close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Datenblatt DAKS Rel. 7 - MR Compact GmbH

EinbettenHerunterladen
Digitaler Alarm- und
KommunikationsServer
DAKS Release 7
OScAR-Pro V3 R2
Classic Applications
Die 'Classic Applications' bilden die größte
Gruppe im breiten DAKS-Applikations-Portfolio.
Sie erweitern die Kommunikationstechnik um
Sonderfunktionen für die unterschiedlichsten
Einsätze, vom Optimieren von Geschäftsabläufen, bis hin zur schnellen Alarmierung im
Notfall.
Die 'Classic Applications' unterteilen sich in:
Rundrufe/Alarmierungen ggf. mit Personensicherung und/oder Ortung,
Not- und High-Performance-Konferenzen,
Anwahlprofile und
Infotelefon.
Diese Applikationen können in beliebiger Kombination auf einem Server installiert werden.
Allgemeine Leistungsmerkmale von 'Classic DAKS'
Allen 'Classic Applications' steht die
gemeinsame Hard- und Softwareplattform
'Classic DAKS' zur Verfügung.
Der erste Teil dieses Datenblatts geht auf
diese Plattform und allgemeine Leistungsmerkmale ein, auf die die einzelnen, im
Anschluss daran beschriebenen Applikationen aufbauen.
Der DAKS-Server
Ein Höchstmaß an Verfügbarkeit erreicht
Classic DAKS durch Trennung von Prozessabläufen und Administration.
Bei besonderen Anforderungen an die
Verfügbarkeit kann ein zweiter DAKS als
parallel arbeitendes System installiert
werden. Je nach Systemtopologie und
Administration können diese Systeme auch
im Load-Sharing arbeiten. Zusätzlich
können beide aktive Server jeweils noch
über einen Hot Standby Server verfügen.
Host-Systeme, die per Kontakt und/oder
serieller Schnittstelle via µDAKS-Adapt
(= OScAR-Pro Satellite) an DAKS angebunden
sind,
schalten
im
Havariefall
automatisch von einem zum anderen DAKSServer um.
Administration und Bedienung
Im DAKS-Server laufen die DAKSTelekommunikationsprozesse ab. Er verfügt
über alle Daten, um auch bei komplettem
Ausfall der Peripherie arbeiten zu können.
So lassen sich z. B. bei LAN-Ausfall
Rundrufe immer noch über Telefone,
serielle Datenschnittstellen oder Kontakte
aktivieren.
4 bis 480 Kanäle
ISDN/TDM oder
VoIP/SIP via
Gigabit-Ethernet
TK-Netz
DECT
DAKS
Systemdrucker
Modem für GSM-SMS
(analog, digital, Funk)
Hardware-Eingänge
Hardware-Ausgänge
Audio-Ein-/Ausgänge
Serielle Datenschnittstellen
LAN
Bediener
Im einfachsten Fall (Single-User-Betrieb)
wird nur ein einziger PC direkt über TCP/IP
LAN an den DAKS-Server angeschlossen.
Öffentliches
Netz
DCF-77Empfänger
Leitsysteme
Die Administration erfolgt über einen oder
mehrere vom Server räumlich getrennte
handelsübliche Windows-PCs.
Administratoren
DAKS-TTServer
Voice-overWLAN
Allgemeine Leistungsmerkmale von 'Classic DAKS'
Im Multi-User-Betrieb laufen auf einem PC
der DAKS-TT Datenbankserver und der
DAKS-TT Prozessserver, die ihrerseits über
TCP/IP-LAN mit jeweils bis zu 20
abgesetzten Administrator- und Bedienerarbeitsplätzen gleichzeitig kommunizieren.
Intuitiv zu bedienende Benutzeroberflächen
bieten höchsten Bedienkomfort in benutzerspezifischer Landessprache.
Teilnehmerverwaltung
Die zentrale Teilnehmerliste umfasst bis zu
15.000 Teilnehmer.
Hier werden zunächst personenspezifische
Informationen eingetragen, z. B. Name,
Abteilung, Berechtigungen, PIN, Priorität,
ggf. E-Mail-Adresse, etc.
Anschließend können jedem Teilnehmer bis
zu 2 (und bei der Applikation 'Rundrufe/
Alarmierungen' sogar bis zu 4) Rufnummern
zugeordnet
werden,
jeweils
mit
Verbindungstyp (s. u.), Anwahlzeiten und
ggf. zu aktivierenden Sonderfunktionen bei
der Anwahl, wie z. B. Aufschalten,
Direktansprechen oder Notrufsignalisierung.
Aufbauend auf dieser Teilnehmerliste
werden Alarm- und Konferenzgruppen bzw.
Anwahlprofile eingerichtet.
Mandantenfähigkeit
'Classic DAKS' ist mandantenfähig und
unterstützt bis zu 100 Nutzergruppen.
Administratoren, die einer Nutzergruppe
zugeordnet sind, können jeweils nur die
Teilnehmer- und Prozessdaten der eigenen
Nutzergruppe sehen und bearbeiten.
Allgemeine Leistungsmerkmale von 'Classic DAKS'
Verbindungstypen
Ein- und Ausgänge
Über die Definition unterschiedlicher Verbindungstypen passt sich DAKS an die
Eigenheiten von Netzen und Endgeräten an.
So kann DAKS z. B.:
Hardware-Eingänge können DAKS-Prozesse mit kontaktspezifischen Informationen
(Text, Ansage) aktivieren.
SMS-Infos an GSM-Telefone senden,
Hardware-Ausgänge
melden
Betriebszustände bzw. Prozessaktivitäten und aktivieren angeschaltete Systeme.
mit Smartphones kommunizieren,
die Anzahl paralleler Gespräche in
Richtung eines bestimmten Netzes
begrenzen (Netzüberlastungsschutz),
2-zeilige Displaynachrichten mit Blättermöglichkeit innerhalb der Nachricht an
HiPath-Endgeräte im Corporate Network
senden,
Pager mit MFV-Nachwahl anwählen
oder
fixe Zugangskennzahlen vorschalten.
Ansagen
Die für die Applikationen benötigten Ansagen werden im internen Sprachspeicher des
DAKS-Servers gespeichert und über die
Administrationsoberfläche verwaltet.
Für jeden Teilnehmer werden die Ansagen
in allen Funktionen individuell, sofort und
von Beginn an wiedergegeben.
Ansagen
können
jederzeit
abgehört,
gelöscht oder überspielt werden, entweder
per Telefon, oder über PC aus Wave-Files.
Via Telefon aufgesprochene Ansagen lassen sich als Wave-Files sichern.
Vorkonfigurierte Ansagen zur Bedienerführung sind im Lieferumfang enthalten. Mit
der Erweiterung Text-to-Voice können
sowohl aus manuell in Schriftform erstellten
Texten, als auch aus Alarmtexten, die ein
Host-System via serieller oder LAN-basierter
Datenschnittstelle liefert, automatisch Ansagen in über 10 Sprachen generiert werden.
Zusätzlich zu den physikalisch gespeicherten Ansagen unterstützt DAKS auch so
genannte 'komponierte Ansagen' aus bis zu
16 Teilansagen.
Über Niederfrequenz-Eingänge und -Ausgänge können Audiosignale ein- und
ausgekoppelt werden.
Protokollierung
Zur späteren Auswertung werden die
Konferenz- und Alarmierungsabläufe via PC
geloggt und in Log-Files gesichert.
Zusätzlich werden Systemzustände und
Prozessabläufe über die gespoolte Systemdruckerschnittstelle ausgegeben. Auch die
Ausgabe an einen Syslog-Server ist
möglich.
Für die exakte Protokollierung können
Zeitangaben mit der DCF-77-Normalzeit
(Funkuhr) und mit NTP synchronisiert
werden.
Hochpriore Aktivitäten
Um im Extremfall (z. B. bei einem Feueralarm) einem Prozess maximale Ressourcen zur Verfügung stellen zu können, lassen
sich hochpriore Aktivitäten definieren, die
alle niederprioren zum Abbruch bringen.
Datenübernahme aus ext. Datenbanken
Daten von Teilnehmern, Gruppen und
Gruppenmitgliedern können aus ASCIIDateien in die DAKS-Datenbank – auch
zyklisch zu festgelegten Zeitpunkten –
übernommen werden.
Allgemeine Leistungsmerkmale von 'Classic DAKS'
An- und Abmelden
Teilnehmer können sich per Telefon bei
DAKS an- und abmelden. Abgemeldete
(nicht im Dienst befindliche) Teilnehmer ruft
DAKS nicht mehr an, und sie erhalten auch
keine SMS-Nachrichten mehr.
Tag-/zeitabhängige Anwahl
DAKS kann abhängig von Wochentag und
Uhrzeit unterschiedliche Ziele anwählen.
Hierzu werden die Halbstundenabschnitte
einer Woche jeweils einem von bis zu 8
Zeitbereichen zugeordnet. Für jede Rufnummer kann festgelegt werden, in
welchem dieser Zeitbereiche sie anzuwählen ist, und in welchem nicht, und ob die
Rufnummer auch an Feiertagen angewählt
werden soll oder nicht. Die Feiertage
werden in einer zentralen Feiertagstabelle
mit 30 Einträgen editiert.
Ortungen
DAKS kann entweder autark oder in
Verbindung mit einem Ortungs-Server
(HiPath Positioning System oder Ekahau
Positioning Engine) sowohl DECT- als auch
WLAN-Endgeräte orten.
Diese Fähigkeit verwendet DAKS z. B. um
Teilnehmern in Verbindung mit Alarmierungen oder Notkonferenzen Informationen zum Aufenthaltsort eines notrufenden
bzw. verunfallten Teilnehmers mitzuteilen.
Details zum Thema 'Ortung' sowie zu den
hierzu notwendigen Endgeräten und zur
Visualisierung der Ortungsergebnisse finden
Sie in separaten Datenblättern.
Szenarien
Es lassen bis zu 200 unterschiedliche
Szenarien definieren, die jeweils bis zu 30
Aktionen gleichzeitig einleiten können, z. B.:
Start mehrerer Alarme und Konferenzen
Umschalten des Infotelefons in den
Alarmstatus
Aktivieren von NF-Eingängen
Szenarien können über PC oder ein digitales Systemtelefon gestartet werden.
Applikation 'Rundrufe/Alarmierungen'
DAKS alarmiert und informiert Teilnehmergruppen oder einzelne Teilnehmer per
automatischer Anwahl mit anschließender
Übermittlung vorbereiteter oder aktueller
Ansagen und/oder alphanumerischer Displaynachrichten (direkt oder per SMS).
Rundrufe definieren
Zur Anpassung an individuelle Anforderungen
verwaltet
DAKS
eine
Vielzahl
systemweiter Rundrufparameter wie Zeiten,
Bedienerführungsansagen etc.
Darüber hinaus können für die bis zu 2.000
definierbaren Rundrufgruppen individuell u.
a. festgelegt werden:
bis zu 8.000 Teilnehmer mit ggf. unterschiedlichen Erreichtkriterien, Prioritäten
und Ansagen
bis zu 5 wiederzugebende Ansagen,
z. B. für teilnehmerabhängige Landessprachen
Aktivierung der Alarmfunktionen Notruf,
Aufschalten etc. ja oder nein
parallele oder sequenzielle Anwahl
Anwahl strikt nach Prioritätsreihenfolge
oder schnellstmöglich
erforderliche Anzahl zu erreichender
Teilnehmer
hoch- oder niederpriorer Rundruf
Negativ-Bestätigung („Ich komme nicht“)
erlaubt oder nicht erlaubt
Zeiteingabe bei positiver Quittierung
("Ich bin in x Minuten am Einsatzort")
Folgerundruf bei positivem und/oder
negativem Rundruf-Ergebnis
zu aktivierende Optokoppler-Ausgänge
mit Aktivierungsdauer
mit oder ohne Überwachung bzw. Protokollierung am PC
Rundrufe starten
Rundrufe können aktiviert werden:
über die Bedien-PCs, auch mit kundenspezifischer Bedienoberfläche DCO
(DAKS Customized Operator)
über Hardware-(Kontakt-)Eingänge
über beliebige interne und externe
Telefone mit interaktiver Benutzerführung durch Ansagen und Displaytexte
oder per Durchwahl z. B. für Wählgeräte
oder Kurzwahltasten
über Host-Systeme, z. B. Einsatzleitrechner, Rufanlagen im Krankenhaus
oder ACC (ehemals FunkServerPro)
zeitgesteuert: einmalig, täglich oder nur
an bestimmten Wochentagen
Es können bis zu 20 Rundrufe gleichzeitig
aktiv sein und bis zu 10 vorhandene
Rundrufgruppen zu einer Sammelgruppe
zusammengefasst werden.
Applikation 'Rundrufe/Alarmierungen'
Ablauf von Rundrufen
DAKS arbeitet Rundruflisten so lange ab, bis
die geforderte Anzahl an Teilnehmern
erreicht, oder der Alarm abgebrochen
wurde.
Ist ein Teilnehmer besetzt oder abwesend,
erfolgt eine automatische Wiederanwahl.
Wird er auch dann nicht erreicht, wählt
DAKS ggf. bis zu 3 Ersatzrufnummern an
(max. Rufdauer, min. Wartezeiten und max.
Anzahl Wahlversuche sind einstellbar).
Im HiPath-Netzverbund nutzt DAKS zum
schnelleren Erreichen von Teilnehmern
CorNet-spezifische Leistungsmerkmale
wie Notrufsignalisierung, Aufschalten oder
Nottrennen, Ignorieren von Anrufumleitungen etc. (siehe 'Technische Daten').
Teilnehmer gleicher Priorität ruft DAKS
gemäß zufälliger Reihenfolge an.
Bei unterschiedlichen Teilnehmer-Prioritäten
ist einstellbar, ob DAKS bei der Anwahl strikt
die Prioritätsreihenfolge einhält, oder in
Wählpausen Teilnehmer niedriger Priorität
zwischenschiebt.
Bei sequenzieller Anwahl steht die gezielte
Benachrichtigung im Vordergrund, daher
werden maximal so viele Teilnehmer
gleichzeitig angerufen, wie für einen
erfolgreichen Rundrufabschluss noch fehlen.
Wenn z. B. bei einer Störung nur ein
einziger Servicetechniker erreicht werden
muss, ruft DAKS die Mitglieder der Gruppe
nacheinander an und beendet den Rundruf,
sobald ein Techniker erreicht wurde.
Bei paralleler Anwahl ist hingegen die
schnelle Alarmierung wichtig, daher gibt hier
es die oben beschriebene Begrenzung nicht.
Es werden so viele Teilnehmer wie möglich
und erlaubt gleichzeitig angerufen. Zu viel
alarmierte Teilnehmer erhalten eine entsprechende Absage.
Applikation 'Rundrufe/Alarmierungen'
Kontaktgesteuerte Rundrufe
Personensicherung
Rundrufe können über Kontakte auf 3 Arten
gesteuert werden:
Personen in gefährdeten Bereichen werden
vom DAKS-Server durch zyklische Anrufe
oder zyklische Ortungen überwacht.
Die aktive Flanke startet.
Die aktive Flanke startet und die inaktive
stoppt (automatischer Stopp, sobald das
Problem beseitigt wurde).
Eine aktive Flanke bei inaktivem Rundruf
startet, eine aktive Flanke bei gestartetem Rundruf stoppt (typisch:
Bedienpult-Taste).
Bei über Kontakt aktivierten Rundrufen
können dem Kontakt zugeordnete Informationen ausgegeben werden. Wenn immer
die gleichen Teilnehmer über eine via
Kontakt gemeldete Störung zu informieren
sind, ist somit nur eine einzige Alarmgruppe
anzulegen.
Mit µDAKS-Adapt können auch Kontakteingänge von dezentralen Standorten via LAN
auf einen zentralen DAKS gebracht werden.
Ansagenübermittlung
kriterien
und
Erreicht-
DAKS unterstützt viele Varianten der
Informationsübermittlung und unterschiedliche Erreichtkriterien, um eine optimale Anpassung an den Zweck des Rundrufs, die
Geheimhaltungsstufe und die verschiedenen
Endgerätetypen zu ermöglichen.
In der Regel hören erhalten Teilnehmer
sofort nach Abheben des Telefonhörers die
Nutzinformation. Es kann aber auch zuvor
eine PIN-Identifikation gefordert werden.
Meldet sich ein zu überwachender Teilnehmer nicht, oder kann er nicht geortet
werden, wird, z. B. nach 2 Versuchen, automatisch ein Rundruf aktiviert.
Ein Rücksetzen (Retriggern) der Überwachungszyklus-Zeit ist durch eigene
Anrufe beim DAKS-Server möglich.
Das Ein- und Ausschalten der Überwachung
erfolgt entweder durch den zu überwachenden Teilnehmer selbst oder von einem
Dritten, z. B. dem Teamchef.
Der zu überwachende Teilnehmer kann eine
Ansage aufsprechen und diese während
einer Überwachung auch ändern, und damit
z. B. den momentanen Aufenthaltsort angeben. Die Ansage wird zur Alarmansage
bzw. ergänzt diese, wenn die überwachte
Person sich nicht meldet.
Im HiPath-Netz in Verbindung mit einem
Ortungs-Server kann, anstelle des Aufsprechens einer Ansage, mit Hilfe der
Ortung (s. o.) der Aufenthaltsort eines
vermissten Teilnehmers ermittelt werden.
Classic DAKS kann bis zu 50 Personen
gleichzeitig überwachen, wobei bis zu 10
unterschiedliche Personensicherungs-Profile
unterstützt, und die aktiven Personensicherungen am Operatorplatz visualisiert
werden.
SMS-Abruf
Als Empfangsbestätigung kann das Abheben des Telefonhörers ausreichen, es
kann aber auch das Wiederauflegen überprüft, oder eine Bestätigung per Tastendruck
oder Rückruf gefordert werden.
Zum nachträglichen Abruf von Alarmnachrichten vom Endgerät aus verfügt
DAKS über einen SMS-Abrufspeicher für bis
zu 20 Nachrichten (wahlweise alle, nur
verpasste oder nur bestätigte E-Mails) mit
Zusatzinfos (Datum, Uhrzeit, Status).
Applikation 'Rundrufe/Alarmierungen'
Über diese Schnittstellen kann DAKS von
anderen Computern aktiviert bzw. gesteuert
werden und wird so zum Bindeglied
zwischen Hostsystemen und TK-Netz.
Datenschnittstellen
Classic DAKS unterstützt:
bis zu 8 serielle Punkt-zu-Punkt
Protokollschnittstellen (RS232/RS422)
mit diversen Protokollen wie z. B.
ESPA 4.4.4, DUST 3964R, einfache
Protokolle
zur
Ankopplung
an
existierende Druckerschnittstellen und
SM-Port
eine
auf
UDP-basierende
Schnittstelle zur Anschaltung
beliebigen Anzahl externer
Rechner: "TR500"
Hier einige Beispiele:
Eine Gefahrenmeldeanlage (z. B.
SIGMASYS) oder SPS (z. B. SIMATIC)
meldet Störungen an mobile Servicetechniker.
LANeiner
Host-
Ein Einsatzleitrechner alarmiert z. B.
abhängig von verfügbaren Fahrzeugen
oder
Windrichtung
unterschiedliche
Personen mit aktuellen Informationen.
zwei unterschiedliche TCP/IP-basierte
LAN-Schnittstellen mit XML-Protokollen:
- ESPA-X (für bis zu 20 Clients; und mit
Zusatzfunktionalitäten in Verbindung
mit Logistiksystemen und Einsatzleitrechnern)
- xLink-100e (zu genau einem Hostsystem)
ACC (ehemals FunkServerPro) bewertet
Störungsmeldungen aus industriellen
Prozessen und alarmiert über DAKS.
Rufsystem
Rufanlagen alarmieren Pflegekräfte mit
DECT-/WLAN-Handys über DAKS, auch
mit
automatischem
Rückruf
zum
Patienten.
DAKSServer
oder
Leitrechner
Notund
oder
Kontakteingänge
Servicerufe
TK-Netz
OperatorPC
direkt via Telefon
oder durch
PersonenSicherungsalarm
Applikation 'Rundrufe/Alarmierungen'
Mail-to-Phone
Aus SMTP-Mail-Systemen heraus können
von überall – weltweit – beliebige E-Mails an
einzelne Teilnehmer oder an vorbereitete
Teilnehmergruppen
(=
DAKS-Rundrufgruppen) versandt werden.
Der Sender nutzt seinen Standard-MailClient (z. B. MS-Outlook) und schickt die
Nachricht unter Angabe der Telefonnummer
an die 'Mail-to-Phone'-Applikation (E-Mail z.
B. an '3625@DECT.Meine_Firma.com').
Darüber hinaus verarbeitet DAKS automatisch generierte Störungs-E-Mails., z. B. von
medizinischen Geräten.
Die Empfänger müssen dazu ein digitales
HiPath-Systemtelefon mit Display (z. B.
optiPoint 500, optiset E oder Gigaset), ein
Ascom i75 Endgerät oder ein BlackBerry
besitzen und können sich irgendwo im
Corporate Network aufhalten.
Zusätzlich erfolgt die Ausgabe auch weltweit
per SMS an GSM-Telefone.
Windows-PC mit
Software "Mail-to-Phone"
(SMTP Server)
DAKS-Server
Mail-to-Phone informiert auch vorbereitete
Rundrufgruppen
(E-Mail
z.
B.
an
'G99@DECT.Meine_Firma.com') mit allen
Leistungsmerkmalen der Rundrufapplikation
(s. o.), z. B. sequenzielles oder paralleles
Abarbeiten, verschiedene Quittierungen,
Folgerundrufe, nachträglicher SMS-Abruf
etc.
Die Benachrichtigung erfolgt mehrzeilig mit
bis zu 160 Zeichen pro Nachricht und
Angabe von Absender sowie Anzahl Anlagen (Attachments).
In Abhängigkeit von Sendepriorität und
Bestätigungspflicht kann festgelegt werden:
ob ein Mail zurück an Absender geschickt wird (Ergebnisnachricht),
ob der Teilnehmer mit Notrufsignalisierung gerufen wird,
ob im Besetztfall Nottrennen, Aufschalten oder Anklopfen erfolgen soll
und
ob per Tastendruck (positiv/negativ)
oder per PIN zu quittieren ist.
HiPath-Netz
Sehr geehrter
Herr Schulze…
Sehr geehrter
Herr Schultze…
LAN / WAN
SMTP
Sehr geehrter Herr Schultze,
wir möchten Sie zu einer Besprechung zum Thema
Vertriebssteuerung am 4. Mai um 16:00 Uhr einladen.
Mfg, Sieglinde Heinrich
Applikation 'Not- und High-Performance-Konferenzen'
Die Applikation 'Not- und High-PerformanceKonferenzen' unterstützt die verschiedensten Konferenztypen mit variablen
Sicherheitseinstellungen, z. B.:
"Chat-Rooms", in die sich beliebige Teilnehmer ohne Zugangskontrolle einwählen können
"Meet-me Conferences" mit Einwahl von
außen und Zugangskontrolle, aktiviert
und gesteuert durch den Besitzer
"Ad-hoc Conferences" mit aktueller
Eingabe der anzuwählenden Teilnehmer
"Preset Conferences", insbesondere
Not-Konferenzen,
bei
denen
alle
vorbereiteten Teilnehmer automatisch
angewählt werden
"Progressive Conferences", bei denen in
einer laufenden Konferenz weitere
Teilnehmer angewählt werden können
Bis zu 20 Konferenzen können gleichzeitig
stattfinden.
Aktivierung der Alarmfunktionen Notruf,
Aufschalten etc. ja oder nein
Zugriffs- und Identifikationsnummern für:
- das Einberufen
- die aktive Konferenzteilnahme
- die passive Konferenzteilnahme (nur
zuhören)
Art der Steuerung und Dokumentation
via PC
max. Dauer der gesamten Konferenz
und von Konferenzteilnahmen
erlaubte Operatorfunktionen via Telefon
Art der Display-Informationen während
der Konferenz
zuzuschaltender Audio-Eingang und Ausgang (z. B. für Musikeinspielungen
bzw. Mitschneiden der Konferenz)
Mit diesen und weiteren Parametern kann
DAKS in den verschiedensten KonferenzSzenarien eingesetzt werden.
Konferenzen einberufen
Konferenzen definieren
Zur Anpassung an individuelle Anforderungen verwaltet DAKS eine Vielzahl
systemweiter
Konferenzparameter
wie
Zeiten, Hinweisansagen etc.
Darüber hinaus können jeder der bis zu
1.000 Konferenzgruppen individuell u. a.
folgende Parameter zugeordnet werden:
Konferenzbezeichnung, die am Telefondisplay erscheint, z. B. "RedaktionsKonferenz“
Einberufer- und Eintrittsansage
bis zu 60 Teilnehmer mit individuellen
Berechtigungen,
Eintrittsbedingungen
und Anfangs-Status (z. B. zunächst in
Parkposition)
Priorität (hoch- oder niederprior)
Das Einberufen
erfolgen:
einer
Konferenz
kann
über die PC-Bedienoberfläche
über beliebige
Telefone
interne
und
externe
über Hardware-Eingänge
zeitgesteuert: einmalig, täglich oder nur
an bestimmten Wochentagen
Applikation 'Not- und High-Performance-Konferenzen'
Ablauf von Konferenzen
Anwendungs-Szenario Notkonferenz
Teilnehmer werden automatisch angewählt,
wählen sich selbst in Konferenzen ein oder
werden hineinvermittelt.
Wird von einem beliebigen Telefon aus die
Notrufnummer gewählt, so aktiviert DAKS
eine Konferenz, ruft z. B. Feuerwehr,
Werkschutz und Werksarzt an und verbindet
diese mit dem Notfallanrufer zu einem
Konferenzgespräch; hierbei sind folgende
Leistungsmerkmale hervorzuheben:
Im HiPath-Netzverbund nutzt DAKS CorNetspezifische
Leistungsmerkmale,
von
unterschiedlichen Displaymeldungen bis hin
zu Notrufsignalisierung oder Nottrennen
(siehe 'Technische Daten').
Teilnehmer dürfen entweder nur zuhören,
haben Rederecht oder sogar eine besondere Master- bzw. Operatorfunktion.
Konferenzen können von absolut offen bis
vollständig geheim realisiert werden. Bei
geheimen Konferenzen werden z. B. PINs,
Rufnummern und Verbindungszustände so
kontrolliert, dass eine unberechtigte Teilnahme nahezu ausgeschlossen ist.
Von DAKS wird eine Mute-Funktion für
Systemtelefone unterstützt. Hilfreich ist dies
vor allem in lauter Umgebung, um die
Mikrofone abzuschalten.
Anzeige der Telefonnummer des
Notfallanrufers inkl. Ortsangabe bei den
Angerufenen
Beruhigungsansage für den Anrufer und
Ankündigungsansage für die Angerufenen
Weiterführung des Konferenzgesprächs,
auch wenn der Anrufer vorzeitig auflegt
bei mehreren Notfallanrufen gleichzeitig:
- entweder Aktivierung von Ersatzkonferenzen
- oder automatisches Einbeziehen weiterer Anrufer in die bestehende Konferenz
N
Noottrruuff
33333333
Applikation 'Not- und High-Performance-Konferenzen'
Anwendungs-Szenario
Operatorunterstützte Konferenzen
Operatoren können über ihre PCs bis zu 20
Konferenzen steuern, wobei die Zustände
der Konferenzen in separaten Fenstern
angezeigt werden. Operatoren können:
die Konferenzkontrolle anfordern bzw.
abgeben
Konferenzen starten und beenden
Teilnehmern das Wort erteilen, das Wort
entziehen, sie auf Abruf schalten oder
sie aus der Konferenz entfernen
Teilnehmer direkt aus der Teilnehmerliste auswählen oder ad-hoc Rufnummern eingeben und anwählen
sich selbst in Konferenzen einschalten
oder Teilnehmer in Konferenzen hineinvermitteln
Sonderfunktionen für spezielle Einsätze
Für militärische Einsätze unterstützt DAKS
MLPP und Closed-User-Groups.
Für Einsätze im Börsen- bzw. Bankenbereich verfügt DAKS über folgende
Funktionen:
Rundspruchkonferenzen:
Der Einberufer hört alle Teilnehmer und
kann zu allen sprechen, die Teilnehmer
untereinander hören sich jedoch nicht.
Konferenzknoten:
DAKS schaltet lokale Konferenzen
weltweit
zu
einer
Großkonferenz
zusammen. Bei einem Verbindungsabbruch versucht DAKS, diese wieder
aufzubauen.
Privacy-Funktionalität:
Teilnehmer können sich in einen
Vertraulichkeitsmodus mit bestimmten
anderen Teilnehmern schalten.
Applikation 'Anwahlprofile'
Die Applikation 'Anwahlprofile' beschleunigt
und verbessert die telefonische Erreichbarkeit einzelner Personen und von
Personengruppen:
Bei 'Persönlichen Rufen' werden
mehrere Telefone einer mobilen Person
angewählt;
bei 'Gruppenrufen' werden die Mitglieder eines Teams angewählt.
Jede Gruppe bzw. Person erhält eine
virtuelle Rufnummer, der die tatsächlichen
Rufnummern zugeordnet sind.
Anrufer erreichen zunächst den DAKSServer, der seinerseits die zugeordneten
Rufnummern anruft. Die Rufnummern
können gleichzeitig oder nacheinander
angewählt werden; auch z. B. wochentagsund zeitabhängig sowie abhängig vom
Anmeldestatus der Teilnehmer.
Der erste erreichte Teilnehmer wird mit dem
Anrufer verbunden, die restlichen Verbindungen werden wieder abgebaut.
Im HiPath-Netzverbund nutzt DAKS CorNetspezifische Leistungsmerkmale wie das
Ignorieren von Anrufübernahmegruppen und
Anrufumleitungen, Alarmfunktionen oder die
Verbindungswegoptimierung, d. h. die Freischaltung der DAKS-Kanäle nach Gesprächsdurchschaltung (siehe 'Technische
Daten').
Angerufene Teilnehmer können eine
Ankündigungsansage vor Gesprächsdurchschaltung erhalten, z. B. "Dies ist ein
Personal Call“.
Darüber hinaus kann DAKS von den
angerufenen Teilnehmern einen GesprächsEntgegennahme-Code fordern. Dies verhindert z. B. die Durchschaltung zu Anrufbeantwortern oder Familienmitgliedern.
GSM-Handy für
unterwegs
DAKS
Telefon zu
Hause
TK-Netz
Optiset
im Büro
Gigaset
(DECT-Cordless)
auf Firmengelände
Applikation 'Anwahlprofile'
Wenn mehrere Anrufer gleichzeitig ein
Anwahlprofil aktivieren, hält DAKS diese so
lange in einer Warteschlange mit Ansage,
bis der Ruf weitergeleitet werden kann.
Für Anrufer fallen Gebühren erst bei
Zuspielung einer Ansage oder nach
Durchschalten des Gesprächs an.
Über Pager erreichte Teilnehmer können
DAKS zurückrufen und werden so mit dem
Anrufer verbunden.
Anwahlprofile definieren
DAKS verwaltet eine Vielzahl systemweiter
Parameter wie Zeiten, Ansagen etc. und
zusätzlich für jedes der bis zu 2.000
Anwahlprofile individuell:
Bezeichnung
und
Zugriffsnummern
(Aktivieren, Modifizieren, Melden)
bis zu 20 berechtigte Anrufer in bis zu 9
Rangstufen
bis zu 20 Ziel-Rufnummern in jeder der
zwei (bzw. durch Anwahlverzögerung 4)
Wahlphasen
hoch- oder niederpriores Profil
Verhalten, wenn DAKS bei einzelnen
Teilnehmern auf Besetzt stößt:
- Teilnehmer immer wieder anwählen
- Ruf beenden und Anrufer auslösen
- in nächste Wahlphase übergehen
Aktivierung der Alarmfunktionen Notruf,
Aufschalten etc. ja oder nein
max. Anzahl gleichzeitiger Aktivierungen
Verbindungsweg-Optimierung nach Gesprächsdurchschaltung ja oder nein
Ansagen in der Warteschlange sowie
vor, zwischen und während der beiden
Wahlphasen (getrennt für interne und
externe Teilnehmer aktivierbar)
Applikation 'Anwahlprofile'
Active Number
Um einen Teilnehmer an Orten zu erreichen,
die nicht in seinem Anwahlprofil hinterlegt
sind, können Profile jederzeit durch eine so
genannte
„Active
Number“
temporär
überschrieben werden. Dazu genügt ein
beliebiges MFV-fähiges Telefon oder ein
HiPath-Systemtelefon.
Dies ermöglicht ein weltweites ‘Follow-Me’,
d. h. die Umleitung aller oder nur bestimmter
Gespräche an eine Rufnummer. Auch die
Umleitung auf eine Ansage ist möglich.
Anruferbewertung, Call Screening
Über beliebige MFV-fähige Telefone oder
digitale
HiPath-Systemtelefone
sind
folgende Einstellungen möglich:
ob Call-Screening erfolgen, d. h. die
Rufnummer des Anrufers geprüft werden
soll,
und wenn ja, ab welcher Rangstufe
Teilnehmer das Anwahlprofil aktivieren
dürfen.
Nicht berechtigte Teilnehmer erhalten
entweder Besetzt, hören eine Ansage oder
werden an ein anderes Ziel, z. B. zum
Sekretariat geleitet.
Anwendungsszenarien
VIPs erhalten nur eine einzige
"Persönliche Nummer“ für alle ihnen
zugeordneten oder aktuell bestimmte
Ziele.
Teilnehmer mit Cordless-Telefonen, die
sich in den Sendebereichen mehrerer
Cordless-Systeme bewegen, können
auch dann unter einer Rufnummer
erreicht werden, wenn die Systeme
untereinander nicht roamingfähig sind.
Teleworker sind immer über eine
virtuelle Rufnummer erreichbar, ohne an
einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden
zu sein.
Um einen Mitarbeiter eines mobilen
Teams schnell zu erreichen, werden alle
Teammitglieder parallel angerufen.
Für eine technische Hotline bietet die
Applikation eine intelligente ACDFunktionalität inkl. Warteschlange bei zu
vielen Anrufern gleichzeitig und der
Möglichkeit zur Vorschaltung von bis zu
10 aktuellen Störungsansagen mit Einund Überleitungsansage. Teilnehmer,
die wegen einer bereits bekannten
Störung anrufen, werden automatisch
informiert, ohne die Hotline zu belasten.
Für VIPs, die von unterwegs unter
Umgehung der Warteschlange schnell
einen der Vermittlungsplätze erreichen
wollen, ruft DAKS alle Plätze parallel
unter deren Privatnummer an. Dabei
wird der Name des VIPs am Platz
angezeigt, jedoch die Telefonnummer,
von der aus er anruft, geheim gehalten.
Es wird ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, der aus mehreren Personen
besteht. Anrufer werden in der Regel zu
einem freien Bearbeiter durchgeschaltet.
Alternativ dazu können sie aber auch
per Sprachansage aufgefordert werden,
den gewünschten Bearbeiter durch
Eingabe der entsprechenden Ziffer
auszuwählen. Das Bereitschaftspersonal
selbst kann sich an einem beliebigen
Telefon "zum Dienst melden“, was eine
flexible und dynamische Besetzung des
Bereitschaftsdienstes ermöglicht.
Applikation 'Infotelefon'
DAKS nimmt bis zu 480 Anrufe gleichzeitig
entgegen und spielt den Anrufern Ansagen
oder angeschaltete Audio-Quellen zu (SaalELA, Rundfunkprogramme etc.).
Die Auswahl der Ansage oder Audio-Quelle
zur Wiedergabe erfolgt entweder durch die
letzten Ziffern der Telefonnummer oder per
MFV nach Aufforderungsansage.
Wiedergabe einer Ansage oder einer
Audio-Quelle mit Begrüßungsansage
und variabler Zeitbegrenzung
Entschuldigungsansage bei gesperrtem
Zugriff (Audio-Quelle nicht verfügbar)
Anzahl der Ansage-Zyklen
Infotelefon-Profile
Der große Vorteil gegenüber StandardAnsagegeräten ist die dynamische und
damit ökonomische Nutzung der Kanäle für
bis zu 20 verschiedene Zuspielungen
gleichzeitig.
Infotelefon-Aktivitäten
Zusätzlich zu diversen Systemparametern
bestimmen sogenannte Infotelefon-Aktivitäten den Zugriff auf das Infotelefon und
die unterschiedlichen Wiedergaben. Die
einzelnen Infotelefon-Aktivitäten bestimmen:
Zugriffsnummer
Zugriff nur von intern, nur von extern
oder beliebig
DAKS unterstützt 9 Infotelefon-Profile,
denen
unterschiedliche
InfotelefonAktivitäten mit gleicher Zugriffsnummer
zugeordnet
werden
können.
Die
Umschaltung zwischen Infotelefon-Profilen
erfolgt über PC, Hardware-Eingänge,
Telefon oder zeitgesteuert.
Ein typischer Einsatzfall ist das Infotelefon
einer Feuerwehr oder EDV-Abteilung. Hier
muss schnell gewechselt werden können
zwischen
vorbereiteten
Ansagen
im
Ruhezustand, vorbereiteten Ansagen bei
Beginn eines Störfalls und aktuellen Informationen während eines Störfalls.
Über das Infotelefon können außerdem die
letzten 2 aktuellen Alarmierungsansagen
nachträglich abgehört werden.
... werden telefonisch abgerufen
Informationen ...
DAKS
Live am Mikrofon
Privates und
öffentliches
Netz
Audio Gerät,
z. B. Tonband
HiPath
Digitaler Sprachspeicher
Technische Daten von 'Classic DAKS'
DAKS-Server
Server als cPCI-System im 19"-Gehäuse
(3 Höheneinheiten) als Tischgerät und
für Rack-Einbau
4 bis 480 Kanäle TDM/ISDN (QSIG/
DSS1/CorNet-NQ) oder VoIP (SIP bzw.
SIP-Q), auch gemischt
"Low Power Design" mit typisch 30 Watt
Leistungsaufnahme
Bis
zu
8
serielle
asynchrone
Datenschnittstellen, galvanisch vom
Restsystem und untereinander getrennt
(wahlweise RS232, RS422 oder RS485)
Bis zu 32 galvanisch vom Restsystem
getrennte, gespeiste Kontakteingänge
am Server
Bis zu 16+2 galvanisch vom Restsystem
und untereinander getrennte Schaltausgänge
Wahlweise 115/230V AC oder 48V DC
Stromversorgung,
auf
Wunsch
gedoppelt (auch gemischt DC/AC) mit
Load-Sharing und Fehlermeldung bei
Teilausfall
Bis zu 704 via Profibus-DP abgesetzte
Kontakteingänge
Integrierter Sprachspeicher mit vielkanaliger, kanalindividueller und zeitgerechter Wiedergabe
Bis zu 20 angeschaltete µDAKS-Adapt
Systeme (= Seriell- und Kontakt- nach
LAN-Adapter) zur Anbindung einer
dezentralen Peripherie an DAKS
Integrierte Hörton-Generierung, MFVGenerierung und MFV-Erkennung
NF-I/O (bis zu 8x IN, 8x OUT)
Selbstüberwachendes
System
mit
automatischen Fehlermeldungen über
Syslog (externer Server) bzw. über die
Erweiterungen SNMP, Kontakte oder
Drucker
Betriebsbereitschaft auch unmittelbar
nach temporärem Stromausfall und bei
komplett
ausgefallenem
Datennetz
(einsatzabhängig zumindest Havariebetrieb)
Komfortable Konsole für Downloads,
Konfigurationen und Traces
Keine PC-, sondern ProzessrechnerArchitektur mit virussicher gekapseltem
LINUX-Betriebssystem
2x Gigabit-Ethernet im ChannelBonding-Mode für Redundanz
Projektspezifisch auch via EIB/Konex
abgesetzte Kontakteingänge
Gespoolte USB-Systemdrucker-Schnittstelle
Serielle asynchrone RS232-Debug- und
Service-Schnittstelle für Fernwartungsmodem
Zertifizierte Schnittstellen zu diversen
Hostsystemen, z. B.:
 zu Rufsystemen (alle gängigen)
 zu Gebäudemanagement-Systemen
 zu Gefahren-Meldeanlagen
 zu Einsatzleitrechnern
Modem zum Senden von SMSNachrichten an GSM-Teilnehmer oder
öffentliche Pager (Erweiterung)
SNMP-Fähigkeit als Agent mit automatisch generierten Traps bei Statusänderungen (Erweiterung)
Technische Daten von 'Classic DAKS'
Besondere Leistungsmerkmale
In Verbindung mit HiPath 4000 verwendet
DAKS als D-Kanal-Protokoll die HiPathNetzprotokolle CorNet-NQ oder SIP-Q mit
ihren Sonderfunktionen, bei HiPath 3000
QSIG oder SIP-Q und bei OpenScape Voice
SIP-Q.
Hierdurch verfügt DAKS über besondere
Leistungsmerkmale im gesamten HiPathNetzverbund. An der HiPath 4000 sind dies
z. B.:
Variables Läuten der angewählten
Telefone:
- normale Anrufsignalisierung
- dringende Anrufsignalisierung (typisch
Anruf von extern)
- Alarmruf-Signalisierung bzw. Notruf
Bei besetzten Teilnehmern:
- Aufschalten bzw. Notaufschalten mit
neutraler Ankündigungsansage
- Zwangstrennen von Gesprächen
- Anklopfen
Bei besetzten Verbindungswegen:
- automatisches Freischalten
- Notaufschalten mit neutraler Ankündigungsansage
Ignorieren von Anrufum- oder –weiterleitungen, z. B. zur Verhinderung der
Voice-Mail-Aktivierung
Ignorieren von Anrufübernahmegruppen
Direktes Erreichen des Chefs in einer
Chef-Sekretärin-Einrichtung
Direktansprechen, d. h. automatisches
Aktivieren des Lautsprechers, ohne dass
der Hörer abgehoben werden muss
Durchbrechen eines Anrufschutzes
In Verbindung mit digitalen Systemtelefonen, z. B. optiPoint 500, optiset E
oder schnurlosem Gigaset: mehrzeilige
alphanumerische Displayausgaben (2zeilige Anzeige und Blättermöglichkeit)
Dialoge mit Bedienerführungen
Telefondisplay
im
Unterstützung der Keypad-Funktion
Verbindungswegoptimierung (Path Replacement)
Multi-Level Precedence and Preemption
(MLPP)
Ortung von DECT-Teilnehmern in Verbindung mit einem externen OrtungsServer:
- Abfrage der 'Visited Station' bei
beliebigen Endgeräten
- zusätzlich Abfrage aller empfangenen
Basisstationen inkl. Feldstärke in
Verbindung mit voll ortungsfähigen
Endgeräten
Highlights von 'Classic DAKS'
Breites Applikationsspektrum, in einem
System vereint
Weltweite Vermarktung (in mehr als 50
Ländern) mit über 4.000 Installationen
Optimiert für Telekommunikations-Applikationen in der Industrie, im HealthCare-Bereich, im Umfeld von Banken,
Behörden und Schulen sowie für
militärische Einsätze
Jahrelange Optimierungen des Systems
(von 1994 bis heute)
Basierend auf einem oder mehreren
DAKS-Servern:
- mit
4
bis
480
Kanälen
- hoch verfügbar (MTBF > 400.000 h)
- "Low Power Design" -> Green IT
Durch gleichzeitigen Einsatz als Tool zur
Optimierung von Arbeitsabläufen und für
die Alarmierung, hohe Effizienz und
Sicherstellung der Verfügbarkeit im
Notfall
GmbH
Angewandte Elektronik
und Nachrichtentechnik
Silberbachstraße 10
D-65232 Taunusstein - Wehen
Telefon:
Fax:
E-mail:
Internet:
+49 (0) 6128 / 963 - 1
+49 (0) 6128 / 963 - 499
info@tetronik.com
http://www.tetronik.com
© tetronik GmbH AEN 2008-2011, Taunusstein
Die Informationen in dieser Übersicht enthalten lediglich
allgemeine Beschreibungen bzw. Leistungsmerkmale,
welche im konkreten Anwendungsfall nicht immer in der
beschriebenen Form zutreffen; dies ist z. B. der Fall, wenn
bestimmte Optionen nicht bestellt wurden, oder sich
Produkte im Zuge der Weiterentwicklung ändern.
Leistungsmerkmale sind nur dann verbindlich, wenn sie
bei Vertragsabschluss ausdrücklich vereinbart wurden.
Stand: Mai 2011
Komplettes System – Hardware, Firmware und Software – aus einer Hand:
Made in Germany
Hardund
Software-Entwicklung,
Consulting, Produktion und Support
unter einem Dach
Jahrzehntelange Erfahrung des Herstellers tetronik im Bereich Telefonieserver
Marktführer im Bereich telefonische
Alarmierungen im deutschsprachigen
Raum
Document
Kategorie
Internet
Seitenansichten
11
Dateigröße
1 788 KB
Tags
1/--Seiten
melden