude W 23 in Mittelstellung
Amplitudenregler für FM-Signal W 42 in Rechtsanschlag
Amplitudenregler für Markengenerator so einstellen, daß das TV-Gerät nicht
übersteuert wird.
Wenn der Markengenerator allein als Sender benutzt wird, ist zu beachten, daß
die HF-Ausgangsamplitude des Markengenerators mit dem Amplitudenregler für
das FM-Signal W 42 und dem Amplitudenregler für den Markengenerator W 40
geregelt werden kann. Es ist zu empfehlen, den Amplitudenregler W 42 auf Rechtsanschlug zu drehen und die Amplitudenregelung mit W40 vorzunehmen.
7. Überprüfen eines NF-Teiles
Die Überprüfung des NF-Teiles ab Demodulator, kann ebenfalls mit dem TVSelektograf durchgeführt werden. Dazu wird der im TV-Selektograf enthaltene
400-Hz-Generator als Tongenerator benutzt.
a) 150-Ohm-Meßkabel an Hü 3 am TV-Selektograf anschließen.
b) Modulationsartenschalter S 7 auf Stellung "400 Hz" stellen. Mit dem Einstellregler für die 400-Hz-Amplitude W 23 kann eine Spannung von 0 ÷ 50 Vss eingestellt und über das 150-Ohm-Meßkabel dem zu prüfenden NF-Teil zugeführt
werden.
E. ALLGEMEINES
Um sich noch einen besseren Überblick über die Einsatzmöglichkeiten sowie den
zweckmäßigen Einsatz von Wobbelgeneratoren zu verschaffen, empfehlen wir das
Lesen folgender Artikel:
"Wobbelabgleich von Fernseh-ZF-Verstärkern", Funktechnik Nr. 6/1954, S. 162.
"Fortschrittliche UKW-Abgleichtechnik", Funktechnik Nr. 8/1956, S. 224.
"Abgleich von FS-Empfängern mit dem Wobbelsender", Funktechnik Nr. 17/1956,
S. 510.
"Verstimmungsfreie HF-Einspeisung beim Fernseh-Service", Funktechnik Nr. 5/1959,
S. 152.
"Prinzipielle Grenzen des Wobbelgenerators", Radio und Fernsehen Nr. 7/1959,
S. 230.
"Abgleich von TV-Empfängern mit dem Selektograf SO 81", Radio und Fernsehen
Nr. 8/1959, S. 245.
F. TECHNISCHE DATEN
Wobbelgenerator
Frequenzbereich
Frequenzunsicherheit
Frequnezhub
Wobbelfrequenz
5 ÷ 300 MHz
470 ÷ 800 MHz
siehe Eichkurve
0 ÷ ± 10 MHz stetig regelbar
50 Hz sinus
23
Ausgangsspannung
Ausgangsimpedanz
Modulation
Markengenerator
Frequenzbereiche
Frequenzunsicherheit
Ausgansspannung
Ausgangsimpedanz
Modulation
Modulationsgrad
max 100 mVeff stetig regelbar
60 Ω
AM eigen mit 400 Hz
AM fremd
1.
5 ÷ 7,5 MHz
2.
7 ÷ 10,5 MHz
3.
10 ÷ 15 MHz
4.
14 ÷ 21 MHz
5.
20 ÷ 30 MHz
6.
28 ÷ 42 MHz
7.
40 ÷ 60 MHz
8.
56 ÷ 84 MHz
9.
50 ÷ 75 MHz
10.
75 ÷ 115 MHz
11. 100 ÷ 150 MHz
12. 150 ÷ 230 MHz
± 2% 1% (absolut) ± 0,5% (relativ)
max. 100 mVeff stetig regelbar
60 Ω
AM eigen mit 400 Hz
AM fremd
0 - 100% stetig einstellbar
Tongenerator
Frequenz
Ausgangsspannung
400 Hz
0 ÷ 50 Vss stetig einstellbar
Oszillograf
Schirmdurchmesser
70 mm
Y-Verstärker (Feinregler Rechtsanschlag)
Ablenkkoeffizient
30 mVss/cm
Frequenzbereich (3 db) 2,5 Hz ÷ 1 MHz (Bezugsfrequenz 10 kHz)
Anstiegszeit
0,4 µs Frequenz < 100 Hz < ... db
Überschwingen
< 3% 5%
Dachschräge bei 50 Hz < 3% 5%
Regelbarkeit
1 : 10000
1 : 10 kontinuierlich
1 : 1000 in 4 Stufen
Eingangsimpedanz
1 MΩ // 20 pF
Eingang
asymmetrisch
Aussteuerbarkeit
50 mm 40 mm
Vertikalverschiebung
± 15 mm
Eingangsspannung
max. 750 Vss
24
Zeitablenkung
Betriebsart
Frequenzbereich
Regelbarkeit
Zeitbasislänge
Unlinearität
Rücklauf
Synchronisierung
selbstschwingend
1 Hz ÷ 100 kHz
1 : 5 kontinuierlich in 8 Stufen
50 mm ± 5 mm
< 20%
dunkelgesteuert
intern positiv oder negativ und Netzsynchronisierung (bei ≥ 10 mm Y-Auslenkung
bis 1 MHz)
Röhrenbestückung
Netzteil
Sichtteil
Y-Verstärker
Zeitablenkgenerator
Markengenerator
Wobbelgenerator
1x
1x
1x
1x
1x
2x
2x
1x
1x
1x
1x
1x
1x
1x
EC 360
EF 80
EZ 81
StR 150/30
B7S1
ECF 82
ECF 82
ECC 91
EF 80
EC 86
EC 92
ECC 88
EA 766
ECF 82
Tongenerator
Netzanschluß
Funkstörgrad
N
Spannungen
190 V, 205 V, 220 V, 235 V, 250 V
Frequenz
45 ÷ 55 Hz
Leistungsaufnahme
ca. 120 W
Temperaturbereich
- 10 bis + 40oC
Abmessungen
550 x 320 x 250 mm
Gewicht
ca. 20 kg
Zubehör
1 Tastteiler 100 : 1
ν ca. 1,2 m lang
1 Meßkabel 150 Ω
ν ca. 1,2 m lang
1 Demodulator-Tastkopf
ν ca. 1,2 m lang
2 Anschlußkabel 60 Ω
ν ca. 1,2 m lang
1 Anschlußkabel 60 Ω
ν ca. 15 cm lang
1 Übergangsstück "Rafena neu"
ca. 15 cm lang
fehlt
1 Übergangsstück "Rafena alt"
ν ca. 15 cm lang
1 60-Ω-Abschluß
ν ca. 15 cm lang
1 Kabelverbindungsstück
ν
1 Tiefpaß 60 Ω 200 MHz
ν
1 Spannungsteiler 10 : 1 60 Ω
ν
1 Symmetrierglied 60 Ω / 240 Ω
ν
1 Netzanschlußkabel
ν
Die vom Prüffeld (Gütekontrolle) gemessenen Werte entsprechen den vorstehenden Daten oder sind besser, sofern nicht besondere Eintragungen vorgenommen
wurden.
Geräte-Nr.:
241248
Geprüft am:
29.7.63
C1
C2
C3
C4
C5
C6
C7
C8
C9
C 10
C 11
C 12
C 13
C 14
C 15
C 16
C 17
C 18
C 19
C 20
C 21
C 22
C 23
C 24
C 25
C 26
C 27
C 28
C 29
C 30
C 31
C 32
C 33
C 34
C 35
C 36
C 37
C 38
C 39
C 40
C 41
C 42
C 43
C44
C 45
C 46
C47
C 48
C 49
C 50
C 51
C52
26
G. SCHALTTEILLISTE
MP-Kondensator
B 1/250
Papierkondensator
0,1/250-766 TGL 9291
MP-Kondensator
B 0,47/630 IEC
MP-Kondensator
B 0,47/630 IEC
Elyt-Kondensator
50/450 766 TGL 5151
Papierkondensator
0,1/250-766 TGL 9291
Papierkondensator
0,1/'250-766 TGL 9291
MP-Kondensator
D 2/160 DIN 41181
Elyt-Kondensator
20/350 TGL 7199
Kf-Kondensator
A 2000/2,5/250 TGL 5155
Papierkondensator
0,1/250-766 TGL 9291
Kf-Kondensator
A 2000/2,5/250 TGL 5155
Kf-Kondensator
A 2000/2,5/250 TGL 5155
Klein-Elyt-Kondensator
2/250 TGL 7199
Papierkondensator
0,1/160-766 TGL 9291
Papierkondensator
0,01/250-766 TGL 9291
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Rohrkondensator
3000 pF 250V 3x16 TGL 5345 KER 351
Scheibenkondensator
8 pF ± 0,5 pF 500 V TGL 5347 KER 310
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TG L 5345 KER 351
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Scheibenkondensator
2 pF ± 0,5 pF 500 V- TGL 5347 KER 331
Rohrtrimmer
0,5-4,5 pF Ko 3408
Rohrkondensator
16 pF 5% 500 V 3x16 TGL 5345 KER 320
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Wobbelkondensator
4312.003-01091 und 4312.003-02108
Rohrkondensator
20 pF 5% 500 V 3x16 TGL 5345 KER 320
Rohrkondensator
12 pF 5% 500 V 3x12 TGL 5345 KER 320
Scheibenkondensator
500 pF 350 V- TGL 5347 KER 351
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Elyt-Kondensator
500/6 TGL 7198
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Rohrkondensator
40 pF 5% 500 V 3X 16 TGL 5345 KER
Durchführungskondensator 100 pF VsKo 0456
Rohrkondensator
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
Scheibenkondensator
8 pF ± 0,5 pF 500 V- TGL 5347 KER 310
Scheibenkondensator
8 pF ± 0,5 pF 500 V-TGL 5347 KER 310
Scheibenkondensator
3,2 pF ± 0,5 pF 500 V-TGL 5347 KER 331
Meßdrehkondensator
4312.003-02073
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
Rohrtrimmer
0,3-3 pF Ko 3407
C 53
C 54
C 55
C 56
C 57
C 58
C 59
C 60
C 61
C 62
C 63
C 64
C 65
C 66
C 67
C 68
C 69
C 70
C 71
C 72
C 73
C 74
C 75
C 76
C 77
C 78
C 79
C 80
C 81
C 82
C 83
C 84
C 85
C 86
C 87
C 88
C 89
C 90
C 91
C 92
C 93
Rohrtrimmer
Scheibenkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Scheibenkondensator
Papierkondensator
Scheibenkondensator
Rohrkondensator
Papierkondensator
MP-Kondensator
1/2 MP-Kondensator
1/2 MP-Kondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Kf-Kondensator
Kf-Kondensator
Rohrkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Rohrtrimmer
Rohrkondensator
Kf-Kondensator
Papierkondensator
Rohrtrimmer
Scheibenkondensator
Kf-Kondensator
MP-Kondensator
Scheibenkondensator
Klein-Elyt-Kondensator
Klein-Elyt-Kondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Papierkondensator
Scheibenkondensator
Scheibenkondensator
Rohrtrimmer
Elyt-Kondensator
Rohrkondensator
Rohrkondensator
0,3-3 pF Ko 3407
2,5 pF ± 0,5 pF 500 V TGL 5347 KER 320
0,047/250-766 TGL 9291
0,047/250-766 TGL 9291
2,5 pF ± 0,5 pF 500 V TGL 5347 KER 320
0,047/160-766 TGL 9291
2,5 pF ± 0,5 pF 500 V-TGL 5347 KER 320
16 pF 5% 500 V 3x16 TGL 5345 KER 320
0,1/160-766 TGL 9291
B 2/160 DIN 41181
B 0,5 + 0,5/160 TGL 8751
B 0,5 + 0,5/160 TGL 8751
0,1/160-766 TGL 9291
0,022/160-766 TGL 9291
4700/250-766 TGL 9291
10007250-766 TG L 9291
A 250/5/500 TGL 5155
A 100/5/500 TGL 5155
16 pF 5% 500 V 3x16 TGL 5345 KER 320
0,022/160-766 TGL 9291
0,1/630-766 TGL 9291
0,5-4,5 pF Ko 3408
80 pF 5% 500 V 3x10 TGL 5345 KER 310
A 1000/2,5/125 TGL 5155
0,01/160-766 TGL 9291
0,5-4,5 pF Ko 3408
6 pF ± 0,5 pF 500 V- TGL 5347 KER 311
A 1000/2,5/250 TGL 5155
F 2/250 DIN 41181
4 pF ± 0,5 pF 500 V TGL 5347 KER 311
20/150 TGL 7199
20/150 TGL 7199
0,1/250-766 TGL 9291
0,1/160-766 TGL 9291
1000/630-766 TGL 9291
0,047/630-766 TGL 9291
2 pF ± 0,5 pF 500 V- TGL 5347 KER 331
1,6 pF ± 0,5 pF 500 V- TGL 5347 KER 221
0,3-3 pF Ko 3407
500/6 is TGL 7198
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5345 KER 351
DF 1
DF 2
DF 3
DF 4
DF 5
DF 6
DF 7
DF 8
DF 9
DF 10
DF 11
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
EZs 0130 II (b)
EZs 0130 II (b)
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
27
DF 12
DF 13
DF 14
DF 15
DF 16
DF 17
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
Durchführungsfilter
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
EZs 0131
GI 1
Glimmröhre
TPW-N 8.2008.03
Gr 1
Gr 2
Gr 3
Gr 4
Selengleichrichter
Germaniumdiode
Germaniumdiode
Germaniumdiode
E 1000/375-0,005
OA 685 TGL 8095
OA 685 TGL 8095
OY 110 oder OY 112
Hü 1
ZM - 9 B/U str. 1
Hü 4
Schaltaofeldose Ausf. II UFH 1
Gniazdo stacyjne II UHF 1
Schalttafeldose Ausf. II UFH 1
Gniazdo stacyjne II UHF 1
Schalttafeldose Ausf. II UFH 1
Gniazdo stacyjne II UHF 1
Schalttafeldose Ausf. II UFH 1
Gniazdo stacyjne II UHF 1
L1
L2
L5
L6
L7
L8
L9
L 10
L 11
L 12
L 13
L 14
L 15
L 16
L 17
L 18
L 19
L 20
L 21
L 22
L 23
L 24
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
4312.003-01057
4312.003-01057
4312.003-01019
4312.003-02094
4312.003-02094
4312.003-02095
4312.003-01019
4312.003-01055
4312.003-01019
4312.003-01019
4312.003-02087
4312.003-02089
4312.003-01032
4312.003-01034
4312.003-01036
4312.003-01038
4312.003-01040
4312.003-01042
4312.003-01044
4312.003-01046
4312.003-01048
4312.003-01050
M1
Ringmagnetsystem
14/4
Rs 1
Klein-Relais
S.T. 10b/6V
Rö 1
Rö 2
Rö 3
Rö 4
Miniaturröhre
Regelröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
EZ 81
EC 360
EF 80
StR 150/30
Hü 2
Hü 3
28
ZM - 9 B/U str. 1
ZM -9 B/U str. 1
ZM - 9 B/U str. 1
Rö 5
Rö 6
Rö 7
Rö 8
Rö 9
Rö 10
Rö 11
Rö 12
Rö 13
Rö 14
Rö 15
Rö 16
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Subminiaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Miniaturröhre
Katodenstrahlröhre
ECF 82
EC 86
ECC 88
EC 92
EA 766
EF 80
ECC 91
ECF 82
ECF 82
ECF 82
ECF 82
B7S1
S1
S2
S3
S5
S6
S7
S8
S9
S 10
S 10
S12
Einbaukippschalter
Mehrstellenschalter
Kleine Drucktaste
Kleinstufenschalter
Kleine Drucktaste
Kleinstufenschalter
Bereichsumschalter
Gehäuseschalter
Siehe 2. Ebene S 9
Siehe W 58
Gehäuseschalter
D 1/2 IKAN 57-394
4312.003-02019 (5)
A 12 sw 12 (-) TGL 3702
K 4/1-3/20/0634.101
B 22 sw 12 (-) TGL 3702
K 2/l/ K 2/1-5/20/0634.102
4312.003-01021
4312.003-01063
4312.003-02261 (5)
Si 1
Si 2
G-Schmelzeinsatz
G-Schmelzeinsatz
T 1 C DIN 41571
T 1 C DIN 41571
St 1
St 2
Gerätestecker
C 6 A 250 V DIN 49493
SK 1
Schmetterlingskreis
4312.003-01056
Tr 1
Netztransformator
4312.003-01081
W1
W2
W3
W4
W6
W7
Schichtwiderstand
Hochlast-Drohtdrehwiderst.
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Drahtdrehwiderstand
W8
W9
W10
W 11
W 12
W 13
W 14
W 15
W 16
W 17
W 18
W 19
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Borkohle-Schichtwiderstand
Borkohle-Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
0,125W 220 kΩ 10% D-TGL 4616
50 Ω zA 3 TGL 6858
0,125 W 510 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
50 kΩ 1-20 D 0120.512
10 kΩ B 4 TGL 0-41470
4312.003-02259 (5)
0,5 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
100 kΩ 1-12 D 0120.050
0,5 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 1 kΩ 20% D-TGL 4616
0,5 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 240 kΩ 5% D-TGL 4616
10 kΩ 1-12 D 0120.050
0,5 W 51 kΩ 5% D-TGL 4616
2 W 2,2 kΩ 5% B-TGL 4634
2 W 2,2 kΩ 5% B-TGL 4634
250 kΩ 10120.013
0,125 W 80 kΩ 2% D-TGL 4616
29
W 20
W 21
W 22
W 23
W 24
W 25
W 26
W 27
W 28
W 29
W 30
W 31
W 32
W 33
W 35
W 36
W 37
W 38
W 39
W 40
W 41
W 42
W 43
W 44
W 45
W 46
W 47
W 48
W 49
W 50
W 51
W 52
W 53
W 54
W 55
W 56
W 57
W 58
W 59
W 60
W 61
W 62
W 63
W 64
W 65
W 66
W 67
W 68
W 69
W 70
W 71
W 72
W 73
W 74
30
Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
HF-Schichtdrehwiderstand
Drahtwiderstand
HF-Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
0,125 W 80 kΩ 2% D-TGL 4616
10 kΩ 1 0120.013
0,125 W 5,1 kΩ 5% D-TGL 4616
5 kΩ 1-20 D 0120.050
0.125 W 160 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 1 kΩ 20% D-TGL 4616
0,25 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0.25 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 820 Ω 5% D-TGL 4616
0,25 W 15 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 82 kΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 40 kΩ 5% D-TGL 4616
1 W 5 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω 5% D-TGL 4616
0,25 W 1,6 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 1,6 kΩ 5% D-TGL 4616
4312.003-02024 (5)
6 kΩ g TGL 4651
4312.003-02233 (5)
0,125 W 100 Ω 5% D-TGL 4616
0,125 W 240 Ω 5% D-TGL 4616
0,25 W 1 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 220 Ω 5% D-TGL 4616
0,125 W 240 Ω 5% D-TGL 4616
0,25 W 1 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125W 51 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125W 1 kΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 5,1 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 51 Ω 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 240 kΩ 5% D-TGL 4616
250 kΩ lin. 20/A 0120.132
0,125 W 240 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 160 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 390 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 6,2 MΩ 10% D-TGL 4616
100 kΩ lin. 0120.013
0,125 W 2 MΩ 5% D-TGL 4616
5 MΩ lin. 20/A 0120.512
0,125 W 390 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 3,9 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω 10% D-TGL 4616
0,125 W 3,9 MΩ 10% D-TGL 4616
0,125 W 390 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 390 kΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 39 kΩ 5% D-TGL 4616
W 75
W 76
W 77
W 78
W 79
W 80
W 81
W 82
W 83
W 84
W 85
W 86
W 87
W 88
W 89
W 90
W 91
W 92
W 93
W 94
W 95
W 96
W 97
W 98
W 99
W 100
W 101
W 102
W 103
W 104
W 105
W 106
W 107
W 108
W 109
W110
W111
W 112
W 113
W 114
W 115
W 116
W 117
W 118
W 119
W 120
W 121
W 122
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Einstellregler
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtdrehwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
1 W 82 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω10% D-TGL 4 6
0,25 W 24 kΩ 5% D-TGL 4616 4616
0,5 W 24 kΩ 5% D-TGL
0,5 W 24 kΩ 5% D-TGL 4616'?
0,125 W 3,9 MΩ 10% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω10% D-TGL 4616.
500 kΩ lin. 0120.013
0,25 W 3,9 MΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 200 Ω 5% D-TGL 4616
0,25 W 3,9 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 240 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 20 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 2 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 2% D-TGL 4616
250 Ω lin. 0120.013
0,125 W 100 Ω 10% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 2% D-TGL 4616
1 W 10 kΩ 5% D-TGL 4616
1 W 16 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω 10% D-TGL 4616
0,25 W 24 kΩ 5% D-TGL 4616
1 W 8,2 kΩ 5% D-TGL 4616
10 kΩ lin. 20/A 0120.512
0,125 W 620 Ω 5% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 2% D-TGL 4616
25 kΩ lin. 20/A 0120.512
250 kΩ lin. 20/A 0120.013
0,25 W 820 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 820 kΩ 5% D-TGL 4616
250 kΩ lin. 0120.013
1 W 12 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω 10% D-TGL 4616
1 W 1,2 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 Ω10% D-TGL 4616
1 W 12 kΩ 5% D-TGL 4616
0,25 W 120 kΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 200 kΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 620 kΩ 5% D-TGL 4616
100 kΩ lin. 20/A 0120.579
0,25 W 30 kΩ 5% D-TGL 4616
50 kΩ lin. 20/A 0120.579
0,125 W 62 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 1 MΩ 5% D-TGL 4616
0,5 W 8,2 MΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 100 kΩ 5% D-TGL 4616
0,125 W 10 Ω 5% D-TGL 4616
Schaltteile für Tiefpaß 4312.003-01110 (4)
C 100
C 101
C 102
C 103
Rohrkondensator
Scheibenkondensator
Scheibenkondensator
Scheibenkondensator
25 pF 500 V 3x16 TGL 5345 KER 311
2 pF 500 V TGL 5347 KER 320
20 pF 500 V TGL 5347 KER 310
20 pF 500 V TGL 5347 KER 310
31
L 30
L 31
L 32
L 33
L 34
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
Induktivität
siehe 4312.003-01110 (4)
siehe 4312.003-01110 (4)
siehe 4312.003-01110 (4)
siehe 4312.003-01110 (4)
siehe 4312.003-01110 (4)
Schaltteile für Spannungsteiler 1 : 10 4312.003:01114 (4)
W 130
W 131
W 132
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
0,125 W 293 Ω 2% D-TGL 4616
0,125 W 73,5 Ω 2% D-TGL 4616
0,125 W 73,5 Ω 2% D-TGL 4614
Schaltteile für Demodulator-Tastkopf 4312.003-01118 (4)
C 104 Scheibenkondensator
C 105 Rohrkondensator
Gr 5
Germaniumdiode
W 133 Schichtwiderstand
W 134 Schichtwiderstand
5 pF ± 0,5 pF 500 V-TGL 5347 KER 310
3000 pF 250 V 3x16 TGL 5347 KER 351
OA 685 TGL 8095
0,125 W 510 kΩ 2% D-TGL 4616
0,125 W 2 MΩ 2% D-TGL 4616
Schaltteile für Symmetrierglied 4312.003-01115 (4)
L 35
L 36
Spule
Spule
4312.003-01117 (5)
4312.003-01117 (5)
Schaltteile für Meßkabel mit Tastteiler 100 : 1
C 106
C 107
C 108
W 135
W 136
Rohrkondensator
Miniaturscheibentrimmer
Scheibenkondensator
Schichtwiderstand
Schichtwiderstand
160 pF 2% 300 V 3x20 TGL 5345 KER 310
Ko 3398 II 2-6 pF
5 pF ± 0,5 pF 500 V TGL 5347 KER 310
110 kΩ 2% DIN 41399
10 MΩ 5 DIN 41401
Schaltteile für 60-Ω-Abschluß
W 137
Schichtwiderstand
Ki 1058 62/DDR - III/6/50 0,5 1262 (1165A)
60 Ω 2% 2 DIN 41401
UNSER FERTIGUNGSPROGRAMM
umfaßt
Elektronenstrahl-Oszillografen
Selektografen
Konstantgleichrichter
Dehnungsmeßgeräte
Dehnungsmeßstreifen
Spannungsgleichhalter
Ringkern-Regeltransformatoren
Regelgleichrichter
Funken- und Bogengeneratoren
Export-Information durch: Deutscher Innen- und Außenhandel Elektrotechnik
Berlin N 4, Chausseestraße 110 - 112, Telegrammadresse: Dialektro
Ruf: 42 00 58
Inlandsbezug über die Niederlassungen der DHZ Elektrotechnik, Berlin,
Leipzig, Dresden, Erfurt und Halle
VEB TECHNISCH - PHYSIKALISCHE WERKSTÄTTEN
THALHEIM / ERZGEBIRGE
KARL - LIEBKNECHT - STRASSE 24
RUF: MEINERSDORF 25 54 - 25 58
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