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ga_sulla 808_v.pdf

EinbettenHerunterladen
ilräger
SUh 808
M/V/MV
Inhalations-Narkosegeräte
Gebrauchsanweisung
4
English text: p.t.o.
Zu Ihrer und
Ihrer Patienten
Sicherheit ‘)
Instandhaltung?’
Das Gerät muß halbjährlich Inspektiorw?
und Wartungen” durch Fachleute unterzogen werden (mit Protokoll).
Das Gesetz über technische Arbeitsmittel (Ge,ätes;cherheitsgesetz)
vom
24.6. 7968 (BGBl. I, Seite 717) in der
Fassung des Änderungsgesetzes
vom
13. 8. 1979 (BGBI. I, Seite 1432) und
die Medizingeräteverordnung
(MedGV)
vom 14. 1. 7985 @GEI. f, Seite 93)
schreiben vo,, auf folgendes hinzuweisen:
Der Abschluß eines Servicevertrages
mit dem DrägerServ;ce wird empfohlen.
Instandsetzungen2’
den DrägerService.
Gebrauchsanwefsung
beachten
Jede Handhabung an dem Gerät setzt
die genaue Kenntnis und Beachtung
diese, Gebrauchsanweisung
voraus.
Das Gerät ist “urfür die hier beschriebene Verwendung bestimmt.
am Gerät nur durch
Grundüberholung
von Druckminderem
alle 6 Jahre durch den DrägerService,
von Sauerstoffmischern
alle 4 Jahre.
Eteifnstandhaltung
Teile verwenden.
nur Original-Dräger-
Sicherheitstechnische
Kontrolle
Das Gerät wiederkehrenden
sicherheitstechn;schen
Kontrollen unterziehen - w;e ,” der Bescheinigung
gemäß MedGV vorgeschrieben.
Zubehör
Nur das in der Besche;n;gung zu,
MedGVaufgeführte
Zubehör verwenden.
Inhalt
2
Haftung für Funktion bzw. Schäden
D;e Haftung für die Funktion des Gerätes geht in jedem Fall auf den Eigentümer oder Betreiber über, soweit das
Gerät von Personen, die nicht dem
D,ägerServ;ce angehören, unsachgemäß gewartet oder instandgesetzt wird
oder wenn eine Handhabung erfolgt, die
n;cht der bestimmungsgemäßen
Verwendung entspricht.
Für Schäden, die durch die Nichtbeachtung der vorstehenden Hinweise eintreten, haftet die Drägerwerk Aktiengesellschaft nicht. Gewährfeistungsund
Haftungsbedingungen
der Verkaufsund Lieferbedingungen
der Drägerwerk
Aktiengesellschaft
werden durch “orstehende Hinweise nicht erweitert.
Drägerwerk
_.
Seite
Zu Ihrer und Ihrer Patienten
Sicherheit
...... ....
1 Bestimmungsgemäße
Verwendung .........................
2 Aufbau und Funktion ..............
3 Warn- und Sicherheitselnrlchtungen .......................
4 Vorbereitung zum Betrieb.. ....
5 - Prüfung der Betriebsbereitschaft (nach jeder Gerätepflege) .............................
- Geräte-Check (vorjedem
Einsatz) ............................
6 Betrieb.. ...............................
7 Betriebsende ........................
8 Pflege ..................................
9 Wartung ...............................
10 Technische Daten .................
11 Sulla 608 M/608 MV (Zusatzangaben zu den MischerModellen) .............................
12 Sulla 808 ... -Air* (Zusatzangaben zu den “AiwModellen)
13 Bestell-Liste .........................
14 Teile-Liste ............................
Hinweis auf DrägerService. ....
Anderes Zubehör nur verwenden,
wenn eine Beschein;gu”g
zu, sicher
heitstechn;sch unbedenklichen
Verwendungsfäh;gkeit
vorliegt.
Ib
Aktiengesellschaft
51>
2
3
4
5
6
11
13
15
16
16
17
17
19
24
26
32
34
Abb. 1 Sulla 808 auf Säulen-Fahrgestell
Abb. 2 Sulla 808 V (mit Ventilog)
auf Schrank-Fahrgestell
1
Bestimmungsgemäße
Verwendung
Sulla 808 (alle Modelle, s. Übersicht)
sind Inhalations-Narkosegeräte
mit
kontinuierlichem Frischgasflow.
Die Modelle 808 V sind mit einem integrierten, jedoch abnehmbaren automatischen Narkose-Beatmungsgerät
(Ventiloga) ausgestattet.
die Modelle
808 M mit einem Gasmischer (anstelle
des Meßröhrenblocks).
Alle Modelle sind kompakte, fahrbare
Geräte. Sie können in Operationsräumen, Einleitungs-, Ausleitungs- und
Aufwachräumen eingesetzt werden.
Das Gerät entspricht DIN 13252
Hinweise zur Sicherheit
Flaschenventile an Sauerstoff-Flaschen und Druckminderer für Sauerstoff nicht ölen oder fetten und nicht
mit fettigen Fingern berühren.
Es besteht Explosionsgefahr!
Sauerstoff-Flaschen dürfen nicht LUsammen mit leicht entzündbaren Stoffen gelagert werden. Gefüllte Stahlflaschen müssen vor direkter Wärmeeinwirkung geschützt werden (keine
Lagerung im Bereich direkter Sonnen
Vom Anwender einzutragen:
Zutreffende Modellbezeichnung
(siehe Schild auf der Geräte-Vorderseite)
bestrahlung oder in unmittelbarer
Nähe eines Heizkörpers).
Ventilhandräder nur mit der Hand bedienen. Keine Werkzeuge benutzen!
Flaschenventile sind Präzisionsteile.
die durch Gewaltanwendung leicht beschädigt werden. Undichte und
schwergängige Flaschenventile müssen fachgerecht repariert werden.
Alle Rändelverschraubungen sind nur
für die Betätigung von Hand vorgesehen.
____-._
__~~__~
Erklärung der Modellbezeichnungen
Modell
Sulla
T
Gasmischung
eingebauten
durch
808
Meßröhrenblock”
808 M
Gasmischer”
808 *Ai,-”
Meßröhrenblock”.
Betrieb mit Drittgas Luft
umschaltbar auf
Mischart NS0 + OS
oder 02 + Luft
Betriebshinweise
Meßröhrenblock”
Meßröhrenblock”
808
v
808 MV
Gasmische,*’
emgebaut
I s. Kapitel 11
808 V -AireS’
Meßröhrenblock”.
Betrieb mit Drittgas Luft.
umschaltbar auf
Mischart N20 + OS
oder 02 + Luft
emgebaut
s. Kapitel 12
legende zu Abb. 1 u. 2
Ia
ParkhalterfürVapori9.1/19.3
1b” Vapo, 19.1 im Parkhalter
1
Schlauchhalter
3
Handbeatmungsbeutel (Dräger.
Laerdal Resuscitator)
4”
Barolog A (AtemwegsdruckMonitor)
Ablageplatte 0.5 B
Ablageplatte 1.0 B
Narkose-Beatmungsgerät
Ventilog
5a
5b
6.’
Meßröhrenblock”
1 808 V + OW”
-7
MeBröhrenblock”
Meßröhrenblock”
Igenm “min
3
1
2
3
4
5
6
7
8
Ba
9
10
11
12
13
14
15
16
17
Manometer
Druckminderer
ZOO/5 bar
Rückschlagventile
Steckkuooluna
für Ventiloa
Druckminderer
5/1.5 bar
Modelle mit ORC: 514 bar
N,O-Sperre
0,.Mangelsignal
mit Signalpfeife
ORC Steuerelement für
Mindest-0,.Konzentration
(optional)
Durchflußwiderstand
Dosierventile
Durchflußmeßröhren
Stecksystem
Vaport9.3oderVapor19.1
0,.Flush
(Bypass)
Frischgasausgang
Absaugeejektor
Belüftungsventil
Vakuumtülle des Absaugeejektors
.~~
Abb. 3 Funktionsschema
2
Aufbau
und Funktion
Alle Modelle
Sauerstoff
Versorgung
Sulla
..^
_._
(Abb. 3)
606 werden
und Lachgas
Die Druckminderer
mit
betrieben.
Die
kann aus einer Zentralen
Gasversorgung
(im folgenden ZV genannt) oder aus Gasflaschen
erfolgen.
Bei Versorgung
aus Gasflaschen
der Flaschendruck
wird
an den Manome-
überströmen
3 verhindern
in
die ZV oder umgekehrt.
Der Sauerstoffdruck
wird überwacht
mit Signal-
das bei einem 0,.Druck
von
weniger als 2,2 bar ein akustisches
Signal auslöst. Bei weiterem Druckabfall wird die N20-Zufuhr
N,O-Sperre
4
blocks
abgelesen
durch die
6 unterbrochen.
auf
auf
9 erlauben die Dosiedie an je
geschalteten
Durch10 des Meßröhrenwerden
Beide Gase werden
können.
zusammengeführt
und über das Stecksystem
von dem 0,.Mangelsignal7
pfeife,
1.5 bar, bei Geräten mit ORC
4,0 bar (siehe Kapitel 3.2).
Die Dosierventile
Mit Hilfe der 0,.Flush-Einrichtung
5 reduzieren
und Lachgasdruck
2 hintereinander
fluß-Meßröhren
ein
von den Gasflaschen
Sauerstoff-
rung der beiden Gasströme,
tern 1 angezeigt und an den Druckminderem 2 auf 5 bar reduziert.
Die
Rückschlagventile
---
(Modell Sulta 808, o,,tlonal mit “HC;,
11 geleitet,
WO bei angeschlossenem
Narkosemittelverdunster
12 (Vapor 19.3 oder
19.1)
das Narkosemittel
zudosiert
wird dem Frischgas
13
ein Os-Flow
von
ca. 55 L/min (abhängig vom ZV-Druck)
ohne Beeinflussung
der Druckverhält-
nisse (Ejektor-System)
Der 0,.Flush-Hebel
zugemischt.
ist selbstrück-
stellend.
Der Absaugeejektor
15 (falls
baut) dient zur Erzeugung
Vakuums
zum Betrieb
Absaugegerätes.
tungsventil
(ma. -0.9
einge-
eines
des Bronchus-
über das Belüf-
16 kann das Vakuum
bar) reduziert werden.
wird. Auch bei nicht angeschlossenem
Für den Antrieb
Vapor ist der Gasfluß vom Meßröhrenblock zum Frischgasausgang
14 mög-
Sauerstoff
lich.
Steckkupplung
eines Ventilog
mit
ist die selbstschließende
4vorgesehen.
3
Warm und Sicherheitseinrichtungen
3.1
O,-Mangelsignal,
N,O-Sperre
Das Gerät ist mit einem OP-Mangelsignal und einer N,O-Sperre aus@rüstet.
Das 01-Mangelsignal ist so ausgelegt,
daß bei Unterschreitungdesminimalen
0,.Versorgungsdruckes
ein akustisches, nicht abschaltbares Signal
ertönt, Bei weiterem 0,.Druckabfall
wird die N,O-Zufuhr - bis zur Sperrung -so reduziert, daß die vorgewählte 0,.Konzentration
nicht unterschritten wird.
Achtung:
Vor Inbetriebnahme des Narkosegerätes muß für mindestens 20s ein Versorgungsdruck von 2 2.7 bar anliegen, damit die Gasmangelwarnung betriebsbereit wird. WährenddieserZeitspanne darf keine Gasentnahme, z. B.
über Dosierventile, Beatmungsgerät,
0,.Flush
oder Bronchus-Absaugegerät erfolgen. Dies gilt auch bei
Wiederinbetriebnahme nach Ausfall
eines oder mehrerer Gase.
Die möglichen Zustände der Gasversorgung sind in Tabelle 1 zusammengefaßt.
Betriebsbereitschaft
-
-zustand
1
~_~~.
O.-Verscrgung
N,O.Versorgung
.
OrMangelSignal
NzOSperre
Gerät
.
bereit
bereit
bereit
Warnung
(bei 0, C 2,2 bar)
2
0
.
3
.
0
4
0
0
Erläuterungen zur Tabelle 1
Zustand 1
Normaler Betriebsfall
Sauerstoff und Lachgas stehen mit
dem vorgeschriebenen Druck
(s. Technische Daten) zur Verfügung.
Das 01-Mangelsignal und die Lachgassperre sind betriebsbereit.
bereit
bereit.
ohneEinIl&
WX”““g
(bei 0, c 2.2 bar)
O^ nichtausreichend
. ^ ausreichend
N*O-Redaierung
(bei0% s 1,6bar)” nicht bereit.
0,.Ausfall
NzO-Sperrung
(bei 0,s 0.6 bar)
-~~~
nicht bereit,
N,O-Ausfall,
keine Warnung
__~~__
nicht bereit,
N,O-Sperrung
(bei 0,s 0.6 bar)” ~~;”
N’“” mitCJRC(S.3.2):
flowabhängige
Redunerung
Tabelle 1: Schalt- und Alarmfunktionen Sulls 808/808 V
Zustand 2
O,-Mangel und -Ausfall
Geräte ohne ORC:
Bei Absinken des 0,.Versorgungsdruckes unter 2.2 bar ertönt für mindestens 7 Sekunden das akustische
0,.Mangelsignal.
Bei Absinken des
0,.Druckes
unter ca. 1,6 bar wird N,O
teilweise abgeschaltet. Bei einem OsDruck unter ca. 0,6 bar ist die N,OZufuhr ganz gesperrt. 0,. und N,ODosierung sind wieder möglich, wenn
der 0,.Druck im System auf mindestens 2,7 bar angehoben wird; bei diesem Druck ist auch die N,O-Sperre
wieder betriebsbereit. Das 0,.MangelSignal ist wieder betriebsberat, wenn
3.2
Steuerelement für
Mindest-O,-Konzentration
Oxygen-Ratio-Controller
ORC
(optional für 806 und 608 “Air*. 608 V
und 608 V *Air*)
ORC ist ein Funktionselement, das
den N,O-Anteil des Mischgases im Fall
einer 01-Minderdosierung so begrenzt, daß die 0,.Konzentration
im
Mischgas nicht unter ‘22 Vol.-% sinkt.
der 0,.Druck im System auf minde
stens 2,7 barangehoben wird.
Geräte mit ORC:
siehe Kapitel 3.2
Zustand 3
N,O-Ausfall
Bei N,O-Ausfall ist 0, weiterhin dosierbar, das 0,.Mangelsignal ist betriebsbereit. Es erfolgt keine akustische Warnung.
Die N,O-Dosierung ist wieder möglich,
wenn der NQVersorgungsdruck
auf
mindestens 2,7 bar angehoben wird.
Bei unterbrochener oder abgestellter
Os-Versorgung wird ein N?O-Flow
verhindert.
Bei Einstellung kleiner Mischgase
mengen (C 1 L/min) erhöht sich die
Mindest-Ol-Konzentration
auf Werte
über 22 Vol.-%.
gf7”
2
nicht wirksam in der Mischart
Zustand 4
O,- und N,O-Ausfall
Bei Ausfall beider Gase reagiert das
Gerät wie unter Zustand ‘2 beschrieben.
Der Betrieb des Gerätes nach Einsetzen eines Störfalles undloder bei
schwankendem Versorgungsdruck
außerhalb der vorgeschriebenen
Werte muß so schnell wie möglich abgebrochen werden und darf erst nach
Wiederherstellung der einwandfreien
Druckgasversorgung erneut erfolgen
(siehe hierzu Kapitel 6.5).
Erforderliche Versorgungsgasdrücke
0,
4 bis 5,5 bar
N,O 4 bis 5.5 bar
O,-Konzentration
messen!
Nach DIN 13’252 wird dieüberwachung der 0,.Konzentration
des
Inspirationsgases vorgeschrieben
(z. B. mit Dräger-Oxydig).
5
3.3
Sonstige Sicherheitseinrichtungen
DieEinstellknöpfe der Dosierventile
sind in den Meßröhrenblock integriert
und somit gegen unbeabsichtigtes
Verstellen und Beschädigungen geschützt. Die Einstellknöpfe sind durch
Farb- und Formgebung eindeutig den
einzelnen Gasen zugeordnet.
Das Gerät ist mit einer O,-Flush-Einrichtung ausgestattet. Durch Drehung
des selbstrückstellenden Betätigungshebels wird dem Frischgasflow ein OsFlow von ca. 55 Llmin (je nach 0%.Versorgungsdruck) zugemischt.
Für Betreiber und Anwender in der
Bundesrepublik
Deutschland gilt:
Um eine Ventilations- und Drucküberwachung nach DIN 13252 sicherzustellen. müssen
- der Atemwegsdruck
- das exspiratorische Atemvolumen
- die inspiratorische Sauerstoffkonzentration
überwacht werden.
Unerwünschte Veränderungen dieser
Parameter können z. B. entstehen
durch
- akute Zustandsänderungen des
Patienten
- Gerätefehler, z. B. Lecks, Komponentenausfall
- Ausfall der Energie- oder Gasversorgung
- Bedienungsfehler.
Die Bestell-Liste enthält unter aZur
Überwachung notwendiges Zubehörhierfür geeignete überwachungsge-
räte. Werden andere überwachungsgeräte eingesetzt, empfehlen wir dem
Anwender nachzuprüfen, ob diese
Geräte den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und ob sie die vom
Narkose-Beatmungsgerät
gelieferten
Leistungen zuverlässig überwachen
können.
Wir weisen auf die DIN 13252 hin, die
das Vorhandensein einer vom Beatmungsgerät/Narkosegerät
unabhängigen manuellen Beatmungsvorrichtung
zur Sicherstellung der Ventilation des
Patienten mit Raumluft fordert.
Sollte bei einem erkennbaren Fehler
des Narkose-Beatmungsgerätes
die
lebenserhaltende Funktion nicht mehr
gewährleistet sein, muß unverzüglich
die Ventilation des Patienten mit der
unabhängigen manuellen Beatmungsvorrichtung aufgenommen werden.
4
Vorbereitung
zum Betrieb
4.1
Gasversorgung
Für die Gasversorgung
gende Möglichkeiten:
-
bestehen fol-
Anschluß von 3.L-Flaschen am
Sulla 606 (siehe Abb. 4), am Sulla
608 V (siehe Abb. 6).
0,.Flasche und N,O-Flasche in den
Flaschenhalter 4 einsetzen und festschnallen. Den 0,.Druckminderer
5
und den N20-Druckminderer
6 montieren und mittelsSchraubenschlüssel festziehen (Schraubenschlüssel
3 befinde! sich an der Geräterückseite). Verbindungsschläuche 7 für
0, und 6 für N,O von den Druckminderem zu den Anschlußstutzen
9 für O2 und 10 für N,O führen und
anschrauben.
-
-
~-
Anschluß von 1 l-L-Flaschen am
Sulla 606 (siehe Abb. 51, am Sulla
606 V (siehe Abb. 7).
01-Flasche und N,O-Flasche wie
oben beschrieben anschließen. Mit
Flaschenhalter 4 sichern.
ZV-Anschluß” am Sulla 606 (siehe
Abb. 4 und 5). am Sulla 608 V (siehe
Abb. 6 und 7).
‘1L” = Zen,&Yerrorgungianlags
6
Zuerst ZV-Schläuche 13, 14 mit den
senkrechten Anschlußstutzen
11 für
0, und 12 für N,O verbinden. Dann
ZV-Stecker in die zugehörigen ZVEntnahmeventile eindrücken.
Modelle Sulla 608 M
siehe Kapitel 11.
(mit Mischer):
Modelle Sulla 606
~~Air~~
(mit Luft
als Drittgas): s. Kapitel 12.
Betrieb mit Druckluft:
Die Druckluft kann aus der Zentralen
Versorgungsanlage oder aus einem
Atemluft-Kompressor entnommen
werden. Den hierfür geeigneten Anschlußschlauch am Anschluß 15 des
Ventilog anschrauben und den Stecker
mit der Zentralen Versorgungsanlage
verbinden. Bei Druckluftausfall erfolgt
keine Warnung durch das Narkosegerät.
Ventilog
(Sulla 606 V, Abb. 6 und 7)
Das Narkose-Beatmungsgerät
Ventilog kann mit Druckluft (2 bis 6 bar) oder
Sauerstoff (2 bis 6 bar) angetrieben
werden. Die Verwendung von Sauerstoff ist zulässig, wenn keine Druckluftanlage vorhanden ist.
Betrieb mit Sauerstoff (Abb. 6):
Verbindungsschlauch 16 am Anschluß
15 *Air/Oy des Ventilog anschrauben
und das andere Schlauchende in
Kupplung 17 (am Narkosegerät) einstecken. Bei O>-Ausfall ertönt das
0,.Mangelsignal
im Narkosegerät.
Achtung: Auch bei Betrieb des Gerätes aus einer Zentralen Versorgungsanlage sollen die Flaschen als
Reserve am Gerät verbleiben. Um bei
Ausfall der ZV schnell auf Flaschenversorgung umstellen zu können,
brauchen dann nur die Flaschenventile
geöffnet zu werden. Ein Rückströmen
von Gas aus den Flaschen in die ZV
wird durch Rückschlagventile verhindert.
b
1918-
Abb.
4
Yulla
606:
Rückansicht,
Abb. 6 Sulla 808 V: Rückansicht.
1
2
3
4
5
6
7
0,.Flasche
3 Liter
NQFlasche
3 Liter
Schraubenschlüssel
Flaschenhalter
0%.Druckminderer
N,O-Druckminderer
0,.Verbindungsschlauch
mit kleinh
Flaschen
mit kleinen Flaschen
Abb. 5 Sulla 808: Rückansicht,
Abb. 7 Sulla 808 V: Rückansicht.
8 N,O-Verbindungsschlauch
9 0,.Anschlußstutzen
(für O?-Flasche)
10 N,O-Anschlußstutzen
(für N,O-Flasche)
11 0,.Anschlußstutzen
(für ZV)
12 N,O-Anschlußstutzen
(für ZV)
13 Os-Anschlußschlauch
(aus ZV)
14 N,O-Anschlußschlauch
(ausZV)
mit großen
mit großen
Flaschen
Flaschen
15 O,/Air-Anschluß
am Ventilog
16 0,.Verbindungsschlauch
(zum Ventilog)
17 0,.Steckkupplung
(für 0,.Versorgung
des Ventilog aus dem Narkosegerät)
18 0,.Flasche
11 Liter
19 N,O-Flasche
11 Liter
7
4.2
Kreissystem 8 IS0/7a
1
2
3
4
5
(Abb. 8 und 9)
(Kreissystem
8 ISO
entspricht
DIN 13252)
Kreissystemträger
arm 2 setzen
1 auf den Gelenk-
und arretieren.
Sulla 808 (ohne Ventilog):
Hier entfallen die Teile 3, 4. 5 und 9.
Frischgasschlauch
6 gemäß Abb. 8
6
7
6
9
Kreissystemträger
Gelenkarm
Ventilog”
Steuerschlauch
Verbindungsschlauch
(Faltenschlauch)
Frischgasschlauch
Faltenschlauch
Atembeutel
Pneumatisches Umschaltventil
anschließen.
Atembeutel 8 entweder direkt am
Kreissystemträger
1 anschließen
oder
Faltenschlauch
7 benutzen
(wie in
Abb. 8 gezeigt).
Sulla
808V
(mit Ventilog):
Pneumatisches
Umschaltventil
behör zum Ventilog)
träger
9 (Zu-
am Kreissystem-
anschrauben.
Steuerschlauch
schlauch
4, Verbindungs-
5 und Frischgasschlauch
6
gemäß Abb. 8 anschließen.
Atembeutel 8 entweder direkt auf das
pneumatische
Umschaltventil
9
stecken
nutzen
oder Faltenschlauch
7 be-
(wie in Abb. 8 gezeigt).
Gebrauchsanweisungen
Kreissystem
Schlauchverbmdungen
gemäß
zwischen Narkosegerät
und Kreissystem
Abb. 9 auf-
rüsten.
Für Betreiber
und Anwender
Bundesrewblik
in der
Deutschland
schreibt
16
DIN 1325’2 die Überwachung
folgender Ventilationsparameter
vor (vgl.
auch Abschnitt
-
Atemwegsdruck
(bei automatischer
Beatmung muß eine Alarmvorrichtung für Diskonnektion
vorhanden
Barolog
-
15
3.3):
sein,
und Stenose
z. 8. Dräger-
A),
Exspiratorisches
Atemvolumen
(z. B. mit Dräger-Minutenvolumeter 3000).
-
Inspiratorische
tration
Sauerstoffkonzen-
(z. B. mit Dräger-Oxydig).
10 Meßanschluß für Atemwegsdruck’
(alternativ: Atemwegsdruckmesser;
jedoch
nur außerhalb des Geltungsbereiches
von DIN 13252)
11 Minutenvolumeter
12 Exspirationsventil
13 CO,-Absorber
3000”
nub. 9 Kreissystem 6 IS0/7a”
14
15
16
17
Inspirationsventil
Kondensor (für 0,.Sensor)
0,.Sensor
Oz-Meß- und Warngerät Oxydig”
4.3
Bronchus-Absaugegerät
(Abb.
1 Flaschenpaket
2
3
4
5
10)
Das Bronchus-Absaugegerät
ist wahlweise ausgerüstet
für Vakuum- oder
Ejektorbetrieb.
6
7
Bei Verwendung
des vakuumbetriebenen Absaugegerätes:
Anschlußschlauch
7 (mit Stecker)
an
der Antriebseinheit
4 anschließen
und
1
Sekretauffangflasche
Spülflasche
Antriebseinheit
Bakterienfilter
(nur für Ejektor-Modell)
Vakuumschlauch
Vakuum-Anschlußschlauch
(nur für vakuumbetriebenes Modell)
Absaugeschlauch
Sekretschauglas
8
9
Stecker in das Vakuum-Entnahmeventil der Zentralen Versorgungsanlage
stecken.
Bei Verwendung
des ejektorbetriebe“en Absaugegerätes:
Bakterienfilter
5 am Antriebsgasaus-
tritt des Ejektors
aufstecken.
Das Antriebsgas
(0,) für den Ejektor
strömt aus dem Narkosegerät
direkt ir
die Antriebseinheit
4.
Flaschenpaket
1 auf den dafür vorgesehenen Bolzen am Fahrgestellfuß
aufsetzen
(linke Geräteseite),
Schläuche 6, 7 und 6 gemäß Abb. 10
anschließen.
Sekretschauglas
9 auf das Ende des
Abb. 10 Bronchus-Absaugegerät
Absaugeschlauches
6 stecken und
Schlauch in die Klammer am Gelenk-
flüssigkeit
arm drücken.
des Katheters).
Spülflasche
4.4
Mikrobenfilter
3 mit Spül-
krobenfilter
Filter
i 1)
Dieses
wird zwischen
Inspirationsventil
(auf dem Absorber)
und Inspirationsschlauch
des Kreissystems
4.5
Vapor 19.1 oder 19.3
(Abb.
Zustand
Steckadapter
ihren Strömungswider-
stand stark erhöhen und somit die
Ventilation nachteilig beeinflussen.
Deshalb
das Mikrobenfilter
Exspirationsseite
plazieren.
Beachten
sind.
nicht in der
des Kreissystems
Sie bitte die zugehörige
Ge-
-Mikrobenfilter*.
Vapor
2 auf den
nach außen hin ab und stellen
bindung zwischen
Mikrobenfilter im Inspirationszweig
eine Ver-
Meßröhrenblock
und Frischgasausgang
O,/N,O-Gasgemische
her, so da8
auch ohne In-
weisen.
halationsnarkosemittel
können.
dosiert
Die Gasdichtheit
der Steckverbindung
wird durch Anpressen
der Dichtringe
des Vapor
Achtung
beim Transport
setzen/Abnehmen
maximal zulässige
darf nicht überschritten
gerät durch Herumlegen
Befüllendes
des Verriege-
werden
und Auf-
des Vapor: der
Kippwinkel
von 45”
erzielt. Nach dem Aufsetzendes
Vapor
muß die Verbindung mit dem Narkoselungshebels
1 nach links bis zum
Einrasten gesichert werden.
It
1st kein Vapor aufgesteckt,
dichten die
Umschaltventile
in den Steckbolzen
3
Sockel 5 aufsetzen; der Verriegelungshebel
1 muß dabei nach vorn
unter dem Eigengewicht
Abb.
12)
Vor dem Aufsetzendes
Vapor prüfen,
ob die Dichtringe 4 vorhanden und in
unbeschädigtem
u. a. unter dem Einfluß
brauchsanweisung
eingefügt.
mit seinem
können
von Kondensat
644 St (oder 654 St) ein-
werden.
(zum Durchspülen
Achtung!
(Abb.
Zum Schutz des Patienten vor Kontamination durch Keime kann das Migesetzt
füllen
(siehe zugehörige Gebrauchsanweisung)
werden.
Vapor sowie
weise: siehe zugehörige
anweisung.
weitere
Hin-
GebrauchsAbb. 12 Vapor aufsetzen
9
Für die Warnung bei Fehldosierung
von Narkosemitteln:
Narkosemittel-Monitor
Dräger IRIS
Ab 1. 1. 1988 schreibt MedGV,
5 3 Abs. 2, vor:
Für den Fall einer gerätebedingten
Fehldosierung von Arzneimitteln. wie
Narkosemittel Halothane. Enflurane
und Isoflurane, müssen Inhalationsnarkosegeräte mit einer Warneinrich-
tung ausgerüstet sein. Speziell für
diese Aufgabe wurde der Narkosemittel-Monitor Dräger IRIS entwickelt,
Weitere Hinweise: siehe zugehörige
Gebrauchsanweisung.
I
1
4.6
Narkosegasfortleitung
(Abb. 13)
In der Bundesrepublik Deutschland ist
nach DIN 13252
0 die Narkosegasfortleitung
oder
l die Elimination durch Filter vorgeschrieben.
Die Narkosegasfortleitung
ist nur möglich, wenn die ZV mit einer
Absaugeanlage und der dazugehörigen Narkosegas-Absaugekupplung ausgerüstet ist.
L___,
qbb. 13a
Je nach Ausstattung des Narkosegerätes (Abb. 13~1, b, c) die Schläuche
1, 2 und 3 auf die Abgastüllen des
Kreissystems und des Ventilog
stecken und mit dem Y-Stück 4 verbinden.
Sulla606
Hier nur Narkotika-Abluftschlauch 1 mit Stecker erforderlich;
alternativ: Filter 5 mit Schlauch
Stecker des Narkotika-Abluftschlauches 1 erst bei Betrieb des Narkosegerätes in die Narkosegas-Absaugekupplung der ZV stecken.
Die Elimination durch Filter
kommt dann infrage, wenn keine Absaugeanlage vorhanden ist.
Narkotikafilter 5 mit Schläuchen
(= Narkotikafilter-Ausrüstung)
gemäß
Abb. 13a, b oder c (je nach Ausstattung des Narkosegerätes) auf die entsprechenden Abgastüllen stecken.
L-_-J
L___i
4bb. 13b
Sulla 606 mit Ventilog (Ventilog
-Narkosegasfortleitung
16bestehend aus 2,3 “nd 4
Abb. 13~
Sulla 606 V (Ventilog integriert)
*Narkosegasfortleitung
16~
bestehend aus 2.3 und 4
separat)
4.7
Handbeatmungsbeutel
Gilt für Betreiber und Anwender in da
Bundesrepublik Deutschland: gemäß
DIN 13252 ist ein Handbeatmungsbeutel (Resuscitator 2104792 oder
Dräger-Seuteiresutator
M 11900) an
Narkosegerät einzuhängen (an
Schiene auf der rechten Seite des
Narkosegerätes, vgl. Abb. 1 und 2).
4.0
Potentialausgleich
Sofern ein Potentialausgleich erfordw
lieh ist (z. B. auf nicht leitfähigem Fußboden oder bei aufgeklinkten Monitoren), ist dieser mit dem Kabel
8301349 zwischen dem Kontakt
(Bolzen am Fuß des Fahrgestells) und
dem entsprechenden
Raumes herzustellen.
10
Kontakt
des
Abb.
13 Narkosegasfortleitung
(Geräte-Frontansicht)
für alle Modelle
1 Narkotika-Abluftschlauch
(Länge 3 oder 5 m) und
Narkoseabgas-Stecker
2 Schlauch M 7 256 (100 cm lang
3 Schlauch M 2,269
(35 crr lang
4 Y-Stück M 22 144
5 Narkotikafilter-Ausrüstung
(alternativ anstelle 1 bis 4)
mit Meßröhrenblock
5
Prüfung der
Betriebsbereitschaft
Nach jeder Ckrätepflege
Zur
ßend an Kapitel
wendung
(anschlie8) sind die Vollstän-
digkeit des Gerätes
nungsgemäße
fen.
und die ord-
Funktion
Prüfung
Sterns
zu überprü-
empfehlen
wir die Ver-
des Dräger-Geräteprüfsy-
GPS
3000.
In diesem
System
sind alle zur Prüfung erforderlichen
Hilfsmittel
einschließlich
Prüflisten
enthalten.
Alle Modelle Sulla 808 M
Mischer) gemäß Kapitel lt,
alle Modelle
Sulla
gemäß Kapitel
808
Alternativ:
(mit
Prüfung
12 zusätzlich
der Betriebsbereitschaft
folgt durchführen:
5.12).
“Air”
prüfen.
(Kapitel
wie
5.1 bis
5.1
Gasversorgung,
Meßröhrenblock
Alle Anschlüsse
festen
Sitz
5.1.2
für die Gasversor-
g”“g 02 und Ns0 (aus Flaschen und
aus der ZV) an der Geräterückseite
auf
und Dichtheit
Auf einwandfreien
prüfen.
Zustand
sorgungsschläuche
fung).
N,O-Versorgung
-
aller Ver-
(Abb.
0,.Flaschenventil
langsam
Bei abgesperrter
(Flasche
öffnen.
-
volle Flowbereich
an den O,-Durchflußmeßröhren
2 einstellen läßt.
Freie
Beweglichkeit
röhrenschwimmer
0,.Dosierventil
läßt.
-
N,O-Dosierventil
schenventil
-
0,.Sensor
eines 01-Meßgerätes
unter den offenen Frischgasaus-
-
0,.Dosierventil
3 L/min fließen.
-
0,.Konzentration
muß deutlich
Richtung 100 % 0, ansteigen.
-
N,O-Dosierventil
3 Llmin fließen.
-
0,.Konzentration
Richtung 50%
und N,O-Fla-
schließen.
NSO-ZV-Stecker
einstecken und die
gleiche Flowprüfung
wiederholen.
-
Beide
1 öffnen, bis ca.
3 öffnen,
0,
bis ca.
muß deutlich
fallen.
Dosierventile
wieder
prüfen.
gas), dann anschließend
und 0,.Flaschen-
prüfung
schlie-
für Druckluft
die Gasart-
vornehmen
(s. Kapitel 12.4). Frischgasausgang
5
noch offen halten für die nächste Prü-
0,.ZV-Stecker
einstecken und die
gleiche Flowprüfung
wiederholen.
fung.
Für die folgende Prüfung 5.1.2 ist bei
Geräten ohne ORC das 02-DosietVentil zu schließen.
bei Geräten
ORC
mit ORC das O,-Dosier-
den N,O-Flow).
in
Besitzt das Narkosegerät
die Druckluft-Zusatzeinrichtung
(Luft als Dritt-
der O?-Meß-
Ventil geöffnet zu halten, damit Sauerstoff strömt (ohne 0~.Flow
sperrt
in
ßen.
Ventil schließen.
-
14)
men kann.
3 öffnen und
Freie Beweglichkeit
der N,O-Meßröhrenschwimmer
prüfen.
N,O-Versorgung
ob sich der
4 einstellen
(Abb.
gang 5 des Narkosegerätes
halten,
so daß Gas über den Sensor
strö-
prüfen.”
-
des
und ZV) das O,-Dosierven-
til 1 öffnen und prüfen.
-
N,O-Dosierventil
röhren
14)
0,.Vorrat
am Manometer
Druckminderas
prüfen.”
-
14)
prüfen, ob sich der volle Flowbereich an den N,O-Durchflußmeß-
D,-Versorgung
-
(Abb.
N,O-Flaschenventil
langsam öffnen.
N,O-Vorrat
am Manometer des
Druckminderers
achten (Sichtprü-
5.1.1
-
5.2
Gasartprüfung
1
I
1 bis
Meßröhrenblock
-2-4-
5.3
Dichtprüfung des
Niederdrucksystems
Hierfür
benötigtes
Prüfzubehör
a Beatmungsdruckmesser
bbisf Prüfset
b Verschlußkappe
c Tülle
d Schlauch 6 x 2,5 mm
e Tülle
f i_iberwurfmutter + Dichtring
Zubehör
(Abb. 15):
Beatmungsdruckmesser
E
Prüfset
..<,........<<..<..........
- Teile a-f gemäß Abb.
11 630
M 29 043
15 zusam-
menfüge”.
-
0J)osierve”til
-
Flow von 0,l Llmi” fließt.
Überwurfmutter
f am Frischgasausgang
-
1 öffne”,
bis ein
5 anschließen.
Der Druck
im System
mindestens
Spätestens
steigt und muß
70 mbar erreichen.
bei 100 mbar das
0,.Dosierventil
zum Schutz
Druckmessers
sofort
Diese
einmal mit Vapor
Prüfung
(Handrad
!
des
T
-f
schließen.
in O-Stellung)
-e
und einmal
ohne Vapor (Vapor abnehmen)
durchführen.
-
Druckmesser
abbauen und den
Frischgasschlauch
wieder
Frischgasausgang
5 anschließen.
Abb. 15 Sulla 608 V
an den
5.4
Oi-Mangelsignal/
NiO-Sperre
0,.Flow
-
auf 1 L/min,
2 L/min einstellen.
5.11
Narkosegasfortleitung
5.7
Ventilog (W~II vorhanden)
N20-Flow
auf
O?-Flaschenventil
-
Verbindung des Ventilog mit der
Druckgasversorgung
prüfen.
Alle Verbindungen
gemäß Abb. 6
schließen bzw. 0,.ZV-Stecker
ziehe”.
Nach kurzer Zeit muß das 0,.Mangel-
zwischen Ventilog, pneumatischem
Umschaltventil,
Kreissystem
und
Signal ertönen
Atembeutel
und mindestens
kunden andauern.
7 Se-
Dabei muß auch der
N,O-Flow
auf 0 absinke”.
Dosierventile
schließen.
Gasversorgung wieder
-
auf festen
Funktionskontrolle
Sitz
prüfen.
des Ventilog
nach zugehöriger
Gebrauchsanweisung vornehmen.
herstellen.
Funktionskontrolle
Bei Betätigung
des 0,.Flush-Hebels
spürbar
sei”.
Y-Stück
nicht verschlie-
ßen. Hebel muß bei Loslassen
Ruhelage zurückkehren.
in die
Prüfe”,
ob die Narkosegas-Absau-
gung am Kreissystem
handen -am Ventilog
ist. Stecker
schlauch
das Schauzeichen
sprechenden
Ge-
Prüfe”,
Filter
5.9
an der Ab-
am Kreissystem
die Narkotika-Filter
angeschlossen
ob die Filter
müssen
sein.
erneuert
sind;
fest in der Gummisitzen.
5.12
Handbeatmungsbeutel
i 1)
Zustand und Einbau des Filters gemäß
Empfehlungen
in der GebrauchsanSMikrobenfiltw
Tüllen
mit Schlauch
manschette
weisung
der
muß =grün* anzeigen.
und am Ventilog
6
(Abb.
am Narkotika-Abluft-
in die Absaugekupplung
Zentralen Versorgungsanlage
stecken: damit ist die Anlage in Betrieb
gesetzt;
des Bronchus-Ab-
Mikrobenfilter
und -wen”
vorangeschlossen
Wenn keine Narkosegasabsaugung
vorhanden ist, müssen an den ent-
saugegerätes
nach zugehöriger
brauchsanweisung
vornehmen.
(Abb. 15) muß ein kräftiger Gasstrom
aus dem Y-Stück
des Kreissystems
13)
saugekupplung
5.8
Bronchus-Absaugegerät
5.5
O,-Flush (Bypass)
(Abb.
überprüfen.
Gemäß
DIN 13252
atmungsbeutel
handen sein”.
muß ein Handbe-
am Narkosegerät
vorFunktion des Handbe-
atmungsbeutels
durch Pumpen mit der
Hand kontrollieren:
Beim Zusammen-
5.6
Kreissystem 8 IS0/7a
(Kreissystem
DIN
6 ISO
entspricht
Korrekten
Anschluß
des Frischgas-
(Sichtprüfung).
Schlauch auf
überprüfen
Die Funktionskontrolle
des Kreissystems
“ach zugehöriger
Gebrauchsanweisung
vornehmen.
12
VapOr
-
13252)
schlauchs
überprüfe”;
einwandfreien
Zustand
drücken
5.10
19.1
oder 18.3
(am Narkosegerät)
-
(Abb.
12)
Prüfen, ob der Vapor-Steckadapter
2 auf dem Stecksystem-Sockel
5
aufliegt.
Füllstand des Vapor prüfen,
nachfüllen.
Funktionskontrolle
zugehöriger
vornehme”.
des Vapor nach
Gebrauchsanweisung
hörbar
Nach dem Loslassen
schnell
nehme”.
ggf.
muß ein Luftstrom
Maskenkonus
sein.
aus dem
und spürbar
muß der Beutel
seine ursprüngliche
Form
Bei (z. B. mitdem
Finger)
schlossenem
anver-
Maskenkonus
darf sich
der Beutel mit Handkräfte”
zusammendrücken
lasse”.
nur wenig
Niger
Checkliste
Modell
/
,
Fabrikations-Nr.
ijharnriifmo
-__. r._._..=
für Inhalations-Narkosegeräte
l Kenntnis der gültigen Betriebsanleitungen
dingt Voraussetzung
0 f$t~t~:~i;;;e;p””
streichen, Ergänzungen
Datum~~_
ist unbeeintragen
Unterschrift
vor
iadem Firmab
._. ,___.... ..__ -
SOLL
WIE
WAS
IST
*ann,no<
Narkosegas
Flaschenversorgung
n”ng,aohai,
‘”
Ventile öffnen
Druck 0, > 50 bar, N20 > 30 bar
Zentrale Versorgung
Steckkupplungen einstecken
Dosierventile öffnen: zuerst O2
(02 offen lasse~$ da”” N,O
Schauzeichen
Narkosegasabsaugung
Steckkupplung
Schauzeichen
Narkotikafilter
Filterzustand
Filter erneuert
O,-Flush (Bypass)
Schalter betätigen
Flow vorhanden
Vapor
Nullstellung
Füllung
Umschalter
arretiert
ausreichend
Schalterstellung
Stecksystem
Anschluß
Stecksystem verriegelt
Beatmungsgerät
Verbindungen
einstecken
zum Kreissystem
Einschalten, Einstellungen prüfen,
bei Inspiration Y-Stück verschließe”
Kreissystem
Schläuche
Atembeutel
Absorber
Volumeter
Volumeter-Heizung
Beatmungsdruckmesser
Meßanschlüsse
Ventilteller (Insp. und Exsp.)
Mischgasschlauch
grün
Flow vorhanden
grün
richtig
fester Sitz
Beatmungsdruck
Vollständigkeit
vorhanden
und fester Sitz
Atemkalk
Zustand der Füllung
Kalkerneuert,keinFarbumschlag
Dz-Meßgerät
Funktionsprüfung.
Kalibrierung
Funktion vorhanden
Monitore
Funktionsprüfung,
Kalibrierung
Funktion vorhanden
Dichtigkeit für halboffenes
und halbgeschlossenes System
Überdruckventil und Y-Stück
verschließen, Flow 02 Limi”.
ggf. mit 02-Flush vorfüllen
Druck 220
Überdruckventil
Überdruckventil 20 mbar.
Y-Stück verschließe”, Flow 10 Llmin
Druckkonstanz
Umschalter
Schalterstellung
Einschalten. Absaugeschlauch
verschließen
Unterdruck vorhanden
Vollständigkeit
vollständig
Narkosesystem
~alboffe”/halbgeschlosse”
3ekretabsaugung
landbeatmungsbeutel
‘ür Notbeatmung
:rgänzungen
Beutel prüfen
prüfen
mbar für 10 sec
20 i 5 mbar
richtig
Funktion in Ordnung
5.13
Geräte-Check
- unmittelbar vor
Gemäß
jedem
DIN 13252
liste am Narkosegerät
Einsatz
-
muß eine Checkangebracht
mittels
sein.
Die auf S.
14 abgedruckte
Checkliste
für Inhalations-Narkosegeräte
hand der entsprechenden
anweisungen
muß anGebrauchs-
dem Ausrüstungsstand
des jeweiligen
Inhalations-Narkosegerätes
angepaßt
werden. Die Checkliste
enthält dann
die am jeweiligen Modell vor jeder Inbetriebnahme
durchzuführenden
Die Modellbezeichnung
die Serien-Nr.
des betreffenden
rätes sind ebenfalls einzutragen.
Die oben genannten
Prüund
Ge-
Eintragungen
auf die dem Narkosegerät
der Kugelkette
sind
beigefügter
Checkliste
(in Kunststoffausführung)
zu übertragen,
und zwar mitwasser-
ist
am Narkose-
gerät zu befestigen.
Eintragungen
in der IST-Spalte
und im
Feld für Datum und Unterschrift
die durchgeführten
(für das Narkosegerät
und Zusatzgeräte)
durch Streichungen
undloder Ergänzungen
dem Typ und
fungen.
festem (SPermanent-“)Filzstift.
Die
Checkliste
in Kunststoffausführung
zeigen.
Bleistift
sollen
Prüfungen
an-
Diese Eintragungen
sind mit
vorzunehmen;
sie sind mit
Radiergummi
wieder zu löschen,
das Gerät der nächsten
wenn
Prüfung
unter-
zogen wird.
Die Checkliste
in Kunststoffausfüh-
rung darf nicht mit ReinigungsDesinfektionsmitteln,
ähnlichen
Alkohol
Lösungsmitteln
und
oder
abgewischt
werden, da die Eintragungen
mit
wasserfestem
Filzstift
nicht gegen
diese
Mittel beständig
infektion
lich.
im Aseptor
sind.
Eine Des-
ist jedoch
mög-
13
6
Betrieb
r----
Unmittelbar
vorjedem
Einsatz ist
ein Geräte-Check
gemä6 Checkliste-Seite
14 -durchzuführen.
!
6.1
Möglichkeiten der Beatmung
Vor dem Anschluß des Kreissystems
an den Patienten werden der gewünschte Gasflow und das Mischungsverhältnis
mittels der Dosierventile für 0, und Ns0 eingestellt.
Mögliche Betriebsarten
sind automatische Beatmung.
Spontanatmung
und Handbeatmung.
schalter
5 des Ventilog
t6a
Womatische
3eatmung
2
3
a0
q
muß in Stel-
Spontanatmung
(Abb. 16b)
Den Hebel des Umschaltventils
2 senkrecht nach unten stellen (“Spontanatmurige).. Damit kann der Patient über
das Rückschlagventil
3 frei ausatmen.
Das Überdruckventil
1 ist außer
Funktion. Der Umschalter 5 am Ventllog muß in Stellung “0” stehen (Ventilog ausgeschaltet).
Eine ausreichende
Füllung des Atembeutels 4 ist durch
genügende Frischgaszufuhr
sicherzustellen.
Handbeatmung
(Abb. 16~)
Den Hebel des Umschaltventils
senkrecht nach oben stellen (-Manuelle Seatmunga). Die Ausatemluft des Patienten kann über das Überdruckventil
1
und das Rückschlagventil
3 entweichen. Der Beatmungsdruck
muß
am Überdruckventil
1 eingestellt werden. Der Umschalter 5 am Ventilog
muß in Stellung “0~ stehen (Ventilog
l-
A
1
jbb.
Automatische
Beatmung
(Abb. 16a)
Den Hebel des Umschaltventils
2
waagerecht stellen (mAutomatische
Beatmung=). Überdruckventil
1 und
Rückschlagventil
3 sind außer Funktion. Inspiration und Exspiration erfolgen nur über das Ventilog. Der Umlung -1” stehen. Die Einstellung des
Ventilog erfolgt gemäß zugehöriger
Gebrauchsanweisung.
Für weitere Hinweise siehe Gebrauchsanweisungen
“Vatilog*
und
“Kreissystem
6 IS0/7am.
Bardag
1
4bb. 16b
jpontanatmung
2
00
0
0
t
5
0
EL
Cl
Abb. 16~
Handbeatmung
00
0
0
-
5
Abb. 16 Möglichkeiten
der Beatmung am Sulla 808 V
ausgeschaltet).
Die Beatmung erfolgt
von Hand über den Atembeutel 4, auf
dessen ausreichende Füllung geachtet
werden muß.
+
-1
Jiik
\.____
2
3
6.2
Bronchus-Absaugegerät
(Abb. 17)
Absaugekatheter
auf das Sekretschauglas 1 aufschieben. AbsperrVentil 2öffnen. Vakuum am Belüftungsventil 3 einstellen und Sekret absaugen. Nach Beendigung des Absaugevorgangs
Spülflüssigkeit
durchsaugen. Absperrventil
schließen. Die
Sekretauffangflasche
muß spätestens
dann entleert werden, wenn sie bis
600 mL gefüllt ist. Uberfüllen wird
durch eine Überlaufsicherung
verhindert.
Für weitere Hinweise siehe zugehörige
Gebrauchsanweisung
*BronschusAbsaugegeräte
an Narkosegeräten”.
‘y;”
H11
&
0
F
Abb. 17 Bronchus-Absaugegerät
15
6.3
Vapor 19.1 oder 19.3
Einschalten des Vapor durch Drücken
der Verriegelungstaste
~0s am Handrad; Einstellen der gewünschten
Konzentration durch Drehen am Handrad.
Weitere Hinweise: siehe zugehörige
Gebrauchsanweisung.
6.4
O,-Flush (Bypass)
drücken kommen, wenn der 0,.Flush
unkontrolliert
betätigt wird.
6.6
N,O-Mangel
6.5
OP-Mangelsignal
Auftretender
N,O-Mangel
zu akustischer Warnung.
der Meßröhre erkennbar.
folgt analog Kapitel 6.5.
Bei Ertönen des 0,.Mangelsignals
(Signalpfeife siehe Abb. 12) ist die 02Versorgung sofort wiederherzustellen:
-
Bei Betrieb aus einer ZV ist das 0,.
Flaschenventil
zu öffnen.
Häufig genügt es auch, den ZVStecker wieder einzustecken.
-
Bei Betrieb aus Flaschen ist bei 0,.
Mangel ein schneller Flaschenwechsel erforderlich.
(Abb. 14)
Für die Dauer der Betätigung des OsFlush 6 strömen ca. 55 Llmin O2 unter
Umgehung von Meßröhrenblock
und
Vapor in das Kreissystem.
führt nicht
ist aber an
Abhilfe er-
Achtung! Druck im Atemsystem beobachten! Insbesondere
in Verbindung
mit automatischer
Beatmung kann es
zu unzulässig hohen Beatmungs-
Hinweis: Für die Gasnotversorgung
empfehlen wir die Beschaffung des
Dräger-Flaschenpakets
O,/N,O
(Bestelldaten:
s. Prospekt 5303).
7
Betriebsende
-
Vapor lQ.1/19.3 abschalten (Handrad in Stellung no*);
Absperrventil
des Bronchus-Absaugegerätes
schließen;
Schalter am Ventilog in Stellung
“0s~bringen;
Flaschenventile
schließen, ZVStecker in Parkstellung bringen
oder ziehen.
6.7
Handbeatmungsbeutel
Der gemäß DIN 13252 am Narkosegerät angehängte Handbeatmungsbeutel dient zur Notfallbeatmung.
Hinweise hierzu siehe Gebrauchsanweisungen SBeuteCResutators
oder
“Dräger-Laerdal-Resuscitator~.
Damit das 0,.Mangelsignal
nicht bei
dem außer Betrieb genommenen
Gerät ertönt, ist das System durch öffnen
der Dosierventile bis zum vollständigen
Absinken der Meßröhrenschwimmer
vom Druck zu entlasten. Zuerst N,ODosierventil, dann 0,.Dosierventil
öffnen. Danach Dosierventile
schließen.
8
Pflege
8.1
8.2
Hygienische Maßnahmen
Abrüsten
- Alle ZV-Stecker
aus den Wandentnahmestellen ziehen. Die ZVSchläuche können am Gerät verbleiben, die ZV-Stecker dürfen aber
(insbesondere
während der Desinfektion im Aseptor) nicht am Boden
liegen.
-
Frischgasschlauch
stem abschrauben.
-
Sulla 806 V: Pneumatisches
Umschaltventil vom Kreissystem abschrauben. DiezumVentilog
führenden Schläuche am Ventilog lösen.
-
Narkosegasabsaugung
bzw. Narkotikafiltereinrichtung
von den Abgastüllen abnehmen.
-
Kreissystem
-
Zusatzgeräte.
soweit sie nicht für
die Desinfektion im Dräger-Aseptor
vorgesehen sind, abnehmen (bitte
die entsprechenden
Gebrauchsanweisungen
beachten).
-
Versorgungsschlauch
chus-Absaugegerät
Sekretflaschenpaket
vom Kreissy-
abnehmen.
-
vom Bronlösen und
abnehmen.
Sekret.Aufflangflasche
(mit SekretAbsaugeschlauch)
und Spülflasche
aus der Halterung nehmen und entleert?n.
-
Sulla 606 V: Patientensystem
aus
dem Ventilog entnehmen (s. Gebrauchsanweisung
,aVentiloga).
-
Der Vapor bleibt am Gerät.
Die Pflege von Zusatzgeräten
und -einrichturigen muß entsprechend
den
Vorschriften in den jeweiligen Gebrauchsanweisungen
erfolgen. Dies
gilt z. B. für Kreissystem, Vapor, Ventilog und Sekril-Fiaschgnpaket.
Für das Narkosegerät
gelten zur Gerätepflege die im folgenden beschriebenen Maßnahmen:
6.2.1
Reinigung
Verunreinigungen
am Narkosegerät
werden mit einem feuchten Tuch, das
mit einem herkömmlichen
Spülmittel
(Netzmittel) durchtränkt ist, entfernt.
Dabei ist auch auf Schubladen, ausziehbare Ablageplatten
und ähnliches
zu achten.
Das so gereinigte Narkosegerät
und
die Geräteteile trocknen lassen.
16
8.2.2
Desinfektion
Desinfektion
im Dräger-Aseptor@
Die Desinfektion
ist entsprechend
Desinfektion
des Narkosegerätes
dem *Leitfaden für
im Aseptor*
durchzu-
Der Vapor muß vor der Desinfektion
(Handrad
in
auf “0~) sein.
Desinfektionsmaßnahmen
satzgeräte,
Kreissystem
für die Zu-
das Ventilog und das
sind den jeweiligen Ge-
brauchsanweisungen
der Bedienungselemente
Maximaltemperatur
(Schalter,
Drehknöpfe
Schauglas:
Desinfektion
führen.
Nullstellung
Verkleben
zu entnehmen.
oder Sprühdesinfektion
flüssigen
mit
oder Sprühdesinfektion
sollte nur da angewandt werden,
keine Desinfektionsmöglichkeiten
Dräger-Aseptor
gegeben sind.
wo
im
Diese
Methoden führen nur zu einer Keimreduktion im Oberflächenbereich
des
und sind daher mit Einschrän-
kung zu empfehlen.
infektion
gen Sterilisationstemperatur.
Kreis-
Sekretflasche.
dem Purfactor-Waschgestell
plaziert.
Sämtliche Anästhesiematerialien
werden in -Programm
l« gereinigt,
und getrocknet.
Materialien,
*Programm
des-
z. B. aus PVC,
11” behandelt.
werden
Bei Sprühdes-
kann es außerdem
zu einem
suchung
auf Dichtheit
bis zu 120°C
Sitz
der demontierten
Geräteteile erfolgt sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge
des Abrüstens
(siehe Kapitel 8.1).
Die atemluftführenden
Teile
und des Ventilog,
flaschenkappe
schläuche.
und festen
ist notwendig.
Der Zusammenbau
Dampfsterilisation
beschleu.
8.3
Zusammenbau
sind nur geeignet:
systems
Dampfsterilisation
nigt den natürlichen Alterungsprozeß
von Gummiteilen.
Eine häufige Unter-
in
8.2.3
Sterilisation
Zur
Achtung!
Thermolabile
Desinfektionslösungen
Eine Wisch-
Gerätes
Atembeutel,
Maske,
Flaschenkappe
(ohneTischtennisball),
Absaugeschläuche
usw. werden auf
infiziert
Wisch-
Tubus,
für das Sekret.
134°C.
Die Sekretauffangund Spülflaschen
tragen einen Aufdruck mit der zulässi-
im Dräger-Purfactora
Atemschläuche,
system,
etc.) kommen,
des Kreisdie Sekret-
und Absauge-
Anschließend ist eine Funktionsprüfung gemäß Kapitel 5.1 bis 5.12
,aPrüfung der Betriebsbereitschaftdurchzuführen.
9
Wartung
des Narkosegerätes
beim bestimmungsgemäßen
Einsatz den betrieb-
ist, wird der Abschluß
eines Instandhaltungsvertrages
mit dem Dräger
austausch gewährleistet.
Das Gerät
sollte zweimal jährlich durch den
Service
DrägerService
lich zu erwartenden
Auf diese Weise
Um sicherzustellen,
standhalten
daß die Bauteile
Beanspruchungen
und das Gerät ständig
einsatzbereit
und voll funktionstüchtig
empfohlen.
ist eine gründliche,
regelmäßige Überprüfung
rung und gegebenenfalls
mit JustieErsatzteil-
gewartet
werden.
In diesem Zusammenhang
ist der Hinweis auf Seite 2 *Zu Ihrer und Ihrer Patienten Sicherheit,‘
zu beachten.
10
Technische Daten
für die Modelle
Sulla
808
und 808 V
Mengen
0,: max. 20 L/min für 0,.Dosierung
max. 29 Llmin
für Bronchus-
Absageejektor
ca. 55 L/min für 0,.Flush
bei5
Umgebungstemperatur
15 bis 35°C
rätes.
für den Betrieb
Gerätetemperatur
gebungstemperatur
muß der Um-
angeglichen
sein.
mit ORC
Os: ‘2.7 bis 5,5
N,O: 2.7 bis 5,5
“Luft:
N20:
“Luft
Aus Zentraler
Versorgungsanlage
(ZV) mit folgenden Anforderungen;
Druck
ca. 30 Llmin
(80”’
des Ge-
Gasversorgung
-
bar
ca. 35 Llmin für Os-Flush
bei 2.7 bar
4 bis 5.5 bar
4 bis5,5
bar
2,7 bis 5,5 bar
für Ventilog
L/min Spitzen-
flow)
max. 15 L/min für N@Dosiema.
rung
15 L/min
sorgung
ten:
wahlweise
(ohne Ventilog)
geräle-
13252)
1 mm Innengewinde
Flaschenver-
mit folgenden
Möglichkei-
a) je eine 11 -L-Flasche
b) je eine 3.L-Flasche
O2 und N,O
0, und N,O
Druckreduzierung:
über Druckminderer
an den Fla-
schen, Ausgangsdruck
5 bar.
Anforderungen
an die Gasreinheit
gemäß Europäischem
Steckkupplung
zum Antrieb
AnschluRverschraubungen
seitig (nach DIN
für
01: M 12 x
Zusätzlich
Arzneibuch.
(selbstschlieOend)
des Ventilog
mit Sauer-
Stoff aus dem Narkosegerät;
gangsdruck
druck.
Aus-
wie Oi-Versorgungs-
für N?O: M 14 x 1 mm Innengewinde
+)für -Airs:
gewinde
M 20 x
1,5 mm Außen(Fortsetzung
Seite
18)
17
Technische Daten
(Fortsetzung)
Gasdosierungseinrichtungen
Gasdosierung
mit Dosierventilen
Unterschiedliche
Rändelung der
Einstellknöpfe
Stellbereich
ca. 5 Umdrehungen.
Farbkennung:
Blau” für 01
grau” für N,O
“gelb”
für *Air”
Sicherheitseinrichtungen
Bronchus-Absaugegerät
-
-
Antrieb:
durch 0, (Ejektor-Modell)
aus dem
Narkosegerät
oder
durch Vakuum (Vakuum-Modell)
aus Zentraler Versorgungsanlage
(ZV). Anschluß über Außengewinde
ISO 228 G ‘14 A.
-
Vakuumeinstellung:
durch Belüftungsventil
0 bis ca.
-0,9 bar, Unterdruckanzeige
am
Antrieb durch Manometer, Meßbereich 0 bis -1 bar.
-
Nutzinhalt für Sekretflasche: 700 ml
Bei Unterschreiten
eines 0,.Versorgungsdrucks
von 2,2 * 0,2 bar
erfolgt eine nicht abschaltbare
akustische Warnung für mindestens
7 Sekunden. Erneute WarnbereitSchaft ist ab 2,7 bar wieder hergestellt.
Dieser Mindestdruck
muß für mindestens 205 anliegen.
Während dieser Zeitspanne darf
keine Gasentnahme
erfolgen (siehe
auch Kapitel 3.1).
‘1Nach
DIN13252
f”,deBundesrepublik
Deutschland
+‘Umschalter
tätigt)
mAir/N,O”
(handbe-
2 02-DurchflußmeOröhren
(hintereinandergeschaltet)
Meßbereich:
0,l bis 2 L/min
2,5 bis 15 L/min
+‘lm Unterschied zu Sulla 808 “nd
808 V wird bei den Modellen
808
#*Air<“nd 808 M
(mit Gasmischer) bei 0,.Druckabfall
unter
1 bar (im System) automatisch die
Luftzufuhr zu “Air*-Durchflußmeßröhre freigegeben.
_ 2 N,O-Durchflußmeßröhren
(hintereinandergeschaltet)
Meßbereich:
0,05 bis 1 Llmin
1,25 bis 10 L/min
+‘l Luft-Durchflußmeßröhre
Meßbereich:
0,8 bis 15 L/min
N,O-Sperre
Bei Unterschreiten
eines 0,.Versorgungsdrucks
von ca. 1,6 bar wird
die N,O-Zufuhr gedrosselt bis zur
vollständigen
Sperrung bei ca.
0.6 bar 02.
Meßunsicherheit
der Durchflußmeßröhren (bei 20°C und
1013 mbar Umgebungsbedingun-
gen)
* 10 % vom angezeigten Wert,
+ 15/5 % beim kleinsten Skalenwert
der Op-Durchflußmeßröhre,
-15/+5
% beim kleinsten Skalenwert der N,O-lJ”rchflußmeßröhre
+’ +15/-5%
beim kleinsten Skalenwert der Jairr-Durchflußmeßröhre
02-Mangelsignal
O,-Flush
-
Überlaufsicherung,
-
Schnellbelüftungsventil
Vakuumantrieb)
-
Bakterienfilter
trieb)
-
Technische Daten siehe zugehörige
Gebrauchsanweisung.
Vapor für Halothan,
Einstellbereich
0,2 bis 4 Vol.-%
oder
Vapor für Enflurane,
Einstellbereich
0,2 bis 5 Vol.-%
oder
Vapor für Isoflurane
Einstellbereich
0,2 bi-, 5 Vol.-%.
Parkhalter zur Bereitstellung
nicht benutzten Vapore.
-
Ausstattung “nd technische
siehe Gebrauchsanweisung
system 8 ISO/7am.
-
Sy-
Daten
“Kreis-
Anschluß des Frischaasschlauches:
Außengewinde
M 16 x 1,5 mm
(nach DIN 13252)
Ventilog
-
Antriebsgas
sein.
-
Antriebsgasverbrauch
30 Llmin,
Spitzenflow 80”’
L/min O2 oder
Druckluft.
-
Ausstattung “nd technische Daten
siehe zugehörige Gebrauchsanweisung.
Abmessungen
Alle Modelle
-
Breite:
Höhe:
Tiefe:
muß trocken
und ölfrei
(ohne Kreissystem)
600mm
l200mm
580 mm
der
Technische Daten des Vapor:
siehe zugehörige Gebrauchsanweisung “Vapor 19.mq.
18
Zum Beispiel halbgeschlossene
steme, wie Kreissystem 8 ISO
oder 7 a.
(nur bei Ejektor-An-
Versorgung durch
0,.Steckkupplung
am Narkosegerät
oder
0,.Zentralversorgung
2 bis 6 bar,
oder
Druckluft-Zentralversorgung
2 bis
6 bar.
(Bypass)
-
(nur bei
-
ca. 55 Llmin O2 bei 5 bar Os-Versorgungsdruck,
ca. 35 L/min 0, bei
2,7 bar 0,.Versorgungsdruck,
selbstrückstellend,
keine Druckerhöhung
am Vapor.
Kreissystem
Überdruckventil
Narkosebeatmungsgerät
Narkosemitteldosierung
Schnellwechsel-System
für Vapor
19.1 oder 19.3:
Die Anschlüsse werden selbsttätig
überbrückt und gegen Atmosphäre
abgeschlossen,
wenn der Vaporabgenommen wird.
“nd Spül-
Gewicht
ohne Flaschen,
ohne Kreissystem
Sulla 808
(wie Abb. 1) ca. 40 kg
Sulla 808 V (wie Abb. 2) ca. 55 kg
kla
808 M/808 MV
Dieses Kapitel enthält notwendige
Zusatzangaben für den Betrieb der
Sulla-Modelle mit eingebautem Gasmischer. Der Betrieb dieser Geräte
setzt jedoch die Kenntnis der vorangegangenen Gebrauchsanweisung
für die Modelle Sulla 8081808 V
Anstelle des Meßröhrenblockes ist eiv
Gasmischer eingebaut, der direkt die
gewünschte 0,.Konzentration
(Vol.-%) für ein Anästhesiegasgemisch (N,O + 0,) oder alternativ für
ein Atemgasgemisch (0, + Luft) her-
Den Gasmischer nicht zum Kalibrieren
von 02.Meßgeräten benutzen!
Mischart N20 + 02:
Klappe oben
Mischart O2 + Air:
Klappe unten
Zustand 1 (Normalfall)
N,O wird mit 0, gemischt
Die 0,.Konzentration
ist zwischen 30
und 100 Vol. % O2 einstellbar. Die
Betriebsbereitschaft
wird durch grüne
Schauzeichen für OP, N,O und Air
(Luft) angezeigt. Die Luftzufuhr wird
automatlech gesperrt.
Zustand 5 (Normalfall)
O,-, N,O- und Luftversorgung
vorhanden
0, wird mit Luft gemischt. Die 0%.
Konzentration ist zwischen 45 und
100 Vol.-% 0, einstellbar. Die Betriebsbereitschaft wird durch grüne
Schauzeichen für 02, N,O und Air
(Luft) angezeigt. Die N,O-Zufuhr wird
automatisch gesperrt, keine Mischung von Luft und N,O.
stellt. Die Mengendosierung wird mit
einem Dosierventil und nachgeschalteter Meßröhre durchgeführt.
“WS”*.
0:
0
0
0
0
0
0
I
wird der Betriebsdruck von Luft kleiner
als 2,5 bar, erfolgt das Gasmangelsignal nur in der Mischart 0, + Air.
Das Gasmangelsignal ist nicht abschaltbar.
In der Mischart N,O + 0, wird bei
einem 0,.Druckabfall unter 2,5 bar die
N,O-Zufuhr automatisch gesperrt und
Luft zugeschaltet, die als Notversorgung dosiert werden kann.
Die verschiedenen Betriebszustände
im Fehlerfall und die damit verbundenen Alarmfunktionen sind in Tabelle 2
(Seite 18) zusammengefaßt und nachfolgend beschrieben:
Zustand 2
Ausfall der 0,.Versorgung
Sinkt der Os-Druck unter 2,5 bar,
ertönt das Gasmangelsignal. Gleichzeitig wird automatisch die N,OZufuhr gesperrt und Luft zugeschaltet, die als Notversorgung dosiert
werden kann. Fällt auch Luft aus, ist
die Beatmung mit einem separaten
Handbeatmungsgerät sicherzustellen.
Die Betriebsbereitschaft des Gasmangelsignals ist erst wieder hergestellt, wenn im System ein 0,.
Druck von mindestens 3 bar vorhanden ist Bei diesem Druck wird
auch die N,O-Zufuhr automatisch
wieder freigegeben und die LuftZufuhr gesperrt.
Zustand 3
Ausfall der N,O-Versorgung
Sinkt der N,O-Druck unter 2.5 bar ab,
ertönt das Gasmangelsignal. 0, ist
weiterhin dosierbar.
Es kann auf die Mischart O1 + Air
(Klappe nach unten) umgeschaltet
werden. Das Gasmangelsignal ist
nichtabstellbarund verstummt erst,
wenn im System wieder ein N,ODruck von mindestens 3 bar vorhanden ist.
Zustand 4
Ausfall der Air-Versorgung
Sinkt der Air-Druck unter 2,5 bar ab,
erfolgt in der Mischart N,O + 0,
keine Gasmangelwarnung. Nicht auf
die Mischart 0, + Air umschalten!
Zustand 6
Ausfall der O,-Versorgung
Sinkt der 0,.Druck unter 2,5 bar,
ertönt das Gasmangelsignal.
Fällt die 02-Versorgung währenddes
Betriebes aus, ist Air weiterhin dosierbar. Die Betriebsbereitschaft
des
Gasmangelsignals ist erst wieder
hergestellt, wenn im System ein
0,.Druck von mindestens 3 bar
vorhanden Ist.
Zustand 7
Ausfall der N,O-Versorgung
Sinkt der N,O-Druck unter 2,5 bar ab,
ertönt das Gasmangelsignal.
O2 und Air sind weiterhin dosierbar.
Nicht auf die Mischart N,O + 0,
umschalten!
Das Gasmangelsignal ist nicht abstellbar und verstummt erst, wenn im
System wieder ein N,O-Druck von
mindestens 3 bar vorhanden ist.
Zustand 8
Ausfall der Air-Versorgung
Sinkt der Air-Druck unter 2,5 bar ab,
ertönt das Gasmangelsignal.
0, ist weiterhin dosierbar.
Im Bedarfsfall kann auf die Mischart
N,O + 0, (Klappe oben) umgeschaltet werden. Das Gasmangelsignal ist nichtabstellbarund verstummt erst, wenn entweder im
System wieder ein Air-Druck von
mindestens 3 bar vorhanden ist und
die Betriebsbereitschaft dadurch
wieder hergestellt wird oder auf die
Betriebsart N,O + O2 umgeschaltet
wird.
19
qF
Imschalter
1 Stellung
1
Betriebsbereitschaft
Schauzeichen
keine
Anzeige
Akustisches
Gasmangelsignal
NsO-Sperre
BereitschaH
des Gerätes
bereit
bereit
bereit,
Mischart
0, + N,O
akustische
Warnung (bei
0, < 2.5 bar)
automatische
Sperrung von
N,O (bei 0,
< 2.5 bar)
nicht bereit,
0,.Ausfall;
automatische
Umschaltung
auf AIR
akustische
Warnung (bei
N,O < 2.5 bar)
bereit,
ohne EinfluB
nicht bereit,
NQAusfall;
Umschaltung
auf Mischart
0, + AIR
mäglich
bereit
AIR-Ausfall.
Gerät in der
Mischart 0, +
AIR nicht betriebsbereit
bereit
ohne Einfluß,
N,O automafisch gesperrt
wegen Mischart 0, + AIR
bereit,
Mischart
0, + AIR
akustische
Warnun9 (bei
0, < 2.5 bar)
ohne Einfluß. N,O
automatisch
gesperrt
wegen Mischart 0, + AIR
nicht bereit,
OvAusfall;
N0t”ers0rg”“g
mit AIR
akustische
Warnung (bei
N,O < 2.5 bar)
ohne Einfluß,
Ns0 aufomatischgesperrt
wegen Mischart 0, + AIR
N,O-Ausfall;
Gerät in der
Mischart
N,O + 02
nicht betriebsbereit
akustische
Warnung (bei
AIR < 2,s bar)
ohne Einfluß.
N,O automati*ctl gesperrt
wegen Misch.
art 02 + AIR
nicht bereit.
AIR.Ausfall;
Umschaltung
auf Mischafl
N20 + 02
möglich
N,O + 0,
<e,ne
hzeige
grün
keine
Anzeige
--
0, + AIR
grün
ich ausreichend
Tabelle 2: Schalt-
und Alarmfunktionen
Sulla 808 MI.809 MV
11.2
Vorbereitung zum Betrieb
Air-Anschlußschlauch
Stutzen 2 anschrauben
Stecker
1 zusätzlich
(Abb.
an
19),
in Druckluft-Entnahmeventil
der ZV einstecken.
Sicherstellen,
daß die Versorgungs-
drücke für O,, Ns0 und Air mindestens
20
3,0 bar betragen.
Narkosegasfortleitung
-je
nach
Aus-
stattung
des Narkosegerätes-gemäß
Abb. 20a, bodercanschließen.
Hierzu
bitte Hinweise
achten.
unter
Kapitel
4.6 be.
Abb.
19 Sulla 909 MV: Gasversorgung
11.3
Prüfung der
Betriebsbereitschaft
ZurPrüfung empfehlen wir
die Verwendung des Dräger-Geräteprüfsystems GPS 3000. In diesem System
sind alle zur Prüfung erforderlichen
Hilfsmittel einschließlich
Prüflisten
enthalten.
Alternativ:
Prüfung der Betriebsbereitschaft
folgt durchführen:
Abb. 2Oa
Sulla 808 M (Gasmischer integriert)
.Narkosegasfortleitung
16s
bestehend aus 2.3 und 4
wie
1,
11.3.1
Prüfung der N,O-Sperre
und der
Gasmangelsignale
(Abb. 21)
O,, N,O-Flaschenventile
öffnen und/
oder Stecker für O,, N,O und Air einstecken.
Umschalter 2 auf Mischart N,O + OP
schalten (Klappe nach oben). Drehknopf 1 auf 5OVol:%
0, (äußere
Skala). Am Dosierventil 7 Mischgasflow 6 L/min einstellen.
Sulla 808 M mit Ventilog
(Gasmischer integr.. Ventilog separal
“Narkosegasfortleitung
18~
bestehend aus 2 (2 XI, 3 und 5
_ 0,.Stecker
ziehen bzw. 0,.Flaschenventil schließen:
Nach ca. 3s ertönt das Gasmangelsignal.
An der Meßröhre muß weiterhin ein
Gasfluß ablesbar sein (N,O wird
automatisch gesperrt und durch
Luft substituiert).
Sofern Air als Drittgas nicht angeschlossen ist, darf an der Meßröhre
kein Gasfluß erkennbar sein, da
N,O automatisch gesperrt wird.
-
1u
0,.Stecker
wieder einstecken bzw.
0,.Flaschenventil
wieder öffnen:
Schauzeichen
4 O2 ist wieder grün.
Der Mischgasflow
beträgt wieder
ca. 6 Llmin.
Ventilog integriert:
.Narkosegasfortleitung
_ N,O-Stecker
ziehen bzw. N,OFlaschenventil
schließen:
Nach ca. 3s ertönt das Gasmangelsignal.
An der Meßröhre muß weiterhin ein
Gasfluß ablesbar sein.
-
1 Narkotika-Abluftschlauch
(Länge 3 oder 5 m) und
Narkoseabgas-Stecker
2 Schlauch M 7 258 (100 cm lang)
Ib. 20 Natkosegasfottleitung
(Geräte-Frontansicht)
N,O-Stecker
wieder einstecken
bzw. N,O-Flaschenventil
wieder
öffnen:
Schauzeichen
3 N,O ist wieder
grün.
Der Mischgasflow
beträgt wieder
ca. 6 Llmin.
Schlauch M 2,269 (35 cm lang)
Y-Stück M 22 144
Kreuzstück M 28814
Narkotikafilter-Ausrüstung
(alternativ anstelle 1 bis 5)
für alle Modelle mit Gasmischer
1 Drehknopf für 0,.Konzentration
mit äußerer Skala für N,O/O,-Gemisch
und innerer Skala für O,/Air-Gemisch
2 Umschalter für Mischart N,O+O, (Klappe nach oben)
und O,+Air (Klappe “ach unten)
3 Schauzeichen für N,O (grün: N,O-Druck 2 $0 bar)
4 Schaureiche” für O2 (grün: O+Iruck 2 3.0 bar)
5 Schauzeichen für Luft (grün: Luft-Druck 2 3,O bar)
6 Meßröhre für den Mischgasflow
7 Dosierventil für den Mischgasflow
Umschalter 2 auf Mischart O2 + Air
schalten (Klappe nach unten).
Drehknopf auf 50 Vol.-% (innere
Skala).
Mischgasflow
6 Llmin beibehalten.
_ 0,.Stecker
ziehen bzw. 0,.Flaschenventil schließen:
Nach ca. 3s ertönt das Gasmangelsignal.
An der Meßröhre muß weiterhin ein
Gasfluß ablesbar sein.
3
4
5
6
19*
L
Abb. 21 Gasmischer
21
-
0,.Stecker
wieder
einstecken
bzw.
-
_
Air (Luft)-Steckerziehen:
0,.Flaschenventil
wieder öffnen:
Schauzeichen
O2 ist wieder grün.
Nach ca. 3s ertönt das GasmangelSignal.
Der Mischgasflow
An der Meßröhre
Gasfluß ablesbar
beträgt wieder
ca. 6 Llmin.
muß weiterhin
sein.
Air (Luft).Stecker
stecken:
Schauzeichen
ein
wieder einAir ist wieder
Der Mischgasflow
6 Llmin.
Dosierventil
Mischart
beträgt wieder
schließen,
N,O
grün.
+ 0,
Umschalter
(Klappe
auf
nach
oben).
11.3.2
Dichtprüfung
Prüfzubehör
a Beatmungsdruckmesser
bbisg Prüfset (b bis f: siehe Abb. 15)
g T-Stück
h Os-Meßröhrenblock mit Anschluß.
Schlauch und ZV-Stecker
des Niederdrucksy-
stems
Hierfür
benötigtes
Zubehör
(Abb. ‘22):
11 830
M 29 043
2M 80810
Beatmungsdruckmesser
Prüfset
E
..<.<<.........
0,.Meßröhrenblock
Teile a-h gemäß Abb. 22 zusammenfügen.
Dosierventil
7 am Gasmischer
schließen.
Überwurfmutterfan
Frischgasaus-
gang des Narkosegerätes
an-
schließen.
Dosierventil
h schließen;
des Meßröhrenblocks
O?-Stecker
in ZV ein-
stecken.
Dosierventil
des Meßröhrenblocks
h langsam öffnen und Druck (am
Manometer) gleichbleibend
zwi-
11.4
Betrieb
- Prüfen,
-
N,O
-
ob alle 3 Schauzeichen
grün.
Mischart
+ 02 = Klappe nach oben
+ Air (Luft = Klappe nach unten).
Drehknopf auf gewünschte
tration stellen:
Für Mischart
Skala,
für Mischart
-
,,
^^ ^
Bei Druck
sehen 70 und max. 100 mbar halten
(steigt der Druck über 100 mbar,
Dosierventil
meters
zum Schutz
zwischen
70 und
100 mbar darf die Leckrate (Flow
am Meßröhrenblock
h) nicht größer
des Mano-
als 0,l
schließen).
Llmin
sein.
11.5
Technische Daten (Gasmischer)
Klappe auf gewünschte
schalten:
0,
.
N,O
3 bar bis 5,5 bar
N,O + 0, oder
0, + Air (Umschalter)
0,.Konzentrationsbereich
für Mischart N,O + O2
30 bis 100 % Volumenkonzentration
Genauigkeit
i
5 % Volumenkonzentration
größere
= äußere
und Meßröhre
einstellen.
Op. N?O, Air
Mischart
+ 15 % vom Einstelfwert
O2 + Air = innere Skala.
Mit Dosierventil
Mischgasflow
+ 0,
Konzen-
Versorgungsdruck
den
für Mischart
0,
+ Air
bei 20°C
Diagramm
der
Abb. 23
Volumenkonzentration
0,
1 bis 2 17 L/min
Frischgasdosierung
Meßunsicherheit
100%
siehe
oder
(jeweils
+ 15 % vom Einstellwert
Genauigkeit
Anzeigebereich
45 bis
Wert)
0,
0,
der Meßröhre
der Meßröhre
und 1013
mbar
Umgebungsbedingungen
1 bis
20 L/min
+ 10 % vom Meßwert
und 70 Vol.-%
+ 15 % beim kleinsten
unabhängig
für 30 Vol.-%
O2
N,O
Skalenwert,
von der Gasartzusammen-
setzung
--_
$1Bei Ubergang
zu 100 % 0, ergibtSichin Abhängigkeil vomFlOWeinesystematische
Abweichuog
“0”
ma. + 15% vornhleowert;
d. h.derabgegebene
FIOW
istumbis1” 15sbgrößeralsderangezeigte.
BeieinemFlOW
YO”2 uministdiesesystematische
Abweichung
“ernachk.ssigbar
klein.
22
25
30
Ul
b
50
60
70
80
Einstellwert
(Vol.-% 0,)
Abb. 23 Gasmischer in der Mischart N,O+O,:
Mischgenauigkeit und Reproduzierbarkelt.
Der Mischbereich für O?+Air
beträgt 45 bis 100 Vol.-%
i
O2
23
12
Sulla 808 . . . >>Air<c
Dieses Kapitel
enthält
notwendige
Zusatzangaben
für den Betrieb der
Sulla 808-Modelle
*Air«. Der Betrieb
dieser
Modelle
Kenntnis
setzt
jedoch
die
der vorangegangenen
brauchsanweisung
ausführungen
Ge-
für die Normal-
Die Modelle
=Air* unterscheiden
von den Normalausführungen
sich
durch
eine zusätzliche
Gasversorgung
mit
Druckluft auseinerZV
und durch einen
für Druckluft
erweiterten
block mit Umschalter
Meßröhren-
zwischen
asAir”
und *N,Om (Abb. 24).
voraus.
Abb. 24
12.1
Aufbau und Funktion
Sulla 808 .,. *Air=:
Meßröhrenblock für 0,.
Luft als Drittgas
Ns0
und
t
(Abb. 25)
Bei 0,. und N,O-Versorgung
aus Gasflaschen wird der Flaschendruck
an
den Manometern
1 angezeigt
und an
den Druckminderem
2 auf 5 bar reduziert. Die Rückschlagventile
3 verhindern ein überströmen
sehen
von den Fla.
in die ZV.
Die Gase N,O und Druckluft können
nur alternativ dosiert werden. Dazu
wird der Umschalter
18 in die ent-
sprechende
gebracht.
“N,O*
Stellung
Der Sauerstoffdruck
oder *Air”
wird überwacht
von dem 0,.Mangelsignal
7 mit Signal-
pfeife, das bei einem Os-Druck
von
weniger als 2,2 bar ein akustisches
Signal
auslöst.
Bei weiterem 0,.Druckabfall
wird die
N,O-Zufuhr
durch die NQSperre
8 unabhängig
schalters
von der Stellung
des Um-
15 unterbrochen;
das Gerät
schaltet automatisch (am Druckluftventil sa) auf apAir* um. Steht der Umschalter
Druckluft
18 in Stellung
*Air=,
so bleibt
auch bei Sauerstoffmangel
eingeschaltet.
Die Druckminderer
5 reduzieren
Sauerstoffund Lachgasdruck
auf
1,5 bar, bei Geräten
4,0 bar (siehe
mit ORC
auf
Kapitel 3.2).
Die Dosierventile
9 erlauben
die Dosie-
rung der beiden Gasströme
0, und
N,O, die an je zwei hintereinandergeschalteten
Durchflußmeßröhren
des Meßröhrenblockes
10
abgelesen
werden können. Alternativ zu N,O
kann Luft über eine Einzeldurchflußmeßröhre
dosiert
werden.
Die Gase
werden
zusammengeführt
und über
.~~
aas Stecksystem
11 dem Narkosemittelverdunster
12 (Vapor 19.3 oder
19.1)
zugeleitet,
zudosiert.
24
Manometer
Druckminderer ZOO/5 bar
Rückschlagventile
Steckkupplung für Venfilog
5 Druckminderer 5/1,5 bar
Modelle mit ORC: 5/4 bar
6 N,O-Sperre
6a Druckluft-Ventil
7 O>-Mangelsignal mit Signalpfeife
8 ORC Steuerelement für
Mindest-0,.Konzentration
(optional)
8a Durchflußwiderstand
9 Dosierventile
Abb. 25 Funktionsschema
L-1
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Durchflußmeßröhren
Stecksystem
Vapor 19.
0,.Flush
(Eypass)
Frischgasausgang
Absaugeejektor
Belüftungsventil
Vakuumtülle des Absaugeejektors
Umschalter *Air/N,O”
(Modell Sulla 808 *Air-, optional mit ORC)
der das Narkosemittel
Auch bei nicht ange-
schlossenam
Vapor ist der Gasfluß
vorn Meßröhrenblock
zum Frischgasausgang
1
2
3
4
14 möglich.
Mit Hilfe der O,.Flush-Einrichtung
13
(Bypass)
wird dem Frischgas
ein 0,.
Flow
von ca. 55 Llmin
Versorgungsdruck)
(abhängig vom
ohne Beeinflus-
sung der Druckverhältnisse
(Ejektor-
System) zugemischt.
Der 02-FlushHebel ist selbstrückstellend.
$
3
12.2
Warn- und Sicherheitseinrichtungen
Das Os-Mangelsignal
bei den Modellen
(Dosierung
Zustand
ist aufgebaut wie
606
und 606 V: Bei
Unterschreiten
eines O,-Versorgungsdruckes von 2,2 bar wird ein akustisches,
nicht löschbares
Signal
löst. Bei 0,.Druckabfall
Mischungen
von N,O und Luft sind
nicht möglich. Das 0,.Mangelsignal
Schalterstelluna »Air«
1 bar
und Luft)
und die N,O-Sperre
1 (Normalfall)
Bei der Schalterstellung
Luft in Verbindung
werden.
Zustand
dosiert
ist automatisch
ge-
unter
ist be-
2,2 bar ertönt für mindestens
7 Sekun-
den das 0,.Mangelsignal.
wird beim Modell a*Airadie N,O-Zufuhr
gesperrt und der Luftweg freigegeben,
Zustand
2
Bei 0,.Ausfall
so daß Luft als Notversorgung
ist Luft weiterhin
dosierbar.
des 0,.Druckes
unter 2.2 bar ertönt
werden
dosiert
kann.
das 0,.Mangelsignal
7 Sekunden.
Achtung:
Vor Inbetriebnahme
des Narkosege-
rätes muß für mindestens
sorgungsdruck
20s
ein Ver-
von 2 2,i’ bar anlie-
gen, damit die Gasmangelwarnung
triebsbereit
wird.
Während
während
dieser
Gasentnahme.
Zeitspanne
be-
darf keine
z. B. über Dosierven-
tile, Beatmungsgerät,
Bronchus-Absaugegerät
0,.Flush
oder
erfolgen.
Die verschiedenen
des Gerätes
eines oder
Sperrung-so
Bei Abfall
gewählte
für mindestens
ist 0,
Mangelsignal
Bei einem 0,.Druck
und
wieder
unter ca. 1 bar
bar. Der Umschalter
währenddes
dosierbar.
Betriebes
ist weiterhin
betriebsbe-
2,7 bar im System
verbleibt
- unab-
der Stellung
raN,O”.
Erst wenn ein 0,.Druck
stens 2,7 bar im System
Das 0,.
von mindewieder vor-
handen ist, sind das Os-Mangelsignal
und die N,O-Sperre
bereit. Bei diesem
vor-
N,O
handen ist, ist die Luftdosierung
Schaltfunktionen
nicht
wird die Luftzufuhr
freigegeben:
Luft
ist über das *AiwDosierventil
dosierhängig davon-in
weiterhin
daß die vor-
ganz gesperrt.
von minde-
betriebsbereit.
Zustand
3
Bei Luftausfall
reduziert,
0,.Konzentration
unterschritten
wird. Bei einem 0,.
Druck 5 0,6 bar ist die N,O-Zufuhr
stens 2.7 bar im System wieder vorhanden ist, ist das 0,.Mangelsignal
von mindestens
mit Luft als Drittgas
des Betriebes
wenn ein 0,.Druck
wieder
Bei Ab-
sinken des 0,.Druckes
unter ca.
1,6 bar wird die N,O-Zufuhr
- bis zur
reit. Es erfolgt keine akustische
Warnung. Erst, wenn wieder ein Luftdruck
Dies gilt auch bei Wiederinbetriebnahme nach Ausfall
mehrerer Gase.
Erst
5
Geräte ohne ORC:
Bei Absinkendes
0,.Druckes
zum N,O-Do-
sperrt. Das 0,.Mangelsignal
triebsbereit.
sind betriebs-
bereit.
#Airs kann
mit 0,
Die Gaszufuhr
sierungszweig
ausge-
unterca.
von 0,
wieder
zufuhr
möglich.
wieder betriebsDruck wird auch
freigegeben
und die Luft-
gesperrt.
Geräte mit ORC:
siehe Kapitel 3.2
die damit verknüpften Alarmfunktionen
sind in Tabelle 3 zusammengefaßt.
Zustand
Schalterstellung »N20«
(Dosierung
Zustand
von 0,
und N,O)
4 (Normalfall)
Bei der Schalterstellung
N,O in Verbindung
den. Die Gaszufuhr
rungszweig
weiterhin
“N,O”
kann
keine
mit 0, dosiert werzum Luftdosie-
ist automatisch
6
Bei N,O-Ausfall
ist O1 weiterhin
dosierbar.
Das 0,.Mangelsignal
betriebsbereit.
akustische
ist
Es erfolgt
Warnung.
Erst
wenn
ein N,O-Druck
von mindestens
2,7 bar
im System wieder vorhanden ist, ist
gesperrt.
die NQDosierung
wieder
möglich
Betriebsbereitschaft
Os-Mangelsignal
__
!
akus,. Warnung
(bei 0, C 2.2 bat)
N,O-Sperre
bereit,
ohne Einflut3
bereit
bereit.
ohne Ei”fl”D
nicht bereit.
Os-Ausfall
l nicm bereit.
AIR-Ausfall.
keine Warnung
bereit
bereit
akust. Warn”ng
(bei 0,s
2,2 bar)
*N,O.
1bereit
automat. Sperrung YO”
N,O (bei 0, C 0.6 bar)”
bereit.
ahne EinfluB
Tabelle 3: Schalt- und Alarmfunktionen
Sulla 808 -Air+308
Bereitschafi
des Gerätes
1bereit
nicht bereit.
0,.Ausfall
nicht bereit.
N,O-Ausfall.
keine Warnung
V “Air-
25
12.3
Vorbereitung zum Betrieb
Air-Anschlußschlauch
1 zusätzlich an
Stutzen 2 anschrauben
(Abb. 26),
Stecker in Druckluft-Entnahmeventil
der ZV einstecken.
Sicherstelle”,
daß die Versorgungsdrücke für O,, N20 und Air mindestens
2,7 bar betragen (mindestens 4 barfür
O2 und N,O bei Geräten mit ORC s. Kapitel 3.2).
Narkosegasfortleitung
-je nach Ausstattung des Sulla 606
sAir= gemäß Abb. 13a, b oder c (Seite 10)
anschließen.
Abb. 26 Sulla 808 V *Air*: Gasversorgung (Geräte Rückansicht)
12.4
Prüfung der Betriebsbereitschaft
Nach jeder Gerätepflege
sind die Vollständigkeit des Gerätes und die ordnungsgemäße Funktion zu überprüfen.
O,-Versorgung
Wie bei Sulla 606/606
tel 5.1)
V (s. Kapi-
N,O-Versorgung
Wie bei Sulla 606/606
tel 5.1)
V (s. Kapi-
Druckluft-Versorgung
-
1
2
3
4
5
6
7
6
(Abb. 26)
4
Festen Sitz der ZV-Anschlußverschraubung prüfe”. Umschalter 7 in
Stellung mAir_ bringen. Prüfen, ob
sich der volle Flowbereich
mit Hilfe
des pAir*-Dosierventils
3 an der AirMeßröhre 4 einstellen läßt.
-
Freie Beweglichkeit
röhrenschwimmers
-
N,O-Dosierventil
5 öffne”:
Es darf kein N,O fließen.
-
N,O- und Air-Dosierventil
2
:u
des Air-Meßprüfen.
0
w
i
schließe”.
Os-Dosierventil
0,.Durchfluß-Meßröhren
Air-Dosierventil
Air-Durchfluß-Meßröhre
N0Dosierventil
N,O-Durchfluß-Meßröhren
Umschalter Air/N,O
Klappe nach rechts: O,+N,O
Klappe nach links: O,+Air
i
ii
Abb. 27 Meßröhrenblock am Sulla 608 ~~Air~~lr308
V *Air*
O,-Mangelsignal/N,O-Sperre/
Luftumschaltung
-
Zunächst tlmschaltnr
7 in Stallung
SAiw bringen und Air-Flow auf
3 L/min einstellen.
-
Dann umschalten in Stellung “N,O”
und 0,.Flow
auf 1 Llmin. N,O-Flow
auf 2 L/min einstellen. Durch die
Meßröhre Air darf keine Luft mehr
strömen.
-
l
26
ZV-Stecker 0, ziehen bzw. OsFlaschenventil
schließe”. Nach
kurzer Zeit muß das 0,.MangelSignal ertönen und mindestens
7 Sekunden andauern. Dabei muß
auch der N,O-Flow auf Null absinken und der Air-Flow auf 3 Llmin
ansteigen.
Gasartprüfung
te15.2)
(zusätzlich
zu Kapi-
-
0:.Gasversorg~ung
wioderherstellen. Druckluft muß automatisch
gesperrt werden, der N,O-Flow
muß wieder 2 Llmin betragen.
-
0,.Sensor
eine* 0,.MnRgerRtns
unter den offenen Frischgasausgang halte”, so daß Gas über den
Sensor strömen kann.
-
Umschalter in Stelluno “Air“ bringen. Der N,O-Flow miß auf Null
zurückgehe”.
-
Umschalter
-
Dosierventil für Luft öffnen bis ca.
3 L/min fließen.
-
0,.Konzentration
muß auf 21 + 3
Vol.-% 0, absinke”.
-
ZV-Stecker 0, ziehen bzw. 0,.
Flaschenventil
schließe”.
Nach kurzer Zeit muß das 0,.
Mangelsignal ertönen und minde
stens 7 Sekunde” andauern. Der
Air-Flow darf sich nicht verändern,
und der N,O-Flow muß Null bleibe”.
Gasversorgung
wiederherstellen.
Dosierventile schließen.
auf “Air” schalte”.
Die Prüfung aller weitere” Funktionen
ist “ach der Beschreibung
für Modell
Sulla 606/606 V (siehe Kapitel 5)
durchzuführen.
12.5
Betrieb
(Abb. 27)
Die Druckluftdosierung erfolgt am DOsierventil 3. Die dosierte Menge wird
an der Durchflußmeßröhre 4 abgelesen.
Luft und O2 können nur dosiert werden, wenn der Umschalter 7 in Stellung #Air. steht. In der Stellung *N,O*
können nur N,O und 0, dosiert werden.
Anhaltswerte für die 0,.Konzentration
in OJLuftgemischen
im Flowbereich 2
bis 24 Llmin gibt die folgende Tabelle 4.
Variable O?-Konzentrationen durch Mischung von Luft und Sauerstoff
IFlow in L/min (AirfO,)
4
2
Vol:
% 02
1
6
I
8
,
10
,
/
12
14
Air
0,
Air
0,
Air
21
2,0
-
4,0
-
6,0
-
12,0
-
14,o
-
30
1,6
0,2
3,5
0,5
5,3
0,7
10,2
1,6
12.4
1,6
40
1,5
0,5
3,0
l,o
4,6
1,4
9,1
2,9
IO,6
3,4
50
1,3
0,7
2,5
1,5
3,6
2,2
7,6
4.4
6,9
5,1
6,0
7,0
7,0
0,
Air
0,
Air
02
60
1,o
1,o
2,0
2,0
3,0
3,0
6,0
70
0,6
1,2
1,5
2,5
2,3
3,7
4.6
7.4
5,3
0,?
80
0,5
1,5
1,o
3,0
1,5
4,5
3,0
9,0
3,5
10,5
90
0,3
1,7
0,5
3,5
0,6
5,2
1,5
IO,5
100
_
610
-
12,o
2,O
4,O
186
-
12,2
14,o
Tabelle 4: Gaszusammensetzung Luft/O? (gemittelte Werte)
27
13
Bestell-Liste
Grundgeräte
/Suk 808 Grundgerät 1
Sulla 808 Grundgerät 2
1S”lla808 ” Grundgerät 6
IM
Sulla 808 M Grundgerät 2
Sulla 808 MV Grundaerät 1
Sulla 808 MV Grundgerät !
.
= im Lieferumfans des Grundaerates
Zum Lieferumfang jedes Grundgerätes gehören
Schlauchhalter am Fahrgestell
Platte (zum Klinken) mit Schiene
Gelenkarm mit Hubstange zur Aufnahme des Kreissystems
0,.Mangelsignal und N,O-Sperre
Anschlußsockel für 1 Vapor19.3 (oder 19.1) mit Steckanschluß
Frischgasschlauch
28
~--I_
~~
Benennung und Beschreibung
~~--~._~I_--
Sa&-N,.
~~___
b) Zur Verbindung zwischen VentiloglVentilog 2
und Umschaltventil:
Sach-Nr
Benennung und Beschreibung
Zum Betrieb notwendiges Zubehör
(unter
Berücksichtigung der DIN 13252)
Kreissystem 6 -ISO (entspricht DIN 13 252)
für die halbgeschlossene Narkose. Mit 2 Kohlensäure-Absarbern. Einatem- und Ausatemventil. über
druckventil -stufenlos einstellbar von 5 bis 40 mbar
3 Faltenschläuchen 1m.Atembeutel 2.3 L, Atemkalk
Einfülltrichter, 1 Satz Ventilteller und DichtrIngen
Kreissystem 8 - isoclic
wie Kreissystem 6 -ISO, jedoch zusätzlich mit
Schlauchsichenrng isoclic qeqen unbeabsichtigte
Diskonnektion
_ _
.M
25690
M 28211
M 23074
für die halbgeschlossene Narkose. Mit 2 Kohlen&ure.Absorbern. Einatem. und Ausatemventil. über,
druckventil - stufenlos einstellbar von 5 bis 40 mbar
3 Faltenschläuche 1 m, Atembeutel 2.3 L. Atemkalk,
Einfülltrichter. 1 Satz Ventilteller und Dichtrmgen
Verbindungsschlauch 2,t m
___~
6404768
Narkosegasfortleitung:
Möglichkeiten de, gleichzeitigen Ableitung von
Narkotikadämpfen aus dem Kreissystem. dem
VentiloQ und dem Gasmischer
1, über eine Ejektoranlage:
a) Zubehör Narkoset,as‘o,tleitunQ 16
wenn Ventilog oder Gasmischer vorhanden.
M 26095
b) Zubehör Nerkosegas‘ortteitung 18
für Sulla 606 M (mit Gasmischer und rechtsseitig angebautem Ventilog).
T
M 26912
C) Zubehör Narkosegastortleitung 19
für Sulla 608 MV (mit Gasmischer und
integriertem Ventilag)
M 28813
Weiteres Zubehör für alle Modelle:
Nerkotika-Abluflschlauch
oder
Nerkotika-Abluftschlauch
Narkoseabgas-Stecke,
3m
5m
45”
G 60447
G 60449
G 60440
2. über Narkotikafilter:
Für Betrieb aus Flaschen:
0,.Flasche
B 02710
AG 111200. G 314. gefüllt
N,O-Flasche 11/6. G 316. gefüllt (leihweise)
s
0,.Flasche
AG 3,200. G 3/4. gefüllt
B 02533
N,O-Flasche 3/2,25. G 3/4 i, gefüllt (leihweise1
B 02540
Flaschenmantel f. 1 I-L-Flasche
Ventilkappe (mattvetchromt). Mantelrohr und
SchutzrioQ
M 27664
Flaxhenmantel
M 08036
für 3+Flasche
02660
Für Betrieb aus einer ZV. wahiweise:
0,.Anschlußschlauch
3m
M 24562
0,.Anschlußschlauch
5m
M 24563
Narkotikafilter-Ausrüstung 2
zum Ausfiltern von schädlichen Narkotikadämpfen.
Mit 5 Narkotikafiltern
M 21 262
Etiorderlich ist je 1 Narkotikafilter-AusrusrunS für
das Kreissystem, das Ventilog und den Gasmischer
Manuelle Beatmungsvorrichtung:
Beutel-Resutatat A
im Karton, bestehend aus:
Beatmungsbeutel mit Ansaugventil. Beatmungsventil, I Mundöffner,1 Dräger-Maske Gr. 3
M 1,900
3m
M 24566
oder
N,O-AnschluOschlauch 5 m
M 24569
Resu-Beutel. Grundausstattung. Silikon
21 09 832
Druckl:A”schlußschlauch
3m
M 24 573
Haken für BeatmunQsbeutel
M 26349
Druckl:AnschluBschlauch
5m
M 24574
N,O-Anschlußschlauch
Narkosemitteluverdunster:
Für die Grundgeräte 4.5 und 6 edorderlich:
“entilog
a”toma,isches Narkose-Beatmungsgerät für die kon.
trolliwte Beatmung von Erwachsenen und Kindern.
Atemreitverhältnis I:E = 1~2. fest
wapor 19.3/5 % pin *a,ety
lsoflurane-Vapor 19.3 mit Sicherheitsfüllvorrichtung
nach DIN 13252 “nd Steckanschluß
DB01 096
E-Vapo, 19.315 % pin safety
Enflurane-Vapor 19.3mit Sicherheitsiüllvorrichtuog
nach DIN 13252 “nd Steckanschl”%
DB01 073
M 27 760
H-Vapo, 19.314 % pin safety
Halothan-Vapor 19.3 mit Sicherheitsfüllvorrichfung
nach DIN 13252 und Steckanschluß
DB01 072
M 25050
ZubehörfürSicherheitsfüllsystem (nachDIN 13252):
64 04 500
a,te,nativ:
“entilog 2
wie Ventilog jedoch I:E einstellbar 1:l.
12. 1:3
ZumBetrieb aus dem Suila 606 V:
Anschlu6xhlauch
0.6 m
Einfüllschlauch, Iso‘,u,ane
M 26993
0,.Druckl:AnxhluBschlauch
3m
M 24 560
Ein‘iillschlauch. Enflumne
M 26299
0,.Druckl:AnxhluBSchlauch
5m
M 24 581
Einfüllschlauch. Halothan
M 26297
alternativ (zum Betrieb aus eine, ZV), wahlweise:
Mordediches AnschluBrubehör zum Ventilogi
Ventilog 2
AuAerhalb des Geltungsbereiches DIN 13252:
“aper mit Schalenfüllvoriichtung
a) “mscha,tuentile zum Anschrauben an das Kreissystem, wahlweise:
I-“apa, 19.3/5%
Isoflurane-Vapar 19.3 mit Steckanschluß
DB01 105
E-“apo, 19.3/5 %
Enflurane-Vapor 19.3 mit Steckanschluß
DB01069
H-“apo, 19.314 %
Halothan-Vapor 19.3 mit Steckanschluß
DB01 068
Halte, fit, Parkstellung
Parkhalter zu, Anbringung am Fahrgestell.
für 1 “aper
M 25 102
Pneumatisches Umschaltventil-ISO
einschl. Steuemchlauch 2 m. Stecknippel und
4 Schlauchklammem
Pneumatisches Umschaltventil
einschl. Steuerschlauch 2 m. Stecknippel und
4 Schlauchklammem
Manuelles Umschaltventil - ISO
Manuenes Umschaltventil
.M
27 240
M 27 235
.84
05 295
64 05 305
Sach-Nr.
Benennung “nd Beschreibung
Zur Überwachung notwendiges
Zubehör (nach DIN 13252)
1. Zurkontinuierlichen Messung “nd Überwachung
;erät zur Messung “nd Überwachung von
Narkotika-Konzentrationen:
des 0% im Einatemgas:
8304411
Oxydig. komplett
Sauerstoff-M& “nd Warngerät mit Kabel, Sensorgehäuse “nd Sensor-Kapsel. Steckadapter “nd
4 Batterien. Meßbereich &lOO% 02. Mit oberer
“nd “nterer Wamschwelle (optisch “nd akustisch)
sowie Batterie-Ende-Warnung “nd InapWarnung
bei Sensordefekten.
Cerz” ertorderlich:
bt zur,, direkten A”fsch,a”ben aul das Aufnahmegewinde des Gelenkarmes:
0,.Meßgerätehalter
10
Zubehör zur Erweiterung
Jer Grundgeräte
M 27669
M 27670
2. Zur kontinuierlichen Messung “nd Überwachung
des Atemwegsdruckes im Kreissystem:
a) BarologA
Messung “nd Überwachung des Atemwegsdruckes
in Atemsystemen sowie Ermittlung der Beatmungsfrequenz. Mit optischem “nd akustischem Alarm bei
Diskannektion bzw. Stenose. Weiterhin ausgerüstet
mit Datenausgangsbuchse für Schreiberanschluß
sowie Zentralalarm-Anschlußmäglichkeit. Das
qarolog A entspricht der VDE 075011EC 601 II
83 02 930
Erforderliches Anschl”“r”behör:
M 25638
b) Beatmungsdruckmesser Precom
alarmiert akustisch. wenn ein eingestellter Druckwert binnen 15 Sek. nicht erreicht wird. Das Gerät
arbeitet netzunabhängig mit Banerien.
E 11431
c) Beatmungsdruckmesser
72 64 325
3. Zum Messen “nd Überwachen von Atemminuten.
volumen “nd Atemhubvolumen (Tidal-Volumen):
a) Spirolog 1 N
Meß- “nd Pat~ntenüberwachungsgerät für die
Beatmungsparameter: Atemminutenvolumen, TidaiVolumen “nd Frequenz für den Einsati in der
Anästhesie. Mii optischer “nd akustischer Warnung
beim über- oder Unterschreiten von eingestellten
Grenzwerten. Mit Datenausgangsbuchse für
Schreiberanschluß sowie Zentralalarm-Anschlußmöglichkeit. Das Gerät entspricht der
VDEO750,lEC 601/1.
schränke für die Grundgeräte 4, 5 “nd
.~T 6:
Ehrank 4 H
hhrafikmodul mit einer Schublade “nd Niro.
4blageplatie. 420 mm breit. 347 mm tief, Schublade
$“fTeleskopschienen geführt.
2M 18093
jchrank 8 H
hhrankmodul mit drei Schubladen (sonst wie
Schrank 4 H).
2M 18095
Lhubladen-Einsatz
2 (2 Fächer)
G 12 10,
jchubladen-Eins&
4 (4 Fächer)
G 12 102
jthubladen-Einsatz
~__
6 (6 Fächer)
G 12 103
_
4”r für Grundgeräte 4. 5 “nd 6:
Meßanschluß
83 02 760
Schreibplatte
t”f Teleskopschienen geYüh#t.390 mm breit,
!93 rnm tief
2M 18260
Ylonitorträger für Sulla 808 v
M 27415
\blageplane 0.5 B
rliro-Ablageplatte 207 mm breit, 297 mm tief
2M 17680
iblageplatte 1 B
Ca-Ablageplatte, 420 mm breit, 297 mm tief
84 07 025
sergehäuse 2 H 0.5 B
zumHähenausgleich, aufklinkbar
_
M 25625
tionchus-Absaugegerät,
Ejektor
-~
M 2727,
-ragbares Sekretflaschenpaket mit separatem
:jektor zur Montage am Narkosegerät.
4ternativ:
jronchus-Absaugegerät.
Vakuum
M 26 137
lierz” wahlweise erforderlich:
Erforderliches Anschlußrubehör:
Spirolog-Senargehäuse
M 26844
E-Set Sensor, Sah & 5 Stück
84 03 735
b) “olumeter 3000
L”I kontinuierlichen Messung von Atemminutenvoiumen “nd Atemhubvolumen (Tide.-Volumen) bei
2M 18250
hl 24504
lakuum-Anschlußschlauch
1.5 m
lakuum-Anxhluß*chlauch
3m
M 24586
lakuum-Anschlußschlauch
~~~-~-
5m
hl 24587
!“r Erweiterung der Grundgeräte mit
,lock auf Modell Sulla 808
nAir* (Luft als
,riitgasj:
M 27213
)rucklufl-Zusatreinrichtung
idorderliche Anschlußschläuche. wahlweise:
,r”ckl.-Anschlußschlauch
3m
M 24573
>ruckl.-AnxhluBschlauch
5m
M 24574
1
---
Zur Messung und überwach”ng von Atemvolumen,
Sauerstoff. Atemwegsdruck, Atemgastemperatur:
30
82 90 032
ris-Sensor Sulla/Traian 808
-_~-
a) bei Vorhandensein eines Blutdruckmessers, einer
Narkoseuhr oder einer Kombination:
O,-Meßgerätehalter 11
Der Kompaktmonitor mißt kontinuierlich den Atemwegsdruck. den exspiratorischen Flow. die 0,.
die Temperatur des Atemgases
“nd berechnet daraus ne”,, Beatmungsparameter.
Atemminutenvolumen. Atemwegsdruck “nd Sauerstoff-Konzenbation werden durch einstellbare oben
“nd untere Warngrenzen überwacht (Warnung
optisch “nd akustisch). Der Kompaktmonitor
Anemone erfüllt die von DIN 13252 geforderte
Überwachung während einer Narkose.
82 00 301
lapw-tibemachungsgerät
IRIS (220 VI
ulikroproressor.gesteuertes überwachungsgerät
ür die Konzentration der dampfförmIgen Narkosenittel Halothan, Enflvrane “nd Isoflurane. Das
Gerät ist speziell für die Messung im Frischga
!weig von Narkosegeräten oder am Ausgang der
~arkoseminelverdunster geeignet.
Erforderliche AnschluOelemente für Oxydig:
Anemone, kpl. mit Zubehör
Sach-Nr.
3e”e”n”ng “nd Beschreibung
4ur für Grundgeräte mit Meßröhrenblock:
43 30 502
Lusatzeinrichtung OS-Flush (Bypass)
für Grundgeräte ,,2 “nd 3
M 27293
Zusatzeinrichtung OrFlush @ygass)
für Grundgeräte 4, 5 und 6
M 27 214
Sonderzubehör
Narkoseuhr/Bhtdruckmesser
kombiniert
M 14626
Narkoseuhr
M 14692
Blutdruckmesser
M 1469,
14
Teile-Liste
T
Benennung und Beschreibung
(Abb. 28)
Benennung und Beschreibung
jach-Nr.
Für Oxyo’ig:
Knebelschraube
O&ellS.X-KapSel
Sensorgehäuse Oxydig
Batterie (Alkali Mangan)
(benötigt werden 4 Stück)
Für Barolog
Schraubenschlüssel SW 22-32
A:
Druckmef3leitung
Bakterienfilter
2 Stück Dichtringen
Für Anemone:
OrSensorkapsel
68 50 645
Spirolog-Sensor, Ser-Set
84 03 735
83 02 841
DruckmeBleitung
i
Bakterienfilter
Für Precom
84 02 868
nebelschraube
E 11431:
E 11430
Beatmungsdruckmesser
Druckmesser-Vorderteil zum Precam E t
1431
Für Volumeter 3000:
Serviceset für Yolumeter 3000
Für Narkotikafilter-Ausrüstung
2Mtglgo
2:
Ber-Set Narkotikafilter 635
i
67 24 492
Für Bronchusabsaugegeräte
(Ejektor und Vakuum):
4 Stück Profil-Dichtungen
Flaschenpaket
zum Wechsel während der Sterilisation
M 26355
Zum Lieferumfang gehören:
Tragegestell mit 1 Sekretauffangbehälter und 1 Spü
glasmit 0.7 L Volumen. 1 Flaschenkappe mitüber-
laufsicherung und Überdruckventil, 1 Absaugeschlauchund 1 Sekretschauglas
Flaschenkappe
4 Stück Profil-Dichtringen
f.l 26010
Behälter. 0.7 L
M 20091
5er-Set Sekretschauglas
Abeeugeschlauch t,5 m
M 22 150
Für Bronchusabsaugegerät,
M 25780
N,O-Druckminderer
N,O-Druckminderer
Ejektor:
Ser-Set Bakterienfilter
67 23 976
0,.Anschlußschlauch,
Sonstiges:
Satz Mikroben-Filter 644 St
zum Einstecken zwischen Einatemventil und Einatemschlauch im Kreissystem
5 Stück in einer Packung. 20 x sterilitierbar
ISO-Set für Mikrobenfilter
Checkliste für Inhalationsnarkosegeräte (CL5tO0.t)
in Kunststoffausführung.mit Kette (M 22499)
32
OrDruckminderer
1m
67 27 250
Dichtring (Set & 10)
N,O-Anschlußschlauch.
0,8m
‘
15
3
ii
-18
-18
1
f
n
0
17
Ir
-18
-19
18
B
Abb. 28
Sulla 808 V-Einzelteile
(s. hierzu Teile-Liste)
33
Diese Gebrauchsanweisung
gilt nur für das Modell (x) mit
Fabrikations-Nr.
(siehe Eintrag).
Ohne von Dräger eingetragene
Fabrikations-Nr.
informiert
diese Gebrauchsanweisung
nur unverbindlich!
.~x
Modell/Model
1
Sulla 808
Sulla 808 M
~_
Sulla
808 v
Sulla 808 MV
Sulla 808 #Air“
Sulla 808 + ORC
~~~_~~~
Sulla 808 *Air”
+ ORC
_~~~_
Sulla 808 V “Air*
Sulla 808 V + ORC
~~~~Sulla 808 V *Air” + ORC
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Lübeck
Federal Republic of Germany
IXI Postfach 13 39
e Moislinger Allee 63155
D-2400 Lübeck 1
= (04 51) 8 62-0
q 2 6 807-0
FAX (04 51) 8 82-20 80
Niederlassungen
und Verkaufsbüros:
Berlin:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Budapester
StraBe 40
1000 Berlin 30 (West)
Tel. (030) 25 00 98.0
Telex 1 81 595
Bielefeld:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 2204
Oberntorwall
22
4800 Siclcfeld 1
Tel. (05 21) 6 10 8,
Telex 9 32 811
Bremen:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Zum Panrepel 10
2800 Bremen 44
Tel. (04 21) 4 86 02.0
Telex 2 45 258
GA5191.3d/e-9027990
Gebrauchsanweisung
5. Ausgabe ‘Juni 1967
Änderungen
vorbehalten
;
’
Essen:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 18 5 1 09
Im Teelbruch 68
4300 Essen t8 (Kettwio)
Tel. (0 20 54) 1 04.0
-’
Telex 6 579 145
Verkaufsbüro
Krefeld:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 760
Emil-Schäfer-Straße
24
4150 Krefeld 1
Tel.(02151)475031
Telex 8 53 861
Hamburg:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 11 19 09
Alter Steinwea 3
2000 Hambur;
11
Tel. (040) 36 34 21
Teler 2 162 397
Hannover:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Deistersiraße
17a
3000 Hannover 91
Tel. (05 11) 4 58 05-0
Telex 9 23 373
Verkaufsbüro
Kassel
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Heinrich.Heine-StraBe
19
3500 Kassel
Tel.(0561)21099
Telex 99 542
Kiel:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 1924
Fleethörn 49
2300 Kiel 1
Tel. (04 31) 9 12 31.2
Ttx (4 31) 5 20
Köln:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Robert-Perthel-Stra6e
2-4
5000 Köln 60
Tel. (02 21) 17 30 33
Telex 6 862 637
München:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Leanhardsweg 4
8025 Unterhaching 1
Tel. (069) 6 10 07-0
Ttx (89) 79 12
Nürnberg:
DräQerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 469
Berliner Platz 10
6500 Nürnberg 21
Tel. (OS 11) 5 66 04.0
Telex 6 22 267
Saarbrücken:
DräQerwerk
Aktiengesellschaft
Brebachsr Landstraße 9
6600 Saarbrücken
Tel. (0681) 6 12 77
Telex 4 426 916
Stuttgart:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Postfach 8, 02 60
Vor dem Lauch 9
7000 Stuttgart 60
Tel. (07 11) 7 15 02.0
Ttx(711)1011
Verkaufsbüro
Freiburg:
Drägerwerk
Aktienaesellschaft
Karl&ße
75
7800 Freiburg
Tel. (07 61, 3 6, 56
Telex 772 592
Verkaufsbüro
Heidelberg:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Friedrich-Ebert-Anlage
t2a
6900 Heidelberg
Tel. (0 62 21) 1 20 37
Wiesbaden:
Drägerwerk
Aktiengesellschaft
Max-Planck-Ring
25
6200 Wiesbaden
Tel. (0 61 22) 5 09.0
Ttx (17) 61 22 973
Telefax (0 61 22) 509.19
Werk Druckkammertechnik
Tr*“.3llIü”de:
Postfach 15 01 49
Auf dem Baggersand
17
2400 Lübeck-Travemünde
Tel. (0 45 02) 63.0
Telex 2 61 455
a
1
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